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Hausverbote vor Gericht

drehscheibe
01.05.2011
Was ist beim Fotografieren in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten zu beachten? Oliver Stegmann erläutert die Bedeutung eines aktuellen Urteils
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Hausverbote vor Gericht
In
drehscheibe
Am
01.05.2011
Inhalt
Was ist beim Fotografieren in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten zu beachten? Oliver Stegmann erläutert die Bedeutung eines aktuellen Urteils

Spezialseite zum lokalen Vereinsleben

Pforzheimer Zeitung
09.02.2011
Im regelmäßig erscheinenden „Tagebuch der Vereine“ gibt die Pforzheimer Zeitung den lokalen Vereinen Platz auf einer ganzen Seite. Hier wird nicht nur über aktuelle Termine und allgemeine Informationen berichtet, sondern auch von neuen Entwicklungen aus dem Vereinsleben.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Spezialseite zum lokalen Vereinsleben
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.02.2011
Inhalt
Im regelmäßig erscheinenden „Tagebuch der Vereine“ gibt die Pforzheimer Zeitung den lokalen Vereinen Platz auf einer ganzen Seite. Hier wird nicht nur über aktuelle Termine und allgemeine Informationen berichtet, sondern auch von neuen Entwicklungen aus dem Vereinsleben.

Schreiben auf Verdacht

drehscheibe
01.10.2010
Darf eine Geschichte veröffentlicht werden, die sich nicht hundertprozentig belegen lässt? Nadine Voß erläutert, was bei der Verdachtsberichterstattung zu beachten ist.
Letzte Änderung
21.09.2010
Titel
Schreiben auf Verdacht
In
drehscheibe
Am
01.10.2010
Inhalt
Darf eine Geschichte veröffentlicht werden, die sich nicht hundertprozentig belegen lässt? Nadine Voß erläutert, was bei der Verdachtsberichterstattung zu beachten ist.

Online auf dem Riesenrad

stimme.tv der Heilbronner Stimme
20.09.2009
Auf stimme.tv wird täglich in Webvideos über das größte Volksfest der Region Heilbronn-Franken berichtet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Online auf dem Riesenrad
In
stimme.tv der Heilbronner Stimme
Am
20.09.2009
Inhalt
Auf stimme.tv wird täglich in Webvideos über das größte Volksfest der Region Heilbronn-Franken berichtet.

Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar

Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
13.09.2008
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar
In
Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
Am
13.09.2008
Inhalt
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.

Männliche Erzieher an Grundschulen Mangelware

Mannheimer Morgen
19.04.2008
An baden-würtemmbergischen Grund- und Hauptschulen arbeiten nur 27 Prozent Männer, an Kindertagestätten sind es gerade einmal zwei Prozent. Die Redakteurin Ursula Barth beleuchtet in ihrem Text die Folgen der "Feminisierung" der Erziehung. Ein Erzieher erzählt mit welchen Vorurteilen er konfrontiert ist. Die Landesregierung bemüht sich regelmäßig Männern den Erzieherberuf schmeckhaft zu machen
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Männliche Erzieher an Grundschulen Mangelware
In
Mannheimer Morgen
Am
19.04.2008
Inhalt
An baden-würtemmbergischen Grund- und Hauptschulen arbeiten nur 27 Prozent Männer, an Kindertagestätten sind es gerade einmal zwei Prozent. Die Redakteurin Ursula Barth beleuchtet in ihrem Text die Folgen der "Feminisierung" der Erziehung. Ein Erzieher erzählt mit welchen Vorurteilen er konfrontiert ist. Die Landesregierung bemüht sich regelmäßig Männern den Erzieherberuf schmeckhaft zu machen

Mobbing unter Schülern

Braunschweiger Zeitung
22.02.2008
Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.
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28.07.2008
Titel
Mobbing unter Schülern
In
Braunschweiger Zeitung
Am
22.02.2008
Inhalt
Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.

