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Ergebnisse für "Lesernähe"

Making-of: Leser auf dem Prüfstand

drehscheibe
01.03.2019
Passend zur Abiturzeit packt die Augsburger Allgemeine ihre Leser beim Ehrgeiz. Mit einer Quizwoche stärkt sie die die Bindung an die Zeitung.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Making-of: Leser auf dem Prüfstand
In
drehscheibe
Am
01.03.2019
Inhalt
Passend zur Abiturzeit packt die Augsburger Allgemeine ihre Leser beim Ehrgeiz. Mit einer Quizwoche stärkt sie die die Bindung an die Zeitung.

Menschen am Montag

Schifferstadter Tagblatt
23.01.2017
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Menschen am Montag
In
Schifferstadter Tagblatt
Am
23.01.2017
Inhalt
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.

Bürger am Schreibtisch

drehscheibe
01.09.2014
Was wurde aus dem Hype um die Bürgerreporter? Es ist leiser geworden um das Thema, aber die Stille trügt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Bürger am Schreibtisch
In
drehscheibe
Am
01.09.2014
Inhalt
Was wurde aus dem Hype um die Bürgerreporter? Es ist leiser geworden um das Thema, aber die Stille trügt.

Spazieren und gedenken

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
31.08.2014
Auf einem Leserspaziergang soll an ein lang vergessenes Kapitel der regionalen Geschichte erinnert werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Spazieren und gedenken
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
Am
31.08.2014
Inhalt
Auf einem Leserspaziergang soll an ein lang vergessenes Kapitel der regionalen Geschichte erinnert werden.

Prominenz im Kaminzimmer

Thüringer Allgemeinen (Erfurt)
02.08.2014
In wöchentlichen Gesprächsrunden können Leser in kleiner Runde mit prominenten Gästen diskutieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Prominenz im Kaminzimmer
In
Thüringer Allgemeinen (Erfurt)
Am
02.08.2014
Inhalt
In wöchentlichen Gesprächsrunden können Leser in kleiner Runde mit prominenten Gästen diskutieren.

Hereinspaziert

Offenburger Tageblatt
17.07.2014
Die Redaktion veranstaltet mit ihren Lesern Rundgänge in Betrieben der Region.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Hereinspaziert
In
Offenburger Tageblatt
Am
17.07.2014
Inhalt
Die Redaktion veranstaltet mit ihren Lesern Rundgänge in Betrieben der Region.

Wie glücklich sind die Sachsen?

Sächsische Zeitung (Dresden)
21.06.2014
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Wie glücklich sind die Sachsen?
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
21.06.2014
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.

Superverein gesucht

Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung
16.06.2014
Vom Fußballclub bis zur Feuerwehr – die Redaktion kürt den besten Jugendverein der Region. Die Teilnehmer können sich mit kurzen Videos bewerben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Superverein gesucht
In
Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung
Am
16.06.2014
Inhalt
Vom Fußballclub bis zur Feuerwehr – die Redaktion kürt den besten Jugendverein der Region. Die Teilnehmer können sich mit kurzen Videos bewerben.

Mehr als sportlich

Heilbronner Stimme
20.04.2014
Die Heilbronner Stimme setzt auf Leserbeteiligung: Fans sollen sich beim Fußballgucken fotografieren und Spiele nachstellen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Mehr als sportlich
In
Heilbronner Stimme
Am
20.04.2014
Inhalt
Die Heilbronner Stimme setzt auf Leserbeteiligung: Fans sollen sich beim Fußballgucken fotografieren und Spiele nachstellen.

Die Vorleser

Nordbayerischen Kurier (Bayreuth)
07.02.2014
Redakteure tragen auf einer Veranstaltung absurde Leserbriefe, aber auch eigene missglückte Texte vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Vorleser
In
Nordbayerischen Kurier (Bayreuth)
Am
07.02.2014
Inhalt
Redakteure tragen auf einer Veranstaltung absurde Leserbriefe, aber auch eigene missglückte Texte vor.

Das Orakel von Alzey

Allgemeine Zeitung (Mainz)
31.12.2013
Eine Lokalredaktion lässt die Leser vorhersagen, wie sich lokale Themen im neuen Jahr entwickeln werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Das Orakel von Alzey
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
31.12.2013
Inhalt
Eine Lokalredaktion lässt die Leser vorhersagen, wie sich lokale Themen im neuen Jahr entwickeln werden.

Wo Leser dabei waren

Hinterländer Anzeiger (Gladenbach)
29.12.2013
Ein Redakteur rief Leser auf, von besonderen Ereignissen ihres Lebens zu berichten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wo Leser dabei waren
In
Hinterländer Anzeiger (Gladenbach)
Am
29.12.2013
Inhalt
Ein Redakteur rief Leser auf, von besonderen Ereignissen ihres Lebens zu berichten.

Lieblings-Biergarten

Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar)
07.08.2013
Die schönsten Biergärten der Region suchte der Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar). Er bat seine Leser darum, Bilder einzusenden, zusammen mit einer kurzen Erläuterung, was ihnen an den Schankstuben besonders gefiel. Die Redaktion präsentierte die eingesandten Motive in einer Fotostrecke. Unter den Teilnehmern wurden Grillsets verlost.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Lieblings-Biergarten
In
Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar)
Am
07.08.2013
Inhalt
Die schönsten Biergärten der Region suchte der Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar). Er bat seine Leser darum, Bilder einzusenden, zusammen mit einer kurzen Erläuterung, was ihnen an den Schankstuben besonders gefiel. Die Redaktion präsentierte die eingesandten Motive in einer Fotostrecke. Unter den Teilnehmern wurden Grillsets verlost.

Zeitung selbst gemacht

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
27.04.2013
Die Leser werden eingeladen, eine Lokalausgabe zu gestalten. Sie machen Themenvorschläge und diskutieren mit den Redakteuren die Platzierung der Artikel und die Wahl der Überschriften.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zeitung selbst gemacht
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
27.04.2013
Inhalt
Die Leser werden eingeladen, eine Lokalausgabe zu gestalten. Sie machen Themenvorschläge und diskutieren mit den Redakteuren die Platzierung der Artikel und die Wahl der Überschriften.

Mit Sicherheit Leser gewinnen

Anzeiger für Lehrte und Sehnde
15.02.2013
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit Sicherheit Leser gewinnen
In
Anzeiger für Lehrte und Sehnde
Am
15.02.2013
Inhalt
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.

Leser weltweit

Heilbronner Stimme
17.12.2012
Wo auf der Welt haben wir Leser? Die Heilbronner Stimme macht sich auf die Suche nach Facebook-Fans rund um den Globus. Leser in den USA, Malaysia oder indien verfolgen über das Netzwerk Nachrichten aus Heilbronn. Außerdem porträtiert ein Redakteur der Zeitung eine Familie, die jeden Sonntag mit ihrer in Australien lebenden Tochter kommuniziert – über Skype.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leser weltweit
In
Heilbronner Stimme
Am
17.12.2012
Inhalt
Wo auf der Welt haben wir Leser? Die Heilbronner Stimme macht sich auf die Suche nach Facebook-Fans rund um den Globus. Leser in den USA, Malaysia oder indien verfolgen über das Netzwerk Nachrichten aus Heilbronn. Außerdem porträtiert ein Redakteur der Zeitung eine Familie, die jeden Sonntag mit ihrer in Australien lebenden Tochter kommuniziert – über Skype.

Leseranwalt: Gesicht der Redaktion

drehscheibe
03.12.2012
Der Leseranwalt der Rhein-Zeitung nimmt täglich auf Seite 2 Stellung zur Leserkritik an der Zeitung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leseranwalt: Gesicht der Redaktion
In
drehscheibe
Am
03.12.2012
Inhalt
Der Leseranwalt der Rhein-Zeitung nimmt täglich auf Seite 2 Stellung zur Leserkritik an der Zeitung.

Guter Rat vom Leser

Nordkurier (Neubrandenburg)
05.11.2012
Um zu erfahren, welche Themen die Leser interessieren, richtet die Zeitung einen Leserbeirat ein.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Guter Rat vom Leser
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
05.11.2012
Inhalt
Um zu erfahren, welche Themen die Leser interessieren, richtet die Zeitung einen Leserbeirat ein.

