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Ergebnisse für "Leserforschung"

Veränderungen im Medienkonsum aufgezeigt

Mindener Tageblatt
09.02.2017
Wer den drehscheibe-Redaktionskalender kennt, der weiß: Jubiläen bieten eine gute Möglichkeit, über die unterschiedlichsten Themen in der Zeitung zu berichten. Zum 20-jährigen Bestehen ihrer Internetseite gewährt die Redaktion des Mindener Tageblatts einen Einblick, wie sich der Medienkonsum der Leser über die Jahre verändert hat.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Veränderungen im Medienkonsum aufgezeigt
In
Mindener Tageblatt
Am
09.02.2017
Inhalt
Wer den drehscheibe-Redaktionskalender kennt, der weiß: Jubiläen bieten eine gute Möglichkeit, über die unterschiedlichsten Themen in der Zeitung zu berichten. Zum 20-jährigen Bestehen ihrer Internetseite gewährt die Redaktion des Mindener Tageblatts einen Einblick, wie sich der Medienkonsum der Leser über die Jahre verändert hat.

Mit Sicherheit Leser gewinnen

Anzeiger für Lehrte und Sehnde
15.02.2013
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit Sicherheit Leser gewinnen
In
Anzeiger für Lehrte und Sehnde
Am
15.02.2013
Inhalt
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.

Referat: Readerscan - mit Quote den Leser finden

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Ist es sinnvoll, beim Zeitungmachen auf die Quote zu schauen? "Ja", sagt Peter Krones, leitender Redakteur bei der Würzburger Main-Post. Denn eine schlechte Quote sage, dass eine Zeitung für die Leser belanglos ist.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Readerscan - mit Quote den Leser finden
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Ist es sinnvoll, beim Zeitungmachen auf die Quote zu schauen? "Ja", sagt Peter Krones, leitender Redakteur bei der Würzburger Main-Post. Denn eine schlechte Quote sage, dass eine Zeitung für die Leser belanglos ist.

Referat: Forschen mit Methode

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Die Kommunikationswissenschaftlerin Maryam Hussein stellte einige Methoden der Leserforschung vor. Inzwischen machen sich viele Zeitungen gezielt auf die Suche nach Leserwünschen.
Letzte Änderung
30.04.2010
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Referat: Forschen mit Methode
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Die Kommunikationswissenschaftlerin Maryam Hussein stellte einige Methoden der Leserforschung vor. Inzwischen machen sich viele Zeitungen gezielt auf die Suche nach Leserwünschen.

Das Münster-Barometer: Meinung der Bürger

Westfälische Nachrichten (Münster)
30.09.2006
Um die Meinung der Münster Stadtbewohner herauszufinden, erstellen die Westfälischen Nachrichten zusammen mit der Uni Münster alle sechs Monate repräsentative Umfragen zu aktuellen Themen. Diese reichen von Studiengebühren bis zum Wetter und werden telefonisch durch mehr als 600 Befragte erstellt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Das Münster-Barometer: Meinung der Bürger
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
30.09.2006
Inhalt
Um die Meinung der Münster Stadtbewohner herauszufinden, erstellen die Westfälischen Nachrichten zusammen mit der Uni Münster alle sechs Monate repräsentative Umfragen zu aktuellen Themen. Diese reichen von Studiengebühren bis zum Wetter und werden telefonisch durch mehr als 600 Befragte erstellt.

Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.

Ein Werkzeugkasten für die Redaktion

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Ein Werkzeugkasten für die Redaktion
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)

Readerscan: Ein Stift sagt, was Leser wollen

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Mit elektronischem Hilfsmittel testen, was der Leser eigentlich wirklich liest - so funktioniert der Readerscan, der bei der Main-Post als erster Zeitung in Deutschland eingesetzt wurde und zu überraschenden Ergebnissen führte. Seine Ergebnisse werden kontrovers diskutiert, die DREHSCHEIBE gibt einen Überblick über Pro und Contra.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Readerscan: Ein Stift sagt, was Leser wollen
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Mit elektronischem Hilfsmittel testen, was der Leser eigentlich wirklich liest - so funktioniert der Readerscan, der bei der Main-Post als erster Zeitung in Deutschland eingesetzt wurde und zu überraschenden Ergebnissen führte. Seine Ergebnisse werden kontrovers diskutiert, die DREHSCHEIBE gibt einen Überblick über Pro und Contra.

Kreative Redaktionen holen Jugend ins Blatt

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kreative Redaktionen holen Jugend ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.

Wo der Leser den Fahrplan bestimmt

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Bei den Aachener Nachrichten ist die ?Was-machen-wir-morgen-Frage? kein Thema mehr: Auf der Basis einer Leserumfrage wurden Qualitätsstandards und Leitbilder entwickelt, die nun eine exakte Planung des Redaktionsalltags ermöglichen. Ingo Latotzki erläutert das Konzept. (tja)
Letzte Änderung
24.09.2003
Titel
Wo der Leser den Fahrplan bestimmt
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Bei den Aachener Nachrichten ist die ?Was-machen-wir-morgen-Frage? kein Thema mehr: Auf der Basis einer Leserumfrage wurden Qualitätsstandards und Leitbilder entwickelt, die nun eine exakte Planung des Redaktionsalltags ermöglichen. Ingo Latotzki erläutert das Konzept. (tja)

Schritt 3: Woran misst sich Qualität

DREHSCHEIBE
16.05.2003
In Folge 3 der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" wird diesmal erläutert, wie man Leitlinien für die Qualität einer Zeitung erstellen kann, die verborgene Potenziale nutzt und vorhandene Ressourcen sinnvoll einsetzt: Die Mischung von redaktionellem Selbstverständnis und den Ergebnissen einer Leserumfrage führt zur Formulierung dieser Leitlinien, die im nächsten Schritt mit Leben gefüllt werden sollen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 3: Woran misst sich Qualität
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
In Folge 3 der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" wird diesmal erläutert, wie man Leitlinien für die Qualität einer Zeitung erstellen kann, die verborgene Potenziale nutzt und vorhandene Ressourcen sinnvoll einsetzt: Die Mischung von redaktionellem Selbstverständnis und den Ergebnissen einer Leserumfrage führt zur Formulierung dieser Leitlinien, die im nächsten Schritt mit Leben gefüllt werden sollen. (tja)

Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)

Lesetipp: Lokalpresse - Quo vadis? Defizite und Erfolgspotenziale TV-Kritik: "Brennewitz": Entenjagd! MDR, 26.1.2003, 21.15 Uhr

DREHSCHEIBE
21.02.2003
-Gestaltet die Lokalpresse den redaktionellen Teil gemäß den Werten und Bedürfnissen der Leser? Dieser zentralen Frage geht Medienberater Dr. Manfred Hintze in seinem aktuellen Buch ?Lokalpresse ? Quo vadis?? nach. Der Lesetipp der DREHSCHEIBE empfiehlt die Publikation als wertvollen Denkanstoß. In die tägliche Arbeit integriert, bieten die Untersuchungsergebnisse Hintzes die Möglichkeit einer zeitgemäßeren und lesernahen Berichterstattung. Die Sprache ist wissenschaftlich und manchmal leider sehr trocken. (tja) Der Lokaljournalist als Trottel der Nation ? ein solches Bild zeichnet ?Brennewitz: Entenjagd !?, ein neues TV-Format des MDR, das einmal monatlich die Arbeit der lokalen Presse auf die Schippe nehmen will. DS-Autor Volker Dick hat es ins Visier genommen ? nichts als Ödnis, so seine vernichtende Kritik. (tja)
Letzte Änderung
14.07.2003
Titel
Lesetipp: Lokalpresse - Quo vadis? Defizite und Erfolgspotenziale TV-Kritik: "Brennewitz": Entenjagd! MDR, 26.1.2003, 21.15 Uhr
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
-Gestaltet die Lokalpresse den redaktionellen Teil gemäß den Werten und Bedürfnissen der Leser? Dieser zentralen Frage geht Medienberater Dr. Manfred Hintze in seinem aktuellen Buch ?Lokalpresse ? Quo vadis?? nach. Der Lesetipp der DREHSCHEIBE empfiehlt die Publikation als wertvollen Denkanstoß. In die tägliche Arbeit integriert, bieten die Untersuchungsergebnisse Hintzes die Möglichkeit einer zeitgemäßeren und lesernahen Berichterstattung. Die Sprache ist wissenschaftlich und manchmal leider sehr trocken. (tja) Der Lokaljournalist als Trottel der Nation ? ein solches Bild zeichnet ?Brennewitz: Entenjagd !?, ein neues TV-Format des MDR, das einmal monatlich die Arbeit der lokalen Presse auf die Schippe nehmen will. DS-Autor Volker Dick hat es ins Visier genommen ? nichts als Ödnis, so seine vernichtende Kritik. (tja)

Leserforschung auf dem Prüfstand

DREHSCHEIBE
27.07.2001
Auf dem dritten Marburger Medientag der ITZ Initiative Tageszeitung e. V. informierten sich Chefredakteure, Marketingexperten und Verlagsleiter über Methoden, Konsequenzen und Grenzen der Leserforschung. Der Beitrag nennt die wichtigsten Ergebnisse. Die komplette Dokumentation der Veranstaltung kann bei der ITZ angefordert werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Leserforschung auf dem Prüfstand
In
DREHSCHEIBE
Am
27.07.2001
Inhalt
Auf dem dritten Marburger Medientag der ITZ Initiative Tageszeitung e. V. informierten sich Chefredakteure, Marketingexperten und Verlagsleiter über Methoden, Konsequenzen und Grenzen der Leserforschung. Der Beitrag nennt die wichtigsten Ergebnisse. Die komplette Dokumentation der Veranstaltung kann bei der ITZ angefordert werden. (hvh)

Fit für Future - Wie Lokalredaktionen überleben können

Modellseminar
01.01.1970
Aus einem großen Pool von Referaten, Diskussionen und Arbeitsgruppen können Interessierte in dieser Dokumentation schöpfen: Zunächst gibt die Zielgruppe, also die Leser, ihr Qualitätsurteil ab. Aus der Sicht der Verlage wird das Auslagern von Redaktionen beurteilt - ein wesentliches Instrument zum Kostensparen. Qualitätsstandards für Tageszeitungen werden ebenso aufgezeigt wie die Chancen eines Online-Angebots, Marketing-Ideen und -Aktionen sowie Ideen für guten Leserservice. Die Vorteile einer konstruktiven Blattkritik und die Methode Print Control, also das Auswerten von Leserreaktionen, werden als Weg vorgestellt, auf dem Redaktionen möglichst lesernah produzieren können. Vorschläge für die Redakteure zu Organisation, Themenplanung und Qualitätskonzepten ergänzen den Reader.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
Fit für Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus einem großen Pool von Referaten, Diskussionen und Arbeitsgruppen können Interessierte in dieser Dokumentation schöpfen: Zunächst gibt die Zielgruppe, also die Leser, ihr Qualitätsurteil ab. Aus der Sicht der Verlage wird das Auslagern von Redaktionen beurteilt - ein wesentliches Instrument zum Kostensparen. Qualitätsstandards für Tageszeitungen werden ebenso aufgezeigt wie die Chancen eines Online-Angebots, Marketing-Ideen und -Aktionen sowie Ideen für guten Leserservice. Die Vorteile einer konstruktiven Blattkritik und die Methode Print Control, also das Auswerten von Leserreaktionen, werden als Weg vorgestellt, auf dem Redaktionen möglichst lesernah produzieren können. Vorschläge für die Redakteure zu Organisation, Themenplanung und Qualitätskonzepten ergänzen den Reader.

