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Ergebnisse für "Drogen"

Feste Feiern: eine Ideensammlung

drehscheibe
22.05.2018
Vom großen Reggae-Open-Air bis zum kleinen Straßenfest: Im Lokalen wird kräftig gefeiert und die Zeitung ist immer dabei. Eine sommerlich-frische Ideensammlung.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Feste Feiern: eine Ideensammlung
In
drehscheibe
Am
22.05.2018
Inhalt
Vom großen Reggae-Open-Air bis zum kleinen Straßenfest: Im Lokalen wird kräftig gefeiert und die Zeitung ist immer dabei. Eine sommerlich-frische Ideensammlung.

Ideensammlung: Revolte, Flower-Power und ein paar Irrtümer

drehscheibe
01.03.2018
Männer trugen ihre Haare lang, Frauen ihre Röcke kurz. Gemeinsam gingen sie auf die Straßen der Republik, um sich für ihre politischen Ziele einzusetzen. Wie lässt sich 50 Jahre später über das Rebellenjahr berichten? Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2018
Titel
Ideensammlung: Revolte, Flower-Power und ein paar Irrtümer
In
drehscheibe
Am
01.03.2018
Inhalt
Männer trugen ihre Haare lang, Frauen ihre Röcke kurz. Gemeinsam gingen sie auf die Straßen der Republik, um sich für ihre politischen Ziele einzusetzen. Wie lässt sich 50 Jahre später über das Rebellenjahr berichten? Eine Ideensammlung.

Making-of: Harter Stoff

Kölner Stadt-Anzeiger
19.11.2013
Köln ist ein bekannter Drogenumschlagplatz. Der Kölner Stadt-Anzeiger widmet den illegalen Substanzen eine ganze Serie, spricht mit Konsumenten, Dealern und Ermittlern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Harter Stoff
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.11.2013
Inhalt
Köln ist ein bekannter Drogenumschlagplatz. Der Kölner Stadt-Anzeiger widmet den illegalen Substanzen eine ganze Serie, spricht mit Konsumenten, Dealern und Ermittlern.

Zu Besuch im Entzug

Hassfurter Tagblatt
07.03.2013
Eine Journalistin berichtet über den Alltag in einer Fachklinik für Drogenentzug und die Sorgen zweier Patientinnen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zu Besuch im Entzug
In
Hassfurter Tagblatt
Am
07.03.2013
Inhalt
Eine Journalistin berichtet über den Alltag in einer Fachklinik für Drogenentzug und die Sorgen zweier Patientinnen.

Sucht aus zwei Perspektiven

Lampertheimer Zeitung
12.12.2012
Im Rahmen der Serie „Campusleben“ beleuchtete die Lampertheimer Zeitung die Drogensucht aus zwei Perspektiven. Zunächst sprach eine Redakteurin mit einem Betroffenen, einer Psychologin und einem Arzt über die Wirkung des Medikaments Ritalin, das die Aufmerksamkeit steigert. In einem Infokasten wurden außerdem die wichtigsten Beratungsstellen der Hochschulen in der Umgebung gesammelt. Wie Kliniken versuchen, Verletzungen und Überdosen zu verhindern, zeigt die Zeitung in einer weiteren Folge: Im Frankfurter Druckraum begleitete die gleiche Redakteurin eine Studentin, die dort mit ihrem Team Junkies die Möglichkeit gibt, kontrolliert und unter hygienischen Umständen ihre mitgebrachten Drogen zu konsumieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Sucht aus zwei Perspektiven
In
Lampertheimer Zeitung
Am
12.12.2012
Inhalt
Im Rahmen der Serie „Campusleben“ beleuchtete die Lampertheimer Zeitung die Drogensucht aus zwei Perspektiven. Zunächst sprach eine Redakteurin mit einem Betroffenen, einer Psychologin und einem Arzt über die Wirkung des Medikaments Ritalin, das die Aufmerksamkeit steigert. In einem Infokasten wurden außerdem die wichtigsten Beratungsstellen der Hochschulen in der Umgebung gesammelt. Wie Kliniken versuchen, Verletzungen und Überdosen zu verhindern, zeigt die Zeitung in einer weiteren Folge: Im Frankfurter Druckraum begleitete die gleiche Redakteurin eine Studentin, die dort mit ihrem Team Junkies die Möglichkeit gibt, kontrolliert und unter hygienischen Umständen ihre mitgebrachten Drogen zu konsumieren.

An der Droge dran

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
27.10.2012
Die Redaktion spricht mit Menschen, die mit Crystal Meth zu tun haben – vom Süchtigen bis zum Drogenfahnder.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
An der Droge dran
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
27.10.2012
Inhalt
Die Redaktion spricht mit Menschen, die mit Crystal Meth zu tun haben – vom Süchtigen bis zum Drogenfahnder.

