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Ergebnisse für "Fernsehen"

Die Folgen einer Tragödie

Schwäbische Zeitung
10.03.2019
Zehn Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden fragt eine Volontärin in einem TV- und einem Online-Beitrag, wie Angehörige, Stadt und Politik mit der Situation umgegangen sind.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Die Folgen einer Tragödie
In
Schwäbische Zeitung
Am
10.03.2019
Inhalt
Zehn Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden fragt eine Volontärin in einem TV- und einem Online-Beitrag, wie Angehörige, Stadt und Politik mit der Situation umgegangen sind.

Ertappt am Tatort

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
10.11.2016
Wie viel Bielefeld steckt in dem ARD-Krimi? Dieser Frage ging die Lokalredaktion anlässlich einer Jubiläumsfolge der Sendung nach.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Ertappt am Tatort
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
10.11.2016
Inhalt
Wie viel Bielefeld steckt in dem ARD-Krimi? Dieser Frage ging die Lokalredaktion anlässlich einer Jubiläumsfolge der Sendung nach.

Supertalente begleitet

Main-Post (Würzburg)
25.09.2015
Zwei Musiker mit Behinderung treten in einer Fernsehshow auf. Die Zeitung ist mit dabei.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Supertalente begleitet
In
Main-Post (Würzburg)
Am
25.09.2015
Inhalt
Zwei Musiker mit Behinderung treten in einer Fernsehshow auf. Die Zeitung ist mit dabei.

Zenbuddhistisch fernsehen

Die Welt
04.06.2012
Hans Zippert zappt und schreibt in seiner Glosse über Kurioses, wie etwa die Geflügelwurst.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Zenbuddhistisch fernsehen
In
Die Welt
Am
04.06.2012
Inhalt
Hans Zippert zappt und schreibt in seiner Glosse über Kurioses, wie etwa die Geflügelwurst.

Referat: Fluch und Chance des Mediums, Geschichte begreifbar zu machen

bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
10.10.2008
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" MDR-Redakteur Ulrich Brochhagen über die Popularisierung der Geschichte im Fernsehen. Der gelernte Historiker befasst sich seit vielen Jahren mit der medialen Aufarbeitung von DDR-Geschichte.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: Fluch und Chance des Mediums, Geschichte begreifbar zu machen
In
bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
Am
10.10.2008
Inhalt
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" MDR-Redakteur Ulrich Brochhagen über die Popularisierung der Geschichte im Fernsehen. Der gelernte Historiker befasst sich seit vielen Jahren mit der medialen Aufarbeitung von DDR-Geschichte.

Fernsehserie "Bauer sucht Frau" - wie sieht die Wirklichkeit aus?

Pforzheimer Zeitung
08.12.2007
Die Zeitung fragt bei Landwirten der Region nach, wie sie einen Partner fürs Leben gefunden haben. Die Fernsehsendung „Bauer sucht Frau“, die wöchentlich von nahezu acht Millionen Menschen gesehen wird, war der Aufhänger für die Geschichte. „Wir wollten einmal herausfinden, für wie lebensecht die Bauern aus der Umgebung die Doku-Serie halten“, sagt Holger Knöferl, der stellvertretende PZ-Chefredakteur. Immerhin lebt mehr als die Hälfte der Leserschaft auf dem Lande. Eine Umfrage bei verschiedenen liierten Landwirten zeigte, dass tatsächlich nicht alle Bauern Junggesellen sind und sie nicht unbedingt in eine Fernsehshow gehen müssen, um eine Frau kennen zu lernen: Auf dem Dorffest oder beim Agrarstudium ergeben sich Gelegenheiten zur Beziehungsanbahnung. Fazit: Die angesprochenen Landwirte sehen in der Sendung eine zugespitzte und klischeehafte Darstellung.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Fernsehserie "Bauer sucht Frau" - wie sieht die Wirklichkeit aus?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
08.12.2007
Inhalt
Die Zeitung fragt bei Landwirten der Region nach, wie sie einen Partner fürs Leben gefunden haben. Die Fernsehsendung „Bauer sucht Frau“, die wöchentlich von nahezu acht Millionen Menschen gesehen wird, war der Aufhänger für die Geschichte. „Wir wollten einmal herausfinden, für wie lebensecht die Bauern aus der Umgebung die Doku-Serie halten“, sagt Holger Knöferl, der stellvertretende PZ-Chefredakteur. Immerhin lebt mehr als die Hälfte der Leserschaft auf dem Lande. Eine Umfrage bei verschiedenen liierten Landwirten zeigte, dass tatsächlich nicht alle Bauern Junggesellen sind und sie nicht unbedingt in eine Fernsehshow gehen müssen, um eine Frau kennen zu lernen: Auf dem Dorffest oder beim Agrarstudium ergeben sich Gelegenheiten zur Beziehungsanbahnung. Fazit: Die angesprochenen Landwirte sehen in der Sendung eine zugespitzte und klischeehafte Darstellung.