Mein Nachbar, der Autor

Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
20.10.2012
Die Zeitung gründet ein Internet-Forum, in dem jeder schreiben kann, der möchte. Thematische Einschränkungen gibt es nicht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mein Nachbar, der Autor
In
Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
Am
20.10.2012
Inhalt
Die Zeitung gründet ein Internet-Forum, in dem jeder schreiben kann, der möchte. Thematische Einschränkungen gibt es nicht.

Live aus dem Kaffeehaus

Abendzeitung (München)
19.10.2012
Die Redaktion der Abendzeitung (München) arbeitete eine Woche lang in einem Café. Dabei kommt sie direkt mit ihren Lesern in Kontakt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Live aus dem Kaffeehaus
In
Abendzeitung (München)
Am
19.10.2012
Inhalt
Die Redaktion der Abendzeitung (München) arbeitete eine Woche lang in einem Café. Dabei kommt sie direkt mit ihren Lesern in Kontakt.

Die Zeitung reist um die Welt

Bietigheimer Zeitung
11.09.2012
Leser der Bietigheimer Zeitung schickten Fotos ein, die sie beim Zeitungslesen auf der ganzen Welt zeigten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Die Zeitung reist um die Welt
In
Bietigheimer Zeitung
Am
11.09.2012
Inhalt
Leser der Bietigheimer Zeitung schickten Fotos ein, die sie beim Zeitungslesen auf der ganzen Welt zeigten.

Per Livestream dabei

Braunschweiger Zeitung
04.06.2012
Während einer Podiumsdiskussion können die Leser der Braunschweiger Zeitung über das Internet Fragen an die Teilnehmer stellen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Per Livestream dabei
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.06.2012
Inhalt
Während einer Podiumsdiskussion können die Leser der Braunschweiger Zeitung über das Internet Fragen an die Teilnehmer stellen.

Orte verschönern

Tagesspiegel (Berlin)
29.04.2012
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Orte verschönern
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
29.04.2012
Inhalt
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.

Tipps von Lesern für Leser

Südwest Presse (Ulm)
28.04.2012
Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Haushaltstipps einzusenden – zum Beispiel zum Umgang mit verkalkten Töpfen oder zum Anlegen eines Komposthaufens. Die Ideen erschienen unter dem Motto „Selbermachen“ und wurden jeweils mit Fotos illustriert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Tipps von Lesern für Leser
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
28.04.2012
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Haushaltstipps einzusenden – zum Beispiel zum Umgang mit verkalkten Töpfen oder zum Anlegen eines Komposthaufens. Die Ideen erschienen unter dem Motto „Selbermachen“ und wurden jeweils mit Fotos illustriert.

Leser als Fotografen

Ellwanger Zeitung
11.04.2012
In der Rubrik "Bilder der Woche" wurden die Leser der Ellwanger Zeitung aufgerufen, sich als Fotokünstler zu beteiligen und ihre Zeitung visuell mitzugestalten. Hierfür sollen sie die schönsten und interessantesten Bilder einsenden, die sie in der Woche zuvor fotografiert hatten. Die Motive reichten von Landschaftsfotografien wurden jeweils auf einer ganzen Seite im Lokalteil der Zeitung präsentiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leser als Fotografen
In
Ellwanger Zeitung
Am
11.04.2012
Inhalt
In der Rubrik "Bilder der Woche" wurden die Leser der Ellwanger Zeitung aufgerufen, sich als Fotokünstler zu beteiligen und ihre Zeitung visuell mitzugestalten. Hierfür sollen sie die schönsten und interessantesten Bilder einsenden, die sie in der Woche zuvor fotografiert hatten. Die Motive reichten von Landschaftsfotografien wurden jeweils auf einer ganzen Seite im Lokalteil der Zeitung präsentiert.

Ein Platz für Alltagssorgen

Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
27.03.2012
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Platz für Alltagssorgen
In
Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
Am
27.03.2012
Inhalt
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.

Serie zu regionalen Produkten

Badische Neueste Nachrichten
17.03.2012
Die Serie "Frisch aus dem Landkreis" der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) richtete sich direkt an Verbraucher aus der Region und deren Vorliebe für regionale Produkte. Die Leser wurden gebeten, eigene Rezepte einzusenden, aber auch Tipps, wo man die besten Produkte erwerben kann.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Serie zu regionalen Produkten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
17.03.2012
Inhalt
Die Serie "Frisch aus dem Landkreis" der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) richtete sich direkt an Verbraucher aus der Region und deren Vorliebe für regionale Produkte. Die Leser wurden gebeten, eigene Rezepte einzusenden, aber auch Tipps, wo man die besten Produkte erwerben kann.

Fotoaktion

Gießener Allgemeine
16.03.2012
Die Gießener Allgemeine lädt ihre Leser dazu ein, ihre schönsten Schnappschüsse des Frühlings einzusenden – von Sträuchern, die mit Ostereiern geschmückt sind, über romantische Sonnenuntergänge bis hin zu den Tieren, die sich an der zurückgekehrten Wärme erfreuen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Fotoaktion
In
Gießener Allgemeine
Am
16.03.2012
Inhalt
Die Gießener Allgemeine lädt ihre Leser dazu ein, ihre schönsten Schnappschüsse des Frühlings einzusenden – von Sträuchern, die mit Ostereiern geschmückt sind, über romantische Sonnenuntergänge bis hin zu den Tieren, die sich an der zurückgekehrten Wärme erfreuen.

Leser legen Hand an

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
07.05.2011
Die Zeitung wird grundlegend umgestaltet – in enger und regelmäßiger Absprache mit den Lesern.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser legen Hand an
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
07.05.2011
Inhalt
Die Zeitung wird grundlegend umgestaltet – in enger und regelmäßiger Absprache mit den Lesern.

Was die Leser lesen

Badische Neueste Nachrichten, Redaktion Pforzheimer Kurier
09.10.2010
Welches Buch haben sie als erstes in ihrem Leben in den Händen gehalten? Welche Literatur ist interessant und wo schmökern sie am liebsten? Eine Seite über die Lesegewohnheiten der Pforzheimer.
Letzte Änderung
29.12.2010
Titel
Was die Leser lesen
In
Badische Neueste Nachrichten, Redaktion Pforzheimer Kurier
Am
09.10.2010
Inhalt
Welches Buch haben sie als erstes in ihrem Leben in den Händen gehalten? Welche Literatur ist interessant und wo schmökern sie am liebsten? Eine Seite über die Lesegewohnheiten der Pforzheimer.

Wenn das Geld für Bücher fehlt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
28.09.2010
In einer Serie über die Kürzungen im Kulturbereich untersuchte die Zeitung auch die Finanzierung der Stadtbibiliothek. Auf dem Online-Portal DerWesten.de nahm die Redaktion Vorschläge von Lesern aus dem Kommentarforum auf und konfrontierte Verantwortliche mit einem neuen Text.
Letzte Änderung
30.12.2010
Titel
Wenn das Geld für Bücher fehlt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
28.09.2010
Inhalt
In einer Serie über die Kürzungen im Kulturbereich untersuchte die Zeitung auch die Finanzierung der Stadtbibiliothek. Auf dem Online-Portal DerWesten.de nahm die Redaktion Vorschläge von Lesern aus dem Kommentarforum auf und konfrontierte Verantwortliche mit einem neuen Text.

Leseraktion: Wer baut den schönsten Schneemann

Offenburger Tageblatt
14.01.2010
Jedes Jahr ruft das Offenburger Tageblatt die Leser dazu auf, Bilder von sich und ihren Schneemännern einzusenden. Die originellsten Einsendungen werden auf den regelmäßig erscheinenden Fotoseiten abgedruckt, der Rest ist als Bilderserie im Internet zufinden. Die Aktion kommt gut an: Im vergangenen Winter gab es 167 Zuschriften. Am Ende der Aktion „Wer baut den schönsten Schneemann?“ entscheidet das Los, wer den Wettbewerb gewinnt. Preise sind unter anderem ein Rennbob oder Kinokarten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leseraktion: Wer baut den schönsten Schneemann
In
Offenburger Tageblatt
Am
14.01.2010
Inhalt
Jedes Jahr ruft das Offenburger Tageblatt die Leser dazu auf, Bilder von sich und ihren Schneemännern einzusenden. Die originellsten Einsendungen werden auf den regelmäßig erscheinenden Fotoseiten abgedruckt, der Rest ist als Bilderserie im Internet zufinden. Die Aktion kommt gut an: Im vergangenen Winter gab es 167 Zuschriften. Am Ende der Aktion „Wer baut den schönsten Schneemann?“ entscheidet das Los, wer den Wettbewerb gewinnt. Preise sind unter anderem ein Rennbob oder Kinokarten.

