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Ergebnisse für "Religion"

Mehr als ein Gotteshaus

Darmstädter Echo
09.11.2018
Vor 30 Jahren wurde die Synagoge in Darmstadt eröffnet. Die Wochen vor dem Jahrestag nutzt die Redaktion, um das jüdische Leben früher und heute in den Blick zu nehmen.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Mehr als ein Gotteshaus
In
Darmstädter Echo
Am
09.11.2018
Inhalt
Vor 30 Jahren wurde die Synagoge in Darmstadt eröffnet. Die Wochen vor dem Jahrestag nutzt die Redaktion, um das jüdische Leben früher und heute in den Blick zu nehmen.

Hinein in die Gotteshäuser

Leipziger Volkszeitung
07.08.2018
Auf zwei Seiten gibt die Redaktion einen Überblick über die Kirchen der Stadt und ihre Öffnungszeiten.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Hinein in die Gotteshäuser
In
Leipziger Volkszeitung
Am
07.08.2018
Inhalt
Auf zwei Seiten gibt die Redaktion einen Überblick über die Kirchen der Stadt und ihre Öffnungszeiten.

Rabbi über seine Erfahrungen mit Antisemitismus interviewt

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
25.04.2018
Auch in der Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) wird die jüdische Kultur in der Region behandelt. In dem Interview mit einem Rabbi bespricht der Redakteur auch dessen Erfahrungen mit Antisemitismus. In einer zusätzlichen Spalte kommt ein Mitarbeiter eines Antidiskriminierungsnetzwerks zu Wort und gibt Einblicke in die Statistik.
Letzte Änderung
04.03.2019
Titel
Rabbi über seine Erfahrungen mit Antisemitismus interviewt
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
25.04.2018
Inhalt
Auch in der Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) wird die jüdische Kultur in der Region behandelt. In dem Interview mit einem Rabbi bespricht der Redakteur auch dessen Erfahrungen mit Antisemitismus. In einer zusätzlichen Spalte kommt ein Mitarbeiter eines Antidiskriminierungsnetzwerks zu Wort und gibt Einblicke in die Statistik.

Kloster an Weihnachten besucht

Stormarner Tageblatt (Bad Oldeslohe)
24.12.2017
Das Stormarner Tageblatt besucht Mönche in einem Kloster in der Region.
Letzte Änderung
07.12.2018
Titel
Kloster an Weihnachten besucht
In
Stormarner Tageblatt (Bad Oldeslohe)
Am
24.12.2017
Inhalt
Das Stormarner Tageblatt besucht Mönche in einem Kloster in der Region.

Heißer Draht zur Moschee

drehscheibe
10.06.2017
Wie gut sind die Kontakte von Lokalzeitungen zu islamischen Gemeinden? Die drehscheibe hat sich umgehört.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Heißer Draht zur Moschee
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Wie gut sind die Kontakte von Lokalzeitungen zu islamischen Gemeinden? Die drehscheibe hat sich umgehört.

Pro und Kontra: Hamed Abdel-Samad und Mouhanad Korchide

drehscheibe
10.06.2017
Hamed Abdel-Samad, Islamkritiker, unterhält sich mit Mouhanad Khorchide, einem Religionspädagogen, heraus kommt abei das perfekte Streitgespräch. Wir dokumentieren Passagen eines Bandes der Edition Herder Korrespondenz.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Pro und Kontra: Hamed Abdel-Samad und Mouhanad Korchide
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Hamed Abdel-Samad, Islamkritiker, unterhält sich mit Mouhanad Khorchide, einem Religionspädagogen, heraus kommt abei das perfekte Streitgespräch. Wir dokumentieren Passagen eines Bandes der Edition Herder Korrespondenz.

Pfarrer über die Fastenzeit befragt

Soester Anzeiger
01.03.2017
Kein Zucker, kein Fleisch, kein Alkohol: In den 40 Tagen vor Ostern hinterfragen viele Menschen ihre Gewohnheiten und üben Verzicht. Wie haben sich Aschermittwoch und die Fastenzeit im Lauf der Zeit verändert? Das will der Soester Anzeiger wissen und befragt einen Pfarrer dazu.
Letzte Änderung
15.02.2018
Titel
Pfarrer über die Fastenzeit befragt
In
Soester Anzeiger
Am
01.03.2017
Inhalt
Kein Zucker, kein Fleisch, kein Alkohol: In den 40 Tagen vor Ostern hinterfragen viele Menschen ihre Gewohnheiten und üben Verzicht. Wie haben sich Aschermittwoch und die Fastenzeit im Lauf der Zeit verändert? Das will der Soester Anzeiger wissen und befragt einen Pfarrer dazu.

Extradreh Junge Leser

drehscheibe
10.12.2016
Hier weitere tolle Umsetzungen für junge Leser aus den Lokalredaktionen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Extradreh Junge Leser
In
drehscheibe
Am
10.12.2016
Inhalt
Hier weitere tolle Umsetzungen für junge Leser aus den Lokalredaktionen.

Das Christentum in 140 Zeichen

Waiblinger Kreiszeitung
26.11.2016
Die Redaktion widmet Luther und seinen Lehren eine umfangreiche Serie. Dabei setzt sie auf ungewöhnliche Herangehensweisen statt auf trockene Fakten.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Das Christentum in 140 Zeichen
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
26.11.2016
Inhalt
Die Redaktion widmet Luther und seinen Lehren eine umfangreiche Serie. Dabei setzt sie auf ungewöhnliche Herangehensweisen statt auf trockene Fakten.

Dekane im Gespräch

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
29.10.2016
Ein evangelischer und ein katholischer Kirchenvorsteher werden zu ihren Ansichten über Luther und seine Thesen befragt.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Dekane im Gespräch
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
29.10.2016
Inhalt
Ein evangelischer und ein katholischer Kirchenvorsteher werden zu ihren Ansichten über Luther und seine Thesen befragt.

Thesen von heute

Bietigheimer Zeitung
22.10.2016
Ein Pfarrer benennt in der Zeitung zehn neue Schwerpunkte der evangelischen Kirche.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Thesen von heute
In
Bietigheimer Zeitung
Am
22.10.2016
Inhalt
Ein Pfarrer benennt in der Zeitung zehn neue Schwerpunkte der evangelischen Kirche.

Glauben gebeichtet

Oldenburgische Volkszeitung
02.07.2016
Menschen aus der Region erzählen in einer Serie, welche Werte und Geschichten sie mit dem Christentum und dem Kreuz verbinden.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Glauben gebeichtet
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
02.07.2016
Inhalt
Menschen aus der Region erzählen in einer Serie, welche Werte und Geschichten sie mit dem Christentum und dem Kreuz verbinden.

Junge Frau auf dem Weg ins Priesteramt begleitet

Südkurier
30.04.2016
Der Südkurier (Konstanz) berichtet über eine Frau, die gerne katholische Priesterin werden will.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Junge Frau auf dem Weg ins Priesteramt begleitet
In
Südkurier
Am
30.04.2016
Inhalt
Der Südkurier (Konstanz) berichtet über eine Frau, die gerne katholische Priesterin werden will.

Sicherheitsproblematik von Synagogen aufgezeigt

Tages-Anzeiger (Zürich)
01.02.2016
Die Redaktion des Tages-Anzeigers (Zürich) zeigt in einem Artikel, dass die Lage in der Schweiz eine andere ist: Die Synagogen Zürichs bekommen keinen ständigen Polizeischutz, sie müssen private Sicherheitsfirmen beauftragen.
Letzte Änderung
04.03.2019
Titel
Sicherheitsproblematik von Synagogen aufgezeigt
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
01.02.2016
Inhalt
Die Redaktion des Tages-Anzeigers (Zürich) zeigt in einem Artikel, dass die Lage in der Schweiz eine andere ist: Die Synagogen Zürichs bekommen keinen ständigen Polizeischutz, sie müssen private Sicherheitsfirmen beauftragen.

Die Zeilen der Geistlichen

Thüringer Allgemeine
24.12.2015
An Heiligabend verraten Pfarrer aus der Region, worüber sie in ihren Weihnachtspredigten sprechen werden.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Zeilen der Geistlichen
In
Thüringer Allgemeine
Am
24.12.2015
Inhalt
An Heiligabend verraten Pfarrer aus der Region, worüber sie in ihren Weihnachtspredigten sprechen werden.

Islamkonvertitin im Gespräch

Schwäbische Post (Aalen)
03.09.2015
Die 19-jährige Katja B. ist zum Islam konvertiert und wird nun wegen ihres Kopftuches ausgegrenzt. Eine Reporterin der Schwäbischen Post (Aalen) trifft sich mit der jungen Frau und tauscht sich mit ihr über ihre Erfahrungen aus. Was bewegt junge Menschen dazu, zum Islam zu konvertieren? Warum entscheiden sich einige dazu, ein Kopftuch zu tragen? Und wie wirkt sich dieser Schritt auf ihr Leben aus? Diesen Fragen geht der Text nach.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Islamkonvertitin im Gespräch
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
03.09.2015
Inhalt
Die 19-jährige Katja B. ist zum Islam konvertiert und wird nun wegen ihres Kopftuches ausgegrenzt. Eine Reporterin der Schwäbischen Post (Aalen) trifft sich mit der jungen Frau und tauscht sich mit ihr über ihre Erfahrungen aus. Was bewegt junge Menschen dazu, zum Islam zu konvertieren? Warum entscheiden sich einige dazu, ein Kopftuch zu tragen? Und wie wirkt sich dieser Schritt auf ihr Leben aus? Diesen Fragen geht der Text nach.

Sicherheitslage der Synagogen diskutiert

Weser-Kurier (Bremen)
01.03.2015
Synagogen sind immer wieder Ziel antisemitischer Aktionen. Die meisten jüdischen Versammlungshäuser stehen daher unter Polizeischutz. Ein Redakteur des Weser-Kuriers spricht mit dem stellvetretenden Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Bremens über die Bedrohungslage.
Letzte Änderung
04.03.2019
Titel
Sicherheitslage der Synagogen diskutiert
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
01.03.2015
Inhalt
Synagogen sind immer wieder Ziel antisemitischer Aktionen. Die meisten jüdischen Versammlungshäuser stehen daher unter Polizeischutz. Ein Redakteur des Weser-Kuriers spricht mit dem stellvetretenden Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Bremens über die Bedrohungslage.

Glauben im Gespräch

Gifhorner Rundschau
26.01.2015
Die Zeitung stellt die Glaubensgemeinschaften der Region vor und organisiert eine Diskussion mit ihren Vertretern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Glauben im Gespräch
In
Gifhorner Rundschau
Am
26.01.2015
Inhalt
Die Zeitung stellt die Glaubensgemeinschaften der Region vor und organisiert eine Diskussion mit ihren Vertretern.

Religionenvergleich im Adventskalender

Augsburger Allgemeine
19.12.2014
Kreative Adventskalender sind auch in den Redaktionen beliebt. Die Augsburger Allgemeine hat einen Kalender der Religionen erstellt. An jedem Tag präsentiert er ein anderes Thema und erklärt anhand dessen, wie sich die Bräuche und Ansichten der Weltreligionen unterscheiden.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Religionenvergleich im Adventskalender
In
Augsburger Allgemeine
Am
19.12.2014
Inhalt
Kreative Adventskalender sind auch in den Redaktionen beliebt. Die Augsburger Allgemeine hat einen Kalender der Religionen erstellt. An jedem Tag präsentiert er ein anderes Thema und erklärt anhand dessen, wie sich die Bräuche und Ansichten der Weltreligionen unterscheiden.

Geschichte von Klosterruine aufgerollt

Bonner General-Anzeiger
14.07.2014
Der General-Anzeiger (Bonn) erzählt die Geschichte der Klosterruine Marienthal und der letzten dort ansässigen Äbtissin. In den Text eingestreut werden Strophen eines Gedichts über deren legendäre Flucht vor Napoleon.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Geschichte von Klosterruine aufgerollt
In
Bonner General-Anzeiger
Am
14.07.2014
Inhalt
Der General-Anzeiger (Bonn) erzählt die Geschichte der Klosterruine Marienthal und der letzten dort ansässigen Äbtissin. In den Text eingestreut werden Strophen eines Gedichts über deren legendäre Flucht vor Napoleon.

Überblick über die Moscheen der Region

Solinger Tageblatt
08.07.2014
Um welche Themen geht es in den Moschee-Predigten? Wie viele islamische Gotteshäuser gibt es im Verbreitungsgebiet? Diese Fragen beantworten Redakteure des Solinger Tageblatts. Auf einer Übersichtskarte sind alle acht Moscheen der Stadt verzeichnet, im Fließtext wird die Geschichte der Moscheen umrissen, es kommen aber auch einzelne Moscheevorstände zu Wort, die unter anderem erklären, wie viele Gäste sie jede Woche zum Freitagsgebet empfangen.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Überblick über die Moscheen der Region
In
Solinger Tageblatt
Am
08.07.2014
Inhalt
Um welche Themen geht es in den Moschee-Predigten? Wie viele islamische Gotteshäuser gibt es im Verbreitungsgebiet? Diese Fragen beantworten Redakteure des Solinger Tageblatts. Auf einer Übersichtskarte sind alle acht Moscheen der Stadt verzeichnet, im Fließtext wird die Geschichte der Moscheen umrissen, es kommen aber auch einzelne Moscheevorstände zu Wort, die unter anderem erklären, wie viele Gäste sie jede Woche zum Freitagsgebet empfangen.

Mangelnde Gleichberechtigung in der Kirche

Amberger Zeitung
18.05.2014
Wenn Frauen in traditionelle Männerdomänen vordringen, stoßen sie oft auf Widerstände – so auch im religiösen Kontext. In der Amberger Zeitung kritisieren zwei junge Ministrantinnen die mittelalterlichen Zustände in ihrer Kirchengemeinde. Die Zeitung befragt andere Pfarreien und beleuchtet die Hintergründe.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Mangelnde Gleichberechtigung in der Kirche
In
Amberger Zeitung
Am
18.05.2014
Inhalt
Wenn Frauen in traditionelle Männerdomänen vordringen, stoßen sie oft auf Widerstände – so auch im religiösen Kontext. In der Amberger Zeitung kritisieren zwei junge Ministrantinnen die mittelalterlichen Zustände in ihrer Kirchengemeinde. Die Zeitung befragt andere Pfarreien und beleuchtet die Hintergründe.

Schwerpunkt über Auferstehung Christi

Waiblinger Kreiszeitung
19.04.2014
Was bedeutet eigentlich „Auferstehung“? Die Waiblinger Kreiszeitung versucht, sich mit modernem Sachverstand dem Kern der christlichen Religion zu nähern. Was sagen historische Bibelkritiker und Theologen dazu, was genau ist darüber in der Bibel zu lesen und wie interpretieren Dekane heute die Geschichte?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Schwerpunkt über Auferstehung Christi
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
19.04.2014
Inhalt
Was bedeutet eigentlich „Auferstehung“? Die Waiblinger Kreiszeitung versucht, sich mit modernem Sachverstand dem Kern der christlichen Religion zu nähern. Was sagen historische Bibelkritiker und Theologen dazu, was genau ist darüber in der Bibel zu lesen und wie interpretieren Dekane heute die Geschichte?

Über eine Sekte aufklären

Esslinger Zeitung
17.04.2014
Ein Redakteur recherchiert mithilfe von anonymen Aussteigern im Umfeld einer dubiosen Religionsgemeinschaft.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Über eine Sekte aufklären
In
Esslinger Zeitung
Am
17.04.2014
Inhalt
Ein Redakteur recherchiert mithilfe von anonymen Aussteigern im Umfeld einer dubiosen Religionsgemeinschaft.

Theologen über die Bedeutung von Weihnachten

General-Anzeiger (Bonn)
24.12.2013
Der General-Anzeiger (Bonn) lässt Kirchenvertreter zu Wort kommen, die ihre Sicht auf das Fest schildern.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Theologen über die Bedeutung von Weihnachten
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
24.12.2013
Inhalt
Der General-Anzeiger (Bonn) lässt Kirchenvertreter zu Wort kommen, die ihre Sicht auf das Fest schildern.

Theologe teilt sein Wissen über Engel

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
21.12.2013
Mit den geflügelten Himmelsboten beschäftigt sich die Thüringer Allgemeine (Erfurt). Ein Theologe schildert ausführlich sein Wissen über Engel.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Theologe teilt sein Wissen über Engel
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
21.12.2013
Inhalt
Mit den geflügelten Himmelsboten beschäftigt sich die Thüringer Allgemeine (Erfurt). Ein Theologe schildert ausführlich sein Wissen über Engel.

Pilgerorte im Porträt

Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
30.10.2013
Was macht die besondere Aura von Wallfahrtsorten aus? Ein Autor spricht mit Gläubigen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Pilgerorte im Porträt
In
Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Am
30.10.2013
Inhalt
Was macht die besondere Aura von Wallfahrtsorten aus? Ein Autor spricht mit Gläubigen.

Sammeln für den Glauben

SHZ
30.05.2013
Zwei Volontäre des Schleswig Holsteinischen Zeitungsverlags (SHZ) produzieren ein Sonderheft zum Thema Religion. Finanziert wird es per Crowdfunding.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Sammeln für den Glauben
In
SHZ
Am
30.05.2013
Inhalt
Zwei Volontäre des Schleswig Holsteinischen Zeitungsverlags (SHZ) produzieren ein Sonderheft zum Thema Religion. Finanziert wird es per Crowdfunding.

Making-of: Moscheen von innen

Waiblinger Kreiszeitung
15.05.2013
Über den Islam wird kontrovers diskutiert. Die Waiblinger Kreiszeitung wollte Licht ins Dunkel bringen und zeigte, was in den Moscheen tatsächlich geschieht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Moscheen von innen
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
15.05.2013
Inhalt
Über den Islam wird kontrovers diskutiert. Die Waiblinger Kreiszeitung wollte Licht ins Dunkel bringen und zeigte, was in den Moscheen tatsächlich geschieht.

Liturgie der Fastenzeit

Haltener Zeitung
09.03.2013
Die Halterner Zeitung begleitete unter dem Titel: „Navigation – Ziel: Ostern“ eine Pfarrei durch die Fastenzeit. In den Teilen der Serie wurden beispielsweise der Hintergrund eines Fastensonntags erläutert und welche Bedeutung jeweils die liturgischen Farben haben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Liturgie der Fastenzeit
In
Haltener Zeitung
Am
09.03.2013
Inhalt
Die Halterner Zeitung begleitete unter dem Titel: „Navigation – Ziel: Ostern“ eine Pfarrei durch die Fastenzeit. In den Teilen der Serie wurden beispielsweise der Hintergrund eines Fastensonntags erläutert und welche Bedeutung jeweils die liturgischen Farben haben.

Auf Empörung reagiert

Waiblinger Kreiszeitung
07.02.2013
Wie eine Lokalredaktion damit umgeht, wenn Leser am Thema Homosexualität und Religion Anstoß nehmen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Auf Empörung reagiert
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
07.02.2013
Inhalt
Wie eine Lokalredaktion damit umgeht, wenn Leser am Thema Homosexualität und Religion Anstoß nehmen.

Ein Fest, nicht nur für Christen

WAZ (Essen)
24.12.2012
Weihnachten kann auf verschiedene Arten wahrgenommen werden. Eine Reporterin sprach mit einer Pfarrerin und einem Atheisten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Fest, nicht nur für Christen
In
WAZ (Essen)
Am
24.12.2012
Inhalt
Weihnachten kann auf verschiedene Arten wahrgenommen werden. Eine Reporterin sprach mit einer Pfarrerin und einem Atheisten.

Extradreh Religion

drehscheibe
01.11.2012
Gute Umsetzungen aus dem Lokalen
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Extradreh Religion
In
drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
Gute Umsetzungen aus dem Lokalen

Wenn ein Foto zur Glaubenssache wird

drehscheibe
01.11.2012
Tipps, wie sich betende Menschen fotografieren lassen, ohne sie dabei in der Ausübung ihrer Religion zu stören.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wenn ein Foto zur Glaubenssache wird
In
drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
Tipps, wie sich betende Menschen fotografieren lassen, ohne sie dabei in der Ausübung ihrer Religion zu stören.

Islamisten im Bilde (Presserecht)

drehscheibe
01.11.2012
In einer Reportage werdern zwei Moslems als „Islamisten“ bezeichnet. Das hält das Landgericht für zulässig. Anders sieht es mit dem Abdruck von Fotos der betroffenen aus.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Islamisten im Bilde (Presserecht)
In
drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
In einer Reportage werdern zwei Moslems als „Islamisten“ bezeichnet. Das hält das Landgericht für zulässig. Anders sieht es mit dem Abdruck von Fotos der betroffenen aus.

Satire statt Meditation

drehscheibe
01.11.2012
Eine Tageszeitung nimmt den Dalai Lama aufs Korn. Ein Leser sieht das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten in seiner Menschernwürde verletzt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Satire statt Meditation
In
drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
Eine Tageszeitung nimmt den Dalai Lama aufs Korn. Ein Leser sieht das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten in seiner Menschernwürde verletzt.

„Das Christentum ist ein Roadmovie“

drehscheibe
01.11.2012
Arnd Brummer, Chefredakteur des evangelischen Magazins chrismon, sieht die Aufgabe kirchlicher Medien in der Verbreitung von Glaube, Liebe und Hoffnung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
„Das Christentum ist ein Roadmovie“
In
drehscheibe
Am
01.11.2012
Inhalt
Arnd Brummer, Chefredakteur des evangelischen Magazins chrismon, sieht die Aufgabe kirchlicher Medien in der Verbreitung von Glaube, Liebe und Hoffnung.

Klostergeist

Tölzer Kurier
31.08.2012
Die Redaktion zeigt, wie das Alltagsleben in drei völlig verschiedenartigen Klöstern funktioniert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Klostergeist
In
Tölzer Kurier
Am
31.08.2012
Inhalt
Die Redaktion zeigt, wie das Alltagsleben in drei völlig verschiedenartigen Klöstern funktioniert.

Koran und Schule

Kölnische Rundschau
30.08.2012
Eine Redakteurin der Kölnischen Rundschau drückte die Schulbank und nahm an einer Unterrichtsstunde des neuen Fachs Islamischer Religionsunterricht teil. In dem Artikel schilderte der Lehrer seinen interreligiösen Ansatz, die Rektorin der Schule beschireb die positive Resonanz auf das frewillige Unterrichtsangebot. Daneben enthielt der Text Eindrücke vom Hergang der Stunde, in der die Schüler unter anderem Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Koran und Grundgesetz besprachen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Koran und Schule
In
Kölnische Rundschau
Am
30.08.2012
Inhalt
Eine Redakteurin der Kölnischen Rundschau drückte die Schulbank und nahm an einer Unterrichtsstunde des neuen Fachs Islamischer Religionsunterricht teil. In dem Artikel schilderte der Lehrer seinen interreligiösen Ansatz, die Rektorin der Schule beschireb die positive Resonanz auf das frewillige Unterrichtsangebot. Daneben enthielt der Text Eindrücke vom Hergang der Stunde, in der die Schüler unter anderem Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Koran und Grundgesetz besprachen.

Protestantisch pilgern

Freies Wort
25.08.2012
Die Redaktion begibt sich auf die Spuren des Reformators und wandert den Lutherweg entlang.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Protestantisch pilgern
In
Freies Wort
Am
25.08.2012
Inhalt
Die Redaktion begibt sich auf die Spuren des Reformators und wandert den Lutherweg entlang.

Ein Pfarrer auf Reisen

Stuttgarter Zeitung
09.07.2012
Eine Redakteurin der Stuttgarter Zeitung begleitete einen evangelischen Pfarrer aus der Region bei seinem Besuch in der orthodoxen Partnergemeinde in Weißrussland. Der Text gab die Eindrücke des Treffens wieder. In den Rückblenden schilderte die Autorin aber auch die anderen Reiseerlebnisse des Pfarrers – von stadtrundfahrten bis zu Besuchen in Altenheimen und Kirchen. Wiederkehrendes Thema waren die finaziellen Schwierigkeiten der Gemeinde, aber auch die kritische Haltung des Pfarrers gegenüber dem autoritär geführten Staat.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Pfarrer auf Reisen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
09.07.2012
Inhalt
Eine Redakteurin der Stuttgarter Zeitung begleitete einen evangelischen Pfarrer aus der Region bei seinem Besuch in der orthodoxen Partnergemeinde in Weißrussland. Der Text gab die Eindrücke des Treffens wieder. In den Rückblenden schilderte die Autorin aber auch die anderen Reiseerlebnisse des Pfarrers – von stadtrundfahrten bis zu Besuchen in Altenheimen und Kirchen. Wiederkehrendes Thema waren die finaziellen Schwierigkeiten der Gemeinde, aber auch die kritische Haltung des Pfarrers gegenüber dem autoritär geführten Staat.

Religiöse Streitigkeiten

drehscheibe
01.07.2012
In Nordrhein-Westfalen eskalierte vor Kurzem der Konflikt zwischen Salafisten und Islamgegnern. Keine leichte Aufgabe für Lokaljournalisten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Religiöse Streitigkeiten
In
drehscheibe
Am
01.07.2012
Inhalt
In Nordrhein-Westfalen eskalierte vor Kurzem der Konflikt zwischen Salafisten und Islamgegnern. Keine leichte Aufgabe für Lokaljournalisten.

Liebe Gemeinde

Schwäbische Zeitung
08.06.2012
Jeden Samstag stimmt ein Geistlicher die Leser mit einem Kurztext aus religiöser Sicht auf den bevorstehenden Sonntag ein.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Liebe Gemeinde
In
Schwäbische Zeitung
Am
08.06.2012
Inhalt
Jeden Samstag stimmt ein Geistlicher die Leser mit einem Kurztext aus religiöser Sicht auf den bevorstehenden Sonntag ein.

Pfarrerhaushalt

Die Kitzinger
18.04.2012
Waschen, kochen, den Garten pflegen – auch bei katholischen Priestrn fallen Haushaltsarbeiten an. Frauen, die sich darum kümmern, nennt man Pfarrhausfrauen. 417 von ihnen gibt es in der Diözese Würzburg, eine stellte Die Kitzinger in einem Porträt vor. Die Redakteurin befragte die Frau zu den Besonderheiten ihrer Arbeit und dem damit verbundenen Image.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Pfarrerhaushalt
In
Die Kitzinger
Am
18.04.2012
Inhalt
Waschen, kochen, den Garten pflegen – auch bei katholischen Priestrn fallen Haushaltsarbeiten an. Frauen, die sich darum kümmern, nennt man Pfarrhausfrauen. 417 von ihnen gibt es in der Diözese Würzburg, eine stellte Die Kitzinger in einem Porträt vor. Die Redakteurin befragte die Frau zu den Besonderheiten ihrer Arbeit und dem damit verbundenen Image.

