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Ergebnisse für "Engagement"

Extradreh Engagement

drehscheibe
01.02.2017
Jedes Jahr rufen viele Lokalzeitungen zu Spendenaktionen auf und sammeln Geld für bedürftige Mitmenschen in der Region oder der ganzen Welt. Hier weitere Beispiele:
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Extradreh Engagement
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Jedes Jahr rufen viele Lokalzeitungen zu Spendenaktionen auf und sammeln Geld für bedürftige Mitmenschen in der Region oder der ganzen Welt. Hier weitere Beispiele:

Engagement präsentiert

Mannheimer Morgen
05.06.2015
Die Redaktion ermittelt alle Bürgerinitiativen in der Region und stellt sie auf einer Doppelseite vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Engagement präsentiert
In
Mannheimer Morgen
Am
05.06.2015
Inhalt
Die Redaktion ermittelt alle Bürgerinitiativen in der Region und stellt sie auf einer Doppelseite vor.

Zur Mithilfe ermuntert

Kölner Stadt-Anzeiger
14.05.2015
Auf einer Doppelseite werden die Flüchtlingsheime der Stadt aufgeführt, Helfer porträtiert und Anlaufstellen für hilfsbereite Leser genannt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zur Mithilfe ermuntert
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
14.05.2015
Inhalt
Auf einer Doppelseite werden die Flüchtlingsheime der Stadt aufgeführt, Helfer porträtiert und Anlaufstellen für hilfsbereite Leser genannt.

Engagement für Flüchtlinge

Ostsee-Zeitung
20.03.2015
Die Ostsee-Zeitung (Rostock) berichtet von Intitiativen, die sich für Asylbewerber in Bützow engagieren, und zeigt, dass die Proteste gegen Flüchtlinge, über die ebenfalls berichtet wurde, nicht die allgemeine Stimmung im Ort widerspiegeln.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Engagement für Flüchtlinge
In
Ostsee-Zeitung
Am
20.03.2015
Inhalt
Die Ostsee-Zeitung (Rostock) berichtet von Intitiativen, die sich für Asylbewerber in Bützow engagieren, und zeigt, dass die Proteste gegen Flüchtlinge, über die ebenfalls berichtet wurde, nicht die allgemeine Stimmung im Ort widerspiegeln.

Kampf für Stolpersteine in Oldershausen

Hamburger Abendblatt
03.01.2012
Während ein Großteil der Berichterstattung über Rechtsextremismus die Täter und die Verfehlungen von Staat und Presse thematisiert, sprach das Hamburger Abendblatt mit einem Opfer - einem Rechtsanwalt, der sich in seiner Region für das Projekt "Stolpersteine" engagiert und dafür im Internet bedroht wird.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kampf für Stolpersteine in Oldershausen
In
Hamburger Abendblatt
Am
03.01.2012
Inhalt
Während ein Großteil der Berichterstattung über Rechtsextremismus die Täter und die Verfehlungen von Staat und Presse thematisiert, sprach das Hamburger Abendblatt mit einem Opfer - einem Rechtsanwalt, der sich in seiner Region für das Projekt "Stolpersteine" engagiert und dafür im Internet bedroht wird.

Engagement gegen Rechts

Stuttgarter Zeitung
26.12.2011
Die Stuttgarter Zeitung sprach mit dem Vorsitzenden eines Vereins, der gegen die Verharmlosung rechter Gewalt in der Region vorgeht und dazu unter anderem Mahnwachen und Versammlungen von Neonazis beobachtet.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Engagement gegen Rechts
In
Stuttgarter Zeitung
Am
26.12.2011
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung sprach mit dem Vorsitzenden eines Vereins, der gegen die Verharmlosung rechter Gewalt in der Region vorgeht und dazu unter anderem Mahnwachen und Versammlungen von Neonazis beobachtet.

Unbekannte Nazi-Symbolik

Rhein-Zeitung (Koblenz)
20.12.2011
Da das Tragen von Hakenkreuzen und SS-Zeichen strafbar ist, kommunizieren viele Rechtsextreme ihre Gesinnung mittels Zahlenkürzeln, Modemarken oder germanischer Symbole. Die Rhein-Zeitung berichtete in diesem Zusammenhang über den Berliner Verein Apabiz, der auf diesem Gebiet Aufklärungsarbeit leistet.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Unbekannte Nazi-Symbolik
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
20.12.2011
Inhalt
Da das Tragen von Hakenkreuzen und SS-Zeichen strafbar ist, kommunizieren viele Rechtsextreme ihre Gesinnung mittels Zahlenkürzeln, Modemarken oder germanischer Symbole. Die Rhein-Zeitung berichtete in diesem Zusammenhang über den Berliner Verein Apabiz, der auf diesem Gebiet Aufklärungsarbeit leistet.

Nazis erkennen

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
03.12.2011
Die Nordsee-Zeitung stellte einen Ratgeber für Gastwirte vor. Mit der Broschüre soll Lokalbetreibern geholfen werden, Rechtsextreme rechtzeitig zu erkennen und Versammlungen zu verhindern. Neben den Zahlen- und Modecodes enthält die Broschüre auch Formulierungsvorschläge für Verträge.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Nazis erkennen
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
03.12.2011
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung stellte einen Ratgeber für Gastwirte vor. Mit der Broschüre soll Lokalbetreibern geholfen werden, Rechtsextreme rechtzeitig zu erkennen und Versammlungen zu verhindern. Neben den Zahlen- und Modecodes enthält die Broschüre auch Formulierungsvorschläge für Verträge.

Serie über soziales Engagement

Pforzheimer Zeitung
16.08.2011
Die Pforzheimer Zeitung beschreibt in der Serie „Für andere da sein" das Engagement von Bürgern, die sich um Menschen in der Not kümmern.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Serie über soziales Engagement
In
Pforzheimer Zeitung
Am
16.08.2011
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung beschreibt in der Serie „Für andere da sein" das Engagement von Bürgern, die sich um Menschen in der Not kümmern.

Freiwillige Helfer unterstützen die Krötenwanderung

Neue Presse (Coburg)
16.03.2011
Jedes Jahr im Frühling machen sich Kröten, Frösche und Molche auf den Weg zu ihren Laichplätzen - und sterben bei der Überquerung der Straßen. Um den Tieren dieses Schicksal zu ersparen, werden vielerorts spezielle Amphibienzäune errichtet, die Tiere in Eimern gesammelt und über die Straße getragen. Die Neue Presse nahm sich dem Thema an und berichtete über die Arbeit eines regionalen Naturschutzvereins.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Freiwillige Helfer unterstützen die Krötenwanderung
In
Neue Presse (Coburg)
Am
16.03.2011
Inhalt
Jedes Jahr im Frühling machen sich Kröten, Frösche und Molche auf den Weg zu ihren Laichplätzen - und sterben bei der Überquerung der Straßen. Um den Tieren dieses Schicksal zu ersparen, werden vielerorts spezielle Amphibienzäune errichtet, die Tiere in Eimern gesammelt und über die Straße getragen. Die Neue Presse nahm sich dem Thema an und berichtete über die Arbeit eines regionalen Naturschutzvereins.

