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Ergebnisse für "Stil"

Schreibwerkstatt: Achtung, Zitat!

drehscheibe
01.07.2022
Schreibwerkstatt, letzter Teil: Kurze Zitate in Online-Texten sind ein scharfes Schwert. Teilzitate können sogar zu unzulässigen Waffen werden.
Letzte Änderung
07.07.2022
Titel
Schreibwerkstatt: Achtung, Zitat!
In
drehscheibe
Am
01.07.2022
Inhalt
Schreibwerkstatt, letzter Teil: Kurze Zitate in Online-Texten sind ein scharfes Schwert. Teilzitate können sogar zu unzulässigen Waffen werden.

Schreibwerkstatt: Unbedingt weiterlesen!

drehscheibe
15.05.2022
Er soll neugierig machen, zum Weiterlesen anregen und das Wichtigste mitteilen, ohne alles zu verraten: der optimale Teaser. Dritter Teil unserer Werkstatt zum Thema „Modernes Nachrichtenschreiben“.
Letzte Änderung
13.05.2022
Titel
Schreibwerkstatt: Unbedingt weiterlesen!
In
drehscheibe
Am
15.05.2022
Inhalt
Er soll neugierig machen, zum Weiterlesen anregen und das Wichtigste mitteilen, ohne alles zu verraten: der optimale Teaser. Dritter Teil unserer Werkstatt zum Thema „Modernes Nachrichtenschreiben“.

Moden im Hochsommer

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.08.2009
Haltung in Anzug und Krawatte auch bei 30 Grad im Schatten - die Rheinische Post (Düsseldorf) stellte Männer vor, die im Sommer auf kurze Hosen verzichten und stilvoll ganzkörperbedeckt durch die Fußgängerzone flanieren. An einem anderen Tag verrieten Frauen ihre sommerlichen Mode-Geheimnisse.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Moden im Hochsommer
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.08.2009
Inhalt
Haltung in Anzug und Krawatte auch bei 30 Grad im Schatten - die Rheinische Post (Düsseldorf) stellte Männer vor, die im Sommer auf kurze Hosen verzichten und stilvoll ganzkörperbedeckt durch die Fußgängerzone flanieren. An einem anderen Tag verrieten Frauen ihre sommerlichen Mode-Geheimnisse.

Schnell noch eine Verkleidung

Südkurier
09.01.2008
Der Südkurier druckte Kostümtipps für Kurzentschlossene
Letzte Änderung
05.01.2010
Titel
Schnell noch eine Verkleidung
In
Südkurier
Am
09.01.2008
Inhalt
Der Südkurier druckte Kostümtipps für Kurzentschlossene

Zeitung muss sexy sein

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Zeitung muss sexy sein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)

Wir sind Papst - was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können

Modellseminar: Gut ist geil
25.04.2005
Den Lesern auf einfache Weise die Welt erklären und mehr Gefühle in die Lokalzeitung bringen: Diese beiden Rezepte vertritt Sven Gösmann, früher Bild-Zeitung, jetzt Chef der Rheinischen Post. Außerdem rät er, auch im Lokalen Geschichten über das Hilfsmittel Foto zu erzählen. Beim Thema Unterhaltung rät er zur Zurückhaltung. Allerdings sollte das Fernsehen stärker vorkommen, weil viele vor allem Jugend-affine Themen drin steckten. Bild setze weniger auf sex and crime als vielmehr auf Meinungsführerschaft wie durch die Schlagzeile ?Wir sind Papst?. Für die Zukunft rechnet Gösmann damit, dass sich der Zeitungsmarkt diversifizieren muss. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2010
Titel
Wir sind Papst - was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
25.04.2005
Inhalt
Den Lesern auf einfache Weise die Welt erklären und mehr Gefühle in die Lokalzeitung bringen: Diese beiden Rezepte vertritt Sven Gösmann, früher Bild-Zeitung, jetzt Chef der Rheinischen Post. Außerdem rät er, auch im Lokalen Geschichten über das Hilfsmittel Foto zu erzählen. Beim Thema Unterhaltung rät er zur Zurückhaltung. Allerdings sollte das Fernsehen stärker vorkommen, weil viele vor allem Jugend-affine Themen drin steckten. Bild setze weniger auf sex and crime als vielmehr auf Meinungsführerschaft wie durch die Schlagzeile ?Wir sind Papst?. Für die Zukunft rechnet Gösmann damit, dass sich der Zeitungsmarkt diversifizieren muss. (vd)

Fünf vor zwölf: Sprachtipps

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Anhand konkreter Beispiele erklärt Dr. Alexander Marinos diesmal in der DREHSCHEIBE-Serie, welche Formulierungen einen Kommentar richtig gut machen ? und welche besser außen vor bleiben. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fünf vor zwölf: Sprachtipps
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Anhand konkreter Beispiele erklärt Dr. Alexander Marinos diesmal in der DREHSCHEIBE-Serie, welche Formulierungen einen Kommentar richtig gut machen ? und welche besser außen vor bleiben. (tja)

Blitztipp: Nachbarn/Sprache

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Sprache, Sprachentwicklung, Mundart, Fremdsprache - es gibt jede Menge Möglichkeiten, dieses Thema umzusetzen, auch wenn es mal schnell gehen muss. Der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft mit originellen Ideen, die schnell recherchiert sind. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipp: Nachbarn/Sprache
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Sprache, Sprachentwicklung, Mundart, Fremdsprache - es gibt jede Menge Möglichkeiten, dieses Thema umzusetzen, auch wenn es mal schnell gehen muss. Der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft mit originellen Ideen, die schnell recherchiert sind. (tja)

Vom ersten und letzten Eindruck

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Vor dem Kommentar drückt sich auch manch gestandener Journalist ? Dr. Alexander Marinos nimmt die Angst durch Fachwissen und erläutert in seiner DREHSCHEIBE-Kurzserie diesmal, wie ein Kommentar aufgebaut sein soll. (tja)
Letzte Änderung
05.01.2006
Stichwort(e)
Titel
Vom ersten und letzten Eindruck
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Vor dem Kommentar drückt sich auch manch gestandener Journalist ? Dr. Alexander Marinos nimmt die Angst durch Fachwissen und erläutert in seiner DREHSCHEIBE-Kurzserie diesmal, wie ein Kommentar aufgebaut sein soll. (tja)

Mit oder ohne Wenn und Aber

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Was macht einen guten Kommentar aus? Dr. Alexander Marinos beschäftigt sich in einer Kurzserie mit den wichtigsten Regeln und Formen dieser journalistischen Stilform. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit oder ohne Wenn und Aber
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Was macht einen guten Kommentar aus? Dr. Alexander Marinos beschäftigt sich in einer Kurzserie mit den wichtigsten Regeln und Formen dieser journalistischen Stilform. (tja)

Antwort auf Freude und Respekt

Nordsee-Zeitung
24.12.2004
Wer schreibt eigentlich heute noch mit der Hand? Aufgrund ihrer eigenen Vorliebe für Füller und Tinte machte sich Susanne Schwan von der Nordsee-Zeitung auf die Suche nach Menschen, die dieses Hobby teilen - und fand genug Gesprächspartner für eine schöne Serie. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Antwort auf Freude und Respekt
In
Nordsee-Zeitung
Am
24.12.2004
Inhalt
Wer schreibt eigentlich heute noch mit der Hand? Aufgrund ihrer eigenen Vorliebe für Füller und Tinte machte sich Susanne Schwan von der Nordsee-Zeitung auf die Suche nach Menschen, die dieses Hobby teilen - und fand genug Gesprächspartner für eine schöne Serie. (tja)

Echt sein und ehrlich schreiben

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Miriam Unger, Redakteurin der Jugendseite "chili" der Kreiszeitung Syke, plädiert im Umgang mit Jugendlichen für eine ehrliche und direkte, aber keinesfalls überzogene Sprache - Authentizität steht auch bei jungen Lesern hoch im Kurs.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Echt sein und ehrlich schreiben
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Miriam Unger, Redakteurin der Jugendseite "chili" der Kreiszeitung Syke, plädiert im Umgang mit Jugendlichen für eine ehrliche und direkte, aber keinesfalls überzogene Sprache - Authentizität steht auch bei jungen Lesern hoch im Kurs.

Vorsicht: Floskel! Gründlich verwirrend

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Füllwörter sind manchmal so sehr in den Wortschatz der Journalisten übergegangen, dass sie selbst die Floskel gar nicht mehr bemerken. Reinhard Berger zeigt auf, was gar nicht geht.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Gründlich verwirrend
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Füllwörter sind manchmal so sehr in den Wortschatz der Journalisten übergegangen, dass sie selbst die Floskel gar nicht mehr bemerken. Reinhard Berger zeigt auf, was gar nicht geht.

Überschriften: Zuspitzen ja - Beleidigen nein

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Eine Gemeinderätin nennt ihren Bürgermeister "bescheuert", die Zeitung bringt das Zitat in der Schlagzeile. Wie plakativ darf eine Überschrift formuliert werden, ohne rechtlich angreifbar zu sein? Dorothee Bölke erklärt, was beim Formulieren von Überschriften zu beachten ist.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Überschriften: Zuspitzen ja - Beleidigen nein
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Eine Gemeinderätin nennt ihren Bürgermeister "bescheuert", die Zeitung bringt das Zitat in der Schlagzeile. Wie plakativ darf eine Überschrift formuliert werden, ohne rechtlich angreifbar zu sein? Dorothee Bölke erklärt, was beim Formulieren von Überschriften zu beachten ist.

Vorsicht: Floskel! Bildlich und politisch

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Aktuellen Floskel-Fallen auf der Spur: Reinhard Berger deckt die übelsten Füllwörter und Unsinnigkeiten in einer DREHSCHEIBE-Serie auf.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Bildlich und politisch
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Aktuellen Floskel-Fallen auf der Spur: Reinhard Berger deckt die übelsten Füllwörter und Unsinnigkeiten in einer DREHSCHEIBE-Serie auf.