Nach dem Tod des Kindes

Schwäbische Post (Aalen)
25.09.2012
Wie das erste Jahr ohne ihren verstorbenen Sohn verlief, erzählt eine verwaiste Mutter der Schwäbischen Post.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Nach dem Tod des Kindes
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
25.09.2012
Inhalt
Wie das erste Jahr ohne ihren verstorbenen Sohn verlief, erzählt eine verwaiste Mutter der Schwäbischen Post.

Zurück ins Leben

Allgemeine Zeitung (Mainz)
10.08.2012
Eine Volontärin erzählt die Lebensgeschichte einer drogenabhängigen Mutter, die der Sucht entsagt hat und mit ihrem Kind in einem Therapiedorf lebt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Zurück ins Leben
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
10.08.2012
Inhalt
Eine Volontärin erzählt die Lebensgeschichte einer drogenabhängigen Mutter, die der Sucht entsagt hat und mit ihrem Kind in einem Therapiedorf lebt.

Wie viel Gramm?

Westfälische Rundschau (Dortmund)
16.07.2012
Ein Volontär verbringt einen Tag in der Wohnung eines Drogendealers und beobachtet ihn bei seinen Geschäften.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Wie viel Gramm?
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
16.07.2012
Inhalt
Ein Volontär verbringt einen Tag in der Wohnung eines Drogendealers und beobachtet ihn bei seinen Geschäften.

Plötzlich abgerutscht

Waiblinger Kreiszeitung
05.10.2011
Alkohol, Computer, Morphium – die Redaktion gibt einen Überblick über die verbreitetsten Drogen und porträtiert Süchtige.
Letzte Änderung
22.07.2013
Stichwort(e)
Titel
Plötzlich abgerutscht
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
05.10.2011
Inhalt
Alkohol, Computer, Morphium – die Redaktion gibt einen Überblick über die verbreitetsten Drogen und porträtiert Süchtige.

Drogentod des Kindes

Nürnberger Stadtanzeiger
13.08.2011
Wie Eltern mit dem Drogentod ihres Kindes umgehen, interessierte eine Redakteurin des Nürnberger Stadtanzeigers. Eine Mutter erzählt, wie sie die Drogenabhängigkeit und den Tod ihres Kindes miterlebte und verarbeitete.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Drogentod des Kindes
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
13.08.2011
Inhalt
Wie Eltern mit dem Drogentod ihres Kindes umgehen, interessierte eine Redakteurin des Nürnberger Stadtanzeigers. Eine Mutter erzählt, wie sie die Drogenabhängigkeit und den Tod ihres Kindes miterlebte und verarbeitete.

Selbsthilfegruppen

Westfälische Rundschau
20.05.2008
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Selbsthilfegruppen
In
Westfälische Rundschau
Am
20.05.2008
Inhalt
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.

Betroffene Familien

Freies Wort (Suhl)
25.03.2008
Was passiert, wenn das eigene Kind Drogen nimmt? Wie geht die Familie damit um, was kann getan werden, um zu helfen? Diesen Fragen ging ein Redakteur des Freien Worts (Suhl) nach und sprach mit einer Mutter über die Heroinsucht ihres Sohnes.
Letzte Änderung
15.07.2013
Titel
Betroffene Familien
In
Freies Wort (Suhl)
Am
25.03.2008
Inhalt
Was passiert, wenn das eigene Kind Drogen nimmt? Wie geht die Familie damit um, was kann getan werden, um zu helfen? Diesen Fragen ging ein Redakteur des Freien Worts (Suhl) nach und sprach mit einer Mutter über die Heroinsucht ihres Sohnes.

Zug um Zug in die Sucht

Tagesspiegel
28.08.2006
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Zug um Zug in die Sucht
In
Tagesspiegel
Am
28.08.2006
Inhalt
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"

Leicht schicker - und schon scheppert\'s

Westfälische Nachrichten
20.02.2001
Wenige Tage vor Karneval 2001 machte die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten den Fahrtüchtigkeitstest. Drei Redakteure ließen sich im Selbstversuch langsam volllaufen und testeten in Abständen immer wieder ihr Reaktionsvermögen an einem Teststand der Dekra. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Reaktionsvermögen ist bei 0,8 Promille, der früher gültigen Promillegrenze, nur noch halb so schnell wie nüchtern. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Leicht schicker - und schon scheppert\'s
In
Westfälische Nachrichten
Am
20.02.2001
Inhalt
Wenige Tage vor Karneval 2001 machte die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten den Fahrtüchtigkeitstest. Drei Redakteure ließen sich im Selbstversuch langsam volllaufen und testeten in Abständen immer wieder ihr Reaktionsvermögen an einem Teststand der Dekra. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Reaktionsvermögen ist bei 0,8 Promille, der früher gültigen Promillegrenze, nur noch halb so schnell wie nüchtern. (hvh)

"Du stehst da und fühlst dich als Gott"

