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Ergebnisse für "Mitmachaktionen"

Externe Blattkritik

drehscheibe
01.04.2012
Leserbeiräte sind im Kommen. Mit solchen Gremien kann das Blatt verbessert werden – und der Kontakt zu den Lesern wird vertieft. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Externe Blattkritik
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drehscheibe
Am
01.04.2012
Inhalt
Leserbeiräte sind im Kommen. Mit solchen Gremien kann das Blatt verbessert werden – und der Kontakt zu den Lesern wird vertieft. Drei Beispiele.

Regionaler Krimi zum Mitraten

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
10.11.2007
Die Ostfriesen-Zeitung veröffentlicht zwei Wochen lang jeden Tag eine kurze Krimigeschichte eines lokalen Autors, deren Ende die Leser erraten können.
Letzte Änderung
03.01.2011
Titel
Regionaler Krimi zum Mitraten
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
10.11.2007
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung veröffentlicht zwei Wochen lang jeden Tag eine kurze Krimigeschichte eines lokalen Autors, deren Ende die Leser erraten können.

Viel Freude mit dem „hässlichen Entlein“

Badisches Tageblatt (Baden Baden)
29.08.2006
Leser erzählen die Geschichte ihres ersten Autos. "Die Idee haben wir in einer anderen Zeitung mit Prominenten gesehen“, sagt Egbert Mauderer, Leiter der Lokalredaktion Rastatt. "Wir wollten aber lieber normale Bürger von ihren ersten Autos erzählen lasen und darüber ein wenig Zeitgeschichte einfangen.“ Es gab einen Aufruf an die Leser, mindestens 30 Jahre alte Bilder ihrer ersten Autos einzuschicken, auf denen auch sie zu sehen sind. Es meldeten sich 15 Personen, deren Geschichten in loser Folge in allen Lokalausgaben abgedruckt wurden zusammen mit dem historischen und einem aktuellen Foto. "Die Artikel erzählen sehr anekdotenreich von einer Zeit, als das Auto noch einen anderen Stellenwert hatte“, sagt Mauderer. “Die Beziehung der Menschen zu ihren Autos war damals einfach persönlicher.“
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29.01.2008
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Viel Freude mit dem „hässlichen Entlein“
In
Badisches Tageblatt (Baden Baden)
Am
29.08.2006
Inhalt
Leser erzählen die Geschichte ihres ersten Autos. "Die Idee haben wir in einer anderen Zeitung mit Prominenten gesehen“, sagt Egbert Mauderer, Leiter der Lokalredaktion Rastatt. "Wir wollten aber lieber normale Bürger von ihren ersten Autos erzählen lasen und darüber ein wenig Zeitgeschichte einfangen.“ Es gab einen Aufruf an die Leser, mindestens 30 Jahre alte Bilder ihrer ersten Autos einzuschicken, auf denen auch sie zu sehen sind. Es meldeten sich 15 Personen, deren Geschichten in loser Folge in allen Lokalausgaben abgedruckt wurden zusammen mit dem historischen und einem aktuellen Foto. "Die Artikel erzählen sehr anekdotenreich von einer Zeit, als das Auto noch einen anderen Stellenwert hatte“, sagt Mauderer. “Die Beziehung der Menschen zu ihren Autos war damals einfach persönlicher.“

Lust auf was Erfrischendes?

Märkische Allgemeine (Potsdam)
01.07.2006
Mit der Serie ´Sagen Sie mal...`wollten wir die obligatorische Themenknappheit der parlamentarischen Sommerpause überbrücken, sagt Markus Schünemann, Redakteur des Politikressorts. Zwei Monate lang wurde täglich ein Kurzinterview mit drei Fragen und Antworten im Blatt veröffentlicht. Thematisch drehte es sich dabei immer im weitesten Sinne um den Sommer. So kamen unter anderem ein Eiswürfelfabrikant und ein Usedomer Bäderpolizist zu Wort. Bereits acht Wochen vor dem Start der Serie erstellte die Redaktion einen Plan mit ungefähr 15 möglichen Interviewpartnern. Einige Themen ergaben sich aber auch tagesaktuell wie der asiatische Marienkäfer, der erstmals in Deutschland auftauchte.
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24.09.2007
Titel
Lust auf was Erfrischendes?
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
01.07.2006
Inhalt
Mit der Serie ´Sagen Sie mal...`wollten wir die obligatorische Themenknappheit der parlamentarischen Sommerpause überbrücken, sagt Markus Schünemann, Redakteur des Politikressorts. Zwei Monate lang wurde täglich ein Kurzinterview mit drei Fragen und Antworten im Blatt veröffentlicht. Thematisch drehte es sich dabei immer im weitesten Sinne um den Sommer. So kamen unter anderem ein Eiswürfelfabrikant und ein Usedomer Bäderpolizist zu Wort. Bereits acht Wochen vor dem Start der Serie erstellte die Redaktion einen Plan mit ungefähr 15 möglichen Interviewpartnern. Einige Themen ergaben sich aber auch tagesaktuell wie der asiatische Marienkäfer, der erstmals in Deutschland auftauchte.

Europas Rechtsnationale in Bayreuth

Nordbayerischer Kurier
26.04.2006
Der Nordbayerische Kurier berichtet über einen geplanten Kongress der rechtsextremistischen Gesellschaft für freie Publizistik in Bayreuth und liefert Hintergrund-Informationen über die Tätigkeiten des Vereins. Der Artikel am darauf folgenden Tag befasst sich mit der Rednerliste des Extremistenkongresses. Zudem werden die Leser aufgefordert, sich an einem Diskussionsforum zum Thema „Rechtsradikale in Bayreuth“ auf der Internetseite der Zeitung zu beteiligen.
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08.11.2007
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Europas Rechtsnationale in Bayreuth
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Nordbayerischer Kurier
Am
26.04.2006
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier berichtet über einen geplanten Kongress der rechtsextremistischen Gesellschaft für freie Publizistik in Bayreuth und liefert Hintergrund-Informationen über die Tätigkeiten des Vereins. Der Artikel am darauf folgenden Tag befasst sich mit der Rednerliste des Extremistenkongresses. Zudem werden die Leser aufgefordert, sich an einem Diskussionsforum zum Thema „Rechtsradikale in Bayreuth“ auf der Internetseite der Zeitung zu beteiligen.

