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Interview mit David Hilzendegen (Südkurier)

drehscheibe
01.05.2019
David Hilzendegen ist der Meinung: Nichts passt besser zusammen als Lokaljournalismus und Datenjournalismus. Warum und wie aus Zahlen Texte werden, erzählt der Redakteur des Südkuriers.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Interview mit David Hilzendegen (Südkurier)
In
drehscheibe
Am
01.05.2019
Inhalt
David Hilzendegen ist der Meinung: Nichts passt besser zusammen als Lokaljournalismus und Datenjournalismus. Warum und wie aus Zahlen Texte werden, erzählt der Redakteur des Südkuriers.

Wussten Sie ... ?

drehscheibe
20.10.2018
... wie viele Zeitungen es in Europa gibt? Und wie es um die Pressefreiheit steht? Diese und weitere Fakten haben wir für Sie.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Wussten Sie ... ?
In
drehscheibe
Am
20.10.2018
Inhalt
... wie viele Zeitungen es in Europa gibt? Und wie es um die Pressefreiheit steht? Diese und weitere Fakten haben wir für Sie.

Die große Pendler-Analyse

Heilbronner Stimme
24.09.2018
Mit aufwendigen Grafiken zeigt die Zeitung, welche Wege Menschen im Bundesland zur Arbeit zurücklegen.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Die große Pendler-Analyse
In
Heilbronner Stimme
Am
24.09.2018
Inhalt
Mit aufwendigen Grafiken zeigt die Zeitung, welche Wege Menschen im Bundesland zur Arbeit zurücklegen.

Internetwerkstatt: Menschen richtig zählen

drehscheibe
02.07.2018
Teilnehmerzahlen bei Demonstrationen oder anderen Veranstaltungen lassen sich oft schwer abschätzen. Ein Tool hilft dabei.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Internetwerkstatt: Menschen richtig zählen
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
Teilnehmerzahlen bei Demonstrationen oder anderen Veranstaltungen lassen sich oft schwer abschätzen. Ein Tool hilft dabei.

Die Menschen hinter den Zahlen

Stuttgarter Zeitung
10.03.2018
Die Redaktion wirft einen Blick auf Statistiken und zeigt, welche verschiedenen Lebenswelten es in der Stadt gibt.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Die Menschen hinter den Zahlen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.03.2018
Inhalt
Die Redaktion wirft einen Blick auf Statistiken und zeigt, welche verschiedenen Lebenswelten es in der Stadt gibt.

Internetwerkstatt: Das Zahlen-Fakten-Tool

drehscheibe
01.03.2018
Die Wissensmaschine Wolfram Alpha spuckt in Sekundenschnelle Daten, Fakten und Grafiken aus. Wie Journalisten das Programm im Redaktionsalltag nutzen können.
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Internetwerkstatt: Das Zahlen-Fakten-Tool
In
drehscheibe
Am
01.03.2018
Inhalt
Die Wissensmaschine Wolfram Alpha spuckt in Sekundenschnelle Daten, Fakten und Grafiken aus. Wie Journalisten das Programm im Redaktionsalltag nutzen können.

Infografik zum Oktoberfest

Bürstädter Zeitung
09.09.2017
Wie viele Liter Bier werden auf dem größten Volksfest Deutschlands, dem Oktoberfest, getrunken? Wie viele Hähnchen werden verzehrt und wie viele Schausteller bieten Unterhaltung? Diese und weitere Fragen werden von der Bürstädter Zeitung mit einer Grafik, die eine ganze Seite füllt, beantwortet. Hinzu kommt ein historischer Abriss über die wichtigsten Ereignisse aus über 200 Jahren Oktoberfest.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Infografik zum Oktoberfest
In
Bürstädter Zeitung
Am
09.09.2017
Inhalt
Wie viele Liter Bier werden auf dem größten Volksfest Deutschlands, dem Oktoberfest, getrunken? Wie viele Hähnchen werden verzehrt und wie viele Schausteller bieten Unterhaltung? Diese und weitere Fragen werden von der Bürstädter Zeitung mit einer Grafik, die eine ganze Seite füllt, beantwortet. Hinzu kommt ein historischer Abriss über die wichtigsten Ereignisse aus über 200 Jahren Oktoberfest.

Let's Play

Ruhr Nachrichten
01.07.2017
Die Ruhr Nachrichten setzen auf Gamification, um ihren Lesern Statistiken schmackhaft zu machen. Der spielerische Ansatz bietet dabei einen neuen Zugang zu trockenen Zahlen.
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Let's Play
In
Ruhr Nachrichten
Am
01.07.2017
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten setzen auf Gamification, um ihren Lesern Statistiken schmackhaft zu machen. Der spielerische Ansatz bietet dabei einen neuen Zugang zu trockenen Zahlen.

Aufklärung gegen Fake News

Kleine Zeitung (Graz)
20.06.2017
Im Rahmen einer von mehreren Zeitungen produzierten Serie werden Medienforscher über den Vertrauensverlust der Medien befragt.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Aufklärung gegen Fake News
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
20.06.2017
Inhalt
Im Rahmen einer von mehreren Zeitungen produzierten Serie werden Medienforscher über den Vertrauensverlust der Medien befragt.

Daten und Fakten

drehscheibe
10.06.2017
Es gibt viele Mutmaßungen über die islamische Community in Deutschland. Was aber wissen wir genau? Eine datenjournalistische Annäherung.
Letzte Änderung
14.06.2017
Titel
Daten und Fakten
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Es gibt viele Mutmaßungen über die islamische Community in Deutschland. Was aber wissen wir genau? Eine datenjournalistische Annäherung.

Statistischer Jahresrückblick

Kölner Stadt-Anzeiger
29.12.2016
Der Kölner Stadt-Anzeiger unternimmt einen statistischen Jahresrückblick. Die Zeitung deckt auf, wie viele Liter Wasser in der Region verbraucht, wie viele Kinder geboren, wie viele Autos zugelassen und wie viele abgemeldet wurden.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Statistischer Jahresrückblick
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
29.12.2016
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger unternimmt einen statistischen Jahresrückblick. Die Zeitung deckt auf, wie viele Liter Wasser in der Region verbraucht, wie viele Kinder geboren, wie viele Autos zugelassen und wie viele abgemeldet wurden.

Anpassungsprobleme besprochen

Wiener Zeitung
15.12.2016
Über die besonderen Schwierigkeiten, die Asylbewerber aus Afghanistan bei der Integration in Österreich haben, berichtet die Wiener Zeitung. Dazu besucht ein Redakteur die Dependance der Caritas und spricht dort mit einem Afghanen, der schon seit Längerem im Land ist, gut deutsch spricht und Arbeit gefunden hat. Er erklärt, was die Ankunft für viele seiner Landsleute so schwierig macht und warum sie seiner Meinung nach besondere Betreuung benötigten. Statistiken über Afghanen in Österreich ergänzen den Artikel.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Anpassungsprobleme besprochen
In
Wiener Zeitung
Am
15.12.2016
Inhalt
Über die besonderen Schwierigkeiten, die Asylbewerber aus Afghanistan bei der Integration in Österreich haben, berichtet die Wiener Zeitung. Dazu besucht ein Redakteur die Dependance der Caritas und spricht dort mit einem Afghanen, der schon seit Längerem im Land ist, gut deutsch spricht und Arbeit gefunden hat. Er erklärt, was die Ankunft für viele seiner Landsleute so schwierig macht und warum sie seiner Meinung nach besondere Betreuung benötigten. Statistiken über Afghanen in Österreich ergänzen den Artikel.

Zwei Städte, ein Vergleich

Esslinger Zeitung
07.09.2016
Eine Redakteurin untersucht Unterschiede und Gemeinsamkeiten zweier Nachbarkommunen Stuttgarts.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Zwei Städte, ein Vergleich
In
Esslinger Zeitung
Am
07.09.2016
Inhalt
Eine Redakteurin untersucht Unterschiede und Gemeinsamkeiten zweier Nachbarkommunen Stuttgarts.

