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Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten

drehscheibe
01.06.2008
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.
Letzte Änderung
15.05.2008
Titel
Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.

Freie im Lokalen: Keine Idioten an der Front

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Vom Zeilengeld leben? Das geht, sagt Rainer Jörger - wenn freie Journalisten sich professionell verhalten: Unternehmer sein statt Opferlamm spielen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Freie im Lokalen: Keine Idioten an der Front
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Vom Zeilengeld leben? Das geht, sagt Rainer Jörger - wenn freie Journalisten sich professionell verhalten: Unternehmer sein statt Opferlamm spielen.

Patenschaft für Freie und ihre Geschichten

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Wie Freie richtig motivieren und betreuen? Die Ostsee-Zeitung pflegt dazu sogenannte "Patenschaften" – wie das geht, erklärt Lokalredakteur Andreas Ebel im Interview.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Patenschaft für Freie und ihre Geschichten
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Wie Freie richtig motivieren und betreuen? Die Ostsee-Zeitung pflegt dazu sogenannte "Patenschaften" – wie das geht, erklärt Lokalredakteur Andreas Ebel im Interview.

Wie gute Freie noch besser werden Das Redaktions-Budget ist klein, der Wunsch nach Qualität groß.

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Weg von Zeilen- und Bildhonorar hin zu Pauschalen, fordert Jürgen Wellisch, Redaktionsleiter beim Südkurier in Bad Säckingen, im Interview zum Thema gute Freie trotz kleiner Budgets. Arbeitsintensive Beiträge müssten besser bezahlt werden als "abgesessene Pipifax-Termine" Wesentlich sei auch die Motivation der Freien. Die steige durch interne Schulungen, Blattkritik und enge Zusammenarbeit.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Wie gute Freie noch besser werden Das Redaktions-Budget ist klein, der Wunsch nach Qualität groß.
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Weg von Zeilen- und Bildhonorar hin zu Pauschalen, fordert Jürgen Wellisch, Redaktionsleiter beim Südkurier in Bad Säckingen, im Interview zum Thema gute Freie trotz kleiner Budgets. Arbeitsintensive Beiträge müssten besser bezahlt werden als "abgesessene Pipifax-Termine" Wesentlich sei auch die Motivation der Freien. Die steige durch interne Schulungen, Blattkritik und enge Zusammenarbeit.

Von Freien, Fesen und der Qualität im Blatt

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Wenn feste und freie Mitarbeiter einer Redaktion klare Absprachen treffen, sparen beide Seiten Zeit, Geld und Nerven. Liane von Droste hat einen Kurz-Knigge für einen reibungsfreieren Umgang zusammengestellt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Von Freien, Fesen und der Qualität im Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Wenn feste und freie Mitarbeiter einer Redaktion klare Absprachen treffen, sparen beide Seiten Zeit, Geld und Nerven. Liane von Droste hat einen Kurz-Knigge für einen reibungsfreieren Umgang zusammengestellt. (HG)

Mut zu mehr Markt

DREHSCHEIBE
01.06.2001
Angesichts niedriger Zeilen- und Fotohonorare krebst die Mehrheit der freien Journalisten mit einem Bruttogehalt von deutlich unter 3600 Mark im Monat herum. Die freie Journalisitin Liane von Droste gibt Tipps, wie man als freier Journalist marktgerechter und damit erfolgsorientierter arbeiten kann. (hvh) Stichworte: Zeitung, Freie
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Mut zu mehr Markt
In
DREHSCHEIBE
Am
01.06.2001
Inhalt
Angesichts niedriger Zeilen- und Fotohonorare krebst die Mehrheit der freien Journalisten mit einem Bruttogehalt von deutlich unter 3600 Mark im Monat herum. Die freie Journalisitin Liane von Droste gibt Tipps, wie man als freier Journalist marktgerechter und damit erfolgsorientierter arbeiten kann. (hvh) Stichworte: Zeitung, Freie

Outsourcing und die Freien

-
23.03.2001
In seiner Diplomarbeit untersuchte der Journalist Wilhelm Schlichting den Zusammenhang zwischen Outsourcing bei den Medien und der Rolle der freien Mitarbeiter. In Folge wirtschaftlicher und technischer Entwicklungen bei den Zeitungen müssen Zeitungsredakteure immer mehr redaktionsexterne Satz- und Druckarbeiten übernehmen. Dadurch wird die Ausübung journalistischer Schlüsselqualifikationen wie Recherchieren, Selektieren und Texten an den Rand gedrängt. Diese werden zunehmend von freien Mitarbeitern übernommen, wodurch eine Auslagerung journalistischer Tätigkeiten stattfindet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Outsourcing und die Freien
In
-
Am
23.03.2001
Inhalt
In seiner Diplomarbeit untersuchte der Journalist Wilhelm Schlichting den Zusammenhang zwischen Outsourcing bei den Medien und der Rolle der freien Mitarbeiter. In Folge wirtschaftlicher und technischer Entwicklungen bei den Zeitungen müssen Zeitungsredakteure immer mehr redaktionsexterne Satz- und Druckarbeiten übernehmen. Dadurch wird die Ausübung journalistischer Schlüsselqualifikationen wie Recherchieren, Selektieren und Texten an den Rand gedrängt. Diese werden zunehmend von freien Mitarbeitern übernommen, wodurch eine Auslagerung journalistischer Tätigkeiten stattfindet. (hvh)

Senioren als Reporter und Moderatoren

Braunschweiger Zeitung
24.10.2000
In loser Folge behandelt die ?Braunschweiger Zeitung? in ihrer Serie ?Leben im Alter? Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Senioren als Reporter und Moderatoren
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
In loser Folge behandelt die ?Braunschweiger Zeitung? in ihrer Serie ?Leben im Alter? Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)

Hailaits aus dem Lokalsport

Eßlinger-Zeitung 200296
01.01.1970
Highlights aus dem lokalen Sportteil der Esslinger Zeitung: die besten Kalauer aus den Berichten der freien Mitarbeiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir garantieren für die Echtheit des vorliegenden Materials. Genau so flatterten die Berichte auf den Schreibtisch der Sportredaktion." Zu Karneval öffneten die Sportredakteure der Esslinger Zeitung ihr "Geheimarchiv", um die knackigsten Zitate der "sehr verehrten Mitarbeiter" einmal der Öffentlichkeit zu präsentieren - mit dem versöhnlichen Hinweis an die "Opfer": "An Aschermittwoch ist alles vorbei."
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Hailaits aus dem Lokalsport
In
Eßlinger-Zeitung 200296
Am
01.01.1970
Inhalt
Highlights aus dem lokalen Sportteil der Esslinger Zeitung: die besten Kalauer aus den Berichten der freien Mitarbeiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir garantieren für die Echtheit des vorliegenden Materials. Genau so flatterten die Berichte auf den Schreibtisch der Sportredaktion." Zu Karneval öffneten die Sportredakteure der Esslinger Zeitung ihr "Geheimarchiv", um die knackigsten Zitate der "sehr verehrten Mitarbeiter" einmal der Öffentlichkeit zu präsentieren - mit dem versöhnlichen Hinweis an die "Opfer": "An Aschermittwoch ist alles vorbei."

Freie Journalisten - Anstellung per Urteilsspruch? Hintertüren und Fallstricke

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
In manchen Redaktionen schlägt sich der Unterschied zwischen Freien und festangestellten Redakteuren nur in der besseren Bezahlung und Absicherung letzterer nieder. Bei Beschäftigungsverhältnissen, die zwar vertraglich als freie Mitarbeit bezeichnet werden, de facto aber Arbeitsverhältnisse darstellen, können Freie auf Festanstellung klagen. Prof. Dr. Udo Branahl, Spezialist für Presserecht an der Universität Dortmund, informiert, welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Freie Journalisten - Anstellung per Urteilsspruch? Hintertüren und Fallstricke
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
In manchen Redaktionen schlägt sich der Unterschied zwischen Freien und festangestellten Redakteuren nur in der besseren Bezahlung und Absicherung letzterer nieder. Bei Beschäftigungsverhältnissen, die zwar vertraglich als freie Mitarbeit bezeichnet werden, de facto aber Arbeitsverhältnisse darstellen, können Freie auf Festanstellung klagen. Prof. Dr. Udo Branahl, Spezialist für Presserecht an der Universität Dortmund, informiert, welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen. (kat)

Wie wir unsere Freien finden, und wie wir sie pflegen Erprobte Konzepte und Empfehlungen aus Redaktionen

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
"Ohne Freie geht es nicht", meint Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs der "Main-Post". Er beschreibt wie Redaktionen Freie finden können und qualifizieren können. Das Thema Fortbildung konkretisiert Sahlender am Konzept der "Main-Post". Volontäre. Honorar. (kat)
Letzte Änderung
30.07.2004
Titel
Wie wir unsere Freien finden, und wie wir sie pflegen Erprobte Konzepte und Empfehlungen aus Redaktionen
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
"Ohne Freie geht es nicht", meint Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs der "Main-Post". Er beschreibt wie Redaktionen Freie finden können und qualifizieren können. Das Thema Fortbildung konkretisiert Sahlender am Konzept der "Main-Post". Volontäre. Honorar. (kat)

