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Ergebnisse für "Lebenshilfe"

Märchen liegen im Trend

Kölnische Rundschau
22.11.2010
Die Zeitung berichtete über die steigenden Umsätze bei Fabeln und Legenden und führte ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin über die Bedeutung von Märchen für die Menschen.
Letzte Änderung
30.12.2010
Titel
Märchen liegen im Trend
In
Kölnische Rundschau
Am
22.11.2010
Inhalt
Die Zeitung berichtete über die steigenden Umsätze bei Fabeln und Legenden und führte ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin über die Bedeutung von Märchen für die Menschen.

Klimawandel: Tipps zu einem besseren Lebensstil

Hamburger Abendblatt
20.02.2007
Umwelttipps, die das Klima schützen und einem selber nützen, gibt das Hamburger Abendblatt in einer Serie. Als im Februar 2007 der Weltklimarat tagt, reagiert das Hamburger Abendblatt mit einer Serie, in deren Mittelpunkt praktischer Klimaschutz stehen soll, der sich auch für das Portemonnaie der Verbraucher rechnet. In gut zehn Tagen konnten Wissenschaftsredakteurin Angela Grosse und Umweltredakteurin Angelika Hillmer die sechsteilige Serie erstellen. Da beide schon lange über Umweltthemen berichten, ist die schnelle Recherche möglich, die passenden Ansprechpartner sind bekannt. Alle Serienteile werden nach dem gleichen Muster produziert:Ganzseitig erhält der Leser Ratschläge zum Klimaschutz, die sich auch für die Haushaltskasse rechnen. Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode werden gleich mit aufgeführt. Zu Wort kommen Experten und auch Verbraucher, die die Umwelttipps schon umgesetzt haben. Nach der Serie erscheint ein täglicher Tipp auf der Homepage der Zeitung.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Klimawandel: Tipps zu einem besseren Lebensstil
In
Hamburger Abendblatt
Am
20.02.2007
Inhalt
Umwelttipps, die das Klima schützen und einem selber nützen, gibt das Hamburger Abendblatt in einer Serie. Als im Februar 2007 der Weltklimarat tagt, reagiert das Hamburger Abendblatt mit einer Serie, in deren Mittelpunkt praktischer Klimaschutz stehen soll, der sich auch für das Portemonnaie der Verbraucher rechnet. In gut zehn Tagen konnten Wissenschaftsredakteurin Angela Grosse und Umweltredakteurin Angelika Hillmer die sechsteilige Serie erstellen. Da beide schon lange über Umweltthemen berichten, ist die schnelle Recherche möglich, die passenden Ansprechpartner sind bekannt. Alle Serienteile werden nach dem gleichen Muster produziert:Ganzseitig erhält der Leser Ratschläge zum Klimaschutz, die sich auch für die Haushaltskasse rechnen. Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode werden gleich mit aufgeführt. Zu Wort kommen Experten und auch Verbraucher, die die Umwelttipps schon umgesetzt haben. Nach der Serie erscheint ein täglicher Tipp auf der Homepage der Zeitung.

Die mit den Händen spricht

Ostfriesen Zeitung (Leer)
21.02.2004
Eine Dolmetscherin für Gebärdensprache wird vorgestellt. Die Frau erklärt, dass Gesten sie mittlerweile bei jedem Satz begleiten würden, ohne dass sie es noch merke. Aus Interesse habe sie die Gebärdensprache gelernt, zuvor hatte sie keinen Kontakt zu Menschen mit Behinderung.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Die mit den Händen spricht
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
21.02.2004
Inhalt
Eine Dolmetscherin für Gebärdensprache wird vorgestellt. Die Frau erklärt, dass Gesten sie mittlerweile bei jedem Satz begleiten würden, ohne dass sie es noch merke. Aus Interesse habe sie die Gebärdensprache gelernt, zuvor hatte sie keinen Kontakt zu Menschen mit Behinderung.

Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung

Trierischer Volksfreund
08.09.1993
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung
In
Trierischer Volksfreund
Am
08.09.1993
Inhalt
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.

