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Ergebnisse für "Jugendseite"

Von Postkarten und Pfadfindern

drehscheibe
01.11.2012
Viele Jugendseiten stellen hippe Hobbys junger Leute vor. Dabei muss es sich aber nicht immer um ausgefallene Trends handeln. Zwei Beispiele.
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07.03.2017
Titel
Von Postkarten und Pfadfindern
In
drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
Viele Jugendseiten stellen hippe Hobbys junger Leute vor. Dabei muss es sich aber nicht immer um ausgefallene Trends handeln. Zwei Beispiele.

Unbeliebte Weihnachtsgeschenke

Cellesche Zeitung
19.12.2007
Die Cellesche Zeitung stellt auf ihrer Jugendseite Weihnachtsgeschenke vor, die niemand haben will: Schulbücher, Kondome, selbst gestrickte Pullover, Klamotten, die nicht passen.
Letzte Änderung
01.12.2011
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Unbeliebte Weihnachtsgeschenke
In
Cellesche Zeitung
Am
19.12.2007
Inhalt
Die Cellesche Zeitung stellt auf ihrer Jugendseite Weihnachtsgeschenke vor, die niemand haben will: Schulbücher, Kondome, selbst gestrickte Pullover, Klamotten, die nicht passen.

Eine tägliche Jugendseite

Wetzlaer Neue Zeitung
17.08.2007
Jeden Tag erscheint die Jugendseite „X@ct“ in den Blättern der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Überraschend, vielfältig und ohne sich bei den Jugendlichen anzubiedern. „X@ct ist ein Kind der X-family“, erklärt Chefredakteur Dirk Lübke. Die X-Family ist ein Kooperationsverbund von vier Jugendseiten, die einmal in der Woche bei einer Telefonkonferenz Themen und Beiträge austauschen. „X-ray“ vom Remscheider General-Anzeiger, „daily-X“ von der Main-Post und „X-bay“ vom Nordbayerischen Kurier gehören ebenfalls dazu. Dass dieser Austausch Früchte trägt, beweist „X@ct“ jeden Tag aufs Neue. So zum Beispiel mit der Serie „Glaubensfragen“, die in acht Teilen Vorurteile gegenüber Religionsgemeinschaften entkräftet. Oder der zehnteiligen Serie „X@ct tanzt“, die dem Tanzfieber in der Region nachspürt. „X@ct“ wird von den Volontären der Zeitungsgruppe Lahn-Dill betreut. Jeweils für zwei bis drei Monate hat einer der fünf bis sechs Volontäre dafür den Hut auf. „Das macht eine der Stärken der Seite aus“, sagt Lübke. „Durch den Wechsel der Volontäre werden immer andere Schwerpunkte gesetzt.“ Anhand der großen Resonanz bei von „X@ct“ mehrmals jährlich organisierten und auf der Seite angekündigten Veranstaltungen wie Singlepartys (jeweils rund 400 Besucher im Alter von 14 bis 17 Jahren) und Poker-Nachmittagen sehe man zudem, dass die Seite bei den 12- bis 18-Jährigen ankomme, so der Chefredakteur. Sprache, Layout und Farbigkeit heben sich laut Lübke „ein wenig vom Rest der Zeitung ab, ohne die Welt sprachlich oder bildlich auf den Kopf zu stellen.“ Das sagt die Jury: „X@ct“ ist mit seiner Vielseitigkeit und täglichen Präsenz ein Aushängeschild der X-Family.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine tägliche Jugendseite
In
Wetzlaer Neue Zeitung
Am
17.08.2007
Inhalt
Jeden Tag erscheint die Jugendseite „X@ct“ in den Blättern der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Überraschend, vielfältig und ohne sich bei den Jugendlichen anzubiedern. „X@ct ist ein Kind der X-family“, erklärt Chefredakteur Dirk Lübke. Die X-Family ist ein Kooperationsverbund von vier Jugendseiten, die einmal in der Woche bei einer Telefonkonferenz Themen und Beiträge austauschen. „X-ray“ vom Remscheider General-Anzeiger, „daily-X“ von der Main-Post und „X-bay“ vom Nordbayerischen Kurier gehören ebenfalls dazu. Dass dieser Austausch Früchte trägt, beweist „X@ct“ jeden Tag aufs Neue. So zum Beispiel mit der Serie „Glaubensfragen“, die in acht Teilen Vorurteile gegenüber Religionsgemeinschaften entkräftet. Oder der zehnteiligen Serie „X@ct tanzt“, die dem Tanzfieber in der Region nachspürt. „X@ct“ wird von den Volontären der Zeitungsgruppe Lahn-Dill betreut. Jeweils für zwei bis drei Monate hat einer der fünf bis sechs Volontäre dafür den Hut auf. „Das macht eine der Stärken der Seite aus“, sagt Lübke. „Durch den Wechsel der Volontäre werden immer andere Schwerpunkte gesetzt.“ Anhand der großen Resonanz bei von „X@ct“ mehrmals jährlich organisierten und auf der Seite angekündigten Veranstaltungen wie Singlepartys (jeweils rund 400 Besucher im Alter von 14 bis 17 Jahren) und Poker-Nachmittagen sehe man zudem, dass die Seite bei den 12- bis 18-Jährigen ankomme, so der Chefredakteur. Sprache, Layout und Farbigkeit heben sich laut Lübke „ein wenig vom Rest der Zeitung ab, ohne die Welt sprachlich oder bildlich auf den Kopf zu stellen.“ Das sagt die Jury: „X@ct“ ist mit seiner Vielseitigkeit und täglichen Präsenz ein Aushängeschild der X-Family.

Eine Jugendseite in frecher Aufmachung

Torgauer Zeitung
09.08.2007
Mit einer frechen Aufmachung im Querformat und Texten von Jugendlichen spricht „MENK“ die Zielgruppe an. „Macht Euch Nen Kopf“ – kurz „MENK“, so lautet das Motto der wöchentlichen Jugendseite der Torgauer Zeitung, die seit Gründung der Zeitung 1990 fest im Blatt installiert ist. Bis vor zwei Jahren hieß die Seite noch „Junge Seite“. „Inhaltlich und gestalterisch hat sich durch den Namenswechsel allerdings nichts geändert“, sagt Chef vom Dienst Sebastian Stöber. Das Konzept von „MENK“ hat sich bewährt: Eine auffällige Optik – die den Nerv der Jugendlichen trifft, wie eine Studie der Uni Dortmund 2006 feststellt. Texte von Schülern aus der Region, die in der 20-köpfigen Jugendredaktion mitarbeiten. Sowie eine Vernetzung der Jugendseite mit dem übrigen Blatt durch das MENK-Logo, das bei jugendrelevanten Beiträgen im Lokalteil neben die Artikel steht und junge Leser neugierig machen soll. Das sagt die Jury: Bunt, frech, erfolgreich – MENK hebt sich ab und lockt junge Leser an.
Letzte Änderung
22.04.2008
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Eine Jugendseite in frecher Aufmachung
In
Torgauer Zeitung
Am
09.08.2007
Inhalt
Mit einer frechen Aufmachung im Querformat und Texten von Jugendlichen spricht „MENK“ die Zielgruppe an. „Macht Euch Nen Kopf“ – kurz „MENK“, so lautet das Motto der wöchentlichen Jugendseite der Torgauer Zeitung, die seit Gründung der Zeitung 1990 fest im Blatt installiert ist. Bis vor zwei Jahren hieß die Seite noch „Junge Seite“. „Inhaltlich und gestalterisch hat sich durch den Namenswechsel allerdings nichts geändert“, sagt Chef vom Dienst Sebastian Stöber. Das Konzept von „MENK“ hat sich bewährt: Eine auffällige Optik – die den Nerv der Jugendlichen trifft, wie eine Studie der Uni Dortmund 2006 feststellt. Texte von Schülern aus der Region, die in der 20-köpfigen Jugendredaktion mitarbeiten. Sowie eine Vernetzung der Jugendseite mit dem übrigen Blatt durch das MENK-Logo, das bei jugendrelevanten Beiträgen im Lokalteil neben die Artikel steht und junge Leser neugierig machen soll. Das sagt die Jury: Bunt, frech, erfolgreich – MENK hebt sich ab und lockt junge Leser an.

"Leben aus dem Koffer nervt!"

Kieler Nachrichten
13.07.2007
In der Serie „Idolen auf der Spur“ machen Jugendliche im Alter von elf bis 19 Jahren ein Interview mit einem prominenten Sportler. „Manchmal kommen die Jugendlichen auf Fragen, auf die ein alter Hase nicht mehr kommt“, sagt Redakteur Oliver Hamel, der die 14-tägig erscheinende Jugendsportseite betreut. In unregelmäßigen Abständen erscheint auf der Seite das Sportler-Interview. Der Sportredakteur spricht zuvor mit den Jugendlichen und empfiehlt ihnen, Fragen aufzuschreiben. Beim Interviewtermin übernimmt er dann die Moderatorfunktion. Standardfragen wie z.B. größte Erfolge, Lieblingsbuch und größter Traum werden zuvor mit einem Fragebogen abgehakt und als Steckbrief veröffentlicht. Vor allem Fußballer und Handballer standen schon für die Interviews zur Verfügung - aber auch beispielsweise die Profi-Beachballerin Okka Rau.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
"Leben aus dem Koffer nervt!"
In
Kieler Nachrichten
Am
13.07.2007
Inhalt
In der Serie „Idolen auf der Spur“ machen Jugendliche im Alter von elf bis 19 Jahren ein Interview mit einem prominenten Sportler. „Manchmal kommen die Jugendlichen auf Fragen, auf die ein alter Hase nicht mehr kommt“, sagt Redakteur Oliver Hamel, der die 14-tägig erscheinende Jugendsportseite betreut. In unregelmäßigen Abständen erscheint auf der Seite das Sportler-Interview. Der Sportredakteur spricht zuvor mit den Jugendlichen und empfiehlt ihnen, Fragen aufzuschreiben. Beim Interviewtermin übernimmt er dann die Moderatorfunktion. Standardfragen wie z.B. größte Erfolge, Lieblingsbuch und größter Traum werden zuvor mit einem Fragebogen abgehakt und als Steckbrief veröffentlicht. Vor allem Fußballer und Handballer standen schon für die Interviews zur Verfügung - aber auch beispielsweise die Profi-Beachballerin Okka Rau.

Kimberly Jeß: Mit Grovaters Hilfe zum Höhenflug

Flensburger Tageblatt
09.07.2007
Einmal wöchentlich erscheint eine ganzseitige Sportreportage "SportLife". Zumeist ist dies eine Würdigung eines Sportlertypen, der nicht so oft in den Medien vorkommt – oft jugendliche Talente. Die Redakteure bekommen „ausnahmsweise“ einen ganzen Tag Zeit. Die Reportagen sind nicht an aktuelle Ereignisse geknüpft, vielmehr steht der Sportler als Person im Vordergrund. Essentiell für die Reportageseite sind die Bilder, von denen eins zumeist ein Drittel der Seite einnimmt. Für den Artikel über eine hoffnungsvolle Nachwuchsleichtathletin ging ein Redakteur mit zu den Landesmeisterschaften.
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23.10.2007
Titel
Kimberly Jeß: Mit Grovaters Hilfe zum Höhenflug
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.07.2007
Inhalt
Einmal wöchentlich erscheint eine ganzseitige Sportreportage "SportLife". Zumeist ist dies eine Würdigung eines Sportlertypen, der nicht so oft in den Medien vorkommt – oft jugendliche Talente. Die Redakteure bekommen „ausnahmsweise“ einen ganzen Tag Zeit. Die Reportagen sind nicht an aktuelle Ereignisse geknüpft, vielmehr steht der Sportler als Person im Vordergrund. Essentiell für die Reportageseite sind die Bilder, von denen eins zumeist ein Drittel der Seite einnimmt. Für den Artikel über eine hoffnungsvolle Nachwuchsleichtathletin ging ein Redakteur mit zu den Landesmeisterschaften.