Mehr wert als Geld Ostfriesen-Zeitung

Ostfriesen-Zeitung
02.06.2001
Anlässlich ihres 50. Jubiläums dachte sich die „Ostfriesen Zeitung“ für ihre Leser etwas ganz Besonderes aus: An elf Tagen verloste die Zeitung Termine an Orten und in Einrichtungen, die den Lesern üblicherweise verschlossen bleiben. So konnten Gewinner etwa beim Auswildern von Seehunden, beim Abendessen mit einem Fußballspieler des SV Werder Bremen oder bei einer VIP-Führung durch das VW-Werk dabei sein. Um die Spannung zu erhöhen, wurden die Preise erst hinterher bekannt gegeben. Die Beteiligung an der Gewinn-Aktion war enorm, die positive Resonanz auch. (hvh)
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30.10.2008
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Mehr wert als Geld Ostfriesen-Zeitung
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
02.06.2001
Inhalt
Anlässlich ihres 50. Jubiläums dachte sich die „Ostfriesen Zeitung“ für ihre Leser etwas ganz Besonderes aus: An elf Tagen verloste die Zeitung Termine an Orten und in Einrichtungen, die den Lesern üblicherweise verschlossen bleiben. So konnten Gewinner etwa beim Auswildern von Seehunden, beim Abendessen mit einem Fußballspieler des SV Werder Bremen oder bei einer VIP-Führung durch das VW-Werk dabei sein. Um die Spannung zu erhöhen, wurden die Preise erst hinterher bekannt gegeben. Die Beteiligung an der Gewinn-Aktion war enorm, die positive Resonanz auch. (hvh)

In 80 Mausklicks um die Welt - Die Spielregeln - Eine Reise durch das Internet

Der Tagesspiegel
31.12.2000
Der Tagesspiegel nahm seine Leser mit auf eine Weltreise. In 80 Mausklicks führte die Reise durch das Internet und wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Links wurden nach dem „Spaßprinzip“ ausgesucht, der Leser sollte sich treiben lassen. Auf dem Online-Angebot des Tagesspiegels konnten die Leser die Reise nachklicken. (hvh) Stichworte: Internet, Aktion
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30.10.2008
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In 80 Mausklicks um die Welt - Die Spielregeln - Eine Reise durch das Internet
In
Der Tagesspiegel
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31.12.2000
Inhalt
Der Tagesspiegel nahm seine Leser mit auf eine Weltreise. In 80 Mausklicks führte die Reise durch das Internet und wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Links wurden nach dem „Spaßprinzip“ ausgesucht, der Leser sollte sich treiben lassen. Auf dem Online-Angebot des Tagesspiegels konnten die Leser die Reise nachklicken. (hvh) Stichworte: Internet, Aktion

Aktion: Lehrer ans Netz Kurier schickt Lehrer ins Netz

Drehscheibe-Magazin
22.09.2000
Lehrer für den Einsatz der neuen Medien im Unterricht fortzubilden - dieses Ziel steckte sich der Wiesbadener Kurier mit seiner Aktion "Lehrer ans Netz". Chefredakteur Friedrich Roeingh beschreibt die in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer verwirklichte Initiative, die mehr als 500 Lehrer nutzten. Die dreitägigen Kurse wurden auf Vermittlung in Unternehmen durchgeführt. Vorgesehen sind auch ganzwöchige Kurse, in denen Lehrer zu System-Administratoren geschult werden sollen. Dem Kurier brachte die Aktion Imagegewinn. (VD) Schlagworte: Aktion, Marketing, Leser, Technik, Multimedia, Organisation, Service, Wirtschaft
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26.08.2007
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Aktion: Lehrer ans Netz Kurier schickt Lehrer ins Netz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
22.09.2000
Inhalt
Lehrer für den Einsatz der neuen Medien im Unterricht fortzubilden - dieses Ziel steckte sich der Wiesbadener Kurier mit seiner Aktion "Lehrer ans Netz". Chefredakteur Friedrich Roeingh beschreibt die in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer verwirklichte Initiative, die mehr als 500 Lehrer nutzten. Die dreitägigen Kurse wurden auf Vermittlung in Unternehmen durchgeführt. Vorgesehen sind auch ganzwöchige Kurse, in denen Lehrer zu System-Administratoren geschult werden sollen. Dem Kurier brachte die Aktion Imagegewinn. (VD) Schlagworte: Aktion, Marketing, Leser, Technik, Multimedia, Organisation, Service, Wirtschaft

Service Ombudsmann: Die letze Rettung

Drehscheibe-Magazin
02.06.2000
Drehscheibe-Magazin-Redakteurin Heike Groll stellt eine besondere Form des Leser- Services vor - den Ombudsmann. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die beiden prominentesten deutschen Vertreter: die Berliner Zeitung mit Klaus Schütz und die Münchner Abendzeitung mit Georg Kronawitter. Hinter beiden steht eine Redaktion, die Fälle von Hilfesuchenden prüft und recherchiert. Wie die prominenten "Bürgeranwälte" vorgehen, entscheiden sie selbst. Für die Zeitungen geht es mit der Einrichtung des Ombudsmanns in erster Linie um die Stärkung der Leser-Blatt-Bindung und das Image in der Öffentlichkeit. \NLN\ (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Service, Rubrik, Konzept, Organisation, PR, Recherche, Qualität
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26.08.2007
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Service Ombudsmann: Die letze Rettung
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Drehscheibe-Magazin
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02.06.2000
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Drehscheibe-Magazin-Redakteurin Heike Groll stellt eine besondere Form des Leser- Services vor - den Ombudsmann. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die beiden prominentesten deutschen Vertreter: die Berliner Zeitung mit Klaus Schütz und die Münchner Abendzeitung mit Georg Kronawitter. Hinter beiden steht eine Redaktion, die Fälle von Hilfesuchenden prüft und recherchiert. Wie die prominenten "Bürgeranwälte" vorgehen, entscheiden sie selbst. Für die Zeitungen geht es mit der Einrichtung des Ombudsmanns in erster Linie um die Stärkung der Leser-Blatt-Bindung und das Image in der Öffentlichkeit. \NLN\ (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Service, Rubrik, Konzept, Organisation, PR, Recherche, Qualität

Schluss mit Dreckecken! Dewezet startet Aktion "Sauberes Hameln"