Chronistenpflicht und reichlich Kür - Professionalität durch eigene Redaktion "Hochschule und Kirche"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Eine eigene Redaktion ?Hochschule und Kirche? leistet sich der Fränkische Tag in Bamberg. Der dafür verantwortliche Redakteur Dr. Ludwig Unger erläutert die Inhalte der Kirchenseite, die im Mantelteil erscheint, weitere zudem auch lokal. Den Großteil machen selbst entwickelte Serien aus, etwa der ?Blick hinter Bambergs Klostermauern?. Serien münden auch immer wieder in Buchprojekte. Die Zeitung verzeichnet steigende Auflagen, eine Leserbefragung ergab den Wunsch ?nach mehr Kirche?. Die offiziellen Pressemitteilungen der Amtskirche kommen zwar vor, so Unger, allerdings nicht als Schwerpunkt. Unger dient außerdem den Kollegen in Lokalredaktionen als Ansprechpartner bei Kirchenthemen. Unger stellt klar, dass die Chronistenpflicht erfüllt wird, obwohl selbst gewählte Themen im Vordergrund stehen. Vor allem sollen Themen aufgedeckt und Interesse geweckt werden. Gastkommentare von Priestern finden nicht statt. Die Kommentare müssen nicht aus einer bestimmten christlichen Haltung heraus abgefasst werden. Leserbriefe hängen manchmal Kleinigkeiten sehr hoch ? gerade in Glaubensfragen gebe es sehr viele verbohrte Menschen, so Unger.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Chronistenpflicht und reichlich Kür - Professionalität durch eigene Redaktion "Hochschule und Kirche"
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine eigene Redaktion ?Hochschule und Kirche? leistet sich der Fränkische Tag in Bamberg. Der dafür verantwortliche Redakteur Dr. Ludwig Unger erläutert die Inhalte der Kirchenseite, die im Mantelteil erscheint, weitere zudem auch lokal. Den Großteil machen selbst entwickelte Serien aus, etwa der ?Blick hinter Bambergs Klostermauern?. Serien münden auch immer wieder in Buchprojekte. Die Zeitung verzeichnet steigende Auflagen, eine Leserbefragung ergab den Wunsch ?nach mehr Kirche?. Die offiziellen Pressemitteilungen der Amtskirche kommen zwar vor, so Unger, allerdings nicht als Schwerpunkt. Unger dient außerdem den Kollegen in Lokalredaktionen als Ansprechpartner bei Kirchenthemen. Unger stellt klar, dass die Chronistenpflicht erfüllt wird, obwohl selbst gewählte Themen im Vordergrund stehen. Vor allem sollen Themen aufgedeckt und Interesse geweckt werden. Gastkommentare von Priestern finden nicht statt. Die Kommentare müssen nicht aus einer bestimmten christlichen Haltung heraus abgefasst werden. Leserbriefe hängen manchmal Kleinigkeiten sehr hoch ? gerade in Glaubensfragen gebe es sehr viele verbohrte Menschen, so Unger.

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung

Dokumentation Marburger Medientag 2001
01.01.1970
Was Leserforschung kann und will, welche Methoden es gibt, wie die praktischen Erfahrungen sind und was die Forschung kostet: Darüber geben die Referate und Diskussionsbeiträge des Marburger Medientags 2001 Auskunft, die in dieser Dokumentation gesammelt vorliegen. Bei aller Vielfalt der Methoden zeigt sich, dass Menschen und ihre Entscheidungen weiter im Mittelpunkt stehen ? die Forschung entbindet nicht von der eigenen Verantwortung. Denn welche Schlüsse aus Untersuchungsergebnissen gezogen werden, bleibt Redaktionen und Verlagen vor-behalten. Leserforschung kann deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch eingesetzt werden. Und nicht immer ist allein die Methode entscheidend: Es kommt oft darauf an, dass zwischen Auftraggeber und Institut ?die Chemie stimmt? und die Redaktion in die Prozesse einbezogen wird.
Letzte Änderung
19.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
In
Dokumentation Marburger Medientag 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Leserforschung kann und will, welche Methoden es gibt, wie die praktischen Erfahrungen sind und was die Forschung kostet: Darüber geben die Referate und Diskussionsbeiträge des Marburger Medientags 2001 Auskunft, die in dieser Dokumentation gesammelt vorliegen. Bei aller Vielfalt der Methoden zeigt sich, dass Menschen und ihre Entscheidungen weiter im Mittelpunkt stehen ? die Forschung entbindet nicht von der eigenen Verantwortung. Denn welche Schlüsse aus Untersuchungsergebnissen gezogen werden, bleibt Redaktionen und Verlagen vor-behalten. Leserforschung kann deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch eingesetzt werden. Und nicht immer ist allein die Methode entscheidend: Es kommt oft darauf an, dass zwischen Auftraggeber und Institut ?die Chemie stimmt? und die Redaktion in die Prozesse einbezogen wird.

In aller Kürze - Das Produkt "regionale Tageszeitung" muss in Zukunft noch genauer passen

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Diese Zusammenfassung der Beiträge des Marburger Medientags richtet Schlaglichter auf die unterschiedlichen Methoden der Leserforschung und liefert die Quintessenz der im Rahmen der Tagung gehaltenen Referate. Außerdem gibt es Einblicke in die Diskussionen um Sinn und Zweck der Forschung, die Konsequenzen daraus sowie methodische Differenzen. Und auch der Konsens der Wissenschaftler kommt zur Sprache: dass die Praktiker in den Redaktionen ein si-cheres Gespür dafür haben, was im Blatt nicht stimmt.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
In aller Kürze - Das Produkt "regionale Tageszeitung" muss in Zukunft noch genauer passen
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Diese Zusammenfassung der Beiträge des Marburger Medientags richtet Schlaglichter auf die unterschiedlichen Methoden der Leserforschung und liefert die Quintessenz der im Rahmen der Tagung gehaltenen Referate. Außerdem gibt es Einblicke in die Diskussionen um Sinn und Zweck der Forschung, die Konsequenzen daraus sowie methodische Differenzen. Und auch der Konsens der Wissenschaftler kommt zur Sprache: dass die Praktiker in den Redaktionen ein si-cheres Gespür dafür haben, was im Blatt nicht stimmt.

Die richtigen Fragen stellen

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Leserforschung sei hilfreich, befreie die Redaktionen aber nicht von ihrer Verantwortung, betont Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung. In seiner aus Sicht des Praktikers gehaltenen Eröffnungsrede des Medientags beleuchtet er den unterschiedlichen Umgang mit Ergebnissen der Leserforschung. Dabei geht er auch auf die Erwartungen ein, die mit einer Untersuchung geweckt werden. Buschbeck kritisiert, dass die Ressortchefs zu selten an Forschungsprozessen beteiligt seien. Und er fordert, die Frage nach journalistischer Qualität in die Umfragen einzubeziehen und Raum für das Unerwartete in der Zeitung zu lassen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Die richtigen Fragen stellen
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Leserforschung sei hilfreich, befreie die Redaktionen aber nicht von ihrer Verantwortung, betont Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung. In seiner aus Sicht des Praktikers gehaltenen Eröffnungsrede des Medientags beleuchtet er den unterschiedlichen Umgang mit Ergebnissen der Leserforschung. Dabei geht er auch auf die Erwartungen ein, die mit einer Untersuchung geweckt werden. Buschbeck kritisiert, dass die Ressortchefs zu selten an Forschungsprozessen beteiligt seien. Und er fordert, die Frage nach journalistischer Qualität in die Umfragen einzubeziehen und Raum für das Unerwartete in der Zeitung zu lassen.

Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.

Leserproblemen auf der Spur. Mit "Painstorming" zur erfolgreicheren Zeitung (Methode OPUS) Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Das Opus-Verfahren zur Leserforschung stellt Markus Zölch von der interpublicum AG vor. Ziel: konkrete Ansatzpunkte für Änderungen beim Produkt oder bei Prozessen zu ermitteln und praktisch umzusetzen. Als Ergebnis der Befragungen liegt eine Rangliste mit Mängeln vor, die die Leser genannt haben. Anhand eines ?Unzufriedenheitsfaktors? werden Vergleiche mit späteren Untersuchungen möglich, obwohl sich der Mängelkatalog ändert. Die Unzufriedenheit lässt sich in unterschiedlichen Lesersegmenten betrachten und nach Prioritäten ordnen. Mit Opus lassen sich auch Angaben über den optimalen Zuschnitt von Lokalausgaben machen und unterschiedliche Konkurrenzsituationen abbilden, so Zölch. Als Beispiel schildert er die Untersuchung für die Berner Zeitung und die Freie Presse in Chemnitz.
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
Leserproblemen auf der Spur. Mit "Painstorming" zur erfolgreicheren Zeitung (Methode OPUS) Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Opus-Verfahren zur Leserforschung stellt Markus Zölch von der interpublicum AG vor. Ziel: konkrete Ansatzpunkte für Änderungen beim Produkt oder bei Prozessen zu ermitteln und praktisch umzusetzen. Als Ergebnis der Befragungen liegt eine Rangliste mit Mängeln vor, die die Leser genannt haben. Anhand eines ?Unzufriedenheitsfaktors? werden Vergleiche mit späteren Untersuchungen möglich, obwohl sich der Mängelkatalog ändert. Die Unzufriedenheit lässt sich in unterschiedlichen Lesersegmenten betrachten und nach Prioritäten ordnen. Mit Opus lassen sich auch Angaben über den optimalen Zuschnitt von Lokalausgaben machen und unterschiedliche Konkurrenzsituationen abbilden, so Zölch. Als Beispiel schildert er die Untersuchung für die Berner Zeitung und die Freie Presse in Chemnitz.

Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-

Zeitungleser am Kipp-Punkt Redaktionelles Angebot und Leserforschung - Rückblick auf eine schwierige Lernphase

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Kritik an den gängigen Modellen der Leserforschung äußert Michael Haller, Journalistik-Professor an der Universität Leipzig. Er fordert, die kommunikative Beziehung der Leser zur Zeitung zu erkunden. Das gehe nicht mit eindimensionalen Instrumenten wie Befragungen. Vielmehr müssten zusätzlich qualitative Instrumente zum Einsatz kommen, so Haller. Meist reiche das Wissen nicht aus, um konkrete Schlüsse zu ziehen. Sinkt die Zahl der Leser, liege das an Beziehungskrisen zwischen Nutzern und Zeitungsredaktion ? ?und das sind bekanntlich komplexe Angelegenheiten?, betont Haller. Abokündigungen seien häufig auf eine stetig wachsende Unzufriedenheit der Leser zurückzuführen, die sich ab einem gewissen Punkt rasant steigere: bis zum Kipp-Punkt, an dem beispielsweise ein Relaunch den Ausschlag zur Kündigung gibt. Als negatives Beispiel beschreibt Haller die Neugestaltung der Neuen Westfälischen ? Anlass für heftigen Widerspruch von Hartmut Scheffler von Emnid. Haller warnt vor linearen Erhebungen, die nur Meinungen erfassten, aber nicht das reale Nutzungsverhalten der Leser.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Zeitungleser am Kipp-Punkt Redaktionelles Angebot und Leserforschung - Rückblick auf eine schwierige Lernphase
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritik an den gängigen Modellen der Leserforschung äußert Michael Haller, Journalistik-Professor an der Universität Leipzig. Er fordert, die kommunikative Beziehung der Leser zur Zeitung zu erkunden. Das gehe nicht mit eindimensionalen Instrumenten wie Befragungen. Vielmehr müssten zusätzlich qualitative Instrumente zum Einsatz kommen, so Haller. Meist reiche das Wissen nicht aus, um konkrete Schlüsse zu ziehen. Sinkt die Zahl der Leser, liege das an Beziehungskrisen zwischen Nutzern und Zeitungsredaktion ? ?und das sind bekanntlich komplexe Angelegenheiten?, betont Haller. Abokündigungen seien häufig auf eine stetig wachsende Unzufriedenheit der Leser zurückzuführen, die sich ab einem gewissen Punkt rasant steigere: bis zum Kipp-Punkt, an dem beispielsweise ein Relaunch den Ausschlag zur Kündigung gibt. Als negatives Beispiel beschreibt Haller die Neugestaltung der Neuen Westfälischen ? Anlass für heftigen Widerspruch von Hartmut Scheffler von Emnid. Haller warnt vor linearen Erhebungen, die nur Meinungen erfassten, aber nicht das reale Nutzungsverhalten der Leser.

Analyse nach Maß: Individuelle Lösungen für jede Zeitung Die optimale Forschung für Verlage

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Hans-Jürgen Hippler von der Zeitungs Marketing Gesellschaft beschreibt aktuelle Probleme der Leserforschung ? etwa, dass Zielgruppen immer schwerer fassbar sind. Er fordert eine kombinierte Herangehensweise: deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch. Hippler erläutert verschiedene Forschungsmöglichkeiten: die Abbestelleruntersuchung, Leser-Nichtleser-Befragungen, Basisuntersuchungen, Optimierung von Ausgabenstruktur und Verbreitungsgebiet, Forschung im Rahmen von Relaunches. Generell empfiehlt Hippler den Einsatz von weichen Verfahren vor quantitativen Methoden. Außerdem rät er, keine Energie in die Aktivierung von Nichtlesern zu stecken; sie seien für die Zeitung verloren. An Verlagsleiter appelliert er, auf die Redakteure zu hören, die seiner Erfahrung nach 80 Prozent der Probleme einer Zeitung kennen. Gruppendiskussionen hält er für eine sehr gute Methode zur Relaunch-Vorbereitung, besonders, wenn auch Leser der Konkurrenz mitdiskutieren.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Analyse nach Maß: Individuelle Lösungen für jede Zeitung Die optimale Forschung für Verlage
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Jürgen Hippler von der Zeitungs Marketing Gesellschaft beschreibt aktuelle Probleme der Leserforschung ? etwa, dass Zielgruppen immer schwerer fassbar sind. Er fordert eine kombinierte Herangehensweise: deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch. Hippler erläutert verschiedene Forschungsmöglichkeiten: die Abbestelleruntersuchung, Leser-Nichtleser-Befragungen, Basisuntersuchungen, Optimierung von Ausgabenstruktur und Verbreitungsgebiet, Forschung im Rahmen von Relaunches. Generell empfiehlt Hippler den Einsatz von weichen Verfahren vor quantitativen Methoden. Außerdem rät er, keine Energie in die Aktivierung von Nichtlesern zu stecken; sie seien für die Zeitung verloren. An Verlagsleiter appelliert er, auf die Redakteure zu hören, die seiner Erfahrung nach 80 Prozent der Probleme einer Zeitung kennen. Gruppendiskussionen hält er für eine sehr gute Methode zur Relaunch-Vorbereitung, besonders, wenn auch Leser der Konkurrenz mitdiskutieren.

Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Zur Rolle von Leserumfragen bei der Blattentwicklung Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Über die Arbeit des Forschungsunternehmens mct (Media Consulting Team, Dortmund) informiert der Dortmunder Journalistik-Professor Günther Rager. Ein Schwerpunkt: Jugendliche zu Informationslesern machen. Mct besitzt große Datenbestände über das Leseverhalten von Jugendlichen. Ausführlich stellt Rager die Methoden der Leserbefragung seines Hauses dar. Häufig wird mit Fragebögen gearbeitet, die in der Zeitung abgedruckt sind. Diese Methode sei auch für kleinere Häuser finanzierbar. Probleme gebe es nicht mit der Qualität der Daten, sondern mit deren Interpretation und Umsetzung. Sinn der Forschung: die schwach Gebundenen herauszufiltern und anzusprechen. Vor allem mahnte Rager die Zeitungshäuser, sie sollten ein Forscherteam wählen, das zum Haus passt, damit die Chemie stimmt ? und erst dann auf die Methode schauen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Zur Rolle von Leserumfragen bei der Blattentwicklung Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Arbeit des Forschungsunternehmens mct (Media Consulting Team, Dortmund) informiert der Dortmunder Journalistik-Professor Günther Rager. Ein Schwerpunkt: Jugendliche zu Informationslesern machen. Mct besitzt große Datenbestände über das Leseverhalten von Jugendlichen. Ausführlich stellt Rager die Methoden der Leserbefragung seines Hauses dar. Häufig wird mit Fragebögen gearbeitet, die in der Zeitung abgedruckt sind. Diese Methode sei auch für kleinere Häuser finanzierbar. Probleme gebe es nicht mit der Qualität der Daten, sondern mit deren Interpretation und Umsetzung. Sinn der Forschung: die schwach Gebundenen herauszufiltern und anzusprechen. Vor allem mahnte Rager die Zeitungshäuser, sie sollten ein Forscherteam wählen, das zum Haus passt, damit die Chemie stimmt ? und erst dann auf die Methode schauen.

Benchmarking für die Zeitung Objektive Maßstäbe für Qualität

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Über die Entwicklung eines Modells zur Vergleichbarkeit von Lokalzeitungen informiert Michael Haller von der Universität Leipzig. Um Benchmarking ermöglichen zu können, wurde ein Erwartungsprofil an den guten Lokalteil erstellt, angelehnt an übereinstimmende Äußerungen von Lesern und Redakteuren. Entwickelt wurde ein Prototyp, den realen Verhältnissen im deutschen Lokaljournalismus angemessen. Der Prototyp besteht aus einer Themenstruktur, anhand der sich die Ausgaben vergleichen lassen ? über längere Zeiträume. Über zwölf Lokalteile aus verschiedenen Regionen wurde ein Konsens hergestellt, die dort genutzten Darstellungsformen untersucht. Die so gewonnenen Daten können den Redaktionen als Richtschnur dienen, wo Mängel zu beheben sind.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Benchmarking für die Zeitung Objektive Maßstäbe für Qualität
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Entwicklung eines Modells zur Vergleichbarkeit von Lokalzeitungen informiert Michael Haller von der Universität Leipzig. Um Benchmarking ermöglichen zu können, wurde ein Erwartungsprofil an den guten Lokalteil erstellt, angelehnt an übereinstimmende Äußerungen von Lesern und Redakteuren. Entwickelt wurde ein Prototyp, den realen Verhältnissen im deutschen Lokaljournalismus angemessen. Der Prototyp besteht aus einer Themenstruktur, anhand der sich die Ausgaben vergleichen lassen ? über längere Zeiträume. Über zwölf Lokalteile aus verschiedenen Regionen wurde ein Konsens hergestellt, die dort genutzten Darstellungsformen untersucht. Die so gewonnenen Daten können den Redaktionen als Richtschnur dienen, wo Mängel zu beheben sind.

Auf dem Weg zur Quote

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Die Möglichkeiten digitaler Leserforschung umreißt Dr. Frank Meik von der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft an der Philipps-Universität Marburg. Alles, was der Leser wahrnimmt und wie intensiv, wird unmittelbar erfasst ? per Stift oder Brille ? und an eine Datenbank weitergegeben. Eine Auswertung kann so schon Stunden später an die Redaktionen gesandt werden. Dadurch wird es laut Meik möglich, eine Quote einzuführen, ähnlich der bei elektronischen Medien. Zeitungen sollten Leserforschung nutzen, um sich im Wettbewerb behaupten zu können, so Meik. Zahlen ersetzten aber nicht die eigene Urteilsfähigkeit. Die Ergebnisse sollten zügig von den Redaktionen genutzt werden. -
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Auf dem Weg zur Quote
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Möglichkeiten digitaler Leserforschung umreißt Dr. Frank Meik von der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft an der Philipps-Universität Marburg. Alles, was der Leser wahrnimmt und wie intensiv, wird unmittelbar erfasst ? per Stift oder Brille ? und an eine Datenbank weitergegeben. Eine Auswertung kann so schon Stunden später an die Redaktionen gesandt werden. Dadurch wird es laut Meik möglich, eine Quote einzuführen, ähnlich der bei elektronischen Medien. Zeitungen sollten Leserforschung nutzen, um sich im Wettbewerb behaupten zu können, so Meik. Zahlen ersetzten aber nicht die eigene Urteilsfähigkeit. Die Ergebnisse sollten zügig von den Redaktionen genutzt werden. -

Was will der Leser wirklich? Was kann die Redaktion? Was muss der Verleger?

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Podiumsdiskussion zum Thema Leserforschung zusammen. In diesem Rahmen erläuterte Hartmut Scheffler von Emnid, auf was Verlage achten sollten, wenn sie sich für einen Partner und eine Methode zur Forschung entscheiden wollen. So seien methodisches Know-how und Erfahrung mit der Positionierung von Marken nötig. Zur Sprache kommen weitere Punkte wie die Beschränkung auf entscheidende Fragen, das Projektmanagement in den Zei-tungshäusern, die Individualität von Untersuchungen und deren Kosten, Forschungsetats und Nichtleser. Schlaglichter werden auf das Leseverhalten von Jugendlichen und die dahinter stehenden gesellschaftlichen Entwicklungen geworfen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Was will der Leser wirklich? Was kann die Redaktion? Was muss der Verleger?
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst die Podiumsdiskussion zum Thema Leserforschung zusammen. In diesem Rahmen erläuterte Hartmut Scheffler von Emnid, auf was Verlage achten sollten, wenn sie sich für einen Partner und eine Methode zur Forschung entscheiden wollen. So seien methodisches Know-how und Erfahrung mit der Positionierung von Marken nötig. Zur Sprache kommen weitere Punkte wie die Beschränkung auf entscheidende Fragen, das Projektmanagement in den Zei-tungshäusern, die Individualität von Untersuchungen und deren Kosten, Forschungsetats und Nichtleser. Schlaglichter werden auf das Leseverhalten von Jugendlichen und die dahinter stehenden gesellschaftlichen Entwicklungen geworfen.

Qualitätsmanagement für das journalistische Angebot der Regionalzeitung: Projekt Benchmarking

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Anhang gibt Einblick in das Projekt Benchmarking, wie es Prof. Dr. Michael Haller von der Universität Leipzig vorgestellt hat. Referiert werden die Aufgaben- und Zielstellung des Vorhabens. Die Zusammenstellung beantwortet Fragen rund ums Projekt: Wie funktioniert Benchmarking? Was kennzeichnet Qualität? Was kann man vergleichen? Was genau wird untersucht? Wie wird die Stichprobe bestimmt? Welche Merkmale werden berücksichtigt? Was wird ermittelt und ausgewertet? Wann werden Berichte geliefert? Wer kann sich am Benchmarking beteiligen?
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26.02.2003
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Qualitätsmanagement für das journalistische Angebot der Regionalzeitung: Projekt Benchmarking
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Anhang gibt Einblick in das Projekt Benchmarking, wie es Prof. Dr. Michael Haller von der Universität Leipzig vorgestellt hat. Referiert werden die Aufgaben- und Zielstellung des Vorhabens. Die Zusammenstellung beantwortet Fragen rund ums Projekt: Wie funktioniert Benchmarking? Was kennzeichnet Qualität? Was kann man vergleichen? Was genau wird untersucht? Wie wird die Stichprobe bestimmt? Welche Merkmale werden berücksichtigt? Was wird ermittelt und ausgewertet? Wann werden Berichte geliefert? Wer kann sich am Benchmarking beteiligen?

Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.

"Tut etwas für uns, dann lesen wir euch" Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Schülerinnen und Schülern

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Kurt Neuffer vom ?Haller Tagblatt? und Ute Schröder von der Bundeszentrale für politische Bildung präsentieren die Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Umfrage unter Schülerinnen und Schülern. Gefragt wurden Jugendliche in den Verbreitungsgebieten der ?Main-Post? und des ?Haller Tagblatts?. Auf Schaubildern finden sich Antworten auf Fragen wie ?Was interessiert dich vor allem in der Zeitung?? und ?Was stört dich an der Tageszeitung??.
Letzte Änderung
13.05.2005
Titel
"Tut etwas für uns, dann lesen wir euch" Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Schülerinnen und Schülern
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurt Neuffer vom ?Haller Tagblatt? und Ute Schröder von der Bundeszentrale für politische Bildung präsentieren die Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Umfrage unter Schülerinnen und Schülern. Gefragt wurden Jugendliche in den Verbreitungsgebieten der ?Main-Post? und des ?Haller Tagblatts?. Auf Schaubildern finden sich Antworten auf Fragen wie ?Was interessiert dich vor allem in der Zeitung?? und ?Was stört dich an der Tageszeitung??.

Befragung: Die Klagen der Leser

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Was wollen die Leser? Falsche Frage, meint Markus Zölch von der Beratungsgesellschaft interpublicum ag. Der Forschungsansatz von "Opus" geht den umgekehrten Weg und fragt, was sie nicht wollen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Befragung: Die Klagen der Leser
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Was wollen die Leser? Falsche Frage, meint Markus Zölch von der Beratungsgesellschaft interpublicum ag. Der Forschungsansatz von "Opus" geht den umgekehrten Weg und fragt, was sie nicht wollen.

"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)

Leserforschung Über Leser Bescheid wissen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Vorteile der Domäne Lokalberichterstattung können Redaktionen nur nutzen, wenn sie sich eng an den Bedürfnissen der Leser orientieren und sich von anderen Medien abheben, indem sie sich auf ihre Stärken, die profunde und seriöse Berichterstattung über das lokale Geschehen, die aktiv in die aktuelle Diskussion eingreift, besinnt. Um nicht an den Bedürfnissen, Interessen und Wünschen der Leser ,vorbeizuschreiben", müssen regelmäßig repräsentative Umfragen durchgeführt werden. Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft bietet solche Forschung an. Beispiel Leserbriefschreiber: Die von ihnen geäußerte Meinung erwies sich nicht als die von der überwiegenden Leserschaft vertretene Meinung. Lokalredaktion. Leserforschung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Leserforschung Über Leser Bescheid wissen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Vorteile der Domäne Lokalberichterstattung können Redaktionen nur nutzen, wenn sie sich eng an den Bedürfnissen der Leser orientieren und sich von anderen Medien abheben, indem sie sich auf ihre Stärken, die profunde und seriöse Berichterstattung über das lokale Geschehen, die aktiv in die aktuelle Diskussion eingreift, besinnt. Um nicht an den Bedürfnissen, Interessen und Wünschen der Leser ,vorbeizuschreiben", müssen regelmäßig repräsentative Umfragen durchgeführt werden. Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft bietet solche Forschung an. Beispiel Leserbriefschreiber: Die von ihnen geäußerte Meinung erwies sich nicht als die von der überwiegenden Leserschaft vertretene Meinung. Lokalredaktion. Leserforschung. (TB)

Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.

