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Ergebnisse für "Wohnen"

Presserat: Die Leser als Rechercheteam

drehscheibe
01.04.2019
Eine Regionalzeitung startet unter Beteiligung ihrer Leser eine Recherche zum Thema Immobilien. Daraufhin erreichen den Presserat mehrere Beschwerden.
Letzte Änderung
25.03.2019
Titel
Presserat: Die Leser als Rechercheteam
In
drehscheibe
Am
01.04.2019
Inhalt
Eine Regionalzeitung startet unter Beteiligung ihrer Leser eine Recherche zum Thema Immobilien. Daraufhin erreichen den Presserat mehrere Beschwerden.

Interview mit Christine Hannemann

drehscheibe
01.01.2019
Die Architektursoziologin Christine Hannemann ist überzeugt: Eine funktionierende Demokratie braucht bezahlbaren Wohnraum. Ein Gesprächüber Möbelprospekte, Häuslebauer und den gesellschaftlichen Wandel.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Interview mit Christine Hannemann
In
drehscheibe
Am
01.01.2019
Inhalt
Die Architektursoziologin Christine Hannemann ist überzeugt: Eine funktionierende Demokratie braucht bezahlbaren Wohnraum. Ein Gesprächüber Möbelprospekte, Häuslebauer und den gesellschaftlichen Wandel.

Wohnen in vielen Facetten

Mannheimer Morgen
01.01.2019
Vom Smarthome bis zur Mietpreisbremse: In einer Schwerpunktausgabe widmet sich der Mannheimer Morgen zahlreichen Aspekten des Themas Wohnen.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Wohnen in vielen Facetten
In
Mannheimer Morgen
Am
01.01.2019
Inhalt
Vom Smarthome bis zur Mietpreisbremse: In einer Schwerpunktausgabe widmet sich der Mannheimer Morgen zahlreichen Aspekten des Themas Wohnen.

Ohne Dach über dem Kopf

drehscheibe
01.01.2019
Vielerorts, vor allem in den Großstädten, nimmt die Obdachlosigkeit zu. Lokalzeitungen greifen das Thema auf. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Ohne Dach über dem Kopf
In
drehscheibe
Am
01.01.2019
Inhalt
Vielerorts, vor allem in den Großstädten, nimmt die Obdachlosigkeit zu. Lokalzeitungen greifen das Thema auf. Drei Beispiele.

Auf der Suche

General-Anzeiger (Bonn)
17.09.2018
In 14 Folgen kommen sowohl potenzielle Mieter und Bauherren als auch Makler und Investoren zu Wort.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Auf der Suche
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
17.09.2018
Inhalt
In 14 Folgen kommen sowohl potenzielle Mieter und Bauherren als auch Makler und Investoren zu Wort.

Um die Häuser gezogen

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
18.05.2018
In Kassel sind viele noble Gebäude nicht bewohnt. Warum? Ein Redakteur forscht nach.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Um die Häuser gezogen
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
18.05.2018
Inhalt
In Kassel sind viele noble Gebäude nicht bewohnt. Warum? Ein Redakteur forscht nach.

Markt-Analyse multimedial

Kieler Nachrichten
31.03.2018
Privatisierung, steigende Mieten, Wohnungsnot – eine Redakteurin beleuchtet den Kieler Wohnungsmarkt in einer Multimedia-Reportage.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Markt-Analyse multimedial
In
Kieler Nachrichten
Am
31.03.2018
Inhalt
Privatisierung, steigende Mieten, Wohnungsnot – eine Redakteurin beleuchtet den Kieler Wohnungsmarkt in einer Multimedia-Reportage.

Die Menschen hinter den Zahlen

Stuttgarter Zeitung
10.03.2018
Die Redaktion wirft einen Blick auf Statistiken und zeigt, welche verschiedenen Lebenswelten es in der Stadt gibt.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Die Menschen hinter den Zahlen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.03.2018
Inhalt
Die Redaktion wirft einen Blick auf Statistiken und zeigt, welche verschiedenen Lebenswelten es in der Stadt gibt.

Wenn Mieten explodieren

drehscheibe
01.02.2018
In vielen Städten steigen die Wohnkosten horrend. Lokalzeitungen greifen das Thema auf unterschiedliche Weise auf.
Letzte Änderung
01.02.2018
Stichwort(e)
Titel
Wenn Mieten explodieren
In
drehscheibe
Am
01.02.2018
Inhalt
In vielen Städten steigen die Wohnkosten horrend. Lokalzeitungen greifen das Thema auf unterschiedliche Weise auf.

Neue Konzepte im Blick

Pforzheimer Zeitung
01.02.2018
Eine Redakteurin zeigt auf, wie Bodenknappheit und Mietpreisexplosion in der Stadt beizukommen wäre.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Neue Konzepte im Blick
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.02.2018
Inhalt
Eine Redakteurin zeigt auf, wie Bodenknappheit und Mietpreisexplosion in der Stadt beizukommen wäre.

Alleinstehend, drei Kinder, obdachlos

Tagesspiegel
01.02.2018
Eine junge Mutter landet in einer Notunterkunft für obdachlose Familien. Einer Redakteurin erzählt sie, wie es so weit kommen konnte.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Alleinstehend, drei Kinder, obdachlos
In
Tagesspiegel
Am
01.02.2018
Inhalt
Eine junge Mutter landet in einer Notunterkunft für obdachlose Familien. Einer Redakteurin erzählt sie, wie es so weit kommen konnte.

Interview mit Brigitte Scholz

drehscheibe
01.10.2017
Gartenstädte, Glasfaserkabel und die Frage nach der Vielfalt im Quartier: die Kölner Stadtentwicklerin Brigitte Scholz über die Zukunft des Wohnens und den Wandel der Stadt.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Interview mit Brigitte Scholz
In
drehscheibe
Am
01.10.2017
Inhalt
Gartenstädte, Glasfaserkabel und die Frage nach der Vielfalt im Quartier: die Kölner Stadtentwicklerin Brigitte Scholz über die Zukunft des Wohnens und den Wandel der Stadt.

Ungewöhnliche Wohnorte in Serie

Kölner Stadt-Anzeiger
02.09.2017
Da sich nicht jeder in einem kleinen Eigenheim wohl und zu Hause fühlt, hört man immer öfter auch von außergewöhnlichen Wohnorten. So stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Serie „Reingeschaut – ungewöhnlich wohnen“ in jeder Folge eine Person mitsamt ihrem ausgefallenen Heim vor. Eine Familie wohnt beispielsweise in einer alten Tankstelle, die sie erworben und umgebaut hat, während ein Architekt sich als Weinliebhaber in eine alte Brauerei verliebt hat und dort seit vielen Jahren wohnt.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Ungewöhnliche Wohnorte in Serie
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.09.2017
Inhalt
Da sich nicht jeder in einem kleinen Eigenheim wohl und zu Hause fühlt, hört man immer öfter auch von außergewöhnlichen Wohnorten. So stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Serie „Reingeschaut – ungewöhnlich wohnen“ in jeder Folge eine Person mitsamt ihrem ausgefallenen Heim vor. Eine Familie wohnt beispielsweise in einer alten Tankstelle, die sie erworben und umgebaut hat, während ein Architekt sich als Weinliebhaber in eine alte Brauerei verliebt hat und dort seit vielen Jahren wohnt.

Verwahrlosung aufgedeckt

Ludwigsburger Kreiszeitung
08.08.2017
Ein Artikel enthüllt die hygienischen und baulichen Mängel in einem Studentenwohnheim.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Verwahrlosung aufgedeckt
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
08.08.2017
Inhalt
Ein Artikel enthüllt die hygienischen und baulichen Mängel in einem Studentenwohnheim.

Mieter im Fokus

Prenzlauer Berg Nachrichten
14.07.2017
Eine Mini-Serie liefert Hintergründe zu Mietshäusern im Kiez, deren Bewohner von Verdrängung durch Verkauf, Modernisierung und Mieterhöhung bedroht sind.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Mieter im Fokus
In
Prenzlauer Berg Nachrichten
Am
14.07.2017
Inhalt
Eine Mini-Serie liefert Hintergründe zu Mietshäusern im Kiez, deren Bewohner von Verdrängung durch Verkauf, Modernisierung und Mieterhöhung bedroht sind.

Wo die Leser wohnen

Südwest Presse (Ulm)
21.06.2017
In unterschiedlichen Formaten und mit begleitenden Veranstaltungen stellt die Redaktion fünf Gemeinden aus der Region vor.
Letzte Änderung
15.08.2017
Titel
Wo die Leser wohnen
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
21.06.2017
Inhalt
In unterschiedlichen Formaten und mit begleitenden Veranstaltungen stellt die Redaktion fünf Gemeinden aus der Region vor.

Die Eltern sprechen lassen

Sächsische Zeitung (Dresden)
03.06.2017
Eine Redakteurin beleuchtet die Probleme von Familien in der Region und lässt außerdem eine Umfrage durchführen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Die Eltern sprechen lassen
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
03.06.2017
Inhalt
Eine Redakteurin beleuchtet die Probleme von Familien in der Region und lässt außerdem eine Umfrage durchführen.

Gegen den Strom

Westfalenpost (Hagen)
23.03.2017
Eine Stromtrasse soll durch ein Wohngebiet verlaufen, eine Prozessgemeinschaft klagt dagegen. Ein Redakteur verfolgt das Geschehen über mehrere Jahre.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Gegen den Strom
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
23.03.2017
Inhalt
Eine Stromtrasse soll durch ein Wohngebiet verlaufen, eine Prozessgemeinschaft klagt dagegen. Ein Redakteur verfolgt das Geschehen über mehrere Jahre.

Stadtgeschichte erzählen

Westfalen-Blatt
21.03.2017
Ein Redakteur stellt ungewöhnliche Häuser und ihre Bewohner in einer Serie vor.
Letzte Änderung
14.11.2017
Stichwort(e)
Titel
Stadtgeschichte erzählen
In
Westfalen-Blatt
Am
21.03.2017
Inhalt
Ein Redakteur stellt ungewöhnliche Häuser und ihre Bewohner in einer Serie vor.

Von der Halle zum Loft

Nürnberger Nachrichten
20.02.2017
Die Redaktion stellt ehemalige Gewerbe-Gebäude vor, die inzwischen als Wohnungen und Büros genutzt werden.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Von der Halle zum Loft
In
Nürnberger Nachrichten
Am
20.02.2017
Inhalt
Die Redaktion stellt ehemalige Gewerbe-Gebäude vor, die inzwischen als Wohnungen und Büros genutzt werden.

Unterwegs auf den Dächern der Stadt

Stuttgarter Zeitung
23.08.2016
Wo könnte man im Sommer besser seinen Feierabend verbringen als auf einer Dachterrasse? Die Stuttgarter Zeitung stellt in ihrer Serie „Über den Dächern der Stadt“ öffentliche und private Dächer vor.
Letzte Änderung
05.05.2017
Titel
Unterwegs auf den Dächern der Stadt
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.08.2016
Inhalt
Wo könnte man im Sommer besser seinen Feierabend verbringen als auf einer Dachterrasse? Die Stuttgarter Zeitung stellt in ihrer Serie „Über den Dächern der Stadt“ öffentliche und private Dächer vor.

Anders wohnen

Mitteldeutsche Zeitung
01.07.2016
In einer multimedialen Serie werden Menschen porträtiert, die in besonderen Gebäuden leben.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Anders wohnen
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
01.07.2016
Inhalt
In einer multimedialen Serie werden Menschen porträtiert, die in besonderen Gebäuden leben.

