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Ergebnisse für "Katastrophenschutz"

Interview: Katja Evertz

drehscheibe
01.03.2014
Wie sollten Zeitungen über Katastrophen berichten? Welche Verhaltensregeln sollten Journalisten beachten? Ein Interview mit Katja Evertz vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Katja Evertz
In
drehscheibe
Am
01.03.2014
Inhalt
Wie sollten Zeitungen über Katastrophen berichten? Welche Verhaltensregeln sollten Journalisten beachten? Ein Interview mit Katja Evertz vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Beruf Hagelflieger

Badische Zeitung (Freiburg)
21.08.2013
Lassen sich Naturkatastrophen vermeiden? Ein Tag mit einem Piloten, der sein Flugzeug in Gewitterwolken steuert, um die Bildung von Hagel zu verhindern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Beruf Hagelflieger
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
21.08.2013
Inhalt
Lassen sich Naturkatastrophen vermeiden? Ein Tag mit einem Piloten, der sein Flugzeug in Gewitterwolken steuert, um die Bildung von Hagel zu verhindern.

Grafiken zur Flutbekämpfung

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
14.06.2013
Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) beschrieb in einer Reportage, wie die Landesanstalt für Umwelt und Geologie im Jahr 2013 versuchte, noch größere Fluten mittels Talsperren und Rückhaltebecken zu verhindern. Eine anschauliche Grafik zeigte, wo die Wassermassen am stärksten waren.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Grafiken zur Flutbekämpfung
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
14.06.2013
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) beschrieb in einer Reportage, wie die Landesanstalt für Umwelt und Geologie im Jahr 2013 versuchte, noch größere Fluten mittels Talsperren und Rückhaltebecken zu verhindern. Eine anschauliche Grafik zeigte, wo die Wassermassen am stärksten waren.

Live aus den Fluten

Waiblinger Kreiszeitung
11.06.2013
Mitglieder der örtlichen Feuerwehr kämpfen gegen das Hochwasser in der Partnerstadt – begleitet von zwei Volontären.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Live aus den Fluten
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
11.06.2013
Inhalt
Mitglieder der örtlichen Feuerwehr kämpfen gegen das Hochwasser in der Partnerstadt – begleitet von zwei Volontären.

Alle in einem Boot

Sächsische Zeitung (Dresden) und Passauer Neue Presse
08.06.2013
Die Sächsische Zeitung und die Passauer Neue Presse hatten schon häufiger mit großen Fluten zu tun. Über Routinen und geänderte Ablaufpläne.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Alle in einem Boot
In
Sächsische Zeitung (Dresden) und Passauer Neue Presse
Am
08.06.2013
Inhalt
Die Sächsische Zeitung und die Passauer Neue Presse hatten schon häufiger mit großen Fluten zu tun. Über Routinen und geänderte Ablaufpläne.

Im Lokalen die Welt retten

Pforzheimer Zeitung
30.03.2013
Flutkatastrophen, Stürme, Krieg, Fukushima – geht es mit der Welt zu Ende? Das fragte sich auch die Pforzheimer Zeitung. Sie wollte dem Untergang aber nicht tatenlos zusehen und fragte namhafte Wissenschaftler und Experten, was man tun könne, um die Welt zu retten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Im Lokalen die Welt retten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.03.2013
Inhalt
Flutkatastrophen, Stürme, Krieg, Fukushima – geht es mit der Welt zu Ende? Das fragte sich auch die Pforzheimer Zeitung. Sie wollte dem Untergang aber nicht tatenlos zusehen und fragte namhafte Wissenschaftler und Experten, was man tun könne, um die Welt zu retten.

Prävention

Augsburger Allgemeine
31.08.2012
Oftmals berichten Lokalzeitungen auch vor erwarteten Naturkatastrophen über deren mögliche Auswirkungen oder Präventionsmaßnahmen. Die Augsburger Allgemeine beispielsweise zeigte in einem Artikel, was passieren könnte, wenn wegen eines Sturms das Stromnetz in der Stadt ausfallen würde.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Prävention
In
Augsburger Allgemeine
Am
31.08.2012
Inhalt
Oftmals berichten Lokalzeitungen auch vor erwarteten Naturkatastrophen über deren mögliche Auswirkungen oder Präventionsmaßnahmen. Die Augsburger Allgemeine beispielsweise zeigte in einem Artikel, was passieren könnte, wenn wegen eines Sturms das Stromnetz in der Stadt ausfallen würde.

