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Ergebnisse für "Kultur"

Leseranwalt: Ein freches Foto und die Gürtellinie

drehscheibe
10.07.2019
Ein Leser fühlt sich von einem in der Zeitung abgedruckten Foto einer Theateraufführung provoziert. Für den Leseranwalt ist es ein Fall von künstlerischer Freiheit.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Leseranwalt: Ein freches Foto und die Gürtellinie
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Ein Leser fühlt sich von einem in der Zeitung abgedruckten Foto einer Theateraufführung provoziert. Für den Leseranwalt ist es ein Fall von künstlerischer Freiheit.

Der Roboter denkt mit

Nürnberger Nachrichten
01.03.2019
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Der Roboter denkt mit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
01.03.2019
Inhalt
Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur: Die Redaktion zeigt, welche Rolle künstliche Intelligenz in der heutigen Gesellschaft spielt. Mit Beispielen aus verschiedenen Ressorts.

In Erinnerungen schwelgen

Der Bote für Nürnberg Land (Feucht)
09.02.2019
Die Redaktion begleitet den Abriss einer Kultkneipe bilderreich und mit vielen Leserkommentaren.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
In Erinnerungen schwelgen
In
Der Bote für Nürnberg Land (Feucht)
Am
09.02.2019
Inhalt
Die Redaktion begleitet den Abriss einer Kultkneipe bilderreich und mit vielen Leserkommentaren.

Making-of: Zeitung als Wundertüte

drehscheibe
10.12.2018
Die Landeszeitung aus Lüneburg überrascht ihre Leser mit einer Sonderausgabe voller neuer Formate und Ideen.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Making-of: Zeitung als Wundertüte
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
Die Landeszeitung aus Lüneburg überrascht ihre Leser mit einer Sonderausgabe voller neuer Formate und Ideen.

Leseranwalt: Den richtigen Ton treffen

drehscheibe
22.05.2018
Eine Leserin beschwert sich über den vermeintlich abwertenden Charakter einer Konzertrezension. Der Leseranwalt bespricht den Fall in seiner Kolumne.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Leseranwalt: Den richtigen Ton treffen
In
drehscheibe
Am
22.05.2018
Inhalt
Eine Leserin beschwert sich über den vermeintlich abwertenden Charakter einer Konzertrezension. Der Leseranwalt bespricht den Fall in seiner Kolumne.

Leser liefern alte Schätze

Südthüringer Zeitung
20.03.2018
Die Redaktion berichtet über alte Schriften, bittet Bürger um Mithilfe und wird von Zusendungen überrollt.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Leser liefern alte Schätze
In
Südthüringer Zeitung
Am
20.03.2018
Inhalt
Die Redaktion berichtet über alte Schriften, bittet Bürger um Mithilfe und wird von Zusendungen überrollt.

Talk op Platt

Mindener Tageblatt
03.01.2018
Welche Bedeutung hat Plattdeutsch in der Region? Wird es noch gesprochen? Ein Redakteur forscht nach und stellt einen Verein vor, der sich für den Erhalt der Sprache engagiert.
Letzte Änderung
23.03.2018
Stichwort(e)
Titel
Talk op Platt
In
Mindener Tageblatt
Am
03.01.2018
Inhalt
Welche Bedeutung hat Plattdeutsch in der Region? Wird es noch gesprochen? Ein Redakteur forscht nach und stellt einen Verein vor, der sich für den Erhalt der Sprache engagiert.

Interview mit Claus-Marco Dieterich

drehscheibe
01.08.2017
Die Stadt, das Land und die schwierige Frage nach der Identität: ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Claus-Marco Dieterich.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Interview mit Claus-Marco Dieterich
In
drehscheibe
Am
01.08.2017
Inhalt
Die Stadt, das Land und die schwierige Frage nach der Identität: ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Claus-Marco Dieterich.

DJ im Porträt

Hamburger Abendblatt
28.07.2017
Dass es zum Tanzen einen braucht, der die Musik macht, zeigt das Hamburger Abendblatt. In einem Interview stellt die Zeitung eine DJ-Größe aus der Stadt vor.
Letzte Änderung
08.12.2017
Titel
DJ im Porträt
In
Hamburger Abendblatt
Am
28.07.2017
Inhalt
Dass es zum Tanzen einen braucht, der die Musik macht, zeigt das Hamburger Abendblatt. In einem Interview stellt die Zeitung eine DJ-Größe aus der Stadt vor.

Kulturszene hautnah

General-Anzeiger (Bonn)
22.07.2017
In einer groß angelegten Serie werden Kultureinrichtungen eines Stadtteils porträtiert.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Kulturszene hautnah
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
22.07.2017
Inhalt
In einer groß angelegten Serie werden Kultureinrichtungen eines Stadtteils porträtiert.

Neuigkeiten in zehn Akten

Ruhr Nachrichten
24.03.2017
In einer Serie beleuchtet ein Redakteur die Probleme eines Theaterumbaus. Ein Teil sticht grafisch hervor.
Letzte Änderung
23.02.2018
Stichwort(e)
Titel
Neuigkeiten in zehn Akten
In
Ruhr Nachrichten
Am
24.03.2017
Inhalt
In einer Serie beleuchtet ein Redakteur die Probleme eines Theaterumbaus. Ein Teil sticht grafisch hervor.

Interview mit Wolfgang Kaschuba

drehscheibe
01.03.2017
Der Garten ist in Mode, er ist ein Barometer für Trends und gesellschaftliche Veränderungen. Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Kaschuba über Urban Gardening, lokalen Honig und die Flucht auf die Hollywoodschaukel.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Interview mit Wolfgang Kaschuba
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Der Garten ist in Mode, er ist ein Barometer für Trends und gesellschaftliche Veränderungen. Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Kaschuba über Urban Gardening, lokalen Honig und die Flucht auf die Hollywoodschaukel.

Interview mit Tillmann Bendikowski

drehscheibe
01.02.2017
Der Historiker Tillmann Bendikowski hat eine Kulturgeschichte des Helfens geschrieben. Welche Bedeutung das Thema im Lokalen hat, erklärt er im Interview.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Tillmann Bendikowski
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Der Historiker Tillmann Bendikowski hat eine Kulturgeschichte des Helfens geschrieben. Welche Bedeutung das Thema im Lokalen hat, erklärt er im Interview.

Ideen für ein Jahr

Mannheimer Morgen
17.11.2016
Kultur, Architektur, Theologie – die Zeitung berichtet ressortübergreifend über den Reformator. Ein ganzes Jahr lang.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Ideen für ein Jahr
In
Mannheimer Morgen
Am
17.11.2016
Inhalt
Kultur, Architektur, Theologie – die Zeitung berichtet ressortübergreifend über den Reformator. Ein ganzes Jahr lang.

Interview mit Albert Koch

drehscheibe
15.10.2016
Ein Popkonzert ist kein Feuerwehrfest – und mehr als ein Konzert auf dem Marktplatz, sagt Albert Koch vom Musikexpress. Ein Gespräch über die Allgegenwärtigkeit von Pop im Lokalen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Interview mit Albert Koch
In
drehscheibe
Am
15.10.2016
Inhalt
Ein Popkonzert ist kein Feuerwehrfest – und mehr als ein Konzert auf dem Marktplatz, sagt Albert Koch vom Musikexpress. Ein Gespräch über die Allgegenwärtigkeit von Pop im Lokalen.

Augen auf und mitgeschrieben!

drehscheibe
01.08.2016
Stammtische, Kiezpromis, Stadtteilkultur: Die Welt vor der eigenen Haustür steckt voller spannender Themen. Eine Ideensammlung fürs Hyperlokale.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Augen auf und mitgeschrieben!
In
drehscheibe
Am
01.08.2016
Inhalt
Stammtische, Kiezpromis, Stadtteilkultur: Die Welt vor der eigenen Haustür steckt voller spannender Themen. Eine Ideensammlung fürs Hyperlokale.

Lobgesang statt Klagelied

Rhein-Zeitung
01.07.2016
Dass die Berichterstattung über regionale Chöre spannend und aufregend sein kann, beweist eine Volontärin der Rhein-Zeitung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Lobgesang statt Klagelied
In
Rhein-Zeitung
Am
01.07.2016
Inhalt
Dass die Berichterstattung über regionale Chöre spannend und aufregend sein kann, beweist eine Volontärin der Rhein-Zeitung.

Interview mit Christian Neuhold

drehscheibe
01.06.2016
Der Kurier aus Wien gibt neuerdings eine Stadtteilzeitung für zwei Bezirke heraus. Die drehscheibe wollte wissen, welche Idee dahintersteckt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Interview mit Christian Neuhold
In
drehscheibe
Am
01.06.2016
Inhalt
Der Kurier aus Wien gibt neuerdings eine Stadtteilzeitung für zwei Bezirke heraus. Die drehscheibe wollte wissen, welche Idee dahintersteckt.

Alles außer Politik

Badische Zeitung (Freiburg)
27.02.2016
Von kulinarischen Vorlieben und alten Vorurteilen: Die Redaktion widmet sich den Besonderheiten der Region.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Alles außer Politik
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
27.02.2016
Inhalt
Von kulinarischen Vorlieben und alten Vorurteilen: Die Redaktion widmet sich den Besonderheiten der Region.

Vorhang auf im Lokalen

drehscheibe
01.12.2015
Lokalzeitungen räumen der Theaterberichterstattung unterschiedlich viel Raum ein. Einige Blätter legen großen Wert darauf. Die drehscheibe hat nachgefragt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Vorhang auf im Lokalen
In
drehscheibe
Am
01.12.2015
Inhalt
Lokalzeitungen räumen der Theaterberichterstattung unterschiedlich viel Raum ein. Einige Blätter legen großen Wert darauf. Die drehscheibe hat nachgefragt.

Muslimisches Leben in der Stadt porträtiert

Allgemeine Zeitung (Mainz)
06.08.2015
Wie wahrt man seine Traditionen in einem fremden Land? Das untersucht die Allgemeine Zeitung (Mainz) in ihrer Serie „Muslime in Mainz“. So stellt sie zum Beispiel die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine vor und fragt deren Sekretär nach den Zielen der Union. Die Frauen des Vereins erläutern, warum sie Mitglied sind und wie wichtig ihnen die Treffen sind.
Letzte Änderung
28.04.2016
Titel
Muslimisches Leben in der Stadt porträtiert
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
06.08.2015
Inhalt
Wie wahrt man seine Traditionen in einem fremden Land? Das untersucht die Allgemeine Zeitung (Mainz) in ihrer Serie „Muslime in Mainz“. So stellt sie zum Beispiel die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine vor und fragt deren Sekretär nach den Zielen der Union. Die Frauen des Vereins erläutern, warum sie Mitglied sind und wie wichtig ihnen die Treffen sind.

Gutachter entlarvt

Kreiszeitung Syke
10.04.2015
Ein Redakteur deckt auf, dass ein „unabhängiger“ Experte ein Museum nach Vorgaben der Behörden bewertete.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Gutachter entlarvt
In
Kreiszeitung Syke
Am
10.04.2015
Inhalt
Ein Redakteur deckt auf, dass ein „unabhängiger“ Experte ein Museum nach Vorgaben der Behörden bewertete.

Lieblingsstücke vorgestellt

Dorstener Zeitung
09.01.2015
Anlässlich einer Sonderausstellung erklären Museumsmitarbeiter, welche Exponate sie am liebsten mögen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Lieblingsstücke vorgestellt
In
Dorstener Zeitung
Am
09.01.2015
Inhalt
Anlässlich einer Sonderausstellung erklären Museumsmitarbeiter, welche Exponate sie am liebsten mögen.

Applaus und Appelle

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth )
01.08.2014
Der Nordbayerische Kurier analysiert die komplizierte Konstruktion der Bayreuther-Festspiele.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Applaus und Appelle
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth )
Am
01.08.2014
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier analysiert die komplizierte Konstruktion der Bayreuther-Festspiele.

Ein Jahr an der Oper

Leipziger Volkszeitung
09.04.2014
Eine Journalistin begleitet die Vorbereitung einer Aufführung von den ersten Besprechungen bis zu den letzten Proben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ein Jahr an der Oper
In
Leipziger Volkszeitung
Am
09.04.2014
Inhalt
Eine Journalistin begleitet die Vorbereitung einer Aufführung von den ersten Besprechungen bis zu den letzten Proben.

Goethes Haus besucht

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
18.01.2014
Um Goethe kommt man in einer Serie zum Welterbe in Thüringen wahrscheinlich nicht herum. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) besucht das Gartenhaus des Dichterfürsten im Weimarer Ilmpark und versucht, anhand von Möbeln und Einrichtungsgegenständen nachzuempfinden, wie er dort gelebt haben mag.
Letzte Änderung
15.08.2017
Titel
Goethes Haus besucht
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
18.01.2014
Inhalt
Um Goethe kommt man in einer Serie zum Welterbe in Thüringen wahrscheinlich nicht herum. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) besucht das Gartenhaus des Dichterfürsten im Weimarer Ilmpark und versucht, anhand von Möbeln und Einrichtungsgegenständen nachzuempfinden, wie er dort gelebt haben mag.

Die Wahrzeichen der Region in Serie

Südkurier (Konstanz)
12.10.2013
Der Südkurier (Konstanz) sucht in einer Serie jeweils 15 Wahrzeichen der Region, darunter etwa die Schwarzwälder Kirschtorte.
Letzte Änderung
15.08.2017
Titel
Die Wahrzeichen der Region in Serie
In
Südkurier (Konstanz)
Am
12.10.2013
Inhalt
Der Südkurier (Konstanz) sucht in einer Serie jeweils 15 Wahrzeichen der Region, darunter etwa die Schwarzwälder Kirschtorte.

Ideensammlung: Bühne frei

drehscheibe
01.07.2013
Theater gehören zum gesellschaftlichen Leben einer Region – trotzdem findet die Berichterstattung oft nur im Feuilleton statt. Das muss nicht sein.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ideensammlung: Bühne frei
In
drehscheibe
Am
01.07.2013
Inhalt
Theater gehören zum gesellschaftlichen Leben einer Region – trotzdem findet die Berichterstattung oft nur im Feuilleton statt. Das muss nicht sein.

Was hinter der Bühne läuft

Jungfrau Zeitung (Interlaken)
20.06.2013
Eine Reporterin entlarvt dubiose Beschäftigungsverhältnisse auf einem Open-Air-Festival.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Was hinter der Bühne läuft
In
Jungfrau Zeitung (Interlaken)
Am
20.06.2013
Inhalt
Eine Reporterin entlarvt dubiose Beschäftigungsverhältnisse auf einem Open-Air-Festival.

Studierende Kritiker

Braunschweiger Zeitung
30.05.2013
Theaterstudenten rezensieren die Stücke, die während einer Schultheaterwoche aufgeführt werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Studierende Kritiker
In
Braunschweiger Zeitung
Am
30.05.2013
Inhalt
Theaterstudenten rezensieren die Stücke, die während einer Schultheaterwoche aufgeführt werden.

Leser schlagen hyperlokale Themen vor

Abendzeitung (München)
17.05.2013
Täglich berichtet die Abendzeitung (München) aus den Stadtteilen. Hier wird alles aufgegriffen: die Neueröffnung einer Bar in der Altstadt, Dreharbeiten für den „Tatort“ in Schwanthalerhöhe oder die Ankündigung von „Fashion to go ...“. Die Leser sind aufgerufen, Themen vorzuschlagen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser schlagen hyperlokale Themen vor
In
Abendzeitung (München)
Am
17.05.2013
Inhalt
Täglich berichtet die Abendzeitung (München) aus den Stadtteilen. Hier wird alles aufgegriffen: die Neueröffnung einer Bar in der Altstadt, Dreharbeiten für den „Tatort“ in Schwanthalerhöhe oder die Ankündigung von „Fashion to go ...“. Die Leser sind aufgerufen, Themen vorzuschlagen.

Ein Schauspiel entflechten

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
06.04.2013
Eine Grafik erläutert die komplizierte Konstruktion der Bayreuther Wagner-Festspiele.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ein Schauspiel entflechten
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
06.04.2013
Inhalt
Eine Grafik erläutert die komplizierte Konstruktion der Bayreuther Wagner-Festspiele.

Vom Pförtner bis zum Vorstellungsbeginn

Die Welt (Berlin)
14.03.2013
Eine Autorin begleitet einen Tag lang das Treiben in einem Berliner Theater.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Vom Pförtner bis zum Vorstellungsbeginn
In
Die Welt (Berlin)
Am
14.03.2013
Inhalt
Eine Autorin begleitet einen Tag lang das Treiben in einem Berliner Theater.

Streitgespräch zwischen Intendantin und Kritikern

Augsburger Allgemeine
23.02.2013
Über ein Streitgespräch zwischen einer Intendantin und entschiedenen Kritikern berichtete die Augsburger Allgemeine.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Streitgespräch zwischen Intendantin und Kritikern
In
Augsburger Allgemeine
Am
23.02.2013
Inhalt
Über ein Streitgespräch zwischen einer Intendantin und entschiedenen Kritikern berichtete die Augsburger Allgemeine.

Neulinge im Rampenlicht

Heilbronner Stimme
05.12.2012
In einer Serie werden jedes Jahr die neuen Darsteller des Stadttheaters präsentiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Neulinge im Rampenlicht
In
Heilbronner Stimme
Am
05.12.2012
Inhalt
In einer Serie werden jedes Jahr die neuen Darsteller des Stadttheaters präsentiert.

Wie lernt ein Schauspieler seinen Text?

Heilbronner Stimme
12.11.2012
Die Heilbronner Stimme begleitete Schauspieler beim Auswendiglernen ihrer Texte und lernte dabei unterschiedliche Techniken kennen, mit deren Hilfe sich Akteure den Stoff einprägen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wie lernt ein Schauspieler seinen Text?
In
Heilbronner Stimme
Am
12.11.2012
Inhalt
Die Heilbronner Stimme begleitete Schauspieler beim Auswendiglernen ihrer Texte und lernte dabei unterschiedliche Techniken kennen, mit deren Hilfe sich Akteure den Stoff einprägen.

Diskussion über die Kosten von Kultur

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
28.06.2012
Theater kostet. Die Subventionen, die Jahr für Jahr in den Kulturbetrieb fließen, sind ein kontroverses Thema. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) organisierte eine Diskussionsrunde mit Kulturschaffenden, politischen Verantwortlichen und Lesern, auf der über die Kosten der Kultur im Bundesland gesprochen wurde. Vor der Diskussion wurden in der Zeitung die wichtigsten Ausgaben aufgelistet.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Diskussion über die Kosten von Kultur
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
28.06.2012
Inhalt
Theater kostet. Die Subventionen, die Jahr für Jahr in den Kulturbetrieb fließen, sind ein kontroverses Thema. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) organisierte eine Diskussionsrunde mit Kulturschaffenden, politischen Verantwortlichen und Lesern, auf der über die Kosten der Kultur im Bundesland gesprochen wurde. Vor der Diskussion wurden in der Zeitung die wichtigsten Ausgaben aufgelistet.

Festivals der Region

St. Galler Tagblatt
09.06.2012
Das St. Galler Tagblatt machte die Festivals der Region zum Schwerpunktthema. In einer Ausgabe erschienen unter anderem Gespräche mit Künstlern, die bei verschiedenen Events auftraten. Dazu wurden zwei „Festivalrouten" vorgeschlagen, die die außergewöhnlichsten Festivals verbanden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Festivals der Region
In
St. Galler Tagblatt
Am
09.06.2012
Inhalt
Das St. Galler Tagblatt machte die Festivals der Region zum Schwerpunktthema. In einer Ausgabe erschienen unter anderem Gespräche mit Künstlern, die bei verschiedenen Events auftraten. Dazu wurden zwei „Festivalrouten" vorgeschlagen, die die außergewöhnlichsten Festivals verbanden.

Veranstaltungsorte der Stadt

Goslarsche Zeitung
11.04.2012
Wo es in einer Stadt an Kunden mangelt, muss anderswo nach mehr Platz zum Feiern gesucht werden: Die Goslarsche Zeitung berichtet über das Tagungszentrum eines Hotels, das als zusätzliche Veranstaltungsbühne genutzt wird.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Veranstaltungsorte der Stadt
In
Goslarsche Zeitung
Am
11.04.2012
Inhalt
Wo es in einer Stadt an Kunden mangelt, muss anderswo nach mehr Platz zum Feiern gesucht werden: Die Goslarsche Zeitung berichtet über das Tagungszentrum eines Hotels, das als zusätzliche Veranstaltungsbühne genutzt wird.

Hinter den Kulissen

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
05.04.2012
Die Zeitung wirft einen Blick in lokale Künstlergarderoben und greift dort Geschichten und Anekdoten auf.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Hinter den Kulissen
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
05.04.2012
Inhalt
Die Zeitung wirft einen Blick in lokale Künstlergarderoben und greift dort Geschichten und Anekdoten auf.

Ein Tag am Theater

Berliner Morgenpost
16.02.2012
Für die Zuschauer öffnen sich Theater erst mit dem Einlass. Die alltäglichen Arbeitsabläufe und oft Monate andauernden Proben bleiben dabei im Verborgenen – dabei können sie durchaus interessant sein. In der Berliner Morgenpost wurde ein Tag an einem Theater beschrieben – beginnend um 10:10 Uhr bis zum Beifall am Ende der abendlichen Aufführung. Texte und Fotos waren mit genauen Uhrzeiten versehen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ein Tag am Theater
In
Berliner Morgenpost
Am
16.02.2012
Inhalt
Für die Zuschauer öffnen sich Theater erst mit dem Einlass. Die alltäglichen Arbeitsabläufe und oft Monate andauernden Proben bleiben dabei im Verborgenen – dabei können sie durchaus interessant sein. In der Berliner Morgenpost wurde ein Tag an einem Theater beschrieben – beginnend um 10:10 Uhr bis zum Beifall am Ende der abendlichen Aufführung. Texte und Fotos waren mit genauen Uhrzeiten versehen.

Die aus der Reihe tanzen

Nürnberger Nachrichten
28.10.2011
In einer Serie wird die unabhängige Kulturszene der Stadt beleuchtet.
Letzte Änderung
08.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die aus der Reihe tanzen
In
Nürnberger Nachrichten
Am
28.10.2011
Inhalt
In einer Serie wird die unabhängige Kulturszene der Stadt beleuchtet.

Porträts von Orchestermusikern

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
14.09.2011
In Porträts wird gezeigt, wer hinter den in Schwarz gekleideten Musikern eines Orchesters steckt.
Letzte Änderung
06.12.2011
Titel
Porträts von Orchestermusikern
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
14.09.2011
Inhalt
In Porträts wird gezeigt, wer hinter den in Schwarz gekleideten Musikern eines Orchesters steckt.

Stadtportäts durch Alltägliches

Nürnberger Nachrichten
24.08.2011
Die Zeitung setzt jede Woche die Stadt auf einer Seite ins Bild. In diesem Beispiel gab es Innenansichten von Autos.
Letzte Änderung
17.11.2011
Stichwort(e)
Titel
Stadtportäts durch Alltägliches
In
Nürnberger Nachrichten
Am
24.08.2011
Inhalt
Die Zeitung setzt jede Woche die Stadt auf einer Seite ins Bild. In diesem Beispiel gab es Innenansichten von Autos.

Bretter mit Tradition

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
14.07.2011
Anlässlich des 100. Geburtstages des Stadttheaters beleuchtet die Redaktion die Geschichte des Hauses.
Letzte Änderung
24.06.2013
Titel
Bretter mit Tradition
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
14.07.2011
Inhalt
Anlässlich des 100. Geburtstages des Stadttheaters beleuchtet die Redaktion die Geschichte des Hauses.

Bei der Aufnahmeprüfung

Waiblinger Kreiszeitung
25.06.2011
Die Waiblinger Kreiszeitung war beim Vorsprechtermin an einer Schauspielschule anwesend und sprach mit den Kandidaten über Freuden und Hindernisse auf ihrem Weg zur Schauspielkarriere.
Letzte Änderung
11.06.2013
Titel
Bei der Aufnahmeprüfung
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
25.06.2011
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung war beim Vorsprechtermin an einer Schauspielschule anwesend und sprach mit den Kandidaten über Freuden und Hindernisse auf ihrem Weg zur Schauspielkarriere.

Der Maibaum als regionales Kulturgut

Mindelheimer Zeitung
03.05.2011
Zwei Zeitungen veranstalten alljährlich einen Maibaum-Wettbewerb und küren das schönste Exemplar der Region.
Letzte Änderung
22.03.2012
Titel
Der Maibaum als regionales Kulturgut
In
Mindelheimer Zeitung
Am
03.05.2011
Inhalt
Zwei Zeitungen veranstalten alljährlich einen Maibaum-Wettbewerb und küren das schönste Exemplar der Region.

Vor dem großen Auftritt

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
21.04.2011
Von der Opernsängerin bis zur Souffleuse – die Zeitung stellt alle Beteiligten einer Theaterproduktion vor und zeigt, wie sie sich auf eine Aufführung vorbereiten.
Letzte Änderung
24.06.2013
Titel
Vor dem großen Auftritt
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
21.04.2011
Inhalt
Von der Opernsängerin bis zur Souffleuse – die Zeitung stellt alle Beteiligten einer Theaterproduktion vor und zeigt, wie sie sich auf eine Aufführung vorbereiten.

Lokale Ausstellung im Netz begleitet

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
13.04.2011
Zu einer lokalen Ausstellung über das alte Kassel, das im Krieg zerstört wurde, bietet die Hessische/Niedersächsische Allgemeine online umfangreichen Zusatzcontent. Die Redaktion begleitet die austellung im Regiowiki, sammelt zusätzliche Informationen zu damaligen Gebäuden und zeigt Bilder sowie Videos der ehemaligen Standorte. Weitere Informationen können Nutzer mit dem Smartphone über Barcodes, sogenannte QR-Codes, abrufen.
Letzte Änderung
27.06.2011
Titel
Lokale Ausstellung im Netz begleitet
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
13.04.2011
Inhalt
Zu einer lokalen Ausstellung über das alte Kassel, das im Krieg zerstört wurde, bietet die Hessische/Niedersächsische Allgemeine online umfangreichen Zusatzcontent. Die Redaktion begleitet die austellung im Regiowiki, sammelt zusätzliche Informationen zu damaligen Gebäuden und zeigt Bilder sowie Videos der ehemaligen Standorte. Weitere Informationen können Nutzer mit dem Smartphone über Barcodes, sogenannte QR-Codes, abrufen.

Vorstellung lokaler Bands und deren Förderer

Allgäuer Zeitung (Kempten)
09.03.2011
In der Serie "Junge Popszene" stellt die Allgäuer Zeitung regionale Bands vor und gibt Hinweise auf Veranstaltungsorte, wo man diese Gruppen eventuell sehen kann.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Vorstellung lokaler Bands und deren Förderer
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
09.03.2011
Inhalt
In der Serie "Junge Popszene" stellt die Allgäuer Zeitung regionale Bands vor und gibt Hinweise auf Veranstaltungsorte, wo man diese Gruppen eventuell sehen kann.

Ideensammlung zum Thema Lesen

drehscheibe
01.01.2011
Der Extradreh der Ausgabe 01/2011 - Ideen zum Thema Lesen
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Ideensammlung zum Thema Lesen
In
drehscheibe
Am
01.01.2011
Inhalt
Der Extradreh der Ausgabe 01/2011 - Ideen zum Thema Lesen

Making-of Panoramaseite Tops und Flops

Ruhr Nachrichten
23.12.2010
Die Zeitung listet auf einer Panorama-Seite die größten Tops und Flops der Kulturhauptstadt Ruhrgebiet auf.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Making-of Panoramaseite Tops und Flops
In
Ruhr Nachrichten
Am
23.12.2010
Inhalt
Die Zeitung listet auf einer Panorama-Seite die größten Tops und Flops der Kulturhauptstadt Ruhrgebiet auf.

Zeitung legt intransparenten Umgang mit Landesmitteln offen

Südkurier (Konstanz)
30.11.2010
Die Stadt deklariert in ihrem Hausahlt Landesmittel als eigene Kulturzuschüsse. Der Südkurier tadelt die fehlende Transparenz und zeigt, dass andere Städte diese Praxis nicht teilen.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Zeitung legt intransparenten Umgang mit Landesmitteln offen
In
Südkurier (Konstanz)
Am
30.11.2010
Inhalt
Die Stadt deklariert in ihrem Hausahlt Landesmittel als eigene Kulturzuschüsse. Der Südkurier tadelt die fehlende Transparenz und zeigt, dass andere Städte diese Praxis nicht teilen.

Zwei Wochen lang organisiert die Zeitung Veranstaltungen rund um ein Buch

Kölner Stadt-Anzeiger
01.11.2010
Mit der Aktion "Buch für die Stadt" hat die Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers eine feste kulturelle Institution in der Region begründet.
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Zwei Wochen lang organisiert die Zeitung Veranstaltungen rund um ein Buch
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.11.2010
Inhalt
Mit der Aktion "Buch für die Stadt" hat die Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers eine feste kulturelle Institution in der Region begründet.

Was die Leser lesen

Badische Neueste Nachrichten, Redaktion Pforzheimer Kurier
09.10.2010
Welches Buch haben sie als erstes in ihrem Leben in den Händen gehalten? Welche Literatur ist interessant und wo schmökern sie am liebsten? Eine Seite über die Lesegewohnheiten der Pforzheimer.
Letzte Änderung
29.12.2010
Titel
Was die Leser lesen
In
Badische Neueste Nachrichten, Redaktion Pforzheimer Kurier
Am
09.10.2010
Inhalt
Welches Buch haben sie als erstes in ihrem Leben in den Händen gehalten? Welche Literatur ist interessant und wo schmökern sie am liebsten? Eine Seite über die Lesegewohnheiten der Pforzheimer.

Der Zeitungsverlag veröffentlicht Belletristik und Sachbücher von Redakteuren und veranstaltet Lesungen

Main-Post (Würzburg)
01.10.2010
Mehrere Redakteure der Main-Post schreiben auch als Schriftsteller und veröffentlichen Bücher. Sie schreiben Krimis, Romane zur mainfränkischen Wesensart oder Bücher zur Geschichte Unterfrankens. In unregelmäßigen Abständen präsentieren die Redakteure ihre Bücher auf Lesungen, die der Verlag organisiert.
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Der Zeitungsverlag veröffentlicht Belletristik und Sachbücher von Redakteuren und veranstaltet Lesungen
In
Main-Post (Würzburg)
Am
01.10.2010
Inhalt
Mehrere Redakteure der Main-Post schreiben auch als Schriftsteller und veröffentlichen Bücher. Sie schreiben Krimis, Romane zur mainfränkischen Wesensart oder Bücher zur Geschichte Unterfrankens. In unregelmäßigen Abständen präsentieren die Redakteure ihre Bücher auf Lesungen, die der Verlag organisiert.

Zweiwöchige Serie zur Integration

Neue Osnabrücker Zeitung
20.09.2010
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Zweiwöchige Serie zur Integration
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.09.2010
Inhalt
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.

Das klassische Konzert und sein Ansehen in der heutigen Welt

Münchener Merkur
11.09.2010
Der Münchener Merkur fragte sich in einem Artikel, ob das klassische Konzert ein aussterbendes Ritual ist und zeigte, was örtliche Konzertveranstalter gegen den Besucherschwund unternehmen.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Das klassische Konzert und sein Ansehen in der heutigen Welt
In
Münchener Merkur
Am
11.09.2010
Inhalt
Der Münchener Merkur fragte sich in einem Artikel, ob das klassische Konzert ein aussterbendes Ritual ist und zeigte, was örtliche Konzertveranstalter gegen den Besucherschwund unternehmen.

Russische Kulturdolmeterscherin

Mannheimer Morgen
27.08.2010
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Russische Kulturdolmeterscherin
In
Mannheimer Morgen
Am
27.08.2010
Inhalt
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.

Kölner Fußballfans aus aller Welt im Porträt

Kölnische Rundschau
12.06.2010
Die Kölnische Rundschau besuchte während der Weltmeisterschaft in Südafrika Kölner, die aus den Ländern der WM-Teilnehmer kommen. Die Redakteure schauten gemeinsam mit ihnen ein Spiel ihrer Mannschaft an und berichteten über die Art und Weise, wie in den unterschiedlichen Ländern Fußball zelebriert wird.
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Kölner Fußballfans aus aller Welt im Porträt
In
Kölnische Rundschau
Am
12.06.2010
Inhalt
Die Kölnische Rundschau besuchte während der Weltmeisterschaft in Südafrika Kölner, die aus den Ländern der WM-Teilnehmer kommen. Die Redakteure schauten gemeinsam mit ihnen ein Spiel ihrer Mannschaft an und berichteten über die Art und Weise, wie in den unterschiedlichen Ländern Fußball zelebriert wird.