Deister- und Weserzeitung
25.03.2000
m Rahmen der "Aktion Sauberes Hameln" rief die "Deister- und Weserzeitung" gemeinsam mit der Stadtverwaltung ihre Leser dazu auf, an einer großen Stadtsäuberungsaktion mitzumachen. Drei Wochen lang wurde über Dreckecken berichtet und die Leser zu ihrer Meinung über höhere Strafen für Müllsünder befragt. Am 1. April 2000 reinigten Redakteure, Verleger, Oberbürgermeister, Ratsherren und viele Leser gemeinsam die Stadt. Die Aktion soll 2001 eine Fortsetzung finden. (hvh)
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30.10.2008
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Schluss mit Dreckecken! Dewezet startet Aktion "Sauberes Hameln"
In
Deister- und Weserzeitung
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25.03.2000
Inhalt
m Rahmen der "Aktion Sauberes Hameln" rief die "Deister- und Weserzeitung" gemeinsam mit der Stadtverwaltung ihre Leser dazu auf, an einer großen Stadtsäuberungsaktion mitzumachen. Drei Wochen lang wurde über Dreckecken berichtet und die Leser zu ihrer Meinung über höhere Strafen für Müllsünder befragt. Am 1. April 2000 reinigten Redakteure, Verleger, Oberbürgermeister, Ratsherren und viele Leser gemeinsam die Stadt. Die Aktion soll 2001 eine Fortsetzung finden. (hvh)

Nachgehakt und Aktuelles Bilanz von Spendenaktionen - Surftipps für Internet-Nutzer - Infodienste zur Umweltberichterstattung

Drehscheiben-Magazin
24.03.2000
Im Magazin 6/99 wurden fünf Spendenaktionen zu Weihnachten vorgestellt. Der Beitrag beantwortet, wie die Angebote bei den Lesern angekommen sind und wieviel tatsächlich gespendet wurde. Dabei zeigten sich neue Rekorde oder zumindest höheres Spendenaufkommen als im Jahr zuvor. Die Surftipps bieten Internetadressen einer Fotosuchmaschine, eines Routenfinders und einer Seite mit Hintergrundinfos zu Ostern. In den Umweltthemen gibt es einen Hinweis auf den Presseservice des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt, der auch Journalisten aus anderen Bundesländern zugänglich ist. (VD) Schlagworte: Aktion, Umwelt, Multimedia, Recherche
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26.08.2007
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Nachgehakt und Aktuelles Bilanz von Spendenaktionen - Surftipps für Internet-Nutzer - Infodienste zur Umweltberichterstattung
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Drehscheiben-Magazin
Am
24.03.2000
Inhalt
Im Magazin 6/99 wurden fünf Spendenaktionen zu Weihnachten vorgestellt. Der Beitrag beantwortet, wie die Angebote bei den Lesern angekommen sind und wieviel tatsächlich gespendet wurde. Dabei zeigten sich neue Rekorde oder zumindest höheres Spendenaufkommen als im Jahr zuvor. Die Surftipps bieten Internetadressen einer Fotosuchmaschine, eines Routenfinders und einer Seite mit Hintergrundinfos zu Ostern. In den Umweltthemen gibt es einen Hinweis auf den Presseservice des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt, der auch Journalisten aus anderen Bundesländern zugänglich ist. (VD) Schlagworte: Aktion, Umwelt, Multimedia, Recherche

Unsere Stadt ist kein Müllhaufen

Express
27.11.1999
Einen Monat lang nahm sich der Kölner Express der Sorgen und Nöte der Bürger an. Ob es um wilde Müllkippen ging, um eine große Wohnung für eine kinderreiche Familie oder die Bergung einer Katze: die "SoKo Express" war mit Report er, Fotograf und auffälligem Wagen zur Stelle. In vielen Fällen konnte geholfen werden, zumal die politische Stadtspitze mitmachte. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung vergab für das Engagement einen Sonderpreis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der "Sorgen und Kümmernisse" der Kölner nahm sich die "SoKo Express" an, das Team Robert Baumanns (Text) und Jens Hartmann (Fotos) samt auffälligem Auto. Neben dem präsenten Duo begleiteten weitere Mitarbeiter in der Redaktion die Aktion. Täglich seien Dutzende Leser-Meldungen in der Reaktion eingegangen, berichtet Chefredakteur Thomas Ruhmöller. Ziel der Aktion sei es nicht gewesen, über die Probleme der Leser nur zu berichten, sondern sie auch möglichst schnell und unbürokratisch zu lösen. "Das ist vielfach gelungen - zumal wir die politische Stadtspitze gewinnen konnten, die Aktion mitzutragen", so Ruhmöller. Die Aktion währte einen Monat.
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30.10.2008
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Unsere Stadt ist kein Müllhaufen
In
Express
Am
27.11.1999
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Einen Monat lang nahm sich der Kölner Express der Sorgen und Nöte der Bürger an. Ob es um wilde Müllkippen ging, um eine große Wohnung für eine kinderreiche Familie oder die Bergung einer Katze: die "SoKo Express" war mit Report er, Fotograf und auffälligem Wagen zur Stelle. In vielen Fällen konnte geholfen werden, zumal die politische Stadtspitze mitmachte. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung vergab für das Engagement einen Sonderpreis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der "Sorgen und Kümmernisse" der Kölner nahm sich die "SoKo Express" an, das Team Robert Baumanns (Text) und Jens Hartmann (Fotos) samt auffälligem Auto. Neben dem präsenten Duo begleiteten weitere Mitarbeiter in der Redaktion die Aktion. Täglich seien Dutzende Leser-Meldungen in der Reaktion eingegangen, berichtet Chefredakteur Thomas Ruhmöller. Ziel der Aktion sei es nicht gewesen, über die Probleme der Leser nur zu berichten, sondern sie auch möglichst schnell und unbürokratisch zu lösen. "Das ist vielfach gelungen - zumal wir die politische Stadtspitze gewinnen konnten, die Aktion mitzutragen", so Ruhmöller. Die Aktion währte einen Monat.

Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional

Drehscheibe-Magazin
26.11.1999
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)
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26.08.2007
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Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional
In
Drehscheibe-Magazin
Am
26.11.1999
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Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)

ür diese Sache ist ihm nichts zuviel

Münchner Merkur
18.08.1999
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)
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24.10.2008
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ür diese Sache ist ihm nichts zuviel
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Münchner Merkur
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18.08.1999
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Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)

