Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Partnerschaft"

Was fürs Herz

Westfalenpost
11.10.2016
Die Redaktion widmet sich im Sommer ganz dem Thema Liebe in all ihren Facetten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Was fürs Herz
In
Westfalenpost
Am
11.10.2016
Inhalt
Die Redaktion widmet sich im Sommer ganz dem Thema Liebe in all ihren Facetten.

Von Chinesen und Schwaben

Südwest Presse (Ulm)
05.05.2012
Baden-Württemberg unterhält seit Jahren enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu China. Die Zeitung widmet dem Thema eine ganze Serie.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Von Chinesen und Schwaben
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
05.05.2012
Inhalt
Baden-Württemberg unterhält seit Jahren enge wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu China. Die Zeitung widmet dem Thema eine ganze Serie.

Wenn der Partner im Auslandseinsatz ist

Flensburger Tageblatt
24.12.2010
Ein Doppelportait zeigt, wie Paare, die wegen eines Auslandseinsatzes getrennt sind, mit der Entfernung umgehen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wenn der Partner im Auslandseinsatz ist
In
Flensburger Tageblatt
Am
24.12.2010
Inhalt
Ein Doppelportait zeigt, wie Paare, die wegen eines Auslandseinsatzes getrennt sind, mit der Entfernung umgehen.

Homosexuelle Paare auf dem Land

Stendaler Volksstimme (Lokalausgabe der Magdeburger Volksstimme)
03.04.2010
Während es in Städten inzwischen normal ist, homosexuelle Paare zu sehen, ist ein Outing auf dem Land oft schwierig. Die Redaktion porträtiert Menschen, die den Schritt gewagt haben.
Letzte Änderung
04.07.2011
Titel
Homosexuelle Paare auf dem Land
In
Stendaler Volksstimme (Lokalausgabe der Magdeburger Volksstimme)
Am
03.04.2010
Inhalt
Während es in Städten inzwischen normal ist, homosexuelle Paare zu sehen, ist ein Outing auf dem Land oft schwierig. Die Redaktion porträtiert Menschen, die den Schritt gewagt haben.

Brautpaar-Serie der BZ: Liftbekanntschaft

Saarbrücker Zeitung
07.08.2009
Die Bz stellt in ihrer Serie Brautpaare vor, die sich ungewöhnlich kennenlernten. In Diesem Fall ist es ein Kennenlernen im Aufzug.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Brautpaar-Serie der BZ: Liftbekanntschaft
In
Saarbrücker Zeitung
Am
07.08.2009
Inhalt
Die Bz stellt in ihrer Serie Brautpaare vor, die sich ungewöhnlich kennenlernten. In Diesem Fall ist es ein Kennenlernen im Aufzug.

Porträt zweier verheirateter gleichgeschlechtlicher Paare

Nürnberger Nachrichten
16.06.2009
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren auf einer Seite in zwei Texten jeweils ein verheiratetes schwules und lesbisches Pärchen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Porträt zweier verheirateter gleichgeschlechtlicher Paare
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.06.2009
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten porträtieren auf einer Seite in zwei Texten jeweils ein verheiratetes schwules und lesbisches Pärchen.

Leser-Blatt-Bindung am Altar

Münstersche Zeitung
04.06.2009
Die Münstersche Zeitung castet ein Traumpaar und begleitet die Hochzeitsvorbereitungen bis zum großen Tag in einer Serie.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Leser-Blatt-Bindung am Altar
In
Münstersche Zeitung
Am
04.06.2009
Inhalt
Die Münstersche Zeitung castet ein Traumpaar und begleitet die Hochzeitsvorbereitungen bis zum großen Tag in einer Serie.

Die Motive eines Stalkers

Tagesspiegel (Berlin)
29.05.2009
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Der Tagesspiegel aus Berlin sprach mit einem Stalker über seine Motive.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Die Motive eines Stalkers
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
29.05.2009
Inhalt
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Der Tagesspiegel aus Berlin sprach mit einem Stalker über seine Motive.

