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Ergebnisse für "Arbeitswelt"

Utopie vs. Dystopie

Weser-Kurier (Bremen)
15.12.2018
Wird die Digitalisierung die Arbeitswelt zum Besseren oder Schlechteren verändern? Ein Volontär entwirft eine Utopie und eine Dystopie.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Utopie vs. Dystopie
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
15.12.2018
Inhalt
Wird die Digitalisierung die Arbeitswelt zum Besseren oder Schlechteren verändern? Ein Volontär entwirft eine Utopie und eine Dystopie.

Zum Arbeiten auf die Insel

Der Standard
23.05.2018
Wie lebt und arbeitet es sich aus der Ferne? Eine Redaktion schickt eine Leserin einen Monat lang zum Remote Working nach Bali.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Zum Arbeiten auf die Insel
In
Der Standard
Am
23.05.2018
Inhalt
Wie lebt und arbeitet es sich aus der Ferne? Eine Redaktion schickt eine Leserin einen Monat lang zum Remote Working nach Bali.

Gegen alte Rollenbilder

Nürnberger Nachrichten
07.10.2017
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Gegen alte Rollenbilder
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.10.2017
Inhalt
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.

Menschen porträtiert, die Weihnachten arbeiten

Ostsee-Zeitung (Rostock)
24.12.2016
„Von wegen stille Nacht“, heißt es bei der Ostsee-Zeitung (Rostock), die nicht nur selbst die Redaktion besetzt hält, sondern auch andere Menschen vorstellt, die über die Feiertage arbeiten.
Letzte Änderung
07.12.2018
Titel
Menschen porträtiert, die Weihnachten arbeiten
In
Ostsee-Zeitung (Rostock)
Am
24.12.2016
Inhalt
„Von wegen stille Nacht“, heißt es bei der Ostsee-Zeitung (Rostock), die nicht nur selbst die Redaktion besetzt hält, sondern auch andere Menschen vorstellt, die über die Feiertage arbeiten.

Die vierte Revolution

drehscheibe
01.09.2016
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die vierte Revolution
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.

Interview mit Karin Ermler

Südwest Presse
18.08.2016
Die Südwest Presse zeigt die verschiedenen Facetten der Industrie 4.0 – von der Technik bis zum Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Karin Ermler
In
Südwest Presse
Am
18.08.2016
Inhalt
Die Südwest Presse zeigt die verschiedenen Facetten der Industrie 4.0 – von der Technik bis zum Arbeitsmarkt.

Mit Fingerspitzengefühl

Badische Neueste Nachrichten
14.09.2015
Die Redaktion stellt Unternehmen vor, die behinderte Mitarbeiter engagieren, und porträtiert deren Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Mit Fingerspitzengefühl
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
14.09.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt Unternehmen vor, die behinderte Mitarbeiter engagieren, und porträtiert deren Arbeitsalltag.

Informant am Apparat

Sächsische Zeitung
16.05.2013
Hoher Arbeitsdruck, geringe Löhne – ein Reporter konfrontiert ein Callcenter-Unternehmen mit den Anschuldigungen eines ehemaligen Mitarbeiters.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Informant am Apparat
In
Sächsische Zeitung
Am
16.05.2013
Inhalt
Hoher Arbeitsdruck, geringe Löhne – ein Reporter konfrontiert ein Callcenter-Unternehmen mit den Anschuldigungen eines ehemaligen Mitarbeiters.

Wenn ein Job nicht reicht

Trierischer Volksfreund
23.04.2013
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wenn ein Job nicht reicht
In
Trierischer Volksfreund
Am
23.04.2013
Inhalt
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.

Zu Besuch im Zeitungs-Druckhaus

Teckbote (Kirchheim)
24.03.2012
Das Nachtleben „in eigener Sache“ beschreibt der Teckbote (Kirchheim). Ein Porträt zeigt die Arbeit im Druckhaus, wo die Zeitung gedruckt wird, während die Redakteure bereits Feierabend haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Zu Besuch im Zeitungs-Druckhaus
In
Teckbote (Kirchheim)
Am
24.03.2012
Inhalt
Das Nachtleben „in eigener Sache“ beschreibt der Teckbote (Kirchheim). Ein Porträt zeigt die Arbeit im Druckhaus, wo die Zeitung gedruckt wird, während die Redakteure bereits Feierabend haben.

Gesundheitsrisiko Schichtdienst

Waiblinger Kreiszeitung
26.10.2011
Das morgendliche Feierabendbier sollten Schichtarbeiter lieber ungeöffnet lassen, schreibt die Waiblinger Zeitung und gibt Gesundheitsratschläge für Menschen, die ihr Geld in der Nacht verdienen.
Letzte Änderung
16.07.2012
Titel
Gesundheitsrisiko Schichtdienst
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
26.10.2011
Inhalt
Das morgendliche Feierabendbier sollten Schichtarbeiter lieber ungeöffnet lassen, schreibt die Waiblinger Zeitung und gibt Gesundheitsratschläge für Menschen, die ihr Geld in der Nacht verdienen.

Eine Nacht im Regio-Werk der Deutschen Bahn

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.09.2011
In der Reihe „Nachtschicht“ porträtiert die Thüringer Allgemeine Menschen, die nachts arbeiten, während andere schlafen.
Letzte Änderung
16.07.2012
Titel
Eine Nacht im Regio-Werk der Deutschen Bahn
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.09.2011
Inhalt
In der Reihe „Nachtschicht“ porträtiert die Thüringer Allgemeine Menschen, die nachts arbeiten, während andere schlafen.

Unterwegs auf den Straßen Europas

Grevener Zeitung
28.05.2011
Laster aus der Region Greven fahren durch ganz Europa und liefern ihre Produkte aus. Ein Volontär der Grevener Zeitung fuhr mit und begleitete einen Lastwagenfahrer sechs Tage auf einer Tour nach Istanbul.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Unterwegs auf den Straßen Europas
In
Grevener Zeitung
Am
28.05.2011
Inhalt
Laster aus der Region Greven fahren durch ganz Europa und liefern ihre Produkte aus. Ein Volontär der Grevener Zeitung fuhr mit und begleitete einen Lastwagenfahrer sechs Tage auf einer Tour nach Istanbul.

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit

Flensburger Tageblatt
01.03.2011
Ein Jahr lang begleitete die Redaktion des Flensburger Tageblatts vier Existenzgründer aus der Region. Einmal im Monat fragte die Redaktion nach, wie die Geschäfte laufen und welche Herausforderungen anstehen. In einem Tagebuch, das wöchentlich auf der lokalen Wirtschaftsseite erschien, wurde der Werdegang dokumentiert.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Auf dem Weg in die Selbstständigkeit
In
Flensburger Tageblatt
Am
01.03.2011
Inhalt
Ein Jahr lang begleitete die Redaktion des Flensburger Tageblatts vier Existenzgründer aus der Region. Einmal im Monat fragte die Redaktion nach, wie die Geschäfte laufen und welche Herausforderungen anstehen. In einem Tagebuch, das wöchentlich auf der lokalen Wirtschaftsseite erschien, wurde der Werdegang dokumentiert.

Fehlende Fachkräfte

Südwest Presse (Ulm)
28.02.2011
Eine Serie der Südwest Presse beleuchtet, wie der Fachkräftemangel bald unseren Alltag bestimmen wird. Die Redaktion spricht zum Beispiel mit Unternehmen, denen qualifiziertes Personal fehlt. Ein weiterer Text thematisiert den Wert älterer Mitarbeiter.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Fehlende Fachkräfte
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
28.02.2011
Inhalt
Eine Serie der Südwest Presse beleuchtet, wie der Fachkräftemangel bald unseren Alltag bestimmen wird. Die Redaktion spricht zum Beispiel mit Unternehmen, denen qualifiziertes Personal fehlt. Ein weiterer Text thematisiert den Wert älterer Mitarbeiter.

Werben um die klügsten Köpfe

Braunschweiger Zeitung
27.01.2011
Die Braunschweiger Zeitung diskutiert den sich verschärfenden Wettbewerb um qualifiziertes Personal mit Personalverantwortlichen großer und mittlerer Unternehmen.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Werben um die klügsten Köpfe
In
Braunschweiger Zeitung
Am
27.01.2011
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung diskutiert den sich verschärfenden Wettbewerb um qualifiziertes Personal mit Personalverantwortlichen großer und mittlerer Unternehmen.