Redaktionsmarketing Die Redaktion gibt den Takt vor

Drehscheiben-Magazin
13.08.1999
Beispiele für redaktionelles Marketing gibt Peter Krones, leitender Redakteur bei der "Main- Post". So wurden in der redaktionellen Serie "Ich lebe gerne in ..." alle Gemein-den des Verbreitungsgebiets vorgestellt. Dazu gab es Leseraktionen in den Gemeinden, Vertrieb und Anzeigenabteilung waren eingespannt. Als weiteren Schwerpunkt redaktio-nellen Marketings beschreibt Krones die Jugendseite "daily X" sowie das Schulprojekt "Klasse!" Ziel ist die professionelle Ausrichtung auf Lesernähe. (VD)
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26.08.2007
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Redaktionsmarketing Die Redaktion gibt den Takt vor
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Drehscheiben-Magazin
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13.08.1999
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Beispiele für redaktionelles Marketing gibt Peter Krones, leitender Redakteur bei der "Main- Post". So wurden in der redaktionellen Serie "Ich lebe gerne in ..." alle Gemein-den des Verbreitungsgebiets vorgestellt. Dazu gab es Leseraktionen in den Gemeinden, Vertrieb und Anzeigenabteilung waren eingespannt. Als weiteren Schwerpunkt redaktio-nellen Marketings beschreibt Krones die Jugendseite "daily X" sowie das Schulprojekt "Klasse!" Ziel ist die professionelle Ausrichtung auf Lesernähe. (VD)

Schilder-Irrsinn: Halteverbot von 9 bis 15 und 15 bis 9 Uhr

DEWEZET
01.08.1999
Hamelner Bürger machten Jagd auf Schilder, die ihrer Ansicht nach nicht stehen dürften, wo sie stehen. Anstifter war die Dewezet. Und die Aktion brachte die Mitarbeiter im Bauhof und in der Straßenverkehrsabteilung in Bewegung: Die einen überprüften jeden Hinweise der Bürger, die anderen montierten bereits Schilder ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Axt im Schilderwald" fand eine außergewöhnlich große Resonanz bei den Lesern. In über einem Dutzend Folgen berichtete die Dewezet über unsinnige Verkehrsschilder und deren Demontage. Diese Serie habe nur funktionieren können, weil der Verantwortliche im Ordnungsamt sie unterstützte, sagt Ulrich Behmann. Beim Amt lag selbstverständlich die Entscheidung über den Wert der Schilder. Zwei Gags: Einmal schraubte der Ordnungs-Mann öffentlichkeitswirksam eigenhändig ein Schild ab, und die Entdecker der gut 100 überflüssigen Verkehrszeichen konnten "ihres" mit nach Hause nehmen. Ulrich Behmann wertet die Aktion als einen großen Erfolg, auch wenn sie potenziell eher die Nörgler auf den Plan rief.
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30.10.2008
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Titel
Schilder-Irrsinn: Halteverbot von 9 bis 15 und 15 bis 9 Uhr
In
DEWEZET
Am
01.08.1999
Inhalt
Hamelner Bürger machten Jagd auf Schilder, die ihrer Ansicht nach nicht stehen dürften, wo sie stehen. Anstifter war die Dewezet. Und die Aktion brachte die Mitarbeiter im Bauhof und in der Straßenverkehrsabteilung in Bewegung: Die einen überprüften jeden Hinweise der Bürger, die anderen montierten bereits Schilder ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Axt im Schilderwald" fand eine außergewöhnlich große Resonanz bei den Lesern. In über einem Dutzend Folgen berichtete die Dewezet über unsinnige Verkehrsschilder und deren Demontage. Diese Serie habe nur funktionieren können, weil der Verantwortliche im Ordnungsamt sie unterstützte, sagt Ulrich Behmann. Beim Amt lag selbstverständlich die Entscheidung über den Wert der Schilder. Zwei Gags: Einmal schraubte der Ordnungs-Mann öffentlichkeitswirksam eigenhändig ein Schild ab, und die Entdecker der gut 100 überflüssigen Verkehrszeichen konnten "ihres" mit nach Hause nehmen. Ulrich Behmann wertet die Aktion als einen großen Erfolg, auch wenn sie potenziell eher die Nörgler auf den Plan rief.

Neues Programm war für Marco der Rettungsanker

Märkische Oderzeitung
30.04.1999
Eine schlimme Zeit der Arbeitslosigkeit hat Marco hinter sich, nachdem sein Ausbildungsbetrieb den Fahrzeuglackierer nach der Ausbildung nicht übernehmen konnte. 21 vergebliche Bewerbungen, das Selbstvertrauen war weg. Über das Programm "100 000 Jobs für Junge" hat es dann doch noch geklappt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit Oktober 1996 gibt es "TeenSpirit". Die Jugendseite der Lokalredaktion Eberswalde ist die Erste der Märkischen Oderzeitung gewesen. Inzwischen haben andere Lokalredaktionen nachgezogen. Die verantwortliche Redakteurin Britta Gallrein leitet heute etwa 15 Schüler an, die regelmäßig für die Seite schreiben. "Unsere Themen sind so vielschichtig wie die Jugendlichen selbst, reichen von Musik bis Computer. Auch Berufe und Studiengänge stellen wir vor“, erzählt die Redakteurin. Im Beitrag "Neues Programm war für Marco der Rettungsanker" geht es um den Dauerbrenner Jugendarbeitslosigkeit. Britta Gallrein wollte jungen Lesern ein Mut machendes Beispiel beruflicher Entwicklung zeigen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neues Programm war für Marco der Rettungsanker
In
Märkische Oderzeitung
Am
30.04.1999
Inhalt
Eine schlimme Zeit der Arbeitslosigkeit hat Marco hinter sich, nachdem sein Ausbildungsbetrieb den Fahrzeuglackierer nach der Ausbildung nicht übernehmen konnte. 21 vergebliche Bewerbungen, das Selbstvertrauen war weg. Über das Programm "100 000 Jobs für Junge" hat es dann doch noch geklappt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit Oktober 1996 gibt es "TeenSpirit". Die Jugendseite der Lokalredaktion Eberswalde ist die Erste der Märkischen Oderzeitung gewesen. Inzwischen haben andere Lokalredaktionen nachgezogen. Die verantwortliche Redakteurin Britta Gallrein leitet heute etwa 15 Schüler an, die regelmäßig für die Seite schreiben. "Unsere Themen sind so vielschichtig wie die Jugendlichen selbst, reichen von Musik bis Computer. Auch Berufe und Studiengänge stellen wir vor“, erzählt die Redakteurin. Im Beitrag "Neues Programm war für Marco der Rettungsanker" geht es um den Dauerbrenner Jugendarbeitslosigkeit. Britta Gallrein wollte jungen Lesern ein Mut machendes Beispiel beruflicher Entwicklung zeigen.

Wie modern darf Kirche sein?