Eine crossmediale Jugendseite

Recklinghäuser Zeitung (Marl)
07.04.2007
Täglich im Blatt und stetig online – „Scenario“ arbeitet konsequent crossmedial. Seit mittlerweile fünf Jahren erscheint die Jugendseite „Scenario“ täglich als letzte Seite der Zeitung in allen Ausgaben des Medienhauses Bauer (Recklinghäuser Zeitung, Marler Zeitung, u.a.). Die Seiten entstehen gemeinsam mit einer Jugendredaktion von rund 20 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren und werden von zwei Redakteurinnen betreut. Neben den auch optisch einfallsreich gestalteten Printseiten ist „Scenario“ auch als Online-Community bei den Jugendlichen präsent. „Auf www.scenario4u.de sind fast 600 junge Autoren angemeldet, schreiben Artikel und kommentieren sich gegenseitig“, sagt Redakteurin Verena Trebing. Darüber hinaus wird „Scenario“ mit Aktionen wie Girlgroup-Casting und Modelcontests regelmäßig zum Schulhof-Thema. Das sagt die Jury: „Scenario“ ist nicht nur eine gut gemachte Jugendseite, sondern auch eine spannende Internetplattform für Jugendliche.
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22.04.2008
Titel
Eine crossmediale Jugendseite
In
Recklinghäuser Zeitung (Marl)
Am
07.04.2007
Inhalt
Täglich im Blatt und stetig online – „Scenario“ arbeitet konsequent crossmedial. Seit mittlerweile fünf Jahren erscheint die Jugendseite „Scenario“ täglich als letzte Seite der Zeitung in allen Ausgaben des Medienhauses Bauer (Recklinghäuser Zeitung, Marler Zeitung, u.a.). Die Seiten entstehen gemeinsam mit einer Jugendredaktion von rund 20 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren und werden von zwei Redakteurinnen betreut. Neben den auch optisch einfallsreich gestalteten Printseiten ist „Scenario“ auch als Online-Community bei den Jugendlichen präsent. „Auf www.scenario4u.de sind fast 600 junge Autoren angemeldet, schreiben Artikel und kommentieren sich gegenseitig“, sagt Redakteurin Verena Trebing. Darüber hinaus wird „Scenario“ mit Aktionen wie Girlgroup-Casting und Modelcontests regelmäßig zum Schulhof-Thema. Das sagt die Jury: „Scenario“ ist nicht nur eine gut gemachte Jugendseite, sondern auch eine spannende Internetplattform für Jugendliche.

Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-

Vorletzter Wille

Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
30.04.2005
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)
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06.10.2008
Titel
Vorletzter Wille
In
Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
Am
30.04.2005
Inhalt
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)

Echt sein und ehrlich schreiben

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Miriam Unger, Redakteurin der Jugendseite "chili" der Kreiszeitung Syke, plädiert im Umgang mit Jugendlichen für eine ehrliche und direkte, aber keinesfalls überzogene Sprache - Authentizität steht auch bei jungen Lesern hoch im Kurs.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Echt sein und ehrlich schreiben
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Miriam Unger, Redakteurin der Jugendseite "chili" der Kreiszeitung Syke, plädiert im Umgang mit Jugendlichen für eine ehrliche und direkte, aber keinesfalls überzogene Sprache - Authentizität steht auch bei jungen Lesern hoch im Kurs.

Junge teXter stehen auf Lokales

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Die NRZ hat eine besonders erfolgreiche Jugendseite. Wie das Konzept dahinter aussieht und warum es so gut funktioniert, erklärt Ralf Kubbernuß, der als Projektredakteur die junge Seite "teXter" betreut.
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28.01.2008
Titel
Junge teXter stehen auf Lokales
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Die NRZ hat eine besonders erfolgreiche Jugendseite. Wie das Konzept dahinter aussieht und warum es so gut funktioniert, erklärt Ralf Kubbernuß, der als Projektredakteur die junge Seite "teXter" betreut.

Zum Ersten, zum Zweiten zum Dritten...

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Mit ihrer ungewöhnlichen Aktion sorgte die Redaktion "Junge Zeiten" beim Kölner Stadtanzeiger für Aufsehen: Sie versteigerte sich selbst beim Online-Auktionshaus eBay. Sandra Schmid begleitete die Unternehmung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Zum Ersten, zum Zweiten zum Dritten...
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Mit ihrer ungewöhnlichen Aktion sorgte die Redaktion "Junge Zeiten" beim Kölner Stadtanzeiger für Aufsehen: Sie versteigerte sich selbst beim Online-Auktionshaus eBay. Sandra Schmid begleitete die Unternehmung.

Wer hilft jungen Behinderten?

Braunschweiger Zeitung
15.07.2003
Ein Nachwuchs-Redakteur im Selbsttest: Mit einem Rollstuhl machte sich Matthias Stoffregen auf den Weg in die Braunschweiger Innenstadt, um die Situation von Behinderten beurteilen zu können. Für die gelungene Reportage auf der Szene-Seite, die im Europäischen Job der Behinderten erschien, heimste er viel Lob ein.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Wer hilft jungen Behinderten?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
15.07.2003
Inhalt
Ein Nachwuchs-Redakteur im Selbsttest: Mit einem Rollstuhl machte sich Matthias Stoffregen auf den Weg in die Braunschweiger Innenstadt, um die Situation von Behinderten beurteilen zu können. Für die gelungene Reportage auf der Szene-Seite, die im Europäischen Job der Behinderten erschien, heimste er viel Lob ein.

"Kaputtes" Leben, weil Eltern Sozialhilfe empfangen

Oberhessische Zeitung
14.06.2003
In der oberhessischen Zeitung schreiben auf der Jugendseite "Spot" Jugendliche für Jugendliche - und packen auch oft harte soziale und politische Themen an. In diesem Fall beschreibt die 18-jährige Elisabeth Sgraja die Lebensumstände einer Bekannten, die mit ihrer Familie von der Sozialhilfe lebt. Ein Porträt ohne Druck auf die Tränendrüse. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Kaputtes" Leben, weil Eltern Sozialhilfe empfangen
In
Oberhessische Zeitung
Am
14.06.2003
Inhalt
In der oberhessischen Zeitung schreiben auf der Jugendseite "Spot" Jugendliche für Jugendliche - und packen auch oft harte soziale und politische Themen an. In diesem Fall beschreibt die 18-jährige Elisabeth Sgraja die Lebensumstände einer Bekannten, die mit ihrer Familie von der Sozialhilfe lebt. Ein Porträt ohne Druck auf die Tränendrüse. (tja)

Jan Kurier überschreitet Grenzen

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Ab 2004 gehört Polen zur EU. Doch zwei Zeitungen in der Grenzregion machten bereits 2002 gemeinsame redaktionelle Sache. Die jüngste Koproduktion von Nordkurier und Kurier szczecinski ist die deutsch-polnische Jugendseite Jan Kurier. (HG)
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08.02.2005
Titel
Jan Kurier überschreitet Grenzen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Ab 2004 gehört Polen zur EU. Doch zwei Zeitungen in der Grenzregion machten bereits 2002 gemeinsame redaktionelle Sache. Die jüngste Koproduktion von Nordkurier und Kurier szczecinski ist die deutsch-polnische Jugendseite Jan Kurier. (HG)

Das Ende des Lebens - Der Weg auf die andere Seite

Peiner Allgemeine Zeitung/Jugendseite "jups"
16.10.2002
Linda Ahlers schrieb, neben vier weiteren jungen Autoren, einen Beitrag zum Thema "Tod" für die Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung - und traf den Nerv der Leserschaft. Ihre emotionalen Worte waren für eine Lokalzeitung zwar ungewöhnlich, berührten aber die Leser so sehr, dass die junge Autorin den Jugendliteraturpreis der Stadt Peine erhielt.
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09.10.2008
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Das Ende des Lebens - Der Weg auf die andere Seite
In
Peiner Allgemeine Zeitung/Jugendseite "jups"
Am
16.10.2002
Inhalt
Linda Ahlers schrieb, neben vier weiteren jungen Autoren, einen Beitrag zum Thema "Tod" für die Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung - und traf den Nerv der Leserschaft. Ihre emotionalen Worte waren für eine Lokalzeitung zwar ungewöhnlich, berührten aber die Leser so sehr, dass die junge Autorin den Jugendliteraturpreis der Stadt Peine erhielt.

Kalte Schultern und helfende Hände

Münsterländische Tageszeitung
14.09.2002
Die Jugendseite der Münsterländischen Tageszeitung inszenierte einen aufwendigen Selbstversuch, um die Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen zu testen - ein aufregendes Projekt, das viel Vorbereitung erforderte und zum Glück zu einem positiven Ergebnis führte. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Kalte Schultern und helfende Hände
In
Münsterländische Tageszeitung
Am
14.09.2002
Inhalt
Die Jugendseite der Münsterländischen Tageszeitung inszenierte einen aufwendigen Selbstversuch, um die Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen zu testen - ein aufregendes Projekt, das viel Vorbereitung erforderte und zum Glück zu einem positiven Ergebnis führte. (tja)

Die WM in nachgestellten Bildern

Dachauer SZ
25.06.2002
"Wir haben mit den Mitarbeitern der Jugendseite einfach besondere Szenen der WM nachgestellt", sagt Robert Probst. Die ganze Aktion dauerte nicht allzu lange, dann waren die Bilder im Kasten. Fünf Szenen wurden so dem Leser präsentiert. Mit zwei Bällen und einem Paar Torwarthandschuhen sei man damals auf den Fußballplatz gestiefelt. Nachahmern empfiehlt Probst bis zum Achtel- oder Viertelfinale mit einer ähnlichen Seite zu warten. Dann hätten sich genügend Szenen angesammelt. Die Auswahl sollte auf Fotos fallen, die sich stark genug in das Gedächtnis der Zuschauer eingebrannt und so einen hohen Wiedererkennungswert hätten. Tipp: Es muss nicht die Redaktion sein, die die Bilder nachstellt. Auch Jugend-, Frauen- oder andere Amateurmannschaften könnten sich als Partner für ein solches Projekt anbieten.
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21.11.2007
Titel
Die WM in nachgestellten Bildern
In
Dachauer SZ
Am
25.06.2002
Inhalt
"Wir haben mit den Mitarbeitern der Jugendseite einfach besondere Szenen der WM nachgestellt", sagt Robert Probst. Die ganze Aktion dauerte nicht allzu lange, dann waren die Bilder im Kasten. Fünf Szenen wurden so dem Leser präsentiert. Mit zwei Bällen und einem Paar Torwarthandschuhen sei man damals auf den Fußballplatz gestiefelt. Nachahmern empfiehlt Probst bis zum Achtel- oder Viertelfinale mit einer ähnlichen Seite zu warten. Dann hätten sich genügend Szenen angesammelt. Die Auswahl sollte auf Fotos fallen, die sich stark genug in das Gedächtnis der Zuschauer eingebrannt und so einen hohen Wiedererkennungswert hätten. Tipp: Es muss nicht die Redaktion sein, die die Bilder nachstellt. Auch Jugend-, Frauen- oder andere Amateurmannschaften könnten sich als Partner für ein solches Projekt anbieten.

"Nicht ohne meinen Würfelsack"

Mindener Tageblatt
04.06.2002
Zugespitzte Frage, pointierte Antwort: Was würdest Du mitnehmen, wenn dein Zimmer brennt? fragte das Mindener Tageblatt Jugendliche, um Aussagekräftiges über sie zu erfahren.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
"Nicht ohne meinen Würfelsack"
In
Mindener Tageblatt
Am
04.06.2002
Inhalt
Zugespitzte Frage, pointierte Antwort: Was würdest Du mitnehmen, wenn dein Zimmer brennt? fragte das Mindener Tageblatt Jugendliche, um Aussagekräftiges über sie zu erfahren.

Marktlücke Kinderseiten

DREHSCHEIBE
19.10.2001
Die Erkenntnis, dass man Kinder zum Zeitungslesen erziehen kann, hat viele Zeitungen dazu veranlasst, ihren Kinderseiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Seiten, die sich auf eingesandte Kinderzeichnungen und Aufsätzchen beschränken, sind out. Statt dessen findet auch Politik in verständlicher Form auf den Kinderseiten des ?Tagesspiegels?, der ?Heilbronner Stimme? oder der ?Rhein Main Presse? ihren Platz. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Marktlücke Kinderseiten
In
DREHSCHEIBE
Am
19.10.2001
Inhalt
Die Erkenntnis, dass man Kinder zum Zeitungslesen erziehen kann, hat viele Zeitungen dazu veranlasst, ihren Kinderseiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Seiten, die sich auf eingesandte Kinderzeichnungen und Aufsätzchen beschränken, sind out. Statt dessen findet auch Politik in verständlicher Form auf den Kinderseiten des ?Tagesspiegels?, der ?Heilbronner Stimme? oder der ?Rhein Main Presse? ihren Platz. (hvh)

"Was verdammt noch mal ist ein Leben wert?"