Schwerpunktserie über sozial engagierte Vereine

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
10.02.2011
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) rufen ins Gedächtnis, dass viele Vereine einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Bei der Serie „Ohne uns geht’s nicht“ werden jene Vereine näher betrachtet, die wichtige Aufgaben in der Region übernehmen. Die Vereine können hier selbst ihr Anliegen darstellen und erzählen, was sie für die Umgebung tun und warum es ohne sie nicht geht.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Schwerpunktserie über sozial engagierte Vereine
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
10.02.2011
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) rufen ins Gedächtnis, dass viele Vereine einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Bei der Serie „Ohne uns geht’s nicht“ werden jene Vereine näher betrachtet, die wichtige Aufgaben in der Region übernehmen. Die Vereine können hier selbst ihr Anliegen darstellen und erzählen, was sie für die Umgebung tun und warum es ohne sie nicht geht.

Spezialseite zum lokalen Vereinsleben

Pforzheimer Zeitung
09.02.2011
Im regelmäßig erscheinenden „Tagebuch der Vereine“ gibt die Pforzheimer Zeitung den lokalen Vereinen Platz auf einer ganzen Seite. Hier wird nicht nur über aktuelle Termine und allgemeine Informationen berichtet, sondern auch von neuen Entwicklungen aus dem Vereinsleben.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Spezialseite zum lokalen Vereinsleben
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.02.2011
Inhalt
Im regelmäßig erscheinenden „Tagebuch der Vereine“ gibt die Pforzheimer Zeitung den lokalen Vereinen Platz auf einer ganzen Seite. Hier wird nicht nur über aktuelle Termine und allgemeine Informationen berichtet, sondern auch von neuen Entwicklungen aus dem Vereinsleben.

Allein an Heiligabend

Der Bund (Bern, Schweiz)
27.12.2010
Nicht alle Menschen sind in der glücklichen Lage, Weihnachten gemütlich im Kreise der Familie verbringen zu können. Der Bund stellt daher eine Frau vor, die freiwillig an Heiligabend als Telefonseelsorgerin arbeitet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Allein an Heiligabend
In
Der Bund (Bern, Schweiz)
Am
27.12.2010
Inhalt
Nicht alle Menschen sind in der glücklichen Lage, Weihnachten gemütlich im Kreise der Familie verbringen zu können. Der Bund stellt daher eine Frau vor, die freiwillig an Heiligabend als Telefonseelsorgerin arbeitet.

Wenn die Trauer um einen Menschen mit Weihnachten zusammenfällt

Flensburger Tageblatt
23.12.2010
Nicht alle Menschen sind in der glücklichen Lage, Weihnachten gemütlich im Kreise der Familie verbringen zu können. Mit der Leiterin einer Trauergruppe, die an Weihnachten Menschen betreut, die zuvor einen Todesfall zu beklagen hatten, spricht das Flensburger Tageblatt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wenn die Trauer um einen Menschen mit Weihnachten zusammenfällt
In
Flensburger Tageblatt
Am
23.12.2010
Inhalt
Nicht alle Menschen sind in der glücklichen Lage, Weihnachten gemütlich im Kreise der Familie verbringen zu können. Mit der Leiterin einer Trauergruppe, die an Weihnachten Menschen betreut, die zuvor einen Todesfall zu beklagen hatten, spricht das Flensburger Tageblatt.

Stille Helden

Neue Luzerner Zeitung
31.10.2010
Ein Jahr lang wird monatlich ein Mensch aus der Region vorgestellt, der durch sein besonderes Engagement auffällt.
Letzte Änderung
01.06.2011
Titel
Stille Helden
In
Neue Luzerner Zeitung
Am
31.10.2010
Inhalt
Ein Jahr lang wird monatlich ein Mensch aus der Region vorgestellt, der durch sein besonderes Engagement auffällt.

Krötenretten als Lebensaufgabe

Augsburger Allgemeine
03.04.2010
Jedes Jahr im Frühling machen sich Kröten, Frösche und Molche auf den Weg zu ihren Laichplätzen - und sterben bei der Überquerung der Straßen. Um den Tieren dieses Schicksal zu ersparen, werden vielerorts spezielle Amphibienzäune errichtet, die Tiere in Eimern gesammelt und über die Straße getragen. Die Augsburger Allgemeine porträtierte eine Tierschützerin, die sich seit 30 Jahren bei der Krötenwanderung engagiert.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Krötenretten als Lebensaufgabe
In
Augsburger Allgemeine
Am
03.04.2010
Inhalt
Jedes Jahr im Frühling machen sich Kröten, Frösche und Molche auf den Weg zu ihren Laichplätzen - und sterben bei der Überquerung der Straßen. Um den Tieren dieses Schicksal zu ersparen, werden vielerorts spezielle Amphibienzäune errichtet, die Tiere in Eimern gesammelt und über die Straße getragen. Die Augsburger Allgemeine porträtierte eine Tierschützerin, die sich seit 30 Jahren bei der Krötenwanderung engagiert.

Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig

Leipziger Volkszeitung
10.02.2009
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig
In
Leipziger Volkszeitung
Am
10.02.2009
Inhalt
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.

Internetportal für die Feuerwehren der Region

Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
01.08.2008
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Internetportal für die Feuerwehren der Region
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
Am
01.08.2008
Inhalt
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.

Der Redakteur hilft beim Vereinsporträt

Allgemeine Zeitung (Mainz)
30.05.2008
In der Serie „Vereine machen Zeitung“ der Mainzer Rhein-Zeitung schreiben Vereine mithilfe von Redakteuren in der Zeitung über ihre eigene Geschichte. Dazu gibt es einen Info-Kasten mit Daten und Fakten. Der Verein „Unterwegs für eine gerechte Welt“ etwa erzählt, wie über hundert Freiwillige den Mainzer Weltladen am Laufen halten.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Der Redakteur hilft beim Vereinsporträt
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
30.05.2008
Inhalt
In der Serie „Vereine machen Zeitung“ der Mainzer Rhein-Zeitung schreiben Vereine mithilfe von Redakteuren in der Zeitung über ihre eigene Geschichte. Dazu gibt es einen Info-Kasten mit Daten und Fakten. Der Verein „Unterwegs für eine gerechte Welt“ etwa erzählt, wie über hundert Freiwillige den Mainzer Weltladen am Laufen halten.

