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Ergebnisse für "Technik"

Die vierte Revolution

drehscheibe
01.09.2016
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die vierte Revolution
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.

Interview mit Karin Ermler

Südwest Presse
18.08.2016
Die Südwest Presse zeigt die verschiedenen Facetten der Industrie 4.0 – von der Technik bis zum Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Karin Ermler
In
Südwest Presse
Am
18.08.2016
Inhalt
Die Südwest Presse zeigt die verschiedenen Facetten der Industrie 4.0 – von der Technik bis zum Arbeitsmarkt.

Feintechnikschule besucht

Schwarzwälder Bote
27.07.2016
Der Schwarzwälder Bote (Oberndorf) berichtet von einer Ausstellung an einer Feintechnikschule, bei der unter anderem Meisterstücke, Techniker- und Projektarbeiten vorgestellt wurden. Von besonderem Interesse war dabei die neue „4.0-Lernanlage“ der Schule, mit der individuelle Alu-Schlüsselanhänger gefertigt werden – als Übung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Feintechnikschule besucht
In
Schwarzwälder Bote
Am
27.07.2016
Inhalt
Der Schwarzwälder Bote (Oberndorf) berichtet von einer Ausstellung an einer Feintechnikschule, bei der unter anderem Meisterstücke, Techniker- und Projektarbeiten vorgestellt wurden. Von besonderem Interesse war dabei die neue „4.0-Lernanlage“ der Schule, mit der individuelle Alu-Schlüsselanhänger gefertigt werden – als Übung.

Robotertechnik bei Sportartikelherstellern angeschaut

Badische Zeitung (Freiburg)
25.07.2016
Auch die Badische Zeitung (Freiburg) widmet sich der Zusammenarbeit von Robotern und Menschen und stellt die Entwicklungen in der Fertigung von Sportartikeln vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Robotertechnik bei Sportartikelherstellern angeschaut
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
25.07.2016
Inhalt
Auch die Badische Zeitung (Freiburg) widmet sich der Zusammenarbeit von Robotern und Menschen und stellt die Entwicklungen in der Fertigung von Sportartikeln vor.

Robotertechnik in Betrieben vorgestellt

Trierischer Volksfreund
03.07.2016
Früher waren sie nur dafür zuständig, mechanische und monotone Arbeiten auszuführen, heute sind sie intelligente Produktionsmaschinen: die Roboter. Der Trierische Volksfreund stellt Melkroboter und Hightech-Medikamentenlager vor und zeigt, in welchen Betrieben Roboter fest in die Arbeitsabläufe integriert sind und mit den menschlichen Mitarbeitern kooperieren.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Robotertechnik in Betrieben vorgestellt
In
Trierischer Volksfreund
Am
03.07.2016
Inhalt
Früher waren sie nur dafür zuständig, mechanische und monotone Arbeiten auszuführen, heute sind sie intelligente Produktionsmaschinen: die Roboter. Der Trierische Volksfreund stellt Melkroboter und Hightech-Medikamentenlager vor und zeigt, in welchen Betrieben Roboter fest in die Arbeitsabläufe integriert sind und mit den menschlichen Mitarbeitern kooperieren.

Bauernhof 4.0 abgelichtet

Nürnberger Nachrichten
29.08.2015
Auch die Landwirtschaft profitiert von digitalen Technologien. Eine Redakteurin besucht verschiedene Betriebe.
Letzte Änderung
02.05.2017
Titel
Bauernhof 4.0 abgelichtet
In
Nürnberger Nachrichten
Am
29.08.2015
Inhalt
Auch die Landwirtschaft profitiert von digitalen Technologien. Eine Redakteurin besucht verschiedene Betriebe.

Leser spenden für gehbehinderte Kinder

Passauer Neue Presse
28.04.2015
Die Passauer Neue Presse hat im Rahmen einer Weihnachtsaktion Spenden gesammelt, durch die das Turner-Institut in Sankt Petersburg einen sogenannten Lokomat anschaffen konnte. Damit können Kinder mit Gehbehinderung laufen lernen. Die Redaktion beschreibt das Gerät und die Arbeit des Instituts.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser spenden für gehbehinderte Kinder
In
Passauer Neue Presse
Am
28.04.2015
Inhalt
Die Passauer Neue Presse hat im Rahmen einer Weihnachtsaktion Spenden gesammelt, durch die das Turner-Institut in Sankt Petersburg einen sogenannten Lokomat anschaffen konnte. Damit können Kinder mit Gehbehinderung laufen lernen. Die Redaktion beschreibt das Gerät und die Arbeit des Instituts.

Pflückmaschinen vorgestellt

Allgemeine Zeitung (Mainz)
12.09.2014
Die Allgemeine Zeitung (Mainz) stellt maschinelle Erntehelfer anhand von Beispielen aus der Region vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Pflückmaschinen vorgestellt
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
12.09.2014
Inhalt
Die Allgemeine Zeitung (Mainz) stellt maschinelle Erntehelfer anhand von Beispielen aus der Region vor.

Vertikale Recherche

Stuttgarter Nachrichten
01.03.2014
Viele nutzen sie täglich, keiner denkt darüber nach: Die Redaktion widmet sich dem Thema Fahrstühle.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Vertikale Recherche
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
01.03.2014
Inhalt
Viele nutzen sie täglich, keiner denkt darüber nach: Die Redaktion widmet sich dem Thema Fahrstühle.

Neue Einsichten von oben

drehscheibe
20.10.2013
Die Verwendung von Drohnen revolutioniert die Sparte Luftaufnahmen. Wie funktioniert diese Technik und was kostet sie? Ein Überblick.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Neue Einsichten von oben
In
drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
Die Verwendung von Drohnen revolutioniert die Sparte Luftaufnahmen. Wie funktioniert diese Technik und was kostet sie? Ein Überblick.

Karte auf den Tisch

Märkische Allgemeine
08.06.2012
Ist die Region tatsächlich überfrachtet mit Windrädern? Die Zeitung zeigt alle Standorte.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Karte auf den Tisch
In
Märkische Allgemeine
Am
08.06.2012
Inhalt
Ist die Region tatsächlich überfrachtet mit Windrädern? Die Zeitung zeigt alle Standorte.

Besuch bei der Firma, die das Hochspannungsnetz in Deutschland beaufsichtigt

Westfalenpost (Brilon)
08.08.2011
Ein Redakteur nimmt an einem Kontrollflug über Hochspannungsmasten teil.
Letzte Änderung
06.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Besuch bei der Firma, die das Hochspannungsnetz in Deutschland beaufsichtigt
In
Westfalenpost (Brilon)
Am
08.08.2011
Inhalt
Ein Redakteur nimmt an einem Kontrollflug über Hochspannungsmasten teil.

Wasserkraftanlagen in der Region

Offenburger Tageblatt
06.10.2010
Das Offenburger Tageblatt berichtete über die rund 160 Wasserkraftanlagen in der Region und schätzte die Bedeutung der Kleinkraftwerke für die Stromversorgung ein. Außerdem befragte die Redaktion Umweltschützer zu der Entwicklung.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Wasserkraftanlagen in der Region
In
Offenburger Tageblatt
Am
06.10.2010
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt berichtete über die rund 160 Wasserkraftanlagen in der Region und schätzte die Bedeutung der Kleinkraftwerke für die Stromversorgung ein. Außerdem befragte die Redaktion Umweltschützer zu der Entwicklung.

Altbewährte Technik

Goslarsche Zeitung
11.08.2010
In einer Serie von Sonderseiten wird die Funktionsweise eines komplexen historischen Wasserwirtschaftssystems vorgestellt.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Altbewährte Technik
In
Goslarsche Zeitung
Am
11.08.2010
Inhalt
In einer Serie von Sonderseiten wird die Funktionsweise eines komplexen historischen Wasserwirtschaftssystems vorgestellt.

Serie zu technischen Innovationen in der Stadt

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
21.10.2009
Die Ruhr Nachrichten aus Dortmund stellen in einer Serie technische Innovationen von Firmen der Stadt vor - vor allem aus den Bereichen Biomedizin, Informatik und Technik.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Serie zu technischen Innovationen in der Stadt
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
21.10.2009
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten aus Dortmund stellen in einer Serie technische Innovationen von Firmen der Stadt vor - vor allem aus den Bereichen Biomedizin, Informatik und Technik.

Leitungs-Kontrolleure

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
11.06.2009
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leitungs-Kontrolleure
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
11.06.2009
Inhalt
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.

Die Zukunft der Stromversorgung

Schweriner Volkszeitung
05.01.2009
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Die Zukunft der Stromversorgung
In
Schweriner Volkszeitung
Am
05.01.2009
Inhalt
Die Schweriner Volkszeitung blickte in die Zukunft und beschrieb, wie die Stromversorgung im Jahr 2020 aussehen wird.

Überprüfung von Gasleitungen per Laser

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.10.2008
Die Leitungssicherheit ist auch für die Versorgung mit Gas maßgeblich. Die zumeist unterirdischen Leitungen werden teilweise mit Laserstrahlen auf undichte Stellen geprüft. Die Rheinische Post (Düsseldorf) war dabei und ließ sich die Prozedur von den Verantwortlichen erklären.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Überprüfung von Gasleitungen per Laser
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.10.2008
Inhalt
Die Leitungssicherheit ist auch für die Versorgung mit Gas maßgeblich. Die zumeist unterirdischen Leitungen werden teilweise mit Laserstrahlen auf undichte Stellen geprüft. Die Rheinische Post (Düsseldorf) war dabei und ließ sich die Prozedur von den Verantwortlichen erklären.

Die Ampelschaltungen der Stadt

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
17.05.2008
Wie das Zusammenspiel zwischen den Schaltungen an den Kreuzungen der Stadt technisch und menschlich funktioniert.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Die Ampelschaltungen der Stadt
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
17.05.2008
Inhalt
Wie das Zusammenspiel zwischen den Schaltungen an den Kreuzungen der Stadt technisch und menschlich funktioniert.

Arbeit der Kriminaltechnik

Eßlinger Zeitung
29.06.2007
Die Eßlinger Zeitung wirft einen Blick auf die neuesten Methoden der Kriminaltechnik.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Arbeit der Kriminaltechnik
In
Eßlinger Zeitung
Am
29.06.2007
Inhalt
Die Eßlinger Zeitung wirft einen Blick auf die neuesten Methoden der Kriminaltechnik.

"Handy? Geht nur im Garten"

Rheinische Post (Düsseldorf)
02.06.2007
Gestörte Kommunikation: Die Zeitung forderte die Leser dazu auf, Handy-Funklöcher zu benennen. „Bei der Fahrt durch die Stadt fiel mir auf, dass ich immer wieder an derselben Stelle keine Funkverbindung auf meinem Handy hatte“, sagt Hans Onkelbach. In einem Artikel berichtete der RP-Redaktionsleiter von dem Phänomen, das auch Kollegen für andere Orte beisteuern konnten. Mit dem Artikel forderte Onkelbach die Leser auf, weitere Funklöcher in Düsseldorf zu benennen. „Da brach die Hölle los.“ Dutzende E-Mails, Faxe und Anrufe erreichten die Redaktion. Für den Folgeartikel erstellte der Redakteur eine Grafik mit den Bereichen in der Stadt, für die die Leser Probleme mit ihrem Handyempfang genannt hatten.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
"Handy? Geht nur im Garten"
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
02.06.2007
Inhalt
Gestörte Kommunikation: Die Zeitung forderte die Leser dazu auf, Handy-Funklöcher zu benennen. „Bei der Fahrt durch die Stadt fiel mir auf, dass ich immer wieder an derselben Stelle keine Funkverbindung auf meinem Handy hatte“, sagt Hans Onkelbach. In einem Artikel berichtete der RP-Redaktionsleiter von dem Phänomen, das auch Kollegen für andere Orte beisteuern konnten. Mit dem Artikel forderte Onkelbach die Leser auf, weitere Funklöcher in Düsseldorf zu benennen. „Da brach die Hölle los.“ Dutzende E-Mails, Faxe und Anrufe erreichten die Redaktion. Für den Folgeartikel erstellte der Redakteur eine Grafik mit den Bereichen in der Stadt, für die die Leser Probleme mit ihrem Handyempfang genannt hatten.

Airbus 380 im Querschnitt

Kinder-Zeitung des Verbands Deutscher Lokalzeitungen
01.05.2007
Der Airbus 380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Auf einer Doppelseite zeigt eine Infografik den Querschnitt des Flugzeugs und erklärt so den Aufbau der Maschine.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Airbus 380 im Querschnitt
In
Kinder-Zeitung des Verbands Deutscher Lokalzeitungen
Am
01.05.2007
Inhalt
Der Airbus 380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt. Auf einer Doppelseite zeigt eine Infografik den Querschnitt des Flugzeugs und erklärt so den Aufbau der Maschine.

Service-Serie zu neuen technischen Geräten

Peiner Allgemeine Zeitung
03.04.2007
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Service-Serie zu neuen technischen Geräten
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.04.2007
Inhalt
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.

Eröffnung einer neuen Schleuse

Lübecker Nachrichten
12.05.2006
Redakteur Hanno Kabel widmet der Eröffnung der neuen Schleuse bei Lauenburg eine ganze Seite. Nach fünf Monaten ist der Elbe-Lübeck-Kanal wieder geöffnet. Eine Infografik erklärt, wie die Schleuse aufgebaut ist.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Eröffnung einer neuen Schleuse
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.05.2006
Inhalt
Redakteur Hanno Kabel widmet der Eröffnung der neuen Schleuse bei Lauenburg eine ganze Seite. Nach fünf Monaten ist der Elbe-Lübeck-Kanal wieder geöffnet. Eine Infografik erklärt, wie die Schleuse aufgebaut ist.

Serie: "Sicherheit von Bauwerken"

Pforzheimer Zeitung
05.05.2006
PZ-Redakteur Roger Rosendahl hat in der Serie „Sicherheit von Bauwerken“ unter anderem das 1874 erbaute Bahnviadukt im Enztal in Brötzingen vorgestellt und sich dessen Sicherheit von den Verantwortlichen der Bahn AG bestätigen lassen. Der Einsturz des Daches einer Reithalle in Niederbayern gab den Impuls, die Sicherheit der Pforzheimer Reithallen zu untersuchen. In den Beiträgen wird genau auf die Entstehung, Geschichte und die technischen Daten der Bauwerke eingegangen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Serie: "Sicherheit von Bauwerken"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
05.05.2006
Inhalt
PZ-Redakteur Roger Rosendahl hat in der Serie „Sicherheit von Bauwerken“ unter anderem das 1874 erbaute Bahnviadukt im Enztal in Brötzingen vorgestellt und sich dessen Sicherheit von den Verantwortlichen der Bahn AG bestätigen lassen. Der Einsturz des Daches einer Reithalle in Niederbayern gab den Impuls, die Sicherheit der Pforzheimer Reithallen zu untersuchen. In den Beiträgen wird genau auf die Entstehung, Geschichte und die technischen Daten der Bauwerke eingegangen.

RFID. Was die Technik kann und was nicht

DREHSCHEIBE
01.07.2005
RFID ist eine berührungslose Identifikationstechnik, der ein hohes Wachstumspotential vorausgesagt wird. Dr. Volker Lange vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik erläutet, was sich dahinter verbirgt. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
RFID. Was die Technik kann und was nicht
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
RFID ist eine berührungslose Identifikationstechnik, der ein hohes Wachstumspotential vorausgesagt wird. Dr. Volker Lange vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik erläutet, was sich dahinter verbirgt. (tja)-

Readerscan: Ein Stift sagt, was Leser wollen

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Mit elektronischem Hilfsmittel testen, was der Leser eigentlich wirklich liest - so funktioniert der Readerscan, der bei der Main-Post als erster Zeitung in Deutschland eingesetzt wurde und zu überraschenden Ergebnissen führte. Seine Ergebnisse werden kontrovers diskutiert, die DREHSCHEIBE gibt einen Überblick über Pro und Contra.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Readerscan: Ein Stift sagt, was Leser wollen
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Mit elektronischem Hilfsmittel testen, was der Leser eigentlich wirklich liest - so funktioniert der Readerscan, der bei der Main-Post als erster Zeitung in Deutschland eingesetzt wurde und zu überraschenden Ergebnissen führte. Seine Ergebnisse werden kontrovers diskutiert, die DREHSCHEIBE gibt einen Überblick über Pro und Contra.

Fahnder wollen mehr Kameras in Banken

Augsburger Allgemeine
28.10.2004
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Fahnder wollen mehr Kameras in Banken
In
Augsburger Allgemeine
Am
28.10.2004
Inhalt
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)

Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)

Geballtes Wissen und Hintergrund

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Geballtes Wissen und Hintergrund
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)

Eiertanz um Antennen in der Stadt / Immer unter Strom / Bei zu viel Energie: lieber Abstand halten

Badische Zeitung
22.03.2003
Hintergründe erklären und unbequeme Fragen aufwerfen: Thomas Jäger von der Badischen Zeitung hatte sich jahrelang mit dem Thema Mobilfunk beschäftigt und mit seinem geballten Wissen eine Sonderseite in der Lokalzeitung erstellt, die dem Leser neben spannenden Reportagen viele Informationen bietet. Grenzwerte, Zuständigkeiten, technische Details: In kurzen, verständlichen Info-Kästen erläutert er zudem die Grundlagen der mobilen Kommunikation. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Eiertanz um Antennen in der Stadt / Immer unter Strom / Bei zu viel Energie: lieber Abstand halten
In
Badische Zeitung
Am
22.03.2003
Inhalt
Hintergründe erklären und unbequeme Fragen aufwerfen: Thomas Jäger von der Badischen Zeitung hatte sich jahrelang mit dem Thema Mobilfunk beschäftigt und mit seinem geballten Wissen eine Sonderseite in der Lokalzeitung erstellt, die dem Leser neben spannenden Reportagen viele Informationen bietet. Grenzwerte, Zuständigkeiten, technische Details: In kurzen, verständlichen Info-Kästen erläutert er zudem die Grundlagen der mobilen Kommunikation. (tja)

Pommesduft am Auspuffrohr

Der Tagesspiegel
12.11.2002
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Pommesduft am Auspuffrohr
In
Der Tagesspiegel
Am
12.11.2002
Inhalt
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)

Kein Wachstum - keine Verwesung

Ludwigsburger Kreiszeitung
02.11.2002
Es ist kein schönes Thema - aber sicherlich eines, das für viele Lokalzeitungen interessant ist, denn das Problem der Fettwachsleichen kommt relativ häufig vor und ist lokal begrenzt. Die Art der Verwesung hängt nämlich von der Bodenqualität ab, in der vor Ort bestattet wird. Ein neues Grabkammer-System soll Abhilfe schaffen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Kein Wachstum - keine Verwesung
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
02.11.2002
Inhalt
Es ist kein schönes Thema - aber sicherlich eines, das für viele Lokalzeitungen interessant ist, denn das Problem der Fettwachsleichen kommt relativ häufig vor und ist lokal begrenzt. Die Art der Verwesung hängt nämlich von der Bodenqualität ab, in der vor Ort bestattet wird. Ein neues Grabkammer-System soll Abhilfe schaffen.

Was strahlt da von der Burg?

Nordbayerischer Kurier
09.08.2002
Ängste und Sorgen von Anwohnern fasst Thomas Weichert, freier Mitarbeiter des Nordbayerischen Kuriers, in klare Worte: Gibt es wirklich einen Zusammenhang von Sendeantennen und gehäuft auftretenden Krebsfällen? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Was strahlt da von der Burg?
In
Nordbayerischer Kurier
Am
09.08.2002
Inhalt
Ängste und Sorgen von Anwohnern fasst Thomas Weichert, freier Mitarbeiter des Nordbayerischen Kuriers, in klare Worte: Gibt es wirklich einen Zusammenhang von Sendeantennen und gehäuft auftretenden Krebsfällen? (tja)

Das Handy strahlt harmloser als man glaubt

General-Anzeiger
01.08.2002
Bericht des General-Anzeigers über die Erforschung von Risiken elektromagnetischer Wellen. Robert Kulka gibt jedoch nicht nur Fakten wider, sondern beweist Mut zu einer Meinung, die nicht jedem gefallen wird. In einem Kommentar verweist er auf historische Parallelen zu den Technikängsten früherer Zeiten. Skepsis sei zwar richtig, aber Panikmache sei nicht angebracht.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Das Handy strahlt harmloser als man glaubt
In
General-Anzeiger
Am
01.08.2002
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die Erforschung von Risiken elektromagnetischer Wellen. Robert Kulka gibt jedoch nicht nur Fakten wider, sondern beweist Mut zu einer Meinung, die nicht jedem gefallen wird. In einem Kommentar verweist er auf historische Parallelen zu den Technikängsten früherer Zeiten. Skepsis sei zwar richtig, aber Panikmache sei nicht angebracht.

UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet

Deister- und Weserzeitung
26.06.2002
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet
In
Deister- und Weserzeitung
Am
26.06.2002
Inhalt
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.