Migranten als Unternehmer

Süddeutsche Zeitung (München)
15.10.2010
Auf einer Seite veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung (München) fünf Porträts von Migranten, die ein eigenes Unternehmen gegründet und Arbeitsplätze geschaffen haben. Darunter ein Solarfabrikant, eine Teeladen-Besitzerin, Videospielentwickler und ein Therapeut.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Migranten als Unternehmer
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
15.10.2010
Inhalt
Auf einer Seite veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung (München) fünf Porträts von Migranten, die ein eigenes Unternehmen gegründet und Arbeitsplätze geschaffen haben. Darunter ein Solarfabrikant, eine Teeladen-Besitzerin, Videospielentwickler und ein Therapeut.

Zweiwöchige Serie zur Integration

Neue Osnabrücker Zeitung
20.09.2010
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Zweiwöchige Serie zur Integration
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.09.2010
Inhalt
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.

Insolvenz und die Folgen für die Gekündigten

Geislinger Zeitung
12.07.2010
Nach dem Konkurs eines Unternehmens berichtet die Zeitung regelmäßig über den Lebensweg von Entlassenen.
Letzte Änderung
29.08.2012
Titel
Insolvenz und die Folgen für die Gekündigten
In
Geislinger Zeitung
Am
12.07.2010
Inhalt
Nach dem Konkurs eines Unternehmens berichtet die Zeitung regelmäßig über den Lebensweg von Entlassenen.

Wandel der Arbeit

Salzburger Nachrichten
30.04.2010
Zum Tag der Arbeit beschäftigen sich die Salzburger Nachrichten quer durch alle Ressorts mit Geschichte und Zukunft der Erwerbstätigkeit.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Wandel der Arbeit
In
Salzburger Nachrichten
Am
30.04.2010
Inhalt
Zum Tag der Arbeit beschäftigen sich die Salzburger Nachrichten quer durch alle Ressorts mit Geschichte und Zukunft der Erwerbstätigkeit.

Arbeitstlosigkeit in der Region

Südwest Presse (Ulm)
30.03.2010
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitstlosigkeit in der Region
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
30.03.2010
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.

Die Sorgen von Betriebsräten

Westfälische Rundschau (Dortmund)
11.02.2010
Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fragte verschiedene Berufsgruppen in Dortmund, was sie in der Krise bewegt - dafür arbeiteten Redaktion und Marketing Hand in Hand.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Die Sorgen von Betriebsräten
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
11.02.2010
Inhalt
Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fragte verschiedene Berufsgruppen in Dortmund, was sie in der Krise bewegt - dafür arbeiteten Redaktion und Marketing Hand in Hand.

Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche

Heilbronner Stimme
26.08.2009
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche
In
Heilbronner Stimme
Am
26.08.2009
Inhalt
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.

Incognito beim Discounter

Frankfurter Allgemeine Zeitung
11.08.2009
Um einen Eindruck vom Firmenklima und den Arbeitsbedingungen beim Discounter Aldi zu bekommen, meldete sich ein Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung inkognito zum Praxistag in einer Filiale von Aldi Süd. In der Reportage schildert er den gesamten Tagesverlauf – von der Begrüßung durch den Geschäftsführer über den Rundgang über das Firmengelände bis zur Verabschiedung. Er befragte die Regionalverkaufsleiterin und einen Personalchef zur Firmenpolitik, zum Arbeitsalltag ind den Aufstiegschancen. Seine Mitbewerber befragte er zu deren Beweggründen.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Incognito beim Discounter
In
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am
11.08.2009
Inhalt
Um einen Eindruck vom Firmenklima und den Arbeitsbedingungen beim Discounter Aldi zu bekommen, meldete sich ein Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung inkognito zum Praxistag in einer Filiale von Aldi Süd. In der Reportage schildert er den gesamten Tagesverlauf – von der Begrüßung durch den Geschäftsführer über den Rundgang über das Firmengelände bis zur Verabschiedung. Er befragte die Regionalverkaufsleiterin und einen Personalchef zur Firmenpolitik, zum Arbeitsalltag ind den Aufstiegschancen. Seine Mitbewerber befragte er zu deren Beweggründen.

Die Arbeit der Anderen

Weser-Kurier
20.03.2009
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Die Arbeit der Anderen
In
Weser-Kurier
Am
20.03.2009
Inhalt
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.

Unterwegs mit Azubis

Nürnberger Nachrichten
19.02.2009
Die Nürnberger Nachrichten verschafften sich einen Blick hinter die Kulissen verschiedener Ausbildungsberufe und begleiteten einen Tag lang je einen Lehrling für die Serie „Ganz typisch?!“ Die Serie entstand in einem Einführungsseminar über Reportagen für die Volontäre der Nürnberger Nachrichten. Zum Abschluß mussten alle Volontäre eine große Reportage zum Thema "Berufe" verfassen. Dafür suchte sich jeder von ihnen einen Ausbildungsberuf aus und begleitete einen Azubi aus diesem bei seiner Arbeit. Die einzelnen Reportagen waren dann die Folgen der Serie, in der zum Beispiel die Berufe Schornsteinfeger, Bäcker oder Altenpflegerin vorgestellt wurden.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Unterwegs mit Azubis
In
Nürnberger Nachrichten
Am
19.02.2009
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten verschafften sich einen Blick hinter die Kulissen verschiedener Ausbildungsberufe und begleiteten einen Tag lang je einen Lehrling für die Serie „Ganz typisch?!“ Die Serie entstand in einem Einführungsseminar über Reportagen für die Volontäre der Nürnberger Nachrichten. Zum Abschluß mussten alle Volontäre eine große Reportage zum Thema "Berufe" verfassen. Dafür suchte sich jeder von ihnen einen Ausbildungsberuf aus und begleitete einen Azubi aus diesem bei seiner Arbeit. Die einzelnen Reportagen waren dann die Folgen der Serie, in der zum Beispiel die Berufe Schornsteinfeger, Bäcker oder Altenpflegerin vorgestellt wurden.

Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
18.12.2008
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.
Letzte Änderung
23.02.2009
Titel
Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
18.12.2008
Inhalt
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.

Situation der Maschinenbau-und Elektrotechnikindustrie gut trotz Finanzkrise

Straubinger Tagblatt
16.12.2008
Vier regionale Unternehmen der Maschinenbau-und Elektroindustrie werden zu ihrer wirtschaftlichen Lage befragt und befinden diese für gut.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Situation der Maschinenbau-und Elektrotechnikindustrie gut trotz Finanzkrise
In
Straubinger Tagblatt
Am
16.12.2008
Inhalt
Vier regionale Unternehmen der Maschinenbau-und Elektroindustrie werden zu ihrer wirtschaftlichen Lage befragt und befinden diese für gut.

Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.

Tagesspiegel (Berlin)
10.09.2008
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
10.09.2008
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.

Nach dem Porträt: Der weitere Werdegang

Märkische Allgemeine Zeitung
07.07.2008
Die Märkische Allgemeine Zeitung fragt nach mehreren Jahren nach, wie es fünf Menschen ergangen ist, die im Rahmen einer Wirtschafts-Serie porträtiert wurden. Die neuen Porträts werden zusammen auf einer Seite veröffentlicht.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Nach dem Porträt: Der weitere Werdegang
In
Märkische Allgemeine Zeitung
Am
07.07.2008
Inhalt
Die Märkische Allgemeine Zeitung fragt nach mehreren Jahren nach, wie es fünf Menschen ergangen ist, die im Rahmen einer Wirtschafts-Serie porträtiert wurden. Die neuen Porträts werden zusammen auf einer Seite veröffentlicht.

Müssen Kassenpatienten länger als Privatpatienten beim Arzt warten?

