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Ergebnisse für "Alltag"

Außer Haus

Ludwigsburger Kreiszeitung
31.03.2018
In einer Serie stellt die Redaktion Menschen vor, die ständig unterwegs sind. Auch der Osterhase kommt zu Wort.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Außer Haus
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
31.03.2018
Inhalt
In einer Serie stellt die Redaktion Menschen vor, die ständig unterwegs sind. Auch der Osterhase kommt zu Wort.

Flüchtlinge erzählen lassen

Stuttgarter Zeitung
27.03.2018
Zwei syrische Flüchtlinge schreiben über Alltagsprobleme beim Ankommen in Deutschland.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Flüchtlinge erzählen lassen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.03.2018
Inhalt
Zwei syrische Flüchtlinge schreiben über Alltagsprobleme beim Ankommen in Deutschland.

Studentin durchs erste Semester begleitet

Südkurier
26.10.2016
Der Südkurier (Konstanz) begleitet eine junge Frau durch ihr erstes Semester in Konstanz. In regelmäßigem Abstand erscheinen die Serienteile über die ersten komplizierten Schritte an der Universität, über die Wohnungssuche und schließlich das gute Gefühl, das erste Semester geschafft zu haben. Bei einem Wiedersehen nach einem Jahr erzählt die Studentin, dass sie sich in Konstanz regelrecht verliebt habe.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Studentin durchs erste Semester begleitet
In
Südkurier
Am
26.10.2016
Inhalt
Der Südkurier (Konstanz) begleitet eine junge Frau durch ihr erstes Semester in Konstanz. In regelmäßigem Abstand erscheinen die Serienteile über die ersten komplizierten Schritte an der Universität, über die Wohnungssuche und schließlich das gute Gefühl, das erste Semester geschafft zu haben. Bei einem Wiedersehen nach einem Jahr erzählt die Studentin, dass sie sich in Konstanz regelrecht verliebt habe.

Crossmediale Ü30-Party

Main-Echo
08.10.2016
In mehreren Teilen stellt die Redaktion das Leben der 30- bis 40-Jährigen aus der Region vor.
Letzte Änderung
26.04.2017
Titel
Crossmediale Ü30-Party
In
Main-Echo
Am
08.10.2016
Inhalt
In mehreren Teilen stellt die Redaktion das Leben der 30- bis 40-Jährigen aus der Region vor.

Heimat in der Fremde

Stuttgarter Zeitung
27.09.2016
Eine Redakteurin besucht Exil-Schwaben in Berlin und spricht mit ihnen über Heimweh und das Großstadtleben.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Heimat in der Fremde
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.09.2016
Inhalt
Eine Redakteurin besucht Exil-Schwaben in Berlin und spricht mit ihnen über Heimweh und das Großstadtleben.

Wenn die Leser lächeln

Stuttgarter Nachrichten
27.08.2016
Ein Redakteur sammelt Geschichten, in denen Mitbürger von besonders freundlichen Begegnungen im Alltag erzählen.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Wenn die Leser lächeln
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
27.08.2016
Inhalt
Ein Redakteur sammelt Geschichten, in denen Mitbürger von besonders freundlichen Begegnungen im Alltag erzählen.

Die Kleinen ganz groß

Eßlinger Zeitung
12.07.2016
Die Redaktion widmet allen Stadtteilen mehrere Zeitungsseiten – auch den unbekannteren. Und das jedes Jahr.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Kleinen ganz groß
In
Eßlinger Zeitung
Am
12.07.2016
Inhalt
Die Redaktion widmet allen Stadtteilen mehrere Zeitungsseiten – auch den unbekannteren. Und das jedes Jahr.

Viertel mit Problemen

Rheinische Post (Düsseldorf)
13.06.2016
Eine Redakteurin sieht sich in einem konfliktreichen Kiez um und zeigt den Alltag der Anwohner.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Viertel mit Problemen
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
13.06.2016
Inhalt
Eine Redakteurin sieht sich in einem konfliktreichen Kiez um und zeigt den Alltag der Anwohner.

Stadtteil-Check

Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
25.02.2016
Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten machen den Stadtteil-Check in Rostock und stellen fest: „Die Hansestadt ist nicht nur liebens-, sondern vor allem lebenswert.“ Die Redakteure fahren dafür in die einzelnen Stadtteile und führen Gespräche mit alteingesessenen Bürgern, die teilweise schon 45 Jahre in derselben Wohnung wohnen. Diese plaudern aus dem Nähkästchen und berichten von den Problemen im Viertel. Alle Erkenntnisse fließen in den Stadtteil-Check ein, der in einem Kasten Erkenntnisse aus den Gesprächen zusammenfasst. Den Abschluss der Serie bildet die Auswertung von Fragebögen, mit denen die Leser die Stadtteile beurteilen konnten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Stadtteil-Check
In
Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
Am
25.02.2016
Inhalt
Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten machen den Stadtteil-Check in Rostock und stellen fest: „Die Hansestadt ist nicht nur liebens-, sondern vor allem lebenswert.“ Die Redakteure fahren dafür in die einzelnen Stadtteile und führen Gespräche mit alteingesessenen Bürgern, die teilweise schon 45 Jahre in derselben Wohnung wohnen. Diese plaudern aus dem Nähkästchen und berichten von den Problemen im Viertel. Alle Erkenntnisse fließen in den Stadtteil-Check ein, der in einem Kasten Erkenntnisse aus den Gesprächen zusammenfasst. Den Abschluss der Serie bildet die Auswertung von Fragebögen, mit denen die Leser die Stadtteile beurteilen konnten.

Verschiedene Berufsgruppen im Alltag begleitet

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
27.08.2015
In der Serie „Nah dran“ der Nürtinger/Wendlinger Zeitung begleiten Redakteure verschiedene Berufsgruppen in ihrem Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Verschiedene Berufsgruppen im Alltag begleitet
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
27.08.2015
Inhalt
In der Serie „Nah dran“ der Nürtinger/Wendlinger Zeitung begleiten Redakteure verschiedene Berufsgruppen in ihrem Arbeitsalltag.

Hochhausbewohner im Porträt

Mannheimer Morgen
13.08.2015
Ein Symbol für großstädtisches Wohnen sind Hochhäuser. Der Mannheimer Morgen besucht für eine Serie Menschen, die in Hochhäusern leben, und lässt sich ihren Alltag beschreiben.
Letzte Änderung
21.10.2015
Titel
Hochhausbewohner im Porträt
In
Mannheimer Morgen
Am
13.08.2015
Inhalt
Ein Symbol für großstädtisches Wohnen sind Hochhäuser. Der Mannheimer Morgen besucht für eine Serie Menschen, die in Hochhäusern leben, und lässt sich ihren Alltag beschreiben.

Helden des Alltags

General-Anzeiger (Bonn)
07.04.2015
Die Redaktion stellt ganz normale Menschen aus der Region vor und widmet ihnen ein großes Porträt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Helden des Alltags
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
07.04.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt ganz normale Menschen aus der Region vor und widmet ihnen ein großes Porträt.

Flüchtlingsfamilie im Alltag begleitet

Mannheimer Morgen
03.12.2014
Wie sieht das tägliche Leben von Flüchtlingen in Deutschland aus? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen nach. Eine fünfköpfige Familie aus Syrien wird eine Woche lang begleitet. Ein Redakteur beschreibt ihre Probleme, von wem sie Hilfe erhält und wie sie die Zeit bis zur Entscheidung über ihren Asylantrag verbringt.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Flüchtlingsfamilie im Alltag begleitet
In
Mannheimer Morgen
Am
03.12.2014
Inhalt
Wie sieht das tägliche Leben von Flüchtlingen in Deutschland aus? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen nach. Eine fünfköpfige Familie aus Syrien wird eine Woche lang begleitet. Ein Redakteur beschreibt ihre Probleme, von wem sie Hilfe erhält und wie sie die Zeit bis zur Entscheidung über ihren Asylantrag verbringt.

Prominente stellen ihr Viertel vor

Kölner Stadt-Anzeiger
30.09.2014
Der Kölner Stadt-Anzeiger macht regelmäßig Ortsbegehungen mit bekannten Persönlichkeiten in ihrem Lebens- oder Arbeitsumfeld. In der Serie „Mein Veedel“ stellt zum Beispiel der Schauspieler Peter Millowitsch die Gegend rund um die Aachener Straße vor. Einen Abschiedsbrief an die Lütticher Straße hat eine Redakteurin der Zeitung für die Serie „Meine Straße“ geschrieben, als sie nach zehn Jahren umgezogen ist. In der Rubrik „Quer durch Köln“ finden solche hyperlokalen Artikel regelmäßig ihren Platz.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Prominente stellen ihr Viertel vor
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
30.09.2014
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger macht regelmäßig Ortsbegehungen mit bekannten Persönlichkeiten in ihrem Lebens- oder Arbeitsumfeld. In der Serie „Mein Veedel“ stellt zum Beispiel der Schauspieler Peter Millowitsch die Gegend rund um die Aachener Straße vor. Einen Abschiedsbrief an die Lütticher Straße hat eine Redakteurin der Zeitung für die Serie „Meine Straße“ geschrieben, als sie nach zehn Jahren umgezogen ist. In der Rubrik „Quer durch Köln“ finden solche hyperlokalen Artikel regelmäßig ihren Platz.

Alltagsgegenstände aus dem Krieg

Südwest Presse (Ulm)
11.08.2014
Tagebücher, Schmuck, Kleidungsstücke – diese Gegenstände können Geschichten erzählen. Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Schränke und Dachböden nach Erinnerungsstücken aus dem Ersten Weltkrieg zu durchforsten. Die Fundstücke mit ihren Geschichten werden in einer Serie vorgestellt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Alltagsgegenstände aus dem Krieg
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
11.08.2014
Inhalt
Tagebücher, Schmuck, Kleidungsstücke – diese Gegenstände können Geschichten erzählen. Die Südwest Presse (Ulm) bat ihre Leser, Schränke und Dachböden nach Erinnerungsstücken aus dem Ersten Weltkrieg zu durchforsten. Die Fundstücke mit ihren Geschichten werden in einer Serie vorgestellt.

Alltag an der Front

Nordbayerische Kurier (Bayreuth)
26.07.2014
Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) zeigt, wie der Alltag der Soldaten und Offiziere beim Militär aussah. Berichtet wird, wie Militärmusik die Stadt Bayreuth vor dem Ersten Weltkrieg prägte.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Alltag an der Front
In
Nordbayerische Kurier (Bayreuth)
Am
26.07.2014
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) zeigt, wie der Alltag der Soldaten und Offiziere beim Militär aussah. Berichtet wird, wie Militärmusik die Stadt Bayreuth vor dem Ersten Weltkrieg prägte.

„Dem Alltag Bedeutung geben“

Weser-Kurier (Bremen)
02.06.2014
Ein Reporter des Weser-Kuriers zieht für einen Monat in ein Hochhaus und porträtiert dessen Bewohner.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Dem Alltag Bedeutung geben“
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
02.06.2014
Inhalt
Ein Reporter des Weser-Kuriers zieht für einen Monat in ein Hochhaus und porträtiert dessen Bewohner.

Wo die EU im Alltag auftaucht

Stuttgarter Zeitung
16.05.2014
Ein Redakteur der Stuttgarter Zeitung zeigt in einer Reportage anlässlich der Europawahl, wo im Alltag europäische Gesetze wirken: von der Sommerzeit über die Marmelade, die nun Konfitüre heißt, bis zu Erasmus und Schengen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wo die EU im Alltag auftaucht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
16.05.2014
Inhalt
Ein Redakteur der Stuttgarter Zeitung zeigt in einer Reportage anlässlich der Europawahl, wo im Alltag europäische Gesetze wirken: von der Sommerzeit über die Marmelade, die nun Konfitüre heißt, bis zu Erasmus und Schengen.

Besuch beim OB

Heilbronner Stimme
05.03.2014
Wie sieht der Arbeitsalltag eines Oberbürgermeisters aus? Die Redaktion fragt nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Besuch beim OB
In
Heilbronner Stimme
Am
05.03.2014
Inhalt
Wie sieht der Arbeitsalltag eines Oberbürgermeisters aus? Die Redaktion fragt nach.

Vertikale Recherche

Stuttgarter Nachrichten
01.03.2014
Viele nutzen sie täglich, keiner denkt darüber nach: Die Redaktion widmet sich dem Thema Fahrstühle.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Vertikale Recherche
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
01.03.2014
Inhalt
Viele nutzen sie täglich, keiner denkt darüber nach: Die Redaktion widmet sich dem Thema Fahrstühle.

Besuch in einer WG von behinderten Menschen

Münstersche Zeitung
20.04.2013
Sie sind in Deutschland noch nicht überall zu finden: Wohngemeinschaften, die nur von behinderten Personen gebildet werden. Die Münstersche Zeitung hat so eine WG besucht und beschreibt das Zusammenleben der Bewohner.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Besuch in einer WG von behinderten Menschen
In
Münstersche Zeitung
Am
20.04.2013
Inhalt
Sie sind in Deutschland noch nicht überall zu finden: Wohngemeinschaften, die nur von behinderten Personen gebildet werden. Die Münstersche Zeitung hat so eine WG besucht und beschreibt das Zusammenleben der Bewohner.

Ein Redakteur verbringt einen Tag ohne zu reden

Zürcher Oberländer
11.03.2013
Wie einfach ist es, auf Alltägliches zu verzichten? Die Zürcher Oberländer verbietet ihrem Redakteur für die Serie „Selbsttest“ das Wort. Einen Tag lang darf er nicht sprechen. In dem Artikel berichtet er von seinen Eindrücken.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ein Redakteur verbringt einen Tag ohne zu reden
In
Zürcher Oberländer
Am
11.03.2013
Inhalt
Wie einfach ist es, auf Alltägliches zu verzichten? Die Zürcher Oberländer verbietet ihrem Redakteur für die Serie „Selbsttest“ das Wort. Einen Tag lang darf er nicht sprechen. In dem Artikel berichtet er von seinen Eindrücken.

Stadtspaziergang mit erblindeter Frau

Emder Zeitung
29.12.2012
Wie sieht der Alltag geistig oder körperlich behinderter Menschen aus? Auf welche Hilfe sind sie angewiesen? Diesen Fragen gehen einige Lokalredaktionen nach. Die Emder Zeitung begleitet eine erblindete Frau durch die Stadt und lässt sich erklären, wie sie die Welt wahrnimmt und woran sie sich orientiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Stadtspaziergang mit erblindeter Frau
In
Emder Zeitung
Am
29.12.2012
Inhalt
Wie sieht der Alltag geistig oder körperlich behinderter Menschen aus? Auf welche Hilfe sind sie angewiesen? Diesen Fragen gehen einige Lokalredaktionen nach. Die Emder Zeitung begleitet eine erblindete Frau durch die Stadt und lässt sich erklären, wie sie die Welt wahrnimmt und woran sie sich orientiert.

Adventskalender der Hausnummern

Solinger Tageblatt
15.12.2012
Das Solinger Tageblatt besucht die Hausnummern 1 bis 24 in örtlichen Straßen und stellt täglich die Familie vor, die hinter der Tür wohnt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Adventskalender der Hausnummern
In
Solinger Tageblatt
Am
15.12.2012
Inhalt
Das Solinger Tageblatt besucht die Hausnummern 1 bis 24 in örtlichen Straßen und stellt täglich die Familie vor, die hinter der Tür wohnt.

Zweijährige Abi-Serie

Dorstener Zeitung
22.12.2011
Die Dorstener Zeitung begleitet vier Abiturientinnen zwei Jahre lang und befragt sie in regelmäßigen Abständen zu ihrem Schulalltag und den Sorgen und Hoffnungen, die sie in dieser Zeit beschäftigen.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Zweijährige Abi-Serie
In
Dorstener Zeitung
Am
22.12.2011
Inhalt
Die Dorstener Zeitung begleitet vier Abiturientinnen zwei Jahre lang und befragt sie in regelmäßigen Abständen zu ihrem Schulalltag und den Sorgen und Hoffnungen, die sie in dieser Zeit beschäftigen.

Erfurt und Europa

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
05.11.2011
Wie viel Europa in Erfurt steckt, fragt sich die Thüringer Allgemeine. In einer Serie beleuchtet sie verschiedene Bereiche des Stadtlebens. Unter anderem stellt sie drei Erasmus-Studentinnen aus Osteuropa und Italien vor und recherchiert, wie viel EU-Gelder Erfurt für den Städtebau erhalten hat.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Erfurt und Europa
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
05.11.2011
Inhalt
Wie viel Europa in Erfurt steckt, fragt sich die Thüringer Allgemeine. In einer Serie beleuchtet sie verschiedene Bereiche des Stadtlebens. Unter anderem stellt sie drei Erasmus-Studentinnen aus Osteuropa und Italien vor und recherchiert, wie viel EU-Gelder Erfurt für den Städtebau erhalten hat.

Stadtportäts durch Alltägliches

Nürnberger Nachrichten
24.08.2011
Die Zeitung setzt jede Woche die Stadt auf einer Seite ins Bild. In diesem Beispiel gab es Innenansichten von Autos.
Letzte Änderung
17.11.2011
Stichwort(e)
Titel
Stadtportäts durch Alltägliches
In
Nürnberger Nachrichten
Am
24.08.2011
Inhalt
Die Zeitung setzt jede Woche die Stadt auf einer Seite ins Bild. In diesem Beispiel gab es Innenansichten von Autos.

Bei der Probe de Gefangenenchors

Neue Presse (Coburg)
20.06.2011
Was tun überführte Täter, wenn sie ihre Strafe im Gefängnis absitzen? Mit dieser Frage und den erstaunlichen Antworten beschäftigte sich eine Redakteurin der Neuen Presse (Coburg). Sie begleitete die Probe eines Gefangenenchores, bei der die Gefangenen und ein ehrenamtlicher Chorleiter zweimal die Woche zusammenkommen, um zu üben und dem Gefängnisalltag zu entfliehen.
Letzte Änderung
29.08.2013
Titel
Bei der Probe de Gefangenenchors
In
Neue Presse (Coburg)
Am
20.06.2011
Inhalt
Was tun überführte Täter, wenn sie ihre Strafe im Gefängnis absitzen? Mit dieser Frage und den erstaunlichen Antworten beschäftigte sich eine Redakteurin der Neuen Presse (Coburg). Sie begleitete die Probe eines Gefangenenchores, bei der die Gefangenen und ein ehrenamtlicher Chorleiter zweimal die Woche zusammenkommen, um zu üben und dem Gefängnisalltag zu entfliehen.

Studenten und Alumni über Erwartungen und Erfahrungen befragt

Rems-Murr-Rundschau
23.04.2011
Die Rems-Murr-Rundschau stellt sich die alles entscheidende Frage: Wird während des Studiums wirklich für das Leben gelernt? Für Antworten hat sie sich bei Studienanfängern und Alumni umgehört. So können in der Zeitung Erwartungen mit Erfahrungen verglichen werden.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Studenten und Alumni über Erwartungen und Erfahrungen befragt
In
Rems-Murr-Rundschau
Am
23.04.2011
Inhalt
Die Rems-Murr-Rundschau stellt sich die alles entscheidende Frage: Wird während des Studiums wirklich für das Leben gelernt? Für Antworten hat sie sich bei Studienanfängern und Alumni umgehört. So können in der Zeitung Erwartungen mit Erfahrungen verglichen werden.

Der Alltag einer Alleinerziehenden

Emsdettener Volkszeitung
21.04.2011
Wie es sich hingegen in einer Kleinstfamilie lebt, hat die Emsdettener Volkszeitung gefragt. Hier schildert eine alleinerziehende Frau, wie ihr Alltag mit zwei Kindern aussieht.
Letzte Änderung
25.09.2014
Titel
Der Alltag einer Alleinerziehenden
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
21.04.2011
Inhalt
Wie es sich hingegen in einer Kleinstfamilie lebt, hat die Emsdettener Volkszeitung gefragt. Hier schildert eine alleinerziehende Frau, wie ihr Alltag mit zwei Kindern aussieht.

Alltag eines Gerichtsvollziehers

Sonntag aktuell (Stuttgart)
02.04.2011
Gerichtsvollzieher haben es regelmäßig mit Menschen zu tun, die am Rande ihrer Existenz stehen. Sonntag Aktuell (Stuttgart) begleitet einen Gerichtsvollzieher bei der Arbeit. Wie sieht sein Alltag aus? Wie erlebt er die betroffenen Menschen und wie begegnet er ihnen? Wie sorgt er für seine Sicherheit?
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Alltag eines Gerichtsvollziehers
In
Sonntag aktuell (Stuttgart)
Am
02.04.2011
Inhalt
Gerichtsvollzieher haben es regelmäßig mit Menschen zu tun, die am Rande ihrer Existenz stehen. Sonntag Aktuell (Stuttgart) begleitet einen Gerichtsvollzieher bei der Arbeit. Wie sieht sein Alltag aus? Wie erlebt er die betroffenen Menschen und wie begegnet er ihnen? Wie sorgt er für seine Sicherheit?

Stellenwert der Zeit im Alltag

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
22.03.2011
Die Radaktion zeigt die Bedeutung von Zeit im Alltag anhand lokaler Beispiele.
Letzte Änderung
04.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Stellenwert der Zeit im Alltag
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
22.03.2011
Inhalt
Die Radaktion zeigt die Bedeutung von Zeit im Alltag anhand lokaler Beispiele.

Webvideos zum Arbeitsalltag von Helfern

Pforzheimer Zeitung
06.11.2010
In Webvideos wird die Arbeit von Polizisten, Notfallhelfern oder Feuerwehrleuten genauer beleuchtet.
Letzte Änderung
15.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Webvideos zum Arbeitsalltag von Helfern
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.11.2010
Inhalt
In Webvideos wird die Arbeit von Polizisten, Notfallhelfern oder Feuerwehrleuten genauer beleuchtet.

Leben ohne Plastik

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
17.06.2010
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leben ohne Plastik
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
17.06.2010
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.

Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter

Kieler Nachrichten
19.08.2009
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter
In
Kieler Nachrichten
Am
19.08.2009
Inhalt
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.

Serie über beengte Arbeits- und Wohnorte

Kieler Nachrichten
19.08.2009
In einer Serie werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Serie über beengte Arbeits- und Wohnorte
In
Kieler Nachrichten
Am
19.08.2009
Inhalt
In einer Serie werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.

Kita-Alltag damals und heute

Altmark-Zeitung (Salzwedel)
19.07.2009
Wie unterscheidet sich der Alltag von heutigen Kitakindern vom Alltag der Kinder in der ehemaligen DDR? Dieser Frage ging die Altmark-Zeitung (Salzwedel) nach. Im Rahmen einer Sommerserie zur Wendezeit sprach eine Redakteurin mit drei Erzieherinnen, die seit den 1980er-Jahren in einem Kindergarten in der Region in Sachsen-Anhalt arbeiten und auch heute noch dort tätig sind.
Letzte Änderung
30.07.2014
Titel
Kita-Alltag damals und heute
In
Altmark-Zeitung (Salzwedel)
Am
19.07.2009
Inhalt
Wie unterscheidet sich der Alltag von heutigen Kitakindern vom Alltag der Kinder in der ehemaligen DDR? Dieser Frage ging die Altmark-Zeitung (Salzwedel) nach. Im Rahmen einer Sommerserie zur Wendezeit sprach eine Redakteurin mit drei Erzieherinnen, die seit den 1980er-Jahren in einem Kindergarten in der Region in Sachsen-Anhalt arbeiten und auch heute noch dort tätig sind.

Alltag mit Fußfessel

Badische Zeitung (Freiburg)
06.07.2009
Frei und doch nicht wirklich frei: So fühlen sich Menschen, die mit einer elekronischen Fußfessel leben müssen. Eine Mitarbeiterin der Badischen Zeitung (Freiburg) begleitet einen Träger einer derartigen Fußfessel durch seinen Alltag.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Alltag mit Fußfessel
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
06.07.2009
Inhalt
Frei und doch nicht wirklich frei: So fühlen sich Menschen, die mit einer elekronischen Fußfessel leben müssen. Eine Mitarbeiterin der Badischen Zeitung (Freiburg) begleitet einen Träger einer derartigen Fußfessel durch seinen Alltag.

Reporter gehen zur Schule

Weser Kurier (Bremen)
05.06.2009
Ressortübergreifend zurück in die Oberschule: Der Alltag einer besonderen Schule als Mammutthema einer ganzen Zeitung.
Letzte Änderung
10.12.2010
Stichwort(e)
Titel
Reporter gehen zur Schule
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
05.06.2009
Inhalt
Ressortübergreifend zurück in die Oberschule: Der Alltag einer besonderen Schule als Mammutthema einer ganzen Zeitung.

Verordnungen im Alltag

Landeszeitung (Lüneburg)
05.06.2009
Die Landeszeitung (Lüneburg) beschreibt den Unterschied zwischen einer EU-Richtlinie und EU-Verordnung und erläutert, inwiefern diese den Alltag der Bürger beeinflussen..
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Verordnungen im Alltag
In
Landeszeitung (Lüneburg)
Am
05.06.2009
Inhalt
Die Landeszeitung (Lüneburg) beschreibt den Unterschied zwischen einer EU-Richtlinie und EU-Verordnung und erläutert, inwiefern diese den Alltag der Bürger beeinflussen..

Europa-Politik im Alltag

Waiblinger Kreiszeitung
25.05.2009
Die Waiblinger Kreiszeitung macht an einem fiktiven Beispiel deutlich, wie die Politik der EU jeden Bürger im Alltag betrifft.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Europa-Politik im Alltag
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
25.05.2009
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung macht an einem fiktiven Beispiel deutlich, wie die Politik der EU jeden Bürger im Alltag betrifft.

Serie über alltägliche Notfälle

Weser-Kurier (Bremen)
03.04.2009
Was tun, wenn...? In einer großen Serie beschäftigt sich die Redaktion mit Notfällen im Alltag. Und verdient damit sogar noch Geld.
Letzte Änderung
08.02.2011
Titel
Serie über alltägliche Notfälle
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
03.04.2009
Inhalt
Was tun, wenn...? In einer großen Serie beschäftigt sich die Redaktion mit Notfällen im Alltag. Und verdient damit sogar noch Geld.

Lieblingstassen der Nürnberger

Nürnberger Nachrichten
19.03.2009
In der Serie "Tolle Tassen" stellt die Redaktion bekannte Nürnberger und ihre Lieblingstassen vor.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Lieblingstassen der Nürnberger
In
Nürnberger Nachrichten
Am
19.03.2009
Inhalt
In der Serie "Tolle Tassen" stellt die Redaktion bekannte Nürnberger und ihre Lieblingstassen vor.

Vom Aussterben bedroht

Westfalenpost (Hagen)
24.01.2009
Die Westfalenpost (Hagen) stellt Vereine, Berufsgruppen und Hobbys vor, die vom Aussterben bedroht sind.
Letzte Änderung
19.03.2009
Stichwort(e)
Titel
Vom Aussterben bedroht
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
24.01.2009
Inhalt
Die Westfalenpost (Hagen) stellt Vereine, Berufsgruppen und Hobbys vor, die vom Aussterben bedroht sind.

Serie mit vielen Facetten des Wohnens

Südwest Presse (Ulm)
15.10.2008
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Serie mit vielen Facetten des Wohnens
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.10.2008
Inhalt
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.

In Zeiten der Finanzkrise sprechen die Menschen viel über Geld

Hamburger Abendblatt
11.10.2008
11 Autoren erzählen in kurzen, persönlichen Episoden von ihren Erfahrungen darüber, wie das Thema Finanzkrise in den alltäglichen Gespräche auf Parties, im Supermarkt oder Hausflur, Einzug hält.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
In Zeiten der Finanzkrise sprechen die Menschen viel über Geld
In
Hamburger Abendblatt
Am
11.10.2008
Inhalt
11 Autoren erzählen in kurzen, persönlichen Episoden von ihren Erfahrungen darüber, wie das Thema Finanzkrise in den alltäglichen Gespräche auf Parties, im Supermarkt oder Hausflur, Einzug hält.

Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien

Stuttgarter Zeitung
31.08.2008
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.08.2008
Inhalt
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.

Ganz nah dran

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
12.08.2008
In der Serie „Ganz nah dran“ werden anhand ganzseitiger Fotos und kleiner Textkästen Orte beschrieben, deren Details viele Leser nicht kennen. Im Vorfeld erstellte die Redaktion eine Ideenliste mit möglichen Themen. Darunter waren zum Beispiel ein OP-Saal, eine Synagoge und ein Briefverteilzentrum. Ansprechpartner waren schnell gefunden, die meisten freuten sich über die Möglichkeit, ihre Arbeit anschaulich vorzustellen.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Ganz nah dran
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
12.08.2008
Inhalt
In der Serie „Ganz nah dran“ werden anhand ganzseitiger Fotos und kleiner Textkästen Orte beschrieben, deren Details viele Leser nicht kennen. Im Vorfeld erstellte die Redaktion eine Ideenliste mit möglichen Themen. Darunter waren zum Beispiel ein OP-Saal, eine Synagoge und ein Briefverteilzentrum. Ansprechpartner waren schnell gefunden, die meisten freuten sich über die Möglichkeit, ihre Arbeit anschaulich vorzustellen.

Gefühlte Preiserhöhung

Wetzlarer Zeitung
03.05.2008
Die Lokalredaktion geht einkaufen: Ein Langzeitvergleich soll zeigen, ob Lebensmittel wirklich teurer werden. Die Redaktion initiierte ein Langzeitprojekt: Jährliche Testeinkäufe der fünf Kernlokalredaktionen sollten ermitteln, ob die gefühlte Preiserhöhung tatsächlich stattfindet. Am 28. Dezember 2001 gingen die Redakteure zum ersten Mal einkaufen. Der zweite Test folgte im April 2002, nach der endgültigen Euro-Einführung. Entscheidend für das Gelingen des Projekts war die Verständigung auf einen gemeinsamen Einkaufszettel, der jedes Jahr zum Einsatz kommt.
Letzte Änderung
15.10.2008
Titel
Gefühlte Preiserhöhung
In
Wetzlarer Zeitung
Am
03.05.2008
Inhalt
Die Lokalredaktion geht einkaufen: Ein Langzeitvergleich soll zeigen, ob Lebensmittel wirklich teurer werden. Die Redaktion initiierte ein Langzeitprojekt: Jährliche Testeinkäufe der fünf Kernlokalredaktionen sollten ermitteln, ob die gefühlte Preiserhöhung tatsächlich stattfindet. Am 28. Dezember 2001 gingen die Redakteure zum ersten Mal einkaufen. Der zweite Test folgte im April 2002, nach der endgültigen Euro-Einführung. Entscheidend für das Gelingen des Projekts war die Verständigung auf einen gemeinsamen Einkaufszettel, der jedes Jahr zum Einsatz kommt.

Gefuehlte Preise

Wetzlarer Neue Zeitung
03.05.2008
Die Lokalredaktionen der Wetzlarer Neue Zeitung gehen seit der Einführung des Euro 2001 jedes Jahr die gleichen Produkte einkaufen, um im Langzeitvergleich herauszufinden, ob Lebensmittel wirklich teurer werden.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Gefuehlte Preise
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
03.05.2008
Inhalt
Die Lokalredaktionen der Wetzlarer Neue Zeitung gehen seit der Einführung des Euro 2001 jedes Jahr die gleichen Produkte einkaufen, um im Langzeitvergleich herauszufinden, ob Lebensmittel wirklich teurer werden.

Unterwegs mit einem Polizisten

Remscheider General-Anzeiger
08.01.2008
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Unterwegs mit einem Polizisten
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
08.01.2008
Inhalt
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.

Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
07.12.2007
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
07.12.2007
Inhalt
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.

Alltag einer Dialyse-Patientin

Eßlinger Zeitung
14.08.2007
Das Leben als Dialyse-Patient ist äußerst beschwerlich und erfordert strenge Selbstdisziplin. Die Eßlinger Zeitung schilderte den komplizierten Alltag einer Frau mit Nierenversagen.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Alltag einer Dialyse-Patientin
In
Eßlinger Zeitung
Am
14.08.2007
Inhalt
Das Leben als Dialyse-Patient ist äußerst beschwerlich und erfordert strenge Selbstdisziplin. Die Eßlinger Zeitung schilderte den komplizierten Alltag einer Frau mit Nierenversagen.

Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
14.07.2007
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
14.07.2007
Inhalt
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.

Wo steckt hier Europa?

Badische Zeitung (Freiburg)
24.03.2007
Zum Jubiläum der Römischen Verträge schreiben vier Redakteure der Badischen Zeitung Kurzreportagen über den Einfluss der EU auf das alltägliche Leben und veröffentlichen sie in einem gemeinsamen Beitrag. Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Kehler Polizeizentrum, ein Bauer der von EU-Fördermitteln profitiert und doch zuweilen an der Bürokratie verzweifelt, die schwierige Situation in der grenzübergreifenden Notfallrettung und die Erfahrungen von Austauschstudenten: dieser Beitrag, der im Wochenend-Magazin der Badischen Zeitung erschien, porträtiert das Zusammenwachsen der Union in einer Momentaufnahme – 50 Jahre nach der Gründung. "Wir haben uns gefragt, wo steckt eigentlich überall Europa drin?“, sagt der verantwortliche Redakteur bei der Badischen Zeitung. Die Landwirtschaft stand natürlich gleich oben an. Stefan Hupka erkundigte sich beim örtlichen Hauptverband nach einem Bauern, der besonders viele Fördergelder aus Brüssel bezieht. Anschließend traf er sich mit dem Landwirt vor Ort, um der Geschichte Realitätsnähe zu geben, an der es sonst oft mangelt.
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24.09.2007
Titel
Wo steckt hier Europa?
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
24.03.2007
Inhalt
Zum Jubiläum der Römischen Verträge schreiben vier Redakteure der Badischen Zeitung Kurzreportagen über den Einfluss der EU auf das alltägliche Leben und veröffentlichen sie in einem gemeinsamen Beitrag. Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Kehler Polizeizentrum, ein Bauer der von EU-Fördermitteln profitiert und doch zuweilen an der Bürokratie verzweifelt, die schwierige Situation in der grenzübergreifenden Notfallrettung und die Erfahrungen von Austauschstudenten: dieser Beitrag, der im Wochenend-Magazin der Badischen Zeitung erschien, porträtiert das Zusammenwachsen der Union in einer Momentaufnahme – 50 Jahre nach der Gründung. "Wir haben uns gefragt, wo steckt eigentlich überall Europa drin?“, sagt der verantwortliche Redakteur bei der Badischen Zeitung. Die Landwirtschaft stand natürlich gleich oben an. Stefan Hupka erkundigte sich beim örtlichen Hauptverband nach einem Bauern, der besonders viele Fördergelder aus Brüssel bezieht. Anschließend traf er sich mit dem Landwirt vor Ort, um der Geschichte Realitätsnähe zu geben, an der es sonst oft mangelt.

Die EU – virtuell und doch konkret

taz (Berlin)
31.12.2006
Ausführliche Portraits von drei Menschen, die sich beruflich mit der EU beschäftigen, lockern ein EU-Dossier auf und geben dem Thema ein Gesicht. Wie macht man einen Gegenstand greifbar, der den Bürgern fern und abstrakt scheint? Die Redaktion entschied sich, Menschen vorzustellen, in deren Arbeitsalltag das Phantom Europa eine konkrete Form annimmt: Redakteurin Heike Haarhoff, bei der taz auf Reportagen und Portraits spezialisiert, suchte nach Personen, für die der Umgang mit EU-Themen und Richtlinien zum alltäglichen Geschäft gehört. Auf die EU-Koordinatorin des Naturschutzrings stieß sie bei ihrer Recherche über diesen wichtigsten Dachverband in Deutschland. Einen ostdeutschen Lehrer, der den Austausch von Schülern organisiert, fand sie über Bekannte. Der Kontakt zur Verwalterin des europäischen Sozialfonds kam nach einer offiziellen Anfrage bei der Pressestelle der Hamburger Wirtschaftsbehörde.
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24.09.2007
Titel
Die EU – virtuell und doch konkret
In
taz (Berlin)
Am
31.12.2006
Inhalt
Ausführliche Portraits von drei Menschen, die sich beruflich mit der EU beschäftigen, lockern ein EU-Dossier auf und geben dem Thema ein Gesicht. Wie macht man einen Gegenstand greifbar, der den Bürgern fern und abstrakt scheint? Die Redaktion entschied sich, Menschen vorzustellen, in deren Arbeitsalltag das Phantom Europa eine konkrete Form annimmt: Redakteurin Heike Haarhoff, bei der taz auf Reportagen und Portraits spezialisiert, suchte nach Personen, für die der Umgang mit EU-Themen und Richtlinien zum alltäglichen Geschäft gehört. Auf die EU-Koordinatorin des Naturschutzrings stieß sie bei ihrer Recherche über diesen wichtigsten Dachverband in Deutschland. Einen ostdeutschen Lehrer, der den Austausch von Schülern organisiert, fand sie über Bekannte. Der Kontakt zur Verwalterin des europäischen Sozialfonds kam nach einer offiziellen Anfrage bei der Pressestelle der Hamburger Wirtschaftsbehörde.

Ihr Kinderlein, kommet

Pforzheimer Zeitung
11.12.2006
Die Pforzheimer Zeitung besuchte im Dezember 2006 eine 14-köpfige Familie und verfasste über den Familienalltag eine Reportage. Es wird ein positives Bild einer Familie gezeichnet, die besondere Hürden zu meistern hat.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Ihr Kinderlein, kommet
In
Pforzheimer Zeitung
Am
11.12.2006
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung besuchte im Dezember 2006 eine 14-köpfige Familie und verfasste über den Familienalltag eine Reportage. Es wird ein positives Bild einer Familie gezeichnet, die besondere Hürden zu meistern hat.

Der konzentrierte Mann

Pforzheimer Zeitung
06.10.2006
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der konzentrierte Mann
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.10.2006
Inhalt
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.

Arbeitsalltag eines Bauern

Eßlinger Zeitung
29.08.2006
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Arbeitsalltag eines Bauern
In
Eßlinger Zeitung
Am
29.08.2006
Inhalt
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.

Serie: "Unterm Kölner Himmel"

Kölner Stadt-Anzeiger
07.08.2006
Einige Wochen testete der Kölner Stadt-Anzeiger in der Serie „Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei ging es jedoch nicht so sehr darum, ein „Ranking“ aufzustellen, als vielmehr dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Der Gottesdienst-Test stellte einen guten Weg dar, das ganz normale kirchliche Leben abzubilden. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung wurden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben — soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Die Pfarrer erhielten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit hatten, viel an ihrem Gottesdienst zu ändern.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Serie: "Unterm Kölner Himmel"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
07.08.2006
Inhalt
Einige Wochen testete der Kölner Stadt-Anzeiger in der Serie „Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei ging es jedoch nicht so sehr darum, ein „Ranking“ aufzustellen, als vielmehr dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Der Gottesdienst-Test stellte einen guten Weg dar, das ganz normale kirchliche Leben abzubilden. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung wurden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben — soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Die Pfarrer erhielten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit hatten, viel an ihrem Gottesdienst zu ändern.

Porträt eines Heimdialyse-Patienten

Kölner Stadt-Anzeiger
08.07.2006
Ein Autor des Kölner Stadt-Anzeigers begleitete einen Heimdialyse-Patienten zwei Tage und Nächte lang.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Porträt eines Heimdialyse-Patienten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.07.2006
Inhalt
Ein Autor des Kölner Stadt-Anzeigers begleitete einen Heimdialyse-Patienten zwei Tage und Nächte lang.