Ich bin doch kein Banause! Kultur als Chance für den Lokalteil

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Hans-Peter Schütz, Stern-Redakteur aus Bonn, übt schärfste Kritik an den Kulturteilen regionaler Tageszeitungen, noch mehr aber an deren Machern, den ,grauen Herren Feuilletonisten", jenen Kulturberichterstattern, die engstirnig, voreingenommen und profilneurotisch ,ihren" Kulturteil gestalten, wenig oder gar nicht bereit, sich auf Reformen und Kooperation (z. B. mit anderen Ressorts), geschweige denn auf Bedürfnisse und Interessen der Leserschaft einzulassen. Die Schwachstellenanalyse durch die Methode Opus sollte bei der Südwest Presse in Ulm Qualität und Popularität des Kulturteils bringen ( Ergebnis der Leserbefragung war eher vernichtend). Schütz vergleicht zudem die Kulturteile von Tageszeitungen und Magazinen. Anschließendes Interview zur Gewichtung kultureller Themen und zur Ausgewogenheit von Sport- und Kulturberichterstattung. Terminjournalismus. Kleinkunst. Kontroverse. Kultur- und Unterhaltungswert. Nutzwert. Service. Kritik. Kritiker. Freie Mitarbeiter. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Ich bin doch kein Banause! Kultur als Chance für den Lokalteil
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Peter Schütz, Stern-Redakteur aus Bonn, übt schärfste Kritik an den Kulturteilen regionaler Tageszeitungen, noch mehr aber an deren Machern, den ,grauen Herren Feuilletonisten", jenen Kulturberichterstattern, die engstirnig, voreingenommen und profilneurotisch ,ihren" Kulturteil gestalten, wenig oder gar nicht bereit, sich auf Reformen und Kooperation (z. B. mit anderen Ressorts), geschweige denn auf Bedürfnisse und Interessen der Leserschaft einzulassen. Die Schwachstellenanalyse durch die Methode Opus sollte bei der Südwest Presse in Ulm Qualität und Popularität des Kulturteils bringen ( Ergebnis der Leserbefragung war eher vernichtend). Schütz vergleicht zudem die Kulturteile von Tageszeitungen und Magazinen. Anschließendes Interview zur Gewichtung kultureller Themen und zur Ausgewogenheit von Sport- und Kulturberichterstattung. Terminjournalismus. Kleinkunst. Kontroverse. Kultur- und Unterhaltungswert. Nutzwert. Service. Kritik. Kritiker. Freie Mitarbeiter. (TB)

Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)

Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)

"Ein starke Hand" Leserwünsche umgsetzt

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Leserwünsche umgesetzt. Ewald Gerding, stellv. Chefredakteur der "Schwäbischen Zeitung", erläutert das Konzept, mit dem die Schwaben ihre Auflage steigerten. Nach einer Leserbefragung wurden ein völlig neues Layout und ein neues redaktionelles Konzept entwickelt. Eigene Leistungen anstatt Agenturmeldungen, so die Devise in allen Bereichen. Zu dem umfangreichen Prozess gehörte auch die neue Organisation in den Redaktionen: Nach dem Rotationsprinzip sind die Kollegen einmal Blattmacher, Producer oder Schreiber.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Ein starke Hand" Leserwünsche umgsetzt
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Leserwünsche umgesetzt. Ewald Gerding, stellv. Chefredakteur der "Schwäbischen Zeitung", erläutert das Konzept, mit dem die Schwaben ihre Auflage steigerten. Nach einer Leserbefragung wurden ein völlig neues Layout und ein neues redaktionelles Konzept entwickelt. Eigene Leistungen anstatt Agenturmeldungen, so die Devise in allen Bereichen. Zu dem umfangreichen Prozess gehörte auch die neue Organisation in den Redaktionen: Nach dem Rotationsprinzip sind die Kollegen einmal Blattmacher, Producer oder Schreiber.(VD)

"Wir machen lokal auf" Konzept für den "Anzeiger für Harlinger Land"

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Konzept für den "Anzeiger für Harlingerland"Das ostfriesische Blatt hat die lokale Berichterstattung 1985 ins erste Buch gehoben, bietet auf Seite 1 statt eines lokalen ein "überregionales Fenster". Eigene Geschichten prägen den Inhalt des Lokalteils. Neben der Seite 1 als Visitenkarte enthalten die folgenden Seiten lokale Themen aus den Gemeinden. Die Arbeitsbelastung der Redakteure ist hoch, täglich werden zwischen sechs und elf Seiten produziert. Mit Hilfe eines eigenen Copy-Tests werden Leserinteressen erkundet.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Wir machen lokal auf" Konzept für den "Anzeiger für Harlinger Land"
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Konzept für den "Anzeiger für Harlingerland"Das ostfriesische Blatt hat die lokale Berichterstattung 1985 ins erste Buch gehoben, bietet auf Seite 1 statt eines lokalen ein "überregionales Fenster". Eigene Geschichten prägen den Inhalt des Lokalteils. Neben der Seite 1 als Visitenkarte enthalten die folgenden Seiten lokale Themen aus den Gemeinden. Die Arbeitsbelastung der Redakteure ist hoch, täglich werden zwischen sechs und elf Seiten produziert. Mit Hilfe eines eigenen Copy-Tests werden Leserinteressen erkundet.(VD)

Arbeitsgruppe II Raus aus der Schublade

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Raus aus der Schublade. Eine Zeitung, die an Copytests ausgerichtet ist, erstellte AG II. Die Aussagen über Mantelredaktionen wurden auf den Lokalteil übertragen. Daraus entstand eine lokale Seite 1, ganz nach Leserwünschen gestaltet: mit Horoskop und Wetterkarte. Aufgenommen wurden auch Hinweise auf wichtige Telefonnummern für den Dialog des Lesers mit der Redaktion.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe II Raus aus der Schublade
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Raus aus der Schublade. Eine Zeitung, die an Copytests ausgerichtet ist, erstellte AG II. Die Aussagen über Mantelredaktionen wurden auf den Lokalteil übertragen. Daraus entstand eine lokale Seite 1, ganz nach Leserwünschen gestaltet: mit Horoskop und Wetterkarte. Aufgenommen wurden auch Hinweise auf wichtige Telefonnummern für den Dialog des Lesers mit der Redaktion.(VD)

Zutaten für Erfolg gibt\'s nicht in der Fertigmischung Zukunftsstrategien deutscher Tageszeitungen auf dem Prüfstand

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Dieter Stürzebecher, Journalist und Medienwissenschaftler in Hannover, faßt Ergebnisse einer Studie über (vermeintlich) erfolgversprechende Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität, Reichweite und Auflage von Tageszeitungen zusammen. Kernfrage: Mit welcher Strategie läßt sich die Zukunft des Mediums am besten sichern? Bestandsaufnahme. Lokalbeiträge auf Seite eins. Service-Orientierung. Lesernähe. Erscheinungbild. Marketing. Erfolgsrezept? Maßnahmenkombinationen. Bezugspreis. Leserwerbung. Stagnation. Wissenschaft. Zukunft der Zeitung. Marketing. Forschung. Leserbefragung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Zutaten für Erfolg gibt\'s nicht in der Fertigmischung Zukunftsstrategien deutscher Tageszeitungen auf dem Prüfstand
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Stürzebecher, Journalist und Medienwissenschaftler in Hannover, faßt Ergebnisse einer Studie über (vermeintlich) erfolgversprechende Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität, Reichweite und Auflage von Tageszeitungen zusammen. Kernfrage: Mit welcher Strategie läßt sich die Zukunft des Mediums am besten sichern? Bestandsaufnahme. Lokalbeiträge auf Seite eins. Service-Orientierung. Lesernähe. Erscheinungbild. Marketing. Erfolgsrezept? Maßnahmenkombinationen. Bezugspreis. Leserwerbung. Stagnation. Wissenschaft. Zukunft der Zeitung. Marketing. Forschung. Leserbefragung.(TB)

Zeitung und "Nichtleser": Sie brauchen einander nicht Gruppe der "Nicht-Zeitungsleser" für die Werbung uninteressant

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Peter Stadler und Markus Zölch vom Medienberatungsunternehmen ,Interpublicum AG", Schweiz, befaßten sich mit der Gruppe der Menschen, die keine Tageszeitung lesen. Geklärt wurden u. a. die Fragen, warum diese kein Interesse daran haben und ob man sie um jeden Preis dazu bringen müßte. Kernergebnis: Wenn Menschen wegen Geldmangels oder aus ideologischen Gründen generell wenig konsumieren, sind sie für die werbungtreibende Wirtschaft letztlich uninteressant. Zölch und Stadler gingen zusätzlich auf die primären Kriterien für die Entscheidung für eine bestimmte Zeitung ein. Leserschaftsforschung. Zugehörigkeit. Glaubwürdigkeit. Wissenschaft. Marketing. Werbung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zeitung und "Nichtleser": Sie brauchen einander nicht Gruppe der "Nicht-Zeitungsleser" für die Werbung uninteressant
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Peter Stadler und Markus Zölch vom Medienberatungsunternehmen ,Interpublicum AG", Schweiz, befaßten sich mit der Gruppe der Menschen, die keine Tageszeitung lesen. Geklärt wurden u. a. die Fragen, warum diese kein Interesse daran haben und ob man sie um jeden Preis dazu bringen müßte. Kernergebnis: Wenn Menschen wegen Geldmangels oder aus ideologischen Gründen generell wenig konsumieren, sind sie für die werbungtreibende Wirtschaft letztlich uninteressant. Zölch und Stadler gingen zusätzlich auf die primären Kriterien für die Entscheidung für eine bestimmte Zeitung ein. Leserschaftsforschung. Zugehörigkeit. Glaubwürdigkeit. Wissenschaft. Marketing. Werbung.(TB)

Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.

Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)

Naheliegende Antworten auf "globale" Fragen Ein guter Lokalteil kann die Welt erklären

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Diverse Allensbach-Umfragen ergaben, daß die Mehrheit der Bevölkerung, (insbes. junge Menschen und Ostdeutsche) nicht an Außenpolitik interessiert ist (sofern man nicht schon die Nachbargemeinde als ,außen" betrachtet), daß der Schwerpunkt der Nutzung der Tageszeitung vielmehr auf der lokalen Berichterstattung, auf Unterhaltung und Freizeittips liegt. Dr. Monika Zimmermann, Chefredakteurin des ,Westfälischen Anzeigers" in Hamm, ist der Meinung, daß zwar weiterhin die Grundströmungen und markanten Ereignisse der Politik in der Tageszeitung erscheinen müßten, diese aber im Zuge der für die Bevölkerung/Leserschaft ,beängstigenden" Globalisierung aufs Lokale heruntergebrochen werden sollten, so daß der Lokalteil die Welt im kleinen spiegele. Provinzialisierung. Jahr 2000. Millenium. Heimat. Leserbefragung. Demoskopie. Jugend. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Naheliegende Antworten auf "globale" Fragen Ein guter Lokalteil kann die Welt erklären
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Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
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Diverse Allensbach-Umfragen ergaben, daß die Mehrheit der Bevölkerung, (insbes. junge Menschen und Ostdeutsche) nicht an Außenpolitik interessiert ist (sofern man nicht schon die Nachbargemeinde als ,außen" betrachtet), daß der Schwerpunkt der Nutzung der Tageszeitung vielmehr auf der lokalen Berichterstattung, auf Unterhaltung und Freizeittips liegt. Dr. Monika Zimmermann, Chefredakteurin des ,Westfälischen Anzeigers" in Hamm, ist der Meinung, daß zwar weiterhin die Grundströmungen und markanten Ereignisse der Politik in der Tageszeitung erscheinen müßten, diese aber im Zuge der für die Bevölkerung/Leserschaft ,beängstigenden" Globalisierung aufs Lokale heruntergebrochen werden sollten, so daß der Lokalteil die Welt im kleinen spiegele. Provinzialisierung. Jahr 2000. Millenium. Heimat. Leserbefragung. Demoskopie. Jugend. (TB)

Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)
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22.05.2002
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Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein
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Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
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Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)

"Die alltägliche Pressefreiheit IV" Zeitung ist Zukunft

Kongreßdokumentation
01.01.1970
Zwei zentrale Fragen wurden auf diesem vierten Zeitungskongress diskutiert: Wie kann sich die Tageszeitung in der sich rasch wandelnden Medienwelt positionieren und behaupten? Welche Rolle soll sie zukünftig auf dem breit gefächerten Medienmarkt spielen? Schirmherr Johannes Rau, damals noch Ministerpräsident von NRW, betont in seiner Rede die Kontrollfunktion und das Wächteramt der Presse. Die Chancen und Veränderungen, die sich auch für die Lokalpresse aus den neuen Medien ergeben, erklärt Urs Gossweiler, Chef der Schweizer Gossweiler Media AG. Welchen Nutzen die Ergebnisse der Forschung für die Zeitungsmacher haben, stellt Hans-Jürgen Hippler vor, Forschungsleiter bei der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG). Wie Lokalzeitungen die Fragen, Sorgen und Stimmungen für der Leserschaft vom Globalen auf das Lokale herunterbrechen können, beschreibt Monika Zimmermann, Chefredakteurin des Westfälischen Anzeigers, Hamm.
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28.11.2001
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"Die alltägliche Pressefreiheit IV" Zeitung ist Zukunft
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Kongreßdokumentation
Am
01.01.1970
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Zwei zentrale Fragen wurden auf diesem vierten Zeitungskongress diskutiert: Wie kann sich die Tageszeitung in der sich rasch wandelnden Medienwelt positionieren und behaupten? Welche Rolle soll sie zukünftig auf dem breit gefächerten Medienmarkt spielen? Schirmherr Johannes Rau, damals noch Ministerpräsident von NRW, betont in seiner Rede die Kontrollfunktion und das Wächteramt der Presse. Die Chancen und Veränderungen, die sich auch für die Lokalpresse aus den neuen Medien ergeben, erklärt Urs Gossweiler, Chef der Schweizer Gossweiler Media AG. Welchen Nutzen die Ergebnisse der Forschung für die Zeitungsmacher haben, stellt Hans-Jürgen Hippler vor, Forschungsleiter bei der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG). Wie Lokalzeitungen die Fragen, Sorgen und Stimmungen für der Leserschaft vom Globalen auf das Lokale herunterbrechen können, beschreibt Monika Zimmermann, Chefredakteurin des Westfälischen Anzeigers, Hamm.