Eßlinger Zeitung
28.04.2000
Junge Leute erzählen von ihren Erfahrungen mit der Designer-Droge - und ein Chefarzt probiert es im Selbstversuch. Es sei erschreckend, so die Polizei, mit welcher Selbstverständlichkeit Jugendliche die gefährlichen Drogen schlucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Recherche zu einer Themenseite über Ecstasy suchte Tanja Liebmann eine Drogenberatungsstelle auf, wo sie den früheren XTC-User Christian kennen Lernte. Mehrmals traf sie mit dem jungen Mann zusammen, der jeweils ein "ganz anderer Mensch" war. Zuletzt musste er einsehen, dass der Drogenkonsum seine Nieren geschädigt hatte. Solche Einsichten kommen nach Auffassung von Fachleuten häufig (zu) spät, weil den bunten Ecstasy-Pillen nicht das Schmuddel-lmage anderer illegaler Drogen anhafte. Vielmehr würde diese Drogen als eine zeitgemäße Stimulanz verharmlost. Ein Chefarzt spricht nach einem Selbstversuch von einem "ozeanischen Glücksgefühl" und davon, dass er die Faszination, die die Pillen ausüben, verstehen könne.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Du stehst da und fühlst dich als Gott"
In
Eßlinger Zeitung
Am
28.04.2000
Inhalt
Junge Leute erzählen von ihren Erfahrungen mit der Designer-Droge - und ein Chefarzt probiert es im Selbstversuch. Es sei erschreckend, so die Polizei, mit welcher Selbstverständlichkeit Jugendliche die gefährlichen Drogen schlucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Recherche zu einer Themenseite über Ecstasy suchte Tanja Liebmann eine Drogenberatungsstelle auf, wo sie den früheren XTC-User Christian kennen Lernte. Mehrmals traf sie mit dem jungen Mann zusammen, der jeweils ein "ganz anderer Mensch" war. Zuletzt musste er einsehen, dass der Drogenkonsum seine Nieren geschädigt hatte. Solche Einsichten kommen nach Auffassung von Fachleuten häufig (zu) spät, weil den bunten Ecstasy-Pillen nicht das Schmuddel-lmage anderer illegaler Drogen anhafte. Vielmehr würde diese Drogen als eine zeitgemäße Stimulanz verharmlost. Ein Chefarzt spricht nach einem Selbstversuch von einem "ozeanischen Glücksgefühl" und davon, dass er die Faszination, die die Pillen ausüben, verstehen könne.

An ein Gefängnis ohne Drogen glaubt niemand

Frankfurter Rundschau
12.11.1998
Den Prozess gegen zwei Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt nahm die Redakteurin der "Frankfurter Rundschau" zum Anlass, sich mit dem Drogenproblem in deutschen Gefängnissen zu beschäftigen. Das Ergebnis der aufwändigen Recherche war, dass es angesichts der unzähligen Möglichkeiten Drogen in den Knast zu schmuggeln und dort zu verstecken einen drogenfreien Strafvollzug nicht geben könne. Die Menge der in hessischen Gefängnissen aufgefundenen Drogen lässt jedoch keinesfalls den umgekehrten Schluss zu, dass die Justizvollzugsanstalten mit Drogen "überschwemmt" würden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
An ein Gefängnis ohne Drogen glaubt niemand
In
Frankfurter Rundschau
Am
12.11.1998
Inhalt
Den Prozess gegen zwei Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt nahm die Redakteurin der "Frankfurter Rundschau" zum Anlass, sich mit dem Drogenproblem in deutschen Gefängnissen zu beschäftigen. Das Ergebnis der aufwändigen Recherche war, dass es angesichts der unzähligen Möglichkeiten Drogen in den Knast zu schmuggeln und dort zu verstecken einen drogenfreien Strafvollzug nicht geben könne. Die Menge der in hessischen Gefängnissen aufgefundenen Drogen lässt jedoch keinesfalls den umgekehrten Schluss zu, dass die Justizvollzugsanstalten mit Drogen "überschwemmt" würden. (hvh)

Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft

Frankfurter Rundschau
18.09.1998
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.09.1998
Inhalt
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)

Wenn Müllentsorgung kriminell wird

Braunschweiger Zeitung
21.04.1998
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Müllentsorgung kriminell wird
In
Braunschweiger Zeitung
Am
21.04.1998
Inhalt
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.

Wenig Wissen über unheilbare Krankheitv

Kölner Stadt-Anzeiger
18.02.1998
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drogenabhängige, die sich ihren Stoff per Spritze verabreichen, sind besonders stark der Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Hepatitis C-Erreger zu infizieren. Das Wissen über die Krankheit, über die Ansteckung und ihren tödlichen Verlauf sei viel zu gering, meinen die Drogenberaterinnen, mit denen Renate Hofmann sprach.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wenig Wissen über unheilbare Krankheitv
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
18.02.1998
Inhalt
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drogenabhängige, die sich ihren Stoff per Spritze verabreichen, sind besonders stark der Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Hepatitis C-Erreger zu infizieren. Das Wissen über die Krankheit, über die Ansteckung und ihren tödlichen Verlauf sei viel zu gering, meinen die Drogenberaterinnen, mit denen Renate Hofmann sprach.