Jahrhundert-Unwetter

Gmünder Tagespost
16.08.2012
Dass Wasser auch bedrohlich sein kann, zeigte die Gmünder Tagespost. In ihrer Serie "Aus dem GT-Fotoarchiv" widmete sie sich unter anderem dem Jahrhundert-Unwetter von 1987, das damals ganze Landstriche der Region unter Wasser setzte. In einem begleitenden Text gab der Redakteur noch einmal den Hergang des Unwetters und Zitate des Bürgermeisters und weiterer Politiker wieder.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Jahrhundert-Unwetter
In
Gmünder Tagespost
Am
16.08.2012
Inhalt
Dass Wasser auch bedrohlich sein kann, zeigte die Gmünder Tagespost. In ihrer Serie "Aus dem GT-Fotoarchiv" widmete sie sich unter anderem dem Jahrhundert-Unwetter von 1987, das damals ganze Landstriche der Region unter Wasser setzte. In einem begleitenden Text gab der Redakteur noch einmal den Hergang des Unwetters und Zitate des Bürgermeisters und weiterer Politiker wieder.

Katastrophenschutzübung

Abendzeitung (München)
25.05.2012
Die Münchner Abendzeitung beobachtete eine Übung, bei der das Szenario eines Erdbebens in Bayern durchgespielt wurde.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Katastrophenschutzübung
In
Abendzeitung (München)
Am
25.05.2012
Inhalt
Die Münchner Abendzeitung beobachtete eine Übung, bei der das Szenario eines Erdbebens in Bayern durchgespielt wurde.

Rückblick auf die Tschernobyl-Katastrophe

Bietigheimer Zeitung
26.04.2012
Die Bietigheimer Zeitung blickt zurück auf die Tschernobyl-Katastrophe und spricht mit Bauern, Politikern, Lehrern und Ökologen über ihre Erinnerungen an die Zeit danach.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Rückblick auf die Tschernobyl-Katastrophe
In
Bietigheimer Zeitung
Am
26.04.2012
Inhalt
Die Bietigheimer Zeitung blickt zurück auf die Tschernobyl-Katastrophe und spricht mit Bauern, Politikern, Lehrern und Ökologen über ihre Erinnerungen an die Zeit danach.

Vor der Sturmflut

Märkische Oderzeitung
07.01.2011
Die Märkische Oderzeitung (Brandenburg) berichtete darüber, wie sich das dortige Landwirtschaftsamt angesichts nahender Fluten auf die weitläufige Evakuierung des Tierbestandes in der Region vorbereitete. Außerdem stellte das Blatt die Arbeit sogenannter Deichläufer vor, die Deiche abgehen und Risse oder problematische Stellen melden.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Vor der Sturmflut
In
Märkische Oderzeitung
Am
07.01.2011
Inhalt
Die Märkische Oderzeitung (Brandenburg) berichtete darüber, wie sich das dortige Landwirtschaftsamt angesichts nahender Fluten auf die weitläufige Evakuierung des Tierbestandes in der Region vorbereitete. Außerdem stellte das Blatt die Arbeit sogenannter Deichläufer vor, die Deiche abgehen und Risse oder problematische Stellen melden.

Auswirkungen der Fluten

Tagesspiegel (Berlin)
22.07.2007
Der Tagesspiegel (Berlin) verglich auf einer Panoramaseite die Auswirkungen der Fluten der Oder (1997) und der Elbe (2002).
Letzte Änderung
25.02.2014
Titel
Auswirkungen der Fluten
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
22.07.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) verglich auf einer Panoramaseite die Auswirkungen der Fluten der Oder (1997) und der Elbe (2002).

Nach dem Sturm

Deister- und Weserzeitung
19.05.2007
Nicht nur Hochwasser suchen Deutschland beizeiten heim. Im Januar 2007 richtete der Orkan Kyrill heftige Verwüstungen in Teilen Europas an. Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) berichtete ein paar Monate später über die anhaltenden Räumungsarbeiten, vor allem in den Wäldern. Auf einer Sonderseite wurde beschrieben, wie die „Harvester“ bei der Ernte des Sturmholzes vorgehen.
Letzte Änderung
25.02.2014
Titel
Nach dem Sturm
In
Deister- und Weserzeitung
Am
19.05.2007
Inhalt
Nicht nur Hochwasser suchen Deutschland beizeiten heim. Im Januar 2007 richtete der Orkan Kyrill heftige Verwüstungen in Teilen Europas an. Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) berichtete ein paar Monate später über die anhaltenden Räumungsarbeiten, vor allem in den Wäldern. Auf einer Sonderseite wurde beschrieben, wie die „Harvester“ bei der Ernte des Sturmholzes vorgehen.

