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Ergebnisse für "Redaktionsmarketing"

Presserecht: „Sponsored by" reicht nicht

drehscheibe
01.10.2014
In Deutschland gilt das Gebot der Trennung von redaktionellem Teil und Werbung. Bei Nichtbeachtung drohen schwerwiegende Folgen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserecht: „Sponsored by" reicht nicht
In
drehscheibe
Am
01.10.2014
Inhalt
In Deutschland gilt das Gebot der Trennung von redaktionellem Teil und Werbung. Bei Nichtbeachtung drohen schwerwiegende Folgen.

Wer kommt, wer geht

drehscheibe
01.09.2012
Wie offen gehen Verlage mit personellen Veränderungen in der Redaktion um? Eine Umfrage unter Chefredakteuren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wer kommt, wer geht
In
drehscheibe
Am
01.09.2012
Inhalt
Wie offen gehen Verlage mit personellen Veränderungen in der Redaktion um? Eine Umfrage unter Chefredakteuren.

Zeitungsverlage auf neuen Wegen

drehscheibe
01.12.2011
Nach dem Vorbild Groupon betreiben inzwischen auch einige deutsche Verlage Rabatt-Plattformen. Die Angebote sind jedoch noch ausbaufähig.
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06.08.2012
Titel
Zeitungsverlage auf neuen Wegen
In
drehscheibe
Am
01.12.2011
Inhalt
Nach dem Vorbild Groupon betreiben inzwischen auch einige deutsche Verlage Rabatt-Plattformen. Die Angebote sind jedoch noch ausbaufähig.

Sonderbeilagen mit Spezial-Themen

drehscheibe
15.11.2011
Mit Toastern und Waffeleisen gewinnt man langfristig keine Leser, glaubt Frank Fligge, stellvertretender Chefredakteur der Westfälischen Rundschau. Er setzt daher auf besondere journalistische Inhalte.
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06.08.2012
Titel
Sonderbeilagen mit Spezial-Themen
In
drehscheibe
Am
15.11.2011
Inhalt
Mit Toastern und Waffeleisen gewinnt man langfristig keine Leser, glaubt Frank Fligge, stellvertretender Chefredakteur der Westfälischen Rundschau. Er setzt daher auf besondere journalistische Inhalte.

Redakteure suchen Nachwuchsbands

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
13.11.2009
Zehn Jahre lang organisieren rockende Redakteure einen Bandwettbewerb, der in der Zeitung redaktionell begleitet wird.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Redakteure suchen Nachwuchsbands
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
13.11.2009
Inhalt
Zehn Jahre lang organisieren rockende Redakteure einen Bandwettbewerb, der in der Zeitung redaktionell begleitet wird.

Eine Serie und ein Spezialheft zu 75 Jahre Einbürgerung von Adolf Hitler

Braunschweiger Zeitung
01.03.2008
Die Braunschweiger Zeitung produzierte Anfang 2007 eine Serie und später ein Spezialheft zur Einbürgerung von Adolf Hitller vor 75 Jahren. Der in Österreich geborene Diktator wurde am 27. Februar 1932 in Braunschweig deutscher Staatsbürger. Die Zeitung veröffentlichte Dokumente und interviewte Historiker zu dem Vorgang. Die hsitorischen Ereignisse in Braunschweig wurden rekonstruiert. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Experten und Leser miteinander. Die Diskussion wurde 1:1 im Blatt dokumentiert. In einem Themenspezial wurde die Serie gebündelt und als Service für die Leser zu einem Preis von 2,90 Euro aufbereitet.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Serie und ein Spezialheft zu 75 Jahre Einbürgerung von Adolf Hitler
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.03.2008
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung produzierte Anfang 2007 eine Serie und später ein Spezialheft zur Einbürgerung von Adolf Hitller vor 75 Jahren. Der in Österreich geborene Diktator wurde am 27. Februar 1932 in Braunschweig deutscher Staatsbürger. Die Zeitung veröffentlichte Dokumente und interviewte Historiker zu dem Vorgang. Die hsitorischen Ereignisse in Braunschweig wurden rekonstruiert. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Experten und Leser miteinander. Die Diskussion wurde 1:1 im Blatt dokumentiert. In einem Themenspezial wurde die Serie gebündelt und als Service für die Leser zu einem Preis von 2,90 Euro aufbereitet.

Geschichtsthemen als Zusatzgeschäft für Zeitungen

drehscheibe
01.03.2008
Ob als Broschüre, Buch oder DVD – Regionalgeschichte eignet sich bei Verlagen für Zusatzgeschäfte und Leser-Blatt-Bindung. Drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms erläutert einige Beispiele der Madsack-Gruppe (Hannover), des Göttinger Tageblattes, der Braunschweiger Zeitung sowie der Ostfriesen-Zeitung (Leer). Einige Redakteure schreiben darüber hinaus auf eigene Faust Bücher zu Geschichtsthemen, ohne dabei den eigenen Zeitungsverlag im Rücken zu haben. In einem Interview erläutert der Publzist Hermann Pölking von seinem crossmedialen Geschichtsprojekt "Die Deutschen". Jahrelang durchforstete er vor allem Privatarchive nach Fimmaterial zur Alltagsgeschichte. Kooperationen mit Zeitungen gestalteten sich für ihn schwierig, da die Verlage zumeist kein Geld dafür ausgeben wollten.
Letzte Änderung
23.04.2008
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Geschichtsthemen als Zusatzgeschäft für Zeitungen
In
drehscheibe
Am
01.03.2008
Inhalt
Ob als Broschüre, Buch oder DVD – Regionalgeschichte eignet sich bei Verlagen für Zusatzgeschäfte und Leser-Blatt-Bindung. Drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms erläutert einige Beispiele der Madsack-Gruppe (Hannover), des Göttinger Tageblattes, der Braunschweiger Zeitung sowie der Ostfriesen-Zeitung (Leer). Einige Redakteure schreiben darüber hinaus auf eigene Faust Bücher zu Geschichtsthemen, ohne dabei den eigenen Zeitungsverlag im Rücken zu haben. In einem Interview erläutert der Publzist Hermann Pölking von seinem crossmedialen Geschichtsprojekt "Die Deutschen". Jahrelang durchforstete er vor allem Privatarchive nach Fimmaterial zur Alltagsgeschichte. Kooperationen mit Zeitungen gestalteten sich für ihn schwierig, da die Verlage zumeist kein Geld dafür ausgeben wollten.

Tägliche Illustrierte in der Zeitung

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Mit einer täglichen Beilage im Halbformat weitet der Kölner Stadt-Anzeiger sein Angebot für Leser aus. Seit März ist das "Magazin" auf dem Markt, eine 16-seitige Illustrierte in der Tageszeitung, die laut Chefredakteur Franz Sommerfeld sehr gut angenommen wird. (RD)
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19.09.2008
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Tägliche Illustrierte in der Zeitung
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Mit einer täglichen Beilage im Halbformat weitet der Kölner Stadt-Anzeiger sein Angebot für Leser aus. Seit März ist das "Magazin" auf dem Markt, eine 16-seitige Illustrierte in der Tageszeitung, die laut Chefredakteur Franz Sommerfeld sehr gut angenommen wird. (RD)

Aktion zur Fußball-WM: Wunschfilme im Kino für Fußballmuffel

Glocke (Oelde)
10.05.2006
In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kino veranstaltete die "Glocke" in Oelde eine Wunschfilmaktion für Fußball-Muffel. Während andere Fußballbegeisterte täglich die Spiele der Fußball-WM 2006 miterleben konnten, hatten interessierte Leser die Möglichkeit, für fünf Euro einen Film im Kino anzusehen. Im Vorfeld der WM konnten die Leser aus 17 ihre Wunschfilme auszusuchen. Es wurden später insgesamt acht Filme zum vergünstigten Preis gezeigt. "Die Resonanz war gut", sagt Sportredaktionsleiter Dirk Baldus.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Aktion zur Fußball-WM: Wunschfilme im Kino für Fußballmuffel
In
Glocke (Oelde)
Am
10.05.2006
Inhalt
In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kino veranstaltete die "Glocke" in Oelde eine Wunschfilmaktion für Fußball-Muffel. Während andere Fußballbegeisterte täglich die Spiele der Fußball-WM 2006 miterleben konnten, hatten interessierte Leser die Möglichkeit, für fünf Euro einen Film im Kino anzusehen. Im Vorfeld der WM konnten die Leser aus 17 ihre Wunschfilme auszusuchen. Es wurden später insgesamt acht Filme zum vergünstigten Preis gezeigt. "Die Resonanz war gut", sagt Sportredaktionsleiter Dirk Baldus.

Das Jubiläum als Befreiungsschlag

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Runde Geburtstage sind mitunter Anlass, richtig durchzustarten. Chefredakteur Jürgen Gruler schildert, wie die Schwetzinger Zeitung beim 125-Jährigen an ihrem Image drehte und die Auflage mit Aktionen zum Redaktionsmarketing steigerte.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Das Jubiläum als Befreiungsschlag
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Runde Geburtstage sind mitunter Anlass, richtig durchzustarten. Chefredakteur Jürgen Gruler schildert, wie die Schwetzinger Zeitung beim 125-Jährigen an ihrem Image drehte und die Auflage mit Aktionen zum Redaktionsmarketing steigerte.

Die Buchmacher

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Die Kinder in Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Essen bekommen "Das erste Buch" geschenkt. Geschrieben wird es von Kindern für Kinder. Redakteur Björn Schäfer erklärt, wie die Nordsee-Zeitung das Projekt in Bremerhaven koordiniert.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Die Buchmacher
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Die Kinder in Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Essen bekommen "Das erste Buch" geschenkt. Geschrieben wird es von Kindern für Kinder. Redakteur Björn Schäfer erklärt, wie die Nordsee-Zeitung das Projekt in Bremerhaven koordiniert.

Besondere Inhalte für ein Top-Ereignis

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Harald Pistorius, Leiter der Sportredaktion der NOZ, und Christoph Fischer, Leiter der Sportredaktion des Reutlinger Generalanzeigers, haben zur WM eine Kooperation verschiedener Zeitungen ins Leben gerufen. Dabei profitieren die beteiligten Blätter von ihrer Gesamtauflage. So bekommen sie interessante Kolumnisten, können sich von Mitbewerbern mit einem eigenen Redaktionsprofil besser abheben. Wichtig war bei der Zusammenarbeit, dass alle Zeitungen in etwa gleiche Startbedingungen hatten. An der Kooperation beteiligen sich die Kieler Nachrichten, Neue Westfälische in Bielefeld, Westfälische Nachrichten Münster, Bonner Generalanzeiger, Darmstädter Echo, Neue Osnabrücker Zeitung, Reutlinger Generalanzeiger, Esslinger Zeitung, Pforzheimer Zeitung, Heilbronner Stimme, Wetzlarer Neue Zeitung, Donau Kurier Ingolstadt und die Mainpost (Würzburg).
Letzte Änderung
02.09.2008
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Besondere Inhalte für ein Top-Ereignis
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DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Harald Pistorius, Leiter der Sportredaktion der NOZ, und Christoph Fischer, Leiter der Sportredaktion des Reutlinger Generalanzeigers, haben zur WM eine Kooperation verschiedener Zeitungen ins Leben gerufen. Dabei profitieren die beteiligten Blätter von ihrer Gesamtauflage. So bekommen sie interessante Kolumnisten, können sich von Mitbewerbern mit einem eigenen Redaktionsprofil besser abheben. Wichtig war bei der Zusammenarbeit, dass alle Zeitungen in etwa gleiche Startbedingungen hatten. An der Kooperation beteiligen sich die Kieler Nachrichten, Neue Westfälische in Bielefeld, Westfälische Nachrichten Münster, Bonner Generalanzeiger, Darmstädter Echo, Neue Osnabrücker Zeitung, Reutlinger Generalanzeiger, Esslinger Zeitung, Pforzheimer Zeitung, Heilbronner Stimme, Wetzlarer Neue Zeitung, Donau Kurier Ingolstadt und die Mainpost (Würzburg).

"Eine Zeitung ist keine Dame ohne Unterleib"

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Innerhalb eines halben Jahres hat sich der Fränkische Tag (FT) in Bamberg komplett runderneuert. Nach zwei Readerscan-Wellen und der Einführung eines Newsdesks folgte im Januar ein Komplett-Relaunch der Zeitung. Chefredakteur Armin Maus erläutert das große Projekt.
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21.11.2007
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"Eine Zeitung ist keine Dame ohne Unterleib"
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Innerhalb eines halben Jahres hat sich der Fränkische Tag (FT) in Bamberg komplett runderneuert. Nach zwei Readerscan-Wellen und der Einführung eines Newsdesks folgte im Januar ein Komplett-Relaunch der Zeitung. Chefredakteur Armin Maus erläutert das große Projekt.

Online live bei der WM 2006

Main-Post
20.02.2006
Die Main-Post präsentiert zur Fußball-WM ein umfassendes Internetangebot. Dort hat man eigens eine eigene Homepage geschaffen. Damit die Menschen in Würzburg auch mitbekommen, was im Lager des Deutschland-Gegners Ecuador in Bad Kissingen los ist, werden alle entsprechenden Artikel auch aus den verschiedenen Lokalausgaben im Internet gesammelt. Hinzu kommt ein Riesenpaket rund um die WM. Exklusiv sollen einige Volunteers in Weblogs berichten. Fans soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mitzuteilen, eigene Videos werden präsentiert, verschiedene Aktionen sind geplant und natürlich spielt die Vernetzung mit der Printausgabe eine Rolle.
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21.11.2007
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Online live bei der WM 2006
In
Main-Post
Am
20.02.2006
Inhalt
Die Main-Post präsentiert zur Fußball-WM ein umfassendes Internetangebot. Dort hat man eigens eine eigene Homepage geschaffen. Damit die Menschen in Würzburg auch mitbekommen, was im Lager des Deutschland-Gegners Ecuador in Bad Kissingen los ist, werden alle entsprechenden Artikel auch aus den verschiedenen Lokalausgaben im Internet gesammelt. Hinzu kommt ein Riesenpaket rund um die WM. Exklusiv sollen einige Volunteers in Weblogs berichten. Fans soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mitzuteilen, eigene Videos werden präsentiert, verschiedene Aktionen sind geplant und natürlich spielt die Vernetzung mit der Printausgabe eine Rolle.

Gebrauchsanweisung für den Spielplatzcheck

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Welchen Stellenwert Kinder in einer Stadt haben, lässt sich auch an den Spielplätzen ablesen. Ulrike van Weelden, Chefredakteurin der Speyerer Morgenpost, erklärt mit einer "Gebrauchsanweisung" Schritt für Schritt, wie eine Redaktion mit einfachen Mitteln einen wirkungsvollen Test auf die Beine stellt. Wie sie selbst das Ergebnis eines solchen Tests in Speyer optisch umsetzte, zeigt das abgedruckte Beispiel einer Panoramaseite.
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26.11.2007
Titel
Gebrauchsanweisung für den Spielplatzcheck
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Welchen Stellenwert Kinder in einer Stadt haben, lässt sich auch an den Spielplätzen ablesen. Ulrike van Weelden, Chefredakteurin der Speyerer Morgenpost, erklärt mit einer "Gebrauchsanweisung" Schritt für Schritt, wie eine Redaktion mit einfachen Mitteln einen wirkungsvollen Test auf die Beine stellt. Wie sie selbst das Ergebnis eines solchen Tests in Speyer optisch umsetzte, zeigt das abgedruckte Beispiel einer Panoramaseite.

Eigener Name mehr wert als ein Geldschein

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.
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26.11.2007
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Eigener Name mehr wert als ein Geldschein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.

Wie funktioniert die Stadt?

Der Tagesspiegel
16.11.2005
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Wie funktioniert die Stadt?
In
Der Tagesspiegel
Am
16.11.2005
Inhalt
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.

Börsenhandel gegen Politikverdrossenheit

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Das Internetspiel "wahlstreet.de" ist eine interessante Informationsquelle für Politikredakteure - und keinesfalls nur eine lustige Idee. Dr. Berthold Hamelmann von der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärt, welche Rolle dieses Prognose-Instrument in seiner Redaktion spielt und wie es erfolgreich fürs Redaktionsmarketing genutzt wurde.
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28.11.2007
Titel
Börsenhandel gegen Politikverdrossenheit
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Das Internetspiel "wahlstreet.de" ist eine interessante Informationsquelle für Politikredakteure - und keinesfalls nur eine lustige Idee. Dr. Berthold Hamelmann von der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärt, welche Rolle dieses Prognose-Instrument in seiner Redaktion spielt und wie es erfolgreich fürs Redaktionsmarketing genutzt wurde.

Wenn Lokales auf dem Handy klingelt

DREHSCHEIBE
23.09.2005
MINDS (Mobile Information and News Data Service) ist auch in die Lokalredaktionen vorgedrungen - die Leser nutzen den SMS Service, für Zeitungen eröffnen sich neue Vertriebskanäle. Franz Westing von der ITZ Initiative Tageszeitung zieht ein Resümee aus einem Mediengespräch der ITZ.
Letzte Änderung
28.11.2007
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Wenn Lokales auf dem Handy klingelt
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
MINDS (Mobile Information and News Data Service) ist auch in die Lokalredaktionen vorgedrungen - die Leser nutzen den SMS Service, für Zeitungen eröffnen sich neue Vertriebskanäle. Franz Westing von der ITZ Initiative Tageszeitung zieht ein Resümee aus einem Mediengespräch der ITZ.

"Mieten Sie unseren Redakteur - jetzt!"

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Eine lustige Idee mit ernstem Hintergrund war die Aktion der taz für ihre Regional-ausgabe in NRW: Sie bot einen Redakteur an, den man mieten konnte. Im Interview berichtet Thilo Knott über diese auch für ihn außergewöhnliche Erfahrung.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
"Mieten Sie unseren Redakteur - jetzt!"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Eine lustige Idee mit ernstem Hintergrund war die Aktion der taz für ihre Regional-ausgabe in NRW: Sie bot einen Redakteur an, den man mieten konnte. Im Interview berichtet Thilo Knott über diese auch für ihn außergewöhnliche Erfahrung.

Handauflegerin heilte Carlsson

Elmshorner Nachrichten
21.06.2005
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)
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19.09.2008
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Handauflegerin heilte Carlsson
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Elmshorner Nachrichten
Am
21.06.2005
Inhalt
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)

Publikumsrenner mit laufendem Redakteur

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Der Redakteur in Turnhosen ?-Die Nordsee-Zeitung hat mit ihrem "Lauftreff" eine erfolgreiche Aktion gestartet und Lesern nebenbei die Möglichkeit geboten, die Journalisten von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Berichtet wurde täglich, das Ziel: gutes Marketing für die Zeitung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Publikumsrenner mit laufendem Redakteur
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Der Redakteur in Turnhosen ?-Die Nordsee-Zeitung hat mit ihrem "Lauftreff" eine erfolgreiche Aktion gestartet und Lesern nebenbei die Möglichkeit geboten, die Journalisten von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Berichtet wurde täglich, das Ziel: gutes Marketing für die Zeitung. (tja)

Opinio soll nationale Marke werden

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Franz Westing, Mitglied im Vorstand der ITZ Initiative Tageszeitung, resümiert die ersten drei Monate des außergewöhnlichen Print-Online-Projekts "Opinio" der Rheinischen Post und erläutert, wie diese erfolgreiche Arbeit im Detail funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Opinio soll nationale Marke werden
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Franz Westing, Mitglied im Vorstand der ITZ Initiative Tageszeitung, resümiert die ersten drei Monate des außergewöhnlichen Print-Online-Projekts "Opinio" der Rheinischen Post und erläutert, wie diese erfolgreiche Arbeit im Detail funktioniert. (tja)

"Näher dran' ist ein gutes Motto"

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Näher dran' ist ein gutes Motto"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-

"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)

Wie Lokalredakteure über sportliche Großereignisse berichten

drehscheibe
01.05.2005
Mit durchdachten Konzepten holen Lokaljournalisten die sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympische Spiele für die Leser bis vor die Haustür. Drehscheibe-Redaktuer Bernd-Volker Brahms berichtet über Konzepte der Fußball-WM 2006 sowie die Vorberitungen einzelner Zeitungen auf die Fußball-EM 2008. Ausführlich berichtet Franz-Josef Schlömer von der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta über ein lokales Konzept, das vom Verband Deutscher Lokalzeitungen prämiert wurde. In einem Interview äußert sich Arne Tiedemann, der für die Elmshorner Nachrichten eine regelmäßige Sportkolumne verfasst.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Wie Lokalredakteure über sportliche Großereignisse berichten
In
drehscheibe
Am
01.05.2005
Inhalt
Mit durchdachten Konzepten holen Lokaljournalisten die sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympische Spiele für die Leser bis vor die Haustür. Drehscheibe-Redaktuer Bernd-Volker Brahms berichtet über Konzepte der Fußball-WM 2006 sowie die Vorberitungen einzelner Zeitungen auf die Fußball-EM 2008. Ausführlich berichtet Franz-Josef Schlömer von der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta über ein lokales Konzept, das vom Verband Deutscher Lokalzeitungen prämiert wurde. In einem Interview äußert sich Arne Tiedemann, der für die Elmshorner Nachrichten eine regelmäßige Sportkolumne verfasst.

Der Leser wird zum Autor

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Ein ungewöhnliches Projekt, das Print und Online zu verbinden sucht: Carsten Schütte, Entwickler des Magazins "Opinio", das ausschließlich Leserbeiträge enthält, erläutert im Interview die Hintergründe. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Der Leser wird zum Autor
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Ein ungewöhnliches Projekt, das Print und Online zu verbinden sucht: Carsten Schütte, Entwickler des Magazins "Opinio", das ausschließlich Leserbeiträge enthält, erläutert im Interview die Hintergründe. (tja)

Drei Zeitungen mit Familiensinn

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Junge Familien sind die Leser von morgen, werden aber in Redaktionen oft vernächlassigt. Friedrich Roeingh, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, erklärt, wie seine Zeitung das in Kooperation mit dem Remscheider Generalanzeiger und dem Solinger Tageblatt mit einer aufwendigen Serie auffängt. Kernstück: Stadtteiltests aus dem Blickwinkel von Familien.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Drei Zeitungen mit Familiensinn
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Junge Familien sind die Leser von morgen, werden aber in Redaktionen oft vernächlassigt. Friedrich Roeingh, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, erklärt, wie seine Zeitung das in Kooperation mit dem Remscheider Generalanzeiger und dem Solinger Tageblatt mit einer aufwendigen Serie auffängt. Kernstück: Stadtteiltests aus dem Blickwinkel von Familien.

