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Ergebnisse für "Wissenschaft"

Der Roboter denkt mit

Nürnberger Nachrichten
01.03.2019
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Der Roboter denkt mit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
01.03.2019
Inhalt
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.

Genial lokal

Sächsische Zeitung
01.10.2018
Ein Redakteur entwickelt eine Serie über Erfinder. Daraus wird nicht nur ein Online-Dossier, sondern ein großes Redaktions- und Verlagskonzept.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Genial lokal
In
Sächsische Zeitung
Am
01.10.2018
Inhalt
Ein Redakteur entwickelt eine Serie über Erfinder. Daraus wird nicht nur ein Online-Dossier, sondern ein großes Redaktions- und Verlagskonzept.

Interview mit Daniel Perrin

drehscheibe
01.09.2017
Wie erzählen Journalisten Geschichten? Was gilt es zu beachten? Daniel Perrin erklärt im Interview, wie gutes Storytelling gelingt.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Interview mit Daniel Perrin
In
drehscheibe
Am
01.09.2017
Inhalt
Wie erzählen Journalisten Geschichten? Was gilt es zu beachten? Daniel Perrin erklärt im Interview, wie gutes Storytelling gelingt.

Interview mit Claus-Marco Dieterich

drehscheibe
01.08.2017
Die Stadt, das Land und die schwierige Frage nach der Identität: ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Claus-Marco Dieterich.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Interview mit Claus-Marco Dieterich
In
drehscheibe
Am
01.08.2017
Inhalt
Die Stadt, das Land und die schwierige Frage nach der Identität: ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Claus-Marco Dieterich.

Wissen, welches Konzept

drehscheibe
01.07.2017
Welchen Ansätzen folgt die Berichterstattung im Lokalen, wie gehen verschiedene Zeitungen mit Wissenschafts- oder Medizinthemen um? Aktuelle Beispiele aus Nürnberg und Koblenz.
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Wissen, welches Konzept
In
drehscheibe
Am
01.07.2017
Inhalt
Welchen Ansätzen folgt die Berichterstattung im Lokalen, wie gehen verschiedene Zeitungen mit Wissenschafts- oder Medizinthemen um? Aktuelle Beispiele aus Nürnberg und Koblenz.

Interview mit Wolfgang Kaschuba

drehscheibe
01.03.2017
Der Garten ist in Mode, er ist ein Barometer für Trends und gesellschaftliche Veränderungen. Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Kaschuba über Urban Gardening, lokalen Honig und die Flucht auf die Hollywoodschaukel.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Interview mit Wolfgang Kaschuba
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Der Garten ist in Mode, er ist ein Barometer für Trends und gesellschaftliche Veränderungen. Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Kaschuba über Urban Gardening, lokalen Honig und die Flucht auf die Hollywoodschaukel.

Forschungsstätten der Region aufgeführt

Kleine Zeitung (Graz)
15.12.2016
Welche Forschungsstätten gibt es in der Region? Die Kleine Zeitung (Graz) zeigt in einer zweiseitigen Zusammenstellung, wie und wo in der Steiermark überall geforscht wird. Vorgestellt werden zum Beispiel die Forschungen der Uni Graz zum Thema Klimawandel, ein 3D-Lautsprechersystem der Grazer Kunstuniversität sowie die Experimentalwerkstätten für Kinder an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Forschungsstätten der Region aufgeführt
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
15.12.2016
Inhalt
Welche Forschungsstätten gibt es in der Region? Die Kleine Zeitung (Graz) zeigt in einer zweiseitigen Zusammenstellung, wie und wo in der Steiermark überall geforscht wird. Vorgestellt werden zum Beispiel die Forschungen der Uni Graz zum Thema Klimawandel, ein 3D-Lautsprechersystem der Grazer Kunstuniversität sowie die Experimentalwerkstätten für Kinder an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule.

Interview mit Stephan Weichert

drehscheibe
10.12.2016
Was denken junge Leserinnen und Leser? Medienwissenschaftler Stephan Weichert untersucht das in der Studie „Wie ticken die Millennials?“ für den BDZV.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Stephan Weichert
In
drehscheibe
Am
10.12.2016
Inhalt
Was denken junge Leserinnen und Leser? Medienwissenschaftler Stephan Weichert untersucht das in der Studie „Wie ticken die Millennials?“ für den BDZV.

Interview mit Wolfgang Kaschuba

drehscheibe
01.05.2016
Was bedeutet Integration? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Der Ethnologe Wolfgang Kaschuba über beharrliche Stereotype, die Fehler der Vergangenheit und den Mut, die unspektakuläre Realität zu zeigen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Wolfgang Kaschuba
In
drehscheibe
Am
01.05.2016
Inhalt
Was bedeutet Integration? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Der Ethnologe Wolfgang Kaschuba über beharrliche Stereotype, die Fehler der Vergangenheit und den Mut, die unspektakuläre Realität zu zeigen.

Potenziale aufzeigen

Offenburger Tageblatt
09.03.2016
In einer jährlichen Wirtschaftsbeilage kommen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Potenziale aufzeigen
In
Offenburger Tageblatt
Am
09.03.2016
Inhalt
In einer jährlichen Wirtschaftsbeilage kommen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort.

Forschersicht aufgezeigt

Mittelbayerische Zeitung
15.02.2016
Ein Wissenschaftler spricht über Defizite bei der Digitalisierung von lokalen Unternehmen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Forschersicht aufgezeigt
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
15.02.2016
Inhalt
Ein Wissenschaftler spricht über Defizite bei der Digitalisierung von lokalen Unternehmen.

Fünf Tage schlauer

Lippische Landes-Zeitung
14.01.2016
Auf einer Hochschul- und Wirtschaftsseite werden fünf Mal die Woche regionale Wissenschaftsthemen präsentiert.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Fünf Tage schlauer
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
14.01.2016
Inhalt
Auf einer Hochschul- und Wirtschaftsseite werden fünf Mal die Woche regionale Wissenschaftsthemen präsentiert.

Wissenschaftler über Industrie 4.0 befragt

Neue Osnabrücker Zeitung
22.12.2014
Ein Redakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung befragt zwei Wissenschaftler dazu, wie man den Mittelstand auf die vierte industrielle Revolution vorbereiten kann. Dabei geht es auch um ethische Fragen, etwa um Aspekte des Datenschutzes und um die steigende Überwachung der Arbeitsprozesse.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Wissenschaftler über Industrie 4.0 befragt
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
22.12.2014
Inhalt
Ein Redakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung befragt zwei Wissenschaftler dazu, wie man den Mittelstand auf die vierte industrielle Revolution vorbereiten kann. Dabei geht es auch um ethische Fragen, etwa um Aspekte des Datenschutzes und um die steigende Überwachung der Arbeitsprozesse.

Kometenforscherin interviewt

Der Bund (Bern)
21.12.2013
Auch so etwas Entferntes wie der Weltraum findet manchmal im Lokalen Platz: Die Berner Zeitung Der Bund stellt im Interview eine Forscherin aus der Region vor: Die Physikerin an der Universität Bern spricht darüber, wie Kometen entstehen und über die Geschichte ihrer Erforschung. Illustriert wird das Interview mit einem Renaissance-Fresko, das den berühmten Halleyschen Kometen als Weihnachtsstern zeigt.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Kometenforscherin interviewt
In
Der Bund (Bern)
Am
21.12.2013
Inhalt
Auch so etwas Entferntes wie der Weltraum findet manchmal im Lokalen Platz: Die Berner Zeitung Der Bund stellt im Interview eine Forscherin aus der Region vor: Die Physikerin an der Universität Bern spricht darüber, wie Kometen entstehen und über die Geschichte ihrer Erforschung. Illustriert wird das Interview mit einem Renaissance-Fresko, das den berühmten Halleyschen Kometen als Weihnachtsstern zeigt.

Nicht zum Putzen im Hörsaal

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
21.11.2013
Karriere an deutschen Universitäten zu machen, ist für Frauen immer noch schwierig. Eine Serie stellt Wissenschaftlerinnnen vor, die es bis zur Professur geschafft haben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Nicht zum Putzen im Hörsaal
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
21.11.2013
Inhalt
Karriere an deutschen Universitäten zu machen, ist für Frauen immer noch schwierig. Eine Serie stellt Wissenschaftlerinnnen vor, die es bis zur Professur geschafft haben.

Physiker erklärt beste Kochtechnik für Eier

Darmstädter Echo
30.03.2013
Ein dankbares Thema sind immer wieder auch die Eier, die an Ostern im Mittelpunkt stehen. Das Darmstädter Echo befragt einen Physiker über die richtige Kochtechnik.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Physiker erklärt beste Kochtechnik für Eier
In
Darmstädter Echo
Am
30.03.2013
Inhalt
Ein dankbares Thema sind immer wieder auch die Eier, die an Ostern im Mittelpunkt stehen. Das Darmstädter Echo befragt einen Physiker über die richtige Kochtechnik.

Karte auf den Tisch

Märkische Allgemeine
08.06.2012
Ist die Region tatsächlich überfrachtet mit Windrädern? Die Zeitung zeigt alle Standorte.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Karte auf den Tisch
In
Märkische Allgemeine
Am
08.06.2012
Inhalt
Ist die Region tatsächlich überfrachtet mit Windrädern? Die Zeitung zeigt alle Standorte.

Porträt von Nachwuchsforschern im Bereich der erneuerbaren Energien

Hamburger Abendblatt
10.06.2011
Die Zeitung stellt vier Nachwuchsforscher vor, die die beschlossene Energiewende umsetzen wollen.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Porträt von Nachwuchsforschern im Bereich der erneuerbaren Energien
In
Hamburger Abendblatt
Am
10.06.2011
Inhalt
Die Zeitung stellt vier Nachwuchsforscher vor, die die beschlossene Energiewende umsetzen wollen.

Wissenschaft trifft Praxis

drehscheibe
01.06.2011
Was erwarten Medienmacher und Kommunikationswissenschaftler voneinander? Wie lässt sich der Austausch verbessern? Vier Meinungen aus zwei Lagern.
Letzte Änderung
08.08.2012
Titel
Wissenschaft trifft Praxis
In
drehscheibe
Am
01.06.2011
Inhalt
Was erwarten Medienmacher und Kommunikationswissenschaftler voneinander? Wie lässt sich der Austausch verbessern? Vier Meinungen aus zwei Lagern.

Serie zum Wissenschaftsstandort Berlin

Berliner Zeitung
07.03.2011
"Berlin erfindet" nennt sich eine Serie der Berliner Zeitung, die die Hauptstadt als "Wissenschaftsstadt" in den Blick nimmt.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Serie zum Wissenschaftsstandort Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
07.03.2011
Inhalt
"Berlin erfindet" nennt sich eine Serie der Berliner Zeitung, die die Hauptstadt als "Wissenschaftsstadt" in den Blick nimmt.

Porträts der Professoren der Hochschule

Geislinger Zeitung
28.01.2011
45 Professoren lehren an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Die Geislinger Zeitung stellt sie in Kurzporträts vor.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Porträts der Professoren der Hochschule
In
Geislinger Zeitung
Am
28.01.2011
Inhalt
45 Professoren lehren an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Die Geislinger Zeitung stellt sie in Kurzporträts vor.

Abwanderung der Forscher

Leipziger Volkszeitung
24.09.2010
Die Leipziger Volkszeitung berichtet darüber, dass die Universitätsstadt wegen Geldmangels und den damit verbundenen Sparzwängen kompetente Forscher verliert.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Abwanderung der Forscher
In
Leipziger Volkszeitung
Am
24.09.2010
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung berichtet darüber, dass die Universitätsstadt wegen Geldmangels und den damit verbundenen Sparzwängen kompetente Forscher verliert.

Zukunftsvisionen aus der Vergangenheit

Trierischer Volksfreund
14.07.2010
Wie haben sich Forscher vor ein paar Jahrzehnten unsere Zukunft ausgemalt? Der Trierische Volksfreund blickt zurück auf die Zukunftsvisionen von gestern und überprüft, was davon eingetroffen ist.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Zukunftsvisionen aus der Vergangenheit
In
Trierischer Volksfreund
Am
14.07.2010
Inhalt
Wie haben sich Forscher vor ein paar Jahrzehnten unsere Zukunft ausgemalt? Der Trierische Volksfreund blickt zurück auf die Zukunftsvisionen von gestern und überprüft, was davon eingetroffen ist.

Die Zeitung bietet Wissenschaftlern ein Forum

Willisauer Bote (Kanton Luzern)
25.06.2010
In einer Rubrik berichten Wissenschaftler der Universität Luzern regelmäßig über neue Forschungsergebnisse.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Die Zeitung bietet Wissenschaftlern ein Forum
In
Willisauer Bote (Kanton Luzern)
Am
25.06.2010
Inhalt
In einer Rubrik berichten Wissenschaftler der Universität Luzern regelmäßig über neue Forschungsergebnisse.

Serie zu technischen Innovationen in der Stadt

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
21.10.2009
Die Ruhr Nachrichten aus Dortmund stellen in einer Serie technische Innovationen von Firmen der Stadt vor - vor allem aus den Bereichen Biomedizin, Informatik und Technik.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Serie zu technischen Innovationen in der Stadt
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
21.10.2009
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten aus Dortmund stellen in einer Serie technische Innovationen von Firmen der Stadt vor - vor allem aus den Bereichen Biomedizin, Informatik und Technik.

Reportage über ein Institut für Anatomie

Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
29.05.2009
Warum spenden Menschen ihren Körper der Wissenschaft? Wie fühlen sich Medizinstudenten beim Präparationskurs? Die Zeitung besucht ein Institut für Anatomie.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Reportage über ein Institut für Anatomie
In
Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
Am
29.05.2009
Inhalt
Warum spenden Menschen ihren Körper der Wissenschaft? Wie fühlen sich Medizinstudenten beim Präparationskurs? Die Zeitung besucht ein Institut für Anatomie.

Die Zukunft der Stromversorgung

Schweriner Volkszeitung
05.01.2009
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Die Zukunft der Stromversorgung
In
Schweriner Volkszeitung
Am
05.01.2009
Inhalt
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.

Die Zeitung stellt den Lesern Matheaufgaben

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
25.12.2008
Die Zeitung bringt monatlich eine Mathe-Rätselaufgabe mit einem lokalen Bezug. Durch Kinder-Uni und andere Aktionen steht die Redaktion in engem Kontakt zu Wissenschaftlern in Wuppertal, sagt WZ-Redakteur Andreas Lukesch. Es war für ihn daher nicht schwer, den Kontakt zu einem Mathematiker herzustellen und ihn an einer Serie zum Jahr der Mathematik zu beteiligen. „Wir möchten Aufgaben mit einem regionalen Bezug haben“, sagt Lukesch. Die erste Frage an die Leser lautete: „Mindestens zwei Menschen in Wuppertal haben gleich viele Haare auf dem Kopf. Warum?“ Obwohl für die Knobelaufgabe des Mathematikers kein Preis ausgelobt worden war, erhielt die Redaktion etwa 80 Zuschriften. Jeweils einmal pro Monat soll es weitere Aufgaben geben. Die Lösung sowie die interessantesten Erklärungen und Beweise druckt das Blatt auf der Leserbrief-Seite „Wuppertaler Dialog“ sowie im Internet. Tipp: Interessante Informationen zum Thema gibt es im Internet unter: www.jahr-der-mathematik.de.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Die Zeitung stellt den Lesern Matheaufgaben
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
25.12.2008
Inhalt
Die Zeitung bringt monatlich eine Mathe-Rätselaufgabe mit einem lokalen Bezug. Durch Kinder-Uni und andere Aktionen steht die Redaktion in engem Kontakt zu Wissenschaftlern in Wuppertal, sagt WZ-Redakteur Andreas Lukesch. Es war für ihn daher nicht schwer, den Kontakt zu einem Mathematiker herzustellen und ihn an einer Serie zum Jahr der Mathematik zu beteiligen. „Wir möchten Aufgaben mit einem regionalen Bezug haben“, sagt Lukesch. Die erste Frage an die Leser lautete: „Mindestens zwei Menschen in Wuppertal haben gleich viele Haare auf dem Kopf. Warum?“ Obwohl für die Knobelaufgabe des Mathematikers kein Preis ausgelobt worden war, erhielt die Redaktion etwa 80 Zuschriften. Jeweils einmal pro Monat soll es weitere Aufgaben geben. Die Lösung sowie die interessantesten Erklärungen und Beweise druckt das Blatt auf der Leserbrief-Seite „Wuppertaler Dialog“ sowie im Internet. Tipp: Interessante Informationen zum Thema gibt es im Internet unter: www.jahr-der-mathematik.de.

Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird

drehscheibe
01.06.2008
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.
Letzte Änderung
21.05.2008
Titel
Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.

Institute der Stadt

Aachener Zeitung
22.05.2008
Die Aachener Zeitung stellt ein Institut vor, das Mikroorganismen und Zellkulturen in alle Welt verschickt: Die Wissenschaftsjournalistin Nicola Kuhrt erklärt in einer Reportage, wie das "Versandhaus der besonderen Art" funktioniert.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Institute der Stadt
In
Aachener Zeitung
Am
22.05.2008
Inhalt
Die Aachener Zeitung stellt ein Institut vor, das Mikroorganismen und Zellkulturen in alle Welt verschickt: Die Wissenschaftsjournalistin Nicola Kuhrt erklärt in einer Reportage, wie das "Versandhaus der besonderen Art" funktioniert.

Ein Offizier und Wissenschaftler

Märkische Allgemeine
20.03.2008
Potsdam ist eine Wissenschaftsstadt - diese Aussage untermauerte die Märkische Allgemeine mit einer Serie über alle (!) wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt. Ein Jahr lang erschienen die entsprechenden Porträts. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003079086AD).
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Ein Offizier und Wissenschaftler
In
Märkische Allgemeine
Am
20.03.2008
Inhalt
Potsdam ist eine Wissenschaftsstadt - diese Aussage untermauerte die Märkische Allgemeine mit einer Serie über alle (!) wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt. Ein Jahr lang erschienen die entsprechenden Porträts. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003079086AD).

Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament

Braunschweiger Zeitung
13.03.2008
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.03.2008
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.

Eine Serie und ein Spezialheft zu 75 Jahre Einbürgerung von Adolf Hitler

Braunschweiger Zeitung
01.03.2008
Die Braunschweiger Zeitung produzierte Anfang 2007 eine Serie und später ein Spezialheft zur Einbürgerung von Adolf Hitller vor 75 Jahren. Der in Österreich geborene Diktator wurde am 27. Februar 1932 in Braunschweig deutscher Staatsbürger. Die Zeitung veröffentlichte Dokumente und interviewte Historiker zu dem Vorgang. Die hsitorischen Ereignisse in Braunschweig wurden rekonstruiert. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Experten und Leser miteinander. Die Diskussion wurde 1:1 im Blatt dokumentiert. In einem Themenspezial wurde die Serie gebündelt und als Service für die Leser zu einem Preis von 2,90 Euro aufbereitet.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Serie und ein Spezialheft zu 75 Jahre Einbürgerung von Adolf Hitler
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.03.2008
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung produzierte Anfang 2007 eine Serie und später ein Spezialheft zur Einbürgerung von Adolf Hitller vor 75 Jahren. Der in Österreich geborene Diktator wurde am 27. Februar 1932 in Braunschweig deutscher Staatsbürger. Die Zeitung veröffentlichte Dokumente und interviewte Historiker zu dem Vorgang. Die hsitorischen Ereignisse in Braunschweig wurden rekonstruiert. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Experten und Leser miteinander. Die Diskussion wurde 1:1 im Blatt dokumentiert. In einem Themenspezial wurde die Serie gebündelt und als Service für die Leser zu einem Preis von 2,90 Euro aufbereitet.

Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung

Westfälische Rundschau (Dortmund)
13.12.2007
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
13.12.2007
Inhalt
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.

Serie: Hochschule im Stadtbild

Aachener Nachrichten
06.11.2007
Was für eine Geschichte verbirgt sich eigentlich hinter den Gebäuden der örtlichen Universität? Dieser Frage gehen die Aachener Nachrichten in einer Serie auf den Grund. Im vorliegenden Artikel geht es um ein Gebäude der RWTH Aachen, das lange Jahre als Schule diente und durch seine Architektur beeindruckt. Auch die Philosophische Fakultät, die im Gebäude ansässig ist, wird kurz vorgestellt.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie: Hochschule im Stadtbild
In
Aachener Nachrichten
Am
06.11.2007
Inhalt
Was für eine Geschichte verbirgt sich eigentlich hinter den Gebäuden der örtlichen Universität? Dieser Frage gehen die Aachener Nachrichten in einer Serie auf den Grund. Im vorliegenden Artikel geht es um ein Gebäude der RWTH Aachen, das lange Jahre als Schule diente und durch seine Architektur beeindruckt. Auch die Philosophische Fakultät, die im Gebäude ansässig ist, wird kurz vorgestellt.

Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten

Braunschweiger Zeitung
01.10.2007
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.10.2007
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.

Wie neue Apfelsorten entstehen

Neue Osnabrücker Zeitung
22.09.2007
Eine Volontärin besucht eine Plantage, auf der neue Apfelsorten gezüchtet werden. Ein Kollege gab Cathrin Mahns den Hinweis auf die Forschungsplantage der Osnabrücker Fachhochschule. Die Volontärin war gerade damit beschäftigt, anlässlich der Apfelernte eine Reportage-Seite über Äpfel zu gestalten und nahm Kontakt zu der Forschungsgruppe auf. Ursprünglich sollte die Züchtung neuer Apfelsorten nur ein Aspekt in Cathrin Mahns Reportage werden, doch bei ihrem Besuch auf der Plantage änderte sie ihre Meinung: „Als ich sah, wie umfangreich und intensiv die Forschungsarbeiten waren, beschloss ich, sie ins Zentrum meiner Reportage zu rücken.“ Professor Dierend führte Cathrin Mahns über die Plantage, auf der 150 verschiedene Apfelsorten unter einem Hagelnetz wachsen. Er zeigte, welchen Tests die Äpfel unterzogen werden, um herauszufinden, ob die neuen Sorten marktfähig sind. So wird unter anderem die Festigkeit, Süße und Lagerfähigkeit der Äpfel geprüft. Ziel der Forschung ist es, neue Sorten zu finden, die sowohl den Geschmack der Kunden treffen, als auch widerstandsfähig gegen Krankheiten und gut an das Klima angepasst und somit rentabel für die Landwirtschaft sind. Neben der Forschungs-Plantage besuchte Cathrin Mahns den Osnabrücker Wochenmarkt, um mit Obsthändlern zu sprechen, die auch selber ihre Äpfel anbauen. Diese berichteten von ihren eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Apfelsorten und deren Akzeptanz bei den Kunden. Eine der Händlerinnen verriet auch zwei Apfel-Rezepte, die den Beitrag abrunden.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Wie neue Apfelsorten entstehen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
22.09.2007
Inhalt
Eine Volontärin besucht eine Plantage, auf der neue Apfelsorten gezüchtet werden. Ein Kollege gab Cathrin Mahns den Hinweis auf die Forschungsplantage der Osnabrücker Fachhochschule. Die Volontärin war gerade damit beschäftigt, anlässlich der Apfelernte eine Reportage-Seite über Äpfel zu gestalten und nahm Kontakt zu der Forschungsgruppe auf. Ursprünglich sollte die Züchtung neuer Apfelsorten nur ein Aspekt in Cathrin Mahns Reportage werden, doch bei ihrem Besuch auf der Plantage änderte sie ihre Meinung: „Als ich sah, wie umfangreich und intensiv die Forschungsarbeiten waren, beschloss ich, sie ins Zentrum meiner Reportage zu rücken.“ Professor Dierend führte Cathrin Mahns über die Plantage, auf der 150 verschiedene Apfelsorten unter einem Hagelnetz wachsen. Er zeigte, welchen Tests die Äpfel unterzogen werden, um herauszufinden, ob die neuen Sorten marktfähig sind. So wird unter anderem die Festigkeit, Süße und Lagerfähigkeit der Äpfel geprüft. Ziel der Forschung ist es, neue Sorten zu finden, die sowohl den Geschmack der Kunden treffen, als auch widerstandsfähig gegen Krankheiten und gut an das Klima angepasst und somit rentabel für die Landwirtschaft sind. Neben der Forschungs-Plantage besuchte Cathrin Mahns den Osnabrücker Wochenmarkt, um mit Obsthändlern zu sprechen, die auch selber ihre Äpfel anbauen. Diese berichteten von ihren eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Apfelsorten und deren Akzeptanz bei den Kunden. Eine der Händlerinnen verriet auch zwei Apfel-Rezepte, die den Beitrag abrunden.