Laufaktion der Zeitung

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
31.07.2009
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Laufaktion der Zeitung
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
31.07.2009
Inhalt
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.

Diskussionsrunden über Regionales

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
30.06.2009
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Diskussionsrunden über Regionales
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
30.06.2009
Inhalt
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.

Diskussionsrunden über lokale Themen

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
30.06.2009
Die Redaktion organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Diskussionsrunden über lokale Themen
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
30.06.2009
Inhalt
Die Redaktion organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.

Leserin leitet die Zeitung

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
09.05.2009
Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) erfüllte Leserwünsche. Die Siegerin eines Gewinnspiels konnte einen Tag lang Einblicke in den Journalistenalltag in der Redaktion nehmen.
Letzte Änderung
28.08.2014
Titel
Leserin leitet die Zeitung
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
09.05.2009
Inhalt
Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) erfüllte Leserwünsche. Die Siegerin eines Gewinnspiels konnte einen Tag lang Einblicke in den Journalistenalltag in der Redaktion nehmen.

Leser gestalten Bürgerzeitung

Braunschweiger Zeitung
24.04.2009
In der Bürgerzeitung werden die Leser zu einem aktiven Teil der Berichterstattung und die Redakteure zu Treuhändern ihrer Leser.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Leser gestalten Bürgerzeitung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.04.2009
Inhalt
In der Bürgerzeitung werden die Leser zu einem aktiven Teil der Berichterstattung und die Redakteure zu Treuhändern ihrer Leser.

Serie mit vielen Facetten des Wohnens

Südwest Presse (Ulm)
15.10.2008
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Serie mit vielen Facetten des Wohnens
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.10.2008
Inhalt
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.

Eine komplette, regelmäßig erscheinende Seite zum Thema Tier

Göttinger Tageblatt
26.08.2008
Das Göttinger Tageblatt veröffentlicht jeden letzten Dienstag im Monat eine Tierseite. Darauf werden Leserfragen beantwortet, Haustiere vorgestellt und über Themen berichtet, für die im Lokalteil sonst kein Platz ist.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Eine komplette, regelmäßig erscheinende Seite zum Thema Tier
In
Göttinger Tageblatt
Am
26.08.2008
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt veröffentlicht jeden letzten Dienstag im Monat eine Tierseite. Darauf werden Leserfragen beantwortet, Haustiere vorgestellt und über Themen berichtet, für die im Lokalteil sonst kein Platz ist.

Gefühlte (Un)sicherheit

Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
25.04.2008
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Gefühlte (Un)sicherheit
In
Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
25.04.2008
Inhalt
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.

Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen

Darmstädter Echo
07.02.2008
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen
In
Darmstädter Echo
Am
07.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.

Die Redaktion beteiligt sich am Lottofieber

Waiblinger Kreiszeitung
05.12.2007
Als der Lotto-Jackpot im Dezember 2007 neue Rekordhöhen erreichte, füllten auch die Redakteure der Waiblinger Kreiszeitung Tippscheine aus. In kurzen Sätzen erklärte jeder sein Vorgehen beim Ankreuzen der Zahlen. „Für uns war klar, dass wir zum Lotto-Fieber etwas machen müssen, schließlich war es tagelang ein allgegenwärtiges Gesprächsthema“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Auch in der Vergangenheit hatte das Blatt in ähnlichen Situationen einen regionalen Dreh hinbekommen und beispielsweise Umfragen gemacht. Diesmal sollte es mal etwas Ausgefallenes sein. So kam die Redaktion in gemeinsamen Überlegungen auf die Idee. „Das war ganz spontan und von einem auf den nächsten Tag umgesetzt“, sagt Nipkau. Zehn Kollegen fanden sich, die jeder ein Kästchen mit den sechs Zahlen ankreuzten und ihren Obolus von jeweils 1,25 Euro bezahlten. „Es war wichtig, dass jeder bezahlt. Wenn wir das aus der Redaktionskasse bezahlt hätten, hätte es im Gewinnfalle möglicherweise rechtliche Probleme gegeben“, gibt der Redaktionsleiter die Überlegungen der Redaktion weiter. Die kurzen Texte der Journalisten waren schnell geschrieben, wobei jeder am Ende auch eine Kurzcharakterisierung als Überschrift finden musste. Einige Kollegen outeten sich, dass sie zuvor in ihrem Leben noch nie einen Lottoschein ausgefüllt hatten. „Die Aktion war auch eine Leser-Blatt-Bindung“, sagt Frank Nipkau. Schließlich konnten die Leser die Redakteure mal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Mehr als eine richtige Zahl hatte am Ende der Ausspielung keiner der Redakteure. „Das desaströse Ergebnis haben wir in einer Glosse aufgegriffen“, sagt Nipkau.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Die Redaktion beteiligt sich am Lottofieber
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
05.12.2007
Inhalt
Als der Lotto-Jackpot im Dezember 2007 neue Rekordhöhen erreichte, füllten auch die Redakteure der Waiblinger Kreiszeitung Tippscheine aus. In kurzen Sätzen erklärte jeder sein Vorgehen beim Ankreuzen der Zahlen. „Für uns war klar, dass wir zum Lotto-Fieber etwas machen müssen, schließlich war es tagelang ein allgegenwärtiges Gesprächsthema“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Auch in der Vergangenheit hatte das Blatt in ähnlichen Situationen einen regionalen Dreh hinbekommen und beispielsweise Umfragen gemacht. Diesmal sollte es mal etwas Ausgefallenes sein. So kam die Redaktion in gemeinsamen Überlegungen auf die Idee. „Das war ganz spontan und von einem auf den nächsten Tag umgesetzt“, sagt Nipkau. Zehn Kollegen fanden sich, die jeder ein Kästchen mit den sechs Zahlen ankreuzten und ihren Obolus von jeweils 1,25 Euro bezahlten. „Es war wichtig, dass jeder bezahlt. Wenn wir das aus der Redaktionskasse bezahlt hätten, hätte es im Gewinnfalle möglicherweise rechtliche Probleme gegeben“, gibt der Redaktionsleiter die Überlegungen der Redaktion weiter. Die kurzen Texte der Journalisten waren schnell geschrieben, wobei jeder am Ende auch eine Kurzcharakterisierung als Überschrift finden musste. Einige Kollegen outeten sich, dass sie zuvor in ihrem Leben noch nie einen Lottoschein ausgefüllt hatten. „Die Aktion war auch eine Leser-Blatt-Bindung“, sagt Frank Nipkau. Schließlich konnten die Leser die Redakteure mal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Mehr als eine richtige Zahl hatte am Ende der Ausspielung keiner der Redakteure. „Das desaströse Ergebnis haben wir in einer Glosse aufgegriffen“, sagt Nipkau.

