Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Arbeit"

Der Weg der Integration

Fränkischer Tag (Bamberg)
10.10.2019
Eine Redakteurin stellt eine Gastarbeiterfamilie vor und zeigt, wie diese in der Stadt heimisch wurde.
Letzte Änderung
28.11.2019
Titel
Der Weg der Integration
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
10.10.2019
Inhalt
Eine Redakteurin stellt eine Gastarbeiterfamilie vor und zeigt, wie diese in der Stadt heimisch wurde.

Die Jobs der Region

Westfalenpost
09.08.2019
In mehreren Teilen porträtiert die Redaktion unterschiedliche Berufsbilder.
Letzte Änderung
01.11.2019
Stichwort(e)
Titel
Die Jobs der Region
In
Westfalenpost
Am
09.08.2019
Inhalt
In mehreren Teilen porträtiert die Redaktion unterschiedliche Berufsbilder.

Utopie vs. Dystopie

Weser-Kurier (Bremen)
15.12.2018
Wird die Digitalisierung die Arbeitswelt zum Besseren oder Schlechteren verändern? Ein Volontär entwirft eine Utopie und eine Dystopie.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Utopie vs. Dystopie
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
15.12.2018
Inhalt
Wird die Digitalisierung die Arbeitswelt zum Besseren oder Schlechteren verändern? Ein Volontär entwirft eine Utopie und eine Dystopie.

Die große Pendler-Analyse

Heilbronner Stimme
24.09.2018
Mit aufwendigen Grafiken zeigt die Zeitung, welche Wege Menschen im Bundesland zur Arbeit zurücklegen.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Die große Pendler-Analyse
In
Heilbronner Stimme
Am
24.09.2018
Inhalt
Mit aufwendigen Grafiken zeigt die Zeitung, welche Wege Menschen im Bundesland zur Arbeit zurücklegen.

Hände schmutzig machen

Bietigheimer Zeitung
27.08.2018
Wie sieht ein Arbeitstag bei der Müllabfuhr aus? Die Redaktion wirft einen genauen Blick auf alltägliche Berufe.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Hände schmutzig machen
In
Bietigheimer Zeitung
Am
27.08.2018
Inhalt
Wie sieht ein Arbeitstag bei der Müllabfuhr aus? Die Redaktion wirft einen genauen Blick auf alltägliche Berufe.

Zum Arbeiten auf die Insel

Der Standard
23.05.2018
Wie lebt und arbeitet es sich aus der Ferne? Eine Redaktion schickt eine Leserin einen Monat lang zum Remote Working nach Bali.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Zum Arbeiten auf die Insel
In
Der Standard
Am
23.05.2018
Inhalt
Wie lebt und arbeitet es sich aus der Ferne? Eine Redaktion schickt eine Leserin einen Monat lang zum Remote Working nach Bali.

Blutige Angelegenheit

Rotenburger Kreiszeitung
04.05.2018
Ein Redakteur probiert sich einen Tag lang als Metzger aus.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Blutige Angelegenheit
In
Rotenburger Kreiszeitung
Am
04.05.2018
Inhalt
Ein Redakteur probiert sich einen Tag lang als Metzger aus.

Gegen alte Rollenbilder

Nürnberger Nachrichten
07.10.2017
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Gegen alte Rollenbilder
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.10.2017
Inhalt
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.

Menschen porträtiert, die Weihnachten arbeiten

Ostsee-Zeitung (Rostock)
24.12.2016
„Von wegen stille Nacht“, heißt es bei der Ostsee-Zeitung (Rostock), die nicht nur selbst die Redaktion besetzt hält, sondern auch andere Menschen vorstellt, die über die Feiertage arbeiten.
Letzte Änderung
07.12.2018
Titel
Menschen porträtiert, die Weihnachten arbeiten
In
Ostsee-Zeitung (Rostock)
Am
24.12.2016
Inhalt
„Von wegen stille Nacht“, heißt es bei der Ostsee-Zeitung (Rostock), die nicht nur selbst die Redaktion besetzt hält, sondern auch andere Menschen vorstellt, die über die Feiertage arbeiten.

Die vierte Revolution

drehscheibe
01.09.2016
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die vierte Revolution
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.

Grünen-Abgeordnete in Logistik-Lernfabrik begleitet

Reutlinger General-Anzeiger
26.08.2016
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Arbeitnehmer und unsere Gesellschaft? Dieser Frage geht der Reutlinger General-Anzeiger in einem Bericht über den Besuch einer Bundestagsabgeordneten der Grünen in einer Logistik-Lernfabrik nach. Im Beitrag äußert sich die Politikerin auch skeptisch über die Entwicklungen, etwa im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Grünen-Abgeordnete in Logistik-Lernfabrik begleitet
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
26.08.2016
Inhalt
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Arbeitnehmer und unsere Gesellschaft? Dieser Frage geht der Reutlinger General-Anzeiger in einem Bericht über den Besuch einer Bundestagsabgeordneten der Grünen in einer Logistik-Lernfabrik nach. Im Beitrag äußert sich die Politikerin auch skeptisch über die Entwicklungen, etwa im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

Berufsfelder am Flugfeld

Westfälischer Anzeiger
12.05.2016
Eine Redakteurin und ein Volontär stellen die Mitarbeiter eines Flughafens vor – in Texten und kurzen Videos.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Berufsfelder am Flugfeld
In
Westfälischer Anzeiger
Am
12.05.2016
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Volontär stellen die Mitarbeiter eines Flughafens vor – in Texten und kurzen Videos.

Geflüchtete in Ausbildung

Pforzheimer Zeitung
26.03.2016
Integration in den Arbeitsmarkt: Ein Redakteur stellt Probleme und Chancen dar.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Geflüchtete in Ausbildung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
26.03.2016
Inhalt
Integration in den Arbeitsmarkt: Ein Redakteur stellt Probleme und Chancen dar.

Wenn ein Job nicht reicht

Trierischer Volksfreund
23.04.2013
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wenn ein Job nicht reicht
In
Trierischer Volksfreund
Am
23.04.2013
Inhalt
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.

Leiharbeit

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
23.02.2013
In Thüringen ist Leiharbeit weit verbreitet, auch bei größeren Firmen. Ein Redakteur der Thüringer Allgemeinen nahm sich des Themas im Jahr 2010 an: Er befragte eine Sprecherin der größten thüringischen Leiharbeitsfirma, die Leiharbeit als Möglichkeit beschreibt, flexibel auf saisonalen Bedarf zu reagieren. Er sprach mit einem Soziologen, der die Vorteile für die Unternehmer erklärt, nämlich schnelle Verfügbarkeit, geringe Entlohnung und weniger Verantwortung. Er sprach aber auch mit Unternehmen aus der Region, die angaben, Leiharbeiter zu beschäftigen, um auf Schwankungen im Bedarf zu reagieren. Die angesprochenen Leiharbeiter selbst wollten sich nicht in der Zeitung äußern. Das Thema wurde weiter verfolgt: Ein Artikel vom Februar 2013 behandelte den Konflikt zwischen einem regionalen Industrie-Unternehmen und einer Zeitarbeitsfirma. Diese hatten den Angestellten mit Entlassung im Krankheitsfalle gedroht, das Unternehmen hatte sich daraufhin von dem Personaldienstleister distanziert. In dem Text kamen Vertreter beider Firmen, ein Sprecher der IG Metall, aber auch eine von Kündigung betroffene Arbeiterin zu Wort.
Letzte Änderung
21.06.2017
Titel
Leiharbeit
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
23.02.2013
Inhalt
In Thüringen ist Leiharbeit weit verbreitet, auch bei größeren Firmen. Ein Redakteur der Thüringer Allgemeinen nahm sich des Themas im Jahr 2010 an: Er befragte eine Sprecherin der größten thüringischen Leiharbeitsfirma, die Leiharbeit als Möglichkeit beschreibt, flexibel auf saisonalen Bedarf zu reagieren. Er sprach mit einem Soziologen, der die Vorteile für die Unternehmer erklärt, nämlich schnelle Verfügbarkeit, geringe Entlohnung und weniger Verantwortung. Er sprach aber auch mit Unternehmen aus der Region, die angaben, Leiharbeiter zu beschäftigen, um auf Schwankungen im Bedarf zu reagieren. Die angesprochenen Leiharbeiter selbst wollten sich nicht in der Zeitung äußern. Das Thema wurde weiter verfolgt: Ein Artikel vom Februar 2013 behandelte den Konflikt zwischen einem regionalen Industrie-Unternehmen und einer Zeitarbeitsfirma. Diese hatten den Angestellten mit Entlassung im Krankheitsfalle gedroht, das Unternehmen hatte sich daraufhin von dem Personaldienstleister distanziert. In dem Text kamen Vertreter beider Firmen, ein Sprecher der IG Metall, aber auch eine von Kündigung betroffene Arbeiterin zu Wort.

Vom Lokalen in die Politik

drehscheibe
01.09.2012
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Vom Lokalen in die Politik
In
drehscheibe
Am
01.09.2012
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?

Arbeiten im Sommer

Südostschweiz (Chur)
24.07.2012
Urlaubsprospekte, Ausflugstipps – wer denkt da noch ans Arbeiten? Doch in vielen Berufen geht es im Sommer erst richtig los. Die Südostschweiz (Chur) porträtierte beispielsweise einen Veranstalter von Mountainbike-Touren.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeiten im Sommer
In
Südostschweiz (Chur)
Am
24.07.2012
Inhalt
Urlaubsprospekte, Ausflugstipps – wer denkt da noch ans Arbeiten? Doch in vielen Berufen geht es im Sommer erst richtig los. Die Südostschweiz (Chur) porträtierte beispielsweise einen Veranstalter von Mountainbike-Touren.

Rückkehr in die alte Heimat

Volksstimme (Magdeburg)
10.07.2012
Eine Journalistin spricht mit Menschen aus den neuen Bundesländern, die im Westen lebten und zurückgekehrt sind.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Rückkehr in die alte Heimat
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
10.07.2012
Inhalt
Eine Journalistin spricht mit Menschen aus den neuen Bundesländern, die im Westen lebten und zurückgekehrt sind.

Ausbildung beim Discounter

Hamburger Abendblatt
15.05.2012
Auch das Hamburger Abendblatt widmet sich der Ausbildung und den Arbeitsverhältnissen bei Discountern. Ein Redakteur sprach mit verschiedenen Azubis, die sich über mangelnde Perspektiven in der Lehre beschwert hatten. Er befragte einen Verteter von Verdi und einen Firmensprecher des Discounters zu den Vorwürfen. Außerdem kam der Vertreter einer gemeinnützigen Organisation zu Wort, die Jugendlichen mit Lernschwächen Praktika bei Discountern vermittelt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ausbildung beim Discounter
In
Hamburger Abendblatt
Am
15.05.2012
Inhalt
Auch das Hamburger Abendblatt widmet sich der Ausbildung und den Arbeitsverhältnissen bei Discountern. Ein Redakteur sprach mit verschiedenen Azubis, die sich über mangelnde Perspektiven in der Lehre beschwert hatten. Er befragte einen Verteter von Verdi und einen Firmensprecher des Discounters zu den Vorwürfen. Außerdem kam der Vertreter einer gemeinnützigen Organisation zu Wort, die Jugendlichen mit Lernschwächen Praktika bei Discountern vermittelt.

Billige Arbeitskräfte

Neue Osnabrücker Zeitung
03.03.2012
Jedes Jahr kommen Europäer, vor allem aus den ehemaligen Ostblockstaaten, nach Deutschland, um als Saisonarbeiter auszuhelfen. Viele von ihnen arbeiten in der Landwirtschaft. Aber wie sind diese Menschen untergebracht? Die Neue Osnabrücker Zeitung besuchte einen Spargelhof in der Region, ließ sich Unterkünfte der Leiharbeiter zeigen und sprach mit der Betreiberin des Hofs und dem polnischen Vorarbeiter.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Billige Arbeitskräfte
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
03.03.2012
Inhalt
Jedes Jahr kommen Europäer, vor allem aus den ehemaligen Ostblockstaaten, nach Deutschland, um als Saisonarbeiter auszuhelfen. Viele von ihnen arbeiten in der Landwirtschaft. Aber wie sind diese Menschen untergebracht? Die Neue Osnabrücker Zeitung besuchte einen Spargelhof in der Region, ließ sich Unterkünfte der Leiharbeiter zeigen und sprach mit der Betreiberin des Hofs und dem polnischen Vorarbeiter.

Markttag im Winter

Flensburger Tageblatt
09.02.2012
Das Flensburger Tageblatt besuchte einen regionalen Wochenmarkt und zeigte, wie sich die Händler gegen die Kälte wappnen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Markttag im Winter
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.02.2012
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt besuchte einen regionalen Wochenmarkt und zeigte, wie sich die Händler gegen die Kälte wappnen.

Arbeiten in der Kälte

Geislinger Zeitung
06.02.2012
Was im Sommer ein Vergnügen ist, kann im Winter zur Qual werden. Zum Beispiel draußen zu arbeiten. Die Geislinger Zeitung zeigte, wie sich Händler und Kunden auf den Märkten gegen die Kälte wappnen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Arbeiten in der Kälte
In
Geislinger Zeitung
Am
06.02.2012
Inhalt
Was im Sommer ein Vergnügen ist, kann im Winter zur Qual werden. Zum Beispiel draußen zu arbeiten. Die Geislinger Zeitung zeigte, wie sich Händler und Kunden auf den Märkten gegen die Kälte wappnen.

Die Freiluftarbeiter

Berner Zeitung
06.02.2012
Die Berner Zeitung porträtierte verschiedene Freiluftarbeiter, von der Maroniverkäuferin bis zum Stadtgärtner.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die Freiluftarbeiter
In
Berner Zeitung
Am
06.02.2012
Inhalt
Die Berner Zeitung porträtierte verschiedene Freiluftarbeiter, von der Maroniverkäuferin bis zum Stadtgärtner.

Arbeitsplatz in der Kälte

Pforzheimer Zeitung
03.02.2012
Die Pforzheimer Zeitung fragte nach, wie sich Landschaftsgärtner, Steinmetze oder Jäger auf die winterlichen Temperaturen einstellen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Arbeitsplatz in der Kälte
In
Pforzheimer Zeitung
Am
03.02.2012
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung fragte nach, wie sich Landschaftsgärtner, Steinmetze oder Jäger auf die winterlichen Temperaturen einstellen.

Weihnachtsjobs

Bürstädter Zeitung
30.11.2011
Nebenjobs zur Weihnachtszeit sind beliebt. Die Bürstädter Zeitung berichtet über Studenten, die auf dem Weihnachtsmarkt arbeiten.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Weihnachtsjobs
In
Bürstädter Zeitung
Am
30.11.2011
Inhalt
Nebenjobs zur Weihnachtszeit sind beliebt. Die Bürstädter Zeitung berichtet über Studenten, die auf dem Weihnachtsmarkt arbeiten.

Schreibtisch im Bistro

drehscheibe
15.11.2011
Um näher an die Leser heranzukommen, hat die Aargauer Zeitung Reporterbüros eingerichtet – in Läden oder Cafés.
Letzte Änderung
06.08.2012
Titel
Schreibtisch im Bistro
In
drehscheibe
Am
15.11.2011
Inhalt
Um näher an die Leser heranzukommen, hat die Aargauer Zeitung Reporterbüros eingerichtet – in Läden oder Cafés.

Eine Nacht im Regio-Werk der Deutschen Bahn

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.09.2011
In der Reihe „Nachtschicht“ porträtiert die Thüringer Allgemeine Menschen, die nachts arbeiten, während andere schlafen.
Letzte Änderung
16.07.2012
Titel
Eine Nacht im Regio-Werk der Deutschen Bahn
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.09.2011
Inhalt
In der Reihe „Nachtschicht“ porträtiert die Thüringer Allgemeine Menschen, die nachts arbeiten, während andere schlafen.

Im Unruhezustand

Saarbrücker Zeitung
30.04.2011
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Im Unruhezustand
In
Saarbrücker Zeitung
Am
30.04.2011
Inhalt
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.

Fehlende Fachkräfte

Südwest Presse (Ulm)
28.02.2011
Eine Serie der Südwest Presse beleuchtet, wie der Fachkräftemangel bald unseren Alltag bestimmen wird. Die Redaktion spricht zum Beispiel mit Unternehmen, denen qualifiziertes Personal fehlt. Ein weiterer Text thematisiert den Wert älterer Mitarbeiter.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Fehlende Fachkräfte
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
28.02.2011
Inhalt
Eine Serie der Südwest Presse beleuchtet, wie der Fachkräftemangel bald unseren Alltag bestimmen wird. Die Redaktion spricht zum Beispiel mit Unternehmen, denen qualifiziertes Personal fehlt. Ein weiterer Text thematisiert den Wert älterer Mitarbeiter.

Strukturwandel im Kohlenpott

Westfalenpost (Hagen)
01.01.2011
Wie Führungsfrauen das Ruhrgebiet und dessen Entwicklungschancen sehen, thematisierte die Westfalenpost in einer Sonderbeilage.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Strukturwandel im Kohlenpott
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
01.01.2011
Inhalt
Wie Führungsfrauen das Ruhrgebiet und dessen Entwicklungschancen sehen, thematisierte die Westfalenpost in einer Sonderbeilage.

Arbeitsplatz Hauptbahnhof

Weser Kurier (Bremen)
18.12.2010
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeitsplatz Hauptbahnhof
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
18.12.2010
Inhalt
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.

Am Glühweinstand

Lübecker Nachrichten
12.12.2010
Ein Becher Glühwein gehört für viele Weihnachtsmarktbesucher zum Pflichtprogramm. Die Lübecker Nachrichten verbringen einen Tag am Punschstand und zeigen, dass das Befüllen der Tassen harte Arbeit ist.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Am Glühweinstand
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.12.2010
Inhalt
Ein Becher Glühwein gehört für viele Weihnachtsmarktbesucher zum Pflichtprogramm. Die Lübecker Nachrichten verbringen einen Tag am Punschstand und zeigen, dass das Befüllen der Tassen harte Arbeit ist.

Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers

Goslarsche Zeitung
23.10.2010
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.
Letzte Änderung
25.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers
In
Goslarsche Zeitung
Am
23.10.2010
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.

Eine Redakteurin versucht sich als Schaustellerin

Gerneral-Anzeiger (Bonn)
14.09.2010
Für einen Tag schlüpfte eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) in die Rolle eines Schaustellers. Sie sammelte Fahrchips ein, saß am Mikro und durfte ein Karussell steuern.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Eine Redakteurin versucht sich als Schaustellerin
In
Gerneral-Anzeiger (Bonn)
Am
14.09.2010
Inhalt
Für einen Tag schlüpfte eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) in die Rolle eines Schaustellers. Sie sammelte Fahrchips ein, saß am Mikro und durfte ein Karussell steuern.

Fachkräfte mit Migrationshintergrund

Flensburger Tageblatt
31.08.2010
Das Flensburger Tageblatt schaut in ein örtliches mittelständisches Unternehmen und stellt die Arbeiter mit Migrationshintergrund und ihre Aufgaben bei dem Unternehmen vor. So wird gezeigt, wie wichtig Fachkräfte aus dem Ausland sind.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Fachkräfte mit Migrationshintergrund
In
Flensburger Tageblatt
Am
31.08.2010
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt schaut in ein örtliches mittelständisches Unternehmen und stellt die Arbeiter mit Migrationshintergrund und ihre Aufgaben bei dem Unternehmen vor. So wird gezeigt, wie wichtig Fachkräfte aus dem Ausland sind.

Russische Kulturdolmeterscherin

Mannheimer Morgen
27.08.2010
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Russische Kulturdolmeterscherin
In
Mannheimer Morgen
Am
27.08.2010
Inhalt
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.

Fahrtenbuch eines Bahn-Pendlers mit Verspätungen

Münchner Merkur
02.08.2010
Wer täglich mit der Bahn fährt, macht zwangsläufig auch Erfahrungen mit Zugverspätungen: Der Münchner Merkur veröffentlichte deshalb das Verspätungs-Protokoll eines Bahn-Pendlers, der akribisch über jede Verspätung auf seiner täglichen Strecke Buch führt.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Fahrtenbuch eines Bahn-Pendlers mit Verspätungen
In
Münchner Merkur
Am
02.08.2010
Inhalt
Wer täglich mit der Bahn fährt, macht zwangsläufig auch Erfahrungen mit Zugverspätungen: Der Münchner Merkur veröffentlichte deshalb das Verspätungs-Protokoll eines Bahn-Pendlers, der akribisch über jede Verspätung auf seiner täglichen Strecke Buch führt.

Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt

Neue Presse (Hannover)
15.07.2010
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt
In
Neue Presse (Hannover)
Am
15.07.2010
Inhalt
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.

Skurrile Studentenjobs

Neue Westfälische (Bielefeld)
09.07.2010
Nicht alle Studierende jobben in der Freizeit in Gaststätten. Die Neue Westfälische (Bielefeld) berichtet in einer Serie über den "etwas anderen" Studentenjob, zum Beispiel über eine Filmvorführerin im Kino.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Skurrile Studentenjobs
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
09.07.2010
Inhalt
Nicht alle Studierende jobben in der Freizeit in Gaststätten. Die Neue Westfälische (Bielefeld) berichtet in einer Serie über den "etwas anderen" Studentenjob, zum Beispiel über eine Filmvorführerin im Kino.

Kurzporträts verschiedener Radfahrertypen

Eßlinger Zeitung
13.06.2010
In einer hügeligen Region mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, ist unpopulär. Die Redaktion schaut nach, wer die tägliche Mühe auf sich nimmt, und veröffentlicht typisierte Kurzporträts.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Kurzporträts verschiedener Radfahrertypen
In
Eßlinger Zeitung
Am
13.06.2010
Inhalt
In einer hügeligen Region mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, ist unpopulär. Die Redaktion schaut nach, wer die tägliche Mühe auf sich nimmt, und veröffentlicht typisierte Kurzporträts.

Selbstversuch: Ein Tag als Spargelstecherin

Ostthüringer Zeitung (Jena)
02.06.2010
Zum Beginn der Spargelsaison besuchte eine Redakteurin der Ostthüringer Zeitung (Jena) einen Betrieb, der das Stangengemüse anbaut. Dort arbeitete sie einen Tag als Spargelstecherin und dokumentierte den „Knochenjob“ in einer Reportage.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Selbstversuch: Ein Tag als Spargelstecherin
In
Ostthüringer Zeitung (Jena)
Am
02.06.2010
Inhalt
Zum Beginn der Spargelsaison besuchte eine Redakteurin der Ostthüringer Zeitung (Jena) einen Betrieb, der das Stangengemüse anbaut. Dort arbeitete sie einen Tag als Spargelstecherin und dokumentierte den „Knochenjob“ in einer Reportage.

Wandel der Arbeit

Salzburger Nachrichten
30.04.2010
Zum Tag der Arbeit beschäftigen sich die Salzburger Nachrichten quer durch alle Ressorts mit Geschichte und Zukunft der Erwerbstätigkeit.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Wandel der Arbeit
In
Salzburger Nachrichten
Am
30.04.2010
Inhalt
Zum Tag der Arbeit beschäftigen sich die Salzburger Nachrichten quer durch alle Ressorts mit Geschichte und Zukunft der Erwerbstätigkeit.

Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover

Neue Presse (Hannover)
26.04.2010
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover
In
Neue Presse (Hannover)
Am
26.04.2010
Inhalt
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.

Serie Frühjahrsputz in öffentlichen Einrichtungen

Kölner Stadt-Anzeiger
15.04.2010
Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigte in einer Serie zum Thema Frühjahrsputz, wie öffentliche Einrichtungen zum Frühjahresbeginn gereinigt werden. Dabei besuchte sie unter anderem ein Wellnessbad und eine Kirche.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Serie Frühjahrsputz in öffentlichen Einrichtungen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.04.2010
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigte in einer Serie zum Thema Frühjahrsputz, wie öffentliche Einrichtungen zum Frühjahresbeginn gereinigt werden. Dabei besuchte sie unter anderem ein Wellnessbad und eine Kirche.

Porträt eines Milchbauern

Aachener Zeitung
10.04.2010
Die Aachener Zeitung porträtiert einen Milchbauern, der seinen Hof aufgibt - die Söhne haben andere Jobs und mit Milch lässt sich kein Geld mehr verdienen.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt eines Milchbauern
In
Aachener Zeitung
Am
10.04.2010
Inhalt
Die Aachener Zeitung porträtiert einen Milchbauern, der seinen Hof aufgibt - die Söhne haben andere Jobs und mit Milch lässt sich kein Geld mehr verdienen.

Arbeitstlosigkeit in der Region

Südwest Presse (Ulm)
30.03.2010
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitstlosigkeit in der Region
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
30.03.2010
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.

Mit und ohne Hartz IV. Alleinerziehende Mütter gegenübergestellt

Rheinische Post (Düsseldorf)
26.02.2010
Die Rheinische Post (Düsseldorf) macht eine Gegenüberstellung - zwei alleinerziehende Mütter sprechen über ihren Alltag. Die eine bekommt Hartz IV, die andere arbeitet.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Mit und ohne Hartz IV. Alleinerziehende Mütter gegenübergestellt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
26.02.2010
Inhalt
Die Rheinische Post (Düsseldorf) macht eine Gegenüberstellung - zwei alleinerziehende Mütter sprechen über ihren Alltag. Die eine bekommt Hartz IV, die andere arbeitet.

Die Sorgen von Betriebsräten

Westfälische Rundschau (Dortmund)
11.02.2010
Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fragte verschiedene Berufsgruppen in Dortmund, was sie in der Krise bewegt - dafür arbeiteten Redaktion und Marketing Hand in Hand.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Die Sorgen von Betriebsräten
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
11.02.2010
Inhalt
Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fragte verschiedene Berufsgruppen in Dortmund, was sie in der Krise bewegt - dafür arbeiteten Redaktion und Marketing Hand in Hand.

Postzusteller im Winter

Emder Zeitung
06.02.2010
Ein Reporter der Emder Zeitung begleitete hingegen eine Zeitungszustellerin des Blattes in den frühen Morgenstunden und beschrieb, wie sie trotz Eis und Schnee die Zeitungen mit dem Fahrrad in die Briefkästen bringt.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Postzusteller im Winter
In
Emder Zeitung
Am
06.02.2010
Inhalt
Ein Reporter der Emder Zeitung begleitete hingegen eine Zeitungszustellerin des Blattes in den frühen Morgenstunden und beschrieb, wie sie trotz Eis und Schnee die Zeitungen mit dem Fahrrad in die Briefkästen bringt.

Ein Schäfer im Winter

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
28.01.2010
Wie ein Schäfer im Winter der Kälte trotzt, hat die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ein Schäfer im Winter
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
28.01.2010
Inhalt
Wie ein Schäfer im Winter der Kälte trotzt, hat die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet.

Eisbrecher auf dem Mittellandkanal

Peiner Allgemeine Zeitung
28.01.2010
Die Winterdienste haben an vielen Orten mit den Auswirkungen von Eis und Schnee zu kämpfen. Auch die Peiner Allgemeine Zeitung widmete sich dem Thema und fuhr ein Stück auf einem Eisbrecher auf dem Mittellandkanal mit.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Eisbrecher auf dem Mittellandkanal
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
28.01.2010
Inhalt
Die Winterdienste haben an vielen Orten mit den Auswirkungen von Eis und Schnee zu kämpfen. Auch die Peiner Allgemeine Zeitung widmete sich dem Thema und fuhr ein Stück auf einem Eisbrecher auf dem Mittellandkanal mit.