Was guckst du?

Berliner Zeitung
22.02.2007
Eine türkische Familie spricht über ihre Fernsehgewohnheiten. Außerdem werden verschiedene Studien zum TV-Verhalten von Migranten präsentiert.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Was guckst du?
In
Berliner Zeitung
Am
22.02.2007
Inhalt
Eine türkische Familie spricht über ihre Fernsehgewohnheiten. Außerdem werden verschiedene Studien zum TV-Verhalten von Migranten präsentiert.

Wo ist der Knopf?

Stuttgarter Zeitung
23.12.2006
"Warten auf Sissi" versus "Warten aufs Christkind": Die einen genießen an Heiligabend das Fernsehprogramm; die anderen drücken konsequent auf den Ausknopf an ihrem Fernseher. Auf der Funk- und Fernsehseite der Stuttgarter Zeitung schrieben Tobias Schall und Julia Schröder je einen Artikel pro und kontra Fernsehen an Heiligabend. Sybille Simon-Zülich verfasste eine Kolumne über das Fernsehprogramm an Weihnachten.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Wo ist der Knopf?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.12.2006
Inhalt
"Warten auf Sissi" versus "Warten aufs Christkind": Die einen genießen an Heiligabend das Fernsehprogramm; die anderen drücken konsequent auf den Ausknopf an ihrem Fernseher. Auf der Funk- und Fernsehseite der Stuttgarter Zeitung schrieben Tobias Schall und Julia Schröder je einen Artikel pro und kontra Fernsehen an Heiligabend. Sybille Simon-Zülich verfasste eine Kolumne über das Fernsehprogramm an Weihnachten.

Beinahe wie im richtigen Leben

Ostfriesen-Zeitung
03.04.2006
Petra Herterich und ihre Kollegen fragten sich, wie realistisch "Emergency Room“, die Küstenwache, "Lenßen und Partner“, die Autobahnpolizei oder die Supernanny eigentlich seien. Der Verdacht lag nahe, dass die Sendungen mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hätten. Die Redakteurin traf sich mit Ärzten, Richtern, Polizisten oder Psychologen aus der Region. Die Gesprächspartner waren von der Idee begeistert, bot es Ihnen doch die Möglichkeit mit gängigen Vorurteilen aufzuräumen. "Die Serie war sehr leicht umzusetzen“ sagt Herterich. Es gab keine einzige Absage. Vorraussetzung sei nur gewesen dass die Gesprächspartner die Serie kannten oder sich zumindest im Vorfeld einige Folgen angesehen hatten.
Letzte Änderung
26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Beinahe wie im richtigen Leben
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
03.04.2006
Inhalt
Petra Herterich und ihre Kollegen fragten sich, wie realistisch "Emergency Room“, die Küstenwache, "Lenßen und Partner“, die Autobahnpolizei oder die Supernanny eigentlich seien. Der Verdacht lag nahe, dass die Sendungen mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hätten. Die Redakteurin traf sich mit Ärzten, Richtern, Polizisten oder Psychologen aus der Region. Die Gesprächspartner waren von der Idee begeistert, bot es Ihnen doch die Möglichkeit mit gängigen Vorurteilen aufzuräumen. "Die Serie war sehr leicht umzusetzen“ sagt Herterich. Es gab keine einzige Absage. Vorraussetzung sei nur gewesen dass die Gesprächspartner die Serie kannten oder sich zumindest im Vorfeld einige Folgen angesehen hatten.

