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Ergebnisse für "Organspende"

Making-of: Auf Herz und Niere geprüft

Göttinger Tageblatt
12.06.2012
Das Göttinger Tageblatt deckt einen Skandal um Organtransplantationen auf.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Making-of: Auf Herz und Niere geprüft
In
Göttinger Tageblatt
Am
12.06.2012
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt deckt einen Skandal um Organtransplantationen auf.

"Ich lebe, ich hab`s geschafft“

HNA (Kassel)
25.09.2006
Eine Seite wird dem Thema Organspende gewidmet. Ein zwölfjähriges Mädchen, das eine Spenderleber erhielt, wird vorgestellt. Dass viele Kinder auf der Warteliste für ein Spendeorgan stehen, sei bisher kaum bekannt, sagt die Redakteurin Martina Heise-Thonicke. Sie wandte sich an das Kinderkrankenhaus Park Schönfeld und wurde auf die Familie der zwölfjährigen Nina aufmerksam. Das Mädchen erhielt vor zwei Jahren eine Spenderleber. Mit Nina, ihrer Mutter und ihrer Schwester verbrachte die Redakteurin viel Zeit. Die Familie hatte offensichtlich ein Bedürfnis, sich zu öffnen. Für frühere Beiträge zum Thema Organspende habe sie schon viele Informationen zusammengetragen, erläutert die Redakteurin. Das Material für die kurzen Info-Texte auf der Themenseite über Lebendspende, Organspendeausweis und Transplantationsgesetz konnte leicht im Internet recherchiert werden.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
"Ich lebe, ich hab`s geschafft“
In
HNA (Kassel)
Am
25.09.2006
Inhalt
Eine Seite wird dem Thema Organspende gewidmet. Ein zwölfjähriges Mädchen, das eine Spenderleber erhielt, wird vorgestellt. Dass viele Kinder auf der Warteliste für ein Spendeorgan stehen, sei bisher kaum bekannt, sagt die Redakteurin Martina Heise-Thonicke. Sie wandte sich an das Kinderkrankenhaus Park Schönfeld und wurde auf die Familie der zwölfjährigen Nina aufmerksam. Das Mädchen erhielt vor zwei Jahren eine Spenderleber. Mit Nina, ihrer Mutter und ihrer Schwester verbrachte die Redakteurin viel Zeit. Die Familie hatte offensichtlich ein Bedürfnis, sich zu öffnen. Für frühere Beiträge zum Thema Organspende habe sie schon viele Informationen zusammengetragen, erläutert die Redakteurin. Das Material für die kurzen Info-Texte auf der Themenseite über Lebendspende, Organspendeausweis und Transplantationsgesetz konnte leicht im Internet recherchiert werden.

Porträt eines Dialyse-Patienten

Kölner Stadt-Anzeiger
08.09.2006
Der Journalist Emmanuel van Stein verbringt zwei Tage bei einem Mann, dessen Nieren so schwer geschädigt sind, dass sein Blut dreimal in der Woche mittels eines Dialyse-Gerätes gewaschen werden muss. Das Besondere ist, dass Karl-Wilhelm Peitzel nicht wie die Mehrheit der Dialyse-Patienten in Deutschland dazu in ein Krakenhaus fährt, sondern die Prozedur mit einer Heimdialyse und der Unterstützung seiner Familie selber erledigt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Porträt eines Dialyse-Patienten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.09.2006
Inhalt
Der Journalist Emmanuel van Stein verbringt zwei Tage bei einem Mann, dessen Nieren so schwer geschädigt sind, dass sein Blut dreimal in der Woche mittels eines Dialyse-Gerätes gewaschen werden muss. Das Besondere ist, dass Karl-Wilhelm Peitzel nicht wie die Mehrheit der Dialyse-Patienten in Deutschland dazu in ein Krakenhaus fährt, sondern die Prozedur mit einer Heimdialyse und der Unterstützung seiner Familie selber erledigt.

Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten

Lüdenscheider Nachrichten
23.03.2000
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
23.03.2000
Inhalt
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)

"Sowas passiert hier vor Ort"

Pforzheimer Zeitung
14.11.1998
Seit acht Jahren lebt Heide Herzog mit der Leber eines anderen Menschen. Sie lebt eine weitgehend normales Leben, doch sie ist sich bewusst, dass das geschenkte Leben eines auf unbestimmte Dauer ist. Denn es gibt noch keine Erfahrungswerte, wie lange man mit einer transplantierten Leber überleben kann. Die Pforzheimer Zeitung sprach außerdem mit dem Koordinator der Deutschen Stiftung Organtransplantation, der an der Universitätsklinik Heidelberg die Abläufe in der Hand hat, wenn irgendwo der Hirntod eines potenziellen Organspenders gemeldet wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es gibt zu wenig Spenderorgane. Ob sich an dieser Situation etwas ändert, liegt unter anderem an der Bereitschaft der Ärzte, hirntote Patienten dem Transplantationskoordinator zu melden. Ulrike Bäuerlein fragte den zuständigen Koordinator nach der Kooperationsbereitschaft der örtlichen Krankenhäuser. Ein Bericht über das Leiden und neue Leben einer lebertransplantierten Frau, die heute anderen in einer Selbsthilfegruppe beisteht, sowie Kommentar, Daten und Adressen bilden die weiteren Inhalte der Themenseite "Blickpunkt lokal".
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Sowas passiert hier vor Ort"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
14.11.1998
Inhalt
Seit acht Jahren lebt Heide Herzog mit der Leber eines anderen Menschen. Sie lebt eine weitgehend normales Leben, doch sie ist sich bewusst, dass das geschenkte Leben eines auf unbestimmte Dauer ist. Denn es gibt noch keine Erfahrungswerte, wie lange man mit einer transplantierten Leber überleben kann. Die Pforzheimer Zeitung sprach außerdem mit dem Koordinator der Deutschen Stiftung Organtransplantation, der an der Universitätsklinik Heidelberg die Abläufe in der Hand hat, wenn irgendwo der Hirntod eines potenziellen Organspenders gemeldet wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es gibt zu wenig Spenderorgane. Ob sich an dieser Situation etwas ändert, liegt unter anderem an der Bereitschaft der Ärzte, hirntote Patienten dem Transplantationskoordinator zu melden. Ulrike Bäuerlein fragte den zuständigen Koordinator nach der Kooperationsbereitschaft der örtlichen Krankenhäuser. Ein Bericht über das Leiden und neue Leben einer lebertransplantierten Frau, die heute anderen in einer Selbsthilfegruppe beisteht, sowie Kommentar, Daten und Adressen bilden die weiteren Inhalte der Themenseite "Blickpunkt lokal".