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Ergebnisse für "Interview"

Interview mit Christine Hannemann

drehscheibe
01.01.2019
Die Architektursoziologin Christine Hannemann ist überzeugt: Eine funktionierende Demokratie braucht bezahlbaren Wohnraum. Ein Gesprächüber Möbelprospekte, Häuslebauer und den gesellschaftlichen Wandel.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Interview mit Christine Hannemann
In
drehscheibe
Am
01.01.2019
Inhalt
Die Architektursoziologin Christine Hannemann ist überzeugt: Eine funktionierende Demokratie braucht bezahlbaren Wohnraum. Ein Gesprächüber Möbelprospekte, Häuslebauer und den gesellschaftlichen Wandel.

Interview mit Michael Siebel

drehscheibe
01.03.2018
In der Akademie für Kommunalpolitik werden SPD-Mitglieder für eine Karriere in der Politik geschult. Geschäftsführer Michael Siebel erklärt, welche Rolle Storytelling dabei spielt und was Lokaljournalisten davon lernen können.
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Interview mit Michael Siebel
In
drehscheibe
Am
01.03.2018
Inhalt
In der Akademie für Kommunalpolitik werden SPD-Mitglieder für eine Karriere in der Politik geschult. Geschäftsführer Michael Siebel erklärt, welche Rolle Storytelling dabei spielt und was Lokaljournalisten davon lernen können.

Interview mit Andreas Reckwitz

drehscheibe
10.12.2017
Andreas Reckwitz hat in einem viel beachteten Buch unser spätmodernes Miteinander analysiert – und eine „Gesellschaft der Singularitäten“ gefunden.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Interview mit Andreas Reckwitz
In
drehscheibe
Am
10.12.2017
Inhalt
Andreas Reckwitz hat in einem viel beachteten Buch unser spätmodernes Miteinander analysiert – und eine „Gesellschaft der Singularitäten“ gefunden.

Interview mit Matthias Vollbracht

drehscheibe
10.12.2017
Zu unkritisch, zu eindimensional – Medienforscher Matthias Vollbracht hat die Berichterstattung über Behinderung untersucht. Er erklärt, wie es besser ginge.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Interview mit Matthias Vollbracht
In
drehscheibe
Am
10.12.2017
Inhalt
Zu unkritisch, zu eindimensional – Medienforscher Matthias Vollbracht hat die Berichterstattung über Behinderung untersucht. Er erklärt, wie es besser ginge.

Experte über Familienfreundlichkeit von Unternehmen befragt

Aachener Zeitung
28.09.2017
Die Aachener Zeitung stellt in einem Experteninterview heraus, dass bei Unternehmen derzeit ein Umdenken hin zur Familienfreundlichkeit stattfindet.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Experte über Familienfreundlichkeit von Unternehmen befragt
In
Aachener Zeitung
Am
28.09.2017
Inhalt
Die Aachener Zeitung stellt in einem Experteninterview heraus, dass bei Unternehmen derzeit ein Umdenken hin zur Familienfreundlichkeit stattfindet.

Interview mit Marie Lampert

drehscheibe
01.09.2017
Wie erzählen Journalisten eine Geschichte so, dass sie beim Leser ankommt? Welche Elemente hat gutes Storytelling? Ein Gespräch mit Storytelling-Trainerin Marie Lampert.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Interview mit Marie Lampert
In
drehscheibe
Am
01.09.2017
Inhalt
Wie erzählen Journalisten eine Geschichte so, dass sie beim Leser ankommt? Welche Elemente hat gutes Storytelling? Ein Gespräch mit Storytelling-Trainerin Marie Lampert.

Audienz bei Bismarck

Volksstimme (Stendal)
04.07.2017
Vom Staatsmann bis zum Archäologen: Redakteure führen fiktive Interviews mit verstorbenen Persönlichkeiten.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Audienz bei Bismarck
In
Volksstimme (Stendal)
Am
04.07.2017
Inhalt
Vom Staatsmann bis zum Archäologen: Redakteure führen fiktive Interviews mit verstorbenen Persönlichkeiten.

Schülerinnen über Jahre begleitet

Hannoversche Allgemeine Zeitung
20.06.2017
Vor dem Schulstart kommen die Ferien, und in diesen geben zwei Schülerinnen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung jedes Jahr ein Interview. Seit ihrer Einschulung im Jahr 2011 läuft die Serie mit dem Doppelinterview. Darin geht es um das vorangegangene Schuljahr, Versetzung, Zeugnisse und Erlebnisse außerhalb des Klassenzimmers, aber auch der Ausblick auf das nächste Jahr spielt eine Rolle.
Letzte Änderung
18.08.2017
Titel
Schülerinnen über Jahre begleitet
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
20.06.2017
Inhalt
Vor dem Schulstart kommen die Ferien, und in diesen geben zwei Schülerinnen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung jedes Jahr ein Interview. Seit ihrer Einschulung im Jahr 2011 läuft die Serie mit dem Doppelinterview. Darin geht es um das vorangegangene Schuljahr, Versetzung, Zeugnisse und Erlebnisse außerhalb des Klassenzimmers, aber auch der Ausblick auf das nächste Jahr spielt eine Rolle.

Stars in der Region

Rieser Nachrichten
14.06.2017
Wie interviewt man Promis für die Lokalzeitung? Eine Redakteurin spricht mit Nina Hagen.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Stars in der Region
In
Rieser Nachrichten
Am
14.06.2017
Inhalt
Wie interviewt man Promis für die Lokalzeitung? Eine Redakteurin spricht mit Nina Hagen.

Interview mit Kai Hafez

drehscheibe
10.06.2017
Die Berichterstattung über den Islam sei zu negativ, kritisiert der Medienwissenschaftler Kai Hafez. Das hat mehrere Ursachen: Politische, finanzielle, aber auch vorgefertigte Meinungen spielen eine Rolle.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Interview mit Kai Hafez
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Die Berichterstattung über den Islam sei zu negativ, kritisiert der Medienwissenschaftler Kai Hafez. Das hat mehrere Ursachen: Politische, finanzielle, aber auch vorgefertigte Meinungen spielen eine Rolle.

Interview mit Necla Kelek

drehscheibe
10.06.2017
Die Soziologin Necla Kelek benennt Defizite in der Integration von muslimischen Einwanderern. Wir sprachen mit ihr über Fragen, die nicht gestellt werden, und einen nachteiligen Konsens.
Letzte Änderung
24.08.2017
Titel
Interview mit Necla Kelek
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Die Soziologin Necla Kelek benennt Defizite in der Integration von muslimischen Einwanderern. Wir sprachen mit ihr über Fragen, die nicht gestellt werden, und einen nachteiligen Konsens.

Chemtrails-Experte im Interview

Mitteldeutsche Zeitung
26.04.2017
Die Mitteldeutsche Zeitung (Halle) interviewt einen Experten zum Thema Chemtrails. Er erklärt, warum Menschen sich gerne Verschwörungstheorien hingeben.
Letzte Änderung
09.01.2018
Titel
Chemtrails-Experte im Interview
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
26.04.2017
Inhalt
Die Mitteldeutsche Zeitung (Halle) interviewt einen Experten zum Thema Chemtrails. Er erklärt, warum Menschen sich gerne Verschwörungstheorien hingeben.

Ein Licht leuchtet

Bonner General-Anzeiger
01.02.2017
In einer der ältesten Spendenaktionen der Republik sammelt der General-Anzeiger jedes Jahr über eine Million Euro für Bedürftige. Ein Gespräch mit der Koordinatorin.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Ein Licht leuchtet
In
Bonner General-Anzeiger
Am
01.02.2017
Inhalt
In einer der ältesten Spendenaktionen der Republik sammelt der General-Anzeiger jedes Jahr über eine Million Euro für Bedürftige. Ein Gespräch mit der Koordinatorin.

Interview mit Tillmann Bendikowski

drehscheibe
01.02.2017
Der Historiker Tillmann Bendikowski hat eine Kulturgeschichte des Helfens geschrieben. Welche Bedeutung das Thema im Lokalen hat, erklärt er im Interview.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Tillmann Bendikowski
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Der Historiker Tillmann Bendikowski hat eine Kulturgeschichte des Helfens geschrieben. Welche Bedeutung das Thema im Lokalen hat, erklärt er im Interview.

Die Wechsler: Jost Lübben

drehscheibe
01.02.2017
Vor zwei Jahren wechselte Jost Lübben von der Nordsee-Zeitung, wo er Chefredakteur war, zur Westfalenpost auf die gleiche Position. Wie geht so ein Wechsel vonstatten? Welche Erfahrungen kann man mitnehmen? Ein Gespräch über Veränderungen im Lokalen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Wechsler: Jost Lübben
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Vor zwei Jahren wechselte Jost Lübben von der Nordsee-Zeitung, wo er Chefredakteur war, zur Westfalenpost auf die gleiche Position. Wie geht so ein Wechsel vonstatten? Welche Erfahrungen kann man mitnehmen? Ein Gespräch über Veränderungen im Lokalen.

Interview mit Dirk Baldus

drehscheibe
01.02.2017
Zahlreiche Verlage warten mit lokalen Sonderprodukten auf. Was erhoffen sie sich davon, was bringen die Magazine und Beilagen tatsächlich? Ein Interview mit Dirk Baldus, dem Chefredakteur der Glocke.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Dirk Baldus
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Zahlreiche Verlage warten mit lokalen Sonderprodukten auf. Was erhoffen sie sich davon, was bringen die Magazine und Beilagen tatsächlich? Ein Interview mit Dirk Baldus, dem Chefredakteur der Glocke.

Die Wechsler: Joachim Braun

drehscheibe
01.01.2017
Joachim Braun wechselte als Chefredakteur vom Nordbayerischen Kurier zur Frankfurter Neuen Presse. Was ist anders am neuen Standort, welche Erfahrungen kann er mitnehmen? Ein Gespräch über Veränderungen im Lokalen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Wechsler: Joachim Braun
In
drehscheibe
Am
01.01.2017
Inhalt
Joachim Braun wechselte als Chefredakteur vom Nordbayerischen Kurier zur Frankfurter Neuen Presse. Was ist anders am neuen Standort, welche Erfahrungen kann er mitnehmen? Ein Gespräch über Veränderungen im Lokalen.

Entweder ... oder

Grafschafter Nachrichten
23.12.2016
In Interviews müssen sich bekannte Persönlichkeiten aus der Region zwischen verschiedenen Dingen entscheiden.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Entweder ... oder
In
Grafschafter Nachrichten
Am
23.12.2016
Inhalt
In Interviews müssen sich bekannte Persönlichkeiten aus der Region zwischen verschiedenen Dingen entscheiden.

Christkind interviewt

Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung
05.12.2016
Ein Interview mit dem Christkind führt eine Redakteurin der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung.
Letzte Änderung
07.12.2018
Titel
Christkind interviewt
In
Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung
Am
05.12.2016
Inhalt
Ein Interview mit dem Christkind führt eine Redakteurin der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung.

Dekane im Gespräch

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
29.10.2016
Ein evangelischer und ein katholischer Kirchenvorsteher werden zu ihren Ansichten über Luther und seine Thesen befragt.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Dekane im Gespräch
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
29.10.2016
Inhalt
Ein evangelischer und ein katholischer Kirchenvorsteher werden zu ihren Ansichten über Luther und seine Thesen befragt.

Presserecht: Pressefreiheit gestärkt

drehscheibe
15.10.2016
Wann ist die Äußerung eines Interviewpartners als Tatsachenbehauptung aufzufassen? Das Bundesverfassungsgericht hat darüber eine wegweisende Entscheidung getroffen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserecht: Pressefreiheit gestärkt
In
drehscheibe
Am
15.10.2016
Inhalt
Wann ist die Äußerung eines Interviewpartners als Tatsachenbehauptung aufzufassen? Das Bundesverfassungsgericht hat darüber eine wegweisende Entscheidung getroffen.

Crossmedial für Kids

drehscheibe
01.10.2016
Mit Duda unterbreitet der Kölner Stadt-Anzeiger jungen Lesern ein umfassendes Angebot – Print wie online. Welches Konzept steckt dahinter?
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Crossmedial für Kids
In
drehscheibe
Am
01.10.2016
Inhalt
Mit Duda unterbreitet der Kölner Stadt-Anzeiger jungen Lesern ein umfassendes Angebot – Print wie online. Welches Konzept steckt dahinter?

Interview mit Karin Ermler

Südwest Presse
18.08.2016
Die Südwest Presse zeigt die verschiedenen Facetten der Industrie 4.0 – von der Technik bis zum Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Karin Ermler
In
Südwest Presse
Am
18.08.2016
Inhalt
Die Südwest Presse zeigt die verschiedenen Facetten der Industrie 4.0 – von der Technik bis zum Arbeitsmarkt.

Doppelseite zum Elektro-Festival

Ostthüringer Zeitung
15.08.2016
Je größer ein Festival wird, umso mehr Bedeutung erlangt es für die Region. Da das größte Elektro-Pop-Festival Deutschlands im Verbreitungsgebiet der Ostthüringer Zeitung (Gera) stattfindet, gestaltet die Redaktion dazu eine Doppelseite. Ein Panoramabild und Fotos von der Tanzfläche ergänzen den Bericht. Darüber hinaus ist ein Interview mit einem DJ und eine Umfrage unter den Besuchern abgedruckt.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Doppelseite zum Elektro-Festival
In
Ostthüringer Zeitung
Am
15.08.2016
Inhalt
Je größer ein Festival wird, umso mehr Bedeutung erlangt es für die Region. Da das größte Elektro-Pop-Festival Deutschlands im Verbreitungsgebiet der Ostthüringer Zeitung (Gera) stattfindet, gestaltet die Redaktion dazu eine Doppelseite. Ein Panoramabild und Fotos von der Tanzfläche ergänzen den Bericht. Darüber hinaus ist ein Interview mit einem DJ und eine Umfrage unter den Besuchern abgedruckt.

Interview mit Jan Hildebrandt

drehscheibe
01.08.2016
Eine hyperlokale Onlinezeitung kommt mit einer Printausgabe heraus. Wie das funktioniert, erklärt der Gründer der Eimsbütteler Nachrichten im Interview.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Jan Hildebrandt
In
drehscheibe
Am
01.08.2016
Inhalt
Eine hyperlokale Onlinezeitung kommt mit einer Printausgabe heraus. Wie das funktioniert, erklärt der Gründer der Eimsbütteler Nachrichten im Interview.

Interview mit Thomas Reuter

drehscheibe
01.08.2016
Anders als bei vielen hyperlokalen Portalen stehen bei Taeglich.ME die Artikel hinter einer Paywall. Darüber sprachen wir mit Gründer Thomas Reuter.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Interview mit Thomas Reuter
In
drehscheibe
Am
01.08.2016
Inhalt
Anders als bei vielen hyperlokalen Portalen stehen bei Taeglich.ME die Artikel hinter einer Paywall. Darüber sprachen wir mit Gründer Thomas Reuter.

Interview mit Isabella David

drehscheibe
01.08.2016
Die Betreiber des Hamburger Blogs „Mittendrin“ geben auf. Die drehscheibe sprach mit Chefredakteurin Isabella David über die Gründe.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Isabella David
In
drehscheibe
Am
01.08.2016
Inhalt
Die Betreiber des Hamburger Blogs „Mittendrin“ geben auf. Die drehscheibe sprach mit Chefredakteurin Isabella David über die Gründe.

Interview mit Michael Husarek

drehscheibe
01.07.2016
Die Nürnberger Nachrichten weiten ihr sublokales Angebot erheblich aus. Welches Konzept dahintersteht, erläutert der stellvertretende Chefredakteur Michael Husarek.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Michael Husarek
In
drehscheibe
Am
01.07.2016
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten weiten ihr sublokales Angebot erheblich aus. Welches Konzept dahintersteht, erläutert der stellvertretende Chefredakteur Michael Husarek.

Bürger interviewt

Vilshofener Anzeiger
01.07.2016
Der Vilshofener Anzeiger setzt ein Signal für die Meinungsfreiheit und veröffentlicht unter der Woche täglich Kurzinterviews mit ganz normalen Bürgern.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Bürger interviewt
In
Vilshofener Anzeiger
Am
01.07.2016
Inhalt
Der Vilshofener Anzeiger setzt ein Signal für die Meinungsfreiheit und veröffentlicht unter der Woche täglich Kurzinterviews mit ganz normalen Bürgern.

Gespräch mit Leiterin von Aufklärungsnetzwerk

Südwest Presse (Ulm)
08.02.2016
Die Südwest Presse (Ulm) interviewt die Leiterin des Aufklärungsnetzswerks „Der Goldene Aluhut“. Die Organisation verleiht die Auszeichnung an Verschwörungstheoretiker, die sich besonders intensiv darum bemüht haben, die Bevölkerung mit Falschinformationen zu versorgen.
Letzte Änderung
09.01.2018
Titel
Gespräch mit Leiterin von Aufklärungsnetzwerk
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
08.02.2016
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) interviewt die Leiterin des Aufklärungsnetzswerks „Der Goldene Aluhut“. Die Organisation verleiht die Auszeichnung an Verschwörungstheoretiker, die sich besonders intensiv darum bemüht haben, die Bevölkerung mit Falschinformationen zu versorgen.

Interview mit Joachim Braun

drehscheibe
01.12.2015
Der Online-Relaunch des Nordbayerischen Kuriers aus Bayreuth erregte große Aufmerksamkeit. Auch weil nicht alles gleich reibungslos funktionierte. Chefredakteur Joachim Braun erklärt das neue, aufgeräumte Konzept.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Interview mit Joachim Braun
In
drehscheibe
Am
01.12.2015
Inhalt
Der Online-Relaunch des Nordbayerischen Kuriers aus Bayreuth erregte große Aufmerksamkeit. Auch weil nicht alles gleich reibungslos funktionierte. Chefredakteur Joachim Braun erklärt das neue, aufgeräumte Konzept.

Perspektiven gespiegelt

Hohenloher Tagblatt
24.11.2015
Auf einer Doppelseite äußern sich ein Politiker und eine geflohene Syrerin über die Flüchtlingskrise.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Perspektiven gespiegelt
In
Hohenloher Tagblatt
Am
24.11.2015
Inhalt
Auf einer Doppelseite äußern sich ein Politiker und eine geflohene Syrerin über die Flüchtlingskrise.

Interview mit Stefan Carsten

drehscheibe
01.11.2015
Wie werden sich unsere Städte in den nächsten Jahren verändern? Und welche Rolle kommt dem Lokaljournalismus dabei zu? Ein Gespräch mit dem Stadtgeografen Stefan Carsten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Stefan Carsten
In
drehscheibe
Am
01.11.2015
Inhalt
Wie werden sich unsere Städte in den nächsten Jahren verändern? Und welche Rolle kommt dem Lokaljournalismus dabei zu? Ein Gespräch mit dem Stadtgeografen Stefan Carsten.

Interview mit Lorenz Matzat

drehscheibe
01.10.2015
Datenjournalismus hat ein großes Potenzial im Lokalen, meint der Softwareunternehmer Lorenz Matzat. Im Interview beschreibt er, wo es noch hakt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Lorenz Matzat
In
drehscheibe
Am
01.10.2015
Inhalt
Datenjournalismus hat ein großes Potenzial im Lokalen, meint der Softwareunternehmer Lorenz Matzat. Im Interview beschreibt er, wo es noch hakt.

Interview mit Michael Ebling

drehscheibe
01.09.2015
Die Medien sollten nicht nur über Proteste berichten, findet Michael Ebling, Oberbürgermeister von Mainz. Sie sollten auch zeigen, wie Integration gelingen kann.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Michael Ebling
In
drehscheibe
Am
01.09.2015
Inhalt
Die Medien sollten nicht nur über Proteste berichten, findet Michael Ebling, Oberbürgermeister von Mainz. Sie sollten auch zeigen, wie Integration gelingen kann.

Interview mit Ulrich Exner

drehscheibe
01.09.2015
Als in Lübeck eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge entstehen soll, kommt es zu Protesten der Anwohner. Ein Redakteur verfolgt das Geschehen, spricht mit Bürgern und Entscheidungsträgern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Ulrich Exner
In
drehscheibe
Am
01.09.2015
Inhalt
Als in Lübeck eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge entstehen soll, kommt es zu Protesten der Anwohner. Ein Redakteur verfolgt das Geschehen, spricht mit Bürgern und Entscheidungsträgern.

Interview mit Norbert Küpper

drehscheibe
01.08.2015
Alle reden von Internet, Smartphones und Apps. Dabei sollte das Design der Print ausgabe nicht zu kurz kommen, meint Zeitungsdesigner Norbert Küpper. Im Interview erklärt er, wie ein gut designtes Blatt heute aussieht.
Letzte Änderung
22.07.2015
Titel
Interview mit Norbert Küpper
In
drehscheibe
Am
01.08.2015
Inhalt
Alle reden von Internet, Smartphones und Apps. Dabei sollte das Design der Print ausgabe nicht zu kurz kommen, meint Zeitungsdesigner Norbert Küpper. Im Interview erklärt er, wie ein gut designtes Blatt heute aussieht.

Gespräch mit Frank Nipkau (Waiblinger Kreiszeitung)

drehscheibe
15.05.2015
Den Lokalteil schon am Vorabend lesen? Die Waiblinger Kreiszeitung macht’s möglich und bringt eine digitale Abendausgabe heraus. Ein Gespräch mit Redaktionsleiter Frank Nipkau.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Gespräch mit Frank Nipkau (Waiblinger Kreiszeitung)
In
drehscheibe
Am
15.05.2015
Inhalt
Den Lokalteil schon am Vorabend lesen? Die Waiblinger Kreiszeitung macht’s möglich und bringt eine digitale Abendausgabe heraus. Ein Gespräch mit Redaktionsleiter Frank Nipkau.

Interview mit Christoph Linne und Steffen Schindler

drehscheibe
01.04.2015
Verkehrte Welt: Während andernorts große Verlage die kleinen übernehmen, hat der Verleger der Oberhessischen Presse seine Anteile von der Madsack Mediengruppe zurückgekauft.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Interview mit Christoph Linne und Steffen Schindler
In
drehscheibe
Am
01.04.2015
Inhalt
Verkehrte Welt: Während andernorts große Verlage die kleinen übernehmen, hat der Verleger der Oberhessischen Presse seine Anteile von der Madsack Mediengruppe zurückgekauft.

Interview mit Marc Rath

drehscheibe
01.03.2015
Die Stendaler Volksstimme enthüllt einen Fall von Wahlfälschung. Nun muss die gesamte Kommunalwahl wiederholt werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Marc Rath
In
drehscheibe
Am
01.03.2015
Inhalt
Die Stendaler Volksstimme enthüllt einen Fall von Wahlfälschung. Nun muss die gesamte Kommunalwahl wiederholt werden.

Interview mit Ralf Freitag

drehscheibe
01.02.2015
Ralf Freitag von der Lippischen Landes-Zeitung erklärt, wie Pegida erstarken konnte und was Lokalzeitungen in Zukunft ändern müssen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Interview mit Ralf Freitag
In
drehscheibe
Am
01.02.2015
Inhalt
Ralf Freitag von der Lippischen Landes-Zeitung erklärt, wie Pegida erstarken konnte und was Lokalzeitungen in Zukunft ändern müssen.

Interview mit Thomas Krüger

drehscheibe
01.02.2015
In der Auseinandersetzung mit Pegida kommt dem Lokaljournalismus eine wichtige Rolle zu. Ein Gespräch mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Interview mit Thomas Krüger
In
drehscheibe
Am
01.02.2015
Inhalt
In der Auseinandersetzung mit Pegida kommt dem Lokaljournalismus eine wichtige Rolle zu. Ein Gespräch mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung.

Seelsorger über Ängste der Flüchtlinge befragt

Tages-Anzeiger (Zürich)
05.01.2015
Der Tages-Anzeiger (Zürich) spricht mit einem christlichen Seelsorger, der in einer Flüchtlingsunterkunft arbeitet. Dieser schildert ausführlich, mit welchen Themen die Menschen zu ihm kommen und wie er mit ihren tragischen Schicksalen umgeht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Seelsorger über Ängste der Flüchtlinge befragt
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
05.01.2015
Inhalt
Der Tages-Anzeiger (Zürich) spricht mit einem christlichen Seelsorger, der in einer Flüchtlingsunterkunft arbeitet. Dieser schildert ausführlich, mit welchen Themen die Menschen zu ihm kommen und wie er mit ihren tragischen Schicksalen umgeht.

Interview mit Martin Schwarzkopf

drehscheibe
01.01.2015
Nachwuchsfußballer stemmen Stühle in die Luft, anschließend werden sie blitzschnell von einem Reporter interviewt. Was ist da los? Das Main-Echo veranstaltet ein Medientraining.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Martin Schwarzkopf
In
drehscheibe
Am
01.01.2015
Inhalt
Nachwuchsfußballer stemmen Stühle in die Luft, anschließend werden sie blitzschnell von einem Reporter interviewt. Was ist da los? Das Main-Echo veranstaltet ein Medientraining.

Interview mit Klaus Spachmann (Universität Hohenheim)

drehscheibe
10.11.2014
Was erwarten Leser von der Wirtschaftsberichterstattung ihrer Zeitung? Das untersuchte eine Studie der Universität Hohenheim. Ein Gespräch mit einem der Projektleiter.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Interview mit Klaus Spachmann (Universität Hohenheim)
In
drehscheibe
Am
10.11.2014
Inhalt
Was erwarten Leser von der Wirtschaftsberichterstattung ihrer Zeitung? Das untersuchte eine Studie der Universität Hohenheim. Ein Gespräch mit einem der Projektleiter.

Interview mit Holger Knöfel (Badische Zeitung)

drehscheibe
10.11.2014
„Elternwissen 2.0“ – so heißt eine Serie zum Thema Medienkompetenz der Badischen Zeitung. Chefredakteur Holger Knöferl erläutert im Interview, worum es dabei geht.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Interview mit Holger Knöfel (Badische Zeitung)
In
drehscheibe
Am
10.11.2014
Inhalt
„Elternwissen 2.0“ – so heißt eine Serie zum Thema Medienkompetenz der Badischen Zeitung. Chefredakteur Holger Knöferl erläutert im Interview, worum es dabei geht.

Interview mit Heike Groll und Dieter Golombek

drehscheibe
10.11.2014
Wechsel an der Spitze der Jury des Deutschen Lokaljournalistenpreises: Heike Groll löst Dieter Golombek als Sprecher ab. Ein Gespräch über die Lage im Lokalen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Interview mit Heike Groll und Dieter Golombek
In
drehscheibe
Am
10.11.2014
Inhalt
Wechsel an der Spitze der Jury des Deutschen Lokaljournalistenpreises: Heike Groll löst Dieter Golombek als Sprecher ab. Ein Gespräch über die Lage im Lokalen.