Wir sind Papst - was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können

Modellseminar: Gut ist geil
25.04.2005
Den Lesern auf einfache Weise die Welt erklären und mehr Gefühle in die Lokalzeitung bringen: Diese beiden Rezepte vertritt Sven Gösmann, früher Bild-Zeitung, jetzt Chef der Rheinischen Post. Außerdem rät er, auch im Lokalen Geschichten über das Hilfsmittel Foto zu erzählen. Beim Thema Unterhaltung rät er zur Zurückhaltung. Allerdings sollte das Fernsehen stärker vorkommen, weil viele vor allem Jugend-affine Themen drin steckten. Bild setze weniger auf sex and crime als vielmehr auf Meinungsführerschaft wie durch die Schlagzeile ?Wir sind Papst?. Für die Zukunft rechnet Gösmann damit, dass sich der Zeitungsmarkt diversifizieren muss. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2010
Titel
Wir sind Papst - was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
25.04.2005
Inhalt
Den Lesern auf einfache Weise die Welt erklären und mehr Gefühle in die Lokalzeitung bringen: Diese beiden Rezepte vertritt Sven Gösmann, früher Bild-Zeitung, jetzt Chef der Rheinischen Post. Außerdem rät er, auch im Lokalen Geschichten über das Hilfsmittel Foto zu erzählen. Beim Thema Unterhaltung rät er zur Zurückhaltung. Allerdings sollte das Fernsehen stärker vorkommen, weil viele vor allem Jugend-affine Themen drin steckten. Bild setze weniger auf sex and crime als vielmehr auf Meinungsführerschaft wie durch die Schlagzeile ?Wir sind Papst?. Für die Zukunft rechnet Gösmann damit, dass sich der Zeitungsmarkt diversifizieren muss. (vd)

"Freiwillig würd\' ich mir das nie anschauen"

Eßlinger Zeitung
12.04.2005
Ein bisschen aufwendig war die Rechercheidee von Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung - aber das Ergebnis umso überzeugender: Sie bat Profis wie z.B. echte Kommissare und Förster vor den Fernseher, um die Arbeit der TV-Kollegen zu beurteilen. Fast alle machten mit - und das Ergebnis war eine runde Sache.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
"Freiwillig würd\' ich mir das nie anschauen"
In
Eßlinger Zeitung
Am
12.04.2005
Inhalt
Ein bisschen aufwendig war die Rechercheidee von Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung - aber das Ergebnis umso überzeugender: Sie bat Profis wie z.B. echte Kommissare und Förster vor den Fernseher, um die Arbeit der TV-Kollegen zu beurteilen. Fast alle machten mit - und das Ergebnis war eine runde Sache.

Versuch und Irrtum: Zielgruppe ernst nehmen

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Jugendliche als Zielgruppe werden allzu häufig unterschätzt - das ist eine Erkenntnis der JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung, die 2004 in Potsdam stattgefunden hat. Volker Dick fasst zusammen, mit welchen Konzepten die Berliner Zeitung, die ZEIT, die Jugendpresse Deutschland, das bpb-Jugendmagazin fluter und die NRZ junge Leser ansprechen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Versuch und Irrtum: Zielgruppe ernst nehmen
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Jugendliche als Zielgruppe werden allzu häufig unterschätzt - das ist eine Erkenntnis der JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung, die 2004 in Potsdam stattgefunden hat. Volker Dick fasst zusammen, mit welchen Konzepten die Berliner Zeitung, die ZEIT, die Jugendpresse Deutschland, das bpb-Jugendmagazin fluter und die NRZ junge Leser ansprechen.

Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?

Nürnberger Nachrichten
21.08.2004
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.
Letzte Änderung
25.04.2008
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Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.08.2004
Inhalt
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.

Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?

Leipziger Volkszeitung
20.04.1996
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.

"Stars haben im richtigen Leben auch Probleme"

