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Ergebnisse für "Wissenschaft in der Region"

Serie zum Wissenschaftsstandort Berlin

Berliner Zeitung
07.03.2011
"Berlin erfindet" nennt sich eine Serie der Berliner Zeitung, die die Hauptstadt als "Wissenschaftsstadt" in den Blick nimmt.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Serie zum Wissenschaftsstandort Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
07.03.2011
Inhalt
"Berlin erfindet" nennt sich eine Serie der Berliner Zeitung, die die Hauptstadt als "Wissenschaftsstadt" in den Blick nimmt.

Abwanderung der Forscher

Leipziger Volkszeitung
24.09.2010
Die Leipziger Volkszeitung berichtet darüber, dass die Universitätsstadt wegen Geldmangels und den damit verbundenen Sparzwängen kompetente Forscher verliert.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Abwanderung der Forscher
In
Leipziger Volkszeitung
Am
24.09.2010
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung berichtet darüber, dass die Universitätsstadt wegen Geldmangels und den damit verbundenen Sparzwängen kompetente Forscher verliert.

Serie zu technischen Innovationen in der Stadt

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
21.10.2009
Die Ruhr Nachrichten aus Dortmund stellen in einer Serie technische Innovationen von Firmen der Stadt vor - vor allem aus den Bereichen Biomedizin, Informatik und Technik.
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25.05.2011
Titel
Serie zu technischen Innovationen in der Stadt
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
21.10.2009
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten aus Dortmund stellen in einer Serie technische Innovationen von Firmen der Stadt vor - vor allem aus den Bereichen Biomedizin, Informatik und Technik.

Reportage über ein Institut für Anatomie

Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
29.05.2009
Warum spenden Menschen ihren Körper der Wissenschaft? Wie fühlen sich Medizinstudenten beim Präparationskurs? Die Zeitung besucht ein Institut für Anatomie.
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14.10.2010
Titel
Reportage über ein Institut für Anatomie
In
Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
Am
29.05.2009
Inhalt
Warum spenden Menschen ihren Körper der Wissenschaft? Wie fühlen sich Medizinstudenten beim Präparationskurs? Die Zeitung besucht ein Institut für Anatomie.

Die Zeitung stellt den Lesern Matheaufgaben

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
25.12.2008
Die Zeitung bringt monatlich eine Mathe-Rätselaufgabe mit einem lokalen Bezug. Durch Kinder-Uni und andere Aktionen steht die Redaktion in engem Kontakt zu Wissenschaftlern in Wuppertal, sagt WZ-Redakteur Andreas Lukesch. Es war für ihn daher nicht schwer, den Kontakt zu einem Mathematiker herzustellen und ihn an einer Serie zum Jahr der Mathematik zu beteiligen. „Wir möchten Aufgaben mit einem regionalen Bezug haben“, sagt Lukesch. Die erste Frage an die Leser lautete: „Mindestens zwei Menschen in Wuppertal haben gleich viele Haare auf dem Kopf. Warum?“ Obwohl für die Knobelaufgabe des Mathematikers kein Preis ausgelobt worden war, erhielt die Redaktion etwa 80 Zuschriften. Jeweils einmal pro Monat soll es weitere Aufgaben geben. Die Lösung sowie die interessantesten Erklärungen und Beweise druckt das Blatt auf der Leserbrief-Seite „Wuppertaler Dialog“ sowie im Internet. Tipp: Interessante Informationen zum Thema gibt es im Internet unter: www.jahr-der-mathematik.de.
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16.04.2008
Titel
Die Zeitung stellt den Lesern Matheaufgaben
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
25.12.2008
Inhalt
Die Zeitung bringt monatlich eine Mathe-Rätselaufgabe mit einem lokalen Bezug. Durch Kinder-Uni und andere Aktionen steht die Redaktion in engem Kontakt zu Wissenschaftlern in Wuppertal, sagt WZ-Redakteur Andreas Lukesch. Es war für ihn daher nicht schwer, den Kontakt zu einem Mathematiker herzustellen und ihn an einer Serie zum Jahr der Mathematik zu beteiligen. „Wir möchten Aufgaben mit einem regionalen Bezug haben“, sagt Lukesch. Die erste Frage an die Leser lautete: „Mindestens zwei Menschen in Wuppertal haben gleich viele Haare auf dem Kopf. Warum?“ Obwohl für die Knobelaufgabe des Mathematikers kein Preis ausgelobt worden war, erhielt die Redaktion etwa 80 Zuschriften. Jeweils einmal pro Monat soll es weitere Aufgaben geben. Die Lösung sowie die interessantesten Erklärungen und Beweise druckt das Blatt auf der Leserbrief-Seite „Wuppertaler Dialog“ sowie im Internet. Tipp: Interessante Informationen zum Thema gibt es im Internet unter: www.jahr-der-mathematik.de.