Junge Leute – Gute Taten

Badische Neueste Nachrichten
25.01.2008
Die Lokalredaktion der Badischen Neuesten Nachrichten berichtete in der Serie "Jugend engagiert" über die guten Taten junger Menschen in ihrer Gemeinde. Im Beispiel geht es um die Ministranten in Wiesenthal.
Letzte Änderung
10.06.2009
Titel
Junge Leute – Gute Taten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
25.01.2008
Inhalt
Die Lokalredaktion der Badischen Neuesten Nachrichten berichtete in der Serie "Jugend engagiert" über die guten Taten junger Menschen in ihrer Gemeinde. Im Beispiel geht es um die Ministranten in Wiesenthal.

Serie über die Jugend

Badische Neueste Nachrichten
25.01.2008
Die Badischen Neuesten Nachrichten wollen das negative Bild der Jugend in den Medien korrigieren und berichten in einer Serie über gute Taten junger Leute.
Letzte Änderung
10.12.2010
Titel
Serie über die Jugend
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
25.01.2008
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten wollen das negative Bild der Jugend in den Medien korrigieren und berichten in einer Serie über gute Taten junger Leute.

Weihnachtsfeier im Gefängnis

Märkische Allgemeine (Potsdam)
24.12.2007
Die Märkische Allgemeine berichtet über eine Lehrerin, die Weihnachten bei Schwerverbrechern im Gefängnis verbringt.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Weihnachtsfeier im Gefängnis
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
24.12.2007
Inhalt
Die Märkische Allgemeine berichtet über eine Lehrerin, die Weihnachten bei Schwerverbrechern im Gefängnis verbringt.

Bürger engagieren sich gegen Rechtsextremismus

Nordkurier (Neubrandenburg)
12.09.2007
Der Nordkurier rückte die Gemeinde Mahlow, in der es vermehrt zu rechtsextremen Übergriffen gekommen war, in den Blickpunkt und sprach mit Vertretern verschiedener regionaler Bürgervereine und einem Repräsentanten des Rathauses über Entwicklungen in der Gemeinde.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Bürger engagieren sich gegen Rechtsextremismus
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
12.09.2007
Inhalt
Der Nordkurier rückte die Gemeinde Mahlow, in der es vermehrt zu rechtsextremen Übergriffen gekommen war, in den Blickpunkt und sprach mit Vertretern verschiedener regionaler Bürgervereine und einem Repräsentanten des Rathauses über Entwicklungen in der Gemeinde.

Näher dran am Geschehen

HNA (Kassel)
20.03.2007
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Näher dran am Geschehen
In
HNA (Kassel)
Am
20.03.2007
Inhalt
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.

Wasser für das Paradies

Stuttgarter Zeitung
19.10.2006
Eine Porträt-Serie der Stuttgarter Zeitung ist den "Engagierten" gewidmet – ehrenamtlichen Helfern, die, so das Blatt, der Kitt der Zivilgesellschaft sind.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Wasser für das Paradies
In
Stuttgarter Zeitung
Am
19.10.2006
Inhalt
Eine Porträt-Serie der Stuttgarter Zeitung ist den "Engagierten" gewidmet – ehrenamtlichen Helfern, die, so das Blatt, der Kitt der Zivilgesellschaft sind.

Rückblick auf rechtsradikale Straftaten vor Ort

Lausitzer Rundschau
07.09.2006
15 Jahre nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda besuchte eine Redakteurin der Lausitzer Rundschau die Stadt, sprach mit Anwohnern und dem ehemaligen Superintendenten der evangelischen Gemeinde und versuchte, eine Erklärung für die Ereignisse des Septembers 1991 zu finden. In einer Chronik rekonstruierte sie die Geschehnisse von damals, in einem separaten Text ließ sie die Vorsitzende eines regionalen Bürgervereins, der sich unter anderem auf ein Gebiet der Jugendarbeit engagiert, zu Wort kommen.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Rückblick auf rechtsradikale Straftaten vor Ort
In
Lausitzer Rundschau
Am
07.09.2006
Inhalt
15 Jahre nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda besuchte eine Redakteurin der Lausitzer Rundschau die Stadt, sprach mit Anwohnern und dem ehemaligen Superintendenten der evangelischen Gemeinde und versuchte, eine Erklärung für die Ereignisse des Septembers 1991 zu finden. In einer Chronik rekonstruierte sie die Geschehnisse von damals, in einem separaten Text ließ sie die Vorsitzende eines regionalen Bürgervereins, der sich unter anderem auf ein Gebiet der Jugendarbeit engagiert, zu Wort kommen.

Was macht eigentlich Ronny Ziesmer

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
08.07.2006
Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten. Nach einem Jahr fragte die LR noch mal nach "Was macht eigentlich Ronny Ziesmer?"
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Was macht eigentlich Ronny Ziesmer
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
08.07.2006
Inhalt
Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten. Nach einem Jahr fragte die LR noch mal nach "Was macht eigentlich Ronny Ziesmer?"

Recherchepfade: Politik/Engagement

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Politik/Engagement
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.

Blitztipps: Engagement

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Themas "Ehrenamtliches Engagement".
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Blitztipps: Engagement
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Themas "Ehrenamtliches Engagement".

Mitreden ist für Bürger schwierig

Frankfurter Rundschau
27.03.2006
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mitreden ist für Bürger schwierig
In
Frankfurter Rundschau
Am
27.03.2006
Inhalt
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.

Idee der Leihoma funktioniert nicht

Eßlinger Zeitung
24.01.2006
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Idee der Leihoma funktioniert nicht
In
Eßlinger Zeitung
Am
24.01.2006
Inhalt
Roland Kurz von der Eßlinger Zeitung machte sich für das Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch" auf die Suche nach Leihomas und fand keine. Tageselternvereine, Beratungsstellen, "es war sehr schwierig". Schließlich entdeckte er in einem Kindergarten eine 50-jährige "Oma", die regelmäßig zu Besuch kommt. "Ich fand´s durchaus verständlich, dass die Älteren sich nicht verleihen lassen wollen", sagt Kurz. Die Senioren möchten sich engagieren, suchen persönliche Bindungen und wollen keine Lückenbüßer sein, weiß der Redakteur seit seiner Recherche. Die Eßlinger Zeitung startete im Januar 2006 ihr Schwerpunktthema "Gesellschaft im Umbruch", das bis Ende Mai regelmäßig und quer durch alle Ressorts behandelt wird.

