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Leseranwalt: Frust wegen Werbung

drehscheibe
10.12.2018
Wenn Leserinnen und Leser sich über zu viele Anzeigen im Blatt aufregen, hilft nur eins: den Hintergrund erklären.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Leseranwalt: Frust wegen Werbung
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
Wenn Leserinnen und Leser sich über zu viele Anzeigen im Blatt aufregen, hilft nur eins: den Hintergrund erklären.

Presserat: Biergärten gegen Bares getestet

drehscheibe
22.05.2018
Eine Zeitung stellt Gasthöfe vor und ruft Leser dazu auf, diese zu testen. Der beste Außenbereich wird daraufhin groß vorgestellt. Doch die Wirtshäuser hatten zuvor eine Anzeige schalten müssen.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Presserat: Biergärten gegen Bares getestet
In
drehscheibe
Am
22.05.2018
Inhalt
Eine Zeitung stellt Gasthöfe vor und ruft Leser dazu auf, diese zu testen. Der beste Außenbereich wird daraufhin groß vorgestellt. Doch die Wirtshäuser hatten zuvor eine Anzeige schalten müssen.

"Zu verkaufen: Wunderschönes Brautkleid, Gr. 38"

Deister-und-Weserzeitung 160896
01.01.1970
Bericht über den Secondhand-Markt von Brautkleidern. Viele stört das gute Stück irgendwann im Kleiderschrank oder können das Geld gut gebrauchen. Andere sind schon geschieden und wollen Erinnerungen loswerden. Manchmal heißt es auch: "Brautkleid, Gr. 40, ungetragen... Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bevor das jungfräuliche Weiß des Hochzeitkleides im Schrank vergilbt, wollen viele ehemaligen Bräute das teure Stück abstoßen. In der "Fundgrube" der Deister- und Weserzeitung war Kerstin Henkel aufgefallen, daß die Zahl derer, die sich von ihrem Festtagsoutfit trennen wollen, erstaunlich groß war. Sie rief die Frauen an, die, auch wenn die Trennung vom früheren Traumprinzen der Anlaß war, offen über die Verkaufsaktion Auskunft gaben.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Zu verkaufen: Wunderschönes Brautkleid, Gr. 38"
In
Deister-und-Weserzeitung 160896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Secondhand-Markt von Brautkleidern. Viele stört das gute Stück irgendwann im Kleiderschrank oder können das Geld gut gebrauchen. Andere sind schon geschieden und wollen Erinnerungen loswerden. Manchmal heißt es auch: "Brautkleid, Gr. 40, ungetragen... Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bevor das jungfräuliche Weiß des Hochzeitkleides im Schrank vergilbt, wollen viele ehemaligen Bräute das teure Stück abstoßen. In der "Fundgrube" der Deister- und Weserzeitung war Kerstin Henkel aufgefallen, daß die Zahl derer, die sich von ihrem Festtagsoutfit trennen wollen, erstaunlich groß war. Sie rief die Frauen an, die, auch wenn die Trennung vom früheren Traumprinzen der Anlaß war, offen über die Verkaufsaktion Auskunft gaben.

Der Wasser-Wunder-Wäscher:eine echte Chance für Arbeitslose?

Nürnberger Anzeiger 990303
01.01.1970
20 Stellenangebote mit wunderbaren Einkommens-Versprechen im Test. Das Ergebnis: Hinter kaum einem Angebot steckt eine seriöse Verdienstchance. Meistens muss der Arbeitsuchende zuerst selbst investieren und dann versuchen, seine Auslagen wieder hereinzuholen. Bei Zweifeln an einem Stellenangebot in der Zeitung hilft das Arbeitsamt weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 20 Anzeigen mit wunderbaren Einkommens-Versprechen wählte Gerald Müller aus und rief als vermeintlich Arbeitsuchender bei den Jobanbietern an. Seine Bilanz: Hinter kaum einem Angebot steckte eine echte Verdienstchance, hinter keinem eine Verdienstchance, die er mit reinem Gewissen hätte wahrnehmen mögen. Als "echte Abzocke" bezeichnet er eine Anzeige, die per 190er-Telefonnummer die lohnende Information versprach, aber für das hohe Telefonentgelt nur das Gefasel einer Tonbandstimme leistete. Ein Unternehmen beschwerte sich nach der Berichterstattung bei Müller, denn es arbeite sehr seriös. Der Anrufer war allerdings der Hersteller des Produkts, nicht der fragwürdige Vertreiber.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Wasser-Wunder-Wäscher:eine echte Chance für Arbeitslose?
In
Nürnberger Anzeiger 990303
Am
01.01.1970
Inhalt
20 Stellenangebote mit wunderbaren Einkommens-Versprechen im Test. Das Ergebnis: Hinter kaum einem Angebot steckt eine seriöse Verdienstchance. Meistens muss der Arbeitsuchende zuerst selbst investieren und dann versuchen, seine Auslagen wieder hereinzuholen. Bei Zweifeln an einem Stellenangebot in der Zeitung hilft das Arbeitsamt weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 20 Anzeigen mit wunderbaren Einkommens-Versprechen wählte Gerald Müller aus und rief als vermeintlich Arbeitsuchender bei den Jobanbietern an. Seine Bilanz: Hinter kaum einem Angebot steckte eine echte Verdienstchance, hinter keinem eine Verdienstchance, die er mit reinem Gewissen hätte wahrnehmen mögen. Als "echte Abzocke" bezeichnet er eine Anzeige, die per 190er-Telefonnummer die lohnende Information versprach, aber für das hohe Telefonentgelt nur das Gefasel einer Tonbandstimme leistete. Ein Unternehmen beschwerte sich nach der Berichterstattung bei Müller, denn es arbeite sehr seriös. Der Anrufer war allerdings der Hersteller des Produkts, nicht der fragwürdige Vertreiber.