Seitensprung ins Eheglück

Kölner Stadt-Anzeiger
25.02.2008
Der Kölner Stadt-Anzeiger fordert Leser auf, ihre ganz persönliche Lieblingsgeschichte zu erzählen. Eine besonders ungewöhnliche Beziehung stellt die Zeitung ausführlicher vor.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Seitensprung ins Eheglück
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
25.02.2008
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger fordert Leser auf, ihre ganz persönliche Lieblingsgeschichte zu erzählen. Eine besonders ungewöhnliche Beziehung stellt die Zeitung ausführlicher vor.

Porträts von Paaren in Fernbeziehungen

Pforzheimer Zeitung
24.11.2007
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträts von Paaren in Fernbeziehungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.11.2007
Inhalt
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?

Porträt eines Stalking-Opfers

Münchner Merkur
16.02.2007
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Viele Zeitungen. zum Beispiel der Münchner Merkur, porträtieren im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens Stalking-Opfer.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Porträt eines Stalking-Opfers
In
Münchner Merkur
Am
16.02.2007
Inhalt
Seit 2007 steht "Stalking" - wenn Ex-Partner ehemaligen Geliebten nachstellen und sie damit belästigen - in Deutschland unter Strafe. Viele Zeitungen. zum Beispiel der Münchner Merkur, porträtieren im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens Stalking-Opfer.

Ein deutsch-deutsches Paar

Hellweger Anzeiger
04.10.2006
Der Hellweger Anzeiger spricht mit einem deutsch-deutschen Paar aus der Region: die Rheinländerin und der Sachse berichten, was gelebte Einheit für sie bedeutet.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Ein deutsch-deutsches Paar
In
Hellweger Anzeiger
Am
04.10.2006
Inhalt
Der Hellweger Anzeiger spricht mit einem deutsch-deutschen Paar aus der Region: die Rheinländerin und der Sachse berichten, was gelebte Einheit für sie bedeutet.

Rottaler Promis über ihr Kennenlernen

Passauer Neue Presse
14.02.2004
Die Passauer Neue Presse befragte lokale Prominente nach ihrer Liebesgeschichte.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Rottaler Promis über ihr Kennenlernen
In
Passauer Neue Presse
Am
14.02.2004
Inhalt
Die Passauer Neue Presse befragte lokale Prominente nach ihrer Liebesgeschichte.

Hintergrund: Beziehungskisten

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Linktipps und Rechercheadressen zu den Themen Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, bikulturelle Ehen. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Hintergrund: Beziehungskisten
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Linktipps und Rechercheadressen zu den Themen Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, bikulturelle Ehen. (HG)