König Kunde - alles im Dienste des Lesers?

Modellseminar
01.01.1970
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
König Kunde - alles im Dienste des Lesers?
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
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Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.

Zeitung: Marketingartikel mit Zukunft?

Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
01.01.1970
Welche Chancen gibt es, die Tageszeitung als Marke zu etablieren und dadurch ihre Position zu stärken? Andreas Czaplicki von der Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt, nennt Faktoren, wie Zeitung zum Markenprodukt werden kann - indem die Leser Gedächtnisinhalte mit dem Blatt verknüpfen, was Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. (VD) Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Optik, PR
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21.11.2001
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Zeitung: Marketingartikel mit Zukunft?
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Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
Am
01.01.1970
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Welche Chancen gibt es, die Tageszeitung als Marke zu etablieren und dadurch ihre Position zu stärken? Andreas Czaplicki von der Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt, nennt Faktoren, wie Zeitung zum Markenprodukt werden kann - indem die Leser Gedächtnisinhalte mit dem Blatt verknüpfen, was Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. (VD) Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Optik, PR

Das Ende der Beliebtheit Der Weg zur besseren "Schwäbischen Zeitung"

Almanach 2000
01.01.1970
Den Umbau der "Schwäbischen Zeitung" erläutert deren stellvertretender Chefredakteur Ewald Gerding. Mit Hilfe einer Unternehmensberatung entstand ein neues Konzept, das feste Qualitätsstandards vorsah und so mehr stilistische Vielfalt ins Blatt brachte - anfangs gegen den Widerstand der Redakteure. Später entwickelte sich ein insgesamt willkommener,fortlaufender Verbesserungsprozess. Anhand einer Checkliste gibt Gerding Tipps, wie das Modell der Schwaben von anderen Redaktionen genutzt werden kann. (VD) Schlagworte: Relaunch, Qualität, Konzept, Planung, Leserforschung
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30.01.2002
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Das Ende der Beliebtheit Der Weg zur besseren "Schwäbischen Zeitung"
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Den Umbau der "Schwäbischen Zeitung" erläutert deren stellvertretender Chefredakteur Ewald Gerding. Mit Hilfe einer Unternehmensberatung entstand ein neues Konzept, das feste Qualitätsstandards vorsah und so mehr stilistische Vielfalt ins Blatt brachte - anfangs gegen den Widerstand der Redakteure. Später entwickelte sich ein insgesamt willkommener,fortlaufender Verbesserungsprozess. Anhand einer Checkliste gibt Gerding Tipps, wie das Modell der Schwaben von anderen Redaktionen genutzt werden kann. (VD) Schlagworte: Relaunch, Qualität, Konzept, Planung, Leserforschung

Sag´ mir, wo die Leser sind Trends redaktioneller Forschung

Almanach 2000
01.01.1970
Andreas Czaplicki, Projektleiter bei der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft in Frankfurt/Main, berichtet über moderne Möglichkeiten der Leserforschung. Die Methoden erläutert er anhand von drei Projekten: der Optimierung des Verbreitungsgebietes der "Frankfurter Rundschau", Ursachen der Abokündigung beim "Wiesbadener Kurier" und dem Relaunch des "Trierischen Volksfreunds". Gruppendiskussionen der Leser und Fragebogen- Aktionen standen dabei im Vordergrund. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Relaunch, Abo, Region
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20.11.2001
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Sag´ mir, wo die Leser sind Trends redaktioneller Forschung
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Andreas Czaplicki, Projektleiter bei der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft in Frankfurt/Main, berichtet über moderne Möglichkeiten der Leserforschung. Die Methoden erläutert er anhand von drei Projekten: der Optimierung des Verbreitungsgebietes der "Frankfurter Rundschau", Ursachen der Abokündigung beim "Wiesbadener Kurier" und dem Relaunch des "Trierischen Volksfreunds". Gruppendiskussionen der Leser und Fragebogen- Aktionen standen dabei im Vordergrund. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Relaunch, Abo, Region

Schonungslos schmerzhaft Leserforschung in Pforzheim

Almanach 2000
01.01.1970
Die Ergebnisse und Folgen einer Studie der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft, Frankfurt/ Main, über die Leserschaft der "Pforzheimer Zeitung" erläutert Thomas Satinsky, Chefredakteur des Blatts. Die Ergebnisse wurden zuerst der Redaktion präsentiert, dann folgte die Vorstellung bei den Anzeigenkunden. Viele kritische Äußerungen aus der Leserbefragung gingen im dritten Schritt in das Re-Design der Zeitung ein. Das umfasste nicht nur optische Veränderungen, sondern auch Neuerungen wie ein Service-Ressort und eine stärkere Beachtung der fotografischen Qualität. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Aktion, Relaunch
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20.11.2001
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Schonungslos schmerzhaft Leserforschung in Pforzheim
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Die Ergebnisse und Folgen einer Studie der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft, Frankfurt/ Main, über die Leserschaft der "Pforzheimer Zeitung" erläutert Thomas Satinsky, Chefredakteur des Blatts. Die Ergebnisse wurden zuerst der Redaktion präsentiert, dann folgte die Vorstellung bei den Anzeigenkunden. Viele kritische Äußerungen aus der Leserbefragung gingen im dritten Schritt in das Re-Design der Zeitung ein. Das umfasste nicht nur optische Veränderungen, sondern auch Neuerungen wie ein Service-Ressort und eine stärkere Beachtung der fotografischen Qualität. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Aktion, Relaunch

Tiefgang führt nicht zum Schiffbruch Das lokale Thema der Woche

Almanach 2000
01.01.1970
Einblick in das Konzept der Seite "Thema der Woche" geben Katja-Syka Böttcher und Rainer Böhme von der "Deister- und Weserzeitung" (Dewezet), Hameln. In einer Leserbefragung hatten viele kritisiert, nicht genügend Hintergrundinformation im Lokalen zu erhalten. Die Dewezet reagierte mit einer Themenseite, auf der mindestens drei der journalistischen Darstellungsformen genutzt werden sollten. Wegen großer Resonanz der Leser wurde in der Lokalredaktion ein Unterressort "Serien, Sonderaufgaben" eingerichtet. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Qualität, Ressort, Konzept, Organisation
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20.11.2001
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Tiefgang führt nicht zum Schiffbruch Das lokale Thema der Woche
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das Konzept der Seite "Thema der Woche" geben Katja-Syka Böttcher und Rainer Böhme von der "Deister- und Weserzeitung" (Dewezet), Hameln. In einer Leserbefragung hatten viele kritisiert, nicht genügend Hintergrundinformation im Lokalen zu erhalten. Die Dewezet reagierte mit einer Themenseite, auf der mindestens drei der journalistischen Darstellungsformen genutzt werden sollten. Wegen großer Resonanz der Leser wurde in der Lokalredaktion ein Unterressort "Serien, Sonderaufgaben" eingerichtet. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Qualität, Ressort, Konzept, Organisation

Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet
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20.11.2001
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Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
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Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet

Editorial

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Wer sind die heutigen Senioren? Was wünschen sie sich von der Lokalzeitung, deren treueste Kunden sie sind? Das Editorial gibt einen Überblick, welche Referenten das Thema "Lokaljournalismus für die neuen Alten" unter welchen Aspekten beleuchten. Dazu gehören Dr. Matthias Hauck von der GfK, der die Sicht der Werbetreibenden erläutert, und die frühere Familienministerin Ursula Lehr, die den demographischen Wandel beschreibt. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Editorial
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer sind die heutigen Senioren? Was wünschen sie sich von der Lokalzeitung, deren treueste Kunden sie sind? Das Editorial gibt einen Überblick, welche Referenten das Thema "Lokaljournalismus für die neuen Alten" unter welchen Aspekten beleuchten. Dazu gehören Dr. Matthias Hauck von der GfK, der die Sicht der Werbetreibenden erläutert, und die frühere Familienministerin Ursula Lehr, die den demographischen Wandel beschreibt. (VD)

"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung

Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung
In
Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)

Senioren als Zeitungsleser

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Senioren als Zeitungsleser
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)

Von anderen Medien lernen

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Von anderen Medien lernen
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache

Wichtig erscheint, was nützt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wichtig erscheint, was nützt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft

Editorial

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Editorial
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil

"Nichts regt mich mehr auf..."

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Nichts regt mich mehr auf..."
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik

Quoten wie im Fernsehen

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Quoten wie im Fernsehen
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service

Tägliches Feedback für Tageszeitungen Print control liefert neue Methode der Marktforschung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Das Monitoring-System Print control steht im Mittelpunkt des Beitrags der Schweizer Markus Zölch von der interpublicum AG und Dr. Carlo Imboden von der Novo Business Consultants AG. Beide betreuen Print-control-Projekte. Das System bietet die Möglichkeit, täglich Rückkopplung zu erhalten, welche Artikel der Zeitung wie genutzt worden sind - ein Quotensystem ähnlich wie bei Hörfunk und TV. Die Autoren beschreiben die Funktionsweise von Print control und die Einsatzgebiete. Zusätzlich zu Tages- und Wochenauswertungen sind auch detaillierte Längsschnittanalysen möglich. In Pilotprojekten führten die Ergebnisse zu konkreten Maßnahmen im Produkt und/oder im Verlagsmarketing. (vd) Schlagworte: Leser,Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Tägliches Feedback für Tageszeitungen Print control liefert neue Methode der Marktforschung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Monitoring-System Print control steht im Mittelpunkt des Beitrags der Schweizer Markus Zölch von der interpublicum AG und Dr. Carlo Imboden von der Novo Business Consultants AG. Beide betreuen Print-control-Projekte. Das System bietet die Möglichkeit, täglich Rückkopplung zu erhalten, welche Artikel der Zeitung wie genutzt worden sind - ein Quotensystem ähnlich wie bei Hörfunk und TV. Die Autoren beschreiben die Funktionsweise von Print control und die Einsatzgebiete. Zusätzlich zu Tages- und Wochenauswertungen sind auch detaillierte Längsschnittanalysen möglich. In Pilotprojekten führten die Ergebnisse zu konkreten Maßnahmen im Produkt und/oder im Verlagsmarketing. (vd) Schlagworte: Leser,Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft

Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service

Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft

Die Zeitung als letzte Instanz Untersuchung nach der Opus-Methode in Magdeburg

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über die Erwartungen der Leser an ihre Zeitung berichtet Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Volksstimme in Magdeburg. Raue referiert die Ergebnisse einer Untersuchung zur Volksstimme nach der Opus-Methode. So erwarten die Leser, dass die Zeitung ihnen bei Problemen zur Seite steht - was im Westen weniger ausgeprägt ist. Schon zu DDR-Zeiten erhielten die Zeitungen zahlreiche Eingaben von Lesern. Als Konsequenz holte die Volksstimme einen "Ombudsmann" als Bürgeranwalt ins Team. Auch die weiteren Folgen aus der Studie stellt Raue dar. Sämtliche Neuerungen brachte die Zeitung auf einen Schlag ins Blatt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Leserforschung, Konzept, Planung, Marketing, Osten, Relaunch, Thema, Rubrik, Service
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19.07.2002
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Die Zeitung als letzte Instanz Untersuchung nach der Opus-Methode in Magdeburg
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Erwartungen der Leser an ihre Zeitung berichtet Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Volksstimme in Magdeburg. Raue referiert die Ergebnisse einer Untersuchung zur Volksstimme nach der Opus-Methode. So erwarten die Leser, dass die Zeitung ihnen bei Problemen zur Seite steht - was im Westen weniger ausgeprägt ist. Schon zu DDR-Zeiten erhielten die Zeitungen zahlreiche Eingaben von Lesern. Als Konsequenz holte die Volksstimme einen "Ombudsmann" als Bürgeranwalt ins Team. Auch die weiteren Folgen aus der Studie stellt Raue dar. Sämtliche Neuerungen brachte die Zeitung auf einen Schlag ins Blatt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Leserforschung, Konzept, Planung, Marketing, Osten, Relaunch, Thema, Rubrik, Service