Ins Wohnzimmer geguckt

Südkurier
30.01.2016
Zwei freie Mitarbeiter, die selbst noch studieren, erforschen die Wohnsituationen von Studenten in Konstanz.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ins Wohnzimmer geguckt
In
Südkurier
Am
30.01.2016
Inhalt
Zwei freie Mitarbeiter, die selbst noch studieren, erforschen die Wohnsituationen von Studenten in Konstanz.

Alltag im Niemandsland

Nordbayerischer Kurier
23.01.2016
Was bewegt Menschen dazu, in Abgeschiedenheit zu leben? In einer Serie werden Bewohner von Einöden vorgestellt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Alltag im Niemandsland
In
Nordbayerischer Kurier
Am
23.01.2016
Inhalt
Was bewegt Menschen dazu, in Abgeschiedenheit zu leben? In einer Serie werden Bewohner von Einöden vorgestellt.

Making-of: Eine Siedlung wird sichtbar

drehscheibe
01.09.2015
Die Mieter einer Berliner Wohnsiedlung stellen sich und ihre Nachbarn in einem partizipativen Medienprojekt vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Eine Siedlung wird sichtbar
In
drehscheibe
Am
01.09.2015
Inhalt
Die Mieter einer Berliner Wohnsiedlung stellen sich und ihre Nachbarn in einem partizipativen Medienprojekt vor.

Serie zur Wohnungsnot

Stuttgarter Nachrichten
01.08.2014
Die Zeitung entwickelte die Serie „Wohn-Wahnsinn Stuttgart“, in der sie die Wohn-Problematik von allen Seiten beleuchtet.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Serie zur Wohnungsnot
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Zeitung entwickelte die Serie „Wohn-Wahnsinn Stuttgart“, in der sie die Wohn-Problematik von allen Seiten beleuchtet.

Hochhausgeschichten

Weser-Kurier (Bremen)
02.06.2014
Ein Reporter zieht für einen Monat in ein bekanntes Gebäude der Stadt und erzählt die Geschichten der Bewohner
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Hochhausgeschichten
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
02.06.2014
Inhalt
Ein Reporter zieht für einen Monat in ein bekanntes Gebäude der Stadt und erzählt die Geschichten der Bewohner

Von Menschen und Gärten

Nordbayerischer Kurier
12.09.2013
Eine Redakteurin schreibt über die grünen Wohnzimmer der Region und erzählt die Geschichten ihrer Besitzer.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Von Menschen und Gärten
In
Nordbayerischer Kurier
Am
12.09.2013
Inhalt
Eine Redakteurin schreibt über die grünen Wohnzimmer der Region und erzählt die Geschichten ihrer Besitzer.

Blick von Außen eingeholt

Straubinger Tageblatt
07.09.2013
Wie wird unsere Region von außen wahrgenommen? Dieser Frage ging das Straubinger Tagblatt nach und befragte dazu verschiedene Zuzügler. Sie erklärten unter anderem, wie sie in Straubingen leben und ihre neue Heimat wahrnehmen.
Letzte Änderung
15.08.2017
Stichwort(e)
Titel
Blick von Außen eingeholt
In
Straubinger Tageblatt
Am
07.09.2013
Inhalt
Wie wird unsere Region von außen wahrgenommen? Dieser Frage ging das Straubinger Tagblatt nach und befragte dazu verschiedene Zuzügler. Sie erklärten unter anderem, wie sie in Straubingen leben und ihre neue Heimat wahrnehmen.

Vorsichtig angeklopft

Emsdettener Volkszeitung
20.04.2013
Die Zeitung spricht mit Menschen, die wegen Abrissarbeiten ihre Wohnungen verlieren.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Vorsichtig angeklopft
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
20.04.2013
Inhalt
Die Zeitung spricht mit Menschen, die wegen Abrissarbeiten ihre Wohnungen verlieren.

Besuch in einer WG von behinderten Menschen

Münstersche Zeitung
20.04.2013
Sie sind in Deutschland noch nicht überall zu finden: Wohngemeinschaften, die nur von behinderten Personen gebildet werden. Die Münstersche Zeitung hat so eine WG besucht und beschreibt das Zusammenleben der Bewohner.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Besuch in einer WG von behinderten Menschen
In
Münstersche Zeitung
Am
20.04.2013
Inhalt
Sie sind in Deutschland noch nicht überall zu finden: Wohngemeinschaften, die nur von behinderten Personen gebildet werden. Die Münstersche Zeitung hat so eine WG besucht und beschreibt das Zusammenleben der Bewohner.

Adventskalender der Hausnummern

Solinger Tageblatt
15.12.2012
Das Solinger Tageblatt besucht die Hausnummern 1 bis 24 in örtlichen Straßen und stellt täglich die Familie vor, die hinter der Tür wohnt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Adventskalender der Hausnummern
In
Solinger Tageblatt
Am
15.12.2012
Inhalt
Das Solinger Tageblatt besucht die Hausnummern 1 bis 24 in örtlichen Straßen und stellt täglich die Familie vor, die hinter der Tür wohnt.

Einblick von oben

Mindelheimer Zeitung
08.06.2012
Die Mindelheimer Zeitung hat Luftbilder von Wohnstraßen machen lassen und anschließend die dortigen Anwohner besucht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Einblick von oben
In
Mindelheimer Zeitung
Am
08.06.2012
Inhalt
Die Mindelheimer Zeitung hat Luftbilder von Wohnstraßen machen lassen und anschließend die dortigen Anwohner besucht.

Wohnen in München

Abendzeitung (München)
26.05.2012
Die Lokalredaktion zeigt, wie manche Münchner unter den steigenden Mieten der bayerischen Landeshauptstadt leiden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Wohnen in München
In
Abendzeitung (München)
Am
26.05.2012
Inhalt
Die Lokalredaktion zeigt, wie manche Münchner unter den steigenden Mieten der bayerischen Landeshauptstadt leiden.

Balkone der Leser vorgestellt

Rheinische Post
26.05.2012
Nicht jeder Hobbygärtner tobt sich auf mehreren Quadratmetern Rasenfläche aus. Vielen reicht ein Balkon, um den grünen Daumen zu aktivieren. Die Rheinische Post (Düsseldorf) lässt zehn Leser ihre grünen Oasen im Wochenendmagazin vorstellen. Begleitend dazu gibt es Tipps zur Balkonbepflanzung und -möblierung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Balkone der Leser vorgestellt
In
Rheinische Post
Am
26.05.2012
Inhalt
Nicht jeder Hobbygärtner tobt sich auf mehreren Quadratmetern Rasenfläche aus. Vielen reicht ein Balkon, um den grünen Daumen zu aktivieren. Die Rheinische Post (Düsseldorf) lässt zehn Leser ihre grünen Oasen im Wochenendmagazin vorstellen. Begleitend dazu gibt es Tipps zur Balkonbepflanzung und -möblierung.

50er-Jahre-Siedlung im Blick

Nordsee-Zeitung
10.10.2011
Neben neuer Architektur gibt es selbstverständlich auch noch viele alte Gebäude, beispielsweise aus der Nachkriegszeit, als weniger auf Schönheit, sondern auf Funktionalität und schnelle Bauzeit Wert gelegt wurde. Heute muss eine Renovierung sorgfältig abgewogen werden, wie folgende Beispiele zeigen. So schildert die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) unter dem Titel „Comeback der Fifties in Bremerhaven“, wie eine komplette Siedlung der 50er-Jahre abgerissen werden sollte, da sie wirtschaftlich nicht mehr tragbar schien. Im Verlauf des Textes wird allerdings deutlich, inwieweit es sich oftmals lohnt, alte Häuser nicht abzureißen, sondern umzubauen und zu verbessern. Das wird insbesondere anhand von kompakten Vorher-Nachher-Grafiken verdeutlicht, die neben den Text gestellt sind.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
50er-Jahre-Siedlung im Blick
In
Nordsee-Zeitung
Am
10.10.2011
Inhalt
Neben neuer Architektur gibt es selbstverständlich auch noch viele alte Gebäude, beispielsweise aus der Nachkriegszeit, als weniger auf Schönheit, sondern auf Funktionalität und schnelle Bauzeit Wert gelegt wurde. Heute muss eine Renovierung sorgfältig abgewogen werden, wie folgende Beispiele zeigen. So schildert die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) unter dem Titel „Comeback der Fifties in Bremerhaven“, wie eine komplette Siedlung der 50er-Jahre abgerissen werden sollte, da sie wirtschaftlich nicht mehr tragbar schien. Im Verlauf des Textes wird allerdings deutlich, inwieweit es sich oftmals lohnt, alte Häuser nicht abzureißen, sondern umzubauen und zu verbessern. Das wird insbesondere anhand von kompakten Vorher-Nachher-Grafiken verdeutlicht, die neben den Text gestellt sind.

Serie über das Leben von Schaustellern

Main Echo (Aschaffenburg)
01.02.2011
Hinter den Kulissen eines Volksfestes: Eine Redakteurin besucht die Wohnwagen der Mitarbeiter und stellt sie in einer Serie vor.
Letzte Änderung
01.02.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über das Leben von Schaustellern
In
Main Echo (Aschaffenburg)
Am
01.02.2011
Inhalt
Hinter den Kulissen eines Volksfestes: Eine Redakteurin besucht die Wohnwagen der Mitarbeiter und stellt sie in einer Serie vor.

Studenten zwischen Campus und Chaos

Pforzheimer Zeitung
28.01.2011
Für die Serie „Unsere Studenten-WGs“ besucht die Redaktion Studenten und zeigt, wie sie leben.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Studenten zwischen Campus und Chaos
In
Pforzheimer Zeitung
Am
28.01.2011
Inhalt
Für die Serie „Unsere Studenten-WGs“ besucht die Redaktion Studenten und zeigt, wie sie leben.

Bau eines Eigenheims

Saarbrücker Zeitung
18.07.2010
Eine Redakteurin begleitet über Monate hinweg eine Familie, die sich ein Eigenheim baut.
Letzte Änderung
20.04.2011
Stichwort(e)
Titel
Bau eines Eigenheims
In
Saarbrücker Zeitung
Am
18.07.2010
Inhalt
Eine Redakteurin begleitet über Monate hinweg eine Familie, die sich ein Eigenheim baut.

Der Wohnungsmarkt der Zukunft

Goslarsche Zeitung
07.07.2010
Eine Serie der Goslarschen Zeitung thematisiert den Bevölkerungsschwund am Beispiel des Wohnungsmarktes und zeigt, wie sich fünf Gemeinden rüsten.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Der Wohnungsmarkt der Zukunft
In
Goslarsche Zeitung
Am
07.07.2010
Inhalt
Eine Serie der Goslarschen Zeitung thematisiert den Bevölkerungsschwund am Beispiel des Wohnungsmarktes und zeigt, wie sich fünf Gemeinden rüsten.

Übersicht über Ideen zum Thema Wohnen aus Lokalzeitungen

drehscheibe
01.02.2010
Letzte Änderung
20.01.2010
Stichwort(e)
Titel
Übersicht über Ideen zum Thema Wohnen aus Lokalzeitungen
In
drehscheibe
Am
01.02.2010
Inhalt

Wo Herr Wichtig wohnt

drehscheibe
01.02.2010
Berichte und Fotos von den Wohnsitzen Prominenter sind gegen deren Willen nur dann zulässig, wenn sie einem öffentlichen Informationsinteresse dienen.
Letzte Änderung
22.01.2010
Titel
Wo Herr Wichtig wohnt
In
drehscheibe
Am
01.02.2010
Inhalt
Berichte und Fotos von den Wohnsitzen Prominenter sind gegen deren Willen nur dann zulässig, wenn sie einem öffentlichen Informationsinteresse dienen.

