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Ergebnisse für "Politiker"

Interview mit Parteienforscher über Nutzung sozialer Medien

drehscheibe
27.04.2019
Die AfD macht es vor, die anderen Parteien folgen: Über Parteien, Behörden und Politiker, die zunehmend soziale Medien nutzen, spricht das Offenburger Tageblatt mit dem Parteienforscher Ulrich Eith. Im Interview befragt ihn ein Redakteur zu den Gefahren für Pressefreiheit und Demokratie, die von selbst verbreiteten „eigenen“ Wahrheiten und politischer Selbstinszenierung ausgehen. Dabei geht es mehr um die Facebookpräsenz des Freiburger Oberbürgermeisters als um Bundestagspolitiker.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Interview mit Parteienforscher über Nutzung sozialer Medien
In
drehscheibe
Am
27.04.2019
Inhalt
Die AfD macht es vor, die anderen Parteien folgen: Über Parteien, Behörden und Politiker, die zunehmend soziale Medien nutzen, spricht das Offenburger Tageblatt mit dem Parteienforscher Ulrich Eith. Im Interview befragt ihn ein Redakteur zu den Gefahren für Pressefreiheit und Demokratie, die von selbst verbreiteten „eigenen“ Wahrheiten und politischer Selbstinszenierung ausgehen. Dabei geht es mehr um die Facebookpräsenz des Freiburger Oberbürgermeisters als um Bundestagspolitiker.

Gehälter-Check

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
04.03.2019
Was verdienen Stadträte? Mit dieser Frage erreicht die Lokalzeitung auch Leser außerhalb des Landkreises.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Gehälter-Check
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
04.03.2019
Inhalt
Was verdienen Stadträte? Mit dieser Frage erreicht die Lokalzeitung auch Leser außerhalb des Landkreises.

Lokalpolitikerinnen über Gleichberechtigung interviewt

Westfalenpost (Hagen)
21.02.2019
Bei der Westfalenpost (Hagen) ist die ungleiche Verteilung politischer Ämter zwischen Männern und Frauen Thema. In einer Serie spricht die Redaktion mit Lokalpolitikerinnen.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Lokalpolitikerinnen über Gleichberechtigung interviewt
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
21.02.2019
Inhalt
Bei der Westfalenpost (Hagen) ist die ungleiche Verteilung politischer Ämter zwischen Männern und Frauen Thema. In einer Serie spricht die Redaktion mit Lokalpolitikerinnen.

Umstrittener Protagonist

Tagesspiegel (Berlin)
14.11.2018
Ein Reporter begleitet den Leiter eines AfD-Ortsverbandes, der Parteimitglieder für kommunalpolitische Aufgaben schult, in seinem Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Umstrittener Protagonist
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
14.11.2018
Inhalt
Ein Reporter begleitet den Leiter eines AfD-Ortsverbandes, der Parteimitglieder für kommunalpolitische Aufgaben schult, in seinem Arbeitsalltag.

Männerdomäne Politik

Oberbergische Volkszeitung (Gummersbach)
05.09.2018
Frauen verschiedener Generationen sprechen über Probleme der Gleichberechtigung in politischen Gremien.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Männerdomäne Politik
In
Oberbergische Volkszeitung (Gummersbach)
Am
05.09.2018
Inhalt
Frauen verschiedener Generationen sprechen über Probleme der Gleichberechtigung in politischen Gremien.

Presserat: Diskriminierendes Zitat verbreitet

drehscheibe
01.08.2018
Eine Zeitung gibt abwertende Worte des Oberbürgermeisters wieder. Ein Leser beschwert sich darüber.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Presserat: Diskriminierendes Zitat verbreitet
In
drehscheibe
Am
01.08.2018
Inhalt
Eine Zeitung gibt abwertende Worte des Oberbürgermeisters wieder. Ein Leser beschwert sich darüber.

Presserecht: Ein Problembär vor dem Kadi

drehscheibe
01.03.2018
Ein Magazin belegt Politiker mit harschen Sprüchen. Aber was ist erlaubt und was nicht? Wann schränkt das Persönlichkeitsrecht das Recht auf Meinungsfreiheit ein?
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Presserecht: Ein Problembär vor dem Kadi
In
drehscheibe
Am
01.03.2018
Inhalt
Ein Magazin belegt Politiker mit harschen Sprüchen. Aber was ist erlaubt und was nicht? Wann schränkt das Persönlichkeitsrecht das Recht auf Meinungsfreiheit ein?

Politiker über 1968 und die Ereignisse vor Ort befragt

Nordwest-Zeitung
13.01.2018
Wie haben sich die Proteste im Jahr 1968 auf die Region ausgewirkt? Die Nordwest-Zeitung (Oldenburg) geht dieser Frage nach und spricht mit einem Politiker aus der Region über seine Erinnerungen an die Zeit der gesellschaftlichen Revolution.
Letzte Änderung
23.02.2018
Stichwort(e)
Titel
Politiker über 1968 und die Ereignisse vor Ort befragt
In
Nordwest-Zeitung
Am
13.01.2018
Inhalt
Wie haben sich die Proteste im Jahr 1968 auf die Region ausgewirkt? Die Nordwest-Zeitung (Oldenburg) geht dieser Frage nach und spricht mit einem Politiker aus der Region über seine Erinnerungen an die Zeit der gesellschaftlichen Revolution.

Streithähne porträtiert

Stuttgarter Zeitung
28.01.2017
Ein Redakteur stellt zwei Bezirksbeiräte vor, die für ihre leidenschaftlichen Diskussionen bei Sitzungen bekannt sind.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Streithähne porträtiert
In
Stuttgarter Zeitung
Am
28.01.2017
Inhalt
Ein Redakteur stellt zwei Bezirksbeiräte vor, die für ihre leidenschaftlichen Diskussionen bei Sitzungen bekannt sind.