Gemeindearbeit

Nordsee-Zeitung
16.03.2012
Anlässlich der Vorstandswahlen im März 2012 stellte die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) verschiedene Kirchengemeinden der Region vor. Welche Schwerpunkte setzen sie in ihrer Arbeit? Wie viele Mitglieder zählt die Gemeinde? Diesen Fragen ging die Zeitung nach.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gemeindearbeit
In
Nordsee-Zeitung
Am
16.03.2012
Inhalt
Anlässlich der Vorstandswahlen im März 2012 stellte die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) verschiedene Kirchengemeinden der Region vor. Welche Schwerpunkte setzen sie in ihrer Arbeit? Wie viele Mitglieder zählt die Gemeinde? Diesen Fragen ging die Zeitung nach.

Gott im Alltag

Heilbronner Stimme
02.02.2012
Wie ein Moslem seinen Glauben lebt und mit der Arbeitswirklichkeit in Deutschland verbindet.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gott im Alltag
In
Heilbronner Stimme
Am
02.02.2012
Inhalt
Wie ein Moslem seinen Glauben lebt und mit der Arbeitswirklichkeit in Deutschland verbindet.

Wenn Christen zum Islam konvertieren

General-Anzeiger (Bonn)
28.01.2012
Was bewegt Christen dazu, zum Islam zu konvertieren? Dieser Frage ging eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) nach. Die Suche nach Gesprächspartnern habe sich äußerst schwierig gestaltet, schrieb sie, da wenige Konvertiten bereit seien, sich öffentlich zu äußern. In dem Text kam eine Islamwissenschaftlerin, die derselben Frage im Rahmen ihrer Magisterarbeit nachging, zu Wort. Zudem beleuchtete die Redakteurin den Austausch zwischen den Religionen aus historischer Sicht. Abgerundet wurde die Seite durch die Porträts zweier konvertierter Frauen – eine erschien anonymisiert, die andere mit vollem Namen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wenn Christen zum Islam konvertieren
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
28.01.2012
Inhalt
Was bewegt Christen dazu, zum Islam zu konvertieren? Dieser Frage ging eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) nach. Die Suche nach Gesprächspartnern habe sich äußerst schwierig gestaltet, schrieb sie, da wenige Konvertiten bereit seien, sich öffentlich zu äußern. In dem Text kam eine Islamwissenschaftlerin, die derselben Frage im Rahmen ihrer Magisterarbeit nachging, zu Wort. Zudem beleuchtete die Redakteurin den Austausch zwischen den Religionen aus historischer Sicht. Abgerundet wurde die Seite durch die Porträts zweier konvertierter Frauen – eine erschien anonymisiert, die andere mit vollem Namen.

Vom Gotteshaus zur Herberge

Kölner Stadt-Anzeiger
17.12.2011
Die Kirchen verlieren Mitglieder, die Zahl der Priester sinkt – so bleiben viele Gotteshäuser leer. Was mit den Gebäuden passiert, interessierte den Kölner Stadt-Anzeiger. Ein Redakteur sprach mit einem Pfarrer, dessen Kirche nun für Konzerte genutzt wird, und einer ehemaligen Stadtkonservatorin, die die Zukunft zahlreicher Kirchen gefährdet sieht. Zu Wort kam auch der Sprecher des Erzbistums Köln, der beklagte, dass zu oft nur die wirtschaftlichen Interessen beachtet würden.
Letzte Änderung
05.11.2012
Titel
Vom Gotteshaus zur Herberge
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
17.12.2011
Inhalt
Die Kirchen verlieren Mitglieder, die Zahl der Priester sinkt – so bleiben viele Gotteshäuser leer. Was mit den Gebäuden passiert, interessierte den Kölner Stadt-Anzeiger. Ein Redakteur sprach mit einem Pfarrer, dessen Kirche nun für Konzerte genutzt wird, und einer ehemaligen Stadtkonservatorin, die die Zukunft zahlreicher Kirchen gefährdet sieht. Zu Wort kam auch der Sprecher des Erzbistums Köln, der beklagte, dass zu oft nur die wirtschaftlichen Interessen beachtet würden.

Die Kirchenbank drücken

Berliner Zeitung
06.12.2011
Ein Redakteur erkundet die religiöse Vielfalt der Stadt und nimmt jede Woche an einem anderen Gottesdienst teil.
Letzte Änderung
02.11.2012
Titel
Die Kirchenbank drücken
In
Berliner Zeitung
Am
06.12.2011
Inhalt
Ein Redakteur erkundet die religiöse Vielfalt der Stadt und nimmt jede Woche an einem anderen Gottesdienst teil.

Ein Atheist und ein Christ diskutieren über Religion

Braunschweiger Zeitung
30.11.2011
Wie halten es junge Erwachsene mit der Religion? Die Braunschweiger Zeitung lässt in der Serie „Generation Rastlos“ einen Atheisten und einen gläubigen Christen miteinander über Gott und die Welt diskutieren.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Ein Atheist und ein Christ diskutieren über Religion
In
Braunschweiger Zeitung
Am
30.11.2011
Inhalt
Wie halten es junge Erwachsene mit der Religion? Die Braunschweiger Zeitung lässt in der Serie „Generation Rastlos“ einen Atheisten und einen gläubigen Christen miteinander über Gott und die Welt diskutieren.

Die erste deutsche Rabbinerin im Porträt

Die Kitzinger
24.11.2011
Die Kitzinger stellt die erste Rabbinerin vor, die je in der Bundesrepublik geweiht wurde. Sie spricht über ihren Werdegang und wie sie der Ablehnung aus orthdoxen Kreisen begegnet.
Letzte Änderung
25.09.2014
Titel
Die erste deutsche Rabbinerin im Porträt
In
Die Kitzinger
Am
24.11.2011
Inhalt
Die Kitzinger stellt die erste Rabbinerin vor, die je in der Bundesrepublik geweiht wurde. Sie spricht über ihren Werdegang und wie sie der Ablehnung aus orthdoxen Kreisen begegnet.

Was Trauerfeiern für die Trauerarbeit bewirken können

Goslarsche Zeitung
19.11.2011
In der Goslarschen Zeitung schildern eine Pröpstin und eine Bestatterin, inwieweit Trauerfeiern und -rituale dabei helfen können, ins Leben zurückzufinden.
Letzte Änderung
25.09.2012
Titel
Was Trauerfeiern für die Trauerarbeit bewirken können
In
Goslarsche Zeitung
Am
19.11.2011
Inhalt
In der Goslarschen Zeitung schildern eine Pröpstin und eine Bestatterin, inwieweit Trauerfeiern und -rituale dabei helfen können, ins Leben zurückzufinden.

Christen aus dem Irak in Deutschland

Augsburger Allgemeine
29.07.2011
Ein Besuch bei chaldäischen Christen aus dem Irak, die in der Region Zuflucht vor Verfolgung suchen.
Letzte Änderung
17.11.2011
Stichwort(e)
Titel
Christen aus dem Irak in Deutschland
In
Augsburger Allgemeine
Am
29.07.2011
Inhalt
Ein Besuch bei chaldäischen Christen aus dem Irak, die in der Region Zuflucht vor Verfolgung suchen.

Den Schleier gelüftet

Wetzlarer Neue Zeitung
10.06.2011
Ein Redakteur spricht mit Musliminnen über religiöse Bekleidung und setzt zum Test eine Burka auf.
Letzte Änderung
25.09.2014
Titel
Den Schleier gelüftet
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
10.06.2011
Inhalt
Ein Redakteur spricht mit Musliminnen über religiöse Bekleidung und setzt zum Test eine Burka auf.

Spätes Bekenntnis

Neue Osnabrücker Zeitung
23.04.2011
Eine Journalistin besucht Glaubenskurse und spricht mit Menschen, die sich im Erwachsenenalter taufen lassen.
Letzte Änderung
02.11.2012
Stichwort(e)
Titel
Spätes Bekenntnis
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
23.04.2011
Inhalt
Eine Journalistin besucht Glaubenskurse und spricht mit Menschen, die sich im Erwachsenenalter taufen lassen.

Kloster zu Ostern besucht

Vorarlberger Nachrichten
23.04.2011
Wie begehen eigentlich diejenigen das Fest, die ganz im Herzen ihrer Religion leben? Die Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach) widmen eine Oster-Schwerpunktseite unter anderem der Frage, wie das Fest in einem Kloster vorbereitet und gefeiert wird.
Letzte Änderung
26.02.2016
Titel
Kloster zu Ostern besucht
In
Vorarlberger Nachrichten
Am
23.04.2011
Inhalt
Wie begehen eigentlich diejenigen das Fest, die ganz im Herzen ihrer Religion leben? Die Vorarlberger Nachrichten (Schwarzach) widmen eine Oster-Schwerpunktseite unter anderem der Frage, wie das Fest in einem Kloster vorbereitet und gefeiert wird.

Missbrauchsskandal

Rhein-Zeitung (Koblenz)
16.04.2011
Anfang 2010 erschütterte ein Missbrauchsskandal die Katholische Kirche. Was ist seitdem geschehen? Dieser Frage ging die Rhein-Zeitung (Koblenz) nach. Ein Redakteur nahm an einem Treffen von Missbit, einem Aktionskreis von Missbrauchsopfern aus dem Bistum Trier, teil. In dem Text kamen mehrere Betroffene zu Wort, die mangelndes Engagement seitens der Katholischen Kirche beklagten.
Letzte Änderung
05.11.2012
Titel
Missbrauchsskandal
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
16.04.2011
Inhalt
Anfang 2010 erschütterte ein Missbrauchsskandal die Katholische Kirche. Was ist seitdem geschehen? Dieser Frage ging die Rhein-Zeitung (Koblenz) nach. Ein Redakteur nahm an einem Treffen von Missbit, einem Aktionskreis von Missbrauchsopfern aus dem Bistum Trier, teil. In dem Text kamen mehrere Betroffene zu Wort, die mangelndes Engagement seitens der Katholischen Kirche beklagten.

Katholische und evangelische Geistliche diskutieren

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
12.02.2011
Vor dem Papstbesuch in Thüringen organisiert die Zeitung gemeinsam mit dem Luther-Beauftragten des Landes einen religiösen Disput zur Beziehung zwischen Luther und dem Papst.
Letzte Änderung
24.08.2011
Stichwort(e)
Titel
Katholische und evangelische Geistliche diskutieren
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
12.02.2011
Inhalt
Vor dem Papstbesuch in Thüringen organisiert die Zeitung gemeinsam mit dem Luther-Beauftragten des Landes einen religiösen Disput zur Beziehung zwischen Luther und dem Papst.

Was Christen über den Islam denken

Pforzheimer Zeitung
09.10.2010
Die Pforzheimer Zeitung besucht einen katholischen Gottesdienst und fragt anschließend Besucher sowie einen katholischen und einen evangelischen Dekan: "Gehören Muslime zu Deutschland?"
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Was Christen über den Islam denken
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.10.2010
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung besucht einen katholischen Gottesdienst und fragt anschließend Besucher sowie einen katholischen und einen evangelischen Dekan: "Gehören Muslime zu Deutschland?"

Zweiwöchige Serie zur Integration

Neue Osnabrücker Zeitung
20.09.2010
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Zweiwöchige Serie zur Integration
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.09.2010
Inhalt
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.

Dossier zum Vertrauensverhältnis zwischen katholischer Kirche und Gläubigen

Berliner Morgenpost
28.07.2010
Ein Dossier zeigt, wie es der katholischen Kirche und ihren Gläubigen nach Beginn des Missbrauchsskandals geht.
Letzte Änderung
15.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Dossier zum Vertrauensverhältnis zwischen katholischer Kirche und Gläubigen
In
Berliner Morgenpost
Am
28.07.2010
Inhalt
Ein Dossier zeigt, wie es der katholischen Kirche und ihren Gläubigen nach Beginn des Missbrauchsskandals geht.

Serie über Kirchenangehörige in der Region

Bruchsaler Rundschau
17.07.2010
Die katholische Kirche sorgte jüngst vor allem für negative Schlagzeilen. Die Zeitung will in einer Serie auch die positiven Seiten der Institution zeigen und stellt Kirchenangehörige aus der Region vor.
Letzte Änderung
08.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über Kirchenangehörige in der Region
In
Bruchsaler Rundschau
Am
17.07.2010
Inhalt
Die katholische Kirche sorgte jüngst vor allem für negative Schlagzeilen. Die Zeitung will in einer Serie auch die positiven Seiten der Institution zeigen und stellt Kirchenangehörige aus der Region vor.

Pfarrer in der Kritik

drehscheibe
01.07.2010
Ist es legitim, über den Fall eines Seelsorgers zu berichten, der bereits wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde und nun wieder mit Kindern zu tun hat?
Letzte Änderung
23.06.2010
Titel
Pfarrer in der Kritik
In
drehscheibe
Am
01.07.2010
Inhalt
Ist es legitim, über den Fall eines Seelsorgers zu berichten, der bereits wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde und nun wieder mit Kindern zu tun hat?

Gottesdienst-Check

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
15.06.2010
Redakteure testen ohne vorherige Ankündigung Gottesdienste in der Region und benoten sie dann.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Gottesdienst-Check
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
15.06.2010
Inhalt
Redakteure testen ohne vorherige Ankündigung Gottesdienste in der Region und benoten sie dann.

Wie Muslime die Weihnachtszeit erleben

Oberhessische Zeitung (Alsfeld)
24.12.2009
Wie sehen Andersgläubige das Weihnachtsfest? Die Oberhessische Zeitung spricht darüber mit jungen Muslimen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wie Muslime die Weihnachtszeit erleben
In
Oberhessische Zeitung (Alsfeld)
Am
24.12.2009
Inhalt
Wie sehen Andersgläubige das Weihnachtsfest? Die Oberhessische Zeitung spricht darüber mit jungen Muslimen.

Wie Zuwanderer Weihnachten feiern

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
24.12.2009
Wie Angehörige verschiedener Religionen christliche Weihnachtsbräuche beurteilen und Weihnachten feiern, interessierte den Pfälzischen Merkur.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wie Zuwanderer Weihnachten feiern
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
24.12.2009
Inhalt
Wie Angehörige verschiedener Religionen christliche Weihnachtsbräuche beurteilen und Weihnachten feiern, interessierte den Pfälzischen Merkur.

Serie Integration

Saarbrücker Zeitung
18.09.2009
Die Saarbrücker Zeitung widmete dem Thema Einwanderung eine Serie. Dabei hat sich die Redaktion in jeder Folge einem anderen gesellschaftlichen Bereich gewidmet: darunter Religionen, Bildung, Kultur, soziale Integration und Arbeitsmarkt. Im Internet gab es zu der Serie ein Kommentarforum, in dem die Leser mitdiskutieren konnten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie Integration
In
Saarbrücker Zeitung
Am
18.09.2009
Inhalt
Die Saarbrücker Zeitung widmete dem Thema Einwanderung eine Serie. Dabei hat sich die Redaktion in jeder Folge einem anderen gesellschaftlichen Bereich gewidmet: darunter Religionen, Bildung, Kultur, soziale Integration und Arbeitsmarkt. Im Internet gab es zu der Serie ein Kommentarforum, in dem die Leser mitdiskutieren konnten.

Von der Kanzel geholt

Weser-Kurier
16.04.2009
Die Redaktion schickt Geistliche für einen Tag als Reporter los.
Letzte Änderung
02.11.2012
Titel
Von der Kanzel geholt
In
Weser-Kurier
Am
16.04.2009
Inhalt
Die Redaktion schickt Geistliche für einen Tag als Reporter los.

Ostern: Buchstabiert von A bis Z

Bayerische Rundschau
11.04.2009
Was verbinden Geistliche mit Ostern? Die Redaktion der Bayerischen Rundschau (Kulmbach) hat zwei Dekane gebeten, ihre persönlichen Osterbegriffe in Form eines Alphabets vorzustellen. Von A wie Auferstehung über R wie Regen bis Z wie Zweifel und Zukunft.
Letzte Änderung
18.02.2010
Titel
Ostern: Buchstabiert von A bis Z
In
Bayerische Rundschau
Am
11.04.2009
Inhalt
Was verbinden Geistliche mit Ostern? Die Redaktion der Bayerischen Rundschau (Kulmbach) hat zwei Dekane gebeten, ihre persönlichen Osterbegriffe in Form eines Alphabets vorzustellen. Von A wie Auferstehung über R wie Regen bis Z wie Zweifel und Zukunft.

Weihnachten in anderen Kulturen I

Flensburger Tageblatt
13.12.2008
Wie Christen feiern, wissen die meisten. Doch wie sieht es in anderen Religionen aus? Das Flensburger Tageblatt stellte Familien aus anderen Religionen vor und beschrieb, ob und wie sie das Fest begehen. Dabei besuchten die Redakteure auch Familien, in denen ein Partner Christ ist und der andere zum Beispiel Hinduist.
Letzte Änderung
19.10.2010
Titel
Weihnachten in anderen Kulturen I
In
Flensburger Tageblatt
Am
13.12.2008
Inhalt
Wie Christen feiern, wissen die meisten. Doch wie sieht es in anderen Religionen aus? Das Flensburger Tageblatt stellte Familien aus anderen Religionen vor und beschrieb, ob und wie sie das Fest begehen. Dabei besuchten die Redakteure auch Familien, in denen ein Partner Christ ist und der andere zum Beispiel Hinduist.

Ratgeber zum Thema Tod

Berliner Zeitung
22.04.2008
Die Berliner Zeitung veröffentlichte einen 15-seitigen Ratgeber zu Vorsorge und Trauerfall. Darin wurden verschiedene Seiten des Themas Sterben nutzwertig aufbereitet und Fragen beleuchtet wie: Patientenverfügung, Grabkauf zu Lebzeiten, Testament, Bestatter- und Friedhofsuche, Bedeutung von Grabpflanzen etc.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Ratgeber zum Thema Tod
In
Berliner Zeitung
Am
22.04.2008
Inhalt
Die Berliner Zeitung veröffentlichte einen 15-seitigen Ratgeber zu Vorsorge und Trauerfall. Darin wurden verschiedene Seiten des Themas Sterben nutzwertig aufbereitet und Fragen beleuchtet wie: Patientenverfügung, Grabkauf zu Lebzeiten, Testament, Bestatter- und Friedhofsuche, Bedeutung von Grabpflanzen etc.

Herbergen vorgestellt

Westdeutsche Allgemeine
24.12.2007
Die Westdeutsche Allgemeine interpretiert in ihrer Weihnachtsbeilage jedes Jahr biblische Begriffe neu. Beim Thema „Herberge“ etwa berichtet sie über ein Behindertenhotel und ein Kirchenasyl.
Letzte Änderung
28.10.2009
Titel
Herbergen vorgestellt
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
24.12.2007
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine interpretiert in ihrer Weihnachtsbeilage jedes Jahr biblische Begriffe neu. Beim Thema „Herberge“ etwa berichtet sie über ein Behindertenhotel und ein Kirchenasyl.

Das Glück wohnt um die Ecke

Lippische Landes-Zeitung
16.05.2007
Ein bekannter Unternehmer der Stadt Lemgo macht sich auf eine Pilgerreise nach Italien. Bevor er jedoch die Stadt verlässt stellt er sich der Redaktion der Lippischen Landes-Zeitung in einem Interview mit hundert, zum Teil recht abseitigen, Fragen.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Das Glück wohnt um die Ecke
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
16.05.2007
Inhalt
Ein bekannter Unternehmer der Stadt Lemgo macht sich auf eine Pilgerreise nach Italien. Bevor er jedoch die Stadt verlässt stellt er sich der Redaktion der Lippischen Landes-Zeitung in einem Interview mit hundert, zum Teil recht abseitigen, Fragen.

Von der alten Heimat ist nicht viel geblieben

Hannoversche Allgemeine Zeitung
30.04.2007
Die Veränderungen in örtlichen jüdischen Gemeinden durch russische Zuwanderer wird untersucht, und Gemeindemitglieder erzählen aus ihrem Leben. Den Zwiespalt zwischen einem Wachstum, von dem christliche Gemeinden nur träumen können, und den darus resultierenden Konflikten zwischen den Kulturen wollte der Redakteur der HAZ Thorsten Fuchs aufzeigen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Von der alten Heimat ist nicht viel geblieben
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
30.04.2007
Inhalt
Die Veränderungen in örtlichen jüdischen Gemeinden durch russische Zuwanderer wird untersucht, und Gemeindemitglieder erzählen aus ihrem Leben. Den Zwiespalt zwischen einem Wachstum, von dem christliche Gemeinden nur träumen können, und den darus resultierenden Konflikten zwischen den Kulturen wollte der Redakteur der HAZ Thorsten Fuchs aufzeigen.

In die Tiefe der Stille zurückkehren

Saarbrücker Zeitung
21.04.2007
In einer Serie stellt die Saarbrücker Zeitung den Buddhismus in Saarbrücken vor. Der Redakteur stellte fest, dass zahlreiche Deutsche nach den Regeln der asiatischen Religion leben, die vor allem aus Meditation besteht. Geschrieben hat den Beitrag SZ-Redakteur Jürgen K. Neumann.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
In die Tiefe der Stille zurückkehren
In
Saarbrücker Zeitung
Am
21.04.2007
Inhalt
In einer Serie stellt die Saarbrücker Zeitung den Buddhismus in Saarbrücken vor. Der Redakteur stellte fest, dass zahlreiche Deutsche nach den Regeln der asiatischen Religion leben, die vor allem aus Meditation besteht. Geschrieben hat den Beitrag SZ-Redakteur Jürgen K. Neumann.

Von Ostara bis zum Oster-Billy

Peiner Allgemeine
07.04.2007
Ostern ist das höchste chrsitliche Fest – und doch mit zahlreichen Bräuchen heidnischen Ursprungs verbunden. Neben einer Umfrage, wie Peiner das Osterfest begehen, schildert die Autorin Kathrin Schneider die verschiedenen Bräuche im In- und Ausland. Zum dem klärt sie die Leser auf, wann überhaupt Ostern ist.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Von Ostara bis zum Oster-Billy
In
Peiner Allgemeine
Am
07.04.2007
Inhalt
Ostern ist das höchste chrsitliche Fest – und doch mit zahlreichen Bräuchen heidnischen Ursprungs verbunden. Neben einer Umfrage, wie Peiner das Osterfest begehen, schildert die Autorin Kathrin Schneider die verschiedenen Bräuche im In- und Ausland. Zum dem klärt sie die Leser auf, wann überhaupt Ostern ist.

Na klar - die Amis machen aus Ostern eine Parade

Schwarzwälder Bote (Oberndorf)
07.04.2007
Eier suchen und Schokoladenhasen essen sind typisch für das Osterfest in Deutschland. Im Ausland sehen die Bräuche oft anders aus. Der Schwarzwälder Bote erläutert, wie es in verschiedenen europäischen und aussereuropäischen Ländern aussieht.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Na klar - die Amis machen aus Ostern eine Parade
In
Schwarzwälder Bote (Oberndorf)
Am
07.04.2007
Inhalt
Eier suchen und Schokoladenhasen essen sind typisch für das Osterfest in Deutschland. Im Ausland sehen die Bräuche oft anders aus. Der Schwarzwälder Bote erläutert, wie es in verschiedenen europäischen und aussereuropäischen Ländern aussieht.

Meditieren im buddhistischen Zentrum

Neue Osnabrücker Zeitung
02.04.2007
Anna Reinert von der Neuen Osnabrücker Zeitung besuchte einen Meditationskurs im Buddhistischen Zentrum und verarbeitete die Erfahrungen zu einer Reportage.
Letzte Änderung
27.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Meditieren im buddhistischen Zentrum
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
02.04.2007
Inhalt
Anna Reinert von der Neuen Osnabrücker Zeitung besuchte einen Meditationskurs im Buddhistischen Zentrum und verarbeitete die Erfahrungen zu einer Reportage.

Das Gebot der Kürze für die Frohe Botschaft

Tölzer Kurier
23.12.2006
Pfarrer senden ihre Weihnachtsgedanken als SMS: 12 Geistliche aus der Region formulieren ihre Weihnachtsbotschaften als Kurzmitteilung. Autor Maximilian Czysz lässt in einem Einführungstext über Kurzmeldungen Experten der SMS-Kommunikation zu Wort kommen. Abgedruckt sind sowohl die 12 Botschaften als auch ein Foto eines Handys mit einem weihnachtlichen Display.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Das Gebot der Kürze für die Frohe Botschaft
In
Tölzer Kurier
Am
23.12.2006
Inhalt
Pfarrer senden ihre Weihnachtsgedanken als SMS: 12 Geistliche aus der Region formulieren ihre Weihnachtsbotschaften als Kurzmitteilung. Autor Maximilian Czysz lässt in einem Einführungstext über Kurzmeldungen Experten der SMS-Kommunikation zu Wort kommen. Abgedruckt sind sowohl die 12 Botschaften als auch ein Foto eines Handys mit einem weihnachtlichen Display.

Mit der Jugend wächst die Toleranz

Westfälische Rundschau (Dortmund)
23.12.2006
Autor Julian Mertens beschreibt, wie das wichtigste christliche Fest Weihnachten in verschiedenen Schulen gefeiert wird und vor allem was Kinder anderer Religionen davon halten: Eine Europaschule veranstaltet ein interkulturelles Lichterfest, alle Schüler einer Hauptschule lernen das Zucker- und Opferfest der Muslime kennen, türkische Schüler feiern die deutschen und die türkischen Feste. Ein Infokasten mit Zitaten von Schulleitern über "Gemeinsames Weihnachten" ergänzt die Reportage.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Mit der Jugend wächst die Toleranz
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
23.12.2006
Inhalt
Autor Julian Mertens beschreibt, wie das wichtigste christliche Fest Weihnachten in verschiedenen Schulen gefeiert wird und vor allem was Kinder anderer Religionen davon halten: Eine Europaschule veranstaltet ein interkulturelles Lichterfest, alle Schüler einer Hauptschule lernen das Zucker- und Opferfest der Muslime kennen, türkische Schüler feiern die deutschen und die türkischen Feste. Ein Infokasten mit Zitaten von Schulleitern über "Gemeinsames Weihnachten" ergänzt die Reportage.