Mehr Antennen, weniger Strahlung Mobilfunk/ Mit Messungen gegen Elektrosmog-Ängste

Südwest Presse
13.04.2002
Dem diffusen Angstgefühl mit harten Fakten begegnen: T-Mobile ließ Journalisten bei einer Feldstärke-Messung zuschauen und Raimund Weible von der Südwest Presse fasst seine Erkenntnisse für den Leser zusammen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Antennen, weniger Strahlung Mobilfunk/ Mit Messungen gegen Elektrosmog-Ängste
In
Südwest Presse
Am
13.04.2002
Inhalt
Dem diffusen Angstgefühl mit harten Fakten begegnen: T-Mobile ließ Journalisten bei einer Feldstärke-Messung zuschauen und Raimund Weible von der Südwest Presse fasst seine Erkenntnisse für den Leser zusammen. (tja)

Aus der Allerweltsnase zaubert "Isis" ein fiktives Täterbild

Badische Neueste Nachrichten
16.08.2001
Polizeiliche Fahndung arbeitet immer häufiger mit Phantombildern. Ein Beitrag der Badischen Neuesten Nachrichten beschreibt, wie sie zustande kommen. Ein raffiniertes Computerprogramm, das Gesichter nach dem Baukastenprinzip gestaltet, hat mittlerweile Griffel und Radiergummi ersetzt. Das Gedächtnis der Zeugen bleibt jedoch weiterhin das wichtigste Fahndungsinstrument. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Aus der Allerweltsnase zaubert "Isis" ein fiktives Täterbild
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
16.08.2001
Inhalt
Polizeiliche Fahndung arbeitet immer häufiger mit Phantombildern. Ein Beitrag der Badischen Neuesten Nachrichten beschreibt, wie sie zustande kommen. Ein raffiniertes Computerprogramm, das Gesichter nach dem Baukastenprinzip gestaltet, hat mittlerweile Griffel und Radiergummi ersetzt. Das Gedächtnis der Zeugen bleibt jedoch weiterhin das wichtigste Fahndungsinstrument. (hvh)

An jedem PC ins Netz starten

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
?Zeitungen ans Netz!? ist die Forderung von Michael Dostal, ehemaliger Chefredakteur des Badischen Tagblatts. Trotz Viren- und Missbrauchgefahr des Internets hält er den Internet-Zugang für alle Redaktionen für notwendig, denn das Internet ist nicht nur Recherchewerkzeug, sondern auch Kommunikationsinstrument und Plattform für eigene journalistische Angebote. (hvh) Stichworte: Technik, Internet, Zeitung
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
An jedem PC ins Netz starten
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
?Zeitungen ans Netz!? ist die Forderung von Michael Dostal, ehemaliger Chefredakteur des Badischen Tagblatts. Trotz Viren- und Missbrauchgefahr des Internets hält er den Internet-Zugang für alle Redaktionen für notwendig, denn das Internet ist nicht nur Recherchewerkzeug, sondern auch Kommunikationsinstrument und Plattform für eigene journalistische Angebote. (hvh) Stichworte: Technik, Internet, Zeitung

Der Online-Auftritt im Lokalen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst der Neuen Osnabrücker Zeitung, stellt die Erfahrungen seiner Zeitung mit ihrem Online-Angebot vor. Nicht nur die Berichterstattung in den Bereichen Lokales oder Sport wird gern genutzt, die Leser beteiligen sich auch an Chats zu lokal wichtigen Themen. Der Online-Auftritt dient so auch der Pflege des Markennamens Zeitung. (hvh) Stichworte: Zeitung, Technik, Online, Internet
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Online-Auftritt im Lokalen
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst der Neuen Osnabrücker Zeitung, stellt die Erfahrungen seiner Zeitung mit ihrem Online-Angebot vor. Nicht nur die Berichterstattung in den Bereichen Lokales oder Sport wird gern genutzt, die Leser beteiligen sich auch an Chats zu lokal wichtigen Themen. Der Online-Auftritt dient so auch der Pflege des Markennamens Zeitung. (hvh) Stichworte: Zeitung, Technik, Online, Internet

Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt

Oldenburgische Volkszeitung
16.06.2001
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
16.06.2001
Inhalt
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)

Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt

Oldenburgische Volkszeitung
16.06.2001
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)
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24.10.2008
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Bohmte: Die Wiege der Weltraumfahrt
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
16.06.2001
Inhalt
Porträt der Oldenburgischen Volkszeitung über den Raketeningenieur Reinhold Tiling aus dem münsterländischen Bohmte. Der Tüftler entwickelte vor 70 Jahren ein Stufenantriebssystem, das heute die Grundlage der Space Shuttles ist. Der Raketenantrieb funktionierte. Doch das Leben des Ingenieurs nahm ein tragisches Ende: Bei einem Experiment explodierte in der Werkstatt eine Rakete. Tiling und seine zwei Helfer kamen ums Leben. (hvh)

Können wir Ihr Handy haben?

Rheinische Post
21.08.2000
Der kostenlose Notruf funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Karte. Und so können ältere, ausgediente Mobiltelefone immer noch einem guten Zweck zugeführt werden - gewissermaßen als tragbare Notrufsäule.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zu jedem neuen Kartenvertrag und zu fast jeder Vertragsverlängerung gibt es ein neues Handy. Also müssten zahlreiche intakte Handys irgendwo ungenutzt rumliegen, dachten sich UIli Tückmantel und seine Kollegen. Ihre Idee: Diese Altgeräte für Alte und Junge einzusetzen, denn die Notrufe können auch nach Vertragsablauf angerufen werden. Als Aktionspartner legte ein Telekommunikationsunternehmen noch einen Packen Prepaid-Karten dazu. Auf Seiten der Nachfrager und Anbieter war die Resonanz "enorm", berichtet Tückmantel. Nach zwei Wochen waren rund 50 Handys vermittelt worden, die fortan bei Schulausflügen und für Altenheim-Bewohner Dienst tun. Allein die Kindergärtnerinnen waren nicht sehr glücklich, denn allzu häufig riefen Eltern auf dem Betreuer-Handy an, in der Sorge, ihr Kind könnte gerade im Sandkasten verschütt gehen.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Können wir Ihr Handy haben?
In
Rheinische Post
Am
21.08.2000
Inhalt
Der kostenlose Notruf funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Karte. Und so können ältere, ausgediente Mobiltelefone immer noch einem guten Zweck zugeführt werden - gewissermaßen als tragbare Notrufsäule.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zu jedem neuen Kartenvertrag und zu fast jeder Vertragsverlängerung gibt es ein neues Handy. Also müssten zahlreiche intakte Handys irgendwo ungenutzt rumliegen, dachten sich UIli Tückmantel und seine Kollegen. Ihre Idee: Diese Altgeräte für Alte und Junge einzusetzen, denn die Notrufe können auch nach Vertragsablauf angerufen werden. Als Aktionspartner legte ein Telekommunikationsunternehmen noch einen Packen Prepaid-Karten dazu. Auf Seiten der Nachfrager und Anbieter war die Resonanz "enorm", berichtet Tückmantel. Nach zwei Wochen waren rund 50 Handys vermittelt worden, die fortan bei Schulausflügen und für Altenheim-Bewohner Dienst tun. Allein die Kindergärtnerinnen waren nicht sehr glücklich, denn allzu häufig riefen Eltern auf dem Betreuer-Handy an, in der Sorge, ihr Kind könnte gerade im Sandkasten verschütt gehen.

Können wir Ihr Handy haben?

Rheinische Post
21.08.2000
Der kostenlose Notruf funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Karte. Und so können ältere, ausgediente Mobiltelefone immer noch einem guten Zweck zugeführt werden - gewissermaßen als tragbare Notrufsäule.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zu jedem neuen Kartenvertrag und zu fast jeder Vertragsverlängerung gibt es ein neues Handy. Also müssten zahlreiche intakte Handys irgendwo ungenutzt rumliegen, dachten sich UIli Tückmantel und seine Kollegen. Ihre Idee: Diese Altgeräte für Alte und Junge einzusetzen, denn die Notrufe können auch nach Vertragsablauf angerufen werden. Als Aktionspartner legte ein Telekommunikationsunternehmen noch einen Packen Prepaid-Karten dazu. Auf Seiten der Nachfrager und Anbieter war die Resonanz "enorm", berichtet Tückmantel. Nach zwei Wochen waren rund 50 Handys vermittelt worden, die fortan bei Schulausflügen und für Altenheim-Bewohner Dienst tun. Allein die Kindergärtnerinnen waren nicht sehr glücklich, denn allzu häufig riefen Eltern auf dem Betreuer-Handy an, in der Sorge, ihr Kind könnte gerade im Sandkasten verschütt gehen.
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20.11.2007
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Können wir Ihr Handy haben?
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Rheinische Post
Am
21.08.2000
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Der kostenlose Notruf funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Karte. Und so können ältere, ausgediente Mobiltelefone immer noch einem guten Zweck zugeführt werden - gewissermaßen als tragbare Notrufsäule.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zu jedem neuen Kartenvertrag und zu fast jeder Vertragsverlängerung gibt es ein neues Handy. Also müssten zahlreiche intakte Handys irgendwo ungenutzt rumliegen, dachten sich UIli Tückmantel und seine Kollegen. Ihre Idee: Diese Altgeräte für Alte und Junge einzusetzen, denn die Notrufe können auch nach Vertragsablauf angerufen werden. Als Aktionspartner legte ein Telekommunikationsunternehmen noch einen Packen Prepaid-Karten dazu. Auf Seiten der Nachfrager und Anbieter war die Resonanz "enorm", berichtet Tückmantel. Nach zwei Wochen waren rund 50 Handys vermittelt worden, die fortan bei Schulausflügen und für Altenheim-Bewohner Dienst tun. Allein die Kindergärtnerinnen waren nicht sehr glücklich, denn allzu häufig riefen Eltern auf dem Betreuer-Handy an, in der Sorge, ihr Kind könnte gerade im Sandkasten verschütt gehen.

Euro und Internet sollen helfen

Achimer Kurier
11.08.2000
Der "Achimer Kurier" sprach mit einer Sparkassen-Betriebswirtin über die Geldkarte, die vor drei Jahren eingeführt wurde, aber bislang kaum verwendet wird: ein kleiner Chip auf der EC- Karte, der an einem Ladegerät aufgeladen wird und zum Bezahlen kleinerer Beträge in Geschäften benutzt werden kann. Doch die meisten Kunden wissen nicht recht, was sie damit anfangen sollen und nutzen diese Zahlungsmöglichkeit nicht. Zudem sind nicht alle Geschäfte mit einem Geldkarten-Lesegerät ausgestattet. Die Sparkasse hofft dennoch auf eine steigende Akzeptanz dieser Zahlungsform, die das Bargeld-Zählen erspart. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Euro und Internet sollen helfen
In
Achimer Kurier
Am
11.08.2000
Inhalt
Der "Achimer Kurier" sprach mit einer Sparkassen-Betriebswirtin über die Geldkarte, die vor drei Jahren eingeführt wurde, aber bislang kaum verwendet wird: ein kleiner Chip auf der EC- Karte, der an einem Ladegerät aufgeladen wird und zum Bezahlen kleinerer Beträge in Geschäften benutzt werden kann. Doch die meisten Kunden wissen nicht recht, was sie damit anfangen sollen und nutzen diese Zahlungsmöglichkeit nicht. Zudem sind nicht alle Geschäfte mit einem Geldkarten-Lesegerät ausgestattet. Die Sparkasse hofft dennoch auf eine steigende Akzeptanz dieser Zahlungsform, die das Bargeld-Zählen erspart. (hvh)

Euro und Internet sollen helfen

Achimer Kurier
11.08.2000
er "Achimer Kurier" sprach mit einer Sparkassen-Betriebswirtin über die Geldkarte, die vor drei Jahren eingeführt wurde, aber bislang kaum verwendet wird: ein kleiner Chip auf der EC- Karte, der an einem Ladegerät aufgeladen wird und zum Bezahlen kleinerer Beträge in Geschäften benutzt werden kann. Doch die meisten Kunden wissen nicht recht, was sie damit anfangen sollen und nutzen diese Zahlungsmöglichkeit nicht. Zudem sind nicht alle Geschäfte mit einem Geldkarten-Lesegerät ausgestattet. Die Sparkasse hofft dennoch auf eine steigende Akzeptanz dieser Zahlungsform, die das Bargeld-Zählen erspart. (hvh)
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30.10.2008
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Euro und Internet sollen helfen
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Achimer Kurier
Am
11.08.2000
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er "Achimer Kurier" sprach mit einer Sparkassen-Betriebswirtin über die Geldkarte, die vor drei Jahren eingeführt wurde, aber bislang kaum verwendet wird: ein kleiner Chip auf der EC- Karte, der an einem Ladegerät aufgeladen wird und zum Bezahlen kleinerer Beträge in Geschäften benutzt werden kann. Doch die meisten Kunden wissen nicht recht, was sie damit anfangen sollen und nutzen diese Zahlungsmöglichkeit nicht. Zudem sind nicht alle Geschäfte mit einem Geldkarten-Lesegerät ausgestattet. Die Sparkasse hofft dennoch auf eine steigende Akzeptanz dieser Zahlungsform, die das Bargeld-Zählen erspart. (hvh)

Sach mal Servus

Wetzlarer Neue Zeitung
08.07.2000
Mit der Jugendseite "X@ct" gehört die "Wetzlarer Neue Zeitung" zusammen mit der "X-bay" aus Bayreuth, "X-ray" aus Remscheid und "daily X" aus Würzburg zur "X-Family". Die vier Jugendseiten der Zeitungen halten regelmäßig Telefonkonferenzen ab und tauschen Themen aus. Herzstück der täglichen Jugendseite bei den Wetzlarern ist die Rubrik "SMS", auf der die elektronischen Grüße, die die jungen Leser an das Redaktionshandy senden, abgedruckt werden. (hvh)
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30.10.2008
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Sach mal Servus
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
08.07.2000
Inhalt
Mit der Jugendseite "X@ct" gehört die "Wetzlarer Neue Zeitung" zusammen mit der "X-bay" aus Bayreuth, "X-ray" aus Remscheid und "daily X" aus Würzburg zur "X-Family". Die vier Jugendseiten der Zeitungen halten regelmäßig Telefonkonferenzen ab und tauschen Themen aus. Herzstück der täglichen Jugendseite bei den Wetzlarern ist die Rubrik "SMS", auf der die elektronischen Grüße, die die jungen Leser an das Redaktionshandy senden, abgedruckt werden. (hvh)

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
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30.10.2008
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Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
In
Main-Post
Am
01.07.2000
Inhalt
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Deutsche Telekom und Siemens als Kunden

Main-Post
01.07.2000
Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)
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30.10.2008
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Deutsche Telekom und Siemens als Kunden
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Main-Post
Am
01.07.2000
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Wie wichtig eine Universität für das regionale Wirtschaftsleben sein kann, zeigte ein Gründer Special der Mainpost in Würzburg. Hier wurde die Firma InfoSim vorgestellt, eine gelungene Uni-Ausgründung, hinter der ein Informatikprofessor der Universität steckt. Entwickelt wird Software zur Netzwerk-Optimierung von Unternehmen. Eine Marktlücke, die zu stetem Wachstum des Unternehmens führt. Den Nachwuchs zieht der Firmengründer sich an der Uni selbst heran. (hvh)

Unsichtbar: das Fliegende Auge des Phönix

Deister- und Weserzeitung
17.06.2000
Bericht der Deister- und Weserzeitung über polizeiliche Fahndung aus der Luft. Dem Redakteur gelang es nach schwierigen Verhandlungen, einen Einsatz mitzufliegen. Mit modernster Technik spielt die Polizei längst nicht mehr Staupilot, sondern verfolgt Verbrecher aus der Luft und rettet alten Menschen das Leben. 60 Prozent der Hubschraubereinsätze sind erfolgreich. (hvh)
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24.10.2008
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Unsichtbar: das Fliegende Auge des Phönix
In
Deister- und Weserzeitung
Am
17.06.2000
Inhalt
Bericht der Deister- und Weserzeitung über polizeiliche Fahndung aus der Luft. Dem Redakteur gelang es nach schwierigen Verhandlungen, einen Einsatz mitzufliegen. Mit modernster Technik spielt die Polizei längst nicht mehr Staupilot, sondern verfolgt Verbrecher aus der Luft und rettet alten Menschen das Leben. 60 Prozent der Hubschraubereinsätze sind erfolgreich. (hvh)

"Für mich ist die Tagesschau viel brutaler, da ist alles echt"

Eßlinger Zeitung
30.03.2000
Die Redakteurin der "Eßlinger Zeitung" testete das Computerspiel "Quake", das als Jugend gefährdend eingestuft wird. Ihre Einschätzung: Es ist zwar nichts für Kinder, aber auch nicht so schlimm wie befürchtet. Das Gespräch mit ihrem "Tutor" und Informanten, einem 22jährigen Jugendlichen, zeigte außerdem, wieviel heute möglich und wie groß die Kluft zwischen den Jungen und den Älteren in der Frage Computer offenbar ist. (hvh)
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30.10.2008
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"Für mich ist die Tagesschau viel brutaler, da ist alles echt"
In
Eßlinger Zeitung
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30.03.2000
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Die Redakteurin der "Eßlinger Zeitung" testete das Computerspiel "Quake", das als Jugend gefährdend eingestuft wird. Ihre Einschätzung: Es ist zwar nichts für Kinder, aber auch nicht so schlimm wie befürchtet. Das Gespräch mit ihrem "Tutor" und Informanten, einem 22jährigen Jugendlichen, zeigte außerdem, wieviel heute möglich und wie groß die Kluft zwischen den Jungen und den Älteren in der Frage Computer offenbar ist. (hvh)

Die "stillen Telefonörtchen" verschwinden

Oberpfälzer Nachrichten
02.03.2000
Seit die Post und die Telekom getrennt sind und frei wirtschaften müssen, entfernen sie sich immer weiter voneinander: Die Post verbannt heute die Telefone und Telefonbücher aus ihren Räumen und möchte die Kunden stattdessen lieber für die eigenen Angebote interessieren. Immer mehr Menschen telefonierten mobil und könnten Telefonnummern auch aus dem Internet bekommen, so wird argumentiert. Für "Oma Hempel" hat der Postangestellte hinter dem Schalter aber immer noch das Telefonbuch parat. (hvh)
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30.10.2008
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Die "stillen Telefonörtchen" verschwinden
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Oberpfälzer Nachrichten
Am
02.03.2000
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Seit die Post und die Telekom getrennt sind und frei wirtschaften müssen, entfernen sie sich immer weiter voneinander: Die Post verbannt heute die Telefone und Telefonbücher aus ihren Räumen und möchte die Kunden stattdessen lieber für die eigenen Angebote interessieren. Immer mehr Menschen telefonierten mobil und könnten Telefonnummern auch aus dem Internet bekommen, so wird argumentiert. Für "Oma Hempel" hat der Postangestellte hinter dem Schalter aber immer noch das Telefonbuch parat. (hvh)

Da schläft schon mal der Hintern ein

Leipziger Volkszeitung
02.03.2000
Die "Leipziger Volkszeitung" stellte zwei Jugendliche vor, die mit einem dreieinhalbtägigen Marathon im Computerspiele Spielen ins Guiness-Buch der Rekorde kommen wollen. Eine Hitliste der Lieblingsspiele der beiden lässt schon ahnen, womit sie den Schlaf von sich fernzuhalten versuchen werden. (hvh)
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30.10.2008
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Da schläft schon mal der Hintern ein
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Leipziger Volkszeitung
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02.03.2000
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Die "Leipziger Volkszeitung" stellte zwei Jugendliche vor, die mit einem dreieinhalbtägigen Marathon im Computerspiele Spielen ins Guiness-Buch der Rekorde kommen wollen. Eine Hitliste der Lieblingsspiele der beiden lässt schon ahnen, womit sie den Schlaf von sich fernzuhalten versuchen werden. (hvh)

Da schläft schon mal der Hintern ein

Leipziger Volkszeitung
02.03.2000
Die "Leipziger Volkszeitung" stellte zwei Jugendliche vor, die mit einem dreieinhalbtägigen Marathon im Computerspiele Spielen ins Guiness-Buch der Rekorde kommen wollen. Eine Hitliste der Lieblingsspiele der beiden lässt schon ahnen, womit sie den Schlaf von sich fernzuhalten versuchen werden. (hvh)
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Da schläft schon mal der Hintern ein
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Leipziger Volkszeitung
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02.03.2000
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Die "Leipziger Volkszeitung" stellte zwei Jugendliche vor, die mit einem dreieinhalbtägigen Marathon im Computerspiele Spielen ins Guiness-Buch der Rekorde kommen wollen. Eine Hitliste der Lieblingsspiele der beiden lässt schon ahnen, womit sie den Schlaf von sich fernzuhalten versuchen werden. (hvh)

Vier Extrem-Zocker treffen eine Dame zu "schweinegeiler" Session

Bergische Morgenpost
23.02.2000
Auf der Jugendseite "Berg Rausch" der "Bergischen Morgenpost" wurden die Mitglieder der Clique der "United Network Players" vorgestellt. Diese Jugendlichen treffen sich an Wochenenden mit ihren Computern an einem Ort, um dann verkabelt gegeneinander Computerspiele zu spielen. Die nächste Stufe wird dann wohl der Internetanschluss sein, der laut Werbung die Möglichkeit bietet, mit bis zu sechs Milliarden Menschen auf der Welt zu spielen. (hvh)
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30.10.2008
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Vier Extrem-Zocker treffen eine Dame zu "schweinegeiler" Session
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Bergische Morgenpost
Am
23.02.2000
Inhalt
Auf der Jugendseite "Berg Rausch" der "Bergischen Morgenpost" wurden die Mitglieder der Clique der "United Network Players" vorgestellt. Diese Jugendlichen treffen sich an Wochenenden mit ihren Computern an einem Ort, um dann verkabelt gegeneinander Computerspiele zu spielen. Die nächste Stufe wird dann wohl der Internetanschluss sein, der laut Werbung die Möglichkeit bietet, mit bis zu sechs Milliarden Menschen auf der Welt zu spielen. (hvh)

Ärger bei Kunden: Halbe Sache für den vollen Preis?

Braunschweiger Zeitung
16.02.2000
Für den TÜV war es eine längst überfällig Maßnahme, für den ADAC wird da bloß Kasse gemacht. Der Redakteur der Braunschweiger Zeitung hat seine klare Meinung und hält damit im Kommentar nicht hinter dem Berg: Der TÜV darf nicht einfach ein Strafgeld einbehalten - die Untersuchung des Fahrzeugs und die Zweijahresfrist gehören seiner Meinung nach als Dienstleistung zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit einem Jahr gelten bei der turnusmäßigen Fahrzeugkontrolle strengere Spielregeln. Wer den "Vorführtermin" überzieht, erhält die Plakette für zwei Jahre abzüglich der Überziehungsfrist. Guntram Jordan hingegen ist der Meinung, dass das für die Prüfung gezahlte Entgelt und die vom Prüfer zu leistende Arbeit zusammengehören. Da dürfe nicht aus erzieherischen Gründen etwas abgezogen werden. Diese Argumentation habe der TÜV nicht verstanden, und er habe eher sauer reagiert, sagt Jordan.
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Ärger bei Kunden: Halbe Sache für den vollen Preis?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
16.02.2000
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Für den TÜV war es eine längst überfällig Maßnahme, für den ADAC wird da bloß Kasse gemacht. Der Redakteur der Braunschweiger Zeitung hat seine klare Meinung und hält damit im Kommentar nicht hinter dem Berg: Der TÜV darf nicht einfach ein Strafgeld einbehalten - die Untersuchung des Fahrzeugs und die Zweijahresfrist gehören seiner Meinung nach als Dienstleistung zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit einem Jahr gelten bei der turnusmäßigen Fahrzeugkontrolle strengere Spielregeln. Wer den "Vorführtermin" überzieht, erhält die Plakette für zwei Jahre abzüglich der Überziehungsfrist. Guntram Jordan hingegen ist der Meinung, dass das für die Prüfung gezahlte Entgelt und die vom Prüfer zu leistende Arbeit zusammengehören. Da dürfe nicht aus erzieherischen Gründen etwas abgezogen werden. Diese Argumentation habe der TÜV nicht verstanden, und er habe eher sauer reagiert, sagt Jordan.