Eßlinger Zeitung
24.04.1999
Mit der Frage "Wie modern darf Kirche sein?" wandte sich die Esslinger Zeitung an ihre Leser. Die Resonanz war enorm. Dabei verwunderte die Redaktion die Aufgeschlossenheit der Beiträge, denn die Leserklientel wurde als ausgesprochen konservativ eingeschätzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Überraschungen erlebte die Lokalredaktion der Esslinger Zeitung, ab sie sich entschloss, eine Leser-Umfrage zum Thema Kirche durchzuführen. "Die Aktion lief wider Erwarten sehr gut", sagt Ralph Stanger, der bei dieser Geschichte nicht zuletzt wegen der überaus konservativen Leserklientel Bauchschmerzen hatte. Doch nicht nur, dass die Redaktion mit Einsendungen förmlich überschüttet wurde und gar nicht alle Leser-Meinungen veröffentlichen konnte, auch die Kirche reagierte prompt: "Die Zusammenarbeit war sehr gut, seitens der Kirchenleitung wurden unsere Artikel gar intern zwecks Diskussion versandt", staunte Stanger. In kleinen "Kommentarchen" auf den Sonderseiten erläuterte er den Lesern Sinn und Zweck der Umfrage. Denn eine solch emotional besetzte Geschichte "kann schnell in den falschen Hals kommen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
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Wie modern darf Kirche sein?
In
Eßlinger Zeitung
Am
24.04.1999
Inhalt
Mit der Frage "Wie modern darf Kirche sein?" wandte sich die Esslinger Zeitung an ihre Leser. Die Resonanz war enorm. Dabei verwunderte die Redaktion die Aufgeschlossenheit der Beiträge, denn die Leserklientel wurde als ausgesprochen konservativ eingeschätzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Überraschungen erlebte die Lokalredaktion der Esslinger Zeitung, ab sie sich entschloss, eine Leser-Umfrage zum Thema Kirche durchzuführen. "Die Aktion lief wider Erwarten sehr gut", sagt Ralph Stanger, der bei dieser Geschichte nicht zuletzt wegen der überaus konservativen Leserklientel Bauchschmerzen hatte. Doch nicht nur, dass die Redaktion mit Einsendungen förmlich überschüttet wurde und gar nicht alle Leser-Meinungen veröffentlichen konnte, auch die Kirche reagierte prompt: "Die Zusammenarbeit war sehr gut, seitens der Kirchenleitung wurden unsere Artikel gar intern zwecks Diskussion versandt", staunte Stanger. In kleinen "Kommentarchen" auf den Sonderseiten erläuterte er den Lesern Sinn und Zweck der Umfrage. Denn eine solch emotional besetzte Geschichte "kann schnell in den falschen Hals kommen."

Tag des Gedichts: Reklame

Oldenburgische Volkszeitung
04.12.1998
Den Geburtstag Rainer Maria Rilkes erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum Tag des Gedichts und druckte auf fast jeder Zeitungsseite ein solches ab. Dem Aufruf, aus der abgedruckten redaktionellen Auswahl ein Lieblingsgedicht zu benennen, folgten über 400 Leser. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises fand die Idee gut und sonderpreiswürdig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den 4. Dezember 1998, Geburtstag Rainer Maria Rilkes (*1875), erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum "Tag des Gedichts", jenem Tag, an dem auf (fast) jeder Zeitungsseite ein Gedicht veröffentlicht werden sollte. Kulturredakteur Marco Sagurna hatte die "Schnapsidee" geboren und zusammen mit Dirk Dasenbrock und Cornelius Riewerts umgesetzt. Auch der Anzeigenleiter zog freudig mit, allein unter der Bedingung, für den Umbruch der Anzeigenseiten unterschiedlich lange Gedichte bereitzustellen. Die Redakteure trafen die Auswahl für ihre Seiten selber. Auf der Kulturseite wurde das Projekt fachlich erläutert. Die Resonanz macht der OV-Redaktion Mut, die Aktion an Goethes 250. Geburtstag zu wiederholen: Nicht nur in einzelnen Verkaufsstellen, sondern komplett war die Zeitung an diesem Tage ausverkauft. Über 400 Leser folgen dem Aufruf, aus der redaktionellen Auswahl ihr Lieblingsgedicht zu benennen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tag des Gedichts: Reklame
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
04.12.1998
Inhalt
Den Geburtstag Rainer Maria Rilkes erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum Tag des Gedichts und druckte auf fast jeder Zeitungsseite ein solches ab. Dem Aufruf, aus der abgedruckten redaktionellen Auswahl ein Lieblingsgedicht zu benennen, folgten über 400 Leser. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises fand die Idee gut und sonderpreiswürdig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den 4. Dezember 1998, Geburtstag Rainer Maria Rilkes (*1875), erhob die Oldenburgische Volkszeitung zum "Tag des Gedichts", jenem Tag, an dem auf (fast) jeder Zeitungsseite ein Gedicht veröffentlicht werden sollte. Kulturredakteur Marco Sagurna hatte die "Schnapsidee" geboren und zusammen mit Dirk Dasenbrock und Cornelius Riewerts umgesetzt. Auch der Anzeigenleiter zog freudig mit, allein unter der Bedingung, für den Umbruch der Anzeigenseiten unterschiedlich lange Gedichte bereitzustellen. Die Redakteure trafen die Auswahl für ihre Seiten selber. Auf der Kulturseite wurde das Projekt fachlich erläutert. Die Resonanz macht der OV-Redaktion Mut, die Aktion an Goethes 250. Geburtstag zu wiederholen: Nicht nur in einzelnen Verkaufsstellen, sondern komplett war die Zeitung an diesem Tage ausverkauft. Über 400 Leser folgen dem Aufruf, aus der redaktionellen Auswahl ihr Lieblingsgedicht zu benennen.

Heureka - der Euro (!)

Die Kitzinger
13.02.1998
Die Kitzinger hat seit Jahren die Rubrik Das Lesergedicht, in der sich Leser zu beliebigen Themen in Reimform äußern können. Die Redaktion behält sich eine Qualitätsauswahl vor. Auch die verbreitete Euro-Skepsis wurde von einem Leser in halb-ernsthafte Verse verpackt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Titel
Heureka - der Euro (!)
In
Die Kitzinger
Am
13.02.1998
Inhalt
Die Kitzinger hat seit Jahren die Rubrik Das Lesergedicht, in der sich Leser zu beliebigen Themen in Reimform äußern können. Die Redaktion behält sich eine Qualitätsauswahl vor. Auch die verbreitete Euro-Skepsis wurde von einem Leser in halb-ernsthafte Verse verpackt. (hvh)

Wiedererkannt...?