Erkennungszeichen heutiger Nazis

taz (Berlin)
02.12.2005
Da das Tragen von Hakenkreuzen und SS-Zeichen strafbar ist, kommunizieren viele Rechtsextreme ihre Gesinnung mittels Zahlenkürzeln, Modemarken oder germanischer Symbole. Die taz sprach mit dem Verein Apabiz, der auf diesem Gebiet Aufklärungsarbeit leistet und erklärte auf einer Zeitungsseite, welche Symbole rechtswidrig und welche erlaubt sind.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Erkennungszeichen heutiger Nazis
In
taz (Berlin)
Am
02.12.2005
Inhalt
Da das Tragen von Hakenkreuzen und SS-Zeichen strafbar ist, kommunizieren viele Rechtsextreme ihre Gesinnung mittels Zahlenkürzeln, Modemarken oder germanischer Symbole. Die taz sprach mit dem Verein Apabiz, der auf diesem Gebiet Aufklärungsarbeit leistet und erklärte auf einer Zeitungsseite, welche Symbole rechtswidrig und welche erlaubt sind.

Warum die Schützen in Hannover aussterben?

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.03.2005
Die Zeitung macht anhand von Grafiken und einem Krisenbericht auf die sinkenden Mitgliederzahlen im Schützenverein aufmerksam. Dem Thema wird eine ganze Seite gewidmet. Ein weiterer Text auf der Seite erzählt, warum jugendliche Schützen sich als Außenseiter fühlen und dennoch Spaß am Sport haben.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Warum die Schützen in Hannover aussterben?
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.03.2005
Inhalt
Die Zeitung macht anhand von Grafiken und einem Krisenbericht auf die sinkenden Mitgliederzahlen im Schützenverein aufmerksam. Dem Thema wird eine ganze Seite gewidmet. Ein weiterer Text auf der Seite erzählt, warum jugendliche Schützen sich als Außenseiter fühlen und dennoch Spaß am Sport haben.

Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln

General-Anzeiger, Bonn
16.02.2005
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln
In
General-Anzeiger, Bonn
Am
16.02.2005
Inhalt
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)

Mehr als ein gelegentliches Lob gibt der Etat nicht her

Main-Post
04.01.2005
Nachwuchsprobleme, Mitnahme-Mentalität, Demotivation: Die Stimmung in vielen Vereinen ist schlecht. Christopher Richter von der Würzburger "Main-Post" schaut in einer Reihe genau hin und zeigt außer dem Dilemma auch Lösungswege, die allen Vereinen nutzen können. Positive Rückmeldung erhält er vor allem von Aktiven, die über den Tellerrand ihres eigenen Vereins hin-ausschauen wollen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mehr als ein gelegentliches Lob gibt der Etat nicht her
In
Main-Post
Am
04.01.2005
Inhalt
Nachwuchsprobleme, Mitnahme-Mentalität, Demotivation: Die Stimmung in vielen Vereinen ist schlecht. Christopher Richter von der Würzburger "Main-Post" schaut in einer Reihe genau hin und zeigt außer dem Dilemma auch Lösungswege, die allen Vereinen nutzen können. Positive Rückmeldung erhält er vor allem von Aktiven, die über den Tellerrand ihres eigenen Vereins hin-ausschauen wollen.

Ein einsamer Start in der Fremde

Rhein-Zeitung Montabaur
20.12.2004
Hilfsbedürftige und solche, die Hilfe geben: Sie stehen im Mittelpunkt der Serie "Jetzt erst recht", erschienen im "Öffentlichen Anzeiger"/"Rhein-Zeitung", Bad Kreuznach. Das Besondere: Ein Porträt ergibt sich aus dem vorhergehenden, alle sind wie Kettenglieder miteinander verbunden. Das Konzept für die Serie stammt von den ehemaligen Volontärinnen Camilla Härtewig und Rena Lehmann, die für Idee und Umsetzung mit dem "Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement" 2005 der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet wurden.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein einsamer Start in der Fremde
In
Rhein-Zeitung Montabaur
Am
20.12.2004
Inhalt
Hilfsbedürftige und solche, die Hilfe geben: Sie stehen im Mittelpunkt der Serie "Jetzt erst recht", erschienen im "Öffentlichen Anzeiger"/"Rhein-Zeitung", Bad Kreuznach. Das Besondere: Ein Porträt ergibt sich aus dem vorhergehenden, alle sind wie Kettenglieder miteinander verbunden. Das Konzept für die Serie stammt von den ehemaligen Volontärinnen Camilla Härtewig und Rena Lehmann, die für Idee und Umsetzung mit dem "Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement" 2005 der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet wurden.

Kinder an der Macht

taz - die tageszeitung
15.07.2004
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Kinder an der Macht
In
taz - die tageszeitung
Am
15.07.2004
Inhalt
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".

Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht

Stuttgarter Zeitung
07.07.2004
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Retter in der Not tun mehr als ihre Bürgerpflicht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
07.07.2004
Inhalt
Für den Lokalteil besonders ergiebig, weil direkt vor der Haustür und besonders persönlich: Ehrenamtliche Projekte, mit denen Bürger Einrichtungen vor Ort am Leben halten, die die Stadt aus Kostengründen nicht weiter betreiben kann. Die Stuttgarter Zeitung stellt verschiedene Projekte vor.

"Man steht dann fassungslos vor der Arroganz der Macht"

Gießener Anzeiger
19.06.2004
Bürger sollen sich engagieren, heißt es oft von offizieller Seite. Wer dann aktiv wird, erlebt häufig die Arroganz der Macht ? wie die Hausfrau aus Gießen, die an der Spitze einer Bürgerinitiative so viel Negatives erfährt, dass sie nur anonym ihre Erlebnisse schildert. "Gelegentlich ist es legitim, die Form der Anonymität zu akzeptieren, damit sich die Leute öffnen", erklärt Dieter Lemmer, Lokalchef beim "Gießener Anzeiger". Und so gab die Frau ihren subjektiven Einblick in Strukturen, Tricks und ihren Seelenzustand.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Man steht dann fassungslos vor der Arroganz der Macht"
In
Gießener Anzeiger
Am
19.06.2004
Inhalt
Bürger sollen sich engagieren, heißt es oft von offizieller Seite. Wer dann aktiv wird, erlebt häufig die Arroganz der Macht ? wie die Hausfrau aus Gießen, die an der Spitze einer Bürgerinitiative so viel Negatives erfährt, dass sie nur anonym ihre Erlebnisse schildert. "Gelegentlich ist es legitim, die Form der Anonymität zu akzeptieren, damit sich die Leute öffnen", erklärt Dieter Lemmer, Lokalchef beim "Gießener Anzeiger". Und so gab die Frau ihren subjektiven Einblick in Strukturen, Tricks und ihren Seelenzustand.