Freies Wort
13.09.2001
Auch auf der Jugendseite @ttention vom Freien Wort in Suhl spielte am Tag danach der Terroranschlag in den USA die Hauptrolle. Praktikanten machten sich auf in die Schulen, sammelten Stimmen und schilderten Eindrücke. Viele Anrufe und E-Mails gingen ein und Schüler kamen sogar vorbei, um über ihre Gefühle zu sprechen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Was verdammt noch mal ist ein Leben wert?"
In
Freies Wort
Am
13.09.2001
Inhalt
Auch auf der Jugendseite @ttention vom Freien Wort in Suhl spielte am Tag danach der Terroranschlag in den USA die Hauptrolle. Praktikanten machten sich auf in die Schulen, sammelten Stimmen und schilderten Eindrücke. Viele Anrufe und E-Mails gingen ein und Schüler kamen sogar vorbei, um über ihre Gefühle zu sprechen. (hvh)

Verstümmelte Seelen

Main-Post (DailyX)
29.08.2001
Das 15-jährige Mädchen kam in die DailyX-Redaktion in Würzburg und wollte schreiben: darüber, wie sie den Drang verspürt, sich selbst zu verletzen. Sich mit einem Messer absichtlich Schnitte zuzufügen. Sie hatte beschlossen, damit aufzuhören und wollte möglichst vielen Jugendlichen ihre Geschichte erzählen und sie ermuntern, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Unter dem Pseudonym Seraphim Wieder druckten die Blätter des Jugendseitenverbunds "x-family" den Beitrag. Die Resonanz war überwältigend. "Bei uns kamen 30 bis 40 E-Mails an", erinnert sich Claudia Kneifel von DailyX - oft Schilderungen von Betroffenen mit schlimmen Details. Ihnen sandte die Redaktion Kontaktadressen mit Namen von Therapeuten und Beratungsstellen. Sämtliche Briefe wurden außerdem an die 15-Jährige weitergeleitet und von ihr beantwortet. Unter die autobiographische Schilderung setzte die Redaktion zudem einen Beitrag, in dem ein Sozialpädagoge und Familientherapeut über Selbstverstümmelung, die Ursachen und Heilungsmöglichkeiten Auskunft gab. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Verstümmelte Seelen
In
Main-Post (DailyX)
Am
29.08.2001
Inhalt
Das 15-jährige Mädchen kam in die DailyX-Redaktion in Würzburg und wollte schreiben: darüber, wie sie den Drang verspürt, sich selbst zu verletzen. Sich mit einem Messer absichtlich Schnitte zuzufügen. Sie hatte beschlossen, damit aufzuhören und wollte möglichst vielen Jugendlichen ihre Geschichte erzählen und sie ermuntern, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Unter dem Pseudonym Seraphim Wieder druckten die Blätter des Jugendseitenverbunds "x-family" den Beitrag. Die Resonanz war überwältigend. "Bei uns kamen 30 bis 40 E-Mails an", erinnert sich Claudia Kneifel von DailyX - oft Schilderungen von Betroffenen mit schlimmen Details. Ihnen sandte die Redaktion Kontaktadressen mit Namen von Therapeuten und Beratungsstellen. Sämtliche Briefe wurden außerdem an die 15-Jährige weitergeleitet und von ihr beantwortet. Unter die autobiographische Schilderung setzte die Redaktion zudem einen Beitrag, in dem ein Sozialpädagoge und Familientherapeut über Selbstverstümmelung, die Ursachen und Heilungsmöglichkeiten Auskunft gab. (vd)

Ein Flirt im Freibad

Lüdenscheider Nachrichten
03.08.2001
Die Jugendseite "Pinnwand" der Lüdenscheider Nachrichten schickte eine freie Mitarbeiterin ins Freibad, um die besten Flirt- und Anmachtipps zu sammeln. Interessant für alle Altersgruppen - auch wenn die Befragten eher jugendlich waren. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Ein Flirt im Freibad
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
03.08.2001
Inhalt
Die Jugendseite "Pinnwand" der Lüdenscheider Nachrichten schickte eine freie Mitarbeiterin ins Freibad, um die besten Flirt- und Anmachtipps zu sammeln. Interessant für alle Altersgruppen - auch wenn die Befragten eher jugendlich waren. (tja)

Mit dem Quali bis zum Diplom

Schweinfurter Tagblatt
22.06.2001
Die Zeiten, in denen sich engagierte Hauptschüler innerhalb ihrer Firma hocharbeiten konnten, sind vorbei. Heute zählen Abschlüsse. Das Schweinfurter Tageblatt führte in einem Artikel verschiedene berufsbegleitende Fortbildungsmöglichkeiten auf, die helfen können, Versäumtes nachzuholen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Mit dem Quali bis zum Diplom
In
Schweinfurter Tagblatt
Am
22.06.2001
Inhalt
Die Zeiten, in denen sich engagierte Hauptschüler innerhalb ihrer Firma hocharbeiten konnten, sind vorbei. Heute zählen Abschlüsse. Das Schweinfurter Tageblatt führte in einem Artikel verschiedene berufsbegleitende Fortbildungsmöglichkeiten auf, die helfen können, Versäumtes nachzuholen. (hvh)

"Heimat ist nicht das gleiche wie Zuhause"

Lüdenscheider Nachrichten
18.05.2001
Eine Mitarbeiterin der ?jungen Seite? der ?Lüdenscheider Nachrichten? interessierte sich dafür, was Jugendliche über den Begriff Heimat denken. Sie befragte Passanten auf der Straße, achtete dabei auf eine Mischung von Jugendlichen deutscher und nicht-deutscher Herkunft, um deren Aussagen vergleichen zu können. Die Antworten wurden als Interview abgedruckt. Es stellte sich heraus, dass Jugendliche einen weniger räumlich bezogenen Heimatbegriff haben, als dies bei vielen älteren Menschen der Fall ist. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Heimat ist nicht das gleiche wie Zuhause"
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
18.05.2001
Inhalt
Eine Mitarbeiterin der ?jungen Seite? der ?Lüdenscheider Nachrichten? interessierte sich dafür, was Jugendliche über den Begriff Heimat denken. Sie befragte Passanten auf der Straße, achtete dabei auf eine Mischung von Jugendlichen deutscher und nicht-deutscher Herkunft, um deren Aussagen vergleichen zu können. Die Antworten wurden als Interview abgedruckt. Es stellte sich heraus, dass Jugendliche einen weniger räumlich bezogenen Heimatbegriff haben, als dies bei vielen älteren Menschen der Fall ist. (hvh)

Schaun mer mal...

Remscheider General-Anzeiger
06.01.2001
Wie wohnst du?, war die zentrale Frage der Redaktion von X-ray in der Mini-Serie Schaun mer mal... Reporter der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers besuchten junge Leute zu Hause und zeigten Zimmer von cool bis bieder. Fotos dokumentierten und Bewohner kommentierten, was ihre Wohnwelten ihnen bedeuten. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Wohnen
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Schaun mer mal...
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
06.01.2001
Inhalt
Wie wohnst du?, war die zentrale Frage der Redaktion von X-ray in der Mini-Serie Schaun mer mal... Reporter der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers besuchten junge Leute zu Hause und zeigten Zimmer von cool bis bieder. Fotos dokumentierten und Bewohner kommentierten, was ihre Wohnwelten ihnen bedeuten. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Wohnen

Wohin mit dem Geld?

Peiner Allgemeine Zeitung
15.11.2000
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wohin mit dem Geld?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
15.11.2000
Inhalt
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld

Korb gekriegt?

Remscheider General-Anzeiger
13.09.2000
Die Jugendseite "X-ray" des "Remscheider General-Anzeigers" wird von zwei Redakteurinnen betreut, außerdem schreiben etwa zehn Jugendliche regelmäßig. Die Seite soll Kommunikationsplattform für Jugendliche sein, mit Grüßen und Kontaktgesuchen, bringt aber auch Interviews und Berichte. Etwa über die Spende eines Streetball-Korbes an eine Hauptschule durch die FDP, die die Redakteurin nutzte, um am lokalen Beispiel das Thema "politische Inszenierung" verständlich und etwas ironisch fest zu machen. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Korb gekriegt?
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
13.09.2000
Inhalt
Die Jugendseite "X-ray" des "Remscheider General-Anzeigers" wird von zwei Redakteurinnen betreut, außerdem schreiben etwa zehn Jugendliche regelmäßig. Die Seite soll Kommunikationsplattform für Jugendliche sein, mit Grüßen und Kontaktgesuchen, bringt aber auch Interviews und Berichte. Etwa über die Spende eines Streetball-Korbes an eine Hauptschule durch die FDP, die die Redakteurin nutzte, um am lokalen Beispiel das Thema "politische Inszenierung" verständlich und etwas ironisch fest zu machen. (hvh)

Wer hilft bei der ersten Bude, wo gibt`s Unteerstützungsgelder, wer hört zu?

Leipziger Volkszeitung
31.08.2000
Die wöchentliche Jugendseite der "Leipziger Volkszeitung" heißt "Voll das Leben" und wendet sich an 13- bis 18-Jährige. Die Seite ist als Patchwork organisiert, die von der Jugendredaktion im Haupthaus und den Lokalredaktionen unterschiedlich zusammengesetzt wird. Zur Seite gehört auch die "Voll-das-Leben-Frageecke", in der die Redakteure versuchen, jungen Leuten bei der Lösung von Problemen behilflich zu sein, zum Beispiel beim Auszug von zu Hause. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Wer hilft bei der ersten Bude, wo gibt`s Unteerstützungsgelder, wer hört zu?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
31.08.2000
Inhalt
Die wöchentliche Jugendseite der "Leipziger Volkszeitung" heißt "Voll das Leben" und wendet sich an 13- bis 18-Jährige. Die Seite ist als Patchwork organisiert, die von der Jugendredaktion im Haupthaus und den Lokalredaktionen unterschiedlich zusammengesetzt wird. Zur Seite gehört auch die "Voll-das-Leben-Frageecke", in der die Redakteure versuchen, jungen Leuten bei der Lösung von Problemen behilflich zu sein, zum Beispiel beim Auszug von zu Hause. (hvh)

Sach mal Servus

Wetzlarer Neue Zeitung
08.07.2000
Mit der Jugendseite "X@ct" gehört die "Wetzlarer Neue Zeitung" zusammen mit der "X-bay" aus Bayreuth, "X-ray" aus Remscheid und "daily X" aus Würzburg zur "X-Family". Die vier Jugendseiten der Zeitungen halten regelmäßig Telefonkonferenzen ab und tauschen Themen aus. Herzstück der täglichen Jugendseite bei den Wetzlarern ist die Rubrik "SMS", auf der die elektronischen Grüße, die die jungen Leser an das Redaktionshandy senden, abgedruckt werden. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Sach mal Servus
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
08.07.2000
Inhalt
Mit der Jugendseite "X@ct" gehört die "Wetzlarer Neue Zeitung" zusammen mit der "X-bay" aus Bayreuth, "X-ray" aus Remscheid und "daily X" aus Würzburg zur "X-Family". Die vier Jugendseiten der Zeitungen halten regelmäßig Telefonkonferenzen ab und tauschen Themen aus. Herzstück der täglichen Jugendseite bei den Wetzlarern ist die Rubrik "SMS", auf der die elektronischen Grüße, die die jungen Leser an das Redaktionshandy senden, abgedruckt werden. (hvh)

Wer sind denn die Inder?

Pforzheimer Zeitung
01.04.2000
Angesichts der häufigen Erwähnung der Inder in der aktuellen Greencard-Debatte fragte die "Pforzheimer Zeitung" auf ihrer Jugendseite: Wer sind denn die Inder? Ein längerer Beitrag widmete sich den Erwartungen und Hoffnungen von Jugendlichen in Indien an ihre eigene Zukunft und die Entwicklung ihres Landes. Ein Info-Kasten brachte zusätzliche Zahlen und Fakten über das Land. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wer sind denn die Inder?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.04.2000
Inhalt
Angesichts der häufigen Erwähnung der Inder in der aktuellen Greencard-Debatte fragte die "Pforzheimer Zeitung" auf ihrer Jugendseite: Wer sind denn die Inder? Ein längerer Beitrag widmete sich den Erwartungen und Hoffnungen von Jugendlichen in Indien an ihre eigene Zukunft und die Entwicklung ihres Landes. Ein Info-Kasten brachte zusätzliche Zahlen und Fakten über das Land. (hvh)

Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten

Lüdenscheider Nachrichten
23.03.2000
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)
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30.10.2008
Titel
Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
23.03.2000
Inhalt
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)

Hasse ma ne Maak?

Nordbayerischer Kurier
17.03.2000
Wirtschaft mal von der ganz anderen Seite betrachtet: Wie funktioniert eigentlich Schnorren? Was ist der Unterschied zwischen geliehenem und geschnorrtem Geld? Katrin Balder erklärte für die Jugendseite "x-bay" des Nordbayerischen Kuriers - und die jugendliche Leserschaft freute und amüsierte sich über diese ungewöhnliche Geschichte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Hasse ma ne Maak?
In
Nordbayerischer Kurier
Am
17.03.2000
Inhalt
Wirtschaft mal von der ganz anderen Seite betrachtet: Wie funktioniert eigentlich Schnorren? Was ist der Unterschied zwischen geliehenem und geschnorrtem Geld? Katrin Balder erklärte für die Jugendseite "x-bay" des Nordbayerischen Kuriers - und die jugendliche Leserschaft freute und amüsierte sich über diese ungewöhnliche Geschichte.