Guter Job und glückliche Familie - geht das zusammen?

Heidenheimer Zeitung
01.11.2004
Service und Unterhaltung bietet die Serie "Junge Familie 04" der Heidenheimer Zeitung: Tipps zum Alltag mit Kindern werden mit jeder Menge Statements und Information verbunden. Dazu gehörte eine Telefon-Aktion; begleitet wurde die Serie von einem Familien-Abo.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Guter Job und glückliche Familie - geht das zusammen?
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Heidenheimer Zeitung
Am
01.11.2004
Inhalt
Service und Unterhaltung bietet die Serie "Junge Familie 04" der Heidenheimer Zeitung: Tipps zum Alltag mit Kindern werden mit jeder Menge Statements und Information verbunden. Dazu gehörte eine Telefon-Aktion; begleitet wurde die Serie von einem Familien-Abo.

Wollen den Kindern etwas bieten Es muss nicht immer der teure Kinobesuch sein

Stuttgarter Nachrichten
31.10.2004
"In Sachen Familie" war die Überschrift, unter der die Stuttgarter Nachrichten drei Monate lang jede Menge Familienthemen abhandelte. Unter anderem begleitete sie über 13 Folgen eine junge Stuttgarter Familie mit zwei Kindern durch den Alltag.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Wollen den Kindern etwas bieten Es muss nicht immer der teure Kinobesuch sein
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
31.10.2004
Inhalt
"In Sachen Familie" war die Überschrift, unter der die Stuttgarter Nachrichten drei Monate lang jede Menge Familienthemen abhandelte. Unter anderem begleitete sie über 13 Folgen eine junge Stuttgarter Familie mit zwei Kindern durch den Alltag.

Mit Paula Print auf Entdeckungstour

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Sie ist schon eine feste Institution geworden: Die Zeitungsente "Paula Print" erklärt bei der Augsburger Allgemeinen große Zusammenhänge kindgerecht. Silvia Kämpf erläutert den Erfolg der Figur. (Mehr unter Ablagenummer 2003105108AD).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mit Paula Print auf Entdeckungstour
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Sie ist schon eine feste Institution geworden: Die Zeitungsente "Paula Print" erklärt bei der Augsburger Allgemeinen große Zusammenhänge kindgerecht. Silvia Kämpf erläutert den Erfolg der Figur. (Mehr unter Ablagenummer 2003105108AD).

Harte Recherche bringt Vorteile im Wettbewerb

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Robert Domes schildert am Beispiel der Märkischen Allgemeinen, warum kritischer und investigativer Journalismus auch im Lokalteil eine wichtige Rolle spielt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Harte Recherche bringt Vorteile im Wettbewerb
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Robert Domes schildert am Beispiel der Märkischen Allgemeinen, warum kritischer und investigativer Journalismus auch im Lokalteil eine wichtige Rolle spielt.

Zum Ersten, zum Zweiten zum Dritten...

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Mit ihrer ungewöhnlichen Aktion sorgte die Redaktion "Junge Zeiten" beim Kölner Stadtanzeiger für Aufsehen: Sie versteigerte sich selbst beim Online-Auktionshaus eBay. Sandra Schmid begleitete die Unternehmung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Zum Ersten, zum Zweiten zum Dritten...
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Mit ihrer ungewöhnlichen Aktion sorgte die Redaktion "Junge Zeiten" beim Kölner Stadtanzeiger für Aufsehen: Sie versteigerte sich selbst beim Online-Auktionshaus eBay. Sandra Schmid begleitete die Unternehmung.

Alles auf Anfang: Kinder ins Blatt

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Eine Fotoaktion in ungewöhnlicher Dimension: Die Neue Westfälische brachte alle Schulanfänger eines Jahres ins Blatt und bewies damit Organisationstalent und Originalität. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Alles auf Anfang: Kinder ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Eine Fotoaktion in ungewöhnlicher Dimension: Die Neue Westfälische brachte alle Schulanfänger eines Jahres ins Blatt und bewies damit Organisationstalent und Originalität. (tja)

Schritt 7: Mitarbeiter fit machen mit System

DREHSCHEIBE
17.10.2003
In der letzten Folge der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" erläutert Stephan Schmale, wie systematische Personalentwicklung funktioniert. Von der Bedarfsanalyse bis zur Erfolgskontrolle werden wesentliche Bausteine der Personalentwicklung erklärt und beleuchtet. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Schritt 7: Mitarbeiter fit machen mit System
In
DREHSCHEIBE
Am
17.10.2003
Inhalt
In der letzten Folge der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" erläutert Stephan Schmale, wie systematische Personalentwicklung funktioniert. Von der Bedarfsanalyse bis zur Erfolgskontrolle werden wesentliche Bausteine der Personalentwicklung erklärt und beleuchtet. (tja)

"Tue Gutes und rede darüber"

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Etiketten sind auch in der Tageszeitung sinnvoll: Ein optisches Hervorheben von Schwerpunkten erleichtert dem Leser den Zugang zur Information. Peter Leister von der Rheinpfalz erläutert, wie das Konzept funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
24.09.2003
Titel
"Tue Gutes und rede darüber"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Etiketten sind auch in der Tageszeitung sinnvoll: Ein optisches Hervorheben von Schwerpunkten erleichtert dem Leser den Zugang zur Information. Peter Leister von der Rheinpfalz erläutert, wie das Konzept funktioniert. (tja)

Alle zwei Wochen ein richtig guter Kick

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Die Verbindung vom Öffentlichkeitsinteresse der Sportverbände und der zeitungseigenen Suche nach jungen Lesern führte beim Ostholsteiner Anzeiger zu einer besonders gelungenen Serie: In der Rubrik "Gib dir den Kick" können Nachwuchsfußballer alles über die Technik ihres Lieblingssports lernen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Alle zwei Wochen ein richtig guter Kick
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Die Verbindung vom Öffentlichkeitsinteresse der Sportverbände und der zeitungseigenen Suche nach jungen Lesern führte beim Ostholsteiner Anzeiger zu einer besonders gelungenen Serie: In der Rubrik "Gib dir den Kick" können Nachwuchsfußballer alles über die Technik ihres Lieblingssports lernen. (tja)

Mehr Dialog und Innenwelt in der Zeitung

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Jugendliche haben sich verändert: Die heutige Generation, auch als "Kuschel-Generation" bezeichnet, stellt andere Ansprüche an ihre Zeitung. Wie ein regionales Blatt auf die veränderten Lesegewohnheiten der Jugend reagieren kann, erläutert Marktforscher Jens Lönneker. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Dialog und Innenwelt in der Zeitung
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Jugendliche haben sich verändert: Die heutige Generation, auch als "Kuschel-Generation" bezeichnet, stellt andere Ansprüche an ihre Zeitung. Wie ein regionales Blatt auf die veränderten Lesegewohnheiten der Jugend reagieren kann, erläutert Marktforscher Jens Lönneker. (tja)

Redaktion muss auch online Gesicht zeigen

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Martin Lohmann, Chefredakteur der Rhein-Zeitung, erläutet im Interview, warum der Web-Auftritt auch für eine Lokalzeitung von großer Wichtigkeit ist: Hier zeigt sich Professionalität und Qualität auf einer anderen Ebene. Synergien nutzen und neue Wege als Chance erkennen! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Redaktion muss auch online Gesicht zeigen
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Martin Lohmann, Chefredakteur der Rhein-Zeitung, erläutet im Interview, warum der Web-Auftritt auch für eine Lokalzeitung von großer Wichtigkeit ist: Hier zeigt sich Professionalität und Qualität auf einer anderen Ebene. Synergien nutzen und neue Wege als Chance erkennen! (tja)

Im Gespräch: Plattform für Bürger

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Papier ist geduldig, aber Zeitung ist mehr! Print allein reicht für Lokaljournalismus nicht mehr, meint Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt. Vor zehn Jahren hob die Zeitung das "Stadtgespräch" aus der Taufe, eine öffentliche Diskussion mit Experten vor Ort. Veranstaltungen, aus denen sich viele Ideen für Artikel entwickeln. Und: Die Zeitung ist nah am Leser dran. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Im Gespräch: Plattform für Bürger
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Papier ist geduldig, aber Zeitung ist mehr! Print allein reicht für Lokaljournalismus nicht mehr, meint Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt. Vor zehn Jahren hob die Zeitung das "Stadtgespräch" aus der Taufe, eine öffentliche Diskussion mit Experten vor Ort. Veranstaltungen, aus denen sich viele Ideen für Artikel entwickeln. Und: Die Zeitung ist nah am Leser dran. (tja)

Schritt 4: Zukunftsoffensive Qualität - was folgt?

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Mit den Konsequenzen des Spagats "Kosten optimieren & Qualität steigern" beschäftigt sich der 4. Teil der DREHSCHEIBE-Serie zum Thema Redaktionsmanagement von Unternehmensberater Stephan Schmale. Betroffen sind der Inhalt des Blattes, die Organisation und Struktur der Redaktion, die Aufteilung der Ressourcen, das redaktionelle Marketing, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und die Führung sowie das Feedback und Personalentwicklung. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 4: Zukunftsoffensive Qualität - was folgt?
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Mit den Konsequenzen des Spagats "Kosten optimieren & Qualität steigern" beschäftigt sich der 4. Teil der DREHSCHEIBE-Serie zum Thema Redaktionsmanagement von Unternehmensberater Stephan Schmale. Betroffen sind der Inhalt des Blattes, die Organisation und Struktur der Redaktion, die Aufteilung der Ressourcen, das redaktionelle Marketing, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und die Führung sowie das Feedback und Personalentwicklung. (tja)

Den Zugang zum Leser finden

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Den Zugang zum Leser finden
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)

"Wir müssen unseren Lesern folgen"

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
"Wir müssen unseren Lesern folgen"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)

Aachener Zeitung lässt tief blicken

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Aachener Zeitung lässt tief blicken
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)

"Mut machen" statt im Jammertal hocken

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Jetzt erst recht! Die Main-Post trotzte dem steigenden Pessimismus und setzte einen Kontrapunkt in Zeiten von Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und internationalen Konflikten. Auf mehr als 100 Seiten präsentiert die "Mutmacher-Zeitung" "Menschen, Firmen und Institutionen, die es geschafft haben." Den Menschen soll Mut gemacht werden, ihre Zukunft erfolgreich zu gestalten. Und die große Resonanz auf die erste Ausgabe machte den Herausgebern Mut zur zweiten. Auch diese 112 Seiten starke "Motivationsspritze" stieß auf durchweg positive Resonanz. 94 Prozent der Main-Franken bewerten die Mutmacher-Aktion mit "gut" oder "sehr gut".
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Mut machen" statt im Jammertal hocken
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Jetzt erst recht! Die Main-Post trotzte dem steigenden Pessimismus und setzte einen Kontrapunkt in Zeiten von Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und internationalen Konflikten. Auf mehr als 100 Seiten präsentiert die "Mutmacher-Zeitung" "Menschen, Firmen und Institutionen, die es geschafft haben." Den Menschen soll Mut gemacht werden, ihre Zukunft erfolgreich zu gestalten. Und die große Resonanz auf die erste Ausgabe machte den Herausgebern Mut zur zweiten. Auch diese 112 Seiten starke "Motivationsspritze" stieß auf durchweg positive Resonanz. 94 Prozent der Main-Franken bewerten die Mutmacher-Aktion mit "gut" oder "sehr gut".

Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"

Braunschweiger Zeitung
01.01.2003
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.2003
Inhalt
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.

"Der Fluglärm war höllisch"

Berliner Morgenpost
31.10.2002
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
"Der Fluglärm war höllisch"
In
Berliner Morgenpost
Am
31.10.2002
Inhalt
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)

Online-SZ: Neue Angebote locken

Siegener Zeitung
19.10.2002
Die Synergien von Print- und Onlineangeboten nutzen - wie das wirkungsvoll praktiziert wird, zeigt die Siegener Zeitung. Hier werden beide Publikationsformen verknüpft und selbst für Laien des Internets verfügbar gemacht. Original-Zeitungsseiten können als pdf-Datei über den eigenen Computer genutzt werden. Gegen eine geringe Gebühr. Erhältlich ist ein kleines Handbuch der Siegener Zeitung, in dem beschrieben wird, wie das Angebot genutzt werden kann. Ein nützlicher Service für den Leser und ein perfektes Marketinginstrument für die Zeitung. Zudem ist es möglich, zusätzlich Umsatz zu generieren. Weiterer Vorteil: Dank des neuen Internetangebotes hat jeder vom eigenen Schreibtisch aus Zugriff auf das Archiv.
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30.01.2008
Titel
Online-SZ: Neue Angebote locken
In
Siegener Zeitung
Am
19.10.2002
Inhalt
Die Synergien von Print- und Onlineangeboten nutzen - wie das wirkungsvoll praktiziert wird, zeigt die Siegener Zeitung. Hier werden beide Publikationsformen verknüpft und selbst für Laien des Internets verfügbar gemacht. Original-Zeitungsseiten können als pdf-Datei über den eigenen Computer genutzt werden. Gegen eine geringe Gebühr. Erhältlich ist ein kleines Handbuch der Siegener Zeitung, in dem beschrieben wird, wie das Angebot genutzt werden kann. Ein nützlicher Service für den Leser und ein perfektes Marketinginstrument für die Zeitung. Zudem ist es möglich, zusätzlich Umsatz zu generieren. Weiterer Vorteil: Dank des neuen Internetangebotes hat jeder vom eigenen Schreibtisch aus Zugriff auf das Archiv.

Europa - kein Fall fürs Lokale?

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Europa landet vor allem dann in der Zeitung, wenn sich lokale Politikgrößen dazu äußern. Um das zu ändern, müssen Europathemen konsequenter in die Blattplanung einbezogen werden, fordert Jochen Dannenberg von der Mittelbayerischen Zeitung. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Europa - kein Fall fürs Lokale?
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Europa landet vor allem dann in der Zeitung, wenn sich lokale Politikgrößen dazu äußern. Um das zu ändern, müssen Europathemen konsequenter in die Blattplanung einbezogen werden, fordert Jochen Dannenberg von der Mittelbayerischen Zeitung. (HG)

Spaß am Schreiben macht Lust aufs Lesen

DREHSCHEIBE
27.09.2002
Matthias Schuldt stellt das Projekt "inzeit - Schüler machen Zeitung" der Waldeckischen Landeszeitung vor. In Zusammenarbeit mit Arbeitgemeinschaften, Kursen und Schulklassen bietet die Zeitung Schülern die Möglichkeit, ganze Seiten zu gestalten. Schuldt geht es darum, den Spaß am Schreiben und Gelesenwerden zu vermitteln, der den Spaß am Lesen dann erzeugt. Ziel ist es, junge Leser an die Zeitung heranzuführen und talentierte freie Mitarbeiter zu rekrutieren. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Spaß am Schreiben macht Lust aufs Lesen
In
DREHSCHEIBE
Am
27.09.2002
Inhalt
Matthias Schuldt stellt das Projekt "inzeit - Schüler machen Zeitung" der Waldeckischen Landeszeitung vor. In Zusammenarbeit mit Arbeitgemeinschaften, Kursen und Schulklassen bietet die Zeitung Schülern die Möglichkeit, ganze Seiten zu gestalten. Schuldt geht es darum, den Spaß am Schreiben und Gelesenwerden zu vermitteln, der den Spaß am Lesen dann erzeugt. Ziel ist es, junge Leser an die Zeitung heranzuführen und talentierte freie Mitarbeiter zu rekrutieren. (hvh)

Ansturm auf "First Cross"

Rheinische Post
09.09.2002
Die Zeitung wird zur Scheibe - so geschehen bei der Rheinischen Post anlässlich der Bundestagswahl 2002. Die Lokalredaktion Moers hat die CD vom Logo bis zur letzten HTML-Seite in Eigenarbeit erstellt und in einer Auflage von 2000 Stück an Erstwähler verteilt. Konzept und Idee dieser trimedialen Aktion stammen vom Redaktionsleiter selbst. First Cross enthält Informationen und RP-Artikel zu den Direktkandidaten in den beiden Wahlkreisen des Verbreitungsgebietes. Ferner eine Zusammenstellung von Original-Dokumenten und Verweisen im Internet. Nicht nur ein Bonus in Sachen Image, sondern hier gelingt auf einer CD die Vermarktung von drei Publikationswegen: Print, Multimedia-CD und Online.
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30.01.2008
Titel
Ansturm auf "First Cross"
In
Rheinische Post
Am
09.09.2002
Inhalt
Die Zeitung wird zur Scheibe - so geschehen bei der Rheinischen Post anlässlich der Bundestagswahl 2002. Die Lokalredaktion Moers hat die CD vom Logo bis zur letzten HTML-Seite in Eigenarbeit erstellt und in einer Auflage von 2000 Stück an Erstwähler verteilt. Konzept und Idee dieser trimedialen Aktion stammen vom Redaktionsleiter selbst. First Cross enthält Informationen und RP-Artikel zu den Direktkandidaten in den beiden Wahlkreisen des Verbreitungsgebietes. Ferner eine Zusammenstellung von Original-Dokumenten und Verweisen im Internet. Nicht nur ein Bonus in Sachen Image, sondern hier gelingt auf einer CD die Vermarktung von drei Publikationswegen: Print, Multimedia-CD und Online.

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
In
General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Quick Read

Las Vegas Review
21.07.2001
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Quick Read
In
Las Vegas Review
Am
21.07.2001
Inhalt
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)

Mehr wert als Geld

Ostfriesen-Zeitung
02.06.2001
Anlässlich ihres 50. Jubiläums dachte sich die ?Ostfriesen Zeitung? für ihre Leser etwas ganz Besonderes aus: An elf Tagen verloste die Zeitung Termine an Orten und in Einrichtungen, die den Lesern üblicherweise verschlossen bleiben. So konnten Gewinner etwa beim Auswildern von Seehunden, beim Abendessen mit einem Fußballspieler des SV Werder Bremen oder bei einer VIP-Führung durch das VW-Werk dabei sein. Um die Spannung zu erhöhen, wurden die Preise erst hinterher bekannt gegeben. Die Beteiligung an der Gewinn-Aktion war enorm, die positive Resonanz auch. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Mehr wert als Geld
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
02.06.2001
Inhalt
Anlässlich ihres 50. Jubiläums dachte sich die ?Ostfriesen Zeitung? für ihre Leser etwas ganz Besonderes aus: An elf Tagen verloste die Zeitung Termine an Orten und in Einrichtungen, die den Lesern üblicherweise verschlossen bleiben. So konnten Gewinner etwa beim Auswildern von Seehunden, beim Abendessen mit einem Fußballspieler des SV Werder Bremen oder bei einer VIP-Führung durch das VW-Werk dabei sein. Um die Spannung zu erhöhen, wurden die Preise erst hinterher bekannt gegeben. Die Beteiligung an der Gewinn-Aktion war enorm, die positive Resonanz auch. (hvh)

Langer Atem erforderlich

Neuen Ruhr Zeitung
01.06.2001
Redaktionsleiter André Maßmann von der Neuen Ruhr Zeitung in Duisburg erläutert wie mit verstärkter Berichterstattung über türkische Themen im Lokalteil Brücken gebaut und neue Leser gewonnen werden sollen. Dabei werden die Berichte über türkische Themen in alle Rubriken eingebaut und somit ins Gesamtkonzept integriert. (hvh) Stichworte: Ausländer, Integration, Konzept
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Langer Atem erforderlich
In
Neuen Ruhr Zeitung
Am
01.06.2001
Inhalt
Redaktionsleiter André Maßmann von der Neuen Ruhr Zeitung in Duisburg erläutert wie mit verstärkter Berichterstattung über türkische Themen im Lokalteil Brücken gebaut und neue Leser gewonnen werden sollen. Dabei werden die Berichte über türkische Themen in alle Rubriken eingebaut und somit ins Gesamtkonzept integriert. (hvh) Stichworte: Ausländer, Integration, Konzept

Ein Fall für zwei

Münstersche Zeitung / Norderneyer Badezeitung
01.01.2001
In einer Weihnachts-Gemeinschaftsaktion gelang es der Münsterschen-Zeitung und der Norderneyer Badezeitung, ein Ehepaar aus Senden so richtig zu überraschen. Sie arbeiteten bei der Erfüllung von Weihnachtswünschen zusammen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ein Fall für zwei
In
Münstersche Zeitung / Norderneyer Badezeitung
Am
01.01.2001
Inhalt
In einer Weihnachts-Gemeinschaftsaktion gelang es der Münsterschen-Zeitung und der Norderneyer Badezeitung, ein Ehepaar aus Senden so richtig zu überraschen. Sie arbeiteten bei der Erfüllung von Weihnachtswünschen zusammen.

Fit für Future - Wie Lokalredaktionen überleben können

Modellseminar
01.01.1970
Aus einem großen Pool von Referaten, Diskussionen und Arbeitsgruppen können Interessierte in dieser Dokumentation schöpfen: Zunächst gibt die Zielgruppe, also die Leser, ihr Qualitätsurteil ab. Aus der Sicht der Verlage wird das Auslagern von Redaktionen beurteilt - ein wesentliches Instrument zum Kostensparen. Qualitätsstandards für Tageszeitungen werden ebenso aufgezeigt wie die Chancen eines Online-Angebots, Marketing-Ideen und -Aktionen sowie Ideen für guten Leserservice. Die Vorteile einer konstruktiven Blattkritik und die Methode Print Control, also das Auswerten von Leserreaktionen, werden als Weg vorgestellt, auf dem Redaktionen möglichst lesernah produzieren können. Vorschläge für die Redakteure zu Organisation, Themenplanung und Qualitätskonzepten ergänzen den Reader.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
Fit für Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus einem großen Pool von Referaten, Diskussionen und Arbeitsgruppen können Interessierte in dieser Dokumentation schöpfen: Zunächst gibt die Zielgruppe, also die Leser, ihr Qualitätsurteil ab. Aus der Sicht der Verlage wird das Auslagern von Redaktionen beurteilt - ein wesentliches Instrument zum Kostensparen. Qualitätsstandards für Tageszeitungen werden ebenso aufgezeigt wie die Chancen eines Online-Angebots, Marketing-Ideen und -Aktionen sowie Ideen für guten Leserservice. Die Vorteile einer konstruktiven Blattkritik und die Methode Print Control, also das Auswerten von Leserreaktionen, werden als Weg vorgestellt, auf dem Redaktionen möglichst lesernah produzieren können. Vorschläge für die Redakteure zu Organisation, Themenplanung und Qualitätskonzepten ergänzen den Reader.