Interview mit Christoph Pepper (Mindener Tageblatt)

drehscheibe
10.11.2014
Das neue Mindener Tageblatt ist da. Ein Gespräch mit Chefredakteur Christoph Pepper über den Relaunch- Prozess und die dahinterstehende Grundidee.
Letzte Änderung
18.07.2017
Stichwort(e)
Titel
Interview mit Christoph Pepper (Mindener Tageblatt)
In
drehscheibe
Am
10.11.2014
Inhalt
Das neue Mindener Tageblatt ist da. Ein Gespräch mit Chefredakteur Christoph Pepper über den Relaunch- Prozess und die dahinterstehende Grundidee.

Gespräch im freien Fall

Heilbronner Stimme
26.08.2014
Bitte anschnallen! Der Chefredakteur befragt prominente Gäste während einer Achterbahnfahrt
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Gespräch im freien Fall
In
Heilbronner Stimme
Am
26.08.2014
Inhalt
Bitte anschnallen! Der Chefredakteur befragt prominente Gäste während einer Achterbahnfahrt

„Ich will mich wundern“

drehscheibe
01.08.2014
Journalismus ist ein Handwerk – Jessica Schober nimmt den Spruch ernst und begibt sich einen Sommer lang auf die Walz.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
„Ich will mich wundern“
In
drehscheibe
Am
01.08.2014
Inhalt
Journalismus ist ein Handwerk – Jessica Schober nimmt den Spruch ernst und begibt sich einen Sommer lang auf die Walz.

Interview mit einer Historikerin

Kreiszeitung (Syke)
22.07.2014
Ein Interview der Kreiszeitung (Syke) mit einer Historikerin gibt Aufschluss über die Folgen des Ersten Weltkrieges für Bremen und Umgebung. Obwohl die Fronten des Krieges oftmals weit entfernt lagen, reichten die Auswirkungen bis in viele deutsche Regionen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit einer Historikerin
In
Kreiszeitung (Syke)
Am
22.07.2014
Inhalt
Ein Interview der Kreiszeitung (Syke) mit einer Historikerin gibt Aufschluss über die Folgen des Ersten Weltkrieges für Bremen und Umgebung. Obwohl die Fronten des Krieges oftmals weit entfernt lagen, reichten die Auswirkungen bis in viele deutsche Regionen.

„A Gschpusi is netter“

tz (München)
10.05.2014
Die tz aus München produziert eine gesamte Ausgabe und eine wöchentlich erscheinende Seite auf Bairisch.
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06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
„A Gschpusi is netter“
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tz (München)
Am
10.05.2014
Inhalt
Die tz aus München produziert eine gesamte Ausgabe und eine wöchentlich erscheinende Seite auf Bairisch.

Interview mit Giovane Elber

drehscheibe
20.04.2014
Der ehemalige Bayerntorjäger und ARD-Moderator Giovane Elber über die sozialen Proteste in Brasilien und die Lage der Straßenkinder.
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06.03.2017
Titel
Interview mit Giovane Elber
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
Der ehemalige Bayerntorjäger und ARD-Moderator Giovane Elber über die sozialen Proteste in Brasilien und die Lage der Straßenkinder.

Interview mit Frank Willmann

drehscheibe
20.04.2014
„9:1 gegen Brasilien“. Frank Willmann ist Schriftsteller und spielt in der Autorennationalmannschaft, mit der er auch nach Brasilien fliegt.
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08.03.2017
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Interview mit Frank Willmann
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drehscheibe
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20.04.2014
Inhalt
„9:1 gegen Brasilien“. Frank Willmann ist Schriftsteller und spielt in der Autorennationalmannschaft, mit der er auch nach Brasilien fliegt.

Geschichtsprojekt „Europeana Collections 1914–1918“

drehscheibe
01.02.2014
Das Projekt „Europeana Collections 1914–1918“ macht die Bestände vieler Nationalbibliotheken zum Ersten Weltkrieg für jeden zugänglich.
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06.03.2017
Titel
Geschichtsprojekt „Europeana Collections 1914–1918“
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drehscheibe
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01.02.2014
Inhalt
Das Projekt „Europeana Collections 1914–1918“ macht die Bestände vieler Nationalbibliotheken zum Ersten Weltkrieg für jeden zugänglich.

„Alle Fanfragen beantworten“

drehscheibe
20.10.2013
Über Nacht konnte die Neue Osnabrücker Zeitung mehrere Tausend Facebook-Fans für sich gewinnen. Wie? Das verrät die Digital-Redakteurin.
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06.03.2017
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„Alle Fanfragen beantworten“
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drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
Über Nacht konnte die Neue Osnabrücker Zeitung mehrere Tausend Facebook-Fans für sich gewinnen. Wie? Das verrät die Digital-Redakteurin.

Interview: Sebastian Edathy

drehscheibe
01.10.2013
„Es wird nicht ausreichend berichtet“. Der NSU -Untersuchungsausschuss hat Fehler von Behörden und Ermittlern benannt. Aber auch die Medien müssen ihre Rolle überdenken. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden Sebastian Edathy.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Sebastian Edathy
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
„Es wird nicht ausreichend berichtet“. Der NSU -Untersuchungsausschuss hat Fehler von Behörden und Ermittlern benannt. Aber auch die Medien müssen ihre Rolle überdenken. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden Sebastian Edathy.

Interview: Frank Jansen

drehscheibe
01.10.2013
„Nicht von Abscheu leiten lassen“ Wie geht man bei einer Recherche in der rechtsextremen Szene vor? Worauf muss man dabei gefasst sein? Ein Gespräch mit dem Journalisten Frank Jansen.
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06.03.2017
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Interview: Frank Jansen
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drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
„Nicht von Abscheu leiten lassen“ Wie geht man bei einer Recherche in der rechtsextremen Szene vor? Worauf muss man dabei gefasst sein? Ein Gespräch mit dem Journalisten Frank Jansen.

Interview: Judith Porath

drehscheibe
01.10.2013
„Es gibt kaum Berichte über Betroffene“. Opfer rechtsextremer Gewalt finden in der lokalen Berichterstattung zu wenig Beachtung, meint Judith Porath von der Beratungsstelle Opferperspektive e. V. Doch das sei nicht das einzige Manko.
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06.03.2017
Titel
Interview: Judith Porath
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drehscheibe
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01.10.2013
Inhalt
„Es gibt kaum Berichte über Betroffene“. Opfer rechtsextremer Gewalt finden in der lokalen Berichterstattung zu wenig Beachtung, meint Judith Porath von der Beratungsstelle Opferperspektive e. V. Doch das sei nicht das einzige Manko.

Interview: Dirk Lübke

drehscheibe
01.10.2013
„Sie kommen seriös daher“ Auch in Thüringen erscheinen NPD-nahe Gratisblätter. Dirk Lübke, der stellvertretende Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, erklärt, wie die Propaganda wahrgenommen wird.
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06.03.2017
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Interview: Dirk Lübke
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drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
„Sie kommen seriös daher“ Auch in Thüringen erscheinen NPD-nahe Gratisblätter. Dirk Lübke, der stellvertretende Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, erklärt, wie die Propaganda wahrgenommen wird.

Interview: Gabi Pfeiffer

drehscheibe
22.07.2013
Die bpb bietet regelmäßig Modellseminare für Journalisten an. Was die Teilnehmer dort erwartet, erklärt Seminarleiterin Gabi Pfeiffer.
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Titel
Interview: Gabi Pfeiffer
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22.07.2013
Inhalt
Die bpb bietet regelmäßig Modellseminare für Journalisten an. Was die Teilnehmer dort erwartet, erklärt Seminarleiterin Gabi Pfeiffer.

Interview: Anke Vehmeier (freie Journalistin)

drehscheibe
01.07.2013
Ein neuer Sammelband analysiert Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten des Lokaljournalismus.
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06.03.2017
Titel
Interview: Anke Vehmeier (freie Journalistin)
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drehscheibe
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01.07.2013
Inhalt
Ein neuer Sammelband analysiert Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten des Lokaljournalismus.

Ohne Netz und doppelten Boden

Kölner Stadt-Anzeiger
27.05.2013
Der Selbstversuch ist eine beliebte und spannende journalistische Form. Einem besonders aufregenden unterzog sich Lokalreporterin Pamo Roth vom Kölner Stadt-Anzeiger. Sie begab sich in einem Zirkus aufs Trapez.
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06.03.2017
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Ohne Netz und doppelten Boden
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Kölner Stadt-Anzeiger
Am
27.05.2013
Inhalt
Der Selbstversuch ist eine beliebte und spannende journalistische Form. Einem besonders aufregenden unterzog sich Lokalreporterin Pamo Roth vom Kölner Stadt-Anzeiger. Sie begab sich in einem Zirkus aufs Trapez.

Interview: Hubertus Knabe (Direktor der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen)

drehscheibe
15.05.2013
Welche Bedeutung hat der 17. Juni im kollektiven Gedächtnis? Und wie lässt sich im Lokalen darüber berichten? Ein Gespräch mit Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Hubertus Knabe (Direktor der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen)
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drehscheibe
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15.05.2013
Inhalt
Welche Bedeutung hat der 17. Juni im kollektiven Gedächtnis? Und wie lässt sich im Lokalen darüber berichten? Ein Gespräch mit Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Interview: Martin Schulz (EU-Parlamentspräsident)

drehscheibe
01.05.2013
Ein Gespräch mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz über die Politik der EU und deren schwierige Vermittlung in den Medien.
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06.03.2017
Titel
Interview: Martin Schulz (EU-Parlamentspräsident)
In
drehscheibe
Am
01.05.2013
Inhalt
Ein Gespräch mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz über die Politik der EU und deren schwierige Vermittlung in den Medien.

Interview mit Günter Wallraff

drehscheibe
01.04.2013
Undercover-Reportagen sind hierzulande unweigerlich mit dem Namen Günter Wallraff verbunden. Wie aber ging er bei seiner Discounter-Aktion vor? Ein Gespräch.
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06.03.2017
Titel
Interview mit Günter Wallraff
In
drehscheibe
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01.04.2013
Inhalt
Undercover-Reportagen sind hierzulande unweigerlich mit dem Namen Günter Wallraff verbunden. Wie aber ging er bei seiner Discounter-Aktion vor? Ein Gespräch.

Im Lokalen die Welt retten

Pforzheimer Zeitung
30.03.2013
Flutkatastrophen, Stürme, Krieg, Fukushima – geht es mit der Welt zu Ende? Das fragte sich auch die Pforzheimer Zeitung. Sie wollte dem Untergang aber nicht tatenlos zusehen und fragte namhafte Wissenschaftler und Experten, was man tun könne, um die Welt zu retten.
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06.03.2017
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Im Lokalen die Welt retten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.03.2013
Inhalt
Flutkatastrophen, Stürme, Krieg, Fukushima – geht es mit der Welt zu Ende? Das fragte sich auch die Pforzheimer Zeitung. Sie wollte dem Untergang aber nicht tatenlos zusehen und fragte namhafte Wissenschaftler und Experten, was man tun könne, um die Welt zu retten.

Interview mit dem Osterhasen

Neue Luzerner Zeitung
25.03.2013
Der Neuen Luzerner Zeitung gelang ein Scoop: In einem Exklusivinterview spricht der Osterhase über seine Geschichte, seine Aufgaben und sein zwiespältiges Verhältnis zur Kirche.
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06.03.2017
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Interview mit dem Osterhasen
In
Neue Luzerner Zeitung
Am
25.03.2013
Inhalt
Der Neuen Luzerner Zeitung gelang ein Scoop: In einem Exklusivinterview spricht der Osterhase über seine Geschichte, seine Aufgaben und sein zwiespältiges Verhältnis zur Kirche.

Die Organisationstalente

Berner Zeitung
06.02.2013
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.
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06.03.2017
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Die Organisationstalente
In
Berner Zeitung
Am
06.02.2013
Inhalt
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.

Experten über Käsefondue befragt

Kölnische Rundschau
28.12.2012
In der Kölnischen Rundschau geht es um den Jahreswechsel. Wie gelingt ein Käsefondue? Das fragt sich eine Redakteurin und interviewt dazu einen Käse-Experten.
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07.03.2017
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Experten über Käsefondue befragt
In
Kölnische Rundschau
Am
28.12.2012
Inhalt
In der Kölnischen Rundschau geht es um den Jahreswechsel. Wie gelingt ein Käsefondue? Das fragt sich eine Redakteurin und interviewt dazu einen Käse-Experten.

„Das Christentum ist ein Roadmovie“

drehscheibe
01.11.2012
Arnd Brummer, Chefredakteur des evangelischen Magazins chrismon, sieht die Aufgabe kirchlicher Medien in der Verbreitung von Glaube, Liebe und Hoffnung.
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07.03.2017
Titel
„Das Christentum ist ein Roadmovie“
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drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
Arnd Brummer, Chefredakteur des evangelischen Magazins chrismon, sieht die Aufgabe kirchlicher Medien in der Verbreitung von Glaube, Liebe und Hoffnung.

Interview mit Norbert Lammert

drehscheibe
20.10.2012
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern
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07.03.2017
Titel
Interview mit Norbert Lammert
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern

Der Leser als Ideengeber

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.10.2012
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.
Letzte Änderung
07.03.2017
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Der Leser als Ideengeber
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.10.2012
Inhalt
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.

Jedes Thema ist lokal

drehscheibe
01.10.2012
Das neue Konzept des Delmenhorster Kreisblatts, überregionale Themen konsequent lokal aufzubereiten, ist aufgegangen. Auch wenn es Probleme beim Start gab.
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07.03.2017
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Jedes Thema ist lokal
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drehscheibe
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01.10.2012
Inhalt
Das neue Konzept des Delmenhorster Kreisblatts, überregionale Themen konsequent lokal aufzubereiten, ist aufgegangen. Auch wenn es Probleme beim Start gab.

Leser fragen

Kölner Stadt-Anzeiger
15.03.2012
Ein Interview wanderte durch Köln. Interviewer waren jedoch nicht die Redakteure des Kölner Stadt-Anzeigers, sondern die Leser selbst. Alle 14 Tage durften sie eigene Fragen stellen, die Zeitung leitete diese dann an Experten des jeweiligen Gebiets weiter. Wissenschaftler, Unternehmer oder auch Journalisten wurden bereits befragt.
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13.03.2017
Titel
Leser fragen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.03.2012
Inhalt
Ein Interview wanderte durch Köln. Interviewer waren jedoch nicht die Redakteure des Kölner Stadt-Anzeigers, sondern die Leser selbst. Alle 14 Tage durften sie eigene Fragen stellen, die Zeitung leitete diese dann an Experten des jeweiligen Gebiets weiter. Wissenschaftler, Unternehmer oder auch Journalisten wurden bereits befragt.

In Plauderstimmung

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
09.02.2012
Ein Redakteur stellt Einheimischen ungewöhnliche Fragen – nach dem Wetter, den Hobbys und nach König Fußball.
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07.03.2017
Stichwort(e)
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In Plauderstimmung
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Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
09.02.2012
Inhalt
Ein Redakteur stellt Einheimischen ungewöhnliche Fragen – nach dem Wetter, den Hobbys und nach König Fußball.

Datenschutz und Privatsphäre im Internet

Weser-Kurier (Bremen)
07.02.2012
Besonders am Tag der Internetsicherheit ist Datenschutz ein Thema. Dafür hat ein Online-Redakteur des Weser-Kuriers mit der Landesdatenschutzbeauftragten gesprochen und sie gefragt, wie der Einzelne sich schützen kann und was die Regierung bei dem Thema tunn sollte.
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07.03.2017
Titel
Datenschutz und Privatsphäre im Internet
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
07.02.2012
Inhalt
Besonders am Tag der Internetsicherheit ist Datenschutz ein Thema. Dafür hat ein Online-Redakteur des Weser-Kuriers mit der Landesdatenschutzbeauftragten gesprochen und sie gefragt, wie der Einzelne sich schützen kann und was die Regierung bei dem Thema tunn sollte.

Werte und Wirtschaft

Waiblinger Kreiszeitung
20.01.2012
Personen aus dem Wirtschaftsleben werden befragt, ob sich Moral und Ökonomie vereinbaren lassen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Werte und Wirtschaft
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
20.01.2012
Inhalt
Personen aus dem Wirtschaftsleben werden befragt, ob sich Moral und Ökonomie vereinbaren lassen.

Talkshow als Video

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
20.06.2011
Eine Gesprächsrunde mit lokalen und überregional bekannten Persönlichkeiten zu aktuellen Themen bietet der Pfälzische merkur (Zweibrücken). Das Videoformat Merkur-Salongespräch wird von dem Chefredakteur der Zeitung moderiert.
Letzte Änderung
27.06.2011
Titel
Talkshow als Video
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
20.06.2011
Inhalt
Eine Gesprächsrunde mit lokalen und überregional bekannten Persönlichkeiten zu aktuellen Themen bietet der Pfälzische merkur (Zweibrücken). Das Videoformat Merkur-Salongespräch wird von dem Chefredakteur der Zeitung moderiert.

Studenten und Alumni über Erwartungen und Erfahrungen befragt

Rems-Murr-Rundschau
23.04.2011
Die Rems-Murr-Rundschau stellt sich die alles entscheidende Frage: Wird während des Studiums wirklich für das Leben gelernt? Für Antworten hat sie sich bei Studienanfängern und Alumni umgehört. So können in der Zeitung Erwartungen mit Erfahrungen verglichen werden.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Studenten und Alumni über Erwartungen und Erfahrungen befragt
In
Rems-Murr-Rundschau
Am
23.04.2011
Inhalt
Die Rems-Murr-Rundschau stellt sich die alles entscheidende Frage: Wird während des Studiums wirklich für das Leben gelernt? Für Antworten hat sie sich bei Studienanfängern und Alumni umgehört. So können in der Zeitung Erwartungen mit Erfahrungen verglichen werden.

Streitgespräch zum Thema Fleischkonsum

Südwest-Presse (Ulm)
26.03.2011
Die Südwestpresse interviewte einen Metzger und eine überzeugte Veganerin, diskutierte mit ihnen über Pro und Kontra des Fleischkonsums und fragte sie nach ihrem perfektem Drei-Gänge-Menü.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Streitgespräch zum Thema Fleischkonsum
In
Südwest-Presse (Ulm)
Am
26.03.2011
Inhalt
Die Südwestpresse interviewte einen Metzger und eine überzeugte Veganerin, diskutierte mit ihnen über Pro und Kontra des Fleischkonsums und fragte sie nach ihrem perfektem Drei-Gänge-Menü.

Interview plötzlich widerrufen

drehscheibe
01.03.2011
Das Interview ist geführt und abgetippt – da überlegt es sich der Interviewpartner auf einmal anders und verbietet die Veröffentlichung. Geht das?
Letzte Änderung
21.02.2011
Titel
Interview plötzlich widerrufen
In
drehscheibe
Am
01.03.2011
Inhalt
Das Interview ist geführt und abgetippt – da überlegt es sich der Interviewpartner auf einmal anders und verbietet die Veröffentlichung. Geht das?

Mit einer Blinden auf dem Volksfest

Weser Kurier (Bremen)
26.10.2010
Der Weser-Kurier (Bremen) ging mit einer blinden Frau über den Freimarkt und sprach mit ihr über ihre Empfindungen. Traut sie sich, zum Beispiel Achterbahn zu fahren, obwohl sie nicht sieht, was kommt? Wie nimmt sie die Gerüche und Geräusche wahr? Wie orientiert sie sich?
Letzte Änderung
09.03.2018
Titel
Mit einer Blinden auf dem Volksfest
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
26.10.2010
Inhalt
Der Weser-Kurier (Bremen) ging mit einer blinden Frau über den Freimarkt und sprach mit ihr über ihre Empfindungen. Traut sie sich, zum Beispiel Achterbahn zu fahren, obwohl sie nicht sieht, was kommt? Wie nimmt sie die Gerüche und Geräusche wahr? Wie orientiert sie sich?

Interview mit einer Frage pro Tag

Badisches Tagblatt (Freiburg)
08.03.2010
Über eine Woche führte die Zeitung ein Interview, indem sie einem Pfarrer jeden Tag eine Frage schickte.
Letzte Änderung
08.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Interview mit einer Frage pro Tag
In
Badisches Tagblatt (Freiburg)
Am
08.03.2010
Inhalt
Über eine Woche führte die Zeitung ein Interview, indem sie einem Pfarrer jeden Tag eine Frage schickte.

Ketteninterview

Hamburger Morgenpost
31.01.2010
Die Hamburger Morgenpost führte ein Ketteninterview durch. Dabei war jeder Teilnehmer Befragter und Fragender zugleich: Jeder, der befragt wurde, durfte sich nach seiner Antwort selbst eine Frage ausdenken. Diese wurde dann an den nächsten weitergegeben. Beteiligt waren mehr als 80 Personen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ketteninterview
In
Hamburger Morgenpost
Am
31.01.2010
Inhalt
Die Hamburger Morgenpost führte ein Ketteninterview durch. Dabei war jeder Teilnehmer Befragter und Fragender zugleich: Jeder, der befragt wurde, durfte sich nach seiner Antwort selbst eine Frage ausdenken. Diese wurde dann an den nächsten weitergegeben. Beteiligt waren mehr als 80 Personen.

Interview mit zwei ehemaligen Stadträten zur kommunalen Finanzlage

Waiblinger Kreiszeitung
20.01.2010
In einem Gespräch mit der Waibllinger Kreiszeitung reflektieren zwei ehemalige, langjährige Stadträte verschiedener Parteien die aktuelle Finanzlage der Kommune und geben Anregungen, wie man die Probleme meistern könnte.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Interview mit zwei ehemaligen Stadträten zur kommunalen Finanzlage
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
20.01.2010
Inhalt
In einem Gespräch mit der Waibllinger Kreiszeitung reflektieren zwei ehemalige, langjährige Stadträte verschiedener Parteien die aktuelle Finanzlage der Kommune und geben Anregungen, wie man die Probleme meistern könnte.

Die Lage der Sparkasse in der Finanzkrise

Sächsische Zeitung
03.01.2009
Die Sächsische Zeitung führte ein Interview mit der Leiterin einer Kreissparkasse und erfragte die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Sparkassen. Es werden Themen, wie die Einlagen von Kunden, staatliche Hilfen für angeschlagene Banken, sowie mögliche Fusionen der Bank mit anderen Sparkassen der Region, behandelt.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Die Lage der Sparkasse in der Finanzkrise
In
Sächsische Zeitung
Am
03.01.2009
Inhalt
Die Sächsische Zeitung führte ein Interview mit der Leiterin einer Kreissparkasse und erfragte die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Sparkassen. Es werden Themen, wie die Einlagen von Kunden, staatliche Hilfen für angeschlagene Banken, sowie mögliche Fusionen der Bank mit anderen Sparkassen der Region, behandelt.

Verantwortung Demokratie

Bayerische Rundschau (Bamberg)
25.09.2008
Eine Chinesin, die die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat, spricht in einem Interview über Verantwortung in einer Demokratie und darüber, was sie am deutschen Wahlrecht schätzt. Ergänzend wird ein Hintergrundtext über Statistiken zu Nichtwählern veröffentlicht.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Verantwortung Demokratie
In
Bayerische Rundschau (Bamberg)
Am
25.09.2008
Inhalt
Eine Chinesin, die die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat, spricht in einem Interview über Verantwortung in einer Demokratie und darüber, was sie am deutschen Wahlrecht schätzt. Ergänzend wird ein Hintergrundtext über Statistiken zu Nichtwählern veröffentlicht.

Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar

Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
13.09.2008
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar
In
Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
Am
13.09.2008
Inhalt
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.

Interview mit Wirtschaftsfachmann

Cellesche Zeitung
23.06.2008
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Interview mit Wirtschaftsfachmann
In
Cellesche Zeitung
Am
23.06.2008
Inhalt
Über das doppische Haushaltswesen sprach die Cellesche Zeitung mit einem örtlichen Wirtschaftsfachmann. In dem Interview ging es um Fragen wie "Was sagt die Eröffnungsbilanz der Kommune aus?", "Was ist bei Schulden und Verbindlichkeiten der Kommunen zu beachten?" Ziel war, das doppische Haushaltswesen zu hinterfragen und den Lesern zu erläutern.

Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird

drehscheibe
01.06.2008
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.
Letzte Änderung
21.05.2008
Titel
Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.

Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten

drehscheibe
01.06.2008
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.
Letzte Änderung
15.05.2008
Titel
Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.

Firmenchefs im Interview

Welt am Sonntag (Berlin)
06.04.2008
Unter dem Logo „Dienstfahrt“ bringt die Welt am Sonntag (Berlin) Interviews mit Wirtschaftsführern. Eine Dienstfahrt fand im Müllwagen mit der Chefin der Berliner Stadtreinigung statt. In einer Extra-Spalte werden Daten zum Interview-Partner und seinem Unternehmen angegeben.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Firmenchefs im Interview
In
Welt am Sonntag (Berlin)
Am
06.04.2008
Inhalt
Unter dem Logo „Dienstfahrt“ bringt die Welt am Sonntag (Berlin) Interviews mit Wirtschaftsführern. Eine Dienstfahrt fand im Müllwagen mit der Chefin der Berliner Stadtreinigung statt. In einer Extra-Spalte werden Daten zum Interview-Partner und seinem Unternehmen angegeben.

Serie und Buch über 70 Jahre Autobahn 7 bei Göttingen

Göttinger Tageblatt
01.03.2008
Redakteurin Britta Eichner-Ramm vom Göttinger Tageblatt schrieb im Sommer 2007 eine Serie über 70 Jahre A7 zwischen Kassel und Göttingen. In 16 Teilen schrieb sie vor allem von den Menschen, die in den vergangenen Jahrzehnten mit der Straße zu tun hatten. Von Autobahnpolizisten, von Bauarbeitern und einem Leichenwagenfahrer, der bei einem Unfall ums Leben kam. Aus der Serie entstand später eine kompakte Broschüre, in der alle Serienteile sowie zusätzliches Bildmaterial veröffentlicht wurde.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie und Buch über 70 Jahre Autobahn 7 bei Göttingen
In
Göttinger Tageblatt
Am
01.03.2008
Inhalt
Redakteurin Britta Eichner-Ramm vom Göttinger Tageblatt schrieb im Sommer 2007 eine Serie über 70 Jahre A7 zwischen Kassel und Göttingen. In 16 Teilen schrieb sie vor allem von den Menschen, die in den vergangenen Jahrzehnten mit der Straße zu tun hatten. Von Autobahnpolizisten, von Bauarbeitern und einem Leichenwagenfahrer, der bei einem Unfall ums Leben kam. Aus der Serie entstand später eine kompakte Broschüre, in der alle Serienteile sowie zusätzliches Bildmaterial veröffentlicht wurde.