Vier Extrem-Zocker treffen eine Dame zu "schweinegeiler" Session

Bergische Morgenpost
23.02.2000
Auf der Jugendseite "Berg Rausch" der "Bergischen Morgenpost" wurden die Mitglieder der Clique der "United Network Players" vorgestellt. Diese Jugendlichen treffen sich an Wochenenden mit ihren Computern an einem Ort, um dann verkabelt gegeneinander Computerspiele zu spielen. Die nächste Stufe wird dann wohl der Internetanschluss sein, der laut Werbung die Möglichkeit bietet, mit bis zu sechs Milliarden Menschen auf der Welt zu spielen. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Vier Extrem-Zocker treffen eine Dame zu "schweinegeiler" Session
In
Bergische Morgenpost
Am
23.02.2000
Inhalt
Auf der Jugendseite "Berg Rausch" der "Bergischen Morgenpost" wurden die Mitglieder der Clique der "United Network Players" vorgestellt. Diese Jugendlichen treffen sich an Wochenenden mit ihren Computern an einem Ort, um dann verkabelt gegeneinander Computerspiele zu spielen. Die nächste Stufe wird dann wohl der Internetanschluss sein, der laut Werbung die Möglichkeit bietet, mit bis zu sechs Milliarden Menschen auf der Welt zu spielen. (hvh)

Schreib, was Du nie sagen würdest

Mittelbayerische Zeitung
10.02.2000
Mit dem Thema Liebesbriefe befasste sich ein Beitrag auf der Jugendseite "Kult" der "Mittelbayrischen Zeitung". Die jugendliche Verfasserin war der Meinung, dass die Liebe ein Thema sei, das fast allen Jugendlichen nahe gehe. Daher gehöre es auf die Jugendseite. Außerdem kämen Liebesbriefe nie aus der Mode, selbst wenn sich im SMS-Zeitalter deren Form ändern könne. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Schreib, was Du nie sagen würdest
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
10.02.2000
Inhalt
Mit dem Thema Liebesbriefe befasste sich ein Beitrag auf der Jugendseite "Kult" der "Mittelbayrischen Zeitung". Die jugendliche Verfasserin war der Meinung, dass die Liebe ein Thema sei, das fast allen Jugendlichen nahe gehe. Daher gehöre es auf die Jugendseite. Außerdem kämen Liebesbriefe nie aus der Mode, selbst wenn sich im SMS-Zeitalter deren Form ändern könne. (hvh)

Mein Opa ein Nazi? Nein!

Die Rheinpfalz
15.12.1999
Auf der Jugendseite "xxpress" der "Rheinpfalz" griff eine Redakteurin das Thema Nationalsozialismus auf und fragte, wie Jugendliche mit dem Verhalten ihrer Großeltern im 3. Reich umgehen. Aus diesem Beitrag entstand eine Gesprächsrunde mit Enkeln und Großeltern zum Thema. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Mein Opa ein Nazi? Nein!
In
Die Rheinpfalz
Am
15.12.1999
Inhalt
Auf der Jugendseite "xxpress" der "Rheinpfalz" griff eine Redakteurin das Thema Nationalsozialismus auf und fragte, wie Jugendliche mit dem Verhalten ihrer Großeltern im 3. Reich umgehen. Aus diesem Beitrag entstand eine Gesprächsrunde mit Enkeln und Großeltern zum Thema. (hvh)

Mathe-Minister will Euch die Wurzel ziehen

Remscheider-General-Anzeiger 121296
12.12.1996
Auf der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers wurde zum Thema "Mehr Mathe in der Schule" eine achte Klasse befragt. Seit Mai 1996 gibt es die Seite x-ray, wo die Jugendlichen miteinander kommunizieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die herkömmliche Jugendseite hat beim Remscheider General-Anzeiger ausgedient. Seit Mai 1996 gibt es täglich X-Ray, eine Jugend-Kommunikations-Seite. Hier kommunizieren junge Leute miteinander: Die Rubrik "Gruß und Kuß" bildet einen wesentlichen Teil von X-Ray. Die journalistische Eigenleistung der Redaktion heißt "Jawoll!" - eine kleine Kolumne. Die Zielgruppe der unter 20-jährigen ist begeistert, Lehrer und Erzieher sind\'s nicht. Einige ältere Leser äußerten sich dankbar, weil sie den Slang und die Gedanken der Jugendlichen nun unverfälscht mitbekommen. X-Ray macht auch Auflage, denn Jugendliche kaufen sich den General-Anzeiger, um an die Seite zu gelangen.
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20.11.2007
Titel
Mathe-Minister will Euch die Wurzel ziehen
In
Remscheider-General-Anzeiger 121296
Am
12.12.1996
Inhalt
Auf der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers wurde zum Thema "Mehr Mathe in der Schule" eine achte Klasse befragt. Seit Mai 1996 gibt es die Seite x-ray, wo die Jugendlichen miteinander kommunizieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die herkömmliche Jugendseite hat beim Remscheider General-Anzeiger ausgedient. Seit Mai 1996 gibt es täglich X-Ray, eine Jugend-Kommunikations-Seite. Hier kommunizieren junge Leute miteinander: Die Rubrik "Gruß und Kuß" bildet einen wesentlichen Teil von X-Ray. Die journalistische Eigenleistung der Redaktion heißt "Jawoll!" - eine kleine Kolumne. Die Zielgruppe der unter 20-jährigen ist begeistert, Lehrer und Erzieher sind\'s nicht. Einige ältere Leser äußerten sich dankbar, weil sie den Slang und die Gedanken der Jugendlichen nun unverfälscht mitbekommen. X-Ray macht auch Auflage, denn Jugendliche kaufen sich den General-Anzeiger, um an die Seite zu gelangen.

Die Sommer-Preisrätsel-Auflösung

Haller-Tagblatt 240896
01.01.1970
Service- und Mitmachrubrik: Das Haller Tageblatt hat sich zum Ziel gesetzt, seine Leser immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Haller Tagblatt will "unberechenbar" sein, indem es immer wieder neue Ideen präsentiert. im vergangenen Jahr waren dies 16 "Mitmach-Aktionen", die die Leser an das Blatt binden sollten. Dazu zählen lokal ausgerichtete Preisrätsel, der jährliche Gebrauchtfahrzeugmarkt oder kostenlose Kleinanzeigen für Jugendliche auf der Jugendseite. Talk-Shows, Prominenten-Quiz, Fotoaktionen zur Fußball-Europameisterschaft (siehe Drehscheibe 27/1996) und eine Lehrstellenbörse sind weitere Facetten des redaktionellen Marketings in Schwäbisch Hall.
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23.05.2002
Titel
Die Sommer-Preisrätsel-Auflösung
In
Haller-Tagblatt 240896
Am
01.01.1970
Inhalt
Service- und Mitmachrubrik: Das Haller Tageblatt hat sich zum Ziel gesetzt, seine Leser immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Haller Tagblatt will "unberechenbar" sein, indem es immer wieder neue Ideen präsentiert. im vergangenen Jahr waren dies 16 "Mitmach-Aktionen", die die Leser an das Blatt binden sollten. Dazu zählen lokal ausgerichtete Preisrätsel, der jährliche Gebrauchtfahrzeugmarkt oder kostenlose Kleinanzeigen für Jugendliche auf der Jugendseite. Talk-Shows, Prominenten-Quiz, Fotoaktionen zur Fußball-Europameisterschaft (siehe Drehscheibe 27/1996) und eine Lehrstellenbörse sind weitere Facetten des redaktionellen Marketings in Schwäbisch Hall.

Leserinnen und Leser wollen mehr Lokales

Mindener-Tageblatt 260996
01.01.1970
Bericht über die Auswertung einer Studie. Verlag und Redaktion hatten in einer umfassenden Repräsentativ-Studie erfassen lassen, was die Leser von der Zeitung halten. Aufmachung , Lokalteil, Titelseite und lokale Kommentare kamen am besten weg. Nun soll es beispielsweise eine zweite Jugendseite geben und die Fernsehseite soll verbessert werden. Diese und andere Änderungen werden für die Leser transparent geplant. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ergebnisse der Repräsentativbefragung von MT-Lesern werden umgesetzt. Unter anderem wird es eine zweite Jugendseite geben - wöchentlich im Lokalteil -, und es wird die Fernsehseite verbessert. Diese und andere Änderungen werden für Leser und Kunden transparent geplant. Ihnen wurde die Studie vorgestellt, und weitergehende Anregungen finden das Interesse der Zeitung. Zur Gestaltung der lokalen Jugendseite wurden ca. 1000 Schüler befragt.
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23.05.2002
Titel
Leserinnen und Leser wollen mehr Lokales
In
Mindener-Tageblatt 260996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Auswertung einer Studie. Verlag und Redaktion hatten in einer umfassenden Repräsentativ-Studie erfassen lassen, was die Leser von der Zeitung halten. Aufmachung , Lokalteil, Titelseite und lokale Kommentare kamen am besten weg. Nun soll es beispielsweise eine zweite Jugendseite geben und die Fernsehseite soll verbessert werden. Diese und andere Änderungen werden für die Leser transparent geplant. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ergebnisse der Repräsentativbefragung von MT-Lesern werden umgesetzt. Unter anderem wird es eine zweite Jugendseite geben - wöchentlich im Lokalteil -, und es wird die Fernsehseite verbessert. Diese und andere Änderungen werden für Leser und Kunden transparent geplant. Ihnen wurde die Studie vorgestellt, und weitergehende Anregungen finden das Interesse der Zeitung. Zur Gestaltung der lokalen Jugendseite wurden ca. 1000 Schüler befragt.

Den "Bunny Hop" zu schaffen - das bringt\'s

Badische-Zeitung 121296
01.01.1970
Bericht im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" über Sportarten, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen. So beispielsweise Skaten, Fußball oder BMX-Fahren. Die Autoren waren in der 9. Klasse einer Realschule. Sie hatten zuvor eine Umfrage gestartet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigeninitiative ist gefragt. "Die Jugendseiten der Badischen Zeitung sind so gut und jugendgerecht, wie die Schüler sie gestalten", sagt BZ-Redakteurin Frauke Wolter. Die Badische Zeitung hat mit dem media consulting team die Schüler nach Abschluß des Projektes über die Zeitung befragt. Das Ergebnis lautete: Die Jugendlichen wünschen mehr Farbe, mehr Infografiken und Hintergründe, weniger Fachausdrücke und eine bessere Gliederung der Zeitung. Die Mehrheit der Schüler gab an, nach dem Projekt besser informiert zu sein, auf lokaler Ebene und beim Weltgeschehen. Wie andere Verlage, reagierte die BZ auf das offensichtlich vorhandene Interesse der Schüler und entwickelte eine eigene, regelmäßig erscheinende Jugendseite.
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23.05.2002
Titel
Den "Bunny Hop" zu schaffen - das bringt\'s
In
Badische-Zeitung 121296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" über Sportarten, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen. So beispielsweise Skaten, Fußball oder BMX-Fahren. Die Autoren waren in der 9. Klasse einer Realschule. Sie hatten zuvor eine Umfrage gestartet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigeninitiative ist gefragt. "Die Jugendseiten der Badischen Zeitung sind so gut und jugendgerecht, wie die Schüler sie gestalten", sagt BZ-Redakteurin Frauke Wolter. Die Badische Zeitung hat mit dem media consulting team die Schüler nach Abschluß des Projektes über die Zeitung befragt. Das Ergebnis lautete: Die Jugendlichen wünschen mehr Farbe, mehr Infografiken und Hintergründe, weniger Fachausdrücke und eine bessere Gliederung der Zeitung. Die Mehrheit der Schüler gab an, nach dem Projekt besser informiert zu sein, auf lokaler Ebene und beim Weltgeschehen. Wie andere Verlage, reagierte die BZ auf das offensichtlich vorhandene Interesse der Schüler und entwickelte eine eigene, regelmäßig erscheinende Jugendseite.