Schüler im Stress durch verkürzte Schulzeit

Peiner Allgemeine Zeitung
09.02.2008
Nach der politischen Entscheidung, das Abitur bereits nach zwölf statt erst nach 13 Jahren Schule zu machen, sind Schüler in ganz Deutschland im Stress. Der Redakteur Tobias Mull schreibt einen Zustandsbericht vom Ratsgymnasium in Peine. Die Schüler haben nicht nur bis zu 40 Stunden Schule, sondern müssen dananch auch noch Hausaufgaben machen, einem Hobby nachgehen und Freunde treffen. Auf der Seite zum Thema sind Meinungen in Form von Interviews und Kommentaren eingefangen von Schülern, Lehrern und Eltern.
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28.07.2008
Titel
Schüler im Stress durch verkürzte Schulzeit
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Nach der politischen Entscheidung, das Abitur bereits nach zwölf statt erst nach 13 Jahren Schule zu machen, sind Schüler in ganz Deutschland im Stress. Der Redakteur Tobias Mull schreibt einen Zustandsbericht vom Ratsgymnasium in Peine. Die Schüler haben nicht nur bis zu 40 Stunden Schule, sondern müssen dananch auch noch Hausaufgaben machen, einem Hobby nachgehen und Freunde treffen. Auf der Seite zum Thema sind Meinungen in Form von Interviews und Kommentaren eingefangen von Schülern, Lehrern und Eltern.

"Finger weg, das ist Kunst!"

Göttinger Tageblatt
28.07.2007
Ein Bericht über die documenta - geschrieben und fotografiert von zwei kompletten Kunstlaien. Aus der Sicht des neugierigen Betrachters ohne große Kunst-Vorbildung berichtet die Leiterin der Lokalredaktion des Göttinger Tageblattes Britta Bielefeld zusammen mit dem Fotograf Swen Pförtner über ihren fünfstündigen Besuch auf der Kunstausstellung. Es entstand ein humorvoller Artikel über die Eindrücke, welche die modernen Kunstwerke auf die beiden machten.
Letzte Änderung
26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Finger weg, das ist Kunst!"
In
Göttinger Tageblatt
Am
28.07.2007
Inhalt
Ein Bericht über die documenta - geschrieben und fotografiert von zwei kompletten Kunstlaien. Aus der Sicht des neugierigen Betrachters ohne große Kunst-Vorbildung berichtet die Leiterin der Lokalredaktion des Göttinger Tageblattes Britta Bielefeld zusammen mit dem Fotograf Swen Pförtner über ihren fünfstündigen Besuch auf der Kunstausstellung. Es entstand ein humorvoller Artikel über die Eindrücke, welche die modernen Kunstwerke auf die beiden machten.

Organspende

Fränkischer Sonntag
20.05.2007
Der Fränkische Sonntag erklärt in einem ganzseitigen Bericht die Abläufe bei einer Organspende am Beispiel des Klinikums erlangen. Dazu gibt eine Infomationskasten Auskünfte für willige Organspender.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Organspende
In
Fränkischer Sonntag
Am
20.05.2007
Inhalt
Der Fränkische Sonntag erklärt in einem ganzseitigen Bericht die Abläufe bei einer Organspende am Beispiel des Klinikums erlangen. Dazu gibt eine Infomationskasten Auskünfte für willige Organspender.

Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?

Altmark-Zeitung (Salzwedel)
10.05.2007
Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.
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28.07.2008
Titel
Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?
In
Altmark-Zeitung (Salzwedel)
Am
10.05.2007
Inhalt
Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.

