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Ergebnisse für "Ehrenamt"

Im Feierabend im Dienst

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
28.10.2017
Wie lassen sich Beruf und Ehrenamt miteinander vereinen? Eine Serie zeigt es anhand der freiwilligen Feuerwehr.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Im Feierabend im Dienst
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
28.10.2017
Inhalt
Wie lassen sich Beruf und Ehrenamt miteinander vereinen? Eine Serie zeigt es anhand der freiwilligen Feuerwehr.

Stille Helden vorgestellt

Darmstädter Echo
16.09.2017
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Stille Helden vorgestellt
In
Darmstädter Echo
Am
16.09.2017
Inhalt
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.

Menschen am Montag

Schifferstadter Tagblatt
23.01.2017
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Menschen am Montag
In
Schifferstadter Tagblatt
Am
23.01.2017
Inhalt
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.

Wie Kinder in Tierheimen helfen können

Grafschafter Nachrichten
23.09.2016
Die meisten Kinder sind verrückt nach Tieren, doch nicht allen Eltern ist es möglich, dem Nachwuchs ein Haustier zu schenken. Wie Kinder trotzdem Tieren nah sein und sogar deren Leben verschönern können, zeigen die Grafschafter Nachrichten. Sie porträtieren ein Geschwisterpaar, das sich um die Hunde und Katzen eines Tierheims in der Region kümmert. Außerdem werden damit auch andere Kinder dazu aufgerufen, in Tierheimen zu helfen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Wie Kinder in Tierheimen helfen können
In
Grafschafter Nachrichten
Am
23.09.2016
Inhalt
Die meisten Kinder sind verrückt nach Tieren, doch nicht allen Eltern ist es möglich, dem Nachwuchs ein Haustier zu schenken. Wie Kinder trotzdem Tieren nah sein und sogar deren Leben verschönern können, zeigen die Grafschafter Nachrichten. Sie porträtieren ein Geschwisterpaar, das sich um die Hunde und Katzen eines Tierheims in der Region kümmert. Außerdem werden damit auch andere Kinder dazu aufgerufen, in Tierheimen zu helfen.

Flüchtlingspolitik in der Region beleuchtet

Passauer Neue Presse
22.07.2015
Im bayerischen Passau kommen wegen der Grenze zu Österreich besonders viele Flüchtlinge an. Die Passauer Neue Presse interviewt den dortigen Oberbürgermeister, um herauszufinden, wie seine Pläne zur Flüchtlingspolitik aussehen. Sie will wissen, wie Ehrenamtliche eingesetzt werden und wie die Bevölkerung auf seine offenherzige Flüchtlingspolitik reagiert hat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Flüchtlingspolitik in der Region beleuchtet
In
Passauer Neue Presse
Am
22.07.2015
Inhalt
Im bayerischen Passau kommen wegen der Grenze zu Österreich besonders viele Flüchtlinge an. Die Passauer Neue Presse interviewt den dortigen Oberbürgermeister, um herauszufinden, wie seine Pläne zur Flüchtlingspolitik aussehen. Sie will wissen, wie Ehrenamtliche eingesetzt werden und wie die Bevölkerung auf seine offenherzige Flüchtlingspolitik reagiert hat.

Adventsserie über Personen mit Ehrenamt

Berliner Morgenpost
09.12.2011
Mit besonders hilfsbereiten Bürgern beschäftigt sich die Redaktion der Berliner Morgenpost in der Weihnachtsserie „Lichter in der Großstadt“. Täglich werden dort Personen vorgestellt, die Ehrenämter ausfüllen.
Letzte Änderung
30.10.2014
Titel
Adventsserie über Personen mit Ehrenamt
In
Berliner Morgenpost
Am
09.12.2011
Inhalt
Mit besonders hilfsbereiten Bürgern beschäftigt sich die Redaktion der Berliner Morgenpost in der Weihnachtsserie „Lichter in der Großstadt“. Täglich werden dort Personen vorgestellt, die Ehrenämter ausfüllen.

Redakteur zu vermieten

Südkurier (Konstanz)
15.11.2011
Die Mitglieder der Lokalredaktion lassen sich für den guten Zweck einspannen und schreiben dann über ihre Erfahrungen.
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Redakteur zu vermieten
In
Südkurier (Konstanz)
Am
15.11.2011
Inhalt
Die Mitglieder der Lokalredaktion lassen sich für den guten Zweck einspannen und schreiben dann über ihre Erfahrungen.

Hinter den Kulissen des Kölner Rosenmontagszugs

Kölnische Rundschau
15.02.2010
Die Kölnische Rundschau besuchte die Kleiderkammer des Kölner Rosenmontagszugs, in der 15.000 Kostüme und 22.000 Kopfbedeckungen untergebracht sind. Die Redakteurin sprach mit dem Leiter der Kleiderkammer und mit einer Schneiderin, die seit über 20 Jahren die verliehenen Kostüme reinigt und wieder herrichtet.
Letzte Änderung
19.12.2011
Titel
Hinter den Kulissen des Kölner Rosenmontagszugs
In
Kölnische Rundschau
Am
15.02.2010
Inhalt
Die Kölnische Rundschau besuchte die Kleiderkammer des Kölner Rosenmontagszugs, in der 15.000 Kostüme und 22.000 Kopfbedeckungen untergebracht sind. Die Redakteurin sprach mit dem Leiter der Kleiderkammer und mit einer Schneiderin, die seit über 20 Jahren die verliehenen Kostüme reinigt und wieder herrichtet.

Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.

Nordbayerischer Kurier
19.12.2009
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.
In
Nordbayerischer Kurier
Am
19.12.2009
Inhalt
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.

Internetportal für die Feuerwehren der Region

Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
01.08.2008
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Internetportal für die Feuerwehren der Region
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
Am
01.08.2008
Inhalt
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.

Schöffen-Porträts

Frankfurter Rundschau
18.06.2008
Welche Rolle ehrenamtliche Schöffen bei Gericht spielen und was Richter daran kritisieren, erfahren die Leser der Frankfurter Rundschau auf einer Doppelseite.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Schöffen-Porträts
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.06.2008
Inhalt
Welche Rolle ehrenamtliche Schöffen bei Gericht spielen und was Richter daran kritisieren, erfahren die Leser der Frankfurter Rundschau auf einer Doppelseite.

Junge Leute – Gute Taten

Badische Neueste Nachrichten
25.01.2008
Die Lokalredaktion der Badischen Neuesten Nachrichten berichtete in der Serie "Jugend engagiert" über die guten Taten junger Menschen in ihrer Gemeinde. Im Beispiel geht es um die Ministranten in Wiesenthal.
Letzte Änderung
10.06.2009
Titel
Junge Leute – Gute Taten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
25.01.2008
Inhalt
Die Lokalredaktion der Badischen Neuesten Nachrichten berichtete in der Serie "Jugend engagiert" über die guten Taten junger Menschen in ihrer Gemeinde. Im Beispiel geht es um die Ministranten in Wiesenthal.

Näher dran am Geschehen

HNA (Kassel)
20.03.2007
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Näher dran am Geschehen
In
HNA (Kassel)
Am
20.03.2007
Inhalt
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.

Sprechen ist der erste Schritt zur Heilung

Thüringische Landeszeitung (Weimar)
30.12.2006
Ein ehrenamtlich arbeitender Notfallseelsorger erzählt aus seiner täglichen Arbeit. Die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall, bei dem sechs Jugendliche verletzt und eine Schülerin getötet wurden, brachte den Redakteur Frank Quilitzsch auf die Idee zum Gespräch mit einem Seelsorger. Im Interview erfuhr der Redakteur, dass der Seelsorger oft derjenige ist, der für einen Polizisten die Angehörigen über den Tod eines Verwandten informiert. Einige Ausführungen des Seelsorgers über Suizide ließ der Journalist beim Abdruck des Interviews bewusst heraus.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Sprechen ist der erste Schritt zur Heilung
In
Thüringische Landeszeitung (Weimar)
Am
30.12.2006
Inhalt
Ein ehrenamtlich arbeitender Notfallseelsorger erzählt aus seiner täglichen Arbeit. Die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall, bei dem sechs Jugendliche verletzt und eine Schülerin getötet wurden, brachte den Redakteur Frank Quilitzsch auf die Idee zum Gespräch mit einem Seelsorger. Im Interview erfuhr der Redakteur, dass der Seelsorger oft derjenige ist, der für einen Polizisten die Angehörigen über den Tod eines Verwandten informiert. Einige Ausführungen des Seelsorgers über Suizide ließ der Journalist beim Abdruck des Interviews bewusst heraus.

Wasser für das Paradies

Stuttgarter Zeitung
19.10.2006
Eine Porträt-Serie der Stuttgarter Zeitung ist den "Engagierten" gewidmet – ehrenamtlichen Helfern, die, so das Blatt, der Kitt der Zivilgesellschaft sind.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Wasser für das Paradies
In
Stuttgarter Zeitung
Am
19.10.2006
Inhalt
Eine Porträt-Serie der Stuttgarter Zeitung ist den "Engagierten" gewidmet – ehrenamtlichen Helfern, die, so das Blatt, der Kitt der Zivilgesellschaft sind.

Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner

Rhein Zeitung (Koblenz)
17.08.2006
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner
In
Rhein Zeitung (Koblenz)
Am
17.08.2006
Inhalt
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.

"Pinnow - das war anders“

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
15.08.2006
In der Serie "Helden des Alltags“ werden Menschen vorgestellt, die seit vielen Jahren ehrenamtlich Großes leisten. In den Kommunen Lausitz und Elbe-Elster-Land wurden Personen gesucht, die durch ihr Engagement auffallen – wie etwa ein ehrenamtlicher Bürgermeister oder der Vorsitzende des Sorbischen Traditionsvereins in Schleife. Durch den Löscheinsatz im Wald bei Lieberose, bei dem auch das abgedruckte Foto entstand, wurde er auf Bähro aufmerksam. Die Geschichte ließ der Redakteur Christian Taubert sich in dessen Wohnzimmer erzählen. Dort fanden sich auch die übrigen Familienmitglieder ein, die maßgeblich zum Porträt des wenig redseligen, bescheidenen Mannes beitrugen.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"Pinnow - das war anders“
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
15.08.2006
Inhalt
In der Serie "Helden des Alltags“ werden Menschen vorgestellt, die seit vielen Jahren ehrenamtlich Großes leisten. In den Kommunen Lausitz und Elbe-Elster-Land wurden Personen gesucht, die durch ihr Engagement auffallen – wie etwa ein ehrenamtlicher Bürgermeister oder der Vorsitzende des Sorbischen Traditionsvereins in Schleife. Durch den Löscheinsatz im Wald bei Lieberose, bei dem auch das abgedruckte Foto entstand, wurde er auf Bähro aufmerksam. Die Geschichte ließ der Redakteur Christian Taubert sich in dessen Wohnzimmer erzählen. Dort fanden sich auch die übrigen Familienmitglieder ein, die maßgeblich zum Porträt des wenig redseligen, bescheidenen Mannes beitrugen.

Recherchepfade: Politik/Engagement

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Politik/Engagement
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.

Blitztipps: Engagement

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Themas "Ehrenamtliches Engagement".
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Blitztipps: Engagement
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Themas "Ehrenamtliches Engagement".

Mitreden ist für Bürger schwierig

Frankfurter Rundschau
27.03.2006
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mitreden ist für Bürger schwierig
In
Frankfurter Rundschau
Am
27.03.2006
Inhalt
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.

Idee der Leihoma funktioniert nicht

Eßlinger Zeitung
24.01.2006
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Idee der Leihoma funktioniert nicht
In
Eßlinger Zeitung
Am
24.01.2006
Inhalt
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.

Idee der Leihoma funktioniert nicht

Eßlinger Zeitung
24.01.2006
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema „Gesellschaft im Umbruch“ auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, „es war sehr schwierig“. Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige „Oma“, die regelmäßig zu Besuch kommt. „Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen“, sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein“, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema „Gesellschaft im Umbruch“, das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird. (IG)
Letzte Änderung
26.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Idee der Leihoma funktioniert nicht
In
Eßlinger Zeitung
Am
24.01.2006
Inhalt
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema „Gesellschaft im Umbruch“ auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, „es war sehr schwierig“. Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige „Oma“, die regelmäßig zu Besuch kommt. „Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen“, sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein“, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema „Gesellschaft im Umbruch“, das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird. (IG)

Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln

General-Anzeiger, Bonn
16.02.2005
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln
In
General-Anzeiger, Bonn
Am
16.02.2005
Inhalt
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)

Mehr als ein gelegentliches Lob gibt der Etat nicht her

Main-Post
04.01.2005
Nachwuchsprobleme, Mitnahme-Mentalität, Demotivation: Die Stimmung in vielen Vereinen ist schlecht. Christopher Richter von der Würzburger "Main-Post" schaut in einer Reihe genau hin und zeigt außer dem Dilemma auch Lösungswege, die allen Vereinen nutzen können. Positive Rückmeldung erhält er vor allem von Aktiven, die über den Tellerrand ihres eigenen Vereins hin-ausschauen wollen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mehr als ein gelegentliches Lob gibt der Etat nicht her
In
Main-Post
Am
04.01.2005
Inhalt
Nachwuchsprobleme, Mitnahme-Mentalität, Demotivation: Die Stimmung in vielen Vereinen ist schlecht. Christopher Richter von der Würzburger "Main-Post" schaut in einer Reihe genau hin und zeigt außer dem Dilemma auch Lösungswege, die allen Vereinen nutzen können. Positive Rückmeldung erhält er vor allem von Aktiven, die über den Tellerrand ihres eigenen Vereins hin-ausschauen wollen.

Ein einsamer Start in der Fremde

Rhein-Zeitung Montabaur
20.12.2004
Hilfsbedürftige und solche, die Hilfe geben: Sie stehen im Mittelpunkt der Serie "Jetzt erst recht", erschienen im "Öffentlichen Anzeiger"/"Rhein-Zeitung", Bad Kreuznach. Das Besondere: Ein Porträt ergibt sich aus dem vorhergehenden, alle sind wie Kettenglieder miteinander verbunden. Das Konzept für die Serie stammt von den ehemaligen Volontärinnen Camilla Härtewig und Rena Lehmann, die für Idee und Umsetzung mit dem "Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement" 2005 der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet wurden.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein einsamer Start in der Fremde
In
Rhein-Zeitung Montabaur
Am
20.12.2004
Inhalt
Hilfsbedürftige und solche, die Hilfe geben: Sie stehen im Mittelpunkt der Serie "Jetzt erst recht", erschienen im "Öffentlichen Anzeiger"/"Rhein-Zeitung", Bad Kreuznach. Das Besondere: Ein Porträt ergibt sich aus dem vorhergehenden, alle sind wie Kettenglieder miteinander verbunden. Das Konzept für die Serie stammt von den ehemaligen Volontärinnen Camilla Härtewig und Rena Lehmann, die für Idee und Umsetzung mit dem "Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement" 2005 der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet wurden.

Kinder an der Macht

taz - die tageszeitung
15.07.2004
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Kinder an der Macht
In
taz - die tageszeitung
Am
15.07.2004
Inhalt
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".

Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht

Stuttgarter Zeitung
07.07.2004
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
07.07.2004
Inhalt
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor.

Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht

Stuttgarter Zeitung
07.07.2004
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
07.07.2004
Inhalt
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor. (tja)

"Man steht dann fassungslos vor der Arroganz der Macht"

Gießener Anzeiger
19.06.2004
Bürger sollen sich engagieren, heißt es oft von offizieller Seite. Wer dann aktiv wird, erlebt häufig die Arroganz der Macht ? wie die Hausfrau aus Gießen, die an der Spitze einer Bürgerinitiative so viel Negatives erfährt, dass sie nur anonym ihre Erlebnisse schildert. "Gelegentlich ist es legitim, die Form der Anonymität zu akzeptieren, damit sich die Leute öffnen", erklärt Dieter Lemmer, Lokalchef beim "Gießener Anzeiger". Und so gab die Frau ihren subjektiven Einblick in Strukturen, Tricks und ihren Seelenzustand.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Man steht dann fassungslos vor der Arroganz der Macht"
In
Gießener Anzeiger
Am
19.06.2004
Inhalt
Bürger sollen sich engagieren, heißt es oft von offizieller Seite. Wer dann aktiv wird, erlebt häufig die Arroganz der Macht ? wie die Hausfrau aus Gießen, die an der Spitze einer Bürgerinitiative so viel Negatives erfährt, dass sie nur anonym ihre Erlebnisse schildert. "Gelegentlich ist es legitim, die Form der Anonymität zu akzeptieren, damit sich die Leute öffnen", erklärt Dieter Lemmer, Lokalchef beim "Gießener Anzeiger". Und so gab die Frau ihren subjektiven Einblick in Strukturen, Tricks und ihren Seelenzustand.