Ärger bei Kunden: Halbe Sache für den vollen Preis?

Braunschweiger Zeitung
16.02.2000
Für den TÜV war es eine längst überfällig Maßnahme, für den ADAC wird da bloß Kasse gemacht. Der Redakteur der Braunschweiger Zeitung hat seine klare Meinung und hält damit im Kommentar nicht hinter dem Berg: Der TÜV darf nicht einfach ein Strafgeld einbehalten - die Untersuchung des Fahrzeugs und die Zweijahresfrist gehören seiner Meinung nach als Dienstleistung zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit einem Jahr gelten bei der turnusmäßigen Fahrzeugkontrolle strengere Spielregeln. Wer den "Vorführtermin" überzieht, erhält die Plakette für zwei Jahre abzüglich der Überziehungsfrist. Guntram Jordan hingegen ist der Meinung, dass das für die Prüfung gezahlte Entgelt und die vom Prüfer zu leistende Arbeit zusammengehören. Da dürfe nicht aus erzieherischen Gründen etwas abgezogen werden. Diese Argumentation habe der TÜV nicht verstanden, und er habe eher sauer reagiert, sagt Jordan.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
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Ärger bei Kunden: Halbe Sache für den vollen Preis?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
16.02.2000
Inhalt
Für den TÜV war es eine längst überfällig Maßnahme, für den ADAC wird da bloß Kasse gemacht. Der Redakteur der Braunschweiger Zeitung hat seine klare Meinung und hält damit im Kommentar nicht hinter dem Berg: Der TÜV darf nicht einfach ein Strafgeld einbehalten - die Untersuchung des Fahrzeugs und die Zweijahresfrist gehören seiner Meinung nach als Dienstleistung zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit einem Jahr gelten bei der turnusmäßigen Fahrzeugkontrolle strengere Spielregeln. Wer den "Vorführtermin" überzieht, erhält die Plakette für zwei Jahre abzüglich der Überziehungsfrist. Guntram Jordan hingegen ist der Meinung, dass das für die Prüfung gezahlte Entgelt und die vom Prüfer zu leistende Arbeit zusammengehören. Da dürfe nicht aus erzieherischen Gründen etwas abgezogen werden. Diese Argumentation habe der TÜV nicht verstanden, und er habe eher sauer reagiert, sagt Jordan.

Schreib, was Du nie sagen würdest

Mittelbayerische Zeitung
10.02.2000
Mit dem Thema Liebesbriefe befasste sich ein Beitrag auf der Jugendseite "Kult" der "Mittelbayrischen Zeitung". Die jugendliche Verfasserin war der Meinung, dass die Liebe ein Thema sei, das fast allen Jugendlichen nahe gehe. Daher gehöre es auf die Jugendseite. Außerdem kämen Liebesbriefe nie aus der Mode, selbst wenn sich im SMS-Zeitalter deren Form ändern könne. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Schreib, was Du nie sagen würdest
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
10.02.2000
Inhalt
Mit dem Thema Liebesbriefe befasste sich ein Beitrag auf der Jugendseite "Kult" der "Mittelbayrischen Zeitung". Die jugendliche Verfasserin war der Meinung, dass die Liebe ein Thema sei, das fast allen Jugendlichen nahe gehe. Daher gehöre es auf die Jugendseite. Außerdem kämen Liebesbriefe nie aus der Mode, selbst wenn sich im SMS-Zeitalter deren Form ändern könne. (hvh)

Handel mit Musik-CDs geht dem Ende entgegen

Eßlinger Zeitung
08.02.2000
Bericht der "Eßlinger Zeitung" über Musikpiraterie. Das Geschäft mit Musik-CDs geht dramatisch zurück, denn das Anfertigen von Raubkopien mit dem eigenen CD-Brenner oder das Herunterladen neuer Titel aus dem Internet sind so einfach geworden, dass das große Geschäft inzwischen auf dem Schulhof gemacht wird. In ein paar Jahren, so befürchtet der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, stellen Künstler ihre Alben einfach ins Internet, verlangen für das Herunterladen Geld und machen Plattenfirmen und Händler überflüssig. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Handel mit Musik-CDs geht dem Ende entgegen
In
Eßlinger Zeitung
Am
08.02.2000
Inhalt
Bericht der "Eßlinger Zeitung" über Musikpiraterie. Das Geschäft mit Musik-CDs geht dramatisch zurück, denn das Anfertigen von Raubkopien mit dem eigenen CD-Brenner oder das Herunterladen neuer Titel aus dem Internet sind so einfach geworden, dass das große Geschäft inzwischen auf dem Schulhof gemacht wird. In ein paar Jahren, so befürchtet der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, stellen Künstler ihre Alben einfach ins Internet, verlangen für das Herunterladen Geld und machen Plattenfirmen und Händler überflüssig. (hvh)

"Vorsicht Kamera": Gemischte Gefühle

Mittelbayerische Zeitung
12.01.2000
Seit dem 1. Juni 2000 überwachen an sieben Plätzen in Regensburg Kameras jede Bewegung. Das Pilotprojekt soll positive Auswirkungen auf die Sicherheit der Bürger in der Stadt haben. Die meisten Regensburger sind auch damit einverstanden, wie die "Mittelbayerische Zeitung" heraus fand. Nach den ersten Wochen zeichnen sich für die Polizei jedoch noch keine heraus ragenden Fahndungserfolge ab. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Vorsicht Kamera": Gemischte Gefühle
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
12.01.2000
Inhalt
Seit dem 1. Juni 2000 überwachen an sieben Plätzen in Regensburg Kameras jede Bewegung. Das Pilotprojekt soll positive Auswirkungen auf die Sicherheit der Bürger in der Stadt haben. Die meisten Regensburger sind auch damit einverstanden, wie die "Mittelbayerische Zeitung" heraus fand. Nach den ersten Wochen zeichnen sich für die Polizei jedoch noch keine heraus ragenden Fahndungserfolge ab. (hvh)

"Der Zeitaufwand wegen Abstürzen ist sehr groß"

Eßlinger Zeitung
05.01.2000
Die "Eßlinger Zeitung" fragte Passanten nach ihren Erfahrungen mit dem Computer: Spart er Zeit oder kostet er Zeit, weil er zu oft abstürzt? Das Echo war geteilt: Für die meisten bedeutet der Computer im Beruf eine Zeitersparnis, während der heimische Computer mehr Zeitaufwand mit sich bringt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Titel
"Der Zeitaufwand wegen Abstürzen ist sehr groß"
In
Eßlinger Zeitung
Am
05.01.2000
Inhalt
Die "Eßlinger Zeitung" fragte Passanten nach ihren Erfahrungen mit dem Computer: Spart er Zeit oder kostet er Zeit, weil er zu oft abstürzt? Das Echo war geteilt: Für die meisten bedeutet der Computer im Beruf eine Zeitersparnis, während der heimische Computer mehr Zeitaufwand mit sich bringt. (hvh)

Auf Schritt und Tritt - immer im Bilde

Kölner Stadt-Anzeiger
11.12.1999
Videokameras sind immer dabei - in der Bahn und im Taxi, auf Kreuzungen und im Kaufhaus. Viele Menschen beschleicht da ein ungutes Gefühl, andere können ohne Kamera gar nicht mehr leben, stellen sich eine Webcam in ihre Wohnung und übertragen die Bilder live ins Internet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Draußen in der Stadt die Redakteurin, stets im Fokus der Überwachungskameras. Drinnen in den Überwachungszentralen der Fotograf, der auf den Bildschirmen die Überwachung seiner Kollegin im Bild festhält. Barbara A. Cepielik und die Fotografen Peter Rakoczy und Stefan Worring inszenierten einen observierten Stadtrundgang durch die Kölner City. Die einzelnen, an verschiedenen Tagen zurückgelegten Etappen wurden anschließend zu einem einzigen Gang verknüpft. Zuvor hatte die Autorin recherchiert, wo Kameraüberwachungen sich (nahezu) lückenlos aneinander reihen, und dann über die Pressestellen der Unternehmen erfragt, ob das Konzept der Geschichte mit ihrer Hilfe umsetzbar sein würde. Wichtig war vor allem die Absprache der Uhrzeit, weil in den Überwachungszentralen die Endlosvideobänder für die Fotos zurückgespult werden mussten.
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30.10.2008
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Auf Schritt und Tritt - immer im Bilde
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.12.1999
Inhalt
Videokameras sind immer dabei - in der Bahn und im Taxi, auf Kreuzungen und im Kaufhaus. Viele Menschen beschleicht da ein ungutes Gefühl, andere können ohne Kamera gar nicht mehr leben, stellen sich eine Webcam in ihre Wohnung und übertragen die Bilder live ins Internet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Draußen in der Stadt die Redakteurin, stets im Fokus der Überwachungskameras. Drinnen in den Überwachungszentralen der Fotograf, der auf den Bildschirmen die Überwachung seiner Kollegin im Bild festhält. Barbara A. Cepielik und die Fotografen Peter Rakoczy und Stefan Worring inszenierten einen observierten Stadtrundgang durch die Kölner City. Die einzelnen, an verschiedenen Tagen zurückgelegten Etappen wurden anschließend zu einem einzigen Gang verknüpft. Zuvor hatte die Autorin recherchiert, wo Kameraüberwachungen sich (nahezu) lückenlos aneinander reihen, und dann über die Pressestellen der Unternehmen erfragt, ob das Konzept der Geschichte mit ihrer Hilfe umsetzbar sein würde. Wichtig war vor allem die Absprache der Uhrzeit, weil in den Überwachungszentralen die Endlosvideobänder für die Fotos zurückgespult werden mussten.

Handys zwischen Mathe-und Lateinheft

Mittelbayerische Zeitung
20.11.1999
Bericht über Handys in Schülerhand. Zwar schweigen sich die Mobilfunkbetreiber über den Anteil der Jugendlichen an den Handy-Besitzern aus. Doch offensichtlich ist das mobile Tele-fon zum Statussymbol geworden. Für die Schulen ist der Handy-Boom trotzdem noch kein Problem. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Deutschlands Schulleiter sind sich nicht einig: Manche verbieten die Nutzung von Handys auf dem Schulgelände generell, andere schreiten erst beim erwiesenen Missbrauch des Mo-biltelefons als Klausurenhelfer ein. Frank Betthausen recherchierte mit dem Schwerpunkt "Kosten", weil ihm auf der Straße viele telefonierende Jugendliche aufgefallen waren und er wissen wollte, ob es tatsächlich einen Boom gibt und wer ihn bezahlt. Ein wichtiger Randas-pekt: Gehörlose gewinnen durch die Versendung geschriebener Kurzmitteilungen ein gänz-lich neues Medium für ihre Kommunikation.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Handys zwischen Mathe-und Lateinheft
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
20.11.1999
Inhalt
Bericht über Handys in Schülerhand. Zwar schweigen sich die Mobilfunkbetreiber über den Anteil der Jugendlichen an den Handy-Besitzern aus. Doch offensichtlich ist das mobile Tele-fon zum Statussymbol geworden. Für die Schulen ist der Handy-Boom trotzdem noch kein Problem. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Deutschlands Schulleiter sind sich nicht einig: Manche verbieten die Nutzung von Handys auf dem Schulgelände generell, andere schreiten erst beim erwiesenen Missbrauch des Mo-biltelefons als Klausurenhelfer ein. Frank Betthausen recherchierte mit dem Schwerpunkt "Kosten", weil ihm auf der Straße viele telefonierende Jugendliche aufgefallen waren und er wissen wollte, ob es tatsächlich einen Boom gibt und wer ihn bezahlt. Ein wichtiger Randas-pekt: Gehörlose gewinnen durch die Versendung geschriebener Kurzmitteilungen ein gänz-lich neues Medium für ihre Kommunikation.

Wenn`s regnet, gibts ein Problem

Rhein-Sieg-Anzeiger
29.10.1999
Dem "Jahr 2000-Problem" widmete der "Rhein-Sieg-Anzeiger" die Serie "2000-Der Countdown". Stromversorger, Wasserwerke und Verwaltungen wurden befragt, welche Szenarien sie für den Jahreswechsel entwickelt haben, und was sie dagegen tun wollen. Den Lesern wurden Tipps an die Hand gegeben, wie sie selbst den kleinen oder größeren Super-GAUs vorbeugen können. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn`s regnet, gibts ein Problem
In
Rhein-Sieg-Anzeiger
Am
29.10.1999
Inhalt
Dem "Jahr 2000-Problem" widmete der "Rhein-Sieg-Anzeiger" die Serie "2000-Der Countdown". Stromversorger, Wasserwerke und Verwaltungen wurden befragt, welche Szenarien sie für den Jahreswechsel entwickelt haben, und was sie dagegen tun wollen. Den Lesern wurden Tipps an die Hand gegeben, wie sie selbst den kleinen oder größeren Super-GAUs vorbeugen können. (hvh)

Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"

Rhein-Neckar-Zeitung
05.02.1999
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
05.02.1999
Inhalt
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)

Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"

Rhein-Neckar-Zeitung
05.02.1999
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)
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30.10.2008
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Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
05.02.1999
Inhalt
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)

Unterschriftenvergleich per Mausklick

General-Anzeige
22.12.1998
Bericht des "General Anzeigers" über die Einführung des digitalen Pass-Sicherheitssystems "D-PASS" im Einwohnermeldeamt Hennef. Als erste Kommune bundesweit verzichtet Hennef auf die papierene Archivierung ihrer Einwohnerdaten und spart damit Arbeit und Geld. Ab 2001 sollen dann auch die Anträge für neue Ausweispapiere auf elektronischem Wege zwischen Hennef und der Bundesdruckerei in Berlin hin und her gehen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
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Unterschriftenvergleich per Mausklick
In
General-Anzeige
Am
22.12.1998
Inhalt
Bericht des "General Anzeigers" über die Einführung des digitalen Pass-Sicherheitssystems "D-PASS" im Einwohnermeldeamt Hennef. Als erste Kommune bundesweit verzichtet Hennef auf die papierene Archivierung ihrer Einwohnerdaten und spart damit Arbeit und Geld. Ab 2001 sollen dann auch die Anträge für neue Ausweispapiere auf elektronischem Wege zwischen Hennef und der Bundesdruckerei in Berlin hin und her gehen. (hvh)

Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht

Badisches Tagblatt
12.12.1998
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)
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30.10.2008
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Titel
Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht
In
Badisches Tagblatt
Am
12.12.1998
Inhalt
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
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30.10.2008
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Für jedes Alter das passende Design
In
Darmstädter Echo
Am
02.03.1998
Inhalt
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

Ersatz-Gaspedal links von der Bremse

Göttinger Tageblatt
12.06.1997
Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.
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31.10.2008
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Titel
Ersatz-Gaspedal links von der Bremse
In
Göttinger Tageblatt
Am
12.06.1997
Inhalt
Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.

Nichts so wichtig wie Information

Westfalen-Blatt
14.03.1997
Bericht des "Westfalen-Blattes" über die Arbeit des Patent- und Innovationscentrums (PIC) in Bielefeld. Die Einrichtung recherchiert auf Anfrage, ob vermeintlich neue Ideen bereits irgendwo auf der Welt patentgeschützt sind und hilft damit bei der Entscheidung, ob sich die Weiterentwicklung einer technischen Erfindung überhaupt lohnt. Ein "Erfinder-Lexikon" erläutert die Unterschiede zwischen Patent, Gebrauchsmuster, Warenzeichen und Geschmacksmuster. Wirtschaft (hvh/tg)
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31.10.2008
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Nichts so wichtig wie Information
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Westfalen-Blatt
Am
14.03.1997
Inhalt
Bericht des "Westfalen-Blattes" über die Arbeit des Patent- und Innovationscentrums (PIC) in Bielefeld. Die Einrichtung recherchiert auf Anfrage, ob vermeintlich neue Ideen bereits irgendwo auf der Welt patentgeschützt sind und hilft damit bei der Entscheidung, ob sich die Weiterentwicklung einer technischen Erfindung überhaupt lohnt. Ein "Erfinder-Lexikon" erläutert die Unterschiede zwischen Patent, Gebrauchsmuster, Warenzeichen und Geschmacksmuster. Wirtschaft (hvh/tg)

Die Generatoren haben für immer ausgebrummt

Frankfurter-Rundschau
21.12.1996
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.
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26.08.2007
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Die Generatoren haben für immer ausgebrummt
In
Frankfurter-Rundschau
Am
21.12.1996
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Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.

Wenn der Geldautomat streikt: Jede zweite Bank erstattet die Gebühr fürs Fremdgehen

Passauer-Neue-Presse
31.08.1996
Bericht der Passauer Neuen Presse über nicht funktionstüchtige Bankautomaten. Wenn die Automaten streiken liegt das meist nicht daran, daß sie leer sind, sondern daran, daß sie unsachgemäß behandelt oder gefüllt worden sind. Dem Kunden kann das nicht egal sein, denn er muß zu einer fremden Bank, und das kostet Geld. Die meisten Banken erstatten ihren Kunden den Betrag nicht zurück, nur wenige wollen ihre Sparer nicht verärgern und zahlen Ersatz. (nil)
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14.08.2008
Stichwort(e)
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Wenn der Geldautomat streikt: Jede zweite Bank erstattet die Gebühr fürs Fremdgehen
In
Passauer-Neue-Presse
Am
31.08.1996
Inhalt
Bericht der Passauer Neuen Presse über nicht funktionstüchtige Bankautomaten. Wenn die Automaten streiken liegt das meist nicht daran, daß sie leer sind, sondern daran, daß sie unsachgemäß behandelt oder gefüllt worden sind. Dem Kunden kann das nicht egal sein, denn er muß zu einer fremden Bank, und das kostet Geld. Die meisten Banken erstatten ihren Kunden den Betrag nicht zurück, nur wenige wollen ihre Sparer nicht verärgern und zahlen Ersatz. (nil)

Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen

Frankfurter-Allgemeine-Zeitung
30.07.1996
Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über Rolltreppen und deren Wartung. Über 40 Bedienstete der Stadtwerke und der Deutschen Bahn warten die 387 Metalltreppen in Frankfurt. Jede Woche gibt es Sichtkontrollen, alle sechs bis acht Wochen goße Wartungen und alle fünfzehn Jahre Generalüberholungen. Arbeit, Verkehrsmittel. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen
In
Frankfurter-Allgemeine-Zeitung
Am
30.07.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über Rolltreppen und deren Wartung. Über 40 Bedienstete der Stadtwerke und der Deutschen Bahn warten die 387 Metalltreppen in Frankfurt. Jede Woche gibt es Sichtkontrollen, alle sechs bis acht Wochen goße Wartungen und alle fünfzehn Jahre Generalüberholungen. Arbeit, Verkehrsmittel. (nil)

Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer

Darmstädter-Echo
20.07.1996
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer
In
Darmstädter-Echo
Am
20.07.1996
Inhalt
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)

"Mein Gott, das gibt es doch gar nicht"

Oberpfälzer-Nachrichten
06.02.1996
Bericht der Oberpfälzer Nachrichten über die neuen Komfortleistungen der Telekom und deren Auswirkungen. Dreierkonferenzen und Anrufbeantworter, die selbstständig telefonieren kamen in letzter Zeit häufiger vor, auch ohne daß die Telefonbenutzer etwas davon wußten. Denn wer sich beispielsweise mit einem Freund unterhält und zwecks kurzer Nachfrage einen Dritten anruft, dem kann es passieren, daß die Leitung zum ersten Gespräch gehalten wird, nämlich dann, wenn der Nutzer die Gabel ur ganz kurz gedrückt hat. Zahlen muß er dafür natürlich obendrein auch noch. Und das kann, wenn man nichts davon weiß, teuer werden. (nil)
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
"Mein Gott, das gibt es doch gar nicht"
In
Oberpfälzer-Nachrichten
Am
06.02.1996
Inhalt
Bericht der Oberpfälzer Nachrichten über die neuen Komfortleistungen der Telekom und deren Auswirkungen. Dreierkonferenzen und Anrufbeantworter, die selbstständig telefonieren kamen in letzter Zeit häufiger vor, auch ohne daß die Telefonbenutzer etwas davon wußten. Denn wer sich beispielsweise mit einem Freund unterhält und zwecks kurzer Nachfrage einen Dritten anruft, dem kann es passieren, daß die Leitung zum ersten Gespräch gehalten wird, nämlich dann, wenn der Nutzer die Gabel ur ganz kurz gedrückt hat. Zahlen muß er dafür natürlich obendrein auch noch. Und das kann, wenn man nichts davon weiß, teuer werden. (nil)

Einsame Streiter - Kinder und Computerspiele

Freies Wort
27.01.1996
Hans-H. Langguthunterteilt die "hackenden" Kids, die er vor den Computern eines Kaufmarktes traf, in zwei Kategorien: jene die nach dem Einkauf mit der Mutter wieder verschwinden, und die anderen , die zum Ladenschluß hinauskomplimentiert werden müssen. Der Bericht über die computerverrückten Kinder ist Teil einer Serie, die alle Facetten der Jugendkultur beleuchten soll.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Einsame Streiter - Kinder und Computerspiele
In
Freies Wort
Am
27.01.1996
Inhalt
Hans-H. Langguthunterteilt die "hackenden" Kids, die er vor den Computern eines Kaufmarktes traf, in zwei Kategorien: jene die nach dem Einkauf mit der Mutter wieder verschwinden, und die anderen , die zum Ladenschluß hinauskomplimentiert werden müssen. Der Bericht über die computerverrückten Kinder ist Teil einer Serie, die alle Facetten der Jugendkultur beleuchten soll.

Eichamt - Die Waagenprüfer

Landeszeitung
10.01.1995
"Urnormal" ist was in Paris aufbewahrt wird, "Hauptnormales" lagert in Hannover, die "Gebrauchsnormalen" dienen der Prüfung vor Ort. Gemeint sind Gewichte, mit denen das einwandfreie Arbeiten von Waagen kontrolliert wird.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Eichamt - Die Waagenprüfer
In
Landeszeitung
Am
10.01.1995
Inhalt
"Urnormal" ist was in Paris aufbewahrt wird, "Hauptnormales" lagert in Hannover, die "Gebrauchsnormalen" dienen der Prüfung vor Ort. Gemeint sind Gewichte, mit denen das einwandfreie Arbeiten von Waagen kontrolliert wird.

