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Ergebnisse für "Frauentag"

Keine Bilder von Männern im Blatt

Frankfurter Rundschau
08.03.2008
Anlässlich des Weltfrauentags bildete die Frankfurter Rundschau auf keinem Foto Männer ab. „Interessanterweise stammte der Vorschlag von einem Mann“, sagt Monika Kappus von der Politikredaktion der Frankfurter Rundschau. Hannes Gamillscheg, Korrespondent der Zeitung, hatte von einem ähnlichen Projekt einer dänischen Zeitung berichtet. Nicht nur auf Fotos, sondern auch auf der Meinungsseite verdrängten Frauen einen Tag lang alle Männer. Alle mit Bild gekennzeichneten Kommentare schrieben Autorinnen. So verfasste Monika Kappus den politischen Leitartikel. Den Sportredakteuren sei es deutlich schwerer gefallen, keine Männer zu zeigen, da am Wochenende die Fußballbundesliga das dominierende Thema sei, so Kappus. Ob der Frauenschwerpunkt auch inhaltlich umgesetzt wurde, sei jedem Ressort selbst überlassen geblieben. Autor Andreas Kraft berichtete im Magazin-Teil über Gleichberechtigung im Straßenverkehr: In einigen Städten werden Ampelmännchen durch Ampelmädchen ersetzt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Keine Bilder von Männern im Blatt
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.03.2008
Inhalt
Anlässlich des Weltfrauentags bildete die Frankfurter Rundschau auf keinem Foto Männer ab. „Interessanterweise stammte der Vorschlag von einem Mann“, sagt Monika Kappus von der Politikredaktion der Frankfurter Rundschau. Hannes Gamillscheg, Korrespondent der Zeitung, hatte von einem ähnlichen Projekt einer dänischen Zeitung berichtet. Nicht nur auf Fotos, sondern auch auf der Meinungsseite verdrängten Frauen einen Tag lang alle Männer. Alle mit Bild gekennzeichneten Kommentare schrieben Autorinnen. So verfasste Monika Kappus den politischen Leitartikel. Den Sportredakteuren sei es deutlich schwerer gefallen, keine Männer zu zeigen, da am Wochenende die Fußballbundesliga das dominierende Thema sei, so Kappus. Ob der Frauenschwerpunkt auch inhaltlich umgesetzt wurde, sei jedem Ressort selbst überlassen geblieben. Autor Andreas Kraft berichtete im Magazin-Teil über Gleichberechtigung im Straßenverkehr: In einigen Städten werden Ampelmännchen durch Ampelmädchen ersetzt.

Weltfrauentag: Zehn Frauen aus zehn Jahrzehnten äußern sich

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.03.2007
Zehn Frauen aus Zehn Dekaden: 100 Jahre Weltfrauentag – das nahm die Rheinische Post (Düsseldorf) zum Anlass, zehn Frauen im Alter von zehn bis 100 Jahren zum Thema Gleichberechtigung zu befragen.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Weltfrauentag: Zehn Frauen aus zehn Jahrzehnten äußern sich
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.03.2007
Inhalt
Zehn Frauen aus Zehn Dekaden: 100 Jahre Weltfrauentag – das nahm die Rheinische Post (Düsseldorf) zum Anlass, zehn Frauen im Alter von zehn bis 100 Jahren zum Thema Gleichberechtigung zu befragen.

In die Werkstatt zum Frauentag

Reutlinger General-Anzeiger
08.03.2007
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
In die Werkstatt zum Frauentag
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
08.03.2007
Inhalt
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.

Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung

Badische Zeitung (Freiburg)
08.03.2006
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
08.03.2006
Inhalt
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.