Plackerei für die Partei

Hannoversche Allgemeine Zeitung
08.06.2004
Jugendliche im Wahlkampf - inzwischen in vielen Städten ein gewohnter Anblick vor großen Wahlen. Was fasziniert die jungen Leute so, dass sie jede Menge Unannehmlichkeiten auf sich nehmen? Diese Frage stellte Dirk Schmaler von ZiSH., der Jugendseite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Plackerei für die Partei
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
08.06.2004
Inhalt
Jugendliche im Wahlkampf - inzwischen in vielen Städten ein gewohnter Anblick vor großen Wahlen. Was fasziniert die jungen Leute so, dass sie jede Menge Unannehmlichkeiten auf sich nehmen? Diese Frage stellte Dirk Schmaler von ZiSH., der Jugendseite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

"Wir wollen, dass die Erwachsenen uns endlich ernst nehmen"

Ludwigsburger Kreiszeitung
29.05.2004
Interessant sowohl für die jüngere als auch die ältere Leser-Generation: Mit ihrem Porträt der beiden Jugendlichen, die sich im Jugendrat der Stadt engagieren, konnte Claudia Seitan von der Ludwigsburger Kreiszeitung Vorurteile auf beiden Seiten abbauen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Wir wollen, dass die Erwachsenen uns endlich ernst nehmen"
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
29.05.2004
Inhalt
Interessant sowohl für die jüngere als auch die ältere Leser-Generation: Mit ihrem Porträt der beiden Jugendlichen, die sich im Jugendrat der Stadt engagieren, konnte Claudia Seitan von der Ludwigsburger Kreiszeitung Vorurteile auf beiden Seiten abbauen.

Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich

Rheinische Post
27.04.2004
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich
In
Rheinische Post
Am
27.04.2004
Inhalt
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.

Eine aufoperungsvolle Mutter

Landauer Zeitung
15.04.2004
Eine 79-jährige Frau wird von der Landauer Zeitung portraitiert, die sich seit 54 Jahren um ihre behinderte Tochter kümmert. Anlass für den Bericht war die Auszeichnung der Frau mit dem Bundesverdienstkreuz.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Eine aufoperungsvolle Mutter
In
Landauer Zeitung
Am
15.04.2004
Inhalt
Eine 79-jährige Frau wird von der Landauer Zeitung portraitiert, die sich seit 54 Jahren um ihre behinderte Tochter kümmert. Anlass für den Bericht war die Auszeichnung der Frau mit dem Bundesverdienstkreuz.

Auflösung als letztes Druckmittel

Main-Post
14.04.2004
Offenbar eine echte Notlage deckte Monika Schmich von der Main-Post auf, als sie darüber berichtete, dass viele Vereine in Deutschland ohne Vorsitz sind. Ihr Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser Situation.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Auflösung als letztes Druckmittel
In
Main-Post
Am
14.04.2004
Inhalt
Offenbar eine echte Notlage deckte Monika Schmich von der Main-Post auf, als sie darüber berichtete, dass viele Vereine in Deutschland ohne Vorsitz sind. Ihr Artikel beleuchtet die Hintergründe dieser Situation.

Peto will im Herbst die Hürde nehmen

Rheinische Post
23.03.2004
Wie steht es mit dem Interesse junger Leute an Politik? Jörg Janssen von der Rheinischen Post porträtierte ein positives Beispiel: Den jungen Daniel Zimmermann, der in Monheim eine eigene Partei gründete und damit auf Anhieb in den Gemeinderat einzog. (tja)
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Peto will im Herbst die Hürde nehmen
In
Rheinische Post
Am
23.03.2004
Inhalt
Wie steht es mit dem Interesse junger Leute an Politik? Jörg Janssen von der Rheinischen Post porträtierte ein positives Beispiel: Den jungen Daniel Zimmermann, der in Monheim eine eigene Partei gründete und damit auf Anhieb in den Gemeinderat einzog. (tja)

Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf

Marburger Neue Zeitung
22.01.2004
Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen.
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28.01.2008
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Melanie Krämer will Lebensqualität in ihrem Dorf
In
Marburger Neue Zeitung
Am
22.01.2004
Inhalt
Ein mitreißendes Porträt schrieb Edgar Meistrell von der Marburger Neuen Zeitung über eine ganz junge Politikerin: Die 25-jährige Ortsvorsteherin Melanie Krämer ist vielen Lesern ein Begriff, mit der ausgiebigen Geschichte, die als Teil einer Porträtserie über junge Politiker erschien, lernten sie viele besser kennen.

"Musik ist mehr als Beschallung"

Peiner Allgemeine Zeitung
13.01.2004
Im Vorfeld absehbare Recherche-Arbeit, im Ergebnis sehr erfolgreich: Der freie Mitarbeiter Christian Degener von der Peiner Allgemeinen Zeitung genoss seine Serie "Leben im Verein" über die Vereine am Ort, direkte Leserreaktionen waren ihm gewiss.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Musik ist mehr als Beschallung"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.01.2004
Inhalt
Im Vorfeld absehbare Recherche-Arbeit, im Ergebnis sehr erfolgreich: Der freie Mitarbeiter Christian Degener von der Peiner Allgemeinen Zeitung genoss seine Serie "Leben im Verein" über die Vereine am Ort, direkte Leserreaktionen waren ihm gewiss.

Vom Vater zum Netzwerktechniker

Kieler Nachrichten
19.12.2003
Nicht nur Schüler, auch immer mehr Eltern betätigen sich in der Schule, wie Claudia Raabe von den Kieler Nachrichten recherchierte: Eltern renovieren Klassenzimmer und unterstützen Lehrer als Netzwerktechniker - Engagement macht eben Schule.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Vom Vater zum Netzwerktechniker
In
Kieler Nachrichten
Am
19.12.2003
Inhalt
Nicht nur Schüler, auch immer mehr Eltern betätigen sich in der Schule, wie Claudia Raabe von den Kieler Nachrichten recherchierte: Eltern renovieren Klassenzimmer und unterstützen Lehrer als Netzwerktechniker - Engagement macht eben Schule.

Vereine als Konkurrenz zu Gasstätten

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
27.11.2003
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) stellt die Frage zur Diskussion, ob die Vereine im Landkreis Cuxhaven das Geschäft der Gaststätten gefährden. So lautet die Kritik des Hotel- und Gaststättenverbandes. Auf einer ganzen Seite mit Kommentar und Berichten werden die Ansichten beider Seiten erläutert.
Letzte Änderung
06.08.2008
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Vereine als Konkurrenz zu Gasstätten
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
27.11.2003
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) stellt die Frage zur Diskussion, ob die Vereine im Landkreis Cuxhaven das Geschäft der Gaststätten gefährden. So lautet die Kritik des Hotel- und Gaststättenverbandes. Auf einer ganzen Seite mit Kommentar und Berichten werden die Ansichten beider Seiten erläutert.