Gefunkt hat es nicht beim Blind Date, aber das Menü war ein Gedicht

Ludwigsburger Kreiszeitung
13.10.2001
Was im Fernsehen klappt, das muss doch auch die Zeitung können. Das dachten sich die beiden Jungredakteurinnen Julia Essich und Katja Sommer bei der Ludwigsburger Kreiszeitung. So heißt die Herzblatt-Serie der LKZ ?Blind Date des Monats?. Die Erfahrung der beiden: Dank der geringen Hemmschwelle melden sich viele bei der Redaktion. Die Aktion läuft seit August 2001 - und wird noch bis Ende 2002 weiter geführt. In den Aktenordnern sammeln sich derzeit über 200 ausgefüllte Fragebogen. Die werden regelmäßig in der LKZ abgedruckt, damit die Redakteurinnen die beiden Blind Date-Partner des Monats möglichst gezielt aussuchen können. Dann wird gewählt: Mal zwei Singles mit Kind, mal ältere Singles, mal jüngere - jede(r) hat seine/ihre Chance. Die erste Auswahl geht recht flott, aufwendiger sind die nächsten Schritte: Die beiden Singles werden getrennt eingeladen und stellen sich in der Redaktion vor - ?damit wir auch wirklich ein gutes Gefühl haben, wenn wir das Treffen der beiden arrangieren?, so Julia Essich. Für diese Phase kalkulieren die beiden einen halben Arbeitstag. Abends im Restaurant gibt es keine journalistische Betreuung. Nur der Fotograf kommt vorbei. Am nächsten Tag dann werden die beiden "getrennt von einander befragt" - und der Wirt ebenfalls um Menüplan und Eindrücke gebeten. Vom finanziellen Aufwand her ist die Serie preiswert, spendieren die Restaurants doch in Erwartung eines gewissen Werbe-Effekts das abendliche Menü. Und die Redaktion erreichen neben den zahlreichen ausgefüllten Fragebögen auch viele positive Rückmeldungen aus der Leserschaft. Darüber spricht man in der Stadt - und wenn die Zeitung zum Gesprächsstoff wird, ist das die beste Eigen-PR. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Gefunkt hat es nicht beim Blind Date, aber das Menü war ein Gedicht
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
13.10.2001
Inhalt
Was im Fernsehen klappt, das muss doch auch die Zeitung können. Das dachten sich die beiden Jungredakteurinnen Julia Essich und Katja Sommer bei der Ludwigsburger Kreiszeitung. So heißt die Herzblatt-Serie der LKZ ?Blind Date des Monats?. Die Erfahrung der beiden: Dank der geringen Hemmschwelle melden sich viele bei der Redaktion. Die Aktion läuft seit August 2001 - und wird noch bis Ende 2002 weiter geführt. In den Aktenordnern sammeln sich derzeit über 200 ausgefüllte Fragebogen. Die werden regelmäßig in der LKZ abgedruckt, damit die Redakteurinnen die beiden Blind Date-Partner des Monats möglichst gezielt aussuchen können. Dann wird gewählt: Mal zwei Singles mit Kind, mal ältere Singles, mal jüngere - jede(r) hat seine/ihre Chance. Die erste Auswahl geht recht flott, aufwendiger sind die nächsten Schritte: Die beiden Singles werden getrennt eingeladen und stellen sich in der Redaktion vor - ?damit wir auch wirklich ein gutes Gefühl haben, wenn wir das Treffen der beiden arrangieren?, so Julia Essich. Für diese Phase kalkulieren die beiden einen halben Arbeitstag. Abends im Restaurant gibt es keine journalistische Betreuung. Nur der Fotograf kommt vorbei. Am nächsten Tag dann werden die beiden "getrennt von einander befragt" - und der Wirt ebenfalls um Menüplan und Eindrücke gebeten. Vom finanziellen Aufwand her ist die Serie preiswert, spendieren die Restaurants doch in Erwartung eines gewissen Werbe-Effekts das abendliche Menü. Und die Redaktion erreichen neben den zahlreichen ausgefüllten Fragebögen auch viele positive Rückmeldungen aus der Leserschaft. Darüber spricht man in der Stadt - und wenn die Zeitung zum Gesprächsstoff wird, ist das die beste Eigen-PR. (psch)

Wenn "er" überraschend geht

Bote vom Haßgau
26.09.2001
Das Ende einer Partnerschaft - unter das Oberthema "Trauer" stellte das Team der "Frauenzeit" die gesamte Seite. Die alle zwei Wochen erscheinende Frauenseite des Boten von Haßberge wird von Freien Journalistinnen wie Stefanie Brantner betreut. Für sie war klar: Verlust erzeugt Trauer - und der Verlust kann bei Trennung und Tod eintreten. Sie traf eine Frau, die bereits zwei Jahre Trauerarbeit geleistet und versucht hat, ihr Leben zu organisieren. Ein eindrucksvoller Text, nah dran am Menschen. "Das geht wohl kaum bei frisch Getrennten, da kochen die Emotionen zu hoch", schätzt Autorin Brantner. Nach zwei Jahren zieht sich einfach besser und beeindruckender Bilanz als nach zu kurzer Zeit. Fazit: Es lohnt sich, auch später noch mal hinzuschauen. Dann, wenn man vieles klarer sieht. Eingerahmt wird die Geschichte von mehreren kleineren Beiträgen, die unter anderem Wege zu Hilfsmöglichkeiten aufzeigen und den Lesern und Leserinnen so Service und Hilfe bieten. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn "er" überraschend geht
In
Bote vom Haßgau
Am
26.09.2001
Inhalt
Das Ende einer Partnerschaft - unter das Oberthema "Trauer" stellte das Team der "Frauenzeit" die gesamte Seite. Die alle zwei Wochen erscheinende Frauenseite des Boten von Haßberge wird von Freien Journalistinnen wie Stefanie Brantner betreut. Für sie war klar: Verlust erzeugt Trauer - und der Verlust kann bei Trennung und Tod eintreten. Sie traf eine Frau, die bereits zwei Jahre Trauerarbeit geleistet und versucht hat, ihr Leben zu organisieren. Ein eindrucksvoller Text, nah dran am Menschen. "Das geht wohl kaum bei frisch Getrennten, da kochen die Emotionen zu hoch", schätzt Autorin Brantner. Nach zwei Jahren zieht sich einfach besser und beeindruckender Bilanz als nach zu kurzer Zeit. Fazit: Es lohnt sich, auch später noch mal hinzuschauen. Dann, wenn man vieles klarer sieht. Eingerahmt wird die Geschichte von mehreren kleineren Beiträgen, die unter anderem Wege zu Hilfsmöglichkeiten aufzeigen und den Lesern und Leserinnen so Service und Hilfe bieten. (psch)

