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Ergebnisse für "Volontariat"

Hier kommen die Neuen

Neue Westfälische (Bielefeld)
01.08.2014
Die Volontäre der Neuen Westfälischen (Bielefeld) suchen sich mit dem Dartpfeil auf der Landkarte den Ort für eine Reportage.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Hier kommen die Neuen
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Volontäre der Neuen Westfälischen (Bielefeld) suchen sich mit dem Dartpfeil auf der Landkarte den Ort für eine Reportage.

Alles bewegt sich

Badische Zeitung (Freiburg)
05.08.2013
Volontäre beleuchten die verschiedenen Facetten des Begriffs Mobilität: von der Verkehrsplanung bis zur Organisation des Nahverkehrs auf dem Land.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Alles bewegt sich
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
05.08.2013
Inhalt
Volontäre beleuchten die verschiedenen Facetten des Begriffs Mobilität: von der Verkehrsplanung bis zur Organisation des Nahverkehrs auf dem Land.

Termin im Wahlmobil

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
07.04.2012
Volontäre steuern jede Gemeinde des Verbreitungsgebiets an und stellen die dortigen Bürgermeisterkandidaten vor.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Termin im Wahlmobil
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
07.04.2012
Inhalt
Volontäre steuern jede Gemeinde des Verbreitungsgebiets an und stellen die dortigen Bürgermeisterkandidaten vor.

Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region

drehscheibe
01.01.2008
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region
In
drehscheibe
Am
01.01.2008
Inhalt
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.

Serie über Grenzerfahrung

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
15.12.2007
In der Serie Grenzerfahrungen wird das Leben eines Verkehrsunfallopfers porträtiert. Als er den Auftrag bekam, eine Serie zu entwickeln, dachte der Volontär der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung Christian Duyf an Grenzen. „Die sind im Ruhrgebiet oft fließend, so wie zwischen Essen und Gelsenkirchen.“ Daraus hat er eine Serie zu Grenzerfahrungen entwickelt und z.B. einen Sportler zum Thema Leistungsgrenzen interviewt oder unter dem Titel „Ausgegrenzt“ über Ex-Hauptschüler berichtet, die keine Lehrstelle finden. Den Auftakt der Serie bildete der Bericht über einen Mann, der einen schweren Fahrradunfall überlebt hat. „Thema war die Grenze zwischen Leben und Tod.“ Duyf hat den Kontakt über den Verein für Verkehrsun-fallopfer hergestellt. „Ich suchte jemanden aus der Region, der über sein Leben vor und nach dem Unfall berichten kann.“ Als Service hat Duyf einen Kasten über den Opferverband neben den Text gestellt. „Damit andere verunglückte Menschen wissen, wo sie Hilfe finden können.“
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Serie über Grenzerfahrung
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
15.12.2007
Inhalt
In der Serie Grenzerfahrungen wird das Leben eines Verkehrsunfallopfers porträtiert. Als er den Auftrag bekam, eine Serie zu entwickeln, dachte der Volontär der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung Christian Duyf an Grenzen. „Die sind im Ruhrgebiet oft fließend, so wie zwischen Essen und Gelsenkirchen.“ Daraus hat er eine Serie zu Grenzerfahrungen entwickelt und z.B. einen Sportler zum Thema Leistungsgrenzen interviewt oder unter dem Titel „Ausgegrenzt“ über Ex-Hauptschüler berichtet, die keine Lehrstelle finden. Den Auftakt der Serie bildete der Bericht über einen Mann, der einen schweren Fahrradunfall überlebt hat. „Thema war die Grenze zwischen Leben und Tod.“ Duyf hat den Kontakt über den Verein für Verkehrsun-fallopfer hergestellt. „Ich suchte jemanden aus der Region, der über sein Leben vor und nach dem Unfall berichten kann.“ Als Service hat Duyf einen Kasten über den Opferverband neben den Text gestellt. „Damit andere verunglückte Menschen wissen, wo sie Hilfe finden können.“

Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung

Westfälische Rundschau (Dortmund)
13.12.2007
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
13.12.2007
Inhalt
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.

