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Ergebnisse für "Kurioses"

Ungewöhnliche Wohnorte in Serie

Kölner Stadt-Anzeiger
02.09.2017
Da sich nicht jeder in einem kleinen Eigenheim wohl und zu Hause fühlt, hört man immer öfter auch von außergewöhnlichen Wohnorten. So stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Serie „Reingeschaut – ungewöhnlich wohnen“ in jeder Folge eine Person mitsamt ihrem ausgefallenen Heim vor. Eine Familie wohnt beispielsweise in einer alten Tankstelle, die sie erworben und umgebaut hat, während ein Architekt sich als Weinliebhaber in eine alte Brauerei verliebt hat und dort seit vielen Jahren wohnt.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Ungewöhnliche Wohnorte in Serie
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.09.2017
Inhalt
Da sich nicht jeder in einem kleinen Eigenheim wohl und zu Hause fühlt, hört man immer öfter auch von außergewöhnlichen Wohnorten. So stellt der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Serie „Reingeschaut – ungewöhnlich wohnen“ in jeder Folge eine Person mitsamt ihrem ausgefallenen Heim vor. Eine Familie wohnt beispielsweise in einer alten Tankstelle, die sie erworben und umgebaut hat, während ein Architekt sich als Weinliebhaber in eine alte Brauerei verliebt hat und dort seit vielen Jahren wohnt.

Interview mit dem Osterhasen

Neue Luzerner Zeitung
25.03.2013
Der Neuen Luzerner Zeitung gelang ein Scoop: In einem Exklusivinterview spricht der Osterhase über seine Geschichte, seine Aufgaben und sein zwiespältiges Verhältnis zur Kirche.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit dem Osterhasen
In
Neue Luzerner Zeitung
Am
25.03.2013
Inhalt
Der Neuen Luzerner Zeitung gelang ein Scoop: In einem Exklusivinterview spricht der Osterhase über seine Geschichte, seine Aufgaben und sein zwiespältiges Verhältnis zur Kirche.

Zenbuddhistisch fernsehen

Die Welt
04.06.2012
Hans Zippert zappt und schreibt in seiner Glosse über Kurioses, wie etwa die Geflügelwurst.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Zenbuddhistisch fernsehen
In
Die Welt
Am
04.06.2012
Inhalt
Hans Zippert zappt und schreibt in seiner Glosse über Kurioses, wie etwa die Geflügelwurst.

Serie über ungewöhnliche Wohnorte

Allgemeine Zeitung (Mainz)
09.09.2009
Die Zeitung stellt in einer Serie ungewöhnliche Wohnorte vor. Dazu können die Leser ihre Trautes-Heim-Schnappschüsse online stellen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie über ungewöhnliche Wohnorte
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
09.09.2009
Inhalt
Die Zeitung stellt in einer Serie ungewöhnliche Wohnorte vor. Dazu können die Leser ihre Trautes-Heim-Schnappschüsse online stellen.

Aus Protest ein weißes Loch auf der Seite

Trierischer Volksfreund
27.05.2008
Mit einer Serie wollte der Trierische Volksfreund die 39 allgemeinbildenden Schulen in der Trägerschaft der Stadt Trier vorstellen. 38 Schulen kooperierten bei der Porträtserie mit den Journalisten, eine Schulleiterin stellte sich jedoch quer. "Die Schulleiterin sah keinen Sinn in der Berichterstattung", sagt der leitende Redakteur Dieter Lintz. Die Redaktion beschloss daher, an dem Tag, als der Serienteil der betreffenden Schule laufen sollte, die Seite mit einem weißen Loch zu versehen. Unter der Überschrift "Nichts zu berichten" informierte die Redaktion die Leser in einem kurzen Text über die Aktion und den Protest gegen die Haltung der Leiterin der öffentlichen Einrichtung.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Aus Protest ein weißes Loch auf der Seite
In
Trierischer Volksfreund
Am
27.05.2008
Inhalt
Mit einer Serie wollte der Trierische Volksfreund die 39 allgemeinbildenden Schulen in der Trägerschaft der Stadt Trier vorstellen. 38 Schulen kooperierten bei der Porträtserie mit den Journalisten, eine Schulleiterin stellte sich jedoch quer. "Die Schulleiterin sah keinen Sinn in der Berichterstattung", sagt der leitende Redakteur Dieter Lintz. Die Redaktion beschloss daher, an dem Tag, als der Serienteil der betreffenden Schule laufen sollte, die Seite mit einem weißen Loch zu versehen. Unter der Überschrift "Nichts zu berichten" informierte die Redaktion die Leser in einem kurzen Text über die Aktion und den Protest gegen die Haltung der Leiterin der öffentlichen Einrichtung.

Ungewöhnliche Sammler in einer Serie

Braunschweiger Zeitung
19.02.2008
Die Braunschweiger Zeitung porträtiert in ihrer Serie „Was ich sammele“ lokale Sammler mit so ungewöhnlichen Objekten wie Promi-Puppen oder Deko-Katzen aus verschiedenen Materialien.
Letzte Änderung
03.05.2010
Stichwort(e)
Titel
Ungewöhnliche Sammler in einer Serie
In
Braunschweiger Zeitung
Am
19.02.2008
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung porträtiert in ihrer Serie „Was ich sammele“ lokale Sammler mit so ungewöhnlichen Objekten wie Promi-Puppen oder Deko-Katzen aus verschiedenen Materialien.