Gregorianische Gesänge und viel Sinn für Tradition

Kölner Stadtanzeiger
07.08.2006
Der Kölner Stadt-Anzeiger testet in der Serie "Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei geht es nicht um ein "Ranking“ sondern um die Idee, dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Leserrückmeldungen hätten laut Redakteur Joachim Frank gezeigt, dass ein verstärktes Interesse an religiösen Themen bestehe. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung werden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben – soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Dennoch bemühen sich die Autoren, eine objektive Bewertung abzugeben. Die Pfarrer erhalten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit haben, viel an ihrem Gottesdienst zu verändern. Gleichzeitig kann sich die Redaktion auf diese Weise gleich die Erlaubnis zum Fotografieren einholen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Gregorianische Gesänge und viel Sinn für Tradition
In
Kölner Stadtanzeiger
Am
07.08.2006
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger testet in der Serie "Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei geht es nicht um ein "Ranking“ sondern um die Idee, dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Leserrückmeldungen hätten laut Redakteur Joachim Frank gezeigt, dass ein verstärktes Interesse an religiösen Themen bestehe. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung werden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben – soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Dennoch bemühen sich die Autoren, eine objektive Bewertung abzugeben. Die Pfarrer erhalten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit haben, viel an ihrem Gottesdienst zu verändern. Gleichzeitig kann sich die Redaktion auf diese Weise gleich die Erlaubnis zum Fotografieren einholen.

Islam im Alltag

Badische Zeitung
14.07.2006
In einer Serie stellt die Badische Zeitung den Alltag von Muslimen vor. Sie besuchen zum Beispiel einen türkischen Supermarkt.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Islam im Alltag
In
Badische Zeitung
Am
14.07.2006
Inhalt
In einer Serie stellt die Badische Zeitung den Alltag von Muslimen vor. Sie besuchen zum Beispiel einen türkischen Supermarkt.

Die Fußball-WM wird auf der Kirchenseite thematisiert

Landeszeitung (Lüneburg)
08.06.2006
Der Dreh: Eine Pastorin macht sich anlässlich der Fußball-WM 2006 Gedanken über die Sportart und das Drumherum. Die Umsetzung: Die Kirchenseite in der Landeszeitung erscheint alle zwei Monate. Vertreter der lokalen Kirchengemeinden schreiben die Beiträge. „Wir machen keine Themenvorgaben, aber zumeist wählen sie sich einen aktuellen Aufhänger“, sagt Hans-Herbert Jenkel, geschäftsführender Redakteur der Landeszeitung. Ein Pastoralreferent koordiniert die Zulieferung. „Dadurch haben wir wenig Arbeit“, sagt Jenkel. Zur Konzeption der Seite gehört es, dass ein Thema mit einem Pro und Kontra behandelt wird. Zur Fußball-WM wurde diskutiert, ob die Kirchen ihre Räume für Übertragungen zur Verfügung stellen und eine Möglichkeit zum gemeinsamen Fußballgucken bieten sollen. Eine Pastorin machte sich zudem Gedanken über die Sportart und seine Fans. Sie kritisierte, dass für einige der Fußball zu einer Art Religion werde.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Fußball-WM wird auf der Kirchenseite thematisiert
In
Landeszeitung (Lüneburg)
Am
08.06.2006
Inhalt
Der Dreh: Eine Pastorin macht sich anlässlich der Fußball-WM 2006 Gedanken über die Sportart und das Drumherum. Die Umsetzung: Die Kirchenseite in der Landeszeitung erscheint alle zwei Monate. Vertreter der lokalen Kirchengemeinden schreiben die Beiträge. „Wir machen keine Themenvorgaben, aber zumeist wählen sie sich einen aktuellen Aufhänger“, sagt Hans-Herbert Jenkel, geschäftsführender Redakteur der Landeszeitung. Ein Pastoralreferent koordiniert die Zulieferung. „Dadurch haben wir wenig Arbeit“, sagt Jenkel. Zur Konzeption der Seite gehört es, dass ein Thema mit einem Pro und Kontra behandelt wird. Zur Fußball-WM wurde diskutiert, ob die Kirchen ihre Räume für Übertragungen zur Verfügung stellen und eine Möglichkeit zum gemeinsamen Fußballgucken bieten sollen. Eine Pastorin machte sich zudem Gedanken über die Sportart und seine Fans. Sie kritisierte, dass für einige der Fußball zu einer Art Religion werde.

Recherchepfade: Journalistenwettbewerb

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Journalistenwettbewerb
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.

"Glaubt möglichst wenig, aber das ganz"

Süddeutsche Zeitung
26.03.2005
"Es gibt viele Prediger in München, aber die beiden sind berühmt für ihre Offenheit", erzählt Karl Forster von der Süddeutschen Zeitung. Gemeinsam mit seiner Kollegin Monika Maier-Albang traf sich der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion mit einem Pfarrer und einem Mönch zu einem sehr weltlichen Gespräch über das Geheimnis der gelungenen Osterpredigt. Mit Fragen nach der Schauspielkunst eines Predigers, wie politisch eine Predigt sein darf oder was gar eine schlechter Prediger sei, entlockten die Redakteure den beiden Gottesmännern erfrischend einfache Antworten.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Glaubt möglichst wenig, aber das ganz"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
26.03.2005
Inhalt
"Es gibt viele Prediger in München, aber die beiden sind berühmt für ihre Offenheit", erzählt Karl Forster von der Süddeutschen Zeitung. Gemeinsam mit seiner Kollegin Monika Maier-Albang traf sich der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion mit einem Pfarrer und einem Mönch zu einem sehr weltlichen Gespräch über das Geheimnis der gelungenen Osterpredigt. Mit Fragen nach der Schauspielkunst eines Predigers, wie politisch eine Predigt sein darf oder was gar eine schlechter Prediger sei, entlockten die Redakteure den beiden Gottesmännern erfrischend einfache Antworten.

Prinzip Verantwortung

Wiesbadener Kurier
01.04.2004
Eine leise Geschichte zu einem komplizierten Thema ist das geworden: Redakteur Manfred Gerber vom Wiesbadener Kurier wollte sich die Hintergründe des Osterfestes von einem Geistlichen erklären lassen und dieser lud ihn zu einem Spaziergang auf dem Friedhof ein. Gerber selbst bekam ausgesprochen viel positives Feedback.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Prinzip Verantwortung
In
Wiesbadener Kurier
Am
01.04.2004
Inhalt
Eine leise Geschichte zu einem komplizierten Thema ist das geworden: Redakteur Manfred Gerber vom Wiesbadener Kurier wollte sich die Hintergründe des Osterfestes von einem Geistlichen erklären lassen und dieser lud ihn zu einem Spaziergang auf dem Friedhof ein. Gerber selbst bekam ausgesprochen viel positives Feedback.

Geistliche im weihnachtlichen Arbeitsstress

Eßlinger Zeitung
27.12.2003
Am Weihnachtsfest haben sie Hochkonjunktur: evangelische und katholische Priester. Die Eßlinger Zeitung beschreibt die Arbeit von Geistlichen in der Weihnachtszeit.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Geistliche im weihnachtlichen Arbeitsstress
In
Eßlinger Zeitung
Am
27.12.2003
Inhalt
Am Weihnachtsfest haben sie Hochkonjunktur: evangelische und katholische Priester. Die Eßlinger Zeitung beschreibt die Arbeit von Geistlichen in der Weihnachtszeit.

Recherchepfad: Islam

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Hintergründe zum Thema "Islam" findet, wer den Recherchepfaden der DREHSCHEIBE folgt: Zahlen, Fakten, Linktipps und Leseempfehlungen helfen, sich mit grundlegenden Informationen rund um das emotionsgeladene Thema zu versorgen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfad: Islam
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Hintergründe zum Thema "Islam" findet, wer den Recherchepfaden der DREHSCHEIBE folgt: Zahlen, Fakten, Linktipps und Leseempfehlungen helfen, sich mit grundlegenden Informationen rund um das emotionsgeladene Thema zu versorgen. (tja)

Blitztipp: Islam

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Ideen und Anregungen, wie Lokaljournalisten auch in kürzester Zeit das Thema "Islam" recherchieren können, bietet der DREHSCHEIBE- Blitztipp "Islam": Wie gehen Pfarreien, Arbeitgeber und Nachbarn mit den muslimischen Mitbürgern um? Wie funktioniert der Schulalltag mit Andersgläubigen? Und wie fühlen sich Muslime in Deutschland? (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Blitztipp: Islam
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Ideen und Anregungen, wie Lokaljournalisten auch in kürzester Zeit das Thema "Islam" recherchieren können, bietet der DREHSCHEIBE- Blitztipp "Islam": Wie gehen Pfarreien, Arbeitgeber und Nachbarn mit den muslimischen Mitbürgern um? Wie funktioniert der Schulalltag mit Andersgläubigen? Und wie fühlen sich Muslime in Deutschland? (tja)

"Ich bin mit einer Muslima verheiratet und lebe noch"

Stuttgarter Zeitung
17.02.2003
Wo ergänzen sich Islam und Christentum, wo liegt potenzieller Konfliktstoff? In einem Gespräch mit einem jungen Christen und einer jungen Muslimin, die sich in einem Stuttgarter Gesprächskreis zum Thema "Glaubensunterschiede" kennen lernten, deckt Wolfgang Albers, freier Mitarbeiter der Stuttgarter Zeitung, interessante Aspekte und Unterschiede zwischen den beiden auf. So verhilft er dem Leser zu einem tieferen Einblick in beide Kulturen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich bin mit einer Muslima verheiratet und lebe noch"
In
Stuttgarter Zeitung
Am
17.02.2003
Inhalt
Wo ergänzen sich Islam und Christentum, wo liegt potenzieller Konfliktstoff? In einem Gespräch mit einem jungen Christen und einer jungen Muslimin, die sich in einem Stuttgarter Gesprächskreis zum Thema "Glaubensunterschiede" kennen lernten, deckt Wolfgang Albers, freier Mitarbeiter der Stuttgarter Zeitung, interessante Aspekte und Unterschiede zwischen den beiden auf. So verhilft er dem Leser zu einem tieferen Einblick in beide Kulturen. (tja)

Eine Handvoll Erde in den Sarg - Sterberiten anderer Kulturen

Main-Post
16.12.2002
Die Recherche war nicht so einfach, wie Claudia Schuhmann von der Main-Post es sich vorgestellt hatte, als sie beschloss, eine Reportage über die Bestattungsriten nicht-christlicher Religionen in Deutschland zu machen. Es funktionierte dann aber doch, der Bericht befasst sich mit Beerdigungsriten im Islam und im Judentum.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Eine Handvoll Erde in den Sarg - Sterberiten anderer Kulturen
In
Main-Post
Am
16.12.2002
Inhalt
Die Recherche war nicht so einfach, wie Claudia Schuhmann von der Main-Post es sich vorgestellt hatte, als sie beschloss, eine Reportage über die Bestattungsriten nicht-christlicher Religionen in Deutschland zu machen. Es funktionierte dann aber doch, der Bericht befasst sich mit Beerdigungsriten im Islam und im Judentum.

"Entscheidungen des Verstorbenen respektieren"

Eßlinger Zeitung
14.11.2002
Was bedeutet ein Kirchenaustritt - nicht nur emotional, sondern auch ganz praktisch? Petra Pauli von der Eßlinger Zeitung hat recherchiert und eine Geschichte über ein umstrittenes Thema geschrieben. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Entscheidungen des Verstorbenen respektieren"
In
Eßlinger Zeitung
Am
14.11.2002
Inhalt
Was bedeutet ein Kirchenaustritt - nicht nur emotional, sondern auch ganz praktisch? Petra Pauli von der Eßlinger Zeitung hat recherchiert und eine Geschichte über ein umstrittenes Thema geschrieben. (tja)

Muslimas: Ein Leben zwischen den Welten / Der Sinn des Schleiers

Buxtehuder Tageblatt
06.11.2002
Volontärin Anting Richter vom Buxtehuder Tageblatt hat sich aufgemacht, um mehr über die Frauen hinter den Schleiern zu erfahren, die das Gebetshaus der Ahmadiyya-Gemeinde besuchen. Die Frauen empfingen sie herzlich, erzählten bereitwillig aus ihrem Alltag und erläuterten anschaulich, was der Schleier für sie bedeutet. Auf Tuchfühlung mit Weltreligionen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Muslimas: Ein Leben zwischen den Welten / Der Sinn des Schleiers
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
06.11.2002
Inhalt
Volontärin Anting Richter vom Buxtehuder Tageblatt hat sich aufgemacht, um mehr über die Frauen hinter den Schleiern zu erfahren, die das Gebetshaus der Ahmadiyya-Gemeinde besuchen. Die Frauen empfingen sie herzlich, erzählten bereitwillig aus ihrem Alltag und erläuterten anschaulich, was der Schleier für sie bedeutet. Auf Tuchfühlung mit Weltreligionen. (tja)

Gott ist gegenüber / Carlos, der Trucker

Süddeutsche Zeitung NRW
22.07.2002
Die Autobahn als Knotenpunkt bietet genug Stoff für eine ganze Reportage-Seite zum Ferienbeginn. Christoph Hickmann und Carsten Kempf von der Süddeutschen Zeitung verbinden in Kurzreportagen Geschichten von unterschiedlichsten Autobahn-Nutzern: Ob Trucker-Fahrer oder Pilgerreisende – alle kommen zu Wort. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Gott ist gegenüber / Carlos, der Trucker
In
Süddeutsche Zeitung NRW
Am
22.07.2002
Inhalt
Die Autobahn als Knotenpunkt bietet genug Stoff für eine ganze Reportage-Seite zum Ferienbeginn. Christoph Hickmann und Carsten Kempf von der Süddeutschen Zeitung verbinden in Kurzreportagen Geschichten von unterschiedlichsten Autobahn-Nutzern: Ob Trucker-Fahrer oder Pilgerreisende – alle kommen zu Wort. (tja)

Kurze Ehrfurcht auf dem Teppich

Pforzheimer Zeitung
17.04.2002
Den Besuch einer Kindergartengruppe in einer Moschee verfolgte Redakteur Alexander Huberth von der Pforzheimer Zeitung in einer Reportage. Damit konnte er den guten Kontakt zwischen Moschee und Redaktion stärken und gleichzeitig zeigen, wie unverkrampft der Austausch zwischen den Kulturen bei Kindern funktioniert. (tja)-
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Kurze Ehrfurcht auf dem Teppich
In
Pforzheimer Zeitung
Am
17.04.2002
Inhalt
Den Besuch einer Kindergartengruppe in einer Moschee verfolgte Redakteur Alexander Huberth von der Pforzheimer Zeitung in einer Reportage. Damit konnte er den guten Kontakt zwischen Moschee und Redaktion stärken und gleichzeitig zeigen, wie unverkrampft der Austausch zwischen den Kulturen bei Kindern funktioniert. (tja)-

Wenn Allah Millionen Pilger nach Mekka ruft

Eßlinger Zeitung
08.02.2002
Früh aufstehen musste der Leiter der Kreisredaktion der Eßlinger Zeitung, Harald Flößer: Um vier Uhr früh fand er sich am Flughafen ein, um rund 400 muslimische Pilger, die zu ihrer Pilgerfahrt nach Mekka aufbrachen, nach ihrer Motivation, ihren Hoffnungen und Träumen zu befragen. Die Reportage setzte eine gründliche Vorabinformation zum Thema voraus. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Allah Millionen Pilger nach Mekka ruft
In
Eßlinger Zeitung
Am
08.02.2002
Inhalt
Früh aufstehen musste der Leiter der Kreisredaktion der Eßlinger Zeitung, Harald Flößer: Um vier Uhr früh fand er sich am Flughafen ein, um rund 400 muslimische Pilger, die zu ihrer Pilgerfahrt nach Mekka aufbrachen, nach ihrer Motivation, ihren Hoffnungen und Träumen zu befragen. Die Reportage setzte eine gründliche Vorabinformation zum Thema voraus. (tja)

Radikale Muslime längst hier

Rheinische Post
22.09.2001
Bei ihrer Recherche nach islamischen Vereinen und Gemeinschaften entdeckte Gökcen Stenzel auch, dass der Kalifat-Staat des islamistischen Extremisten Metin Kaplan in Düsseldorf zwei Filialen hatte. Das war auch für die Polizei und deren Abteilung Staatsschutz neu. Es habe sich auf jeden Fall gelohnt, sich nicht mit den unvollständigen Informationen der Polizei zu begnügen, sagt Redaktionsleiter Hans Onkelbach. Die eigene Recherche für den lokalen Aufmacher wurde ergänzt um eine Analyse, um den Lesern Hintergrnde und Zusammenhänge darzulegen. (wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Radikale Muslime längst hier
In
Rheinische Post
Am
22.09.2001
Inhalt
Bei ihrer Recherche nach islamischen Vereinen und Gemeinschaften entdeckte Gökcen Stenzel auch, dass der Kalifat-Staat des islamistischen Extremisten Metin Kaplan in Düsseldorf zwei Filialen hatte. Das war auch für die Polizei und deren Abteilung Staatsschutz neu. Es habe sich auf jeden Fall gelohnt, sich nicht mit den unvollständigen Informationen der Polizei zu begnügen, sagt Redaktionsleiter Hans Onkelbach. Die eigene Recherche für den lokalen Aufmacher wurde ergänzt um eine Analyse, um den Lesern Hintergrnde und Zusammenhänge darzulegen. (wd)

Seminar-Reader "Glockenturm und Minarett"

drehscheibe
28.05.2001
Reader zum bpb Modellseminar "Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil", vom 28. bis zum 31. Mai 2001 in Attendorn.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Glockenturm und Minarett"
In
drehscheibe
Am
28.05.2001
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil", vom 28. bis zum 31. Mai 2001 in Attendorn.

Einst Würstle vom Osterfeuer

Pforzheimer Zeitung
14.04.2001
Ein Glücksfall war der Mesner (Kirchendiener), der schon seit 50 Jahren an Ostern die Kirche mit Blumen, Frühjahrszweigen und der Osterkerze schmückt. Er hatte einen reichen Erinnerungsschatz zu bieten für die Serie ?Feste früher und heute?, bei der Dorothee Knura von der Pforzheimer Zeitung und ihre Kollegen das ganze Jahr über die kirchlichen und andere Festtage zum Thema machen. ?Uns ist wichtig, nicht nur die ursprüngliche Bedeutung des Festes zu erklären, sondern auch zu zeigen, wie früher gefeiert wurde. Wir wollen damit auch eine Brücke zwischen den Generationen schlagen. (lvd)?
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Einst Würstle vom Osterfeuer
In
Pforzheimer Zeitung
Am
14.04.2001
Inhalt
Ein Glücksfall war der Mesner (Kirchendiener), der schon seit 50 Jahren an Ostern die Kirche mit Blumen, Frühjahrszweigen und der Osterkerze schmückt. Er hatte einen reichen Erinnerungsschatz zu bieten für die Serie ?Feste früher und heute?, bei der Dorothee Knura von der Pforzheimer Zeitung und ihre Kollegen das ganze Jahr über die kirchlichen und andere Festtage zum Thema machen. ?Uns ist wichtig, nicht nur die ursprüngliche Bedeutung des Festes zu erklären, sondern auch zu zeigen, wie früher gefeiert wurde. Wir wollen damit auch eine Brücke zwischen den Generationen schlagen. (lvd)?

Ein ganz einfaches Grab mit Holzschild muss genügen

Frankfurter Allgemeine Zeitung
05.03.2001
Christen und Muslime unterscheiden sich nicht nur im Alltag, sondern auch in ihren Bestattungsriten und -traditionen. FAZ-Redakteur Hendrik Kafsack recherchierte bei islamischen Bestattungsunternehmern und zeigte, wie und warum christlicher und islamischer Umgang mit Toten kollidieren - die Bestattung ohne Sarg ist da nur ein kleiner Aspekt. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein ganz einfaches Grab mit Holzschild muss genügen
In
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am
05.03.2001
Inhalt
Christen und Muslime unterscheiden sich nicht nur im Alltag, sondern auch in ihren Bestattungsriten und -traditionen. FAZ-Redakteur Hendrik Kafsack recherchierte bei islamischen Bestattungsunternehmern und zeigte, wie und warum christlicher und islamischer Umgang mit Toten kollidieren - die Bestattung ohne Sarg ist da nur ein kleiner Aspekt. (tja)

"Mein Leben ist bunt und reich"

Stader Tageblatt
16.08.2000
Das "Stader Tageblatt" zeichnete gemeinsam mit der Kreissparkasse Stade sechs Männer und Frauen mit dem Preis "Ehrenamt 2000" aus. Die sechs Preisträger wurden in einer Porträtserie vorgestellt. So war die Hauptpreisträgerin etwa eine Frau, die unter dem Eindruck des Todes nach einem schweren Verkehrsunfall beschloss, anderen Menschen zu helfen. Das tut sie jetzt seit fast zwanzig Jahren mit Gott als ständigem Begleiter und Kraftquelle. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Mein Leben ist bunt und reich"
In
Stader Tageblatt
Am
16.08.2000
Inhalt
Das "Stader Tageblatt" zeichnete gemeinsam mit der Kreissparkasse Stade sechs Männer und Frauen mit dem Preis "Ehrenamt 2000" aus. Die sechs Preisträger wurden in einer Porträtserie vorgestellt. So war die Hauptpreisträgerin etwa eine Frau, die unter dem Eindruck des Todes nach einem schweren Verkehrsunfall beschloss, anderen Menschen zu helfen. Das tut sie jetzt seit fast zwanzig Jahren mit Gott als ständigem Begleiter und Kraftquelle. (hvh)

Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft

General-Anzeiger
08.03.2000
Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft
In
General-Anzeiger
Am
08.03.2000
Inhalt
Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)

Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft

General-Anzeiger
08.03.2000
Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft
In
General-Anzeiger
Am
08.03.2000
Inhalt
Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)

Lebenshilfe per E-Mail

Main Post
19.02.2000
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Lebenshilfe per E-Mail
In
Main Post
Am
19.02.2000
Inhalt
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.

Auf dem Weg zur Glaubens-GmbH?

Die Rheinpfalz
14.02.2000
Dass die Kirchen in Geldnöten sind, weil ihnen die Mitglieder fortlaufen, ist bekannt. "Die Rheinpfalz" ging der Frage nach, welche Wege beschritten werden, um die entstandenen Haushaltslöcher zu stopfen. Immobilienkauf und -vermietung sowie professionelles Fundraising sind die Rezepte, auf die die Zeitung bei den Gemeinden stieß. Doch Trikotwerbung auf den Gewändern der Messdiener kann sich noch keiner vorstellen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf dem Weg zur Glaubens-GmbH?
In
Die Rheinpfalz
Am
14.02.2000
Inhalt
Dass die Kirchen in Geldnöten sind, weil ihnen die Mitglieder fortlaufen, ist bekannt. "Die Rheinpfalz" ging der Frage nach, welche Wege beschritten werden, um die entstandenen Haushaltslöcher zu stopfen. Immobilienkauf und -vermietung sowie professionelles Fundraising sind die Rezepte, auf die die Zeitung bei den Gemeinden stieß. Doch Trikotwerbung auf den Gewändern der Messdiener kann sich noch keiner vorstellen. (hvh)

Hartnäckig am Alltag arbeiten

Frankfurter Rundschau
08.01.2000
Die "Frankfurter Rundschau" porträtierte eine junge Pfarrerin, die sich offen zum Lesbisch- Sein bekennt und ökumenische Gottesdienste für Lesben, Schwule und Heteros abhält. Ihr Traum ist, dass die sexuelle Orientierung eines Menschen irgendwann nur noch ein Schulterzucken und keine gesellschaftliche Diskussion mehr auslöst. Doch die Skepsis fühlt sie immer noch in ihrer ansonsten sehr aufgeschlossenen Gemeinde. Sexualit, Homosexualität, Kirche, Religion, Gesellschaft (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Hartnäckig am Alltag arbeiten
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.01.2000
Inhalt
Die "Frankfurter Rundschau" porträtierte eine junge Pfarrerin, die sich offen zum Lesbisch- Sein bekennt und ökumenische Gottesdienste für Lesben, Schwule und Heteros abhält. Ihr Traum ist, dass die sexuelle Orientierung eines Menschen irgendwann nur noch ein Schulterzucken und keine gesellschaftliche Diskussion mehr auslöst. Doch die Skepsis fühlt sie immer noch in ihrer ansonsten sehr aufgeschlossenen Gemeinde. Sexualit, Homosexualität, Kirche, Religion, Gesellschaft (hvh/tg)

Harter Kampf um Anerkennung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
27.12.1999
Innerhalb der vergangenen 30 Jahre hat sich in der Kirche, die ihren Strukturen nach eine Männerkirche ist, ein Wandel vollzogen. Immer mehr Frauen, auch verheiratete mit Kindern, kümmern sich um das Seelenheil der Gemeinde. Doch das Wort des Apostel Paulus, das Weib habe in der Gemeinde zu schweigen, hat noch viele Anhänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fast jede fünfte Pfarrstelle in den Hannoverschen protestantischen Kirchengemeinden liegt in den Händen einer Theologin. Dass sie von den Gemeinden willkommen geheißen werden, kann man nicht behaupten: Sie müssen sich behaupten, denn einigen schlägt die "komplette Ablehnung" entgegen. Brigitte Schönfeld-Herbst hat sich bei ihrer Recherche bewusst auf die Gemeindepastorinnen beschränkt, die - im Vergleich zur Landesbischöfin - eher "im Verborgenen blühen"
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Harter Kampf um Anerkennung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
27.12.1999
Inhalt
Innerhalb der vergangenen 30 Jahre hat sich in der Kirche, die ihren Strukturen nach eine Männerkirche ist, ein Wandel vollzogen. Immer mehr Frauen, auch verheiratete mit Kindern, kümmern sich um das Seelenheil der Gemeinde. Doch das Wort des Apostel Paulus, das Weib habe in der Gemeinde zu schweigen, hat noch viele Anhänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fast jede fünfte Pfarrstelle in den Hannoverschen protestantischen Kirchengemeinden liegt in den Händen einer Theologin. Dass sie von den Gemeinden willkommen geheißen werden, kann man nicht behaupten: Sie müssen sich behaupten, denn einigen schlägt die "komplette Ablehnung" entgegen. Brigitte Schönfeld-Herbst hat sich bei ihrer Recherche bewusst auf die Gemeindepastorinnen beschränkt, die - im Vergleich zur Landesbischöfin - eher "im Verborgenen blühen"

Nach Schwester Amaris drehen sich alle um

Landeszeitung
24.12.1999
Die "Landeszeitung" Lüneburg stellte eine junge Franziskaner-Nonne vor, die an der Universität als Studentin für das Lehramt an Berufsschulen eingeschrieben ist. Die heute 35jährige fällte ihre Entscheidung zum Eintritt in den Orden während ihres ersten Studiums, verließ ihren Freund, stieß bei den Eltern auf Unverständnis - und hat dennoch ihre Entscheidung nicht bereut. Dass sie in ihrer Ordenstracht aber immer auffällt, ist ihr manchmal lästig. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Nach Schwester Amaris drehen sich alle um
In
Landeszeitung
Am
24.12.1999
Inhalt
Die "Landeszeitung" Lüneburg stellte eine junge Franziskaner-Nonne vor, die an der Universität als Studentin für das Lehramt an Berufsschulen eingeschrieben ist. Die heute 35jährige fällte ihre Entscheidung zum Eintritt in den Orden während ihres ersten Studiums, verließ ihren Freund, stieß bei den Eltern auf Unverständnis - und hat dennoch ihre Entscheidung nicht bereut. Dass sie in ihrer Ordenstracht aber immer auffällt, ist ihr manchmal lästig. (hvh)

Streit um strengen Pfarrer Reuter

Neue Ruhr-Zeitung
08.12.1999
Bericht der "Neuen Ruhr-Zeitung" über einen Skandal in der evangelischen Kirchengemeinde Duisburg-Laar. Der dortige Pfarrer, öffentlich schon wegen seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem Islam aufgefallen, schloss ein Liebespaar vom Abendmahl aus, weil beide eine gescheiterte Ehe hinter sich hatten. Außerdem wurden beide unter Nennung von Namen und Wohnadresse öffentlich in der Kirche an den Pranger gestellt. Die rheinische Landeskirche beurlaubte den Pfarrer daraufhin und strengte ein Disziplinarverfahren an. Der Kirchenvorstand musste zurücktreten. Toleranz (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Streit um strengen Pfarrer Reuter
In
Neue Ruhr-Zeitung
Am
08.12.1999
Inhalt
Bericht der "Neuen Ruhr-Zeitung" über einen Skandal in der evangelischen Kirchengemeinde Duisburg-Laar. Der dortige Pfarrer, öffentlich schon wegen seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem Islam aufgefallen, schloss ein Liebespaar vom Abendmahl aus, weil beide eine gescheiterte Ehe hinter sich hatten. Außerdem wurden beide unter Nennung von Namen und Wohnadresse öffentlich in der Kirche an den Pranger gestellt. Die rheinische Landeskirche beurlaubte den Pfarrer daraufhin und strengte ein Disziplinarverfahren an. Der Kirchenvorstand musste zurücktreten. Toleranz (hvh/tg)

Gbühren künftig nur noch "unter Vorbehalt" zahlen?