Eine Serie und ein Spezialheft zu 75 Jahre Einbürgerung von Adolf Hitler

Braunschweiger Zeitung
01.03.2008
Die Braunschweiger Zeitung produzierte Anfang 2007 eine Serie und später ein Spezialheft zur Einbürgerung von Adolf Hitller vor 75 Jahren. Der in Österreich geborene Diktator wurde am 27. Februar 1932 in Braunschweig deutscher Staatsbürger. Die Zeitung veröffentlichte Dokumente und interviewte Historiker zu dem Vorgang. Die hsitorischen Ereignisse in Braunschweig wurden rekonstruiert. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Experten und Leser miteinander. Die Diskussion wurde 1:1 im Blatt dokumentiert. In einem Themenspezial wurde die Serie gebündelt und als Service für die Leser zu einem Preis von 2,90 Euro aufbereitet.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Serie und ein Spezialheft zu 75 Jahre Einbürgerung von Adolf Hitler
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.03.2008
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung produzierte Anfang 2007 eine Serie und später ein Spezialheft zur Einbürgerung von Adolf Hitller vor 75 Jahren. Der in Österreich geborene Diktator wurde am 27. Februar 1932 in Braunschweig deutscher Staatsbürger. Die Zeitung veröffentlichte Dokumente und interviewte Historiker zu dem Vorgang. Die hsitorischen Ereignisse in Braunschweig wurden rekonstruiert. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Experten und Leser miteinander. Die Diskussion wurde 1:1 im Blatt dokumentiert. In einem Themenspezial wurde die Serie gebündelt und als Service für die Leser zu einem Preis von 2,90 Euro aufbereitet.

Eine Serie über Vertriebene in der Region

Ostfriesen Zeitung
01.03.2008
Die beiden Redakteure Heiner Schröder und Petra Herterich von der Ostfriesen Zeitung (Leer) schrieben eine Serie über 30 Menschen aus der Region, die zwischen 1944 und 1946 aus den deutschen Ostgebieten vertrieben wurden und in Ostfriesland eine neue Heimat fanden. Die Journalisten interviewten die alten Menschen, die zumeist erstmals in einem größeren Rahmen von ihrem Schicksal berichteten. Zu den Porträts stellten die Redakteure Grafiken von der alten Heimat sowie dem Fluchtweg der Menschen. Aus der Zeitungsserie entstand später ein Buch, das zu einem Preis von 14,80 Euro verkauft wird. Neben dem Nachdruck der Serienteile wurde das Buch um einleitende und einordnende Texte erweitert. Es wurde die historische Situation dargestellt und von den Einzelschicksalen abstrahiert.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Serie über Vertriebene in der Region
In
Ostfriesen Zeitung
Am
01.03.2008
Inhalt
Die beiden Redakteure Heiner Schröder und Petra Herterich von der Ostfriesen Zeitung (Leer) schrieben eine Serie über 30 Menschen aus der Region, die zwischen 1944 und 1946 aus den deutschen Ostgebieten vertrieben wurden und in Ostfriesland eine neue Heimat fanden. Die Journalisten interviewten die alten Menschen, die zumeist erstmals in einem größeren Rahmen von ihrem Schicksal berichteten. Zu den Porträts stellten die Redakteure Grafiken von der alten Heimat sowie dem Fluchtweg der Menschen. Aus der Zeitungsserie entstand später ein Buch, das zu einem Preis von 14,80 Euro verkauft wird. Neben dem Nachdruck der Serienteile wurde das Buch um einleitende und einordnende Texte erweitert. Es wurde die historische Situation dargestellt und von den Einzelschicksalen abstrahiert.

Serie und Buch zu Auswandererschicksalen

Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
01.03.2008
Die freie Journalistin Liane von Droste recherchierte für eine Serie im Schwäbischen Tagblatt (Tübingen) Auswandererschicksale der Region. Als Grundlage dienten umfangreiche Datenbanken sowie Interviews mit Zeitzeugen und Nachfahren. Aus der Serie ging später das Buch "Lebenswege von Auswanderern" hervor, in dem in einzelnen Kapiteln Auswandererschicksale beschrieben werden. Das Material für das Buch geht weit über die Zeitungsserie hinaus.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie und Buch zu Auswandererschicksalen
In
Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
Am
01.03.2008
Inhalt
Die freie Journalistin Liane von Droste recherchierte für eine Serie im Schwäbischen Tagblatt (Tübingen) Auswandererschicksale der Region. Als Grundlage dienten umfangreiche Datenbanken sowie Interviews mit Zeitzeugen und Nachfahren. Aus der Serie ging später das Buch "Lebenswege von Auswanderern" hervor, in dem in einzelnen Kapiteln Auswandererschicksale beschrieben werden. Das Material für das Buch geht weit über die Zeitungsserie hinaus.

Eine Redakteurin recherchiert den Bernsteinzimmer-Mythos in Sachsen

Döbelner Anzeiger
01.03.2008
Redakteurin Gabi Liebegall vom Döbelner Anzeiger hat in jahrelanger Arbeit zusammen mit dem Hobbyhistoriker Manfred John den Mythos des Bernsteinzimmers in Sachsen recherchiert und das Buch "Gebunkerte Geheimnisse" geschrieben. Das wertvolle Zimmer aus dem Petersburger Zarenpalast ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges verschwunden. Immer wieder gab es Gerüchte, dass zumindest Teile davon in Sachsen eingelagert wurden. Die Journalistin machte die Recherche zu einer Passion, sie wertete Dokumente aus, sprach mit Experten und ging so den Gerüchten auf den Grund - ohne freilich das Geheimnis zu lüften. Zu Tage kamen allerdings etliche Merkwürdigkeiten, die die Gerüchte bestärken. In der eigenen Zeitung berichtete die Redakteurin allerdings nicht über ihre Recherchen, sondern brachte sie voll ins Buch ein.
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22.04.2008
Titel
Eine Redakteurin recherchiert den Bernsteinzimmer-Mythos in Sachsen
In
Döbelner Anzeiger
Am
01.03.2008
Inhalt
Redakteurin Gabi Liebegall vom Döbelner Anzeiger hat in jahrelanger Arbeit zusammen mit dem Hobbyhistoriker Manfred John den Mythos des Bernsteinzimmers in Sachsen recherchiert und das Buch "Gebunkerte Geheimnisse" geschrieben. Das wertvolle Zimmer aus dem Petersburger Zarenpalast ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges verschwunden. Immer wieder gab es Gerüchte, dass zumindest Teile davon in Sachsen eingelagert wurden. Die Journalistin machte die Recherche zu einer Passion, sie wertete Dokumente aus, sprach mit Experten und ging so den Gerüchten auf den Grund - ohne freilich das Geheimnis zu lüften. Zu Tage kamen allerdings etliche Merkwürdigkeiten, die die Gerüchte bestärken. In der eigenen Zeitung berichtete die Redakteurin allerdings nicht über ihre Recherchen, sondern brachte sie voll ins Buch ein.

Schüler im Stress durch verkürzte Schulzeit

Peiner Allgemeine Zeitung
09.02.2008
Nach der politischen Entscheidung, das Abitur bereits nach zwölf statt erst nach 13 Jahren Schule zu machen, sind Schüler in ganz Deutschland im Stress. Der Redakteur Tobias Mull schreibt einen Zustandsbericht vom Ratsgymnasium in Peine. Die Schüler haben nicht nur bis zu 40 Stunden Schule, sondern müssen dananch auch noch Hausaufgaben machen, einem Hobby nachgehen und Freunde treffen. Auf der Seite zum Thema sind Meinungen in Form von Interviews und Kommentaren eingefangen von Schülern, Lehrern und Eltern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Schüler im Stress durch verkürzte Schulzeit
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Nach der politischen Entscheidung, das Abitur bereits nach zwölf statt erst nach 13 Jahren Schule zu machen, sind Schüler in ganz Deutschland im Stress. Der Redakteur Tobias Mull schreibt einen Zustandsbericht vom Ratsgymnasium in Peine. Die Schüler haben nicht nur bis zu 40 Stunden Schule, sondern müssen dananch auch noch Hausaufgaben machen, einem Hobby nachgehen und Freunde treffen. Auf der Seite zum Thema sind Meinungen in Form von Interviews und Kommentaren eingefangen von Schülern, Lehrern und Eltern.

Kurzinterviews 1

Lausitzer Rundschau
29.01.2008
Die Lausitzer Rundschau interviewt die Bürgermeisterkandidaten nicht, sondern gibt ihnen statt dessen mehrere Sichwörter wie "Heimat", "Urlaub" oder "Globalisierung" vor, zu denen sie sich kurz äußern sollen.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Kurzinterviews 1
In
Lausitzer Rundschau
Am
29.01.2008
Inhalt
Die Lausitzer Rundschau interviewt die Bürgermeisterkandidaten nicht, sondern gibt ihnen statt dessen mehrere Sichwörter wie "Heimat", "Urlaub" oder "Globalisierung" vor, zu denen sie sich kurz äußern sollen.

Die Zeitung produziert DVDs mit historischem Filmmaterial der Leser

Hannoversche Allgemeine Zeitung
01.10.2007
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung und die Neue Presse produzierten unter dem Namen "Hannoversche Filmschätze" fünf DVDs aus historischem Fimmaterial, dass sie von nahezu 100 Einsendern zur Verfügung gestellt bekommen hatten. Chronologisch wurde das Filmmaterial, das etwa 10.000 Meter Film umfasste, aufbereitet und mit zusätzlichen Zeitzeugeninterviews in eine professionelle Form gebracht, wie Projektleiter Hendrik Brandt sagt. Mit der Herausgabe der DVDs begleiteten die beiden Zeitungen das projekt auch mit redaktionellen texten. Über ein Making-of wurden in verschiedenen Serienteilen die einzelnen DVDs vorgestellt. Dies war allerdings nicht nur ein Abklatsch der Filme, sondern die Texte erzählen Geschichten von Lesern, die Filmmaterial eingereicht haben.
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22.04.2008
Titel
Die Zeitung produziert DVDs mit historischem Filmmaterial der Leser
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
01.10.2007
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung und die Neue Presse produzierten unter dem Namen "Hannoversche Filmschätze" fünf DVDs aus historischem Fimmaterial, dass sie von nahezu 100 Einsendern zur Verfügung gestellt bekommen hatten. Chronologisch wurde das Filmmaterial, das etwa 10.000 Meter Film umfasste, aufbereitet und mit zusätzlichen Zeitzeugeninterviews in eine professionelle Form gebracht, wie Projektleiter Hendrik Brandt sagt. Mit der Herausgabe der DVDs begleiteten die beiden Zeitungen das projekt auch mit redaktionellen texten. Über ein Making-of wurden in verschiedenen Serienteilen die einzelnen DVDs vorgestellt. Dies war allerdings nicht nur ein Abklatsch der Filme, sondern die Texte erzählen Geschichten von Lesern, die Filmmaterial eingereicht haben.

Hafterleichterung

drehscheibe
17.09.2007
Durch ein Gerichtsurteil wird die Prüfungspflicht der Verlage bei Interviews gelockert. Dies ist ein Schritt zur Wahrung der Pressefreiheit, wie Rechtsanwältin Yvonne Kleinke in ihrem beitrag argumentiert.
Letzte Änderung
19.10.2007
Titel
Hafterleichterung
In
drehscheibe
Am
17.09.2007
Inhalt
Durch ein Gerichtsurteil wird die Prüfungspflicht der Verlage bei Interviews gelockert. Dies ist ein Schritt zur Wahrung der Pressefreiheit, wie Rechtsanwältin Yvonne Kleinke in ihrem beitrag argumentiert.

Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
14.07.2007
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
14.07.2007
Inhalt
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.

Die Alleskönner

Schweriner Volkszeitung
14.07.2007
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Alleskönner
In
Schweriner Volkszeitung
Am
14.07.2007
Inhalt
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.

Zu Besuch bei alten Olympiahelden

Münchner Merkur
14.07.2007
Ehemalige Sporthelden: Redakteur Günther Klein vom Münchner Merkur besuchte 35 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972 in München ehemalige Sporthelden. In einer Reportage verbindet er deren heutige Lebensverhältnisse mit dem sportlichen Wettbewerb bei den Münchner Spielen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Zu Besuch bei alten Olympiahelden
In
Münchner Merkur
Am
14.07.2007
Inhalt
Ehemalige Sporthelden: Redakteur Günther Klein vom Münchner Merkur besuchte 35 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972 in München ehemalige Sporthelden. In einer Reportage verbindet er deren heutige Lebensverhältnisse mit dem sportlichen Wettbewerb bei den Münchner Spielen.

"Leben aus dem Koffer nervt!“

kieler Nachrichten
13.07.2007
Jugendliche bekommen die Möglichkeit, ihre sportlichen Vorbilder selbst zu interviewen. Für die Serie "Idolen auf den Fersen“ der Kieler Nachrichten können sich junge Leser für ein Gespräch mit einem prominenten Sportler bewerben. Der Redakteur hilft bei der Vorbereitung des Interviews und fungiert als Moderator.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Leben aus dem Koffer nervt!“
In
kieler Nachrichten
Am
13.07.2007
Inhalt
Jugendliche bekommen die Möglichkeit, ihre sportlichen Vorbilder selbst zu interviewen. Für die Serie "Idolen auf den Fersen“ der Kieler Nachrichten können sich junge Leser für ein Gespräch mit einem prominenten Sportler bewerben. Der Redakteur hilft bei der Vorbereitung des Interviews und fungiert als Moderator.

Warum Männer Baustellen lieben

Braunschweiger Zeitung
19.06.2007
Faszination Baustelle? Die Beobachtung, dass öfter ältere Männer an Baustellen verweilen inspiriert den Volontär Frank Joung die "Zaungäste" nach ihrer Motivation zu befragen. Die Befragten sind ausschließlich Rentner, die früher meist handwerklich gearbeitet haben und vor allem an der Technik beim Bau interessiert sind.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Warum Männer Baustellen lieben
In
Braunschweiger Zeitung
Am
19.06.2007
Inhalt
Faszination Baustelle? Die Beobachtung, dass öfter ältere Männer an Baustellen verweilen inspiriert den Volontär Frank Joung die "Zaungäste" nach ihrer Motivation zu befragen. Die Befragten sind ausschließlich Rentner, die früher meist handwerklich gearbeitet haben und vor allem an der Technik beim Bau interessiert sind.

„Endlich hab` ich Arbeit“

Lübecker Nachrichten
01.06.2007
Mit der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitslosenzahlen werden zwei Leute vorgestellt, die Arbeit gefunden haben. Als sich im vergangenen Frühjahr abzeichnete, dass die Arbeitslosenzahlen sinken, wollte die LN-Redaktion mal eine hoffnungsvolle Geschichte machen, wie Redakteur Bastian Modrow sagt. Einen Tag vor Veröffentlichung der neuen Zahlen für den Mai rief er bei der Arbeitsagentur an und erkundigte sich in welcher Branche zuletzt in größerer Zahl eingestellt wurde. Der Redakteur interviewte zwei "Neulinge“, die es nach den gängigen Klischees auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht haben: eine junge Frau nach der Ausbildung und ein 48-jähriger Langzeitarbeitsloser.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
„Endlich hab` ich Arbeit“
In
Lübecker Nachrichten
Am
01.06.2007
Inhalt
Mit der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitslosenzahlen werden zwei Leute vorgestellt, die Arbeit gefunden haben. Als sich im vergangenen Frühjahr abzeichnete, dass die Arbeitslosenzahlen sinken, wollte die LN-Redaktion mal eine hoffnungsvolle Geschichte machen, wie Redakteur Bastian Modrow sagt. Einen Tag vor Veröffentlichung der neuen Zahlen für den Mai rief er bei der Arbeitsagentur an und erkundigte sich in welcher Branche zuletzt in größerer Zahl eingestellt wurde. Der Redakteur interviewte zwei "Neulinge“, die es nach den gängigen Klischees auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht haben: eine junge Frau nach der Ausbildung und ein 48-jähriger Langzeitarbeitsloser.

Die Feuerwehr darf bald ins Schwimmbad

Neue Presse (Coburg)
14.03.2007
Den Bürgermeistern der Region interviewt die Neue Presse (Coburg) bereits ein Jahr vor der nächsten Wahl. Dabei müssen alle die gleichen vier Fragen beantworten, z. B. was sie noch erreichen wollen und wie für sie ein fairer Wahlkampf aussieht. Außerdem können die Leser den Sessel eines ehemaligen Bürgermeisters gewinnen, wenn sie erraten, welcher Schreibtisch zu welchem Stadtoberhaupt gehört.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Feuerwehr darf bald ins Schwimmbad
In
Neue Presse (Coburg)
Am
14.03.2007
Inhalt
Den Bürgermeistern der Region interviewt die Neue Presse (Coburg) bereits ein Jahr vor der nächsten Wahl. Dabei müssen alle die gleichen vier Fragen beantworten, z. B. was sie noch erreichen wollen und wie für sie ein fairer Wahlkampf aussieht. Außerdem können die Leser den Sessel eines ehemaligen Bürgermeisters gewinnen, wenn sie erraten, welcher Schreibtisch zu welchem Stadtoberhaupt gehört.

Hauptschüler finden keine Lehrstelle

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
10.02.2007
Mit dem Problem mangelnder Ausbildungsplätze für Hauptschüler befasste sich der Westfälische Anzeiger. Er interviewte den Leiter eines Berufskollegs zusammen mit einem der Schüler, die dort das Berufsgrundschuljahr absolvieren. So beleuchtete er die Situation aus zwei grundverschiedenen Perspektiven.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Hauptschüler finden keine Lehrstelle
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
10.02.2007
Inhalt
Mit dem Problem mangelnder Ausbildungsplätze für Hauptschüler befasste sich der Westfälische Anzeiger. Er interviewte den Leiter eines Berufskollegs zusammen mit einem der Schüler, die dort das Berufsgrundschuljahr absolvieren. So beleuchtete er die Situation aus zwei grundverschiedenen Perspektiven.

Übung macht den Meister: Junge Talente zwischen Schulbank und Trainingsplatz

Ludwigsburger Kreiszeitung
03.02.2007
Höchstleistungen im Unterricht und im Sport – Die Ludwigsburger Kreiszeitung porträtiert zwei Nachwuchssportler. Die Idee zu dieser Geschichte brachte der von der Stadt geplante Neubau einer Multifunktionshalle, der zusätzlich ein Sport-Vollzeitinternat angegliedert werden soll. Dadurch kam auch das bestehende Sport-Teilzeitinternat in Ludwigsburg in den Blick. Redakteur Peter Spear nahm das zum Anlass, zwei Schüler dieses Internats vorzustellen und zu zeigen, wie sie es schaffen, Leistungssport und Schule unter einen Hut zu bringen. Ergänzend zu dem Interview stellte der Redakteur einen Infokasten zum Sport-Internat und einen Bericht über das geplante Bauvorhaben der Multifunktionshalle mit auf die Seite.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Übung macht den Meister: Junge Talente zwischen Schulbank und Trainingsplatz
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
03.02.2007
Inhalt
Höchstleistungen im Unterricht und im Sport – Die Ludwigsburger Kreiszeitung porträtiert zwei Nachwuchssportler. Die Idee zu dieser Geschichte brachte der von der Stadt geplante Neubau einer Multifunktionshalle, der zusätzlich ein Sport-Vollzeitinternat angegliedert werden soll. Dadurch kam auch das bestehende Sport-Teilzeitinternat in Ludwigsburg in den Blick. Redakteur Peter Spear nahm das zum Anlass, zwei Schüler dieses Internats vorzustellen und zu zeigen, wie sie es schaffen, Leistungssport und Schule unter einen Hut zu bringen. Ergänzend zu dem Interview stellte der Redakteur einen Infokasten zum Sport-Internat und einen Bericht über das geplante Bauvorhaben der Multifunktionshalle mit auf die Seite.

Ein Streifzug durch die Aufgabengebiete der Bürgermeister von Heilbronn

Heilbronner Stimme
30.01.2007
Einmal jährlich stellt die Heilbronner Stimme die Aufgabengebiete der Bürgermeister auf jeweils einer Seite vor. Ende Dezember vereinbart der Redakteur Joachim Friedl Termine mit der Pressestelle und trifft sich dann mit den Amtsträgern zu mehrstündigen Gesprächen. Er befragt den Baubürgermeister zu umstrittenen Straßenbauprojekten und lässt sich vom Sozialbürgermeister über die Planungen in der Jugendarbeit informieren. Auf einer Seite fasst Joachim Friedl dann die verschiedenen Aufgaben zusammen und versucht so das gesamte Spektrum des jeweiligen Dezernates abzubilden.
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19.09.2007
Titel
Ein Streifzug durch die Aufgabengebiete der Bürgermeister von Heilbronn
In
Heilbronner Stimme
Am
30.01.2007
Inhalt
Einmal jährlich stellt die Heilbronner Stimme die Aufgabengebiete der Bürgermeister auf jeweils einer Seite vor. Ende Dezember vereinbart der Redakteur Joachim Friedl Termine mit der Pressestelle und trifft sich dann mit den Amtsträgern zu mehrstündigen Gesprächen. Er befragt den Baubürgermeister zu umstrittenen Straßenbauprojekten und lässt sich vom Sozialbürgermeister über die Planungen in der Jugendarbeit informieren. Auf einer Seite fasst Joachim Friedl dann die verschiedenen Aufgaben zusammen und versucht so das gesamte Spektrum des jeweiligen Dezernates abzubilden.

Die Turnstunde der besonderen Art

Basler Zeitung
25.01.2007
Gehandicapt: In der Serie „Miteinander“ beschäftigte sich die Basler Zeitung Anfang 2007 mit dem Behindertensport. Mit Interviews und Reportagen wird das Thema dargestellt.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Die Turnstunde der besonderen Art
In
Basler Zeitung
Am
25.01.2007
Inhalt
Gehandicapt: In der Serie „Miteinander“ beschäftigte sich die Basler Zeitung Anfang 2007 mit dem Behindertensport. Mit Interviews und Reportagen wird das Thema dargestellt.

Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer

Freie Presse (Chemnitz)
08.01.2007
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind
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24.09.2007
Titel
Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
08.01.2007
Inhalt
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind

4,50 Euro in zwei Stunden erbettelt

Offenburger Tageblatt
31.12.2006
Als Bettler in der Innenstadt – Thomas Reizel, Redakteur der Mittelbadischen Presse, wagte den Selbstversuch. Er setzte sich für zwei Stunden als Bettler verkleidet in die Innenstadt. Um von den Passanten nicht erkannt zu werden, ließ er sich von einer Theatervisagistin umstylen. Das Ergebnis des Selbstversuchs: 4,50 Euro und eine Reportage aus einer ungewohnten Perspektive. Ein Interview mit einem Bettler der 22 Jahre auf der Straße gelebt hat und ein Aufruf an die Leser sich zu der Aktion zu äußern erbrachte etwa 50 überwiegend positive Anrufe und E-Mails. Einige Leserreaktionen wurden im Blatt abgedruckt.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
4,50 Euro in zwei Stunden erbettelt
In
Offenburger Tageblatt
Am
31.12.2006
Inhalt
Als Bettler in der Innenstadt – Thomas Reizel, Redakteur der Mittelbadischen Presse, wagte den Selbstversuch. Er setzte sich für zwei Stunden als Bettler verkleidet in die Innenstadt. Um von den Passanten nicht erkannt zu werden, ließ er sich von einer Theatervisagistin umstylen. Das Ergebnis des Selbstversuchs: 4,50 Euro und eine Reportage aus einer ungewohnten Perspektive. Ein Interview mit einem Bettler der 22 Jahre auf der Straße gelebt hat und ein Aufruf an die Leser sich zu der Aktion zu äußern erbrachte etwa 50 überwiegend positive Anrufe und E-Mails. Einige Leserreaktionen wurden im Blatt abgedruckt.

Sprechen ist der erste Schritt zur Heilung

Thüringische Landeszeitung (Weimar)
30.12.2006
Ein ehrenamtlich arbeitender Notfallseelsorger erzählt aus seiner täglichen Arbeit. Die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall, bei dem sechs Jugendliche verletzt und eine Schülerin getötet wurden, brachte den Redakteur Frank Quilitzsch auf die Idee zum Gespräch mit einem Seelsorger. Im Interview erfuhr der Redakteur, dass der Seelsorger oft derjenige ist, der für einen Polizisten die Angehörigen über den Tod eines Verwandten informiert. Einige Ausführungen des Seelsorgers über Suizide ließ der Journalist beim Abdruck des Interviews bewusst heraus.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Sprechen ist der erste Schritt zur Heilung
In
Thüringische Landeszeitung (Weimar)
Am
30.12.2006
Inhalt
Ein ehrenamtlich arbeitender Notfallseelsorger erzählt aus seiner täglichen Arbeit. Die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall, bei dem sechs Jugendliche verletzt und eine Schülerin getötet wurden, brachte den Redakteur Frank Quilitzsch auf die Idee zum Gespräch mit einem Seelsorger. Im Interview erfuhr der Redakteur, dass der Seelsorger oft derjenige ist, der für einen Polizisten die Angehörigen über den Tod eines Verwandten informiert. Einige Ausführungen des Seelsorgers über Suizide ließ der Journalist beim Abdruck des Interviews bewusst heraus.

Weihnachtsmann hat 'nen süßen Engel

Elmshorner Nachrichten
23.12.2006
Ein nicht ganz ernst gemeintes Interview mit dem Weihnachtsmann: Der Leiter der Elmshorner Dittchenbühne beantwortet als Weihnachtsmann 15 Fragen.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Weihnachtsmann hat 'nen süßen Engel
In
Elmshorner Nachrichten
Am
23.12.2006
Inhalt
Ein nicht ganz ernst gemeintes Interview mit dem Weihnachtsmann: Der Leiter der Elmshorner Dittchenbühne beantwortet als Weihnachtsmann 15 Fragen.

