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Ergebnisse für "Outsourcing"

"Mehr Transparenz und journalistische Freiheit"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Die Passauer Neue Presse hat umstrukturiert und die Lokalredaktionen kleinen Tochter-Verlagen angegliedert. Der Redaktionsleiter der Donau-Wald-Presse GmbH, Helmut Rücker, erläutert im Interview die Vor- und Nachteile dieser neuen Konstruktion. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Mehr Transparenz und journalistische Freiheit"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Die Passauer Neue Presse hat umstrukturiert und die Lokalredaktionen kleinen Tochter-Verlagen angegliedert. Der Redaktionsleiter der Donau-Wald-Presse GmbH, Helmut Rücker, erläutert im Interview die Vor- und Nachteile dieser neuen Konstruktion. (tja)

Outsourcing und die Freien

-
23.03.2001
In seiner Diplomarbeit untersuchte der Journalist Wilhelm Schlichting den Zusammenhang zwischen Outsourcing bei den Medien und der Rolle der freien Mitarbeiter. In Folge wirtschaftlicher und technischer Entwicklungen bei den Zeitungen müssen Zeitungsredakteure immer mehr redaktionsexterne Satz- und Druckarbeiten übernehmen. Dadurch wird die Ausübung journalistischer Schlüsselqualifikationen wie Recherchieren, Selektieren und Texten an den Rand gedrängt. Diese werden zunehmend von freien Mitarbeitern übernommen, wodurch eine Auslagerung journalistischer Tätigkeiten stattfindet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Outsourcing und die Freien
In
-
Am
23.03.2001
Inhalt
In seiner Diplomarbeit untersuchte der Journalist Wilhelm Schlichting den Zusammenhang zwischen Outsourcing bei den Medien und der Rolle der freien Mitarbeiter. In Folge wirtschaftlicher und technischer Entwicklungen bei den Zeitungen müssen Zeitungsredakteure immer mehr redaktionsexterne Satz- und Druckarbeiten übernehmen. Dadurch wird die Ausübung journalistischer Schlüsselqualifikationen wie Recherchieren, Selektieren und Texten an den Rand gedrängt. Diese werden zunehmend von freien Mitarbeitern übernommen, wodurch eine Auslagerung journalistischer Tätigkeiten stattfindet. (hvh)

AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen

Dialogseminar
01.01.1970
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik

AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten

Dialogseminar
01.01.1970
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität
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22.05.2002
Titel
AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität

Presserecht Keine Auskunft über Informanten

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wer berufsmäßig an der Herstellung und Verbreitung von periodischen Druckwerken oder Rundfunksendungen beteiligt ist, besitzt ein Zeugnisverweigerungsrecht. Es soll das Vertrauensverhältnis zu Informanten schützen helfen, erläutert der Rechtsanwalt Kurt Braun. Das Recht genießen auch freie und outgesourcte Journalisten. Wer allerdings nur gelegentlich Beiträge an Redaktionen liefert, kann sich darauf nicht berufen. Das Recht zieht ein Beschlagnahme- und Durchsuchungsverbot nach sich. Ausnahme: "selbstrecherchiertes Material" kann nicht vor Beschlagnahme geschützt werden.(VD)
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22.05.2002
Titel
Presserecht Keine Auskunft über Informanten
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer berufsmäßig an der Herstellung und Verbreitung von periodischen Druckwerken oder Rundfunksendungen beteiligt ist, besitzt ein Zeugnisverweigerungsrecht. Es soll das Vertrauensverhältnis zu Informanten schützen helfen, erläutert der Rechtsanwalt Kurt Braun. Das Recht genießen auch freie und outgesourcte Journalisten. Wer allerdings nur gelegentlich Beiträge an Redaktionen liefert, kann sich darauf nicht berufen. Das Recht zieht ein Beschlagnahme- und Durchsuchungsverbot nach sich. Ausnahme: "selbstrecherchiertes Material" kann nicht vor Beschlagnahme geschützt werden.(VD)

10 Jahre weiter: 1990-2000 - was aus uns geworden ist

Dialogseminar
01.01.1970
Nach einem ersten Dialog 1990 wurde nach zehn Jahren deutscher Einheit von Lokaljournalisten aus Ost und West Bilanz gezogen. Der brandenburgische Minis-terpräsident Manfred Stolpe stellt in seinem Beitrag über das Verhältnis von Politik und Medien fest, dass die Meinungsfreiheit auch im Osten etabliert sei. Hubert Engeroff vom DJV befasst sich mit den Konsequenzen, die sich gerade für Lokal-redaktionen in den neuen Bundesländern aus dem ?Outsourcing? in den Verlagen ergeben. Heinz Eggert (CDU), heute Mitglied des Landtags und ehemals sächsi-scher Innenminister, spricht über die immer noch existierende Arroganz und die Fehlurteile auf beiden Seiten. Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszei-tung, Cornelius Riewerts aus Vechta, stellt die Zivilcourage als Primärtugend her-aus.
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28.11.2001
Titel
10 Jahre weiter: 1990-2000 - was aus uns geworden ist
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach einem ersten Dialog 1990 wurde nach zehn Jahren deutscher Einheit von Lokaljournalisten aus Ost und West Bilanz gezogen. Der brandenburgische Minis-terpräsident Manfred Stolpe stellt in seinem Beitrag über das Verhältnis von Politik und Medien fest, dass die Meinungsfreiheit auch im Osten etabliert sei. Hubert Engeroff vom DJV befasst sich mit den Konsequenzen, die sich gerade für Lokal-redaktionen in den neuen Bundesländern aus dem ?Outsourcing? in den Verlagen ergeben. Heinz Eggert (CDU), heute Mitglied des Landtags und ehemals sächsi-scher Innenminister, spricht über die immer noch existierende Arroganz und die Fehlurteile auf beiden Seiten. Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszei-tung, Cornelius Riewerts aus Vechta, stellt die Zivilcourage als Primärtugend her-aus.

Trend geht zur Firma in der Firma

Südwest-Presse 060297
01.01.1970
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Trend geht zur Firma in der Firma
In
Südwest-Presse 060297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.