Als Studentin hat sie für Beckenbauer geschwärmt

Wiesbadener Kurier
22.06.2006
32 Nationen kickten bei der Fußball-WM mit, die Redaktion stellte einheimische Fans aus den Teilnehmerländern vor. "Wir wollten den ganz normalen Alltag der Menschen darstellen“, schildert Anke Hollingshaus das Entstehen der Idee zur Fan-Serie zur Fußball-WM 2006. Es sei darum gegangen, Einwanderer bewusst nicht in problematischen Zusammenhängen zu porträtieren, sondern zu beschreiben, wo sie arbeiten, zur Schule gehen und was sie in ihrer Freizeit tun. 32 Nationen kickten bei der WM mit, entsprechend viele Folgen hatte die Serie. Es sei nicht ganz einfach gewesen, Menschen aus Ländern wie Trinidad & Tobago oder Saudi-Arabien ausfindig zu machen. "Da gibt’s nur vier oder fünf Leute in Wiesbaden“. Zu Hilfe kam ihr der "Schneeballeffekt“, mit Anlaufen der Serie halfen Leute bei der Suche nach Interviewpartnern. Knapp die Hälfte der Porträtierten erklärten sich bereit, beim "Public viewing“ den Fragen der Moderatoren zu stellen. "Die Leute waren morgens in der Zeitung und mittags haben die Passanten sie live auf der Bühne gesehen – das kam richtig gut an!“, sagt Hollingshaus.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Als Studentin hat sie für Beckenbauer geschwärmt
In
Wiesbadener Kurier
Am
22.06.2006
Inhalt
32 Nationen kickten bei der Fußball-WM mit, die Redaktion stellte einheimische Fans aus den Teilnehmerländern vor. "Wir wollten den ganz normalen Alltag der Menschen darstellen“, schildert Anke Hollingshaus das Entstehen der Idee zur Fan-Serie zur Fußball-WM 2006. Es sei darum gegangen, Einwanderer bewusst nicht in problematischen Zusammenhängen zu porträtieren, sondern zu beschreiben, wo sie arbeiten, zur Schule gehen und was sie in ihrer Freizeit tun. 32 Nationen kickten bei der WM mit, entsprechend viele Folgen hatte die Serie. Es sei nicht ganz einfach gewesen, Menschen aus Ländern wie Trinidad & Tobago oder Saudi-Arabien ausfindig zu machen. "Da gibt’s nur vier oder fünf Leute in Wiesbaden“. Zu Hilfe kam ihr der "Schneeballeffekt“, mit Anlaufen der Serie halfen Leute bei der Suche nach Interviewpartnern. Knapp die Hälfte der Porträtierten erklärten sich bereit, beim "Public viewing“ den Fragen der Moderatoren zu stellen. "Die Leute waren morgens in der Zeitung und mittags haben die Passanten sie live auf der Bühne gesehen – das kam richtig gut an!“, sagt Hollingshaus.

Die Frühstücksmanagerin

Lübecker Nachrichten
09.06.2006
24 Stunden - 24 Menschen. Die Lübecker Nachrichten beschrieben den Alltag einzelner Menschen und deren Tätigkeiten. Darunter war auch der Tagesablauf einer Mutter, aufgeschlüsselt nach der Uhrzeit. Eine weitere interessante Herangehensweise wäre, den Tagesablauf von Frauen in unterschiedlichen Positionen zu vergleichen, z.B. ein Tag im Leben einer Managerin mit dem einer Bäuerin mit drei Kindern.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Die Frühstücksmanagerin
In
Lübecker Nachrichten
Am
09.06.2006
Inhalt
24 Stunden - 24 Menschen. Die Lübecker Nachrichten beschrieben den Alltag einzelner Menschen und deren Tätigkeiten. Darunter war auch der Tagesablauf einer Mutter, aufgeschlüsselt nach der Uhrzeit. Eine weitere interessante Herangehensweise wäre, den Tagesablauf von Frauen in unterschiedlichen Positionen zu vergleichen, z.B. ein Tag im Leben einer Managerin mit dem einer Bäuerin mit drei Kindern.

Pastor sieht den Handel sterben

Landeszeitung (Lüneburg)
06.06.2006
Die Idee sich als Journalist auf Wanderschaft zu begeben, ist ein Klassiker der Branche. Carlo Eggeling und Hans-Herbert Jenckel haben die Idee interaktiv umgesetzt. Sie erarbeiteten eine Route durch den Landkreis Lüneburg und starteten in der Zeitung einen Aufruf. Die Leser sollten Eggeling mit Kost und Logis aushelfen und ihm ihre Geschichten erzählen. Er wiederum würde dafür bei den Lesern mit anpacken. Die Logistik wurde von der Redaktion aus geleitet, da man die Angebote nicht über Eggelings Handy laufen lassen wollte. In den zwei Wochen hat der LZ-Reporter jeden Tag einen Text geschickt, er hat über die Alltagssorgen der Menschen berichtet, subjektive Beobachtungen gemacht, Porträts geschrieben. Und er hat zahllose Geschichten mitgebracht, die noch geschrieben werden können.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Pastor sieht den Handel sterben
In
Landeszeitung (Lüneburg)
Am
06.06.2006
Inhalt
Die Idee sich als Journalist auf Wanderschaft zu begeben, ist ein Klassiker der Branche. Carlo Eggeling und Hans-Herbert Jenckel haben die Idee interaktiv umgesetzt. Sie erarbeiteten eine Route durch den Landkreis Lüneburg und starteten in der Zeitung einen Aufruf. Die Leser sollten Eggeling mit Kost und Logis aushelfen und ihm ihre Geschichten erzählen. Er wiederum würde dafür bei den Lesern mit anpacken. Die Logistik wurde von der Redaktion aus geleitet, da man die Angebote nicht über Eggelings Handy laufen lassen wollte. In den zwei Wochen hat der LZ-Reporter jeden Tag einen Text geschickt, er hat über die Alltagssorgen der Menschen berichtet, subjektive Beobachtungen gemacht, Porträts geschrieben. Und er hat zahllose Geschichten mitgebracht, die noch geschrieben werden können.

Polizisten ärgern sich blau

Lübecker Nachrichten
07.05.2006
Neue Polizei-Uniformen waren der Aufhänger für einen Beitrag in den Lübecker Nachrichten. Dabei stellte der Autor fest, dass den Beamten die neuen, blauen Outfits des Stardesigners Luigi Colani überhaupt nicht behagen und sie lieber bei der alten, grünen Kluft bleiben wollen. Diese sei für den Dienst zweckmäßiger, wie die Polizisten äußerten.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Polizisten ärgern sich blau
In
Lübecker Nachrichten
Am
07.05.2006
Inhalt
Neue Polizei-Uniformen waren der Aufhänger für einen Beitrag in den Lübecker Nachrichten. Dabei stellte der Autor fest, dass den Beamten die neuen, blauen Outfits des Stardesigners Luigi Colani überhaupt nicht behagen und sie lieber bei der alten, grünen Kluft bleiben wollen. Diese sei für den Dienst zweckmäßiger, wie die Polizisten äußerten.

Der Kuhkosmetiker

HNA (Kassel)
26.01.2006
Die HNA begleitet eine Bauernfamilie zwölf Monate lang bei ihrer Arbeit. Das vielseitige und saisonal unterschiedliche Berufsfeld des Bauern lässt sich nicht in einem kurzen Artikel darstellen. In zwölf monatlich erscheinenden Teilen schildert Redakteur Thomas Stier in der Serie "Das Jahr des Bauern“ den Arbeitsalltag einer Bauernfamilie aus dem nordhessischen Kaufhungen. Seit Beginn des Jahres besucht Thomas Stier die Familie einmal im Monat für ein bis zwei Stunden und lässt sich die jeweils anstehenden Arbeitsschritte und Aufgaben erklären und schießt ein paar Fotos. Auf diese Weise erhalten der Autor und mit ihm auch die Leser der Serie Einblicke in den Alltag eines Landwirtes: von der Klauenpflege über künstliche Befruchtung bis hin zu Problemen bei der Umsetzung von EU-Richtlinien.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Der Kuhkosmetiker
In
HNA (Kassel)
Am
26.01.2006
Inhalt
Die HNA begleitet eine Bauernfamilie zwölf Monate lang bei ihrer Arbeit. Das vielseitige und saisonal unterschiedliche Berufsfeld des Bauern lässt sich nicht in einem kurzen Artikel darstellen. In zwölf monatlich erscheinenden Teilen schildert Redakteur Thomas Stier in der Serie "Das Jahr des Bauern“ den Arbeitsalltag einer Bauernfamilie aus dem nordhessischen Kaufhungen. Seit Beginn des Jahres besucht Thomas Stier die Familie einmal im Monat für ein bis zwei Stunden und lässt sich die jeweils anstehenden Arbeitsschritte und Aufgaben erklären und schießt ein paar Fotos. Auf diese Weise erhalten der Autor und mit ihm auch die Leser der Serie Einblicke in den Alltag eines Landwirtes: von der Klauenpflege über künstliche Befruchtung bis hin zu Problemen bei der Umsetzung von EU-Richtlinien.

„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“

Mindener Tageblatt
31.12.2005
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“
In
Mindener Tageblatt
Am
31.12.2005
Inhalt
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.

Benzin sparen

Berliner Zeitung
28.11.2005
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Benzin sparen
In
Berliner Zeitung
Am
28.11.2005
Inhalt
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.

Tagebuch einer Abiturientin

Pforzheimer Nachrichten
19.11.2005
Eine Praktikantin der Pforzheimer Nachrichten berichtete in einer Art öffentlichem Tagebuch über ihren Alltag als Schülerin in der 13. Klasse am Gymnasium mit Prüfungen, Hausaufgaben und Lernstress. Die Serie erschien in loser Folge.
Letzte Änderung
10.06.2009
Titel
Tagebuch einer Abiturientin
In
Pforzheimer Nachrichten
Am
19.11.2005
Inhalt
Eine Praktikantin der Pforzheimer Nachrichten berichtete in einer Art öffentlichem Tagebuch über ihren Alltag als Schülerin in der 13. Klasse am Gymnasium mit Prüfungen, Hausaufgaben und Lernstress. Die Serie erschien in loser Folge.

Tagesspiegel - Leser sehen Berlin in Fotos

Tagesspiegel
27.09.2005
Anlässlich des Jubiläums "60 JahreTagespiegel" wurden Leser aufgefordert, Fotos einzusenden. Auf mehreren Fotoseiten zeigen Tagesspiegel-Leser, wie sie die vergangenen sechs Jahrzehnte gesehen haben.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Tagesspiegel - Leser sehen Berlin in Fotos
In
Tagesspiegel
Am
27.09.2005
Inhalt
Anlässlich des Jubiläums "60 JahreTagespiegel" wurden Leser aufgefordert, Fotos einzusenden. Auf mehreren Fotoseiten zeigen Tagesspiegel-Leser, wie sie die vergangenen sechs Jahrzehnte gesehen haben.

Getürkte Entführung, Schuh-Dieb, Seniorin von Nachbarn verprügelt

Dill-Post
24.08.2005
Ein Dienstprotokoll eines Polizisten veröffentlichte die Dill-Post in Dillburg. Der Kriminalbeamte wurde gebeten, minutiös sein stressiges Wochenende festzuhalten. Aufhänger für die Aktion waren gehäufte Vorfälle in einer ansonsten friedlichen Ferienzeit.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Getürkte Entführung, Schuh-Dieb, Seniorin von Nachbarn verprügelt
In
Dill-Post
Am
24.08.2005
Inhalt
Ein Dienstprotokoll eines Polizisten veröffentlichte die Dill-Post in Dillburg. Der Kriminalbeamte wurde gebeten, minutiös sein stressiges Wochenende festzuhalten. Aufhänger für die Aktion waren gehäufte Vorfälle in einer ansonsten friedlichen Ferienzeit.

Zirkusschule: Ständig auf Klassenfahrt

Braunschweiger Zeitung
25.07.2005
Den Alltag von schulpflichtigen Kindern eines Wanderzirkus nahm die Braunschweiger Zeitung als Thema auf. Dazu besuchte sie eine der Unterrichtstunden in einem Wagen und befragte Schüler und Lehrer
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Zirkusschule: Ständig auf Klassenfahrt
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.07.2005
Inhalt
Den Alltag von schulpflichtigen Kindern eines Wanderzirkus nahm die Braunschweiger Zeitung als Thema auf. Dazu besuchte sie eine der Unterrichtstunden in einem Wagen und befragte Schüler und Lehrer

Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung

Braunschweiger Zeitung
11.07.2005
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
11.07.2005
Inhalt
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.

Arbeitstag eines Richters

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
28.01.2005
Die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) begleitet einen Richter, der Urteile wie am Fließband fällen muss, durch einen Arbeitstag.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Arbeitstag eines Richters
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
28.01.2005
Inhalt
Die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) begleitet einen Richter, der Urteile wie am Fließband fällen muss, durch einen Arbeitstag.

„Der Sternedruck ist enorm“

Stuttgarter Zeitung
29.12.2004
Ein Meisterkoch beschreibt der Stuttgarter Zeitung einen für ihn ganz normalen Arbeitstag – tabellarisch mit Zeitangaben vom Klingeln des Weckers um 7 Uhr früh bis zum Feierabend um 2.30 Uhr morgens. Eine Bilderserie hebt dabei die wichtigsten Tätigkeiten im Alltag des Meisterkochs hervor. Zusätzlich gibt eine Tabelle Auskunft über die meistprämierten Gourmetrestaurants der Region.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
„Der Sternedruck ist enorm“
In
Stuttgarter Zeitung
Am
29.12.2004
Inhalt
Ein Meisterkoch beschreibt der Stuttgarter Zeitung einen für ihn ganz normalen Arbeitstag – tabellarisch mit Zeitangaben vom Klingeln des Weckers um 7 Uhr früh bis zum Feierabend um 2.30 Uhr morgens. Eine Bilderserie hebt dabei die wichtigsten Tätigkeiten im Alltag des Meisterkochs hervor. Zusätzlich gibt eine Tabelle Auskunft über die meistprämierten Gourmetrestaurants der Region.

Besuch im Sex-Shop

Fränkischer Tag
09.12.2004
Für alle, die es nicht selbst wagen, besuchte eine Mitarbeiterin des Fränkischen Tages einen Sex-Shop und beschrieb szenisch die einzelnen Stationen. Vom "Snackautomat" mit DVDs, Handschellen und einschlägigen Magazinen im Eingangsbereich bis zum Sexspielzeug und Kino im Hinterzimmer. Ein Verkäufer erzählte ihr dazu Geschichten aus seinem Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Besuch im Sex-Shop
In
Fränkischer Tag
Am
09.12.2004
Inhalt
Für alle, die es nicht selbst wagen, besuchte eine Mitarbeiterin des Fränkischen Tages einen Sex-Shop und beschrieb szenisch die einzelnen Stationen. Vom "Snackautomat" mit DVDs, Handschellen und einschlägigen Magazinen im Eingangsbereich bis zum Sexspielzeug und Kino im Hinterzimmer. Ein Verkäufer erzählte ihr dazu Geschichten aus seinem Arbeitsalltag.

"Girlfriend-Sex" sorgt für mächtig Unruhe im Milieu

Badische Neuste Nachrichten
01.09.2004
Eine Polizeireportage über den Einsatz der Arbeitsgruppe „Rotlicht“ schrieb ein Mitarbeiter der Badischen Neuesten Nachrichten. Als Aufhänger wurde ein Mord im Karlsruher Rotlichtmilieu genommen, der einige Monate zuvor stattgefunden hatte. Neben den Arbeitsbedingungen der Prostituierten werden Machtkämpfe im Milieu und die Möglichkeiten des Einsatzes der Polizei beschrieben.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
"Girlfriend-Sex" sorgt für mächtig Unruhe im Milieu
In
Badische Neuste Nachrichten
Am
01.09.2004
Inhalt
Eine Polizeireportage über den Einsatz der Arbeitsgruppe „Rotlicht“ schrieb ein Mitarbeiter der Badischen Neuesten Nachrichten. Als Aufhänger wurde ein Mord im Karlsruher Rotlichtmilieu genommen, der einige Monate zuvor stattgefunden hatte. Neben den Arbeitsbedingungen der Prostituierten werden Machtkämpfe im Milieu und die Möglichkeiten des Einsatzes der Polizei beschrieben.

Alltags-Kunst lässt grüßen - freier Blick aufs Garagentor

Mindener Tageblatt
14.08.2004
Alltagskunst der Bürger: Auf einer Bilderseite werden bemalte und beklebte Garagentore aus der Stadt vorgestellt und die Künstler nach ihrer Motivation und der Technik befragt. "Ihr Opa hatte schon früher ein bemaltes Garagentor", erzählt Doris Christoph, die als Volontärin beim Mindener Tageblatt arbeitete. Bei Terminen für die Zeitung fielen ihr weitere interessant verzierte Garagen auf. Nach und nach reifte bei ihr die Idee für eine Sonderseite. Als auch noch Kollegen sie auf weitere Kunstwerke hinwiesen, zog sie los und klingelte ohne Voranmeldung bei den Leuten an der Tür. "Die meisten waren stolz, dass ihre Tore in die Zeitung kommen sollten“, sagt Doris Christoph. Sie erfuhr dabei einiges über die Techniken des Bemalens und Beklebens von Garagen, aber auch über die Motivation, aus tristen Toren Kunstwerke zu machen. Als Motive fand sie in Minden vor allem Tiere und Boote vor.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Alltags-Kunst lässt grüßen - freier Blick aufs Garagentor
In
Mindener Tageblatt
Am
14.08.2004
Inhalt
Alltagskunst der Bürger: Auf einer Bilderseite werden bemalte und beklebte Garagentore aus der Stadt vorgestellt und die Künstler nach ihrer Motivation und der Technik befragt. "Ihr Opa hatte schon früher ein bemaltes Garagentor", erzählt Doris Christoph, die als Volontärin beim Mindener Tageblatt arbeitete. Bei Terminen für die Zeitung fielen ihr weitere interessant verzierte Garagen auf. Nach und nach reifte bei ihr die Idee für eine Sonderseite. Als auch noch Kollegen sie auf weitere Kunstwerke hinwiesen, zog sie los und klingelte ohne Voranmeldung bei den Leuten an der Tür. "Die meisten waren stolz, dass ihre Tore in die Zeitung kommen sollten“, sagt Doris Christoph. Sie erfuhr dabei einiges über die Techniken des Bemalens und Beklebens von Garagen, aber auch über die Motivation, aus tristen Toren Kunstwerke zu machen. Als Motive fand sie in Minden vor allem Tiere und Boote vor.

Unsere kleine Familie

Der Tagesspiegel
22.02.2004
In der Kolumne „Unsere kleine Familie“ im Berliner Tagesspiegel (2004) berichtete eine Journalistin wöchentlich über ihren Alltag als Mutter. Die kleinen und großen familiären Ereignisse konnten von den Lesern mitverfolgt werden.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Unsere kleine Familie
In
Der Tagesspiegel
Am
22.02.2004
Inhalt
In der Kolumne „Unsere kleine Familie“ im Berliner Tagesspiegel (2004) berichtete eine Journalistin wöchentlich über ihren Alltag als Mutter. Die kleinen und großen familiären Ereignisse konnten von den Lesern mitverfolgt werden.

Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
29.12.2003
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
29.12.2003
Inhalt
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.

Guck' doch mal, wer da spricht

Lübecker Nachrichten
22.10.2003
Täglich begegnen uns diese Menschen : wir kennen ihr Gesicht nicht, sondern nur ihre Stimme, denn sie sprechen zu uns durch Ansagen in Kaufhäusern, Bahnhöfen und Bibliotheken. Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten hat sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mikrophon gemacht. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Guck' doch mal, wer da spricht
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.10.2003
Inhalt
Täglich begegnen uns diese Menschen : wir kennen ihr Gesicht nicht, sondern nur ihre Stimme, denn sie sprechen zu uns durch Ansagen in Kaufhäusern, Bahnhöfen und Bibliotheken. Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten hat sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mikrophon gemacht. (tja)

Fünf Uhr früh - Das ist die Zeit für den Zander

Rhein-Neckar-Zeitung
22.08.2003
Besonders gutes Leser-Feedback bekam eine Serie der Rhein-Neckar-Zeitung, die in chronologischer Abfolge vorstellte, was in der Stadt zu welcher Stunde passiert - ein ganz neuer Blick auf die Heimat, der beim Leser gut ankam. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fünf Uhr früh - Das ist die Zeit für den Zander
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
22.08.2003
Inhalt
Besonders gutes Leser-Feedback bekam eine Serie der Rhein-Neckar-Zeitung, die in chronologischer Abfolge vorstellte, was in der Stadt zu welcher Stunde passiert - ein ganz neuer Blick auf die Heimat, der beim Leser gut ankam. (tja)

Deutschland in 24 Stunden

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Zeitung den sozialen Zusatnd des Landes.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Deutschland in 24 Stunden
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Zeitung den sozialen Zusatnd des Landes.

Schwieriges Geschäft mit dem Geschäft

Peiner Allgemeine Zeitung
17.03.2003
Gar nicht anrüchig hat Ulrich Jaschek, Journalist bei der Peiner Allgemeinen Zeitung, ein echtes Alltags-Thema umgesetzt: Er befasst sich in seiner Reportage mit den häufig frequentierten Toiletten auf der Autobahnraststätte und den Menschen, die dort für Ordnung sorgen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schwieriges Geschäft mit dem Geschäft
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
17.03.2003
Inhalt
Gar nicht anrüchig hat Ulrich Jaschek, Journalist bei der Peiner Allgemeinen Zeitung, ein echtes Alltags-Thema umgesetzt: Er befasst sich in seiner Reportage mit den häufig frequentierten Toiletten auf der Autobahnraststätte und den Menschen, die dort für Ordnung sorgen. (tja)

Unikate – Menschen in Emden

Emder Zeitung
18.01.2003
Die Emder Zeitung porträtiert in loser Folge Bürger der Stadt auf mehreren Seiten in ihrem Wochenmagazin. Tragende Elemente sind die großformatigen Bilder, welche die Personen in ihrem Umfeld zeigen. Daneben stehen kurze Texte, die Einsichten in die Biographien und den Alltag der Menschen vermitteln.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Unikate – Menschen in Emden
In
Emder Zeitung
Am
18.01.2003
Inhalt
Die Emder Zeitung porträtiert in loser Folge Bürger der Stadt auf mehreren Seiten in ihrem Wochenmagazin. Tragende Elemente sind die großformatigen Bilder, welche die Personen in ihrem Umfeld zeigen. Daneben stehen kurze Texte, die Einsichten in die Biographien und den Alltag der Menschen vermitteln.

Franco, der Schinken, die Schlappen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
14.02.2001
Autobahnraststätten sind nicht nur in der Ferienzeit interessant: Auch zeitlose Alltagsimpressionen, welche die WAZ Gelsenkirchen-Buer als Rubrik in ihrem Lokalteil beschreibt, lassen sich durchaus schnell in einer Stunde einfangen. Lars-Oliver Christoph und Thomas Schmidtke haben kurzfristig und auf gut Glück recherchiert. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Franco, der Schinken, die Schlappen
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
14.02.2001
Inhalt
Autobahnraststätten sind nicht nur in der Ferienzeit interessant: Auch zeitlose Alltagsimpressionen, welche die WAZ Gelsenkirchen-Buer als Rubrik in ihrem Lokalteil beschreibt, lassen sich durchaus schnell in einer Stunde einfangen. Lars-Oliver Christoph und Thomas Schmidtke haben kurzfristig und auf gut Glück recherchiert. (tja)

Die Süße Selbstverwirklichung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
06.01.2001
Ein bunter Aufmacher für die erste Lokalseite war der Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung über die bunten Fruchtgummi-Tüten, die man im Kiosk kaufen kann. Kioskbesitzer erzählten gern über ihre Erfahrungen mit sonderbaren Kunden und Kuriositäten. Eines steht fest: Die bunten Tüten sind nicht aus der Mode gekommen. (hvh) Stichworte: Foto, Alltag, Optik, Layout, Handel
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Süße Selbstverwirklichung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
06.01.2001
Inhalt
Ein bunter Aufmacher für die erste Lokalseite war der Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung über die bunten Fruchtgummi-Tüten, die man im Kiosk kaufen kann. Kioskbesitzer erzählten gern über ihre Erfahrungen mit sonderbaren Kunden und Kuriositäten. Eines steht fest: Die bunten Tüten sind nicht aus der Mode gekommen. (hvh) Stichworte: Foto, Alltag, Optik, Layout, Handel

Gemeinsam in den Supermarkt

Neue Westfälische
01.10.2000
Der Amtsarzt meint, die 83-jährige Eva Bartoleit sei für die Pflegeversicherung noch zu fit. Doch ohne ihre Nachbarin Lina Freise, selber schon 79, wäre sie schon dreimal verhungert, meint sie. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Neue Westfälische punktet bei ihren Lesern als Sympathieträger. In rund 80 Folgen stellten die Lokalausgaben "nette Nachbarn" vor. Das dürften rund 800 Leser und acht Hunde gewesen sein, schätzt der stellvertretende NW-Chefredakteur Jürgen Juchtmann. Nach einer anfänglichen Abwartephase, die die Redaktionen mit eigener Initiative überbrücken mussten, seien zahlreiche Hinweise aus der Leserschaft auf teilweise sehr kuriose und Liebenswerte nachbarschaftliche Beziehungen eingetroffen. Die Aktion ist mit der Wahl von Ostwestfalens interessantester Nachbarschaftsinitiative verbunden, für die Geldpreise ausgetobt wurden.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gemeinsam in den Supermarkt
In
Neue Westfälische
Am
01.10.2000
Inhalt
Der Amtsarzt meint, die 83-jährige Eva Bartoleit sei für die Pflegeversicherung noch zu fit. Doch ohne ihre Nachbarin Lina Freise, selber schon 79, wäre sie schon dreimal verhungert, meint sie. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Neue Westfälische punktet bei ihren Lesern als Sympathieträger. In rund 80 Folgen stellten die Lokalausgaben "nette Nachbarn" vor. Das dürften rund 800 Leser und acht Hunde gewesen sein, schätzt der stellvertretende NW-Chefredakteur Jürgen Juchtmann. Nach einer anfänglichen Abwartephase, die die Redaktionen mit eigener Initiative überbrücken mussten, seien zahlreiche Hinweise aus der Leserschaft auf teilweise sehr kuriose und Liebenswerte nachbarschaftliche Beziehungen eingetroffen. Die Aktion ist mit der Wahl von Ostwestfalens interessantester Nachbarschaftsinitiative verbunden, für die Geldpreise ausgetobt wurden.

Oschatzer "Büpos" im Doppelpack

Oschatzer Allgemeine Zeitung
08.07.2000
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Oschatzer "Büpos" im Doppelpack
In
Oschatzer Allgemeine Zeitung
Am
08.07.2000
Inhalt
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.

Bestellt und aufgestellt

Südkurier
12.04.2000
Die Beobachtung, dass zwei Kollegen aus der "Südkurier"-Geschäftsstelle in den letzten Jahrzehnten wohl mehr Zeit miteinander als mit ihren Ehepartnern verbracht haben dürften, brachte eine Redakteurin auf die Idee, nach Arbeitsteams zu suchen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen arbeiten. Die Serie "Weggefährten" stellt solche Partner vor, deren Vertrautsein, Fachwissen und Verlässlichkeit sicher ebenso viel zählt wie die Dynamik der Jugend. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Bestellt und aufgestellt
In
Südkurier
Am
12.04.2000
Inhalt
Die Beobachtung, dass zwei Kollegen aus der "Südkurier"-Geschäftsstelle in den letzten Jahrzehnten wohl mehr Zeit miteinander als mit ihren Ehepartnern verbracht haben dürften, brachte eine Redakteurin auf die Idee, nach Arbeitsteams zu suchen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen arbeiten. Die Serie "Weggefährten" stellt solche Partner vor, deren Vertrautsein, Fachwissen und Verlässlichkeit sicher ebenso viel zählt wie die Dynamik der Jugend. (hvh)

Wo Secondhand kein G´schmäkle mehr hat

Eßlinger Zeitung
29.03.2000
Secondhand-Mode verliert zunehmend ihr Billig-lmage, fand die Redakteurin der bei ihren Recherchen heraus. Die Esslinger Anbieterinnen von Mode aus zweiter Hand verkaufen überwiegend Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Und die Damenwelt hat, so scheint\'s die Berührungsängste auch längst abgelegt, im Gegensatz zu den Herren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob spezialisiert auf Nobel-Labels oder orientiert am Durchschnittsgeschmack: Oberbekleidung aus zweiter Hand wird zunehmend zur ersten Wahl. Das Billig-lmage haben die Gebrauchthändler abgelegt, denn sie bieten überwiegend qualitativ Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Claudia Bitzer fragte alle Esslinger Anbieter von Secondhandmode nach ihren Angeboten, Preisen und Kunden. Vollständigkeitshalber schaute sie sich auch bei den karitativen Kleiderbörsen um, die sich jedoch zu sehr abgrenzen, als dass sie zusammen mit den Secondhand-Läden vorgestellt werden sollten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wo Secondhand kein G´schmäkle mehr hat
In
Eßlinger Zeitung
Am
29.03.2000
Inhalt
Secondhand-Mode verliert zunehmend ihr Billig-lmage, fand die Redakteurin der bei ihren Recherchen heraus. Die Esslinger Anbieterinnen von Mode aus zweiter Hand verkaufen überwiegend Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Und die Damenwelt hat, so scheint\'s die Berührungsängste auch längst abgelegt, im Gegensatz zu den Herren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob spezialisiert auf Nobel-Labels oder orientiert am Durchschnittsgeschmack: Oberbekleidung aus zweiter Hand wird zunehmend zur ersten Wahl. Das Billig-lmage haben die Gebrauchthändler abgelegt, denn sie bieten überwiegend qualitativ Hochwertiges zu attraktiven Preisen. Claudia Bitzer fragte alle Esslinger Anbieter von Secondhandmode nach ihren Angeboten, Preisen und Kunden. Vollständigkeitshalber schaute sie sich auch bei den karitativen Kleiderbörsen um, die sich jedoch zu sehr abgrenzen, als dass sie zusammen mit den Secondhand-Läden vorgestellt werden sollten.

Der Reiz der Normalität

Leverkusener Anzeiger
04.03.2000
Der Leverkusener Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers stellte im Rahmen der Serie "Straßen-Bilder" in unregelmäßigen Abständen eine Straße vor. Wer lebt dort? Wie lebt es sich dort? Was erzählen die Leute? Um ganz Alltägliches geht es, und die Anwohner sind meist froh, etwas über ihre Straße erzählen zu können. Ein kleiner Stadtplan-Ausschnitt hilft dem Leser bei der Lokalisierung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Momentaufnahmen des Lebens in den Straßen Leverkusens versammelt der Stadt-Anzeiger in seiner Serie "Straßen-Bilder". Es geht um die kleinen Geschichten: Wer lebt dort? Wie lebt es sich dort? Was erzählen die Leute? Ein Redakteur sucht die Straße aus, fährt hin und klingelt an den Haustüren. Die meisten Angesprochenen kennen die Serie und freuen sich, mal etwas über sich und die Straße erzählen zu können, berichtet Anne-Marle Schlolaut. Seit etwa eineinhalb Jahren Läuft die Serie, doch gebe es Stoff für weitere 20 Jahre. Zur Orientierung über die Örtlichkeit wird jeweils ein kleiner Stadtplan-Ausschnitt abgedruckt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Reiz der Normalität
In
Leverkusener Anzeiger
Am
04.03.2000
Inhalt
Der Leverkusener Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers stellte im Rahmen der Serie "Straßen-Bilder" in unregelmäßigen Abständen eine Straße vor. Wer lebt dort? Wie lebt es sich dort? Was erzählen die Leute? Um ganz Alltägliches geht es, und die Anwohner sind meist froh, etwas über ihre Straße erzählen zu können. Ein kleiner Stadtplan-Ausschnitt hilft dem Leser bei der Lokalisierung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Momentaufnahmen des Lebens in den Straßen Leverkusens versammelt der Stadt-Anzeiger in seiner Serie "Straßen-Bilder". Es geht um die kleinen Geschichten: Wer lebt dort? Wie lebt es sich dort? Was erzählen die Leute? Ein Redakteur sucht die Straße aus, fährt hin und klingelt an den Haustüren. Die meisten Angesprochenen kennen die Serie und freuen sich, mal etwas über sich und die Straße erzählen zu können, berichtet Anne-Marle Schlolaut. Seit etwa eineinhalb Jahren Läuft die Serie, doch gebe es Stoff für weitere 20 Jahre. Zur Orientierung über die Örtlichkeit wird jeweils ein kleiner Stadtplan-Ausschnitt abgedruckt.

Soforthilfe gegen Tausend und (k)eine schlaflose Nacht

Mittelbayerische 310100
31.01.2000
Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über das Regensburger Projekt "Tausend und keine Nacht". Hier beraten zwei Psychologinnen gestresste Eltern von "Schreibabys". Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß und meistens helfe n schon kleine Tricks den verzweifelten Eltern. Die Hilfe ist wichtig, denn aus den kleinen Schreihälsen werden später in der Schule häufig Problemkinder. Ein Infokasten erläutert Weiteres zum Thema "Schreibabys". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kleine Schreihälse können ihre Eltern zur Verzweiflung oder zur Weißglut treiben. In Regensburg beraten Fachfrauen die Eltern von "Schreibabys" Oft helfen schon kleine Tricks, die Kinder zu beruhigen. Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß, denn allein durch Mundpropaganda waren die Beraterinnen bald nach dem Beginn ihrer Tätigkeit ausgebucht. Katrin Nikolaus ist selbst Mutter eines Kleinkindes - das aber kein "Schreibaby" ist.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Soforthilfe gegen Tausend und (k)eine schlaflose Nacht
In
Mittelbayerische 310100
Am
31.01.2000
Inhalt
Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über das Regensburger Projekt "Tausend und keine Nacht". Hier beraten zwei Psychologinnen gestresste Eltern von "Schreibabys". Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß und meistens helfe n schon kleine Tricks den verzweifelten Eltern. Die Hilfe ist wichtig, denn aus den kleinen Schreihälsen werden später in der Schule häufig Problemkinder. Ein Infokasten erläutert Weiteres zum Thema "Schreibabys". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kleine Schreihälse können ihre Eltern zur Verzweiflung oder zur Weißglut treiben. In Regensburg beraten Fachfrauen die Eltern von "Schreibabys" Oft helfen schon kleine Tricks, die Kinder zu beruhigen. Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß, denn allein durch Mundpropaganda waren die Beraterinnen bald nach dem Beginn ihrer Tätigkeit ausgebucht. Katrin Nikolaus ist selbst Mutter eines Kleinkindes - das aber kein "Schreibaby" ist.

Was Kinder selbst kochen, essen sie auch

Mittelbayerische 240100
24.01.2000
Um dem Trend zum Fast Food entgegenzusteuern und schon Grundschulkinder in die Lage zu versetzen, sich mit kleinen Speisen selbst zu versorgen, bietet eine Regensburger Grundschule eine AG "Kochen in der Grundschule" an. Die Mittelbayerische Zeitung war bei der Herstellung von Wurstsalat und Plätzchen dabei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Möglicherweise hat der Konsum von Fast Food auch mit Unwissenheit zu tun. Denn die Grundschulkinder, denen Sieglinde Geipel beim Schneiden, Rühren und Kochen zusah, verschlangen ihre Speisen schließlich mit einem großen Appetit. Sie mochten sogar Gemüse, das sie vor der Selbsterfahrung am Schneidebrett kaum zu schätzen wussten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Was Kinder selbst kochen, essen sie auch
In
Mittelbayerische 240100
Am
24.01.2000
Inhalt
Um dem Trend zum Fast Food entgegenzusteuern und schon Grundschulkinder in die Lage zu versetzen, sich mit kleinen Speisen selbst zu versorgen, bietet eine Regensburger Grundschule eine AG "Kochen in der Grundschule" an. Die Mittelbayerische Zeitung war bei der Herstellung von Wurstsalat und Plätzchen dabei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Möglicherweise hat der Konsum von Fast Food auch mit Unwissenheit zu tun. Denn die Grundschulkinder, denen Sieglinde Geipel beim Schneiden, Rühren und Kochen zusah, verschlangen ihre Speisen schließlich mit einem großen Appetit. Sie mochten sogar Gemüse, das sie vor der Selbsterfahrung am Schneidebrett kaum zu schätzen wussten.

"Der Zeitaufwand wegen Abstürzen ist sehr groß"

Eßlinger Zeitung
05.01.2000
Die "Eßlinger Zeitung" fragte Passanten nach ihren Erfahrungen mit dem Computer: Spart er Zeit oder kostet er Zeit, weil er zu oft abstürzt? Das Echo war geteilt: Für die meisten bedeutet der Computer im Beruf eine Zeitersparnis, während der heimische Computer mehr Zeitaufwand mit sich bringt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Der Zeitaufwand wegen Abstürzen ist sehr groß"
In
Eßlinger Zeitung
Am
05.01.2000
Inhalt
Die "Eßlinger Zeitung" fragte Passanten nach ihren Erfahrungen mit dem Computer: Spart er Zeit oder kostet er Zeit, weil er zu oft abstürzt? Das Echo war geteilt: Für die meisten bedeutet der Computer im Beruf eine Zeitersparnis, während der heimische Computer mehr Zeitaufwand mit sich bringt. (hvh)

Das Paradies für blinde Passagiere

Deister - und Weserzeitung
08.09.1999
Im Rahmen der Serie "Total Tierisch" berichtete die Deister- und Weserzeitung über so genannte "Schädlinge": Silberfische, Kellerasseln, Hausstaubmilben und die Tätigkeit einer Kammerjägerin, die diesen ungebetenen Hausgenossen den Garaus macht. Die Expertin warnt die Laien vor dem Einsatz frei käuflicher Gifte. Sie machen die Tiere resistent und schädigen den Menschen. Einige Tipps zur Vorbeugung runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie als Schädlinge zu bezeichnen, ist nicht politisch korrekt. Und doch nerven die unwillkommenen Tierchen im Haus so sehr, dass ihnen mit Gift zu Leibe gerückt wird. Dabei tun Laien gern des Guten zu viel, sagt die Fachfrau, die sich als geprüfte Schädlingsbekämpferin in Fragen der richtigen Platzierung und Dosierung der Gifte auskennt. Sebastian Kinast fügte diese Facette tierischen (Er-)Lebens der Total-Tierisch-Serie an, die als ein Gemeinschaftsprodukt der Dewezet-Lokalredaktion konzipiert war.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Das Paradies für blinde Passagiere
In
Deister - und Weserzeitung
Am
08.09.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Total Tierisch" berichtete die Deister- und Weserzeitung über so genannte "Schädlinge": Silberfische, Kellerasseln, Hausstaubmilben und die Tätigkeit einer Kammerjägerin, die diesen ungebetenen Hausgenossen den Garaus macht. Die Expertin warnt die Laien vor dem Einsatz frei käuflicher Gifte. Sie machen die Tiere resistent und schädigen den Menschen. Einige Tipps zur Vorbeugung runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie als Schädlinge zu bezeichnen, ist nicht politisch korrekt. Und doch nerven die unwillkommenen Tierchen im Haus so sehr, dass ihnen mit Gift zu Leibe gerückt wird. Dabei tun Laien gern des Guten zu viel, sagt die Fachfrau, die sich als geprüfte Schädlingsbekämpferin in Fragen der richtigen Platzierung und Dosierung der Gifte auskennt. Sebastian Kinast fügte diese Facette tierischen (Er-)Lebens der Total-Tierisch-Serie an, die als ein Gemeinschaftsprodukt der Dewezet-Lokalredaktion konzipiert war.

Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren

Eßlinger Zeitung 250498
25.04.1998
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren
In
Eßlinger Zeitung 250498
Am
25.04.1998
Inhalt
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.