Typisch deutsch: Würstchen in vielen Sorten

Bonner Rundschau
11.12.2006
Austauschschüler aus Deutschland und England werden nach ihren Eindrücken im anderen Land gefragt. Kristin Schmidt hatte die Idee persönliche Erfahrungen zweier Schülerinnen gegenüberzustellen. Dabei lag das Interesse auf möglichen Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen deutschen und britischen Jugendlichen. Hatten sich Stereotypen bewahrheitet, kann man von typisch englischen und deutschen Merkmalen sprechen? Die freie Journalistin Kristin Schmidt nahm Kontakt zu einer Lehrerin auf und bat um ein Interview mit zwei Schülern. Dieses fand beim offiziellen Abschlusstreffen im Rathaus statt, zu dem die Zeitung eingeladen worden war.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Typisch deutsch: Würstchen in vielen Sorten
In
Bonner Rundschau
Am
11.12.2006
Inhalt
Austauschschüler aus Deutschland und England werden nach ihren Eindrücken im anderen Land gefragt. Kristin Schmidt hatte die Idee persönliche Erfahrungen zweier Schülerinnen gegenüberzustellen. Dabei lag das Interesse auf möglichen Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen deutschen und britischen Jugendlichen. Hatten sich Stereotypen bewahrheitet, kann man von typisch englischen und deutschen Merkmalen sprechen? Die freie Journalistin Kristin Schmidt nahm Kontakt zu einer Lehrerin auf und bat um ein Interview mit zwei Schülern. Dieses fand beim offiziellen Abschlusstreffen im Rathaus statt, zu dem die Zeitung eingeladen worden war.

Wohlfühl-Wochen für Korander und Co.

Allgemeine Zeitung (Mainz)
09.12.2006
Mit dem monatlichen Wetterbericht wird eine Person vorgestellt, die besonders mit dem Wetter zu tun hat. Außerdem wird jeweils ein launiges Interview mit dem "Wetterfrosch“ – einem Metereologen – geführt. "Wir wollten etwas anderes machen“, sagt Desk-Manager Klaus Kipper. Auf der Rheinhessen-Seite (sechs Lokalausgaben) der Allgemeinen Zeitung läuft seit kurzem jeweils zum Monatsanfang ein ausführliches Wetterporträt. Kernstück, neben den elementaren Statistiken, ist jeweils ein Beitrag über jemanden, der den Widrigkeiten des Wetters besonders ausgesetzt ist – zumeist aus beruflichen Gründen. Zum Beitrag gehört darüber hinaus ein Interview mit dem Wetterfrosch. Hinter der Figur verbirgt sich ein Meteorologe eines Wetterinstitutes. "Das Gespräch wird in einer lockeren Tonlage gehalten und soll einen Ausblick auf den bevorstehenden Monat geben“, so Klaus Kipper.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Wohlfühl-Wochen für Korander und Co.
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
09.12.2006
Inhalt
Mit dem monatlichen Wetterbericht wird eine Person vorgestellt, die besonders mit dem Wetter zu tun hat. Außerdem wird jeweils ein launiges Interview mit dem "Wetterfrosch“ – einem Metereologen – geführt. "Wir wollten etwas anderes machen“, sagt Desk-Manager Klaus Kipper. Auf der Rheinhessen-Seite (sechs Lokalausgaben) der Allgemeinen Zeitung läuft seit kurzem jeweils zum Monatsanfang ein ausführliches Wetterporträt. Kernstück, neben den elementaren Statistiken, ist jeweils ein Beitrag über jemanden, der den Widrigkeiten des Wetters besonders ausgesetzt ist – zumeist aus beruflichen Gründen. Zum Beitrag gehört darüber hinaus ein Interview mit dem Wetterfrosch. Hinter der Figur verbirgt sich ein Meteorologe eines Wetterinstitutes. "Das Gespräch wird in einer lockeren Tonlage gehalten und soll einen Ausblick auf den bevorstehenden Monat geben“, so Klaus Kipper.

Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie

Reutlinger Generalanzeiger
07.11.2006
Beschränkt Kommunikativ: Der Reutlinger General-Anzeiger interviewte einen ehemaligen Spediteur, der zweieinhalb Jahre wegen angeblicher Steuerhinterziehung in Untersuchungshaft war und nur eingeschränkten Kontakt zu seiner Familie hatte.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie
In
Reutlinger Generalanzeiger
Am
07.11.2006
Inhalt
Beschränkt Kommunikativ: Der Reutlinger General-Anzeiger interviewte einen ehemaligen Spediteur, der zweieinhalb Jahre wegen angeblicher Steuerhinterziehung in Untersuchungshaft war und nur eingeschränkten Kontakt zu seiner Familie hatte.

Gelobtes Land

Der Tagesspiegel (Berlin)
27.10.2006
Mit Telefon-Interviews wird nach den Lebensbedingungen deutscher Auswanderer gefragt. "Auf zwei Artikel über das Auswandern hatten wir eine große Reaktion von Lesern“, sagt Volontärin Jeannette Krauth. Unter anderem waren viele Kommentare im Online-Bereich der Zeitung eingegangen. Um an Kontaktadressen zu kommen, wurden die Leser aufgefordert, sich in der Redaktion zu melden. "Ich konnte aus einer Vielzahl auswählen“, sagt Jeannette Krauth. Sie hat Menschen herausgegriffen, für die die Auswanderung nicht im Lebensplan gestanden, sondern diese durch die wirtschaftliche Lage herausgefordert wurde. Sie führte Telefon-Interviews mit einem Stadtplaner in Mosambik, einem Biochemiker in Australien sowie einer Historikerin in England. Sie habe Wert darauf gelegt, die Menschen neben dem Enthusiasmus für das neue Land auch erzählen zu lassen, was denn schwierig sei, was die Auswanderer vermissen. Außerdem ließ sie eine Niederländerin zu Wort kommen, die in Berlin Sprachkurse gibt und das Auswandern "ganz nüchtern“ sieht.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Gelobtes Land
In
Der Tagesspiegel (Berlin)
Am
27.10.2006
Inhalt
Mit Telefon-Interviews wird nach den Lebensbedingungen deutscher Auswanderer gefragt. "Auf zwei Artikel über das Auswandern hatten wir eine große Reaktion von Lesern“, sagt Volontärin Jeannette Krauth. Unter anderem waren viele Kommentare im Online-Bereich der Zeitung eingegangen. Um an Kontaktadressen zu kommen, wurden die Leser aufgefordert, sich in der Redaktion zu melden. "Ich konnte aus einer Vielzahl auswählen“, sagt Jeannette Krauth. Sie hat Menschen herausgegriffen, für die die Auswanderung nicht im Lebensplan gestanden, sondern diese durch die wirtschaftliche Lage herausgefordert wurde. Sie führte Telefon-Interviews mit einem Stadtplaner in Mosambik, einem Biochemiker in Australien sowie einer Historikerin in England. Sie habe Wert darauf gelegt, die Menschen neben dem Enthusiasmus für das neue Land auch erzählen zu lassen, was denn schwierig sei, was die Auswanderer vermissen. Außerdem ließ sie eine Niederländerin zu Wort kommen, die in Berlin Sprachkurse gibt und das Auswandern "ganz nüchtern“ sieht.

Motte und Irma: Mädels aus Lehe

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
24.10.2006
In der Serie "Bremerhavener Köpfe“ fragt Susanne Schwan spontan Menschen auf der Straße, was sie zur Zeit bewegt. Um Menschen zu finden, die man am Redaktionsschreibtisch niemals treffen würde, sucht sie am liebsten Orte auf, wo man noch Zeit hat. Das sind keine Einkaufszentren oder hektische Einkaufspassagen, sondern die Umgebung von Cafés oder gemütlichen Stadtteilmärkten. Man müsse die Leute einfach ansprechen und um ein Gespräch bitten. Wer sind ihre Gesprächspartner? Sie kämen aus allen Schichten der Bevölkerung, sagt Susanne Schwan. Im Gespräch, das meist etwa eine Stunde lang ist, und hin und wieder auch bei einer Tasse Kaffee geführt wird, versucht sie dann die Menschen reden zu lassen. Was geht ihnen gerade durch den Kopf? Welche besonderen Eindrücke oder Empfindungen verbinden Sie mit Gebäuden und Orten in der Stadt? Was ärgert sie dabei? “Ich protokolliere dann möglichst authentisch, mit allen sprachlichen oder dialektalen Eigenarten, was die Menschen so zu sagen haben“, sagt sie.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Motte und Irma: Mädels aus Lehe
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
24.10.2006
Inhalt
In der Serie "Bremerhavener Köpfe“ fragt Susanne Schwan spontan Menschen auf der Straße, was sie zur Zeit bewegt. Um Menschen zu finden, die man am Redaktionsschreibtisch niemals treffen würde, sucht sie am liebsten Orte auf, wo man noch Zeit hat. Das sind keine Einkaufszentren oder hektische Einkaufspassagen, sondern die Umgebung von Cafés oder gemütlichen Stadtteilmärkten. Man müsse die Leute einfach ansprechen und um ein Gespräch bitten. Wer sind ihre Gesprächspartner? Sie kämen aus allen Schichten der Bevölkerung, sagt Susanne Schwan. Im Gespräch, das meist etwa eine Stunde lang ist, und hin und wieder auch bei einer Tasse Kaffee geführt wird, versucht sie dann die Menschen reden zu lassen. Was geht ihnen gerade durch den Kopf? Welche besonderen Eindrücke oder Empfindungen verbinden Sie mit Gebäuden und Orten in der Stadt? Was ärgert sie dabei? “Ich protokolliere dann möglichst authentisch, mit allen sprachlichen oder dialektalen Eigenarten, was die Menschen so zu sagen haben“, sagt sie.

Ein deutsch-deutsches Paar

Hellweger Anzeiger
04.10.2006
Der Hellweger Anzeiger spricht mit einem deutsch-deutschen Paar aus der Region: die Rheinländerin und der Sachse berichten, was gelebte Einheit für sie bedeutet.
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16.01.2009
Titel
Ein deutsch-deutsches Paar
In
Hellweger Anzeiger
Am
04.10.2006
Inhalt
Der Hellweger Anzeiger spricht mit einem deutsch-deutschen Paar aus der Region: die Rheinländerin und der Sachse berichten, was gelebte Einheit für sie bedeutet.

TÜV-Plakette fürs Thomaeum

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
26.09.2006
Mit Hilfe von Fragebögen werden die Schulen in Kempen unter die Lupe genommen. Unter anderem wird ein Lehrer-Ranking veröffentlicht. Eine Woche lang verteilte Barbara Lessemann vor den Toren von vier weiterführenden Schulen Fragebögen: "Betreten durfte ich den Schulhof nicht – obwohl das Landesministerium an der Befragung nichts auszusetzen hatte, stellten sich Stadtverwaltung und Rektorat quer.“ Mittags sammelte sie die Formulare, in denen beispielsweise nach der Häufigkeit von Stundenausfall gefragt wurde, wieder ein. Nach aufwendiger Auswertung veröffentlichte die Lokalredakteurin ihre Analyse ganzseitig unter der dienstags erscheinenden Rubrik "Schulzeit“, zusammen mit dem Lehrer-Ranking, einem Interview mit dem Schülersprecher und einem Porträt der Lieblings-Einrichtung der Schüler sowie einem Kommentar. Am Tag danach erschien dann ein halbseitiges Interview mit dem jeweiligen Rektor. Zielgruppe seien in erster Linie die Schüler gewesen, die sie auch persönlich mit "ihr“ anspricht. An diese wurden dann bis zu 500 TÜV-Zeitungen ausgeteilt.
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25.09.2007
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TÜV-Plakette fürs Thomaeum
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Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
26.09.2006
Inhalt
Mit Hilfe von Fragebögen werden die Schulen in Kempen unter die Lupe genommen. Unter anderem wird ein Lehrer-Ranking veröffentlicht. Eine Woche lang verteilte Barbara Lessemann vor den Toren von vier weiterführenden Schulen Fragebögen: "Betreten durfte ich den Schulhof nicht – obwohl das Landesministerium an der Befragung nichts auszusetzen hatte, stellten sich Stadtverwaltung und Rektorat quer.“ Mittags sammelte sie die Formulare, in denen beispielsweise nach der Häufigkeit von Stundenausfall gefragt wurde, wieder ein. Nach aufwendiger Auswertung veröffentlichte die Lokalredakteurin ihre Analyse ganzseitig unter der dienstags erscheinenden Rubrik "Schulzeit“, zusammen mit dem Lehrer-Ranking, einem Interview mit dem Schülersprecher und einem Porträt der Lieblings-Einrichtung der Schüler sowie einem Kommentar. Am Tag danach erschien dann ein halbseitiges Interview mit dem jeweiligen Rektor. Zielgruppe seien in erster Linie die Schüler gewesen, die sie auch persönlich mit "ihr“ anspricht. An diese wurden dann bis zu 500 TÜV-Zeitungen ausgeteilt.

Graffiti-Kult zwischen Kunst und Katastrophe

Schweriner Volkszeitung
26.09.2006
Der Anlass für diese Geschichte habe buchstäblich auf der Straße gelegen. Oder sei vielmehr an den Schweriner Wänden zu sehen, sagt SVZ-Redakteur Phillip Schroeder. Graffitis und so genante Tags sind überall im Stadtbild zu finden und für viele Bürger ein Ärgernis. "Das bewegt die Leute, besonders auch die Älteren.“ Als dann die Polizei eine ganze Reihe Sprayer auf frischer Tat erwischte, entschloss sich Schroeder, eine Sonderseite über das Thema zu machen und sucht Kontakt zur Sprüher-Szene. Schnell stößt er im Internet auf diverse Galerien, in denen Graffiti-Künstler aus der Region Fotos ihrer Werke veröffentlichen, und nimmt über ein Forum Kontakt zu einem Sprayer aus Schwerin auf. Nach einer Woche mit Austausch diverser E-mails erklärt sich der 17-jährige Sprüher zu einem Treffen bereit, Schroeder garantiert im Gegenzug umfassenden Informantenschutz. Weitere Informationen über die lokale Graffiti-Szene, die Tatstatistiken und den strafrechtlichen Hintergrund erhielt der Redakteur von der zuständigen Kripo-Dienststelle. Dort war man allerdings skeptisch, ob ein großer Zeitungsbericht über Graffiti die Sprüher nicht eher noch anstacheln würde. Jedoch kommen alle Seiten zu Wort, in dem ausgewogenen Bericht und trotz der kritischen Sichtweise auf die Szene, äußert sich selbst der Informant positiv über das Ergebnis.
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25.09.2007
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Graffiti-Kult zwischen Kunst und Katastrophe
In
Schweriner Volkszeitung
Am
26.09.2006
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Der Anlass für diese Geschichte habe buchstäblich auf der Straße gelegen. Oder sei vielmehr an den Schweriner Wänden zu sehen, sagt SVZ-Redakteur Phillip Schroeder. Graffitis und so genante Tags sind überall im Stadtbild zu finden und für viele Bürger ein Ärgernis. "Das bewegt die Leute, besonders auch die Älteren.“ Als dann die Polizei eine ganze Reihe Sprayer auf frischer Tat erwischte, entschloss sich Schroeder, eine Sonderseite über das Thema zu machen und sucht Kontakt zur Sprüher-Szene. Schnell stößt er im Internet auf diverse Galerien, in denen Graffiti-Künstler aus der Region Fotos ihrer Werke veröffentlichen, und nimmt über ein Forum Kontakt zu einem Sprayer aus Schwerin auf. Nach einer Woche mit Austausch diverser E-mails erklärt sich der 17-jährige Sprüher zu einem Treffen bereit, Schroeder garantiert im Gegenzug umfassenden Informantenschutz. Weitere Informationen über die lokale Graffiti-Szene, die Tatstatistiken und den strafrechtlichen Hintergrund erhielt der Redakteur von der zuständigen Kripo-Dienststelle. Dort war man allerdings skeptisch, ob ein großer Zeitungsbericht über Graffiti die Sprüher nicht eher noch anstacheln würde. Jedoch kommen alle Seiten zu Wort, in dem ausgewogenen Bericht und trotz der kritischen Sichtweise auf die Szene, äußert sich selbst der Informant positiv über das Ergebnis.

Weltrekord im Beatlokal

HNA (Kassel)
07.09.2006
In der Serie "Kasseler Rekorde“ berichtet die HNA von ungewöhnlichen Rekordhaltern aus der Stadt. Die Leser werden dazu aufgerufen, kuriose Rekorde zu melden. Ab 1900 sollte für jedes Jahr ein Kasseler Rekord gefunden werden, so lautete die Mission. Mittlerweile im Jahr 1969 angelangt, spürte Ulrike Pflüger-Scherb im Herbst vergangenen Jahres einen ungewöhnlichen DJ auf. Ganze 2.432 Stunden stand er hinter den Turntables und sorgte im Beatlokal "Old Ranch“ in Kassel für "Weltrekord-Stimmung“. Überholt hat den mittlerweile 62-Jährigen bis jetzt niemand, denn "da muss man schon bekloppt sein, wenn man so etwas macht“, so der Rekordhalter. “Wir haben bislang unter anderem über den höchsten Kirchturm, einen Weltrekord im Treppenlauf, aber auch den schnellsten Temposünder in der Innenstadt berichtet.“
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20.09.2007
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Weltrekord im Beatlokal
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HNA (Kassel)
Am
07.09.2006
Inhalt
In der Serie "Kasseler Rekorde“ berichtet die HNA von ungewöhnlichen Rekordhaltern aus der Stadt. Die Leser werden dazu aufgerufen, kuriose Rekorde zu melden. Ab 1900 sollte für jedes Jahr ein Kasseler Rekord gefunden werden, so lautete die Mission. Mittlerweile im Jahr 1969 angelangt, spürte Ulrike Pflüger-Scherb im Herbst vergangenen Jahres einen ungewöhnlichen DJ auf. Ganze 2.432 Stunden stand er hinter den Turntables und sorgte im Beatlokal "Old Ranch“ in Kassel für "Weltrekord-Stimmung“. Überholt hat den mittlerweile 62-Jährigen bis jetzt niemand, denn "da muss man schon bekloppt sein, wenn man so etwas macht“, so der Rekordhalter. “Wir haben bislang unter anderem über den höchsten Kirchturm, einen Weltrekord im Treppenlauf, aber auch den schnellsten Temposünder in der Innenstadt berichtet.“

"Schubser für Deutschland"

Der Spiegel
04.09.2006
Interview mit der obersten Anti-Tabak-Kämpferin der WHO, Yumiko Mochizuki-Kobayashi, über den weltweiten Feldzug gegen Zigaretten und die Versäumnisse der Deutschen. Dazu ist eine Grafik mit der europäischen Landkarte gestellt: Restaurants ohne Qualm (über gesetzliche Rauchverbote in der Gastronomie in der EU).
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08.11.2007
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"Schubser für Deutschland"
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Der Spiegel
Am
04.09.2006
Inhalt
Interview mit der obersten Anti-Tabak-Kämpferin der WHO, Yumiko Mochizuki-Kobayashi, über den weltweiten Feldzug gegen Zigaretten und die Versäumnisse der Deutschen. Dazu ist eine Grafik mit der europäischen Landkarte gestellt: Restaurants ohne Qualm (über gesetzliche Rauchverbote in der Gastronomie in der EU).

Selbstversuch. Schiffbruch im Schongang

Flensburger Tageblatt
31.08.2006
Immer wieder geraten Menschen in Seenot. Wie es sich anfühlt, gerettet zu werden, hat sh:z-Reporterin Rieke Beckwermert hautnah erlebt. Ein Team der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger fischte sie aus der Nordsee. Ein Abenteuer mit Überraschungen – für alle. Zusätzlich klärt ein Interview mit dem Hamburger Schifffahrts-Psychologen Hans-Joachim Jensen über Angst, Selbstbetrug, Gläubigkeit und Glücksgefühle bei Schiffbrüchigen auf.
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25.10.2007
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Selbstversuch. Schiffbruch im Schongang
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Flensburger Tageblatt
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31.08.2006
Inhalt
Immer wieder geraten Menschen in Seenot. Wie es sich anfühlt, gerettet zu werden, hat sh:z-Reporterin Rieke Beckwermert hautnah erlebt. Ein Team der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger fischte sie aus der Nordsee. Ein Abenteuer mit Überraschungen – für alle. Zusätzlich klärt ein Interview mit dem Hamburger Schifffahrts-Psychologen Hans-Joachim Jensen über Angst, Selbstbetrug, Gläubigkeit und Glücksgefühle bei Schiffbrüchigen auf.

Ausgeflippt! – Einem Kult droht der Kneipentod

Neue Presse (Hannover)
24.08.2006
Einer Kollegin von Fabian Mast, Volontär bei der Neuen Presse (Hannover), war aufgefallen, das es kaum noch Flipperautomaten in deutschen Kneipen gibt und fragte Mast, ob er darüber nicht mal was machen wolle. Nach einer unfangreichen Recherche fand sich ein deutscher Flipper-Meister aus der Region. In der Tat sei die Szene zusammengeschrumpft, resümiert Mast, und so stellte sich die Frage: Wo kann man überhaupt noch flippern in Hannover? Eine Praktikantin bei der NP telefonierte daraufhin 50 bis 60 Kneipen in der Stadt ab und fand zehn, die noch einen Flipperautomaten anbieten. Die werden auf der Seite genannt. Zusätzlich stellt Mast verschieden Flipperklassiker vor, gibt einen kurzen geschichtlichen Abriss und führt ein Interview mit dem Pressesprecher der Merkur Spielotheken.
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29.01.2008
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Ausgeflippt! – Einem Kult droht der Kneipentod
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Neue Presse (Hannover)
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24.08.2006
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Einer Kollegin von Fabian Mast, Volontär bei der Neuen Presse (Hannover), war aufgefallen, das es kaum noch Flipperautomaten in deutschen Kneipen gibt und fragte Mast, ob er darüber nicht mal was machen wolle. Nach einer unfangreichen Recherche fand sich ein deutscher Flipper-Meister aus der Region. In der Tat sei die Szene zusammengeschrumpft, resümiert Mast, und so stellte sich die Frage: Wo kann man überhaupt noch flippern in Hannover? Eine Praktikantin bei der NP telefonierte daraufhin 50 bis 60 Kneipen in der Stadt ab und fand zehn, die noch einen Flipperautomaten anbieten. Die werden auf der Seite genannt. Zusätzlich stellt Mast verschieden Flipperklassiker vor, gibt einen kurzen geschichtlichen Abriss und führt ein Interview mit dem Pressesprecher der Merkur Spielotheken.

"Besonders schlimm ist es in den Speisegaststätten"

Eßlinger Zeitung
23.08.2006
Die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Esslingen und Nürtingen wurden nach ihrer Meinung zum geplanten Rauchverbot in Lokalen befragt. Von fünf Abgeordneten sprachen sich vier dafür aus. Dazu wurde ein Info-Kasten gestellt, in dem über die Selbstverpflichtung des Hotel- und Gaststättenverbandes berichtet wird, der in einer Selbstverpflichtung bis März 2008 in mindestens 90 Prozent der Gaststätten 50 Prozent Nichtraucherplätze zur Verfügung stellen will.
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07.11.2007
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"Besonders schlimm ist es in den Speisegaststätten"
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Eßlinger Zeitung
Am
23.08.2006
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Die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Esslingen und Nürtingen wurden nach ihrer Meinung zum geplanten Rauchverbot in Lokalen befragt. Von fünf Abgeordneten sprachen sich vier dafür aus. Dazu wurde ein Info-Kasten gestellt, in dem über die Selbstverpflichtung des Hotel- und Gaststättenverbandes berichtet wird, der in einer Selbstverpflichtung bis März 2008 in mindestens 90 Prozent der Gaststätten 50 Prozent Nichtraucherplätze zur Verfügung stellen will.

"Pinnow - das war anders“

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
15.08.2006
In der Serie "Helden des Alltags“ werden Menschen vorgestellt, die seit vielen Jahren ehrenamtlich Großes leisten. In den Kommunen Lausitz und Elbe-Elster-Land wurden Personen gesucht, die durch ihr Engagement auffallen – wie etwa ein ehrenamtlicher Bürgermeister oder der Vorsitzende des Sorbischen Traditionsvereins in Schleife. Durch den Löscheinsatz im Wald bei Lieberose, bei dem auch das abgedruckte Foto entstand, wurde er auf Bähro aufmerksam. Die Geschichte ließ der Redakteur Christian Taubert sich in dessen Wohnzimmer erzählen. Dort fanden sich auch die übrigen Familienmitglieder ein, die maßgeblich zum Porträt des wenig redseligen, bescheidenen Mannes beitrugen.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"Pinnow - das war anders“
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
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15.08.2006
Inhalt
In der Serie "Helden des Alltags“ werden Menschen vorgestellt, die seit vielen Jahren ehrenamtlich Großes leisten. In den Kommunen Lausitz und Elbe-Elster-Land wurden Personen gesucht, die durch ihr Engagement auffallen – wie etwa ein ehrenamtlicher Bürgermeister oder der Vorsitzende des Sorbischen Traditionsvereins in Schleife. Durch den Löscheinsatz im Wald bei Lieberose, bei dem auch das abgedruckte Foto entstand, wurde er auf Bähro aufmerksam. Die Geschichte ließ der Redakteur Christian Taubert sich in dessen Wohnzimmer erzählen. Dort fanden sich auch die übrigen Familienmitglieder ein, die maßgeblich zum Porträt des wenig redseligen, bescheidenen Mannes beitrugen.

"Hier ist meine lebende Heimat"

Hannoversche Allgemeine Zeitung
09.08.2006
Ehemalige Gastarbeiter aus Hannover werden porträtiert. Eine statistische Information, die ihm auf den Schreibtisch flatterte, verblüffte HAZ-Redakteur Thorsten Fuchs: Von 1990 bis 2005 hatte sich die Zahl der ausländischen Senioren in Hannover auf fast 9.500 nahezu vervierfacht. Rentner, die mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, waren dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Suche nach Menschen, die zum Interview bereit waren, sei nicht ganz einfach gewesen, auch wenn es verschiedene Seniorengruppen bei Caritas oder anderen sozialen Einrichtungen gebe, sagt Thorsten Fuchs. Über einen türkischen Verein fand er eine 72-jährige Frau, die bei Telefunken gearbeitet hat, und war beeindruckt von ihrer Gastfreundschaft. Das Interview funktionierte ohne Dolmetscher, Müzzeyen Unan spricht gebrochen, aber gut genug Deutsch. "Das hat etwas Geduld gebraucht“, sagt Fuchs. "Pendeln zwischen zwei Welten“ und die damit verbundene Lebenserfahrung fasziniere ihn.
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25.09.2007
Titel
"Hier ist meine lebende Heimat"
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
09.08.2006
Inhalt
Ehemalige Gastarbeiter aus Hannover werden porträtiert. Eine statistische Information, die ihm auf den Schreibtisch flatterte, verblüffte HAZ-Redakteur Thorsten Fuchs: Von 1990 bis 2005 hatte sich die Zahl der ausländischen Senioren in Hannover auf fast 9.500 nahezu vervierfacht. Rentner, die mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, waren dabei noch gar nicht berücksichtigt. Die Suche nach Menschen, die zum Interview bereit waren, sei nicht ganz einfach gewesen, auch wenn es verschiedene Seniorengruppen bei Caritas oder anderen sozialen Einrichtungen gebe, sagt Thorsten Fuchs. Über einen türkischen Verein fand er eine 72-jährige Frau, die bei Telefunken gearbeitet hat, und war beeindruckt von ihrer Gastfreundschaft. Das Interview funktionierte ohne Dolmetscher, Müzzeyen Unan spricht gebrochen, aber gut genug Deutsch. "Das hat etwas Geduld gebraucht“, sagt Fuchs. "Pendeln zwischen zwei Welten“ und die damit verbundene Lebenserfahrung fasziniere ihn.

Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr

Mittelbayerische Zeitung
04.08.2006
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
04.08.2006
Inhalt
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.

"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
29.07.2006
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
29.07.2006
Inhalt
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.

"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“

Rhein-Neckar-Zeitung
29.07.2006
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Ich gehe nie aus dem Haus, ohne dass alles weg ist“
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
29.07.2006
Inhalt
Serie über die Geschäftszimmer von Führungspersönlichkeiten der Region. Die Rhein-Neckar-Zeitung knüpft mit dieser Serie an eine Serie an, die sie bereits vor zehn Jahren erfolgreich herausgebracht hatte. In dem sie jetzt nicht mehr nur den Schreibtisch, sondern den gesamten Büroraum in den Mittelpunkt rückt, erhofft sich die Redakteurin Kirsten Baumbusch einen persönlicheren Zugang zu den vorgestellten "Bossen“. Möbel, Dekoration und Ordnung, die Existenz oder Nicht-Existenz einer Familienecke verraten eben nicht nur viel über die Arbeitsweise der vorgestellten Politiker, Unternehmer und Kulturschaffenden, sondern auch über deren Charakter. Die 30 Minuten Gesprächszeit verliefen meist heiter und zwanglos, ebenso der noch ausstehende Fototermin. Die halbseitige Serie erscheint immer Samstags als Aufmacher im Regionalteil Rhein-Neckar und erfreut sich breiter Resonanz: So mancher Leser warte mit Spannung auf das nächste Büroporträt, so Baumbusch.

Wer hat die besten Argumente? OB-Kandidaten streiten im Pressehaus

Braunschweiger Zeitung
15.07.2006
Die vier Kandidaten zur OB-Wahl wurden befragt, das Gespräch wurde komplett in eine siebenseitigen Beilage sowie drei weiteren Folgen dokumentiert. Die Kommunlwahl Niedersachens hatte einen sehr kurzen Wahlkampf, da sie nur etwa zwei Wochen nach dem Ende der Sommerferien stattfand. Dies war der Hauptgrund für die Veröffentlichung der Positionen der Bürgermeisterkandidaten, wie Chefredakteur Paul-Josef Raue erläutert. Die Leser waren aufgefordert worden, Fragen einzureichen. In einer etwa einstündigen Gesprächsrunde im Verlagshaus wurden alle Kandidaten zu zehn Themen wie Flughafen, Schulden und Feinstaub befragt. Für die Antworten durften sie sich etwa eine Minute Zeit lassen. 40 ausgeloste Leser konnten das Gespräch verfolgen. Dadurch das der gesamte Gesprächsverlauf abgedruckt wurde, hätten sich die Redakteure auch nicht um eine Autorisierung der Aussagen kümmern müssen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Wer hat die besten Argumente? OB-Kandidaten streiten im Pressehaus
In
Braunschweiger Zeitung
Am
15.07.2006
Inhalt
Die vier Kandidaten zur OB-Wahl wurden befragt, das Gespräch wurde komplett in eine siebenseitigen Beilage sowie drei weiteren Folgen dokumentiert. Die Kommunlwahl Niedersachens hatte einen sehr kurzen Wahlkampf, da sie nur etwa zwei Wochen nach dem Ende der Sommerferien stattfand. Dies war der Hauptgrund für die Veröffentlichung der Positionen der Bürgermeisterkandidaten, wie Chefredakteur Paul-Josef Raue erläutert. Die Leser waren aufgefordert worden, Fragen einzureichen. In einer etwa einstündigen Gesprächsrunde im Verlagshaus wurden alle Kandidaten zu zehn Themen wie Flughafen, Schulden und Feinstaub befragt. Für die Antworten durften sie sich etwa eine Minute Zeit lassen. 40 ausgeloste Leser konnten das Gespräch verfolgen. Dadurch das der gesamte Gesprächsverlauf abgedruckt wurde, hätten sich die Redakteure auch nicht um eine Autorisierung der Aussagen kümmern müssen.

Seit 100 Tagen hat er im Rathaus den Hut auf

Leipziger Volkszeitung
07.07.2006
LV-Redakteur Klaus Steubert befragte zehn Leipziger Bürger, was sie von ihrem neuen Oberbürgermeister halten. "Wir haben eine klassische Umfrage in der Innenstadt gemacht“, erläutert Ulrich Milde, Lokalchef der Leipziger Volkszeitung. Die Befragung hatte ein Vorgeschichte: Oberbürgermeister Burkhard Jung(SPD) war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit eine 100-Tage-Bilanz zu ziehen, da er nicht unmittelbar mit der Übernahme der Amtsgeschäfte auch vereidigt worden war und aus seiner Sicht erst einige Wochen später offiziell im Amt gewesen sei. "Wir wollten uns den Zeitpunkt einer Bilanz nicht vorschreiben lassen“ sagt Milde. Daher sei man auf eine Bürgerbefragung gekommen. Das Stadtoberhaupt wurde als netter charmanter Politiker wahrgenommen hatte die Umfrage ergeben. Dem Oberbürgermeister hat die Umfrage auch gefallen. "Die haben sich ja alle positiv geäußert“, habe das Stadtoberhaupt gesagt, erzählt Milde. Für ein ausführliches Interview, das Wochen später folgte, sei diese positive Stimmung von Vorteil gewesen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Seit 100 Tagen hat er im Rathaus den Hut auf
In
Leipziger Volkszeitung
Am
07.07.2006
Inhalt
LV-Redakteur Klaus Steubert befragte zehn Leipziger Bürger, was sie von ihrem neuen Oberbürgermeister halten. "Wir haben eine klassische Umfrage in der Innenstadt gemacht“, erläutert Ulrich Milde, Lokalchef der Leipziger Volkszeitung. Die Befragung hatte ein Vorgeschichte: Oberbürgermeister Burkhard Jung(SPD) war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit eine 100-Tage-Bilanz zu ziehen, da er nicht unmittelbar mit der Übernahme der Amtsgeschäfte auch vereidigt worden war und aus seiner Sicht erst einige Wochen später offiziell im Amt gewesen sei. "Wir wollten uns den Zeitpunkt einer Bilanz nicht vorschreiben lassen“ sagt Milde. Daher sei man auf eine Bürgerbefragung gekommen. Das Stadtoberhaupt wurde als netter charmanter Politiker wahrgenommen hatte die Umfrage ergeben. Dem Oberbürgermeister hat die Umfrage auch gefallen. "Die haben sich ja alle positiv geäußert“, habe das Stadtoberhaupt gesagt, erzählt Milde. Für ein ausführliches Interview, das Wochen später folgte, sei diese positive Stimmung von Vorteil gewesen.

Lust auf was Erfrischendes?

Märkische Allgemeine (Potsdam)
01.07.2006
Mit der Serie ´Sagen Sie mal...`wollten wir die obligatorische Themenknappheit der parlamentarischen Sommerpause überbrücken, sagt Markus Schünemann, Redakteur des Politikressorts. Zwei Monate lang wurde täglich ein Kurzinterview mit drei Fragen und Antworten im Blatt veröffentlicht. Thematisch drehte es sich dabei immer im weitesten Sinne um den Sommer. So kamen unter anderem ein Eiswürfelfabrikant und ein Usedomer Bäderpolizist zu Wort. Bereits acht Wochen vor dem Start der Serie erstellte die Redaktion einen Plan mit ungefähr 15 möglichen Interviewpartnern. Einige Themen ergaben sich aber auch tagesaktuell wie der asiatische Marienkäfer, der erstmals in Deutschland auftauchte.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Lust auf was Erfrischendes?
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
01.07.2006
Inhalt
Mit der Serie ´Sagen Sie mal...`wollten wir die obligatorische Themenknappheit der parlamentarischen Sommerpause überbrücken, sagt Markus Schünemann, Redakteur des Politikressorts. Zwei Monate lang wurde täglich ein Kurzinterview mit drei Fragen und Antworten im Blatt veröffentlicht. Thematisch drehte es sich dabei immer im weitesten Sinne um den Sommer. So kamen unter anderem ein Eiswürfelfabrikant und ein Usedomer Bäderpolizist zu Wort. Bereits acht Wochen vor dem Start der Serie erstellte die Redaktion einen Plan mit ungefähr 15 möglichen Interviewpartnern. Einige Themen ergaben sich aber auch tagesaktuell wie der asiatische Marienkäfer, der erstmals in Deutschland auftauchte.

"Ich bin gut“

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
16.06.2006
Eine selbstbewusste Hauptschülerin wird interviewt und zu ihren Zukunftsplänen befragt. Auf diese Weise zeigen die Ruhr Nachrichten, dass die These von der Endstation Hauptschule auch nur bedingt zutrifft. Sehr viel hängt auch hier von der Motivation der Schüler und dem Engagement der Lehrer ab.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"Ich bin gut“
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
16.06.2006
Inhalt
Eine selbstbewusste Hauptschülerin wird interviewt und zu ihren Zukunftsplänen befragt. Auf diese Weise zeigen die Ruhr Nachrichten, dass die These von der Endstation Hauptschule auch nur bedingt zutrifft. Sehr viel hängt auch hier von der Motivation der Schüler und dem Engagement der Lehrer ab.

Leser-Kampf gegen die Überregionalen - Redaktionsmanagement

Drehscheibe
16.06.2006
Zwei Mal im Jahr erscheint an der Konstanzer Universität und FH die Uni-Zeitung, ein kostenloses Produkt der Südkurier GmbH. Lokalchef Dr. Tobias Engelsing weiß, was sich Studenten wünschen. Und warum sie für die Zeitung so wertvoll sind. Ein Interview.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Leser-Kampf gegen die Überregionalen - Redaktionsmanagement
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Zwei Mal im Jahr erscheint an der Konstanzer Universität und FH die Uni-Zeitung, ein kostenloses Produkt der Südkurier GmbH. Lokalchef Dr. Tobias Engelsing weiß, was sich Studenten wünschen. Und warum sie für die Zeitung so wertvoll sind. Ein Interview.

Schuften für den Minilohn

Hessische Allgemeine (Kassel)
02.06.2006
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Schuften für den Minilohn
In
Hessische Allgemeine (Kassel)
Am
02.06.2006
Inhalt
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.

Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin

Der Tagesspiegel
24.05.2006
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin
In
Der Tagesspiegel
Am
24.05.2006
Inhalt
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.

Interview mit dem Vorsitzenden des Klubs langer Menschen

Neue Osnabrücker Zeitung
20.05.2006
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Interview mit dem Vorsitzenden des Klubs langer Menschen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.

Mit zwei Metern auch mehr Respekt

20.05.2006
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.
Letzte Änderung
03.01.2008
Titel
Mit zwei Metern auch mehr Respekt
In
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.

"Mit Bildung kann man Anerkennung erlangen"

Gießener Allgemeine Zeitung
13.05.2006
Weg vom Problemfall: eine Serie über "Gelungene Integration“. 65 Menschen stellte AZ-Redakteurin Karen Werner in einer Serie vor. Entstanden ist die Idee in einem Redaktionsgespräch mit der städtischen Integrationsbeauftragten Sholeh Sharifi, die nach den Worten Werners weg vom Problemfall "Ausländer“ wollte und Berichte in den Medien darüber vermisste, dass es "ganz, ganz viele Migranten gibt, die ein ganz normales Leben führen“. Ein Jahr lang stellte Werner Menschen aus 30 verschiedenen Nationen vor, Einzelne, Familien oder auch eine Gruppe von Freunden. Der jüngste war 14, der älteste 65. Die AZ plant, die Serie in einer Broschüre zusammen zu fassen, um sie insbesondere Schülern und Studenten zugänglich zu machen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Mit Bildung kann man Anerkennung erlangen"
In
Gießener Allgemeine Zeitung
Am
13.05.2006
Inhalt
Weg vom Problemfall: eine Serie über "Gelungene Integration“. 65 Menschen stellte AZ-Redakteurin Karen Werner in einer Serie vor. Entstanden ist die Idee in einem Redaktionsgespräch mit der städtischen Integrationsbeauftragten Sholeh Sharifi, die nach den Worten Werners weg vom Problemfall "Ausländer“ wollte und Berichte in den Medien darüber vermisste, dass es "ganz, ganz viele Migranten gibt, die ein ganz normales Leben führen“. Ein Jahr lang stellte Werner Menschen aus 30 verschiedenen Nationen vor, Einzelne, Familien oder auch eine Gruppe von Freunden. Der jüngste war 14, der älteste 65. Die AZ plant, die Serie in einer Broschüre zusammen zu fassen, um sie insbesondere Schülern und Studenten zugänglich zu machen.

Mit dem Mut zur Größe

Stuttgarter Zeitung
11.04.2006
"Es hat mich gestört, dass im Zusammenhang mit Älteren oft über Lasten gesprochen wird“, sagt StZ-Redakteur Michael Ohnewald. Gerade die Lebenserfahrung älterer Menschen sei ein unerschöpfliches Potenzial für Geschichten. So wurde er von seinen zwölf Interview-Partnern auf verschiedene Weise beeindruckt. Die jeweiligen Porträts, die über zweieinhalb Monate verteilt erschienen, kreisten um die Spezialdisziplin der Menschen, die früher einmal Architekt, Ärztin, Schauspieler, Model, Manager oder Politikerin waren.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Mit dem Mut zur Größe
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.04.2006
Inhalt
"Es hat mich gestört, dass im Zusammenhang mit Älteren oft über Lasten gesprochen wird“, sagt StZ-Redakteur Michael Ohnewald. Gerade die Lebenserfahrung älterer Menschen sei ein unerschöpfliches Potenzial für Geschichten. So wurde er von seinen zwölf Interview-Partnern auf verschiedene Weise beeindruckt. Die jeweiligen Porträts, die über zweieinhalb Monate verteilt erschienen, kreisten um die Spezialdisziplin der Menschen, die früher einmal Architekt, Ärztin, Schauspieler, Model, Manager oder Politikerin waren.

"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"

Braunschweiger Zeitung
04.04.2006
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.

Beinahe wie im richtigen Leben

Ostfriesen-Zeitung
03.04.2006
Petra Herterich und ihre Kollegen fragten sich, wie realistisch "Emergency Room“, die Küstenwache, "Lenßen und Partner“, die Autobahnpolizei oder die Supernanny eigentlich seien. Der Verdacht lag nahe, dass die Sendungen mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hätten. Die Redakteurin traf sich mit Ärzten, Richtern, Polizisten oder Psychologen aus der Region. Die Gesprächspartner waren von der Idee begeistert, bot es Ihnen doch die Möglichkeit mit gängigen Vorurteilen aufzuräumen. "Die Serie war sehr leicht umzusetzen“ sagt Herterich. Es gab keine einzige Absage. Vorraussetzung sei nur gewesen dass die Gesprächspartner die Serie kannten oder sich zumindest im Vorfeld einige Folgen angesehen hatten.
Letzte Änderung
26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Beinahe wie im richtigen Leben
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
03.04.2006
Inhalt
Petra Herterich und ihre Kollegen fragten sich, wie realistisch "Emergency Room“, die Küstenwache, "Lenßen und Partner“, die Autobahnpolizei oder die Supernanny eigentlich seien. Der Verdacht lag nahe, dass die Sendungen mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hätten. Die Redakteurin traf sich mit Ärzten, Richtern, Polizisten oder Psychologen aus der Region. Die Gesprächspartner waren von der Idee begeistert, bot es Ihnen doch die Möglichkeit mit gängigen Vorurteilen aufzuräumen. "Die Serie war sehr leicht umzusetzen“ sagt Herterich. Es gab keine einzige Absage. Vorraussetzung sei nur gewesen dass die Gesprächspartner die Serie kannten oder sich zumindest im Vorfeld einige Folgen angesehen hatten.

Wie frau es macht...

Westdeutsche Allgemeine
29.03.2006
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Wie frau es macht...
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
29.03.2006
Inhalt
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.

Besondere Inhalte für ein Top-Ereignis

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Harald Pistorius, Leiter der Sportredaktion der NOZ, und Christoph Fischer, Leiter der Sportredaktion des Reutlinger Generalanzeigers, haben zur WM eine Kooperation verschiedener Zeitungen ins Leben gerufen. Dabei profitieren die beteiligten Blätter von ihrer Gesamtauflage. So bekommen sie interessante Kolumnisten, können sich von Mitbewerbern mit einem eigenen Redaktionsprofil besser abheben. Wichtig war bei der Zusammenarbeit, dass alle Zeitungen in etwa gleiche Startbedingungen hatten. An der Kooperation beteiligen sich die Kieler Nachrichten, Neue Westfälische in Bielefeld, Westfälische Nachrichten Münster, Bonner Generalanzeiger, Darmstädter Echo, Neue Osnabrücker Zeitung, Reutlinger Generalanzeiger, Esslinger Zeitung, Pforzheimer Zeitung, Heilbronner Stimme, Wetzlarer Neue Zeitung, Donau Kurier Ingolstadt und die Mainpost (Würzburg).
Letzte Änderung
02.09.2008
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Besondere Inhalte für ein Top-Ereignis
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Harald Pistorius, Leiter der Sportredaktion der NOZ, und Christoph Fischer, Leiter der Sportredaktion des Reutlinger Generalanzeigers, haben zur WM eine Kooperation verschiedener Zeitungen ins Leben gerufen. Dabei profitieren die beteiligten Blätter von ihrer Gesamtauflage. So bekommen sie interessante Kolumnisten, können sich von Mitbewerbern mit einem eigenen Redaktionsprofil besser abheben. Wichtig war bei der Zusammenarbeit, dass alle Zeitungen in etwa gleiche Startbedingungen hatten. An der Kooperation beteiligen sich die Kieler Nachrichten, Neue Westfälische in Bielefeld, Westfälische Nachrichten Münster, Bonner Generalanzeiger, Darmstädter Echo, Neue Osnabrücker Zeitung, Reutlinger Generalanzeiger, Esslinger Zeitung, Pforzheimer Zeitung, Heilbronner Stimme, Wetzlarer Neue Zeitung, Donau Kurier Ingolstadt und die Mainpost (Würzburg).

"Menschen hinter den Zahlen"

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Menschen hinter den Zahlen"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)

Spaß und Politik: Punkkultur hat ihre Zukunft

Oeffentlicher Anzeiger
22.11.2005
Generationen einander näher bringen und die künftige Minderheit der Mehrheit vorstellen: Dieses Anliegen verfolgte der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach mit der elfteiligen Porträtserie "jugend ERleben", die Thomas Reitzer konzipierte und im November/Dezember 2005 mit zwei weiteren Volontären realisierte. Im Mittelpunkt standen "Randerscheinungen", im positiven und negativen Sinn: politisch Engagierte, Sportler, Zivi, Arbeitsloser, aber auch "Leute, die u.U. ein bisschen Angst machen": ein Ex-Junkie, ehemaliger Gewalttäter, Punks. Die Interviewform wählte Reitzer, "um selbst möglichst neutral zu erscheinen und die Gesprächspartner viel zu Wort kommen zu lassen".
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Spaß und Politik: Punkkultur hat ihre Zukunft
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
22.11.2005
Inhalt
Generationen einander näher bringen und die künftige Minderheit der Mehrheit vorstellen: Dieses Anliegen verfolgte der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach mit der elfteiligen Porträtserie "jugend ERleben", die Thomas Reitzer konzipierte und im November/Dezember 2005 mit zwei weiteren Volontären realisierte. Im Mittelpunkt standen "Randerscheinungen", im positiven und negativen Sinn: politisch Engagierte, Sportler, Zivi, Arbeitsloser, aber auch "Leute, die u.U. ein bisschen Angst machen": ein Ex-Junkie, ehemaliger Gewalttäter, Punks. Die Interviewform wählte Reitzer, "um selbst möglichst neutral zu erscheinen und die Gesprächspartner viel zu Wort kommen zu lassen".

"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.

Kurzinterviews 2

Fuldaer Zeitung
19.09.2005
Die Fuldaer Zeitung gibt den Direktwahlkandidaten für den Bundestag 25 Satzanfänge mit privaten Aussagen vor, die diese zu Ende führen sollen.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Kurzinterviews 2
In
Fuldaer Zeitung
Am
19.09.2005
Inhalt
Die Fuldaer Zeitung gibt den Direktwahlkandidaten für den Bundestag 25 Satzanfänge mit privaten Aussagen vor, die diese zu Ende führen sollen.

Leser fragen 1

Braunschweiger Zeitung
20.08.2005
Drei Leser der Braunschweiger Zeitung interviewen den SPD-Bundesvorsitzenden Franz Müntefering Fragen. Das Interview leitet eine Serie ein, in der Leser Politiker im Wahlkampf befragen
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Leser fragen 1
In
Braunschweiger Zeitung
Am
20.08.2005
Inhalt
Drei Leser der Braunschweiger Zeitung interviewen den SPD-Bundesvorsitzenden Franz Müntefering Fragen. Das Interview leitet eine Serie ein, in der Leser Politiker im Wahlkampf befragen

Mit 30.000 Grad in den Stahl

Fränkischer Tag (Bamberg)
20.07.2005
Unter der Rubrik "Die Kunst und ihr Handwerkszeug" verfasste die Zeitung Künstlerporträts anhand von Arbeitsgeräten wie z.B. einem Schweißgerät. Ein Stahlplastiker wurde dabei in seiner Werkstatt besucht, interviewt und fotografiert. Auch Pinsel, Dirigierstock, Stift und Fotoapparat dienten als Aufhänger für einen Serienteil über einen Künstler.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Mit 30.000 Grad in den Stahl
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
20.07.2005
Inhalt
Unter der Rubrik "Die Kunst und ihr Handwerkszeug" verfasste die Zeitung Künstlerporträts anhand von Arbeitsgeräten wie z.B. einem Schweißgerät. Ein Stahlplastiker wurde dabei in seiner Werkstatt besucht, interviewt und fotografiert. Auch Pinsel, Dirigierstock, Stift und Fotoapparat dienten als Aufhänger für einen Serienteil über einen Künstler.

Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Welches Foto passt besser zum Interview: das gestellte Porträt oder der spontane Schnappschuss? Guido Sawatzki hilft mit professionellen Tipps und Ideen bei der Entscheidungsfindung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Welches Foto passt besser zum Interview: das gestellte Porträt oder der spontane Schnappschuss? Guido Sawatzki hilft mit professionellen Tipps und Ideen bei der Entscheidungsfindung. (tja)

"Journalisten sind Treuhänder der Leser"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Journalisten sind Treuhänder der Leser"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)

"Glaubt möglichst wenig, aber das ganz"

Süddeutsche Zeitung
26.03.2005
"Es gibt viele Prediger in München, aber die beiden sind berühmt für ihre Offenheit", erzählt Karl Forster von der Süddeutschen Zeitung. Gemeinsam mit seiner Kollegin Monika Maier-Albang traf sich der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion mit einem Pfarrer und einem Mönch zu einem sehr weltlichen Gespräch über das Geheimnis der gelungenen Osterpredigt. Mit Fragen nach der Schauspielkunst eines Predigers, wie politisch eine Predigt sein darf oder was gar eine schlechter Prediger sei, entlockten die Redakteure den beiden Gottesmännern erfrischend einfache Antworten.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Glaubt möglichst wenig, aber das ganz"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
26.03.2005
Inhalt
"Es gibt viele Prediger in München, aber die beiden sind berühmt für ihre Offenheit", erzählt Karl Forster von der Süddeutschen Zeitung. Gemeinsam mit seiner Kollegin Monika Maier-Albang traf sich der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion mit einem Pfarrer und einem Mönch zu einem sehr weltlichen Gespräch über das Geheimnis der gelungenen Osterpredigt. Mit Fragen nach der Schauspielkunst eines Predigers, wie politisch eine Predigt sein darf oder was gar eine schlechter Prediger sei, entlockten die Redakteure den beiden Gottesmännern erfrischend einfache Antworten.

Mit lokaler Information auf dem Markt punkten

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Christoph Linne ist einer der beiden Chefredakteure der Oberhessischen Presse und mit 32 Jahren der wohl jüngste im Amt. Im Interview erläutert er Details aus seinem Arbeitsalltag und erklärt, wie die ungewöhnliche Konstellation mit zwei Chefredakteuren funktioniert. Sein Ziel: durch gute Organisation guten Journalismus ermöglichen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Mit lokaler Information auf dem Markt punkten
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Christoph Linne ist einer der beiden Chefredakteure der Oberhessischen Presse und mit 32 Jahren der wohl jüngste im Amt. Im Interview erläutert er Details aus seinem Arbeitsalltag und erklärt, wie die ungewöhnliche Konstellation mit zwei Chefredakteuren funktioniert. Sein Ziel: durch gute Organisation guten Journalismus ermöglichen. (tja)

Wunsch nach einem Kind und dem perfekten Mann

Augsburger Allgemeine
16.02.2005
Eine Redakteurin der Augsburger Allgemeinen befragte vier Frauen im Alter von 21 bis 30 Jahren zu ihrer Vorstellung von Kind und/oder Karriere. Eine Umfrage des Sozialforschungs-Instituts Forsa diente als Grundlage für den Bericht.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Wunsch nach einem Kind und dem perfekten Mann
In
Augsburger Allgemeine
Am
16.02.2005
Inhalt
Eine Redakteurin der Augsburger Allgemeinen befragte vier Frauen im Alter von 21 bis 30 Jahren zu ihrer Vorstellung von Kind und/oder Karriere. Eine Umfrage des Sozialforschungs-Instituts Forsa diente als Grundlage für den Bericht.

"Bald ist alles wieder wie früher"

Berliner Zeitung
11.01.2005
Der Berliner Restaurantinhaber Cosimo Bianco wurde interviewt zum Thema Nichtrauchen in Italien und in Berlin. Aufhänger war das gerade in Italien verhängte Rauchverbot in Büros, Cafés und Restaurants.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
"Bald ist alles wieder wie früher"
In
Berliner Zeitung
Am
11.01.2005
Inhalt
Der Berliner Restaurantinhaber Cosimo Bianco wurde interviewt zum Thema Nichtrauchen in Italien und in Berlin. Aufhänger war das gerade in Italien verhängte Rauchverbot in Büros, Cafés und Restaurants.