Ein Kuss ist nicht nur eine zärtliche Geste

Stuttgarter Zeitung
31.08.2007
Der Sprache auf der Spur: In einer Serie zum Jahr der Geisteswissenschaften stellt die Stuttgarter Zeitung Wissenschaftler vor, die sich mit Sprache befassen. Ein Serien-Teil widmet sich einer Germanistin, die bei der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch arbeitet. Autorin des Beitrags ist Johanna Eberhardt.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Ein Kuss ist nicht nur eine zärtliche Geste
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.08.2007
Inhalt
Der Sprache auf der Spur: In einer Serie zum Jahr der Geisteswissenschaften stellt die Stuttgarter Zeitung Wissenschaftler vor, die sich mit Sprache befassen. Ein Serien-Teil widmet sich einer Germanistin, die bei der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch arbeitet. Autorin des Beitrags ist Johanna Eberhardt.

Wer ist im Sommer noch an der Uni?

Stuttgarter Zeitung
17.08.2007
Die Stuttgarter Zeitung hat sich gefragt, was eigentlich im Sommer an den Universitäten los ist. Auf einer ganzen Seite präsentiert sie Menschen, die die Universitäten beleben, während andere entspannt im Freibad liegen: den Unigärtner, eine Sekretärin, den Direktor der Uni-Bibliothek und andere.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Wer ist im Sommer noch an der Uni?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
17.08.2007
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung hat sich gefragt, was eigentlich im Sommer an den Universitäten los ist. Auf einer ganzen Seite präsentiert sie Menschen, die die Universitäten beleben, während andere entspannt im Freibad liegen: den Unigärtner, eine Sekretärin, den Direktor der Uni-Bibliothek und andere.

Alumni-Serie der Bonner Universität

Bonner General-Anzeiger
05.07.2007
In der Serie "Alumni der Universität Bonn" stellt der General-Anzeiger ehemalige Studenten der Universität vor, die heute bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind. Im Fokus stehen dabei die Erfahrungen, die die Personen an der Uni gesammelt haben und wie sich das Studium im Laufe der Zeit verändert hat. Im ersten Teil erzählt ein ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Bonn von seiner Studienzeit, in der er unter anderem Joseph Ratzinger kennen lernte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Alumni-Serie der Bonner Universität
In
Bonner General-Anzeiger
Am
05.07.2007
Inhalt
In der Serie "Alumni der Universität Bonn" stellt der General-Anzeiger ehemalige Studenten der Universität vor, die heute bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind. Im Fokus stehen dabei die Erfahrungen, die die Personen an der Uni gesammelt haben und wie sich das Studium im Laufe der Zeit verändert hat. Im ersten Teil erzählt ein ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Bonn von seiner Studienzeit, in der er unter anderem Joseph Ratzinger kennen lernte.

Bordtagebuch vom Forschungsschiff

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
15.06.2007
Für die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) berichten vier Schüler von der Expedition des Forschungsschiffes "Polarstern". In Form eines Bordtagebuchs erzählen sie von ihren Erlebnissen auf dem Schiff. Für jeden Tag geben sie Längen- und Breitengrade des Ortes an, an dem sie sich befinden.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Bordtagebuch vom Forschungsschiff
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
15.06.2007
Inhalt
Für die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) berichten vier Schüler von der Expedition des Forschungsschiffes "Polarstern". In Form eines Bordtagebuchs erzählen sie von ihren Erlebnissen auf dem Schiff. Für jeden Tag geben sie Längen- und Breitengrade des Ortes an, an dem sie sich befinden.

Forumsreihe zur Wissenschaftsstadt Braunschweig

Braunschweiger Zeitung
02.04.2007
Im Jahr 2007 war Braunschweig Deutschlands Stadt der Wissenschaft. Aus diesem Anlass veranstaltete die Braunschweiger Zeitung eine Forumsreihe unter dem Titel "Richmond-Gespräche". Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister lud die Chefredaktion Top-Forscher der Stadt in den Salon des Luftschlösschens Richmond. Naturwissenschaftler und Mediziner diskutieren mit Philosophen oder Theologen über wissenschaftliche Fragen, die die Bürger im Alltag betreffen.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Forumsreihe zur Wissenschaftsstadt Braunschweig
In
Braunschweiger Zeitung
Am
02.04.2007
Inhalt
Im Jahr 2007 war Braunschweig Deutschlands Stadt der Wissenschaft. Aus diesem Anlass veranstaltete die Braunschweiger Zeitung eine Forumsreihe unter dem Titel "Richmond-Gespräche". Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister lud die Chefredaktion Top-Forscher der Stadt in den Salon des Luftschlösschens Richmond. Naturwissenschaftler und Mediziner diskutieren mit Philosophen oder Theologen über wissenschaftliche Fragen, die die Bürger im Alltag betreffen.

Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt

Westfälische Nachrichten
24.02.2007
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt
In
Westfälische Nachrichten
Am
24.02.2007
Inhalt
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.

Wenn St. Mattheis doch nicht das Eis bricht

Heilbronner Stimme
22.02.2007
Die Bauernregel "Mattheis bricht´s Eis, hat er keins, macht er eins" (24. Februar) war der Ausgangspunkt für die Redaktion der Heilbronner Stimme, einmal die Stichhaltigkeit von Bauernregel zu prüfen. Dafür wurden Wetterdaten aus den Jahren zwischen 1987 und 2006 herangezogen und mit den Bauernregeln verglichen.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Wenn St. Mattheis doch nicht das Eis bricht
In
Heilbronner Stimme
Am
22.02.2007
Inhalt
Die Bauernregel "Mattheis bricht´s Eis, hat er keins, macht er eins" (24. Februar) war der Ausgangspunkt für die Redaktion der Heilbronner Stimme, einmal die Stichhaltigkeit von Bauernregel zu prüfen. Dafür wurden Wetterdaten aus den Jahren zwischen 1987 und 2006 herangezogen und mit den Bauernregeln verglichen.

Variationen eines Winters

General-Anzeiger (Bonn)
13.01.2007
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.
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25.01.2008
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Variationen eines Winters
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
13.01.2007
Inhalt
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.

Serie über Doktoranden und ihre Forschungen

Neue Osnabrücker Zeitung
31.10.2006
Die Redaktion porträtiert angehende Doktoranden und stellt das Thema ihrer Arbeit vor.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Serie über Doktoranden und ihre Forschungen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
31.10.2006
Inhalt
Die Redaktion porträtiert angehende Doktoranden und stellt das Thema ihrer Arbeit vor.

Serie über Doktorarbeiten

Neue Osnabrücker Zeitung
19.09.2006
In einer Serie erzählen junge Menschen über ihre Doktorarbeiten. Im vorliegenden Artikel berichtet eine junge Frau über ihre Doktorarbeit in Italien. Dabei beleuchtet die Neue Osnabrücker Zeitung nicht nur das Thema der Arbeit, sondern auch die Finanzierung über ein Stipendium.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie über Doktorarbeiten
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
19.09.2006
Inhalt
In einer Serie erzählen junge Menschen über ihre Doktorarbeiten. Im vorliegenden Artikel berichtet eine junge Frau über ihre Doktorarbeit in Italien. Dabei beleuchtet die Neue Osnabrücker Zeitung nicht nur das Thema der Arbeit, sondern auch die Finanzierung über ein Stipendium.

Die Lösung steckt im Plastikröhrchen

Peiner Allgemeine Zeitung
12.08.2006
Einen Besuch im Polizeilabor des Landekriminalamtes unternahm ein Redakteur der PAZ, nachdem bei einem Brandstiftungsfall in Peine acht Einwohner zur Täterermittlung eine Speichelprobe abgeben mussten. Im Artikel wird erklärt, wie die Proben weiter verarbeitet und welche Informationen daraus generiert wurden.
Letzte Änderung
07.11.2007
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Die Lösung steckt im Plastikröhrchen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
12.08.2006
Inhalt
Einen Besuch im Polizeilabor des Landekriminalamtes unternahm ein Redakteur der PAZ, nachdem bei einem Brandstiftungsfall in Peine acht Einwohner zur Täterermittlung eine Speichelprobe abgeben mussten. Im Artikel wird erklärt, wie die Proben weiter verarbeitet und welche Informationen daraus generiert wurden.

Serie über forschende Frauen

Münchner Merkur
11.07.2006
Eine Serie über Frauen in der Wissenschaft. Auch wenn sich die Anzahl von Studenten und Studentinnen die Waage hält, gibt es immer noch zu wenige Frauen unter den Hochschuldozenten. Der Artikel beleuchtet die Entwicklung von Frauen in der Forschung und verweist auf noch immer exisiterende Probleme.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie über forschende Frauen
In
Münchner Merkur
Am
11.07.2006
Inhalt
Eine Serie über Frauen in der Wissenschaft. Auch wenn sich die Anzahl von Studenten und Studentinnen die Waage hält, gibt es immer noch zu wenige Frauen unter den Hochschuldozenten. Der Artikel beleuchtet die Entwicklung von Frauen in der Forschung und verweist auf noch immer exisiterende Probleme.

Neue Studiengänge an der Universität Lübeck

Lübecker Nachrichten
27.06.2006
Außergewöhnliche Studiengänge wie "Molecular Science" oder "Computational Life Science" stellen die Lübecker Nachrichten vor. Nicht nur die neuen Studiengänge und ihre Inhalte werden beschrieben, auch die Jobaussichten werden kurz angerissen. Zusätzlich erzählen einige Studenten, wie sie auf die Studiengänge aufmerksam geworden sind und auch zwei Professoren kommen zu Wort. Die befragten Studenten und Professoren werden mit kleinen Porträtfotos vorgestellt.
Letzte Änderung
25.04.2008
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Neue Studiengänge an der Universität Lübeck
In
Lübecker Nachrichten
Am
27.06.2006
Inhalt
Außergewöhnliche Studiengänge wie "Molecular Science" oder "Computational Life Science" stellen die Lübecker Nachrichten vor. Nicht nur die neuen Studiengänge und ihre Inhalte werden beschrieben, auch die Jobaussichten werden kurz angerissen. Zusätzlich erzählen einige Studenten, wie sie auf die Studiengänge aufmerksam geworden sind und auch zwei Professoren kommen zu Wort. Die befragten Studenten und Professoren werden mit kleinen Porträtfotos vorgestellt.

Die unterschätzte Generation

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Er bezeichnet die Presse als "natürlichen Partner" im Bemühen um einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft: Prof. Dr. Ernst Pöppel, Leiter des Generation Research Program (GRP) an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, setzt der "Pathologisierung des Alters" das Modell der fitten Älteren in der "Generation plus" entgegen. Er meint damit die Menschen in den ersten 20 Jahren ihres Ruhestandes. Er nennt Themen, auf die die Medien verstärkt aufmerksam machen sollten: Ernährung sowohl für Kinder als auch für Ältere, Barrierefreiheit im Bereich Wohnen, Mobilität oder lokale Gesundheitsprogramme für Senioren. Ein Nachhaken bei den Gewerkschaften, "die das Thema sowieso nicht interessiert", hält er für ebenso sinnvoll wie ein Blick in die Kirchen: - Die haben die Generation plus vernachlässigt und die Sinnfrage für diese Menschen nicht weiterentwickelt
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Die unterschätzte Generation
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Er bezeichnet die Presse als "natürlichen Partner" im Bemühen um einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft: Prof. Dr. Ernst Pöppel, Leiter des Generation Research Program (GRP) an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, setzt der "Pathologisierung des Alters" das Modell der fitten Älteren in der "Generation plus" entgegen. Er meint damit die Menschen in den ersten 20 Jahren ihres Ruhestandes. Er nennt Themen, auf die die Medien verstärkt aufmerksam machen sollten: Ernährung sowohl für Kinder als auch für Ältere, Barrierefreiheit im Bereich Wohnen, Mobilität oder lokale Gesundheitsprogramme für Senioren. Ein Nachhaken bei den Gewerkschaften, "die das Thema sowieso nicht interessiert", hält er für ebenso sinnvoll wie ein Blick in die Kirchen: - Die haben die Generation plus vernachlässigt und die Sinnfrage für diese Menschen nicht weiterentwickelt

Schüler auf Forschungsfahrt in der Karibik

Ostfriesische Nachrichten (Aurich)
17.08.2005
Für die Ostfriesischen Nachrichten (Aurich) reisen zwei Schüler in ihren Ferien mit dem Forschungsschiff "Meteor" in die Karibik und berichten von ihrer Reise.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Schüler auf Forschungsfahrt in der Karibik
In
Ostfriesische Nachrichten (Aurich)
Am
17.08.2005
Inhalt
Für die Ostfriesischen Nachrichten (Aurich) reisen zwei Schüler in ihren Ferien mit dem Forschungsschiff "Meteor" in die Karibik und berichten von ihrer Reise.

"Besser als die Profis"

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Im Interview erläutert Wolfgang Sander, wie das Projekt "Forschen mit GrafStat" funktioniert: Mit einer speziellen Software können Schüler den Job von Wahlforschern simulieren und selbst ausüben.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
"Besser als die Profis"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Im Interview erläutert Wolfgang Sander, wie das Projekt "Forschen mit GrafStat" funktioniert: Mit einer speziellen Software können Schüler den Job von Wahlforschern simulieren und selbst ausüben.

Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung

Braunschweiger Zeitung
11.07.2005
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
11.07.2005
Inhalt
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.

Basiswissen

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Basiswissen
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)

Vom Heimlichkeits-Aroma

Reutlinger General-Anzeiger
18.12.2004
In der Jahreszeit, in der es an jeder Ecke nach irgendwelchen Plätzchenleckereien duftet, die Glühweinkanonen unausweichlich rauchen widmet sich der Reutlinger General-Anzeiger den fünf Sinnen. In seiner Ausgabe vom 18. Dezember kommen Kinder und Wissenschaftler zu Wort und berichten, was sie am Weihnachtsduft „dufte“ finden.
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Vom Heimlichkeits-Aroma
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
18.12.2004
Inhalt
In der Jahreszeit, in der es an jeder Ecke nach irgendwelchen Plätzchenleckereien duftet, die Glühweinkanonen unausweichlich rauchen widmet sich der Reutlinger General-Anzeiger den fünf Sinnen. In seiner Ausgabe vom 18. Dezember kommen Kinder und Wissenschaftler zu Wort und berichten, was sie am Weihnachtsduft „dufte“ finden.

Recherchepfade: Familie / Wissenschaft

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Gute Einstiege in die Themen "Familie" und "Wissenschaft" gibt der Recherchepfad: Links und Stichworte kompakt auf einen Blick.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Recherchepfade: Familie / Wissenschaft
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Gute Einstiege in die Themen "Familie" und "Wissenschaft" gibt der Recherchepfad: Links und Stichworte kompakt auf einen Blick.

Mittler zwischen Wissenschaft und Journalismus

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Hier werden auch komplexe Themen verständlich vermittelt: im "Informationsdienst Wissenschaft" können sich Journalisten bei der Recherche zu Wissenschaftsthemen unterstützen lassen und sich u.a. per Internet Experten vermitteln lassen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mittler zwischen Wissenschaft und Journalismus
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Hier werden auch komplexe Themen verständlich vermittelt: im "Informationsdienst Wissenschaft" können sich Journalisten bei der Recherche zu Wissenschaftsthemen unterstützen lassen und sich u.a. per Internet Experten vermitteln lassen.

Was Zeitungen für den Lesernachwuchs tun

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe für Verlage, wie eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und der Zeitungs Marketing Gesellschaft zu Kinder- und Jugendaktivitäten der Verlage feststellte - Kinder allerdings stehen noch nicht im Fokus der Maßnahmen, und auch die Erfolgskontrollen von Werbemaßnahmen sind noch verbesserungswürdig.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Was Zeitungen für den Lesernachwuchs tun
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe für Verlage, wie eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und der Zeitungs Marketing Gesellschaft zu Kinder- und Jugendaktivitäten der Verlage feststellte - Kinder allerdings stehen noch nicht im Fokus der Maßnahmen, und auch die Erfolgskontrollen von Werbemaßnahmen sind noch verbesserungswürdig.

Alten Morden mit neuer Technik auf der Spur

Augsburger Allgemeine
23.09.2004
Es wird darüber berichtet, dass aufgrund von DNA-Analysen alte Verbrechens-Akten wieder geöffnet werden. Es wird auf eiine Serie von 15 Morden zwischen 1966 bis 1976 verwiesen, die bis heute ungeklärt sind. Dagegen wurden alle aktuellen Mordfälle in der Amtszeit der ermittelnden Staatsanwältin seit 2000 geklärt.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Alten Morden mit neuer Technik auf der Spur
In
Augsburger Allgemeine
Am
23.09.2004
Inhalt
Es wird darüber berichtet, dass aufgrund von DNA-Analysen alte Verbrechens-Akten wieder geöffnet werden. Es wird auf eiine Serie von 15 Morden zwischen 1966 bis 1976 verwiesen, die bis heute ungeklärt sind. Dagegen wurden alle aktuellen Mordfälle in der Amtszeit der ermittelnden Staatsanwältin seit 2000 geklärt.

Medizin ist häufig "Männersache"

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt ? in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Medizin ist häufig "Männersache"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt ? in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)

Kohle, Kunststoff, Koffein

Kölner Stadt-Anzeiger
11.04.2004
Beispiele für Innovation darzustellen und zu dokumentieren, über welchen Ideenreichtum das Bundesland Nordrhein-Westfalen verfügt: Mit diesem Ziel gründeten die beiden Chefredakteure Ulrich Reitz von der Rheinischen Post und Franz Sommerfeld vom Kölner Stadt-Anzeiger die Initiative "Labor West". "Ausgangspunkt waren die damals in der Bevölkerung weit verbreiteten Zukunftsängste, die in vielen Medien aufgenommen und diskutiert wurden", sagt Sommerfeld. "Labor West sollte dieser kollektiven Resignation etwas Positives entgegensetzen", ergänzt Reitz. Von ihrer Idee konnten sie weitere Chefetagen begeistern, so dass schließlich sieben in NRW erscheinende Tageszeitungen mit von der Partie waren, die alle Beiträge zu einem Pool beisteuerten (s. oben). Aus dem Pool konnten die Redaktionen Artikel für ihr Blatt übernehmen. Porträtiert wurden sowohl die Institute der Spitzenforschung als auch Unternehmen, die besonders innovative Produkte entwickelt haben und am Markt anbieten. Sämtliche Artikel erschienen in der ersten Jahreshälfte 2004 - mit positiver Resonanz aus den Zeitungsredaktionen wie aus der Leserschaft.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Kohle, Kunststoff, Koffein
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.04.2004
Inhalt
Beispiele für Innovation darzustellen und zu dokumentieren, über welchen Ideenreichtum das Bundesland Nordrhein-Westfalen verfügt: Mit diesem Ziel gründeten die beiden Chefredakteure Ulrich Reitz von der Rheinischen Post und Franz Sommerfeld vom Kölner Stadt-Anzeiger die Initiative "Labor West". "Ausgangspunkt waren die damals in der Bevölkerung weit verbreiteten Zukunftsängste, die in vielen Medien aufgenommen und diskutiert wurden", sagt Sommerfeld. "Labor West sollte dieser kollektiven Resignation etwas Positives entgegensetzen", ergänzt Reitz. Von ihrer Idee konnten sie weitere Chefetagen begeistern, so dass schließlich sieben in NRW erscheinende Tageszeitungen mit von der Partie waren, die alle Beiträge zu einem Pool beisteuerten (s. oben). Aus dem Pool konnten die Redaktionen Artikel für ihr Blatt übernehmen. Porträtiert wurden sowohl die Institute der Spitzenforschung als auch Unternehmen, die besonders innovative Produkte entwickelt haben und am Markt anbieten. Sämtliche Artikel erschienen in der ersten Jahreshälfte 2004 - mit positiver Resonanz aus den Zeitungsredaktionen wie aus der Leserschaft.

Hintergrund: Frischer Wind: Lokalsport im Aufbruch

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Jens Große, Mitinitiator der Nationalen Sportstudie und Fachmann für lokale Sportberichterstattung, beleuchtet in seinem Artikel den Wandel, dem das Sportressort in vielen Redaktionen unterliegt: Aufbruch eines Stiefkindes?
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Hintergrund: Frischer Wind: Lokalsport im Aufbruch
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Jens Große, Mitinitiator der Nationalen Sportstudie und Fachmann für lokale Sportberichterstattung, beleuchtet in seinem Artikel den Wandel, dem das Sportressort in vielen Redaktionen unterliegt: Aufbruch eines Stiefkindes?

Anatomie: Mutige Kommilitonen am Montagstisch

Mittelbayerische Zeitung
03.12.2003
Eigentlich war es gar nicht gruselig, musste Reinhold Kober feststellen, nachdem er seine Reportage für die Mittelbayerische Zeitung aus dem Seziersaal der Anatomie fertiggestellt hatte. Zwar auch nichts für schwache Nerven - aber auf jeden Fall informativ für den Leser.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Anatomie: Mutige Kommilitonen am Montagstisch
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
03.12.2003
Inhalt
Eigentlich war es gar nicht gruselig, musste Reinhold Kober feststellen, nachdem er seine Reportage für die Mittelbayerische Zeitung aus dem Seziersaal der Anatomie fertiggestellt hatte. Zwar auch nichts für schwache Nerven - aber auf jeden Fall informativ für den Leser.