Making-of: Mit den Lesern auf Mödersuche

Rhein Zeitung (Koblenz)
15.09.2007
Einen interaktiven Regio-Krimi nennt die Rhein-Zeitung (Koblenz) ihr Experiment, das sie Mitte September 2007 startete. Krimi-Autor Heinz-Peter Baecker erfand einen fiktiven Mord in Koblenz und machte die rz-Leser mit Kommissar Rolf W. Ewalt bekannt. Jeden Mittwoch und Samstag konnten die Leser über Monate hinweg in Artikeln den Fortgang der Ermittlungen erfahren. Ausgehend von einem inszenierten Mord in der Koblenzer Innenstadt, den einige hundert reale Passanten verfolgten und später teilweise als Augenzeugen auftraten, entwickelt sich der Handlungsstrang. Neben den Forsetzungsbeiträgen des Krimiautors werden die Leser auch durch die Lokalredaktion über einzelne reale Vorgänge informiert. Darüber hinaus begleitet die Marketingabteilung die fünfeinhalb Monate andauernde Aktion mit einer Abo-Aktion. In einem Making-of erklären Marketingleiterin Dr. Nicole Merkt und Lokalredakteur Lars Wienand das Vorgehen in Einzelschritten.
Letzte Änderung
12.09.2011
Titel
Making-of: Mit den Lesern auf Mödersuche
In
Rhein Zeitung (Koblenz)
Am
15.09.2007
Inhalt
Einen interaktiven Regio-Krimi nennt die Rhein-Zeitung (Koblenz) ihr Experiment, das sie Mitte September 2007 startete. Krimi-Autor Heinz-Peter Baecker erfand einen fiktiven Mord in Koblenz und machte die rz-Leser mit Kommissar Rolf W. Ewalt bekannt. Jeden Mittwoch und Samstag konnten die Leser über Monate hinweg in Artikeln den Fortgang der Ermittlungen erfahren. Ausgehend von einem inszenierten Mord in der Koblenzer Innenstadt, den einige hundert reale Passanten verfolgten und später teilweise als Augenzeugen auftraten, entwickelt sich der Handlungsstrang. Neben den Forsetzungsbeiträgen des Krimiautors werden die Leser auch durch die Lokalredaktion über einzelne reale Vorgänge informiert. Darüber hinaus begleitet die Marketingabteilung die fünfeinhalb Monate andauernde Aktion mit einer Abo-Aktion. In einem Making-of erklären Marketingleiterin Dr. Nicole Merkt und Lokalredakteur Lars Wienand das Vorgehen in Einzelschritten.

Wahl zum "Kavalier der Straße"

Tagesspiegel (Berlin)
30.08.2006
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Wahl zum "Kavalier der Straße"
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
30.08.2006
Inhalt
Mit der Aktion „Kavalier der Straße“ des Tagesspiegels (Berlin) sollte die Rücksicht im Straßenverkehr gefördert werden. Leser konnten hier Menschen vorstellen, die sich bei schwierigen Situationen im Straßenverkehr besonders vorbildlich verhalten hatten. Der Sieger wurde von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt und erhielt eine Urkunde. In der Jury saßen der Polizeipräsident, ein Staatsanwalt und ein Verkehrsrichter.

Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.

Eigener Name mehr wert als ein Geldschein

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Eigener Name mehr wert als ein Geldschein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.

Ein Werkzeugkasten für die Redaktion

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Ein Werkzeugkasten für die Redaktion
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)

Zeitung muss sexy sein

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Zeitung muss sexy sein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)

"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)

"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)

"Journalisten sind Treuhänder der Leser"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Journalisten sind Treuhänder der Leser"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)

Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?

Braunschweiger Zeitung
18.01.2005
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
18.01.2005
Inhalt
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)

"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).

Grenzgänge: Schwieriger Brückenschlag

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Was bedeutet Lokaljournalismus an der Grenze zwischen altem und neuem Europa? Frank Seibel erklärt am Beispiel der Sächsischen Zeitung in Görlitz, die direkt gegenüber der polnischen Stadt Zgorzelec liegt, wie sich Europaskepsis und die räumliche Nähe zum polnischen Nachbarn auf die Arbeit der Journalisten auswirken.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Grenzgänge: Schwieriger Brückenschlag
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Was bedeutet Lokaljournalismus an der Grenze zwischen altem und neuem Europa? Frank Seibel erklärt am Beispiel der Sächsischen Zeitung in Görlitz, die direkt gegenüber der polnischen Stadt Zgorzelec liegt, wie sich Europaskepsis und die räumliche Nähe zum polnischen Nachbarn auf die Arbeit der Journalisten auswirken.

Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.

Wir über uns

Wiesbadener Kurier
20.10.2003
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Wir über uns
In
Wiesbadener Kurier
Am
20.10.2003
Inhalt
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.

"Leser ins Blatt, wo immer es geht"

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Vor Ort sein, aktuell bleiben und den Leser ernst nehmen: Für Johann Stoll vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt funktioniert Qualitätssteigerung nur, wenn Redaktionen sich wirklich an den Bedürfnissen der Leserschaft ausrichten. Welche Aktionen sind sinnvoll, was bleibt nutzlos? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Leser ins Blatt, wo immer es geht"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Vor Ort sein, aktuell bleiben und den Leser ernst nehmen: Für Johann Stoll vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt funktioniert Qualitätssteigerung nur, wenn Redaktionen sich wirklich an den Bedürfnissen der Leserschaft ausrichten. Welche Aktionen sind sinnvoll, was bleibt nutzlos? (tja)

Mehr Dialog und Innenwelt in der Zeitung

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Jugendliche haben sich verändert: Die heutige Generation, auch als "Kuschel-Generation" bezeichnet, stellt andere Ansprüche an ihre Zeitung. Wie ein regionales Blatt auf die veränderten Lesegewohnheiten der Jugend reagieren kann, erläutert Marktforscher Jens Lönneker. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Dialog und Innenwelt in der Zeitung
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Jugendliche haben sich verändert: Die heutige Generation, auch als "Kuschel-Generation" bezeichnet, stellt andere Ansprüche an ihre Zeitung. Wie ein regionales Blatt auf die veränderten Lesegewohnheiten der Jugend reagieren kann, erläutert Marktforscher Jens Lönneker. (tja)

Den Zugang zum Leser finden

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Den Zugang zum Leser finden
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)

"Wir müssen unseren Lesern folgen"

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
"Wir müssen unseren Lesern folgen"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)

Aachener Zeitung lässt tief blicken

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Aachener Zeitung lässt tief blicken
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)

Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)

Zwei Monteure für ein loses Kabel

tz München
22.01.2003
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Zwei Monteure für ein loses Kabel
In
tz München
Am
22.01.2003
Inhalt
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)

"Der Fluglärm war höllisch"

Berliner Morgenpost
31.10.2002
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
"Der Fluglärm war höllisch"
In
Berliner Morgenpost
Am
31.10.2002
Inhalt
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)

Wenn Leser die Zeitung führen

Bakersfield Californian
08.03.2002
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn Leser die Zeitung führen
In
Bakersfield Californian
Am
08.03.2002
Inhalt
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)

"Nicht ohne meine Leser": interaktive Zeitung

Daily Breeze
08.03.2002
Redakteure amerikanischer Zeitungen sehen es zunehmend als ihre Aufgabe, mit Lesern in Kontakt zu treten, indem sie Fragen beantworten, Themen aufgreifen und um Meinungen bitten. Paul-Josef Raue stellt das Konzept der interaktiven Zeitung vor. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Nicht ohne meine Leser": interaktive Zeitung
In
Daily Breeze
Am
08.03.2002
Inhalt
Redakteure amerikanischer Zeitungen sehen es zunehmend als ihre Aufgabe, mit Lesern in Kontakt zu treten, indem sie Fragen beantworten, Themen aufgreifen und um Meinungen bitten. Paul-Josef Raue stellt das Konzept der interaktiven Zeitung vor. (HG)

Arnsberg fehlt die Seele, die es früher hatte...

Westfalenpost
01.12.2001
Vier Wochen vor Weihnachten 2001 startete die Westfalenpost Arnsberg ihre "Aktion Wunschzettel". Viele Bürger schrieben ihre Wünsche und Anregungen für die Stadt auf und schickten sie an die Zeitung, die unter den Teilnehmern auch Preise verloste. Das Spektrum der Wünsche reichte von mehr Parkplätzen über einen Tag des Straßenfestes bis zu einem beheizten Verkehrsspiegel. Die Briefe wurden an die Stadtverwaltung weitergeleitet, die versprach, die Vorschläge zu prüfen und, wo möglich, umzusetzen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Arnsberg fehlt die Seele, die es früher hatte...
In
Westfalenpost
Am
01.12.2001
Inhalt
Vier Wochen vor Weihnachten 2001 startete die Westfalenpost Arnsberg ihre "Aktion Wunschzettel". Viele Bürger schrieben ihre Wünsche und Anregungen für die Stadt auf und schickten sie an die Zeitung, die unter den Teilnehmern auch Preise verloste. Das Spektrum der Wünsche reichte von mehr Parkplätzen über einen Tag des Straßenfestes bis zu einem beheizten Verkehrsspiegel. Die Briefe wurden an die Stadtverwaltung weitergeleitet, die versprach, die Vorschläge zu prüfen und, wo möglich, umzusetzen. (hvh)