Für süße Träume

Märkische Allgemeine (Potsdam)
12.12.2009
Wie man sich bettet, so liegt man. Die Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam) unterbreitete mit Hilfe einer Innenarchitektin Einrichtungsregeln für das Schlafzimmer. Welche Möbel etc. gehören hinein, wie dosiert man Accessoires, wie setzt man Farbe und Licht richtig ein?
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Für süße Träume
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
12.12.2009
Inhalt
Wie man sich bettet, so liegt man. Die Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam) unterbreitete mit Hilfe einer Innenarchitektin Einrichtungsregeln für das Schlafzimmer. Welche Möbel etc. gehören hinein, wie dosiert man Accessoires, wie setzt man Farbe und Licht richtig ein?

Redakteure beschreiben ihre Straße und das Wohnumfeld

Kölner Stadt-Anzeiger
01.12.2009
In einer Serie beschreiben Redakteure und Autoren des Kölner Stadt-Anzeigers die Straße, in der sie leben: Historisches, Skurriles und Aktuelles.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Redakteure beschreiben ihre Straße und das Wohnumfeld
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.12.2009
Inhalt
In einer Serie beschreiben Redakteure und Autoren des Kölner Stadt-Anzeigers die Straße, in der sie leben: Historisches, Skurriles und Aktuelles.

Raum ist in der kleinsten Hütte

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
21.10.2009
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) porträtierte in der Serie „Es geht auch anders“ einen Studenten, der auf nur 20 Quadratmetern wohnt.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Raum ist in der kleinsten Hütte
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
21.10.2009
Inhalt
Der Pfälzische Merkur (Zweibrücken) porträtierte in der Serie „Es geht auch anders“ einen Studenten, der auf nur 20 Quadratmetern wohnt.

"Gulasch geht immer gut"

General-Anzeiger (Bonn)
09.09.2009
Manchen steht nur begrenzter Wohnraum zur Verfügung. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte Frauen von Schaustellern, die in Wohnwagen am Herd stehen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
"Gulasch geht immer gut"
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
09.09.2009
Inhalt
Manchen steht nur begrenzter Wohnraum zur Verfügung. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte Frauen von Schaustellern, die in Wohnwagen am Herd stehen.

Serie über ungewöhnliche Wohnorte

Allgemeine Zeitung (Mainz)
09.09.2009
Die Zeitung stellt in einer Serie ungewöhnliche Wohnorte vor. Dazu können die Leser ihre Trautes-Heim-Schnappschüsse online stellen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie über ungewöhnliche Wohnorte
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
09.09.2009
Inhalt
Die Zeitung stellt in einer Serie ungewöhnliche Wohnorte vor. Dazu können die Leser ihre Trautes-Heim-Schnappschüsse online stellen.

Wohnviertel in Serie

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
30.07.2009
Die Lokalredaktion stellt die Stadteile auf Sonderseiten vor und fragt die Bürger vor Or, wie zufrieden sie mit ihrem Wohnumfeld sind.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Wohnviertel in Serie
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
30.07.2009
Inhalt
Die Lokalredaktion stellt die Stadteile auf Sonderseiten vor und fragt die Bürger vor Or, wie zufrieden sie mit ihrem Wohnumfeld sind.

Redakteure besuchen Prominente zuhause

Freie Presse (Chemnitz)
11.07.2009
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Redakteure besuchen Prominente zuhause
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
11.07.2009
Inhalt
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.

Undercover-Recherche zum Umgang mit dem Energiepass

tageszeitung (taz)
15.04.2009
Die taz prüft in einer Undercover-Recherche, wie Eigentümer und Wohnungsbaugesellschaften mit der Neuregelung beim Energiepass umgehen.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Undercover-Recherche zum Umgang mit dem Energiepass
In
tageszeitung (taz)
Am
15.04.2009
Inhalt
Die taz prüft in einer Undercover-Recherche, wie Eigentümer und Wohnungsbaugesellschaften mit der Neuregelung beim Energiepass umgehen.

Leser stellen ihre Wohnzimmer vor

Münchner Merkur
28.02.2009
Ein Redakteur und ein Fotograf des Münchner Merkurs besuchen Leser in ihren Wohnzimmern. Neben der Einrichtung werden auch deren Besitzer vorgestellt.
Letzte Änderung
19.03.2009
Stichwort(e)
Titel
Leser stellen ihre Wohnzimmer vor
In
Münchner Merkur
Am
28.02.2009
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf des Münchner Merkurs besuchen Leser in ihren Wohnzimmern. Neben der Einrichtung werden auch deren Besitzer vorgestellt.

Kunstsammlung lokaler Prominenz

Sächsische Zeitung (Dresden)
31.12.2008
Die Redaktion besuchte sächsische Prominente zu Hause und ließ sich deren liebste Kunstwerke zeigen.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Kunstsammlung lokaler Prominenz
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
31.12.2008
Inhalt
Die Redaktion besuchte sächsische Prominente zu Hause und ließ sich deren liebste Kunstwerke zeigen.

Bauland in der Region

Göttinger Tageblatt
18.11.2008
In einer doppelseitigen Übersicht informiert das Göttinger Tageblatt über freies Bauland und die Grundstückspreise in der Region.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Bauland in der Region
In
Göttinger Tageblatt
Am
18.11.2008
Inhalt
In einer doppelseitigen Übersicht informiert das Göttinger Tageblatt über freies Bauland und die Grundstückspreise in der Region.

Serie mit vielen Facetten des Wohnens

Südwest Presse (Ulm)
15.10.2008
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Serie mit vielen Facetten des Wohnens
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.10.2008
Inhalt
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.

Wohntraum in Altrosa

Landeszeitung (Lüneborg)
11.10.2008
Die Landeszeitung (Lüneborg) widmete sich dem Thema „Individuelles Wohnen“. Die Redakteure klopften an fremde Türen und stellten Menschen mit einem außergewöhnlichen Zuhause vor: etwa die Bewohner des ehemaligen Anwesens eines Klosterschneiders.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Wohntraum in Altrosa
In
Landeszeitung (Lüneborg)
Am
11.10.2008
Inhalt
Die Landeszeitung (Lüneborg) widmete sich dem Thema „Individuelles Wohnen“. Die Redakteure klopften an fremde Türen und stellten Menschen mit einem außergewöhnlichen Zuhause vor: etwa die Bewohner des ehemaligen Anwesens eines Klosterschneiders.

Aktion Energieberatung

Rheinische Post
08.10.2008
Bei einer Aktion der Rheinischen Post konnten Leser von einem Energieberater untersuchen lassen, an welchen Stellen in ihrer Wohnung Strom und Gas verschleudert wird.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Aktion Energieberatung
In
Rheinische Post
Am
08.10.2008
Inhalt
Bei einer Aktion der Rheinischen Post konnten Leser von einem Energieberater untersuchen lassen, an welchen Stellen in ihrer Wohnung Strom und Gas verschleudert wird.

Porträt eines Messies

Sächsische Zeitung (Dresden)
12.08.2008
Porträt in der Sächsischen Zeitung eines so genannten „Messies“, der wegen seiner ADHS-Erkrankung Schwierigkeiten hat, das Chaos in seiner Wohnung zu ordnen.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Porträt eines Messies
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
12.08.2008
Inhalt
Porträt in der Sächsischen Zeitung eines so genannten „Messies“, der wegen seiner ADHS-Erkrankung Schwierigkeiten hat, das Chaos in seiner Wohnung zu ordnen.

Herbergen vorgestellt

Westdeutsche Allgemeine
24.12.2007
Die Westdeutsche Allgemeine interpretiert in ihrer Weihnachtsbeilage jedes Jahr biblische Begriffe neu. Beim Thema „Herberge“ etwa berichtet sie über ein Behindertenhotel und ein Kirchenasyl.
Letzte Änderung
28.10.2009
Titel
Herbergen vorgestellt
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
24.12.2007
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine interpretiert in ihrer Weihnachtsbeilage jedes Jahr biblische Begriffe neu. Beim Thema „Herberge“ etwa berichtet sie über ein Behindertenhotel und ein Kirchenasyl.

Treffpunkt und Rückzugsort zugleich im verdichteten Quartier

Basler Zeitung
14.05.2007
In der Serie "Basler Hinterhöfe" werden unterschiedlich genutzte Hinterhöfe in der Innenstadt vorgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass die Quartiere teilweise kleine Idyllen sein können. Zum Auftakt der Serie wurde ein Architekt interviewt, der als Pionier der gemeinschaftlichen Wohnformen der 68er gilt.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Treffpunkt und Rückzugsort zugleich im verdichteten Quartier
In
Basler Zeitung
Am
14.05.2007
Inhalt
In der Serie "Basler Hinterhöfe" werden unterschiedlich genutzte Hinterhöfe in der Innenstadt vorgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass die Quartiere teilweise kleine Idyllen sein können. Zum Auftakt der Serie wurde ein Architekt interviewt, der als Pionier der gemeinschaftlichen Wohnformen der 68er gilt.

Ein Pärchen lebt in einem Bauwagen

Allgemeine Zeitung (Mainz)
23.04.2007
Ein Pärchen, das in zwei Bauwagen lebt, wird vorgestellt und nach ihrem Ausstieg aus der konventionellen Wohnkultur befragt. „Ich mag Leute, die neue Lebensstile ausprobieren“, sagt Christian Hoffmann, der als freier Mitarbeiter für die AZ arbeitet. Den 29-jährigen Mann des Aussteigerpärchens kannte er bereits von einer anderen Geschichte: Dieser war zwei Jahre zuvor nach Santiago de Compostela gepilgert und hatte ein Buch darüber geschrieben. Ohne Komfort, wie fließend Wasser und Heizung, lebt er jetzt mit seiner 21-jährigen Freundin in ausrangierten Bauwagen. Eine alte Telefonzelle dient als Komposttoilette. „Sie verzichten auf Luxus und eine bequeme Wohnung und fühlen sich auch noch wohl dabei“, sagt Hoffmann, der die beiden in ihrer spartanischen und halblegalen Behausung besuchte. Ohnehin mag der Journalist schräge Typen. Eine Geschichte über einen Gedankenleser hat er in Arbeit. Gut gefallen hat ihm auch ein Mann, der auf Konzerttourneen die schmutzigen Klamotten von Stars wie Paul McCartney wäscht.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Ein Pärchen lebt in einem Bauwagen
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
23.04.2007
Inhalt
Ein Pärchen, das in zwei Bauwagen lebt, wird vorgestellt und nach ihrem Ausstieg aus der konventionellen Wohnkultur befragt. „Ich mag Leute, die neue Lebensstile ausprobieren“, sagt Christian Hoffmann, der als freier Mitarbeiter für die AZ arbeitet. Den 29-jährigen Mann des Aussteigerpärchens kannte er bereits von einer anderen Geschichte: Dieser war zwei Jahre zuvor nach Santiago de Compostela gepilgert und hatte ein Buch darüber geschrieben. Ohne Komfort, wie fließend Wasser und Heizung, lebt er jetzt mit seiner 21-jährigen Freundin in ausrangierten Bauwagen. Eine alte Telefonzelle dient als Komposttoilette. „Sie verzichten auf Luxus und eine bequeme Wohnung und fühlen sich auch noch wohl dabei“, sagt Hoffmann, der die beiden in ihrer spartanischen und halblegalen Behausung besuchte. Ohnehin mag der Journalist schräge Typen. Eine Geschichte über einen Gedankenleser hat er in Arbeit. Gut gefallen hat ihm auch ein Mann, der auf Konzerttourneen die schmutzigen Klamotten von Stars wie Paul McCartney wäscht.