Tantiemen versüßen die Zweitverwertung Verwertungsgesellschaft Wort wahrt den Urhebern Rechte

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Bericht über die Arbeit der Verwertungsgesellschaft Wort, die als "treuhänderisch arbeitende Gesellschaft zur Wahrnehmung von Urheberrechten" agiert. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Tantiemen versüßen die Zweitverwertung Verwertungsgesellschaft Wort wahrt den Urhebern Rechte
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit der Verwertungsgesellschaft Wort, die als "treuhänderisch arbeitende Gesellschaft zur Wahrnehmung von Urheberrechten" agiert. (kat)

Muster-Vertrag über freie Mitarbeit

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Muster-Vertrag über freie Mitarbeit. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Muster-Vertrag über freie Mitarbeit
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Muster-Vertrag über freie Mitarbeit. (kat)

Redaktion: Die Rache der "Freien"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
"Keine Panik, wenn\'s nicht immer klappt. Und nicht verzweifeln, wenn Ihr mal Mist baut." Solchen Trost, aber auch ganz praktische Tips bietet das "Pamphlet" freien Mitarbeitern des Reutlinger Genera-Anzeigers für ihre ersten Schritte auf dem glatten Parkett des Journalismus.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Redaktion: Die Rache der "Freien"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
"Keine Panik, wenn\'s nicht immer klappt. Und nicht verzweifeln, wenn Ihr mal Mist baut." Solchen Trost, aber auch ganz praktische Tips bietet das "Pamphlet" freien Mitarbeitern des Reutlinger Genera-Anzeigers für ihre ersten Schritte auf dem glatten Parkett des Journalismus.

Gemeinsames Dach für Freie "Medienhaus Dortmund" gibt seinen Mietern Qualitätsstandards vor

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Berthold L. Flöper beschreibt die Geschäftsidee eine Medienhauses. Freie Journalisten, für unterschiedliche Auftraggeber in Print und Funk tätig, arbeiten gemeinsam mit Fotografen, Layoutern, Rechercheuren und Dokumentaristen, was eine Mehrfachverwertung von Beiträgen ermöglicht. Jeder ist sein eigener Unternehmer; aber alle bekommen einen ,Prüfsiegel" für guten Journalismus ,aufgedrückt", gleich für welches Produkt. Nachwuchsausbildung. Gewünscht: Info-Broker und Web- Designer. Geplant ist zudem eine Akademie, die Kurse für Online-publishing, Infografik und Internet-Recherche anbieten soll. Freie Journalisten. Kooperation.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Gemeinsames Dach für Freie "Medienhaus Dortmund" gibt seinen Mietern Qualitätsstandards vor
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Berthold L. Flöper beschreibt die Geschäftsidee eine Medienhauses. Freie Journalisten, für unterschiedliche Auftraggeber in Print und Funk tätig, arbeiten gemeinsam mit Fotografen, Layoutern, Rechercheuren und Dokumentaristen, was eine Mehrfachverwertung von Beiträgen ermöglicht. Jeder ist sein eigener Unternehmer; aber alle bekommen einen ,Prüfsiegel" für guten Journalismus ,aufgedrückt", gleich für welches Produkt. Nachwuchsausbildung. Gewünscht: Info-Broker und Web- Designer. Geplant ist zudem eine Akademie, die Kurse für Online-publishing, Infografik und Internet-Recherche anbieten soll. Freie Journalisten. Kooperation.(TB)

Vermittelte Qualität

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Bericht von Jürgen Spindler (freier Journalist, zuvor Lokalchef bzw. Redakteur im Büro CvD der Lippischen Landes-Zeitung) über einen Versuch, Fehler und Unzulänglichkeiten freier Mitarbeiter durch Schulungen und praktische Leitfäden im Vorfeld "aufzufangen", um keinen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen. Ratgeber. Freie Journalisten. (TB)
Letzte Änderung
07.08.2003
Titel
Vermittelte Qualität
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht von Jürgen Spindler (freier Journalist, zuvor Lokalchef bzw. Redakteur im Büro CvD der Lippischen Landes-Zeitung) über einen Versuch, Fehler und Unzulänglichkeiten freier Mitarbeiter durch Schulungen und praktische Leitfäden im Vorfeld "aufzufangen", um keinen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen. Ratgeber. Freie Journalisten. (TB)

"Täglich Lokal 3" Konzept und Umsetzung bei der "Sindelfinger Zeitung"

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Konzept und Umsetzung bei der "Sindelfinger Zeitung"Die Seite 3 mit dem Titel "Lokal 3" als Aushängeschild der Sindelfinger Zeitung bietet Hintergrundberichte aus dem Kreis Böblingen. Zu jedem Wochentag gehört eine feste thematische Rubrik. Die Umsetzung des Konzepts funktioniert durch ausführliche Anleitung und Schulung der freien Mitarbeiter, die der Seite 3 zuarbeiten. Die weiteren lokalen Berichte finden sich wie früher auf den ersten beiden Lokalseiten.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Täglich Lokal 3" Konzept und Umsetzung bei der "Sindelfinger Zeitung"
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Konzept und Umsetzung bei der "Sindelfinger Zeitung"Die Seite 3 mit dem Titel "Lokal 3" als Aushängeschild der Sindelfinger Zeitung bietet Hintergrundberichte aus dem Kreis Böblingen. Zu jedem Wochentag gehört eine feste thematische Rubrik. Die Umsetzung des Konzepts funktioniert durch ausführliche Anleitung und Schulung der freien Mitarbeiter, die der Seite 3 zuarbeiten. Die weiteren lokalen Berichte finden sich wie früher auf den ersten beiden Lokalseiten.(VD)

Fortbildung: Workshop zum Nachmachen In drei Stunden: Basics für freie Mitarbeiter

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Manuela Moenikes, Lokalfunk-Redakteurin in Höxter, stellt die Möglichkeit eines Workshops für freie Mitarbeiter vor, ein dreistündiges Seminar, in dem es um selektive Mediennutzung, Gewichtung von Themen, Recherche, Darstellungsformen, Fotos und Stil geht. Hintergrund: Zwar sind Freie das Rückgrat der lokalen Redaktionen; sie werden jedoch oft vernachlässigt, und die Kommunikation zwischen ihnen und den festangestellten Redakteuren stimmt auch eher selten.Lokalredaktion. Redaktionelles Management. Qualitätssicherung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Fortbildung: Workshop zum Nachmachen In drei Stunden: Basics für freie Mitarbeiter
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Manuela Moenikes, Lokalfunk-Redakteurin in Höxter, stellt die Möglichkeit eines Workshops für freie Mitarbeiter vor, ein dreistündiges Seminar, in dem es um selektive Mediennutzung, Gewichtung von Themen, Recherche, Darstellungsformen, Fotos und Stil geht. Hintergrund: Zwar sind Freie das Rückgrat der lokalen Redaktionen; sie werden jedoch oft vernachlässigt, und die Kommunikation zwischen ihnen und den festangestellten Redakteuren stimmt auch eher selten.Lokalredaktion. Redaktionelles Management. Qualitätssicherung. (TB)

Austeilen will gelernt sein - Textkritik

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Prof. Dr. Jürg Häusermann von der Uni Tübingen über Methoden der Blatt- und Textkritik. Wie ist ein kritisches Gespräch mit einem Autor zu planen und zu führen? Häusermann nennt Merksätze und gibt in Form eines Thesenpapiers Anregungen zur Kritik von Texten und Ausgaben. Stichpunkte für Kritikgespräche sind: Ort und Zeit bewusst wählen, gemeinsame Basis schaffen, dialogisch vorgehen, zielgerichtet planen, Kritik nachvollziehbar machen. Häusermann nennt weiter inhaltliche und formale Kriterien der Textkritik. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Austeilen will gelernt sein - Textkritik
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Jürg Häusermann von der Uni Tübingen über Methoden der Blatt- und Textkritik. Wie ist ein kritisches Gespräch mit einem Autor zu planen und zu führen? Häusermann nennt Merksätze und gibt in Form eines Thesenpapiers Anregungen zur Kritik von Texten und Ausgaben. Stichpunkte für Kritikgespräche sind: Ort und Zeit bewusst wählen, gemeinsame Basis schaffen, dialogisch vorgehen, zielgerichtet planen, Kritik nachvollziehbar machen. Häusermann nennt weiter inhaltliche und formale Kriterien der Textkritik. (VD)