Fluchtpunkt für die Volksseele

Kölner Stadt-Anzeiger
14.03.1998
Eine Hommage an die berühmten Kölner Büdchen brachte der Artikel im "Kölner Stadt- Anzeiger", der sich dem Alltäglichen aus einem fremden Blickwinkel näherte. Die Autorin vermischte Ethnologisches, Stadtsoziologisches und allgemein Menschliches zu einer lesenswerten Mischung über die Kioske als "Fluchtpunkte der Volksseele". (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Fluchtpunkt für die Volksseele
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
14.03.1998
Inhalt
Eine Hommage an die berühmten Kölner Büdchen brachte der Artikel im "Kölner Stadt- Anzeiger", der sich dem Alltäglichen aus einem fremden Blickwinkel näherte. Die Autorin vermischte Ethnologisches, Stadtsoziologisches und allgemein Menschliches zu einer lesenswerten Mischung über die Kioske als "Fluchtpunkte der Volksseele". (hvh)

Stadtplaners Aktenmappe

Schwäbisches Tagblatt
27.08.1997
Im Rahmen der Serie Tübinger Gegenstände spürte das Schwäbische Tagblatt den Geschichten hinter ganz normalen Alltagsgegenständen nach, die zum Bild der Stadt gehörten. Die Uhr des Elektrogeschäfts etwa, die seit Jahren auf fünf vor zwölf steht oder die Aktentasche am Fahrradlenker des Stadtplaners, sie alle hatten teilweise überraschende Hintergründe. (hvh) Stichworte: Alltag, Serie
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stadtplaners Aktenmappe
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
27.08.1997
Inhalt
Im Rahmen der Serie Tübinger Gegenstände spürte das Schwäbische Tagblatt den Geschichten hinter ganz normalen Alltagsgegenständen nach, die zum Bild der Stadt gehörten. Die Uhr des Elektrogeschäfts etwa, die seit Jahren auf fünf vor zwölf steht oder die Aktentasche am Fahrradlenker des Stadtplaners, sie alle hatten teilweise überraschende Hintergründe. (hvh) Stichworte: Alltag, Serie

Der Putzeimer-Kleinkrieg im Treppenhaus

Kölner Stadt-Anzeiger
12.01.1997
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Kleinkrieg ums Treppenputzen in Mehrfamilienhäusern. Obwohl die Pflichten der Mieter meist in der Hausordnung festgelegt sind, machen sich viele Nachbarn mit unterschiedlichen Sauberkeitsvorstellungen oft gegenseitig das Leben zur Hölle. Ein Infokasten zur Rechtsprechung informiert darüber, dass die Vernachlässigung der Reinigungspflicht ein Kündigungsgrund sein kann - zumindest auf dem Papier. Aus eigener Anschauung war Petra Recktenwald das Nachbarschaftsproblem "Flurputzen" geläufig, und Schilderungen aus dem Bekanntenkreis bestätigten diese Wahrnehmung. Besonders intensiv "bereden" Nachbarn das Thema im Winter, wenn ohnehin schon der Haussegen schief hängt und nicht entfernter Straßendreck die Stimmung vollends vermiest.
Letzte Änderung
21.01.2008
Titel
Der Putzeimer-Kleinkrieg im Treppenhaus
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
12.01.1997
Inhalt
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Kleinkrieg ums Treppenputzen in Mehrfamilienhäusern. Obwohl die Pflichten der Mieter meist in der Hausordnung festgelegt sind, machen sich viele Nachbarn mit unterschiedlichen Sauberkeitsvorstellungen oft gegenseitig das Leben zur Hölle. Ein Infokasten zur Rechtsprechung informiert darüber, dass die Vernachlässigung der Reinigungspflicht ein Kündigungsgrund sein kann - zumindest auf dem Papier. Aus eigener Anschauung war Petra Recktenwald das Nachbarschaftsproblem "Flurputzen" geläufig, und Schilderungen aus dem Bekanntenkreis bestätigten diese Wahrnehmung. Besonders intensiv "bereden" Nachbarn das Thema im Winter, wenn ohnehin schon der Haussegen schief hängt und nicht entfernter Straßendreck die Stimmung vollends vermiest.

Peinliche Hausbesuche der Polizei

Mindener Tageblatt
07.11.1996
Bericht des Mindener Tageblatts über die Aufgabe der Polizei, bei nicht geklärter Todesursache eines Menschen in dessen Umfeld zu ermitteln. In 99 Prozent aller Fälle ist dabei zwar ein Fremdverschulden auszuschließen. Dennoch ist diese Aufgabe für Polizeibeamte unangenehm, da sie in ihren Untersuchungen mit dem Schmerz der Angehörigen und deren Entrüstung konfrontiert werden. In England gibt es für diese Aufgabe einen Mediziner im Polizeidienst, den so genannten "Coroner" - vielleicht ein Vorbild für die deutsche Polizei? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dienstvorschrift zwingt Polizeibeamte, Todesfälle zu untersuchen, wenn der Arzt die Todesursache nicht zweifelsfrei feststellen kann. Dann werden Angehörige und Nachbarn befragt, die in aller Regel argwöhnisch darauf reagieren. In England übernimmt ein Mediziner im Polizeidienst diesen unangenehmen Job.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Peinliche Hausbesuche der Polizei
In
Mindener Tageblatt
Am
07.11.1996
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblatts über die Aufgabe der Polizei, bei nicht geklärter Todesursache eines Menschen in dessen Umfeld zu ermitteln. In 99 Prozent aller Fälle ist dabei zwar ein Fremdverschulden auszuschließen. Dennoch ist diese Aufgabe für Polizeibeamte unangenehm, da sie in ihren Untersuchungen mit dem Schmerz der Angehörigen und deren Entrüstung konfrontiert werden. In England gibt es für diese Aufgabe einen Mediziner im Polizeidienst, den so genannten "Coroner" - vielleicht ein Vorbild für die deutsche Polizei? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dienstvorschrift zwingt Polizeibeamte, Todesfälle zu untersuchen, wenn der Arzt die Todesursache nicht zweifelsfrei feststellen kann. Dann werden Angehörige und Nachbarn befragt, die in aller Regel argwöhnisch darauf reagieren. In England übernimmt ein Mediziner im Polizeidienst diesen unangenehmen Job.

Fußgänger-Fünfkampf

tz
31.08.1996
Bericht der tz über eine Barriere in der Innenstadt, die Fußgänger zu sportlichen Übungen zwingt. Zur Überwindung des Geländers sind Sprünge, Kletterübungen oder Kriechmanöver von Nöten.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Fußgänger-Fünfkampf
In
tz
Am
31.08.1996
Inhalt
Bericht der tz über eine Barriere in der Innenstadt, die Fußgänger zu sportlichen Übungen zwingt. Zur Überwindung des Geländers sind Sprünge, Kletterübungen oder Kriechmanöver von Nöten.

Hinter hohen Mauern für andere beten

Rheinische Post
03.08.1996
Die Redakteurin der "Rheinischen Post" interessierte sich schon lange für das, was hinter den Mauern des Düsseldorfer Clarissenklosters passiert. In einem Gespräch mit der Oberin erfuhr sie etwas über das Leben der Nonnen, das hauptsächlich aus dem Gebet besteht. Sie leben von Spenden, die ihnen Mitmenschen bringen, und sie kümmern sich auch um Obdachlose und Menschen, die ein Anliegen an Gott haben. Religion, Kirche (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Hinter hohen Mauern für andere beten
In
Rheinische Post
Am
03.08.1996
Inhalt
Die Redakteurin der "Rheinischen Post" interessierte sich schon lange für das, was hinter den Mauern des Düsseldorfer Clarissenklosters passiert. In einem Gespräch mit der Oberin erfuhr sie etwas über das Leben der Nonnen, das hauptsächlich aus dem Gebet besteht. Sie leben von Spenden, die ihnen Mitmenschen bringen, und sie kümmern sich auch um Obdachlose und Menschen, die ein Anliegen an Gott haben. Religion, Kirche (hvh/tg)

Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen

Frankfurter Allgemeine
30.07.1996
Bericht der Frankfurter Allgemeinen über die Wartung und Instandhaltung von Rolltreppen im öffentlichen Raum. 43 Arbeiter sorgen in Frankfurt dafür, daß die "Fahrtreppen" zuverlässig mit 65 Zentimetern pro Sekunde ihren Dienst verrichten.
Letzte Änderung
14.08.2008
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Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen
In
Frankfurter Allgemeine
Am
30.07.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Allgemeinen über die Wartung und Instandhaltung von Rolltreppen im öffentlichen Raum. 43 Arbeiter sorgen in Frankfurt dafür, daß die "Fahrtreppen" zuverlässig mit 65 Zentimetern pro Sekunde ihren Dienst verrichten.

Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über das Innenleben von Bahnhofshallen

Landkreis-Zeitung Nord
27.07.1996
Natalie Naeschke hat für die Hannoversche Allgemeine Bahnhöfe rund um Hannover unter die Lupe genommen. Die Diskrepanz zwischen vollmundigen Werbeanzeigen der Deutschen Bahn AG und der Realität ist allgegenwärtig.
Letzte Änderung
14.08.2008
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Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über das Innenleben von Bahnhofshallen
In
Landkreis-Zeitung Nord
Am
27.07.1996
Inhalt
Natalie Naeschke hat für die Hannoversche Allgemeine Bahnhöfe rund um Hannover unter die Lupe genommen. Die Diskrepanz zwischen vollmundigen Werbeanzeigen der Deutschen Bahn AG und der Realität ist allgegenwärtig.

Vor dem Spiegel in die Hocke - Öffentliche "Normen"

Frankfurter Rundschau
30.04.1996
Jörg Schindler nahm die Idee eines Lesers auf, der einen witzigen offenen Brief an den Handwerkerverband geschrieben hatte. Aus der Sicht eines großgewachsenen Menschen warf er einen Blick auf die "Normhöhe" öffentlicher Spiegel. In Waschräumen, Toiletten und Sportanlagen müssen "Große" in die Hocke gehen.
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28.07.2008
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Vor dem Spiegel in die Hocke - Öffentliche "Normen"
In
Frankfurter Rundschau
Am
30.04.1996
Inhalt
Jörg Schindler nahm die Idee eines Lesers auf, der einen witzigen offenen Brief an den Handwerkerverband geschrieben hatte. Aus der Sicht eines großgewachsenen Menschen warf er einen Blick auf die "Normhöhe" öffentlicher Spiegel. In Waschräumen, Toiletten und Sportanlagen müssen "Große" in die Hocke gehen.

Tür zu und zurück zur Insel der Glückseligkeit

Kölner Stadt-Anzeiger
18.01.1996
Im Rahmen der Serie "Leben hinter Mauern?" stellte der "Kölner Stadt-Anzeiger" einige der rund 80 Ordensgemeinschaften vor, die es in der Stadt gibt. Dabei ging es nicht um Auseinandersetzungen mit Glaubensfragen, sondern um den Alltag und die Tätigkeiten, denen sich die Ordensschwestern und -brüder widmen. So verdienen die Karmelitinnen beispielsweise einen Großteil ihres Unterhalts mit der Hostienbäckerei und verlassen die Klostermauern nur selten. Religion, Kirche (hvh/tg)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Tür zu und zurück zur Insel der Glückseligkeit
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
18.01.1996
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Leben hinter Mauern?" stellte der "Kölner Stadt-Anzeiger" einige der rund 80 Ordensgemeinschaften vor, die es in der Stadt gibt. Dabei ging es nicht um Auseinandersetzungen mit Glaubensfragen, sondern um den Alltag und die Tätigkeiten, denen sich die Ordensschwestern und -brüder widmen. So verdienen die Karmelitinnen beispielsweise einen Großteil ihres Unterhalts mit der Hostienbäckerei und verlassen die Klostermauern nur selten. Religion, Kirche (hvh/tg)

Von beeindruckend bis erhebend - eine kleine

Rheinische Post
12.01.1996
Mit fünf Fotos illustrierter Bericht der Rheinischen Post über Treppenhäuser in Düsseldorfer Gebäuden. Das Layout war festgesetzt, bevor der Fotograf die Düsseldorfer Treppen der Oper, des Gerichtes und anderen Häusern "passend" fotografierte. Architektur. Foto. Bild. Architektur. (nil)
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Von beeindruckend bis erhebend - eine kleine
In
Rheinische Post
Am
12.01.1996
Inhalt
Mit fünf Fotos illustrierter Bericht der Rheinischen Post über Treppenhäuser in Düsseldorfer Gebäuden. Das Layout war festgesetzt, bevor der Fotograf die Düsseldorfer Treppen der Oper, des Gerichtes und anderen Häusern "passend" fotografierte. Architektur. Foto. Bild. Architektur. (nil)

Viele denken sie seien die Chefs - Arbeiten bei der Telefonauskunft

Schwäbisches Tageblatt
28.12.1995
Reportage des Schwäbischen Tageblatts über den Arbeitsalltag bei der Reutlinger Telefonauskunft. Die "Fernmeldeassistenten" berichteten über das volle Spektrum der Anrufe - vom Wunsch nach einer Auskunft bis zur üblen Anmache.
Letzte Änderung
01.08.2008
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Viele denken sie seien die Chefs - Arbeiten bei der Telefonauskunft
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
28.12.1995
Inhalt
Reportage des Schwäbischen Tageblatts über den Arbeitsalltag bei der Reutlinger Telefonauskunft. Die "Fernmeldeassistenten" berichteten über das volle Spektrum der Anrufe - vom Wunsch nach einer Auskunft bis zur üblen Anmache.

Keine Angst vor dem Nikolaus

Badische Neueste Nachrichten
03.12.1995
Interview mit einem Sozialpädagogen zum Thema "Nikolaus", der Kindern in der Adventszeit in Fußgängerzonen wie zu Hause immer wieder begegnet. Der Nikolaus ist für Kinder ab vier Jahre eine wichtige Figur, die meist einen starken Eindruck hinterlässt. Wird er jedoch samt dem Knecht Ruprecht zur Bestrafung und Drohung eingesetzt, kann der Auftritt traumatisch werden. Besser ist es, den Nikolaus als positive, väterliche Figur im Rahmen einer fördernden Erziehung einzusetzen. Soll der Nikolaus schimpfen oder schmusen? Thomas Liebscher hat einen Sozialpädagogen befragt: Manchmal "kann es dramatisch und traumatisch werden", nämlich dann, wenn die Kinder bedroht werden oder, wie es vorgekommen sein soll, sie wirklich in einen Sack gesteckt werden.
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05.11.2007
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Titel
Keine Angst vor dem Nikolaus
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
03.12.1995
Inhalt
Interview mit einem Sozialpädagogen zum Thema "Nikolaus", der Kindern in der Adventszeit in Fußgängerzonen wie zu Hause immer wieder begegnet. Der Nikolaus ist für Kinder ab vier Jahre eine wichtige Figur, die meist einen starken Eindruck hinterlässt. Wird er jedoch samt dem Knecht Ruprecht zur Bestrafung und Drohung eingesetzt, kann der Auftritt traumatisch werden. Besser ist es, den Nikolaus als positive, väterliche Figur im Rahmen einer fördernden Erziehung einzusetzen. Soll der Nikolaus schimpfen oder schmusen? Thomas Liebscher hat einen Sozialpädagogen befragt: Manchmal "kann es dramatisch und traumatisch werden", nämlich dann, wenn die Kinder bedroht werden oder, wie es vorgekommen sein soll, sie wirklich in einen Sack gesteckt werden.

Streß beginnt auch schon im Mutterleib

Mainzer Rhein-Zeitung
21.11.1995
Wenn Kinder keine Zeit mehr zum Spielen haben, einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt sind oder ihre Eltern sich scheiden lassen wollen, sind Seelenqualen namens Streß programmiert. Verhaltensauffälligkeiten folgen und machen nach aussen hin deutlich: Hier braucht ein junger Mensch dringend Hilfe.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Streß beginnt auch schon im Mutterleib
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
21.11.1995
Inhalt
Wenn Kinder keine Zeit mehr zum Spielen haben, einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt sind oder ihre Eltern sich scheiden lassen wollen, sind Seelenqualen namens Streß programmiert. Verhaltensauffälligkeiten folgen und machen nach aussen hin deutlich: Hier braucht ein junger Mensch dringend Hilfe.

Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe

Eßlinger Zeitung
30.09.1995
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.
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01.08.2008
Titel
Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe
In
Eßlinger Zeitung
Am
30.09.1995
Inhalt
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.

Der Blick aus dem 13. Stock entschädigt für die Anonymität

Nürnberger Anzeiger
12.04.1995
Serie über Architektur und Wohnen. Der Autor befragte beispielsweise Bewohner eines Hochhauses, wie sie ihre Lebensqualität dort einschätzen. Was als Bausünde geschmäht ist und im Volksmund als Wohngegend für "Asoziale" abgestempelt wird, ist lange nicht immer so schlecht wie sein Ruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den 60iger Jähren wurden "Schlafburgen" aus dem Boden gestampft. Wohntürme, die heute als Bausünden geschmäht werden, bieten aber auch Wohnqualität. Georg Klietz fragte die Bewohner eines Hochhauses, was sie dort hält. irgendwo zwischen "netter Nachbarschaft" und "sozialem Brennpunkt" kategorisierten sie ihr Zuhause. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie von H. P. Reitzner, die heute noch sporadisch fortgeführt wird. Andere Serienteile: Yuppies ziehen in alte Wohnviertel und verdrängen die finanzschwächere alte Klientel. Und: Wie sehen Förderprogramme für den Wohnungsbau aus?
Letzte Änderung
02.02.2004
Stichwort(e)
Titel
Der Blick aus dem 13. Stock entschädigt für die Anonymität
In
Nürnberger Anzeiger
Am
12.04.1995
Inhalt
Serie über Architektur und Wohnen. Der Autor befragte beispielsweise Bewohner eines Hochhauses, wie sie ihre Lebensqualität dort einschätzen. Was als Bausünde geschmäht ist und im Volksmund als Wohngegend für "Asoziale" abgestempelt wird, ist lange nicht immer so schlecht wie sein Ruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den 60iger Jähren wurden "Schlafburgen" aus dem Boden gestampft. Wohntürme, die heute als Bausünden geschmäht werden, bieten aber auch Wohnqualität. Georg Klietz fragte die Bewohner eines Hochhauses, was sie dort hält. irgendwo zwischen "netter Nachbarschaft" und "sozialem Brennpunkt" kategorisierten sie ihr Zuhause. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie von H. P. Reitzner, die heute noch sporadisch fortgeführt wird. Andere Serienteile: Yuppies ziehen in alte Wohnviertel und verdrängen die finanzschwächere alte Klientel. Und: Wie sehen Förderprogramme für den Wohnungsbau aus?

Hier snackt Käpt´n Cordts - Kolumne der Nordsee-Zeitung auf Plattdeutsch

Nordsee-Zeitung
01.03.1995
Wenn ein Handy ins Haus kommt, dann interessiert das Käpt´n Cordts alias Hein Carstens genauso wie die anderen älteren Küstenbewohner, die "direkt hinterm Deich" aufgewachsen sind. Ob beim Snack übern Gartenzaun oder bei der Grogstunde mit Fischern - was der Käpt´n erfährt, wird von ihm seit 1949 zur Freude seiner Fangemeinde aufbereitet.
Letzte Änderung
05.08.2008
Stichwort(e)
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Hier snackt Käpt´n Cordts - Kolumne der Nordsee-Zeitung auf Plattdeutsch
In
Nordsee-Zeitung
Am
01.03.1995
Inhalt
Wenn ein Handy ins Haus kommt, dann interessiert das Käpt´n Cordts alias Hein Carstens genauso wie die anderen älteren Küstenbewohner, die "direkt hinterm Deich" aufgewachsen sind. Ob beim Snack übern Gartenzaun oder bei der Grogstunde mit Fischern - was der Käpt´n erfährt, wird von ihm seit 1949 zur Freude seiner Fangemeinde aufbereitet.

Immer im Streß, ständig unter Druck - Alleinerziehende

Peiner Allgemeine Zeitung
25.02.1995
Kinder sind ein Gewinn. Aber sie großzuziehen stellt viele Eltern vor Probleme, besonders nach einer Trennung. Mittlerweile wachsen 13 bis 14 Prozent der Kinder in Deutschland ohne Vater oder Mutter auf. Wie kommen Alleinerziehende zurecht? Mit den "neuen Singles mit Anhang" sprach Bärbel Burk-Schaper über das Abenteuer Alltag.
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04.06.2008
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Immer im Streß, ständig unter Druck - Alleinerziehende
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
25.02.1995
Inhalt
Kinder sind ein Gewinn. Aber sie großzuziehen stellt viele Eltern vor Probleme, besonders nach einer Trennung. Mittlerweile wachsen 13 bis 14 Prozent der Kinder in Deutschland ohne Vater oder Mutter auf. Wie kommen Alleinerziehende zurecht? Mit den "neuen Singles mit Anhang" sprach Bärbel Burk-Schaper über das Abenteuer Alltag.

Manchen nervt auch Asche im Ei - Scheidungsgründe

Hannoversche Allgemeine
30.09.1994
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Konfliktpunkte in Ehen. Verschiedenste Angewohnheiten des Partners nerven auf die Dauer ungemein. Die Liste ist endlos und kann mitunter zur Scheidung führen.
Letzte Änderung
29.08.2008
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Titel
Manchen nervt auch Asche im Ei - Scheidungsgründe
In
Hannoversche Allgemeine
Am
30.09.1994
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Konfliktpunkte in Ehen. Verschiedenste Angewohnheiten des Partners nerven auf die Dauer ungemein. Die Liste ist endlos und kann mitunter zur Scheidung führen.

"Die Architektur muß passen wie ein Kleid"

Allgäuer-Zeitung
08.07.1994
Serie über verrückte Häuser. In Neubaugebieten schießen Häuser aus denn Boden, die einander wie ein Ei dem anderen gleichen. Dabei gibt es daneben auch eine andere Häuserkultur, individuelle Heimstätten von Menschen. So beispielsweise ein rundes Haus, das die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zieht. Die vielen stumpfen Winkel lassen es offen und freundlich wirken, die Eigentümer wollten Witterung und Klima spüren und sich für Landschaft und Umgebung öffnen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Neubaugebieten schießen Häuser aus dem Boden, die einander gleichen wie ein Ei dem anderen. Karin Deininger wollte mit ihrer Serie "Häuser, die aus der Reihe tanzen" zeigen, dass es durchaus noch Häuslebauer gibt, die eine "Philosophie" in Architektur umsetzen. "Die meisten Besitzer waren sehr entgegenkommend. Wer sich so zu bauen traut, scheut die Öffentlichkeit nicht."
Letzte Änderung
02.02.2004
Stichwort(e)
Titel
"Die Architektur muß passen wie ein Kleid"
In
Allgäuer-Zeitung
Am
08.07.1994
Inhalt
Serie über verrückte Häuser. In Neubaugebieten schießen Häuser aus denn Boden, die einander wie ein Ei dem anderen gleichen. Dabei gibt es daneben auch eine andere Häuserkultur, individuelle Heimstätten von Menschen. So beispielsweise ein rundes Haus, das die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zieht. Die vielen stumpfen Winkel lassen es offen und freundlich wirken, die Eigentümer wollten Witterung und Klima spüren und sich für Landschaft und Umgebung öffnen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Neubaugebieten schießen Häuser aus dem Boden, die einander gleichen wie ein Ei dem anderen. Karin Deininger wollte mit ihrer Serie "Häuser, die aus der Reihe tanzen" zeigen, dass es durchaus noch Häuslebauer gibt, die eine "Philosophie" in Architektur umsetzen. "Die meisten Besitzer waren sehr entgegenkommend. Wer sich so zu bauen traut, scheut die Öffentlichkeit nicht."

Hofer Spaziergänger - Kolumne der Frankenpost

Frankenpost
07.05.1994
Gummipuppe, Kunstwerk, Wasserleiche, Rettung und Kunstschändung sind die Stichworte, aus denen der Autor Gert Böhme diese Glosse zusammensetzt. Mundart gibt ihr die echt volkstümliche Perspektive.
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05.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Hofer Spaziergänger - Kolumne der Frankenpost
In
Frankenpost
Am
07.05.1994
Inhalt
Gummipuppe, Kunstwerk, Wasserleiche, Rettung und Kunstschändung sind die Stichworte, aus denen der Autor Gert Böhme diese Glosse zusammensetzt. Mundart gibt ihr die echt volkstümliche Perspektive.

Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...

Flensburger-Tageblatt 030888
03.03.1988
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...
In
Flensburger-Tageblatt 030888
Am
03.03.1988
Inhalt
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)

Ob im Bus oder im Kino: Es ist Platz für jeden Hintern

Mittelbayrische 180899
01.01.1970
Amerikanische Hintern werden immer dicker - der Trend geht zu breiteren Sitzflächen. Eine bunte Meldung, die die Regensburger Redaktion angeregt hat, einmal nachzumessen. Wir sitzt man eigentlich auf den Sitzen, Stühlen, Bänken der Stadt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ulrike Bauer hat Regensburg ausgemessen, jedenfalls ehe Sitze, Stühle und Bänke, die mehr oder minder von der Öffentlichkeit besessen werden. Die Leute werden breiter, so ist\'s allenthalben zu hören und zu lesen, und damit wächst der Anspruch, auch die Sitzflächen kommoder, also breiter wachsen zu lassen. "Harte" Zahlen zu den Körpergrößen konnte die Bekleidungsindustrie übrigens nicht beisteuern, und bei den Sitzen legte Ulrike Bauer tatsächlich selbst das Maßband an.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ob im Bus oder im Kino: Es ist Platz für jeden Hintern
In
Mittelbayrische 180899
Am
01.01.1970
Inhalt
Amerikanische Hintern werden immer dicker - der Trend geht zu breiteren Sitzflächen. Eine bunte Meldung, die die Regensburger Redaktion angeregt hat, einmal nachzumessen. Wir sitzt man eigentlich auf den Sitzen, Stühlen, Bänken der Stadt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ulrike Bauer hat Regensburg ausgemessen, jedenfalls ehe Sitze, Stühle und Bänke, die mehr oder minder von der Öffentlichkeit besessen werden. Die Leute werden breiter, so ist\'s allenthalben zu hören und zu lesen, und damit wächst der Anspruch, auch die Sitzflächen kommoder, also breiter wachsen zu lassen. "Harte" Zahlen zu den Körpergrößen konnte die Bekleidungsindustrie übrigens nicht beisteuern, und bei den Sitzen legte Ulrike Bauer tatsächlich selbst das Maßband an.

Wenn Müllentsorgung kriminell wird

Braunschweiger Zeitung 210498
01.01.1970
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Wenn Müllentsorgung kriminell wird
In
Braunschweiger Zeitung 210498
Am
01.01.1970
Inhalt
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.

AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten

Dialogseminar
01.01.1970
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität

Das Team Lauter Einzelkämpfer

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Teamarbeit in kleinen Redaktionen - Thema der Arbeitsgruppe 4. Was ein ideales Team auszeichnet, woran es häufig scheitert und was man tun kann, um gut miteinander zu arbeiten, listen die Teilnehmer auf. Die Bandbreite reicht von einer klaren Aufgabenverteilung über regen Informationsaustausch bis zu teamorientiertem Zeitmanagement. (VD) Schlagworte: Alltag, Organisation, Planung, Qualität
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Das Team Lauter Einzelkämpfer
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Teamarbeit in kleinen Redaktionen - Thema der Arbeitsgruppe 4. Was ein ideales Team auszeichnet, woran es häufig scheitert und was man tun kann, um gut miteinander zu arbeiten, listen die Teilnehmer auf. Die Bandbreite reicht von einer klaren Aufgabenverteilung über regen Informationsaustausch bis zu teamorientiertem Zeitmanagement. (VD) Schlagworte: Alltag, Organisation, Planung, Qualität

Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)

Neue Bücher Für Sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen werden die Bücher "Wie journalistische Wirklichkeiten entstehen" von Stefan Weber (Kuratorium für Journalistenausbildung) und "Henri Nannen - Drei Leben" von Hermann Schreiber (Bertelsmann). Weber stellt die These auf, dass Medien die Wirklichkeit bewusst konstruieren. Seine Studie regt an, journalistisches Tun zu überdenken. Schreiber erzählt unterhaltsam wie ein Romanautor das Leben Henri Nannens, faktentreu und beeindruckend. Trotz Bewunderung bewahrt er Distanz zum Erfinder des "stern". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Neue Bücher Für Sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Besprochen werden die Bücher "Wie journalistische Wirklichkeiten entstehen" von Stefan Weber (Kuratorium für Journalistenausbildung) und "Henri Nannen - Drei Leben" von Hermann Schreiber (Bertelsmann). Weber stellt die These auf, dass Medien die Wirklichkeit bewusst konstruieren. Seine Studie regt an, journalistisches Tun zu überdenken. Schreiber erzählt unterhaltsam wie ein Romanautor das Leben Henri Nannens, faktentreu und beeindruckend. Trotz Bewunderung bewahrt er Distanz zum Erfinder des "stern". (VD)

Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...

Heidenheimer-Zeitung 200888
01.01.1970
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...
In
Heidenheimer-Zeitung 200888
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)

"Mit Strafen kann ich bei weniger als zehn Prozent ..."

Hannoversche-Allgemeine-Zeitung 200491
01.01.1970
Reportage über den Arbeitsalltag im Amtsgericht Hannover. Kriminalität, Berufe (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Mit Strafen kann ich bei weniger als zehn Prozent ..."
In
Hannoversche-Allgemeine-Zeitung 200491
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über den Arbeitsalltag im Amtsgericht Hannover. Kriminalität, Berufe (ca)

Gesucht: Lammfromme Schöffen

Abendzeitung
01.01.1970
Kritischer Bericht über Rechte und Pflichten von Schöffen. Die Geschworenen sind oftmals kaum über ihre Rechte im Gerichtssaal informiert. So sind sie auch bequemer für Richter, die sich von den Laien offenbar nur ungern ins Handwerk pfuschen lassen. Justiz, Bürgerbeteiligung, Behörden (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Gesucht: Lammfromme Schöffen
In
Abendzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritischer Bericht über Rechte und Pflichten von Schöffen. Die Geschworenen sind oftmals kaum über ihre Rechte im Gerichtssaal informiert. So sind sie auch bequemer für Richter, die sich von den Laien offenbar nur ungern ins Handwerk pfuschen lassen. Justiz, Bürgerbeteiligung, Behörden (ran)

Die Entdeckung der Langsamkeit

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 091196
01.01.1970
Porträt einer Familie ohne Auto: Mit dem Rad ins Büro oder mit der S-Bahn nach München - kein Problem für die Familie mit zwei kleinen Kindern. Einkäufe und andere Transporte werden mit dem Fahrrad bewerkstelligt, auch wenn es in Strömen regnet. Aber von Staus und verpesteter Luft hatte die Familie die Nase voll. Die Geschichte entstand im Nachgang zu einem Bericht über Car-Sharing und Stadt-Auto-Projekte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Geschichte entstand im Nachzug eines Berichtes über Car-Sharing und Stadt-Autoprojekte. Warum nicht mal eine Familie vorstellen, die ihren Alltag ohne Auto bewältigt? "Menschen im Blatt" wünschen sich viele Leser. Doch diese dazu zu bewegen, ihren Alltag der Zeitung preiszugeben, ist nicht so einfach. Das erfuhr die Redaktion auch an diesem Beispiel. Kaum zu kriegen war das Foto zur Geschichte. Aber gelohnt hat es sich.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Entdeckung der Langsamkeit
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 091196
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer Familie ohne Auto: Mit dem Rad ins Büro oder mit der S-Bahn nach München - kein Problem für die Familie mit zwei kleinen Kindern. Einkäufe und andere Transporte werden mit dem Fahrrad bewerkstelligt, auch wenn es in Strömen regnet. Aber von Staus und verpesteter Luft hatte die Familie die Nase voll. Die Geschichte entstand im Nachgang zu einem Bericht über Car-Sharing und Stadt-Auto-Projekte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Geschichte entstand im Nachzug eines Berichtes über Car-Sharing und Stadt-Autoprojekte. Warum nicht mal eine Familie vorstellen, die ihren Alltag ohne Auto bewältigt? "Menschen im Blatt" wünschen sich viele Leser. Doch diese dazu zu bewegen, ihren Alltag der Zeitung preiszugeben, ist nicht so einfach. Das erfuhr die Redaktion auch an diesem Beispiel. Kaum zu kriegen war das Foto zur Geschichte. Aber gelohnt hat es sich.

Im Schlaflabor

General-Anzeiger 001296
01.01.1970
Fotoserie des General-Anzeigers zum Advent. Jeden Tag erschien ein Foto mit Text zu weniger bekannten Aktivitäten hinter den Fassaden in Bonn. So beispielsweise das Foto aus dem Schlaflabor oder der Neugeborenenstation. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was haben Gebete im Karmeliterkloster, Atemstillstand im Schlaflabor und die "Lage" auf der Hardthöhe gemeinsam? Sie finden üblicherweise hinter verschlossenen Türen statt. Im Advent 1996 öffneten Tina Stommel und Max Malsch Türen, die sich auch Journalisten nicht nach dem ersten Anklopfen öffnen. Mit jedem "Türchen" erfuhren die Leser mehr über Bonn und die weniger bekannten Aktivitäten hinter den Fassaden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Im Schlaflabor
In
General-Anzeiger 001296
Am
01.01.1970
Inhalt
Fotoserie des General-Anzeigers zum Advent. Jeden Tag erschien ein Foto mit Text zu weniger bekannten Aktivitäten hinter den Fassaden in Bonn. So beispielsweise das Foto aus dem Schlaflabor oder der Neugeborenenstation. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was haben Gebete im Karmeliterkloster, Atemstillstand im Schlaflabor und die "Lage" auf der Hardthöhe gemeinsam? Sie finden üblicherweise hinter verschlossenen Türen statt. Im Advent 1996 öffneten Tina Stommel und Max Malsch Türen, die sich auch Journalisten nicht nach dem ersten Anklopfen öffnen. Mit jedem "Türchen" erfuhren die Leser mehr über Bonn und die weniger bekannten Aktivitäten hinter den Fassaden.

Gold und Blei zur Morgenstund\'

Weilheimer-Tagblatt 270796
01.01.1970
Serie des Weilheimer Tageblattes über den Alltag im Leben der Kreisstadt. Was passiert ab sieben Uhr morgens? Die Serie porträtiert Menschen in Situationen, die sonst kaum in der Zeitung vorkommen, wie beispielsweise das Frühstück der Bürgermeisterfamilie, die Arbeit im Kiosk, der früh morgens Hochbetrieb hat, oder die Leibesertüchtigungen von Joggern und Schwimmern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Weilheimer Tagblatt nahm den Stundenrhythmus als Klammer für eine Reportagenreihe über die Stadt. Was passiert zu jeder vollen Stunde ab 7 Uhr morgens? in 24 Folgen schildert die Redaktion den Alltag im Leben der Kreisstadt - nicht mehr und nicht weniger. Die Serie zeichnet Porträts von Menschen, die sonst kaum in der Tageszeitung vorkommen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Gold und Blei zur Morgenstund\'
In
Weilheimer-Tagblatt 270796
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Weilheimer Tageblattes über den Alltag im Leben der Kreisstadt. Was passiert ab sieben Uhr morgens? Die Serie porträtiert Menschen in Situationen, die sonst kaum in der Zeitung vorkommen, wie beispielsweise das Frühstück der Bürgermeisterfamilie, die Arbeit im Kiosk, der früh morgens Hochbetrieb hat, oder die Leibesertüchtigungen von Joggern und Schwimmern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Weilheimer Tagblatt nahm den Stundenrhythmus als Klammer für eine Reportagenreihe über die Stadt. Was passiert zu jeder vollen Stunde ab 7 Uhr morgens? in 24 Folgen schildert die Redaktion den Alltag im Leben der Kreisstadt - nicht mehr und nicht weniger. Die Serie zeichnet Porträts von Menschen, die sonst kaum in der Tageszeitung vorkommen.

Frühaufsteher: Alles Gewohnheit

Fürther-Nachrichten 310896
01.01.1970
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Frühaufsteher: Alles Gewohnheit
In
Fürther-Nachrichten 310896
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.

"Bitte, Hunde an die Leine, wir haben Angst"

Badisches-Tagblatt 021196
01.01.1970
Bericht über das Gebot, Hunde an die Leine zu nehmen: Viele Menschen, besonders Kinder, haben Angst, wenn ihnen ein Hund entgegenkommt. Und nicht immer sind die Tiere harmlos. In öffentlichen Anlagen gilt daher Leinengebot, doch nicht alle Hundehalter halten sich daran. Natürlich sollen Hunde artgerecht gehalten werden. Dazu gehört auch das freie Herumtollen, Doch "darf der Hund keine Gefährdung darstellen" , so der stellvertretende Leiter des Forstamtes. Sein Appell: "Rücksicht nehmen." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Patrick Fritsch hat drei kleine Kinder, die panisch auf aufdringliche Hunde reagieren. Da das Phänomen der angeblich lieben, aber dennoch Angst einflößenden Hunde allgemein zu beobachten sei, fragte er im Kollegenkreis. Die Reaktionen auf den Beitrag lauteten etwa: "Gut, dass das endlich mal geschrieben wurde."
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Bitte, Hunde an die Leine, wir haben Angst"
In
Badisches-Tagblatt 021196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Gebot, Hunde an die Leine zu nehmen: Viele Menschen, besonders Kinder, haben Angst, wenn ihnen ein Hund entgegenkommt. Und nicht immer sind die Tiere harmlos. In öffentlichen Anlagen gilt daher Leinengebot, doch nicht alle Hundehalter halten sich daran. Natürlich sollen Hunde artgerecht gehalten werden. Dazu gehört auch das freie Herumtollen, Doch "darf der Hund keine Gefährdung darstellen" , so der stellvertretende Leiter des Forstamtes. Sein Appell: "Rücksicht nehmen." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Patrick Fritsch hat drei kleine Kinder, die panisch auf aufdringliche Hunde reagieren. Da das Phänomen der angeblich lieben, aber dennoch Angst einflößenden Hunde allgemein zu beobachten sei, fragte er im Kollegenkreis. Die Reaktionen auf den Beitrag lauteten etwa: "Gut, dass das endlich mal geschrieben wurde."

Wenn der Hund zur Waffe wird

Pforzheimer-Zeitung 181196
01.01.1970
Bericht über Kampfhunde: Der Autor befragte Tierärzte, wie die Aggressivität der Hunde entsteht. Er recherchierte, was mit Tieren passiert, deren Herrchen aus dem Rotlichtmilieu ins Gefängnis muss, wie viele Menschen von Hunden tatsächlich angegriffen und verletzt werden, und er ließ sich von der Polizeidirektion erklären, was in Gang gesetzt werden, wenn ein Hund "auffällig" wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Olaf Lorch berichtete über das Tierheim, wo die Kampfhunde Asyl finden, wenn Herrchen sitzt. Und er schrieb über Strafprozesse aus dem Milieu. Beides trug dazu bei, daß der Katzenfreund sich des Themas "Kampfhund" annahm. Die Idee drängte sich ihm in der Innenstadt auf: Wie passen "50 Kilo Dynamit " und die teils schmächtigen Jugendlichen zusammen? in Gesprächen über seinen Beitrag betonten Tierfreunde, daß nicht der Hund, sondern der Mensch die Bestie sei.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Hund zur Waffe wird
In
Pforzheimer-Zeitung 181196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Kampfhunde: Der Autor befragte Tierärzte, wie die Aggressivität der Hunde entsteht. Er recherchierte, was mit Tieren passiert, deren Herrchen aus dem Rotlichtmilieu ins Gefängnis muss, wie viele Menschen von Hunden tatsächlich angegriffen und verletzt werden, und er ließ sich von der Polizeidirektion erklären, was in Gang gesetzt werden, wenn ein Hund "auffällig" wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Olaf Lorch berichtete über das Tierheim, wo die Kampfhunde Asyl finden, wenn Herrchen sitzt. Und er schrieb über Strafprozesse aus dem Milieu. Beides trug dazu bei, daß der Katzenfreund sich des Themas "Kampfhund" annahm. Die Idee drängte sich ihm in der Innenstadt auf: Wie passen "50 Kilo Dynamit " und die teils schmächtigen Jugendlichen zusammen? in Gesprächen über seinen Beitrag betonten Tierfreunde, daß nicht der Hund, sondern der Mensch die Bestie sei.