Chemiker helfen Natur auf die Sprünge

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.08.2003
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Chemiker helfen Natur auf die Sprünge
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.08.2003
Inhalt
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)

Chemiker helfen Natur auf die Sprünge

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.08.2003
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Chemiker helfen Natur auf die Sprünge
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.08.2003
Inhalt
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)

"Qualität lässt sich messen"

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Journalismusforschung im Dienste der journalistischen Qualitätssicherung: Medienwissenschaftler Stephan Ruß-Mohl erklärt anhand des "magischen Vielecks", wie es funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Qualität lässt sich messen"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Journalismusforschung im Dienste der journalistischen Qualitätssicherung: Medienwissenschaftler Stephan Ruß-Mohl erklärt anhand des "magischen Vielecks", wie es funktioniert. (tja)

Stimmen, büffeln, schrauben

Lübecker Nachrichten
23.07.2003
Eine schnell recherchierte Geschichte: Olivia von Harlem von den Lübecker Nachrichten berichtete in der vorlesungsfreien Zeit aus der Uni, wo auch in den Semesterferien intensiv gelernt und gearbeitet wird.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Stimmen, büffeln, schrauben
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.07.2003
Inhalt
Eine schnell recherchierte Geschichte: Olivia von Harlem von den Lübecker Nachrichten berichtete in der vorlesungsfreien Zeit aus der Uni, wo auch in den Semesterferien intensiv gelernt und gearbeitet wird.

Warum? Darum!

Stuttgarter Zeitung
11.07.2003
Eine harte Nuss für die Redakteure der Stuttgarter Zeitung: Sie hatten sich bereit erklärt, Fragen von jungen Lesern zu beantworten ? ganz so wie Professoren, aber strikt kindgerecht. Der Wissensdurst der Jüngsten war so groß, dass die Beantwortung der Fragen sich über mehrere Ausgaben erstreckte. Ein Lerneffekt für Alt und Jung. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Warum? Darum!
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.07.2003
Inhalt
Eine harte Nuss für die Redakteure der Stuttgarter Zeitung: Sie hatten sich bereit erklärt, Fragen von jungen Lesern zu beantworten ? ganz so wie Professoren, aber strikt kindgerecht. Der Wissensdurst der Jüngsten war so groß, dass die Beantwortung der Fragen sich über mehrere Ausgaben erstreckte. Ein Lerneffekt für Alt und Jung. (tja)

Geträumt, gedacht, gemacht

Stuttgarter Zeitung
23.05.2003
Wissenschaft fängt früh an und hört nicht auf: Die Stuttgarter Zeitung fragte nach fünf Jahren bei Preisträgern des Wettbewerbes "Jugend forscht" nach - und musste einigen Rechercheaufwand betreiben.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Geträumt, gedacht, gemacht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2003
Inhalt
Wissenschaft fängt früh an und hört nicht auf: Die Stuttgarter Zeitung fragte nach fünf Jahren bei Preisträgern des Wettbewerbes "Jugend forscht" nach - und musste einigen Rechercheaufwand betreiben.

Virus-Forscher und Biedermeier-Fan

Hamburger Abendblatt
08.01.2003
Arztserien stoßen auf reges Interesse nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. "Die Spezialisten Medizin in Hamburg" ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Virus-Forscher und Biedermeier-Fan
In
Hamburger Abendblatt
Am
08.01.2003
Inhalt
Arztserien stoßen auf reges Interesse nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. "Die Spezialisten Medizin in Hamburg" ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort.

Virus-Forscher und Biedermeier-Fan

Hamburger Abendblatt
08.01.2003
Arztserien stoßen auf reges Interesse – nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und – ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. „Die Spezialisten – Medizin in Hamburg“ ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort. (tja)
Letzte Änderung
15.11.2007
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Titel
Virus-Forscher und Biedermeier-Fan
In
Hamburger Abendblatt
Am
08.01.2003
Inhalt
Arztserien stoßen auf reges Interesse – nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und – ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. „Die Spezialisten – Medizin in Hamburg“ ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort. (tja)

Forschungsstand: Chemische Biologie

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Um wirksame Medikamente zu finden, müssen Wissenschaftler meist Jahre lang forschen und etliche Umwege in Kauf nehmen. Eine neue Strategie soll die Suche beschleunigen, erläutert Dr. Andrea Gruß, Chemikerin und freie Journalistin in Darmstadt. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Forschungsstand: Chemische Biologie
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Um wirksame Medikamente zu finden, müssen Wissenschaftler meist Jahre lang forschen und etliche Umwege in Kauf nehmen. Eine neue Strategie soll die Suche beschleunigen, erläutert Dr. Andrea Gruß, Chemikerin und freie Journalistin in Darmstadt. (HG)

Seminar-Reader "Hier kommt die (Gen)Maus"

drehscheibe
22.04.2002
Reader zum bpb Modellseminar "Hier kommt die (Gen)Maus - Die Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag", vom 22. bis zum 26. April 2002 in Freital.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Hier kommt die (Gen)Maus"
In
drehscheibe
Am
22.04.2002
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Hier kommt die (Gen)Maus - Die Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag", vom 22. bis zum 26. April 2002 in Freital.

Nicht abwimmeln lassen

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Nicht abwimmeln lassen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)

Nicht abwimmeln lassen

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)
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23.10.2008
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Nicht abwimmeln lassen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)

Der Klügere sieht nach

DREHSCHEIBE
24.08.2001
Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. ?Drehscheibe?-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das ?Drehscheibe?-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Der Klügere sieht nach
In
DREHSCHEIBE
Am
24.08.2001
Inhalt
Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. ?Drehscheibe?-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das ?Drehscheibe?-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)

Der Klügere sieht nach

DREHSCHEIBE
24.08.2001
Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. „Drehscheibe“-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das „Drehscheibe“-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)
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30.10.2008
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Der Klügere sieht nach
In
DREHSCHEIBE
Am
24.08.2001
Inhalt
Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. „Drehscheibe“-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das „Drehscheibe“-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)

Der Klügere sieht nach

DREHSCHEIBE
24.08.2001
Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. „Drehscheibe“-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das „Drehscheibe“-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)
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30.10.2008
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Der Klügere sieht nach
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DREHSCHEIBE
Am
24.08.2001
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Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. „Drehscheibe“-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das „Drehscheibe“-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)

Expertenpool fürs Lokale

DREHSCHEIBE
27.07.2001
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Expertenpool fürs Lokale
In
DREHSCHEIBE
Am
27.07.2001
Inhalt
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)

Expertenpool fürs Lokale

DREHSCHEIBE
27.07.2001
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)
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30.10.2008
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Expertenpool fürs Lokale
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DREHSCHEIBE
Am
27.07.2001
Inhalt
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)

Expertenpool fürs Lokale

DREHSCHEIBE
27.07.2001
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)
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30.10.2008
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Expertenpool fürs Lokale
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DREHSCHEIBE
Am
27.07.2001
Inhalt
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)

Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal

Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
13.07.2001
Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal
In
Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
Am
13.07.2001
Inhalt
Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)

Per Mausklick zu 400 Forschern

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des „Informationsdienstes Wissenschaft“ vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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30.10.2008
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Per Mausklick zu 400 Forschern
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des „Informationsdienstes Wissenschaft“ vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal

Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
13.07.2001
Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)
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30.10.2008
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Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal
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Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
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13.07.2001
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Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)

Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal

Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
13.07.2001
Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)
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30.10.2008
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Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal
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Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
Am
13.07.2001
Inhalt
Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)

Per Mausklick zu 400 Forschern

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des „Informationsdienstes Wissenschaft“ vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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30.10.2008
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Per Mausklick zu 400 Forschern
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des „Informationsdienstes Wissenschaft“ vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt

Oldenburgische Volkszeitung
16.06.2001
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
16.06.2001
Inhalt
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)

Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt

Oldenburgische Volkszeitung
16.06.2001
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
16.06.2001
Inhalt
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)

Brille von Gucci, Tüte von Aldi

Lübecker Nachrichten
12.12.2000
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Brille von Gucci, Tüte von Aldi
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.12.2000
Inhalt
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)

Brille von Gucci, Tüte von Aldi

Lübecker Nachrichten
12.12.2000
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)
Letzte Änderung
25.04.2008
Stichwort(e)
Titel
Brille von Gucci, Tüte von Aldi
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.12.2000
Inhalt
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)

Brille von Gucci, Tüte von Aldi

Lübecker Nachrichten
12.12.2000
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)
Letzte Änderung
25.04.2008
Stichwort(e)
Titel
Brille von Gucci, Tüte von Aldi
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.12.2000
Inhalt
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)

Professor leitet Putzkolonne

Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
02.12.2000
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Professor leitet Putzkolonne
In
Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
Am
02.12.2000
Inhalt
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)

Professor leitet Putzkolonne

Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
02.12.2000
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)
Letzte Änderung
25.04.2008
Stichwort(e)
Titel
Professor leitet Putzkolonne
In
Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
Am
02.12.2000
Inhalt
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)

Professor leitet Putzkolonne

Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
02.12.2000
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)
Letzte Änderung
25.04.2008
Stichwort(e)
Titel
Professor leitet Putzkolonne
In
Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
Am
02.12.2000
Inhalt
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)

Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera

Neue Osnabrücker Zeitung
25.11.2000
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
25.11.2000
Inhalt
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Katharina haut begeistert in die Tasten

General-Anzeiger
02.02.2000
Zum Thema "Kind und Computer" gibt es gegensätzliche Positionen, das zeigen zwei Beiträge des General-Anzeigers Bonn. So setzen die Lehrer der Gesamtschule Bad Godesberg auf den selbstverständlichen Umgang mit dem Computer als Lernhilfsmittel in allen Fächern. Aus dem Bericht über den Vortrag eines Erziehungswissenschaftlers klingt eher Mahnendes: Medien schaffen Erziehungsprobleme anstatt sie zu lösen. Es sei wichtig, den Kindern Urteilsfähigkeit beizubringen gegenüber dem, was sie sehen, und ihnen das normale Tempo zu vermitteln, in dem Menschen miteinander umgehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Schulen weg vom Netz", titelte Sylvia Schmitz ihren Kommentar zu den beiden hier abgedruckten Beiträgen. Nach ihrer Einschätzung ist das Thema "Kind und Computer" viel kontroverser, als es gemeinhin dargestellt werde. Bei der allgemeinen Computer-Euphorie werde übersehen, dass die Bedienung dieses Hilfsmittels jederzeit fix zu erlernen sei, dass aber dafür die Vermittlung von Werten - die Erziehung - nicht vernachlässigt werden dürfe. Zufällig waren zwei Termine zu diesem Thema dicht aufeinander gefolgt, so dass die Beiträge dazu gemeinsam gebracht werden konnten.
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30.10.2008
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Katharina haut begeistert in die Tasten
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General-Anzeiger
Am
02.02.2000
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Zum Thema "Kind und Computer" gibt es gegensätzliche Positionen, das zeigen zwei Beiträge des General-Anzeigers Bonn. So setzen die Lehrer der Gesamtschule Bad Godesberg auf den selbstverständlichen Umgang mit dem Computer als Lernhilfsmittel in allen Fächern. Aus dem Bericht über den Vortrag eines Erziehungswissenschaftlers klingt eher Mahnendes: Medien schaffen Erziehungsprobleme anstatt sie zu lösen. Es sei wichtig, den Kindern Urteilsfähigkeit beizubringen gegenüber dem, was sie sehen, und ihnen das normale Tempo zu vermitteln, in dem Menschen miteinander umgehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Schulen weg vom Netz", titelte Sylvia Schmitz ihren Kommentar zu den beiden hier abgedruckten Beiträgen. Nach ihrer Einschätzung ist das Thema "Kind und Computer" viel kontroverser, als es gemeinhin dargestellt werde. Bei der allgemeinen Computer-Euphorie werde übersehen, dass die Bedienung dieses Hilfsmittels jederzeit fix zu erlernen sei, dass aber dafür die Vermittlung von Werten - die Erziehung - nicht vernachlässigt werden dürfe. Zufällig waren zwei Termine zu diesem Thema dicht aufeinander gefolgt, so dass die Beiträge dazu gemeinsam gebracht werden konnten.

Die Münchner sparen am Benzin

Süddeutsche Zeitung
13.01.2000
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.
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30.10.2008
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Die Münchner sparen am Benzin
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Süddeutsche Zeitung
Am
13.01.2000
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Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.

Die Münchner sparen am Benzin

Süddeutsche Zeitung 130100
13.01.2000
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.
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Die Münchner sparen am Benzin
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Süddeutsche Zeitung 130100
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13.01.2000
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Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.

Vergleichender Blick über den großen Teich

Der Tagesspiegel
21.10.1999
Auf der "Campus"-Seite stellte der Berliner "Tagesspiegel" Graduierten-Kollegs der Universitäten vor. Dabei konzentrierte sich die Redaktion auf die geistes- und sozialwissenschaftlichen Kollegs. Die naturwissenschaftlichen Forschungsbereiche seien meist zu komplex, um sie einem breiten Publikum vorzustellen. In der Serie "Who is Who?" werden auf der "Campus"-Seite die "typischen" Uni-Dozenten vorgestellt: Professoren, Assistenten, Mitarbeiter und Lehrbeauftragte. (tg)
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31.10.2008
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Vergleichender Blick über den großen Teich
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Der Tagesspiegel
Am
21.10.1999
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Auf der "Campus"-Seite stellte der Berliner "Tagesspiegel" Graduierten-Kollegs der Universitäten vor. Dabei konzentrierte sich die Redaktion auf die geistes- und sozialwissenschaftlichen Kollegs. Die naturwissenschaftlichen Forschungsbereiche seien meist zu komplex, um sie einem breiten Publikum vorzustellen. In der Serie "Who is Who?" werden auf der "Campus"-Seite die "typischen" Uni-Dozenten vorgestellt: Professoren, Assistenten, Mitarbeiter und Lehrbeauftragte. (tg)

Daten der Einwohner in Forscherhand

Rhein Sieg Anzeiger
07.10.1999
Artikel des "Rhein-Sieg-Anzeigers" über die rechtliche Grundlage der Weitergabe von Daten aus dem Melderegister für wissenschaftliche Zwecke. Diese Praxis führe häufig zu Irritationen bei Einwohnern, die ihre Daten beim Bürgeramt in sicheren Händen vermuteten. Doch nach dem Meldegesetz des Landes NRW ist die Weitergabe an Forscher erlaubt. (hvh)
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31.10.2008
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Daten der Einwohner in Forscherhand
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Rhein Sieg Anzeiger
Am
07.10.1999
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Artikel des "Rhein-Sieg-Anzeigers" über die rechtliche Grundlage der Weitergabe von Daten aus dem Melderegister für wissenschaftliche Zwecke. Diese Praxis führe häufig zu Irritationen bei Einwohnern, die ihre Daten beim Bürgeramt in sicheren Händen vermuteten. Doch nach dem Meldegesetz des Landes NRW ist die Weitergabe an Forscher erlaubt. (hvh)

"2010": Perspektiven für das neue Jahrzehnt

Oberhessische Presse
01.08.1999
Die Oberhessische Presse blickte anlässlich des Jahrhundertwechsels nicht zurück, sondern nach vorn. Mit Hilfe eines Expertenteams aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stellte die Zeitung im Rahmen der "Zukunftsserie 2010" Prognosen an, beispielsweise - ganz ernsthaft - über die Zukunft der Dörfer im Kreis oder - unterhaltsam - über die Zukunft der Krawatte. Eine gelungene Mischung, fand die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung und verlieh einen Sonderpreis. Serie Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oberhessische Presse setzte auf den starken Kontrast. Denn statt zurück schaute sie zum Jahrtausendwechsel nach vorn ins Jahr 2010. Eine Expertenrunde mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützte die Redaktion bei der Findung und Umsetzung der Zukunftsthemen. Eine Serie mit 90 Teilen zu - fast - allen aktuellen Themen entstand aus dieser Kooperation. Den teils sehr anspruchsvollen Beiträgen wurde leichte Kost zur Seite gestellt, nämlich persönliche Assoziationen in der Rubrik "Was uns bleibt". Der Redaktion blieb außer viel Arbeit und dem großen Erfolg zum Ende der Serie die Gewissheit, noch über einen nahezu unerschöpflichen Themenvorrat zu verfügen und mit der Expertenrunde auch künftig kluge Köpfe für sich und ihre Leser gewonnen zu haben.
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30.10.2008
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"2010": Perspektiven für das neue Jahrzehnt
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Oberhessische Presse
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01.08.1999
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Die Oberhessische Presse blickte anlässlich des Jahrhundertwechsels nicht zurück, sondern nach vorn. Mit Hilfe eines Expertenteams aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stellte die Zeitung im Rahmen der "Zukunftsserie 2010" Prognosen an, beispielsweise - ganz ernsthaft - über die Zukunft der Dörfer im Kreis oder - unterhaltsam - über die Zukunft der Krawatte. Eine gelungene Mischung, fand die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung und verlieh einen Sonderpreis. Serie Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oberhessische Presse setzte auf den starken Kontrast. Denn statt zurück schaute sie zum Jahrtausendwechsel nach vorn ins Jahr 2010. Eine Expertenrunde mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützte die Redaktion bei der Findung und Umsetzung der Zukunftsthemen. Eine Serie mit 90 Teilen zu - fast - allen aktuellen Themen entstand aus dieser Kooperation. Den teils sehr anspruchsvollen Beiträgen wurde leichte Kost zur Seite gestellt, nämlich persönliche Assoziationen in der Rubrik "Was uns bleibt". Der Redaktion blieb außer viel Arbeit und dem großen Erfolg zum Ende der Serie die Gewissheit, noch über einen nahezu unerschöpflichen Themenvorrat zu verfügen und mit der Expertenrunde auch künftig kluge Köpfe für sich und ihre Leser gewonnen zu haben.

"2010": Perspektiven für das neue Jahrzehnt

Oberhessische Presse
01.08.1999
Die Oberhessische Presse blickte anlässlich des Jahrhundertwechsels nicht zurück, sondern nach vorn. Mit Hilfe eines Expertenteams aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stellte die Zeitung im Rahmen der "Zukunftsserie 2010" Prognosen an, beispielsweise - ganz ernsthaft - über die Zukunft der Dörfer im Kreis oder - unterhaltsam - über die Zukunft der Krawatte. Eine gelungene Mischung, fand die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung und verlieh einen Sonderpreis. Serie Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oberhessische Presse setzte auf den starken Kontrast. Denn statt zurück schaute sie zum Jahrtausendwechsel nach vorn ins Jahr 2010. Eine Expertenrunde mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützte die Redaktion bei der Findung und Umsetzung der Zukunftsthemen. Eine Serie mit 90 Teilen zu - fast - allen aktuellen Themen entstand aus dieser Kooperation. Den teils sehr anspruchsvollen Beiträgen wurde leichte Kost zur Seite gestellt, nämlich persönliche Assoziationen in der Rubrik "Was uns bleibt". Der Redaktion blieb außer viel Arbeit und dem großen Erfolg zum Ende der Serie die Gewissheit, noch über einen nahezu unerschöpflichen Themenvorrat zu verfügen und mit der Expertenrunde auch künftig kluge Köpfe für sich und ihre Leser gewonnen zu haben.
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"2010": Perspektiven für das neue Jahrzehnt
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Oberhessische Presse
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01.08.1999
Inhalt
Die Oberhessische Presse blickte anlässlich des Jahrhundertwechsels nicht zurück, sondern nach vorn. Mit Hilfe eines Expertenteams aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stellte die Zeitung im Rahmen der "Zukunftsserie 2010" Prognosen an, beispielsweise - ganz ernsthaft - über die Zukunft der Dörfer im Kreis oder - unterhaltsam - über die Zukunft der Krawatte. Eine gelungene Mischung, fand die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung und verlieh einen Sonderpreis. Serie Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oberhessische Presse setzte auf den starken Kontrast. Denn statt zurück schaute sie zum Jahrtausendwechsel nach vorn ins Jahr 2010. Eine Expertenrunde mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützte die Redaktion bei der Findung und Umsetzung der Zukunftsthemen. Eine Serie mit 90 Teilen zu - fast - allen aktuellen Themen entstand aus dieser Kooperation. Den teils sehr anspruchsvollen Beiträgen wurde leichte Kost zur Seite gestellt, nämlich persönliche Assoziationen in der Rubrik "Was uns bleibt". Der Redaktion blieb außer viel Arbeit und dem großen Erfolg zum Ende der Serie die Gewissheit, noch über einen nahezu unerschöpflichen Themenvorrat zu verfügen und mit der Expertenrunde auch künftig kluge Köpfe für sich und ihre Leser gewonnen zu haben.

Neue Computer und gute Bibiotheken sind in den Schulen Luxus

Berliner Zeitung
23.03.1999
ür die Serie "Schulen in Berlin" gab die Berliner Zeitung eine wissenschaftliche Studie bei der Humboldt-Universität in Auftrag. Dabei erwies sich beispielsweise, dass besonders die Westberliner Gymnasien schlecht mit Computern versorgt sind, das Gleiche gilt auch für die Ausstattung mit eigenen Schulbibliotheken. Die statistischen Ergebnisse setzte ein Grafiker in ansprechenden Tabellen und Diagrammen um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter der Serie "Schulen in Berlin" stand eine groß angelegte quantitative Studie, die die Berliner Zeitung bei der Humboldt-Universität in Auftrag gegeben hatte. Alle Schultypen wurden untersucht, etwa auf Schulweg, Ausstattung, Sprachunterricht, Freizeitangebote, baulichen Zustand. Die Ergebnisse wurden von einem Grafiker in eine anschauliche Form gebracht. Allerdings: "Auf ein Ranking haben wir verzichtet", sagt Peter Brock, der für die Serie verantwortlich war. Zum Kernteam gehörten fünf Redakteure, die den trockenen Zahlen Momentaufnahmen aus Berliner Schulen an die Seite stellten. Insgesamt wurden daraus neun Seiten. Zum Abschluss gab es ein öffentliches Podiumsgespräch mit Eltern, Lehrern, Schülern und Schulsenatorin.
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31.10.2008
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Neue Computer und gute Bibiotheken sind in den Schulen Luxus
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Berliner Zeitung
Am
23.03.1999
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ür die Serie "Schulen in Berlin" gab die Berliner Zeitung eine wissenschaftliche Studie bei der Humboldt-Universität in Auftrag. Dabei erwies sich beispielsweise, dass besonders die Westberliner Gymnasien schlecht mit Computern versorgt sind, das Gleiche gilt auch für die Ausstattung mit eigenen Schulbibliotheken. Die statistischen Ergebnisse setzte ein Grafiker in ansprechenden Tabellen und Diagrammen um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter der Serie "Schulen in Berlin" stand eine groß angelegte quantitative Studie, die die Berliner Zeitung bei der Humboldt-Universität in Auftrag gegeben hatte. Alle Schultypen wurden untersucht, etwa auf Schulweg, Ausstattung, Sprachunterricht, Freizeitangebote, baulichen Zustand. Die Ergebnisse wurden von einem Grafiker in eine anschauliche Form gebracht. Allerdings: "Auf ein Ranking haben wir verzichtet", sagt Peter Brock, der für die Serie verantwortlich war. Zum Kernteam gehörten fünf Redakteure, die den trockenen Zahlen Momentaufnahmen aus Berliner Schulen an die Seite stellten. Insgesamt wurden daraus neun Seiten. Zum Abschluss gab es ein öffentliches Podiumsgespräch mit Eltern, Lehrern, Schülern und Schulsenatorin.