Die Region auf einen Klick

Schwäbische Zeitung (Ravensburg)
03.02.2016
Wie haben sich Durchschnittsalter und Bevölkerungszahl in den Gemeinden entwickelt? Wie sehen die Zukunftsprognosen aus? Die Redaktion zeigt es auf einer interaktiven Karte.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Region auf einen Klick
In
Schwäbische Zeitung (Ravensburg)
Am
03.02.2016
Inhalt
Wie haben sich Durchschnittsalter und Bevölkerungszahl in den Gemeinden entwickelt? Wie sehen die Zukunftsprognosen aus? Die Redaktion zeigt es auf einer interaktiven Karte.

Gute Neuigkeiten von der Straße

Kleine Zeitung (Graz)
31.01.2016
Die stetig abnehmende Zahl von Verkehrstoten motiviert eine Redakteurin aus Graz dazu, Unfallstatistiken aus mehreren Jahrzehnten neu aufzuarbeiten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Gute Neuigkeiten von der Straße
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
31.01.2016
Inhalt
Die stetig abnehmende Zahl von Verkehrstoten motiviert eine Redakteurin aus Graz dazu, Unfallstatistiken aus mehreren Jahrzehnten neu aufzuarbeiten.

Die Vermessung der Stadt

Emder Zeitung
30.01.2016
Wie viele Laternen gibt es in der Stadt? Und wie lang ist das Kanalnetz? Eine Redakteurin hat Emdens Daten recherchiert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Vermessung der Stadt
In
Emder Zeitung
Am
30.01.2016
Inhalt
Wie viele Laternen gibt es in der Stadt? Und wie lang ist das Kanalnetz? Eine Redakteurin hat Emdens Daten recherchiert.

Infografik über Verteilung von Flüchtlingen

Pforzheimer Zeitung
16.01.2016
Die Pforzheimer Zeitung gestaltet eine Doppelseite mit Grafiken zum Thema. Sie verdeutlicht, wie die Flüchtlinge in Pforzheim und im Enzkreis verteilt werden, woher sie kommen und wie sich die Zuweisungen monatlich verändert haben. Außerdem veranschaulicht sie, wie viele Flüchtlinge in Deutschland registriert sind, welcher Religion sie angehören und wie lange sie zur Schule gegangen sind.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Infografik über Verteilung von Flüchtlingen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
16.01.2016
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung gestaltet eine Doppelseite mit Grafiken zum Thema. Sie verdeutlicht, wie die Flüchtlinge in Pforzheim und im Enzkreis verteilt werden, woher sie kommen und wie sich die Zuweisungen monatlich verändert haben. Außerdem veranschaulicht sie, wie viele Flüchtlinge in Deutschland registriert sind, welcher Religion sie angehören und wie lange sie zur Schule gegangen sind.

Arm und Reich gezeigt

Dolomiten (Bozen)
19.12.2015
Auf einer Schwerpunktseite werden Daten zur Vermögensverteilung in der Region visualisiert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Arm und Reich gezeigt
In
Dolomiten (Bozen)
Am
19.12.2015
Inhalt
Auf einer Schwerpunktseite werden Daten zur Vermögensverteilung in der Region visualisiert.

Alternativer Adventskalender

Pforzheimer Zeitung
30.11.2015
Einen „etwas anderen Adventskalender“ präsentiert die Pforzheimer Zeitung ihren Lesern. Zu den Zahlen 1 bis 24 werden passende Fakten präsentiert, etwa dass George Michael „1 Song“, nämlich „Last Christmas“, reichte, um für sein Leben lang auszusorgen. „24 Diamanten“ würden sich wiederum im teuersten Adventskalender finden, dieser sei insgesamt 2,5 Millionen Euro Wert.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Alternativer Adventskalender
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.11.2015
Inhalt
Einen „etwas anderen Adventskalender“ präsentiert die Pforzheimer Zeitung ihren Lesern. Zu den Zahlen 1 bis 24 werden passende Fakten präsentiert, etwa dass George Michael „1 Song“, nämlich „Last Christmas“, reichte, um für sein Leben lang auszusorgen. „24 Diamanten“ würden sich wiederum im teuersten Adventskalender finden, dieser sei insgesamt 2,5 Millionen Euro Wert.

Grafiken zeigen Demografiestatistiken

Heilbronner Stimme
25.11.2015
Bad Rappenau ist ein Kurort in der Nähe von Heilbronn. Zur Veranschaulichung der dortigen Bevölkerungsentwicklung hat die Heilbronner Stimme eine ganze Sonderseite mit ansprechenden Grafiken gestaltet. Sie zeigen etwa die Flächennutzung oder die Entwicklung der Wirtschaftsstärke des Ortes.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Grafiken zeigen Demografiestatistiken
In
Heilbronner Stimme
Am
25.11.2015
Inhalt
Bad Rappenau ist ein Kurort in der Nähe von Heilbronn. Zur Veranschaulichung der dortigen Bevölkerungsentwicklung hat die Heilbronner Stimme eine ganze Sonderseite mit ansprechenden Grafiken gestaltet. Sie zeigen etwa die Flächennutzung oder die Entwicklung der Wirtschaftsstärke des Ortes.

Doppelseite über Flüchtlingssituation in der Region

Morgenpost am Sonntag (Dresden)
20.09.2015
Wie viel Platz haben die Landkreise für die Unterbringung von Flüchtlingen noch? Auf einer Doppelseite beschäftigt sich die Morgenpost am Sonntag (Dresden) mit dieser Frage: Sie zeigt, wie viele Flüchtlinge aufgenommen werden sollten und wie viele es tatsächlich wurden.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Doppelseite über Flüchtlingssituation in der Region
In
Morgenpost am Sonntag (Dresden)
Am
20.09.2015
Inhalt
Wie viel Platz haben die Landkreise für die Unterbringung von Flüchtlingen noch? Auf einer Doppelseite beschäftigt sich die Morgenpost am Sonntag (Dresden) mit dieser Frage: Sie zeigt, wie viele Flüchtlinge aufgenommen werden sollten und wie viele es tatsächlich wurden.

Karte zeigt Ärztemangel in der Region

Aargauer Zeitung
03.06.2015
Die Aargauer Zeitung (Aarau) erläutert die Situation anhand einer Übersichtskarte, auf der zu sehen ist, wie viele – beziehungsweise wie wenige – Hausärzte derzeit in der Region verfügbar sind.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Karte zeigt Ärztemangel in der Region
In
Aargauer Zeitung
Am
03.06.2015
Inhalt
Die Aargauer Zeitung (Aarau) erläutert die Situation anhand einer Übersichtskarte, auf der zu sehen ist, wie viele – beziehungsweise wie wenige – Hausärzte derzeit in der Region verfügbar sind.

Bildungsmarkt analysiert

Stuttgarter Nachrichten
20.05.2015
Mithilfe von Experten werden Zahlen rund um Privatschulen und Nachhilfeangebote interpretiert.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Bildungsmarkt analysiert
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
20.05.2015
Inhalt
Mithilfe von Experten werden Zahlen rund um Privatschulen und Nachhilfeangebote interpretiert.

Die Fakten

drehscheibe
01.05.2015
Das Ansehen der Medien in der Bevölkerung sinkt – das zeigen verschiedene Erhebungen. Regionalzeitungen aber schneiden immer noch ganz gut ab.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Fakten
In
drehscheibe
Am
01.05.2015
Inhalt
Das Ansehen der Medien in der Bevölkerung sinkt – das zeigen verschiedene Erhebungen. Regionalzeitungen aber schneiden immer noch ganz gut ab.

Zu- und Abwanderung nach der Wende

Berliner Morgenpost
19.02.2015
Wer kam nach Berlin und wen zog es fort? Unter der Überschrift „Eine Stadt in Bewegung“ widmet die Berliner Morgenpost dieser Frage eine Doppelseite. Ein kurzer Textabschnitt stimmt den Leser ein, der Rest zeigt eine umfassende grafische Darstellung. Der Mittelteil verrät, in welchem Kiez noch „richtige“ Berliner wohnen, links und rechts davon illustrieren nach Ländern sortierte Richtungspfeile die Zu- und Fortzüge. Mehrere kleine Diagramme und Stadtkarten runden das Gesamtbild ab.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zu- und Abwanderung nach der Wende
In
Berliner Morgenpost
Am
19.02.2015
Inhalt
Wer kam nach Berlin und wen zog es fort? Unter der Überschrift „Eine Stadt in Bewegung“ widmet die Berliner Morgenpost dieser Frage eine Doppelseite. Ein kurzer Textabschnitt stimmt den Leser ein, der Rest zeigt eine umfassende grafische Darstellung. Der Mittelteil verrät, in welchem Kiez noch „richtige“ Berliner wohnen, links und rechts davon illustrieren nach Ländern sortierte Richtungspfeile die Zu- und Fortzüge. Mehrere kleine Diagramme und Stadtkarten runden das Gesamtbild ab.