Drei Minuten vor der Zeit läßt es der Kaufhauschef einfach laufen

Frankfurter-Allgemeine 300796
01.01.1970
Reportage über das Standartthema Sommerschlussverkauf - einmal etwas anders aufgezogen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Thomas Franke fand die "andere" Perspektive der journalistischen "Pflichtveranstaltung" Schlussverkauf in einer Zeitverschiebung. Seine Reportage beginnt eine Stunde vor dem Öffnen der Tür, und sie endet mit dem Sturm auf die Schnäppchen. Damit beschreibe er das, was die Leser ohne das Medium nicht erfahren würden, sagt Franke.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Drei Minuten vor der Zeit läßt es der Kaufhauschef einfach laufen
In
Frankfurter-Allgemeine 300796
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über das Standartthema Sommerschlussverkauf - einmal etwas anders aufgezogen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Thomas Franke fand die "andere" Perspektive der journalistischen "Pflichtveranstaltung" Schlussverkauf in einer Zeitverschiebung. Seine Reportage beginnt eine Stunde vor dem Öffnen der Tür, und sie endet mit dem Sturm auf die Schnäppchen. Damit beschreibe er das, was die Leser ohne das Medium nicht erfahren würden, sagt Franke.

Museum umsonst und draußen

Südwest-Presse
01.01.1970
Bericht der Südwest Presse über Flohmärkte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Bummel über den Flohmarkt: Nicht Ramsch und Trödel, sondern Museum - umsonst und draußen", Museum zum Anfassen, Museum zum Kaufen. Ein Stück Geschichte, ganze Welten, die eigene Herkunft werden rekonstruiert durch Grammophon, Schlaghosen und Blechspielzeug. Zwischen. Schnäppchen und Scheußlichkeiten finden sich Zeugnisse des Alltags. Lust auf ein wenig Nostalgie?
Letzte Änderung
19.04.2005
Stichwort(e)
Titel
Museum umsonst und draußen
In
Südwest-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über Flohmärkte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Bummel über den Flohmarkt: Nicht Ramsch und Trödel, sondern Museum - umsonst und draußen", Museum zum Anfassen, Museum zum Kaufen. Ein Stück Geschichte, ganze Welten, die eigene Herkunft werden rekonstruiert durch Grammophon, Schlaghosen und Blechspielzeug. Zwischen. Schnäppchen und Scheußlichkeiten finden sich Zeugnisse des Alltags. Lust auf ein wenig Nostalgie?

Vom Boss zum Tellerwäscher

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 251096
01.01.1970
Bericht über Gesellschaftsspiele. Im Zeitalter von Multimedia gewinnt diese Form der Freizeitgestaltung immer mehr an Bedeutung. So treffen sich beispielsweise die Mitglieder des Brucker Spieltreffs alle 14 Tage in der Stammkneipe. Besonders an Winterabenden frönt die Runde ihrer Leidenschaft. dem Spielen. Doch die Spieler haben keine gewöhnlichen Skat- oder Pokerrunden, vielmehr ist Go, Mühle, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, Monopoly oder Sagaland angesagt. Extra Kasten über einen leidenschaftlichen Spieler, der am liebsten selbst ein Spiel erfinden will. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie ziehen sich beim Handel mit wertvollen Rohstoffen gegenseitig über den Tisch, kaufen Hotels und bauen Wolkenkratzer oder jagen Mister X. Ein neuer Trend hat Deutschland erfasst: im Zeitalter von Multimedia sind Gesellschaftsspiele plötzlich der große Renner. Peter Bierl hat Spieletreffs besucht, mit einem Spiele-Erfinder gesprochen. Er hat beobachtet: "Spielen ist eine Form der Kommunikation, die sehr wohl etwas mit Kultur zu tun hat."
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Vom Boss zum Tellerwäscher
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 251096
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Gesellschaftsspiele. Im Zeitalter von Multimedia gewinnt diese Form der Freizeitgestaltung immer mehr an Bedeutung. So treffen sich beispielsweise die Mitglieder des Brucker Spieltreffs alle 14 Tage in der Stammkneipe. Besonders an Winterabenden frönt die Runde ihrer Leidenschaft. dem Spielen. Doch die Spieler haben keine gewöhnlichen Skat- oder Pokerrunden, vielmehr ist Go, Mühle, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, Monopoly oder Sagaland angesagt. Extra Kasten über einen leidenschaftlichen Spieler, der am liebsten selbst ein Spiel erfinden will. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sie ziehen sich beim Handel mit wertvollen Rohstoffen gegenseitig über den Tisch, kaufen Hotels und bauen Wolkenkratzer oder jagen Mister X. Ein neuer Trend hat Deutschland erfasst: im Zeitalter von Multimedia sind Gesellschaftsspiele plötzlich der große Renner. Peter Bierl hat Spieletreffs besucht, mit einem Spiele-Erfinder gesprochen. Er hat beobachtet: "Spielen ist eine Form der Kommunikation, die sehr wohl etwas mit Kultur zu tun hat."

Wir wollen nicht mehr ausziehen

Solinger Tageblatt 140295
01.01.1970
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wir wollen nicht mehr ausziehen
In
Solinger Tageblatt 140295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Wohnungstauschinitiative. "Kleinersetzen im Alter" heißt das Projekt und wendet sich an ältere Menschen, deren Wohnungen zum Teil leer stehen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ihnen werden kleinere, kostengünstigere Wohnungen angeboten, damit sie Wohnraum für junge Familien freimachen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinersetzen im Alter" heißt Wohnungstausch: Ältere Menschen ziehen aus Wohnungen, die früher groß genug für sie und ihre Kinder waren. Sie wählen die kleinere Lösung und schaffen damit mehr Wohnraum für junge Familien. Ein Sozialarbeiter des Spar- und Bauvereins hatte die Initiative dafür ergriffen. Die Auswertung des Projektes zeigt, dass sich viele Mieter bereits zwischen 50 und 59 Jahren entschließen, die Wohnung zu wechseln. Ältere sind nicht mehr so flexibel.

"Mein Mann kriegt das Geld von mir!"

Kreiszeitung/Böblinger Bote
01.01.1970
Umfrage der Kreiszeitung/Böblinger Bote zum Thema "Wer bestimmt übers Konto?" Fazit: Geldangelegenheiten sind schon lange keine Männersache mehr. Wenn die Frauen kein eigenes Konto zusätzlich zum gemeinsamen haben, bestimmen sie auf alle Fälle mit. Und mancher Mann bekommt das Taschengeld zugeteilt, weil die Frau das Finanzmanagement übernommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer hat zu Hause das Sagen? Statistisch gesehen besitzen Frauen in Geldfragen mehr Autonomie als Männer. Ob sie "klare Verhältnisse" mit getrennten Konten propagieren oder in allen Dingen teilen: Die Zugänglichkeit des Kontos scheint geklärt zu sein.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Mein Mann kriegt das Geld von mir!"
In
Kreiszeitung/Böblinger Bote
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage der Kreiszeitung/Böblinger Bote zum Thema "Wer bestimmt übers Konto?" Fazit: Geldangelegenheiten sind schon lange keine Männersache mehr. Wenn die Frauen kein eigenes Konto zusätzlich zum gemeinsamen haben, bestimmen sie auf alle Fälle mit. Und mancher Mann bekommt das Taschengeld zugeteilt, weil die Frau das Finanzmanagement übernommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer hat zu Hause das Sagen? Statistisch gesehen besitzen Frauen in Geldfragen mehr Autonomie als Männer. Ob sie "klare Verhältnisse" mit getrennten Konten propagieren oder in allen Dingen teilen: Die Zugänglichkeit des Kontos scheint geklärt zu sein.

"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"

General-Anzeiger 280795
01.01.1970
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"
In
General-Anzeiger 280795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten 040396
01.01.1970
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten 040396
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

Beziehungen ohne Verlustängste

Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
01.01.1970
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Beziehungen ohne Verlustängste
In
Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.

Sonntags nach dem Kirchgang zum Friseur

General-Anzeiger 070298
01.01.1970
Bericht des Siegburger General-Anzeigers über arbeitsfreie Montage oder Mittwoch- Nachmittage in einigen Berufsgruppen. Zumindest in ländlichen Gebieten legen die Orte am Mittwoch nachmittags eine Ruhepause ein: Apotheken und Ärzte haben geschlossen, manchmal auch Geschäfte. Bei Frisören fällt der freie Tag auf den Montag. Diese Freizeit sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde und das Haareschneiden nach dem Kirchgang am Sonntag ausgleichen. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten, die schon um die Jahrhundertwende existierte. Werkstatt-Text in der Drehscheibe: Zumindest kleinere Orte legen Mittwoch nachmittags eine Pause ein: Die meisten Arztpraxen und Apotheken haben dann aus guter Tradition geschlossen. Diese Freizeit mitten in der Woche sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde ausgleichen. Für Friseure gilt Ähnliches: Der freie Montag als Ausgleich für das Haareschneiden am Sonntag.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Sonntags nach dem Kirchgang zum Friseur
In
General-Anzeiger 070298
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Siegburger General-Anzeigers über arbeitsfreie Montage oder Mittwoch- Nachmittage in einigen Berufsgruppen. Zumindest in ländlichen Gebieten legen die Orte am Mittwoch nachmittags eine Ruhepause ein: Apotheken und Ärzte haben geschlossen, manchmal auch Geschäfte. Bei Frisören fällt der freie Tag auf den Montag. Diese Freizeit sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde und das Haareschneiden nach dem Kirchgang am Sonntag ausgleichen. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten, die schon um die Jahrhundertwende existierte. Werkstatt-Text in der Drehscheibe: Zumindest kleinere Orte legen Mittwoch nachmittags eine Pause ein: Die meisten Arztpraxen und Apotheken haben dann aus guter Tradition geschlossen. Diese Freizeit mitten in der Woche sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde ausgleichen. Für Friseure gilt Ähnliches: Der freie Montag als Ausgleich für das Haareschneiden am Sonntag.

"Zimmer aufräumen - aber den Rest macht man lieber selbst"

Oldenburgische Volkszeitung 311097
01.01.1970
Umfrage der Zeitung über die Aufgaben der Kinder im Haushalt. Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten in Haus und Garten zumuten? lautete die Frage. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten im Haus und Garten zumuten? Können sie Entlastung durch die Kinder erwarten? In Vechta sehen die Eltern offenbar wenig Anlass, ihren Nachwuchs regelmäßig "einzuspannen". Diese Interpretation legt jedenfalls eine Umfrage der Oldenburgischen Volkszeitung nahe.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
"Zimmer aufräumen - aber den Rest macht man lieber selbst"
In
Oldenburgische Volkszeitung 311097
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage der Zeitung über die Aufgaben der Kinder im Haushalt. Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten in Haus und Garten zumuten? lautete die Frage. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten im Haus und Garten zumuten? Können sie Entlastung durch die Kinder erwarten? In Vechta sehen die Eltern offenbar wenig Anlass, ihren Nachwuchs regelmäßig "einzuspannen". Diese Interpretation legt jedenfalls eine Umfrage der Oldenburgischen Volkszeitung nahe.

Bahnbetrieb nonstop: Wer reist, hat Hunger und macht Dreck

Nürnberger Anzeiger 280597
01.01.1970
Der Nürnberger Anzeiger sprach mit einigen der rund 10.000 Beschäftigten der Bahn AG in Nürnberg, die sich täglich um 110.000 Reisende kümmern müssen. Für sie sind die Zeiten härter geworden, viele fürchten um ihren Arbeitsplatz. Die einzelnen Abteilungen rechnen mittlerweile ihre Dienstleistungen gegenseitig genau ab. Beim Stehimbiss-Besitzer und der Frau von der Bahnhofsbäckerei schütten viele ihr Herz aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als es noch Bahnsteigkarten gab, mag der Dienst mit Trillerpfeife und Signalkelle beschaulich gewesen sein. Doch längst rechnen bei der Bahn verschiedene Abteilungen pfenniggenau miteinander ab, und in solchen Zeiten kann das persönliche Schicksal bedeuten, nach einem Arbeitsunfall täglich von Würzburg nach Nürnberg fahren zu müssen: zum Fegen, und nicht etwa auf dem Mitarbeiter-Ticket. Service-Mitarbeiter sorgen in Nürnberg pro Jahr für rund 2 Mio. Reisende, die "Hunger haben und Dreck machen".
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Bahnbetrieb nonstop: Wer reist, hat Hunger und macht Dreck
In
Nürnberger Anzeiger 280597
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberger Anzeiger sprach mit einigen der rund 10.000 Beschäftigten der Bahn AG in Nürnberg, die sich täglich um 110.000 Reisende kümmern müssen. Für sie sind die Zeiten härter geworden, viele fürchten um ihren Arbeitsplatz. Die einzelnen Abteilungen rechnen mittlerweile ihre Dienstleistungen gegenseitig genau ab. Beim Stehimbiss-Besitzer und der Frau von der Bahnhofsbäckerei schütten viele ihr Herz aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als es noch Bahnsteigkarten gab, mag der Dienst mit Trillerpfeife und Signalkelle beschaulich gewesen sein. Doch längst rechnen bei der Bahn verschiedene Abteilungen pfenniggenau miteinander ab, und in solchen Zeiten kann das persönliche Schicksal bedeuten, nach einem Arbeitsunfall täglich von Würzburg nach Nürnberg fahren zu müssen: zum Fegen, und nicht etwa auf dem Mitarbeiter-Ticket. Service-Mitarbeiter sorgen in Nürnberg pro Jahr für rund 2 Mio. Reisende, die "Hunger haben und Dreck machen".

Der Verein bringt die Generationen zusammen

Buchloer Zeitung
01.01.1970
Serie über das "Leben auf dem Land" - jeden Mittwoch stellte die Redaktion ein Dorf aus der Region vor. Sie wollte zeigten, wo sich etwas bewegt, wer etwas bewegt und welche Perspektiven die Dörfer haben. Außerdem gibt es samstags eine "Landpartie-Seite", die aktuellen Themen gewidmet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Almenrausch" heißt der Schützenverein, in dem rund 60 Prozent der Dorfbevölkerung Mitglieder sind. Dort treffen sich Junge und Alte, die auf dem Dorf viele Gemeinsamkeiten haben, deren Leben, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, aber auch den tiefgreifenden Strukturwandel verdeutlicht. Daniela Hollrotter sprach mit den Landmenschen über ihren Alltag und ihre Bräuche. Ihre Serie zeichnet das Landleben einst und heute nach.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der Verein bringt die Generationen zusammen
In
Buchloer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über das "Leben auf dem Land" - jeden Mittwoch stellte die Redaktion ein Dorf aus der Region vor. Sie wollte zeigten, wo sich etwas bewegt, wer etwas bewegt und welche Perspektiven die Dörfer haben. Außerdem gibt es samstags eine "Landpartie-Seite", die aktuellen Themen gewidmet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Almenrausch" heißt der Schützenverein, in dem rund 60 Prozent der Dorfbevölkerung Mitglieder sind. Dort treffen sich Junge und Alte, die auf dem Dorf viele Gemeinsamkeiten haben, deren Leben, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, aber auch den tiefgreifenden Strukturwandel verdeutlicht. Daniela Hollrotter sprach mit den Landmenschen über ihren Alltag und ihre Bräuche. Ihre Serie zeichnet das Landleben einst und heute nach.

Jugend mit Engagement

Lausitzer Rundschau 291097
01.01.1970
Zweimal pro Woche gehen alle Lokalredaktionen der "Lausitzer Rundschau" auf "Landpartie", und jeweils mittwochs stellen sie auf einer Themenseite ein Dorf aus der Region vor. Die Zeitung will zeigen, wo sich etwas bewegt, aber auch, wo die Brennpunkte der dörflichen Gemeinschaften sind und welche Perspektiven die Dörfer in der Region haben. Die Berichterstattung soll auch als Gesprächsgrundlage für den Stammtisch dienen, zu dem die Rundschau jeden Mittwoch einlädt. (hvh)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Jugend mit Engagement
In
Lausitzer Rundschau 291097
Am
01.01.1970
Inhalt
Zweimal pro Woche gehen alle Lokalredaktionen der "Lausitzer Rundschau" auf "Landpartie", und jeweils mittwochs stellen sie auf einer Themenseite ein Dorf aus der Region vor. Die Zeitung will zeigen, wo sich etwas bewegt, aber auch, wo die Brennpunkte der dörflichen Gemeinschaften sind und welche Perspektiven die Dörfer in der Region haben. Die Berichterstattung soll auch als Gesprächsgrundlage für den Stammtisch dienen, zu dem die Rundschau jeden Mittwoch einlädt. (hvh)

Männerrunde bei der Premiere

Lausitzer Rundschau 101097
01.01.1970
Stammtisch der Lübbener Rundschau in Groß Leuthen: Das große Erregungsthema ist die "Unordnung" im Dorf - verwilderte Bushaltestelle, Schmutzecken, Abfall auf der Straße. Einen Gemeindearbeiter kann der Ort sich nicht leisten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Landpartie-Seite am Samstag ist Resultat des Mittwoch-Stammtisches. Hier werden die Diskussionen aufgegriffen und fortgeführt. An Themen habe es nie gemangelt, selbst in den kleinsten Ortschaften nicht, sagt Dörte Hellwig. Nun, ein Jahr nach ihrem Start, laufe die Serie langsam aus. Sie sei auch unter dem Aspekt, durch sie Folgegeschichten zu entdecken, erfolgreich gewesen. Es werde über ein Nachfolgemodell nachgedacht.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Männerrunde bei der Premiere
In
Lausitzer Rundschau 101097
Am
01.01.1970
Inhalt
Stammtisch der Lübbener Rundschau in Groß Leuthen: Das große Erregungsthema ist die "Unordnung" im Dorf - verwilderte Bushaltestelle, Schmutzecken, Abfall auf der Straße. Einen Gemeindearbeiter kann der Ort sich nicht leisten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Landpartie-Seite am Samstag ist Resultat des Mittwoch-Stammtisches. Hier werden die Diskussionen aufgegriffen und fortgeführt. An Themen habe es nie gemangelt, selbst in den kleinsten Ortschaften nicht, sagt Dörte Hellwig. Nun, ein Jahr nach ihrem Start, laufe die Serie langsam aus. Sie sei auch unter dem Aspekt, durch sie Folgegeschichten zu entdecken, erfolgreich gewesen. Es werde über ein Nachfolgemodell nachgedacht.

Wo der Himmel näher ist: "Mir san extrige Leut"

Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 151197
01.01.1970
Mitglieder der Redaktion besuchten gezielt einmal die Außenbezirke ihrer Stadt. Sie beschreiben, was sie dort gesehen haben, was ihren Menschen erzählt haben, die sie bei ihren Streifzügen antrafen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei ihren "Streifzügen durch Straßenzüge? spüren die Redakteure und Mitarbeiter\' des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts dem Leben in den Ortsteilen nach: ihren Bewohnern, ihrer Entwicklung - und natürlich den dort wohnenden Lesern. Wenn die "kleinen Leute" zu Wort kommen, klinge das alltägliche Leben der Menschen an, meint Johann Stoll. Das Echo, das die Serie bei den Lesern fand, wertet er als "ganz erstaunlich": manche hätten im vorhinein wissen wollen, worüber in der nächsten Folge zu lesen sein würde.
Letzte Änderung
06.04.2005
Titel
Wo der Himmel näher ist: "Mir san extrige Leut"
In
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 151197
Am
01.01.1970
Inhalt
Mitglieder der Redaktion besuchten gezielt einmal die Außenbezirke ihrer Stadt. Sie beschreiben, was sie dort gesehen haben, was ihren Menschen erzählt haben, die sie bei ihren Streifzügen antrafen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei ihren "Streifzügen durch Straßenzüge? spüren die Redakteure und Mitarbeiter\' des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts dem Leben in den Ortsteilen nach: ihren Bewohnern, ihrer Entwicklung - und natürlich den dort wohnenden Lesern. Wenn die "kleinen Leute" zu Wort kommen, klinge das alltägliche Leben der Menschen an, meint Johann Stoll. Das Echo, das die Serie bei den Lesern fand, wertet er als "ganz erstaunlich": manche hätten im vorhinein wissen wollen, worüber in der nächsten Folge zu lesen sein würde.

"In solchen Situationen setzt der Kopf einfach aus"

Nürnberger Nachrichten 180697
01.01.1970
Ein spektakulärer Fall von Kindesmisshandlung mit Todesfolge ist der Anlass für einen Hintergrundbericht über Eltern, die mit ihren schreienden Säuglingen überfordert sind. Ein Oberstaatsanwalt und eine Psychologin kommen zu Wort. Statistiken über Verbrechen an Säuglingen und Informationen über Beratungsmöglichkeiten runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gewalt gegen Kinder hat ( auch) andere Ursachen als jene, die für Schlagzeilen sorgen. Die Überforderung von Eltern - jeden Alters und aller Schichten - kann die Katastrophe auslösen. Karin Beck sprach mit Müttern, die an ihren dauerschreienden Kinder fast verzweifelt wären. Viele Mütter haben Angst, sich dann Hilfe zu holen. Dabei könnte schon der Erfahrungsaustausch mit Eltern, die dasselbe Problem haben, eine große Entlastung bringen, meint eine Psychologin.
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22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"In solchen Situationen setzt der Kopf einfach aus"
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Nürnberger Nachrichten 180697
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein spektakulärer Fall von Kindesmisshandlung mit Todesfolge ist der Anlass für einen Hintergrundbericht über Eltern, die mit ihren schreienden Säuglingen überfordert sind. Ein Oberstaatsanwalt und eine Psychologin kommen zu Wort. Statistiken über Verbrechen an Säuglingen und Informationen über Beratungsmöglichkeiten runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gewalt gegen Kinder hat ( auch) andere Ursachen als jene, die für Schlagzeilen sorgen. Die Überforderung von Eltern - jeden Alters und aller Schichten - kann die Katastrophe auslösen. Karin Beck sprach mit Müttern, die an ihren dauerschreienden Kinder fast verzweifelt wären. Viele Mütter haben Angst, sich dann Hilfe zu holen. Dabei könnte schon der Erfahrungsaustausch mit Eltern, die dasselbe Problem haben, eine große Entlastung bringen, meint eine Psychologin.

"Schläge sind letztlich auch immer Zeichen von Hilflosigkeit"

Gießener Anzeiger 250197
01.01.1970
Sonderseite zum Thema "Gewalt gegen Kinder" aus Anlass der Diskussion um das "Prügelverbot" für Eltern. Interview mit einer Psychologin des örtlichen Kinderschutzbundes, Bericht über die Arbeit des Jugendamtes und über Fälle der "Misshandlung von Schutzbefohlenen", die von der Polizei verfolgt werden mussten. Telefonaktion: Zu einem konstruierten Fall von "körperlicher Züchtigung" konnten die Leser Stellung nehmen Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als das "Prügelverbot" für Eltern diskutiert wurde, brachte der Gießener Anzeiger eine Sonderseite über Schläge für Kinder: ein Interview mit einer Psychologin vom Kinderschutzbund, Daten und Einschätzungen von Jugendamt und Polizei. Außerdem forderte der GA seine Leser auf, ihre Meinung zu sagen: Zu einem konstruierten Fall "körperlicher Züchtigung" in der Familie konnten die Alternativen "ich würde einschreiten" oder "ich würde wegschauen" gewählt werden. Die Beteiligung an dem GA-Test war mit 58 Anrufen unterdurchschnittlich. 62 % der Anrufer wählten die Nummer, die für das "Einschreiten" stand.
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22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Schläge sind letztlich auch immer Zeichen von Hilflosigkeit"
In
Gießener Anzeiger 250197
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderseite zum Thema "Gewalt gegen Kinder" aus Anlass der Diskussion um das "Prügelverbot" für Eltern. Interview mit einer Psychologin des örtlichen Kinderschutzbundes, Bericht über die Arbeit des Jugendamtes und über Fälle der "Misshandlung von Schutzbefohlenen", die von der Polizei verfolgt werden mussten. Telefonaktion: Zu einem konstruierten Fall von "körperlicher Züchtigung" konnten die Leser Stellung nehmen Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als das "Prügelverbot" für Eltern diskutiert wurde, brachte der Gießener Anzeiger eine Sonderseite über Schläge für Kinder: ein Interview mit einer Psychologin vom Kinderschutzbund, Daten und Einschätzungen von Jugendamt und Polizei. Außerdem forderte der GA seine Leser auf, ihre Meinung zu sagen: Zu einem konstruierten Fall "körperlicher Züchtigung" in der Familie konnten die Alternativen "ich würde einschreiten" oder "ich würde wegschauen" gewählt werden. Die Beteiligung an dem GA-Test war mit 58 Anrufen unterdurchschnittlich. 62 % der Anrufer wählten die Nummer, die für das "Einschreiten" stand.

"Wir sind viel mehr als eine Kinder-Abgabestelle"

Lippische Landes-Zeitung 110796
01.01.1970
Serie über die Kindergärten der Stadt mit eigenem Logo (Pippi-Langstrumpf-Motiv mit Titel " Die Kindergärten der Stadt Lemgo"). Ein Info-Kasten gibt jeweils einen Überblick Betreuungszeiten, Ansprechpartner und die Angebote der Einrichtung. In der letzten Folge der Serie kommt der Stadtelternrat zu Wort. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus eigenem Erleben hatte Jutta Dümpe-Krüger schon vor der Serie gewusst, wie sehr sich Erzieherinnen und Erzieher für die Kinder einsetzen. So fiel es ihr nicht schwer, sich zu "engagieren": Zwei kirchliche Kindergärten, Einrichtungen verschiedener freier Träger und der Stadt sowie Kindergärten mit einer besonderen pädagogischen Ausrichtung stellte sie vor. Zum Abschluss der Serie kam der Stadtelternrat, der mit Stimmrecht im Jugendhilfeausschuss sitzt, zu Wort. Einen oder zwei Vormittage lang hat sich die Autorin in jedem Kindergarten aufgehalten und die Vielfalt des Angebots kennengelernt. Sie hofft den Lesern vermittelt zu haben, wie wichtig es ist, diese Vielfalt zu erhalten. Info-Kästen gaben einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten und Leistungen der unterschiedlichen Kindergärten.
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22.05.2002
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"Wir sind viel mehr als eine Kinder-Abgabestelle"
In
Lippische Landes-Zeitung 110796
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Kindergärten der Stadt mit eigenem Logo (Pippi-Langstrumpf-Motiv mit Titel " Die Kindergärten der Stadt Lemgo"). Ein Info-Kasten gibt jeweils einen Überblick Betreuungszeiten, Ansprechpartner und die Angebote der Einrichtung. In der letzten Folge der Serie kommt der Stadtelternrat zu Wort. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus eigenem Erleben hatte Jutta Dümpe-Krüger schon vor der Serie gewusst, wie sehr sich Erzieherinnen und Erzieher für die Kinder einsetzen. So fiel es ihr nicht schwer, sich zu "engagieren": Zwei kirchliche Kindergärten, Einrichtungen verschiedener freier Träger und der Stadt sowie Kindergärten mit einer besonderen pädagogischen Ausrichtung stellte sie vor. Zum Abschluss der Serie kam der Stadtelternrat, der mit Stimmrecht im Jugendhilfeausschuss sitzt, zu Wort. Einen oder zwei Vormittage lang hat sich die Autorin in jedem Kindergarten aufgehalten und die Vielfalt des Angebots kennengelernt. Sie hofft den Lesern vermittelt zu haben, wie wichtig es ist, diese Vielfalt zu erhalten. Info-Kästen gaben einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten und Leistungen der unterschiedlichen Kindergärten.

11,5 Milliarden Mark in der Hand der Jugend

Main-Post 270696
01.01.1970
Ein Schülerreporter recherchierte für die "Main-Post" das Thema "Taschengeld". Wie viel Taschengeld gezahlt werden sollte, erfährt er vom Jugendamt der Stadt München, die eine Tabelle mit Richtwerten erarbeitet hat (dem Artikel beigestellt). Das Institut für Jugendforschung hat ermittelt, welche Altersgruppe wofür das Geld ausgibt. Gesprächspartner sind ein Mitarbeiter der Beratungsstelle für Kinder Jugendliche und Erwachsene und ein Experte von der Schuldnerberatung, der über die Geschäftsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen informiert. Die Befragung von neun bis 14-jährigen Kindern, die mit Bild ins Blatt kommen, rundet den Hintergrundbeitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verwaltung des Taschengeldes sei eine gute Vorbereitung auf das Erwachsenenleben, sagt eine Pädagogin: "Taschengeld ist ein Geld zum Ausprobieren und Üben." Das wird Matthias Kroiß gefreut haben, der den Beitrag als "Schülerreporter" recherchiert hat und dem Thema daher sehr nahe stand.
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22.05.2002
Titel
11,5 Milliarden Mark in der Hand der Jugend
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Main-Post 270696
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Schülerreporter recherchierte für die "Main-Post" das Thema "Taschengeld". Wie viel Taschengeld gezahlt werden sollte, erfährt er vom Jugendamt der Stadt München, die eine Tabelle mit Richtwerten erarbeitet hat (dem Artikel beigestellt). Das Institut für Jugendforschung hat ermittelt, welche Altersgruppe wofür das Geld ausgibt. Gesprächspartner sind ein Mitarbeiter der Beratungsstelle für Kinder Jugendliche und Erwachsene und ein Experte von der Schuldnerberatung, der über die Geschäftsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen informiert. Die Befragung von neun bis 14-jährigen Kindern, die mit Bild ins Blatt kommen, rundet den Hintergrundbeitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verwaltung des Taschengeldes sei eine gute Vorbereitung auf das Erwachsenenleben, sagt eine Pädagogin: "Taschengeld ist ein Geld zum Ausprobieren und Üben." Das wird Matthias Kroiß gefreut haben, der den Beitrag als "Schülerreporter" recherchiert hat und dem Thema daher sehr nahe stand.

Liebe und Alltag in Raten: Wenn der Partner zum seltenen Gast wird

Nürnberger Nachrichten130897
01.01.1970
Hintergrundbericht über das Leben von Zwangs-Singles, die aus beruflichen Gründen eine Wochenendbeziehung führen. Laut Umfrage leben 13 Prozent aller Paare, der größte Teil davon zwischen 18 und 39 Jahren, in einer Pendel- oder auch Shuttle-Beziehung. Doch erfordert diese Form der Zweisamkeit gegenseitiges Vertrauen und viel Organisationstalent. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zwei Singles = ein Paar. Diese Rechnung geht oft auf, wenn auch nur an den Wochenenden und im Urlaub. Während der Woche leben die Singles solo, bezahlen doppelte Miete und hohe Telefonrechnungen. An den Freitagen pendeln sie "nach Hause", dahin, wo ihr Partner oder ihre Partnerin sie erwartet. Viele "wählen" diese Lebensform nicht, sondern sind zu dieser Form der Flexibilität gezwungen, wenn sie einer adäquaten Beschäftigung nachgehen wollen. Auch Ältere werden mit dieser Notwendigkeit konfrontiert. Karin Beck hatte eine Geschichte über Singles schreiben wollen und bei ihrer Recherche den Widerspruch zwischen der Statistik und dem Lebensalltag der Alleinlebenden entdeckt.
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Liebe und Alltag in Raten: Wenn der Partner zum seltenen Gast wird
In
Nürnberger Nachrichten130897
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergrundbericht über das Leben von Zwangs-Singles, die aus beruflichen Gründen eine Wochenendbeziehung führen. Laut Umfrage leben 13 Prozent aller Paare, der größte Teil davon zwischen 18 und 39 Jahren, in einer Pendel- oder auch Shuttle-Beziehung. Doch erfordert diese Form der Zweisamkeit gegenseitiges Vertrauen und viel Organisationstalent. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zwei Singles = ein Paar. Diese Rechnung geht oft auf, wenn auch nur an den Wochenenden und im Urlaub. Während der Woche leben die Singles solo, bezahlen doppelte Miete und hohe Telefonrechnungen. An den Freitagen pendeln sie "nach Hause", dahin, wo ihr Partner oder ihre Partnerin sie erwartet. Viele "wählen" diese Lebensform nicht, sondern sind zu dieser Form der Flexibilität gezwungen, wenn sie einer adäquaten Beschäftigung nachgehen wollen. Auch Ältere werden mit dieser Notwendigkeit konfrontiert. Karin Beck hatte eine Geschichte über Singles schreiben wollen und bei ihrer Recherche den Widerspruch zwischen der Statistik und dem Lebensalltag der Alleinlebenden entdeckt.

Ein schöner Sommertag mit Mäxchen und Moritz

Rhein-Lahn-Zeitung 290797
01.01.1970
Die Serie mit dem Logo "lss was?!" über Kinder und Ernährung, die einige Monate in unregelmäßigen Abständen lief. Zunächst sollten die teilnehmenden Kinder der Redaktion Rezepte ihrer Lieblingsgerichte schicken. Diese wurden abgedruckt und mit einigen Kindern wurden dann Kinderteller in Restaurants getestet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ausgangspunkt für die Serie war die Idee, für die touristische Region Rhein-Lahn-Kreis einen Kinder-Menü-Test zu machen. Doch ohne Fleiß kein\' Speis: Die teilnehmenden Kinder sollten nach Vorstellung der Redaktion erst einmal etwas ?leisten?, zum Beispiel Rezepte ihrer Lieblingsgerichte einschicken. Neben zahlreichen Einsendungen und den Berichten der kleinen Testesser gehörten unter anderem Beiträge über Ess-Störungen und über Kinderkochbücher zu der Serie. Sie lief über einige Monate in unregelmäßigen Abständen auf der ersten Lokalseite.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Ein schöner Sommertag mit Mäxchen und Moritz
In
Rhein-Lahn-Zeitung 290797
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie mit dem Logo "lss was?!" über Kinder und Ernährung, die einige Monate in unregelmäßigen Abständen lief. Zunächst sollten die teilnehmenden Kinder der Redaktion Rezepte ihrer Lieblingsgerichte schicken. Diese wurden abgedruckt und mit einigen Kindern wurden dann Kinderteller in Restaurants getestet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ausgangspunkt für die Serie war die Idee, für die touristische Region Rhein-Lahn-Kreis einen Kinder-Menü-Test zu machen. Doch ohne Fleiß kein\' Speis: Die teilnehmenden Kinder sollten nach Vorstellung der Redaktion erst einmal etwas ?leisten?, zum Beispiel Rezepte ihrer Lieblingsgerichte einschicken. Neben zahlreichen Einsendungen und den Berichten der kleinen Testesser gehörten unter anderem Beiträge über Ess-Störungen und über Kinderkochbücher zu der Serie. Sie lief über einige Monate in unregelmäßigen Abständen auf der ersten Lokalseite.

Fleisch kommt den Töchtern nicht auf den Tisch

Frankfurter Rundschau 100497
01.01.1970
Tiefkühlpizza statt Krustenbraten - können die Frankfurter noch kochen? Für ihre Serie suchte die Autorin verschiedene Haushalte auf, um sich in die Riten und Sitten der Familien, Wohngemeinschaften und Singleküchen einweihen zu lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was kommt bei den Frankfurtern auf den Tisch? Petra Mies ließ sich in die Riten und Sitten ganz verschiedener Haushalte einweihen: wo klassisch die Hausfrau und Mutter das Essen auf den Tisch stellt, Wohngemeinschaften ohne gemeinsame Essenszeiten speisen oder Singles die kleine Küche pflegen.
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23.05.2002
Titel
Fleisch kommt den Töchtern nicht auf den Tisch
In
Frankfurter Rundschau 100497
Am
01.01.1970
Inhalt
Tiefkühlpizza statt Krustenbraten - können die Frankfurter noch kochen? Für ihre Serie suchte die Autorin verschiedene Haushalte auf, um sich in die Riten und Sitten der Familien, Wohngemeinschaften und Singleküchen einweihen zu lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was kommt bei den Frankfurtern auf den Tisch? Petra Mies ließ sich in die Riten und Sitten ganz verschiedener Haushalte einweihen: wo klassisch die Hausfrau und Mutter das Essen auf den Tisch stellt, Wohngemeinschaften ohne gemeinsame Essenszeiten speisen oder Singles die kleine Küche pflegen.

Wenn Wasser aus dem Sicherungskasten sprudelt

Reutlinger General-Anzeiger 020997
01.01.1970
Bericht über häusliche Kleinkatastrophen mit großen Folgen. Eine defekte Waschmaschine, die einen Block mit neun Wohnungen unter Wasser setzt, und ein überlaufender Heizöltank, der das Grundwasser zu verseuchen droht, werfen Fragen auf: Wer trägt Schuld? Wer bezahlt den Schaden? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An wen wende ich mich, wenn das Chaos über mich hereinbricht und mit "Bordmitteln" keine Lösung gefunden werden kann? Die überlaufende Waschmaschine versetzte Bekannte von Liane v. Droste in hektische Betriebsamkeit, und die Autorin konnte hautnah mit verfolgen, welch großen Aufwand in einem Wohnblock fehlgeleitetes Wasser nach sich zieht.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn Wasser aus dem Sicherungskasten sprudelt
In
Reutlinger General-Anzeiger 020997
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über häusliche Kleinkatastrophen mit großen Folgen. Eine defekte Waschmaschine, die einen Block mit neun Wohnungen unter Wasser setzt, und ein überlaufender Heizöltank, der das Grundwasser zu verseuchen droht, werfen Fragen auf: Wer trägt Schuld? Wer bezahlt den Schaden? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An wen wende ich mich, wenn das Chaos über mich hereinbricht und mit "Bordmitteln" keine Lösung gefunden werden kann? Die überlaufende Waschmaschine versetzte Bekannte von Liane v. Droste in hektische Betriebsamkeit, und die Autorin konnte hautnah mit verfolgen, welch großen Aufwand in einem Wohnblock fehlgeleitetes Wasser nach sich zieht.

Einander vertrauen können

Kölner Stadt-Anzeiger 271297
01.01.1970
Drei Porträts von Paaren, die aufeinander im Alltag angewiesen sind: Der Fotograf und die Redakteurin stellten unter anderen ein Tandemfahrerteam (die Mitfahrerin ist blind), ein Ehepaar, das seit 60 Jahren verheiratet ist und ein Polizistinnenteam vor. Absolutes Vertrauen und perfekt eingespielte Rollen zeichnen diese Zweierbeziehungen aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Fotograf Max Grönert hatte die Idee, zusammen mit Claudia Freytag setzte er sie um: Paare zu porträtieren, die (fast) immer zu zweit agieren. Der Kontakt zu den Gesprächspartnern wurde teils im Schneeballsystem, teils mit Hilfe der Kollegen hergestellt. Neben dem Rad-Tandem, dem alten Ehepaar und den Polizistinnen wurden ein Chirurg und ein Anästhesist sowie ein Schauspieler und "seine" Souffleuse vorgestellt. In der Wochenendausgabe nach dem Weihnachtsfest 1997 fanden die Porträts Platz auf der ersten Lokalseite des Stadt-Anzeigers.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Einander vertrauen können
In
Kölner Stadt-Anzeiger 271297
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei Porträts von Paaren, die aufeinander im Alltag angewiesen sind: Der Fotograf und die Redakteurin stellten unter anderen ein Tandemfahrerteam (die Mitfahrerin ist blind), ein Ehepaar, das seit 60 Jahren verheiratet ist und ein Polizistinnenteam vor. Absolutes Vertrauen und perfekt eingespielte Rollen zeichnen diese Zweierbeziehungen aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Fotograf Max Grönert hatte die Idee, zusammen mit Claudia Freytag setzte er sie um: Paare zu porträtieren, die (fast) immer zu zweit agieren. Der Kontakt zu den Gesprächspartnern wurde teils im Schneeballsystem, teils mit Hilfe der Kollegen hergestellt. Neben dem Rad-Tandem, dem alten Ehepaar und den Polizistinnen wurden ein Chirurg und ein Anästhesist sowie ein Schauspieler und "seine" Souffleuse vorgestellt. In der Wochenendausgabe nach dem Weihnachtsfest 1997 fanden die Porträts Platz auf der ersten Lokalseite des Stadt-Anzeigers.