Schweriner Zeitung
13.01.1998
Skiflug-Ass Jens Weißflog war einer der ehemaligen Sport-Promis, den die Schweriner Volkszeitung im Rahmen eines Gewinnspiels präsentierte. Anhand eines aktuellen Fotos sollten die Leser ihn erkennen. Am Tag danach folgte nicht nur die Auflösung, sondern ein umfangreiches Porträt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wiedererkannt? Zwischen November 1996 und Februar 1998 wollte die Schweriner Volkszeitung dies 60 Mal von ihren Lesern wissen. Gezeigt wurde ein ehemaliger Sportler, wie er heute aussieht. Bis zu 600 Anrufe mit Lösungsvorschlägen erhielt die Zeitung in drei Stunden. Die Auflösung folgte am nächsten Tag auf einer ganzen Seite. "Wir hatten den Anspruch, den Menschen darzustellen", erzählt Bernd Mackowiak. Der Aufwand für die Serie war groß. Pro Folge fiel ein Redakteur ungefähr eine halbe Woche aus. Nachdem zunächst nur ehemalige DDR-Sportler "wiedererkannt" werden mussten, folgten später Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet. Ob Heike Henkel, Sepp Maier, Rosi Mittermaier oder Max Schmeling - sie alle öffneten für die Zeitungs-Redakteure ihre Tür. Nur Henry Maske und Katarina Witt machten nicht mit. "Das ganze war auch für die Redaktion sportiv", erinnert sich Mackowiak, "es war eine Abwechslung zur täglichen Arbeit und somit in gewisser Art und Weise eine besondere Motivation."
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30.10.2008
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Titel
Wiedererkannt...?
In
Schweriner Zeitung
Am
13.01.1998
Inhalt
Skiflug-Ass Jens Weißflog war einer der ehemaligen Sport-Promis, den die Schweriner Volkszeitung im Rahmen eines Gewinnspiels präsentierte. Anhand eines aktuellen Fotos sollten die Leser ihn erkennen. Am Tag danach folgte nicht nur die Auflösung, sondern ein umfangreiches Porträt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wiedererkannt? Zwischen November 1996 und Februar 1998 wollte die Schweriner Volkszeitung dies 60 Mal von ihren Lesern wissen. Gezeigt wurde ein ehemaliger Sportler, wie er heute aussieht. Bis zu 600 Anrufe mit Lösungsvorschlägen erhielt die Zeitung in drei Stunden. Die Auflösung folgte am nächsten Tag auf einer ganzen Seite. "Wir hatten den Anspruch, den Menschen darzustellen", erzählt Bernd Mackowiak. Der Aufwand für die Serie war groß. Pro Folge fiel ein Redakteur ungefähr eine halbe Woche aus. Nachdem zunächst nur ehemalige DDR-Sportler "wiedererkannt" werden mussten, folgten später Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet. Ob Heike Henkel, Sepp Maier, Rosi Mittermaier oder Max Schmeling - sie alle öffneten für die Zeitungs-Redakteure ihre Tür. Nur Henry Maske und Katarina Witt machten nicht mit. "Das ganze war auch für die Redaktion sportiv", erinnert sich Mackowiak, "es war eine Abwechslung zur täglichen Arbeit und somit in gewisser Art und Weise eine besondere Motivation."

Wie würden Sie entscheiden?

Braunschweiger Zeitung
28.10.1997
Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)
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30.10.2008
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Wie würden Sie entscheiden?
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Braunschweiger Zeitung
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28.10.1997
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Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)

Die Not der Menschen lindern

Emsdettener Tageblat
19.04.1997
Aktion des Emsdettener Tageblattes." Was wäre, wenn ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzten würde. So berichteten beispielsweise der Verein der Kleingärtner und die Tschernobyl-Initiative über ihre Arbeit. Die Serie lief ein drei viertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Was wäre, wenn Ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser des Emsdettener Tageblatts entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzen würde. Die Serie lief ein dreiviertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Bis zu 6.000 Stimmkarten wurden in einem Monat gezählt. insgesamt waren es über 40.000 Rückmeldungen von 34.000 Emsdettener Bürgern, die rund 4.000 Zeitungen kaufen. Abschließend verloste die Zeitung sieben Sonderpreise à 500 Mark. Achim Giersberg berichtet von einer enthusiastischen Reaktion der Vereine und von zig guten Ideen für Folgegeschichten in der Zeitung.
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05.12.2008
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Die Not der Menschen lindern
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Emsdettener Tageblat
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19.04.1997
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Aktion des Emsdettener Tageblattes." Was wäre, wenn ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzten würde. So berichteten beispielsweise der Verein der Kleingärtner und die Tschernobyl-Initiative über ihre Arbeit. Die Serie lief ein drei viertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Was wäre, wenn Ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser des Emsdettener Tageblatts entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzen würde. Die Serie lief ein dreiviertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Bis zu 6.000 Stimmkarten wurden in einem Monat gezählt. insgesamt waren es über 40.000 Rückmeldungen von 34.000 Emsdettener Bürgern, die rund 4.000 Zeitungen kaufen. Abschließend verloste die Zeitung sieben Sonderpreise à 500 Mark. Achim Giersberg berichtet von einer enthusiastischen Reaktion der Vereine und von zig guten Ideen für Folgegeschichten in der Zeitung.

Sind Buckelpisten bald wieder glatt?

Mannheimer-Morgen
08.03.1997
Der Mannheimer Morgens rief seine Leser auf, mitzuteilen, wo Schlaglöcher in der Staßendecke klaffen. Ergebnis: Die Stadtverwaltung stellte mehr Geld für die Reparaturarbeiten zur Verfügung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit der Aktion "Schlaglöcher" knüpfte der Mannheimer Morgen an seine erfolgreiche Aktion "Schmuddelecken" an, wenn auch die Resonanz mit rund 400 Zuschriften nicht halb so groß war. Auf Grund der Erfahrung mit Zeitungsaktionen sei die Stadtverwaltung zunächst nicht sehr erfreut gewesen, sagt Peter W. Ragge. Als Reaktion auf die Aktion stellte der Stadtrat schließlich zusätzlich Geld für die Straßeninstandsetzung zur Verfügung.
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26.08.2007
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Sind Buckelpisten bald wieder glatt?
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Mannheimer-Morgen
Am
08.03.1997
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Der Mannheimer Morgens rief seine Leser auf, mitzuteilen, wo Schlaglöcher in der Staßendecke klaffen. Ergebnis: Die Stadtverwaltung stellte mehr Geld für die Reparaturarbeiten zur Verfügung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit der Aktion "Schlaglöcher" knüpfte der Mannheimer Morgen an seine erfolgreiche Aktion "Schmuddelecken" an, wenn auch die Resonanz mit rund 400 Zuschriften nicht halb so groß war. Auf Grund der Erfahrung mit Zeitungsaktionen sei die Stadtverwaltung zunächst nicht sehr erfreut gewesen, sagt Peter W. Ragge. Als Reaktion auf die Aktion stellte der Stadtrat schließlich zusätzlich Geld für die Straßeninstandsetzung zur Verfügung.