Der Besitzer aller öffentlichen Personenwaagen in Berlin

Berliner Zeitung
05.10.1994
Sabine Deckwerth trifft den Herrn und Hüter aller öffentlichen Waagen in Berlin. Das grosse Geschäft ist mit den nostalgisch anmutetenden Apparaten jedoch nicht zu machen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Der Besitzer aller öffentlichen Personenwaagen in Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
05.10.1994
Inhalt
Sabine Deckwerth trifft den Herrn und Hüter aller öffentlichen Waagen in Berlin. Das grosse Geschäft ist mit den nostalgisch anmutetenden Apparaten jedoch nicht zu machen.

AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen

Dialogseminar
01.01.1970
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik

Techniktraining Herbstlaub auf dem Monitor

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Kollegen Kollegen auf ein neues Redaktionssystem vorbereiten, schildert Ralf Grabowski, Online-Redakteur beim Reutlinger General-Anzeiger. Zunächst fand sich eine sechsköpfige Trainergruppe aus Kollegen der unterschiedlichen Ressorts zusammen, die in klassischer Form geschult wurde. Das Team trainierte dann zwei Wochen lang Gruppen mit Redakteuren, Sekretärinnen und Technikern - auf anschauliche Weise, beispielsweise mit einem echten Werkzeugkasten als Sinnbild für die "Toolbox". Weniger abstrakt lernen, vielmehr mit Modellen und Vergleichen arbeiten, lautete das Motto. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Techniktraining Herbstlaub auf dem Monitor
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Kollegen Kollegen auf ein neues Redaktionssystem vorbereiten, schildert Ralf Grabowski, Online-Redakteur beim Reutlinger General-Anzeiger. Zunächst fand sich eine sechsköpfige Trainergruppe aus Kollegen der unterschiedlichen Ressorts zusammen, die in klassischer Form geschult wurde. Das Team trainierte dann zwei Wochen lang Gruppen mit Redakteuren, Sekretärinnen und Technikern - auf anschauliche Weise, beispielsweise mit einem echten Werkzeugkasten als Sinnbild für die "Toolbox". Weniger abstrakt lernen, vielmehr mit Modellen und Vergleichen arbeiten, lautete das Motto. (VD)

Die Generatoren haben für immer ausgebrummt

Frankfurter-Rundschau 211296
01.01.1970
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Generatoren haben für immer ausgebrummt
In
Frankfurter-Rundschau 211296
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.

Den "Bunny Hop" zu schaffen - das bringt\'s

Badische-Zeitung 121296
01.01.1970
Bericht im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" über Sportarten, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen. So beispielsweise Skaten, Fußball oder BMX-Fahren. Die Autoren waren in der 9. Klasse einer Realschule. Sie hatten zuvor eine Umfrage gestartet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigeninitiative ist gefragt. "Die Jugendseiten der Badischen Zeitung sind so gut und jugendgerecht, wie die Schüler sie gestalten", sagt BZ-Redakteurin Frauke Wolter. Die Badische Zeitung hat mit dem media consulting team die Schüler nach Abschluß des Projektes über die Zeitung befragt. Das Ergebnis lautete: Die Jugendlichen wünschen mehr Farbe, mehr Infografiken und Hintergründe, weniger Fachausdrücke und eine bessere Gliederung der Zeitung. Die Mehrheit der Schüler gab an, nach dem Projekt besser informiert zu sein, auf lokaler Ebene und beim Weltgeschehen. Wie andere Verlage, reagierte die BZ auf das offensichtlich vorhandene Interesse der Schüler und entwickelte eine eigene, regelmäßig erscheinende Jugendseite.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Den "Bunny Hop" zu schaffen - das bringt\'s
In
Badische-Zeitung 121296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" über Sportarten, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen. So beispielsweise Skaten, Fußball oder BMX-Fahren. Die Autoren waren in der 9. Klasse einer Realschule. Sie hatten zuvor eine Umfrage gestartet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigeninitiative ist gefragt. "Die Jugendseiten der Badischen Zeitung sind so gut und jugendgerecht, wie die Schüler sie gestalten", sagt BZ-Redakteurin Frauke Wolter. Die Badische Zeitung hat mit dem media consulting team die Schüler nach Abschluß des Projektes über die Zeitung befragt. Das Ergebnis lautete: Die Jugendlichen wünschen mehr Farbe, mehr Infografiken und Hintergründe, weniger Fachausdrücke und eine bessere Gliederung der Zeitung. Die Mehrheit der Schüler gab an, nach dem Projekt besser informiert zu sein, auf lokaler Ebene und beim Weltgeschehen. Wie andere Verlage, reagierte die BZ auf das offensichtlich vorhandene Interesse der Schüler und entwickelte eine eigene, regelmäßig erscheinende Jugendseite.

Kinder, Küche, Computer unter einem Dach

Oberpfälzer-Nachrichten 040697
01.01.1970
Porträt einer Heimarbeiterin. Vom Amt für Landwirtschaft und Ernährung angesprochen, hatte die Landwirtin sofort Interesse an dem Telearbeitsprojekt. Nun sitzt sie, sozial- und rentenversichert, zu Hause und nimmt Anrufe für ihre Firma im Wohnzimmer entgegen. Ausgestattet ist sie wie ihre Kollegen in der Firma mit vernetztem Computer und ISDN-Standleitungen. So kommt sie an alle kundenrelevanten Informationen, die sie benötigt. Ihre Verpflichtung als Teilzeitarbeiterin, Mutter, Hausfrau und Bäuerin bringt sie dabei gut in Einklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Promi-Besichtigungsrunde durch das Werk fiel am Rande eine Bemerkung über die modernen Telearbeitsplätze. Kristina Sandig nahm das Thema später auf, nicht zuletzt weil in der strukturschwachen Oberpfalz Arbeitsplätze für Frauen rar und Innovationen willkommen sind.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kinder, Küche, Computer unter einem Dach
In
Oberpfälzer-Nachrichten 040697
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer Heimarbeiterin. Vom Amt für Landwirtschaft und Ernährung angesprochen, hatte die Landwirtin sofort Interesse an dem Telearbeitsprojekt. Nun sitzt sie, sozial- und rentenversichert, zu Hause und nimmt Anrufe für ihre Firma im Wohnzimmer entgegen. Ausgestattet ist sie wie ihre Kollegen in der Firma mit vernetztem Computer und ISDN-Standleitungen. So kommt sie an alle kundenrelevanten Informationen, die sie benötigt. Ihre Verpflichtung als Teilzeitarbeiterin, Mutter, Hausfrau und Bäuerin bringt sie dabei gut in Einklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Promi-Besichtigungsrunde durch das Werk fiel am Rande eine Bemerkung über die modernen Telearbeitsplätze. Kristina Sandig nahm das Thema später auf, nicht zuletzt weil in der strukturschwachen Oberpfalz Arbeitsplätze für Frauen rar und Innovationen willkommen sind.

Surfen statt stricken: die neue Masche

Braunschweiger-Zeitung 011097
01.01.1970
Bericht über Senioren, die der Bildungshunger erfasst hat. Immer mehr alte Menschen wollen sich weiterbilden, ob im Literaturkurs an der Volkshochschule oder im Selbstverteidigungskurs. Immer mehr von ihnen greifen auch zum Computer, surfen im Netz und gehen online. So wird der Rechner für Rentner ein Hilfsmittel zur Kommunikation. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihn interessiere weniger die verfeinerte Technik, als vielmehr die Hilflosigkeit im Umgang damit, sagt Harald Duin. Die Alten verlieren ihre Scheu im Umgang mit dem Computer. "Bit für Bit" kommen sie und ihre Enkel sich näher: Nun haben sie etwas, über das sie sich austauschen können. So wird der Rechner doch noch ein Hilfsmittel für die verbale Kommunikation.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Surfen statt stricken: die neue Masche
In
Braunschweiger-Zeitung 011097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Senioren, die der Bildungshunger erfasst hat. Immer mehr alte Menschen wollen sich weiterbilden, ob im Literaturkurs an der Volkshochschule oder im Selbstverteidigungskurs. Immer mehr von ihnen greifen auch zum Computer, surfen im Netz und gehen online. So wird der Rechner für Rentner ein Hilfsmittel zur Kommunikation. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihn interessiere weniger die verfeinerte Technik, als vielmehr die Hilflosigkeit im Umgang damit, sagt Harald Duin. Die Alten verlieren ihre Scheu im Umgang mit dem Computer. "Bit für Bit" kommen sie und ihre Enkel sich näher: Nun haben sie etwas, über das sie sich austauschen können. So wird der Rechner doch noch ein Hilfsmittel für die verbale Kommunikation.

Ersatz-Gaspedal links von der Bremse

Göttinger Tageblatt 120697
01.01.1970
Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ersatz-Gaspedal links von der Bremse
In
Göttinger Tageblatt 120697
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.

"Medizinstadt Erlangen" - Serie der Erlanger Nachrichten

Erlanger Nachrichten
01.01.1970
Serie zum Thema "Medizinstadt Erlangen". Vielen Bürgern, Politikern und Unternehmern schien gar nicht klar zu sein, dass Erlangen mit dem medizinischen Know-how ganz vorne liegt. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stellen Sie sich vor: Ihre Stadt liegt beim medizintechnischen Know-how ganz vorn, aber keiner weiß es! Nach der Serie der Erlanger Nachrichten "Auf dem Weg zur Bundeshauptstadt" fiel es Politikern und Unternehmern wie Schuppen von den Augen, dass Erlangen ein außergewöhnlich großes Potential in dieser Technik besitzt. Zwei unmittelbare Folgen der Serie nennt Udo B. Greiner: Siemens entschied sich für einen 200-Millionen-Neubau in Erlangen, der 5.000 Arbeitsplätze sichert, und die Stadt Erlangen versendet einen Sonderdruck der Serie an ansiedlungswillige Unternehmen und an Fachjournalisten.
Letzte Änderung
05.12.2008
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"Medizinstadt Erlangen" - Serie der Erlanger Nachrichten
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Erlanger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Thema "Medizinstadt Erlangen". Vielen Bürgern, Politikern und Unternehmern schien gar nicht klar zu sein, dass Erlangen mit dem medizinischen Know-how ganz vorne liegt. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stellen Sie sich vor: Ihre Stadt liegt beim medizintechnischen Know-how ganz vorn, aber keiner weiß es! Nach der Serie der Erlanger Nachrichten "Auf dem Weg zur Bundeshauptstadt" fiel es Politikern und Unternehmern wie Schuppen von den Augen, dass Erlangen ein außergewöhnlich großes Potential in dieser Technik besitzt. Zwei unmittelbare Folgen der Serie nennt Udo B. Greiner: Siemens entschied sich für einen 200-Millionen-Neubau in Erlangen, der 5.000 Arbeitsplätze sichert, und die Stadt Erlangen versendet einen Sonderdruck der Serie an ansiedlungswillige Unternehmen und an Fachjournalisten.

Kein Anschluß unter dieser Vorwahl: 44

Lausitzer Rundschau
01.01.1970
Bericht über das Telefonieren im Grenzgebiet Guben in der Lausitz und Gubin in Polen. Klammheimlich beendete die Telekom die Ortsverbindung im kleinen Grenzverkehr. Die Bewohner beider Städte, die vor 1945 zu einer Gemeinde gehört hatten, konnten nun nicht mehr zum Ortstarif, sondern nur noch zum Tarif der teuren Euro-Zone telefonieren. Nach der Aktion der Zeitung und Protesten der Politiker führte die Telekom den Billig-Tarif wieder ein. Der Bericht wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Unternehmen und Verwaltungen Unliebsames gern unter den Teppich kehren, ist für Journalisten eine Binsenweisheit. Als die kostengünstige Telefonleitung zwischen Guben in der Lausitz und Gubin in Polen klammheimlich gekappt wurde, war es für die Lausitzer Rundschau in Guben eine Selbstverständlichkeit, diese Thema zum eigenen Anliegen zu machen. Die Bürger der Grenz- und Partnerstädte - vor 1945 Bürger derselben Stadt - sollten für Telefonate über die Grenze fortan statt den Nahtarif den drei- bis sechsmal teureren Eurotarif bezahlen. Das Thema hat außer der privat-finanziellen auch eine politische Seite in der gebeutelten Grenzregion, wo über die Grenze hinweg allmählich Nachbarschaft entsteht
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05.12.2008
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Kein Anschluß unter dieser Vorwahl: 44
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Lausitzer Rundschau
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01.01.1970
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Bericht über das Telefonieren im Grenzgebiet Guben in der Lausitz und Gubin in Polen. Klammheimlich beendete die Telekom die Ortsverbindung im kleinen Grenzverkehr. Die Bewohner beider Städte, die vor 1945 zu einer Gemeinde gehört hatten, konnten nun nicht mehr zum Ortstarif, sondern nur noch zum Tarif der teuren Euro-Zone telefonieren. Nach der Aktion der Zeitung und Protesten der Politiker führte die Telekom den Billig-Tarif wieder ein. Der Bericht wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Unternehmen und Verwaltungen Unliebsames gern unter den Teppich kehren, ist für Journalisten eine Binsenweisheit. Als die kostengünstige Telefonleitung zwischen Guben in der Lausitz und Gubin in Polen klammheimlich gekappt wurde, war es für die Lausitzer Rundschau in Guben eine Selbstverständlichkeit, diese Thema zum eigenen Anliegen zu machen. Die Bürger der Grenz- und Partnerstädte - vor 1945 Bürger derselben Stadt - sollten für Telefonate über die Grenze fortan statt den Nahtarif den drei- bis sechsmal teureren Eurotarif bezahlen. Das Thema hat außer der privat-finanziellen auch eine politische Seite in der gebeutelten Grenzregion, wo über die Grenze hinweg allmählich Nachbarschaft entsteht

Mancher Hilfsbriefträger hat Orientierungsprobleme

Stuttgarter Zeitung 040898
01.01.1970
Seit die Post kein staatliches Unternehmen ist, muss sie stärker auf Wirtschaftlichkeit achten. Die Folge ist ein Personalabbau, der den Leistungsdruck auf die Zusteller erhöht. Dass davon auch Aushilfskräfte betroffen sind, berichtete eine verärgerte Ferienjobberin der "Stuttgarter Zeitung", die sich daraufhin des Themas annahm. Der Pressesprecher der Post räumte ein, dass es zu Stoßzeiten wie Feiertagen oder Ferien durchaus zu Engpässen kommen könne. Dennoch erreichten immer noch 94 von 100 Briefen innerhalb Deutschlands nach einem Tag ihr Ziel. (hvh)
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30.10.2008
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Mancher Hilfsbriefträger hat Orientierungsprobleme
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Stuttgarter Zeitung 040898
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01.01.1970
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Seit die Post kein staatliches Unternehmen ist, muss sie stärker auf Wirtschaftlichkeit achten. Die Folge ist ein Personalabbau, der den Leistungsdruck auf die Zusteller erhöht. Dass davon auch Aushilfskräfte betroffen sind, berichtete eine verärgerte Ferienjobberin der "Stuttgarter Zeitung", die sich daraufhin des Themas annahm. Der Pressesprecher der Post räumte ein, dass es zu Stoßzeiten wie Feiertagen oder Ferien durchaus zu Engpässen kommen könne. Dennoch erreichten immer noch 94 von 100 Briefen innerhalb Deutschlands nach einem Tag ihr Ziel. (hvh)

Wo liegt die Vermittlungsstelle?

Göttinger Tageblatt 210199
01.01.1970
Das "Göttinger Tageblatt" ermittelte die Tarife, die ein Telefongespräch aus dem Umland in die Stadt Göttingen kostet. Dabei ergab sich das überraschende Ergebnis, dass sich die Zugehörigkeit zum "City-Call"-Bereich Göttingens oder zum teureren "RegioCall"-Bereich nicht nach der Entfernung der Ortschaft zur Stadt, sondern der Lage der Vermittlungsstelle des jeweiligen Ortsnetzes richtet. (hvh)
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30.10.2008
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Wo liegt die Vermittlungsstelle?
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Göttinger Tageblatt 210199
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01.01.1970
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Das "Göttinger Tageblatt" ermittelte die Tarife, die ein Telefongespräch aus dem Umland in die Stadt Göttingen kostet. Dabei ergab sich das überraschende Ergebnis, dass sich die Zugehörigkeit zum "City-Call"-Bereich Göttingens oder zum teureren "RegioCall"-Bereich nicht nach der Entfernung der Ortschaft zur Stadt, sondern der Lage der Vermittlungsstelle des jeweiligen Ortsnetzes richtet. (hvh)

Welt am Draht - eine Utopie wird Wirklichkeit

Wolfratshauser Neueste Nachrichten 150397
01.01.1970
Der Artikel eröffnet einen Blick in die Zukunft der Arbeit, die nach Einschätzung von Experten zu einem großen Teil von der Telearbeit bestimmt werden wird. Bundesregierung und deutsche Wirtschaft schätzen, daß die Arbeit von zu Hause mit freier Zeiteinteilung bis zum Jahr 2000 für 800.000 Menschen in Deutschland Wirklichkeit wird. Das Potential für vernetztes Arbeiten liegt besonders in den qualifizierten Tätigkeiten, und somit werden in der Zukunft - so die Prognose - über die Qualität eines Standortes in erster Linie Qualität und Gebührenpreise der regionalen Kommunikationstechnik entscheiden. Wirtschaft, Arbeit, (hvh/tg)
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30.10.2008
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Welt am Draht - eine Utopie wird Wirklichkeit
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Wolfratshauser Neueste Nachrichten 150397
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01.01.1970
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Der Artikel eröffnet einen Blick in die Zukunft der Arbeit, die nach Einschätzung von Experten zu einem großen Teil von der Telearbeit bestimmt werden wird. Bundesregierung und deutsche Wirtschaft schätzen, daß die Arbeit von zu Hause mit freier Zeiteinteilung bis zum Jahr 2000 für 800.000 Menschen in Deutschland Wirklichkeit wird. Das Potential für vernetztes Arbeiten liegt besonders in den qualifizierten Tätigkeiten, und somit werden in der Zukunft - so die Prognose - über die Qualität eines Standortes in erster Linie Qualität und Gebührenpreise der regionalen Kommunikationstechnik entscheiden. Wirtschaft, Arbeit, (hvh/tg)

Unterschriftenvergleich per Mausklick

General-Anzeiger 221298
01.01.1970
Bericht des "General Anzeigers" über die Einführung des digitalen Pass-Sicherheitssystems "D-PASS" im Einwohnermeldeamt Hennef. Als erste Kommune bundesweit verzichtet Hennef auf die papierene Archivierung ihrer Einwohnerdaten und spart damit Arbeit und Geld. Ab 2001 sollen dann auch die Anträge für neue Ausweispapiere auf elektronischem Wege zwischen Hennef und der Bundesdruckerei in Berlin hin und her gehen. (hvh)
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30.10.2008
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Unterschriftenvergleich per Mausklick
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General-Anzeiger 221298
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01.01.1970
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Bericht des "General Anzeigers" über die Einführung des digitalen Pass-Sicherheitssystems "D-PASS" im Einwohnermeldeamt Hennef. Als erste Kommune bundesweit verzichtet Hennef auf die papierene Archivierung ihrer Einwohnerdaten und spart damit Arbeit und Geld. Ab 2001 sollen dann auch die Anträge für neue Ausweispapiere auf elektronischem Wege zwischen Hennef und der Bundesdruckerei in Berlin hin und her gehen. (hvh)

Es funktioniert: Das virtuelle Klassenzimmer im Test

Illertisser Zeitung
01.01.1970
Das Thema "Menschen im Netz" machte die lllertisser Zeitung zum Thema des Jahres und goss es in eine 27-teilige Serie. Sie rief ihre Leser auf, zum Thema Computer Stellung zu beziehen und berichtete über die virtuelle Ulmer Universität und über Schulen im Netz. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Entwicklung der Telekommunikation geht an den ländlichen Regionen nicht vorbei - im Gegenteil, die technischen Möglichkeiten werden überwiegend positiv eingeschätzt und auch genutzt. Wer zu welchem Zweck mit wem per Computer und Modem chattet oder die Technik gewerblich einsetzt, war die Kernfrage der 98er "Jahresserie" der Illertisser Zeitung. Dem Aufruf an die Leser, zu diesem Thema Stellung zu beziehen, folgten weit mehr Befürworter als Skeptiker. Junge Leute und Senioren, Kleriker und Mediziner, Vereine, Betriebe und Kommunen schilderten ihre Erfahrungen mit der aktuellen Informationstechnologie. 27-mal berichtete die Redaktion über "Menschen im Netz".
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30.10.2008
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Es funktioniert: Das virtuelle Klassenzimmer im Test
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Illertisser Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema "Menschen im Netz" machte die lllertisser Zeitung zum Thema des Jahres und goss es in eine 27-teilige Serie. Sie rief ihre Leser auf, zum Thema Computer Stellung zu beziehen und berichtete über die virtuelle Ulmer Universität und über Schulen im Netz. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Entwicklung der Telekommunikation geht an den ländlichen Regionen nicht vorbei - im Gegenteil, die technischen Möglichkeiten werden überwiegend positiv eingeschätzt und auch genutzt. Wer zu welchem Zweck mit wem per Computer und Modem chattet oder die Technik gewerblich einsetzt, war die Kernfrage der 98er "Jahresserie" der Illertisser Zeitung. Dem Aufruf an die Leser, zu diesem Thema Stellung zu beziehen, folgten weit mehr Befürworter als Skeptiker. Junge Leute und Senioren, Kleriker und Mediziner, Vereine, Betriebe und Kommunen schilderten ihre Erfahrungen mit der aktuellen Informationstechnologie. 27-mal berichtete die Redaktion über "Menschen im Netz".