Ein Klimaszenario 2050 in Offenburg

Offenburger Tageblatt
17.03.2007
In einer Serie wird ein klimatisches Zukunftsszenario von Offenburg gezeichnet. Aktuelle wissenschaftliche Analysen dienen als Grundlage. Zunehmend heiße Sommertage, tropische Nächte und viel Regen im Winter sowie vermehrte Hochwasser und Gewitter – das war zusammengefasst das Ergebnis einer Studie des Landes Baden-Württemberg. Bis 2050 solle es eine Zunahme der Durchschnitts-temperaturen von mindestens 1,5 Grad Celsius geben. „Ich habe versucht, konkret herauszufinden, was das für Offenburg bedeutet“, sagt die Lokalredakteurin Kirsten Pieper. Zusammen mit Kollegen habe sie verschiedene Themen von der Weinwirtschaft über Hochwasser bis hin zur Invasion der Parasiten zusammengetragen. Umgesetzt hat Kirsten Pieper die Serie dann allerdings alleine. In einer Wochenendausgabe wurde die Serie auf einer Doppelseite angekündigt und die folgenden Serienteile angerissen. Der Auftaktartikel funktionierte gewissermaßen als Inhaltsverzeichnis. „Bis zum Serienstart hatte ich alle Teile recherchiert und die Fotos zusammen, musste die Beiträge dann aber jeweils tagesaktuell schreiben“, sagt die Redakteurin. Pro Woche lief jeweils dienstags und donnerstags ein Artikel. Versehen waren diese mit einem Logo, das die Silhouette von Offenburg sowie die stark ansteigende Temperaturkurve zeigt. Die Logo-Grafik stammt vom Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung. „Eine solche Serie ist aufwendig“, sagt Pieper. Jedoch gebe es genügend lokale Ansätze, um Klimawandel auf die Region zu beziehen. „Wir haben zwar kein Tropeninstitut im Verbreitungsgebiet, aber auch beim örtlichen Gesundheitsamt gibt es Menschen, die sich beispielsweise mit Tropenkrankheiten beschäftigen“, sagt die Redakteurin.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Ein Klimaszenario 2050 in Offenburg
In
Offenburger Tageblatt
Am
17.03.2007
Inhalt
In einer Serie wird ein klimatisches Zukunftsszenario von Offenburg gezeichnet. Aktuelle wissenschaftliche Analysen dienen als Grundlage. Zunehmend heiße Sommertage, tropische Nächte und viel Regen im Winter sowie vermehrte Hochwasser und Gewitter – das war zusammengefasst das Ergebnis einer Studie des Landes Baden-Württemberg. Bis 2050 solle es eine Zunahme der Durchschnitts-temperaturen von mindestens 1,5 Grad Celsius geben. „Ich habe versucht, konkret herauszufinden, was das für Offenburg bedeutet“, sagt die Lokalredakteurin Kirsten Pieper. Zusammen mit Kollegen habe sie verschiedene Themen von der Weinwirtschaft über Hochwasser bis hin zur Invasion der Parasiten zusammengetragen. Umgesetzt hat Kirsten Pieper die Serie dann allerdings alleine. In einer Wochenendausgabe wurde die Serie auf einer Doppelseite angekündigt und die folgenden Serienteile angerissen. Der Auftaktartikel funktionierte gewissermaßen als Inhaltsverzeichnis. „Bis zum Serienstart hatte ich alle Teile recherchiert und die Fotos zusammen, musste die Beiträge dann aber jeweils tagesaktuell schreiben“, sagt die Redakteurin. Pro Woche lief jeweils dienstags und donnerstags ein Artikel. Versehen waren diese mit einem Logo, das die Silhouette von Offenburg sowie die stark ansteigende Temperaturkurve zeigt. Die Logo-Grafik stammt vom Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung. „Eine solche Serie ist aufwendig“, sagt Pieper. Jedoch gebe es genügend lokale Ansätze, um Klimawandel auf die Region zu beziehen. „Wir haben zwar kein Tropeninstitut im Verbreitungsgebiet, aber auch beim örtlichen Gesundheitsamt gibt es Menschen, die sich beispielsweise mit Tropenkrankheiten beschäftigen“, sagt die Redakteurin.