Ostzeitungen mischen sich ein Leserschaft erwartet Wissenswertes für den Alltag

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über den teilweise schwierigen Umgang mit Lesern berichtet Lutz Timmermann, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Ombudsmann, Telefon, Leserbriefe, Foren, Streitgespräche, TED-Umfragen: Die Zeitung bedient sich zahlreicher Schnittstellen zu den Lesern. Darüber hinaus mischt sich das Blatt ein, beispielsweise in der Frage der kommunalen Neugliederung in Sachsen-Anhalt - mit Sonderseiten und Veranstaltungen. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Service, Qualität, Aktion, Marketing, Recherche
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Ostzeitungen mischen sich ein Leserschaft erwartet Wissenswertes für den Alltag
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Über den teilweise schwierigen Umgang mit Lesern berichtet Lutz Timmermann, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Ombudsmann, Telefon, Leserbriefe, Foren, Streitgespräche, TED-Umfragen: Die Zeitung bedient sich zahlreicher Schnittstellen zu den Lesern. Darüber hinaus mischt sich das Blatt ein, beispielsweise in der Frage der kommunalen Neugliederung in Sachsen-Anhalt - mit Sonderseiten und Veranstaltungen. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Service, Qualität, Aktion, Marketing, Recherche

Nie Feierabend Regionale Frauenseite beim "Südkurier"

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Das Konzept der regionalen Frauenseite "typisch frau" des Südkuriers beschreiben die Journalistinnen Sabine Przewolka und Barbara Dickmann. Nutzwert für Leserinnen steht dabei im Mittelpunkt. Die beiden Autorinnen stehen persönlich als Ansprechpartnerinnen bereit, Leserinnen schildern Probleme, andere bieten Hilfe an. Jeden Monat kommen über 100 Anrufe. Themen mit starker Resonanz wurden in Vortragsveranstaltungen weitergeführt. In den Diskussionen entstanden neue Ideen für die wöchentlich erscheinende Seite, die im Internet ihre Ergänzung findet. (vd) Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Leserforschung, Optik,Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Service, Thema
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22.05.2002
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Nie Feierabend Regionale Frauenseite beim "Südkurier"
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Das Konzept der regionalen Frauenseite "typisch frau" des Südkuriers beschreiben die Journalistinnen Sabine Przewolka und Barbara Dickmann. Nutzwert für Leserinnen steht dabei im Mittelpunkt. Die beiden Autorinnen stehen persönlich als Ansprechpartnerinnen bereit, Leserinnen schildern Probleme, andere bieten Hilfe an. Jeden Monat kommen über 100 Anrufe. Themen mit starker Resonanz wurden in Vortragsveranstaltungen weitergeführt. In den Diskussionen entstanden neue Ideen für die wöchentlich erscheinende Seite, die im Internet ihre Ergänzung findet. (vd) Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Leserforschung, Optik,Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Service, Thema

Welche Zukunft hat die Zeitung? Die Perspektive der Chefredaktion und die Perspektive der Leser

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Der Beitrag gibt Einschätzungen leitender Redakteure zur Zukunft der Zeitung wieder: David Brandstätter, Main-Post; Michael Garthe, Rheinpfalz; Ewald Gerding, Schwäbische Zeitung; Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung; Dr. Uwe Zimmer, Abendzeitung München. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Rollenwechsel des Chefredakteurs die Rede ? vom obersten Leitartikler hin zum Qualitätsmanager. Erfahrungen aus der erfolgreichen Neupositionierung einer Regionalzeitung werden weitergegeben, Infos über die Ausrichtung einer Ost-Tageszeitung und einer Boulevardzeitung mitgeteilt. Darüber hinaus referiert Dr. Hans-Jürgen Hippler von der ZMG Zeitungs-Marketing-Gesellschaft über die ?zehn Todsünden der Zeitung? ? von zu langen Artikeln bis zu unkritischer Berichterstattung. Sein Tipp: die Leserwünsche systematisch erforschen und erfüllen. Schließlich berichtet Klaus Schütz über seine Arbeit als Ombudsmann der Berliner Zeitung und Thomas Sixta, Herausgeber der Aichacher Zeitung, beschreibt seine inhaltliche Strategie. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Welche Zukunft hat die Zeitung? Die Perspektive der Chefredaktion und die Perspektive der Leser
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
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Der Beitrag gibt Einschätzungen leitender Redakteure zur Zukunft der Zeitung wieder: David Brandstätter, Main-Post; Michael Garthe, Rheinpfalz; Ewald Gerding, Schwäbische Zeitung; Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung; Dr. Uwe Zimmer, Abendzeitung München. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Rollenwechsel des Chefredakteurs die Rede ? vom obersten Leitartikler hin zum Qualitätsmanager. Erfahrungen aus der erfolgreichen Neupositionierung einer Regionalzeitung werden weitergegeben, Infos über die Ausrichtung einer Ost-Tageszeitung und einer Boulevardzeitung mitgeteilt. Darüber hinaus referiert Dr. Hans-Jürgen Hippler von der ZMG Zeitungs-Marketing-Gesellschaft über die ?zehn Todsünden der Zeitung? ? von zu langen Artikeln bis zu unkritischer Berichterstattung. Sein Tipp: die Leserwünsche systematisch erforschen und erfüllen. Schließlich berichtet Klaus Schütz über seine Arbeit als Ombudsmann der Berliner Zeitung und Thomas Sixta, Herausgeber der Aichacher Zeitung, beschreibt seine inhaltliche Strategie. (VD)

Relaunch und Leserbindung Klare Antworten gibt es nicht immer

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Marketingleiter der Neuen Westfälischen, Karl-Heinz Pierskalla, erläutert den Weg zum jüngsten Relaunch der Zeitung. An der Vorbereitung waren alle maßgeblichen Abteilungen des Zeitungshauses beteiligt. Aus Empfehlungen und Ergebnissen von Forschung und Praxis entstand ein Dummy, dessen Akzeptanz mit Hilfe einer quantitativen Studie untersucht wurde. Die Ergebnisse seien durch die praktischen Erfahrungen nach der Markteinführung bestätigt worden, so Pierskalla. Eine Konsequenz nach dem Relaunch: Die NW will es in der Werbung und im Blatt stärker ?menscheln? lassen und über die Marke NW die emotionale Bindung erhöhen. Steht das Design eines Fragebogens an, müssen die Fragen dafür aus den Fachbereichen kommen, so Pierskalla ? damit man genau das erfährt, was man wissen will. Der Relaunch ist mittel- bis langfristig angelegt und soll vor allem die junge Generation für die Zeitung gewinnen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Relaunch und Leserbindung Klare Antworten gibt es nicht immer
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Marketingleiter der Neuen Westfälischen, Karl-Heinz Pierskalla, erläutert den Weg zum jüngsten Relaunch der Zeitung. An der Vorbereitung waren alle maßgeblichen Abteilungen des Zeitungshauses beteiligt. Aus Empfehlungen und Ergebnissen von Forschung und Praxis entstand ein Dummy, dessen Akzeptanz mit Hilfe einer quantitativen Studie untersucht wurde. Die Ergebnisse seien durch die praktischen Erfahrungen nach der Markteinführung bestätigt worden, so Pierskalla. Eine Konsequenz nach dem Relaunch: Die NW will es in der Werbung und im Blatt stärker ?menscheln? lassen und über die Marke NW die emotionale Bindung erhöhen. Steht das Design eines Fragebogens an, müssen die Fragen dafür aus den Fachbereichen kommen, so Pierskalla ? damit man genau das erfährt, was man wissen will. Der Relaunch ist mittel- bis langfristig angelegt und soll vor allem die junge Generation für die Zeitung gewinnen.

"Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser"

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
In fünf typischen Verbreitungsgebieten wollte die Freie Presse Chemnitz erfahren, welche Inhalte die Leser dort an der Zeitung kritisieren. Dazu nutzte sie die Opus-Methode. Von den Ergebnissen berichtet Günter Sonntag, CvD bei der FP. Auf 30 bis 40 der insgesamt 150 benannten Probleme will sich das Blatt konzentrieren, Gewichtungen verlagern und Nuancen ändern. Fünf Punkte stehen dabei im Mittelpunkt, beispielsweise die Forderung der Leser nach mehr regionaler Kompetenz. Außerdem soll journalistische Qualität täglich überprüft werden. In der Diskussion werden Fragen nach Opus beantwortet, etwa die, warum Leser mit geringer Bindung kaum zu Wort kommen und inwieweit Opus empfiehlt, ganze Teile der Zeitung wegzulassen? Letzteres wird nur bei exotischen Produkten in Betracht gezogen, die nicht zum General Interest gehören, so die Antwort.
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26.02.2003
Titel
"Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser"
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
In fünf typischen Verbreitungsgebieten wollte die Freie Presse Chemnitz erfahren, welche Inhalte die Leser dort an der Zeitung kritisieren. Dazu nutzte sie die Opus-Methode. Von den Ergebnissen berichtet Günter Sonntag, CvD bei der FP. Auf 30 bis 40 der insgesamt 150 benannten Probleme will sich das Blatt konzentrieren, Gewichtungen verlagern und Nuancen ändern. Fünf Punkte stehen dabei im Mittelpunkt, beispielsweise die Forderung der Leser nach mehr regionaler Kompetenz. Außerdem soll journalistische Qualität täglich überprüft werden. In der Diskussion werden Fragen nach Opus beantwortet, etwa die, warum Leser mit geringer Bindung kaum zu Wort kommen und inwieweit Opus empfiehlt, ganze Teile der Zeitung wegzulassen? Letzteres wird nur bei exotischen Produkten in Betracht gezogen, die nicht zum General Interest gehören, so die Antwort.

Die geheime Logik des Lesermarktes Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Schlussfolgerungen für die Zeitung von morgen aus Forschung und Gesprächen innerhalb des WAZ-Konzerns nennt Bodo Zapp, Chefredakteur der Westfalenpost, Hagen: mehr Veranstaltungshinweise, mehr Regionales, mehr Lebenshilfe und mehr Menschen im Blatt. Umfragen sei nicht zu trauen, so Zapp ? viele Leser heuchelten, ?dass die Schwarte kracht?. Die meisten Erkenntnisse aus der Forschung seien schon bekannt oder zumindest zu vermuten. Dennoch solle man hin und wieder das Instrument der Leserforschung nutzen, ohne voll darauf zu vertrauen. Es müssten auch Erkenntnisse berücksichtigt werden, die auf andere Weise gewonnen werden, etwa durch Telefonaktionen, betont Zapp.
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26.02.2003
Titel
Die geheime Logik des Lesermarktes Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Schlussfolgerungen für die Zeitung von morgen aus Forschung und Gesprächen innerhalb des WAZ-Konzerns nennt Bodo Zapp, Chefredakteur der Westfalenpost, Hagen: mehr Veranstaltungshinweise, mehr Regionales, mehr Lebenshilfe und mehr Menschen im Blatt. Umfragen sei nicht zu trauen, so Zapp ? viele Leser heuchelten, ?dass die Schwarte kracht?. Die meisten Erkenntnisse aus der Forschung seien schon bekannt oder zumindest zu vermuten. Dennoch solle man hin und wieder das Instrument der Leserforschung nutzen, ohne voll darauf zu vertrauen. Es müssten auch Erkenntnisse berücksichtigt werden, die auf andere Weise gewonnen werden, etwa durch Telefonaktionen, betont Zapp.

Jammern hilft nicht

Almanach 2002
01.01.1970
Unterschiedliche redaktionelle Strategien der Zeitungen, um junge Leser zu gewinnen, stellt Ute Schröder vor, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung. In diesem Zusammenhang präsentiert sie auch die jüngsten Ergebnisse der entsprechenden Forschung, die alarmierende Zahlen präsentiert, was die Zeitungsnutzung der 14- bis 19-Jährigen angeht. Wissenschaftler und Praktiker kommen zu Wort, die Rezepte und Ideen anbieten. Verständliche Texte, farbige Aufmachung, die Lebenswelt Jugendlicher im Blatt abbilden ? einige der Forderungen. Vorgestellt werden auch Zeitungsprojekte an den Schulen. Ausführlich beschreibt Ute Schröder das Vorgehen des Kölner Stadt-Anzeigers, der in sechs Lokalredaktionen Jugendliche selbstständig eine Seite pro Woche mit Inhalt füllen lässt. Außerdem kommt die tägliche Jugendseite zur Sprache, die als Kooperation mehrerer Zeitungen unter dem Namen ?x-family? entsteht. Ute Schröder nennt darüber hinaus Anknüpfungspunkte für lokale Marketingstrategien.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Jammern hilft nicht
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Unterschiedliche redaktionelle Strategien der Zeitungen, um junge Leser zu gewinnen, stellt Ute Schröder vor, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung. In diesem Zusammenhang präsentiert sie auch die jüngsten Ergebnisse der entsprechenden Forschung, die alarmierende Zahlen präsentiert, was die Zeitungsnutzung der 14- bis 19-Jährigen angeht. Wissenschaftler und Praktiker kommen zu Wort, die Rezepte und Ideen anbieten. Verständliche Texte, farbige Aufmachung, die Lebenswelt Jugendlicher im Blatt abbilden ? einige der Forderungen. Vorgestellt werden auch Zeitungsprojekte an den Schulen. Ausführlich beschreibt Ute Schröder das Vorgehen des Kölner Stadt-Anzeigers, der in sechs Lokalredaktionen Jugendliche selbstständig eine Seite pro Woche mit Inhalt füllen lässt. Außerdem kommt die tägliche Jugendseite zur Sprache, die als Kooperation mehrerer Zeitungen unter dem Namen ?x-family? entsteht. Ute Schröder nennt darüber hinaus Anknüpfungspunkte für lokale Marketingstrategien.