Virtuose Schreiber an virtuellen Schreibtischen Die Elektronik kann Routine reduzieren und Kompetenz vernetzen

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Der nächste Schub elektronischer Neuerungen wird den Redaktionen vermutlich bald ins Haus stehen. Medienjournalistin Katja Riefler beschreibt die jüngsten Entwicklungen der Computertechnik. Die Planung neuer Verfahren bei Agenturen unter dem Stichwort "Objekttechnologie".. Automatisierung von Routinearbeiten wie die Ablösung des Ganzseitenumbruchs durch "intelligente Objekte". Schnellerer Informationsaustauch innerhalb eines Zeitungshauses über "Intranets". Virtuelle Redaktionsbetriebe, bei denen die Mitarbeiter zu Hause arbeiten. Neue Technologien. Datenbanken. Multimedia . Vernetzung. Rationalisierung. Virtuell. Objekttechnologie. Nachrichten. Intelligente Objekte. Smart elements. Layout. Intranet. Telearbeit. Outsourcing. Kommunikation. (kat)\NLN\ \NLN\
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Virtuose Schreiber an virtuellen Schreibtischen Die Elektronik kann Routine reduzieren und Kompetenz vernetzen
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Der nächste Schub elektronischer Neuerungen wird den Redaktionen vermutlich bald ins Haus stehen. Medienjournalistin Katja Riefler beschreibt die jüngsten Entwicklungen der Computertechnik. Die Planung neuer Verfahren bei Agenturen unter dem Stichwort "Objekttechnologie".. Automatisierung von Routinearbeiten wie die Ablösung des Ganzseitenumbruchs durch "intelligente Objekte". Schnellerer Informationsaustauch innerhalb eines Zeitungshauses über "Intranets". Virtuelle Redaktionsbetriebe, bei denen die Mitarbeiter zu Hause arbeiten. Neue Technologien. Datenbanken. Multimedia . Vernetzung. Rationalisierung. Virtuell. Objekttechnologie. Nachrichten. Intelligente Objekte. Smart elements. Layout. Intranet. Telearbeit. Outsourcing. Kommunikation. (kat)\NLN\ \NLN\

Lauter kleine Redaktions-Unternehmer "Outsourcing", und was für Lokalredaktionen dahintersteckt

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
In Zeiten knapper Budgets ist auch für Zeitungen der Trend zum "Outsourcing", d.h. die Auslagerung lokaler Informationsbeschaffung an Dritte, kein Tabuthema mehr. Eric Metzler, Chefredaktionsmitglied der "Rhein-Zeitung" in Koblenz schildert, wie dort eine Strukturreform in Gang gesetzt wurde, die in Richtung "Outsouring" zielt. Metzlers Bilanz ist positiv. Zwar werde länger und konzentrierter gearbeitet, die größere Eigenverantwortlichkeit führe aber letzlich zu mehr Selbstbewußtsein und Kreativität bei den Mitarbeitern. Dennoch lasse sich "Outsourcing" nicht überall ohne weiteres umsetzen. Metzler beschreibt die "Hürden", mit denen die Befürworter des Konzepts zu kämpfen hätten. Selbständige. Unternehmer. Telearbeit. Rationalisierung. Verlag. Rentabilität. Kernkompetenz. Freie. Funktion der Zeitung. Publizistischer Auftrag. Kostenorientierung. Qualität. Lean Managment. Verschlankung. Stellenabbau. (kat)\NLN\
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23.05.2002
Titel
Lauter kleine Redaktions-Unternehmer "Outsourcing", und was für Lokalredaktionen dahintersteckt
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
In Zeiten knapper Budgets ist auch für Zeitungen der Trend zum "Outsourcing", d.h. die Auslagerung lokaler Informationsbeschaffung an Dritte, kein Tabuthema mehr. Eric Metzler, Chefredaktionsmitglied der "Rhein-Zeitung" in Koblenz schildert, wie dort eine Strukturreform in Gang gesetzt wurde, die in Richtung "Outsouring" zielt. Metzlers Bilanz ist positiv. Zwar werde länger und konzentrierter gearbeitet, die größere Eigenverantwortlichkeit führe aber letzlich zu mehr Selbstbewußtsein und Kreativität bei den Mitarbeitern. Dennoch lasse sich "Outsourcing" nicht überall ohne weiteres umsetzen. Metzler beschreibt die "Hürden", mit denen die Befürworter des Konzepts zu kämpfen hätten. Selbständige. Unternehmer. Telearbeit. Rationalisierung. Verlag. Rentabilität. Kernkompetenz. Freie. Funktion der Zeitung. Publizistischer Auftrag. Kostenorientierung. Qualität. Lean Managment. Verschlankung. Stellenabbau. (kat)\NLN\

Eigenverantwortete Qualität

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Frank Oehl, Lokalredakteur bei der Sächsischen Zeitung in Hoyerswerda, über Notwendigkeit und Konsequenzen der eigenverantwortlichen Arbeit der einzelnen Redakteure. Ideen. Resonanz. Fehler. Organisation. (TB)
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23.05.2002
Titel
Eigenverantwortete Qualität
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Frank Oehl, Lokalredakteur bei der Sächsischen Zeitung in Hoyerswerda, über Notwendigkeit und Konsequenzen der eigenverantwortlichen Arbeit der einzelnen Redakteure. Ideen. Resonanz. Fehler. Organisation. (TB)

Hier Anspruch, dort Entgelt - Zwickmühle des Outsourcings Kann man an der eigenen Lokalseite mitverdienen?

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Am Beispiel der ,Hoyerswerdaer Wochenblatt GmbH" und ihrer ,großen Schwester", der ,Sächsischen Zeitung", erläutert Frank Oehl, der Leiter der ,SZ"-Lokalredaktion in Hoyerswerda, das Modell der ausgelagerten Redaktionsleistungen. Dabei beleuchtet er den Grundgedanken, Schwächen, Auswirkungen, Vor- und Nachteile. Kooperation. Motivation. Selbstbewußte Leistungsbereitschaft. Marketing. Selbständigkeit. Konferenzschaltungen. Outsourcing.(TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Hier Anspruch, dort Entgelt - Zwickmühle des Outsourcings Kann man an der eigenen Lokalseite mitverdienen?
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Am Beispiel der ,Hoyerswerdaer Wochenblatt GmbH" und ihrer ,großen Schwester", der ,Sächsischen Zeitung", erläutert Frank Oehl, der Leiter der ,SZ"-Lokalredaktion in Hoyerswerda, das Modell der ausgelagerten Redaktionsleistungen. Dabei beleuchtet er den Grundgedanken, Schwächen, Auswirkungen, Vor- und Nachteile. Kooperation. Motivation. Selbstbewußte Leistungsbereitschaft. Marketing. Selbständigkeit. Konferenzschaltungen. Outsourcing.(TB)