Gefragte Alleskönner. Professionell arbeiten in kleinen Redaktionen

Modellseminar
01.01.1970
So manche Lokalredaktion muss mit kleinster Personalbesetzung auskommen nicht selten ist sie eine "One-Man-Show": Eine oder einer allein muss täglich die Seiten füllen, alle journalistischen Stilformen beherrschen, sämtliche Termine wahrnehmen und soll nebenbei auch noch Leserbriefe beantworten, Marketing betreiben und als Personalchef für Freie fungieren. Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, beschreibt den Wandel von der Redaktion zur Agentur, der sich bis 2010 vollziehen werde. Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke und die Psychologin Elke Maria Deubzer zeigen Methoden der Selbstorganisation für kleine Redaktionen auf. Matthias Nölke beschreibt als freier Journalist, wie Ideen und Kreativität sich entfalten können. Online-Angebot, Bild- und Textarchiv, Unternehmensform oder Qualitätssicherung sind weitere Punkte, zu denen Ideen erarbeitet wurden.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
Gefragte Alleskönner. Professionell arbeiten in kleinen Redaktionen
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
So manche Lokalredaktion muss mit kleinster Personalbesetzung auskommen nicht selten ist sie eine "One-Man-Show": Eine oder einer allein muss täglich die Seiten füllen, alle journalistischen Stilformen beherrschen, sämtliche Termine wahrnehmen und soll nebenbei auch noch Leserbriefe beantworten, Marketing betreiben und als Personalchef für Freie fungieren. Karlheinz Kroke, Verlagsleiter der Rhein-Zeitung, beschreibt den Wandel von der Redaktion zur Agentur, der sich bis 2010 vollziehen werde. Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke und die Psychologin Elke Maria Deubzer zeigen Methoden der Selbstorganisation für kleine Redaktionen auf. Matthias Nölke beschreibt als freier Journalist, wie Ideen und Kreativität sich entfalten können. Online-Angebot, Bild- und Textarchiv, Unternehmensform oder Qualitätssicherung sind weitere Punkte, zu denen Ideen erarbeitet wurden.

Glaubensbekenntnisse der Gegenwart - Wie gehen Christen, Juden, Atheisten mit ihrem Glauben um?

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
In den Jahren 1997 und 99 veranstaltete die Mittelbayerische Zeitung gemeinsam mit dem Bistum Regensburg die Reihe ?Predigten aus dem Alltag?. Initiator und Organisator Karl Birkenseer berichtet von der Veranstaltung, die jeweils rund 400 Besucher in die Kirche lockte. In der ersten Reihe ging es um Glauben im Alltag, in der zweiten um ?Frauen in ihrem Jahrhundert?. Größtes Aufsehen erregte die Predigt der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Birkenseer erläutert auch, wie seine Zeitung die Reihen publizistisch und aus PR-Sicht begleitet hat. Im Anschluss erschie-nen jeweils Bücher, in denen alle Predigten im Wortlaut abgedruckt waren. Für Birkenseer hat die Mittelbayerische Zeitung mit der Aktion außer einer guten Sache auch dem eigenen Blatt gedient. Karl Birkenseer gib aucht Auskunft darüber, ob die Zeitung den Predigern freie Wahl gelassen hat bei der Formulierung und der Richtung ihrer Texte, wie die Auswahl der Prediger ablief und welche Vorgaben zur Länge es gab. Auch die Zusammenarbeit mit dem Bistum kommt zur Sprache. Für jede der beiden Reihen wählte die Redaktion vier prominente Namen als Zugpferde aus. Beantwortet wird auch die Frage, wie sich ein jüdischer Prediger in einem katholischen Gotteshaus fühlte.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Glaubensbekenntnisse der Gegenwart - Wie gehen Christen, Juden, Atheisten mit ihrem Glauben um?
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
In den Jahren 1997 und 99 veranstaltete die Mittelbayerische Zeitung gemeinsam mit dem Bistum Regensburg die Reihe ?Predigten aus dem Alltag?. Initiator und Organisator Karl Birkenseer berichtet von der Veranstaltung, die jeweils rund 400 Besucher in die Kirche lockte. In der ersten Reihe ging es um Glauben im Alltag, in der zweiten um ?Frauen in ihrem Jahrhundert?. Größtes Aufsehen erregte die Predigt der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Birkenseer erläutert auch, wie seine Zeitung die Reihen publizistisch und aus PR-Sicht begleitet hat. Im Anschluss erschie-nen jeweils Bücher, in denen alle Predigten im Wortlaut abgedruckt waren. Für Birkenseer hat die Mittelbayerische Zeitung mit der Aktion außer einer guten Sache auch dem eigenen Blatt gedient. Karl Birkenseer gib aucht Auskunft darüber, ob die Zeitung den Predigern freie Wahl gelassen hat bei der Formulierung und der Richtung ihrer Texte, wie die Auswahl der Prediger ablief und welche Vorgaben zur Länge es gab. Auch die Zusammenarbeit mit dem Bistum kommt zur Sprache. Für jede der beiden Reihen wählte die Redaktion vier prominente Namen als Zugpferde aus. Beantwortet wird auch die Frage, wie sich ein jüdischer Prediger in einem katholischen Gotteshaus fühlte.

In aller Kürze - Das Produkt "regionale Tageszeitung" muss in Zukunft noch genauer passen

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Diese Zusammenfassung der Beiträge des Marburger Medientags richtet Schlaglichter auf die unterschiedlichen Methoden der Leserforschung und liefert die Quintessenz der im Rahmen der Tagung gehaltenen Referate. Außerdem gibt es Einblicke in die Diskussionen um Sinn und Zweck der Forschung, die Konsequenzen daraus sowie methodische Differenzen. Und auch der Konsens der Wissenschaftler kommt zur Sprache: dass die Praktiker in den Redaktionen ein si-cheres Gespür dafür haben, was im Blatt nicht stimmt.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
In aller Kürze - Das Produkt "regionale Tageszeitung" muss in Zukunft noch genauer passen
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Diese Zusammenfassung der Beiträge des Marburger Medientags richtet Schlaglichter auf die unterschiedlichen Methoden der Leserforschung und liefert die Quintessenz der im Rahmen der Tagung gehaltenen Referate. Außerdem gibt es Einblicke in die Diskussionen um Sinn und Zweck der Forschung, die Konsequenzen daraus sowie methodische Differenzen. Und auch der Konsens der Wissenschaftler kommt zur Sprache: dass die Praktiker in den Redaktionen ein si-cheres Gespür dafür haben, was im Blatt nicht stimmt.

Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.
Letzte Änderung
26.02.2003
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Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer
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Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.

Leserproblemen auf der Spur. Mit "Painstorming" zur erfolgreicheren Zeitung (Methode OPUS) Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Das Opus-Verfahren zur Leserforschung stellt Markus Zölch von der interpublicum AG vor. Ziel: konkrete Ansatzpunkte für Änderungen beim Produkt oder bei Prozessen zu ermitteln und praktisch umzusetzen. Als Ergebnis der Befragungen liegt eine Rangliste mit Mängeln vor, die die Leser genannt haben. Anhand eines ?Unzufriedenheitsfaktors? werden Vergleiche mit späteren Untersuchungen möglich, obwohl sich der Mängelkatalog ändert. Die Unzufriedenheit lässt sich in unterschiedlichen Lesersegmenten betrachten und nach Prioritäten ordnen. Mit Opus lassen sich auch Angaben über den optimalen Zuschnitt von Lokalausgaben machen und unterschiedliche Konkurrenzsituationen abbilden, so Zölch. Als Beispiel schildert er die Untersuchung für die Berner Zeitung und die Freie Presse in Chemnitz.
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
Leserproblemen auf der Spur. Mit "Painstorming" zur erfolgreicheren Zeitung (Methode OPUS) Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser
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Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Das Opus-Verfahren zur Leserforschung stellt Markus Zölch von der interpublicum AG vor. Ziel: konkrete Ansatzpunkte für Änderungen beim Produkt oder bei Prozessen zu ermitteln und praktisch umzusetzen. Als Ergebnis der Befragungen liegt eine Rangliste mit Mängeln vor, die die Leser genannt haben. Anhand eines ?Unzufriedenheitsfaktors? werden Vergleiche mit späteren Untersuchungen möglich, obwohl sich der Mängelkatalog ändert. Die Unzufriedenheit lässt sich in unterschiedlichen Lesersegmenten betrachten und nach Prioritäten ordnen. Mit Opus lassen sich auch Angaben über den optimalen Zuschnitt von Lokalausgaben machen und unterschiedliche Konkurrenzsituationen abbilden, so Zölch. Als Beispiel schildert er die Untersuchung für die Berner Zeitung und die Freie Presse in Chemnitz.

Die Sommer-Preisrätsel-Auflösung

Haller-Tagblatt 240896
01.01.1970
Service- und Mitmachrubrik: Das Haller Tageblatt hat sich zum Ziel gesetzt, seine Leser immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Haller Tagblatt will "unberechenbar" sein, indem es immer wieder neue Ideen präsentiert. im vergangenen Jahr waren dies 16 "Mitmach-Aktionen", die die Leser an das Blatt binden sollten. Dazu zählen lokal ausgerichtete Preisrätsel, der jährliche Gebrauchtfahrzeugmarkt oder kostenlose Kleinanzeigen für Jugendliche auf der Jugendseite. Talk-Shows, Prominenten-Quiz, Fotoaktionen zur Fußball-Europameisterschaft (siehe Drehscheibe 27/1996) und eine Lehrstellenbörse sind weitere Facetten des redaktionellen Marketings in Schwäbisch Hall.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Sommer-Preisrätsel-Auflösung
In
Haller-Tagblatt 240896
Am
01.01.1970
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Service- und Mitmachrubrik: Das Haller Tageblatt hat sich zum Ziel gesetzt, seine Leser immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Haller Tagblatt will "unberechenbar" sein, indem es immer wieder neue Ideen präsentiert. im vergangenen Jahr waren dies 16 "Mitmach-Aktionen", die die Leser an das Blatt binden sollten. Dazu zählen lokal ausgerichtete Preisrätsel, der jährliche Gebrauchtfahrzeugmarkt oder kostenlose Kleinanzeigen für Jugendliche auf der Jugendseite. Talk-Shows, Prominenten-Quiz, Fotoaktionen zur Fußball-Europameisterschaft (siehe Drehscheibe 27/1996) und eine Lehrstellenbörse sind weitere Facetten des redaktionellen Marketings in Schwäbisch Hall.

Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
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01.01.1970
Inhalt
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-

Zeitungleser am Kipp-Punkt Redaktionelles Angebot und Leserforschung - Rückblick auf eine schwierige Lernphase

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Kritik an den gängigen Modellen der Leserforschung äußert Michael Haller, Journalistik-Professor an der Universität Leipzig. Er fordert, die kommunikative Beziehung der Leser zur Zeitung zu erkunden. Das gehe nicht mit eindimensionalen Instrumenten wie Befragungen. Vielmehr müssten zusätzlich qualitative Instrumente zum Einsatz kommen, so Haller. Meist reiche das Wissen nicht aus, um konkrete Schlüsse zu ziehen. Sinkt die Zahl der Leser, liege das an Beziehungskrisen zwischen Nutzern und Zeitungsredaktion ? ?und das sind bekanntlich komplexe Angelegenheiten?, betont Haller. Abokündigungen seien häufig auf eine stetig wachsende Unzufriedenheit der Leser zurückzuführen, die sich ab einem gewissen Punkt rasant steigere: bis zum Kipp-Punkt, an dem beispielsweise ein Relaunch den Ausschlag zur Kündigung gibt. Als negatives Beispiel beschreibt Haller die Neugestaltung der Neuen Westfälischen ? Anlass für heftigen Widerspruch von Hartmut Scheffler von Emnid. Haller warnt vor linearen Erhebungen, die nur Meinungen erfassten, aber nicht das reale Nutzungsverhalten der Leser.
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26.02.2003
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Zeitungleser am Kipp-Punkt Redaktionelles Angebot und Leserforschung - Rückblick auf eine schwierige Lernphase
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Kritik an den gängigen Modellen der Leserforschung äußert Michael Haller, Journalistik-Professor an der Universität Leipzig. Er fordert, die kommunikative Beziehung der Leser zur Zeitung zu erkunden. Das gehe nicht mit eindimensionalen Instrumenten wie Befragungen. Vielmehr müssten zusätzlich qualitative Instrumente zum Einsatz kommen, so Haller. Meist reiche das Wissen nicht aus, um konkrete Schlüsse zu ziehen. Sinkt die Zahl der Leser, liege das an Beziehungskrisen zwischen Nutzern und Zeitungsredaktion ? ?und das sind bekanntlich komplexe Angelegenheiten?, betont Haller. Abokündigungen seien häufig auf eine stetig wachsende Unzufriedenheit der Leser zurückzuführen, die sich ab einem gewissen Punkt rasant steigere: bis zum Kipp-Punkt, an dem beispielsweise ein Relaunch den Ausschlag zur Kündigung gibt. Als negatives Beispiel beschreibt Haller die Neugestaltung der Neuen Westfälischen ? Anlass für heftigen Widerspruch von Hartmut Scheffler von Emnid. Haller warnt vor linearen Erhebungen, die nur Meinungen erfassten, aber nicht das reale Nutzungsverhalten der Leser.

Analyse nach Maß: Individuelle Lösungen für jede Zeitung Die optimale Forschung für Verlage

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Hans-Jürgen Hippler von der Zeitungs Marketing Gesellschaft beschreibt aktuelle Probleme der Leserforschung ? etwa, dass Zielgruppen immer schwerer fassbar sind. Er fordert eine kombinierte Herangehensweise: deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch. Hippler erläutert verschiedene Forschungsmöglichkeiten: die Abbestelleruntersuchung, Leser-Nichtleser-Befragungen, Basisuntersuchungen, Optimierung von Ausgabenstruktur und Verbreitungsgebiet, Forschung im Rahmen von Relaunches. Generell empfiehlt Hippler den Einsatz von weichen Verfahren vor quantitativen Methoden. Außerdem rät er, keine Energie in die Aktivierung von Nichtlesern zu stecken; sie seien für die Zeitung verloren. An Verlagsleiter appelliert er, auf die Redakteure zu hören, die seiner Erfahrung nach 80 Prozent der Probleme einer Zeitung kennen. Gruppendiskussionen hält er für eine sehr gute Methode zur Relaunch-Vorbereitung, besonders, wenn auch Leser der Konkurrenz mitdiskutieren.
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26.02.2003
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Analyse nach Maß: Individuelle Lösungen für jede Zeitung Die optimale Forschung für Verlage
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Jürgen Hippler von der Zeitungs Marketing Gesellschaft beschreibt aktuelle Probleme der Leserforschung ? etwa, dass Zielgruppen immer schwerer fassbar sind. Er fordert eine kombinierte Herangehensweise: deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch. Hippler erläutert verschiedene Forschungsmöglichkeiten: die Abbestelleruntersuchung, Leser-Nichtleser-Befragungen, Basisuntersuchungen, Optimierung von Ausgabenstruktur und Verbreitungsgebiet, Forschung im Rahmen von Relaunches. Generell empfiehlt Hippler den Einsatz von weichen Verfahren vor quantitativen Methoden. Außerdem rät er, keine Energie in die Aktivierung von Nichtlesern zu stecken; sie seien für die Zeitung verloren. An Verlagsleiter appelliert er, auf die Redakteure zu hören, die seiner Erfahrung nach 80 Prozent der Probleme einer Zeitung kennen. Gruppendiskussionen hält er für eine sehr gute Methode zur Relaunch-Vorbereitung, besonders, wenn auch Leser der Konkurrenz mitdiskutieren.

Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Zur Rolle von Leserumfragen bei der Blattentwicklung Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Über die Arbeit des Forschungsunternehmens mct (Media Consulting Team, Dortmund) informiert der Dortmunder Journalistik-Professor Günther Rager. Ein Schwerpunkt: Jugendliche zu Informationslesern machen. Mct besitzt große Datenbestände über das Leseverhalten von Jugendlichen. Ausführlich stellt Rager die Methoden der Leserbefragung seines Hauses dar. Häufig wird mit Fragebögen gearbeitet, die in der Zeitung abgedruckt sind. Diese Methode sei auch für kleinere Häuser finanzierbar. Probleme gebe es nicht mit der Qualität der Daten, sondern mit deren Interpretation und Umsetzung. Sinn der Forschung: die schwach Gebundenen herauszufiltern und anzusprechen. Vor allem mahnte Rager die Zeitungshäuser, sie sollten ein Forscherteam wählen, das zum Haus passt, damit die Chemie stimmt ? und erst dann auf die Methode schauen.
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26.02.2003
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Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Zur Rolle von Leserumfragen bei der Blattentwicklung Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Über die Arbeit des Forschungsunternehmens mct (Media Consulting Team, Dortmund) informiert der Dortmunder Journalistik-Professor Günther Rager. Ein Schwerpunkt: Jugendliche zu Informationslesern machen. Mct besitzt große Datenbestände über das Leseverhalten von Jugendlichen. Ausführlich stellt Rager die Methoden der Leserbefragung seines Hauses dar. Häufig wird mit Fragebögen gearbeitet, die in der Zeitung abgedruckt sind. Diese Methode sei auch für kleinere Häuser finanzierbar. Probleme gebe es nicht mit der Qualität der Daten, sondern mit deren Interpretation und Umsetzung. Sinn der Forschung: die schwach Gebundenen herauszufiltern und anzusprechen. Vor allem mahnte Rager die Zeitungshäuser, sie sollten ein Forscherteam wählen, das zum Haus passt, damit die Chemie stimmt ? und erst dann auf die Methode schauen.

Benchmarking für die Zeitung Objektive Maßstäbe für Qualität

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Über die Entwicklung eines Modells zur Vergleichbarkeit von Lokalzeitungen informiert Michael Haller von der Universität Leipzig. Um Benchmarking ermöglichen zu können, wurde ein Erwartungsprofil an den guten Lokalteil erstellt, angelehnt an übereinstimmende Äußerungen von Lesern und Redakteuren. Entwickelt wurde ein Prototyp, den realen Verhältnissen im deutschen Lokaljournalismus angemessen. Der Prototyp besteht aus einer Themenstruktur, anhand der sich die Ausgaben vergleichen lassen ? über längere Zeiträume. Über zwölf Lokalteile aus verschiedenen Regionen wurde ein Konsens hergestellt, die dort genutzten Darstellungsformen untersucht. Die so gewonnenen Daten können den Redaktionen als Richtschnur dienen, wo Mängel zu beheben sind.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Benchmarking für die Zeitung Objektive Maßstäbe für Qualität
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Entwicklung eines Modells zur Vergleichbarkeit von Lokalzeitungen informiert Michael Haller von der Universität Leipzig. Um Benchmarking ermöglichen zu können, wurde ein Erwartungsprofil an den guten Lokalteil erstellt, angelehnt an übereinstimmende Äußerungen von Lesern und Redakteuren. Entwickelt wurde ein Prototyp, den realen Verhältnissen im deutschen Lokaljournalismus angemessen. Der Prototyp besteht aus einer Themenstruktur, anhand der sich die Ausgaben vergleichen lassen ? über längere Zeiträume. Über zwölf Lokalteile aus verschiedenen Regionen wurde ein Konsens hergestellt, die dort genutzten Darstellungsformen untersucht. Die so gewonnenen Daten können den Redaktionen als Richtschnur dienen, wo Mängel zu beheben sind.

Auf dem Weg zur Quote

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Die Möglichkeiten digitaler Leserforschung umreißt Dr. Frank Meik von der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft an der Philipps-Universität Marburg. Alles, was der Leser wahrnimmt und wie intensiv, wird unmittelbar erfasst ? per Stift oder Brille ? und an eine Datenbank weitergegeben. Eine Auswertung kann so schon Stunden später an die Redaktionen gesandt werden. Dadurch wird es laut Meik möglich, eine Quote einzuführen, ähnlich der bei elektronischen Medien. Zeitungen sollten Leserforschung nutzen, um sich im Wettbewerb behaupten zu können, so Meik. Zahlen ersetzten aber nicht die eigene Urteilsfähigkeit. Die Ergebnisse sollten zügig von den Redaktionen genutzt werden. -
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Auf dem Weg zur Quote
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Möglichkeiten digitaler Leserforschung umreißt Dr. Frank Meik von der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft an der Philipps-Universität Marburg. Alles, was der Leser wahrnimmt und wie intensiv, wird unmittelbar erfasst ? per Stift oder Brille ? und an eine Datenbank weitergegeben. Eine Auswertung kann so schon Stunden später an die Redaktionen gesandt werden. Dadurch wird es laut Meik möglich, eine Quote einzuführen, ähnlich der bei elektronischen Medien. Zeitungen sollten Leserforschung nutzen, um sich im Wettbewerb behaupten zu können, so Meik. Zahlen ersetzten aber nicht die eigene Urteilsfähigkeit. Die Ergebnisse sollten zügig von den Redaktionen genutzt werden. -

Was will der Leser wirklich? Was kann die Redaktion? Was muss der Verleger?

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Podiumsdiskussion zum Thema Leserforschung zusammen. In diesem Rahmen erläuterte Hartmut Scheffler von Emnid, auf was Verlage achten sollten, wenn sie sich für einen Partner und eine Methode zur Forschung entscheiden wollen. So seien methodisches Know-how und Erfahrung mit der Positionierung von Marken nötig. Zur Sprache kommen weitere Punkte wie die Beschränkung auf entscheidende Fragen, das Projektmanagement in den Zei-tungshäusern, die Individualität von Untersuchungen und deren Kosten, Forschungsetats und Nichtleser. Schlaglichter werden auf das Leseverhalten von Jugendlichen und die dahinter stehenden gesellschaftlichen Entwicklungen geworfen.
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26.02.2003
Titel
Was will der Leser wirklich? Was kann die Redaktion? Was muss der Verleger?
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst die Podiumsdiskussion zum Thema Leserforschung zusammen. In diesem Rahmen erläuterte Hartmut Scheffler von Emnid, auf was Verlage achten sollten, wenn sie sich für einen Partner und eine Methode zur Forschung entscheiden wollen. So seien methodisches Know-how und Erfahrung mit der Positionierung von Marken nötig. Zur Sprache kommen weitere Punkte wie die Beschränkung auf entscheidende Fragen, das Projektmanagement in den Zei-tungshäusern, die Individualität von Untersuchungen und deren Kosten, Forschungsetats und Nichtleser. Schlaglichter werden auf das Leseverhalten von Jugendlichen und die dahinter stehenden gesellschaftlichen Entwicklungen geworfen.

