Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Zweckverband"

Verfolgung

Berliner Zeitung
01.08.2007
Ein Porträt einer 20-Jährigen, die vor ihrer Zwangsverheiratung aus Süddeutschland nach Berlin geflohen war. Sie erzählt von ihrer Vergangenheit und ihren Wünschen für die Zukunft.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Verfolgung
In
Berliner Zeitung
Am
01.08.2007
Inhalt
Ein Porträt einer 20-Jährigen, die vor ihrer Zwangsverheiratung aus Süddeutschland nach Berlin geflohen war. Sie erzählt von ihrer Vergangenheit und ihren Wünschen für die Zukunft.

Zweckverband - gemeinsam stark

Darmstädter Echo
23.10.2000
Mit der Serie "Einmaleins der Kommunalpolitik" wollte das Darmstädter Echo seinen Lesern Grundbegriffe und Zusammenhänge der Kommunalpolitik vermitteln. So erfuhren sie in den einzelnen Serienteilen, was Kameralistik, Verpflichtungsermächtigung, Haushaltssatzung oder ein Zweckverband sind. Die Resonanz zeigte, wie groß das Bedürfnis nach solchen Erläuterungen ist, auch für die Redaktion blieb das Einmaleins ein Nachschlagewerk. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zweckverband - gemeinsam stark
In
Darmstädter Echo
Am
23.10.2000
Inhalt
Mit der Serie "Einmaleins der Kommunalpolitik" wollte das Darmstädter Echo seinen Lesern Grundbegriffe und Zusammenhänge der Kommunalpolitik vermitteln. So erfuhren sie in den einzelnen Serienteilen, was Kameralistik, Verpflichtungsermächtigung, Haushaltssatzung oder ein Zweckverband sind. Die Resonanz zeigte, wie groß das Bedürfnis nach solchen Erläuterungen ist, auch für die Redaktion blieb das Einmaleins ein Nachschlagewerk. (hvh)

Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?

Mindener Tageblatt 080999
08.09.1999
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?
In
Mindener Tageblatt 080999
Am
08.09.1999
Inhalt
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.

Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)