Wiesbadener Kurier
17.11.1999
Der "Wiesbadener Kurier" machte sich zum Anwalt der Leute, als er erfuhr, dass die Stadt nach der Zurücknahme einer rechtlich problematischen Verordnung zu Friedhofsgebühren nur denjenigen Bürgern die Kosten zurückerstatten wollte, die nur unter Vorbehalt gezahlt hatten. Nach der Veröffentlichung des Artikels und einer Flut von Leserbriefen bekamen alle Betroffenen von der Stadt ihr Geld zurück. Tod und Trauer, Verwaltung (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gbühren künftig nur noch "unter Vorbehalt" zahlen?
In
Wiesbadener Kurier
Am
17.11.1999
Inhalt
Der "Wiesbadener Kurier" machte sich zum Anwalt der Leute, als er erfuhr, dass die Stadt nach der Zurücknahme einer rechtlich problematischen Verordnung zu Friedhofsgebühren nur denjenigen Bürgern die Kosten zurückerstatten wollte, die nur unter Vorbehalt gezahlt hatten. Nach der Veröffentlichung des Artikels und einer Flut von Leserbriefen bekamen alle Betroffenen von der Stadt ihr Geld zurück. Tod und Trauer, Verwaltung (hvh/tg)

Vielfalt der Kirche: Selbst die Pfarrer blicken nicht mehr durch

Oberhessische Presse
21.08.1999
Rund 40 verschiedene Glaubensgemeinschaften haben ihren Sitz in Marburg-Biedenkopf. Diese Vielfalt nahm die Oberhessische Presse zum Anlass, um einmal einen Überblick über die verschiedenen Kirchen, ihre Strukturen, inhaltlichen Besonderheiten und ihr Verhältnis zueinander zu bieten. Im Rahmen der Serie "Glaube und Kirche in der Region" erklärte außerdem ein Kirchenlexikon wichtige Begriffe um Kirche und Religion. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Selbst die Pfarrer blicken nicht mehr durch", so titelte die Oberhessische Presse zum Auftakt ihrer Serie "Glaube und Kirche in der Region". Lokalredakteur Thomas Jäger hat ein äußerst anspruchsvolles Konzept entworfen, dessen Umsetzung ihm durch einen zuvor erarbeiteten Fragebogen für die Gemeinden erleichtert wird. Die OP habe im Tagesgeschäft viele Kirchenthemen, weil Marburg ein Zentrum für eine Reihe von Glaubensgemeinschaften ist. Mit der Serie soll möglichst wertfrei der große Überblick geliefert werden. Es gibt Porträts über Gemeinden und ihre Schwerpunkte, aber auch eine Betrachtung exotischer Gruppen. Im ersten Beitrag der Serie, die im August 1999 begonnen hat und noch immer läuft, ging es um Unterschiede in der evangelischen und katholischen Kirche.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vielfalt der Kirche: Selbst die Pfarrer blicken nicht mehr durch
In
Oberhessische Presse
Am
21.08.1999
Inhalt
Rund 40 verschiedene Glaubensgemeinschaften haben ihren Sitz in Marburg-Biedenkopf. Diese Vielfalt nahm die Oberhessische Presse zum Anlass, um einmal einen Überblick über die verschiedenen Kirchen, ihre Strukturen, inhaltlichen Besonderheiten und ihr Verhältnis zueinander zu bieten. Im Rahmen der Serie "Glaube und Kirche in der Region" erklärte außerdem ein Kirchenlexikon wichtige Begriffe um Kirche und Religion. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Selbst die Pfarrer blicken nicht mehr durch", so titelte die Oberhessische Presse zum Auftakt ihrer Serie "Glaube und Kirche in der Region". Lokalredakteur Thomas Jäger hat ein äußerst anspruchsvolles Konzept entworfen, dessen Umsetzung ihm durch einen zuvor erarbeiteten Fragebogen für die Gemeinden erleichtert wird. Die OP habe im Tagesgeschäft viele Kirchenthemen, weil Marburg ein Zentrum für eine Reihe von Glaubensgemeinschaften ist. Mit der Serie soll möglichst wertfrei der große Überblick geliefert werden. Es gibt Porträts über Gemeinden und ihre Schwerpunkte, aber auch eine Betrachtung exotischer Gruppen. Im ersten Beitrag der Serie, die im August 1999 begonnen hat und noch immer läuft, ging es um Unterschiede in der evangelischen und katholischen Kirche.

"Mit Spenden allein ist der Laden nicht mehr bezahlbar"

Hannoversche Allgemeine Zeitung
27.07.1999
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete in mehreren Beiträgen über die Finanzprobleme der evangelischen Kirche und ihre Auswirkungen. Vor allem der Freizeitbereich, darunter besonders die Kinder- und Jugendarbeit, sind von der mit dem Mitgliederschwund verbundenen finanziellen Krise betroffen. Das lässt ungewöhnliche Ideen reifen. So fordert ein Pfarrer mehr kaufmännisches Denken innerhalb der Kirche und verlangt die Einführung von Gebühren für bestimmte Dienstleistungen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die dörfliche Struktur des Landkreises Hannover machte sich Melanie Fügner zu Nutze. Bei vielen Veranstaltungen, die sie für die Hannoversche Allgemeine Zeitung besuchte, traf sie immer wieder auch auf Vertreter der Kirchen. Bald schon entstanden persönliche Kontakte - auch zu einem sehr offensiven Pfarrer, der in punkto Finanzen der Kirche kein Blatt vor den Mund nahm. "Die Landeskirche war über die Anfragen zwar nicht begeistert, aber auch sie rückte dann mit Zahlen heraus"\', sagt Fügner.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Mit Spenden allein ist der Laden nicht mehr bezahlbar"
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
27.07.1999
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete in mehreren Beiträgen über die Finanzprobleme der evangelischen Kirche und ihre Auswirkungen. Vor allem der Freizeitbereich, darunter besonders die Kinder- und Jugendarbeit, sind von der mit dem Mitgliederschwund verbundenen finanziellen Krise betroffen. Das lässt ungewöhnliche Ideen reifen. So fordert ein Pfarrer mehr kaufmännisches Denken innerhalb der Kirche und verlangt die Einführung von Gebühren für bestimmte Dienstleistungen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die dörfliche Struktur des Landkreises Hannover machte sich Melanie Fügner zu Nutze. Bei vielen Veranstaltungen, die sie für die Hannoversche Allgemeine Zeitung besuchte, traf sie immer wieder auch auf Vertreter der Kirchen. Bald schon entstanden persönliche Kontakte - auch zu einem sehr offensiven Pfarrer, der in punkto Finanzen der Kirche kein Blatt vor den Mund nahm. "Die Landeskirche war über die Anfragen zwar nicht begeistert, aber auch sie rückte dann mit Zahlen heraus"\', sagt Fügner.

"Wunder dauern etwas länger..."

Neu-Ulmer Zeitung
17.07.1999
Seit im Jahre 1946 das Mädchen Bärbel in Pfaffenhofen-Marienfried eine Marienerscheinung gesehen haben will, wird innerkirchlich um die Anerkennung dieses Ereignisses als Wunder gerungen. Noch in diesem Jahrtausend sollte eine Entscheidung des Vatikan bekannt gegeben werden, die für die Region große Auswirkungen haben würde. Die "Neu-Ulmer- Zeitung" dokumentierte das Tauziehen um die Entscheidung, ob Wunder oder nicht. Religion, Kirche (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wunder dauern etwas länger..."
In
Neu-Ulmer Zeitung
Am
17.07.1999
Inhalt
Seit im Jahre 1946 das Mädchen Bärbel in Pfaffenhofen-Marienfried eine Marienerscheinung gesehen haben will, wird innerkirchlich um die Anerkennung dieses Ereignisses als Wunder gerungen. Noch in diesem Jahrtausend sollte eine Entscheidung des Vatikan bekannt gegeben werden, die für die Region große Auswirkungen haben würde. Die "Neu-Ulmer- Zeitung" dokumentierte das Tauziehen um die Entscheidung, ob Wunder oder nicht. Religion, Kirche (hvh/tg)

Wie modern darf Kirche sein?

Eßlinger Zeitung
24.04.1999
Mit der Frage "Wie modern darf Kirche sein?" wandte sich die Esslinger Zeitung an ihre Leser. Die Resonanz war enorm. Dabei verwunderte die Redaktion die Aufgeschlossenheit der Beiträge, denn die Leserklientel wurde als ausgesprochen konservativ eingeschätzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Überraschungen erlebte die Lokalredaktion der Esslinger Zeitung, ab sie sich entschloss, eine Leser-Umfrage zum Thema Kirche durchzuführen. "Die Aktion lief wider Erwarten sehr gut", sagt Ralph Stanger, der bei dieser Geschichte nicht zuletzt wegen der überaus konservativen Leserklientel Bauchschmerzen hatte. Doch nicht nur, dass die Redaktion mit Einsendungen förmlich überschüttet wurde und gar nicht alle Leser-Meinungen veröffentlichen konnte, auch die Kirche reagierte prompt: "Die Zusammenarbeit war sehr gut, seitens der Kirchenleitung wurden unsere Artikel gar intern zwecks Diskussion versandt", staunte Stanger. In kleinen "Kommentarchen" auf den Sonderseiten erläuterte er den Lesern Sinn und Zweck der Umfrage. Denn eine solch emotional besetzte Geschichte "kann schnell in den falschen Hals kommen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie modern darf Kirche sein?
In
Eßlinger Zeitung
Am
24.04.1999
Inhalt
Mit der Frage "Wie modern darf Kirche sein?" wandte sich die Esslinger Zeitung an ihre Leser. Die Resonanz war enorm. Dabei verwunderte die Redaktion die Aufgeschlossenheit der Beiträge, denn die Leserklientel wurde als ausgesprochen konservativ eingeschätzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Überraschungen erlebte die Lokalredaktion der Esslinger Zeitung, ab sie sich entschloss, eine Leser-Umfrage zum Thema Kirche durchzuführen. "Die Aktion lief wider Erwarten sehr gut", sagt Ralph Stanger, der bei dieser Geschichte nicht zuletzt wegen der überaus konservativen Leserklientel Bauchschmerzen hatte. Doch nicht nur, dass die Redaktion mit Einsendungen förmlich überschüttet wurde und gar nicht alle Leser-Meinungen veröffentlichen konnte, auch die Kirche reagierte prompt: "Die Zusammenarbeit war sehr gut, seitens der Kirchenleitung wurden unsere Artikel gar intern zwecks Diskussion versandt", staunte Stanger. In kleinen "Kommentarchen" auf den Sonderseiten erläuterte er den Lesern Sinn und Zweck der Umfrage. Denn eine solch emotional besetzte Geschichte "kann schnell in den falschen Hals kommen."

"Das Denken ist ein wilder Affe"-Fitness für die Seele

Rheinische Post
06.02.1999
Bericht über die zahlreicher werdenden Angebote an buddhistischen Meditationskursen. Sogar im Fitness-Center ist mittlerweile die Kunst der Zen-Meditation erlernbar, und der Bedarf ist offenbar da. Ein Interview mit dem Sektenbeauftragten der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt Einblick in die Besonderheiten dieser fernöstlichen Religion. Gewarnt wird vor exotischen Methoden sektenhafter buddhistischer Gruppen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr seiner Freunde und Bekannten setzten sich mit dem Buddhismus auseinander. Allein dies ließ Bernd Bussang aufhorchen. Als er dann noch in seinem Fitnessstudio von einem Meditationsangebot las, war für ihn klar: Das ist eine Geschichte. Um den Bericht "rund" zu machen, hat sich Bussang nicht aufs schlichte Darstellen der Angebote beschränkt, sondern sich auch mit einem Sektenbeauftragten auseinandergesetzt. Außerdem lässt er einen Professor für Germanistik zu Wort kommen, der eine deutsche "Zen-Gruppe" organisiert. Wie sehr das Thema die Menschen bewegt, bewiesen die vielen Leserbriefe, die die Rheinische Post erreichten. Bussang: "Die Resonanz war sehr groß. Es haben sich auch zahlreiche weitere Anbieter von Meditationsgruppen bei uns gemeldet."
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30.10.2008
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"Das Denken ist ein wilder Affe"-Fitness für die Seele
In
Rheinische Post
Am
06.02.1999
Inhalt
Bericht über die zahlreicher werdenden Angebote an buddhistischen Meditationskursen. Sogar im Fitness-Center ist mittlerweile die Kunst der Zen-Meditation erlernbar, und der Bedarf ist offenbar da. Ein Interview mit dem Sektenbeauftragten der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt Einblick in die Besonderheiten dieser fernöstlichen Religion. Gewarnt wird vor exotischen Methoden sektenhafter buddhistischer Gruppen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr seiner Freunde und Bekannten setzten sich mit dem Buddhismus auseinander. Allein dies ließ Bernd Bussang aufhorchen. Als er dann noch in seinem Fitnessstudio von einem Meditationsangebot las, war für ihn klar: Das ist eine Geschichte. Um den Bericht "rund" zu machen, hat sich Bussang nicht aufs schlichte Darstellen der Angebote beschränkt, sondern sich auch mit einem Sektenbeauftragten auseinandergesetzt. Außerdem lässt er einen Professor für Germanistik zu Wort kommen, der eine deutsche "Zen-Gruppe" organisiert. Wie sehr das Thema die Menschen bewegt, bewiesen die vielen Leserbriefe, die die Rheinische Post erreichten. Bussang: "Die Resonanz war sehr groß. Es haben sich auch zahlreiche weitere Anbieter von Meditationsgruppen bei uns gemeldet."

"Gehorsamsstruktur brutaler als beim Militär"

Pforzheimer Zeitung
26.03.1998
Sonderseite über die Scientology-Sekte: Anlass war die Erkenntnis, dass eine örtliche Firma, mit ihrem Gewinn die Scientologen unterstützt. Der Erfahrungsbericht eines ehemaligen Mitglieds der Sekte macht deutlich, dass es sich bei Scientology um ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen mit mafiosen Strukturen handelt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Bericht eines freien Mitarbeiters über die "knuddeligen Kumquats\'"-Handspielpuppen löste bei der Pforzheimer Zeitung eine Flut von Leser-Anrufen aus und hatte eine Sonderseite zur Folge. Denn: Die Puppen werden von einem von Scientologen geführten Betrieb unters Volk gebracht. Durch Zufall, beim Vortrag einer Verfassungsrechtlerin, lernte Gerhard Gründler einen ehemaligen Angehörigen der Scientology-Sekte kennen, der bereit war, über seine Erfahrungen zu sprechen. "Wir waren verwundert, dass sich Scientology nicht auf unseren Bericht gemeldet hat", stellt Gründler mit einigem Bedauern fest.
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30.10.2008
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"Gehorsamsstruktur brutaler als beim Militär"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
26.03.1998
Inhalt
Sonderseite über die Scientology-Sekte: Anlass war die Erkenntnis, dass eine örtliche Firma, mit ihrem Gewinn die Scientologen unterstützt. Der Erfahrungsbericht eines ehemaligen Mitglieds der Sekte macht deutlich, dass es sich bei Scientology um ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen mit mafiosen Strukturen handelt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Bericht eines freien Mitarbeiters über die "knuddeligen Kumquats\'"-Handspielpuppen löste bei der Pforzheimer Zeitung eine Flut von Leser-Anrufen aus und hatte eine Sonderseite zur Folge. Denn: Die Puppen werden von einem von Scientologen geführten Betrieb unters Volk gebracht. Durch Zufall, beim Vortrag einer Verfassungsrechtlerin, lernte Gerhard Gründler einen ehemaligen Angehörigen der Scientology-Sekte kennen, der bereit war, über seine Erfahrungen zu sprechen. "Wir waren verwundert, dass sich Scientology nicht auf unseren Bericht gemeldet hat", stellt Gründler mit einigem Bedauern fest.

"Warum sitzen Frauen und Männer eigentlich getrennt?" - Synagogen

Badische Zeitung
09.11.1997
Reportage der Badischen Zeitung über einen Tag der offenen Tür in einer Synagoge. Autorin Julia Littmann beklagt ein erschreckendes Maß an Unkenntnis über die Weltreligionen, und erachtet es als eine Aufgabe dews Lokalen, die Neugier zu wecken und das Normale zu betonen.
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06.11.2008
Titel
"Warum sitzen Frauen und Männer eigentlich getrennt?" - Synagogen
In
Badische Zeitung
Am
09.11.1997
Inhalt
Reportage der Badischen Zeitung über einen Tag der offenen Tür in einer Synagoge. Autorin Julia Littmann beklagt ein erschreckendes Maß an Unkenntnis über die Weltreligionen, und erachtet es als eine Aufgabe dews Lokalen, die Neugier zu wecken und das Normale zu betonen.

Totenehrung bei Sinti und Roma ist "rührend"

Mindener-Tageblatt
13.05.1997
Bericht über Begräbnis-Riten. In Minden gibt es einen Friedhof, auf dem den Angehörigen von Sinti und Roma ein Stück Land zugewiesen ist. Sie bestatten ihre Toten aufwendig. Die Särge werden nicht in einzelne Gräber, sondern in eine gemeinsame Gruft versenkt. Auch Moslems begraben ihre Toten nach strengen Vorschriften. Das Grab muss parallel zu Mekka ausgerichtet sein, die Köpfe der Toten zeigen nach Westen. Doch in Deutschland gibt es wenige muslimische Friedhöfe. Die Wurzeln in der Heimat sind in der Regel noch zu stark - und die Kosten niedriger als in Deutschland. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Gräber der Sinti und Roma fallen auf. Noch Jahre nach dem Tod eines Angehörigen werden sie von den Familien mit Blumen geschmückt. Für die großen Familiengräber gilt ähnliches teilweise seit Jahrzehnten. Nur wenige Moslems werden, in Deutschland beerdigt. Dies hat einerseits religiöse Gründe, andererseits finanzielle: Eine türkische Stiftung trägt die Kosten für die Rückführung der Verstorbenen in die Türkei.
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23.11.2001
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Totenehrung bei Sinti und Roma ist "rührend"
In
Mindener-Tageblatt
Am
13.05.1997
Inhalt
Bericht über Begräbnis-Riten. In Minden gibt es einen Friedhof, auf dem den Angehörigen von Sinti und Roma ein Stück Land zugewiesen ist. Sie bestatten ihre Toten aufwendig. Die Särge werden nicht in einzelne Gräber, sondern in eine gemeinsame Gruft versenkt. Auch Moslems begraben ihre Toten nach strengen Vorschriften. Das Grab muss parallel zu Mekka ausgerichtet sein, die Köpfe der Toten zeigen nach Westen. Doch in Deutschland gibt es wenige muslimische Friedhöfe. Die Wurzeln in der Heimat sind in der Regel noch zu stark - und die Kosten niedriger als in Deutschland. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Gräber der Sinti und Roma fallen auf. Noch Jahre nach dem Tod eines Angehörigen werden sie von den Familien mit Blumen geschmückt. Für die großen Familiengräber gilt ähnliches teilweise seit Jahrzehnten. Nur wenige Moslems werden, in Deutschland beerdigt. Dies hat einerseits religiöse Gründe, andererseits finanzielle: Eine türkische Stiftung trägt die Kosten für die Rückführung der Verstorbenen in die Türkei.

Mit dem Koffer in der Hand zum Abendmahl

Oberhessische Presse
11.04.1997
Bericht der "Oberhessischen Presse" über das \'mobile\' Abendmahl des Pfarrers aus Niederwalgern. Für ältere Menschen, die keine Gelegenheit zum Kirchgang haben, bietet der Seelsorger die Feier des Abendmahls zu Hause an. In einem unscheinbaren Koffer werden Kelch, Oblaten, Kerzen und Wein einfach mitgenommen. Kirche, Religion (hvh/tg)
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30.10.2008
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Titel
Mit dem Koffer in der Hand zum Abendmahl
In
Oberhessische Presse
Am
11.04.1997
Inhalt
Bericht der "Oberhessischen Presse" über das \'mobile\' Abendmahl des Pfarrers aus Niederwalgern. Für ältere Menschen, die keine Gelegenheit zum Kirchgang haben, bietet der Seelsorger die Feier des Abendmahls zu Hause an. In einem unscheinbaren Koffer werden Kelch, Oblaten, Kerzen und Wein einfach mitgenommen. Kirche, Religion (hvh/tg)

Besondere Fähigkeiten - Interview zum Thema homosexuelle Priester

Augsburger Allgemeine
15.11.1996
Interview der Augsburger Allgemeinen mit einem Pastoraltheologen, der sich für eine offenere Debatte um homosexuelle, katholische Priester engagiert. Als dieser das Thema in einem Magazin aufgriff, eckte er innerhalb der katholischen Gemeinde an.
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26.08.2008
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Besondere Fähigkeiten - Interview zum Thema homosexuelle Priester
In
Augsburger Allgemeine
Am
15.11.1996
Inhalt
Interview der Augsburger Allgemeinen mit einem Pastoraltheologen, der sich für eine offenere Debatte um homosexuelle, katholische Priester engagiert. Als dieser das Thema in einem Magazin aufgriff, eckte er innerhalb der katholischen Gemeinde an.

Hinter hohen Mauern für andere beten

Rheinische Post
03.08.1996
Die Redakteurin der "Rheinischen Post" interessierte sich schon lange für das, was hinter den Mauern des Düsseldorfer Clarissenklosters passiert. In einem Gespräch mit der Oberin erfuhr sie etwas über das Leben der Nonnen, das hauptsächlich aus dem Gebet besteht. Sie leben von Spenden, die ihnen Mitmenschen bringen, und sie kümmern sich auch um Obdachlose und Menschen, die ein Anliegen an Gott haben. Religion, Kirche (hvh/tg)
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30.10.2008
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Hinter hohen Mauern für andere beten
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Rheinische Post
Am
03.08.1996
Inhalt
Die Redakteurin der "Rheinischen Post" interessierte sich schon lange für das, was hinter den Mauern des Düsseldorfer Clarissenklosters passiert. In einem Gespräch mit der Oberin erfuhr sie etwas über das Leben der Nonnen, das hauptsächlich aus dem Gebet besteht. Sie leben von Spenden, die ihnen Mitmenschen bringen, und sie kümmern sich auch um Obdachlose und Menschen, die ein Anliegen an Gott haben. Religion, Kirche (hvh/tg)

Russische Juden müssen Tradition erst lernen

Frankfurter Rundschau
03.04.1996
Die Frankfurter Rundschau nahm das Pessach Fest und den vorübergehenden Umzug der jüdischen Gemeinde Offenbach in Ausweichräumlichkeiten zum Anlass beides vorzustellen. Vor allem in schnell gewachsenen jüdischen Gemeinden, stoßen, aufgrund von nicht einheitlicher Überlieferung, verschiedene Wertigkeiten von Traditionen aufeinander.
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06.11.2008
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Russische Juden müssen Tradition erst lernen
In
Frankfurter Rundschau
Am
03.04.1996
Inhalt
Die Frankfurter Rundschau nahm das Pessach Fest und den vorübergehenden Umzug der jüdischen Gemeinde Offenbach in Ausweichräumlichkeiten zum Anlass beides vorzustellen. Vor allem in schnell gewachsenen jüdischen Gemeinden, stoßen, aufgrund von nicht einheitlicher Überlieferung, verschiedene Wertigkeiten von Traditionen aufeinander.