Tuuuuuut-Tuuuuuuut

Sächsische Zeitung (Dresden)
02.09.2006
Redakteure probieren Dinge erstmalig aus. Alle 14 Tage wird über einen Selbstversuch berichtet. Seit drei Jahren werden frisch erlebte Erfahrungen vorgestellt: Schlange-Essen, Heißluftballon-Fahren, Plätzchen-Backen oder eben das erste Telefonieren mit einem Automaten. Heinrich Löbbers, Ressortleiter Kultur erklärt: die Autoren seien frei, was die stilistische Fallhöhe ihres Textes betreffe. Und obwohl der Outing-Faktor hoch gehalten werde, sei die Serie was sowohl das Lesen als auch das Schreiben angehe, "der Kollegen liebste Rubrik“. Bei den Lesern seien die Samstags erscheinenden Folgen sehr beliebt. Vermutlich weil der Journalist so für den Leser "ein Gesicht bekomme“ meint Löbbers.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Tuuuuuut-Tuuuuuuut
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
02.09.2006
Inhalt
Redakteure probieren Dinge erstmalig aus. Alle 14 Tage wird über einen Selbstversuch berichtet. Seit drei Jahren werden frisch erlebte Erfahrungen vorgestellt: Schlange-Essen, Heißluftballon-Fahren, Plätzchen-Backen oder eben das erste Telefonieren mit einem Automaten. Heinrich Löbbers, Ressortleiter Kultur erklärt: die Autoren seien frei, was die stilistische Fallhöhe ihres Textes betreffe. Und obwohl der Outing-Faktor hoch gehalten werde, sei die Serie was sowohl das Lesen als auch das Schreiben angehe, "der Kollegen liebste Rubrik“. Bei den Lesern seien die Samstags erscheinenden Folgen sehr beliebt. Vermutlich weil der Journalist so für den Leser "ein Gesicht bekomme“ meint Löbbers.

Meine erste eigene Wohnung

Kölner Stadt-Anzeiger
29.04.2006
Für die Wochenendbeilage "Moderne Zeiten“ entstehen Geschichten über persönliche Premieren von Leuten aus Köln und Umgebung. Die Auftaktgeschichte handelte von drei Frauen zwischen 19 und 75 Jahren die zum ersten Mal alleine wohnen. In Teil zwei sollte es unter der Schlagzeile "Mein erster Tag in Deutschland“ um die Erfahrungen eines Chinesen, einer Russlanddeutschen und eines Afrikaners gehen. Weitere Folgen in Planung: das erste Auto und die erste Beerdigung. Besonderheit: In den Stücken "reden“ nicht die Journalisten, sondern die Leute selbst – in Form von persönlichen Berichten. "Wir wollen Themen über Lebensläufe transportieren“, erläutert die Redakteurin Petra Pluwatsch. Für den Spannungsbogen sei es wichtig, dass die Erzähler möglichst aus drei Generationen kämen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Meine erste eigene Wohnung
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
29.04.2006
Inhalt
Für die Wochenendbeilage "Moderne Zeiten“ entstehen Geschichten über persönliche Premieren von Leuten aus Köln und Umgebung. Die Auftaktgeschichte handelte von drei Frauen zwischen 19 und 75 Jahren die zum ersten Mal alleine wohnen. In Teil zwei sollte es unter der Schlagzeile "Mein erster Tag in Deutschland“ um die Erfahrungen eines Chinesen, einer Russlanddeutschen und eines Afrikaners gehen. Weitere Folgen in Planung: das erste Auto und die erste Beerdigung. Besonderheit: In den Stücken "reden“ nicht die Journalisten, sondern die Leute selbst – in Form von persönlichen Berichten. "Wir wollen Themen über Lebensläufe transportieren“, erläutert die Redakteurin Petra Pluwatsch. Für den Spannungsbogen sei es wichtig, dass die Erzähler möglichst aus drei Generationen kämen.