Mit redaktioneller Qualität die Werbekunden überzeugen Wenn Journalisten auch die Anzeigenstatistik im Auge behalten

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Lutz Glandt, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe ,Neue Westfälische" in Bielefeld, befaßte sich mit Qualitätsmerkmalen im redaktionellen Teil von Tageszeitungen (alle Ressorts) im Hinblick auf ein vermeintlich ,gediegenes Umfeld" für Werbung, sprich Anzeigen. Hierbei verglich er die entsprechenden Konditionen bei TV und Zeitschriften. Anzeigenkunden gehen davon aus, daß ihre Anzeige nur dann Beachtung finden kann, wenn sie in einem ansprechenden redaktionellen Teil eingebettet ist, nicht, wenn sie mit irgendwelchen anderen, branchenfremden Anzeigen auf einer Seite , zusammengepfercht" ist. Zielgruppe. Umfeldplazierung. Rubriken. Marketing.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Mit redaktioneller Qualität die Werbekunden überzeugen Wenn Journalisten auch die Anzeigenstatistik im Auge behalten
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Lutz Glandt, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe ,Neue Westfälische" in Bielefeld, befaßte sich mit Qualitätsmerkmalen im redaktionellen Teil von Tageszeitungen (alle Ressorts) im Hinblick auf ein vermeintlich ,gediegenes Umfeld" für Werbung, sprich Anzeigen. Hierbei verglich er die entsprechenden Konditionen bei TV und Zeitschriften. Anzeigenkunden gehen davon aus, daß ihre Anzeige nur dann Beachtung finden kann, wenn sie in einem ansprechenden redaktionellen Teil eingebettet ist, nicht, wenn sie mit irgendwelchen anderen, branchenfremden Anzeigen auf einer Seite , zusammengepfercht" ist. Zielgruppe. Umfeldplazierung. Rubriken. Marketing.(TB)

Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)

Journalisten in der Werbezange

Zeitung Wirtschaft Recht
01.01.1970
Die Grenzen zwischen Journalismus und Werbung verschwimmen immer mehr. Obwohl Presse-, Werbe- und Standesrecht die Trennung von Werbung und redaktionellem Teil vorschreiben, versuchen Werbebranche und Verlage dennoch immer stärker die Grenzen auszuloten. Angesichts der Tatsache, dass Tageszeitungen nach wie vor Werbeträger Nummer 1 sind und diese sich wiederum zu zwei Dritteln aus dem Anzeigenerlös finanzieren, kein Wunder. (hvh)\NLN\
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Journalisten in der Werbezange
In
Zeitung Wirtschaft Recht
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Grenzen zwischen Journalismus und Werbung verschwimmen immer mehr. Obwohl Presse-, Werbe- und Standesrecht die Trennung von Werbung und redaktionellem Teil vorschreiben, versuchen Werbebranche und Verlage dennoch immer stärker die Grenzen auszuloten. Angesichts der Tatsache, dass Tageszeitungen nach wie vor Werbeträger Nummer 1 sind und diese sich wiederum zu zwei Dritteln aus dem Anzeigenerlös finanzieren, kein Wunder. (hvh)\NLN\

Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)

"Juhnke wieder arm"