Plackerei für die Partei

Hannoversche Allgemeine Zeitung
08.06.2004
Jugendliche im Wahlkampf - inzwischen in vielen Städten ein gewohnter Anblick vor großen Wahlen. Was fasziniert die jungen Leute so, dass sie jede Menge Unannehmlichkeiten auf sich nehmen? Diese Frage stellte Dirk Schmaler von ZiSH., der Jugendseite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Plackerei für die Partei
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
08.06.2004
Inhalt
Jugendliche im Wahlkampf - inzwischen in vielen Städten ein gewohnter Anblick vor großen Wahlen. Was fasziniert die jungen Leute so, dass sie jede Menge Unannehmlichkeiten auf sich nehmen? Diese Frage stellte Dirk Schmaler von ZiSH., der Jugendseite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

"Wir wollen, dass die Erwachsenen uns endlich ernst nehmen"

Ludwigsburger Kreiszeitung
29.05.2004
Interessant sowohl für die jüngere als auch die ältere Leser-Generation: Mit ihrem Porträt der beiden Jugendlichen, die sich im Jugendrat der Stadt engagieren, konnte Claudia Seitan von der Ludwigsburger Kreiszeitung Vorurteile auf beiden Seiten abbauen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Wir wollen, dass die Erwachsenen uns endlich ernst nehmen"
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
29.05.2004
Inhalt
Interessant sowohl für die jüngere als auch die ältere Leser-Generation: Mit ihrem Porträt der beiden Jugendlichen, die sich im Jugendrat der Stadt engagieren, konnte Claudia Seitan von der Ludwigsburger Kreiszeitung Vorurteile auf beiden Seiten abbauen.

Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich

Rheinische Post
27.04.2004
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich
In
Rheinische Post
Am
27.04.2004
Inhalt
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.

Auflösung als letztes Druckmittel

Main-Post
14.04.2004
Offenbar eine echte Notlage deckte Monika Schmich von der Main-Post auf, als sie darüber berichtete, dass viele Vereine in Deutschland ohne Vorsitz sind. Ihr Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser Situation.
Letzte Änderung
24.01.2008
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Auflösung als letztes Druckmittel
In
Main-Post
Am
14.04.2004
Inhalt
Offenbar eine echte Notlage deckte Monika Schmich von der Main-Post auf, als sie darüber berichtete, dass viele Vereine in Deutschland ohne Vorsitz sind. Ihr Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser Situation.

Auflösung als letztes Druckmittel

Main-Post
14.04.2004
Offenbar eine echte Notlage deckte Monika Schmich von der Main-Post auf, als sie darüber berichtete, dass viele Vereine in Deutschland ohne Vorsitz sind. Ihr Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser Situation. (tja)
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24.01.2008
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Auflösung als letztes Druckmittel
In
Main-Post
Am
14.04.2004
Inhalt
Offenbar eine echte Notlage deckte Monika Schmich von der Main-Post auf, als sie darüber berichtete, dass viele Vereine in Deutschland ohne Vorsitz sind. Ihr Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser Situation. (tja)

Peto will im Herbst die Hürde nehmen

Rheinische Post
23.03.2004
Wie steht es mit dem Interesse junger Leute an Politik? Jörg Janssen von der Rheinischen Post porträtierte ein positives Beispiel: Den jungen Daniel Zimmermann, der in Monheim eine eigene Partei gründete und damit auf Anhieb in den Gemeinderat einzog. (tja)
Letzte Änderung
28.01.2008
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Peto will im Herbst die Hürde nehmen
In
Rheinische Post
Am
23.03.2004
Inhalt
Wie steht es mit dem Interesse junger Leute an Politik? Jörg Janssen von der Rheinischen Post porträtierte ein positives Beispiel: Den jungen Daniel Zimmermann, der in Monheim eine eigene Partei gründete und damit auf Anhieb in den Gemeinderat einzog. (tja)

Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.03.2004
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung – und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)
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26.08.2007
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Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.03.2004
Inhalt
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung – und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)

Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf

Marburger Neue Zeitung
22.01.2004
Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen.
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28.01.2008
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Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf
In
Marburger Neue Zeitung
Am
22.01.2004
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Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen.

Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf

Marburger Neue Zeitung
22.01.2004
Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen. (tja)
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28.01.2008
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Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf
In
Marburger Neue Zeitung
Am
22.01.2004
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Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen. (tja)

"Musik ist mehr als Beschallung"

Peiner Allgemeine Zeitung
13.01.2004
Im Vorfeld absehbare Recherche-Arbeit, im Ergebnis sehr erfolgreich: Der freie Mitarbeiter Christian Degener von der Peiner Allgemeinen Zeitung genoss seine Serie "Leben im Verein" über die Vereine am Ort, direkte Leserreaktionen waren ihm gewiss.
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24.01.2008
Titel
"Musik ist mehr als Beschallung"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.01.2004
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Im Vorfeld absehbare Recherche-Arbeit, im Ergebnis sehr erfolgreich: Der freie Mitarbeiter Christian Degener von der Peiner Allgemeinen Zeitung genoss seine Serie "Leben im Verein" über die Vereine am Ort, direkte Leserreaktionen waren ihm gewiss.

Vom Vater zum Netzwerktechniker

Kieler Nachrichten
19.12.2003
Nicht nur Schüler, auch immer mehr Eltern betätigen sich in der Schule, wie Claudia Raabe von den Kieler Nachrichten recherchierte: Eltern renovieren Klassenzimmer und unterstützen Lehrer als Netzwerktechniker - Engagement macht eben Schule.
Letzte Änderung
29.01.2008
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Vom Vater zum Netzwerktechniker
In
Kieler Nachrichten
Am
19.12.2003
Inhalt
Nicht nur Schüler, auch immer mehr Eltern betätigen sich in der Schule, wie Claudia Raabe von den Kieler Nachrichten recherchierte: Eltern renovieren Klassenzimmer und unterstützen Lehrer als Netzwerktechniker - Engagement macht eben Schule.

Vom Vater zum Netzwerktechniker

Kieler Nachrichten
19.12.2003
Nicht nur Schüler, auch immer mehr Eltern betätigen sich in der Schule, wie Claudia Raabe von den Kieler Nachrichten recherchierte: Eltern renovieren Klassenzimmer und unterstützen Lehrer als Netzwerktechniker – Engagement macht eben Schule. (tja)
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29.01.2008
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Vom Vater zum Netzwerktechniker
In
Kieler Nachrichten
Am
19.12.2003
Inhalt
Nicht nur Schüler, auch immer mehr Eltern betätigen sich in der Schule, wie Claudia Raabe von den Kieler Nachrichten recherchierte: Eltern renovieren Klassenzimmer und unterstützen Lehrer als Netzwerktechniker – Engagement macht eben Schule. (tja)

Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz

Badisches Tagblatt
26.11.2003
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation ? ob das helfen wird, steht noch in den Sternen.
Letzte Änderung
24.01.2008
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Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz
In
Badisches Tagblatt
Am
26.11.2003
Inhalt
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation ? ob das helfen wird, steht noch in den Sternen.

Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz

Badisches Tagblatt
26.11.2003
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation – ob das helfen wird, steht noch in den Sternen. (tja)
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24.01.2008
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Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz
In
Badisches Tagblatt
Am
26.11.2003
Inhalt
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation – ob das helfen wird, steht noch in den Sternen. (tja)

Die Unternehmerin mit drei Berufen

Oberpfälzer Nachrichten
20.09.2003
Mutter und Unternehmerin und obendrein ein Ehrenamt – die Oberpfälzer Nachrichten berichteten im September 2003 über eine Frau, die neben ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau und ihrem Job als Beraterin noch genügend Zeit und Tatendrang für ehrenamtliche Tätigkeiten hat.
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14.11.2007
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Die Unternehmerin mit drei Berufen
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
20.09.2003
Inhalt
Mutter und Unternehmerin und obendrein ein Ehrenamt – die Oberpfälzer Nachrichten berichteten im September 2003 über eine Frau, die neben ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau und ihrem Job als Beraterin noch genügend Zeit und Tatendrang für ehrenamtliche Tätigkeiten hat.

Die Wir-AG

Berliner Zeitung
14.03.2003
Die Beschäftigung mit dem Vereinsregister der Stadt Berlin entwickelte sich für Jörg Niendorf von der Berliner Zeitung zu einer Sternstunde: Die Statistiken wurden zur Grundlage für eine spannende Reportage.
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24.01.2008
Titel
Die Wir-AG
In
Berliner Zeitung
Am
14.03.2003
Inhalt
Die Beschäftigung mit dem Vereinsregister der Stadt Berlin entwickelte sich für Jörg Niendorf von der Berliner Zeitung zu einer Sternstunde: Die Statistiken wurden zur Grundlage für eine spannende Reportage.

Es macht Spaß, wenn man den Ball halten darf

Rhein-Zeitung
03.12.2002
Jede Woche ist in der Rhein-Zeitung eine ganze Seite für die örtlichen Vereine reserviert: Hintergrundberichte und Porträts stehen im "Vereinslokal" neben Kurzinterviews. Bei den Lesern erfreut sich dieses Format äußerst großer Beliebtheit. (Mehr unter 2002201204AD).
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24.01.2008
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Es macht Spaß, wenn man den Ball halten darf
In
Rhein-Zeitung
Am
03.12.2002
Inhalt
Jede Woche ist in der Rhein-Zeitung eine ganze Seite für die örtlichen Vereine reserviert: Hintergrundberichte und Porträts stehen im "Vereinslokal" neben Kurzinterviews. Bei den Lesern erfreut sich dieses Format äußerst großer Beliebtheit. (Mehr unter 2002201204AD).