Recherche im Dienst des Lesers

The Examiner (San Francisco)
25.07.2001
"Missmanagement, Inkompetenz, schlechte Organisation, ungehobeltes Verhalten, Fehler und Nachlässigkeiten", kurzum schlechten Service, ob in Behörden oder priva-ten Dienstleistern, geißelt der "Examiner" in seiner Serie "Red Tape". Die Leser können anrufen oder eine Mail schicken, die Redaktion recherchiert, auch bei scheinbar kleinen Problemen wie der sich über "zwei Wochen, fünf Telefonate und vier Hausbe-suche" hinziehende Kabelanschluß. Die Redaktion fragte selbstverständlich auch die Telefongesellschaft AT&T und bekam eine bemerkenswerte Antwort: "Wenn wir jeden Tag 99,9 Prozent unserer Kunden zufrieden stellen, dann haben wir dennoch 1.700 Leuten nicht den Service gegeben, den wir eigentlich geben wollen." Die Serie "Red Tape" läuft meist als Aufmacher auf der Titelseite der kleineren der beiden Zeitungen in San Francisco, die selbstbewußt im Titelkopf schreibt "Keeping San Francisco a two-newspaper town". (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherche im Dienst des Lesers
In
The Examiner (San Francisco)
Am
25.07.2001
Inhalt
"Missmanagement, Inkompetenz, schlechte Organisation, ungehobeltes Verhalten, Fehler und Nachlässigkeiten", kurzum schlechten Service, ob in Behörden oder priva-ten Dienstleistern, geißelt der "Examiner" in seiner Serie "Red Tape". Die Leser können anrufen oder eine Mail schicken, die Redaktion recherchiert, auch bei scheinbar kleinen Problemen wie der sich über "zwei Wochen, fünf Telefonate und vier Hausbe-suche" hinziehende Kabelanschluß. Die Redaktion fragte selbstverständlich auch die Telefongesellschaft AT&T und bekam eine bemerkenswerte Antwort: "Wenn wir jeden Tag 99,9 Prozent unserer Kunden zufrieden stellen, dann haben wir dennoch 1.700 Leuten nicht den Service gegeben, den wir eigentlich geben wollen." Die Serie "Red Tape" läuft meist als Aufmacher auf der Titelseite der kleineren der beiden Zeitungen in San Francisco, die selbstbewußt im Titelkopf schreibt "Keeping San Francisco a two-newspaper town". (pjr)

Quick Read

Las Vegas Review
21.07.2001
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Quick Read
In
Las Vegas Review
Am
21.07.2001
Inhalt
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)

In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert

Wiesbadener Kurier
05.03.2001
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert
In
Wiesbadener Kurier
Am
05.03.2001
Inhalt
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)

"Reckenfeld braucht ein Kulturhaus für die Vereine"

Westfälische Nachrichten
22.12.2000
"Ideal, wenn jemand neu am Ort ist," findet Monika Egler die Serie "Reckenfeld boomt", die bei den Westfälischen Nachrichten in der nachrichtenarmen Zeit nach Weihnachten 2000 entstanden ist. Ein ehemaliges Munitionsdepot, nach dem Krieg Flüchtlingsviertel, heute Wohnort für 7500 Menschen. Trotz seines "miesen Rufs" wächst der Grevener Ortsteil rasant. Die Redakteurin, damals als "Springerin" in der Redaktion, lässt Neubürger zu Wort kommen. Und lernt dabei selbst den Ortsteil bestens kennen. Die Reckenfelder sind begeistert, melden sich von sich aus in der Redaktion - ein Selbstläufer, der mit wenig Aufwand viel Lesernähe verspricht und auf andere Städte gut anzuwenden ist. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Reckenfeld braucht ein Kulturhaus für die Vereine"
In
Westfälische Nachrichten
Am
22.12.2000
Inhalt
"Ideal, wenn jemand neu am Ort ist," findet Monika Egler die Serie "Reckenfeld boomt", die bei den Westfälischen Nachrichten in der nachrichtenarmen Zeit nach Weihnachten 2000 entstanden ist. Ein ehemaliges Munitionsdepot, nach dem Krieg Flüchtlingsviertel, heute Wohnort für 7500 Menschen. Trotz seines "miesen Rufs" wächst der Grevener Ortsteil rasant. Die Redakteurin, damals als "Springerin" in der Redaktion, lässt Neubürger zu Wort kommen. Und lernt dabei selbst den Ortsteil bestens kennen. Die Reckenfelder sind begeistert, melden sich von sich aus in der Redaktion - ein Selbstläufer, der mit wenig Aufwand viel Lesernähe verspricht und auf andere Städte gut anzuwenden ist. (LvD)

Wir über uns - Schweriner Volkszeitung intern

Schweriner Volkszeitung
31.05.1996
In einer Sonderbeilage klärt die Schweriner Volkszeitung ihre Leser über das neue Layout, neue Redaktionsräume oder eine neue Serie auf.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Wir über uns - Schweriner Volkszeitung intern
In
Schweriner Volkszeitung
Am
31.05.1996
Inhalt
In einer Sonderbeilage klärt die Schweriner Volkszeitung ihre Leser über das neue Layout, neue Redaktionsräume oder eine neue Serie auf.

Viele Ideen für schlaue Fragen

Oeffentlicher Anzeiger
03.04.1996
Mit einer Umfrage fing die "Moment mal" Redaktion des Oeffentlichen Anzeigers die Fragen von Passanten ein. Aus 333 Umfragen suchte Eric Metzler die interessantesten Fragestellungen heraus.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Viele Ideen für schlaue Fragen
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
03.04.1996
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Mit einer Umfrage fing die "Moment mal" Redaktion des Oeffentlichen Anzeigers die Fragen von Passanten ein. Aus 333 Umfragen suchte Eric Metzler die interessantesten Fragestellungen heraus.

Schaltjahr - Das Jahr mit dem geschenkten Tag

Leipziger Volkszeitung
06.01.1996
Die Lokalredaktion hatte die "Schaltjahrs-Kinder" aufgerufen sich zu melden. Aus dieser Aktion lag eine Reihe von Adressen vor, so dass Helga Wagner für das Journal der LVZ eine "bunte Seite" mit Prominenz und Lokalbezug zusammenstellen konnte.
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04.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Schaltjahr - Das Jahr mit dem geschenkten Tag
In
Leipziger Volkszeitung
Am
06.01.1996
Inhalt
Die Lokalredaktion hatte die "Schaltjahrs-Kinder" aufgerufen sich zu melden. Aus dieser Aktion lag eine Reihe von Adressen vor, so dass Helga Wagner für das Journal der LVZ eine "bunte Seite" mit Prominenz und Lokalbezug zusammenstellen konnte.

Das Tagblatt tagte in der Schule

Schwäbisches Tageblatt
05.12.1995
Für das Tagblatt ist es geübte Praxis, die Mittagskonferenz zum Leser zu verlegen. In diesem Sommer tagte die Redaktion u.a. bei einer Theatergruppe, in der Vogelschutzwarte und im Diözesanmuseum. Auch die Teilnehmer vo "Tageblatt in der Schule" hatten die Redaktion um einen Besuch gebeten.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Das Tagblatt tagte in der Schule
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
05.12.1995
Inhalt
Für das Tagblatt ist es geübte Praxis, die Mittagskonferenz zum Leser zu verlegen. In diesem Sommer tagte die Redaktion u.a. bei einer Theatergruppe, in der Vogelschutzwarte und im Diözesanmuseum. Auch die Teilnehmer vo "Tageblatt in der Schule" hatten die Redaktion um einen Besuch gebeten.

FR erobert den Taunus - zu Fuß

Frankfurter Rundschau
01.08.1994
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.
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30.07.2008
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FR erobert den Taunus - zu Fuß
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.08.1994
Inhalt
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.