"Als der liebe Gott meine Freundin überholt hat"

General-Anzeiger
29.03.1996
Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit" erschien das Porträt eines jungen Kaplans. Jugendmesse, Altenseelsorge, dazwischen die Einkehr im Gebet: Der Tag ist lang und arbeitsreich, und am Abend ist die Wohnung leer. Das Zölibat empfindet er dennoch als Vorteil, denn so könne er Gott breiteren Raum in seinem Leben geben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kirche hat beim General-Anzeiger einen relativ hohen Stellenwert. Zur Redaktion gehört eine Kollegin, die sich überwiegend mit dem Thema Kirche befasst und in regelmäßigem Turnus berichtet. Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit ..." hat Bernd Eyermann den Kaplan Georg Breu begleitet und in einer Lese-Geschichte umfassend dargestellt. Sehr ergiebig sind laut Eyermann übrigens auch die anderen "Tage mit ..." gewesen, Unter anderem waren die Kollegen mit einem Revierförster, den Sternsingern und einer Politesse unterwegs.
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30.10.2008
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"Als der liebe Gott meine Freundin überholt hat"
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General-Anzeiger
Am
29.03.1996
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit" erschien das Porträt eines jungen Kaplans. Jugendmesse, Altenseelsorge, dazwischen die Einkehr im Gebet: Der Tag ist lang und arbeitsreich, und am Abend ist die Wohnung leer. Das Zölibat empfindet er dennoch als Vorteil, denn so könne er Gott breiteren Raum in seinem Leben geben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kirche hat beim General-Anzeiger einen relativ hohen Stellenwert. Zur Redaktion gehört eine Kollegin, die sich überwiegend mit dem Thema Kirche befasst und in regelmäßigem Turnus berichtet. Im Rahmen der Serie "Ein Tag mit ..." hat Bernd Eyermann den Kaplan Georg Breu begleitet und in einer Lese-Geschichte umfassend dargestellt. Sehr ergiebig sind laut Eyermann übrigens auch die anderen "Tage mit ..." gewesen, Unter anderem waren die Kollegen mit einem Revierförster, den Sternsingern und einer Politesse unterwegs.

Konfirmation - Eine milde Gabe statt Gebühren

Göttinger Tageblatt
16.03.1996
Das Göttinger Tageblatt über Kinder "konfessionsloser" Eltern, die sich entscheiden zur Konfirmation zu gehen. Familien die keine Kirchensteuern bezahlen, werden häufig um die Erstattung der Kosten für Konfirmandenunterricht und Konfirmation gebeten.
Letzte Änderung
25.06.2008
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Konfirmation - Eine milde Gabe statt Gebühren
In
Göttinger Tageblatt
Am
16.03.1996
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt über Kinder "konfessionsloser" Eltern, die sich entscheiden zur Konfirmation zu gehen. Familien die keine Kirchensteuern bezahlen, werden häufig um die Erstattung der Kosten für Konfirmandenunterricht und Konfirmation gebeten.

"Man muß wissen, wo man gebraucht wird"

General-Anzeiger
27.02.1996
Seit 35 Jahren Haushälterin bei einem Priester: Dafür gab es Dank vom Kardianl. Er hob hervor, daß die engagierte Arbeit des Dechants ohne die "Frau dahinter" gar nicht denkbar sei. Dies Lob war für Katrin Herrmann der Anlaß, Die Haushälterin über ihre Rolle zu befragen.
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25.06.2008
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"Man muß wissen, wo man gebraucht wird"
In
General-Anzeiger
Am
27.02.1996
Inhalt
Seit 35 Jahren Haushälterin bei einem Priester: Dafür gab es Dank vom Kardianl. Er hob hervor, daß die engagierte Arbeit des Dechants ohne die "Frau dahinter" gar nicht denkbar sei. Dies Lob war für Katrin Herrmann der Anlaß, Die Haushälterin über ihre Rolle zu befragen.

Kirche - Prebyter-Mangel

Kölner Stadt-Anzeiger
26.01.1996
In evangelischen Kirchengemeinden haben die Presbyter ein weites Mitspracherecht, doch nur wenige Gläubige sind für die Mitarbeit zu gewinnen. Renate Hofmann fand heraus dass in drei Bergisch Gladbacher Gemeinden die Kandidaten ernannt werden satt gewählt, weil es keine Alternativen gibt.
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04.06.2008
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Kirche - Prebyter-Mangel
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
26.01.1996
Inhalt
In evangelischen Kirchengemeinden haben die Presbyter ein weites Mitspracherecht, doch nur wenige Gläubige sind für die Mitarbeit zu gewinnen. Renate Hofmann fand heraus dass in drei Bergisch Gladbacher Gemeinden die Kandidaten ernannt werden satt gewählt, weil es keine Alternativen gibt.

Tür zu und zurück zur Insel der Glückseligkeit

Kölner Stadt-Anzeiger
18.01.1996
Im Rahmen der Serie "Leben hinter Mauern?" stellte der "Kölner Stadt-Anzeiger" einige der rund 80 Ordensgemeinschaften vor, die es in der Stadt gibt. Dabei ging es nicht um Auseinandersetzungen mit Glaubensfragen, sondern um den Alltag und die Tätigkeiten, denen sich die Ordensschwestern und -brüder widmen. So verdienen die Karmelitinnen beispielsweise einen Großteil ihres Unterhalts mit der Hostienbäckerei und verlassen die Klostermauern nur selten. Religion, Kirche (hvh/tg)
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30.10.2008
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Tür zu und zurück zur Insel der Glückseligkeit
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
18.01.1996
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Leben hinter Mauern?" stellte der "Kölner Stadt-Anzeiger" einige der rund 80 Ordensgemeinschaften vor, die es in der Stadt gibt. Dabei ging es nicht um Auseinandersetzungen mit Glaubensfragen, sondern um den Alltag und die Tätigkeiten, denen sich die Ordensschwestern und -brüder widmen. So verdienen die Karmelitinnen beispielsweise einen Großteil ihres Unterhalts mit der Hostienbäckerei und verlassen die Klostermauern nur selten. Religion, Kirche (hvh/tg)

Freimaurer - Logenbrüder in München

Süddeutsche Zeitung
16.01.1996
Sie sind keine Sekte, doch mit der Geheimniskrämerei um ihr kultisches Handeln unterstützen die Logenbrüder das verschwommene Bildder "freimaurerischen Weltverschwörung". Martina Steer fand heraus dass mit den Ritualen im "Tempel" Emotionen und Ratio in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden sollen
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03.06.2008
Titel
Freimaurer - Logenbrüder in München
In
Süddeutsche Zeitung
Am
16.01.1996
Inhalt
Sie sind keine Sekte, doch mit der Geheimniskrämerei um ihr kultisches Handeln unterstützen die Logenbrüder das verschwommene Bildder "freimaurerischen Weltverschwörung". Martina Steer fand heraus dass mit den Ritualen im "Tempel" Emotionen und Ratio in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden sollen

Kirche und Rettungdienste ergänzen sich als Partner für Menschen in Not

Die Harke
12.09.1995
Bericht der Zeitung "Die Harke" über Geistliche, die sich der Notfallseelsorge verschrieben haben. Bei Unfällen, Bränden etc. werden nicht nur die Feuerwehr oder der Notarztwagen gerufen, sondern auch die Notfallseelsorger. Sie kümmern sich um die Opfer und deren Angehörige, aber auch um die Einsatzkräfte, damit die die Ereignisse besser verarbeiten können. In Bayern und Nordrhein-Westfalen sei dieser Dienst fast flächendeckend verbreitet. Kirche, Helfen, Verkehr, Unfall, Psyche (nil/tg)\NLN\
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Kirche und Rettungdienste ergänzen sich als Partner für Menschen in Not
In
Die Harke
Am
12.09.1995
Inhalt
Bericht der Zeitung "Die Harke" über Geistliche, die sich der Notfallseelsorge verschrieben haben. Bei Unfällen, Bränden etc. werden nicht nur die Feuerwehr oder der Notarztwagen gerufen, sondern auch die Notfallseelsorger. Sie kümmern sich um die Opfer und deren Angehörige, aber auch um die Einsatzkräfte, damit die die Ereignisse besser verarbeiten können. In Bayern und Nordrhein-Westfalen sei dieser Dienst fast flächendeckend verbreitet. Kirche, Helfen, Verkehr, Unfall, Psyche (nil/tg)\NLN\

Die Diener ihres Herrn

Kölner Stadt-Anzeiger
03.06.1995
Petra Pluwatsch widmete sich dem Theam "Ministranten". Dabei stellte sich heraus, daß wieder eine zunehmende Zahl von Jungen und Mädchen das dienen am Altar reizvoll findet. Allerdings bieten die Kirchen auch immer mehr Aktivitäten an, um das Ministrantendasein "wettbewerbsfähig" zu machen.
Letzte Änderung
25.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Diener ihres Herrn
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
03.06.1995
Inhalt
Petra Pluwatsch widmete sich dem Theam "Ministranten". Dabei stellte sich heraus, daß wieder eine zunehmende Zahl von Jungen und Mädchen das dienen am Altar reizvoll findet. Allerdings bieten die Kirchen auch immer mehr Aktivitäten an, um das Ministrantendasein "wettbewerbsfähig" zu machen.

Die zweite Vertreibung? - Religionsgemeinschaft trifft auf massive Ablehnung

Kölner Stadt-Anzeiger
13.02.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Bürgerverein der die christliche Religionsgemeinschaft der "Hutterer" aus seinem Dorf vertreiben will. Schon 1937 wurde eine Hutterer-Gemeinschaft von der Gestapo aus der Region vertrieben. Obwohl nun eine Gegeninitiative mit Protestmarsch und Appellen für das Bleiben der Christen einsetzte, zog der Bruderhof der Hutterer die Konsequenzen und siedelte nach Großbritanien über.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Die zweite Vertreibung? - Religionsgemeinschaft trifft auf massive Ablehnung
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
13.02.1995
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Bürgerverein der die christliche Religionsgemeinschaft der "Hutterer" aus seinem Dorf vertreiben will. Schon 1937 wurde eine Hutterer-Gemeinschaft von der Gestapo aus der Region vertrieben. Obwohl nun eine Gegeninitiative mit Protestmarsch und Appellen für das Bleiben der Christen einsetzte, zog der Bruderhof der Hutterer die Konsequenzen und siedelte nach Großbritanien über.

Scientology in Nürnberg - Wie ein Sektenkonzern die Franken missionieren will

Nürnberger Anzeiger
01.02.1995
Reinhard Schmolzi interessierte sich aufgrund eines anonymen Briefes für Scientologen in Nürnberg. Rund ein viertel Jahr recherchierte er in "Tausenden Akten". Ihm ging es darum die bislang unberücksichtigte lokale Szene zu beleuchten.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Scientology in Nürnberg - Wie ein Sektenkonzern die Franken missionieren will
In
Nürnberger Anzeiger
Am
01.02.1995
Inhalt
Reinhard Schmolzi interessierte sich aufgrund eines anonymen Briefes für Scientologen in Nürnberg. Rund ein viertel Jahr recherchierte er in "Tausenden Akten". Ihm ging es darum die bislang unberücksichtigte lokale Szene zu beleuchten.

Glaubensgemeinschaften und Sekten

Leipziger Volkszeitung
09.12.1994
Die Debatte im Jugendhilfeausschuß über die Errichtung einer Beratungsstelle über Sekten nahm Kai Albrecht zum Anlaß, über die Glaubensgemeinschaften in der Stadt zu berichten. In Zusammenarbeit mit einer Eltern- und Betroffeneninitiative stellte er eine Übersicht der verschiedenen Gruppen und Grüppchen zusammen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Glaubensgemeinschaften und Sekten
In
Leipziger Volkszeitung
Am
09.12.1994
Inhalt
Die Debatte im Jugendhilfeausschuß über die Errichtung einer Beratungsstelle über Sekten nahm Kai Albrecht zum Anlaß, über die Glaubensgemeinschaften in der Stadt zu berichten. In Zusammenarbeit mit einer Eltern- und Betroffeneninitiative stellte er eine Übersicht der verschiedenen Gruppen und Grüppchen zusammen.

Zum Fest ein Ei ins fremde Nest gelegt

Kölner Stadt-Anzeiger
02.04.1994
Oster-Überraschung: Die Redaktion bat Prominente Kölner, ein Osterei zu gestalten und es jemandem zu widmen, dem sie schon lange ein Ei ins Nest legen wollten. Kulturdezernentin und Schauspieldirektor folgten dem Aufruf ebenso wie Künstler. Mit ihren Werken werden sie in dem Bericht vorgestellt.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Zum Fest ein Ei ins fremde Nest gelegt
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.04.1994
Inhalt
Oster-Überraschung: Die Redaktion bat Prominente Kölner, ein Osterei zu gestalten und es jemandem zu widmen, dem sie schon lange ein Ei ins Nest legen wollten. Kulturdezernentin und Schauspieldirektor folgten dem Aufruf ebenso wie Künstler. Mit ihren Werken werden sie in dem Bericht vorgestellt.

"Nur meine Eltern haben keine Ostereier bekommen"

Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
10.04.1993
Kinder verschiedener Religionszugehörigkeit erzählen über das Oster-, Pessach- und Zuckerfest; wie in ihren jüdischen, christlichen oder islamischen Familien gefeiert wird. Moslems, Juden.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
"Nur meine Eltern haben keine Ostereier bekommen"
In
Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
10.04.1993
Inhalt
Kinder verschiedener Religionszugehörigkeit erzählen über das Oster-, Pessach- und Zuckerfest; wie in ihren jüdischen, christlichen oder islamischen Familien gefeiert wird. Moslems, Juden.

Nach Ostern die Eierschwemme

taz (Berlin)
10.04.1993
Bericht zur Frage "wo kommen eigentlich Ostern die ganzen Eier her?" Und gehen die Hühner danach in Urlaub? Die tageszeitung Bremen mühte sich um Auskünfte bei Hühnerfarmen und beim Amtstierarzt.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Nach Ostern die Eierschwemme
In
taz (Berlin)
Am
10.04.1993
Inhalt
Bericht zur Frage "wo kommen eigentlich Ostern die ganzen Eier her?" Und gehen die Hühner danach in Urlaub? Die tageszeitung Bremen mühte sich um Auskünfte bei Hühnerfarmen und beim Amtstierarzt.

Familien, die nicht alltäglich sind

Kölner-Stadt-Anzeiger
27.12.1988
Serie über in Köln lebende Familien, die mit nicht alltäglichen Problemen fertig werden müssen. Im Vordergrund steht dabei Persönliches. Gezeigt werden Einzelschicksale von Alleinerziehenden (unverheiratete Mütter, katholischer Kaplan mit zwei Kindern), Behinderten, kinderreichen Familien. Diskriminierung, Scheidung, Geld, Kindergarten, Abtreibung, Retortenbaby, Kirche, Religion, Tagesmütter.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Familien, die nicht alltäglich sind
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
27.12.1988
Inhalt
Serie über in Köln lebende Familien, die mit nicht alltäglichen Problemen fertig werden müssen. Im Vordergrund steht dabei Persönliches. Gezeigt werden Einzelschicksale von Alleinerziehenden (unverheiratete Mütter, katholischer Kaplan mit zwei Kindern), Behinderten, kinderreichen Familien. Diskriminierung, Scheidung, Geld, Kindergarten, Abtreibung, Retortenbaby, Kirche, Religion, Tagesmütter.

...aber zu Ostern schlägt vielen doch das Gewissen

Heilbronner-Stimme
05.04.1986
Bericht über das Beichtverhalten der katholischen Gläubigen vor Ostern. Die Bereitschaft zur Beichte steigt vor dem hohen religiösen Fest stark an, ist ansonsten nur noch wenig ausgeprägt. Ältere Menschen pflegen konventionelle Beichte, jüngere nutzen mehr das persönliche Beichtgespräch mit dem Priester. Sakrament, Ostern, Auferstehung, Sünde, Tradition.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
...aber zu Ostern schlägt vielen doch das Gewissen
In
Heilbronner-Stimme
Am
05.04.1986
Inhalt
Bericht über das Beichtverhalten der katholischen Gläubigen vor Ostern. Die Bereitschaft zur Beichte steigt vor dem hohen religiösen Fest stark an, ist ansonsten nur noch wenig ausgeprägt. Ältere Menschen pflegen konventionelle Beichte, jüngere nutzen mehr das persönliche Beichtgespräch mit dem Priester. Sakrament, Ostern, Auferstehung, Sünde, Tradition.

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil

Modellseminar
01.01.1970
Dass Kirche im Lokalteil mehr sein kann als regelmäßiges Abdrucken der Gottesdienst-Termine, zeigen die Beiträge des Modellseminars ?Glockenturm und Minarett ? Kirche und Religion im Lokalteil?. Deutlich wird die Vielfalt möglicher Themen, die zur Berichterstattung anstehen. Klar zeigt sich aber auch, wie weit Kirche und Medien oft voneinander entfernt sind, wie Vorurteile und Berührungsängste den Dialog erschweren. Nicht nur Routinetermine wahrnehmen, sondern das stetige Gespräch suchen, lautet ein Ausweg. Und die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen liefern zahlreiche Hinweise, wie die Lokalzeitung durch religiöse Themen und Verwandtes gewinnen kann.
Letzte Änderung
19.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass Kirche im Lokalteil mehr sein kann als regelmäßiges Abdrucken der Gottesdienst-Termine, zeigen die Beiträge des Modellseminars ?Glockenturm und Minarett ? Kirche und Religion im Lokalteil?. Deutlich wird die Vielfalt möglicher Themen, die zur Berichterstattung anstehen. Klar zeigt sich aber auch, wie weit Kirche und Medien oft voneinander entfernt sind, wie Vorurteile und Berührungsängste den Dialog erschweren. Nicht nur Routinetermine wahrnehmen, sondern das stetige Gespräch suchen, lautet ein Ausweg. Und die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen liefern zahlreiche Hinweise, wie die Lokalzeitung durch religiöse Themen und Verwandtes gewinnen kann.

Persönlicher Austausch als Ausweg - Das Dilemma der Kirche: Als Verkünder braucht sie die Medien

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Über das Spannungsfeld zwischen Journalismus und Kirche berichtet Clemens Betting, Referent bei der Deutschen Schlaganfallhilfe und ehemals Priester. Er gibt Urteile und Vorurteile wieder, die die Kirchen gegenüber den Medien fällen und hegen. Andererseits gerate die Kirche häufig in die Defensive und müsse gegen ihr negatives Image kämpfen. Betting nennt Tipps zur Recherche für Lokalredaktionen, die kirchliche Themen bearbeiten möchten: vom Kontakt zur Pfarrsekretärin bis zu regelmäßigen Treffen zu bestimmten Problemfeldern. Dabei könnten Journalisten auch Nachhilfe im richtigen Gebrauch der Fachausdrücke erhalten. In der anschließenden Diskussion wird Unverständnis darüber geäußert, dass Kirchenleute Werbebotschaften den Medien anlasten und empfindlich reagieren, wenn Bibelinhalte glossiert werden. Betting geht auch auf die Frage ein, was die Kirche selbst tun kann, um ihr Verhältnis zu den Medien zu verbessern ? nämlich PR-Arbeit ernst zu nehmen. Insgesamt empfiehlt er, den persönlichen Kontakt zu suchen und Vertrauen zu entwickeln, um die Spannung herauszunehmen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Persönlicher Austausch als Ausweg - Das Dilemma der Kirche: Als Verkünder braucht sie die Medien
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das Spannungsfeld zwischen Journalismus und Kirche berichtet Clemens Betting, Referent bei der Deutschen Schlaganfallhilfe und ehemals Priester. Er gibt Urteile und Vorurteile wieder, die die Kirchen gegenüber den Medien fällen und hegen. Andererseits gerate die Kirche häufig in die Defensive und müsse gegen ihr negatives Image kämpfen. Betting nennt Tipps zur Recherche für Lokalredaktionen, die kirchliche Themen bearbeiten möchten: vom Kontakt zur Pfarrsekretärin bis zu regelmäßigen Treffen zu bestimmten Problemfeldern. Dabei könnten Journalisten auch Nachhilfe im richtigen Gebrauch der Fachausdrücke erhalten. In der anschließenden Diskussion wird Unverständnis darüber geäußert, dass Kirchenleute Werbebotschaften den Medien anlasten und empfindlich reagieren, wenn Bibelinhalte glossiert werden. Betting geht auch auf die Frage ein, was die Kirche selbst tun kann, um ihr Verhältnis zu den Medien zu verbessern ? nämlich PR-Arbeit ernst zu nehmen. Insgesamt empfiehlt er, den persönlichen Kontakt zu suchen und Vertrauen zu entwickeln, um die Spannung herauszunehmen.

Chronistenpflicht und reichlich Kür - Professionalität durch eigene Redaktion "Hochschule und Kirche"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Eine eigene Redaktion ?Hochschule und Kirche? leistet sich der Fränkische Tag in Bamberg. Der dafür verantwortliche Redakteur Dr. Ludwig Unger erläutert die Inhalte der Kirchenseite, die im Mantelteil erscheint, weitere zudem auch lokal. Den Großteil machen selbst entwickelte Serien aus, etwa der ?Blick hinter Bambergs Klostermauern?. Serien münden auch immer wieder in Buchprojekte. Die Zeitung verzeichnet steigende Auflagen, eine Leserbefragung ergab den Wunsch ?nach mehr Kirche?. Die offiziellen Pressemitteilungen der Amtskirche kommen zwar vor, so Unger, allerdings nicht als Schwerpunkt. Unger dient außerdem den Kollegen in Lokalredaktionen als Ansprechpartner bei Kirchenthemen. Unger stellt klar, dass die Chronistenpflicht erfüllt wird, obwohl selbst gewählte Themen im Vordergrund stehen. Vor allem sollen Themen aufgedeckt und Interesse geweckt werden. Gastkommentare von Priestern finden nicht statt. Die Kommentare müssen nicht aus einer bestimmten christlichen Haltung heraus abgefasst werden. Leserbriefe hängen manchmal Kleinigkeiten sehr hoch ? gerade in Glaubensfragen gebe es sehr viele verbohrte Menschen, so Unger.
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19.07.2002
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Chronistenpflicht und reichlich Kür - Professionalität durch eigene Redaktion "Hochschule und Kirche"
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine eigene Redaktion ?Hochschule und Kirche? leistet sich der Fränkische Tag in Bamberg. Der dafür verantwortliche Redakteur Dr. Ludwig Unger erläutert die Inhalte der Kirchenseite, die im Mantelteil erscheint, weitere zudem auch lokal. Den Großteil machen selbst entwickelte Serien aus, etwa der ?Blick hinter Bambergs Klostermauern?. Serien münden auch immer wieder in Buchprojekte. Die Zeitung verzeichnet steigende Auflagen, eine Leserbefragung ergab den Wunsch ?nach mehr Kirche?. Die offiziellen Pressemitteilungen der Amtskirche kommen zwar vor, so Unger, allerdings nicht als Schwerpunkt. Unger dient außerdem den Kollegen in Lokalredaktionen als Ansprechpartner bei Kirchenthemen. Unger stellt klar, dass die Chronistenpflicht erfüllt wird, obwohl selbst gewählte Themen im Vordergrund stehen. Vor allem sollen Themen aufgedeckt und Interesse geweckt werden. Gastkommentare von Priestern finden nicht statt. Die Kommentare müssen nicht aus einer bestimmten christlichen Haltung heraus abgefasst werden. Leserbriefe hängen manchmal Kleinigkeiten sehr hoch ? gerade in Glaubensfragen gebe es sehr viele verbohrte Menschen, so Unger.

Botschafter zwischen den Stühlen - Balance halten zwischen Anforderungen des Bischofs und der Redaktion

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Wolfgang Duschl, Pressesprecher der Diözese Passau, beschreibt seinen Drahtseilakt zwischen Bischof und Redaktion. Ihm gehe es vor allem darum, Informationen über das Leben im Bistum und die dort aktiven Menschen zu liefern und das konstruktive Gespräch mit den Redaktionen zu pflegen. Duschl gibt zu, dass seine Kirche Probleme in der Außendarstellung hat. Er betont aber, dass neben dem althergebrachten Bild auch die offene dialogbereite Kirche existiert. Das Tempo des Wandels sei ihm manchmal auch zu langsam, aber eine alte ?Mutter Courage? mit zupackenden Händen reiche ihm hin und wieder auch. Ein weiterer Beitrag beantwortet weitere Fragen zum Referat von Wolfgang Duschl, etwa dazu, wie er mit kritischeren Themen und negativer Berichterstattung umgeht. Außerdem interessiert die Zuhörer, in welcher Aufmachung seine Beiträge in der Passauer Neuen Presse erscheinen, ob sein Name druntersteht, ob er Zeilenvorgaben erhält und ob die Beiträge exklusiv für die PNP abgefasst sind. Duschl sind Kollegen lieber, die kritisch berichten, aber dabei fair bleiben.
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19.07.2002
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Botschafter zwischen den Stühlen - Balance halten zwischen Anforderungen des Bischofs und der Redaktion
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
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Wolfgang Duschl, Pressesprecher der Diözese Passau, beschreibt seinen Drahtseilakt zwischen Bischof und Redaktion. Ihm gehe es vor allem darum, Informationen über das Leben im Bistum und die dort aktiven Menschen zu liefern und das konstruktive Gespräch mit den Redaktionen zu pflegen. Duschl gibt zu, dass seine Kirche Probleme in der Außendarstellung hat. Er betont aber, dass neben dem althergebrachten Bild auch die offene dialogbereite Kirche existiert. Das Tempo des Wandels sei ihm manchmal auch zu langsam, aber eine alte ?Mutter Courage? mit zupackenden Händen reiche ihm hin und wieder auch. Ein weiterer Beitrag beantwortet weitere Fragen zum Referat von Wolfgang Duschl, etwa dazu, wie er mit kritischeren Themen und negativer Berichterstattung umgeht. Außerdem interessiert die Zuhörer, in welcher Aufmachung seine Beiträge in der Passauer Neuen Presse erscheinen, ob sein Name druntersteht, ob er Zeilenvorgaben erhält und ob die Beiträge exklusiv für die PNP abgefasst sind. Duschl sind Kollegen lieber, die kritisch berichten, aber dabei fair bleiben.

Glaubensbekenntnisse der Gegenwart - Wie gehen Christen, Juden, Atheisten mit ihrem Glauben um?