Vorsicht: Floskel! Furcht vorm Weißkittel

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Die DREHSCHEIBE-Serie von Reinhard Berger, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Floskeln den Garaus zu machen, beschäftigt sich diesmal mit beliebten Redewendungen rund um Verdrehtes, Verkürztes und Vergleichendes.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Furcht vorm Weißkittel
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Die DREHSCHEIBE-Serie von Reinhard Berger, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Floskeln den Garaus zu machen, beschäftigt sich diesmal mit beliebten Redewendungen rund um Verdrehtes, Verkürztes und Vergleichendes.

Der Sprachheiler aus Winsen

Lübecker Nachrichten
19.08.2004
Weil Lokalredakteure jeden Tag mit Sprache zu tun haben, können sie sich ganz besonders für die Idee von Axel Gedaschko begeistern, der eine Stilfibel herausbrachte, um dem Amtsdeutsch den Kampf anzusagen. Peter Intelmann von den Lübecker Nachrichten hat den "Sprachheiler" porträtiert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Der Sprachheiler aus Winsen
In
Lübecker Nachrichten
Am
19.08.2004
Inhalt
Weil Lokalredakteure jeden Tag mit Sprache zu tun haben, können sie sich ganz besonders für die Idee von Axel Gedaschko begeistern, der eine Stilfibel herausbrachte, um dem Amtsdeutsch den Kampf anzusagen. Peter Intelmann von den Lübecker Nachrichten hat den "Sprachheiler" porträtiert. (tja)

Vorsicht: Floskel! Sportlich machbar

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Diesmal im Visier des Sprachwächters Reinhard Berger: Sportliches und Machbares, das von Lokaljournalisten gerne als Füllmaterial genutzt wird.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Sportlich machbar
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Diesmal im Visier des Sprachwächters Reinhard Berger: Sportliches und Machbares, das von Lokaljournalisten gerne als Füllmaterial genutzt wird.

Vorsicht: Floskel! Bezeichnend genau

DREHSCHEIBE
25.06.2004
"Bezeichnend genau": Alle Floskeln, die im Zusammenhang mit diesen beiden Begriffen im Lokaljournalismus zum Handwerk gehören, nimmt Reinhard Berger diesmal aufs Korn. Denn nichts langweilt auf Dauer mehr als die ewig gleiche Redewendung.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Bezeichnend genau
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
"Bezeichnend genau": Alle Floskeln, die im Zusammenhang mit diesen beiden Begriffen im Lokaljournalismus zum Handwerk gehören, nimmt Reinhard Berger diesmal aufs Korn. Denn nichts langweilt auf Dauer mehr als die ewig gleiche Redewendung.

Vorsicht: Floskel! Doppelt amtlich

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Wenn Schreiber auch fotografieren, kann das ganz schön nach hinten losgehen. Guido Sawatzki, Journalist und Fotograf, erklärt in der DREHSCHEIBE-Serie "Achtung-fertig-Foto!", worauf es ankommt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Doppelt amtlich
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Wenn Schreiber auch fotografieren, kann das ganz schön nach hinten losgehen. Guido Sawatzki, Journalist und Fotograf, erklärt in der DREHSCHEIBE-Serie "Achtung-fertig-Foto!", worauf es ankommt.

Verständlichkeit ist keine Zier

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Komplexe Zusammenhänge verständlich vermitteln, ohne dass wesentliche Informationen verloren gehen - das ist die Kunst des Nachrichtenschreibens. Alexander Marinos gibt in der DREHSCHEIBE-Serie Tipps zur professionellen Umsetzung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Verständlichkeit ist keine Zier
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Komplexe Zusammenhänge verständlich vermitteln, ohne dass wesentliche Informationen verloren gehen - das ist die Kunst des Nachrichtenschreibens. Alexander Marinos gibt in der DREHSCHEIBE-Serie Tipps zur professionellen Umsetzung.

Vorsicht: Floskel! Fragwürdig und imposant

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Sie sind bequem und beliebt, aber sie sind stilistisch nicht schön, und manchmal verstellen sie den Blick auf den Inhalt: Floskeln gehören zum journalistischen Tagesgeschäft. Reinhard Berger stellt häufige sprachliche Entgleisungen vor.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Fragwürdig und imposant
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Sie sind bequem und beliebt, aber sie sind stilistisch nicht schön, und manchmal verstellen sie den Blick auf den Inhalt: Floskeln gehören zum journalistischen Tagesgeschäft. Reinhard Berger stellt häufige sprachliche Entgleisungen vor.

Das ist doch "ganz einfach"

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Welche Nebenbedeutung in wörtlichen Zitaten mitschwingt und wie man Missverständnisse und rechtliche Komplikationen vermeidet, erläutert Dr. Alexander Marinos in der DREHSCHEIBE-Serie zum Thema ?Nachrichten schreiben?. (tja)
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Das ist doch "ganz einfach"
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Welche Nebenbedeutung in wörtlichen Zitaten mitschwingt und wie man Missverständnisse und rechtliche Komplikationen vermeidet, erläutert Dr. Alexander Marinos in der DREHSCHEIBE-Serie zum Thema ?Nachrichten schreiben?. (tja)

Vorsicht: Floskel! Höflich, doppelt, mehrheitlich

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Jeder kennt sie, aber kaum jemand gibt zu, sie der Einfachheit halber auch zu nutzen: Floskeln sind im Lokaljournalismus weit verbreite Reinhard Berger weist in der DREHSCHEIBE-Serie auf die übelsten Formulierungs-Pannen hin.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel! Höflich, doppelt, mehrheitlich
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Jeder kennt sie, aber kaum jemand gibt zu, sie der Einfachheit halber auch zu nutzen: Floskeln sind im Lokaljournalismus weit verbreite Reinhard Berger weist in der DREHSCHEIBE-Serie auf die übelsten Formulierungs-Pannen hin.

Einen Gegner zum Freund machen: Konjunktiv

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Richtiges Nachrichtenschreiben: In der Rubrik "stil und sprache" erläutert Alexander Marinos diesmal wie und wann man den Konjunktiv verwendet.
Letzte Änderung
09.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Einen Gegner zum Freund machen: Konjunktiv
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Richtiges Nachrichtenschreiben: In der Rubrik "stil und sprache" erläutert Alexander Marinos diesmal wie und wann man den Konjunktiv verwendet.

Stil und Sprache - Vorsicht: Floskel!

DREHSCHEIBE
20.02.2004
In der DREHSCHEIBE-Serie deckt Reinhard Berger auf: Floskeln sind üblich, aber meistens ziemlich daneben.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Stil und Sprache - Vorsicht: Floskel!
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
In der DREHSCHEIBE-Serie deckt Reinhard Berger auf: Floskeln sind üblich, aber meistens ziemlich daneben.

Alles hat seine Zeit (nicht hatte)

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Grammatikalische Missverständnisse in einer Nachricht können verheerend sein: Alexander Marinos legt in der DREHSCHEIBE-Serie "Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten" dar, wie man eine Nachricht sicher und korrekt formuliert, ohne an Imperfekt und Konjunktiv zu scheitern.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Alles hat seine Zeit (nicht hatte)
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Grammatikalische Missverständnisse in einer Nachricht können verheerend sein: Alexander Marinos legt in der DREHSCHEIBE-Serie "Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten" dar, wie man eine Nachricht sicher und korrekt formuliert, ohne an Imperfekt und Konjunktiv zu scheitern.

Vorsicht: Floskel!

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Dem Journalisten auf die Feder geschaut: Reinhard Berger entlarvt beliebte und bequeme Floskeln, die eigentlich nicht mehr vorkommen sollten. Die aber jedem schon mal "herausgerutscht" sind.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel!
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Dem Journalisten auf die Feder geschaut: Reinhard Berger entlarvt beliebte und bequeme Floskeln, die eigentlich nicht mehr vorkommen sollten. Die aber jedem schon mal "herausgerutscht" sind.

Am Anfang war der Leadsatz

DREHSCHEIBE
19.12.2003
In der DREHSCHEIBE-Serie "Gute Nachrichten - Schlechte Nachrichten" erklärt Dr. Alexander Marinos diesmal, worauf es beim Leadsatz ankommt und wie man die hohen Ansprüche daran erfüllen kann. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Am Anfang war der Leadsatz
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
In der DREHSCHEIBE-Serie "Gute Nachrichten - Schlechte Nachrichten" erklärt Dr. Alexander Marinos diesmal, worauf es beim Leadsatz ankommt und wie man die hohen Ansprüche daran erfüllen kann. (tja)

Vorsicht: Floskel!

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Und wieder ist wohl jeder Lokal-Journalist ertappt: In seiner Floskel-Sammlung fühlt Reinhard Berger routinierten Schreibern schmerzhaft auf den Zahn. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel!
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Und wieder ist wohl jeder Lokal-Journalist ertappt: In seiner Floskel-Sammlung fühlt Reinhard Berger routinierten Schreibern schmerzhaft auf den Zahn. (tja)

Pyramide für Pyramide

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Die DREHSCHEIBE-Serie "Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten" gibt Lokaljournalisten Kriterien an die Hand, um sinnvolle, korrekte und gute Nachrichten zu schreiben. In dieser Folge erklärt Dr. Alexander Marinos die Pyramidenstruktur. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Pyramide für Pyramide
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Die DREHSCHEIBE-Serie "Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten" gibt Lokaljournalisten Kriterien an die Hand, um sinnvolle, korrekte und gute Nachrichten zu schreiben. In dieser Folge erklärt Dr. Alexander Marinos die Pyramidenstruktur. (tja)

Vorsicht: Floskel!

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Ertappt: Gerade im Lokaljournalismus schleichen sich gerne Floskeln ein, die der Lebendigkeit und Lesefreundlichkeit eines Artikels schnell den Garaus machen. Reinhard Berger deckt die schlimmsten Fallen auf. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Floskel!
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Ertappt: Gerade im Lokaljournalismus schleichen sich gerne Floskeln ein, die der Lebendigkeit und Lesefreundlichkeit eines Artikels schnell den Garaus machen. Reinhard Berger deckt die schlimmsten Fallen auf. (tja)

Nachrichtlich schreiben - wozu?