Wie das System Bibliothek funktioniert

Emsdettener Volkszeitung
11.05.2010
Vom Kauf bis zur Ausleihe: Die Redaktion der Emsdettener Volkszeitung stellt die Arbeits- und Servicebereiche der Stadtbibliothek in einer Serie vor.
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Wie das System Bibliothek funktioniert
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
11.05.2010
Inhalt
Vom Kauf bis zur Ausleihe: Die Redaktion der Emsdettener Volkszeitung stellt die Arbeits- und Servicebereiche der Stadtbibliothek in einer Serie vor.

Gartenserie

Südwestpresse (Ulm)
15.04.2010
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Gartenserie
In
Südwestpresse (Ulm)
Am
15.04.2010
Inhalt
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten

Wie Zuwanderer Weihnachten feiern

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
24.12.2009
Wie Angehörige verschiedener Religionen christliche Weihnachtsbräuche beurteilen und Weihnachten feiern, interessierte den Pfälzischen Merkur.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wie Zuwanderer Weihnachten feiern
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
24.12.2009
Inhalt
Wie Angehörige verschiedener Religionen christliche Weihnachtsbräuche beurteilen und Weihnachten feiern, interessierte den Pfälzischen Merkur.

Das städtische Kunstkonzept

Cellesche Zeitung
13.11.2009
Auf einer Schwerpunktseite stellt das Blatt qualitativ unterschiedliche Kunstwerke aus dem öffentlichen Raum vor und erläutert dabei das städtische Kunstkonzept.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Das städtische Kunstkonzept
In
Cellesche Zeitung
Am
13.11.2009
Inhalt
Auf einer Schwerpunktseite stellt das Blatt qualitativ unterschiedliche Kunstwerke aus dem öffentlichen Raum vor und erläutert dabei das städtische Kunstkonzept.

Türkisches Leben in Köln

Kölnische Rundschau
28.10.2009
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Türkisches Leben in Köln
In
Kölnische Rundschau
Am
28.10.2009
Inhalt
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.

Serie Integration

Saarbrücker Zeitung
18.09.2009
Die Saarbrücker Zeitung widmete dem Thema Einwanderung eine Serie. Dabei hat sich die Redaktion in jeder Folge einem anderen gesellschaftlichen Bereich gewidmet: darunter Religionen, Bildung, Kultur, soziale Integration und Arbeitsmarkt. Im Internet gab es zu der Serie ein Kommentarforum, in dem die Leser mitdiskutieren konnten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie Integration
In
Saarbrücker Zeitung
Am
18.09.2009
Inhalt
Die Saarbrücker Zeitung widmete dem Thema Einwanderung eine Serie. Dabei hat sich die Redaktion in jeder Folge einem anderen gesellschaftlichen Bereich gewidmet: darunter Religionen, Bildung, Kultur, soziale Integration und Arbeitsmarkt. Im Internet gab es zu der Serie ein Kommentarforum, in dem die Leser mitdiskutieren konnten.

Männerporträts aus verschiedenen Kulturen

Mittelland Zeitung (Aarau)
22.08.2009
Fünf Männer mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen sprechen über ihre Rolle als Mann.
Letzte Änderung
18.03.2011
Titel
Männerporträts aus verschiedenen Kulturen
In
Mittelland Zeitung (Aarau)
Am
22.08.2009
Inhalt
Fünf Männer mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen sprechen über ihre Rolle als Mann.

Abdruck pornografischer Songtexte zur Dokumentation

drehscheibe
01.08.2009
Eine Zeitung veröffentlicht unter der Überschrift „Moderne Kinderlieder“ zwei Liedtexte von populären Musikern, in denen pornografische Inhalte vorkommen. Ein Leser sieht den Jugendschutz gefährdet. Zu Recht?
Letzte Änderung
23.07.2009
Titel
Abdruck pornografischer Songtexte zur Dokumentation
In
drehscheibe
Am
01.08.2009
Inhalt
Eine Zeitung veröffentlicht unter der Überschrift „Moderne Kinderlieder“ zwei Liedtexte von populären Musikern, in denen pornografische Inhalte vorkommen. Ein Leser sieht den Jugendschutz gefährdet. Zu Recht?

Kulturrätsel

Oberhessische Presse
31.07.2009
Die Oberhessische Presse (Marburg) stellte knifflige Fragen im Rahmen eines Kulturrätsels. Die Leser sollten herausfinden, wo sich die Venus von Londorf befindet oder das Grab von Philipp Heinrich Heinemann. Immer mittwochs folgte die Auflösung, zu gewinnen gab es Buchpreise.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Kulturrätsel
In
Oberhessische Presse
Am
31.07.2009
Inhalt
Die Oberhessische Presse (Marburg) stellte knifflige Fragen im Rahmen eines Kulturrätsels. Die Leser sollten herausfinden, wo sich die Venus von Londorf befindet oder das Grab von Philipp Heinrich Heinemann. Immer mittwochs folgte die Auflösung, zu gewinnen gab es Buchpreise.

Redakteure besuchen Prominente zuhause

Freie Presse (Chemnitz)
11.07.2009
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Redakteure besuchen Prominente zuhause
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
11.07.2009
Inhalt
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.

Blick in einen türkischen Supermarkt

Cellesche Zeitung
19.06.2009
Wie multikulturelles Leben in der Stadt funktioniert, zeigte die Cellesche Zeitung am Beispiel eines türkischen Supermarktes.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Blick in einen türkischen Supermarkt
In
Cellesche Zeitung
Am
19.06.2009
Inhalt
Wie multikulturelles Leben in der Stadt funktioniert, zeigte die Cellesche Zeitung am Beispiel eines türkischen Supermarktes.

Reportage von der Probe für das Krippenspiel

Mittelbadische Zeitung (Offenburg)
24.12.2008
Überall in Deutschland finden in der Weihnachtszeit Krippenspiele statt. Auch in der Region Offenburg. Die Mittelbadische Zeitung begleitet die Proben der jungen Hirten und beschreibt die Herausforderungen und Probleme, mit denen sie konfrontiert werden.
Letzte Änderung
21.10.2010
Titel
Reportage von der Probe für das Krippenspiel
In
Mittelbadische Zeitung (Offenburg)
Am
24.12.2008
Inhalt
Überall in Deutschland finden in der Weihnachtszeit Krippenspiele statt. Auch in der Region Offenburg. Die Mittelbadische Zeitung begleitet die Proben der jungen Hirten und beschreibt die Herausforderungen und Probleme, mit denen sie konfrontiert werden.

Kinder als Theaterkritiker

Hamburger Abendblatt
02.12.2008
Ein Redakteur und ein Fotograf des Hamburger Abendblatts begleiten Kinder in vorweihnachtliche Theatermärchen. Die jungen Kritiker rezensieren anschließend die Stücke.
Letzte Änderung
28.10.2009
Titel
Kinder als Theaterkritiker
In
Hamburger Abendblatt
Am
02.12.2008
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf des Hamburger Abendblatts begleiten Kinder in vorweihnachtliche Theatermärchen. Die jungen Kritiker rezensieren anschließend die Stücke.

Ein Stadtrundgang zum Lesen

Münchner Merkur
04.08.2008
Der Münchner Merkur nimmt seine Leser auf einen Stadtrundgang mit: In einer mehrteiligen Serie stellt eine Stadtführerin verschiedene Sehenswürdigkeiten vor, die als Foto abgebildet und auf einem Stadtplan verortet werden.
Letzte Änderung
24.11.2008
Titel
Ein Stadtrundgang zum Lesen
In
Münchner Merkur
Am
04.08.2008
Inhalt
Der Münchner Merkur nimmt seine Leser auf einen Stadtrundgang mit: In einer mehrteiligen Serie stellt eine Stadtführerin verschiedene Sehenswürdigkeiten vor, die als Foto abgebildet und auf einem Stadtplan verortet werden.

Beispiele gelungener Integration

Hannoversche Allgemeine Zeitung
01.08.2008
Mit einer Serie nimmt die Hannoversche Allgemeine Zeitung verschiedene Aspekte gelungener Integration auf und stellt sie beispielhaft vor.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Beispiele gelungener Integration
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
01.08.2008
Inhalt
Mit einer Serie nimmt die Hannoversche Allgemeine Zeitung verschiedene Aspekte gelungener Integration auf und stellt sie beispielhaft vor.

Weg der Fördergelder

Pforzheimer Zeitung
12.07.2008
Die Pforzheimer Zeitung untersuchte den Weg der Fördergelder und begleitete die Finanzchefin eines Theaters bei der Arbeit.
Letzte Änderung
11.06.2013
Titel
Weg der Fördergelder
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.07.2008
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung untersuchte den Weg der Fördergelder und begleitete die Finanzchefin eines Theaters bei der Arbeit.

Eine Serie über das jeweils älteste Buch der öffentlichen Bibliotheken

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
02.07.2008
Eine Serie über Bibliotheken. Die Redaktion des Westfalen-Blattes (Bielefeld) stellt das jeweils älteste Buch aus dem Bestand vor. Dabei sind Bücher aus dem 16. genauso wie aus dem 19. Jahrhundert.
Letzte Änderung
28.12.2010
Titel
Eine Serie über das jeweils älteste Buch der öffentlichen Bibliotheken
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
02.07.2008
Inhalt
Eine Serie über Bibliotheken. Die Redaktion des Westfalen-Blattes (Bielefeld) stellt das jeweils älteste Buch aus dem Bestand vor. Dabei sind Bücher aus dem 16. genauso wie aus dem 19. Jahrhundert.

Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein

Kölner Stadt-Anzeiger
06.05.2008
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.05.2008
Inhalt
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.

Der lokale Heimat- und Kulturverein feiert Geburtstag

Waiblinger Kreiszeitung
26.04.2008
Anlässlich des Jubiläums berichtete die Waiblinger Kreiszeitung auf einer Extra-Seite über einen Heimat- und Kulturverein, der seit 25 Jahren darum bemüht ist, die Region für die eigenen Traditionen zu begeistern. Die Zeitung beschrieb die Geschichte des Vereins, sprach mit den Vorsitzenden und erörterte den Begriff „Heimat“.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Der lokale Heimat- und Kulturverein feiert Geburtstag
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
26.04.2008
Inhalt
Anlässlich des Jubiläums berichtete die Waiblinger Kreiszeitung auf einer Extra-Seite über einen Heimat- und Kulturverein, der seit 25 Jahren darum bemüht ist, die Region für die eigenen Traditionen zu begeistern. Die Zeitung beschrieb die Geschichte des Vereins, sprach mit den Vorsitzenden und erörterte den Begriff „Heimat“.

Vorbereitung einer Aufführung

Lübecker Nachrichten
02.09.2007
Als in Lübeck Wagners „Ring der Nibelungen" aufgeführt wurde, berichteten die Lübecker Nachrichten im Vorfeld in der Serie „Auf dem Weg zum Lübecker Ring" von den Proben.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Vorbereitung einer Aufführung
In
Lübecker Nachrichten
Am
02.09.2007
Inhalt
Als in Lübeck Wagners „Ring der Nibelungen" aufgeführt wurde, berichteten die Lübecker Nachrichten im Vorfeld in der Serie „Auf dem Weg zum Lübecker Ring" von den Proben.

"Finger weg, das ist Kunst!"

Göttinger Tageblatt
28.07.2007
Ein Bericht über die documenta - geschrieben und fotografiert von zwei kompletten Kunstlaien. Aus der Sicht des neugierigen Betrachters ohne große Kunst-Vorbildung berichtet die Leiterin der Lokalredaktion des Göttinger Tageblattes Britta Bielefeld zusammen mit dem Fotograf Swen Pförtner über ihren fünfstündigen Besuch auf der Kunstausstellung. Es entstand ein humorvoller Artikel über die Eindrücke, welche die modernen Kunstwerke auf die beiden machten.
Letzte Änderung
26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Finger weg, das ist Kunst!"
In
Göttinger Tageblatt
Am
28.07.2007
Inhalt
Ein Bericht über die documenta - geschrieben und fotografiert von zwei kompletten Kunstlaien. Aus der Sicht des neugierigen Betrachters ohne große Kunst-Vorbildung berichtet die Leiterin der Lokalredaktion des Göttinger Tageblattes Britta Bielefeld zusammen mit dem Fotograf Swen Pförtner über ihren fünfstündigen Besuch auf der Kunstausstellung. Es entstand ein humorvoller Artikel über die Eindrücke, welche die modernen Kunstwerke auf die beiden machten.

Die Lebensweise der Muslime

Offenburger Tageblatt
14.07.2007
Ein Reporter nimmt an der Freitagspredigt eines Imams teil und berichtet über die Lebensweise und die religiösen Traditionen der Muslime
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Die Lebensweise der Muslime
In
Offenburger Tageblatt
Am
14.07.2007
Inhalt
Ein Reporter nimmt an der Freitagspredigt eines Imams teil und berichtet über die Lebensweise und die religiösen Traditionen der Muslime

Serie über Künstlerateliers der Region

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
07.07.2007
Die Zeitung blickt in einer Serie in Künstlerateliers der Region. Der Autor nähert sich dabei einfühlsam den Künstlern und ihren Werken.
Letzte Änderung
08.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über Künstlerateliers der Region
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
07.07.2007
Inhalt
Die Zeitung blickt in einer Serie in Künstlerateliers der Region. Der Autor nähert sich dabei einfühlsam den Künstlern und ihren Werken.

Sonderseiten zum Theaterfestival

Südkurier (Konstanz)
06.06.2007
Festivals bieten ihren Besuchern eine größere Vielfalt, als es eine einzelne Aufführung kann. Da ist es sinnvoll, auch bei der Berichterstattung weiter auszuholen. Als die Landestheatertage in Konstanz zu Gast waren, veröffentlichte der Südkurier für die Dauer des Festivals jeden Tag eine Sonderseite, auf der Rezensionen, Hintergrundinformationen und eine Servicespalte erschienen, die über Restkarten und Termine Auskunft gab. Die Kolumne „Quer gesehen" ergänzte das Angebot um humorvolle Texte rund um die Theatertage. Auf der Internetseite der Zeitung waren aktuelle Bildergalerien und Videobeiträge zu sehen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Sonderseiten zum Theaterfestival
In
Südkurier (Konstanz)
Am
06.06.2007
Inhalt
Festivals bieten ihren Besuchern eine größere Vielfalt, als es eine einzelne Aufführung kann. Da ist es sinnvoll, auch bei der Berichterstattung weiter auszuholen. Als die Landestheatertage in Konstanz zu Gast waren, veröffentlichte der Südkurier für die Dauer des Festivals jeden Tag eine Sonderseite, auf der Rezensionen, Hintergrundinformationen und eine Servicespalte erschienen, die über Restkarten und Termine Auskunft gab. Die Kolumne „Quer gesehen" ergänzte das Angebot um humorvolle Texte rund um die Theatertage. Auf der Internetseite der Zeitung waren aktuelle Bildergalerien und Videobeiträge zu sehen.

Die Sprengkraft der Macht

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
06.02.2007
Eine Theater-Rezension wird aufgepeppt durch ein "Applausometer“, eine Infografik und ein Inhaltskonzentrat. Die Neueröffnung des sanierten Staatstheaters Kassel war Anlass für die HNA, die Premiere von Schillers "Don Karlos“ ausführlich zu begleiten und neue Elemente der Darstellung einfließen zu lassen. Der Clou der Rezension war eine von Redakteurin Bettina Fraschke entwickelte Infografik zum Macht-, Vertrauens- und Liebesgeflecht der Protagonisten im Stück. Die Theatermacher waren begeistert: "Die haben das gleich bei sich aufgehängt“, sagt Fraschke. Zudem fing die Kulturredakteurin den fünf Minuten und 53 Sekunden andauernden Schlussapplaus mit einem Diktiergerät ein und stellte den O-Ton auf die Homepage der Zeitung (http://blog.hna.de). Im Internet konnten die Leser ihre eigene Kritik zum Stück loswerden.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Die Sprengkraft der Macht
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
06.02.2007
Inhalt
Eine Theater-Rezension wird aufgepeppt durch ein "Applausometer“, eine Infografik und ein Inhaltskonzentrat. Die Neueröffnung des sanierten Staatstheaters Kassel war Anlass für die HNA, die Premiere von Schillers "Don Karlos“ ausführlich zu begleiten und neue Elemente der Darstellung einfließen zu lassen. Der Clou der Rezension war eine von Redakteurin Bettina Fraschke entwickelte Infografik zum Macht-, Vertrauens- und Liebesgeflecht der Protagonisten im Stück. Die Theatermacher waren begeistert: "Die haben das gleich bei sich aufgehängt“, sagt Fraschke. Zudem fing die Kulturredakteurin den fünf Minuten und 53 Sekunden andauernden Schlussapplaus mit einem Diktiergerät ein und stellte den O-Ton auf die Homepage der Zeitung (http://blog.hna.de). Im Internet konnten die Leser ihre eigene Kritik zum Stück loswerden.

"Die Häftlinge lachen mehr"

Basler Zeitung
29.01.2007
Mit einer Reportage und einem Interview wird über Kunst im Gefängnis berichtet. "Ich hatte von Theaterprojekten in englischen Gefängnissen gehört“, sagt die Journalistin Simone von Büren. Sie besorgte sich Adressen vom schweizerischen Bundesamt für Justiz und erfuhr bei Telefonaten mit den Gefängnissen, dass es auch im Umfeld von Basel Gefängnisse mit Kulturprojekten gibt. Allerdings musste sie den Ansatz, ausschließlich über Theaterprojekte zu schreiben, fallen lassen. "Aufgrund der vielen Sprachen im Gefängnis ist so etwas kaum vorhanden“, sagt von Büren. Daher integrierte sie die bildende Kunst ebenso in den Beitrag, wie die schroffe Ablehnung einiger Strafanstalten, über ihre pädagogischen Angebote Auskunft zu geben. In einer Anstalt konnte sie einen Sozialarbeiter interviewen und somit eine externe Stimme einfangen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
"Die Häftlinge lachen mehr"
In
Basler Zeitung
Am
29.01.2007
Inhalt
Mit einer Reportage und einem Interview wird über Kunst im Gefängnis berichtet. "Ich hatte von Theaterprojekten in englischen Gefängnissen gehört“, sagt die Journalistin Simone von Büren. Sie besorgte sich Adressen vom schweizerischen Bundesamt für Justiz und erfuhr bei Telefonaten mit den Gefängnissen, dass es auch im Umfeld von Basel Gefängnisse mit Kulturprojekten gibt. Allerdings musste sie den Ansatz, ausschließlich über Theaterprojekte zu schreiben, fallen lassen. "Aufgrund der vielen Sprachen im Gefängnis ist so etwas kaum vorhanden“, sagt von Büren. Daher integrierte sie die bildende Kunst ebenso in den Beitrag, wie die schroffe Ablehnung einiger Strafanstalten, über ihre pädagogischen Angebote Auskunft zu geben. In einer Anstalt konnte sie einen Sozialarbeiter interviewen und somit eine externe Stimme einfangen.

Die Namensänderung des Künstlers

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
04.12.2006
In einer Serie wird Kunst im öffentlichen Raum vorgestellt. Dabei geht es vorrangig um Plastiken und Wandgemälde, die häufig nicht ganz offensichtlich im Stadtbild präsent sind. "Bei vielen Kunstwerken findet der Betrachter keine Erläuterungen“, sagt Olaf Gardt, der Leiter der Stadtredaktion der Märkischen Oderzeitung in Frankfurt/Oder. Die Kunst werde ohnehin von vielen Menschen lediglich mit einem flüchtigen Blick im Vorübergehen betrachtet. Diese Beobachtung war die Idee zur Serie, die mittlerweile seit anderthalb Jahren läuft. Die Redakteure Jörg Kotterba und Margrit Höfer veröffentlichen wöchentlich einen neuen Teil. Wichtigster Ansprechpartner ist für sie der städtische Kultureigenbetrieb. Allerdings werden zu fast jedem Kunstwerk weitere Recherchen notwendig. Die Redakteure versuchen die Künstler, oder wenn diese bereits verstorben sind, deren Angehörige zu erreichen. "Die Serie hat zu vielen weiteren Geschichten geführt“, sagt Redaktionsleiter Olaf Gardt. Verschollene Kunstwerke tauchten wieder auf, im Depot gelagerte Stücke wurden wieder ausgestellt. Die Stadtverwaltung bietet sogar einen Verleihservice, so dass ehemalige Depotstücke mittlerweile z.B. in einer Arztpraxis hängen. Aus Leserreaktionen weiß die Redaktion, dass die beschriebenen Kunstwerke für viele Frankfurter als Anlaufstelle für den nächsten Wochenendspaziergang dienen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Die Namensänderung des Künstlers
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
Am
04.12.2006
Inhalt
In einer Serie wird Kunst im öffentlichen Raum vorgestellt. Dabei geht es vorrangig um Plastiken und Wandgemälde, die häufig nicht ganz offensichtlich im Stadtbild präsent sind. "Bei vielen Kunstwerken findet der Betrachter keine Erläuterungen“, sagt Olaf Gardt, der Leiter der Stadtredaktion der Märkischen Oderzeitung in Frankfurt/Oder. Die Kunst werde ohnehin von vielen Menschen lediglich mit einem flüchtigen Blick im Vorübergehen betrachtet. Diese Beobachtung war die Idee zur Serie, die mittlerweile seit anderthalb Jahren läuft. Die Redakteure Jörg Kotterba und Margrit Höfer veröffentlichen wöchentlich einen neuen Teil. Wichtigster Ansprechpartner ist für sie der städtische Kultureigenbetrieb. Allerdings werden zu fast jedem Kunstwerk weitere Recherchen notwendig. Die Redakteure versuchen die Künstler, oder wenn diese bereits verstorben sind, deren Angehörige zu erreichen. "Die Serie hat zu vielen weiteren Geschichten geführt“, sagt Redaktionsleiter Olaf Gardt. Verschollene Kunstwerke tauchten wieder auf, im Depot gelagerte Stücke wurden wieder ausgestellt. Die Stadtverwaltung bietet sogar einen Verleihservice, so dass ehemalige Depotstücke mittlerweile z.B. in einer Arztpraxis hängen. Aus Leserreaktionen weiß die Redaktion, dass die beschriebenen Kunstwerke für viele Frankfurter als Anlaufstelle für den nächsten Wochenendspaziergang dienen.

Enttäuschung über die gehäutete Zwiebel

Haßfurter Tageblatt
17.08.2006
Die Zeitung nutzte die Meldung über die Mitgliedschaft des Schriftstellers Günter Grass in der Waffen-SS zu einer regionalen Geschichte. Kulturschaffende aus der Region wurden nach ihrer Meinung zu dem Thema gefragt.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Enttäuschung über die gehäutete Zwiebel
In
Haßfurter Tageblatt
Am
17.08.2006
Inhalt
Die Zeitung nutzte die Meldung über die Mitgliedschaft des Schriftstellers Günter Grass in der Waffen-SS zu einer regionalen Geschichte. Kulturschaffende aus der Region wurden nach ihrer Meinung zu dem Thema gefragt.

Lesetipp: Rezension und Kritik

DREHSCHEIBE
25.03.2005
"Hilfe zur kunstkritischen Praxis" soll das Buch von Edmund Schalkowski mit dem Titel "Rezension und Kritik" sein - Katharina Jording hat nachgelesen, ob es seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Rezension und Kritik
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
"Hilfe zur kunstkritischen Praxis" soll das Buch von Edmund Schalkowski mit dem Titel "Rezension und Kritik" sein - Katharina Jording hat nachgelesen, ob es seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird. (tja)

Sind diese Fotografien Kunst?

Eßlinger Zeitung
12.08.2004
Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung griff zur Kamera: Sie stellte ihr selbst geknipstes Motiv neben ein Bild aus einer Fotoausstellung und lieferte sich mit ihrem Kollegen aus der Kulturredaktion ein Pro und Contra zur Frage: Sind diese Fotografien Kunst? Eine Idee, die starke Resonanz bei den Lesern hervorrief. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Sind diese Fotografien Kunst?
In
Eßlinger Zeitung
Am
12.08.2004
Inhalt
Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung griff zur Kamera: Sie stellte ihr selbst geknipstes Motiv neben ein Bild aus einer Fotoausstellung und lieferte sich mit ihrem Kollegen aus der Kulturredaktion ein Pro und Contra zur Frage: Sind diese Fotografien Kunst? Eine Idee, die starke Resonanz bei den Lesern hervorrief. (tja)

Unabhängigkeit sichert Überleben

Neue Württembergische Zeitung
29.06.2004
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)
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06.10.2008
Titel
Unabhängigkeit sichert Überleben
In
Neue Württembergische Zeitung
Am
29.06.2004
Inhalt
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)

Lokale Kultur per Tüv aus der Nische holen

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Hat Kultur im Lokalteil nichts zu suchen - oder gibt es doch Möglichkeiten, sie sinnvoll zu integrieren? Das Modell der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten heißt "Kultur-TÜV" und Ralf Gunkel stellt es vor.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Lokale Kultur per Tüv aus der Nische holen
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Hat Kultur im Lokalteil nichts zu suchen - oder gibt es doch Möglichkeiten, sie sinnvoll zu integrieren? Das Modell der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten heißt "Kultur-TÜV" und Ralf Gunkel stellt es vor.

Heiliger Tannenbaum an 365 Tagen im Jahr

General Anzeiger, Bonn
23.12.2003
Eigentlich gab es nichts, was diese Leser besonders prädestiniert hätte, im Blatt zu erscheinen - bis auf ihre Nachnamen. Die waren nämlich weihnachtlich, und das beflügelte Sandra Kreuer vom Bonner Generalanzeiger zu Interviews mit Herrn Nikolaus und Frau Christnacht.
Letzte Änderung
10.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Heiliger Tannenbaum an 365 Tagen im Jahr
In
General Anzeiger, Bonn
Am
23.12.2003
Inhalt
Eigentlich gab es nichts, was diese Leser besonders prädestiniert hätte, im Blatt zu erscheinen - bis auf ihre Nachnamen. Die waren nämlich weihnachtlich, und das beflügelte Sandra Kreuer vom Bonner Generalanzeiger zu Interviews mit Herrn Nikolaus und Frau Christnacht.

"Ein Buch für die Stadt" macht Leselaune

Kölner Stadt-Anzeiger
19.12.2003
Martin Oehlen, Kulturchef beim Kölner Stadt-Anzeiger, berichtet im Interview von einem ungewöhnlich erfolgreichen Leseprojekt, das das Blatt lokal angestoßen hatte: Ein Stadt liest ein Buch. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Ein Buch für die Stadt" macht Leselaune
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.12.2003
Inhalt
Martin Oehlen, Kulturchef beim Kölner Stadt-Anzeiger, berichtet im Interview von einem ungewöhnlich erfolgreichen Leseprojekt, das das Blatt lokal angestoßen hatte: Ein Stadt liest ein Buch. (tja)

Wie lebensfroh darf eine Bestattung sein?

Lübecker Nachrichten
20.11.2003
Bestattungen sind inzwischen keinesfalls nur getragen-feierlich - Bestattungsunternehmen greifen neue Trends auf, und die Musikauswahl wird dem Geschmack der Verstorbenen angepasst. Auch farbige Särge und Pop am Grab ist kein Tabu.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Wie lebensfroh darf eine Bestattung sein?
In
Lübecker Nachrichten
Am
20.11.2003
Inhalt
Bestattungen sind inzwischen keinesfalls nur getragen-feierlich - Bestattungsunternehmen greifen neue Trends auf, und die Musikauswahl wird dem Geschmack der Verstorbenen angepasst. Auch farbige Särge und Pop am Grab ist kein Tabu.

Malen, "bis ich total ausgeblutet bin"

Lausitzer Rundschau
24.04.2003
Redaktionell sehr aufwendig, aber im Ergebnis umso erfolgreicher war die Serie der Lausitzer Rundschau "Frühstück mit...", in der Künstler der Region porträtiert wurden. Die Leser genossen diesen unkonventionellen Einblick in das Leben der Maler und Musiker.
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29.01.2008
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Malen, "bis ich total ausgeblutet bin"
In
Lausitzer Rundschau
Am
24.04.2003
Inhalt
Redaktionell sehr aufwendig, aber im Ergebnis umso erfolgreicher war die Serie der Lausitzer Rundschau "Frühstück mit...", in der Künstler der Region porträtiert wurden. Die Leser genossen diesen unkonventionellen Einblick in das Leben der Maler und Musiker.

Eine Handvoll Erde in den Sarg - Sterberiten anderer Kulturen

Main-Post
16.12.2002
Die Recherche war nicht so einfach, wie Claudia Schuhmann von der Main-Post es sich vorgestellt hatte, als sie beschloss, eine Reportage über die Bestattungsriten nicht-christlicher Religionen in Deutschland zu machen. Es funktionierte dann aber doch, der Bericht befasst sich mit Beerdigungsriten im Islam und im Judentum.
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09.10.2008
Titel
Eine Handvoll Erde in den Sarg - Sterberiten anderer Kulturen
In
Main-Post
Am
16.12.2002
Inhalt
Die Recherche war nicht so einfach, wie Claudia Schuhmann von der Main-Post es sich vorgestellt hatte, als sie beschloss, eine Reportage über die Bestattungsriten nicht-christlicher Religionen in Deutschland zu machen. Es funktionierte dann aber doch, der Bericht befasst sich mit Beerdigungsriten im Islam und im Judentum.

Steine erzählen von Mord und Totschlag

Bote vom Haßgau
28.08.2002
Hier lag die Geschichte nicht auf der Straße, sondern im Wald: German Schneider vom Boten von Haßgau hat alte Sühnekreuze in seinem Heimatort aufgespürt und dazu recherchiert.
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10.10.2008
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Titel
Steine erzählen von Mord und Totschlag
In
Bote vom Haßgau
Am
28.08.2002
Inhalt
Hier lag die Geschichte nicht auf der Straße, sondern im Wald: German Schneider vom Boten von Haßgau hat alte Sühnekreuze in seinem Heimatort aufgespürt und dazu recherchiert.

"Ännchen von Tharau ist tot"

Die Rheinpfalz
26.01.2002
Der Chorsänger scheint eine aussterbende Spezies zu sein. Jedenfalls klagen viele Chöre über Nachwuchsprobleme. Anja Hartmetz von der Rheinpfalz ging dem Problem für eine Themenseite nach und fand durchaus Perspektiven für die Zukunft des Chorgesangs. Zur Recherche nutzte sie das ungewöhnliche, aber fruchtbare Mittel des Redaktionsgesprächs. (tja)
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02.09.2008
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"Ännchen von Tharau ist tot"
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Die Rheinpfalz
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26.01.2002
Inhalt
Der Chorsänger scheint eine aussterbende Spezies zu sein. Jedenfalls klagen viele Chöre über Nachwuchsprobleme. Anja Hartmetz von der Rheinpfalz ging dem Problem für eine Themenseite nach und fand durchaus Perspektiven für die Zukunft des Chorgesangs. Zur Recherche nutzte sie das ungewöhnliche, aber fruchtbare Mittel des Redaktionsgesprächs. (tja)

Recherche mit Links

DREHSCHEIBE
10.08.2001
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)
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30.10.2008
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Recherche mit Links
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DREHSCHEIBE
Am
10.08.2001
Inhalt
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)

Ein Gefühl von Heimat...