Energie-Innovationen in der Region

Märkische Allgemeine (Potsdam)
17.06.2008
Dass erneuerbare Energien mehr sind als Windkraft und Solar, zeigt die Redaktion an innovativen Unternehmen der Region.
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01.06.2011
Titel
Energie-Innovationen in der Region
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
17.06.2008
Inhalt
Dass erneuerbare Energien mehr sind als Windkraft und Solar, zeigt die Redaktion an innovativen Unternehmen der Region.

Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament

Braunschweiger Zeitung
13.03.2008
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.
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19.05.2008
Titel
Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.03.2008
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.

Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung

Westfälische Rundschau (Dortmund)
13.12.2007
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.
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06.10.2014
Titel
Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
13.12.2007
Inhalt
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.

Serie: Hochschule im Stadtbild

Aachener Nachrichten
06.11.2007
Was für eine Geschichte verbirgt sich eigentlich hinter den Gebäuden der örtlichen Universität? Dieser Frage gehen die Aachener Nachrichten in einer Serie auf den Grund. Im vorliegenden Artikel geht es um ein Gebäude der RWTH Aachen, das lange Jahre als Schule diente und durch seine Architektur beeindruckt. Auch die Philosophische Fakultät, die im Gebäude ansässig ist, wird kurz vorgestellt.
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25.04.2008
Titel
Serie: Hochschule im Stadtbild
In
Aachener Nachrichten
Am
06.11.2007
Inhalt
Was für eine Geschichte verbirgt sich eigentlich hinter den Gebäuden der örtlichen Universität? Dieser Frage gehen die Aachener Nachrichten in einer Serie auf den Grund. Im vorliegenden Artikel geht es um ein Gebäude der RWTH Aachen, das lange Jahre als Schule diente und durch seine Architektur beeindruckt. Auch die Philosophische Fakultät, die im Gebäude ansässig ist, wird kurz vorgestellt.

Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten

Braunschweiger Zeitung
01.10.2007
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.10.2007
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.