Deutsch lernen beim Schweißen

Göttinger-Tageblatt
15.03.1997
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Deutsch lernen beim Schweißen
In
Göttinger-Tageblatt
Am
15.03.1997
Inhalt
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.

"Eine sinnvolle Alternative zur Abstinenztherapie" - Für und wider Methadon

Südwest Presse
23.11.1996
Interview der Südwest Presse mit Dr. Jörg Gölz, dem Vorsitzenden der Berliner Methadon-Kommission. Aufgrund einer Meldung der Kripo, dass acht von neun Drogentoten mit dem Ersatzstoff in Zusammehang standen, war die Substitution in Verruf geraten. Das Interview war Teil einer Sonderrseite "Für und wider Methadon".
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Eine sinnvolle Alternative zur Abstinenztherapie" - Für und wider Methadon
In
Südwest Presse
Am
23.11.1996
Inhalt
Interview der Südwest Presse mit Dr. Jörg Gölz, dem Vorsitzenden der Berliner Methadon-Kommission. Aufgrund einer Meldung der Kripo, dass acht von neun Drogentoten mit dem Ersatzstoff in Zusammehang standen, war die Substitution in Verruf geraten. Das Interview war Teil einer Sonderrseite "Für und wider Methadon".

Polizei setzt Mini-Schnüffler ein

Süddeutsche Zeitung
01.04.1996
Besitzer von besonders intelligenten Mini-Hunden werden in der Süddeutschen Zeitung aufgefordert, ihre Schützlinge bei der Bayerischen Grenzpolizei als Rauschgiftspürhunde ausbilden zu lassen. Diese Tiere seien für die Verfolgung von Drogenschmugglern besonders nützlich, da sie in Autos auch in die kleinsten Nischen schnüffeln könnten.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Polizei setzt Mini-Schnüffler ein
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.04.1996
Inhalt
Besitzer von besonders intelligenten Mini-Hunden werden in der Süddeutschen Zeitung aufgefordert, ihre Schützlinge bei der Bayerischen Grenzpolizei als Rauschgiftspürhunde ausbilden zu lassen. Diese Tiere seien für die Verfolgung von Drogenschmugglern besonders nützlich, da sie in Autos auch in die kleinsten Nischen schnüffeln könnten.

Alle in einem Topf? Gewalt an Schulen und ihre Darstellung

Rheinische Post
16.02.1996
Mädchen und Jungen aus Düsseldorf haben an "unserer" Schule fürs Zeitungsprojekt über Drogenkonsum und Gewalt "recherchiert". Nach ihrer Auffassung dramatisieren die Medien diese Probleme. Sie seien zwar existent, doch nur in "wenigen Ausnahmen".
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Alle in einem Topf? Gewalt an Schulen und ihre Darstellung
In
Rheinische Post
Am
16.02.1996
Inhalt
Mädchen und Jungen aus Düsseldorf haben an "unserer" Schule fürs Zeitungsprojekt über Drogenkonsum und Gewalt "recherchiert". Nach ihrer Auffassung dramatisieren die Medien diese Probleme. Sie seien zwar existent, doch nur in "wenigen Ausnahmen".

Drogenszene Kaiserplatz: Keine Spur von Haß

Aachener Zeitung
01.02.1996
Berichte zum Thema Drogensucht. Die Drogenszene ist nirgends gern gesehen. Also werden Junkies aus den Innenstädten verdrängt. "Junkie-Jogging" heißt das dann zynisch. Der Leiter eines Cafés für Drogenabhängige nimmt Stellung zu den Problemen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Problematik als solche sei offensichtlich, sagt Hans-Peter Leisten. "Die Drogenszene sieht man nirgendwo gern." Hier Anmache der Kunden oder Ladendiebstahl, dort Spritzen auf dem Schulhof oder auf dem Spielplatz. Also wurden die Junkies immer weiter aus der Innenstadt vertrieben - ohne Lösungen zu finden. Beispielsweise Fixerräume. Doch die sollen jetzt verwirklicht werden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Drogenszene Kaiserplatz: Keine Spur von Haß
In
Aachener Zeitung
Am
01.02.1996
Inhalt
Berichte zum Thema Drogensucht. Die Drogenszene ist nirgends gern gesehen. Also werden Junkies aus den Innenstädten verdrängt. "Junkie-Jogging" heißt das dann zynisch. Der Leiter eines Cafés für Drogenabhängige nimmt Stellung zu den Problemen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Problematik als solche sei offensichtlich, sagt Hans-Peter Leisten. "Die Drogenszene sieht man nirgendwo gern." Hier Anmache der Kunden oder Ladendiebstahl, dort Spritzen auf dem Schulhof oder auf dem Spielplatz. Also wurden die Junkies immer weiter aus der Innenstadt vertrieben - ohne Lösungen zu finden. Beispielsweise Fixerräume. Doch die sollen jetzt verwirklicht werden.