Kölner Stadt-Anzeiger
11.05.2001
Wenn andere schlafen, läuft Nachtreporterin Julia Buschmann zur Hochform auf. So stürzte sich die Journalistin des Kölner Stadt-Anzeigers in eine Party-Nacht der besonderen Art und genoss Disco-Feeling auf persisch. So klangvoll kann Völkerverständigung sein! Ein Service-Kasten verweist auf Disco-und Partyveranstaltungen anderer Kulturen mitten in Köln. (tja)
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17.10.2008
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Ein Gefühl von Heimat...
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.05.2001
Inhalt
Wenn andere schlafen, läuft Nachtreporterin Julia Buschmann zur Hochform auf. So stürzte sich die Journalistin des Kölner Stadt-Anzeigers in eine Party-Nacht der besonderen Art und genoss Disco-Feeling auf persisch. So klangvoll kann Völkerverständigung sein! Ein Service-Kasten verweist auf Disco-und Partyveranstaltungen anderer Kulturen mitten in Köln. (tja)

"Die Nachtclubs sind tot - aus und vorbei"

Badische Zeitung
09.03.2001
Den Niedergang des Freiburger Nachtlebens beschreibt ein Bericht der Badischen Zeitung. Hatte die Stadt in den 60er und 70er Jahren noch eine große Bandbreite an zum Teil sogar überregional bekannten Nachtclubs und Bars zu bieten, so gibt es heute nur noch drei Adressen für Männer. Manche machen für diese Entwicklung die Verklemmung in den Köpfen der Stadtpolitiker verantwortlich. (hvh) Stichworte: Wirtschaft, Kultur, Nachtleben
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30.10.2008
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"Die Nachtclubs sind tot - aus und vorbei"
In
Badische Zeitung
Am
09.03.2001
Inhalt
Den Niedergang des Freiburger Nachtlebens beschreibt ein Bericht der Badischen Zeitung. Hatte die Stadt in den 60er und 70er Jahren noch eine große Bandbreite an zum Teil sogar überregional bekannten Nachtclubs und Bars zu bieten, so gibt es heute nur noch drei Adressen für Männer. Manche machen für diese Entwicklung die Verklemmung in den Köpfen der Stadtpolitiker verantwortlich. (hvh) Stichworte: Wirtschaft, Kultur, Nachtleben

Ein Stück, das reizt

Mittelbayerische Zeitung
01.03.2001
Was man sonst nur von großen Theatern oder Opernhäusern kennt, unternahm ein Redakteur der Mittelbayrischen Zeitung auf der Laienspielebene: Er gestaltete eine aufwändige Spielzeit-Vorschau, in der Stück, Regisseurin und Darsteller prominent in Szene gesetzt wurden. Die positive Resonanz lässt auf eine Fortsetzung hoffen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Stück, das reizt
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
01.03.2001
Inhalt
Was man sonst nur von großen Theatern oder Opernhäusern kennt, unternahm ein Redakteur der Mittelbayrischen Zeitung auf der Laienspielebene: Er gestaltete eine aufwändige Spielzeit-Vorschau, in der Stück, Regisseurin und Darsteller prominent in Szene gesetzt wurden. Die positive Resonanz lässt auf eine Fortsetzung hoffen. (hvh)

Das grüne Schweinchen und die Schmierfinken

Badische Zeitung
08.01.2001
Darüber, ob Graffiti Kunst oder Sachbeschädigung ist, gehen die Meinungen sehr auseinander. Die Badische Zeitung vollzog einen Sprung in die Welt der Sprayer an der Seite eines aufgeschlossenen Polizisten. Er zeigte auf, was und wer hinter den Malereien steckt. Die Entscheidung über die Frage Schmiererei oder Kunst ist dem Leser überlassen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Das grüne Schweinchen und die Schmierfinken
In
Badische Zeitung
Am
08.01.2001
Inhalt
Darüber, ob Graffiti Kunst oder Sachbeschädigung ist, gehen die Meinungen sehr auseinander. Die Badische Zeitung vollzog einen Sprung in die Welt der Sprayer an der Seite eines aufgeschlossenen Polizisten. Er zeigte auf, was und wer hinter den Malereien steckt. Die Entscheidung über die Frage Schmiererei oder Kunst ist dem Leser überlassen. (hvh)

Mariensee als geistige Lebensform

Leine-Nachrichten
08.01.2001
In einer Mischung aus Kulturreport und Freizeittipp lud ein Redakteur der Leine-Nachrichten die Leser der Zeitung zu einem ungewöhnlichen lyrischen Streifzug an einen historischen Ort in der Nachbarschaft ein. Vorgestellt wurde der Dichter Ludwig Christoph Heinrich Hölty und sein Lebensumfeld Mariensee. Abgerundet wurde der Artikel mit stimmungsvollen Fotos und Gedichten Höltys. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mariensee als geistige Lebensform
In
Leine-Nachrichten
Am
08.01.2001
Inhalt
In einer Mischung aus Kulturreport und Freizeittipp lud ein Redakteur der Leine-Nachrichten die Leser der Zeitung zu einem ungewöhnlichen lyrischen Streifzug an einen historischen Ort in der Nachbarschaft ein. Vorgestellt wurde der Dichter Ludwig Christoph Heinrich Hölty und sein Lebensumfeld Mariensee. Abgerundet wurde der Artikel mit stimmungsvollen Fotos und Gedichten Höltys. (hvh)

Familientheater mit Flair

Rheinische Post
14.12.2000
Im Rahmen der Serie "Nah dran" begab sich die "Rheinische Post" an die kulturelle Basis des Düsseldorfer Raums. Die Zeitung berichtete über die kleinen, schrägen Off-Theater und über die, die sie betreiben: Idealisten, die ohne öffentliche Förderung in alten Fabriken vor sich hin werkeln und gar nicht wissen, wie man auf sich aufmerksam macht. Dazu verhalf ihnen die Zeitung. Nach dem Start der Serie meldeten sich viele Theatermacher und wollten auch ins Blatt. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Familientheater mit Flair
In
Rheinische Post
Am
14.12.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Nah dran" begab sich die "Rheinische Post" an die kulturelle Basis des Düsseldorfer Raums. Die Zeitung berichtete über die kleinen, schrägen Off-Theater und über die, die sie betreiben: Idealisten, die ohne öffentliche Förderung in alten Fabriken vor sich hin werkeln und gar nicht wissen, wie man auf sich aufmerksam macht. Dazu verhalf ihnen die Zeitung. Nach dem Start der Serie meldeten sich viele Theatermacher und wollten auch ins Blatt. (hvh)

Warum Christo nicht kommt und ohne Kommerz nichts geht

Sächsische Zeitung
28.11.2000
Im Rahmen der Serie "Kommunen am Tropf" widmete sich die "Sächsische Zeitung" auch dem Kulturbereich. Den Lesern sollte so praktisch und anschaulich wie möglich gezeigt werden, wie sehr die Kommunen vom Geld aus dem Landeshaushalt abhängig sind. Es wurde auch deutlich, welche Schwerpunkte die Kommunen bei der Förderung regionaler Kulturprojekte setzen. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Warum Christo nicht kommt und ohne Kommerz nichts geht
In
Sächsische Zeitung
Am
28.11.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Kommunen am Tropf" widmete sich die "Sächsische Zeitung" auch dem Kulturbereich. Den Lesern sollte so praktisch und anschaulich wie möglich gezeigt werden, wie sehr die Kommunen vom Geld aus dem Landeshaushalt abhängig sind. Es wurde auch deutlich, welche Schwerpunkte die Kommunen bei der Förderung regionaler Kulturprojekte setzen. (hvh)

Platz für Kunst ist in der kleinsten Hütte

Braunschweiger Zeitung
25.11.2000
Als der Redakteurin der "Braunschweiger Zeitung" auffiel, dass in der Zeitung immer nur über Künstler, aber nie über Galeristen berichtet wurde, war die Idee für die Serie "Braunschweiger Galerien" geboren. In etwa 15 Beiträgen über die Galeristen-Szene der Stadt werden zum Teil ungewöhnliche Menschen mit interessanten Lebensgeschichten vorgestellt. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Platz für Kunst ist in der kleinsten Hütte
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.11.2000
Inhalt
Als der Redakteurin der "Braunschweiger Zeitung" auffiel, dass in der Zeitung immer nur über Künstler, aber nie über Galeristen berichtet wurde, war die Idee für die Serie "Braunschweiger Galerien" geboren. In etwa 15 Beiträgen über die Galeristen-Szene der Stadt werden zum Teil ungewöhnliche Menschen mit interessanten Lebensgeschichten vorgestellt. (hvh)

Idyll im Schatten des Schlosses

Rheinische Post
28.10.2000
Ein idyllischer Ort im Schatten von Schloss Liedberg - das wissen auch viele Zugezogene zu schätzen. Das Dorf, das einen Frisör und einen Dorfladen zu bieten hat, ist eine bevorzugte Wohnlage, wie einige Neubauten ausweisen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fotos mit dem "Charme eines Familienalbums" und ein eigenständiges Layout gaben der Serie "Unser schönes Dorf" der Rheinischen Post ein eigenes Gesicht. Die Redaktion für Korschenbroich und Jüchen wollte dem Vorwurf entgegen treten, dass sie über die kleinen Orte "nie" berichte. Andrej Priboschek sprach die Leser direkt an: nicht die Vereinsvorsitzenden, sondern andere Menschen, die etwas über die Dorfgemeinschaft berichten konnten. "Bis hin zu Tränen der Rührung" reichte die Reaktion auf die Serie. Bei 14-täglichem Erscheinungsrhythmus bedeutete die Anzahl der Dörfer ein anderthalbjähriges Projekt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Idyll im Schatten des Schlosses
In
Rheinische Post
Am
28.10.2000
Inhalt
Ein idyllischer Ort im Schatten von Schloss Liedberg - das wissen auch viele Zugezogene zu schätzen. Das Dorf, das einen Frisör und einen Dorfladen zu bieten hat, ist eine bevorzugte Wohnlage, wie einige Neubauten ausweisen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fotos mit dem "Charme eines Familienalbums" und ein eigenständiges Layout gaben der Serie "Unser schönes Dorf" der Rheinischen Post ein eigenes Gesicht. Die Redaktion für Korschenbroich und Jüchen wollte dem Vorwurf entgegen treten, dass sie über die kleinen Orte "nie" berichte. Andrej Priboschek sprach die Leser direkt an: nicht die Vereinsvorsitzenden, sondern andere Menschen, die etwas über die Dorfgemeinschaft berichten konnten. "Bis hin zu Tränen der Rührung" reichte die Reaktion auf die Serie. Bei 14-täglichem Erscheinungsrhythmus bedeutete die Anzahl der Dörfer ein anderthalbjähriges Projekt.

Unerreicht mit 182 Bühnen-Rollen

Mittelbayerische Zeitung
14.10.2000
Als die beliebte Faust-Inszenierung am Regensburger Stadttheater sich der 70. Aufführung näherte, nahm dies die "Mittelbayerische Zeitung" zum Anlass, in einer groß angelegten Porträt-Serie alle Mitarbeiter des Theaters vor zu stellen. Vom Intendanten über die Schauspielerin bis zur Garderoben-Frau wurden alle in Text und Bild porträtiert. Zusätzlich verloste die Zeitung täglich 10 Eintrittskarten für die Galavorstellung. Die Resonanz auf die Serie war groß. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Unerreicht mit 182 Bühnen-Rollen
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
14.10.2000
Inhalt
Als die beliebte Faust-Inszenierung am Regensburger Stadttheater sich der 70. Aufführung näherte, nahm dies die "Mittelbayerische Zeitung" zum Anlass, in einer groß angelegten Porträt-Serie alle Mitarbeiter des Theaters vor zu stellen. Vom Intendanten über die Schauspielerin bis zur Garderoben-Frau wurden alle in Text und Bild porträtiert. Zusätzlich verloste die Zeitung täglich 10 Eintrittskarten für die Galavorstellung. Die Resonanz auf die Serie war groß. (hvh)

Leipzigs Expo-Projekte: Schilder verwirren, Broschüren helfen

Leipziger Volkszeitung
15.08.2000
Im Rahmen der Serie "Expo 2000 - Leipzigs Projekte unter der Lupe" testete die "Leipziger Volkszeitung" Ausschilderung und Erreichbarkeit der Expo-Standorte, Angebot und Preise. Insgesamt wurden die Angebote positiv bewertet, auch wenn es kleine Irritationen bei Schildern und Broschüren gab. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Leipzigs Expo-Projekte: Schilder verwirren, Broschüren helfen
In
Leipziger Volkszeitung
Am
15.08.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Expo 2000 - Leipzigs Projekte unter der Lupe" testete die "Leipziger Volkszeitung" Ausschilderung und Erreichbarkeit der Expo-Standorte, Angebot und Preise. Insgesamt wurden die Angebote positiv bewertet, auch wenn es kleine Irritationen bei Schildern und Broschüren gab. (hvh)

Museen sollen mit Profil locken

Stader Tageblatt
09.08.2000
Bericht des Stader Tageblatts über die Museumsarbeit im Landkreis. Nachdem die Sparkasse dem Museumsverbund eine größere Summe Geld gespendet hatte, konnte die Erfassung sämtlicher Ausstellungsobjekte der Museen des Kreises in Angriff genommen werden. Eine Investition in die Zukunft, denn da die meisten kleineren Museen ehrenamtlich geführt werden, nehmen viele Betreiber ihr Wissen um die Ausstellungsstücke und ihre Bedeutung mit ins Grab. (hvh) Stichworte: Museum, Kultur
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Museen sollen mit Profil locken
In
Stader Tageblatt
Am
09.08.2000
Inhalt
Bericht des Stader Tageblatts über die Museumsarbeit im Landkreis. Nachdem die Sparkasse dem Museumsverbund eine größere Summe Geld gespendet hatte, konnte die Erfassung sämtlicher Ausstellungsobjekte der Museen des Kreises in Angriff genommen werden. Eine Investition in die Zukunft, denn da die meisten kleineren Museen ehrenamtlich geführt werden, nehmen viele Betreiber ihr Wissen um die Ausstellungsstücke und ihre Bedeutung mit ins Grab. (hvh) Stichworte: Museum, Kultur

"Bald verstummt in holdem Tiefsinn"

Göttinger Tageblatt
26.07.2000
Für die Kultur hat die öffentliche Hand immer weniger Mittel zur Verfügung. Das gilt auch für den Erhalt städtischer Denkmäler. Auch die Stadt Göttingen hat Mühe, ihre historischen Stätten vor dem Verfall zu bewahren. Das "Göttinger Tageblatt" warb deshalb im Rahmen der "Aktion Denkmal" für Spenden und Patenschaften der Leser. In zwanzig Beiträgen wurden einzelne Denkmäler und ihre Geschichte vorgestellt. Über 30.000 DM kamen zusammen, dazu einige Patenschaften. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Bald verstummt in holdem Tiefsinn"
In
Göttinger Tageblatt
Am
26.07.2000
Inhalt
Für die Kultur hat die öffentliche Hand immer weniger Mittel zur Verfügung. Das gilt auch für den Erhalt städtischer Denkmäler. Auch die Stadt Göttingen hat Mühe, ihre historischen Stätten vor dem Verfall zu bewahren. Das "Göttinger Tageblatt" warb deshalb im Rahmen der "Aktion Denkmal" für Spenden und Patenschaften der Leser. In zwanzig Beiträgen wurden einzelne Denkmäler und ihre Geschichte vorgestellt. Über 30.000 DM kamen zusammen, dazu einige Patenschaften. (hvh)

Wenn die Bürger verstummen

Deister- und Weserzeitung
18.07.2000
Wie viele andere Städte auch, hatte sich Hameln von der Expo in Hannover einen Touristenboom versprochen. Doch der blieb aus. Die "Deister- und Weserzeitung" fragte den Verkehrsdirektor der Stadt nach einer Zwischenbilanz und testete, wie gut sich die Bürger auf ihre Gastgeberrolle vorbereitet haben. Auch die Gäste kamen zu Wort: Ihre Einschätzung der Attraktivität der Stadt wurde in einer Umfrage deutlich. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn die Bürger verstummen
In
Deister- und Weserzeitung
Am
18.07.2000
Inhalt
Wie viele andere Städte auch, hatte sich Hameln von der Expo in Hannover einen Touristenboom versprochen. Doch der blieb aus. Die "Deister- und Weserzeitung" fragte den Verkehrsdirektor der Stadt nach einer Zwischenbilanz und testete, wie gut sich die Bürger auf ihre Gastgeberrolle vorbereitet haben. Auch die Gäste kamen zu Wort: Ihre Einschätzung der Attraktivität der Stadt wurde in einer Umfrage deutlich. (hvh)

Des Kaisers neue Kleider

Süddeutsche Zeitung
06.06.2000
Mit der Serie "Bayern auf der Expo" beleuchtete die "Süddeutsche Zeitung" verschiedene Facetten der regionalen Implikationen der Weltausstellung. So wurde beispielsweise ein Bekleidungsunternehmen vorgestellt, das die 1300 Hostessen und Hosts auf der Weltausstellung einkleidet, daneben sind andere bayerische Firmen für die Ausstattung von Gäste-Betreuerinnen und -Betreuern zuständig, so daß das Fazit erlaubt ist, daß auf der Expo, zumindest in Sachen Berufskleidung, ohne die Bayern nichts geht. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Des Kaisers neue Kleider
In
Süddeutsche Zeitung
Am
06.06.2000
Inhalt
Mit der Serie "Bayern auf der Expo" beleuchtete die "Süddeutsche Zeitung" verschiedene Facetten der regionalen Implikationen der Weltausstellung. So wurde beispielsweise ein Bekleidungsunternehmen vorgestellt, das die 1300 Hostessen und Hosts auf der Weltausstellung einkleidet, daneben sind andere bayerische Firmen für die Ausstattung von Gäste-Betreuerinnen und -Betreuern zuständig, so daß das Fazit erlaubt ist, daß auf der Expo, zumindest in Sachen Berufskleidung, ohne die Bayern nichts geht. (hvh)

Der kribbelnde Duft alten Papiers

Lippische Landeszeitung
27.05.2000
Bericht der "Lippischen Landeszeitung" über Antiquariate in Lüneburg. Da der Reiz alter Bücher an sich für jüngere Leute nur noch selten nachvollziehbar ist, setzen die Händler antiquarischer Bücher mehr und mehr auf Raritäten, die dann sehr teuer verkauft werden können. Da der Großteil des Handels mittlerweile im Internet abgewickelt werde, wird das Geschäft jedoch schwieriger. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der kribbelnde Duft alten Papiers
In
Lippische Landeszeitung
Am
27.05.2000
Inhalt
Bericht der "Lippischen Landeszeitung" über Antiquariate in Lüneburg. Da der Reiz alter Bücher an sich für jüngere Leute nur noch selten nachvollziehbar ist, setzen die Händler antiquarischer Bücher mehr und mehr auf Raritäten, die dann sehr teuer verkauft werden können. Da der Großteil des Handels mittlerweile im Internet abgewickelt werde, wird das Geschäft jedoch schwieriger. (hvh)

Kunst in Kinderaugen

Neueste Nachrichten
15.04.2000
Die Kulturredaktion der "Neuesten Nachrichten" lässt Kinder Kunst beschreiben. Mit dieser unkonventionellen Art der Kulturberichterstattung sollen fremde Akzente gesetzt und den Lesern ein direkterer Zugang zur Kunst ermöglicht werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kunst in Kinderaugen
In
Neueste Nachrichten
Am
15.04.2000
Inhalt
Die Kulturredaktion der "Neuesten Nachrichten" lässt Kinder Kunst beschreiben. Mit dieser unkonventionellen Art der Kulturberichterstattung sollen fremde Akzente gesetzt und den Lesern ein direkterer Zugang zur Kunst ermöglicht werden. (hvh)

Musikberieselung allerorten: "Irgendwann muss der Krach ein Ende haben"

Südwest Presse
12.04.2000
Wer kennt sie nicht, die allgegenwärtige Kaufhaus-Musik, die Dauerberieselung in Kneipen oder gar in Arztpraxen? Die Redakteurin der "Südwest Presse" fühlt sich dadurch immer wieder belästigt. Anlässlich des "Tags der Ruhe" sprach sie mit einem Psychologie- Professor über die gesundheitlichen Folgen des musikalischen Lärms und die Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. (hvh)
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Musikberieselung allerorten: "Irgendwann muss der Krach ein Ende haben"
In
Südwest Presse
Am
12.04.2000
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Wer kennt sie nicht, die allgegenwärtige Kaufhaus-Musik, die Dauerberieselung in Kneipen oder gar in Arztpraxen? Die Redakteurin der "Südwest Presse" fühlt sich dadurch immer wieder belästigt. Anlässlich des "Tags der Ruhe" sprach sie mit einem Psychologie- Professor über die gesundheitlichen Folgen des musikalischen Lärms und die Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. (hvh)

Die Welt in unserer stadt: Wer chinesisches Leben sucht, trifft auf einen riskanten Glauben, schlechtes Essen und schrille Töne

Süddeutsche Zeitung
10.04.2000
Ein regelrechtes Chinatown gibt es nicht. Doch auf den Spuren der Chinesen in der weltoffenen Stadt München hat die Süddeutsche Zeitung viele interessante Facetten entdeckt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Alle Welt lebt in München. Das internationale Flair der Stadt beschrieb die Süddeutsche Zeitung in einer 20-teiligen Serie: Porträts, Berufe, Sprache, Sport, Glauben, Träume und Hoffnungen der Zugereisten. Noch nie habe er eine so große und uneingeschränkt positive Resonanz erfahren, sagt Felix Berth. Kein einziger "Stänkerer" habe sich zu Wort gemeldet, und auch latent ausländerfeindliche Bekannte hätten die Serie gern gelesen, woraus Berth den Schluss zieht, genau den richtigen Zugang zu dem Thema gefunden zu haben. Allerdings geriet die Lokalredaktion trotz Zuarbeit aus anderen Ressorts und von freien Mitarbeitern an die Grenze des Machbaren. Schließlich mussten zirka 200 bis 250 Einzelstücke für die Themenseiten verfasst werden; die Planung habe rund drei Monate beansprucht.
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Die Welt in unserer stadt: Wer chinesisches Leben sucht, trifft auf einen riskanten Glauben, schlechtes Essen und schrille Töne
In
Süddeutsche Zeitung
Am
10.04.2000
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Ein regelrechtes Chinatown gibt es nicht. Doch auf den Spuren der Chinesen in der weltoffenen Stadt München hat die Süddeutsche Zeitung viele interessante Facetten entdeckt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Alle Welt lebt in München. Das internationale Flair der Stadt beschrieb die Süddeutsche Zeitung in einer 20-teiligen Serie: Porträts, Berufe, Sprache, Sport, Glauben, Träume und Hoffnungen der Zugereisten. Noch nie habe er eine so große und uneingeschränkt positive Resonanz erfahren, sagt Felix Berth. Kein einziger "Stänkerer" habe sich zu Wort gemeldet, und auch latent ausländerfeindliche Bekannte hätten die Serie gern gelesen, woraus Berth den Schluss zieht, genau den richtigen Zugang zu dem Thema gefunden zu haben. Allerdings geriet die Lokalredaktion trotz Zuarbeit aus anderen Ressorts und von freien Mitarbeitern an die Grenze des Machbaren. Schließlich mussten zirka 200 bis 250 Einzelstücke für die Themenseiten verfasst werden; die Planung habe rund drei Monate beansprucht.

Wo Secondhand kein G´schmäkle mehr hat

Eßlinger Zeitung
29.03.2000
Secondhand-Mode verliert zunehmend ihr Billig-lmage, fand die Redakteurin der bei ihren Recherchen heraus. Die Esslinger Anbieterinnen von Mode aus zweiter Hand verkaufen überwiegend Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Und die Damenwelt hat, so scheint\'s die Berührungsängste auch längst abgelegt, im Gegensatz zu den Herren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob spezialisiert auf Nobel-Labels oder orientiert am Durchschnittsgeschmack: Oberbekleidung aus zweiter Hand wird zunehmend zur ersten Wahl. Das Billig-lmage haben die Gebrauchthändler abgelegt, denn sie bieten überwiegend qualitativ Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Claudia Bitzer fragte alle Esslinger Anbieter von Secondhandmode nach ihren Angeboten, Preisen und Kunden. Vollständigkeitshalber schaute sie sich auch bei den karitativen Kleiderbörsen um, die sich jedoch zu sehr abgrenzen, als dass sie zusammen mit den Secondhand-Läden vorgestellt werden sollten.
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Wo Secondhand kein G´schmäkle mehr hat
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Eßlinger Zeitung
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29.03.2000
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Secondhand-Mode verliert zunehmend ihr Billig-lmage, fand die Redakteurin der bei ihren Recherchen heraus. Die Esslinger Anbieterinnen von Mode aus zweiter Hand verkaufen überwiegend Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Und die Damenwelt hat, so scheint\'s die Berührungsängste auch längst abgelegt, im Gegensatz zu den Herren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob spezialisiert auf Nobel-Labels oder orientiert am Durchschnittsgeschmack: Oberbekleidung aus zweiter Hand wird zunehmend zur ersten Wahl. Das Billig-lmage haben die Gebrauchthändler abgelegt, denn sie bieten überwiegend qualitativ Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Claudia Bitzer fragte alle Esslinger Anbieter von Secondhandmode nach ihren Angeboten, Preisen und Kunden. Vollständigkeitshalber schaute sie sich auch bei den karitativen Kleiderbörsen um, die sich jedoch zu sehr abgrenzen, als dass sie zusammen mit den Secondhand-Läden vorgestellt werden sollten.

Schreib, was Du nie sagen würdest

Mittelbayerische Zeitung
10.02.2000
Mit dem Thema Liebesbriefe befasste sich ein Beitrag auf der Jugendseite "Kult" der "Mittelbayrischen Zeitung". Die jugendliche Verfasserin war der Meinung, dass die Liebe ein Thema sei, das fast allen Jugendlichen nahe gehe. Daher gehöre es auf die Jugendseite. Außerdem kämen Liebesbriefe nie aus der Mode, selbst wenn sich im SMS-Zeitalter deren Form ändern könne. (hvh)
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Schreib, was Du nie sagen würdest
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Mittelbayerische Zeitung
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10.02.2000
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Mit dem Thema Liebesbriefe befasste sich ein Beitrag auf der Jugendseite "Kult" der "Mittelbayrischen Zeitung". Die jugendliche Verfasserin war der Meinung, dass die Liebe ein Thema sei, das fast allen Jugendlichen nahe gehe. Daher gehöre es auf die Jugendseite. Außerdem kämen Liebesbriefe nie aus der Mode, selbst wenn sich im SMS-Zeitalter deren Form ändern könne. (hvh)

Handel mit Musik-CDs geht dem Ende entgegen

Eßlinger Zeitung
08.02.2000
Bericht der "Eßlinger Zeitung" über Musikpiraterie. Das Geschäft mit Musik-CDs geht dramatisch zurück, denn das Anfertigen von Raubkopien mit dem eigenen CD-Brenner oder das Herunterladen neuer Titel aus dem Internet sind so einfach geworden, dass das große Geschäft inzwischen auf dem Schulhof gemacht wird. In ein paar Jahren, so befürchtet der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, stellen Künstler ihre Alben einfach ins Internet, verlangen für das Herunterladen Geld und machen Plattenfirmen und Händler überflüssig. (hvh)
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Handel mit Musik-CDs geht dem Ende entgegen
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Eßlinger Zeitung
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08.02.2000
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Bericht der "Eßlinger Zeitung" über Musikpiraterie. Das Geschäft mit Musik-CDs geht dramatisch zurück, denn das Anfertigen von Raubkopien mit dem eigenen CD-Brenner oder das Herunterladen neuer Titel aus dem Internet sind so einfach geworden, dass das große Geschäft inzwischen auf dem Schulhof gemacht wird. In ein paar Jahren, so befürchtet der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, stellen Künstler ihre Alben einfach ins Internet, verlangen für das Herunterladen Geld und machen Plattenfirmen und Händler überflüssig. (hvh)

Was Kinder selbst kochen, essen sie auch

Mittelbayerische 240100
24.01.2000
Um dem Trend zum Fast Food entgegenzusteuern und schon Grundschulkinder in die Lage zu versetzen, sich mit kleinen Speisen selbst zu versorgen, bietet eine Regensburger Grundschule eine AG "Kochen in der Grundschule" an. Die Mittelbayerische Zeitung war bei der Herstellung von Wurstsalat und Plätzchen dabei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Möglicherweise hat der Konsum von Fast Food auch mit Unwissenheit zu tun. Denn die Grundschulkinder, denen Sieglinde Geipel beim Schneiden, Rühren und Kochen zusah, verschlangen ihre Speisen schließlich mit einem großen Appetit. Sie mochten sogar Gemüse, das sie vor der Selbsterfahrung am Schneidebrett kaum zu schätzen wussten.
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Was Kinder selbst kochen, essen sie auch
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Mittelbayerische 240100
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24.01.2000
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Um dem Trend zum Fast Food entgegenzusteuern und schon Grundschulkinder in die Lage zu versetzen, sich mit kleinen Speisen selbst zu versorgen, bietet eine Regensburger Grundschule eine AG "Kochen in der Grundschule" an. Die Mittelbayerische Zeitung war bei der Herstellung von Wurstsalat und Plätzchen dabei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Möglicherweise hat der Konsum von Fast Food auch mit Unwissenheit zu tun. Denn die Grundschulkinder, denen Sieglinde Geipel beim Schneiden, Rühren und Kochen zusah, verschlangen ihre Speisen schließlich mit einem großen Appetit. Sie mochten sogar Gemüse, das sie vor der Selbsterfahrung am Schneidebrett kaum zu schätzen wussten.

Wo Glücksritter mit dem Teufel ringen

Deist- und Weserzeitung
20.11.1999
Den verschiedensten Menschen begegnet der Reporter der Dewezet in der Spielbank Bad Pyrmont - allesamt auf der Jagd nach dem großen Jackpot. Rechtzeitig aufhören, wenn sie gewonnen haben, das können die wenigsten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Niedersachsen-Jackpot auf l 748 489 Mark. Jede Mark, die die Glücksritter in die Schlitze der Spielbank-Automaten stecken, lässt die mögliche Gewinnsumme anwachsen. Die Spieler wissen um die Verlockungen, und manche geben Christian Gaca kluge Tipps, wie man den Gewinnreiz rational in den Griff bekommen kann: Limits setzen, Kreditkarte zu Hause lassen. Die Realität jedoch ist offenbar irrational. Nur ein Kurgast, der "zufällig" eine größere Summe gewinnt, bescheidet sich und zieht damit von dannen. Eine Frau kassiert 8000 Mark - und will eigentlich sofort nach Hause gehen. Stunden später füttert sie immer noch die Automaten mit ihren gewonnenen Münzen - sie ist Therapeutin für Suchtkranke auf dem Pfad der Erkenntnis. Kontakt zu den Zockern zu finden, falle sehr schwer, sagt Gaca. Ihm half dabei eine Zufallsbekanntschaft: eine Frau, die an jenem Abend nicht zockte, aber im Casino gut bekannt war. Dem Leiter der Spielbank war die Reportage zu ehrlich - er kündigte sein privates Zeitungsabonnement.
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Wo Glücksritter mit dem Teufel ringen
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Deist- und Weserzeitung
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20.11.1999
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Den verschiedensten Menschen begegnet der Reporter der Dewezet in der Spielbank Bad Pyrmont - allesamt auf der Jagd nach dem großen Jackpot. Rechtzeitig aufhören, wenn sie gewonnen haben, das können die wenigsten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Niedersachsen-Jackpot auf l 748 489 Mark. Jede Mark, die die Glücksritter in die Schlitze der Spielbank-Automaten stecken, lässt die mögliche Gewinnsumme anwachsen. Die Spieler wissen um die Verlockungen, und manche geben Christian Gaca kluge Tipps, wie man den Gewinnreiz rational in den Griff bekommen kann: Limits setzen, Kreditkarte zu Hause lassen. Die Realität jedoch ist offenbar irrational. Nur ein Kurgast, der "zufällig" eine größere Summe gewinnt, bescheidet sich und zieht damit von dannen. Eine Frau kassiert 8000 Mark - und will eigentlich sofort nach Hause gehen. Stunden später füttert sie immer noch die Automaten mit ihren gewonnenen Münzen - sie ist Therapeutin für Suchtkranke auf dem Pfad der Erkenntnis. Kontakt zu den Zockern zu finden, falle sehr schwer, sagt Gaca. Ihm half dabei eine Zufallsbekanntschaft: eine Frau, die an jenem Abend nicht zockte, aber im Casino gut bekannt war. Dem Leiter der Spielbank war die Reportage zu ehrlich - er kündigte sein privates Zeitungsabonnement.

Gbühren künftig nur noch "unter Vorbehalt" zahlen?