Chronistenpflicht und reichlich Kür - Professionalität durch eigene Redaktion "Hochschule und Kirche"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Eine eigene Redaktion ?Hochschule und Kirche? leistet sich der Fränkische Tag in Bamberg. Der dafür verantwortliche Redakteur Dr. Ludwig Unger erläutert die Inhalte der Kirchenseite, die im Mantelteil erscheint, weitere zudem auch lokal. Den Großteil machen selbst entwickelte Serien aus, etwa der ?Blick hinter Bambergs Klostermauern?. Serien münden auch immer wieder in Buchprojekte. Die Zeitung verzeichnet steigende Auflagen, eine Leserbefragung ergab den Wunsch ?nach mehr Kirche?. Die offiziellen Pressemitteilungen der Amtskirche kommen zwar vor, so Unger, allerdings nicht als Schwerpunkt. Unger dient außerdem den Kollegen in Lokalredaktionen als Ansprechpartner bei Kirchenthemen. Unger stellt klar, dass die Chronistenpflicht erfüllt wird, obwohl selbst gewählte Themen im Vordergrund stehen. Vor allem sollen Themen aufgedeckt und Interesse geweckt werden. Gastkommentare von Priestern finden nicht statt. Die Kommentare müssen nicht aus einer bestimmten christlichen Haltung heraus abgefasst werden. Leserbriefe hängen manchmal Kleinigkeiten sehr hoch ? gerade in Glaubensfragen gebe es sehr viele verbohrte Menschen, so Unger.
Letzte Änderung
19.07.2002
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Chronistenpflicht und reichlich Kür - Professionalität durch eigene Redaktion "Hochschule und Kirche"
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine eigene Redaktion ?Hochschule und Kirche? leistet sich der Fränkische Tag in Bamberg. Der dafür verantwortliche Redakteur Dr. Ludwig Unger erläutert die Inhalte der Kirchenseite, die im Mantelteil erscheint, weitere zudem auch lokal. Den Großteil machen selbst entwickelte Serien aus, etwa der ?Blick hinter Bambergs Klostermauern?. Serien münden auch immer wieder in Buchprojekte. Die Zeitung verzeichnet steigende Auflagen, eine Leserbefragung ergab den Wunsch ?nach mehr Kirche?. Die offiziellen Pressemitteilungen der Amtskirche kommen zwar vor, so Unger, allerdings nicht als Schwerpunkt. Unger dient außerdem den Kollegen in Lokalredaktionen als Ansprechpartner bei Kirchenthemen. Unger stellt klar, dass die Chronistenpflicht erfüllt wird, obwohl selbst gewählte Themen im Vordergrund stehen. Vor allem sollen Themen aufgedeckt und Interesse geweckt werden. Gastkommentare von Priestern finden nicht statt. Die Kommentare müssen nicht aus einer bestimmten christlichen Haltung heraus abgefasst werden. Leserbriefe hängen manchmal Kleinigkeiten sehr hoch ? gerade in Glaubensfragen gebe es sehr viele verbohrte Menschen, so Unger.

Gefühlvolles über Leben und Tod "Wenn wir über Religion reden, reden wir über Menschen"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Eine serviceorientierte Kirchenseite entwickelte Arbeitsgruppe 3. Dargestellt wurde ein Themenmix aus Veranstaltungsterminen, Reportagen und Artikeln zur Lebenshilfe. In der Vorlaufphase sollte Kirchenleuten die Arbeit der Redakteure nahe gebracht werden. Als Themen kommen beispielsweise in Frage: Sterbehilfe, kirchliche Feiertage, religiöses Lexikon. Alle Religionen sollten gleich wichtig im Blatt vertreten sein. Pflege von Angehörigen, Telefonseelsorge, Patientenverfügung könnten weitere Themen für Berichte im Lokalteil und auf Sonderseiten sein. Das Credo der AG: ?Wenn wir über Religionen reden, reden wir über Menschen.?
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19.07.2002
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Gefühlvolles über Leben und Tod "Wenn wir über Religion reden, reden wir über Menschen"
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine serviceorientierte Kirchenseite entwickelte Arbeitsgruppe 3. Dargestellt wurde ein Themenmix aus Veranstaltungsterminen, Reportagen und Artikeln zur Lebenshilfe. In der Vorlaufphase sollte Kirchenleuten die Arbeit der Redakteure nahe gebracht werden. Als Themen kommen beispielsweise in Frage: Sterbehilfe, kirchliche Feiertage, religiöses Lexikon. Alle Religionen sollten gleich wichtig im Blatt vertreten sein. Pflege von Angehörigen, Telefonseelsorge, Patientenverfügung könnten weitere Themen für Berichte im Lokalteil und auf Sonderseiten sein. Das Credo der AG: ?Wenn wir über Religionen reden, reden wir über Menschen.?

"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)

Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)

Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)

Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)

Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)

Arbeitsgruppe II Raus aus der Schublade

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Raus aus der Schublade. Eine Zeitung, die an Copytests ausgerichtet ist, erstellte AG II. Die Aussagen über Mantelredaktionen wurden auf den Lokalteil übertragen. Daraus entstand eine lokale Seite 1, ganz nach Leserwünschen gestaltet: mit Horoskop und Wetterkarte. Aufgenommen wurden auch Hinweise auf wichtige Telefonnummern für den Dialog des Lesers mit der Redaktion.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe II Raus aus der Schublade
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Raus aus der Schublade. Eine Zeitung, die an Copytests ausgerichtet ist, erstellte AG II. Die Aussagen über Mantelredaktionen wurden auf den Lokalteil übertragen. Daraus entstand eine lokale Seite 1, ganz nach Leserwünschen gestaltet: mit Horoskop und Wetterkarte. Aufgenommen wurden auch Hinweise auf wichtige Telefonnummern für den Dialog des Lesers mit der Redaktion.(VD)

Auf Tuchfühlung mit dem Leser, zum Staat auf Distanz Über die eindeutige Beziehung zwischen Lesernähe und Staatsferne

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Über die Medien als Transformator von Botschaften aus der Sicht der Politik und die Notwendigkeit, daß Journalisten - um des Vertrauens der Leser willen - Distanz zu Politikern halten müssen, schreibt Wolfgang Nagorske, Kreisredakteur bei der , Sächsischen Zeitung". Zwar sei ein ständiger Kontakt zwischen Journalisten und Politikern unerläßlich; daß Parteien und auch Unternehmen permanent versuchen, Journalisten vor ihren ,Werbekarren" zu spannen, dürfe jedoch nie aus den Augen verloren werden. Eine klare und unmißverständliche verlegerische Position sei für den Journalisten und seine fundierte Recherche von immenser Wichtigkeit. Demokratie. Diktatur. Lesernähe. Konkurrenz. Autorität. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Auf Tuchfühlung mit dem Leser, zum Staat auf Distanz Über die eindeutige Beziehung zwischen Lesernähe und Staatsferne
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Medien als Transformator von Botschaften aus der Sicht der Politik und die Notwendigkeit, daß Journalisten - um des Vertrauens der Leser willen - Distanz zu Politikern halten müssen, schreibt Wolfgang Nagorske, Kreisredakteur bei der , Sächsischen Zeitung". Zwar sei ein ständiger Kontakt zwischen Journalisten und Politikern unerläßlich; daß Parteien und auch Unternehmen permanent versuchen, Journalisten vor ihren ,Werbekarren" zu spannen, dürfe jedoch nie aus den Augen verloren werden. Eine klare und unmißverständliche verlegerische Position sei für den Journalisten und seine fundierte Recherche von immenser Wichtigkeit. Demokratie. Diktatur. Lesernähe. Konkurrenz. Autorität. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis.(TB)

Guck mal, wer da schreibt! Dem Leser Einblick gewähren und seine Zuneigung gewinnen

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Immer mehr Verlage und Redaktionen haben erkannt, daß der in früheren Zeiten übliche Kontakt zwischen Redakteuren, Informanten, Lesern inzwischen fast vollständig abgerissen ist. Stephan Lüke vom Bonner General-Anzeiger erläutert mögliche Lösungsansätze gegen die Abschottung der Redaktionen nach außen, z. B. eine Dialog-Redaktion für eine starke Leser-Blatt-Bindung. Die Nutzung des hierfür eingerichteten ,direkten Drahtes" beim GA bestätigte bereits den Bedarf an Gesprächen und Orientierungshilfen seitens der Leser, bescherte der Redaktion aber auch wertvolle Anregungen. Informationsquelle. Selbstdarstellung. Leserbriefe. Marketing. Leser-Blatt-Bindung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Guck mal, wer da schreibt! Dem Leser Einblick gewähren und seine Zuneigung gewinnen
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mehr Verlage und Redaktionen haben erkannt, daß der in früheren Zeiten übliche Kontakt zwischen Redakteuren, Informanten, Lesern inzwischen fast vollständig abgerissen ist. Stephan Lüke vom Bonner General-Anzeiger erläutert mögliche Lösungsansätze gegen die Abschottung der Redaktionen nach außen, z. B. eine Dialog-Redaktion für eine starke Leser-Blatt-Bindung. Die Nutzung des hierfür eingerichteten ,direkten Drahtes" beim GA bestätigte bereits den Bedarf an Gesprächen und Orientierungshilfen seitens der Leser, bescherte der Redaktion aber auch wertvolle Anregungen. Informationsquelle. Selbstdarstellung. Leserbriefe. Marketing. Leser-Blatt-Bindung.(TB)

Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)

Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)
Letzte Änderung
09.10.2003
Titel
Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)

Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)

König Kunde - alles im Dienste des Lesers?