Illertisser-Zeitung 220395
01.01.1970
Gespräch mit einer Schulklasse über ihre Fernsehgewohnheiten. Die etwa 13-jährigen haben fast alle eine eigene Glotze, der Trend geht zum Zweitgerät und Videorekorder. Ihr Fernsehkonsum beläuft sich auf mehrere Stunden pro Tag. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Illertisser Zeitung lädt gerne Gruppen zu Gesprächen ein. Ob es das Katholische Landvolk ist oder eine Schulklasse: Die Redaktionsräume bieten dafür ausreichend Platz. Mit dem Portrait verbindet die Redaktion ein zweites Anliegen: Dem Gespräch geht eine Vorstellung der eigenen Ziele und der Arbeit in der Zeitung voraus. Als Faustformel gilt, daß die Gruppe der Eingeladenen um so größer sein sollte, je weniger prägnant die Aussagen der einzelnen Personen wahrscheinlich ausfallen. Das Zeitlimit von zwei Stunden wird bei Bedarf flexibel überschritten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Stars haben im richtigen Leben auch Probleme"
In
Illertisser-Zeitung 220395
Am
01.01.1970
Inhalt
Gespräch mit einer Schulklasse über ihre Fernsehgewohnheiten. Die etwa 13-jährigen haben fast alle eine eigene Glotze, der Trend geht zum Zweitgerät und Videorekorder. Ihr Fernsehkonsum beläuft sich auf mehrere Stunden pro Tag. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Illertisser Zeitung lädt gerne Gruppen zu Gesprächen ein. Ob es das Katholische Landvolk ist oder eine Schulklasse: Die Redaktionsräume bieten dafür ausreichend Platz. Mit dem Portrait verbindet die Redaktion ein zweites Anliegen: Dem Gespräch geht eine Vorstellung der eigenen Ziele und der Arbeit in der Zeitung voraus. Als Faustformel gilt, daß die Gruppe der Eingeladenen um so größer sein sollte, je weniger prägnant die Aussagen der einzelnen Personen wahrscheinlich ausfallen. Das Zeitlimit von zwei Stunden wird bei Bedarf flexibel überschritten.

Rechtsradikalismus als Thema in den Programmen des Westdeutschen Rundfunks

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Der Beitrag von Wolfgang Kapust vom WDR stammt aus dem Band ?Rechtsextremismus in Film und Fernsehen?, herausgegeben von Sabine Jungk. Darin beschäftigt sich Kapust ausführlich mit dem Umgang mit Rechtsextremismus in Hörfunk und Fernsehen. Er nennt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Berichterstattung und gibt die Empfehlungen des WDR-Rundfunkrats zum Umgang mit Rechtsextremismus wieder. Kapust zeichnet auch die Entwicklung in der Berichterstattung seit Anfang der 90er-Jahre nach, als ausländerfeindlich motivierte Taten um sich griffen und die Medien mit Aktionen reagierten. Ausführlich widmet er sich dem redaktionellen Alltag ? angefangen von Aktionen bis zu vertiefenden ausführlichen Gesprächen. Insgesamt hält Kapust auf Grund der zahlreichen Programmplätze den Hörfunk für geeigneter, Themen zu vertiefen. Weitere Punkte des Aufsatzes: Medienverständnis der Rechten, inwieweit stiften elektronische Medien zum Rechtsextremismus an, welche Rolle spielen die journalistischen Macher?
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Rechtsradikalismus als Thema in den Programmen des Westdeutschen Rundfunks
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag von Wolfgang Kapust vom WDR stammt aus dem Band ?Rechtsextremismus in Film und Fernsehen?, herausgegeben von Sabine Jungk. Darin beschäftigt sich Kapust ausführlich mit dem Umgang mit Rechtsextremismus in Hörfunk und Fernsehen. Er nennt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Berichterstattung und gibt die Empfehlungen des WDR-Rundfunkrats zum Umgang mit Rechtsextremismus wieder. Kapust zeichnet auch die Entwicklung in der Berichterstattung seit Anfang der 90er-Jahre nach, als ausländerfeindlich motivierte Taten um sich griffen und die Medien mit Aktionen reagierten. Ausführlich widmet er sich dem redaktionellen Alltag ? angefangen von Aktionen bis zu vertiefenden ausführlichen Gesprächen. Insgesamt hält Kapust auf Grund der zahlreichen Programmplätze den Hörfunk für geeigneter, Themen zu vertiefen. Weitere Punkte des Aufsatzes: Medienverständnis der Rechten, inwieweit stiften elektronische Medien zum Rechtsextremismus an, welche Rolle spielen die journalistischen Macher?

"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)

Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.