Schlagkräftiger Trend

Buxtehuder-Tageblatt 210297
01.01.1970
Bericht des Buxtehuder Tageblattes über den Trend bei Jugendlichen, eine Kampfsportart zu erlernen. Dahinter steckt die Begeisterung für Kung Fu- und ähnliche Filme, sowie der Wille, sich nachts auf der Straße verteidigen zu können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jugendliche lassen sich bei der Wahl ihrer Sportart von Vorbildern in Filmen leiten, von Fitness-Aspekten sowie von der Ansicht, dass sie bei einem körperlichen Angriff lieber vorbereitet sein möchten. Die Vielzahl der Angebote von Vereinen und kommerziellen Studios war die Ausgangsidee zu diesem Beitrag auf der Jugendseite "Joker".
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Schlagkräftiger Trend
In
Buxtehuder-Tageblatt 210297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Buxtehuder Tageblattes über den Trend bei Jugendlichen, eine Kampfsportart zu erlernen. Dahinter steckt die Begeisterung für Kung Fu- und ähnliche Filme, sowie der Wille, sich nachts auf der Straße verteidigen zu können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jugendliche lassen sich bei der Wahl ihrer Sportart von Vorbildern in Filmen leiten, von Fitness-Aspekten sowie von der Ansicht, dass sie bei einem körperlichen Angriff lieber vorbereitet sein möchten. Die Vielzahl der Angebote von Vereinen und kommerziellen Studios war die Ausgangsidee zu diesem Beitrag auf der Jugendseite "Joker".

Weitergefahren

Rhein Main Presse
01.01.1970
Die Erkenntnis, dass man Kinder zum Zeitunglesen erziehen kann, hat viele Zeitungen dazu veranlasst, ihren Kinderseiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Seiten, die sich auf eingesandte Kinderzeichnungen und Aufsätzchen beschränken, sind out. Statt dessen findet auch Politik in verständlicher Form auf den Kinderseiten des ?Tagesspiegels?, der ?Heilbronner Stimme? oder der ?Rhein Main Presse? ihren Platz. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Weitergefahren
In
Rhein Main Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Erkenntnis, dass man Kinder zum Zeitunglesen erziehen kann, hat viele Zeitungen dazu veranlasst, ihren Kinderseiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Seiten, die sich auf eingesandte Kinderzeichnungen und Aufsätzchen beschränken, sind out. Statt dessen findet auch Politik in verständlicher Form auf den Kinderseiten des ?Tagesspiegels?, der ?Heilbronner Stimme? oder der ?Rhein Main Presse? ihren Platz. (hvh)

In lauer Mondnacht lockt die Ferne

Südwest Presse
01.01.1970
Die ?Südwest Presse? stellt ihre regelmäßig Samstags erscheinende Kinderseite immer unter ein Oberthema. Zu diesem werden dann Berichte oder etwa Auszüge aus Kinder- und Jugendbüchern abgedruckt. Auf Wunsch der jungen Leser sind auch Witze und eine Mitmach-Ecke mit Rätseln fester Bestandteil der Serie. (hvh)
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30.10.2008
Titel
In lauer Mondnacht lockt die Ferne
In
Südwest Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ?Südwest Presse? stellt ihre regelmäßig Samstags erscheinende Kinderseite immer unter ein Oberthema. Zu diesem werden dann Berichte oder etwa Auszüge aus Kinder- und Jugendbüchern abgedruckt. Auf Wunsch der jungen Leser sind auch Witze und eine Mitmach-Ecke mit Rätseln fester Bestandteil der Serie. (hvh)

Ihr habt die Wahl

Heilbronner Stimme 131197
01.01.1970
Bericht zum Thema Jugendgemeinderat. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum Jugendgemeinderat, berichtete die Zeitung darüber, was der Rat ist, welche Rechte er wahrnehmen darf und welche Ziele die Jugendlichen haben. Extra-Kasten mit Infos über Kandidatur und Wahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lokalredaktion der Heilbronner Stimme hat die leidige Diskussion, ob spezielle Jugendseiten die Jugendthemen "ghettoisieren", durch Vielfalt überwunden. Jugendredakteurin Kerstin Brauers füllt mit Hilfe von Volontären und (jungen) freien Mitarbeitern wöchentlich eine Jugendseite . Darüber hinaus werden im Lokalteil Jugendthemen mit dem STIMMT!-Logo versehen, es werden Themenseiten angeboten und, etwa zu einem Konzert der Backstreet Boys, Supplements mit starker Serviceorientierung angefertigt . Natürlich sind alle Trends wichtige Themen, aber eben auch das Jugendparlament auf einer Special-Seite.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Ihr habt die Wahl
In
Heilbronner Stimme 131197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Jugendgemeinderat. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum Jugendgemeinderat, berichtete die Zeitung darüber, was der Rat ist, welche Rechte er wahrnehmen darf und welche Ziele die Jugendlichen haben. Extra-Kasten mit Infos über Kandidatur und Wahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lokalredaktion der Heilbronner Stimme hat die leidige Diskussion, ob spezielle Jugendseiten die Jugendthemen "ghettoisieren", durch Vielfalt überwunden. Jugendredakteurin Kerstin Brauers füllt mit Hilfe von Volontären und (jungen) freien Mitarbeitern wöchentlich eine Jugendseite . Darüber hinaus werden im Lokalteil Jugendthemen mit dem STIMMT!-Logo versehen, es werden Themenseiten angeboten und, etwa zu einem Konzert der Backstreet Boys, Supplements mit starker Serviceorientierung angefertigt . Natürlich sind alle Trends wichtige Themen, aber eben auch das Jugendparlament auf einer Special-Seite.

Jede Gesichtsfalte hat eine Geschichte

Waiblinger Zeitung 240498
01.01.1970
Porträt auf der Jugendseite über zwei Verkäufer einer Obdachlosenzeitung. Bis sie alle Zeitungen verkauft haben, harren die beiden Brüder täglich in der Fußgängerzone aus. Dabei begegnen ihnen freundliche Menschen, aber auch unfreundliche, die ihre Arroganz offen zu Tage tragen. Die Jugendseite der Zeitung wird von zwei Redakteuren und rund 30 jugendlichen Schreibern gemacht. Optisch soll sie wie die anderen Zeitungsseiten aussehen, ein paar "Kinkerlitzchen" am Rande sind allerdings erlaubt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Team von "Nicht jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenem Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern. Per Zeitungstext aufgerufen, bewarben sich 90 Interessenten schriftlich um eine Mitarbeit. Über 100 kamen zu einem Info-Abend ins Verlagshaus. Etwa 30 blieben am Ball, nehmen etwa alle sechs Wochen an Konferenzen teil, und sie bringen Texte und Ideen, "Geschenke , die einen als Redakteur umhauen." Die Beiträge werden von der Redaktion gekürzt und ein wenig geglättet. Und sie dienen als Anregung für weitere Geschichten. Optisch soll die Jugendseite wie eine Zeitungsseite aussehen, aber ein paar "Kinkerlitzchen am Rande" sind erlaubt.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Jede Gesichtsfalte hat eine Geschichte
In
Waiblinger Zeitung 240498
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt auf der Jugendseite über zwei Verkäufer einer Obdachlosenzeitung. Bis sie alle Zeitungen verkauft haben, harren die beiden Brüder täglich in der Fußgängerzone aus. Dabei begegnen ihnen freundliche Menschen, aber auch unfreundliche, die ihre Arroganz offen zu Tage tragen. Die Jugendseite der Zeitung wird von zwei Redakteuren und rund 30 jugendlichen Schreibern gemacht. Optisch soll sie wie die anderen Zeitungsseiten aussehen, ein paar "Kinkerlitzchen" am Rande sind allerdings erlaubt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Team von "Nicht jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenem Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern. Per Zeitungstext aufgerufen, bewarben sich 90 Interessenten schriftlich um eine Mitarbeit. Über 100 kamen zu einem Info-Abend ins Verlagshaus. Etwa 30 blieben am Ball, nehmen etwa alle sechs Wochen an Konferenzen teil, und sie bringen Texte und Ideen, "Geschenke , die einen als Redakteur umhauen." Die Beiträge werden von der Redaktion gekürzt und ein wenig geglättet. Und sie dienen als Anregung für weitere Geschichten. Optisch soll die Jugendseite wie eine Zeitungsseite aussehen, aber ein paar "Kinkerlitzchen am Rande" sind erlaubt.

Wer erzieht hier wen? - Meine Familie und ich

Südwest Presse 260497
01.01.1970
Bericht zum Thema Jugend und Familie. Über drei Seiten geht die Titelgeschichte "Meine Familie und ich" im Jugendmagazin U 30, das seit 15 Jahren als erstes Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung alle vier Wochen der Südwest Presse beiliegt. Porträtiert wird eine ganz normale Familie, in der sich alle recht gut verstehen, auch wenn es mal Arger gibt. Es kommen Jugendliche zu Wort, die aus "kaputten Familien" stammen. Reinhard, 21, der seit vier Monaten Vater ist, beschreibt seine Erfahrungen, und eine Sozialarbeiterin berichtet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über drei Seiten erstreckt sich eine Titelgeschichte wie "Meine Familie und ich" in dem Jugendmagazin U 30. Als "unter 30" vor 15 Jahren geboren, richtet sich das erste Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung heute an die 14- bis 40jährigen. Ihnen wird alle vier Wochen eine Mischung aus anspruchsvoller Titelgeschichte, Szene-Meldungen ("Njuhs und Schmus"), "Job-News", Umfragen, Adressen und Medientips, mit (eigens beworbenen) Themenseiten und "Finale" präsentiert. Als "Herzstück" bezeichnet das U 30-Team den bebilderten, herausnehmbaren Terminkalender, im vierzehntäglichen Wechsel mit "U 30" erscheint die überregionale Jugendseite "Mix Max" in der Südwest Presse, ebenfalls in der Verantwortung von Birgit Eberle und Iris Humpenröder.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wer erzieht hier wen? - Meine Familie und ich
In
Südwest Presse 260497
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Jugend und Familie. Über drei Seiten geht die Titelgeschichte "Meine Familie und ich" im Jugendmagazin U 30, das seit 15 Jahren als erstes Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung alle vier Wochen der Südwest Presse beiliegt. Porträtiert wird eine ganz normale Familie, in der sich alle recht gut verstehen, auch wenn es mal Arger gibt. Es kommen Jugendliche zu Wort, die aus "kaputten Familien" stammen. Reinhard, 21, der seit vier Monaten Vater ist, beschreibt seine Erfahrungen, und eine Sozialarbeiterin berichtet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über drei Seiten erstreckt sich eine Titelgeschichte wie "Meine Familie und ich" in dem Jugendmagazin U 30. Als "unter 30" vor 15 Jahren geboren, richtet sich das erste Jugendsupplement einer deutschen Tageszeitung heute an die 14- bis 40jährigen. Ihnen wird alle vier Wochen eine Mischung aus anspruchsvoller Titelgeschichte, Szene-Meldungen ("Njuhs und Schmus"), "Job-News", Umfragen, Adressen und Medientips, mit (eigens beworbenen) Themenseiten und "Finale" präsentiert. Als "Herzstück" bezeichnet das U 30-Team den bebilderten, herausnehmbaren Terminkalender, im vierzehntäglichen Wechsel mit "U 30" erscheint die überregionale Jugendseite "Mix Max" in der Südwest Presse, ebenfalls in der Verantwortung von Birgit Eberle und Iris Humpenröder.

Jugend steht auf rot-grün

Saarbrücker Zeitung 220898
01.01.1970
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Jugend steht auf rot-grün
In
Saarbrücker Zeitung 220898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").

Jugend schreibt

Lübecker Nachrichten 1982
01.01.1970
Was 1982 unter dem Titel "Wir jungen Leute" als Experiment bei den "Lübecker Nachrichten" eingeführt wurde, ist heute längst die Regel: Jugendliche schreiben selbst für ihre Zeitung. Die Serie erschien wöchentlich und brachte viele Meinungsbeiträge zu Modeerscheinungen oder anderen Jugendthemen. Diese werden von Jugendlichen offenbar gern gelesen und verfasst. (hvh/tg).
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Jugend schreibt
In
Lübecker Nachrichten 1982
Am
01.01.1970
Inhalt
Was 1982 unter dem Titel "Wir jungen Leute" als Experiment bei den "Lübecker Nachrichten" eingeführt wurde, ist heute längst die Regel: Jugendliche schreiben selbst für ihre Zeitung. Die Serie erschien wöchentlich und brachte viele Meinungsbeiträge zu Modeerscheinungen oder anderen Jugendthemen. Diese werden von Jugendlichen offenbar gern gelesen und verfasst. (hvh/tg).