Ein Bordell an Weihnachten

Ludwigsburger Kreiszeitung
27.12.2009
Wie sich der Arbeitstag von Prostituierten am Heiligen Abend gestaltet, beschreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Bordell an Weihnachten
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
27.12.2009
Inhalt
Wie sich der Arbeitstag von Prostituierten am Heiligen Abend gestaltet, beschreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung.

Arbeiten am Feiertag

Badische Neueste Nachrichten
24.12.2009
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeiten am Feiertag
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
24.12.2009
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.

Berufe im Advent

Nordkurier
22.12.2009
Der Nordkurier (Neubrandenburg) porträtiert Beschäftigte, die gerade in der Vorweihnachtszeit alle Hände voll zu tun haben: Arbeiter der Müllabfuhr, Lieferanten etc.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Berufe im Advent
In
Nordkurier
Am
22.12.2009
Inhalt
Der Nordkurier (Neubrandenburg) porträtiert Beschäftigte, die gerade in der Vorweihnachtszeit alle Hände voll zu tun haben: Arbeiter der Müllabfuhr, Lieferanten etc.

Vorweihnachtlicher Hochbetrieb bei der Post

Peiner Allgemeine Zeitung
21.12.2009
Die Peiner Allgemeine Zeitung beschreibt de stressige Arbeit der Post-Mitarbeiter in einem Briefzentrum in den Tagen vor dem Fest.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Vorweihnachtlicher Hochbetrieb bei der Post
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
21.12.2009
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung beschreibt de stressige Arbeit der Post-Mitarbeiter in einem Briefzentrum in den Tagen vor dem Fest.

Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.

Nordbayerischer Kurier
19.12.2009
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.
In
Nordbayerischer Kurier
Am
19.12.2009
Inhalt
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.

Polizeiarbeit hautnah

Flensburger Tageblatt
24.10.2009
Ein ehemaliger Hauptkommissar schreibt über Polizeithemen und kommt dabei dicht an die ehemaligen Kollegen heran.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Polizeiarbeit hautnah
In
Flensburger Tageblatt
Am
24.10.2009
Inhalt
Ein ehemaliger Hauptkommissar schreibt über Polizeithemen und kommt dabei dicht an die ehemaligen Kollegen heran.

Akademiker an der Armutsgrenze

Tagesspiegel (Berlin)
22.10.2009
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.
Letzte Änderung
26.08.2010
Titel
Akademiker an der Armutsgrenze
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
22.10.2009
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.

Besitzer eines antiken Karussells porträtiert

Weser Kurier (Bremen)
11.10.2009
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Besitzer eines antiken Karussells porträtiert
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
11.10.2009
Inhalt
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?

Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche

Heilbronner Stimme
26.08.2009
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche
In
Heilbronner Stimme
Am
26.08.2009
Inhalt
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.

Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter

Kieler Nachrichten
19.08.2009
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter
In
Kieler Nachrichten
Am
19.08.2009
Inhalt
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.

Incognito beim Discounter

Frankfurter Allgemeine Zeitung
11.08.2009
Um einen Eindruck vom Firmenklima und den Arbeitsbedingungen beim Discounter Aldi zu bekommen, meldete sich ein Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung inkognito zum Praxistag in einer Filiale von Aldi Süd. In der Reportage schildert er den gesamten Tagesverlauf – von der Begrüßung durch den Geschäftsführer über den Rundgang über das Firmengelände bis zur Verabschiedung. Er befragte die Regionalverkaufsleiterin und einen Personalchef zur Firmenpolitik, zum Arbeitsalltag ind den Aufstiegschancen. Seine Mitbewerber befragte er zu deren Beweggründen.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Incognito beim Discounter
In
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am
11.08.2009
Inhalt
Um einen Eindruck vom Firmenklima und den Arbeitsbedingungen beim Discounter Aldi zu bekommen, meldete sich ein Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung inkognito zum Praxistag in einer Filiale von Aldi Süd. In der Reportage schildert er den gesamten Tagesverlauf – von der Begrüßung durch den Geschäftsführer über den Rundgang über das Firmengelände bis zur Verabschiedung. Er befragte die Regionalverkaufsleiterin und einen Personalchef zur Firmenpolitik, zum Arbeitsalltag ind den Aufstiegschancen. Seine Mitbewerber befragte er zu deren Beweggründen.

Arm trotz Arbeit

Nürnberger Nachrichten
22.07.2009
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Arm trotz Arbeit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
22.07.2009
Inhalt
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten

Die Reinigungskräfte am Toilettenwagen

Goslarsche Zeitung
10.07.2009
Es ist kein schöner Job, aber ein notwendiger: die Reinigungskräfte am Toilettenwagen. Die Goslarsche Zeitung porträtierte so einen „Toiletten-Sheriff“ und begleitete ihn einige Stunden bei der Arbeit.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Die Reinigungskräfte am Toilettenwagen
In
Goslarsche Zeitung
Am
10.07.2009
Inhalt
Es ist kein schöner Job, aber ein notwendiger: die Reinigungskräfte am Toilettenwagen. Die Goslarsche Zeitung porträtierte so einen „Toiletten-Sheriff“ und begleitete ihn einige Stunden bei der Arbeit.

Die Arbeit der Kofferverlader am Flughafen

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
27.06.2009
Ein Redakteur der Ruhr Nachrichten schlüpft für einen Arbeitstag in die Rolle eines Kofferverladers und schildert seine Erlebnisse in einer Reportage.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Die Arbeit der Kofferverlader am Flughafen
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
27.06.2009
Inhalt
Ein Redakteur der Ruhr Nachrichten schlüpft für einen Arbeitstag in die Rolle eines Kofferverladers und schildert seine Erlebnisse in einer Reportage.

Leitungs-Kontrolleure

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
11.06.2009
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leitungs-Kontrolleure
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
11.06.2009
Inhalt
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.

Spargel: Vom Feld zum Markt

Göttinger Tageblatt
20.04.2009
Das Göttinger Tageblatt hat sich den weißen Stangen gewidmet und den Werdegang des Spargels vom Feld bis zum Verkauf verfolgt. Zudem erstellte die Zeitung ein Video zum Thema.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Spargel: Vom Feld zum Markt
In
Göttinger Tageblatt
Am
20.04.2009
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt hat sich den weißen Stangen gewidmet und den Werdegang des Spargels vom Feld bis zum Verkauf verfolgt. Zudem erstellte die Zeitung ein Video zum Thema.

Die Arbeit der Anderen

Weser-Kurier
20.03.2009
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Die Arbeit der Anderen
In
Weser-Kurier
Am
20.03.2009
Inhalt
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.

Rollentausch der Geschlechter

Märkische Allgemeine (Potsdam)
08.03.2009
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Rollentausch der Geschlechter
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
08.03.2009
Inhalt
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.

Reportage über den Alltag der Verkehrspolizei

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
03.03.2009
Wie der Alltag von zwei Kommissaren aussieht, die Verkehrssündern auf der Spur sind, berichtet die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Eine Erfahrung der Ordnungshüter: Vielen Autofahrern sind Geldstrafen egal – wichtig sei ihnen, den Führerschein zu behalten.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Reportage über den Alltag der Verkehrspolizei
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
03.03.2009
Inhalt
Wie der Alltag von zwei Kommissaren aussieht, die Verkehrssündern auf der Spur sind, berichtet die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Eine Erfahrung der Ordnungshüter: Vielen Autofahrern sind Geldstrafen egal – wichtig sei ihnen, den Führerschein zu behalten.

Arbeitsplätze bei Eiseskälte

Stuttgarter Zeitung
10.01.2009
Arbeitsplätze im Winter: Die Stuttgarter Zeitung sprach mit einem Postzusteller, eine Brezelverkäuferin, einem Totengräber und einem Müllmann über ihre Arbeit bei winterlichen Temperaturen.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Arbeitsplätze bei Eiseskälte
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.01.2009
Inhalt
Arbeitsplätze im Winter: Die Stuttgarter Zeitung sprach mit einem Postzusteller, eine Brezelverkäuferin, einem Totengräber und einem Müllmann über ihre Arbeit bei winterlichen Temperaturen.

Langzeitarbeitslose zurück im Job.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
18.12.2008
Zumeist heißt es über Langzeitarbeitslose, dass sie von den Arbeitsagenturen nicht mehr "vermittelbar" wären. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen) hat nachgeschaut und ein Positivbeispiel beschrieben: Wie eine 55-Jährige nach langer Arbeitslosigkeit wieder einen Job gefunden hat.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Langzeitarbeitslose zurück im Job.
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
18.12.2008
Inhalt
Zumeist heißt es über Langzeitarbeitslose, dass sie von den Arbeitsagenturen nicht mehr "vermittelbar" wären. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen) hat nachgeschaut und ein Positivbeispiel beschrieben: Wie eine 55-Jährige nach langer Arbeitslosigkeit wieder einen Job gefunden hat.

Reportage über einen Blutläufer im Krankenhaus

Aachener Zeitung
17.12.2008
Die Zeitung stellt in einer Reportage die Arbeit eines Blutläufers im Aachener Uniklinikum vor.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Reportage über einen Blutläufer im Krankenhaus
In
Aachener Zeitung
Am
17.12.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt in einer Reportage die Arbeit eines Blutläufers im Aachener Uniklinikum vor.

Leiharbeiter sind die ersten Opfer der Finanzkrise

Rheinische Post
13.12.2008
Recherchen der Rheinischen Post bei der Agentur für Arbeit, bei Zeitarbeitsfirmen und örtlichen Unternehmen ergeben, dass viele Firmen ihre Zeitarbeiter entlassen. Auch auf die Folgen für die entlassenen Zeitarbeiter wird eingegangen.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Leiharbeiter sind die ersten Opfer der Finanzkrise
In
Rheinische Post
Am
13.12.2008
Inhalt
Recherchen der Rheinischen Post bei der Agentur für Arbeit, bei Zeitarbeitsfirmen und örtlichen Unternehmen ergeben, dass viele Firmen ihre Zeitarbeiter entlassen. Auch auf die Folgen für die entlassenen Zeitarbeiter wird eingegangen.

Überprüfung von Gasleitungen per Laser

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.10.2008
Die Leitungssicherheit ist auch für die Versorgung mit Gas maßgeblich. Die zumeist unterirdischen Leitungen werden teilweise mit Laserstrahlen auf undichte Stellen geprüft. Die Rheinische Post (Düsseldorf) war dabei und ließ sich die Prozedur von den Verantwortlichen erklären.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Überprüfung von Gasleitungen per Laser
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.10.2008
Inhalt
Die Leitungssicherheit ist auch für die Versorgung mit Gas maßgeblich. Die zumeist unterirdischen Leitungen werden teilweise mit Laserstrahlen auf undichte Stellen geprüft. Die Rheinische Post (Düsseldorf) war dabei und ließ sich die Prozedur von den Verantwortlichen erklären.

Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.

Tagesspiegel (Berlin)
10.09.2008
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
10.09.2008
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.

Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks

Westfälische Rundschau
29.07.2008
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks
In
Westfälische Rundschau
Am
29.07.2008
Inhalt
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.

Mit dem Tüv auf der Kirmes

Main Echo (Aschaffenburg)
23.06.2008
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.
Letzte Änderung
01.03.2011
Titel
Mit dem Tüv auf der Kirmes
In
Main Echo (Aschaffenburg)
Am
23.06.2008
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.

Zeitung für Azubis

Rheinische Post (Düsseldorf)
22.05.2008
Auszubildende aus der Region erhalten täglich die Rheinische Post und müssen alle zwei Wochen Fragen der Redaktion beantworten.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Zeitung für Azubis
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
22.05.2008
Inhalt
Auszubildende aus der Region erhalten täglich die Rheinische Post und müssen alle zwei Wochen Fragen der Redaktion beantworten.

Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds

Ruppiner Tageblatt
08.05.2008
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds
In
Ruppiner Tageblatt
Am
08.05.2008
Inhalt
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.

Aktionswoche Lehrstellenbörse

Nürnberger Nachrichten
24.04.2008
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Aktionswoche Lehrstellenbörse
In
Nürnberger Nachrichten
Am
24.04.2008
Inhalt
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.

Porträt von Leiharbeitern

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
19.04.2008
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt von Leiharbeitern
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
19.04.2008
Inhalt
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?

Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
17.03.2008
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.

Auf dem Land herrscht Tierarztmangel

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
17.03.2008
Obwohl Veterinärmedizin ein beghertes Studienfach ist, herrscht Nachwuchsmangel: Die meisten Absolventen arbeiten in Kleintierpraxen oder spezialisieren sich auf bestimmte Tiere wie Pferde. Landtierarzt ist ein wenig begehrter Knochenjob. Ein Porträt.
Letzte Änderung
11.09.2008
Titel
Auf dem Land herrscht Tierarztmangel
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Obwohl Veterinärmedizin ein beghertes Studienfach ist, herrscht Nachwuchsmangel: Die meisten Absolventen arbeiten in Kleintierpraxen oder spezialisieren sich auf bestimmte Tiere wie Pferde. Landtierarzt ist ein wenig begehrter Knochenjob. Ein Porträt.

Porträt eines Landtierarztes

Neue Ruhr/Rhein Zeitung (Essen)
17.03.2008
Es gibt zwar viele Studierende der Veterinärmedizin, doch die meisten wollen Kleintierpraxen eröffnen oder sich spezialisieren, zum Beispiel auf Pferde. Doch auf dem Land ist der Nachwuchs rar. Ein Porträt über einen Landtierarzt.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Porträt eines Landtierarztes
In
Neue Ruhr/Rhein Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Es gibt zwar viele Studierende der Veterinärmedizin, doch die meisten wollen Kleintierpraxen eröffnen oder sich spezialisieren, zum Beispiel auf Pferde. Doch auf dem Land ist der Nachwuchs rar. Ein Porträt über einen Landtierarzt.

Eine Studentin zwischen Uni und Prostitution

Kölner Stadtanzeiger
03.03.2008
Der Kölner Stadtanzeiger porträtiert eine Studentin, die zwischen Studium und bezahlter Liebe steht. Sie ist mutter eines 2-jährigen Sohnes und Prostituierte.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Eine Studentin zwischen Uni und Prostitution
In
Kölner Stadtanzeiger
Am
03.03.2008
Inhalt
Der Kölner Stadtanzeiger porträtiert eine Studentin, die zwischen Studium und bezahlter Liebe steht. Sie ist mutter eines 2-jährigen Sohnes und Prostituierte.

Wo Studenten arbeiten: Serie über Nebenjobs

Kölner Stadt-Anzeiger
19.02.2008
Nach der Einführung von Studiengebühren sind viele Studenten auf einen Nebenjob angewesen. In einer Serie stellt der Kölner Stadt-Anzeiger vor, wo die Studenten ihr Geld verdienen. Dabei begleitet die Zeitung unter anderem einen Studenten, der als Liftboy in einem Kölner Club arbeitet und den Gästen im Aufzug immer eine originelle Showeinlage bietet.
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Wo Studenten arbeiten: Serie über Nebenjobs
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.02.2008
Inhalt
Nach der Einführung von Studiengebühren sind viele Studenten auf einen Nebenjob angewesen. In einer Serie stellt der Kölner Stadt-Anzeiger vor, wo die Studenten ihr Geld verdienen. Dabei begleitet die Zeitung unter anderem einen Studenten, der als Liftboy in einem Kölner Club arbeitet und den Gästen im Aufzug immer eine originelle Showeinlage bietet.

Das Doppelleben einer Prostituierten

Pforzheimer Zeitung
09.02.2008
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Das Doppelleben einer Prostituierten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.

Bericht über eine Treibjagd

Pforzheimer Zeitung
12.01.2008
Was genau während einer Treibjagd passiert, berichtet die Pforzheimer Zeitung in einer Kurzreportage.
Letzte Änderung
18.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Bericht über eine Treibjagd
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.01.2008
Inhalt
Was genau während einer Treibjagd passiert, berichtet die Pforzheimer Zeitung in einer Kurzreportage.

Unterwegs mit einem Polizisten

Remscheider General-Anzeiger
08.01.2008
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Unterwegs mit einem Polizisten
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
08.01.2008
Inhalt
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.

Ein Feiertagsbesuch im Klärwerk

Westfälische Rundschau
02.01.2008
Angestellte im Klärwerk arbeiten auch an Feiertagen. Die Westfälische Rundschau (Dortmund) begleitet einen Arbeitstag.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Ein Feiertagsbesuch im Klärwerk
In
Westfälische Rundschau
Am
02.01.2008
Inhalt
Angestellte im Klärwerk arbeiten auch an Feiertagen. Die Westfälische Rundschau (Dortmund) begleitet einen Arbeitstag.

Die Arbeit von Seenotrettern an den Festtagen

Hellweger Anzeiger
24.12.2007
De Hellweger Anzeiger beschreibt die Weihnachtstage auf Seenotkreuzern als einsame Zeit.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Die Arbeit von Seenotrettern an den Festtagen
In
Hellweger Anzeiger
Am
24.12.2007
Inhalt
De Hellweger Anzeiger beschreibt die Weihnachtstage auf Seenotkreuzern als einsame Zeit.

Ein Handelsvertreter für Tiefkühlkost im Advent

Kieler Nachrichten
22.12.2007
Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Interesse an Tiefgefrorenem. Die Kieler Nachrichten schildern die Arbeit eines Vertreters.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Ein Handelsvertreter für Tiefkühlkost im Advent
In
Kieler Nachrichten
Am
22.12.2007
Inhalt
Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Interesse an Tiefgefrorenem. Die Kieler Nachrichten schildern die Arbeit eines Vertreters.

Bahnmitarbeiter im Advent

Ostfriesen-Zeitung
20.12.2007
Wo in der Vorweihnachtszeit täglich die Weichen gestellt werden, hat die Ostfriesen-Zeitung (Leer) recherchiert.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Bahnmitarbeiter im Advent
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
20.12.2007
Inhalt
Wo in der Vorweihnachtszeit täglich die Weichen gestellt werden, hat die Ostfriesen-Zeitung (Leer) recherchiert.

Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
07.12.2007
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
07.12.2007
Inhalt
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.

Porträts von Paaren in Fernbeziehungen

Pforzheimer Zeitung
24.11.2007
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträts von Paaren in Fernbeziehungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.11.2007
Inhalt
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?

Schwarzarbeit

Berliner Zeitung
20.09.2007
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Schwarzarbeit
In
Berliner Zeitung
Am
20.09.2007
Inhalt
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.

Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern

Neue Presse (Coburg)
18.09.2007
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern
In
Neue Presse (Coburg)
Am
18.09.2007
Inhalt
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.

Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
08.09.2007
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
08.09.2007
Inhalt
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.

Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
01.09.2007
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
01.09.2007
Inhalt
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.

Der Schulbetrieb vor Schulanfang

Mittelbayerische Zeitung
29.08.2007
Das auch in der Ferienzeit der Schulbetrieb nicht stillsteht, zeigt die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Am Beispiel einer Realschule berichtet sie über die Vorbereitungsarbeiten kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Der Schulbetrieb vor Schulanfang
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
29.08.2007
Inhalt
Das auch in der Ferienzeit der Schulbetrieb nicht stillsteht, zeigt die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Am Beispiel einer Realschule berichtet sie über die Vorbereitungsarbeiten kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres.

Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio

Stuttgarter Zeitung
22.08.2007
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio
In
Stuttgarter Zeitung
Am
22.08.2007
Inhalt
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.

Neben- statt Ferienjobs

Märkische Oderzeitung (Frankfurt /Oder)
09.08.2007
Dass Firmen kaum noch Ferienjobs vergeben und Schülern lieber Nebenjobs für das ganze Jahr anbieten, hat die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) beobachtet. Das Blatt sprach mit Schülern und der Arbeitsagentur.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Neben- statt Ferienjobs
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt /Oder)
Am
09.08.2007
Inhalt
Dass Firmen kaum noch Ferienjobs vergeben und Schülern lieber Nebenjobs für das ganze Jahr anbieten, hat die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) beobachtet. Das Blatt sprach mit Schülern und der Arbeitsagentur.

Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
01.08.2007
Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
01.08.2007
Inhalt
Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.

deutscher Arbeitsmarkt

Tagesspiegel(Berlin)
25.07.2007
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
deutscher Arbeitsmarkt
In
Tagesspiegel(Berlin)
Am
25.07.2007
Inhalt
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.

Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
14.07.2007
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
14.07.2007
Inhalt
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.

Freaks auf schmalen Reifen

Schweriner Volkszeitung
06.07.2007
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Freaks auf schmalen Reifen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
06.07.2007
Inhalt
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.

Bericht über Langzeitarbeitslosigkeit.

Münchner Merkur
20.06.2007
Der Münchner Merkur hat sich dem Thema Langzeitarbeitslosigkeit angenommen und in einem Bericht mehrere Schicksale vorgestellt - einige Glückliche, die über 50 Jahre alt sind und wieder in Arbeit gefunden haben, und verzweifelt Suchende.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Bericht über Langzeitarbeitslosigkeit.
In
Münchner Merkur
Am
20.06.2007
Inhalt
Der Münchner Merkur hat sich dem Thema Langzeitarbeitslosigkeit angenommen und in einem Bericht mehrere Schicksale vorgestellt - einige Glückliche, die über 50 Jahre alt sind und wieder in Arbeit gefunden haben, und verzweifelt Suchende.

„Endlich hab` ich Arbeit“

Lübecker Nachrichten
01.06.2007
Mit der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitslosenzahlen werden zwei Leute vorgestellt, die Arbeit gefunden haben. Als sich im vergangenen Frühjahr abzeichnete, dass die Arbeitslosenzahlen sinken, wollte die LN-Redaktion mal eine hoffnungsvolle Geschichte machen, wie Redakteur Bastian Modrow sagt. Einen Tag vor Veröffentlichung der neuen Zahlen für den Mai rief er bei der Arbeitsagentur an und erkundigte sich in welcher Branche zuletzt in größerer Zahl eingestellt wurde. Der Redakteur interviewte zwei "Neulinge“, die es nach den gängigen Klischees auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht haben: eine junge Frau nach der Ausbildung und ein 48-jähriger Langzeitarbeitsloser.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
„Endlich hab` ich Arbeit“
In
Lübecker Nachrichten
Am
01.06.2007
Inhalt
Mit der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitslosenzahlen werden zwei Leute vorgestellt, die Arbeit gefunden haben. Als sich im vergangenen Frühjahr abzeichnete, dass die Arbeitslosenzahlen sinken, wollte die LN-Redaktion mal eine hoffnungsvolle Geschichte machen, wie Redakteur Bastian Modrow sagt. Einen Tag vor Veröffentlichung der neuen Zahlen für den Mai rief er bei der Arbeitsagentur an und erkundigte sich in welcher Branche zuletzt in größerer Zahl eingestellt wurde. Der Redakteur interviewte zwei "Neulinge“, die es nach den gängigen Klischees auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht haben: eine junge Frau nach der Ausbildung und ein 48-jähriger Langzeitarbeitsloser.

Arbeitstag eines Schulsozialarbeiters

Rhein-Zeitung (Koblenz)
01.06.2007
Um die vielfältigen Probleme von Schülern besser bewältigen zu können, setzen Schulen zunehmend auf Schulsozialarbeiter. Die Rhein-Zeitung (Koblenz) begleitete einen von ihnen durch seinen Arbeitstag.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Arbeitstag eines Schulsozialarbeiters
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
01.06.2007
Inhalt
Um die vielfältigen Probleme von Schülern besser bewältigen zu können, setzen Schulen zunehmend auf Schulsozialarbeiter. Die Rhein-Zeitung (Koblenz) begleitete einen von ihnen durch seinen Arbeitstag.

Procedere einer Kneipen-Eröffnung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
23.05.2007
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Procedere einer Kneipen-Eröffnung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.

Neue Helme für Luxemburg

Trierischer Volksfreund
12.05.2007
In Ergänzung zur alltäglichen Berichterstattung widmet der Trierische Volksfreund den Nachbarn aus Luxemburg zwei mal wöchentlich eine Themenseite. Bis zu 25.000 Menschen in der Region pendeln täglich zwischen Deutschland und Luxemburg. "Denen wollten wir Informationen bieten, die für ihren Alltag von Bedeutung sind.“ Seit fünf Jahren ist die Luxemburg-Seite bereits fester Bestandteil der Samstagsausgabe des Trierischen Volksfreunds – wegen der großen Resonanz erscheint seit etwa einem Jahr zusätzlich eine zweite jeweils Mittwochs. Die Seiten profitieren vor allem vom regen Austausch mit den Kollegen vom Luxemburger Tageblatt. So stellen sich die Redaktionen unter anderem Fotos und Artikel kostenlos zur Verfügung.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Neue Helme für Luxemburg
In
Trierischer Volksfreund
Am
12.05.2007
Inhalt
In Ergänzung zur alltäglichen Berichterstattung widmet der Trierische Volksfreund den Nachbarn aus Luxemburg zwei mal wöchentlich eine Themenseite. Bis zu 25.000 Menschen in der Region pendeln täglich zwischen Deutschland und Luxemburg. "Denen wollten wir Informationen bieten, die für ihren Alltag von Bedeutung sind.“ Seit fünf Jahren ist die Luxemburg-Seite bereits fester Bestandteil der Samstagsausgabe des Trierischen Volksfreunds – wegen der großen Resonanz erscheint seit etwa einem Jahr zusätzlich eine zweite jeweils Mittwochs. Die Seiten profitieren vor allem vom regen Austausch mit den Kollegen vom Luxemburger Tageblatt. So stellen sich die Redaktionen unter anderem Fotos und Artikel kostenlos zur Verfügung.

Die Arbeit einer Tierpflegerin

Neue Osnabrücker Zeitung
12.05.2007
Die Neue Osnabrücker Zeitung porträtiert die Arbeit im Zoo und beschreibt, wie es am Arbeitsplatz "Stall" aussieht.
Letzte Änderung
18.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit einer Tierpflegerin
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
12.05.2007
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung porträtiert die Arbeit im Zoo und beschreibt, wie es am Arbeitsplatz "Stall" aussieht.

Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen

Mannheimer Morgen
14.04.2007
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen
In
Mannheimer Morgen
Am
14.04.2007
Inhalt
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.

Wo steckt hier Europa?