Hier wohnt Berlin

Tagesspiegel (Berlin)
04.01.2007
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.
Letzte Änderung
27.05.2008
Titel
Hier wohnt Berlin
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
04.01.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.

Ein Zimmer mit Aussicht

Nürnberger Nachrichten
04.11.2006
In einer Serie werden Bürger mit ungewöhnlichen Wohnungen vorgestellt. Es ging nicht nur darum, architektonisch interessante Wohnungen zu finden“, sagt Redakteurin Claudia Beyer, die zusammen mit ihren Kolleginnen Silke Roennefahrt und Claudia Stauber die Serie "Wer wohnt denn da“ betreut. Die Redaktion ließ sich dabei von einer natürlichen Neugierde leiten. "Es gibt eine ganze Menge ungewöhnlicher Wohnungen in unserer Stadt, sagt Beyer. So entstanden Serienteile über Menschen, die in der Stadtmauer, dem Hummelsteiner Schloss, dem Heilig-Geist-Spital und in einem mit Meerkatzen bemalten Haus leben. Skurril war eine Geschichte über eine Bestattungshelferin, die auf dem Friedhof lebt. Noch nicht umgesetzt wurden Beiträge über Menschen, die in einem Bunker wohnen oder die Bretterbude eines Obdachlosen.
Letzte Änderung
27.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein Zimmer mit Aussicht
In
Nürnberger Nachrichten
Am
04.11.2006
Inhalt
In einer Serie werden Bürger mit ungewöhnlichen Wohnungen vorgestellt. Es ging nicht nur darum, architektonisch interessante Wohnungen zu finden“, sagt Redakteurin Claudia Beyer, die zusammen mit ihren Kolleginnen Silke Roennefahrt und Claudia Stauber die Serie "Wer wohnt denn da“ betreut. Die Redaktion ließ sich dabei von einer natürlichen Neugierde leiten. "Es gibt eine ganze Menge ungewöhnlicher Wohnungen in unserer Stadt, sagt Beyer. So entstanden Serienteile über Menschen, die in der Stadtmauer, dem Hummelsteiner Schloss, dem Heilig-Geist-Spital und in einem mit Meerkatzen bemalten Haus leben. Skurril war eine Geschichte über eine Bestattungshelferin, die auf dem Friedhof lebt. Noch nicht umgesetzt wurden Beiträge über Menschen, die in einem Bunker wohnen oder die Bretterbude eines Obdachlosen.

"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"

Braunschweiger Zeitung
04.04.2006
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.

Wohnformen für Senioren

Tageszeitung (Berlin)
08.11.2005
Die Tageszeitung (Berlin) berichtete über alternative Wohnformen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Wohnformen für Senioren
In
Tageszeitung (Berlin)
Am
08.11.2005
Inhalt
Die Tageszeitung (Berlin) berichtete über alternative Wohnformen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.

Wohnen im Alter

Göttinger Tageblatt
26.10.2005
Wie leben wir, wenn wir alt sind? Das Göttinger Tageblatt stellte in einer Serie die Wohn-Einrichtungen für die älteren Menschen der Stadt vor.
Letzte Änderung
17.02.2010
Stichwort(e)
Titel
Wohnen im Alter
In
Göttinger Tageblatt
Am
26.10.2005
Inhalt
Wie leben wir, wenn wir alt sind? Das Göttinger Tageblatt stellte in einer Serie die Wohn-Einrichtungen für die älteren Menschen der Stadt vor.

Seire über Dachgärten

Eßlinger Zeitung
01.10.2005
Menschen, die einen Dachgarten besitzen, gewähren Einblick in ihre Privatsphäre und erzählen in einer Serie, wie es sich anfühlt, so hoch oben über der Stadt zu wohnen.
Letzte Änderung
18.03.2011
Stichwort(e)
Titel
Seire über Dachgärten
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.10.2005
Inhalt
Menschen, die einen Dachgarten besitzen, gewähren Einblick in ihre Privatsphäre und erzählen in einer Serie, wie es sich anfühlt, so hoch oben über der Stadt zu wohnen.

Nicht nur für Muttersöhnchen

Berliner Zeitung
16.08.2005
Skurrile Wohngemeinschaften beschrieb die Berliner Zeitung: von der Ex-Häftlings-WG bis zur Politikerinnen-WG.
Letzte Änderung
17.02.2010
Stichwort(e)
Titel
Nicht nur für Muttersöhnchen
In
Berliner Zeitung
Am
16.08.2005
Inhalt
Skurrile Wohngemeinschaften beschrieb die Berliner Zeitung: von der Ex-Häftlings-WG bis zur Politikerinnen-WG.

Jugendliche zeigen ihre Einrichtung

Berliner Zeitung
27.07.2005
In einer Serie gestatten Jugendliche einen Blick in ihr Schlafzimmer. Altersgenossen versuchen anhand dessen eine Einschätzung des ihnen persönlich nicht bekannten Bewohners abzugeben.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Jugendliche zeigen ihre Einrichtung
In
Berliner Zeitung
Am
27.07.2005
Inhalt
In einer Serie gestatten Jugendliche einen Blick in ihr Schlafzimmer. Altersgenossen versuchen anhand dessen eine Einschätzung des ihnen persönlich nicht bekannten Bewohners abzugeben.

Die Welt hinter der Nummer 7

Leipziger Volkszeitung
02.07.2005
Die Leipziger Volkszeitung besuchte den Bewohner eines Lofts in einem ehemaligen Baumwollspinnerei-Gelände.
Letzte Änderung
17.02.2010
Stichwort(e)
Titel
Die Welt hinter der Nummer 7
In
Leipziger Volkszeitung
Am
02.07.2005
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung besuchte den Bewohner eines Lofts in einem ehemaligen Baumwollspinnerei-Gelände.

Familie Nossek baut ein Haus

Eßlinger Zeitung
20.05.2005
In einer Serie begleitete die Eßlinger Zeitung eine Familie beim Bau des Eigenheims. Die Zeitung berichtete über die nervlichen Belastungen, die Auswirkungen auf das Familienleben, die immense Arbeit, die Verschiebung von Terminen, aber auch über die große Vorfreude auf den Einzug ins neue Haus.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Familie Nossek baut ein Haus
In
Eßlinger Zeitung
Am
20.05.2005
Inhalt
In einer Serie begleitete die Eßlinger Zeitung eine Familie beim Bau des Eigenheims. Die Zeitung berichtete über die nervlichen Belastungen, die Auswirkungen auf das Familienleben, die immense Arbeit, die Verschiebung von Terminen, aber auch über die große Vorfreude auf den Einzug ins neue Haus.

Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner

Ostholsteiner Anzeiger
24.02.2005
Neue Wohnformen für Senioren machen Schule - und die Lokalzeitung kann ihre Leserschaft darüber informieren und plastische Beispiele liefern: So geschehen bei der sh:z Rendsburg. Redakteur Frank Höfer beobachtete den Alltag einer Demenz-WG. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
24.02.2005
Inhalt
Neue Wohnformen für Senioren machen Schule - und die Lokalzeitung kann ihre Leserschaft darüber informieren und plastische Beispiele liefern: So geschehen bei der sh:z Rendsburg. Redakteur Frank Höfer beobachtete den Alltag einer Demenz-WG. (tja)

Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner

Ostholsteiner Anzeiger
24.02.2005
Auf einem schmalen Grat wanderte Frank Höfer, als er über einen Vormittag in der Rendsburger Demenz-WG schrieb: „Ich wollte nichts schönschreiben, aber auch nicht verletzen“, erzählt er. Und das war einigermaßen schwierig: Eine Unterhaltung wie gewohnt ist mit Demenzerkrankten nicht möglich. Wichtig sei ein Vorgespräch mit einer Betreuerin.
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
24.02.2005
Inhalt
Auf einem schmalen Grat wanderte Frank Höfer, als er über einen Vormittag in der Rendsburger Demenz-WG schrieb: „Ich wollte nichts schönschreiben, aber auch nicht verletzen“, erzählt er. Und das war einigermaßen schwierig: Eine Unterhaltung wie gewohnt ist mit Demenzerkrankten nicht möglich. Wichtig sei ein Vorgespräch mit einer Betreuerin.

Tapetenwechsel

Tagesspiegel (Berlin)
23.02.2005
Nicht nur die Regierung ist nach der Wende umgezogen, auch die Berliner selbst wechseln häufig ihre Wohnung. Elf Prozent der Einwohner tun es jährlich, das ist Rekord in Deutschland. Der Berliner Tagesspiegel berichtet über das Phänomen und spricht mit dem Vertreter eines Mietervereins und einem Umzugsunternehmer. Überdies unterbreitet die Zeitung Tipps, die man für ein „besseres Umziehen“ beachten sollte.
Letzte Änderung
17.02.2010
Stichwort(e)
Titel
Tapetenwechsel
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
23.02.2005
Inhalt
Nicht nur die Regierung ist nach der Wende umgezogen, auch die Berliner selbst wechseln häufig ihre Wohnung. Elf Prozent der Einwohner tun es jährlich, das ist Rekord in Deutschland. Der Berliner Tagesspiegel berichtet über das Phänomen und spricht mit dem Vertreter eines Mietervereins und einem Umzugsunternehmer. Überdies unterbreitet die Zeitung Tipps, die man für ein „besseres Umziehen“ beachten sollte.

Das kleine Glück der stillen Frau Krause

Elmshorner Nachrichten
22.09.2004
Die Pläne für die Privatisierung eines Altenheimes in Elmshorn war für die damals 26 Jahre alte Sophie Laufer der Ausgangspunkt für ein Experiment. "Ich wollte einen intensiveren Einblick ins Heimleben bekommen, als dies gemeinhin möglich ist“, sagt die freie Journalistin. Ihre Reportagen leben vom Kontrast der größtenteils über 80-jährigen Gesprächspartner und der Sichtweise einer jungen Frau. Jeden Tag widmete sie sich einem neuen Heimbewohner, den sie zuvor mit der Heimleitung ausgesucht hatte. "Es sollte am Ende ein bunter Querschnitt der Heimbewohner in der Zeitung vorgestellt werden“, erzählt Laufer.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Das kleine Glück der stillen Frau Krause
In
Elmshorner Nachrichten
Am
22.09.2004
Inhalt
Die Pläne für die Privatisierung eines Altenheimes in Elmshorn war für die damals 26 Jahre alte Sophie Laufer der Ausgangspunkt für ein Experiment. "Ich wollte einen intensiveren Einblick ins Heimleben bekommen, als dies gemeinhin möglich ist“, sagt die freie Journalistin. Ihre Reportagen leben vom Kontrast der größtenteils über 80-jährigen Gesprächspartner und der Sichtweise einer jungen Frau. Jeden Tag widmete sie sich einem neuen Heimbewohner, den sie zuvor mit der Heimleitung ausgesucht hatte. "Es sollte am Ende ein bunter Querschnitt der Heimbewohner in der Zeitung vorgestellt werden“, erzählt Laufer.

Ex-Managerin genießt das Gulfgefühl

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
23.06.2004
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) brachte eine Serie heraus, die vom „Leben in alten Häusern“ handelte. Darin wurden beispielsweise Gutshöfe, Landarbeiterhäuser oder alte Schmieden und ihre Restauratoren präsentiert.
Letzte Änderung
17.02.2010
Stichwort(e)
Titel
Ex-Managerin genießt das Gulfgefühl
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
23.06.2004
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) brachte eine Serie heraus, die vom „Leben in alten Häusern“ handelte. Darin wurden beispielsweise Gutshöfe, Landarbeiterhäuser oder alte Schmieden und ihre Restauratoren präsentiert.