Sonderausgabe mit Karnevalsstatistiken

Kölner Stadt-Anzeiger
14.02.2015
Wie viel Kölsch hält die Blase aus? Was lassen sich Karnevalisten ihr Kostüm kosten? Und wie viel Energie ließe sich ei- gentlich durch den Mist der Umzugspferde gewinnen? Solche und ähnlich skurrile Fragen beantwortet der Kölner Stadt-Anzeiger auf einer achtseitigen Sonderausgabe. Jede Statistik wird von einer Grafik untermalt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Sonderausgabe mit Karnevalsstatistiken
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
14.02.2015
Inhalt
Wie viel Kölsch hält die Blase aus? Was lassen sich Karnevalisten ihr Kostüm kosten? Und wie viel Energie ließe sich ei- gentlich durch den Mist der Umzugspferde gewinnen? Solche und ähnlich skurrile Fragen beantwortet der Kölner Stadt-Anzeiger auf einer achtseitigen Sonderausgabe. Jede Statistik wird von einer Grafik untermalt.

Pendlerbewegung visualisiert

Ibbenbürener Volkszeitung
01.12.2014
Eine Online-Redakteurin übersetzt statistisches Datenmaterial zum Thema Berufspendler in anschauliche Grafiken.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Pendlerbewegung visualisiert
In
Ibbenbürener Volkszeitung
Am
01.12.2014
Inhalt
Eine Online-Redakteurin übersetzt statistisches Datenmaterial zum Thema Berufspendler in anschauliche Grafiken.

Mit Zahlen ins Ziel

Berliner Morgenpost
28.09.2014
In die Berichterstattung über den Berlin-Marathon bringen Daten neuen Schwung.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Mit Zahlen ins Ziel
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2014
Inhalt
In die Berichterstattung über den Berlin-Marathon bringen Daten neuen Schwung.

Natur in Zahlen

Berner Zeitung
24.09.2013
Auf einer Doppelseite wird anhand von Grafiken und Zahlen erforscht, wie sich der Wald in der Region zusammensetzt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Natur in Zahlen
In
Berner Zeitung
Am
24.09.2013
Inhalt
Auf einer Doppelseite wird anhand von Grafiken und Zahlen erforscht, wie sich der Wald in der Region zusammensetzt.

Wahlergebnisse zum Anklicken

Berliner Morgenpost
23.09.2013
Nach der Bundestagswahl zeigt die Berliner Morgenpost eine Karte, auf der die Stimmenverteilung für jeden einzelnen Wahlbezirk abrufbar ist. Per Suchfunktion können die Leser ihre Adresse aufrufen und sich die Ergebnisse ihres eigenen Bezirks anzeigen lassen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wahlergebnisse zum Anklicken
In
Berliner Morgenpost
Am
23.09.2013
Inhalt
Nach der Bundestagswahl zeigt die Berliner Morgenpost eine Karte, auf der die Stimmenverteilung für jeden einzelnen Wahlbezirk abrufbar ist. Per Suchfunktion können die Leser ihre Adresse aufrufen und sich die Ergebnisse ihres eigenen Bezirks anzeigen lassen.

Datenjournalismus: Ein Kontinent in Zahlen

drehscheibe
01.05.2013
Der Europa-Atlas von Süddeutsche.de bietet einen detaillierten Blick auf das alltägliche Leben in der EU. Er umfasst 50 Statistiken aus über 300 Regionen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Datenjournalismus: Ein Kontinent in Zahlen
In
drehscheibe
Am
01.05.2013
Inhalt
Der Europa-Atlas von Süddeutsche.de bietet einen detaillierten Blick auf das alltägliche Leben in der EU. Er umfasst 50 Statistiken aus über 300 Regionen.

Statistiken zum demografischen Wandel

Leipziger Volkszeitung
08.04.2012
Manchmal sagen Zahlen mehr als tausend Worte. Die Leipziger Volkszeitung zeigte anhand diverser Statistiken, wie sich Leipzig im vergangenen Jahrzehnt verändert hatte. Auf einer Doppelseite erschienen zahlreiche Grafiken, die den Wandel veranschaulichten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Statistiken zum demografischen Wandel
In
Leipziger Volkszeitung
Am
08.04.2012
Inhalt
Manchmal sagen Zahlen mehr als tausend Worte. Die Leipziger Volkszeitung zeigte anhand diverser Statistiken, wie sich Leipzig im vergangenen Jahrzehnt verändert hatte. Auf einer Doppelseite erschienen zahlreiche Grafiken, die den Wandel veranschaulichten.

Statistik über die beliebtesten Urlaubsziele vorgestellt

Berliner Morgenpost
09.12.2011
Die Berliner Morgenpost geht der Frage nach, in welche Ecken der Welt es die Bewohner der Hauptstadt zieht, wie sie an ihr Ziel kommen und wo sie übernachten. Großformatige Grafiken veranschaulichen die Statistiken.
Letzte Änderung
13.05.2015
Titel
Statistik über die beliebtesten Urlaubsziele vorgestellt
In
Berliner Morgenpost
Am
09.12.2011
Inhalt
Die Berliner Morgenpost geht der Frage nach, in welche Ecken der Welt es die Bewohner der Hauptstadt zieht, wie sie an ihr Ziel kommen und wo sie übernachten. Großformatige Grafiken veranschaulichen die Statistiken.

Serie zur Demografie

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
21.04.2011
Die Neue Ruhr Zeitung (Essen) berichtete in der Serie „Zu neuer Blüte – aber wie?" unter anderem über Bevölkerungsschwund, Geburtenrate und Um-, Zu- und Fortzüge in der Stadt.
Letzte Änderung
28.05.2013
Titel
Serie zur Demografie
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
21.04.2011
Inhalt
Die Neue Ruhr Zeitung (Essen) berichtete in der Serie „Zu neuer Blüte – aber wie?" unter anderem über Bevölkerungsschwund, Geburtenrate und Um-, Zu- und Fortzüge in der Stadt.

Lokale Rankings

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
30.12.2010
Die Zeitung erstellt lokale Rankings, unter anderem mit den höchsten Bauwerken der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Lokale Rankings
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
30.12.2010
Inhalt
Die Zeitung erstellt lokale Rankings, unter anderem mit den höchsten Bauwerken der Stadt.

Polizeireporter vor Ort

Hannoversche Allgemeine Zeitung
08.05.2010
Um die Kriminalstatistik auf Stadtteile und umliegende Orte herunterzubrechen, macht sich die Zeitung selbst ein BIld von der Lage.
Letzte Änderung
15.06.2011
Titel
Polizeireporter vor Ort
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
08.05.2010
Inhalt
Um die Kriminalstatistik auf Stadtteile und umliegende Orte herunterzubrechen, macht sich die Zeitung selbst ein BIld von der Lage.

Vergleich Bevölkerungsstatistik im Kreis Kassel

Hessische Allgemeine (Kassel)
05.08.2009
Die Redaktion der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen (Kassel) verglich die Bevölkerungsstatistiken des Landkreises und bildete ab, in welchen Kreisen die Zahl der dort lebenden Menschen zurückging und in welchen nicht. Dazu wurden die Gründe dafür erläutert, wie günstiges Bauland oder besseres Freizeitangebot.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Vergleich Bevölkerungsstatistik im Kreis Kassel
In
Hessische Allgemeine (Kassel)
Am
05.08.2009
Inhalt
Die Redaktion der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen (Kassel) verglich die Bevölkerungsstatistiken des Landkreises und bildete ab, in welchen Kreisen die Zahl der dort lebenden Menschen zurückging und in welchen nicht. Dazu wurden die Gründe dafür erläutert, wie günstiges Bauland oder besseres Freizeitangebot.