Hannoversche Allgemeine
16.05.2008
Die Zeitung geht in Hannover der Frage nach, ob Kassenpatienten tatsächlich länger in Arztpraxen warten müssen als Privatpatienten. Ein gesonderter Artikel stellt Organisationssysteme in Praxen vor, in denen kaum Wartezeiten bestehen. „Die Studie der Uni Köln war der Auslöser für die Berichte“, sagt HAZ-Politikredakteurin Gabi Stief. Wissenschaftler fanden heraus, das Kassenpatienten dreimal länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatpatienten. Im Zusammenhang mit der Studie berichtete die Zeitung im Lokalteil zunächst über eine AOK-Patientin, die trotz eines akuten Rückenleidens in einer Arztpraxis auf einen drei Wochen späteren Termin vertröstet wurde. Die Redaktion rief die Leser dazu auf, weitere Erfahrungen zu schildern. Die Redakteure druckten nicht nur die Leserbriefe ab, sondern recherchierten weiter in den Arztpraxen der Leinestadt und stellten mehrere Beiträge auf einer Seite zusammen. Lokalredakteurin Veronika Thomas rief verschiedene Ärzte an und fragte nach dem Grund für Wartezeiten. Sie kontaktierte ganz bewusst Ärzte, von denen sie wusste, dass es dort gut klappt. Denn: „Bei meinen eigenen Ärzten hatte ich bisher keine Probleme“, sagt Veronika Thomas. Die verschiedenen Systeme der Terminvergabe fasste sie in einem kleineren Artikel zusammen. Im Aufmacherartikel mussten Gabriele Stief und Veronika Thomas konstatieren, dass in Hannover ein Versorgungsgrad mit Ärzten von 110 Prozent vorliegt. Eine Einschätzung holten sich die Journalistinnen auch von der Kassenärztlichen Vereinigung, die für die Zulassung weiterer Ärzte plädierte.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Müssen Kassenpatienten länger als Privatpatienten beim Arzt warten?
In
Hannoversche Allgemeine
Am
16.05.2008
Inhalt
Die Zeitung geht in Hannover der Frage nach, ob Kassenpatienten tatsächlich länger in Arztpraxen warten müssen als Privatpatienten. Ein gesonderter Artikel stellt Organisationssysteme in Praxen vor, in denen kaum Wartezeiten bestehen. „Die Studie der Uni Köln war der Auslöser für die Berichte“, sagt HAZ-Politikredakteurin Gabi Stief. Wissenschaftler fanden heraus, das Kassenpatienten dreimal länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatpatienten. Im Zusammenhang mit der Studie berichtete die Zeitung im Lokalteil zunächst über eine AOK-Patientin, die trotz eines akuten Rückenleidens in einer Arztpraxis auf einen drei Wochen späteren Termin vertröstet wurde. Die Redaktion rief die Leser dazu auf, weitere Erfahrungen zu schildern. Die Redakteure druckten nicht nur die Leserbriefe ab, sondern recherchierten weiter in den Arztpraxen der Leinestadt und stellten mehrere Beiträge auf einer Seite zusammen. Lokalredakteurin Veronika Thomas rief verschiedene Ärzte an und fragte nach dem Grund für Wartezeiten. Sie kontaktierte ganz bewusst Ärzte, von denen sie wusste, dass es dort gut klappt. Denn: „Bei meinen eigenen Ärzten hatte ich bisher keine Probleme“, sagt Veronika Thomas. Die verschiedenen Systeme der Terminvergabe fasste sie in einem kleineren Artikel zusammen. Im Aufmacherartikel mussten Gabriele Stief und Veronika Thomas konstatieren, dass in Hannover ein Versorgungsgrad mit Ärzten von 110 Prozent vorliegt. Eine Einschätzung holten sich die Journalistinnen auch von der Kassenärztlichen Vereinigung, die für die Zulassung weiterer Ärzte plädierte.

Porträt von Leiharbeitern

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
19.04.2008
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt von Leiharbeitern
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
19.04.2008
Inhalt
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?

Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
17.03.2008
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.

Runter mit dem Winter-Pullover

Main-Post (Würzburg)
16.12.2007
Kahl rasiert: Die Main-Post (Würzburg) beobachtete im April 2007 die Schafschur und erklärt den Lesern die bürokratischen Hürden des Landwirtes. Mehrere Bilder von der Rasur illustrierten den Beitrag.
Letzte Änderung
20.02.2008
Titel
Runter mit dem Winter-Pullover
In
Main-Post (Würzburg)
Am
16.12.2007
Inhalt
Kahl rasiert: Die Main-Post (Würzburg) beobachtete im April 2007 die Schafschur und erklärt den Lesern die bürokratischen Hürden des Landwirtes. Mehrere Bilder von der Rasur illustrierten den Beitrag.

Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
07.12.2007
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
07.12.2007
Inhalt
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.

Porträts von Paaren in Fernbeziehungen

Pforzheimer Zeitung
24.11.2007
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträts von Paaren in Fernbeziehungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.11.2007
Inhalt
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?

Wer macht was im Rathaus?

Uckermark Kurier
17.11.2007
Der Uckermark Kurier stellt in einer Serie die Rathaus-Mitarbeiter vor und erklärt, wer was für wen leistet.
Letzte Änderung
24.11.2008
Titel
Wer macht was im Rathaus?
In
Uckermark Kurier
Am
17.11.2007
Inhalt
Der Uckermark Kurier stellt in einer Serie die Rathaus-Mitarbeiter vor und erklärt, wer was für wen leistet.

Die Manuela von der Post

Frankfurter Rundschau
04.10.2007
Die Aufhebung des Postmonopols zum 1. Januar 2008 ist der Aufhänger für eine Reportage über eine Briefzustellerin in Frankfurt. Die Frau arbeitet bei einem privaten Briefzusteller und verdient 960 Euro brutto. Redakteur Joachim Wille begleitete die 38-jährige Frau bei ihrer täglichen Auslieferungstour.
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19.11.2007
Titel
Die Manuela von der Post
In
Frankfurter Rundschau
Am
04.10.2007
Inhalt
Die Aufhebung des Postmonopols zum 1. Januar 2008 ist der Aufhänger für eine Reportage über eine Briefzustellerin in Frankfurt. Die Frau arbeitet bei einem privaten Briefzusteller und verdient 960 Euro brutto. Redakteur Joachim Wille begleitete die 38-jährige Frau bei ihrer täglichen Auslieferungstour.

Wie neue Apfelsorten entstehen

Neue Osnabrücker Zeitung
22.09.2007
Eine Volontärin besucht eine Plantage, auf der neue Apfelsorten gezüchtet werden. Ein Kollege gab Cathrin Mahns den Hinweis auf die Forschungsplantage der Osnabrücker Fachhochschule. Die Volontärin war gerade damit beschäftigt, anlässlich der Apfelernte eine Reportage-Seite über Äpfel zu gestalten und nahm Kontakt zu der Forschungsgruppe auf. Ursprünglich sollte die Züchtung neuer Apfelsorten nur ein Aspekt in Cathrin Mahns Reportage werden, doch bei ihrem Besuch auf der Plantage änderte sie ihre Meinung: „Als ich sah, wie umfangreich und intensiv die Forschungsarbeiten waren, beschloss ich, sie ins Zentrum meiner Reportage zu rücken.“ Professor Dierend führte Cathrin Mahns über die Plantage, auf der 150 verschiedene Apfelsorten unter einem Hagelnetz wachsen. Er zeigte, welchen Tests die Äpfel unterzogen werden, um herauszufinden, ob die neuen Sorten marktfähig sind. So wird unter anderem die Festigkeit, Süße und Lagerfähigkeit der Äpfel geprüft. Ziel der Forschung ist es, neue Sorten zu finden, die sowohl den Geschmack der Kunden treffen, als auch widerstandsfähig gegen Krankheiten und gut an das Klima angepasst und somit rentabel für die Landwirtschaft sind. Neben der Forschungs-Plantage besuchte Cathrin Mahns den Osnabrücker Wochenmarkt, um mit Obsthändlern zu sprechen, die auch selber ihre Äpfel anbauen. Diese berichteten von ihren eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Apfelsorten und deren Akzeptanz bei den Kunden. Eine der Händlerinnen verriet auch zwei Apfel-Rezepte, die den Beitrag abrunden.
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07.08.2008
Titel
Wie neue Apfelsorten entstehen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
22.09.2007
Inhalt
Eine Volontärin besucht eine Plantage, auf der neue Apfelsorten gezüchtet werden. Ein Kollege gab Cathrin Mahns den Hinweis auf die Forschungsplantage der Osnabrücker Fachhochschule. Die Volontärin war gerade damit beschäftigt, anlässlich der Apfelernte eine Reportage-Seite über Äpfel zu gestalten und nahm Kontakt zu der Forschungsgruppe auf. Ursprünglich sollte die Züchtung neuer Apfelsorten nur ein Aspekt in Cathrin Mahns Reportage werden, doch bei ihrem Besuch auf der Plantage änderte sie ihre Meinung: „Als ich sah, wie umfangreich und intensiv die Forschungsarbeiten waren, beschloss ich, sie ins Zentrum meiner Reportage zu rücken.“ Professor Dierend führte Cathrin Mahns über die Plantage, auf der 150 verschiedene Apfelsorten unter einem Hagelnetz wachsen. Er zeigte, welchen Tests die Äpfel unterzogen werden, um herauszufinden, ob die neuen Sorten marktfähig sind. So wird unter anderem die Festigkeit, Süße und Lagerfähigkeit der Äpfel geprüft. Ziel der Forschung ist es, neue Sorten zu finden, die sowohl den Geschmack der Kunden treffen, als auch widerstandsfähig gegen Krankheiten und gut an das Klima angepasst und somit rentabel für die Landwirtschaft sind. Neben der Forschungs-Plantage besuchte Cathrin Mahns den Osnabrücker Wochenmarkt, um mit Obsthändlern zu sprechen, die auch selber ihre Äpfel anbauen. Diese berichteten von ihren eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Apfelsorten und deren Akzeptanz bei den Kunden. Eine der Händlerinnen verriet auch zwei Apfel-Rezepte, die den Beitrag abrunden.