Erinnerungslücken in virtuellen Archiven

Rhein-Sieg-Anzeiger
01.01.1970
Bericht des "Rhein-Sieg-Anzeigers" über die Probleme, die das Informationszeitalter für die Archivierung und Dokumentation von Daten mit sich bringt. Auf dem 33. Rheinischen Archivtag beschäftigten sich die Archivare mit der Frage, wie Dokumente, die es heute nur noch auf Festplatten und anderen Speichermedien in digitalisierter Form gibt, manipulationssicher aufbewahrt werden können. Eine Antwort wurde bisher nicht gefunden. ( hvh)
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31.10.2008
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Erinnerungslücken in virtuellen Archiven
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Rhein-Sieg-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des "Rhein-Sieg-Anzeigers" über die Probleme, die das Informationszeitalter für die Archivierung und Dokumentation von Daten mit sich bringt. Auf dem 33. Rheinischen Archivtag beschäftigten sich die Archivare mit der Frage, wie Dokumente, die es heute nur noch auf Festplatten und anderen Speichermedien in digitalisierter Form gibt, manipulationssicher aufbewahrt werden können. Eine Antwort wurde bisher nicht gefunden. ( hvh)

Big Brother wacht streng über Erotik-Surfer

Nürnberger Anzeiger 210798
01.01.1970
Bericht des "Nürnberger Anzeiger" über den schwierigen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Sex und Gewalt im Internet. Während die Nürnberger Stadtverwaltung jeden Internetseiten-Aufruf protokolliert, ist die Kontrolle jugendlicher Internet-Cracks ungleich schwieriger. Darum gibt es Filterprogramme, mit denen Jugendschützer das Internet durchkämmen, um nicht jugendfreie Seiten ausfindig zu machen. Doch Kenner des Internets bezweifeln die Wirksamkeit der Filterprogramme, denn die Jugendlichen sind meist cleverer. (hvh)
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31.10.2008
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Big Brother wacht streng über Erotik-Surfer
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Nürnberger Anzeiger 210798
Am
01.01.1970
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Bericht des "Nürnberger Anzeiger" über den schwierigen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Sex und Gewalt im Internet. Während die Nürnberger Stadtverwaltung jeden Internetseiten-Aufruf protokolliert, ist die Kontrolle jugendlicher Internet-Cracks ungleich schwieriger. Darum gibt es Filterprogramme, mit denen Jugendschützer das Internet durchkämmen, um nicht jugendfreie Seiten ausfindig zu machen. Doch Kenner des Internets bezweifeln die Wirksamkeit der Filterprogramme, denn die Jugendlichen sind meist cleverer. (hvh)

Nichts so wichtig wie Information

Westfalen-Blatt 140397
01.01.1970
Bericht des "Westfalen-Blattes" über die Arbeit des Patent- und Innovationscentrums (PIC) in Bielefeld. Die Einrichtung recherchiert auf Anfrage, ob vermeintlich neue Ideen bereits irgendwo auf der Welt patentgeschützt sind und hilft damit bei der Entscheidung, ob sich die Weiterentwicklung einer technischen Erfindung überhaupt lohnt. Ein "Erfinder-Lexikon" erläutert die Unterschiede zwischen Patent, Gebrauchsmuster, Warenzeichen und Geschmacksmuster. Wirtschaft (hvh/tg)
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31.10.2008
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Nichts so wichtig wie Information
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Westfalen-Blatt 140397
Am
01.01.1970
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Bericht des "Westfalen-Blattes" über die Arbeit des Patent- und Innovationscentrums (PIC) in Bielefeld. Die Einrichtung recherchiert auf Anfrage, ob vermeintlich neue Ideen bereits irgendwo auf der Welt patentgeschützt sind und hilft damit bei der Entscheidung, ob sich die Weiterentwicklung einer technischen Erfindung überhaupt lohnt. Ein "Erfinder-Lexikon" erläutert die Unterschiede zwischen Patent, Gebrauchsmuster, Warenzeichen und Geschmacksmuster. Wirtschaft (hvh/tg)

Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen

Badische Neuste Nachrichten 990908
01.01.1970
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweise die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - können junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)
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31.10.2008
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Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen
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Badische Neuste Nachrichten 990908
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01.01.1970
Inhalt
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweise die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - können junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)

Elektronik lenkt, aber der Mensch denkt

Kölner Stadt Anzeiger 991016
01.01.1970
Die "Mobile Redaktion" des Kölner Stadt-Anzeigers trat mit einem modernen Verkehrs-Navigations-System gegen einen erfahrenen Taxifahrer an: Wer ist schneller? Der Taxifahrer gewann souverän. Die Elektronik ist noch zu statisch und kann auf erwartete Staus nicht reagieren. Da die Systeme jedoch permanent verbessert werden, könnte es in der Zukunft auch für Taxifahrer eng werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Wege führen nach Rom, aber wer kennt den kürzesten und schnellsten? Innerhalb Kölns ist Taxifahrer Hans Paffenholz der Champ. Locker hängt er den Wagen, der sich per Navigationshilfe leiten lässt, ab. Dennoch sind sich Barbara A. Cepielik und Gero Hirschelmann sicher, dass die Satellitennavigation gut funktioniert. Bei einem wirklich ernsthaften Test "Elektronik gegen Stadtplan" wäre das Ergebnis wohl zugunsten der Elektronik ausgefallen. Aber mit dem Unikum von Taxifahrer, den die Taxizentrale vermittelte, habe die Chose allen Beteiligten einen großen Spaß bereitet. Und die Taxi-Innung setzt offenbar auf ihren Image-Gewinn: Eine Rechnung über die Triumpffahrt liegt der Redaktion noch nicht vor.
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31.10.2008
Stichwort(e)
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Elektronik lenkt, aber der Mensch denkt
In
Kölner Stadt Anzeiger 991016
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Mobile Redaktion" des Kölner Stadt-Anzeigers trat mit einem modernen Verkehrs-Navigations-System gegen einen erfahrenen Taxifahrer an: Wer ist schneller? Der Taxifahrer gewann souverän. Die Elektronik ist noch zu statisch und kann auf erwartete Staus nicht reagieren. Da die Systeme jedoch permanent verbessert werden, könnte es in der Zukunft auch für Taxifahrer eng werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Wege führen nach Rom, aber wer kennt den kürzesten und schnellsten? Innerhalb Kölns ist Taxifahrer Hans Paffenholz der Champ. Locker hängt er den Wagen, der sich per Navigationshilfe leiten lässt, ab. Dennoch sind sich Barbara A. Cepielik und Gero Hirschelmann sicher, dass die Satellitennavigation gut funktioniert. Bei einem wirklich ernsthaften Test "Elektronik gegen Stadtplan" wäre das Ergebnis wohl zugunsten der Elektronik ausgefallen. Aber mit dem Unikum von Taxifahrer, den die Taxizentrale vermittelte, habe die Chose allen Beteiligten einen großen Spaß bereitet. Und die Taxi-Innung setzt offenbar auf ihren Image-Gewinn: Eine Rechnung über die Triumpffahrt liegt der Redaktion noch nicht vor.

Das 0180-Rendezvous mit der schrägen BHW-Tochter

Deister und Weserzeitung 991113
01.01.1970
Artikel der "Deister- und Weserzeitung" über das erste Call-Center in Hameln. Die BHW- Bausparkasse ist eine Bank ohne Schalter, Safe und Formulare. Junge Mitarbeiter in Jeans und Turnschuhen und häufig ohne Bankausbildung bedienen am Telefon ihre Kunden rund um die Uhr. Direktbanking nennt sich das - und darin liegt nach Ansicht des Leiters des Kundendialog-Centers die Zukunft. Arbeit, Arbeitsplatz, Technologie, Dienstleistung (hvh/tg)
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30.10.2008
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Das 0180-Rendezvous mit der schrägen BHW-Tochter
In
Deister und Weserzeitung 991113
Am
01.01.1970
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Artikel der "Deister- und Weserzeitung" über das erste Call-Center in Hameln. Die BHW- Bausparkasse ist eine Bank ohne Schalter, Safe und Formulare. Junge Mitarbeiter in Jeans und Turnschuhen und häufig ohne Bankausbildung bedienen am Telefon ihre Kunden rund um die Uhr. Direktbanking nennt sich das - und darin liegt nach Ansicht des Leiters des Kundendialog-Centers die Zukunft. Arbeit, Arbeitsplatz, Technologie, Dienstleistung (hvh/tg)

Toll, was EZ-Leser so alles mit einer Telefonzelle erlebten!

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Das Vorhaben der Telekom, die Anzahl der öffentlichen Telefonzellen zu reduzieren, versetzte die "Eßlinger Zeitung" in Aktion: Sie forderte ihre Leser und Leserinnen auf, lustige, traurige oder nachdenkliche Begebenheiten mit den gelben \'Zellen\' zu schildern. Das Ergebnis waren einige nette Geschichten und Gedichte rund ums Telefon. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Toll, was EZ-Leser so alles mit einer Telefonzelle erlebten!
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Vorhaben der Telekom, die Anzahl der öffentlichen Telefonzellen zu reduzieren, versetzte die "Eßlinger Zeitung" in Aktion: Sie forderte ihre Leser und Leserinnen auf, lustige, traurige oder nachdenkliche Begebenheiten mit den gelben \'Zellen\' zu schildern. Das Ergebnis waren einige nette Geschichten und Gedichte rund ums Telefon. (hvh)

Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen

Badische Neusete Nachrichten
01.01.1970
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweie die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie- und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - könnten junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)
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31.10.2008
Titel
Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen
In
Badische Neusete Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweie die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie- und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - könnten junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)

Virtuose Schreiber an virtuellen Schreibtischen Die Elektronik kann Routine reduzieren und Kompetenz vernetzen

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Der nächste Schub elektronischer Neuerungen wird den Redaktionen vermutlich bald ins Haus stehen. Medienjournalistin Katja Riefler beschreibt die jüngsten Entwicklungen der Computertechnik. Die Planung neuer Verfahren bei Agenturen unter dem Stichwort "Objekttechnologie".. Automatisierung von Routinearbeiten wie die Ablösung des Ganzseitenumbruchs durch "intelligente Objekte". Schnellerer Informationsaustauch innerhalb eines Zeitungshauses über "Intranets". Virtuelle Redaktionsbetriebe, bei denen die Mitarbeiter zu Hause arbeiten. Neue Technologien. Datenbanken. Multimedia . Vernetzung. Rationalisierung. Virtuell. Objekttechnologie. Nachrichten. Intelligente Objekte. Smart elements. Layout. Intranet. Telearbeit. Outsourcing. Kommunikation. (kat)\NLN\ \NLN\
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Virtuose Schreiber an virtuellen Schreibtischen Die Elektronik kann Routine reduzieren und Kompetenz vernetzen
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Der nächste Schub elektronischer Neuerungen wird den Redaktionen vermutlich bald ins Haus stehen. Medienjournalistin Katja Riefler beschreibt die jüngsten Entwicklungen der Computertechnik. Die Planung neuer Verfahren bei Agenturen unter dem Stichwort "Objekttechnologie".. Automatisierung von Routinearbeiten wie die Ablösung des Ganzseitenumbruchs durch "intelligente Objekte". Schnellerer Informationsaustauch innerhalb eines Zeitungshauses über "Intranets". Virtuelle Redaktionsbetriebe, bei denen die Mitarbeiter zu Hause arbeiten. Neue Technologien. Datenbanken. Multimedia . Vernetzung. Rationalisierung. Virtuell. Objekttechnologie. Nachrichten. Intelligente Objekte. Smart elements. Layout. Intranet. Telearbeit. Outsourcing. Kommunikation. (kat)\NLN\ \NLN\

"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft

"Höhentraining am Computer" Kollegen schulen Kollegen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Ralf Grabowski, seit 1997 Online-Redakteur beim Reutlinger General-Anzeiger, berichtet, wie zum Jahreswechsel 1998/99 bei seiner Zeitung ein neues Redaktionssystem ("alfa") eingeführt wurde. Fünf Redakteure schulte der Verlag als "Trainer-Team", das seinerseits die Kollegen an dem neuen System ausbildete. Dabei wurde nach dem Prinzip vorgegangen: Jeder muss alles können. Sogar Sekretärinnen, Techniker und freie Mitarbeiter erhielten alfa-Trainings. (VD) Schlagworte: Technik, Organisation, Planung, Ausbildung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Höhentraining am Computer" Kollegen schulen Kollegen
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ralf Grabowski, seit 1997 Online-Redakteur beim Reutlinger General-Anzeiger, berichtet, wie zum Jahreswechsel 1998/99 bei seiner Zeitung ein neues Redaktionssystem ("alfa") eingeführt wurde. Fünf Redakteure schulte der Verlag als "Trainer-Team", das seinerseits die Kollegen an dem neuen System ausbildete. Dabei wurde nach dem Prinzip vorgegangen: Jeder muss alles können. Sogar Sekretärinnen, Techniker und freie Mitarbeiter erhielten alfa-Trainings. (VD) Schlagworte: Technik, Organisation, Planung, Ausbildung

Die Chance Techik: Lust und Frust

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Chancen und Risiken einer zunehmenden Technisierung der Redaktionen untersuchte Arbeitsgruppe 3. Die Teilnehmer entwarfen ein Modell, wie Redaktionen in Zukunft Technik effektiv einsetzen können - in der "BUZZ", der "Bad Uracher Zeitung der Zukunft". Geschildert wird ein Tag im Leben der BUZZ-Redaktion, gekennzeichnet von Technik-Einsatz, aber auch einem hohen Maß an Kreativität und Individualität der Redakteure. (VD) Schlagworte: Technik, Journalisten, Alltag, Handwerk, Zukunft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Die Chance Techik: Lust und Frust
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Chancen und Risiken einer zunehmenden Technisierung der Redaktionen untersuchte Arbeitsgruppe 3. Die Teilnehmer entwarfen ein Modell, wie Redaktionen in Zukunft Technik effektiv einsetzen können - in der "BUZZ", der "Bad Uracher Zeitung der Zukunft". Geschildert wird ein Tag im Leben der BUZZ-Redaktion, gekennzeichnet von Technik-Einsatz, aber auch einem hohen Maß an Kreativität und Individualität der Redakteure. (VD) Schlagworte: Technik, Journalisten, Alltag, Handwerk, Zukunft

Ist die Zeit der Zeitung vorbei? Abschied vom klassischen Redakteur

Almanach Redaktion 2000
01.01.1970
Marlene Posner-Landsch, Professorin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der FU Berlin, wagt einen Blick ins Jahr 2050: Wie sieht die Zeitung aus? Übermittelt wird sie per Gedanken, aus den Lesern sind "Prosumenten" geworden, eine Mischung aus Produzent und Konsument. Die Informationen kann sich jeder aus weltweiten Datenbanken holen. Journalisten sind nicht mehr der Tagesaktualität verpflichtet, sondern sehen ihre Aufgabe darin, Zusammenhänge aufzuzeigen und Deutungen anzubieten. (VD)Schlagworte: Journalisten, Qualität, Technik, Multimedia, Zukunft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ist die Zeit der Zeitung vorbei? Abschied vom klassischen Redakteur
In
Almanach Redaktion 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Marlene Posner-Landsch, Professorin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der FU Berlin, wagt einen Blick ins Jahr 2050: Wie sieht die Zeitung aus? Übermittelt wird sie per Gedanken, aus den Lesern sind "Prosumenten" geworden, eine Mischung aus Produzent und Konsument. Die Informationen kann sich jeder aus weltweiten Datenbanken holen. Journalisten sind nicht mehr der Tagesaktualität verpflichtet, sondern sehen ihre Aufgabe darin, Zusammenhänge aufzuzeigen und Deutungen anzubieten. (VD)Schlagworte: Journalisten, Qualität, Technik, Multimedia, Zukunft

Professionalität ist entscheidend Wertewandel im Journalismus

Almanach Redaktion 2000
01.01.1970
Welche Probleme Journalisten im Spannungsfeld von Marketing, Vertrieb und Anzeigenabteilung in Zukunft bewältigen müssen, untersucht Siegfried Weischenberg, Professor für Kommunikationswissenschaft an den Unis Münster und Hamburg. Journalismus franst an den Rändern immer weiter aus, die Anforderungen an technische Kenntnisse der Redakteure steigen. Die Identität des Berufs und die Vermittlung von Information muss sich gegen Marktmechanismen behaupten. Laut Weischenberg hat Journalismus dort eine Zukunft, wo Nachrichten Aspekte der Nützlichkeit fürs Publikum berücksichtigen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Marketing, Ethik, Qualität, Technik, Zukunft
Letzte Änderung
20.11.2001
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Professionalität ist entscheidend Wertewandel im Journalismus
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Almanach Redaktion 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Probleme Journalisten im Spannungsfeld von Marketing, Vertrieb und Anzeigenabteilung in Zukunft bewältigen müssen, untersucht Siegfried Weischenberg, Professor für Kommunikationswissenschaft an den Unis Münster und Hamburg. Journalismus franst an den Rändern immer weiter aus, die Anforderungen an technische Kenntnisse der Redakteure steigen. Die Identität des Berufs und die Vermittlung von Information muss sich gegen Marktmechanismen behaupten. Laut Weischenberg hat Journalismus dort eine Zukunft, wo Nachrichten Aspekte der Nützlichkeit fürs Publikum berücksichtigen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Marketing, Ethik, Qualität, Technik, Zukunft

Schöne freie Welt Welche Zukunft hat die Tageszeitung?

Almanach 2000
01.01.1970
Der Zugang zu regionalen Inhalten bildet für etablierte Tageszeitungen die Ausgangsbasis, im Onlinemarkt zu bestehen, schreibt Wolfgang Bretschko, Geschäftsführer der "Kleinen Zeitung" in Graz. Als "intelligente Suchmaschinen" bieten sie ihrem Publikum relevante Informationen an - gedruckt wie online. Der Gefahr durch kostenlos zugängliche Medien sollten die Tageszeitungen begegnen, indem sie ihren Namen als Marke stärken. Markentechnik und Markenbewusstsein müssen in den Vordergrund treten und das in Jahrzehnten gesammelte Kapital einer Zeitung nutzen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Marketing, Konzept, Service, Technik
Letzte Änderung
30.01.2002
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Schöne freie Welt Welche Zukunft hat die Tageszeitung?
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Zugang zu regionalen Inhalten bildet für etablierte Tageszeitungen die Ausgangsbasis, im Onlinemarkt zu bestehen, schreibt Wolfgang Bretschko, Geschäftsführer der "Kleinen Zeitung" in Graz. Als "intelligente Suchmaschinen" bieten sie ihrem Publikum relevante Informationen an - gedruckt wie online. Der Gefahr durch kostenlos zugängliche Medien sollten die Tageszeitungen begegnen, indem sie ihren Namen als Marke stärken. Markentechnik und Markenbewusstsein müssen in den Vordergrund treten und das in Jahrzehnten gesammelte Kapital einer Zeitung nutzen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Marketing, Konzept, Service, Technik

Das Kerngeschäft sind die Daten Modell Medienhaus

Almanach 2000
01.01.1970
Wie einige Tageszeitungshäuser heute organisiert sind, zeigt die Journalistin Katja Riefler an Beispielen aus den USA. Vor allem die "Star Tribune" aus Minneapolis, St. Paul, hat Anfang der 90er-Jahre durch die radikale Reform der gesamten Verlagsstruktur Aufsehen erregt. So werden Chefredakteure und leitende Manager erfolgsorientiert bezahlt. Statt die Zeitung als Kerngeschäft zu betrachten, steht die Vermittlung von Daten im Zentrum - per Radio, TV, Internet oder Zeitung. (VD) \NLN\ Schlagworte: Multimedia, Marketing, Konzept, Organisation, Technik, Medienhaus
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22.05.2002
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Das Kerngeschäft sind die Daten Modell Medienhaus
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Wie einige Tageszeitungshäuser heute organisiert sind, zeigt die Journalistin Katja Riefler an Beispielen aus den USA. Vor allem die "Star Tribune" aus Minneapolis, St. Paul, hat Anfang der 90er-Jahre durch die radikale Reform der gesamten Verlagsstruktur Aufsehen erregt. So werden Chefredakteure und leitende Manager erfolgsorientiert bezahlt. Statt die Zeitung als Kerngeschäft zu betrachten, steht die Vermittlung von Daten im Zentrum - per Radio, TV, Internet oder Zeitung. (VD) \NLN\ Schlagworte: Multimedia, Marketing, Konzept, Organisation, Technik, Medienhaus

Viele Ideen, wenig Statussymbole "Voralbger Nachrichten"

Almanach 2000
01.01.1970
Dass auch in Europa traditionelle Zeitung und neue Medien immer mehr miteinander verzahnt werden, zeigt Bernd Mathies vom Berliner "Tagesspiegel" am Beispiel des Vorarlberger Medienhauses. Dort arbeiten Zeitung, Druckerei, Online-Service und Hörfunksender unter einem Dach. Dabei sind Inter- und Intranet Dreh- und Angelpunkt der alltäglichen Zeitungsarbeit. Das Unternehmen fungiert auch als Online-Provider. Ein besonderes Kennzeichen: Kein Chef hat ein eigenes Zimmer oder eine eigene Sekretärin. (VD)Schlagworte: Multimedia, Organisation, Marketing, Technik, Medienhaus
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22.05.2002
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Viele Ideen, wenig Statussymbole "Voralbger Nachrichten"
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Dass auch in Europa traditionelle Zeitung und neue Medien immer mehr miteinander verzahnt werden, zeigt Bernd Mathies vom Berliner "Tagesspiegel" am Beispiel des Vorarlberger Medienhauses. Dort arbeiten Zeitung, Druckerei, Online-Service und Hörfunksender unter einem Dach. Dabei sind Inter- und Intranet Dreh- und Angelpunkt der alltäglichen Zeitungsarbeit. Das Unternehmen fungiert auch als Online-Provider. Ein besonderes Kennzeichen: Kein Chef hat ein eigenes Zimmer oder eine eigene Sekretärin. (VD)Schlagworte: Multimedia, Organisation, Marketing, Technik, Medienhaus