Politiker geben Jahresrückblick

Westfalenpost (Hagen)
31.12.2016
Die Westfalenpost (Hagen) befragt zum Jahresende drei Politiker aus der Region nach ihren Einschätzungen zum vergangenen Jahr. Im gut strukturierten Layout lassen sich die Aussagen der verschiedenen Parteien gut vergleichen.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Politiker geben Jahresrückblick
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
31.12.2016
Inhalt
Die Westfalenpost (Hagen) befragt zum Jahresende drei Politiker aus der Region nach ihren Einschätzungen zum vergangenen Jahr. Im gut strukturierten Layout lassen sich die Aussagen der verschiedenen Parteien gut vergleichen.

Berichte von der Parteibasis

Süddeutsche Zeitung
01.07.2016
Eine Volontärsserie in der Süddeutschen Zeitung porträtiert Jungpolitiker aus dem Landkreis München.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Berichte von der Parteibasis
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.07.2016
Inhalt
Eine Volontärsserie in der Süddeutschen Zeitung porträtiert Jungpolitiker aus dem Landkreis München.

Profile im Check

Heilbronner Stimme
16.06.2016
Wie sind die Bürgermeister der örtlichen Gemeinden bei Facebook aufgestellt? Eine Redakteurin prüft es nach.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Profile im Check
In
Heilbronner Stimme
Am
16.06.2016
Inhalt
Wie sind die Bürgermeister der örtlichen Gemeinden bei Facebook aufgestellt? Eine Redakteurin prüft es nach.

Perspektiven gespiegelt

Hohenloher Tagblatt
24.11.2015
Auf einer Doppelseite äußern sich ein Politiker und eine geflohene Syrerin über die Flüchtlingskrise.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Perspektiven gespiegelt
In
Hohenloher Tagblatt
Am
24.11.2015
Inhalt
Auf einer Doppelseite äußern sich ein Politiker und eine geflohene Syrerin über die Flüchtlingskrise.

Ein Tag mit dem Oberbürgermeister

General-Anzeiger (Bonn)
07.09.2015
Was bedeutet es, Bürgermeister zu sein? Das interessiert die Redaktion des General-Anzeigers (Bonn). Daher begleitet die Redaktion den Oberbürgermeister der Stadt einen Tag lang bei seinen Terminen. Daraus entsteht eine Sonderseite mit einer Reportage und vielen Fotos, im Keller kommt ein Infokasten hinzu, in dem alles über die Amtszeit eines OBs erklärt wird.
Letzte Änderung
29.03.2018
Titel
Ein Tag mit dem Oberbürgermeister
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
07.09.2015
Inhalt
Was bedeutet es, Bürgermeister zu sein? Das interessiert die Redaktion des General-Anzeigers (Bonn). Daher begleitet die Redaktion den Oberbürgermeister der Stadt einen Tag lang bei seinen Terminen. Daraus entsteht eine Sonderseite mit einer Reportage und vielen Fotos, im Keller kommt ein Infokasten hinzu, in dem alles über die Amtszeit eines OBs erklärt wird.

Presserat: Mit vollem Namen genannt

drehscheibe
01.01.2015
Darf der Name eines Ratsherren, der wegen Betrugs vor Gericht steht, vollständig genannt werden? Der Betroffene beschwert sich, doch der Presserat sieht den Fall anders.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserat: Mit vollem Namen genannt
In
drehscheibe
Am
01.01.2015
Inhalt
Darf der Name eines Ratsherren, der wegen Betrugs vor Gericht steht, vollständig genannt werden? Der Betroffene beschwert sich, doch der Presserat sieht den Fall anders.

Heimat im Parlament

Main-Echo (Aschaffenburg)
20.09.2014
Die Redaktion stellt alle Bundestagsabgeordneten der Region seit 1949 vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Heimat im Parlament
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
20.09.2014
Inhalt
Die Redaktion stellt alle Bundestagsabgeordneten der Region seit 1949 vor.

Zukünftigen OB begleitet

General-Anzeiger (Bonn)
15.09.2013
Zwei Redakteure des General-Anzeigers (Bonn) begleiten den designierten Oberbürgermeister und zeigen, was einen Kandidaten nach gewonnener Wahl erwartet und wie er sich auf sein Amt vorbereitet.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Zukünftigen OB begleitet
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
15.09.2013
Inhalt
Zwei Redakteure des General-Anzeigers (Bonn) begleiten den designierten Oberbürgermeister und zeigen, was einen Kandidaten nach gewonnener Wahl erwartet und wie er sich auf sein Amt vorbereitet.

Sprachwerkstatt: „Eine Art Politikerwitz“

drehscheibe
01.06.2013
Hartzen, wulffen, stoibern – warum werden Politikernamen manchmal zu Tätigkeitswörtern? Und wie sollte man in der journalistischen Arbeit mit dem Phänomen umgehen?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Sprachwerkstatt: „Eine Art Politikerwitz“
In
drehscheibe
Am
01.06.2013
Inhalt
Hartzen, wulffen, stoibern – warum werden Politikernamen manchmal zu Tätigkeitswörtern? Und wie sollte man in der journalistischen Arbeit mit dem Phänomen umgehen?

Die Organisationstalente

Berner Zeitung
06.02.2013
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Organisationstalente
In
Berner Zeitung
Am
06.02.2013
Inhalt
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.

Interview mit Norbert Lammert

drehscheibe
20.10.2012
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Interview mit Norbert Lammert
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern

Sprachwerkstatt

drehscheibe
20.10.2012
Vom Umgang mit Politjargon im Wahlkampf
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Sprachwerkstatt
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Vom Umgang mit Politjargon im Wahlkampf

Politikerinnen im Gespräch über Beruf und Alltag

Berliner Morgenpost
05.02.2012
Die Berliner Morgenpost bringt verschiedene Frauengenerationen miteinander ins Gespräch. Fünf Politikerinnen verschiedener Parteien sprechen über Quoten, die Rolle der Frau in der Politik und ihre persönlichen Erfahrungen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Politikerinnen im Gespräch über Beruf und Alltag
In
Berliner Morgenpost
Am
05.02.2012
Inhalt
Die Berliner Morgenpost bringt verschiedene Frauengenerationen miteinander ins Gespräch. Fünf Politikerinnen verschiedener Parteien sprechen über Quoten, die Rolle der Frau in der Politik und ihre persönlichen Erfahrungen.