Soziales Engagement hilft beim Lernen

Stuttgarter Nachrichten
26.11.2003
In einer umfangreichen Serie präsentierten die Stuttgarter Nachrichten alle zwei Wochen eine andere Schule im Stadtgebiet - mit dem Ergebnis, dass die Schulen inzwischen selbst auf die Redaktion zukommen und mitmachen möchten.
Letzte Änderung
29.01.2008
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Soziales Engagement hilft beim Lernen
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
26.11.2003
Inhalt
In einer umfangreichen Serie präsentierten die Stuttgarter Nachrichten alle zwei Wochen eine andere Schule im Stadtgebiet - mit dem Ergebnis, dass die Schulen inzwischen selbst auf die Redaktion zukommen und mitmachen möchten.

Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz

Badisches Tagblatt
26.11.2003
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation ? ob das helfen wird, steht noch in den Sternen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz
In
Badisches Tagblatt
Am
26.11.2003
Inhalt
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation ? ob das helfen wird, steht noch in den Sternen.

Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not

Bonner Rundschau
09.04.2003
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not
In
Bonner Rundschau
Am
09.04.2003
Inhalt
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können.

Handwerkszeug fürs Leben

Lohrer Zeitung
05.04.2003
Redakteur Ivo Kahn von der Lohrer Zeitung war Mitglied in der Jury beim Wettbewerb "Jugend debattiert", einem Projekt der Hertie-Stiftung, - das gab auch den Ausschlag für seinen ausführlichen und aufschlussreichen Bericht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Handwerkszeug fürs Leben
In
Lohrer Zeitung
Am
05.04.2003
Inhalt
Redakteur Ivo Kahn von der Lohrer Zeitung war Mitglied in der Jury beim Wettbewerb "Jugend debattiert", einem Projekt der Hertie-Stiftung, - das gab auch den Ausschlag für seinen ausführlichen und aufschlussreichen Bericht.

Die Wir-AG

Berliner Zeitung
14.03.2003
Die Beschäftigung mit dem Vereinsregister der Stadt Berlin entwickelte sich für Jörg Niendorf von der Berliner Zeitung zu einer Sternstunde: Die Statistiken wurden zur Grundlage für eine spannende Reportage.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Wir-AG
In
Berliner Zeitung
Am
14.03.2003
Inhalt
Die Beschäftigung mit dem Vereinsregister der Stadt Berlin entwickelte sich für Jörg Niendorf von der Berliner Zeitung zu einer Sternstunde: Die Statistiken wurden zur Grundlage für eine spannende Reportage.

Es macht Spaß, wenn man den Ball halten darf

Rhein-Zeitung
03.12.2002
Jede Woche ist in der Rhein-Zeitung eine ganze Seite für die örtlichen Vereine reserviert: Hintergrundberichte und Porträts stehen im "Vereinslokal" neben Kurzinterviews. Bei den Lesern erfreut sich dieses Format äußerst großer Beliebtheit. (Mehr unter 2002201204AD).
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24.01.2008
Titel
Es macht Spaß, wenn man den Ball halten darf
In
Rhein-Zeitung
Am
03.12.2002
Inhalt
Jede Woche ist in der Rhein-Zeitung eine ganze Seite für die örtlichen Vereine reserviert: Hintergrundberichte und Porträts stehen im "Vereinslokal" neben Kurzinterviews. Bei den Lesern erfreut sich dieses Format äußerst großer Beliebtheit. (Mehr unter 2002201204AD).

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
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08.03.2005
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Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
In
General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Anti-Mobbing-Kurse am Otto-Nagel-Gymnasium

Berliner Morgenpost
05.03.2002
Christa Beckmann von der Berliner Morgenpost nahm sich der Beschwerden über mangelndes gesellschaftliches Engagement von Jugendlichen an und stellte fest, dass dieses Vorurteil nicht stimmt - beispielhaft dafür präsentierte sie in einer Reportage Anti-Mobbing-Kurse von Jugendlichen für Jugendliche.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Anti-Mobbing-Kurse am Otto-Nagel-Gymnasium
In
Berliner Morgenpost
Am
05.03.2002
Inhalt
Christa Beckmann von der Berliner Morgenpost nahm sich der Beschwerden über mangelndes gesellschaftliches Engagement von Jugendlichen an und stellte fest, dass dieses Vorurteil nicht stimmt - beispielhaft dafür präsentierte sie in einer Reportage Anti-Mobbing-Kurse von Jugendlichen für Jugendliche.

Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt

FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
15.02.2002
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt
In
FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
Am
15.02.2002
Inhalt
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)

"Sieben müssen es schon sein"

Nürnberger Nachrichten
16.01.2002
Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Sieben müssen es schon sein"
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.01.2002
Inhalt
Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.

Zwei Zwickauer betreten politisches Neuland

Freie Presse
18.10.2001
Ein mutiges Pilotprojekt war das, was die Freie Presse in Zwickau unterstützte: Sie begleitete über einen langen Zeitraum zwei junge Menschen, die ein freiwilliges politisches Jahr absolvierten. Aufwendig, aber aufschlussreich!
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Zwei Zwickauer betreten politisches Neuland
In
Freie Presse
Am
18.10.2001
Inhalt
Ein mutiges Pilotprojekt war das, was die Freie Presse in Zwickau unterstützte: Sie begleitete über einen langen Zeitraum zwei junge Menschen, die ein freiwilliges politisches Jahr absolvierten. Aufwendig, aber aufschlussreich!

Recherche mit Links

DREHSCHEIBE
10.08.2001
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherche mit Links
In
DREHSCHEIBE
Am
10.08.2001
Inhalt
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)

Lese-Oma öffnet Bücherwelt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
09.02.2001
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Lese-Oma öffnet Bücherwelt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ehrenamt stellte die Westdeutsche Allgemeine eine Lese-Oma vor. Sie kommt jeden Mittwoch in eine Kindertagesstätte und liest Kindern vor. Nach Ansicht der Stiftung Lesen betreibt sie aktive Leseförderung. Die Stiftung will daher ihr ehrenamtliches Engagement zum Modell machen. (hvh)

Heinz hilft ehrenamtlich

Lübecker Nachrichten
24.01.2001
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Heinz hilft ehrenamtlich
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.01.2001
Inhalt
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)