DREHSCHEIBE
17.10.2003
Die DREHSCHEIBE hat eine neue Serie: "Gute Nachrichten - Schlechte Nachrichten" befasst sich mit allen Problemen rund um die geschriebene Nachricht. Den Anfang macht Dr. Alexander Marinos, der erst mal erklärt, was eigentlich eine Nachricht ausmacht. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nachrichtlich schreiben - wozu?
In
DREHSCHEIBE
Am
17.10.2003
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat eine neue Serie: "Gute Nachrichten - Schlechte Nachrichten" befasst sich mit allen Problemen rund um die geschriebene Nachricht. Den Anfang macht Dr. Alexander Marinos, der erst mal erklärt, was eigentlich eine Nachricht ausmacht. (tja)

Stil und Sprache / DS-Service

DREHSCHEIBE
17.10.2003
Jeder (Lokal-)Journalist hat sich wohl selbst schon mal bei der Verwendung bequemer Floskeln ertappt. Damit ist jetzt Schluss: In der DREHSCHEIBE gibt es themenbezogene Sammlungen von beliebten Wendungen - regt zum Nachdenken an! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stil und Sprache / DS-Service
In
DREHSCHEIBE
Am
17.10.2003
Inhalt
Jeder (Lokal-)Journalist hat sich wohl selbst schon mal bei der Verwendung bequemer Floskeln ertappt. Damit ist jetzt Schluss: In der DREHSCHEIBE gibt es themenbezogene Sammlungen von beliebten Wendungen - regt zum Nachdenken an! (tja)

Starke Verben und schnell auf den Punkt

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Wie trifft man den Ton der Jugend in der Zeitung, um die ohnehin nur wenigen Zeitung lesenden Jugendlichen bei der Stange zu halten oder gar neue junge Leser zu binden? Rainer Jung bringt es auf den Punkt: Einfache, klare Formulierungen, keine Schachtelsätze und knackige Verben - dabei unterhaltsam und mit schnellem Einstieg, ohne sich mit unpassendem Slang anzubiedern. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Starke Verben und schnell auf den Punkt
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Wie trifft man den Ton der Jugend in der Zeitung, um die ohnehin nur wenigen Zeitung lesenden Jugendlichen bei der Stange zu halten oder gar neue junge Leser zu binden? Rainer Jung bringt es auf den Punkt: Einfache, klare Formulierungen, keine Schachtelsätze und knackige Verben - dabei unterhaltsam und mit schnellem Einstieg, ohne sich mit unpassendem Slang anzubiedern. (tja)

Sprache und Stil: Aktion soll keine "Eintagsfliege" bleiben

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Nicht als Deutschtümelei, sondern als sportliche Herausforderung verstand die Stuttgarter Zeitung ihre Aktion, am Tag der Deutschen Sprache kein Denglisch zu verwenden. Ein Gespräch mit Chefredakteur Peter Christ. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Sprache und Stil: Aktion soll keine "Eintagsfliege" bleiben
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Nicht als Deutschtümelei, sondern als sportliche Herausforderung verstand die Stuttgarter Zeitung ihre Aktion, am Tag der Deutschen Sprache kein Denglisch zu verwenden. Ein Gespräch mit Chefredakteur Peter Christ. (HG)

Thementipp: Sprachpanscher des Jahres

DREHSCHEIBE
27.09.2002
DREHSCHEIBE-Autor Michael Bechtel nimmt ironisch die Selbstbezeichnung der deutschen Bestattungsunternehmer als "funeral master" aufs Korn. Nicht allein, dass dieser Begriff vom Verein deutsche Sprache mit dem Titel "Sprachpanscher des Jahres 2001" gewürdigt worden ist, er wird auch von keinem Engländer oder Amerikaner verstanden. Dort heißt der Bestattungsunternehmer "funeral director". (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Thementipp: Sprachpanscher des Jahres
In
DREHSCHEIBE
Am
27.09.2002
Inhalt
DREHSCHEIBE-Autor Michael Bechtel nimmt ironisch die Selbstbezeichnung der deutschen Bestattungsunternehmer als "funeral master" aufs Korn. Nicht allein, dass dieser Begriff vom Verein deutsche Sprache mit dem Titel "Sprachpanscher des Jahres 2001" gewürdigt worden ist, er wird auch von keinem Engländer oder Amerikaner verstanden. Dort heißt der Bestattungsunternehmer "funeral director". (hvh)

Sprache und Stil: "Denglisch-Wörter machen uns Pickel"

Stuttgarter Zeitung
17.09.2002
Es muss nicht immer Denglisch sein: Zum Tag der deutschen Sprache wagte die Stuttgarter Zeitung den Versuch, auf Anglizismen zu verzichten. Marcus Sander zieht die Bilanz einer originellen Aktion. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Sprache und Stil: "Denglisch-Wörter machen uns Pickel"
In
Stuttgarter Zeitung
Am
17.09.2002
Inhalt
Es muss nicht immer Denglisch sein: Zum Tag der deutschen Sprache wagte die Stuttgarter Zeitung den Versuch, auf Anglizismen zu verzichten. Marcus Sander zieht die Bilanz einer originellen Aktion. (HG)

Humor ist Willenssache - gelacht wird später

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Glossen, die leicht und elegant daherkommen, sind selten Zufallsprodukte. Wirklicher Witz ist das Ergebnis der richtigen Mischung aus Technik, Kreativität und Humor, meint Volker Dick. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Humor ist Willenssache - gelacht wird später
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Glossen, die leicht und elegant daherkommen, sind selten Zufallsprodukte. Wirklicher Witz ist das Ergebnis der richtigen Mischung aus Technik, Kreativität und Humor, meint Volker Dick. (HG)

"Juhnke wieder arm"

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Die harte Realität im Printjournalismus heute und Möglichkeiten, trotz Krise zu bestehen, thema-tisiert Caroline Methner, ehemals Chefin des Boulevardblatts Berliner Kurier. Einleitend geht sie auf den wirtschaftlichen Druck durch Anzeigenkunden ein und beschreibt einige praktische Fälle. Wie man im Boulevard gewinnt, nämlich mit aufregenden Schlagzeilen, erläutert sie anschließend. Methner beschreibt fünf Gattungen von Überschriften und illustriert sie mit Beispielen: ?Ankün-digungszeile?, ?weitergedrehte aktuelle Zeile?, ?finale Rettungszeile?, ?Urteilszeile?, ?Politikzei-le?. Außerdem geht sie darauf ein, in welcher Atmosphäre gute Schlagzeilen entstehen können: in lockerer Runde, beim Blödeln, durch schräg Gedachtes. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"Juhnke wieder arm"
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die harte Realität im Printjournalismus heute und Möglichkeiten, trotz Krise zu bestehen, thema-tisiert Caroline Methner, ehemals Chefin des Boulevardblatts Berliner Kurier. Einleitend geht sie auf den wirtschaftlichen Druck durch Anzeigenkunden ein und beschreibt einige praktische Fälle. Wie man im Boulevard gewinnt, nämlich mit aufregenden Schlagzeilen, erläutert sie anschließend. Methner beschreibt fünf Gattungen von Überschriften und illustriert sie mit Beispielen: ?Ankün-digungszeile?, ?weitergedrehte aktuelle Zeile?, ?finale Rettungszeile?, ?Urteilszeile?, ?Politikzei-le?. Außerdem geht sie darauf ein, in welcher Atmosphäre gute Schlagzeilen entstehen können: in lockerer Runde, beim Blödeln, durch schräg Gedachtes. (vd)

Wichtig erscheint, was nützt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wichtig erscheint, was nützt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft

Mehr Spaß in die Zeitung

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Spaß in die Zeitung
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)

Es geht nicht um den täglichen Knaller

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Beispiele für eine frechere Tageszeitung liefert Heike Groll, Redakteurin des Themendienstes DREHSCHEIBE. Die Beispielartikel zeigen methodische Kniffe, an ein Thema neu heranzuge-hen ? etwa durch Wechsel der Perspektive, durch Einsatz eines ressortfremden Kollegen, durch einfache Fragen und hartnäckige Recherche. Außerdem gibt sie Tipps, wie auch kleine Redaktio-nen Kreativität und Courage entwickeln können, beispielsweise durch gute Planung und Prioritä-tensetzung. Ihr Rat: Ideen kosten erstmal nichts, die Entscheidung, was umgesetzt wird, kommt erst im zweiten Schritt. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Es geht nicht um den täglichen Knaller
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele für eine frechere Tageszeitung liefert Heike Groll, Redakteurin des Themendienstes DREHSCHEIBE. Die Beispielartikel zeigen methodische Kniffe, an ein Thema neu heranzuge-hen ? etwa durch Wechsel der Perspektive, durch Einsatz eines ressortfremden Kollegen, durch einfache Fragen und hartnäckige Recherche. Außerdem gibt sie Tipps, wie auch kleine Redaktio-nen Kreativität und Courage entwickeln können, beispielsweise durch gute Planung und Prioritä-tensetzung. Ihr Rat: Ideen kosten erstmal nichts, die Entscheidung, was umgesetzt wird, kommt erst im zweiten Schritt. (vd)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe II Aufgeweckt - Wenn der Text wie eine Schlaftablette wirkt

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Rezepte gegen einen langweiligen Lokalteil präsentiert Arbeitsgruppe II. Wie in der Redaktions-konferenz und mit Kollegen neue Ideen entstehen können, wie bei der Recherche mehr heraus-kommt, was Texte und Überschriften spannender macht ? dazu gibt die AG zahlreiche stich-wortartige Hinweise. Beim Thema Texte geht es nicht nur um sprachliche und stilistische Fragen, sondern auch um Tipps wie Perspektivwechsel und die Warnung vorm konzeptionslosen Drauf-losschreiben. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe II Aufgeweckt - Wenn der Text wie eine Schlaftablette wirkt
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Rezepte gegen einen langweiligen Lokalteil präsentiert Arbeitsgruppe II. Wie in der Redaktions-konferenz und mit Kollegen neue Ideen entstehen können, wie bei der Recherche mehr heraus-kommt, was Texte und Überschriften spannender macht ? dazu gibt die AG zahlreiche stich-wortartige Hinweise. Beim Thema Texte geht es nicht nur um sprachliche und stilistische Fragen, sondern auch um Tipps wie Perspektivwechsel und die Warnung vorm konzeptionslosen Drauf-losschreiben. (vd)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe IV Routina spinnt - Wenn Nebenwirkungen erwünscht sind