"Links wohnt Ismael und Rechts der Gerd"

Delmenhorster Kreisblatt 110698
01.01.1970
Bericht über das Zusammenleben von Türken und Deutschen in einem Stadtteil von Delmenhorst. Bei einem Spaziergang in Begleitung eines türkischstämmigen SPD-Ratsherrn, der im Stadtteil Düsternort lebt, erfährt der Redakteur einiges über den Stand der Integration von ausländischen Mitbürgern. Die Beziehungen zwischen Deutschen und Türken haben sich mit der zunehmenden Arbeitslosigkeit seit den achtziger Jahren verschlechtert und finden meist nur noch auf geschäftlicher Ebene statt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Türke mit deutschem Pass und Ratsmandat war für Ingo Hartel ein idealer Begleiter, weil die Leute ihn kennen und ansprechen. Doch der Journalist belässt es nicht dabei: er bricht zu mehreren Spaziergängen auf, findet problemlos Gesprächspartner und - mit dem Glück des Beharrlichen - Fotomotive. "Man muss sich Zeit nehmen" , sagt Hartel, der über die Integration ausländischer Bürger schreiben wollte - ein Thema, das nicht sitzend erarbeitet werden könne.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Links wohnt Ismael und Rechts der Gerd"
In
Delmenhorster Kreisblatt 110698
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Zusammenleben von Türken und Deutschen in einem Stadtteil von Delmenhorst. Bei einem Spaziergang in Begleitung eines türkischstämmigen SPD-Ratsherrn, der im Stadtteil Düsternort lebt, erfährt der Redakteur einiges über den Stand der Integration von ausländischen Mitbürgern. Die Beziehungen zwischen Deutschen und Türken haben sich mit der zunehmenden Arbeitslosigkeit seit den achtziger Jahren verschlechtert und finden meist nur noch auf geschäftlicher Ebene statt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Türke mit deutschem Pass und Ratsmandat war für Ingo Hartel ein idealer Begleiter, weil die Leute ihn kennen und ansprechen. Doch der Journalist belässt es nicht dabei: er bricht zu mehreren Spaziergängen auf, findet problemlos Gesprächspartner und - mit dem Glück des Beharrlichen - Fotomotive. "Man muss sich Zeit nehmen" , sagt Hartel, der über die Integration ausländischer Bürger schreiben wollte - ein Thema, das nicht sitzend erarbeitet werden könne.

Kaffeeklatsch von Aufbrühen bis Austrinken

Die Rheinpfalz 050997
01.01.1970
Reportage über einen "Rentner-Stammtisch", der sich morgens um 10 Uhr im Eduscho-Shop in der Landauer Fußgängerzone etabliert hat. Die Männer, die sich hier täglich versammeln, tauschen Neuigkeiten aus und gehen ihren Frauen aus dem Weg. Der kleine Hund auf dem Foto ist ein schweigsamer und geduldiger Gast der morgendlichen Plauderrunde. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Cäsar, genannt Bärle, begleitet seinen Herrn zu der täglichen Plauderrunde. Der Pudel ist nicht die Haupt-"Person" der Reportage über den Rentnerstammtisch, doch steht er (fast) im Mittelpunkt, weil Gisela Huwig die andere, die lesenswerte Perspektive für ihre Reportage aus dem Landauer Alltag suchte. Sechs Jahre nach dem Europäischen Jahr der älteren Menschen wird 1999 das internationale Jahr der Senioren, ausgerufen von den Vereinten Nationen.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kaffeeklatsch von Aufbrühen bis Austrinken
In
Die Rheinpfalz 050997
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über einen "Rentner-Stammtisch", der sich morgens um 10 Uhr im Eduscho-Shop in der Landauer Fußgängerzone etabliert hat. Die Männer, die sich hier täglich versammeln, tauschen Neuigkeiten aus und gehen ihren Frauen aus dem Weg. Der kleine Hund auf dem Foto ist ein schweigsamer und geduldiger Gast der morgendlichen Plauderrunde. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Cäsar, genannt Bärle, begleitet seinen Herrn zu der täglichen Plauderrunde. Der Pudel ist nicht die Haupt-"Person" der Reportage über den Rentnerstammtisch, doch steht er (fast) im Mittelpunkt, weil Gisela Huwig die andere, die lesenswerte Perspektive für ihre Reportage aus dem Landauer Alltag suchte. Sechs Jahre nach dem Europäischen Jahr der älteren Menschen wird 1999 das internationale Jahr der Senioren, ausgerufen von den Vereinten Nationen.

"Der eine zückt die Börse, der andere zickt herum"

Abendzeitung 040798
01.01.1970
Artikel über das Problem der Kaffeekasse im Büro. Nach Ansicht des Psychologen ist die Handhabung dieser Gemeinschaftskasse ein Spiegelbild des Betriebsklimas, da sich latente Konflikte häufig an diesem Thema entzünden. Neben den ewig "Gebenden", die den Kaffee kaufen und das Geld einsammeln, gibt es die "Nehmenden", die Parasiten und Schnorrer, die sich beim Zahlen noch beschweren. Eine eigene Rubrik informiert über die verschiedenen Regelungen, die es für dieses Problem in Firmen gibt. Arbeit ( hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Der eine zückt die Börse, der andere zickt herum"
In
Abendzeitung 040798
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel über das Problem der Kaffeekasse im Büro. Nach Ansicht des Psychologen ist die Handhabung dieser Gemeinschaftskasse ein Spiegelbild des Betriebsklimas, da sich latente Konflikte häufig an diesem Thema entzünden. Neben den ewig "Gebenden", die den Kaffee kaufen und das Geld einsammeln, gibt es die "Nehmenden", die Parasiten und Schnorrer, die sich beim Zahlen noch beschweren. Eine eigene Rubrik informiert über die verschiedenen Regelungen, die es für dieses Problem in Firmen gibt. Arbeit ( hvh/tg)

Papa ist den ganzen Tag zu Hause

Oldenburgische Volkszeitung 120598
01.01.1970
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: ?Familie: Worauf du dich verlassen kannst!? war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Papa ist den ganzen Tag zu Hause
In
Oldenburgische Volkszeitung 120598
Am
01.01.1970
Inhalt
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: ?Familie: Worauf du dich verlassen kannst!? war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.

Zwischen Linden und List - der kleine Kiosktest

Neue Presse 140198
01.01.1970
Vorgestellt werden fünf Hannoveraner Kioske samt ihren Besitzern. In der unumstrittenen Hauptstadt der Kioske sorgen knapp 1000 Buden von frühmorgens bis spät nachts für das leibliche Wohl ihrer Kundschaft. Von Lebensmitteln bis zu Tierfutter und Hygieneartikeln gibt es (fast) alles zu kaufen. Aber dieser Service wird, wegen der großen Konkurrenz oft mit Abstrichen beim Familienleben erkauft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kioske sind für uns immer ein Thema", berichtet Christoph Grote von der Neuen Presse in Hannover, der "Kiosk-Hauptstadt Deutschlands". Es war daher nicht ungewöhnlich, dass die Lokalredaktion zwei freie Mitarbeiterinnen mit einem Kiosktest beauftragte. Das Ergebnis ihrer Recherche ist eine Lesegeschichte, die aufzeigt, dass jedes Ladenschlussgesetz dehnbar ist, wenn die Aufsichtsbehörden ein Auge zudrücken.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zwischen Linden und List - der kleine Kiosktest
In
Neue Presse 140198
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden fünf Hannoveraner Kioske samt ihren Besitzern. In der unumstrittenen Hauptstadt der Kioske sorgen knapp 1000 Buden von frühmorgens bis spät nachts für das leibliche Wohl ihrer Kundschaft. Von Lebensmitteln bis zu Tierfutter und Hygieneartikeln gibt es (fast) alles zu kaufen. Aber dieser Service wird, wegen der großen Konkurrenz oft mit Abstrichen beim Familienleben erkauft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kioske sind für uns immer ein Thema", berichtet Christoph Grote von der Neuen Presse in Hannover, der "Kiosk-Hauptstadt Deutschlands". Es war daher nicht ungewöhnlich, dass die Lokalredaktion zwei freie Mitarbeiterinnen mit einem Kiosktest beauftragte. Das Ergebnis ihrer Recherche ist eine Lesegeschichte, die aufzeigt, dass jedes Ladenschlussgesetz dehnbar ist, wenn die Aufsichtsbehörden ein Auge zudrücken.

"Dat is manchmal richtig hart"

Kölner Stadt-Anzeiger 040199
01.01.1970
Reportage des Kölner Stadt-Anzeigers über den sonntäglichen Frühschoppen, dem der Nachwuchs fehlt. War es früher in Stadt und Land noch selbstverständlich, dass sich die Männer nach der Kirche in der Dorfkneipe versammelten, um den neuesten Klatsch auszutauschen, so stirbt mit der Tradition des Kirchgangs auch die des Frühschoppens aus. Bei jungen Leuten sind Szenelokale mit Brunch-Angebot gefragt, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Alten bewahren Traditionen. "Gibt\'s die Frühschoppen noch?" hatte sich die Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers gefragt und für die Recherche eine Kneipe im Schatten des Doms und eine auf dem Land ausgesucht. Hier wie dort fand Anja Katzmarzik die gelebte Tradition vor, doch sind es die Alten, die dem Sonntag (und ihren Familien) die gemütliche Plauderrunde abringen, während die Jungen wohl das Brunch bevorzugen. Die Autorin gab zum Einstand eine Runde aus und ließ sich von den redseligen Herren berichten. Als Fotograf Stefan Worring, der nach dem Frühschoppen auch als Fahrer eingesprungen war, kurz nach Veröffentlichung der Reportage wieder in dem Vorort zu tun hatte, wurde ihm ein "herzlicher Empfang" bereitet: Die Senioren aus der Peripherie waren stolz, es mit ihrer Geschichte auf die erste Kölner Lokalseite geschafft zu haben.
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30.10.2008
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Titel
"Dat is manchmal richtig hart"
In
Kölner Stadt-Anzeiger 040199
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage des Kölner Stadt-Anzeigers über den sonntäglichen Frühschoppen, dem der Nachwuchs fehlt. War es früher in Stadt und Land noch selbstverständlich, dass sich die Männer nach der Kirche in der Dorfkneipe versammelten, um den neuesten Klatsch auszutauschen, so stirbt mit der Tradition des Kirchgangs auch die des Frühschoppens aus. Bei jungen Leuten sind Szenelokale mit Brunch-Angebot gefragt, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Alten bewahren Traditionen. "Gibt\'s die Frühschoppen noch?" hatte sich die Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers gefragt und für die Recherche eine Kneipe im Schatten des Doms und eine auf dem Land ausgesucht. Hier wie dort fand Anja Katzmarzik die gelebte Tradition vor, doch sind es die Alten, die dem Sonntag (und ihren Familien) die gemütliche Plauderrunde abringen, während die Jungen wohl das Brunch bevorzugen. Die Autorin gab zum Einstand eine Runde aus und ließ sich von den redseligen Herren berichten. Als Fotograf Stefan Worring, der nach dem Frühschoppen auch als Fahrer eingesprungen war, kurz nach Veröffentlichung der Reportage wieder in dem Vorort zu tun hatte, wurde ihm ein "herzlicher Empfang" bereitet: Die Senioren aus der Peripherie waren stolz, es mit ihrer Geschichte auf die erste Kölner Lokalseite geschafft zu haben.

Vater, Mutter, Kind(er)

Pforzheimer Zeitung190998
01.01.1970
Die Lokalredaktion der Pforzheimer Zeitung besuchte zwei Familien, die eine dreiköpfig, die andere siebenköpfig. Werden Einzelkinder verwöhnt, und langweilen sie sich? Sind Großfamilien asozial, und nerven sich die Geschwister gegenseitig? Diesen Klischees wollten die zwei Redakteurinnen auf den Grund gehen. Einig waren sich die Kinder beider Familien darin, dass es besser ist, Geschwister zu haben als keine, auch wenn es vielleicht nicht gerade vier sein müssen. Kinder, Jugend (hvh/tg)
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vater, Mutter, Kind(er)
In
Pforzheimer Zeitung190998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lokalredaktion der Pforzheimer Zeitung besuchte zwei Familien, die eine dreiköpfig, die andere siebenköpfig. Werden Einzelkinder verwöhnt, und langweilen sie sich? Sind Großfamilien asozial, und nerven sich die Geschwister gegenseitig? Diesen Klischees wollten die zwei Redakteurinnen auf den Grund gehen. Einig waren sich die Kinder beider Familien darin, dass es besser ist, Geschwister zu haben als keine, auch wenn es vielleicht nicht gerade vier sein müssen. Kinder, Jugend (hvh/tg)

"Dem Partner ein Stück weit seine eigene Welt lassen"

Pforzheimer Kurier 1997
01.01.1970
Mit der Serie ,Mann kann auch anders" wollte der Redakteur des Pforzheimer Kuriers Männer vorstellen, die nicht in die immer noch gängigen Kategorien passen und "Spuren eines neuen Denkens" aufzeigen. Damit änderte er die Perspektive der gängigen Berichte über die Emanzipation, die sich vorrangig auf Frauen konzentrieren, welche in Männerdomänen eindringen. Die Serie stieß bei den männlichen Redaktionskollegen auf Skepsis, fand jedoch vor allem bei Leserinnen Anklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Um Männer und Lebensläufe, die "Spuren eines neuen Denkens" aufzeigen, ging es Jürgen Peche bei seiner Serie "Mann kann auch anders". Oft sei dieses Denken durch äußere Umstände initiiert worden, etwa durch Trennung oder Arbeitslosigkeit, aber auch durch unabhängige Entscheidungen. Von einer Männerbewegung könne keine Rede sein, doch bringe das Geschlecht einzelne Spezies hervor, die aus der tradierten Rolle ausbrechen, etwa indem sie mit ihrer Partnerin Zuständigkeiten in der Beziehung tauschen. Von Beginn an sei die Serie bei den männlichen Kollegen auf Skepsis gestoßen, doch habe sie speziell bei Leserinnen Anklang gefunden.
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31.10.2008
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Titel
"Dem Partner ein Stück weit seine eigene Welt lassen"
In
Pforzheimer Kurier 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Serie ,Mann kann auch anders" wollte der Redakteur des Pforzheimer Kuriers Männer vorstellen, die nicht in die immer noch gängigen Kategorien passen und "Spuren eines neuen Denkens" aufzeigen. Damit änderte er die Perspektive der gängigen Berichte über die Emanzipation, die sich vorrangig auf Frauen konzentrieren, welche in Männerdomänen eindringen. Die Serie stieß bei den männlichen Redaktionskollegen auf Skepsis, fand jedoch vor allem bei Leserinnen Anklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Um Männer und Lebensläufe, die "Spuren eines neuen Denkens" aufzeigen, ging es Jürgen Peche bei seiner Serie "Mann kann auch anders". Oft sei dieses Denken durch äußere Umstände initiiert worden, etwa durch Trennung oder Arbeitslosigkeit, aber auch durch unabhängige Entscheidungen. Von einer Männerbewegung könne keine Rede sein, doch bringe das Geschlecht einzelne Spezies hervor, die aus der tradierten Rolle ausbrechen, etwa indem sie mit ihrer Partnerin Zuständigkeiten in der Beziehung tauschen. Von Beginn an sei die Serie bei den männlichen Kollegen auf Skepsis gestoßen, doch habe sie speziell bei Leserinnen Anklang gefunden.

Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest

Allgäuer Zeitung 0999
01.01.1970
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.
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31.10.2008
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Die schönen Seiten und ein Stadtteilfest
In
Allgäuer Zeitung 0999
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht alle finden die Hochhäuser im Kemptener Stadtteil Thinger hässlich. Die Kinder fühlen sich wohl hier und halten die schönen Seiten des Viertels, das als "sozialer Brennpunkt" gilt, in ihren Bildern fest. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der "Woche der Zeitung" befasste sich die Allgäuer Zeitung in Kempten intensiv mit dem Stadtteil Thingers, und zwar mit seinen schönen Seiten. Die Redaktion entschied sich dafür, weil der "soziale Brennpunkt" allzu häufig in negativen Schlagzeilen auftaucht. Es gab zwei Leseraufrufe, woraufhin sich zahlreiche Mitmacher meldeten. In einer Leserkonferenz wurden zwei Sonderseiten besprochen, die Leser waren bei der Seitengestaltung dabei und schließlich fand ein großes Stadtteilfest statt. Keine andere Aktion habe der Zeitung so viel Anerkennung eingebracht wie diese, sagt Redaktionsleiterin Claudia Benz. Andere Stadtteile möchten nun nachziehen. Kritiker warfen der Redaktion Blauäugigkeit ob der Verhältnisse in Thingers vor. Claudia Benz antwortete in einem Kommentar, dass die Aktion positive Aspekte hervorheben, negative aber nicht überdecken sollte.

Schwules Leben in Cham-Nur wenn keiner sieht

Bayerwald-Echo 991014
01.01.1970
Was bedeutet schwul sein in einer Kreisstadt im Bayerwald, fragte sich der Redakteur des Neumarkter Tagblatts und suchte nach Ansprechpartnern. Die waren in Cham schwer zu finden. Denn nur wenige wagen das Coming-out in der Provinz, die meisten fliehen: in die Großstadt oder in die Ehe. Und auch bekennende Schwule gehen mit ihrem Liebesleben in der Öffentlichkeit eher defensiv um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Da, wo die Welt noch in Ordnung ist, auf dem Dorf, wird möglichst alles unter der Decke gehalten. Wer schwul ist, ist\'s dort eben nicht, sondern bestenfalls im aufgeklärteren Lichte der nächsten Großstadt. Matthias Lommer beschreibt die unwürdige Situation schwuler Männer aus dem Bayerwald, die daheim den Hetero spielen, um nicht aus der Dorf-"Gemeinschaft" ausgeschlossen zu werden. Selbst die Schwulen-lnitiative Regensburg hatte Probleme, ihm einen Ansprechpartner zu vermitteln.
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31.10.2008
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Schwules Leben in Cham-Nur wenn keiner sieht
In
Bayerwald-Echo 991014
Am
01.01.1970
Inhalt
Was bedeutet schwul sein in einer Kreisstadt im Bayerwald, fragte sich der Redakteur des Neumarkter Tagblatts und suchte nach Ansprechpartnern. Die waren in Cham schwer zu finden. Denn nur wenige wagen das Coming-out in der Provinz, die meisten fliehen: in die Großstadt oder in die Ehe. Und auch bekennende Schwule gehen mit ihrem Liebesleben in der Öffentlichkeit eher defensiv um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Da, wo die Welt noch in Ordnung ist, auf dem Dorf, wird möglichst alles unter der Decke gehalten. Wer schwul ist, ist\'s dort eben nicht, sondern bestenfalls im aufgeklärteren Lichte der nächsten Großstadt. Matthias Lommer beschreibt die unwürdige Situation schwuler Männer aus dem Bayerwald, die daheim den Hetero spielen, um nicht aus der Dorf-"Gemeinschaft" ausgeschlossen zu werden. Selbst die Schwulen-lnitiative Regensburg hatte Probleme, ihm einen Ansprechpartner zu vermitteln.

Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft

Frankfurter Rundschau 980918
01.01.1970
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)
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31.10.2008
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Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft
In
Frankfurter Rundschau 980918
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)

Suche Sofa, biete Nachhilfe:"Wie ein Flohmarkt auf Papier"

Oberhessische Presse 990827
01.01.1970
Die Redakteurin interessierte sich für die schwarzen Bretter in Supermärkten, hinter denen sich ein ganzer Nachbarschafts-Flohmarkt verbirgt. Sie sind Fundgruben für Schnäppchen und meist gezielt an die Nachbarschaft gerichtet. Auch Kontakte werden über diese Aushänge geknüpft, somit sind die schwarzen Bretter auch Kommunikationsbörse. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die schwarzen Bretter in Supermärkten sind Fundgruben für die kleinen Schnäppchen und für Angebote, die gezielt an die Nachbarschaft gerichtet sind, etwa weil sich eine weite Anfahrt nicht lohnen würde. Johanna Hintz telefonierte mit den Kleinanzeigern, die überwiegend nett darauf reagierten. Lediglich ein vielleicht unseriöser Anbieter von Steuerersparnis-Hilfen wollte mit der Zeitung nichts zu tun haben. Die Recherche habe ihr großen Spaß gemacht, sagt Johanna Hintz, denn erstaunlich viel stecke hinter diesen Zetteln - leider sei vieles nicht für die Zeitung geeignet gewesen.
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Suche Sofa, biete Nachhilfe:"Wie ein Flohmarkt auf Papier"
In
Oberhessische Presse 990827
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redakteurin interessierte sich für die schwarzen Bretter in Supermärkten, hinter denen sich ein ganzer Nachbarschafts-Flohmarkt verbirgt. Sie sind Fundgruben für Schnäppchen und meist gezielt an die Nachbarschaft gerichtet. Auch Kontakte werden über diese Aushänge geknüpft, somit sind die schwarzen Bretter auch Kommunikationsbörse. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die schwarzen Bretter in Supermärkten sind Fundgruben für die kleinen Schnäppchen und für Angebote, die gezielt an die Nachbarschaft gerichtet sind, etwa weil sich eine weite Anfahrt nicht lohnen würde. Johanna Hintz telefonierte mit den Kleinanzeigern, die überwiegend nett darauf reagierten. Lediglich ein vielleicht unseriöser Anbieter von Steuerersparnis-Hilfen wollte mit der Zeitung nichts zu tun haben. Die Recherche habe ihr großen Spaß gemacht, sagt Johanna Hintz, denn erstaunlich viel stecke hinter diesen Zetteln - leider sei vieles nicht für die Zeitung geeignet gewesen.

Bücher von, für und über Journalistinnen und Journalisten Über Handwerk, Konzepte und die eigene Arbeitswelt

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Kommentierte Literaturauswahl der Neuerscheinungen des vergangenen Jahres mit Schwerpunkt Printmedien. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Bücher von, für und über Journalistinnen und Journalisten Über Handwerk, Konzepte und die eigene Arbeitswelt
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Kommentierte Literaturauswahl der Neuerscheinungen des vergangenen Jahres mit Schwerpunkt Printmedien. (kat)

Hand aufs Herz Vorstellungsrunde

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Warum sind Sie Lokalredakteur geworden? Diese Frage beantworteten die Seminarteilnehmer und führten Gründe an, was das Schöne an dem Beruf ist und was sie anödet. (VD)
Letzte Änderung
23.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Hand aufs Herz Vorstellungsrunde
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum sind Sie Lokalredakteur geworden? Diese Frage beantworteten die Seminarteilnehmer und führten Gründe an, was das Schöne an dem Beruf ist und was sie anödet. (VD)

"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)

Kreativitätsregeln

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Kommunikationstrainerin Ruth Pink stellt Regeln zur Entwicklung von Kreativität auf. Sie beschreibt die für Journalisten besonders nützlichen Methoden kreativen Arbeitens: Brainstorming, Brainwalking und Brainwriting. Einzelpersonen rät sie Perspektivenwechsel wie "Was wäre, wenn ..." und das Clustern von Assoziationen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Kreativitätsregeln
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Kommunikationstrainerin Ruth Pink stellt Regeln zur Entwicklung von Kreativität auf. Sie beschreibt die für Journalisten besonders nützlichen Methoden kreativen Arbeitens: Brainstorming, Brainwalking und Brainwriting. Einzelpersonen rät sie Perspektivenwechsel wie "Was wäre, wenn ..." und das Clustern von Assoziationen. (VD)

Arbeitsgruppe I Marketing für uns und unsere Themen

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Marketing für uns und unsere Themen. Strategien für die lokale Berichterstattung im Mantel entwickeln - darum ging es AG I. Dabei ziehen die Mitglieder Parallelen zwischen der Vermarktung von Biofleisch und der von lokaler Information. Slogans für den Verkauf des Lok alen werden gegeben, die zehn "Schmerlenbacher Gebote" aufgestellt, in denen die Quintessenz des Seminars präsentiert wird. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe I Marketing für uns und unsere Themen
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Marketing für uns und unsere Themen. Strategien für die lokale Berichterstattung im Mantel entwickeln - darum ging es AG I. Dabei ziehen die Mitglieder Parallelen zwischen der Vermarktung von Biofleisch und der von lokaler Information. Slogans für den Verkauf des Lok alen werden gegeben, die zehn "Schmerlenbacher Gebote" aufgestellt, in denen die Quintessenz des Seminars präsentiert wird. (VD)

Kreativität für die redaktionelle Praxis

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Wie Redakteure gegen Denk- und Schreibblockaden angehen können, erläutert die Kreativitäts-Trainerin Ruth Pink, München. Vorgestellt werden die Methoden Brainstorming, Kopfstand- oder Umkehrmethode, Bisoziation, Brainwriting und -walking sowie Mind Mapping. Was bei einem Brainstorming herauskommen kann, zeigt die Liste mit Stichworten zum Thema "Zeitung 2010 - wie wird sie aussehen?" Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Kreativität für die redaktionelle Praxis
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redakteure gegen Denk- und Schreibblockaden angehen können, erläutert die Kreativitäts-Trainerin Ruth Pink, München. Vorgestellt werden die Methoden Brainstorming, Kopfstand- oder Umkehrmethode, Bisoziation, Brainwriting und -walking sowie Mind Mapping. Was bei einem Brainstorming herauskommen kann, zeigt die Liste mit Stichworten zum Thema "Zeitung 2010 - wie wird sie aussehen?" Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)

Das Millionenspiel

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Um das Zusammenspiel von Geld, Medien und Sportlern ging es beim Vortrag von Werner Köster, ehemals Bild-Sportchef, und Klaus Gattermann, Rennsportleiter der Ski-Firma Völkl. Gattermann, durch einen spektakulären Sturz als Skifahrer selbst monatelang in den Schlagzeilen gewesen, findet die Attraktivität von Unfällen für den Fernsehzuschauer normal. Nähe von Journalisten zu Sportlern hält er für sinnvoll, da so auch schwächere Leistungen besser beurteilt werden könnten. Köster, Manager u. a. von Franziska van Almsick, forderte Fairness von Journalisten. Fehler könnten natürlich auch ihnen unterlaufen.\NLN\ (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Das Millionenspiel
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Um das Zusammenspiel von Geld, Medien und Sportlern ging es beim Vortrag von Werner Köster, ehemals Bild-Sportchef, und Klaus Gattermann, Rennsportleiter der Ski-Firma Völkl. Gattermann, durch einen spektakulären Sturz als Skifahrer selbst monatelang in den Schlagzeilen gewesen, findet die Attraktivität von Unfällen für den Fernsehzuschauer normal. Nähe von Journalisten zu Sportlern hält er für sinnvoll, da so auch schwächere Leistungen besser beurteilt werden könnten. Köster, Manager u. a. von Franziska van Almsick, forderte Fairness von Journalisten. Fehler könnten natürlich auch ihnen unterlaufen.\NLN\ (VD)

Auswärtsspiel: Ein Besuch im "Impuls-Fitness-Studio"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Die Teilnehmer besuchten ein Augsburger Fitness-Studio, um Geräte zu testen und sich über die Situation derartiger Einrichtungen zu erkundigen. Ein Trainer erläuterte die künftige Entwicklung der Studios, in denen er wegen des Event-Charakters keine Konkurrenz zu den Sportvereinen sieht. Der Trend: die Entstehung gigantischer Fitness-Tempel in den Großstädten.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Auswärtsspiel: Ein Besuch im "Impuls-Fitness-Studio"
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Teilnehmer besuchten ein Augsburger Fitness-Studio, um Geräte zu testen und sich über die Situation derartiger Einrichtungen zu erkundigen. Ein Trainer erläuterte die künftige Entwicklung der Studios, in denen er wegen des Event-Charakters keine Konkurrenz zu den Sportvereinen sieht. Der Trend: die Entstehung gigantischer Fitness-Tempel in den Großstädten.(VD)

Impressum Kritik an der eigenen Arbeit zulassen

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Kritik von außen muss nicht per se unberechtigt sein. Sie bietet auch Anlass, über die Qualität der eigenen Arbeit nachzudenken. Viele Kollegen suchen den angemessenen Weg zwischen Selbstzweifeln und -bewusstsein. Das Credo: Stark ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß und aus ihnen lernt. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Impressum Kritik an der eigenen Arbeit zulassen
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritik von außen muss nicht per se unberechtigt sein. Sie bietet auch Anlass, über die Qualität der eigenen Arbeit nachzudenken. Viele Kollegen suchen den angemessenen Weg zwischen Selbstzweifeln und -bewusstsein. Das Credo: Stark ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß und aus ihnen lernt. (VD)

Der arme Lokalredakteur Kabarett mit Toni Brandl

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Lokalredakteur Griffelberger träumt vom wahren Journalismus, wird aber ständig daran gehindert: vom Chefredakteur, der Anzeigenabteilung und vermeintlichen Würdenträgern. Dabei ist er dem "Wiesengrundskandal" auf der Spur: Der Chefarzt will sich im Naturschutzgebiet ein Schloss bauen. Desillusioniert stimmt er den "Pressefreiheit-Blues" an.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Der arme Lokalredakteur Kabarett mit Toni Brandl
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalredakteur Griffelberger träumt vom wahren Journalismus, wird aber ständig daran gehindert: vom Chefredakteur, der Anzeigenabteilung und vermeintlichen Würdenträgern. Dabei ist er dem "Wiesengrundskandal" auf der Spur: Der Chefarzt will sich im Naturschutzgebiet ein Schloss bauen. Desillusioniert stimmt er den "Pressefreiheit-Blues" an.(VD)

Streßtraining Konflikt und Management

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Ruth Pink, Kommunikationstrainerin, über die Grundregeln von Kreativität und besondere Kreativitätstechniken. Erläutert werden Methoden wie Brainstorming, Bisoziation, Kopfstand und Clustern. Eine ihrer Grundregeln lautet: immer die Ideen-Suche von der Ideen- Bewertung trennen. Generell gelte: "Wir lösen ein Problem, indem wir uns von ihm lösen." (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Streßtraining Konflikt und Management
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Ruth Pink, Kommunikationstrainerin, über die Grundregeln von Kreativität und besondere Kreativitätstechniken. Erläutert werden Methoden wie Brainstorming, Bisoziation, Kopfstand und Clustern. Eine ihrer Grundregeln lautet: immer die Ideen-Suche von der Ideen- Bewertung trennen. Generell gelte: "Wir lösen ein Problem, indem wir uns von ihm lösen." (VD)

Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)

Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)

Streßtraining

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Ganzheitliche Übungen zur Steigerung des Wohlbefindens studierte Yogalehrerin Beate Leyendecker mit den Teilnehmern ein. Die Bandbreite reichte von Gymnastik bis zum Loslassen von Gedanken. Leyendeckers Rat: bei Stress drei- bis viermal zum Bauch hinatmen. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Streßtraining
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Ganzheitliche Übungen zur Steigerung des Wohlbefindens studierte Yogalehrerin Beate Leyendecker mit den Teilnehmern ein. Die Bandbreite reichte von Gymnastik bis zum Loslassen von Gedanken. Leyendeckers Rat: bei Stress drei- bis viermal zum Bauch hinatmen. (VD)

Ohne Lobby läuft nichts / Bewußte Maßstäbe - Fragen an den Referenten

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Behindertensprecher Willi Rudolf betont, wie notwendig es ist, beim Abbau von Barrieren für Behinderte mit den Medien zusammenzuarbeiten. Die "Sauregurkenzeit" biete sich an, um Themen anzupacken. Rudolf nennt Beispiele für Beiträge in Zeitungen, die konkrete Verbesserungen nach sich gezogen haben. Ziel einer Zusammenarbeit mit Medien könnte eine Bewusstseinsänderung der Bevölkerung sein, ein unverkrampfter Umgang mit Behinderten.(VD)
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22.05.2002
Titel
Ohne Lobby läuft nichts / Bewußte Maßstäbe - Fragen an den Referenten
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Behindertensprecher Willi Rudolf betont, wie notwendig es ist, beim Abbau von Barrieren für Behinderte mit den Medien zusammenzuarbeiten. Die "Sauregurkenzeit" biete sich an, um Themen anzupacken. Rudolf nennt Beispiele für Beiträge in Zeitungen, die konkrete Verbesserungen nach sich gezogen haben. Ziel einer Zusammenarbeit mit Medien könnte eine Bewusstseinsänderung der Bevölkerung sein, ein unverkrampfter Umgang mit Behinderten.(VD)

So ist\'s richtig

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Fehler in der Zeitung korrigieren - Alois Kösters, Redakteur des Drehscheiben-Magazins, zeigt Beispiele für den gelungenen Umgang mit Fehlern in deutschen Tageszeitungen. Ob als schlichte Korrekturspalte, in Form eines Ombudsmanns oder als interessant aufbereiteter Lesestoff: Kösters plädiert dafür, mit Berichtigungen offensiv umzugehen und sie nicht zu verstecken. Nicht korrigierte Fehler gehen zudem ins Archiv.S(VD)
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21.11.2001
Titel
So ist\'s richtig
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Fehler in der Zeitung korrigieren - Alois Kösters, Redakteur des Drehscheiben-Magazins, zeigt Beispiele für den gelungenen Umgang mit Fehlern in deutschen Tageszeitungen. Ob als schlichte Korrekturspalte, in Form eines Ombudsmanns oder als interessant aufbereiteter Lesestoff: Kösters plädiert dafür, mit Berichtigungen offensiv umzugehen und sie nicht zu verstecken. Nicht korrigierte Fehler gehen zudem ins Archiv.S(VD)

Wo Kritik an ihre Grenzen stößt

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Kritik in Presseveröffentlichungen darf nicht zügellos sein. Rechtsanwalt Kurt Braun nennt Fallbeispiele zulässiger und unzulässiger Kritik. Dabei ist der Rahmen zulässiger Kritik weit gezogen, sofern keine Schmähkritik geübt oder Falschaussagen verbreitet werden. Erlaubt sind beispielsweise polemisierende Wendungen wie "alterndes Stadt-Fossil" in Bezug auf einen achtzigjährigen Bürgermeister. Läuft die Kritik jedoch auf eine vorsätzliche Ehrkränkung hinaus, bei der es nur um sachfernes Beschimpfen geht, wird es für Journalisten problematisch. Braun nennt auch hierfür Beispiele und gibt Anhaltspunkte für den Alltag. (VD)
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21.11.2001
Titel
Wo Kritik an ihre Grenzen stößt
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritik in Presseveröffentlichungen darf nicht zügellos sein. Rechtsanwalt Kurt Braun nennt Fallbeispiele zulässiger und unzulässiger Kritik. Dabei ist der Rahmen zulässiger Kritik weit gezogen, sofern keine Schmähkritik geübt oder Falschaussagen verbreitet werden. Erlaubt sind beispielsweise polemisierende Wendungen wie "alterndes Stadt-Fossil" in Bezug auf einen achtzigjährigen Bürgermeister. Läuft die Kritik jedoch auf eine vorsätzliche Ehrkränkung hinaus, bei der es nur um sachfernes Beschimpfen geht, wird es für Journalisten problematisch. Braun nennt auch hierfür Beispiele und gibt Anhaltspunkte für den Alltag. (VD)

"Was haben Sie eigentlich gegen uns?"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wer wie warum kritisiert und welcher Nutzen daraus zu ziehen ist - damit beschäftigte sich die Arbeitsgruppe 1. Anhand eines fingierten Falls redaktionellen Versagens werden im Rahmen eines kleinen Theaterstücks drei Möglichkeiten der Krisenbewältigung durchgespielt. Dabei gibt die dritte Szene die Richtung vor: bei Beschwerden sachlich bleiben und sich nicht durch persönliche Beleidigungen in den Emotionen hochschaukeln lassen.(VD)
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21.11.2001
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"Was haben Sie eigentlich gegen uns?"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer wie warum kritisiert und welcher Nutzen daraus zu ziehen ist - damit beschäftigte sich die Arbeitsgruppe 1. Anhand eines fingierten Falls redaktionellen Versagens werden im Rahmen eines kleinen Theaterstücks drei Möglichkeiten der Krisenbewältigung durchgespielt. Dabei gibt die dritte Szene die Richtung vor: bei Beschwerden sachlich bleiben und sich nicht durch persönliche Beleidigungen in den Emotionen hochschaukeln lassen.(VD)

"Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wie Kritik innerhalb der Redaktion für ein besseres Produkt genutzt werden kann, untersuchte die Arbeitsgruppe 3. Ihre Mitglieder entwarfen ein Regelwerk für die Blattkritik und fertigten ein Arbeitspapier über Regeln der Gesprächskultur. Nach Meinung der AG sollte jede Redaktion ein Qualitätshandbuch für journalistisches Arbeiten haben, an dem sich die Blattkritik orientiert. In Gesprächsrunden müssen persönliche und sachliche Ebene getrennt werden, Kritik soll sich auf wesentliche Punkte beschränken. (VD)
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30.01.2002
Titel
"Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Kritik innerhalb der Redaktion für ein besseres Produkt genutzt werden kann, untersuchte die Arbeitsgruppe 3. Ihre Mitglieder entwarfen ein Regelwerk für die Blattkritik und fertigten ein Arbeitspapier über Regeln der Gesprächskultur. Nach Meinung der AG sollte jede Redaktion ein Qualitätshandbuch für journalistisches Arbeiten haben, an dem sich die Blattkritik orientiert. In Gesprächsrunden müssen persönliche und sachliche Ebene getrennt werden, Kritik soll sich auf wesentliche Punkte beschränken. (VD)

"Sie werden bei uns nicht alt"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Konflikte konstruktiv lösen, das Betriebsklima verbessern: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 4. Ausgehend von eigenen negativen Erfahrungen entwickelten die Teilnehmer Grundlagen für faire Kritik. Keine alten Probleme aufwärmen, verbindlicher Ton des Kritikers, Respekt gegenüber Gesprächspartnern waren einige der genannten Punkte. Ein pantomimisches Rollenspiel diente der Gruppe zur Darstellung ihrer Ideen, Schaubilder ergänzten den Vortrag.(VD)
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21.11.2001
Titel
"Sie werden bei uns nicht alt"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Konflikte konstruktiv lösen, das Betriebsklima verbessern: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 4. Ausgehend von eigenen negativen Erfahrungen entwickelten die Teilnehmer Grundlagen für faire Kritik. Keine alten Probleme aufwärmen, verbindlicher Ton des Kritikers, Respekt gegenüber Gesprächspartnern waren einige der genannten Punkte. Ein pantomimisches Rollenspiel diente der Gruppe zur Darstellung ihrer Ideen, Schaubilder ergänzten den Vortrag.(VD)

Neue Bücher Für Sie gelesen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)
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22.05.2002
Titel
Neue Bücher Für Sie gelesen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Bild dir meine Meinung" von Roger Willemsen (Verlag Klaus Bittermann) und das Jahrbuch des Deutschen Presserates 1998 (UVK Medien). Willemsen bietet in 16 Aufsätzen ein sprachliches Feuerwerk, das die Themen Sprache, Medien und Gesellschaft beleuchtet. Das Jahrbuch des Presserats gibt einen Überblick über die presseethischen und presserechtlichen Probleme; in der Dokumentation sind alle Fälle des Jahres gesammelt, in denen der Presserat sich geäußert hat. Als Nachschlagewerk gibt das Buch Hinweise auf tägliche Zweifelsfälle. (VD)

Qualität: Lokalredaktion vernetzen Teamwork für mehr Qualität

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die "Leitung Lokalredaktionen" der "Mitteldeutschen Zeitung", Halle, bildet die Nahtstelle zwischen 21 Lokalredaktionen und Zentralredaktion und ist zuständig fürs Qualitätsma- nagement. Redakteur Johannes Dörries erläutert die Aufgaben und Arbeitsweise der Schnittstelle: tägliche Kritik, Lob und Anregungen. Eine tiefer gehende Analyse der ein- zelnen Lokalausgaben erfolgt anhand einer jeweiligen Monatsproduktion. Die Ergebnis-se der Blattkritik werden allen Redaktionsmitgliedern vorgestellt. Bei den Sitzungen geht es um konstruktive Auseinandersetzungen im Hinblick auf das künftige Produkt. Ein Fortbildungsprogramm auf der Basis interner Schulungen ergänzt das Qualitätsmana- gement.(VD)
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21.11.2001
Titel
Qualität: Lokalredaktion vernetzen Teamwork für mehr Qualität
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Leitung Lokalredaktionen" der "Mitteldeutschen Zeitung", Halle, bildet die Nahtstelle zwischen 21 Lokalredaktionen und Zentralredaktion und ist zuständig fürs Qualitätsma- nagement. Redakteur Johannes Dörries erläutert die Aufgaben und Arbeitsweise der Schnittstelle: tägliche Kritik, Lob und Anregungen. Eine tiefer gehende Analyse der ein- zelnen Lokalausgaben erfolgt anhand einer jeweiligen Monatsproduktion. Die Ergebnis-se der Blattkritik werden allen Redaktionsmitgliedern vorgestellt. Bei den Sitzungen geht es um konstruktive Auseinandersetzungen im Hinblick auf das künftige Produkt. Ein Fortbildungsprogramm auf der Basis interner Schulungen ergänzt das Qualitätsmana- gement.(VD)