Weniger Menschen verbrauchen mehr Fläche

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
16.04.2009
Durch das Auswerten von Statistiken konnte die Redaktion des Pfälzischen Merkurs zeigen: Obwohl die Zahl der Menschen in der Region Zweibrücken zurückgeht, wächst der Flächenverbrauch.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weniger Menschen verbrauchen mehr Fläche
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
16.04.2009
Inhalt
Durch das Auswerten von Statistiken konnte die Redaktion des Pfälzischen Merkurs zeigen: Obwohl die Zahl der Menschen in der Region Zweibrücken zurückgeht, wächst der Flächenverbrauch.

Ein Stadtporträt in Zahlen

Lübecker Nachrichten
03.09.2008
Die Lübecker Nachrichten stellen in loser Folge verschiedene Bereiche des Stadtlebens in Zahlen vor. Pro Folge werden sieben oder acht Stichworte genannt und auf einer Seite übersichtlich präsentiert.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Ein Stadtporträt in Zahlen
In
Lübecker Nachrichten
Am
03.09.2008
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten stellen in loser Folge verschiedene Bereiche des Stadtlebens in Zahlen vor. Pro Folge werden sieben oder acht Stichworte genannt und auf einer Seite übersichtlich präsentiert.

Gästeübernachtungen in der Region

Rheinische Post (Düsseldorf)
28.05.2008
Die Zahl der Menschen, die in Hotels in Düsseldorf und der Region übernachten, nahm im ersten Quartal des Jahres weiter zu. Die Autorin Sabine Schmitt untermauert den Inhalt ihres Textes mit einer Infografik.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Gästeübernachtungen in der Region
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
28.05.2008
Inhalt
Die Zahl der Menschen, die in Hotels in Düsseldorf und der Region übernachten, nahm im ersten Quartal des Jahres weiter zu. Die Autorin Sabine Schmitt untermauert den Inhalt ihres Textes mit einer Infografik.

Die etwas andere Jahresstatistik

Lausitzer Rundschau
29.12.2007
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Die etwas andere Jahresstatistik
In
Lausitzer Rundschau
Am
29.12.2007
Inhalt

"Nicht mal in Würde sterben kann ich“

Schweriner Volkszeitung
09.12.2007
Das Thema HIV ist in den letzten Jahren aus den Medien so gut wie verschwunden, dabei steigen die Infektionszahlen in Deutschland weiter. Die Schweriner Volkszeitung rief den Lesern auf einer ganzen Seite das Thema wieder ins Gedächtnis zurück. Sie porträtierte einen Betroffenen, der auf den ersten Blick wie ein "gewöhnlicher“ Mann wirkt. Seit seiner Erkrankung ist er jedoch zum Einzelgänger geworden. Außerdem enthält ein Informationskasten das wichtigste Hintergrundwissen zu HIV und eine bunte Grafik illustriert das Virus.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Nicht mal in Würde sterben kann ich“
In
Schweriner Volkszeitung
Am
09.12.2007
Inhalt
Das Thema HIV ist in den letzten Jahren aus den Medien so gut wie verschwunden, dabei steigen die Infektionszahlen in Deutschland weiter. Die Schweriner Volkszeitung rief den Lesern auf einer ganzen Seite das Thema wieder ins Gedächtnis zurück. Sie porträtierte einen Betroffenen, der auf den ersten Blick wie ein "gewöhnlicher“ Mann wirkt. Seit seiner Erkrankung ist er jedoch zum Einzelgänger geworden. Außerdem enthält ein Informationskasten das wichtigste Hintergrundwissen zu HIV und eine bunte Grafik illustriert das Virus.

Berlin: Stadt im Wandel

Tagesspiegel (Berlin)
04.11.2007
Der Tagesspiegel (Berlin) stellt auf einer Doppelseite dar, wie sich die Bevölkerung Berlins seit 1995 verändert hat. Gezeigt wird jeweils die Stadt und ihre Bezirke, in denen jeweils die verschiedenen Entwicklungen mit Farben gekennzeichnet sind. Zu den dargestellten Bereichen gehören die Kategorien: Welche Stadtteile sind gewachsen, welche geschrumpft, wo leben mehr und wo weniger Kinder etc. Ein begleitender Text erläutert die statistischen Ergebnisse.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Berlin: Stadt im Wandel
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
04.11.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) stellt auf einer Doppelseite dar, wie sich die Bevölkerung Berlins seit 1995 verändert hat. Gezeigt wird jeweils die Stadt und ihre Bezirke, in denen jeweils die verschiedenen Entwicklungen mit Farben gekennzeichnet sind. Zu den dargestellten Bereichen gehören die Kategorien: Welche Stadtteile sind gewachsen, welche geschrumpft, wo leben mehr und wo weniger Kinder etc. Ein begleitender Text erläutert die statistischen Ergebnisse.

Schwarzarbeit

Berliner Zeitung
20.09.2007
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Schwarzarbeit
In
Berliner Zeitung
Am
20.09.2007
Inhalt
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.

Serie über mafiöse Strukturen in der Region

Neue Westfälische (Bielefeld)
18.08.2007
Die Zeitung spürt in einer Serie dem organisierten Verbrechen in Ostwestfalen-Lippe (OWL) nach. Im Sommer sorgte der sechsfache Vergeltungsmord der kalabrischen Mafia in Duisburg für großes Aufsehen. „Gibt es eigentlich in einer so beschaulichen Region wie Ostwestfalen-Lippe auch organisierte Kriminalität?“, fragt sich Hubertus Gärtner, Reporter der Neuen Westfälischen, und beginnt zu recherchieren. Nach ersten Gesprächen mit validen Informanten stellt sich heraus, dass Ostwestfalen-Lippe sogar „eine Art Drehscheibe bei bestimmten Formen der organisierten Kriminalität“ darstellt. Das liegt nach Polizeiangaben unter anderem an der Autobahn A2 als wichtige Ost-West-Verbindung sowie dem hohen Anteil von Russlanddeutschen in der Region, die oft von russischen Bandenbossen als Ansprechpartner in Deutschland angeworben werden. Hubertus Gärtner nimmt das zum Anlass, in einer sechsteiligen Serie die verschiedenen Bereiche der organisierten Kriminalität in OWL darzustellen: Drogen, Menschenhandel, Rotlicht, Zigarettenschmuggel, Schutzgeld und Autoschiebereien. Täglich wird eine Woche lang je ein Serienteil veröffentlicht. Den Auftakt bildet ein Überblicksartikel zum Thema. Dadurch dass Gärtner schon lange über Kriminalitäts- und Justizthemen schreibt, kann er auf ein Informantennetz zurückgreifen und kommt an Hintergrundinformationen ran. Wegen der umfangreichen Recherchen und des Zeitdrucks sei die Serie arbeitsintensiv gewesen, erzählt der Reporter.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über mafiöse Strukturen in der Region
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
18.08.2007
Inhalt
Die Zeitung spürt in einer Serie dem organisierten Verbrechen in Ostwestfalen-Lippe (OWL) nach. Im Sommer sorgte der sechsfache Vergeltungsmord der kalabrischen Mafia in Duisburg für großes Aufsehen. „Gibt es eigentlich in einer so beschaulichen Region wie Ostwestfalen-Lippe auch organisierte Kriminalität?“, fragt sich Hubertus Gärtner, Reporter der Neuen Westfälischen, und beginnt zu recherchieren. Nach ersten Gesprächen mit validen Informanten stellt sich heraus, dass Ostwestfalen-Lippe sogar „eine Art Drehscheibe bei bestimmten Formen der organisierten Kriminalität“ darstellt. Das liegt nach Polizeiangaben unter anderem an der Autobahn A2 als wichtige Ost-West-Verbindung sowie dem hohen Anteil von Russlanddeutschen in der Region, die oft von russischen Bandenbossen als Ansprechpartner in Deutschland angeworben werden. Hubertus Gärtner nimmt das zum Anlass, in einer sechsteiligen Serie die verschiedenen Bereiche der organisierten Kriminalität in OWL darzustellen: Drogen, Menschenhandel, Rotlicht, Zigarettenschmuggel, Schutzgeld und Autoschiebereien. Täglich wird eine Woche lang je ein Serienteil veröffentlicht. Den Auftakt bildet ein Überblicksartikel zum Thema. Dadurch dass Gärtner schon lange über Kriminalitäts- und Justizthemen schreibt, kann er auf ein Informantennetz zurückgreifen und kommt an Hintergrundinformationen ran. Wegen der umfangreichen Recherchen und des Zeitdrucks sei die Serie arbeitsintensiv gewesen, erzählt der Reporter.