Internet - die Bedrohung

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Dass die Verlage im Internet ihre Marken positionieren müssen, um Marktchancen zu nutzen - darauf weist Hans-Jürgen Theinert von der Verlagsgruppe Madsack, Hannover, hin. Die Spielregeln diktiert der Nutzer, der nicht bereit ist, für Informationen zu bezahlen. Wer sich darauf einstellt, kann per Internet neue Service- und Verkaufsbereiche aufbauen, beispielsweise mit einer "virtuellen Geschäftsstelle", die schnell auf Kundenwünsche reagiert. Hier tritt der Verlag in Wettbewerb mit anderen Branchen. Auch im Anzeigengeschäft gilt es laut Theinert, der elektronischen Konkurrenz zu begegnen, indem eigene Portale online gehen. Als Beispiel nennt er das Kfz- und Immobilien-Angebot "dialogclick" von Madsack. Für den Erfolg spielt die an Service orientierte redaktionelle Leistung eine große Rolle. Print-Titel bekommen bei Madsack keine Online-Redaktion. Es wird vielmehr ein "Content-Team" als Mantelredaktion gebildet. Das Online-Angebot soll nicht das Abbild der Tageszeitung sein. Bei seinen geschäftlichen Aktivitäten ist Madsack unterschiedliche Kooperationen und Allianzen eingegangen. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Service, Konzept, Wirtschaft, Internet
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20.11.2001
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Internet - die Bedrohung
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
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Dass die Verlage im Internet ihre Marken positionieren müssen, um Marktchancen zu nutzen - darauf weist Hans-Jürgen Theinert von der Verlagsgruppe Madsack, Hannover, hin. Die Spielregeln diktiert der Nutzer, der nicht bereit ist, für Informationen zu bezahlen. Wer sich darauf einstellt, kann per Internet neue Service- und Verkaufsbereiche aufbauen, beispielsweise mit einer "virtuellen Geschäftsstelle", die schnell auf Kundenwünsche reagiert. Hier tritt der Verlag in Wettbewerb mit anderen Branchen. Auch im Anzeigengeschäft gilt es laut Theinert, der elektronischen Konkurrenz zu begegnen, indem eigene Portale online gehen. Als Beispiel nennt er das Kfz- und Immobilien-Angebot "dialogclick" von Madsack. Für den Erfolg spielt die an Service orientierte redaktionelle Leistung eine große Rolle. Print-Titel bekommen bei Madsack keine Online-Redaktion. Es wird vielmehr ein "Content-Team" als Mantelredaktion gebildet. Das Online-Angebot soll nicht das Abbild der Tageszeitung sein. Bei seinen geschäftlichen Aktivitäten ist Madsack unterschiedliche Kooperationen und Allianzen eingegangen. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Service, Konzept, Wirtschaft, Internet

Internet - die Herausforderung

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Für ein Zusammenspiel zwischen Tageszeitung und deren Online-Ausgabe plädiert Thomas Satinsky, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Den inhaltlichen Schwerpunkt sieht er in der regionalen und lokalen Kompetenz der Zeitung, was sie als Leitmedium überleben lässt. Satinsky geht aber davon aus, dass sich die Blätter verändern müssen - vor allem in Richtung einer Dienstleister-Funktion. Nützlichkeit, inhaltliche Qualität, Themenführerschaft im lokalen Bereich, weg vom Verlautbarungsjournalismus: Diese Punkte hält er für entscheidend. Die Online-Redaktion der Pforzheimer Zeitung arbeitet relativ eng mit der Printredaktion zusammen. In der Diskussion über den Vortrag Satinskys wird bemängelt, dass kaum Fakten auf dem Tisch liegen, was eine Online-Präsenz bringt oder ob sie eher schadet. Christian Lindner von der Rhein-Zeitung Koblenz weist darauf hin, dass die Online-Abteilung seines Hauses überhaupt nicht damit befasst ist, die Tageszeitung abzubilden, sondern als eigener Zweig ganz andere Wege geht und häufig überregional tätig ist. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Organisation, Qualität, Konzept, Service, Internet
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20.11.2001
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Internet - die Herausforderung
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
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01.01.1970
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Für ein Zusammenspiel zwischen Tageszeitung und deren Online-Ausgabe plädiert Thomas Satinsky, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Den inhaltlichen Schwerpunkt sieht er in der regionalen und lokalen Kompetenz der Zeitung, was sie als Leitmedium überleben lässt. Satinsky geht aber davon aus, dass sich die Blätter verändern müssen - vor allem in Richtung einer Dienstleister-Funktion. Nützlichkeit, inhaltliche Qualität, Themenführerschaft im lokalen Bereich, weg vom Verlautbarungsjournalismus: Diese Punkte hält er für entscheidend. Die Online-Redaktion der Pforzheimer Zeitung arbeitet relativ eng mit der Printredaktion zusammen. In der Diskussion über den Vortrag Satinskys wird bemängelt, dass kaum Fakten auf dem Tisch liegen, was eine Online-Präsenz bringt oder ob sie eher schadet. Christian Lindner von der Rhein-Zeitung Koblenz weist darauf hin, dass die Online-Abteilung seines Hauses überhaupt nicht damit befasst ist, die Tageszeitung abzubilden, sondern als eigener Zweig ganz andere Wege geht und häufig überregional tätig ist. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Organisation, Qualität, Konzept, Service, Internet

Internet - Das Modell

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Wenn Medienhäuser Erfolgsmodelle für die Zukunft schaffen wollen, benötigen sie eine neue Organisation, so Klaus-Dieter Krause von RP-Online der Rheinischen Post, Düsseldorf. Ein "Multimedia-News-Center" soll die vorhandenen Ressourcen bündeln und dem Internet- Nutzer zur Verfügung stellen. Anhand von rp-online.de erläutert Krause das derzeitige Modell seines Verlags, das außer Texten auch Videos und Audio-Material bietet. Technische Voraussetzungen und Probleme sowie urheberrechtliche und finanzielle Fragen kommen ebenfalls zur Sprache. Zukunftsmärkte müssten die Verlage selbst definieren, so Krause; hier herrsche derzeit große Unsicherheit. Wie kleinere Redaktionen Multimedia anbieten können, berichtet Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Reine Print- oder Online-Redaktionen wird es seiner Ansicht nach bei kleinen Verlagen nicht geben. Ein Drittel des NOZ-Auftritts liefert die Zeitung, für den Rest sorgen externe Dienste. Qualität wird nach Hamelmanns Ansicht auch im Online-Journalismus Grundlage für den Markennamen sein. In der Diskussion stellt Klaus-Dieter Krause klar, dass es für Inhalte im Internet keine Vertriebserlöse geben wird. Die RP hat allerdings eine eigene Plattform für lokale Themen und Dienstleistungen eingerichtet: "Düsseldorf today". Beide Blätter stimmen ihre Online- und Print-Inhalte aufeinander ab. Ungeklärt bleibt vorläufig die Honorarabwicklung für die verschiedenen Nutzungsrechte. (VD) Schlagworte: Multimedia, Qualität, Konzept, Organisation, Technik, Service, Recht, Internet
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30.07.2004
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Internet - Das Modell
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
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01.01.1970
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Wenn Medienhäuser Erfolgsmodelle für die Zukunft schaffen wollen, benötigen sie eine neue Organisation, so Klaus-Dieter Krause von RP-Online der Rheinischen Post, Düsseldorf. Ein "Multimedia-News-Center" soll die vorhandenen Ressourcen bündeln und dem Internet- Nutzer zur Verfügung stellen. Anhand von rp-online.de erläutert Krause das derzeitige Modell seines Verlags, das außer Texten auch Videos und Audio-Material bietet. Technische Voraussetzungen und Probleme sowie urheberrechtliche und finanzielle Fragen kommen ebenfalls zur Sprache. Zukunftsmärkte müssten die Verlage selbst definieren, so Krause; hier herrsche derzeit große Unsicherheit. Wie kleinere Redaktionen Multimedia anbieten können, berichtet Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Reine Print- oder Online-Redaktionen wird es seiner Ansicht nach bei kleinen Verlagen nicht geben. Ein Drittel des NOZ-Auftritts liefert die Zeitung, für den Rest sorgen externe Dienste. Qualität wird nach Hamelmanns Ansicht auch im Online-Journalismus Grundlage für den Markennamen sein. In der Diskussion stellt Klaus-Dieter Krause klar, dass es für Inhalte im Internet keine Vertriebserlöse geben wird. Die RP hat allerdings eine eigene Plattform für lokale Themen und Dienstleistungen eingerichtet: "Düsseldorf today". Beide Blätter stimmen ihre Online- und Print-Inhalte aufeinander ab. Ungeklärt bleibt vorläufig die Honorarabwicklung für die verschiedenen Nutzungsrechte. (VD) Schlagworte: Multimedia, Qualität, Konzept, Organisation, Technik, Service, Recht, Internet

Anhang

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Der Anhang nennt die Namen der Teilnehmer, der Referenten und des Teams des Medientags 2000. Der "Pressespiegel" versammelt Pressemitteilungen und -berichte zum Medientag. So sind mehrere dpa-Beiträge dokumentiert. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Technik, Organisation, Konzept, Internet
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20.11.2001
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Anhang
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
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Der Anhang nennt die Namen der Teilnehmer, der Referenten und des Teams des Medientags 2000. Der "Pressespiegel" versammelt Pressemitteilungen und -berichte zum Medientag. So sind mehrere dpa-Beiträge dokumentiert. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Technik, Organisation, Konzept, Internet

Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet
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20.11.2001
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Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
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01.01.1970
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Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet

Zeitung und Internet Stärken verzahnen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie die Neue Osnabrücker Zeitung Printprodukt und Online-Auftritt verknüpft, erläutert Dr. Berthold Hamelmann, CvD und Online-Projektleiter des Blatts. Durch die Verzahnung der jeweiligen Stärken soll der Cross-Media-Effekt beiden Produkten nutzen. So stellt die NOZ beispielsweise zahlreiche Fotos ins Netz, die den Rahmen der Printausgabe sprengen würden. Die Lokalredaktion nutzt die Online-Rubrik "Alltagsärger" als kostenlose Fundgrube für Themen. Bei der NOZ bestreiten zwei Redakteure den Inhalt des Internet- Auftritts und arbeiten gleichzeitig für die Print-Ausgabe. (VD) Schlagworte: Konzept, Leser, Marketing, Multimedia, Organisation, Qualität, Rubrik, Service, Technik, Internet
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20.11.2001
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Zeitung und Internet Stärken verzahnen
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Neue Osnabrücker Zeitung Printprodukt und Online-Auftritt verknüpft, erläutert Dr. Berthold Hamelmann, CvD und Online-Projektleiter des Blatts. Durch die Verzahnung der jeweiligen Stärken soll der Cross-Media-Effekt beiden Produkten nutzen. So stellt die NOZ beispielsweise zahlreiche Fotos ins Netz, die den Rahmen der Printausgabe sprengen würden. Die Lokalredaktion nutzt die Online-Rubrik "Alltagsärger" als kostenlose Fundgrube für Themen. Bei der NOZ bestreiten zwei Redakteure den Inhalt des Internet- Auftritts und arbeiten gleichzeitig für die Print-Ausgabe. (VD) Schlagworte: Konzept, Leser, Marketing, Multimedia, Organisation, Qualität, Rubrik, Service, Technik, Internet

Zeitung und Internet Ungewisse Zukunft im Netz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag von Heike Groll liefert einen Blick über die Redebeiträge beim Marburger Medientag 2000 zum Thema Zeitung und Internet. Den Web-Auftritt als eigene Marke zu etablieren, forderte Hans-Jürgen Theinert von der Madsack-Gruppe. Klaus Dieter Krause von RP-Online aus dem Haus der Rheinischen Post betonte, die Online-Vermarktung von Inhalten werde ein großes Geschäft. Insgesamt zeigte sich bei den Diskussionen große Ratlosigkeit und ein Mangel an nachprüfbaren Fakten. (VD) Schlagworte: Multimedia, Service, Leser, Konzept, Organisation, Planung, Marketing, Qualität, Technik, Internet
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20.11.2001
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Zeitung und Internet Ungewisse Zukunft im Netz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag von Heike Groll liefert einen Blick über die Redebeiträge beim Marburger Medientag 2000 zum Thema Zeitung und Internet. Den Web-Auftritt als eigene Marke zu etablieren, forderte Hans-Jürgen Theinert von der Madsack-Gruppe. Klaus Dieter Krause von RP-Online aus dem Haus der Rheinischen Post betonte, die Online-Vermarktung von Inhalten werde ein großes Geschäft. Insgesamt zeigte sich bei den Diskussionen große Ratlosigkeit und ein Mangel an nachprüfbaren Fakten. (VD) Schlagworte: Multimedia, Service, Leser, Konzept, Organisation, Planung, Marketing, Qualität, Technik, Internet

Aktion: Lehrer ans Netz Kurier schickt Lehrer ins Netz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Lehrer für den Einsatz der neuen Medien im Unterricht fortzubilden - dieses Ziel steckte sich der Wiesbadener Kurier mit seiner Aktion "Lehrer ans Netz". Chefredakteur Friedrich Roeingh beschreibt die in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer verwirklichte Initiative, die mehr als 500 Lehrer nutzten. Die dreitägigen Kurse wurden auf Vermittlung in Unternehmen durchgeführt. Vorgesehen sind auch ganzwöchige Kurse, in denen Lehrer zu System-Administratoren geschult werden sollen. Dem Kurier brachte die Aktion Imagegewinn. (VD)
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23.09.2002
Titel
Aktion: Lehrer ans Netz Kurier schickt Lehrer ins Netz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Lehrer für den Einsatz der neuen Medien im Unterricht fortzubilden - dieses Ziel steckte sich der Wiesbadener Kurier mit seiner Aktion "Lehrer ans Netz". Chefredakteur Friedrich Roeingh beschreibt die in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer verwirklichte Initiative, die mehr als 500 Lehrer nutzten. Die dreitägigen Kurse wurden auf Vermittlung in Unternehmen durchgeführt. Vorgesehen sind auch ganzwöchige Kurse, in denen Lehrer zu System-Administratoren geschult werden sollen. Dem Kurier brachte die Aktion Imagegewinn. (VD)

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen Marburger Medientag 2000

-
01.01.1970
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Online-Modelle von Tageszeitungen (Beispiele: Rheinische Post, Neue Osnabrücker Zeitung). Chefredakteure und Verlagsleiter diskutierten Finanzierungsmodelle, Cross-Media-Strategien und die Zukunft der Tageszeitung vor dem Hintergrund neuer Medien. (HG)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen Marburger Medientag 2000
In
-
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Online-Modelle von Tageszeitungen (Beispiele: Rheinische Post, Neue Osnabrücker Zeitung). Chefredakteure und Verlagsleiter diskutierten Finanzierungsmodelle, Cross-Media-Strategien und die Zukunft der Tageszeitung vor dem Hintergrund neuer Medien. (HG)

Welche Fragen führen uns weiter?

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung weist in seiner Einführung darauf hin, dass Verlage und Redaktionen schnell Klarheit schaffen sollten, wo es in Sachen Internet hingehen soll. Fest steht für ihn, dass sich die Zeitung und der Zeitungsverlag künftig verändern werden. Buschbeck betont die derzeitige Unsicherheit der traditionellen Medienhäuser, da sich vieles in der Testphase befindet und keiner so recht weiß, wie die Resonanz aussehen wird. \SLN\ (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Handwerk, Konzept , Internet
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20.11.2001
Titel
Welche Fragen führen uns weiter?
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung weist in seiner Einführung darauf hin, dass Verlage und Redaktionen schnell Klarheit schaffen sollten, wo es in Sachen Internet hingehen soll. Fest steht für ihn, dass sich die Zeitung und der Zeitungsverlag künftig verändern werden. Buschbeck betont die derzeitige Unsicherheit der traditionellen Medienhäuser, da sich vieles in der Testphase befindet und keiner so recht weiß, wie die Resonanz aussehen wird. \SLN\ (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Handwerk, Konzept , Internet

...zusammen mit elektronischen Medien

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Im Zusammenspiel von Printausgabe und Online-Auftritt sieht Karl Malik, Unternehmensbe- rater für Medien, gute Zukunftsaussichten für die Zeitung. Ihre Stärken liegen in der Regiona- lisierung, so Malik. Den Verlagen rät er zu weniger hierarchischen Strukturen und guten Ar- beitsbedingungen für die Redakteure. Dazu gehörten angemessene Bezahlung und eine gute technische Ausstattung der Redaktionen. Insgesamt könne niemand Informationen so gut aufbereiten wie die Tageszeitung.(vd)\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Konzept, Layout, Leser, Multimedia, Optik, Organisation, Planung, Qualität, Technik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
...zusammen mit elektronischen Medien
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Zusammenspiel von Printausgabe und Online-Auftritt sieht Karl Malik, Unternehmensbe- rater für Medien, gute Zukunftsaussichten für die Zeitung. Ihre Stärken liegen in der Regiona- lisierung, so Malik. Den Verlagen rät er zu weniger hierarchischen Strukturen und guten Ar- beitsbedingungen für die Redakteure. Dazu gehörten angemessene Bezahlung und eine gute technische Ausstattung der Redaktionen. Insgesamt könne niemand Informationen so gut aufbereiten wie die Tageszeitung.(vd)\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Konzept, Layout, Leser, Multimedia, Optik, Organisation, Planung, Qualität, Technik

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Karl Malik, Unternehmensberater für Medien, beantwortet Fragen zu seinem Vortrag. Ob Lokalzeitungen irgendwann einmal digital gedruckt werden, was man tun kann, wenn die Redaktion technisch schlecht ausgestattet ist und was Malik vom Outsourcing hält, sind einige der Themen. Der Unternehmensberater plädiert dafür, dass sich Redaktionen unter Umständen selbst helfen - etwa, wenn Redakteure sich gut mit PC oder Bildbearbeitung auskennen und ihr Wissen einbringen können.\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Konzept, Layout,Leser, Multimedia, Optik, Organisation, Planung, Qualität, Technik
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22.05.2002
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Karl Malik, Unternehmensberater für Medien, beantwortet Fragen zu seinem Vortrag. Ob Lokalzeitungen irgendwann einmal digital gedruckt werden, was man tun kann, wenn die Redaktion technisch schlecht ausgestattet ist und was Malik vom Outsourcing hält, sind einige der Themen. Der Unternehmensberater plädiert dafür, dass sich Redaktionen unter Umständen selbst helfen - etwa, wenn Redakteure sich gut mit PC oder Bildbearbeitung auskennen und ihr Wissen einbringen können.\NLN\ Schlagworte: Handwerk, Konzept, Layout,Leser, Multimedia, Optik, Organisation, Planung, Qualität, Technik

Tägliches Feedback für Tageszeitungen Print control liefert neue Methode der Marktforschung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Das Monitoring-System Print control steht im Mittelpunkt des Beitrags der Schweizer Markus Zölch von der interpublicum AG und Dr. Carlo Imboden von der Novo Business Consultants AG. Beide betreuen Print-control-Projekte. Das System bietet die Möglichkeit, täglich Rückkopplung zu erhalten, welche Artikel der Zeitung wie genutzt worden sind - ein Quotensystem ähnlich wie bei Hörfunk und TV. Die Autoren beschreiben die Funktionsweise von Print control und die Einsatzgebiete. Zusätzlich zu Tages- und Wochenauswertungen sind auch detaillierte Längsschnittanalysen möglich. In Pilotprojekten führten die Ergebnisse zu konkreten Maßnahmen im Produkt und/oder im Verlagsmarketing. (vd) Schlagworte: Leser,Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Tägliches Feedback für Tageszeitungen Print control liefert neue Methode der Marktforschung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Monitoring-System Print control steht im Mittelpunkt des Beitrags der Schweizer Markus Zölch von der interpublicum AG und Dr. Carlo Imboden von der Novo Business Consultants AG. Beide betreuen Print-control-Projekte. Das System bietet die Möglichkeit, täglich Rückkopplung zu erhalten, welche Artikel der Zeitung wie genutzt worden sind - ein Quotensystem ähnlich wie bei Hörfunk und TV. Die Autoren beschreiben die Funktionsweise von Print control und die Einsatzgebiete. Zusätzlich zu Tages- und Wochenauswertungen sind auch detaillierte Längsschnittanalysen möglich. In Pilotprojekten führten die Ergebnisse zu konkreten Maßnahmen im Produkt und/oder im Verlagsmarketing. (vd) Schlagworte: Leser,Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft

Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service

Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft

Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e
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20.11.2001
Titel
Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e

Mit Schülern ins Netz Neugestalteter Internetauftritt der Zeitungsgruppe Lahn-Dill

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Gemeinsam mit Jugendlichen entwickelte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ihren neuen Internetauftritt. Chefredakteur Dirk Lübke schildert den Prozess bis zur Realisierung der Site. Ursprünglich sollte nur die lokale Jugendseite ins Netz gestellt werden. Möglich wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum Wetzlar. Die Redaktion schickte ihre Texte an die Schülergruppe, die sie fürs Internet layoutete. Inzwischen führt ein Online-Redakteur die Arbeit fort. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Aktion,Planung, Organisation, Konzept, Jugend, Leser, Optik, Service, Technik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Mit Schülern ins Netz Neugestalteter Internetauftritt der Zeitungsgruppe Lahn-Dill
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Gemeinsam mit Jugendlichen entwickelte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ihren neuen Internetauftritt. Chefredakteur Dirk Lübke schildert den Prozess bis zur Realisierung der Site. Ursprünglich sollte nur die lokale Jugendseite ins Netz gestellt werden. Möglich wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum Wetzlar. Die Redaktion schickte ihre Texte an die Schülergruppe, die sie fürs Internet layoutete. Inzwischen führt ein Online-Redakteur die Arbeit fort. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Aktion,Planung, Organisation, Konzept, Jugend, Leser, Optik, Service, Technik

Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft
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22.05.2002
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Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft

Keine Spielerei Eigene Website für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wie Freie ihren Webauftritt gestalten können, referiert Ullrich Schauen, freier Journalist aus Köln. Dabei nennt er Beispiele von Kollegen, die bereits erfolgreich im Internet vertreten sind. Vor allem über Inhalte und Zusatzangebote könnten sich Freie profilieren, so Schauen, der vor Schnickschnack wie Animationen und aufwändigen Grafiken warnt. Außerdem muss die Site aktuell gehalten werden. Informationen über Providerwahl und Kosten ergänzen den Beitrag. Schauen gibt außerdem Hinweise zur Wahl eines Internet- Namens. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Freie, Konzept, Planung, Organisation, Qualität, Layout, Optik, Marketing, Technik
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20.11.2001
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Keine Spielerei Eigene Website für Freie
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Wie Freie ihren Webauftritt gestalten können, referiert Ullrich Schauen, freier Journalist aus Köln. Dabei nennt er Beispiele von Kollegen, die bereits erfolgreich im Internet vertreten sind. Vor allem über Inhalte und Zusatzangebote könnten sich Freie profilieren, so Schauen, der vor Schnickschnack wie Animationen und aufwändigen Grafiken warnt. Außerdem muss die Site aktuell gehalten werden. Informationen über Providerwahl und Kosten ergänzen den Beitrag. Schauen gibt außerdem Hinweise zur Wahl eines Internet- Namens. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Freie, Konzept, Planung, Organisation, Qualität, Layout, Optik, Marketing, Technik

Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik
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02.07.2002
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Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik

Noch nicht grenzenlos Digitale Kameras sparen Zeit, bringen aber neue Aufgaben

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Konrad Kellermann, CvD bei der Passauer Neuen Presse, berichtet über Chancen und Probleme digitaler Fotografie. So liegt das Fotoarchiv eines Jahrgangs auf CD-ROM vor, ein zentrales Archiv fehlt aber bislang. Technische Probleme bereitet auch die Bildauflösung. (Seite 130 fehlt in Kopie, daher nur so wenig Text) (vd)\NLN\ Schlagworte: Technik, Optik, Organisation, Layout,Qualität, Handwerk
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22.05.2002
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Noch nicht grenzenlos Digitale Kameras sparen Zeit, bringen aber neue Aufgaben
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Konrad Kellermann, CvD bei der Passauer Neuen Presse, berichtet über Chancen und Probleme digitaler Fotografie. So liegt das Fotoarchiv eines Jahrgangs auf CD-ROM vor, ein zentrales Archiv fehlt aber bislang. Technische Probleme bereitet auch die Bildauflösung. (Seite 130 fehlt in Kopie, daher nur so wenig Text) (vd)\NLN\ Schlagworte: Technik, Optik, Organisation, Layout,Qualität, Handwerk

Learning by doing

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche
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20.11.2001
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Learning by doing
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Almanach Redaktion 2001
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01.01.1970
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Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche

Nicht nur Ausländer verstehen oft nur "Bahnhof"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
Anstoß war ein ADAC-Test in 20 Verkehrsverbünden, in dem der Verkehrsverbund Rhein-Sieg nicht so toll wegkam. Doch Fahrkartenautomaten sind nicht nur in Bonn ein Ärgernis. Sie schlucken meist keine Scheine, geben ihre unzureichenden Erläuterungen oft nur auf Deutsch und allen ortsfremden Nutzern ohnehin Rätsel auf. Die Kompliziertheit der Netze und der Tarife ist schuld, bekam Frank Vallender von den Verantwortlichen zu hören. Doch mit der Euro-Einführung, hieß es, kommen völlig neue Automaten und mit ihnen wird alles besser. Zeit also für neue Tests - und da muss man ja nicht unbedingt auf den ADAC warten. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
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Nicht nur Ausländer verstehen oft nur "Bahnhof"
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General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
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Anstoß war ein ADAC-Test in 20 Verkehrsverbünden, in dem der Verkehrsverbund Rhein-Sieg nicht so toll wegkam. Doch Fahrkartenautomaten sind nicht nur in Bonn ein Ärgernis. Sie schlucken meist keine Scheine, geben ihre unzureichenden Erläuterungen oft nur auf Deutsch und allen ortsfremden Nutzern ohnehin Rätsel auf. Die Kompliziertheit der Netze und der Tarife ist schuld, bekam Frank Vallender von den Verantwortlichen zu hören. Doch mit der Euro-Einführung, hieß es, kommen völlig neue Automaten und mit ihnen wird alles besser. Zeit also für neue Tests - und da muss man ja nicht unbedingt auf den ADAC warten. (MB)

Nichts bleibt, wie es war

Almanach 2002
01.01.1970
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.
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25.07.2002
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Nichts bleibt, wie es war
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Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.