„Kinder dürfen lärmen und toben“

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
02.01.2004
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellten im Sommer 2006 unter dem Logo „Familie? Ja bitte“ familienfreundliche Projekte in der Region vor. Im vorliegenden Teil geht es um familienfreundliches Wohnen in Karlsruhe.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
„Kinder dürfen lärmen und toben“
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
02.01.2004
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellten im Sommer 2006 unter dem Logo „Familie? Ja bitte“ familienfreundliche Projekte in der Region vor. Im vorliegenden Teil geht es um familienfreundliches Wohnen in Karlsruhe.

"Eine Zersiedelung ist ökologisch problematisch"

Neue Ruhr/Rhein-Zeitung
18.01.2003
Die sinkende Einwohnerzahl ist eine der Herausforderungen, denen sich die Ruhrgebietsstadt Essen zu stellen hat. Dennoch werden Flächen für Reihenhäuser ausgewiesen. Marcus Schymiczek von der Neuen Ruhr Zeitung befragte 2003 den obersten Stadtentwickler nach seinen Vorstellungen. Der gab zu, dass der "Tradition des Koloniebaus" mit solchen Plänen Rechnung getragen werde. Gleichzeitig sagte er, Essen müsse sich mit dem Rückbau von Wohnhäusern beschäftigen. Auch den Aufruf weg von der lokalen zur regionalen Wohnbaupolitik fand Schymiczek interessant.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Eine Zersiedelung ist ökologisch problematisch"
In
Neue Ruhr/Rhein-Zeitung
Am
18.01.2003
Inhalt
Die sinkende Einwohnerzahl ist eine der Herausforderungen, denen sich die Ruhrgebietsstadt Essen zu stellen hat. Dennoch werden Flächen für Reihenhäuser ausgewiesen. Marcus Schymiczek von der Neuen Ruhr Zeitung befragte 2003 den obersten Stadtentwickler nach seinen Vorstellungen. Der gab zu, dass der "Tradition des Koloniebaus" mit solchen Plänen Rechnung getragen werde. Gleichzeitig sagte er, Essen müsse sich mit dem Rückbau von Wohnhäusern beschäftigen. Auch den Aufruf weg von der lokalen zur regionalen Wohnbaupolitik fand Schymiczek interessant.

Eine Metropole und ihr Umland

Süddeutsche Zeitung
19.07.2002
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine Metropole und ihr Umland
In
Süddeutsche Zeitung
Am
19.07.2002
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)

Eine Metropole und ihr Umland

Süddeutsche Zeitung
19.07.2002
Im Rahmen der Serie „Das kostet die Region“ informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Eine Metropole und ihr Umland
In
Süddeutsche Zeitung
Am
19.07.2002
Inhalt
Im Rahmen der Serie „Das kostet die Region“ informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)

Aufbruch ins Grüne

Hannoversche Allgemeine Zeitung
17.01.2002
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hannover mehr als 40.000 Einwohner an das Umland verloren. Ein Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stellt in einer gelungenen Kombination von Text, Grafik und Interview dar, dass es hauptsächlich Familien mit Kindern aus der Stadt hinaus zieht. Der Grund: ein besseres Wohnen. Hannovers Bürgermeister Schmalstieg will diese Entwicklung durch attraktive Bauplätze im Stadtgebiet stoppen. (hvh)
Letzte Änderung
29.11.2002
Titel
Aufbruch ins Grüne
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
17.01.2002
Inhalt
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hannover mehr als 40.000 Einwohner an das Umland verloren. Ein Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stellt in einer gelungenen Kombination von Text, Grafik und Interview dar, dass es hauptsächlich Familien mit Kindern aus der Stadt hinaus zieht. Der Grund: ein besseres Wohnen. Hannovers Bürgermeister Schmalstieg will diese Entwicklung durch attraktive Bauplätze im Stadtgebiet stoppen. (hvh)

Aufbruch ins Grüne

Hannoversche Allgemeine Zeitung
17.01.2002
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hannover mehr als 40.000 Einwohner an das Umland verloren. Ein Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stellt in einer gelungenen Kombination von Text, Grafik und Interview dar, dass es hauptsächlich Familien mit Kindern aus der Stadt hinaus zieht. Der Grund: ein besseres Wohnen. Hannovers Bürgermeister Schmalstieg will diese Entwicklung durch attraktive Bauplätze im Stadtgebiet stoppen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Aufbruch ins Grüne
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
17.01.2002
Inhalt
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hannover mehr als 40.000 Einwohner an das Umland verloren. Ein Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung stellt in einer gelungenen Kombination von Text, Grafik und Interview dar, dass es hauptsächlich Familien mit Kindern aus der Stadt hinaus zieht. Der Grund: ein besseres Wohnen. Hannovers Bürgermeister Schmalstieg will diese Entwicklung durch attraktive Bauplätze im Stadtgebiet stoppen. (hvh)

Liebeserklärung an das eigene Zuhause

Nürnberger Stadt-Anzeiger
17.12.2001
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Liebeserklärung an das eigene Zuhause
In
Nürnberger Stadt-Anzeiger
Am
17.12.2001
Inhalt
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)

Liebeserklärung an das eigene Zuhause

Nürnberger Stadt-Anzeiger
17.12.2001
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite – im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Liebeserklärung an das eigene Zuhause
In
Nürnberger Stadt-Anzeiger
Am
17.12.2001
Inhalt
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite – im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)

Sachsen werden ein anderes Volk

Sächsische Zeitung
19.11.2001
Junge Leute wandern ab in andere Bundesländer, immer weniger Kinder werden geboren, ganze Wohnviertel stehen leer - in den Redaktionen der Sächsischen Zeitung arbeiteten Steffen Klameth und seine Kollegen und Kolleginnen ein Thema auf, das das Leben ihrer Leser direkt und in vielen Alltagsbereichen beeinflusst. Unter dem provozierenden Titel "Sterben die Sachsen aus?" trugen 18 Lokalredaktionen unter zum Teil sehr unterschiedlichen Blickwinkeln Probleme und Lösungsvorschläge für den Bevölkerungsschwund zusammen. Das Themenspektrum reichte von Aussiedlern, Lehrstellenmangel über die Zukunft von Plattenbauten bis zum Portrait bäuerlicher Großfamilien und einem Streitgespräch zwischen Jugendlichen und Senioren, das auf der Seite ?Junge Szene? erschien. Die auf den folgenden drei Seiten abgedruckten Beiträge stellen eine kleine Auswahl aus rund 300 Artikeln dar, die in einem Zeitraum von vier Wochen zwischen Ende Oktober und Ende November 2001 erschienen sind. (lvd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Sachsen werden ein anderes Volk
In
Sächsische Zeitung
Am
19.11.2001
Inhalt
Junge Leute wandern ab in andere Bundesländer, immer weniger Kinder werden geboren, ganze Wohnviertel stehen leer - in den Redaktionen der Sächsischen Zeitung arbeiteten Steffen Klameth und seine Kollegen und Kolleginnen ein Thema auf, das das Leben ihrer Leser direkt und in vielen Alltagsbereichen beeinflusst. Unter dem provozierenden Titel "Sterben die Sachsen aus?" trugen 18 Lokalredaktionen unter zum Teil sehr unterschiedlichen Blickwinkeln Probleme und Lösungsvorschläge für den Bevölkerungsschwund zusammen. Das Themenspektrum reichte von Aussiedlern, Lehrstellenmangel über die Zukunft von Plattenbauten bis zum Portrait bäuerlicher Großfamilien und einem Streitgespräch zwischen Jugendlichen und Senioren, das auf der Seite ?Junge Szene? erschien. Die auf den folgenden drei Seiten abgedruckten Beiträge stellen eine kleine Auswahl aus rund 300 Artikeln dar, die in einem Zeitraum von vier Wochen zwischen Ende Oktober und Ende November 2001 erschienen sind. (lvd)

Sachsen werden ein anderes Volk

Sächsische Zeitung
19.11.2001
Junge Leute wandern ab in andere Bundesländer, immer weniger Kinder werden geboren, ganze Wohnviertel stehen leer – in den Redaktionen der Sächsischen Zeitung arbeiteten Steffen Klameth und seine Kollegen und Kolleginnen ein Thema auf, das das Leben ihrer Leser direkt und in vielen Alltagsbereichen beeinflusst. Unter dem provozierenden Titel „Sterben die Sachsen aus?“ trugen 18 Lokalredaktionen unter zum Teil sehr unterschiedlichen Blickwinkeln Probleme und Lösungsvorschläge für den Bevölkerungsschwund zusammen. Das Themenspektrum reichte von Aussiedlern, Lehrstellenmangel über die Zukunft von Plattenbauten bis zum Portrait bäuerlicher Großfamilien und einem Streitgespräch zwischen Jugendlichen und Senioren, das auf der Seite „Junge Szene“ erschien. Die auf den folgenden drei Seiten abgedruckten Beiträge stellen eine kleine Auswahl aus rund 300 Artikeln dar, die in einem Zeitraum von vier Wochen zwischen Ende Oktober und Ende November 2001 erschienen sind. (lvd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Sachsen werden ein anderes Volk
In
Sächsische Zeitung
Am
19.11.2001
Inhalt
Junge Leute wandern ab in andere Bundesländer, immer weniger Kinder werden geboren, ganze Wohnviertel stehen leer – in den Redaktionen der Sächsischen Zeitung arbeiteten Steffen Klameth und seine Kollegen und Kolleginnen ein Thema auf, das das Leben ihrer Leser direkt und in vielen Alltagsbereichen beeinflusst. Unter dem provozierenden Titel „Sterben die Sachsen aus?“ trugen 18 Lokalredaktionen unter zum Teil sehr unterschiedlichen Blickwinkeln Probleme und Lösungsvorschläge für den Bevölkerungsschwund zusammen. Das Themenspektrum reichte von Aussiedlern, Lehrstellenmangel über die Zukunft von Plattenbauten bis zum Portrait bäuerlicher Großfamilien und einem Streitgespräch zwischen Jugendlichen und Senioren, das auf der Seite „Junge Szene“ erschien. Die auf den folgenden drei Seiten abgedruckten Beiträge stellen eine kleine Auswahl aus rund 300 Artikeln dar, die in einem Zeitraum von vier Wochen zwischen Ende Oktober und Ende November 2001 erschienen sind. (lvd)

Sonnenuntergang wie auf Mallorca

Westfalenpost
26.05.2001
"Wohnen in Hagen" kann ebenso Leben in der Stadt wie Abgeschiedenheit auf dem Land bedeuten. Das zeigt die gleichnamige Serie der Westfalenpost, in der markante Orte, Hofschaften, Häuser oder auch das Obdachlosen-Asyl mitsamt ihren Menschen und Geschichten vorgestellt wurden. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Sonnenuntergang wie auf Mallorca
In
Westfalenpost
Am
26.05.2001
Inhalt
"Wohnen in Hagen" kann ebenso Leben in der Stadt wie Abgeschiedenheit auf dem Land bedeuten. Das zeigt die gleichnamige Serie der Westfalenpost, in der markante Orte, Hofschaften, Häuser oder auch das Obdachlosen-Asyl mitsamt ihren Menschen und Geschichten vorgestellt wurden. (hvh)

Sonnenuntergang wie auf Mallorca

Westfalenpost
26.05.2001
„Wohnen in Hagen“ kann ebenso Leben in der Stadt wie Abgeschiedenheit auf dem Land bedeuten. Das zeigt die gleichnamige Serie der Westfalenpost, in der markante Orte, Hofschaften, Häuser oder auch das Obdachlosen-Asyl mitsamt ihren Menschen und Geschichten vorgestellt wurden. (hvh)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Sonnenuntergang wie auf Mallorca
In
Westfalenpost
Am
26.05.2001
Inhalt
„Wohnen in Hagen“ kann ebenso Leben in der Stadt wie Abgeschiedenheit auf dem Land bedeuten. Das zeigt die gleichnamige Serie der Westfalenpost, in der markante Orte, Hofschaften, Häuser oder auch das Obdachlosen-Asyl mitsamt ihren Menschen und Geschichten vorgestellt wurden. (hvh)

Schaun mer mal...