Wer gewinnt - Auto oder Bus oder Bahn?

Sächsische Zeitung (Dresden)
25.06.2007
Blick in die Zukunft: Die Sächsische Zeitung (Dresden) zeigt den Lesern mit der Serie „Dresden 2020 – Visionen einer Stadt“, welche Prognosen es für die einzelnen Politikfelder gibt. Unter anderem wird mit Hilfe von Statistiken über die Verkehrsentwicklung und die damit verbundene Infrastruktur berichtet.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Wer gewinnt - Auto oder Bus oder Bahn?
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
25.06.2007
Inhalt
Blick in die Zukunft: Die Sächsische Zeitung (Dresden) zeigt den Lesern mit der Serie „Dresden 2020 – Visionen einer Stadt“, welche Prognosen es für die einzelnen Politikfelder gibt. Unter anderem wird mit Hilfe von Statistiken über die Verkehrsentwicklung und die damit verbundene Infrastruktur berichtet.

Regionaler Sozialbericht

Neue Presse (Hannover)
07.06.2007
Die Neue Presse (Hannover) stellt den regionalen Sozialbericht vor und zeigt, in welchen Orten die meisten Menschen arbeitslos sind, wo die meisten Hilfe empfangen, wo viele Senioren, Alleinerziehende oder Migranten leben. Die Statistik belegt, wie unterschiedlich die sozialen Strukturen in den Städten und Gemeinden der Region sind.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Regionaler Sozialbericht
In
Neue Presse (Hannover)
Am
07.06.2007
Inhalt
Die Neue Presse (Hannover) stellt den regionalen Sozialbericht vor und zeigt, in welchen Orten die meisten Menschen arbeitslos sind, wo die meisten Hilfe empfangen, wo viele Senioren, Alleinerziehende oder Migranten leben. Die Statistik belegt, wie unterschiedlich die sozialen Strukturen in den Städten und Gemeinden der Region sind.

Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?

Stuttgarter Zeitung
23.05.2007
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.

"Phishern" nicht ins Netz gehen

Freie Presse (Chemnitz)
11.08.2006
In einer Serie werden den Lesern Präventionsmöglichkeiten vorgestellt. Auf der Ratgeber-Seite der Freien Presse entwickelte Redakteurin Silke Luthardt eine Serie zum Schutz vor kriminellen Machenschaften. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle wurden Delikte ausgesucht und die Möglichkeiten eines Schutzes der Bürger aufgelistet, erläutert Silke Luthardt. In einer Checkliste wurden die Präventionstipps in einem Infokasten stichwortartig zusammengefasst. "Das haben wir so gestaltet, dass sich die Leser das ausschneiden können“, sagt die Redakteurin. Insgesamt elf Serienteile sind geplant, wobei jeweils Delikte ausgesucht wurden, die Straftaten darstellen und die in der polizeilichen Statistik in nennenswertem Umfang auftauchen. Dazu gehören beispielsweise Internetbetrug, Stalking und Drogenkriminalität. In einem Artikel werden Beispielfälle erläutert, die die Gefahren beschreiben.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Phishern" nicht ins Netz gehen
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
11.08.2006
Inhalt
In einer Serie werden den Lesern Präventionsmöglichkeiten vorgestellt. Auf der Ratgeber-Seite der Freien Presse entwickelte Redakteurin Silke Luthardt eine Serie zum Schutz vor kriminellen Machenschaften. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle wurden Delikte ausgesucht und die Möglichkeiten eines Schutzes der Bürger aufgelistet, erläutert Silke Luthardt. In einer Checkliste wurden die Präventionstipps in einem Infokasten stichwortartig zusammengefasst. "Das haben wir so gestaltet, dass sich die Leser das ausschneiden können“, sagt die Redakteurin. Insgesamt elf Serienteile sind geplant, wobei jeweils Delikte ausgesucht wurden, die Straftaten darstellen und die in der polizeilichen Statistik in nennenswertem Umfang auftauchen. Dazu gehören beispielsweise Internetbetrug, Stalking und Drogenkriminalität. In einem Artikel werden Beispielfälle erläutert, die die Gefahren beschreiben.

Das Desinteresse ist ernüchternd

Frankfurter Rundschau
19.07.2006
Eine Reportage über Entwöhnungskurse für Raucher. Der Autor hat dabei festgestellt, dass die Kurse kaum angenommen werden. Der Beitrag wird mit mehreren Statistiken zum Rauchen unterlegt. Zudem wurde eine "augenzwinkernde" Klassifizerung der Raucher, Nichtraucher und der gewesenen Raucher vorgenommen. Der Artikel steht zusammen mit zwei weiteren Artikel zum Thema Rauchen ("Draußen vor der Tür" und Tödlicher Genuss" im Magazin-Heft der FR.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Das Desinteresse ist ernüchternd
In
Frankfurter Rundschau
Am
19.07.2006
Inhalt
Eine Reportage über Entwöhnungskurse für Raucher. Der Autor hat dabei festgestellt, dass die Kurse kaum angenommen werden. Der Beitrag wird mit mehreren Statistiken zum Rauchen unterlegt. Zudem wurde eine "augenzwinkernde" Klassifizerung der Raucher, Nichtraucher und der gewesenen Raucher vorgenommen. Der Artikel steht zusammen mit zwei weiteren Artikel zum Thema Rauchen ("Draußen vor der Tür" und Tödlicher Genuss" im Magazin-Heft der FR.

Tödlicher Genuss

Frankfurter Rundschau
19.07.2006
Im Artikel wird die Veränderung des Zeitgeistes hin zur Verdammung des Rauchens beschrieben. Gesellschaftlich habe der Tabakkonsum an Ansehen verloren, sagt der Autor. Heute überwiege die Erkenntnis des Gesundheitsrisikos. Dem Artikel wurden mehrere Statistiken (Anteil der Raucher an der Bevölkerung in verschiedenen Ländern, Raucherbastion Deutschland - verschiedene Stadien des Rauchverbots in europäischen Ländern) beigefügt. Der Beitrag steht zusammen mit zwei weiteren Artikeln zum Rauchen ("Draußen vor der Tür" und "Das Desinteresse ist ernüchternd") im Magazin der FR.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Tödlicher Genuss
In
Frankfurter Rundschau
Am
19.07.2006
Inhalt
Im Artikel wird die Veränderung des Zeitgeistes hin zur Verdammung des Rauchens beschrieben. Gesellschaftlich habe der Tabakkonsum an Ansehen verloren, sagt der Autor. Heute überwiege die Erkenntnis des Gesundheitsrisikos. Dem Artikel wurden mehrere Statistiken (Anteil der Raucher an der Bevölkerung in verschiedenen Ländern, Raucherbastion Deutschland - verschiedene Stadien des Rauchverbots in europäischen Ländern) beigefügt. Der Beitrag steht zusammen mit zwei weiteren Artikeln zum Rauchen ("Draußen vor der Tür" und "Das Desinteresse ist ernüchternd") im Magazin der FR.

Der Bahnhof der Superlative

Berliner Morgenpost
09.05.2006
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Bahnhof der Superlative
In
Berliner Morgenpost
Am
09.05.2006
Inhalt
Zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs in Berlin stellte die Zeitung einmal die Hauptakteure um das Großprojekt in Wort und Bild vor: der Bahnchef, der Architekt, der Projektleiter, der Stahlspezialist, der Prüfer, der Service-Profi, der Aufpasser, der Saubermann, der Mahlerlehrling und der Student. Daneben wurde eine Aufstellung in Zahlen über das Ausmaß des Bauprojektes geliefert.