Menschen mit sprichwörtlichen Namen

Rheinische Post (Düsseldorf)
19.01.2008
Die Serie porträtiert in fünf Teilen Menschen, deren Nachnamen in Sprichwörtern untrennbar verbunden sind. „Die Idee zur Serie hat die Redaktion für die nachrichtenarme Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt“, sagt Lokalredakteurin Stefani Geilhausen. Zunächst wurden für die Serie Sprichwörter gesammelt und dann anhand des Telefonbuchs überprüft, ob es Menschen mit den in den Redensarten verbundenen Namen in der Umgebung gab. „Am schwierigsten war es dann, fremde Leute am Telefon davon zu überzeugen, dass sie aufgrund ihres Namens in der Zeitung erwähnt werden sollten“, sagt Stefanie Geilhausen. Viele wollte auch nicht auf einem Foto zu sehen sein. Auch gemeinsame Termine für ein Treffen zu vereinbaren, erwies sich als ein bisschen kompliziert. Trotzdem wurden Herr Herz und Frau Seele und Frau Appel und Herr Ei erfolgreich zusammengeführt. Aber nicht zu allen Redensarten ließen sich Menschen finden: Frau Himmel und Herr Hölle waren zum Beispiel nicht aufzutreiben.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Menschen mit sprichwörtlichen Namen
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
19.01.2008
Inhalt
Die Serie porträtiert in fünf Teilen Menschen, deren Nachnamen in Sprichwörtern untrennbar verbunden sind. „Die Idee zur Serie hat die Redaktion für die nachrichtenarme Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt“, sagt Lokalredakteurin Stefani Geilhausen. Zunächst wurden für die Serie Sprichwörter gesammelt und dann anhand des Telefonbuchs überprüft, ob es Menschen mit den in den Redensarten verbundenen Namen in der Umgebung gab. „Am schwierigsten war es dann, fremde Leute am Telefon davon zu überzeugen, dass sie aufgrund ihres Namens in der Zeitung erwähnt werden sollten“, sagt Stefanie Geilhausen. Viele wollte auch nicht auf einem Foto zu sehen sein. Auch gemeinsame Termine für ein Treffen zu vereinbaren, erwies sich als ein bisschen kompliziert. Trotzdem wurden Herr Herz und Frau Seele und Frau Appel und Herr Ei erfolgreich zusammengeführt. Aber nicht zu allen Redensarten ließen sich Menschen finden: Frau Himmel und Herr Hölle waren zum Beispiel nicht aufzutreiben.

Kuriose Kriminalfälle aus vier Jahrhunderten

Ludwigsburger Kreiszeitung
23.07.2005
Unter dem Titel „Mordakte Ludwigsburg“ stellt die Lokalredaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung spektakuläre und kuriose Tötungsdelikte aus vier Jahrhunderten vor. Die Serie entstand in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Ludwigsburg, das begleitend auch Sonderführungen durch das Archiv anbot.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Kuriose Kriminalfälle aus vier Jahrhunderten
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
23.07.2005
Inhalt
Unter dem Titel „Mordakte Ludwigsburg“ stellt die Lokalredaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung spektakuläre und kuriose Tötungsdelikte aus vier Jahrhunderten vor. Die Serie entstand in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Ludwigsburg, das begleitend auch Sonderführungen durch das Archiv anbot.

Selbstversuch: Als Zombie in der Geisterbahn

Pforzheimer Kurier
19.06.2004
Ein Redakteur des Pforzheimer Kuriers verwandelte sich in einen Zombie und arbeitete einen Tag lang in der Geisterbahn.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Selbstversuch: Als Zombie in der Geisterbahn
In
Pforzheimer Kurier
Am
19.06.2004
Inhalt
Ein Redakteur des Pforzheimer Kuriers verwandelte sich in einen Zombie und arbeitete einen Tag lang in der Geisterbahn.

Ein Blindenhund für ganz viel Staniol? - Sammeln für ein Phantom

Wolfsburger Allgemeine
21.09.1996
Die Wolfsburger Allgemeine berichtet über eine angeblich wohltätige Sammelaktion, deren genauer Zweck jedoch schleierhaft bleibt. "Hunderte Bürger haben stillschweigend einen Solidarpakt geschlossen" und sammeln Staniolpapier aus Zigarettenschachteln. Ob dies aber wirklich dazu beiträgt einen Blindenhund für ein krankes Mädchen zu kaufen, kann niemand mit Gewissheit sagen.
Letzte Änderung
19.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Blindenhund für ganz viel Staniol? - Sammeln für ein Phantom
In
Wolfsburger Allgemeine
Am
21.09.1996
Inhalt
Die Wolfsburger Allgemeine berichtet über eine angeblich wohltätige Sammelaktion, deren genauer Zweck jedoch schleierhaft bleibt. "Hunderte Bürger haben stillschweigend einen Solidarpakt geschlossen" und sammeln Staniolpapier aus Zigarettenschachteln. Ob dies aber wirklich dazu beiträgt einen Blindenhund für ein krankes Mädchen zu kaufen, kann niemand mit Gewissheit sagen.