Organisation Die "outgesourcte" Redaktion

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Auf dem "Marburger Medientag" von ITZ und Forschungsstelle Medienrecht und -wirtschaft wurde über "Die outgesourcte Lokalredaktion" diskutiert. Kritiker einer Aus-gliederung ganzer Redaktionen wie der Chefredakteur der "Heilbronner Stimme", Dr. Wolfgang Bok, fürchten Probleme im Blick auf soziale Sicherheit, Qualität und Kommu-nikation. Verlagsleiter sehen im Outsourcing eine Möglichkeit, ohne Qualitätseinbußen etwa ein Drittel der Kosten für den Unterhalt der Redaktionen sparen - so Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der "Rhein-Zeitung".( VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
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Organisation Die "outgesourcte" Redaktion
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf dem "Marburger Medientag" von ITZ und Forschungsstelle Medienrecht und -wirtschaft wurde über "Die outgesourcte Lokalredaktion" diskutiert. Kritiker einer Aus-gliederung ganzer Redaktionen wie der Chefredakteur der "Heilbronner Stimme", Dr. Wolfgang Bok, fürchten Probleme im Blick auf soziale Sicherheit, Qualität und Kommu-nikation. Verlagsleiter sehen im Outsourcing eine Möglichkeit, ohne Qualitätseinbußen etwa ein Drittel der Kosten für den Unterhalt der Redaktionen sparen - so Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der "Rhein-Zeitung".( VD)

Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)
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22.05.2002
Titel
Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)

Outcourcing ist kein neues Phänomen

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Outsourcing ist ein wichtiger Bestandteil eines grundlegenden Wandels in den Pro- duktionsprozessen, stellt Franz Westing fest, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung. Bei dem Thema gehe es nicht nur ums Kosten sparen, sondern auch um höhere Pro-duktivität und höhere Qualität journalistischer Arbeit. Und die Güte einer Zeitung sei besonders im Lokalen für den Leser sehr gut überprüfbar.Schlagworte: Qualität, Organisation, Recht, Freie, Journalisten, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Outcourcing ist kein neues Phänomen
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Outsourcing ist ein wichtiger Bestandteil eines grundlegenden Wandels in den Pro- duktionsprozessen, stellt Franz Westing fest, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung. Bei dem Thema gehe es nicht nur ums Kosten sparen, sondern auch um höhere Pro-duktivität und höhere Qualität journalistischer Arbeit. Und die Güte einer Zeitung sei besonders im Lokalen für den Leser sehr gut überprüfbar.Schlagworte: Qualität, Organisation, Recht, Freie, Journalisten, Outsourcing

Das Modell Hoyerswerda

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Frank Oehl, Lokalchef des Hoyerswerdaer Tageblatts, beschreibt die Konstruktion seiner Redaktion: Sie wird vom Verlag des Hoyerswerdaer Wochenblatts bezahlt, zu dem sie wirtschaftlich gehört, unterliegt aber den Richtlinien der "Sächsischen Zei-tung", für die sie den Lokalteil Hoyerswerda liefert. Die Verträge mit den Redakteuren werden jährlich neu verhandelt. Bei dem Modell geht es nicht um Outsourcing, sondern um die Kooperation zweier Verlage, der Oehl fast ausschließlich positive Seiten abgewinnt und in dem Beitrag schildert. Große Lesernähe, eine demokratische Struktur des Zeitungmachens und ein sehr gutes Arbeitsklima zählt er als Pluspunkte auf. Schwierigkeiten gebe es aber beim redaktionellen Marketing. (VD) Schlagworte: Organisation, Journalisten, Leser, Marketing, Qualität, Outsourcing
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21.11.2001
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Das Modell Hoyerswerda
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Frank Oehl, Lokalchef des Hoyerswerdaer Tageblatts, beschreibt die Konstruktion seiner Redaktion: Sie wird vom Verlag des Hoyerswerdaer Wochenblatts bezahlt, zu dem sie wirtschaftlich gehört, unterliegt aber den Richtlinien der "Sächsischen Zei-tung", für die sie den Lokalteil Hoyerswerda liefert. Die Verträge mit den Redakteuren werden jährlich neu verhandelt. Bei dem Modell geht es nicht um Outsourcing, sondern um die Kooperation zweier Verlage, der Oehl fast ausschließlich positive Seiten abgewinnt und in dem Beitrag schildert. Große Lesernähe, eine demokratische Struktur des Zeitungmachens und ein sehr gutes Arbeitsklima zählt er als Pluspunkte auf. Schwierigkeiten gebe es aber beim redaktionellen Marketing. (VD) Schlagworte: Organisation, Journalisten, Leser, Marketing, Qualität, Outsourcing

Das Modell Offenburger Tageblatt

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Je eine Zeitungsseite täglich aus zwei überschaubaren Gebieten für das Offenburger Tageblatt - so lautet der Auftrag an zwei freie Journalisten. Einer der beiden, Michael Sträter, zeichnet die Entwicklung der Outsourcing-Redaktion Gengenbach-Zell und seinen Werdegang nach. Positiv bewertet werden die Freiheit von redaktionellen Zwängen und die freiere Zeiteinteilung. Eine Hilfskraft, die am Wochenende arbeitet und Urlaubsvertretung leistet, muss aus dem Etat der Outsourcing-Redaktion bezahlt werden. Beide Journalisten können ihre Seite zu Hause produzieren, sind aber täglich mehrere Stunden in ihrer Gemeinde zu erreichen. Ein Netto-Arbeitstag dauert fünf bis sechs Stunden. So können zusätzliche Aufträge angenommen werden, um das Einkommen zu erhöhen. Schwierigkeiten sieht Sträter in der Abstimmung mancher Themen mit der Offenburger Lokalredaktion. (VD)Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Das Modell Offenburger Tageblatt
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Je eine Zeitungsseite täglich aus zwei überschaubaren Gebieten für das Offenburger Tageblatt - so lautet der Auftrag an zwei freie Journalisten. Einer der beiden, Michael Sträter, zeichnet die Entwicklung der Outsourcing-Redaktion Gengenbach-Zell und seinen Werdegang nach. Positiv bewertet werden die Freiheit von redaktionellen Zwängen und die freiere Zeiteinteilung. Eine Hilfskraft, die am Wochenende arbeitet und Urlaubsvertretung leistet, muss aus dem Etat der Outsourcing-Redaktion bezahlt werden. Beide Journalisten können ihre Seite zu Hause produzieren, sind aber täglich mehrere Stunden in ihrer Gemeinde zu erreichen. Ein Netto-Arbeitstag dauert fünf bis sechs Stunden. So können zusätzliche Aufträge angenommen werden, um das Einkommen zu erhöhen. Schwierigkeiten sieht Sträter in der Abstimmung mancher Themen mit der Offenburger Lokalredaktion. (VD)Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Outsourcing