Zeitung erfragt Informationen beim Arbeitgeber eines aufmüpfigen Politikers

drehscheibe
01.04.2011
Eine Zeitung recherchiert nach Kritik an der Berichterstattung durch ein Stadtratmitglied beim Arbeitgeber des Mannes. Gibt es dafür ein öffentliches Interesse?
Letzte Änderung
21.03.2011
Titel
Zeitung erfragt Informationen beim Arbeitgeber eines aufmüpfigen Politikers
In
drehscheibe
Am
01.04.2011
Inhalt
Eine Zeitung recherchiert nach Kritik an der Berichterstattung durch ein Stadtratmitglied beim Arbeitgeber des Mannes. Gibt es dafür ein öffentliches Interesse?

Politikerbekenntnisse

Süddeutsche Zeitung (München)
21.03.2011
In kurzen Texten beschreiben Politiker die Momente, in denen ihnen klar wurde, wie Politik funktioniert, und wie sie damit umgingen.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Politikerbekenntnisse
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
21.03.2011
Inhalt
In kurzen Texten beschreiben Politiker die Momente, in denen ihnen klar wurde, wie Politik funktioniert, und wie sie damit umgingen.

Was Politiker mit privaten Fotos aussagen wollen

Zürichsee-Zeitung
21.03.2011
Die Redaktion lässt einen Marketingexperten aus der Region Fotos von Politikern analysieren.
Letzte Änderung
29.09.2011
Stichwort(e)
Titel
Was Politiker mit privaten Fotos aussagen wollen
In
Zürichsee-Zeitung
Am
21.03.2011
Inhalt
Die Redaktion lässt einen Marketingexperten aus der Region Fotos von Politikern analysieren.

Politiker geben Tipps gegen schlechte Laune an dunklen Wintertagen

Pforzheimer Zeitung
31.12.2010
Melancholische, ja depressive Verstimmung in den dunklen Tagen? Das muss nicht sein! Das meinen zumindest die Verwaltungschefs im Enzkreis, die von der Pforzheimer Zeitung befragt wurden. Landräte und Bürgermeister verraten der Zeitung ihr Geheimrezept, mit dem sie sich psychisch gegen die Kälte wappnen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Politiker geben Tipps gegen schlechte Laune an dunklen Wintertagen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
31.12.2010
Inhalt
Melancholische, ja depressive Verstimmung in den dunklen Tagen? Das muss nicht sein! Das meinen zumindest die Verwaltungschefs im Enzkreis, die von der Pforzheimer Zeitung befragt wurden. Landräte und Bürgermeister verraten der Zeitung ihr Geheimrezept, mit dem sie sich psychisch gegen die Kälte wappnen.

Versprechen von Kommunalpolitikern

Goslarsche Zeitung
01.11.2009
Zur Halbzeit der Legislaturperiode blickt die Goslarsche Zeitung zurück auf frühere Wahlversprechen und überprüft, ob sie eingehalten wurden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Versprechen von Kommunalpolitikern
In
Goslarsche Zeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Zur Halbzeit der Legislaturperiode blickt die Goslarsche Zeitung zurück auf frühere Wahlversprechen und überprüft, ob sie eingehalten wurden.

Fragen, fragen, fragen

drehscheibe
01.10.2009
Eine Zeitung berichtet über einen internen Streit im Kreisverband der SPD, von dem auch die CDU berührt wird – fragt dort aber nicht nach.
Letzte Änderung
16.09.2009
Titel
Fragen, fragen, fragen
In
drehscheibe
Am
01.10.2009
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen internen Streit im Kreisverband der SPD, von dem auch die CDU berührt wird – fragt dort aber nicht nach.

Auch Privates darf ins Blatt

drehscheibe
01.10.2009
Ein Bürgermeister streitet sich medienwirksam mit seinen Nachbarn, will plötzlich aber nichts mehr darüber in der Zeitung lesen. Zu Recht?
Letzte Änderung
16.09.2009
Titel
Auch Privates darf ins Blatt
In
drehscheibe
Am
01.10.2009
Inhalt
Ein Bürgermeister streitet sich medienwirksam mit seinen Nachbarn, will plötzlich aber nichts mehr darüber in der Zeitung lesen. Zu Recht?

Prügelnder Bürgermeister in der Zeitung

drehscheibe
01.08.2009
Dürfen Zeitungen Bilder davon veröffentlichen, wenn Prominente in der Öffentlichkeit aufeinander losgehen? Yvonne Kleinke erläutert, wann es geht und wann nicht
Letzte Änderung
23.07.2009
Titel
Prügelnder Bürgermeister in der Zeitung
In
drehscheibe
Am
01.08.2009
Inhalt
Dürfen Zeitungen Bilder davon veröffentlichen, wenn Prominente in der Öffentlichkeit aufeinander losgehen? Yvonne Kleinke erläutert, wann es geht und wann nicht

Redakteure besuchen Prominente zuhause

Freie Presse (Chemnitz)
11.07.2009
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Redakteure besuchen Prominente zuhause
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
11.07.2009
Inhalt
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.

Bürgermeister im Börsen-Duell

Neue Osnabrücker Zeitung
21.10.2008
Zwei Lokalpolitiker - ein Christdemokrat und ein Grüner - legen fiktiv eine Summe von 10.000 Euro an. Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet die Entwicklung des Investments eine Woche lang und erläutert an diesem Beispiel, wie man sein Geld in Zeiten der Finanzkrise gut anlegen kann.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Bürgermeister im Börsen-Duell
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
21.10.2008
Inhalt
Zwei Lokalpolitiker - ein Christdemokrat und ein Grüner - legen fiktiv eine Summe von 10.000 Euro an. Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet die Entwicklung des Investments eine Woche lang und erläutert an diesem Beispiel, wie man sein Geld in Zeiten der Finanzkrise gut anlegen kann.