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
In den Jahren 1997 und 99 veranstaltete die Mittelbayerische Zeitung gemeinsam mit dem Bistum Regensburg die Reihe ?Predigten aus dem Alltag?. Initiator und Organisator Karl Birkenseer berichtet von der Veranstaltung, die jeweils rund 400 Besucher in die Kirche lockte. In der ersten Reihe ging es um Glauben im Alltag, in der zweiten um ?Frauen in ihrem Jahrhundert?. Größtes Aufsehen erregte die Predigt der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Birkenseer erläutert auch, wie seine Zeitung die Reihen publizistisch und aus PR-Sicht begleitet hat. Im Anschluss erschie-nen jeweils Bücher, in denen alle Predigten im Wortlaut abgedruckt waren. Für Birkenseer hat die Mittelbayerische Zeitung mit der Aktion außer einer guten Sache auch dem eigenen Blatt gedient. Karl Birkenseer gib aucht Auskunft darüber, ob die Zeitung den Predigern freie Wahl gelassen hat bei der Formulierung und der Richtung ihrer Texte, wie die Auswahl der Prediger ablief und welche Vorgaben zur Länge es gab. Auch die Zusammenarbeit mit dem Bistum kommt zur Sprache. Für jede der beiden Reihen wählte die Redaktion vier prominente Namen als Zugpferde aus. Beantwortet wird auch die Frage, wie sich ein jüdischer Prediger in einem katholischen Gotteshaus fühlte.
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26.02.2003
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Glaubensbekenntnisse der Gegenwart - Wie gehen Christen, Juden, Atheisten mit ihrem Glauben um?
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
Inhalt
In den Jahren 1997 und 99 veranstaltete die Mittelbayerische Zeitung gemeinsam mit dem Bistum Regensburg die Reihe ?Predigten aus dem Alltag?. Initiator und Organisator Karl Birkenseer berichtet von der Veranstaltung, die jeweils rund 400 Besucher in die Kirche lockte. In der ersten Reihe ging es um Glauben im Alltag, in der zweiten um ?Frauen in ihrem Jahrhundert?. Größtes Aufsehen erregte die Predigt der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Birkenseer erläutert auch, wie seine Zeitung die Reihen publizistisch und aus PR-Sicht begleitet hat. Im Anschluss erschie-nen jeweils Bücher, in denen alle Predigten im Wortlaut abgedruckt waren. Für Birkenseer hat die Mittelbayerische Zeitung mit der Aktion außer einer guten Sache auch dem eigenen Blatt gedient. Karl Birkenseer gib aucht Auskunft darüber, ob die Zeitung den Predigern freie Wahl gelassen hat bei der Formulierung und der Richtung ihrer Texte, wie die Auswahl der Prediger ablief und welche Vorgaben zur Länge es gab. Auch die Zusammenarbeit mit dem Bistum kommt zur Sprache. Für jede der beiden Reihen wählte die Redaktion vier prominente Namen als Zugpferde aus. Beantwortet wird auch die Frage, wie sich ein jüdischer Prediger in einem katholischen Gotteshaus fühlte.

Bereitschaft zum Sündenbekenntnis?

Oberpfälzer-Nachrichten 110495
01.01.1970
Thema Beichte: Trotz bistumsweiter Kirchenaustritte will der Stadtdekan von Weiden von einer Beichtmüdigkeit nichts wissen. Beichten, so erklärt er, sei wie ein reinigendes Bad. Die sechs Beichtväter der Gemeinde seien gut ausgelastet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Beichte, eines von sieben Sakramenten der katholischen Kirche, hat das Ziel, den reuigen Sünder von seiner Schuld loszusprechen und ihn mit Gott und der Gemeinschaft der Glaubenden wieder zu versöhnen. Einmal im Jahr sollten katholische Gläubige ihre Sünden vor einem Priester bekennen. Dieser "Verpflichtung" wird immer weniger Bedeutung beigemessen, so dass die Geistlichen, wie Irene Wladika erfuhr, "quer durch die Altersreihen Lücken feststellen".
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22.11.2001
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Bereitschaft zum Sündenbekenntnis?
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Oberpfälzer-Nachrichten 110495
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01.01.1970
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Thema Beichte: Trotz bistumsweiter Kirchenaustritte will der Stadtdekan von Weiden von einer Beichtmüdigkeit nichts wissen. Beichten, so erklärt er, sei wie ein reinigendes Bad. Die sechs Beichtväter der Gemeinde seien gut ausgelastet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Beichte, eines von sieben Sakramenten der katholischen Kirche, hat das Ziel, den reuigen Sünder von seiner Schuld loszusprechen und ihn mit Gott und der Gemeinschaft der Glaubenden wieder zu versöhnen. Einmal im Jahr sollten katholische Gläubige ihre Sünden vor einem Priester bekennen. Dieser "Verpflichtung" wird immer weniger Bedeutung beigemessen, so dass die Geistlichen, wie Irene Wladika erfuhr, "quer durch die Altersreihen Lücken feststellen".

Das Protokoll einer Katastrophe - Über "den völlig gescheiterten Versuch, einander zu verstehen"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Über den gescheiterten Versuch, mit der Kirche ins Gespräch zu kommen, berichtet Rainer Böhme, Ressortleiter Lokales bei der Deister- und Weserzeitung in Hameln. Böhme schildert das Drama um eine Wandtafel mit Namen von Gefallenen des ersten Weltkriegs, die 1923 an der Münsterkirche angebracht worden war. Der Kirchenvorstand wollte die Tafel endgültig überputzen lassen, die Dewezet berichtete darüber. Das Ergebnis: große Empörung auf Seiten der Hamelner als auch bei der Kirche. Zahlreiche Leser forderten vom Kirchenvorstand, die Entscheidung zurückzunehmen; der Superintendent wies alle Schuld der Dewezet zu und bestraft sie seitdem mit Ignoranz. Rainer Böhme beantwortet zu dem Nachfragen zu der Auseinandersetzung um die Gedenktafel. Warum die Zeitung nicht die höhere Ebene der Kirche eingeschaltet hat und ob nicht größere Distanz angebracht gewesen wäre, wollen Zuhörer wissen. Außerdem wird Böhme um seine Einschätzung gebeten, warum die Kirche so reagierte. Seiner Ansicht nach wollte sie einfach nicht einsehen, dass sie auf dem falschen Weg war. Böhme gibt auch eine kleine Rückschau ins Jahr 1974, als die Tafel das erste Mal überpinselt worden war. Außerdem nimmt er Stellung zu der Frage, ob er die Art und Weise, wie die Dewezet mit dem Thema umgegangen ist, weiterhin für richtig hält.
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19.07.2002
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Das Protokoll einer Katastrophe - Über "den völlig gescheiterten Versuch, einander zu verstehen"
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
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Über den gescheiterten Versuch, mit der Kirche ins Gespräch zu kommen, berichtet Rainer Böhme, Ressortleiter Lokales bei der Deister- und Weserzeitung in Hameln. Böhme schildert das Drama um eine Wandtafel mit Namen von Gefallenen des ersten Weltkriegs, die 1923 an der Münsterkirche angebracht worden war. Der Kirchenvorstand wollte die Tafel endgültig überputzen lassen, die Dewezet berichtete darüber. Das Ergebnis: große Empörung auf Seiten der Hamelner als auch bei der Kirche. Zahlreiche Leser forderten vom Kirchenvorstand, die Entscheidung zurückzunehmen; der Superintendent wies alle Schuld der Dewezet zu und bestraft sie seitdem mit Ignoranz. Rainer Böhme beantwortet zu dem Nachfragen zu der Auseinandersetzung um die Gedenktafel. Warum die Zeitung nicht die höhere Ebene der Kirche eingeschaltet hat und ob nicht größere Distanz angebracht gewesen wäre, wollen Zuhörer wissen. Außerdem wird Böhme um seine Einschätzung gebeten, warum die Kirche so reagierte. Seiner Ansicht nach wollte sie einfach nicht einsehen, dass sie auf dem falschen Weg war. Böhme gibt auch eine kleine Rückschau ins Jahr 1974, als die Tafel das erste Mal überpinselt worden war. Außerdem nimmt er Stellung zu der Frage, ob er die Art und Weise, wie die Dewezet mit dem Thema umgegangen ist, weiterhin für richtig hält.

Das Mönchsein als Lebensabschnitt - "Wachsen keine Mönche nach, können wir ein Altersheim aufmachen"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Wie heute das Klosterleben aussieht, darüber berichtet Pater Marian vom Benediktinerkloster Königsmünster in Meschede und zeichnet gleichzeitig ein Porträt seiner Abtei. Nur bis zum Alter von 35 Jahren werden neue Mönche aufgenommen; aber über diese Grenze müsste nachgedacht werden, so Pater Marian, da zunehmend Männer in der Lebensmitte um Aufnahme bäten. ?Fundis? hätten keine Chance, ins Kloster einzutreten, da sie glaubten, Gott schon gefunden zu haben ? im Kloster gehe es aber um die Suche nach Gott. In Meschede gehören 65 Mönche zum Kloster, das auch eine Klosterschule unterhält, ein Gymnasium mit 700 Schülern. Von der Kirchensteuer bekommen die Klöster in der Regel nichts ab. Stattdessen sind sie auf Unterstützung von Freunden angewiesen.
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19.07.2002
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Das Mönchsein als Lebensabschnitt - "Wachsen keine Mönche nach, können wir ein Altersheim aufmachen"
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
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Wie heute das Klosterleben aussieht, darüber berichtet Pater Marian vom Benediktinerkloster Königsmünster in Meschede und zeichnet gleichzeitig ein Porträt seiner Abtei. Nur bis zum Alter von 35 Jahren werden neue Mönche aufgenommen; aber über diese Grenze müsste nachgedacht werden, so Pater Marian, da zunehmend Männer in der Lebensmitte um Aufnahme bäten. ?Fundis? hätten keine Chance, ins Kloster einzutreten, da sie glaubten, Gott schon gefunden zu haben ? im Kloster gehe es aber um die Suche nach Gott. In Meschede gehören 65 Mönche zum Kloster, das auch eine Klosterschule unterhält, ein Gymnasium mit 700 Schülern. Von der Kirchensteuer bekommen die Klöster in der Regel nichts ab. Stattdessen sind sie auf Unterstützung von Freunden angewiesen.

Von Suren, Sunna und Sharia - "Es gibt in etwa so viele Muslime wie Anhänger der katholischen Kirche"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Pater Cosmas, Mönch im Benediktiner-Kloster Königsmünster in Meschede, propagiert den Dialog der Religionen, insbesondere das Gespräch mit dem Islam. In dem Beitrag beschreibt er den Glauben und die Welt der Muslime, geht auf das Leben und Wirken Mohammeds ein und erläutert die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Dschihad. Die meisten Angriffe auf den Islam gingen auf Vorurteile und Unkenntnis zurück, so Pater Cosmas. Da die Muslime so verschieden lebten, seien Versuche eines weltweiten Zusammenschlusses immer wieder gescheitert. Die oberste Regel des Islam: Jeder soll sein Leben an Gott ausrichten.
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19.07.2002
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Von Suren, Sunna und Sharia - "Es gibt in etwa so viele Muslime wie Anhänger der katholischen Kirche"
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
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Pater Cosmas, Mönch im Benediktiner-Kloster Königsmünster in Meschede, propagiert den Dialog der Religionen, insbesondere das Gespräch mit dem Islam. In dem Beitrag beschreibt er den Glauben und die Welt der Muslime, geht auf das Leben und Wirken Mohammeds ein und erläutert die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Dschihad. Die meisten Angriffe auf den Islam gingen auf Vorurteile und Unkenntnis zurück, so Pater Cosmas. Da die Muslime so verschieden lebten, seien Versuche eines weltweiten Zusammenschlusses immer wieder gescheitert. Die oberste Regel des Islam: Jeder soll sein Leben an Gott ausrichten.

Glaube heißt Lebensbewältigung - Burkhard Weitz: Wir sehen Themen durch die evangelische Brille

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Burkard Weitz, Redakteur beim evangelischen Monatsmagazin ?Chrismon?, stellt Inhalt und Anspruch des Heftes vor, das vier überregionalen Zeitungen beiliegt. Nicht Verbandsjournalismus, sondern einen weit gefassten evangelischen Journalismus betreibe Chrismon. Es gehe darum, den Brüchen in Lebensläufen der Menschen nachzuspüren, so Weitz. Distanz zu den Objekten der Berichterstattung sei oberstes Gebot, ebenso eine ethische Grundhaltung. Die Redaktion hält an Grundwerten fest ? beispielsweise, dass eine Ehe ein Leben lang halten soll. Religion sei ein spannendes Feld für Journalisten, betont Weitz: weil es polarisiert, anrührt und auch dann noch wirkt, wenn es scheinbar längst keine Rolle mehr im eigenen Leben spielt. In den Nachfragen der Teilnehmer geht es darum, ob die evangelische Kirche versucht, Einfluss auf die Inhalte der Zeitschrift zu nehmen. Weitz klärt auch, dass Religion im Heft als Teil der Alltagskultur behandelt wird. Er gibt außerdem Tipps, wie Religion im Lokalteil dargestellt werden kann, etwa durch eine Reportage vom selten beachteten Osternachtsgottesdienst oder durch Kritiken verfassen zu Gottesdiensten und sie so als kulturelle Veranstaltung ernst nehmen. Eine weitere Frage gilt der Finanzierung von Chrismon.
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19.07.2002
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Glaube heißt Lebensbewältigung - Burkhard Weitz: Wir sehen Themen durch die evangelische Brille
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
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Burkard Weitz, Redakteur beim evangelischen Monatsmagazin ?Chrismon?, stellt Inhalt und Anspruch des Heftes vor, das vier überregionalen Zeitungen beiliegt. Nicht Verbandsjournalismus, sondern einen weit gefassten evangelischen Journalismus betreibe Chrismon. Es gehe darum, den Brüchen in Lebensläufen der Menschen nachzuspüren, so Weitz. Distanz zu den Objekten der Berichterstattung sei oberstes Gebot, ebenso eine ethische Grundhaltung. Die Redaktion hält an Grundwerten fest ? beispielsweise, dass eine Ehe ein Leben lang halten soll. Religion sei ein spannendes Feld für Journalisten, betont Weitz: weil es polarisiert, anrührt und auch dann noch wirkt, wenn es scheinbar längst keine Rolle mehr im eigenen Leben spielt. In den Nachfragen der Teilnehmer geht es darum, ob die evangelische Kirche versucht, Einfluss auf die Inhalte der Zeitschrift zu nehmen. Weitz klärt auch, dass Religion im Heft als Teil der Alltagskultur behandelt wird. Er gibt außerdem Tipps, wie Religion im Lokalteil dargestellt werden kann, etwa durch eine Reportage vom selten beachteten Osternachtsgottesdienst oder durch Kritiken verfassen zu Gottesdiensten und sie so als kulturelle Veranstaltung ernst nehmen. Eine weitere Frage gilt der Finanzierung von Chrismon.

Wie modern darf denn die Kirche sein? - Lokalredaktionen lassen sich etwas einfallen

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Ideen zum Nachahmen aus der DREHSCHEIBE, passend zum Thema Kirche im Lokalteil, präsentierte Helmuth Rücker von der Passauer Neue Presse. So griff ein Blatt das Thema auf, ob es ein Weg aus der Finanzkrise der Kirchen sein kann, die Ministrantengewänder sponsern zu lassen. Die Münchner Abendzeitung fragte ihre Leser, welches der zehn Gebote ihnen das wichtigste ist. Und die Neue Presse Hannover interessierte in einer Umfrage, ob Pfarrer Jeans tragen dürfen.
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19.07.2002
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Wie modern darf denn die Kirche sein? - Lokalredaktionen lassen sich etwas einfallen
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Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
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01.01.1970
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Ideen zum Nachahmen aus der DREHSCHEIBE, passend zum Thema Kirche im Lokalteil, präsentierte Helmuth Rücker von der Passauer Neue Presse. So griff ein Blatt das Thema auf, ob es ein Weg aus der Finanzkrise der Kirchen sein kann, die Ministrantengewänder sponsern zu lassen. Die Münchner Abendzeitung fragte ihre Leser, welches der zehn Gebote ihnen das wichtigste ist. Und die Neue Presse Hannover interessierte in einer Umfrage, ob Pfarrer Jeans tragen dürfen.

Da prallen Welten aufeinander Journalisten auf der Suche nach einem Neuanfang ohne Vorurteile

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Elf Forderungen, die die Redaktion im Umgang mit der Kirche erfüllen sollte, hat Arbeitsgruppe 1 vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass etliche Punkte auf beide Seiten zutreffen. Keine Arroganz der anderen Seite gegenüber, keine Vorurteile, sondern mehr Kenntnisse von der Arbeit der Gegenüber, lauten einige Wünsche. Zu den elf Forderungen gehören: Kollegen sollen das Thema Kirche als Teil der lokalen Wirklichkeit begreifen; kirchliche Themen sollen von Weihrauchschwaden befreit werden; zulassen, dass auch lokale Kirchengrößen globale Fragen haben; weg von einer Fixierung auf Routineanlässe.
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19.07.2002
Titel
Da prallen Welten aufeinander Journalisten auf der Suche nach einem Neuanfang ohne Vorurteile
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
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Elf Forderungen, die die Redaktion im Umgang mit der Kirche erfüllen sollte, hat Arbeitsgruppe 1 vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass etliche Punkte auf beide Seiten zutreffen. Keine Arroganz der anderen Seite gegenüber, keine Vorurteile, sondern mehr Kenntnisse von der Arbeit der Gegenüber, lauten einige Wünsche. Zu den elf Forderungen gehören: Kollegen sollen das Thema Kirche als Teil der lokalen Wirklichkeit begreifen; kirchliche Themen sollen von Weihrauchschwaden befreit werden; zulassen, dass auch lokale Kirchengrößen globale Fragen haben; weg von einer Fixierung auf Routineanlässe.

Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?

Gefühlvolles über Leben und Tod "Wenn wir über Religion reden, reden wir über Menschen"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Eine serviceorientierte Kirchenseite entwickelte Arbeitsgruppe 3. Dargestellt wurde ein Themenmix aus Veranstaltungsterminen, Reportagen und Artikeln zur Lebenshilfe. In der Vorlaufphase sollte Kirchenleuten die Arbeit der Redakteure nahe gebracht werden. Als Themen kommen beispielsweise in Frage: Sterbehilfe, kirchliche Feiertage, religiöses Lexikon. Alle Religionen sollten gleich wichtig im Blatt vertreten sein. Pflege von Angehörigen, Telefonseelsorge, Patientenverfügung könnten weitere Themen für Berichte im Lokalteil und auf Sonderseiten sein. Das Credo der AG: ?Wenn wir über Religionen reden, reden wir über Menschen.?
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Gefühlvolles über Leben und Tod "Wenn wir über Religion reden, reden wir über Menschen"
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine serviceorientierte Kirchenseite entwickelte Arbeitsgruppe 3. Dargestellt wurde ein Themenmix aus Veranstaltungsterminen, Reportagen und Artikeln zur Lebenshilfe. In der Vorlaufphase sollte Kirchenleuten die Arbeit der Redakteure nahe gebracht werden. Als Themen kommen beispielsweise in Frage: Sterbehilfe, kirchliche Feiertage, religiöses Lexikon. Alle Religionen sollten gleich wichtig im Blatt vertreten sein. Pflege von Angehörigen, Telefonseelsorge, Patientenverfügung könnten weitere Themen für Berichte im Lokalteil und auf Sonderseiten sein. Das Credo der AG: ?Wenn wir über Religionen reden, reden wir über Menschen.?

Vom christlichen Paten zum Vormund

Alb-Bote 140896
01.01.1970
Bericht über Taufpaten. Wenn die Eltern sterben, kann das religiöse Ehrenamt auch vor dem weltlichen Gericht Bedeutung erlangen. Denn das Bürgerliche Gesetzbuch bestimmt, dass bei der Auswahl des Vormundes auf das religiöse Bekenntnis Rücksicht genommen werden muss. Meist werden zuerst die Paten angesprochen, wenn ein Vormund gesucht wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Achselzucken bei den Pfarrern und beim Leiter des Kreisjugendamtes, als Joachim Lenk sie fragte, ob eine christliche Patenschaft im Falle des Falles von einem weltlichen Gericht respektiert werden würde. Das Bürgerliche Gesetzbuch gibt die Antwort: "Bei der Auswahl ist auf das religiöse Bekenntnis des Mündels Rücksicht zu nehmen." In den meisten Fällen werden die Paten angesprochen, wenn ein Vormund gesucht wird. Lehnen sie ab, werden andere Verwandte gefragt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Vom christlichen Paten zum Vormund
In
Alb-Bote 140896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Taufpaten. Wenn die Eltern sterben, kann das religiöse Ehrenamt auch vor dem weltlichen Gericht Bedeutung erlangen. Denn das Bürgerliche Gesetzbuch bestimmt, dass bei der Auswahl des Vormundes auf das religiöse Bekenntnis Rücksicht genommen werden muss. Meist werden zuerst die Paten angesprochen, wenn ein Vormund gesucht wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Achselzucken bei den Pfarrern und beim Leiter des Kreisjugendamtes, als Joachim Lenk sie fragte, ob eine christliche Patenschaft im Falle des Falles von einem weltlichen Gericht respektiert werden würde. Das Bürgerliche Gesetzbuch gibt die Antwort: "Bei der Auswahl ist auf das religiöse Bekenntnis des Mündels Rücksicht zu nehmen." In den meisten Fällen werden die Paten angesprochen, wenn ein Vormund gesucht wird. Lehnen sie ab, werden andere Verwandte gefragt.

Eine Lehrerin mit Kopftuch? Das stört nur weniger Schüler

Stuttgarter-Zeitung 250297
01.01.1970
Frageaktion der Stuttgarter Zeitung zum Thema Kopftuch im Unterricht. Eine Lehramtskandidatin sorgte für Unruhe, weil sie im Unterricht mit Kopftuch erschien. Die Zeitung befragte Jugendliche eines Stuttgarter Gymnasiums. Die Meinungen von sechs Schülern wurden mit Foto dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Baden-Württemberg trat eine Lehramts-Referendarin ihren Dienst mit Kopftuch an. Dies wurde ihr nicht untersagt, weil sie einen Rechtsanspruch auf Beendigung ihrer Ausbildung hatte. Sollte die junge Frau aber das Ziel haben, in den Staatsdienst übernommen zu werden, würde die Frage neu und wahrscheinlich abschlägig beurteilt werden. Christian Gottschalk fragte Schüler nach ihrer Meinung zum Kopftuch.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Eine Lehrerin mit Kopftuch? Das stört nur weniger Schüler
In
Stuttgarter-Zeitung 250297
Am
01.01.1970
Inhalt
Frageaktion der Stuttgarter Zeitung zum Thema Kopftuch im Unterricht. Eine Lehramtskandidatin sorgte für Unruhe, weil sie im Unterricht mit Kopftuch erschien. Die Zeitung befragte Jugendliche eines Stuttgarter Gymnasiums. Die Meinungen von sechs Schülern wurden mit Foto dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Baden-Württemberg trat eine Lehramts-Referendarin ihren Dienst mit Kopftuch an. Dies wurde ihr nicht untersagt, weil sie einen Rechtsanspruch auf Beendigung ihrer Ausbildung hatte. Sollte die junge Frau aber das Ziel haben, in den Staatsdienst übernommen zu werden, würde die Frage neu und wahrscheinlich abschlägig beurteilt werden. Christian Gottschalk fragte Schüler nach ihrer Meinung zum Kopftuch.

Dreifach erschallt das Gott sei Dank

Heilbronner Stimme 300896
01.01.1970
Berichte der Heilbronner Stimme über Muslime. Immer noch sind sie die "unbekannten Wesen", die Angst machen, weil ihre Kultur für uns so anders ist. Der Autor beschreibt die Riten des Freitagsgebets und die Rolle der Muslime für die Wirtschaft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Muslime Bauanträge für Moscheen stellten und Leser die Redaktion auf Aktivitäten in ihrer Nachbarschaft hinwiesen, war es an der Zeit, ausführlich über die Muslime zu berichten. Jürgen Becker, als Islamwissenschaftler dafür prädestiniert, beschreibt die Riten des Freitagsgebets ebenso wie die Rolle der - zumeist türkischen - Muslime für die Wirtschaft. Dazu gehört der Aufstieg eines Hilfsarbeiters zum Sprecher seiner Kollegen - auch der deutschen. Als Industrieregion habe Heilbronn besonders viele Fremdarbeiter angezogen, gleichwohl sei die große Gruppe von der Zeitung lange vernachlässigt worden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Dreifach erschallt das Gott sei Dank
In
Heilbronner Stimme 300896
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte der Heilbronner Stimme über Muslime. Immer noch sind sie die "unbekannten Wesen", die Angst machen, weil ihre Kultur für uns so anders ist. Der Autor beschreibt die Riten des Freitagsgebets und die Rolle der Muslime für die Wirtschaft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Muslime Bauanträge für Moscheen stellten und Leser die Redaktion auf Aktivitäten in ihrer Nachbarschaft hinwiesen, war es an der Zeit, ausführlich über die Muslime zu berichten. Jürgen Becker, als Islamwissenschaftler dafür prädestiniert, beschreibt die Riten des Freitagsgebets ebenso wie die Rolle der - zumeist türkischen - Muslime für die Wirtschaft. Dazu gehört der Aufstieg eines Hilfsarbeiters zum Sprecher seiner Kollegen - auch der deutschen. Als Industrieregion habe Heilbronn besonders viele Fremdarbeiter angezogen, gleichwohl sei die große Gruppe von der Zeitung lange vernachlässigt worden.

"Ich schäme mich, wenn ich etwas vor dir esse"

Eßlinger Zeitung 230296
01.01.1970
Bericht über den Fastenmonat Ramadan und das islamische Fest des Fastenbrechens. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu. Das Fasten solle eine geistige Reinigung sein, erklärt der Inhaber eines Lebensmittelgeschäftes, soll sensibler machen für die Verbundenheit mit anderen Menschen. Eine andere Regel der "Religion des Friedens" besagt, man dürfe nicht länger als drei Tage auf jemanden böse sein. Dies betont der Geschäftsmann, um klar zu machen, dass seine Religion nichts mit Fundamentalismus zu tun hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Martin Mezger hatte in einem türkischen Laden eine Frau beobachtet, die den Sonnenuntergang herbeisehnte, um sich wieder stärken zu dürfen. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Ich schäme mich, wenn ich etwas vor dir esse"
In
Eßlinger Zeitung 230296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Fastenmonat Ramadan und das islamische Fest des Fastenbrechens. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu. Das Fasten solle eine geistige Reinigung sein, erklärt der Inhaber eines Lebensmittelgeschäftes, soll sensibler machen für die Verbundenheit mit anderen Menschen. Eine andere Regel der "Religion des Friedens" besagt, man dürfe nicht länger als drei Tage auf jemanden böse sein. Dies betont der Geschäftsmann, um klar zu machen, dass seine Religion nichts mit Fundamentalismus zu tun hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Martin Mezger hatte in einem türkischen Laden eine Frau beobachtet, die den Sonnenuntergang herbeisehnte, um sich wieder stärken zu dürfen. Für gläubige Muslime sind während des Ramadans zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Essen und Trinken tabu.