Kinder kosten – und sind ein Gewinn

Braunschweiger Zeitung
06.05.2006
Ein teurer Spaß sind Kinder in Deutschland, rechnete der Bonner General-Anzeiger vor. Er stützte sich auf Daten vom Familienministerium und verwob die Zahlen in eine lokale Geschichte. „Kinder kosten - und sind ein Gewinn“ betitelte die Braunschweiger Zeitung ihren Bericht über eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, in der die täglich anfallenden Kosten genau aufgelistet wurden (Mai 2006). Die Geschichte hatte dennoch einen positiven Tenor.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Kinder kosten – und sind ein Gewinn
In
Braunschweiger Zeitung
Am
06.05.2006
Inhalt
Ein teurer Spaß sind Kinder in Deutschland, rechnete der Bonner General-Anzeiger vor. Er stützte sich auf Daten vom Familienministerium und verwob die Zahlen in eine lokale Geschichte. „Kinder kosten - und sind ein Gewinn“ betitelte die Braunschweiger Zeitung ihren Bericht über eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, in der die täglich anfallenden Kosten genau aufgelistet wurden (Mai 2006). Die Geschichte hatte dennoch einen positiven Tenor.

"Besser als die Profis"

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Im Interview erläutert Wolfgang Sander, wie das Projekt "Forschen mit GrafStat" funktioniert: Mit einer speziellen Software können Schüler den Job von Wahlforschern simulieren und selbst ausüben.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
"Besser als die Profis"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Im Interview erläutert Wolfgang Sander, wie das Projekt "Forschen mit GrafStat" funktioniert: Mit einer speziellen Software können Schüler den Job von Wahlforschern simulieren und selbst ausüben.

Immer weniger Kühe geben immer mehr Milch

Cellesche Zeitung
14.06.2005
Die ergiebige Kuh: Dass die einzelnen Kühe in der Region durch züchterische Fortschritte immer mehr Milch geben, stellte die Cellesche Zeitung in einem Beitrag über den Wirtschaftsfaktor Kuh fest. Zahlreiche Fakten zur Milchwirtschaft im Kreis Celle wurden recherchiert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Immer weniger Kühe geben immer mehr Milch
In
Cellesche Zeitung
Am
14.06.2005
Inhalt
Die ergiebige Kuh: Dass die einzelnen Kühe in der Region durch züchterische Fortschritte immer mehr Milch geben, stellte die Cellesche Zeitung in einem Beitrag über den Wirtschaftsfaktor Kuh fest. Zahlreiche Fakten zur Milchwirtschaft im Kreis Celle wurden recherchiert.

Verwahrloste Grundstücke in Dresden

Sächsische Zeitung (Dresden)
04.07.2003
Die Sächsische Zeitung sucht heruntergekommene Häuser und Grundstücke in Dresden auf, fotografiert sie und recherchiert die Besitzhintergründe. Dazu beleuchtet die Redaktion auch die politischen Zusammenhänge sowie die Folgen ungeklärter Besitzverhältnisse. Dazu informiert ein Kasten darüber, wann ein Grundstück verwahrlost ist.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Verwahrloste Grundstücke in Dresden
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
04.07.2003
Inhalt
Die Sächsische Zeitung sucht heruntergekommene Häuser und Grundstücke in Dresden auf, fotografiert sie und recherchiert die Besitzhintergründe. Dazu beleuchtet die Redaktion auch die politischen Zusammenhänge sowie die Folgen ungeklärter Besitzverhältnisse. Dazu informiert ein Kasten darüber, wann ein Grundstück verwahrlost ist.

Die Wir-AG

Berliner Zeitung
14.03.2003
Die Beschäftigung mit dem Vereinsregister der Stadt Berlin entwickelte sich für Jörg Niendorf von der Berliner Zeitung zu einer Sternstunde: Die Statistiken wurden zur Grundlage für eine spannende Reportage.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Wir-AG
In
Berliner Zeitung
Am
14.03.2003
Inhalt
Die Beschäftigung mit dem Vereinsregister der Stadt Berlin entwickelte sich für Jörg Niendorf von der Berliner Zeitung zu einer Sternstunde: Die Statistiken wurden zur Grundlage für eine spannende Reportage.

Warum Hinterfragen Pflicht ist

DREHSCHEIBE
01.02.2002
Viele Zahlen zu nennen, ist noch lange kein Zeichen von journalistischer Kompetenz im Umgang mit dem Thema Innere Sicherheit. Wolfgang Degen über die Tücken der Statistik. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Warum Hinterfragen Pflicht ist
In
DREHSCHEIBE
Am
01.02.2002
Inhalt
Viele Zahlen zu nennen, ist noch lange kein Zeichen von journalistischer Kompetenz im Umgang mit dem Thema Innere Sicherheit. Wolfgang Degen über die Tücken der Statistik. (HG)

Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität

DREHSCHEIBE
01.02.2002
Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität: Wolfgang Degen erklärt die wichtigsten Daten aus der polizeilichen Kriminalstatistik und weist auf mögliche Fehlinterpretationen und Missverständnisse hin. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität
In
DREHSCHEIBE
Am
01.02.2002
Inhalt
Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität: Wolfgang Degen erklärt die wichtigsten Daten aus der polizeilichen Kriminalstatistik und weist auf mögliche Fehlinterpretationen und Missverständnisse hin. (HG)

Zahlen und Fakten Strafverfolgung

DREHSCHEIBE
01.02.2002
Wolfgang Degen fasst wichtige Links und Quellen für die Recherche rund um das Thems "Innere Sicherheit" zusammen. Das Statistische Bundesamt etwa bietet detailliertes Zahlenmaterial u.a. zu Strafverfolgung, Strafvollzug, Straf- und Bußgeldverfahren sowie Bewährungshilfe. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Fakten Strafverfolgung
In
DREHSCHEIBE
Am
01.02.2002
Inhalt
Wolfgang Degen fasst wichtige Links und Quellen für die Recherche rund um das Thems "Innere Sicherheit" zusammen. Das Statistische Bundesamt etwa bietet detailliertes Zahlenmaterial u.a. zu Strafverfolgung, Strafvollzug, Straf- und Bußgeldverfahren sowie Bewährungshilfe. (HG)

"Infopaket Innere Sicherheit"

DREHSCHEIBE EXTRA
01.02.2002
Vier Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September ist die Berichterstattung über das Thema Sicherheit wieder abgeebbt. Doch Angst vor Kriminalität, Gesetze und Initiativen zur Verbrechensbekämpfung und -vorbeugung beschäftigen Bürger nachhaltig. Zeitungen können und müssen dem Rechnung tragen. Das DREHSCHEIBE-Infopaket klärt über Zusammenhänge und Hintergründe auf und gibt Beispiele für die lokaljournalistische Umsetzung. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Infopaket Innere Sicherheit"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
01.02.2002
Inhalt
Vier Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September ist die Berichterstattung über das Thema Sicherheit wieder abgeebbt. Doch Angst vor Kriminalität, Gesetze und Initiativen zur Verbrechensbekämpfung und -vorbeugung beschäftigen Bürger nachhaltig. Zeitungen können und müssen dem Rechnung tragen. Das DREHSCHEIBE-Infopaket klärt über Zusammenhänge und Hintergründe auf und gibt Beispiele für die lokaljournalistische Umsetzung. (HG)

Keine bequeme Hängematte

Pforzheimer Zeitung
25.08.2001
Bundeskanzler Schröder verkündete, es gebe kein Recht auf Faulheit in Deutschland, der Deutsche Städtetag beklagte, dass sich schlecht bezahlte Jobs für Sozialhilfeempfänger nicht lohnen. Was ist dran an diesen Sprüchen, fragte die Pforzheimer Zeitung und ließ sich vom Sozialamt des Enzkreises einige Beispiele ausrechnen. Ergebnis der Recherchen: Schon heute streicht der Kreis Arbeitsunwilligen die Unterstützung stufenweise auf Null herunter. Und: Kein Landkreis in Baden-Württemberg gibt pro Kopf weniger Geld für Sozialhilfe aus als der Enzkreis. Kommentar des Redakteurs: Im Sozialbereich lässt sich auch ohne markige Sprüche sparen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Keine bequeme Hängematte
In
Pforzheimer Zeitung
Am
25.08.2001
Inhalt
Bundeskanzler Schröder verkündete, es gebe kein Recht auf Faulheit in Deutschland, der Deutsche Städtetag beklagte, dass sich schlecht bezahlte Jobs für Sozialhilfeempfänger nicht lohnen. Was ist dran an diesen Sprüchen, fragte die Pforzheimer Zeitung und ließ sich vom Sozialamt des Enzkreises einige Beispiele ausrechnen. Ergebnis der Recherchen: Schon heute streicht der Kreis Arbeitsunwilligen die Unterstützung stufenweise auf Null herunter. Und: Kein Landkreis in Baden-Württemberg gibt pro Kopf weniger Geld für Sozialhilfe aus als der Enzkreis. Kommentar des Redakteurs: Im Sozialbereich lässt sich auch ohne markige Sprüche sparen. (hvh)