Diskussion: Ist die Mauer wirklich weg?

bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
10.10.2008
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" In einem Streitgespräch kreuzten Lothar Bisky (DIe Linke) und Jörg Schönbohm (CDU) zu Themen der Wiedervereinigung und DDR-Vergangenheit die Klingen, waren sich jedoch in einem Punkt einig: Der Austausch zwischen West und Ost müsse gefördert werden.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Diskussion: Ist die Mauer wirklich weg?
In
bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
Am
10.10.2008
Inhalt
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" In einem Streitgespräch kreuzten Lothar Bisky (DIe Linke) und Jörg Schönbohm (CDU) zu Themen der Wiedervereinigung und DDR-Vergangenheit die Klingen, waren sich jedoch in einem Punkt einig: Der Austausch zwischen West und Ost müsse gefördert werden.

Referat: "Von Tür zu Tür"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 In seinem Referat erklärt Bülent Ciftlik, Sprecher der SPD Hamburg, wie guter Wahlkampf an der Basis funktioniert: Indem man von Haustür zu Haustür geht und den potentiellen Wähler direkt anspricht.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Von Tür zu Tür"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 In seinem Referat erklärt Bülent Ciftlik, Sprecher der SPD Hamburg, wie guter Wahlkampf an der Basis funktioniert: Indem man von Haustür zu Haustür geht und den potentiellen Wähler direkt anspricht.

Abgeordnete geben Antworten

Badische Neueste Nachrichten
25.07.2008
In einer Serie beziehen regionale Politiker Stellung zu aktuellen Themen. „Die Positionen der Politiker werden oft nur zu Wahlkampfzeiten abgedruckt“, sagt Tina Kampf, stellvertretende Leiterin der Lokalredaktion. Die Zeitung wollte das ändern. So entstand die Idee, die Standpunkte der ansässigen Abgeordneten zu tagespolitischen Themen wie Terrorgefahr in Deutschland, Atomausstieg oder Familienförderung alle vier Wochen vergleichend nebeneinander zu stellen – von immer denselben Politikern. Um die Fragen der Redaktion zu beantworten, bleiben den Parlamentariern für die Reihe „Abgeordnete zur Sache“ nur 1200 Anschläge Platz. So müssen sie schnell auf den Punkt kommen. Dafür haben die Politiker eine Woche Zeit.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Abgeordnete geben Antworten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
25.07.2008
Inhalt
In einer Serie beziehen regionale Politiker Stellung zu aktuellen Themen. „Die Positionen der Politiker werden oft nur zu Wahlkampfzeiten abgedruckt“, sagt Tina Kampf, stellvertretende Leiterin der Lokalredaktion. Die Zeitung wollte das ändern. So entstand die Idee, die Standpunkte der ansässigen Abgeordneten zu tagespolitischen Themen wie Terrorgefahr in Deutschland, Atomausstieg oder Familienförderung alle vier Wochen vergleichend nebeneinander zu stellen – von immer denselben Politikern. Um die Fragen der Redaktion zu beantworten, bleiben den Parlamentariern für die Reihe „Abgeordnete zur Sache“ nur 1200 Anschläge Platz. So müssen sie schnell auf den Punkt kommen. Dafür haben die Politiker eine Woche Zeit.

Zensuren für Kreispolitiker

drehscheibe
01.03.2008
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Zensuren für Kreispolitiker
In
drehscheibe
Am
01.03.2008
Inhalt
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.

Making-of: Wie man aus nicht-öffentlicher Ratssitzung berichtet

Offenburger Tageblatt
15.12.2007
Erfahrene Lokalredakteure kennen das Problem: Bürgermeister und Gemeindevertreter versuchen immer wieder, brisante Themen in den nichtöffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung zu verbannen, obwohl die rechtliche Grundlage hierzu fehlt. Die Gemeindeordnung sieht lediglich für Ausnahmefälle eine Nichtöffentlichkeit vor – und zwar nur dann, wenn es „das öffentliche Wohl“ oder „Interessen einzelner“ erfordern. Die Gesetzeslage ist „schwammig“ und wird oft über die Maßen strapaziert. Redakteur Roland Schmellenkamp vom Offenburger Tageblatt hakte kritisch nach. In einem making-of erklärt der Journalist, wie er dem Bürgermeister seine Grenzen aufzeigte.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Making-of: Wie man aus nicht-öffentlicher Ratssitzung berichtet
In
Offenburger Tageblatt
Am
15.12.2007
Inhalt
Erfahrene Lokalredakteure kennen das Problem: Bürgermeister und Gemeindevertreter versuchen immer wieder, brisante Themen in den nichtöffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung zu verbannen, obwohl die rechtliche Grundlage hierzu fehlt. Die Gemeindeordnung sieht lediglich für Ausnahmefälle eine Nichtöffentlichkeit vor – und zwar nur dann, wenn es „das öffentliche Wohl“ oder „Interessen einzelner“ erfordern. Die Gesetzeslage ist „schwammig“ und wird oft über die Maßen strapaziert. Redakteur Roland Schmellenkamp vom Offenburger Tageblatt hakte kritisch nach. In einem making-of erklärt der Journalist, wie er dem Bürgermeister seine Grenzen aufzeigte.

Heute gibt es Zeugnisse

Weilburger Tageblatt
06.12.2007
Am letzten Schultag erhielten nicht nur die Schüler ihre Noten, sondern auch die Bürgermeister der Region bekamen von der Zeitungsgruppe Lahn-Dill Zeugnisse ausgestellt. Die Redaktion legte die Bewertungen gemeinsam fest und jede Note wurde kurz im Blatt begründet. Nachdem sich ein Bürgermeister beschwerte, ließ das Weilburger Tageblatt die Leser per Telefon abstimmen. Das Ergebnis war eine noch schlechtere Note.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Heute gibt es Zeugnisse
In
Weilburger Tageblatt
Am
06.12.2007
Inhalt
Am letzten Schultag erhielten nicht nur die Schüler ihre Noten, sondern auch die Bürgermeister der Region bekamen von der Zeitungsgruppe Lahn-Dill Zeugnisse ausgestellt. Die Redaktion legte die Bewertungen gemeinsam fest und jede Note wurde kurz im Blatt begründet. Nachdem sich ein Bürgermeister beschwerte, ließ das Weilburger Tageblatt die Leser per Telefon abstimmen. Das Ergebnis war eine noch schlechtere Note.

Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
08.09.2007
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
08.09.2007
Inhalt
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.

Die Alleskönner

Schweriner Volkszeitung
14.07.2007
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Alleskönner
In
Schweriner Volkszeitung
Am
14.07.2007
Inhalt
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.

Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?

Stuttgarter Zeitung
23.05.2007
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.

Was unsere Politiker wert sind

Offenburger Tageblatt
21.04.2007
Auf einer Doppelseite informierte das Offenburger Tageblatt über die Einkünfte verschiedener Politiker. Vor allem Bürgermeister und Ortsvorsteher waren dabei vertreten, aber auch ein Bundesminister. Die Quellen für den Artikel waren offen zugänglich, Hilfe kam außerdem von einem Experten für Personalwesen. Zusätzlich wurden noch ein ehemaliger Bürgermeister und ein Wissenschaftler zum Thema interviewt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Was unsere Politiker wert sind
In
Offenburger Tageblatt
Am
21.04.2007
Inhalt
Auf einer Doppelseite informierte das Offenburger Tageblatt über die Einkünfte verschiedener Politiker. Vor allem Bürgermeister und Ortsvorsteher waren dabei vertreten, aber auch ein Bundesminister. Die Quellen für den Artikel waren offen zugänglich, Hilfe kam außerdem von einem Experten für Personalwesen. Zusätzlich wurden noch ein ehemaliger Bürgermeister und ein Wissenschaftler zum Thema interviewt.

Making-of: Druck auf den Staatssekretär ausgeübt

Gmünder Tagespost (Schwäbisch Gmünd)
16.04.2007
Seit Jahren warten die Einwohner Mögglingen darauf, dass endlich eine Umgehungsstraße um ihr Dorf gebaut wird. Anläßlich des Besuchs des zuständiges Politikers greift die Gmünder Tagespost das Thema auf und berichtet auf einer Doppelseite ausführlich über die Geschichte und die Zukunft des Bauvorhabens. Alle Haushalte im Dorf erhielten eine Gratisausgabe der Zeitung. Im Making-of wird die Entstehungsgeschichte des Artikels Schritt für Schritt nachvollzogen.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Making-of: Druck auf den Staatssekretär ausgeübt
In
Gmünder Tagespost (Schwäbisch Gmünd)
Am
16.04.2007
Inhalt
Seit Jahren warten die Einwohner Mögglingen darauf, dass endlich eine Umgehungsstraße um ihr Dorf gebaut wird. Anläßlich des Besuchs des zuständiges Politikers greift die Gmünder Tagespost das Thema auf und berichtet auf einer Doppelseite ausführlich über die Geschichte und die Zukunft des Bauvorhabens. Alle Haushalte im Dorf erhielten eine Gratisausgabe der Zeitung. Im Making-of wird die Entstehungsgeschichte des Artikels Schritt für Schritt nachvollzogen.

Näher dran am Geschehen

HNA (Kassel)
20.03.2007
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Näher dran am Geschehen
In
HNA (Kassel)
Am
20.03.2007
Inhalt
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.

Die Feuerwehr darf bald ins Schwimmbad

Neue Presse (Coburg)
14.03.2007
Den Bürgermeistern der Region interviewt die Neue Presse (Coburg) bereits ein Jahr vor der nächsten Wahl. Dabei müssen alle die gleichen vier Fragen beantworten, z. B. was sie noch erreichen wollen und wie für sie ein fairer Wahlkampf aussieht. Außerdem können die Leser den Sessel eines ehemaligen Bürgermeisters gewinnen, wenn sie erraten, welcher Schreibtisch zu welchem Stadtoberhaupt gehört.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Feuerwehr darf bald ins Schwimmbad
In
Neue Presse (Coburg)
Am
14.03.2007
Inhalt
Den Bürgermeistern der Region interviewt die Neue Presse (Coburg) bereits ein Jahr vor der nächsten Wahl. Dabei müssen alle die gleichen vier Fragen beantworten, z. B. was sie noch erreichen wollen und wie für sie ein fairer Wahlkampf aussieht. Außerdem können die Leser den Sessel eines ehemaligen Bürgermeisters gewinnen, wenn sie erraten, welcher Schreibtisch zu welchem Stadtoberhaupt gehört.

Der konzentrierte Mann

Pforzheimer Zeitung
06.10.2006
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der konzentrierte Mann
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.10.2006
Inhalt
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.

Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner

Rhein Zeitung (Koblenz)
17.08.2006
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner
In
Rhein Zeitung (Koblenz)
Am
17.08.2006
Inhalt
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.

Diskussionsrunde mit den Bürgermeisterkandidaten

Trierischer Volksfreund
04.08.2006
Im Vorfeld der Oberbürgermeisterwahl lädt der Trierische Volksfreund die beiden Kandidaten zu drei nicht öffentlichen Diskussionsrunden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten ein. Parallel dazu bietet die Zeitung im Internet ein Wahlblog an.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Diskussionsrunde mit den Bürgermeisterkandidaten
In
Trierischer Volksfreund
Am
04.08.2006
Inhalt
Im Vorfeld der Oberbürgermeisterwahl lädt der Trierische Volksfreund die beiden Kandidaten zu drei nicht öffentlichen Diskussionsrunden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten ein. Parallel dazu bietet die Zeitung im Internet ein Wahlblog an.