Organisation Die "outgesourcte" Redaktion

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Auf dem "Marburger Medientag" von ITZ und Forschungsstelle Medienrecht und -wirtschaft wurde über "Die outgesourcte Lokalredaktion" diskutiert. Kritiker einer Aus-gliederung ganzer Redaktionen wie der Chefredakteur der "Heilbronner Stimme", Dr. Wolfgang Bok, fürchten Probleme im Blick auf soziale Sicherheit, Qualität und Kommu-nikation. Verlagsleiter sehen im Outsourcing eine Möglichkeit, ohne Qualitätseinbußen etwa ein Drittel der Kosten für den Unterhalt der Redaktionen sparen - so Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der "Rhein-Zeitung".( VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Organisation Die "outgesourcte" Redaktion
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf dem "Marburger Medientag" von ITZ und Forschungsstelle Medienrecht und -wirtschaft wurde über "Die outgesourcte Lokalredaktion" diskutiert. Kritiker einer Aus-gliederung ganzer Redaktionen wie der Chefredakteur der "Heilbronner Stimme", Dr. Wolfgang Bok, fürchten Probleme im Blick auf soziale Sicherheit, Qualität und Kommu-nikation. Verlagsleiter sehen im Outsourcing eine Möglichkeit, ohne Qualitätseinbußen etwa ein Drittel der Kosten für den Unterhalt der Redaktionen sparen - so Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der "Rhein-Zeitung".( VD)

Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)

Qualität: Der Ausbildungsredakteur Fortbildung für Freie ist kein Luxus

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Wichtigkeit der freien Mitarbeiter für eine Zeitung und ihre tatsächlich praktizierte Aus- bzw. Fortbildung stehen in keinem Verhältnis. Jörg Hamann, Redakteur bei den "Stuttgarter Nachrichten", hat in seiner Zeit bei der "Sindelfinger Zeitung" ein Konzept für regelmäßige gemeinsame Schulungen für Volontäre und freie Mitarbeiter zu festen Terminen entwickelt und erfolgreich angewandt. Qualitätsschub. Recherche, Interviewtechnik. Rezipientenforschung. Rhetorik.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Qualität: Der Ausbildungsredakteur Fortbildung für Freie ist kein Luxus
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wichtigkeit der freien Mitarbeiter für eine Zeitung und ihre tatsächlich praktizierte Aus- bzw. Fortbildung stehen in keinem Verhältnis. Jörg Hamann, Redakteur bei den "Stuttgarter Nachrichten", hat in seiner Zeit bei der "Sindelfinger Zeitung" ein Konzept für regelmäßige gemeinsame Schulungen für Volontäre und freie Mitarbeiter zu festen Terminen entwickelt und erfolgreich angewandt. Qualitätsschub. Recherche, Interviewtechnik. Rezipientenforschung. Rhetorik.

Outcourcing ist kein neues Phänomen

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Outsourcing ist ein wichtiger Bestandteil eines grundlegenden Wandels in den Pro- duktionsprozessen, stellt Franz Westing fest, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung. Bei dem Thema gehe es nicht nur ums Kosten sparen, sondern auch um höhere Pro-duktivität und höhere Qualität journalistischer Arbeit. Und die Güte einer Zeitung sei besonders im Lokalen für den Leser sehr gut überprüfbar.Schlagworte: Qualität, Organisation, Recht, Freie, Journalisten, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Outcourcing ist kein neues Phänomen
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Outsourcing ist ein wichtiger Bestandteil eines grundlegenden Wandels in den Pro- duktionsprozessen, stellt Franz Westing fest, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung. Bei dem Thema gehe es nicht nur ums Kosten sparen, sondern auch um höhere Pro-duktivität und höhere Qualität journalistischer Arbeit. Und die Güte einer Zeitung sei besonders im Lokalen für den Leser sehr gut überprüfbar.Schlagworte: Qualität, Organisation, Recht, Freie, Journalisten, Outsourcing

Das Modell Offenburger Tageblatt

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Je eine Zeitungsseite täglich aus zwei überschaubaren Gebieten für das Offenburger Tageblatt - so lautet der Auftrag an zwei freie Journalisten. Einer der beiden, Michael Sträter, zeichnet die Entwicklung der Outsourcing-Redaktion Gengenbach-Zell und seinen Werdegang nach. Positiv bewertet werden die Freiheit von redaktionellen Zwängen und die freiere Zeiteinteilung. Eine Hilfskraft, die am Wochenende arbeitet und Urlaubsvertretung leistet, muss aus dem Etat der Outsourcing-Redaktion bezahlt werden. Beide Journalisten können ihre Seite zu Hause produzieren, sind aber täglich mehrere Stunden in ihrer Gemeinde zu erreichen. Ein Netto-Arbeitstag dauert fünf bis sechs Stunden. So können zusätzliche Aufträge angenommen werden, um das Einkommen zu erhöhen. Schwierigkeiten sieht Sträter in der Abstimmung mancher Themen mit der Offenburger Lokalredaktion. (VD)Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Das Modell Offenburger Tageblatt
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Je eine Zeitungsseite täglich aus zwei überschaubaren Gebieten für das Offenburger Tageblatt - so lautet der Auftrag an zwei freie Journalisten. Einer der beiden, Michael Sträter, zeichnet die Entwicklung der Outsourcing-Redaktion Gengenbach-Zell und seinen Werdegang nach. Positiv bewertet werden die Freiheit von redaktionellen Zwängen und die freiere Zeiteinteilung. Eine Hilfskraft, die am Wochenende arbeitet und Urlaubsvertretung leistet, muss aus dem Etat der Outsourcing-Redaktion bezahlt werden. Beide Journalisten können ihre Seite zu Hause produzieren, sind aber täglich mehrere Stunden in ihrer Gemeinde zu erreichen. Ein Netto-Arbeitstag dauert fünf bis sechs Stunden. So können zusätzliche Aufträge angenommen werden, um das Einkommen zu erhöhen. Schwierigkeiten sieht Sträter in der Abstimmung mancher Themen mit der Offenburger Lokalredaktion. (VD)Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Outsourcing

Das Modell Rhein-Zeitung

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Mittelrhein-Verlag GmbH, erläutert das Outsourcing und dessen Vorgeschichte bei der Rhein-Zeitung, Koblenz. Aus der Hand gibt der Verlag redaktionellen Text, die Produktion bleibt Aufgabe so genannter "Schwerpunktredaktionen". Als zuliefernde Betreiber von "Pressebüros" fungieren erfahrene Journalisten mit kaufmännischem Gespür. Sie müssen Mitarbeiter bezahlen, Sozialabgaben abführen und Bilanzen vorlegen. Nach ersten Erfahrungen an drei Orten sind Qualität und Produktivität gestiegen. Bei der Bezahlung der Mitarbeiter in den Pressebüros spielt die Leistung eine wichtige Rolle, außerdem orientiert an der Auflage. Krokes Credo: Eine einzig gültige Lösung für Outsourcing gibt es nicht, bei der Umsetzung müssen die Gegebenheiten in der Region berücksichtigt werden. (VD) Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Agentur, Journalisten, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Das Modell Rhein-Zeitung
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Mittelrhein-Verlag GmbH, erläutert das Outsourcing und dessen Vorgeschichte bei der Rhein-Zeitung, Koblenz. Aus der Hand gibt der Verlag redaktionellen Text, die Produktion bleibt Aufgabe so genannter "Schwerpunktredaktionen". Als zuliefernde Betreiber von "Pressebüros" fungieren erfahrene Journalisten mit kaufmännischem Gespür. Sie müssen Mitarbeiter bezahlen, Sozialabgaben abführen und Bilanzen vorlegen. Nach ersten Erfahrungen an drei Orten sind Qualität und Produktivität gestiegen. Bei der Bezahlung der Mitarbeiter in den Pressebüros spielt die Leistung eine wichtige Rolle, außerdem orientiert an der Auflage. Krokes Credo: Eine einzig gültige Lösung für Outsourcing gibt es nicht, bei der Umsetzung müssen die Gegebenheiten in der Region berücksichtigt werden. (VD) Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Agentur, Journalisten, Outsourcing

Medienrechtliche Probleme des Outsourcings

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Keine presserechtlichen Einschränkungen für ausgelagerte Redaktionen sieht der Marburger Presserechtler Prof. Dr. Volker Beuthien. Die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit schütze die Massenkommunikation insgesamt und alle Aktivitäten und Personen, die damit zusammenhängen. Ein redaktionell tätiges Unternehmen, dass aus dem Betrieb ausgegliedert werde, erwerbe seinerseits die presserechtlichen Freiheiten. Eine outgesourcte Teilredaktion werde also zu einem Presseunternehmen mit allen rechtlichen Folgen. (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Journalisten, Freie, Organisation, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Medienrechtliche Probleme des Outsourcings
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Keine presserechtlichen Einschränkungen für ausgelagerte Redaktionen sieht der Marburger Presserechtler Prof. Dr. Volker Beuthien. Die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit schütze die Massenkommunikation insgesamt und alle Aktivitäten und Personen, die damit zusammenhängen. Ein redaktionell tätiges Unternehmen, dass aus dem Betrieb ausgegliedert werde, erwerbe seinerseits die presserechtlichen Freiheiten. Eine outgesourcte Teilredaktion werde also zu einem Presseunternehmen mit allen rechtlichen Folgen. (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Journalisten, Freie, Organisation, Outsourcing