Medizin ist häufig "Männersache"

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt – in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Medizin ist häufig "Männersache"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt – in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)

Muslimas: Ein Leben zwischen den Welten / Der Sinn des Schleiers

Buxtehuder Tageblatt
06.11.2002
Volontärin Anting Richter vom Buxtehuder Tageblatt hat sich aufgemacht, um mehr über die Frauen hinter den Schleiern zu erfahren, die das Gebetshaus der Ahmadiyya-Gemeinde besuchen. Die Frauen empfingen sie herzlich, erzählten bereitwillig aus ihrem Alltag und erläuterten anschaulich, was der Schleier für sie bedeutet. Auf Tuchfühlung mit Weltreligionen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Muslimas: Ein Leben zwischen den Welten / Der Sinn des Schleiers
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
06.11.2002
Inhalt
Volontärin Anting Richter vom Buxtehuder Tageblatt hat sich aufgemacht, um mehr über die Frauen hinter den Schleiern zu erfahren, die das Gebetshaus der Ahmadiyya-Gemeinde besuchen. Die Frauen empfingen sie herzlich, erzählten bereitwillig aus ihrem Alltag und erläuterten anschaulich, was der Schleier für sie bedeutet. Auf Tuchfühlung mit Weltreligionen. (tja)

Sechs Kinder - wie erkläre ich das den Nachbarn?

Mittelbayerische Zeitung
04.02.2002
Eine Reportage über eine Frau, die sich bewusst gegen den Beruf und für die Familie entschieden hat, schrieb Dagmar Obermeier von der Mittelbayerischen Zeitung. Sie konnte zeigen, wie anstrengend der Beruf als „Familienmanagerin“ ist. (tja)
Letzte Änderung
13.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Sechs Kinder - wie erkläre ich das den Nachbarn?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
04.02.2002
Inhalt
Eine Reportage über eine Frau, die sich bewusst gegen den Beruf und für die Familie entschieden hat, schrieb Dagmar Obermeier von der Mittelbayerischen Zeitung. Sie konnte zeigen, wie anstrengend der Beruf als „Familienmanagerin“ ist. (tja)

Ob Frau oder Mann - der Star ist das Team

Pforzheimer Zeitung
31.08.2001
Keine neue Idee, aber immer wieder interessant: Frauen in Männerdomänen. Im Fall der Pforzheimer Zeitung steht eine junge Frau im Mittelpunkt der Reportage über die Freiwillige Feuerwehr. Sie agiert als Jugendwartin und „steht ihren Mann“. Ein Porträt, das schnell gemacht ist und Spaß beim Lesen macht. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ob Frau oder Mann - der Star ist das Team
In
Pforzheimer Zeitung
Am
31.08.2001
Inhalt
Keine neue Idee, aber immer wieder interessant: Frauen in Männerdomänen. Im Fall der Pforzheimer Zeitung steht eine junge Frau im Mittelpunkt der Reportage über die Freiwillige Feuerwehr. Sie agiert als Jugendwartin und „steht ihren Mann“. Ein Porträt, das schnell gemacht ist und Spaß beim Lesen macht. (tja)

Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde

Laichinger Tageblatt
08.03.2000
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der \'großen\' Geschichte. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde
In
Laichinger Tageblatt
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der \'großen\' Geschichte. (hvh)

Nur wenige wurden aufs Schild gehoben

Leverkusener Anzeiger
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nur wenige wurden aufs Schild gehoben
In
Leverkusener Anzeiger
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)

Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?

Frankfurter Rundschau
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)

Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?

Frankfurter Rundschau
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)
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24.10.2008
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Titel
Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)

Nur wenige wurden aufs Schild gehoben

Leverkusener Anzeiger
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)
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24.10.2008
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Titel
Nur wenige wurden aufs Schild gehoben
In
Leverkusener Anzeiger
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)

Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde

Laichinger Tageblatt
08.03.2000
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der 'großen' Geschichte. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde
In
Laichinger Tageblatt
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der 'großen' Geschichte. (hvh)

Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?