Das hört ja gut auf - Prominenten in den Mund geschoben

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
31.12.2005
Bilder des Jahres werden mit witzigen Sprechblasen versehen. "Die witzigen Sprechblasen zu Silvester kommen wahnsinnig gut bei den Lesern an", sagt Redakteur Achim Krauskopf. Das ganze Jahr über seien die Kollegen sensibilisiert, "dämliche Fotos“ für die Sonderseite am Jahresende zurückzulegen. Wenn die Seiten dann produziert werden, würden die Bilder mit zunächst leeren Sprechblasen versehen. Während des allgemeinen Arbeitsprozesses könnten die Kollegen dann gewissermaßen nebenbei Sprüche in die Blasen eintragen. Die Qualität der Aussagen, die den "mehr oder weniger Prominenten“ in den Mund gelegt würden, sei "stark von der Tagesform abhängig“, sagt Achim Krauskopf. Es würden durchaus freche Sachen herauskommen. Einige Betroffene seien schon beleidigt gewesen. "Aber gerade Politiker müssen das aushalten können“.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Das hört ja gut auf - Prominenten in den Mund geschoben
In
Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
31.12.2005
Inhalt
Bilder des Jahres werden mit witzigen Sprechblasen versehen. "Die witzigen Sprechblasen zu Silvester kommen wahnsinnig gut bei den Lesern an", sagt Redakteur Achim Krauskopf. Das ganze Jahr über seien die Kollegen sensibilisiert, "dämliche Fotos“ für die Sonderseite am Jahresende zurückzulegen. Wenn die Seiten dann produziert werden, würden die Bilder mit zunächst leeren Sprechblasen versehen. Während des allgemeinen Arbeitsprozesses könnten die Kollegen dann gewissermaßen nebenbei Sprüche in die Blasen eintragen. Die Qualität der Aussagen, die den "mehr oder weniger Prominenten“ in den Mund gelegt würden, sei "stark von der Tagesform abhängig“, sagt Achim Krauskopf. Es würden durchaus freche Sachen herauskommen. Einige Betroffene seien schon beleidigt gewesen. "Aber gerade Politiker müssen das aushalten können“.

Kurzinterviews 2

Fuldaer Zeitung
19.09.2005
Die Fuldaer Zeitung gibt den Direktwahlkandidaten für den Bundestag 25 Satzanfänge mit privaten Aussagen vor, die diese zu Ende führen sollen.
Letzte Änderung
06.02.2009
Titel
Kurzinterviews 2
In
Fuldaer Zeitung
Am
19.09.2005
Inhalt
Die Fuldaer Zeitung gibt den Direktwahlkandidaten für den Bundestag 25 Satzanfänge mit privaten Aussagen vor, die diese zu Ende führen sollen.

Frei gewählte Gemeinderäte

Sächsische Zeitung
29.07.2005
Frei gewählte Stadt- und Gemeinderäte gibt es in der ehemaligen DDR seit 1990. Ein Gemeinderat der ersten Stunde berichtet der Sächsischen Zeitung, wie er die Wende- und Einheitsjahre erlebte.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Frei gewählte Gemeinderäte
In
Sächsische Zeitung
Am
29.07.2005
Inhalt
Frei gewählte Stadt- und Gemeinderäte gibt es in der ehemaligen DDR seit 1990. Ein Gemeinderat der ersten Stunde berichtet der Sächsischen Zeitung, wie er die Wende- und Einheitsjahre erlebte.

Nach der Wahl

Westfälische Nachrichten (Münster)
13.10.2004
Wie bereiten sich neu gewählte Politiker auf die erste Ratssitzung vor? Die Westfälischen Nachrichten aus Münster fragen nach und nehmen dabei vor allem das Outfit der Politiker in den Blick.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Nach der Wahl
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
13.10.2004
Inhalt
Wie bereiten sich neu gewählte Politiker auf die erste Ratssitzung vor? Die Westfälischen Nachrichten aus Münster fragen nach und nehmen dabei vor allem das Outfit der Politiker in den Blick.

Kandidaten malen Europa

Nordbayerischer Kurier
10.06.2004
Zwei EU-Kandidaten aus Bayreuth werden vom Nordbayerischen Kurier aufgefordert, ihre Vision von Europa zu malen. Beide Bilder werden mit einer kurzen Erklärung der beiden Politiker abgedruckt.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Kandidaten malen Europa
In
Nordbayerischer Kurier
Am
10.06.2004
Inhalt
Zwei EU-Kandidaten aus Bayreuth werden vom Nordbayerischen Kurier aufgefordert, ihre Vision von Europa zu malen. Beide Bilder werden mit einer kurzen Erklärung der beiden Politiker abgedruckt.

Wenn die Ehefrau Publikum spielt

Main-Post/Bote vom Haßgau
17.04.2004
Kommunalpolitik von der menschlichen Seite präsentierte Britta Buss den Lesern der Main-Post: Sie befragte Lokalpolitiker nach ihren Tricks für gute Reden und gegen Lampenfieber. Das Ergebnis ist ausgesprochen amüsant, denn so mancher der Herren kam ins Plaudern.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Wenn die Ehefrau Publikum spielt
In
Main-Post/Bote vom Haßgau
Am
17.04.2004
Inhalt
Kommunalpolitik von der menschlichen Seite präsentierte Britta Buss den Lesern der Main-Post: Sie befragte Lokalpolitiker nach ihren Tricks für gute Reden und gegen Lampenfieber. Das Ergebnis ist ausgesprochen amüsant, denn so mancher der Herren kam ins Plaudern.

Drei Bedingungen für Irak-Einsatz

Wiesbadener Kurier
17.09.2002
Interview einmal in einer anderen Konstellation: Der Wiesbadener Kurier schickte statt eines Journalisten eine Politikerin der anderen Partei los, um eine andere Politikerin zu befragen. Das Ergebnis ist ausgesprochen informativ.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Drei Bedingungen für Irak-Einsatz
In
Wiesbadener Kurier
Am
17.09.2002
Inhalt
Interview einmal in einer anderen Konstellation: Der Wiesbadener Kurier schickte statt eines Journalisten eine Politikerin der anderen Partei los, um eine andere Politikerin zu befragen. Das Ergebnis ist ausgesprochen informativ.