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Der eine will, dass alles so bleibt, wie es ist: gemütlich und ohne Aufreger. Sie dagegen will vieles ändern, eine lebendige spannende Zeitung produzieren. ?Rudi Routine? und ?Tina Tabu-Bruch?: zwei Figuren, erfunden von der Arbeitsgruppe IV. Im Dialog setzen sich die Spritzige und der Pessimist auseinander. Es geht um Themen wie Perspektivwechsel, Möglichkeiten des Anfeatu-rens, neue Stilformen und Herangehensweisen. Ergänzend zu dem fiktiven Gespräch liefert die AG Anregungen für die praktische Umsetzung neuer Ideen. Und am Ende überdenkt selbst Rudi Routine seine Einstellung. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe IV Routina spinnt - Wenn Nebenwirkungen erwünscht sind
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Der eine will, dass alles so bleibt, wie es ist: gemütlich und ohne Aufreger. Sie dagegen will vieles ändern, eine lebendige spannende Zeitung produzieren. ?Rudi Routine? und ?Tina Tabu-Bruch?: zwei Figuren, erfunden von der Arbeitsgruppe IV. Im Dialog setzen sich die Spritzige und der Pessimist auseinander. Es geht um Themen wie Perspektivwechsel, Möglichkeiten des Anfeatu-rens, neue Stilformen und Herangehensweisen. Ergänzend zu dem fiktiven Gespräch liefert die AG Anregungen für die praktische Umsetzung neuer Ideen. Und am Ende überdenkt selbst Rudi Routine seine Einstellung. (vd)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe III Aufgeregt - Wenn der Alltag in Routine erstarrt

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Möglichkeiten, gegen Routine anzugehen, Arbeitsstrukturen zu verbessern und so mehr Kreativi-tät zu erzielen: Damit befasst sich Arbeitsgruppe III. Einige ihrer Tipps: Producer-System einfüh-ren, Schreibtage schaffen, Entlastung erzielen, Planung optimieren, Konferenz effizienter gestal-ten. Außerdem behandelt die AG Fragen wie: Wie lässt sich Kommunikation verbessern und Teamgeist erzielen, sowohl formal wie auch informell? Wie sich das Leseangebot optimieren? Das Resultat sollen mehr Freiräume, mehr Kreativität, mehr eigene Themen und mehr Lesernähe sein. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe III Aufgeregt - Wenn der Alltag in Routine erstarrt
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Möglichkeiten, gegen Routine anzugehen, Arbeitsstrukturen zu verbessern und so mehr Kreativi-tät zu erzielen: Damit befasst sich Arbeitsgruppe III. Einige ihrer Tipps: Producer-System einfüh-ren, Schreibtage schaffen, Entlastung erzielen, Planung optimieren, Konferenz effizienter gestal-ten. Außerdem behandelt die AG Fragen wie: Wie lässt sich Kommunikation verbessern und Teamgeist erzielen, sowohl formal wie auch informell? Wie sich das Leseangebot optimieren? Das Resultat sollen mehr Freiräume, mehr Kreativität, mehr eigene Themen und mehr Lesernähe sein. (vd)

Konzept Jungendseite "Flugplatz"

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
?Flugplatz ? Die Landebahn für alle jungen Leser, die Lust am Schreiben haben?: So nennt das Schwäbische Tagblatt seine wöchentliche Jugendseite. Im Mittelpunkt der magazinhaft layouteten Seite steht jeweils ein Thema, beispielsweise über junge Übersiedler aus Osteuropa oder Urlaubserlebnisse. 10 bis 15 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren gehören zum Redaktionsteam, das von zwei Redakteurinnen betreut wird. Die Schüler erhalten Gelegenheit, eigenwilliges Schreiben auszuprobieren, und testen verschiedene journalistische Formen. Die Redakteurinnen bieten auch Schreibseminare für Jugendliche an. Das Material zeigt Beispiele der Jugendseite und erläutert das Konzept. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Konzept Jungendseite "Flugplatz"
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
?Flugplatz ? Die Landebahn für alle jungen Leser, die Lust am Schreiben haben?: So nennt das Schwäbische Tagblatt seine wöchentliche Jugendseite. Im Mittelpunkt der magazinhaft layouteten Seite steht jeweils ein Thema, beispielsweise über junge Übersiedler aus Osteuropa oder Urlaubserlebnisse. 10 bis 15 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren gehören zum Redaktionsteam, das von zwei Redakteurinnen betreut wird. Die Schüler erhalten Gelegenheit, eigenwilliges Schreiben auszuprobieren, und testen verschiedene journalistische Formen. Die Redakteurinnen bieten auch Schreibseminare für Jugendliche an. Das Material zeigt Beispiele der Jugendseite und erläutert das Konzept. (vd)

Mehr Abwechslung, bitte

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Für eine Vielfalt an Darstellungsformen und eine klare, unterhaltsame Sprache auf den Wirt- schaftsseiten plädiert Kristov Hogel. Der Beitrag listet eine Reihe von Sprachsünden auf, die anscheinend nach wie vor begangen werden. Hogel fordert mehr Erklärungen, mehr Beispie- le, wörtliche Rede, keinen überlangen Sätze, Rhythmuswechsel. Abkürzungen sollten erläu- tert werden. Boulevardzeitungen und Wirtschaftsmagazine zeigten, wie es auch anders geht. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Stil, Recherche, Handwerk
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Mehr Abwechslung, bitte
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Für eine Vielfalt an Darstellungsformen und eine klare, unterhaltsame Sprache auf den Wirt- schaftsseiten plädiert Kristov Hogel. Der Beitrag listet eine Reihe von Sprachsünden auf, die anscheinend nach wie vor begangen werden. Hogel fordert mehr Erklärungen, mehr Beispie- le, wörtliche Rede, keinen überlangen Sätze, Rhythmuswechsel. Abkürzungen sollten erläu- tert werden. Boulevardzeitungen und Wirtschaftsmagazine zeigten, wie es auch anders geht. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Stil, Recherche, Handwerk

Mit Bohlen, Naddel und Berti schleichen wir ins Kleinhirn

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Mit Kenntnissen der Hirnforschung knackige Überschriften formulieren: darum dreht sich der Vortrag des Re-porters und Trainers Peter Linden. Durch Stichworte mit Wiedererkennungswert ins Gedächtnis eindringen, Impulse gleich an den Textanfang setzen, Perlen früh präsentieren: So bleibt der Leser laut Linden bei der Stan-ge. Er rät zu Überraschungen, etwa indem Bekanntes mit Unbekanntem gemischt wird, warnt allerdings davor, nur schlichte Gags abzuliefern, ohne dass Inhalt dahinter steckt: Hinter Reizen sollte immer Recherche stecken. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Mit Bohlen, Naddel und Berti schleichen wir ins Kleinhirn
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Kenntnissen der Hirnforschung knackige Überschriften formulieren: darum dreht sich der Vortrag des Re-porters und Trainers Peter Linden. Durch Stichworte mit Wiedererkennungswert ins Gedächtnis eindringen, Impulse gleich an den Textanfang setzen, Perlen früh präsentieren: So bleibt der Leser laut Linden bei der Stan-ge. Er rät zu Überraschungen, etwa indem Bekanntes mit Unbekanntem gemischt wird, warnt allerdings davor, nur schlichte Gags abzuliefern, ohne dass Inhalt dahinter steckt: Hinter Reizen sollte immer Recherche stecken. (VD)

Editorial

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Editorial
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil

Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)

Geschichte in der Lokalzeitung

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Geschichte in der Lokalzeitung
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)

Die Jugend im Visier - Werbung und Marketing für eine anspruchsvolle Zielgruppe

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Marktforscher Ingo Barlovic von ?iconkids & youth? plädiert dafür, die geistigen, psychischen und körperlichen Grundbedürfnisse junger Leute anzusprechen, beispielsweise Geborgenheit, die Welt erkennen und geliebt werden. Er beschreibt Jugendliche als unternehmungslustig, spaßbetont und pragmatisch. Entsprechend formuliert er seine Empfehlungen an die Zeitung: u. a. über Themen wie Musik, Mode, Sport schreiben und dabei Geschlechtsunterschiede beachten. Barlovic rät, Jugendliche ernst zu nehmen und emotional berührend zu schreiben ? ohne dabei zwanghaft einen auf jung zu machen. Der Beitrag liefert auch Grafiken und Tabellen zur Differenzierung junger Zielgruppen und ihren Einstellungen.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Die Jugend im Visier - Werbung und Marketing für eine anspruchsvolle Zielgruppe
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Marktforscher Ingo Barlovic von ?iconkids & youth? plädiert dafür, die geistigen, psychischen und körperlichen Grundbedürfnisse junger Leute anzusprechen, beispielsweise Geborgenheit, die Welt erkennen und geliebt werden. Er beschreibt Jugendliche als unternehmungslustig, spaßbetont und pragmatisch. Entsprechend formuliert er seine Empfehlungen an die Zeitung: u. a. über Themen wie Musik, Mode, Sport schreiben und dabei Geschlechtsunterschiede beachten. Barlovic rät, Jugendliche ernst zu nehmen und emotional berührend zu schreiben ? ohne dabei zwanghaft einen auf jung zu machen. Der Beitrag liefert auch Grafiken und Tabellen zur Differenzierung junger Zielgruppen und ihren Einstellungen.

Intelligent, sauber und mit Liebe

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Intelligent, sauber und mit Liebe
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft

Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.