Delikte schwarz auf weiß

Rheinische Post
03.01.2001
Im Rahmen der Serie Ausländer-Integration in Deutschland interpretierte die Rheinische Post auch die Kriminalitätsstatistiken des Bundes. Die Redakteurin schenkte dem Ausländeranteil bei bestimmten Straftaten besondere Beachtung, verschwieg nichts, wies aber auch auf Fallstricke offizieller Statistiken hin. Ihr Fazit war ein Integrationsauftrag an die Politik. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Kriminalität, Statistik
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Delikte schwarz auf weiß
In
Rheinische Post
Am
03.01.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ausländer-Integration in Deutschland interpretierte die Rheinische Post auch die Kriminalitätsstatistiken des Bundes. Die Redakteurin schenkte dem Ausländeranteil bei bestimmten Straftaten besondere Beachtung, verschwieg nichts, wies aber auch auf Fallstricke offizieller Statistiken hin. Ihr Fazit war ein Integrationsauftrag an die Politik. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Kriminalität, Statistik

Typisch deutsch und doch einzigartig

Deister- und Weserzeitung
22.07.2000
Dass man aus Statistiken Unterhaltung machen kann, bewies eine Redakteurin der Deister- und Weserzeitung. Aus einem Wust von Statistiken verschiedener Ämter und Umfragen rekonstruierte sie im Rahmen der Serie Hamelner EXPOsé Kleiner Stadtführer für Gastgeber den typischen Durchschnitts-Hamelner, seine Lebensgewohnheiten und seine Stadt. Parallel zur Serie erschien ein Quiz. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Typisch deutsch und doch einzigartig
In
Deister- und Weserzeitung
Am
22.07.2000
Inhalt
Dass man aus Statistiken Unterhaltung machen kann, bewies eine Redakteurin der Deister- und Weserzeitung. Aus einem Wust von Statistiken verschiedener Ämter und Umfragen rekonstruierte sie im Rahmen der Serie Hamelner EXPOsé Kleiner Stadtführer für Gastgeber den typischen Durchschnitts-Hamelner, seine Lebensgewohnheiten und seine Stadt. Parallel zur Serie erschien ein Quiz. (hvh)

Oschatzer "Büpos" im Doppelpack

Oschatzer Allgemeine Zeitung
08.07.2000
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Oschatzer "Büpos" im Doppelpack
In
Oschatzer Allgemeine Zeitung
Am
08.07.2000
Inhalt
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.

Skelett im Gebüsch: Mord nach Jahren geklärt

Stuttgarter Nachrichten
11.04.2000
Eine ungewöhnliche Art, die jährlich herausgegebene Kriminalstatistik der Polizei zu behandeln, fanden die Stuttgarter Nachrichten: Im Rahmen einer Serie ergründen sie die Themen hinter den Zahlen. Schwerpunkte können die Delikte, die Tatorte oder aber "Angsträume" sein. Die Resonanz auf diese Artikel ist groß. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Skelett im Gebüsch: Mord nach Jahren geklärt
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
11.04.2000
Inhalt
Eine ungewöhnliche Art, die jährlich herausgegebene Kriminalstatistik der Polizei zu behandeln, fanden die Stuttgarter Nachrichten: Im Rahmen einer Serie ergründen sie die Themen hinter den Zahlen. Schwerpunkte können die Delikte, die Tatorte oder aber "Angsträume" sein. Die Resonanz auf diese Artikel ist groß. (hvh)

Meister Proper gibt es leider nicht

Rhein-Zeitung
09.02.2000
Bis zu einer Million Menschen infizieren sich jährlich im Krankenhaus - die Krankenhäuser selbst sind bemüht, das Problem kleinzureden. Sicheres Zeichen für eine Infektion aus dem Hospital ist die hohe Resistenz der Krankheitserreger, die sie schwer bekämpfbar macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Patienten sich im Krankenhaus eine Infektion zuziehen, ist nicht die ganz große Ausnahme. Die Statistiken nennen hohe Zahlen, die Krankenhäuser eher niedrige. Dazwischen Liegt in einer Grauzone die oft nicht zu klärende Frage, woher genau die Infektion stammt. Die Werte der örtlichen Krankenhäuser, die Sandra Fischer genannt bekam, seien auf jeden Fall zu niedrig, urteilen Experten der Uni Mainz, die sich nach der Veröffentlichung an die Autorin wandten.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Meister Proper gibt es leider nicht
In
Rhein-Zeitung
Am
09.02.2000
Inhalt
Bis zu einer Million Menschen infizieren sich jährlich im Krankenhaus - die Krankenhäuser selbst sind bemüht, das Problem kleinzureden. Sicheres Zeichen für eine Infektion aus dem Hospital ist die hohe Resistenz der Krankheitserreger, die sie schwer bekämpfbar macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Patienten sich im Krankenhaus eine Infektion zuziehen, ist nicht die ganz große Ausnahme. Die Statistiken nennen hohe Zahlen, die Krankenhäuser eher niedrige. Dazwischen Liegt in einer Grauzone die oft nicht zu klärende Frage, woher genau die Infektion stammt. Die Werte der örtlichen Krankenhäuser, die Sandra Fischer genannt bekam, seien auf jeden Fall zu niedrig, urteilen Experten der Uni Mainz, die sich nach der Veröffentlichung an die Autorin wandten.

Mangelhaft: Das große Minus im Rechenexempel Stundenplan

Deister- und Weserzeitung
23.11.1999
Einen Blick hinter die offiziellen Statistiken zur Unterrichtsversorgung an Hamelner Schulen warf die Deister- und Weserzeitung. Bei genauerem Hinsehen ergab sich eine rechnerische Lücke zwischen Statistik und Realität. Das liegt zum Beispiel daran, dass Stunden berechnet werden, die schon im Vorjahr gegeben wurden, oder dass in der Statistik nur nach Lehrer-Stunden, nicht aber Fächern gezählt wird. Lücken in einzelnen Unterrichtsfächern kommen so bei einer Überversorgung in anderen Fächern statistisch gar nicht zum Tragen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Mangelhaft: Das große Minus im Rechenexempel Stundenplan
In
Deister- und Weserzeitung
Am
23.11.1999
Inhalt
Einen Blick hinter die offiziellen Statistiken zur Unterrichtsversorgung an Hamelner Schulen warf die Deister- und Weserzeitung. Bei genauerem Hinsehen ergab sich eine rechnerische Lücke zwischen Statistik und Realität. Das liegt zum Beispiel daran, dass Stunden berechnet werden, die schon im Vorjahr gegeben wurden, oder dass in der Statistik nur nach Lehrer-Stunden, nicht aber Fächern gezählt wird. Lücken in einzelnen Unterrichtsfächern kommen so bei einer Überversorgung in anderen Fächern statistisch gar nicht zum Tragen. (hvh)

"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich

Süddeutsche Zeitung
27.02.1998
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich
In
Süddeutsche Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.

Arbeitsmarkt: Entspannung geringer als in Vorjahren

Augsburger Allgemeine
09.10.1996
Ludwig Fittigauer setzte für die Augsburger Allgemeine das Freistellmesser an und verdeutlichte mit seinen Schnitten, was Arbeitsamtstexte üblicherweise nur sehr zäh vermitteln: "Jeder sechste Berufstätige" aus der Statistik, das ist auch der, der direkt neben dir steht.
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Arbeitsmarkt: Entspannung geringer als in Vorjahren
In
Augsburger Allgemeine
Am
09.10.1996
Inhalt
Ludwig Fittigauer setzte für die Augsburger Allgemeine das Freistellmesser an und verdeutlichte mit seinen Schnitten, was Arbeitsamtstexte üblicherweise nur sehr zäh vermitteln: "Jeder sechste Berufstätige" aus der Statistik, das ist auch der, der direkt neben dir steht.