Das Modell Rhein-Zeitung

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Mittelrhein-Verlag GmbH, erläutert das Outsourcing und dessen Vorgeschichte bei der Rhein-Zeitung, Koblenz. Aus der Hand gibt der Verlag redaktionellen Text, die Produktion bleibt Aufgabe so genannter "Schwerpunktredaktionen". Als zuliefernde Betreiber von "Pressebüros" fungieren erfahrene Journalisten mit kaufmännischem Gespür. Sie müssen Mitarbeiter bezahlen, Sozialabgaben abführen und Bilanzen vorlegen. Nach ersten Erfahrungen an drei Orten sind Qualität und Produktivität gestiegen. Bei der Bezahlung der Mitarbeiter in den Pressebüros spielt die Leistung eine wichtige Rolle, außerdem orientiert an der Auflage. Krokes Credo: Eine einzig gültige Lösung für Outsourcing gibt es nicht, bei der Umsetzung müssen die Gegebenheiten in der Region berücksichtigt werden. (VD) Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Agentur, Journalisten, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Das Modell Rhein-Zeitung
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Mittelrhein-Verlag GmbH, erläutert das Outsourcing und dessen Vorgeschichte bei der Rhein-Zeitung, Koblenz. Aus der Hand gibt der Verlag redaktionellen Text, die Produktion bleibt Aufgabe so genannter "Schwerpunktredaktionen". Als zuliefernde Betreiber von "Pressebüros" fungieren erfahrene Journalisten mit kaufmännischem Gespür. Sie müssen Mitarbeiter bezahlen, Sozialabgaben abführen und Bilanzen vorlegen. Nach ersten Erfahrungen an drei Orten sind Qualität und Produktivität gestiegen. Bei der Bezahlung der Mitarbeiter in den Pressebüros spielt die Leistung eine wichtige Rolle, außerdem orientiert an der Auflage. Krokes Credo: Eine einzig gültige Lösung für Outsourcing gibt es nicht, bei der Umsetzung müssen die Gegebenheiten in der Region berücksichtigt werden. (VD) Schlagworte: Organisation, Freie, Qualität, Planung, Agentur, Journalisten, Outsourcing

Qualität kann auch eingekauft werden

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Gute Qualität hat auch beim Outsourcing ihren Preis, so Andreas Terstiege, Ge- schäftsführender Redakteur der Sächsischen Zeitung in Dresden. Light-Redakteure, die ein langweiliges Blatt machen, helfen aus Kostensicht nur kurzfristig. Terstiege hält eine leistungsgerechte Bezahlung der Redakteure für sinnvoll. Die Frage, was eine Seite koste, müsse erlaubt sein. Beim Outsourcing komme es darauf an, einen journalistisch interessierten Verleger und einen wirtschaftlich handelnden Redaktionsmanager zu haben.(VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Qualität kann auch eingekauft werden
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Gute Qualität hat auch beim Outsourcing ihren Preis, so Andreas Terstiege, Ge- schäftsführender Redakteur der Sächsischen Zeitung in Dresden. Light-Redakteure, die ein langweiliges Blatt machen, helfen aus Kostensicht nur kurzfristig. Terstiege hält eine leistungsgerechte Bezahlung der Redakteure für sinnvoll. Die Frage, was eine Seite koste, müsse erlaubt sein. Beim Outsourcing komme es darauf an, einen journalistisch interessierten Verleger und einen wirtschaftlich handelnden Redaktionsmanager zu haben.(VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing

Kernkompetenz und Qualität unbedingt sichern

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Der Chefredakteur der Heilbronner Stimme, Dr. Wolfgang Bok, warnt davor, die Redaktion als eine x-beliebige Abteilung im Zeitungsverlag zu betrachten. Sie sei das Herz des Unternehmens. Bok sieht die Gefahr, dass die guten Schreiber in den Verlagen bleiben und mit organisatorischen Aufgaben ausgelastet werden, als Autoren aber demotiviert werden. Das Blatt füllen die Beiträge der outgesourcten Redakteure, die nicht unbedingt die besten Schreiber sein werden. Kostenbewusstes Arbeiten werde sich negativ auf die Qualität auswirken, fürchtet Bok, da am Ende die Seiten so effizient wie möglich gefüllt würden. Das Kapital der Glaubwürdigkeit sei nur mit einer intakten Redaktion zu erhalten. ( VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Kernkompetenz und Qualität unbedingt sichern
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Chefredakteur der Heilbronner Stimme, Dr. Wolfgang Bok, warnt davor, die Redaktion als eine x-beliebige Abteilung im Zeitungsverlag zu betrachten. Sie sei das Herz des Unternehmens. Bok sieht die Gefahr, dass die guten Schreiber in den Verlagen bleiben und mit organisatorischen Aufgaben ausgelastet werden, als Autoren aber demotiviert werden. Das Blatt füllen die Beiträge der outgesourcten Redakteure, die nicht unbedingt die besten Schreiber sein werden. Kostenbewusstes Arbeiten werde sich negativ auf die Qualität auswirken, fürchtet Bok, da am Ende die Seiten so effizient wie möglich gefüllt würden. Das Kapital der Glaubwürdigkeit sei nur mit einer intakten Redaktion zu erhalten. ( VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Planung, Journalisten, Outsourcing

Medienrechtliche Probleme des Outsourcings

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Keine presserechtlichen Einschränkungen für ausgelagerte Redaktionen sieht der Marburger Presserechtler Prof. Dr. Volker Beuthien. Die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit schütze die Massenkommunikation insgesamt und alle Aktivitäten und Personen, die damit zusammenhängen. Ein redaktionell tätiges Unternehmen, dass aus dem Betrieb ausgegliedert werde, erwerbe seinerseits die presserechtlichen Freiheiten. Eine outgesourcte Teilredaktion werde also zu einem Presseunternehmen mit allen rechtlichen Folgen. (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Journalisten, Freie, Organisation, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Medienrechtliche Probleme des Outsourcings
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Keine presserechtlichen Einschränkungen für ausgelagerte Redaktionen sieht der Marburger Presserechtler Prof. Dr. Volker Beuthien. Die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit schütze die Massenkommunikation insgesamt und alle Aktivitäten und Personen, die damit zusammenhängen. Ein redaktionell tätiges Unternehmen, dass aus dem Betrieb ausgegliedert werde, erwerbe seinerseits die presserechtlichen Freiheiten. Eine outgesourcte Teilredaktion werde also zu einem Presseunternehmen mit allen rechtlichen Folgen. (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Journalisten, Freie, Organisation, Outsourcing