Remscheider General-Anzeiger
06.01.2001
Wie wohnst du?, war die zentrale Frage der Redaktion von X-ray in der Mini-Serie Schaun mer mal... Reporter der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers besuchten junge Leute zu Hause und zeigten Zimmer von cool bis bieder. Fotos dokumentierten und Bewohner kommentierten, was ihre Wohnwelten ihnen bedeuten. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Wohnen
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Schaun mer mal...
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
06.01.2001
Inhalt
Wie wohnst du?, war die zentrale Frage der Redaktion von X-ray in der Mini-Serie Schaun mer mal... Reporter der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers besuchten junge Leute zu Hause und zeigten Zimmer von cool bis bieder. Fotos dokumentierten und Bewohner kommentierten, was ihre Wohnwelten ihnen bedeuten. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Wohnen

Schaun mer mal...

Remscheider General-Anzeiger
06.01.2001
Wie wohnst du?, war die zentrale Frage der Redaktion von X-ray in der Mini-Serie Schaun mer mal... Reporter der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers besuchten junge Leute zu Hause und zeigten Zimmer von cool bis bieder. Fotos dokumentierten und Bewohner kommentierten, was ihre Wohnwelten ihnen bedeuten. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Wohnen
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Schaun mer mal...
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
06.01.2001
Inhalt
Wie wohnst du?, war die zentrale Frage der Redaktion von X-ray in der Mini-Serie Schaun mer mal... Reporter der Jugendseite des Remscheider General-Anzeigers besuchten junge Leute zu Hause und zeigten Zimmer von cool bis bieder. Fotos dokumentierten und Bewohner kommentierten, was ihre Wohnwelten ihnen bedeuten. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Wohnen

Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte

Peiner Allgemeine Zeitung
18.11.2000
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
18.11.2000
Inhalt
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren

Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte

Peiner Allgemeine Zeitung
18.11.2000
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
18.11.2000
Inhalt
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren

Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat

General Anzeiger
21.08.1999
In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
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Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat
In
General Anzeiger
Am
21.08.1999
Inhalt
In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.

"Ich will nicht dauernd um Hilfe bitten müsse" - Betreutes Wohnen

Nürnberger Anzeiger
11.03.1998
Der Nürnberger Anzeiger hat drei Frauen besucht, die sich für "Betreutes (Service-) Wohnen" entschieden haben und gerade mitten im Umzug in einen Seniorenwohnpark stecken. Die Senioren wollen ihren Lebensabend mit gleichgesinnten in Selbständigkeit verbringen, für den Pflegefall rechtzeitig vorsorgen, ihren Abgehörigen nicht zur Last fallen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich will nicht dauernd um Hilfe bitten müsse" - Betreutes Wohnen
In
Nürnberger Anzeiger
Am
11.03.1998
Inhalt
Der Nürnberger Anzeiger hat drei Frauen besucht, die sich für "Betreutes (Service-) Wohnen" entschieden haben und gerade mitten im Umzug in einen Seniorenwohnpark stecken. Die Senioren wollen ihren Lebensabend mit gleichgesinnten in Selbständigkeit verbringen, für den Pflegefall rechtzeitig vorsorgen, ihren Abgehörigen nicht zur Last fallen.

Eine ganz normale Nachbarschaft - Zusammenleben mit geistig Behinderten

General-Anzeiger
12.01.1998
Bericht des General-Anzeigers über ein Wohnprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung. Bei dem vorgestellten Beispiel des "Karrens", einem ökumenischen Verein, funktioniert das Zusammenleben mit den Nachbarn reibungslos. Das Projekt ist allerdings finanziell gefährdet.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Eine ganz normale Nachbarschaft - Zusammenleben mit geistig Behinderten
In
General-Anzeiger
Am
12.01.1998
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über ein Wohnprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung. Bei dem vorgestellten Beispiel des "Karrens", einem ökumenischen Verein, funktioniert das Zusammenleben mit den Nachbarn reibungslos. Das Projekt ist allerdings finanziell gefährdet.

Der schwierige Prozeß des gemeinsamen Bauens

Badische-Zeitung
29.10.1997
Bericht über eine Alternative zum bisherigen Bauen. "Baugruppen" nennt sich die Idee, bei der sich Bauherren zusammentun, um günstiger zu den eigenen vier Wänden zu kommen. Die Wohnungen sind individuell geschnitten, Dach und Bodenplatten müssen sich jedoch mehrere Parteien teilen. Die Verträge sind daher höchst kompliziert und so manche rechtliche Hürde muss genommen werden. Grundvoraussetzung ist, dass alle Parteien mitreden dürfen und die Beschlüsse einstimmig gefasst werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Baugruppen" sind ökologische und Ökonomische Alternativen zum bisherigen Bauen. Es tun sich Bauherren zusammen, die nicht nur die Adresse, sondern auch die Nachbarschaft teilen wollen. Dazu müssen sich die Familien allerdings zusammenraufen, was nicht immer klappt. Für Städte mit teurem Baugrund hat diese Art des Bauens den Vorteil, daß bauwillige Familien nicht in den "Speckgürtel" abwandern müssen, sondern sich auch Citylagen leisten können. Wulf Rüskamp hat Baugruppen und Architekten von der Planung bis zu Fertigstellung und Einzug begleitet.
Letzte Änderung
02.02.2004
Titel
Der schwierige Prozeß des gemeinsamen Bauens
In
Badische-Zeitung
Am
29.10.1997
Inhalt
Bericht über eine Alternative zum bisherigen Bauen. "Baugruppen" nennt sich die Idee, bei der sich Bauherren zusammentun, um günstiger zu den eigenen vier Wänden zu kommen. Die Wohnungen sind individuell geschnitten, Dach und Bodenplatten müssen sich jedoch mehrere Parteien teilen. Die Verträge sind daher höchst kompliziert und so manche rechtliche Hürde muss genommen werden. Grundvoraussetzung ist, dass alle Parteien mitreden dürfen und die Beschlüsse einstimmig gefasst werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Baugruppen" sind ökologische und Ökonomische Alternativen zum bisherigen Bauen. Es tun sich Bauherren zusammen, die nicht nur die Adresse, sondern auch die Nachbarschaft teilen wollen. Dazu müssen sich die Familien allerdings zusammenraufen, was nicht immer klappt. Für Städte mit teurem Baugrund hat diese Art des Bauens den Vorteil, daß bauwillige Familien nicht in den "Speckgürtel" abwandern müssen, sondern sich auch Citylagen leisten können. Wulf Rüskamp hat Baugruppen und Architekten von der Planung bis zu Fertigstellung und Einzug begleitet.

Der schwierige Prozeß des gemeinsamen Bauens

Badische-Zeitung
29.10.1997
Bericht über eine Alternative zum bisherigen Bauen. "Baugruppen" nennt sich die Idee, bei der sich Bauherren zusammentun, um günstiger zu den eigenen vier Wänden zu kommen. Die Wohnungen sind individuell geschnitten, Dach und Bodenplatten müssen sich jedoch mehrere Parteien teilen. Die Verträge sind daher höchst kompliziert und so manche rechtliche Hürde muss genommen werden. Grundvoraussetzung ist, dass alle Parteien mitreden dürfen und die Beschlüsse einstimmig gefasst werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Baugruppen" sind ökologische und Ökonomische Alternativen zum bisherigen Bauen. Es tun sich Bauherren zusammen, die nicht nur die Adresse, sondern auch die Nachbarschaft teilen wollen. Dazu müssen sich die Familien allerdings zusammenraufen, was nicht immer klappt. Für Städte mit teurem Baugrund hat diese Art des Bauens den Vorteil, daß bauwillige Familien nicht in den "Speckgürtel" abwandern müssen, sondern sich auch Citylagen leisten können. Wulf Rüskamp hat Baugruppen und Architekten von der Planung bis zu Fertigstellung und Einzug begleitet.
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Der schwierige Prozeß des gemeinsamen Bauens
In
Badische-Zeitung
Am
29.10.1997
Inhalt
Bericht über eine Alternative zum bisherigen Bauen. "Baugruppen" nennt sich die Idee, bei der sich Bauherren zusammentun, um günstiger zu den eigenen vier Wänden zu kommen. Die Wohnungen sind individuell geschnitten, Dach und Bodenplatten müssen sich jedoch mehrere Parteien teilen. Die Verträge sind daher höchst kompliziert und so manche rechtliche Hürde muss genommen werden. Grundvoraussetzung ist, dass alle Parteien mitreden dürfen und die Beschlüsse einstimmig gefasst werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Baugruppen" sind ökologische und Ökonomische Alternativen zum bisherigen Bauen. Es tun sich Bauherren zusammen, die nicht nur die Adresse, sondern auch die Nachbarschaft teilen wollen. Dazu müssen sich die Familien allerdings zusammenraufen, was nicht immer klappt. Für Städte mit teurem Baugrund hat diese Art des Bauens den Vorteil, daß bauwillige Familien nicht in den "Speckgürtel" abwandern müssen, sondern sich auch Citylagen leisten können. Wulf Rüskamp hat Baugruppen und Architekten von der Planung bis zu Fertigstellung und Einzug begleitet.

Wie der junge Single die alten Mieter verdrängt

Nürnberger Nachrichten
19.02.1997
Bericht über eine groß angelegte Studie zum Wohnungsmarkt: An Nürnberger Beispielen zeigt der Autor die Entwicklung auf: Familien mit Kindern wollen ein Häuschen im Grünen, Singles und Gentrifier (Doppelverdiener ohne Kind, Studenten, Künstler) belegen große, günstige Altbauwohnungen und werten sozial schwache Viertel auf. Diese Wohnungen fehlen dann aber den sozial schwächeren Familien, die mehr Wohnraum benötigen und sich hohe Mieten nicht leisten können. Extra-Kasten zur Bonner Fehleinschätzung der Selbstheilungskräfte des Marktes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gutverdienende junge Leute wohnen gerne in renovierten, großzügigen Altstadthäusern. Aus der persönlichen Vorliebe wird ein allgemeines Problem, wenn damit die Verknappung großer, vor allem bezahlbarer Wohnungen für Familien einher geht. 450 Seiten stark ist die wissenschaftliche Analyse über den Wohnungsmarkt, die Hans-Peter Reitzner seinem Beitrag zugrundegelegt hat. Die repräsentative Erhebung lässt sowohl Aussagen für einzelne Nürnberger Stadtteile zu als auch über Entwicklungen des gesamten Wohnungsmarktes
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie der junge Single die alten Mieter verdrängt
In
Nürnberger Nachrichten
Am
19.02.1997
Inhalt
Bericht über eine groß angelegte Studie zum Wohnungsmarkt: An Nürnberger Beispielen zeigt der Autor die Entwicklung auf: Familien mit Kindern wollen ein Häuschen im Grünen, Singles und Gentrifier (Doppelverdiener ohne Kind, Studenten, Künstler) belegen große, günstige Altbauwohnungen und werten sozial schwache Viertel auf. Diese Wohnungen fehlen dann aber den sozial schwächeren Familien, die mehr Wohnraum benötigen und sich hohe Mieten nicht leisten können. Extra-Kasten zur Bonner Fehleinschätzung der Selbstheilungskräfte des Marktes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gutverdienende junge Leute wohnen gerne in renovierten, großzügigen Altstadthäusern. Aus der persönlichen Vorliebe wird ein allgemeines Problem, wenn damit die Verknappung großer, vor allem bezahlbarer Wohnungen für Familien einher geht. 450 Seiten stark ist die wissenschaftliche Analyse über den Wohnungsmarkt, die Hans-Peter Reitzner seinem Beitrag zugrundegelegt hat. Die repräsentative Erhebung lässt sowohl Aussagen für einzelne Nürnberger Stadtteile zu als auch über Entwicklungen des gesamten Wohnungsmarktes

Grüß Gott, wer ist denn eigentlich noch zu Hause?