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
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30.10.2008
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Für jedes Alter das passende Design
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Darmstädter Echo
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02.03.1998
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Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
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Für jedes Alter das passende Design
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Darmstädter Echo
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02.03.1998
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Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
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30.10.2008
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Für jedes Alter das passende Design
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Darmstädter Echo
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02.03.1998
Inhalt
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

"Welches Fach studieren die blödesten Studenten?"

Oberhessische Presse
16.07.1997
Eine Umfrage der ,Oberhessischen Presse" unter Studierenden der Universität Marburg brachte es zutage: Juristen denken nur an ihre Karriere, Biologen haben lange Haare und Geisteswissenschaftler sind gegen alles, und auch Studierende sind gegen Vorurteile nicht gefeit. (hvh)
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31.10.2008
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"Welches Fach studieren die blödesten Studenten?"
In
Oberhessische Presse
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16.07.1997
Inhalt
Eine Umfrage der ,Oberhessischen Presse" unter Studierenden der Universität Marburg brachte es zutage: Juristen denken nur an ihre Karriere, Biologen haben lange Haare und Geisteswissenschaftler sind gegen alles, und auch Studierende sind gegen Vorurteile nicht gefeit. (hvh)

Ab Montag Angebot von MZ und LUFA: Aktion "Gartenerde auf dem Prüfstand"

Mendener-Zeitung
01.03.1995
Aktion "Gartenerde auf dem Prüfstand" zusammen mit der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt und der Landwirtschaftskammer des Kreises. Hobby-Gärtner erhalten in der Zeitungsgeschäftsstelle einen Beutel, in den sie Gartenerde füllen können. Sie wird später auf Qualität und auf Schadstoffe hin überprüft. Die Zeitung fungiert nur als zentrale Verteilungsstelle. Die Kosten tragen die Leser. Leser-Blatt-Bindung. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ab Montag Angebot von MZ und LUFA: Aktion "Gartenerde auf dem Prüfstand"
In
Mendener-Zeitung
Am
01.03.1995
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Aktion "Gartenerde auf dem Prüfstand" zusammen mit der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt und der Landwirtschaftskammer des Kreises. Hobby-Gärtner erhalten in der Zeitungsgeschäftsstelle einen Beutel, in den sie Gartenerde füllen können. Sie wird später auf Qualität und auf Schadstoffe hin überprüft. Die Zeitung fungiert nur als zentrale Verteilungsstelle. Die Kosten tragen die Leser. Leser-Blatt-Bindung. (B)

Pillen, Pullen, Pulver und Penunzen

Main-Post
17.09.1992
Bericht über den Trend zu Sportlernahrung auch schon im Freizeitsportbereich. Der Autor sprach mit Sportlern, Krankenkassen und Ernährungswissenschaftlern über Sinn und Unsinn dieser Fitmacher. Karikatur (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
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Pillen, Pullen, Pulver und Penunzen
In
Main-Post
Am
17.09.1992
Inhalt
Bericht über den Trend zu Sportlernahrung auch schon im Freizeitsportbereich. Der Autor sprach mit Sportlern, Krankenkassen und Ernährungswissenschaftlern über Sinn und Unsinn dieser Fitmacher. Karikatur (ran)

Keiner weiß, wann er zuschlägt

Rheinische-Post
30.05.1992
Bericht über Gewitter. Der Autor sprach unter anderem mit einem Handwerker, der Blitzableiter installiert, fragte die Flugwetterwarte, stellte Statistiken zusammen. Ein Wissenschaftler erläutert die physikalischen Zusammenhänge und es gibt Tips über das richtige Verhalten bei Gewittern. Sommer, Wetter, Unfall, Sommerloch (ran)
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26.08.2007
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Titel
Keiner weiß, wann er zuschlägt
In
Rheinische-Post
Am
30.05.1992
Inhalt
Bericht über Gewitter. Der Autor sprach unter anderem mit einem Handwerker, der Blitzableiter installiert, fragte die Flugwetterwarte, stellte Statistiken zusammen. Ein Wissenschaftler erläutert die physikalischen Zusammenhänge und es gibt Tips über das richtige Verhalten bei Gewittern. Sommer, Wetter, Unfall, Sommerloch (ran)

McDonald's will's so: Volle Brust und stramme Schenkel

Reutlinger-General-Anzeige
09.06.1987
Ausführlicher Hintergrundbericht über ein wissenschaftliches Versuchsgut bei Eningen, das im Auftrag von Industrie und Wissenschaft am Hühnervogel Grundlagenforschung und angewandte Forschung betreibt. Eigentlich nur ein Termin, wurde aus dem Besuch der Anlage ein ausführlicher Hintergrundbericht. McDonalds, Hähnchen, Zucht, Genetik (au).
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26.08.2007
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McDonald's will's so: Volle Brust und stramme Schenkel
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Reutlinger-General-Anzeige
Am
09.06.1987
Inhalt
Ausführlicher Hintergrundbericht über ein wissenschaftliches Versuchsgut bei Eningen, das im Auftrag von Industrie und Wissenschaft am Hühnervogel Grundlagenforschung und angewandte Forschung betreibt. Eigentlich nur ein Termin, wurde aus dem Besuch der Anlage ein ausführlicher Hintergrundbericht. McDonalds, Hähnchen, Zucht, Genetik (au).

Neue Computer und gute Bibiotheken sind in den Schulen Luxus

Berliner Zeitung 990323.17.16.
01.01.1970
Für die Serie "Schulen in Berlin" gab die Berliner Zeitung eine wissenschaftliche Studie bei der Humboldt-Universität in Auftrag. Dabei erwies sich beispielsweise, dass besonders die Westberliner Gymnasien schlecht mit Computern versorgt sind, das Gleiche gilt auch für die Ausstattung mit eigenen Schulbibliotheken. Die statistischen Ergebnisse setzte ein Grafiker in ansprechenden Tabellen und Diagrammen um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter der Serie "Schulen in Berlin" stand eine groß angelegte quantitative Studie, die die Berliner Zeitung bei der Humboldt-Universität in Auftrag gegeben hatte. Alle Schultypen wurden untersucht, etwa auf Schulweg, Ausstattung, Sprachunterricht, Freizeitangebote, baulichen Zustand. Die Ergebnisse wurden von einem Grafiker in eine anschauliche Form gebracht. Allerdings: "Auf ein Ranking haben wir verzichtet", sagt Peter Brock, der für die Serie verantwortlich war. Zum Kernteam gehörten fünf Redakteure, die den trockenen Zahlen Momentaufnahmen aus Berliner Schulen an die Seite stellten. Insgesamt wurden daraus neun Seiten. Zum Abschluss gab es ein öffentliches Podiumsgespräch mit Eltern, Lehrern, Schülern und Schulsenatorin.
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31.10.2008
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Neue Computer und gute Bibiotheken sind in den Schulen Luxus
In
Berliner Zeitung 990323.17.16.
Am
01.01.1970
Inhalt
Für die Serie "Schulen in Berlin" gab die Berliner Zeitung eine wissenschaftliche Studie bei der Humboldt-Universität in Auftrag. Dabei erwies sich beispielsweise, dass besonders die Westberliner Gymnasien schlecht mit Computern versorgt sind, das Gleiche gilt auch für die Ausstattung mit eigenen Schulbibliotheken. Die statistischen Ergebnisse setzte ein Grafiker in ansprechenden Tabellen und Diagrammen um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter der Serie "Schulen in Berlin" stand eine groß angelegte quantitative Studie, die die Berliner Zeitung bei der Humboldt-Universität in Auftrag gegeben hatte. Alle Schultypen wurden untersucht, etwa auf Schulweg, Ausstattung, Sprachunterricht, Freizeitangebote, baulichen Zustand. Die Ergebnisse wurden von einem Grafiker in eine anschauliche Form gebracht. Allerdings: "Auf ein Ranking haben wir verzichtet", sagt Peter Brock, der für die Serie verantwortlich war. Zum Kernteam gehörten fünf Redakteure, die den trockenen Zahlen Momentaufnahmen aus Berliner Schulen an die Seite stellten. Insgesamt wurden daraus neun Seiten. Zum Abschluss gab es ein öffentliches Podiumsgespräch mit Eltern, Lehrern, Schülern und Schulsenatorin.

Leben für einen besseren Journalismus Das Poynter Institute in Florida

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Das Poynter Institute ist die Denkfabrik für einen "besseren" Journalismus in den USA. Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", skizziert die Geschichte der Akademie, Lehrmethoden, Seminarangebote und die Eckpfeiler des 1995 neu konzipierten Programms. Gesellschaftsjournalismus. Public Journalism. Verantwortung. Fortbildung. Ausbildung. Qualifikation. WED-Konzept. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Leben für einen besseren Journalismus Das Poynter Institute in Florida
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Poynter Institute ist die Denkfabrik für einen "besseren" Journalismus in den USA. Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", skizziert die Geschichte der Akademie, Lehrmethoden, Seminarangebote und die Eckpfeiler des 1995 neu konzipierten Programms. Gesellschaftsjournalismus. Public Journalism. Verantwortung. Fortbildung. Ausbildung. Qualifikation. WED-Konzept. (kat)

Planung ist, wenn man es immer wieder ändern kann - Kindheit und Jugend heute

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Jugendliche stehen vor einer großen Gestaltungsaufgabe und sind mit ratlosen Erwachsenen konfrontiert, stellt Dr. Yvonne Fritzsche vom Frankfurter Psydata-Institut fest. Sie referiert Erkenntnisse, die sie im Rahmen ihrer konzeptionellen Arbeit für die Shell-Studie ?Jugend 2000? gewonnen hat. Demnach benötigen Jugendliche vor allem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ihre Lebensentwürfe richten sie an der aktuellen Lebenslage aus. Dr. Fritzsche nennt in ihrem Beitrag die für Jugendliche wichtigsten Werte, wozu Menschlichkeit, Disziplin, Einfühlungsvermögen, Authentizität sowie Familienorientierung gehören.
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23.07.2002
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Planung ist, wenn man es immer wieder ändern kann - Kindheit und Jugend heute
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Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
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01.01.1970
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Jugendliche stehen vor einer großen Gestaltungsaufgabe und sind mit ratlosen Erwachsenen konfrontiert, stellt Dr. Yvonne Fritzsche vom Frankfurter Psydata-Institut fest. Sie referiert Erkenntnisse, die sie im Rahmen ihrer konzeptionellen Arbeit für die Shell-Studie ?Jugend 2000? gewonnen hat. Demnach benötigen Jugendliche vor allem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ihre Lebensentwürfe richten sie an der aktuellen Lebenslage aus. Dr. Fritzsche nennt in ihrem Beitrag die für Jugendliche wichtigsten Werte, wozu Menschlichkeit, Disziplin, Einfühlungsvermögen, Authentizität sowie Familienorientierung gehören.

Die Jugend im Visier - Werbung und Marketing für eine anspruchsvolle Zielgruppe

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Marktforscher Ingo Barlovic von ?iconkids & youth? plädiert dafür, die geistigen, psychischen und körperlichen Grundbedürfnisse junger Leute anzusprechen, beispielsweise Geborgenheit, die Welt erkennen und geliebt werden. Er beschreibt Jugendliche als unternehmungslustig, spaßbetont und pragmatisch. Entsprechend formuliert er seine Empfehlungen an die Zeitung: u. a. über Themen wie Musik, Mode, Sport schreiben und dabei Geschlechtsunterschiede beachten. Barlovic rät, Jugendliche ernst zu nehmen und emotional berührend zu schreiben ? ohne dabei zwanghaft einen auf jung zu machen. Der Beitrag liefert auch Grafiken und Tabellen zur Differenzierung junger Zielgruppen und ihren Einstellungen.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Die Jugend im Visier - Werbung und Marketing für eine anspruchsvolle Zielgruppe
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Marktforscher Ingo Barlovic von ?iconkids & youth? plädiert dafür, die geistigen, psychischen und körperlichen Grundbedürfnisse junger Leute anzusprechen, beispielsweise Geborgenheit, die Welt erkennen und geliebt werden. Er beschreibt Jugendliche als unternehmungslustig, spaßbetont und pragmatisch. Entsprechend formuliert er seine Empfehlungen an die Zeitung: u. a. über Themen wie Musik, Mode, Sport schreiben und dabei Geschlechtsunterschiede beachten. Barlovic rät, Jugendliche ernst zu nehmen und emotional berührend zu schreiben ? ohne dabei zwanghaft einen auf jung zu machen. Der Beitrag liefert auch Grafiken und Tabellen zur Differenzierung junger Zielgruppen und ihren Einstellungen.

Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.

SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.

Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)

Expo 2000 (I): Pflichtthema fürs Lokale Susanne Schaefer-Dieterle zeigt, welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt, zeigt die Bielefelder Journalistin und Kommunikationswirtin Susanne Schaefer-Dieterle. Sie nennt zahlreiche Themengebiete wie Tourismus, Jugendfestival und Zukunftsprojekte, die journalistisch ausgewertet werden können. Recherchehinweise ergänzen den Beitrag. Zum Thema Jugend regt sie an, die Expo-Aktionen für Jugendliche zum Anlass zu nehmen, diese Lesergruppe in der Zeitung verstärkt zu bedienen. (VD) Schlagworte: Recherche, Thema, Jugend, Umwelt, Wissenschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Expo 2000 (I): Pflichtthema fürs Lokale Susanne Schaefer-Dieterle zeigt, welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
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Welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt, zeigt die Bielefelder Journalistin und Kommunikationswirtin Susanne Schaefer-Dieterle. Sie nennt zahlreiche Themengebiete wie Tourismus, Jugendfestival und Zukunftsprojekte, die journalistisch ausgewertet werden können. Recherchehinweise ergänzen den Beitrag. Zum Thema Jugend regt sie an, die Expo-Aktionen für Jugendliche zum Anlass zu nehmen, diese Lesergruppe in der Zeitung verstärkt zu bedienen. (VD) Schlagworte: Recherche, Thema, Jugend, Umwelt, Wissenschaft

"Älter werden - aktiv bleiben"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2002
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"Älter werden - aktiv bleiben"
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)

Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik

Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing

Wichtig erscheint, was nützt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
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Wichtig erscheint, was nützt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft

Quoten wie im Fernsehen

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
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Quoten wie im Fernsehen
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service

Tägliches Feedback für Tageszeitungen Print control liefert neue Methode der Marktforschung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Das Monitoring-System Print control steht im Mittelpunkt des Beitrags der Schweizer Markus Zölch von der interpublicum AG und Dr. Carlo Imboden von der Novo Business Consultants AG. Beide betreuen Print-control-Projekte. Das System bietet die Möglichkeit, täglich Rückkopplung zu erhalten, welche Artikel der Zeitung wie genutzt worden sind - ein Quotensystem ähnlich wie bei Hörfunk und TV. Die Autoren beschreiben die Funktionsweise von Print control und die Einsatzgebiete. Zusätzlich zu Tages- und Wochenauswertungen sind auch detaillierte Längsschnittanalysen möglich. In Pilotprojekten führten die Ergebnisse zu konkreten Maßnahmen im Produkt und/oder im Verlagsmarketing. (vd) Schlagworte: Leser,Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Tägliches Feedback für Tageszeitungen Print control liefert neue Methode der Marktforschung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Monitoring-System Print control steht im Mittelpunkt des Beitrags der Schweizer Markus Zölch von der interpublicum AG und Dr. Carlo Imboden von der Novo Business Consultants AG. Beide betreuen Print-control-Projekte. Das System bietet die Möglichkeit, täglich Rückkopplung zu erhalten, welche Artikel der Zeitung wie genutzt worden sind - ein Quotensystem ähnlich wie bei Hörfunk und TV. Die Autoren beschreiben die Funktionsweise von Print control und die Einsatzgebiete. Zusätzlich zu Tages- und Wochenauswertungen sind auch detaillierte Längsschnittanalysen möglich. In Pilotprojekten führten die Ergebnisse zu konkreten Maßnahmen im Produkt und/oder im Verlagsmarketing. (vd) Schlagworte: Leser,Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft

Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service

Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft

Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft

"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)

Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag

Modellseminar
01.01.1970
Sachwissen und Sprachkompetenz: Im Wissenschaftsjournalismus sind beide Fähigkeiten in besonderem Maß gefordert. Fachjournalisten und Forscher geben in den Beiträgen Auskunft, wie Wissen vermittelbar ist und auf welche Weise das Verhältnis von Öffentlichkeit und Forschung gestaltet werden kann ? im Sinne der Leserschaft. Arbeitsgruppen analysieren, wie Wissenschaftler in die tägliche Berichterstattung einzubeziehen sind. Fachbeiträge zum Abwasserkanal-System der Stadt Dresden, zum Umgang mit Trauma-Patienten und zum Wesen der Wissenschaft runden die Dokumentation ab. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Stichwort(e)
Titel
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Sachwissen und Sprachkompetenz: Im Wissenschaftsjournalismus sind beide Fähigkeiten in besonderem Maß gefordert. Fachjournalisten und Forscher geben in den Beiträgen Auskunft, wie Wissen vermittelbar ist und auf welche Weise das Verhältnis von Öffentlichkeit und Forschung gestaltet werden kann ? im Sinne der Leserschaft. Arbeitsgruppen analysieren, wie Wissenschaftler in die tägliche Berichterstattung einzubeziehen sind. Fachbeiträge zum Abwasserkanal-System der Stadt Dresden, zum Umgang mit Trauma-Patienten und zum Wesen der Wissenschaft runden die Dokumentation ab. (VD)

Wissenschaftler und Journalisten - zwei Welten treffen aufeinander

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Für den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Journalisten plädiert Dr. Michael Emmrich von der Frankfurter Rundschau. Der zuständige Redakteur für die Seite ?Medizin und Gesundheit? warnt aber davor, sich zum Sprachrohr einer Inszenierung machen zu lassen oder die Fachsprache einer bestimmten Seite zu übernehmen. Berichte sollten sich an den Regeln des Pressekodex orientieren und die Leser nicht unterschätzen, sondern ihnen eine inhaltliche und informative Breite bieten. Beide Seiten, Wissenschaft und Journalismus, müssen sich laut Emmrich gegenseitig in ihrer gesellschaftlichen Rolle akzeptieren. Das Gegenlesen von journalistischen Texten durch die Wissenschaftler, um eventuelle Fehler auszubügeln, lehnt Emmrich ab: weil so auch Sinn und Tendenz des Artikels auf den Prüfstand geraten. Der Beitrag liefert zudem eine Auswahl der Veröffentlichungen Emmrichs und eine Zusammenfassung seines Vortrags. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wissenschaftler und Journalisten - zwei Welten treffen aufeinander
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Für den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Journalisten plädiert Dr. Michael Emmrich von der Frankfurter Rundschau. Der zuständige Redakteur für die Seite ?Medizin und Gesundheit? warnt aber davor, sich zum Sprachrohr einer Inszenierung machen zu lassen oder die Fachsprache einer bestimmten Seite zu übernehmen. Berichte sollten sich an den Regeln des Pressekodex orientieren und die Leser nicht unterschätzen, sondern ihnen eine inhaltliche und informative Breite bieten. Beide Seiten, Wissenschaft und Journalismus, müssen sich laut Emmrich gegenseitig in ihrer gesellschaftlichen Rolle akzeptieren. Das Gegenlesen von journalistischen Texten durch die Wissenschaftler, um eventuelle Fehler auszubügeln, lehnt Emmrich ab: weil so auch Sinn und Tendenz des Artikels auf den Prüfstand geraten. Der Beitrag liefert zudem eine Auswahl der Veröffentlichungen Emmrichs und eine Zusammenfassung seines Vortrags. (VD)

Rettet dem Deutsch

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Wolfgang Gumprichs journalistische Sprachkritik wendet sich an die Kernkompetenz der Journalisten: das korrekte und verständliche Vermitteln komplizierter Sachverhalte. Zur Anschauung schildert er Beispiele aus Zeitung, Hörfunk und TV, befasst sich aber zunächst mit dem Begriff des Sprachbewusstseins und den Rechtschreibreformen sowie dem Eindringen englischer Ausdrücke ins Deutsche. Ein weiterer Abschnitt gilt dem ?Unwort des Jahres?. Größere Gefahren für die Sprache sieht er auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, etwa beim Verschwinden des Genitivs oder durch falschen Konjunktiv. Gumprich regt die aus französischen Zeitungen bekannten Sprachecken, in denen über gutes Französisch diskutiert wird, auch für deutsche Blätter an. Ergänzend nennt er die fünf Ziele des Europäischen Jahres der Sprachen (2001). Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Rettet dem Deutsch
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Gumprichs journalistische Sprachkritik wendet sich an die Kernkompetenz der Journalisten: das korrekte und verständliche Vermitteln komplizierter Sachverhalte. Zur Anschauung schildert er Beispiele aus Zeitung, Hörfunk und TV, befasst sich aber zunächst mit dem Begriff des Sprachbewusstseins und den Rechtschreibreformen sowie dem Eindringen englischer Ausdrücke ins Deutsche. Ein weiterer Abschnitt gilt dem ?Unwort des Jahres?. Größere Gefahren für die Sprache sieht er auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, etwa beim Verschwinden des Genitivs oder durch falschen Konjunktiv. Gumprich regt die aus französischen Zeitungen bekannten Sprachecken, in denen über gutes Französisch diskutiert wird, auch für deutsche Blätter an. Ergänzend nennt er die fünf Ziele des Europäischen Jahres der Sprachen (2001). Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)

Der Communikator

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Der Communikator
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
Inhalt
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)

Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
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Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)

Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)
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28.05.2003
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Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz
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01.01.1970
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Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)

Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)
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28.05.2003
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Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
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Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)

Das Trauma nach dem Drama

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Was in Menschen vorgeht, die erschütternde Erlebnisse hinter sich haben, erläutert der Psychologe Dr. Christian Lüdke in seinem Vortrag, Geschäftsführer der Human Protect Consulting GmbH. Lüdke beschreibt die Symptome von Traumaopfern und warum eine psychologische Soforthilfe nötig ist, um langfristige Folgen zu vermeiden oder zu mildern. Lüdke erklärt außerdem die Arbeitsweise des Teams aus Diplom-Psychologen, das sich auf psychologische Hilfe nach Überfällen spezialisiert hat. Lokalredakteuren, die mit Opfern Kontakt aufnehmen wollen, rät er, sich mit der Bundesgeschäftsstelle des Weißen Rings in Verbindung zu setzen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
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Das Trauma nach dem Drama
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01.01.1970
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Was in Menschen vorgeht, die erschütternde Erlebnisse hinter sich haben, erläutert der Psychologe Dr. Christian Lüdke in seinem Vortrag, Geschäftsführer der Human Protect Consulting GmbH. Lüdke beschreibt die Symptome von Traumaopfern und warum eine psychologische Soforthilfe nötig ist, um langfristige Folgen zu vermeiden oder zu mildern. Lüdke erklärt außerdem die Arbeitsweise des Teams aus Diplom-Psychologen, das sich auf psychologische Hilfe nach Überfällen spezialisiert hat. Lokalredakteuren, die mit Opfern Kontakt aufnehmen wollen, rät er, sich mit der Bundesgeschäftsstelle des Weißen Rings in Verbindung zu setzen. (VD)