Es macht Spaß, wenn man den Ball halten darf

Rhein-Zeitung
03.12.2002
Jede Woche ist in der Rhein-Zeitung eine ganze Seite für die örtlichen Vereine reserviert: Hintergrundberichte und Porträts stehen im „Vereinslokal“ neben Kurzinterviews. Bei den Lesern erfreut sich dieses Format äußerst großer Beliebtheit. (Mehr unter 2002201204AD). (tja)
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24.01.2008
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Es macht Spaß, wenn man den Ball halten darf
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Rhein-Zeitung
Am
03.12.2002
Inhalt
Jede Woche ist in der Rhein-Zeitung eine ganze Seite für die örtlichen Vereine reserviert: Hintergrundberichte und Porträts stehen im „Vereinslokal“ neben Kurzinterviews. Bei den Lesern erfreut sich dieses Format äußerst großer Beliebtheit. (Mehr unter 2002201204AD). (tja)

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
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08.03.2005
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Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
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General-Anzeiger
Am
09.07.2002
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Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite „Bonnissimo“ präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. „Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`“, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
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17.10.2008
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Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
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General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite „Bonnissimo“ präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. „Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`“, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt

FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
15.02.2002
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt
In
FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
Am
15.02.2002
Inhalt
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)

Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt

FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
15.02.2002
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten „Rat & Hilfe“ im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
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Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt
In
FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
Am
15.02.2002
Inhalt
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten „Rat & Hilfe“ im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)

"Sieben müssen es schon sein"

Nürnberger Nachrichten
16.01.2002
Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Sieben müssen es schon sein"
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.01.2002
Inhalt
Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.

Stimmen Sie einfach per Telefon ab!

Volksstimme Magedeburg
07.12.2001
Eine Tradition bei der Magdeburger Volksstimme füllt Jahr für Jahr ganze Seiten, begeistert Leser und sorgt für viel Resonanz: In einer Telefonaktion können die Leserinnen und Leser den "Magdeburger des Jahres" wählen. Mit persönlichen Porträts wird die Aktion begleitet. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stimmen Sie einfach per Telefon ab!
In
Volksstimme Magedeburg
Am
07.12.2001
Inhalt
Eine Tradition bei der Magdeburger Volksstimme füllt Jahr für Jahr ganze Seiten, begeistert Leser und sorgt für viel Resonanz: In einer Telefonaktion können die Leserinnen und Leser den "Magdeburger des Jahres" wählen. Mit persönlichen Porträts wird die Aktion begleitet. (tja)

Recherche mit Links

DREHSCHEIBE
10.08.2001
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherche mit Links
In
DREHSCHEIBE
Am
10.08.2001
Inhalt
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)

Job training that works

High Desert Sun
16.07.2001
Paul-Josef Raue stellt einige Anregungen aus US-Zeitungen vor: Eine eigene "Schul-" (School-)Seite bietet die High Desert Sun aus Barstow, einer Wüstenstadt auf halbem Weg zwischen Las Vegas und Los Angeles. Der Orange County Register bringt auf der Titelseite und einer Focus-Seite die Reportage über Mitglieder einer Kirchengemeinde, die nicht nur über Nächstenliebe reden, sondern an einem Sonntag auszogen, Menschen konkret zu helfen: Ergänzt wird die Reportage durch viel Service. Die Las Vegas Sun hilft dem Redakteur wie dem Leser: Zu Beginn des Kommentars steht das Thema sowie die Meinung, jeweils knapp in einem Satz formuliert. Der Bakersfield Californian bringt täglich eine bunte Kinderzeichnung auf der Wetterseite ("Kids weather eye") mit Name und Alter und Schule des Kindes sowie des Klassenlehrers. (PJR)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Job training that works
In
High Desert Sun
Am
16.07.2001
Inhalt
Paul-Josef Raue stellt einige Anregungen aus US-Zeitungen vor: Eine eigene "Schul-" (School-)Seite bietet die High Desert Sun aus Barstow, einer Wüstenstadt auf halbem Weg zwischen Las Vegas und Los Angeles. Der Orange County Register bringt auf der Titelseite und einer Focus-Seite die Reportage über Mitglieder einer Kirchengemeinde, die nicht nur über Nächstenliebe reden, sondern an einem Sonntag auszogen, Menschen konkret zu helfen: Ergänzt wird die Reportage durch viel Service. Die Las Vegas Sun hilft dem Redakteur wie dem Leser: Zu Beginn des Kommentars steht das Thema sowie die Meinung, jeweils knapp in einem Satz formuliert. Der Bakersfield Californian bringt täglich eine bunte Kinderzeichnung auf der Wetterseite ("Kids weather eye") mit Name und Alter und Schule des Kindes sowie des Klassenlehrers. (PJR)

Lese-Oma öffnet Bücherwelt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
09.02.2001
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Lese-Oma öffnet Bücherwelt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)

Lese-Oma öffnet Bücherwelt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
09.02.2001
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Lese-Oma öffnet Bücherwelt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)

Lese-Oma öffnet Bücherwelt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
09.02.2001
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)
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30.10.2008
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Lese-Oma öffnet Bücherwelt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)

Heinz hilft ehrenamtlich

Lübecker Nachrichten
24.01.2001
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Heinz hilft ehrenamtlich
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.01.2001
Inhalt
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)

Heinz hilft ehrenamtlich

Lübecker Nachrichten
24.01.2001
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Heinz hilft ehrenamtlich
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.01.2001
Inhalt
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)

Heinz hilft ehrenamtlich

Lübecker Nachrichten
24.01.2001
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Heinz hilft ehrenamtlich
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.01.2001
Inhalt
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)

Der Bürger hat die Ehre

Südwest Presse
05.01.2001
In einem Kommentar setzte sich die Südwest Presse anlässlich des "Jahrs des Ehrenamtes" kritisch mit der Politik auseinander. In Sonntagsreden werde die ehrenamtliche Arbeit zwar immer wieder gewürdigt, doch erlebe das Wort von der Bürgergesellschaft vielerorts nur deshalb einen Aufschwung, weil die kommunale Finanznot zu Ausgabenkürzungen zwinge. Demgegenüber sei Bürgergesellschaft aber eine neue Form aktiver Mitwirkung und kritischer Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und müsse endlich ernst genommen werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Bürger hat die Ehre
In
Südwest Presse
Am
05.01.2001
Inhalt
In einem Kommentar setzte sich die Südwest Presse anlässlich des "Jahrs des Ehrenamtes" kritisch mit der Politik auseinander. In Sonntagsreden werde die ehrenamtliche Arbeit zwar immer wieder gewürdigt, doch erlebe das Wort von der Bürgergesellschaft vielerorts nur deshalb einen Aufschwung, weil die kommunale Finanznot zu Ausgabenkürzungen zwinge. Demgegenüber sei Bürgergesellschaft aber eine neue Form aktiver Mitwirkung und kritischer Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und müsse endlich ernst genommen werden. (hvh)

Der Bürger hat die Ehre

Südwest Presse
05.01.2001
In einem Kommentar setzte sich die Südwest Presse anlässlich des "Jahrs des Ehrenamtes" kritisch mit der Politik auseinander. In Sonntagsreden werde die ehrenamtliche Arbeit zwar immer wieder gewürdigt, doch erlebe das Wort von der Bürgergesellschaft vielerorts nur deshalb einen Aufschwung, weil die kommunale Finanznot zu Ausgabenkürzungen zwinge. Demgegenüber sei Bürgergesellschaft aber eine neue Form aktiver Mitwirkung und kritischer Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und müsse endlich ernst genommen werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Bürger hat die Ehre
In
Südwest Presse
Am
05.01.2001
Inhalt
In einem Kommentar setzte sich die Südwest Presse anlässlich des "Jahrs des Ehrenamtes" kritisch mit der Politik auseinander. In Sonntagsreden werde die ehrenamtliche Arbeit zwar immer wieder gewürdigt, doch erlebe das Wort von der Bürgergesellschaft vielerorts nur deshalb einen Aufschwung, weil die kommunale Finanznot zu Ausgabenkürzungen zwinge. Demgegenüber sei Bürgergesellschaft aber eine neue Form aktiver Mitwirkung und kritischer Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und müsse endlich ernst genommen werden. (hvh)

Eine Frau, die nerven kann

Potsdamer Neueste Nachrichten
04.11.2000
Mit der Porträtserie "Meister - Macher - Mächtige" wollten die Potsdamer Neuesten Nachrichten etwas gegen Politikverdrossenheit tun, indem sie die Mechanismen von Kommunalpolitik an einzelnen Personen deutlich machten. Menschen, die wegen fachlicher Qualitäten, wegen ihres großen Engagements oder wegen ihrer Position herausragen, wurden in 35 Beiträgen vorgestellt und damit gezeigt, dass sich doch etwas bewegen lässt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine Frau, die nerven kann
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
04.11.2000
Inhalt
Mit der Porträtserie "Meister - Macher - Mächtige" wollten die Potsdamer Neuesten Nachrichten etwas gegen Politikverdrossenheit tun, indem sie die Mechanismen von Kommunalpolitik an einzelnen Personen deutlich machten. Menschen, die wegen fachlicher Qualitäten, wegen ihres großen Engagements oder wegen ihrer Position herausragen, wurden in 35 Beiträgen vorgestellt und damit gezeigt, dass sich doch etwas bewegen lässt. (hvh)

Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?