Wiesbadener Kurier
17.11.1999
Der "Wiesbadener Kurier" machte sich zum Anwalt der Leute, als er erfuhr, dass die Stadt nach der Zurücknahme einer rechtlich problematischen Verordnung zu Friedhofsgebühren nur denjenigen Bürgern die Kosten zurückerstatten wollte, die nur unter Vorbehalt gezahlt hatten. Nach der Veröffentlichung des Artikels und einer Flut von Leserbriefen bekamen alle Betroffenen von der Stadt ihr Geld zurück. Tod und Trauer, Verwaltung (hvh/tg)
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Gbühren künftig nur noch "unter Vorbehalt" zahlen?
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Wiesbadener Kurier
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17.11.1999
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Der "Wiesbadener Kurier" machte sich zum Anwalt der Leute, als er erfuhr, dass die Stadt nach der Zurücknahme einer rechtlich problematischen Verordnung zu Friedhofsgebühren nur denjenigen Bürgern die Kosten zurückerstatten wollte, die nur unter Vorbehalt gezahlt hatten. Nach der Veröffentlichung des Artikels und einer Flut von Leserbriefen bekamen alle Betroffenen von der Stadt ihr Geld zurück. Tod und Trauer, Verwaltung (hvh/tg)

SZ Stiftet Kulturpreis für die Region

Süddeutsche Zeitung
05.10.1999
Künstler und Kulturschaffende, die in den Landkreisen rund um München leben und arbeiten, will die Süddeutsche Zeitung mit ihrem Kulturpreis fördern und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Vierzehn Preise sind zu vergeben, der 1. Preis ist mit 10.000 Mark dotiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für ihre zehn Regionalausgaben im Landkreis München lobte die Süddeutsche Zeitung 1999 einen Kulturpreis und einen Preis für Zivilcourage aus. Während die Resonanz auf den Kulturpreis "riesengroß" war, fand der Zivilcourage-Preis nicht die herausragende Beachtung. Bei der Wiederholung nach zwei Jahren soll die Werbung dafür verstärkt werden. Eine ältere Dame aus dem Umfeld der "Weißen Rose", die als Zeitzeugin vor jungem Publikum und als Aktivistin in Asylfragen aktiv war, erhielt die Auszeichnung. Die Auswahl der "preiswürdigen" Kulturschaffenden der Region traf eine Jury. Die Gewinner wurden auf durchlaufenden Regionalseiten vorgestellt und die Preisvergabe mit einem gemeinsamen Fest gefeiert.
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SZ Stiftet Kulturpreis für die Region
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Süddeutsche Zeitung
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05.10.1999
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Künstler und Kulturschaffende, die in den Landkreisen rund um München leben und arbeiten, will die Süddeutsche Zeitung mit ihrem Kulturpreis fördern und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Vierzehn Preise sind zu vergeben, der 1. Preis ist mit 10.000 Mark dotiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für ihre zehn Regionalausgaben im Landkreis München lobte die Süddeutsche Zeitung 1999 einen Kulturpreis und einen Preis für Zivilcourage aus. Während die Resonanz auf den Kulturpreis "riesengroß" war, fand der Zivilcourage-Preis nicht die herausragende Beachtung. Bei der Wiederholung nach zwei Jahren soll die Werbung dafür verstärkt werden. Eine ältere Dame aus dem Umfeld der "Weißen Rose", die als Zeitzeugin vor jungem Publikum und als Aktivistin in Asylfragen aktiv war, erhielt die Auszeichnung. Die Auswahl der "preiswürdigen" Kulturschaffenden der Region traf eine Jury. Die Gewinner wurden auf durchlaufenden Regionalseiten vorgestellt und die Preisvergabe mit einem gemeinsamen Fest gefeiert.

Europa zieht ins Rathaus ein

Pforzheimer Zeitung
21.09.1999
Im Rahmen der achtteiligen Serie "Willkommen Europa" untersuchte die "Pforzheimer Zeitung" die Auswirkungen von EU-Richtlinien auf den Alltag. Die Konsequenzen vieler Verordnungen sind den Bürgern gar nicht klar. So wird etwa erläutert, was es bedeutet, dass Kommunen Bauprojekte nunmehr europaweit ausschreiben müssen: viel längere Planungszeiten und mehr Aufwand nämlich. Für Museen ist es dagegen einfacher geworden,Kunst für Ausstellungen ins europäische Ausland zu verleihen. (hvh)
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Europa zieht ins Rathaus ein
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Pforzheimer Zeitung
Am
21.09.1999
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Im Rahmen der achtteiligen Serie "Willkommen Europa" untersuchte die "Pforzheimer Zeitung" die Auswirkungen von EU-Richtlinien auf den Alltag. Die Konsequenzen vieler Verordnungen sind den Bürgern gar nicht klar. So wird etwa erläutert, was es bedeutet, dass Kommunen Bauprojekte nunmehr europaweit ausschreiben müssen: viel längere Planungszeiten und mehr Aufwand nämlich. Für Museen ist es dagegen einfacher geworden,Kunst für Ausstellungen ins europäische Ausland zu verleihen. (hvh)

Damit Erinnerungen nicht verloren gehen

-
01.08.1999
Sie retteten Bücher, Drucke und Trachten. Damit die Erinnerung an ihre Heimat nicht verloren geht, gründeten die Sudetendeutschen ein Archiv, das seit über 20 Jahren seinen Sitz im "Stuttgarter Torhaus" hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder ist am Rande von Pressegesprächen die Rede von Stiftungen. Doch wer verbirgt sich dahinter, was Leisten die Stiftungen für die Gesellschaft? Diesen Fragen ging Heike Wiest in einer zehnteiligen Serie nach. Die Projekte wurden nach Kriterien wie Finanzvolumen oder Thema gebündelt oder, bei besonders großen beziehungsweise außergewöhnlichen Stiftungen, auch einzeln vorgestellt. Ihre Serie habe die Möglichkeiten und Grenzen des Stiftungswesens veranschaulicht, die Bedeutung der finanziellen Förderung aus Stiftungstöpfen gezeigt und Licht ins Schattendasein der Mäzene gebracht, sagt die Autorin.
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Damit Erinnerungen nicht verloren gehen
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Sie retteten Bücher, Drucke und Trachten. Damit die Erinnerung an ihre Heimat nicht verloren geht, gründeten die Sudetendeutschen ein Archiv, das seit über 20 Jahren seinen Sitz im "Stuttgarter Torhaus" hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder ist am Rande von Pressegesprächen die Rede von Stiftungen. Doch wer verbirgt sich dahinter, was Leisten die Stiftungen für die Gesellschaft? Diesen Fragen ging Heike Wiest in einer zehnteiligen Serie nach. Die Projekte wurden nach Kriterien wie Finanzvolumen oder Thema gebündelt oder, bei besonders großen beziehungsweise außergewöhnlichen Stiftungen, auch einzeln vorgestellt. Ihre Serie habe die Möglichkeiten und Grenzen des Stiftungswesens veranschaulicht, die Bedeutung der finanziellen Förderung aus Stiftungstöpfen gezeigt und Licht ins Schattendasein der Mäzene gebracht, sagt die Autorin.

Die Renaissance des Abiballs

Rheinische Post
15.06.1999
Bericht der "Rheinischen Post" über den Wandel des Abiballs: In den 60er und 70er Jahren kamen die Schüler leger zur Prüfung und holten sich nur die Zeugnisse ab. Seit einigen Jahren jedoch erlebt der elegante Abiball eine Renaissance. Die Schüler wollen wieder mit den Eltern stilvoll feiern. Mit der Vorbereitung dieses Festes haben die Ball-Ausschüsse viel zu tun, denn angemessene Räumlichkeiten, Essen und Getränke gehören schließlich dazu. ( hvh)
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Die Renaissance des Abiballs
In
Rheinische Post
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15.06.1999
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Bericht der "Rheinischen Post" über den Wandel des Abiballs: In den 60er und 70er Jahren kamen die Schüler leger zur Prüfung und holten sich nur die Zeugnisse ab. Seit einigen Jahren jedoch erlebt der elegante Abiball eine Renaissance. Die Schüler wollen wieder mit den Eltern stilvoll feiern. Mit der Vorbereitung dieses Festes haben die Ball-Ausschüsse viel zu tun, denn angemessene Räumlichkeiten, Essen und Getränke gehören schließlich dazu. ( hvh)

Repräsentationspflicht als Vermögen

Neuste Nachrichten 120299
12.02.1999
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.
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Repräsentationspflicht als Vermögen
In
Neuste Nachrichten 120299
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12.02.1999
Inhalt
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.

"Das Denken ist ein wilder Affe"-Fitness für die Seele

Rheinische Post
06.02.1999
Bericht über die zahlreicher werdenden Angebote an buddhistischen Meditationskursen. Sogar im Fitness-Center ist mittlerweile die Kunst der Zen-Meditation erlernbar, und der Bedarf ist offenbar da. Ein Interview mit dem Sektenbeauftragten der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt Einblick in die Besonderheiten dieser fernöstlichen Religion. Gewarnt wird vor exotischen Methoden sektenhafter buddhistischer Gruppen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr seiner Freunde und Bekannten setzten sich mit dem Buddhismus auseinander. Allein dies ließ Bernd Bussang aufhorchen. Als er dann noch in seinem Fitnessstudio von einem Meditationsangebot las, war für ihn klar: Das ist eine Geschichte. Um den Bericht "rund" zu machen, hat sich Bussang nicht aufs schlichte Darstellen der Angebote beschränkt, sondern sich auch mit einem Sektenbeauftragten auseinandergesetzt. Außerdem lässt er einen Professor für Germanistik zu Wort kommen, der eine deutsche "Zen-Gruppe" organisiert. Wie sehr das Thema die Menschen bewegt, bewiesen die vielen Leserbriefe, die die Rheinische Post erreichten. Bussang: "Die Resonanz war sehr groß. Es haben sich auch zahlreiche weitere Anbieter von Meditationsgruppen bei uns gemeldet."
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"Das Denken ist ein wilder Affe"-Fitness für die Seele
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Rheinische Post
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06.02.1999
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Bericht über die zahlreicher werdenden Angebote an buddhistischen Meditationskursen. Sogar im Fitness-Center ist mittlerweile die Kunst der Zen-Meditation erlernbar, und der Bedarf ist offenbar da. Ein Interview mit dem Sektenbeauftragten der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt Einblick in die Besonderheiten dieser fernöstlichen Religion. Gewarnt wird vor exotischen Methoden sektenhafter buddhistischer Gruppen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr seiner Freunde und Bekannten setzten sich mit dem Buddhismus auseinander. Allein dies ließ Bernd Bussang aufhorchen. Als er dann noch in seinem Fitnessstudio von einem Meditationsangebot las, war für ihn klar: Das ist eine Geschichte. Um den Bericht "rund" zu machen, hat sich Bussang nicht aufs schlichte Darstellen der Angebote beschränkt, sondern sich auch mit einem Sektenbeauftragten auseinandergesetzt. Außerdem lässt er einen Professor für Germanistik zu Wort kommen, der eine deutsche "Zen-Gruppe" organisiert. Wie sehr das Thema die Menschen bewegt, bewiesen die vielen Leserbriefe, die die Rheinische Post erreichten. Bussang: "Die Resonanz war sehr groß. Es haben sich auch zahlreiche weitere Anbieter von Meditationsgruppen bei uns gemeldet."

Köln liest

Kölner Stadt-Anzeiger
12.01.1999
Unter dem Motto "Köln liest" stellten prominente Kölner ihre Lieblingsbücher im Rahmen von Lesungen vor. Vorher wurden sie freilich im "Kölner Stadt-Anzeiger" zu ihren Lesegewohnheiten befragt. In elf kurzen Fragen und elf knappen Antworten wurden Lieblingsgedichte, Lieblingsautoren und die Einschätzung der Kölner Buch-Szene abgefragt. (hvh)
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24.10.2008
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Köln liest
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
12.01.1999
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Unter dem Motto "Köln liest" stellten prominente Kölner ihre Lieblingsbücher im Rahmen von Lesungen vor. Vorher wurden sie freilich im "Kölner Stadt-Anzeiger" zu ihren Lesegewohnheiten befragt. In elf kurzen Fragen und elf knappen Antworten wurden Lieblingsgedichte, Lieblingsautoren und die Einschätzung der Kölner Buch-Szene abgefragt. (hvh)

Trauer in Stein wird wieder privater

Schwäbische Zeitung
31.10.1998
Dass sich die Individualisierung der Gesellschaft auch in der Grabkultur widerspiegelt, erfuhr der Redakteur der Schwäbischen Zeitung, als er mit einem jungen Künstler über den Ulmer Friedhof ging. Der Grabgestalter bemüht sich darum, mit seiner Arbeit die Persönlichkeit des Verstorbenen zum Ausdruck zu bringen. Die Angehörigen, die ihn beauftragen, lassen sich in der Regel von sehr persönlichen Gründen leiten und nicht von Repräsentationssucht. (hvh)
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24.10.2008
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Trauer in Stein wird wieder privater
In
Schwäbische Zeitung
Am
31.10.1998
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Dass sich die Individualisierung der Gesellschaft auch in der Grabkultur widerspiegelt, erfuhr der Redakteur der Schwäbischen Zeitung, als er mit einem jungen Künstler über den Ulmer Friedhof ging. Der Grabgestalter bemüht sich darum, mit seiner Arbeit die Persönlichkeit des Verstorbenen zum Ausdruck zu bringen. Die Angehörigen, die ihn beauftragen, lassen sich in der Regel von sehr persönlichen Gründen leiten und nicht von Repräsentationssucht. (hvh)

Von der "McDonaldisierung" des Gastgewerbes

Frankfurter Rundschau 010898
01.08.1998
Bericht über die zunehmende Verbreitung von Convenience-Food in deutschen Hotels und Restaurants. Dabei handelt es sich um vorgekochte Speisen, die in Industrieküchen zubereitet und an gastronomische Betriebe, Krankenhäuser und Catering-Firmen ausgeliefert werden. Ein Infokasten "Zur Sache" erklärt den Begriff "Convenience-Food". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anteil der deutschen Restaurant- und Hotelküchen, die Suppen und Kartoffeln noch selber kochen, liegt im einstelligen Promillebereich. Diese Schätzung stammt von der Geschäftsführung einer "Delikatessen-Manufaktur" im Rhein-Main-Gebiet. Nicht nur Großkantinen, sondern auch viele namhafte Köche und Küchen bedienen sich der Convenience-Komponenten. Die industriellen Vorkocher öffneten Andreas Schwarzkopf für das Firmenporträt gern die Küchentüren.
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30.10.2008
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Von der "McDonaldisierung" des Gastgewerbes
In
Frankfurter Rundschau 010898
Am
01.08.1998
Inhalt
Bericht über die zunehmende Verbreitung von Convenience-Food in deutschen Hotels und Restaurants. Dabei handelt es sich um vorgekochte Speisen, die in Industrieküchen zubereitet und an gastronomische Betriebe, Krankenhäuser und Catering-Firmen ausgeliefert werden. Ein Infokasten "Zur Sache" erklärt den Begriff "Convenience-Food". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anteil der deutschen Restaurant- und Hotelküchen, die Suppen und Kartoffeln noch selber kochen, liegt im einstelligen Promillebereich. Diese Schätzung stammt von der Geschäftsführung einer "Delikatessen-Manufaktur" im Rhein-Main-Gebiet. Nicht nur Großkantinen, sondern auch viele namhafte Köche und Küchen bedienen sich der Convenience-Komponenten. Die industriellen Vorkocher öffneten Andreas Schwarzkopf für das Firmenporträt gern die Küchentüren.

Ein "säuisch Spiel" mit dem Glück

Stuttgarter Zeitung
31.12.1997
Glückssymbole wie das Kleeblatt, das Hufeisen oder das Schwein zu verschenken hat zu Silvester Tradition. Aber wer weiß schon, woher diese Gegenstände das Symbolische bekommen haben. Der Redakteur der Stuttgarter Zeitung wurde vom Oberkonservator der Landesstelle für Volkskultur Stuttgart über die Geschichte dieser Symbole aufgeklärt. Die Leser konnten`s darauf aus der Zeitung erfahren.
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30.10.2008
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Ein "säuisch Spiel" mit dem Glück
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.12.1997
Inhalt
Glückssymbole wie das Kleeblatt, das Hufeisen oder das Schwein zu verschenken hat zu Silvester Tradition. Aber wer weiß schon, woher diese Gegenstände das Symbolische bekommen haben. Der Redakteur der Stuttgarter Zeitung wurde vom Oberkonservator der Landesstelle für Volkskultur Stuttgart über die Geschichte dieser Symbole aufgeklärt. Die Leser konnten`s darauf aus der Zeitung erfahren.

Euro-Währung vielleicht mit Pforzheimer Handschrift

Pforzheimer Zeitung
26.10.1996
Bericht der Pforzheimer Zeitung über einige Graveure, die an einer Ausschreibung zum künftigen Euro teilnahmen. Die Künstler hatten unterschiedliche Schwerpunktthemen, die ihnen zugewiesen wurden. Die Auswahl der einzelnen Vorschläge sollte anonym erfolgen, damit bei der Entscheidung keinem Land der Vorzug gegeben wird. Geld. (nil)
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Euro-Währung vielleicht mit Pforzheimer Handschrift
In
Pforzheimer Zeitung
Am
26.10.1996
Inhalt
Bericht der Pforzheimer Zeitung über einige Graveure, die an einer Ausschreibung zum künftigen Euro teilnahmen. Die Künstler hatten unterschiedliche Schwerpunktthemen, die ihnen zugewiesen wurden. Die Auswahl der einzelnen Vorschläge sollte anonym erfolgen, damit bei der Entscheidung keinem Land der Vorzug gegeben wird. Geld. (nil)

Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?

Leipziger Volkszeitung
20.04.1996
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.
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11.07.2008
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Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.

Mit roten Eiern wird angestoßen

Göttinger Tageblatt
04.04.1996
Bericht über das griechisch-orthodoxe Osterfest. Statt Ostereiersuchen gibt es Ostereieranstoßen mit roten Eiern. Einen Osterhasen gibt es nicht, dafür wird ein Osterlamm verspeist. Ostern ist für griechisch-orthodoxe Gläubige nicht nur das höchste religiöse Fest, sondern auch ein riesengroßen Familienfest. Das Göttinger Tageblatt greift zu Festtagen die Gelegenheit auf, Religionen und Brauchtum der verschiedenen Bevölkerungsgruppen vorzustellen. im vergangenen Jahr erläuterte die Redaktion die Feierlichkeiten von Juden und Griechisch-Orthodoxen in der christlichen Osterzeit. In diesem Jahr werden die Festlichkeiten der persischen Göttinger vorgestellt. Dahinter steht der Anspruch der Tageblatt-Redaktion, ihren Lesern die ?ungeahnte" Breite des kulturellen Lebens in der Stadt vorzustellen.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Mit roten Eiern wird angestoßen
In
Göttinger Tageblatt
Am
04.04.1996
Inhalt
Bericht über das griechisch-orthodoxe Osterfest. Statt Ostereiersuchen gibt es Ostereieranstoßen mit roten Eiern. Einen Osterhasen gibt es nicht, dafür wird ein Osterlamm verspeist. Ostern ist für griechisch-orthodoxe Gläubige nicht nur das höchste religiöse Fest, sondern auch ein riesengroßen Familienfest. Das Göttinger Tageblatt greift zu Festtagen die Gelegenheit auf, Religionen und Brauchtum der verschiedenen Bevölkerungsgruppen vorzustellen. im vergangenen Jahr erläuterte die Redaktion die Feierlichkeiten von Juden und Griechisch-Orthodoxen in der christlichen Osterzeit. In diesem Jahr werden die Festlichkeiten der persischen Göttinger vorgestellt. Dahinter steht der Anspruch der Tageblatt-Redaktion, ihren Lesern die ?ungeahnte" Breite des kulturellen Lebens in der Stadt vorzustellen.

Einsame Streiter - Kinder und Computerspiele

Freies Wort
27.01.1996
Hans-H. Langguthunterteilt die "hackenden" Kids, die er vor den Computern eines Kaufmarktes traf, in zwei Kategorien: jene die nach dem Einkauf mit der Mutter wieder verschwinden, und die anderen , die zum Ladenschluß hinauskomplimentiert werden müssen. Der Bericht über die computerverrückten Kinder ist Teil einer Serie, die alle Facetten der Jugendkultur beleuchten soll.
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04.06.2008
Titel
Einsame Streiter - Kinder und Computerspiele
In
Freies Wort
Am
27.01.1996
Inhalt
Hans-H. Langguthunterteilt die "hackenden" Kids, die er vor den Computern eines Kaufmarktes traf, in zwei Kategorien: jene die nach dem Einkauf mit der Mutter wieder verschwinden, und die anderen , die zum Ladenschluß hinauskomplimentiert werden müssen. Der Bericht über die computerverrückten Kinder ist Teil einer Serie, die alle Facetten der Jugendkultur beleuchten soll.

Tinnitus nach der Tekkno-Party: Rund um die Uhr ein Rauschen im Ohr

Peiner Allgemeine Zeitung
02.06.1995
Tekkno-Partys sind so laut, daß der Boden vibriert - und manche Ohren davon dauerhaft geschädigt werden. Mathias Begalke befragte Betroffene und Experten.
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11.07.2008
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Tinnitus nach der Tekkno-Party: Rund um die Uhr ein Rauschen im Ohr
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
02.06.1995
Inhalt
Tekkno-Partys sind so laut, daß der Boden vibriert - und manche Ohren davon dauerhaft geschädigt werden. Mathias Begalke befragte Betroffene und Experten.

"Von jeder Seite sich das Beste nehmen"

Kölner Stadt-Anzeiger
11.03.1995
Anlässlich des sechsten Welttags des Buches 1995 berichtete der "Kölner Stadt- Anzeiger" über einen türkischen Schulbuchverleger, der vor allem Schulbücher für türkische Kinder in Deutschland verlegt. Mit Hilfe der Schulbücher möchte der Unternehmer, der mit 13 Jahren nach Deutschland kam, in Deutschland lebenden türkischen Kindern den Bezug zur Kultur ihres Herkunftslandes bewahren. Deutsche Arbeitsdisziplin und türkische Flexibilität sind sein Erfolgsrezept. (hvh)
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30.10.2008
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"Von jeder Seite sich das Beste nehmen"
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Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.03.1995
Inhalt
Anlässlich des sechsten Welttags des Buches 1995 berichtete der "Kölner Stadt- Anzeiger" über einen türkischen Schulbuchverleger, der vor allem Schulbücher für türkische Kinder in Deutschland verlegt. Mit Hilfe der Schulbücher möchte der Unternehmer, der mit 13 Jahren nach Deutschland kam, in Deutschland lebenden türkischen Kindern den Bezug zur Kultur ihres Herkunftslandes bewahren. Deutsche Arbeitsdisziplin und türkische Flexibilität sind sein Erfolgsrezept. (hvh)

"Sie ziehen Hosen an und treiben die Männer in die Küche"

Heidenheimer Neue Presse
10.03.1995
Porträt einer Tabakladenbesitzerin, die Pfeife raucht. Die Leidenschaft hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, doch das Rauchen in der Öffentlichkeit lange gescheut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Tabakkonsum hat auch etwas mit Kultur zu tun. Auch mit Trends und mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Diese Akzeptanz unterliegt Wandlungen. "Solang sie zutzeln an den Pfeiffen, tun sie nicht keifen", hieß es zum Beginn des 19. Jahrhunderts. So steht es in einem Beitrag über die Kulturgeschichte des Rauchens, den die Heidenheimer Neue Presse der Personality-Geschichte auf ihrem "Kulturspiegel" an die Seite stellte.
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06.11.2008
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"Sie ziehen Hosen an und treiben die Männer in die Küche"
In
Heidenheimer Neue Presse
Am
10.03.1995
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Porträt einer Tabakladenbesitzerin, die Pfeife raucht. Die Leidenschaft hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, doch das Rauchen in der Öffentlichkeit lange gescheut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Tabakkonsum hat auch etwas mit Kultur zu tun. Auch mit Trends und mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Diese Akzeptanz unterliegt Wandlungen. "Solang sie zutzeln an den Pfeiffen, tun sie nicht keifen", hieß es zum Beginn des 19. Jahrhunderts. So steht es in einem Beitrag über die Kulturgeschichte des Rauchens, den die Heidenheimer Neue Presse der Personality-Geschichte auf ihrem "Kulturspiegel" an die Seite stellte.

Die zweite Vertreibung? - Religionsgemeinschaft trifft auf massive Ablehnung

Kölner Stadt-Anzeiger
13.02.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Bürgerverein der die christliche Religionsgemeinschaft der "Hutterer" aus seinem Dorf vertreiben will. Schon 1937 wurde eine Hutterer-Gemeinschaft von der Gestapo aus der Region vertrieben. Obwohl nun eine Gegeninitiative mit Protestmarsch und Appellen für das Bleiben der Christen einsetzte, zog der Bruderhof der Hutterer die Konsequenzen und siedelte nach Großbritanien über.
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26.08.2008
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Die zweite Vertreibung? - Religionsgemeinschaft trifft auf massive Ablehnung
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
13.02.1995
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Bürgerverein der die christliche Religionsgemeinschaft der "Hutterer" aus seinem Dorf vertreiben will. Schon 1937 wurde eine Hutterer-Gemeinschaft von der Gestapo aus der Region vertrieben. Obwohl nun eine Gegeninitiative mit Protestmarsch und Appellen für das Bleiben der Christen einsetzte, zog der Bruderhof der Hutterer die Konsequenzen und siedelte nach Großbritanien über.

"Punksein ist mehr als bunte Haare"

Coburger Tageblatt
22.10.1994
Das Coburger Tageblatt über den Alltag junger Punks. Der Wunsch nach Akzeptanz gehört genauso dazu wie bunte Haare und krankenhausreif geschlagen zu werden. "Die Toleranzgrenze ist zu niedrig", stöhnt der Irokese.
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16.07.2008
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"Punksein ist mehr als bunte Haare"
In
Coburger Tageblatt
Am
22.10.1994
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Das Coburger Tageblatt über den Alltag junger Punks. Der Wunsch nach Akzeptanz gehört genauso dazu wie bunte Haare und krankenhausreif geschlagen zu werden. "Die Toleranzgrenze ist zu niedrig", stöhnt der Irokese.

"Die Architektur muß passen wie ein Kleid"

Allgäuer-Zeitung
08.07.1994
Serie über verrückte Häuser. In Neubaugebieten schießen Häuser aus denn Boden, die einander wie ein Ei dem anderen gleichen. Dabei gibt es daneben auch eine andere Häuserkultur, individuelle Heimstätten von Menschen. So beispielsweise ein rundes Haus, das die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zieht. Die vielen stumpfen Winkel lassen es offen und freundlich wirken, die Eigentümer wollten Witterung und Klima spüren und sich für Landschaft und Umgebung öffnen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Neubaugebieten schießen Häuser aus dem Boden, die einander gleichen wie ein Ei dem anderen. Karin Deininger wollte mit ihrer Serie "Häuser, die aus der Reihe tanzen" zeigen, dass es durchaus noch Häuslebauer gibt, die eine "Philosophie" in Architektur umsetzen. "Die meisten Besitzer waren sehr entgegenkommend. Wer sich so zu bauen traut, scheut die Öffentlichkeit nicht."
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02.02.2004
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"Die Architektur muß passen wie ein Kleid"
In
Allgäuer-Zeitung
Am
08.07.1994
Inhalt
Serie über verrückte Häuser. In Neubaugebieten schießen Häuser aus denn Boden, die einander wie ein Ei dem anderen gleichen. Dabei gibt es daneben auch eine andere Häuserkultur, individuelle Heimstätten von Menschen. So beispielsweise ein rundes Haus, das die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zieht. Die vielen stumpfen Winkel lassen es offen und freundlich wirken, die Eigentümer wollten Witterung und Klima spüren und sich für Landschaft und Umgebung öffnen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Neubaugebieten schießen Häuser aus dem Boden, die einander gleichen wie ein Ei dem anderen. Karin Deininger wollte mit ihrer Serie "Häuser, die aus der Reihe tanzen" zeigen, dass es durchaus noch Häuslebauer gibt, die eine "Philosophie" in Architektur umsetzen. "Die meisten Besitzer waren sehr entgegenkommend. Wer sich so zu bauen traut, scheut die Öffentlichkeit nicht."

Das Fest der vielen Gänge

Kölner-Stadt-Anzeiger
05.12.1992
In der Serie "Ein Blick in fremde Töpfe" stellt der Kölner Stadtanzeiger zur Adventszeit Festmenüs vor. 1992 ging es um Festmenüs aus Europa. Sie wurden von Köchen aus europäischen Ländern vorgestellt, die in Köln arbeiten. 1993 stellen Kölner Köche Menüs aus deutschen Landen vor. Die Rezepte gab es zusammengefaßt in einer Broschüre als kostenloser Service für die Leser. Restaurant, Esskultur, Weihnachten.
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05.11.2007
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Das Fest der vielen Gänge
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
05.12.1992
Inhalt
In der Serie "Ein Blick in fremde Töpfe" stellt der Kölner Stadtanzeiger zur Adventszeit Festmenüs vor. 1992 ging es um Festmenüs aus Europa. Sie wurden von Köchen aus europäischen Ländern vorgestellt, die in Köln arbeiten. 1993 stellen Kölner Köche Menüs aus deutschen Landen vor. Die Rezepte gab es zusammengefaßt in einer Broschüre als kostenloser Service für die Leser. Restaurant, Esskultur, Weihnachten.

Heißer Ausflug hinter Rückbank

Westfälische Rundschau 220297
01.01.1970
Berichte über die Auto-Legende VW Käfer - heutzutage ein Kultobjekt - und das nicht nur für alle, deren erstes Auto ein Käfer war. Außerdem: Erfahrungsbericht eines Redakteurs mit eigenen Käfern, sowie seine Erinnerung an Käfer in der Kindheit und ein Porträt eines Werkstattbesitzers, der über 20 Jahre lang zu 99 Prozent Käfer reparierte und heute keinen Nachfolger findet. Sein Hobby und sein Beruf sind untrennbar miteinander verknüpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Trabi, ob Käfer: Dem ersten eigenen Auto wird mit verklärtem Blick hinterher geträumt. So tat es Rüdiger Kahlke, 25 Jahre nachdem der Käfer den Weltmeistertitel errungen hatte. Und so tun es einige Leser, die sich dadurch angespornt fühlten, ihre eigenen Geschichten mit dem Volkswagen zu Papier zu bringen. Das Sommerloch wird kleiner.
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23.05.2002
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Titel
Heißer Ausflug hinter Rückbank
In
Westfälische Rundschau 220297
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über die Auto-Legende VW Käfer - heutzutage ein Kultobjekt - und das nicht nur für alle, deren erstes Auto ein Käfer war. Außerdem: Erfahrungsbericht eines Redakteurs mit eigenen Käfern, sowie seine Erinnerung an Käfer in der Kindheit und ein Porträt eines Werkstattbesitzers, der über 20 Jahre lang zu 99 Prozent Käfer reparierte und heute keinen Nachfolger findet. Sein Hobby und sein Beruf sind untrennbar miteinander verknüpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Trabi, ob Käfer: Dem ersten eigenen Auto wird mit verklärtem Blick hinterher geträumt. So tat es Rüdiger Kahlke, 25 Jahre nachdem der Käfer den Weltmeistertitel errungen hatte. Und so tun es einige Leser, die sich dadurch angespornt fühlten, ihre eigenen Geschichten mit dem Volkswagen zu Papier zu bringen. Das Sommerloch wird kleiner.

Duell der Riesen an der Donau

Schwäbische-Zeitung 270996
01.01.1970
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung". Die "Leserträume" konnten sich die Leser um die Erfüllung eines Traumes bewerben, Quizfragen brauchten nicht beantwortet zu werden. Zur Wahl standen unter anderem ein Wochenende in Hamburg mit Besuch von "Phantom der Oper", eine Probefahrt im neuen Porsche Boxster auf dem Hockenheimring mit Walter Röhrl als Beifahrer und Backstage-Karten bei einem BAP-Konzert. Die Reaktionen waren überwältigend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Erschlagend" war die Resonanz auf die Aktion "Leserträume". Die Leser brauchten sich lediglich um die Erfüllung eines Traums zu "bewerben", eine Quizfrage war nicht gestellt worden. Vor allem den guten Kontakten der Sonderbeilagen-Redaktion war es zu verdanken, dass die attraktiven Preise zur Verfügung gestellt werden konnten.
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23.05.2002
Titel
Duell der Riesen an der Donau
In
Schwäbische-Zeitung 270996
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung". Die "Leserträume" konnten sich die Leser um die Erfüllung eines Traumes bewerben, Quizfragen brauchten nicht beantwortet zu werden. Zur Wahl standen unter anderem ein Wochenende in Hamburg mit Besuch von "Phantom der Oper", eine Probefahrt im neuen Porsche Boxster auf dem Hockenheimring mit Walter Röhrl als Beifahrer und Backstage-Karten bei einem BAP-Konzert. Die Reaktionen waren überwältigend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Erschlagend" war die Resonanz auf die Aktion "Leserträume". Die Leser brauchten sich lediglich um die Erfüllung eines Traums zu "bewerben", eine Quizfrage war nicht gestellt worden. Vor allem den guten Kontakten der Sonderbeilagen-Redaktion war es zu verdanken, dass die attraktiven Preise zur Verfügung gestellt werden konnten.