"Man mus sich regional behaupten"

Westallgäuer Zeitung
26.08.2004
Die originelle Idee wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 prämiert: Während der Olympischen Spiele 2004 veröffentlichte Peter Szarafinski Interviews mit "heimlichen Experten" zum Sportereignis, zum Beispiel einem Schönheitschirurgen zur "richtigen Form", einem Kehrmaschinenfahrer zur "Geschwindigkeit" und einem Mundartdichter zur "Völkerverständigung". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Man mus sich regional behaupten"
In
Westallgäuer Zeitung
Am
26.08.2004
Inhalt
Die originelle Idee wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 prämiert: Während der Olympischen Spiele 2004 veröffentlichte Peter Szarafinski Interviews mit "heimlichen Experten" zum Sportereignis, zum Beispiel einem Schönheitschirurgen zur "richtigen Form", einem Kehrmaschinenfahrer zur "Geschwindigkeit" und einem Mundartdichter zur "Völkerverständigung". (tja)

Lesetipp: Interwies in der Recherche

DREHSCHEIBE
25.06.2004
Interviews zur Informationsbeschaffung - wie funktioniert das? Das Buch von Dr. Andreas Baumgart, das der Lesetipp diesmal vorstellt, erklärt die professionelle Herangehensweise.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Lesetipp: Interwies in der Recherche
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
Interviews zur Informationsbeschaffung - wie funktioniert das? Das Buch von Dr. Andreas Baumgart, das der Lesetipp diesmal vorstellt, erklärt die professionelle Herangehensweise.

"Man steht dann fassungslos vor der Arroganz der Macht"

Gießener Anzeiger
19.06.2004
Bürger sollen sich engagieren, heißt es oft von offizieller Seite. Wer dann aktiv wird, erlebt häufig die Arroganz der Macht ? wie die Hausfrau aus Gießen, die an der Spitze einer Bürgerinitiative so viel Negatives erfährt, dass sie nur anonym ihre Erlebnisse schildert. "Gelegentlich ist es legitim, die Form der Anonymität zu akzeptieren, damit sich die Leute öffnen", erklärt Dieter Lemmer, Lokalchef beim "Gießener Anzeiger". Und so gab die Frau ihren subjektiven Einblick in Strukturen, Tricks und ihren Seelenzustand.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Man steht dann fassungslos vor der Arroganz der Macht"
In
Gießener Anzeiger
Am
19.06.2004
Inhalt
Bürger sollen sich engagieren, heißt es oft von offizieller Seite. Wer dann aktiv wird, erlebt häufig die Arroganz der Macht ? wie die Hausfrau aus Gießen, die an der Spitze einer Bürgerinitiative so viel Negatives erfährt, dass sie nur anonym ihre Erlebnisse schildert. "Gelegentlich ist es legitim, die Form der Anonymität zu akzeptieren, damit sich die Leute öffnen", erklärt Dieter Lemmer, Lokalchef beim "Gießener Anzeiger". Und so gab die Frau ihren subjektiven Einblick in Strukturen, Tricks und ihren Seelenzustand.

Nichtwähler

Lippische Landes-Zeitung
10.06.2004
Die Lippische Landes-Zeitung interviewt einen bekennenden Nichtwähler und fragt nach seinen Gründen und Motiven.
Letzte Änderung
13.02.2009
Stichwort(e)
Titel
Nichtwähler
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
10.06.2004
Inhalt
Die Lippische Landes-Zeitung interviewt einen bekennenden Nichtwähler und fragt nach seinen Gründen und Motiven.

Grundregel: Transparenz und Fairness

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Wie sollten es Lokaljournalisten mit dem Autorisieren von Interviews halten? Und was tun, wenn hinterher ganze Passagen geändert werden sollen? Irene Graefe gibt Tipps und klärt auf.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Grundregel: Transparenz und Fairness
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Wie sollten es Lokaljournalisten mit dem Autorisieren von Interviews halten? Und was tun, wenn hinterher ganze Passagen geändert werden sollen? Irene Graefe gibt Tipps und klärt auf.

"Darin wird offenbart die Gerechtigkeit"

Reutlinger General-Anzeiger
31.12.2003
Eine schöne, persönliche Geschichte für die Silvester-Ausgabe entwickelte die Redaktion des Reutlinger General-Anzeigers: Mit der Frage "Was ist eigentlich Gerechtigkeit?" wandte sie sich an einen Amtsrichter, einen attac-Vertreter, eine Mutter und eine Pfarrerin und veröffentlichte die ausführlichen Antworten.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
"Darin wird offenbart die Gerechtigkeit"
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
31.12.2003
Inhalt
Eine schöne, persönliche Geschichte für die Silvester-Ausgabe entwickelte die Redaktion des Reutlinger General-Anzeigers: Mit der Frage "Was ist eigentlich Gerechtigkeit?" wandte sie sich an einen Amtsrichter, einen attac-Vertreter, eine Mutter und eine Pfarrerin und veröffentlichte die ausführlichen Antworten.

Ein Fall für den Presserat Schrifltiches Interview mit einem Mörder

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Heikles Thema, schwieriger Gesprächspartner - wie lösen andere ein solches Dilemma? Wie entscheidet der Presserat in solchen Fällen? Die DREHSCHEIBE klärt auf.
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Fall für den Presserat Schrifltiches Interview mit einem Mörder
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Heikles Thema, schwieriger Gesprächspartner - wie lösen andere ein solches Dilemma? Wie entscheidet der Presserat in solchen Fällen? Die DREHSCHEIBE klärt auf.

Der Augenmensch

taz (Berlin)
09.12.2003
Ein Mann, der extrem stottert, wird vorgestellt. Die ungewöhnliche Kommunikationssituation wird zum Thema gemacht. Als ein Experiment habe sie das Gespräch mit dem Stotterer Hendrik Ostwald empfunden, sagt die taz-Redakteurin Waltraud Schwab. Als Journalistin sei die Kommunikation das wichtigste Handwerkszeug, daher wollte sie einmal erleben, wie es ist, wenn man jemandem begegnet, bei dem die Kommunikation gestört ist bzw. dieser notgedrungen andere Formen dafür finden musste. "Ich wollte wissen, ob es mir gelingt, an den Menschen heranzukommen“, sagt Schwab. Für sie sei es das Ausloten einer journalistischen Grenze gewesen. Zuvor hat sie sich bei einer Pädagogin über das Krankheitsbild und die Therapie erkundigt. "Dadurch wusste ich, dass man bei einem Stotterer die Sätze nicht vervollständigen sollte“, sagt Waltraud Schwab. Trotzdem passiere es einem. Sie habe gelernt, dass ein Stotterer über die Zeit des Gegenüber verfüge, er brauche eben seine Zeit, um die Sätze vollständig auszusprechen. "Dabei hat er mich intensiv angesehen und mich damit in der Hand gehabt, weil er über meine Zeit verfügte“, sagt die Redakteurin. Der Artikel hat daher den Titel "Der Augenmensch“ bekommen. Das Vorurteil, dass ein Stotterer die Kommunikation vermeidet, musste sie aufgeben. "Ein Stotterer kommuniziert einfach nur anders“, sagt Waltraud Schwab. Sie habe einen sehr offenen Menschen erlebt.
Letzte Änderung
12.11.2007
Titel
Der Augenmensch
In
taz (Berlin)
Am
09.12.2003
Inhalt
Ein Mann, der extrem stottert, wird vorgestellt. Die ungewöhnliche Kommunikationssituation wird zum Thema gemacht. Als ein Experiment habe sie das Gespräch mit dem Stotterer Hendrik Ostwald empfunden, sagt die taz-Redakteurin Waltraud Schwab. Als Journalistin sei die Kommunikation das wichtigste Handwerkszeug, daher wollte sie einmal erleben, wie es ist, wenn man jemandem begegnet, bei dem die Kommunikation gestört ist bzw. dieser notgedrungen andere Formen dafür finden musste. "Ich wollte wissen, ob es mir gelingt, an den Menschen heranzukommen“, sagt Schwab. Für sie sei es das Ausloten einer journalistischen Grenze gewesen. Zuvor hat sie sich bei einer Pädagogin über das Krankheitsbild und die Therapie erkundigt. "Dadurch wusste ich, dass man bei einem Stotterer die Sätze nicht vervollständigen sollte“, sagt Waltraud Schwab. Trotzdem passiere es einem. Sie habe gelernt, dass ein Stotterer über die Zeit des Gegenüber verfüge, er brauche eben seine Zeit, um die Sätze vollständig auszusprechen. "Dabei hat er mich intensiv angesehen und mich damit in der Hand gehabt, weil er über meine Zeit verfügte“, sagt die Redakteurin. Der Artikel hat daher den Titel "Der Augenmensch“ bekommen. Das Vorurteil, dass ein Stotterer die Kommunikation vermeidet, musste sie aufgeben. "Ein Stotterer kommuniziert einfach nur anders“, sagt Waltraud Schwab. Sie habe einen sehr offenen Menschen erlebt.

Das Glück nach dem Aufprall

Lippische Landeszeitung
01.11.2003
Sensible und sichere Recherche war die Voraussetzung für die Serie "Vom Glück", die in der Lippischen Landeszeitung erschien. Die Leserresonanz auf die geschilderten Schicksale (hier ein 20-Jähriger, der einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat) und Erlebnisse war groß - und in der Regel positiv.(Mehr unter 2002161166AD).
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09.10.2008
Titel
Das Glück nach dem Aufprall
In
Lippische Landeszeitung
Am
01.11.2003
Inhalt
Sensible und sichere Recherche war die Voraussetzung für die Serie "Vom Glück", die in der Lippischen Landeszeitung erschien. Die Leserresonanz auf die geschilderten Schicksale (hier ein 20-Jähriger, der einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat) und Erlebnisse war groß - und in der Regel positiv.(Mehr unter 2002161166AD).

Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten

Nordbayerischer Kurier
17.09.2003
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!
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29.01.2008
Titel
Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten
In
Nordbayerischer Kurier
Am
17.09.2003
Inhalt
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!

Am Ende des Monats bleiben 55 Euro

Reutlinger General-Anzeiger
28.06.2003
Ein geistig behinderter Mann wird über ein Jahr begleitet und die Facetten seines Lebens in zwölf Beiträgen dargestellt. Zum europäischen Jahr des Menschen mit Behinderung 2003 wollte die Außenredaktion Tübingen des Reutlinger General-Anzeigers nicht nur eine Momentaufnahme des Alltags eines behinderten Menschen machen, sagt Redakteur Philipp Förder. Zusammen mit seiner Kollegin Ines Stöhr konzipierte er eine Serie, die Aspekte eines "alltäglichen, aber doch ungewöhnlichen Lebens“ beinhaltete. "Über die Behindertenwerkstatt wurde uns Gernot B. vermittelt“, sagt Ines Stöhr. Die Redaktion hatte das Betreuungspersonal gebeten, jemanden zu benennen, der selbst etwas erzählen kann. "Uns war wichtig, mit einem Betroffenen zu sprechen und nicht nur über ihn“, sagt die Redakteurin. Neben der Kontaktfreudigkeit von Gernot B. sei allerdings auch die Aufgeschlossenheit von dessen Schwester sehr hilfreich für die Serie gewesen. Es entstand dadurch ein sehr privates Porträt des behinderten Mannes. Die einzelnen Teile beschäftigten sich unter anderem mit der Wohnsituation, der Arbeit, der Freizeit, dem Urlaub und auch der Familiengeschichte. Vor dem Start der Serie war der gesamte "Fahrplan“ abgestimmt worden. Ergänzt wurden die persönlichen Texte zu Gernot B. mit allgemeinen Experteneinschätzungen. Die Anonymisierung wurde am Ende der Serie aufgelöst – die Bedenken der Schwester hatten sich da längst verflüchtigt.
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01.11.2007
Titel
Am Ende des Monats bleiben 55 Euro
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
28.06.2003
Inhalt
Ein geistig behinderter Mann wird über ein Jahr begleitet und die Facetten seines Lebens in zwölf Beiträgen dargestellt. Zum europäischen Jahr des Menschen mit Behinderung 2003 wollte die Außenredaktion Tübingen des Reutlinger General-Anzeigers nicht nur eine Momentaufnahme des Alltags eines behinderten Menschen machen, sagt Redakteur Philipp Förder. Zusammen mit seiner Kollegin Ines Stöhr konzipierte er eine Serie, die Aspekte eines "alltäglichen, aber doch ungewöhnlichen Lebens“ beinhaltete. "Über die Behindertenwerkstatt wurde uns Gernot B. vermittelt“, sagt Ines Stöhr. Die Redaktion hatte das Betreuungspersonal gebeten, jemanden zu benennen, der selbst etwas erzählen kann. "Uns war wichtig, mit einem Betroffenen zu sprechen und nicht nur über ihn“, sagt die Redakteurin. Neben der Kontaktfreudigkeit von Gernot B. sei allerdings auch die Aufgeschlossenheit von dessen Schwester sehr hilfreich für die Serie gewesen. Es entstand dadurch ein sehr privates Porträt des behinderten Mannes. Die einzelnen Teile beschäftigten sich unter anderem mit der Wohnsituation, der Arbeit, der Freizeit, dem Urlaub und auch der Familiengeschichte. Vor dem Start der Serie war der gesamte "Fahrplan“ abgestimmt worden. Ergänzt wurden die persönlichen Texte zu Gernot B. mit allgemeinen Experteneinschätzungen. Die Anonymisierung wurde am Ende der Serie aufgelöst – die Bedenken der Schwester hatten sich da längst verflüchtigt.

Was tun, wenn das große Krabbeln kommt?

Nürnberger Nachrichten
11.06.2003
Besonders anschaulich vermittelte Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten Informationen über kleines Krabbelgetier in Form eines Interviews: Ein Insekten-Experte stand ihr in Sachen "Ameisen" Rede und Antwort.
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24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Was tun, wenn das große Krabbeln kommt?
In
Nürnberger Nachrichten
Am
11.06.2003
Inhalt
Besonders anschaulich vermittelte Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten Informationen über kleines Krabbelgetier in Form eines Interviews: Ein Insekten-Experte stand ihr in Sachen "Ameisen" Rede und Antwort.

Die SMS-Umfrage

Pforzheimer Zeitung
13.05.2003
Den Kandidaten für die Landratswahl werden täglich Fragen gestellt, die sie per SMS beantworten müssen. "Durch den Kniff mit der SMS waren die Regeln für die Umfrage klar umrissen und die Umsetzung sehr einfach“, sagt Holger Knoeferl, der stellvertretende Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Der Landrat besetzt in der Lokalpolitik eine wichtige Position und sein Handeln hat großen Einfluß auf die Bevölkerung. Auch wenn der Posten über eine indirekte Wahl im Kreistag besetzt wird, so hat die Redaktion die Positionen der vier Kandidaten für das Amt einer breiten Öffentlichkeit näher bringen wollen. Um auch junge Leser anzusprechen habe man die moderne Kommunikationsform der SMS gewählt. Funktionieren könne eine solche Aktion allerdings nur mit präzisen Fragen, sagt Knöferl. "Sonst haut das mit den 160 zur Verfügung stehenden Zeichen nicht hin“, sagt der stellvertretende Chefredakteur. Es sei beabsichtigt gewesen, von Politikern "einmal wirklich kurze und "Prägnante Antworten“ zu bekommen. Bis 14 Uhr mussten den Kandidaten ihre SMS an die Redaktion übermitteln. Sie mussten beispielsweise beantworten, welche Schwerpunkte sie bei ihrer Arbeit setzen wollen und was die eigene Ehefrau zur Kandidatur sagt.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Die SMS-Umfrage
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2003
Inhalt
Den Kandidaten für die Landratswahl werden täglich Fragen gestellt, die sie per SMS beantworten müssen. "Durch den Kniff mit der SMS waren die Regeln für die Umfrage klar umrissen und die Umsetzung sehr einfach“, sagt Holger Knoeferl, der stellvertretende Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Der Landrat besetzt in der Lokalpolitik eine wichtige Position und sein Handeln hat großen Einfluß auf die Bevölkerung. Auch wenn der Posten über eine indirekte Wahl im Kreistag besetzt wird, so hat die Redaktion die Positionen der vier Kandidaten für das Amt einer breiten Öffentlichkeit näher bringen wollen. Um auch junge Leser anzusprechen habe man die moderne Kommunikationsform der SMS gewählt. Funktionieren könne eine solche Aktion allerdings nur mit präzisen Fragen, sagt Knöferl. "Sonst haut das mit den 160 zur Verfügung stehenden Zeichen nicht hin“, sagt der stellvertretende Chefredakteur. Es sei beabsichtigt gewesen, von Politikern "einmal wirklich kurze und "Prägnante Antworten“ zu bekommen. Bis 14 Uhr mussten den Kandidaten ihre SMS an die Redaktion übermitteln. Sie mussten beispielsweise beantworten, welche Schwerpunkte sie bei ihrer Arbeit setzen wollen und was die eigene Ehefrau zur Kandidatur sagt.

Teure Zigaretten: Wo liegt eigentlich Ihre Schmerzgrenze?

Lübecker Nachrichten
10.05.2003
Bürger wurden befragt, wie viel Geld sie bereit sind für Zigaretten auszugeben. Pläne für eine Erhöhung der Tabaksteuer der damaligen rot-grünen Bundesregierung veranlassten die Lübecker Nachrichten 2003 dazu, eine Umfrage über die finanzielle Schmerzgrenze bei Rauchern zu machen. Nicht nur Raucher kamen zu Wort. Auch eine Tabakladenbesitzerin sowie ein Mediziner wurden interviewt.
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26.09.2007
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Teure Zigaretten: Wo liegt eigentlich Ihre Schmerzgrenze?
In
Lübecker Nachrichten
Am
10.05.2003
Inhalt
Bürger wurden befragt, wie viel Geld sie bereit sind für Zigaretten auszugeben. Pläne für eine Erhöhung der Tabaksteuer der damaligen rot-grünen Bundesregierung veranlassten die Lübecker Nachrichten 2003 dazu, eine Umfrage über die finanzielle Schmerzgrenze bei Rauchern zu machen. Nicht nur Raucher kamen zu Wort. Auch eine Tabakladenbesitzerin sowie ein Mediziner wurden interviewt.

"Fremde sollen nicht einfach Du zu mir sagen"

Eßlinger Zeitung
21.02.2003
Mit den Menschen reden statt über sie - nach diesem Motto gestaltete Petra Pauli von der Eßlinger Zeitung ihre Reportage zum Europäischen Jahr der Behinderten über das Leben ihrer geistig behinderten Interviewpartner. Für alle eine schöne Erfahrung!
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09.10.2008
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"Fremde sollen nicht einfach Du zu mir sagen"
In
Eßlinger Zeitung
Am
21.02.2003
Inhalt
Mit den Menschen reden statt über sie - nach diesem Motto gestaltete Petra Pauli von der Eßlinger Zeitung ihre Reportage zum Europäischen Jahr der Behinderten über das Leben ihrer geistig behinderten Interviewpartner. Für alle eine schöne Erfahrung!

"Eine Zersiedelung ist ökologisch problematisch"

Neue Ruhr/Rhein-Zeitung
18.01.2003
Die sinkende Einwohnerzahl ist eine der Herausforderungen, denen sich die Ruhrgebietsstadt Essen zu stellen hat. Dennoch werden Flächen für Reihenhäuser ausgewiesen. Marcus Schymiczek von der Neuen Ruhr Zeitung befragte 2003 den obersten Stadtentwickler nach seinen Vorstellungen. Der gab zu, dass der "Tradition des Koloniebaus" mit solchen Plänen Rechnung getragen werde. Gleichzeitig sagte er, Essen müsse sich mit dem Rückbau von Wohnhäusern beschäftigen. Auch den Aufruf weg von der lokalen zur regionalen Wohnbaupolitik fand Schymiczek interessant.
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26.11.2007
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"Eine Zersiedelung ist ökologisch problematisch"
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Neue Ruhr/Rhein-Zeitung
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18.01.2003
Inhalt
Die sinkende Einwohnerzahl ist eine der Herausforderungen, denen sich die Ruhrgebietsstadt Essen zu stellen hat. Dennoch werden Flächen für Reihenhäuser ausgewiesen. Marcus Schymiczek von der Neuen Ruhr Zeitung befragte 2003 den obersten Stadtentwickler nach seinen Vorstellungen. Der gab zu, dass der "Tradition des Koloniebaus" mit solchen Plänen Rechnung getragen werde. Gleichzeitig sagte er, Essen müsse sich mit dem Rückbau von Wohnhäusern beschäftigen. Auch den Aufruf weg von der lokalen zur regionalen Wohnbaupolitik fand Schymiczek interessant.

Sprache und Stil: Aktion soll keine "Eintagsfliege" bleiben

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Nicht als Deutschtümelei, sondern als sportliche Herausforderung verstand die Stuttgarter Zeitung ihre Aktion, am Tag der Deutschen Sprache kein Denglisch zu verwenden. Ein Gespräch mit Chefredakteur Peter Christ. (HG)
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24.10.2008
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Sprache und Stil: Aktion soll keine "Eintagsfliege" bleiben
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Nicht als Deutschtümelei, sondern als sportliche Herausforderung verstand die Stuttgarter Zeitung ihre Aktion, am Tag der Deutschen Sprache kein Denglisch zu verwenden. Ein Gespräch mit Chefredakteur Peter Christ. (HG)

Drei Bedingungen für Irak-Einsatz

Wiesbadener Kurier
17.09.2002
Interview einmal in einer anderen Konstellation: Der Wiesbadener Kurier schickte statt eines Journalisten eine Politikerin der anderen Partei los, um eine andere Politikerin zu befragen. Das Ergebnis ist ausgesprochen informativ.
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29.11.2007
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Drei Bedingungen für Irak-Einsatz
In
Wiesbadener Kurier
Am
17.09.2002
Inhalt
Interview einmal in einer anderen Konstellation: Der Wiesbadener Kurier schickte statt eines Journalisten eine Politikerin der anderen Partei los, um eine andere Politikerin zu befragen. Das Ergebnis ist ausgesprochen informativ.

"Sieben müssen es schon sein"

Nürnberger Nachrichten
16.01.2002
Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.
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02.09.2008
Titel
"Sieben müssen es schon sein"
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.01.2002
Inhalt
Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.

"Erwachsene nerven mit Hausaufgaben"

Main-Post
20.09.2000
Ein Interview mit besonders viel Charme: Frank Weichhan von der Main-Post führt jedes Jahr zum Weltkindertag ein "Kinderinterview" mit kleinen Protagonisten, die kein Blatt vor den Mund nehmen.
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10.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Erwachsene nerven mit Hausaufgaben"
In
Main-Post
Am
20.09.2000
Inhalt
Ein Interview mit besonders viel Charme: Frank Weichhan von der Main-Post führt jedes Jahr zum Weltkindertag ein "Kinderinterview" mit kleinen Protagonisten, die kein Blatt vor den Mund nehmen.

Wer klebt nachts die Neonazi-Plakate?

Achimer Kurier
25.08.2000
Der 28-Jährige D. kennt sich aus mit den Rechten. Er hat lange im Kreis gelebt und ist in einer linken Organisation tätig, die rechtsradikale Aktivitäten dokumentiert und bekämpft. Der Achimer Kurier führte mit ihm ein Interview. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Gerade in Gegenden, in denen wenig passiert, sind nicht bei Polizei und Verfassungsschutz, sondern am anderen Ende des Spektrums die besten Beobachter der rechten Szene zu finden", meint Thomas Hofinger. Die Aussagen seines Gewährsmannes wertet er als sehr überzeugend, zumal ein Abgleich mit behördlichen Angaben und mit Daten aus dem Zeitungsarchiv größte Übereinstimmung erbrachte. Intensiv sei darüber diskutiert worden, ob und welche Namen der rechten Aktivisten im Blatt genannten werden sollten.
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30.10.2008
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Wer klebt nachts die Neonazi-Plakate?
In
Achimer Kurier
Am
25.08.2000
Inhalt
Der 28-Jährige D. kennt sich aus mit den Rechten. Er hat lange im Kreis gelebt und ist in einer linken Organisation tätig, die rechtsradikale Aktivitäten dokumentiert und bekämpft. Der Achimer Kurier führte mit ihm ein Interview. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Gerade in Gegenden, in denen wenig passiert, sind nicht bei Polizei und Verfassungsschutz, sondern am anderen Ende des Spektrums die besten Beobachter der rechten Szene zu finden", meint Thomas Hofinger. Die Aussagen seines Gewährsmannes wertet er als sehr überzeugend, zumal ein Abgleich mit behördlichen Angaben und mit Daten aus dem Zeitungsarchiv größte Übereinstimmung erbrachte. Intensiv sei darüber diskutiert worden, ob und welche Namen der rechten Aktivisten im Blatt genannten werden sollten.

Oschatzer "Büpos" im Doppelpack

Oschatzer Allgemeine Zeitung
08.07.2000
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.
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25.09.2007
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Oschatzer "Büpos" im Doppelpack
In
Oschatzer Allgemeine Zeitung
Am
08.07.2000
Inhalt
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.

Wer bringt den Welpen ordentliche Manieren bei ?

Nürnberger Anzeiger
27.10.1999
Interview mit einer Hunde-Expertin, die im Rahmen von Welpen-Krabbelgruppen den Vierbeinern Benimm beibringt. Spielerisch sollen die Kleinen Gehorsam und gutes Sozialverhalten lernen, auf dass Jogger, Hundehasser und Kaninchen in städtischen Parks ihre Ruhe haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erhöhte Steuern für Kampfhunde, Hundekot, der Dauerzwist zwischen Spaziergängern bzw. Joggern und Hundehaltern, die ihre Tiere nicht anleinen: Die urbane Gesellschaft teilt sich zusehends in Hundefreunde und Hundehasser. Dabei könnte mancher Stress vermieden werden, wenn Hund (und Halter) artgerecht sozialisiert würden, meint Gisela Upsky. Mit dem eigenen Vierbeiner besuchte sie eine Welpen-Krabbelgruppe, wo die Hunde spielerisch ihr Sozialverhalten einüben. Ehrenamtliche Mitarbeiter unter anderen von Hundesportvereinen bieten diesen Service für ein Taschengeld an.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wer bringt den Welpen ordentliche Manieren bei ?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
27.10.1999
Inhalt
Interview mit einer Hunde-Expertin, die im Rahmen von Welpen-Krabbelgruppen den Vierbeinern Benimm beibringt. Spielerisch sollen die Kleinen Gehorsam und gutes Sozialverhalten lernen, auf dass Jogger, Hundehasser und Kaninchen in städtischen Parks ihre Ruhe haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erhöhte Steuern für Kampfhunde, Hundekot, der Dauerzwist zwischen Spaziergängern bzw. Joggern und Hundehaltern, die ihre Tiere nicht anleinen: Die urbane Gesellschaft teilt sich zusehends in Hundefreunde und Hundehasser. Dabei könnte mancher Stress vermieden werden, wenn Hund (und Halter) artgerecht sozialisiert würden, meint Gisela Upsky. Mit dem eigenen Vierbeiner besuchte sie eine Welpen-Krabbelgruppe, wo die Hunde spielerisch ihr Sozialverhalten einüben. Ehrenamtliche Mitarbeiter unter anderen von Hundesportvereinen bieten diesen Service für ein Taschengeld an.