Medienrechtliche Probleme des Outsourcing

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Benno Hemmers-Pöppelmann, Justiziar des Deutschen Journalisten-Verbandes, betont, dass Pressefreiheit uneingeschränkt auch für hauptberufliche freie Journalisten gelte und deren Arbeitsräume dem gleichen Schutz wie Redaktionsräume unterliegen müssten. Die entsprechende Meinung äußert Burkhard Schaffelt, Justiziar des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Auf dem Podium stellten sich außerdem Prof. Dr. Volker Beuthien und Dr. Frank Meik von der Uni Marburg der Diskussion. Gesprochen wurde unter anderem über die rechtlichen Folgen, falls ein Verlag auch Kernkompetenzen auslagert, zum Beispiel die Entscheidung darüber, was gedruckt wird und was nicht. Ein weiteres Thema: die Frage der Gestaltung von Verträgen mit ausgelagerten Redaktionen und Journalisten - abseits arbeitsrechtlicher Vertragsbeziehungen. Angesprochen wurde zudem die Frage, inwieweit Zulieferer an der inhaltlichen Gestaltung einer Zeitung beteiligt werden können. \NLN\ (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Qualität, Freie, Agentur, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Medienrechtliche Probleme des Outsourcing
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
Benno Hemmers-Pöppelmann, Justiziar des Deutschen Journalisten-Verbandes, betont, dass Pressefreiheit uneingeschränkt auch für hauptberufliche freie Journalisten gelte und deren Arbeitsräume dem gleichen Schutz wie Redaktionsräume unterliegen müssten. Die entsprechende Meinung äußert Burkhard Schaffelt, Justiziar des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Auf dem Podium stellten sich außerdem Prof. Dr. Volker Beuthien und Dr. Frank Meik von der Uni Marburg der Diskussion. Gesprochen wurde unter anderem über die rechtlichen Folgen, falls ein Verlag auch Kernkompetenzen auslagert, zum Beispiel die Entscheidung darüber, was gedruckt wird und was nicht. Ein weiteres Thema: die Frage der Gestaltung von Verträgen mit ausgelagerten Redaktionen und Journalisten - abseits arbeitsrechtlicher Vertragsbeziehungen. Angesprochen wurde zudem die Frage, inwieweit Zulieferer an der inhaltlichen Gestaltung einer Zeitung beteiligt werden können. \NLN\ (VD) Schlagworte: Recht, Pressefreiheit, Qualität, Freie, Agentur, Outsourcing

Pressefreiheit künftig out? Outsourcing und die Folgen

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
An der Diskussion rund um Ideen, Sorgen und Probleme des Outsourcings nahmen außer Moderator Dr. Frank Meik von der Uni Marburg teil: Dr. Wolfgang Bok (Heilbronner Stimme), Karlheinz Kroke (Mittelrhein-Verlag), Andreas Terstiege (Sächsische Zeitung), Benno Hemmers-Pöppelmann (DJV) und Burkhard Schaffelt (BDZV). Nicht nur Kosten spielen laut Schaffelt eine Rolle bei dem Thema, sondern auch Qualität. Die sah Bok allerdings gerade durch Outsourcing gefährdet. Kroke stimmte zu, dass die Zahl der fest angestellten Redakteure zurückgehen wird, nicht nur bei der Rhein-Zeitung. Die Qualität und journalistische Grundsätze sollten darunter aber nicht leiden, so Kroke, der von einem Drittel Kosteneinsparung durch Outsourcing ausgeht. Eine geregelte Ausbildung des Nachwuchses hält Wolfgang Bok für unverzichtbar hinsichtlich einer qualitätvollen Zeitung. Ein weiterer Diskussionspunkt war die künftige soziale Absicherung der Journalisten. Hemmers-Pöppelmann beschrieb Tendenzen, dass Journalisten zu "intellektuellen Tagelöhnern" werden. Beim Thema "leistungsgerechte Bezahlung" kritisierte Bok die Tarifverträge, die er mit dem "Tarifkorsett" im öffentlichen Dienst verglich. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Freie, Agentur, Organisation, Outsourcing
Letzte Änderung
21.11.2001
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Pressefreiheit künftig out? Outsourcing und die Folgen
In
Die outgesourcte Lokalredaktion
Am
01.01.1970
Inhalt
An der Diskussion rund um Ideen, Sorgen und Probleme des Outsourcings nahmen außer Moderator Dr. Frank Meik von der Uni Marburg teil: Dr. Wolfgang Bok (Heilbronner Stimme), Karlheinz Kroke (Mittelrhein-Verlag), Andreas Terstiege (Sächsische Zeitung), Benno Hemmers-Pöppelmann (DJV) und Burkhard Schaffelt (BDZV). Nicht nur Kosten spielen laut Schaffelt eine Rolle bei dem Thema, sondern auch Qualität. Die sah Bok allerdings gerade durch Outsourcing gefährdet. Kroke stimmte zu, dass die Zahl der fest angestellten Redakteure zurückgehen wird, nicht nur bei der Rhein-Zeitung. Die Qualität und journalistische Grundsätze sollten darunter aber nicht leiden, so Kroke, der von einem Drittel Kosteneinsparung durch Outsourcing ausgeht. Eine geregelte Ausbildung des Nachwuchses hält Wolfgang Bok für unverzichtbar hinsichtlich einer qualitätvollen Zeitung. Ein weiterer Diskussionspunkt war die künftige soziale Absicherung der Journalisten. Hemmers-Pöppelmann beschrieb Tendenzen, dass Journalisten zu "intellektuellen Tagelöhnern" werden. Beim Thema "leistungsgerechte Bezahlung" kritisierte Bok die Tarifverträge, die er mit dem "Tarifkorsett" im öffentlichen Dienst verglich. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Freie, Agentur, Organisation, Outsourcing

Die outgesourcte Lokalredaktion Marburger Medientag

-
01.01.1970
Risiken und Chancen des Outsourcing von Lokalredaktionen liegen nach dem Marburger Medientag klarer auf dem Tisch, meint Franz Westing, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung, in seinem Vorwort. Modelle und Absichtserklärungen der Verantwortlichen zeigten, dass es im Prinzip möglich sei, ein funktionierendes Zusammenspiel von Redaktionen und freien Journalisten zu erzielen. Die ITZ werde das Thema gemeinsam mit der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Uni Marburg weiter verfolgen. (VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Freie, Outsourcing
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21.11.2001
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Die outgesourcte Lokalredaktion Marburger Medientag
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-
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01.01.1970
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Risiken und Chancen des Outsourcing von Lokalredaktionen liegen nach dem Marburger Medientag klarer auf dem Tisch, meint Franz Westing, Vorsitzender der Initiative Tageszeitung, in seinem Vorwort. Modelle und Absichtserklärungen der Verantwortlichen zeigten, dass es im Prinzip möglich sei, ein funktionierendes Zusammenspiel von Redaktionen und freien Journalisten zu erzielen. Die ITZ werde das Thema gemeinsam mit der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Uni Marburg weiter verfolgen. (VD) Schlagworte: Organisation, Qualität, Freie, Outsourcing

