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Ergebnisse für "Redaktionsberater"

Referat: Profis planen punktgenau

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Dirk Lübke, ehem. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, über redaktionell Planung, Organisation und Umsetzung. Langfristige und strenge Planung schafft Sicherheit und verhindert Chaos.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Profis planen punktgenau
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Dirk Lübke, ehem. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, über redaktionell Planung, Organisation und Umsetzung. Langfristige und strenge Planung schafft Sicherheit und verhindert Chaos.

"Kampf gegen den inneren Schweinehund"

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine hat vor einem Jahr ein Verfahren zum Qualitätsmanagement in der Lokalredaktion eingeführt. Ressortleiter und Qualitätsbeauftragter Reinhard Berger zieht nun Bilanz. (tja)
Letzte Änderung
24.09.2003
Titel
"Kampf gegen den inneren Schweinehund"
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine hat vor einem Jahr ein Verfahren zum Qualitätsmanagement in der Lokalredaktion eingeführt. Ressortleiter und Qualitätsbeauftragter Reinhard Berger zieht nun Bilanz. (tja)

Schritt 6: Was meinen die anderen?

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Feedback ist ein wichtiges Element in der Qualitätssicherung: In DREHSCHEIBE-Serie: "Kosten optimieren und Qualität steigern" erläutert Stephan Schmale diesmal, wie man die redaktionsinterne Feedbackkultur verbessern und damit effizienter arbeiten kann. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Schritt 6: Was meinen die anderen?
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Feedback ist ein wichtiges Element in der Qualitätssicherung: In DREHSCHEIBE-Serie: "Kosten optimieren und Qualität steigern" erläutert Stephan Schmale diesmal, wie man die redaktionsinterne Feedbackkultur verbessern und damit effizienter arbeiten kann. (tja)

Wo Tageszeitungen besser werden können

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Qualitätssteigerung einer Tageszeitung hilft bei der Leserbindung - keine Frage. Welche Ressourcen - sowohl inhaltlich wie organisatorisch - besser ausgeschöpft werden können, zeigt Rolf-Dieter Lafrenz. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wo Tageszeitungen besser werden können
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Qualitätssteigerung einer Tageszeitung hilft bei der Leserbindung - keine Frage. Welche Ressourcen - sowohl inhaltlich wie organisatorisch - besser ausgeschöpft werden können, zeigt Rolf-Dieter Lafrenz. (tja)

Wie wichtig ist ein Thema für die Leser?

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Die Beachtung von Leser-Relevanzfaktoren machen Artikel für die Leserschaft erst interessant. Günther Saar, Unternehmensberater aus Saarbrücken, hat die wichtigsten Aspekte übersichtlich zusammengefasst. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wie wichtig ist ein Thema für die Leser?
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Die Beachtung von Leser-Relevanzfaktoren machen Artikel für die Leserschaft erst interessant. Günther Saar, Unternehmensberater aus Saarbrücken, hat die wichtigsten Aspekte übersichtlich zusammengefasst. (tja)

Schritt 5: Wie gute Chefs gefunden werden

DREHSCHEIBE
18.07.2003
In der 5. Folge der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" erläutert Stephan Schmale, welche Anforderungen an Führungskräfte in Lokalzeitungen gestellt werden und wer sie wie am besten bewältigen kann. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Schritt 5: Wie gute Chefs gefunden werden
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
In der 5. Folge der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" erläutert Stephan Schmale, welche Anforderungen an Führungskräfte in Lokalzeitungen gestellt werden und wer sie wie am besten bewältigen kann. (tja)

Schritt 4: Zukunftsoffensive Qualität - was folgt?

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Mit den Konsequenzen des Spagats "Kosten optimieren & Qualität steigern" beschäftigt sich der 4. Teil der DREHSCHEIBE-Serie zum Thema Redaktionsmanagement von Unternehmensberater Stephan Schmale. Betroffen sind der Inhalt des Blattes, die Organisation und Struktur der Redaktion, die Aufteilung der Ressourcen, das redaktionelle Marketing, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und die Führung sowie das Feedback und Personalentwicklung. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 4: Zukunftsoffensive Qualität - was folgt?
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Mit den Konsequenzen des Spagats "Kosten optimieren & Qualität steigern" beschäftigt sich der 4. Teil der DREHSCHEIBE-Serie zum Thema Redaktionsmanagement von Unternehmensberater Stephan Schmale. Betroffen sind der Inhalt des Blattes, die Organisation und Struktur der Redaktion, die Aufteilung der Ressourcen, das redaktionelle Marketing, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und die Führung sowie das Feedback und Personalentwicklung. (tja)

Schritt 3: Woran misst sich Qualität

DREHSCHEIBE
16.05.2003
In Folge 3 der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" wird diesmal erläutert, wie man Leitlinien für die Qualität einer Zeitung erstellen kann, die verborgene Potenziale nutzt und vorhandene Ressourcen sinnvoll einsetzt: Die Mischung von redaktionellem Selbstverständnis und den Ergebnissen einer Leserumfrage führt zur Formulierung dieser Leitlinien, die im nächsten Schritt mit Leben gefüllt werden sollen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 3: Woran misst sich Qualität
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
In Folge 3 der DREHSCHEIBE-Serie "Kosten optimieren und Qualität steigern" wird diesmal erläutert, wie man Leitlinien für die Qualität einer Zeitung erstellen kann, die verborgene Potenziale nutzt und vorhandene Ressourcen sinnvoll einsetzt: Die Mischung von redaktionellem Selbstverständnis und den Ergebnissen einer Leserumfrage führt zur Formulierung dieser Leitlinien, die im nächsten Schritt mit Leben gefüllt werden sollen. (tja)

Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)

Schritt 1: Redaktionelles Selbstverständnis Kosten optimieren und Qualität steigern - ein Spagat, der gelingen kann.