Bonn intern

Dokumentation zur ersten Bonn-Konferenz für Schüler-Reporter
01.01.1970
Seit Anfang der 90er-Jahre war sicher: Verlage und Redaktionen mussten sich etwas einfallen lassen, wenn sie Jugendliche und junge Erwachsene als Stammleser gewinnen und behalten wollten. So rief etwa die Hildesheimer Allgemeine Zeitung das Projekt ?Zeitung macht Schule? ins Leben. Die Oberhessische Presse lädt seit 1996 wöchentlich Jungjournalisten zur Mitarbeit in die Redaktion ein. Mit der Seite ?X-ray? gelang es dem Remscheider General-Anzeiger vor allem Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren sowie Haupt- und Realschüler als Zeitungsleser zu gewinnen. Diese Initiativen werden durch zahlreiche Beispiele und mit Hintergrundmaterial vorgestellt.
Letzte Änderung
28.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Bonn intern
In
Dokumentation zur ersten Bonn-Konferenz für Schüler-Reporter
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit Anfang der 90er-Jahre war sicher: Verlage und Redaktionen mussten sich etwas einfallen lassen, wenn sie Jugendliche und junge Erwachsene als Stammleser gewinnen und behalten wollten. So rief etwa die Hildesheimer Allgemeine Zeitung das Projekt ?Zeitung macht Schule? ins Leben. Die Oberhessische Presse lädt seit 1996 wöchentlich Jungjournalisten zur Mitarbeit in die Redaktion ein. Mit der Seite ?X-ray? gelang es dem Remscheider General-Anzeiger vor allem Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren sowie Haupt- und Realschüler als Zeitungsleser zu gewinnen. Diese Initiativen werden durch zahlreiche Beispiele und mit Hintergrundmaterial vorgestellt.

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen

Modellseminar
01.01.1970
Alle schielen auf ?die Jugend?: Lehrer, Eltern, Marketing-Experten, Soziologen, Politiker. Dabei gibt es ?die Jugend? nicht: Zu unterschiedlich sind die Interessen von Kindern und Jugendlichen, Mädchen und Jungen ? nachzulesen in den Beiträgen dieser Dokumentation. Zu Wort kommen Fachleute aus Wissenschaft und Medien sowie ? in Form von Umfragen ? die Jugendlichen selbst. Was sie treibt und bewegt, findet in den Referaten ebenso Niederschlag wie Überlegungen, auf welche Weise junge Leute an das Medium Tageszeitung heranzuführen sind: durch Zeitungsprojekte in der Schule? Durch den Türöffner Internet? Oder durch spezielle Jugendseiten? Dabei geben die Ideen und Vorschläge der Arbeitsgruppen praktische Anregungen für die tägliche Annäherung an die Zielgruppe ?Jugend?.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Alle schielen auf ?die Jugend?: Lehrer, Eltern, Marketing-Experten, Soziologen, Politiker. Dabei gibt es ?die Jugend? nicht: Zu unterschiedlich sind die Interessen von Kindern und Jugendlichen, Mädchen und Jungen ? nachzulesen in den Beiträgen dieser Dokumentation. Zu Wort kommen Fachleute aus Wissenschaft und Medien sowie ? in Form von Umfragen ? die Jugendlichen selbst. Was sie treibt und bewegt, findet in den Referaten ebenso Niederschlag wie Überlegungen, auf welche Weise junge Leute an das Medium Tageszeitung heranzuführen sind: durch Zeitungsprojekte in der Schule? Durch den Türöffner Internet? Oder durch spezielle Jugendseiten? Dabei geben die Ideen und Vorschläge der Arbeitsgruppen praktische Anregungen für die tägliche Annäherung an die Zielgruppe ?Jugend?.

Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.

Zeitung in der Schule

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Anke Pidun, Projektleiterin beim Dortmunder media consulting team, beschreibt ihre Erfahrungen im Rahmen des mct-Projekts ?Zeitungstreff?, in dem Zeitung und Schule zusammenkommen. Ein Ratschlag lautet, Schülerarbeiten möglichst zeitnah und wenig redigiert zu veröffentlichen. Redaktionen sollten frühzeitig den Kontakt zu Lehrern und Klassen suchen. Eine Beobachtung beim ?Zeitungstreff?: Schüler erleben durch das Projekt die Zeitung zum ersten Mal. Vor diesem Hintergrund hält Anke Pidun solche Projekte für Zukunftsinvestitionen, mit denen die Zeitung einiges für ihr Image tun kann. Ergänzend bietet der Beitrag Grafiken zu den wichtigsten Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Zeitung in der Schule
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Pidun, Projektleiterin beim Dortmunder media consulting team, beschreibt ihre Erfahrungen im Rahmen des mct-Projekts ?Zeitungstreff?, in dem Zeitung und Schule zusammenkommen. Ein Ratschlag lautet, Schülerarbeiten möglichst zeitnah und wenig redigiert zu veröffentlichen. Redaktionen sollten frühzeitig den Kontakt zu Lehrern und Klassen suchen. Eine Beobachtung beim ?Zeitungstreff?: Schüler erleben durch das Projekt die Zeitung zum ersten Mal. Vor diesem Hintergrund hält Anke Pidun solche Projekte für Zukunftsinvestitionen, mit denen die Zeitung einiges für ihr Image tun kann. Ergänzend bietet der Beitrag Grafiken zu den wichtigsten Forschungsergebnissen des mct.

"Schreibt nicht immer über uns, schreibt für uns!" Die Zeitung für junge Leser braucht eine andere Perspektive

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Untersuchungen haben ergeben, daß jugendliche Zeitungsleser - neben dem Lokalteil - auf Seiten mit ,ihren" Themen , abfahren". Diese sind von vielen Zeitungen eingeführt worden, um die jungen Leser nachhaltig für das gesamte Produkt zu gewinnen. Anke Vehmeier von der ,Oberhessischen Presse" stellt einige solcher Jugendseiten und deren Konzepte vor. Außerdem berichtet sie über verschiedene Projekte, bei denen Schüler in die Redaktionsarbeit eingebunden wurden, was allgemein sehr großen Anklang fand. Schülerkorrespondenten. Schülerredaktion. Leser-Blatt-Bindung. Marketing.(TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
"Schreibt nicht immer über uns, schreibt für uns!" Die Zeitung für junge Leser braucht eine andere Perspektive
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Untersuchungen haben ergeben, daß jugendliche Zeitungsleser - neben dem Lokalteil - auf Seiten mit ,ihren" Themen , abfahren". Diese sind von vielen Zeitungen eingeführt worden, um die jungen Leser nachhaltig für das gesamte Produkt zu gewinnen. Anke Vehmeier von der ,Oberhessischen Presse" stellt einige solcher Jugendseiten und deren Konzepte vor. Außerdem berichtet sie über verschiedene Projekte, bei denen Schüler in die Redaktionsarbeit eingebunden wurden, was allgemein sehr großen Anklang fand. Schülerkorrespondenten. Schülerredaktion. Leser-Blatt-Bindung. Marketing.(TB)

"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.

Redaktionsmarketing Die Redaktion gibt den Takt vor

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Beispiele für redaktionelles Marketing gibt Peter Krones, leitender Redakteur bei der "Main- Post". So wurden in der redaktionellen Serie "Ich lebe gerne in ..." alle Gemein-den des Verbreitungsgebiets vorgestellt. Dazu gab es Leseraktionen in den Gemeinden, Vertrieb und Anzeigenabteilung waren eingespannt. Als weiteren Schwerpunkt redaktio-nellen Marketings beschreibt Krones die Jugendseite "daily X" sowie das Schulprojekt "Klasse!" Ziel ist die professionelle Ausrichtung auf Lesernähe. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Redaktionsmarketing Die Redaktion gibt den Takt vor
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele für redaktionelles Marketing gibt Peter Krones, leitender Redakteur bei der "Main- Post". So wurden in der redaktionellen Serie "Ich lebe gerne in ..." alle Gemein-den des Verbreitungsgebiets vorgestellt. Dazu gab es Leseraktionen in den Gemeinden, Vertrieb und Anzeigenabteilung waren eingespannt. Als weiteren Schwerpunkt redaktio-nellen Marketings beschreibt Krones die Jugendseite "daily X" sowie das Schulprojekt "Klasse!" Ziel ist die professionelle Ausrichtung auf Lesernähe. (VD)

Konzept: Jugendseite Wie "point" gemacht wird

Drehscheiben- Magazin
01.01.1970
Purvi Patel, Volontärin bei der "Neuen Westfälischen" in Bielefeld, ist für die "point"- Jugendredaktion zuständig. Vor vier Jahren erschien die erste "point"-Seite im Blatt, seitdem hat sich ein Mitarbeiterstab aus rund 20 Jugendlichen gebildet. Patel stellt das Konzept vor, gibt Einblick in die Organisation und berichtet von Problemen und Erfolgen. Eine Rubrik stellt eine Auswahl der Themen vor, mit denen sich die Jugendlichen befasst haben. Betreut wird "point" von einem verantwortlichen Redakteur und einem Vo-lontär. Hervorgegangen ist die Seite aus dem Projekt "Zeitung in der Schule". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Konzept: Jugendseite Wie "point" gemacht wird
In
Drehscheiben- Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Purvi Patel, Volontärin bei der "Neuen Westfälischen" in Bielefeld, ist für die "point"- Jugendredaktion zuständig. Vor vier Jahren erschien die erste "point"-Seite im Blatt, seitdem hat sich ein Mitarbeiterstab aus rund 20 Jugendlichen gebildet. Patel stellt das Konzept vor, gibt Einblick in die Organisation und berichtet von Problemen und Erfolgen. Eine Rubrik stellt eine Auswahl der Themen vor, mit denen sich die Jugendlichen befasst haben. Betreut wird "point" von einem verantwortlichen Redakteur und einem Vo-lontär. Hervorgegangen ist die Seite aus dem Projekt "Zeitung in der Schule". (VD)

Beobachter & Macher

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Themen des Drehscheibe-Magazins 5/2000: - Konzepte gegen rechts - Jugendseiten maßgeschneidert - Zeitungsaktion: Computerkurse für Lehrer - Konzept: Public Journalism - Recht: Trennung zwischen redaktionellem und Anzeigenteil
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Beobachter & Macher
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Themen des Drehscheibe-Magazins 5/2000: - Konzepte gegen rechts - Jugendseiten maßgeschneidert - Zeitungsaktion: Computerkurse für Lehrer - Konzept: Public Journalism - Recht: Trennung zwischen redaktionellem und Anzeigenteil

Jugendberichterstattung Jugendseiten maßgeschneidert

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jugendseiten sind als Investition in die Zukunft einer Zeitung existenziell bedeutsam, sagt die freie Journalistin Katrin Funke, die wissenschaftlich zum Thema gearbeitet hat. In dem Beitrag stellt sie vier Konzepte vor, die in deutschen Tageszeitungen umgesetzt werden: reine Kommunikationsseiten als "Grußbox", Angebote von Jugendlichen für Jugendliche, von Profis gemeinsam mit Jugendlichen gestaltete Seiten und Supplements wie "jetzt" der Süddeutschen Zeitung. Laut Funke birgt jedes Konzept Erfolgspotenzial - es muss allerdings jeweils gemeinsam mit der Zielgruppe entwickelt werden. (VD) Schlagworte: Konzept, Jugend, Leser, Optik, Organisation, Planung, Ressort, Qualität, Sprache
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Jugendberichterstattung Jugendseiten maßgeschneidert
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jugendseiten sind als Investition in die Zukunft einer Zeitung existenziell bedeutsam, sagt die freie Journalistin Katrin Funke, die wissenschaftlich zum Thema gearbeitet hat. In dem Beitrag stellt sie vier Konzepte vor, die in deutschen Tageszeitungen umgesetzt werden: reine Kommunikationsseiten als "Grußbox", Angebote von Jugendlichen für Jugendliche, von Profis gemeinsam mit Jugendlichen gestaltete Seiten und Supplements wie "jetzt" der Süddeutschen Zeitung. Laut Funke birgt jedes Konzept Erfolgspotenzial - es muss allerdings jeweils gemeinsam mit der Zielgruppe entwickelt werden. (VD) Schlagworte: Konzept, Jugend, Leser, Optik, Organisation, Planung, Ressort, Qualität, Sprache

Presseschau Blick in die Medienlandschaft

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presseschau Blick in die Medienlandschaft
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

"Wir wollen ernst genommen werden"