Scofield, Wurtemberg exchange vows

Daily Independent, Ridgecrest
22.07.2001
Menschen und nicht Sachen oder Themen stehen im Zentrum des amerikanischen Journalismus - im Lokalen sind dies auch die normalen Bürger. Der Rhythmus des Lebens spiegelt sich in der Zeitung komplett wieder: Jede Geburt und jede Hochzeit. Im "Daily Independent" im kalifornischen Ridgecrest, einer 28.000-Einwohner-Stadt in der Wüste, gibt es eine eigene Seite "Desert Love" (Wüsten-Liebe), auf der nicht nur die Brautpaare ausführlich vorgestellt werden, sondern auch die versprochene Hochzeiten: Jeanne und Jay planen zu heiraten. Für deutsche Verhältnisse undenkbar ist allerdings, daß auch die Scheidungen veröf-fentlicht werden, sämtliche Verhaftungen mit vollem Namen (selbst wenn einer in der Nacht betrunken aufgegriffen wird), wie dies in der Grand Canyon News zu lesen ist ? im kompletten Bericht der Rangers, wobei im Sommer vor allem Touristen auftau-chen, die sich bei der Hitze übernehmen. Beliebt sind Fragebogen, die in der Arizona Republic auch auf der Immobilienseite auftauchen ("Was haben Sie sich zuletzt für Ihre Wohnung gekauft? Was war das Un-gewöhnlichste, mit dem Sie je ihre Wohnung ausgestattet haben?") (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Scofield, Wurtemberg exchange vows
In
Daily Independent, Ridgecrest
Am
22.07.2001
Inhalt
Menschen und nicht Sachen oder Themen stehen im Zentrum des amerikanischen Journalismus - im Lokalen sind dies auch die normalen Bürger. Der Rhythmus des Lebens spiegelt sich in der Zeitung komplett wieder: Jede Geburt und jede Hochzeit. Im "Daily Independent" im kalifornischen Ridgecrest, einer 28.000-Einwohner-Stadt in der Wüste, gibt es eine eigene Seite "Desert Love" (Wüsten-Liebe), auf der nicht nur die Brautpaare ausführlich vorgestellt werden, sondern auch die versprochene Hochzeiten: Jeanne und Jay planen zu heiraten. Für deutsche Verhältnisse undenkbar ist allerdings, daß auch die Scheidungen veröf-fentlicht werden, sämtliche Verhaftungen mit vollem Namen (selbst wenn einer in der Nacht betrunken aufgegriffen wird), wie dies in der Grand Canyon News zu lesen ist ? im kompletten Bericht der Rangers, wobei im Sommer vor allem Touristen auftau-chen, die sich bei der Hitze übernehmen. Beliebt sind Fragebogen, die in der Arizona Republic auch auf der Immobilienseite auftauchen ("Was haben Sie sich zuletzt für Ihre Wohnung gekauft? Was war das Un-gewöhnlichste, mit dem Sie je ihre Wohnung ausgestattet haben?") (pjr)