Qualitätsmanagement für das journalistische Angebot der Regionalzeitung: Projekt Benchmarking

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Anhang gibt Einblick in das Projekt Benchmarking, wie es Prof. Dr. Michael Haller von der Universität Leipzig vorgestellt hat. Referiert werden die Aufgaben- und Zielstellung des Vorhabens. Die Zusammenstellung beantwortet Fragen rund ums Projekt: Wie funktioniert Benchmarking? Was kennzeichnet Qualität? Was kann man vergleichen? Was genau wird untersucht? Wie wird die Stichprobe bestimmt? Welche Merkmale werden berücksichtigt? Was wird ermittelt und ausgewertet? Wann werden Berichte geliefert? Wer kann sich am Benchmarking beteiligen?
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Qualitätsmanagement für das journalistische Angebot der Regionalzeitung: Projekt Benchmarking
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Anhang gibt Einblick in das Projekt Benchmarking, wie es Prof. Dr. Michael Haller von der Universität Leipzig vorgestellt hat. Referiert werden die Aufgaben- und Zielstellung des Vorhabens. Die Zusammenstellung beantwortet Fragen rund ums Projekt: Wie funktioniert Benchmarking? Was kennzeichnet Qualität? Was kann man vergleichen? Was genau wird untersucht? Wie wird die Stichprobe bestimmt? Welche Merkmale werden berücksichtigt? Was wird ermittelt und ausgewertet? Wann werden Berichte geliefert? Wer kann sich am Benchmarking beteiligen?

Auf der Festspielauffahrt: Meterweise Meinung

Nordbayerischer-Kurier 300996
01.01.1970
Spektakuläre Aktion im Rahmen der Woche der Zeitung, die zu einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde führte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Spektakel, das ankam. Binnen 14 Tagen wurde in Bayreuth der 326 Meter lange "längste Leserbrief der Welt" verfaßt und schließlich auf der Auffahrt zum Festspielhaus fotogen in Szene gesetzt. Die Anerkennung des Rekordes durch die Guinness-Redaktion wurde mündlich bestätigt. Auf dem Marktplatz hatte der Kurier eine transportable Konstruktion installiert: Zeitungspapierrolle, stabiler Tapeziertisch, Regendach. Alle verwertbaren Beiträge, Lob und Kritik, wurden später in der Tageszeitung abgedruckt. Die Planung für \'97 sieht wieder einen Rekord vor. Feuerwehren sollen aus Zeitungspapier den höchsten Papierstapel errichten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Auf der Festspielauffahrt: Meterweise Meinung
In
Nordbayerischer-Kurier 300996
Am
01.01.1970
Inhalt
Spektakuläre Aktion im Rahmen der Woche der Zeitung, die zu einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde führte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Spektakel, das ankam. Binnen 14 Tagen wurde in Bayreuth der 326 Meter lange "längste Leserbrief der Welt" verfaßt und schließlich auf der Auffahrt zum Festspielhaus fotogen in Szene gesetzt. Die Anerkennung des Rekordes durch die Guinness-Redaktion wurde mündlich bestätigt. Auf dem Marktplatz hatte der Kurier eine transportable Konstruktion installiert: Zeitungspapierrolle, stabiler Tapeziertisch, Regendach. Alle verwertbaren Beiträge, Lob und Kritik, wurden später in der Tageszeitung abgedruckt. Die Planung für \'97 sieht wieder einen Rekord vor. Feuerwehren sollen aus Zeitungspapier den höchsten Papierstapel errichten.

Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.

Jeden Tag aufs Neue: die Qualitäts-Zeitung Tagungsbericht

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Kristov Hogel, freier Journalist in Köln und Dokumentarist des Forums, beschreibt in seinem zusammenfassenden Tagungsbericht den langen Weg zur Qualitätszeitung, welche Voraussetzung bei deren Schaffung unbedingt erfüllt und wie sie kombiniert sein müssen. Intelligenz, Handwerk und Kritikfähigkeit, Organisation und Planung, nicht nachlassender Antrieb. Qualitätsjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Jeden Tag aufs Neue: die Qualitäts-Zeitung Tagungsbericht
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Kristov Hogel, freier Journalist in Köln und Dokumentarist des Forums, beschreibt in seinem zusammenfassenden Tagungsbericht den langen Weg zur Qualitätszeitung, welche Voraussetzung bei deren Schaffung unbedingt erfüllt und wie sie kombiniert sein müssen. Intelligenz, Handwerk und Kritikfähigkeit, Organisation und Planung, nicht nachlassender Antrieb. Qualitätsjournalismus. (TB)

Der mühsame Kampf um die beste Zeitung... ...von der taz zur Abendzeitung München

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Davon ausgehend, daß alle (Print-) Medien dieselbe Thematik behandeln, muß eine wirklich gute Zeitung im ständigen Wettbewerb um journalistische Qualität Wege finden aufzufallen, sich abzuheben, ungewohnte und ruhig etwas eigenwillige Beiträge und Aktivitäten zu bringen. Dies gelte sowohl für die Boulevard- als auch für die "seriöse" Presse, so Arno Luik, ehemaliger Chefredakteur der taz, Berlin, nun als stellvertretender Chefredakteur der Münchener Abendzeitung. Wettbewerb. Konkurrenz. Boulevardzeitung. Qualitätsmerkmal. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Der mühsame Kampf um die beste Zeitung... ...von der taz zur Abendzeitung München
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Davon ausgehend, daß alle (Print-) Medien dieselbe Thematik behandeln, muß eine wirklich gute Zeitung im ständigen Wettbewerb um journalistische Qualität Wege finden aufzufallen, sich abzuheben, ungewohnte und ruhig etwas eigenwillige Beiträge und Aktivitäten zu bringen. Dies gelte sowohl für die Boulevard- als auch für die "seriöse" Presse, so Arno Luik, ehemaliger Chefredakteur der taz, Berlin, nun als stellvertretender Chefredakteur der Münchener Abendzeitung. Wettbewerb. Konkurrenz. Boulevardzeitung. Qualitätsmerkmal. (TB)

Pforzheim kommt zuerst Anmerkungen zur konzeptionellen Entwicklung der Pforzheimer Zeitung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, über evolutionäre Prozesse in seinem Blatt, bedingt durch Erkenntnisse, insbesondere im Bereich Konkurrenz gegen elektronische Medien und Boulevardzeitung. Regionalisierung. Politik. Sonderseiten. Erscheinungsbild. ( TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Pforzheim kommt zuerst Anmerkungen zur konzeptionellen Entwicklung der Pforzheimer Zeitung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Horst Pieper, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung, über evolutionäre Prozesse in seinem Blatt, bedingt durch Erkenntnisse, insbesondere im Bereich Konkurrenz gegen elektronische Medien und Boulevardzeitung. Regionalisierung. Politik. Sonderseiten. Erscheinungsbild. ( TB)

Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)

Redaktions-Marketing: Die "Woche der Zeitung" Neue Presse live bei Karstadt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zeitungsmachern vor den Augen der Leser, eine "gläserne" Redaktion, umringt von Publikum. Die "Neue Presse" (Hannover) machte es möglich, daß die komplette Nachrichtenführung eine Woche lang von Karstadt aus lief. Bericht über die Veranstaltung, Resonanz, Atmosphäre, Skeptiker.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Redaktions-Marketing: Die "Woche der Zeitung" Neue Presse live bei Karstadt
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungsmachern vor den Augen der Leser, eine "gläserne" Redaktion, umringt von Publikum. Die "Neue Presse" (Hannover) machte es möglich, daß die komplette Nachrichtenführung eine Woche lang von Karstadt aus lief. Bericht über die Veranstaltung, Resonanz, Atmosphäre, Skeptiker.

Kluge Köpfe braucht das Land... Qualitäts-Journalismus" - mehr als ein Modewort?

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Hans-Wolfgang Pfeifer, stellt die Bausteine des Mosaiks "Qualitätsjournalismus" vor, dessen Wurzeln gleichermaßen in einer handwerklichen und einer geistigen Leistung liegen: die Auswahl und Darbietung eines Stoffs, die Hinführung des Lesers an die Inhalte durch Zeitungsdesign, Gliederung und Überschriften. Inhaltliche Qualität sei u.a. eine Frage der geistigen Unabhängigkeit des Aurors und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge klar, ohne Wortgeklingel und in der passenden Stilform und Sprache zu transportieren. Texte müssen verständlich sein, Bilder und Grafiken sollen informieren, nicht den Text illuminieren. Die "klugen Köpfe dahinter", die Journalisten, sollen nicht geistreiche Dilettanten sein, sondern Fachleute mit breit angelegtem Wissen. Die Kontrolle und Anpassung der eigenen Regeln einer Zeitung, die Arbeit des Presserats sowie sachkundige Kritik dienen der Qualitätssicherung. Typographie, Blattkritik, Ethik. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kluge Köpfe braucht das Land... Qualitäts-Journalismus" - mehr als ein Modewort?
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Hans-Wolfgang Pfeifer, stellt die Bausteine des Mosaiks "Qualitätsjournalismus" vor, dessen Wurzeln gleichermaßen in einer handwerklichen und einer geistigen Leistung liegen: die Auswahl und Darbietung eines Stoffs, die Hinführung des Lesers an die Inhalte durch Zeitungsdesign, Gliederung und Überschriften. Inhaltliche Qualität sei u.a. eine Frage der geistigen Unabhängigkeit des Aurors und seiner Fähigkeit, Zusammenhänge klar, ohne Wortgeklingel und in der passenden Stilform und Sprache zu transportieren. Texte müssen verständlich sein, Bilder und Grafiken sollen informieren, nicht den Text illuminieren. Die "klugen Köpfe dahinter", die Journalisten, sollen nicht geistreiche Dilettanten sein, sondern Fachleute mit breit angelegtem Wissen. Die Kontrolle und Anpassung der eigenen Regeln einer Zeitung, die Arbeit des Presserats sowie sachkundige Kritik dienen der Qualitätssicherung. Typographie, Blattkritik, Ethik. (TB)

Zeitung in der Schule

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Anke Pidun, Projektleiterin beim Dortmunder media consulting team, beschreibt ihre Erfahrungen im Rahmen des mct-Projekts ?Zeitungstreff?, in dem Zeitung und Schule zusammenkommen. Ein Ratschlag lautet, Schülerarbeiten möglichst zeitnah und wenig redigiert zu veröffentlichen. Redaktionen sollten frühzeitig den Kontakt zu Lehrern und Klassen suchen. Eine Beobachtung beim ?Zeitungstreff?: Schüler erleben durch das Projekt die Zeitung zum ersten Mal. Vor diesem Hintergrund hält Anke Pidun solche Projekte für Zukunftsinvestitionen, mit denen die Zeitung einiges für ihr Image tun kann. Ergänzend bietet der Beitrag Grafiken zu den wichtigsten Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
26.02.2003
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Zeitung in der Schule
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Pidun, Projektleiterin beim Dortmunder media consulting team, beschreibt ihre Erfahrungen im Rahmen des mct-Projekts ?Zeitungstreff?, in dem Zeitung und Schule zusammenkommen. Ein Ratschlag lautet, Schülerarbeiten möglichst zeitnah und wenig redigiert zu veröffentlichen. Redaktionen sollten frühzeitig den Kontakt zu Lehrern und Klassen suchen. Eine Beobachtung beim ?Zeitungstreff?: Schüler erleben durch das Projekt die Zeitung zum ersten Mal. Vor diesem Hintergrund hält Anke Pidun solche Projekte für Zukunftsinvestitionen, mit denen die Zeitung einiges für ihr Image tun kann. Ergänzend bietet der Beitrag Grafiken zu den wichtigsten Forschungsergebnissen des mct.

Die Zeitung macht ein Faß auf Arbeitsergebnisse der Gruppe 3

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Lokale Redaktion als Mittler und Beförderer von Aktionen oder deren Organisatoren waren das Thema der Arbeitsgruppe III. Wie beispielsweise Ausstellungen, Atelierbesuche, Jugendveranstaltungen, Gewinnspiele, Präsentationen u. ä. dem Image der Zeitung zum Vorteil gereichen, welche Vorteile diese ihrerseits nutzen kann (z. B. Öffentlichkeitswirksamkeit, Vertrauensbonus, bei Nutzern etc.) und welchen Einsatz derartige Aktionen erfordern, wurde hier erarbeitet. Beispiel: Jugendaktion-Discoabend mit Organisationsschema. Servicefunktion. Streitkultur. Spendenaktionen. Marketing. Leser-Blatt- Bindung. ABC möglicher Aktionen. (TB)
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23.05.2002
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Die Zeitung macht ein Faß auf Arbeitsergebnisse der Gruppe 3
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokale Redaktion als Mittler und Beförderer von Aktionen oder deren Organisatoren waren das Thema der Arbeitsgruppe III. Wie beispielsweise Ausstellungen, Atelierbesuche, Jugendveranstaltungen, Gewinnspiele, Präsentationen u. ä. dem Image der Zeitung zum Vorteil gereichen, welche Vorteile diese ihrerseits nutzen kann (z. B. Öffentlichkeitswirksamkeit, Vertrauensbonus, bei Nutzern etc.) und welchen Einsatz derartige Aktionen erfordern, wurde hier erarbeitet. Beispiel: Jugendaktion-Discoabend mit Organisationsschema. Servicefunktion. Streitkultur. Spendenaktionen. Marketing. Leser-Blatt- Bindung. ABC möglicher Aktionen. (TB)

Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
13.04.2005
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Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)

Kluge Köpfe, und was dahinterstecken sollte Wenn "Qualitätsjournalismus" mehr als nur ein Modewort sein soll

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Hans-Wolfgang Pfeifer, Aufsichtsratsvorsitzender der F.A.Z GmbH, definiert qualitätvollen Journalismus und/oder journalistische Qualität und erläutert deren Herstellung und Sicherung. Hierfür gliedert er den Journalismus in Handwerk und Geist: Zum Handwerk (dem Gerüst) zählen Themenauswahl und Gliederung (Stichwort: visuelles Medium). Die geistige Leistung beruhe auf Verständlichkeit vs. inhaltsloses Wortgeklingel, sprachliche Form (stilistische Grundregeln), , Rezipientenerforschung", Optik (Bilder, Grafiken u. ä.) und Ethik (Wahrheit, Fairneß, Distanz). Pfeifer stellt den ,Vorzeige- Journalisten" als Vermittler, der hohen Ansprüchen genügt, dar, als Spezialist und/oder Generalist. Qualitätssicherung: Journalismus-Kritik. Design. Typographie. Sprache. Blattkritik. Qualitätskontrolle. Unbestechlichkeit. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sprache. (TB)
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22.05.2002
Titel
Kluge Köpfe, und was dahinterstecken sollte Wenn "Qualitätsjournalismus" mehr als nur ein Modewort sein soll
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Wolfgang Pfeifer, Aufsichtsratsvorsitzender der F.A.Z GmbH, definiert qualitätvollen Journalismus und/oder journalistische Qualität und erläutert deren Herstellung und Sicherung. Hierfür gliedert er den Journalismus in Handwerk und Geist: Zum Handwerk (dem Gerüst) zählen Themenauswahl und Gliederung (Stichwort: visuelles Medium). Die geistige Leistung beruhe auf Verständlichkeit vs. inhaltsloses Wortgeklingel, sprachliche Form (stilistische Grundregeln), , Rezipientenerforschung", Optik (Bilder, Grafiken u. ä.) und Ethik (Wahrheit, Fairneß, Distanz). Pfeifer stellt den ,Vorzeige- Journalisten" als Vermittler, der hohen Ansprüchen genügt, dar, als Spezialist und/oder Generalist. Qualitätssicherung: Journalismus-Kritik. Design. Typographie. Sprache. Blattkritik. Qualitätskontrolle. Unbestechlichkeit. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sprache. (TB)

Der Marzipanbäcker Eine Verteidigung der Provinz gegen ihre journalistischen Verächter

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Paul-Josef Raue, ehemaliger Chefredakteur der ,Frankfurter Neuen Presse", über den - umstrittenen - Wert der Provinz in der Zeitung. Es sei ein Fehler, die Provinz und die Welt ausschließlich zu betrachten; beides dürfe man als Journalist ( Korrespondent oder Lokalredakteur) nicht aus den Augen verlieren, d. h., Themen müßten aus zwei Perspektiven betrachtet und behandelt werden. Raue sieht die ,ideale" Zeitung als Dienstleister der Demokratie (die auch in der Provinz zu Hause ist). Fest steht, daß Korrespondentenberichte aus aller Welt in der ,erfolgreichen" Abozeitung wünschenswert wären; fest steht aber auch, daß die Pflege regionaler und lokaler Eigenheiten gefragt ist. Weltkenntnis. Qualität der Zeitung. Heimat. ( TB)
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22.05.2002
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Der Marzipanbäcker Eine Verteidigung der Provinz gegen ihre journalistischen Verächter
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Paul-Josef Raue, ehemaliger Chefredakteur der ,Frankfurter Neuen Presse", über den - umstrittenen - Wert der Provinz in der Zeitung. Es sei ein Fehler, die Provinz und die Welt ausschließlich zu betrachten; beides dürfe man als Journalist ( Korrespondent oder Lokalredakteur) nicht aus den Augen verlieren, d. h., Themen müßten aus zwei Perspektiven betrachtet und behandelt werden. Raue sieht die ,ideale" Zeitung als Dienstleister der Demokratie (die auch in der Provinz zu Hause ist). Fest steht, daß Korrespondentenberichte aus aller Welt in der ,erfolgreichen" Abozeitung wünschenswert wären; fest steht aber auch, daß die Pflege regionaler und lokaler Eigenheiten gefragt ist. Weltkenntnis. Qualität der Zeitung. Heimat. ( TB)

Die "gläserne" Redaktion für transparente Planung Wenn jeder weiß, was der Kollege gerade vorhat

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Wilhelm Schmitt, Leiter des Ressorts Organisation, Planung und Marketing bei der ,Rhein-Zeitung" in Koblenz, hält eine einheitliche Linie seines Blattes, beispielsweise durch gemeinsame Aktionen, für sehr wichtig. Mit Hilfe eines neuen Datenbank-Programmes sollte allen Redaktionen der Zugriff auf planungsrelevante Daten und Informationen ermöglicht werden: Pinnwand (Aktivitäten, Termine und Planungen werden von den einzelnen Schwerpunktredaktionen ,abgelegt"), Expertenliste als wichtige Recherche- und feste Rubriken als Orientierungshilfe, Mail-System (schriftliche Botschaften von beliebiger Länge), ,Administrator" (Anlaufstelle für Fragen und Verbesserungsvorschläge, rechte Hand der Chefredaktion). Redaktionstechnik. Intranet.(TB)
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22.05.2002
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Die "gläserne" Redaktion für transparente Planung Wenn jeder weiß, was der Kollege gerade vorhat
In
Almanach Redaktion \'98
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01.01.1970
Inhalt
Wilhelm Schmitt, Leiter des Ressorts Organisation, Planung und Marketing bei der ,Rhein-Zeitung" in Koblenz, hält eine einheitliche Linie seines Blattes, beispielsweise durch gemeinsame Aktionen, für sehr wichtig. Mit Hilfe eines neuen Datenbank-Programmes sollte allen Redaktionen der Zugriff auf planungsrelevante Daten und Informationen ermöglicht werden: Pinnwand (Aktivitäten, Termine und Planungen werden von den einzelnen Schwerpunktredaktionen ,abgelegt"), Expertenliste als wichtige Recherche- und feste Rubriken als Orientierungshilfe, Mail-System (schriftliche Botschaften von beliebiger Länge), ,Administrator" (Anlaufstelle für Fragen und Verbesserungsvorschläge, rechte Hand der Chefredaktion). Redaktionstechnik. Intranet.(TB)

Zutaten für Erfolg gibt\'s nicht in der Fertigmischung Zukunftsstrategien deutscher Tageszeitungen auf dem Prüfstand

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Dieter Stürzebecher, Journalist und Medienwissenschaftler in Hannover, faßt Ergebnisse einer Studie über (vermeintlich) erfolgversprechende Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität, Reichweite und Auflage von Tageszeitungen zusammen. Kernfrage: Mit welcher Strategie läßt sich die Zukunft des Mediums am besten sichern? Bestandsaufnahme. Lokalbeiträge auf Seite eins. Service-Orientierung. Lesernähe. Erscheinungbild. Marketing. Erfolgsrezept? Maßnahmenkombinationen. Bezugspreis. Leserwerbung. Stagnation. Wissenschaft. Zukunft der Zeitung. Marketing. Forschung. Leserbefragung.(TB)
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22.05.2002
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Zutaten für Erfolg gibt\'s nicht in der Fertigmischung Zukunftsstrategien deutscher Tageszeitungen auf dem Prüfstand
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Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
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Dieter Stürzebecher, Journalist und Medienwissenschaftler in Hannover, faßt Ergebnisse einer Studie über (vermeintlich) erfolgversprechende Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität, Reichweite und Auflage von Tageszeitungen zusammen. Kernfrage: Mit welcher Strategie läßt sich die Zukunft des Mediums am besten sichern? Bestandsaufnahme. Lokalbeiträge auf Seite eins. Service-Orientierung. Lesernähe. Erscheinungbild. Marketing. Erfolgsrezept? Maßnahmenkombinationen. Bezugspreis. Leserwerbung. Stagnation. Wissenschaft. Zukunft der Zeitung. Marketing. Forschung. Leserbefragung.(TB)

Teams sammeln Punkte für gemeinsame Wochenendreise "Main-Post" belohnt Zusammenarbeit über die Ressortgrenzen hinaus

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Bei der ,Main-Post" in Würzburg ist die Zeitungsproduktion, um optimale Bedingungen für die Lokalberichterstattung zu schaffen, dezentralisiert worden. Chefredakteur David Brandstätter stellt einen ,Geschäftsstellen-Wettbewerb" vor, bei dem es vorrangig um einen hausinternen, monatlichen Vergleich der Auflagenzahlen geht. Hinter diesem spielerisch anmutenden ,Kampf" steckt natürlich ein sehr realitätsbezogenes Konzept. Marktbeobachtung. Vertrieb. Anzeigenabteilung. Transparenz. Integriertes Marketing. Bereichsleiterrunde. Kostenstellenbericht. Budgetierung.(TB)
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22.05.2002
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Teams sammeln Punkte für gemeinsame Wochenendreise "Main-Post" belohnt Zusammenarbeit über die Ressortgrenzen hinaus
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der ,Main-Post" in Würzburg ist die Zeitungsproduktion, um optimale Bedingungen für die Lokalberichterstattung zu schaffen, dezentralisiert worden. Chefredakteur David Brandstätter stellt einen ,Geschäftsstellen-Wettbewerb" vor, bei dem es vorrangig um einen hausinternen, monatlichen Vergleich der Auflagenzahlen geht. Hinter diesem spielerisch anmutenden ,Kampf" steckt natürlich ein sehr realitätsbezogenes Konzept. Marktbeobachtung. Vertrieb. Anzeigenabteilung. Transparenz. Integriertes Marketing. Bereichsleiterrunde. Kostenstellenbericht. Budgetierung.(TB)

Wenn Redakteure den Zahlmeister spielen Empfehlungen für die finanzielle Selbstverwaltung der Redaktion

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der ,Main-Post" in Würzburg, erläutert, wie sich Verlagsetats zusammensetzen, wer in welchem Umfang über Kosten informiert sein sollte, wie man das Budget am besten kontrolliert und welche Vorteile es mit sich bringt, wenn man die Verantwortung dafür den jeweiligen Redaktionsleitern überträgt. Planung. Transparenz. Berechnungsgrundlage. Etat. Budgetierung. Management. (TB)
Letzte Änderung
03.08.2004
Titel
Wenn Redakteure den Zahlmeister spielen Empfehlungen für die finanzielle Selbstverwaltung der Redaktion
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der ,Main-Post" in Würzburg, erläutert, wie sich Verlagsetats zusammensetzen, wer in welchem Umfang über Kosten informiert sein sollte, wie man das Budget am besten kontrolliert und welche Vorteile es mit sich bringt, wenn man die Verantwortung dafür den jeweiligen Redaktionsleitern überträgt. Planung. Transparenz. Berechnungsgrundlage. Etat. Budgetierung. Management. (TB)

Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.