Frankfurter Rundschau
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)
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24.10.2008
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Titel
Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)

Nur wenige wurden aufs Schild gehoben

Leverkusener Anzeiger
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nur wenige wurden aufs Schild gehoben
In
Leverkusener Anzeiger
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)

Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde

Laichinger Tageblatt
08.03.2000
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der 'großen' Geschichte. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde
In
Laichinger Tageblatt
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der 'großen' Geschichte. (hvh)

Mitleid mit den armen Schätzchen

Kölner Stadt-Anzeiger
08.03.1997
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Mitleid mit den armen Schätzchen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.03.1997
Inhalt
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.

"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"

Hannoversche-Allgemeine
07.03.1996
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"
In
Hannoversche-Allgemeine
Am
07.03.1996
Inhalt
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten
04.03.1996
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel 'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten
Am
04.03.1996
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel 'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

Am Anfang standen zwei Emmas

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
24.01.1989
Sonderseite aus Essen zum internationalen Frauentag: Historischer Hintergrund ( Frauenwahlrecht) wird beleuchtet und mit Dokumenten illustriert/ belegt, Erfahrungen lebender alter Frauen danebengestellt. Emanzipation Gleichberechtigung Unterdrückung Diskriminierung Demokratie. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Am Anfang standen zwei Emmas
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
Am
24.01.1989
Inhalt
Sonderseite aus Essen zum internationalen Frauentag: Historischer Hintergrund ( Frauenwahlrecht) wird beleuchtet und mit Dokumenten illustriert/ belegt, Erfahrungen lebender alter Frauen danebengestellt. Emanzipation Gleichberechtigung Unterdrückung Diskriminierung Demokratie. (ca)

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten 040396
01.01.1970
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten 040396
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten
01.01.1970
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel 'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel 'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"

Hannoversche-Allgemeine
01.01.1970
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"
In
Hannoversche-Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\

Frauenportraits aus Flensburg

Flensburger-Tageblatt
01.01.1970
Aus Anlaß des Internationalen Frauentags am 8. März werden in Flensburg lebende ausländische Frauen auf einer Sonderseite vorgestellt. Neben den Porträts der Frauen wird auch Hintergrundmaterial zum Frauentag geliefert. (tja)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Frauenportraits aus Flensburg
In
Flensburger-Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus Anlaß des Internationalen Frauentags am 8. März werden in Flensburg lebende ausländische Frauen auf einer Sonderseite vorgestellt. Neben den Porträts der Frauen wird auch Hintergrundmaterial zum Frauentag geliefert. (tja)

Am Anfang standen zwei Emmas

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
01.01.1970
Sonderseite aus Essen zum internationalen Frauentag: Historischer Hintergrund ( Frauenwahlrecht) wird beleuchtet und mit Dokumenten illustriert/ belegt, Erfahrungen lebender alter Frauen danebengestellt. Emanzipation Gleichberechtigung Unterdrückung Diskriminierung Demokratie. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Am Anfang standen zwei Emmas
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderseite aus Essen zum internationalen Frauentag: Historischer Hintergrund ( Frauenwahlrecht) wird beleuchtet und mit Dokumenten illustriert/ belegt, Erfahrungen lebender alter Frauen danebengestellt. Emanzipation Gleichberechtigung Unterdrückung Diskriminierung Demokratie. (ca)

Frauenportraits aus Flensburg

Flensburger Tageblatt
01.01.1970
Aus Anlaß des Internationalen Frauentags am 8. März werden in Flensburg lebende ausländische Frauen auf einer Sonderseite vorgestellt. Neben den Porträts der Frauen wird auch Hintergrundmaterial zum Frauentag geliefert. (tja)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Frauenportraits aus Flensburg
In
Flensburger Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus Anlaß des Internationalen Frauentags am 8. März werden in Flensburg lebende ausländische Frauen auf einer Sonderseite vorgestellt. Neben den Porträts der Frauen wird auch Hintergrundmaterial zum Frauentag geliefert. (tja)

Sonderseite zum Thema Kopftuch

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema „Kopftuch“. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Sonderseite zum Thema Kopftuch
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema „Kopftuch“. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)

Dreizehn Engel für Hertha

Berliner Zeitung
01.01.1970
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten – und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Dreizehn Engel für Hertha
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten – und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)