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Ergebnisse für "Bettler"

Lübecks Innenstadt - eine Bettler-freie Zone?

Lübecker Nachrichten
02.10.2001
Bericht der Lübecker Nachrichten über Pläne der CDU, mit Hilfe von privaten Sicherheitsdiensten die Innenstadt von Bettlern und Punks zu "befreien". Der Wahlerfolg des Hamburger Innensenators Ronald Schill hat diesen Ideen auch in Lübeck Auftrieb gegeben. Doch die übrigen Parteien und auch der Einzelhandelsverband Nord-Ost stehen diesem Vorschlag skeptisch gegenüber. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Lübecks Innenstadt - eine Bettler-freie Zone?
In
Lübecker Nachrichten
Am
02.10.2001
Inhalt
Bericht der Lübecker Nachrichten über Pläne der CDU, mit Hilfe von privaten Sicherheitsdiensten die Innenstadt von Bettlern und Punks zu "befreien". Der Wahlerfolg des Hamburger Innensenators Ronald Schill hat diesen Ideen auch in Lübeck Auftrieb gegeben. Doch die übrigen Parteien und auch der Einzelhandelsverband Nord-Ost stehen diesem Vorschlag skeptisch gegenüber. (hvh)

Hasse ma ne Maak?

Nordbayerischer Kurier
17.03.2000
Wirtschaft mal von der ganz anderen Seite betrachtet: Wie funktioniert eigentlich Schnorren? Was ist der Unterschied zwischen geliehenem und geschnorrtem Geld? Katrin Balder erklärte für die Jugendseite "x-bay" des Nordbayerischen Kuriers - und die jugendliche Leserschaft freute und amüsierte sich über diese ungewöhnliche Geschichte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Hasse ma ne Maak?
In
Nordbayerischer Kurier
Am
17.03.2000
Inhalt
Wirtschaft mal von der ganz anderen Seite betrachtet: Wie funktioniert eigentlich Schnorren? Was ist der Unterschied zwischen geliehenem und geschnorrtem Geld? Katrin Balder erklärte für die Jugendseite "x-bay" des Nordbayerischen Kuriers - und die jugendliche Leserschaft freute und amüsierte sich über diese ungewöhnliche Geschichte.

Da bleiben Fragen offen

Kölner Stadt-Anzeiger
24.12.1995
In Fußgängerzonen sieht man bettelnde Frauen, die als ihre Herkunft arme Gebiete Europas angeben. Die Kinder in ihren Armen wirken oft apathisch. Ulrike Walden ging der Frage nach, ob die Kleinen mit Betäubungsmitteln oder anderen Medikamenten ruhiggestellt werden. Beweise für diese Vermutung gibt es nicht.
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Da bleiben Fragen offen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
24.12.1995
Inhalt
In Fußgängerzonen sieht man bettelnde Frauen, die als ihre Herkunft arme Gebiete Europas angeben. Die Kinder in ihren Armen wirken oft apathisch. Ulrike Walden ging der Frage nach, ob die Kleinen mit Betäubungsmitteln oder anderen Medikamenten ruhiggestellt werden. Beweise für diese Vermutung gibt es nicht.

Betteln ist die allerletzte Notlösung

Kölner Stadt-Anzeiger 190399
01.01.1970
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Betteln ist die allerletzte Notlösung
In
Kölner Stadt-Anzeiger 190399
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.

Spießrutenlauf zwischen Bettlern und Marktforschern

Rheinische Post 990918
01.01.1970
"Haste mal \'ne Mark?" Ungeschoren kommt kaum ein Passant durch die Düsseldorfer City. Mit "Platzverweisen" kämpft das Ordnungsamt gegen Auswüchse - doch so lange Bettler nicht aggressiv vorgehen, schreitet die Polizei auch nicht ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Parteiprogramme zur Kommunalwahl in NRW setzten bei den Themen "Attraktivität der Innenstadt", "Sicherheit" und "Obdachlosigkeit" sehr unterschiedliche Schwerpunkte, so dass die Redaktion der Rheinischen Post eine gemeinsame Diskussionsgrundlage schaffen wollte. Gökcen Stenzel und ihre Kollegen nahmen bei den Gängen durch die City im Spätsommer Werber und Meinungsforscher sehr viel störender wahr als die Bettler. Nun, in der Adventszeit, seien die einen wie die anderen verschwunden, was zum Teil an der Polizeipräsenz liegen dürfte. Zwei konträre Meinungsbeiträge - von einem Pater und einem Werber -ergänzten den Aufmacher.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Spießrutenlauf zwischen Bettlern und Marktforschern
In
Rheinische Post 990918
Am
01.01.1970
Inhalt
"Haste mal \'ne Mark?" Ungeschoren kommt kaum ein Passant durch die Düsseldorfer City. Mit "Platzverweisen" kämpft das Ordnungsamt gegen Auswüchse - doch so lange Bettler nicht aggressiv vorgehen, schreitet die Polizei auch nicht ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Parteiprogramme zur Kommunalwahl in NRW setzten bei den Themen "Attraktivität der Innenstadt", "Sicherheit" und "Obdachlosigkeit" sehr unterschiedliche Schwerpunkte, so dass die Redaktion der Rheinischen Post eine gemeinsame Diskussionsgrundlage schaffen wollte. Gökcen Stenzel und ihre Kollegen nahmen bei den Gängen durch die City im Spätsommer Werber und Meinungsforscher sehr viel störender wahr als die Bettler. Nun, in der Adventszeit, seien die einen wie die anderen verschwunden, was zum Teil an der Polizeipräsenz liegen dürfte. Zwei konträre Meinungsbeiträge - von einem Pater und einem Werber -ergänzten den Aufmacher.

Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft

Frankfurter Rundschau 980918
01.01.1970
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft
In
Frankfurter Rundschau 980918
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)