Die Tochter kam sich wie die Mutter vor

Rheinische-Post
21.09.1995
Bericht der Rheinischen Post über Kinder aus Suchtfamilien. Süchtige zwingen ihren Kinder oft "fremde" Rollen auf. Diese übernehmen den Haushalt, waschen die Kranken, organisieren den Alltag. Das führt dazu, daß die Kinder überfordert sind. Oft kann dann eine Therapie hilfreich sein. Den Jugendlichen wird geholfen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehemen, sich nicht weiter für ihre Eltern verantwortlich zu fühlen. Sucht, Eltern, Kinder. (nil)
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Die Tochter kam sich wie die Mutter vor
In
Rheinische-Post
Am
21.09.1995
Inhalt
Bericht der Rheinischen Post über Kinder aus Suchtfamilien. Süchtige zwingen ihren Kinder oft "fremde" Rollen auf. Diese übernehmen den Haushalt, waschen die Kranken, organisieren den Alltag. Das führt dazu, daß die Kinder überfordert sind. Oft kann dann eine Therapie hilfreich sein. Den Jugendlichen wird geholfen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehemen, sich nicht weiter für ihre Eltern verantwortlich zu fühlen. Sucht, Eltern, Kinder. (nil)

Alleine mit dem Schock - Selbstvorwürfe matern Eltern

Schwarzwälder Bote
03.05.1995
Bericht des Schwarzwälder Boten über die Nöte der Eltern von Suchtkranken. Als Teil einer Serie zum Thema "Drogen" nahm Peter Wark sich dem Thema an .
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Alleine mit dem Schock - Selbstvorwürfe matern Eltern
In
Schwarzwälder Bote
Am
03.05.1995
Inhalt
Bericht des Schwarzwälder Boten über die Nöte der Eltern von Suchtkranken. Als Teil einer Serie zum Thema "Drogen" nahm Peter Wark sich dem Thema an .

Es ist immer eine Flucht

Hessische/Niedersächsische-Allgemeine
24.12.1994
Bericht der Hessischen/Niedersächsischen-Allgemeine über den Drogenkonsum in ländlichen Gegenden. Nicht nur in Großstädten sind Drogen ein Problem, sondern gerade auch in der Provinz greift der Drogenkonsum um sich. Der Autor sprach mit Jugendlichen, der Kriminalpolizei und mit dem Präventionsberater des Landkreises. Extra Kasten zum Urteil der BVG. Drogen, Jugend. Sucht. Justiz (nil)
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Es ist immer eine Flucht
In
Hessische/Niedersächsische-Allgemeine
Am
24.12.1994
Inhalt
Bericht der Hessischen/Niedersächsischen-Allgemeine über den Drogenkonsum in ländlichen Gegenden. Nicht nur in Großstädten sind Drogen ein Problem, sondern gerade auch in der Provinz greift der Drogenkonsum um sich. Der Autor sprach mit Jugendlichen, der Kriminalpolizei und mit dem Präventionsberater des Landkreises. Extra Kasten zum Urteil der BVG. Drogen, Jugend. Sucht. Justiz (nil)

"Es ist immer eine Flucht"

Hessische/Niedersächsische-Allgemeine
24.12.1994
Bericht der Hessischen/Niedersächsischen-Allgemeine über den Drogenkonsum in ländlichen Gegenden. Nicht nur in Großstädten sind Drogen ein Problem, sondern gerade auch in der Provinz greift der Drogenkonsum um sich. Der Autor sprach mit Jugendlichen, der Kriminalpolizei und mit dem Präventionsberater des Landkreises. Extra Kasten zum Urteil der BVG. Drogen, Jugend. Sucht. Justiz (nil)
Letzte Änderung
11.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Es ist immer eine Flucht"
In
Hessische/Niedersächsische-Allgemeine
Am
24.12.1994
Inhalt
Bericht der Hessischen/Niedersächsischen-Allgemeine über den Drogenkonsum in ländlichen Gegenden. Nicht nur in Großstädten sind Drogen ein Problem, sondern gerade auch in der Provinz greift der Drogenkonsum um sich. Der Autor sprach mit Jugendlichen, der Kriminalpolizei und mit dem Präventionsberater des Landkreises. Extra Kasten zum Urteil der BVG. Drogen, Jugend. Sucht. Justiz (nil)