Badische Zeitung (Freiburg)
24.03.2007
Zum Jubiläum der Römischen Verträge schreiben vier Redakteure der Badischen Zeitung Kurzreportagen über den Einfluss der EU auf das alltägliche Leben und veröffentlichen sie in einem gemeinsamen Beitrag. Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Kehler Polizeizentrum, ein Bauer der von EU-Fördermitteln profitiert und doch zuweilen an der Bürokratie verzweifelt, die schwierige Situation in der grenzübergreifenden Notfallrettung und die Erfahrungen von Austauschstudenten: dieser Beitrag, der im Wochenend-Magazin der Badischen Zeitung erschien, porträtiert das Zusammenwachsen der Union in einer Momentaufnahme – 50 Jahre nach der Gründung. "Wir haben uns gefragt, wo steckt eigentlich überall Europa drin?“, sagt der verantwortliche Redakteur bei der Badischen Zeitung. Die Landwirtschaft stand natürlich gleich oben an. Stefan Hupka erkundigte sich beim örtlichen Hauptverband nach einem Bauern, der besonders viele Fördergelder aus Brüssel bezieht. Anschließend traf er sich mit dem Landwirt vor Ort, um der Geschichte Realitätsnähe zu geben, an der es sonst oft mangelt.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Wo steckt hier Europa?
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
24.03.2007
Inhalt
Zum Jubiläum der Römischen Verträge schreiben vier Redakteure der Badischen Zeitung Kurzreportagen über den Einfluss der EU auf das alltägliche Leben und veröffentlichen sie in einem gemeinsamen Beitrag. Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Kehler Polizeizentrum, ein Bauer der von EU-Fördermitteln profitiert und doch zuweilen an der Bürokratie verzweifelt, die schwierige Situation in der grenzübergreifenden Notfallrettung und die Erfahrungen von Austauschstudenten: dieser Beitrag, der im Wochenend-Magazin der Badischen Zeitung erschien, porträtiert das Zusammenwachsen der Union in einer Momentaufnahme – 50 Jahre nach der Gründung. "Wir haben uns gefragt, wo steckt eigentlich überall Europa drin?“, sagt der verantwortliche Redakteur bei der Badischen Zeitung. Die Landwirtschaft stand natürlich gleich oben an. Stefan Hupka erkundigte sich beim örtlichen Hauptverband nach einem Bauern, der besonders viele Fördergelder aus Brüssel bezieht. Anschließend traf er sich mit dem Landwirt vor Ort, um der Geschichte Realitätsnähe zu geben, an der es sonst oft mangelt.

Die arbeitswütigen Rentner

Berliner Morgenpost
11.03.2007
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Die arbeitswütigen Rentner
In
Berliner Morgenpost
Am
11.03.2007
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.

In die Werkstatt zum Frauentag

Reutlinger General-Anzeiger
08.03.2007
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
In die Werkstatt zum Frauentag
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
08.03.2007
Inhalt
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.

Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt

Westfälische Nachrichten
24.02.2007
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt
In
Westfälische Nachrichten
Am
24.02.2007
Inhalt
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.

Bericht über die Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei

Braunschweiger Zeitung
16.02.2007
Auf einer ganzen Seite berichtet die Braunschweiger Zeitung von der Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei. Außerdem werden auf einer Karte die Unfallschwerpunkte in Braunschweig gezeigt.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Bericht über die Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei
In
Braunschweiger Zeitung
Am
16.02.2007
Inhalt
Auf einer ganzen Seite berichtet die Braunschweiger Zeitung von der Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei. Außerdem werden auf einer Karte die Unfallschwerpunkte in Braunschweig gezeigt.

Die Geldnot treibt sie auf den Arbeitsstrich

Tages-Anzeiger (Zürich)
29.01.2007
In einer exklusiven Reportage berichtet der Tages-Anzeiger über Tagelöhner am Züricher Güterbahnhof. Ganze zwei Tage musste sich der Redakteur dort aufhalten, bevor er ihr Vertrauen gewinnen konnte. Heraus kam ein ganzseitiger, detaillierter Bericht über die Schwarzarbeiter, die Arbeit zu Tiefstlöhnen annehmen.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Geldnot treibt sie auf den Arbeitsstrich
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
29.01.2007
Inhalt
In einer exklusiven Reportage berichtet der Tages-Anzeiger über Tagelöhner am Züricher Güterbahnhof. Ganze zwei Tage musste sich der Redakteur dort aufhalten, bevor er ihr Vertrauen gewinnen konnte. Heraus kam ein ganzseitiger, detaillierter Bericht über die Schwarzarbeiter, die Arbeit zu Tiefstlöhnen annehmen.

"Fahrzeitbegrenzung in der Königsklasse“

Offenburger Tageblatt
23.01.2007
In der Reportage über Rundholztransporte werden die neuen Arbeitsschutz-Regelungen der EU thematisiert. Die Mittelbadische Presse produzierte eine 47-teilige Serie "Holz & Forst.“ Da das europäische Recht immer umfassender das wirtschaftliche Leben prägt, konnte Claudia Ramsteiner auch im Lokalteil über die Auswirkungen von neuen EU-Gesetzen auf regionale Unternehmen berichten. So bereiten die neuen Arbeitszeiten den Langholz-Spediteuren wirtschaftliche Einbußen, da ein Fahrer anstatt 260 Stunden nur noch 208 im Monat arbeiten darf. Gute Langholzfahrer sind schwer zu bekommen, so dass die Unternehmer ihre Kapazitäten nicht immer voll auslasten können.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Fahrzeitbegrenzung in der Königsklasse“
In
Offenburger Tageblatt
Am
23.01.2007
Inhalt
In der Reportage über Rundholztransporte werden die neuen Arbeitsschutz-Regelungen der EU thematisiert. Die Mittelbadische Presse produzierte eine 47-teilige Serie "Holz & Forst.“ Da das europäische Recht immer umfassender das wirtschaftliche Leben prägt, konnte Claudia Ramsteiner auch im Lokalteil über die Auswirkungen von neuen EU-Gesetzen auf regionale Unternehmen berichten. So bereiten die neuen Arbeitszeiten den Langholz-Spediteuren wirtschaftliche Einbußen, da ein Fahrer anstatt 260 Stunden nur noch 208 im Monat arbeiten darf. Gute Langholzfahrer sind schwer zu bekommen, so dass die Unternehmer ihre Kapazitäten nicht immer voll auslasten können.

Die EU – virtuell und doch konkret

taz (Berlin)
31.12.2006
Ausführliche Portraits von drei Menschen, die sich beruflich mit der EU beschäftigen, lockern ein EU-Dossier auf und geben dem Thema ein Gesicht. Wie macht man einen Gegenstand greifbar, der den Bürgern fern und abstrakt scheint? Die Redaktion entschied sich, Menschen vorzustellen, in deren Arbeitsalltag das Phantom Europa eine konkrete Form annimmt: Redakteurin Heike Haarhoff, bei der taz auf Reportagen und Portraits spezialisiert, suchte nach Personen, für die der Umgang mit EU-Themen und Richtlinien zum alltäglichen Geschäft gehört. Auf die EU-Koordinatorin des Naturschutzrings stieß sie bei ihrer Recherche über diesen wichtigsten Dachverband in Deutschland. Einen ostdeutschen Lehrer, der den Austausch von Schülern organisiert, fand sie über Bekannte. Der Kontakt zur Verwalterin des europäischen Sozialfonds kam nach einer offiziellen Anfrage bei der Pressestelle der Hamburger Wirtschaftsbehörde.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Die EU – virtuell und doch konkret
In
taz (Berlin)
Am
31.12.2006
Inhalt
Ausführliche Portraits von drei Menschen, die sich beruflich mit der EU beschäftigen, lockern ein EU-Dossier auf und geben dem Thema ein Gesicht. Wie macht man einen Gegenstand greifbar, der den Bürgern fern und abstrakt scheint? Die Redaktion entschied sich, Menschen vorzustellen, in deren Arbeitsalltag das Phantom Europa eine konkrete Form annimmt: Redakteurin Heike Haarhoff, bei der taz auf Reportagen und Portraits spezialisiert, suchte nach Personen, für die der Umgang mit EU-Themen und Richtlinien zum alltäglichen Geschäft gehört. Auf die EU-Koordinatorin des Naturschutzrings stieß sie bei ihrer Recherche über diesen wichtigsten Dachverband in Deutschland. Einen ostdeutschen Lehrer, der den Austausch von Schülern organisiert, fand sie über Bekannte. Der Kontakt zur Verwalterin des europäischen Sozialfonds kam nach einer offiziellen Anfrage bei der Pressestelle der Hamburger Wirtschaftsbehörde.

Von Beruf Vater

Neue Osnabrücker Zeitung
30.12.2006
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Von Beruf Vater
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.

Filialleiter im Nacken

drehscheibe
30.12.2006
Ein Redakteur trifft sich konspirativ mit Mitarbeitern eines Discounters und befragt sie nach ihren Arbeitsbedingungen.
Letzte Änderung
18.03.2013
Titel
Filialleiter im Nacken
In
drehscheibe
Am
30.12.2006
Inhalt
Ein Redakteur trifft sich konspirativ mit Mitarbeitern eines Discounters und befragt sie nach ihren Arbeitsbedingungen.

Making-of: Serie mit Firmenporträts

Elmshorner Nachrichten
21.11.2006
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Making-of: Serie mit Firmenporträts
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.11.2006
Inhalt
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.

Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
31.08.2006
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
31.08.2006
Inhalt
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.

Arbeitsalltag eines Bauern

Eßlinger Zeitung
29.08.2006
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Arbeitsalltag eines Bauern
In
Eßlinger Zeitung
Am
29.08.2006
Inhalt
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.

Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer

Peiner Allgemeine Zeitung
25.08.2006
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
25.08.2006
Inhalt
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?

Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner

Rhein Zeitung (Koblenz)
17.08.2006
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner
In
Rhein Zeitung (Koblenz)
Am
17.08.2006
Inhalt
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.

Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr

Mittelbayerische Zeitung
04.08.2006
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
04.08.2006
Inhalt
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.

Porträtserie über Köche der Region

Westfälische Nachrichten
14.07.2006
Die Lokalredaktion der Westfälischen Nachrichten (Münster) porträtiert in einer Serie Köche aus der Region. Werdegang und kulinarischer Schwerpunkt des Kochs werden beschrieben und je ein Rezept wird abgedruckt.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Porträtserie über Köche der Region
In
Westfälische Nachrichten
Am
14.07.2006
Inhalt
Die Lokalredaktion der Westfälischen Nachrichten (Münster) porträtiert in einer Serie Köche aus der Region. Werdegang und kulinarischer Schwerpunkt des Kochs werden beschrieben und je ein Rezept wird abgedruckt.

Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt

Freies Wort (Suhl)
24.06.2006
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt
In
Freies Wort (Suhl)
Am
24.06.2006
Inhalt
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.

Mit dem Marktmeister unterwegs

Verdener Nachrichten
08.06.2006
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Mit dem Marktmeister unterwegs
In
Verdener Nachrichten
Am
08.06.2006
Inhalt
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.

Schuften für den Minilohn

Hessische Allgemeine (Kassel)
02.06.2006
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Schuften für den Minilohn
In
Hessische Allgemeine (Kassel)
Am
02.06.2006
Inhalt
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.

Warten auf den Job für einen Tag

Lübecker Nachrichten
21.05.2006
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Warten auf den Job für einen Tag
In
Lübecker Nachrichten
Am
21.05.2006
Inhalt
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.

Telefonaktion

Braunschweiger Zeitung
11.05.2006
Vier Ausbildungsexperten beantworteten im Auftrag der Braunschweiger Zeitung einen Tag lang Fragen von Jugendlichen auf der Suche nach einer Lehrstelle. Auf einer Seite stellte die Redaktion die wichtigsten Fragen und Antworten vor.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Telefonaktion
In
Braunschweiger Zeitung
Am
11.05.2006
Inhalt
Vier Ausbildungsexperten beantworteten im Auftrag der Braunschweiger Zeitung einen Tag lang Fragen von Jugendlichen auf der Suche nach einer Lehrstelle. Auf einer Seite stellte die Redaktion die wichtigsten Fragen und Antworten vor.

Bericht über Pendler

Märkische Allgemeine (Potsdam)
09.05.2006
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Bericht über Pendler
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
09.05.2006
Inhalt
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.

Zukunftsträume

Südkurier (Konstanz)
29.04.2006
Elf Zwölftklässler haben dem Südkurier (Konstanz) berichtet, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wie sehen ihre Pläne aus, was befürchten sie? Eine Redakteurin moderierte das Gespräch und schrieb einen Fließtext.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Zukunftsträume
In
Südkurier (Konstanz)
Am
29.04.2006
Inhalt
Elf Zwölftklässler haben dem Südkurier (Konstanz) berichtet, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wie sehen ihre Pläne aus, was befürchten sie? Eine Redakteurin moderierte das Gespräch und schrieb einen Fließtext.

Die Schmerzgrenze ist absolut erreicht

Neue Presse (Coburg)
26.04.2006
Über die Arbeitsbedingungen der Ärzte spricht spätestens seit dem Streik die ganze Republik – Michael Will kümmerte sich auch mal um die Lage des Pflegepersonals. "Wie es den Schwestern geht, interessiert kaum jemanden“, sagt der Lokalredakteur der Neuen Presse (Coburg) im oberfränkischen Haßberge.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Schmerzgrenze ist absolut erreicht
In
Neue Presse (Coburg)
Am
26.04.2006
Inhalt
Über die Arbeitsbedingungen der Ärzte spricht spätestens seit dem Streik die ganze Republik – Michael Will kümmerte sich auch mal um die Lage des Pflegepersonals. "Wie es den Schwestern geht, interessiert kaum jemanden“, sagt der Lokalredakteur der Neuen Presse (Coburg) im oberfränkischen Haßberge.

Draußen im Bezirk, da ist es schön

Reutlinger Generalanzeiger
26.04.2006
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Draußen im Bezirk, da ist es schön
In
Reutlinger Generalanzeiger
Am
26.04.2006
Inhalt
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.

Wie frau es macht...

Westdeutsche Allgemeine
29.03.2006
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Wie frau es macht...
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
29.03.2006
Inhalt
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.

„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“

Mindener Tageblatt
31.12.2005
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“
In
Mindener Tageblatt
Am
31.12.2005
Inhalt
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.

Bericht über Reptilienbeauftragte der Feuerwehr

Rheinische Post (Düsseldorf)
05.08.2005
Die Feuerwehr reagiert darauf darauf, dass immer mehr Menschen Tiere wie Schlangen oder Spinnen halten und stellen Reptilienexperten an. Die Rheinische Post stellt einen vor.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Bericht über Reptilienbeauftragte der Feuerwehr
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
05.08.2005
Inhalt
Die Feuerwehr reagiert darauf darauf, dass immer mehr Menschen Tiere wie Schlangen oder Spinnen halten und stellen Reptilienexperten an. Die Rheinische Post stellt einen vor.

Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.

Sozialamt intern

Saarbrücker Zeitung
11.09.2004
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Sozialamt intern
In
Saarbrücker Zeitung
Am
11.09.2004
Inhalt
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.

Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?

Nürnberger Nachrichten
21.08.2004
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.08.2004
Inhalt
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.

Selbstversuch: Als Zombie in der Geisterbahn

Pforzheimer Kurier
19.06.2004
Ein Redakteur des Pforzheimer Kuriers verwandelte sich in einen Zombie und arbeitete einen Tag lang in der Geisterbahn.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Selbstversuch: Als Zombie in der Geisterbahn
In
Pforzheimer Kurier
Am
19.06.2004
Inhalt
Ein Redakteur des Pforzheimer Kuriers verwandelte sich in einen Zombie und arbeitete einen Tag lang in der Geisterbahn.

Das Klo ist kein Arbeitsplatz

Ostfriesen-Zeitung
12.05.2004
Wer im Betrieb zur Toilette geht und sich dort verletzt, ist nicht versichert, urteilte ein bayerisches Gericht. Eine Meldung mit Potenzial - die fiel Heiner Schröder von der Ostfriesen-Zeitung ins Auge. Mit nur wenig Rechercheaufwand entwickelte er daraus eine unterhaltsame Geschichte über die Tücken des Arbeitsrechts.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Das Klo ist kein Arbeitsplatz
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
12.05.2004
Inhalt
Wer im Betrieb zur Toilette geht und sich dort verletzt, ist nicht versichert, urteilte ein bayerisches Gericht. Eine Meldung mit Potenzial - die fiel Heiner Schröder von der Ostfriesen-Zeitung ins Auge. Mit nur wenig Rechercheaufwand entwickelte er daraus eine unterhaltsame Geschichte über die Tücken des Arbeitsrechts.

Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.

Das Geschäft mit dem Sex

Nürnberger Abendzeitung
23.01.2004
Die Nürnberger Abendzeitung berichtet in einer Serie über die verschiedenen Bereiche der Sexindustrie in der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Das Geschäft mit dem Sex
In
Nürnberger Abendzeitung
Am
23.01.2004
Inhalt
Die Nürnberger Abendzeitung berichtet in einer Serie über die verschiedenen Bereiche der Sexindustrie in der Stadt.

Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern

Wetzlarer Neue Zeitung
03.01.2004
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
03.01.2004
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.

Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
29.12.2003
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
29.12.2003
Inhalt
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.

Rettungsstellen und Polizei an Weihnachten

Buxtehuder Tageblatt
27.12.2003
Das Buxtehuder Tageblatt zeigt in einem Rückblick, was an den Feiertagen in der Stadt geschah und was Polizei, Sanitäter und Notdienste zu tun hatten.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Rettungsstellen und Polizei an Weihnachten
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
27.12.2003
Inhalt
Das Buxtehuder Tageblatt zeigt in einem Rückblick, was an den Feiertagen in der Stadt geschah und was Polizei, Sanitäter und Notdienste zu tun hatten.

Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.

Porträtserie über Direktvermartung am Bauernhof

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
14.06.2003
Welche Produkte Bauern anbieten und wie sie diese herstellen, ist in der heutigen Zeit für viele Verbraucher von großer Bedeutung. Die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung berichtete in einer Serie mit Porträts, Adressen und Themenbeiträgen über die Landwirte der Region, die ihre Produkte direkt vermarkten.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Porträtserie über Direktvermartung am Bauernhof
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
14.06.2003
Inhalt
Welche Produkte Bauern anbieten und wie sie diese herstellen, ist in der heutigen Zeit für viele Verbraucher von großer Bedeutung. Die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung berichtete in einer Serie mit Porträts, Adressen und Themenbeiträgen über die Landwirte der Region, die ihre Produkte direkt vermarkten.

Wenn der Laufstall zum Büro gehört

Nürnberger Stadtanzeiger
23.04.2003
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Wenn der Laufstall zum Büro gehört
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
23.04.2003
Inhalt
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.

Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten

taz (Berlin)
10.12.2002
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten
In
taz (Berlin)
Am
10.12.2002
Inhalt
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.

Probleme bei Operationen von Übergewichtigen

Westfalenblatt
09.10.2002
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) sprach mit dem Chefarzt einer chirurgischen Abteilung über Probleme bei der operativen Behandlung Übergewichtiger. Außerdem entlarvte ein Arzt typische Ausreden von dicken Menschen und gab Tipps zur sinnvollen Gewichtsabnahme.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Probleme bei Operationen von Übergewichtigen
In
Westfalenblatt
Am
09.10.2002
Inhalt
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) sprach mit dem Chefarzt einer chirurgischen Abteilung über Probleme bei der operativen Behandlung Übergewichtiger. Außerdem entlarvte ein Arzt typische Ausreden von dicken Menschen und gab Tipps zur sinnvollen Gewichtsabnahme.

Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert

Ruhr Nachrichten
10.09.2002
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert
In
Ruhr Nachrichten
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.

Freikaufen statt einstellen

Oranienburger Generalanzeiger
04.05.2002
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Freikaufen statt einstellen
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
04.05.2002
Inhalt
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.

Hautnah dran am Azubi

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
02.11.2001
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Hautnah dran am Azubi
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
02.11.2001
Inhalt
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.

Ein Laden voller Neuigkeiten

Westfalenpost
30.03.2001
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ein Laden voller Neuigkeiten
In
Westfalenpost
Am
30.03.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf

Heinz hilft ehrenamtlich

Lübecker Nachrichten
24.01.2001
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Heinz hilft ehrenamtlich
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.01.2001
Inhalt
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)

"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"

Die Rheinpfalz
04.01.2001
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"
In
Die Rheinpfalz
Am
04.01.2001
Inhalt
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)

"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"

Saarbrücker Zeitung
04.01.2001
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
04.01.2001
Inhalt
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)

Echte Gefahren für den Patienten

Reutlinger General-Anzeiger
02.11.2000
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Echte Gefahren für den Patienten
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
02.11.2000
Inhalt
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.

Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?

Nürnberger Anzeiger
25.10.2000
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
25.10.2000
Inhalt
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.

Ein freier Tag ist für Spelsber-Mitarbeiter auch kurzfristig drin

Westfälische Rundschau
26.08.2000
Schichtarbeit mit festen Anfangs- und festen Feierabendzeiten - bei der Firma Spelsberg in Halver ist das vorbei. Eine "Betriebsvereinbarung über flexible Arbeitszeiten" sorgt dafür, dass dann Mitarbeiter zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Das neue Arbeitszeitmodell müssen alle Beteiligten erst lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Kunde König ist, dann wird der Anbieter gut daran tun, flexibel auf dessen Wünsche zu reagieren. Die Notwendigkeit, sich dem Markt anzupassen, geht nicht spurlos an den Mitarbeitern und ihren Arbeitszeiten vorbei. Rüdiger Kahlke beschreibt auf einer Themenseite, welche Bedeutung flexible Arbeitszeitmodelle haben, wie sie funktionieren und wo ihre Tücken liegen. Anfänglich bereitet der Umgang mit dem neuen Modell den Arbeitnehmern Probleme: Sie sammeln Überstunden an, weil sie es so gewöhnt sind. Langfristig dominieren die Vorteile des Modells, denn es gewährt auch den Mitarbeitern kurzfristig bessere Ausgleichsmöglichkeiten durch "Zeitsouveränität" Kahlkes Ansprechpartner waren Unternehmer und Arbeitnehmer, Betriebsrat und eine Beraterin der Industrie- und Handelskammer.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein freier Tag ist für Spelsber-Mitarbeiter auch kurzfristig drin
In
Westfälische Rundschau
Am
26.08.2000
Inhalt
Schichtarbeit mit festen Anfangs- und festen Feierabendzeiten - bei der Firma Spelsberg in Halver ist das vorbei. Eine "Betriebsvereinbarung über flexible Arbeitszeiten" sorgt dafür, dass dann Mitarbeiter zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Das neue Arbeitszeitmodell müssen alle Beteiligten erst lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Kunde König ist, dann wird der Anbieter gut daran tun, flexibel auf dessen Wünsche zu reagieren. Die Notwendigkeit, sich dem Markt anzupassen, geht nicht spurlos an den Mitarbeitern und ihren Arbeitszeiten vorbei. Rüdiger Kahlke beschreibt auf einer Themenseite, welche Bedeutung flexible Arbeitszeitmodelle haben, wie sie funktionieren und wo ihre Tücken liegen. Anfänglich bereitet der Umgang mit dem neuen Modell den Arbeitnehmern Probleme: Sie sammeln Überstunden an, weil sie es so gewöhnt sind. Langfristig dominieren die Vorteile des Modells, denn es gewährt auch den Mitarbeitern kurzfristig bessere Ausgleichsmöglichkeiten durch "Zeitsouveränität" Kahlkes Ansprechpartner waren Unternehmer und Arbeitnehmer, Betriebsrat und eine Beraterin der Industrie- und Handelskammer.

"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"

Mindener Tagblatt
15.08.2000
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"
In
Mindener Tagblatt
Am
15.08.2000
Inhalt
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)

"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"

Leipziger Volkszeitung
05.08.2000
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
05.08.2000
Inhalt
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)

Oschatzer "Büpos" im Doppelpack

Oschatzer Allgemeine Zeitung
08.07.2000
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Oschatzer "Büpos" im Doppelpack
In
Oschatzer Allgemeine Zeitung
Am
08.07.2000
Inhalt
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.

Neun Meter für die Pizza, das Doppelte für die Lose

Darmstädter Echo
28.06.2000
Maßband und Kreide sind Günther Künzles Handwerkszeug. Damit weiß er den Verkaufsständen und Schaustellern ihre Plätze zu. Den 240 von 1200 Bewerben, die einen der begehrten Plätze auf dem Darmstädter Heinerfest bekommen haben. Auch darüber entscheidet Künzle. 75 Jahre alt ist der Marktmeister, der seien Job ehrenamtlich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Er ist es, bei dem alle Drähte zusammenlaufen, der alles koordiniert und festlegt: der Marktmeister. Diese Planer und Ordner haben die Macht über die Standplätze auf Märkten und Kirmes-Veranstaltungen. Sie wissen alles über Strom- und Wasseranschlüsse, über Sicherheitsabstände und besonders bevorzugte Stellplätze. Ein solches Faktotum stellt Wolfgang Hörn vor.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neun Meter für die Pizza, das Doppelte für die Lose
In
Darmstädter Echo
Am
28.06.2000
Inhalt
Maßband und Kreide sind Günther Künzles Handwerkszeug. Damit weiß er den Verkaufsständen und Schaustellern ihre Plätze zu. Den 240 von 1200 Bewerben, die einen der begehrten Plätze auf dem Darmstädter Heinerfest bekommen haben. Auch darüber entscheidet Künzle. 75 Jahre alt ist der Marktmeister, der seien Job ehrenamtlich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Er ist es, bei dem alle Drähte zusammenlaufen, der alles koordiniert und festlegt: der Marktmeister. Diese Planer und Ordner haben die Macht über die Standplätze auf Märkten und Kirmes-Veranstaltungen. Sie wissen alles über Strom- und Wasseranschlüsse, über Sicherheitsabstände und besonders bevorzugte Stellplätze. Ein solches Faktotum stellt Wolfgang Hörn vor.