"Die machen sowieso, was sie wollen..." Nichtwähler, Erstwähler, Protestwähler und "Extremisten"

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Wie es Zeitungen gelingen könnte, zum Wählen anzuregen: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 1, die zunächst die Grenzen des Möglichen zog, um dann zu schauen, wo dennoch Spielraum vorhanden ist. Außerdem setzte sich die AG mit dem Thema Extremismus und Protestwähler in der Berichterstattung auseinander und lieferte Themenvorschläge. Als interessanteste Zielgruppe in Sachen Wahlenthaltung fokussierten die Teilnehmer Erst- und Jungwähler. Die Zeitung könnte sich zu deren Anwalt machen und sie so evtl. auch als Leser gewinnen. Eine Ideenliste mit harten und weichen Aktionen, Konzepten, Rubriken und Themen für junge Leute schließt den Beitrag ab.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Die machen sowieso, was sie wollen..." Nichtwähler, Erstwähler, Protestwähler und "Extremisten"
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie es Zeitungen gelingen könnte, zum Wählen anzuregen: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 1, die zunächst die Grenzen des Möglichen zog, um dann zu schauen, wo dennoch Spielraum vorhanden ist. Außerdem setzte sich die AG mit dem Thema Extremismus und Protestwähler in der Berichterstattung auseinander und lieferte Themenvorschläge. Als interessanteste Zielgruppe in Sachen Wahlenthaltung fokussierten die Teilnehmer Erst- und Jungwähler. Die Zeitung könnte sich zu deren Anwalt machen und sie so evtl. auch als Leser gewinnen. Eine Ideenliste mit harten und weichen Aktionen, Konzepten, Rubriken und Themen für junge Leute schließt den Beitrag ab.

"Der Tanz um die lila Kuh" Promotion, Medien und Politik

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Agieren, nicht reagieren: Unter dieser Prämisse liefert Arbeitsgruppe 2 Anregungen für journalistisches Handeln in Wahlkampfzeiten. Frühzeitige Planung und exakte Richtlinien sollen den Umgang mit Partei-PR erleichtern und Freiraum schaffen. Was in den Richtlinien stehen kann, nennt eine Aufzählung. Zudem gibt die AG Vorschläge für ein Konzept zu Themen und Aktionen im Wahlkampf. Die Bandbreite reicht von der Veranstaltung eigener Podiumsdiskussionen über den Vergleich von Homepages der Akteure bis dahin, Reden auf ihren Sinn hin prüfen. Die Teilnehmer mahnen zur sachlichen Information, regen aber auch zur Nutzung unterhaltender Elemente an.
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26.02.2003
Titel
"Der Tanz um die lila Kuh" Promotion, Medien und Politik
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Agieren, nicht reagieren: Unter dieser Prämisse liefert Arbeitsgruppe 2 Anregungen für journalistisches Handeln in Wahlkampfzeiten. Frühzeitige Planung und exakte Richtlinien sollen den Umgang mit Partei-PR erleichtern und Freiraum schaffen. Was in den Richtlinien stehen kann, nennt eine Aufzählung. Zudem gibt die AG Vorschläge für ein Konzept zu Themen und Aktionen im Wahlkampf. Die Bandbreite reicht von der Veranstaltung eigener Podiumsdiskussionen über den Vergleich von Homepages der Akteure bis dahin, Reden auf ihren Sinn hin prüfen. Die Teilnehmer mahnen zur sachlichen Information, regen aber auch zur Nutzung unterhaltender Elemente an.

"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.

Mut zum Lokalen trotz Angst vor Provinzialität Denken über Ressortgrenzen hinaus steigert Marktchancen

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Lokalteil vorn: Daß Lokalredakteure dem Leser mehr bieten als Funk, Fernsehen, elektronische Medien und, nicht zuletzt, die Kollegen vom ,Mantel", nämlich Nachrichten und Hintergrundgeschichten aus seiner Lebenswelt, haben zwar schon viele Zeitungsverlage begriffen; aber nur sehr wenige haben es umgesetzt, indem sie das Lokale ganz oder wenigstens vorn plazieren. Cornelia Tomaschko, Redakteurin bei den ,Badischen Neuesten Nachrichten" in Karlsruhe und Mitglied des Projektteams Lokaljournalisten, stellt Zeitungen vor, die zeigen, wie sie der deutlichen Tendenz Rechnung tragen. Regionalisierung. Lokalisierung. Ressortgrenzen. Lesernähe. Marketing.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Mut zum Lokalen trotz Angst vor Provinzialität Denken über Ressortgrenzen hinaus steigert Marktchancen
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalteil vorn: Daß Lokalredakteure dem Leser mehr bieten als Funk, Fernsehen, elektronische Medien und, nicht zuletzt, die Kollegen vom ,Mantel", nämlich Nachrichten und Hintergrundgeschichten aus seiner Lebenswelt, haben zwar schon viele Zeitungsverlage begriffen; aber nur sehr wenige haben es umgesetzt, indem sie das Lokale ganz oder wenigstens vorn plazieren. Cornelia Tomaschko, Redakteurin bei den ,Badischen Neuesten Nachrichten" in Karlsruhe und Mitglied des Projektteams Lokaljournalisten, stellt Zeitungen vor, die zeigen, wie sie der deutlichen Tendenz Rechnung tragen. Regionalisierung. Lokalisierung. Ressortgrenzen. Lesernähe. Marketing.(TB)

Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)

Naheliegende Antworten auf "globale" Fragen Ein guter Lokalteil kann die Welt erklären

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Diverse Allensbach-Umfragen ergaben, daß die Mehrheit der Bevölkerung, (insbes. junge Menschen und Ostdeutsche) nicht an Außenpolitik interessiert ist (sofern man nicht schon die Nachbargemeinde als ,außen" betrachtet), daß der Schwerpunkt der Nutzung der Tageszeitung vielmehr auf der lokalen Berichterstattung, auf Unterhaltung und Freizeittips liegt. Dr. Monika Zimmermann, Chefredakteurin des ,Westfälischen Anzeigers" in Hamm, ist der Meinung, daß zwar weiterhin die Grundströmungen und markanten Ereignisse der Politik in der Tageszeitung erscheinen müßten, diese aber im Zuge der für die Bevölkerung/Leserschaft ,beängstigenden" Globalisierung aufs Lokale heruntergebrochen werden sollten, so daß der Lokalteil die Welt im kleinen spiegele. Provinzialisierung. Jahr 2000. Millenium. Heimat. Leserbefragung. Demoskopie. Jugend. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Naheliegende Antworten auf "globale" Fragen Ein guter Lokalteil kann die Welt erklären
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Diverse Allensbach-Umfragen ergaben, daß die Mehrheit der Bevölkerung, (insbes. junge Menschen und Ostdeutsche) nicht an Außenpolitik interessiert ist (sofern man nicht schon die Nachbargemeinde als ,außen" betrachtet), daß der Schwerpunkt der Nutzung der Tageszeitung vielmehr auf der lokalen Berichterstattung, auf Unterhaltung und Freizeittips liegt. Dr. Monika Zimmermann, Chefredakteurin des ,Westfälischen Anzeigers" in Hamm, ist der Meinung, daß zwar weiterhin die Grundströmungen und markanten Ereignisse der Politik in der Tageszeitung erscheinen müßten, diese aber im Zuge der für die Bevölkerung/Leserschaft ,beängstigenden" Globalisierung aufs Lokale heruntergebrochen werden sollten, so daß der Lokalteil die Welt im kleinen spiegele. Provinzialisierung. Jahr 2000. Millenium. Heimat. Leserbefragung. Demoskopie. Jugend. (TB)

Ausländer in Deutschland - die verdrängte Zielgruppe Ein lohnendes Engagement aus der Sich von Redaktion und Verlag

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Jürgen Haar, Redakteur bei der Sindelfinger Zeitung, beklagt, daß bei den ausländischen Mitbürgern der Informationsfluß allenfalls nationalitätsintern funktioniere, viele Deutsche ahnungslos seien, was die Probleme der Ausländer angeht. Dem möchte man Abhilfe schaffen, jedoch ohne ,Ghettoseiten" einzurichten. Er beschreibt Versuche journalistischer , Kontaktpflege" durch Probeabos, kostenloses Zeitungmachen mit internationaler Besetzung (Schulen) oder Porträts einzelner ausländischer ,Köpfe". Darüber hinaus: Interview mit Birgit Buchner, leitende Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau: 33 % der türkischen Familien lesen außer türkischen auch deutsche Zeitungen. Das Medium Zeitung als gemeinsame Ebene des Informationsaustausches zwischen Deutschen und Ausländern würde deren Integration fördern. Marketing. International. Abonnement.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Ausländer in Deutschland - die verdrängte Zielgruppe Ein lohnendes Engagement aus der Sich von Redaktion und Verlag
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Jürgen Haar, Redakteur bei der Sindelfinger Zeitung, beklagt, daß bei den ausländischen Mitbürgern der Informationsfluß allenfalls nationalitätsintern funktioniere, viele Deutsche ahnungslos seien, was die Probleme der Ausländer angeht. Dem möchte man Abhilfe schaffen, jedoch ohne ,Ghettoseiten" einzurichten. Er beschreibt Versuche journalistischer , Kontaktpflege" durch Probeabos, kostenloses Zeitungmachen mit internationaler Besetzung (Schulen) oder Porträts einzelner ausländischer ,Köpfe". Darüber hinaus: Interview mit Birgit Buchner, leitende Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau: 33 % der türkischen Familien lesen außer türkischen auch deutsche Zeitungen. Das Medium Zeitung als gemeinsame Ebene des Informationsaustausches zwischen Deutschen und Ausländern würde deren Integration fördern. Marketing. International. Abonnement.(TB)

Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)
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09.10.2003
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Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)

Muntermacher Geschichte: Die "Jahrhundert-Story" Multimedia Langzeit-Serie zieht den Norden in ihren Bann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Vier Medien, die gemeinsam das 20. Jahrhundert aufrollen, indem sie anläßlich der Jahrhundertwende Alltagsgeschichte, politische Ereignisse, Menschen und Schicksale in Form einer spannenden und aufschlußreichen Langzeit-Serie aufbereiten, begeistern nachhaltig Leser, Hörer, Surfer und Zuschauer in Schleswig-Holstein. Die Leser machen mit, beteiligen sich. Stephan Richter, Chefredakteur der beteiligten Zeitungen und ,Drehbuchautor", berichtet über dieses bundesweit einmalige Medien- und Geschichtsprojekt, seinen Erfolg und seine Skeptiker. Zeitzeugen. O-Ton-Archiv. Geschichte in der Zeitung. Marketing. Konzept. Kooperation. (TB)
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04.04.2005
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Muntermacher Geschichte: Die "Jahrhundert-Story" Multimedia Langzeit-Serie zieht den Norden in ihren Bann
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Vier Medien, die gemeinsam das 20. Jahrhundert aufrollen, indem sie anläßlich der Jahrhundertwende Alltagsgeschichte, politische Ereignisse, Menschen und Schicksale in Form einer spannenden und aufschlußreichen Langzeit-Serie aufbereiten, begeistern nachhaltig Leser, Hörer, Surfer und Zuschauer in Schleswig-Holstein. Die Leser machen mit, beteiligen sich. Stephan Richter, Chefredakteur der beteiligten Zeitungen und ,Drehbuchautor", berichtet über dieses bundesweit einmalige Medien- und Geschichtsprojekt, seinen Erfolg und seine Skeptiker. Zeitzeugen. O-Ton-Archiv. Geschichte in der Zeitung. Marketing. Konzept. Kooperation. (TB)

Redaktionsberater verkaufen Erfahrung, Wissen und Zeit Arguente für - aber auch gegen - die Unterstützung von außen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Dieter Schreier, selbständiger Verlagsberater und Blattkritiker aus Köln, deckt "Stiefkinder" und Unzulänglichkeiten und damit verbundenen dringenden Handlungsbedarf in mehreren Bereichen der redaktionellen Arbeit auf und erläutert in diesem Zusammenhang die vergleichsweise hohe Effektivität professioneller externer Blattkritik, des "ungetrübten" Blickes von außen, sowie die - nicht verwerfliche - Möglichkeit, sich von anderen Redaktionen bzw. Beratern inspirieren zu lassen. Darüber hinaus werden jedoch auch mögliche Nachteile eines Redaktionsberaters angesprochen. Management. Netzwerk. Zeitung der Zukunft. Journalismus/ Arbeitsplatz. Management. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Redaktionsberater verkaufen Erfahrung, Wissen und Zeit Arguente für - aber auch gegen - die Unterstützung von außen
In
Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Dieter Schreier, selbständiger Verlagsberater und Blattkritiker aus Köln, deckt "Stiefkinder" und Unzulänglichkeiten und damit verbundenen dringenden Handlungsbedarf in mehreren Bereichen der redaktionellen Arbeit auf und erläutert in diesem Zusammenhang die vergleichsweise hohe Effektivität professioneller externer Blattkritik, des "ungetrübten" Blickes von außen, sowie die - nicht verwerfliche - Möglichkeit, sich von anderen Redaktionen bzw. Beratern inspirieren zu lassen. Darüber hinaus werden jedoch auch mögliche Nachteile eines Redaktionsberaters angesprochen. Management. Netzwerk. Zeitung der Zukunft. Journalismus/ Arbeitsplatz. Management. (TB)

Journalismus ohne Grenzen - Europa schafft neuen Raum Eine Reise zu Zeitungen in den Randregionen Deutschlands

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Alois Kösters, ehem. Redakteur des ,Drehscheiben"-Magazins bei der Initiative Tageszeitung in Bonn, stellt mehrere Zeitungen und deren Erfahrungen und Vorgehensweisen bei grenzüberschreitender Berichterstattung vor. Diese wird zunehmend als Reaktion auf das Einkaufsverhalten der Leser, auf ihr politisches Interesse und auf die Informationsbedürfnisse von beispielsweise Berufspendlern betrieben. Neu geschaffene Stellen und Kooperationen mit ausländischen Nachbarzeitungen sollen helfen, die Qualität und den Umfang der Berichterstattung weiter zu erhöhen. Der Bericht gibt ebenfalls Aufschluß über entstehende Schwierigkeiten, über Themenauswahl, Nutzwert, Resonanz, Kontaktherstellung, binationale Projekte, Anforderungen an die Redakteure und die Intensivierung im Service-Bereich der ,grenzenlosen" Berichterstattung. Dependance. Nachrichteneinzugsgebiet. Regionales Fenster. International. Marketing. Europa. Zeitungsmarkt. (TB)
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31.10.2008
Titel
Journalismus ohne Grenzen - Europa schafft neuen Raum Eine Reise zu Zeitungen in den Randregionen Deutschlands
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Alois Kösters, ehem. Redakteur des ,Drehscheiben"-Magazins bei der Initiative Tageszeitung in Bonn, stellt mehrere Zeitungen und deren Erfahrungen und Vorgehensweisen bei grenzüberschreitender Berichterstattung vor. Diese wird zunehmend als Reaktion auf das Einkaufsverhalten der Leser, auf ihr politisches Interesse und auf die Informationsbedürfnisse von beispielsweise Berufspendlern betrieben. Neu geschaffene Stellen und Kooperationen mit ausländischen Nachbarzeitungen sollen helfen, die Qualität und den Umfang der Berichterstattung weiter zu erhöhen. Der Bericht gibt ebenfalls Aufschluß über entstehende Schwierigkeiten, über Themenauswahl, Nutzwert, Resonanz, Kontaktherstellung, binationale Projekte, Anforderungen an die Redakteure und die Intensivierung im Service-Bereich der ,grenzenlosen" Berichterstattung. Dependance. Nachrichteneinzugsgebiet. Regionales Fenster. International. Marketing. Europa. Zeitungsmarkt. (TB)

"Die alltägliche Pressefreiheit IV" Zeitung ist Zukunft

Kongreßdokumentation
01.01.1970
Zwei zentrale Fragen wurden auf diesem vierten Zeitungskongress diskutiert: Wie kann sich die Tageszeitung in der sich rasch wandelnden Medienwelt positionieren und behaupten? Welche Rolle soll sie zukünftig auf dem breit gefächerten Medienmarkt spielen? Schirmherr Johannes Rau, damals noch Ministerpräsident von NRW, betont in seiner Rede die Kontrollfunktion und das Wächteramt der Presse. Die Chancen und Veränderungen, die sich auch für die Lokalpresse aus den neuen Medien ergeben, erklärt Urs Gossweiler, Chef der Schweizer Gossweiler Media AG. Welchen Nutzen die Ergebnisse der Forschung für die Zeitungsmacher haben, stellt Hans-Jürgen Hippler vor, Forschungsleiter bei der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG). Wie Lokalzeitungen die Fragen, Sorgen und Stimmungen für der Leserschaft vom Globalen auf das Lokale herunterbrechen können, beschreibt Monika Zimmermann, Chefredakteurin des Westfälischen Anzeigers, Hamm.
Letzte Änderung
28.11.2001
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"Die alltägliche Pressefreiheit IV" Zeitung ist Zukunft
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Kongreßdokumentation
Am
01.01.1970
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Zwei zentrale Fragen wurden auf diesem vierten Zeitungskongress diskutiert: Wie kann sich die Tageszeitung in der sich rasch wandelnden Medienwelt positionieren und behaupten? Welche Rolle soll sie zukünftig auf dem breit gefächerten Medienmarkt spielen? Schirmherr Johannes Rau, damals noch Ministerpräsident von NRW, betont in seiner Rede die Kontrollfunktion und das Wächteramt der Presse. Die Chancen und Veränderungen, die sich auch für die Lokalpresse aus den neuen Medien ergeben, erklärt Urs Gossweiler, Chef der Schweizer Gossweiler Media AG. Welchen Nutzen die Ergebnisse der Forschung für die Zeitungsmacher haben, stellt Hans-Jürgen Hippler vor, Forschungsleiter bei der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG). Wie Lokalzeitungen die Fragen, Sorgen und Stimmungen für der Leserschaft vom Globalen auf das Lokale herunterbrechen können, beschreibt Monika Zimmermann, Chefredakteurin des Westfälischen Anzeigers, Hamm.

König Kunde - alles im Dienste des Lesers?

Modellseminar
01.01.1970
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.
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28.11.2001
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König Kunde - alles im Dienste des Lesers?
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Modellseminar
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01.01.1970
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Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.

Relaunch und Leserbindung Klare Antworten gibt es nicht immer

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Marketingleiter der Neuen Westfälischen, Karl-Heinz Pierskalla, erläutert den Weg zum jüngsten Relaunch der Zeitung. An der Vorbereitung waren alle maßgeblichen Abteilungen des Zeitungshauses beteiligt. Aus Empfehlungen und Ergebnissen von Forschung und Praxis entstand ein Dummy, dessen Akzeptanz mit Hilfe einer quantitativen Studie untersucht wurde. Die Ergebnisse seien durch die praktischen Erfahrungen nach der Markteinführung bestätigt worden, so Pierskalla. Eine Konsequenz nach dem Relaunch: Die NW will es in der Werbung und im Blatt stärker ?menscheln? lassen und über die Marke NW die emotionale Bindung erhöhen. Steht das Design eines Fragebogens an, müssen die Fragen dafür aus den Fachbereichen kommen, so Pierskalla ? damit man genau das erfährt, was man wissen will. Der Relaunch ist mittel- bis langfristig angelegt und soll vor allem die junge Generation für die Zeitung gewinnen.
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26.02.2003
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Relaunch und Leserbindung Klare Antworten gibt es nicht immer
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Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Der Marketingleiter der Neuen Westfälischen, Karl-Heinz Pierskalla, erläutert den Weg zum jüngsten Relaunch der Zeitung. An der Vorbereitung waren alle maßgeblichen Abteilungen des Zeitungshauses beteiligt. Aus Empfehlungen und Ergebnissen von Forschung und Praxis entstand ein Dummy, dessen Akzeptanz mit Hilfe einer quantitativen Studie untersucht wurde. Die Ergebnisse seien durch die praktischen Erfahrungen nach der Markteinführung bestätigt worden, so Pierskalla. Eine Konsequenz nach dem Relaunch: Die NW will es in der Werbung und im Blatt stärker ?menscheln? lassen und über die Marke NW die emotionale Bindung erhöhen. Steht das Design eines Fragebogens an, müssen die Fragen dafür aus den Fachbereichen kommen, so Pierskalla ? damit man genau das erfährt, was man wissen will. Der Relaunch ist mittel- bis langfristig angelegt und soll vor allem die junge Generation für die Zeitung gewinnen.

"Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser"

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
In fünf typischen Verbreitungsgebieten wollte die Freie Presse Chemnitz erfahren, welche Inhalte die Leser dort an der Zeitung kritisieren. Dazu nutzte sie die Opus-Methode. Von den Ergebnissen berichtet Günter Sonntag, CvD bei der FP. Auf 30 bis 40 der insgesamt 150 benannten Probleme will sich das Blatt konzentrieren, Gewichtungen verlagern und Nuancen ändern. Fünf Punkte stehen dabei im Mittelpunkt, beispielsweise die Forderung der Leser nach mehr regionaler Kompetenz. Außerdem soll journalistische Qualität täglich überprüft werden. In der Diskussion werden Fragen nach Opus beantwortet, etwa die, warum Leser mit geringer Bindung kaum zu Wort kommen und inwieweit Opus empfiehlt, ganze Teile der Zeitung wegzulassen? Letzteres wird nur bei exotischen Produkten in Betracht gezogen, die nicht zum General Interest gehören, so die Antwort.
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26.02.2003
Titel
"Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser"
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
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01.01.1970
Inhalt
In fünf typischen Verbreitungsgebieten wollte die Freie Presse Chemnitz erfahren, welche Inhalte die Leser dort an der Zeitung kritisieren. Dazu nutzte sie die Opus-Methode. Von den Ergebnissen berichtet Günter Sonntag, CvD bei der FP. Auf 30 bis 40 der insgesamt 150 benannten Probleme will sich das Blatt konzentrieren, Gewichtungen verlagern und Nuancen ändern. Fünf Punkte stehen dabei im Mittelpunkt, beispielsweise die Forderung der Leser nach mehr regionaler Kompetenz. Außerdem soll journalistische Qualität täglich überprüft werden. In der Diskussion werden Fragen nach Opus beantwortet, etwa die, warum Leser mit geringer Bindung kaum zu Wort kommen und inwieweit Opus empfiehlt, ganze Teile der Zeitung wegzulassen? Letzteres wird nur bei exotischen Produkten in Betracht gezogen, die nicht zum General Interest gehören, so die Antwort.

Die geheime Logik des Lesermarktes Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Schlussfolgerungen für die Zeitung von morgen aus Forschung und Gesprächen innerhalb des WAZ-Konzerns nennt Bodo Zapp, Chefredakteur der Westfalenpost, Hagen: mehr Veranstaltungshinweise, mehr Regionales, mehr Lebenshilfe und mehr Menschen im Blatt. Umfragen sei nicht zu trauen, so Zapp ? viele Leser heuchelten, ?dass die Schwarte kracht?. Die meisten Erkenntnisse aus der Forschung seien schon bekannt oder zumindest zu vermuten. Dennoch solle man hin und wieder das Instrument der Leserforschung nutzen, ohne voll darauf zu vertrauen. Es müssten auch Erkenntnisse berücksichtigt werden, die auf andere Weise gewonnen werden, etwa durch Telefonaktionen, betont Zapp.
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26.02.2003
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Die geheime Logik des Lesermarktes Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Schlussfolgerungen für die Zeitung von morgen aus Forschung und Gesprächen innerhalb des WAZ-Konzerns nennt Bodo Zapp, Chefredakteur der Westfalenpost, Hagen: mehr Veranstaltungshinweise, mehr Regionales, mehr Lebenshilfe und mehr Menschen im Blatt. Umfragen sei nicht zu trauen, so Zapp ? viele Leser heuchelten, ?dass die Schwarte kracht?. Die meisten Erkenntnisse aus der Forschung seien schon bekannt oder zumindest zu vermuten. Dennoch solle man hin und wieder das Instrument der Leserforschung nutzen, ohne voll darauf zu vertrauen. Es müssten auch Erkenntnisse berücksichtigt werden, die auf andere Weise gewonnen werden, etwa durch Telefonaktionen, betont Zapp.

Noch fließt das Geld spärlich

Almanach 2002
01.01.1970
Über das schleppende Geschäft mit Online-Inhalten berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler. Sie nennt die tatsächlichen Umsätze aus dem Jahr 2000, die weit hinter den Erwartungen zurückblieben ? weltweit. In Deutschland verschwand der Großteil der Vermittler von Internet-Inhalten vom Markt. Katja Riefler nennt mögliche Gründe für die Misere von Content Syndication; beispielsweise das strukturelle Dilemma, dass Inhalte, um rentabel zu sein, möglichst oft verkauft werden müssen. Dadurch aber geht der Wert für die Endkunden verloren. Außerdem wirft der Beitrag einen Blick auf verschiedene Anbieter im Netz und stellt die generelle Frage zur Diskussion, ob Inhalte mit oder ohne Quellenangabe weitergegeben werden sollten.
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26.02.2003
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Noch fließt das Geld spärlich
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das schleppende Geschäft mit Online-Inhalten berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler. Sie nennt die tatsächlichen Umsätze aus dem Jahr 2000, die weit hinter den Erwartungen zurückblieben ? weltweit. In Deutschland verschwand der Großteil der Vermittler von Internet-Inhalten vom Markt. Katja Riefler nennt mögliche Gründe für die Misere von Content Syndication; beispielsweise das strukturelle Dilemma, dass Inhalte, um rentabel zu sein, möglichst oft verkauft werden müssen. Dadurch aber geht der Wert für die Endkunden verloren. Außerdem wirft der Beitrag einen Blick auf verschiedene Anbieter im Netz und stellt die generelle Frage zur Diskussion, ob Inhalte mit oder ohne Quellenangabe weitergegeben werden sollten.

Zwischen den Abteilungen

Almanach 2002
01.01.1970
Die Rolle des Marketingredakteurs beschreibt Peter Krones, leitender Redakteur der Zeitungsgruppe Main-Post. Der Beitrag basiert auf zahlreichen persönlichen Erfahrungen, die er in dieser Stellung gesammelt hat. Der Marketing-Redakteur darf nicht verlängerter Arm des Vertriebsmarketings sein, so Krones. Statt auf Veranstaltungen setzt er auf Festigung der Leser-Blatt-Bindung und Neukundenakquise, beispielsweise durch die Gewinnung junger Leser über das Schulprojekt ?Klasse!? und die tägliche Jugendseite ?daily X?. Marketing-Redakteure betreuen außerdem redaktionelle Serien und Sonderveröffentlichungen. Die verschiedenen Abteilungen müssen ihre jeweiligen Interessen und Zwänge kennen, damit integriertes Marketing mehr darstellt als nur eine Worthülse, betont Krones.
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26.02.2003
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Zwischen den Abteilungen
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Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Rolle des Marketingredakteurs beschreibt Peter Krones, leitender Redakteur der Zeitungsgruppe Main-Post. Der Beitrag basiert auf zahlreichen persönlichen Erfahrungen, die er in dieser Stellung gesammelt hat. Der Marketing-Redakteur darf nicht verlängerter Arm des Vertriebsmarketings sein, so Krones. Statt auf Veranstaltungen setzt er auf Festigung der Leser-Blatt-Bindung und Neukundenakquise, beispielsweise durch die Gewinnung junger Leser über das Schulprojekt ?Klasse!? und die tägliche Jugendseite ?daily X?. Marketing-Redakteure betreuen außerdem redaktionelle Serien und Sonderveröffentlichungen. Die verschiedenen Abteilungen müssen ihre jeweiligen Interessen und Zwänge kennen, damit integriertes Marketing mehr darstellt als nur eine Worthülse, betont Krones.

Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.
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26.02.2003
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Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
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Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.

Neue Lach- und Sachgeschichten - Perspektiven für einen jungen Lokalteil

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Ein Konzept als Argumentationshilfe zur Durchsetzung jugendgerechter Aspekte in der Lokalzeitung hat Arbeitsgruppe 3 aufgestellt. Die ausformulierten Empfehlungen sollen dem Ziel dienen, Jugendlichen Nutzwert zu bieten, ihnen Spaß zu bereiten und sie zur Kommunikation auf einer Plattform einzuladen. Die Tipps reichen vom Layout und den Themen/Darstellungsformen bis zu Sprache und Interaktion. Außerdem geben die Autoren Hinweise zum Marketing nach innen und außen sowie zur Mitarbeitergewinnung und -betreuung. Abschließend nennt die AG Vorschläge für Themen und Rubriken: von SMS-Interviews bis DJ-Report.-
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26.02.2003
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Neue Lach- und Sachgeschichten - Perspektiven für einen jungen Lokalteil
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Konzept als Argumentationshilfe zur Durchsetzung jugendgerechter Aspekte in der Lokalzeitung hat Arbeitsgruppe 3 aufgestellt. Die ausformulierten Empfehlungen sollen dem Ziel dienen, Jugendlichen Nutzwert zu bieten, ihnen Spaß zu bereiten und sie zur Kommunikation auf einer Plattform einzuladen. Die Tipps reichen vom Layout und den Themen/Darstellungsformen bis zu Sprache und Interaktion. Außerdem geben die Autoren Hinweise zum Marketing nach innen und außen sowie zur Mitarbeitergewinnung und -betreuung. Abschließend nennt die AG Vorschläge für Themen und Rubriken: von SMS-Interviews bis DJ-Report.-

18 Schulen wollen auf Wolke 7

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Eine Zeitungsseite, eine Website und eine Anzeige - das Schwäbische Tagblatt stellte Schulen eine breite Palette von Marketingmaßnahmen zur Verfügung. Hier konnten die Einrichtungen auf ihr jeweiliges Wunschprojekt aufmerksam machen. Das Ergebnis: Spenden und andere Hilfen ließen manchen Traum wahr werden. So wurde etwa aus einem asphaltierten Schulhof eine attraktive "Hügellandschaft". Der Bekanntheitsgrad der so genannten "Aktion Wolke 7" lag bei den Jugendlichen im Einzugsgebiet bei rund 40 Prozent. Bürgernähe der Zeitung auch schon beim Nachwuchs!
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
18 Schulen wollen auf Wolke 7
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zeitungsseite, eine Website und eine Anzeige - das Schwäbische Tagblatt stellte Schulen eine breite Palette von Marketingmaßnahmen zur Verfügung. Hier konnten die Einrichtungen auf ihr jeweiliges Wunschprojekt aufmerksam machen. Das Ergebnis: Spenden und andere Hilfen ließen manchen Traum wahr werden. So wurde etwa aus einem asphaltierten Schulhof eine attraktive "Hügellandschaft". Der Bekanntheitsgrad der so genannten "Aktion Wolke 7" lag bei den Jugendlichen im Einzugsgebiet bei rund 40 Prozent. Bürgernähe der Zeitung auch schon beim Nachwuchs!

Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003
01.01.1970
Auf welchen Wegen kann die Tageszeitung aus der Krise gelangen? Antworten auf diese Fragen geben die Beiträge des Forums Lokaljournalismus 2003: Qualität sichern, Regionalisierung beto-nen, neue Organisationsmodelle, Rückzug aus der Fläche lauten die Vorschläge einiger Referen-ten, zu denen Lord Ralf Dahrendorf, der Herausgeber der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslin-ger-Kiefer, Verleger der ?Pforzheimer Zeitung?, und Journalistik-Professor Dr. Stephan Ruß-Mohl gehörten. Vorgestellt werden Modelle wie das Outsourcing von Redaktionen, die Einfüh-rung einer Arbeitsteilung in Newsdesk- und Reporterplätze sowie die Gründung einer zentralen Mantelredaktion für mehrere kleine Regionalzeitungen. Breiten Raum nehmen auch Ausführun-gen zum Thema Qualität ein. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wegen kann die Tageszeitung aus der Krise gelangen? Antworten auf diese Fragen geben die Beiträge des Forums Lokaljournalismus 2003: Qualität sichern, Regionalisierung beto-nen, neue Organisationsmodelle, Rückzug aus der Fläche lauten die Vorschläge einiger Referen-ten, zu denen Lord Ralf Dahrendorf, der Herausgeber der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslin-ger-Kiefer, Verleger der ?Pforzheimer Zeitung?, und Journalistik-Professor Dr. Stephan Ruß-Mohl gehörten. Vorgestellt werden Modelle wie das Outsourcing von Redaktionen, die Einfüh-rung einer Arbeitsteilung in Newsdesk- und Reporterplätze sowie die Gründung einer zentralen Mantelredaktion für mehrere kleine Regionalzeitungen. Breiten Raum nehmen auch Ausführun-gen zum Thema Qualität ein. (VD)

Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)

Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Kreativität in der Krise, mit Kreativität aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Zur Weiterbildung anregen, die Kreativität der Redakteure pflegen: Damit befasste sich Forum 4. So berichtete Lutz Timmermann, stellvertretender Chefredakteur ?Neue Westfälische?, über die Idee, Ressort übergreifende Kreativrunden für konstruktive Blattkritik einzurichten, und über die Folgen der Treffen. Der Prozess dauert im hausinternen Kommunikationssystem fort, in das neue Ideen gestellt werden können. Mit Blick auf sich wandelnde Redaktionsstrukturen riet Jürgen Beyer, Unternehmensberater, zu gezielter Weiterbildung als ?persönliche Arbeitslosenversicherung?. Selbstreflexion und objektive Betrachtung helfe, Trends für sich zu erkennen. In Untergruppen wurde ein Forderungskatalog für die Weiterbildung erstellt, der ebenfalls abgedruckt ist. (VD)

Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)

Wege aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wege aus der Krise
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)

Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)

Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2004
Titel
Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)

Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)

Fit für Veränderung Jeder Wandel bringt Widerstände - wie gehe ich damit um?

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie bringe ich die Ergebnisse des Seminars in die Redaktion? Diese Frage beantwortet die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, schildert mögliche Widerstände im Arbeitsalltag und wie sie bewältigt werden können. Genannt werden vier Grundregeln im Umgang mit Ängsten und Wi-derständen und welche Ursachen dahinter stecken. Cornelia Tomaschko zeigt anhand von Sym-ptomen auf, wie Widerstände zu erkennen sind und welche Möglichkeiten es gibt, die Situation zu klären. Ihr Motto: ?Widerstände sind unangenehm, aber sie sind eine Chance, Veränderungen in Gang zu bringen.? (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Fit für Veränderung Jeder Wandel bringt Widerstände - wie gehe ich damit um?
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bringe ich die Ergebnisse des Seminars in die Redaktion? Diese Frage beantwortet die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, schildert mögliche Widerstände im Arbeitsalltag und wie sie bewältigt werden können. Genannt werden vier Grundregeln im Umgang mit Ängsten und Wi-derständen und welche Ursachen dahinter stecken. Cornelia Tomaschko zeigt anhand von Sym-ptomen auf, wie Widerstände zu erkennen sind und welche Möglichkeiten es gibt, die Situation zu klären. Ihr Motto: ?Widerstände sind unangenehm, aber sie sind eine Chance, Veränderungen in Gang zu bringen.? (VD)

Sonderseiten: "Bonnissimo"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Sonderseiten: "Bonnissimo"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)

"Gläserne Redaktion"

Aachener Zeitung
01.01.1970
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Gläserne Redaktion"
In
Aachener Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)

"Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe"

Erlanger Nachrichten
01.01.1970
Studentisches Leben in Erlangen authentisch erfassen? dieses Ziel erreichten die Erlanger Nachrichten mit ihrer 14-teiligen Serie ?Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe?. Sämtliche Geschichten wurden von Studierenden selbst verfasst, Teilnehmer eines Seminars zu journalistischen Grundformen an der Uni. Zwei der Themen: Zimmersuche und Kneipenszene. Die Ausleuchtung studentischer Lebensräume diente nicht nur als Marketing-Instrument, sondern auch dazu, Einblicke in einen Alltag zu geben, den viele nur vom Hörensagen kennen. Zwei Folgen der Serie sind im Material dokumentiert. (vd)
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
"Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe"
In
Erlanger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Studentisches Leben in Erlangen authentisch erfassen? dieses Ziel erreichten die Erlanger Nachrichten mit ihrer 14-teiligen Serie ?Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe?. Sämtliche Geschichten wurden von Studierenden selbst verfasst, Teilnehmer eines Seminars zu journalistischen Grundformen an der Uni. Zwei der Themen: Zimmersuche und Kneipenszene. Die Ausleuchtung studentischer Lebensräume diente nicht nur als Marketing-Instrument, sondern auch dazu, Einblicke in einen Alltag zu geben, den viele nur vom Hörensagen kennen. Zwei Folgen der Serie sind im Material dokumentiert. (vd)

"Ein Lächeln kostet nichts"

Ostsee-zeitung / Stralsunder Zeitung
01.01.1970
Die Ostsee-Zeitung in Stralsund suchte nach Freundlichkeit und stellte auf den Prüfstand: Ämter, Ärzte, Handwerker, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Reporter gingen als nervende Kunden los, um den Service in der Hansestadt zu testen, bei der Post, dem Ordnungsamt, im Kaufhaus. Die Resonanz der Leser war groß, viele berichteten der Redaktion von eigenen Erlebnissen. In zehn Wochen erschienen 70 Beiträge und von verschiedenen Seiten hieß es: Die Stadt ist freundlicher geworden. Das Material liefert Beispiele aus der Reihe. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Ein Lächeln kostet nichts"
In
Ostsee-zeitung / Stralsunder Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ostsee-Zeitung in Stralsund suchte nach Freundlichkeit und stellte auf den Prüfstand: Ämter, Ärzte, Handwerker, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Reporter gingen als nervende Kunden los, um den Service in der Hansestadt zu testen, bei der Post, dem Ordnungsamt, im Kaufhaus. Die Resonanz der Leser war groß, viele berichteten der Redaktion von eigenen Erlebnissen. In zehn Wochen erschienen 70 Beiträge und von verschiedenen Seiten hieß es: Die Stadt ist freundlicher geworden. Das Material liefert Beispiele aus der Reihe. (vd)

"Helft und helfen!"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
01.01.1970
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Helft und helfen!"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
01.01.1970
Inhalt
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)

Editorial

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die beiden Redakteure des Almanachs, Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko, geben ei-nen Überblick über die zentralen Themen der Ausgabe 2003. Im Vordergrund stehen Beiträge zur Krise in der Zeitungsbranche. Eingegangen wird aber auch auf neue Konzepte der Blätter, für ihre Leser attraktiver zu werden. Die Bereiche Recherche und Redaktionsmanagement wer-den ebenfalls angerissen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Editorial
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die beiden Redakteure des Almanachs, Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko, geben ei-nen Überblick über die zentralen Themen der Ausgabe 2003. Im Vordergrund stehen Beiträge zur Krise in der Zeitungsbranche. Eingegangen wird aber auch auf neue Konzepte der Blätter, für ihre Leser attraktiver zu werden. Die Bereiche Recherche und Redaktionsmanagement wer-den ebenfalls angerissen. (VD)

Die Krise als Chance Besinnung auf die Kernkompetenz der Regional- und Lokalzeitungen

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die beiden Redakteure des Almanachs, Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko, geben ei-nen Überblick über die zentralen Themen der Ausgabe 2003. Im Vordergrund stehen Beiträge zur Krise in der Zeitungsbranche. Eingegangen wird aber auch auf neue Konzepte der Blätter, für ihre Leser attraktiver zu werden. Die Bereiche Recherche und Redaktionsmanagement wer-den ebenfalls angerissen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Krise als Chance Besinnung auf die Kernkompetenz der Regional- und Lokalzeitungen
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die beiden Redakteure des Almanachs, Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko, geben ei-nen Überblick über die zentralen Themen der Ausgabe 2003. Im Vordergrund stehen Beiträge zur Krise in der Zeitungsbranche. Eingegangen wird aber auch auf neue Konzepte der Blätter, für ihre Leser attraktiver zu werden. Die Bereiche Recherche und Redaktionsmanagement wer-den ebenfalls angerissen. (VD)

Die Magazinisierung des Lokalteils Stadtzeitungen im Wandel

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Friedrich Roeingh, Chefredakteur des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt die Magazinisierung des Lokalteils als Mittel auch für Regionalzeitungen, bröckelnder Akzeptanz entgegenzuwir-ken. Roeingh propagiert den Mut zur Lücke, ohne die Grundversorgung in Frage zu stellen. Strenge Rubrizierung, Porträts, Service und subjektive Stilformen wie Kommentare und Streitgespräche nennt er als wesentliche Elemente des Konzepts. Dazu kommen große quali-tätsvolle Fotos, klar gewichtete Aufmacher und eine aktive Rolle der Zeitung als Partner der Leser. Die Veränderungen des Blatts sollten jedoch Schritt für Schritt erfolgen, mahnt Roeingh. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Magazinisierung des Lokalteils Stadtzeitungen im Wandel
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Friedrich Roeingh, Chefredakteur des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt die Magazinisierung des Lokalteils als Mittel auch für Regionalzeitungen, bröckelnder Akzeptanz entgegenzuwir-ken. Roeingh propagiert den Mut zur Lücke, ohne die Grundversorgung in Frage zu stellen. Strenge Rubrizierung, Porträts, Service und subjektive Stilformen wie Kommentare und Streitgespräche nennt er als wesentliche Elemente des Konzepts. Dazu kommen große quali-tätsvolle Fotos, klar gewichtete Aufmacher und eine aktive Rolle der Zeitung als Partner der Leser. Die Veränderungen des Blatts sollten jedoch Schritt für Schritt erfolgen, mahnt Roeingh. (VD)

Print goes Internet Der Siegeszug der "elektronischen Zeitung"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über Trends in Sachen ?e-paper? berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler und nennt Bei-spiele für pdf-Ausgaben der gedruckten Zeitung. Außerdem erläutert sie, unter welchen Vor-aussetzungen die IVW e-paper der verbreiteten Auflage zurechnet. Knapp erläutert werden technische Systeme zur Verbreitung der elektronischen Zeitung. Ein Ersatz für Online-Dienste sei das e-paper aber nicht, so Riefler. Eine Linkliste zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Print goes Internet Der Siegeszug der "elektronischen Zeitung"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Trends in Sachen ?e-paper? berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler und nennt Bei-spiele für pdf-Ausgaben der gedruckten Zeitung. Außerdem erläutert sie, unter welchen Vor-aussetzungen die IVW e-paper der verbreiteten Auflage zurechnet. Knapp erläutert werden technische Systeme zur Verbreitung der elektronischen Zeitung. Ein Ersatz für Online-Dienste sei das e-paper aber nicht, so Riefler. Eine Linkliste zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

"Die bunte Zeitung" holt die Vielfalt des Lebens ins Blatt Werkzeug zur Qualitätssicherung in Tuttlingen entwickelt