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Die harte Realität im Printjournalismus heute und Möglichkeiten, trotz Krise zu bestehen, thema-tisiert Caroline Methner, ehemals Chefin des Boulevardblatts Berliner Kurier. Einleitend geht sie auf den wirtschaftlichen Druck durch Anzeigenkunden ein und beschreibt einige praktische Fälle. Wie man im Boulevard gewinnt, nämlich mit aufregenden Schlagzeilen, erläutert sie anschließend. Methner beschreibt fünf Gattungen von Überschriften und illustriert sie mit Beispielen: ?Ankün-digungszeile?, ?weitergedrehte aktuelle Zeile?, ?finale Rettungszeile?, ?Urteilszeile?, ?Politikzei-le?. Außerdem geht sie darauf ein, in welcher Atmosphäre gute Schlagzeilen entstehen können: in lockerer Runde, beim Blödeln, durch schräg Gedachtes. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"Juhnke wieder arm"
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die harte Realität im Printjournalismus heute und Möglichkeiten, trotz Krise zu bestehen, thema-tisiert Caroline Methner, ehemals Chefin des Boulevardblatts Berliner Kurier. Einleitend geht sie auf den wirtschaftlichen Druck durch Anzeigenkunden ein und beschreibt einige praktische Fälle. Wie man im Boulevard gewinnt, nämlich mit aufregenden Schlagzeilen, erläutert sie anschließend. Methner beschreibt fünf Gattungen von Überschriften und illustriert sie mit Beispielen: ?Ankün-digungszeile?, ?weitergedrehte aktuelle Zeile?, ?finale Rettungszeile?, ?Urteilszeile?, ?Politikzei-le?. Außerdem geht sie darauf ein, in welcher Atmosphäre gute Schlagzeilen entstehen können: in lockerer Runde, beim Blödeln, durch schräg Gedachtes. (vd)

Per Rückgrat gegen Umarmungsversuche

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Volker Morgenbrod, Lokalchef beim Bocholter-Borkener Volksblatt, schildert den Alltag eines kritischen Lokalredakteurs, der sich gegen Druck und Drohungen durchsetzen muss. Er nennt Beispiele aus seiner Berufspraxis, die ?strategische Umarmungsversuche? von lokalen Eliten e-benso zeigen wie konkrete Folgen kritischer Berichterstattung: etwa das vorübergehende Stornie-ren von Anzeigen. Wichtig für ihn: Die Geschäftsführung muss hinter der Redaktion stehen und die muss im Gegenzug sauber arbeiten. Trotz der teilweise erheblichen Hindernisse ruft Mor-genbrod dazu auf, draufzuhauen, da sich dann Unzufriedene melden und beste Infos liefern. Für ihn gilt auch im Lokalen der Friedrichs-Grundsatz: ?Dabei sein, aber nicht dazugehören.? (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Per Rückgrat gegen Umarmungsversuche
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Volker Morgenbrod, Lokalchef beim Bocholter-Borkener Volksblatt, schildert den Alltag eines kritischen Lokalredakteurs, der sich gegen Druck und Drohungen durchsetzen muss. Er nennt Beispiele aus seiner Berufspraxis, die ?strategische Umarmungsversuche? von lokalen Eliten e-benso zeigen wie konkrete Folgen kritischer Berichterstattung: etwa das vorübergehende Stornie-ren von Anzeigen. Wichtig für ihn: Die Geschäftsführung muss hinter der Redaktion stehen und die muss im Gegenzug sauber arbeiten. Trotz der teilweise erheblichen Hindernisse ruft Mor-genbrod dazu auf, draufzuhauen, da sich dann Unzufriedene melden und beste Infos liefern. Für ihn gilt auch im Lokalen der Friedrichs-Grundsatz: ?Dabei sein, aber nicht dazugehören.? (vd)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe I Angeeckt - Wenn der Druck von innen und außen wächst

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Wie Journalisten mit dem wachsenden Druck von vielen Seiten umgehen können, damit befasst sich Arbeitsgruppe I. Dazu entwickelten die Mitglieder Strategien, die helfen sollen, den Glauben an sich und die Arbeit zu bewahren. Betrachtet werden die verschiedenen Varianten des Drucks sowohl von innen als auch von außen. Was tun, wenn die Anzeigenabteilung Berichterstattung fordert? Wenn Teamarbeit nicht funktioniert? Die Arbeit zuviel wird? Der Bürgermeister Ärger macht? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die AG mehrere Antworten in Form einer Liste als praktische Handreiche für den Alltag. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe I Angeeckt - Wenn der Druck von innen und außen wächst
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Journalisten mit dem wachsenden Druck von vielen Seiten umgehen können, damit befasst sich Arbeitsgruppe I. Dazu entwickelten die Mitglieder Strategien, die helfen sollen, den Glauben an sich und die Arbeit zu bewahren. Betrachtet werden die verschiedenen Varianten des Drucks sowohl von innen als auch von außen. Was tun, wenn die Anzeigenabteilung Berichterstattung fordert? Wenn Teamarbeit nicht funktioniert? Die Arbeit zuviel wird? Der Bürgermeister Ärger macht? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die AG mehrere Antworten in Form einer Liste als praktische Handreiche für den Alltag. (vd)