Von Aids, Krebs und anderen Tragödien

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)
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14.12.2004
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Von Aids, Krebs und anderen Tragödien
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
Inhalt
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)

Das Blaue vom Himmel

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)
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28.05.2003
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Das Blaue vom Himmel
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
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Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)

Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)
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14.12.2004
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Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
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Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)

Das Bild der Wissenschaft

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Der Fotograf Peter Sondermann über Fotos in der Lokalzeitung: ?Bilden Sie Arbeit ab.? Sondermann selbst rückt Wissenschaft und Technik ins rechte Licht. An der Doktrin digitaler Technik orientiert er sich nicht. Fotografie ist für ihn keine Randerscheinung. Sondermann kritisiert Redaktionen, die die Ansicht vertreten: Wer eine Digitalkamera in der Hand hat, kann auch fotografieren. (VD)
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28.05.2003
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Das Bild der Wissenschaft
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
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01.01.1970
Inhalt
Der Fotograf Peter Sondermann über Fotos in der Lokalzeitung: ?Bilden Sie Arbeit ab.? Sondermann selbst rückt Wissenschaft und Technik ins rechte Licht. An der Doktrin digitaler Technik orientiert er sich nicht. Fotografie ist für ihn keine Randerscheinung. Sondermann kritisiert Redaktionen, die die Ansicht vertreten: Wer eine Digitalkamera in der Hand hat, kann auch fotografieren. (VD)

Wahlforschung und Statistik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-
Letzte Änderung
29.07.2003
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Wahlforschung und Statistik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
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01.01.1970
Inhalt
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-

Service

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)
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29.07.2003
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Service
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Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)

Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)
Letzte Änderung
22.11.2005
Titel
Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)

1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)
Letzte Änderung
23.09.2003
Titel
1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)

Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)

Per "Oral History" zur "Instant History"? Zeitzeugen befragen fordert hohen methodischen Aufwand

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Lutz Niethammer, Professor an der Uni Jena, erläutert im Interview die Schwierigkeiten von Zeitzeugenbefragungen. Die Vorteile sieht er darin, einen geschichtlichen Blick aus einer Perspektive zu erhalten, die in anderen Quellen fehlt. Die Gefahr: einfach verbreiten, was jemand erzählt. Journalisten sollen laut Niethammer nicht Interviews mit Recherche gleichsetzen, sondern tief recherchieren. Manchmal werden mündliche Befragungen dadurch sogar überflüssig, zumindest aber verifizierbar. Um Auskünfte einordnen zu können, benötigt der Interviewer umfassendes biografisches Wissen über den Zeitzeugen. Jedenfalls sollten Journalisten wissen, wie das Gedächtnis funktioniert, woran sich Menschen in der Regel erinnern können. Niethammer gibt zahlreiche Hinweise, worauf man bei der Recherche und im Gespräch achten sollte. Zehn Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Per "Oral History" zur "Instant History"? Zeitzeugen befragen fordert hohen methodischen Aufwand
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lutz Niethammer, Professor an der Uni Jena, erläutert im Interview die Schwierigkeiten von Zeitzeugenbefragungen. Die Vorteile sieht er darin, einen geschichtlichen Blick aus einer Perspektive zu erhalten, die in anderen Quellen fehlt. Die Gefahr: einfach verbreiten, was jemand erzählt. Journalisten sollen laut Niethammer nicht Interviews mit Recherche gleichsetzen, sondern tief recherchieren. Manchmal werden mündliche Befragungen dadurch sogar überflüssig, zumindest aber verifizierbar. Um Auskünfte einordnen zu können, benötigt der Interviewer umfassendes biografisches Wissen über den Zeitzeugen. Jedenfalls sollten Journalisten wissen, wie das Gedächtnis funktioniert, woran sich Menschen in der Regel erinnern können. Niethammer gibt zahlreiche Hinweise, worauf man bei der Recherche und im Gespräch achten sollte. Zehn Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen runden den Beitrag ab. (VD)

"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)

Bundesarchivgesetz in Stichworten

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Einblick in die Nutzungsmöglichkeiten des Bundesarchivs gibt Dr. Hans-Joachim Lang, Schwäbisches Tagblatt Tübingen. Lang gibt eine Übersicht über die Bestände des Archivs und beschreibt, unter welchen Voraussetzungen es genutzt werden kann. Außerdem nennt er die derzeit gültigen Schutzfristen und unter welchen Bedingungen die Fristen verkürzt werden können. Mehrere Zeitungsbeispiele geben Einblick in die Recherche historischer Themen. Karl Semle vom Reutlinger General-Anzeiger beschreibt darüber hinaus den Umgang mit Wissenschaftlern im Rahmen der Recherche. Journalisten sollen demnach Interesse und Sachkunde zeigen, was ein Interview erleichtert. Vor allem junge Forscher seien zudem daran interessiert, ihr Wissen an die Öffentlichkeit zu geben. (VD)-
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Bundesarchivgesetz in Stichworten
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in die Nutzungsmöglichkeiten des Bundesarchivs gibt Dr. Hans-Joachim Lang, Schwäbisches Tagblatt Tübingen. Lang gibt eine Übersicht über die Bestände des Archivs und beschreibt, unter welchen Voraussetzungen es genutzt werden kann. Außerdem nennt er die derzeit gültigen Schutzfristen und unter welchen Bedingungen die Fristen verkürzt werden können. Mehrere Zeitungsbeispiele geben Einblick in die Recherche historischer Themen. Karl Semle vom Reutlinger General-Anzeiger beschreibt darüber hinaus den Umgang mit Wissenschaftlern im Rahmen der Recherche. Journalisten sollen demnach Interesse und Sachkunde zeigen, was ein Interview erleichtert. Vor allem junge Forscher seien zudem daran interessiert, ihr Wissen an die Öffentlichkeit zu geben. (VD)-

Geschichte im Internet Tipps, Themen und nützliche Adressen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Wie das Internet bei der Recherche historischer Themen genutzt werden kann: darüber informiert dieser Beitrag. Neben Grundlagenwissen weist der Text auf Quellen aus verschiedenen Bereichen hin, die historische Infos liefern, beispielsweise Geschichtsprojekte, Hochschulen, Geschichtsringe, Bibliotheken, Text- und Bildarchive, Newsgroups, Diskussionslisten ? jeweils unter Nennung von den zugehörigen Internet-Adressen. Eine umfangreiche Linkliste schließt sich an, geordnet in die Rubriken Bibliotheken, Dokumente und Quellen, Zeitschriften, Geschichte allgemein, Zeitgeschichte. Außerdem gibt es Hinweise auf Internet-Seiten zu Mittelalter-Themen. Der Beitrag beleuchtet zudem, wie Historiker inzwischen das Internet nutzen: zur Recherche und Darstellung ihrer Forschungsergebnisse. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Geschichte im Internet Tipps, Themen und nützliche Adressen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das Internet bei der Recherche historischer Themen genutzt werden kann: darüber informiert dieser Beitrag. Neben Grundlagenwissen weist der Text auf Quellen aus verschiedenen Bereichen hin, die historische Infos liefern, beispielsweise Geschichtsprojekte, Hochschulen, Geschichtsringe, Bibliotheken, Text- und Bildarchive, Newsgroups, Diskussionslisten ? jeweils unter Nennung von den zugehörigen Internet-Adressen. Eine umfangreiche Linkliste schließt sich an, geordnet in die Rubriken Bibliotheken, Dokumente und Quellen, Zeitschriften, Geschichte allgemein, Zeitgeschichte. Außerdem gibt es Hinweise auf Internet-Seiten zu Mittelalter-Themen. Der Beitrag beleuchtet zudem, wie Historiker inzwischen das Internet nutzen: zur Recherche und Darstellung ihrer Forschungsergebnisse. (VD)

Nutzwert für den Leser

Almanach 2002
01.01.1970
Mit der Wissenschafts-Berichterstattung im Lokalteil beschäftigt sich Volker Thomas, Leiter der Agentur Presse und PR Headers in Berlin und Bonn. Dabei zeigt sich, dass im Lokalen nicht wissenschaftliche Details interessieren, sondern die Brauchbarkeit der Information im Vordergrund steht. Kritisch wird angemerkt, dass Lokalredakteure bei den Recherchen selten mit einem Bundesverband oder einem wissenschaftlichen Institut außerhalb der Region Kontakt aufnehmen. Thomas warnt aber davor, allzu sehr den Wissenschaftlern zu vertrauen ? Wissenschaft sei ein wandelbarer Prozess. Forschung stößt auf großes Leserinteresse, sofern Rat und Hilfestellung daraus erwächst.
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Nutzwert für den Leser
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Wissenschafts-Berichterstattung im Lokalteil beschäftigt sich Volker Thomas, Leiter der Agentur Presse und PR Headers in Berlin und Bonn. Dabei zeigt sich, dass im Lokalen nicht wissenschaftliche Details interessieren, sondern die Brauchbarkeit der Information im Vordergrund steht. Kritisch wird angemerkt, dass Lokalredakteure bei den Recherchen selten mit einem Bundesverband oder einem wissenschaftlichen Institut außerhalb der Region Kontakt aufnehmen. Thomas warnt aber davor, allzu sehr den Wissenschaftlern zu vertrauen ? Wissenschaft sei ein wandelbarer Prozess. Forschung stößt auf großes Leserinteresse, sofern Rat und Hilfestellung daraus erwächst.

Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)

Die Welt ist eine (DREH)SCHEIBE

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Über den Themendienst DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informierte DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Konzeption, Zielsetzung und Kosten des Dienstes werden genannt. Zum Thema Wissenschaft im Lokaljournalismus bot Heike Groll Beispiele aus deutschen Tageszeitungen und Fachaufsätze von Praktikern, die Auskunft geben über Recherche, redaktionelles Marketing und lokale Such-Tools im Themenbereich Wissenschaft. Außerdem gibt es einen Ausschnitt aus der Campus-Seite des Berliner Tagesspiegels. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Die Welt ist eine (DREH)SCHEIBE
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
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Über den Themendienst DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informierte DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Konzeption, Zielsetzung und Kosten des Dienstes werden genannt. Zum Thema Wissenschaft im Lokaljournalismus bot Heike Groll Beispiele aus deutschen Tageszeitungen und Fachaufsätze von Praktikern, die Auskunft geben über Recherche, redaktionelles Marketing und lokale Such-Tools im Themenbereich Wissenschaft. Außerdem gibt es einen Ausschnitt aus der Campus-Seite des Berliner Tagesspiegels. (VD)

Dresdens Unterwelt

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
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Dresdens Unterwelt
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
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Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)

Impressionen - Geheimnisse und Bilder

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Das Rahmenprogramm des Seminars in Bildern: von den morgendlichen Lockerungsübungen über den Auftritt des Zauberers und Clowns Andreas Höffken bis zur Stadtrundfahrt durch Dresden. Im Bild festgehalten auch der Besuch der Ausstellung: ?Sex ? vom Wissen und Wünschen? im Deutschen Hygienemuseum. Ein erläuternder Text gibt Einblick in Form und Ziel dieser Ausstellung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
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Impressionen - Geheimnisse und Bilder
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
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Das Rahmenprogramm des Seminars in Bildern: von den morgendlichen Lockerungsübungen über den Auftritt des Zauberers und Clowns Andreas Höffken bis zur Stadtrundfahrt durch Dresden. Im Bild festgehalten auch der Besuch der Ausstellung: ?Sex ? vom Wissen und Wünschen? im Deutschen Hygienemuseum. Ein erläuternder Text gibt Einblick in Form und Ziel dieser Ausstellung. (VD)

Radiogeschichten aus der Geschichte Seit mehr als 25 Jahren fasziniert "ZeitZeichen" die Hörer

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Der Beitrag beschreibt Art und Zielsetzung der WDR-Hörfunksendung ?Zeitzeichen?. Verdeutlicht wird der journalistisch-geschichtliche Ausgangspunkt der 15 Minuten langen Mini-Features. Auch die Kriterien für die Themenwahl nennt der Text ? unter anderem das Publikumsinteresse. Daher besteht leichtes Übergewicht bei Themen aus der Nachkriegszeit, da Hörer hier auch Zeitzeugen sind. Die Redaktion vermittelt Geschichte häufig über Personen. In den Features geht es darum, alle Register des Radios zu ziehen, also Sprecher, O-Töne, Geräusche einzusetzen. Hingewiesen wird auch auf die Ansprüche der Redaktion in puncto Sprache und den Aufwand, der bei der Produktion der Sendungen betrieben wird. (VD)-
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Radiogeschichten aus der Geschichte Seit mehr als 25 Jahren fasziniert "ZeitZeichen" die Hörer
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag beschreibt Art und Zielsetzung der WDR-Hörfunksendung ?Zeitzeichen?. Verdeutlicht wird der journalistisch-geschichtliche Ausgangspunkt der 15 Minuten langen Mini-Features. Auch die Kriterien für die Themenwahl nennt der Text ? unter anderem das Publikumsinteresse. Daher besteht leichtes Übergewicht bei Themen aus der Nachkriegszeit, da Hörer hier auch Zeitzeugen sind. Die Redaktion vermittelt Geschichte häufig über Personen. In den Features geht es darum, alle Register des Radios zu ziehen, also Sprecher, O-Töne, Geräusche einzusetzen. Hingewiesen wird auch auf die Ansprüche der Redaktion in puncto Sprache und den Aufwand, der bei der Produktion der Sendungen betrieben wird. (VD)-

Zugänge zur Geschichtswissenschaft Ausgewählte Institute, Informationsdienste, Archive

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Aus der Vielzahl möglicher Organisationen trifft dieser Anhang eine Auswahl der wichtigsten Adressen von überregionaler Bedeutung. Aufgeführt sind Arbeitsgemeinschaften, Akademien, Gesellschaften, Archive, Verbände und andere Forschungsstellen zur Geschichte. Die Palette reicht vom Arbeitskreis für siebenbürgische Landeskunde über die Deutsche Gesellschaft für Polizeigeschichte bis zum Institut für europäische Geschichte. Nicht nur Spezialeinrichtungen werden genannt, auch große Institutionen wie das Münchner Institut für Zeitgeschichte und das Deutsche historische Museum. Eine Auflistung und Beschreibung der wichtigsten Archive schließt sich an. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
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Zugänge zur Geschichtswissenschaft Ausgewählte Institute, Informationsdienste, Archive
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Vielzahl möglicher Organisationen trifft dieser Anhang eine Auswahl der wichtigsten Adressen von überregionaler Bedeutung. Aufgeführt sind Arbeitsgemeinschaften, Akademien, Gesellschaften, Archive, Verbände und andere Forschungsstellen zur Geschichte. Die Palette reicht vom Arbeitskreis für siebenbürgische Landeskunde über die Deutsche Gesellschaft für Polizeigeschichte bis zum Institut für europäische Geschichte. Nicht nur Spezialeinrichtungen werden genannt, auch große Institutionen wie das Münchner Institut für Zeitgeschichte und das Deutsche historische Museum. Eine Auflistung und Beschreibung der wichtigsten Archive schließt sich an. (VD)

Der Zugang zur historischen Fachliteratur

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Der Anhang gibt grundlegende Informationen zu folgenden Fragen: Was befindet sich in Bibliotheken? Wie ist das Bibliothekswesen aufgebaut? Welche wichtigen Auskunftsmittel gibt es? Wie finde ich Schrifttum zu speziellen Themen? Bei den Auskunftsmitteln werden Bibliografien, Datenbanken und Internet sowie Nachschlagewerke erläutert. Hilfestellung gibt es außerdem zur Nutzung der Fernleihe öffentlicher Bibliotheken und zum Medienangebot der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Hinweis auf einen Ratgeber zum Umgang mit Literatur rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
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Der Zugang zur historischen Fachliteratur
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Anhang gibt grundlegende Informationen zu folgenden Fragen: Was befindet sich in Bibliotheken? Wie ist das Bibliothekswesen aufgebaut? Welche wichtigen Auskunftsmittel gibt es? Wie finde ich Schrifttum zu speziellen Themen? Bei den Auskunftsmitteln werden Bibliografien, Datenbanken und Internet sowie Nachschlagewerke erläutert. Hilfestellung gibt es außerdem zur Nutzung der Fernleihe öffentlicher Bibliotheken und zum Medienangebot der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Hinweis auf einen Ratgeber zum Umgang mit Literatur rundet den Beitrag ab. (VD)

Literatur zur Zeitgeschichte - eine Auswahl

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Das Literaturverzeichnis zur Zeitgeschichte nennt Bibliografien, Nachschlagewerke, Handbücher, allgemeine Literatur, Bücher zum Wilhelminischen Reich, zur Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Widerstand und Krieg, Kriegsende 1945 und Neubeginn sowie zur Bundesrepublik und zur DDR. Darüber hinaus werden Lektüretipps zum wiedervereinten Deutschland gegeben. Bei den Titeln wurde vor allem auf Lesbarkeit und die Verwertbarkeit für journalistische Arbeit geachtet. Außerdem können anhand der Auswahl kontroverse Standpunkte zur deutschen Geschichte erkundet werden. (VD)
Letzte Änderung
22.11.2005
Titel
Literatur zur Zeitgeschichte - eine Auswahl
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Literaturverzeichnis zur Zeitgeschichte nennt Bibliografien, Nachschlagewerke, Handbücher, allgemeine Literatur, Bücher zum Wilhelminischen Reich, zur Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Widerstand und Krieg, Kriegsende 1945 und Neubeginn sowie zur Bundesrepublik und zur DDR. Darüber hinaus werden Lektüretipps zum wiedervereinten Deutschland gegeben. Bei den Titeln wurde vor allem auf Lesbarkeit und die Verwertbarkeit für journalistische Arbeit geachtet. Außerdem können anhand der Auswahl kontroverse Standpunkte zur deutschen Geschichte erkundet werden. (VD)

Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.
Letzte Änderung
23.07.2002
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Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
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Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.

Die automatische Redaktion

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die automatische Redaktion
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)

Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)

Editorial

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
In seinem Editorial weist der Journalist Volker Dick auf die Folgen der Pisa-Studie hin und reißt kurz die Reaktionen von Politikern, Forschern und Eltern an. Außerdem weist er auf den bei Erziehungswissenschaftlern und Psychologen bestehenden Trend hin, nicht immer nur auf Schwächen zu achten, sondern vor allem auch die Stärken der Kinder zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Editorial
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
In seinem Editorial weist der Journalist Volker Dick auf die Folgen der Pisa-Studie hin und reißt kurz die Reaktionen von Politikern, Forschern und Eltern an. Außerdem weist er auf den bei Erziehungswissenschaftlern und Psychologen bestehenden Trend hin, nicht immer nur auf Schwächen zu achten, sondern vor allem auch die Stärken der Kinder zu fördern. (VD)

Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)

Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)

Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)

Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)

Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)

Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)

Mit dem Tropfen wächst der Stein

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Der Beitrag schildert und glossiert Eindrücke aus dem Besuch der Attendorner Atta-Tropfsteinhöhle. Die bei der Führung vermittelten Informationen regten zahlreiche ?Experten? der Gruppe zu Berechnungen in Bezug auf das Tropfstein-Wachstum an. Die Höhle war 1907 bei einer Sprengung in einem Steinbruch entdeckt worden. Ihren Namen verdankt sie wie auch Attendorn der Fürstin Atta. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mit dem Tropfen wächst der Stein
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag schildert und glossiert Eindrücke aus dem Besuch der Attendorner Atta-Tropfsteinhöhle. Die bei der Führung vermittelten Informationen regten zahlreiche ?Experten? der Gruppe zu Berechnungen in Bezug auf das Tropfstein-Wachstum an. Die Höhle war 1907 bei einer Sprengung in einem Steinbruch entdeckt worden. Ihren Namen verdankt sie wie auch Attendorn der Fürstin Atta. (VD)

Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)

Editorial

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Welche Bedeutung das Datum 17. Juni 1953 heute hat, wie es funktionalisiert wurde, aber auch der Blick auf die 50er-Jahre insgesamt: Auf diese Themenschwerpunkte des Seminars weist das Editorial von Berthold L. Flöper vom Journalistenprogramm der bpb und Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung hin. (VD)
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04.04.2005
Titel
Editorial
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Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
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01.01.1970
Inhalt
Welche Bedeutung das Datum 17. Juni 1953 heute hat, wie es funktionalisiert wurde, aber auch der Blick auf die 50er-Jahre insgesamt: Auf diese Themenschwerpunkte des Seminars weist das Editorial von Berthold L. Flöper vom Journalistenprogramm der bpb und Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung hin. (VD)

Recherche-Fundgrube www.17juni53.de

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)
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Recherche-Fundgrube www.17juni53.de
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Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
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01.01.1970
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Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)

Der 17. Juni 1953 im Geschichtsbild Deutschlands gestern und heute

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Zeithistoriker Prof. Dr. Christoph Kleßmann forscht in seinem Beitrag nach, in welcher Form der 17. Juni 1953 im kollektiven Gedächtnis präsent ist. Er zeigt, welche Folgen die Ereignisse auf die SED-Politik hatten und wie der Westen in den Jahren danach mit den Vorfällen und dem nationalen Feiertag umging. Dargestellt wird auch der Bewertungswandel anhand verschiedener Quellen, dem Bilder und Inhalte des 17. Juni seit den 50er-Jahren ausgesetzt waren. Zusätzlich liefert er allgemeine Einschätzungen zu den Ursachen und Stützen des Aufstands. Eine Liste mit Fachliteratur sowie ein Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten zum Workshop schließen sich an. (VD)
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04.04.2005
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Der 17. Juni 1953 im Geschichtsbild Deutschlands gestern und heute
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01.01.1970
Inhalt
Der Zeithistoriker Prof. Dr. Christoph Kleßmann forscht in seinem Beitrag nach, in welcher Form der 17. Juni 1953 im kollektiven Gedächtnis präsent ist. Er zeigt, welche Folgen die Ereignisse auf die SED-Politik hatten und wie der Westen in den Jahren danach mit den Vorfällen und dem nationalen Feiertag umging. Dargestellt wird auch der Bewertungswandel anhand verschiedener Quellen, dem Bilder und Inhalte des 17. Juni seit den 50er-Jahren ausgesetzt waren. Zusätzlich liefert er allgemeine Einschätzungen zu den Ursachen und Stützen des Aufstands. Eine Liste mit Fachliteratur sowie ein Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten zum Workshop schließen sich an. (VD)

Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)
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04.04.2005
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Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite
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01.01.1970
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Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)

Zeitzeugen sind keine Augenzeugen

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)
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04.04.2005
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Zeitzeugen sind keine Augenzeugen
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01.01.1970
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Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)

Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)
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05.11.2003
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Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"
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Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
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01.01.1970
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Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)