DREHSCHEIBE
21.03.2003
Kosten optimieren und Qualität steigern - eine DREHSCHEIBE-Serie widmet sich diesem Thema. Unternehmensberater Stephan Schmale veranschaulicht in sieben Teilen, wie über die Qualität der redaktionellen Leistung Kosten optimiert werden können. Erster Schritt ist das Definieren eines redaktionellen Selbstverständnisses: Was ist Ziel der redaktionellen Arbeit? Welche Kriterien liegen diesem Ziel zugrunde ? u.a. Sachlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualität, Lokalisierung. Wie nah ist die Redaktion diesem Ziel? Welche Meilensteine bis zum Ziel gibt es? Welche Blockaden gibt es bei Zielerreichung? Beispiele für Fragen, denen sich die Redaktion im Optimierungsprozess stellen muss. Die Struktur: Beginn des Projektes ist die Ausgangssituation, es folgen Redaktionsprojekt, Begriffsbestimmung, Projektbeschreibung und Ergebnis.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schritt 1: Redaktionelles Selbstverständnis Kosten optimieren und Qualität steigern - ein Spagat, der gelingen kann.
In
DREHSCHEIBE
Am
21.03.2003
Inhalt
Kosten optimieren und Qualität steigern - eine DREHSCHEIBE-Serie widmet sich diesem Thema. Unternehmensberater Stephan Schmale veranschaulicht in sieben Teilen, wie über die Qualität der redaktionellen Leistung Kosten optimiert werden können. Erster Schritt ist das Definieren eines redaktionellen Selbstverständnisses: Was ist Ziel der redaktionellen Arbeit? Welche Kriterien liegen diesem Ziel zugrunde ? u.a. Sachlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualität, Lokalisierung. Wie nah ist die Redaktion diesem Ziel? Welche Meilensteine bis zum Ziel gibt es? Welche Blockaden gibt es bei Zielerreichung? Beispiele für Fragen, denen sich die Redaktion im Optimierungsprozess stellen muss. Die Struktur: Beginn des Projektes ist die Ausgangssituation, es folgen Redaktionsprojekt, Begriffsbestimmung, Projektbeschreibung und Ergebnis.

Redaktionsberater verkaufen Erfahrung, Wissen und Zeit Arguente für - aber auch gegen - die Unterstützung von außen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Dieter Schreier, selbständiger Verlagsberater und Blattkritiker aus Köln, deckt "Stiefkinder" und Unzulänglichkeiten und damit verbundenen dringenden Handlungsbedarf in mehreren Bereichen der redaktionellen Arbeit auf und erläutert in diesem Zusammenhang die vergleichsweise hohe Effektivität professioneller externer Blattkritik, des "ungetrübten" Blickes von außen, sowie die - nicht verwerfliche - Möglichkeit, sich von anderen Redaktionen bzw. Beratern inspirieren zu lassen. Darüber hinaus werden jedoch auch mögliche Nachteile eines Redaktionsberaters angesprochen. Management. Netzwerk. Zeitung der Zukunft. Journalismus/ Arbeitsplatz. Management. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Redaktionsberater verkaufen Erfahrung, Wissen und Zeit Arguente für - aber auch gegen - die Unterstützung von außen
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Schreier, selbständiger Verlagsberater und Blattkritiker aus Köln, deckt "Stiefkinder" und Unzulänglichkeiten und damit verbundenen dringenden Handlungsbedarf in mehreren Bereichen der redaktionellen Arbeit auf und erläutert in diesem Zusammenhang die vergleichsweise hohe Effektivität professioneller externer Blattkritik, des "ungetrübten" Blickes von außen, sowie die - nicht verwerfliche - Möglichkeit, sich von anderen Redaktionen bzw. Beratern inspirieren zu lassen. Darüber hinaus werden jedoch auch mögliche Nachteile eines Redaktionsberaters angesprochen. Management. Netzwerk. Zeitung der Zukunft. Journalismus/ Arbeitsplatz. Management. (TB)

Referat: Bertrand Pecquerie - Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Modelle

Modellseminar-Reader: Gut ist geil
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" "Trends in Newsrooms 2005" ist der erste Bericht, dei dem das Internationale Forum der Chefredakteure, das innerhalb des Weltverbandes der Zeitungen die Herausgeber und leitenden Redakteure der Zeitungswirtschaft vertritt, als Herausgeber tätig wird. Der Bericht ist als praktischer Ratgeber für die Redaktionsarbeit konzipiert.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Referat: Bertrand Pecquerie - Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Modelle
In
Modellseminar-Reader: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" "Trends in Newsrooms 2005" ist der erste Bericht, dei dem das Internationale Forum der Chefredakteure, das innerhalb des Weltverbandes der Zeitungen die Herausgeber und leitenden Redakteure der Zeitungswirtschaft vertritt, als Herausgeber tätig wird. Der Bericht ist als praktischer Ratgeber für die Redaktionsarbeit konzipiert.