"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich

Süddeutsche Zeitung
27.02.1998
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich
In
Süddeutsche Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.

"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"

Neue Presse 200198
20.01.1998
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.
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05.12.2008
Titel
"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"
In
Neue Presse 200198
Am
20.01.1998
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.

Mitleid mit den armen Schätzchen

Kölner Stadt-Anzeiger
08.03.1997
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Mitleid mit den armen Schätzchen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.03.1997
Inhalt
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.

"Eine sinnvolle Alternative zur Abstinenztherapie" - Für und wider Methadon

Südwest Presse
23.11.1996
Interview der Südwest Presse mit Dr. Jörg Gölz, dem Vorsitzenden der Berliner Methadon-Kommission. Aufgrund einer Meldung der Kripo, dass acht von neun Drogentoten mit dem Ersatzstoff in Zusammehang standen, war die Substitution in Verruf geraten. Das Interview war Teil einer Sonderrseite "Für und wider Methadon".
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Eine sinnvolle Alternative zur Abstinenztherapie" - Für und wider Methadon
In
Südwest Presse
Am
23.11.1996
Inhalt
Interview der Südwest Presse mit Dr. Jörg Gölz, dem Vorsitzenden der Berliner Methadon-Kommission. Aufgrund einer Meldung der Kripo, dass acht von neun Drogentoten mit dem Ersatzstoff in Zusammehang standen, war die Substitution in Verruf geraten. Das Interview war Teil einer Sonderrseite "Für und wider Methadon".

Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!

Abendzeitung
24.04.1996
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!
In
Abendzeitung
Am
24.04.1996
Inhalt
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.

"Man muß wissen, wo man gebraucht wird"

General-Anzeiger
27.02.1996
Seit 35 Jahren Haushälterin bei einem Priester: Dafür gab es Dank vom Kardianl. Er hob hervor, daß die engagierte Arbeit des Dechants ohne die "Frau dahinter" gar nicht denkbar sei. Dies Lob war für Katrin Herrmann der Anlaß, Die Haushälterin über ihre Rolle zu befragen.
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
"Man muß wissen, wo man gebraucht wird"
In
General-Anzeiger
Am
27.02.1996
Inhalt
Seit 35 Jahren Haushälterin bei einem Priester: Dafür gab es Dank vom Kardianl. Er hob hervor, daß die engagierte Arbeit des Dechants ohne die "Frau dahinter" gar nicht denkbar sei. Dies Lob war für Katrin Herrmann der Anlaß, Die Haushälterin über ihre Rolle zu befragen.

"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen

Kölner Stadt-Anzeiger
05.11.1994
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.11.1994
Inhalt
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.

"Die Mädels für Unterwäsche kriegst du auch hier"

Stuttgarter Zeitung
31.12.1993
Zum Jahresabschluss kommt bei der Stutgarter Zeitung eine mehr oder minder bekannte Person in einem Interview zu Wort und darf Tacheles reden. Von den "staatstragenden“ Gesprächen zum Jahresende, die immer wieder in Zeitungen zu finden seien, hätte die Redaktion genug gehabt, erläutert der mittlerweile pensionierte langjährige Lokalredaktionsleiter Martin Hohnecker. Für ein "merk-würdiges Interview“ hat sich die Redaktion also Leute herausgesucht, die den Mut hatten, Klartext zu reden und nicht die ewig gleichen Stereotypen wiederzugeben. So hat man beispielsweise mit dem Modefotografen Dietmar Henneka jemanden gehabt, der Spaß daran hatte, beim Gespräch über Gott und die Welt, mal richtig loszulegen. "Wir hatten ordentlich gebechert“, sagt Martin Hohnecker und es sei eine lockere Atmosphäre gewesen. "Wichtig war dann aber, dass er uns bei der Autorisierung des Gespräches am Ende nicht alles wieder herausredigiert hat.“
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Die Mädels für Unterwäsche kriegst du auch hier"
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.12.1993
Inhalt
Zum Jahresabschluss kommt bei der Stutgarter Zeitung eine mehr oder minder bekannte Person in einem Interview zu Wort und darf Tacheles reden. Von den "staatstragenden“ Gesprächen zum Jahresende, die immer wieder in Zeitungen zu finden seien, hätte die Redaktion genug gehabt, erläutert der mittlerweile pensionierte langjährige Lokalredaktionsleiter Martin Hohnecker. Für ein "merk-würdiges Interview“ hat sich die Redaktion also Leute herausgesucht, die den Mut hatten, Klartext zu reden und nicht die ewig gleichen Stereotypen wiederzugeben. So hat man beispielsweise mit dem Modefotografen Dietmar Henneka jemanden gehabt, der Spaß daran hatte, beim Gespräch über Gott und die Welt, mal richtig loszulegen. "Wir hatten ordentlich gebechert“, sagt Martin Hohnecker und es sei eine lockere Atmosphäre gewesen. "Wichtig war dann aber, dass er uns bei der Autorisierung des Gespräches am Ende nicht alles wieder herausredigiert hat.“

Dem Kind Zeit geben und gelassen bleiben

Südwest-Presse 060996
01.01.1970
Interview mit einer Schulpsychologin über Tipps und Tricks für Eltern, deren Kinder eingeschult werden oder auf eine weiterführende Schule wechseln. Die Fachfrau zeigt auf, was Eltern beachten sollten, damit ihre Sprösslinge nicht den Spaß am Lernen verlieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eltern können ihren Sprößlingen den Spaß verderben, wenn sie ihr eigenes verkrampftes Verhältnis zur Schule auf die Kleinen übertragen. Was ist zu tun beziehungsweise zu unterlassen, damit dies nicht passiert. Antje Berg fragte eine Schulpsychologin, wie der oftmals angedrohte "Ernst des Lebens" in ein freudiges Lernen umgemünzt werden kann.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Dem Kind Zeit geben und gelassen bleiben
In
Südwest-Presse 060996
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit einer Schulpsychologin über Tipps und Tricks für Eltern, deren Kinder eingeschult werden oder auf eine weiterführende Schule wechseln. Die Fachfrau zeigt auf, was Eltern beachten sollten, damit ihre Sprösslinge nicht den Spaß am Lernen verlieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eltern können ihren Sprößlingen den Spaß verderben, wenn sie ihr eigenes verkrampftes Verhältnis zur Schule auf die Kleinen übertragen. Was ist zu tun beziehungsweise zu unterlassen, damit dies nicht passiert. Antje Berg fragte eine Schulpsychologin, wie der oftmals angedrohte "Ernst des Lebens" in ein freudiges Lernen umgemünzt werden kann.

Auch "Knöllchen-Chefin" parkt mal falsch

Saarbrücker-Zeitung 240597
01.01.1970
Interview mit der Leiterin des Ordnungsamtes zum Thema Strafzettel. Auch sie hat schon mal ein Knöllchen bekommt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch die Leiterin des Ordnungsamtes parkt falsch und bekommt ein Knöllchen; nein, die Stadt macht kein Geschäft mit den Protokollen; doch, die Bürger wünschen sich häufigere Kontrollen; sicher, jeder unberechtigt Verwarnte darf sich melden und mit einer Überprüfung seines Strafzettels rechnen. Ein Interview kann Vorurteile ausräumen, wenn es Zusammenhänge komprimiert darstellt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Auch "Knöllchen-Chefin" parkt mal falsch
In
Saarbrücker-Zeitung 240597
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit der Leiterin des Ordnungsamtes zum Thema Strafzettel. Auch sie hat schon mal ein Knöllchen bekommt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch die Leiterin des Ordnungsamtes parkt falsch und bekommt ein Knöllchen; nein, die Stadt macht kein Geschäft mit den Protokollen; doch, die Bürger wünschen sich häufigere Kontrollen; sicher, jeder unberechtigt Verwarnte darf sich melden und mit einer Überprüfung seines Strafzettels rechnen. Ein Interview kann Vorurteile ausräumen, wenn es Zusammenhänge komprimiert darstellt.

Es ist sinnlos, die Realität zu leugnen

Rhein-Zeitung 140198
01.01.1970
Interview der Rhein-Zeitung mit einem Professor für Wirtschaftswissenschaften über Geld im Amateursport. Anlass dafür ist eine Vorlesung über dieses Thema, die der Professor halten wird. Er will mit dem Klischee aufräumen, dass nur Profisportler Geld verdienen, Amateure jedoch nur aus dem reinen Spaß an der Freude Sport treiben. Das Interview erschien im Rahmen einer Serie, die sich dem Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg widmete. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wo erfolgreich geprischt wird, ist das Baggern um Sponsorengelder eher Regel als Ausnahme." Klaus Reimann beschreibt in seiner Serie den Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg, unter anderem bei den Volleyballern. Dazu befragte er einen Sport-Ökonom, der auch das Ehrenamt nicht mit Uneigennützigkeit , sondern mit Vorteilnahme in Verbindung bringt. Am Beispiel Motorsport verdeutlicht Reimann, dass Geld die Voraussetzung einer Karriere ist. Am Beispiel Volleyball zeigt er auf, dass ein solides Finanzgebaren nicht zuletzt für die Glaubwürdigkeit eines Vereins von Wert ist.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Es ist sinnlos, die Realität zu leugnen
In
Rhein-Zeitung 140198
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview der Rhein-Zeitung mit einem Professor für Wirtschaftswissenschaften über Geld im Amateursport. Anlass dafür ist eine Vorlesung über dieses Thema, die der Professor halten wird. Er will mit dem Klischee aufräumen, dass nur Profisportler Geld verdienen, Amateure jedoch nur aus dem reinen Spaß an der Freude Sport treiben. Das Interview erschien im Rahmen einer Serie, die sich dem Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg widmete. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wo erfolgreich geprischt wird, ist das Baggern um Sponsorengelder eher Regel als Ausnahme." Klaus Reimann beschreibt in seiner Serie den Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg, unter anderem bei den Volleyballern. Dazu befragte er einen Sport-Ökonom, der auch das Ehrenamt nicht mit Uneigennützigkeit , sondern mit Vorteilnahme in Verbindung bringt. Am Beispiel Motorsport verdeutlicht Reimann, dass Geld die Voraussetzung einer Karriere ist. Am Beispiel Volleyball zeigt er auf, dass ein solides Finanzgebaren nicht zuletzt für die Glaubwürdigkeit eines Vereins von Wert ist.

Männer fragen Frauen

Sindelfinger Zeitung 020698
01.01.1970
Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte die Sindelfinger Zeitung zwei Prostituierte. Die Frauen antworteten auf Fragen nach den Gründen für die Arbeit in diesem Beruf, nach den gesellschaftlichen Reaktionen darauf, nach den Freiern, nach dem Spaß an der Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte Thomas Oberdorfer zwei Prostituierte, in der Rubrik "Männer fragen Frauen? ging\'s auch um die Kunden, aber in erster Linie um die Frauen selbst. Und um deren Familien, denn viele Frauen schaffen an, um die Familie beziehungsweise ihre Kinder durchzubringen. Natürlich soll\'s aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis niemand wissen. Die Gesprächspartnerinnen zu finden sei kein Problem gewesen, sagt der Autor; Thema und Umsetzung hätten großen Anklang gefunden.
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05.12.2008
Titel
Männer fragen Frauen
In
Sindelfinger Zeitung 020698
Am
01.01.1970
Inhalt
Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte die Sindelfinger Zeitung zwei Prostituierte. Die Frauen antworteten auf Fragen nach den Gründen für die Arbeit in diesem Beruf, nach den gesellschaftlichen Reaktionen darauf, nach den Freiern, nach dem Spaß an der Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte Thomas Oberdorfer zwei Prostituierte, in der Rubrik "Männer fragen Frauen? ging\'s auch um die Kunden, aber in erster Linie um die Frauen selbst. Und um deren Familien, denn viele Frauen schaffen an, um die Familie beziehungsweise ihre Kinder durchzubringen. Natürlich soll\'s aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis niemand wissen. Die Gesprächspartnerinnen zu finden sei kein Problem gewesen, sagt der Autor; Thema und Umsetzung hätten großen Anklang gefunden.

Aus Lokalredaktionen: Menschen ins Blatt - Beispiele

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Portraits, Interviews, Fragebögen und mehr: Eine kleine Ideenbörse, wie und zu welchen Themen Lokalredaktionen über Menschen berichten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Aus Lokalredaktionen: Menschen ins Blatt - Beispiele
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Portraits, Interviews, Fragebögen und mehr: Eine kleine Ideenbörse, wie und zu welchen Themen Lokalredaktionen über Menschen berichten.

Kapitel 7: Presserecht Königsdisziplin Interview - Ein Dialog zwischen Norbert Gisder und Christian Hartrodt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Es ist reizvoll, farbig, persönlich, es kann im höchsten Maß informativ sein: Das Interview. Allerdings gibt es keine andere journalistische Darstellungsform, bei der die Redaktion rechtlich mehr gegängelt werden kann. Alles braucht sich ein Journalist jedoch nicht gefallen zu lassen. Christian Hartrodt, Justitiar im Axel Springer Verlag, und Norbert Gisder, Ressortleiter der Bezirksredaktion der Berliner Morgenpost, spielen im folgenden den "Ernstfall" am konkreten Beispiel eines Berliner Senators durch, der der Redaktion kein Interview geben wollte, ihr ersatzweise einen vorgefertigten Pressetext in Interviewform anbot.\NLN\ Da besonders Politiker sich bekanntlich nur sehr ungern zu Äußerungen oder Versprechen hinreißen lassen, auf die man sie später festnageln oder die man/der Leser/Hörer falsch verstehen oder auslegen könnte, kommt ihnen der Vorbehalt der vorherigen Autorisierung mehr als entgegen. Norbert Gisder, Berliner Morgenpost, und Christian Hartrodt, Justitiar beim Axel Springer Verlag, diskutierten in Interview-Form die Rechte der Leser und der Politiker (Interview-Partner) und leidigen Pflichten der Journalisten. Interview. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 7: Presserecht Königsdisziplin Interview - Ein Dialog zwischen Norbert Gisder und Christian Hartrodt
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Es ist reizvoll, farbig, persönlich, es kann im höchsten Maß informativ sein: Das Interview. Allerdings gibt es keine andere journalistische Darstellungsform, bei der die Redaktion rechtlich mehr gegängelt werden kann. Alles braucht sich ein Journalist jedoch nicht gefallen zu lassen. Christian Hartrodt, Justitiar im Axel Springer Verlag, und Norbert Gisder, Ressortleiter der Bezirksredaktion der Berliner Morgenpost, spielen im folgenden den "Ernstfall" am konkreten Beispiel eines Berliner Senators durch, der der Redaktion kein Interview geben wollte, ihr ersatzweise einen vorgefertigten Pressetext in Interviewform anbot.\NLN\ Da besonders Politiker sich bekanntlich nur sehr ungern zu Äußerungen oder Versprechen hinreißen lassen, auf die man sie später festnageln oder die man/der Leser/Hörer falsch verstehen oder auslegen könnte, kommt ihnen der Vorbehalt der vorherigen Autorisierung mehr als entgegen. Norbert Gisder, Berliner Morgenpost, und Christian Hartrodt, Justitiar beim Axel Springer Verlag, diskutierten in Interview-Form die Rechte der Leser und der Politiker (Interview-Partner) und leidigen Pflichten der Journalisten. Interview. (TB)

"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.
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23.07.2002
Titel
"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.

Neue Bücher- Für Sie gelesen

Drehscheiben-MAGAZIN
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: "Kreativität im Journalismus", " Abschied von der Routine" von Ruth Pink und "Interviews meistern". Ein Ratgeber für Führungskräfte, Öffentlichkeitsarbeiter und Medien-Laien" von Viola Falkenberg. Ruth Pink erläutert Kreativitätstechniken als Arbeitsmethoden, nennt deren praktische Chancen und Grenzen. Das Interview-Buch ist zwar eher für Informanten und Gesprächspartner gedacht, lohnt sich aber auch für Journalisten. (VD) Schlagworte: Interview, Alltag, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Neue Bücher- Für Sie gelesen
In
Drehscheiben-MAGAZIN
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: "Kreativität im Journalismus", " Abschied von der Routine" von Ruth Pink und "Interviews meistern". Ein Ratgeber für Führungskräfte, Öffentlichkeitsarbeiter und Medien-Laien" von Viola Falkenberg. Ruth Pink erläutert Kreativitätstechniken als Arbeitsmethoden, nennt deren praktische Chancen und Grenzen. Das Interview-Buch ist zwar eher für Informanten und Gesprächspartner gedacht, lohnt sich aber auch für Journalisten. (VD) Schlagworte: Interview, Alltag, Recherche, Thema

Viel kreativer Geist - aber kein preiswürdiger Kommentar Hausinterner Journalistenpreis und Fortbildungsakademie bei der Verlagsgruppe Rhein-Main

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über Weiterbildung innerhalb der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) berichtet Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Stadtredaktion des "Wiesbadener Kuriers". Der Beitrag informiert über die hauseigene Akademie zur Fortbildung und den internen Journalistenpreis. Im Rahmen von Kursen bedient sich der Verlag externer Experten. Die Preise werden von einer Jury in fünf Sparten vergeben, jeweils dotiert mit 1000 Mark. Beim ersten Wettbewerb zeigten sich allerdings deutlich Schwächen in den Bereichen Interview und Kommentar. Ingeborg Salm-Boost nennt positive Wirkungen des Preises und stellt die ausgezeichneten Beiträge vor. (vd) Schlagworte: Qualität, Aktion, Handwerk, Kommentar, Interview, Sprache, Stil, Recherche, Konzept, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Viel kreativer Geist - aber kein preiswürdiger Kommentar Hausinterner Journalistenpreis und Fortbildungsakademie bei der Verlagsgruppe Rhein-Main
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Weiterbildung innerhalb der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) berichtet Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Stadtredaktion des "Wiesbadener Kuriers". Der Beitrag informiert über die hauseigene Akademie zur Fortbildung und den internen Journalistenpreis. Im Rahmen von Kursen bedient sich der Verlag externer Experten. Die Preise werden von einer Jury in fünf Sparten vergeben, jeweils dotiert mit 1000 Mark. Beim ersten Wettbewerb zeigten sich allerdings deutlich Schwächen in den Bereichen Interview und Kommentar. Ingeborg Salm-Boost nennt positive Wirkungen des Preises und stellt die ausgezeichneten Beiträge vor. (vd) Schlagworte: Qualität, Aktion, Handwerk, Kommentar, Interview, Sprache, Stil, Recherche, Konzept, Thema

Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)
Letzte Änderung
22.11.2005
Titel
Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)

Die Nazi-Zeit darf nicht abgehakt sein In den vergangenen Jahrzehnten wurden Chancen verpasst

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Wie war das mit dem Nationalsozialismus in unserer Gemeinde? Sollen Namen und Taten genannt werden? In den 50er- und 60er-Jahren fassten Journalisten das heiße Eisen nicht an ? aus Rücksichtnahme, oder weil sie selbst ins Regime verstrickt waren. So sind viele Gespräche mit politisch Aktiven der NS-Zeit nie geführt und dokumentiert worden. Die hier abgedruckten Beispiele zeigen, wie Zeitzeugen als wertvolle Quellen zu Wort kommen können und wie Zeitungen den Siegeszug der Nazis dargestellt und analysiert haben. Der Journalist Andreas Kathe warnt in seinem Hintergrundartikel allerdings davor, mündlichen Berichten und anderen Quellen kritiklos zu vertrauen. Er regt jedoch dazu an, jene Zeitzeugen zu besuchen, die damals aufgrund ihrer Jugend nur kleine Posten inne hatten. Auch Nachfahren von NS-Größen gehen manchmal unbefangen mit der Familienvergangenheit um und sind interessante Gesprächspartner. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Die Nazi-Zeit darf nicht abgehakt sein In den vergangenen Jahrzehnten wurden Chancen verpasst
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie war das mit dem Nationalsozialismus in unserer Gemeinde? Sollen Namen und Taten genannt werden? In den 50er- und 60er-Jahren fassten Journalisten das heiße Eisen nicht an ? aus Rücksichtnahme, oder weil sie selbst ins Regime verstrickt waren. So sind viele Gespräche mit politisch Aktiven der NS-Zeit nie geführt und dokumentiert worden. Die hier abgedruckten Beispiele zeigen, wie Zeitzeugen als wertvolle Quellen zu Wort kommen können und wie Zeitungen den Siegeszug der Nazis dargestellt und analysiert haben. Der Journalist Andreas Kathe warnt in seinem Hintergrundartikel allerdings davor, mündlichen Berichten und anderen Quellen kritiklos zu vertrauen. Er regt jedoch dazu an, jene Zeitzeugen zu besuchen, die damals aufgrund ihrer Jugend nur kleine Posten inne hatten. Auch Nachfahren von NS-Größen gehen manchmal unbefangen mit der Familienvergangenheit um und sind interessante Gesprächspartner. (VD)

Per "Oral History" zur "Instant History"? Zeitzeugen befragen fordert hohen methodischen Aufwand

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Lutz Niethammer, Professor an der Uni Jena, erläutert im Interview die Schwierigkeiten von Zeitzeugenbefragungen. Die Vorteile sieht er darin, einen geschichtlichen Blick aus einer Perspektive zu erhalten, die in anderen Quellen fehlt. Die Gefahr: einfach verbreiten, was jemand erzählt. Journalisten sollen laut Niethammer nicht Interviews mit Recherche gleichsetzen, sondern tief recherchieren. Manchmal werden mündliche Befragungen dadurch sogar überflüssig, zumindest aber verifizierbar. Um Auskünfte einordnen zu können, benötigt der Interviewer umfassendes biografisches Wissen über den Zeitzeugen. Jedenfalls sollten Journalisten wissen, wie das Gedächtnis funktioniert, woran sich Menschen in der Regel erinnern können. Niethammer gibt zahlreiche Hinweise, worauf man bei der Recherche und im Gespräch achten sollte. Zehn Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Per "Oral History" zur "Instant History"? Zeitzeugen befragen fordert hohen methodischen Aufwand
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lutz Niethammer, Professor an der Uni Jena, erläutert im Interview die Schwierigkeiten von Zeitzeugenbefragungen. Die Vorteile sieht er darin, einen geschichtlichen Blick aus einer Perspektive zu erhalten, die in anderen Quellen fehlt. Die Gefahr: einfach verbreiten, was jemand erzählt. Journalisten sollen laut Niethammer nicht Interviews mit Recherche gleichsetzen, sondern tief recherchieren. Manchmal werden mündliche Befragungen dadurch sogar überflüssig, zumindest aber verifizierbar. Um Auskünfte einordnen zu können, benötigt der Interviewer umfassendes biografisches Wissen über den Zeitzeugen. Jedenfalls sollten Journalisten wissen, wie das Gedächtnis funktioniert, woran sich Menschen in der Regel erinnern können. Niethammer gibt zahlreiche Hinweise, worauf man bei der Recherche und im Gespräch achten sollte. Zehn Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen runden den Beitrag ab. (VD)

Nach jedem Beitrag melden sich Leser Konzeption und Erfahrungen einer Zeitzeugenaktion

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Arno Ley von der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen beschreibt eine Zeitzeugenaktion aus Anlass des 50. Jahrestages des Kriegsendes 1995. In dem Aufruf an die Leser, sich an der Reihe zu beteiligen, wurden bereits konkrete Fragen formuliert ? die Resonanz war groß. Parallel stellte die Redaktion eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen auf, nutzte Chroniken, Bücher, die NSDAP-Parteizeitung und das eigene Archiv zur Recherche. Die Interviews gestalteten sich zeitaufwändig, tabuisierte Ereignisse kamen nur vereinzelt zur Sprache. Zwei Kollegen betreuten federführend das Projekt, unterstützt von weiteren Redakteuren und freien Mitarbeitern. Eine genaue Vorausplanung der Beiträge war nicht möglich, da sich wegen immer neuer Interviews häufig Änderungen bei den Themen ergaben. Beispielartikel aus der Serie illustrieren den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
22.11.2005
Titel
Nach jedem Beitrag melden sich Leser Konzeption und Erfahrungen einer Zeitzeugenaktion
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Arno Ley von der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen beschreibt eine Zeitzeugenaktion aus Anlass des 50. Jahrestages des Kriegsendes 1995. In dem Aufruf an die Leser, sich an der Reihe zu beteiligen, wurden bereits konkrete Fragen formuliert ? die Resonanz war groß. Parallel stellte die Redaktion eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen auf, nutzte Chroniken, Bücher, die NSDAP-Parteizeitung und das eigene Archiv zur Recherche. Die Interviews gestalteten sich zeitaufwändig, tabuisierte Ereignisse kamen nur vereinzelt zur Sprache. Zwei Kollegen betreuten federführend das Projekt, unterstützt von weiteren Redakteuren und freien Mitarbeitern. Eine genaue Vorausplanung der Beiträge war nicht möglich, da sich wegen immer neuer Interviews häufig Änderungen bei den Themen ergaben. Beispielartikel aus der Serie illustrieren den Beitrag. (VD)

Grabsteine im Oderbruch

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Seine Erfahrungen mit historischen Themen im Lokalteil gibt Camillo Klimpel weiter, Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt. Den Weg zur Heimatgeschichte ebneten ihm alte Bücher eines Regionalhistorikers. Klimpel nennt verschiedene Anlässe für historisch fundierte Artikel ? auch tagesaktuelle, die oft geschichtliche Vertiefung vertragen. Außerdem erläutert er Hintergründe zu seiner Serie über alte Grabsteine. Klimpel zeigt auf, wie manche Themen zu Selbstläufern werden können, da sie großes Leserecho auslösen und so immer wieder neue Ansatzpunkte geliefert werden. Informationen nebst Beispielen gibt´s auch über die Reihe ?Histörchen?, die unterhaltsame Geschichten aus dem Oderbruch präsentierte. Abschließend empfiehlt Klimpel eine Checkliste für die Recherche anzulegen und nennt die wichtigsten Punkte. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Grabsteine im Oderbruch
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine Erfahrungen mit historischen Themen im Lokalteil gibt Camillo Klimpel weiter, Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt. Den Weg zur Heimatgeschichte ebneten ihm alte Bücher eines Regionalhistorikers. Klimpel nennt verschiedene Anlässe für historisch fundierte Artikel ? auch tagesaktuelle, die oft geschichtliche Vertiefung vertragen. Außerdem erläutert er Hintergründe zu seiner Serie über alte Grabsteine. Klimpel zeigt auf, wie manche Themen zu Selbstläufern werden können, da sie großes Leserecho auslösen und so immer wieder neue Ansatzpunkte geliefert werden. Informationen nebst Beispielen gibt´s auch über die Reihe ?Histörchen?, die unterhaltsame Geschichten aus dem Oderbruch präsentierte. Abschließend empfiehlt Klimpel eine Checkliste für die Recherche anzulegen und nennt die wichtigsten Punkte. (VD)