Wie neue Apfelsorten entstehen

Neue Osnabrücker Zeitung
22.09.2007
Eine Volontärin besucht eine Plantage, auf der neue Apfelsorten gezüchtet werden. Ein Kollege gab Cathrin Mahns den Hinweis auf die Forschungsplantage der Osnabrücker Fachhochschule. Die Volontärin war gerade damit beschäftigt, anlässlich der Apfelernte eine Reportage-Seite über Äpfel zu gestalten und nahm Kontakt zu der Forschungsgruppe auf. Ursprünglich sollte die Züchtung neuer Apfelsorten nur ein Aspekt in Cathrin Mahns Reportage werden, doch bei ihrem Besuch auf der Plantage änderte sie ihre Meinung: „Als ich sah, wie umfangreich und intensiv die Forschungsarbeiten waren, beschloss ich, sie ins Zentrum meiner Reportage zu rücken.“ Professor Dierend führte Cathrin Mahns über die Plantage, auf der 150 verschiedene Apfelsorten unter einem Hagelnetz wachsen. Er zeigte, welchen Tests die Äpfel unterzogen werden, um herauszufinden, ob die neuen Sorten marktfähig sind. So wird unter anderem die Festigkeit, Süße und Lagerfähigkeit der Äpfel geprüft. Ziel der Forschung ist es, neue Sorten zu finden, die sowohl den Geschmack der Kunden treffen, als auch widerstandsfähig gegen Krankheiten und gut an das Klima angepasst und somit rentabel für die Landwirtschaft sind. Neben der Forschungs-Plantage besuchte Cathrin Mahns den Osnabrücker Wochenmarkt, um mit Obsthändlern zu sprechen, die auch selber ihre Äpfel anbauen. Diese berichteten von ihren eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Apfelsorten und deren Akzeptanz bei den Kunden. Eine der Händlerinnen verriet auch zwei Apfel-Rezepte, die den Beitrag abrunden.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Wie neue Apfelsorten entstehen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
22.09.2007
Inhalt
Eine Volontärin besucht eine Plantage, auf der neue Apfelsorten gezüchtet werden. Ein Kollege gab Cathrin Mahns den Hinweis auf die Forschungsplantage der Osnabrücker Fachhochschule. Die Volontärin war gerade damit beschäftigt, anlässlich der Apfelernte eine Reportage-Seite über Äpfel zu gestalten und nahm Kontakt zu der Forschungsgruppe auf. Ursprünglich sollte die Züchtung neuer Apfelsorten nur ein Aspekt in Cathrin Mahns Reportage werden, doch bei ihrem Besuch auf der Plantage änderte sie ihre Meinung: „Als ich sah, wie umfangreich und intensiv die Forschungsarbeiten waren, beschloss ich, sie ins Zentrum meiner Reportage zu rücken.“ Professor Dierend führte Cathrin Mahns über die Plantage, auf der 150 verschiedene Apfelsorten unter einem Hagelnetz wachsen. Er zeigte, welchen Tests die Äpfel unterzogen werden, um herauszufinden, ob die neuen Sorten marktfähig sind. So wird unter anderem die Festigkeit, Süße und Lagerfähigkeit der Äpfel geprüft. Ziel der Forschung ist es, neue Sorten zu finden, die sowohl den Geschmack der Kunden treffen, als auch widerstandsfähig gegen Krankheiten und gut an das Klima angepasst und somit rentabel für die Landwirtschaft sind. Neben der Forschungs-Plantage besuchte Cathrin Mahns den Osnabrücker Wochenmarkt, um mit Obsthändlern zu sprechen, die auch selber ihre Äpfel anbauen. Diese berichteten von ihren eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Apfelsorten und deren Akzeptanz bei den Kunden. Eine der Händlerinnen verriet auch zwei Apfel-Rezepte, die den Beitrag abrunden.

Forumsreihe zur Wissenschaftsstadt Braunschweig

Braunschweiger Zeitung
02.04.2007
Im Jahr 2007 war Braunschweig Deutschlands Stadt der Wissenschaft. Aus diesem Anlass veranstaltete die Braunschweiger Zeitung eine Forumsreihe unter dem Titel "Richmond-Gespräche". Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister lud die Chefredaktion Top-Forscher der Stadt in den Salon des Luftschlösschens Richmond. Naturwissenschaftler und Mediziner diskutieren mit Philosophen oder Theologen über wissenschaftliche Fragen, die die Bürger im Alltag betreffen.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Forumsreihe zur Wissenschaftsstadt Braunschweig
In
Braunschweiger Zeitung
Am
02.04.2007
Inhalt
Im Jahr 2007 war Braunschweig Deutschlands Stadt der Wissenschaft. Aus diesem Anlass veranstaltete die Braunschweiger Zeitung eine Forumsreihe unter dem Titel "Richmond-Gespräche". Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister lud die Chefredaktion Top-Forscher der Stadt in den Salon des Luftschlösschens Richmond. Naturwissenschaftler und Mediziner diskutieren mit Philosophen oder Theologen über wissenschaftliche Fragen, die die Bürger im Alltag betreffen.