Nomaden der Postmoderne

Sonntag Aktuell
04.03.2001
Die Seite greift ein modernes Thema auf. Denn immer mehr Beziehungen leben in ständiger Trennung. Shuttle-Paare waren das Thema von Simone Richter, die als Redakteurin der Stuttgarter Zeitung auch für die Sonntagszeitung Sonntag Aktuell schreibt. Basis der Recherche war ein Buch - eine Untersuchung zu Wochenendbeziehungen. "Die Recherchen eigener Fälle haben die Theorie aus dem Buch bestätigt", so die Autorin. Der Beruf wird immer wichtiger, die Beziehung muss sich unterordnen. Ein Thema, das fast überall packend recherchiert werden kann. Hier in Feature-Form, allerdings fast komplett mit Echt-Namen und nur in einem Fall anonymisiert. Das gibt der Geschichte noch mehr Authentizität. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nomaden der Postmoderne
In
Sonntag Aktuell
Am
04.03.2001
Inhalt
Die Seite greift ein modernes Thema auf. Denn immer mehr Beziehungen leben in ständiger Trennung. Shuttle-Paare waren das Thema von Simone Richter, die als Redakteurin der Stuttgarter Zeitung auch für die Sonntagszeitung Sonntag Aktuell schreibt. Basis der Recherche war ein Buch - eine Untersuchung zu Wochenendbeziehungen. "Die Recherchen eigener Fälle haben die Theorie aus dem Buch bestätigt", so die Autorin. Der Beruf wird immer wichtiger, die Beziehung muss sich unterordnen. Ein Thema, das fast überall packend recherchiert werden kann. Hier in Feature-Form, allerdings fast komplett mit Echt-Namen und nur in einem Fall anonymisiert. Das gibt der Geschichte noch mehr Authentizität. (psch)

@Mail für mich

Trierischer Volksfreund
18.12.2000
Das Internet ist nicht nur im Spielfilm die neue Kontaktbörse. Ein Erfahrungsbericht im Trierischen Volksfreund beschrieb den Flirt und die Partnersuche im Netz. Die große Nähe, die schnell in der Anonymität des Internets hergestellt ist, verliert sich häufig rasch, wenn ein persönliches Treffen die Fantasie mit der Wirklichkeit konfrontiert. (hvh) Stichworte: Internet, Liebe, Partnerschaft
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
@Mail für mich
In
Trierischer Volksfreund
Am
18.12.2000
Inhalt
Das Internet ist nicht nur im Spielfilm die neue Kontaktbörse. Ein Erfahrungsbericht im Trierischen Volksfreund beschrieb den Flirt und die Partnersuche im Netz. Die große Nähe, die schnell in der Anonymität des Internets hergestellt ist, verliert sich häufig rasch, wenn ein persönliches Treffen die Fantasie mit der Wirklichkeit konfrontiert. (hvh) Stichworte: Internet, Liebe, Partnerschaft

Es war das Beste, was uns passieren konnte

Kölner Stadt-Anzeiger
27.10.2000
"Das war schon eine aufwendige Geschichte", erinnert sich Kirsten Boldt. Offensichtlich kaum bekannt ist der Weg der Mediation, den sich trennende Paare gehen können, um den Streit zu vermeiden. Nachdem der Beitrag erschienen war, "erhielten wir unheimlich viele Anfragen zum Beispiel nach Anschriften". Die Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers hat das Thema neben dem Alltagsgeschäft recherchiert. Und dafür letztlich ungewöhnlich viel Platz eingeräumt bekommen. Zum Glück - die Geschichte gibt´s her, der Informationswert ist hoch und das Thema füllte offensichtlich eine Lücke im Themen-Reigen. Allerdings galt es wie bei vielen dieser Themen, die die Persönlichkeit der Betroffenen berühren, zu anonymisieren und sich abzusichern. Der Richter hat kooperiert, die Mediatorin und die betroffene Frau ebenfalls. So entstand eine rundum gelungene Geschichte mit zwei Infokästen. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Es war das Beste, was uns passieren konnte
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
27.10.2000
Inhalt
"Das war schon eine aufwendige Geschichte", erinnert sich Kirsten Boldt. Offensichtlich kaum bekannt ist der Weg der Mediation, den sich trennende Paare gehen können, um den Streit zu vermeiden. Nachdem der Beitrag erschienen war, "erhielten wir unheimlich viele Anfragen zum Beispiel nach Anschriften". Die Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers hat das Thema neben dem Alltagsgeschäft recherchiert. Und dafür letztlich ungewöhnlich viel Platz eingeräumt bekommen. Zum Glück - die Geschichte gibt´s her, der Informationswert ist hoch und das Thema füllte offensichtlich eine Lücke im Themen-Reigen. Allerdings galt es wie bei vielen dieser Themen, die die Persönlichkeit der Betroffenen berühren, zu anonymisieren und sich abzusichern. Der Richter hat kooperiert, die Mediatorin und die betroffene Frau ebenfalls. So entstand eine rundum gelungene Geschichte mit zwei Infokästen. (psch)