Nur keine Sorge, der Doktor kommt gleich

Nürnberger Anzeiger 17.05.00
17.05.2000
Die Redakteurin des "Nürnberger Anzeigers" machte sich auf in die Unfallchirurgie des Nürnberger Klinikums, um die Realität dort mit der Fiktion der Fernsehserie "Emergency Room" zu vergleichen. Doch im Gegensatz zum Fernsehen, war es im Klinikum recht ruhig, dramatische Fälle blieben aus. Die Ärzte selbst hätten gern einen etwas spannenderen Arbeitsalltag vorgezeigt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nur keine Sorge, der Doktor kommt gleich
In
Nürnberger Anzeiger 17.05.00
Am
17.05.2000
Inhalt
Die Redakteurin des "Nürnberger Anzeigers" machte sich auf in die Unfallchirurgie des Nürnberger Klinikums, um die Realität dort mit der Fiktion der Fernsehserie "Emergency Room" zu vergleichen. Doch im Gegensatz zum Fernsehen, war es im Klinikum recht ruhig, dramatische Fälle blieben aus. Die Ärzte selbst hätten gern einen etwas spannenderen Arbeitsalltag vorgezeigt. (hvh)

Wehe, wenn der Spargel wächst

Sächsische Zeitung
17.05.2000
Seit vor zwei Jahren - sehr zum Verdruss der Landwirte - die Politik beschloss, dass zukünftig statt ausländischer Saisonarbeiter deutsche Arbeitslose auf den Feldern Erdbeeren pflücken und Spargel stechen sollten, haben die Landwirte Ärger und eine Menge Mehrarbeit. Denn für deutsche Arbeitslose steht das geringe Nebenverdienst in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die "Sächsische Zeitung" erkundigte sich nach der heutigen Situation und traf auf Unzufriedenheit auf allen Seiten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wehe, wenn der Spargel wächst
In
Sächsische Zeitung
Am
17.05.2000
Inhalt
Seit vor zwei Jahren - sehr zum Verdruss der Landwirte - die Politik beschloss, dass zukünftig statt ausländischer Saisonarbeiter deutsche Arbeitslose auf den Feldern Erdbeeren pflücken und Spargel stechen sollten, haben die Landwirte Ärger und eine Menge Mehrarbeit. Denn für deutsche Arbeitslose steht das geringe Nebenverdienst in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die "Sächsische Zeitung" erkundigte sich nach der heutigen Situation und traf auf Unzufriedenheit auf allen Seiten. (hvh)

Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben

Nürnberger Anzeiger
10.05.2000
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben
In
Nürnberger Anzeiger
Am
10.05.2000
Inhalt
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)

Mann mit Gespür für Langfinger

Rhein-Zeitung
28.04.2000
Artikel der "Rhein-Zeitung" über die Arbeit eines Kaufhausdetektivs. Jahrelange Erfahrung macht ihn sicher, dass er potenzielle Ladendiebe immer erkennen kann und fast alle Tricks kennt. Seine Erfolgsquote ist hoch. Doch nicht nur die Überführung von Dieben gehört zu seinen Aufgaben, sondern auch die allgemeine Sicherheitskontrolle des Kaufhausgeländes. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mann mit Gespür für Langfinger
In
Rhein-Zeitung
Am
28.04.2000
Inhalt
Artikel der "Rhein-Zeitung" über die Arbeit eines Kaufhausdetektivs. Jahrelange Erfahrung macht ihn sicher, dass er potenzielle Ladendiebe immer erkennen kann und fast alle Tricks kennt. Seine Erfolgsquote ist hoch. Doch nicht nur die Überführung von Dieben gehört zu seinen Aufgaben, sondern auch die allgemeine Sicherheitskontrolle des Kaufhausgeländes. (hvh)

Der letzte Zeuge: ein Regentropfen

Deister- und Weserzeitung 22.04.00
22.04.2000
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der letzte Zeuge: ein Regentropfen
In
Deister- und Weserzeitung 22.04.00
Am
22.04.2000
Inhalt
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)

Bestellt und aufgestellt

Südkurier
12.04.2000
Die Beobachtung, dass zwei Kollegen aus der "Südkurier"-Geschäftsstelle in den letzten Jahrzehnten wohl mehr Zeit miteinander als mit ihren Ehepartnern verbracht haben dürften, brachte eine Redakteurin auf die Idee, nach Arbeitsteams zu suchen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen arbeiten. Die Serie "Weggefährten" stellt solche Partner vor, deren Vertrautsein, Fachwissen und Verlässlichkeit sicher ebenso viel zählt wie die Dynamik der Jugend. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Bestellt und aufgestellt
In
Südkurier
Am
12.04.2000
Inhalt
Die Beobachtung, dass zwei Kollegen aus der "Südkurier"-Geschäftsstelle in den letzten Jahrzehnten wohl mehr Zeit miteinander als mit ihren Ehepartnern verbracht haben dürften, brachte eine Redakteurin auf die Idee, nach Arbeitsteams zu suchen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen arbeiten. Die Serie "Weggefährten" stellt solche Partner vor, deren Vertrautsein, Fachwissen und Verlässlichkeit sicher ebenso viel zählt wie die Dynamik der Jugend. (hvh)

Ankläger ertrinken in der Flut von Verfahren

Aachener Nachrichten
07.04.2000
Bericht der "Aachener Nachrichten" über die Überlastung der jungen Staatsanwälte bei der Staatsanwaltschaft Aachen. Während die Anzahl der Fälle in fünf Jahren um 40 Prozent stieg, nahm die Zahl der Staatsanwälte im gleichen Zeitraum um nur 12 Prozent zu. Der Stress veranlasse viele junge Berufseinsteiger dazu, das Handtuch zu werfen. Hinzu komme, so die Staatsanwaltschaft, dass der Ton vor Gericht zunehmend ruppiger werde. Justiz, Arbeit (hvh/ tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ankläger ertrinken in der Flut von Verfahren
In
Aachener Nachrichten
Am
07.04.2000
Inhalt
Bericht der "Aachener Nachrichten" über die Überlastung der jungen Staatsanwälte bei der Staatsanwaltschaft Aachen. Während die Anzahl der Fälle in fünf Jahren um 40 Prozent stieg, nahm die Zahl der Staatsanwälte im gleichen Zeitraum um nur 12 Prozent zu. Der Stress veranlasse viele junge Berufseinsteiger dazu, das Handtuch zu werfen. Hinzu komme, so die Staatsanwaltschaft, dass der Ton vor Gericht zunehmend ruppiger werde. Justiz, Arbeit (hvh/ tg)

2500 Schwarzseher werden im Jahr ertappt

Heilbronner Stimme
09.03.2000
Beliebt sind sie nicht, die Rundfunkbeauftragten der GEZ - denn sie wollen den Leuten ans Geld. Peter Z. jedenfalls will lieber anonym bleiben- Er ist seit 21 Jahre auf diesem Gebiet als selbständiger Handelsvertreter tätig und kennt alle Tricks und Ausflüchte der Schwarzseher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nett und sehr entspannt sei der Rundfunkbeauftragte aufgetreten, sagt Jürgen Becker. Einen Nachmittag Lang begleitete er den GEZ-Mann auf der Suche nach Schwarzsehern und -hörern. Das Revier Lag außerhalb des Erscheinungsgebietes der Heilbronner Stimme, weil der "zuständige" Fahnder keine Presse wünschte. Über die Filiale der Gebühren-einzugszentrale in Baden-Baden war der Kontakt hergestellt worden.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
2500 Schwarzseher werden im Jahr ertappt
In
Heilbronner Stimme
Am
09.03.2000
Inhalt
Beliebt sind sie nicht, die Rundfunkbeauftragten der GEZ - denn sie wollen den Leuten ans Geld. Peter Z. jedenfalls will lieber anonym bleiben- Er ist seit 21 Jahre auf diesem Gebiet als selbständiger Handelsvertreter tätig und kennt alle Tricks und Ausflüchte der Schwarzseher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nett und sehr entspannt sei der Rundfunkbeauftragte aufgetreten, sagt Jürgen Becker. Einen Nachmittag Lang begleitete er den GEZ-Mann auf der Suche nach Schwarzsehern und -hörern. Das Revier Lag außerhalb des Erscheinungsgebietes der Heilbronner Stimme, weil der "zuständige" Fahnder keine Presse wünschte. Über die Filiale der Gebühren-einzugszentrale in Baden-Baden war der Kontakt hergestellt worden.

Auf der faulen Haut liegen sie nicht

Weser Kurier (Bremen)
22.02.2000
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Auf der faulen Haut liegen sie nicht
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
22.02.2000
Inhalt
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Süddeutsche Zeitung
12.02.2000
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Erst das Vergnügen, dann die Arbeit
In
Süddeutsche Zeitung
Am
12.02.2000
Inhalt
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"

Halbtagsjob mit vollem Gehalt?

Peiner Allgemeine Zeitung
19.01.2000
Der Lehrerberuf hat seine Vorteile - aber kurze Arbeitszeiten gehören nicht dazu. Lehrer arbeiten mehr als andere Angehörige des öffentlichen Dienstes, wehrt sich Oberstudienrat Mathias Rabe und verweist auf aktuelle Gutachten aus Hamburg und Nordrhein-Westfalen.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Schröder-Zitat "Lehrer sind faule Säcke" reizte Schüler in der jups-Redaktionssitzung, die Sünden der eigenen Lehrer aufzutischen. Aber ist das wirklich so? Die jups-Redaktion gestaltete rund um die Frage eine Themenseite. Der Hauptbeitrag: ein Pro-und-Contra - ein Lehrer und ein Schüler kommen zu Wort. Ein dritter Beitrag stellt sich zwischen die Fronten. Das Konzept, bei diesem sensiblen Thema alle Seiten zu beleuchten, ist offensichtlich aufgegangen, denn "es gab hinterher keinen Arger", erinnert sich der verantwortliche Redakteur Mathias Begalke. Im Gegenteil: die Redaktion weiß aus Gesprächen mit Lesern und aus Briefen, dass die Seite gut angekommen ist.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Halbtagsjob mit vollem Gehalt?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
19.01.2000
Inhalt
Der Lehrerberuf hat seine Vorteile - aber kurze Arbeitszeiten gehören nicht dazu. Lehrer arbeiten mehr als andere Angehörige des öffentlichen Dienstes, wehrt sich Oberstudienrat Mathias Rabe und verweist auf aktuelle Gutachten aus Hamburg und Nordrhein-Westfalen.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Schröder-Zitat "Lehrer sind faule Säcke" reizte Schüler in der jups-Redaktionssitzung, die Sünden der eigenen Lehrer aufzutischen. Aber ist das wirklich so? Die jups-Redaktion gestaltete rund um die Frage eine Themenseite. Der Hauptbeitrag: ein Pro-und-Contra - ein Lehrer und ein Schüler kommen zu Wort. Ein dritter Beitrag stellt sich zwischen die Fronten. Das Konzept, bei diesem sensiblen Thema alle Seiten zu beleuchten, ist offensichtlich aufgegangen, denn "es gab hinterher keinen Arger", erinnert sich der verantwortliche Redakteur Mathias Begalke. Im Gegenteil: die Redaktion weiß aus Gesprächen mit Lesern und aus Briefen, dass die Seite gut angekommen ist.

Harter Kampf um Anerkennung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
27.12.1999
Innerhalb der vergangenen 30 Jahre hat sich in der Kirche, die ihren Strukturen nach eine Männerkirche ist, ein Wandel vollzogen. Immer mehr Frauen, auch verheiratete mit Kindern, kümmern sich um das Seelenheil der Gemeinde. Doch das Wort des Apostel Paulus, das Weib habe in der Gemeinde zu schweigen, hat noch viele Anhänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fast jede fünfte Pfarrstelle in den Hannoverschen protestantischen Kirchengemeinden liegt in den Händen einer Theologin. Dass sie von den Gemeinden willkommen geheißen werden, kann man nicht behaupten: Sie müssen sich behaupten, denn einigen schlägt die "komplette Ablehnung" entgegen. Brigitte Schönfeld-Herbst hat sich bei ihrer Recherche bewusst auf die Gemeindepastorinnen beschränkt, die - im Vergleich zur Landesbischöfin - eher "im Verborgenen blühen"
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Harter Kampf um Anerkennung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
27.12.1999
Inhalt
Innerhalb der vergangenen 30 Jahre hat sich in der Kirche, die ihren Strukturen nach eine Männerkirche ist, ein Wandel vollzogen. Immer mehr Frauen, auch verheiratete mit Kindern, kümmern sich um das Seelenheil der Gemeinde. Doch das Wort des Apostel Paulus, das Weib habe in der Gemeinde zu schweigen, hat noch viele Anhänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fast jede fünfte Pfarrstelle in den Hannoverschen protestantischen Kirchengemeinden liegt in den Händen einer Theologin. Dass sie von den Gemeinden willkommen geheißen werden, kann man nicht behaupten: Sie müssen sich behaupten, denn einigen schlägt die "komplette Ablehnung" entgegen. Brigitte Schönfeld-Herbst hat sich bei ihrer Recherche bewusst auf die Gemeindepastorinnen beschränkt, die - im Vergleich zur Landesbischöfin - eher "im Verborgenen blühen"

Rasche Hilfe für Schwan und Co.

Main Post
20.12.1999
Dass die Feuerwehr für die Katze auf dem Baum zuständig ist, gehört zu den gängigen Klischees. In der Tat aber gehören Tiereinsätze zu den häufigen Pflichten der Feuerwehrmänner. Daher hat der Umgang mit Tieren auch seinen Platz in der Grundausbildung, sogar eine "Schmalspur-Imkerausbildung" findet dort statt. Freilich muss für die Rettung von Tieren, außer in echten Notfällen, gezahlt werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Rasche Hilfe für Schwan und Co.
In
Main Post
Am
20.12.1999
Inhalt
Dass die Feuerwehr für die Katze auf dem Baum zuständig ist, gehört zu den gängigen Klischees. In der Tat aber gehören Tiereinsätze zu den häufigen Pflichten der Feuerwehrmänner. Daher hat der Umgang mit Tieren auch seinen Platz in der Grundausbildung, sogar eine "Schmalspur-Imkerausbildung" findet dort statt. Freilich muss für die Rettung von Tieren, außer in echten Notfällen, gezahlt werden. (hvh)

Im Auftrag des Steuerzahlers

Hessische / Niedersächsische Allgemeine
17.12.1999
Politesse, Gerichtsvollzieher, Sachbearbeiter beim Sozialamt oder Schiedsrichter - sie sind die Buhmänner. Wo sie aufkreuzen, begegnet ihnen Skepsis und Ablehnung. Wie gehen sie damit um? Die HNA fragte nach und stellte die Buhmänner und -frauen in einer Serie vor.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer sind die Menschen, die andere auf Grund ihrer Kontrolltätigkeit so sehr ärgern oder gar abstoßen? Wie gehen sie selbst mit dem Feindbild um? In sechs Folgen porträtierten Katrin Nordwald und ihre Kollegen die Kontrolleure aus der menschlichen Perspektive. Neben dem Schiedsrichter und dem Kontrolleur vom Sozialamt einen Gerichtsvollzieher, Disko-Türsteher und die Überwacher von ruhendem und fließendem Verkehr.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im Auftrag des Steuerzahlers
In
Hessische / Niedersächsische Allgemeine
Am
17.12.1999
Inhalt
Politesse, Gerichtsvollzieher, Sachbearbeiter beim Sozialamt oder Schiedsrichter - sie sind die Buhmänner. Wo sie aufkreuzen, begegnet ihnen Skepsis und Ablehnung. Wie gehen sie damit um? Die HNA fragte nach und stellte die Buhmänner und -frauen in einer Serie vor.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer sind die Menschen, die andere auf Grund ihrer Kontrolltätigkeit so sehr ärgern oder gar abstoßen? Wie gehen sie selbst mit dem Feindbild um? In sechs Folgen porträtierten Katrin Nordwald und ihre Kollegen die Kontrolleure aus der menschlichen Perspektive. Neben dem Schiedsrichter und dem Kontrolleur vom Sozialamt einen Gerichtsvollzieher, Disko-Türsteher und die Überwacher von ruhendem und fließendem Verkehr.

Beamtin der Stadt - wirklich ein Traumjob?

Nürnberger Anzeiger
01.12.1999
Die Beamtenlaufbahn trägt nicht unbedingt das Flair der modernen Arbeitswelt, und der Ruf von Beamten ist nicht der beste. Was bewegt einen jungen Menschen zu diesem Berufsweg, fragte der "Nürnberger Anzeiger" anlässlich der Beförderung Nürnberger Verwaltungsmitarbeiter in den Gehobenen Dienst eine junge Frau. Für sie war die Arbeit mit Menschen das Ausschlag gebende Kriterium, um bei der Stadtverwaltung die Beamtenlaufbahn einzuschlagen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Beamtin der Stadt - wirklich ein Traumjob?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
01.12.1999
Inhalt
Die Beamtenlaufbahn trägt nicht unbedingt das Flair der modernen Arbeitswelt, und der Ruf von Beamten ist nicht der beste. Was bewegt einen jungen Menschen zu diesem Berufsweg, fragte der "Nürnberger Anzeiger" anlässlich der Beförderung Nürnberger Verwaltungsmitarbeiter in den Gehobenen Dienst eine junge Frau. Für sie war die Arbeit mit Menschen das Ausschlag gebende Kriterium, um bei der Stadtverwaltung die Beamtenlaufbahn einzuschlagen. (hvh)

Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten

Hannoversche Allgemeine
24.11.1999
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten
In
Hannoversche Allgemeine
Am
24.11.1999
Inhalt
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)

Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher

Mittelbayrische 991012
12.10.1999
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher
In
Mittelbayrische 991012
Am
12.10.1999
Inhalt
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.

Ein akademischer Dienstleister

Münchner Merkur
11.09.1999
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ein akademischer Dienstleister
In
Münchner Merkur
Am
11.09.1999
Inhalt
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.

Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft

Rheinische Post
16.08.1999
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft
In
Rheinische Post
Am
16.08.1999
Inhalt
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit

Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen

Oberhessische Zeitung
07.08.1999
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen
In
Oberhessische Zeitung
Am
07.08.1999
Inhalt
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.

"Einen Putzeimer voll Wasser austrinken"

Die Rheinpfalz
05.08.1999
In der Sommerhitze des Jahres 1999 interessierte sich "Die Rheinpfalz" für Menschen in Berufen, die der Witterung kaum entgehen können: Landwirte, Gärtner, Dachdecker und Schwimmmeister. Soweit es geht, versuchen diese, in den heißesten Stunden des Tages nicht zu arbeiten. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, gilt: Trinken, trinken, trinken und Schutz gegen Sonnenbrand. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Einen Putzeimer voll Wasser austrinken"
In
Die Rheinpfalz
Am
05.08.1999
Inhalt
In der Sommerhitze des Jahres 1999 interessierte sich "Die Rheinpfalz" für Menschen in Berufen, die der Witterung kaum entgehen können: Landwirte, Gärtner, Dachdecker und Schwimmmeister. Soweit es geht, versuchen diese, in den heißesten Stunden des Tages nicht zu arbeiten. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, gilt: Trinken, trinken, trinken und Schutz gegen Sonnenbrand. (hvh)

"Ich lebe von Kaffee und Gummibärchen"

Deister- und Weserzeitung
24.07.1999
Der Detektiv aus Hameln sitzt auf den Anstand - wie ein Jäger. Das Wild ist ein Mann im Blaumann, der eigentlich krankgeschrieben ist und nicht arbeiten dürfte. Grund für eine fristlose Kündigung. Der Privatdetektiv liefert im Auftrag des Arbeitgebers die Beweise. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Planung zahlt sich aus: Ulrich Behmann hatte mit dem Privatdetektiv die Verabredung getroffen, dass er ihn bei einem "passenden" Fall einmal begleiten würde. Als die Beobachtung eines Arbeitnehmers anstand, der der Schwarzarbeit während seiner Krankmeldung verdächtigt wurde, war es schließlich so weit. Ulrich Behmann hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Eine Reportage über die Arbeit eines Privatdetektivs und über den Sozialmissbrauch, der in Hameln wochenlang das Thema schlechthin war. Den Detektiv zu finden war aufwändig, weil der Autor einen seriösen Berufsvertreter oberhalb der Gruppe der Ladendieb-Hascher porträtieren wollte.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich lebe von Kaffee und Gummibärchen"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
24.07.1999
Inhalt
Der Detektiv aus Hameln sitzt auf den Anstand - wie ein Jäger. Das Wild ist ein Mann im Blaumann, der eigentlich krankgeschrieben ist und nicht arbeiten dürfte. Grund für eine fristlose Kündigung. Der Privatdetektiv liefert im Auftrag des Arbeitgebers die Beweise. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Planung zahlt sich aus: Ulrich Behmann hatte mit dem Privatdetektiv die Verabredung getroffen, dass er ihn bei einem "passenden" Fall einmal begleiten würde. Als die Beobachtung eines Arbeitnehmers anstand, der der Schwarzarbeit während seiner Krankmeldung verdächtigt wurde, war es schließlich so weit. Ulrich Behmann hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Eine Reportage über die Arbeit eines Privatdetektivs und über den Sozialmissbrauch, der in Hameln wochenlang das Thema schlechthin war. Den Detektiv zu finden war aufwändig, weil der Autor einen seriösen Berufsvertreter oberhalb der Gruppe der Ladendieb-Hascher porträtieren wollte.

Geteilter Weg ist halber Weg

Pforzheimer Zeitung
03.07.1999
Angesichts von Ökosteuer und steigenden Benzinpreisen geraten Alternativen zum Auto wieder stärker in den Blick. Die Pforzheimer Zeitung befragte Berufspendler rund um Pforzheim, die den "Park-and-Ride\'\'-Service nutzen, nach ihren Erfahrungen. Die waren durchweg positiv. Eine Karte zeigt die Lage der P+R-Parkplätze des Enzkreises an. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Pendler sparen gerne Zelt, Geld oder Nerven, weshalb sie sich verstärkt nach Fahrgemeinschaften oder Alternativen zum Auto umschauen. Sonja Fink befragte an einem P+R-Parkplatz Pendler ab 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und ab 16 Uhr auf dem Heimweg. Egal wann - die Befragten reagierten lustig und überraschend positiv. Sie traf niemanden an, der gerade aus Frust drauf und dran war, wieder auf das Auto umzusteigen. Im Gegenteil empfahlen die Bahnfahrer den Schienenweg und waren alternativen Modellen gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Anfrage an die Verkehrsbetriebe zur Zahl und Lage der P+R-Plätze wurde binnen einer Woche beantwortet.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Geteilter Weg ist halber Weg
In
Pforzheimer Zeitung
Am
03.07.1999
Inhalt
Angesichts von Ökosteuer und steigenden Benzinpreisen geraten Alternativen zum Auto wieder stärker in den Blick. Die Pforzheimer Zeitung befragte Berufspendler rund um Pforzheim, die den "Park-and-Ride\'\'-Service nutzen, nach ihren Erfahrungen. Die waren durchweg positiv. Eine Karte zeigt die Lage der P+R-Parkplätze des Enzkreises an. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Pendler sparen gerne Zelt, Geld oder Nerven, weshalb sie sich verstärkt nach Fahrgemeinschaften oder Alternativen zum Auto umschauen. Sonja Fink befragte an einem P+R-Parkplatz Pendler ab 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und ab 16 Uhr auf dem Heimweg. Egal wann - die Befragten reagierten lustig und überraschend positiv. Sie traf niemanden an, der gerade aus Frust drauf und dran war, wieder auf das Auto umzusteigen. Im Gegenteil empfahlen die Bahnfahrer den Schienenweg und waren alternativen Modellen gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Anfrage an die Verkehrsbetriebe zur Zahl und Lage der P+R-Plätze wurde binnen einer Woche beantwortet.

Ein Job, in dem man auf nette Menschen stößt

Oberpfälzer Nachrichten
21.05.1999
Eine Redakteurin der "Oberpfälzer Nachrichten" arbeitete eine Nacht lang als Fahrerin für einen Pizza-Service. Sie begegnete dabei lauter freundlichen und hungrigen Menschen, die sie sehnsüchtig erwarteten. Allein die Pizzabäcker von der Konkurrenz waren wegen der kostenlosen Werbung für den Pizzadienst "Avanti" unzufrieden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Job, in dem man auf nette Menschen stößt
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
21.05.1999
Inhalt
Eine Redakteurin der "Oberpfälzer Nachrichten" arbeitete eine Nacht lang als Fahrerin für einen Pizza-Service. Sie begegnete dabei lauter freundlichen und hungrigen Menschen, die sie sehnsüchtig erwarteten. Allein die Pizzabäcker von der Konkurrenz waren wegen der kostenlosen Werbung für den Pizzadienst "Avanti" unzufrieden. (hvh)

Neues Programm war für Marco der Rettungsanker

Märkische Oderzeitung
30.04.1999
Eine schlimme Zeit der Arbeitslosigkeit hat Marco hinter sich, nachdem sein Ausbildungsbetrieb den Fahrzeuglackierer nach der Ausbildung nicht übernehmen konnte. 21 vergebliche Bewerbungen, das Selbstvertrauen war weg. Über das Programm "100 000 Jobs für Junge" hat es dann doch noch geklappt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit Oktober 1996 gibt es "TeenSpirit". Die Jugendseite der Lokalredaktion Eberswalde ist die Erste der Märkischen Oderzeitung gewesen. Inzwischen haben andere Lokalredaktionen nachgezogen. Die verantwortliche Redakteurin Britta Gallrein leitet heute etwa 15 Schüler an, die regelmäßig für die Seite schreiben. "Unsere Themen sind so vielschichtig wie die Jugendlichen selbst, reichen von Musik bis Computer. Auch Berufe und Studiengänge stellen wir vor?, erzählt die Redakteurin. Im Beitrag "Neues Programm war für Marco der Rettungsanker" geht es um den Dauerbrenner Jugendarbeitslosigkeit. Britta Gallrein wollte jungen Lesern ein Mut machendes Beispiel beruflicher Entwicklung zeigen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neues Programm war für Marco der Rettungsanker
In
Märkische Oderzeitung
Am
30.04.1999
Inhalt
Eine schlimme Zeit der Arbeitslosigkeit hat Marco hinter sich, nachdem sein Ausbildungsbetrieb den Fahrzeuglackierer nach der Ausbildung nicht übernehmen konnte. 21 vergebliche Bewerbungen, das Selbstvertrauen war weg. Über das Programm "100 000 Jobs für Junge" hat es dann doch noch geklappt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit Oktober 1996 gibt es "TeenSpirit". Die Jugendseite der Lokalredaktion Eberswalde ist die Erste der Märkischen Oderzeitung gewesen. Inzwischen haben andere Lokalredaktionen nachgezogen. Die verantwortliche Redakteurin Britta Gallrein leitet heute etwa 15 Schüler an, die regelmäßig für die Seite schreiben. "Unsere Themen sind so vielschichtig wie die Jugendlichen selbst, reichen von Musik bis Computer. Auch Berufe und Studiengänge stellen wir vor?, erzählt die Redakteurin. Im Beitrag "Neues Programm war für Marco der Rettungsanker" geht es um den Dauerbrenner Jugendarbeitslosigkeit. Britta Gallrein wollte jungen Lesern ein Mut machendes Beispiel beruflicher Entwicklung zeigen.

"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern

Mittelbayrische 990421
21.04.1999
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern
In
Mittelbayrische 990421
Am
21.04.1999
Inhalt
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.

Kinder - ein Privatvergnügen?

Badische Zeitung 060499
06.04.1999
Auf einer Frauen-Themenseite präsentierte die "Badische Zeitung" die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Kinder: Befragt wurden Eltern und Kinderlose nach dem Stellenwert, den sie Beruf oder Kindern persönlich beimessen und welchen gesellschaftlichen Stellenwert beides nach ihrer Meinung hat. Die Antworten zeigten, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Berufstätigkeit sich offenbar sehr viel leichter bestimmen lässt als der von Kindererziehung. Familie, Arbeit
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Kinder - ein Privatvergnügen?
In
Badische Zeitung 060499
Am
06.04.1999
Inhalt
Auf einer Frauen-Themenseite präsentierte die "Badische Zeitung" die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Kinder: Befragt wurden Eltern und Kinderlose nach dem Stellenwert, den sie Beruf oder Kindern persönlich beimessen und welchen gesellschaftlichen Stellenwert beides nach ihrer Meinung hat. Die Antworten zeigten, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Berufstätigkeit sich offenbar sehr viel leichter bestimmen lässt als der von Kindererziehung. Familie, Arbeit

Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"

Rhein-Neckar-Zeitung
05.02.1999
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
05.02.1999
Inhalt
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)

Vom Säubern, Säuern und Salzen

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
16.01.1999
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Vom Säubern, Säuern und Salzen
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
16.01.1999
Inhalt
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet.

Aber nachts, da bist du ganz alleine

Süddeutsche Zeitung 110199
11.01.1999
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Aber nachts, da bist du ganz alleine
In
Süddeutsche Zeitung 110199
Am
11.01.1999
Inhalt
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.

Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht

Badisches Tagblatt
12.12.1998
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht
In
Badisches Tagblatt
Am
12.12.1998
Inhalt
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)

Elmar Zeller: "Haller Modell" gegen Jugendarbeitslosigkeit

Haller Tagblatt
23.10.1998
Wann können wir uns treffen? Am Wochenende, am Tag oder in der Nacht, Elmar Zeller, Leiter der Berufsberatung des Haller Arbeitsamtes, ist nach eigenen Worten immer im Dienst. In sechs Jahren hat er es geschafft, die Zahl der nicht versorgten Lehrstellenbewerber praktisch auf Null zu bringen. Deshalb ist er einer der Träger des vom Haller Tagblatt geschaffenen und erstmals verliehenen Medienpreises. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Oktober 1998 brach das Haller Tagblatt in die - scheinbare - Domäne großer Funk- und Verlagshäuser ein und schuf einen Medienpreis. Damit wolle die Zeitung im regionalen Umfeld diejenigen Menschen ehren, die durch ihre Arbeit im Verborgenen den Landkreis voranbringen, sagt Chefredakteur Rainer Hocher. Das "Unternehmen Medienpreis" sei geglückt, resümiert er, weil die Auszeichnung als wichtige ideelle Anerkennung in der Öffentlichkeit akzeptiert werde. Das drücke sich auch darin aus, dass der Preis bei der Eröffnungsfeier der Wirtschaftsmesse überreicht werden konnte.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Elmar Zeller: "Haller Modell" gegen Jugendarbeitslosigkeit
In
Haller Tagblatt
Am
23.10.1998
Inhalt
Wann können wir uns treffen? Am Wochenende, am Tag oder in der Nacht, Elmar Zeller, Leiter der Berufsberatung des Haller Arbeitsamtes, ist nach eigenen Worten immer im Dienst. In sechs Jahren hat er es geschafft, die Zahl der nicht versorgten Lehrstellenbewerber praktisch auf Null zu bringen. Deshalb ist er einer der Träger des vom Haller Tagblatt geschaffenen und erstmals verliehenen Medienpreises. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Oktober 1998 brach das Haller Tagblatt in die - scheinbare - Domäne großer Funk- und Verlagshäuser ein und schuf einen Medienpreis. Damit wolle die Zeitung im regionalen Umfeld diejenigen Menschen ehren, die durch ihre Arbeit im Verborgenen den Landkreis voranbringen, sagt Chefredakteur Rainer Hocher. Das "Unternehmen Medienpreis" sei geglückt, resümiert er, weil die Auszeichnung als wichtige ideelle Anerkennung in der Öffentlichkeit akzeptiert werde. Das drücke sich auch darin aus, dass der Preis bei der Eröffnungsfeier der Wirtschaftsmesse überreicht werden konnte.

Wegen Betriebsausflugs geschlossen

Frankfurter Rundschau
13.08.1998
Der berühmt-berüchtigte Betriebsausflug hat viel von seinem früheren Glanz verloren. In Zeiten knapper Kassen muss vor allem das organisierte Freizeitvergnügen Federn lassen. Entsprechend nimmt auch das Interesse an diesem Kollektivbesäufnis ab. Der "Frankfurter Rundschau" gelang es trotzdem ein städtisches Amt auf einem Ausflug in die Umgebung zu begleiten. Voraussetzung war natürlich, dass das Amt anonym bleiben würde. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wegen Betriebsausflugs geschlossen
In
Frankfurter Rundschau
Am
13.08.1998
Inhalt
Der berühmt-berüchtigte Betriebsausflug hat viel von seinem früheren Glanz verloren. In Zeiten knapper Kassen muss vor allem das organisierte Freizeitvergnügen Federn lassen. Entsprechend nimmt auch das Interesse an diesem Kollektivbesäufnis ab. Der "Frankfurter Rundschau" gelang es trotzdem ein städtisches Amt auf einem Ausflug in die Umgebung zu begleiten. Voraussetzung war natürlich, dass das Amt anonym bleiben würde. (hvh)

Gute Ausbildung - keine Berufserfahrung

Saarbrücker Zeitung 020598
02.05.1998
In ihrer Serie "Ich suche Arbeit" stellte die Saarbrücker Zeitung jede Woche ein bis zwei Arbeitslose aus unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen vor. Die Person, ihr Berufsweg und die Schwierigkeiten bei der Jobsuche werden beschrieben. Ein Infokasten "Zur Person" fasst Berufsabschlüsse, Familienstand und Vorstellungen vom gesuchten Arbeitsplatz zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach einer etwas trägen Anlaufphase läuft die Serie der Saarbrücker Zeitung nun "von selbst". Ein bis zwei Arbeitslose werden jede Woche vorgestellt, auf Wunsch anonymisiert. Die Arbeitslosen, die bei der SZ ihr Interesse bekunden, gehören sehr unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen an. In einigen Fällen führte die persönliche Vorstellungen zur Vermittlung eines Arbeitsplatzes.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Gute Ausbildung - keine Berufserfahrung
In
Saarbrücker Zeitung 020598
Am
02.05.1998
Inhalt
In ihrer Serie "Ich suche Arbeit" stellte die Saarbrücker Zeitung jede Woche ein bis zwei Arbeitslose aus unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen vor. Die Person, ihr Berufsweg und die Schwierigkeiten bei der Jobsuche werden beschrieben. Ein Infokasten "Zur Person" fasst Berufsabschlüsse, Familienstand und Vorstellungen vom gesuchten Arbeitsplatz zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach einer etwas trägen Anlaufphase läuft die Serie der Saarbrücker Zeitung nun "von selbst". Ein bis zwei Arbeitslose werden jede Woche vorgestellt, auf Wunsch anonymisiert. Die Arbeitslosen, die bei der SZ ihr Interesse bekunden, gehören sehr unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen an. In einigen Fällen führte die persönliche Vorstellungen zur Vermittlung eines Arbeitsplatzes.

Gesucht und nicht gefunden

Süddeutsche Zeitung
30.04.1998
Die "Süddeutsche Zeitung" fragte nach, woran es liegen kann, dass in München 1997 von etwa 13.000 angebotenen Lehrstellen 1327 unbesetzt blieben und dennoch 467 Jugendliche keinen Job fanden. In Gesprächen mit Unternehmern und Schülern trat das Dilemma zu Tage: Wer aufgrund seines guten Zeugnisses wählen kann, geht eher in die Verwaltung als ins Handwerk. Und wer nicht wählen kann, hat auch als Bäcker-, Maurer- oder Einzelhandelslehrling schlechte Karten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gesucht und nicht gefunden
In
Süddeutsche Zeitung
Am
30.04.1998
Inhalt
Die "Süddeutsche Zeitung" fragte nach, woran es liegen kann, dass in München 1997 von etwa 13.000 angebotenen Lehrstellen 1327 unbesetzt blieben und dennoch 467 Jugendliche keinen Job fanden. In Gesprächen mit Unternehmern und Schülern trat das Dilemma zu Tage: Wer aufgrund seines guten Zeugnisses wählen kann, geht eher in die Verwaltung als ins Handwerk. Und wer nicht wählen kann, hat auch als Bäcker-, Maurer- oder Einzelhandelslehrling schlechte Karten. (hvh)

Nein sagen ohne schlechtes Gewissen - Halbtagsjob Pfarrer

Sindelfinger Zeitung
29.04.1998
Bericht der Sindelfinger Zeitung über Sparmaßnahmen der Kirchen. Aufgrund von sinkenden Einnahmen erhalten Pfarrer-Ehepaare oft nur noch halbe Stellen - mit erheblichen Konsequenzen für die Seelsorge und die Arbeit in der Gemeinde.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Nein sagen ohne schlechtes Gewissen - Halbtagsjob Pfarrer
In
Sindelfinger Zeitung
Am
29.04.1998
Inhalt
Bericht der Sindelfinger Zeitung über Sparmaßnahmen der Kirchen. Aufgrund von sinkenden Einnahmen erhalten Pfarrer-Ehepaare oft nur noch halbe Stellen - mit erheblichen Konsequenzen für die Seelsorge und die Arbeit in der Gemeinde.

Der große Traum beschert schlaflose Nächte - Arbeiten im Ausland

Hannoversche Allgemeine
04.04.1998
Berichtder Hannoverschen Allgemeinen über Auswanderer, die Deutschland verlassen um anderswo Arbeit zu finden. Wenn es auf dem hiesigen Arbeitsmarkt eng wird, steigt die Zahl der Auswanderer. Brigitte Schönfeld-Herbst hat mit dem zuständigen Raphaelswerk Kontakt aufgenommen und mit einigen Ausreisewilligen über ihre Träume und Nöte gesprochen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Der große Traum beschert schlaflose Nächte - Arbeiten im Ausland
In
Hannoversche Allgemeine
Am
04.04.1998
Inhalt
Berichtder Hannoverschen Allgemeinen über Auswanderer, die Deutschland verlassen um anderswo Arbeit zu finden. Wenn es auf dem hiesigen Arbeitsmarkt eng wird, steigt die Zahl der Auswanderer. Brigitte Schönfeld-Herbst hat mit dem zuständigen Raphaelswerk Kontakt aufgenommen und mit einigen Ausreisewilligen über ihre Träume und Nöte gesprochen.

"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich

Süddeutsche Zeitung
27.02.1998
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich
In
Süddeutsche Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.

Battariewechsel kurz vor Sitzungsbeginn

Pforzheimer Zeitung 110298
11.02.1998
Wer hätte gedacht, dass für eine einfache Gemeinderatssitzung eine Woche Vorbereitung nötig sind? Die Redakteurin der "Pforzheimer Zeitung" beobachtete den Angestellten des Hauptamts, der für den reibungslosen Ablauf der Sitzung verantwortlich ist. Er sorgt für das Mikro, die Verteilung der Unterlagen, die Amtsglocke und Kräuterbonbons für den Hals des Bürgermeisters. Nach sechs Jahren hat er Routine, allein die mehrtägigen Haushaltsberatungen machen ihn noch nervös. Poltik, Verwaltung, Arbeitsplatz (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Battariewechsel kurz vor Sitzungsbeginn
In
Pforzheimer Zeitung 110298
Am
11.02.1998
Inhalt
Wer hätte gedacht, dass für eine einfache Gemeinderatssitzung eine Woche Vorbereitung nötig sind? Die Redakteurin der "Pforzheimer Zeitung" beobachtete den Angestellten des Hauptamts, der für den reibungslosen Ablauf der Sitzung verantwortlich ist. Er sorgt für das Mikro, die Verteilung der Unterlagen, die Amtsglocke und Kräuterbonbons für den Hals des Bürgermeisters. Nach sechs Jahren hat er Routine, allein die mehrtägigen Haushaltsberatungen machen ihn noch nervös. Poltik, Verwaltung, Arbeitsplatz (hvh/tg)

"Feuerwehr nicht Mädchen für alles"

Lippische Landes-Zeitung
27.01.1998
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die Einsatzgebiete von Brand- und Katastrophenschutz. Die vielfach freiwilligen Helfer werden oftmals zu banalen Hilfsarbeiten herangezogen, die - wie das Abstreuen einer Ölspur - keinerlei Fachwissen erfordern. Ein Stadtbrandmeister sieht das nicht länger ein: nun müssen bezahlte Kräfte ran.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
"Feuerwehr nicht Mädchen für alles"
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
27.01.1998
Inhalt
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die Einsatzgebiete von Brand- und Katastrophenschutz. Die vielfach freiwilligen Helfer werden oftmals zu banalen Hilfsarbeiten herangezogen, die - wie das Abstreuen einer Ölspur - keinerlei Fachwissen erfordern. Ein Stadtbrandmeister sieht das nicht länger ein: nun müssen bezahlte Kräfte ran.

"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"

Neue Presse 200198
20.01.1998
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"
In
Neue Presse 200198
Am
20.01.1998
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.

Restbrot sorgt für kräftigen Geschmack

Lippische Landes-Zeitung
09.01.1998
Thema Lebensmittel: Bericht über die Verwendung von Restbrot im Bäckerhandwerk, die kein Skandal, sondern eine sinnvolle Angelegenheit ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Bäckerhandwerk gilt es als ein "Geheimtip": Altes Brot wird in frische Backwaren gemischt. Es soll den Geschmack verstärken und ersetzt sogar teilweise Zusatzstoffe wie das Quellmehl. Oliver Schlüter ergänzte die Ausführungen des Bäcker-Obermeisters durch eine kleine Umfrage bei Bäckern in Lage. Dabei zeigte sich, dass jeder Meister in Sachen Restbrot seine eigene Philosophie hat.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Restbrot sorgt für kräftigen Geschmack
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
09.01.1998
Inhalt
Thema Lebensmittel: Bericht über die Verwendung von Restbrot im Bäckerhandwerk, die kein Skandal, sondern eine sinnvolle Angelegenheit ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Bäckerhandwerk gilt es als ein "Geheimtip": Altes Brot wird in frische Backwaren gemischt. Es soll den Geschmack verstärken und ersetzt sogar teilweise Zusatzstoffe wie das Quellmehl. Oliver Schlüter ergänzte die Ausführungen des Bäcker-Obermeisters durch eine kleine Umfrage bei Bäckern in Lage. Dabei zeigte sich, dass jeder Meister in Sachen Restbrot seine eigene Philosophie hat.

Die Frau an seiner Seite trägt Weiß

Nürnberger Anzeiger
08.07.1997
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Frau an seiner Seite trägt Weiß
In
Nürnberger Anzeiger
Am
08.07.1997
Inhalt
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.

Es mangelt an Mathe, Manieren und Mundwerk - Lehrstellensuche

Schwäbische Zeitung
02.07.1997
Serie der Schwäbischen Zeitung zur Lehrstellensuche. Was Betrieben an Lehrstellenbewerbern nicht paßt war nur eines von mehreren Themen der Serie, die in erster Linie für junge leute gedacht war, die kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr noch immer nicht versorgt waren.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Es mangelt an Mathe, Manieren und Mundwerk - Lehrstellensuche
In
Schwäbische Zeitung
Am
02.07.1997
Inhalt
Serie der Schwäbischen Zeitung zur Lehrstellensuche. Was Betrieben an Lehrstellenbewerbern nicht paßt war nur eines von mehreren Themen der Serie, die in erster Linie für junge leute gedacht war, die kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr noch immer nicht versorgt waren.

Dein Bauch ist der beste Fahnder

Schwäbisches Tagblatt
23.05.1997
Als das Reutlinger Zollamt eine Sonderkommission zur Baustellenkontrolle einrichtete, schloss sich ein Redakteur des "Schwäbischen Tagblatts" den Fahndern an. Sie haben einiges zu tun, denn vor allem in den öffentlichen Baugruben sind zu 90 Prozent unterbezahlte Leiharbeiter aus Niedriglohn-Ländern eingesetzt. Nicht nur ihr Lohn, auch ihre Unterkünfte spotten häufig jeder Beschreibung und in dem komplizierten Sub-Sub- Unternehmer-Geflecht sind die Verantwortlichen oft schwierig auszumachen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Dein Bauch ist der beste Fahnder
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
23.05.1997
Inhalt
Als das Reutlinger Zollamt eine Sonderkommission zur Baustellenkontrolle einrichtete, schloss sich ein Redakteur des "Schwäbischen Tagblatts" den Fahndern an. Sie haben einiges zu tun, denn vor allem in den öffentlichen Baugruben sind zu 90 Prozent unterbezahlte Leiharbeiter aus Niedriglohn-Ländern eingesetzt. Nicht nur ihr Lohn, auch ihre Unterkünfte spotten häufig jeder Beschreibung und in dem komplizierten Sub-Sub- Unternehmer-Geflecht sind die Verantwortlichen oft schwierig auszumachen. (hvh)

Ein Modell, das auf die Psyche abzielt

Wolfratshauser Neueste Nachrichten
27.04.1997
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren. (hvh)
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Ein Modell, das auf die Psyche abzielt
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten
Am
27.04.1997
Inhalt
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren. (hvh)

Im Winter wüten im Wald die Sägen

Augsburger Allgemeine
20.02.1997
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Im Winter wüten im Wald die Sägen
In
Augsburger Allgemeine
Am
20.02.1997
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.

Eine Zeit, als die "Kollegen noch sehr nett zu uns waren" - Türkische Gastarbeiter

Frankfurter Rundschau
18.11.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau zur Geschichte türkischer "Gastarbeiter" in Deutschland. Vor 35 Jahren kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei, und wurden anfangs sehr nett empfangen. Sie wurden gebraucht, kamen allein, und sie hausten in Gettos. Schritt für Schritt wandelte sich das Bild, denn die gerufenen Arbeitskräfte begannen, hier zu leben. Die bittere Bilanz eines Türken: Nein, wenn er wieder entscheiden sollte, "wahrscheinlich lieber doch nicht noch einmal das Ganze."
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Eine Zeit, als die "Kollegen noch sehr nett zu uns waren" - Türkische Gastarbeiter
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.11.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau zur Geschichte türkischer "Gastarbeiter" in Deutschland. Vor 35 Jahren kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei, und wurden anfangs sehr nett empfangen. Sie wurden gebraucht, kamen allein, und sie hausten in Gettos. Schritt für Schritt wandelte sich das Bild, denn die gerufenen Arbeitskräfte begannen, hier zu leben. Die bittere Bilanz eines Türken: Nein, wenn er wieder entscheiden sollte, "wahrscheinlich lieber doch nicht noch einmal das Ganze."

"Wir entsorgen alles, von Elefanten bis zum Vogel"

Südwest Presse
16.11.1996
Reportage der "Südwest Presse" über eine Tierkörperbeseitigungsanstalt, die Kadaver und Schlachtabfälle aller Art entsorgt. Die toten Tiere werden zunächst zerkleinert, dann auf mindestens 133 Grad erhitzt und bei einem Druck von drei Bar gekocht. Anschließend werden sie zu Tiermehl und Fett verarbeitet. Ein Infokasten informiert darüber, welche verstorbenen Haustiere man im Garten beisetzen darf und welche man in die TBA bringen muss. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wir entsorgen alles, von Elefanten bis zum Vogel"
In
Südwest Presse
Am
16.11.1996
Inhalt
Reportage der "Südwest Presse" über eine Tierkörperbeseitigungsanstalt, die Kadaver und Schlachtabfälle aller Art entsorgt. Die toten Tiere werden zunächst zerkleinert, dann auf mindestens 133 Grad erhitzt und bei einem Druck von drei Bar gekocht. Anschließend werden sie zu Tiermehl und Fett verarbeitet. Ein Infokasten informiert darüber, welche verstorbenen Haustiere man im Garten beisetzen darf und welche man in die TBA bringen muss. (hvh)

"Ich würde am liebsten alles hinschmeißen!" - Nettoeinbußen für körperbehinderte Arbeitnehmer

Göttinger Tageblatt
06.11.1996
Bericht des Göttinger Tageblatts zur neuen Kostenbeitragsregelung des Bundes. Menschen mit Behinderung, die in Wohnheimen untergebracht sind, trifft diese Neuerung hart. An ihrem - ohnehin geringen - Einkommen ändert sich nichts, doch der Kostenbeitrag für die Heimunterbringung kann bis auf 50 Prozent ihres Einkommens klettern.
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
"Ich würde am liebsten alles hinschmeißen!" - Nettoeinbußen für körperbehinderte Arbeitnehmer
In
Göttinger Tageblatt
Am
06.11.1996
Inhalt
Bericht des Göttinger Tageblatts zur neuen Kostenbeitragsregelung des Bundes. Menschen mit Behinderung, die in Wohnheimen untergebracht sind, trifft diese Neuerung hart. An ihrem - ohnehin geringen - Einkommen ändert sich nichts, doch der Kostenbeitrag für die Heimunterbringung kann bis auf 50 Prozent ihres Einkommens klettern.

Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag

Augsburger Allgemeine
03.09.1996
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag
In
Augsburger Allgemeine
Am
03.09.1996
Inhalt
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.

"Wir haben doch nur dich!"

Südwest-Presse
26.08.1996
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Wir haben doch nur dich!"
In
Südwest-Presse
Am
26.08.1996
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)

Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer

Darmstädter-Echo
20.07.1996
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer
In
Darmstädter-Echo
Am
20.07.1996
Inhalt
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)

Fundsache Ulm, Die Schneiderin von Ulm

Schwäbische Zeitung
20.06.1996
Ein freier Journalist schrieb und fotografierte für die Ulmer Lokalausgabe der "Schwäbischen Zeitung" fünf ganzseitige Geschichten, "Fundsache" genannt. Er beschrieb Überbleibsel aus einer anderen Zeit, die bis heute noch versteckt überlebt haben. Wie etwa die alte Schneiderstube, in der noch ebenso wie vor 40 oder 50 Jahren gearbeitet wird. Die Geschichten sind sorgfältig fotografiert und liebevoll formuliert, Geschichten zum Verweilen und Lesen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Fundsache Ulm, Die Schneiderin von Ulm
In
Schwäbische Zeitung
Am
20.06.1996
Inhalt
Ein freier Journalist schrieb und fotografierte für die Ulmer Lokalausgabe der "Schwäbischen Zeitung" fünf ganzseitige Geschichten, "Fundsache" genannt. Er beschrieb Überbleibsel aus einer anderen Zeit, die bis heute noch versteckt überlebt haben. Wie etwa die alte Schneiderstube, in der noch ebenso wie vor 40 oder 50 Jahren gearbeitet wird. Die Geschichten sind sorgfältig fotografiert und liebevoll formuliert, Geschichten zum Verweilen und Lesen. (hvh)

IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer

Westfälische Rundschau
18.05.1996
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer
In
Westfälische Rundschau
Am
18.05.1996
Inhalt
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.

Am Montag statt Arbeit lieber einen Attest?

Süddeutsche Zeitung
06.05.1996
Als Sozialminister Blüm den Ärzten Kontrollen ihrer Handhabung mit den "gelben Scheinen" androhte, griff Sibylle Steinkohl dies auf. Das Ergebniss war eher ernüchternd: Mißbrfauch finde nur selten statt, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Der DGB verweist auf hustende Beschäftigte am Arbeitsplatz. Und die Ärzte steckten die angedrohte Beschränkung ihrer Entscheidungsfreiheit gelassen weg, so die Autorin.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Am Montag statt Arbeit lieber einen Attest?
In
Süddeutsche Zeitung
Am
06.05.1996
Inhalt
Als Sozialminister Blüm den Ärzten Kontrollen ihrer Handhabung mit den "gelben Scheinen" androhte, griff Sibylle Steinkohl dies auf. Das Ergebniss war eher ernüchternd: Mißbrfauch finde nur selten statt, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Der DGB verweist auf hustende Beschäftigte am Arbeitsplatz. Und die Ärzte steckten die angedrohte Beschränkung ihrer Entscheidungsfreiheit gelassen weg, so die Autorin.

Neosid hofft auf Hilfe durch Landesbürgschaft - Zahlungsunfähigkeit trotz voller Auftragsbücher

Allgemeiner Anzeiger
24.04.1996
Bericht des Allgemeinen Anzeigers über eine Firma die Löhne und Gehälter zeitweise nicht pünktlich auszahlen konnte. Bei Nachfragen wurde zunächst "gemauert". Die IG Metall wollte Einkommen und Arbeitsplätze sichern helfen. Sie vermittelte den Kontakt zum NRW-Wirtschaftsminister. Nach dem Gespräch und in Erwartung einer Bürgschaft gab die Firmenleitung Auskunft über Liquiditätsprobleme und Lösungsansätze.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Neosid hofft auf Hilfe durch Landesbürgschaft - Zahlungsunfähigkeit trotz voller Auftragsbücher
In
Allgemeiner Anzeiger
Am
24.04.1996
Inhalt
Bericht des Allgemeinen Anzeigers über eine Firma die Löhne und Gehälter zeitweise nicht pünktlich auszahlen konnte. Bei Nachfragen wurde zunächst "gemauert". Die IG Metall wollte Einkommen und Arbeitsplätze sichern helfen. Sie vermittelte den Kontakt zum NRW-Wirtschaftsminister. Nach dem Gespräch und in Erwartung einer Bürgschaft gab die Firmenleitung Auskunft über Liquiditätsprobleme und Lösungsansätze.

Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!

Abendzeitung
24.04.1996
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!
In
Abendzeitung
Am
24.04.1996
Inhalt
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.

Mit gemeinsamem Fuhrpark überleben

Lippische Landes-Zeitung
20.04.1996
Die Vereinheitlichung der Führerscheinklassen in Europa hat einen teuren Nebenaspekt. Fahrschulen sind nun gezwungen, sich noch mehr Fahrzeuge für die differenziertere Klassenzuteilung zu kaufen bzw. anzumieten. Jürgen Spindler sprach mit zwei Ausbildern, die einen gemeinsamen Fahrzeugpool bilden, um die Fixkosten zu reduzieren.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Mit gemeinsamem Fuhrpark überleben
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Die Vereinheitlichung der Führerscheinklassen in Europa hat einen teuren Nebenaspekt. Fahrschulen sind nun gezwungen, sich noch mehr Fahrzeuge für die differenziertere Klassenzuteilung zu kaufen bzw. anzumieten. Jürgen Spindler sprach mit zwei Ausbildern, die einen gemeinsamen Fahrzeugpool bilden, um die Fixkosten zu reduzieren.

Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb

Frankfurter-Rundschau
20.03.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb
In
Frankfurter-Rundschau
Am
20.03.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)

Ordnungshüter als Tankwart: Jeder 7. Polizist jobbt nebenbei

Weilheimer Tageblatt
28.02.1996
Ingrid Kuhn berichtet über meist junge Polizeibeamte, die mit einem Nebnjob ihr Staatsgehalt aufbessern. Die Nebentätigkeit muß angemeldet und genehmigt sein. Sie darf die Hauptbeschäftigung nicht beeinträchtigen, und die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Ordnungshüter als Tankwart: Jeder 7. Polizist jobbt nebenbei
In
Weilheimer Tageblatt
Am
28.02.1996
Inhalt
Ingrid Kuhn berichtet über meist junge Polizeibeamte, die mit einem Nebnjob ihr Staatsgehalt aufbessern. Die Nebentätigkeit muß angemeldet und genehmigt sein. Sie darf die Hauptbeschäftigung nicht beeinträchtigen, und die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden.

Wehe, wenn es wieder Montag wird...

Mainzer Rhein-Zeitung
13.01.1996
Helmut Oesterwinter fragte was dran ist an den Gerüchten über den ersten Werktag der Woche, an dem offenbar manches Formtief überwunden werden muß. Ob "Blaumachen" oder Mißgeschicke - die Zahl der Krankmeldungen am Wochenbeginn ist noch immer ziemlich hoch.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Wehe, wenn es wieder Montag wird...
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
13.01.1996
Inhalt
Helmut Oesterwinter fragte was dran ist an den Gerüchten über den ersten Werktag der Woche, an dem offenbar manches Formtief überwunden werden muß. Ob "Blaumachen" oder Mißgeschicke - die Zahl der Krankmeldungen am Wochenbeginn ist noch immer ziemlich hoch.

Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"

Nürnberger-Anzeiger
28.12.1995
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"
In
Nürnberger-Anzeiger
Am
28.12.1995
Inhalt
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.

Viele denken sie seien die Chefs - Arbeiten bei der Telefonauskunft

Schwäbisches Tageblatt
28.12.1995
Reportage des Schwäbischen Tageblatts über den Arbeitsalltag bei der Reutlinger Telefonauskunft. Die "Fernmeldeassistenten" berichteten über das volle Spektrum der Anrufe - vom Wunsch nach einer Auskunft bis zur üblen Anmache.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Viele denken sie seien die Chefs - Arbeiten bei der Telefonauskunft
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
28.12.1995
Inhalt
Reportage des Schwäbischen Tageblatts über den Arbeitsalltag bei der Reutlinger Telefonauskunft. Die "Fernmeldeassistenten" berichteten über das volle Spektrum der Anrufe - vom Wunsch nach einer Auskunft bis zur üblen Anmache.