Der Leser, das unbekannte Wesen

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
In der Rolle als Lokalredakteur Grifflberger nimmt Toni Brandl kabarettistisch den Redaktionsalltag aufs Korn. Wie viele Kollegen steht Grifflberger im Spannungsfeld von journalistischem Anspruch, lokalen Zwängen, Bedürfnissen von Lesern, Anzeigenabteilung und Chefredaktion. Mit Liedern, Gedichten und Texten zeigt Brandl, dass für die Leser ein peppiges Blatt gar nicht so wichtig ist, Hauptsache, sie finden sich selbst in der Zeitung wieder. (VD) Alltag, Glosse, Humor, Journalisten
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21.11.2001
Titel
Der Leser, das unbekannte Wesen
In
Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Rolle als Lokalredakteur Grifflberger nimmt Toni Brandl kabarettistisch den Redaktionsalltag aufs Korn. Wie viele Kollegen steht Grifflberger im Spannungsfeld von journalistischem Anspruch, lokalen Zwängen, Bedürfnissen von Lesern, Anzeigenabteilung und Chefredaktion. Mit Liedern, Gedichten und Texten zeigt Brandl, dass für die Leser ein peppiges Blatt gar nicht so wichtig ist, Hauptsache, sie finden sich selbst in der Zeitung wieder. (VD) Alltag, Glosse, Humor, Journalisten

"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft
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21.11.2001
Titel
"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft

"Alb-Aufstieg" Im Team nach oben

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke stellt die interne Kommunikation und Organisation in den Mittelpunkt seines Vortrags. Die Teilnehmer sollten lernen, Probleme zu erkennen, "Demotivationsecken" aufzuspüren und zu beseitigen - mit dem Ziel eines besseren Arbeitsklimas. Schülke zählt auf, welche Schritte auf dem Weg dorthin zurückzulegen sind und wie man mit Konflikten umgehen kann. (VD) Schlagworte: Arbeit, Journalisten, Organisation, Alltag,
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21.11.2001
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"Alb-Aufstieg" Im Team nach oben
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke stellt die interne Kommunikation und Organisation in den Mittelpunkt seines Vortrags. Die Teilnehmer sollten lernen, Probleme zu erkennen, "Demotivationsecken" aufzuspüren und zu beseitigen - mit dem Ziel eines besseren Arbeitsklimas. Schülke zählt auf, welche Schritte auf dem Weg dorthin zurückzulegen sind und wie man mit Konflikten umgehen kann. (VD) Schlagworte: Arbeit, Journalisten, Organisation, Alltag,

"Den Weg frei machen" Gut organisiert durch den redaktionellen Alltag

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Wie Redakteure ihre Arbeitszeit organisieren können, darüber referierte die Diplom- Psychologin Elke Maria Deubzer. Sie stellte die ALPEN-Methode vor: Aufgaben aufschreiben, Zeitaufwand berechnen, Pufferzeiten reservieren, Entscheiden, Nachkontrolle. Außerdem gab sie Hinweise, wie Teamarbeit zu organisieren ist: unter anderem durch regelmäßige Treffen und eine bewusste Gesprächskultur. Zur Umsetzung bedürfe es vor allem der Geduld und der ständigen Übung. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Organisation, Planung
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21.11.2001
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"Den Weg frei machen" Gut organisiert durch den redaktionellen Alltag
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redakteure ihre Arbeitszeit organisieren können, darüber referierte die Diplom- Psychologin Elke Maria Deubzer. Sie stellte die ALPEN-Methode vor: Aufgaben aufschreiben, Zeitaufwand berechnen, Pufferzeiten reservieren, Entscheiden, Nachkontrolle. Außerdem gab sie Hinweise, wie Teamarbeit zu organisieren ist: unter anderem durch regelmäßige Treffen und eine bewusste Gesprächskultur. Zur Umsetzung bedürfe es vor allem der Geduld und der ständigen Übung. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Organisation, Planung

"Alb-Rausch" Quer denken, wild denken, kreativ sein

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Der freie Journalist Dr. Matthias Nöllke stellt Techniken vor, die den Weg zu mehr Kreativität im Alltag weisen. Erläutert werden die Methoden Brainstorming und Mind-Mapping. Außerdem geht Nöllke auf den kreativen Prozess ein und wie er zu steuern ist. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Recherche
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21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
"Alb-Rausch" Quer denken, wild denken, kreativ sein
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Dr. Matthias Nöllke stellt Techniken vor, die den Weg zu mehr Kreativität im Alltag weisen. Erläutert werden die Methoden Brainstorming und Mind-Mapping. Außerdem geht Nöllke auf den kreativen Prozess ein und wie er zu steuern ist. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Recherche

"Alb-Pfade" Wegweiser zum Redaktionsarchiv

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Die Leistungsfähigkeit eines Archivs zeigt Hanna Klenk-Schubert, seit 1982 Archivarin bei der Stuttgarter Zeitung. Sie erklärt, woraus ein Archiv mindestens besteht und was man zum Aufbau benötigt. Beschrieben werden außerdem Muster für Personen- und Sachgebietskärtchen. Klenk-Schubert rät, an Hand von "Frequently asked questions" (FAQ) auch Kollegen die Benutzung des Archivs zu ermöglichen und regelmäßig an einem Wochentag zweieinhalb Stunden Zeit für Archivarbeit einzuplanen. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Organisation, Recherche, Archiv
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21.11.2001
Titel
"Alb-Pfade" Wegweiser zum Redaktionsarchiv
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leistungsfähigkeit eines Archivs zeigt Hanna Klenk-Schubert, seit 1982 Archivarin bei der Stuttgarter Zeitung. Sie erklärt, woraus ein Archiv mindestens besteht und was man zum Aufbau benötigt. Beschrieben werden außerdem Muster für Personen- und Sachgebietskärtchen. Klenk-Schubert rät, an Hand von "Frequently asked questions" (FAQ) auch Kollegen die Benutzung des Archivs zu ermöglichen und regelmäßig an einem Wochentag zweieinhalb Stunden Zeit für Archivarbeit einzuplanen. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Organisation, Recherche, Archiv

Der Spagat

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Spielregeln für die tägliche Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz stellte Ar- beitsgruppe 2 auf. Tipps und Anregungen wurden in fünf Spielszenen gepackt, wobei Dialoge zwischen Engelchen und Teufelchen den inneren Kampf des Journalisten wi- derspiegelten. Dabei ging es um die Annahme von Geschenken, um Gefälligkeiten und Befangenheit. (VD) Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Pressefreiheit, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Der Spagat
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Spielregeln für die tägliche Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz stellte Ar- beitsgruppe 2 auf. Tipps und Anregungen wurden in fünf Spielszenen gepackt, wobei Dialoge zwischen Engelchen und Teufelchen den inneren Kampf des Journalisten wi- derspiegelten. Dabei ging es um die Annahme von Geschenken, um Gefälligkeiten und Befangenheit. (VD) Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Pressefreiheit, Qualität, Recherche

Die Chance Techik: Lust und Frust

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Chancen und Risiken einer zunehmenden Technisierung der Redaktionen untersuchte Arbeitsgruppe 3. Die Teilnehmer entwarfen ein Modell, wie Redaktionen in Zukunft Technik effektiv einsetzen können - in der "BUZZ", der "Bad Uracher Zeitung der Zukunft". Geschildert wird ein Tag im Leben der BUZZ-Redaktion, gekennzeichnet von Technik-Einsatz, aber auch einem hohen Maß an Kreativität und Individualität der Redakteure. (VD) Schlagworte: Technik, Journalisten, Alltag, Handwerk, Zukunft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Die Chance Techik: Lust und Frust
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Chancen und Risiken einer zunehmenden Technisierung der Redaktionen untersuchte Arbeitsgruppe 3. Die Teilnehmer entwarfen ein Modell, wie Redaktionen in Zukunft Technik effektiv einsetzen können - in der "BUZZ", der "Bad Uracher Zeitung der Zukunft". Geschildert wird ein Tag im Leben der BUZZ-Redaktion, gekennzeichnet von Technik-Einsatz, aber auch einem hohen Maß an Kreativität und Individualität der Redakteure. (VD) Schlagworte: Technik, Journalisten, Alltag, Handwerk, Zukunft

Wieviel Demokratie darfs denn sein?

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Journalistenalltags entstehen immer wieder Konfliktfelder. Arbeitsgruppe IV suchte nach einem praxistauglichen Kodex, der Hilfestellung für die Arbeit gibt. Das Ergebnis: 18 Gebote, eingeteilt in die Kategorien "Du musst", "Du kannst", "Du darfst". Letztlich müsse aber jeder selbst entscheiden, wie er den "politischen Beruf" Journalist ausübt. (VD) Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wieviel Demokratie darfs denn sein?
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Journalistenalltags entstehen immer wieder Konfliktfelder. Arbeitsgruppe IV suchte nach einem praxistauglichen Kodex, der Hilfestellung für die Arbeit gibt. Das Ergebnis: 18 Gebote, eingeteilt in die Kategorien "Du musst", "Du kannst", "Du darfst". Letztlich müsse aber jeder selbst entscheiden, wie er den "politischen Beruf" Journalist ausübt. (VD) Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität

Die Wortverdreher GmbH Plädoyer für mehr Sprachbewusstsein

Almanach 2000
01.01.1970
Die Sprache der Journalisten passt sich der von Politik und Verwaltung an, kritisiert Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Gegen die "Wortverdreher" setzt er die Berufspflicht der Journalisten zur genauen Definition und zum genauen Ausdruck. Elitz zählt einige der Sünden auf wie kriegerische Sprache oder den Hang zu neuen Wortkreationen mit Hilfe des Bindestrichs. Hoffnung schöpft er aus dem sprachlichen Multiplikatoreneffekt, der von Medien ausgeht, die nicht die Sprache des Jahrmarkts nutzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die Wortverdreher GmbH Plädoyer für mehr Sprachbewusstsein
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Sprache der Journalisten passt sich der von Politik und Verwaltung an, kritisiert Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios. Gegen die "Wortverdreher" setzt er die Berufspflicht der Journalisten zur genauen Definition und zum genauen Ausdruck. Elitz zählt einige der Sünden auf wie kriegerische Sprache oder den Hang zu neuen Wortkreationen mit Hilfe des Bindestrichs. Hoffnung schöpft er aus dem sprachlichen Multiplikatoreneffekt, der von Medien ausgeht, die nicht die Sprache des Jahrmarkts nutzen. (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Alltag, Journalisten, Ethik, Qualität

Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag

Almanach 2000
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten

Mehr Zeit für die Kür Ingo Happel-Emrich zeigt, wie eine Redaktion mit guter Organisation der Routinefalle ausweicht

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Wie die Redaktion der Rotenburg-Bebraer Allgemeinen mit einem neuen Organisationsmodell den täglichen Zwängen entgegensteuert, berichtet deren Redakteur Ingo Happel-Emrich. So wurde ein "Tischdienst" eingeführt, ein Redakteur, der die Vielzahl der kleinen Aufgaben übernimmt. Ein anderer Redakteur wurde komplett aus der Seitenproduktion ausgegliedert, um den "Recherchedienst" zu leisten. Die Aufgaben rotieren im täglichen Wechsel. So haben die übrigen Redakteure mehr Zeit zum Schreiben und Layouten. Die Redakteure empfinden das selbst entwickelte Modell als Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen. (VD) Schlagworte: Organisation, Alltag, Planung, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Mehr Zeit für die Kür Ingo Happel-Emrich zeigt, wie eine Redaktion mit guter Organisation der Routinefalle ausweicht
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Redaktion der Rotenburg-Bebraer Allgemeinen mit einem neuen Organisationsmodell den täglichen Zwängen entgegensteuert, berichtet deren Redakteur Ingo Happel-Emrich. So wurde ein "Tischdienst" eingeführt, ein Redakteur, der die Vielzahl der kleinen Aufgaben übernimmt. Ein anderer Redakteur wurde komplett aus der Seitenproduktion ausgegliedert, um den "Recherchedienst" zu leisten. Die Aufgaben rotieren im täglichen Wechsel. So haben die übrigen Redakteure mehr Zeit zum Schreiben und Layouten. Die Redakteure empfinden das selbst entwickelte Modell als Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen. (VD) Schlagworte: Organisation, Alltag, Planung, Recherche

Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service

Horror-Tour durch die Lokalteile / Thomasberger Tonleiter / Wir sind die Besten

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Der Kabarettist und frühere Journalist Rüdiger Schablinski erläutert die Ergebnisse seines fiktiven Warentests von 1989, bei dem er 100 Lokalteile deutscher Zeitungen untersucht hat. Dabei wächst aus der Satire deutliche Kritik an den oft platten Zeitungsinhalten. Welche Qualitätskriterien an den Lokalteil anzulegen sind, fassten Arbeitsgruppen bei einem Seminar 1989 in Königswinter-Thomasberg in einer Checkliste zusammen. Die Bandbreite reicht dabei von der Themenwahl über Darstellungsformen bis zur optischen Gestaltung der Seiten. Der dritte Beitrag gibt Hinweise, mit welchen Strategien Lokaljournalisten ihr Image verbessern können. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Alltag, Handwerk, Konzept, Optik
Letzte Änderung
20.11.2001
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Horror-Tour durch die Lokalteile / Thomasberger Tonleiter / Wir sind die Besten
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kabarettist und frühere Journalist Rüdiger Schablinski erläutert die Ergebnisse seines fiktiven Warentests von 1989, bei dem er 100 Lokalteile deutscher Zeitungen untersucht hat. Dabei wächst aus der Satire deutliche Kritik an den oft platten Zeitungsinhalten. Welche Qualitätskriterien an den Lokalteil anzulegen sind, fassten Arbeitsgruppen bei einem Seminar 1989 in Königswinter-Thomasberg in einer Checkliste zusammen. Die Bandbreite reicht dabei von der Themenwahl über Darstellungsformen bis zur optischen Gestaltung der Seiten. Der dritte Beitrag gibt Hinweise, mit welchen Strategien Lokaljournalisten ihr Image verbessern können. (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Alltag, Handwerk, Konzept, Optik

"Älter werden - aktiv bleiben"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)
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28.11.2002
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"Älter werden - aktiv bleiben"
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Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
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01.01.1970
Inhalt
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)

"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung

Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)
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22.05.2002
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"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung
In
Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)

Senioren als Zeitungsleser

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)
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22.05.2002
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Senioren als Zeitungsleser
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
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01.01.1970
Inhalt
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)

"Was Alte alt aussehen läßt" - Senioren im sozialen Netz

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert eine Talkrunde im Rathaus der Stadt Dresden zur Seniorenpolitik in der Stadt. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden und Initiativen, Vertreter der Stadt und des Seniorenbeirates. Im Gespräch wurde deutlich, dass es Rentnerehepaaren im Osten durchschnittlich gut geht, Alleinstehende aber häufig von Armut bedroht sind. Das Freizeitangebot für Rentner wird sich an verschiedenen Zielgruppen orientieren müssen, so ein Hinweis aus der Runde. Kontrovers verlief die Diskussion um die Vergabe finanzieller Mittel, etwa an Betreuungseinrichtungen oder in präventive Maßnahmen. Ein Stichwort-Kasten informiert über den Verein "Volkssolidarität", der sich in Dresden seit 1945 um alte Menschen kümmert. (VD)
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21.10.2003
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"Was Alte alt aussehen läßt" - Senioren im sozialen Netz
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Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
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01.01.1970
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Der Beitrag dokumentiert eine Talkrunde im Rathaus der Stadt Dresden zur Seniorenpolitik in der Stadt. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden und Initiativen, Vertreter der Stadt und des Seniorenbeirates. Im Gespräch wurde deutlich, dass es Rentnerehepaaren im Osten durchschnittlich gut geht, Alleinstehende aber häufig von Armut bedroht sind. Das Freizeitangebot für Rentner wird sich an verschiedenen Zielgruppen orientieren müssen, so ein Hinweis aus der Runde. Kontrovers verlief die Diskussion um die Vergabe finanzieller Mittel, etwa an Betreuungseinrichtungen oder in präventive Maßnahmen. Ein Stichwort-Kasten informiert über den Verein "Volkssolidarität", der sich in Dresden seit 1945 um alte Menschen kümmert. (VD)

Sokrates entdeckt die Kunst der Journalisten / "Den hau ich morgen in die Pfanne"/ Modelle aus der Drehscheibe / Die Wahrheit nicht gepachtet / Fairness und Verantwortung / Wird der Journalismus subjektiver ?

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Ein fiktives Interview zwischen dem Philosophen Sokrates und einem Journalisten dreht sich um Moral und Macht von Pressevertretern, satirisch betrachtet, aber mit ernstem Hintergrund. 15 Ratschläge, wie im Lokalteil Kritik geäußert und wie mit Konflikten umgegangen werden kann, gibt der zweite Beitrag. Modelle aus der "Drehscheibe" zeigen, auf welche Weise die Zeitung in ihrer Berichterstattung mit Ausländern umgehen kann - am Beispiel der Oberhessischen Presse, die ihre Leser an journalistischen Überlegungen beteiligte. Was ein Journalist darf und kann, behandelt Dr. Rudolf Walter Leonhardt 1987 in einem Beitrag der "Zeit". Sein Rat: Journalisten sollen sich darüber im Klaren sein, dass sie die Wahrheit nicht gepachtet haben. Ein Gespräch zu journalistischer Ethik zwischen dem Wissenschaftler Her-mann Boventer und dem damaligen Chefredakteur des Süddeutschen Rundfunks, Ernst Elitz, dokumentiert ein Beitrag aus dem Jahr 1988. Beiden wurden vier Fälle zur Beurteilung vorgelegt, mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen. Über die Forde- rung nach parteipolitischer Zurückhaltung von Journalisten schrieb 1987 der damalige Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, Dr. Thomas Löffelholz. Ein Journalist, der aufs politische Podium steigt, verliert für ihn an Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Ausländer, Leser, Parteien, Politik
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28.11.2002
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Sokrates entdeckt die Kunst der Journalisten / "Den hau ich morgen in die Pfanne"/ Modelle aus der Drehscheibe / Die Wahrheit nicht gepachtet / Fairness und Verantwortung / Wird der Journalismus subjektiver ?
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
Inhalt
Ein fiktives Interview zwischen dem Philosophen Sokrates und einem Journalisten dreht sich um Moral und Macht von Pressevertretern, satirisch betrachtet, aber mit ernstem Hintergrund. 15 Ratschläge, wie im Lokalteil Kritik geäußert und wie mit Konflikten umgegangen werden kann, gibt der zweite Beitrag. Modelle aus der "Drehscheibe" zeigen, auf welche Weise die Zeitung in ihrer Berichterstattung mit Ausländern umgehen kann - am Beispiel der Oberhessischen Presse, die ihre Leser an journalistischen Überlegungen beteiligte. Was ein Journalist darf und kann, behandelt Dr. Rudolf Walter Leonhardt 1987 in einem Beitrag der "Zeit". Sein Rat: Journalisten sollen sich darüber im Klaren sein, dass sie die Wahrheit nicht gepachtet haben. Ein Gespräch zu journalistischer Ethik zwischen dem Wissenschaftler Her-mann Boventer und dem damaligen Chefredakteur des Süddeutschen Rundfunks, Ernst Elitz, dokumentiert ein Beitrag aus dem Jahr 1988. Beiden wurden vier Fälle zur Beurteilung vorgelegt, mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen. Über die Forde- rung nach parteipolitischer Zurückhaltung von Journalisten schrieb 1987 der damalige Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, Dr. Thomas Löffelholz. Ein Journalist, der aufs politische Podium steigt, verliert für ihn an Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Ausländer, Leser, Parteien, Politik

Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen
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20.11.2001
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Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen

Die Bilder der Erinnerung Romanautor Kempowski über den Unterschied zwischen Journalismus und erzählender Literatur

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Von Berührungspunkten in der Arbeit von Lokaljournalisten und Romanautoren berichtete der Schriftsteller Walter Kempowski 1992. Beispielsweise bei Rückblicken in die Geschichte kämen sich beide Berufsgruppen sehr nahe. Während allerdings Journalisten eine "sofort zupackende Aufmerksamkeit" anwenden, um täglich sichtbare Missstände dingfest zu machen, greift der Autor weit zurück in seinem Leben und behandelt das Trauma seiner Kindheit. Auf diese Weise schreiben Schriftsteller zwar ihre spezielle eigene Geschichte, die jedoch oft von vielen Lesern auch als die ihre empfunden wird - sofern man einen Zugang findet. Die Gefahr für Journalisten sieht Kempowski darin, dass sie sich zu oft in eine Idee verrennen und den Blick für die Wirklichkeit verlieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Sprache
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28.11.2002
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Die Bilder der Erinnerung Romanautor Kempowski über den Unterschied zwischen Journalismus und erzählender Literatur
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
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Von Berührungspunkten in der Arbeit von Lokaljournalisten und Romanautoren berichtete der Schriftsteller Walter Kempowski 1992. Beispielsweise bei Rückblicken in die Geschichte kämen sich beide Berufsgruppen sehr nahe. Während allerdings Journalisten eine "sofort zupackende Aufmerksamkeit" anwenden, um täglich sichtbare Missstände dingfest zu machen, greift der Autor weit zurück in seinem Leben und behandelt das Trauma seiner Kindheit. Auf diese Weise schreiben Schriftsteller zwar ihre spezielle eigene Geschichte, die jedoch oft von vielen Lesern auch als die ihre empfunden wird - sofern man einen Zugang findet. Die Gefahr für Journalisten sieht Kempowski darin, dass sie sich zu oft in eine Idee verrennen und den Blick für die Wirklichkeit verlieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Sprache

Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik
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20.11.2001
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Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik

Wo Ost- und Ostdeutsche aufeinander trafen / Das Team der "Ost"-Seminare

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
An die ersten Seminare der BpB für Journalisten aus Ostdeutschland erinnert sich die Journalistin Sandra Daßler. Dabei spielte nicht nur die Begegnung mit der Demokratie, dem westlichen Berufsethos und Kollegen aus dem Westen eine Rolle, sondern auch, wie Redakteure ehemaliger SED-Zeitungen auf ostdeutsche Berufseinsteiger trafen. Das Team der "Ost-Seminare" stellt ein weiterer Beitrag vor; porträtiert werden Gustav Moré und Sandra Daßler. Moré, lange Jahre Lokalchef bei der Südwest Presse in Ulm, gehört zu den Gründungsvätern des Lokaljournalistenprogramms. Sandra Daßler, Reporterin der Lausitzer Rundschau, gestaltete mit ihm zusammen drei Wochenseminare für ostdeutsche \NLN\ Journalisten von 1990 bis 1992. Daßler ver-stand sich als "engagierte DDR-Bürgerin", die nach der Wende über journalistische Verantwortung neu nachdenken musste. (VD) Schlagworte: Osten, Journalisten, Pressefreiheit, Alltag
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20.11.2001
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Wo Ost- und Ostdeutsche aufeinander trafen / Das Team der "Ost"-Seminare
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
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An die ersten Seminare der BpB für Journalisten aus Ostdeutschland erinnert sich die Journalistin Sandra Daßler. Dabei spielte nicht nur die Begegnung mit der Demokratie, dem westlichen Berufsethos und Kollegen aus dem Westen eine Rolle, sondern auch, wie Redakteure ehemaliger SED-Zeitungen auf ostdeutsche Berufseinsteiger trafen. Das Team der "Ost-Seminare" stellt ein weiterer Beitrag vor; porträtiert werden Gustav Moré und Sandra Daßler. Moré, lange Jahre Lokalchef bei der Südwest Presse in Ulm, gehört zu den Gründungsvätern des Lokaljournalistenprogramms. Sandra Daßler, Reporterin der Lausitzer Rundschau, gestaltete mit ihm zusammen drei Wochenseminare für ostdeutsche \NLN\ Journalisten von 1990 bis 1992. Daßler ver-stand sich als "engagierte DDR-Bürgerin", die nach der Wende über journalistische Verantwortung neu nachdenken musste. (VD) Schlagworte: Osten, Journalisten, Pressefreiheit, Alltag

Neue Bücher- Für Sie gelesen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Ausgebrannt ... Über den \'Burnout\' im Journalismus" von Michael Bodin und "Zeitungen ´99", herausgegeben vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Bodins Buch gibt für die journalistische Praxis wenig her, liefert aber Denkanstöße zur Vermeidung von Burnout. "Zeitungen ´99" bietet Grundlagen zu den Trends der Zeitungswirtschaft in Deutschland in Form von Statistiken und Fachbeiträgen. (VD) Schlagworte: Alltag, Marketing, Journalisten, Wirtschaft
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20.11.2001
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Neue Bücher- Für Sie gelesen
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Drehscheiben-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Ausgebrannt ... Über den \'Burnout\' im Journalismus" von Michael Bodin und "Zeitungen ´99", herausgegeben vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Bodins Buch gibt für die journalistische Praxis wenig her, liefert aber Denkanstöße zur Vermeidung von Burnout. "Zeitungen ´99" bietet Grundlagen zu den Trends der Zeitungswirtschaft in Deutschland in Form von Statistiken und Fachbeiträgen. (VD) Schlagworte: Alltag, Marketing, Journalisten, Wirtschaft

Neue Bücher- Für Sie gelesen

Drehscheiben-MAGAZIN
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: "Kreativität im Journalismus", " Abschied von der Routine" von Ruth Pink und "Interviews meistern". Ein Ratgeber für Führungskräfte, Öffentlichkeitsarbeiter und Medien-Laien" von Viola Falkenberg. Ruth Pink erläutert Kreativitätstechniken als Arbeitsmethoden, nennt deren praktische Chancen und Grenzen. Das Interview-Buch ist zwar eher für Informanten und Gesprächspartner gedacht, lohnt sich aber auch für Journalisten. (VD) Schlagworte: Interview, Alltag, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Neue Bücher- Für Sie gelesen
In
Drehscheiben-MAGAZIN
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: "Kreativität im Journalismus", " Abschied von der Routine" von Ruth Pink und "Interviews meistern". Ein Ratgeber für Führungskräfte, Öffentlichkeitsarbeiter und Medien-Laien" von Viola Falkenberg. Ruth Pink erläutert Kreativitätstechniken als Arbeitsmethoden, nennt deren praktische Chancen und Grenzen. Das Interview-Buch ist zwar eher für Informanten und Gesprächspartner gedacht, lohnt sich aber auch für Journalisten. (VD) Schlagworte: Interview, Alltag, Recherche, Thema

Umfrage Amberger Zeitung und Seminar-Arbeitsgruppe 1

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Andreas Ascherl, Lokalredakteur der Amberger Zeitung, zieht seine Bilanz des Seminars "Die neuen Kommunen": zufrieden mit den Referenten und der Gruppenarbeit, unsicher, was das Seminar für die tägliche Arbeit gebracht hat. Positiv beurteilt Ascherl, dass der Blick über den Tellerrand hinaus gelenkt wurde. Nur so könne man überhaupt beurteilen, was im eigenen Ort nicht stimme. Reizen würde Ascherl ein Seminar über das Thema Hochschule im Lokalteil. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Für die Lokalredakteurin bei der Moosburger Zeitung, Brigitte Maier, hat das Seminar "Die neuen Kommunen" einiges angestoßen und bewegt. In ihrer Gemeinde hat sie einen kleinen Vorstoß in Sachen Leistungsvergleich unternommen. Wichtig war für sie die moralische Unterstützung aus dem Seminar heraus. Rubriken ihrer Zeitung wie "Wo den Leser der Schuh drückt" hat sie bereits weiter ausgebaut. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität, Leser\NLN\ \NLN\ Katharina Klocke, Lokalredakteurin beim Göttinger Tageblatt, beurteilt die Vorträge beim Seminar "Die neuen Kommunen" als überwiegend spannend. Der große Teilnehmerkreis gab ihr Gelegenheit zu ergründen, wie in anderen Redaktionen gearbeitet wird. Soziale und juristische Themen würden sie in weiteren Seminaren interessieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen stand für Georg Meinert, Lokalredakteur der Westdeutschen Allgemeinen in Gelsenkirchen, im Mittelpunkt des Seminars "Die neuen Kommunen". Die Vorträge hielten für ihn wichtige Erkenntnisse zum Thema bereit und sensibilisierten dafür. Lokale Wirtschaft sowie EDV/Internet nennt er als Schwerpunkte für weitere Seminare. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität
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20.11.2001
Titel
Umfrage Amberger Zeitung und Seminar-Arbeitsgruppe 1
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Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Andreas Ascherl, Lokalredakteur der Amberger Zeitung, zieht seine Bilanz des Seminars "Die neuen Kommunen": zufrieden mit den Referenten und der Gruppenarbeit, unsicher, was das Seminar für die tägliche Arbeit gebracht hat. Positiv beurteilt Ascherl, dass der Blick über den Tellerrand hinaus gelenkt wurde. Nur so könne man überhaupt beurteilen, was im eigenen Ort nicht stimme. Reizen würde Ascherl ein Seminar über das Thema Hochschule im Lokalteil. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Für die Lokalredakteurin bei der Moosburger Zeitung, Brigitte Maier, hat das Seminar "Die neuen Kommunen" einiges angestoßen und bewegt. In ihrer Gemeinde hat sie einen kleinen Vorstoß in Sachen Leistungsvergleich unternommen. Wichtig war für sie die moralische Unterstützung aus dem Seminar heraus. Rubriken ihrer Zeitung wie "Wo den Leser der Schuh drückt" hat sie bereits weiter ausgebaut. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität, Leser\NLN\ \NLN\ Katharina Klocke, Lokalredakteurin beim Göttinger Tageblatt, beurteilt die Vorträge beim Seminar "Die neuen Kommunen" als überwiegend spannend. Der große Teilnehmerkreis gab ihr Gelegenheit zu ergründen, wie in anderen Redaktionen gearbeitet wird. Soziale und juristische Themen würden sie in weiteren Seminaren interessieren. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität\NLN\ \NLN\ Der Erfahrungsaustausch unter den Kollegen stand für Georg Meinert, Lokalredakteur der Westdeutschen Allgemeinen in Gelsenkirchen, im Mittelpunkt des Seminars "Die neuen Kommunen". Die Vorträge hielten für ihn wichtige Erkenntnisse zum Thema bereit und sensibilisierten dafür. Lokale Wirtschaft sowie EDV/Internet nennt er als Schwerpunkte für weitere Seminare. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Kommunales, Qualität

Arbeitsgruppe 3 "Macht die (Redaktions-) Fenster auf!"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Qualitätskriterien für einen guten Lokaljournalismus sammelte die Arbeitsgruppe 3. Anschließend beurteilten die Teilnehmer die Lokalausgabe der "Augsburger Allgemeinen" nach den von ihnen formulierten Maßstäben. Im Rahmen einer "Trockenübung" wurden Ideen zu drei anstehenden Themen entwickelt. Nicht immer ganz ernst gemeinte, gereimte Ratschläge für den Alltag hielt die Gruppe in ihrem "ABC für Lokaljournalismus" fest. Beispiel: "Jeder macht in seinem Haus der Zeitungsente den Garaus!" (VD) Schlagworte: Alltag, Qualität, Handwerk, Konzept, Planung, Recherche, Service, Sprache, Thema
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe 3 "Macht die (Redaktions-) Fenster auf!"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätskriterien für einen guten Lokaljournalismus sammelte die Arbeitsgruppe 3. Anschließend beurteilten die Teilnehmer die Lokalausgabe der "Augsburger Allgemeinen" nach den von ihnen formulierten Maßstäben. Im Rahmen einer "Trockenübung" wurden Ideen zu drei anstehenden Themen entwickelt. Nicht immer ganz ernst gemeinte, gereimte Ratschläge für den Alltag hielt die Gruppe in ihrem "ABC für Lokaljournalismus" fest. Beispiel: "Jeder macht in seinem Haus der Zeitungsente den Garaus!" (VD) Schlagworte: Alltag, Qualität, Handwerk, Konzept, Planung, Recherche, Service, Sprache, Thema

Schleichwerbung: Trennlinien verwischen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wenn das Autohaus am Ort eine großzügige Spende für einen wohltätigen Zweck übergibt, ist der Lokaljournalist dabei - manchmal widerwillig und oft unsicher, ob er als Chronist oder als PR-Werkzeug agiert. Presserechtlerin Dorothee Bölke sagt, worauf es bei der Abgrenzung ankommt. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Schleichwerbung: Trennlinien verwischen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn das Autohaus am Ort eine großzügige Spende für einen wohltätigen Zweck übergibt, ist der Lokaljournalist dabei - manchmal widerwillig und oft unsicher, ob er als Chronist oder als PR-Werkzeug agiert. Presserechtlerin Dorothee Bölke sagt, worauf es bei der Abgrenzung ankommt. (HG)

Praxis Lokalzeitung im Vorteil

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie das Solinger Tageblatt seit dem Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus 1993 mit dem Thema Rechtsextremismus umging, führt Chefredakteur Stefan M. Kob im Interview aus. Durch die Berichterstattung zum Brandanschlag hatte die Lokalzeitung einen Schub an Glaubwürdigkeit gegenüber Medien von außerhalb erfahren. Von Kampagnen hält Kob wenig, sondern plädiert dafür, das Thema in die alltägliche Berichterstattung zu integrieren. Dazu gehöre auch, positive Beispiele für Zivilcourage und Humanität zu schildern. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Parteien, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Praxis Lokalzeitung im Vorteil
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das Solinger Tageblatt seit dem Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus 1993 mit dem Thema Rechtsextremismus umging, führt Chefredakteur Stefan M. Kob im Interview aus. Durch die Berichterstattung zum Brandanschlag hatte die Lokalzeitung einen Schub an Glaubwürdigkeit gegenüber Medien von außerhalb erfahren. Von Kampagnen hält Kob wenig, sondern plädiert dafür, das Thema in die alltägliche Berichterstattung zu integrieren. Dazu gehöre auch, positive Beispiele für Zivilcourage und Humanität zu schildern. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Parteien, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Konzept Dialogbereit und distanziert

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jana Ulbrich, Leiterin der Lokalredaktion Zittau der Sächsischen Zeitung, berichtet über den Umgang mit der rechtsextremen Szene vor Ort. Bei Recherchen stoßen die Journalisten immer wieder auf Schweigen: Bürgermeister und Schulleiter verharmlosen die Probleme. Im August 2000 brachte das Blatt Testimonials und veranstaltete einen Monat später eine Podiumsdiskussion, zu der auch ein NPD-Vertreter eingeladen war. Ein Besuch in einem rechten Jugendclub war geplant. Eine Serie "Was tun gegen rechts?" ließ Lehrer, Sozialpädagogen, Richter und Bürgermeister zu Wort kommen. (VD) Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Organisation, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Konzept Dialogbereit und distanziert
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jana Ulbrich, Leiterin der Lokalredaktion Zittau der Sächsischen Zeitung, berichtet über den Umgang mit der rechtsextremen Szene vor Ort. Bei Recherchen stoßen die Journalisten immer wieder auf Schweigen: Bürgermeister und Schulleiter verharmlosen die Probleme. Im August 2000 brachte das Blatt Testimonials und veranstaltete einen Monat später eine Podiumsdiskussion, zu der auch ein NPD-Vertreter eingeladen war. Ein Besuch in einem rechten Jugendclub war geplant. Eine Serie "Was tun gegen rechts?" ließ Lehrer, Sozialpädagogen, Richter und Bürgermeister zu Wort kommen. (VD) Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Organisation, Rechtsextremismus

Ethik Unter die Oberfläche tauchen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ethik Unter die Oberfläche tauchen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus

Presseschau Blick in die Medienlandschaft

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presseschau Blick in die Medienlandschaft
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Vorsicht vor Verschleierung

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Vorsicht vor Verschleierung
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)

Literaturtips Für sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Literaturtips Für sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus

"Senil 2000" - Das Image der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Senil 2000" - Das Image der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)

"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)

Wichtig erscheint, was nützt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wichtig erscheint, was nützt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft

Die fünfte Gewalt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
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Die fünfte Gewalt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

Editorial

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Editorial
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil

Outsourcing: Motive, Beispiele, Perspektiven

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Outsourcing-Experte Jörg Marksteiner gibt in dem Beitrag einen Überblick über Outsourcing- Konzepte bei deutschen Tageszeitungen. Die Beispiele sind in verschiedene Spielarten des Outsourcings aufgeteilt, beispielsweise internes teilweises Outsourcing, internes komplettes Outsourcing und externes komplettes Outsourcing. Marksteiner nennt auch Vorhaben, die bislang nicht verwirklicht worden sind. Außerdem referiert er Risiken, Motive und Perspektiven von redaktionellem Outsourcing. Ein Blick in die Zukunft rundet den Beitrag ab - Marksteiner schätzt, dass viele Verlage mit unterschiedlichen Modellen experimentieren werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Outsourcing: Motive, Beispiele, Perspektiven
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Outsourcing-Experte Jörg Marksteiner gibt in dem Beitrag einen Überblick über Outsourcing- Konzepte bei deutschen Tageszeitungen. Die Beispiele sind in verschiedene Spielarten des Outsourcings aufgeteilt, beispielsweise internes teilweises Outsourcing, internes komplettes Outsourcing und externes komplettes Outsourcing. Marksteiner nennt auch Vorhaben, die bislang nicht verwirklicht worden sind. Außerdem referiert er Risiken, Motive und Perspektiven von redaktionellem Outsourcing. Ein Blick in die Zukunft rundet den Beitrag ab - Marksteiner schätzt, dass viele Verlage mit unterschiedlichen Modellen experimentieren werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Michael Dillmann von der Rhein-Zeitung und der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner beant-worten Fragen zum Thema Outsourcing. Wie ist die Frage der journalistischen Kompetenz vertraglich geregelt? Lohnt sich das Auslagern finanziell? Wie sieht eine leistungsgerechte Bezahlung aus? Die beiden Referenten geben Zusatzinformationen und ergänzen so ihre Vorträge. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Michael Dillmann von der Rhein-Zeitung und der Hörfunkjournalist Jörg Marksteiner beant-worten Fragen zum Thema Outsourcing. Wie ist die Frage der journalistischen Kompetenz vertraglich geregelt? Lohnt sich das Auslagern finanziell? Wie sieht eine leistungsgerechte Bezahlung aus? Die beiden Referenten geben Zusatzinformationen und ergänzen so ihre Vorträge. (vd)\NLN\ Schlagworte: Agentur, Freie, Alltag, Organisation, Konzept, Qualität, Planung

Intelligent, sauber und mit Liebe

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Intelligent, sauber und mit Liebe
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft

Besser durch konstruktive Blattkritik

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Besser durch konstruktive Blattkritik
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit

Unmögliches denken und tun

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Organisationsmodelle für Redaktionen diskutierte Arbeitsgruppe 1. Was Organisation bringen soll, wird in einer Liste aufgezählt. Einig war sich die Gruppe, dass es ein Modell für alle nicht geben kann, die Organisation an die Bedingungen in der Redaktion angepasst werden muss. Chefs und Ressortleiter sollten sich Freiräume schaffen, um selbst wieder schreiben zu können. Insgesamt muss ein Organisator einen langen Atem haben und das Modell immer wieder anpassen, so die AG.\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität, Recherche, Planung, Konzept
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Unmögliches denken und tun
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Organisationsmodelle für Redaktionen diskutierte Arbeitsgruppe 1. Was Organisation bringen soll, wird in einer Liste aufgezählt. Einig war sich die Gruppe, dass es ein Modell für alle nicht geben kann, die Organisation an die Bedingungen in der Redaktion angepasst werden muss. Chefs und Ressortleiter sollten sich Freiräume schaffen, um selbst wieder schreiben zu können. Insgesamt muss ein Organisator einen langen Atem haben und das Modell immer wieder anpassen, so die AG.\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität, Recherche, Planung, Konzept

Die Lokalredaktion setzt Akzente

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Arbeitsgruppe 2 legt fest, wie eine Konferenz gestaltet werden kann, auf der ein Jahrespro- gramm aufgestellt wird. Die Checkliste enthält Punkte wie: Spielregeln fürs Gespräch aufstel- len, Ergebnisse protokollieren, Verantwortliche für jedes Thema bestimmen. Die Gruppe lie- fert zudem im Rahmen einer Ideenbörse jede Menge Themenvorschläge fürs gesamte Jahr. Beispielhaft wird eine Jahresplanung abgedruckt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität,Recherche, Planung, Konzept
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die Lokalredaktion setzt Akzente
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Arbeitsgruppe 2 legt fest, wie eine Konferenz gestaltet werden kann, auf der ein Jahrespro- gramm aufgestellt wird. Die Checkliste enthält Punkte wie: Spielregeln fürs Gespräch aufstel- len, Ergebnisse protokollieren, Verantwortliche für jedes Thema bestimmen. Die Gruppe lie- fert zudem im Rahmen einer Ideenbörse jede Menge Themenvorschläge fürs gesamte Jahr. Beispielhaft wird eine Jahresplanung abgedruckt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität,Recherche, Planung, Konzept

Einmal lachen - auch in der Zeitung!