Schwarzarbeit

Berliner Zeitung
20.09.2007
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.
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22.10.2008
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Schwarzarbeit
In
Berliner Zeitung
Am
20.09.2007
Inhalt
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.

Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern

Neue Presse (Coburg)
18.09.2007
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.
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22.04.2008
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Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern
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Neue Presse (Coburg)
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18.09.2007
Inhalt
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.

Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
08.09.2007
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.
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19.05.2008
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Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur
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Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
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08.09.2007
Inhalt
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.

Wachteleier als Attraktion

Isar-Loisachbote
29.08.2007
Mit der Serie "Unsere Direktvermarkter" stellt die Redaktion landwirtschaftliche Betriebe vor, die ihre Erzeugnisse direkt am Hof an die Kunden verkaufen. Es sind Porträts der einzelnen Familien entstanden.
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02.10.2007
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Wachteleier als Attraktion
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Isar-Loisachbote
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29.08.2007
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Mit der Serie "Unsere Direktvermarkter" stellt die Redaktion landwirtschaftliche Betriebe vor, die ihre Erzeugnisse direkt am Hof an die Kunden verkaufen. Es sind Porträts der einzelnen Familien entstanden.

Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio

Stuttgarter Zeitung
22.08.2007
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.
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26.09.2007
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Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio
In
Stuttgarter Zeitung
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22.08.2007
Inhalt
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.

Kühe auf dem Karussell

Frankfurter Rundschau
04.08.2007
Wie unsere Milch entsteht und was sie kostet. Ein Redakteur der Frankfurter Rundschau besuchte einen Bauern und eine Molkerei. Dabei erfuhr er von Turbo-Kühen, die auf einem schwindelerregenden Rondell gemolken werden und die bis zu 65 Liter Milch am Tag geben.
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02.10.2007
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Kühe auf dem Karussell
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Frankfurter Rundschau
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04.08.2007
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Wie unsere Milch entsteht und was sie kostet. Ein Redakteur der Frankfurter Rundschau besuchte einen Bauern und eine Molkerei. Dabei erfuhr er von Turbo-Kühen, die auf einem schwindelerregenden Rondell gemolken werden und die bis zu 65 Liter Milch am Tag geben.

Der Weg eines Briefes

Remscheider General-Anzeiger
04.08.2007
Den Weg eines Briefes verfolgt der Remscheider General-Anzeiger, begleitet dabei einen Postboten und besucht das Postzentrum. Wie kommt der Brief aus dem Briefkasten eigentlich zu seinem Empfänger? Dieser Frage geht der Remscheider General-Anzeiger auf seiner wöchentlich erscheinenden „Thema der Woche“-Seite nach. So steht die Redakteurin Anja Carolina Siebel dann auch um sieben Uhr in der Früh in einem Verteilungszentrum der Post, um einen Postboten bei seinem täglichen Rundgang zu begleiten. Dass der Job sehr anstrengend ist, merkt Siebel dem Postboten schnell an. Eine Briefmenge von 20 Kilogramm pro Fuhre zieht der Zusteller in seiner Karre hinter sich her. Auch das Postzentrum, in dem täglich die gesamte Post der Region eintrifft, sucht Siebel für ihren Artikel auf. Die Mitarbeiter dort erklären ihr alles sehr ausführlich. „Besonders faszinierend fand ich das Anschriftenlesegerät, dass auch noch so krakelige Handschriften entziffern kann.“ Die Recherche für den Artikel gestaltet sich einfach, da mit Hilfe des NRW-Postsprechers das Treffen mit dem Postboten und der Besuch im Postzentrum schnell in die Wege geleitet werden kann. Eine Woche vergeht bis zum fertigen Artikel. Auf einer ganzen Seite bekommt der Leser den Weg eines Briefes beschrieben. Ein gesonderter Informationskasten informiert über den Beruf des Postboten und die Briefzusteller in der Region, ein weiterer über das Briefzentrum und die Feinsortierung der Briefe.
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19.05.2008
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Der Weg eines Briefes
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Remscheider General-Anzeiger
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04.08.2007
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Den Weg eines Briefes verfolgt der Remscheider General-Anzeiger, begleitet dabei einen Postboten und besucht das Postzentrum. Wie kommt der Brief aus dem Briefkasten eigentlich zu seinem Empfänger? Dieser Frage geht der Remscheider General-Anzeiger auf seiner wöchentlich erscheinenden „Thema der Woche“-Seite nach. So steht die Redakteurin Anja Carolina Siebel dann auch um sieben Uhr in der Früh in einem Verteilungszentrum der Post, um einen Postboten bei seinem täglichen Rundgang zu begleiten. Dass der Job sehr anstrengend ist, merkt Siebel dem Postboten schnell an. Eine Briefmenge von 20 Kilogramm pro Fuhre zieht der Zusteller in seiner Karre hinter sich her. Auch das Postzentrum, in dem täglich die gesamte Post der Region eintrifft, sucht Siebel für ihren Artikel auf. Die Mitarbeiter dort erklären ihr alles sehr ausführlich. „Besonders faszinierend fand ich das Anschriftenlesegerät, dass auch noch so krakelige Handschriften entziffern kann.“ Die Recherche für den Artikel gestaltet sich einfach, da mit Hilfe des NRW-Postsprechers das Treffen mit dem Postboten und der Besuch im Postzentrum schnell in die Wege geleitet werden kann. Eine Woche vergeht bis zum fertigen Artikel. Auf einer ganzen Seite bekommt der Leser den Weg eines Briefes beschrieben. Ein gesonderter Informationskasten informiert über den Beruf des Postboten und die Briefzusteller in der Region, ein weiterer über das Briefzentrum und die Feinsortierung der Briefe.

Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
01.08.2007
Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.
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25.04.2008
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Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern
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Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
01.08.2007
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Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.

Die etwas andere Maniküre

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
26.07.2007
Eine Mitarbeiterin der Ruhr Nachrichten (Dortmund) hat einen Mann begleitet, der einen Kuh-Service anbietet. Insbesondere um die Klauen kümmert sich der Mann, der mit seinem Betrieb Landwirte bei ihrer Arbeit unterstützt. Weiter Informationen finden sich unter www.kuh-service.de.
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02.10.2007
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Die etwas andere Maniküre
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Ruhr Nachrichten (Dortmund)
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26.07.2007
Inhalt
Eine Mitarbeiterin der Ruhr Nachrichten (Dortmund) hat einen Mann begleitet, der einen Kuh-Service anbietet. Insbesondere um die Klauen kümmert sich der Mann, der mit seinem Betrieb Landwirte bei ihrer Arbeit unterstützt. Weiter Informationen finden sich unter www.kuh-service.de.

deutscher Arbeitsmarkt

Tagesspiegel(Berlin)
25.07.2007
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.
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24.08.2009
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deutscher Arbeitsmarkt
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Tagesspiegel(Berlin)
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25.07.2007
Inhalt
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.

Die Alleskönner

Schweriner Volkszeitung
14.07.2007
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.
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26.09.2007
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Die Alleskönner
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Schweriner Volkszeitung
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14.07.2007
Inhalt
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.

Freaks auf schmalen Reifen

Schweriner Volkszeitung
06.07.2007
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.
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29.01.2008
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Freaks auf schmalen Reifen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
06.07.2007
Inhalt
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.