Neue Studiengänge an der Universität Lübeck

Lübecker Nachrichten
27.06.2006
Außergewöhnliche Studiengänge wie "Molecular Science" oder "Computational Life Science" stellen die Lübecker Nachrichten vor. Nicht nur die neuen Studiengänge und ihre Inhalte werden beschrieben, auch die Jobaussichten werden kurz angerissen. Zusätzlich erzählen einige Studenten, wie sie auf die Studiengänge aufmerksam geworden sind und auch zwei Professoren kommen zu Wort. Die befragten Studenten und Professoren werden mit kleinen Porträtfotos vorgestellt.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Neue Studiengänge an der Universität Lübeck
In
Lübecker Nachrichten
Am
27.06.2006
Inhalt
Außergewöhnliche Studiengänge wie "Molecular Science" oder "Computational Life Science" stellen die Lübecker Nachrichten vor. Nicht nur die neuen Studiengänge und ihre Inhalte werden beschrieben, auch die Jobaussichten werden kurz angerissen. Zusätzlich erzählen einige Studenten, wie sie auf die Studiengänge aufmerksam geworden sind und auch zwei Professoren kommen zu Wort. Die befragten Studenten und Professoren werden mit kleinen Porträtfotos vorgestellt.

Wie leben wir morgen?

Braunschweiger Zeitung
01.03.2006
Mit mehr als 300 Beiträgen im Mantel und in den Lokalteilen zeigt die Serie, wie die Zukunft in der Region aussehen könnte. Im Vordergrund stehen die positiven Aspekte und Chancen. Es kommen Experten aus der Wissenschaft zu Wort, neue Modelle des gesellschaftlichen Miteinanders wie das Drei-Generationen-Haus werden vorgestellt. Zum Auftakt der Serie war die demografische Lage vor Ort Thema. Die wichtigsten Artikel der Zukunftsserie wurden als Magazin veröffentlicht.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Wie leben wir morgen?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.03.2006
Inhalt
Mit mehr als 300 Beiträgen im Mantel und in den Lokalteilen zeigt die Serie, wie die Zukunft in der Region aussehen könnte. Im Vordergrund stehen die positiven Aspekte und Chancen. Es kommen Experten aus der Wissenschaft zu Wort, neue Modelle des gesellschaftlichen Miteinanders wie das Drei-Generationen-Haus werden vorgestellt. Zum Auftakt der Serie war die demografische Lage vor Ort Thema. Die wichtigsten Artikel der Zukunftsserie wurden als Magazin veröffentlicht.

Anatomie: Mutige Kommilitonen am Montagstisch

Mittelbayerische Zeitung
03.12.2003
Eigentlich war es gar nicht gruselig, musste Reinhold Kober feststellen, nachdem er seine Reportage für die Mittelbayerische Zeitung aus dem Seziersaal der Anatomie fertiggestellt hatte. Zwar auch nichts für schwache Nerven – aber auf jeden Fall informativ für den Leser. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Anatomie: Mutige Kommilitonen am Montagstisch
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
03.12.2003
Inhalt
Eigentlich war es gar nicht gruselig, musste Reinhold Kober feststellen, nachdem er seine Reportage für die Mittelbayerische Zeitung aus dem Seziersaal der Anatomie fertiggestellt hatte. Zwar auch nichts für schwache Nerven – aber auf jeden Fall informativ für den Leser. (tja)

Chemiker helfen Natur auf die Sprünge

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.08.2003
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Chemiker helfen Natur auf die Sprünge
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.08.2003
Inhalt
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)

Stimmen, büffeln, schrauben

Lübecker Nachrichten
23.07.2003
Eine schnell recherchierte Geschichte: Olivia von Harlem von den Lübecker Nachrichten berichtete in der vorlesungsfreien Zeit aus der Uni – wo auch in den Semesterferien intensiv gelernt und gearbeitet wird. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Stimmen, büffeln, schrauben
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.07.2003
Inhalt
Eine schnell recherchierte Geschichte: Olivia von Harlem von den Lübecker Nachrichten berichtete in der vorlesungsfreien Zeit aus der Uni – wo auch in den Semesterferien intensiv gelernt und gearbeitet wird. (tja)