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Was zur Qualität einer Zeitung unbedingt gehört und was zur "Kür" zählt, hat Arbeitsgruppe 3 aufgelistet. Dabei werden Themen wie Aktualität, Texte und Bilder sowie feste Plätze für Rubriken angesprochen. Bildgrößen sollten nicht unter Textlängen leiden, finden die Teil- nehmer. Auch Kontinuität in der Berichterstattung wird zur Pflicht gezählt. Zur "Kür" gehören für die Gruppe Weiterbildung und Alternativen zu täglichen Standardfotos. Auch Humor sollte in der Zeitung nicht zu kurz kommen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Planung, Organisation, Konzept, Layout, Humor, Leser, Rubrik, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Einmal lachen - auch in der Zeitung!
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Was zur Qualität einer Zeitung unbedingt gehört und was zur "Kür" zählt, hat Arbeitsgruppe 3 aufgelistet. Dabei werden Themen wie Aktualität, Texte und Bilder sowie feste Plätze für Rubriken angesprochen. Bildgrößen sollten nicht unter Textlängen leiden, finden die Teil- nehmer. Auch Kontinuität in der Berichterstattung wird zur Pflicht gezählt. Zur "Kür" gehören für die Gruppe Weiterbildung und Alternativen zu täglichen Standardfotos. Auch Humor sollte in der Zeitung nicht zu kurz kommen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Planung, Organisation, Konzept, Layout, Humor, Leser, Rubrik, Service, Sprache

Chance und Bedrohung

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Mit Outsourcing beschäftigte sich Arbeitsgruppe 3. Eine Chance sieht die Gruppe darin, dass Redaktionen von Routineaufgaben befreit werden und so Ressourcen frei werden. Die mögli- chen Reaktionen von Kollegen auf Outsourcing stellen die Teilnehmer anhand von drei Bei- spielen dar. Fazit: Lokalredaktionen sollten sich nicht von Verlagsplänen überrollen lassen, sondern eigene Pläne schmieden - nach dem Motto: Der Redakteur der Zukunft muss auch unternehmerisch denken. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Organisation, Konzept, Planung, Alltag
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Chance und Bedrohung
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Outsourcing beschäftigte sich Arbeitsgruppe 3. Eine Chance sieht die Gruppe darin, dass Redaktionen von Routineaufgaben befreit werden und so Ressourcen frei werden. Die mögli- chen Reaktionen von Kollegen auf Outsourcing stellen die Teilnehmer anhand von drei Bei- spielen dar. Fazit: Lokalredaktionen sollten sich nicht von Verlagsplänen überrollen lassen, sondern eigene Pläne schmieden - nach dem Motto: Der Redakteur der Zukunft muss auch unternehmerisch denken. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Organisation, Konzept, Planung, Alltag

Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache

"Schmutzige Wäsche nach draußen hängen" Ombudsleute in Diensten des Blattmarketings

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was Ombudsleute für Zeitung und Leser leisten, erläutert Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung. Ihre Übersicht bezieht "Bürgeranwälte" weltweit ein und zeigt die vielfältigen Funktionen der "Zeitungs-Schiedsrichter". Die Bandbreite reicht von Hilfe ge- genüber Behörden bis zu offener Kritik gegenüber journalistischen Leistungen. Bei Journalisten selbst ist die Position Ombudsmann umstritten - der Beitrag nennt negative wie positive Beurteilungen. Im Gegensatz zu Deutschland dient in den USA diese Institution vor allem dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement einer Zeitung. Hier zu Lande stehen Dienstleistungen im Vordergrund; der Beitrag beleuchtet entsprechende Fälle. (vd)\NLN\ Schlagworte:Leser, Service, Qualität, Alltag, Handwerk, Journalisten, Organisation, Marke- ting, Osten, Planung, Ethik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Schmutzige Wäsche nach draußen hängen" Ombudsleute in Diensten des Blattmarketings
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Ombudsleute für Zeitung und Leser leisten, erläutert Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung. Ihre Übersicht bezieht "Bürgeranwälte" weltweit ein und zeigt die vielfältigen Funktionen der "Zeitungs-Schiedsrichter". Die Bandbreite reicht von Hilfe ge- genüber Behörden bis zu offener Kritik gegenüber journalistischen Leistungen. Bei Journalisten selbst ist die Position Ombudsmann umstritten - der Beitrag nennt negative wie positive Beurteilungen. Im Gegensatz zu Deutschland dient in den USA diese Institution vor allem dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement einer Zeitung. Hier zu Lande stehen Dienstleistungen im Vordergrund; der Beitrag beleuchtet entsprechende Fälle. (vd)\NLN\ Schlagworte:Leser, Service, Qualität, Alltag, Handwerk, Journalisten, Organisation, Marke- ting, Osten, Planung, Ethik

Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft

Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e

Der große Bruder der Wollmilchsau Redaktionsleiter im Lokalen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beleuchtet die vielfältigen Anforderungen an einen Lokalchef. Gefragt sind der Kaufmann, der Stratege, der Repräsentator, der Ombudsmann, der Motivator. In dieser Situation setzt die Main-Post auf das gesamte Team aus Redaktion, Vertrieb und Anzeigenabteilung. Oechsner beschreibt, wie bei seiner Zeitung alle Abteilungen ineinander greifen. Darüber hinaus zeigt er, wie Kosten gespart werden können, ohne dass die Qualität leidet und wie Redaktionsleiter ihre Aufgaben lösen können. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Organisation, Planung, Arbeit, Handwerk, Konzept
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Der große Bruder der Wollmilchsau Redaktionsleiter im Lokalen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beleuchtet die vielfältigen Anforderungen an einen Lokalchef. Gefragt sind der Kaufmann, der Stratege, der Repräsentator, der Ombudsmann, der Motivator. In dieser Situation setzt die Main-Post auf das gesamte Team aus Redaktion, Vertrieb und Anzeigenabteilung. Oechsner beschreibt, wie bei seiner Zeitung alle Abteilungen ineinander greifen. Darüber hinaus zeigt er, wie Kosten gespart werden können, ohne dass die Qualität leidet und wie Redaktionsleiter ihre Aufgaben lösen können. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Organisation, Planung, Arbeit, Handwerk, Konzept

Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik

Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft

Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche

Hunderte von Beschwerden kommen von den Bürgern Interview mit Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat)

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger interviewt den Geschäftsführer des Deutschen Presserats, Lutz Tillmanns. Dabei geht es um Geschichte, Arbeitsweise und Aufgaben des Presserats. Tillmanns gibt auch Auskunft über die Zusammensetzung des Rats und darüber, ob die Selbstkontrolle der Presse funktioniert. Er betrachtet die eigene Kontrolle als "scharfes Schwert". Die häufigsten Verstöße gegen den Pressekodex beruhen auf handwerklichen Fehlern - beispielsweise im Umgang mit Leserbriefen oder Vorverurteilungen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Recht, Pressefreiheit, Qualität, Leser
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Hunderte von Beschwerden kommen von den Bürgern Interview mit Lutz Tillmanns (Deutscher Presserat)
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier vom Bonner General-Anzeiger interviewt den Geschäftsführer des Deutschen Presserats, Lutz Tillmanns. Dabei geht es um Geschichte, Arbeitsweise und Aufgaben des Presserats. Tillmanns gibt auch Auskunft über die Zusammensetzung des Rats und darüber, ob die Selbstkontrolle der Presse funktioniert. Er betrachtet die eigene Kontrolle als "scharfes Schwert". Die häufigsten Verstöße gegen den Pressekodex beruhen auf handwerklichen Fehlern - beispielsweise im Umgang mit Leserbriefen oder Vorverurteilungen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Recht, Pressefreiheit, Qualität, Leser

Raus aus der Routine Weiterbildung, Personalführung...noch nicht ernstgenommen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Ein Plädoyer für Weiterbildung von Journalisten hält Michael Dostal, Chefredakteur des Badischen Tagblatts in Baden-Baden. Angesichts notwendiger Veränderungen in den Zeitungshäusern sind laut Dostal Denkanstöße und Kreativität von innen und außen gefragt. Zeitungsverlage müssen intern definieren, auf welche Qualifikation der Mitarbeiter sie Wert legen und das Fortbildungsangebot entsprechend nutzen. Dostal weist besonders auf die Angebote des Lokaljournalistenprogramms der Bundeszentrale für politische Bildung und das Seminarprogramm der Initiative Tageszeitung hin.(vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Journalisten, Qualität, Multimedia, Service
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Raus aus der Routine Weiterbildung, Personalführung...noch nicht ernstgenommen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Plädoyer für Weiterbildung von Journalisten hält Michael Dostal, Chefredakteur des Badischen Tagblatts in Baden-Baden. Angesichts notwendiger Veränderungen in den Zeitungshäusern sind laut Dostal Denkanstöße und Kreativität von innen und außen gefragt. Zeitungsverlage müssen intern definieren, auf welche Qualifikation der Mitarbeiter sie Wert legen und das Fortbildungsangebot entsprechend nutzen. Dostal weist besonders auf die Angebote des Lokaljournalistenprogramms der Bundeszentrale für politische Bildung und das Seminarprogramm der Initiative Tageszeitung hin.(vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Journalisten, Qualität, Multimedia, Service

Konzepte gegen Rechtsextremismus

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Konzepte gegen Rechtsextremismus
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

"Das Buch der Unterschiede - Warum die Einheit keine ist" Drei junge Autoren und "ihre" deutsche Einheit

Dialogseminar
01.01.1970
Ihre Erlebnisse aus zehn Jahren deutsche Einheit schildern drei Journalisten, die alle zur Zeit der Wende 20 Jahre alt waren: Jana Simon und Frank Rothe aus dem Ostteil Berlins und der Rheinländer David Wagner. Gemeinsam haben sie ein Buch herausgegeben, das Beiträge von 23 Autoren versammelt, Titel: "Buch der Unterschiede - warum die Einheit keine ist". Die in der DDR geborenen Kollegen beschreiben, wie sie zwischen den Systemen stehen und ihre Ost-Identität erst nach der Wende entdeckten. Ihr West-Kollege beneidete sie vor allem um den Bruch, den Neuanfang nach dem Ende der DDR. (VD) Schlagworte: Geschichte, Journalisten, Alltag, Osten, Politik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Das Buch der Unterschiede - Warum die Einheit keine ist" Drei junge Autoren und "ihre" deutsche Einheit
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Ihre Erlebnisse aus zehn Jahren deutsche Einheit schildern drei Journalisten, die alle zur Zeit der Wende 20 Jahre alt waren: Jana Simon und Frank Rothe aus dem Ostteil Berlins und der Rheinländer David Wagner. Gemeinsam haben sie ein Buch herausgegeben, das Beiträge von 23 Autoren versammelt, Titel: "Buch der Unterschiede - warum die Einheit keine ist". Die in der DDR geborenen Kollegen beschreiben, wie sie zwischen den Systemen stehen und ihre Ost-Identität erst nach der Wende entdeckten. Ihr West-Kollege beneidete sie vor allem um den Bruch, den Neuanfang nach dem Ende der DDR. (VD) Schlagworte: Geschichte, Journalisten, Alltag, Osten, Politik

"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern

Dialogseminar
01.01.1970
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
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"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern
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Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche

"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage

Dialogseminar
01.01.1970
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien

Zehn Jahre nach der Einheit - was hat sich getan?

Dialogseminar
01.01.1970
Im Rahmen einer Umfrage unter den Teilnehmern des BpB-Dialogseminars 2000 bilanzieren Kollegen aus Ost und West die Entwicklung ihrer Arbeit in den vergangenen zehn Jahren. Hoffnungen erfüllten sich auf beiden Seiten nicht. Statt neuer Lösungen wurden alte Modelle aus dem Westen übernommen. Für die Zukunft wünschen sich alle Kollegen eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und weniger verlegerische Zwänge. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Osten, Qualität, Pressefreiheit
Letzte Änderung
20.11.2001
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Zehn Jahre nach der Einheit - was hat sich getan?
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen einer Umfrage unter den Teilnehmern des BpB-Dialogseminars 2000 bilanzieren Kollegen aus Ost und West die Entwicklung ihrer Arbeit in den vergangenen zehn Jahren. Hoffnungen erfüllten sich auf beiden Seiten nicht. Statt neuer Lösungen wurden alte Modelle aus dem Westen übernommen. Für die Zukunft wünschen sich alle Kollegen eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und weniger verlegerische Zwänge. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Osten, Qualität, Pressefreiheit

AG 1: "Alte Bevormundungen - neue Abhängigkeiten"

Dialogseminar
01.01.1970
Für ein anderes journalistisches Selbstbewusstsein gegenüber den Verlegern setzt sich Ar-beitsgruppe 1 ein. Es sollte mehr über Inhalte statt über Technik und verlegerische Dinge ge-redet werden. AG 1 sieht neue Abhängigkeiten, die die Freiheit im Kopf einschränken: durch wirtschaftliche Faktoren und die Veränderung der Produktionsbedingungen. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Handwerk, Marketing, Osten, PR, Qualität, Presse-freiheit
Letzte Änderung
30.11.2001
Titel
AG 1: "Alte Bevormundungen - neue Abhängigkeiten"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Für ein anderes journalistisches Selbstbewusstsein gegenüber den Verlegern setzt sich Ar-beitsgruppe 1 ein. Es sollte mehr über Inhalte statt über Technik und verlegerische Dinge ge-redet werden. AG 1 sieht neue Abhängigkeiten, die die Freiheit im Kopf einschränken: durch wirtschaftliche Faktoren und die Veränderung der Produktionsbedingungen. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Handwerk, Marketing, Osten, PR, Qualität, Presse-freiheit

AG 2: "Anschluß-Fragen"

Dialogseminar
01.01.1970
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
AG 2: "Anschluß-Fragen"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche

Learning by doing

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Learning by doing
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche

Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)
Letzte Änderung
17.01.2005
Titel
Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)

Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)

Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)

Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)

Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)

Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)

Fit für Veränderungen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Fit für Veränderungen
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)

1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)
Letzte Änderung
23.09.2003
Titel
1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)

Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)

Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Warum Lokalredakteure sich intensiv mit lokaler Geschichte auseinandersetzen sollten, begründet Bernd Serger, Redaktionsleiter bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Für ihn bleibt Lokaljournalismus an der Oberfläche, wenn er Geschehnisse nicht historisch einordnen und so für mehr Transparenz sorgen kann. Eine große Chance sieht Serger darin, Leser als Objekte und Subjekte der Geschichte zu Wort kommen zu lassen und durch geschichtliches Wissen auch Identität zu stiften. Als Beispiele nennt er frühere Reaktionen auf städtische Finanznot und den Umgang mit Spätaussiedlern. Serger ruft auch dazu auf, lokale Dynastien, örtliche Eliten und ihre Vorgeschichte kennen zu lernen. Zwei Zeitungsbeispiele runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum Lokalredakteure sich intensiv mit lokaler Geschichte auseinandersetzen sollten, begründet Bernd Serger, Redaktionsleiter bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Für ihn bleibt Lokaljournalismus an der Oberfläche, wenn er Geschehnisse nicht historisch einordnen und so für mehr Transparenz sorgen kann. Eine große Chance sieht Serger darin, Leser als Objekte und Subjekte der Geschichte zu Wort kommen zu lassen und durch geschichtliches Wissen auch Identität zu stiften. Als Beispiele nennt er frühere Reaktionen auf städtische Finanznot und den Umgang mit Spätaussiedlern. Serger ruft auch dazu auf, lokale Dynastien, örtliche Eliten und ihre Vorgeschichte kennen zu lernen. Zwei Zeitungsbeispiele runden den Beitrag ab. (VD)

Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
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01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)

Per "Oral History" zur "Instant History"? Zeitzeugen befragen fordert hohen methodischen Aufwand

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Lutz Niethammer, Professor an der Uni Jena, erläutert im Interview die Schwierigkeiten von Zeitzeugenbefragungen. Die Vorteile sieht er darin, einen geschichtlichen Blick aus einer Perspektive zu erhalten, die in anderen Quellen fehlt. Die Gefahr: einfach verbreiten, was jemand erzählt. Journalisten sollen laut Niethammer nicht Interviews mit Recherche gleichsetzen, sondern tief recherchieren. Manchmal werden mündliche Befragungen dadurch sogar überflüssig, zumindest aber verifizierbar. Um Auskünfte einordnen zu können, benötigt der Interviewer umfassendes biografisches Wissen über den Zeitzeugen. Jedenfalls sollten Journalisten wissen, wie das Gedächtnis funktioniert, woran sich Menschen in der Regel erinnern können. Niethammer gibt zahlreiche Hinweise, worauf man bei der Recherche und im Gespräch achten sollte. Zehn Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen runden den Beitrag ab. (VD)
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29.07.2003
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Per "Oral History" zur "Instant History"? Zeitzeugen befragen fordert hohen methodischen Aufwand
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
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01.01.1970
Inhalt
Lutz Niethammer, Professor an der Uni Jena, erläutert im Interview die Schwierigkeiten von Zeitzeugenbefragungen. Die Vorteile sieht er darin, einen geschichtlichen Blick aus einer Perspektive zu erhalten, die in anderen Quellen fehlt. Die Gefahr: einfach verbreiten, was jemand erzählt. Journalisten sollen laut Niethammer nicht Interviews mit Recherche gleichsetzen, sondern tief recherchieren. Manchmal werden mündliche Befragungen dadurch sogar überflüssig, zumindest aber verifizierbar. Um Auskünfte einordnen zu können, benötigt der Interviewer umfassendes biografisches Wissen über den Zeitzeugen. Jedenfalls sollten Journalisten wissen, wie das Gedächtnis funktioniert, woran sich Menschen in der Regel erinnern können. Niethammer gibt zahlreiche Hinweise, worauf man bei der Recherche und im Gespräch achten sollte. Zehn Grundregeln im Umgang mit Zeitzeugen runden den Beitrag ab. (VD)

Nach jedem Beitrag melden sich Leser Konzeption und Erfahrungen einer Zeitzeugenaktion

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Arno Ley von der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen beschreibt eine Zeitzeugenaktion aus Anlass des 50. Jahrestages des Kriegsendes 1995. In dem Aufruf an die Leser, sich an der Reihe zu beteiligen, wurden bereits konkrete Fragen formuliert ? die Resonanz war groß. Parallel stellte die Redaktion eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen auf, nutzte Chroniken, Bücher, die NSDAP-Parteizeitung und das eigene Archiv zur Recherche. Die Interviews gestalteten sich zeitaufwändig, tabuisierte Ereignisse kamen nur vereinzelt zur Sprache. Zwei Kollegen betreuten federführend das Projekt, unterstützt von weiteren Redakteuren und freien Mitarbeitern. Eine genaue Vorausplanung der Beiträge war nicht möglich, da sich wegen immer neuer Interviews häufig Änderungen bei den Themen ergaben. Beispielartikel aus der Serie illustrieren den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
22.11.2005
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Nach jedem Beitrag melden sich Leser Konzeption und Erfahrungen einer Zeitzeugenaktion
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Arno Ley von der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen beschreibt eine Zeitzeugenaktion aus Anlass des 50. Jahrestages des Kriegsendes 1995. In dem Aufruf an die Leser, sich an der Reihe zu beteiligen, wurden bereits konkrete Fragen formuliert ? die Resonanz war groß. Parallel stellte die Redaktion eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen auf, nutzte Chroniken, Bücher, die NSDAP-Parteizeitung und das eigene Archiv zur Recherche. Die Interviews gestalteten sich zeitaufwändig, tabuisierte Ereignisse kamen nur vereinzelt zur Sprache. Zwei Kollegen betreuten federführend das Projekt, unterstützt von weiteren Redakteuren und freien Mitarbeitern. Eine genaue Vorausplanung der Beiträge war nicht möglich, da sich wegen immer neuer Interviews häufig Änderungen bei den Themen ergaben. Beispielartikel aus der Serie illustrieren den Beitrag. (VD)

Die Welt ist eine (DREH)SCHEIBE

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Über den Themendienst DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informierte DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Konzeption, Zielsetzung und Kosten des Dienstes werden genannt. Zum Thema Wissenschaft im Lokaljournalismus bot Heike Groll Beispiele aus deutschen Tageszeitungen und Fachaufsätze von Praktikern, die Auskunft geben über Recherche, redaktionelles Marketing und lokale Such-Tools im Themenbereich Wissenschaft. Außerdem gibt es einen Ausschnitt aus der Campus-Seite des Berliner Tagesspiegels. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Die Welt ist eine (DREH)SCHEIBE
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Themendienst DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informierte DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Konzeption, Zielsetzung und Kosten des Dienstes werden genannt. Zum Thema Wissenschaft im Lokaljournalismus bot Heike Groll Beispiele aus deutschen Tageszeitungen und Fachaufsätze von Praktikern, die Auskunft geben über Recherche, redaktionelles Marketing und lokale Such-Tools im Themenbereich Wissenschaft. Außerdem gibt es einen Ausschnitt aus der Campus-Seite des Berliner Tagesspiegels. (VD)

Radiogeschichten aus der Geschichte Seit mehr als 25 Jahren fasziniert "ZeitZeichen" die Hörer

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Der Beitrag beschreibt Art und Zielsetzung der WDR-Hörfunksendung ?Zeitzeichen?. Verdeutlicht wird der journalistisch-geschichtliche Ausgangspunkt der 15 Minuten langen Mini-Features. Auch die Kriterien für die Themenwahl nennt der Text ? unter anderem das Publikumsinteresse. Daher besteht leichtes Übergewicht bei Themen aus der Nachkriegszeit, da Hörer hier auch Zeitzeugen sind. Die Redaktion vermittelt Geschichte häufig über Personen. In den Features geht es darum, alle Register des Radios zu ziehen, also Sprecher, O-Töne, Geräusche einzusetzen. Hingewiesen wird auch auf die Ansprüche der Redaktion in puncto Sprache und den Aufwand, der bei der Produktion der Sendungen betrieben wird. (VD)-
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Radiogeschichten aus der Geschichte Seit mehr als 25 Jahren fasziniert "ZeitZeichen" die Hörer
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag beschreibt Art und Zielsetzung der WDR-Hörfunksendung ?Zeitzeichen?. Verdeutlicht wird der journalistisch-geschichtliche Ausgangspunkt der 15 Minuten langen Mini-Features. Auch die Kriterien für die Themenwahl nennt der Text ? unter anderem das Publikumsinteresse. Daher besteht leichtes Übergewicht bei Themen aus der Nachkriegszeit, da Hörer hier auch Zeitzeugen sind. Die Redaktion vermittelt Geschichte häufig über Personen. In den Features geht es darum, alle Register des Radios zu ziehen, also Sprecher, O-Töne, Geräusche einzusetzen. Hingewiesen wird auch auf die Ansprüche der Redaktion in puncto Sprache und den Aufwand, der bei der Produktion der Sendungen betrieben wird. (VD)-

Endstation Der Stuttgarter Hauptbahnhof bei Nacht: ein Streifzug

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Nicht nur Außergewöhnliches ist eine Geschichte wert, auch im Alltäglichen kann der Reiz liegen. "Ich finde es besonders interessant, an einem Ort, den jeder kennt, genauer hinzuschauen." Thilo Knott von der Eßlinger Zeitung sucht den Reiz des vermeintlich Bekannten und findet am Stuttgarter Hauptbahnhof Erstaunliches: "Die Passanten auf dem Bahnhof bewegen sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wer mit dem Zug fährt, läuft schnell, wer hier kein Passagier ist, schlendert gemächlich." An einem Ort lange zu verweilen, den die meisten Menschen "einfach durchlaufen", sei, als ob man die Augen schließe und plötzlich intensiver höre und rieche. So erlebte es der Redakteur auch bei seiner Nacht auf dem Stuttgarter Bahnhof.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Endstation Der Stuttgarter Hauptbahnhof bei Nacht: ein Streifzug
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht nur Außergewöhnliches ist eine Geschichte wert, auch im Alltäglichen kann der Reiz liegen. "Ich finde es besonders interessant, an einem Ort, den jeder kennt, genauer hinzuschauen." Thilo Knott von der Eßlinger Zeitung sucht den Reiz des vermeintlich Bekannten und findet am Stuttgarter Hauptbahnhof Erstaunliches: "Die Passanten auf dem Bahnhof bewegen sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wer mit dem Zug fährt, läuft schnell, wer hier kein Passagier ist, schlendert gemächlich." An einem Ort lange zu verweilen, den die meisten Menschen "einfach durchlaufen", sei, als ob man die Augen schließe und plötzlich intensiver höre und rieche. So erlebte es der Redakteur auch bei seiner Nacht auf dem Stuttgarter Bahnhof.

Erinnrn im Kalendertakt?

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Wesen und Nutzen von Gedenktagen zeigt Michael Bechtel auf. Am Beispiel des Umgangs der Stadt Nürnberg mit dem 500. Geburtstag des Dichters Hans Sachs schildert er die Fallstricke im Umgang mit Jahrestagen, denen vordergründig der Bezug zur Jetztzeit fehlt. Werden Gedenktage wahrgenommen, kommt die Zeitung jedenfalls ihren Lesern entgegen, die ebenfalls runde Zahlen nutzen, um auf ihr Leben zurückzuschauen. In diesem Zusammenhang machen auch Chroniken wie ?Vor 50 Jahren? einen Sinn, sofern sie über das Anekdotische hinausgehen. Bezüge zu heute lassen sich laut Bechtel auch zu Ereignissen wie dem 30-jährigen Krieg herstellen, z. B. anhand eines alten Gebäudes. Beispielartikel illustrieren den Beitrag. (VD
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
Erinnrn im Kalendertakt?
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wesen und Nutzen von Gedenktagen zeigt Michael Bechtel auf. Am Beispiel des Umgangs der Stadt Nürnberg mit dem 500. Geburtstag des Dichters Hans Sachs schildert er die Fallstricke im Umgang mit Jahrestagen, denen vordergründig der Bezug zur Jetztzeit fehlt. Werden Gedenktage wahrgenommen, kommt die Zeitung jedenfalls ihren Lesern entgegen, die ebenfalls runde Zahlen nutzen, um auf ihr Leben zurückzuschauen. In diesem Zusammenhang machen auch Chroniken wie ?Vor 50 Jahren? einen Sinn, sofern sie über das Anekdotische hinausgehen. Bezüge zu heute lassen sich laut Bechtel auch zu Ereignissen wie dem 30-jährigen Krieg herstellen, z. B. anhand eines alten Gebäudes. Beispielartikel illustrieren den Beitrag. (VD

Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)

Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)

"Runter vom Stuhl, rein in die Firma"

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Ablage: 2003130900S Hans Willms, Chefredakteur des Märkischen Zeitungsverlages und Redaktionsleiter der ?Lüdenscheider Nach-richten?, erläutert seine Strategie bei der lokalen Wirtschaftsberichterstattung. Menschen statt Zahlen in den Vordergrund, so seine Maxime. Anhand von drei Thesen untermauert er seine Ablehnung wöchentlicher Extra-seiten und rät bei der Recherche dazu, nicht das Telefon zu nutzen, sondern die Firmen zu besuchen. Auch ?soft news? seien wichtig: bei Umbau, Jubiläen etc. (VD)
Letzte Änderung
30.07.2004
Titel
"Runter vom Stuhl, rein in die Firma"
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Ablage: 2003130900S Hans Willms, Chefredakteur des Märkischen Zeitungsverlages und Redaktionsleiter der ?Lüdenscheider Nach-richten?, erläutert seine Strategie bei der lokalen Wirtschaftsberichterstattung. Menschen statt Zahlen in den Vordergrund, so seine Maxime. Anhand von drei Thesen untermauert er seine Ablehnung wöchentlicher Extra-seiten und rät bei der Recherche dazu, nicht das Telefon zu nutzen, sondern die Firmen zu besuchen. Auch ?soft news? seien wichtig: bei Umbau, Jubiläen etc. (VD)

Arbeitsgruppe 1 Starter-Kit zur Wirtschaftsberichterstattung

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Grundlegende Bausteine für die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalen liefert AG 1. Dabei geht es zunächst um die Erstellung eines Redaktions-Handarchivs zur lokalen Wirtschaft. Die AG beantwortet Fragen zum Ar-chiv: Wer und was soll erfasst werden? Wer gibt Auskunft? Außerdem leitet die AG an bei der Konzeption und Planung einer Wirtschaftsberichterstattung und gibt Themenideen ? für Kurzmeldungen, Serien, interessante Einzelgeschichten sowie Feature-Bilder. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 1 Starter-Kit zur Wirtschaftsberichterstattung
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Grundlegende Bausteine für die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalen liefert AG 1. Dabei geht es zunächst um die Erstellung eines Redaktions-Handarchivs zur lokalen Wirtschaft. Die AG beantwortet Fragen zum Ar-chiv: Wer und was soll erfasst werden? Wer gibt Auskunft? Außerdem leitet die AG an bei der Konzeption und Planung einer Wirtschaftsberichterstattung und gibt Themenideen ? für Kurzmeldungen, Serien, interessante Einzelgeschichten sowie Feature-Bilder. (VD)

Arbeitsgruppe 2 Versteckten Geschichten auf der Spur

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Die Auswirkungen der Globalisierung im Lokalen, Welthandel in der Nachbarschaft: Thema der AG 2. Ausgehend von Schlagzeilen der FAZ entwickelt die AG ihre eigenen Themen, zeigt mögliche lokale Geschichten auf und gibt Tipps für die Umsetzung: zu Themengebieten wie ärztliche Versorgung, steigender Euro, Bahn-Preise, Gewerbesteuer, Lkw-Maut, Ausbildungsplatzabgabe, Gewerkschaftsforderungen. Angerissen werden auch wei-tere Themenfelder zu Europa, Arbeitsmarkt, Globalisierung, Venture-Capital-Unternehmen, Kapitalausstattung der örtlichen Wirtschaft, Fünf-Minuten-Jobs. Außerdem verrät die AG Verstecke für Geschichten und Suchmethoden. (VD)
Letzte Änderung
16.04.2004
Titel
Arbeitsgruppe 2 Versteckten Geschichten auf der Spur
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Auswirkungen der Globalisierung im Lokalen, Welthandel in der Nachbarschaft: Thema der AG 2. Ausgehend von Schlagzeilen der FAZ entwickelt die AG ihre eigenen Themen, zeigt mögliche lokale Geschichten auf und gibt Tipps für die Umsetzung: zu Themengebieten wie ärztliche Versorgung, steigender Euro, Bahn-Preise, Gewerbesteuer, Lkw-Maut, Ausbildungsplatzabgabe, Gewerkschaftsforderungen. Angerissen werden auch wei-tere Themenfelder zu Europa, Arbeitsmarkt, Globalisierung, Venture-Capital-Unternehmen, Kapitalausstattung der örtlichen Wirtschaft, Fünf-Minuten-Jobs. Außerdem verrät die AG Verstecke für Geschichten und Suchmethoden. (VD)

Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)

Wirtschaft in den Lüdenscheider Nachrichten (Bericht aus dem Seminar: Werkstattbericht, S. 10)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Einen Einblick in die Wirtschaftsberichterstattung der ?Lüdenscheider Nachrichten? bietet diese Materialaus-wahl mit Artikeln aus den Jahren 2002 und 2003. Dokumentiert werden Beiträge aus der Reihe ?Lüdenscheider Unternehmen im Gespräch? sowie Beispiele aus der Rubrik ?Aus dem Geschäftsleben?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wirtschaft in den Lüdenscheider Nachrichten (Bericht aus dem Seminar: Werkstattbericht, S. 10)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Einen Einblick in die Wirtschaftsberichterstattung der ?Lüdenscheider Nachrichten? bietet diese Materialaus-wahl mit Artikeln aus den Jahren 2002 und 2003. Dokumentiert werden Beiträge aus der Reihe ?Lüdenscheider Unternehmen im Gespräch? sowie Beispiele aus der Rubrik ?Aus dem Geschäftsleben?. (VD)

Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)

"Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe"

Erlanger Nachrichten
01.01.1970
Studentisches Leben in Erlangen authentisch erfassen? dieses Ziel erreichten die Erlanger Nachrichten mit ihrer 14-teiligen Serie ?Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe?. Sämtliche Geschichten wurden von Studierenden selbst verfasst, Teilnehmer eines Seminars zu journalistischen Grundformen an der Uni. Zwei der Themen: Zimmersuche und Kneipenszene. Die Ausleuchtung studentischer Lebensräume diente nicht nur als Marketing-Instrument, sondern auch dazu, Einblicke in einen Alltag zu geben, den viele nur vom Hörensagen kennen. Zwei Folgen der Serie sind im Material dokumentiert. (vd)
Letzte Änderung
25.04.2008
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"Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe"
In
Erlanger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Studentisches Leben in Erlangen authentisch erfassen? dieses Ziel erreichten die Erlanger Nachrichten mit ihrer 14-teiligen Serie ?Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe?. Sämtliche Geschichten wurden von Studierenden selbst verfasst, Teilnehmer eines Seminars zu journalistischen Grundformen an der Uni. Zwei der Themen: Zimmersuche und Kneipenszene. Die Ausleuchtung studentischer Lebensräume diente nicht nur als Marketing-Instrument, sondern auch dazu, Einblicke in einen Alltag zu geben, den viele nur vom Hörensagen kennen. Zwei Folgen der Serie sind im Material dokumentiert. (vd)

"Freitags um halb sechs"

Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
01.01.1970
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Freitags um halb sechs"
In
Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)

"Tücke des Tages"

Wormser Zeitung
01.01.1970
Die Widrigkeiten des Alltags bilden den Mittelpunkt der Rubrik ?Tücke des Tages? in der Wormser Zeitung. Mit einem Augenzwinkern gibt es Antwort auf Fragen wie: ?Warum gehen Preisschildchen nur so schwer ab?? Oder: ?Warum gibt´s immer Spritzer auf Jackett oder Bluse beim Spaghetti-Essen?? Beantwortet werden die Fragen von Fachleuten ? keinen Wissenschaftlern, sondern Leuten aus der Praxis. Beispiele liefert das Material. (vd)
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18.03.2005
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"Tücke des Tages"
In
Wormser Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Widrigkeiten des Alltags bilden den Mittelpunkt der Rubrik ?Tücke des Tages? in der Wormser Zeitung. Mit einem Augenzwinkern gibt es Antwort auf Fragen wie: ?Warum gehen Preisschildchen nur so schwer ab?? Oder: ?Warum gibt´s immer Spritzer auf Jackett oder Bluse beim Spaghetti-Essen?? Beantwortet werden die Fragen von Fachleuten ? keinen Wissenschaftlern, sondern Leuten aus der Praxis. Beispiele liefert das Material. (vd)

"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bpb, äußert sich im In-terview zu Themen wie die Rolle der Journalisten in der Öffentlichkeit, publizistische Vielfalt und das Zusammenspiel zwischen bpb und Medien. Zur Sprache kommt auch, wie Jugendli-che an politische Bildung und die Zeitung herangeführt werden können. Darüber hinaus dreht sich das Gespräch um Folgen der Zeitungskrise, die Bedeutung des journalistischen Ethos sowie die Leistungen der bpb für Journalisten. (VD)
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05.11.2003
Titel
"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bpb, äußert sich im In-terview zu Themen wie die Rolle der Journalisten in der Öffentlichkeit, publizistische Vielfalt und das Zusammenspiel zwischen bpb und Medien. Zur Sprache kommt auch, wie Jugendli-che an politische Bildung und die Zeitung herangeführt werden können. Darüber hinaus dreht sich das Gespräch um Folgen der Zeitungskrise, die Bedeutung des journalistischen Ethos sowie die Leistungen der bpb für Journalisten. (VD)

Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)
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05.11.2003
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Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)

Pippilotta oder der tägliche Knaller

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Neue Zugänge suchen, den Blickwinkel verändern, humorvoll herangehen: einige Ratschläge von DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll, die mit Beispielen aus deutschen Tageszeitungen belegt, dass ein flotter Lokalteil möglich ist. Etwa durch Ideen wie die des ?Tagesspiegels? zum Thema ?Was Schuhe erzählen? ? mit Blick auf die Schuhe von Kleinkindern, Politikern etc. Oder die Aktion, Politiker zum PISA-Test zu bitten. Zahl-reiche Beispiele als Anregung zu eigenen Geschichten finden sich in der Anlage zum Beitrag. Außerdem gibt´s Kurzinfos zum Pressedienst DREHSCHEIBE. (VD)
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08.02.2005
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Pippilotta oder der tägliche Knaller
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Zugänge suchen, den Blickwinkel verändern, humorvoll herangehen: einige Ratschläge von DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll, die mit Beispielen aus deutschen Tageszeitungen belegt, dass ein flotter Lokalteil möglich ist. Etwa durch Ideen wie die des ?Tagesspiegels? zum Thema ?Was Schuhe erzählen? ? mit Blick auf die Schuhe von Kleinkindern, Politikern etc. Oder die Aktion, Politiker zum PISA-Test zu bitten. Zahl-reiche Beispiele als Anregung zu eigenen Geschichten finden sich in der Anlage zum Beitrag. Außerdem gibt´s Kurzinfos zum Pressedienst DREHSCHEIBE. (VD)

Breites Kreuz, dickes Fell, blaue Flecken - aber jede Menge Spaß an der Arbeit

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Leiter der Lokalredaktion Kitzingen der Main-Post, über den Umgang mit erbosten Reakti-onen auf eine freche Zeitung. Zentrale Frage: Ist das forsche Blatt den ganzen Ärger wert? Oechsner nennt meh-rere gewichtige Argumente pro Frechheit, zeigt aber auch die Grenzen und Fallstricke auf. Anhand einiger Bei-spiele aus der Main-Post Kitzingen erläutert er, was in der Lokalzeitung realisierbar ist, etwa Rubriken wie der ?Klugscheißer der Woche? oder das ganzseitig abgedruckte Spiel ?Kandidat-ärgere-dich-nicht?, wo es um den Bürgermeisterposten geht ? als Anlage zu betrachten. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Breites Kreuz, dickes Fell, blaue Flecken - aber jede Menge Spaß an der Arbeit
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Leiter der Lokalredaktion Kitzingen der Main-Post, über den Umgang mit erbosten Reakti-onen auf eine freche Zeitung. Zentrale Frage: Ist das forsche Blatt den ganzen Ärger wert? Oechsner nennt meh-rere gewichtige Argumente pro Frechheit, zeigt aber auch die Grenzen und Fallstricke auf. Anhand einiger Bei-spiele aus der Main-Post Kitzingen erläutert er, was in der Lokalzeitung realisierbar ist, etwa Rubriken wie der ?Klugscheißer der Woche? oder das ganzseitig abgedruckte Spiel ?Kandidat-ärgere-dich-nicht?, wo es um den Bürgermeisterposten geht ? als Anlage zu betrachten. (VD)