Passauer Neue Presse
16.08.1996
An einem langen Sommerwochenende machte die Passauer Neue Presse den Test: Wie viele Familien in einem 10-Familien-Haus sind zur Zeit im Urlaub? Es war nur eine. Alle anderen waren zu Hause: Die Zeitung fragte die Familien, warum sie zu Hause die Ferien verbrachten und nicht am Strand in der Sonne lagen. (hvh) Stichworte: Jahreszeit, Freizeit, Test, Sommer, Ferien
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Grüß Gott, wer ist denn eigentlich noch zu Hause?
In
Passauer Neue Presse
Am
16.08.1996
Inhalt
An einem langen Sommerwochenende machte die Passauer Neue Presse den Test: Wie viele Familien in einem 10-Familien-Haus sind zur Zeit im Urlaub? Es war nur eine. Alle anderen waren zu Hause: Die Zeitung fragte die Familien, warum sie zu Hause die Ferien verbrachten und nicht am Strand in der Sonne lagen. (hvh) Stichworte: Jahreszeit, Freizeit, Test, Sommer, Ferien

"Foreigner"? Da legen Vermieter den Hörer auf

Rhein-Sieg-Anzeiger
18.11.1995
Bericht des Rhein-Sieg-Anzeigers über das Problem ausländischer Studierender, ein Zimmer oder eine Wohnung zu finden. Schuld daran sind die Vorurteile der Vermieter. Doch auch wenn die Studis kein Dach über dem Kopf haben, kommt es für sie meist nicht in Frage, wieder in ihre Heimat zuzückzukehren. Ein Abschluß muß sein. Wohnungsnot, Studenten, Ausländer. (nil)
Letzte Änderung
23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
"Foreigner"? Da legen Vermieter den Hörer auf
In
Rhein-Sieg-Anzeiger
Am
18.11.1995
Inhalt
Bericht des Rhein-Sieg-Anzeigers über das Problem ausländischer Studierender, ein Zimmer oder eine Wohnung zu finden. Schuld daran sind die Vorurteile der Vermieter. Doch auch wenn die Studis kein Dach über dem Kopf haben, kommt es für sie meist nicht in Frage, wieder in ihre Heimat zuzückzukehren. Ein Abschluß muß sein. Wohnungsnot, Studenten, Ausländer. (nil)

Der Blick aus dem 13. Stock entschädigt für die Anonymität

Nürnberger Anzeiger
12.04.1995
Serie über Architektur und Wohnen. Der Autor befragte beispielsweise Bewohner eines Hochhauses, wie sie ihre Lebensqualität dort einschätzen. Was als Bausünde geschmäht ist und im Volksmund als Wohngegend für "Asoziale" abgestempelt wird, ist lange nicht immer so schlecht wie sein Ruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den 60iger Jähren wurden "Schlafburgen" aus dem Boden gestampft. Wohntürme, die heute als Bausünden geschmäht werden, bieten aber auch Wohnqualität. Georg Klietz fragte die Bewohner eines Hochhauses, was sie dort hält. irgendwo zwischen "netter Nachbarschaft" und "sozialem Brennpunkt" kategorisierten sie ihr Zuhause. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie von H. P. Reitzner, die heute noch sporadisch fortgeführt wird. Andere Serienteile: Yuppies ziehen in alte Wohnviertel und verdrängen die finanzschwächere alte Klientel. Und: Wie sehen Förderprogramme für den Wohnungsbau aus?
Letzte Änderung
02.02.2004
Stichwort(e)
Titel
Der Blick aus dem 13. Stock entschädigt für die Anonymität
In
Nürnberger Anzeiger
Am
12.04.1995
Inhalt
Serie über Architektur und Wohnen. Der Autor befragte beispielsweise Bewohner eines Hochhauses, wie sie ihre Lebensqualität dort einschätzen. Was als Bausünde geschmäht ist und im Volksmund als Wohngegend für "Asoziale" abgestempelt wird, ist lange nicht immer so schlecht wie sein Ruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den 60iger Jähren wurden "Schlafburgen" aus dem Boden gestampft. Wohntürme, die heute als Bausünden geschmäht werden, bieten aber auch Wohnqualität. Georg Klietz fragte die Bewohner eines Hochhauses, was sie dort hält. irgendwo zwischen "netter Nachbarschaft" und "sozialem Brennpunkt" kategorisierten sie ihr Zuhause. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie von H. P. Reitzner, die heute noch sporadisch fortgeführt wird. Andere Serienteile: Yuppies ziehen in alte Wohnviertel und verdrängen die finanzschwächere alte Klientel. Und: Wie sehen Förderprogramme für den Wohnungsbau aus?

Der Blick aus dem 13. Stock entschädigt für die Anonymität

Nürnberger Anzeiger
12.04.1995
Serie über Architektur und Wohnen. Der Autor befragte beispielsweise Bewohner eines Hochhauses, wie sie ihre Lebensqualität dort einschätzen. Was als Bausünde geschmäht ist und im Volksmund als Wohngegend für "Asoziale" abgestempelt wird, ist lange nicht immer so schlecht wie sein Ruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den 60iger Jähren wurden "Schlafburgen" aus dem Boden gestampft. Wohntürme, die heute als Bausünden geschmäht werden, bieten aber auch Wohnqualität. Georg Klietz fragte die Bewohner eines Hochhauses, was sie dort hält. irgendwo zwischen "netter Nachbarschaft" und "sozialem Brennpunkt" kategorisierten sie ihr Zuhause. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie von H. P. Reitzner, die heute noch sporadisch fortgeführt wird. Andere Serienteile: Yuppies ziehen in alte Wohnviertel und verdrängen die finanzschwächere alte Klientel. Und: Wie sehen Förderprogramme für den Wohnungsbau aus?
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Der Blick aus dem 13. Stock entschädigt für die Anonymität
In
Nürnberger Anzeiger
Am
12.04.1995
Inhalt
Serie über Architektur und Wohnen. Der Autor befragte beispielsweise Bewohner eines Hochhauses, wie sie ihre Lebensqualität dort einschätzen. Was als Bausünde geschmäht ist und im Volksmund als Wohngegend für "Asoziale" abgestempelt wird, ist lange nicht immer so schlecht wie sein Ruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den 60iger Jähren wurden "Schlafburgen" aus dem Boden gestampft. Wohntürme, die heute als Bausünden geschmäht werden, bieten aber auch Wohnqualität. Georg Klietz fragte die Bewohner eines Hochhauses, was sie dort hält. irgendwo zwischen "netter Nachbarschaft" und "sozialem Brennpunkt" kategorisierten sie ihr Zuhause. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie von H. P. Reitzner, die heute noch sporadisch fortgeführt wird. Andere Serienteile: Yuppies ziehen in alte Wohnviertel und verdrängen die finanzschwächere alte Klientel. Und: Wie sehen Förderprogramme für den Wohnungsbau aus?

Wir wollen nicht mehr ausziehen

Solinger Tageblatt
14.02.1995
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wir wollen nicht mehr ausziehen
In
Solinger Tageblatt
Am
14.02.1995
Inhalt
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.

Wir wollen nicht mehr ausziehen

Solinger Tageblatt 140295
01.01.1970
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wir wollen nicht mehr ausziehen
In
Solinger Tageblatt 140295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.

Wie der junge Single die alten Mieter verdrängt

Nürnberger Nachrichten 190297
01.01.1970
Bericht über eine groß angelegte Studie zum Wohnungsmarkt: An Nürnberger Beispielen zeigt der Autor die Entwicklung auf: Familien mit Kindern wollen ein Häuschen im Grünen, Singles und Gentrifier (Doppelverdiener ohne Kind, Studenten, Künstler) belegen große, günstige Altbauwohnungen und werten sozial schwache Viertel auf. Diese Wohnungen fehlen dann aber den sozial schwächeren Familien, die mehr Wohnraum benötigen und sich hohe Mieten nicht leisten können. Extra-Kasten zur Bonner Fehleinschätzung der Selbstheilungskräfte des Marktes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gutverdienende junge Leute wohnen gerne in renovierten, großzügigen Altstadthäusern. Aus der persönlichen Vorliebe wird ein allgemeines Problem, wenn damit die Verknappung großer, vor allem bezahlbarer Wohnungen für Familien einher geht. 450 Seiten stark ist die wissenschaftliche Analyse über den Wohnungsmarkt, die Hans-Peter Reitzner seinem Beitrag zugrundegelegt hat. Die repräsentative Erhebung lässt sowohl Aussagen für einzelne Nürnberger Stadtteile zu als auch über Entwicklungen des gesamten Wohnungsmarktes
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Wie der junge Single die alten Mieter verdrängt
In
Nürnberger Nachrichten 190297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine groß angelegte Studie zum Wohnungsmarkt: An Nürnberger Beispielen zeigt der Autor die Entwicklung auf: Familien mit Kindern wollen ein Häuschen im Grünen, Singles und Gentrifier (Doppelverdiener ohne Kind, Studenten, Künstler) belegen große, günstige Altbauwohnungen und werten sozial schwache Viertel auf. Diese Wohnungen fehlen dann aber den sozial schwächeren Familien, die mehr Wohnraum benötigen und sich hohe Mieten nicht leisten können. Extra-Kasten zur Bonner Fehleinschätzung der Selbstheilungskräfte des Marktes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gutverdienende junge Leute wohnen gerne in renovierten, großzügigen Altstadthäusern. Aus der persönlichen Vorliebe wird ein allgemeines Problem, wenn damit die Verknappung großer, vor allem bezahlbarer Wohnungen für Familien einher geht. 450 Seiten stark ist die wissenschaftliche Analyse über den Wohnungsmarkt, die Hans-Peter Reitzner seinem Beitrag zugrundegelegt hat. Die repräsentative Erhebung lässt sowohl Aussagen für einzelne Nürnberger Stadtteile zu als auch über Entwicklungen des gesamten Wohnungsmarktes

Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat

General Anzeiger 210899
01.01.1970
In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat
In
General Anzeiger 210899
Am
01.01.1970
Inhalt
In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.

Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest

Allgäuer Zeitung 0999
01.01.1970
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest
In
Allgäuer Zeitung 0999
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.