Das Böse im Menschen

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
04.08.2006
Volontäre besuchen eine Einrichtung für psychisch kranke Straftäter und sprechen mit einigen der 54 Insassen. "Das war sehr nahegehend“, erläutert Projektredakteurin Stephanie Süper. Den monatlichen Volontärstag verbrachte der Journalistennachwuchs in Aplerbeck in einer Klinik für psychisch kranke Straftäter. Die Anstaltsleitung gab eine Einführung und diskutierte mit der Gruppe über die "Schuldfähigkeit psychisch kranker Menschen“ – die Trennlinie zwischen Maßregel- und Strafvollzug wurde deutlich. "Besonders beeindruckend waren die Interviews mit einigen der Insassen“, sagt Stephanie Süper. Schließlich sitze man nicht alle Tage einem Mörder gegenüber. Die Interviewpartner hatten sich freiwillig zu den Gesprächen bereit erklärt, allerdings habe von der Anstaltsleitung jemand dabeigesessen. Zusammen mit einigen Fotos entstand eine Sonderseite, gereicht hätte das Material für acht Seiten, sagt Süper.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Das Böse im Menschen
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
04.08.2006
Inhalt
Volontäre besuchen eine Einrichtung für psychisch kranke Straftäter und sprechen mit einigen der 54 Insassen. "Das war sehr nahegehend“, erläutert Projektredakteurin Stephanie Süper. Den monatlichen Volontärstag verbrachte der Journalistennachwuchs in Aplerbeck in einer Klinik für psychisch kranke Straftäter. Die Anstaltsleitung gab eine Einführung und diskutierte mit der Gruppe über die "Schuldfähigkeit psychisch kranker Menschen“ – die Trennlinie zwischen Maßregel- und Strafvollzug wurde deutlich. "Besonders beeindruckend waren die Interviews mit einigen der Insassen“, sagt Stephanie Süper. Schließlich sitze man nicht alle Tage einem Mörder gegenüber. Die Interviewpartner hatten sich freiwillig zu den Gesprächen bereit erklärt, allerdings habe von der Anstaltsleitung jemand dabeigesessen. Zusammen mit einigen Fotos entstand eine Sonderseite, gereicht hätte das Material für acht Seiten, sagt Süper.

Morgens marrokanisch, abends deutsch

Kölner Stadt-Anzeiger
23.05.2006
Eine Volontärin mit Migrationshintergrund läßt sich einbürgern und schreibt einen Erlebnisbericht über den Tag, an dem sie deutsche Staatsbürgerin wird.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Morgens marrokanisch, abends deutsch
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.05.2006
Inhalt
Eine Volontärin mit Migrationshintergrund läßt sich einbürgern und schreibt einen Erlebnisbericht über den Tag, an dem sie deutsche Staatsbürgerin wird.

Inmitten der Hektik ist ein kühler Kopf gefragt

Heilbronner Stimme
13.08.2005
Verschiedene Kollegen des Polizeireviers Heilbronn wurden an einem Einsatz-Abend gleichzeitig von drei Volontären begleitet. Die Idee zur Sonderseite kam beim monatlichen Volontärstag der Heilbronner Stimme. "Die Volontäre gucken bei ihrem Ausbildungstag regelmäßig hinter die Kulissen der örtlichen Institutionen“, sagt der stellvertretende Chef vom Dienst und Ausbildungsredakteur Gerhard Mayer. Nicht immer biete sich eine Umsetzung im Blatt an, die Polizei sei jedoch sehr gut geeignet gewesen. Die Polizeiarbeit hatten die Volontäre als derart spannend erachtet, dass drei von ihnen sich einen Termin geben ließen und die Polizisten mehrere Stunden bei ihrem Einsatz begleiteten. Zwei gingen mit auf Streife, eine Dritte hielt sich in der Einsatzzentrale auf. Dabei kamen lebendige Berichte heraus, die mit vielen Zitaten gespickt wurden. Als dramaturgisches Mittel wurden die Textabschnitte mit der Uhrzeit überschrieben, so dass die Leser ein Zeitgefühl für das Geschehen in der Einsatznacht bekommen. Illustriert wurde die Polizei-Seite mit teilweise freigestellten Fotos.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Inmitten der Hektik ist ein kühler Kopf gefragt
In
Heilbronner Stimme
Am
13.08.2005
Inhalt
Verschiedene Kollegen des Polizeireviers Heilbronn wurden an einem Einsatz-Abend gleichzeitig von drei Volontären begleitet. Die Idee zur Sonderseite kam beim monatlichen Volontärstag der Heilbronner Stimme. "Die Volontäre gucken bei ihrem Ausbildungstag regelmäßig hinter die Kulissen der örtlichen Institutionen“, sagt der stellvertretende Chef vom Dienst und Ausbildungsredakteur Gerhard Mayer. Nicht immer biete sich eine Umsetzung im Blatt an, die Polizei sei jedoch sehr gut geeignet gewesen. Die Polizeiarbeit hatten die Volontäre als derart spannend erachtet, dass drei von ihnen sich einen Termin geben ließen und die Polizisten mehrere Stunden bei ihrem Einsatz begleiteten. Zwei gingen mit auf Streife, eine Dritte hielt sich in der Einsatzzentrale auf. Dabei kamen lebendige Berichte heraus, die mit vielen Zitaten gespickt wurden. Als dramaturgisches Mittel wurden die Textabschnitte mit der Uhrzeit überschrieben, so dass die Leser ein Zeitgefühl für das Geschehen in der Einsatznacht bekommen. Illustriert wurde die Polizei-Seite mit teilweise freigestellten Fotos.