Aufwandsentschädigungen für Stadtrat

Main Post
27.04.2002
Stadtratsmitglieder, Fraktionen und Bürgermeister – wer im Stadtrat Kommunalpolitik macht, erhält eine Aufwandsentschädigung. Anlässlich der ersten Ratsrunde nach der Wahl erklärt die Main Post (Würzburg) ihren Lesern, wie viel den gewählten Ehrenamtlern im Stadtrat für ihre Arbeit zusteht und wo das geregelt ist.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Aufwandsentschädigungen für Stadtrat
In
Main Post
Am
27.04.2002
Inhalt
Stadtratsmitglieder, Fraktionen und Bürgermeister – wer im Stadtrat Kommunalpolitik macht, erhält eine Aufwandsentschädigung. Anlässlich der ersten Ratsrunde nach der Wahl erklärt die Main Post (Würzburg) ihren Lesern, wie viel den gewählten Ehrenamtlern im Stadtrat für ihre Arbeit zusteht und wo das geregelt ist.

Große Kämpfer, kleine Geschenke

Nürnberger Nachrichten
06.02.2002
Kandidaten im Wahlkampf verteilen gerne kleine Geschenke an Passanten - was am liebsten genommen wird, was besonders originell ist und wer das eigentlich bezahlt, diesen Fragen ist Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten in der Fußgängerzone nachgegangen.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Große Kämpfer, kleine Geschenke
In
Nürnberger Nachrichten
Am
06.02.2002
Inhalt
Kandidaten im Wahlkampf verteilen gerne kleine Geschenke an Passanten - was am liebsten genommen wird, was besonders originell ist und wer das eigentlich bezahlt, diesen Fragen ist Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten in der Fußgängerzone nachgegangen.

Über das runde Leder ins Bürgermeisteramt

Saarbrücker Zeitung
27.02.1998
Serie der Saarbrücker Zeitung zu den privaten Seiten der Bürgermeister. Dabei kamen nicht nur die Hobbys, sondern auch die damit verbundenen Lebensläufe der Stadtoberen zur Sprache.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Über das runde Leder ins Bürgermeisteramt
In
Saarbrücker Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Serie der Saarbrücker Zeitung zu den privaten Seiten der Bürgermeister. Dabei kamen nicht nur die Hobbys, sondern auch die damit verbundenen Lebensläufe der Stadtoberen zur Sprache.

Wenn die Politik den Mund voll nimmt

Heidenheimer-Zeitung
09.04.1996
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die zahllosen Politiker und Abgeordneten, die zur Zeit besonders viel Rindfleisch essen und sich erstaunlich oft dabei fotografieren lassen - zur Demonstration, daß deutsches Rindfleisch noch gegessen werden kann. Rinderwahn, BSE. (nil)
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Wenn die Politik den Mund voll nimmt
In
Heidenheimer-Zeitung
Am
09.04.1996
Inhalt
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die zahllosen Politiker und Abgeordneten, die zur Zeit besonders viel Rindfleisch essen und sich erstaunlich oft dabei fotografieren lassen - zur Demonstration, daß deutsches Rindfleisch noch gegessen werden kann. Rinderwahn, BSE. (nil)

Liebe Politiker, sagen Sie uns die Wahrheit?

Saarbrücker Zeitung290597
01.01.1970
Der frühere Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, warf 1997 den Parteien vor, sie sagten den Wählern nicht die Wahrheit. Anlass für die Saarbrücker Zeitung, Politiker und Bürger nach der Wahrheitsliebe der Parteien zu befragen. Während ein Politiker die Gegenfrage stellte: "Wollen die Bürger unangenehme Wahrheiten überhaupt hören?" , äußerten sich die Bürger sehr skeptisch über die gewählten Volksvertreter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immerhin, die Politiker räumen Schwächen ein: Manchmal falle es schwer, die Wahrheit zu sagen. Vor allem dann, wenn sie anschließend dafür beschimpft würden. Ein Politiker beantwortet die Frage nach der Wahrheit mit einer Gegenfrage: "Wollen die Wähler die bösen Wahrheiten hören?" Sechs befragte Bürger kamen zu Wort. Sie sprechen von einer "sehr gedehnten" Wahrheit und davon, dass "zumindest viel verschwiegen" werde.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Liebe Politiker, sagen Sie uns die Wahrheit?
In
Saarbrücker Zeitung290597
Am
01.01.1970
Inhalt
Der frühere Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, warf 1997 den Parteien vor, sie sagten den Wählern nicht die Wahrheit. Anlass für die Saarbrücker Zeitung, Politiker und Bürger nach der Wahrheitsliebe der Parteien zu befragen. Während ein Politiker die Gegenfrage stellte: "Wollen die Bürger unangenehme Wahrheiten überhaupt hören?" , äußerten sich die Bürger sehr skeptisch über die gewählten Volksvertreter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immerhin, die Politiker räumen Schwächen ein: Manchmal falle es schwer, die Wahrheit zu sagen. Vor allem dann, wenn sie anschließend dafür beschimpft würden. Ein Politiker beantwortet die Frage nach der Wahrheit mit einer Gegenfrage: "Wollen die Wähler die bösen Wahrheiten hören?" Sechs befragte Bürger kamen zu Wort. Sie sprechen von einer "sehr gedehnten" Wahrheit und davon, dass "zumindest viel verschwiegen" werde.