Geträumt, gedacht, gemacht

Stuttgarter Zeitung
23.05.2003
Wissenschaft fängt früh an und hört nicht auf: Die Stuttgarter Zeitung fragte nach fünf Jahren bei Preisträgern des Wettbewerbes „Jugend forscht“ nach – und musste einigen Rechercheaufwand betreiben. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Geträumt, gedacht, gemacht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2003
Inhalt
Wissenschaft fängt früh an und hört nicht auf: Die Stuttgarter Zeitung fragte nach fünf Jahren bei Preisträgern des Wettbewerbes „Jugend forscht“ nach – und musste einigen Rechercheaufwand betreiben. (tja)

Virus-Forscher und Biedermeier-Fan

Hamburger Abendblatt
08.01.2003
Arztserien stoßen auf reges Interesse – nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und – ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. „Die Spezialisten – Medizin in Hamburg“ ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort. (tja)
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Virus-Forscher und Biedermeier-Fan
In
Hamburger Abendblatt
Am
08.01.2003
Inhalt
Arztserien stoßen auf reges Interesse – nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und – ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. „Die Spezialisten – Medizin in Hamburg“ ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort. (tja)

Nicht abwimmeln lassen

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Nicht abwimmeln lassen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)

Expertenpool fürs Lokale

DREHSCHEIBE
27.07.2001
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Expertenpool fürs Lokale
In
DREHSCHEIBE
Am
27.07.2001
Inhalt
Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse in Marburg jetzt bei der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal, schildert die Kooperation mit Experten bei der Erarbeitung der Zukunftsserie 2010. Für diese 90 Folgen umfassende Serie organisierte die Zeitung eine Expertenrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur, Sport und Wissenschaft ein. In der Drehscheibe gibt Lukesch Tipps, was die Zeitung bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Experten beachten muss. (hvh)

Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal

Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
13.07.2001
Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Das kleine Ruhrgebiet vom Steinlachtal
In
Steinlach-Bote/Schwäbisches Tagblatt
Am
13.07.2001
Inhalt
Für die Redaktion Steinlach-Bote des "Schwäbischen Tagblatts" bestätigte sich der journalistische Leitspruch, dass die Themen auf der Straße liegen: Direkt hinter der Redaktion hoben Bagger Reste einer alamannischen Siedlung aus dem 7. und 8. Jahrhundert sowie Überbleibsel eines mittelalterlichen Hochofens aus. Ein Archäologiestudent machte die sensationelle Entdeckung. Anschaulich erklärte der Zeitungsbericht den Lesern, welche Interpretationsmöglichkeiten und Kenntnisse über die regionale Geschichte sich aus den Funden ergeben können. (hvh)

Brille von Gucci, Tüte von Aldi

Lübecker Nachrichten
12.12.2000
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Brille von Gucci, Tüte von Aldi
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.12.2000
Inhalt
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)

Professor leitet Putzkolonne

Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
02.12.2000
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Professor leitet Putzkolonne
In
Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
Am
02.12.2000
Inhalt
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Für jedes Alter das passende Design
In
Darmstädter Echo
Am
02.03.1998
Inhalt
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