Kinderkonzept: Alles unter einem Hut

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Die Gründung eines ?Kinderclubs? mit Kinderseite, Internetauftritt und Events empfiehlt Arbeitsgruppe 4, um die Zielgruppe zu erreichen. Stichwortartig wird erläutert, was die einzelnen Elemente bieten sollten und welche Vorteile sie für Verlage und junge Leser haben können. So geht es bei ?kinderclub.de? nicht um eine Kopie der Printausgabe, sondern vor allem um Interaktion und bewegte Bilder. Außerdem nennt die Gruppe ihre Rahmenbedingungen für eine (fast) perfekte Kinderseite ? die mit großen Fotos arbeitet und ein Maskottchen hat.-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Kinderkonzept: Alles unter einem Hut
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Gründung eines ?Kinderclubs? mit Kinderseite, Internetauftritt und Events empfiehlt Arbeitsgruppe 4, um die Zielgruppe zu erreichen. Stichwortartig wird erläutert, was die einzelnen Elemente bieten sollten und welche Vorteile sie für Verlage und junge Leser haben können. So geht es bei ?kinderclub.de? nicht um eine Kopie der Printausgabe, sondern vor allem um Interaktion und bewegte Bilder. Außerdem nennt die Gruppe ihre Rahmenbedingungen für eine (fast) perfekte Kinderseite ? die mit großen Fotos arbeitet und ein Maskottchen hat.-

Neue Bücher Für Sie gelesen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Neue Bücher Für Sie gelesen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)

"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)

Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.

Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.

Klartext: Verständlich schreiben - kinderleicht

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Tipps für eine klare Sprache liefert Arbeitsgruppe 2. Ihre In-/Out-Liste gibt konkrete Empfehlungen und warnt vor häufigen Fehlern. Selbstkritisch schreiben sie über ihre Aufstellung: ?Was wir schon immer wussten, aber in Zukunft auch mal tun wollen?. Etwa konkrete Worte wie ?Yucca-Palme? statt abstrakter wie ?Pflanze? zu verwenden. Die Teilnehmer plädieren auch für mehr Originalität der Sprache, sofern sie nicht die Verständlichkeit erschwert. Außerdem rufen sie auf, neue Formen für Jugendliche in der Zeitung zu finden, etwa Brief, Fotostory, Tagebuch.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Klartext: Verständlich schreiben - kinderleicht
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Tipps für eine klare Sprache liefert Arbeitsgruppe 2. Ihre In-/Out-Liste gibt konkrete Empfehlungen und warnt vor häufigen Fehlern. Selbstkritisch schreiben sie über ihre Aufstellung: ?Was wir schon immer wussten, aber in Zukunft auch mal tun wollen?. Etwa konkrete Worte wie ?Yucca-Palme? statt abstrakter wie ?Pflanze? zu verwenden. Die Teilnehmer plädieren auch für mehr Originalität der Sprache, sofern sie nicht die Verständlichkeit erschwert. Außerdem rufen sie auf, neue Formen für Jugendliche in der Zeitung zu finden, etwa Brief, Fotostory, Tagebuch.

Neue Lach- und Sachgeschichten - Perspektiven für einen jungen Lokalteil

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Ein Konzept als Argumentationshilfe zur Durchsetzung jugendgerechter Aspekte in der Lokalzeitung hat Arbeitsgruppe 3 aufgestellt. Die ausformulierten Empfehlungen sollen dem Ziel dienen, Jugendlichen Nutzwert zu bieten, ihnen Spaß zu bereiten und sie zur Kommunikation auf einer Plattform einzuladen. Die Tipps reichen vom Layout und den Themen/Darstellungsformen bis zu Sprache und Interaktion. Außerdem geben die Autoren Hinweise zum Marketing nach innen und außen sowie zur Mitarbeitergewinnung und -betreuung. Abschließend nennt die AG Vorschläge für Themen und Rubriken: von SMS-Interviews bis DJ-Report.-
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Neue Lach- und Sachgeschichten - Perspektiven für einen jungen Lokalteil
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Konzept als Argumentationshilfe zur Durchsetzung jugendgerechter Aspekte in der Lokalzeitung hat Arbeitsgruppe 3 aufgestellt. Die ausformulierten Empfehlungen sollen dem Ziel dienen, Jugendlichen Nutzwert zu bieten, ihnen Spaß zu bereiten und sie zur Kommunikation auf einer Plattform einzuladen. Die Tipps reichen vom Layout und den Themen/Darstellungsformen bis zu Sprache und Interaktion. Außerdem geben die Autoren Hinweise zum Marketing nach innen und außen sowie zur Mitarbeitergewinnung und -betreuung. Abschließend nennt die AG Vorschläge für Themen und Rubriken: von SMS-Interviews bis DJ-Report.-

Bücher Lesetipps auf einen Blick

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden "Richtig recherchieren. Wie Profis Informationen suchen und besor-gen. Ein Handbuch für Journalisten, Rechercheure und Öffentlichkeitsarbeiter" von Ma-thias und Frank Brendel sowie "Die Zeitungsnachricht. Information hat Vorrang" von Ve-rena Hruska. "Richtig recherchieren" bietet für erfahrene Redakteure nicht viel Neues, aber kurzweilige Lektüre; für interessierte Laien zu empfehlen. Mit "Die Zeitungsnach-richt" hat die Autorin das Standardwerk zur Darstellungsform geschrieben; sie versteht es hervorragend, ihr Wissen zu vermitteln.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Bücher Lesetipps auf einen Blick
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden "Richtig recherchieren. Wie Profis Informationen suchen und besor-gen. Ein Handbuch für Journalisten, Rechercheure und Öffentlichkeitsarbeiter" von Ma-thias und Frank Brendel sowie "Die Zeitungsnachricht. Information hat Vorrang" von Ve-rena Hruska. "Richtig recherchieren" bietet für erfahrene Redakteure nicht viel Neues, aber kurzweilige Lektüre; für interessierte Laien zu empfehlen. Mit "Die Zeitungsnach-richt" hat die Autorin das Standardwerk zur Darstellungsform geschrieben; sie versteht es hervorragend, ihr Wissen zu vermitteln.(VD)

Viel kreativer Geist - aber kein preiswürdiger Kommentar Hausinterner Journalistenpreis und Fortbildungsakademie bei der Verlagsgruppe Rhein-Main

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über Weiterbildung innerhalb der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) berichtet Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Stadtredaktion des "Wiesbadener Kuriers". Der Beitrag informiert über die hauseigene Akademie zur Fortbildung und den internen Journalistenpreis. Im Rahmen von Kursen bedient sich der Verlag externer Experten. Die Preise werden von einer Jury in fünf Sparten vergeben, jeweils dotiert mit 1000 Mark. Beim ersten Wettbewerb zeigten sich allerdings deutlich Schwächen in den Bereichen Interview und Kommentar. Ingeborg Salm-Boost nennt positive Wirkungen des Preises und stellt die ausgezeichneten Beiträge vor. (vd) Schlagworte: Qualität, Aktion, Handwerk, Kommentar, Interview, Sprache, Stil, Recherche, Konzept, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Viel kreativer Geist - aber kein preiswürdiger Kommentar Hausinterner Journalistenpreis und Fortbildungsakademie bei der Verlagsgruppe Rhein-Main
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Weiterbildung innerhalb der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) berichtet Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Stadtredaktion des "Wiesbadener Kuriers". Der Beitrag informiert über die hauseigene Akademie zur Fortbildung und den internen Journalistenpreis. Im Rahmen von Kursen bedient sich der Verlag externer Experten. Die Preise werden von einer Jury in fünf Sparten vergeben, jeweils dotiert mit 1000 Mark. Beim ersten Wettbewerb zeigten sich allerdings deutlich Schwächen in den Bereichen Interview und Kommentar. Ingeborg Salm-Boost nennt positive Wirkungen des Preises und stellt die ausgezeichneten Beiträge vor. (vd) Schlagworte: Qualität, Aktion, Handwerk, Kommentar, Interview, Sprache, Stil, Recherche, Konzept, Thema

Geschichte sinnlich erfahrbar machen

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Geschichte im Lokalteil ist das Thema des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist geht auf den Paradigmenwechsel der Geschichtsbetrachtung ein ? derzeit steht vor allem deutsches Leid durch Bombenkrieg und Vertreibung im Mittelpunkt. Bechtel ruft dazu auf, individuelle Schicksale zu schildern, aber nicht die Ursachen aus dem Blick zu verlieren. Im Hinblick auf fiktionale Elemente in TV-Dokumentationen zu Geschichte regt er Zeitungsjournalisten an, ebenfalls literarische Kunstgriffe anzuwenden, um trockene Stoffe lebendig zu machen: ohne dabei die Faktengrundlage zu verlassen oder Fiktion und Tatsachen zu vermengen. Zudem geht Bechtel auf die Inhalte des neuen bpb-Bandes ?Geschichte? aus der Reihe ?Themen und Materialien für Journalisten? ein. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Geschichte sinnlich erfahrbar machen
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Geschichte im Lokalteil ist das Thema des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist geht auf den Paradigmenwechsel der Geschichtsbetrachtung ein ? derzeit steht vor allem deutsches Leid durch Bombenkrieg und Vertreibung im Mittelpunkt. Bechtel ruft dazu auf, individuelle Schicksale zu schildern, aber nicht die Ursachen aus dem Blick zu verlieren. Im Hinblick auf fiktionale Elemente in TV-Dokumentationen zu Geschichte regt er Zeitungsjournalisten an, ebenfalls literarische Kunstgriffe anzuwenden, um trockene Stoffe lebendig zu machen: ohne dabei die Faktengrundlage zu verlassen oder Fiktion und Tatsachen zu vermengen. Zudem geht Bechtel auf die Inhalte des neuen bpb-Bandes ?Geschichte? aus der Reihe ?Themen und Materialien für Journalisten? ein. (vd)

Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e

Die Straße, auf der das Leben tobt

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Neue Leser und neue Anzeigenkunden im Visier, gibt es seit Januar 2004 die boulevardeske Wochenzeitung ?Boulevard Würzburg der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Die Entstehungsgeschichte, die inhaltlichen Schwerpunkte, Reaktionen von Lesern und Offiziellen schildert Boulevard-Redakteur Ivo Knahn. Das Blatt im Halbformat will vor allem junge Nicht-Leser erreichen und einen ungewöhnlichen Blick auf Themen pflegen. Frechheit erwünscht, trotz zu erwartender Proteste. Knahn beschreibt eine Zeitung, die viel eigene Geschichten publiziert und nur einen geringen Teil aus der Main-Post übernimmt. Auch über die wirtschaftliche Seite gibt der Redakteur Auskunft. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Die Straße, auf der das Leben tobt
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Leser und neue Anzeigenkunden im Visier, gibt es seit Januar 2004 die boulevardeske Wochenzeitung ?Boulevard Würzburg der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Die Entstehungsgeschichte, die inhaltlichen Schwerpunkte, Reaktionen von Lesern und Offiziellen schildert Boulevard-Redakteur Ivo Knahn. Das Blatt im Halbformat will vor allem junge Nicht-Leser erreichen und einen ungewöhnlichen Blick auf Themen pflegen. Frechheit erwünscht, trotz zu erwartender Proteste. Knahn beschreibt eine Zeitung, die viel eigene Geschichten publiziert und nur einen geringen Teil aus der Main-Post übernimmt. Auch über die wirtschaftliche Seite gibt der Redakteur Auskunft. (vd)

Mehr Reportage in die Zeitung

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Ein Plädoyer für die Reportage im Lokalen hält der Journalist Michael Bechtel. Darin rät er, sich nicht zu sehr von Tradition und literarischem Anspruch hemmen zu lassen, sondern entspannt an den Text heranzugehen. Bechtel fasst sechs Grundregeln zum Wesen der Reportage zusammen, die sich auf kürzere Zeitungsreportagen übertragen lassen. Wie das funktionieren kann, zeigt der Autor am Beispiel der Arbeit eines Pflegedienstes. Für ihn besteht die Kunst darin, Kino im Kopf entstehen zu lassen, eine Abfolge von Szenen zusammenzufügen, filmische Techniken zu nutzen. Besonders wichtig: beobachten. Wie sich das lernen lässt, dazu nennt Bechtel die Grundregeln ? und weist auf die Bedeutung des Texteinstiegs hin. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Mehr Reportage in die Zeitung
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Plädoyer für die Reportage im Lokalen hält der Journalist Michael Bechtel. Darin rät er, sich nicht zu sehr von Tradition und literarischem Anspruch hemmen zu lassen, sondern entspannt an den Text heranzugehen. Bechtel fasst sechs Grundregeln zum Wesen der Reportage zusammen, die sich auf kürzere Zeitungsreportagen übertragen lassen. Wie das funktionieren kann, zeigt der Autor am Beispiel der Arbeit eines Pflegedienstes. Für ihn besteht die Kunst darin, Kino im Kopf entstehen zu lassen, eine Abfolge von Szenen zusammenzufügen, filmische Techniken zu nutzen. Besonders wichtig: beobachten. Wie sich das lernen lässt, dazu nennt Bechtel die Grundregeln ? und weist auf die Bedeutung des Texteinstiegs hin. (vd)

Testbericht ist eine Meinungsäußerung Juristische Stolpersteine bei Servicethemen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über eine angemessene Berichterstattung bei Servicethemen informiert Rechtsanwalt Kurt Braun, Experte für Medien- und Verlagsrecht. Dabei geht es vor allem um die Wortwahl der Journalisten, die nicht dem Duktus der Werbung entsprechen dürfen. Die sachliche Unterrichtung der Leser muss im Vordergrund stehen, marktschreierische Formulierungen sind zu unterlassen. Braun nennt Beispiele aus der Rechtsprechung, die Klarheit schaffen. Eine Faustregel: immer mehrere Anbieter eines Produkts nennen, nicht auf einen oder zwei beschränken! Testberichte gelten als Meinungsäußerungen; Schmähkritik ist auch hier nicht erlaubt. (vd) Schlagworte: Recht, Service, Recherche, Ethik, Meinung, Pressefreiheit, PR, Qualität, Sprache, Stil, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Testbericht ist eine Meinungsäußerung Juristische Stolpersteine bei Servicethemen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über eine angemessene Berichterstattung bei Servicethemen informiert Rechtsanwalt Kurt Braun, Experte für Medien- und Verlagsrecht. Dabei geht es vor allem um die Wortwahl der Journalisten, die nicht dem Duktus der Werbung entsprechen dürfen. Die sachliche Unterrichtung der Leser muss im Vordergrund stehen, marktschreierische Formulierungen sind zu unterlassen. Braun nennt Beispiele aus der Rechtsprechung, die Klarheit schaffen. Eine Faustregel: immer mehrere Anbieter eines Produkts nennen, nicht auf einen oder zwei beschränken! Testberichte gelten als Meinungsäußerungen; Schmähkritik ist auch hier nicht erlaubt. (vd) Schlagworte: Recht, Service, Recherche, Ethik, Meinung, Pressefreiheit, PR, Qualität, Sprache, Stil, Wirtschaft

Lokalredaktionen und das "Pippi-Prinzip"

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Rund um eine frechere Tageszeitung dreht sich der Beitrag des freien Journalisten Robert Do-mes, der die Ergebnisse eines entsprechenden Seminars der Bundeszentrale für politische Bildung zusammenfasst. Wie Lokalredaktionen ?rotzfrech? werden können: Dazu gibt es mehrere Tipps, unter anderem den, sich Pippi Langstrumpf als Vorbild zu nehmen. Zu Wort kommen beispiels-weise Hellmuth Karasek vom ?Tagesspiegel? und Schreibtrainer Peter Linden. Auch Hindernisse wie zögernde Kollegen oder unwillige Chefredaktionen werden angesprochen, ergänzt um Hin-weise, wie mit internen Problemen umzugehen ist. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Lokalredaktionen und das "Pippi-Prinzip"
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um eine frechere Tageszeitung dreht sich der Beitrag des freien Journalisten Robert Do-mes, der die Ergebnisse eines entsprechenden Seminars der Bundeszentrale für politische Bildung zusammenfasst. Wie Lokalredaktionen ?rotzfrech? werden können: Dazu gibt es mehrere Tipps, unter anderem den, sich Pippi Langstrumpf als Vorbild zu nehmen. Zu Wort kommen beispiels-weise Hellmuth Karasek vom ?Tagesspiegel? und Schreibtrainer Peter Linden. Auch Hindernisse wie zögernde Kollegen oder unwillige Chefredaktionen werden angesprochen, ergänzt um Hin-weise, wie mit internen Problemen umzugehen ist. (VD)

"Nettigkeiten erzeugen nur Überdruss"

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Alois Knoller, Redakteur der ?Augsburger Allgemeinen?, interviewt Helmuth Rücker von der ?Passauer Neuen Presse? zum Thema frechere Lokalzeitung. Rücker wünscht sich eine Zeitung, die ihre Leser überrascht, sie unterhält und informiert. Er gibt mehrere Beispiele redaktioneller Frechheit, plädiert für kesse Interviewfragen und Respektlosigkeit gegenüber Mandatsträgern. Gleichzeitig mahnt er Professionalität und Fingerspitzengefühl an und warnt vor Beleidigungen. Außerdem hält Rücker es für legitim, den Leser auf Humor hinzuweisen, um manche Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
"Nettigkeiten erzeugen nur Überdruss"
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Alois Knoller, Redakteur der ?Augsburger Allgemeinen?, interviewt Helmuth Rücker von der ?Passauer Neuen Presse? zum Thema frechere Lokalzeitung. Rücker wünscht sich eine Zeitung, die ihre Leser überrascht, sie unterhält und informiert. Er gibt mehrere Beispiele redaktioneller Frechheit, plädiert für kesse Interviewfragen und Respektlosigkeit gegenüber Mandatsträgern. Gleichzeitig mahnt er Professionalität und Fingerspitzengefühl an und warnt vor Beleidigungen. Außerdem hält Rücker es für legitim, den Leser auf Humor hinzuweisen, um manche Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. (VD)

Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)

Frischer Wind durch Perspektivwechsel

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Frischer Wind durch Perspektivwechsel
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Sich kurz zu fassen reicht nicht aus

Almanach 2002
01.01.1970
Ergebnisse der noch jungen Forschung zum Online-Lesen präsentiert der freie Journalist Michael Bechtel. So zeigte eine Studie an der Ohio State University, dass die gleichen Texte gedruckt besser verstanden werden als am Bildschirm gelesene. Eine weitere Studie ergab, dass Online-Leser textfixierter als Print-Leser sind; Animationen werden gar als störend empfunden. Genutzt wird das Internet hauptsächlich zur Information. Internet-Nutzer sind allerdings ungeduldig und klicken sofort weiter, wenn Inhalte nicht gleich deutlich werden. Daher müssen Inhalte im Netz modular aufgebaut sein. Bechtel erläutert, worauf es beim Texten fürs Internet ankommt und geht auf die wichtigsten Gestaltungselemente ein. Den Lesern sollen Informationspakete geliefert werden, die leicht aufzuschnüren sind ? mit Links, Ankern und Querverweisen.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Sich kurz zu fassen reicht nicht aus
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnisse der noch jungen Forschung zum Online-Lesen präsentiert der freie Journalist Michael Bechtel. So zeigte eine Studie an der Ohio State University, dass die gleichen Texte gedruckt besser verstanden werden als am Bildschirm gelesene. Eine weitere Studie ergab, dass Online-Leser textfixierter als Print-Leser sind; Animationen werden gar als störend empfunden. Genutzt wird das Internet hauptsächlich zur Information. Internet-Nutzer sind allerdings ungeduldig und klicken sofort weiter, wenn Inhalte nicht gleich deutlich werden. Daher müssen Inhalte im Netz modular aufgebaut sein. Bechtel erläutert, worauf es beim Texten fürs Internet ankommt und geht auf die wichtigsten Gestaltungselemente ein. Den Lesern sollen Informationspakete geliefert werden, die leicht aufzuschnüren sind ? mit Links, Ankern und Querverweisen.

