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Ergebnisse für "Readerscan"

Die Beliebtheit des Lokalen

drehscheibe
01.04.2012
Neue Erkenntnisse des Readerscan-Verfahrens zeigen, dass die Leser immer häufiger direkt zum Lokalteil greifen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die Beliebtheit des Lokalen
In
drehscheibe
Am
01.04.2012
Inhalt
Neue Erkenntnisse des Readerscan-Verfahrens zeigen, dass die Leser immer häufiger direkt zum Lokalteil greifen.

Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.

Readerscan: Ein Stift sagt, was Leser wollen

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Mit elektronischem Hilfsmittel testen, was der Leser eigentlich wirklich liest - so funktioniert der Readerscan, der bei der Main-Post als erster Zeitung in Deutschland eingesetzt wurde und zu überraschenden Ergebnissen führte. Seine Ergebnisse werden kontrovers diskutiert, die DREHSCHEIBE gibt einen Überblick über Pro und Contra.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Readerscan: Ein Stift sagt, was Leser wollen
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Mit elektronischem Hilfsmittel testen, was der Leser eigentlich wirklich liest - so funktioniert der Readerscan, der bei der Main-Post als erster Zeitung in Deutschland eingesetzt wurde und zu überraschenden Ergebnissen führte. Seine Ergebnisse werden kontrovers diskutiert, die DREHSCHEIBE gibt einen Überblick über Pro und Contra.

Referat: Anton Sahlender - Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen

Modellseminar-Reader: Gut ist geil
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Für hitzige Diskussionen sorgte Anton Sahlender, der im Modellseminar das Projekt Reader-Scan vorstellte. Mit der Methode, die bei der Main-Post zum ersten Mal angewendet wurde, wird die Lesequote von Artikeln gemessen. In der Würzburger Regionalzeitung führten die Ergebnisse von Reader-Scan schnell zu Konsequenzen bei Inhalt und Optik.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Referat: Anton Sahlender - Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen
In
Modellseminar-Reader: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Für hitzige Diskussionen sorgte Anton Sahlender, der im Modellseminar das Projekt Reader-Scan vorstellte. Mit der Methode, die bei der Main-Post zum ersten Mal angewendet wurde, wird die Lesequote von Artikeln gemessen. In der Würzburger Regionalzeitung führten die Ergebnisse von Reader-Scan schnell zu Konsequenzen bei Inhalt und Optik.

Referat: Anton Sahlender - Politik interessiert nicht - ausser sie wird gut verkauft

Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" Lokale und regionale Politik ist beileibe kein Quotenbringer. Sie stößt bei Leser/innen auf unterdurchschnittliches Interesse. Dieses Fazit zieht Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs der Main-Post in Würzburg, nach den Untersuchungen mit Reader-Scan in seinem Blatt. Allerdings ist das für ihn noch kein Grund zu verzagen, denn auch die politischen Geschichten werden gelesen, wenn sie gut gemacht sind.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Referat: Anton Sahlender - Politik interessiert nicht - ausser sie wird gut verkauft
In
Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" Lokale und regionale Politik ist beileibe kein Quotenbringer. Sie stößt bei Leser/innen auf unterdurchschnittliches Interesse. Dieses Fazit zieht Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs der Main-Post in Würzburg, nach den Untersuchungen mit Reader-Scan in seinem Blatt. Allerdings ist das für ihn noch kein Grund zu verzagen, denn auch die politischen Geschichten werden gelesen, wenn sie gut gemacht sind.

Entzauberte Mythen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Entzauberte Mythen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)

Die Quote für die Jugendseite

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Die Quote für die Jugendseite
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)

"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)