Modellseminar
01.01.1970
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
König Kunde - alles im Dienste des Lesers?
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.

Leser benoten die Kandidaten

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Die Idee wurde nach dem Brainstorming der Pforzheimer Zeitungsredaktion für gut befunden. ?Doch die positive Entwicklung unseres Angebotes konnte im Vorfeld keiner absehen.? Redakteur Marek Klimanski ist heute noch von dem Ergebnis der Fragebogenaktion begeistert. Der Politikwissenschaftler hat einen Hang zur empirischen Befragung und den Beurteilungskatalog für die beiden Oberbürgermeister-Kandidaten maßgeblich entwickelt. In elf Kategorien etwa aus den Bereichen Soziales, Wirtschaft, Entwicklung und Finanzen konnten die Leser Noten vergeben. ?Als Ergebnis kristallisierten sich vermeintliche Stärken und Schwächen der beiden Gegner heraus?, so Klimanski. Anders als von allen erwartet entstand nicht das klassische Rollenklischee, nach dem die Herausforderin (typisch Frau) vor allem auf dem sozialen Sektor überzeugen müsste, der Amtsverteidiger (typisch Mann) indes in den Gebieten Wirtschaft und Finanzen. ?Eher das Gegenteil war der Fall?, so die erste Überraschung nach der Auswertung. Verwunderlich auch, welch große Bedeutung die beiden Politiker den Ergebnissen zumaßen. Die Frage nach einer möglichen Meinungsmache vor der Wahl verneint Marek Klimanski entschieden. Die Aktion hätte vielmehr zum Dialog geführt und Vorurteile abgebaut. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Leser benoten die Kandidaten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Idee wurde nach dem Brainstorming der Pforzheimer Zeitungsredaktion für gut befunden. ?Doch die positive Entwicklung unseres Angebotes konnte im Vorfeld keiner absehen.? Redakteur Marek Klimanski ist heute noch von dem Ergebnis der Fragebogenaktion begeistert. Der Politikwissenschaftler hat einen Hang zur empirischen Befragung und den Beurteilungskatalog für die beiden Oberbürgermeister-Kandidaten maßgeblich entwickelt. In elf Kategorien etwa aus den Bereichen Soziales, Wirtschaft, Entwicklung und Finanzen konnten die Leser Noten vergeben. ?Als Ergebnis kristallisierten sich vermeintliche Stärken und Schwächen der beiden Gegner heraus?, so Klimanski. Anders als von allen erwartet entstand nicht das klassische Rollenklischee, nach dem die Herausforderin (typisch Frau) vor allem auf dem sozialen Sektor überzeugen müsste, der Amtsverteidiger (typisch Mann) indes in den Gebieten Wirtschaft und Finanzen. ?Eher das Gegenteil war der Fall?, so die erste Überraschung nach der Auswertung. Verwunderlich auch, welch große Bedeutung die beiden Politiker den Ergebnissen zumaßen. Die Frage nach einer möglichen Meinungsmache vor der Wahl verneint Marek Klimanski entschieden. Die Aktion hätte vielmehr zum Dialog geführt und Vorurteile abgebaut. (tja)

Setting the Record Straight

San Jose Mercury
01.01.1970
Wer mit dem Leser ins Gespräch kommen will, muß auch seine Profession erklären - inklusive der Fehler. So preist David Yarnold von den San Jose Mercury News in seiner Kolumne "view from the newsroom" (Nachrichten aus der Redaktion) die hohe Kunst des Journalismus, die tiefe und genaue Recherche: "Investigativer Journalismus hat schon immer unsere wichtigste und vornehmste Aufgabe repräsentiert: Die Mäch-tigen werden für ihr Tun verantwortlich gemacht und Ungerechtigkeit aufgedeckt." Und gerade als vielen Zeitungen der investigative Journalismus zu teuer und zeitauf-wendig wurde, vertiefte die Mercury News ihre Verpflichtung zur Recherche. Diese Vorrede führt zur Selbstkritik. So verletzte die Zeitung bei der "Monster Story" eine eherne ethische Regel: Sie nutzte ein Archiv, das nicht für Journalisten zugäng-lich ist; der Reporter Jim Dyer (der mit vollem Namen mehrfach genannt wird) wies sich nicht als Journalist aus und stellte auch nicht klar, das seine Recherche für eine Story genutzt werden soll - und er besprach das Problem nicht mit dem zuständigen Redakteur. Und nur der verantwortliche Redakteur kann entscheiden, ob anonyme Re-cherchen so wichtig sind, daß sie veröffentlicht werden müssen. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Setting the Record Straight
In
San Jose Mercury
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer mit dem Leser ins Gespräch kommen will, muß auch seine Profession erklären - inklusive der Fehler. So preist David Yarnold von den San Jose Mercury News in seiner Kolumne "view from the newsroom" (Nachrichten aus der Redaktion) die hohe Kunst des Journalismus, die tiefe und genaue Recherche: "Investigativer Journalismus hat schon immer unsere wichtigste und vornehmste Aufgabe repräsentiert: Die Mäch-tigen werden für ihr Tun verantwortlich gemacht und Ungerechtigkeit aufgedeckt." Und gerade als vielen Zeitungen der investigative Journalismus zu teuer und zeitauf-wendig wurde, vertiefte die Mercury News ihre Verpflichtung zur Recherche. Diese Vorrede führt zur Selbstkritik. So verletzte die Zeitung bei der "Monster Story" eine eherne ethische Regel: Sie nutzte ein Archiv, das nicht für Journalisten zugäng-lich ist; der Reporter Jim Dyer (der mit vollem Namen mehrfach genannt wird) wies sich nicht als Journalist aus und stellte auch nicht klar, das seine Recherche für eine Story genutzt werden soll - und er besprach das Problem nicht mit dem zuständigen Redakteur. Und nur der verantwortliche Redakteur kann entscheiden, ob anonyme Re-cherchen so wichtig sind, daß sie veröffentlicht werden müssen. (pjr)

Nutzwert für den Leser

Almanach 2002
01.01.1970
Mit der Wissenschafts-Berichterstattung im Lokalteil beschäftigt sich Volker Thomas, Leiter der Agentur Presse und PR Headers in Berlin und Bonn. Dabei zeigt sich, dass im Lokalen nicht wissenschaftliche Details interessieren, sondern die Brauchbarkeit der Information im Vordergrund steht. Kritisch wird angemerkt, dass Lokalredakteure bei den Recherchen selten mit einem Bundesverband oder einem wissenschaftlichen Institut außerhalb der Region Kontakt aufnehmen. Thomas warnt aber davor, allzu sehr den Wissenschaftlern zu vertrauen ? Wissenschaft sei ein wandelbarer Prozess. Forschung stößt auf großes Leserinteresse, sofern Rat und Hilfestellung daraus erwächst.
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Nutzwert für den Leser
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Wissenschafts-Berichterstattung im Lokalteil beschäftigt sich Volker Thomas, Leiter der Agentur Presse und PR Headers in Berlin und Bonn. Dabei zeigt sich, dass im Lokalen nicht wissenschaftliche Details interessieren, sondern die Brauchbarkeit der Information im Vordergrund steht. Kritisch wird angemerkt, dass Lokalredakteure bei den Recherchen selten mit einem Bundesverband oder einem wissenschaftlichen Institut außerhalb der Region Kontakt aufnehmen. Thomas warnt aber davor, allzu sehr den Wissenschaftlern zu vertrauen ? Wissenschaft sei ein wandelbarer Prozess. Forschung stößt auf großes Leserinteresse, sofern Rat und Hilfestellung daraus erwächst.