Keine Ruhe in Sicht

Almanach 2002
01.01.1970
Trends auf dem Zeitungsmarkt für 2002 entwirft Christian Meier, Redakteur beim Branchendienst "kressreport?. Düstere Stimmung auf dem Anzeigenmarkt, weitere Konzentration und Lokalisierung, Cross-Media-Anstrengungen und Aktivitäten auf dem Markt der Sonntagszeitungen lauten einige der Punkte. Außerdem geht Meier darauf ein, wie sich Zeitungsverlage neue Geschäftsfelder schaffen wollen ? beispielsweise als Brieflogistik-Dienstleister und Call-Center-Betreiber. Darüber hinaus wirft er einen Blick auf die Entwicklung der Berliner Zeitungslandschaft und zeigt, wie sich überregionale Blätter mit neuen Regionalteilen profilieren wollen. Ein Trend ist seiner Einschätzung nach tot: der zu Gratiszeitungen.
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25.07.2002
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Keine Ruhe in Sicht
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Trends auf dem Zeitungsmarkt für 2002 entwirft Christian Meier, Redakteur beim Branchendienst "kressreport?. Düstere Stimmung auf dem Anzeigenmarkt, weitere Konzentration und Lokalisierung, Cross-Media-Anstrengungen und Aktivitäten auf dem Markt der Sonntagszeitungen lauten einige der Punkte. Außerdem geht Meier darauf ein, wie sich Zeitungsverlage neue Geschäftsfelder schaffen wollen ? beispielsweise als Brieflogistik-Dienstleister und Call-Center-Betreiber. Darüber hinaus wirft er einen Blick auf die Entwicklung der Berliner Zeitungslandschaft und zeigt, wie sich überregionale Blätter mit neuen Regionalteilen profilieren wollen. Ein Trend ist seiner Einschätzung nach tot: der zu Gratiszeitungen.

Das tägliche Gegengift

Almanach 2002
01.01.1970
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.
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25.07.2002
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Das tägliche Gegengift
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Almanach 2002
Am
01.01.1970
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Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.

Jenseits der Grenzen des Gewohnten

Almanach 2002
01.01.1970
Vor allem in Asien und Europa schreitet die Integration verschiedener Medieninhalte voran, berichtet die Fachjournalistin und Medienberaterin Katja Riefler. Als Beispiel schildert sie den Erfolg des schwedischen Boulevardblattes Aftonbladet mit seinem Nachrichtenportal im Netz. Wie künftige multimediale Arbeitswelten im Journalismus aussehen könnten, erläutert sie in Anlehnung an das Referat von Kerry Northrup von der Ifra, der weltweit operierenden Technikorganisation der Zeitungen, auf dem Kongress ?Zeitung Online 2001? in Berlin. In den verschiedenen Modellen arbeiten die Medien entweder komplett getrennt, per Koordination verbunden oder in Kooperation eng zusammen. Katja Riefler schildert außerdem, wie Zeitungskonzerne in Korea und Malaysia Internet- und Kommunikationstechnik nutzen ? etwa zum Aufbau einer vollständig virtuellen Redaktion.
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25.07.2002
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Jenseits der Grenzen des Gewohnten
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Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor allem in Asien und Europa schreitet die Integration verschiedener Medieninhalte voran, berichtet die Fachjournalistin und Medienberaterin Katja Riefler. Als Beispiel schildert sie den Erfolg des schwedischen Boulevardblattes Aftonbladet mit seinem Nachrichtenportal im Netz. Wie künftige multimediale Arbeitswelten im Journalismus aussehen könnten, erläutert sie in Anlehnung an das Referat von Kerry Northrup von der Ifra, der weltweit operierenden Technikorganisation der Zeitungen, auf dem Kongress ?Zeitung Online 2001? in Berlin. In den verschiedenen Modellen arbeiten die Medien entweder komplett getrennt, per Koordination verbunden oder in Kooperation eng zusammen. Katja Riefler schildert außerdem, wie Zeitungskonzerne in Korea und Malaysia Internet- und Kommunikationstechnik nutzen ? etwa zum Aufbau einer vollständig virtuellen Redaktion.

Der Communikator

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)
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08.02.2005
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Der Communikator
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Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)

Das Bild der Wissenschaft

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Der Fotograf Peter Sondermann über Fotos in der Lokalzeitung: ?Bilden Sie Arbeit ab.? Sondermann selbst rückt Wissenschaft und Technik ins rechte Licht. An der Doktrin digitaler Technik orientiert er sich nicht. Fotografie ist für ihn keine Randerscheinung. Sondermann kritisiert Redaktionen, die die Ansicht vertreten: Wer eine Digitalkamera in der Hand hat, kann auch fotografieren. (VD)
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28.05.2003
Titel
Das Bild der Wissenschaft
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Fotograf Peter Sondermann über Fotos in der Lokalzeitung: ?Bilden Sie Arbeit ab.? Sondermann selbst rückt Wissenschaft und Technik ins rechte Licht. An der Doktrin digitaler Technik orientiert er sich nicht. Fotografie ist für ihn keine Randerscheinung. Sondermann kritisiert Redaktionen, die die Ansicht vertreten: Wer eine Digitalkamera in der Hand hat, kann auch fotografieren. (VD)

Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)
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29.07.2003
Titel
Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)

Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
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Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)

Dresdens Unterwelt

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Dresdens Unterwelt
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)

Die automatische Redaktion

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die automatische Redaktion
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Über für den Journalismus bedeutsame Neuentwicklungen der Computertechnik berichtet die Medienjournalistin Katja Riefler. Vor allem richtet sie den Blick auf die USA, wo Systeme bereits selbsttätig Archive durchsuchen und daraus neue Artikel zusammenstellen, in erster Linie zu Politikthemen. Beschrieben wird auch das Projekt ?newsplex? in Columbia, ein Gebäude, in dem sämtliche Computer vernetzt sind und technische Neuerungen getestet werden ? etwa intelligente Archivsysteme und Visualisierung der Nachrichtenlage. Ein ?Tablet PC? erlaubt Interviews aufzuzeichnen und die Worte gleich in ein Manuskript umwandeln zu lassen. (VD)

Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Was Journalisten wissen sollten Iring Fetscher über Bildungsansprüche in einer globalisierten Welt
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wissensgebieten sich Journalisten auskennen, welche Fähigkeiten sie besitzen soll-ten: Dazu äußert sich der Politologe Iring Fetscher. Vor allem fordert er geschichtliche Kenntnis-se ein, besonders lokalhistorische. Außerdem sollten Zeitungen Bürgergruppen ein Forum bieten. Im Alltag dürfe der Blick auf Europa nicht verloren gehen, auch nicht das Wissen um verschie-dene kulturelle Identitäten und Sprachen. Für wichtig hält Fetscher außerdem, Einblick in Na-turwissenschaft und Technik zu pflegen. Kritisch sieht er den Umgang von Journalisten mit der deutschen Sprache und rät, als Lehrmeister Schriftsteller wie Fontane und Brecht heranzuziehen. (VD)

Print goes Internet Der Siegeszug der "elektronischen Zeitung"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über Trends in Sachen ?e-paper? berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler und nennt Bei-spiele für pdf-Ausgaben der gedruckten Zeitung. Außerdem erläutert sie, unter welchen Vor-aussetzungen die IVW e-paper der verbreiteten Auflage zurechnet. Knapp erläutert werden technische Systeme zur Verbreitung der elektronischen Zeitung. Ein Ersatz für Online-Dienste sei das e-paper aber nicht, so Riefler. Eine Linkliste zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Print goes Internet Der Siegeszug der "elektronischen Zeitung"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Trends in Sachen ?e-paper? berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler und nennt Bei-spiele für pdf-Ausgaben der gedruckten Zeitung. Außerdem erläutert sie, unter welchen Vor-aussetzungen die IVW e-paper der verbreiteten Auflage zurechnet. Knapp erläutert werden technische Systeme zur Verbreitung der elektronischen Zeitung. Ein Ersatz für Online-Dienste sei das e-paper aber nicht, so Riefler. Eine Linkliste zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)

Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)

Elektronische Wahlen Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente referiert Prof. Dr. Dieter Otten, Leiter der Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück. Er beantwortet Fra-gen wie: Warum soll man über das Internet wählen? Kann Geheimhaltung sichergestellt werden? Wie funktioniert der Wahlvorgang technisch? Otten geht auch auf die benötigte Infrastruktur für Wahlen übers Internet ein und blickt nach vorn, für welchen Zeitpunkt eine solche Wahl realis-tisch erscheint. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Elektronische Wahlen Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente referiert Prof. Dr. Dieter Otten, Leiter der Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück. Er beantwortet Fra-gen wie: Warum soll man über das Internet wählen? Kann Geheimhaltung sichergestellt werden? Wie funktioniert der Wahlvorgang technisch? Otten geht auch auf die benötigte Infrastruktur für Wahlen übers Internet ein und blickt nach vorn, für welchen Zeitpunkt eine solche Wahl realis-tisch erscheint. (VD)

Wahlkampfstrategien im Internet Wer manipuliert wen?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Privatdozent Dr. Alexander Siedschlag von der Humboldt-Universität Berlin untersucht, wie Parteien und Kandidaten im Netz auf Stimmenfang gehen. Außer auf allgemeine Fakten und Zahlen geht er auf die Gratwanderung zwischen Information und Manipulation im Web ein. Als einen Vorteil sieht Siedschlag beispielsweise die Möglichkeiten, sich in Foren und Newsgroups auf einschlägigen Seiten unmittelbarer politisch beteiligen zu können. Bestandteile des Internetwahlkampfs und digitale Wahkampfinstrumente sind weitere Themen des Beitrags, an den sich ein Glossar anschließt. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Wahlkampfstrategien im Internet Wer manipuliert wen?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Privatdozent Dr. Alexander Siedschlag von der Humboldt-Universität Berlin untersucht, wie Parteien und Kandidaten im Netz auf Stimmenfang gehen. Außer auf allgemeine Fakten und Zahlen geht er auf die Gratwanderung zwischen Information und Manipulation im Web ein. Als einen Vorteil sieht Siedschlag beispielsweise die Möglichkeiten, sich in Foren und Newsgroups auf einschlägigen Seiten unmittelbarer politisch beteiligen zu können. Bestandteile des Internetwahlkampfs und digitale Wahkampfinstrumente sind weitere Themen des Beitrags, an den sich ein Glossar anschließt. (VD)

Editorial

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2004
Titel
Editorial
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)

Für den Erfolg sind alle zuständig

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Funktion des Newsdesks bei der ?Süddeutschen Zeitung? beschreibt Peter Blechschmidt, geschäftsführender Redakteur des Blatts. Er betont, dass die Ressorts und ihre Verantwortung erhalten geblieben sind, der Newsdesk vielmehr eine Klammerfunktion ausübt, journalistischen Sachverstand koordiniert und die Arbeit optimiert. Für besondere Projekte stehen im Raum des Newsdesks Arbeitsplätze für Texter, Layouter und Bildredaktion bereit, was kurze Wege bedeutet und schnelles Produzieren erlaubt. Zu den Aufgaben gehört auch die Vorbereitung der täglichen Redaktionskonferenz. Blechschmidt äußert sich ebenso zur personellen Besetzung des News-desks sowie zu ersten Erfahrungen nach einem Dreivierteljahr. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2004
Titel
Für den Erfolg sind alle zuständig
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Funktion des Newsdesks bei der ?Süddeutschen Zeitung? beschreibt Peter Blechschmidt, geschäftsführender Redakteur des Blatts. Er betont, dass die Ressorts und ihre Verantwortung erhalten geblieben sind, der Newsdesk vielmehr eine Klammerfunktion ausübt, journalistischen Sachverstand koordiniert und die Arbeit optimiert. Für besondere Projekte stehen im Raum des Newsdesks Arbeitsplätze für Texter, Layouter und Bildredaktion bereit, was kurze Wege bedeutet und schnelles Produzieren erlaubt. Zu den Aufgaben gehört auch die Vorbereitung der täglichen Redaktionskonferenz. Blechschmidt äußert sich ebenso zur personellen Besetzung des News-desks sowie zu ersten Erfahrungen nach einem Dreivierteljahr. (VD)

Die selbst geschriebene Zeitung

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Newsdesk-Modell der ?Freien Presse? in Chemnitz ist Thema des Beitrags von Dieter Soika, Chefredakteur der Zeitung. Das Prinzip: mit möglichst kleinem Team am Newsdesk die Arbeit organisieren und Zeitung produzieren, damit möglichst viele Redakteure Zeit haben zur Recher-che, zum Schreiben und Redigieren. Die Freie Presse verzichtet auf dpa und setzt vor allem auf eigenes Material. Am Newsdesk sitzen Mitarbeiter aus allen Ressorts in wechselnder Besetzung, die Ressorthürden wurden gesenkt. Soika beschreibt die Arbeit am Nachrichtentisch und erläu-tert, warum es wichtig ist, nicht mehr als 12 bis 14 Arbeitsplätze vorzusehen und die Redakteure dort regelmäßig auszutauschen. Grafiken unterstreichen die Erläuterungen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Die selbst geschriebene Zeitung
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Newsdesk-Modell der ?Freien Presse? in Chemnitz ist Thema des Beitrags von Dieter Soika, Chefredakteur der Zeitung. Das Prinzip: mit möglichst kleinem Team am Newsdesk die Arbeit organisieren und Zeitung produzieren, damit möglichst viele Redakteure Zeit haben zur Recher-che, zum Schreiben und Redigieren. Die Freie Presse verzichtet auf dpa und setzt vor allem auf eigenes Material. Am Newsdesk sitzen Mitarbeiter aus allen Ressorts in wechselnder Besetzung, die Ressorthürden wurden gesenkt. Soika beschreibt die Arbeit am Nachrichtentisch und erläu-tert, warum es wichtig ist, nicht mehr als 12 bis 14 Arbeitsplätze vorzusehen und die Redakteure dort regelmäßig auszutauschen. Grafiken unterstreichen die Erläuterungen. (VD)

Prototyp für die Redaktion der Zukunft

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
Prototyp für die Redaktion der Zukunft
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)

Aufbruch aus der Krise

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit welchen Mitteln und auf welchen Wegen Zeitungen der Branchenkrise begegnen, schildert die Journalistin Anke Vehmeier. Zu Wort kommen Verleger und Chefredakteure von Blättern wie ?Frankenpost?, ?Freie Presse? Chemnitz, ?Badische Zeitung? Freiburg und ?Pforzheimer Zeitung?. Die Bandbreite der geschilderten Konzepte reicht von der Zusammenlegung kleiner Redaktionen über die Beschränkung aufs Kerngeschäft bis hin zum Ausbau der Zeitung als Dachmarke eines Konzerns mit vielfältigen Geschäftsfeldern. Außerdem zitiert der Beitrag Tho-mas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, der die Zeitungshäuser an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnert. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
Aufbruch aus der Krise
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
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01.01.1970
Inhalt
Mit welchen Mitteln und auf welchen Wegen Zeitungen der Branchenkrise begegnen, schildert die Journalistin Anke Vehmeier. Zu Wort kommen Verleger und Chefredakteure von Blättern wie ?Frankenpost?, ?Freie Presse? Chemnitz, ?Badische Zeitung? Freiburg und ?Pforzheimer Zeitung?. Die Bandbreite der geschilderten Konzepte reicht von der Zusammenlegung kleiner Redaktionen über die Beschränkung aufs Kerngeschäft bis hin zum Ausbau der Zeitung als Dachmarke eines Konzerns mit vielfältigen Geschäftsfeldern. Außerdem zitiert der Beitrag Tho-mas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, der die Zeitungshäuser an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnert. (VD)

Entzauberte Mythen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Entzauberte Mythen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)

Die Kosten im Griff

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eine Übersicht der Systeme zur Honorarverwaltung bei Zeitungen gibt Andreas Kemper, leiten-der Redakteur der Zeitungsgruppe ?Main-Post?. Dabei erläutert er die Uneinheitlichkeit der auf dem Markt angebotenen Softwarelösungen, bedingt durch die jeweils spezifischen Arbeitsabläufe in den Häusern. Kemper gibt strategische Hinweise, worauf man bei der Installierung eines Ho-norarsystems achten sollte. Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung des hauseigenen Systems der ?Main-Post? ? mit digitalem Anstrich, eng angelehnt an das Redaktionssystem NEWS NT auf der einen und SAP auf der anderen Seite. Ressortleiter behalten so jederzeit Transparenz über ihr Budget. (VD)
Letzte Änderung
06.09.2004
Titel
Die Kosten im Griff
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Übersicht der Systeme zur Honorarverwaltung bei Zeitungen gibt Andreas Kemper, leiten-der Redakteur der Zeitungsgruppe ?Main-Post?. Dabei erläutert er die Uneinheitlichkeit der auf dem Markt angebotenen Softwarelösungen, bedingt durch die jeweils spezifischen Arbeitsabläufe in den Häusern. Kemper gibt strategische Hinweise, worauf man bei der Installierung eines Ho-norarsystems achten sollte. Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung des hauseigenen Systems der ?Main-Post? ? mit digitalem Anstrich, eng angelehnt an das Redaktionssystem NEWS NT auf der einen und SAP auf der anderen Seite. Ressortleiter behalten so jederzeit Transparenz über ihr Budget. (VD)

Wer nicht lesen will, kann hören

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Susanne Sitzler, Volontärin der bpb, gibt Einblick in das Angebot und die Technik akustischer Zeitungen, die per ?Hör-Abo? angeboten werden. Dabei steht Software im Mittelpunkt, die ge-schriebenen Text in Sprache umwandelt, die Texte vorliest. Der Beitrag nennt Verlage, die solche Abos anbieten, und erläutert die Motivation der Verantwortlichen, diesen Service (nicht nur) für Blinde bereitzustellen. Vor allem soziales Engagement spielt eine Rolle, aber auch der Service, Leuten, die nicht zum Lesen kommen, die Zeitung zum Hören zur Verfügung zu stellen. Auch auf konventionell erstellte Hörangebote für Blinde geht der Beitrag ein, dem zudem eine Linkliste mit entsprechenden Angeboten im Web beigefügt ist. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Wer nicht lesen will, kann hören
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Susanne Sitzler, Volontärin der bpb, gibt Einblick in das Angebot und die Technik akustischer Zeitungen, die per ?Hör-Abo? angeboten werden. Dabei steht Software im Mittelpunkt, die ge-schriebenen Text in Sprache umwandelt, die Texte vorliest. Der Beitrag nennt Verlage, die solche Abos anbieten, und erläutert die Motivation der Verantwortlichen, diesen Service (nicht nur) für Blinde bereitzustellen. Vor allem soziales Engagement spielt eine Rolle, aber auch der Service, Leuten, die nicht zum Lesen kommen, die Zeitung zum Hören zur Verfügung zu stellen. Auch auf konventionell erstellte Hörangebote für Blinde geht der Beitrag ein, dem zudem eine Linkliste mit entsprechenden Angeboten im Web beigefügt ist. (VD)