Nürnberger Anzeiger
25.10.2000
Welche Aufwandsentschädigungen Kommunalpolitiker für ihr ehrenamtliches Engagement erhalten, interessierte den "Nürnberger Anzeiger". Fünf Politiker legten dar, wie viel Zeit sie für die Kommunalpolitik aufwenden und wie viel Geld sie dafür erhalten. Im Fazit wird deutlich: Reich werden kann man im Stadtrat nicht. Aber das ist auch nicht der Grund für das Engagement. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
25.10.2000
Inhalt
Welche Aufwandsentschädigungen Kommunalpolitiker für ihr ehrenamtliches Engagement erhalten, interessierte den "Nürnberger Anzeiger". Fünf Politiker legten dar, wie viel Zeit sie für die Kommunalpolitik aufwenden und wie viel Geld sie dafür erhalten. Im Fazit wird deutlich: Reich werden kann man im Stadtrat nicht. Aber das ist auch nicht der Grund für das Engagement. (hvh)

Senioren als Reporter und Moderatoren

Braunschweiger Zeitung
24.10.2000
In loser Folge behandelt die ?Braunschweiger Zeitung? in ihrer Serie ?Leben im Alter? Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Senioren als Reporter und Moderatoren
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
In loser Folge behandelt die ?Braunschweiger Zeitung? in ihrer Serie ?Leben im Alter? Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)

"Ich freue mich, bis zum Schluss bei ihm zu sein"

General-Anzeiger Bonn
17.10.2000
Was sind das für Menschen, die andere beim Sterben begleiten?, fragte die Redakteurin des Bonner General-Anzeigers. In einem sensiblen Beitrag stellte sie eine Sterbebegleiterin vor, die seit fünf Jahren einen Aidskranken betreut. Zum Engagement gehört die Fähigkeit, sich mit der eigenen Vergänglichkeit zu konfrontieren, aber auch Distanz, denn das Loslassen kommt irgendwann unweigerlich. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich freue mich, bis zum Schluss bei ihm zu sein"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
17.10.2000
Inhalt
Was sind das für Menschen, die andere beim Sterben begleiten?, fragte die Redakteurin des Bonner General-Anzeigers. In einem sensiblen Beitrag stellte sie eine Sterbebegleiterin vor, die seit fünf Jahren einen Aidskranken betreut. Zum Engagement gehört die Fähigkeit, sich mit der eigenen Vergänglichkeit zu konfrontieren, aber auch Distanz, denn das Loslassen kommt irgendwann unweigerlich. (hvh)

Museen sollen mit Profil locken

Stader Tageblatt
09.08.2000
Bericht des Stader Tageblatts über die Museumsarbeit im Landkreis. Nachdem die Sparkasse dem Museumsverbund eine größere Summe Geld gespendet hatte, konnte die Erfassung sämtlicher Ausstellungsobjekte der Museen des Kreises in Angriff genommen werden. Eine Investition in die Zukunft, denn da die meisten kleineren Museen ehrenamtlich geführt werden, nehmen viele Betreiber ihr Wissen um die Ausstellungsstücke und ihre Bedeutung mit ins Grab. (hvh) Stichworte: Museum, Kultur
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Museen sollen mit Profil locken
In
Stader Tageblatt
Am
09.08.2000
Inhalt
Bericht des Stader Tageblatts über die Museumsarbeit im Landkreis. Nachdem die Sparkasse dem Museumsverbund eine größere Summe Geld gespendet hatte, konnte die Erfassung sämtlicher Ausstellungsobjekte der Museen des Kreises in Angriff genommen werden. Eine Investition in die Zukunft, denn da die meisten kleineren Museen ehrenamtlich geführt werden, nehmen viele Betreiber ihr Wissen um die Ausstellungsstücke und ihre Bedeutung mit ins Grab. (hvh) Stichworte: Museum, Kultur

Die Überbringer der Todesbotschaft

Darmstädter Echo
10.06.2000
In Notfällen, etwa dem Unfalltod eines nahen Verwandten, sind Menschen oft mit ihrer Verzweiflung allein. Das "Darmstädter Echo" berichtete über die Einrichtung der Notfallseelsorge, deren ehrenamtliche Mitarbeiter Hinterbliebenen in den schweren ersten Stunden nach einem Schicksalsschlag beistehen. Die psychologisch geschulten Seelsorger hören zu, geben Rat und helfen, die verworrenen "Lebensfäden" der Trauernden wieder zu sortieren. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Überbringer der Todesbotschaft
In
Darmstädter Echo
Am
10.06.2000
Inhalt
In Notfällen, etwa dem Unfalltod eines nahen Verwandten, sind Menschen oft mit ihrer Verzweiflung allein. Das "Darmstädter Echo" berichtete über die Einrichtung der Notfallseelsorge, deren ehrenamtliche Mitarbeiter Hinterbliebenen in den schweren ersten Stunden nach einem Schicksalsschlag beistehen. Die psychologisch geschulten Seelsorger hören zu, geben Rat und helfen, die verworrenen "Lebensfäden" der Trauernden wieder zu sortieren. (hvh)

Nebel, Regen und Schnee im Tagebuch

Main Post 12.02.00
12.02.2000
Die "Main-Post" stellte die ehrenamtliche Wetterfrau des Besengaus vor. Seit 37 Jahren misst sie im Dienst des Wetteramtes Nürnberg täglich die Niederschlagsmengen in ihrer Mess-Station, notiert den Verlauf jedes Gewitters und misst die Windstärken jedes Sturms. Sie setzt damit eine Familientradition fort: Bereits ihr Vater bediente die Wetterstation gegen ein kleines Entgelt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nebel, Regen und Schnee im Tagebuch
In
Main Post 12.02.00
Am
12.02.2000
Inhalt
Die "Main-Post" stellte die ehrenamtliche Wetterfrau des Besengaus vor. Seit 37 Jahren misst sie im Dienst des Wetteramtes Nürnberg täglich die Niederschlagsmengen in ihrer Mess-Station, notiert den Verlauf jedes Gewitters und misst die Windstärken jedes Sturms. Sie setzt damit eine Familientradition fort: Bereits ihr Vater bediente die Wetterstation gegen ein kleines Entgelt. (hvh)

Für diese Sache ist ihm nichts zuviel

Münchner Merkur
18.08.1999
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Für diese Sache ist ihm nichts zuviel
In
Münchner Merkur
Am
18.08.1999
Inhalt
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)

Für diese Sache ist ihm nichts zuviel

Münchner Merkur
18.08.1999
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Für diese Sache ist ihm nichts zuviel
In
Münchner Merkur
Am
18.08.1999
Inhalt
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)

Für diese Sache ist ihm nichts zuviel

Münchner Merkur
18.08.1999
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Für diese Sache ist ihm nichts zuviel
In
Münchner Merkur
Am
18.08.1999
Inhalt
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)

Neue Bank steht schon im Keller

Mitteldeutsche Zeitung
03.10.1998
Die "Mitteldeutsche Zeitung" stellt in einer regelmäßigen Serie "Leute von nebenan" vor, die Fixpunkte funktionierender Nachbarschaften sind. So wie der Rentner, der in der Halleschen Rembrandtstraße für Sauberkeit und Ordnung sorgt und auch schon mal ein Fußballnetz auf eigene Kosten für die Kinder der Nachbarschaft im Hof aufstellt. Die Anwohner wissen, was sie an ihm haben und bedanken sich mit Bildern und kleinen Geschenken. Porträt, Ehrenamt (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neue Bank steht schon im Keller
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
03.10.1998
Inhalt
Die "Mitteldeutsche Zeitung" stellt in einer regelmäßigen Serie "Leute von nebenan" vor, die Fixpunkte funktionierender Nachbarschaften sind. So wie der Rentner, der in der Halleschen Rembrandtstraße für Sauberkeit und Ordnung sorgt und auch schon mal ein Fußballnetz auf eigene Kosten für die Kinder der Nachbarschaft im Hof aufstellt. Die Anwohner wissen, was sie an ihm haben und bedanken sich mit Bildern und kleinen Geschenken. Porträt, Ehrenamt (hvh/tg)