Jeder macht seine Wohnungstür zu - und das war\'s dann

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Weil sie schafft, ?den Finger in lokale Wunden zu legen, die einer Heilung bedürfen?, erhielt die Serie ?Warum? der Leipziger Volkszeitung den 1. Preis des Lokaljournalistenwettbewerbs 2002 der Konrad-Adenauer-Stiftung. In 16 Folgen gingen diverse Ressorts den Gegensätzen und Widersprüchen der Stadt auf den Grund. Warum stehen Wohnblocks leer? Warum entwickelt sich die eine Einkaufsstraße zur wahren Flaniermeile, die andere hingegen zur Gespensterstadt? Ein erfolgreiches Serienkonzept, das sehr viel Vorlauf bedurfte. Thomas Seidler, Leiter der Lokalredaktion, betont, die Qualität der Serie sei in der langfristigen Vorbereitung und Recherche und in der Zusammenarbeit verschiedener Ressorts begründet. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126 AL und 2002013025AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Jeder macht seine Wohnungstür zu - und das war\'s dann
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Weil sie schafft, ?den Finger in lokale Wunden zu legen, die einer Heilung bedürfen?, erhielt die Serie ?Warum? der Leipziger Volkszeitung den 1. Preis des Lokaljournalistenwettbewerbs 2002 der Konrad-Adenauer-Stiftung. In 16 Folgen gingen diverse Ressorts den Gegensätzen und Widersprüchen der Stadt auf den Grund. Warum stehen Wohnblocks leer? Warum entwickelt sich die eine Einkaufsstraße zur wahren Flaniermeile, die andere hingegen zur Gespensterstadt? Ein erfolgreiches Serienkonzept, das sehr viel Vorlauf bedurfte. Thomas Seidler, Leiter der Lokalredaktion, betont, die Qualität der Serie sei in der langfristigen Vorbereitung und Recherche und in der Zusammenarbeit verschiedener Ressorts begründet. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126 AL und 2002013025AD). (tja)

Serie "Warum?"

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
-16 mal fragten Lokaljournalisten der Leipziger Volkszeitung ?warum?? In ihrer mit dem ersten Preis ausgezeichneten Serie spürten sie Gegensätze, Widersprüche und Missverhältnisse in der Stadt auf, arbeiteten Ressort übergreifend mit Kollegen und Experten zusammen. Dabei wurden Themen behandelt wie: Warum boomt eine Straße, während eine andere zusehends verfällt? Warum sitzen Leipziger Amtsrichter vor Papierbergen, während im Grundbuchamt alles elektronisch abläuft? Warum sind in manchen Kleingartenvereinen keine Parzellen zu haben, in anderen schon? Große Lesegeschichten werden um knappe Stichworte, kurze Interviews und Stimmen Betroffener ergänzt. Der Beitrag dokumentiert mehrere Folgen der Serie. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126AL und 2003070405). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Serie "Warum?"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
-16 mal fragten Lokaljournalisten der Leipziger Volkszeitung ?warum?? In ihrer mit dem ersten Preis ausgezeichneten Serie spürten sie Gegensätze, Widersprüche und Missverhältnisse in der Stadt auf, arbeiteten Ressort übergreifend mit Kollegen und Experten zusammen. Dabei wurden Themen behandelt wie: Warum boomt eine Straße, während eine andere zusehends verfällt? Warum sitzen Leipziger Amtsrichter vor Papierbergen, während im Grundbuchamt alles elektronisch abläuft? Warum sind in manchen Kleingartenvereinen keine Parzellen zu haben, in anderen schon? Große Lesegeschichten werden um knappe Stichworte, kurze Interviews und Stimmen Betroffener ergänzt. Der Beitrag dokumentiert mehrere Folgen der Serie. (Mehr unter der Ablagenummer 2004124126AL und 2003070405). (vd)

Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?

Tagesspiegel Berlin
01.01.1970
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)
Letzte Änderung
03.02.2004
Titel
Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?
In
Tagesspiegel Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)

16 Mal nur eine Frage: "Warum?"

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview liefert der ehemalige Chefredakteur der ?Leipziger Volkszeitung?, Hartwig Hoch-stein, Informationen zur Entstehung der Serie ?Warum??, ausgezeichnet mit dem 1. Preis des Lokaljournalistenpreises. Die Redaktionen spürten Widersprüche in der Stadt auf und gingen ihnen nach. Hochstein erläutert die Entstehung der Idee, beschreibt den Arbeits- und Zeitauf-wand sowie die Bedeutung des Preises für die Redaktion. Außerdem geht es in dem Gespräch um die LVZ allgemein und die Frage, warum es neben journalistischer Pflicht auch die Kür geben muss. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070405 und 2002014025 AD). (VD)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
16 Mal nur eine Frage: "Warum?"
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview liefert der ehemalige Chefredakteur der ?Leipziger Volkszeitung?, Hartwig Hoch-stein, Informationen zur Entstehung der Serie ?Warum??, ausgezeichnet mit dem 1. Preis des Lokaljournalistenpreises. Die Redaktionen spürten Widersprüche in der Stadt auf und gingen ihnen nach. Hochstein erläutert die Entstehung der Idee, beschreibt den Arbeits- und Zeitauf-wand sowie die Bedeutung des Preises für die Redaktion. Außerdem geht es in dem Gespräch um die LVZ allgemein und die Frage, warum es neben journalistischer Pflicht auch die Kür geben muss. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070405 und 2002014025 AD). (VD)

Mysteriöses Telefonat mit schlimmen Folgen

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Echter Enthüllungsjournalismus in der Süddeutschen Zeitung: Dank der Recherche von Bernd Kastner konnten skandalöse Fälle von systematischer Entmietung aufgedeckt werden. Dafür gab es den 3. Platz beim Adenauer-Preis für Lokaljournalismus 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2003041052AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Mysteriöses Telefonat mit schlimmen Folgen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Echter Enthüllungsjournalismus in der Süddeutschen Zeitung: Dank der Recherche von Bernd Kastner konnten skandalöse Fälle von systematischer Entmietung aufgedeckt werden. Dafür gab es den 3. Platz beim Adenauer-Preis für Lokaljournalismus 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2003041052AD).

Kontinuierliche Berichterstattung zum Thema "Entmietung"

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Welche Methoden Vermieter anwenden, um Mieter loszuwerden, zeigt die Arbeit von Bernd Kastner, Journalist der Süddeutschen Zeitung. Fortlaufend befasst er sich mit dem Thema ?Entmietung? in München, beleuchtet die sozialen Folgen, schildert die Reaktionen von Politik und Justiz. Mehr als 30 Artikel waren bereits 2003 erschienen und trotz Auseinandersetzungen mit der Justiz setzte Kastner die Berichterstattung fort, für die er mit dem 3. Preis beim Lokaljournalistenpreis belohnt wurde. Er schreibt von Drohungen, Vorwürfen und fragwürdigen Zeugen, von mysteriösen Telefonaten sowie psychischen Schäden durch ?Wohn-Mobbing?. (Mehr unter Ablagenummer 2004050800). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Kontinuierliche Berichterstattung zum Thema "Entmietung"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Methoden Vermieter anwenden, um Mieter loszuwerden, zeigt die Arbeit von Bernd Kastner, Journalist der Süddeutschen Zeitung. Fortlaufend befasst er sich mit dem Thema ?Entmietung? in München, beleuchtet die sozialen Folgen, schildert die Reaktionen von Politik und Justiz. Mehr als 30 Artikel waren bereits 2003 erschienen und trotz Auseinandersetzungen mit der Justiz setzte Kastner die Berichterstattung fort, für die er mit dem 3. Preis beim Lokaljournalistenpreis belohnt wurde. Er schreibt von Drohungen, Vorwürfen und fragwürdigen Zeugen, von mysteriösen Telefonaten sowie psychischen Schäden durch ?Wohn-Mobbing?. (Mehr unter Ablagenummer 2004050800). (vd)

Mysteriöses Telefonat mit schlimmen Folgen

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Echter Enthüllungsjournalismus in der Süddeutschen Zeitung: Dank der Recherche von Bernd Kastner konnten skandalöse Fälle von systematischer Entmietung aufgedeckt werden. Dafür gab es den 3. Platz beim Adenauer-Preis für Lokaljournalismus 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2003041052AD).(tja)
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Mysteriöses Telefonat mit schlimmen Folgen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Echter Enthüllungsjournalismus in der Süddeutschen Zeitung: Dank der Recherche von Bernd Kastner konnten skandalöse Fälle von systematischer Entmietung aufgedeckt werden. Dafür gab es den 3. Platz beim Adenauer-Preis für Lokaljournalismus 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2003041052AD).(tja)

Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?

Tagesspiegel Berlin
01.01.1970
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wohnungsbauförderung: Nichts als eine Altlast?
In
Tagesspiegel Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Große Resonanz auf ein kommunalpolitisches Thema erfuhr Tagesspiegel-Redakteurin Susanne Leimstoll, als sie eine Serie über die Finanzlöcher in Berlin betreute. Das schwierige Projekt wurde durch leserfreundliche Präsentation mit Texten, Fotos und Grafiken zugänglich gemacht. (tja)

Kontinuierliche Berichterstattung zum Thema "Entmietung"

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Welche Methoden Vermieter anwenden, um Mieter loszuwerden, zeigt die Arbeit von Bernd Kastner, Journalist der Süddeutschen Zeitung. Fortlaufend befasst er sich mit dem Thema „Entmietung“ in München, beleuchtet die sozialen Folgen, schildert die Reaktionen von Politik und Justiz. Mehr als 30 Artikel waren bereits 2003 erschienen und trotz Auseinandersetzungen mit der Justiz setzte Kastner die Berichterstattung fort, für die er mit dem 3. Preis beim Lokaljournalistenpreis belohnt wurde. Er schreibt von Drohungen, Vorwürfen und fragwürdigen Zeugen, von mysteriösen Telefonaten sowie psychischen Schäden durch „Wohn-Mobbing“. (Mehr unter Ablagenummer 2004050800). (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Kontinuierliche Berichterstattung zum Thema "Entmietung"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Methoden Vermieter anwenden, um Mieter loszuwerden, zeigt die Arbeit von Bernd Kastner, Journalist der Süddeutschen Zeitung. Fortlaufend befasst er sich mit dem Thema „Entmietung“ in München, beleuchtet die sozialen Folgen, schildert die Reaktionen von Politik und Justiz. Mehr als 30 Artikel waren bereits 2003 erschienen und trotz Auseinandersetzungen mit der Justiz setzte Kastner die Berichterstattung fort, für die er mit dem 3. Preis beim Lokaljournalistenpreis belohnt wurde. Er schreibt von Drohungen, Vorwürfen und fragwürdigen Zeugen, von mysteriösen Telefonaten sowie psychischen Schäden durch „Wohn-Mobbing“. (Mehr unter Ablagenummer 2004050800). (vd)

Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest

Allgäuer Zeitung
01.01.1970
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest
In
Allgäuer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.

Referat: "Klimaretter Altbausanierung"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur dena zum Thema Energieeffizienz. Er erläuterte warum gerade in Altbauten jede Menge Einsparpotenzial schlummert, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und was sie kosten.
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Klimaretter Altbausanierung"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur dena zum Thema Energieeffizienz. Er erläuterte warum gerade in Altbauten jede Menge Einsparpotenzial schlummert, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und was sie kosten.

Frühjahrsputz I: Auftragslage bei Reinigungsfirmen

Freie Presse (Chemnitz)
01.01.1970
Kaum wird es wärmer, wächst das Bedürfnis, Haus und Hof vom Winterschmutz zu befreien. Das hat die Freie Presse (Chemnitz) zum Anlass genommen, sich über die Auftragslage bei Fensterputzern und Entrümpelungsfirmen zu informieren. Ist sie im Frühling besser als zu anderen Jahreszeiten? Gleichzeitig wurde in dem Text erläutert, woher der post-winterliche Putztrieb biologisch kommt.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Frühjahrsputz I: Auftragslage bei Reinigungsfirmen
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
01.01.1970
Inhalt
Kaum wird es wärmer, wächst das Bedürfnis, Haus und Hof vom Winterschmutz zu befreien. Das hat die Freie Presse (Chemnitz) zum Anlass genommen, sich über die Auftragslage bei Fensterputzern und Entrümpelungsfirmen zu informieren. Ist sie im Frühling besser als zu anderen Jahreszeiten? Gleichzeitig wurde in dem Text erläutert, woher der post-winterliche Putztrieb biologisch kommt.