Wenn Mama zur großen Schwester wird

Weser Kurier
07.10.2000
Die Probleme Alleinerziehender sind mit die wichtigsten, die bei Erziehungsberatungsstellen und Jugendanalytikern besprochen werden. Doch „sie sind kaum im öffentlichen Bewusstsein präsent“, erinnert sich Rose Gerdts-Schiffler, Redakteurin beim Bremer Weser Kurier. Die Geschichte zur Problematik allein erziehender Mütter war Teil einer 20-teiligen Serie, die rund anderthalb Jahre einmal monatlich unter dem Titel „Menschenskinder“ gedruckt wurde.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Wenn Mama zur großen Schwester wird
In
Weser Kurier
Am
07.10.2000
Inhalt
Die Probleme Alleinerziehender sind mit die wichtigsten, die bei Erziehungsberatungsstellen und Jugendanalytikern besprochen werden. Doch „sie sind kaum im öffentlichen Bewusstsein präsent“, erinnert sich Rose Gerdts-Schiffler, Redakteurin beim Bremer Weser Kurier. Die Geschichte zur Problematik allein erziehender Mütter war Teil einer 20-teiligen Serie, die rund anderthalb Jahre einmal monatlich unter dem Titel „Menschenskinder“ gedruckt wurde.

Hoffen auf einen "normalen" Partner

Mindener Tageblatt
30.05.2000
Auch behinderte Jugendliche sehnen sich nach Liebe und einer Partnerschaft. Dass sich ihre Erfahrungen damit oft schwieriger gestalten als bei ihren nicht behinderten Altersgenossen, zeigt ein Beitrag des Mindener Tagblatts. Die meisten wünschen sich nicht behinderte Partner, um Gleichberechtigung und Akzeptanz zu finden, und wollen ein normales Leben führen. Stichworte: Soziales, Jugend, Liebe, Behinderte, Partnerschaft
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Hoffen auf einen "normalen" Partner
In
Mindener Tageblatt
Am
30.05.2000
Inhalt
Auch behinderte Jugendliche sehnen sich nach Liebe und einer Partnerschaft. Dass sich ihre Erfahrungen damit oft schwieriger gestalten als bei ihren nicht behinderten Altersgenossen, zeigt ein Beitrag des Mindener Tagblatts. Die meisten wünschen sich nicht behinderte Partner, um Gleichberechtigung und Akzeptanz zu finden, und wollen ein normales Leben führen. Stichworte: Soziales, Jugend, Liebe, Behinderte, Partnerschaft

"Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um allein zu bleiben..."

Braunschweiger Zeitung
10.12.1999
Artikel in der "Braunschweiger Zeitung" über die Erfahrungen, die Frauen mit Kontaktanzeigen machen. Zwar suchen nicht nur Spinner und Kontaktscheue in der Zeitung eine Partnerin, dennoch ist die Begegnung mit dem "Märchenprinzen" für Frauen oft ernüchternd. Am Telefon und beim ersten Treffen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Und es sind durchaus verheiratete Männer unter den Inserenten, die nur ein Abenteuer wollen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um allein zu bleiben..."
In
Braunschweiger Zeitung
Am
10.12.1999
Inhalt
Artikel in der "Braunschweiger Zeitung" über die Erfahrungen, die Frauen mit Kontaktanzeigen machen. Zwar suchen nicht nur Spinner und Kontaktscheue in der Zeitung eine Partnerin, dennoch ist die Begegnung mit dem "Märchenprinzen" für Frauen oft ernüchternd. Am Telefon und beim ersten Treffen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Und es sind durchaus verheiratete Männer unter den Inserenten, die nur ein Abenteuer wollen. (hvh)