Frauen auf Computerkurs

Mitteldeutsche Zeitung
21.03.1998
Artikel aus einer Serie über das Thema "Arbeitslosigkeit". Bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle, einer Stadt mit einer Arbeitslosenquote von zwanzig Prozent, beschäftigte man sich mit verschiedenen Aspekten, aber auch Auswegen aus diesem Problem. Im Artikel wird die Arbeit des Vereins "Eigenart" vorgestellt, der nach dem Konkurs des Frauentechnikzentrums gegründet wurde. Die ehrenamtlich dort arbeitenden Frauen bieten Arbeitslosen die Nutzung und Fortbildung am Computer an, gleichzeitig gibt ein Arbeitslosentreff die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Wirtschaft (hvh/tg)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Frauen auf Computerkurs
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
21.03.1998
Inhalt
Artikel aus einer Serie über das Thema "Arbeitslosigkeit". Bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle, einer Stadt mit einer Arbeitslosenquote von zwanzig Prozent, beschäftigte man sich mit verschiedenen Aspekten, aber auch Auswegen aus diesem Problem. Im Artikel wird die Arbeit des Vereins "Eigenart" vorgestellt, der nach dem Konkurs des Frauentechnikzentrums gegründet wurde. Die ehrenamtlich dort arbeitenden Frauen bieten Arbeitslosen die Nutzung und Fortbildung am Computer an, gleichzeitig gibt ein Arbeitslosentreff die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Wirtschaft (hvh/tg)

Staatsbürgerpflicht kann Bürde werden

Göttinger-Tageblatt
12.04.1997
Bericht über die Arbeit der ehrenamtlichen Schöffen. Diese staatsbürgerliche Pflicht, der sich keiner entziehen kann, wird für Freiberuflers oder Handwerker oft zur Bürde, wenn es sich um langwierige Prozesse handelt. Dann kann es nämlich vorkommen, dass zweimal die Woche ein Prozesstag à acht Stunden anberaumt wird. Privatleben und Beruf kommen so oft zu kurz. Doch das Schöffenamt ist Prüfstein für mündliche Verhandlungen: Die Lebens- und Berufserfahrung der Schöffen, die die Akten nicht kennen, soll mit einfließen - und was der Schöffe nicht gehört hat, darf nicht zum Urteil führen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Alles was Recht ist: Seit Dezember 1996 stellt Jürgen Gückel den Lesern des Göttinger Tageblatts fast jeden Samstag ein anderes Gericht vor, erläutert, was Richter, Staatsanwälte und Verteidiger zu tun haben. Er beschreibt die Aufgaben von Gerichtsschreibern und Wachtmeistern. Schildert alles, was nach dem Urteil passiert, von der Gerichts- über die Bewährungshilfe bis hin zur Haft in der Justizvollzugsanstalt oder dem Aufenthalt in einem psychiatrischen Landeskrankenhaus. Auch ehrenamtliche Handels- oder Landwirtschaftsrichter und Schöffen finden sich in der umfassend recherchierten Justizserie wieder. Die Leser - nicht nur die Juristen unter ihnen - wissen den enormen Arbeitsaufwand zu schätzen: "Endlich verstehen wir mal, was im Gericht alles läuft."
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Staatsbürgerpflicht kann Bürde werden
In
Göttinger-Tageblatt
Am
12.04.1997
Inhalt
Bericht über die Arbeit der ehrenamtlichen Schöffen. Diese staatsbürgerliche Pflicht, der sich keiner entziehen kann, wird für Freiberuflers oder Handwerker oft zur Bürde, wenn es sich um langwierige Prozesse handelt. Dann kann es nämlich vorkommen, dass zweimal die Woche ein Prozesstag à acht Stunden anberaumt wird. Privatleben und Beruf kommen so oft zu kurz. Doch das Schöffenamt ist Prüfstein für mündliche Verhandlungen: Die Lebens- und Berufserfahrung der Schöffen, die die Akten nicht kennen, soll mit einfließen - und was der Schöffe nicht gehört hat, darf nicht zum Urteil führen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Alles was Recht ist: Seit Dezember 1996 stellt Jürgen Gückel den Lesern des Göttinger Tageblatts fast jeden Samstag ein anderes Gericht vor, erläutert, was Richter, Staatsanwälte und Verteidiger zu tun haben. Er beschreibt die Aufgaben von Gerichtsschreibern und Wachtmeistern. Schildert alles, was nach dem Urteil passiert, von der Gerichts- über die Bewährungshilfe bis hin zur Haft in der Justizvollzugsanstalt oder dem Aufenthalt in einem psychiatrischen Landeskrankenhaus. Auch ehrenamtliche Handels- oder Landwirtschaftsrichter und Schöffen finden sich in der umfassend recherchierten Justizserie wieder. Die Leser - nicht nur die Juristen unter ihnen - wissen den enormen Arbeitsaufwand zu schätzen: "Endlich verstehen wir mal, was im Gericht alles läuft."

Schluß mit der Legende vom Triebtäter

Süddeutsche-Zeitung
11.04.1997
Bericht der Süddeutschen Zeitung über ehrenamtliche Betreuer von vorwiegend Sexualstraftätern. In ihrer Freizeit besuchen sie die Häftlinge, begleiten sie bei Freigang und kümmern sich auch nach der Entlassung um sie. Manchmal entwickeln sich daraus sogar Freundschaften. Wichtig sei ein offenes und ehrliches Verhältnis, denn sonst sie ein Hilfestellung nicht möglich. Oft sehen die Täter sich selbst nicht als Triebtäter, denn bei einer Vergewaltigung gehe es nicht um Sex, sondern um Aggressionen. Wenn dann ein Helfer kommt, der dem Täter sagt, es sei o.k., dann sei diese Arbeit ein wichtiger Schutz für künftige Opfer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ins Gefängnis zu kommen, ist gar nicht so leicht. Zumindest für den, der gleich wieder raus will. Einen "wahnsinnigen bürokratischen Aufwand" sah Barbara Nolte vor sich, als sie über eine Gruppe von Ehrenamtlichen berichten wollte, die sich in ihrer Freizeit um Strafgefangene der Justizvollzugsanstalt Stadelheim kümmern, vor allem um Sexualstraftäter der dortigen Therapieabteilung. Die Redakteurin der Süddeutschen Zeitung war deshalb heilfroh, dass sie - außerhalb der Knastmauern - an einem Treffen der Helfer teilnehmen konnte und durch sie Kontakt zu nachbetreuten ehemaligen Häft1ingen und einem Freigänger erhielt. "Ich hab's mir leichter vorgestellt", sagt Nolte über die Therapieversuche der Täter, aber auch über ihre eigene Position als Frau und Berichterstatterin.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Schluß mit der Legende vom Triebtäter
In
Süddeutsche-Zeitung
Am
11.04.1997
Inhalt
Bericht der Süddeutschen Zeitung über ehrenamtliche Betreuer von vorwiegend Sexualstraftätern. In ihrer Freizeit besuchen sie die Häftlinge, begleiten sie bei Freigang und kümmern sich auch nach der Entlassung um sie. Manchmal entwickeln sich daraus sogar Freundschaften. Wichtig sei ein offenes und ehrliches Verhältnis, denn sonst sie ein Hilfestellung nicht möglich. Oft sehen die Täter sich selbst nicht als Triebtäter, denn bei einer Vergewaltigung gehe es nicht um Sex, sondern um Aggressionen. Wenn dann ein Helfer kommt, der dem Täter sagt, es sei o.k., dann sei diese Arbeit ein wichtiger Schutz für künftige Opfer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ins Gefängnis zu kommen, ist gar nicht so leicht. Zumindest für den, der gleich wieder raus will. Einen "wahnsinnigen bürokratischen Aufwand" sah Barbara Nolte vor sich, als sie über eine Gruppe von Ehrenamtlichen berichten wollte, die sich in ihrer Freizeit um Strafgefangene der Justizvollzugsanstalt Stadelheim kümmern, vor allem um Sexualstraftäter der dortigen Therapieabteilung. Die Redakteurin der Süddeutschen Zeitung war deshalb heilfroh, dass sie - außerhalb der Knastmauern - an einem Treffen der Helfer teilnehmen konnte und durch sie Kontakt zu nachbetreuten ehemaligen Häft1ingen und einem Freigänger erhielt. "Ich hab's mir leichter vorgestellt", sagt Nolte über die Therapieversuche der Täter, aber auch über ihre eigene Position als Frau und Berichterstatterin.