Wahlforschung und Statistik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wahlforschung und Statistik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-

Ideenbörse

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Ideenbörse
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)

Tatort Stuttgart - eine Vorzeigestadt Auf der Suche nach dem "Warum" in den Kriminalitätsbilanzen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter der Stuttgarter Nachrichten, ruft auf zum Blick hinter die Kulissen der Kriminalitätsbilanzen. So mahnt er die Redaktionen, genau hinzuschauen, etwa wenn es um Aufklärungsquoten von Verbrechen geht ? die als Durchschnittswerte wenig Aussagekraft besitzen. Nicht von offiziellen Zahlen abhängig machen, rät Obst, sondern auch Reportagen und Features schreiben: über Orte und Plätze beispielsweise, die als Schauplätze für Straftaten bekannt sind, oder die Situation der Opfer darstellen. Und: eigene Archive führen, um der Polizei auch mal einen Schritt voraus zu sein.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Tatort Stuttgart - eine Vorzeigestadt Auf der Suche nach dem "Warum" in den Kriminalitätsbilanzen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter der Stuttgarter Nachrichten, ruft auf zum Blick hinter die Kulissen der Kriminalitätsbilanzen. So mahnt er die Redaktionen, genau hinzuschauen, etwa wenn es um Aufklärungsquoten von Verbrechen geht ? die als Durchschnittswerte wenig Aussagekraft besitzen. Nicht von offiziellen Zahlen abhängig machen, rät Obst, sondern auch Reportagen und Features schreiben: über Orte und Plätze beispielsweise, die als Schauplätze für Straftaten bekannt sind, oder die Situation der Opfer darstellen. Und: eigene Archive führen, um der Polizei auch mal einen Schritt voraus zu sein.-

Verbrechensfurcht und -wirklichkeit Die Angst vor Kriminalität hat komplexe Ursachen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
In zehn Thesen fasst Prof. Dr. Rudolf Egg, Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, zusammen, warum die verbreitete Furcht vor Verbrechen mit den Fakten nicht in Einklang zu bringen ist. Dabei spricht er von einem komplexen Phänomen, an dem auch die Medien durch ihre Berichterstattung Anteil haben. Bei Verbrechensfurcht geht es laut Egg nicht ausschließlich um ein kriminologisches Problem, sondern ebenso um ein soziales ? denn übersteigerte Ängste beeinträchtigen die Lebensqualität. In der Diskussion rief er die Medien dazu auf, einzelne spektakuläre Fälle nicht unangemessen aufzubauschen. Außerdem riet Egg zu einem vorsichtigen Umgang mit statistischen Zahlen.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Verbrechensfurcht und -wirklichkeit Die Angst vor Kriminalität hat komplexe Ursachen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
In zehn Thesen fasst Prof. Dr. Rudolf Egg, Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, zusammen, warum die verbreitete Furcht vor Verbrechen mit den Fakten nicht in Einklang zu bringen ist. Dabei spricht er von einem komplexen Phänomen, an dem auch die Medien durch ihre Berichterstattung Anteil haben. Bei Verbrechensfurcht geht es laut Egg nicht ausschließlich um ein kriminologisches Problem, sondern ebenso um ein soziales ? denn übersteigerte Ängste beeinträchtigen die Lebensqualität. In der Diskussion rief er die Medien dazu auf, einzelne spektakuläre Fälle nicht unangemessen aufzubauschen. Außerdem riet Egg zu einem vorsichtigen Umgang mit statistischen Zahlen.-

Vorsicht vor Laternenmasten Manchmal führt es auf die falsche Spur, sich an Zahlen festzuhalten

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Welche Fallstricke selbst offizielle Statistiken legen ? darüber informiert Uwe Dörmann, beim Bundeskriminalamt Leiter des Fachbereichs Polizeiliche Kriminalstatistik. Insbesondere warnt er vor Rankings, die beispielsweise Verbrechensraten in Großstädten miteinander vergleichen. Häufig werden dabei nur die registrierten Einwohner in die Werte einbezogen, nicht aber Pendler und Touristen, die sich in der Stadt aufhalten. Was wie in die Statistik eingeht und was nicht: Dörmann bahnt einen Weg durch den Zahlendschungel, zeigt Fehlerquellen und mögliche Missverständnisse. Journalisten rät er zur Vorsicht im Umgang mit Zahlen ? damit es ihnen nicht geht wie dem Betrunkenen, der am Laternenmast zwar Halt findet, aber keine Erleuchtung.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Vorsicht vor Laternenmasten Manchmal führt es auf die falsche Spur, sich an Zahlen festzuhalten
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Fallstricke selbst offizielle Statistiken legen ? darüber informiert Uwe Dörmann, beim Bundeskriminalamt Leiter des Fachbereichs Polizeiliche Kriminalstatistik. Insbesondere warnt er vor Rankings, die beispielsweise Verbrechensraten in Großstädten miteinander vergleichen. Häufig werden dabei nur die registrierten Einwohner in die Werte einbezogen, nicht aber Pendler und Touristen, die sich in der Stadt aufhalten. Was wie in die Statistik eingeht und was nicht: Dörmann bahnt einen Weg durch den Zahlendschungel, zeigt Fehlerquellen und mögliche Missverständnisse. Journalisten rät er zur Vorsicht im Umgang mit Zahlen ? damit es ihnen nicht geht wie dem Betrunkenen, der am Laternenmast zwar Halt findet, aber keine Erleuchtung.-

Stichproben, Hochrechnungen und ihre Tücken

Seminar & Workshop Wahlberichterstattung im Lokalfunk
01.01.1970
Dokumentiert werden die Stichpunkte zum Vortrag von Dipl.-Stat. Roland Schultze, Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität Dortmund. Der Beitrag erläutert wichtige Begrif-fe, schildert die Unterschiede von Stichprobenkonzepten, blickt kritisch hinter die Kulissen der ?Sonntagsfrage? und weist auf die Problematik suggestiver Fragestellungen hin. Darüber hinaus gibt es Aufstellungen über die Anteile falscher Prognosen bei verschieden großen repräsentativen Querschnitten. Schultze zeigt, wie ungenau Umfrageergebnisse mit weniger als 2000 Befragten sind und warum die ?18-Uhr-Prognose? wesentlich genauer funktioniert. Beigefügt ist ein Artikel zum Thema ?Umfragen aktuell? aus dem FAZ.NET von Stephan Hütig. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Stichproben, Hochrechnungen und ihre Tücken
In
Seminar & Workshop Wahlberichterstattung im Lokalfunk
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert werden die Stichpunkte zum Vortrag von Dipl.-Stat. Roland Schultze, Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität Dortmund. Der Beitrag erläutert wichtige Begrif-fe, schildert die Unterschiede von Stichprobenkonzepten, blickt kritisch hinter die Kulissen der ?Sonntagsfrage? und weist auf die Problematik suggestiver Fragestellungen hin. Darüber hinaus gibt es Aufstellungen über die Anteile falscher Prognosen bei verschieden großen repräsentativen Querschnitten. Schultze zeigt, wie ungenau Umfrageergebnisse mit weniger als 2000 Befragten sind und warum die ?18-Uhr-Prognose? wesentlich genauer funktioniert. Beigefügt ist ein Artikel zum Thema ?Umfragen aktuell? aus dem FAZ.NET von Stephan Hütig. (vd)

Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)

Referat: Peter Kaiser - Wo leben wir am besten?

Modellseminar-Reader: "Mit Sack und Pack"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Mit Sack und Pack" Die ideale Region für Familien scheint es in Deutschland nicht zu geben: Entweder stimmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aber die Betreuungsangebote fehlen. Oder es gibt viele Krippen-, aber keine Arbeitsplätze. Die Prognos AG hat alle 439 Kreise und kreisfreien Städte der Bundesrepublik unter die Lupe genommen und das Ergebnis im "Familienatlas" zusammengefasst.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Referat: Peter Kaiser - Wo leben wir am besten?
In
Modellseminar-Reader: "Mit Sack und Pack"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Mit Sack und Pack" Die ideale Region für Familien scheint es in Deutschland nicht zu geben: Entweder stimmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aber die Betreuungsangebote fehlen. Oder es gibt viele Krippen-, aber keine Arbeitsplätze. Die Prognos AG hat alle 439 Kreise und kreisfreien Städte der Bundesrepublik unter die Lupe genommen und das Ergebnis im "Familienatlas" zusammengefasst.