Geschichten machen Zusammenhänge klar Geheimsprache der Verwaltung

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit den Tücken der Verwaltungssprache befasst sich Theo Hirnstein, Redaktionsleiter bei der ?Westfalenpost?. Er verweist auf das Beispiel der Stadt Arnsberg, die einen Sprachtrainer für ihre Mitarbeiter engagiert hat ? nach einem Bericht über den Trainer Helmut Ebert in der Zei-tung. Journalisten können Eberts ?Handlungs- und Transferstrategien? bei der Recherche nut-zen. Neun Strategien des Wissenschaftlers stellt Hirnstein in dem Beitrag vor, etwa die, sich von der Textvorlage der Verwaltung zu lösen und eine eigene Struktur zu entwickeln. (VD)
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05.11.2003
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Geschichten machen Zusammenhänge klar Geheimsprache der Verwaltung
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Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
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01.01.1970
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Mit den Tücken der Verwaltungssprache befasst sich Theo Hirnstein, Redaktionsleiter bei der ?Westfalenpost?. Er verweist auf das Beispiel der Stadt Arnsberg, die einen Sprachtrainer für ihre Mitarbeiter engagiert hat ? nach einem Bericht über den Trainer Helmut Ebert in der Zei-tung. Journalisten können Eberts ?Handlungs- und Transferstrategien? bei der Recherche nut-zen. Neun Strategien des Wissenschaftlers stellt Hirnstein in dem Beitrag vor, etwa die, sich von der Textvorlage der Verwaltung zu lösen und eine eigene Struktur zu entwickeln. (VD)

Von der Grundlegung der Demokratie erzählen Geschichte in der Zeitung

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der 50. Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953 steht im Mittelpunkt des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist vermittelt knapp Sachwissen rund um das Ereignis und zeigt Konsequenzen für den weiteren Lauf der DDR-Geschichte auf. Breiten Raum widmet er der Frage, welche Bedeutung der 17. Juni heute besitzt, welche Interpretationen geschichts-wissenschaftlich vertretbar sind. Sich der gemeinsamen Geschichte stellen, die Entwicklung der Demokratie aufzeigen, aus der Erfahrung lernen, dass Freiheit immer gefährdet ist, Ge-schichte immer neu erzählen ? einige Eckpunkte des Beitrags. (VD)
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05.11.2003
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Von der Grundlegung der Demokratie erzählen Geschichte in der Zeitung
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Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
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01.01.1970
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Der 50. Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953 steht im Mittelpunkt des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist vermittelt knapp Sachwissen rund um das Ereignis und zeigt Konsequenzen für den weiteren Lauf der DDR-Geschichte auf. Breiten Raum widmet er der Frage, welche Bedeutung der 17. Juni heute besitzt, welche Interpretationen geschichts-wissenschaftlich vertretbar sind. Sich der gemeinsamen Geschichte stellen, die Entwicklung der Demokratie aufzeigen, aus der Erfahrung lernen, dass Freiheit immer gefährdet ist, Ge-schichte immer neu erzählen ? einige Eckpunkte des Beitrags. (VD)

Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)
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05.11.2003
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Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus
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Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
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01.01.1970
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Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)

www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)
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05.08.2004
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www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena
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Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
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01.01.1970
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Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)

Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)
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05.08.2004
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Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?
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Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
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01.01.1970
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Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)

Prototyp für die Redaktion der Zukunft

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)
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07.12.2004
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Prototyp für die Redaktion der Zukunft
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Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
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Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)

Entzauberte Mythen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)
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11.08.2004
Titel
Entzauberte Mythen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)

Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)
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11.08.2004
Titel
Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)

Alles, was im Wahlkampf entscheidend ist

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Sechs Buchtipps rund um Kampagnen, Wahlkampf und Wahlen gibt der freie Journalist Tobias Peter. Es geht um die Titel ?Kampagne!? von Marco Althaus, ?Kampagne! 2? von Marco Alt-haus und Vito Cecere, ?Kampa? von Elisabeth Noelle-Neumann, Hans Mathias Kepplinger und Wolfgang Donsbach, ?Der moderne Medienwahlkampf? von Otto Altendorfer, Heinrich Wie-demann und Hermann Meyer, ?Wahlentscheidung in der Mediengesellschaft? von Stefan Dah-lem sowie ?Business Campaigning? von Peter Metzinger. Welche Tricks nutzen die Wahlkampf-Profis? Wie versuchen sie, Zeitungsmacher auszunutzen? Worauf kommt es bei den Kandidaten an? Wie beeinflussen Massenmedien Wahlentscheidungen? Was können Parteien und Unterneh-men von Greenpeace lernen? Fragen, auf die die Bücher Antworten geben. (VD)
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08.12.2004
Titel
Alles, was im Wahlkampf entscheidend ist
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Sechs Buchtipps rund um Kampagnen, Wahlkampf und Wahlen gibt der freie Journalist Tobias Peter. Es geht um die Titel ?Kampagne!? von Marco Althaus, ?Kampagne! 2? von Marco Alt-haus und Vito Cecere, ?Kampa? von Elisabeth Noelle-Neumann, Hans Mathias Kepplinger und Wolfgang Donsbach, ?Der moderne Medienwahlkampf? von Otto Altendorfer, Heinrich Wie-demann und Hermann Meyer, ?Wahlentscheidung in der Mediengesellschaft? von Stefan Dah-lem sowie ?Business Campaigning? von Peter Metzinger. Welche Tricks nutzen die Wahlkampf-Profis? Wie versuchen sie, Zeitungsmacher auszunutzen? Worauf kommt es bei den Kandidaten an? Wie beeinflussen Massenmedien Wahlentscheidungen? Was können Parteien und Unterneh-men von Greenpeace lernen? Fragen, auf die die Bücher Antworten geben. (VD)

Bücher für Schreiber

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden folgende Bücher rund um den Journalismus: ?Cross-Media-Management?, ?Journalismus in der Informationsgesellschaft?, ?Die Blattmacher?, ?Media Control?, ?Journa-lismus mit Bodenhaftung?, ?Zeitungen 2003?, ?Zeitgeschichtliches Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache?, ?Traumberufe in den Medien?, ?Ente auf Sendung?, ?Handbuch für Freie Journalisten?, ?Bildjournalismus heute?, ?Trainingshandbuch Recherche?, ?Polizei und Medien?, ?Der Unfassbare?, ?Ein Bild vom Krieg?, ?Die Hunzinger-Affäre?, ?Ein wenig betrübt, Ihre Marion?, ?Gute Geschäfte mit dem Tod?. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Bücher für Schreiber
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden folgende Bücher rund um den Journalismus: ?Cross-Media-Management?, ?Journalismus in der Informationsgesellschaft?, ?Die Blattmacher?, ?Media Control?, ?Journa-lismus mit Bodenhaftung?, ?Zeitungen 2003?, ?Zeitgeschichtliches Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache?, ?Traumberufe in den Medien?, ?Ente auf Sendung?, ?Handbuch für Freie Journalisten?, ?Bildjournalismus heute?, ?Trainingshandbuch Recherche?, ?Polizei und Medien?, ?Der Unfassbare?, ?Ein Bild vom Krieg?, ?Die Hunzinger-Affäre?, ?Ein wenig betrübt, Ihre Marion?, ?Gute Geschäfte mit dem Tod?. (VD)

Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-

Marketing für Kids

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)
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08.12.2004
Titel
Marketing für Kids
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)

Auf der Suche nach dem Königsweg

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)
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05.08.2004
Titel
Auf der Suche nach dem Königsweg
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
Inhalt
Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)

Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)

Die Quote für die Jugendseite

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Die Quote für die Jugendseite
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)

Die Berichterstattung für Jugendliche in Lokalteilen von Regionalzeitungen

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Schülerin Katja Engelhardt vom Conrad-Felixmüller-Gymnasium in Geithain hat untersucht, wie oft Themen für junge Leute in verschiedenen Lokalzeitungen vorkommen. Der Beitrag refe-riert die Ergebnisse ihrer Arbeit, für die sie insgesamt 260 Ausgaben unter die Lupe genommen und Fragebögen an 43 Redakteurinnen und Redakteure geschickt hat. Ein Ergebnis: Die Selbst-sicht der Journalisten zu ihrer Berichterstattung stimmte mit den Auswertungsergebnissen nicht überein. So werden keineswegs solche Themen in der Mehrzahl bearbeitet, die die Redakteure für die jugendrelevantesten halten. Katja Engelhardt zieht unter anderem das Fazit: Die Zahl der Artikel zu Musik und Veranstaltungen wird dem Interesse nicht gerecht. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Die Berichterstattung für Jugendliche in Lokalteilen von Regionalzeitungen
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Schülerin Katja Engelhardt vom Conrad-Felixmüller-Gymnasium in Geithain hat untersucht, wie oft Themen für junge Leute in verschiedenen Lokalzeitungen vorkommen. Der Beitrag refe-riert die Ergebnisse ihrer Arbeit, für die sie insgesamt 260 Ausgaben unter die Lupe genommen und Fragebögen an 43 Redakteurinnen und Redakteure geschickt hat. Ein Ergebnis: Die Selbst-sicht der Journalisten zu ihrer Berichterstattung stimmte mit den Auswertungsergebnissen nicht überein. So werden keineswegs solche Themen in der Mehrzahl bearbeitet, die die Redakteure für die jugendrelevantesten halten. Katja Engelhardt zieht unter anderem das Fazit: Die Zahl der Artikel zu Musik und Veranstaltungen wird dem Interesse nicht gerecht. (VD)

"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)

Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S

Wenn gestresste Reben streiken

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Wenn gestresste Reben streiken
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).

Für das Konzept "Wetterseite"

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Für das Konzept "Wetterseite"
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)

Kontinuierliche Berichterstattung zum "Jahr der Wissenschaften"

Märkische Allgemeine
01.01.1970
Potsdam als Stadt der Wissenschaften präsentierte eine Serie der Lokalredaktion Potsdam der Märkischen Allgemeinen. Verteilt über das gesamte Jahr wurden 41 in der Stadt ansässige Forschungseinrichtungen auf einer ganzen Seite vorgestellt ? per Gesamtüberblick, per Interview mit dem Leiter, per Bericht über ein herausragendes Forschungsprojekt. Die Resonanz? Die Leser erfuhren, wie viele Institute mit Weltruf die Stadt beherbergt; die wissenschaftlichen Einrichtungen richteten ihre Öffentlichkeitsarbeit neu aus, in der Stadtmitte wird ein ?Science-Center? eingerichtet. Außerdem soll die Serie als Broschüre erscheinen und so ein Führer durch die Wissenschaftswelt Potsdams sein. Die Reihe erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004051100). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Kontinuierliche Berichterstattung zum "Jahr der Wissenschaften"
In
Märkische Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Potsdam als Stadt der Wissenschaften präsentierte eine Serie der Lokalredaktion Potsdam der Märkischen Allgemeinen. Verteilt über das gesamte Jahr wurden 41 in der Stadt ansässige Forschungseinrichtungen auf einer ganzen Seite vorgestellt ? per Gesamtüberblick, per Interview mit dem Leiter, per Bericht über ein herausragendes Forschungsprojekt. Die Resonanz? Die Leser erfuhren, wie viele Institute mit Weltruf die Stadt beherbergt; die wissenschaftlichen Einrichtungen richteten ihre Öffentlichkeitsarbeit neu aus, in der Stadtmitte wird ein ?Science-Center? eingerichtet. Außerdem soll die Serie als Broschüre erscheinen und so ein Führer durch die Wissenschaftswelt Potsdams sein. Die Reihe erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004051100). (vd)

Serie "So bleiben Sie gesund"

Berliner Morgenpost
01.01.1970
Der menschliche Körper, die Funktionsweise der Organe, Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten ? Gegenstand einer zwölfteiligen Reihe der Journalistin Tanja Kotlorz der Berliner Morgenpost. In allgemein verständlicher Form beschrieb sie den neuesten Stand medizinischer Möglichkeiten und konzentrierte sich auf Optionen, die in Berlin angeboten werden. Zusätzlich wurde zur Illustration in jeder Folge das Schicksal eines prominenten Berliners dargestellt, der an einer bestimmten Krankheit litt. Jeweils auf einer Zeitungsseite verband die Autorin mit ihren Beiträgen Wissenschaft, Nutzwert und ?Human touch?. Die Sonderseiten erschienen im November und Dezember im Lokalteil der Morgenpost. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "So bleiben Sie gesund"
In
Berliner Morgenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
Der menschliche Körper, die Funktionsweise der Organe, Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten ? Gegenstand einer zwölfteiligen Reihe der Journalistin Tanja Kotlorz der Berliner Morgenpost. In allgemein verständlicher Form beschrieb sie den neuesten Stand medizinischer Möglichkeiten und konzentrierte sich auf Optionen, die in Berlin angeboten werden. Zusätzlich wurde zur Illustration in jeder Folge das Schicksal eines prominenten Berliners dargestellt, der an einer bestimmten Krankheit litt. Jeweils auf einer Zeitungsseite verband die Autorin mit ihren Beiträgen Wissenschaft, Nutzwert und ?Human touch?. Die Sonderseiten erschienen im November und Dezember im Lokalteil der Morgenpost. (vd)

"Agenda 2020 - Das Berlin der Zukunft"

Berliner Zeitung
01.01.1970
Mit der Zukunft der Hauptstadt beschäftigte sich aus verschiedenen Blickwinkeln die Reihe ?Berlin 2020? der Berliner Zeitung. Außer Grundlagen wie Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und zur Stadtplanung wählte die Redaktion ungewöhnliche Ausblicke ? etwa durch die Schilderung von Zukunftsszenarien auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse unterschiedlicher Disziplinen. Auch für Fiktion bot die Reihe Platz. So gab es eine tägliche Kolumne, verfasst von einem 18-Jährigen im Jahr 2020, und überspitzt formulierte Nachrichten aus der Zukunft. Leser nutzten die Serie als Anstoß, über die Zukunft zu diskutieren: abseits der täglichen Debatten über Renten und Energiebilanz. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
"Agenda 2020 - Das Berlin der Zukunft"
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Zukunft der Hauptstadt beschäftigte sich aus verschiedenen Blickwinkeln die Reihe ?Berlin 2020? der Berliner Zeitung. Außer Grundlagen wie Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und zur Stadtplanung wählte die Redaktion ungewöhnliche Ausblicke ? etwa durch die Schilderung von Zukunftsszenarien auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse unterschiedlicher Disziplinen. Auch für Fiktion bot die Reihe Platz. So gab es eine tägliche Kolumne, verfasst von einem 18-Jährigen im Jahr 2020, und überspitzt formulierte Nachrichten aus der Zukunft. Leser nutzten die Serie als Anstoß, über die Zukunft zu diskutieren: abseits der täglichen Debatten über Renten und Energiebilanz. (vd)

Serie "Polen/Deutschland"

Märkische Allgemeine
01.01.1970
Grenzüberschreitende Projekte aus dem Landkreis Dahme-Spreewald mit den polnischen Nachbarn bildeten den Mittelpunkt der Reihe ?Polen/Deutschland? der Märkischen Allgemeinen. Die Autorin Andrea Müller wollte wissen, wo und welche Beziehungen aus dem Landkreis nach Polen geknüpft wurden. Sie stieß auf teilweise langjährige Beziehungen zwischen Firmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen und Künstlern. Die aus insgesamt 13 Teilen bestehende Serie wollte nicht nur die Projekte vorstellen, sondern auch anregen, neue Kontakte ins Nachbarland zu knüpfen ? vor allem vor dem Hintergrund des EU-Beitritts Polens. Zudem sollten Vorurteile entkräftet oder zumindest abgebaut werden. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Polen/Deutschland"
In
Märkische Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Grenzüberschreitende Projekte aus dem Landkreis Dahme-Spreewald mit den polnischen Nachbarn bildeten den Mittelpunkt der Reihe ?Polen/Deutschland? der Märkischen Allgemeinen. Die Autorin Andrea Müller wollte wissen, wo und welche Beziehungen aus dem Landkreis nach Polen geknüpft wurden. Sie stieß auf teilweise langjährige Beziehungen zwischen Firmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen und Künstlern. Die aus insgesamt 13 Teilen bestehende Serie wollte nicht nur die Projekte vorstellen, sondern auch anregen, neue Kontakte ins Nachbarland zu knüpfen ? vor allem vor dem Hintergrund des EU-Beitritts Polens. Zudem sollten Vorurteile entkräftet oder zumindest abgebaut werden. (vd)

Schwarzsehern die Stirn bieten bpb-Präsident Thomas Krüger fordert Qualität auch in schlechten Zeiten

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
In seiner Eröffnungsrede zum ITZ-Kongress fordert bpb-Präsident Thomas Krüger die Zei-tungsmacher dazu auf, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern mit Kreativität und Qua-lität Leser zu halten und zu gewinnen. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten stärker berück-sichtigt werden, so Krüger. Die besondere Stärke der Zeitung gegenüber Konkurrenzmedien sieht er in der Möglichkeit, Orientierung zu bieten. Mit Blick auf die Gewinnung junger Leser rät Krüger, die Chancen von Kooperationen zu nutzen, etwa mit Theater- oder Musikveranstaltern. Der Beitrag dokumentiert die Rede im Wortlaut. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Schwarzsehern die Stirn bieten bpb-Präsident Thomas Krüger fordert Qualität auch in schlechten Zeiten
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
In seiner Eröffnungsrede zum ITZ-Kongress fordert bpb-Präsident Thomas Krüger die Zei-tungsmacher dazu auf, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern mit Kreativität und Qua-lität Leser zu halten und zu gewinnen. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten stärker berück-sichtigt werden, so Krüger. Die besondere Stärke der Zeitung gegenüber Konkurrenzmedien sieht er in der Möglichkeit, Orientierung zu bieten. Mit Blick auf die Gewinnung junger Leser rät Krüger, die Chancen von Kooperationen zu nutzen, etwa mit Theater- oder Musikveranstaltern. Der Beitrag dokumentiert die Rede im Wortlaut. (VD)

"Die Zeitung weiter unverzichtbar machen" NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer betont Notwendigkeit zur Erneuerung

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Für eine Kombination von Print- und Online-Medien spricht sich Heinrich Meyer aus, Heraus-geber der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Die Zeitungshäuser müssten sich der Er-neuerung stellen, fordert er und rät zu eigenen Marktstrategien, um im Wettbewerb zu bestehen. Meyer liefert eine ausführliche, mit Zahlen angereicherte Rückschau auf die Entwicklung der deutschen Gesellschaft sowie der Zeitungs- und Medienbranche in den vergangenen Jahren, um eine Analyse anzuschließen. Dabei thematisiert er auch die Konkurrenz durch Internet und Gra-tiszeitungen. Sein Fazit: Die Zeitung bleibt trotz der Probleme für Leser und Wirtschaft unver-zichtbar. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
"Die Zeitung weiter unverzichtbar machen" NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer betont Notwendigkeit zur Erneuerung
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Für eine Kombination von Print- und Online-Medien spricht sich Heinrich Meyer aus, Heraus-geber der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Die Zeitungshäuser müssten sich der Er-neuerung stellen, fordert er und rät zu eigenen Marktstrategien, um im Wettbewerb zu bestehen. Meyer liefert eine ausführliche, mit Zahlen angereicherte Rückschau auf die Entwicklung der deutschen Gesellschaft sowie der Zeitungs- und Medienbranche in den vergangenen Jahren, um eine Analyse anzuschließen. Dabei thematisiert er auch die Konkurrenz durch Internet und Gra-tiszeitungen. Sein Fazit: Die Zeitung bleibt trotz der Probleme für Leser und Wirtschaft unver-zichtbar. (VD)

Editorial

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Geschichte als Biographie der Menschheit: Darauf geht Thomas Krüger, Präsident der Bundes-zentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Editorial ein. Er weist darauf hin, dass Geschichte der Grundstein für die Sicht auf die Dinge ist und Fundament unserer Demokratie. Krüger spricht auch die große Popularität des Themas Geschichte in den Medien an und betont die Be-deutung für die lokalen Medien Zeitung und Hörfunk. Außerdem macht er auf die hohe Qualität der Konzepte aufmerksam, die beim Forum vorgestellt worden sind. Schließlich wirbt er für die Nutzung des völlig überarbeiteten bpb-Bandes zur Geschichte aus der Reihe ?Themen und Ma-terialien für Journalisten?. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Editorial
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Geschichte als Biographie der Menschheit: Darauf geht Thomas Krüger, Präsident der Bundes-zentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Editorial ein. Er weist darauf hin, dass Geschichte der Grundstein für die Sicht auf die Dinge ist und Fundament unserer Demokratie. Krüger spricht auch die große Popularität des Themas Geschichte in den Medien an und betont die Be-deutung für die lokalen Medien Zeitung und Hörfunk. Außerdem macht er auf die hohe Qualität der Konzepte aufmerksam, die beim Forum vorgestellt worden sind. Schließlich wirbt er für die Nutzung des völlig überarbeiteten bpb-Bandes zur Geschichte aus der Reihe ?Themen und Ma-terialien für Journalisten?. (vd)

Mit Blick zurück nach vorn

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, befasst sich mit dem veränderten Blick auf Geschichte und deren Popularität in den Medien. Er weist darauf hin, dass sich inzwischen auch Enkel mit Fragen an die Großelterngeneration melden wie der Journalist Christoph Amend. Und er geht darauf ein, dass derzeit vor allem deutsches Leid im Mittelpunkt steht ? ohne dabei Ursache und Wirkung zu vermengen. Lokaljournalisten rät Hübinger, die gleichen Regeln wie bei anderen Hintergrundrecherchen zu beherzigen: zuhören, penibel sein. Ein gewisses Maß unterhaltender und emotionaler Momente in den Texten hält er für wichtig, ebenso wie die Verbindung von Geschichte mit lokaler Alltagsgeschichte: weil große historische Ereignisse immer auch lokale Themen beinhalten. Wie etwa die deutsche Vereinigung vor 15 Jahren, auf die Hübinger ebenfalls die Aufmerksamkeit lenkt. (vd)
Letzte Änderung
06.03.2006
Titel
Mit Blick zurück nach vorn
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, befasst sich mit dem veränderten Blick auf Geschichte und deren Popularität in den Medien. Er weist darauf hin, dass sich inzwischen auch Enkel mit Fragen an die Großelterngeneration melden wie der Journalist Christoph Amend. Und er geht darauf ein, dass derzeit vor allem deutsches Leid im Mittelpunkt steht ? ohne dabei Ursache und Wirkung zu vermengen. Lokaljournalisten rät Hübinger, die gleichen Regeln wie bei anderen Hintergrundrecherchen zu beherzigen: zuhören, penibel sein. Ein gewisses Maß unterhaltender und emotionaler Momente in den Texten hält er für wichtig, ebenso wie die Verbindung von Geschichte mit lokaler Alltagsgeschichte: weil große historische Ereignisse immer auch lokale Themen beinhalten. Wie etwa die deutsche Vereinigung vor 15 Jahren, auf die Hübinger ebenfalls die Aufmerksamkeit lenkt. (vd)

Geschichte in der Lokalzeitung

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Geschichte in der Lokalzeitung
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)