"Alb-Druck" Welche Zukunft haben kleine Redaktionen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Karlheinz Kroke, seit 1995 Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, rät Journalisten, sich von ihrem traditionellen Berufsbild zu verabschieden. Statt vormals 32 Lokalredaktionen unterhält die Rhein-Zeitung elf "Schwerpunktredaktionen", denen "Ortskorrespondenten" zuliefern. Durch steigende Investitionen für einen Arbeitsplatz sieht Kroke den Bestand kleiner Redaktionen in Frage gestellt. Seiner Einschätzung nach geht der Trend hin zu Agenturen, die der Zeitung komplette Seiten liefern. Alle zwölf Ortskorrespondenten-Stellen sollen bei der Rhein-Zeitung in Agenturen umgewandelt werden. Das Tarifsystem greift bei der Bezahlung nicht mehr: Laut Kroke entsteht dazu eine Parallelstruktur. (VD) Schlagworte: Agentur, Journalisten, Konzept, Organisation, Region, Outsourcing
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21.11.2001
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"Alb-Druck" Welche Zukunft haben kleine Redaktionen
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Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
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01.01.1970
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Karlheinz Kroke, seit 1995 Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, rät Journalisten, sich von ihrem traditionellen Berufsbild zu verabschieden. Statt vormals 32 Lokalredaktionen unterhält die Rhein-Zeitung elf "Schwerpunktredaktionen", denen "Ortskorrespondenten" zuliefern. Durch steigende Investitionen für einen Arbeitsplatz sieht Kroke den Bestand kleiner Redaktionen in Frage gestellt. Seiner Einschätzung nach geht der Trend hin zu Agenturen, die der Zeitung komplette Seiten liefern. Alle zwölf Ortskorrespondenten-Stellen sollen bei der Rhein-Zeitung in Agenturen umgewandelt werden. Das Tarifsystem greift bei der Bezahlung nicht mehr: Laut Kroke entsteht dazu eine Parallelstruktur. (VD) Schlagworte: Agentur, Journalisten, Konzept, Organisation, Region, Outsourcing

Vorfahrt für Outsourcing?

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Themen des Drehscheibe-Magazins 3/2000: - Outsourcing - Redakteure im Call Center: Leser-Kontakte professionell managen - Hinterm Horizont geht?s weiter: Städte-Vergleich als neue Stilform - Ombudsmann - Die letzte Rettung: Leser-Service mit Bürgeranwalt - Recht: Anschwärzen reicht nicht: Checkliste für Verdachtsberichte
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30.10.2008
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Vorfahrt für Outsourcing?
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
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Themen des Drehscheibe-Magazins 3/2000: - Outsourcing - Redakteure im Call Center: Leser-Kontakte professionell managen - Hinterm Horizont geht?s weiter: Städte-Vergleich als neue Stilform - Ombudsmann - Die letzte Rettung: Leser-Service mit Bürgeranwalt - Recht: Anschwärzen reicht nicht: Checkliste für Verdachtsberichte

Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing
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20.11.2001
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Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
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Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing

Bits, Bytes und Papier

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Themen des Drehscheibe-Magazins 4/2000: - Zeitung und Internet - Outsourcing - Aus distanzierter Nähe: Sprache und Stil - Nebenwirkungen:Juristische Fallstricke in Formulierungen
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22.05.2002
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Bits, Bytes und Papier
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
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Themen des Drehscheibe-Magazins 4/2000: - Zeitung und Internet - Outsourcing - Aus distanzierter Nähe: Sprache und Stil - Nebenwirkungen:Juristische Fallstricke in Formulierungen

Outsourcing Keine Konzepte von der Stange-Outsourcing in der Praxis

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wege zu einem qualitativ erfolgreichen Outsourcing zeigt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk, der seine Diplomarbeit zu diesem Thema geschrieben hat. In fünf Punkten listet er die Schwierigkeiten auf, die anspruchsvolle Konzepte behindern. So muss die Verlagsleitung transparent vorgehen, um Widerstand zu vermeiden. Außerdem sind Vereinbarungen über Qualität und leistungsgerechte Bezahlung zu treffen. Als Beispiele für gelungenes Outsourcing nennt Marksteiner u.a. ein Lokalblatt in Norddeutschland, die Sächsische Zeitung Hoyerswerda und die Rhein- Zeitung, Koblenz. Insgesamt mangelt es der Branche offenkundig an Erfolgsmodellen. \NLN\ (VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Wirtschaft, Outsourcing
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20.11.2001
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Outsourcing Keine Konzepte von der Stange-Outsourcing in der Praxis
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
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Wege zu einem qualitativ erfolgreichen Outsourcing zeigt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk, der seine Diplomarbeit zu diesem Thema geschrieben hat. In fünf Punkten listet er die Schwierigkeiten auf, die anspruchsvolle Konzepte behindern. So muss die Verlagsleitung transparent vorgehen, um Widerstand zu vermeiden. Außerdem sind Vereinbarungen über Qualität und leistungsgerechte Bezahlung zu treffen. Als Beispiele für gelungenes Outsourcing nennt Marksteiner u.a. ein Lokalblatt in Norddeutschland, die Sächsische Zeitung Hoyerswerda und die Rhein- Zeitung, Koblenz. Insgesamt mangelt es der Branche offenkundig an Erfolgsmodellen. \NLN\ (VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Wirtschaft, Outsourcing

Tarifvertrag ist nicht mehr bindend

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Chancen und Risiken des Outsourcings schildert der Personalleiter der Rhein-Zeitung, Michael Dillmann. Seit 1997 betreibt der Verlag Outsourcing-Modelle. Redaktionelle Aufgaben vergibt die Rhein-Zeitung häufig an Pressebüros. Dass womöglich Kernkompetenzen abgegeben werden und Skepsis in betroffenen Städten aufkommt, wird ebenso als Gefahr gesehen wie ein möglicherweise hoher Abstimmungsbedarf mit dem Pressebüro. Kostenersparnis und die Gelegenheit zu leistungsgerechter Bezahlung sieht Dillmann als Ziele. Im Gespräch ist auch die Bildung von kleinen Regionalverlagen, die höhere Flexibilität versprechen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Marketing, Organisation, Qualität, Planung
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22.05.2002
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Tarifvertrag ist nicht mehr bindend
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
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01.01.1970
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Chancen und Risiken des Outsourcings schildert der Personalleiter der Rhein-Zeitung, Michael Dillmann. Seit 1997 betreibt der Verlag Outsourcing-Modelle. Redaktionelle Aufgaben vergibt die Rhein-Zeitung häufig an Pressebüros. Dass womöglich Kernkompetenzen abgegeben werden und Skepsis in betroffenen Städten aufkommt, wird ebenso als Gefahr gesehen wie ein möglicherweise hoher Abstimmungsbedarf mit dem Pressebüro. Kostenersparnis und die Gelegenheit zu leistungsgerechter Bezahlung sieht Dillmann als Ziele. Im Gespräch ist auch die Bildung von kleinen Regionalverlagen, die höhere Flexibilität versprechen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Marketing, Organisation, Qualität, Planung