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie die Lokalredaktion Tuttlingen der ?Schwäbischen Zeitung? alle wichtigen Lebensberei-che ins Blatt holen will, erläutert Ludger Möllers, Regionalchef der SZ. Erster Schritt: eine Matrix, auf der 25 Themengebiete gelistet sind, die in der Woche ins Blatt sollen. Auf der horizontalen Achse stehen sieben Säulen der Berichterstattung: Information, Orientierung, Unterhaltung, Nutzwert, Personalisierung, Emotionen, Visualisierung. Verschiedene Farben in der Matrix repräsentieren unterschiedliche Darstellungsformen, von referierend bis kom-mentierend. Stehen am Ende der Woche viele farbige Punkte in vielen Feldern der Matrix, gibt dies Einblick in die Vielfalt der Berichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Die bunte Zeitung" holt die Vielfalt des Lebens ins Blatt Werkzeug zur Qualitätssicherung in Tuttlingen entwickelt
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Lokalredaktion Tuttlingen der ?Schwäbischen Zeitung? alle wichtigen Lebensberei-che ins Blatt holen will, erläutert Ludger Möllers, Regionalchef der SZ. Erster Schritt: eine Matrix, auf der 25 Themengebiete gelistet sind, die in der Woche ins Blatt sollen. Auf der horizontalen Achse stehen sieben Säulen der Berichterstattung: Information, Orientierung, Unterhaltung, Nutzwert, Personalisierung, Emotionen, Visualisierung. Verschiedene Farben in der Matrix repräsentieren unterschiedliche Darstellungsformen, von referierend bis kom-mentierend. Stehen am Ende der Woche viele farbige Punkte in vielen Feldern der Matrix, gibt dies Einblick in die Vielfalt der Berichterstattung. (VD)

Arbeitsgruppe 3: "Information versus Propaganda"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Welchen Stellenwert hat die Online-Ausgabe gegenüber der gedruckten Zeitung? Sind E-Papers überhaupt nötig? Mit grundsätzlichen Fragen setzt sich AG 3 unter Leitung des Medienberaters Karl Malik auseinander. Konsens: Online ist wichtig. Diskutiert werden unter dem Vorzeichen der Wahlberichterstattung aber Einwände dagegen, etwa: Online kannibalisiert die Zeitung, die nötigen Strategien für optimale Vermarktung fehlen, die nötige Kommunikation zwischen Print und Online fehlt. Als Ergebnis zeigt sich, dass gerade Wahlberichterstattung hilft, bisherige Defizite zu überbrücken. Und: Künftig führt Crossmedia zum Erfolg. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Arbeitsgruppe 3: "Information versus Propaganda"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Stellenwert hat die Online-Ausgabe gegenüber der gedruckten Zeitung? Sind E-Papers überhaupt nötig? Mit grundsätzlichen Fragen setzt sich AG 3 unter Leitung des Medienberaters Karl Malik auseinander. Konsens: Online ist wichtig. Diskutiert werden unter dem Vorzeichen der Wahlberichterstattung aber Einwände dagegen, etwa: Online kannibalisiert die Zeitung, die nötigen Strategien für optimale Vermarktung fehlen, die nötige Kommunikation zwischen Print und Online fehlt. Als Ergebnis zeigt sich, dass gerade Wahlberichterstattung hilft, bisherige Defizite zu überbrücken. Und: Künftig führt Crossmedia zum Erfolg. (VD)

Aufbruch aus der Krise

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit welchen Mitteln und auf welchen Wegen Zeitungen der Branchenkrise begegnen, schildert die Journalistin Anke Vehmeier. Zu Wort kommen Verleger und Chefredakteure von Blättern wie ?Frankenpost?, ?Freie Presse? Chemnitz, ?Badische Zeitung? Freiburg und ?Pforzheimer Zeitung?. Die Bandbreite der geschilderten Konzepte reicht von der Zusammenlegung kleiner Redaktionen über die Beschränkung aufs Kerngeschäft bis hin zum Ausbau der Zeitung als Dachmarke eines Konzerns mit vielfältigen Geschäftsfeldern. Außerdem zitiert der Beitrag Tho-mas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, der die Zeitungshäuser an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnert. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
Aufbruch aus der Krise
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit welchen Mitteln und auf welchen Wegen Zeitungen der Branchenkrise begegnen, schildert die Journalistin Anke Vehmeier. Zu Wort kommen Verleger und Chefredakteure von Blättern wie ?Frankenpost?, ?Freie Presse? Chemnitz, ?Badische Zeitung? Freiburg und ?Pforzheimer Zeitung?. Die Bandbreite der geschilderten Konzepte reicht von der Zusammenlegung kleiner Redaktionen über die Beschränkung aufs Kerngeschäft bis hin zum Ausbau der Zeitung als Dachmarke eines Konzerns mit vielfältigen Geschäftsfeldern. Außerdem zitiert der Beitrag Tho-mas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, der die Zeitungshäuser an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnert. (VD)

Durchbruch bei Nutzerakzeptanz lässt weiter auf sich warten

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welches Geschäft lassen Bezahlinhalte von Online-Diensten erwarten? Wofür sind die Nutzer bereit zu zahlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag der Medienjournalistin Katja Riefler, die über die Grenzen schaut ? sowohl in die USA und nach Großbritannien wie auch nach Schweden. Ausführlich geht sie auf die Online-Angebote der ?Times? und der ?New York Times? ein. Dem Trend, Websites nur noch Print-Abonnenten oder zahlenden Nutzern zu öff-nen, räumt Riefler derzeit keinen Erfolg ein und nennt das Beispiel ?Mannheimer Morgen?. Der Beitrag nennt aber auch erfolgreiche Projekte wie den ?Diät-Club? online der schwedischen Bou-levardzeitung ?Aftonbladet?. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Durchbruch bei Nutzerakzeptanz lässt weiter auf sich warten
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welches Geschäft lassen Bezahlinhalte von Online-Diensten erwarten? Wofür sind die Nutzer bereit zu zahlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag der Medienjournalistin Katja Riefler, die über die Grenzen schaut ? sowohl in die USA und nach Großbritannien wie auch nach Schweden. Ausführlich geht sie auf die Online-Angebote der ?Times? und der ?New York Times? ein. Dem Trend, Websites nur noch Print-Abonnenten oder zahlenden Nutzern zu öff-nen, räumt Riefler derzeit keinen Erfolg ein und nennt das Beispiel ?Mannheimer Morgen?. Der Beitrag nennt aber auch erfolgreiche Projekte wie den ?Diät-Club? online der schwedischen Bou-levardzeitung ?Aftonbladet?. (VD)

Interaktionsmedium Internet

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Interaktionsmedium Internet
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)

Rein ins pralle Leben

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eigenveranstaltungen der Redaktion und Berichte darüber sind Thema des Beitrags von Monika Jäger, Redakteurin beim ?Mindener Tageblatt? (MT). Im Mittelpunkt steht die Veranstaltungsrei-he ?Stadtgespräch? des MT, bei der Experten, Leser und Entscheider zu Wort kommen und Re-dakteure moderieren. Monika Jäger beschreibt, wie die Redaktion im Vorfeld der jeweiligen Ver-anstaltung agiert und wie die Nachberichterstattung gestaltet wird, zu der sie vier goldene Regeln nennt. Außerdem gibt es Informationen, wie öffentliche Ereignisse zu organisieren sind und wel-che Themen dabei in Frage kommen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Rein ins pralle Leben
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eigenveranstaltungen der Redaktion und Berichte darüber sind Thema des Beitrags von Monika Jäger, Redakteurin beim ?Mindener Tageblatt? (MT). Im Mittelpunkt steht die Veranstaltungsrei-he ?Stadtgespräch? des MT, bei der Experten, Leser und Entscheider zu Wort kommen und Re-dakteure moderieren. Monika Jäger beschreibt, wie die Redaktion im Vorfeld der jeweiligen Ver-anstaltung agiert und wie die Nachberichterstattung gestaltet wird, zu der sie vier goldene Regeln nennt. Außerdem gibt es Informationen, wie öffentliche Ereignisse zu organisieren sind und wel-che Themen dabei in Frage kommen. (VD)

"Training on the Job" ist nicht alles

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Hörfunkjournalistin und Trainerin Inge Seibel-Müller gibt mit ihrem Beitrag Führungskräf-ten im Journalismus Tipps für die Suche nach geeigneten Fortbildungskursen. So weist sie auf das Angebot des ?MedienCampus Bayern? und dessen Internetseiten hin und nennt zahlreiche Links, wo bundesweit Weiterbildungsangebote und Managementtrainings zu finden sind. Die verschie-denen Kurse und Seminare sind unter die Kategorien ?Mitarbeiterführung und Konfliktmanage-ment?, ?Zeit- und Selbstmanagement?, ?Redaktionsmanagement und Redaktionsmarketing? so-wie ?Weitere Angebote? aufgeteilt. Außerdem geht Inge Seibel-Müller auf Studienangebote ein, die künftige Führungskräfte hervorbringen sollen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
"Training on the Job" ist nicht alles
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Hörfunkjournalistin und Trainerin Inge Seibel-Müller gibt mit ihrem Beitrag Führungskräf-ten im Journalismus Tipps für die Suche nach geeigneten Fortbildungskursen. So weist sie auf das Angebot des ?MedienCampus Bayern? und dessen Internetseiten hin und nennt zahlreiche Links, wo bundesweit Weiterbildungsangebote und Managementtrainings zu finden sind. Die verschie-denen Kurse und Seminare sind unter die Kategorien ?Mitarbeiterführung und Konfliktmanage-ment?, ?Zeit- und Selbstmanagement?, ?Redaktionsmanagement und Redaktionsmarketing? so-wie ?Weitere Angebote? aufgeteilt. Außerdem geht Inge Seibel-Müller auf Studienangebote ein, die künftige Führungskräfte hervorbringen sollen. (VD)

Marketing für Kids

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Marketing für Kids
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)

Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)

Werkstatt-Berichte Große Serie und kleine Scoops

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Lokale Berichterstattung zu kommunalen Geschehnissen: zwei Beispiele. Zum einen berichtet Susanne Leimstoll, Redakteurin des Tagesspiegels, Berlin, von der Serie ?Wie retten wir Berlin?? Fünf Wochen lang erschien jeden Tag eine Seite mit Themen rund um die Finanznot der Stadt. Die Serie wurde mit dem 2. Lokaljournalistenpreis 2003 ausgezeichnet. Dabei wurden fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens einbezogen und das Ganze mit Fotos und Karikaturen ergänzt. Zum anderen erläutert Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen, wie die Lokalausgaben des Blattes mit kleinen Geschichten investigativen Journalismus betreiben. Das Wichtigste dabei: Die Redakteure benötigen die Rückendeckung der Chefredaktion. (Serienkonzept Tagesspiegel im Anhang: 2004114446S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Werkstatt-Berichte Große Serie und kleine Scoops
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokale Berichterstattung zu kommunalen Geschehnissen: zwei Beispiele. Zum einen berichtet Susanne Leimstoll, Redakteurin des Tagesspiegels, Berlin, von der Serie ?Wie retten wir Berlin?? Fünf Wochen lang erschien jeden Tag eine Seite mit Themen rund um die Finanznot der Stadt. Die Serie wurde mit dem 2. Lokaljournalistenpreis 2003 ausgezeichnet. Dabei wurden fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens einbezogen und das Ganze mit Fotos und Karikaturen ergänzt. Zum anderen erläutert Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen, wie die Lokalausgaben des Blattes mit kleinen Geschichten investigativen Journalismus betreiben. Das Wichtigste dabei: Die Redakteure benötigen die Rückendeckung der Chefredaktion. (Serienkonzept Tagesspiegel im Anhang: 2004114446S). (vd)

Projekt Mediale Früherziehung - "PAULA PRINT"

Augsburger Allgemeine
01.01.1970
?Paula Print? heißt die Ente, eine Zeitungsente: die der Augsburger Allgemeinen. Mit eigenen Kolumnen taucht Paula in den drei wöchentlich erscheinenden Stadtteilausgaben ?AZ vor Ort? der Lokalredaktion auf. Das Ziel der in Kindergärten und Schulen auch als Puppe präsenten Ente: über und für Kinder aus nächster Nähe zu berichten. Dahinter steht der Gedanke, etwas zu tun, was Kindern Spaß macht, um sie an gedruckte Nachrichten heranzuführen ? eine mediale Früherziehung sozusagen. (Mehr unter 2004082400). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Projekt Mediale Früherziehung - "PAULA PRINT"
In
Augsburger Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
?Paula Print? heißt die Ente, eine Zeitungsente: die der Augsburger Allgemeinen. Mit eigenen Kolumnen taucht Paula in den drei wöchentlich erscheinenden Stadtteilausgaben ?AZ vor Ort? der Lokalredaktion auf. Das Ziel der in Kindergärten und Schulen auch als Puppe präsenten Ente: über und für Kinder aus nächster Nähe zu berichten. Dahinter steht der Gedanke, etwas zu tun, was Kindern Spaß macht, um sie an gedruckte Nachrichten heranzuführen ? eine mediale Früherziehung sozusagen. (Mehr unter 2004082400). (vd)

"FIT IST HIP"

Passauer Neue Presse
01.01.1970
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)
Letzte Änderung
25.07.2005
Titel
"FIT IST HIP"
In
Passauer Neue Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)

"Die Zeitung weiter unverzichtbar machen" NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer betont Notwendigkeit zur Erneuerung

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Für eine Kombination von Print- und Online-Medien spricht sich Heinrich Meyer aus, Heraus-geber der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Die Zeitungshäuser müssten sich der Er-neuerung stellen, fordert er und rät zu eigenen Marktstrategien, um im Wettbewerb zu bestehen. Meyer liefert eine ausführliche, mit Zahlen angereicherte Rückschau auf die Entwicklung der deutschen Gesellschaft sowie der Zeitungs- und Medienbranche in den vergangenen Jahren, um eine Analyse anzuschließen. Dabei thematisiert er auch die Konkurrenz durch Internet und Gra-tiszeitungen. Sein Fazit: Die Zeitung bleibt trotz der Probleme für Leser und Wirtschaft unver-zichtbar. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
"Die Zeitung weiter unverzichtbar machen" NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer betont Notwendigkeit zur Erneuerung
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Für eine Kombination von Print- und Online-Medien spricht sich Heinrich Meyer aus, Heraus-geber der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Die Zeitungshäuser müssten sich der Er-neuerung stellen, fordert er und rät zu eigenen Marktstrategien, um im Wettbewerb zu bestehen. Meyer liefert eine ausführliche, mit Zahlen angereicherte Rückschau auf die Entwicklung der deutschen Gesellschaft sowie der Zeitungs- und Medienbranche in den vergangenen Jahren, um eine Analyse anzuschließen. Dabei thematisiert er auch die Konkurrenz durch Internet und Gra-tiszeitungen. Sein Fazit: Die Zeitung bleibt trotz der Probleme für Leser und Wirtschaft unver-zichtbar. (VD)

Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)

"Gute Zeit für Frischzellenkur" WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach für Lockerung bei Verlagsusionen

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Neue Wege bei Crossmedia, Layout und Marketing empfiehlt Bodo Hombach den Zeitungen, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe. Er sieht keine Existenzkrise, sondern eine Anpas-sungskrise der Branche. Geschmückt mit Anekdoten referiert Hombach die aktuelle Lage der Zeitungen, beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen und hält ein Plädoyer für den Lokaljourna-lismus. In der ?Glokalisierung? sieht er eine Stärke des Mediums und fordert, gerade Lokaljour-nalisten zu stützen und auszubilden. Hombach rät außerdem zu neuen Präsentationsformen für Inhalte, zur Abkehr von der Abo-Werbung mit Hilfe von Kaffeemaschinen, zu mehr Selbstbe-wusstsein der Regionalzeitungen. Von der Politik wünscht er sich Lockerungen bei Verlagsfusio-nen. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
"Gute Zeit für Frischzellenkur" WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach für Lockerung bei Verlagsusionen
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Wege bei Crossmedia, Layout und Marketing empfiehlt Bodo Hombach den Zeitungen, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe. Er sieht keine Existenzkrise, sondern eine Anpas-sungskrise der Branche. Geschmückt mit Anekdoten referiert Hombach die aktuelle Lage der Zeitungen, beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen und hält ein Plädoyer für den Lokaljourna-lismus. In der ?Glokalisierung? sieht er eine Stärke des Mediums und fordert, gerade Lokaljour-nalisten zu stützen und auszubilden. Hombach rät außerdem zu neuen Präsentationsformen für Inhalte, zur Abkehr von der Abo-Werbung mit Hilfe von Kaffeemaschinen, zu mehr Selbstbe-wusstsein der Regionalzeitungen. Von der Politik wünscht er sich Lockerungen bei Verlagsfusio-nen. (VD)

Vorübergehend aus dem Paradies vertrieben Stefan von Holtzbrinck warnt vor negativer Nabelschau der Zeitungsbranche

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Den Wegfall von Anzeigenerlösen sowie die schwindende Attraktivität der Zeitung bei Jugendli-chen sind für Stefan von Holtzbrinck zwei der großen Herausforderungen an die Branche. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck bemüht das bibli-sche Sündenregister, um vor Fehlern in der Zukunft zu warnen. Es gelte, die Bedürfnisse der Leser in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dadurch in Trivialität und Häppchenkultur abzurut-schen. Kritik übt von Holtzbrinck an den mangelnden Möglichkeiten zu Verlagskooperationen. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Vorübergehend aus dem Paradies vertrieben Stefan von Holtzbrinck warnt vor negativer Nabelschau der Zeitungsbranche
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Wegfall von Anzeigenerlösen sowie die schwindende Attraktivität der Zeitung bei Jugendli-chen sind für Stefan von Holtzbrinck zwei der großen Herausforderungen an die Branche. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck bemüht das bibli-sche Sündenregister, um vor Fehlern in der Zukunft zu warnen. Es gelte, die Bedürfnisse der Leser in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dadurch in Trivialität und Häppchenkultur abzurut-schen. Kritik übt von Holtzbrinck an den mangelnden Möglichkeiten zu Verlagskooperationen. (VD)

Mehr zu bieten als Kaffeemaschinen Franz Westing erwartet Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Die Zeitung als geniales Produkt bewahren, lautet die Botschaft des ITZ-Vorsitzenden Franz Westing. In seinem Schlusswort unterstreicht er die Notwendigkeit, die hohe Glaubwürdigkeit zu stärken, die Qualität zu sichern; neue Werbe- und Marketingformen nutzen, aber die Trennung von Redaktion und Anzeigen wahren; Vorteile für die Leser organisieren; den Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion bewerkstelligen. Visionäres sollte jetzt in Realität umgesetzt wer-den, so Westing, der auch auf die wichtige Funktion der ITZ für eine qualitätsvolle Tageszeitung hinwies. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Mehr zu bieten als Kaffeemaschinen Franz Westing erwartet Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Zeitung als geniales Produkt bewahren, lautet die Botschaft des ITZ-Vorsitzenden Franz Westing. In seinem Schlusswort unterstreicht er die Notwendigkeit, die hohe Glaubwürdigkeit zu stärken, die Qualität zu sichern; neue Werbe- und Marketingformen nutzen, aber die Trennung von Redaktion und Anzeigen wahren; Vorteile für die Leser organisieren; den Brückenschlag zwischen Verlag und Redaktion bewerkstelligen. Visionäres sollte jetzt in Realität umgesetzt wer-den, so Westing, der auch auf die wichtige Funktion der ITZ für eine qualitätsvolle Tageszeitung hinwies. (VD)

Neue Wege und alte Stärken Forum 2 suchte nach einer Zeitung für alle

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Lohnt sich der Kampf um jeden Leser? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Diskussion in Fo-rum 2. Die Antwort der Mehrheit: Der Kampf geht vor allem um die vorhandenen Leser, nicht um die Nichtleser. Wer bereits Zeitung liest, dem muss mehr geboten werden. Die Bandbreite der Aktionen reicht von Gesprächen mit Lesergruppen über Podiumsdiskussionen bis zu Frei-zeitveranstaltungen. Auch gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf das Le-severhalten finden im Forum Niederschlag. Referenten und Diskutanten sind sich einig, die Leser ernst zu nehmen und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Auf Stärken besinnen, höflich, er-reichbar und hilfsbereit sein, kurz: jeden denkbaren Kundenservice bieten, so der Tenor. Ent-sprechend sollte die Ausbildung von Journalisten erweitert werden. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Neue Wege und alte Stärken Forum 2 suchte nach einer Zeitung für alle
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Lohnt sich der Kampf um jeden Leser? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Diskussion in Fo-rum 2. Die Antwort der Mehrheit: Der Kampf geht vor allem um die vorhandenen Leser, nicht um die Nichtleser. Wer bereits Zeitung liest, dem muss mehr geboten werden. Die Bandbreite der Aktionen reicht von Gesprächen mit Lesergruppen über Podiumsdiskussionen bis zu Frei-zeitveranstaltungen. Auch gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf das Le-severhalten finden im Forum Niederschlag. Referenten und Diskutanten sind sich einig, die Leser ernst zu nehmen und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Auf Stärken besinnen, höflich, er-reichbar und hilfsbereit sein, kurz: jeden denkbaren Kundenservice bieten, so der Tenor. Ent-sprechend sollte die Ausbildung von Journalisten erweitert werden. (VD)

"Print trägt Online" Forum 3 begab sich auf die Suche nach neuen Geschäftsfeldern

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Mit der Frage, ob es für Zeitungshäuser einen Königsweg bei der Schaffung neuer Geschäftsfel-der gibt, befasst sich Forum 3. Ausführlich stellt Christian Ortner, Chefredakteur der ?Vorarlber-ger Nachrichten?, das Crossmediamodell seines Hauses vor, das Print, Hörfunk und Internet vereint. Außerdem bietet der Verlag seinen Abonnenten billigen Strom und billiges Telefonieren an. Der Unternehmensberater Karl Malik schildert Vorzüge und Möglichkeiten von Crossmedia. Volker Pfau erläutert das ?rp-online?-Modell der Rheinischen Post, das als Marktplatz und Con-tentpool wirkt. Sicher sind sich die Experten nur darin, dass es große Entwicklungspotenziale für Crossmedia gibt. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
"Print trägt Online" Forum 3 begab sich auf die Suche nach neuen Geschäftsfeldern
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Frage, ob es für Zeitungshäuser einen Königsweg bei der Schaffung neuer Geschäftsfel-der gibt, befasst sich Forum 3. Ausführlich stellt Christian Ortner, Chefredakteur der ?Vorarlber-ger Nachrichten?, das Crossmediamodell seines Hauses vor, das Print, Hörfunk und Internet vereint. Außerdem bietet der Verlag seinen Abonnenten billigen Strom und billiges Telefonieren an. Der Unternehmensberater Karl Malik schildert Vorzüge und Möglichkeiten von Crossmedia. Volker Pfau erläutert das ?rp-online?-Modell der Rheinischen Post, das als Marktplatz und Con-tentpool wirkt. Sicher sind sich die Experten nur darin, dass es große Entwicklungspotenziale für Crossmedia gibt. (VD)

Lob, Kritik und neue Impulse

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Was bewegt Familien heute? Der Trierische Volksfreund näherte sich dieser Frage besonders lesernah und richtete ein Familien-Parlament ein, in dem Familien aus der Stadt in regelmäßigen Abständen diskutierten.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Lob, Kritik und neue Impulse
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.01.1970
Inhalt
Was bewegt Familien heute? Der Trierische Volksfreund näherte sich dieser Frage besonders lesernah und richtete ein Familien-Parlament ein, in dem Familien aus der Stadt in regelmäßigen Abständen diskutierten.