Fürs Schwimmen ist kein Weg zu weit

General-Anzeiger 180397
01.01.1970
Bericht über einen Schwimmverein für Menschen muslimischen Glaubens. Einzigartig in der Region, können Männer und Frauen in diesem Verein in getrennten Gruppen schwimmen. Für Muslime ist dies wichtig, weil sie sich außerhalb ihres engsten Familienkreises nicht entblößt oder ohne Kopfbedeckung zeigen dürfen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einmal mehr sei ihr bei der Recherche dieses Beitrags klar geworden, wie festgefügt unser westeuropäisches Bild vom Islam sei, und wie wenig es der vielfältigeren Realität gerecht werde. In einem öffentlichen Bad hat ein Verein Nutzungszeiten, während der - analog zum Schulschwimmen - ausschließlich seine "Klientel" Zutritt hat. Ganz bewußt hat Beate Müller jegliche Hinweise auf die Identität von Personen weggelassen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Fürs Schwimmen ist kein Weg zu weit
In
General-Anzeiger 180397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Schwimmverein für Menschen muslimischen Glaubens. Einzigartig in der Region, können Männer und Frauen in diesem Verein in getrennten Gruppen schwimmen. Für Muslime ist dies wichtig, weil sie sich außerhalb ihres engsten Familienkreises nicht entblößt oder ohne Kopfbedeckung zeigen dürfen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einmal mehr sei ihr bei der Recherche dieses Beitrags klar geworden, wie festgefügt unser westeuropäisches Bild vom Islam sei, und wie wenig es der vielfältigeren Realität gerecht werde. In einem öffentlichen Bad hat ein Verein Nutzungszeiten, während der - analog zum Schulschwimmen - ausschließlich seine "Klientel" Zutritt hat. Ganz bewußt hat Beate Müller jegliche Hinweise auf die Identität von Personen weggelassen.

Fromme Botschaften auf dem Heck

Buxtehuder Tageblatt 170597
01.01.1970
Bericht über christliche Symbole als Aufkleber auf Autos. Mit einem Fisch auf dem Autoheck bekennen sich viele Christen öffentlich zu ihrem Glauben. In römischen Katakomben soll der Fisch als Geheimzeichen der verfolgten Christen an den Wänden gestanden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Fisch am Autoheck bekennen sich Christen öffentlich zu ihrem Glauben. Uwe Röndigs, selbst aktives Kirchenmitglied, nimmt eine "erstaunliche Resonanz" auf Beiträge über Kirche und Glauben wahr. Selbst "Kirchendistanzierte" zeigten ihr Interesse, sagt er.
Letzte Änderung
22.11.2001
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Fromme Botschaften auf dem Heck
In
Buxtehuder Tageblatt 170597
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über christliche Symbole als Aufkleber auf Autos. Mit einem Fisch auf dem Autoheck bekennen sich viele Christen öffentlich zu ihrem Glauben. In römischen Katakomben soll der Fisch als Geheimzeichen der verfolgten Christen an den Wänden gestanden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Fisch am Autoheck bekennen sich Christen öffentlich zu ihrem Glauben. Uwe Röndigs, selbst aktives Kirchenmitglied, nimmt eine "erstaunliche Resonanz" auf Beiträge über Kirche und Glauben wahr. Selbst "Kirchendistanzierte" zeigten ihr Interesse, sagt er.

Zu Ostern schlägt es bei vielen Gläubingen 13

Buxtehuder Tageblatt 290397
01.01.1970
Bericht zum Thema Beichte. Vor allem zu Ostern meldet sich bei vielen Christen das schlechte Gewissen und der Wunsch nach Beichte. Doch nicht nur in den zwei Minuten Beichtstuhl würden die Sünden vergeben, der Glaube als solcher vergebe bereits. Auch in jedem Gottesdienst sei ein Element der Buße enthalten, eine kleine Beichte, berichtet ein Buxtehuder Pfarrer. Zusätzlich ein Hintergrund über die Geschichte der Beichte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Beichtsakrament der katholischen Kirche ist mit zahlreichen Klischees behaftet. Doch hinter dem Sündenbekenntnis steckt mehr als das schematische Herunterleiern der immer gleichen Verfehlungen. Vielen Gläubigen ist die Beichte ein willkommener Anlass für einen Rückblick und ein intensives Gespräch mit einem Geistlichen.
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06.11.2008
Stichwort(e)
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Zu Ostern schlägt es bei vielen Gläubingen 13
In
Buxtehuder Tageblatt 290397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Beichte. Vor allem zu Ostern meldet sich bei vielen Christen das schlechte Gewissen und der Wunsch nach Beichte. Doch nicht nur in den zwei Minuten Beichtstuhl würden die Sünden vergeben, der Glaube als solcher vergebe bereits. Auch in jedem Gottesdienst sei ein Element der Buße enthalten, eine kleine Beichte, berichtet ein Buxtehuder Pfarrer. Zusätzlich ein Hintergrund über die Geschichte der Beichte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Beichtsakrament der katholischen Kirche ist mit zahlreichen Klischees behaftet. Doch hinter dem Sündenbekenntnis steckt mehr als das schematische Herunterleiern der immer gleichen Verfehlungen. Vielen Gläubigen ist die Beichte ein willkommener Anlass für einen Rückblick und ein intensives Gespräch mit einem Geistlichen.

Russische Juden müssen Traditionen erst lernen

Frankfurter Rundschau 030496
01.01.1970
Bericht über das jüdische Pessach-Fest, mit dem die Juden des Auszuges des Volkes Israel aus Ägypten gedenken. Doch vor allem zugezogene russische Juden in Frankfurt wissen nach 70 Jahren staatlich verordnetem Atheismus nicht mehr viel über jüdische Traditionen, Bräuche und die hebräische Sprache. Die jüdische Gemeinde versucht, die Russen während der Feiertage einzubinden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Pessach-Fest gedenken die Juden des Auszugs des Volkes Israel aus Ägypten. Doch die jüdischen Traditionen sind nicht einheitlich überliefert und bewahrt worden, so dass vor allem in schnell gewachsenen jüdischen Gemeinden unterschiedliche Wertigkeiten aufeinanderstoßen. Als die Offenbacher Synagoge ausgebaut wurde und die Juden vorübergehend in eine Fabrikhalle ausweichen mussten, stellte die FR die Gemeinde und das Pessach-Fest vor.
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06.11.2008
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Russische Juden müssen Traditionen erst lernen
In
Frankfurter Rundschau 030496
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das jüdische Pessach-Fest, mit dem die Juden des Auszuges des Volkes Israel aus Ägypten gedenken. Doch vor allem zugezogene russische Juden in Frankfurt wissen nach 70 Jahren staatlich verordnetem Atheismus nicht mehr viel über jüdische Traditionen, Bräuche und die hebräische Sprache. Die jüdische Gemeinde versucht, die Russen während der Feiertage einzubinden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Pessach-Fest gedenken die Juden des Auszugs des Volkes Israel aus Ägypten. Doch die jüdischen Traditionen sind nicht einheitlich überliefert und bewahrt worden, so dass vor allem in schnell gewachsenen jüdischen Gemeinden unterschiedliche Wertigkeiten aufeinanderstoßen. Als die Offenbacher Synagoge ausgebaut wurde und die Juden vorübergehend in eine Fabrikhalle ausweichen mussten, stellte die FR die Gemeinde und das Pessach-Fest vor.

Der Sabbat beginnt am Freitag abend

Nürnberger Nachrichten 110195
01.01.1970
Serie über jüdisches Leben. Anlass war ein Kongress über den Dialog der Weltreligionen. Unter anderem wurde über den Sabbat berichtet, der mehr ein Zeichen der Zusammengehörigkeit sei, als der Frömmigkeit. Zehn Männer müssen am Höhepunkt der jüdischen Woche in der Synagoge versammelt sein, damit aus der Thora-Rolle vorgelesen werden kann. Weil diese Zahl nicht immer erreicht wurde, musste die Feier früher manchmal ausfallen. Doch in letzter Zeit hat die Gemeinde 190 neue Mitglieder aus den GUS- Staaten aufgenommen. Ein Zuwachs, der integrative Probleme bereitet. Extra Kasten zum Stichwort Judentum. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als die Serie vor drei Jahren entstand, hatte die jüdische Gemeinde kein Interesse daran, in der Öffentlichkeit präsent zu sein: aus Angst vor rechtsextremer Gewalt. Weil die Gemeinde durch das kommunalpolitische Engagement ihres Vorsitzenden jedoch ohnehin oft in den Medien Thema war, kam die Geschichte trotz aller Berührungsängste zustande. Ein Kongress über den Dialog der Weltreligionen war Anlass für die Serie gewesen.
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06.11.2008
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Der Sabbat beginnt am Freitag abend
In
Nürnberger Nachrichten 110195
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über jüdisches Leben. Anlass war ein Kongress über den Dialog der Weltreligionen. Unter anderem wurde über den Sabbat berichtet, der mehr ein Zeichen der Zusammengehörigkeit sei, als der Frömmigkeit. Zehn Männer müssen am Höhepunkt der jüdischen Woche in der Synagoge versammelt sein, damit aus der Thora-Rolle vorgelesen werden kann. Weil diese Zahl nicht immer erreicht wurde, musste die Feier früher manchmal ausfallen. Doch in letzter Zeit hat die Gemeinde 190 neue Mitglieder aus den GUS- Staaten aufgenommen. Ein Zuwachs, der integrative Probleme bereitet. Extra Kasten zum Stichwort Judentum. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als die Serie vor drei Jahren entstand, hatte die jüdische Gemeinde kein Interesse daran, in der Öffentlichkeit präsent zu sein: aus Angst vor rechtsextremer Gewalt. Weil die Gemeinde durch das kommunalpolitische Engagement ihres Vorsitzenden jedoch ohnehin oft in den Medien Thema war, kam die Geschichte trotz aller Berührungsängste zustande. Ein Kongress über den Dialog der Weltreligionen war Anlass für die Serie gewesen.

Vom kostbaren Blut und noch wertvolleren Tränen

Westerwälder Zeitung 130698
01.01.1970
Bericht über eine Wallfahrt von Köln nach Walldürn im Westerwald - der Reporter hat sich für einen Tag angeschlossen und beschreibt, chronologisch geordnet, seine Beobachtungen und Eindrücke. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Holger Kern hat sich Wallfahrern angeschlossen. Einen Tag lang lässt er sich beeindrucken, von den Gebeten, den Riten, den Menschen, die mitwandern, und jenen, die die Wallfahrer in ihren Orten und Häusern empfangen.
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05.12.2008
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Vom kostbaren Blut und noch wertvolleren Tränen
In
Westerwälder Zeitung 130698
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Wallfahrt von Köln nach Walldürn im Westerwald - der Reporter hat sich für einen Tag angeschlossen und beschreibt, chronologisch geordnet, seine Beobachtungen und Eindrücke. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Holger Kern hat sich Wallfahrern angeschlossen. Einen Tag lang lässt er sich beeindrucken, von den Gebeten, den Riten, den Menschen, die mitwandern, und jenen, die die Wallfahrer in ihren Orten und Häusern empfangen.

Schlechte Zeiten - viele Kunden

Braunschweiger Zeitung 150498
01.01.1970
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Je mieser die Realität, desto wichtiger werden den Menschen die Strohhalme, die Hoffnung und Sicherheit verheißen - und wenn es der professionelle Blick in die Zukunft ist. Eine Kartenlegerin erzählt vom derzeitigen Nachfrageboom ihrer Branche. Dass der Beitrag auch für die "Pythia" wirbt, nahm Bettina Habermann-Schulze in Kauf. Die große Resonanz auf den Beitrag bestärkte sie in ihrer Entscheidung.
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21.11.2001
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Titel
Schlechte Zeiten - viele Kunden
In
Braunschweiger Zeitung 150498
Am
01.01.1970
Inhalt
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Je mieser die Realität, desto wichtiger werden den Menschen die Strohhalme, die Hoffnung und Sicherheit verheißen - und wenn es der professionelle Blick in die Zukunft ist. Eine Kartenlegerin erzählt vom derzeitigen Nachfrageboom ihrer Branche. Dass der Beitrag auch für die "Pythia" wirbt, nahm Bettina Habermann-Schulze in Kauf. Die große Resonanz auf den Beitrag bestärkte sie in ihrer Entscheidung.

"Mama, mein Tuch ist schon wieder verrutscht"

Schwäbische Zeitung 050198
01.01.1970
Reportage über das alljährliche Sternsingen der Kinder von der Kirchengemeinde St. Maria Suso in Ulm. Die kleinen Sternsinger sammeln für geistig behinderte Kinder in Argentinien und ein Ausbildungsprogramm in Bangladesch. Als Gegenleistung für die Spende wird das Haus der Spender gesegnet. Kirche, International, Helfen (hvh/tg)
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22.05.2002
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"Mama, mein Tuch ist schon wieder verrutscht"
In
Schwäbische Zeitung 050198
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über das alljährliche Sternsingen der Kinder von der Kirchengemeinde St. Maria Suso in Ulm. Die kleinen Sternsinger sammeln für geistig behinderte Kinder in Argentinien und ein Ausbildungsprogramm in Bangladesch. Als Gegenleistung für die Spende wird das Haus der Spender gesegnet. Kirche, International, Helfen (hvh/tg)

Nicht nur Theorie büffeln

Mindener Tagblatt 160299
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblatts über ein Schülerprojekt an einer Mindener Hauptschule. Im Rahmen des Religionsunterrichts verbrachten 14- und 15-jährige Schülerinnen und Schüler ein Schuljahr lang alle zwei Wochen einen Nachmittag im Seniorenheim, um den Umgang mit alten Menschen zu erfahren. Auch wenn die Kontaktaufnahme manchmal schwierig war und für die Schüler mitunter Streß bedeutete, schlossen einige Schüler mit "ihren" Alten Freundschaft und setzten die Besuche über das Ende des Projekts hinweg fort. Alte, Jugend, Generationen, Familie (hvh/tg)
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31.10.2008
Titel
Nicht nur Theorie büffeln
In
Mindener Tagblatt 160299
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblatts über ein Schülerprojekt an einer Mindener Hauptschule. Im Rahmen des Religionsunterrichts verbrachten 14- und 15-jährige Schülerinnen und Schüler ein Schuljahr lang alle zwei Wochen einen Nachmittag im Seniorenheim, um den Umgang mit alten Menschen zu erfahren. Auch wenn die Kontaktaufnahme manchmal schwierig war und für die Schüler mitunter Streß bedeutete, schlossen einige Schüler mit "ihren" Alten Freundschaft und setzten die Besuche über das Ende des Projekts hinweg fort. Alte, Jugend, Generationen, Familie (hvh/tg)

"Der Dagobert Duck des Klingelbeutels"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Jährlich werden im Diözesan-Caritasverband rund 50.000 Mark Kleingeld ausländischer Währung sortiert. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete über den ehrenamtlichen Mitarbeiter, der die Erträge der Restdevisenkollekte aus mehr als 800 Gemeinden im Erzbistum sortiert und für den Umtausch sorgt. Häufig muss er dafür ins Herkunftsland fahren oder Bekannten, die Urlaub machen, ein Säckchen mitgeben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleine Münze, große Wirkung", lautet der Werbespruch der Caritas, die jedes Jahr zum Ende der Hauptreisesaison um die restlichen Münzen aus dem Urlaub bittet. Anja Katzmarzik besuchte den Mann, der für den Diözesan-Caritasverband Köln jährlich Kleingeld im Gegenwert von immerhin rund 50.000 Mark sortiert. Der ehrenamtliche Mitarbeiter sorgt auch für den Umtausch, der oft im Herkunftsland erfolgen muss.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Der Dagobert Duck des Klingelbeutels"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Jährlich werden im Diözesan-Caritasverband rund 50.000 Mark Kleingeld ausländischer Währung sortiert. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete über den ehrenamtlichen Mitarbeiter, der die Erträge der Restdevisenkollekte aus mehr als 800 Gemeinden im Erzbistum sortiert und für den Umtausch sorgt. Häufig muss er dafür ins Herkunftsland fahren oder Bekannten, die Urlaub machen, ein Säckchen mitgeben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleine Münze, große Wirkung", lautet der Werbespruch der Caritas, die jedes Jahr zum Ende der Hauptreisesaison um die restlichen Münzen aus dem Urlaub bittet. Anja Katzmarzik besuchte den Mann, der für den Diözesan-Caritasverband Köln jährlich Kleingeld im Gegenwert von immerhin rund 50.000 Mark sortiert. Der ehrenamtliche Mitarbeiter sorgt auch für den Umtausch, der oft im Herkunftsland erfolgen muss.

Eine Straße, dreizehn Nationen

Schwäbisches Tagblatt 980110
01.01.1970
Die "Samstags-Reportage" des Schwäbischen Tagblatts stellt den Tübinger Janusz-Korczak-Kindergarten vor -gelegen in einem "sozialen Brennpunkt" und besucht von Kindern aus dreizehn Nationen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Kinder aus 13 Nationen, und nicht alle sprechen Deutsch. Ein Kindergarten mit solch einer Zusammensetzung der ihm anvertrauten Mädchen und Jungen hat andere Probleme als andere Kindergärten, aber auch andere Chancen. Der Janusz-Korczak-Kindergarten in Tübingen ist einem Pilotprojekt angeschlossen, das das Ziel verfolgt, die interkulturelle Erziehung zu verbessern. Unter anderem geht es um das gleichberechtigte Miteinander der Religionen und Kulturen. Christine Keck ging davon aus, dass der Kindergarten in dem "sozialen Brennpunkt" eine besondere multikulturelle Ausrichtung haben musste. Wie dies im Alltag aussieht, recherchierte sie vor Ort. Sie schaute sich einen Tag lang an, wie die Erzieherinnen ihr Programm umsetzen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Eine Straße, dreizehn Nationen
In
Schwäbisches Tagblatt 980110
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Samstags-Reportage" des Schwäbischen Tagblatts stellt den Tübinger Janusz-Korczak-Kindergarten vor -gelegen in einem "sozialen Brennpunkt" und besucht von Kindern aus dreizehn Nationen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Kinder aus 13 Nationen, und nicht alle sprechen Deutsch. Ein Kindergarten mit solch einer Zusammensetzung der ihm anvertrauten Mädchen und Jungen hat andere Probleme als andere Kindergärten, aber auch andere Chancen. Der Janusz-Korczak-Kindergarten in Tübingen ist einem Pilotprojekt angeschlossen, das das Ziel verfolgt, die interkulturelle Erziehung zu verbessern. Unter anderem geht es um das gleichberechtigte Miteinander der Religionen und Kulturen. Christine Keck ging davon aus, dass der Kindergarten in dem "sozialen Brennpunkt" eine besondere multikulturelle Ausrichtung haben musste. Wie dies im Alltag aussieht, recherchierte sie vor Ort. Sie schaute sich einen Tag lang an, wie die Erzieherinnen ihr Programm umsetzen.

Feste im kommenden Jahr-gemeinsam feiern in Berlin

Berliner Zeitung 1994
01.01.1970
Dem internationalen Charakter der Stadt Rechnung tragend erstellte die "Berliner Zeitung" einen interkulturellen Kalender für das Jahr 1994. In diesem waren die religiösen und traditionellen Feste der großen Weltreligionen aufgeführt. In einer Serie wurden Traditionen und Bedeutung der Feiern der ausländischen Bevölkerung vorgestellt. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung urteilte, mit dieser Serie sei Beispielhaftes für das gegenseitige Kennenlernen und den Abbau von Vorurteilen geleistet worden. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
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Feste im kommenden Jahr-gemeinsam feiern in Berlin
In
Berliner Zeitung 1994
Am
01.01.1970
Inhalt
Dem internationalen Charakter der Stadt Rechnung tragend erstellte die "Berliner Zeitung" einen interkulturellen Kalender für das Jahr 1994. In diesem waren die religiösen und traditionellen Feste der großen Weltreligionen aufgeführt. In einer Serie wurden Traditionen und Bedeutung der Feiern der ausländischen Bevölkerung vorgestellt. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung urteilte, mit dieser Serie sei Beispielhaftes für das gegenseitige Kennenlernen und den Abbau von Vorurteilen geleistet worden. (hvh/tg)

Diskussion Suren, Sunna, und Sharia

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Pater Cosmas und Pater Marian beantworten Fragen zum Klosterleben und zum Dialog der Religionen. Wie kann die Lokalzeitung zu gegenseitigem Verständnis beitragen? Wie könnte man das Verhältnis zwischen Kirche und Journalisten verbessern? Beide werben für regelmäßige Gespräche zwischen Medien und Kirche, um sich gegenseitig füreinander zu sensibilisieren. Das Problem zwischen Katholiken und Muslimen sehen sie u. a. darin, die Ähnlichkeit der beiden Religionen auszuhalten. Insgesamt gehe es nicht darum, die Mauern einzureißen, sondern darum, Türen darin zu entdecken.
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19.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Diskussion Suren, Sunna, und Sharia
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Pater Cosmas und Pater Marian beantworten Fragen zum Klosterleben und zum Dialog der Religionen. Wie kann die Lokalzeitung zu gegenseitigem Verständnis beitragen? Wie könnte man das Verhältnis zwischen Kirche und Journalisten verbessern? Beide werben für regelmäßige Gespräche zwischen Medien und Kirche, um sich gegenseitig füreinander zu sensibilisieren. Das Problem zwischen Katholiken und Muslimen sehen sie u. a. darin, die Ähnlichkeit der beiden Religionen auszuhalten. Insgesamt gehe es nicht darum, die Mauern einzureißen, sondern darum, Türen darin zu entdecken.

"Man spürt, dass die Luft knistert"

Delmenhorster Kreisblatt
01.01.1970
In der siebenteiligen Serie "Ostgespräche" berichtete das "Delmenhorster Kreisblatt" von persönlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Verbindungen, die zwischen den Gemeinden Ganderkesee und Ostdeutschland bestehen. Dabei geht es nicht nur um deutsch-deutsche Erfolgsgeschichten, sondern auch um Vorbehalte und Rückschläge, wie im Beitrag über die Verbindungen der evangelischen Kirchengemeinden Bookholzberg und Görlitz, die vor 20 Jahren mit großem Engagement und unter erheblichen Schwierigkeiten geknüpft wurden, nach der Wende jedoch auf einige rein persönliche Kontakte schrumpften. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Man spürt, dass die Luft knistert"
In
Delmenhorster Kreisblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
In der siebenteiligen Serie "Ostgespräche" berichtete das "Delmenhorster Kreisblatt" von persönlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Verbindungen, die zwischen den Gemeinden Ganderkesee und Ostdeutschland bestehen. Dabei geht es nicht nur um deutsch-deutsche Erfolgsgeschichten, sondern auch um Vorbehalte und Rückschläge, wie im Beitrag über die Verbindungen der evangelischen Kirchengemeinden Bookholzberg und Görlitz, die vor 20 Jahren mit großem Engagement und unter erheblichen Schwierigkeiten geknüpft wurden, nach der Wende jedoch auf einige rein persönliche Kontakte schrumpften. (hvh)

Die Kirche im Dorf lassen oder neue Wege suchen? Anmerkungen zum Verhältnis von Tageszeitung und Kirche

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Das von Journalisten häufig ignorierte Thema "Kirche" ist für die Leser nach wie vor interessant, vor allem wenn es um die Kirche "vor Ort" geht, meint Werner Krebber, freier Journalist in Gelsenkirchen. Den einen bietet die Kirche religiöse Heimat, andere machen immer noch gern von ihren Ritualen Gebrauch oder profitieren von den karitativen und diakonischen Einrichtungen. Sachkenntnis erleichtert die nicht unbedingt einfache Kommunikation mit den Kirchenvertretern, so Krebber. Dazu bietet der Artikel Auszüge aus dem "Redaktionshandbuch katholische Kirche". (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Kirche im Dorf lassen oder neue Wege suchen? Anmerkungen zum Verhältnis von Tageszeitung und Kirche
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Das von Journalisten häufig ignorierte Thema "Kirche" ist für die Leser nach wie vor interessant, vor allem wenn es um die Kirche "vor Ort" geht, meint Werner Krebber, freier Journalist in Gelsenkirchen. Den einen bietet die Kirche religiöse Heimat, andere machen immer noch gern von ihren Ritualen Gebrauch oder profitieren von den karitativen und diakonischen Einrichtungen. Sachkenntnis erleichtert die nicht unbedingt einfache Kommunikation mit den Kirchenvertretern, so Krebber. Dazu bietet der Artikel Auszüge aus dem "Redaktionshandbuch katholische Kirche". (kat)

Zeitungsressorts üben sich im Kirchturmdenken Doch der Papst gehört ins Lokale, der Pastor auf die Mantelseite

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Probleme der Kirche auf der Gemeindeebene und Probleme und Ereignisse der Kirche auf höherer Ebene (Landeskirche) zu thematisieren, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ludger Möllers, Leiter der Lokalredaktion Oelde/Ennigerloh der Tageszeitung ,Die Glocke", zeigt die frappierenden Unterschiede in der Berichterstattung der Mantelressorts und Lokalredaktionen auf, selbst wenn es sich um dasselbe Thema handelt. Er erklärt diese Tatsache damit, daß die Redakteure zum Papst mehr Distanz, zum Pastor dagegen mehr Vertrauen sowie mehr Verständnis für ihn hätten, ganz einfach weil sie zumeist persönlich bekannt mit ihm sind. Auch fehle es teilweise an Fachwissen in theologischen und kirchlichen Fragen. Kirchensteuer. Papstschelte. Sozialarbeit. Kirchenblätter. Kirchenpresse. Konzept. Lokalteil. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zeitungsressorts üben sich im Kirchturmdenken Doch der Papst gehört ins Lokale, der Pastor auf die Mantelseite
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Probleme der Kirche auf der Gemeindeebene und Probleme und Ereignisse der Kirche auf höherer Ebene (Landeskirche) zu thematisieren, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ludger Möllers, Leiter der Lokalredaktion Oelde/Ennigerloh der Tageszeitung ,Die Glocke", zeigt die frappierenden Unterschiede in der Berichterstattung der Mantelressorts und Lokalredaktionen auf, selbst wenn es sich um dasselbe Thema handelt. Er erklärt diese Tatsache damit, daß die Redakteure zum Papst mehr Distanz, zum Pastor dagegen mehr Vertrauen sowie mehr Verständnis für ihn hätten, ganz einfach weil sie zumeist persönlich bekannt mit ihm sind. Auch fehle es teilweise an Fachwissen in theologischen und kirchlichen Fragen. Kirchensteuer. Papstschelte. Sozialarbeit. Kirchenblätter. Kirchenpresse. Konzept. Lokalteil. (TB)

Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Die Stellung und Geschichte der Juden in Deutschland nach 1945 ist Thema des Beitrags. Er gibt Einblick in die Entstehung und Wiederbelebung jüdischer Gemeinden nach dem Krieg und deren Entwicklung bis heute. Auch auf den unterschiedlichen Umgang in Bundesrepublik und DDR mit den dort lebenden Juden wird eingegangen. Außerdem warnt der Beitrag vor den lebendigen antijüdischen Tendenzen in der Bevölkerung und vor der Gefahr, die Ehrung der Opfer nur mehr als ?Gedächtnistheater? zu veranstalten. Vor der Gesellschaft und damit der Presse steht die Aufgabe einer großen Integrationsleistung jüdischen Lebens in Deutschland, bedingt auch durch den Zuzug von Juden aus Osteuropa. Beispiele aus der Serie ?Juden in Görlitz? der Sächsischen Zeitung runden den Aufsatz ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Stellung und Geschichte der Juden in Deutschland nach 1945 ist Thema des Beitrags. Er gibt Einblick in die Entstehung und Wiederbelebung jüdischer Gemeinden nach dem Krieg und deren Entwicklung bis heute. Auch auf den unterschiedlichen Umgang in Bundesrepublik und DDR mit den dort lebenden Juden wird eingegangen. Außerdem warnt der Beitrag vor den lebendigen antijüdischen Tendenzen in der Bevölkerung und vor der Gefahr, die Ehrung der Opfer nur mehr als ?Gedächtnistheater? zu veranstalten. Vor der Gesellschaft und damit der Presse steht die Aufgabe einer großen Integrationsleistung jüdischen Lebens in Deutschland, bedingt auch durch den Zuzug von Juden aus Osteuropa. Beispiele aus der Serie ?Juden in Görlitz? der Sächsischen Zeitung runden den Aufsatz ab. (VD)

Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Die Geschichte der Judenverfolgung seit 66 nach Christus zeichnet Ute Schröder nach. Sie schildert die Diskriminierungen während des Mittelalters und zeigt Parallelen zur NS-Zeit. So mussten Juden nach 1215 einen gelben Fleck tragen, um an der Kleidung erkennbar zu sein ? was nach 1933 aufgegriffen wurde. Auch mit der verfassungsrechtlichen Gleichstellung 1871 kam die Verfolgung nicht zum Ende; aufkommende Rassenideologien forderten die Vernichtung der Juden. Schröder zeigt somit, dass es von dem Judenhass des Kaiserreichs bis zur NS-Ideologie kein großer Schritt mehr war, zumal auch während der Weimarer Republik antisemitische Strömungen anhielten und teilweise noch verstärkt wurden. Schröders Darstellung endet nicht mit dem Völkermord als politischem Programm, sondern reicht bis heute. (VD)
Letzte Änderung
09.09.2003
Titel
Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Geschichte der Judenverfolgung seit 66 nach Christus zeichnet Ute Schröder nach. Sie schildert die Diskriminierungen während des Mittelalters und zeigt Parallelen zur NS-Zeit. So mussten Juden nach 1215 einen gelben Fleck tragen, um an der Kleidung erkennbar zu sein ? was nach 1933 aufgegriffen wurde. Auch mit der verfassungsrechtlichen Gleichstellung 1871 kam die Verfolgung nicht zum Ende; aufkommende Rassenideologien forderten die Vernichtung der Juden. Schröder zeigt somit, dass es von dem Judenhass des Kaiserreichs bis zur NS-Ideologie kein großer Schritt mehr war, zumal auch während der Weimarer Republik antisemitische Strömungen anhielten und teilweise noch verstärkt wurden. Schröders Darstellung endet nicht mit dem Völkermord als politischem Programm, sondern reicht bis heute. (VD)

Kirche ? wen interessiert das eigentlich?