Outsourcing: Motive, Beispiele, Perspektiven

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Outsourcing-Experte Jörg Marksteiner gibt in dem Beitrag einen Überblick über Outsourcing- Konzepte bei deutschen Tageszeitungen. Die Beispiele sind in verschiedene Spielarten des Outsourcings aufgeteilt, beispielsweise internes teilweises Outsourcing, internes komplettes Outsourcing und externes komplettes Outsourcing. Marksteiner nennt auch Vorhaben, die bislang nicht verwirklicht worden sind. Außerdem referiert er Risiken, Motive und Perspektiven von redaktionellem Outsourcing. Ein Blick in die Zukunft rundet den Beitrag ab - Marksteiner schätzt, dass viele Verlage mit unterschiedlichen Modellen experimentieren werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung
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22.05.2002
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Outsourcing: Motive, Beispiele, Perspektiven
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
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01.01.1970
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Outsourcing-Experte Jörg Marksteiner gibt in dem Beitrag einen Überblick über Outsourcing- Konzepte bei deutschen Tageszeitungen. Die Beispiele sind in verschiedene Spielarten des Outsourcings aufgeteilt, beispielsweise internes teilweises Outsourcing, internes komplettes Outsourcing und externes komplettes Outsourcing. Marksteiner nennt auch Vorhaben, die bislang nicht verwirklicht worden sind. Außerdem referiert er Risiken, Motive und Perspektiven von redaktionellem Outsourcing. Ein Blick in die Zukunft rundet den Beitrag ab - Marksteiner schätzt, dass viele Verlage mit unterschiedlichen Modellen experimentieren werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Michael Dillmann von der Rhein-Zeitung und der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner beant-worten Fragen zum Thema Outsourcing. Wie ist die Frage der journalistischen Kompetenz vertraglich geregelt? Lohnt sich das Auslagern finanziell? Wie sieht eine leistungsgerechte Bezahlung aus? Die beiden Referenten geben Zusatzinformationen und ergänzen so ihre Vorträge. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung
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22.05.2002
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Frage und Antwort
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
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01.01.1970
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Michael Dillmann von der Rhein-Zeitung und der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner beant-worten Fragen zum Thema Outsourcing. Wie ist die Frage der journalistischen Kompetenz vertraglich geregelt? Lohnt sich das Auslagern finanziell? Wie sieht eine leistungsgerechte Bezahlung aus? Die beiden Referenten geben Zusatzinformationen und ergänzen so ihre Vorträge. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Karl Malik, Unternehmensberater für Medien, beantwortet Fragen zu seinem Vortrag. Ob Lokalzeitungen irgendwann einmal digital gedruckt werden, was man tun kann, wenn die Redaktion technisch schlecht ausgestattet ist und was Malik vom Outsourcing hält, sind einige der Themen. Der Unternehmensberater plädiert dafür, dass sich Redaktionen unter Umständen selbst helfen - etwa, wenn Redakteure sich gut mit PC oder Bildbearbeitung auskennen und ihr Wissen einbringen können.\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Konzept, Layout,Leser, Multimedia, Optik, Organisation, Planung, Qualität, Technik
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22.05.2002
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Frage und Antwort
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
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01.01.1970
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Karl Malik, Unternehmensberater für Medien, beantwortet Fragen zu seinem Vortrag. Ob Lokalzeitungen irgendwann einmal digital gedruckt werden, was man tun kann, wenn die Redaktion technisch schlecht ausgestattet ist und was Malik vom Outsourcing hält, sind einige der Themen. Der Unternehmensberater plädiert dafür, dass sich Redaktionen unter Umständen selbst helfen - etwa, wenn Redakteure sich gut mit PC oder Bildbearbeitung auskennen und ihr Wissen einbringen können.\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Konzept, Layout,Leser, Multimedia, Optik, Organisation, Planung, Qualität, Technik

Chance und Bedrohung

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Mit Outsourcing beschäftigte sich Arbeitsgruppe 3. Eine Chance sieht die Gruppe darin, dass Redaktionen von Routineaufgaben befreit werden und so Ressourcen frei werden. Die mögli- chen Reaktionen von Kollegen auf Outsourcing stellen die Teilnehmer anhand von drei Bei- spielen dar. Fazit: Lokalredaktionen sollten sich nicht von Verlagsplänen überrollen lassen, sondern eigene Pläne schmieden - nach dem Motto: Der Redakteur der Zukunft muss auch unternehmerisch denken. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Organisation, Konzept, Planung, Alltag
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22.05.2002
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Chance und Bedrohung
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
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01.01.1970
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Mit Outsourcing beschäftigte sich Arbeitsgruppe 3. Eine Chance sieht die Gruppe darin, dass Redaktionen von Routineaufgaben befreit werden und so Ressourcen frei werden. Die mögli- chen Reaktionen von Kollegen auf Outsourcing stellen die Teilnehmer anhand von drei Bei- spielen dar. Fazit: Lokalredaktionen sollten sich nicht von Verlagsplänen überrollen lassen, sondern eigene Pläne schmieden - nach dem Motto: Der Redakteur der Zukunft muss auch unternehmerisch denken. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Organisation, Konzept, Planung, Alltag

Es gibt kein Standardkonzept Outsourcing ist das Thema der Zukunft

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Unterschiedliche Modelle und Ziele des Outsourcings erläutert der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner. Neben Kostenaspekten nennt er als Motive: Effizienzvorteile, Bewältigung von Aufgabenerweiterungen, arbeitsrechtliche Klärungen und die Bindung guter Leute über Verträge. Verleger plagt allerdings die Angst, die "Seele der Zeitung" zu verlieren. Marksteiner beschreibt, welche Kriterien für wirkungsvolles Outsourcing beachtet werden müssen. Dabei warnt er vor Geheimniskrämerei seitens der Verlagsspitze. Notwendig sind Transparenz und klare Absprachen hinsichtlich Bezahlung und Leistung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität
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22.05.2002
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Es gibt kein Standardkonzept Outsourcing ist das Thema der Zukunft
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Unterschiedliche Modelle und Ziele des Outsourcings erläutert der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner. Neben Kostenaspekten nennt er als Motive: Effizienzvorteile, Bewältigung von Aufgabenerweiterungen, arbeitsrechtliche Klärungen und die Bindung guter Leute über Verträge. Verleger plagt allerdings die Angst, die "Seele der Zeitung" zu verlieren. Marksteiner beschreibt, welche Kriterien für wirkungsvolles Outsourcing beachtet werden müssen. Dabei warnt er vor Geheimniskrämerei seitens der Verlagsspitze. Notwendig sind Transparenz und klare Absprachen hinsichtlich Bezahlung und Leistung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität

Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik
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02.07.2002
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Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik

"Immer noch nichts kapiert?" Wir sind auch für uns selbst verantwortlich

Dialogseminar
01.01.1970
Über den Strukturwandel im Lokaljournalismus während der vergangenen zehn Jahre referiert Hubert Engeroff, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes. Engeroff geht vor allem auf Entwicklungen wie Outsourcing und neue Managementstrukturen in den Verlagen ein. Er fürchtet, dass durch den ökonomischen Zwang ohne Not der demokratische Auftrag zur freien Berichterstattung scheitert. In der anschließenden Diskussion bekräftigt er die Notwendigkeit, den Flächentarifvertrag für Ost und West zu verteidigen und eine Gesellschaft der Nur-Selbstständigen zu verhindern. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Freie, Organisation, Osten, Pressefreiheit, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Immer noch nichts kapiert?" Wir sind auch für uns selbst verantwortlich
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Strukturwandel im Lokaljournalismus während der vergangenen zehn Jahre referiert Hubert Engeroff, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes. Engeroff geht vor allem auf Entwicklungen wie Outsourcing und neue Managementstrukturen in den Verlagen ein. Er fürchtet, dass durch den ökonomischen Zwang ohne Not der demokratische Auftrag zur freien Berichterstattung scheitert. In der anschließenden Diskussion bekräftigt er die Notwendigkeit, den Flächentarifvertrag für Ost und West zu verteidigen und eine Gesellschaft der Nur-Selbstständigen zu verhindern. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Freie, Organisation, Osten, Pressefreiheit, Qualität

Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003
01.01.1970
Auf welchen Wegen kann die Tageszeitung aus der Krise gelangen? Antworten auf diese Fragen geben die Beiträge des Forums Lokaljournalismus 2003: Qualität sichern, Regionalisierung beto-nen, neue Organisationsmodelle, Rückzug aus der Fläche lauten die Vorschläge einiger Referen-ten, zu denen Lord Ralf Dahrendorf, der Herausgeber der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslin-ger-Kiefer, Verleger der ?Pforzheimer Zeitung?, und Journalistik-Professor Dr. Stephan Ruß-Mohl gehörten. Vorgestellt werden Modelle wie das Outsourcing von Redaktionen, die Einfüh-rung einer Arbeitsteilung in Newsdesk- und Reporterplätze sowie die Gründung einer zentralen Mantelredaktion für mehrere kleine Regionalzeitungen. Breiten Raum nehmen auch Ausführun-gen zum Thema Qualität ein. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wegen kann die Tageszeitung aus der Krise gelangen? Antworten auf diese Fragen geben die Beiträge des Forums Lokaljournalismus 2003: Qualität sichern, Regionalisierung beto-nen, neue Organisationsmodelle, Rückzug aus der Fläche lauten die Vorschläge einiger Referen-ten, zu denen Lord Ralf Dahrendorf, der Herausgeber der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslin-ger-Kiefer, Verleger der ?Pforzheimer Zeitung?, und Journalistik-Professor Dr. Stephan Ruß-Mohl gehörten. Vorgestellt werden Modelle wie das Outsourcing von Redaktionen, die Einfüh-rung einer Arbeitsteilung in Newsdesk- und Reporterplätze sowie die Gründung einer zentralen Mantelredaktion für mehrere kleine Regionalzeitungen. Breiten Raum nehmen auch Ausführun-gen zum Thema Qualität ein. (VD)

Nach wie vor die Nummer eins vor Ort

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen? (NW) in Bielefeld, zeichnet am Bei-spiel der NW sein Bild, wie die abgespeckte, erfolgreiche Zeitung der Zukunft aussehen kann. Dabei geht er zunächst auf die Modernisierungen und Umfangserweiterungen der 90er-Jahre ein. Seine Erfolgsdevise für die Zukunft: zurück zu den ursprünglichen Bedürfnissen der Le-ser, zu einer konsequent regionalisierten und lokalisierten Zeitung mit Konzentration aufs unmittelbare Umfeld. Zimmer plädiert für neue redaktionelle Strukturen, Ressort übergreifen-de Teams sollen Blatt machen. Der Wettbewerb werde am Ort entschieden, nicht durch bun-desweite Kompetenz. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Nach wie vor die Nummer eins vor Ort
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen? (NW) in Bielefeld, zeichnet am Bei-spiel der NW sein Bild, wie die abgespeckte, erfolgreiche Zeitung der Zukunft aussehen kann. Dabei geht er zunächst auf die Modernisierungen und Umfangserweiterungen der 90er-Jahre ein. Seine Erfolgsdevise für die Zukunft: zurück zu den ursprünglichen Bedürfnissen der Le-ser, zu einer konsequent regionalisierten und lokalisierten Zeitung mit Konzentration aufs unmittelbare Umfeld. Zimmer plädiert für neue redaktionelle Strukturen, Ressort übergreifen-de Teams sollen Blatt machen. Der Wettbewerb werde am Ort entschieden, nicht durch bun-desweite Kompetenz. (VD)

Ein neuer Markt für Redakteure Auslagerungen - eine Innensicht

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur der Rhein-Zeitung in Koblenz, plädiert für das Auslagern von Lokalausgaben. Ausführlich schildert er das Outsourcing-Modell der RZ, die zwei Lokalausgaben in GmbHs überführte. Gehaltsstrukturen, organisatorische Zusam-menarbeit, Auswirkungen auf Umfang und Qualität werden erläutert. Außerdem beleuchtet Lindner die Führungsmethoden wie Personalgespräch und Unternehmensleitbild. Darüber hinaus schildert er die positiven Effekte der Auslagerungen: Kreativ-Schub auch für andere Redaktionen, größere Flexibilität, Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Ein neuer Markt für Redakteure Auslagerungen - eine Innensicht
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Christian Lindner, stellvertretender Chefredakteur der Rhein-Zeitung in Koblenz, plädiert für das Auslagern von Lokalausgaben. Ausführlich schildert er das Outsourcing-Modell der RZ, die zwei Lokalausgaben in GmbHs überführte. Gehaltsstrukturen, organisatorische Zusam-menarbeit, Auswirkungen auf Umfang und Qualität werden erläutert. Außerdem beleuchtet Lindner die Führungsmethoden wie Personalgespräch und Unternehmensleitbild. Darüber hinaus schildert er die positiven Effekte der Auslagerungen: Kreativ-Schub auch für andere Redaktionen, größere Flexibilität, Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. (VD)