Die virtuelle Universität Der Bildungskanal BR-Alpha will Wissen für alle bieten

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Einblick in der Programm des Bildungskanals ?BR-Alpha? gibt Dr. Michael Zehetmair, Leiter der Redaktion ?Hochschulen und Weiterbildung? beim Bayerischen Rundfunk. Im Fokus stehen Sendungen wie ?ars poetica?, ?IT-Kompaktkurs? und ?High Potentials?. Zehetmair erläutert Redaktionsstrukturen, Marktanteile und die Rolle der Quote für ein Minderheitenprogramm so-wie Produktionskosten. Außerdem geht er auf die Gründungsgeschichte von BR-Alpha ein. Auch ein Bildungsprogramm könne den Markt nicht ignorieren, betont er. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Die virtuelle Universität Der Bildungskanal BR-Alpha will Wissen für alle bieten
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in der Programm des Bildungskanals ?BR-Alpha? gibt Dr. Michael Zehetmair, Leiter der Redaktion ?Hochschulen und Weiterbildung? beim Bayerischen Rundfunk. Im Fokus stehen Sendungen wie ?ars poetica?, ?IT-Kompaktkurs? und ?High Potentials?. Zehetmair erläutert Redaktionsstrukturen, Marktanteile und die Rolle der Quote für ein Minderheitenprogramm so-wie Produktionskosten. Außerdem geht er auf die Gründungsgeschichte von BR-Alpha ein. Auch ein Bildungsprogramm könne den Markt nicht ignorieren, betont er. (VD)

Die Tagesschau zwingt zur "Doku-Soap" Brückenschlag bei Europas einzigem binationalen Sender

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Thomas Gerlach, Referent für Kommunikation bei ?arte?, informiert über das Programm des Fernsehsenders mit Sitz in Straßburg. Erklärt werden das Programmschema, organisatorische Fragen sowie sprachliche Probleme. Auch Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Franzosen kommen zur Sprache. So macht in deutschen Nachrichten der Anteil von Berichten übers Ausland 40 Prozent, in Frankreich dagegen nur 10 Prozent aus. Außerdem liefert Gerlach eine Vorschau auf die Programmschwerpunkte bei arte im Jahr 2004. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Die Tagesschau zwingt zur "Doku-Soap" Brückenschlag bei Europas einzigem binationalen Sender
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Gerlach, Referent für Kommunikation bei ?arte?, informiert über das Programm des Fernsehsenders mit Sitz in Straßburg. Erklärt werden das Programmschema, organisatorische Fragen sowie sprachliche Probleme. Auch Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Franzosen kommen zur Sprache. So macht in deutschen Nachrichten der Anteil von Berichten übers Ausland 40 Prozent, in Frankreich dagegen nur 10 Prozent aus. Außerdem liefert Gerlach eine Vorschau auf die Programmschwerpunkte bei arte im Jahr 2004. (vd)

Die Sendung mit dem schrägen Blick

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Das Magazin ?quer? des Bayerischen Fernsehens stellt Christoph Thees vor, Redakteur der Sendung mit dem Moderator Christoph Süß. Zuschauerzahlen, Marktanteil, Redaktionsarbeit, Zeitplanung: Thees geht ins Detail. Auskunft gibt er auch darüber, warum die Politik dem Bayerischen Rundfunk eine derart freche Sendung durchgehen lässt. Außerdem nennt er Beispiele für Beiträge: satirische und journalistische, wobei letztere den Großteil der 45 Minuten ausmachen. Rückendeckung für die Redaktion gewähren Absprachen mit der Abteilungsleiterin und der Rechtsabteilung der BR ? in schwierigen Fällen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Die Sendung mit dem schrägen Blick
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Magazin ?quer? des Bayerischen Fernsehens stellt Christoph Thees vor, Redakteur der Sendung mit dem Moderator Christoph Süß. Zuschauerzahlen, Marktanteil, Redaktionsarbeit, Zeitplanung: Thees geht ins Detail. Auskunft gibt er auch darüber, warum die Politik dem Bayerischen Rundfunk eine derart freche Sendung durchgehen lässt. Außerdem nennt er Beispiele für Beiträge: satirische und journalistische, wobei letztere den Großteil der 45 Minuten ausmachen. Rückendeckung für die Redaktion gewähren Absprachen mit der Abteilungsleiterin und der Rechtsabteilung der BR ? in schwierigen Fällen. (vd)

"Das Bewegtbild wird immer stärker"

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"Das Bewegtbild wird immer stärker"
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)

Suchst du noch oder liest du schon?

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über verschiedene Projekte, wie Zeitungen und Fernsehen Kinder und Jugendliche gewinnen und informieren wollen, berichtet die Journalistin Anke Vehmeier. Die Kindernachrichtensendung ?logo!? im ZDF, die Arbeit des Südkuriers, die Kinderuni des Schwäbischen Tagblatts, die von Springer initiierte VIVA BamS, der Stern-Ableger neon oder die x-family mehrerer deutscher Tageszeitungen: Sie alle werden kurz vorgestellt. Außerdem richtet sich der Blick auf das Projekt ?politik orange? des Vereins Jugendpresse Deutschland. Wissenschaftliche und demoskopische Hintergrundinfos runden den Beitrag ab, der die Ergebnisse des Forums Lokaljournalismus 2004 zum Thema Jugend und Medien zusammenfasst. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Suchst du noch oder liest du schon?
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über verschiedene Projekte, wie Zeitungen und Fernsehen Kinder und Jugendliche gewinnen und informieren wollen, berichtet die Journalistin Anke Vehmeier. Die Kindernachrichtensendung ?logo!? im ZDF, die Arbeit des Südkuriers, die Kinderuni des Schwäbischen Tagblatts, die von Springer initiierte VIVA BamS, der Stern-Ableger neon oder die x-family mehrerer deutscher Tageszeitungen: Sie alle werden kurz vorgestellt. Außerdem richtet sich der Blick auf das Projekt ?politik orange? des Vereins Jugendpresse Deutschland. Wissenschaftliche und demoskopische Hintergrundinfos runden den Beitrag ab, der die Ergebnisse des Forums Lokaljournalismus 2004 zum Thema Jugend und Medien zusammenfasst. (vd)

JugendMedienKonferenz Konzepte, Themen, Trends 2004/2005

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Jugendliche bewegen sich autonom in der Welt der Medien. Wie lassen sich sich gezielt anspre-chen und für bestimmte Angebote interessieren? Der Reader zur JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Potsdam präsentiert Herangehensweisen und Kon-zepte aus der Praxis: mit den Gattungen Fernsehen, Hörfunk, Print und Internet im Fokus. Vor-träge zu wissenschaftlichen Studien über die Mediennutzung junger Leute, ihre Einstellungen und die Aktivitäten der Zeitungsverlage in Sachen Jugend liefern theoretische Grundlagen für prakti-sche Entscheidungen. Und die Resultate aus drei ?Redaktionskonferenzen? zeigen, wie selbst in kurzer Zeit hilfreiche Hinweise entwickelt werden können, um Jugendliche in das Medienschaf-fen einzubeziehen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
JugendMedienKonferenz Konzepte, Themen, Trends 2004/2005
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Jugendliche bewegen sich autonom in der Welt der Medien. Wie lassen sich sich gezielt anspre-chen und für bestimmte Angebote interessieren? Der Reader zur JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Potsdam präsentiert Herangehensweisen und Kon-zepte aus der Praxis: mit den Gattungen Fernsehen, Hörfunk, Print und Internet im Fokus. Vor-träge zu wissenschaftlichen Studien über die Mediennutzung junger Leute, ihre Einstellungen und die Aktivitäten der Zeitungsverlage in Sachen Jugend liefern theoretische Grundlagen für prakti-sche Entscheidungen. Und die Resultate aus drei ?Redaktionskonferenzen? zeigen, wie selbst in kurzer Zeit hilfreiche Hinweise entwickelt werden können, um Jugendliche in das Medienschaf-fen einzubeziehen. (vd)

Interaktives Flimmern

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Diskussion des Podiums ?TV-Jugendsender? zusammen. Rede und Antwort standen Dr. Maya Götz vom Internationalen Zentrum für das Jugend- und Bildungsfernsehen, Joachim von Gottberg von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, Dr. Jörg Lösel vom Baye-rischen Rundfunk sowie Dr. Ulrich Nitschke, Geschäftsführer von NBC GIGA, und Susanne Wiesner von MTV. Neben allgemeinen Infos zu Einstellungen von Jugendlichen gibt es Aus-kunft zu drei verschiedenen TV-Konzepten und Ansätzen, junge Menschen anzusprechen. Au-ßerdem äußert von Gottberg seine Einschätzung, dass selbst schlechte Programme die Leute schlauer machen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Interaktives Flimmern
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst die Diskussion des Podiums ?TV-Jugendsender? zusammen. Rede und Antwort standen Dr. Maya Götz vom Internationalen Zentrum für das Jugend- und Bildungsfernsehen, Joachim von Gottberg von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, Dr. Jörg Lösel vom Baye-rischen Rundfunk sowie Dr. Ulrich Nitschke, Geschäftsführer von NBC GIGA, und Susanne Wiesner von MTV. Neben allgemeinen Infos zu Einstellungen von Jugendlichen gibt es Aus-kunft zu drei verschiedenen TV-Konzepten und Ansätzen, junge Menschen anzusprechen. Au-ßerdem äußert von Gottberg seine Einschätzung, dass selbst schlechte Programme die Leute schlauer machen. (vd)