Das Gespür der Blattmacher ist unschlagbar

Almanach 2002
01.01.1970
Der freie Journalist Michael Bechtel fasst die Ergebnisse des Marburger Medientags 2001 zusammen und stellt das Spektrum qualitativer und quantitativer Verfahren zur Leserforschung vor. Dabei werden Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Herangehensweisen deutlich. Beschrieben werden: Konzept- und Akzeptanztest, Gruppendiskussion, Leserpanel, Empfänger-/Nutzen-/Leserbefragung, Kündiger-Befragung, Inhaltsanalyse, verlagseigene Lesertreffs sowie telefonische Leser-/Zielgruppenbefragung. Außerdem sei das Marketing gefordert: Es gelte, die Zeitung als Marke zu positionieren und zu führen, so die einhellige Meinung der Referenten des Medientags. Zudem stellten die Forscher fest, dass die Praktiker in den Redaktionen zu 90 Prozent wissen, was in ihrem Blatt nicht stimmt.
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25.07.2002
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Das Gespür der Blattmacher ist unschlagbar
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Michael Bechtel fasst die Ergebnisse des Marburger Medientags 2001 zusammen und stellt das Spektrum qualitativer und quantitativer Verfahren zur Leserforschung vor. Dabei werden Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Herangehensweisen deutlich. Beschrieben werden: Konzept- und Akzeptanztest, Gruppendiskussion, Leserpanel, Empfänger-/Nutzen-/Leserbefragung, Kündiger-Befragung, Inhaltsanalyse, verlagseigene Lesertreffs sowie telefonische Leser-/Zielgruppenbefragung. Außerdem sei das Marketing gefordert: Es gelte, die Zeitung als Marke zu positionieren und zu führen, so die einhellige Meinung der Referenten des Medientags. Zudem stellten die Forscher fest, dass die Praktiker in den Redaktionen zu 90 Prozent wissen, was in ihrem Blatt nicht stimmt.

Sich kurz zu fassen reicht nicht aus

Almanach 2002
01.01.1970
Ergebnisse der noch jungen Forschung zum Online-Lesen präsentiert der freie Journalist Michael Bechtel. So zeigte eine Studie an der Ohio State University, dass die gleichen Texte gedruckt besser verstanden werden als am Bildschirm gelesene. Eine weitere Studie ergab, dass Online-Leser textfixierter als Print-Leser sind; Animationen werden gar als störend empfunden. Genutzt wird das Internet hauptsächlich zur Information. Internet-Nutzer sind allerdings ungeduldig und klicken sofort weiter, wenn Inhalte nicht gleich deutlich werden. Daher müssen Inhalte im Netz modular aufgebaut sein. Bechtel erläutert, worauf es beim Texten fürs Internet ankommt und geht auf die wichtigsten Gestaltungselemente ein. Den Lesern sollen Informationspakete geliefert werden, die leicht aufzuschnüren sind ? mit Links, Ankern und Querverweisen.
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25.07.2002
Titel
Sich kurz zu fassen reicht nicht aus
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnisse der noch jungen Forschung zum Online-Lesen präsentiert der freie Journalist Michael Bechtel. So zeigte eine Studie an der Ohio State University, dass die gleichen Texte gedruckt besser verstanden werden als am Bildschirm gelesene. Eine weitere Studie ergab, dass Online-Leser textfixierter als Print-Leser sind; Animationen werden gar als störend empfunden. Genutzt wird das Internet hauptsächlich zur Information. Internet-Nutzer sind allerdings ungeduldig und klicken sofort weiter, wenn Inhalte nicht gleich deutlich werden. Daher müssen Inhalte im Netz modular aufgebaut sein. Bechtel erläutert, worauf es beim Texten fürs Internet ankommt und geht auf die wichtigsten Gestaltungselemente ein. Den Lesern sollen Informationspakete geliefert werden, die leicht aufzuschnüren sind ? mit Links, Ankern und Querverweisen.

Moderne Heimatzeitung

Leine-Zeitung
01.01.1970
Leserkritik ernst nehmen und das mit einem ausgezeichneten Ergebnis - im wahrsten Sinne. Zu wenig Informationen aus den Ortsteilen präsentierte die Leine-Zeitung, urteilten die Leser 2001 bei einer Umfrage. Der Verlag nahm dies zum Anlass eines völlig neuen Konzeptes. Das Ergebnis: Eine durchgängig vierfarbige, magazinähnliche Zeitung mit zwei Lokalausgaben, anspruchsvoll gestalteten Serien zu Themen aus der Region und eine rollende Redaktion, die einmal wöchentlich Station in diversen Ortsteilen macht. Im März 2003 erhielt die Leine-Zeitung den "European Newspaper Award". Jetzt auch den 3. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004130132AL und 2002041051AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Moderne Heimatzeitung
In
Leine-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Leserkritik ernst nehmen und das mit einem ausgezeichneten Ergebnis - im wahrsten Sinne. Zu wenig Informationen aus den Ortsteilen präsentierte die Leine-Zeitung, urteilten die Leser 2001 bei einer Umfrage. Der Verlag nahm dies zum Anlass eines völlig neuen Konzeptes. Das Ergebnis: Eine durchgängig vierfarbige, magazinähnliche Zeitung mit zwei Lokalausgaben, anspruchsvoll gestalteten Serien zu Themen aus der Region und eine rollende Redaktion, die einmal wöchentlich Station in diversen Ortsteilen macht. Im März 2003 erhielt die Leine-Zeitung den "European Newspaper Award". Jetzt auch den 3. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004130132AL und 2002041051AD). (tja)

Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)

Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Feuilleton fürs Volk Mit Hilfe eines "Nachrichtenführers" will die NW den Kulturteil erneuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Populärkultur, Regionales, Nachrichtliches: drei Elemente, die den Kulturteil der ?Neuen Westfä-lischen? in Bielefeld prägen sollen. Das Konzept des veränderten Feuilletons erläutert Dr. Uwe Zimmer, Chefredakteur der NW. Hochmut raus, kürzere Texte, den Blick nicht auf weit entfernt geschehene Ereignisse gerichtet, sondern in die Region ? so stellt sich Zimmer die Kulturseite vor. Eine weitere Konsequenz aus dem Veränderungsprozess: Die gesamte Zeitung soll für Kul-turthemen geöffnet werden, auch die Titelseite, auf der bei Premieren eine ?Nachtkritik? er-scheint. Im Zusammenhang mit dem Wandel im Feuilleton geht Zimmer auch auf die Umstruk-turierung der gesamten Mantelredaktion bei der NW ein. (VD)

Mit Bohlen, Naddel und Berti schleichen wir ins Kleinhirn

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Mit Kenntnissen der Hirnforschung knackige Überschriften formulieren: darum dreht sich der Vortrag des Re-porters und Trainers Peter Linden. Durch Stichworte mit Wiedererkennungswert ins Gedächtnis eindringen, Impulse gleich an den Textanfang setzen, Perlen früh präsentieren: So bleibt der Leser laut Linden bei der Stan-ge. Er rät zu Überraschungen, etwa indem Bekanntes mit Unbekanntem gemischt wird, warnt allerdings davor, nur schlichte Gags abzuliefern, ohne dass Inhalt dahinter steckt: Hinter Reizen sollte immer Recherche stecken. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Mit Bohlen, Naddel und Berti schleichen wir ins Kleinhirn
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Kenntnissen der Hirnforschung knackige Überschriften formulieren: darum dreht sich der Vortrag des Re-porters und Trainers Peter Linden. Durch Stichworte mit Wiedererkennungswert ins Gedächtnis eindringen, Impulse gleich an den Textanfang setzen, Perlen früh präsentieren: So bleibt der Leser laut Linden bei der Stan-ge. Er rät zu Überraschungen, etwa indem Bekanntes mit Unbekanntem gemischt wird, warnt allerdings davor, nur schlichte Gags abzuliefern, ohne dass Inhalt dahinter steckt: Hinter Reizen sollte immer Recherche stecken. (VD)

Konzept: "Heimat hautnah"

Leine-Zeitung
01.01.1970
Hinaus aufs Land, hinein in die Region rund um die Großstadt Hannover und lokale Informationen anbieten: Diesem Gedanken folgt die Leine-Zeitung mit ihrem Konzept ?Heimat hautnah?, belohnt mit einem 3. Preis. Das Blatt liegt einer Teilauflage der Hannoverschen Allgemeinen und der Neuen Presse bei. Dokumentiert werden einige Folgen der Reihe ?Unsere Heimat aus der Luft?. Das Material gibt auch Auskunft zum Zeitungsraum, zur Blattstruktur und zu Heimatserien wie ?Der Natur auf der Spur?. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070700 und 204130132AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Konzept: "Heimat hautnah"
In
Leine-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hinaus aufs Land, hinein in die Region rund um die Großstadt Hannover und lokale Informationen anbieten: Diesem Gedanken folgt die Leine-Zeitung mit ihrem Konzept ?Heimat hautnah?, belohnt mit einem 3. Preis. Das Blatt liegt einer Teilauflage der Hannoverschen Allgemeinen und der Neuen Presse bei. Dokumentiert werden einige Folgen der Reihe ?Unsere Heimat aus der Luft?. Das Material gibt auch Auskunft zum Zeitungsraum, zur Blattstruktur und zu Heimatserien wie ?Der Natur auf der Spur?. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070700 und 204130132AL). (vd)

Editorial

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2004
Titel
Editorial
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)

Entzauberte Mythen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Entzauberte Mythen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)

Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-
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08.12.2004
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Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
Inhalt
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-

Marketing für Kids

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
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Marketing für Kids
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
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Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research GmbH. Barlovic wirft einen genau-en Blick auf die verschiedenen Phasen von Kindheit und Jugend und betont die geschlechtsspezi-fischen Unterschiede. Die Zeitung muss seiner Ansicht nach die Trendbewusstheit der jungen Leute erkennen, ohne sich allzu sehr anzubiedern, also ihren ?Markenkern? wahren, der darin besteht: die Welt erklären. In einer verständlichen Sprache, die eine Ghettosierung auf Jugendsei-ten nicht nötig hat. Außerdem rät Barlovic, nutzorientierte Warentests zu bieten und bekannte Medienfiguren zu nutzen, um bestimmte Themen zu transportieren. (VD)

Auf der Suche nach dem Königsweg

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)
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05.08.2004
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Auf der Suche nach dem Königsweg
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
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01.01.1970
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Ergebnisse des Projekts ?Zeitunglesen lernen? referiert Prof. Dr. Günther Rager vom media con-sulting team (mct), Dortmund. Er zeigt die verschiedenen Einstellungen von Zehntklässlern zur Zeitung und gibt Hinweise, wie Jugendliche als Leser gewonnen werden können. Dabei führt ein wichtiger Schritt übers Elternhaus oder über Zeitungsprojekte in der Schule. In Sachen Sprache stellt Rager klar: Jugendliche stehen weniger auf eine betont lockere Sprache, orientieren sich stärker an Themen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Cartoons schaffen Zugang auch zu eher unbeliebten Themen. Der Forscher rät zu speziellen Jugendangeboten in der Zeitung mit ver-ständlicher Sprache und abwechslungsreicher Gestaltung. (VD)

Die Quote für die Jugendseite

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
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Die Quote für die Jugendseite
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
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Die Methode ?Reader-Scan? stellt Dr. Carlo Imboden vor, Leserforscher und Medienberater, anhand eines konkreten Projekts: einer Modelluntersuchung eigens für das Lokaljournalistenfo-rum bei 14- bis 17-jährigen Gesamtschülern aus dem Saarland. Mit Hilfe eines Stift-Scanners markierten die Jugendlichen gelesene Artikel der Saarbrücker Zeitung. Imboden referiert die Er-gebnisse und erklärt, was der Reader-Scan bringt. Mit dessen Hilfe können bereits am Erschei-nungstag der Ausgabe die Leserreaktionen ermittelt werden. Imboden präsentiert die Methode als Navigationsinstrument für Blattmacher, die mit Hilfe der Ergebnisse schnell auf das Leseverhal-ten reagieren können. (VD)

"Die Zeitung weiter unverzichtbar machen" NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer betont Notwendigkeit zur Erneuerung