Die Kuhputzmaschine war das lustigste

Oberpfälzer-Nachrichten 240595
01.01.1970
Bericht im Rahmen des Projektes "Zeitung in der Grundschule". Nach anfänglicher Skepsis habe sich das Projekt erfolgreich durchgesetzt, so das Resümee der Redaktion. Kein Thema sei zu schwierig für die Kleinen. So besuchten sie beispielsweise die Lehranstalt für Tierhaltung in Almesbach und berichteten später über ihre Erlebnissen mir Pferden, Kühen oder Schafen. Nicht alles dürfen sie natürlich selbst machen. Doch um schon sie zu integrieren und an die Zeitung zu binden, wird häufig über Themen oder Veranstaltungen berichtet, die für die Kleinsten interessant sind, wie beispielsweise über die Aufführung einer Ballettschule. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie verschlingen die Zeitung, und plötzlich machen ihnen sogar Hausaufgaben Spaß. Gerhard Beer von den Oberpfälzer Nachrichten ist begeistert. Er betreut das Projekt "Zeitung in der Grundschule". Nach anfänglicher Skepsis habe sich das Projekt durchgesetzt, es werde seit fünf Jahren angeboten. Kein Thema sei zu schwierig für die Drift- und Viertklässler. Außerdem habe die Zeitung eine Möglichkeit, neue Perspektiven in der Zeitung zu zeigen, über die Redakteure so nicht berichten würden. Kinder reagieren sehr sensibel auf Berichte über Mißbrauch oder über Schüler, die im Straßenverkehr verletzt oder getötet werden. Zwei Kinder aus einer Klasse waren entführt worden. Die Schüler haben mitgefiebert und die Berichte genau verfolgt. "Sie waren informiert und haben darüber gesprochen. Das war ein positiver Nebeneffekt. Die Zeitung hat das Unwohlsein der Kinder aufgefangen", sagt Beer.
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23.05.2002
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Die Kuhputzmaschine war das lustigste
In
Oberpfälzer-Nachrichten 240595
Am
01.01.1970
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Bericht im Rahmen des Projektes "Zeitung in der Grundschule". Nach anfänglicher Skepsis habe sich das Projekt erfolgreich durchgesetzt, so das Resümee der Redaktion. Kein Thema sei zu schwierig für die Kleinen. So besuchten sie beispielsweise die Lehranstalt für Tierhaltung in Almesbach und berichteten später über ihre Erlebnissen mir Pferden, Kühen oder Schafen. Nicht alles dürfen sie natürlich selbst machen. Doch um schon sie zu integrieren und an die Zeitung zu binden, wird häufig über Themen oder Veranstaltungen berichtet, die für die Kleinsten interessant sind, wie beispielsweise über die Aufführung einer Ballettschule. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie verschlingen die Zeitung, und plötzlich machen ihnen sogar Hausaufgaben Spaß. Gerhard Beer von den Oberpfälzer Nachrichten ist begeistert. Er betreut das Projekt "Zeitung in der Grundschule". Nach anfänglicher Skepsis habe sich das Projekt durchgesetzt, es werde seit fünf Jahren angeboten. Kein Thema sei zu schwierig für die Drift- und Viertklässler. Außerdem habe die Zeitung eine Möglichkeit, neue Perspektiven in der Zeitung zu zeigen, über die Redakteure so nicht berichten würden. Kinder reagieren sehr sensibel auf Berichte über Mißbrauch oder über Schüler, die im Straßenverkehr verletzt oder getötet werden. Zwei Kinder aus einer Klasse waren entführt worden. Die Schüler haben mitgefiebert und die Berichte genau verfolgt. "Sie waren informiert und haben darüber gesprochen. Das war ein positiver Nebeneffekt. Die Zeitung hat das Unwohlsein der Kinder aufgefangen", sagt Beer.

Blinde "sehen" Schloßkirche mit den Händen

Pforzheimer-Zeitung 240497
01.01.1970
Bericht/Reportage über Blinden-Führungen in der Schlosskirche. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Führung für Blinde durch die Schloßkirche? Der Genuss von. bildender Kunst und Architektur ist nicht unbedingt von gesunden Augen abhängig. 0laf Lorch hat eine Gruppe blinder Menschen begleitet, die Taufbecken, Reliefs und Skulpturen im wahrsten Sinne des Wortes "begriffen" haben. Mit ihren Händen vollziehen sie nach, was andere sehen; die veränderte Akustik macht für sie den Aufbau der Kirche erfahrbar.
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02.02.2004
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Blinde "sehen" Schloßkirche mit den Händen
In
Pforzheimer-Zeitung 240497
Am
01.01.1970
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Bericht/Reportage über Blinden-Führungen in der Schlosskirche. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Führung für Blinde durch die Schloßkirche? Der Genuss von. bildender Kunst und Architektur ist nicht unbedingt von gesunden Augen abhängig. 0laf Lorch hat eine Gruppe blinder Menschen begleitet, die Taufbecken, Reliefs und Skulpturen im wahrsten Sinne des Wortes "begriffen" haben. Mit ihren Händen vollziehen sie nach, was andere sehen; die veränderte Akustik macht für sie den Aufbau der Kirche erfahrbar.

Alex hat\'s die Mode angetan

Hannoversche-Allgemeine 050396
01.01.1970
Berichte der Hannoverschen Allgemeine zum Thema Kunstunterricht an Schulen. Schon längst geht es dort nicht mehr nur um Kunstgeschichte und -interpretation. Ob Ortstermine im Museum, Design von Kleidung oder der Umgang mit neue Medien - die Schüler sollen selbst künstlerisch gestalten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die lästige Frage "Was hat sich der Maler dabei gedacht?" ist längst passé. Der Kunstunterricht setzt heute auf kreativen Ausgleich und schlägt neue Wege ein. Ortstermine im Museum, das Fach Design und der Umgang mit neuen Medien bestimmen den Stundenplan der Schüler. "Eine gute pädagogische Einstellung", befand Brigitte Schönfeld-Herbst, die einer Klasse beim Zeichenunterricht über die Schulter gesehen hat.
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19.04.2005
Titel
Alex hat\'s die Mode angetan
In
Hannoversche-Allgemeine 050396
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte der Hannoverschen Allgemeine zum Thema Kunstunterricht an Schulen. Schon längst geht es dort nicht mehr nur um Kunstgeschichte und -interpretation. Ob Ortstermine im Museum, Design von Kleidung oder der Umgang mit neue Medien - die Schüler sollen selbst künstlerisch gestalten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die lästige Frage "Was hat sich der Maler dabei gedacht?" ist längst passé. Der Kunstunterricht setzt heute auf kreativen Ausgleich und schlägt neue Wege ein. Ortstermine im Museum, das Fach Design und der Umgang mit neuen Medien bestimmen den Stundenplan der Schüler. "Eine gute pädagogische Einstellung", befand Brigitte Schönfeld-Herbst, die einer Klasse beim Zeichenunterricht über die Schulter gesehen hat.

Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet

Die-Rheinpfalz 280296
01.01.1970
Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet
In
Die-Rheinpfalz 280296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"

Neue Jobs für Kreative

Mindener-Tageblatt 080795
01.01.1970
Bericht zum Thema Kleinkunst: Hobbyzauberer, Weihnachtsmänner und andere Kleinkünstler sind aufgerufen, sich beim Arbeitsamt zu melden. So arbeitet der hauptamtliche Bademeister nebenher als Zauberer und verwandelt sich auf Bestellung in ein Kaninchen. Irgendwann möchte er sich selbständig machen, ein eigenes Büro und die nötige Technik haben. Denn Technik und Professionalität werden immer wichtiger. Was die Zuschauer von David Copperfield aus dem Fernsehen kennen, wollen sie auch auf der Betriebsfeier sehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vereine, die ihr Fest mit etwas Kultur würzen wollen, aber auch Unternehmen und PR-Agenturen suchen nach ihnen. Kleinkünstler wie der singende Nebenberufs-Zauberer Simon Hawelli können über das Arbeitsamt vermitteln lassen. Ein ernst zu nehmender Berufszweig also? Stefan Koch fragte nach, welche Eigenschaften ein Kleinkünstler mitbringen sollte: "Einen eigenen Stil und Professionalität".
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23.05.2002
Stichwort(e)
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Neue Jobs für Kreative
In
Mindener-Tageblatt 080795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Kleinkunst: Hobbyzauberer, Weihnachtsmänner und andere Kleinkünstler sind aufgerufen, sich beim Arbeitsamt zu melden. So arbeitet der hauptamtliche Bademeister nebenher als Zauberer und verwandelt sich auf Bestellung in ein Kaninchen. Irgendwann möchte er sich selbständig machen, ein eigenes Büro und die nötige Technik haben. Denn Technik und Professionalität werden immer wichtiger. Was die Zuschauer von David Copperfield aus dem Fernsehen kennen, wollen sie auch auf der Betriebsfeier sehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vereine, die ihr Fest mit etwas Kultur würzen wollen, aber auch Unternehmen und PR-Agenturen suchen nach ihnen. Kleinkünstler wie der singende Nebenberufs-Zauberer Simon Hawelli können über das Arbeitsamt vermitteln lassen. Ein ernst zu nehmender Berufszweig also? Stefan Koch fragte nach, welche Eigenschaften ein Kleinkünstler mitbringen sollte: "Einen eigenen Stil und Professionalität".

"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"

Hannoversche-Allgemeine 301093
01.01.1970
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"
In
Hannoversche-Allgemeine 301093
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.

Erinnerung an des Adlers große Zeiten

Kölner-Stadt-Anzeiger 250197
01.01.1970
Serie des Kölner Stadt-Anzeigers: Seit 1995 werden Beiträge von Gastautoren gesammelt, die ihre favorisierten Kulturspitzen beschreiben. Willy Millowitsch oder Friedrich Küppersbusch und andere Prominente unternahmen Streifzüge durch ihre Stadt und beschrieben Orte, Werke und Ereignisse, die für sie besondere Bedeutung haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was haben Willy Millowitsch, Friedrich Küppersbusch und Anne Haigis gemeinsam? Sie alle haben für die Serie "Favoriten" des Kölner Stadtanzeigers einen Streifzug durch die Heimatstadt unternommen und Orte, Werke und Ereignisse beschrieben, die für sie eine besondere Bedeutung erlangt haben - in diesem Fall ein Kanaldeckel, der zu Unrecht mit Füßen getreten wird. 130 Beiträge von prominenten Zeitgenossen hat Emmanuel van Stein seit Februar 1995 gesammelt und "ein Ende ist nicht absehbar, denn die Gastautoren nutzen gerne die Gelegenheit, ihre persönlichen ´Favoriten´ vorzustellen." Die Texte kommen auch bei den Lesern gut an. "Wir erreichen so auch Leute, die sich sonst nicht für die Kulturseite interessieren", so das Fazit.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Erinnerung an des Adlers große Zeiten
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 250197
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Kölner Stadt-Anzeigers: Seit 1995 werden Beiträge von Gastautoren gesammelt, die ihre favorisierten Kulturspitzen beschreiben. Willy Millowitsch oder Friedrich Küppersbusch und andere Prominente unternahmen Streifzüge durch ihre Stadt und beschrieben Orte, Werke und Ereignisse, die für sie besondere Bedeutung haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was haben Willy Millowitsch, Friedrich Küppersbusch und Anne Haigis gemeinsam? Sie alle haben für die Serie "Favoriten" des Kölner Stadtanzeigers einen Streifzug durch die Heimatstadt unternommen und Orte, Werke und Ereignisse beschrieben, die für sie eine besondere Bedeutung erlangt haben - in diesem Fall ein Kanaldeckel, der zu Unrecht mit Füßen getreten wird. 130 Beiträge von prominenten Zeitgenossen hat Emmanuel van Stein seit Februar 1995 gesammelt und "ein Ende ist nicht absehbar, denn die Gastautoren nutzen gerne die Gelegenheit, ihre persönlichen ´Favoriten´ vorzustellen." Die Texte kommen auch bei den Lesern gut an. "Wir erreichen so auch Leute, die sich sonst nicht für die Kulturseite interessieren", so das Fazit.

Graffiti ist auch eine Frage der Ehre

Abendzeitung 140597
01.01.1970
Reportage über Sprayer. Die Szene ist für Außenstehende schwer zu durchschauen, denn der wahre Sprayer hat seine eigene Sprache, jede Gruppe ihre eigenen Gesetze und strengen Hierarchien. Wer das Bild eines anderen übersprüht, muss mit Prügel rechnen. Extra-Kästen mit der historischen Entwicklung, den gängigen Vokabeln und einem Aufruf zu einem Sprayer-Wettbewerb. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie lieben den Thrill, verständigen sich in einer eigenen Sprache und leben nach eigenen Gesetzen. Grafitti-Künstler befinden sich stets auf einer Gradwanderung zwischen Kunst und Kriminalität. Daran haben auch "legale Wände" und gefeierte Ausstellungen etablierter Künstler nichts geändert. Beschmierte S-Bahnen, zugesprühte Verkehrsschilder, "Tags" an öffentlichen Wänden - für die Polizei stellt sich die Frage "Kunst oder Kriminalität?" in diesen Fällen nicht.
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Graffiti ist auch eine Frage der Ehre
In
Abendzeitung 140597
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über Sprayer. Die Szene ist für Außenstehende schwer zu durchschauen, denn der wahre Sprayer hat seine eigene Sprache, jede Gruppe ihre eigenen Gesetze und strengen Hierarchien. Wer das Bild eines anderen übersprüht, muss mit Prügel rechnen. Extra-Kästen mit der historischen Entwicklung, den gängigen Vokabeln und einem Aufruf zu einem Sprayer-Wettbewerb. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie lieben den Thrill, verständigen sich in einer eigenen Sprache und leben nach eigenen Gesetzen. Grafitti-Künstler befinden sich stets auf einer Gradwanderung zwischen Kunst und Kriminalität. Daran haben auch "legale Wände" und gefeierte Ausstellungen etablierter Künstler nichts geändert. Beschmierte S-Bahnen, zugesprühte Verkehrsschilder, "Tags" an öffentlichen Wänden - für die Polizei stellt sich die Frage "Kunst oder Kriminalität?" in diesen Fällen nicht.

Museum umsonst und draußen

Südwest-Presse
01.01.1970
Bericht der Südwest Presse über Flohmärkte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Bummel über den Flohmarkt: Nicht Ramsch und Trödel, sondern Museum - umsonst und draußen", Museum zum Anfassen, Museum zum Kaufen. Ein Stück Geschichte, ganze Welten, die eigene Herkunft werden rekonstruiert durch Grammophon, Schlaghosen und Blechspielzeug. Zwischen. Schnäppchen und Scheußlichkeiten finden sich Zeugnisse des Alltags. Lust auf ein wenig Nostalgie?
Letzte Änderung
19.04.2005
Stichwort(e)
Titel
Museum umsonst und draußen
In
Südwest-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über Flohmärkte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Bummel über den Flohmarkt: Nicht Ramsch und Trödel, sondern Museum - umsonst und draußen", Museum zum Anfassen, Museum zum Kaufen. Ein Stück Geschichte, ganze Welten, die eigene Herkunft werden rekonstruiert durch Grammophon, Schlaghosen und Blechspielzeug. Zwischen. Schnäppchen und Scheußlichkeiten finden sich Zeugnisse des Alltags. Lust auf ein wenig Nostalgie?

Vom Boss zum Tellerwäscher

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 251096
01.01.1970
Bericht über Gesellschaftsspiele. Im Zeitalter von Multimedia gewinnt diese Form der Freizeitgestaltung immer mehr an Bedeutung. So treffen sich beispielsweise die Mitglieder des Brucker Spieltreffs alle 14 Tage in der Stammkneipe. Besonders an Winterabenden frönt die Runde ihrer Leidenschaft. dem Spielen. Doch die Spieler haben keine gewöhnlichen Skat- oder Pokerrunden, vielmehr ist Go, Mühle, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, Monopoly oder Sagaland angesagt. Extra Kasten über einen leidenschaftlichen Spieler, der am liebsten selbst ein Spiel erfinden will. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie ziehen sich beim Handel mit wertvollen Rohstoffen gegenseitig über den Tisch, kaufen Hotels und bauen Wolkenkratzer oder jagen Mister X. Ein neuer Trend hat Deutschland erfasst: im Zeitalter von Multimedia sind Gesellschaftsspiele plötzlich der große Renner. Peter Bierl hat Spieletreffs besucht, mit einem Spiele-Erfinder gesprochen. Er hat beobachtet: "Spielen ist eine Form der Kommunikation, die sehr wohl etwas mit Kultur zu tun hat."
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23.05.2002
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Vom Boss zum Tellerwäscher
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Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 251096
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Gesellschaftsspiele. Im Zeitalter von Multimedia gewinnt diese Form der Freizeitgestaltung immer mehr an Bedeutung. So treffen sich beispielsweise die Mitglieder des Brucker Spieltreffs alle 14 Tage in der Stammkneipe. Besonders an Winterabenden frönt die Runde ihrer Leidenschaft. dem Spielen. Doch die Spieler haben keine gewöhnlichen Skat- oder Pokerrunden, vielmehr ist Go, Mühle, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, Monopoly oder Sagaland angesagt. Extra Kasten über einen leidenschaftlichen Spieler, der am liebsten selbst ein Spiel erfinden will. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie ziehen sich beim Handel mit wertvollen Rohstoffen gegenseitig über den Tisch, kaufen Hotels und bauen Wolkenkratzer oder jagen Mister X. Ein neuer Trend hat Deutschland erfasst: im Zeitalter von Multimedia sind Gesellschaftsspiele plötzlich der große Renner. Peter Bierl hat Spieletreffs besucht, mit einem Spiele-Erfinder gesprochen. Er hat beobachtet: "Spielen ist eine Form der Kommunikation, die sehr wohl etwas mit Kultur zu tun hat."

Dreifach erschallt das Gott sei Dank

Heilbronner Stimme 300896
01.01.1970
Berichte der Heilbronner Stimme über Muslime. Immer noch sind sie die "unbekannten Wesen", die Angst machen, weil ihre Kultur für uns so anders ist. Der Autor beschreibt die Riten des Freitagsgebets und die Rolle der Muslime für die Wirtschaft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Muslime Bauanträge für Moscheen stellten und Leser die Redaktion auf Aktivitäten in ihrer Nachbarschaft hinwiesen, war es an der Zeit, ausführlich über die Muslime zu berichten. Jürgen Becker, als Islamwissenschaftler dafür prädestiniert, beschreibt die Riten des Freitagsgebets ebenso wie die Rolle der - zumeist türkischen - Muslime für die Wirtschaft. Dazu gehört der Aufstieg eines Hilfsarbeiters zum Sprecher seiner Kollegen - auch der deutschen. Als Industrieregion habe Heilbronn besonders viele Fremdarbeiter angezogen, gleichwohl sei die große Gruppe von der Zeitung lange vernachlässigt worden.
Letzte Änderung
23.05.2002
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Dreifach erschallt das Gott sei Dank
In
Heilbronner Stimme 300896
Am
01.01.1970
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Berichte der Heilbronner Stimme über Muslime. Immer noch sind sie die "unbekannten Wesen", die Angst machen, weil ihre Kultur für uns so anders ist. Der Autor beschreibt die Riten des Freitagsgebets und die Rolle der Muslime für die Wirtschaft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Muslime Bauanträge für Moscheen stellten und Leser die Redaktion auf Aktivitäten in ihrer Nachbarschaft hinwiesen, war es an der Zeit, ausführlich über die Muslime zu berichten. Jürgen Becker, als Islamwissenschaftler dafür prädestiniert, beschreibt die Riten des Freitagsgebets ebenso wie die Rolle der - zumeist türkischen - Muslime für die Wirtschaft. Dazu gehört der Aufstieg eines Hilfsarbeiters zum Sprecher seiner Kollegen - auch der deutschen. Als Industrieregion habe Heilbronn besonders viele Fremdarbeiter angezogen, gleichwohl sei die große Gruppe von der Zeitung lange vernachlässigt worden.

"Ich schäme mich, wenn ich etwas vor dir esse"

Eßlinger Zeitung 230296
01.01.1970
Bericht über den Fastenmonat Ramadan und das islamische Fest des Fastenbrechens. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu. Das Fasten solle eine geistige Reinigung sein, erklärt der Inhaber eines Lebensmittelgeschäftes, soll sensibler machen für die Verbundenheit mit anderen Menschen. Eine andere Regel der "Religion des Friedens" besagt, man dürfe nicht länger als drei Tage auf jemanden böse sein. Dies betont der Geschäftsmann, um klar zu machen, dass seine Religion nichts mit Fundamentalismus zu tun hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Martin Mezger hatte in einem türkischen Laden eine Frau beobachtet, die den Sonnenuntergang herbeisehnte, um sich wieder stärken zu dürfen. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu.
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23.05.2002
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"Ich schäme mich, wenn ich etwas vor dir esse"
In
Eßlinger Zeitung 230296
Am
01.01.1970
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Bericht über den Fastenmonat Ramadan und das islamische Fest des Fastenbrechens. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu. Das Fasten solle eine geistige Reinigung sein, erklärt der Inhaber eines Lebensmittelgeschäftes, soll sensibler machen für die Verbundenheit mit anderen Menschen. Eine andere Regel der "Religion des Friedens" besagt, man dürfe nicht länger als drei Tage auf jemanden böse sein. Dies betont der Geschäftsmann, um klar zu machen, dass seine Religion nichts mit Fundamentalismus zu tun hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Martin Mezger hatte in einem türkischen Laden eine Frau beobachtet, die den Sonnenuntergang herbeisehnte, um sich wieder stärken zu dürfen. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu.

Kein "Helf Gott" mehr nach einem Nieser

Oberpfälzer Nachrichten 020497
01.01.1970
Bericht zum Thema traditionelle Redensarten. Ausdrücke wie "Vergelts Gott" oder "Habe die Ehre" werden zunehmend ungebräuchlich und durch modische Ausdrücke wie "Ciao" oder "Hallo" ersetzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Traditionelle Redensarten bezogen oft religiöse Aspekte ein: "Vergelt\'s Gott." Doch Frommes - und Derbes - wird zunehmend ungebräuchlich und durch Oberflächlich-Modisches ersetzt. Josef Zoglmeier hat aufgeschrieben, was in seiner Jugend noch gang und gäbe war.
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23.05.2002
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Kein "Helf Gott" mehr nach einem Nieser
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Oberpfälzer Nachrichten 020497
Am
01.01.1970
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Bericht zum Thema traditionelle Redensarten. Ausdrücke wie "Vergelts Gott" oder "Habe die Ehre" werden zunehmend ungebräuchlich und durch modische Ausdrücke wie "Ciao" oder "Hallo" ersetzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Traditionelle Redensarten bezogen oft religiöse Aspekte ein: "Vergelt\'s Gott." Doch Frommes - und Derbes - wird zunehmend ungebräuchlich und durch Oberflächlich-Modisches ersetzt. Josef Zoglmeier hat aufgeschrieben, was in seiner Jugend noch gang und gäbe war.

Fragebogen für Gutenachtgeschichten

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Im Sommer 1996 kamen drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion des Schwäbischen Tagblatt. An Vorlesern war nach einer Ankündigung im Blatt kein Mangel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Literatur lockte in Tübingen einige tausend Menschen auf die Straße. Im Sommer 1996 versammelten sich drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion, die das Schwäbische Tagblatt organisiert hatte. An Vorlesern war - nach einer Ankündigung im Blatt - kein Mangel. Sie wurden vorab dem Zeitungspublikum vorgestellt, ihr Lesestoff nur andeutungsweise. Den "hellwachen Zuhörern" wurden u. a. Adorno und Woody Allen zu Gehör gebracht. Für die Vorleser ging ein Hut rum, den das Tagblatt vorab mit 50 DM polsterte. Als zum Abschluss ein Redaktionsteam zur Gutenachtgeschichte lud, kamen 770 Mark zusammen - zugunsten der Stadtbücherei.
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06.11.2008
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Fragebogen für Gutenachtgeschichten
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Sommer 1996 kamen drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion des Schwäbischen Tagblatt. An Vorlesern war nach einer Ankündigung im Blatt kein Mangel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Literatur lockte in Tübingen einige tausend Menschen auf die Straße. Im Sommer 1996 versammelten sich drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion, die das Schwäbische Tagblatt organisiert hatte. An Vorlesern war - nach einer Ankündigung im Blatt - kein Mangel. Sie wurden vorab dem Zeitungspublikum vorgestellt, ihr Lesestoff nur andeutungsweise. Den "hellwachen Zuhörern" wurden u. a. Adorno und Woody Allen zu Gehör gebracht. Für die Vorleser ging ein Hut rum, den das Tagblatt vorab mit 50 DM polsterte. Als zum Abschluss ein Redaktionsteam zur Gutenachtgeschichte lud, kamen 770 Mark zusammen - zugunsten der Stadtbücherei.

Der Verein bringt die Generationen zusammen

Buchloer Zeitung
01.01.1970
Serie über das "Leben auf dem Land" - jeden Mittwoch stellte die Redaktion ein Dorf aus der Region vor. Sie wollte zeigten, wo sich etwas bewegt, wer etwas bewegt und welche Perspektiven die Dörfer haben. Außerdem gibt es samstags eine "Landpartie-Seite", die aktuellen Themen gewidmet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Almenrausch" heißt der Schützenverein, in dem rund 60 Prozent der Dorfbevölkerung Mitglieder sind. Dort treffen sich Junge und Alte, die auf dem Dorf viele Gemeinsamkeiten haben, deren Leben, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, aber auch den tiefgreifenden Strukturwandel verdeutlicht. Daniela Hollrotter sprach mit den Landmenschen über ihren Alltag und ihre Bräuche. Ihre Serie zeichnet das Landleben einst und heute nach.
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22.05.2002
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Der Verein bringt die Generationen zusammen
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Buchloer Zeitung
Am
01.01.1970
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Serie über das "Leben auf dem Land" - jeden Mittwoch stellte die Redaktion ein Dorf aus der Region vor. Sie wollte zeigten, wo sich etwas bewegt, wer etwas bewegt und welche Perspektiven die Dörfer haben. Außerdem gibt es samstags eine "Landpartie-Seite", die aktuellen Themen gewidmet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Almenrausch" heißt der Schützenverein, in dem rund 60 Prozent der Dorfbevölkerung Mitglieder sind. Dort treffen sich Junge und Alte, die auf dem Dorf viele Gemeinsamkeiten haben, deren Leben, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, aber auch den tiefgreifenden Strukturwandel verdeutlicht. Daniela Hollrotter sprach mit den Landmenschen über ihren Alltag und ihre Bräuche. Ihre Serie zeichnet das Landleben einst und heute nach.

Wo der Himmel näher ist: "Mir san extrige Leut"

Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 151197
01.01.1970
Mitglieder der Redaktion besuchten gezielt einmal die Außenbezirke ihrer Stadt. Sie beschreiben, was sie dort gesehen haben, was ihren Menschen erzählt haben, die sie bei ihren Streifzügen antrafen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei ihren "Streifzügen durch Straßenzüge? spüren die Redakteure und Mitarbeiter\' des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts dem Leben in den Ortsteilen nach: ihren Bewohnern, ihrer Entwicklung - und natürlich den dort wohnenden Lesern. Wenn die "kleinen Leute" zu Wort kommen, klinge das alltägliche Leben der Menschen an, meint Johann Stoll. Das Echo, das die Serie bei den Lesern fand, wertet er als "ganz erstaunlich": manche hätten im vorhinein wissen wollen, worüber in der nächsten Folge zu lesen sein würde.
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06.04.2005
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Wo der Himmel näher ist: "Mir san extrige Leut"
In
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 151197
Am
01.01.1970
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Mitglieder der Redaktion besuchten gezielt einmal die Außenbezirke ihrer Stadt. Sie beschreiben, was sie dort gesehen haben, was ihren Menschen erzählt haben, die sie bei ihren Streifzügen antrafen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei ihren "Streifzügen durch Straßenzüge? spüren die Redakteure und Mitarbeiter\' des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts dem Leben in den Ortsteilen nach: ihren Bewohnern, ihrer Entwicklung - und natürlich den dort wohnenden Lesern. Wenn die "kleinen Leute" zu Wort kommen, klinge das alltägliche Leben der Menschen an, meint Johann Stoll. Das Echo, das die Serie bei den Lesern fand, wertet er als "ganz erstaunlich": manche hätten im vorhinein wissen wollen, worüber in der nächsten Folge zu lesen sein würde.

4701 Unterschriften sollen Kulturleben retten

Deister- und Weserzeitung 010998
01.01.1970
Bericht über das erste Hamelner Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss der Stadt: Die Initiative der Kulturschaffenden richtet sich gegen die drastische Kürzung des Kulturetats. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Binnen zwei Jahren kürzte die Stadt HameIn die Ausgaben für die Kultur um zwei Millionen Mark. Nun haben sich die Kunstschaffenden zusammengeschlossen und ein Bürgerbegehren initiiert. Die Grafik, die in der Höhe etwa drei Viertel der Zeitungsseite einnimmt, zeigt dem Leser schnell, wo wie viel Unterstützung wegfiel.
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22.05.2002
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4701 Unterschriften sollen Kulturleben retten
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Deister- und Weserzeitung 010998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das erste Hamelner Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss der Stadt: Die Initiative der Kulturschaffenden richtet sich gegen die drastische Kürzung des Kulturetats. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Binnen zwei Jahren kürzte die Stadt HameIn die Ausgaben für die Kultur um zwei Millionen Mark. Nun haben sich die Kunstschaffenden zusammengeschlossen und ein Bürgerbegehren initiiert. Die Grafik, die in der Höhe etwa drei Viertel der Zeitungsseite einnimmt, zeigt dem Leser schnell, wo wie viel Unterstützung wegfiel.