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Serienkonzept Tagesspiegel zu Ablagenummer 2004112100S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Serienkonzept Tagesspiegel zu Ablagenummer 2004112100S

Deutschland sieht grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Deutschland sieht grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)

Tabloid - Große Erwartungen an ein kleines Format

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit der zunehmenden Gründung von ?Tabloid-Zeitungen? befasst sich der Beitrag der freien Journalistin Katja Riefler. Nach einem kurzen Überblick über entsprechende Tendenzen in Europa schildert sie ausführlich den Wettkampf in Großbritannien, geht auf Hintergründe im Zusammenhang mit dem Erfolg des ?Independent? ein. Das Blatt schaffte 2004 durch Formatumstellung einen Sprung nach vorn. Auch Innovationen am deutschen Zeitungsmarkt beschreibt Riefler: anhand der Beispiele Holtzbrinck, Welt und Kölner Stadt-Anzeiger. Außerdem nennt sie Zahlen und Einschätzungen der International Newspaper Marketing Association zum Thema Tabloid. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Tabloid - Große Erwartungen an ein kleines Format
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der zunehmenden Gründung von ?Tabloid-Zeitungen? befasst sich der Beitrag der freien Journalistin Katja Riefler. Nach einem kurzen Überblick über entsprechende Tendenzen in Europa schildert sie ausführlich den Wettkampf in Großbritannien, geht auf Hintergründe im Zusammenhang mit dem Erfolg des ?Independent? ein. Das Blatt schaffte 2004 durch Formatumstellung einen Sprung nach vorn. Auch Innovationen am deutschen Zeitungsmarkt beschreibt Riefler: anhand der Beispiele Holtzbrinck, Welt und Kölner Stadt-Anzeiger. Außerdem nennt sie Zahlen und Einschätzungen der International Newspaper Marketing Association zum Thema Tabloid. (vd)

Kompaktes Standbeinchen

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit redaktionellen Beilagen in handlich-kleinen Formaten befasst sich die Journalistin Isolde Fugunt. In ihrem Beitrag stellt sie Projekte der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, der Neuen Osnabrücker Zeitung, der Allgäuer Zeitung, der Neuen Westfälischen und des Südkuriers vor ? häufig Veranstaltungsmagazine, aber auch Hefte zum Thema Gesundheit. Geschildert wird außerdem die Motivation der Verlage, Beilagen zu produzieren: im Hinblick auf junge Leser und Anzeigenkunden. Infokästen informieren über die unterschiedlichen Zeitungsformate und geben weitere Beispiele zu regelmäßig erscheinenden Beilagen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Kompaktes Standbeinchen
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit redaktionellen Beilagen in handlich-kleinen Formaten befasst sich die Journalistin Isolde Fugunt. In ihrem Beitrag stellt sie Projekte der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, der Neuen Osnabrücker Zeitung, der Allgäuer Zeitung, der Neuen Westfälischen und des Südkuriers vor ? häufig Veranstaltungsmagazine, aber auch Hefte zum Thema Gesundheit. Geschildert wird außerdem die Motivation der Verlage, Beilagen zu produzieren: im Hinblick auf junge Leser und Anzeigenkunden. Infokästen informieren über die unterschiedlichen Zeitungsformate und geben weitere Beispiele zu regelmäßig erscheinenden Beilagen. (vd)

Der Designer als Journalist

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Den viel beschäftigten Zeitungsdesigner Lukas Kircher stellt der freie Journalist Christian Meier vor. Kirchers Firma KircherBurkhardt relaunchte etwa den Tagesspiegel und das Hamburger Abendblatt. Erläutert wird der berufliche Werdegang Kirchers und sein Ansatz des ?Editorial Design? mit den Stichworten: Leserführung, Informationsarchitektur und Rhythmus im Blatt. Kircher geht mit journalistischem Anspruch an seine Design-Projekte, legt Wert auf schrittweise Anpassung und glaubt an den Erfolg von Tabloid-Formaten. Ein Infokasten klärt auf über ?Fünf Strategien für Regionalzeitungen aus Sicht des Designers?. Abgebildete Beispielseiten runden den Beitrag ab. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Der Designer als Journalist
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Den viel beschäftigten Zeitungsdesigner Lukas Kircher stellt der freie Journalist Christian Meier vor. Kirchers Firma KircherBurkhardt relaunchte etwa den Tagesspiegel und das Hamburger Abendblatt. Erläutert wird der berufliche Werdegang Kirchers und sein Ansatz des ?Editorial Design? mit den Stichworten: Leserführung, Informationsarchitektur und Rhythmus im Blatt. Kircher geht mit journalistischem Anspruch an seine Design-Projekte, legt Wert auf schrittweise Anpassung und glaubt an den Erfolg von Tabloid-Formaten. Ein Infokasten klärt auf über ?Fünf Strategien für Regionalzeitungen aus Sicht des Designers?. Abgebildete Beispielseiten runden den Beitrag ab. (vd)

Die Straße, auf der das Leben tobt

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Neue Leser und neue Anzeigenkunden im Visier, gibt es seit Januar 2004 die boulevardeske Wochenzeitung ?Boulevard Würzburg der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Die Entstehungsgeschichte, die inhaltlichen Schwerpunkte, Reaktionen von Lesern und Offiziellen schildert Boulevard-Redakteur Ivo Knahn. Das Blatt im Halbformat will vor allem junge Nicht-Leser erreichen und einen ungewöhnlichen Blick auf Themen pflegen. Frechheit erwünscht, trotz zu erwartender Proteste. Knahn beschreibt eine Zeitung, die viel eigene Geschichten publiziert und nur einen geringen Teil aus der Main-Post übernimmt. Auch über die wirtschaftliche Seite gibt der Redakteur Auskunft. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Die Straße, auf der das Leben tobt
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Leser und neue Anzeigenkunden im Visier, gibt es seit Januar 2004 die boulevardeske Wochenzeitung ?Boulevard Würzburg der Verlagsgruppe Holtzbrinck. Die Entstehungsgeschichte, die inhaltlichen Schwerpunkte, Reaktionen von Lesern und Offiziellen schildert Boulevard-Redakteur Ivo Knahn. Das Blatt im Halbformat will vor allem junge Nicht-Leser erreichen und einen ungewöhnlichen Blick auf Themen pflegen. Frechheit erwünscht, trotz zu erwartender Proteste. Knahn beschreibt eine Zeitung, die viel eigene Geschichten publiziert und nur einen geringen Teil aus der Main-Post übernimmt. Auch über die wirtschaftliche Seite gibt der Redakteur Auskunft. (vd)

Aktionen ja, Aktionismus nein

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wann sind Sonderaktionen der Lokalzeitungen sinnvoll? Welche positiven Beispiele gibt es? Fragen wie diese beantwortet der Beitrag vom freien Journalisten Robert Domes. Zu Wort kommen Praktiker aus deutschen Regionalzeitungshäusern und ihre Einschätzungen. Domes stellt verschiedene Konzepte vor, etwa vom Tagesspiegel in Berlin. Breiter Raum wird der Vorgehensweise gewidmet, wenn eigene Aktionen durchgeführt werden sollen. Zahlreiche Tipps der Praktiker regen zur gründlichen Vorbereitung eines Ereignisses an. Beispielsweise sollten möglichst frühzeitig alle Beteiligten ins Boot geholt und in konzeptionelle Überlegungen einbezogen werden. Auch rund um die Finanzierung von Aktionen, z. B. durch Sponsoren, gibt der Beitrag zahlreiche Hinweise. (vd)
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19.12.2005
Titel
Aktionen ja, Aktionismus nein
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wann sind Sonderaktionen der Lokalzeitungen sinnvoll? Welche positiven Beispiele gibt es? Fragen wie diese beantwortet der Beitrag vom freien Journalisten Robert Domes. Zu Wort kommen Praktiker aus deutschen Regionalzeitungshäusern und ihre Einschätzungen. Domes stellt verschiedene Konzepte vor, etwa vom Tagesspiegel in Berlin. Breiter Raum wird der Vorgehensweise gewidmet, wenn eigene Aktionen durchgeführt werden sollen. Zahlreiche Tipps der Praktiker regen zur gründlichen Vorbereitung eines Ereignisses an. Beispielsweise sollten möglichst frühzeitig alle Beteiligten ins Boot geholt und in konzeptionelle Überlegungen einbezogen werden. Auch rund um die Finanzierung von Aktionen, z. B. durch Sponsoren, gibt der Beitrag zahlreiche Hinweise. (vd)

Geheimnisvolle Geräusche und große Hits

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Frühsendungen von vier privaten Radiosendern in deutschen Großstädten vergleicht Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk. Beleuchtet werden die Morgenprogramme von ?Radio Hamburg?, dem Berliner ?94´3 r.s.2?, ?Antenne Düsseldorf? und ?Energy 93.3? aus München. Moderatoren, Hörerzahlen, Musikfarbe stellt die Autorin kurz vor, um dann die jeweilige Gewichtung der Programmelemente Werbung, Unterhaltung, redaktionelle Beiträge, Service, Nachrichten und Musik gegenüberzustellen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede, etwa was den Nachrichtenanteil in der untersuchten Sendestunde angeht. Eine Grafik illustriert die im Text erläuterten Zahlen. (vd)
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19.12.2005
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Geheimnisvolle Geräusche und große Hits
In
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Am
01.01.1970
Inhalt
Die Frühsendungen von vier privaten Radiosendern in deutschen Großstädten vergleicht Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk. Beleuchtet werden die Morgenprogramme von ?Radio Hamburg?, dem Berliner ?94´3 r.s.2?, ?Antenne Düsseldorf? und ?Energy 93.3? aus München. Moderatoren, Hörerzahlen, Musikfarbe stellt die Autorin kurz vor, um dann die jeweilige Gewichtung der Programmelemente Werbung, Unterhaltung, redaktionelle Beiträge, Service, Nachrichten und Musik gegenüberzustellen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede, etwa was den Nachrichtenanteil in der untersuchten Sendestunde angeht. Eine Grafik illustriert die im Text erläuterten Zahlen. (vd)

Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)
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19.12.2005
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Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch
In
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01.01.1970
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Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)

Die Kunst der passenden Anmutung

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Höreraktionen als Mittel, um als Radiostation für die Hörer unverwechselbar zu werden, behandelt der Beitrag von Andreas Heine, Chefredakteur beim sauerländischen Radio MK. Heine nennt Grundregeln für Aktionen und gibt entsprechende Beispiele, nachdem er geklärt hat, was unter Höreraktionen zu verstehen ist. Fallstricke werden erläutert (?zu kompliziert ? zu dumm?) und zahlreiche Tipps gegeben wie der, die passende Anmutung der Aktionen für das jeweilige Sendegebiet zu finden. Städtische Formate auf dem Land kopieren kann daher gefährlich sein. Heine liefert auch eine nützliche Checkliste, um geplante Höreraktionen zu überprüfen. (vd)
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19.12.2005
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Die Kunst der passenden Anmutung
In
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Am
01.01.1970
Inhalt
Höreraktionen als Mittel, um als Radiostation für die Hörer unverwechselbar zu werden, behandelt der Beitrag von Andreas Heine, Chefredakteur beim sauerländischen Radio MK. Heine nennt Grundregeln für Aktionen und gibt entsprechende Beispiele, nachdem er geklärt hat, was unter Höreraktionen zu verstehen ist. Fallstricke werden erläutert (?zu kompliziert ? zu dumm?) und zahlreiche Tipps gegeben wie der, die passende Anmutung der Aktionen für das jeweilige Sendegebiet zu finden. Städtische Formate auf dem Land kopieren kann daher gefährlich sein. Heine liefert auch eine nützliche Checkliste, um geplante Höreraktionen zu überprüfen. (vd)

Aus dem Leben einer kleinen Lokalredaktion

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Den Alltag in einer kleinen Lokalredaktion schildert der freie Journalist Robert Domes ? fiktiv, aber doch vollkommen aus der Realität heraus. Er stellt Anspruch und Wirklichkeit des Lokaljournalismus gegenüber, zeigt den Druck, den Lokalchefs von Verleger und Chefredaktion bekommen, nennt die Ansprüche der Leser und die vielen Anlässe, am Job zu verzweifeln. Domes schildert auch die Konsequenzen der steten Kontrolle ?von oben?: Frustration, innere Kündigung, Schere im Kopf. Er zeigt aber auch, wie ein Lokalchef es dennoch schafft, sein Team zu motivieren, um eine gute und engagierte Zeitung zu machen: durch Transparenz und Offenheit, auch über interne Zwänge zu reden. Und so den Teamgeist fördern. (vd)
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19.12.2005
Titel
Aus dem Leben einer kleinen Lokalredaktion
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Alltag in einer kleinen Lokalredaktion schildert der freie Journalist Robert Domes ? fiktiv, aber doch vollkommen aus der Realität heraus. Er stellt Anspruch und Wirklichkeit des Lokaljournalismus gegenüber, zeigt den Druck, den Lokalchefs von Verleger und Chefredaktion bekommen, nennt die Ansprüche der Leser und die vielen Anlässe, am Job zu verzweifeln. Domes schildert auch die Konsequenzen der steten Kontrolle ?von oben?: Frustration, innere Kündigung, Schere im Kopf. Er zeigt aber auch, wie ein Lokalchef es dennoch schafft, sein Team zu motivieren, um eine gute und engagierte Zeitung zu machen: durch Transparenz und Offenheit, auch über interne Zwänge zu reden. Und so den Teamgeist fördern. (vd)

"Wir sind komische Heilige"

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Selbstbild von Journalisten und journalistischem Handeln heute beleuchtet Ernst Elitz, Intendant von DeutschlandRadio. Journalisten sollten von Meckerern zu Veränderern werden, fordert er, nicht Lesern nach dem Mund reden, sondern ihnen widersprechen, Engagement herausfordern. Journalisten als ?publizistische Therapeuten?, so Elitz, liefern ihrer Kundschaft Sündenböcke, auf denen die ihre Probleme ablegen können: etwa Politiker. Er weist auf die Doppelmoral vieler Journalisten hin, die Vorteilsnahme kritisieren, selbst aber Rabatte nutzen. Fehler machen, für die sie nachher nicht geradestehen. Skandal schreien, wo kaum etwas zu holen ist. Elitz zeichnet das Geflecht aus Publikumswünschen, Renditezwängen und Werbeinteressen und fragt, ob darin noch ein Funke Aufklärung glimmt? Gerade im Lokalen sieht er die Aufgabe, Missstände zu registrieren und Fehlverhalten zu brandmarken. Abschließend nennt Elitz einige Regeln, um journalistisches Handeln zu überprüfen. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
"Wir sind komische Heilige"
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Selbstbild von Journalisten und journalistischem Handeln heute beleuchtet Ernst Elitz, Intendant von DeutschlandRadio. Journalisten sollten von Meckerern zu Veränderern werden, fordert er, nicht Lesern nach dem Mund reden, sondern ihnen widersprechen, Engagement herausfordern. Journalisten als ?publizistische Therapeuten?, so Elitz, liefern ihrer Kundschaft Sündenböcke, auf denen die ihre Probleme ablegen können: etwa Politiker. Er weist auf die Doppelmoral vieler Journalisten hin, die Vorteilsnahme kritisieren, selbst aber Rabatte nutzen. Fehler machen, für die sie nachher nicht geradestehen. Skandal schreien, wo kaum etwas zu holen ist. Elitz zeichnet das Geflecht aus Publikumswünschen, Renditezwängen und Werbeinteressen und fragt, ob darin noch ein Funke Aufklärung glimmt? Gerade im Lokalen sieht er die Aufgabe, Missstände zu registrieren und Fehlverhalten zu brandmarken. Abschließend nennt Elitz einige Regeln, um journalistisches Handeln zu überprüfen. (vd)

Mehr Mut für neue Strategien

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
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Mehr Mut für neue Strategien
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)

"The body is the statement"

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Einblick in das Lebensgefühl junger Menschen gibt Bernhard Heinzlmaier, Geschäftsführer der Hamburger Trendagentur ?T-Factory?, mit der halbjährlich erscheinenden Studie ?Timescout?. Warum sind Jugendliche derart auf ihre Körper fixiert? Welche Rolle spielen dabei die Medien? Welche Szenen gelten in der Jugendkultur als besonders stark? Welche Medien liegen in der Gunst vorn? Timescout gibt Antworten, wobei Heinzlmaier deutlich differenziert zwischen den Vorlieben von Jungen und Mädchen. Jugendliche sind nicht auf ein Medium fixiert, der Mix macht´s, betont er. Ein weiterer Trend: Die Bereitschaft, für Angebote zu bezahlen, ist gering. Und: ?Jugendliche schreiben für Gleichaltrige? gilt als Erfolgsrezept. (vd)
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15.12.2005
Titel
"The body is the statement"
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das Lebensgefühl junger Menschen gibt Bernhard Heinzlmaier, Geschäftsführer der Hamburger Trendagentur ?T-Factory?, mit der halbjährlich erscheinenden Studie ?Timescout?. Warum sind Jugendliche derart auf ihre Körper fixiert? Welche Rolle spielen dabei die Medien? Welche Szenen gelten in der Jugendkultur als besonders stark? Welche Medien liegen in der Gunst vorn? Timescout gibt Antworten, wobei Heinzlmaier deutlich differenziert zwischen den Vorlieben von Jungen und Mädchen. Jugendliche sind nicht auf ein Medium fixiert, der Mix macht´s, betont er. Ein weiterer Trend: Die Bereitschaft, für Angebote zu bezahlen, ist gering. Und: ?Jugendliche schreiben für Gleichaltrige? gilt als Erfolgsrezept. (vd)

Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Jan Bayer, Verlagsleiter beim Süddeutschen Verlag, referiert über die Bedeutung der Marke und das Erschließen neuer Märkte für die Zeitung. Er nennt Beispiele, mit denen die Süddeutsche Zeitung als Marke dem Verlag gute Gewinne eingebracht hat, etwa bei der SZ-Bücheredition. Bayer gibt einen Überblick über die weiteren Reihen der SZ, die gesondert vermarktet werden. Er warnt aber davor, den Lesern Strom oder Versicherungen zu verkaufen, sonden rät, das zu verkaufen, was zu Zeitungen passt: Bücher, CDs, DVDs etwa. Außerdem skizziert er, wie die SZ mit neuen Produkten junge Leser gewinnen will. Insgesamt hält er die Redaktion der SZ für ?die Kraft dieser Zeitung?, die auch viel Geld kosten darf (s. auch Ablagenummer 2005116574S). (vd)
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04.01.2006
Titel
Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Jan Bayer, Verlagsleiter beim Süddeutschen Verlag, referiert über die Bedeutung der Marke und das Erschließen neuer Märkte für die Zeitung. Er nennt Beispiele, mit denen die Süddeutsche Zeitung als Marke dem Verlag gute Gewinne eingebracht hat, etwa bei der SZ-Bücheredition. Bayer gibt einen Überblick über die weiteren Reihen der SZ, die gesondert vermarktet werden. Er warnt aber davor, den Lesern Strom oder Versicherungen zu verkaufen, sonden rät, das zu verkaufen, was zu Zeitungen passt: Bücher, CDs, DVDs etwa. Außerdem skizziert er, wie die SZ mit neuen Produkten junge Leser gewinnen will. Insgesamt hält er die Redaktion der SZ für ?die Kraft dieser Zeitung?, die auch viel Geld kosten darf (s. auch Ablagenummer 2005116574S). (vd)

Anhang zu Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden (S. 13/14)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Wie sich der Süddeutsche Verlag auf die veränderte Wirtschaftslage in der Branche eingestellt hat, zeigen diese Schaubilder und Übersichten. Das Material liefert nicht nur eine Chronik des Verlages und einen Überblick über die vier Phasen des ?Turnarounds?, sondern nennt auch konkrete Zahlen über Umsatz-, Ergebnis- und Mitarbeiterentwicklung des Konzerns von 2000 bis 2004. Grafiken gibt es zudem über die strategische Ausrichtung des Verlags, die Erfolgsgeschichte ?SZ-Bibliothek? und die Leitsätze des Unternehmens (s. auch Ablagenummer 2005111314S). (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Anhang zu Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden (S. 13/14)
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Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich der Süddeutsche Verlag auf die veränderte Wirtschaftslage in der Branche eingestellt hat, zeigen diese Schaubilder und Übersichten. Das Material liefert nicht nur eine Chronik des Verlages und einen Überblick über die vier Phasen des ?Turnarounds?, sondern nennt auch konkrete Zahlen über Umsatz-, Ergebnis- und Mitarbeiterentwicklung des Konzerns von 2000 bis 2004. Grafiken gibt es zudem über die strategische Ausrichtung des Verlags, die Erfolgsgeschichte ?SZ-Bibliothek? und die Leitsätze des Unternehmens (s. auch Ablagenummer 2005111314S). (vd)

Mini-WM im Rems-Murr-Kreis

Zeitungsverlag Waiblingen
01.01.1970
E-Junioren tun es den "Großen" gleich: Der Zeitungsverlag Waiblingen veranstaltet während der Fußball-WM ein Turnier für E-Jugendmannschaften, die "Rems-Murr-Mini-WM". Der Clou: die 32 Mannschaften werden jeweils einem WM-Teilnehmerland zugeordnet und erhalten dazu auch die Originalausstattung (Trikot, Hose, Stutzen). Laut Sportredakteur Gisbert Niederführ ist die Resonanz riesig, innerhalb des Verbreitungsgebiets haben sich alle 42 Vereine, die E-Juniorteams haben, angemeldet. Möglich wurde die Mini-WM durch die Zusammenarbeit mit einem Sportgeschäft.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Mini-WM im Rems-Murr-Kreis
In
Zeitungsverlag Waiblingen
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01.01.1970
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E-Junioren tun es den "Großen" gleich: Der Zeitungsverlag Waiblingen veranstaltet während der Fußball-WM ein Turnier für E-Jugendmannschaften, die "Rems-Murr-Mini-WM". Der Clou: die 32 Mannschaften werden jeweils einem WM-Teilnehmerland zugeordnet und erhalten dazu auch die Originalausstattung (Trikot, Hose, Stutzen). Laut Sportredakteur Gisbert Niederführ ist die Resonanz riesig, innerhalb des Verbreitungsgebiets haben sich alle 42 Vereine, die E-Juniorteams haben, angemeldet. Möglich wurde die Mini-WM durch die Zusammenarbeit mit einem Sportgeschäft.