Bericht über Langzeitarbeitslosigkeit.

Münchner Merkur
20.06.2007
Der Münchner Merkur hat sich dem Thema Langzeitarbeitslosigkeit angenommen und in einem Bericht mehrere Schicksale vorgestellt - einige Glückliche, die über 50 Jahre alt sind und wieder in Arbeit gefunden haben, und verzweifelt Suchende.
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25.06.2010
Titel
Bericht über Langzeitarbeitslosigkeit.
In
Münchner Merkur
Am
20.06.2007
Inhalt
Der Münchner Merkur hat sich dem Thema Langzeitarbeitslosigkeit angenommen und in einem Bericht mehrere Schicksale vorgestellt - einige Glückliche, die über 50 Jahre alt sind und wieder in Arbeit gefunden haben, und verzweifelt Suchende.

Wenn Moppel und Ali nur auf einen hören

Goslarsche Zeitung
19.05.2007
Ein Redakteur begleitete einen 69-jährigen Fußballschiedsrichter an einem durchschnittlichen Wochenende, an dem dieser drei Spiele zu leiten hatte. Neben reportagehaften Beobachtungen zu den Spielen wird in zwei Infokästen zum einen etwas zur Person des Schiedsrichters gesagt, zum anderen zur allgemeinen Situation der Schiris in der Region. Der Beitrag wurde mit vier Bildern auf einer ganzen Seite veröffentlicht.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Wenn Moppel und Ali nur auf einen hören
In
Goslarsche Zeitung
Am
19.05.2007
Inhalt
Ein Redakteur begleitete einen 69-jährigen Fußballschiedsrichter an einem durchschnittlichen Wochenende, an dem dieser drei Spiele zu leiten hatte. Neben reportagehaften Beobachtungen zu den Spielen wird in zwei Infokästen zum einen etwas zur Person des Schiedsrichters gesagt, zum anderen zur allgemeinen Situation der Schiris in der Region. Der Beitrag wurde mit vier Bildern auf einer ganzen Seite veröffentlicht.

Die arbeitswütigen Rentner

Berliner Morgenpost
11.03.2007
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Die arbeitswütigen Rentner
In
Berliner Morgenpost
Am
11.03.2007
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.

Wo 20.211 neue Jobs entstanden sind – die ganze Liste

Elmshorner Nachrichten
04.01.2007
Die Elmshorner Nachrichten listeten im Januar 2007 detailliert auf, in welchen Arbeitsbereichen im zurückliegenden Jahr über 20.000 neue Jobs im Kreis Pinneberg entstanden sind.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Wo 20.211 neue Jobs entstanden sind – die ganze Liste
In
Elmshorner Nachrichten
Am
04.01.2007
Inhalt
Die Elmshorner Nachrichten listeten im Januar 2007 detailliert auf, in welchen Arbeitsbereichen im zurückliegenden Jahr über 20.000 neue Jobs im Kreis Pinneberg entstanden sind.

Fachkenntnisse altern schnell

Neue Osnabrücker Zeitung
02.01.2007
Die Neue OZ fragte in der ersten Januarwoche 2007: „Der Aufschwung: Kommt er an?“ und schaute sich in der Region um, ob sich die positiven Impulse bereits spürbar auf dem Arbeitsmarkt von Osnabrück und Umgebung widerspiegeln. Der erste Serienteil ging der Frage nach, warum Langzeit-Arbeitslose so schwer zu vermitteln sind und schildert das Positivbeispiel eines jungen Mannes, der nach zwei Jahren ohne Job wieder eine reguläre Arbeit findet.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Fachkenntnisse altern schnell
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
02.01.2007
Inhalt
Die Neue OZ fragte in der ersten Januarwoche 2007: „Der Aufschwung: Kommt er an?“ und schaute sich in der Region um, ob sich die positiven Impulse bereits spürbar auf dem Arbeitsmarkt von Osnabrück und Umgebung widerspiegeln. Der erste Serienteil ging der Frage nach, warum Langzeit-Arbeitslose so schwer zu vermitteln sind und schildert das Positivbeispiel eines jungen Mannes, der nach zwei Jahren ohne Job wieder eine reguläre Arbeit findet.

Von Beruf Vater

Neue Osnabrücker Zeitung
30.12.2006
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.
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25.10.2007
Titel
Von Beruf Vater
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.

Haben Sie den totalen Knall, Herr Rennert?

Sächsische Zeitung
30.12.2006
Im "Porträt der Woche" stellt die Sächsische Zeitung Menschen mit interessanten Berufen vor. In diesem Teil ist es der Geschäftsführer der Dresdner Sprengschule, der Nachwuchs-Pyrotechnikern zeigt, wie man ein Feuerwerk choreographiert.
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24.10.2007
Titel
Haben Sie den totalen Knall, Herr Rennert?
In
Sächsische Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Im "Porträt der Woche" stellt die Sächsische Zeitung Menschen mit interessanten Berufen vor. In diesem Teil ist es der Geschäftsführer der Dresdner Sprengschule, der Nachwuchs-Pyrotechnikern zeigt, wie man ein Feuerwerk choreographiert.

Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt

Aachener Zeitung
18.12.2006
Die Aachener Zeitung befragte im Dezember 2006 regionale Unternehmen, die verstärkt wieder Personal einstellen und überschrieb den Artikel mit „Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt“. Illustriert wurde die Seite mit einer Zündkerze.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt
In
Aachener Zeitung
Am
18.12.2006
Inhalt
Die Aachener Zeitung befragte im Dezember 2006 regionale Unternehmen, die verstärkt wieder Personal einstellen und überschrieb den Artikel mit „Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt“. Illustriert wurde die Seite mit einer Zündkerze.

Making-of: Serie mit Firmenporträts

Elmshorner Nachrichten
21.11.2006
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Making-of: Serie mit Firmenporträts
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.11.2006
Inhalt
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.

Eine Jugend ohne Zukunft?

Haßfurter Tageblatt
03.11.2006
Die Probleme von Bewerbern auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zeigt das Haßfurter Tageblatt mit seiner Serie „Ich werbe für mich“. Unter anderen porträtiert er zwei Mädchen auf einer ganzen Seite, die trotz guter Schulleistungen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Eine Jugend ohne Zukunft?
In
Haßfurter Tageblatt
Am
03.11.2006
Inhalt
Die Probleme von Bewerbern auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zeigt das Haßfurter Tageblatt mit seiner Serie „Ich werbe für mich“. Unter anderen porträtiert er zwei Mädchen auf einer ganzen Seite, die trotz guter Schulleistungen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen.

Gesundheitsmanager in Gummistiefeln

Badisches Tagblatt (Baden Baden)
28.10.2006
Mit dem Arzt im Schweinstall: Welche Bedeutung der Tierarzt für die Qualitätssicherung bei der Fleischerzeugung hat, stellte das Badische Tagblatt im Oktober 2006 auf einer Gesundheitsseite dar. Die Aufgaben und Qualifikationen des Tierarztes wurden erläutert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Gesundheitsmanager in Gummistiefeln
In
Badisches Tagblatt (Baden Baden)
Am
28.10.2006
Inhalt
Mit dem Arzt im Schweinstall: Welche Bedeutung der Tierarzt für die Qualitätssicherung bei der Fleischerzeugung hat, stellte das Badische Tagblatt im Oktober 2006 auf einer Gesundheitsseite dar. Die Aufgaben und Qualifikationen des Tierarztes wurden erläutert.

15 Stunden Retter, Berater, Seelentröster

Braunschweiger Zeitung
21.09.2006
Ein Veterinär wird einen Tag bei seiner Tour übers Land begleitet. "Pferde sind in Niedersachsen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, sagt Redakteurin Katrin Teschner. Der Beitrag über den Landtierarzt erschien in einer Serie über Pferde, die vom Verlag gerade in einem Spezialheft neu aufgelegt wird. Die Redakteurin begleitet den Tierarzt an einem ganz normalen Arbeitstag. Das enorme Arbeitspensum stellte sie in dem Artikel dar. 350 Kilometer mit dem Auto und zehn Arbeitsstunden sind keine Seltenheit.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
15 Stunden Retter, Berater, Seelentröster
In
Braunschweiger Zeitung
Am
21.09.2006
Inhalt
Ein Veterinär wird einen Tag bei seiner Tour übers Land begleitet. "Pferde sind in Niedersachsen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, sagt Redakteurin Katrin Teschner. Der Beitrag über den Landtierarzt erschien in einer Serie über Pferde, die vom Verlag gerade in einem Spezialheft neu aufgelegt wird. Die Redakteurin begleitet den Tierarzt an einem ganz normalen Arbeitstag. Das enorme Arbeitspensum stellte sie in dem Artikel dar. 350 Kilometer mit dem Auto und zehn Arbeitsstunden sind keine Seltenheit.