Total out: Weiße Socken, "Prost"

Main-Post 270297
01.01.1970
Schlechte Manieren sind heutzutage "out", gutes Benehmen ist dafür "mega-in". Doch weil viele Menschen angesichts der Fülle von Benimmregeln unsicher sind, bietet die Handwerkskammer für Unterfranken Seminare über den guten Ton in Beruf und privatem Umfeld an. Die "Main-Post" war dabei und befragte auch die Teilnehmer über ihre Motivation zur Teilnahme. (hvh)
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30.10.2008
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Total out: Weiße Socken, "Prost"
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Main-Post 270297
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01.01.1970
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Schlechte Manieren sind heutzutage "out", gutes Benehmen ist dafür "mega-in". Doch weil viele Menschen angesichts der Fülle von Benimmregeln unsicher sind, bietet die Handwerkskammer für Unterfranken Seminare über den guten Ton in Beruf und privatem Umfeld an. Die "Main-Post" war dabei und befragte auch die Teilnehmer über ihre Motivation zur Teilnahme. (hvh)

Die Stimmen werden immer schwächer

Oberpfälzer Nachrichten 051198
01.01.1970
Als ein Gesangsverein die Proben einstellte, weil nicht genügend Stimmen zusammen kamen, war dies Anlass für die "Oberpfälzer Nachrichten" zu fragen, wie es um den Nachwuchs in den Gesangvereinen bestellt sei. Das Ergebnis war düster: Das Durchschnittsalter der Sänger liegt bei fast 60 Jahren, Nachwuchs fehlt, so dass viele Gesangvereine versuchen, durch eine Umstellung ihres Programms auf modernere Lieder die Jugend zu locken. (hvh)
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30.10.2008
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Die Stimmen werden immer schwächer
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Oberpfälzer Nachrichten 051198
Am
01.01.1970
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Als ein Gesangsverein die Proben einstellte, weil nicht genügend Stimmen zusammen kamen, war dies Anlass für die "Oberpfälzer Nachrichten" zu fragen, wie es um den Nachwuchs in den Gesangvereinen bestellt sei. Das Ergebnis war düster: Das Durchschnittsalter der Sänger liegt bei fast 60 Jahren, Nachwuchs fehlt, so dass viele Gesangvereine versuchen, durch eine Umstellung ihres Programms auf modernere Lieder die Jugend zu locken. (hvh)

"Der Soldat James Ryan" - und einer, der ihm gegenüberstand

Heidenheimer Zeitung
01.01.1970
Filme wie "Der Soldat James Ryan" bringen bei der Kriegsgeneration längst Vergangenes wieder ins Bewusstsein. So auch bei einem Zeitzeugen, der der "Heidenheimer Zeitung" über seine Erinnerungen an die Landung der Amerikaner in der Normandie berichtete. Das Fazit, das er aus seiner Kriegserfahrung zog: Krieg ist das Schlimmste und ohne Vergleich. ( hvh)
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30.10.2008
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"Der Soldat James Ryan" - und einer, der ihm gegenüberstand
In
Heidenheimer Zeitung
Am
01.01.1970
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Filme wie "Der Soldat James Ryan" bringen bei der Kriegsgeneration längst Vergangenes wieder ins Bewusstsein. So auch bei einem Zeitzeugen, der der "Heidenheimer Zeitung" über seine Erinnerungen an die Landung der Amerikaner in der Normandie berichtete. Das Fazit, das er aus seiner Kriegserfahrung zog: Krieg ist das Schlimmste und ohne Vergleich. ( hvh)

100 mal Englisch auf 1000 Metern Göttingen

Göttinger Tageblatt 040199
01.01.1970
Wie auf der First Avenue kam sich der Reporter des Göttinger Tageblatts beim Einkaufsbummel durch die Göttinger Innenstadt vor. Auf Schritt und Tritt begegneten im Anglizismus. Zum Teil sind es Wortschöpfungen, über die sich englische Muttersprachler nur amüsieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "You\'re wellcome - we are open", heißt es in der Göttinger Fußgängerzone zwar sprachlich korrekt, doch eher überflüssig. Der Laden "Booox" lädt zum Bücherkauf - solchen Kauderwelsch entlarvt die "Gesellschaft zur Wahrung der deutschen Sprache" als "sprachliche Schaumschlägerei". Sie tut das bar jeder Deutschtümelei , sondern, wie der Romanistik-Professor, mit dem Kai Lange den Gang durch Babylon machte, aus Gründen des Sprachempfindens. Nachdem das Protokoll des Spaziergangs durch die Fußgängerzone erschienen war, erhielt Lange "auffallend viele neugierige Anrufe". Dabei wurde klar, dass sich die älteren Tageblatt-Leser von den Wortschöpfungen veralbert und verunsichert fühlen, während den jungen so etwas gar nicht auffällt.
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30.10.2008
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100 mal Englisch auf 1000 Metern Göttingen
In
Göttinger Tageblatt 040199
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie auf der First Avenue kam sich der Reporter des Göttinger Tageblatts beim Einkaufsbummel durch die Göttinger Innenstadt vor. Auf Schritt und Tritt begegneten im Anglizismus. Zum Teil sind es Wortschöpfungen, über die sich englische Muttersprachler nur amüsieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "You\'re wellcome - we are open", heißt es in der Göttinger Fußgängerzone zwar sprachlich korrekt, doch eher überflüssig. Der Laden "Booox" lädt zum Bücherkauf - solchen Kauderwelsch entlarvt die "Gesellschaft zur Wahrung der deutschen Sprache" als "sprachliche Schaumschlägerei". Sie tut das bar jeder Deutschtümelei , sondern, wie der Romanistik-Professor, mit dem Kai Lange den Gang durch Babylon machte, aus Gründen des Sprachempfindens. Nachdem das Protokoll des Spaziergangs durch die Fußgängerzone erschienen war, erhielt Lange "auffallend viele neugierige Anrufe". Dabei wurde klar, dass sich die älteren Tageblatt-Leser von den Wortschöpfungen veralbert und verunsichert fühlen, während den jungen so etwas gar nicht auffällt.

Warum jede zweite Türkin Anne heißt

Der Tagesspiegel 270198
01.01.1970
Wenn man wissen will, warum jede zweite Türkin Anne heißt, dann ist man beim unterhaltsamen türkischen Sprachkurs im Tagesspiegel genau richtig. Die Serie wollte unterhalten und Verständnis wecken für Sprache und Kultur der türkischen Mitbürger. Dass ihr das gelungen ist, fand die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises und zeichnete die Zeitung mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Antwort auf die Frage, warum denn jede zweite Türkin Anne heißt, sollte schon Grund genug sein, einen kleinen, amüsanten Türkischkurs in der Tageszeitung gut zu heißen. Suzan Gülfirat wollte damit im doppelten Sinne Verständnis erwecken: in den Möglichkeiten der sprachlichen Verständigung und des Verstehens türkischer Werte und Verhaltensmaßstäbe. Doch zunächst meldeten sich jene, die darin eine ?antideutsche Zumutung? empfanden. Aber an Unterstützern fehlte es daraufhin nicht; die Serie fand ein überaus großes Echo, auch in den Medien des In- und Auslandes. Zum Abschluss zog die Autorin eine persönliche, versöhnliche Bilanz, und der Tagesspiegel lud zu einer großen Türkischkurs-Party ein.
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30.10.2008
Titel
Warum jede zweite Türkin Anne heißt
In
Der Tagesspiegel 270198
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn man wissen will, warum jede zweite Türkin Anne heißt, dann ist man beim unterhaltsamen türkischen Sprachkurs im Tagesspiegel genau richtig. Die Serie wollte unterhalten und Verständnis wecken für Sprache und Kultur der türkischen Mitbürger. Dass ihr das gelungen ist, fand die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises und zeichnete die Zeitung mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Antwort auf die Frage, warum denn jede zweite Türkin Anne heißt, sollte schon Grund genug sein, einen kleinen, amüsanten Türkischkurs in der Tageszeitung gut zu heißen. Suzan Gülfirat wollte damit im doppelten Sinne Verständnis erwecken: in den Möglichkeiten der sprachlichen Verständigung und des Verstehens türkischer Werte und Verhaltensmaßstäbe. Doch zunächst meldeten sich jene, die darin eine ?antideutsche Zumutung? empfanden. Aber an Unterstützern fehlte es daraufhin nicht; die Serie fand ein überaus großes Echo, auch in den Medien des In- und Auslandes. Zum Abschluss zog die Autorin eine persönliche, versöhnliche Bilanz, und der Tagesspiegel lud zu einer großen Türkischkurs-Party ein.

Tag des Gedichts: Reklame

Oldenburgische Volkszeitung 041298
01.01.1970
Den Geburtstag Rainer Maria Rilkes erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum Tag des Gedichts und druckte auf fast jeder Zeitungsseite ein solches ab. Dem Aufruf, aus der abgedruckten redaktionellen Auswahl ein Lieblingsgedicht zu benennen, folgten über 400 Leser. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises fand die Idee gut und sonderpreiswürdig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den 4. Dezember 1998, Geburtstag Rainer Maria Rilkes (*1875), erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum "Tag des Gedichts", jenem Tag, an dem auf (fast) jeder Zeitungsseite ein Gedicht veröffentlicht werden sollte. Kulturredakteur Marco Sagurna hatte die "Schnapsidee" geboren und zusammen mit Dirk Dasenbrock und Cornelius Riewerts umgesetzt. Auch der Anzeigenleiter zog freudig mit, allein unter der Bedingung, für den Umbruch der Anzeigenseiten unterschiedlich lange Gedichte bereitzustellen. Die Redakteure trafen die Auswahl für ihre Seiten selber. Auf der Kulturseite wurde das Projekt fachlich erläutert. Die Resonanz macht der OV-Redaktion Mut, die Aktion an Goethes 250. Geburtstag zu wiederholen: Nicht nur in einzelnen Verkaufsstellen, sondern komplett war die Zeitung an diesem Tage ausverkauft. Über 400 Leser folgen dem Aufruf, aus der redaktionellen Auswahl ihr Lieblingsgedicht zu benennen.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tag des Gedichts: Reklame
In
Oldenburgische Volkszeitung 041298
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Geburtstag Rainer Maria Rilkes erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum Tag des Gedichts und druckte auf fast jeder Zeitungsseite ein solches ab. Dem Aufruf, aus der abgedruckten redaktionellen Auswahl ein Lieblingsgedicht zu benennen, folgten über 400 Leser. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises fand die Idee gut und sonderpreiswürdig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den 4. Dezember 1998, Geburtstag Rainer Maria Rilkes (*1875), erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum "Tag des Gedichts", jenem Tag, an dem auf (fast) jeder Zeitungsseite ein Gedicht veröffentlicht werden sollte. Kulturredakteur Marco Sagurna hatte die "Schnapsidee" geboren und zusammen mit Dirk Dasenbrock und Cornelius Riewerts umgesetzt. Auch der Anzeigenleiter zog freudig mit, allein unter der Bedingung, für den Umbruch der Anzeigenseiten unterschiedlich lange Gedichte bereitzustellen. Die Redakteure trafen die Auswahl für ihre Seiten selber. Auf der Kulturseite wurde das Projekt fachlich erläutert. Die Resonanz macht der OV-Redaktion Mut, die Aktion an Goethes 250. Geburtstag zu wiederholen: Nicht nur in einzelnen Verkaufsstellen, sondern komplett war die Zeitung an diesem Tage ausverkauft. Über 400 Leser folgen dem Aufruf, aus der redaktionellen Auswahl ihr Lieblingsgedicht zu benennen.

Der DJ muß heftig an seine Mission glauben

Kölner Stadt-Anzeiger 240499
01.01.1970
Die Serie "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers widmet sich besonderen Geschichten über Menschen, Orte oder Institutionen, die unter dem Druck der Aktualität meist zu kurz kommen. Zum Beispiel der DJ-Kneipen-Kultur, die in Köln immer mehr um sich greift und manche Kneipenabende interessanter als ein Konzert macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers schafft Platz für Themen, die sonst zu kurz kommen. Ausdrücklich ist die Rubrik nicht als "Abfalleimer" zu verstehen, sondern als ein "Edelbehältnis" für besondere Geschichten, erklärt Martin Oehlen. Dadurch werde die Seite belebt, und auch der Kontakt zu den Lesern, die Details nachfragen und Vorschlage machen. Autoren sind Mitarbeiter der Kulturredaktion; "Reize im Repertoire" erscheint seit März in der Samstagsausgabe des Stadt-Anzeigers.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der DJ muß heftig an seine Mission glauben
In
Kölner Stadt-Anzeiger 240499
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers widmet sich besonderen Geschichten über Menschen, Orte oder Institutionen, die unter dem Druck der Aktualität meist zu kurz kommen. Zum Beispiel der DJ-Kneipen-Kultur, die in Köln immer mehr um sich greift und manche Kneipenabende interessanter als ein Konzert macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers schafft Platz für Themen, die sonst zu kurz kommen. Ausdrücklich ist die Rubrik nicht als "Abfalleimer" zu verstehen, sondern als ein "Edelbehältnis" für besondere Geschichten, erklärt Martin Oehlen. Dadurch werde die Seite belebt, und auch der Kontakt zu den Lesern, die Details nachfragen und Vorschlage machen. Autoren sind Mitarbeiter der Kulturredaktion; "Reize im Repertoire" erscheint seit März in der Samstagsausgabe des Stadt-Anzeigers.

Auch witzige Ansagen werden langweilig

Peiner Allgemeine Zeitung 220599
01.01.1970
In einer "Benimm-Serie" stellte die "Peiner Allgemeine Zeitung" in Zusammenarbeit mit einem Tanzlehrer und auf der Basis eines modernen "Knigge" zeitgemäße Umgangsformen vor. Schließlich enthalten die Benimm-Bücher des letzten Jahrhunderts noch keine Hinweise zum Umgang mit Telefon und Anrufbeantworter, Handys und Mailbox. Nach wie vor sind jedoch Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Toleranz Eckpfeiler für ein reibungsloses Zusammenleben. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch witzige Ansagen werden langweilig
In
Peiner Allgemeine Zeitung 220599
Am
01.01.1970
Inhalt
In einer "Benimm-Serie" stellte die "Peiner Allgemeine Zeitung" in Zusammenarbeit mit einem Tanzlehrer und auf der Basis eines modernen "Knigge" zeitgemäße Umgangsformen vor. Schließlich enthalten die Benimm-Bücher des letzten Jahrhunderts noch keine Hinweise zum Umgang mit Telefon und Anrufbeantworter, Handys und Mailbox. Nach wie vor sind jedoch Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Toleranz Eckpfeiler für ein reibungsloses Zusammenleben. (hvh)

Noch jemand oben

Reutlinger General Anzeiger 230897
01.01.1970
Kurz vor dem "Tag des offenen Denkmals" berichtete der Reutlinger General-Anzeigers über Jugendliche, die auf der Burg Hohenzollern als Schlossführer Burg jobben und von dem alten Gemäuer sowie der Geschichte seiner Bewohner begeistert sind. Was aber bei den routinierten Burgführern so einfach aussieht, will in harter Arbeit gelernt und das Können mit einer "Prüfungsführung" erst bewiesen sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der 12. September ist der Tag des offenen Denkmals. Liane von Droste schaute "auf Hohenzollern" hinter die Kulissen des kulturtouristischen Betriebs: Wer macht die Burgführungen, wie werden die Führer angeleitet, was sind ihre Tricks bei unerwarteten Fragen? Die Hohenzollern-Burg ruht nicht im Dornröschenschlaf, sondern ist ein genutztes Denkmal, das gewinnorientiert geführt und vermarktet wird.
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31.10.2008
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Noch jemand oben
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Reutlinger General Anzeiger 230897
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurz vor dem "Tag des offenen Denkmals" berichtete der Reutlinger General-Anzeigers über Jugendliche, die auf der Burg Hohenzollern als Schlossführer Burg jobben und von dem alten Gemäuer sowie der Geschichte seiner Bewohner begeistert sind. Was aber bei den routinierten Burgführern so einfach aussieht, will in harter Arbeit gelernt und das Können mit einer "Prüfungsführung" erst bewiesen sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der 12. September ist der Tag des offenen Denkmals. Liane von Droste schaute "auf Hohenzollern" hinter die Kulissen des kulturtouristischen Betriebs: Wer macht die Burgführungen, wie werden die Führer angeleitet, was sind ihre Tricks bei unerwarteten Fragen? Die Hohenzollern-Burg ruht nicht im Dornröschenschlaf, sondern ist ein genutztes Denkmal, das gewinnorientiert geführt und vermarktet wird.

Nackte Tatsachen mit Bierbauch

Kölnische Rundschau 151097
01.01.1970
Die Serie "Zwischen Beton und Natur. Kunst im öffentlichen Raum" der "Rhein-Sieg- Rundschau" widmete sich ausgewählten öffentlichen Kunstobjekten. Im vorliegenden Beispiel wird der "dicke Mann" von Troisdorf vorgestellt. Diese Bronzefigur war ursprünglich als Ausstellungsobjekt nur für die Zeit der Skulpturenausstellung "Kunstgang" in der Stadt aufgestellt worden und löste wegen ihrer Nacktheit heftige Diskussionen aus. Doch die Fans der Skulptur siegten: In einer Spendenaktion sammelte die Bürgerschaft Geld und kaufte das Objekt. Kultur, Denkmal, Stadt (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nackte Tatsachen mit Bierbauch
In
Kölnische Rundschau 151097
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Zwischen Beton und Natur. Kunst im öffentlichen Raum" der "Rhein-Sieg- Rundschau" widmete sich ausgewählten öffentlichen Kunstobjekten. Im vorliegenden Beispiel wird der "dicke Mann" von Troisdorf vorgestellt. Diese Bronzefigur war ursprünglich als Ausstellungsobjekt nur für die Zeit der Skulpturenausstellung "Kunstgang" in der Stadt aufgestellt worden und löste wegen ihrer Nacktheit heftige Diskussionen aus. Doch die Fans der Skulptur siegten: In einer Spendenaktion sammelte die Bürgerschaft Geld und kaufte das Objekt. Kultur, Denkmal, Stadt (hvh/tg)

Nicht übergeschnappt

Odenburgische Volkszeitung 981204
01.01.1970
Seit 1998 begeht die "Oldenburgische Volkszeitung" in Vechta den "Tag des Gedichts". Auf fast jeder Seite ist dann ein Gedicht zu lesen. Auch wenn einige Ressort-Verantwortliche nur widerwillig den Platz frei machten: Die Aktion war sehr erfolgreich. (tg)
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31.10.2008
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Nicht übergeschnappt
In
Odenburgische Volkszeitung 981204
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1998 begeht die "Oldenburgische Volkszeitung" in Vechta den "Tag des Gedichts". Auf fast jeder Seite ist dann ein Gedicht zu lesen. Auch wenn einige Ressort-Verantwortliche nur widerwillig den Platz frei machten: Die Aktion war sehr erfolgreich. (tg)

Chaos, ein tierisches Kabinett und lustige Happy-Hippos

Volksstimme 990918
01.01.1970
Die Magdeburger Volksstimme besuchte Spitzenpolitiker, Amtsleiter und Wirtschaftskapitäne der Stadt in ihren Büros, um zu sehen, wie Führungskräfte es sich gemütlich machen. Afrikanische Holzfiguren, moderne Kunst, Museumsstücke und Happy-Hippos, die etwas über die private Seite der Chefs erzählen, fand der Redakteur in den Chefetagen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ursprungsidee für diesen Beitrag war, die schönsten Büros in Magdeburg vorzustellen. Doch so unverhohlen wollte niemand protzen, weshalb Oliver Schlicht sich auf die Frage verlegte, in welcher Form Führungskräfte ihren Büroalltag behaglich gestalten. Ob kleine Plastikfiguren der Kinder oder riesige Gemälde: "Erstaunlich, was alles da war", sagt der Autor. Er empfiehlt, dem Gesprächspartner das Rechercheziel nicht genau anzukündigen. Sonst wachse das Risiko, einer Inszenierung aufzusitzen. Als Variante oder Ergänzung dieser Geschichte empfiehlt Schlicht, die Fotogalerien auf Schreibtischen in Augenschein zu nehmen. Da gebe es eine Spannbreite von distanziertem Realismus bis zur überbordenden Gefühlsduselei in Form Dutzender Porträts.
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Chaos, ein tierisches Kabinett und lustige Happy-Hippos
In
Volksstimme 990918
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Magdeburger Volksstimme besuchte Spitzenpolitiker, Amtsleiter und Wirtschaftskapitäne der Stadt in ihren Büros, um zu sehen, wie Führungskräfte es sich gemütlich machen. Afrikanische Holzfiguren, moderne Kunst, Museumsstücke und Happy-Hippos, die etwas über die private Seite der Chefs erzählen, fand der Redakteur in den Chefetagen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ursprungsidee für diesen Beitrag war, die schönsten Büros in Magdeburg vorzustellen. Doch so unverhohlen wollte niemand protzen, weshalb Oliver Schlicht sich auf die Frage verlegte, in welcher Form Führungskräfte ihren Büroalltag behaglich gestalten. Ob kleine Plastikfiguren der Kinder oder riesige Gemälde: "Erstaunlich, was alles da war", sagt der Autor. Er empfiehlt, dem Gesprächspartner das Rechercheziel nicht genau anzukündigen. Sonst wachse das Risiko, einer Inszenierung aufzusitzen. Als Variante oder Ergänzung dieser Geschichte empfiehlt Schlicht, die Fotogalerien auf Schreibtischen in Augenschein zu nehmen. Da gebe es eine Spannbreite von distanziertem Realismus bis zur überbordenden Gefühlsduselei in Form Dutzender Porträts.

Der Wasser-Wunder-Wäscher:eine echte Chance für Arbeitslose?

Nürnberger Anzeiger 990303
01.01.1970
20 Stellenangebote mit wunderbaren Einkommens-Versprechen im Test. Das Ergebnis: Hinter kaum einem Angebot steckt eine seriöse Verdienstchance. Meistens muss der Arbeitsuchende zuerst selbst investieren und dann versuchen, seine Auslagen wieder hereinzuholen. Bei Zweifeln an einem Stellenangebot in der Zeitung hilft das Arbeitsamt weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 20 Anzeigen mit wunderbaren Einkommens-Versprechen wählte Gerald Müller aus und rief als vermeintlich Arbeitsuchender bei den Jobanbietern an. Seine Bilanz: Hinter kaum einem Angebot steckte eine echte Verdienstchance, hinter keinem eine Verdienstchance, die er mit reinem Gewissen hätte wahrnehmen mögen. Als "echte Abzocke" bezeichnet er eine Anzeige, die per 190er-Telefonnummer die lohnende Information versprach, aber für das hohe Telefonentgelt nur das Gefasel einer Tonbandstimme leistete. Ein Unternehmen beschwerte sich nach der Berichterstattung bei Müller, denn es arbeite sehr seriös. Der Anrufer war allerdings der Hersteller des Produkts, nicht der fragwürdige Vertreiber.
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30.10.2008
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Der Wasser-Wunder-Wäscher:eine echte Chance für Arbeitslose?
In
Nürnberger Anzeiger 990303
Am
01.01.1970
Inhalt
20 Stellenangebote mit wunderbaren Einkommens-Versprechen im Test. Das Ergebnis: Hinter kaum einem Angebot steckt eine seriöse Verdienstchance. Meistens muss der Arbeitsuchende zuerst selbst investieren und dann versuchen, seine Auslagen wieder hereinzuholen. Bei Zweifeln an einem Stellenangebot in der Zeitung hilft das Arbeitsamt weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 20 Anzeigen mit wunderbaren Einkommens-Versprechen wählte Gerald Müller aus und rief als vermeintlich Arbeitsuchender bei den Jobanbietern an. Seine Bilanz: Hinter kaum einem Angebot steckte eine echte Verdienstchance, hinter keinem eine Verdienstchance, die er mit reinem Gewissen hätte wahrnehmen mögen. Als "echte Abzocke" bezeichnet er eine Anzeige, die per 190er-Telefonnummer die lohnende Information versprach, aber für das hohe Telefonentgelt nur das Gefasel einer Tonbandstimme leistete. Ein Unternehmen beschwerte sich nach der Berichterstattung bei Müller, denn es arbeite sehr seriös. Der Anrufer war allerdings der Hersteller des Produkts, nicht der fragwürdige Vertreiber.

Wie kritisch darf ein Kritiker sein?

Emsdettener Tageblatt
01.01.1970
Das "Emsdettener Tageblatt" befragte Leser, wie nach ihrer Meinung über die städtische Kulturszene berichtet werden sollte: Wie kritisch darf ein Kritiker sein? Die Befragten, selbst in der Kulturszene aktiv, legten übereinstimmend Wert auf die Fundiertheit der Kritik, die aber von einigen bezweifelt wurde. Generell verlangten sie von den Redakteuren eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Kritik. (hvh/tg)
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30.10.2008
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Wie kritisch darf ein Kritiker sein?
In
Emsdettener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Das "Emsdettener Tageblatt" befragte Leser, wie nach ihrer Meinung über die städtische Kulturszene berichtet werden sollte: Wie kritisch darf ein Kritiker sein? Die Befragten, selbst in der Kulturszene aktiv, legten übereinstimmend Wert auf die Fundiertheit der Kritik, die aber von einigen bezweifelt wurde. Generell verlangten sie von den Redakteuren eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Kritik. (hvh/tg)

Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung

Modellseminar
01.01.1970
Wie Berichterstattung über lokale Kultur auch zum Lustspiel für Lokalredakteure werden kann, haben die Seminarteilnehmer erarbeitet: Wegkommen von Ankündigungen und Terminkästen, sich gegen die Übermacht des Lokalsports durchsetzen. Herbert Schirmer, letzter Kulturminister der DDR und heute Kulturunternehmer, erklärt zunächst, wie der Kulturbetrieb läuft. Hans-Peter Schütz, Redakteur bei der Zeitschrift Stern, beschreibt die unterentwickelte Reformneigung gerade in den Kulturressorts, den Hang zum Elitären vieler Kulturredakteure und Kritiker und wie Lokalredakteure diese überwinden können. Bernd Aust schildert als Konzertagent seine Zusammenarbeit mit der Presse von der anderen Seite. Corinna Willführ, Lokalredakteurin der Frankfurter Rundschau, demonstriert, wie auch in vermeintlichen kulturellen Notstandsgebieten durchaus Berichtenswertes zu finden ist.
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28.11.2001
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Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Berichterstattung über lokale Kultur auch zum Lustspiel für Lokalredakteure werden kann, haben die Seminarteilnehmer erarbeitet: Wegkommen von Ankündigungen und Terminkästen, sich gegen die Übermacht des Lokalsports durchsetzen. Herbert Schirmer, letzter Kulturminister der DDR und heute Kulturunternehmer, erklärt zunächst, wie der Kulturbetrieb läuft. Hans-Peter Schütz, Redakteur bei der Zeitschrift Stern, beschreibt die unterentwickelte Reformneigung gerade in den Kulturressorts, den Hang zum Elitären vieler Kulturredakteure und Kritiker und wie Lokalredakteure diese überwinden können. Bernd Aust schildert als Konzertagent seine Zusammenarbeit mit der Presse von der anderen Seite. Corinna Willführ, Lokalredakteurin der Frankfurter Rundschau, demonstriert, wie auch in vermeintlichen kulturellen Notstandsgebieten durchaus Berichtenswertes zu finden ist.

Endlich gegen den Lokalsport durchsetzen Was die Teilnehmer vom Modellseminar erwarteten

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Zusammenfassung der Ziele und Erwartungen von 34 Lokaljournalisten, die am Modellseminar teilgenommen haben: Weg von der klassischen Kulturberichterstattung (z.B. hochtrabende Musik- und Theaterkritiken), hin zu einem anregenden, individuell gestalteten , kleinen" Feuilleton, an das sich auch ,Freie" heranwagen, oder sogar Spaß daran haben. ( TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
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Endlich gegen den Lokalsport durchsetzen Was die Teilnehmer vom Modellseminar erwarteten
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Zusammenfassung der Ziele und Erwartungen von 34 Lokaljournalisten, die am Modellseminar teilgenommen haben: Weg von der klassischen Kulturberichterstattung (z.B. hochtrabende Musik- und Theaterkritiken), hin zu einem anregenden, individuell gestalteten , kleinen" Feuilleton, an das sich auch ,Freie" heranwagen, oder sogar Spaß daran haben. ( TB)

Drama oder Lust auf Kultur Sternstunde mit Riese und Koch

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Claudia Riese, Schauspielerin und Leiterin des AugusTheater in Neu-Ulm, inszenierte mit ihrem Partner, Heinz Koch (der zugleich Seminarleiter war), ein Interview für das Seminar, in dem sie sich über ihr Verhältnis zu Journalisten äußert. Grundsätzlich könne sie angemessene und konstruktive Kritik vertragen. Die Betrachtung der Leistung müsse qualifiziert und differenziert sein, was sie z. B. Volontären, Freien (,Hausfrauen oder so") nicht zutraut. (TB)
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23.05.2002
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Drama oder Lust auf Kultur Sternstunde mit Riese und Koch
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
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Claudia Riese, Schauspielerin und Leiterin des AugusTheater in Neu-Ulm, inszenierte mit ihrem Partner, Heinz Koch (der zugleich Seminarleiter war), ein Interview für das Seminar, in dem sie sich über ihr Verhältnis zu Journalisten äußert. Grundsätzlich könne sie angemessene und konstruktive Kritik vertragen. Die Betrachtung der Leistung müsse qualifiziert und differenziert sein, was sie z. B. Volontären, Freien (,Hausfrauen oder so") nicht zutraut. (TB)

Nach allen Regeln der Kunst Wie der Kulturbetrieb funktioniert

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Herbert Schirmer, Kunstwissenschaftler und Kulturunternehmer aus Beeskow/Brandenburg, über den unbürokratischen Aufbau eines neuartigen Kommunikationszentrums, der Kulturburg, die die offizielle und sehr umfangreiche DDR-Kunstsammlung beherbergt. Das Hauptaugenmerk der Kulturarbeit liege auf der Zusammenführung öffentlicher und privater Interessen und der Behandlung der jüngsten DDR-Geschichte. Über die Medien sagt Schirmer, daß die Kulturburg ohne sie nicht so weit gekommen wäre, er vermisse jedoch Berichterstattung ,mit Inhalt", Kritik mit ,Biß" und Wertung. (TB)
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21.11.2001
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Nach allen Regeln der Kunst Wie der Kulturbetrieb funktioniert
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Herbert Schirmer, Kunstwissenschaftler und Kulturunternehmer aus Beeskow/Brandenburg, über den unbürokratischen Aufbau eines neuartigen Kommunikationszentrums, der Kulturburg, die die offizielle und sehr umfangreiche DDR-Kunstsammlung beherbergt. Das Hauptaugenmerk der Kulturarbeit liege auf der Zusammenführung öffentlicher und privater Interessen und der Behandlung der jüngsten DDR-Geschichte. Über die Medien sagt Schirmer, daß die Kulturburg ohne sie nicht so weit gekommen wäre, er vermisse jedoch Berichterstattung ,mit Inhalt", Kritik mit ,Biß" und Wertung. (TB)

Ich bin doch kein Banause! Kultur als Chance für den Lokalteil

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Hans-Peter Schütz, Stern-Redakteur aus Bonn, übt schärfste Kritik an den Kulturteilen regionaler Tageszeitungen, noch mehr aber an deren Machern, den ,grauen Herren Feuilletonisten", jenen Kulturberichterstattern, die engstirnig, voreingenommen und profilneurotisch ,ihren" Kulturteil gestalten, wenig oder gar nicht bereit, sich auf Reformen und Kooperation (z. B. mit anderen Ressorts), geschweige denn auf Bedürfnisse und Interessen der Leserschaft einzulassen. Die Schwachstellenanalyse durch die Methode Opus sollte bei der Südwest Presse in Ulm Qualität und Popularität des Kulturteils bringen ( Ergebnis der Leserbefragung war eher vernichtend). Schütz vergleicht zudem die Kulturteile von Tageszeitungen und Magazinen. Anschließendes Interview zur Gewichtung kultureller Themen und zur Ausgewogenheit von Sport- und Kulturberichterstattung. Terminjournalismus. Kleinkunst. Kontroverse. Kultur- und Unterhaltungswert. Nutzwert. Service. Kritik. Kritiker. Freie Mitarbeiter. (TB)
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23.05.2002
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Ich bin doch kein Banause! Kultur als Chance für den Lokalteil
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
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Hans-Peter Schütz, Stern-Redakteur aus Bonn, übt schärfste Kritik an den Kulturteilen regionaler Tageszeitungen, noch mehr aber an deren Machern, den ,grauen Herren Feuilletonisten", jenen Kulturberichterstattern, die engstirnig, voreingenommen und profilneurotisch ,ihren" Kulturteil gestalten, wenig oder gar nicht bereit, sich auf Reformen und Kooperation (z. B. mit anderen Ressorts), geschweige denn auf Bedürfnisse und Interessen der Leserschaft einzulassen. Die Schwachstellenanalyse durch die Methode Opus sollte bei der Südwest Presse in Ulm Qualität und Popularität des Kulturteils bringen ( Ergebnis der Leserbefragung war eher vernichtend). Schütz vergleicht zudem die Kulturteile von Tageszeitungen und Magazinen. Anschließendes Interview zur Gewichtung kultureller Themen und zur Ausgewogenheit von Sport- und Kulturberichterstattung. Terminjournalismus. Kleinkunst. Kontroverse. Kultur- und Unterhaltungswert. Nutzwert. Service. Kritik. Kritiker. Freie Mitarbeiter. (TB)