Zeitzeugen sind keine Augenzeugen

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Zeitzeugen sind keine Augenzeugen
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)

"Panoramaseiten"

Berliner Zeitung
01.01.1970
Eine gelungene Kombination aus Text, Bild und Grafik liefert die Berliner Zeitung mit ihren ?Panoramaseiten?. Günstig zu realisieren, weckte das Projekt die Kreativität bei Redakteuren, Fotografen, Grafikern und Layoutern. Die fundierten Texte richten die Aufmerksamkeit auf Details und einfühlsame Schilderungen. Das Material liefert als Beispiel die Panoramaseiten zum Thema ?Städtische Einsparungen bei den Bädern?. Die Elemente: Gesamtüberblick, Kurzinterview, Zahlenmaterial sowie Details plus Foto einzelner Badeeinrichtungen. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Panoramaseiten"
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine gelungene Kombination aus Text, Bild und Grafik liefert die Berliner Zeitung mit ihren ?Panoramaseiten?. Günstig zu realisieren, weckte das Projekt die Kreativität bei Redakteuren, Fotografen, Grafikern und Layoutern. Die fundierten Texte richten die Aufmerksamkeit auf Details und einfühlsame Schilderungen. Das Material liefert als Beispiel die Panoramaseiten zum Thema ?Städtische Einsparungen bei den Bädern?. Die Elemente: Gesamtüberblick, Kurzinterview, Zahlenmaterial sowie Details plus Foto einzelner Badeeinrichtungen. (vd)

Arbeitsgruppe 1: Interview mit dem Europa-Experten Uwe Roth

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert das Interview der Arbeitsgruppe 1 mit dem Europaexperten Uwe Roth. Darin konfrontiert die AG den freien Journalisten mit den gängigen Argumenten, die gegen eine funktionierende EU sprechen. Roth kontert auf Fragen zu Mentalitätsunterschieden, Normenkontrolle, Bildung, Nationalismus, wirtschaftliche und politische Rolle der EU, starkes Europa als Gegengewicht zu den USA. Roth glaubt an einen Wandel des Staates in der heutigen Form; künftig würden Interessengruppen mehr Einfluss erlangen, beispielsweise Globalisierungsgegner. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 1: Interview mit dem Europa-Experten Uwe Roth
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert das Interview der Arbeitsgruppe 1 mit dem Europaexperten Uwe Roth. Darin konfrontiert die AG den freien Journalisten mit den gängigen Argumenten, die gegen eine funktionierende EU sprechen. Roth kontert auf Fragen zu Mentalitätsunterschieden, Normenkontrolle, Bildung, Nationalismus, wirtschaftliche und politische Rolle der EU, starkes Europa als Gegengewicht zu den USA. Roth glaubt an einen Wandel des Staates in der heutigen Form; künftig würden Interessengruppen mehr Einfluss erlangen, beispielsweise Globalisierungsgegner. (VD)

Rein ins pralle Leben

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eigenveranstaltungen der Redaktion und Berichte darüber sind Thema des Beitrags von Monika Jäger, Redakteurin beim ?Mindener Tageblatt? (MT). Im Mittelpunkt steht die Veranstaltungsrei-he ?Stadtgespräch? des MT, bei der Experten, Leser und Entscheider zu Wort kommen und Re-dakteure moderieren. Monika Jäger beschreibt, wie die Redaktion im Vorfeld der jeweiligen Ver-anstaltung agiert und wie die Nachberichterstattung gestaltet wird, zu der sie vier goldene Regeln nennt. Außerdem gibt es Informationen, wie öffentliche Ereignisse zu organisieren sind und wel-che Themen dabei in Frage kommen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Rein ins pralle Leben
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eigenveranstaltungen der Redaktion und Berichte darüber sind Thema des Beitrags von Monika Jäger, Redakteurin beim ?Mindener Tageblatt? (MT). Im Mittelpunkt steht die Veranstaltungsrei-he ?Stadtgespräch? des MT, bei der Experten, Leser und Entscheider zu Wort kommen und Re-dakteure moderieren. Monika Jäger beschreibt, wie die Redaktion im Vorfeld der jeweiligen Ver-anstaltung agiert und wie die Nachberichterstattung gestaltet wird, zu der sie vier goldene Regeln nennt. Außerdem gibt es Informationen, wie öffentliche Ereignisse zu organisieren sind und wel-che Themen dabei in Frage kommen. (VD)

"Nettigkeiten erzeugen nur Überdruss"

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Alois Knoller, Redakteur der ?Augsburger Allgemeinen?, interviewt Helmuth Rücker von der ?Passauer Neuen Presse? zum Thema frechere Lokalzeitung. Rücker wünscht sich eine Zeitung, die ihre Leser überrascht, sie unterhält und informiert. Er gibt mehrere Beispiele redaktioneller Frechheit, plädiert für kesse Interviewfragen und Respektlosigkeit gegenüber Mandatsträgern. Gleichzeitig mahnt er Professionalität und Fingerspitzengefühl an und warnt vor Beleidigungen. Außerdem hält Rücker es für legitim, den Leser auf Humor hinzuweisen, um manche Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
"Nettigkeiten erzeugen nur Überdruss"
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Alois Knoller, Redakteur der ?Augsburger Allgemeinen?, interviewt Helmuth Rücker von der ?Passauer Neuen Presse? zum Thema frechere Lokalzeitung. Rücker wünscht sich eine Zeitung, die ihre Leser überrascht, sie unterhält und informiert. Er gibt mehrere Beispiele redaktioneller Frechheit, plädiert für kesse Interviewfragen und Respektlosigkeit gegenüber Mandatsträgern. Gleichzeitig mahnt er Professionalität und Fingerspitzengefühl an und warnt vor Beleidigungen. Außerdem hält Rücker es für legitim, den Leser auf Humor hinzuweisen, um manche Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. (VD)

Serie "Schiris im Visier"

Heilbronner Stimme
01.01.1970
Die Fußball-Schiedsrichter standen im Mittelpunkt einer Lokalsport-Serie von Andreas Eberle, Volontär bei der Heilbronner Stimme. Zwischen dem 21. November 2003 und dem 16. Januar 2004 erschienen neun Teile, bei denen die journalistischen Formen Bericht, Interview, Umfrage, Reportage und Porträt genutzt wurden. Eberle ließ sich selbst als Schiedsrichter ausbilden und erfuhr am eigenen Leib, wie es ist zu pfeifen. Die Reihe illustrierte er möglichst mit Infografiken, Karikaturen und Farbfotos. Bei Vereinen und Schiedsrichtern stieß die Serie auf große Resonanz. Auslöser für die Serie waren zunehmende Kritik an Schiri-Leistungen sowie Spielabbrüche. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Schiris im Visier"
In
Heilbronner Stimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Fußball-Schiedsrichter standen im Mittelpunkt einer Lokalsport-Serie von Andreas Eberle, Volontär bei der Heilbronner Stimme. Zwischen dem 21. November 2003 und dem 16. Januar 2004 erschienen neun Teile, bei denen die journalistischen Formen Bericht, Interview, Umfrage, Reportage und Porträt genutzt wurden. Eberle ließ sich selbst als Schiedsrichter ausbilden und erfuhr am eigenen Leib, wie es ist zu pfeifen. Die Reihe illustrierte er möglichst mit Infografiken, Karikaturen und Farbfotos. Bei Vereinen und Schiedsrichtern stieß die Serie auf große Resonanz. Auslöser für die Serie waren zunehmende Kritik an Schiri-Leistungen sowie Spielabbrüche. (vd)

"Das Bewegtbild wird immer stärker"

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"Das Bewegtbild wird immer stärker"
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)

"Kriegskinder - Das Schicksal einer Generation"

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Über sein Schicksal als Kind im Krieg gibt Hans Koschnick Auskunft, ehemals Präsident des Bremer Senats. Im Interview mit der Journalistin Hilke Lorenz erzählt er davon, wie er das NS-Regime, Krieg und Kriegsende erlebt hat. Außerdem berichtet Koschnick, welche Lehren er aus den Erfahrungen gezogen hat, sowohl für sich persönlich als auch für seine politische Laufbahn. Schließlich geht er darauf ein, wie sich sein Leben in der jungen Bundesrepublik veränderte. Bio-grafische Daten runden den Beitrag ab. Darüber hinaus gibt es Infos zum Buch ?Kriegskinder? von Hilke Lorenz, für das sie zahlreiche Zeitzeugen-Interviews ausgewertet hat. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Kriegskinder - Das Schicksal einer Generation"
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Über sein Schicksal als Kind im Krieg gibt Hans Koschnick Auskunft, ehemals Präsident des Bremer Senats. Im Interview mit der Journalistin Hilke Lorenz erzählt er davon, wie er das NS-Regime, Krieg und Kriegsende erlebt hat. Außerdem berichtet Koschnick, welche Lehren er aus den Erfahrungen gezogen hat, sowohl für sich persönlich als auch für seine politische Laufbahn. Schließlich geht er darauf ein, wie sich sein Leben in der jungen Bundesrepublik veränderte. Bio-grafische Daten runden den Beitrag ab. Darüber hinaus gibt es Infos zum Buch ?Kriegskinder? von Hilke Lorenz, für das sie zahlreiche Zeitzeugen-Interviews ausgewertet hat. (vd)

"Vom Runden Tisch zur Normalität? - 15 Jahre deutsche Einheit"

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Diskussion rund um das Thema ?Deutsche Einheit? zusammen, an der teil-nahmen: Birgit Wentzien, Leiterin des SWR-Studios Berlin, Sandra Daßler vom Tagesspiegel, Joachim Gauck, Ex-Stasibeauftragter, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Prof. Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut. Moderiert wurde die Runde von Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Es geht um Fragen wie Folgeprobleme der Einheit, die Politik am Runden Tisch, wie sich Ossis und Wessis besser kennen lernen können und ob Jour-nalisten in der Lage sind, Vorurteile abzubauen. Außerdem wird darüber gesprochen, ob es rich-tig war, die Montagsdemos wiederzubeleben. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Vom Runden Tisch zur Normalität? - 15 Jahre deutsche Einheit"
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst die Diskussion rund um das Thema ?Deutsche Einheit? zusammen, an der teil-nahmen: Birgit Wentzien, Leiterin des SWR-Studios Berlin, Sandra Daßler vom Tagesspiegel, Joachim Gauck, Ex-Stasibeauftragter, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Prof. Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut. Moderiert wurde die Runde von Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Es geht um Fragen wie Folgeprobleme der Einheit, die Politik am Runden Tisch, wie sich Ossis und Wessis besser kennen lernen können und ob Jour-nalisten in der Lage sind, Vorurteile abzubauen. Außerdem wird darüber gesprochen, ob es rich-tig war, die Montagsdemos wiederzubeleben. (vd)

Anhang zu Einfache Fragen, ungewohnte Blickwinkel (S.19)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Beispiele aus dem Archiv der DREHSCHEIBE zeigen, welche Qualität in der Lokalzeitung erreichbar ist. Die Artikel stammen aus der Stuttgarter Zeitung, die interessante, aber unbekannte Menschen porträtierte; aus der Ostsee-Zeitung, die mit Schwerhörigen öffentliche Einrichtungen testete; aus der Pforzheimer Zeitung, die Politikern SMS-Statements abluchste; aus der Braunschweiger Zeitung, die eine neue Form von Leserbeteiligung bei Interviews entwickelte (s. auch Ablagenummer 2005111900S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Anhang zu Einfache Fragen, ungewohnte Blickwinkel (S.19)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele aus dem Archiv der DREHSCHEIBE zeigen, welche Qualität in der Lokalzeitung erreichbar ist. Die Artikel stammen aus der Stuttgarter Zeitung, die interessante, aber unbekannte Menschen porträtierte; aus der Ostsee-Zeitung, die mit Schwerhörigen öffentliche Einrichtungen testete; aus der Pforzheimer Zeitung, die Politikern SMS-Statements abluchste; aus der Braunschweiger Zeitung, die eine neue Form von Leserbeteiligung bei Interviews entwickelte (s. auch Ablagenummer 2005111900S). (vd)

Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Zehn Regeln nennen die wichtigsten Punkte, die bei Interviews von Zeitzeugen zu beachten sind ? eben nicht hingehen, zuhören und aufschreiben, sondern zunächst Hintergründe zur Zeit und zur Person recherchieren, um das Erzählte einordnen, bewerten und notfalls korrigieren zu können. Ein Trick, um dem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen: visuelle Erinnerungshilfen wie z.B. Fotos einsetzen. Außerdem sollte ein Thema nie ausschließlich durch Zeitzeugenaussagen behandelt werden. Die Regeln bilden die Quintessenz eines Interviews mit Prof. Dr. Lutz Niethammer von der Universität Jena, Experte in Sachen Oral History. Ein Beispiel aus der Neuen Ruhr/Neuen Rhein-Zeitung über Stalingrad illustriert den Beitrag. (vd)-
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Zehn Regeln nennen die wichtigsten Punkte, die bei Interviews von Zeitzeugen zu beachten sind ? eben nicht hingehen, zuhören und aufschreiben, sondern zunächst Hintergründe zur Zeit und zur Person recherchieren, um das Erzählte einordnen, bewerten und notfalls korrigieren zu können. Ein Trick, um dem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen: visuelle Erinnerungshilfen wie z.B. Fotos einsetzen. Außerdem sollte ein Thema nie ausschließlich durch Zeitzeugenaussagen behandelt werden. Die Regeln bilden die Quintessenz eines Interviews mit Prof. Dr. Lutz Niethammer von der Universität Jena, Experte in Sachen Oral History. Ein Beispiel aus der Neuen Ruhr/Neuen Rhein-Zeitung über Stalingrad illustriert den Beitrag. (vd)-

"Ich bin nicht impotent"

Lübecker Nachrichten
01.01.1970
Die Geschichte rund um ein Kranichpärchen, das ob seines potentiellen Brutplatzes den Ausbau des Lübecker Flughafen gestoppt hatte, war eine ernste Angelegenheit. Josephine von Zastrow brachte eine humoristische Komponente hinein, indem sie mit dem Kranichmann ein fiktives Interview führte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Ich bin nicht impotent"
In
Lübecker Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Geschichte rund um ein Kranichpärchen, das ob seines potentiellen Brutplatzes den Ausbau des Lübecker Flughafen gestoppt hatte, war eine ernste Angelegenheit. Josephine von Zastrow brachte eine humoristische Komponente hinein, indem sie mit dem Kranichmann ein fiktives Interview führte. (tja)

Gebot der Fairness oder Aushöhlung der Pressefreiheit?

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Text problematisiert die Praxis der Autorisierung von Interviews. Die Autorin Sandra Schmid, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, lässt zunächst die Protestak-tion von neun überregionalen Tageszeitungen gegen den Missbrauch der Autorisierungspraxis vom Herbst 2003 Revue passieren. Weiter kommen Chefredakteure und Ressortleiter deutscher Tageszeitungen zu Wort, die berichten, wie sie mit dem Problem umgehen. Wann die Autorisie-rung sinnvoll ist, wo die Grenzen verlaufen sollten und wann von einem Abdruck besser abgese-hen wird, lässt sich hier nachlesen. Ein Druckmittel gegen die PR-Artisten: die Androhung, die zusammengestrichene Version des Interviews als Faksimile zu veröffentlichen. Ein Blick ins Aus-land zeigt schließlich, dass dort die Autorisierungspraxis unüblich ist oder sogar als anrüchig empfunden wird. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printaus-gabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Gebot der Fairness oder Aushöhlung der Pressefreiheit?
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Text problematisiert die Praxis der Autorisierung von Interviews. Die Autorin Sandra Schmid, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, lässt zunächst die Protestak-tion von neun überregionalen Tageszeitungen gegen den Missbrauch der Autorisierungspraxis vom Herbst 2003 Revue passieren. Weiter kommen Chefredakteure und Ressortleiter deutscher Tageszeitungen zu Wort, die berichten, wie sie mit dem Problem umgehen. Wann die Autorisie-rung sinnvoll ist, wo die Grenzen verlaufen sollten und wann von einem Abdruck besser abgese-hen wird, lässt sich hier nachlesen. Ein Druckmittel gegen die PR-Artisten: die Androhung, die zusammengestrichene Version des Interviews als Faksimile zu veröffentlichen. Ein Blick ins Aus-land zeigt schließlich, dass dort die Autorisierungspraxis unüblich ist oder sogar als anrüchig empfunden wird. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printaus-gabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Die Anzahl der geprüften Beschwerden ist gestiegen

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anke Vehmeier gibt einen Überblick über die Spruchpraxis des Deutschen Presserats im Jahr 2003. Genannt werden die wichtigsten Zahlen aus der Jahresstatistik. Vier Fälle schildert die freie Journalistin ausführlich. Dabei geht es um das nicht autorisierte Zitieren aus einem Chat-Forum im Internet, um ein Schriftinterview mit einem verurteilten Entführer und Kindermörder, um die identifizierende Darstellung einer straffällig gewordenen leitenden Angestellten und um einen eigenmächtigen Zusatz der Redaktion zu der Adresse eines Leserbrief-Schreibers. Zu jedem Fall wird die jeweilige Entscheidung des Presserats gestellt. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Die Anzahl der geprüften Beschwerden ist gestiegen
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier gibt einen Überblick über die Spruchpraxis des Deutschen Presserats im Jahr 2003. Genannt werden die wichtigsten Zahlen aus der Jahresstatistik. Vier Fälle schildert die freie Journalistin ausführlich. Dabei geht es um das nicht autorisierte Zitieren aus einem Chat-Forum im Internet, um ein Schriftinterview mit einem verurteilten Entführer und Kindermörder, um die identifizierende Darstellung einer straffällig gewordenen leitenden Angestellten und um einen eigenmächtigen Zusatz der Redaktion zu der Adresse eines Leserbrief-Schreibers. Zu jedem Fall wird die jeweilige Entscheidung des Presserats gestellt. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Bücher für Medienmacher

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden folgende Bücher: ?Medienethik? (Greis/Hunold/Koziol), ?Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung? (Wenzel, Burkhardt, Gamer), ?Qualität im Journalismus? (Bu-cher/Altmeppen), ?Foto- und Bildrecht? (Wanckel, Nitschke), ?Das Portrait in den Printmedien? (Linden/Bleber), ?Unruhestifter Erinnerungen? (Raddatz), ?Was vom Tage bleibt? (Steinfeld), ?Das wundervolle Radiobuch? (Lynen), ?Die Tiefe der Talkshow? (Herles), ?Das Gewissen ihrer Zeit? (Jakobs/Langenbucher), ?Zensor USA? (Borjesson), ?Interviews in der Recherche? (Bau-mert), ?Journalismusjournalismus? (Malik), ?Rubrikanzeigen ? Wachstumsmarkt im Wandel? (Riefler), ?Verlage vor neuen Herausforderungen? (Breyer-Mayländer/Seeger), ?Fachjournalis-mus? (Deutscher Fachjournalistenverband) und ?Blogs!? (Don Alphonso/Pahl). Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Bücher für Medienmacher
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden folgende Bücher: ?Medienethik? (Greis/Hunold/Koziol), ?Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung? (Wenzel, Burkhardt, Gamer), ?Qualität im Journalismus? (Bu-cher/Altmeppen), ?Foto- und Bildrecht? (Wanckel, Nitschke), ?Das Portrait in den Printmedien? (Linden/Bleber), ?Unruhestifter Erinnerungen? (Raddatz), ?Was vom Tage bleibt? (Steinfeld), ?Das wundervolle Radiobuch? (Lynen), ?Die Tiefe der Talkshow? (Herles), ?Das Gewissen ihrer Zeit? (Jakobs/Langenbucher), ?Zensor USA? (Borjesson), ?Interviews in der Recherche? (Bau-mert), ?Journalismusjournalismus? (Malik), ?Rubrikanzeigen ? Wachstumsmarkt im Wandel? (Riefler), ?Verlage vor neuen Herausforderungen? (Breyer-Mayländer/Seeger), ?Fachjournalis-mus? (Deutscher Fachjournalistenverband) und ?Blogs!? (Don Alphonso/Pahl). Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

"Wir wollen über den eigenen Tellerrand schauen“

Freies Wort (Suhl)
01.01.1970
Ein Interview mit der örtlichen EU-Koordinatorin verleiht der Themenausgabe des Freien Worts lokale Glaubwürdigkeit. Für die EU-Themenausgabe entschied sich die Lokalredakteurin beim Freien Wort Ruth Schafft ein Gespräch mit der Suhler EU-Koordinatorin zu führen. Die Arbeit der Interviewpartnerin steht für einen greifbaren Einfluss der europäischen Union auf die Stadt Suhl.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
"Wir wollen über den eigenen Tellerrand schauen“
In
Freies Wort (Suhl)
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Interview mit der örtlichen EU-Koordinatorin verleiht der Themenausgabe des Freien Worts lokale Glaubwürdigkeit. Für die EU-Themenausgabe entschied sich die Lokalredakteurin beim Freien Wort Ruth Schafft ein Gespräch mit der Suhler EU-Koordinatorin zu führen. Die Arbeit der Interviewpartnerin steht für einen greifbaren Einfluss der europäischen Union auf die Stadt Suhl.

"Sportler müssen auf Schmerz achten" - Kinder und Leistungssport

Mühldorfer Anzeiger
01.01.1970
Interview mit einem Sportmediziner im Rahmen der Serie "Kinder und Leistungssport" des Mühldorfer Anzeigers. Zusätzlich kamen in der Serie noch Eltern, Trainer und eine Psychologin zu Wort.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
"Sportler müssen auf Schmerz achten" - Kinder und Leistungssport
In
Mühldorfer Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit einem Sportmediziner im Rahmen der Serie "Kinder und Leistungssport" des Mühldorfer Anzeigers. Zusätzlich kamen in der Serie noch Eltern, Trainer und eine Psychologin zu Wort.

"Lenz" hoch drei - mit Crossmedia zur Jugend

Drehscheibe
01.01.1970
Wer Jugendliche erreichen will, muss in allen Medien präsent sein. Das Magazin "Lenz" gibt es darum seit zwei Jahren nicht nur als wöchentliche Beilage zu den Westfälischen Nachrichten, sondern auch im Radio und Internet. Gunnar A. Pier, Redakteur bei den Westfälischen Nachrichten, sagt, was Crossmedia bringt.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
"Lenz" hoch drei - mit Crossmedia zur Jugend
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer Jugendliche erreichen will, muss in allen Medien präsent sein. Das Magazin "Lenz" gibt es darum seit zwei Jahren nicht nur als wöchentliche Beilage zu den Westfälischen Nachrichten, sondern auch im Radio und Internet. Gunnar A. Pier, Redakteur bei den Westfälischen Nachrichten, sagt, was Crossmedia bringt.

Interview: "Von wegen Kinder als Karrierebremse!"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Pof. Dr. Sonja Bischoff über Berufswege von Männern und Frauen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Von wegen Kinder als Karrierebremse!"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Pof. Dr. Sonja Bischoff über Berufswege von Männern und Frauen.

Interview: "Überrascht, wie genau analysiert wird"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Olav Brunner, dem einzigen männlichen Teilnehmer des Journalistinnenseminars.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Überrascht, wie genau analysiert wird"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Olav Brunner, dem einzigen männlichen Teilnehmer des Journalistinnenseminars.

Interview: Präsenz zeigen und Verbündete suchen

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin "Der Nordschleswiger", über Karriere und Führungspositionen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: Präsenz zeigen und Verbündete suchen
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin "Der Nordschleswiger", über Karriere und Führungspositionen.

Interview: "Männer erobern die Unterwasserwelt und verbrauchen dabei mehr Luft"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Catherine Duttweiler, Chefredakteurin beim Bieler Tagblatt.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Männer erobern die Unterwasserwelt und verbrauchen dabei mehr Luft"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Catherine Duttweiler, Chefredakteurin beim Bieler Tagblatt.

Interview: Kreativ gegen das Chaos im Kopf - Trainerin Ruth Pink: Weniger ist oft mehr

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Ruth Pink, Kreativitätstrainerin aus München, erläutert welche Kreativtechniken in Frage kommen um den Wust komplizierten Detailwissens zum Thema "Klimawandel" zu bändigen, neue Herangehensweisen zu finden und Themen umzusetzen.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Interview: Kreativ gegen das Chaos im Kopf - Trainerin Ruth Pink: Weniger ist oft mehr
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Ruth Pink, Kreativitätstrainerin aus München, erläutert welche Kreativtechniken in Frage kommen um den Wust komplizierten Detailwissens zum Thema "Klimawandel" zu bändigen, neue Herangehensweisen zu finden und Themen umzusetzen.

Interview: Elisabeth Wehling im Gespräch mit Joachim Braun

Modellseminar-Reader:"Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Metaphern schaffen politische Realitäten „Auf leisen Sohlen ins Gehirn“: Elisabeth Wehling hat zusammen mit einem Wissenschaftlerkollegen in Berkeley, Kalifornien, den Einfluss der Sprache auf die Politik untersucht.
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Interview: Elisabeth Wehling im Gespräch mit Joachim Braun
In
Modellseminar-Reader:"Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Metaphern schaffen politische Realitäten „Auf leisen Sohlen ins Gehirn“: Elisabeth Wehling hat zusammen mit einem Wissenschaftlerkollegen in Berkeley, Kalifornien, den Einfluss der Sprache auf die Politik untersucht.

Interview - Dr. Dieter Golombek "Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister..."

Modellseminar-Reader: Gut ist geil
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Interview mit Dr. Dieter Golombek, der von 1969 bis 2004 bei der Bundeszentrale für politische Bildung verantwortlich für das Journalistenprogramm, für die PZ und den "fluter war.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Interview - Dr. Dieter Golombek "Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister..."
In
Modellseminar-Reader: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Interview mit Dr. Dieter Golombek, der von 1969 bis 2004 bei der Bundeszentrale für politische Bildung verantwortlich für das Journalistenprogramm, für die PZ und den "fluter war.