Arbeitsalltag eines Bauern

Eßlinger Zeitung
29.08.2006
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Arbeitsalltag eines Bauern
In
Eßlinger Zeitung
Am
29.08.2006
Inhalt
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.

Schwieriger Neuanfang

Mindener Tageblatt
15.08.2006
Auch wenn man nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job findet, sind damit längst nicht alle Probleme gelöst. Wie schwierig ein Neuanfang sein kann, schildert das Mindener Tageblatt anhand eines Ehepaars, das Schwierigkeiten hatte, die Lücke von der Zahlung des letzten Arbeitslosengeldes zum ersten Lohn des Mannes zu überbrücken.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Schwieriger Neuanfang
In
Mindener Tageblatt
Am
15.08.2006
Inhalt
Auch wenn man nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job findet, sind damit längst nicht alle Probleme gelöst. Wie schwierig ein Neuanfang sein kann, schildert das Mindener Tageblatt anhand eines Ehepaars, das Schwierigkeiten hatte, die Lücke von der Zahlung des letzten Arbeitslosengeldes zum ersten Lohn des Mannes zu überbrücken.

Arschbombe und Trillerpfeife

Berliner Morgenpost
16.07.2006
Auf einer Doppelseite widmete sich die Berliner Morgenpost dem Beruf des Bademeisters. Vier Badmeister wurden porträtiert und die Geschichten mit großformatigen Bildern von ihren Arbeitsplätzen illustriert.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Arschbombe und Trillerpfeife
In
Berliner Morgenpost
Am
16.07.2006
Inhalt
Auf einer Doppelseite widmete sich die Berliner Morgenpost dem Beruf des Bademeisters. Vier Badmeister wurden porträtiert und die Geschichten mit großformatigen Bildern von ihren Arbeitsplätzen illustriert.

Auf Streife in St. Lorenz

Lübecker Nachrichten
14.07.2006
Unterwegs mit der Polizeistreife in St. Lorenz waren zwei Mitarbeiter der Lübecker Nachrichten. Sie begleiteten die Polizisten von 15 bis 16 Uhr. Der Beitrag gehörte zur Serie „24 Stunden – 24 Menschen“, bei der schlaglichtartig für eine Stunde der Blick auf eine bestimmte Berufs- oder Personengruppe geworfen wird. Dabei werden in 24 Folgen alle 24 Stunden des Tages abgedeckt.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Auf Streife in St. Lorenz
In
Lübecker Nachrichten
Am
14.07.2006
Inhalt
Unterwegs mit der Polizeistreife in St. Lorenz waren zwei Mitarbeiter der Lübecker Nachrichten. Sie begleiteten die Polizisten von 15 bis 16 Uhr. Der Beitrag gehörte zur Serie „24 Stunden – 24 Menschen“, bei der schlaglichtartig für eine Stunde der Blick auf eine bestimmte Berufs- oder Personengruppe geworfen wird. Dabei werden in 24 Folgen alle 24 Stunden des Tages abgedeckt.

Porträtserie über Köche der Region

Westfälische Nachrichten
14.07.2006
Die Lokalredaktion der Westfälischen Nachrichten (Münster) porträtiert in einer Serie Köche aus der Region. Werdegang und kulinarischer Schwerpunkt des Kochs werden beschrieben und je ein Rezept wird abgedruckt.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Porträtserie über Köche der Region
In
Westfälische Nachrichten
Am
14.07.2006
Inhalt
Die Lokalredaktion der Westfälischen Nachrichten (Münster) porträtiert in einer Serie Köche aus der Region. Werdegang und kulinarischer Schwerpunkt des Kochs werden beschrieben und je ein Rezept wird abgedruckt.

Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt

Freies Wort (Suhl)
24.06.2006
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt
In
Freies Wort (Suhl)
Am
24.06.2006
Inhalt
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.

Schuften für den Minilohn

Hessische Allgemeine (Kassel)
02.06.2006
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Schuften für den Minilohn
In
Hessische Allgemeine (Kassel)
Am
02.06.2006
Inhalt
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.

Warten auf den Job für einen Tag

Lübecker Nachrichten
21.05.2006
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Warten auf den Job für einen Tag
In
Lübecker Nachrichten
Am
21.05.2006
Inhalt
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.

Bericht über Pendler

Märkische Allgemeine (Potsdam)
09.05.2006
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Bericht über Pendler
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
09.05.2006
Inhalt
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.

Die Schmerzgrenze ist absolut erreicht

Neue Presse (Coburg)
26.04.2006
Über die Arbeitsbedingungen der Ärzte spricht spätestens seit dem Streik die ganze Republik – Michael Will kümmerte sich auch mal um die Lage des Pflegepersonals. "Wie es den Schwestern geht, interessiert kaum jemanden“, sagt der Lokalredakteur der Neuen Presse (Coburg) im oberfränkischen Haßberge.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Schmerzgrenze ist absolut erreicht
In
Neue Presse (Coburg)
Am
26.04.2006
Inhalt
Über die Arbeitsbedingungen der Ärzte spricht spätestens seit dem Streik die ganze Republik – Michael Will kümmerte sich auch mal um die Lage des Pflegepersonals. "Wie es den Schwestern geht, interessiert kaum jemanden“, sagt der Lokalredakteur der Neuen Presse (Coburg) im oberfränkischen Haßberge.

Draußen im Bezirk, da ist es schön

Reutlinger Generalanzeiger
26.04.2006
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Draußen im Bezirk, da ist es schön
In
Reutlinger Generalanzeiger
Am
26.04.2006
Inhalt
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.

Eine erste Bilanz

Remscheider General-Anzeiger
05.04.2006
Der Remscheider General-Anzeiger hat einige Zeit nach dem Abitur bei den besten Absolventen eines Jahrgangs nachgefragt, wie es ihnen inzwischen ergeht. Eine Porträtserie.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Eine erste Bilanz
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
05.04.2006
Inhalt
Der Remscheider General-Anzeiger hat einige Zeit nach dem Abitur bei den besten Absolventen eines Jahrgangs nachgefragt, wie es ihnen inzwischen ergeht. Eine Porträtserie.

Bauer bringt Ski in Bestform

Allgäuer Zeitung (Kempten)
16.02.2006
Die Zeitung stellt in der Serie "Schlaue Bauern“ vor, was Landwirte alles tun, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Immerhin: Mehr als die Hälfte der Landwirte in Deutschland betreiben ihren Betrieb im Nebenerwerb. Beiträge über Bauern als Joghurtproduzenten, Eishersteller, Skiverleiher und Anbieter von Ferien auf dem Bauernhof entstanden. Innerhalb eines halben Jahres liefen knapp zwanzig Serienteile im regionalen Wirtschaftsteil samt eines eigenen Logos. Erste Adressen lieferte der Bauernverband, nach Anlaufen der Serie meldeten sich die Bauern selbst.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Bauer bringt Ski in Bestform
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
16.02.2006
Inhalt
Die Zeitung stellt in der Serie "Schlaue Bauern“ vor, was Landwirte alles tun, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Immerhin: Mehr als die Hälfte der Landwirte in Deutschland betreiben ihren Betrieb im Nebenerwerb. Beiträge über Bauern als Joghurtproduzenten, Eishersteller, Skiverleiher und Anbieter von Ferien auf dem Bauernhof entstanden. Innerhalb eines halben Jahres liefen knapp zwanzig Serienteile im regionalen Wirtschaftsteil samt eines eigenen Logos. Erste Adressen lieferte der Bauernverband, nach Anlaufen der Serie meldeten sich die Bauern selbst.

Der etwas andere Job

Wetzlarer Neue Zeitung
13.10.2005
Die Wetzlarer Neue Zeitung stellte in einer Serie ungewöhnliche Ausbildungsberufe vor – weniger beliebte und neue, die kaum bekannt sind.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Der etwas andere Job
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
13.10.2005
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung stellte in einer Serie ungewöhnliche Ausbildungsberufe vor – weniger beliebte und neue, die kaum bekannt sind.