Mit dem Bus in den Feierabend

Lübecker -Nachrichten
15.12.1995
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Mit dem Bus in den Feierabend
In
Lübecker -Nachrichten
Am
15.12.1995
Inhalt
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)

100 Tage danach: Azubis berichten über ihren Einstieg in das Berufsleben

Goslarsche Zeitung
25.11.1995
Die Goslarsche Zeitung hat Azubis gefragt: Wie waren eure ersten 100 Tage in einem neuen Lebensabschnitt? Die ersten 100 Tage sind für die Medien häufig Anlaß eine erste Bilanz zu ziehen. Bei den befragten Azubis fiel diese überwiegend positiv aus.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
100 Tage danach: Azubis berichten über ihren Einstieg in das Berufsleben
In
Goslarsche Zeitung
Am
25.11.1995
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung hat Azubis gefragt: Wie waren eure ersten 100 Tage in einem neuen Lebensabschnitt? Die ersten 100 Tage sind für die Medien häufig Anlaß eine erste Bilanz zu ziehen. Bei den befragten Azubis fiel diese überwiegend positiv aus.

Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte

Heibronner Stimme
18.11.1995
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte
In
Heibronner Stimme
Am
18.11.1995
Inhalt
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.

Vor dem Eingang - Türsteher in der Region

Mindener Tageblatt
01.10.1995
Sie gehören zum öffentlichen Leben, ohne auch nur im entferntesten prominent zu sein. Die Türsteher sind von den Eingängen zahlreicher Institutionen nicht wegzudenken. Stefan Koch wollte mit seiner Serie die dienstbaren Geister, die man sonst "links liegenläßt" einmal vorstellen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Vor dem Eingang - Türsteher in der Region
In
Mindener Tageblatt
Am
01.10.1995
Inhalt
Sie gehören zum öffentlichen Leben, ohne auch nur im entferntesten prominent zu sein. Die Türsteher sind von den Eingängen zahlreicher Institutionen nicht wegzudenken. Stefan Koch wollte mit seiner Serie die dienstbaren Geister, die man sonst "links liegenläßt" einmal vorstellen.

Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe

Eßlinger Zeitung
30.09.1995
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe
In
Eßlinger Zeitung
Am
30.09.1995
Inhalt
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.

Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus

Leipziger Volkszeitung
21.09.1995
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus
In
Leipziger Volkszeitung
Am
21.09.1995
Inhalt
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.

Vor- und Nachteile von Heimarbeit

Franfurter Rundschau
19.07.1995
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Vor- und Nachteile von Heimarbeit
In
Franfurter Rundschau
Am
19.07.1995
Inhalt
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.

Schnelle Mark gemacht - Schwarze Schafe im Handwerk

Kölner Stadt-Anzeiger
15.07.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über unseriöse Praktiken von Handwerkern. Zu hohe Rechnungen oder unangemessene Klauseln im Kleingedruckten. Ein ehemaliger Handwerker berichtet, wie er mit seinen Kunden verfahren ist. Nach dem Bericht interessierte sich die Polizei für den Mann.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Schnelle Mark gemacht - Schwarze Schafe im Handwerk
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.07.1995
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über unseriöse Praktiken von Handwerkern. Zu hohe Rechnungen oder unangemessene Klauseln im Kleingedruckten. Ein ehemaliger Handwerker berichtet, wie er mit seinen Kunden verfahren ist. Nach dem Bericht interessierte sich die Polizei für den Mann.

"Hölzern, knüppelhart und doch bequem" - Büromöbel

Gifhorner Rundschau
08.07.1995
Serie der Braunschweiger Zeitung über den "Büro-Bedarf" bekannter Personen. Marion Stief entdeckte im Büro eines Amtsleiters einen Bauhaus-Stuhl. Ein Stück Individualität im Arbeits-Alltag.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"Hölzern, knüppelhart und doch bequem" - Büromöbel
In
Gifhorner Rundschau
Am
08.07.1995
Inhalt
Serie der Braunschweiger Zeitung über den "Büro-Bedarf" bekannter Personen. Marion Stief entdeckte im Büro eines Amtsleiters einen Bauhaus-Stuhl. Ein Stück Individualität im Arbeits-Alltag.

Es kommt auf die Köpfe an

Westfalen-Blatt
18.05.1995
Serie des Westfalen Blattes über verschiedene Berufe. Ein Beruf wird jeweils in einer Reportage vorgestellt und den Schulabgängern schmackhaft gemacht. Ein Serviceteil bietet Informationen zum jeweiligen Beruf, wie Berufsbild, Ausbildungsdauer, Arbeitszeit, Verdienst. Lehrstellenvermittlung. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Es kommt auf die Köpfe an
In
Westfalen-Blatt
Am
18.05.1995
Inhalt
Serie des Westfalen Blattes über verschiedene Berufe. Ein Beruf wird jeweils in einer Reportage vorgestellt und den Schulabgängern schmackhaft gemacht. Ein Serviceteil bietet Informationen zum jeweiligen Beruf, wie Berufsbild, Ausbildungsdauer, Arbeitszeit, Verdienst. Lehrstellenvermittlung. (nil)

Ich würd's nicht nochmal so machen

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
19.04.1995
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Ich würd's nicht nochmal so machen
In
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
Am
19.04.1995
Inhalt
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.

Streß für Selbständige am Steuer

Mindener Tageblatt
12.04.1995
Vor dem Hintergrund spektakulärer Bus- und Lkw-Unfälle mit mehreren Toten stellte Stefan Koch die Frage, wie es zu den dramatischen Übermüdungserscheinungen der Fahrer kommen konnte. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Arbeitsschutzverwaltung lieferte ihm statistisches Zahlenmaterial.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Streß für Selbständige am Steuer
In
Mindener Tageblatt
Am
12.04.1995
Inhalt
Vor dem Hintergrund spektakulärer Bus- und Lkw-Unfälle mit mehreren Toten stellte Stefan Koch die Frage, wie es zu den dramatischen Übermüdungserscheinungen der Fahrer kommen konnte. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Arbeitsschutzverwaltung lieferte ihm statistisches Zahlenmaterial.

Halbes Geld - doppelte Arbeit: Job-Sharing

Westfalenpost
07.04.1995
"Job-Sharing" hielt Ute Tolksdorf für ein Thema der Zukunft. Das Problem war, Beispiele zu finden. Anrufe beim Arbeitsamt und bei den Kammern halfen weiter. Mit den verschiedenen Teilzeit-Fällen und einem Arbeitgeber-Interview ließ sich dann eine Sonderseite füllen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Halbes Geld - doppelte Arbeit: Job-Sharing
In
Westfalenpost
Am
07.04.1995
Inhalt
"Job-Sharing" hielt Ute Tolksdorf für ein Thema der Zukunft. Das Problem war, Beispiele zu finden. Anrufe beim Arbeitsamt und bei den Kammern halfen weiter. Mit den verschiedenen Teilzeit-Fällen und einem Arbeitgeber-Interview ließ sich dann eine Sonderseite füllen.

Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei

Oberhessische Presse
10.03.1995
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.
Letzte Änderung
25.07.2008
Titel
Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei
In
Oberhessische Presse
Am
10.03.1995
Inhalt
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.

Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht

Vogtland-Anzeiger
24.12.1994
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht
In
Vogtland-Anzeiger
Am
24.12.1994
Inhalt
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.

Der gleiche Beruf ist nicht mehr der gleiche - Arbeitswelten nach der Wende

Mitteldeutsche Zeitung
22.10.1994
Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle stellt Veränderungen nach der Wende im Berufsalltag dar. Vier Hallenser blicken zurück und nach vorn. Ihr Fazit: es hat sich viel verändert, geblieben ist die Freude an der Arbeit.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Der gleiche Beruf ist nicht mehr der gleiche - Arbeitswelten nach der Wende
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
22.10.1994
Inhalt
Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle stellt Veränderungen nach der Wende im Berufsalltag dar. Vier Hallenser blicken zurück und nach vorn. Ihr Fazit: es hat sich viel verändert, geblieben ist die Freude an der Arbeit.

Keine "glatte Diplomatin"

Coburger-Tageblatt
08.10.1994
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Keine "glatte Diplomatin"
In
Coburger-Tageblatt
Am
08.10.1994
Inhalt
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.

"Meister, bitte acht Weizen!" - Studenten als Aushilfskellner

Göttinger Tageblatt
17.08.1994
Mirja Weking über die verschiedenen Ferienjobs von Schülern und Studenten. Der Aushilfskellner im Biergarten steht dabei ganz oben auf der Liste.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
"Meister, bitte acht Weizen!" - Studenten als Aushilfskellner
In
Göttinger Tageblatt
Am
17.08.1994
Inhalt
Mirja Weking über die verschiedenen Ferienjobs von Schülern und Studenten. Der Aushilfskellner im Biergarten steht dabei ganz oben auf der Liste.

Holländer pflegen Bonner Patienten

General-Anzeiger
10.08.1994
Bericht des Bonner General-Anzeigers über ausländisches Pflegepersonal in Bonner Krankenhäusern. Im Zuge der Pflegerausbildung nach EG-Richtlinien arbeiten immer mehr Ausländer in deutsche Krankenhäuser. So auch viele Holländer, die zu Hause keine Anstellung finden. Sie bemängeln in Deutschland vor allem die größeren Stationen mit mehr Betten. Auch um die persönlichen Probleme und die häusliche Situation der Kranken und ihres Umfeldes wird sich in den Niederlanden mehr gekümmert. Dafür wird ihre Arbeit in Deutschland besser bezahlt. Die Holländer fanden ihre Anstellung in Bonn über das "Arbeitsamt für Europa" in Winschoten. Arbeit, EG, Pfegenotstand. (nil)
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Holländer pflegen Bonner Patienten
In
General-Anzeiger
Am
10.08.1994
Inhalt
Bericht des Bonner General-Anzeigers über ausländisches Pflegepersonal in Bonner Krankenhäusern. Im Zuge der Pflegerausbildung nach EG-Richtlinien arbeiten immer mehr Ausländer in deutsche Krankenhäuser. So auch viele Holländer, die zu Hause keine Anstellung finden. Sie bemängeln in Deutschland vor allem die größeren Stationen mit mehr Betten. Auch um die persönlichen Probleme und die häusliche Situation der Kranken und ihres Umfeldes wird sich in den Niederlanden mehr gekümmert. Dafür wird ihre Arbeit in Deutschland besser bezahlt. Die Holländer fanden ihre Anstellung in Bonn über das "Arbeitsamt für Europa" in Winschoten. Arbeit, EG, Pfegenotstand. (nil)

"Eine zerschlissene Jeans wirkt nicht vorteilhaft" - Ausbildungsplatzbewerber

Die Harke
28.07.1994
"Kleider machen Leute". Ganz förmlich geht´s beim Bewerbungsgespräch zu. Was also anziehen? Wie sich vorbereiten? Was mögen Personalchefs? Solche Fragen stellte Karl-Heinz Schepka Männern und Frauen, die mit der Auswahl junger Bewerber befaßt sind.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Eine zerschlissene Jeans wirkt nicht vorteilhaft" - Ausbildungsplatzbewerber
In
Die Harke
Am
28.07.1994
Inhalt
"Kleider machen Leute". Ganz förmlich geht´s beim Bewerbungsgespräch zu. Was also anziehen? Wie sich vorbereiten? Was mögen Personalchefs? Solche Fragen stellte Karl-Heinz Schepka Männern und Frauen, die mit der Auswahl junger Bewerber befaßt sind.

"Wir müssen den Gürtel verdammt enger schnallen" - Heimarbeit

Oldenburgische Volkszeitung
05.02.1994
Ruth Honkomp wollte einen Blick hinter die "blanken Zahlen" werfen, als es um die Kündigung von 90 Heimarbeitern ging. Mit den Fallbeispielen rückte ein Arbeitsbereich in den Blickpunkt, der für viele eine wichtige Zuverdienstmöglichkeit darstellt.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"Wir müssen den Gürtel verdammt enger schnallen" - Heimarbeit
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
05.02.1994
Inhalt
Ruth Honkomp wollte einen Blick hinter die "blanken Zahlen" werfen, als es um die Kündigung von 90 Heimarbeitern ging. Mit den Fallbeispielen rückte ein Arbeitsbereich in den Blickpunkt, der für viele eine wichtige Zuverdienstmöglichkeit darstellt.

Ost oder West ist hinterm Tresen kein Thema - Berliner Paare

Berliner Zeitung
04.01.1994
Die Welt nach der Wende - die Berliner Zeitung interessierte das Ost-West-Thema. Wie kommen ehemalige DDR-Beschäftigte im Westen der Stadt klar und umgekehrt. Die Serie "Berliner Paare" zeigt zudem, daß aus der gemeinsamen Arbeit auch private Kontakte erwachsen können.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Ost oder West ist hinterm Tresen kein Thema - Berliner Paare
In
Berliner Zeitung
Am
04.01.1994
Inhalt
Die Welt nach der Wende - die Berliner Zeitung interessierte das Ost-West-Thema. Wie kommen ehemalige DDR-Beschäftigte im Westen der Stadt klar und umgekehrt. Die Serie "Berliner Paare" zeigt zudem, daß aus der gemeinsamen Arbeit auch private Kontakte erwachsen können.

Tagesmütter

Kölner Stadt-Anzeiger
11.11.1993
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Tagesmütter
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.11.1993
Inhalt
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.

Endlich Feierabend? Pustekuchen!

Göttinger-Tageblatt
14.01.1993
Bericht des Göttinger Tageblattes über die Arbeiten, die noch nach Ladenschluß erledigt werden müssen. Was passiert, wenn die Kunden endlich draußen sind? Bestellungen müssen aufgenommen werden, Regale aufgräumt und aufgefüllt werden etc. Am längsten muß der Kassenleiter bleiben. Er überprüft die Abrechnungen und macht - rund eineinhalb Stunden nach offiziellem Verkaufsende - den ganzen Laden dicht. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Endlich Feierabend? Pustekuchen!
In
Göttinger-Tageblatt
Am
14.01.1993
Inhalt
Bericht des Göttinger Tageblattes über die Arbeiten, die noch nach Ladenschluß erledigt werden müssen. Was passiert, wenn die Kunden endlich draußen sind? Bestellungen müssen aufgenommen werden, Regale aufgräumt und aufgefüllt werden etc. Am längsten muß der Kassenleiter bleiben. Er überprüft die Abrechnungen und macht - rund eineinhalb Stunden nach offiziellem Verkaufsende - den ganzen Laden dicht. (nil)

Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"

Frankfurter Rundschau
16.08.1991
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.08.1991
Inhalt
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.

Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...

Flensburger-Tageblatt 030888
03.03.1988
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...
In
Flensburger-Tageblatt 030888
Am
03.03.1988
Inhalt
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)

Auf der Flucht

Schwäbisches Tageblatt (Tübingen)
26.06.1982
Die drohende Massenentlassung bei einer Firma wird mit 611 Bildern auf zwei kompletten Seiten im Lokalteil der Zeitung in Szene gesetzt. Als bei AEG mehrere Hundert Arbeitnehmer entlassen werden sollten hatte der Fotograf Manfred Grohe die Idee alle Arbeitnehmer zu fotografieren und sie dem Schnappschuss des fliehenden Firmenchefs Heinz Dürr gegenüberzustellen. "Das war von der Aussage stärker als jeder Text“. Er hatte vor dem Werkstor jeweils fünf Leute zusammengestellt und fotografiert. Später wurden die Porträts auseinandergeschnitten und auf eine große Pappe geklebt. Das Foto vom Firmenchef habe bei ihm im Archiv gelegen. Das hatte er nur ein halbes Jahr zuvor aufgenommen, als die Firma eine neue Halle eingeweiht hatte. Die doppelte Bilderseite habe ihm eine große Resonanz eingetragen, sagt der Fotograf. Die von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten hätten noch lange Zeit um ihren Arbeitsplatz gekämpft – allerdings vergeblich.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Auf der Flucht
In
Schwäbisches Tageblatt (Tübingen)
Am
26.06.1982
Inhalt
Die drohende Massenentlassung bei einer Firma wird mit 611 Bildern auf zwei kompletten Seiten im Lokalteil der Zeitung in Szene gesetzt. Als bei AEG mehrere Hundert Arbeitnehmer entlassen werden sollten hatte der Fotograf Manfred Grohe die Idee alle Arbeitnehmer zu fotografieren und sie dem Schnappschuss des fliehenden Firmenchefs Heinz Dürr gegenüberzustellen. "Das war von der Aussage stärker als jeder Text“. Er hatte vor dem Werkstor jeweils fünf Leute zusammengestellt und fotografiert. Später wurden die Porträts auseinandergeschnitten und auf eine große Pappe geklebt. Das Foto vom Firmenchef habe bei ihm im Archiv gelegen. Das hatte er nur ein halbes Jahr zuvor aufgenommen, als die Firma eine neue Halle eingeweiht hatte. Die doppelte Bilderseite habe ihm eine große Resonanz eingetragen, sagt der Fotograf. Die von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten hätten noch lange Zeit um ihren Arbeitsplatz gekämpft – allerdings vergeblich.

Wenn Müllentsorgung kriminell wird

Braunschweiger Zeitung 210498
01.01.1970
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Wenn Müllentsorgung kriminell wird
In
Braunschweiger Zeitung 210498
Am
01.01.1970
Inhalt
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.

"Als wenn uns Fahrräder menschlicher machen"

Göttinger Tageblatt 270899
01.01.1970
Mit kräftigem Antritt erfolgreich im Kampf gegen Moped-Diebe. Nach einem Jahr wurden sie nicht mehr belächelt, die Erfolge sprachen für sich. Fahrrad-Polizisten in Göttingen - viel öfter und direkter werden sie von den Bürgern angesprochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Polizeichefs selbst staunten am meisten: "Wir machen jetzt an Orten Dienst, an denen wir früher nie gewesen sind." Als die radelnde Polizeistreife in Göttingen ein Jahr alt wurde, fragte Jürgen Gückel nach den Erfahrungen mit dem "neuen" Gerät. Für die Akzeptanz bei den Polizisten sei ausschlaggebend gewesen, dass sie mit Mountain-Bikes und spezieller Kleidung einen modernen Beamten-Typus darstellen. Und bei den Bürgern kommen die Radier besser als die Kollegen im Streifenwagen an, offenbar weil sie von den Leuten eher als Gleiche unter Gleichen wahrgenommen werden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Als wenn uns Fahrräder menschlicher machen"
In
Göttinger Tageblatt 270899
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit kräftigem Antritt erfolgreich im Kampf gegen Moped-Diebe. Nach einem Jahr wurden sie nicht mehr belächelt, die Erfolge sprachen für sich. Fahrrad-Polizisten in Göttingen - viel öfter und direkter werden sie von den Bürgern angesprochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Polizeichefs selbst staunten am meisten: "Wir machen jetzt an Orten Dienst, an denen wir früher nie gewesen sind." Als die radelnde Polizeistreife in Göttingen ein Jahr alt wurde, fragte Jürgen Gückel nach den Erfahrungen mit dem "neuen" Gerät. Für die Akzeptanz bei den Polizisten sei ausschlaggebend gewesen, dass sie mit Mountain-Bikes und spezieller Kleidung einen modernen Beamten-Typus darstellen. Und bei den Bürgern kommen die Radier besser als die Kollegen im Streifenwagen an, offenbar weil sie von den Leuten eher als Gleiche unter Gleichen wahrgenommen werden.

Ein Modell, das auf die Psyche abzielt

Wolfratshauser Neuste Nachrichten 270497
01.01.1970
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren.(tg)
Letzte Änderung
08.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein Modell, das auf die Psyche abzielt
In
Wolfratshauser Neuste Nachrichten 270497
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren.(tg)

Beim Rollenspiel rast der Puls

Main Post 180299
01.01.1970
Bericht der "Main Post" über eine "Stresswoche" für Polizeischüler. Vor den Abschluss- Prüfungen zum Polizeimeister müssen die Polizeischüler in Rollenspielen lernen, mit Stresssituationen umzugehen. Diese finden mitunter in der Öffentlichkeit statt, um eine möglichst realistische Situation zu schaffen. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Beim Rollenspiel rast der Puls
In
Main Post 180299
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Main Post" über eine "Stresswoche" für Polizeischüler. Vor den Abschluss- Prüfungen zum Polizeimeister müssen die Polizeischüler in Rollenspielen lernen, mit Stresssituationen umzugehen. Diese finden mitunter in der Öffentlichkeit statt, um eine möglichst realistische Situation zu schaffen. (hvh)

Von der Einsamkeit des Todesermittlers

Mittlebayrische 201298
01.01.1970
Die "Mittelbayrische Zeitung" brachte ein eindrucksvolles Porträt eines Hauptkommissars der Mordkommission. Der "Todesermittler" berichtete über seine Arbeit, seine Gefühle dabei und auch darüber, wie seine Tätigkeit sein Leben verändert hat. Er sei immer empfindlich geblieben, aber im Laufe der Jahre durch seine Tätigkeit auch einsamer geworden. Sein größter Wunsch wäre, dass die Menschen einander mehr zuhören würden, dann gebe es weniger Gewalt.(tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von der Einsamkeit des Todesermittlers
In
Mittlebayrische 201298
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Mittelbayrische Zeitung" brachte ein eindrucksvolles Porträt eines Hauptkommissars der Mordkommission. Der "Todesermittler" berichtete über seine Arbeit, seine Gefühle dabei und auch darüber, wie seine Tätigkeit sein Leben verändert hat. Er sei immer empfindlich geblieben, aber im Laufe der Jahre durch seine Tätigkeit auch einsamer geworden. Sein größter Wunsch wäre, dass die Menschen einander mehr zuhören würden, dann gebe es weniger Gewalt.(tg)

AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen

Dialogseminar
01.01.1970
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik

AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten

Dialogseminar
01.01.1970
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität

Verfahrensflut vorm Arbeitsgericht

Heidenheimer-Zeitung 230496
01.01.1970
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die wachsende Prozeßflut. Die wirtschaftliche Rezession wirkt auf Unternehmer und Arbeitnehmer nicht gerade harmoniestiftend. Immer mehr ziehen bei Meinungsverschiedenheiten vor den Kadi. Das führt dazu, daß die Gerichte überlastet sind und die Prozeßbeteiligten immer länger auf Entscheidungen warten müssen. Ein Schlüssel sieht höchstens 550 Verfahren pro Richter im Jahr vor, doch ein weiterer Anstieg läßt die Statistik eher Richtung 900 Verfahren pro Jahr ansteigen. Justiz (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Verfahrensflut vorm Arbeitsgericht
In
Heidenheimer-Zeitung 230496
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die wachsende Prozeßflut. Die wirtschaftliche Rezession wirkt auf Unternehmer und Arbeitnehmer nicht gerade harmoniestiftend. Immer mehr ziehen bei Meinungsverschiedenheiten vor den Kadi. Das führt dazu, daß die Gerichte überlastet sind und die Prozeßbeteiligten immer länger auf Entscheidungen warten müssen. Ein Schlüssel sieht höchstens 550 Verfahren pro Richter im Jahr vor, doch ein weiterer Anstieg läßt die Statistik eher Richtung 900 Verfahren pro Jahr ansteigen. Justiz (nil)\NLN\

Meist einigen sich die Parteien gütlich

Mannheimer-Morgen 170190
01.01.1970
Porträt/Reportage über den Alltag eines Arbeitsrichters in Mannheim. Die meisten Fälle betreffen Kündigungen, die Gastronomie, Ausländer und Tarifstreits. Gericht, Berufe (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Meist einigen sich die Parteien gütlich
In
Mannheimer-Morgen 170190
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt/Reportage über den Alltag eines Arbeitsrichters in Mannheim. Die meisten Fälle betreffen Kündigungen, die Gastronomie, Ausländer und Tarifstreits. Gericht, Berufe (ca)

"Mit Strafen kann ich bei weniger als zehn Prozent ..."

Hannoversche-Allgemeine-Zeitung 200491
01.01.1970
Reportage über den Arbeitsalltag im Amtsgericht Hannover. Kriminalität, Berufe (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Mit Strafen kann ich bei weniger als zehn Prozent ..."
In
Hannoversche-Allgemeine-Zeitung 200491
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über den Arbeitsalltag im Amtsgericht Hannover. Kriminalität, Berufe (ca)

Gesucht: Lammfromme Schöffen

Abendzeitung
01.01.1970
Kritischer Bericht über Rechte und Pflichten von Schöffen. Die Geschworenen sind oftmals kaum über ihre Rechte im Gerichtssaal informiert. So sind sie auch bequemer für Richter, die sich von den Laien offenbar nur ungern ins Handwerk pfuschen lassen. Justiz, Bürgerbeteiligung, Behörden (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Gesucht: Lammfromme Schöffen
In
Abendzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritischer Bericht über Rechte und Pflichten von Schöffen. Die Geschworenen sind oftmals kaum über ihre Rechte im Gerichtssaal informiert. So sind sie auch bequemer für Richter, die sich von den Laien offenbar nur ungern ins Handwerk pfuschen lassen. Justiz, Bürgerbeteiligung, Behörden (ran)

Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt

Süddeutsche-Zeitung 031193
01.01.1970
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt
In
Süddeutsche-Zeitung 031193
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)

"Findet einer von 12 Häftlingen seinen Weg, ist das..."

Oberhessische-Presse 000694
01.01.1970
Bericht/Porträt über einen Gefängnislehrer in Marburg. Tenor nach zehnjähriger Arbeit: Weiterbildung ist wichtiger als Strafe. Ausbildung, Kriminalität, Jugend. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
"Findet einer von 12 Häftlingen seinen Weg, ist das..."
In
Oberhessische-Presse 000694
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht/Porträt über einen Gefängnislehrer in Marburg. Tenor nach zehnjähriger Arbeit: Weiterbildung ist wichtiger als Strafe. Ausbildung, Kriminalität, Jugend. (B)

Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit

Vogtland-Anzeiger 250894
01.01.1970
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit
In
Vogtland-Anzeiger 250894
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)

Fragen an die Körper der Toten

Kölner-Stadt-Anzeiger 300394
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Arbeit von Rechtsmedizinern. Etwa 1200 Tote landen jährlich im rechtsmedizinischen Institut in Köln. Es sind die Präparatoren, die oft erst Licht in das Dunkel von polizeilichen Ermittlungen bringen können. Doch das Aufschnibbeln von Toten ist nicht jedermanns Ding, und oft verheimlichen sie den Freunden ihren Job. Im Vergleich mit Krimiserien ist die Realität allerdings viel unspektakulärer. Am unangenehmsten sind die Gerüche: Wasserleichen oder Leichen , die schon wochenlang im Wald gelegen haben, sind nicht mehr die frischesten. Wem schlecht wird, der muß an die frische Luft, oder er bekommt auch mal einen Schnaps. Tod, Justiz. (nil)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Fragen an die Körper der Toten
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 300394
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Arbeit von Rechtsmedizinern. Etwa 1200 Tote landen jährlich im rechtsmedizinischen Institut in Köln. Es sind die Präparatoren, die oft erst Licht in das Dunkel von polizeilichen Ermittlungen bringen können. Doch das Aufschnibbeln von Toten ist nicht jedermanns Ding, und oft verheimlichen sie den Freunden ihren Job. Im Vergleich mit Krimiserien ist die Realität allerdings viel unspektakulärer. Am unangenehmsten sind die Gerüche: Wasserleichen oder Leichen , die schon wochenlang im Wald gelegen haben, sind nicht mehr die frischesten. Wem schlecht wird, der muß an die frische Luft, oder er bekommt auch mal einen Schnaps. Tod, Justiz. (nil)

Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab

Berliner-Zeitung 110395
01.01.1970
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab
In
Berliner-Zeitung 110395
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\

Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse

Südkurier 180295
01.01.1970
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse
In
Südkurier 180295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\

Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft

Hannoversche-Allgemeine 220896
01.01.1970
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft
In
Hannoversche-Allgemeine 220896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.