Mehr Hochwassergefahr durch den Klimawandel

Volksstimme (Magdeburg)
13.03.2007
Ein Teil der Volksstimme-Serie befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt. Längere Dürrezeiten und heftigere Hochwasser werden von Klimaforschern vorhergesehen. „Das wollten wir anhand der Umstände in der Region erklären“, sagt Redakteur Jens Schmidt, der die achtteilige Serie mit zwei Kollegen stemmte. Das meiste konnte vom Schreibtisch aus recherchiert werden. Im Internet wurden Fakten gesammelt, die Experten angerufen. Letztere stammten von der Uni Magdeburg, dem Institut für Klimafolgeforschung, dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft sowie dem Umweltverband BUND. In einem Klimalexikon wurden die globalen Phänome erläutert. Mehrere Tausend Klicks auf der Homepage der Zeitung bewiesen ein reges Interesse an der Thematik, wie Redakteur Jens Schmidt sagt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Mehr Hochwassergefahr durch den Klimawandel
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
13.03.2007
Inhalt
Ein Teil der Volksstimme-Serie befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt. Längere Dürrezeiten und heftigere Hochwasser werden von Klimaforschern vorhergesehen. „Das wollten wir anhand der Umstände in der Region erklären“, sagt Redakteur Jens Schmidt, der die achtteilige Serie mit zwei Kollegen stemmte. Das meiste konnte vom Schreibtisch aus recherchiert werden. Im Internet wurden Fakten gesammelt, die Experten angerufen. Letztere stammten von der Uni Magdeburg, dem Institut für Klimafolgeforschung, dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft sowie dem Umweltverband BUND. In einem Klimalexikon wurden die globalen Phänome erläutert. Mehrere Tausend Klicks auf der Homepage der Zeitung bewiesen ein reges Interesse an der Thematik, wie Redakteur Jens Schmidt sagt.

Zeitung machen im Katastrophenfall

DREHSCHEIBE
17.10.2003
Das schreckliche Hochwasser im Sommer 2002 betraf auch das Haus der Sächsischen Zeitung in Dresden. Thomas Bärsch, geschäftsführender Redakteur, erzählt im Interview, wie man unter schwierigsten Bedingungen Zeitung macht und was die Redaktion daraus gelernt hat. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Zeitung machen im Katastrophenfall
In
DREHSCHEIBE
Am
17.10.2003
Inhalt
Das schreckliche Hochwasser im Sommer 2002 betraf auch das Haus der Sächsischen Zeitung in Dresden. Thomas Bärsch, geschäftsführender Redakteur, erzählt im Interview, wie man unter schwierigsten Bedingungen Zeitung macht und was die Redaktion daraus gelernt hat. (tja)

Brennpunkt Sicherheit

Rieser Nachrichten
09.10.2001
Die Artikel "Brennpunkt Sicherheit" entstanden unmittelbar nach dem Vergeltungsschlag der USA in Afghanistan vom 7. OKtober 2001. Wir haben die Thematik deshalb gewählt, weil durch die Raketen auf Kabul und andere Regionen eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge auch auf Einrichtungen in Deutschland bestand. So hatte das Bundeskriminalamt noch in der Nacht zum Montag vor Angriffen in der BRD gewarnt, erklärt Redaktionsleiter Carl Völkl. "Offene Flanken", etwa im Bereich der Wasserversorgung und des Katastrophenschutzes, gibt es überall in Deutschland, also auch im Verbreitungsgebiet der Lokalzeitung. Deshalb haben wir bei Feuerwehr, THW, Bundeswehr, DLRG und am Landratsamt zu diesem Thema recherchiert. Effekt: Inzwischen ist eine lebhafte politische Diskussion über die (unzureichende) Ausrüstung des Technischen Hilfswerkes entstanden. Das Thema Katastrophenschutz wurde nach der angekündigten "Lagebesprechung" im Landratsamt erneut aufgegriffen. Wir werden an diesem Thema weiterhin "dran bleiben" und in einer eigenen Serie über Defizite bei Rettungsorganisationen vor Ort berichten. (wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Brennpunkt Sicherheit
In
Rieser Nachrichten
Am
09.10.2001
Inhalt
Die Artikel "Brennpunkt Sicherheit" entstanden unmittelbar nach dem Vergeltungsschlag der USA in Afghanistan vom 7. OKtober 2001. Wir haben die Thematik deshalb gewählt, weil durch die Raketen auf Kabul und andere Regionen eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge auch auf Einrichtungen in Deutschland bestand. So hatte das Bundeskriminalamt noch in der Nacht zum Montag vor Angriffen in der BRD gewarnt, erklärt Redaktionsleiter Carl Völkl. "Offene Flanken", etwa im Bereich der Wasserversorgung und des Katastrophenschutzes, gibt es überall in Deutschland, also auch im Verbreitungsgebiet der Lokalzeitung. Deshalb haben wir bei Feuerwehr, THW, Bundeswehr, DLRG und am Landratsamt zu diesem Thema recherchiert. Effekt: Inzwischen ist eine lebhafte politische Diskussion über die (unzureichende) Ausrüstung des Technischen Hilfswerkes entstanden. Das Thema Katastrophenschutz wurde nach der angekündigten "Lagebesprechung" im Landratsamt erneut aufgegriffen. Wir werden an diesem Thema weiterhin "dran bleiben" und in einer eigenen Serie über Defizite bei Rettungsorganisationen vor Ort berichten. (wd)