Weniger Eifer kann viel Geld sparen

Mitteldeutsche-Zeitung 280195
01.01.1970
Bericht über die kriminellen Machenschaften einer Vertriebsfirma für Bauelemente. Der Autor porträtiert einen Hallenser, der auf das lukrativ klingende Angebot hereingefallen ist. Die Anzeige in der Zeitung versprach ihm 2000 Mark monatlich bei drei Stunden Arbeitszeit täglich. Am Ende stellte sich heraus, dass außer Spesen nichts gewesen war. Der Vertrag der Firma allerdings erwies sich als "wasserdicht". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Des einen Leid ist in manchen Fällen des anderen Freud\'. Einige Wirtschaftskriminelle profitieren von der zunehmenden Arbeitslosigkeit in Deutschland. So auch eine Vertriebsfirma für Bauelemente, die Andreas Lohmann zusammen mit der Verbraucherzentrale enttarnt hat. Allerdings ist die Firma heute immer noch aktiv, weiß der Hallenser Reporter. Eigentlich müßte verdeckt noch weiter recherchiert werden...
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Weniger Eifer kann viel Geld sparen
In
Mitteldeutsche-Zeitung 280195
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die kriminellen Machenschaften einer Vertriebsfirma für Bauelemente. Der Autor porträtiert einen Hallenser, der auf das lukrativ klingende Angebot hereingefallen ist. Die Anzeige in der Zeitung versprach ihm 2000 Mark monatlich bei drei Stunden Arbeitszeit täglich. Am Ende stellte sich heraus, dass außer Spesen nichts gewesen war. Der Vertrag der Firma allerdings erwies sich als "wasserdicht". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Des einen Leid ist in manchen Fällen des anderen Freud\'. Einige Wirtschaftskriminelle profitieren von der zunehmenden Arbeitslosigkeit in Deutschland. So auch eine Vertriebsfirma für Bauelemente, die Andreas Lohmann zusammen mit der Verbraucherzentrale enttarnt hat. Allerdings ist die Firma heute immer noch aktiv, weiß der Hallenser Reporter. Eigentlich müßte verdeckt noch weiter recherchiert werden...

Der kurze Traum vom großen Geld

Main-Post 240195
01.01.1970
Bericht über unseriöse Praktiken dubioser Versandhäuser. Mit der Ankündigung, viel Geld gewonnen zu haben, ködern viele Firmen ihre Kunden - nicht immer für seriöse Geschäfte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer freut sich nicht über die Ankündigung, er habe viel Geld gewonnen? Genau damit versuchen viele Firmen, Kunden zu ködern - und das nicht immer für seriöse Geschäfte. Torsten Schleicher wurde von Bekannten auf dubiose Gewinnbenachrichtigungen angesprochen, die in zahlreiche Kitzinger Briefkästen flatterten. Zusammen mit der Verbraucherberatung ging er der Angelegenheit auf die Spur und ließ auch Betroffene zu Wort kommen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der kurze Traum vom großen Geld
In
Main-Post 240195
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über unseriöse Praktiken dubioser Versandhäuser. Mit der Ankündigung, viel Geld gewonnen zu haben, ködern viele Firmen ihre Kunden - nicht immer für seriöse Geschäfte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer freut sich nicht über die Ankündigung, er habe viel Geld gewonnen? Genau damit versuchen viele Firmen, Kunden zu ködern - und das nicht immer für seriöse Geschäfte. Torsten Schleicher wurde von Bekannten auf dubiose Gewinnbenachrichtigungen angesprochen, die in zahlreiche Kitzinger Briefkästen flatterten. Zusammen mit der Verbraucherberatung ging er der Angelegenheit auf die Spur und ließ auch Betroffene zu Wort kommen.

Schläge, Pöbeleien und ganz gezielte Drohungen

Märkische-Oderzeitung 030694
01.01.1970
Serie in Zusammenarbeit mit der Polizei zum Thema "Verbrechen verhindern". Darin ging es um alle Facetten der Kriminalität. Das Beispiel: Gewalt auf den Schulhöfen - die eigenen Kinder als Opfer oder als täter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zunehmende Gewalttaten und die steigenden Kriminalität in Frankfurt/Oder brachten die Stadtredaktion auf die Idee, sich näher damit zu beschäftigen. im Vordergrund stand für die Märkische Oderzeitung die Frage: Wie können Verbrechen verhindert werden? So war der Titel für die mehrteilige Serie schnell gefunden : "Verbrechen verhindern". Darin ging es um alle Facetten der Kriminalität. Derzeit arbeitet die Redaktion wegen einer neuen Serie wieder eng mit der Polizei zusammen.
Letzte Änderung
07.10.2002
Titel
Schläge, Pöbeleien und ganz gezielte Drohungen
In
Märkische-Oderzeitung 030694
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie in Zusammenarbeit mit der Polizei zum Thema "Verbrechen verhindern". Darin ging es um alle Facetten der Kriminalität. Das Beispiel: Gewalt auf den Schulhöfen - die eigenen Kinder als Opfer oder als täter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zunehmende Gewalttaten und die steigenden Kriminalität in Frankfurt/Oder brachten die Stadtredaktion auf die Idee, sich näher damit zu beschäftigen. im Vordergrund stand für die Märkische Oderzeitung die Frage: Wie können Verbrechen verhindert werden? So war der Titel für die mehrteilige Serie schnell gefunden : "Verbrechen verhindern". Darin ging es um alle Facetten der Kriminalität. Derzeit arbeitet die Redaktion wegen einer neuen Serie wieder eng mit der Polizei zusammen.

Dem Kind Zeit geben und gelassen bleiben

Südwest-Presse 060996
01.01.1970
Interview mit einer Schulpsychologin über Tipps und Tricks für Eltern, deren Kinder eingeschult werden oder auf eine weiterführende Schule wechseln. Die Fachfrau zeigt auf, was Eltern beachten sollten, damit ihre Sprösslinge nicht den Spaß am Lernen verlieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eltern können ihren Sprößlingen den Spaß verderben, wenn sie ihr eigenes verkrampftes Verhältnis zur Schule auf die Kleinen übertragen. Was ist zu tun beziehungsweise zu unterlassen, damit dies nicht passiert. Antje Berg fragte eine Schulpsychologin, wie der oftmals angedrohte "Ernst des Lebens" in ein freudiges Lernen umgemünzt werden kann.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Dem Kind Zeit geben und gelassen bleiben
In
Südwest-Presse 060996
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit einer Schulpsychologin über Tipps und Tricks für Eltern, deren Kinder eingeschult werden oder auf eine weiterführende Schule wechseln. Die Fachfrau zeigt auf, was Eltern beachten sollten, damit ihre Sprösslinge nicht den Spaß am Lernen verlieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eltern können ihren Sprößlingen den Spaß verderben, wenn sie ihr eigenes verkrampftes Verhältnis zur Schule auf die Kleinen übertragen. Was ist zu tun beziehungsweise zu unterlassen, damit dies nicht passiert. Antje Berg fragte eine Schulpsychologin, wie der oftmals angedrohte "Ernst des Lebens" in ein freudiges Lernen umgemünzt werden kann.

Milch-Notfall: Anruf genügt

Sindelfinger Zeitung 280797
01.01.1970
Porträt zweier Frauen, die eine Stillberatung ins Leben riefen. Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist es mit dem Stillen oft vorbei. Dann helfen die Ratschläge stillerfahrener Müttern weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist\'s vorbei mit dem Stillen. Dann helfen gute Ratschläge von stillerfahrenen Frauen weiter. "Lokal 3", die lokale Reportage- und Hintergrundseite der Sin-delfinger Zeitung, greift an den sportlastigen Montagen Frauenthemen auf. In Porträts werden Frauen vorgestellt, oder es werden Fragestellungen aus der Sicht von Frauen beleuchtet.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Milch-Notfall: Anruf genügt
In
Sindelfinger Zeitung 280797
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt zweier Frauen, die eine Stillberatung ins Leben riefen. Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist es mit dem Stillen oft vorbei. Dann helfen die Ratschläge stillerfahrener Müttern weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist\'s vorbei mit dem Stillen. Dann helfen gute Ratschläge von stillerfahrenen Frauen weiter. "Lokal 3", die lokale Reportage- und Hintergrundseite der Sin-delfinger Zeitung, greift an den sportlastigen Montagen Frauenthemen auf. In Porträts werden Frauen vorgestellt, oder es werden Fragestellungen aus der Sicht von Frauen beleuchtet.

Ängste in der Studentenbude

Kölner Stadt-Anzeiger 010297
01.01.1970
Bericht über die psychosozialen Beratungsdienste des Kölner Studentenwerkes. Viele Studierende leiden unter Examensängsten, Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsstörungen. Am Telefon gibt das Studentenwerk Tipps, wie man diese Schwierigkeiten ablegen kann. Einige Fragen wurden im Blatt im Stile einer Frage-Antwort-Simulation beantwortet. Extra-Kästen mit Adressen von Hilfs- und Beratungsdiensten, sowie zur Telefonaktion des Studentenwerkes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Lebenshilfe und Beratung, den Zeitungslesern heute wichtiger denn je, bot die Telefonaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Rainer Rudolph holte die Berater der Psychosozialen Dienste des Studentenwerkes ins Haus. Aus Gesprächen mit Studenten wusste er, dass sich nicht wenige mit ihren Problemen im Massenbetrieb Universität allein gelassen fühlen. Die unerwartet große Resonanz auf diese Aktion zeigte, dass Rainer Rudolph mit diesem Angebot ins Schwarze getroffen hatte.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ängste in der Studentenbude
In
Kölner Stadt-Anzeiger 010297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die psychosozialen Beratungsdienste des Kölner Studentenwerkes. Viele Studierende leiden unter Examensängsten, Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsstörungen. Am Telefon gibt das Studentenwerk Tipps, wie man diese Schwierigkeiten ablegen kann. Einige Fragen wurden im Blatt im Stile einer Frage-Antwort-Simulation beantwortet. Extra-Kästen mit Adressen von Hilfs- und Beratungsdiensten, sowie zur Telefonaktion des Studentenwerkes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Lebenshilfe und Beratung, den Zeitungslesern heute wichtiger denn je, bot die Telefonaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Rainer Rudolph holte die Berater der Psychosozialen Dienste des Studentenwerkes ins Haus. Aus Gesprächen mit Studenten wusste er, dass sich nicht wenige mit ihren Problemen im Massenbetrieb Universität allein gelassen fühlen. Die unerwartet große Resonanz auf diese Aktion zeigte, dass Rainer Rudolph mit diesem Angebot ins Schwarze getroffen hatte.

"In solchen Situationen setzt der Kopf einfach aus"

Nürnberger Nachrichten 180697
01.01.1970
Ein spektakulärer Fall von Kindesmisshandlung mit Todesfolge ist der Anlass für einen Hintergrundbericht über Eltern, die mit ihren schreienden Säuglingen überfordert sind. Ein Oberstaatsanwalt und eine Psychologin kommen zu Wort. Statistiken über Verbrechen an Säuglingen und Informationen über Beratungsmöglichkeiten runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gewalt gegen Kinder hat ( auch) andere Ursachen als jene, die für Schlagzeilen sorgen. Die Überforderung von Eltern - jeden Alters und aller Schichten - kann die Katastrophe auslösen. Karin Beck sprach mit Müttern, die an ihren dauerschreienden Kinder fast verzweifelt wären. Viele Mütter haben Angst, sich dann Hilfe zu holen. Dabei könnte schon der Erfahrungsaustausch mit Eltern, die dasselbe Problem haben, eine große Entlastung bringen, meint eine Psychologin.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"In solchen Situationen setzt der Kopf einfach aus"
In
Nürnberger Nachrichten 180697
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein spektakulärer Fall von Kindesmisshandlung mit Todesfolge ist der Anlass für einen Hintergrundbericht über Eltern, die mit ihren schreienden Säuglingen überfordert sind. Ein Oberstaatsanwalt und eine Psychologin kommen zu Wort. Statistiken über Verbrechen an Säuglingen und Informationen über Beratungsmöglichkeiten runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gewalt gegen Kinder hat ( auch) andere Ursachen als jene, die für Schlagzeilen sorgen. Die Überforderung von Eltern - jeden Alters und aller Schichten - kann die Katastrophe auslösen. Karin Beck sprach mit Müttern, die an ihren dauerschreienden Kinder fast verzweifelt wären. Viele Mütter haben Angst, sich dann Hilfe zu holen. Dabei könnte schon der Erfahrungsaustausch mit Eltern, die dasselbe Problem haben, eine große Entlastung bringen, meint eine Psychologin.

"Schläge sind letztlich auch immer Zeichen von Hilflosigkeit"

Gießener Anzeiger 250197
01.01.1970
Sonderseite zum Thema "Gewalt gegen Kinder" aus Anlass der Diskussion um das "Prügelverbot" für Eltern. Interview mit einer Psychologin des örtlichen Kinderschutzbundes, Bericht über die Arbeit des Jugendamtes und über Fälle der "Misshandlung von Schutzbefohlenen", die von der Polizei verfolgt werden mussten. Telefonaktion: Zu einem konstruierten Fall von "körperlicher Züchtigung" konnten die Leser Stellung nehmen Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als das "Prügelverbot" für Eltern diskutiert wurde, brachte der Gießener Anzeiger eine Sonderseite über Schläge für Kinder: ein Interview mit einer Psychologin vom Kinderschutzbund, Daten und Einschätzungen von Jugendamt und Polizei. Außerdem forderte der GA seine Leser auf, ihre Meinung zu sagen: Zu einem konstruierten Fall "körperlicher Züchtigung" in der Familie konnten die Alternativen "ich würde einschreiten" oder "ich würde wegschauen" gewählt werden. Die Beteiligung an dem GA-Test war mit 58 Anrufen unterdurchschnittlich. 62 % der Anrufer wählten die Nummer, die für das "Einschreiten" stand.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Schläge sind letztlich auch immer Zeichen von Hilflosigkeit"
In
Gießener Anzeiger 250197
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderseite zum Thema "Gewalt gegen Kinder" aus Anlass der Diskussion um das "Prügelverbot" für Eltern. Interview mit einer Psychologin des örtlichen Kinderschutzbundes, Bericht über die Arbeit des Jugendamtes und über Fälle der "Misshandlung von Schutzbefohlenen", die von der Polizei verfolgt werden mussten. Telefonaktion: Zu einem konstruierten Fall von "körperlicher Züchtigung" konnten die Leser Stellung nehmen Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als das "Prügelverbot" für Eltern diskutiert wurde, brachte der Gießener Anzeiger eine Sonderseite über Schläge für Kinder: ein Interview mit einer Psychologin vom Kinderschutzbund, Daten und Einschätzungen von Jugendamt und Polizei. Außerdem forderte der GA seine Leser auf, ihre Meinung zu sagen: Zu einem konstruierten Fall "körperlicher Züchtigung" in der Familie konnten die Alternativen "ich würde einschreiten" oder "ich würde wegschauen" gewählt werden. Die Beteiligung an dem GA-Test war mit 58 Anrufen unterdurchschnittlich. 62 % der Anrufer wählten die Nummer, die für das "Einschreiten" stand.

11,5 Milliarden Mark in der Hand der Jugend

Main-Post 270696
01.01.1970
Ein Schülerreporter recherchierte für die "Main-Post" das Thema "Taschengeld". Wie viel Taschengeld gezahlt werden sollte, erfährt er vom Jugendamt der Stadt München, die eine Tabelle mit Richtwerten erarbeitet hat (dem Artikel beigestellt). Das Institut für Jugendforschung hat ermittelt, welche Altersgruppe wofür das Geld ausgibt. Gesprächspartner sind ein Mitarbeiter der Beratungsstelle für Kinder Jugendliche und Erwachsene und ein Experte von der Schuldnerberatung, der über die Geschäftsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen informiert. Die Befragung von neun bis 14-jährigen Kindern, die mit Bild ins Blatt kommen, rundet den Hintergrundbeitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verwaltung des Taschengeldes sei eine gute Vorbereitung auf das Erwachsenenleben, sagt eine Pädagogin: "Taschengeld ist ein Geld zum Ausprobieren und Üben." Das wird Matthias Kroiß gefreut haben, der den Beitrag als "Schülerreporter" recherchiert hat und dem Thema daher sehr nahe stand.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
11,5 Milliarden Mark in der Hand der Jugend
In
Main-Post 270696
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Schülerreporter recherchierte für die "Main-Post" das Thema "Taschengeld". Wie viel Taschengeld gezahlt werden sollte, erfährt er vom Jugendamt der Stadt München, die eine Tabelle mit Richtwerten erarbeitet hat (dem Artikel beigestellt). Das Institut für Jugendforschung hat ermittelt, welche Altersgruppe wofür das Geld ausgibt. Gesprächspartner sind ein Mitarbeiter der Beratungsstelle für Kinder Jugendliche und Erwachsene und ein Experte von der Schuldnerberatung, der über die Geschäftsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen informiert. Die Befragung von neun bis 14-jährigen Kindern, die mit Bild ins Blatt kommen, rundet den Hintergrundbeitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verwaltung des Taschengeldes sei eine gute Vorbereitung auf das Erwachsenenleben, sagt eine Pädagogin: "Taschengeld ist ein Geld zum Ausprobieren und Üben." Das wird Matthias Kroiß gefreut haben, der den Beitrag als "Schülerreporter" recherchiert hat und dem Thema daher sehr nahe stand.

"Er ist doch noch der gleiche Mensch"

Mindener Tageblatt 121198
01.01.1970
Das Mindener Tageblatt berichtete über den Umgang von Eltern homosexueller Kinder mit dem Einbruch des "Undenkbaren" in ihre eigene Welt. Viele weigern sich immer noch, die Realität anzuerkennen, manche brechen den Kontakt zu ihren Kindern nach deren Coming- out ganz ab. Inzwischen gibt es Selbsthilfegruppen für Eltern, Angehörige und Freunde von Homosexuellen, die sich um die Betreuung von Familien kümmern und im Gespräch den Abbau von Vorurteilen fördern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Manche Eltern homosexueller Kinder reagieren völlig hilflos auf das Coming-out ihres Nachwuchses: Das eigentlich Undenkbare passiert ausgerechnet in den eigenen vier Wänden,"Unnormales" wird Realität. Selbsthilfegruppen geben den Eltern Unterstützung beim Prozess des Lernens und Akzeptierens. Über eine dieser Gruppen suchte Ulrike Missbach den Kontakt zu einer Familie. Das Gespräch empfand die Autorin als sehr heikel, weil es stark durch Emotionen geprägt gewesen sei, denn die Eltern hatten ihren Konflikt mit der Homosexualität in der eigenen Familie noch nicht bewältigt. Nichts was auf ihre Identität hätte hinweisen können - Namensbestandteil, Wohnort - durfte im Text auftauchen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Er ist doch noch der gleiche Mensch"
In
Mindener Tageblatt 121198
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Mindener Tageblatt berichtete über den Umgang von Eltern homosexueller Kinder mit dem Einbruch des "Undenkbaren" in ihre eigene Welt. Viele weigern sich immer noch, die Realität anzuerkennen, manche brechen den Kontakt zu ihren Kindern nach deren Coming- out ganz ab. Inzwischen gibt es Selbsthilfegruppen für Eltern, Angehörige und Freunde von Homosexuellen, die sich um die Betreuung von Familien kümmern und im Gespräch den Abbau von Vorurteilen fördern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Manche Eltern homosexueller Kinder reagieren völlig hilflos auf das Coming-out ihres Nachwuchses: Das eigentlich Undenkbare passiert ausgerechnet in den eigenen vier Wänden,"Unnormales" wird Realität. Selbsthilfegruppen geben den Eltern Unterstützung beim Prozess des Lernens und Akzeptierens. Über eine dieser Gruppen suchte Ulrike Missbach den Kontakt zu einer Familie. Das Gespräch empfand die Autorin als sehr heikel, weil es stark durch Emotionen geprägt gewesen sei, denn die Eltern hatten ihren Konflikt mit der Homosexualität in der eigenen Familie noch nicht bewältigt. Nichts was auf ihre Identität hätte hinweisen können - Namensbestandteil, Wohnort - durfte im Text auftauchen.

"Wenn die Sprache stolpert, sind die Eltern mit ihrem Latein am Ende"

Deister -und Weserzeitung
01.01.1970
Artikel der Deister- und Weserzeitung über das Problem des Stotterns, das etwa vier Prozent aller Kinder und 0,7 Prozent aller Erwachsenen betrifft. Häufig können auch Therapien den Kindern nicht helfen, sie werden gehänselt, unsicher, meiden Wörter oder Buchstabenkombinationen, die ihnen Schwierigkeiten machen. So wird Sprechen zur Schwerstarbeit. Den Erfahrungsbericht einer Mutter rundet ein Infokasten zum Thema Stottern ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stotterer sind der Ungnade ihrer Umwelt ausgesetzt. Sie vermeiden deshalb ständig Wörter und Silben, die ihnen Probleme bereiten und die anderen Anlass geben könnten, über sie zu lachen. Das ist Schwerstarbeit. Sprechangst, Scham und mangelndes Selbstbewusstsein sind mögliche Folgen. Esther Thiemes Gesprächspartnerin, Mutter eines stotternden Jugendlichen, bestand wohl aus diesem Grund darauf, dass ihr Name in dem Bericht geändert werden müsse.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wenn die Sprache stolpert, sind die Eltern mit ihrem Latein am Ende"
In
Deister -und Weserzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel der Deister- und Weserzeitung über das Problem des Stotterns, das etwa vier Prozent aller Kinder und 0,7 Prozent aller Erwachsenen betrifft. Häufig können auch Therapien den Kindern nicht helfen, sie werden gehänselt, unsicher, meiden Wörter oder Buchstabenkombinationen, die ihnen Schwierigkeiten machen. So wird Sprechen zur Schwerstarbeit. Den Erfahrungsbericht einer Mutter rundet ein Infokasten zum Thema Stottern ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stotterer sind der Ungnade ihrer Umwelt ausgesetzt. Sie vermeiden deshalb ständig Wörter und Silben, die ihnen Probleme bereiten und die anderen Anlass geben könnten, über sie zu lachen. Das ist Schwerstarbeit. Sprechangst, Scham und mangelndes Selbstbewusstsein sind mögliche Folgen. Esther Thiemes Gesprächspartnerin, Mutter eines stotternden Jugendlichen, bestand wohl aus diesem Grund darauf, dass ihr Name in dem Bericht geändert werden müsse.

Auch Wunderkinder haben\'s schwer

General Anzeiger 990211
01.01.1970
Artikel über das Thema "Hochbegabung" im Bonner "General-Anzeiger". Anders als man vermuten könnte, sind hoch begabte Kinder keineswegs immer glänzende Schüler, da das Bildungssystem nicht auf sie eingestellt ist. Häufig sind sie isoliert, weil sie anders sind. Auch die Eltern leiden unter der Hochbegabung ihrer Kinder und haben sich deshalb in der "Deutschen Gesellschaft für das hoch begabte Kind" zusammen geschlossen. Hier tauschen sie ihre Erfahrungen aus, während die Kinder in Kursen mit Gleichaltrigen ihren Neigungen nachgehen können. Unter der Überschrift "Das Stichwort" rundet eine Begriffsdefinition "Hochbegabung" den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hoch begabte Kinder sind oft von ihrer Klassengemeinschaft isoliert, stehen im Abseits, weil sie ?anders? sind. Nach ihrer Recherche musste Beate Müller feststellen: "Unser Bildungssystem ist auf hoch begabte Kinder gar nicht eingestellt." Die Broschüre "Begabte Kinder finden und fördern", herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, hilft, Ansprechpartner für die Recherche zu finden. Es sei sinnvoll, zusätzlich einen Wissenschaftler, etwa einen Psychologen zu befragen, sagt Autorin Müller.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
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Auch Wunderkinder haben\'s schwer
In
General Anzeiger 990211
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel über das Thema "Hochbegabung" im Bonner "General-Anzeiger". Anders als man vermuten könnte, sind hoch begabte Kinder keineswegs immer glänzende Schüler, da das Bildungssystem nicht auf sie eingestellt ist. Häufig sind sie isoliert, weil sie anders sind. Auch die Eltern leiden unter der Hochbegabung ihrer Kinder und haben sich deshalb in der "Deutschen Gesellschaft für das hoch begabte Kind" zusammen geschlossen. Hier tauschen sie ihre Erfahrungen aus, während die Kinder in Kursen mit Gleichaltrigen ihren Neigungen nachgehen können. Unter der Überschrift "Das Stichwort" rundet eine Begriffsdefinition "Hochbegabung" den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hoch begabte Kinder sind oft von ihrer Klassengemeinschaft isoliert, stehen im Abseits, weil sie ?anders? sind. Nach ihrer Recherche musste Beate Müller feststellen: "Unser Bildungssystem ist auf hoch begabte Kinder gar nicht eingestellt." Die Broschüre "Begabte Kinder finden und fördern", herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, hilft, Ansprechpartner für die Recherche zu finden. Es sei sinnvoll, zusätzlich einen Wissenschaftler, etwa einen Psychologen zu befragen, sagt Autorin Müller.