"Und wie geht es uns denn heute?“

Westdeutsche Zeitung
29.03.2006
Ein Experiment sei es gewesen, sagt Alexander Marinos. Der Politikchef der Westdeutschen Zeitung und drei Redakteurinnen beschrieben in der Ich-Form ihre persönlichen – und überwiegend negativen – Erfahrungen mit dem deutschen Gesundheitswesen. "Wir wollten die Leser ermuntern, dass sie uns ihre Erfahrungen schreiben“, so Marinos.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
"Und wie geht es uns denn heute?“
In
Westdeutsche Zeitung
Am
29.03.2006
Inhalt
Ein Experiment sei es gewesen, sagt Alexander Marinos. Der Politikchef der Westdeutschen Zeitung und drei Redakteurinnen beschrieben in der Ich-Form ihre persönlichen – und überwiegend negativen – Erfahrungen mit dem deutschen Gesundheitswesen. "Wir wollten die Leser ermuntern, dass sie uns ihre Erfahrungen schreiben“, so Marinos.

66 - Peiner Senioren schreiben

Peiner Allgemeine Zeitung
07.01.2006
Eine Generation spricht über ihre Erfahrungen mit dem Rauchen. Das Rauchverbot, das in einigen europäischen Ländern Anfang des Jahres beschlossen wurde, war Aufhänger für einige Peiner Senioren, sich zum Thema zu äußern. Es entstanden unter anderem Erlebnisberichte über die ersten Rauch-Erfahrungen. Auch zwei Gedichte wurden verfasst.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
66 - Peiner Senioren schreiben
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
07.01.2006
Inhalt
Eine Generation spricht über ihre Erfahrungen mit dem Rauchen. Das Rauchverbot, das in einigen europäischen Ländern Anfang des Jahres beschlossen wurde, war Aufhänger für einige Peiner Senioren, sich zum Thema zu äußern. Es entstanden unter anderem Erlebnisberichte über die ersten Rauch-Erfahrungen. Auch zwei Gedichte wurden verfasst.

Schulalltag heißt 40-Stunden-Woche

Pforzheimer Zeitung
19.11.2005
In der Serie Kristin - Ihr Tagebuch berichtet eine ehemalige Praktikantin der Pforzheimer Zeitung und angehende Abiturientin in loser Folge aus dem letzten Schuljahr vor dem Abitur.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Schulalltag heißt 40-Stunden-Woche
In
Pforzheimer Zeitung
Am
19.11.2005
Inhalt
In der Serie Kristin - Ihr Tagebuch berichtet eine ehemalige Praktikantin der Pforzheimer Zeitung und angehende Abiturientin in loser Folge aus dem letzten Schuljahr vor dem Abitur.

Wunsch nach einem Kind und dem perfekten Mann

Augsburger Allgemeine
16.02.2005
Eine Redakteurin der Augsburger Allgemeinen befragte vier Frauen im Alter von 21 bis 30 Jahren zu ihrer Vorstellung von Kind und/oder Karriere. Eine Umfrage des Sozialforschungs-Instituts Forsa diente als Grundlage für den Bericht.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Wunsch nach einem Kind und dem perfekten Mann
In
Augsburger Allgemeine
Am
16.02.2005
Inhalt
Eine Redakteurin der Augsburger Allgemeinen befragte vier Frauen im Alter von 21 bis 30 Jahren zu ihrer Vorstellung von Kind und/oder Karriere. Eine Umfrage des Sozialforschungs-Instituts Forsa diente als Grundlage für den Bericht.