Humor tut der Zeitung gut

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Für mehr Glossen und witzige Texte in der Zeitung plädiert der freie Journalist Volker Dick. Zu Wort kommen Streiflicht-Autoren, Witzforscher, Nonsens-Dichter und Satiriker, die etwas über die Technik der Komik verraten. Beispiele aus der Süddeutschen und anderen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag, der in erster Linie mehr Mut fordert, nicht auf ?Edelfedern? zu warten, sondern sich der Aufgabe Glosse zu stellen ? zur Freude der Leser. Kurz angerissen werden ko-mische Grundtechniken; außerdem warnt der Beitrag vor gedankenlosem Verwenden der Ironie als Stilmittel. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Humor tut der Zeitung gut
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Für mehr Glossen und witzige Texte in der Zeitung plädiert der freie Journalist Volker Dick. Zu Wort kommen Streiflicht-Autoren, Witzforscher, Nonsens-Dichter und Satiriker, die etwas über die Technik der Komik verraten. Beispiele aus der Süddeutschen und anderen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag, der in erster Linie mehr Mut fordert, nicht auf ?Edelfedern? zu warten, sondern sich der Aufgabe Glosse zu stellen ? zur Freude der Leser. Kurz angerissen werden ko-mische Grundtechniken; außerdem warnt der Beitrag vor gedankenlosem Verwenden der Ironie als Stilmittel. (VD)

"Anleitung zum Glücklichsein" Handbuch der "Rheinischen Post" für freie Mitarbeiter

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Ralf Jüngermann, Dialog-Redakteur der ?Rheinischen Post?, stellt das Handbuch des Blattes für freie Mitarbeiter vor und geht auf die Schulungen der RP für Freie ein. Das 62-seitige Heft behandelt klassische journalistische Fähigkeiten, gibt aber auch Antworten auf Fragen zu Themen des Arbeitsalltags, etwa: Was soll ich zu einem Termin anziehen? Was tue ich, wenn ich zum Essen eingeladen werde? In der ?Anleitung zum Glücklichsein? wird jungen Kolle-gen auch empfohlen, allzeit die Ohren offen zu halten für Informationen am Rande. Ergänzt wird das Nachschlagewerk durch Schreibtraining und organisierten Erfahrungsaustausch mindestens einmal im Jahr. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Anleitung zum Glücklichsein" Handbuch der "Rheinischen Post" für freie Mitarbeiter
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Ralf Jüngermann, Dialog-Redakteur der ?Rheinischen Post?, stellt das Handbuch des Blattes für freie Mitarbeiter vor und geht auf die Schulungen der RP für Freie ein. Das 62-seitige Heft behandelt klassische journalistische Fähigkeiten, gibt aber auch Antworten auf Fragen zu Themen des Arbeitsalltags, etwa: Was soll ich zu einem Termin anziehen? Was tue ich, wenn ich zum Essen eingeladen werde? In der ?Anleitung zum Glücklichsein? wird jungen Kolle-gen auch empfohlen, allzeit die Ohren offen zu halten für Informationen am Rande. Ergänzt wird das Nachschlagewerk durch Schreibtraining und organisierten Erfahrungsaustausch mindestens einmal im Jahr. (VD)

Geschichten machen Zusammenhänge klar Geheimsprache der Verwaltung

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit den Tücken der Verwaltungssprache befasst sich Theo Hirnstein, Redaktionsleiter bei der ?Westfalenpost?. Er verweist auf das Beispiel der Stadt Arnsberg, die einen Sprachtrainer für ihre Mitarbeiter engagiert hat ? nach einem Bericht über den Trainer Helmut Ebert in der Zei-tung. Journalisten können Eberts ?Handlungs- und Transferstrategien? bei der Recherche nut-zen. Neun Strategien des Wissenschaftlers stellt Hirnstein in dem Beitrag vor, etwa die, sich von der Textvorlage der Verwaltung zu lösen und eine eigene Struktur zu entwickeln. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Geschichten machen Zusammenhänge klar Geheimsprache der Verwaltung
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit den Tücken der Verwaltungssprache befasst sich Theo Hirnstein, Redaktionsleiter bei der ?Westfalenpost?. Er verweist auf das Beispiel der Stadt Arnsberg, die einen Sprachtrainer für ihre Mitarbeiter engagiert hat ? nach einem Bericht über den Trainer Helmut Ebert in der Zei-tung. Journalisten können Eberts ?Handlungs- und Transferstrategien? bei der Recherche nut-zen. Neun Strategien des Wissenschaftlers stellt Hirnstein in dem Beitrag vor, etwa die, sich von der Textvorlage der Verwaltung zu lösen und eine eigene Struktur zu entwickeln. (VD)

Rettet dem Deutsch

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Wolfgang Gumprichs journalistische Sprachkritik wendet sich an die Kernkompetenz der Journalisten: das korrekte und verständliche Vermitteln komplizierter Sachverhalte. Zur Anschauung schildert er Beispiele aus Zeitung, Hörfunk und TV, befasst sich aber zunächst mit dem Begriff des Sprachbewusstseins und den Rechtschreibreformen sowie dem Eindringen englischer Ausdrücke ins Deutsche. Ein weiterer Abschnitt gilt dem ?Unwort des Jahres?. Größere Gefahren für die Sprache sieht er auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, etwa beim Verschwinden des Genitivs oder durch falschen Konjunktiv. Gumprich regt die aus französischen Zeitungen bekannten Sprachecken, in denen über gutes Französisch diskutiert wird, auch für deutsche Blätter an. Ergänzend nennt er die fünf Ziele des Europäischen Jahres der Sprachen (2001). Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Rettet dem Deutsch
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Gumprichs journalistische Sprachkritik wendet sich an die Kernkompetenz der Journalisten: das korrekte und verständliche Vermitteln komplizierter Sachverhalte. Zur Anschauung schildert er Beispiele aus Zeitung, Hörfunk und TV, befasst sich aber zunächst mit dem Begriff des Sprachbewusstseins und den Rechtschreibreformen sowie dem Eindringen englischer Ausdrücke ins Deutsche. Ein weiterer Abschnitt gilt dem ?Unwort des Jahres?. Größere Gefahren für die Sprache sieht er auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, etwa beim Verschwinden des Genitivs oder durch falschen Konjunktiv. Gumprich regt die aus französischen Zeitungen bekannten Sprachecken, in denen über gutes Französisch diskutiert wird, auch für deutsche Blätter an. Ergänzend nennt er die fünf Ziele des Europäischen Jahres der Sprachen (2001). Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)

Der Communikator

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Der Communikator
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)

Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)

Wie neurotisch ist der Glossenschreiber?

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Ludvig Lorentzen, Chef vom Dienst des Norwegischen Rundfunks in Stavanger, reflektiert über die vermeintlichen Gemeinsamkeiten von Glossenschreibern. Müssen sie, um gut zu sein, eine (krankhafte/neurotische) Veranlagung haben? Oder "reichen" angeborene Melancholie und Humorfähigkeit, aufbereitet durch ein paar hinzugelernte Stilmittel oder lyrische Elemente? Denn: "Wer leicht schreibt, hat ein schweres Gemüt." Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, ergänzt den Vortrag um eine Zusammenfassung dessen, was stilistisch eine Glosse ausmacht. Glosse. Meinung. Neurose. Humor. (TB)\NLN\
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wie neurotisch ist der Glossenschreiber?
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Ludvig Lorentzen, Chef vom Dienst des Norwegischen Rundfunks in Stavanger, reflektiert über die vermeintlichen Gemeinsamkeiten von Glossenschreibern. Müssen sie, um gut zu sein, eine (krankhafte/neurotische) Veranlagung haben? Oder "reichen" angeborene Melancholie und Humorfähigkeit, aufbereitet durch ein paar hinzugelernte Stilmittel oder lyrische Elemente? Denn: "Wer leicht schreibt, hat ein schweres Gemüt." Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, ergänzt den Vortrag um eine Zusammenfassung dessen, was stilistisch eine Glosse ausmacht. Glosse. Meinung. Neurose. Humor. (TB)\NLN\

Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)

Basiswissen für den Alltag Handbuch zur Qualitätssicherung

Almanach 2000
01.01.1970
Möglichkeiten eines Qualitätsmanagements bei Tageszeitungen nennt der frühere Chefredakteur der "Oberhessischen Presse", Herbert Noll. Er rät zur schriftlichen Festlegung der Qualitätskriterien in einem Redaktionshandbuch, in dem auch Ziele formuliert werden. Vier Elemente sollten laut Noll im Buch vertreten sein: eine Kurzfassung der Ziele, eine Übersicht mit Handlungsanweisungen für Zweifelsfälle, ein Stilbuch und ein Redaktions- Wörterbuch. Außerdem sollte das Buch im Konsens der Redakteure entstehen. (VD) Schlagworte: Konzept, Qualität, Planung, Stil, Sprache
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Basiswissen für den Alltag Handbuch zur Qualitätssicherung
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Möglichkeiten eines Qualitätsmanagements bei Tageszeitungen nennt der frühere Chefredakteur der "Oberhessischen Presse", Herbert Noll. Er rät zur schriftlichen Festlegung der Qualitätskriterien in einem Redaktionshandbuch, in dem auch Ziele formuliert werden. Vier Elemente sollten laut Noll im Buch vertreten sein: eine Kurzfassung der Ziele, eine Übersicht mit Handlungsanweisungen für Zweifelsfälle, ein Stilbuch und ein Redaktions- Wörterbuch. Außerdem sollte das Buch im Konsens der Redakteure entstehen. (VD) Schlagworte: Konzept, Qualität, Planung, Stil, Sprache

Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)

Die Wortverdreher GmbH Plädoyer für mehr Sprachbewusstsein

Almanach 2000
01.01.1970
Die Sprache der Journalisten passt sich der von Politik und Verwaltung an, kritisiert Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Gegen die "Wortverdreher" setzt er die Berufspflicht der Journalisten zur genauen Definition und zum genauen Ausdruck. Elitz zählt einige der Sünden auf wie kriegerische Sprache oder den Hang zu neuen Wortkreationen mit Hilfe des Bindestrichs. Hoffnung schöpft er aus dem sprachlichen Multiplikatoreneffekt, der von Medien ausgeht, die nicht die Sprache des Jahrmarkts nutzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die Wortverdreher GmbH Plädoyer für mehr Sprachbewusstsein
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Sprache der Journalisten passt sich der von Politik und Verwaltung an, kritisiert Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Gegen die "Wortverdreher" setzt er die Berufspflicht der Journalisten zur genauen Definition und zum genauen Ausdruck. Elitz zählt einige der Sünden auf wie kriegerische Sprache oder den Hang zu neuen Wortkreationen mit Hilfe des Bindestrichs. Hoffnung schöpft er aus dem sprachlichen Multiplikatoreneffekt, der von Medien ausgeht, die nicht die Sprache des Jahrmarkts nutzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität

Marketing für Kids

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Marketing für Kids
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)

Rettet dem Deutsch! Journalistische Sprachkritik

Almanach 2000
01.01.1970
Ein Plädoyer für Sprachkritik hält Wolfgang Gumprich, Lokalredakteur der "Münsterschen Zei- tung/Ruhr Nachrichten". Redakteure ruft er auf, Berichte im Sinne der Klarheit radikal zu redi- gieren oder notfalls auch neu zu schreiben. Als positives Beispiel nennt Gumprich die "Sprachecken" in französischen Zeitungen, in denen über gutes Französisch diskutiert wird. Bei der Sprachkritik sollten seiner Ansicht nach Sprachwissenschaftler den Journalisten beratend zur Seite stehen. (VD) Schlagworte: Sprache, Qualität, Stil, Handwerk
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Rettet dem Deutsch! Journalistische Sprachkritik
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Plädoyer für Sprachkritik hält Wolfgang Gumprich, Lokalredakteur der "Münsterschen Zei- tung/Ruhr Nachrichten". Redakteure ruft er auf, Berichte im Sinne der Klarheit radikal zu redi- gieren oder notfalls auch neu zu schreiben. Als positives Beispiel nennt Gumprich die "Sprachecken" in französischen Zeitungen, in denen über gutes Französisch diskutiert wird. Bei der Sprachkritik sollten seiner Ansicht nach Sprachwissenschaftler den Journalisten beratend zur Seite stehen. (VD) Schlagworte: Sprache, Qualität, Stil, Handwerk

Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag

Almanach 2000
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten

Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)

Ganz ohne geht es nicht ? und das ist auch okay

Almanach 2002
01.01.1970
Den Umgang mit Anglizismen in der Lokalberichterstattung beleuchtet Ingeborg Salm-Boost, Ressortleiterin Lokales beim Wiesbadener Kurier. ?Dass sich die Sprache ändert, muss sich auch in der Zeitung niederschlagen?, betont sie. Also: englische Begriffe dort nutzen, wo sie sinnvoll sind und verständlich. Mit der Serie ?Cool daun? stieß das Feuilleton des Kuriers eine Diskussion an, an der sich außer Fachleuten zahlreiche Leser beteiligten. Ingeborg Salm-Boost plädiert dafür, dass sich Journalisten in erster Linie darum bemühen, mit der Muttersprache richtig umzugehen, sich in ihr präzise auszudrücken. Es gehe darum, die Balance zu finden zwischen englischen Begriffen und Verständlichkeit. Das Verwenden von Anglizismen jedenfalls ist nicht auf Jugendliche beschränkt, so eine Untersuchung.
Letzte Änderung
25.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Ganz ohne geht es nicht ? und das ist auch okay
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Umgang mit Anglizismen in der Lokalberichterstattung beleuchtet Ingeborg Salm-Boost, Ressortleiterin Lokales beim Wiesbadener Kurier. ?Dass sich die Sprache ändert, muss sich auch in der Zeitung niederschlagen?, betont sie. Also: englische Begriffe dort nutzen, wo sie sinnvoll sind und verständlich. Mit der Serie ?Cool daun? stieß das Feuilleton des Kuriers eine Diskussion an, an der sich außer Fachleuten zahlreiche Leser beteiligten. Ingeborg Salm-Boost plädiert dafür, dass sich Journalisten in erster Linie darum bemühen, mit der Muttersprache richtig umzugehen, sich in ihr präzise auszudrücken. Es gehe darum, die Balance zu finden zwischen englischen Begriffen und Verständlichkeit. Das Verwenden von Anglizismen jedenfalls ist nicht auf Jugendliche beschränkt, so eine Untersuchung.

Breites Kreuz, dickes Fell, blaue Flecken - aber jede Menge Spaß an der Arbeit

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Leiter der Lokalredaktion Kitzingen der Main-Post, über den Umgang mit erbosten Reakti-onen auf eine freche Zeitung. Zentrale Frage: Ist das forsche Blatt den ganzen Ärger wert? Oechsner nennt meh-rere gewichtige Argumente pro Frechheit, zeigt aber auch die Grenzen und Fallstricke auf. Anhand einiger Bei-spiele aus der Main-Post Kitzingen erläutert er, was in der Lokalzeitung realisierbar ist, etwa Rubriken wie der ?Klugscheißer der Woche? oder das ganzseitig abgedruckte Spiel ?Kandidat-ärgere-dich-nicht?, wo es um den Bürgermeisterposten geht ? als Anlage zu betrachten. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Breites Kreuz, dickes Fell, blaue Flecken - aber jede Menge Spaß an der Arbeit
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Leiter der Lokalredaktion Kitzingen der Main-Post, über den Umgang mit erbosten Reakti-onen auf eine freche Zeitung. Zentrale Frage: Ist das forsche Blatt den ganzen Ärger wert? Oechsner nennt meh-rere gewichtige Argumente pro Frechheit, zeigt aber auch die Grenzen und Fallstricke auf. Anhand einiger Bei-spiele aus der Main-Post Kitzingen erläutert er, was in der Lokalzeitung realisierbar ist, etwa Rubriken wie der ?Klugscheißer der Woche? oder das ganzseitig abgedruckte Spiel ?Kandidat-ärgere-dich-nicht?, wo es um den Bürgermeisterposten geht ? als Anlage zu betrachten. (VD)

Über kurz oder lang / Agenturdeutsch / Übersetzungshilfen für den Polizeibericht

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Kurze oder lange Texte in der Zeitung? Ein Streitgespräch zwischen Peter Lohse und Dieter Sagolla, beides Redakteure der "Neuen Presse" in Hannover, verdeutlicht beide Standpunkte: Lohse plädiert für maximal 60 Zeilen je Artikel, Sagolla betont, der Inhalt müsse die Form bestimmen. Den Einfluss der Agenturen auf das Deutsch in den Medien kritisiert Wolf Schneider, 1995 Leiter der Hamburger Journalistenschule. Schneider fordert die Autoren auf, zu einer natürlichen Erzählweise in klarer Sprache zu gelangen. Wer den Polizeibericht in verständliches Deutsch übersetzen möchte, findet Hilfe in einer 1995 erarbeiteten Liste - beispielsweise mit dem Hinweis, "Fahrerlaubnis" durch "Führerschein" zu ersetzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Agentur, Handwerk, Leser, Stil
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Über kurz oder lang / Agenturdeutsch / Übersetzungshilfen für den Polizeibericht
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurze oder lange Texte in der Zeitung? Ein Streitgespräch zwischen Peter Lohse und Dieter Sagolla, beides Redakteure der "Neuen Presse" in Hannover, verdeutlicht beide Standpunkte: Lohse plädiert für maximal 60 Zeilen je Artikel, Sagolla betont, der Inhalt müsse die Form bestimmen. Den Einfluss der Agenturen auf das Deutsch in den Medien kritisiert Wolf Schneider, 1995 Leiter der Hamburger Journalistenschule. Schneider fordert die Autoren auf, zu einer natürlichen Erzählweise in klarer Sprache zu gelangen. Wer den Polizeibericht in verständliches Deutsch übersetzen möchte, findet Hilfe in einer 1995 erarbeiteten Liste - beispielsweise mit dem Hinweis, "Fahrerlaubnis" durch "Führerschein" zu ersetzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Agentur, Handwerk, Leser, Stil

Handwerk: Sprache Aus distanzierter Nähe

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
In dem Interview äußert sich Jana Simon, Reporterin beim Berliner Tagesspiegel, über ihre Auffassung von Sprache im Journalismus. Simon erhielt 2000 den Alexander-Rhomberg- Preis für junge Journalisten, der für hervorragende Verdienste um die Sprachkultur in der Zeitung vergeben wird. Für sie sind Floskeln eine der Hauptsünden journalistischer Sprache. Sprachfibeln findet Jana Simon teilweise hilfreich, wendet sich aber gegen rigide Sprachregelungen, um neue Stereotype zu vermeiden. Eine besondere Schreibtechnik nutzt sie nicht - nur Musik und Cola gehören für sie zum Schreiben dazu. (VD) Schlagworte: Journalisten, Handwerk, Qualität, Sprache, Stil
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Handwerk: Sprache Aus distanzierter Nähe
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
In dem Interview äußert sich Jana Simon, Reporterin beim Berliner Tagesspiegel, über ihre Auffassung von Sprache im Journalismus. Simon erhielt 2000 den Alexander-Rhomberg- Preis für junge Journalisten, der für hervorragende Verdienste um die Sprachkultur in der Zeitung vergeben wird. Für sie sind Floskeln eine der Hauptsünden journalistischer Sprache. Sprachfibeln findet Jana Simon teilweise hilfreich, wendet sich aber gegen rigide Sprachregelungen, um neue Stereotype zu vermeiden. Eine besondere Schreibtechnik nutzt sie nicht - nur Musik und Cola gehören für sie zum Schreiben dazu. (VD) Schlagworte: Journalisten, Handwerk, Qualität, Sprache, Stil

Sprachfallen: Wörter mit Nebenwirkungen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Die größte Firma am Ort ist pleite, der Chef gefeuert und sein wichtigster Mitarbeiter untergetaucht: Das liest sich flott und ist fix geschrieben. Presserechtlerin Dorothee Bölke erklärt, welche Tücken in scheinbar harmlosen Formulierungen stecken. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Sprachfallen: Wörter mit Nebenwirkungen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die größte Firma am Ort ist pleite, der Chef gefeuert und sein wichtigster Mitarbeiter untergetaucht: Das liest sich flott und ist fix geschrieben. Presserechtlerin Dorothee Bölke erklärt, welche Tücken in scheinbar harmlosen Formulierungen stecken. (HG)

Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2004
Titel
Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)