Vier Wochen alt und süchtig - Baby Sven ist auf Entzug

Abendzeitung
21.10.1994
Reportage/Bericht über ein methadonabhängiges Baby. Die Mutter nahm das Medikament während der Schwangerschaft und nun ist auch ihr Sohn süchtig. Ärzte mühen sich, die Abhängigkeit von Mutter und Kind langsam in den Griff zu bekommen. Drogen. Sucht. Krankenhaus. Heroin. Substitution. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Vier Wochen alt und süchtig - Baby Sven ist auf Entzug
In
Abendzeitung
Am
21.10.1994
Inhalt
Reportage/Bericht über ein methadonabhängiges Baby. Die Mutter nahm das Medikament während der Schwangerschaft und nun ist auch ihr Sohn süchtig. Ärzte mühen sich, die Abhängigkeit von Mutter und Kind langsam in den Griff zu bekommen. Drogen. Sucht. Krankenhaus. Heroin. Substitution. (B)

Rauschgift am Steuer: Aggressiv oder blockiert

Oberhessische-Presse
18.06.1994
Der Bericht untersucht die Zunahme von Rauschgift am Steuer. Anlaß war eine Agenturmeldung, in der ein Toxikologe Alarm schlug, daß immer mehr Menschen unter Medikamenten- oder Drogeneinfluß autofahren würden. Der Marburger Polizeibericht bestätigt die Feststellung. Die Strafverfolgung sei schwierig, da es keine Richtwerte über die erlaubte Dosis gebe. Außerdem sei Rauschgift im Blut schwerer festzustellen als Alkohol. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Rauschgift am Steuer: Aggressiv oder blockiert
In
Oberhessische-Presse
Am
18.06.1994
Inhalt
Der Bericht untersucht die Zunahme von Rauschgift am Steuer. Anlaß war eine Agenturmeldung, in der ein Toxikologe Alarm schlug, daß immer mehr Menschen unter Medikamenten- oder Drogeneinfluß autofahren würden. Der Marburger Polizeibericht bestätigt die Feststellung. Die Strafverfolgung sei schwierig, da es keine Richtwerte über die erlaubte Dosis gebe. Außerdem sei Rauschgift im Blut schwerer festzustellen als Alkohol. (B)

Speed gegen Streß: Die Pillchen gegen die Prüfungsangst

Neue-Presse
22.07.1993
Bericht über den Gebrauch von Medikamenten gegen Prüfungsangst und Lernstreß an der Universität. Viele Studenten gaben offen zu, zu Aufputschmitteln etwa vor Klausuren zu greifen. Apotheken in Uninähe bestätigen den Trend. Sucht, Drogen. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Speed gegen Streß: Die Pillchen gegen die Prüfungsangst
In
Neue-Presse
Am
22.07.1993
Inhalt
Bericht über den Gebrauch von Medikamenten gegen Prüfungsangst und Lernstreß an der Universität. Viele Studenten gaben offen zu, zu Aufputschmitteln etwa vor Klausuren zu greifen. Apotheken in Uninähe bestätigen den Trend. Sucht, Drogen. (ran)

Aktion: Prominente gegen Drogen

Westfalen-Blatt
07.08.1992
Aktion des Westfalen Blattes gegen Drogen. Lokalchef Albertsen sammelt bei jeder Gelegenheit Unterschriften von Prominenten. LBB, Sucht (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Aktion: Prominente gegen Drogen
In
Westfalen-Blatt
Am
07.08.1992
Inhalt
Aktion des Westfalen Blattes gegen Drogen. Lokalchef Albertsen sammelt bei jeder Gelegenheit Unterschriften von Prominenten. LBB, Sucht (ran)

Drogenhändlern winkt nach U-Haft die schnelle Freiheit

Hannoversche-Allgemeine-Zeitung
27.07.1992
Bericht über die Folgen der Arbeitsüberlastung von Gerichten: Drogenhändler kommen nach sechs Monaten aus der U-Haft frei, weil nicht rechtzeitig ein Verhandlungstermin angesetzt werden kann. Rauschgift, Behörde, Sucht (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Drogenhändlern winkt nach U-Haft die schnelle Freiheit
In
Hannoversche-Allgemeine-Zeitung
Am
27.07.1992
Inhalt
Bericht über die Folgen der Arbeitsüberlastung von Gerichten: Drogenhändler kommen nach sechs Monaten aus der U-Haft frei, weil nicht rechtzeitig ein Verhandlungstermin angesetzt werden kann. Rauschgift, Behörde, Sucht (ran)

"Die Spießer raffen gar nicht, wie schnell..."