Auf der Suche nach verlorenen Menschen

Tagesspiegel
24.03.2001
In einer Serie wurden seit langer Zeit Vermisste vorgestellt und die Umstände ihres Verschwindens erläutert. Auf der Homepage der Berliner Polizei sei er auf die Liste der Langzeit-Vermissten gestoßen, sagt Tagesspiegel-Redakteur Stephan Wiehler. Im Gespräch mit der Polizei habe er erfahren, dass über 90 Prozent aller Menschen nach kurzer Zeit wieder auftauchen. "Häufig sind das Jugendliche im Problemalter“, sagt Wiehler, der stellvertretende Ressortleiter der Berliner Redaktion. In einer 15-teiligen Serie wurden Menschen vorgestellt, die seit mehreren Monaten oder gar Jahren verschwunden sind. Zum Auftakt wurde zunächst die Arbeit der Vermisstenstellen des Landeskriminalamtes vorgestellt. Die Vermissten-Serie selbst habe einen "human touch“ und bediene durchaus eine Sensationslust, sagt Wiehler über die Motivation zu einer derartigen Serie. Auf der anderen Seite könne die Zeitung aber durchaus bei der Ermittlungsarbeit der Polizei helfen. Am Ende jedes Serienteils wurden die Kontaktdaten der Polizei aufgeführt, wo Leser sachdienliche Hinweise einreichen konnten. "Nach meiner Kenntnis wurde jedoch keiner aufgrund unserer Aktion wiedergefunden“, sagt Wiehler. Er könne sich an ähnliche Suchaktionen erinnern. "In den USA wird auf Milchtüten nach Vermissten gesucht.“ Die Informationen für die Serie erhielt Wiehler von der Vermisstenstelle.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Auf der Suche nach verlorenen Menschen
In
Tagesspiegel
Am
24.03.2001
Inhalt
In einer Serie wurden seit langer Zeit Vermisste vorgestellt und die Umstände ihres Verschwindens erläutert. Auf der Homepage der Berliner Polizei sei er auf die Liste der Langzeit-Vermissten gestoßen, sagt Tagesspiegel-Redakteur Stephan Wiehler. Im Gespräch mit der Polizei habe er erfahren, dass über 90 Prozent aller Menschen nach kurzer Zeit wieder auftauchen. "Häufig sind das Jugendliche im Problemalter“, sagt Wiehler, der stellvertretende Ressortleiter der Berliner Redaktion. In einer 15-teiligen Serie wurden Menschen vorgestellt, die seit mehreren Monaten oder gar Jahren verschwunden sind. Zum Auftakt wurde zunächst die Arbeit der Vermisstenstellen des Landeskriminalamtes vorgestellt. Die Vermissten-Serie selbst habe einen "human touch“ und bediene durchaus eine Sensationslust, sagt Wiehler über die Motivation zu einer derartigen Serie. Auf der anderen Seite könne die Zeitung aber durchaus bei der Ermittlungsarbeit der Polizei helfen. Am Ende jedes Serienteils wurden die Kontaktdaten der Polizei aufgeführt, wo Leser sachdienliche Hinweise einreichen konnten. "Nach meiner Kenntnis wurde jedoch keiner aufgrund unserer Aktion wiedergefunden“, sagt Wiehler. Er könne sich an ähnliche Suchaktionen erinnern. "In den USA wird auf Milchtüten nach Vermissten gesucht.“ Die Informationen für die Serie erhielt Wiehler von der Vermisstenstelle.

Der alltägliche Kampf zwischen Arbeit und Kindergartentür

Main-Post
22.07.1994
Bericht/Reportage über die Schwierigkeiten von Müttern, Beruf und Nachwuchs unter einen Hut zu bringen. Vor allem rigide Kindergarten-Öffnungszeiten bereiten Probleme. Gleichberechtigung.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Der alltägliche Kampf zwischen Arbeit und Kindergartentür
In
Main-Post
Am
22.07.1994
Inhalt
Bericht/Reportage über die Schwierigkeiten von Müttern, Beruf und Nachwuchs unter einen Hut zu bringen. Vor allem rigide Kindergarten-Öffnungszeiten bereiten Probleme. Gleichberechtigung.