Durchbruch bei Nutzerakzeptanz lässt weiter auf sich warten

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welches Geschäft lassen Bezahlinhalte von Online-Diensten erwarten? Wofür sind die Nutzer bereit zu zahlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag der Medienjournalistin Katja Riefler, die über die Grenzen schaut ? sowohl in die USA und nach Großbritannien wie auch nach Schweden. Ausführlich geht sie auf die Online-Angebote der ?Times? und der ?New York Times? ein. Dem Trend, Websites nur noch Print-Abonnenten oder zahlenden Nutzern zu öff-nen, räumt Riefler derzeit keinen Erfolg ein und nennt das Beispiel ?Mannheimer Morgen?. Der Beitrag nennt aber auch erfolgreiche Projekte wie den ?Diät-Club? online der schwedischen Bou-levardzeitung ?Aftonbladet?. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Durchbruch bei Nutzerakzeptanz lässt weiter auf sich warten
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welches Geschäft lassen Bezahlinhalte von Online-Diensten erwarten? Wofür sind die Nutzer bereit zu zahlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag der Medienjournalistin Katja Riefler, die über die Grenzen schaut ? sowohl in die USA und nach Großbritannien wie auch nach Schweden. Ausführlich geht sie auf die Online-Angebote der ?Times? und der ?New York Times? ein. Dem Trend, Websites nur noch Print-Abonnenten oder zahlenden Nutzern zu öff-nen, räumt Riefler derzeit keinen Erfolg ein und nennt das Beispiel ?Mannheimer Morgen?. Der Beitrag nennt aber auch erfolgreiche Projekte wie den ?Diät-Club? online der schwedischen Bou-levardzeitung ?Aftonbladet?. (VD)

Interaktionsmedium Internet

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Interaktionsmedium Internet
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)

Regionalzeitungen bündeln ihre Kräfte

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dieter Soika, Chefredakteur der ?Freien Presse? Chemnitz, stellt den aus zwölf Zeitungen beste-henden Verbund ?RZP ? Redaktionelle Zeitungspartner? vor, die Arbeitsgemeinschaft deutscher Regionalzeitungen. Dabei geht er in die Geschichte zurück, skizziert die Entstehung von ?Asso-ciated Press? und schlägt von dort den Bogen hin zu RZP und ähnlichen Modellen im Ausland. Soika erläutert die Feuertaufe der Initiative bei den Olympischen Spielen in Sydney und die weite-re Entwicklung, geht auf die Organisation des Netzwerks, die Rechte und Pflichten ein. Schließ-lich erläutert der Beitrag das Ziel von RZP und blickt auf die weitere Entwicklung in der Zu-kunft. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Regionalzeitungen bündeln ihre Kräfte
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Soika, Chefredakteur der ?Freien Presse? Chemnitz, stellt den aus zwölf Zeitungen beste-henden Verbund ?RZP ? Redaktionelle Zeitungspartner? vor, die Arbeitsgemeinschaft deutscher Regionalzeitungen. Dabei geht er in die Geschichte zurück, skizziert die Entstehung von ?Asso-ciated Press? und schlägt von dort den Bogen hin zu RZP und ähnlichen Modellen im Ausland. Soika erläutert die Feuertaufe der Initiative bei den Olympischen Spielen in Sydney und die weite-re Entwicklung, geht auf die Organisation des Netzwerks, die Rechte und Pflichten ein. Schließ-lich erläutert der Beitrag das Ziel von RZP und blickt auf die weitere Entwicklung in der Zu-kunft. (VD)

Vom Königsweg auf die Schotterpiste

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Vom Königsweg auf die Schotterpiste
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Weg nimmt die Volontärsausbildung in den Zeiten der Branchenkrise? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Klemens Vogel, Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb. Ein Trend: Auf Kurse zum journalistischen Handwerk wird großer Wert gelegt. Vogel zeigt mehrere Beispiele, wie deutsche Zeitungshäuser ihre Volontäre ausbilden und welche An-strengungen sie unternehmen, ihnen anschließend Arbeit zu geben: etwa mit Hilfe von Existenz-gründer-Seminaren, befristeten Verträgen und der Nutzung von Kontakten zu anderen Häusern. Deutlich wird, dass Marktpraxis und Mehrmedialität wichtige Faktoren für den Journalistenberuf der Zukunft sein können. (VD)

Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-

"Agenda 2020 - Das Berlin der Zukunft"

Berliner Zeitung
01.01.1970
Mit der Zukunft der Hauptstadt beschäftigte sich aus verschiedenen Blickwinkeln die Reihe ?Berlin 2020? der Berliner Zeitung. Außer Grundlagen wie Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und zur Stadtplanung wählte die Redaktion ungewöhnliche Ausblicke ? etwa durch die Schilderung von Zukunftsszenarien auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse unterschiedlicher Disziplinen. Auch für Fiktion bot die Reihe Platz. So gab es eine tägliche Kolumne, verfasst von einem 18-Jährigen im Jahr 2020, und überspitzt formulierte Nachrichten aus der Zukunft. Leser nutzten die Serie als Anstoß, über die Zukunft zu diskutieren: abseits der täglichen Debatten über Renten und Energiebilanz. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
"Agenda 2020 - Das Berlin der Zukunft"
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Zukunft der Hauptstadt beschäftigte sich aus verschiedenen Blickwinkeln die Reihe ?Berlin 2020? der Berliner Zeitung. Außer Grundlagen wie Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und zur Stadtplanung wählte die Redaktion ungewöhnliche Ausblicke ? etwa durch die Schilderung von Zukunftsszenarien auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse unterschiedlicher Disziplinen. Auch für Fiktion bot die Reihe Platz. So gab es eine tägliche Kolumne, verfasst von einem 18-Jährigen im Jahr 2020, und überspitzt formulierte Nachrichten aus der Zukunft. Leser nutzten die Serie als Anstoß, über die Zukunft zu diskutieren: abseits der täglichen Debatten über Renten und Energiebilanz. (vd)

Die Tagesschau zwingt zur "Doku-Soap" Brückenschlag bei Europas einzigem binationalen Sender

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Thomas Gerlach, Referent für Kommunikation bei ?arte?, informiert über das Programm des Fernsehsenders mit Sitz in Straßburg. Erklärt werden das Programmschema, organisatorische Fragen sowie sprachliche Probleme. Auch Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Franzosen kommen zur Sprache. So macht in deutschen Nachrichten der Anteil von Berichten übers Ausland 40 Prozent, in Frankreich dagegen nur 10 Prozent aus. Außerdem liefert Gerlach eine Vorschau auf die Programmschwerpunkte bei arte im Jahr 2004. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Die Tagesschau zwingt zur "Doku-Soap" Brückenschlag bei Europas einzigem binationalen Sender
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Gerlach, Referent für Kommunikation bei ?arte?, informiert über das Programm des Fernsehsenders mit Sitz in Straßburg. Erklärt werden das Programmschema, organisatorische Fragen sowie sprachliche Probleme. Auch Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Franzosen kommen zur Sprache. So macht in deutschen Nachrichten der Anteil von Berichten übers Ausland 40 Prozent, in Frankreich dagegen nur 10 Prozent aus. Außerdem liefert Gerlach eine Vorschau auf die Programmschwerpunkte bei arte im Jahr 2004. (vd)

Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Den Vertrauensvorschuss nutzen Madsack-Verlagsmanager Volker Jeuther rät zum Aufbau neuer Geschäfte
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Analyse des Tageszeitungsmarkts mit allen Chancen und Risiken liefert Volker Jeuther, Mit-glied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack. Mediennutzung, Reichweiten, Arbeits-organisation, Anzeigengeschäft sind einige Stichworte. Breiten Raum nimmt die Schilderung der Erfolgsstrategie seines Hauses ein, das trotz Krise Gewinne verzeichnet. Kernrezept: aus vorhan-denen Ressourcen, Infrastrukturen und Prozessen neue Geschäftsmodelle entwickeln. Als Bei-spiele nennt Jeuther u. a. die Etablierung neuer Heimatzeitungen und die Organisation von Kun-denprozessen mit Hilfe von Internettechnik. Zudem erläutert er das Newsdesk-Modell von Mad-sack als zentrale Drehscheibe für Inhalte aller Art und verteidigt die Vorruhestandsregelungen des Verlags. (VD)

Vorübergehend aus dem Paradies vertrieben Stefan von Holtzbrinck warnt vor negativer Nabelschau der Zeitungsbranche

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Den Wegfall von Anzeigenerlösen sowie die schwindende Attraktivität der Zeitung bei Jugendli-chen sind für Stefan von Holtzbrinck zwei der großen Herausforderungen an die Branche. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck bemüht das bibli-sche Sündenregister, um vor Fehlern in der Zukunft zu warnen. Es gelte, die Bedürfnisse der Leser in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dadurch in Trivialität und Häppchenkultur abzurut-schen. Kritik übt von Holtzbrinck an den mangelnden Möglichkeiten zu Verlagskooperationen. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Vorübergehend aus dem Paradies vertrieben Stefan von Holtzbrinck warnt vor negativer Nabelschau der Zeitungsbranche
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Wegfall von Anzeigenerlösen sowie die schwindende Attraktivität der Zeitung bei Jugendli-chen sind für Stefan von Holtzbrinck zwei der großen Herausforderungen an die Branche. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck bemüht das bibli-sche Sündenregister, um vor Fehlern in der Zukunft zu warnen. Es gelte, die Bedürfnisse der Leser in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dadurch in Trivialität und Häppchenkultur abzurut-schen. Kritik übt von Holtzbrinck an den mangelnden Möglichkeiten zu Verlagskooperationen. (VD)

Willst du was gelten, mache dich selten

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die regionale Qualitätszeitung von morgen skizziert Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Dem Modell einer aufklärerischen, unterhaltsamen Zeitung hält er zunächst die Variante eines Blatts entgegen, das nur noch Fremdmaterial unredigiert publiziert. Wer weiter Qualität will, so Lübke, muss entsprechende Strukturen in den Redaktionen schaffen und darf auch vor einem höheren Verkaufspreis nicht zurückschrecken. Regionalzeitungen benötigen gut ausgebildetes Personal und müssen sich stärker positionieren, betont er. Redakteure sollten von technischen Tätigkeiten befreit werden und verstärkt zu Reportern werden, direkt am Geschehen sein. Dem Internet weist er eine dienende Funktion zu, mit dem Ziel: Leser für die Tageszeitung gewinnen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Willst du was gelten, mache dich selten
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die regionale Qualitätszeitung von morgen skizziert Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill. Dem Modell einer aufklärerischen, unterhaltsamen Zeitung hält er zunächst die Variante eines Blatts entgegen, das nur noch Fremdmaterial unredigiert publiziert. Wer weiter Qualität will, so Lübke, muss entsprechende Strukturen in den Redaktionen schaffen und darf auch vor einem höheren Verkaufspreis nicht zurückschrecken. Regionalzeitungen benötigen gut ausgebildetes Personal und müssen sich stärker positionieren, betont er. Redakteure sollten von technischen Tätigkeiten befreit werden und verstärkt zu Reportern werden, direkt am Geschehen sein. Dem Internet weist er eine dienende Funktion zu, mit dem Ziel: Leser für die Tageszeitung gewinnen. (vd)

"Sie mnüssen Seele in Ihr Produkt bingen"

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Online-Angebot der Tageszeitung als Möglichkeit, Leser interaktiv einzubinden im Sinne von Weblogs: Diese Möglichkeit beschreibt die freie Journalistin Katja Riefler. Am Beispiel der ?San Diego Union-Tribune? beschreibt sie, wie dieses Modell funktioniert. Weitere Beispiele aus den USA zu interaktiven Inhalten mit Lokalbezug zeigen das multimediale Potenzial des Mediums. Doch auch europäische Internet-Angebote von Zeitungshäusern beschreibt die Autorin: das Zeitungsportal ?vol.at? des Vorarlberger Medienhauses und das Angebot von ?Spiegel Online?. Finanzielle Fragen bleiben nicht ausgeklammert: Spiegel Online rechnet in wenigen Jahren mit schwarzen Zahlen, in den USA sind die keine Besonderheit ? teilweise wegen einer intelligenten Kopplung von Print- und Online-Anzeigen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
"Sie mnüssen Seele in Ihr Produkt bingen"
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Online-Angebot der Tageszeitung als Möglichkeit, Leser interaktiv einzubinden im Sinne von Weblogs: Diese Möglichkeit beschreibt die freie Journalistin Katja Riefler. Am Beispiel der ?San Diego Union-Tribune? beschreibt sie, wie dieses Modell funktioniert. Weitere Beispiele aus den USA zu interaktiven Inhalten mit Lokalbezug zeigen das multimediale Potenzial des Mediums. Doch auch europäische Internet-Angebote von Zeitungshäusern beschreibt die Autorin: das Zeitungsportal ?vol.at? des Vorarlberger Medienhauses und das Angebot von ?Spiegel Online?. Finanzielle Fragen bleiben nicht ausgeklammert: Spiegel Online rechnet in wenigen Jahren mit schwarzen Zahlen, in den USA sind die keine Besonderheit ? teilweise wegen einer intelligenten Kopplung von Print- und Online-Anzeigen. (vd)

Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Vom Tagebuch über CATI zur Mediawatch
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Inge Seibel-Müller, ehemals Chefredakteurin im privaten Hörfunk, gibt Einblick in die Zahlenwelt der ?Media-Analyse?, mit der zweimal jährlich der Programmerfolg von Radiosendern ermittelt wird. Wie werden die Daten ermittelt? Wo liegen die Fallstricke? Wie lassen sich die Zahlen interpretieren? Fragen, die der Beitrag beantwortet und deutlich macht, wie fragwürdig die Methode und die Auswertung häufig sind ? selbst von Experten als Nonsens empfunden, da auf dem Erinnerungsvermögen der Befragten beruhend. Die Autorin schildert Alternativen wie die elektronische Messung mit speziellen Uhren und warum diese in Deutschland bislang keine Chance hatten. Außerdem blickt sie in die Zukunft und stellt Vor- und Nachteile der technischen Messung mittels ?Mediawatch? vor. (vd)

News-Manager & Hamster-Rad(io)

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Rückläufige Werbeeinnahmen und die damit verbundene Krise privater Radiostationen sind das Thema des Beitrags von Norbert Linke, Leiter der Nachrichtenredaktion bei ?Hit Radio FFH?. Linke nennt Zahlen und schildert, wie die Radios der Krise begegnen: mit Personaleinsparung und Verzicht auf Nachrichtenagenturen. Stattdessen wird verstärkt Wert auf Regionalisierung der Nachrichten gelegt, wofür der Autor Beispiele nennt. Dass die Einsparungen zu Mehrarbeit in den Redaktionen führen, zeigt Linke anhand mehrerer Fälle, die auch den Wandel des Arbeitsalltags demonstrieren. Abschließend liefert er Zitate von deutschen Radio-Managern, die in die Zukunft der Redaktionen blicken. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
News-Manager & Hamster-Rad(io)
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Rückläufige Werbeeinnahmen und die damit verbundene Krise privater Radiostationen sind das Thema des Beitrags von Norbert Linke, Leiter der Nachrichtenredaktion bei ?Hit Radio FFH?. Linke nennt Zahlen und schildert, wie die Radios der Krise begegnen: mit Personaleinsparung und Verzicht auf Nachrichtenagenturen. Stattdessen wird verstärkt Wert auf Regionalisierung der Nachrichten gelegt, wofür der Autor Beispiele nennt. Dass die Einsparungen zu Mehrarbeit in den Redaktionen führen, zeigt Linke anhand mehrerer Fälle, die auch den Wandel des Arbeitsalltags demonstrieren. Abschließend liefert er Zitate von deutschen Radio-Managern, die in die Zukunft der Redaktionen blicken. (vd)

Die Möglichkeit, Fehler zu machen...

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Die Möglichkeit, Fehler zu machen...
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Arbeit der ?Journalisten-Akademie? der Konrad-Adenauer-Stiftung informiert deren Leiter Walter Bajohr. Vor allem stellt er die Ausbildung von Stipendiaten im Rahmen der ?Journalistischen Nachwuchsförderung? der Stiftung (JONA) vor. Daran teilnehmen können ausschließlich Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren. Bajohr beschreibt den Aufbau der studienbegleitenden Ausbildung in Grund- und Qualifizierungsstufe, erläutert die Inhalte und die Möglichkeiten zur Spezialisierung auf vier verschiedene Mediengattungen. Die praktische Ausbildung bietet eine Ausrichtung auf Crossmedia. Insgesamt vier Praktika in verschiedenen Medienbereichen runden die Lerneinheiten ab. Auch Stressfähigkeit unter Termindruck wird geschult, ergänzt Bajohr. (vd)

Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Geschäftsmodelle

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), referiert über den Bericht ?Trends in Newsrooms 2005? des Gremiums. Pecquerie informiert über den Aufbau des Berichts, seine Quellen und fasst die wichtigsten Thesen des Jahrbuchs zusammen. Die kreisen um Themen wie Weblogs, Bedeutung von Amateur-Fotos, RSS, Konvergenz zwischen den Medien, neue Verteilung der Wächterrolle, Anstrengungen zur Gewinnung der Jugend sowie neue Geschäftsmodelle. In diesem Zusammenhang wird auf die bedeutende Entwicklung elektronischer Zeitungsausgaben hingewiesen. Auch einen Blick in die Zukunft des Jahres 2010 mit interaktiver persönlicher Tageszeitung unternimmt der Bericht, der in englischer Sprache erscheint. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Geschäftsmodelle
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), referiert über den Bericht ?Trends in Newsrooms 2005? des Gremiums. Pecquerie informiert über den Aufbau des Berichts, seine Quellen und fasst die wichtigsten Thesen des Jahrbuchs zusammen. Die kreisen um Themen wie Weblogs, Bedeutung von Amateur-Fotos, RSS, Konvergenz zwischen den Medien, neue Verteilung der Wächterrolle, Anstrengungen zur Gewinnung der Jugend sowie neue Geschäftsmodelle. In diesem Zusammenhang wird auf die bedeutende Entwicklung elektronischer Zeitungsausgaben hingewiesen. Auch einen Blick in die Zukunft des Jahres 2010 mit interaktiver persönlicher Tageszeitung unternimmt der Bericht, der in englischer Sprache erscheint. (vd)

Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)

RFID als Schlüsseltechnologie

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik beim Fraunhofer Institut in Dortmund, beschreibt das RFID-System: ?Radio Frequency Identification?. Er erklärt den technischen Hintergrund und die Auswirkungen der Technik auf die Logistik im Handel. So werden Stärken und Schwächen der RFID-Transponder dargelegt sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Auto-ID-Techniken gegenübergestellt. Außerdem geht es um die Beurteilung der RFID-Technik durch mögliche Nutzer, die potenziellen Einsatzbereiche des Systems und die verschiedenen Varianten zur Umsetzung in der Logistik. Schließlich zeigt Lange, wo RFID bereits in der Praxis zum Einsatz kommt und wie die Technik in punkto Datenschutz und Sicherheit zu beurteilen ist. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
RFID als Schlüsseltechnologie
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik beim Fraunhofer Institut in Dortmund, beschreibt das RFID-System: ?Radio Frequency Identification?. Er erklärt den technischen Hintergrund und die Auswirkungen der Technik auf die Logistik im Handel. So werden Stärken und Schwächen der RFID-Transponder dargelegt sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Auto-ID-Techniken gegenübergestellt. Außerdem geht es um die Beurteilung der RFID-Technik durch mögliche Nutzer, die potenziellen Einsatzbereiche des Systems und die verschiedenen Varianten zur Umsetzung in der Logistik. Schließlich zeigt Lange, wo RFID bereits in der Praxis zum Einsatz kommt und wie die Technik in punkto Datenschutz und Sicherheit zu beurteilen ist. (vd)

Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)

Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)

Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)

Redaktionskonferenz Ideen für eine lokale Wirtschaftsberichterstattung

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Inge Seibel-Müller, freie Hörfunk-Journalistin, und Rolf Kienle, Lokalchef der Rhein-Neckar-Zeitung, spielen Redaktionskonferenz. Das Gespräch dreht sich um moderne Technik beim Einkaufen und die Frage, warum davon so wenig in der Zeitung steht. Wo sind die lokalen Bezüge? Wie lässt sich das Thema offensiv angehen? Wie soll berichtet werden? Solche und weitere Fragen werden gestreift. Zusätzlich gibt es einen Katalog mit inhaltlichen Ansätzen für die Berichterstattung, zu den Feldern: In Deutschland handeln, Konsument im Wandel, Verbraucherschutz, Diverses, Ladenöffnungszeiten, Städteplanung. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Redaktionskonferenz Ideen für eine lokale Wirtschaftsberichterstattung
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Inge Seibel-Müller, freie Hörfunk-Journalistin, und Rolf Kienle, Lokalchef der Rhein-Neckar-Zeitung, spielen Redaktionskonferenz. Das Gespräch dreht sich um moderne Technik beim Einkaufen und die Frage, warum davon so wenig in der Zeitung steht. Wo sind die lokalen Bezüge? Wie lässt sich das Thema offensiv angehen? Wie soll berichtet werden? Solche und weitere Fragen werden gestreift. Zusätzlich gibt es einen Katalog mit inhaltlichen Ansätzen für die Berichterstattung, zu den Feldern: In Deutschland handeln, Konsument im Wandel, Verbraucherschutz, Diverses, Ladenöffnungszeiten, Städteplanung. (vd)

Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen

Badische Neusete Nachrichten
01.01.1970
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweie die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie- und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - könnten junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen
In
Badische Neusete Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweie die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie- und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - könnten junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)

Erinnerungslücken in virtuellen Archiven

Rhein-Sieg-Anzeiger
01.01.1970
Bericht des "Rhein-Sieg-Anzeigers" über die Probleme, die das Informationszeitalter für die Archivierung und Dokumentation von Daten mit sich bringt. Auf dem 33. Rheinischen Archivtag beschäftigten sich die Archivare mit der Frage, wie Dokumente, die es heute nur noch auf Festplatten und anderen Speichermedien in digitalisierter Form gibt, manipulationssicher aufbewahrt werden können. Eine Antwort wurde bisher nicht gefunden. ( hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Erinnerungslücken in virtuellen Archiven
In
Rhein-Sieg-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des "Rhein-Sieg-Anzeigers" über die Probleme, die das Informationszeitalter für die Archivierung und Dokumentation von Daten mit sich bringt. Auf dem 33. Rheinischen Archivtag beschäftigten sich die Archivare mit der Frage, wie Dokumente, die es heute nur noch auf Festplatten und anderen Speichermedien in digitalisierter Form gibt, manipulationssicher aufbewahrt werden können. Eine Antwort wurde bisher nicht gefunden. ( hvh)

Arbeitsgruppenberichte: AG3 - Schöne neue Welt - Alles Technik oder was?

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 3 zum Thema Technik im Supermarkt.
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Arbeitsgruppenberichte: AG3 - Schöne neue Welt - Alles Technik oder was?
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Supermarkt"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 3 zum Thema Technik im Supermarkt.