Medienrechtliche Probleme des Outsourcing

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Benno Hemmers-Pöppelmann, Justiziar des Deutschen Journalisten-Verbandes, betont, dass Pressefreiheit uneingeschränkt auch für hauptberufliche freie Journalisten gelte und deren Arbeitsräume dem gleichen Schutz wie Redaktionsräume unterliegen müssten. Die entsprechende Meinung äußert Burkhard Schaffelt, Justiziar des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Auf dem Podium stellten sich außerdem Prof. Dr. Volker Beuthien und Dr. Frank Meik von der Uni Marburg der Diskussion. Gesprochen wurde unter anderem über die rechtlichen Folgen, falls ein Verlag auch Kernkompetenzen auslagert, zum Beispiel die Entscheidung darüber, was gedruckt wird und was nicht. Ein weiteres Thema: die Frage der Gestaltung von Verträgen mit ausgelagerten Redaktionen und Journalisten - abseits arbeitsrechtlicher Vertragsbeziehungen. Angesprochen wurde zudem die Frage, inwieweit Zulieferer an der inhaltlichen Gestaltung einer Zeitung beteiligt werden können. \NLN\ (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Qualität, Freie, Agentur, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Medienrechtliche Probleme des Outsourcing
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Benno Hemmers-Pöppelmann, Justiziar des Deutschen Journalisten-Verbandes, betont, dass Pressefreiheit uneingeschränkt auch für hauptberufliche freie Journalisten gelte und deren Arbeitsräume dem gleichen Schutz wie Redaktionsräume unterliegen müssten. Die entsprechende Meinung äußert Burkhard Schaffelt, Justiziar des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Auf dem Podium stellten sich außerdem Prof. Dr. Volker Beuthien und Dr. Frank Meik von der Uni Marburg der Diskussion. Gesprochen wurde unter anderem über die rechtlichen Folgen, falls ein Verlag auch Kernkompetenzen auslagert, zum Beispiel die Entscheidung darüber, was gedruckt wird und was nicht. Ein weiteres Thema: die Frage der Gestaltung von Verträgen mit ausgelagerten Redaktionen und Journalisten - abseits arbeitsrechtlicher Vertragsbeziehungen. Angesprochen wurde zudem die Frage, inwieweit Zulieferer an der inhaltlichen Gestaltung einer Zeitung beteiligt werden können. \NLN\ (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Qualität, Freie, Agentur, Outsourcing

Pressefreiheit künftig out? Outsourcing und die Folgen

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
An der Diskussion rund um Ideen, Sorgen und Probleme des Outsourcings nahmen außer Moderator Dr. Frank Meik von der Uni Marburg teil: Dr. Wolfgang Bok (Heilbronner Stimme), Karlheinz Kroke (Mittelrhein-Verlag), Andreas Terstiege (Sächsische Zeitung), Benno Hemmers-Pöppelmann (DJV) und Burkhard Schaffelt (BDZV). Nicht nur Kosten spielen laut Schaffelt eine Rolle bei dem Thema, sondern auch Qualität. Die sah Bok allerdings gerade durch Outsourcing gefährdet. Kroke stimmte zu, dass die Zahl der fest angestellten Redakteure zurückgehen wird, nicht nur bei der Rhein-Zeitung. Die Qualität und journalistische Grundsätze sollten darunter aber nicht leiden, so Kroke, der von einem Drittel Kosteneinsparung durch Outsourcing ausgeht. Eine geregelte Ausbildung des Nachwuchses hält Wolfgang Bok für unverzichtbar hinsichtlich einer qualitätvollen Zeitung. Ein weiterer Diskussionspunkt war die künftige soziale Absicherung der Journalisten. Hemmers-Pöppelmann beschrieb Tendenzen, dass Journalisten zu "intellektuellen Tagelöhnern" werden. Beim Thema "leistungsgerechte Bezahlung" kritisierte Bok die Tarifverträge, die er mit dem "Tarifkorsett" im öffentlichen Dienst verglich. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Freie, Agentur, Organisation, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Pressefreiheit künftig out? Outsourcing und die Folgen
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
An der Diskussion rund um Ideen, Sorgen und Probleme des Outsourcings nahmen außer Moderator Dr. Frank Meik von der Uni Marburg teil: Dr. Wolfgang Bok (Heilbronner Stimme), Karlheinz Kroke (Mittelrhein-Verlag), Andreas Terstiege (Sächsische Zeitung), Benno Hemmers-Pöppelmann (DJV) und Burkhard Schaffelt (BDZV). Nicht nur Kosten spielen laut Schaffelt eine Rolle bei dem Thema, sondern auch Qualität. Die sah Bok allerdings gerade durch Outsourcing gefährdet. Kroke stimmte zu, dass die Zahl der fest angestellten Redakteure zurückgehen wird, nicht nur bei der Rhein-Zeitung. Die Qualität und journalistische Grundsätze sollten darunter aber nicht leiden, so Kroke, der von einem Drittel Kosteneinsparung durch Outsourcing ausgeht. Eine geregelte Ausbildung des Nachwuchses hält Wolfgang Bok für unverzichtbar hinsichtlich einer qualitätvollen Zeitung. Ein weiterer Diskussionspunkt war die künftige soziale Absicherung der Journalisten. Hemmers-Pöppelmann beschrieb Tendenzen, dass Journalisten zu "intellektuellen Tagelöhnern" werden. Beim Thema "leistungsgerechte Bezahlung" kritisierte Bok die Tarifverträge, die er mit dem "Tarifkorsett" im öffentlichen Dienst verglich. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Freie, Agentur, Organisation, Outsourcing

Die outgesourcte Lokalredaktion Marburger Medientag

-
01.01.1970
Risiken und Chancen des Outsourcing von Lokalredaktionen liegen nach dem Marburger Medientag klarer auf dem Tisch, meint Franz Westing, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung, in seinem Vorwort. Modelle und Absichtserklärungen der Verantwortlichen zeigten, dass es im Prinzip möglich sei, ein funktionierendes Zusammenspiel von Redaktionen und freien Journalisten zu erzielen. Die ITZ werde das Thema gemeinsam mit der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Uni Marburg weiter verfolgen. (VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Freie, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
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Die outgesourcte Lokalredaktion Marburger Medientag
In
-
Am
01.01.1970
Inhalt
Risiken und Chancen des Outsourcing von Lokalredaktionen liegen nach dem Marburger Medientag klarer auf dem Tisch, meint Franz Westing, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung, in seinem Vorwort. Modelle und Absichtserklärungen der Verantwortlichen zeigten, dass es im Prinzip möglich sei, ein funktionierendes Zusammenspiel von Redaktionen und freien Journalisten zu erzielen. Die ITZ werde das Thema gemeinsam mit der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Uni Marburg weiter verfolgen. (VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Freie, Outsourcing

Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing
Letzte Änderung
20.11.2001
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Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
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Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing

Outsourcing Keine Konzepte von der Stange-Outsourcing in der Praxis

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wege zu einem qualitativ erfolgreichen Outsourcing zeigt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk, der seine Diplomarbeit zu diesem Thema geschrieben hat. In fünf Punkten listet er die Schwierigkeiten auf, die anspruchsvolle Konzepte behindern. So muss die Verlagsleitung transparent vorgehen, um Widerstand zu vermeiden. Außerdem sind Vereinbarungen über Qualität und leistungsgerechte Bezahlung zu treffen. Als Beispiele für gelungenes Outsourcing nennt Marksteiner u.a. ein Lokalblatt in Norddeutschland, die Sächsische Zeitung Hoyerswerda und die Rhein- Zeitung, Koblenz. Insgesamt mangelt es der Branche offenkundig an Erfolgsmodellen. \NLN\ (VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Wirtschaft, Outsourcing
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20.11.2001
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Outsourcing Keine Konzepte von der Stange-Outsourcing in der Praxis
In
Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
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Wege zu einem qualitativ erfolgreichen Outsourcing zeigt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk, der seine Diplomarbeit zu diesem Thema geschrieben hat. In fünf Punkten listet er die Schwierigkeiten auf, die anspruchsvolle Konzepte behindern. So muss die Verlagsleitung transparent vorgehen, um Widerstand zu vermeiden. Außerdem sind Vereinbarungen über Qualität und leistungsgerechte Bezahlung zu treffen. Als Beispiele für gelungenes Outsourcing nennt Marksteiner u.a. ein Lokalblatt in Norddeutschland, die Sächsische Zeitung Hoyerswerda und die Rhein- Zeitung, Koblenz. Insgesamt mangelt es der Branche offenkundig an Erfolgsmodellen. \NLN\ (VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Wirtschaft, Outsourcing