Der endlose Tanz mit der Tonne

Nordwest-Zeitung
04.10.2005
Redakteure der Nordwest-Zeitung arbeiten einen Tag lang in einem Beruf ihrer Wahl. Dahinter stand die Idee, Berufe und Arbeitswelten auf der Augenhöhe des Lesers vorzustellen. "Am Anfang haben wir 30 bis 40 Berufe rausgesucht. Denkbar ist alles, was keiner besonderen Fachkenntnisse bedarf“, sagt Redakteur Jasper Rittner. Ein Anruf genügt in der Regel: "Jedes Unternehmen freut sich, wenn man da berichtet.“ Und auch die Redakteure müssen nicht zum acht Stunden-Tag außerhalb der Redaktion geprügelt werden. Viele erfüllen sich einen Kindheitstraum, wie Thorsten Kuchta, der im oben abgedruckten Beispiel – einem besonders gelungenen Teil der Serie – einen Tag lang Müllmann sein darf. Mittlerweile sind über 20 Folgen in unregelmäßigen Abständen erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Der endlose Tanz mit der Tonne
In
Nordwest-Zeitung
Am
04.10.2005
Inhalt
Redakteure der Nordwest-Zeitung arbeiten einen Tag lang in einem Beruf ihrer Wahl. Dahinter stand die Idee, Berufe und Arbeitswelten auf der Augenhöhe des Lesers vorzustellen. "Am Anfang haben wir 30 bis 40 Berufe rausgesucht. Denkbar ist alles, was keiner besonderen Fachkenntnisse bedarf“, sagt Redakteur Jasper Rittner. Ein Anruf genügt in der Regel: "Jedes Unternehmen freut sich, wenn man da berichtet.“ Und auch die Redakteure müssen nicht zum acht Stunden-Tag außerhalb der Redaktion geprügelt werden. Viele erfüllen sich einen Kindheitstraum, wie Thorsten Kuchta, der im oben abgedruckten Beispiel – einem besonders gelungenen Teil der Serie – einen Tag lang Müllmann sein darf. Mittlerweile sind über 20 Folgen in unregelmäßigen Abständen erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht.

Schwerer Beginn

Stuttgarter Zeitung
22.09.2005
Wie zwei Lehrlinge die ersten zwei Wochen im Berufsleben verbringen, beschreibt die Jugendseite "Junge Szene" der Stuttgarter Zeitung. Dafür wählte die Redaktion eine Frau in einem Männerberuf und einen Mann in einem Frauenberuf. Dazu gab es einen Kurz-Knigge für Neulinge im Beruf.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Schwerer Beginn
In
Stuttgarter Zeitung
Am
22.09.2005
Inhalt
Wie zwei Lehrlinge die ersten zwei Wochen im Berufsleben verbringen, beschreibt die Jugendseite "Junge Szene" der Stuttgarter Zeitung. Dafür wählte die Redaktion eine Frau in einem Männerberuf und einen Mann in einem Frauenberuf. Dazu gab es einen Kurz-Knigge für Neulinge im Beruf.

Serie "Über 50 - was dann? Aber dann!

Sächsische Zeitung (Dresden)
01.05.2005
Die Sächsische Zeitung (Dresden) widmete 2005 den älteren Arbeitnehmern eine Serie, nachdem der Chef der Bundesagentur für Arbeit den über 55-Jährigen kaum noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bescheinigte. In der Serie „Über 50 – Was dann? Aber dann!“ zeigte sich, dass der Mann in vielen Fällen Recht hat.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Serie "Über 50 - was dann? Aber dann!
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
01.05.2005
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) widmete 2005 den älteren Arbeitnehmern eine Serie, nachdem der Chef der Bundesagentur für Arbeit den über 55-Jährigen kaum noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bescheinigte. In der Serie „Über 50 – Was dann? Aber dann!“ zeigte sich, dass der Mann in vielen Fällen Recht hat.

„Der Sternedruck ist enorm“

Stuttgarter Zeitung
29.12.2004
Ein Meisterkoch beschreibt der Stuttgarter Zeitung einen für ihn ganz normalen Arbeitstag – tabellarisch mit Zeitangaben vom Klingeln des Weckers um 7 Uhr früh bis zum Feierabend um 2.30 Uhr morgens. Eine Bilderserie hebt dabei die wichtigsten Tätigkeiten im Alltag des Meisterkochs hervor. Zusätzlich gibt eine Tabelle Auskunft über die meistprämierten Gourmetrestaurants der Region.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
„Der Sternedruck ist enorm“
In
Stuttgarter Zeitung
Am
29.12.2004
Inhalt
Ein Meisterkoch beschreibt der Stuttgarter Zeitung einen für ihn ganz normalen Arbeitstag – tabellarisch mit Zeitangaben vom Klingeln des Weckers um 7 Uhr früh bis zum Feierabend um 2.30 Uhr morgens. Eine Bilderserie hebt dabei die wichtigsten Tätigkeiten im Alltag des Meisterkochs hervor. Zusätzlich gibt eine Tabelle Auskunft über die meistprämierten Gourmetrestaurants der Region.

Sozialamt intern

Saarbrücker Zeitung
11.09.2004
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Sozialamt intern
In
Saarbrücker Zeitung
Am
11.09.2004
Inhalt
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.

Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?

Nürnberger Nachrichten
21.08.2004
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.08.2004
Inhalt
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.

Hygiene-Frau schaut ganz genau und wird immer fündig

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Verschimmelte Kühlschränke und verstaubte Gewürzregale – der Alltag einer Lebensmittelkontrolleurin, die insgesamt 250 Einrichtungen auf Hygiene überprüft, wird von der Leipziger Volkszeitung begleitet. Was das Lebenmittelaufsichtsamt genau macht und wie häufig Mängel festgestellt werden, erklärt die Abteilungsleiterin außerdem im Interview.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Hygiene-Frau schaut ganz genau und wird immer fündig
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Verschimmelte Kühlschränke und verstaubte Gewürzregale – der Alltag einer Lebensmittelkontrolleurin, die insgesamt 250 Einrichtungen auf Hygiene überprüft, wird von der Leipziger Volkszeitung begleitet. Was das Lebenmittelaufsichtsamt genau macht und wie häufig Mängel festgestellt werden, erklärt die Abteilungsleiterin außerdem im Interview.

Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.

Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern

Wetzlarer Neue Zeitung
03.01.2004
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
03.01.2004
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.

Rettungsstellen und Polizei an Weihnachten

Buxtehuder Tageblatt
27.12.2003
Das Buxtehuder Tageblatt zeigt in einem Rückblick, was an den Feiertagen in der Stadt geschah und was Polizei, Sanitäter und Notdienste zu tun hatten.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Rettungsstellen und Polizei an Weihnachten
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
27.12.2003
Inhalt
Das Buxtehuder Tageblatt zeigt in einem Rückblick, was an den Feiertagen in der Stadt geschah und was Polizei, Sanitäter und Notdienste zu tun hatten.

Tag der deutschen Heimat

taz (Berlin)
02.10.2003
Zum Tag des Flüchtlings brachte die taz ein 12-seitiges Dossier zum Thema heraus. Illustriert wurden die Seiten mit Fotos von Ausländern, die vor Berliner Wahrzeichen posieren. Im Dossier werden verschiedene Aspekte von Migration angesprochen. Auf zwei Seiten werden Zahlen genannt und die Migrationsströme erklärt. Außerdem wird über deutsche und europäische Einwanderungspolitik informiert. Auch der Aspekt Arbeitsmarkt und Migration als Wirtschaftsfaktor werden angesprochen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Tag der deutschen Heimat
In
taz (Berlin)
Am
02.10.2003
Inhalt
Zum Tag des Flüchtlings brachte die taz ein 12-seitiges Dossier zum Thema heraus. Illustriert wurden die Seiten mit Fotos von Ausländern, die vor Berliner Wahrzeichen posieren. Im Dossier werden verschiedene Aspekte von Migration angesprochen. Auf zwei Seiten werden Zahlen genannt und die Migrationsströme erklärt. Außerdem wird über deutsche und europäische Einwanderungspolitik informiert. Auch der Aspekt Arbeitsmarkt und Migration als Wirtschaftsfaktor werden angesprochen.

Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten

taz (Berlin)
10.12.2002
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten
In
taz (Berlin)
Am
10.12.2002
Inhalt
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.