Der Bürger hat die Ehre

Südwest Presse
05.01.2001
In einem Kommentar setzte sich die Südwest Presse anlässlich des "Jahrs des Ehrenamtes" kritisch mit der Politik auseinander. In Sonntagsreden werde die ehrenamtliche Arbeit zwar immer wieder gewürdigt, doch erlebe das Wort von der Bürgergesellschaft vielerorts nur deshalb einen Aufschwung, weil die kommunale Finanznot zu Ausgabenkürzungen zwinge. Demgegenüber sei Bürgergesellschaft aber eine neue Form aktiver Mitwirkung und kritischer Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und müsse endlich ernst genommen werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Bürger hat die Ehre
In
Südwest Presse
Am
05.01.2001
Inhalt
In einem Kommentar setzte sich die Südwest Presse anlässlich des "Jahrs des Ehrenamtes" kritisch mit der Politik auseinander. In Sonntagsreden werde die ehrenamtliche Arbeit zwar immer wieder gewürdigt, doch erlebe das Wort von der Bürgergesellschaft vielerorts nur deshalb einen Aufschwung, weil die kommunale Finanznot zu Ausgabenkürzungen zwinge. Demgegenüber sei Bürgergesellschaft aber eine neue Form aktiver Mitwirkung und kritischer Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und müsse endlich ernst genommen werden. (hvh)

Professor leitet Putzkolonne

Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
02.12.2000
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Professor leitet Putzkolonne
In
Saalekurier/Mitteldeutsche Zeitung
Am
02.12.2000
Inhalt
Die Lokalredaktion Saalekurier der Mitteldeutschen Zeitung schaut sich regelmäßig an verschiedenen Orten Halles zu ungewöhnlichen Zeiten um. So etwa abends in der juristischen Bibliothek der Universität. Dort herrscht um diese Zeit meist noch Hochbetrieb, bis 23 Uhr. Doch einmal im Semester schließt die Bibliothek zwei Stunden früher. Dann rücken ein Professor und mehrere Studenten mit Eimer und Putzlappen bewaffnet in die Bibliothek ein, um die Bücher vom Staub zu befreien. Freiwilliges Engagement zum Schutz der Literatur, wo öffentliche Gelder fehlen. (hvh)

Eine Frau, die nerven kann

Potsdamer Neueste Nachrichten
04.11.2000
Mit der Porträtserie "Meister - Macher - Mächtige" wollten die Potsdamer Neuesten Nachrichten etwas gegen Politikverdrossenheit tun, indem sie die Mechanismen von Kommunalpolitik an einzelnen Personen deutlich machten. Menschen, die wegen fachlicher Qualitäten, wegen ihres großen Engagements oder wegen ihrer Position herausragen, wurden in 35 Beiträgen vorgestellt und damit gezeigt, dass sich doch etwas bewegen lässt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine Frau, die nerven kann
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
04.11.2000
Inhalt
Mit der Porträtserie "Meister - Macher - Mächtige" wollten die Potsdamer Neuesten Nachrichten etwas gegen Politikverdrossenheit tun, indem sie die Mechanismen von Kommunalpolitik an einzelnen Personen deutlich machten. Menschen, die wegen fachlicher Qualitäten, wegen ihres großen Engagements oder wegen ihrer Position herausragen, wurden in 35 Beiträgen vorgestellt und damit gezeigt, dass sich doch etwas bewegen lässt. (hvh)

"Ich freue mich, bis zum Schluss bei ihm zu sein"

General-Anzeiger Bonn
17.10.2000
Was sind das für Menschen, die andere beim Sterben begleiten?, fragte die Redakteurin des Bonner General-Anzeigers. In einem sensiblen Beitrag stellte sie eine Sterbebegleiterin vor, die seit fünf Jahren einen Aidskranken betreut. Zum Engagement gehört die Fähigkeit, sich mit der eigenen Vergänglichkeit zu konfrontieren, aber auch Distanz, denn das Loslassen kommt irgendwann unweigerlich. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich freue mich, bis zum Schluss bei ihm zu sein"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
17.10.2000
Inhalt
Was sind das für Menschen, die andere beim Sterben begleiten?, fragte die Redakteurin des Bonner General-Anzeigers. In einem sensiblen Beitrag stellte sie eine Sterbebegleiterin vor, die seit fünf Jahren einen Aidskranken betreut. Zum Engagement gehört die Fähigkeit, sich mit der eigenen Vergänglichkeit zu konfrontieren, aber auch Distanz, denn das Loslassen kommt irgendwann unweigerlich. (hvh)

Museen sollen mit Profil locken

Stader Tageblatt
09.08.2000
Bericht des Stader Tageblatts über die Museumsarbeit im Landkreis. Nachdem die Sparkasse dem Museumsverbund eine größere Summe Geld gespendet hatte, konnte die Erfassung sämtlicher Ausstellungsobjekte der Museen des Kreises in Angriff genommen werden. Eine Investition in die Zukunft, denn da die meisten kleineren Museen ehrenamtlich geführt werden, nehmen viele Betreiber ihr Wissen um die Ausstellungsstücke und ihre Bedeutung mit ins Grab. (hvh) Stichworte: Museum, Kultur
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Museen sollen mit Profil locken
In
Stader Tageblatt
Am
09.08.2000
Inhalt
Bericht des Stader Tageblatts über die Museumsarbeit im Landkreis. Nachdem die Sparkasse dem Museumsverbund eine größere Summe Geld gespendet hatte, konnte die Erfassung sämtlicher Ausstellungsobjekte der Museen des Kreises in Angriff genommen werden. Eine Investition in die Zukunft, denn da die meisten kleineren Museen ehrenamtlich geführt werden, nehmen viele Betreiber ihr Wissen um die Ausstellungsstücke und ihre Bedeutung mit ins Grab. (hvh) Stichworte: Museum, Kultur

Für diese Sache ist ihm nichts zuviel

Münchner Merkur
18.08.1999
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Für diese Sache ist ihm nichts zuviel
In
Münchner Merkur
Am
18.08.1999
Inhalt
Die dreimonatige Aktion "Hallo Helfer - Dankeschön" brachte die Lokalredaktion des "Münchner Merkur" ganz nah an die Leserbasis. Diese wurden aufgerufen, ihre liebsten ehrenamtlichen Helfer vorzuschlagen. Das brachte der Redaktion bergeweise Post, die dann zu interessanten Porträts verarbeitet wurde. An die beliebtesten Helfer wurden Preise des Kooperationspartners Telekom AG verlost. (hvh)