Tarifvertrag ist nicht mehr bindend

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Chancen und Risiken des Outsourcings schildert der Personalleiter der Rhein-Zeitung, Michael Dillmann. Seit 1997 betreibt der Verlag Outsourcing-Modelle. Redaktionelle Aufgaben vergibt die Rhein-Zeitung häufig an Pressebüros. Dass womöglich Kernkompetenzen abgegeben werden und Skepsis in betroffenen Städten aufkommt, wird ebenso als Gefahr gesehen wie ein möglicherweise hoher Abstimmungsbedarf mit dem Pressebüro. Kostenersparnis und die Gelegenheit zu leistungsgerechter Bezahlung sieht Dillmann als Ziele. Im Gespräch ist auch die Bildung von kleinen Regionalverlagen, die höhere Flexibilität versprechen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Marketing, Organisation, Qualität, Planung
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22.05.2002
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Tarifvertrag ist nicht mehr bindend
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
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Chancen und Risiken des Outsourcings schildert der Personalleiter der Rhein-Zeitung, Michael Dillmann. Seit 1997 betreibt der Verlag Outsourcing-Modelle. Redaktionelle Aufgaben vergibt die Rhein-Zeitung häufig an Pressebüros. Dass womöglich Kernkompetenzen abgegeben werden und Skepsis in betroffenen Städten aufkommt, wird ebenso als Gefahr gesehen wie ein möglicherweise hoher Abstimmungsbedarf mit dem Pressebüro. Kostenersparnis und die Gelegenheit zu leistungsgerechter Bezahlung sieht Dillmann als Ziele. Im Gespräch ist auch die Bildung von kleinen Regionalverlagen, die höhere Flexibilität versprechen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Marketing, Organisation, Qualität, Planung

Outsourcing: Motive, Beispiele, Perspektiven

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Outsourcing-Experte Jörg Marksteiner gibt in dem Beitrag einen Überblick über Outsourcing- Konzepte bei deutschen Tageszeitungen. Die Beispiele sind in verschiedene Spielarten des Outsourcings aufgeteilt, beispielsweise internes teilweises Outsourcing, internes komplettes Outsourcing und externes komplettes Outsourcing. Marksteiner nennt auch Vorhaben, die bislang nicht verwirklicht worden sind. Außerdem referiert er Risiken, Motive und Perspektiven von redaktionellem Outsourcing. Ein Blick in die Zukunft rundet den Beitrag ab - Marksteiner schätzt, dass viele Verlage mit unterschiedlichen Modellen experimentieren werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung
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22.05.2002
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Outsourcing: Motive, Beispiele, Perspektiven
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
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01.01.1970
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Outsourcing-Experte Jörg Marksteiner gibt in dem Beitrag einen Überblick über Outsourcing- Konzepte bei deutschen Tageszeitungen. Die Beispiele sind in verschiedene Spielarten des Outsourcings aufgeteilt, beispielsweise internes teilweises Outsourcing, internes komplettes Outsourcing und externes komplettes Outsourcing. Marksteiner nennt auch Vorhaben, die bislang nicht verwirklicht worden sind. Außerdem referiert er Risiken, Motive und Perspektiven von redaktionellem Outsourcing. Ein Blick in die Zukunft rundet den Beitrag ab - Marksteiner schätzt, dass viele Verlage mit unterschiedlichen Modellen experimentieren werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Michael Dillmann von der Rhein-Zeitung und der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner beant-worten Fragen zum Thema Outsourcing. Wie ist die Frage der journalistischen Kompetenz vertraglich geregelt? Lohnt sich das Auslagern finanziell? Wie sieht eine leistungsgerechte Bezahlung aus? Die beiden Referenten geben Zusatzinformationen und ergänzen so ihre Vorträge. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung
Letzte Änderung
22.05.2002
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Frage und Antwort
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
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Michael Dillmann von der Rhein-Zeitung und der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner beant-worten Fragen zum Thema Outsourcing. Wie ist die Frage der journalistischen Kompetenz vertraglich geregelt? Lohnt sich das Auslagern finanziell? Wie sieht eine leistungsgerechte Bezahlung aus? Die beiden Referenten geben Zusatzinformationen und ergänzen so ihre Vorträge. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung

Es gibt kein Standardkonzept Outsourcing ist das Thema der Zukunft

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Unterschiedliche Modelle und Ziele des Outsourcings erläutert der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner. Neben Kostenaspekten nennt er als Motive: Effizienzvorteile, Bewältigung von Aufgabenerweiterungen, arbeitsrechtliche Klärungen und die Bindung guter Leute über Verträge. Verleger plagt allerdings die Angst, die "Seele der Zeitung" zu verlieren. Marksteiner beschreibt, welche Kriterien für wirkungsvolles Outsourcing beachtet werden müssen. Dabei warnt er vor Geheimniskrämerei seitens der Verlagsspitze. Notwendig sind Transparenz und klare Absprachen hinsichtlich Bezahlung und Leistung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
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Es gibt kein Standardkonzept Outsourcing ist das Thema der Zukunft
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Unterschiedliche Modelle und Ziele des Outsourcings erläutert der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner. Neben Kostenaspekten nennt er als Motive: Effizienzvorteile, Bewältigung von Aufgabenerweiterungen, arbeitsrechtliche Klärungen und die Bindung guter Leute über Verträge. Verleger plagt allerdings die Angst, die "Seele der Zeitung" zu verlieren. Marksteiner beschreibt, welche Kriterien für wirkungsvolles Outsourcing beachtet werden müssen. Dabei warnt er vor Geheimniskrämerei seitens der Verlagsspitze. Notwendig sind Transparenz und klare Absprachen hinsichtlich Bezahlung und Leistung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität

Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
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Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft

Auftrag Recherche Neue Dienstleistung für Redaktionen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Journalistische Recherchen als eigenständige Dienstleistung - darüber berichtet Lothar Hausmann, Gründer des "Medienhauses Dortmund". Umfangreiche Vorrecherchen, Dossiers: Dafür zahlen Magazine oft vierstellige Honorare. Dennoch erkunden die Journalisten des Medienhauses nicht alles selbst. Um beispielsweise die Eintragung eines Patents festzustellen, gibt es spezielle Einrichtungen. Dann arbeiten die Rechercheure mit externen Info-Brokern zusammen. (vd) Schlagworte: Multimedia, Recherche, Service, Freie, Handwerk, Qualität, Thema
Letzte Änderung
30.07.2004
Titel
Auftrag Recherche Neue Dienstleistung für Redaktionen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalistische Recherchen als eigenständige Dienstleistung - darüber berichtet Lothar Hausmann, Gründer des "Medienhauses Dortmund". Umfangreiche Vorrecherchen, Dossiers: Dafür zahlen Magazine oft vierstellige Honorare. Dennoch erkunden die Journalisten des Medienhauses nicht alles selbst. Um beispielsweise die Eintragung eines Patents festzustellen, gibt es spezielle Einrichtungen. Dann arbeiten die Rechercheure mit externen Info-Brokern zusammen. (vd) Schlagworte: Multimedia, Recherche, Service, Freie, Handwerk, Qualität, Thema

Keine Spielerei Eigene Website für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wie Freie ihren Webauftritt gestalten können, referiert Ullrich Schauen, freier Journalist aus Köln. Dabei nennt er Beispiele von Kollegen, die bereits erfolgreich im Internet vertreten sind. Vor allem über Inhalte und Zusatzangebote könnten sich Freie profilieren, so Schauen, der vor Schnickschnack wie Animationen und aufwändigen Grafiken warnt. Außerdem muss die Site aktuell gehalten werden. Informationen über Providerwahl und Kosten ergänzen den Beitrag. Schauen gibt außerdem Hinweise zur Wahl eines Internet- Namens. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Freie, Konzept, Planung, Organisation, Qualität, Layout, Optik, Marketing, Technik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Keine Spielerei Eigene Website für Freie
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Freie ihren Webauftritt gestalten können, referiert Ullrich Schauen, freier Journalist aus Köln. Dabei nennt er Beispiele von Kollegen, die bereits erfolgreich im Internet vertreten sind. Vor allem über Inhalte und Zusatzangebote könnten sich Freie profilieren, so Schauen, der vor Schnickschnack wie Animationen und aufwändigen Grafiken warnt. Außerdem muss die Site aktuell gehalten werden. Informationen über Providerwahl und Kosten ergänzen den Beitrag. Schauen gibt außerdem Hinweise zur Wahl eines Internet- Namens. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Freie, Konzept, Planung, Organisation, Qualität, Layout, Optik, Marketing, Technik

Neue Kunden entdecken Marketingtipps für freie Journalisten

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wege zu einer besseren Selbstvermarktung von Freien weist der freie Journalist Ullrich Schauen aus Köln. Wie man am liebsten arbeiten und leben will, was man gut kann - daraus entsteht das "Unternehmensprofil". Eine Marktrecherche schließt sich an: Gibt es genügend Abnehmer für meine Themen? Schauen liefert Tipps, wie und wo man potenzielle Abnehmer für seine Arbeit findet. In einer Kundenkartei werden Ansprechpartner, deren Vorlieben und weitere Daten zusammengefasst. Abschließend folgen Hinweise zum effektiven Telefonieren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Marketing, Konzept, Planung, Recherche, Qualität, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Neue Kunden entdecken Marketingtipps für freie Journalisten
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Wege zu einer besseren Selbstvermarktung von Freien weist der freie Journalist Ullrich Schauen aus Köln. Wie man am liebsten arbeiten und leben will, was man gut kann - daraus entsteht das "Unternehmensprofil". Eine Marktrecherche schließt sich an: Gibt es genügend Abnehmer für meine Themen? Schauen liefert Tipps, wie und wo man potenzielle Abnehmer für seine Arbeit findet. In einer Kundenkartei werden Ansprechpartner, deren Vorlieben und weitere Daten zusammengefasst. Abschließend folgen Hinweise zum effektiven Telefonieren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Marketing, Konzept, Planung, Recherche, Qualität, Thema