Trend geht zur Firma in der Firma

Südwest-Presse 060297
01.01.1970
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Trend geht zur Firma in der Firma
In
Südwest-Presse 060297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.

Die Generatoren haben für immer ausgebrummt

Frankfurter-Rundschau 211296
01.01.1970
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Generatoren haben für immer ausgebrummt
In
Frankfurter-Rundschau 211296
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.

Deutsch lernen beim Schweißen

Göttinger-Tageblatt 150397
01.01.1970
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Deutsch lernen beim Schweißen
In
Göttinger-Tageblatt 150397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.

Zeitarbeit liegt voll im Trend

Frankfurter-Rundschau 110996
01.01.1970
Bericht über Zeitarbeit. Wo wird sie angeboten, wie funktioniert sie? Die Unternehmen behaupten, damit Arbeitsplätze zu schaffen; die Gewerkschaften protestieren, weil die Unternehmen so die Verantwortung für ihre Mitarbeiter wegschieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die jüngste Entwicklung: Ein Autokonzern will ein eigenes Zeitarbeitsunternehmen gründen, um den Arbeitskräftebedarf zwischen seinen Werken flexibel - und außerdem zu einem geringeren Tariflohn - ausgleichen zu können. Die Zeitarbeit boomt, wie Franke Haß sich in Frankfurt überzeugte. Die Unternehmen vermittelten ihr bereitwillig die Gesprächspartner, auch die kritischen.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Zeitarbeit liegt voll im Trend
In
Frankfurter-Rundschau 110996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Zeitarbeit. Wo wird sie angeboten, wie funktioniert sie? Die Unternehmen behaupten, damit Arbeitsplätze zu schaffen; die Gewerkschaften protestieren, weil die Unternehmen so die Verantwortung für ihre Mitarbeiter wegschieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die jüngste Entwicklung: Ein Autokonzern will ein eigenes Zeitarbeitsunternehmen gründen, um den Arbeitskräftebedarf zwischen seinen Werken flexibel - und außerdem zu einem geringeren Tariflohn - ausgleichen zu können. Die Zeitarbeit boomt, wie Franke Haß sich in Frankfurt überzeugte. Die Unternehmen vermittelten ihr bereitwillig die Gesprächspartner, auch die kritischen.

Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?

Weniger Eifer kann viel Geld sparen

Mitteldeutsche-Zeitung 280195
01.01.1970
Bericht über die kriminellen Machenschaften einer Vertriebsfirma für Bauelemente. Der Autor porträtiert einen Hallenser, der auf das lukrativ klingende Angebot hereingefallen ist. Die Anzeige in der Zeitung versprach ihm 2000 Mark monatlich bei drei Stunden Arbeitszeit täglich. Am Ende stellte sich heraus, dass außer Spesen nichts gewesen war. Der Vertrag der Firma allerdings erwies sich als "wasserdicht". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Des einen Leid ist in manchen Fällen des anderen Freud\'. Einige Wirtschaftskriminelle profitieren von der zunehmenden Arbeitslosigkeit in Deutschland. So auch eine Vertriebsfirma für Bauelemente, die Andreas Lohmann zusammen mit der Verbraucherzentrale enttarnt hat. Allerdings ist die Firma heute immer noch aktiv, weiß der Hallenser Reporter. Eigentlich müßte verdeckt noch weiter recherchiert werden...
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Weniger Eifer kann viel Geld sparen
In
Mitteldeutsche-Zeitung 280195
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die kriminellen Machenschaften einer Vertriebsfirma für Bauelemente. Der Autor porträtiert einen Hallenser, der auf das lukrativ klingende Angebot hereingefallen ist. Die Anzeige in der Zeitung versprach ihm 2000 Mark monatlich bei drei Stunden Arbeitszeit täglich. Am Ende stellte sich heraus, dass außer Spesen nichts gewesen war. Der Vertrag der Firma allerdings erwies sich als "wasserdicht". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Des einen Leid ist in manchen Fällen des anderen Freud\'. Einige Wirtschaftskriminelle profitieren von der zunehmenden Arbeitslosigkeit in Deutschland. So auch eine Vertriebsfirma für Bauelemente, die Andreas Lohmann zusammen mit der Verbraucherzentrale enttarnt hat. Allerdings ist die Firma heute immer noch aktiv, weiß der Hallenser Reporter. Eigentlich müßte verdeckt noch weiter recherchiert werden...

Morgens siehst\'e aus wie Draculas Kumpel

Allgemeine-Zeitung 130796
01.01.1970
Reportage über junge Rekruten: Seit sechs Tagen Soldaten beschreiben sie ihre ersten Eindrücke. Weckruf um 5.15 Uhr, duschen, lüften, Betten machen und links, zwo, drei, vier, ab zum Frühstück. Danach geht\'s zum Schießplatz. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Um 5.15 Uhr ist die Welt für Rekruten nicht mehr in Ordnung. Der Weckruf scheint der bedeutendste Einschnitt ins Leben der jungen Soldaten zu sein. Diesen Frühstart in der Kaserne mitzuerleben, war kein Problem. Der pressefreundliche Kommandeur ermöglichte Alexandra Werdes diesen Einblick. Weitere Frühaufsteher, die in der Serie ihre Disziplin unter Beweis stellten: Krankenschwestern, Lokführer und Bäcker.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Morgens siehst\'e aus wie Draculas Kumpel
In
Allgemeine-Zeitung 130796
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über junge Rekruten: Seit sechs Tagen Soldaten beschreiben sie ihre ersten Eindrücke. Weckruf um 5.15 Uhr, duschen, lüften, Betten machen und links, zwo, drei, vier, ab zum Frühstück. Danach geht\'s zum Schießplatz. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Um 5.15 Uhr ist die Welt für Rekruten nicht mehr in Ordnung. Der Weckruf scheint der bedeutendste Einschnitt ins Leben der jungen Soldaten zu sein. Diesen Frühstart in der Kaserne mitzuerleben, war kein Problem. Der pressefreundliche Kommandeur ermöglichte Alexandra Werdes diesen Einblick. Weitere Frühaufsteher, die in der Serie ihre Disziplin unter Beweis stellten: Krankenschwestern, Lokführer und Bäcker.

Die Arbeit kommt online ins Haus

Main-Post
01.01.1970
Bericht über Tele-Heimarbeit als Teil einer groß angelegten Serie über die Veränderung der Arbeitswelt: Die Arbeit per Mausklick und Internet lässt sich auch von zu Hause aus erledigen. Doch diese Arbeitsform hat nicht nur die angenehme Seiten. Wenn draußen die Sonne scheint, ein gutes Buch wartet oder sich der Fehler in der neuen Software partout nicht finden lässt, ist Selbstdisziplin gefragt. Auch die Gefahr, den Anschluss an die innerbetriebliche Kommunikation zu verlieren ist groß. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Veränderungen können auch Chancen bieten, meinten die Redaktionen der Zeitungsgruppe Main-Post. Deshalb wollten sie die tiefgreifenden Veränderungen in den Strukturen von Arbeitsmärkten, Produktionsbedingungen und internationalen Verflechtungen einmal grundlegend darstellen. 58 Themen griffen die Redakteure in 125 Beiträgen auf. Es wurden Menschen und Methoden vorgestellt, die auf veränderte Anforderungen reagieren. Die Mantel- und Lokalredaktionen warfen ihre Rechercheergebnisse in einen gemeinsamen Topf; die Ergebnisse wurden auf den Mantelseiten der Zeitungen präsentiert.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit kommt online ins Haus
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Tele-Heimarbeit als Teil einer groß angelegten Serie über die Veränderung der Arbeitswelt: Die Arbeit per Mausklick und Internet lässt sich auch von zu Hause aus erledigen. Doch diese Arbeitsform hat nicht nur die angenehme Seiten. Wenn draußen die Sonne scheint, ein gutes Buch wartet oder sich der Fehler in der neuen Software partout nicht finden lässt, ist Selbstdisziplin gefragt. Auch die Gefahr, den Anschluss an die innerbetriebliche Kommunikation zu verlieren ist groß. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Veränderungen können auch Chancen bieten, meinten die Redaktionen der Zeitungsgruppe Main-Post. Deshalb wollten sie die tiefgreifenden Veränderungen in den Strukturen von Arbeitsmärkten, Produktionsbedingungen und internationalen Verflechtungen einmal grundlegend darstellen. 58 Themen griffen die Redakteure in 125 Beiträgen auf. Es wurden Menschen und Methoden vorgestellt, die auf veränderte Anforderungen reagieren. Die Mantel- und Lokalredaktionen warfen ihre Rechercheergebnisse in einen gemeinsamen Topf; die Ergebnisse wurden auf den Mantelseiten der Zeitungen präsentiert.

Eine Riesenmaschine frißt den Asphalt der B2

Augsburger-Allgemeine 040996
01.01.1970
Reportage über nächtlichen Straßenbau in der Serie AZ-Nachtschicht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Manche Jobs können nur nachts erledigt werden, weil dann der Tagesablauf ungestört bleibt. Arbeiten an Gleisen und Straßen gehören dazu. Peter Rösner setzte sich die Ohrschützer auf und rumpelte mit einer Fräsmaschine über den Asphalt. Um 6 Uhr in der Früh werden die Warnlampen und Ampeln am Straßenrand abgebaut, damit der Verkehr zwar verlangsamt, aber ansonsten ungestört fließen kann.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Eine Riesenmaschine frißt den Asphalt der B2
In
Augsburger-Allgemeine 040996
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über nächtlichen Straßenbau in der Serie AZ-Nachtschicht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Manche Jobs können nur nachts erledigt werden, weil dann der Tagesablauf ungestört bleibt. Arbeiten an Gleisen und Straßen gehören dazu. Peter Rösner setzte sich die Ohrschützer auf und rumpelte mit einer Fräsmaschine über den Asphalt. Um 6 Uhr in der Früh werden die Warnlampen und Ampeln am Straßenrand abgebaut, damit der Verkehr zwar verlangsamt, aber ansonsten ungestört fließen kann.

Frühaufsteher: Alles Gewohnheit

Fürther-Nachrichten 310896
01.01.1970
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Frühaufsteher: Alles Gewohnheit
In
Fürther-Nachrichten 310896
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.

Mittelkürzungen an falscher Stelle vorgenommen?

Mindener-Tageblatt 110297
01.01.1970
Serie zum Thema Mittelkürzungen bei Fortbildungsstätten. Immer weniger Arbeitslose, Umschüler und Wiedereinsteiger bekommen so die Möglichkeit, ihre Job-Chancen durch Kurse zu verbessern. Im vorgestellten Text geht es um den eingetragenen Verein "Fachwerk", bei dem benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung absolvieren können. Wegen der Mittelknappheit hat "Fachwerk" vorsorglich allen Mitarbeitern gekündigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den freien Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen und gewerblichen, geht das Geld aus. Als Folge dessen wandelt sich der "Markt": Überregionale Träger verdrängen die örtlichen Anbieter, die aber in der Regel über die besseren Kontakte zu den Arbeitgebern verfügen. Kurse werden gestrichen oder, wegen der unsicheren Finanzen, drastisch verkürzt. Die Angebote der Schulen, ihre Bedeutung und die Perspektiven einmal aufzuzeigen, war das Ziel von Monika Jäger und Kristina Faermann.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Mittelkürzungen an falscher Stelle vorgenommen?
In
Mindener-Tageblatt 110297
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Thema Mittelkürzungen bei Fortbildungsstätten. Immer weniger Arbeitslose, Umschüler und Wiedereinsteiger bekommen so die Möglichkeit, ihre Job-Chancen durch Kurse zu verbessern. Im vorgestellten Text geht es um den eingetragenen Verein "Fachwerk", bei dem benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung absolvieren können. Wegen der Mittelknappheit hat "Fachwerk" vorsorglich allen Mitarbeitern gekündigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den freien Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen und gewerblichen, geht das Geld aus. Als Folge dessen wandelt sich der "Markt": Überregionale Träger verdrängen die örtlichen Anbieter, die aber in der Regel über die besseren Kontakte zu den Arbeitgebern verfügen. Kurse werden gestrichen oder, wegen der unsicheren Finanzen, drastisch verkürzt. Die Angebote der Schulen, ihre Bedeutung und die Perspektiven einmal aufzuzeigen, war das Ziel von Monika Jäger und Kristina Faermann.

Suche Lehrstelle

Haller-Tagblatt 000896
01.01.1970
Lehrstellensuchaktion des Haller Tagblattes: Um für möglichst viele Jugendliche einen Ausbildungsplatz zu finden, startete das Blatt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt die Aktion. Suchende konnten sich in der Zeitung mit Bild und Steckbrief vorstellen; ausbildungswillige Betriebe und "unversorgte Schulabgänger" wurden vom Arbeitsamt auf die Aktion aufmerksam gemacht. 330 Jugendlichen konnte ein Ausbildungsplatz vermittelt werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lehrstellen-Aktion des Haller Tagblatts wird in diesem Jahr - mit Unterstützung des Wirtschaftsministers - auf ganz Baden-Württemberg ausgedehnt. Der Ablauf '96: - Das Arbeitsamt fragt Ende Juli alle "unversorgten" Schulabgänger an, ob sie über die Zeitung in Wort und Bild eine Lehrstelle suchen möchten. - Ähnliches schreibt das Arbeitsamt ausbildungs willigen Betrieben. - Das Amt arbeitet die Rückmeldungen auf: Fotos und/bzw. Daten der Bewerber und Betriebe werden der Zeitung zur Verfügung gestellt. Ergebnis: - Etwa 15% der "Unversorgten" nahmen an der Aktion teil. - 330 Jugendliche konnten in den vier Aktionswochen Ausbildungsstellen vermittelt werden. Nach Einschätzung von Kurt Neuffer klappt die Aktion nur, wenn das Arbeitsamt professionell zuarbeitet und der Verlag bereit ist, etliche zusätzliche Seiten zur Verfügung zu stellen. Die vier beteiligten Lokalredaktionen "verkauften" die Reihe als Aktion "in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt".
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Suche Lehrstelle
In
Haller-Tagblatt 000896
Am
01.01.1970
Inhalt
Lehrstellensuchaktion des Haller Tagblattes: Um für möglichst viele Jugendliche einen Ausbildungsplatz zu finden, startete das Blatt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt die Aktion. Suchende konnten sich in der Zeitung mit Bild und Steckbrief vorstellen; ausbildungswillige Betriebe und "unversorgte Schulabgänger" wurden vom Arbeitsamt auf die Aktion aufmerksam gemacht. 330 Jugendlichen konnte ein Ausbildungsplatz vermittelt werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lehrstellen-Aktion des Haller Tagblatts wird in diesem Jahr - mit Unterstützung des Wirtschaftsministers - auf ganz Baden-Württemberg ausgedehnt. Der Ablauf '96: - Das Arbeitsamt fragt Ende Juli alle "unversorgten" Schulabgänger an, ob sie über die Zeitung in Wort und Bild eine Lehrstelle suchen möchten. - Ähnliches schreibt das Arbeitsamt ausbildungs willigen Betrieben. - Das Amt arbeitet die Rückmeldungen auf: Fotos und/bzw. Daten der Bewerber und Betriebe werden der Zeitung zur Verfügung gestellt. Ergebnis: - Etwa 15% der "Unversorgten" nahmen an der Aktion teil. - 330 Jugendliche konnten in den vier Aktionswochen Ausbildungsstellen vermittelt werden. Nach Einschätzung von Kurt Neuffer klappt die Aktion nur, wenn das Arbeitsamt professionell zuarbeitet und der Verlag bereit ist, etliche zusätzliche Seiten zur Verfügung zu stellen. Die vier beteiligten Lokalredaktionen "verkauften" die Reihe als Aktion "in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt".

Heißer Ausflug hinter Rückbank

Westfälische Rundschau 220297
01.01.1970
Berichte über die Auto-Legende VW Käfer - heutzutage ein Kultobjekt - und das nicht nur für alle, deren erstes Auto ein Käfer war. Außerdem: Erfahrungsbericht eines Redakteurs mit eigenen Käfern, sowie seine Erinnerung an Käfer in der Kindheit und ein Porträt eines Werkstattbesitzers, der über 20 Jahre lang zu 99 Prozent Käfer reparierte und heute keinen Nachfolger findet. Sein Hobby und sein Beruf sind untrennbar miteinander verknüpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Trabi, ob Käfer: Dem ersten eigenen Auto wird mit verklärtem Blick hinterher geträumt. So tat es Rüdiger Kahlke, 25 Jahre nachdem der Käfer den Weltmeistertitel errungen hatte. Und so tun es einige Leser, die sich dadurch angespornt fühlten, ihre eigenen Geschichten mit dem Volkswagen zu Papier zu bringen. Das Sommerloch wird kleiner.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Heißer Ausflug hinter Rückbank
In
Westfälische Rundschau 220297
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über die Auto-Legende VW Käfer - heutzutage ein Kultobjekt - und das nicht nur für alle, deren erstes Auto ein Käfer war. Außerdem: Erfahrungsbericht eines Redakteurs mit eigenen Käfern, sowie seine Erinnerung an Käfer in der Kindheit und ein Porträt eines Werkstattbesitzers, der über 20 Jahre lang zu 99 Prozent Käfer reparierte und heute keinen Nachfolger findet. Sein Hobby und sein Beruf sind untrennbar miteinander verknüpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Trabi, ob Käfer: Dem ersten eigenen Auto wird mit verklärtem Blick hinterher geträumt. So tat es Rüdiger Kahlke, 25 Jahre nachdem der Käfer den Weltmeistertitel errungen hatte. Und so tun es einige Leser, die sich dadurch angespornt fühlten, ihre eigenen Geschichten mit dem Volkswagen zu Papier zu bringen. Das Sommerloch wird kleiner.

Brisante Brummis in Selbstkontrolle

Mindener-Tageblatt
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblattes zum Thema Gefahrguttransporte. Seit einigen Jahren müssen Speditionen einen ihrer Mitarbeiter zum Gefahrgutbeauftragten ausbilden lassen. Auch besondere Schulungen für Brummi-Fahrer sind seit einiger Zeit vorgeschrieben. Zusätzlich gibt es eine Menge Auflagen bezüglich der Sicherheitsausrüstung, Kennschilder oder Unfallmerkblätter. Was jedoch oft fehle, so der TÜV, sei die notwenige Nachschulung des Fachpersonals. Chemie, Umwelt, Arbeitsfeld, Verordnungen, Recht, Verkehr. (nil)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Brisante Brummis in Selbstkontrolle
In
Mindener-Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblattes zum Thema Gefahrguttransporte. Seit einigen Jahren müssen Speditionen einen ihrer Mitarbeiter zum Gefahrgutbeauftragten ausbilden lassen. Auch besondere Schulungen für Brummi-Fahrer sind seit einiger Zeit vorgeschrieben. Zusätzlich gibt es eine Menge Auflagen bezüglich der Sicherheitsausrüstung, Kennschilder oder Unfallmerkblätter. Was jedoch oft fehle, so der TÜV, sei die notwenige Nachschulung des Fachpersonals. Chemie, Umwelt, Arbeitsfeld, Verordnungen, Recht, Verkehr. (nil)

Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen

Höchster-Kreisblatt 240296
01.01.1970
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen
In
Höchster-Kreisblatt 240296
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.

Frauen am Brandherd: Feuer und Flamme

Oeffentlicher-Anzeiger 140194
01.01.1970
Bericht über die Gleichberechtigung bei der Feuerwehr. Weil der männliche Nachwuchs fehlt, wird auch das "schwache Geschlecht" zu den Schläuchen gerufen. Zwar gibt es immer noch Unkenrufe, Frauen seien körperlich nicht stark genug, um am aktiven Einsatz teilzunehmen. Doch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Eierdanz beobachtet ein Umdenken. Schließlich beherrscht nicht mehr Kraftmeierei die Arbeit der Wehr, sondern geistige Beweglichkeit. Fachwissen, beispielsweise über bestimmte Chemikalien, sei gefragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Klar sind die noch aktiv", ist sich Andreas Nitsch sicher: "Die Gaby Franzmann ist jetzt sogar stellvertretende Wehrführerin!" Der Redaktionsleiter des Oeffentlichen Anzeigers in Bad Sobernheim gab der "Drehscheibe" Auskunft anstelle des Autors. Stefan Schirmer hat die "in Deutschland wohl einmalige" (Nitsch) Feuerwehrfrauenriege vorgestellt, kurz bevor er selbst "in Einsatz" ging: Als Zivildienstleistender.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Frauen am Brandherd: Feuer und Flamme
In
Oeffentlicher-Anzeiger 140194
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Gleichberechtigung bei der Feuerwehr. Weil der männliche Nachwuchs fehlt, wird auch das "schwache Geschlecht" zu den Schläuchen gerufen. Zwar gibt es immer noch Unkenrufe, Frauen seien körperlich nicht stark genug, um am aktiven Einsatz teilzunehmen. Doch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Eierdanz beobachtet ein Umdenken. Schließlich beherrscht nicht mehr Kraftmeierei die Arbeit der Wehr, sondern geistige Beweglichkeit. Fachwissen, beispielsweise über bestimmte Chemikalien, sei gefragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Klar sind die noch aktiv", ist sich Andreas Nitsch sicher: "Die Gaby Franzmann ist jetzt sogar stellvertretende Wehrführerin!" Der Redaktionsleiter des Oeffentlichen Anzeigers in Bad Sobernheim gab der "Drehscheibe" Auskunft anstelle des Autors. Stefan Schirmer hat die "in Deutschland wohl einmalige" (Nitsch) Feuerwehrfrauenriege vorgestellt, kurz bevor er selbst "in Einsatz" ging: Als Zivildienstleistender.

Mit dem Kredit in die Wohlstandsfalle

Flensburger-Tageblatt 290696
01.01.1970
Sonderbeilage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des Instituts für Journalismus der Uni Hamburg zum Thema "Armut in Schleswig-Holstein und Hamburg". Die Überschuldung vieler Familien nimmt zu. Immer häufiger werden Kredite für den Führerschein, das Auto, den Videorekorder, und später dann für das Eigenheim aufgenommen. Dies liege, so die Autorinnen, an den überzogenen Wohlstandsansprüchen der Bevölkerung, alles auf einmal haben zu müssen. Viel zu spät gingen die Betroffenen zu einer Schuldnerberatungsstelle, meist erst, wenn der Pfändungsbescheid schon im Briefkasten liegt. Die kostenlose Hilfe versuche dann zu retten, was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fleißig, ambitioniert, zielgerichtet. Die Leute wissen, was sie wollen, und dennoch geht\'s schief. Ein Crash, eine Pfändung oder was immer dazwischen kommen mag: Das Leben "rutscht aus dem Gleichgewicht", und oft kann es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau ausgeglichen werden. Der "Absturz, wie er jeden treffen kann", interessierte Dominique Mohs und Krin Baumeister am Thema ihres "Volo-Projekts". Über private Kontakte fanden sie ihre Gesprächspartnerin, die ihnen offen über ihr Schicksal Auskunft gab.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Mit dem Kredit in die Wohlstandsfalle
In
Flensburger-Tageblatt 290696
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderbeilage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des Instituts für Journalismus der Uni Hamburg zum Thema "Armut in Schleswig-Holstein und Hamburg". Die Überschuldung vieler Familien nimmt zu. Immer häufiger werden Kredite für den Führerschein, das Auto, den Videorekorder, und später dann für das Eigenheim aufgenommen. Dies liege, so die Autorinnen, an den überzogenen Wohlstandsansprüchen der Bevölkerung, alles auf einmal haben zu müssen. Viel zu spät gingen die Betroffenen zu einer Schuldnerberatungsstelle, meist erst, wenn der Pfändungsbescheid schon im Briefkasten liegt. Die kostenlose Hilfe versuche dann zu retten, was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fleißig, ambitioniert, zielgerichtet. Die Leute wissen, was sie wollen, und dennoch geht\'s schief. Ein Crash, eine Pfändung oder was immer dazwischen kommen mag: Das Leben "rutscht aus dem Gleichgewicht", und oft kann es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau ausgeglichen werden. Der "Absturz, wie er jeden treffen kann", interessierte Dominique Mohs und Krin Baumeister am Thema ihres "Volo-Projekts". Über private Kontakte fanden sie ihre Gesprächspartnerin, die ihnen offen über ihr Schicksal Auskunft gab.

Größter Wunsch: daß alle gleichzeitig öffnen

Wolfsbuerger-Nachrichten
01.01.1970
Telefonaktion der Wolfsburger Nachrichten zum Thema verlängerte Ladenschlusszeiten. "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage, die rund 60 Leser am Telefon beantworteten. Einige Anrufer wurden namentlich mit ihren Meinungen im Blatt vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage der WN. Auf ihre "Wünsch-dir-was"-Aktion erhielt Vera Wilhelm Anrufe von rund 60 Lesern. Eine noch größere Beteiligung hatte es zuvor beim Thema Busverkehr gegeben. Mit dieser Resonanz ist die Autorin sehr zufrieden, zumal die Wolfsburger Nachrichten täglich eine weitere Umfrage veröffentlichen. Vera Wilhelm ist sich sicher, mit solcher Berichterstattung der Diskussion auf die Sprünge helfen zu können. Die Ergebnisse der Aktion wurden bei einer Veranstaltung des City-Marketing-Vereins vorgestellt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Größter Wunsch: daß alle gleichzeitig öffnen
In
Wolfsbuerger-Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Telefonaktion der Wolfsburger Nachrichten zum Thema verlängerte Ladenschlusszeiten. "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage, die rund 60 Leser am Telefon beantworteten. Einige Anrufer wurden namentlich mit ihren Meinungen im Blatt vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage der WN. Auf ihre "Wünsch-dir-was"-Aktion erhielt Vera Wilhelm Anrufe von rund 60 Lesern. Eine noch größere Beteiligung hatte es zuvor beim Thema Busverkehr gegeben. Mit dieser Resonanz ist die Autorin sehr zufrieden, zumal die Wolfsburger Nachrichten täglich eine weitere Umfrage veröffentlichen. Vera Wilhelm ist sich sicher, mit solcher Berichterstattung der Diskussion auf die Sprünge helfen zu können. Die Ergebnisse der Aktion wurden bei einer Veranstaltung des City-Marketing-Vereins vorgestellt.