Schöne Bescherung! Wir arbeiten

Münchener Abendzeitung
01.12.2002
Ganzseitig porträtiert die Münchener Abendzeitung sieben Berufe, die am Heiligenabend, wenn alles unterm Weihnachtsbaum feiert, arbeiten müssen. Ein Polizist, eine Ärztin, eine Kellnerin, eine Sozialarbeiterin, ein Fluglotse und ein Radio-Moderator werden mit Foto, Altersangabe und O-Tönen zu ihrem alljährlichen Weihnachtsarbeitstag vorgestellt.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Schöne Bescherung! Wir arbeiten
In
Münchener Abendzeitung
Am
01.12.2002
Inhalt
Ganzseitig porträtiert die Münchener Abendzeitung sieben Berufe, die am Heiligenabend, wenn alles unterm Weihnachtsbaum feiert, arbeiten müssen. Ein Polizist, eine Ärztin, eine Kellnerin, eine Sozialarbeiterin, ein Fluglotse und ein Radio-Moderator werden mit Foto, Altersangabe und O-Tönen zu ihrem alljährlichen Weihnachtsarbeitstag vorgestellt.

Freikaufen statt einstellen

Oranienburger Generalanzeiger
04.05.2002
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Freikaufen statt einstellen
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
04.05.2002
Inhalt
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.

Hautnah dran am Azubi

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
02.11.2001
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Hautnah dran am Azubi
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
02.11.2001
Inhalt
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.

In China lebende Deutsche erzählern von ihren Erfahrungen

Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
20.05.2000
Innenansicht: Die Rheinpfalz (Ludwigshafen) fand schon 2000 eine gute Möglichkeit, um eine Binnenansicht des kommenden Olympiagastgebers China zu zeigen. Eine Ludwigshafener Lehrerin, die bereits drei Jahre in Shanghai lebte, beschrieb einen ganz normalen Tag in der chinesischen Hafenmetropole. Dazu stellte das Blatt einen der Texte, den die Frau als Rundschreiben regelmäßig an ihre Verwandten versandte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
In China lebende Deutsche erzählern von ihren Erfahrungen
In
Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
20.05.2000
Inhalt
Innenansicht: Die Rheinpfalz (Ludwigshafen) fand schon 2000 eine gute Möglichkeit, um eine Binnenansicht des kommenden Olympiagastgebers China zu zeigen. Eine Ludwigshafener Lehrerin, die bereits drei Jahre in Shanghai lebte, beschrieb einen ganz normalen Tag in der chinesischen Hafenmetropole. Dazu stellte das Blatt einen der Texte, den die Frau als Rundschreiben regelmäßig an ihre Verwandten versandte.

"Ohne Vitamin B geht bei der Jobsuche absolut nichts"

Oberpfälzer Nachrichten
11.08.1997
Bericht der Oberpfälzer Nachrichten über die Zukunftspespektiven und Vorstellungen von Schulabgängern. Die Schüler schnitten viele verschiedene Aspekte an.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
"Ohne Vitamin B geht bei der Jobsuche absolut nichts"
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
11.08.1997
Inhalt
Bericht der Oberpfälzer Nachrichten über die Zukunftspespektiven und Vorstellungen von Schulabgängern. Die Schüler schnitten viele verschiedene Aspekte an.

IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer

Westfälische Rundschau
18.05.1996
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.
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01.08.2008
Titel
IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer
In
Westfälische Rundschau
Am
18.05.1996
Inhalt
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.

Wo gibt 's hier die verstellbaren Augenmaße?

Lüdenscheider-Nachrichten
01.04.1996
Bericht über die erste Zeit bei Auszubildenden. "Lehrjahre sind kein Herrenjahre", heißt es, für die Anfänger ist oft eine ganze Zeit lang der 1. April. Die altgedienten Kollegen machen sich einen Scherz daraus, die Neulinge auf den Arm zu nehmen. Offenbar freuten bzw. ärgerten sich ganze Handwerksgenerationen über dieselben Scherze zu Lasten der Azubis. Wer einmal drauf reingefallen ist, hat die erste Hürde zur Freisprechung schon genommen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Wo gibt 's hier die verstellbaren Augenmaße?
In
Lüdenscheider-Nachrichten
Am
01.04.1996
Inhalt
Bericht über die erste Zeit bei Auszubildenden. "Lehrjahre sind kein Herrenjahre", heißt es, für die Anfänger ist oft eine ganze Zeit lang der 1. April. Die altgedienten Kollegen machen sich einen Scherz daraus, die Neulinge auf den Arm zu nehmen. Offenbar freuten bzw. ärgerten sich ganze Handwerksgenerationen über dieselben Scherze zu Lasten der Azubis. Wer einmal drauf reingefallen ist, hat die erste Hürde zur Freisprechung schon genommen.

Mit dem Bus in den Feierabend

Lübecker -Nachrichten
15.12.1995
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Mit dem Bus in den Feierabend
In
Lübecker -Nachrichten
Am
15.12.1995
Inhalt
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)

Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe

Eßlinger Zeitung
30.09.1995
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.
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01.08.2008
Titel
Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe
In
Eßlinger Zeitung
Am
30.09.1995
Inhalt
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.

Halbes Geld - doppelte Arbeit: Job-Sharing

Westfalenpost
07.04.1995
"Job-Sharing" hielt Ute Tolksdorf für ein Thema der Zukunft. Das Problem war, Beispiele zu finden. Anrufe beim Arbeitsamt und bei den Kammern halfen weiter. Mit den verschiedenen Teilzeit-Fällen und einem Arbeitgeber-Interview ließ sich dann eine Sonderseite füllen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Halbes Geld - doppelte Arbeit: Job-Sharing
In
Westfalenpost
Am
07.04.1995
Inhalt
"Job-Sharing" hielt Ute Tolksdorf für ein Thema der Zukunft. Das Problem war, Beispiele zu finden. Anrufe beim Arbeitsamt und bei den Kammern halfen weiter. Mit den verschiedenen Teilzeit-Fällen und einem Arbeitgeber-Interview ließ sich dann eine Sonderseite füllen.

Der gleiche Beruf ist nicht mehr der gleiche - Arbeitswelten nach der Wende

Mitteldeutsche Zeitung
22.10.1994
Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle stellt Veränderungen nach der Wende im Berufsalltag dar. Vier Hallenser blicken zurück und nach vorn. Ihr Fazit: es hat sich viel verändert, geblieben ist die Freude an der Arbeit.
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01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Der gleiche Beruf ist nicht mehr der gleiche - Arbeitswelten nach der Wende
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
22.10.1994
Inhalt
Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle stellt Veränderungen nach der Wende im Berufsalltag dar. Vier Hallenser blicken zurück und nach vorn. Ihr Fazit: es hat sich viel verändert, geblieben ist die Freude an der Arbeit.

Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"

Frankfurter Rundschau
16.08.1991
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.08.1991
Inhalt
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.

Verfahrensflut vorm Arbeitsgericht

Heidenheimer-Zeitung 230496
01.01.1970
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die wachsende Prozeßflut. Die wirtschaftliche Rezession wirkt auf Unternehmer und Arbeitnehmer nicht gerade harmoniestiftend. Immer mehr ziehen bei Meinungsverschiedenheiten vor den Kadi. Das führt dazu, daß die Gerichte überlastet sind und die Prozeßbeteiligten immer länger auf Entscheidungen warten müssen. Ein Schlüssel sieht höchstens 550 Verfahren pro Richter im Jahr vor, doch ein weiterer Anstieg läßt die Statistik eher Richtung 900 Verfahren pro Jahr ansteigen. Justiz (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Verfahrensflut vorm Arbeitsgericht
In
Heidenheimer-Zeitung 230496
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die wachsende Prozeßflut. Die wirtschaftliche Rezession wirkt auf Unternehmer und Arbeitnehmer nicht gerade harmoniestiftend. Immer mehr ziehen bei Meinungsverschiedenheiten vor den Kadi. Das führt dazu, daß die Gerichte überlastet sind und die Prozeßbeteiligten immer länger auf Entscheidungen warten müssen. Ein Schlüssel sieht höchstens 550 Verfahren pro Richter im Jahr vor, doch ein weiterer Anstieg läßt die Statistik eher Richtung 900 Verfahren pro Jahr ansteigen. Justiz (nil)\NLN\

"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"

Hannoversche-Allgemeine
01.01.1970
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\
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01.08.2008
Titel
"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"
In
Hannoversche-Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\