Workshop II Geschichte verpackt: von der Recherche zum Aufmacher

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie thematisieren deutsche Lokalzeitungen Geschichte? Welche Fragen stellen die Macher, wel-che Präsentationsform wählen sie? Einige Autoren und Redakteure geben Auskunft im Work-shop II. Michael Kothe von der Peiner Allgemeinen Zeitung beschreibt, wie das Themengebiet Bundeswehr 50 Jahre nach ihrer Gründung angegangen werden kann. Martin Schalhorn vom Schillernationalmuseum in Marbach gibt Anregungen, wie der 200. Todestag Schillers in der Lo-kalzeitung zu präsentieren ist. Corinna Willführ und Fred Kickhefel von der Frankfurter Rund-schau stellen die mit einem Rätsel verbundene Serie ?Frankfurter Geschichte(n)? vor. Und Anke Vehmeier geht auf einen historischen Film ein, den der General-Anzeiger in Bonn zum Anlass für eine Reihe nahm und den er als DVD vermarktete. Heike Groll, Redakteurin des Themen-dienstes DREHSCHEIBE, appellierte an die Teilnehmer, das DREHSCHEIBE-Archiv zu nut-zen und Geschichte nicht den Historikern zu überlassen. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Workshop II Geschichte verpackt: von der Recherche zum Aufmacher
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie thematisieren deutsche Lokalzeitungen Geschichte? Welche Fragen stellen die Macher, wel-che Präsentationsform wählen sie? Einige Autoren und Redakteure geben Auskunft im Work-shop II. Michael Kothe von der Peiner Allgemeinen Zeitung beschreibt, wie das Themengebiet Bundeswehr 50 Jahre nach ihrer Gründung angegangen werden kann. Martin Schalhorn vom Schillernationalmuseum in Marbach gibt Anregungen, wie der 200. Todestag Schillers in der Lo-kalzeitung zu präsentieren ist. Corinna Willführ und Fred Kickhefel von der Frankfurter Rund-schau stellen die mit einem Rätsel verbundene Serie ?Frankfurter Geschichte(n)? vor. Und Anke Vehmeier geht auf einen historischen Film ein, den der General-Anzeiger in Bonn zum Anlass für eine Reihe nahm und den er als DVD vermarktete. Heike Groll, Redakteurin des Themen-dienstes DREHSCHEIBE, appellierte an die Teilnehmer, das DREHSCHEIBE-Archiv zu nut-zen und Geschichte nicht den Historikern zu überlassen. (vd)

"Vom Runden Tisch zur Normalität? - 15 Jahre deutsche Einheit"

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Diskussion rund um das Thema ?Deutsche Einheit? zusammen, an der teil-nahmen: Birgit Wentzien, Leiterin des SWR-Studios Berlin, Sandra Daßler vom Tagesspiegel, Joachim Gauck, Ex-Stasibeauftragter, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Prof. Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut. Moderiert wurde die Runde von Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Es geht um Fragen wie Folgeprobleme der Einheit, die Politik am Runden Tisch, wie sich Ossis und Wessis besser kennen lernen können und ob Jour-nalisten in der Lage sind, Vorurteile abzubauen. Außerdem wird darüber gesprochen, ob es rich-tig war, die Montagsdemos wiederzubeleben. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Vom Runden Tisch zur Normalität? - 15 Jahre deutsche Einheit"
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst die Diskussion rund um das Thema ?Deutsche Einheit? zusammen, an der teil-nahmen: Birgit Wentzien, Leiterin des SWR-Studios Berlin, Sandra Daßler vom Tagesspiegel, Joachim Gauck, Ex-Stasibeauftragter, Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Prof. Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut. Moderiert wurde die Runde von Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Es geht um Fragen wie Folgeprobleme der Einheit, die Politik am Runden Tisch, wie sich Ossis und Wessis besser kennen lernen können und ob Jour-nalisten in der Lage sind, Vorurteile abzubauen. Außerdem wird darüber gesprochen, ob es rich-tig war, die Montagsdemos wiederzubeleben. (vd)

"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)

Stichproben, Hochrechnungen und ihre Tücken

Seminar & Workshop Wahlberichterstattung im Lokalfunk
01.01.1970
Dokumentiert werden die Stichpunkte zum Vortrag von Dipl.-Stat. Roland Schultze, Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität Dortmund. Der Beitrag erläutert wichtige Begrif-fe, schildert die Unterschiede von Stichprobenkonzepten, blickt kritisch hinter die Kulissen der ?Sonntagsfrage? und weist auf die Problematik suggestiver Fragestellungen hin. Darüber hinaus gibt es Aufstellungen über die Anteile falscher Prognosen bei verschieden großen repräsentativen Querschnitten. Schultze zeigt, wie ungenau Umfrageergebnisse mit weniger als 2000 Befragten sind und warum die ?18-Uhr-Prognose? wesentlich genauer funktioniert. Beigefügt ist ein Artikel zum Thema ?Umfragen aktuell? aus dem FAZ.NET von Stephan Hütig. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Stichproben, Hochrechnungen und ihre Tücken
In
Seminar & Workshop Wahlberichterstattung im Lokalfunk
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert werden die Stichpunkte zum Vortrag von Dipl.-Stat. Roland Schultze, Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität Dortmund. Der Beitrag erläutert wichtige Begrif-fe, schildert die Unterschiede von Stichprobenkonzepten, blickt kritisch hinter die Kulissen der ?Sonntagsfrage? und weist auf die Problematik suggestiver Fragestellungen hin. Darüber hinaus gibt es Aufstellungen über die Anteile falscher Prognosen bei verschieden großen repräsentativen Querschnitten. Schultze zeigt, wie ungenau Umfrageergebnisse mit weniger als 2000 Befragten sind und warum die ?18-Uhr-Prognose? wesentlich genauer funktioniert. Beigefügt ist ein Artikel zum Thema ?Umfragen aktuell? aus dem FAZ.NET von Stephan Hütig. (vd)

Die Pyramide hat Beulen bekommen

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Welche demographische Veränderungen zu erwarten sind, welche Folgen sie für die Gesellschaft und Demokratie haben werden: Dazu gibt Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, eine Einführung. Journalisten ruft er auf, über die Tendenzen hautnah zu berichten und gibt ihnen einige Fragen an die Hand, die als Ausgangs-punkte für Recherchen dienen können. Gleichzeitig macht er darauf aufmerksam, dass die Ent-wicklungen bereits in vollem Gang sind ? etwa in Teilen Ostdeutschlands. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Die Pyramide hat Beulen bekommen
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche demographische Veränderungen zu erwarten sind, welche Folgen sie für die Gesellschaft und Demokratie haben werden: Dazu gibt Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, eine Einführung. Journalisten ruft er auf, über die Tendenzen hautnah zu berichten und gibt ihnen einige Fragen an die Hand, die als Ausgangs-punkte für Recherchen dienen können. Gleichzeitig macht er darauf aufmerksam, dass die Ent-wicklungen bereits in vollem Gang sind ? etwa in Teilen Ostdeutschlands. (vd)

Quo vadis, Deutschland?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)
Letzte Änderung
06.03.2006
Titel
Quo vadis, Deutschland?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)

Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)

Familie, Beruf - oder beides?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Familie, Beruf - oder beides?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)

Deutschland wird grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Eine ältere und schrumpfende Bevölkerung wird nicht zwangsläufig zu einer Bedrohung für Ein-kommen, Vermögen und Wohlstand führen, betont Dr. Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft in seinem Vortrag, um diese Einschätzung anschließend zu begründen. Grömling setzt dabei auf die Anpassungsfähigkeit von Politik und Wirtschaft. Politik müsse für die Funktionsfähigkeit von Märkten sorgen und institutionelle Bedingungen der sich wandelnden Struktur anpassen. Er nennt Ansatzpunkte für eine an Demographie orientierte Politik, die etwa Investitionen forciert: in den Bereichen Sachkapital, Humankapital und technischer Fortschritt. Grömling stellt einen umfassenden Handlungskatalog zusammen, bezogen auf zwölf Politikfel-der. Einige Elemente: Märkte liberalisieren, Zuwanderung steuernd erleichtern, ungenutzte Er-werbspotenziale heben, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen, Sozialsysteme demographiefest machen. Er geht auch auf das Spannungsfeld der Politik zwischen kurzfristigen Wahlerfolgen und langfristigen Notwendigkeiten ein. (vd)
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19.12.2005
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Deutschland wird grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine ältere und schrumpfende Bevölkerung wird nicht zwangsläufig zu einer Bedrohung für Ein-kommen, Vermögen und Wohlstand führen, betont Dr. Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft in seinem Vortrag, um diese Einschätzung anschließend zu begründen. Grömling setzt dabei auf die Anpassungsfähigkeit von Politik und Wirtschaft. Politik müsse für die Funktionsfähigkeit von Märkten sorgen und institutionelle Bedingungen der sich wandelnden Struktur anpassen. Er nennt Ansatzpunkte für eine an Demographie orientierte Politik, die etwa Investitionen forciert: in den Bereichen Sachkapital, Humankapital und technischer Fortschritt. Grömling stellt einen umfassenden Handlungskatalog zusammen, bezogen auf zwölf Politikfel-der. Einige Elemente: Märkte liberalisieren, Zuwanderung steuernd erleichtern, ungenutzte Er-werbspotenziale heben, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen, Sozialsysteme demographiefest machen. Er geht auch auf das Spannungsfeld der Politik zwischen kurzfristigen Wahlerfolgen und langfristigen Notwendigkeiten ein. (vd)

Geschichte sinnlich erfahrbar machen

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Geschichte im Lokalteil ist das Thema des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist geht auf den Paradigmenwechsel der Geschichtsbetrachtung ein ? derzeit steht vor allem deutsches Leid durch Bombenkrieg und Vertreibung im Mittelpunkt. Bechtel ruft dazu auf, individuelle Schicksale zu schildern, aber nicht die Ursachen aus dem Blick zu verlieren. Im Hinblick auf fiktionale Elemente in TV-Dokumentationen zu Geschichte regt er Zeitungsjournalisten an, ebenfalls literarische Kunstgriffe anzuwenden, um trockene Stoffe lebendig zu machen: ohne dabei die Faktengrundlage zu verlassen oder Fiktion und Tatsachen zu vermengen. Zudem geht Bechtel auf die Inhalte des neuen bpb-Bandes ?Geschichte? aus der Reihe ?Themen und Materialien für Journalisten? ein. (vd)
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19.12.2005
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Geschichte sinnlich erfahrbar machen
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Geschichte im Lokalteil ist das Thema des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist geht auf den Paradigmenwechsel der Geschichtsbetrachtung ein ? derzeit steht vor allem deutsches Leid durch Bombenkrieg und Vertreibung im Mittelpunkt. Bechtel ruft dazu auf, individuelle Schicksale zu schildern, aber nicht die Ursachen aus dem Blick zu verlieren. Im Hinblick auf fiktionale Elemente in TV-Dokumentationen zu Geschichte regt er Zeitungsjournalisten an, ebenfalls literarische Kunstgriffe anzuwenden, um trockene Stoffe lebendig zu machen: ohne dabei die Faktengrundlage zu verlassen oder Fiktion und Tatsachen zu vermengen. Zudem geht Bechtel auf die Inhalte des neuen bpb-Bandes ?Geschichte? aus der Reihe ?Themen und Materialien für Journalisten? ein. (vd)

Suchst du noch oder liest du schon?

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über verschiedene Projekte, wie Zeitungen und Fernsehen Kinder und Jugendliche gewinnen und informieren wollen, berichtet die Journalistin Anke Vehmeier. Die Kindernachrichtensendung ?logo!? im ZDF, die Arbeit des Südkuriers, die Kinderuni des Schwäbischen Tagblatts, die von Springer initiierte VIVA BamS, der Stern-Ableger neon oder die x-family mehrerer deutscher Tageszeitungen: Sie alle werden kurz vorgestellt. Außerdem richtet sich der Blick auf das Projekt ?politik orange? des Vereins Jugendpresse Deutschland. Wissenschaftliche und demoskopische Hintergrundinfos runden den Beitrag ab, der die Ergebnisse des Forums Lokaljournalismus 2004 zum Thema Jugend und Medien zusammenfasst. (vd)
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19.12.2005
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Suchst du noch oder liest du schon?
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über verschiedene Projekte, wie Zeitungen und Fernsehen Kinder und Jugendliche gewinnen und informieren wollen, berichtet die Journalistin Anke Vehmeier. Die Kindernachrichtensendung ?logo!? im ZDF, die Arbeit des Südkuriers, die Kinderuni des Schwäbischen Tagblatts, die von Springer initiierte VIVA BamS, der Stern-Ableger neon oder die x-family mehrerer deutscher Tageszeitungen: Sie alle werden kurz vorgestellt. Außerdem richtet sich der Blick auf das Projekt ?politik orange? des Vereins Jugendpresse Deutschland. Wissenschaftliche und demoskopische Hintergrundinfos runden den Beitrag ab, der die Ergebnisse des Forums Lokaljournalismus 2004 zum Thema Jugend und Medien zusammenfasst. (vd)

Statt Spaß mehr Ernst

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der freie Journalist Volker Dick fasst die Ergebnisse der Referate und Podiumsrunden der JugendMedienKonferenz zusammen, die die Bundeszentrale für politische Bildung bpb 2004 in Potsdam veranstaltete. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Einstellungen Jugendlicher, ihre Mediennutzung und ihr Rezeptionsverhalten werden beleuchtet. Praktiker aus den Bereichen Internet, Print, TV und Hörfunk berichten über ihre Projekte für Kinder und Jugendliche. Der Beitrag reißt außerdem die Ergebnisse der BDZV-Studie zu Jugendangeboten deutscher Tageszeitungen an. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, wie schwer eine Definition der Zielgruppe fällt. (vd)
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19.12.2005
Titel
Statt Spaß mehr Ernst
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Volker Dick fasst die Ergebnisse der Referate und Podiumsrunden der JugendMedienKonferenz zusammen, die die Bundeszentrale für politische Bildung bpb 2004 in Potsdam veranstaltete. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Einstellungen Jugendlicher, ihre Mediennutzung und ihr Rezeptionsverhalten werden beleuchtet. Praktiker aus den Bereichen Internet, Print, TV und Hörfunk berichten über ihre Projekte für Kinder und Jugendliche. Der Beitrag reißt außerdem die Ergebnisse der BDZV-Studie zu Jugendangeboten deutscher Tageszeitungen an. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, wie schwer eine Definition der Zielgruppe fällt. (vd)

Geheimnisvolle Geräusche und große Hits

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Frühsendungen von vier privaten Radiosendern in deutschen Großstädten vergleicht Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk. Beleuchtet werden die Morgenprogramme von ?Radio Hamburg?, dem Berliner ?94´3 r.s.2?, ?Antenne Düsseldorf? und ?Energy 93.3? aus München. Moderatoren, Hörerzahlen, Musikfarbe stellt die Autorin kurz vor, um dann die jeweilige Gewichtung der Programmelemente Werbung, Unterhaltung, redaktionelle Beiträge, Service, Nachrichten und Musik gegenüberzustellen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede, etwa was den Nachrichtenanteil in der untersuchten Sendestunde angeht. Eine Grafik illustriert die im Text erläuterten Zahlen. (vd)
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19.12.2005
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Geheimnisvolle Geräusche und große Hits
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Frühsendungen von vier privaten Radiosendern in deutschen Großstädten vergleicht Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk. Beleuchtet werden die Morgenprogramme von ?Radio Hamburg?, dem Berliner ?94´3 r.s.2?, ?Antenne Düsseldorf? und ?Energy 93.3? aus München. Moderatoren, Hörerzahlen, Musikfarbe stellt die Autorin kurz vor, um dann die jeweilige Gewichtung der Programmelemente Werbung, Unterhaltung, redaktionelle Beiträge, Service, Nachrichten und Musik gegenüberzustellen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede, etwa was den Nachrichtenanteil in der untersuchten Sendestunde angeht. Eine Grafik illustriert die im Text erläuterten Zahlen. (vd)

Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)
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19.12.2005
Titel
Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)

Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)
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19.12.2005
Titel
Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)

Die Möglichkeit, Fehler zu machen...

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Die Möglichkeit, Fehler zu machen...
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)

"Folter frei" - Abu Ghraib in den Medien

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
-Warum konnten US-Soldaten im Nachkriegsirak lange Zeit foltern, ohne dass dies in deutschen Medien publik geworden wäre? Medienstudierende der Hochschule Mittweida sind der Frage nach den Ursachen im Rahmen eines Forschungsprojekts nachgegangen. Horst Müller, Professor für Redaktionspraxis im Fachbereich Medien der Hochschule, erläutert das Vorgehen und die wichtigsten Ergebnisse. Er unterstreicht, dass es bereits frühzeitig Hinweise auf US-Folter im Irak gab, den traditionellen Medien offenbar der Mut und das Interesse fehlten, dies zu thematisieren. Dagegen fanden die Studierenden heraus, dass in alternativen Medien wie der ?Netzeitung? durchaus früh von Übergriffen zu lesen war. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind mittlerweile in einem Sachbuch nachzulesen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
"Folter frei" - Abu Ghraib in den Medien
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
-Warum konnten US-Soldaten im Nachkriegsirak lange Zeit foltern, ohne dass dies in deutschen Medien publik geworden wäre? Medienstudierende der Hochschule Mittweida sind der Frage nach den Ursachen im Rahmen eines Forschungsprojekts nachgegangen. Horst Müller, Professor für Redaktionspraxis im Fachbereich Medien der Hochschule, erläutert das Vorgehen und die wichtigsten Ergebnisse. Er unterstreicht, dass es bereits frühzeitig Hinweise auf US-Folter im Irak gab, den traditionellen Medien offenbar der Mut und das Interesse fehlten, dies zu thematisieren. Dagegen fanden die Studierenden heraus, dass in alternativen Medien wie der ?Netzeitung? durchaus früh von Übergriffen zu lesen war. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind mittlerweile in einem Sachbuch nachzulesen. (vd)

Viele Hintergrundinformationen für die tägliche Arbeit

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stellt der freie Journalist Tobias Peter vor. Verständnis für politische Sachverhalte wecken, das demokratische Bewusstsein stärken und Bereitschaft zur politischen Mitarbeit schaffen ? so die grundsätzlichen Ziele. Wie die bpb informiert, zeigt Peter am Beispiel eines möglichen EU-Beitritts der Türkei: vielfältig, ohne einseitige Standpunkte. Zu Wort kommt Thomas Krüger, Präsident der bpb, der auf die zahlreichen Aktivitäten zum Thema Europa hinweist. Journalisten, die sich grundsätzlich über ein Thema informieren wollen, finden ebenso Material wie solche, die längerfristig auf bestimmten Feldern arbeiten. Der Beitrag erklärt auch die Motivation der bpb, Journalisten zahlreiche Angebote zu unterbreiten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Viele Hintergrundinformationen für die tägliche Arbeit
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stellt der freie Journalist Tobias Peter vor. Verständnis für politische Sachverhalte wecken, das demokratische Bewusstsein stärken und Bereitschaft zur politischen Mitarbeit schaffen ? so die grundsätzlichen Ziele. Wie die bpb informiert, zeigt Peter am Beispiel eines möglichen EU-Beitritts der Türkei: vielfältig, ohne einseitige Standpunkte. Zu Wort kommt Thomas Krüger, Präsident der bpb, der auf die zahlreichen Aktivitäten zum Thema Europa hinweist. Journalisten, die sich grundsätzlich über ein Thema informieren wollen, finden ebenso Material wie solche, die längerfristig auf bestimmten Feldern arbeiten. Der Beitrag erklärt auch die Motivation der bpb, Journalisten zahlreiche Angebote zu unterbreiten. (vd)

Materialien zum Thema "Geschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Aufgeführt ist Literatur, die bei der bpb bezogen werden kann. Zu jedem Titel wird die Bestell-nummer genannt. Es gibt Literaturtipps aus den Bereichen: Nationalsozialismus, Zweiter Welt-krieg, DDR-Geschichte, Fall der Berliner Mauer, Deutsche Geschichte allgemein und zwei zum Thema passende Neuerscheinungen. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Materialien zum Thema "Geschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Aufgeführt ist Literatur, die bei der bpb bezogen werden kann. Zu jedem Titel wird die Bestell-nummer genannt. Es gibt Literaturtipps aus den Bereichen: Nationalsozialismus, Zweiter Welt-krieg, DDR-Geschichte, Fall der Berliner Mauer, Deutsche Geschichte allgemein und zwei zum Thema passende Neuerscheinungen. (vd)

"Geschichtsthemen - neue Produkte aus der Wissensfabrik bpb"

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Was die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb online an Material rund ums Thema Ge-schichte bereithält, erläutert Thorsten Schilling, Fachbereichsleiter Multimedia/IT der bpb. Zum Schwerpunkt deutsche Zeitgeschichte finden Nutzer Material aus Archiven, das bisher nur Spezi-alisten zur Verfügung stand, sowie authentische Quellen. Als Beispiele nennt Schilling die Sites: www.chronik-der-mauer.de, www.jugendopposition.de, www.chotzen.de. Letztere bietet das Fo-toarchiv der jüdischen Familie Chotzen und das Haushaltsbuch mit allen Ein- und Ausgaben, um so Familiengeschichte minutiös nachvollziehbar zu machen. Auskunft gibt es auch dazu, welche Rechte bei der Nutzung zu beachten sind. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Geschichtsthemen - neue Produkte aus der Wissensfabrik bpb"
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Was die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb online an Material rund ums Thema Ge-schichte bereithält, erläutert Thorsten Schilling, Fachbereichsleiter Multimedia/IT der bpb. Zum Schwerpunkt deutsche Zeitgeschichte finden Nutzer Material aus Archiven, das bisher nur Spezi-alisten zur Verfügung stand, sowie authentische Quellen. Als Beispiele nennt Schilling die Sites: www.chronik-der-mauer.de, www.jugendopposition.de, www.chotzen.de. Letztere bietet das Fo-toarchiv der jüdischen Familie Chotzen und das Haushaltsbuch mit allen Ein- und Ausgaben, um so Familiengeschichte minutiös nachvollziehbar zu machen. Auskunft gibt es auch dazu, welche Rechte bei der Nutzung zu beachten sind. (vd)

Editorial

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Die verschiedenen Konzepte im Bereich Jugendmedien kennen lernen, Schnittstellen ausloten, voneinander lernen: Drei gute Gründe für die Bundeszentrale für politische Bildung, eine weitere JugendMedienKonferenz zu veranstalten. Berthold L. Flöper, Leiter des Lokaljournalistenpro-gramms der bpb, gibt im Editorial Auskunft zu Hintergründen und Motivation, die Konferenz durchzuführen. Außerdem weist er auf die einschlägigen Medien-Angebote der bpb hin und empfiehlt die Lektüre des Readers, um von den zahlreichen Anregungen für die tägliche Arbeit zu profitieren. (vd)
Letzte Änderung
27.12.2005
Titel
Editorial
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Die verschiedenen Konzepte im Bereich Jugendmedien kennen lernen, Schnittstellen ausloten, voneinander lernen: Drei gute Gründe für die Bundeszentrale für politische Bildung, eine weitere JugendMedienKonferenz zu veranstalten. Berthold L. Flöper, Leiter des Lokaljournalistenpro-gramms der bpb, gibt im Editorial Auskunft zu Hintergründen und Motivation, die Konferenz durchzuführen. Außerdem weist er auf die einschlägigen Medien-Angebote der bpb hin und empfiehlt die Lektüre des Readers, um von den zahlreichen Anregungen für die tägliche Arbeit zu profitieren. (vd)