Der erste Preis für einen Verpackungskünstler

Allgemeine-Zeitung
26.10.1996
Bericht über einen Fotowettbewerb für Leser. Die Aktion stand unter dem Motto: "Was man alles mit Zeitung machen kann". Den ersten Preis erhielt ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll eingewickelt hatte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Originalität hatte sich die Redaktion von den Teilnehmern an ihrem Fotowettbewerb gewünscht. 261 Leser der Zeitungen in der Verlagsgruppe Rhein Main ließen sich darauf ein. Besonders einer: Den ersten Preis erzielte ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll einwickelte und damit vorübergehend zum Bitte-nicht-berühren-Kunstwerk ohne Nutzwert erhob.
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26.08.2007
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Der erste Preis für einen Verpackungskünstler
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Allgemeine-Zeitung
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26.10.1996
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Bericht über einen Fotowettbewerb für Leser. Die Aktion stand unter dem Motto: "Was man alles mit Zeitung machen kann". Den ersten Preis erhielt ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll eingewickelt hatte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Originalität hatte sich die Redaktion von den Teilnehmern an ihrem Fotowettbewerb gewünscht. 261 Leser der Zeitungen in der Verlagsgruppe Rhein Main ließen sich darauf ein. Besonders einer: Den ersten Preis erzielte ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll einwickelte und damit vorübergehend zum Bitte-nicht-berühren-Kunstwerk ohne Nutzwert erhob.

Der erste Preis für einen Verpackungskünstler

Allgemeine-Zeitung
28.09.1996
Bericht über einen Fotowettbewerb für Leser. Die Aktion stand unter dem Motto: "Was man alles mit Zeitung machen kann". Den ersten Preis erhielt ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll eingewickelt hatte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Originalität hatte sich die Redaktion von den Teilnehmern an ihrem Fotowettbewerb gewünscht. 261 Leser der Zeitungen in der Verlagsgruppe Rhein Main ließen sich darauf ein. Besonders einer: Den ersten Preis erzielte ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll einwickelte und damit vorübergehend zum Bitte-nicht-berühren-Kunstwerk ohne Nutzwert erhob.
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26.08.2007
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Der erste Preis für einen Verpackungskünstler
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Allgemeine-Zeitung
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28.09.1996
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Bericht über einen Fotowettbewerb für Leser. Die Aktion stand unter dem Motto: "Was man alles mit Zeitung machen kann". Den ersten Preis erhielt ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll eingewickelt hatte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Originalität hatte sich die Redaktion von den Teilnehmern an ihrem Fotowettbewerb gewünscht. 261 Leser der Zeitungen in der Verlagsgruppe Rhein Main ließen sich darauf ein. Besonders einer: Den ersten Preis erzielte ein Verpackungskünstler, der seine gesamte Zimmereinrichtung mühevoll einwickelte und damit vorübergehend zum Bitte-nicht-berühren-Kunstwerk ohne Nutzwert erhob.

Helmut, der Fußgänger Aus dem Alltag eines Ombudsmannes

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Arbeit des Om- budsmanns Helmut Will der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Seit 25 Jahren leistet Will als "Hel- mut, der Fußgänger" praktische Lebenshilfe - auch jetzt noch, als pensionierter Lokaljournalist. Der Beitrag nennt Beispiele aus der Tätigkeit des Leseranwalts, der inzwischen mindestens 7000 Fälle bearbeitet hat. Wermutstropfen: Die Popularität des "Fußgängers" nutzen auch Trittbrettfahrer aus, um persönliche Vorteile zu erlangen. (vd) Schlagworte: Leser, Service, Qualität, Aktion, Organisation, Planung, Recherche
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26.08.2007
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Helmut, der Fußgänger Aus dem Alltag eines Ombudsmannes
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Arbeit des Om- budsmanns Helmut Will der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Seit 25 Jahren leistet Will als "Hel- mut, der Fußgänger" praktische Lebenshilfe - auch jetzt noch, als pensionierter Lokaljournalist. Der Beitrag nennt Beispiele aus der Tätigkeit des Leseranwalts, der inzwischen mindestens 7000 Fälle bearbeitet hat. Wermutstropfen: Die Popularität des "Fußgängers" nutzen auch Trittbrettfahrer aus, um persönliche Vorteile zu erlangen. (vd) Schlagworte: Leser, Service, Qualität, Aktion, Organisation, Planung, Recherche

Landpartie und Luftbildrätsel

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Erfahrungen mit Aktionen zum Zeitungsmarketing beschreibt Alois Kösters, Marketing- Redakteur der Lausitzer Rundschau. Er stellt Aktionen des Blatts vor, die vom "Baby der Woche" bis zum Luftbildrätsel reichten. Die Ratgeber-Serie "Ihr gutes Recht" wurde auch als Broschüre gedruckt und 1500 Mal verkauft. Der Umfang an Serien und Aktionen wurde al- lerdings wieder zurückgefahren - um den Lesern außer Spaß auch qualitativ hochwertige lo- kale Informationen zu liefern. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service
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26.08.2007
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Landpartie und Luftbildrätsel
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Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
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01.01.1970
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Erfahrungen mit Aktionen zum Zeitungsmarketing beschreibt Alois Kösters, Marketing- Redakteur der Lausitzer Rundschau. Er stellt Aktionen des Blatts vor, die vom "Baby der Woche" bis zum Luftbildrätsel reichten. Die Ratgeber-Serie "Ihr gutes Recht" wurde auch als Broschüre gedruckt und 1500 Mal verkauft. Der Umfang an Serien und Aktionen wurde al- lerdings wieder zurückgefahren - um den Lesern außer Spaß auch qualitativ hochwertige lo- kale Informationen zu liefern. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service