Europa im Lokalteil? Das haben wir doch schon vor 20 Jahren gemacht

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Wie EU-Themen ins Lokale transportiert werden können, erläutert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Als Beispiele nennt er u. a. die Euro-Einführung, Preisauszeichnungsvorschriften, Tierseuchen. Zunächst müssen Journalisten aber verstehen, worum es geht, sagt Riewerts und empfiehlt als Lernstoff Realschulbücher. Kritik übt er am Umgang von Politik und Parteien mit dem Thema Europa, das häufig links liegen gelassen werde und kaum PR erfahre. Riewerts rät dazu, die jeweiligen Europaabgeordneten als Informationsquelle heranzuziehen; so könnten viele Geschichten entstehen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Europa im Lokalteil? Das haben wir doch schon vor 20 Jahren gemacht
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie EU-Themen ins Lokale transportiert werden können, erläutert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Als Beispiele nennt er u. a. die Euro-Einführung, Preisauszeichnungsvorschriften, Tierseuchen. Zunächst müssen Journalisten aber verstehen, worum es geht, sagt Riewerts und empfiehlt als Lernstoff Realschulbücher. Kritik übt er am Umgang von Politik und Parteien mit dem Thema Europa, das häufig links liegen gelassen werde und kaum PR erfahre. Riewerts rät dazu, die jeweiligen Europaabgeordneten als Informationsquelle heranzuziehen; so könnten viele Geschichten entstehen. (VD)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Mit der Rolle des Journalisten im Themenfeld Gesundheit befasst sich AG 4. Geklärt wird seine Position: zwischen mächtigen Verbänden mit starker Lobby auf der einen Seite und den zum großen Teil verunsicherten und uninformierten Patienten auf der anderen Seite. Die AG stellt außerdem fest, dass unter den Bedingungen der Tageszeitungsproduktion Wirklichkeit kaum er-reichbar ist, man ihr allenfalls auf die Spur kommen kann. Zu den Ratschlägen der Gruppe gehö-ren, Informationen immer zu hinterfragen und Fachbegriffe den Lesern immer wieder zu erklä-ren. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Rolle des Journalisten im Themenfeld Gesundheit befasst sich AG 4. Geklärt wird seine Position: zwischen mächtigen Verbänden mit starker Lobby auf der einen Seite und den zum großen Teil verunsicherten und uninformierten Patienten auf der anderen Seite. Die AG stellt außerdem fest, dass unter den Bedingungen der Tageszeitungsproduktion Wirklichkeit kaum er-reichbar ist, man ihr allenfalls auf die Spur kommen kann. Zu den Ratschlägen der Gruppe gehö-ren, Informationen immer zu hinterfragen und Fachbegriffe den Lesern immer wieder zu erklä-ren. (VD)

Die Lebenswirklichkeit fest im Blick

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Für Nutzwertjournalismus jenseits einer bloßen Anhäufung von Verbrauchertipps plädieren Hei-ke Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, und der freie Journalist Michael Bechtel. Sie schil-dern den Begriff Nutzwert umfassend: als geldwerte Information, aber auch als Lebenshilfe, Ana-lyse, Unterhaltung, Lesespaß. Die Autoren blicken zurück auf Anfänge des ?Servicejournalismus? in Deutschland und weisen darauf hin, dass vor allem die Zeitungen in Ostdeutschland lokalen Nutzwert in den Vordergrund ihrer Leistungen gestellt haben. Außer Thementipps liefert der Beitrag anhand von Beispielen die Warnung, nicht in die PR-Falle zu tappen, sondern die Glaub-würdigkeit der Zeitung im Sinne der Leser zu nutzen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Die Lebenswirklichkeit fest im Blick
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Nutzwertjournalismus jenseits einer bloßen Anhäufung von Verbrauchertipps plädieren Hei-ke Groll, Redakteurin der DREHSCHEIBE, und der freie Journalist Michael Bechtel. Sie schil-dern den Begriff Nutzwert umfassend: als geldwerte Information, aber auch als Lebenshilfe, Ana-lyse, Unterhaltung, Lesespaß. Die Autoren blicken zurück auf Anfänge des ?Servicejournalismus? in Deutschland und weisen darauf hin, dass vor allem die Zeitungen in Ostdeutschland lokalen Nutzwert in den Vordergrund ihrer Leistungen gestellt haben. Außer Thementipps liefert der Beitrag anhand von Beispielen die Warnung, nicht in die PR-Falle zu tappen, sondern die Glaub-würdigkeit der Zeitung im Sinne der Leser zu nutzen. (VD)

Lust auf Europa

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Lust auf Europa
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)

"Familienseite"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Jeden Freitag erscheint im Lokalteil der Frankfurter Rundschau eine Seite mit Themen rund um die Familie. Im Mittelpunkt steht der Service für Familien. Berichtet wird über Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, sowie über Menschen aus der Jugendarbeit. Porträts gewähren Einblick in den Familienalltag. Außerdem geben prominente Frankfurter Tipps zur Freizeitgestaltung. Ein Kalender mit den wichtigsten Terminen gibt einen Überblick über Veranstaltungen am Wochenende. Beispiele geben Einblick in Optik und Inhalt der Familienseite. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Familienseite"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeden Freitag erscheint im Lokalteil der Frankfurter Rundschau eine Seite mit Themen rund um die Familie. Im Mittelpunkt steht der Service für Familien. Berichtet wird über Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, sowie über Menschen aus der Jugendarbeit. Porträts gewähren Einblick in den Familienalltag. Außerdem geben prominente Frankfurter Tipps zur Freizeitgestaltung. Ein Kalender mit den wichtigsten Terminen gibt einen Überblick über Veranstaltungen am Wochenende. Beispiele geben Einblick in Optik und Inhalt der Familienseite. (vd)

Materialanhang: Themenliste fürs Lokale

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Materialanhang: Themenliste fürs Lokale
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)

Mehr Spaß in die Zeitung

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Spaß in die Zeitung
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)

Es geht nicht um den täglichen Knaller

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Beispiele für eine frechere Tageszeitung liefert Heike Groll, Redakteurin des Themendienstes DREHSCHEIBE. Die Beispielartikel zeigen methodische Kniffe, an ein Thema neu heranzuge-hen ? etwa durch Wechsel der Perspektive, durch Einsatz eines ressortfremden Kollegen, durch einfache Fragen und hartnäckige Recherche. Außerdem gibt sie Tipps, wie auch kleine Redaktio-nen Kreativität und Courage entwickeln können, beispielsweise durch gute Planung und Prioritä-tensetzung. Ihr Rat: Ideen kosten erstmal nichts, die Entscheidung, was umgesetzt wird, kommt erst im zweiten Schritt. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Es geht nicht um den täglichen Knaller
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele für eine frechere Tageszeitung liefert Heike Groll, Redakteurin des Themendienstes DREHSCHEIBE. Die Beispielartikel zeigen methodische Kniffe, an ein Thema neu heranzuge-hen ? etwa durch Wechsel der Perspektive, durch Einsatz eines ressortfremden Kollegen, durch einfache Fragen und hartnäckige Recherche. Außerdem gibt sie Tipps, wie auch kleine Redaktio-nen Kreativität und Courage entwickeln können, beispielsweise durch gute Planung und Prioritä-tensetzung. Ihr Rat: Ideen kosten erstmal nichts, die Entscheidung, was umgesetzt wird, kommt erst im zweiten Schritt. (vd)

Chance zum Leben als Lebenschance

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Eine Portion Lebenshilfe für den beruflichen Alltag liefert der Jesuit und Coach Benno Kuppler. In seinem Text erläutert er die Hintergründe seiner Arbeit, seine Herangehensweise an Menschen und Themen. Auskunft gibt er zu seinen Lebensdaten, seiner Ausbildung und seinen persönli-chen Vorlieben. Darüber hinaus skizziert er seine berufliche Bandbreite. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Chance zum Leben als Lebenschance
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Portion Lebenshilfe für den beruflichen Alltag liefert der Jesuit und Coach Benno Kuppler. In seinem Text erläutert er die Hintergründe seiner Arbeit, seine Herangehensweise an Menschen und Themen. Auskunft gibt er zu seinen Lebensdaten, seiner Ausbildung und seinen persönli-chen Vorlieben. Darüber hinaus skizziert er seine berufliche Bandbreite. (vd)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe I Angeeckt - Wenn der Druck von innen und außen wächst

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Wie Journalisten mit dem wachsenden Druck von vielen Seiten umgehen können, damit befasst sich Arbeitsgruppe I. Dazu entwickelten die Mitglieder Strategien, die helfen sollen, den Glauben an sich und die Arbeit zu bewahren. Betrachtet werden die verschiedenen Varianten des Drucks sowohl von innen als auch von außen. Was tun, wenn die Anzeigenabteilung Berichterstattung fordert? Wenn Teamarbeit nicht funktioniert? Die Arbeit zuviel wird? Der Bürgermeister Ärger macht? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die AG mehrere Antworten in Form einer Liste als praktische Handreiche für den Alltag. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe I Angeeckt - Wenn der Druck von innen und außen wächst
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Journalisten mit dem wachsenden Druck von vielen Seiten umgehen können, damit befasst sich Arbeitsgruppe I. Dazu entwickelten die Mitglieder Strategien, die helfen sollen, den Glauben an sich und die Arbeit zu bewahren. Betrachtet werden die verschiedenen Varianten des Drucks sowohl von innen als auch von außen. Was tun, wenn die Anzeigenabteilung Berichterstattung fordert? Wenn Teamarbeit nicht funktioniert? Die Arbeit zuviel wird? Der Bürgermeister Ärger macht? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die AG mehrere Antworten in Form einer Liste als praktische Handreiche für den Alltag. (vd)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe IV Routina spinnt - Wenn Nebenwirkungen erwünscht sind

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Der eine will, dass alles so bleibt, wie es ist: gemütlich und ohne Aufreger. Sie dagegen will vieles ändern, eine lebendige spannende Zeitung produzieren. ?Rudi Routine? und ?Tina Tabu-Bruch?: zwei Figuren, erfunden von der Arbeitsgruppe IV. Im Dialog setzen sich die Spritzige und der Pessimist auseinander. Es geht um Themen wie Perspektivwechsel, Möglichkeiten des Anfeatu-rens, neue Stilformen und Herangehensweisen. Ergänzend zu dem fiktiven Gespräch liefert die AG Anregungen für die praktische Umsetzung neuer Ideen. Und am Ende überdenkt selbst Rudi Routine seine Einstellung. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe IV Routina spinnt - Wenn Nebenwirkungen erwünscht sind
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Der eine will, dass alles so bleibt, wie es ist: gemütlich und ohne Aufreger. Sie dagegen will vieles ändern, eine lebendige spannende Zeitung produzieren. ?Rudi Routine? und ?Tina Tabu-Bruch?: zwei Figuren, erfunden von der Arbeitsgruppe IV. Im Dialog setzen sich die Spritzige und der Pessimist auseinander. Es geht um Themen wie Perspektivwechsel, Möglichkeiten des Anfeatu-rens, neue Stilformen und Herangehensweisen. Ergänzend zu dem fiktiven Gespräch liefert die AG Anregungen für die praktische Umsetzung neuer Ideen. Und am Ende überdenkt selbst Rudi Routine seine Einstellung. (vd)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe III Aufgeregt - Wenn der Alltag in Routine erstarrt

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Möglichkeiten, gegen Routine anzugehen, Arbeitsstrukturen zu verbessern und so mehr Kreativi-tät zu erzielen: Damit befasst sich Arbeitsgruppe III. Einige ihrer Tipps: Producer-System einfüh-ren, Schreibtage schaffen, Entlastung erzielen, Planung optimieren, Konferenz effizienter gestal-ten. Außerdem behandelt die AG Fragen wie: Wie lässt sich Kommunikation verbessern und Teamgeist erzielen, sowohl formal wie auch informell? Wie sich das Leseangebot optimieren? Das Resultat sollen mehr Freiräume, mehr Kreativität, mehr eigene Themen und mehr Lesernähe sein. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe III Aufgeregt - Wenn der Alltag in Routine erstarrt
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Möglichkeiten, gegen Routine anzugehen, Arbeitsstrukturen zu verbessern und so mehr Kreativi-tät zu erzielen: Damit befasst sich Arbeitsgruppe III. Einige ihrer Tipps: Producer-System einfüh-ren, Schreibtage schaffen, Entlastung erzielen, Planung optimieren, Konferenz effizienter gestal-ten. Außerdem behandelt die AG Fragen wie: Wie lässt sich Kommunikation verbessern und Teamgeist erzielen, sowohl formal wie auch informell? Wie sich das Leseangebot optimieren? Das Resultat sollen mehr Freiräume, mehr Kreativität, mehr eigene Themen und mehr Lesernähe sein. (vd)

Mit Blick zurück nach vorn

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, befasst sich mit dem veränderten Blick auf Geschichte und deren Popularität in den Medien. Er weist darauf hin, dass sich inzwischen auch Enkel mit Fragen an die Großelterngeneration melden wie der Journalist Christoph Amend. Und er geht darauf ein, dass derzeit vor allem deutsches Leid im Mittelpunkt steht ? ohne dabei Ursache und Wirkung zu vermengen. Lokaljournalisten rät Hübinger, die gleichen Regeln wie bei anderen Hintergrundrecherchen zu beherzigen: zuhören, penibel sein. Ein gewisses Maß unterhaltender und emotionaler Momente in den Texten hält er für wichtig, ebenso wie die Verbindung von Geschichte mit lokaler Alltagsgeschichte: weil große historische Ereignisse immer auch lokale Themen beinhalten. Wie etwa die deutsche Vereinigung vor 15 Jahren, auf die Hübinger ebenfalls die Aufmerksamkeit lenkt. (vd)
Letzte Änderung
06.03.2006
Titel
Mit Blick zurück nach vorn
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, befasst sich mit dem veränderten Blick auf Geschichte und deren Popularität in den Medien. Er weist darauf hin, dass sich inzwischen auch Enkel mit Fragen an die Großelterngeneration melden wie der Journalist Christoph Amend. Und er geht darauf ein, dass derzeit vor allem deutsches Leid im Mittelpunkt steht ? ohne dabei Ursache und Wirkung zu vermengen. Lokaljournalisten rät Hübinger, die gleichen Regeln wie bei anderen Hintergrundrecherchen zu beherzigen: zuhören, penibel sein. Ein gewisses Maß unterhaltender und emotionaler Momente in den Texten hält er für wichtig, ebenso wie die Verbindung von Geschichte mit lokaler Alltagsgeschichte: weil große historische Ereignisse immer auch lokale Themen beinhalten. Wie etwa die deutsche Vereinigung vor 15 Jahren, auf die Hübinger ebenfalls die Aufmerksamkeit lenkt. (vd)

"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
"Redaktionskonferenz" - Themen, Konzepte und Ideen
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann man Leser und Hörer für Geschichte gewinnen, auch wenn sie ihn vordergründig zu-nächst nicht interessiert? Wolfgang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR1, und Stefan Kläse-ner, Lokalchef Fuldaer Zeitung, geben Tipps fürs Programm und das Blatt. Für sie entscheidend: Geschichte muss erlebbar, erfahrbar, nachvollziehbar sein. Aber auch auf die Verpackung von Themen lenken sie den Fokus. Beide rufen dazu auf, Chancen zu ergreifen, etwa die Möglichkeit, Zeitzeugen und junge Leser zusammenzubringen. Oder beispielsweise im Einstein-Jahr unter-haltsame Geschichten rund um Physik zu erzählen, heruntergebrochen auf die Region. Schlag-worte: Radio macht Musikgeschichte, Zeitung Baugeschichte. (vd)

Die Pyramide hat Beulen bekommen

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Welche demographische Veränderungen zu erwarten sind, welche Folgen sie für die Gesellschaft und Demokratie haben werden: Dazu gibt Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, eine Einführung. Journalisten ruft er auf, über die Tendenzen hautnah zu berichten und gibt ihnen einige Fragen an die Hand, die als Ausgangs-punkte für Recherchen dienen können. Gleichzeitig macht er darauf aufmerksam, dass die Ent-wicklungen bereits in vollem Gang sind ? etwa in Teilen Ostdeutschlands. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Die Pyramide hat Beulen bekommen
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche demographische Veränderungen zu erwarten sind, welche Folgen sie für die Gesellschaft und Demokratie haben werden: Dazu gibt Dr. Bernd Hübinger, Fachabteilungsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, eine Einführung. Journalisten ruft er auf, über die Tendenzen hautnah zu berichten und gibt ihnen einige Fragen an die Hand, die als Ausgangs-punkte für Recherchen dienen können. Gleichzeitig macht er darauf aufmerksam, dass die Ent-wicklungen bereits in vollem Gang sind ? etwa in Teilen Ostdeutschlands. (vd)

Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Wie viel Demographie verträgt der Journalismus?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Zahlen und Fakten bedeutsam sind für die Berichterstattung über das Themenfeld De-mographie, erklärt Nicola Hülskamp vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Dabei proble-matisiert sie zunächst die vermeintliche Unattraktivität des Themas im Lokalen, um dann darzu-stellen, was zu einer guten Demographiestory nötig ist. Sie nennt Recherchewege für den statisti-schen Rahmen, verrät, wer vor Ort Wissen liefern kann (Einwohnermeldeamt, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten). Außerdem gibt sie Tipps für Geschichten rund um die Komplexe Ge-burtenrückgang, Zuwanderung, Lebenserwartung, Schrumpfung (der Infrastruktur), Wandel der Wirtschaft und Rentenversicherung. Nicola Hülskamp liefert jeweils knappe Fakten und Zutaten für Features rund um ?Migration?, ?kinderlose Frauen? sowie ?jüngere Alte?. (vd)

Redaktionskonferenz Themen, Konzepte und Ideen

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Anmerkungen und Anregungen zum Thema Demographie in Zeitung und Hörfunk geben Wolf-gang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR 1 in Mainz, und Stefan Kläsener, Lokalchef bei der Fuldaer Zeitung. Beide appellieren, die großen Zusammenhänge im Kleinen zu erkennen und zu thematisieren, in die Tiefe zu recherchieren. Außerdem sollte auch geschaut werden, ob dem Thema Positives abzugewinnen ist. Auch Stimmen von Teilnehmern kommen in dem Beitrag vor. Sowohl Kläsener als auch Grossmann plädieren für eine Kooperation von Radio und Zei-tung, möglicherweise sogar für einen Austausch von Personal. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Redaktionskonferenz Themen, Konzepte und Ideen
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Anmerkungen und Anregungen zum Thema Demographie in Zeitung und Hörfunk geben Wolf-gang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR 1 in Mainz, und Stefan Kläsener, Lokalchef bei der Fuldaer Zeitung. Beide appellieren, die großen Zusammenhänge im Kleinen zu erkennen und zu thematisieren, in die Tiefe zu recherchieren. Außerdem sollte auch geschaut werden, ob dem Thema Positives abzugewinnen ist. Auch Stimmen von Teilnehmern kommen in dem Beitrag vor. Sowohl Kläsener als auch Grossmann plädieren für eine Kooperation von Radio und Zei-tung, möglicherweise sogar für einen Austausch von Personal. (vd)

Lebenslust mit Latte Macchiato...

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Lebenswirklichkeit und den Alltag von Migranten stärker in der Lokalzeitung berücksichtigen ? dafür machen sich Hella Sinnhuber, Referentin an der Deutschen Hörfunkakademie Dortmund, und die Journalistin Bojana Petrovic stark. Sie blicken in ihrem Beitrag kurz auf die Geschichte der Einwanderung und zeigen am Beispiel einer Deutsch-Türkin, wie überholt manche Vorurteile sind. Darüber hinaus weisen sie auf das Engagement verschiedener Medienschaffender hin, Migranten und Migrantenthemen zu publizieren. Die Autorinnen hoffen auf mehr Lockerheit, Leichtigkeit und Humor im Umgang miteinander und in den Medien. Schließlich weisen sie hin auf Medienpreise zum Thema Integration und das Handbuch ?Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Lebenslust mit Latte Macchiato...
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lebenswirklichkeit und den Alltag von Migranten stärker in der Lokalzeitung berücksichtigen ? dafür machen sich Hella Sinnhuber, Referentin an der Deutschen Hörfunkakademie Dortmund, und die Journalistin Bojana Petrovic stark. Sie blicken in ihrem Beitrag kurz auf die Geschichte der Einwanderung und zeigen am Beispiel einer Deutsch-Türkin, wie überholt manche Vorurteile sind. Darüber hinaus weisen sie auf das Engagement verschiedener Medienschaffender hin, Migranten und Migrantenthemen zu publizieren. Die Autorinnen hoffen auf mehr Lockerheit, Leichtigkeit und Humor im Umgang miteinander und in den Medien. Schließlich weisen sie hin auf Medienpreise zum Thema Integration und das Handbuch ?Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis?. (vd)

Aus dem Leben einer kleinen Lokalredaktion

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Den Alltag in einer kleinen Lokalredaktion schildert der freie Journalist Robert Domes ? fiktiv, aber doch vollkommen aus der Realität heraus. Er stellt Anspruch und Wirklichkeit des Lokaljournalismus gegenüber, zeigt den Druck, den Lokalchefs von Verleger und Chefredaktion bekommen, nennt die Ansprüche der Leser und die vielen Anlässe, am Job zu verzweifeln. Domes schildert auch die Konsequenzen der steten Kontrolle ?von oben?: Frustration, innere Kündigung, Schere im Kopf. Er zeigt aber auch, wie ein Lokalchef es dennoch schafft, sein Team zu motivieren, um eine gute und engagierte Zeitung zu machen: durch Transparenz und Offenheit, auch über interne Zwänge zu reden. Und so den Teamgeist fördern. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Aus dem Leben einer kleinen Lokalredaktion
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Alltag in einer kleinen Lokalredaktion schildert der freie Journalist Robert Domes ? fiktiv, aber doch vollkommen aus der Realität heraus. Er stellt Anspruch und Wirklichkeit des Lokaljournalismus gegenüber, zeigt den Druck, den Lokalchefs von Verleger und Chefredaktion bekommen, nennt die Ansprüche der Leser und die vielen Anlässe, am Job zu verzweifeln. Domes schildert auch die Konsequenzen der steten Kontrolle ?von oben?: Frustration, innere Kündigung, Schere im Kopf. Er zeigt aber auch, wie ein Lokalchef es dennoch schafft, sein Team zu motivieren, um eine gute und engagierte Zeitung zu machen: durch Transparenz und Offenheit, auch über interne Zwänge zu reden. Und so den Teamgeist fördern. (vd)

Die unterschätzte Leserschaft

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Dass junge Menschen von Printmedien weniger Zerstreuung als vielmehr ernstzunehmende In-formation erwarten, war Tenor auf dem Podium ?Jugend in Printmedien?. Teilnehmer waren Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Carola Padtberg von Die Zeit online Björn Richter vom Verein Jugendpresse Deutschland, Dirk Schönlebe von jetzt:netz, Ralf Kub-bernuß von der Neuen Ruhr/Neuen Rheinzeitung, Jens Lohwieser von raufeld medien (für Ber-liner Zeitung) und Christoph Zeuch, youngkombi jugendkommunikation. Die Bandbreite der vorgestellten Konzepte reicht vom Schüler-Newsletter über regelmäßige Seiten in Tageszeitungen bis zu bunten Magazinen. Dabei halten sich die meisten Projekte der Referenten an das Rezept, Jugendlichen Kompetenz zu vermitteln, um sie als Schreiber in eigener Sache zu gewinnen. Wie die Seite bei der Zielgruppe ankommt, ist häufig unbekannt. Den Referenten bleibt oft nur, auf die Reaktionen der Jugendlichen zu achten. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Die unterschätzte Leserschaft
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass junge Menschen von Printmedien weniger Zerstreuung als vielmehr ernstzunehmende In-formation erwarten, war Tenor auf dem Podium ?Jugend in Printmedien?. Teilnehmer waren Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Carola Padtberg von Die Zeit online Björn Richter vom Verein Jugendpresse Deutschland, Dirk Schönlebe von jetzt:netz, Ralf Kub-bernuß von der Neuen Ruhr/Neuen Rheinzeitung, Jens Lohwieser von raufeld medien (für Ber-liner Zeitung) und Christoph Zeuch, youngkombi jugendkommunikation. Die Bandbreite der vorgestellten Konzepte reicht vom Schüler-Newsletter über regelmäßige Seiten in Tageszeitungen bis zu bunten Magazinen. Dabei halten sich die meisten Projekte der Referenten an das Rezept, Jugendlichen Kompetenz zu vermitteln, um sie als Schreiber in eigener Sache zu gewinnen. Wie die Seite bei der Zielgruppe ankommt, ist häufig unbekannt. Den Referenten bleibt oft nur, auf die Reaktionen der Jugendlichen zu achten. (vd)

Dreiste Musik und kotzende Eltern

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Was Hörfunksender versuchen, um die junge Zielgruppe zu erreichen, stellen einige Macher auf dem Podium ?Radiosender auf dem Jugendtrip? vor: Klaus Becker (planet radio), Ulrich Krapp (Eins Live), Konrad Kuhnt (Fritz), Gunnar Mandler (DasDing) und Uwe Sänger (Sputnik). Dabei zeigt sich, dass vor allem über das Musikprogramm Hörerbindung hergestellt werden soll. Weite-re Gemeinsamkeit der Konzepte: der ?partizipatorische Ansatz? mit hohem Call-In-Anteil, Vo-tings per SMS, Ereignisse in Schulen, Grüße am Telefon, Internet als Rückkanal. Als weiterer Erfolgsfaktor gelten markante Moderatoren sowie Glaubwürdigkeit und Authentizität im Um-gang mit der Hörerschaft. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Dreiste Musik und kotzende Eltern
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Hörfunksender versuchen, um die junge Zielgruppe zu erreichen, stellen einige Macher auf dem Podium ?Radiosender auf dem Jugendtrip? vor: Klaus Becker (planet radio), Ulrich Krapp (Eins Live), Konrad Kuhnt (Fritz), Gunnar Mandler (DasDing) und Uwe Sänger (Sputnik). Dabei zeigt sich, dass vor allem über das Musikprogramm Hörerbindung hergestellt werden soll. Weite-re Gemeinsamkeit der Konzepte: der ?partizipatorische Ansatz? mit hohem Call-In-Anteil, Vo-tings per SMS, Ereignisse in Schulen, Grüße am Telefon, Internet als Rückkanal. Als weiterer Erfolgsfaktor gelten markante Moderatoren sowie Glaubwürdigkeit und Authentizität im Um-gang mit der Hörerschaft. (vd)

Nicht nur Leser, nicht nur Schreiber

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Das Prinzip Mitmischen steht ganz oben auf der Agenda der Online-Angebote für junge Leute. Ihre Angebote erläutern auf dem Podium ?Online-Dienste? Alexander Derno (Sei Du e.V.), Jörg Farys (BUND) und Tanja Lay (fluter.de). Während Derno das ?Schwul-lesbische Jugendmaga-zin? unter www.seidu.de vorstellt, erläutert Tanja Lay das Konzept hinter www.fluter.de, das ein Schwergewicht auf Internet-Foren zu verschiedenen Themen legt und selbst Videos von Nutzern einstellt. Farys beschreibt, was die Besucher der Site www.econautix.de erwartet: Umweltthemen und über einen Zweig Infos zu Berufen im Umweltschutz. Gemeinsame Marschroute aller: Die Nutzer ernst nehmen und nicht unterschätzen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Nicht nur Leser, nicht nur Schreiber
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Prinzip Mitmischen steht ganz oben auf der Agenda der Online-Angebote für junge Leute. Ihre Angebote erläutern auf dem Podium ?Online-Dienste? Alexander Derno (Sei Du e.V.), Jörg Farys (BUND) und Tanja Lay (fluter.de). Während Derno das ?Schwul-lesbische Jugendmaga-zin? unter www.seidu.de vorstellt, erläutert Tanja Lay das Konzept hinter www.fluter.de, das ein Schwergewicht auf Internet-Foren zu verschiedenen Themen legt und selbst Videos von Nutzern einstellt. Farys beschreibt, was die Besucher der Site www.econautix.de erwartet: Umweltthemen und über einen Zweig Infos zu Berufen im Umweltschutz. Gemeinsame Marschroute aller: Die Nutzer ernst nehmen und nicht unterschätzen. (vd)

Nicht ohne meine Glotze

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Nicht ohne meine Glotze
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)

"Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister und selbstbewusste Redakteure"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Im Interview erläutert Dr. Dieter Golombek, Initiator des Lokaljournalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, wie es zu dem Programm kam und welche Folgen es in 30 Jahren gezeitigt hat. Außerdem informiert er über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den er mit aus der Taufe gehoben hat. Golombek betrachtet auch die neuesten Entwicklungen, begrüßt, dass Lokalzeitungen sich zum Anwalt von Gruppen machen, die sonst keine Stimme finden. Darüber hinaus gibt er Auskunft darüber, was eine gute Lokalredaktion braucht und ob sich Qualität durchsetzt. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
"Ein guter Lokalteil braucht unruhige Geister und selbstbewusste Redakteure"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview erläutert Dr. Dieter Golombek, Initiator des Lokaljournalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, wie es zu dem Programm kam und welche Folgen es in 30 Jahren gezeitigt hat. Außerdem informiert er über den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den er mit aus der Taufe gehoben hat. Golombek betrachtet auch die neuesten Entwicklungen, begrüßt, dass Lokalzeitungen sich zum Anwalt von Gruppen machen, die sonst keine Stimme finden. Darüber hinaus gibt er Auskunft darüber, was eine gute Lokalredaktion braucht und ob sich Qualität durchsetzt. (vd)

Der Montag und die Killerphrasen

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Wie die neuen Erkenntnisse aus dem Modellseminar in der Redaktion umsetzen? Wie den eigenen Motivationsschub auf die Kollegen übertragen? Mit diesen Fragen befasst sich Axel Bürger, Redaktionsleiter bei der Lippischen Landes-Zeitung in Detmold. Bürger spricht die in vielen Teams vorhandene Angst vor Veränderungen an und rät, eine Strategie zu entwickeln, um Neues auf den Weg zu bringen. Beispielsweise indem zunächst in Einzelgesprächen Verbündete gesucht werden, bevor die gesamte Konferenz damit konfrontiert wird. Außerdem empfiehlt er, die unterschiedliche Motivation der Kollegen zu bedenken und eine entsprechende Taktik zu entwickeln. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Der Montag und die Killerphrasen
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die neuen Erkenntnisse aus dem Modellseminar in der Redaktion umsetzen? Wie den eigenen Motivationsschub auf die Kollegen übertragen? Mit diesen Fragen befasst sich Axel Bürger, Redaktionsleiter bei der Lippischen Landes-Zeitung in Detmold. Bürger spricht die in vielen Teams vorhandene Angst vor Veränderungen an und rät, eine Strategie zu entwickeln, um Neues auf den Weg zu bringen. Beispielsweise indem zunächst in Einzelgesprächen Verbündete gesucht werden, bevor die gesamte Konferenz damit konfrontiert wird. Außerdem empfiehlt er, die unterschiedliche Motivation der Kollegen zu bedenken und eine entsprechende Taktik zu entwickeln. (vd)

Arbeitsgruppe - "Organisation" Werkzeuge, die den Alltag erleichtern

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Qualitätsregeln für den Alltag, nachhaltige Strukturen, die dauerhaft funktionieren, um einen guten Lokalteil zu produzieren: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Sie stellt Kriterien auf, was überhaupt einen guten Lokalteil ausmacht. Anschließend geht es um die Frage, wie diese Ziele umzusetzen sind ? angelehnt an einen langfristigen Zeitplan. Die Gruppe nennt Mittel, die helfen, Fehler zu vermeiden, etwa Agenden in elektronischer Form, Lob und konstruktive Blattkritik. Auch der Newsdesk wird als Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung beleuchtet. Schließlich empfiehlt die Gruppe die bessere Schulung und Betreuung von freien Mitarbeitern sowie regelmäßige Weiterbildung der Redakteure. Fehler sollten schnörkellos richtig gestellt werden. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - "Organisation" Werkzeuge, die den Alltag erleichtern
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätsregeln für den Alltag, nachhaltige Strukturen, die dauerhaft funktionieren, um einen guten Lokalteil zu produzieren: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Sie stellt Kriterien auf, was überhaupt einen guten Lokalteil ausmacht. Anschließend geht es um die Frage, wie diese Ziele umzusetzen sind ? angelehnt an einen langfristigen Zeitplan. Die Gruppe nennt Mittel, die helfen, Fehler zu vermeiden, etwa Agenden in elektronischer Form, Lob und konstruktive Blattkritik. Auch der Newsdesk wird als Möglichkeit zur Qualitätsverbesserung beleuchtet. Schließlich empfiehlt die Gruppe die bessere Schulung und Betreuung von freien Mitarbeitern sowie regelmäßige Weiterbildung der Redakteure. Fehler sollten schnörkellos richtig gestellt werden. (vd)

Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)

Arbeitsgruppe Der Redakteur: Zwischen Handwerk, Standards und Motivationslöchern

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Von ?Anerkennungskultur? bis ?Zeitmanagement? reicht die Bandbreite, mit der sich die Arbeitsgruppe auseinandersetzt. Am Anfang steht die Frage: Wo lauern Motivationslöcher? Es wird eine ganze Reihe von Faktoren genannt, die Engagement beeinträchtigen. Anschließend stellt die AG eine Checkliste auf, die helfen soll, störende Faktoren zu umgehen oder die Wirkungen zu verringern. Behandelt werden die Problemfelder Anerkennungskultur, Ablenkung, Fremdbestimmung, Zeitreserven, sture Kollegen, Team, Chef und Arbeitsverdichtung sowie Druck von außen. Abschließend wird noch die Frage nach dem ?Faktor Mensch? gestellt. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe Der Redakteur: Zwischen Handwerk, Standards und Motivationslöchern
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Von ?Anerkennungskultur? bis ?Zeitmanagement? reicht die Bandbreite, mit der sich die Arbeitsgruppe auseinandersetzt. Am Anfang steht die Frage: Wo lauern Motivationslöcher? Es wird eine ganze Reihe von Faktoren genannt, die Engagement beeinträchtigen. Anschließend stellt die AG eine Checkliste auf, die helfen soll, störende Faktoren zu umgehen oder die Wirkungen zu verringern. Behandelt werden die Problemfelder Anerkennungskultur, Ablenkung, Fremdbestimmung, Zeitreserven, sture Kollegen, Team, Chef und Arbeitsverdichtung sowie Druck von außen. Abschließend wird noch die Frage nach dem ?Faktor Mensch? gestellt. (vd)

Arbeitsgruppe - Inhalte und Themen "Da ist mehr drin"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Wie man durch Themenplanung und -entwicklung einen hochwertigen Lokalteil gestaltet: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Stichpunkte regen an, weniger dem Zufall zu überlassen, sondern Themen mittel- bis langfristig zu planen und sie systematisch weiterzuverfolgen ? beispielsweise mit Hilfe der Wiedervorlagemappe. Wie Ideen zu einem Thema entwickelt werden können, dokumentiert die AG am Beispiel Muttertag. Darüber hinaus liefert sie die ?Toolbar zur Themenfindung?, in der auch zur Entprofessionalisierung angeregt wird: indem beispielsweise Freunde, Familie, Nicht-Redakteure über ein Thema nachdenken. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - Inhalte und Themen "Da ist mehr drin"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie man durch Themenplanung und -entwicklung einen hochwertigen Lokalteil gestaltet: Damit befasst sich die Arbeitsgruppe. Stichpunkte regen an, weniger dem Zufall zu überlassen, sondern Themen mittel- bis langfristig zu planen und sie systematisch weiterzuverfolgen ? beispielsweise mit Hilfe der Wiedervorlagemappe. Wie Ideen zu einem Thema entwickelt werden können, dokumentiert die AG am Beispiel Muttertag. Darüber hinaus liefert sie die ?Toolbar zur Themenfindung?, in der auch zur Entprofessionalisierung angeregt wird: indem beispielsweise Freunde, Familie, Nicht-Redakteure über ein Thema nachdenken. (vd)

Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Lokaljournalisten, insbesondere wenn sie neu im Ort sind, sollten die lokale Geschichte kennen, fordert Bernd Serger, leitender Redakteur bei der Badischen Zeitung. Nur fundiertes historisches Wissen hilft seiner Ansicht nach dabei, dass Artikel nicht nur an der aktuellen Oberfläche kratzen, sondern Zusammenhänge und Strukturen aufzeigen. Serger nennt zahlreiche Beispiele, wo geschichtliches Wissen hilft, eine interessante lebendige Zeitung zu machen: etwa bei Behandlung des Themas ?Spätaussiedler?. Die Vergangenheit einzelner Häuser kennen, wissen, wer warum zur lokalen Elite gehört, welche Dynastien die Stadt birgt ? für Serger Pflichtwissen der Journalisten. Um eben keinen Instant-Journalismus abzuliefern. Zwei Artikel aus der Badischen Zeitung und der Ostfriesen-Zeitung sind als positive Beispiele beigefügt.(vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokaljournalisten, insbesondere wenn sie neu im Ort sind, sollten die lokale Geschichte kennen, fordert Bernd Serger, leitender Redakteur bei der Badischen Zeitung. Nur fundiertes historisches Wissen hilft seiner Ansicht nach dabei, dass Artikel nicht nur an der aktuellen Oberfläche kratzen, sondern Zusammenhänge und Strukturen aufzeigen. Serger nennt zahlreiche Beispiele, wo geschichtliches Wissen hilft, eine interessante lebendige Zeitung zu machen: etwa bei Behandlung des Themas ?Spätaussiedler?. Die Vergangenheit einzelner Häuser kennen, wissen, wer warum zur lokalen Elite gehört, welche Dynastien die Stadt birgt ? für Serger Pflichtwissen der Journalisten. Um eben keinen Instant-Journalismus abzuliefern. Zwei Artikel aus der Badischen Zeitung und der Ostfriesen-Zeitung sind als positive Beispiele beigefügt.(vd)

Frischer Wind durch Perspektivwechsel

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Frischer Wind durch Perspektivwechsel
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

For nix und widder nix - Kolumne des Wiesbadener Kuriers auf Plattdeutsch

Wiesbadener Kurier
01.01.1970
Seit 50 Jahre gibt Chefredakteur Friedel Grüning eine wöchentliche Kolumne zum besten. Themenideen sind oft Anliegen seiner Leser, denen er damit ein Sprachrohr gibt - auf Plattdeutsch.
Letzte Änderung
05.08.2008
Stichwort(e)
Titel
For nix und widder nix - Kolumne des Wiesbadener Kuriers auf Plattdeutsch
In
Wiesbadener Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 50 Jahre gibt Chefredakteur Friedel Grüning eine wöchentliche Kolumne zum besten. Themenideen sind oft Anliegen seiner Leser, denen er damit ein Sprachrohr gibt - auf Plattdeutsch.

Plimm geht durch die Stadt - Kolumne der Augsburger Allgemeinen

Augsburger Allgemeine1.4.1995
01.01.1970
Zumeist eher grantelnd durch die Stadt laufend, läßt sich Plimm alias Benno Plabst auch zu anrührenden Lebensweisheiten hinreißen. Dabei hält er es anders als andere Mundartautoren, denn er gibt nur die wörtliche rede in Plattdeutsch wieder, nicht aber die erzählenden Passagen.
Letzte Änderung
05.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Plimm geht durch die Stadt - Kolumne der Augsburger Allgemeinen
In
Augsburger Allgemeine1.4.1995
Am
01.01.1970
Inhalt
Zumeist eher grantelnd durch die Stadt laufend, läßt sich Plimm alias Benno Plabst auch zu anrührenden Lebensweisheiten hinreißen. Dabei hält er es anders als andere Mundartautoren, denn er gibt nur die wörtliche rede in Plattdeutsch wieder, nicht aber die erzählenden Passagen.