Die Serienmacher Teamwork bei der "Main-Post"

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wie bei der Main-Post Serien konzipiert und umgesetzt werden, erläutert Redakteur Frank Weichhan. Schon frühzeitig werden Vertrieb und Anzeigenabteilung in die Überlegungen einbezogen. Auch einen Kostenplan stellt die Redaktion auf. Bei der Umsetzung wählte die Main-Post die Tandem-Lösung: ein Redakteur plant, layoutet, hält Kontakte, ein guter Freier schreibt die meisten Texte. Auch Zusatzdienste wie ein Logo oder ein begleitendes Gewinn- spiel werden im Team besprochen. Außerdem rät Weichhan, die Leser einzubeziehen, um wertvolle Anregungen zu erhalten und Meckerern den Wind aus den Segeln zu nehmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Service, Konzept, Organisation, Planung, Freie, Layout, Marketing, Optik, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Die Serienmacher Teamwork bei der "Main-Post"
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bei der Main-Post Serien konzipiert und umgesetzt werden, erläutert Redakteur Frank Weichhan. Schon frühzeitig werden Vertrieb und Anzeigenabteilung in die Überlegungen einbezogen. Auch einen Kostenplan stellt die Redaktion auf. Bei der Umsetzung wählte die Main-Post die Tandem-Lösung: ein Redakteur plant, layoutet, hält Kontakte, ein guter Freier schreibt die meisten Texte. Auch Zusatzdienste wie ein Logo oder ein begleitendes Gewinn- spiel werden im Team besprochen. Außerdem rät Weichhan, die Leser einzubeziehen, um wertvolle Anregungen zu erhalten und Meckerern den Wind aus den Segeln zu nehmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Service, Konzept, Organisation, Planung, Freie, Layout, Marketing, Optik, Qualität, Recherche, Thema

Lesestoff für jeden Tag Nachschlagewerke, Ratgeber, Neues aus der Forschung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt Hinweise auf Nachschlagewerke, Ratgeber und Forschungsberichte aus dem Bereich Journalismus. Themen der Bücher sind beispielsweise Teamkonzepte für Freie in Journalistenbüros, Redaktionsmarketing, Web-Adressen, die Geschichte des Verlags Gruner & Jahr, das Burn-Out-Syndrom im Journalismus sowie Wirtschaftsjournalismus. Auch Biografien gehören zur Bandbreite der vorgestellten Literatur, etwa eine Darstellung über Theodor Wolff.(vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Geschichte, Journalisten,Qualität, Recherche, Service, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Lesestoff für jeden Tag Nachschlagewerke, Ratgeber, Neues aus der Forschung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Hinweise auf Nachschlagewerke, Ratgeber und Forschungsberichte aus dem Bereich Journalismus. Themen der Bücher sind beispielsweise Teamkonzepte für Freie in Journalistenbüros, Redaktionsmarketing, Web-Adressen, die Geschichte des Verlags Gruner & Jahr, das Burn-Out-Syndrom im Journalismus sowie Wirtschaftsjournalismus. Auch Biografien gehören zur Bandbreite der vorgestellten Literatur, etwa eine Darstellung über Theodor Wolff.(vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Geschichte, Journalisten,Qualität, Recherche, Service, Thema

"Immer noch nichts kapiert?" Wir sind auch für uns selbst verantwortlich

Dialogseminar
01.01.1970
Über den Strukturwandel im Lokaljournalismus während der vergangenen zehn Jahre referiert Hubert Engeroff, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes. Engeroff geht vor allem auf Entwicklungen wie Outsourcing und neue Managementstrukturen in den Verlagen ein. Er fürchtet, dass durch den ökonomischen Zwang ohne Not der demokratische Auftrag zur freien Berichterstattung scheitert. In der anschließenden Diskussion bekräftigt er die Notwendigkeit, den Flächentarifvertrag für Ost und West zu verteidigen und eine Gesellschaft der Nur-Selbstständigen zu verhindern. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Freie, Organisation, Osten, Pressefreiheit, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Immer noch nichts kapiert?" Wir sind auch für uns selbst verantwortlich
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Strukturwandel im Lokaljournalismus während der vergangenen zehn Jahre referiert Hubert Engeroff, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes. Engeroff geht vor allem auf Entwicklungen wie Outsourcing und neue Managementstrukturen in den Verlagen ein. Er fürchtet, dass durch den ökonomischen Zwang ohne Not der demokratische Auftrag zur freien Berichterstattung scheitert. In der anschließenden Diskussion bekräftigt er die Notwendigkeit, den Flächentarifvertrag für Ost und West zu verteidigen und eine Gesellschaft der Nur-Selbstständigen zu verhindern. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Freie, Organisation, Osten, Pressefreiheit, Qualität

Freier Draht

Almanach 2002
01.01.1970
Eine Zwischenbilanz des Projekts ?Mediafon? ziehen die freien Journalisten Tom Brankamp und Michael Tobias. Das Call-Center mit Expertentipps für Freie ging im Oktober 2000 an den Start. Die Autoren lassen Gunther Haake zu Wort kommen, Projektleiter bei mediafon. 22 Fachleute stehen mit ihren Spezialgebieten zur kostenlosen Beratung bereit. Bislang ging es den Anrufern vor allem um Fragen der Künstlersozialkasse und der Sozialversicherung sowie um Honorare und Steuern. Kritik an dem Modell äußert Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband, der nicht plant, ein ähnliches Center einzurichten. Langfristig könnte der Nutzen von mediafon vor allem in dem Überblick über die gängigen Honorarsätze liegen, vermuten Brankamp und Tobias.
Letzte Änderung
25.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Freier Draht
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zwischenbilanz des Projekts ?Mediafon? ziehen die freien Journalisten Tom Brankamp und Michael Tobias. Das Call-Center mit Expertentipps für Freie ging im Oktober 2000 an den Start. Die Autoren lassen Gunther Haake zu Wort kommen, Projektleiter bei mediafon. 22 Fachleute stehen mit ihren Spezialgebieten zur kostenlosen Beratung bereit. Bislang ging es den Anrufern vor allem um Fragen der Künstlersozialkasse und der Sozialversicherung sowie um Honorare und Steuern. Kritik an dem Modell äußert Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband, der nicht plant, ein ähnliches Center einzurichten. Langfristig könnte der Nutzen von mediafon vor allem in dem Überblick über die gängigen Honorarsätze liegen, vermuten Brankamp und Tobias.

Qualität lässt sich organisieren

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Um Qualität und Effizienz journalistischer Arbeit ging es in Forum 1. Wolfgang Oechsner, Re-daktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beschrieb die Organisation seines Teams, die auf per-sönliche Stärken der Mitarbeiter Bezug nimmt. Trennung in Innen- und Außendienst, in News-desk-Kollegen und Reporter, sorgten für Effektivität, Motivation und Kostenreduzierung. Spar-potenziale wurden von der Redaktion selbst entwickelt, ebenso ein Modell flexibler Arbeitszeiten. Unter den freien Mitarbeitern wurden die gestärkt, die von dem Job leben. So konnten drei mas-sive Etat-Kürzungen ohne massive Einschnitte überwunden werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Qualität lässt sich organisieren
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Um Qualität und Effizienz journalistischer Arbeit ging es in Forum 1. Wolfgang Oechsner, Re-daktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beschrieb die Organisation seines Teams, die auf per-sönliche Stärken der Mitarbeiter Bezug nimmt. Trennung in Innen- und Außendienst, in News-desk-Kollegen und Reporter, sorgten für Effektivität, Motivation und Kostenreduzierung. Spar-potenziale wurden von der Redaktion selbst entwickelt, ebenso ein Modell flexibler Arbeitszeiten. Unter den freien Mitarbeitern wurden die gestärkt, die von dem Job leben. So konnten drei mas-sive Etat-Kürzungen ohne massive Einschnitte überwunden werden. (VD)

Fragebogen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Fragebogen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)

Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)

Wege aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wege aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)

Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)

Der Star ist die Mannschaft Effizientes Arbeiten mit Produktions- und Kreativteam