Die Jugend wird zum Thema

Augsburger Allgemeine
05.03.1997
Im Rahmen der Serie Jugendarbeit im Landkreis nahm die Augsburger Allgemeine in Text und Grafik auch die Möglichkeiten politischer Mitwirkung für Jugendliche in den Blick. Bei der Recherche stieß der Redakteur der Serie auf unterschiedlich erfolgreiche und verschieden zusammengesetzte Gremien. Mögliche Nachteile der Einrichtungen und Akzeptanzprobleme wurden nicht verschwiegen. Doch sicher ist, dass bei noch mehr Gemeinden die Jugend zukünftig zum Thema wird. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Politik, Jugendarbeit, Grafik
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Jugend wird zum Thema
In
Augsburger Allgemeine
Am
05.03.1997
Inhalt
Im Rahmen der Serie Jugendarbeit im Landkreis nahm die Augsburger Allgemeine in Text und Grafik auch die Möglichkeiten politischer Mitwirkung für Jugendliche in den Blick. Bei der Recherche stieß der Redakteur der Serie auf unterschiedlich erfolgreiche und verschieden zusammengesetzte Gremien. Mögliche Nachteile der Einrichtungen und Akzeptanzprobleme wurden nicht verschwiegen. Doch sicher ist, dass bei noch mehr Gemeinden die Jugend zukünftig zum Thema wird. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Politik, Jugendarbeit, Grafik

Drei Mädchen bieten Jungschar "Delphin" interessantes Programm - Engagierte Jugendliche

Schwäbische Zeitung
04.05.1996
Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung in Laichingen verfaßte eine 18teilige Serie, die junge Leute im Alter zwischen 14 und 20 Jahren samt ihrem Engagement vorstellte.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Drei Mädchen bieten Jungschar "Delphin" interessantes Programm - Engagierte Jugendliche
In
Schwäbische Zeitung
Am
04.05.1996
Inhalt
Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung in Laichingen verfaßte eine 18teilige Serie, die junge Leute im Alter zwischen 14 und 20 Jahren samt ihrem Engagement vorstellte.

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an? Suchen nach neuen Beschäftigungsformen zwischen Ehrenamt und Eigeninitiative
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)

Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)

"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)

Spenden

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Seit 1984/85 haben die "Sportler gegen den Hunger" rund 1,64 Millionen Euro Spendengelder für Hilfsprojekte in Afrika eingenommen, eine Initiative, die von der Oldenburgischen Volkszeitung ins Leben gerufen wurde. "Sie sammeln nicht nur Spenden, sie organisieren Wettkämpfe, die bringen das Geld. Es gilt das Olympische Motto `Dabei sein ist alles´", so die Jury des Lokaljournalistenpreises und würdigt diese Leistung mit dem 3. Preis 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004133135AL und 2002053063AD) (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Spenden
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1984/85 haben die "Sportler gegen den Hunger" rund 1,64 Millionen Euro Spendengelder für Hilfsprojekte in Afrika eingenommen, eine Initiative, die von der Oldenburgischen Volkszeitung ins Leben gerufen wurde. "Sie sammeln nicht nur Spenden, sie organisieren Wettkämpfe, die bringen das Geld. Es gilt das Olympische Motto `Dabei sein ist alles´", so die Jury des Lokaljournalistenpreises und würdigt diese Leistung mit dem 3. Preis 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004133135AL und 2002053063AD) (tja)

Serie "Gemeinsam"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Serie "Gemeinsam"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)

Projekt: "Sportler gegen Hunger "

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Seit 18 Jahren bewegt und koordiniert die lokale Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung im Landkreis Vechta das Projekt ?Sportler gegen Hunger?, ausgezeichnet mit einem 3. Preis. Rund 1,64 Millionen Euro wurden bis jetzt für die Hungerhilfe in Afrika eingespielt. Das Material informiert über die Geburtsstunde der Aktion, ihre Kontinuität und die Wandlung zum karitativen Sportangebot. Auch die Transparenz der Spendenverwendung und die Motivation der Sportredaktion werden thematisiert. Erläuternd sind eine Grafik und zahlreiche Beispiele aus der Berichterstattung beigefügt ? darunter nicht nur Artikel über Lokalsportereignisse, sondern auch Reportagen aus Afrika, die den Erfolg der Aktion unterstreichen. (Mehr unter Ablagenummer 2003070800 und 2004133135AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Projekt: "Sportler gegen Hunger "
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 18 Jahren bewegt und koordiniert die lokale Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung im Landkreis Vechta das Projekt ?Sportler gegen Hunger?, ausgezeichnet mit einem 3. Preis. Rund 1,64 Millionen Euro wurden bis jetzt für die Hungerhilfe in Afrika eingespielt. Das Material informiert über die Geburtsstunde der Aktion, ihre Kontinuität und die Wandlung zum karitativen Sportangebot. Auch die Transparenz der Spendenverwendung und die Motivation der Sportredaktion werden thematisiert. Erläuternd sind eine Grafik und zahlreiche Beispiele aus der Berichterstattung beigefügt ? darunter nicht nur Artikel über Lokalsportereignisse, sondern auch Reportagen aus Afrika, die den Erfolg der Aktion unterstreichen. (Mehr unter Ablagenummer 2003070800 und 2004133135AL). (vd)

Sonderseiten: "Bonnissimo"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Sonderseiten: "Bonnissimo"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)

"Wir helfen"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Wir helfen"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)

Neuer Nutzwert bindet Leser

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Neuer Nutzwert bindet Leser
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)

Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung ? und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Arbeitsgruppe 4 Bürgerengagement und Ehrenamt
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Zeitungen ehrenamtliches Engagement begleiten und fördern können, darum drehen sich die Tipps der AG 4. Zum einen werden Pflicht und Kür der alltäglichen Berichterstattung skizziert, zum anderen Ideen für gut geplante Serien geliefert. Darüber hinaus geht die AG Fragen wie Kumpanei nach, befasst sich mit der Rolle von Redakteuren als Moderatoren und nennt Ideen, die andere Perspektiven berücksichtigen, etwa: Alt lernt von Jung ? und umgekehrt (Koch- versus PC-Kurse). (vd)

Gebt den Alten das Kommando!

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Gebt den Alten das Kommando!
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)

Deutschland sieht grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Deutschland sieht grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)

Corporate Social Responsibility im Handel

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Corporate Social Responsibility im Handel
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)

Die Stadt wird immer kleiner

Westfalenpost/Arnsberg
01.01.1970
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: "Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht." Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürger-schaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Die Stadt wird immer kleiner
In
Westfalenpost/Arnsberg
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Konflikt der Generationen ist laut Theo Hirnstein von der Westfalenpost in Arnsberg unausweichlich: "Die Alten werden bestimmen, was politisch abgeht." Das Zukunftsthema werde in vielen Redaktionen noch stark unterschätzt. In Arnsberg befassen sich Politik und Zeitung seit gut sechs Jahren mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen. Die Kommune ist anderen Gemeinden deutlich voraus: Das Seniorennetzwerk mit über 800 Aktiven etwa lockt Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aus dem ganzen Land an, die wissen wollen, wie eine Stadt bürger-schaftliches Engagement gerade der Älteren fördert und so den demographischen Wandel auch als Chance begreift. Für die Zeitung wiederum geht es, so Hirnstein, darum, Alt und Jung miteinander ins Gespräch zu bringen.