Wenn der Bunker wieder interessant wird

Meinerzhagener Zeitung
05.10.2001
Alle Welt hat darüber geredet, was alles passieren könnte, sagt Jürgen Beil. Die Angst ging um vor weiteren terroristischen Anschlägen, von biologischen und chemischen Bedrohungsszenarien war ständig zu hören. Beil machte sich auf die Suche nach dem alten Schutzbunker in der Stadt. Der ist längst ausrangiert, aber noch immer ausgerüstet mit 130 Betten, mit Turnhalle und Großküche. Der Bunker ist in Privatbesitz, der oberirdische Teil wird von einer Firma genutzt. Der Bunker, so erfuhr Beil, würde keinen Schutz bieten: Die Filter waren schon vor langer Zeit ausgebaut worden. (wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn der Bunker wieder interessant wird
In
Meinerzhagener Zeitung
Am
05.10.2001
Inhalt
Alle Welt hat darüber geredet, was alles passieren könnte, sagt Jürgen Beil. Die Angst ging um vor weiteren terroristischen Anschlägen, von biologischen und chemischen Bedrohungsszenarien war ständig zu hören. Beil machte sich auf die Suche nach dem alten Schutzbunker in der Stadt. Der ist längst ausrangiert, aber noch immer ausgerüstet mit 130 Betten, mit Turnhalle und Großküche. Der Bunker ist in Privatbesitz, der oberirdische Teil wird von einer Firma genutzt. Der Bunker, so erfuhr Beil, würde keinen Schutz bieten: Die Filter waren schon vor langer Zeit ausgebaut worden. (wd)

Deich-Anwohner noch ohne Furcht

Märkische Oderzeitung 130797
01.01.1970
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Deich-Anwohner noch ohne Furcht
In
Märkische Oderzeitung 130797
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.