Maximilian spielt mit Oma "Büro"

Nürnberger-Anzeiger
18.08.1993
Bericht und Reportage über Mütter - und auch wenige Väter - , die Erziehungsurlaub in Anspruch nehmen; über den Alltag von Eltern, die versuchen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Beliebt sind Teilzeitarbeit und Job-Sharing. Dazu Informationen, wie Unternehmen um ihre Mitarbeiter(innen) mit Kindern werben. Doppelbelastung, Gleichberechtigung.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Maximilian spielt mit Oma "Büro"
In
Nürnberger-Anzeiger
Am
18.08.1993
Inhalt
Bericht und Reportage über Mütter - und auch wenige Väter - , die Erziehungsurlaub in Anspruch nehmen; über den Alltag von Eltern, die versuchen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Beliebt sind Teilzeitarbeit und Job-Sharing. Dazu Informationen, wie Unternehmen um ihre Mitarbeiter(innen) mit Kindern werben. Doppelbelastung, Gleichberechtigung.

Todesnachricht kam vom Rundfunk

Frankfurter-Rundschau 280793
28.07.1993
Bericht und Kommentar über die schiefgelaufene Benachrichtigung von Angehörigen nach einem Todesfall: Eine Hörfunkreporterin fragte die Familie nach Einzelheiten, noch bevor die Polizei die Todesnachricht überbracht hatte. Wer ist verantwortlich für die Überbringung von Todesnachrichten und wie gehen Journalisten mit den Nachfragen bei Angehörigen um? Selbstmord.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Todesnachricht kam vom Rundfunk
In
Frankfurter-Rundschau 280793
Am
28.07.1993
Inhalt
Bericht und Kommentar über die schiefgelaufene Benachrichtigung von Angehörigen nach einem Todesfall: Eine Hörfunkreporterin fragte die Familie nach Einzelheiten, noch bevor die Polizei die Todesnachricht überbracht hatte. Wer ist verantwortlich für die Überbringung von Todesnachrichten und wie gehen Journalisten mit den Nachfragen bei Angehörigen um? Selbstmord.

Angst vor des Patienten Angst

Kölner-Stadt-Anzeiger
23.07.1993
Bericht über die Angst des Zahnarztes vor der Angst seiner Patienten. Die Autorin nahm die Dissertation eines Kölner Zahnarztes zu diesem Thema zum Anlaß, nachzufragen, wie es den Zahnärzten in der täglichen Angstatmosphäre ihres Berufes ergeht. Ergebnis: Viel Streß und Angst vor plötzlichen Zuckungen des Patienten, die die Millimeterarbeit im Mund verderben.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Angst vor des Patienten Angst
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
23.07.1993
Inhalt
Bericht über die Angst des Zahnarztes vor der Angst seiner Patienten. Die Autorin nahm die Dissertation eines Kölner Zahnarztes zu diesem Thema zum Anlaß, nachzufragen, wie es den Zahnärzten in der täglichen Angstatmosphäre ihres Berufes ergeht. Ergebnis: Viel Streß und Angst vor plötzlichen Zuckungen des Patienten, die die Millimeterarbeit im Mund verderben.

Hausmanns Los: Allein unter Müttern

Sonntag-Aktuell
11.04.1993
Feature über das Dasein als Hausmann. In Form eines fiktiven Dialoges gibt ein Heimarbeits-Vater einem zweiten, der sich künftig der Kindererziehung widmen möchte, praktische Tips; berichtet aus seinen Erfahrungen in einer Krabbelgruppe. Familie, Gleichberechtigung.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Hausmanns Los: Allein unter Müttern
In
Sonntag-Aktuell
Am
11.04.1993
Inhalt
Feature über das Dasein als Hausmann. In Form eines fiktiven Dialoges gibt ein Heimarbeits-Vater einem zweiten, der sich künftig der Kindererziehung widmen möchte, praktische Tips; berichtet aus seinen Erfahrungen in einer Krabbelgruppe. Familie, Gleichberechtigung.

Beratung

Westfälischer Anzeiger
01.01.1970
Porträt des Migrationsberaters des Deutschen Roten Kreuzes in Hamm. Er spricht über seinen Alltag und die dramatischsten Fälle.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Beratung
In
Westfälischer Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt des Migrationsberaters des Deutschen Roten Kreuzes in Hamm. Er spricht über seinen Alltag und die dramatischsten Fälle.