Kieler-Nachrichten
04.07.1992
Bericht/Reportage über einen öffentlichen Platz in Kiel, auf dem sich die Szene der Punker, Berber und Junkies trifft. Beschrieben wird die Sicht der oft völlig fertigen jungen Leute sowie von Polizei und Rechtsdezernat. Sucht, Alkohol, Drogen, Porträt, Obdachlose, Randgruppen (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Die Spießer raffen gar nicht, wie schnell..."
In
Kieler-Nachrichten
Am
04.07.1992
Inhalt
Bericht/Reportage über einen öffentlichen Platz in Kiel, auf dem sich die Szene der Punker, Berber und Junkies trifft. Beschrieben wird die Sicht der oft völlig fertigen jungen Leute sowie von Polizei und Rechtsdezernat. Sucht, Alkohol, Drogen, Porträt, Obdachlose, Randgruppen (ran)

Drogen in Maintal: Hoffnung Methadon

Tagesanzeiger-Maintal
01.07.1992
Serie über Drogen in Maintal. Der Autor recherchierte intensiv in der Szene, versuchte selbst ein Fläschchen Methadon zu kaufen. Er interviewte einen Drogenabhängigen, sprach mit Polizei und Beratungsstellen. Rauschgift, Sucht (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Drogen in Maintal: Hoffnung Methadon
In
Tagesanzeiger-Maintal
Am
01.07.1992
Inhalt
Serie über Drogen in Maintal. Der Autor recherchierte intensiv in der Szene, versuchte selbst ein Fläschchen Methadon zu kaufen. Er interviewte einen Drogenabhängigen, sprach mit Polizei und Beratungsstellen. Rauschgift, Sucht (ran)

Die Eltern Drogensüchtiger: "Ich wünsche, daß mein Sohn...

Main-Echo
09.06.1992
Bericht über das Leben einer Familie mit dem drogensüchtigen Sohn. Die Angehörigen, so der Tenor, leiden oft mehr als die Süchtigen selbst. Es ist schwer für die Eltern einzusehen, daß sie ihr Kind nicht von der Sucht abbringen können. Schicksale, Rauschgift, Beratungsstellen (ran). Weitere Beispiele aus der umfangreichen Serie siehe Adenauer- Dokumentation 1991.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Eltern Drogensüchtiger: "Ich wünsche, daß mein Sohn...
In
Main-Echo
Am
09.06.1992
Inhalt
Bericht über das Leben einer Familie mit dem drogensüchtigen Sohn. Die Angehörigen, so der Tenor, leiden oft mehr als die Süchtigen selbst. Es ist schwer für die Eltern einzusehen, daß sie ihr Kind nicht von der Sucht abbringen können. Schicksale, Rauschgift, Beratungsstellen (ran). Weitere Beispiele aus der umfangreichen Serie siehe Adenauer- Dokumentation 1991.

Polizei: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
07.03.1992
Bericht über die Drogenszene in einer Kleinstadt. Wie sieht's an der Schule aus? Wo sind die Treffpunkte für den illegalen Markt? Welche Drogen werden genommen? Sucht, Rauschgift, Kinder, Kriminalität (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Polizei: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
Am
07.03.1992
Inhalt
Bericht über die Drogenszene in einer Kleinstadt. Wie sieht's an der Schule aus? Wo sind die Treffpunkte für den illegalen Markt? Welche Drogen werden genommen? Sucht, Rauschgift, Kinder, Kriminalität (ran)

Wem graut es nicht vor dem "Morgen danach"?

Main-Post
20.04.1991
Bericht über "Designer Brain Food" gegen Müdigkeit. Die aufputschende Wirkung dieser Ernährung ist allerdings umstritten. Zusatzinformationen über illegale Designer-Drogen. Alkohol, Fete, Feier (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wem graut es nicht vor dem "Morgen danach"?
In
Main-Post
Am
20.04.1991
Inhalt
Bericht über "Designer Brain Food" gegen Müdigkeit. Die aufputschende Wirkung dieser Ernährung ist allerdings umstritten. Zusatzinformationen über illegale Designer-Drogen. Alkohol, Fete, Feier (ca)

Eine Situation, die ich in dieser Dramatik ...

Cannstatter-Zeitung
10.03.1989
Sechsteilige Serie zu Drogen in Stuttgart. Erklärung der Suchtmittel und ihrer Wirkungen, Porträt eines Drogenberaters, der selbst Fixer war, Gespräch mit der Kripo, Sicht der Eltern. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Eine Situation, die ich in dieser Dramatik ...
In
Cannstatter-Zeitung
Am
10.03.1989
Inhalt
Sechsteilige Serie zu Drogen in Stuttgart. Erklärung der Suchtmittel und ihrer Wirkungen, Porträt eines Drogenberaters, der selbst Fixer war, Gespräch mit der Kripo, Sicht der Eltern. (ca)

Hinter den Mauern in schneidender Luft ...