Wie Agenturen auf die Pauke hauen

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Bernd Aust, Konzertagent aus Dresden, berichtet über ein sehr differenziert zu betrachtendes Verhältnis zur Presse, zu Journalisten. Er habe nicht nur mit den persönlichen , Geschmäckern" von Redakteuren zu kämpfen, sondern auch mit einer unerfreulichen Konkurrenzsituation zwischen Verlagen. Er wünsche sich zudem mehr Ausgewogenheit zwischen Vor- und Nachberichterstattung und sei auch bereit, entsprechendes Material zu liefern. Allerdings macht Aust keinen Hehl daraus, die Medien als Hilfestellung zu benötigen, besonders, wenn sich Konzerte nicht ,von selbst" verkaufen, weil der/die Künstler nicht so bekannt ist/sind. Ob und wie Journalisten vor/bei/nach Veranstaltungen ,bei Laune" gehalten werden, wann Anzeigen geschaltet werden, und mehr erfährt man in einem anschließenden Interview. Kritik. (TB)
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23.05.2002
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Wie Agenturen auf die Pauke hauen
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Aust, Konzertagent aus Dresden, berichtet über ein sehr differenziert zu betrachtendes Verhältnis zur Presse, zu Journalisten. Er habe nicht nur mit den persönlichen , Geschmäckern" von Redakteuren zu kämpfen, sondern auch mit einer unerfreulichen Konkurrenzsituation zwischen Verlagen. Er wünsche sich zudem mehr Ausgewogenheit zwischen Vor- und Nachberichterstattung und sei auch bereit, entsprechendes Material zu liefern. Allerdings macht Aust keinen Hehl daraus, die Medien als Hilfestellung zu benötigen, besonders, wenn sich Konzerte nicht ,von selbst" verkaufen, weil der/die Künstler nicht so bekannt ist/sind. Ob und wie Journalisten vor/bei/nach Veranstaltungen ,bei Laune" gehalten werden, wann Anzeigen geschaltet werden, und mehr erfährt man in einem anschließenden Interview. Kritik. (TB)

Pop & Art in der Pampa

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Corinna Willführ, Redakteurin der Frankfurter Rundschau (Bezirksredaktion Wetterau), berichtet über ihr Projekt ,Kulturspiegel", den Weg heraus aus dem ,kulturellen Notstandsgebiet" im Umland der Metropole Frankfurt. Sie schwört dabei auf einen engagierten kreativen und kulturellen ,Weitblick", mit dem man mehr sieht als Ausstellungen, Theater und klassische Konzerte, nach dem Motto: Kultur ist das Unerwartete. Verlosungsaktionen. Wetterauer Kulturtage. Kontakte. Gefälligkeitsrezensionen. Kritik. (TB)
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23.05.2002
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Pop & Art in der Pampa
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Corinna Willführ, Redakteurin der Frankfurter Rundschau (Bezirksredaktion Wetterau), berichtet über ihr Projekt ,Kulturspiegel", den Weg heraus aus dem ,kulturellen Notstandsgebiet" im Umland der Metropole Frankfurt. Sie schwört dabei auf einen engagierten kreativen und kulturellen ,Weitblick", mit dem man mehr sieht als Ausstellungen, Theater und klassische Konzerte, nach dem Motto: Kultur ist das Unerwartete. Verlosungsaktionen. Wetterauer Kulturtage. Kontakte. Gefälligkeitsrezensionen. Kritik. (TB)

Denn Sie wissen nicht, was Sie tun

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe, Bonn, trug Ideen verschiedener Blätter zur Bereicherung der Kulturberichterstattung zusammen und stellte sie vor. Zum Beispiel ,Aktion Leserträume" (Schwäbische Zeitung) oder die selbstkritische Frage der Emsdettener Tageblatt-Redaktion, wie kritisch ein Kritiker denn sein darf. Statt Rezension von Jazzkonzerten ,Eintauchen" in die Szene mit anschließender Schilderung des Ambientes ( Frankfurter Rundschau). ,Nickneger" (Main-Post). Phänomen der rollenden Diskotheken ( Südwest Presse). Barpianisten (Stuttgarter Zeitung). ,Beerdigungsmusik" (Eisenacher Presse). (TB)
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21.11.2001
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Denn Sie wissen nicht, was Sie tun
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Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe, Bonn, trug Ideen verschiedener Blätter zur Bereicherung der Kulturberichterstattung zusammen und stellte sie vor. Zum Beispiel ,Aktion Leserträume" (Schwäbische Zeitung) oder die selbstkritische Frage der Emsdettener Tageblatt-Redaktion, wie kritisch ein Kritiker denn sein darf. Statt Rezension von Jazzkonzerten ,Eintauchen" in die Szene mit anschließender Schilderung des Ambientes ( Frankfurter Rundschau). ,Nickneger" (Main-Post). Phänomen der rollenden Diskotheken ( Südwest Presse). Barpianisten (Stuttgarter Zeitung). ,Beerdigungsmusik" (Eisenacher Presse). (TB)

Künstlerpech - Das Letzte aus der ersten Reihe Podiumsdiskussion

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Podiumsdiskussion, bei der Themen und Situationen auf den Tisch kamen, die das Verhältnis zwischen Kulturschaffenden und Journalisten stören, und wie sie sich in der lokalen Kulturberichterstattung niederschlagen. Vorberichterstattung. Desinteresse in Form von Nichtveröffentlichung seitens der Presse, trotz mehrstündiger Konferenz. Aufmerksamkeit, wenn auch durch Verriß. Nicht unsachliche, dafür häufig unfachliche Kritiken. Lokalteil. Planung. Freie Mitarbeiter. (TB)
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02.07.2002
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Künstlerpech - Das Letzte aus der ersten Reihe Podiumsdiskussion
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Podiumsdiskussion, bei der Themen und Situationen auf den Tisch kamen, die das Verhältnis zwischen Kulturschaffenden und Journalisten stören, und wie sie sich in der lokalen Kulturberichterstattung niederschlagen. Vorberichterstattung. Desinteresse in Form von Nichtveröffentlichung seitens der Presse, trotz mehrstündiger Konferenz. Aufmerksamkeit, wenn auch durch Verriß. Nicht unsachliche, dafür häufig unfachliche Kritiken. Lokalteil. Planung. Freie Mitarbeiter. (TB)

Auf daß Kunst gefällig sei - Der kultivierte Lokalteil Arbeitsergebnisse der Gruppe 1

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Arbeitsgruppe I befaßte sich mit Umfang, Themen bzw. Inhalten, Stil, Organisation, Zielen und Zielgruppen der kulturellen Beiträge im Lokalteil. In einer Redaktionskonferenz setzen sich die Mitglieder über vergangene (Blattkritik) und anstehende Aufgaben und Beiträge auseinander. Begleitet von kleineren Sticheleien und Kompetenzgerangel einigt man sich mehr schlecht als recht, wer was und in welcher Form übernehmen soll. Dabei fallen hektisches Abhandeln (Zeitdruck) aktueller Themen, mangelnde Kooperationsbereitschaft und größere Meinungsverschiedenheiten bei der Gewichtung der zu bearbeitenden kulturellen Themen auf. Konzept. Planung. Organisation. (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Auf daß Kunst gefällig sei - Der kultivierte Lokalteil Arbeitsergebnisse der Gruppe 1
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Arbeitsgruppe I befaßte sich mit Umfang, Themen bzw. Inhalten, Stil, Organisation, Zielen und Zielgruppen der kulturellen Beiträge im Lokalteil. In einer Redaktionskonferenz setzen sich die Mitglieder über vergangene (Blattkritik) und anstehende Aufgaben und Beiträge auseinander. Begleitet von kleineren Sticheleien und Kompetenzgerangel einigt man sich mehr schlecht als recht, wer was und in welcher Form übernehmen soll. Dabei fallen hektisches Abhandeln (Zeitdruck) aktueller Themen, mangelnde Kooperationsbereitschaft und größere Meinungsverschiedenheiten bei der Gewichtung der zu bearbeitenden kulturellen Themen auf. Konzept. Planung. Organisation. (TB)

Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen Arbeitsergebnisse der Gruppe 2

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Arbeitsgruppe II stellt fest, daß es den Kulturteilen deutscher Tageszeitungen - verglichen mit einem guten Menü - an erlesenen Beilagen und guten Gewürzen fehlt. Sie erarbeitete die notwendigen ,Zutaten" (welche Themen müssen bzw. können behandelt werden?), deren mögliche Darstellungsformen (Interviews, Glossen, Umfragen u. ä.), mögliche Formen der Ankündigung sowie Vorschläge für Serien und andere Tips. Konzept. Stilform. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen Arbeitsergebnisse der Gruppe 2
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Arbeitsgruppe II stellt fest, daß es den Kulturteilen deutscher Tageszeitungen - verglichen mit einem guten Menü - an erlesenen Beilagen und guten Gewürzen fehlt. Sie erarbeitete die notwendigen ,Zutaten" (welche Themen müssen bzw. können behandelt werden?), deren mögliche Darstellungsformen (Interviews, Glossen, Umfragen u. ä.), mögliche Formen der Ankündigung sowie Vorschläge für Serien und andere Tips. Konzept. Stilform. (TB)

Die Zeitung macht ein Faß auf Arbeitsergebnisse der Gruppe 3

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Lokale Redaktion als Mittler und Beförderer von Aktionen oder deren Organisatoren waren das Thema der Arbeitsgruppe III. Wie beispielsweise Ausstellungen, Atelierbesuche, Jugendveranstaltungen, Gewinnspiele, Präsentationen u. ä. dem Image der Zeitung zum Vorteil gereichen, welche Vorteile diese ihrerseits nutzen kann (z. B. Öffentlichkeitswirksamkeit, Vertrauensbonus, bei Nutzern etc.) und welchen Einsatz derartige Aktionen erfordern, wurde hier erarbeitet. Beispiel: Jugendaktion-Discoabend mit Organisationsschema. Servicefunktion. Streitkultur. Spendenaktionen. Marketing. Leser-Blatt- Bindung. ABC möglicher Aktionen. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Zeitung macht ein Faß auf Arbeitsergebnisse der Gruppe 3
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokale Redaktion als Mittler und Beförderer von Aktionen oder deren Organisatoren waren das Thema der Arbeitsgruppe III. Wie beispielsweise Ausstellungen, Atelierbesuche, Jugendveranstaltungen, Gewinnspiele, Präsentationen u. ä. dem Image der Zeitung zum Vorteil gereichen, welche Vorteile diese ihrerseits nutzen kann (z. B. Öffentlichkeitswirksamkeit, Vertrauensbonus, bei Nutzern etc.) und welchen Einsatz derartige Aktionen erfordern, wurde hier erarbeitet. Beispiel: Jugendaktion-Discoabend mit Organisationsschema. Servicefunktion. Streitkultur. Spendenaktionen. Marketing. Leser-Blatt- Bindung. ABC möglicher Aktionen. (TB)

"Schlagt ihn tot, den Hund, er ist ein Rezensent..." Arbeitsergebnisse der Gruppe 4

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Rezension: Verriß oder seichte Beschreibung ohne jegliche Wertung? Gibt es einen Mittelweg? Kann man überhaupt kritisieren, ohne irgendjemandem auf den Schlips zu treten? Arbeitsgruppe IV prüfte die ,hohe Schule" der Kritik im Lokalen. Ergebnis: Vorsicht vor Bewertungen ohne Fachwissen, lieber Alternativen zur Kritik suchen, z. B. Publikumsstimmen sammeln o. ä. Niveau und Professionalität der Akteure, aber auch Lesergeschmack berücksichtigen. Zusätzlich erarbeitete man Tips für den Umgang mit Kritik seitens der Leser und/oder Künstler an der Berichterstattung. Leitfadn für freie Mitarbeiter. Pseudowissenschaftlicher Ton. Konstruktive Kritik. Mitarbeiterschelte durch Leser. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Schlagt ihn tot, den Hund, er ist ein Rezensent..." Arbeitsergebnisse der Gruppe 4
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Rezension: Verriß oder seichte Beschreibung ohne jegliche Wertung? Gibt es einen Mittelweg? Kann man überhaupt kritisieren, ohne irgendjemandem auf den Schlips zu treten? Arbeitsgruppe IV prüfte die ,hohe Schule" der Kritik im Lokalen. Ergebnis: Vorsicht vor Bewertungen ohne Fachwissen, lieber Alternativen zur Kritik suchen, z. B. Publikumsstimmen sammeln o. ä. Niveau und Professionalität der Akteure, aber auch Lesergeschmack berücksichtigen. Zusätzlich erarbeitete man Tips für den Umgang mit Kritik seitens der Leser und/oder Künstler an der Berichterstattung. Leitfadn für freie Mitarbeiter. Pseudowissenschaftlicher Ton. Konstruktive Kritik. Mitarbeiterschelte durch Leser. (TB)

Besprechen von Schauspiel

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Heinz Koch, Manager und Bühnenpartner von Claudia Riese (AugusTheater, Neu-Ulm) und Leiter des Seminars, über die Erwartungen, die er an eine ,vernünftige" Theaterezension stellt. Wichtig sei vor allem, daß man einen Unterschied mache zwischen Kulturschaffen und Kunst sowie zwischen den verschiedenen Genres und dies durch entsprechend differenzierte Kritik auch deutlich macht. Koch liefert Vorschläge und Bausteine und zeigt auf, inwieweit Autor/Buch, Regie und Darsteller bei der Rezension erwähnt bzw. berücksichtigt werden sollten. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Besprechen von Schauspiel
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Heinz Koch, Manager und Bühnenpartner von Claudia Riese (AugusTheater, Neu-Ulm) und Leiter des Seminars, über die Erwartungen, die er an eine ,vernünftige" Theaterezension stellt. Wichtig sei vor allem, daß man einen Unterschied mache zwischen Kulturschaffen und Kunst sowie zwischen den verschiedenen Genres und dies durch entsprechend differenzierte Kritik auch deutlich macht. Koch liefert Vorschläge und Bausteine und zeigt auf, inwieweit Autor/Buch, Regie und Darsteller bei der Rezension erwähnt bzw. berücksichtigt werden sollten. (TB)

Die haben immer noch keine Respekt vor mir... Kasperle führt Journalisten durch die Augsburger Puppen-Kiste

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
50 Jahre ,Augsburger Puppenkiste", 38 Jahre Kabarett auf der Puppenbühne, Kinderliteratur, klassische Märchen, aber auch ,Dürrenmatt" gehören zum Repertoire der Puppenspieler. Klaus Marschall, der Leiter der erfolgreichen Einrichtung mit Tradition, stand den BpB- Seminarteilnehmern (zusammen mit Kasperl) Rede und Antwort. (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Die haben immer noch keine Respekt vor mir... Kasperle führt Journalisten durch die Augsburger Puppen-Kiste
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
50 Jahre ,Augsburger Puppenkiste", 38 Jahre Kabarett auf der Puppenbühne, Kinderliteratur, klassische Märchen, aber auch ,Dürrenmatt" gehören zum Repertoire der Puppenspieler. Klaus Marschall, der Leiter der erfolgreichen Einrichtung mit Tradition, stand den BpB- Seminarteilnehmern (zusammen mit Kasperl) Rede und Antwort. (TB)

Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)

Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)

Das Blaue vom Himmel

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
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Das Blaue vom Himmel
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)

"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)

Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)

Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Die Stellung und Geschichte der Juden in Deutschland nach 1945 ist Thema des Beitrags. Er gibt Einblick in die Entstehung und Wiederbelebung jüdischer Gemeinden nach dem Krieg und deren Entwicklung bis heute. Auch auf den unterschiedlichen Umgang in Bundesrepublik und DDR mit den dort lebenden Juden wird eingegangen. Außerdem warnt der Beitrag vor den lebendigen antijüdischen Tendenzen in der Bevölkerung und vor der Gefahr, die Ehrung der Opfer nur mehr als ?Gedächtnistheater? zu veranstalten. Vor der Gesellschaft und damit der Presse steht die Aufgabe einer großen Integrationsleistung jüdischen Lebens in Deutschland, bedingt auch durch den Zuzug von Juden aus Osteuropa. Beispiele aus der Serie ?Juden in Görlitz? der Sächsischen Zeitung runden den Aufsatz ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Stellung und Geschichte der Juden in Deutschland nach 1945 ist Thema des Beitrags. Er gibt Einblick in die Entstehung und Wiederbelebung jüdischer Gemeinden nach dem Krieg und deren Entwicklung bis heute. Auch auf den unterschiedlichen Umgang in Bundesrepublik und DDR mit den dort lebenden Juden wird eingegangen. Außerdem warnt der Beitrag vor den lebendigen antijüdischen Tendenzen in der Bevölkerung und vor der Gefahr, die Ehrung der Opfer nur mehr als ?Gedächtnistheater? zu veranstalten. Vor der Gesellschaft und damit der Presse steht die Aufgabe einer großen Integrationsleistung jüdischen Lebens in Deutschland, bedingt auch durch den Zuzug von Juden aus Osteuropa. Beispiele aus der Serie ?Juden in Görlitz? der Sächsischen Zeitung runden den Aufsatz ab. (VD)

Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Die Geschichte der Judenverfolgung seit 66 nach Christus zeichnet Ute Schröder nach. Sie schildert die Diskriminierungen während des Mittelalters und zeigt Parallelen zur NS-Zeit. So mussten Juden nach 1215 einen gelben Fleck tragen, um an der Kleidung erkennbar zu sein ? was nach 1933 aufgegriffen wurde. Auch mit der verfassungsrechtlichen Gleichstellung 1871 kam die Verfolgung nicht zum Ende; aufkommende Rassenideologien forderten die Vernichtung der Juden. Schröder zeigt somit, dass es von dem Judenhass des Kaiserreichs bis zur NS-Ideologie kein großer Schritt mehr war, zumal auch während der Weimarer Republik antisemitische Strömungen anhielten und teilweise noch verstärkt wurden. Schröders Darstellung endet nicht mit dem Völkermord als politischem Programm, sondern reicht bis heute. (VD)
Letzte Änderung
09.09.2003
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Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Geschichte der Judenverfolgung seit 66 nach Christus zeichnet Ute Schröder nach. Sie schildert die Diskriminierungen während des Mittelalters und zeigt Parallelen zur NS-Zeit. So mussten Juden nach 1215 einen gelben Fleck tragen, um an der Kleidung erkennbar zu sein ? was nach 1933 aufgegriffen wurde. Auch mit der verfassungsrechtlichen Gleichstellung 1871 kam die Verfolgung nicht zum Ende; aufkommende Rassenideologien forderten die Vernichtung der Juden. Schröder zeigt somit, dass es von dem Judenhass des Kaiserreichs bis zur NS-Ideologie kein großer Schritt mehr war, zumal auch während der Weimarer Republik antisemitische Strömungen anhielten und teilweise noch verstärkt wurden. Schröders Darstellung endet nicht mit dem Völkermord als politischem Programm, sondern reicht bis heute. (VD)

Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)
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28.05.2003
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Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
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Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)

Impressionen - Geheimnisse und Bilder

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Das Rahmenprogramm des Seminars in Bildern: von den morgendlichen Lockerungsübungen über den Auftritt des Zauberers und Clowns Andreas Höffken bis zur Stadtrundfahrt durch Dresden. Im Bild festgehalten auch der Besuch der Ausstellung: ?Sex ? vom Wissen und Wünschen? im Deutschen Hygienemuseum. Ein erläuternder Text gibt Einblick in Form und Ziel dieser Ausstellung. (VD)
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28.05.2003
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Impressionen - Geheimnisse und Bilder
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Rahmenprogramm des Seminars in Bildern: von den morgendlichen Lockerungsübungen über den Auftritt des Zauberers und Clowns Andreas Höffken bis zur Stadtrundfahrt durch Dresden. Im Bild festgehalten auch der Besuch der Ausstellung: ?Sex ? vom Wissen und Wünschen? im Deutschen Hygienemuseum. Ein erläuternder Text gibt Einblick in Form und Ziel dieser Ausstellung. (VD)

Integrieren statt beilegen Das Beispiel der Heidenheimer Neuen Presse

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Welchen Stellenwert kann Geschichte in einer modernen Tageszeitung beanspruchen? Diese Frage beantwortet Dr. Manfred Allenhöfer für die Heidenheimer Neue Presse (HNP). Für ihn gehört zur Pflicht die Kür, ohne die eine Zeitung schon verloren hat. Allenhöfer plädiert dafür, Geschichte in alltägliche Themen einzubauen sowie den Alltag vergangener Generationen plastisch zu erzählen. In zehn Punkten fasst er die Aktivitäten seines Blattes in puncto Geschichte zusammen: von der früheren Beilage ?Heidenheimer Land? über den ?Gedenktag des Monats? bis zu Großprojekten wie der Aktion ?Kunst und Bauen in Heidenheim?. Kleinen Redaktionen rät Allenhöfer, Kooperationen mit Verbänden und Institutionen einzugehen und eng mit den regionalen Archiven zusammenzuarbeiten. Beispiele aus der HNP illustrieren den Ansatz der Zeitung. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Integrieren statt beilegen Das Beispiel der Heidenheimer Neuen Presse
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Stellenwert kann Geschichte in einer modernen Tageszeitung beanspruchen? Diese Frage beantwortet Dr. Manfred Allenhöfer für die Heidenheimer Neue Presse (HNP). Für ihn gehört zur Pflicht die Kür, ohne die eine Zeitung schon verloren hat. Allenhöfer plädiert dafür, Geschichte in alltägliche Themen einzubauen sowie den Alltag vergangener Generationen plastisch zu erzählen. In zehn Punkten fasst er die Aktivitäten seines Blattes in puncto Geschichte zusammen: von der früheren Beilage ?Heidenheimer Land? über den ?Gedenktag des Monats? bis zu Großprojekten wie der Aktion ?Kunst und Bauen in Heidenheim?. Kleinen Redaktionen rät Allenhöfer, Kooperationen mit Verbänden und Institutionen einzugehen und eng mit den regionalen Archiven zusammenzuarbeiten. Beispiele aus der HNP illustrieren den Ansatz der Zeitung. (VD)

Erinnrn im Kalendertakt?

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Wesen und Nutzen von Gedenktagen zeigt Michael Bechtel auf. Am Beispiel des Umgangs der Stadt Nürnberg mit dem 500. Geburtstag des Dichters Hans Sachs schildert er die Fallstricke im Umgang mit Jahrestagen, denen vordergründig der Bezug zur Jetztzeit fehlt. Werden Gedenktage wahrgenommen, kommt die Zeitung jedenfalls ihren Lesern entgegen, die ebenfalls runde Zahlen nutzen, um auf ihr Leben zurückzuschauen. In diesem Zusammenhang machen auch Chroniken wie ?Vor 50 Jahren? einen Sinn, sofern sie über das Anekdotische hinausgehen. Bezüge zu heute lassen sich laut Bechtel auch zu Ereignissen wie dem 30-jährigen Krieg herstellen, z. B. anhand eines alten Gebäudes. Beispielartikel illustrieren den Beitrag. (VD
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
Erinnrn im Kalendertakt?
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wesen und Nutzen von Gedenktagen zeigt Michael Bechtel auf. Am Beispiel des Umgangs der Stadt Nürnberg mit dem 500. Geburtstag des Dichters Hans Sachs schildert er die Fallstricke im Umgang mit Jahrestagen, denen vordergründig der Bezug zur Jetztzeit fehlt. Werden Gedenktage wahrgenommen, kommt die Zeitung jedenfalls ihren Lesern entgegen, die ebenfalls runde Zahlen nutzen, um auf ihr Leben zurückzuschauen. In diesem Zusammenhang machen auch Chroniken wie ?Vor 50 Jahren? einen Sinn, sofern sie über das Anekdotische hinausgehen. Bezüge zu heute lassen sich laut Bechtel auch zu Ereignissen wie dem 30-jährigen Krieg herstellen, z. B. anhand eines alten Gebäudes. Beispielartikel illustrieren den Beitrag. (VD

Grabsteine im Oderbruch

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Seine Erfahrungen mit historischen Themen im Lokalteil gibt Camillo Klimpel weiter, Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt. Den Weg zur Heimatgeschichte ebneten ihm alte Bücher eines Regionalhistorikers. Klimpel nennt verschiedene Anlässe für historisch fundierte Artikel ? auch tagesaktuelle, die oft geschichtliche Vertiefung vertragen. Außerdem erläutert er Hintergründe zu seiner Serie über alte Grabsteine. Klimpel zeigt auf, wie manche Themen zu Selbstläufern werden können, da sie großes Leserecho auslösen und so immer wieder neue Ansatzpunkte geliefert werden. Informationen nebst Beispielen gibt´s auch über die Reihe ?Histörchen?, die unterhaltsame Geschichten aus dem Oderbruch präsentierte. Abschließend empfiehlt Klimpel eine Checkliste für die Recherche anzulegen und nennt die wichtigsten Punkte. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Grabsteine im Oderbruch
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine Erfahrungen mit historischen Themen im Lokalteil gibt Camillo Klimpel weiter, Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt. Den Weg zur Heimatgeschichte ebneten ihm alte Bücher eines Regionalhistorikers. Klimpel nennt verschiedene Anlässe für historisch fundierte Artikel ? auch tagesaktuelle, die oft geschichtliche Vertiefung vertragen. Außerdem erläutert er Hintergründe zu seiner Serie über alte Grabsteine. Klimpel zeigt auf, wie manche Themen zu Selbstläufern werden können, da sie großes Leserecho auslösen und so immer wieder neue Ansatzpunkte geliefert werden. Informationen nebst Beispielen gibt´s auch über die Reihe ?Histörchen?, die unterhaltsame Geschichten aus dem Oderbruch präsentierte. Abschließend empfiehlt Klimpel eine Checkliste für die Recherche anzulegen und nennt die wichtigsten Punkte. (VD)

"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung

Modellseminar
01.01.1970
Das deutsche Bildungssystem steckt in einer Krise. Was müssen Journalisten darüber wissen, was können sie an ihren Arbeitsplätzen dafür tun, die Entwicklung kritisch und fördernd zu beglei-ten? Dieses Feld beackern die Beiträge des Readers. Dabei wird auch deutlich, wie vielfältig die Ansätze sind, Wissen zu vermitteln: per Leistungsdruck in der Schule, per Spaß mit dem Schwei-zer Sammelheft ?Spick?. Auskünfte geben beispielsweise Eva-Maria Stange, Vorsitzende der GEW, der Politologe Iring Fetscher und Dr. Michael Zehetmair, verantwortlich fürs Programm von ?BR-Alpha?. Außerdem geht es um die Frage, wie die Zukunft des Kulturteils der Zeitung aussehen kann. Dazu äußert sich Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen?, Bielefeld. Die Papiere der Arbeitsgruppen geben nützliche Handreichungen für den Alltag. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Das deutsche Bildungssystem steckt in einer Krise. Was müssen Journalisten darüber wissen, was können sie an ihren Arbeitsplätzen dafür tun, die Entwicklung kritisch und fördernd zu beglei-ten? Dieses Feld beackern die Beiträge des Readers. Dabei wird auch deutlich, wie vielfältig die Ansätze sind, Wissen zu vermitteln: per Leistungsdruck in der Schule, per Spaß mit dem Schwei-zer Sammelheft ?Spick?. Auskünfte geben beispielsweise Eva-Maria Stange, Vorsitzende der GEW, der Politologe Iring Fetscher und Dr. Michael Zehetmair, verantwortlich fürs Programm von ?BR-Alpha?. Außerdem geht es um die Frage, wie die Zukunft des Kulturteils der Zeitung aussehen kann. Dazu äußert sich Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen?, Bielefeld. Die Papiere der Arbeitsgruppen geben nützliche Handreichungen für den Alltag. (VD)

Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)

Vom Termin zum Thema Alternative Konzepte zur Planung redaktioneller Inhalte

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Die Redakteurin der ?DREHSCHEIBE?, Heike Groll, zeigt Konzepte und Ideen deutscher Lo-kalredaktionen rund um die Themen Bildung und Kultur. Dazu gehört die Reihe ?Stiftungen im Kreis Ludwigsburg? der ?Stuttgarter Zeitung? sowie das Projekt ?Kinder-Uni? des ?Schwäbi-schen Tagblatts?, Tübingen. Hingewiesen wird u. a. auch auf Aktionen der ?Fuldaer Zeitung?, die in einem Langzeitprojekt Schüler von der Sexta bis zum Abi begleitete, und der ?Wolfsburger Nachrichten?, die mittels Fragebögen Schulen unter die Lupe nahmen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Vom Termin zum Thema Alternative Konzepte zur Planung redaktioneller Inhalte
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redakteurin der ?DREHSCHEIBE?, Heike Groll, zeigt Konzepte und Ideen deutscher Lo-kalredaktionen rund um die Themen Bildung und Kultur. Dazu gehört die Reihe ?Stiftungen im Kreis Ludwigsburg? der ?Stuttgarter Zeitung? sowie das Projekt ?Kinder-Uni? des ?Schwäbi-schen Tagblatts?, Tübingen. Hingewiesen wird u. a. auch auf Aktionen der ?Fuldaer Zeitung?, die in einem Langzeitprojekt Schüler von der Sexta bis zum Abi begleitete, und der ?Wolfsburger Nachrichten?, die mittels Fragebögen Schulen unter die Lupe nahmen. (VD)

Die virtuelle Universität Der Bildungskanal BR-Alpha will Wissen für alle bieten

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Einblick in der Programm des Bildungskanals ?BR-Alpha? gibt Dr. Michael Zehetmair, Leiter der Redaktion ?Hochschulen und Weiterbildung? beim Bayerischen Rundfunk. Im Fokus stehen Sendungen wie ?ars poetica?, ?IT-Kompaktkurs? und ?High Potentials?. Zehetmair erläutert Redaktionsstrukturen, Marktanteile und die Rolle der Quote für ein Minderheitenprogramm so-wie Produktionskosten. Außerdem geht er auf die Gründungsgeschichte von BR-Alpha ein. Auch ein Bildungsprogramm könne den Markt nicht ignorieren, betont er. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Die virtuelle Universität Der Bildungskanal BR-Alpha will Wissen für alle bieten
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in der Programm des Bildungskanals ?BR-Alpha? gibt Dr. Michael Zehetmair, Leiter der Redaktion ?Hochschulen und Weiterbildung? beim Bayerischen Rundfunk. Im Fokus stehen Sendungen wie ?ars poetica?, ?IT-Kompaktkurs? und ?High Potentials?. Zehetmair erläutert Redaktionsstrukturen, Marktanteile und die Rolle der Quote für ein Minderheitenprogramm so-wie Produktionskosten. Außerdem geht er auf die Gründungsgeschichte von BR-Alpha ein. Auch ein Bildungsprogramm könne den Markt nicht ignorieren, betont er. (VD)

Der "Blaue Reiter" im "blauen Land" Mit mehr als 150 Bildern würdigt das Franz-Marc-Museum den Künstler

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag vermittelt einen knappen Einblick in die Ausstellung des Franz-Marc-Museums in Kochel am See und Biografisches zum Künstler Franz Marc. Mehr als 150 Werke aus seinem Nachlass sowie weitere Arbeiten von Malern der Künstlergruppe ?Der Blaue Reiter? zeigt das Museum. Außerdem gibt´s Informationen zur Geschichte des Hauses, in dem früher das Goethe-Institut ein Domizil unterhielt. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Stichwort(e)
Titel
Der "Blaue Reiter" im "blauen Land" Mit mehr als 150 Bildern würdigt das Franz-Marc-Museum den Künstler
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag vermittelt einen knappen Einblick in die Ausstellung des Franz-Marc-Museums in Kochel am See und Biografisches zum Künstler Franz Marc. Mehr als 150 Werke aus seinem Nachlass sowie weitere Arbeiten von Malern der Künstlergruppe ?Der Blaue Reiter? zeigt das Museum. Außerdem gibt´s Informationen zur Geschichte des Hauses, in dem früher das Goethe-Institut ein Domizil unterhielt. (VD)

Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)

Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)

Kultur ist mehr als Feuilleton "An unserer Kulturseite kommt niemand vorbei"

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wege zu einer interessanten und verständlichen Kulturseite zeigt AG 3 auf. Außer grundsätzli-chen konzeptionellen Fragen gibt die AG Tipps zur Themenfindung und weist auf die Möglich-keiten unterschiedlicher Perspektiven hin: etwa indem Kinder Kunst beschreiben oder ein Da-menkränzchen sich zu den ?California Dream Boys? äußert. Ein umfangreicher Katalog zeigt, wie´s gemacht wird, auch Themen wie volkstümliche Musik sowie Pop- und Alltagskultur ins Feuilleton einzubauen. Ideen, Herangehensweisen, Konzepte werden vor-, frühere Muss-Stücke wie Rezensionen in Frage gestellt. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Kultur ist mehr als Feuilleton "An unserer Kulturseite kommt niemand vorbei"
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wege zu einer interessanten und verständlichen Kulturseite zeigt AG 3 auf. Außer grundsätzli-chen konzeptionellen Fragen gibt die AG Tipps zur Themenfindung und weist auf die Möglich-keiten unterschiedlicher Perspektiven hin: etwa indem Kinder Kunst beschreiben oder ein Da-menkränzchen sich zu den ?California Dream Boys? äußert. Ein umfangreicher Katalog zeigt, wie´s gemacht wird, auch Themen wie volkstümliche Musik sowie Pop- und Alltagskultur ins Feuilleton einzubauen. Ideen, Herangehensweisen, Konzepte werden vor-, frühere Muss-Stücke wie Rezensionen in Frage gestellt. (VD)

Anhang

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Anhang
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)

Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)

Zeitung für den mobilen Leser Regionalisierung bei der "Frankfurter Rundschau"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur der ?Frankfurter Rundschau?, erläutert Anlass und Hin-tergründe für die FR, sich in der Region Rhein-Main anders zu positionieren. Statt getrennter Ressorts für Hessen und Rhein-Main gibt es nun ein Regional- und Hessenbuch mit insgesamt fünf Seiten plus fünf Lokalseiten je Ausgabe. Storz beschreibt die Eckpunkte des neuen Kon-zepts und die Produktionsabläufe. Außerdem geht er auf die Änderungen in der Arbeitsorga-nisation rund ums ?Produktionsdesk? ein. Darüber hinaus zeichnet er das Profil des Lesers, der durch die neue FR angesprochen werden soll. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Zeitung für den mobilen Leser Regionalisierung bei der "Frankfurter Rundschau"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur der ?Frankfurter Rundschau?, erläutert Anlass und Hin-tergründe für die FR, sich in der Region Rhein-Main anders zu positionieren. Statt getrennter Ressorts für Hessen und Rhein-Main gibt es nun ein Regional- und Hessenbuch mit insgesamt fünf Seiten plus fünf Lokalseiten je Ausgabe. Storz beschreibt die Eckpunkte des neuen Kon-zepts und die Produktionsabläufe. Außerdem geht er auf die Änderungen in der Arbeitsorga-nisation rund ums ?Produktionsdesk? ein. Darüber hinaus zeichnet er das Profil des Lesers, der durch die neue FR angesprochen werden soll. (VD)

"Edelsteine aus dem Müllhaufen heraussuchen"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Der Literaturwissenschaftler Dr. Wolfgang Frühwald befasst sich mit Bildung und Wissen in der modernen Industriegesellschaft. Allgemeinwissen verliert an Bedeutung, Bildung gilt je für besondere Gruppen und Berufe, nicht aber darüber hinaus, so Frühwald. Aus dieser Voraussetzung entwickelt er drei Aufgaben des Lokaljournalismus: Wesentliches vom Unwesentlichen trennen, Expertenwissen übersetzen; die Welt inklusive der Nichtigkeiten beschreiben, die das Leben selbst zeigen; lokal mit globalem Blick berichten, da der Staat zwischen Globalisierung und Regionalisierung zerrieben wird. Biografische Notizen runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Edelsteine aus dem Müllhaufen heraussuchen"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Literaturwissenschaftler Dr. Wolfgang Frühwald befasst sich mit Bildung und Wissen in der modernen Industriegesellschaft. Allgemeinwissen verliert an Bedeutung, Bildung gilt je für besondere Gruppen und Berufe, nicht aber darüber hinaus, so Frühwald. Aus dieser Voraussetzung entwickelt er drei Aufgaben des Lokaljournalismus: Wesentliches vom Unwesentlichen trennen, Expertenwissen übersetzen; die Welt inklusive der Nichtigkeiten beschreiben, die das Leben selbst zeigen; lokal mit globalem Blick berichten, da der Staat zwischen Globalisierung und Regionalisierung zerrieben wird. Biografische Notizen runden den Beitrag ab. (VD)

Arbeitsgruppe 1: Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan?