"Meine Arbeit ist dem Leser nur schwer zu vermitteln"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Über die Schwierigkeiten, Europapolitik im Lokalen zu vermitteln, berichtet Markus Ferber, Europaabgeordneter der CSU. Komplexe Themen, aber auch mangelnde Pressearbeit im Kleinen nennt er als Gründe für Vermittlungsprobleme. Zudem seien überregionale Veröffentlichungen für ihn wichtiger ? sowohl was den parteiinternen als auch den Europawahlkampf angehe. Direkte Kontakte mit Bürgern bilden bei ihm die Ausnahme. Dennoch betont Ferber, als Europaabgeordneter viel bewegen zu können. Biografische Notizen schließen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Meine Arbeit ist dem Leser nur schwer zu vermitteln"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Schwierigkeiten, Europapolitik im Lokalen zu vermitteln, berichtet Markus Ferber, Europaabgeordneter der CSU. Komplexe Themen, aber auch mangelnde Pressearbeit im Kleinen nennt er als Gründe für Vermittlungsprobleme. Zudem seien überregionale Veröffentlichungen für ihn wichtiger ? sowohl was den parteiinternen als auch den Europawahlkampf angehe. Direkte Kontakte mit Bürgern bilden bei ihm die Ausnahme. Dennoch betont Ferber, als Europaabgeordneter viel bewegen zu können. Biografische Notizen schließen den Beitrag. (VD)

Serie "Kommunaler Haushalt"

Fürther Nachrichten
01.01.1970
Eine trockene komplizierte Materie anschaulich machen wollte Birgit Dachlauer mit ihrer Serie ?Haushalt 2004? in den?Fürther Nachrichten. Zwischen 26. November und 30. Dezember 2003 erschienen neun Teile ? vor dem Hintergrund aktueller Etatberatungen. Die Sprache der Kameralistik entrümpelte sie von Fachbegriffen und wählte immer die Nähe zu einem konkreten Beispiel. Themen der Reihe waren u. a. Vereinsfunktionäre im Stadtrat, kommunale Aufgaben und Ausgaben, die Folgen eines nicht genehmigten Etats und Jungpolitiker und ihre erste Begegnung mit der Kameralistik. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Kommunaler Haushalt"
In
Fürther Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine trockene komplizierte Materie anschaulich machen wollte Birgit Dachlauer mit ihrer Serie ?Haushalt 2004? in den?Fürther Nachrichten. Zwischen 26. November und 30. Dezember 2003 erschienen neun Teile ? vor dem Hintergrund aktueller Etatberatungen. Die Sprache der Kameralistik entrümpelte sie von Fachbegriffen und wählte immer die Nähe zu einem konkreten Beispiel. Themen der Reihe waren u. a. Vereinsfunktionäre im Stadtrat, kommunale Aufgaben und Ausgaben, die Folgen eines nicht genehmigten Etats und Jungpolitiker und ihre erste Begegnung mit der Kameralistik. (vd)

"Briefe nach Berlin"

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Die Welt der Schüler mit derjenigen von Politikern verknüpfen: So lautete der Ansatzpunkt einer Serie der Lokalredaktion der Pforzheimer Zeitung. Ein dreiviertel Jahr lang begleitete die Redaktion einen Briefwechsel zwischen Schülerinnen und Schülern einer neunten Klasse eines Gymnasiums und den beiden Pforzheimer Bundestagsabgeordneten Ute Vogt und Gunther Krichbaum. Nicht nur die Initiative dazu kam von der PZ, auch musste die Redaktion immer wieder vermittelnd eingreifen, sanften Druck auf Schüler und Politiker ausüben, um zu schreiben bzw. zu antworten. Im Rahmen der Aktion entdeckten die Schüler manche politische Schaumschlägerei, entwickelte aber auch Verständnis für politische Zwänge. Immerhin erhielt die Klasse aus erster Hand Einblick in den Politikbetrieb. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Briefe nach Berlin"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Welt der Schüler mit derjenigen von Politikern verknüpfen: So lautete der Ansatzpunkt einer Serie der Lokalredaktion der Pforzheimer Zeitung. Ein dreiviertel Jahr lang begleitete die Redaktion einen Briefwechsel zwischen Schülerinnen und Schülern einer neunten Klasse eines Gymnasiums und den beiden Pforzheimer Bundestagsabgeordneten Ute Vogt und Gunther Krichbaum. Nicht nur die Initiative dazu kam von der PZ, auch musste die Redaktion immer wieder vermittelnd eingreifen, sanften Druck auf Schüler und Politiker ausüben, um zu schreiben bzw. zu antworten. Im Rahmen der Aktion entdeckten die Schüler manche politische Schaumschlägerei, entwickelte aber auch Verständnis für politische Zwänge. Immerhin erhielt die Klasse aus erster Hand Einblick in den Politikbetrieb. (vd)

Schwerarbeit für politische Hirnzellen

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Harter Test für Wahlkampf-Profis: Die Saarbrücker Zeitung ließ Politiker Ausschnitte aus Wahlprogrammen den jeweiligen Parteien zuordnen - und kam zu einem niederschmetternden Ergebnis, denn nur die wenigsten lagen richtig mit ihrer Zuordnung.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Schwerarbeit für politische Hirnzellen
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Harter Test für Wahlkampf-Profis: Die Saarbrücker Zeitung ließ Politiker Ausschnitte aus Wahlprogrammen den jeweiligen Parteien zuordnen - und kam zu einem niederschmetternden Ergebnis, denn nur die wenigsten lagen richtig mit ihrer Zuordnung.

Was freut Sie eigentlich so?

tz, München
01.01.1970
Weil die Kandidaten im Wahlkampf auf den Plakaten trotz Wirtschaftskrise und Sozialmiseren so fröhlich lächeln, stellte ihnen Wolfgang de Ponte von der tz aus München eine nahe liegende Frage: "Was freut Sie eigentlich so?" Die Antworten waren zwar nicht immer ganz spontan, aber immer überraschend.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Was freut Sie eigentlich so?
In
tz, München
Am
01.01.1970
Inhalt
Weil die Kandidaten im Wahlkampf auf den Plakaten trotz Wirtschaftskrise und Sozialmiseren so fröhlich lächeln, stellte ihnen Wolfgang de Ponte von der tz aus München eine nahe liegende Frage: "Was freut Sie eigentlich so?" Die Antworten waren zwar nicht immer ganz spontan, aber immer überraschend.