Almanach 2002
01.01.1970
Über kirchliche Themen als Feld der Berichterstattung berichtet Claudia Linz, Redakteurin beim Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall. Sie gibt Beispiele, wie solche Themen im Lokalen umgesetzt werden können. Hauptproblem: der mangelnde Dialog zwischen beiden Seiten, Wissensdefizite um die Bedürfnisse und Eigenheiten des anderen. Claudia Linz unterbreitet eine Fülle von Themenvorschlägen, ob es um den Haushalt der Kirchengemeinden oder das Klosterleben geht. Journalisten sollten das Thema Kirche als lokale Wirklichkeit begreifen, so die Redakteurin. Der Beitrag nennt eine Reihe von Internet-Adressen als Recherchetipps.
Letzte Änderung
25.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Kirche ? wen interessiert das eigentlich?
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Über kirchliche Themen als Feld der Berichterstattung berichtet Claudia Linz, Redakteurin beim Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall. Sie gibt Beispiele, wie solche Themen im Lokalen umgesetzt werden können. Hauptproblem: der mangelnde Dialog zwischen beiden Seiten, Wissensdefizite um die Bedürfnisse und Eigenheiten des anderen. Claudia Linz unterbreitet eine Fülle von Themenvorschlägen, ob es um den Haushalt der Kirchengemeinden oder das Klosterleben geht. Journalisten sollten das Thema Kirche als lokale Wirklichkeit begreifen, so die Redakteurin. Der Beitrag nennt eine Reihe von Internet-Adressen als Recherchetipps.

Fünfmal am Tag verschwindet der Koch

Ostsee-Zeitung
01.01.1970
Fremde Sitten und Ernährungsgewohnheiten lernte Renate Schumann von der Ostsee-Zeitung bei der Erstellung ihres Portraits eines muslimischen Imbiss-Besitzers kennen, der in Rostock arabische Spezialitäten wie Falafel anbietet, nach islamischen Regeln kocht und der Journalistin Einblicke in seine interessante Biographie gewährte. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Fünfmal am Tag verschwindet der Koch
In
Ostsee-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Fremde Sitten und Ernährungsgewohnheiten lernte Renate Schumann von der Ostsee-Zeitung bei der Erstellung ihres Portraits eines muslimischen Imbiss-Besitzers kennen, der in Rostock arabische Spezialitäten wie Falafel anbietet, nach islamischen Regeln kocht und der Journalistin Einblicke in seine interessante Biographie gewährte. (tja)

Grabsteine im Oderbruch

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Seine Erfahrungen mit historischen Themen im Lokalteil gibt Camillo Klimpel weiter, Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt. Den Weg zur Heimatgeschichte ebneten ihm alte Bücher eines Regionalhistorikers. Klimpel nennt verschiedene Anlässe für historisch fundierte Artikel ? auch tagesaktuelle, die oft geschichtliche Vertiefung vertragen. Außerdem erläutert er Hintergründe zu seiner Serie über alte Grabsteine. Klimpel zeigt auf, wie manche Themen zu Selbstläufern werden können, da sie großes Leserecho auslösen und so immer wieder neue Ansatzpunkte geliefert werden. Informationen nebst Beispielen gibt´s auch über die Reihe ?Histörchen?, die unterhaltsame Geschichten aus dem Oderbruch präsentierte. Abschließend empfiehlt Klimpel eine Checkliste für die Recherche anzulegen und nennt die wichtigsten Punkte. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Grabsteine im Oderbruch
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine Erfahrungen mit historischen Themen im Lokalteil gibt Camillo Klimpel weiter, Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt. Den Weg zur Heimatgeschichte ebneten ihm alte Bücher eines Regionalhistorikers. Klimpel nennt verschiedene Anlässe für historisch fundierte Artikel ? auch tagesaktuelle, die oft geschichtliche Vertiefung vertragen. Außerdem erläutert er Hintergründe zu seiner Serie über alte Grabsteine. Klimpel zeigt auf, wie manche Themen zu Selbstläufern werden können, da sie großes Leserecho auslösen und so immer wieder neue Ansatzpunkte geliefert werden. Informationen nebst Beispielen gibt´s auch über die Reihe ?Histörchen?, die unterhaltsame Geschichten aus dem Oderbruch präsentierte. Abschließend empfiehlt Klimpel eine Checkliste für die Recherche anzulegen und nennt die wichtigsten Punkte. (VD)

Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)

"Vom Glück"

Lippische Landeszeitung
01.01.1970
Wo bleibt das Positive? Die Lippische Landes-Zeitung antwortete darauf mit dem Konzept einer positiven Serie. Die Klammer der Reihe war das Thema ?Glück?. Nicht als philosophischer Begriff, sondern als praktische Erfahrung von Menschen. In szenischen Interviews wurden Glücksfälle erzählt und teils extreme Erfahrungen geschildert. Beispielsweise die Gefühle einer Frau, nachdem sie 56 Kilo abgenommen hatte oder die eines Berbers, der nun ein Dach über dem Kopf hat. Die Resonanz auf die Serie war enorm, vom kurzen Telefonat bis zum zweiseitigen Brief. Das Material dokumentiert mehrere Folgen. (Mehr unter Ablagenummer 2004061500). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Vom Glück"
In
Lippische Landeszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wo bleibt das Positive? Die Lippische Landes-Zeitung antwortete darauf mit dem Konzept einer positiven Serie. Die Klammer der Reihe war das Thema ?Glück?. Nicht als philosophischer Begriff, sondern als praktische Erfahrung von Menschen. In szenischen Interviews wurden Glücksfälle erzählt und teils extreme Erfahrungen geschildert. Beispielsweise die Gefühle einer Frau, nachdem sie 56 Kilo abgenommen hatte oder die eines Berbers, der nun ein Dach über dem Kopf hat. Die Resonanz auf die Serie war enorm, vom kurzen Telefonat bis zum zweiseitigen Brief. Das Material dokumentiert mehrere Folgen. (Mehr unter Ablagenummer 2004061500). (vd)

"Freitags um halb sechs"

Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
01.01.1970
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Freitags um halb sechs"
In
Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)

"Helft und helfen!"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
01.01.1970
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Helft und helfen!"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
01.01.1970
Inhalt
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)

Diskussion: Es ist fünf vor 12

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Diskussion: Es ist fünf vor 12
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)

"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
"Wir haben keine guten Umgangsformen mit der älteren Generation"
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Ernst Pöppel, Geschäftsführender Vorstand des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilian-Universität München, kritisiert das Menschenbild der deutschen Gesellschaft, äußert sich zum Thema Lernen und darüber, wie der Staat mit geistigen Ressourcen umgeht. Statt Menschen sind alle nur Elemente im System, die zu funktionieren haben, so Pöppel. Er zeigt die verschiedenen Phasen des Lebens und Lernens auf und deren Bedeutung für die Entwicklung. Außerdem kritisiert er die Ausklammerung der Menschen über 60, denen die Angebote fehlen, ihr Leben sinnvoll zu gestalten. Pöppel fordert darüber hinaus ein neues Lernen, das auch Kreativität mit einbezieht, und einen intensiveren Technologietransfer von Unis zur Industrie. (vd)

Serie "Mein Bibelwort"

Badische Zeitung/Lokalredaktion Lörrach
01.01.1970
Katholiken, Protestanten, Freikirchler; Schulleiter, Ordensschwester, Handwerksmeister, Schülerin, Bundestagsabgeordnete ? sie alle und mehr beteiligten sich als Schreiber an der Serie ?Mein Bibelwort?, die die Lokalredaktion Lörrach der Badischen Zeitung im ökumenischen ?Jahr der Bibel? angestoßen hatte. Ein Jahr lang erschien in jeder Samstagsausgabe ein Text. Die Autorinnen und Autoren durften sich ein Bibelwort aussuchen und dazu persönliche Anmerkungen schreiben. Zahlreiche und vielfältige Reaktionen aus der Leserschaft belegten den großen Erfolg der Reihe. Nur eine Personengruppe war von der Teilnahme ausgeschlossen: Geistliche. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Mein Bibelwort"
In
Badische Zeitung/Lokalredaktion Lörrach
Am
01.01.1970
Inhalt
Katholiken, Protestanten, Freikirchler; Schulleiter, Ordensschwester, Handwerksmeister, Schülerin, Bundestagsabgeordnete ? sie alle und mehr beteiligten sich als Schreiber an der Serie ?Mein Bibelwort?, die die Lokalredaktion Lörrach der Badischen Zeitung im ökumenischen ?Jahr der Bibel? angestoßen hatte. Ein Jahr lang erschien in jeder Samstagsausgabe ein Text. Die Autorinnen und Autoren durften sich ein Bibelwort aussuchen und dazu persönliche Anmerkungen schreiben. Zahlreiche und vielfältige Reaktionen aus der Leserschaft belegten den großen Erfolg der Reihe. Nur eine Personengruppe war von der Teilnahme ausgeschlossen: Geistliche. (vd)

Sonderseite zum Thema Kopftuch

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Sonderseite zum Thema Kopftuch
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)

Witterung aufnehmen und festbeißen

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Die Geschichte rund um einen ?kleinen Kirchenkrimi? blättert Andreas Rietschel auf, Redakti-onsleiter beim Nordbayerischen Kurier in Bayreuth. In einer klösterlichen Schule waren im Bio-logiebuch die Seiten mit der Sexualaufklärung herausgetrennt worden ? Auftakt für umfangreiche Recherchen, die nicht nur katholische Prüderie, sondern Verflechtungen mit einer antisemitisch ausgerichteten katholischen Sekte zu Tage förderten. Rietschel beschreibt die Chronik des Skan-dals und erklärt, wie die Redaktion vorging, mit welchen Widerständen sie zu kämpfen hatte und welche Schlüsse aus den Erfahrungen gezogen werden können. Die Mühe und Standhaftigkeit brachte dem Team einen Wächterpreis. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Witterung aufnehmen und festbeißen
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Geschichte rund um einen ?kleinen Kirchenkrimi? blättert Andreas Rietschel auf, Redakti-onsleiter beim Nordbayerischen Kurier in Bayreuth. In einer klösterlichen Schule waren im Bio-logiebuch die Seiten mit der Sexualaufklärung herausgetrennt worden ? Auftakt für umfangreiche Recherchen, die nicht nur katholische Prüderie, sondern Verflechtungen mit einer antisemitisch ausgerichteten katholischen Sekte zu Tage förderten. Rietschel beschreibt die Chronik des Skan-dals und erklärt, wie die Redaktion vorging, mit welchen Widerständen sie zu kämpfen hatte und welche Schlüsse aus den Erfahrungen gezogen werden können. Die Mühe und Standhaftigkeit brachte dem Team einen Wächterpreis. (vd)

Chance zum Leben als Lebenschance

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Eine Portion Lebenshilfe für den beruflichen Alltag liefert der Jesuit und Coach Benno Kuppler. In seinem Text erläutert er die Hintergründe seiner Arbeit, seine Herangehensweise an Menschen und Themen. Auskunft gibt er zu seinen Lebensdaten, seiner Ausbildung und seinen persönli-chen Vorlieben. Darüber hinaus skizziert er seine berufliche Bandbreite. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Chance zum Leben als Lebenschance
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Portion Lebenshilfe für den beruflichen Alltag liefert der Jesuit und Coach Benno Kuppler. In seinem Text erläutert er die Hintergründe seiner Arbeit, seine Herangehensweise an Menschen und Themen. Auskunft gibt er zu seinen Lebensdaten, seiner Ausbildung und seinen persönli-chen Vorlieben. Darüber hinaus skizziert er seine berufliche Bandbreite. (vd)

Lebenslust mit Latte Macchiato...

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Lebenswirklichkeit und den Alltag von Migranten stärker in der Lokalzeitung berücksichtigen ? dafür machen sich Hella Sinnhuber, Referentin an der Deutschen Hörfunkakademie Dortmund, und die Journalistin Bojana Petrovic stark. Sie blicken in ihrem Beitrag kurz auf die Geschichte der Einwanderung und zeigen am Beispiel einer Deutsch-Türkin, wie überholt manche Vorurteile sind. Darüber hinaus weisen sie auf das Engagement verschiedener Medienschaffender hin, Migranten und Migrantenthemen zu publizieren. Die Autorinnen hoffen auf mehr Lockerheit, Leichtigkeit und Humor im Umgang miteinander und in den Medien. Schließlich weisen sie hin auf Medienpreise zum Thema Integration und das Handbuch ?Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Lebenslust mit Latte Macchiato...
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lebenswirklichkeit und den Alltag von Migranten stärker in der Lokalzeitung berücksichtigen ? dafür machen sich Hella Sinnhuber, Referentin an der Deutschen Hörfunkakademie Dortmund, und die Journalistin Bojana Petrovic stark. Sie blicken in ihrem Beitrag kurz auf die Geschichte der Einwanderung und zeigen am Beispiel einer Deutsch-Türkin, wie überholt manche Vorurteile sind. Darüber hinaus weisen sie auf das Engagement verschiedener Medienschaffender hin, Migranten und Migrantenthemen zu publizieren. Die Autorinnen hoffen auf mehr Lockerheit, Leichtigkeit und Humor im Umgang miteinander und in den Medien. Schließlich weisen sie hin auf Medienpreise zum Thema Integration und das Handbuch ?Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis?. (vd)

Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Der Beitrag blickt zurück auf die Entwicklung der jüdischen Gemeinden in Ost- und Westdeutschland und die Motive, warum Juden nach Deutschland zurückgekehrt sind. Im Mittelpunkt steht die Frage des Verhältnisses zwischen Christen, Moslems und Juden in Deutschland, das Wachsen der jüdischen Gemeinden durch den Zuzug aus Osteuropa sowie die daraus erwachsenden Folgen für die deutsche Gesellschaft. Kritisch wird die Erinnerungskultur beleuchtet, in der das Gedenken gefeiert wird, statt die Opfer in den Vordergrund zu stellen. Auch die Beharrungskraft judenfeindlicher Einstellungen kommt zur Sprache. Beigefügt ist ein Artikel aus dem Wiesbadener Kurier, ein Auszug der Serie ?Jüdische Persönlichkeiten in Wiesbaden?. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag blickt zurück auf die Entwicklung der jüdischen Gemeinden in Ost- und Westdeutschland und die Motive, warum Juden nach Deutschland zurückgekehrt sind. Im Mittelpunkt steht die Frage des Verhältnisses zwischen Christen, Moslems und Juden in Deutschland, das Wachsen der jüdischen Gemeinden durch den Zuzug aus Osteuropa sowie die daraus erwachsenden Folgen für die deutsche Gesellschaft. Kritisch wird die Erinnerungskultur beleuchtet, in der das Gedenken gefeiert wird, statt die Opfer in den Vordergrund zu stellen. Auch die Beharrungskraft judenfeindlicher Einstellungen kommt zur Sprache. Beigefügt ist ein Artikel aus dem Wiesbadener Kurier, ein Auszug der Serie ?Jüdische Persönlichkeiten in Wiesbaden?. (vd)

Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Die Geschichte des Antisemitismus erzählt die Journalistin Ute Schröder. Sie setzt an bei den gemeinsamen Wurzeln von Christen und Juden, schildert den Bruch und die Diskriminierungen sowie Pogrome im Mittelalter. Die judenfeindliche Einstellung der katholischen Kirche, aber auch Luthers, wird dargestellt. Von der Verbannung der Juden in Ghettos, ihrer rechtlichen und sozialen Gleichstellung 1871 bis zum Massenmord Hitlers an den Juden reicht die weitere Zeitschiene. Ute Schröder geht auch auf die ?intellektuelle? Diskriminierung der Juden im 19. Jahrhundert ein, auf die Theorien von Chamberlain und die Hassreden von Adolf Stoecker. Ein kurzer Blick gilt dem heutigen Antisemitismus in Deutschland. Beigefügt ist das Faksimile eines Artikel aus dem Kölner Express über Karneval im ?Dritten Reich? und Judenwitze beim Rosenmontagszug. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Geschichte des Antisemitismus erzählt die Journalistin Ute Schröder. Sie setzt an bei den gemeinsamen Wurzeln von Christen und Juden, schildert den Bruch und die Diskriminierungen sowie Pogrome im Mittelalter. Die judenfeindliche Einstellung der katholischen Kirche, aber auch Luthers, wird dargestellt. Von der Verbannung der Juden in Ghettos, ihrer rechtlichen und sozialen Gleichstellung 1871 bis zum Massenmord Hitlers an den Juden reicht die weitere Zeitschiene. Ute Schröder geht auch auf die ?intellektuelle? Diskriminierung der Juden im 19. Jahrhundert ein, auf die Theorien von Chamberlain und die Hassreden von Adolf Stoecker. Ein kurzer Blick gilt dem heutigen Antisemitismus in Deutschland. Beigefügt ist das Faksimile eines Artikel aus dem Kölner Express über Karneval im ?Dritten Reich? und Judenwitze beim Rosenmontagszug. (vd)

Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Die Geschichte des Antisemitismus erzählt die Journalistin Ute Schröder. Sie setzt an bei den gemeinsamen Wurzeln von Christen und Juden, schildert den Bruch und die Diskriminierungen sowie Pogrome im Mittelalter. Die judenfeindliche Einstellung der katholischen Kirche, aber auch Luthers, wird dargestellt. Von der Verbannung der Juden in Ghettos, ihrer rechtlichen und sozialen Gleichstellung 1871 bis zum Massenmord Hitlers an den Juden reicht die weitere Zeitschiene. Ute Schröder geht auch auf die ?intellektuelle? Diskriminierung der Juden im 19. Jahrhundert ein, auf die Theorien von Chamberlain und die Hassreden von Adolf Stoecker. Ein kurzer Blick gilt dem heutigen Antisemitismus in Deutschland. Beigefügt ist das Faksimile eines Artikel aus dem Kölner Express über Karneval im ?Dritten Reich? und Judenwitze beim Rosenmontagszug. (vd)
Letzte Änderung
05.01.2006
Titel
Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Geschichte des Antisemitismus erzählt die Journalistin Ute Schröder. Sie setzt an bei den gemeinsamen Wurzeln von Christen und Juden, schildert den Bruch und die Diskriminierungen sowie Pogrome im Mittelalter. Die judenfeindliche Einstellung der katholischen Kirche, aber auch Luthers, wird dargestellt. Von der Verbannung der Juden in Ghettos, ihrer rechtlichen und sozialen Gleichstellung 1871 bis zum Massenmord Hitlers an den Juden reicht die weitere Zeitschiene. Ute Schröder geht auch auf die ?intellektuelle? Diskriminierung der Juden im 19. Jahrhundert ein, auf die Theorien von Chamberlain und die Hassreden von Adolf Stoecker. Ein kurzer Blick gilt dem heutigen Antisemitismus in Deutschland. Beigefügt ist das Faksimile eines Artikel aus dem Kölner Express über Karneval im ?Dritten Reich? und Judenwitze beim Rosenmontagszug. (vd)

Extra: Ostern

drehscheibe
01.01.1970
Sonderdrehscheibe zu Ostern. Ostereier von Prominenten bemalt, von Psychologin bewertet, Foto-Aktion, Beichte, Kirche, Predigt, (kranke) Osterlämmer und Namen, die zu Ostern passen. Eine Kopie der kompletten Ausgabe kann über die Redaktion der drehscheibe bestellt werden.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Extra: Ostern
In
drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderdrehscheibe zu Ostern. Ostereier von Prominenten bemalt, von Psychologin bewertet, Foto-Aktion, Beichte, Kirche, Predigt, (kranke) Osterlämmer und Namen, die zu Ostern passen. Eine Kopie der kompletten Ausgabe kann über die Redaktion der drehscheibe bestellt werden.

Extra: Ostern

drehscheibe
01.01.1970
Sonder-Drehscheibe zu Ostern. Ostereier von Prominenten bemalt, von einer Psychologin bewertet, Foto-Aktion, Beichte, Kirche, Predigt, (kranke) Osterlämmer und Namen, die zu Ostern passen.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Extra: Ostern
In
drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonder-Drehscheibe zu Ostern. Ostereier von Prominenten bemalt, von einer Psychologin bewertet, Foto-Aktion, Beichte, Kirche, Predigt, (kranke) Osterlämmer und Namen, die zu Ostern passen.

Für Pfarrer sind Jeans "unwürdig" meint der Vatikan

01.01.1970
Der Vatikan legt gesteigerten Wert auf eine angemessene Amtskleidung seiner Bediensteten. Priester sollen Soutane und Talar tragen, wenn sie ihrem Dienste nachgehen. Für die meisten Geistlichen ist dies nach Feststellung von Karl-Richard Würger eine Selbstverständlichkeit.
Letzte Änderung
20.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Für Pfarrer sind Jeans "unwürdig" meint der Vatikan
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Vatikan legt gesteigerten Wert auf eine angemessene Amtskleidung seiner Bediensteten. Priester sollen Soutane und Talar tragen, wenn sie ihrem Dienste nachgehen. Für die meisten Geistlichen ist dies nach Feststellung von Karl-Richard Würger eine Selbstverständlichkeit.

Schwetser Heintraud: Hoffnung auf Wandel von Mutter Kirche

Ahlener Tageblatt
01.01.1970
Das Ahlener Tageblatt beleuchtet in einer Serie die Rolle von Frauen in der katholischen Kirche. Offenbar tragen Frauen mit Engagement ein Gutteil der Verantwortung - in der zweiten Reihe - während Männer die Kirche repräsentieren. Lisa Voss-Loermann traf bei ihrer Recherche auf viele Frauen, die etwas zu sagen haben und die auch Kritik äußern.
Letzte Änderung
25.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Schwetser Heintraud: Hoffnung auf Wandel von Mutter Kirche
In
Ahlener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Ahlener Tageblatt beleuchtet in einer Serie die Rolle von Frauen in der katholischen Kirche. Offenbar tragen Frauen mit Engagement ein Gutteil der Verantwortung - in der zweiten Reihe - während Männer die Kirche repräsentieren. Lisa Voss-Loermann traf bei ihrer Recherche auf viele Frauen, die etwas zu sagen haben und die auch Kritik äußern.

"Priesterinnen dürfen für Kirche kein Tabu sein"

Illertisser Zeitung
01.01.1970
Die Illertisser Zeitung stellte sich für 1995 das Thema "katholische Kirche". Dafür kamen das Kruzifix-Urteil und das Kirchenvolksbegehren "wie gerufen", aber auch der kirchliche Alltag wurde in Serien aufgegriffen. "Seelsorger heute" und "Kirche auf dem Land" sind dafür Beispiele.
Letzte Änderung
27.06.2008
Stichwort(e)
Titel
"Priesterinnen dürfen für Kirche kein Tabu sein"
In
Illertisser Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Illertisser Zeitung stellte sich für 1995 das Thema "katholische Kirche". Dafür kamen das Kruzifix-Urteil und das Kirchenvolksbegehren "wie gerufen", aber auch der kirchliche Alltag wurde in Serien aufgegriffen. "Seelsorger heute" und "Kirche auf dem Land" sind dafür Beispiele.