Kohle, Kunststoff, Koffein

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Beispiele für Innovation darzustellen und zu dokumen- tieren, über welchen Ideenreichtum das Bundesland Nordrhein-Westfalen verfügt: Mit diesem Ziel gründeten die beiden Chefredakteure Ulrich Reitz von der Rheinischen Post und Franz Sommerfeld vom Kölner Stadt-Anzeiger die Initiative „Labor West“. „Ausgangspunkt waren die damals in der Bevölkerung weit verbreiteten Zukunftsängste, die in vielen Medien aufgenommen und diskutiert wurden“, sagt Sommerfeld. „Labor West sollte dieser kollektiven Resignation etwas Positives entgegensetzen“, ergänzt Reitz. Von ihrer Idee konnten sie weitere Chefetagen begeistern, so dass schließlich sieben in NRW erscheinende Tageszeitungen mit von der Partie waren, die alle Beiträge zu einem Pool beisteuerten (s. oben). Aus dem Pool konnten die Redaktionen Artikel für ihr Blatt übernehmen. Porträtiert wurden sowohl die Institute der Spitzenforschung als auch Unternehmen, die besonders innovative Produkte entwickelt haben und am Markt anbieten. Sämtliche Artikel erschienen in der ersten Jahreshälfte 2004 - mit positiver Resonanz aus den Zeitungsredaktionen wie aus der Leserschaft. (LF)
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Kohle, Kunststoff, Koffein
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele für Innovation darzustellen und zu dokumen- tieren, über welchen Ideenreichtum das Bundesland Nordrhein-Westfalen verfügt: Mit diesem Ziel gründeten die beiden Chefredakteure Ulrich Reitz von der Rheinischen Post und Franz Sommerfeld vom Kölner Stadt-Anzeiger die Initiative „Labor West“. „Ausgangspunkt waren die damals in der Bevölkerung weit verbreiteten Zukunftsängste, die in vielen Medien aufgenommen und diskutiert wurden“, sagt Sommerfeld. „Labor West sollte dieser kollektiven Resignation etwas Positives entgegensetzen“, ergänzt Reitz. Von ihrer Idee konnten sie weitere Chefetagen begeistern, so dass schließlich sieben in NRW erscheinende Tageszeitungen mit von der Partie waren, die alle Beiträge zu einem Pool beisteuerten (s. oben). Aus dem Pool konnten die Redaktionen Artikel für ihr Blatt übernehmen. Porträtiert wurden sowohl die Institute der Spitzenforschung als auch Unternehmen, die besonders innovative Produkte entwickelt haben und am Markt anbieten. Sämtliche Artikel erschienen in der ersten Jahreshälfte 2004 - mit positiver Resonanz aus den Zeitungsredaktionen wie aus der Leserschaft. (LF)

Ein Offizier und Wissenschaftler

Märkische Allgemeine
01.01.1970
Potsdam ist eine Wissenschaftsstadt – diese Aussage untermauerte die Märkische Allgemeine mit einer Serie über alle (!) wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt. Ein Jahr lang erschienen die entsprechenden Porträts. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003079086AD). (tja)
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Ein Offizier und Wissenschaftler
In
Märkische Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Potsdam ist eine Wissenschaftsstadt – diese Aussage untermauerte die Märkische Allgemeine mit einer Serie über alle (!) wissenschaftlichen Einrichtungen in der Stadt. Ein Jahr lang erschienen die entsprechenden Porträts. Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003079086AD). (tja)

Serie "So bleiben Sie gesund"

Berliner Morgenpost
01.01.1970
Der menschliche Körper, die Funktionsweise der Organe, Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten – Gegenstand einer zwölfteiligen Reihe der Journalistin Tanja Kotlorz der Berliner Morgenpost. In allgemein verständlicher Form beschrieb sie den neuesten Stand medizinischer Möglichkeiten und konzentrierte sich auf Optionen, die in Berlin angeboten werden. Zusätzlich wurde zur Illustration in jeder Folge das Schicksal eines prominenten Berliners dargestellt, der an einer bestimmten Krankheit litt. Jeweils auf einer Zeitungsseite verband die Autorin mit ihren Beiträgen Wissenschaft, Nutzwert und „Human touch“. Die Sonderseiten erschienen im November und Dezember im Lokalteil der Morgenpost. (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Titel
Serie "So bleiben Sie gesund"
In
Berliner Morgenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
Der menschliche Körper, die Funktionsweise der Organe, Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten – Gegenstand einer zwölfteiligen Reihe der Journalistin Tanja Kotlorz der Berliner Morgenpost. In allgemein verständlicher Form beschrieb sie den neuesten Stand medizinischer Möglichkeiten und konzentrierte sich auf Optionen, die in Berlin angeboten werden. Zusätzlich wurde zur Illustration in jeder Folge das Schicksal eines prominenten Berliners dargestellt, der an einer bestimmten Krankheit litt. Jeweils auf einer Zeitungsseite verband die Autorin mit ihren Beiträgen Wissenschaft, Nutzwert und „Human touch“. Die Sonderseiten erschienen im November und Dezember im Lokalteil der Morgenpost. (vd)