Interaktives Flimmern

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Diskussion des Podiums ?TV-Jugendsender? zusammen. Rede und Antwort standen Dr. Maya Götz vom Internationalen Zentrum für das Jugend- und Bildungsfernsehen, Joachim von Gottberg von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, Dr. Jörg Lösel vom Baye-rischen Rundfunk sowie Dr. Ulrich Nitschke, Geschäftsführer von NBC GIGA, und Susanne Wiesner von MTV. Neben allgemeinen Infos zu Einstellungen von Jugendlichen gibt es Aus-kunft zu drei verschiedenen TV-Konzepten und Ansätzen, junge Menschen anzusprechen. Au-ßerdem äußert von Gottberg seine Einschätzung, dass selbst schlechte Programme die Leute schlauer machen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Interaktives Flimmern
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst die Diskussion des Podiums ?TV-Jugendsender? zusammen. Rede und Antwort standen Dr. Maya Götz vom Internationalen Zentrum für das Jugend- und Bildungsfernsehen, Joachim von Gottberg von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, Dr. Jörg Lösel vom Baye-rischen Rundfunk sowie Dr. Ulrich Nitschke, Geschäftsführer von NBC GIGA, und Susanne Wiesner von MTV. Neben allgemeinen Infos zu Einstellungen von Jugendlichen gibt es Aus-kunft zu drei verschiedenen TV-Konzepten und Ansätzen, junge Menschen anzusprechen. Au-ßerdem äußert von Gottberg seine Einschätzung, dass selbst schlechte Programme die Leute schlauer machen. (vd)

Nicht ohne meine Glotze

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)
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15.12.2005
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Nicht ohne meine Glotze
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JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
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Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)

Mehr Mut für neue Strategien

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)
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15.12.2005
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Mehr Mut für neue Strategien
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JugendMedienKonferenz
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01.01.1970
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Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)

"The body is the statement"

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Einblick in das Lebensgefühl junger Menschen gibt Bernhard Heinzlmaier, Geschäftsführer der Hamburger Trendagentur ?T-Factory?, mit der halbjährlich erscheinenden Studie ?Timescout?. Warum sind Jugendliche derart auf ihre Körper fixiert? Welche Rolle spielen dabei die Medien? Welche Szenen gelten in der Jugendkultur als besonders stark? Welche Medien liegen in der Gunst vorn? Timescout gibt Antworten, wobei Heinzlmaier deutlich differenziert zwischen den Vorlieben von Jungen und Mädchen. Jugendliche sind nicht auf ein Medium fixiert, der Mix macht´s, betont er. Ein weiterer Trend: Die Bereitschaft, für Angebote zu bezahlen, ist gering. Und: ?Jugendliche schreiben für Gleichaltrige? gilt als Erfolgsrezept. (vd)
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15.12.2005
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"The body is the statement"
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JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
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Einblick in das Lebensgefühl junger Menschen gibt Bernhard Heinzlmaier, Geschäftsführer der Hamburger Trendagentur ?T-Factory?, mit der halbjährlich erscheinenden Studie ?Timescout?. Warum sind Jugendliche derart auf ihre Körper fixiert? Welche Rolle spielen dabei die Medien? Welche Szenen gelten in der Jugendkultur als besonders stark? Welche Medien liegen in der Gunst vorn? Timescout gibt Antworten, wobei Heinzlmaier deutlich differenziert zwischen den Vorlieben von Jungen und Mädchen. Jugendliche sind nicht auf ein Medium fixiert, der Mix macht´s, betont er. Ein weiterer Trend: Die Bereitschaft, für Angebote zu bezahlen, ist gering. Und: ?Jugendliche schreiben für Gleichaltrige? gilt als Erfolgsrezept. (vd)

Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
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Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)

Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Geschäftsmodelle

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), referiert über den Bericht ?Trends in Newsrooms 2005? des Gremiums. Pecquerie informiert über den Aufbau des Berichts, seine Quellen und fasst die wichtigsten Thesen des Jahrbuchs zusammen. Die kreisen um Themen wie Weblogs, Bedeutung von Amateur-Fotos, RSS, Konvergenz zwischen den Medien, neue Verteilung der Wächterrolle, Anstrengungen zur Gewinnung der Jugend sowie neue Geschäftsmodelle. In diesem Zusammenhang wird auf die bedeutende Entwicklung elektronischer Zeitungsausgaben hingewiesen. Auch einen Blick in die Zukunft des Jahres 2010 mit interaktiver persönlicher Tageszeitung unternimmt der Bericht, der in englischer Sprache erscheint. (vd)
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04.01.2006
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Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Geschäftsmodelle
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Modellseminar: Gut ist geil
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01.01.1970
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Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), referiert über den Bericht ?Trends in Newsrooms 2005? des Gremiums. Pecquerie informiert über den Aufbau des Berichts, seine Quellen und fasst die wichtigsten Thesen des Jahrbuchs zusammen. Die kreisen um Themen wie Weblogs, Bedeutung von Amateur-Fotos, RSS, Konvergenz zwischen den Medien, neue Verteilung der Wächterrolle, Anstrengungen zur Gewinnung der Jugend sowie neue Geschäftsmodelle. In diesem Zusammenhang wird auf die bedeutende Entwicklung elektronischer Zeitungsausgaben hingewiesen. Auch einen Blick in die Zukunft des Jahres 2010 mit interaktiver persönlicher Tageszeitung unternimmt der Bericht, der in englischer Sprache erscheint. (vd)

"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)
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04.01.2006
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"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"
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Modellseminar: Gut ist geil
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01.01.1970
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Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)

Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)
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04.01.2006
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Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)
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Modellseminar: Gut ist geil
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01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)

Anhang zu "Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen" (Seiten 15/16)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert wird der Powerpoint-Vortrag von Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Main-Post, Würzburg. Titel: ?Was lesen die Leser wirklich? Die Revolution am Newsdesk. Erfahrungen aus der Main-Post-Redaktion?. Angesprochen werden die ersten skeptischen Reaktionen der Journalisten auf die Readerscan-Methode, Informationen über Readerscan und die Darstellung der Ergebnisse sowie die Vermittlung an die Redaktion. Auch die Folgen für die konkrete tägliche Arbeit sind stichwortartig dargestellt. Verschiedene Schaubilder geben Auskunft über die gemäß Readerscan ermittelten Ergebnisse der Lesequoten nach Seiten, Inhalten und Stilformen (s. auch Ablagenummer 2005111516S). (vd)
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19.12.2008
Titel
Anhang zu "Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen" (Seiten 15/16)
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Modellseminar: Gut ist geil
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01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird der Powerpoint-Vortrag von Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Main-Post, Würzburg. Titel: ?Was lesen die Leser wirklich? Die Revolution am Newsdesk. Erfahrungen aus der Main-Post-Redaktion?. Angesprochen werden die ersten skeptischen Reaktionen der Journalisten auf die Readerscan-Methode, Informationen über Readerscan und die Darstellung der Ergebnisse sowie die Vermittlung an die Redaktion. Auch die Folgen für die konkrete tägliche Arbeit sind stichwortartig dargestellt. Verschiedene Schaubilder geben Auskunft über die gemäß Readerscan ermittelten Ergebnisse der Lesequoten nach Seiten, Inhalten und Stilformen (s. auch Ablagenummer 2005111516S). (vd)

Service für Zeitgenossen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Warum gehört Geschichte in die Lokalzeitung? Der freie Journalist Michael Bechtel liefert Argumentationshilfen und Anknüpfungspunkte für die tägliche Redaktionsarbeit. Seiner Einschätzung nach bietet Geschichte Argumente, schafft Tradition, stiftet Identität und macht Spaß. Bechtel beleuchtet auch den schwierigen Prozess der Aufarbeitung deutscher Geschichte, die Auseinandersetzung mit der Teilung und der Geschichte als Steinbruch für Demagogen. Der Tageszeitung weist er die Rolle zu, Korrektiv zu sein, falschen Darstellungen entgegen zu wirken und stattdessen Geschichte als Folge gesellschaftlicher Entwicklungen zu werten, somit isolierten Betrachtungen zu begegnen. In diesem Kontext mahnt Bechtel, dass sich viele Mosaiksteinchen in der Zeitung über die Jahre zu einem Gesamtbild zusammenfügen müssen. Zum Umgang mit Geschichte in der Lokalzeitung liefert er zehn Merkpunkte ? für den Hinterkopf bei der täglichen Arbeit. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
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Service für Zeitgenossen
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
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01.01.1970
Inhalt
Warum gehört Geschichte in die Lokalzeitung? Der freie Journalist Michael Bechtel liefert Argumentationshilfen und Anknüpfungspunkte für die tägliche Redaktionsarbeit. Seiner Einschätzung nach bietet Geschichte Argumente, schafft Tradition, stiftet Identität und macht Spaß. Bechtel beleuchtet auch den schwierigen Prozess der Aufarbeitung deutscher Geschichte, die Auseinandersetzung mit der Teilung und der Geschichte als Steinbruch für Demagogen. Der Tageszeitung weist er die Rolle zu, Korrektiv zu sein, falschen Darstellungen entgegen zu wirken und stattdessen Geschichte als Folge gesellschaftlicher Entwicklungen zu werten, somit isolierten Betrachtungen zu begegnen. In diesem Kontext mahnt Bechtel, dass sich viele Mosaiksteinchen in der Zeitung über die Jahre zu einem Gesamtbild zusammenfügen müssen. Zum Umgang mit Geschichte in der Lokalzeitung liefert er zehn Merkpunkte ? für den Hinterkopf bei der täglichen Arbeit. (vd)

Das Jahr 1945 - die Geburt einer neuen Nation

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Der freie Journalist Michael Bechtel blickt auf das Jahr 1945 und beleuchtet seine verschiedenen Facetten: Jahr der Niederlage oder der Befreiung? Geburtsjahr der neuen deutschen Demokratie, Jahr der Bombennächte und Flüchtlingszüge, des Atombombenabwurfs und der Abrechnung mit den Tätern: nur einige Schlaglichter aus dem Jahr 45. Bechtel zeigt außerdem, wie 1995 Lokalzeitungen mit diesem Jubiläum umgingen und lobt die vielfältige und umfassende Herangehensweise vieler Lokaljournalisten. Er hält die Berichterstattung für eine ?Sternstunde des Lokaljournalismus? und begründet diese Meinung. Für Bechtel sind die Zeitungsarchive des Jahres 95 zum Kriegsende auch zu einer Fundgrube für Historiker geworden. (vd)
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04.01.2006
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Das Jahr 1945 - die Geburt einer neuen Nation
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
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01.01.1970
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Der freie Journalist Michael Bechtel blickt auf das Jahr 1945 und beleuchtet seine verschiedenen Facetten: Jahr der Niederlage oder der Befreiung? Geburtsjahr der neuen deutschen Demokratie, Jahr der Bombennächte und Flüchtlingszüge, des Atombombenabwurfs und der Abrechnung mit den Tätern: nur einige Schlaglichter aus dem Jahr 45. Bechtel zeigt außerdem, wie 1995 Lokalzeitungen mit diesem Jubiläum umgingen und lobt die vielfältige und umfassende Herangehensweise vieler Lokaljournalisten. Er hält die Berichterstattung für eine ?Sternstunde des Lokaljournalismus? und begründet diese Meinung. Für Bechtel sind die Zeitungsarchive des Jahres 95 zum Kriegsende auch zu einer Fundgrube für Historiker geworden. (vd)

Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschlands

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
40 Jahre deutscher Teilung, die Spuren, die diese Jahre hinterlassen haben, die Jahre 1949 und 1989 als Schicksalsjahre und Wendepunkte beschreibt Michael Bechtel, freier Journalist aus Bonn. Er geht auf die Bedeutung der Jahre 49 und 89 ein und zeigt knapp die verschiedenen Entwicklungen auf. Außerdem liefert Bechtel Denkanstöße, die zur weitergehenden Beschäftigung mit dem Thema anregen. Dabei sollten seiner Ansicht nach DDR- und BRD-Geschichte stets gemeinsam im Blick behalten werden. Eine Aufgabe der Zeitungen sieht er darin, die vergangene Realität darzustellen, ohne ideologische Verbrämung ? vor allem im Kontext des Alltagslebens. Und er mahnt, Quellen und Zitate in den jeweiligen Zusammenhang zu stellen, um die Hintergründe verständlich zu machen. Als Beispiel beigefügt ist eine Seite aus der Eßlinger Zeitung, ein Ausschnitt aus der großen Serie zu ?50 Jahre Grundgesetz?, in der das Blatt die 50er-Jahre aufleben lässt. (vd)
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04.01.2006
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Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschlands
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
40 Jahre deutscher Teilung, die Spuren, die diese Jahre hinterlassen haben, die Jahre 1949 und 1989 als Schicksalsjahre und Wendepunkte beschreibt Michael Bechtel, freier Journalist aus Bonn. Er geht auf die Bedeutung der Jahre 49 und 89 ein und zeigt knapp die verschiedenen Entwicklungen auf. Außerdem liefert Bechtel Denkanstöße, die zur weitergehenden Beschäftigung mit dem Thema anregen. Dabei sollten seiner Ansicht nach DDR- und BRD-Geschichte stets gemeinsam im Blick behalten werden. Eine Aufgabe der Zeitungen sieht er darin, die vergangene Realität darzustellen, ohne ideologische Verbrämung ? vor allem im Kontext des Alltagslebens. Und er mahnt, Quellen und Zitate in den jeweiligen Zusammenhang zu stellen, um die Hintergründe verständlich zu machen. Als Beispiel beigefügt ist eine Seite aus der Eßlinger Zeitung, ein Ausschnitt aus der großen Serie zu ?50 Jahre Grundgesetz?, in der das Blatt die 50er-Jahre aufleben lässt. (vd)

Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Wie lang dauerten die 50er-Jahre tatsächlich? Wie wunderlich war das Wirtschaftswunder? Welche Etappen lagen auf dem Weg zur Westintegration? Wie muffig waren die 50er? Fragen, auf die der Beitrag des freien Journalisten Michael Bechtel Antworten gibt. Außerdem richtet er den Fokus auf die Alltagskultur der Zeit, die ersten Jugendrevolten, die Planwirtschaft der DDR und ihre Utopie vom sozialistischen Menschen sowie ihre innere Verfasstheit. Ein eigener Abschnitt ist den Ereignissen des 17. Juni 1953 und den Folgen der ?Abstimmung mit den Füßen? gewidmet. Beispielhaft beigefügt sind zwei Artikel: ein Auszug aus der Serie ?50 Jahre Grundgesetz? des Göttinger Tagblatts und eine bunte Fotoseite der Augsburger Allgemeinen mit historischen Leserfotos zum Thema ?Das erste Auto?. (vd)
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04.01.2006
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Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie lang dauerten die 50er-Jahre tatsächlich? Wie wunderlich war das Wirtschaftswunder? Welche Etappen lagen auf dem Weg zur Westintegration? Wie muffig waren die 50er? Fragen, auf die der Beitrag des freien Journalisten Michael Bechtel Antworten gibt. Außerdem richtet er den Fokus auf die Alltagskultur der Zeit, die ersten Jugendrevolten, die Planwirtschaft der DDR und ihre Utopie vom sozialistischen Menschen sowie ihre innere Verfasstheit. Ein eigener Abschnitt ist den Ereignissen des 17. Juni 1953 und den Folgen der ?Abstimmung mit den Füßen? gewidmet. Beispielhaft beigefügt sind zwei Artikel: ein Auszug aus der Serie ?50 Jahre Grundgesetz? des Göttinger Tagblatts und eine bunte Fotoseite der Augsburger Allgemeinen mit historischen Leserfotos zum Thema ?Das erste Auto?. (vd)

Wonach richten sich Verbraucher heute?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Einblick in das deutsche Konsumklima gibt Thomas Bachl, Geschäftsführer der GfK Panel Services Deutschland GmbH. Bachl nennt aktuelle demoskopische Daten, die ein Stimmungsbild der deutschen Konsumenten zeichnen. Dabei differenziert er zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, geht auf die unterschiedliche Anschaffungsneigung nach Lebensphasen und der jeweiligen finanziellen Situation ein. Auch die Bedürfnisse von ?Zeitreichen? und ?Zeitarmen? werden geschildert. Darüber hinaus beantwortet er die Frage, warum viele Verbraucher im Discount einkaufen, andere aber auf Markenware schwören. In seinem Fazit zählt Bachl Trendgruppen auf, die für den Handel bedeutsam sind, etwa Einwanderer und Senioren mit überdurchschnittlichem Vermögen. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wonach richten sich Verbraucher heute?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das deutsche Konsumklima gibt Thomas Bachl, Geschäftsführer der GfK Panel Services Deutschland GmbH. Bachl nennt aktuelle demoskopische Daten, die ein Stimmungsbild der deutschen Konsumenten zeichnen. Dabei differenziert er zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, geht auf die unterschiedliche Anschaffungsneigung nach Lebensphasen und der jeweiligen finanziellen Situation ein. Auch die Bedürfnisse von ?Zeitreichen? und ?Zeitarmen? werden geschildert. Darüber hinaus beantwortet er die Frage, warum viele Verbraucher im Discount einkaufen, andere aber auf Markenware schwören. In seinem Fazit zählt Bachl Trendgruppen auf, die für den Handel bedeutsam sind, etwa Einwanderer und Senioren mit überdurchschnittlichem Vermögen. (vd)

RFID als Schlüsseltechnologie

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik beim Fraunhofer Institut in Dortmund, beschreibt das RFID-System: ?Radio Frequency Identification?. Er erklärt den technischen Hintergrund und die Auswirkungen der Technik auf die Logistik im Handel. So werden Stärken und Schwächen der RFID-Transponder dargelegt sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Auto-ID-Techniken gegenübergestellt. Außerdem geht es um die Beurteilung der RFID-Technik durch mögliche Nutzer, die potenziellen Einsatzbereiche des Systems und die verschiedenen Varianten zur Umsetzung in der Logistik. Schließlich zeigt Lange, wo RFID bereits in der Praxis zum Einsatz kommt und wie die Technik in punkto Datenschutz und Sicherheit zu beurteilen ist. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
RFID als Schlüsseltechnologie
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik beim Fraunhofer Institut in Dortmund, beschreibt das RFID-System: ?Radio Frequency Identification?. Er erklärt den technischen Hintergrund und die Auswirkungen der Technik auf die Logistik im Handel. So werden Stärken und Schwächen der RFID-Transponder dargelegt sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Auto-ID-Techniken gegenübergestellt. Außerdem geht es um die Beurteilung der RFID-Technik durch mögliche Nutzer, die potenziellen Einsatzbereiche des Systems und die verschiedenen Varianten zur Umsetzung in der Logistik. Schließlich zeigt Lange, wo RFID bereits in der Praxis zum Einsatz kommt und wie die Technik in punkto Datenschutz und Sicherheit zu beurteilen ist. (vd)

Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)

Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)

Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
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Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)

Literatur und Links

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Die Übersicht listet beispielsweise von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb herausgegebene Literatur zum Themenfeld Konsum, Wirtschaft und Geschichte auf. Internetlinks verweisen u.a. auf den ?Future Store? (www.future-store.org) und die Initiative ?bigbrotheraward? (www.bigbrotherawards.de). Auch auf einen Artikel der Welt zum Thema RFID wird aufmerksam gemacht. Darüber hinaus nennt die Liste Links zu einem Einkaufsführer für Muslime und zum Freizeitforschungsinstitut BAT. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
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Literatur und Links
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Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Übersicht listet beispielsweise von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb herausgegebene Literatur zum Themenfeld Konsum, Wirtschaft und Geschichte auf. Internetlinks verweisen u.a. auf den ?Future Store? (www.future-store.org) und die Initiative ?bigbrotheraward? (www.bigbrotherawards.de). Auch auf einen Artikel der Welt zum Thema RFID wird aufmerksam gemacht. Darüber hinaus nennt die Liste Links zu einem Einkaufsführer für Muslime und zum Freizeitforschungsinstitut BAT. (vd)

Bücher für Medienmacher

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden folgende Bücher: ?Medienethik? (Greis/Hunold/Koziol), ?Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung? (Wenzel, Burkhardt, Gamer), ?Qualität im Journalismus? (Bu-cher/Altmeppen), ?Foto- und Bildrecht? (Wanckel, Nitschke), ?Das Portrait in den Printmedien? (Linden/Bleber), ?Unruhestifter Erinnerungen? (Raddatz), ?Was vom Tage bleibt? (Steinfeld), ?Das wundervolle Radiobuch? (Lynen), ?Die Tiefe der Talkshow? (Herles), ?Das Gewissen ihrer Zeit? (Jakobs/Langenbucher), ?Zensor USA? (Borjesson), ?Interviews in der Recherche? (Bau-mert), ?Journalismusjournalismus? (Malik), ?Rubrikanzeigen ? Wachstumsmarkt im Wandel? (Riefler), ?Verlage vor neuen Herausforderungen? (Breyer-Mayländer/Seeger), ?Fachjournalis-mus? (Deutscher Fachjournalistenverband) und ?Blogs!? (Don Alphonso/Pahl). Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Bücher für Medienmacher
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden folgende Bücher: ?Medienethik? (Greis/Hunold/Koziol), ?Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung? (Wenzel, Burkhardt, Gamer), ?Qualität im Journalismus? (Bu-cher/Altmeppen), ?Foto- und Bildrecht? (Wanckel, Nitschke), ?Das Portrait in den Printmedien? (Linden/Bleber), ?Unruhestifter Erinnerungen? (Raddatz), ?Was vom Tage bleibt? (Steinfeld), ?Das wundervolle Radiobuch? (Lynen), ?Die Tiefe der Talkshow? (Herles), ?Das Gewissen ihrer Zeit? (Jakobs/Langenbucher), ?Zensor USA? (Borjesson), ?Interviews in der Recherche? (Bau-mert), ?Journalismusjournalismus? (Malik), ?Rubrikanzeigen ? Wachstumsmarkt im Wandel? (Riefler), ?Verlage vor neuen Herausforderungen? (Breyer-Mayländer/Seeger), ?Fachjournalis-mus? (Deutscher Fachjournalistenverband) und ?Blogs!? (Don Alphonso/Pahl). Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Wieviel Wissen verträgt der Mensch?

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute sind Thema des Referats von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Uni München. Brücken schlagen zwischen Expertenwissen und Alltagshandeln, Europabewusstsein im Lokalen schaffen, das Lebendige des Lebens illustrieren – das sind für den Literaturwissenschaftler die entscheidenden Punkte. Lokaljournalisten sollten die Dynamik der Regionen als Gegenbewegung zur Globalisierung beobachten. Frühwald gibt außerdem Hinweise, in welchen Bereichen Europa durch Verordnungen ins Lokale hineinregiert.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wieviel Wissen verträgt der Mensch?
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljourn