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Ergebnisse für "Radfahrer"

(Rad-)Wege in die Zukunft vorgestellt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
03.10.2017
Im Ruhrgebiet gibt es ehrgeizige Pläne, die Pendler zum Umstieg aufs Rad bewegen sollen. Die WAZ fragt, wie das gelingen kann, und zeigt in einer Grafik, wo Radwege in Arbeit sind.
Letzte Änderung
14.08.2019
Titel
(Rad-)Wege in die Zukunft vorgestellt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
03.10.2017
Inhalt
Im Ruhrgebiet gibt es ehrgeizige Pläne, die Pendler zum Umstieg aufs Rad bewegen sollen. Die WAZ fragt, wie das gelingen kann, und zeigt in einer Grafik, wo Radwege in Arbeit sind.

Radler benennen die Gefahr

Süddeutsche Zeitung
14.07.2014
In einem digitalen Crowdsourcing-Projekt erstellen Leser und Redakteure einen Gefahren-Atlas für Radfahrer.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Radler benennen die Gefahr
In
Süddeutsche Zeitung
Am
14.07.2014
Inhalt
In einem digitalen Crowdsourcing-Projekt erstellen Leser und Redakteure einen Gefahren-Atlas für Radfahrer.

Abgefahren

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
13.07.2013
In welchem Zustand sind die örtlichen Radwege? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Die Redakteure machen den Selbsttest.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Abgefahren
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
13.07.2013
Inhalt
In welchem Zustand sind die örtlichen Radwege? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Die Redakteure machen den Selbsttest.

Radfahren im Winter

Eßlinger Zeitung
07.01.2013
Auch bei Kälte ist Frischluft und Bewegung wichtig. Die Eßlinger Zeitung porträtierte vier leidenschaftliche Allwetter-Radfahrer, die von ihren Erfahrungen sprachen und Empfehlungen für sicheres Radeln gaben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Radfahren im Winter
In
Eßlinger Zeitung
Am
07.01.2013
Inhalt
Auch bei Kälte ist Frischluft und Bewegung wichtig. Die Eßlinger Zeitung porträtierte vier leidenschaftliche Allwetter-Radfahrer, die von ihren Erfahrungen sprachen und Empfehlungen für sicheres Radeln gaben.

Radtour fernab der Touristrecken

Münstersche Zeitung
25.08.2012
Auf eine extrem grenzwertige Radtour im Sinne des Wortes begab sich die Münstersche Zeitung. Sie erkundete die äußersten Punkte der Stadt und sichtete dafür Orte, die Touristen normalerweise nicht aufsuchen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Radtour fernab der Touristrecken
In
Münstersche Zeitung
Am
25.08.2012
Inhalt
Auf eine extrem grenzwertige Radtour im Sinne des Wortes begab sich die Münstersche Zeitung. Sie erkundete die äußersten Punkte der Stadt und sichtete dafür Orte, die Touristen normalerweise nicht aufsuchen.

Mit dem Rad durch den Sommer

Rheinische Post (Düsseldorf), Bonner General-Anzeiger, Waldeckische Landeszeitung
03.09.2011
Bei der Rheinischen Post (Düsseldorf), dem Bonner General-Anzeiger und der Waldeckischen Landeszeitung (Korbach) schwingt man sich indes auf den Drahtesel, um die Heimat zu erkunden.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Mit dem Rad durch den Sommer
In
Rheinische Post (Düsseldorf), Bonner General-Anzeiger, Waldeckische Landeszeitung
Am
03.09.2011
Inhalt
Bei der Rheinischen Post (Düsseldorf), dem Bonner General-Anzeiger und der Waldeckischen Landeszeitung (Korbach) schwingt man sich indes auf den Drahtesel, um die Heimat zu erkunden.

Radfahren in Celle-Neuralgische Punkte

Cellesche Zeitung
15.05.2007
Auf einer Themenseite kritisiert ein Mitglied des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) für Fahrradfahrer neuralgische Punkte in Celle. Die Entgegnungen der Stadtverwaltung zu den einzelnen Vorwürfen werden ebenfalls abgedruckt.Etwa 80 Problemfälle für Radfahrer hat ein Mitglied des ADFC für die niedersächsische Stadt zusammengestellt. „Die gravierendsten Stellen habe ich mir mit ihm direkt vor Ort angesehen“, sagt Redakteur Gunther Jehle. Etwa anderthalb Stunden dauerte die gemeinsame Tour. Zu den Problemen zählen ungünstige Wegweiser, Straßenschäden und fehlende Abstellplätze für die Zweiräder. „Mit den Erkenntnissen habe ich dann die Stadtverwaltung konfrontiert“, sagt Jehle. Seit einiger Zeit hat Celle einen offiziellen Fahrradbeauftragten. „Der bekleidet keine Alibifunktion“, sagt der Redakteur. Der Verwaltungsfachmann setzte sich offen mit den Kritikpunkten auseinander. Der Beitrag lief auf einer ganzen Hintergrundseite. Jeweils deutlich erkennbar wurden die Kritik des ADFC und die Entgegnung der Stadt gegenübergestellt, wobei die Argumentation des Fahrradclubs mit einem Ampelgrün und die Erwiderung der Stadt mit einem Rot unterlegt waren. Die Stadt bietet ihren Bürgern mittlerweile auf der offiziellen Website (www.celle.de) die Möglichkeit, kritische Stellen für Fahrradfahrer zu benennen.
Letzte Änderung
22.08.2008
Titel
Radfahren in Celle-Neuralgische Punkte
In
Cellesche Zeitung
Am
15.05.2007
Inhalt
Auf einer Themenseite kritisiert ein Mitglied des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) für Fahrradfahrer neuralgische Punkte in Celle. Die Entgegnungen der Stadtverwaltung zu den einzelnen Vorwürfen werden ebenfalls abgedruckt.Etwa 80 Problemfälle für Radfahrer hat ein Mitglied des ADFC für die niedersächsische Stadt zusammengestellt. „Die gravierendsten Stellen habe ich mir mit ihm direkt vor Ort angesehen“, sagt Redakteur Gunther Jehle. Etwa anderthalb Stunden dauerte die gemeinsame Tour. Zu den Problemen zählen ungünstige Wegweiser, Straßenschäden und fehlende Abstellplätze für die Zweiräder. „Mit den Erkenntnissen habe ich dann die Stadtverwaltung konfrontiert“, sagt Jehle. Seit einiger Zeit hat Celle einen offiziellen Fahrradbeauftragten. „Der bekleidet keine Alibifunktion“, sagt der Redakteur. Der Verwaltungsfachmann setzte sich offen mit den Kritikpunkten auseinander. Der Beitrag lief auf einer ganzen Hintergrundseite. Jeweils deutlich erkennbar wurden die Kritik des ADFC und die Entgegnung der Stadt gegenübergestellt, wobei die Argumentation des Fahrradclubs mit einem Ampelgrün und die Erwiderung der Stadt mit einem Rot unterlegt waren. Die Stadt bietet ihren Bürgern mittlerweile auf der offiziellen Website (www.celle.de) die Möglichkeit, kritische Stellen für Fahrradfahrer zu benennen.

Radfahren: Geschichte des Rads in der Region und moderne Trends

Peiner Allgemeine Zeitung
01.01.1970
Zum Frühlingsbeginn widmete sich die Peiner Allgemeine Zeitung ausführlich dem Thema Fahrrad. Dazu schauten die Redakteure in die Keller von Lesern und Fahrradsammlern und suchten nach alten Rädern. Eine kleine Entstehungsgeschichte des Fahrrads in der Region. Außerdem kam ein Fahrrad-Entwickler zu Wort, der berichtete, welche Anforderungen moderne Räder erfüllen müssen. Zu dem Text veröffentlichte die Redaktion eine Typenkunde, in der die passenden Räder für Langstreckler, Individualisten oder Kletterer präsentiert wurden. Abgerundet wurde die Doppelseite mit einem Selbstversuch: Ein Redakteur fuhr eine Woche mit einem Elektrofahrrad und beschrieb seine Erfahrungen.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Radfahren: Geschichte des Rads in der Region und moderne Trends
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Zum Frühlingsbeginn widmete sich die Peiner Allgemeine Zeitung ausführlich dem Thema Fahrrad. Dazu schauten die Redakteure in die Keller von Lesern und Fahrradsammlern und suchten nach alten Rädern. Eine kleine Entstehungsgeschichte des Fahrrads in der Region. Außerdem kam ein Fahrrad-Entwickler zu Wort, der berichtete, welche Anforderungen moderne Räder erfüllen müssen. Zu dem Text veröffentlichte die Redaktion eine Typenkunde, in der die passenden Räder für Langstreckler, Individualisten oder Kletterer präsentiert wurden. Abgerundet wurde die Doppelseite mit einem Selbstversuch: Ein Redakteur fuhr eine Woche mit einem Elektrofahrrad und beschrieb seine Erfahrungen.