Aktionen statt Aktionismus

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Über Aufgaben des redaktionellen Marketings berichtet Peter Krones von der Main-Post, Würzburg. Dabei erläutert er auch die Anwendung von Marketing-Begriffen auf die Zeitung, wie beispielsweise Kultursponsoring, point of sale und Give-aways. Generell funktionieren Konzepte nur, wenn alle Verlagsabteilungen an einem Strang ziehen. Dabei soll die Redaktion den Takt angeben und auf die Leserbedürfnisse eingehen, insbesondere Jugendliche berücksichtigen. Generell gilt, neue Leser zu erreichen, ohne die alten zu vergraulen. (VD) Aktion, Konzept, Marketing, PR, Planung, Service
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26.08.2007
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Aktionen statt Aktionismus
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Aufgaben des redaktionellen Marketings berichtet Peter Krones von der Main-Post, Würzburg. Dabei erläutert er auch die Anwendung von Marketing-Begriffen auf die Zeitung, wie beispielsweise Kultursponsoring, point of sale und Give-aways. Generell funktionieren Konzepte nur, wenn alle Verlagsabteilungen an einem Strang ziehen. Dabei soll die Redaktion den Takt angeben und auf die Leserbedürfnisse eingehen, insbesondere Jugendliche berücksichtigen. Generell gilt, neue Leser zu erreichen, ohne die alten zu vergraulen. (VD) Aktion, Konzept, Marketing, PR, Planung, Service

Toll, was EZ-Leser so alles mit einer Telefonzelle erlebten!

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Das Vorhaben der Telekom, die Anzahl der öffentlichen Telefonzellen zu reduzieren, versetzte die "Eßlinger Zeitung" in Aktion: Sie forderte ihre Leser und Leserinnen auf, lustige, traurige oder nachdenkliche Begebenheiten mit den gelben 'Zellen' zu schildern. Das Ergebnis waren einige nette Geschichten und Gedichte rund ums Telefon. (hvh)
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30.10.2008
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Toll, was EZ-Leser so alles mit einer Telefonzelle erlebten!
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Eßlinger Zeitung
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01.01.1970
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Das Vorhaben der Telekom, die Anzahl der öffentlichen Telefonzellen zu reduzieren, versetzte die "Eßlinger Zeitung" in Aktion: Sie forderte ihre Leser und Leserinnen auf, lustige, traurige oder nachdenkliche Begebenheiten mit den gelben 'Zellen' zu schildern. Das Ergebnis waren einige nette Geschichten und Gedichte rund ums Telefon. (hvh)

Es funktioniert: Das virtuelle Klassenzimmer im Test

Illertisser Zeitung
01.01.1970
Das Thema "Menschen im Netz" machte die lllertisser Zeitung zum Thema des Jahres und goss es in eine 27-teilige Serie. Sie rief ihre Leser auf, zum Thema Computer Stellung zu beziehen und berichtete über die virtuelle Ulmer Universität und über Schulen im Netz. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Entwicklung der Telekommunikation geht an den ländlichen Regionen nicht vorbei - im Gegenteil, die technischen Möglichkeiten werden überwiegend positiv eingeschätzt und auch genutzt. Wer zu welchem Zweck mit wem per Computer und Modem chattet oder die Technik gewerblich einsetzt, war die Kernfrage der 98er "Jahresserie" der Illertisser Zeitung. Dem Aufruf an die Leser, zu diesem Thema Stellung zu beziehen, folgten weit mehr Befürworter als Skeptiker. Junge Leute und Senioren, Kleriker und Mediziner, Vereine, Betriebe und Kommunen schilderten ihre Erfahrungen mit der aktuellen Informationstechnologie. 27-mal berichtete die Redaktion über "Menschen im Netz".
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30.10.2008
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Es funktioniert: Das virtuelle Klassenzimmer im Test
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Illertisser Zeitung
Am
01.01.1970
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Das Thema "Menschen im Netz" machte die lllertisser Zeitung zum Thema des Jahres und goss es in eine 27-teilige Serie. Sie rief ihre Leser auf, zum Thema Computer Stellung zu beziehen und berichtete über die virtuelle Ulmer Universität und über Schulen im Netz. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Entwicklung der Telekommunikation geht an den ländlichen Regionen nicht vorbei - im Gegenteil, die technischen Möglichkeiten werden überwiegend positiv eingeschätzt und auch genutzt. Wer zu welchem Zweck mit wem per Computer und Modem chattet oder die Technik gewerblich einsetzt, war die Kernfrage der 98er "Jahresserie" der Illertisser Zeitung. Dem Aufruf an die Leser, zu diesem Thema Stellung zu beziehen, folgten weit mehr Befürworter als Skeptiker. Junge Leute und Senioren, Kleriker und Mediziner, Vereine, Betriebe und Kommunen schilderten ihre Erfahrungen mit der aktuellen Informationstechnologie. 27-mal berichtete die Redaktion über "Menschen im Netz".

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)
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26.08.2007
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Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings
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Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
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Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)

Fragebogen für Gutenachtgeschichten

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Im Sommer 1996 kamen drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion des Schwäbischen Tagblatt. An Vorlesern war nach einer Ankündigung im Blatt kein Mangel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Literatur lockte in Tübingen einige tausend Menschen auf die Straße. Im Sommer 1996 versammelten sich drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion, die das Schwäbische Tagblatt organisiert hatte. An Vorlesern war - nach einer Ankündigung im Blatt - kein Mangel. Sie wurden vorab dem Zeitungspublikum vorgestellt, ihr Lesestoff nur andeutungsweise. Den "hellwachen Zuhörern" wurden u. a. Adorno und Woody Allen zu Gehör gebracht. Für die Vorleser ging ein Hut rum, den das Tagblatt vorab mit 50 DM polsterte. Als zum Abschluss ein Redaktionsteam zur Gutenachtgeschichte lud, kamen 770 Mark zusammen - zugunsten der Stadtbücherei.
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06.11.2008
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Fragebogen für Gutenachtgeschichten
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Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Sommer 1996 kamen drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion des Schwäbischen Tagblatt. An Vorlesern war nach einer Ankündigung im Blatt kein Mangel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Literatur lockte in Tübingen einige tausend Menschen auf die Straße. Im Sommer 1996 versammelten sich drei Wochen lang jeden Abend zwischen 200 und 300 Zuhörer zu einer Vorleseaktion, die das Schwäbische Tagblatt organisiert hatte. An Vorlesern war - nach einer Ankündigung im Blatt - kein Mangel. Sie wurden vorab dem Zeitungspublikum vorgestellt, ihr Lesestoff nur andeutungsweise. Den "hellwachen Zuhörern" wurden u. a. Adorno und Woody Allen zu Gehör gebracht. Für die Vorleser ging ein Hut rum, den das Tagblatt vorab mit 50 DM polsterte. Als zum Abschluss ein Redaktionsteam zur Gutenachtgeschichte lud, kamen 770 Mark zusammen - zugunsten der Stadtbücherei.

Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.
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30.07.2008
Titel
Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.