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Für eine Kombination von Print- und Online-Medien spricht sich Heinrich Meyer aus, Heraus-geber der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Die Zeitungshäuser müssten sich der Er-neuerung stellen, fordert er und rät zu eigenen Marktstrategien, um im Wettbewerb zu bestehen. Meyer liefert eine ausführliche, mit Zahlen angereicherte Rückschau auf die Entwicklung der deutschen Gesellschaft sowie der Zeitungs- und Medienbranche in den vergangenen Jahren, um eine Analyse anzuschließen. Dabei thematisiert er auch die Konkurrenz durch Internet und Gra-tiszeitungen. Sein Fazit: Die Zeitung bleibt trotz der Probleme für Leser und Wirtschaft unver-zichtbar. (VD)
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09.08.2004
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"Die Zeitung weiter unverzichtbar machen" NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer betont Notwendigkeit zur Erneuerung
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ITZ-Kongress 2003
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01.01.1970
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Für eine Kombination von Print- und Online-Medien spricht sich Heinrich Meyer aus, Heraus-geber der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Die Zeitungshäuser müssten sich der Er-neuerung stellen, fordert er und rät zu eigenen Marktstrategien, um im Wettbewerb zu bestehen. Meyer liefert eine ausführliche, mit Zahlen angereicherte Rückschau auf die Entwicklung der deutschen Gesellschaft sowie der Zeitungs- und Medienbranche in den vergangenen Jahren, um eine Analyse anzuschließen. Dabei thematisiert er auch die Konkurrenz durch Internet und Gra-tiszeitungen. Sein Fazit: Die Zeitung bleibt trotz der Probleme für Leser und Wirtschaft unver-zichtbar. (VD)

Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)
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08.12.2004
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Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte
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ITZ-Kongress 2003
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01.01.1970
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Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)

"Gute Zeit für Frischzellenkur" WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach für Lockerung bei Verlagsusionen

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Neue Wege bei Crossmedia, Layout und Marketing empfiehlt Bodo Hombach den Zeitungen, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe. Er sieht keine Existenzkrise, sondern eine Anpas-sungskrise der Branche. Geschmückt mit Anekdoten referiert Hombach die aktuelle Lage der Zeitungen, beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen und hält ein Plädoyer für den Lokaljourna-lismus. In der ?Glokalisierung? sieht er eine Stärke des Mediums und fordert, gerade Lokaljour-nalisten zu stützen und auszubilden. Hombach rät außerdem zu neuen Präsentationsformen für Inhalte, zur Abkehr von der Abo-Werbung mit Hilfe von Kaffeemaschinen, zu mehr Selbstbe-wusstsein der Regionalzeitungen. Von der Politik wünscht er sich Lockerungen bei Verlagsfusio-nen. (VD)
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09.08.2004
Titel
"Gute Zeit für Frischzellenkur" WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach für Lockerung bei Verlagsusionen
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ITZ-Kongress 2003
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01.01.1970
Inhalt
Neue Wege bei Crossmedia, Layout und Marketing empfiehlt Bodo Hombach den Zeitungen, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe. Er sieht keine Existenzkrise, sondern eine Anpas-sungskrise der Branche. Geschmückt mit Anekdoten referiert Hombach die aktuelle Lage der Zeitungen, beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen und hält ein Plädoyer für den Lokaljourna-lismus. In der ?Glokalisierung? sieht er eine Stärke des Mediums und fordert, gerade Lokaljour-nalisten zu stützen und auszubilden. Hombach rät außerdem zu neuen Präsentationsformen für Inhalte, zur Abkehr von der Abo-Werbung mit Hilfe von Kaffeemaschinen, zu mehr Selbstbe-wusstsein der Regionalzeitungen. Von der Politik wünscht er sich Lockerungen bei Verlagsfusio-nen. (VD)

Neue Wege und alte Stärken Forum 2 suchte nach einer Zeitung für alle

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Lohnt sich der Kampf um jeden Leser? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Diskussion in Fo-rum 2. Die Antwort der Mehrheit: Der Kampf geht vor allem um die vorhandenen Leser, nicht um die Nichtleser. Wer bereits Zeitung liest, dem muss mehr geboten werden. Die Bandbreite der Aktionen reicht von Gesprächen mit Lesergruppen über Podiumsdiskussionen bis zu Frei-zeitveranstaltungen. Auch gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf das Le-severhalten finden im Forum Niederschlag. Referenten und Diskutanten sind sich einig, die Leser ernst zu nehmen und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Auf Stärken besinnen, höflich, er-reichbar und hilfsbereit sein, kurz: jeden denkbaren Kundenservice bieten, so der Tenor. Ent-sprechend sollte die Ausbildung von Journalisten erweitert werden. (VD)
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09.08.2004
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Neue Wege und alte Stärken Forum 2 suchte nach einer Zeitung für alle
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ITZ-Kongress 2003
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01.01.1970
Inhalt
Lohnt sich der Kampf um jeden Leser? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Diskussion in Fo-rum 2. Die Antwort der Mehrheit: Der Kampf geht vor allem um die vorhandenen Leser, nicht um die Nichtleser. Wer bereits Zeitung liest, dem muss mehr geboten werden. Die Bandbreite der Aktionen reicht von Gesprächen mit Lesergruppen über Podiumsdiskussionen bis zu Frei-zeitveranstaltungen. Auch gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf das Le-severhalten finden im Forum Niederschlag. Referenten und Diskutanten sind sich einig, die Leser ernst zu nehmen und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Auf Stärken besinnen, höflich, er-reichbar und hilfsbereit sein, kurz: jeden denkbaren Kundenservice bieten, so der Tenor. Ent-sprechend sollte die Ausbildung von Journalisten erweitert werden. (VD)

Wider das Rasenmäherprinzip Forum 4 diskutierte über Sparkonzepte und sinnvolle Investitionen

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Sinnvoll sparen und an der richtigen Stelle investieren: Über intelligente Konzepte, mit geringe-rem Etat mehr Qualität zu erzielen, sprechen die Teilnehmer in Forum 4. Praktiker von Handels-blatt, Hessische-Niedersächsische Allgemeine und Main-Post geben Einblick in die Maßnahmen ihrer Verlage. Newsdesk-Modelle, Hinwendung zur reinen Lokalzeitung, Konzentration aufs Kerngeschäft, Zukauf von Leistungen, lauten einige der Themen. Die Redakteure zu mehr Ei-genverantwortung anregen, Kostentransparenz schaffen, wissen, auf was die Leser verzichten können und was den Aufwand der Redaktion senkt ? auch darum dreht sich die Diskussion. Spa-ren nach dem Rasenmäherprinzip wird jedenfalls von allen Diskutanten abgelehnt. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
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Wider das Rasenmäherprinzip Forum 4 diskutierte über Sparkonzepte und sinnvolle Investitionen
In
ITZ-Kongress 2003
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01.01.1970
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Sinnvoll sparen und an der richtigen Stelle investieren: Über intelligente Konzepte, mit geringe-rem Etat mehr Qualität zu erzielen, sprechen die Teilnehmer in Forum 4. Praktiker von Handels-blatt, Hessische-Niedersächsische Allgemeine und Main-Post geben Einblick in die Maßnahmen ihrer Verlage. Newsdesk-Modelle, Hinwendung zur reinen Lokalzeitung, Konzentration aufs Kerngeschäft, Zukauf von Leistungen, lauten einige der Themen. Die Redakteure zu mehr Ei-genverantwortung anregen, Kostentransparenz schaffen, wissen, auf was die Leser verzichten können und was den Aufwand der Redaktion senkt ? auch darum dreht sich die Diskussion. Spa-ren nach dem Rasenmäherprinzip wird jedenfalls von allen Diskutanten abgelehnt. (VD)

Mehr Spaß in die Zeitung

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Spaß in die Zeitung
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)

Statt Spaß mehr Ernst

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der freie Journalist Volker Dick fasst die Ergebnisse der Referate und Podiumsrunden der JugendMedienKonferenz zusammen, die die Bundeszentrale für politische Bildung bpb 2004 in Potsdam veranstaltete. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Einstellungen Jugendlicher, ihre Mediennutzung und ihr Rezeptionsverhalten werden beleuchtet. Praktiker aus den Bereichen Internet, Print, TV und Hörfunk berichten über ihre Projekte für Kinder und Jugendliche. Der Beitrag reißt außerdem die Ergebnisse der BDZV-Studie zu Jugendangeboten deutscher Tageszeitungen an. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, wie schwer eine Definition der Zielgruppe fällt. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Statt Spaß mehr Ernst
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Volker Dick fasst die Ergebnisse der Referate und Podiumsrunden der JugendMedienKonferenz zusammen, die die Bundeszentrale für politische Bildung bpb 2004 in Potsdam veranstaltete. Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Einstellungen Jugendlicher, ihre Mediennutzung und ihr Rezeptionsverhalten werden beleuchtet. Praktiker aus den Bereichen Internet, Print, TV und Hörfunk berichten über ihre Projekte für Kinder und Jugendliche. Der Beitrag reißt außerdem die Ergebnisse der BDZV-Studie zu Jugendangeboten deutscher Tageszeitungen an. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, wie schwer eine Definition der Zielgruppe fällt. (vd)

Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)

Mehr Mut für neue Strategien

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Mut für neue Strategien
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Was deutsche Tageszeitungen jungen Lesern anbieten, wollten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) genau wissen. Über die Ergebnisse der entsprechenden Studie informiert Dr. Kerstin Goldbeck, Referentin Medien-wissenschaft beim BDZV. Sie nennt die Entstehungsweise der Untersuchung und liefert die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse. Dazu gehört beispielsweise, dass die Blätter gute Erfah-rungen mit ihren Jugendprojekten gesammelt haben, ihnen jedoch noch Mut fehlt, um neue Vor-haben zu entwickeln, besonders im Bereich zwischen Print und Online. Für fatal hält Goldbeck, dass Kinder in Tageszeitungen zu kurz kommen. Hier erwartet sie von den Zeitungen mehr En-gagement, was Medienkompetenz angeht. (vd)

"The body is the statement"

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Einblick in das Lebensgefühl junger Menschen gibt Bernhard Heinzlmaier, Geschäftsführer der Hamburger Trendagentur ?T-Factory?, mit der halbjährlich erscheinenden Studie ?Timescout?. Warum sind Jugendliche derart auf ihre Körper fixiert? Welche Rolle spielen dabei die Medien? Welche Szenen gelten in der Jugendkultur als besonders stark? Welche Medien liegen in der Gunst vorn? Timescout gibt Antworten, wobei Heinzlmaier deutlich differenziert zwischen den Vorlieben von Jungen und Mädchen. Jugendliche sind nicht auf ein Medium fixiert, der Mix macht´s, betont er. Ein weiterer Trend: Die Bereitschaft, für Angebote zu bezahlen, ist gering. Und: ?Jugendliche schreiben für Gleichaltrige? gilt als Erfolgsrezept. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"The body is the statement"
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das Lebensgefühl junger Menschen gibt Bernhard Heinzlmaier, Geschäftsführer der Hamburger Trendagentur ?T-Factory?, mit der halbjährlich erscheinenden Studie ?Timescout?. Warum sind Jugendliche derart auf ihre Körper fixiert? Welche Rolle spielen dabei die Medien? Welche Szenen gelten in der Jugendkultur als besonders stark? Welche Medien liegen in der Gunst vorn? Timescout gibt Antworten, wobei Heinzlmaier deutlich differenziert zwischen den Vorlieben von Jungen und Mädchen. Jugendliche sind nicht auf ein Medium fixiert, der Mix macht´s, betont er. Ein weiterer Trend: Die Bereitschaft, für Angebote zu bezahlen, ist gering. Und: ?Jugendliche schreiben für Gleichaltrige? gilt als Erfolgsrezept. (vd)

Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)

"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)

Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)

Anhang zu "Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen" (Seiten 15/16)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert wird der Powerpoint-Vortrag von Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Main-Post, Würzburg. Titel: ?Was lesen die Leser wirklich? Die Revolution am Newsdesk. Erfahrungen aus der Main-Post-Redaktion?. Angesprochen werden die ersten skeptischen Reaktionen der Journalisten auf die Readerscan-Methode, Informationen über Readerscan und die Darstellung der Ergebnisse sowie die Vermittlung an die Redaktion. Auch die Folgen für die konkrete tägliche Arbeit sind stichwortartig dargestellt. Verschiedene Schaubilder geben Auskunft über die gemäß Readerscan ermittelten Ergebnisse der Lesequoten nach Seiten, Inhalten und Stilformen (s. auch Ablagenummer 2005111516S). (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Anhang zu "Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen" (Seiten 15/16)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird der Powerpoint-Vortrag von Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Main-Post, Würzburg. Titel: ?Was lesen die Leser wirklich? Die Revolution am Newsdesk. Erfahrungen aus der Main-Post-Redaktion?. Angesprochen werden die ersten skeptischen Reaktionen der Journalisten auf die Readerscan-Methode, Informationen über Readerscan und die Darstellung der Ergebnisse sowie die Vermittlung an die Redaktion. Auch die Folgen für die konkrete tägliche Arbeit sind stichwortartig dargestellt. Verschiedene Schaubilder geben Auskunft über die gemäß Readerscan ermittelten Ergebnisse der Lesequoten nach Seiten, Inhalten und Stilformen (s. auch Ablagenummer 2005111516S). (vd)