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
01.01.1970
Die Arbeit mit Produktions- und Kreativteams beschreibt Wolfgang Oechsner, Redaktionslei-ter bei der ?Main-Post?. Der Gedanke: Potenziale und Vorlieben der Kollegen erkennen und sie entsprechend einsetzen. Oechsner erläutert, wie eine Organisation in zwei Teams zu reali-sieren ist und welche Fallstricke dabei zu beachten sind. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Rolle des Redaktionsleiters. Wie das Modell praktisch aussehen kann, zeigt Oechsner am Beispiel der Redaktion Kitzingen der Main-Post. Ausführlich schildert er die Vorteile des Systems ? vor allem erhöhte Motivation. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Der Star ist die Mannschaft Effizientes Arbeiten mit Produktions- und Kreativteam
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Arbeit mit Produktions- und Kreativteams beschreibt Wolfgang Oechsner, Redaktionslei-ter bei der ?Main-Post?. Der Gedanke: Potenziale und Vorlieben der Kollegen erkennen und sie entsprechend einsetzen. Oechsner erläutert, wie eine Organisation in zwei Teams zu reali-sieren ist und welche Fallstricke dabei zu beachten sind. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Rolle des Redaktionsleiters. Wie das Modell praktisch aussehen kann, zeigt Oechsner am Beispiel der Redaktion Kitzingen der Main-Post. Ausführlich schildert er die Vorteile des Systems ? vor allem erhöhte Motivation. (VD)

Es geht auch ohne Überstunden Straffe Organisation für mehr Lebensqualität

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Jürgen Wellisch, Lokalchef beim ?Südkurier? in Bad Säckingen, gibt Tipps, wie die Arbeit in einer Lokalredaktion sinnvoll zu verteilen ist, was ein Redakteur tun und was er lassen sollte. Als wichtige Punkte nennt er eine frühzeitige Wochenplanung, gepflegtes Archiv und intensi-ven Umgang mit freien Mitarbeitern. Statt Artikel ständig umschreiben zu müssen, rät er, die Freien anfangs ausführlich zu schulen und sich von ?Unbelehrbaren? zu trennen. Außerdem empfiehlt Wellisch absolute Flexibilität bei den Arbeitszeiten ? weg von Umständlichkeit und Bürokratie. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Es geht auch ohne Überstunden Straffe Organisation für mehr Lebensqualität
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Jürgen Wellisch, Lokalchef beim ?Südkurier? in Bad Säckingen, gibt Tipps, wie die Arbeit in einer Lokalredaktion sinnvoll zu verteilen ist, was ein Redakteur tun und was er lassen sollte. Als wichtige Punkte nennt er eine frühzeitige Wochenplanung, gepflegtes Archiv und intensi-ven Umgang mit freien Mitarbeitern. Statt Artikel ständig umschreiben zu müssen, rät er, die Freien anfangs ausführlich zu schulen und sich von ?Unbelehrbaren? zu trennen. Außerdem empfiehlt Wellisch absolute Flexibilität bei den Arbeitszeiten ? weg von Umständlichkeit und Bürokratie. (VD)

"Anleitung zum Glücklichsein" Handbuch der "Rheinischen Post" für freie Mitarbeiter

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Ralf Jüngermann, Dialog-Redakteur der ?Rheinischen Post?, stellt das Handbuch des Blattes für freie Mitarbeiter vor und geht auf die Schulungen der RP für Freie ein. Das 62-seitige Heft behandelt klassische journalistische Fähigkeiten, gibt aber auch Antworten auf Fragen zu Themen des Arbeitsalltags, etwa: Was soll ich zu einem Termin anziehen? Was tue ich, wenn ich zum Essen eingeladen werde? In der ?Anleitung zum Glücklichsein? wird jungen Kolle-gen auch empfohlen, allzeit die Ohren offen zu halten für Informationen am Rande. Ergänzt wird das Nachschlagewerk durch Schreibtraining und organisierten Erfahrungsaustausch mindestens einmal im Jahr. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Anleitung zum Glücklichsein" Handbuch der "Rheinischen Post" für freie Mitarbeiter
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Ralf Jüngermann, Dialog-Redakteur der ?Rheinischen Post?, stellt das Handbuch des Blattes für freie Mitarbeiter vor und geht auf die Schulungen der RP für Freie ein. Das 62-seitige Heft behandelt klassische journalistische Fähigkeiten, gibt aber auch Antworten auf Fragen zu Themen des Arbeitsalltags, etwa: Was soll ich zu einem Termin anziehen? Was tue ich, wenn ich zum Essen eingeladen werde? In der ?Anleitung zum Glücklichsein? wird jungen Kolle-gen auch empfohlen, allzeit die Ohren offen zu halten für Informationen am Rande. Ergänzt wird das Nachschlagewerk durch Schreibtraining und organisierten Erfahrungsaustausch mindestens einmal im Jahr. (VD)

Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)
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05.11.2003
Titel
Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)

Die Kosten im Griff

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eine Übersicht der Systeme zur Honorarverwaltung bei Zeitungen gibt Andreas Kemper, leiten-der Redakteur der Zeitungsgruppe ?Main-Post?. Dabei erläutert er die Uneinheitlichkeit der auf dem Markt angebotenen Softwarelösungen, bedingt durch die jeweils spezifischen Arbeitsabläufe in den Häusern. Kemper gibt strategische Hinweise, worauf man bei der Installierung eines Ho-norarsystems achten sollte. Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung des hauseigenen Systems der ?Main-Post? ? mit digitalem Anstrich, eng angelehnt an das Redaktionssystem NEWS NT auf der einen und SAP auf der anderen Seite. Ressortleiter behalten so jederzeit Transparenz über ihr Budget. (VD)
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06.09.2004
Titel
Die Kosten im Griff
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Übersicht der Systeme zur Honorarverwaltung bei Zeitungen gibt Andreas Kemper, leiten-der Redakteur der Zeitungsgruppe ?Main-Post?. Dabei erläutert er die Uneinheitlichkeit der auf dem Markt angebotenen Softwarelösungen, bedingt durch die jeweils spezifischen Arbeitsabläufe in den Häusern. Kemper gibt strategische Hinweise, worauf man bei der Installierung eines Ho-norarsystems achten sollte. Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung des hauseigenen Systems der ?Main-Post? ? mit digitalem Anstrich, eng angelehnt an das Redaktionssystem NEWS NT auf der einen und SAP auf der anderen Seite. Ressortleiter behalten so jederzeit Transparenz über ihr Budget. (VD)

Vom Königsweg auf die Schotterpiste

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Vom Königsweg auf die Schotterpiste
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)

Wer nicht an seine Zukunft denkt, hat vielleicht keine

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie wichtig Fortbildung für Journalisten ist, zeigt der Text von Sabine Schicke von der Olden-burger ?Nordwest-Zeitung?. Anhand zahlreicher Stimmen aus Management-Beratung, Journalis-tenausbildung und Zukunftsforschung wird deutlich, dass Eigenverantwortung und lebenslanges Lernen Voraussetzungen für eine erfolgreiche (Berufs-)Zukunft sind. Außerdem raten Personal-entwickler, sich konkrete Ziele für die Berufslaufbahn zu setzen und entsprechende Weiterbil-dungskurse zu wählen. Sabine Schicke greift einige Angebote aus den Fortbildungsprogrammen heraus und liefert knappe Beschreibungen. Eine Liste mit Literaturtipps rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Wer nicht an seine Zukunft denkt, hat vielleicht keine
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie wichtig Fortbildung für Journalisten ist, zeigt der Text von Sabine Schicke von der Olden-burger ?Nordwest-Zeitung?. Anhand zahlreicher Stimmen aus Management-Beratung, Journalis-tenausbildung und Zukunftsforschung wird deutlich, dass Eigenverantwortung und lebenslanges Lernen Voraussetzungen für eine erfolgreiche (Berufs-)Zukunft sind. Außerdem raten Personal-entwickler, sich konkrete Ziele für die Berufslaufbahn zu setzen und entsprechende Weiterbil-dungskurse zu wählen. Sabine Schicke greift einige Angebote aus den Fortbildungsprogrammen heraus und liefert knappe Beschreibungen. Eine Liste mit Literaturtipps rundet den Beitrag ab. (VD)

Das Jahr der Entscheidungen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Beispiele, wie zuvor fest angestellte Kolleginnen und Kollegen erfolgreich eine Existenz als freie Journalisten aufgebaut haben, liefert Anke Vehmeier, selbst freie Journalistin in Bonn. Deutlich werden die Hürden wie ahnungslose Steuerberater, aber auch die Chancen wie gute Kontakte und funktionierendes Beziehungsmanagement. Ein knapper Infotext informiert über Vor- und Nachteile von Überbrückungsgeld und Ich-AG als vom Arbeitsamt geförderte Startmöglichkeiten in die Selbstständigkeit ? wobei vormals fest Angestellte mit Überbrückungsgeld meist besser fahren. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Das Jahr der Entscheidungen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, wie zuvor fest angestellte Kolleginnen und Kollegen erfolgreich eine Existenz als freie Journalisten aufgebaut haben, liefert Anke Vehmeier, selbst freie Journalistin in Bonn. Deutlich werden die Hürden wie ahnungslose Steuerberater, aber auch die Chancen wie gute Kontakte und funktionierendes Beziehungsmanagement. Ein knapper Infotext informiert über Vor- und Nachteile von Überbrückungsgeld und Ich-AG als vom Arbeitsamt geförderte Startmöglichkeiten in die Selbstständigkeit ? wobei vormals fest Angestellte mit Überbrückungsgeld meist besser fahren. (VD)