Münchner-Merkur
12.06.1988
Beklemmende Reportage über den Hochsicherheitstrakt des Bezirkskrankenhauses in Haar, in dem Patienten untergebracht sind, die unter dem Einfluß von Drogen oder psychischer Krankheiten ein Verbrechen begangen haben. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Hinter den Mauern in schneidender Luft ...
In
Münchner-Merkur
Am
12.06.1988
Inhalt
Beklemmende Reportage über den Hochsicherheitstrakt des Bezirkskrankenhauses in Haar, in dem Patienten untergebracht sind, die unter dem Einfluß von Drogen oder psychischer Krankheiten ein Verbrechen begangen haben. (ca)

Philipp Schwalbe - Portrait eines Alkoholikers

Darmstädter-Echo
24.12.1983
Porträt eines abstinenten Alkoholikers in Darmstadt.Sucht, Drogen, Entziehung, soziales Netz. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Philipp Schwalbe - Portrait eines Alkoholikers
In
Darmstädter-Echo
Am
24.12.1983
Inhalt
Porträt eines abstinenten Alkoholikers in Darmstadt.Sucht, Drogen, Entziehung, soziales Netz. (ca)

"Abgestürzt und aufgefangen"

Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
01.01.1970
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)
Letzte Änderung
20.09.2005
Titel
"Abgestürzt und aufgefangen"
In
Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)

"Schon vorm Kunstunterricht gekifft"

Ostfriesen-Zeitung
01.01.1970
Das "Hasch-Urteil" des Bundesverfassungsgerichtes war Anlaß für die Umfrage an Leeraner Schulen. Während die Schüler fest behaupten, daß in den Pausen "gekifft" werde, zeigen sich die Lehrer zurückhaltender. Überall werden aber Projekte und Veranstaltungen zum Drogenmißbrauch durchgeführt. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Schon vorm Kunstunterricht gekifft"
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das "Hasch-Urteil" des Bundesverfassungsgerichtes war Anlaß für die Umfrage an Leeraner Schulen. Während die Schüler fest behaupten, daß in den Pausen "gekifft" werde, zeigen sich die Lehrer zurückhaltender. Überall werden aber Projekte und Veranstaltungen zum Drogenmißbrauch durchgeführt. (B)

Das Herz Europas im Fadenkreuz des organisierten Verbrechens

Frankenpost
01.01.1970
MAR,0,59,0,59\Vierteilige Serie der "Frankenpost" über das "Herz Europas im Fadenkreuz des organisierten Verbrechens". Seit der Öffnung der Grenzen im Osten Europas hat sich die Region Bayern, Sachsen, Thüringen, Böhmen auch zu einem Haupttummelplatz für internationale Verbrecherbanden entwickelt. Noch weitgehend unbehindert schieben sie Drogen, Waffen und Mädchen hin und her, erpressen Schutzgelder und kämpfen mit brutalen Mitteln um die Vorherrschaft in der Region. Anhand dieser Beispiele werden in der Serie auch Möglichkeiten und Grenzen der Verbrechensbekämpfung beleuchtet. (hvh)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Das Herz Europas im Fadenkreuz des organisierten Verbrechens
In
Frankenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
MAR,0,59,0,59\Vierteilige Serie der "Frankenpost" über das "Herz Europas im Fadenkreuz des organisierten Verbrechens". Seit der Öffnung der Grenzen im Osten Europas hat sich die Region Bayern, Sachsen, Thüringen, Böhmen auch zu einem Haupttummelplatz für internationale Verbrecherbanden entwickelt. Noch weitgehend unbehindert schieben sie Drogen, Waffen und Mädchen hin und her, erpressen Schutzgelder und kämpfen mit brutalen Mitteln um die Vorherrschaft in der Region. Anhand dieser Beispiele werden in der Serie auch Möglichkeiten und Grenzen der Verbrechensbekämpfung beleuchtet. (hvh)

Der Arm des Gesetzes greift nicht mehr nach dem Joint

Peiner-Allgemeine-Zeitung
01.01.1970
Umfrage anläßlich des Haschisch-Urteils des Bundesverfassungsgerichtes im April 1994. Gefragt wurden ganz normale Leute auf der Straße. Sie äußerten ganz normale unterschiedliche Meinungen. Sucht, Drogen, Erziehung (ran).
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Der Arm des Gesetzes greift nicht mehr nach dem Joint
In
Peiner-Allgemeine-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage anläßlich des Haschisch-Urteils des Bundesverfassungsgerichtes im April 1994. Gefragt wurden ganz normale Leute auf der Straße. Sie äußerten ganz normale unterschiedliche Meinungen. Sucht, Drogen, Erziehung (ran).

"Viele, die sich nicht getraut haben, probieren es jetzt"

Peiner-Allgemeine-Zeitung
01.01.1970
Bericht anläßlich des Haschisch-Urteils des Bundesverfassungsgerichtes im April '94. Die Redakteurin sprach mit einem jungen Mann, der jetzt mal probeweise zum Joint greifen will, fragte Jugendpfleger nach ihrer Meinung und einen Amtsgerichtsdirektor nach der juristischen Praxis. Drogen, Sucht, Erziehung (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Viele, die sich nicht getraut haben, probieren es jetzt"
In
Peiner-Allgemeine-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anläßlich des Haschisch-Urteils des Bundesverfassungsgerichtes im April '94. Die Redakteurin sprach mit einem jungen Mann, der jetzt mal probeweise zum Joint greifen will, fragte Jugendpfleger nach ihrer Meinung und einen Amtsgerichtsdirektor nach der juristischen Praxis. Drogen, Sucht, Erziehung (ran)