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Gibt es eine Alternative zu Europa? Mit dieser eher theoretischen Frage befasst sich Arbeitsgruppe 1. Zunächst werden Erwartungen und Wünsche an das Seminar festgehalten. Anschließend liefert eine Hälfte der AG Argumente für, die andere solche gegen die EU. Mit den Argumenten konfrontiert wird dann der EU-Spezialist Uwe Roth, um anschließend aus der Diskussion Folgen für die eigene künftige Arbeit in der Redaktion zu ziehen oder Interessensschwerpunkte herauszuarbeiten. Erkenntnisse münden in dem Theaterstück ?Das hässliche Europalein?. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 1: Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan?
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Gibt es eine Alternative zu Europa? Mit dieser eher theoretischen Frage befasst sich Arbeitsgruppe 1. Zunächst werden Erwartungen und Wünsche an das Seminar festgehalten. Anschließend liefert eine Hälfte der AG Argumente für, die andere solche gegen die EU. Mit den Argumenten konfrontiert wird dann der EU-Spezialist Uwe Roth, um anschließend aus der Diskussion Folgen für die eigene künftige Arbeit in der Redaktion zu ziehen oder Interessensschwerpunkte herauszuarbeiten. Erkenntnisse münden in dem Theaterstück ?Das hässliche Europalein?. (VD)

Arbeitsgruppe 1: "Das hässliche Europalein" - Text und Regie-Anweisungen zum Theaterstück

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Im Wortlaut wiedergegeben werden Text und Regieanweisungen zum Theaterstück ?Das hässliche Europalein? der AG 1. Da streiten sich Franzosen, Italiener und Deutsche in Gestalt von Henri, Luigi und Fritzi, das junge Europalein findet sich hässlich und ungeliebt, doch letztlich reden ihm zwei Schwäne gut zu, bis es stolz zu flattern beginnt, die drei unter einer Fahne vereint ? und die neidischen großmächtigen Iwan und Sam stehen daneben. (VD)
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05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 1: "Das hässliche Europalein" - Text und Regie-Anweisungen zum Theaterstück
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Wortlaut wiedergegeben werden Text und Regieanweisungen zum Theaterstück ?Das hässliche Europalein? der AG 1. Da streiten sich Franzosen, Italiener und Deutsche in Gestalt von Henri, Luigi und Fritzi, das junge Europalein findet sich hässlich und ungeliebt, doch letztlich reden ihm zwei Schwäne gut zu, bis es stolz zu flattern beginnt, die drei unter einer Fahne vereint ? und die neidischen großmächtigen Iwan und Sam stehen daneben. (VD)

Arbeitsgruppe 2: Wer genau hinsieht findet Themen in Hülle und Fülle

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Ausgehend von den zum Seminar mitgebrachten Eindrücken und Einstellungen zu Europa listet Arbeitsgruppe 2 Themenfelder auf, die im Lokalteil Berücksichtigung finden könnten. Am Beispiel des Themas Arbeitsmarkt spielt das Team die Recherche- und Umsetzungsmöglichkeiten durch. Zu den Themenfeldern gehören Landwirtschaft, Arbeitsmarkt und Justiz. Zu den Oberbegriffen ?Kultur und Bildung?, ?Soziales und Gesundheit?, ?Wirtschaft?, ?Landwirtschaft?, ?Umwelt? und ?Euro? werden zahlreiche Unterpunkte genannt, die Anreiz zur Berichterstattung geben. Den Fall illegal beschäftigter Bauarbeiter nutzt die Arbeitsgruppe, Rechercheschritte aufzulisten. (VD)
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05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2: Wer genau hinsieht findet Themen in Hülle und Fülle
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Ausgehend von den zum Seminar mitgebrachten Eindrücken und Einstellungen zu Europa listet Arbeitsgruppe 2 Themenfelder auf, die im Lokalteil Berücksichtigung finden könnten. Am Beispiel des Themas Arbeitsmarkt spielt das Team die Recherche- und Umsetzungsmöglichkeiten durch. Zu den Themenfeldern gehören Landwirtschaft, Arbeitsmarkt und Justiz. Zu den Oberbegriffen ?Kultur und Bildung?, ?Soziales und Gesundheit?, ?Wirtschaft?, ?Landwirtschaft?, ?Umwelt? und ?Euro? werden zahlreiche Unterpunkte genannt, die Anreiz zur Berichterstattung geben. Den Fall illegal beschäftigter Bauarbeiter nutzt die Arbeitsgruppe, Rechercheschritte aufzulisten. (VD)

"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)
Letzte Änderung
21.04.2005
Titel
"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)

Serie "Bücherei-Test"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Bücherei-Test"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)

Schülerprojekt und Schreibwettbewerb

Hannoversche Allgemeine
01.01.1970
Der Beitrag beschreibt die Aktivitäten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung für junge Leute. Dazu gehört der jährliche Schreibwettbewerb, bei dem eine Preissumme von 10.000 Euro ausgeschüttet wird. Jeweils drei Themen werden zur Wahl gestellt. Im Internet kann jeder die Texte lesen und bewerten und so an der Vergabe des Publikumspreises mitwirken. Außerdem stimmt eine Jury über die Einsendungen ab. Ein weiteres Element der HAZ in Sachen Jugend ist die zweimal wöchentlich erscheinende Jugendseite ?ZiSH?, die von einer Redaktion aus 20 Jugendlichen gestaltet wird. Auch hierzu bietet das Material Hintergrundinfos und Beispiele der Seite. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Schülerprojekt und Schreibwettbewerb
In
Hannoversche Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag beschreibt die Aktivitäten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung für junge Leute. Dazu gehört der jährliche Schreibwettbewerb, bei dem eine Preissumme von 10.000 Euro ausgeschüttet wird. Jeweils drei Themen werden zur Wahl gestellt. Im Internet kann jeder die Texte lesen und bewerten und so an der Vergabe des Publikumspreises mitwirken. Außerdem stimmt eine Jury über die Einsendungen ab. Ein weiteres Element der HAZ in Sachen Jugend ist die zweimal wöchentlich erscheinende Jugendseite ?ZiSH?, die von einer Redaktion aus 20 Jugendlichen gestaltet wird. Auch hierzu bietet das Material Hintergrundinfos und Beispiele der Seite. (vd)

Serie "Polen/Deutschland"

Märkische Allgemeine
01.01.1970
Grenzüberschreitende Projekte aus dem Landkreis Dahme-Spreewald mit den polnischen Nachbarn bildeten den Mittelpunkt der Reihe ?Polen/Deutschland? der Märkischen Allgemeinen. Die Autorin Andrea Müller wollte wissen, wo und welche Beziehungen aus dem Landkreis nach Polen geknüpft wurden. Sie stieß auf teilweise langjährige Beziehungen zwischen Firmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen und Künstlern. Die aus insgesamt 13 Teilen bestehende Serie wollte nicht nur die Projekte vorstellen, sondern auch anregen, neue Kontakte ins Nachbarland zu knüpfen ? vor allem vor dem Hintergrund des EU-Beitritts Polens. Zudem sollten Vorurteile entkräftet oder zumindest abgebaut werden. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Polen/Deutschland"
In
Märkische Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Grenzüberschreitende Projekte aus dem Landkreis Dahme-Spreewald mit den polnischen Nachbarn bildeten den Mittelpunkt der Reihe ?Polen/Deutschland? der Märkischen Allgemeinen. Die Autorin Andrea Müller wollte wissen, wo und welche Beziehungen aus dem Landkreis nach Polen geknüpft wurden. Sie stieß auf teilweise langjährige Beziehungen zwischen Firmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen und Künstlern. Die aus insgesamt 13 Teilen bestehende Serie wollte nicht nur die Projekte vorstellen, sondern auch anregen, neue Kontakte ins Nachbarland zu knüpfen ? vor allem vor dem Hintergrund des EU-Beitritts Polens. Zudem sollten Vorurteile entkräftet oder zumindest abgebaut werden. (vd)

Serie "Kultur-TÜV"

Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten, HIER Lokalzeitungen
01.01.1970
Die lokale Kultur auf den Prüfstand stellte die HIER-Lokalzeitungs GmbH, eine Tochter von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. In drei Lokalteilen erschien die zwölfteilige, wöchentlich erschienene Serie ?Kultur-TÜV?. Wer gibt für was wie viel Geld aus? Prüft jemand, was mit Fördermitteln geschieht? Spielt Sponsoring in der lokalen Kulturszene eine Rolle? Antworten auf solche Fragen lieferte die Serie, die auf Grundlage von Gesprächen mit Kulturschaffenden und -politikern entstand. Auch Subventionsempfänger und -gegner kamen zu Wort. Durch ein identisches Vorgehen wurde ein direkter Vergleich mit den Nachbarregionen möglich. Zum Abschluss der Serie gab es Diskussionsforen, wo Akteure über die Zukunft der lokalen Kultur diskutierten. (Mehr unter Ablagenummer 2004052500). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Kultur-TÜV"
In
Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten, HIER Lokalzeitungen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die lokale Kultur auf den Prüfstand stellte die HIER-Lokalzeitungs GmbH, eine Tochter von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. In drei Lokalteilen erschien die zwölfteilige, wöchentlich erschienene Serie ?Kultur-TÜV?. Wer gibt für was wie viel Geld aus? Prüft jemand, was mit Fördermitteln geschieht? Spielt Sponsoring in der lokalen Kulturszene eine Rolle? Antworten auf solche Fragen lieferte die Serie, die auf Grundlage von Gesprächen mit Kulturschaffenden und -politikern entstand. Auch Subventionsempfänger und -gegner kamen zu Wort. Durch ein identisches Vorgehen wurde ein direkter Vergleich mit den Nachbarregionen möglich. Zum Abschluss der Serie gab es Diskussionsforen, wo Akteure über die Zukunft der lokalen Kultur diskutierten. (Mehr unter Ablagenummer 2004052500). (vd)

Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"

Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
01.01.1970
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"
In
Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)

Serie "Das Beste für mein Kind"

Westfälische Rundschau
01.01.1970
Mit neuen Wegen in Erziehung und Bildung befasste sich die Westfälische Rundschau mit ihrer Lokalredaktion für Wetter und Herdecke. Im Rahmen einer Schwerpunktberichterstattung wollte die Redaktion zeigen, was nach dem PISA-Schock am Ort passiert, ob es Initiativen gab oder auch Innovationen in den Schulen. Wo mischen sich Eltern ein? Was passiert vor der Schulzeit? Wo machen sich Lehrer auf neue Wege? Einige der Fragen, mit denen sich Redakteur Klaus Görzel beschäftigte. Alle erschienenen Beiträge ließen sich zudem auf der Web-Seite des Blatts abrufen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Das Beste für mein Kind"
In
Westfälische Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit neuen Wegen in Erziehung und Bildung befasste sich die Westfälische Rundschau mit ihrer Lokalredaktion für Wetter und Herdecke. Im Rahmen einer Schwerpunktberichterstattung wollte die Redaktion zeigen, was nach dem PISA-Schock am Ort passiert, ob es Initiativen gab oder auch Innovationen in den Schulen. Wo mischen sich Eltern ein? Was passiert vor der Schulzeit? Wo machen sich Lehrer auf neue Wege? Einige der Fragen, mit denen sich Redakteur Klaus Görzel beschäftigte. Alle erschienenen Beiträge ließen sich zudem auf der Web-Seite des Blatts abrufen. (vd)

Wie viel Stadt braucht der Mensch? EU-Recht verändert Rolle der Kommunen: Bald nur noch Kontrollaufgabe?

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Über den Einfluss von EU-Recht auf Kommunen referiert Uwe Zimmermann, stellvertretender Direktor des Europabüros des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Vor allem auf die Bereiche der ?Daseinsvorsorge? wirkt die EU-Politik. Zimmermann problematisiert die Praxis, immer mehr Bereiche dem europäischen Wettbewerb auszusetzen. So könnten seiner Meinung nach aus Leistungskommunen reine Kontrollkommunen werden. Dem allein auf Profit und Effizienz ausgerichteten Modell setzt Zimmermann die Orientierung am Gemeinwohl entgegen. Er nennt weitere kommunale Bereiche, in die Europa hineinwirkt: Wirtschaftsförderung, Feuerwehr, verbilligte ?Stadtcards?. (Materialien unter Ablagenummer 2004122230S). (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Wie viel Stadt braucht der Mensch? EU-Recht verändert Rolle der Kommunen: Bald nur noch Kontrollaufgabe?
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Einfluss von EU-Recht auf Kommunen referiert Uwe Zimmermann, stellvertretender Direktor des Europabüros des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Vor allem auf die Bereiche der ?Daseinsvorsorge? wirkt die EU-Politik. Zimmermann problematisiert die Praxis, immer mehr Bereiche dem europäischen Wettbewerb auszusetzen. So könnten seiner Meinung nach aus Leistungskommunen reine Kontrollkommunen werden. Dem allein auf Profit und Effizienz ausgerichteten Modell setzt Zimmermann die Orientierung am Gemeinwohl entgegen. Er nennt weitere kommunale Bereiche, in die Europa hineinwirkt: Wirtschaftsförderung, Feuerwehr, verbilligte ?Stadtcards?. (Materialien unter Ablagenummer 2004122230S). (vd)

Die Tagesschau zwingt zur "Doku-Soap" Brückenschlag bei Europas einzigem binationalen Sender

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Thomas Gerlach, Referent für Kommunikation bei ?arte?, informiert über das Programm des Fernsehsenders mit Sitz in Straßburg. Erklärt werden das Programmschema, organisatorische Fragen sowie sprachliche Probleme. Auch Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Franzosen kommen zur Sprache. So macht in deutschen Nachrichten der Anteil von Berichten übers Ausland 40 Prozent, in Frankreich dagegen nur 10 Prozent aus. Außerdem liefert Gerlach eine Vorschau auf die Programmschwerpunkte bei arte im Jahr 2004. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Die Tagesschau zwingt zur "Doku-Soap" Brückenschlag bei Europas einzigem binationalen Sender
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Gerlach, Referent für Kommunikation bei ?arte?, informiert über das Programm des Fernsehsenders mit Sitz in Straßburg. Erklärt werden das Programmschema, organisatorische Fragen sowie sprachliche Probleme. Auch Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Franzosen kommen zur Sprache. So macht in deutschen Nachrichten der Anteil von Berichten übers Ausland 40 Prozent, in Frankreich dagegen nur 10 Prozent aus. Außerdem liefert Gerlach eine Vorschau auf die Programmschwerpunkte bei arte im Jahr 2004. (vd)

Thementipps: Alles zum Abkupfern Recherche / Links

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Jede Menge Recherchetipps zum Thema Europa im Lokalen/Regionalen haben die Workshopteilnehmer gesammelt. Die Bandbreite reicht von Austauschprogrammen zwischen Schulen über Beispiele regionaler Binnenmarkt-Liberalisierung bis zur Suche nach Europabeauftragten am Ort. Zusätzlich gibt es hilfreiche Links zur Recherche, beispielsweise Hinweise auf das Jugendportal der EU, auf den Newsletter der Pressestelle der deutschen Vertretung der EU-Kommission und auf die Mediathek mit kostenlosen Fotos. Schließlich liegt eine Liste mit den Pressereferenten aller politischen Gruppierungen im Europaparlament bei. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Thementipps: Alles zum Abkupfern Recherche / Links
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Menge Recherchetipps zum Thema Europa im Lokalen/Regionalen haben die Workshopteilnehmer gesammelt. Die Bandbreite reicht von Austauschprogrammen zwischen Schulen über Beispiele regionaler Binnenmarkt-Liberalisierung bis zur Suche nach Europabeauftragten am Ort. Zusätzlich gibt es hilfreiche Links zur Recherche, beispielsweise Hinweise auf das Jugendportal der EU, auf den Newsletter der Pressestelle der deutschen Vertretung der EU-Kommission und auf die Mediathek mit kostenlosen Fotos. Schließlich liegt eine Liste mit den Pressereferenten aller politischen Gruppierungen im Europaparlament bei. (vd)

Geschichte in der Lokalzeitung

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Geschichte in der Lokalzeitung
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Tageszeitungen früher über Geschichte berichtet haben, welche Unterschiede und Gemein-samkeiten es zu heute gibt, damit befasst sich Prof. Karl Christian Führer von der Forschungs-stelle für Zeitgeschichte Hamburg. Führer beginnt seine Betrachtung mit Hamburger Zeitungen der Weimarer Republik und endet in den 50er-Jahren. Sein Ziel: an Funktionen erinnern, die Ge-schichte in der Tageszeitung auch haben kann und die heute weitgehend vergessen sind. Damit liefert er sozusagen Rezepte, die heute wieder einsetzbar wären. Gleichzeitig zeigt seine Darstel-lung den Wandel der Erinnerungskultur über die Jahre. Und er zeigt, dass die heutige historisch-politische Erinnerungskultur selbst ein historisches Phänomen ist. Außerdem gibt er Auskunft über die Zeitungslandschaft vergangener Epochen. Die Bandbreite der Inhalte reicht von rein heimatkundlichen Artikeln über ideologisch getränkte Beiträge in der NS-Zeit (politische Erzie-hungsarbeit) bis zu stärker unterhaltenden Texten in der jungen Republik. Führers Anregung: individuelle Schicksale von Opfern und Tätern schildern, was zu der Frage führt, wie sich heutige Leser wohl in der NS-Zeit verhalten hätten. (vd)

Mehr Bewegung ins Copyright

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Alternativen zum geltenden Urheberrecht diskutierten Konferenzteilnehmer in einer weiteren Redaktionskonferenz. Die Referentin Mercedes Bunz, Mitherausgeberin von ?DE:BUG?, einer ?Monatszeitung für elektronische Lebensaspekte?, lenkte den Blick auf ihrer Einschätzung nach restriktive und unzeitgemäße Seiten des Urheberrechts. Sie schlug vor, eine ?Kultur-Flatrate? einzuführen, die das Nutzen von Texten und Bildern legalisiert. Eine weitere Alternative: ?Crea-tive Commons?, ein Lizenzmodell, das dem Urheber ein bewegliches Copyright ermöglichen will. Dass das Urheberrecht auch die bpb betrifft, zeigte Thorsten Schilling am Beispiel alter DDR-Filme: Die Rechte gelten nur für die Nutzung im Fernsehen, nicht für andere Medien wie das Internet. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Bewegung ins Copyright
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Alternativen zum geltenden Urheberrecht diskutierten Konferenzteilnehmer in einer weiteren Redaktionskonferenz. Die Referentin Mercedes Bunz, Mitherausgeberin von ?DE:BUG?, einer ?Monatszeitung für elektronische Lebensaspekte?, lenkte den Blick auf ihrer Einschätzung nach restriktive und unzeitgemäße Seiten des Urheberrechts. Sie schlug vor, eine ?Kultur-Flatrate? einzuführen, die das Nutzen von Texten und Bildern legalisiert. Eine weitere Alternative: ?Crea-tive Commons?, ein Lizenzmodell, das dem Urheber ein bewegliches Copyright ermöglichen will. Dass das Urheberrecht auch die bpb betrifft, zeigte Thorsten Schilling am Beispiel alter DDR-Filme: Die Rechte gelten nur für die Nutzung im Fernsehen, nicht für andere Medien wie das Internet. (vd)

Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Jan Bayer, Verlagsleiter beim Süddeutschen Verlag, referiert über die Bedeutung der Marke und das Erschließen neuer Märkte für die Zeitung. Er nennt Beispiele, mit denen die Süddeutsche Zeitung als Marke dem Verlag gute Gewinne eingebracht hat, etwa bei der SZ-Bücheredition. Bayer gibt einen Überblick über die weiteren Reihen der SZ, die gesondert vermarktet werden. Er warnt aber davor, den Lesern Strom oder Versicherungen zu verkaufen, sonden rät, das zu verkaufen, was zu Zeitungen passt: Bücher, CDs, DVDs etwa. Außerdem skizziert er, wie die SZ mit neuen Produkten junge Leser gewinnen will. Insgesamt hält er die Redaktion der SZ für ?die Kraft dieser Zeitung?, die auch viel Geld kosten darf (s. auch Ablagenummer 2005116574S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Jan Bayer, Verlagsleiter beim Süddeutschen Verlag, referiert über die Bedeutung der Marke und das Erschließen neuer Märkte für die Zeitung. Er nennt Beispiele, mit denen die Süddeutsche Zeitung als Marke dem Verlag gute Gewinne eingebracht hat, etwa bei der SZ-Bücheredition. Bayer gibt einen Überblick über die weiteren Reihen der SZ, die gesondert vermarktet werden. Er warnt aber davor, den Lesern Strom oder Versicherungen zu verkaufen, sonden rät, das zu verkaufen, was zu Zeitungen passt: Bücher, CDs, DVDs etwa. Außerdem skizziert er, wie die SZ mit neuen Produkten junge Leser gewinnen will. Insgesamt hält er die Redaktion der SZ für ?die Kraft dieser Zeitung?, die auch viel Geld kosten darf (s. auch Ablagenummer 2005116574S). (vd)

"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)

Anhang zu Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden (S. 13/14)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Wie sich der Süddeutsche Verlag auf die veränderte Wirtschaftslage in der Branche eingestellt hat, zeigen diese Schaubilder und Übersichten. Das Material liefert nicht nur eine Chronik des Verlages und einen Überblick über die vier Phasen des ?Turnarounds?, sondern nennt auch konkrete Zahlen über Umsatz-, Ergebnis- und Mitarbeiterentwicklung des Konzerns von 2000 bis 2004. Grafiken gibt es zudem über die strategische Ausrichtung des Verlags, die Erfolgsgeschichte ?SZ-Bibliothek? und die Leitsätze des Unternehmens (s. auch Ablagenummer 2005111314S). (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Anhang zu Wer als Zeitung eine Marke sein will, darf nicht austauschbar werden (S. 13/14)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich der Süddeutsche Verlag auf die veränderte Wirtschaftslage in der Branche eingestellt hat, zeigen diese Schaubilder und Übersichten. Das Material liefert nicht nur eine Chronik des Verlages und einen Überblick über die vier Phasen des ?Turnarounds?, sondern nennt auch konkrete Zahlen über Umsatz-, Ergebnis- und Mitarbeiterentwicklung des Konzerns von 2000 bis 2004. Grafiken gibt es zudem über die strategische Ausrichtung des Verlags, die Erfolgsgeschichte ?SZ-Bibliothek? und die Leitsätze des Unternehmens (s. auch Ablagenummer 2005111314S). (vd)

Anhang zu "Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen" (Seiten 15/16)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert wird der Powerpoint-Vortrag von Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Main-Post, Würzburg. Titel: ?Was lesen die Leser wirklich? Die Revolution am Newsdesk. Erfahrungen aus der Main-Post-Redaktion?. Angesprochen werden die ersten skeptischen Reaktionen der Journalisten auf die Readerscan-Methode, Informationen über Readerscan und die Darstellung der Ergebnisse sowie die Vermittlung an die Redaktion. Auch die Folgen für die konkrete tägliche Arbeit sind stichwortartig dargestellt. Verschiedene Schaubilder geben Auskunft über die gemäß Readerscan ermittelten Ergebnisse der Lesequoten nach Seiten, Inhalten und Stilformen (s. auch Ablagenummer 2005111516S). (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Anhang zu "Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen" (Seiten 15/16)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird der Powerpoint-Vortrag von Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Main-Post, Würzburg. Titel: ?Was lesen die Leser wirklich? Die Revolution am Newsdesk. Erfahrungen aus der Main-Post-Redaktion?. Angesprochen werden die ersten skeptischen Reaktionen der Journalisten auf die Readerscan-Methode, Informationen über Readerscan und die Darstellung der Ergebnisse sowie die Vermittlung an die Redaktion. Auch die Folgen für die konkrete tägliche Arbeit sind stichwortartig dargestellt. Verschiedene Schaubilder geben Auskunft über die gemäß Readerscan ermittelten Ergebnisse der Lesequoten nach Seiten, Inhalten und Stilformen (s. auch Ablagenummer 2005111516S). (vd)

Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Wie lang dauerten die 50er-Jahre tatsächlich? Wie wunderlich war das Wirtschaftswunder? Welche Etappen lagen auf dem Weg zur Westintegration? Wie muffig waren die 50er? Fragen, auf die der Beitrag des freien Journalisten Michael Bechtel Antworten gibt. Außerdem richtet er den Fokus auf die Alltagskultur der Zeit, die ersten Jugendrevolten, die Planwirtschaft der DDR und ihre Utopie vom sozialistischen Menschen sowie ihre innere Verfasstheit. Ein eigener Abschnitt ist den Ereignissen des 17. Juni 1953 und den Folgen der ?Abstimmung mit den Füßen? gewidmet. Beispielhaft beigefügt sind zwei Artikel: ein Auszug aus der Serie ?50 Jahre Grundgesetz? des Göttinger Tagblatts und eine bunte Fotoseite der Augsburger Allgemeinen mit historischen Leserfotos zum Thema ?Das erste Auto?. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie lang dauerten die 50er-Jahre tatsächlich? Wie wunderlich war das Wirtschaftswunder? Welche Etappen lagen auf dem Weg zur Westintegration? Wie muffig waren die 50er? Fragen, auf die der Beitrag des freien Journalisten Michael Bechtel Antworten gibt. Außerdem richtet er den Fokus auf die Alltagskultur der Zeit, die ersten Jugendrevolten, die Planwirtschaft der DDR und ihre Utopie vom sozialistischen Menschen sowie ihre innere Verfasstheit. Ein eigener Abschnitt ist den Ereignissen des 17. Juni 1953 und den Folgen der ?Abstimmung mit den Füßen? gewidmet. Beispielhaft beigefügt sind zwei Artikel: ein Auszug aus der Serie ?50 Jahre Grundgesetz? des Göttinger Tagblatts und eine bunte Fotoseite der Augsburger Allgemeinen mit historischen Leserfotos zum Thema ?Das erste Auto?. (vd)

Corporate Social Responsibility im Handel

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Corporate Social Responsibility im Handel
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)

Bücher für Medienmacher

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden folgende Bücher: ?Medienethik? (Greis/Hunold/Koziol), ?Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung? (Wenzel, Burkhardt, Gamer), ?Qualität im Journalismus? (Bu-cher/Altmeppen), ?Foto- und Bildrecht? (Wanckel, Nitschke), ?Das Portrait in den Printmedien? (Linden/Bleber), ?Unruhestifter Erinnerungen? (Raddatz), ?Was vom Tage bleibt? (Steinfeld), ?Das wundervolle Radiobuch? (Lynen), ?Die Tiefe der Talkshow? (Herles), ?Das Gewissen ihrer Zeit? (Jakobs/Langenbucher), ?Zensor USA? (Borjesson), ?Interviews in der Recherche? (Bau-mert), ?Journalismusjournalismus? (Malik), ?Rubrikanzeigen ? Wachstumsmarkt im Wandel? (Riefler), ?Verlage vor neuen Herausforderungen? (Breyer-Mayländer/Seeger), ?Fachjournalis-mus? (Deutscher Fachjournalistenverband) und ?Blogs!? (Don Alphonso/Pahl). Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Bücher für Medienmacher
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden folgende Bücher: ?Medienethik? (Greis/Hunold/Koziol), ?Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung? (Wenzel, Burkhardt, Gamer), ?Qualität im Journalismus? (Bu-cher/Altmeppen), ?Foto- und Bildrecht? (Wanckel, Nitschke), ?Das Portrait in den Printmedien? (Linden/Bleber), ?Unruhestifter Erinnerungen? (Raddatz), ?Was vom Tage bleibt? (Steinfeld), ?Das wundervolle Radiobuch? (Lynen), ?Die Tiefe der Talkshow? (Herles), ?Das Gewissen ihrer Zeit? (Jakobs/Langenbucher), ?Zensor USA? (Borjesson), ?Interviews in der Recherche? (Bau-mert), ?Journalismusjournalismus? (Malik), ?Rubrikanzeigen ? Wachstumsmarkt im Wandel? (Riefler), ?Verlage vor neuen Herausforderungen? (Breyer-Mayländer/Seeger), ?Fachjournalis-mus? (Deutscher Fachjournalistenverband) und ?Blogs!? (Don Alphonso/Pahl). Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Tipps zum Thema Frühlingsgefühle

Allgäuer Zeitung (Kempten)
01.01.1970
Wenn die Sonne endlich wieder wärmt, freuen sich die Hormone. Die Allgäuer Zeitung (Kempten) gibt Tipps, was man nun tun sollte, zum Beispiel Kaffee im Freien trinken oder T-Shirts herausholen. Die Zeitung schreibt aber auch, was man lassen sollte, wie Lesestunden auf dem Sofa oder Eintopf essen. Dazu gibt es ein Interview mit einem Pflanzenexperten, der erläutert, welche Arbeiten draußen anstehen und womit man lieber noch warten sollte.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Tipps zum Thema Frühlingsgefühle
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn die Sonne endlich wieder wärmt, freuen sich die Hormone. Die Allgäuer Zeitung (Kempten) gibt Tipps, was man nun tun sollte, zum Beispiel Kaffee im Freien trinken oder T-Shirts herausholen. Die Zeitung schreibt aber auch, was man lassen sollte, wie Lesestunden auf dem Sofa oder Eintopf essen. Dazu gibt es ein Interview mit einem Pflanzenexperten, der erläutert, welche Arbeiten draußen anstehen und womit man lieber noch warten sollte.