Kinder, Küche, Computer unter einem Dach

Oberpfälzer-Nachrichten 040697
01.01.1970
Porträt einer Heimarbeiterin. Vom Amt für Landwirtschaft und Ernährung angesprochen, hatte die Landwirtin sofort Interesse an dem Telearbeitsprojekt. Nun sitzt sie, sozial- und rentenversichert, zu Hause und nimmt Anrufe für ihre Firma im Wohnzimmer entgegen. Ausgestattet ist sie wie ihre Kollegen in der Firma mit vernetztem Computer und ISDN-Standleitungen. So kommt sie an alle kundenrelevanten Informationen, die sie benötigt. Ihre Verpflichtung als Teilzeitarbeiterin, Mutter, Hausfrau und Bäuerin bringt sie dabei gut in Einklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Promi-Besichtigungsrunde durch das Werk fiel am Rande eine Bemerkung über die modernen Telearbeitsplätze. Kristina Sandig nahm das Thema später auf, nicht zuletzt weil in der strukturschwachen Oberpfalz Arbeitsplätze für Frauen rar und Innovationen willkommen sind.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kinder, Küche, Computer unter einem Dach
In
Oberpfälzer-Nachrichten 040697
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer Heimarbeiterin. Vom Amt für Landwirtschaft und Ernährung angesprochen, hatte die Landwirtin sofort Interesse an dem Telearbeitsprojekt. Nun sitzt sie, sozial- und rentenversichert, zu Hause und nimmt Anrufe für ihre Firma im Wohnzimmer entgegen. Ausgestattet ist sie wie ihre Kollegen in der Firma mit vernetztem Computer und ISDN-Standleitungen. So kommt sie an alle kundenrelevanten Informationen, die sie benötigt. Ihre Verpflichtung als Teilzeitarbeiterin, Mutter, Hausfrau und Bäuerin bringt sie dabei gut in Einklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Promi-Besichtigungsrunde durch das Werk fiel am Rande eine Bemerkung über die modernen Telearbeitsplätze. Kristina Sandig nahm das Thema später auf, nicht zuletzt weil in der strukturschwachen Oberpfalz Arbeitsplätze für Frauen rar und Innovationen willkommen sind.

Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet

Die-Rheinpfalz 280296
01.01.1970
Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet
In
Die-Rheinpfalz 280296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"

Neue Jobs für Kreative

Mindener-Tageblatt 080795
01.01.1970
Bericht zum Thema Kleinkunst: Hobbyzauberer, Weihnachtsmänner und andere Kleinkünstler sind aufgerufen, sich beim Arbeitsamt zu melden. So arbeitet der hauptamtliche Bademeister nebenher als Zauberer und verwandelt sich auf Bestellung in ein Kaninchen. Irgendwann möchte er sich selbständig machen, ein eigenes Büro und die nötige Technik haben. Denn Technik und Professionalität werden immer wichtiger. Was die Zuschauer von David Copperfield aus dem Fernsehen kennen, wollen sie auch auf der Betriebsfeier sehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vereine, die ihr Fest mit etwas Kultur würzen wollen, aber auch Unternehmen und PR-Agenturen suchen nach ihnen. Kleinkünstler wie der singende Nebenberufs-Zauberer Simon Hawelli können über das Arbeitsamt vermitteln lassen. Ein ernst zu nehmender Berufszweig also? Stefan Koch fragte nach, welche Eigenschaften ein Kleinkünstler mitbringen sollte: "Einen eigenen Stil und Professionalität".
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Neue Jobs für Kreative
In
Mindener-Tageblatt 080795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Kleinkunst: Hobbyzauberer, Weihnachtsmänner und andere Kleinkünstler sind aufgerufen, sich beim Arbeitsamt zu melden. So arbeitet der hauptamtliche Bademeister nebenher als Zauberer und verwandelt sich auf Bestellung in ein Kaninchen. Irgendwann möchte er sich selbständig machen, ein eigenes Büro und die nötige Technik haben. Denn Technik und Professionalität werden immer wichtiger. Was die Zuschauer von David Copperfield aus dem Fernsehen kennen, wollen sie auch auf der Betriebsfeier sehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vereine, die ihr Fest mit etwas Kultur würzen wollen, aber auch Unternehmen und PR-Agenturen suchen nach ihnen. Kleinkünstler wie der singende Nebenberufs-Zauberer Simon Hawelli können über das Arbeitsamt vermitteln lassen. Ein ernst zu nehmender Berufszweig also? Stefan Koch fragte nach, welche Eigenschaften ein Kleinkünstler mitbringen sollte: "Einen eigenen Stil und Professionalität".

"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"

Hannoversche-Allgemeine 301093
01.01.1970
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"
In
Hannoversche-Allgemeine 301093
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.

"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht

Märkische-Oderzeitung 221295
01.01.1970
Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht
In
Märkische-Oderzeitung 221295
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.

Es weihnachtet schon: Schokolade im Polster

Mitteldeutsche-Zeitung 301195
01.01.1970
Porträt einer Wagenreinigerin der Deutschen Bahn. Besonders zur Adventszeit finden sich Schokoladenpapier und Lebkuchen in den Polsterritzen. Oft fragt sich die Wagenreinigerin, ob sich die Leute zu Hause wohl auch so benehmen. Mache Mitreisende benehmen sich so richtig daneben, sie versuchen Waschbecken zu klauen, oder verrichten ihre Notdurft neben dem Becken. Doch die Reinemachfrau ist zufrieden. Der Job sei schließlich krisensicher. Denn Dreck machen die Menschen immer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob die Leute zu Hause auch die Reste des Pfefferkuchenhauses und anderer Süßwaren in den Ritzen ihrer Polstermöbel verschwinden lassen? fragt sich eine Wagenreinigerin. Silberpapier und schmierige, dunkle Flecken sagen den Zugreinigern den Advent an.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Es weihnachtet schon: Schokolade im Polster
In
Mitteldeutsche-Zeitung 301195
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer Wagenreinigerin der Deutschen Bahn. Besonders zur Adventszeit finden sich Schokoladenpapier und Lebkuchen in den Polsterritzen. Oft fragt sich die Wagenreinigerin, ob sich die Leute zu Hause wohl auch so benehmen. Mache Mitreisende benehmen sich so richtig daneben, sie versuchen Waschbecken zu klauen, oder verrichten ihre Notdurft neben dem Becken. Doch die Reinemachfrau ist zufrieden. Der Job sei schließlich krisensicher. Denn Dreck machen die Menschen immer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob die Leute zu Hause auch die Reste des Pfefferkuchenhauses und anderer Süßwaren in den Ritzen ihrer Polstermöbel verschwinden lassen? fragt sich eine Wagenreinigerin. Silberpapier und schmierige, dunkle Flecken sagen den Zugreinigern den Advent an.

Wenn`s an den Feiertagen brennt, sind sie zur Stelle

Oberpfälzer-Nachrichten 241296
01.01.1970
Bericht über Schlüsseldienste und Feuerwehr. Wer sich an den Weihnachtsfeiertage ausschließt und den Schlüsseldienst kommen lassen muss, für den kann der Spaß teuer werden. Bis zu 150 Prozent schlagen die "rettenden Engel" an Feiertagen auf die Normalpreise auf. Die Feuerwehr kann da billiger sein, denn sie hat - ob Feiertag oder nicht - ihre Einheitspreise. Ein Löscheinsatz kostet in der Regel sowieso nichts. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Wenn der Notdienst an Feiertagen in Anspruch genommen wird, kann er einen Zuschlag von 150 Prozent, verlangen. Wenn er noch dazu aus dem Nachbarort anreisen muss, kommen noch deftige Zuschläge für die Fahrtkosten hinzu. Manchmal ist die Feuerwehr der günstigere Helfer in der Not.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn`s an den Feiertagen brennt, sind sie zur Stelle
In
Oberpfälzer-Nachrichten 241296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Schlüsseldienste und Feuerwehr. Wer sich an den Weihnachtsfeiertage ausschließt und den Schlüsseldienst kommen lassen muss, für den kann der Spaß teuer werden. Bis zu 150 Prozent schlagen die "rettenden Engel" an Feiertagen auf die Normalpreise auf. Die Feuerwehr kann da billiger sein, denn sie hat - ob Feiertag oder nicht - ihre Einheitspreise. Ein Löscheinsatz kostet in der Regel sowieso nichts. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Wenn der Notdienst an Feiertagen in Anspruch genommen wird, kann er einen Zuschlag von 150 Prozent, verlangen. Wenn er noch dazu aus dem Nachbarort anreisen muss, kommen noch deftige Zuschläge für die Fahrtkosten hinzu. Manchmal ist die Feuerwehr der günstigere Helfer in der Not.

"Keinen Bock auf Deutschland"

Schweinfurter-Tagblatt 170596
01.01.1970
Porträt eines Au-pair-Mädchen. Zwischen Schule und Ausbildung nehmen viele Mädchen - Jungen sehr selten - die Chance wahr, ein fremdes Land kennen zu lernen und dort in einer Familie zu leben. Nicht immer klappt es mit der Wunschfamilie auf Anhieb. Der Wille, Neues zu erleben und Vorurteile abzubauen, scheint jedoch größer zu sein als die Angst, als billige Arbeitskraft missbraucht zu werden. Die Autorin porträtiert ein Mädchen, die für neun Monate in Dublin war. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Anhieb dem eigenen Dunstkreis zu entfliehen, ist offenbar auch für junge Leute die beste Möglichkeit, den Horizont zu erweitern. Au-pair-Mädchen - Jungen sind selten - genießen unverstellte Einblicke in die Lebensart anderer Völker. Das Risiko, nicht auf Anhieb die beste Wunschfamilie zu treffen, ist vorhanden. Doch die Chance, Neues zu erleben und Vorurteile abzustreifen, scheint weitaus größer zu sein.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Keinen Bock auf Deutschland"
In
Schweinfurter-Tagblatt 170596
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Au-pair-Mädchen. Zwischen Schule und Ausbildung nehmen viele Mädchen - Jungen sehr selten - die Chance wahr, ein fremdes Land kennen zu lernen und dort in einer Familie zu leben. Nicht immer klappt es mit der Wunschfamilie auf Anhieb. Der Wille, Neues zu erleben und Vorurteile abzubauen, scheint jedoch größer zu sein als die Angst, als billige Arbeitskraft missbraucht zu werden. Die Autorin porträtiert ein Mädchen, die für neun Monate in Dublin war. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Anhieb dem eigenen Dunstkreis zu entfliehen, ist offenbar auch für junge Leute die beste Möglichkeit, den Horizont zu erweitern. Au-pair-Mädchen - Jungen sind selten - genießen unverstellte Einblicke in die Lebensart anderer Völker. Das Risiko, nicht auf Anhieb die beste Wunschfamilie zu treffen, ist vorhanden. Doch die Chance, Neues zu erleben und Vorurteile abzustreifen, scheint weitaus größer zu sein.

Harte Strafe auch für kleine Diebe

Frankfurter Rundschau 051296
01.01.1970
Bericht über Diebstahl am Arbeitsplatz und die Folgen. Schon bei kleinen Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß und kündigen fristlos. Die Arbeitsgerichte verfolgen eine harte Linie und unterstützen die Arbeitgeber: Das Vertrauen in den Arbeitnehmer sei durch den Diebstahl so erschüttert, dass eine fristlose Kündigung gerechtfertigt sei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß. Sie kündigen das Arbeitsverhältnis, weil ihrer Meinung nach der Arbeitnehmer das Vertrauensverhältnis aufgekündigt hat. Jürgen Schenk, der seit über 20 Jahren u.a. Prozesse am Arbeitsgericht verfolgt, ist der Ansicht, dass bei der Mehrzahl der Fälle dies tatsächlich der Grund für die Entlassung ist und der Diebstahl nicht als willkommener Anlass herhalten muss. Jede Woche werden in Frankfurt Prozesse um die Kündigung bzw. Wiedereinstellung von "Langfingern" geführt. Der Umfang des "Personaldiebstahls" habe stark zugenommen, das Unrechtsbewusstsein sei in gleichem Maße gesunken, meint Schenk.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Harte Strafe auch für kleine Diebe
In
Frankfurter Rundschau 051296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Diebstahl am Arbeitsplatz und die Folgen. Schon bei kleinen Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß und kündigen fristlos. Die Arbeitsgerichte verfolgen eine harte Linie und unterstützen die Arbeitgeber: Das Vertrauen in den Arbeitnehmer sei durch den Diebstahl so erschüttert, dass eine fristlose Kündigung gerechtfertigt sei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß. Sie kündigen das Arbeitsverhältnis, weil ihrer Meinung nach der Arbeitnehmer das Vertrauensverhältnis aufgekündigt hat. Jürgen Schenk, der seit über 20 Jahren u.a. Prozesse am Arbeitsgericht verfolgt, ist der Ansicht, dass bei der Mehrzahl der Fälle dies tatsächlich der Grund für die Entlassung ist und der Diebstahl nicht als willkommener Anlass herhalten muss. Jede Woche werden in Frankfurt Prozesse um die Kündigung bzw. Wiedereinstellung von "Langfingern" geführt. Der Umfang des "Personaldiebstahls" habe stark zugenommen, das Unrechtsbewusstsein sei in gleichem Maße gesunken, meint Schenk.

Post macht sich selbst Konkurrenz

Badische Zeitung 110997
01.01.1970
Bericht über ein Pilotprojekt der Post. Postwurfsendungen, Massendrucksachen, Zeitungen und Zeitschriften werden nicht mehr vom Briefträger gebracht, sondern von einem zusätzlichen Beschäftigten. Der ist in der Regel bei einem Subunternehmen angestellt. Die Bezahlung ist dort schlechter als bei der Post, soziale Leistungen wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder Sozialversicherung bekommen zahllose Mitarbeiter nicht mehr, weil sie unterhalb der Lohn-Grenze von 610 Mark arbeiten. Betriebsräte und Gewerkschaft fürchten, dass die Ausgliederung Jobs kosten wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Postmann zweimal klingelt, im Abstand von ein paar Stunden, dann dürfte es sich nur einmal um einen Angestellten der Post handeln, beim anderen hingegen um einen Beschäftigten eines Subunternehmens. Die Post übt den Verzicht aufs Monopol in der Briefzustellung, indem sie Subunternehmen beschäftigt . Die Bezirke der Postzusteller werden entsprechend zusammengelegt und vergrößert.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Post macht sich selbst Konkurrenz
In
Badische Zeitung 110997
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Pilotprojekt der Post. Postwurfsendungen, Massendrucksachen, Zeitungen und Zeitschriften werden nicht mehr vom Briefträger gebracht, sondern von einem zusätzlichen Beschäftigten. Der ist in der Regel bei einem Subunternehmen angestellt. Die Bezahlung ist dort schlechter als bei der Post, soziale Leistungen wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder Sozialversicherung bekommen zahllose Mitarbeiter nicht mehr, weil sie unterhalb der Lohn-Grenze von 610 Mark arbeiten. Betriebsräte und Gewerkschaft fürchten, dass die Ausgliederung Jobs kosten wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Postmann zweimal klingelt, im Abstand von ein paar Stunden, dann dürfte es sich nur einmal um einen Angestellten der Post handeln, beim anderen hingegen um einen Beschäftigten eines Subunternehmens. Die Post übt den Verzicht aufs Monopol in der Briefzustellung, indem sie Subunternehmen beschäftigt . Die Bezirke der Postzusteller werden entsprechend zusammengelegt und vergrößert.

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten 040396
01.01.1970
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten 040396
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

Tante Emma - weil die Rente nicht reicht

Abendzeitung 020597
01.01.1970
Reportage über eine 80-jährige Frau: Weil die Rente nicht reicht, steht die alte Dame wie schon ihr ganzes Leben in ihrem Kolonialwarenladen. Mit den Preisen der Supermärkte kann sie nicht mithalten. Der Laden hat wie seine Inhaberin schon bessere Zeiten erlebt. Ohne die Hilfe von Bekannten, die ihr abends ein warmes Essen kochen oder sie zum Großmarkt fahren, könnte sie alles nicht mehr bewältigen. . Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Laden hat schon bessere Zeiten gesehen, und die Frau hinter der Theke auch. Früher hatte das Geld für neues Auto und Weltreisen gereicht. Aber die Rentenkasse wurde vergessen, weshalb ans Aufhören nicht zu denken ist. "In dem Laden sterb\' ich", sagt die Achtzigjährige, die mit Hilfe rühriger Nachbarn das Geschäft aufrecht erhält.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tante Emma - weil die Rente nicht reicht
In
Abendzeitung 020597
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über eine 80-jährige Frau: Weil die Rente nicht reicht, steht die alte Dame wie schon ihr ganzes Leben in ihrem Kolonialwarenladen. Mit den Preisen der Supermärkte kann sie nicht mithalten. Der Laden hat wie seine Inhaberin schon bessere Zeiten erlebt. Ohne die Hilfe von Bekannten, die ihr abends ein warmes Essen kochen oder sie zum Großmarkt fahren, könnte sie alles nicht mehr bewältigen. . Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Laden hat schon bessere Zeiten gesehen, und die Frau hinter der Theke auch. Früher hatte das Geld für neues Auto und Weltreisen gereicht. Aber die Rentenkasse wurde vergessen, weshalb ans Aufhören nicht zu denken ist. "In dem Laden sterb\' ich", sagt die Achtzigjährige, die mit Hilfe rühriger Nachbarn das Geschäft aufrecht erhält.

Vielen fällt das Loslassen sehr schwer

Frankfurter Rundschau 220596
01.01.1970
Porträt zweier selbstständiger Handwerker. Ihnen fällt es schwer, ihr Geschäft aus Altersgründen aufzugeben. So dem Frisörmeister, der mit 78 Jahren immer noch in seinem Salon steht. Der Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes dagegen hat Glück. Gleich beide Söhne werden das Geschäft in ein paar Jahren übernehmen. Die Handwerkskammer Rhein-Main hat eine Betriebsbörse ins Leben gerufen, in der ältere Inhaber Übernahme-Interessenten suchen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Leben lang geschuftet, und dann alles hinwerfen? Zumal wenn sich kein geeigneter Nachfolger anbietet, fällt es Handwerkern schwer, ihr Lebenswerk mit Erreichen der Altersgrenze einfach aufzugeben . Die Folge: Viele machen weiter, bis ihnen ihr Werkzeug aus der Hand fällt. Friederike Tinnappel sprach in Frankfurt mit Handwerkern, die Nachfolger suchen beziehungsweise gefunden haben. Sie stellte die Arbeit eines "Matchmakers" bei der Handwerkskammer vor, dessen Aufgabe darin liegt, den Kontakt zwischen jungen und alten Handwerkern herzustellen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vielen fällt das Loslassen sehr schwer
In
Frankfurter Rundschau 220596
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt zweier selbstständiger Handwerker. Ihnen fällt es schwer, ihr Geschäft aus Altersgründen aufzugeben. So dem Frisörmeister, der mit 78 Jahren immer noch in seinem Salon steht. Der Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes dagegen hat Glück. Gleich beide Söhne werden das Geschäft in ein paar Jahren übernehmen. Die Handwerkskammer Rhein-Main hat eine Betriebsbörse ins Leben gerufen, in der ältere Inhaber Übernahme-Interessenten suchen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Leben lang geschuftet, und dann alles hinwerfen? Zumal wenn sich kein geeigneter Nachfolger anbietet, fällt es Handwerkern schwer, ihr Lebenswerk mit Erreichen der Altersgrenze einfach aufzugeben . Die Folge: Viele machen weiter, bis ihnen ihr Werkzeug aus der Hand fällt. Friederike Tinnappel sprach in Frankfurt mit Handwerkern, die Nachfolger suchen beziehungsweise gefunden haben. Sie stellte die Arbeit eines "Matchmakers" bei der Handwerkskammer vor, dessen Aufgabe darin liegt, den Kontakt zwischen jungen und alten Handwerkern herzustellen.

Wenn der Chef Bein zeigt...

Hannoversche Allgemeine151097
01.01.1970
Bericht über "Erlebniseinkaufen". Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel viel, um durch aufwendige Events Kunden zu interessieren. Ob Kunst und Kabarett angeboten werden oder nur die Bistro-Ecke, wo man vor oder nach dem Kauf an seinen Prosecco nippen kann - alles ist möglich. Und der Kunde kauft dann statt nun einen Pullover gleich Hose und Weste mit ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel immer größere Anstrengungen, durch aufwendige und pfiffige "Events" die Kunden für das eigene Haus zu interessieren und sie an sich zu binden. Service und Kompetenz werden mit Kunst und Kabarett ergänzt, trotz bzw. wegen stabiler Preise und stagnierender Umsätze.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Chef Bein zeigt...
In
Hannoversche Allgemeine151097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über "Erlebniseinkaufen". Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel viel, um durch aufwendige Events Kunden zu interessieren. Ob Kunst und Kabarett angeboten werden oder nur die Bistro-Ecke, wo man vor oder nach dem Kauf an seinen Prosecco nippen kann - alles ist möglich. Und der Kunde kauft dann statt nun einen Pullover gleich Hose und Weste mit ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel immer größere Anstrengungen, durch aufwendige und pfiffige "Events" die Kunden für das eigene Haus zu interessieren und sie an sich zu binden. Service und Kompetenz werden mit Kunst und Kabarett ergänzt, trotz bzw. wegen stabiler Preise und stagnierender Umsätze.

Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen

Saarbrücker Zeitung 290997
01.01.1970
Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen
In
Saarbrücker Zeitung 290997
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".

Wenn Kranke in Kneipen jobben

Allgemeine Zeitung 110196
01.01.1970
Porträt eines Detektivs: Er ermittelt für Firmen, die Blaumachern auf der Spur sind. Mit einem Fernglas bewaffnet, hängt sich der Ermittler an die Fersen der Verdächtigen. Klassische Fälle: Mitarbeiter, die sich krankmelden, dann aber in der Kneipe oder auf dem Bau jobben. Der 36-Jährige weiß, dass sein Job heikel ist. Denn herauszufinden, ob sich die Firma nur billig von einem Arbeitnehmer trennen will oder tatsächlich Missbrauch vorliegt, ist nicht immer einfach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den "Blaumachern" den Spaß verderben, sie bei der Schwarzarbeit ertappen - so lautet der Auftrag für den privaten Ermittler. Er bildet sich ein, schieres Mobbing erkennen zu können, um sich in solchen Fällen heraus zu halten. Der Detektiv war der Redaktion bekannt, und er stand für den Beitrag gerne zur Verfügung.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Wenn Kranke in Kneipen jobben
In
Allgemeine Zeitung 110196
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Detektivs: Er ermittelt für Firmen, die Blaumachern auf der Spur sind. Mit einem Fernglas bewaffnet, hängt sich der Ermittler an die Fersen der Verdächtigen. Klassische Fälle: Mitarbeiter, die sich krankmelden, dann aber in der Kneipe oder auf dem Bau jobben. Der 36-Jährige weiß, dass sein Job heikel ist. Denn herauszufinden, ob sich die Firma nur billig von einem Arbeitnehmer trennen will oder tatsächlich Missbrauch vorliegt, ist nicht immer einfach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den "Blaumachern" den Spaß verderben, sie bei der Schwarzarbeit ertappen - so lautet der Auftrag für den privaten Ermittler. Er bildet sich ein, schieres Mobbing erkennen zu können, um sich in solchen Fällen heraus zu halten. Der Detektiv war der Redaktion bekannt, und er stand für den Beitrag gerne zur Verfügung.

Sonntags nach dem Kirchgang zum Friseur

General-Anzeiger 070298
01.01.1970
Bericht des Siegburger General-Anzeigers über arbeitsfreie Montage oder Mittwoch- Nachmittage in einigen Berufsgruppen. Zumindest in ländlichen Gebieten legen die Orte am Mittwoch nachmittags eine Ruhepause ein: Apotheken und Ärzte haben geschlossen, manchmal auch Geschäfte. Bei Frisören fällt der freie Tag auf den Montag. Diese Freizeit sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde und das Haareschneiden nach dem Kirchgang am Sonntag ausgleichen. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten, die schon um die Jahrhundertwende existierte. Werkstatt-Text in der Drehscheibe: Zumindest kleinere Orte legen Mittwoch nachmittags eine Pause ein: Die meisten Arztpraxen und Apotheken haben dann aus guter Tradition geschlossen. Diese Freizeit mitten in der Woche sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde ausgleichen. Für Friseure gilt Ähnliches: Der freie Montag als Ausgleich für das Haareschneiden am Sonntag.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Sonntags nach dem Kirchgang zum Friseur
In
General-Anzeiger 070298
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Siegburger General-Anzeigers über arbeitsfreie Montage oder Mittwoch- Nachmittage in einigen Berufsgruppen. Zumindest in ländlichen Gebieten legen die Orte am Mittwoch nachmittags eine Ruhepause ein: Apotheken und Ärzte haben geschlossen, manchmal auch Geschäfte. Bei Frisören fällt der freie Tag auf den Montag. Diese Freizeit sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde und das Haareschneiden nach dem Kirchgang am Sonntag ausgleichen. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten, die schon um die Jahrhundertwende existierte. Werkstatt-Text in der Drehscheibe: Zumindest kleinere Orte legen Mittwoch nachmittags eine Pause ein: Die meisten Arztpraxen und Apotheken haben dann aus guter Tradition geschlossen. Diese Freizeit mitten in der Woche sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde ausgleichen. Für Friseure gilt Ähnliches: Der freie Montag als Ausgleich für das Haareschneiden am Sonntag.

Schlachten nur mit Lizenz zum Töten

Göttinger Tageblatt 190398
01.01.1970
Bericht über Schlachtungen. Seit dem 1. April 1998 dürfen nach der neuen Tierschutzschlachtverordnung nur noch " ausgebildete" Schlachter, Landwirte oder Tierärzte Tiere töten. Alte Hausschlachter wie beispielsweise manche Gastwirte, dürfen nicht mehr Hand anlegen und empören sich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Selbst wer auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Hausschlachtung verweisen kann, darf seit dem 1. April bei Schlachtungen nicht mehr selbst Hand anlegen. Nur Landwirte und Schlachter mit Ausbildung sowie Tierärzte sind dafür zugelassen. Die Verordnung macht keinen Unterschied, ob es sich bei dem Vieh um eine Zuchtsau oder um ein Kaninchen handelt.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Schlachten nur mit Lizenz zum Töten
In
Göttinger Tageblatt 190398
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Schlachtungen. Seit dem 1. April 1998 dürfen nach der neuen Tierschutzschlachtverordnung nur noch " ausgebildete" Schlachter, Landwirte oder Tierärzte Tiere töten. Alte Hausschlachter wie beispielsweise manche Gastwirte, dürfen nicht mehr Hand anlegen und empören sich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Selbst wer auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Hausschlachtung verweisen kann, darf seit dem 1. April bei Schlachtungen nicht mehr selbst Hand anlegen. Nur Landwirte und Schlachter mit Ausbildung sowie Tierärzte sind dafür zugelassen. Die Verordnung macht keinen Unterschied, ob es sich bei dem Vieh um eine Zuchtsau oder um ein Kaninchen handelt.

Im besten Anzug vor dem echten Chef

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten 230596
01.01.1970
Bericht zum Thema Lehrstellensuche: Die 9. Klasse einer Hauptschule in Fürstenfeldbruck berichtete über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen und der Jobsuche. Viele haben schon einen Lehrvertrag in der Tasche, wenn es auch nicht immer der Traumberuf ist. Andere müssen mit dem Berufsfindungsjahr vorlieb nehmen und hoffen, danach bessere Chancen zu haben. Zusätzlich zum Bericht werden fünf Schülerinnen mit Aussagen über ihre Zukunftspläne und Bild vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jedes Jahr werden die Abiturienten groß gefeiert . Nach den Schülern, die die Hauptschule verlassen, fragt kaum ein Mensch. Anlass genug, eine 9. Klasse zu besuchen und nachzuforschen, wie sich die Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet haben. Die Neuntklässler hatten jede Menge zu erzählen - und konnten es gar nicht fassen, dass sich die Zeitung für sie interessierte.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Im besten Anzug vor dem echten Chef
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten 230596
Am
0