Kirche soll sich in Politik einmischen

Westdeutsche-Allgemeine
27.01.1996
Porträt einer neugewählten Presbyterin. Sie stellte sich zur Wahl, weil sie mehr Verantwortung übernehmen und sich einmischen wollte. Ein missionarischer Einsatz liege ihr dabei allerdings fern. Sie wünscht sich, dass sich die Kirche mehr politisch einsetzt und soziale Fragen nicht nur den Politikern überlässt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die zwei waren mit neuen Ideen eingezogen." Für Beate Mertmann ein Grund, zwei neugewählte Presbyter auf der Lokalseite vorzustellen. Ob evangelisch oder katholisch: Eher selten finden sich die ehrenamtlich Aktiven der Kirchengemeinden mit ihrem Einsatz in der Zeitung wieder. Dabei entscheidet das Presbyterium, das in anderen Bundesländern Kirchengemeinderat heißt, maßgeblich mit im Alltagsleben der Bürger. Die Mitglieder reden mehr als ein Wörtchen mit bei der Wahl des neuen Pfarrers, bei der Sanierung der Kirche, oder dem Bau des neuen Gemeindehauses. Sie engagieren sich oft auch - in aller Stille - für jene, die in ihrer Stadt oder in ihrem Dorf Hilfe brauchen.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Kirche soll sich in Politik einmischen
In
Westdeutsche-Allgemeine
Am
27.01.1996
Inhalt
Porträt einer neugewählten Presbyterin. Sie stellte sich zur Wahl, weil sie mehr Verantwortung übernehmen und sich einmischen wollte. Ein missionarischer Einsatz liege ihr dabei allerdings fern. Sie wünscht sich, dass sich die Kirche mehr politisch einsetzt und soziale Fragen nicht nur den Politikern überlässt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die zwei waren mit neuen Ideen eingezogen." Für Beate Mertmann ein Grund, zwei neugewählte Presbyter auf der Lokalseite vorzustellen. Ob evangelisch oder katholisch: Eher selten finden sich die ehrenamtlich Aktiven der Kirchengemeinden mit ihrem Einsatz in der Zeitung wieder. Dabei entscheidet das Presbyterium, das in anderen Bundesländern Kirchengemeinderat heißt, maßgeblich mit im Alltagsleben der Bürger. Die Mitglieder reden mehr als ein Wörtchen mit bei der Wahl des neuen Pfarrers, bei der Sanierung der Kirche, oder dem Bau des neuen Gemeindehauses. Sie engagieren sich oft auch - in aller Stille - für jene, die in ihrer Stadt oder in ihrem Dorf Hilfe brauchen.

Beistand in Lebensfragen

Potsdamer-Stadtkurier
16.01.1996
Bericht des Potsdamer Stadtkuriers über Betreuungshilfen. Das Betreuungsgesetz von 1992 kennt keine Entmündigungen mehr, sondern nur Betreuungen. Ziel: den Alten, Kranken oder Verwirrten nicht auch den letzten Rest an Selbständigkeit zu nehmen. Die haupt- oder ehrenamtlichen Helfer kümmern sich um die alten Menschen und unterstützen sie in Rentenfragen, Sozialhilfe- Vermögens- und sonstigen Behördenangelegenheiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Abkehr von Entmündigung und "Vormund": Am l. Januar 1992 ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Claudia Krause hat einige der amtlichen Betreuer nach ihren Erfahrungen befragt. Sie erledigen für mehr als 900 meist ältere Potsdamer Behördengänge und Schriftverkehr, machen aber auch mal Besorgungen oder kommen einfach zum Reden.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Beistand in Lebensfragen
In
Potsdamer-Stadtkurier
Am
16.01.1996
Inhalt
Bericht des Potsdamer Stadtkuriers über Betreuungshilfen. Das Betreuungsgesetz von 1992 kennt keine Entmündigungen mehr, sondern nur Betreuungen. Ziel: den Alten, Kranken oder Verwirrten nicht auch den letzten Rest an Selbständigkeit zu nehmen. Die haupt- oder ehrenamtlichen Helfer kümmern sich um die alten Menschen und unterstützen sie in Rentenfragen, Sozialhilfe- Vermögens- und sonstigen Behördenangelegenheiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Abkehr von Entmündigung und "Vormund": Am l. Januar 1992 ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Claudia Krause hat einige der amtlichen Betreuer nach ihren Erfahrungen befragt. Sie erledigen für mehr als 900 meist ältere Potsdamer Behördengänge und Schriftverkehr, machen aber auch mal Besorgungen oder kommen einfach zum Reden.

Lieber E-Bubis als Brasilien

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
09.10.1993
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Lieber E-Bubis als Brasilien
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
Am
09.10.1993
Inhalt
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.

Die-Glocke
31.07.1993
Serie über das Ehrenamt: Immer weniger Bürgerinnen und Bürger sind bereit, sich ohne Entgelt für die Gemeinschaft einzusetzen. Vereinen, Verbänden und Parteien fehlen zunehmend Funktionsträger, diagnostiziert "Die Glocke". In mehreren Folgen werden "Ehrenamtliche" portraitiert, etwa in der Kleiderkammer des evangelischen Gemeindezentrums oder bei der "Initiative für Fremdenfreundlichkeit". Auch der Platzkassierer des Fußballvereins wird vorgestellt. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
In
Die-Glocke
Am
31.07.1993
Inhalt
Serie über das Ehrenamt: Immer weniger Bürgerinnen und Bürger sind bereit, sich ohne Entgelt für die Gemeinschaft einzusetzen. Vereinen, Verbänden und Parteien fehlen zunehmend Funktionsträger, diagnostiziert "Die Glocke". In mehreren Folgen werden "Ehrenamtliche" portraitiert, etwa in der Kleiderkammer des evangelischen Gemeindezentrums oder bei der "Initiative für Fremdenfreundlichkeit". Auch der Platzkassierer des Fußballvereins wird vorgestellt. (ran)

Die Spitze im Sportverein

Main-Post
25.02.1993
Aktion der Main-Post mit dem Ziel, das Ehrenamt aufzuwerten: Ein Fragebogen wurde an die ortsansässigen Vereinspräsidenten geschickt, in dem sie sich und ihren Vorstand vorstellen sollten. Eine Jury mit Leserbeteiligung sollte dann den "Vorstand des Jahres" küren. In Porträts wurden die Vorstandsmitglieder präsentiert. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Spitze im Sportverein
In
Main-Post
Am
25.02.1993
Inhalt
Aktion der Main-Post mit dem Ziel, das Ehrenamt aufzuwerten: Ein Fragebogen wurde an die ortsansässigen Vereinspräsidenten geschickt, in dem sie sich und ihren Vorstand vorstellen sollten. Eine Jury mit Leserbeteiligung sollte dann den "Vorstand des Jahres" küren. In Porträts wurden die Vorstandsmitglieder präsentiert. (B)

Gutes Geld und dumme Sprüche

Sylter-Rundschau
18.11.1992
Reportage über einen ehrenamtlichen Spendensammler für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Im Herbst, wenn es auf Weihnachten zugeht, steigt die Spendenfreudigkeit. Der Sammler berichtet von seinen Erfahrungen, wer wann wieviel in die Spendenbüchse seines Verbandes wirft. Psyche (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Gutes Geld und dumme Sprüche
In
Sylter-Rundschau
Am
18.11.1992
Inhalt
Reportage über einen ehrenamtlichen Spendensammler für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Im Herbst, wenn es auf Weihnachten zugeht, steigt die Spendenfreudigkeit. Der Sammler berichtet von seinen Erfahrungen, wer wann wieviel in die Spendenbüchse seines Verbandes wirft. Psyche (ran)

Rama dama - Ein Leben ohne Leberkäs?

Süddeutsche-Zeitung
21.10.1992
Längere Glosse unter der Rubrik "Rama dama" der Süddeutschen, die den Zerfall der Stadt München imaginiert, nachdem immer weniger Geld für öffentliche Aufgaben vorhanden ist. München bekommt das Outfit eines New Yorker Ghettos. Öffentliche Aufgaben müssen ehrenamtlich erledigt werden. Der Autor kokettiert mit dem Zerfall der Ordnung, entwirft eine fröhliche Anarchie, um dann doch zu dem Schluss zu kommen: "Im Herzen sind wir doch alle Beamte". Kultur, Kommunaler Haushalt, Satire, Rubrik. (ako)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Rama dama - Ein Leben ohne Leberkäs?
In
Süddeutsche-Zeitung
Am
21.10.1992
Inhalt
Längere Glosse unter der Rubrik "Rama dama" der Süddeutschen, die den Zerfall der Stadt München imaginiert, nachdem immer weniger Geld für öffentliche Aufgaben vorhanden ist. München bekommt das Outfit eines New Yorker Ghettos. Öffentliche Aufgaben müssen ehrenamtlich erledigt werden. Der Autor kokettiert mit dem Zerfall der Ordnung, entwirft eine fröhliche Anarchie, um dann doch zu dem Schluss zu kommen: "Im Herzen sind wir doch alle Beamte". Kultur, Kommunaler Haushalt, Satire, Rubrik. (ako)

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)

Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)

"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)

Serie "Gemeinsam"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Serie "Gemeinsam"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)

Sonderseiten: "Bonnissimo"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Sonderseiten: "Bonnissimo"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)

Neuer Nutzwert bindet Leser

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
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Neuer Nutzwert bindet Leser
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)

Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung ? und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung ? und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)

Gebt den Alten das Kommando!