Türen zu, Tore zu-eintausendsiebenhundertsechzig Leben sind drin

Frankfurter Rundschau 010998
01.01.1970
Für die Serie "Tiefgang" stieg die Redakteurin der Frankfurter Rundschau in die Keller und Katakomben der Stadt, um das von Frankfurt zu zeigen, was man sonst nicht sieht: zum Beispiel, das aus der Parkebene 1 der Tiefgarage unter dem Hauptbahnhof im Ernstfall ein strahlensicherer Bunker für 1760 Menschen wird. Da immer mehr Schutzräume vom Bund verkauft werden, könnten jedoch im Ernstfall höchstens drei Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung auf diese Weise untergebracht bzw. gerettet werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr Schutzräume werden aufgegeben, umfunktioniert in Möbellager oder Spielstätten für Kleinkünstler. Aber einige gibt es noch, wie Petra Mies im Rahmen der FR-Serie "Tiefgang" beschreibt: Platz für 1760 Überlebende bietet etwa der Bunker auf Parkebene 1 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Sollten diese "unterirdischen Mehrzweckanlagen", oft Tiefgaragen jüngeren Datums, je zum Einsatz kommen, wäre auch dies eine Katastrophe: "Drinnen: Menschen, Tränen, Schreie. Draußen: Schlagen sich andere darum, irgendwie doch noch reingelassen zu werden." Für die Autorin ist es keine Frage, dass dieser "Tiefgang" sie mehr als anderen beeindruckte. Viele Bilder und Befürchtungen seien dadurch ausgelöst worden - ein Thema voller Brüche und Irrationalität.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Türen zu, Tore zu-eintausendsiebenhundertsechzig Leben sind drin
In
Frankfurter Rundschau 010998
Am
01.01.1970
Inhalt
Für die Serie "Tiefgang" stieg die Redakteurin der Frankfurter Rundschau in die Keller und Katakomben der Stadt, um das von Frankfurt zu zeigen, was man sonst nicht sieht: zum Beispiel, das aus der Parkebene 1 der Tiefgarage unter dem Hauptbahnhof im Ernstfall ein strahlensicherer Bunker für 1760 Menschen wird. Da immer mehr Schutzräume vom Bund verkauft werden, könnten jedoch im Ernstfall höchstens drei Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung auf diese Weise untergebracht bzw. gerettet werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr Schutzräume werden aufgegeben, umfunktioniert in Möbellager oder Spielstätten für Kleinkünstler. Aber einige gibt es noch, wie Petra Mies im Rahmen der FR-Serie "Tiefgang" beschreibt: Platz für 1760 Überlebende bietet etwa der Bunker auf Parkebene 1 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Sollten diese "unterirdischen Mehrzweckanlagen", oft Tiefgaragen jüngeren Datums, je zum Einsatz kommen, wäre auch dies eine Katastrophe: "Drinnen: Menschen, Tränen, Schreie. Draußen: Schlagen sich andere darum, irgendwie doch noch reingelassen zu werden." Für die Autorin ist es keine Frage, dass dieser "Tiefgang" sie mehr als anderen beeindruckte. Viele Bilder und Befürchtungen seien dadurch ausgelöst worden - ein Thema voller Brüche und Irrationalität.

Ich weiß nicht, ob wir belächelt werden

Delmenhorster Kreisblatt 230698
01.01.1970
Der Redakteur des Delmenhorster Kreisblattes besuchte die Kommandozentrale des städtischen Katastrophenschutzstabes. Dort erläuterte ihm der Leiter der Abteilung für Zivil- und Katastrophenschutz die Arbeitsweise und Aufgaben der Abteilung im Falle von Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen. Da die Katastrophenschützer unter dem öffentlichen Eindruck leiden, sie seien lästig, teuer und unproduktiv, betonte der Gesprächspartner die Normalität und Notwendigkeit seines Arbeitsplatzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Menschen, die die Sicherheit durch Zivil- und Katastrophenschutz verwalten, wissen nicht, ob sie belächelt werden. So zitiert Ingo Härtet den Leiter des städtischen Katastrophenschutzstabes. Der Mann erledigt mit drei Kollegen die kommunale Pflichtaufgabe Zivilschutz, die unter anderem Hilfe bei Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen umfasst. Dafür verfügen sie im Rathauskeller über eine Kommandozentrale, in der es allerdings "anders aussieht als in der Kommandozentrale eines James-Bond-Widersachers", nämlich nüchterner und weniger modern.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ich weiß nicht, ob wir belächelt werden
In
Delmenhorster Kreisblatt 230698
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Redakteur des Delmenhorster Kreisblattes besuchte die Kommandozentrale des städtischen Katastrophenschutzstabes. Dort erläuterte ihm der Leiter der Abteilung für Zivil- und Katastrophenschutz die Arbeitsweise und Aufgaben der Abteilung im Falle von Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen. Da die Katastrophenschützer unter dem öffentlichen Eindruck leiden, sie seien lästig, teuer und unproduktiv, betonte der Gesprächspartner die Normalität und Notwendigkeit seines Arbeitsplatzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Menschen, die die Sicherheit durch Zivil- und Katastrophenschutz verwalten, wissen nicht, ob sie belächelt werden. So zitiert Ingo Härtet den Leiter des städtischen Katastrophenschutzstabes. Der Mann erledigt mit drei Kollegen die kommunale Pflichtaufgabe Zivilschutz, die unter anderem Hilfe bei Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen umfasst. Dafür verfügen sie im Rathauskeller über eine Kommandozentrale, in der es allerdings "anders aussieht als in der Kommandozentrale eines James-Bond-Widersachers", nämlich nüchterner und weniger modern.