Bücher für Schreiber

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden folgende Bücher rund um den Journalismus: ?Cross-Media-Management?, ?Journalismus in der Informationsgesellschaft?, ?Die Blattmacher?, ?Media Control?, ?Journa-lismus mit Bodenhaftung?, ?Zeitungen 2003?, ?Zeitgeschichtliches Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache?, ?Traumberufe in den Medien?, ?Ente auf Sendung?, ?Handbuch für Freie Journalisten?, ?Bildjournalismus heute?, ?Trainingshandbuch Recherche?, ?Polizei und Medien?, ?Der Unfassbare?, ?Ein Bild vom Krieg?, ?Die Hunzinger-Affäre?, ?Ein wenig betrübt, Ihre Marion?, ?Gute Geschäfte mit dem Tod?. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Bücher für Schreiber
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden folgende Bücher rund um den Journalismus: ?Cross-Media-Management?, ?Journalismus in der Informationsgesellschaft?, ?Die Blattmacher?, ?Media Control?, ?Journa-lismus mit Bodenhaftung?, ?Zeitungen 2003?, ?Zeitgeschichtliches Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache?, ?Traumberufe in den Medien?, ?Ente auf Sendung?, ?Handbuch für Freie Journalisten?, ?Bildjournalismus heute?, ?Trainingshandbuch Recherche?, ?Polizei und Medien?, ?Der Unfassbare?, ?Ein Bild vom Krieg?, ?Die Hunzinger-Affäre?, ?Ein wenig betrübt, Ihre Marion?, ?Gute Geschäfte mit dem Tod?. (VD)

"Mein Magdeburg"

Volksstimme
01.01.1970
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Mein Magdeburg"
In
Volksstimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)

Wider das Rasenmäherprinzip Forum 4 diskutierte über Sparkonzepte und sinnvolle Investitionen

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Sinnvoll sparen und an der richtigen Stelle investieren: Über intelligente Konzepte, mit geringe-rem Etat mehr Qualität zu erzielen, sprechen die Teilnehmer in Forum 4. Praktiker von Handels-blatt, Hessische-Niedersächsische Allgemeine und Main-Post geben Einblick in die Maßnahmen ihrer Verlage. Newsdesk-Modelle, Hinwendung zur reinen Lokalzeitung, Konzentration aufs Kerngeschäft, Zukauf von Leistungen, lauten einige der Themen. Die Redakteure zu mehr Ei-genverantwortung anregen, Kostentransparenz schaffen, wissen, auf was die Leser verzichten können und was den Aufwand der Redaktion senkt ? auch darum dreht sich die Diskussion. Spa-ren nach dem Rasenmäherprinzip wird jedenfalls von allen Diskutanten abgelehnt. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Wider das Rasenmäherprinzip Forum 4 diskutierte über Sparkonzepte und sinnvolle Investitionen
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Sinnvoll sparen und an der richtigen Stelle investieren: Über intelligente Konzepte, mit geringe-rem Etat mehr Qualität zu erzielen, sprechen die Teilnehmer in Forum 4. Praktiker von Handels-blatt, Hessische-Niedersächsische Allgemeine und Main-Post geben Einblick in die Maßnahmen ihrer Verlage. Newsdesk-Modelle, Hinwendung zur reinen Lokalzeitung, Konzentration aufs Kerngeschäft, Zukauf von Leistungen, lauten einige der Themen. Die Redakteure zu mehr Ei-genverantwortung anregen, Kostentransparenz schaffen, wissen, auf was die Leser verzichten können und was den Aufwand der Redaktion senkt ? auch darum dreht sich die Diskussion. Spa-ren nach dem Rasenmäherprinzip wird jedenfalls von allen Diskutanten abgelehnt. (VD)

Aktionen ja, Aktionismus nein

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wann sind Sonderaktionen der Lokalzeitungen sinnvoll? Welche positiven Beispiele gibt es? Fragen wie diese beantwortet der Beitrag vom freien Journalisten Robert Domes. Zu Wort kommen Praktiker aus deutschen Regionalzeitungshäusern und ihre Einschätzungen. Domes stellt verschiedene Konzepte vor, etwa vom Tagesspiegel in Berlin. Breiter Raum wird der Vorgehensweise gewidmet, wenn eigene Aktionen durchgeführt werden sollen. Zahlreiche Tipps der Praktiker regen zur gründlichen Vorbereitung eines Ereignisses an. Beispielsweise sollten möglichst frühzeitig alle Beteiligten ins Boot geholt und in konzeptionelle Überlegungen einbezogen werden. Auch rund um die Finanzierung von Aktionen, z. B. durch Sponsoren, gibt der Beitrag zahlreiche Hinweise. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Aktionen ja, Aktionismus nein
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wann sind Sonderaktionen der Lokalzeitungen sinnvoll? Welche positiven Beispiele gibt es? Fragen wie diese beantwortet der Beitrag vom freien Journalisten Robert Domes. Zu Wort kommen Praktiker aus deutschen Regionalzeitungshäusern und ihre Einschätzungen. Domes stellt verschiedene Konzepte vor, etwa vom Tagesspiegel in Berlin. Breiter Raum wird der Vorgehensweise gewidmet, wenn eigene Aktionen durchgeführt werden sollen. Zahlreiche Tipps der Praktiker regen zur gründlichen Vorbereitung eines Ereignisses an. Beispielsweise sollten möglichst frühzeitig alle Beteiligten ins Boot geholt und in konzeptionelle Überlegungen einbezogen werden. Auch rund um die Finanzierung von Aktionen, z. B. durch Sponsoren, gibt der Beitrag zahlreiche Hinweise. (vd)

Mit Freien in die Zukunft

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Zahl der freien Journalisten steigt, deren Jahreseinkommen sinkt und dennoch wollen viele nicht tauschen. Liane von Droste, selbst freie Journalistin, gibt einen Überblick über den Freien-Markt, die sozialen Verhältnisse und die Strategien der Freelancer. Wie können Freie genug Geld zum Leben verdienen? Wie gelingt die Gratwanderung zwischen Journalismus und PR? Welche Vorteile haben die Redaktionen? Abschließend fordert die Autorin ein besseres Verständnis zwischen Festangestellten und Freien, um auf dieser Basis Strategien und Perspektiven für die Zeitung zu entwickeln. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Mit Freien in die Zukunft
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Zahl der freien Journalisten steigt, deren Jahreseinkommen sinkt und dennoch wollen viele nicht tauschen. Liane von Droste, selbst freie Journalistin, gibt einen Überblick über den Freien-Markt, die sozialen Verhältnisse und die Strategien der Freelancer. Wie können Freie genug Geld zum Leben verdienen? Wie gelingt die Gratwanderung zwischen Journalismus und PR? Welche Vorteile haben die Redaktionen? Abschließend fordert die Autorin ein besseres Verständnis zwischen Festangestellten und Freien, um auf dieser Basis Strategien und Perspektiven für die Zeitung zu entwickeln. (vd)

Arbeitsgruppe - "Organisation" Werkzeuge, die den Alltag erleichtern

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Qualitätsregeln für den Alltag, nachhaltige Strukturen, die dauerhaft funktionieren, um einen guten Lokalteil zu produzieren: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Sie stellt Kriterien auf, was überhaupt einen guten Lokalteil ausmacht. Anschließend geht es um die Frage, wie diese Ziele umzusetzen sind ? angelehnt an einen langfristigen Zeitplan. Die Gruppe nennt Mittel, die helfen, Fehler zu vermeiden, etwa Agenden in elektronischer Form, Lob und konstruktive Blattkritik. Auch der Newsdesk wird als Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung beleuchtet. Schließlich empfiehlt die Gruppe die bessere Schulung und Betreuung von freien Mitarbeitern sowie regelmäßige Weiterbildung der Redakteure. Fehler sollten schnörkellos richtig gestellt werden. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - "Organisation" Werkzeuge, die den Alltag erleichtern
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätsregeln für den Alltag, nachhaltige Strukturen, die dauerhaft funktionieren, um einen guten Lokalteil zu produzieren: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Sie stellt Kriterien auf, was überhaupt einen guten Lokalteil ausmacht. Anschließend geht es um die Frage, wie diese Ziele umzusetzen sind ? angelehnt an einen langfristigen Zeitplan. Die Gruppe nennt Mittel, die helfen, Fehler zu vermeiden, etwa Agenden in elektronischer Form, Lob und konstruktive Blattkritik. Auch der Newsdesk wird als Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung beleuchtet. Schließlich empfiehlt die Gruppe die bessere Schulung und Betreuung von freien Mitarbeitern sowie regelmäßige Weiterbildung der Redakteure. Fehler sollten schnörkellos richtig gestellt werden. (vd)