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Ihre Wünsche an die Zeitung der Zukunft äußern zwei Gymnasiastinnen der 8. Klasse, Sarah Mailin Janotta und Laura Korves. Im Rahmen eines Projekts am Joseph-Haydn-Gymnasium in Senden/Westfalen hatten die Schüler Print- und Online-Ausgaben der Münsterschen Zeitung untersucht. Mehr Farbe und unübliche Bildformate im Blatt lauteten zwei Forderungen. Durch Auswertung einer Online-Umfrage wurde eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen aufgestellt. An der Online-Ausgabe wurden die zu langen Texte kritisiert. Jugendseiten lehnte die Klasse ab - die Jugendlichen wollten auf den normalen Seiten ernst genommen werden. (vd) Schlagworte: Aktion, Jugend, Konzept, Layout, Optik, Multimedia, Leser, Qualität, Service, Sprache, Thema, Relaunch
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Wir wollen ernst genommen werden"
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Ihre Wünsche an die Zeitung der Zukunft äußern zwei Gymnasiastinnen der 8. Klasse, Sarah Mailin Janotta und Laura Korves. Im Rahmen eines Projekts am Joseph-Haydn-Gymnasium in Senden/Westfalen hatten die Schüler Print- und Online-Ausgaben der Münsterschen Zeitung untersucht. Mehr Farbe und unübliche Bildformate im Blatt lauteten zwei Forderungen. Durch Auswertung einer Online-Umfrage wurde eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen aufgestellt. An der Online-Ausgabe wurden die zu langen Texte kritisiert. Jugendseiten lehnte die Klasse ab - die Jugendlichen wollten auf den normalen Seiten ernst genommen werden. (vd) Schlagworte: Aktion, Jugend, Konzept, Layout, Optik, Multimedia, Leser, Qualität, Service, Sprache, Thema, Relaunch

Mit Schülern ins Netz Neugestalteter Internetauftritt der Zeitungsgruppe Lahn-Dill

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Gemeinsam mit Jugendlichen entwickelte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ihren neuen Internetauftritt. Chefredakteur Dirk Lübke schildert den Prozess bis zur Realisierung der Site. Ursprünglich sollte nur die lokale Jugendseite ins Netz gestellt werden. Möglich wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum Wetzlar. Die Redaktion schickte ihre Texte an die Schülergruppe, die sie fürs Internet layoutete. Inzwischen führt ein Online-Redakteur die Arbeit fort. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Aktion,Planung, Organisation, Konzept, Jugend, Leser, Optik, Service, Technik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Mit Schülern ins Netz Neugestalteter Internetauftritt der Zeitungsgruppe Lahn-Dill
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Gemeinsam mit Jugendlichen entwickelte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ihren neuen Internetauftritt. Chefredakteur Dirk Lübke schildert den Prozess bis zur Realisierung der Site. Ursprünglich sollte nur die lokale Jugendseite ins Netz gestellt werden. Möglich wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum Wetzlar. Die Redaktion schickte ihre Texte an die Schülergruppe, die sie fürs Internet layoutete. Inzwischen führt ein Online-Redakteur die Arbeit fort. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Aktion,Planung, Organisation, Konzept, Jugend, Leser, Optik, Service, Technik

Beam me up, Picard!

Wetzlarer Neue Zeitung
01.01.1970
Den jungen Lesern zum Thema Bewerbung auf kreative Weise Tipps zu geben, war das anspruchsvolle Ziel des Redakteurs der Jugendseite X@ct der Wetzlarer Neuen Zeitung. Er forderte Prominente aus der Region auf, sich mit originellen Anschreiben auf ihren Traumjob zu bewerben. Experten vom Arbeitsamt gaben anschließend ihre Kommentare zu den fiktiven Bewerbungen ab. Tipps zum Thema Bewerbungsgespräch rundeten die neunteilige Serie ab. (hvh)
Letzte Änderung
21.01.2003
Titel
Beam me up, Picard!
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Den jungen Lesern zum Thema Bewerbung auf kreative Weise Tipps zu geben, war das anspruchsvolle Ziel des Redakteurs der Jugendseite X@ct der Wetzlarer Neuen Zeitung. Er forderte Prominente aus der Region auf, sich mit originellen Anschreiben auf ihren Traumjob zu bewerben. Experten vom Arbeitsamt gaben anschließend ihre Kommentare zu den fiktiven Bewerbungen ab. Tipps zum Thema Bewerbungsgespräch rundeten die neunteilige Serie ab. (hvh)

Jammern hilft nicht

Almanach 2002
01.01.1970
Unterschiedliche redaktionelle Strategien der Zeitungen, um junge Leser zu gewinnen, stellt Ute Schröder vor, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung. In diesem Zusammenhang präsentiert sie auch die jüngsten Ergebnisse der entsprechenden Forschung, die alarmierende Zahlen präsentiert, was die Zeitungsnutzung der 14- bis 19-Jährigen angeht. Wissenschaftler und Praktiker kommen zu Wort, die Rezepte und Ideen anbieten. Verständliche Texte, farbige Aufmachung, die Lebenswelt Jugendlicher im Blatt abbilden ? einige der Forderungen. Vorgestellt werden auch Zeitungsprojekte an den Schulen. Ausführlich beschreibt Ute Schröder das Vorgehen des Kölner Stadt-Anzeigers, der in sechs Lokalredaktionen Jugendliche selbstständig eine Seite pro Woche mit Inhalt füllen lässt. Außerdem kommt die tägliche Jugendseite zur Sprache, die als Kooperation mehrerer Zeitungen unter dem Namen ?x-family? entsteht. Ute Schröder nennt darüber hinaus Anknüpfungspunkte für lokale Marketingstrategien.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Jammern hilft nicht
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Unterschiedliche redaktionelle Strategien der Zeitungen, um junge Leser zu gewinnen, stellt Ute Schröder vor, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung. In diesem Zusammenhang präsentiert sie auch die jüngsten Ergebnisse der entsprechenden Forschung, die alarmierende Zahlen präsentiert, was die Zeitungsnutzung der 14- bis 19-Jährigen angeht. Wissenschaftler und Praktiker kommen zu Wort, die Rezepte und Ideen anbieten. Verständliche Texte, farbige Aufmachung, die Lebenswelt Jugendlicher im Blatt abbilden ? einige der Forderungen. Vorgestellt werden auch Zeitungsprojekte an den Schulen. Ausführlich beschreibt Ute Schröder das Vorgehen des Kölner Stadt-Anzeigers, der in sechs Lokalredaktionen Jugendliche selbstständig eine Seite pro Woche mit Inhalt füllen lässt. Außerdem kommt die tägliche Jugendseite zur Sprache, die als Kooperation mehrerer Zeitungen unter dem Namen ?x-family? entsteht. Ute Schröder nennt darüber hinaus Anknüpfungspunkte für lokale Marketingstrategien.

Zwei Konzepte für Jugendseiten

Almanach 2002
01.01.1970
Der Beitrag von Katrin Funke stellt die Machart der Jugendseiten der Peiner Allgemeine Zeitung (PAZ) und der Sächsischen Zeitung vor. Die wöchentlich erscheinende Seite der PAZ heißt ?jups?, die junge peiner seite. Die Texte stammen von jungen Leuten selbst, häufig in der Ich-Form geschrieben. Interesse fanden die Beiträge auch bei Eltern und Großeltern. Einige der Themen seit der Premiere am 31. März 1999: Zivildienst, Tod und Trauer, Konzentrationslager. Betreut wird die Seite von zwei freien Journalisten. Im Gegensatz zur monothematischen Ausrichtung der jups setzt die Sächsische Zeitung bei ihrer wöchentlich erscheinenden ?Jungen SZene? auf lokalen Themenmix. In jeder Lokalredaktion gibt es einen Ansprechpartner für die Seite, der auch die jugendlichen Mitarbeiter betreut. Für die Fortbildung des Nachwuchses reisen Redakteure aus Dresden an.
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Zwei Konzepte für Jugendseiten
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag von Katrin Funke stellt die Machart der Jugendseiten der Peiner Allgemeine Zeitung (PAZ) und der Sächsischen Zeitung vor. Die wöchentlich erscheinende Seite der PAZ heißt ?jups?, die junge peiner seite. Die Texte stammen von jungen Leuten selbst, häufig in der Ich-Form geschrieben. Interesse fanden die Beiträge auch bei Eltern und Großeltern. Einige der Themen seit der Premiere am 31. März 1999: Zivildienst, Tod und Trauer, Konzentrationslager. Betreut wird die Seite von zwei freien Journalisten. Im Gegensatz zur monothematischen Ausrichtung der jups setzt die Sächsische Zeitung bei ihrer wöchentlich erscheinenden ?Jungen SZene? auf lokalen Themenmix. In jeder Lokalredaktion gibt es einen Ansprechpartner für die Seite, der auch die jugendlichen Mitarbeiter betreut. Für die Fortbildung des Nachwuchses reisen Redakteure aus Dresden an.

Jugendliche suchen Orientierung für ihren Alltag

Almanach 2002
01.01.1970
Axel Dammler, geschäftsführender Gesellschafter des Münchner Instituts iconkids & youth, erläutert im Interview, was Tageszeitungen seiner Ansicht nach für Jugendliche leisten sollten. So lehnt er Jugendseiten als ?Ghettoisierung? ab und fordert die Integration relevanter Themen in die gesamte Zeitung. Jugendliche sollten beim Durchblättern immer etwas Interessantes für sich finden. Der Zugang zur Zeitung erfolge oft über den Sportteil und das Bunte; das Interesse an anderen Ressorts wie Wirtschaft oder Politik stelle sich nach und nach von selbst ein ? mit wachsendem Bildungsstand. Anbiederung sei zu vermeiden; stattdessen sollten die Redaktionen Leute aus der lokalen Szene ansprechen, die engen Kontakt zu Jugendlichen haben.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Jugendliche suchen Orientierung für ihren Alltag
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Axel Dammler, geschäftsführender Gesellschafter des Münchner Instituts iconkids & youth, erläutert im Interview, was Tageszeitungen seiner Ansicht nach für Jugendliche leisten sollten. So lehnt er Jugendseiten als ?Ghettoisierung? ab und fordert die Integration relevanter Themen in die gesamte Zeitung. Jugendliche sollten beim Durchblättern immer etwas Interessantes für sich finden. Der Zugang zur Zeitung erfolge oft über den Sportteil und das Bunte; das Interesse an anderen Ressorts wie Wirtschaft oder Politik stelle sich nach und nach von selbst ein ? mit wachsendem Bildungsstand. Anbiederung sei zu vermeiden; stattdessen sollten die Redaktionen Leute aus der lokalen Szene ansprechen, die engen Kontakt zu Jugendlichen haben.

Werkstattberichte "Jugendseiten" Stichworte aus einer Podiumsdiskussion

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Beitrag gibt mit Stichworten Einblick in Jugendseiten verschiedener Zeitungen: ?Unkraut? der Dewezet, Hameln; ?Ozelot? der Ostsee-Zeitung, Rostock; ?CickZack? der Celleschen Zeitung; ?Quergestreift? der Südthüringer Zeitung; ?x-ray? des Remscheider General-Anzeigers. Die Bandbreite reicht von der täglich erscheinenden Jugendseite bis zur monatlichen Beilage. Genannt werden auch die Ansprechpartner/innen der jeweiligen Projekte.-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Werkstattberichte "Jugendseiten" Stichworte aus einer Podiumsdiskussion
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt mit Stichworten Einblick in Jugendseiten verschiedener Zeitungen: ?Unkraut? der Dewezet, Hameln; ?Ozelot? der Ostsee-Zeitung, Rostock; ?CickZack? der Celleschen Zeitung; ?Quergestreift? der Südthüringer Zeitung; ?x-ray? des Remscheider General-Anzeigers. Die Bandbreite reicht von der täglich erscheinenden Jugendseite bis zur monatlichen Beilage. Genannt werden auch die Ansprechpartner/innen der jeweiligen Projekte.-

Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.

Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2004
Titel
Schreiben für die Ewigkeit Wie der "Spick" Wissen, Spaß und Unterhaltung zusammenbringt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ruedi Helfer, Chefredaktor des Schweizer Sammel-Magazins ?Spick?, stellt Inhalt und Konzepti-on des Heftes vor, das nur im Abonnement zu beziehen ist und Kindern Wissen, Spaß und Un-terhaltung vermitteln will. Im Mittelpunkt steht die besondere Konstruktion des ?Spick? mit sei-nen Sammelgeschichten und perforierten Seiten, vorbereitet zum Abheften in speziellen Ord-nern. Konkurrenz, Marketing, redaktionelle Prozesse und Ansprüche ? Helfer gibt ausführlich Auskunft. Außerdem befasst er sich mit der Frage, wie eine tägliche Tageszeitungs-Seite für Kin-der aussehen könnte und verweist auf das Angebot der ?Washington Post?, die ?Kid´s Post? ? ein Segen auch für viele Erwachsene. (VD)

"Momentaufnahmen"

Dachauer Zeitung
01.01.1970
Momentaufnahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 liefert die Dachauer Ausgabe der Süddeutschen Zeitung auf ihre Weise: Die Redaktion der Jugendseite ließ mit Hilfe von Darstellern wichtige Szenen des Turniers nachstellen und vom Fotografen einfangen. Diese Verbindung von Weltereignis und Lokalem bietet Stoff zum Schmunzeln, fordert jedoch auch Achtung für die Leistung von Fotograf und Double. Immer im Mittelpunkt: die Dynamik des Augenblicks. Das Material dokumentiert die Sonderseite inklusive der Betrachtung, warum Fußball nur bedingt als Religion geeignet ist. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Momentaufnahmen"
In
Dachauer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Momentaufnahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 liefert die Dachauer Ausgabe der Süddeutschen Zeitung auf ihre Weise: Die Redaktion der Jugendseite ließ mit Hilfe von Darstellern wichtige Szenen des Turniers nachstellen und vom Fotografen einfangen. Diese Verbindung von Weltereignis und Lokalem bietet Stoff zum Schmunzeln, fordert jedoch auch Achtung für die Leistung von Fotograf und Double. Immer im Mittelpunkt: die Dynamik des Augenblicks. Das Material dokumentiert die Sonderseite inklusive der Betrachtung, warum Fußball nur bedingt als Religion geeignet ist. (vd)

"Jugend - Special"

Haller Tagblatt
01.01.1970
Jeden Montag veröffentlicht das Haller Tagblatt sein ganzseitiges, vierfarbiges ?Jugend special?, geschrieben von Jugendlichen, betreut von einem Jugendredakteur. Die Themen reichen von Drogenabhängigkeit über Lesetipps bis zu Berichten über Jugend und Krebs. Die Stilmittel sollen möglichst vielfältig sein, die Tonart authentisch. Regelmäßig trifft sich eine zehn- bis zwölfköpfige Gruppe Jugendlicher im Alter von 15 bis 20 Jahren, um Themen festzulegen und die Seite zu realisieren. Das Konzept der Seite wächst seit 1996 und findet auch bei erwachsenen Lesern reges Interesse. Zwei Beispiele sind dem Material beigefügt, dazu ausführliche Hintergrundinformationen. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Jugend - Special"
In
Haller Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeden Montag veröffentlicht das Haller Tagblatt sein ganzseitiges, vierfarbiges ?Jugend special?, geschrieben von Jugendlichen, betreut von einem Jugendredakteur. Die Themen reichen von Drogenabhängigkeit über Lesetipps bis zu Berichten über Jugend und Krebs. Die Stilmittel sollen möglichst vielfältig sein, die Tonart authentisch. Regelmäßig trifft sich eine zehn- bis zwölfköpfige Gruppe Jugendlicher im Alter von 15 bis 20 Jahren, um Themen festzulegen und die Seite zu realisieren. Das Konzept der Seite wächst seit 1996 und findet auch bei erwachsenen Lesern reges Interesse. Zwei Beispiele sind dem Material beigefügt, dazu ausführliche Hintergrundinformationen. (vd)

Jugendliche wissen, was Jugendliche wollen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Björn Richter, Vorstandssprecher der Jugendpresse Deutschland, plädiert für die Einbeziehung von Jugendlichen in die Gestaltung von Jugendseiten oder -magazinen. Authentizität hält er für ein wichtiges Element erfolgreicher Printprojekte für Jugendliche. Richter nennt inzwischen etab-lierte Jugendzeitungen als Vorbilder und weist auf gelungene Kooperationen zwischen Zeitung und Jugendpresse hin, etwa in Rostock und Berlin. Er sieht für beide Seiten eine Gewinn-Situation: die Zeitungen mit der Möglichkeit, Jugendliche authentisch anzusprechen; die Jugendli-chen mit der Chance, von den Profis zu lernen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Jugendliche wissen, was Jugendliche wollen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Björn Richter, Vorstandssprecher der Jugendpresse Deutschland, plädiert für die Einbeziehung von Jugendlichen in die Gestaltung von Jugendseiten oder -magazinen. Authentizität hält er für ein wichtiges Element erfolgreicher Printprojekte für Jugendliche. Richter nennt inzwischen etab-lierte Jugendzeitungen als Vorbilder und weist auf gelungene Kooperationen zwischen Zeitung und Jugendpresse hin, etwa in Rostock und Berlin. Er sieht für beide Seiten eine Gewinn-Situation: die Zeitungen mit der Möglichkeit, Jugendliche authentisch anzusprechen; die Jugendli-chen mit der Chance, von den Profis zu lernen. (VD)

Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-

Marketing für Kids

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Marketing für Kids
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)

Auf der Suche nach dem Königsweg

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Auf der Suche nach dem Königsweg
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)

Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Forum B Zielgruppe Jugendliche Print goes TV
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Wege, auf denen Jugendliche zu Print-Produkten finden sollen, stellte Forum B vor. Claus Strunz, Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), gab Einblick in die Kooperation mit Viva im Rahmen des Produkts VIVA BamS, der wöchentlichen BamS-Beilage. Michael Ebert, Redakti-onsleiter von NEON, referierte über Inhalte und Herangehensweisen des Magazins mit dem Untertitel: ?Eigentlich sollten wir erwachsen werden?. Über die ?Einstiegsluke? Jugendseite in die Zeitung informierte Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill und Initiator der x-Familie, einer bundesweiten Kooperation von Jugendredaktionen. Was der Verein Jugend-presse Deutschland tut und beabsichtigt, trug dessen Vorstandssprecher Maximilian Kall vor. Schließlich führten Michael Bechtel und Thomas Luczak in das Angebot ?jugenddrehscheibe? ein, einer Vernetzung von Ideen und Themen rund um Jugend per Internet. (VD)

Die Quote für die Jugendseite

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Die Quote für die Jugendseite
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)

Schülerprojekt und Schreibwettbewerb

Hannoversche Allgemeine
01.01.1970
Der Beitrag beschreibt die Aktivitäten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung für junge Leute. Dazu gehört der jährliche Schreibwettbewerb, bei dem eine Preissumme von 10.000 Euro ausgeschüttet wird. Jeweils drei Themen werden zur Wahl gestellt. Im Internet kann jeder die Texte lesen und bewerten und so an der Vergabe des Publikumspreises mitwirken. Außerdem stimmt eine Jury über die Einsendungen ab. Ein weiteres Element der HAZ in Sachen Jugend ist die zweimal wöchentlich erscheinende Jugendseite ?ZiSH?, die von einer Redaktion aus 20 Jugendlichen gestaltet wird. Auch hierzu bietet das Material Hintergrundinfos und Beispiele der Seite. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Schülerprojekt und Schreibwettbewerb
In
Hannoversche Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag beschreibt die Aktivitäten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung für junge Leute. Dazu gehört der jährliche Schreibwettbewerb, bei dem eine Preissumme von 10.000 Euro ausgeschüttet wird. Jeweils drei Themen werden zur Wahl gestellt. Im Internet kann jeder die Texte lesen und bewerten und so an der Vergabe des Publikumspreises mitwirken. Außerdem stimmt eine Jury über die Einsendungen ab. Ein weiteres Element der HAZ in Sachen Jugend ist die zweimal wöchentlich erscheinende Jugendseite ?ZiSH?, die von einer Redaktion aus 20 Jugendlichen gestaltet wird. Auch hierzu bietet das Material Hintergrundinfos und Beispiele der Seite. (vd)

Konzept Jungendseite "Flugplatz"

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
?Flugplatz ? Die Landebahn für alle jungen Leser, die Lust am Schreiben haben?: So nennt das Schwäbische Tagblatt seine wöchentliche Jugendseite. Im Mittelpunkt der magazinhaft layouteten Seite steht jeweils ein Thema, beispielsweise über junge Übersiedler aus Osteuropa oder Urlaubserlebnisse. 10 bis 15 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren gehören zum Redaktionsteam, das von zwei Redakteurinnen betreut wird. Die Schüler erhalten Gelegenheit, eigenwilliges Schreiben auszuprobieren, und testen verschiedene journalistische Formen. Die Redakteurinnen bieten auch Schreibseminare für Jugendliche an. Das Material zeigt Beispiele der Jugendseite und erläutert das Konzept. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Konzept Jungendseite "Flugplatz"
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
?Flugplatz ? Die Landebahn für alle jungen Leser, die Lust am Schreiben haben?: So nennt das Schwäbische Tagblatt seine wöchentliche Jugendseite. Im Mittelpunkt der magazinhaft layouteten Seite steht jeweils ein Thema, beispielsweise über junge Übersiedler aus Osteuropa oder Urlaubserlebnisse. 10 bis 15 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren gehören zum Redaktionsteam, das von zwei Redakteurinnen betreut wird. Die Schüler erhalten Gelegenheit, eigenwilliges Schreiben auszuprobieren, und testen verschiedene journalistische Formen. Die Redakteurinnen bieten auch Schreibseminare für Jugendliche an. Das Material zeigt Beispiele der Jugendseite und erläutert das Konzept. (vd)

Die unterschätzte Leserschaft

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Dass junge Menschen von Printmedien weniger Zerstreuung als vielmehr ernstzunehmende In-formation erwarten, war Tenor auf dem Podium ?Jugend in Printmedien?. Teilnehmer waren Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Carola Padtberg von Die Zeit online Björn Richter vom Verein Jugendpresse Deutschland, Dirk Schönlebe von jetzt:netz, Ralf Kub-bernuß von der Neuen Ruhr/Neuen Rheinzeitung, Jens Lohwieser von raufeld medien (für Ber-liner Zeitung) und Christoph Zeuch, youngkombi jugendkommunikation. Die Bandbreite der vorgestellten Konzepte reicht vom Schüler-Newsletter über regelmäßige Seiten in Tageszeitungen bis zu bunten Magazinen. Dabei halten sich die meisten Projekte der Referenten an das Rezept, Jugendlichen Kompetenz zu vermitteln, um sie als Schreiber in eigener Sache zu gewinnen. Wie die Seite bei der Zielgruppe ankommt, ist häufig unbekannt. Den Referenten bleibt oft nur, auf die Reaktionen der Jugendlichen zu achten. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Die unterschätzte Leserschaft
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass junge Menschen von Printmedien weniger Zerstreuung als vielmehr ernstzunehmende In-formation erwarten, war Tenor auf dem Podium ?Jugend in Printmedien?. Teilnehmer waren Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Carola Padtberg von Die Zeit online Björn Richter vom Verein Jugendpresse Deutschland, Dirk Schönlebe von jetzt:netz, Ralf Kub-bernuß von der Neuen Ruhr/Neuen Rheinzeitung, Jens Lohwieser von raufeld medien (für Ber-liner Zeitung) und Christoph Zeuch, youngkombi jugendkommunikation. Die Bandbreite der vorgestellten Konzepte reicht vom Schüler-Newsletter über regelmäßige Seiten in Tageszeitungen bis zu bunten Magazinen. Dabei halten sich die meisten Projekte der Referenten an das Rezept, Jugendlichen Kompetenz zu vermitteln, um sie als Schreiber in eigener Sache zu gewinnen. Wie die Seite bei der Zielgruppe ankommt, ist häufig unbekannt. Den Referenten bleibt oft nur, auf die Reaktionen der Jugendlichen zu achten. (vd)

Marktplatz der Ideen

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Die unterschiedlichen Konzepte, mit denen deutsche Tageszeitungsverlage jugendliche Zielgrup-pen bedienen, stellt die freie Journalistin Anke Vehmeier vor. Die Palette reicht von Projekten wie ?Zeitung in der Schule? über spezielle Jugendseiten bis zu eigens publizierten Beilagen. Die Jugendseite hat sich in diesem Mix zur beliebtesten Form entwickelt. Vehmeier informiert über Organisation, Inhalte und Struktur dieser Seiten. Zudem erläutert der freie Journalist Michael Bechtel den Service der ?Jugenddrehscheibe? im Internet: eine Themenbörse für Jugendzei-tungsmacher, die auf Vernetzung setzt. Dort findet sich beispielsweise einmal pro Monat eine Auswahl herausragender Beiträge aus der Produktion von Print- und Online-Medien. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Marktplatz der Ideen
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Die unterschiedlichen Konzepte, mit denen deutsche Tageszeitungsverlage jugendliche Zielgrup-pen bedienen, stellt die freie Journalistin Anke Vehmeier vor. Die Palette reicht von Projekten wie ?Zeitung in der Schule? über spezielle Jugendseiten bis zu eigens publizierten Beilagen. Die Jugendseite hat sich in diesem Mix zur beliebtesten Form entwickelt. Vehmeier informiert über Organisation, Inhalte und Struktur dieser Seiten. Zudem erläutert der freie Journalist Michael Bechtel den Service der ?Jugenddrehscheibe? im Internet: eine Themenbörse für Jugendzei-tungsmacher, die auf Vernetzung setzt. Dort findet sich beispielsweise einmal pro Monat eine Auswahl herausragender Beiträge aus der Produktion von Print- und Online-Medien. (vd)

Mehr Mut für neue Strategien

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Mut für neue Strategien
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)