Fest oder frei: Nachwuchs braucht Ausbildung

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Kathrin König hat die Diskussion um die Volontärsausbildung bei einem Workshop der ITZ verfolgt und gibt hier die wichtigsten Eckpunkte der Auseinandersetzung wieder.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Fest oder frei: Nachwuchs braucht Ausbildung
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Kathrin König hat die Diskussion um die Volontärsausbildung bei einem Workshop der ITZ verfolgt und gibt hier die wichtigsten Eckpunkte der Auseinandersetzung wieder.

Wissenstest zwischen Dünkel und Durchblick Volontäre müssen mehr vorweisen als jahrelange treue Mitarbeit

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Welchem Anforderungsprofil ein Volontariatsanwärter genügen und welchen ,Hürden" er sich stellen muß, darüber informiert Andrea Tratner, selbst Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn. Immer mehr Zeitungen setzen ,gerechte" Auswahlverfahren ein, bei denen die Startbedingungen für alle gleich und die Kriterien durchschaubar sind und auch Quereinsteigern und Spätzündern ohne jahrelange journalistische Erfahrung eine Chance geben, wohingegen ,Beziehungen" unberücksichtigt bleiben sollen. Tratner beschreibt verschiedene Modi anhand von Beispielen und berichtet über Fangfragen, Bonuspunkte, Arbeitsproben, Vorstellungsgespräche und Diskussionsrunden. Ausbildung. Management. Journalisten-Nachwuchs. (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Wissenstest zwischen Dünkel und Durchblick Volontäre müssen mehr vorweisen als jahrelange treue Mitarbeit
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchem Anforderungsprofil ein Volontariatsanwärter genügen und welchen ,Hürden" er sich stellen muß, darüber informiert Andrea Tratner, selbst Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn. Immer mehr Zeitungen setzen ,gerechte" Auswahlverfahren ein, bei denen die Startbedingungen für alle gleich und die Kriterien durchschaubar sind und auch Quereinsteigern und Spätzündern ohne jahrelange journalistische Erfahrung eine Chance geben, wohingegen ,Beziehungen" unberücksichtigt bleiben sollen. Tratner beschreibt verschiedene Modi anhand von Beispielen und berichtet über Fangfragen, Bonuspunkte, Arbeitsproben, Vorstellungsgespräche und Diskussionsrunden. Ausbildung. Management. Journalisten-Nachwuchs. (TB)

Wenn alle Volontäre fremdgehen müssen

Almanach 2002
01.01.1970
Die ?außerbetriebliche Ausbildung? für Volontäre der Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschreibt deren Chefredakteur Dirk Lübke. Mit zwölf externen Partnern arbeitet das Haus zusammen: von Radio FFH bis zur Deutschen Bahn AG. Fünf von ihnen lernen die Volontäre in jedem Fall kennen, um den Blick über den Tellerrand zu wagen. Die Volontärin Maike Wessolowski berichtet, wie es ihr dabei ergangen ist. Wie die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen von Verlagsseite aussieht, erläutert Dirk Lübke. Dabei wird die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben deutlich, die auf die Volontäre warten ? ob sie beim Computermagazin ?c`t? lernen oder in einer städtischen Pressestelle. Lübke geht auch auf die Kosten und die Organisation des Modells ein und beleuchtet knapp die hausinterne Ausbildung.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Wenn alle Volontäre fremdgehen müssen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ?außerbetriebliche Ausbildung? für Volontäre der Zeitungsgruppe Lahn-Dill beschreibt deren Chefredakteur Dirk Lübke. Mit zwölf externen Partnern arbeitet das Haus zusammen: von Radio FFH bis zur Deutschen Bahn AG. Fünf von ihnen lernen die Volontäre in jedem Fall kennen, um den Blick über den Tellerrand zu wagen. Die Volontärin Maike Wessolowski berichtet, wie es ihr dabei ergangen ist. Wie die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen von Verlagsseite aussieht, erläutert Dirk Lübke. Dabei wird die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben deutlich, die auf die Volontäre warten ? ob sie beim Computermagazin ?c`t? lernen oder in einer städtischen Pressestelle. Lübke geht auch auf die Kosten und die Organisation des Modells ein und beleuchtet knapp die hausinterne Ausbildung.

Vom Königsweg auf die Schotterpiste

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Vom Königsweg auf die Schotterpiste
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)