Fürs Album nur die braven Bilder

Fürther Nachrichten
21.08.1999
Die Fürther Nachrichten blickten im Sommer einem Fotografen über die Schulter, um zu sehen, wie ein Hochzeitsfoto auf der grünen Wiese entsteht. (hvh) Stichworte: Foto, Unterhaltung, Optik, Layout, Sommer
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Fürs Album nur die braven Bilder
In
Fürther Nachrichten
Am
21.08.1999
Inhalt
Die Fürther Nachrichten blickten im Sommer einem Fotografen über die Schulter, um zu sehen, wie ein Hochzeitsfoto auf der grünen Wiese entsteht. (hvh) Stichworte: Foto, Unterhaltung, Optik, Layout, Sommer

Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor

Fränkische Landeszeitung
06.06.1998
Die Grenzen zwischen den Kulturen - so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie "Liebe ohne Grenzen" porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin - oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen - hier die Elterngeneration - abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser - und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor
In
Fränkische Landeszeitung
Am
06.06.1998
Inhalt
Die Grenzen zwischen den Kulturen - so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie "Liebe ohne Grenzen" porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin - oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen - hier die Elterngeneration - abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser - und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)

Laut Satzung gehört die Geliebte nicht mit ins Doppelgrab

Peiner Allgemeine Zeitung
22.11.1997
Bericht der ?Peiner Allgemeinen Zeitung? über die gesetzlichen Vorschriften zur Familienbestattung, der besonders für nicht verheiratete Paare von Interesse ist. Denn die überalterte Satzung der Peiner Stadtverwaltung sieht zwar selbstverständlich die Bestattung von Ehepartnern im Familiengrab vor. Das gemeinsame Grab für nicht verheiratete Partner ist jedoch nicht vorgesehen und muss rechtzeitig beantragt werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Laut Satzung gehört die Geliebte nicht mit ins Doppelgrab
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
22.11.1997
Inhalt
Bericht der ?Peiner Allgemeinen Zeitung? über die gesetzlichen Vorschriften zur Familienbestattung, der besonders für nicht verheiratete Paare von Interesse ist. Denn die überalterte Satzung der Peiner Stadtverwaltung sieht zwar selbstverständlich die Bestattung von Ehepartnern im Familiengrab vor. Das gemeinsame Grab für nicht verheiratete Partner ist jedoch nicht vorgesehen und muss rechtzeitig beantragt werden. (hvh)

Als es zum erstenmal so richtig funkte

Deister- und Weserzeitung
23.03.1996
Frühling weckt Frühlingsgefühle, so auch bei der "Deister- und Weserzeitung", die darauf hin Prominente in der Region nach ihrer ersten Liebe befragten. Erinnern konnten sich alle. Doch während einige ihre Erinnerungen freizügig Preis gaben, waren andere zurückhaltender und mochten keine Details erzählen. (hvh)
Letzte Änderung
25.01.2010
Titel
Als es zum erstenmal so richtig funkte
In
Deister- und Weserzeitung
Am
23.03.1996
Inhalt
Frühling weckt Frühlingsgefühle, so auch bei der "Deister- und Weserzeitung", die darauf hin Prominente in der Region nach ihrer ersten Liebe befragten. Erinnern konnten sich alle. Doch während einige ihre Erinnerungen freizügig Preis gaben, waren andere zurückhaltender und mochten keine Details erzählen. (hvh)

Wenn narrische Liebe von Dauer ist

Abendzeitung
01.01.1970
Dass am Aschermittwoch längst nicht immer alles vorbei ist, zeigt ein Beitrag der Abendzeitung (München): Darin wurden Paare vorgestellt, die sich im Fasching gefunden haben und heute noch zusammen sind. Die Leidenschaft für den Fasching ist dabei nicht selten etwas Verbindendes. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn narrische Liebe von Dauer ist
In
Abendzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass am Aschermittwoch längst nicht immer alles vorbei ist, zeigt ein Beitrag der Abendzeitung (München): Darin wurden Paare vorgestellt, die sich im Fasching gefunden haben und heute noch zusammen sind. Die Leidenschaft für den Fasching ist dabei nicht selten etwas Verbindendes. (hvh)