Keiner ist zu alt für die Antarktis

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. ?Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient?, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
Keiner ist zu alt für die Antarktis
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. ?Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient?, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)

"SZ - Ältestenrat"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem ?SZ-Ältestenrat?, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen ? etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"SZ - Ältestenrat"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Lebens- und Berufserfahrung älterer Menschen profitieren: So lautet das Ziel hinter dem ?SZ-Ältestenrat?, den die Saarbrücker Zeitung ins Leben gerufen hat. Mitglieder des Rates sind Rentner, die im Beruf viel bewegt haben und allgemein hohes Ansehen genießen: ehemalige Manager, Schulleiter und Anwälte beispielsweise. In regelmäßigem Turnus kommt der Rat zusammen und diskutiert mit geladenen Gästen jeweils ein Thema. Bisweilen führen die Gespräche zu konkreten Handlungen ? etwa bei den Klagen über zu wenig Ruheplätze für Ältere in Einkaufszentren, ein Mangel, der kurz nach der Berichterstattung bereits behoben war. Inzwischen gilt der Ältestenrat in der Öffentlichkeit als gewichtige Institution. Das Material gibt Einblick in Art und Aufmachung der Veröffentlichungen zu der Aktion, die mit einem Sonderpreis belohnt wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003071100 und 2004142144AL). (vd)

"Gläserne Redaktion"

Aachener Zeitung
01.01.1970
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Gläserne Redaktion"
In
Aachener Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)

Geheimpapiere im Kaufhaus zugesteckt "Westfalenpost" deckte Korruptionsskandal bei den Stadtwerken Hagen auf

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Seine Recherche zum Korruptionsskandal bei den Stadtwerken in Hagen fächert Martin Weiske auf, Redakteur der ?Westfalenpost?. Der Recherchebericht beginnt beim ersten Le-serhinweis und endet mit Gerichtsurteilen. Weiske schildert das Vorgehen und die Fallstricke, die vor allem in der Fülle des Materials bestanden, das in Fakten und Fiktion zu trennen war. Konspirative Treffen, Geheimpapiere, Informantenschutz wurden zu zentralen Begriffen in der Redaktionsarbeit. Monatelange Recherchen, mehr als 70 Artikel, hoch interessierte Leser ? so die Bilanz Weiskes. Lohn der Anfeindungen und des intensiven Alltags: der Sonderpreis 2001 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Geheimpapiere im Kaufhaus zugesteckt "Westfalenpost" deckte Korruptionsskandal bei den Stadtwerken Hagen auf
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine Recherche zum Korruptionsskandal bei den Stadtwerken in Hagen fächert Martin Weiske auf, Redakteur der ?Westfalenpost?. Der Recherchebericht beginnt beim ersten Le-serhinweis und endet mit Gerichtsurteilen. Weiske schildert das Vorgehen und die Fallstricke, die vor allem in der Fülle des Materials bestanden, das in Fakten und Fiktion zu trennen war. Konspirative Treffen, Geheimpapiere, Informantenschutz wurden zu zentralen Begriffen in der Redaktionsarbeit. Monatelange Recherchen, mehr als 70 Artikel, hoch interessierte Leser ? so die Bilanz Weiskes. Lohn der Anfeindungen und des intensiven Alltags: der Sonderpreis 2001 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (VD)

Interaktionsmedium Internet

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Interaktionsmedium Internet
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)

Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der ?Neuen Ruhr Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der ?Neuen Ruhr Zeitung?. (VD)

Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)

Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ein gemeinsames Projekt mit der Schwäbischen Zeitung berichtet der Unternehmensberater Ulrich Scher: durch Ermitteln der Leserrelevanz-Faktoren ein Blatt entwickeln, das den Bedürfnissen der Leser entspricht. Dazu müssen zunächst statistische Daten gesammelt und viele Kontakte zu den Lesern genutzt werden. Danach lässt sich der Inhalt auf Verbreitungsgebiet und Zielgruppen zuschneiden. Scher stellt die Werkzeuge vor, etwa eine ausgeklügelte Qualitätssicherung, die sich an den Relevanzkriterien orientiert. Genannt werden auch seine Thesen zur Arbeit mit Relevanzkriterien. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag (s. auch Ablagenummer 2005114564S). (vd)

Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)

Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)

Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Anhang zu Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneider kann (S. 6/7)
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert sind die Powerpoint-Stichworte des Vortrags von Ulrich Scher, Unternehmensberater in Saarbrücken. Darin stellt er Nachrichtenwert- und Leserrelevanz-Faktoren gegenüber, um sich dann en detail mit dem zu befassen, was Leserrelevanz bedeutet: etwa räumliche, zeitliche und kulturelle Nähe, ein hoher Grad an Betroffenheit, Überraschung, Emotionalität und Kontroverse. Darüber hinaus nennt er Wege, um mittels ?Werkzeugkasten? und ?Leitfragen? herauszufinden, welche Themen den Lesern wichtig sind. Außerdem geht es darum, wie Relevanzfaktoren dazu beitragen, redaktionelle Blattkonzepte zu entwickeln und wie sie bei der Tagesproduktion und der Qualitätssicherung helfen (s. auch Ablagenummer 2005110607S). (vd)

Moment mal...

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Die Jury des Adenauerpreises wertet die Serie "Moment mal" des Oeffentlchen Anzeigers als das "Schmuckstück" eines "hervorragenden Konzeptes für einen lebens- und lesernahen Journalismus. Dazu gehören außerdem übersichtliche Grafiken, die Leser-Wahl des "Bildes des Monats" und Serien wie die Kreisbereitung "Gut zu Huf".
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Moment mal...
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Jury des Adenauerpreises wertet die Serie "Moment mal" des Oeffentlchen Anzeigers als das "Schmuckstück" eines "hervorragenden Konzeptes für einen lebens- und lesernahen Journalismus. Dazu gehören außerdem übersichtliche Grafiken, die Leser-Wahl des "Bildes des Monats" und Serien wie die Kreisbereitung "Gut zu Huf".

Oberhessische Presse Intern

Oberhessische Presse
01.01.1970
Immer mittwochs teilt die OP ihren Lesern mit, wer die neue Kollegin ist oder wie die Wahlberichterstattung aussehen wird. In der Regel schreiben der Chefredakteur oder die Resortleiter über "alles, was die OP angeht".
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Oberhessische Presse Intern
In
Oberhessische Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mittwochs teilt die OP ihren Lesern mit, wer die neue Kollegin ist oder wie die Wahlberichterstattung aussehen wird. In der Regel schreiben der Chefredakteur oder die Resortleiter über "alles, was die OP angeht".

Schlüsselloch - Thüringische Landeszeitung intern

Thüringische Landeszeitung
01.01.1970
jeden Sonnabend läßt die Thüringische Landeszeitung ihre Leser durchs "Schlüsselloch" schauen. Dann sieht der "Kunde", wie die Zeitung entsteht, wohin die Diskussion geht, und er kann lesen, was sonst nicht in der Zeitung steht.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Schlüsselloch - Thüringische Landeszeitung intern
In
Thüringische Landeszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
jeden Sonnabend läßt die Thüringische Landeszeitung ihre Leser durchs "Schlüsselloch" schauen. Dann sieht der "Kunde", wie die Zeitung entsteht, wohin die Diskussion geht, und er kann lesen, was sonst nicht in der Zeitung steht.

Leser taufen ihre Zeitung um

Leine-Nachrichten
01.01.1970
Die Landkreis-Zeitung Süd hat durch eine Leseraktion einen neuen Namen gefunden. "Leine-Nachrichten" war der deutliche Favorit der Teilnehmer. Redaktionsleiter Clemens Wlokas ist damit in jeder Hinsicht zufrieden. Mit der einhergehenden Umgestaltung der Seiten, die nun einen besseren Service bieten, sind die Leser zufrieden.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Leser taufen ihre Zeitung um
In
Leine-Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Landkreis-Zeitung Süd hat durch eine Leseraktion einen neuen Namen gefunden. "Leine-Nachrichten" war der deutliche Favorit der Teilnehmer. Redaktionsleiter Clemens Wlokas ist damit in jeder Hinsicht zufrieden. Mit der einhergehenden Umgestaltung der Seiten, die nun einen besseren Service bieten, sind die Leser zufrieden.

Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.