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Opfer von antisemitischem Angriff befragt

Berliner Morgenpost
30.12.2018
Ein Handyvideo, das um die Welt ging: Im Frühjahr 2018 filmte ein israelischer Jugendlicher, wie er in aller Öffentlichkeit it einem Gürtel verprügelt und auf Arabisch beschimpft wurde. Weil er eine Kippa trug? Der angeklagte Angreifer bestreitet dies, doch das Opfer ist sich dessen sicher. Ein Redakteur der Berliner Morgenpost spricht mit dem Israeli, der gar kein Jude, sondern Atheist ist und eigentlich keine Kippa trägt.
Letzte Änderung
04.03.2019
Titel
Opfer von antisemitischem Angriff befragt
In
Berliner Morgenpost
Am
30.12.2018
Inhalt
Ein Handyvideo, das um die Welt ging: Im Frühjahr 2018 filmte ein israelischer Jugendlicher, wie er in aller Öffentlichkeit it einem Gürtel verprügelt und auf Arabisch beschimpft wurde. Weil er eine Kippa trug? Der angeklagte Angreifer bestreitet dies, doch das Opfer ist sich dessen sicher. Ein Redakteur der Berliner Morgenpost spricht mit dem Israeli, der gar kein Jude, sondern Atheist ist und eigentlich keine Kippa trägt.

Auf der Suche nach der Wahrheit

Prenzlauerberg-nachrichten.de
26.06.2018
Auf einem Wochenmarkt kommt es zu einem Streit zwischen einem Juden und einem palästinensischen Imbissverkäufer. Ein lokales Online-Portal recherchiert die Hintergründe.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Auf der Suche nach der Wahrheit
In
Prenzlauerberg-nachrichten.de
Am
26.06.2018
Inhalt
Auf einem Wochenmarkt kommt es zu einem Streit zwischen einem Juden und einem palästinensischen Imbissverkäufer. Ein lokales Online-Portal recherchiert die Hintergründe.

Die Madonna steht beim Moslem

Ostfriesen Zeitung (Leer)
08.08.2007
Eine Ostfriesin heiratet einen Araber und zieht mit ihm in seine Heimat Israel. Das war die Ausgangssituation der Serie „Eine Ostfriesin in Israel“, die das Leben in dem jüdischen Staat aus ganz persönlicher Perspektive beleuchtet. Redakteurin Petra Herterich betreute das Projekt. Probehalber ließ sie sich einen ersten Bericht der ausgebildeten Lehrerin schicken – danach war klar, dass die Texte mit nur wenigen Veränderungen ins Blatt konnten. Per Mail und in mehreren Telefonaten sprach Herterich mit der ausgewanderten Deutschen ab, was genau in den sechs Folgen, die alle im überregionalen Teil auf der Ostfriesland-Seite erschienen, stehen sollte.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Die Madonna steht beim Moslem
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
08.08.2007
Inhalt
Eine Ostfriesin heiratet einen Araber und zieht mit ihm in seine Heimat Israel. Das war die Ausgangssituation der Serie „Eine Ostfriesin in Israel“, die das Leben in dem jüdischen Staat aus ganz persönlicher Perspektive beleuchtet. Redakteurin Petra Herterich betreute das Projekt. Probehalber ließ sie sich einen ersten Bericht der ausgebildeten Lehrerin schicken – danach war klar, dass die Texte mit nur wenigen Veränderungen ins Blatt konnten. Per Mail und in mehreren Telefonaten sprach Herterich mit der ausgewanderten Deutschen ab, was genau in den sechs Folgen, die alle im überregionalen Teil auf der Ostfriesland-Seite erschienen, stehen sollte.

"Menschen hinter den Zahlen"

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Menschen hinter den Zahlen"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)

Geschichten suchen, Klischees meiden

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dass über Israel und den Nahen Osten noch längst nicht alles publiziert worden ist, verdeutlicht der Beitrag der Berliner Journalistin Natascha Freundel. Sie schildert ihre Begegnung in Israel mit einem Benediktinermönch, der mit vielen Soldaten befreundet ist. An diesem Beispiel orientiert ruft sie dazu auf, nicht alles auf Konflikt und Terror zu reduzieren, sondern die Komplexität der Tatsachen zu verfolgen. Ihre Tipps zur Herangehensweise an Israel verbindet sie mit einem Hinweis auf die Möglichkeit, an einer Israel-Reise für Journalisten der Bundeszentrale für politische Bildung teilzunehmen. Ein Infokasten mit zahlreichen Literaturtipps und Internetlinks rundet den Text ab. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Geschichten suchen, Klischees meiden
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass über Israel und den Nahen Osten noch längst nicht alles publiziert worden ist, verdeutlicht der Beitrag der Berliner Journalistin Natascha Freundel. Sie schildert ihre Begegnung in Israel mit einem Benediktinermönch, der mit vielen Soldaten befreundet ist. An diesem Beispiel orientiert ruft sie dazu auf, nicht alles auf Konflikt und Terror zu reduzieren, sondern die Komplexität der Tatsachen zu verfolgen. Ihre Tipps zur Herangehensweise an Israel verbindet sie mit einem Hinweis auf die Möglichkeit, an einer Israel-Reise für Journalisten der Bundeszentrale für politische Bildung teilzunehmen. Ein Infokasten mit zahlreichen Literaturtipps und Internetlinks rundet den Text ab. (vd)