Wer nicht fragt, bleibt dumm

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Titel
Wer nicht fragt, bleibt dumm
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)

Kontinuierliche Berichterstattung zum "Jahr der Wissenschaften"

Märkische Allgemeine
01.01.1970
Potsdam als Stadt der Wissenschaften präsentierte eine Serie der Lokalredaktion Potsdam der Märkischen Allgemeinen. Verteilt über das gesamte Jahr wurden 41 in der Stadt ansässige Forschungseinrichtungen auf einer ganzen Seite vorgestellt – per Gesamtüberblick, per Interview mit dem Leiter, per Bericht über ein herausragendes Forschungsprojekt. Die Resonanz? Die Leser erfuhren, wie viele Institute mit Weltruf die Stadt beherbergt; die wissenschaftlichen Einrichtungen richteten ihre Öffentlichkeitsarbeit neu aus, in der Stadtmitte wird ein „Science-Center“ eingerichtet. Außerdem soll die Serie als Broschüre erscheinen und so ein Führer durch die Wissenschaftswelt Potsdams sein. Die Reihe erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004051100). (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Titel
Kontinuierliche Berichterstattung zum "Jahr der Wissenschaften"
In
Märkische Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Potsdam als Stadt der Wissenschaften präsentierte eine Serie der Lokalredaktion Potsdam der Märkischen Allgemeinen. Verteilt über das gesamte Jahr wurden 41 in der Stadt ansässige Forschungseinrichtungen auf einer ganzen Seite vorgestellt – per Gesamtüberblick, per Interview mit dem Leiter, per Bericht über ein herausragendes Forschungsprojekt. Die Resonanz? Die Leser erfuhren, wie viele Institute mit Weltruf die Stadt beherbergt; die wissenschaftlichen Einrichtungen richteten ihre Öffentlichkeitsarbeit neu aus, in der Stadtmitte wird ein „Science-Center“ eingerichtet. Außerdem soll die Serie als Broschüre erscheinen und so ein Führer durch die Wissenschaftswelt Potsdams sein. Die Reihe erhielt einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. (Mehr unter Ablagenummer 2004051100). (vd)

Für das Konzept "Wetterseite"

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum „Tomatenjahr 2003“. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Titel
Für das Konzept "Wetterseite"
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum „Tomatenjahr 2003“. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)

"Gesundheit: Check 02"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Die Situation des Gesundheitswesens im Rhein-Main-Gebiet stellte die Redaktion Rhein-Main & Hessen der Frankfurter Rundschau auf den Prüfstand. Im Rahmen einer siebenteiligen Serie wurde wöchentlich ein anderes Thema behandelt, von Geschäften und Mängeln über Spezialisten bis zu einem Qualitätstest. Einige der Stichworte: Ärzte-TÜV, Suche nach der richtigen Klinik und Spezialisten, Arbeit der Psychiatrie, Umgang mit psychosomatischen Krankheiten – immer den Gebrauchswert für die Leser im Mittelpunkt. Beteiligt waren auch Kollegen aus anderen Ressorts wie der Wirtschaft, Wissenschaft und dem Sport. Zwei Seiten sind im Material dokumentiert. (vd)
Letzte Änderung
30.06.2008
Titel
"Gesundheit: Check 02"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Situation des Gesundheitswesens im Rhein-Main-Gebiet stellte die Redaktion Rhein-Main & Hessen der Frankfurter Rundschau auf den Prüfstand. Im Rahmen einer siebenteiligen Serie wurde wöchentlich ein anderes Thema behandelt, von Geschäften und Mängeln über Spezialisten bis zu einem Qualitätstest. Einige der Stichworte: Ärzte-TÜV, Suche nach der richtigen Klinik und Spezialisten, Arbeit der Psychiatrie, Umgang mit psychosomatischen Krankheiten – immer den Gebrauchswert für die Leser im Mittelpunkt. Beteiligt waren auch Kollegen aus anderen Ressorts wie der Wirtschaft, Wissenschaft und dem Sport. Zwei Seiten sind im Material dokumentiert. (vd)