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Gebt den Alten das Kommando!
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)

Deutschland sieht grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Deutschland sieht grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)

Die Stadt wird immer kleiner

Westfalenpost/Arnsberg
01.01.1970
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: "Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht." Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürger-schaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Die Stadt wird immer kleiner
In
Westfalenpost/Arnsberg
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: "Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht." Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürger-schaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen.

Keiner steht für sich allein 2001 ist das internationale Jahr des Ehrnamtes

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Volker Thomas, freier Journalist in Berlin, nennt Argumente für Beiträge und Serien zum Thema "Internationales Jahr des Ehrenamts". Beispielhaft schildert er das Konzept einer zwölfteiligen Serie von Vera Fischer, ehemals Lokalredakteurin bei der "Berliner Morgen- post". Außer dem Vorgehen bei der Recherche geht Thomas auch auf Probleme ein. So mochten einige Freiwillige gar nicht über ihr Engagement reden und mussten erst überzeugt werden. Auf keinen Fall sollte die Serie eine Aneinanderreihung von Gute-Mensch- Geschichten sein. Ergänzend gibt der Beitrag zehn Tipps für die Berichterstattung über Menschen im Ehrenamt. (VD) Schlagworte: Aktion, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Thema, Verein
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Keiner steht für sich allein 2001 ist das internationale Jahr des Ehrnamtes
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Volker Thomas, freier Journalist in Berlin, nennt Argumente für Beiträge und Serien zum Thema "Internationales Jahr des Ehrenamts". Beispielhaft schildert er das Konzept einer zwölfteiligen Serie von Vera Fischer, ehemals Lokalredakteurin bei der "Berliner Morgen- post". Außer dem Vorgehen bei der Recherche geht Thomas auch auf Probleme ein. So mochten einige Freiwillige gar nicht über ihr Engagement reden und mussten erst überzeugt werden. Auf keinen Fall sollte die Serie eine Aneinanderreihung von Gute-Mensch- Geschichten sein. Ergänzend gibt der Beitrag zehn Tipps für die Berichterstattung über Menschen im Ehrenamt. (VD) Schlagworte: Aktion, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Thema, Verein

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Jährlich werden im Diözesan-Caritasverband rund 50.000 Mark Kleingeld ausländischer Währung sortiert. Der ,Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete über den ehrenamtlichen Mitarbeiter, der die Erträge der Restdevisenkollekte aus mehr als 800 Gemeinden im Erzbistum sortiert und für den Umtausch sorgt. Häufig muß er dafür ins Herkunftsland fahren oder Bekannten, die Urlaub machen, ein Säckchen mitgeben. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Jährlich werden im Diözesan-Caritasverband rund 50.000 Mark Kleingeld ausländischer Währung sortiert. Der ,Kölner Stadt-Anzeiger" berichtete über den ehrenamtlichen Mitarbeiter, der die Erträge der Restdevisenkollekte aus mehr als 800 Gemeinden im Erzbistum sortiert und für den Umtausch sorgt. Häufig muß er dafür ins Herkunftsland fahren oder Bekannten, die Urlaub machen, ein Säckchen mitgeben. (hvh)

Älterwerden in Frankfurt (II): Der Abschied in den...

Frankfurter-Rundschau
01.01.1970
Porträt eines ehemaligen Geschäftsführers, der die Problematik seines Alltages im Ruhestand beschreibt. Der Artikel ist Teil einer Serie "Älterwerden in Frankfurt". Dazu gehört auch eine Aktion der Frankfurter Rundschau gemeinsam mit dem "Seniorenbüro Aktiv", die pensionierte Frankfurter in neue ehrenamtliche Tätigkeiten vermittelt. Kompetenz und Erfahrungen der Rentner sind gefragt in diversen Ehrenämtern etwa als Museumsführer, Dolmetscher oder Geschäftsführer einer gemeinnützigen Organisation. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Älterwerden in Frankfurt (II): Der Abschied in den...
In
Frankfurter-Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines ehemaligen Geschäftsführers, der die Problematik seines Alltages im Ruhestand beschreibt. Der Artikel ist Teil einer Serie "Älterwerden in Frankfurt". Dazu gehört auch eine Aktion der Frankfurter Rundschau gemeinsam mit dem "Seniorenbüro Aktiv", die pensionierte Frankfurter in neue ehrenamtliche Tätigkeiten vermittelt. Kompetenz und Erfahrungen der Rentner sind gefragt in diversen Ehrenämtern etwa als Museumsführer, Dolmetscher oder Geschäftsführer einer gemeinnützigen Organisation. (ran)

Ostfriesen-Zeitung
01.01.1970
Reportage über die Arbeit von amtlich ernannten Schiedspersonen in Leer, die Streitigkeiten unter Nachbarn schlichten, bevor vor Gericht gezogen wird. Die Existenz dieser ehrenamtlichen Schlichter ist vielfach unbekannt. Zur Illustration des Themas wurde eine Fotomontage gewählt: Justitias Waage vor dem Hintergrund von Gartenzwergen. Justiz, Nachbarn (tja).
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über die Arbeit von amtlich ernannten Schiedspersonen in Leer, die Streitigkeiten unter Nachbarn schlichten, bevor vor Gericht gezogen wird. Die Existenz dieser ehrenamtlichen Schlichter ist vielfach unbekannt. Zur Illustration des Themas wurde eine Fotomontage gewählt: Justitias Waage vor dem Hintergrund von Gartenzwergen. Justiz, Nachbarn (tja).

Netz der Pilzberater sollte im Land wieder aufgebaut werden

Volksstimme 061095
01.01.1970
Bericht der Volksstimme über Pilzberater. In der DDR waren sie angestellt, heute arbeiten die meisten von ihnen ehrenamtlich. In vielen Bundesländern ist die Arbeit überhaupt nicht geregelt, dabei ist ihre Arbeit nicht unwichtig. Zum einen prophylaktisch, zum anderen, wenn`s schon passiert ist: Ärzte ziehen bei Vergiftungen oft Pilzberater hinzu. Herbst, Gesundheit, Natur. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
Netz der Pilzberater sollte im Land wieder aufgebaut werden
In
Volksstimme 061095
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Volksstimme über Pilzberater. In der DDR waren sie angestellt, heute arbeiten die meisten von ihnen ehrenamtlich. In vielen Bundesländern ist die Arbeit überhaupt nicht geregelt, dabei ist ihre Arbeit nicht unwichtig. Zum einen prophylaktisch, zum anderen, wenn`s schon passiert ist: Ärzte ziehen bei Vergiftungen oft Pilzberater hinzu. Herbst, Gesundheit, Natur. (nil)\NLN\

Die Stadt wird immer kleiner

Westfalenpost/Arnsberg
01.01.1970
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: „Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht.“ Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürgerschaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen. (HG)
Letzte Änderung
26.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Stadt wird immer kleiner
In
Westfalenpost/Arnsberg
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: „Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht.“ Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürgerschaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen. (HG)

Neue Runde der LKZ-Aktion "Hilf mit!"

Ludwigsburger Kreiszeitung
01.01.1970
-
Letzte Änderung
28.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Neue Runde der LKZ-Aktion "Hilf mit!"
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
-

Neuer Nutzwert bindet Leser

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des „Freiwilligenzentrums Mittelhessen“ im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das „Jahr des Ehrenamts“ mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale Anlaufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Neuer Nutzwert bindet Leser
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des „Freiwilligenzentrums Mittelhessen“ im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das „Jahr des Ehrenamts“ mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale Anlaufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein.

Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie „Gemeinsam“ stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter – das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie „Gemeinsam“ stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter – das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)

Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule

Ohn)Macht Kommunalpolitik
01.01.1970
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können – nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule
In
Ohn)Macht Kommunalpolitik
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können – nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)

Sonderseiten: "Bonnissimo"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des „General-Anzeigers“ Bonn in die Reihe „Bonnissimo“. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Sonderseiten: "Bonnissimo"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des „General-Anzeigers“ Bonn in die Reihe „Bonnissimo“. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)

Serie "Gemeinsam"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie „Gemeinsam“ nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns – von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Serie "Gemeinsam"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie „Gemeinsam“ nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns – von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)

Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an?

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an?
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)

Näher dran am Geschehen

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
01.01.1970
Eine ganze Seite widmete Redakteurin Christina Hein den 13 ehrenamtlichen Kasseler Magistratsmitgliedern, die zumeist einen vollen Terminplan haben und die hauptamtliche Verwaltung insbesondere bei Repräsentationspflichten wie 100. Geburtstagen vertreten. Der Clou: Foto eines vollen Terminkalenders.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Näher dran am Geschehen
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine ganze Seite widmete Redakteurin Christina Hein den 13 ehrenamtlichen Kasseler Magistratsmitgliedern, die zumeist einen vollen Terminplan haben und die hauptamtliche Verwaltung insbesondere bei Repräsentationspflichten wie 100. Geburtstagen vertreten. Der Clou: Foto eines vollen Terminkalenders.