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Ergebnisse für "Service"

Die Lokalzeitung mit dem grünen Daumen

drehscheibe
01.09.2019
Die Freie Presse erstellt zur Landesgartenschau ein Online-Dossier mit Servicebeiträgen und interaktiver Karte. In Videos und Artikeln geben die Journalisten Tipps rund ums Thema Garten.
Letzte Änderung
29.08.2019
Titel
Die Lokalzeitung mit dem grünen Daumen
In
drehscheibe
Am
01.09.2019
Inhalt
Die Freie Presse erstellt zur Landesgartenschau ein Online-Dossier mit Servicebeiträgen und interaktiver Karte. In Videos und Artikeln geben die Journalisten Tipps rund ums Thema Garten.

Internetwerkstatt: Gütesiegel für Journalismus

drehscheibe
10.07.2019
NewsGuard prüft Nachrichtenwebsites auf ihre Glaubwürdigkeit. Nun gibt es den Service auch in Deutschland.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Internetwerkstatt: Gütesiegel für Journalismus
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
NewsGuard prüft Nachrichtenwebsites auf ihre Glaubwürdigkeit. Nun gibt es den Service auch in Deutschland.

Blattkritik: Rheinische Post

drehscheibe
01.02.2019
Im Auftrag der drehscheibe wertet der ehemalige Chefredakteur Horst Seidenfaden Lokalausgaben aus und gibt Tipps. Wie war es bei der Rheinischen Post? Und wie sieht das Konzept Blattkritik aus?
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Blattkritik: Rheinische Post
In
drehscheibe
Am
01.02.2019
Inhalt
Im Auftrag der drehscheibe wertet der ehemalige Chefredakteur Horst Seidenfaden Lokalausgaben aus und gibt Tipps. Wie war es bei der Rheinischen Post? Und wie sieht das Konzept Blattkritik aus?

Wo liegt da der Unterschied?

drehscheibe
01.11.2018
Seit der MeToo-Debatte wird offener über Sexismus diskutiert. Allerdings oftmals nicht trennscharf genug. Wir geben einen Überblick über einige Begriffe.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Wo liegt da der Unterschied?
In
drehscheibe
Am
01.11.2018
Inhalt
Seit der MeToo-Debatte wird offener über Sexismus diskutiert. Allerdings oftmals nicht trennscharf genug. Wir geben einen Überblick über einige Begriffe.

Internetwerkstatt: Themensuche im Sommerloch

drehscheibe
01.08.2018
Mit einfachen Mitteln lassen sich Online-Suchanfragen der Leser herausfinden und in informative Servicetexte umwandeln.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Internetwerkstatt: Themensuche im Sommerloch
In
drehscheibe
Am
01.08.2018
Inhalt
Mit einfachen Mitteln lassen sich Online-Suchanfragen der Leser herausfinden und in informative Servicetexte umwandeln.

Kommunales im Angebot

drehscheibe
01.04.2018
Parteinahe Stiftungen unterbreiten diverse Angebote zum Thema Kommunalpolitik. Eine Auswahl.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Kommunales im Angebot
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Parteinahe Stiftungen unterbreiten diverse Angebote zum Thema Kommunalpolitik. Eine Auswahl.

Gartentipps für die Leser

Oberhessische Presse (Marburg)
13.11.2017
Wie schneidet man einen Apfelbaum? Wie blühen Blumen richtig auf? Und wann werden Tomaten gepflanzt? Einige Lokalredaktionen geben ihren Lesern Tipps, wie sie ihren Garten fit für den Frühling machen. Die Oberhessische Presse (Marburg) befragt beispielsweise die Vorsitzende eines Umweltvereins, wie Apfelbäume gepflegt werden sollten. Für den Rundum-Service erklärt die Redaktion anhand von beschrifteten Bildern zudem, wie ein Baum aufgebaut ist und welche Werkzeuge für den Schnitt benötigt werden.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Gartentipps für die Leser
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
13.11.2017
Inhalt
Wie schneidet man einen Apfelbaum? Wie blühen Blumen richtig auf? Und wann werden Tomaten gepflanzt? Einige Lokalredaktionen geben ihren Lesern Tipps, wie sie ihren Garten fit für den Frühling machen. Die Oberhessische Presse (Marburg) befragt beispielsweise die Vorsitzende eines Umweltvereins, wie Apfelbäume gepflegt werden sollten. Für den Rundum-Service erklärt die Redaktion anhand von beschrifteten Bildern zudem, wie ein Baum aufgebaut ist und welche Werkzeuge für den Schnitt benötigt werden.

How to do: Geschichten für jede Region

Correctiv
01.09.2017
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
How to do: Geschichten für jede Region
In
Correctiv
Am
01.09.2017
Inhalt
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.

Spielend verstehen

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
29.08.2017
Die Online-Redaktion entwirft ein Quartett zum Thema Verschwörungstheorien und liefert dabei Hintergründe auf humorvolle Art.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Spielend verstehen
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
29.08.2017
Inhalt
Die Online-Redaktion entwirft ein Quartett zum Thema Verschwörungstheorien und liefert dabei Hintergründe auf humorvolle Art.

Internetwerkstatt: Die Sortiermaschine

drehscheibe
20.05.2017
Ein Online-Dienst hilft Redakteuren, Social-Media-Beiträge automatisch zu ordnen, zu veröffentlichen und zu recherchieren.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Internetwerkstatt: Die Sortiermaschine
In
drehscheibe
Am
20.05.2017
Inhalt
Ein Online-Dienst hilft Redakteuren, Social-Media-Beiträge automatisch zu ordnen, zu veröffentlichen und zu recherchieren.

Erklärstück, marsch!

Badische Zeitung (Freiburg)
04.06.2016
Wie funktionieren die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr? In einer Serie werden vier verschiedene Typen erklärt.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Erklärstück, marsch!
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
04.06.2016
Inhalt
Wie funktionieren die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr? In einer Serie werden vier verschiedene Typen erklärt.

Panoramaseite für Fahrradfahrer

Abendzeitung
12.03.2016
Frühlingszeit ist Fahrradzeit: Die Abendzeitung (München) widmet sich dem Drahtesel auf einer Panoramaseite. Sie erklärt, was als Fahrradfahrer verboten ist und wie man sein Rad nach dem Winter wieder zum Rollen bekommt. Außerdem untersucht sie, wer den kreativsten Fahrradkorb mit sich trägt, und sie stellt verschiedene Radtypen vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Panoramaseite für Fahrradfahrer
In
Abendzeitung
Am
12.03.2016
Inhalt
Frühlingszeit ist Fahrradzeit: Die Abendzeitung (München) widmet sich dem Drahtesel auf einer Panoramaseite. Sie erklärt, was als Fahrradfahrer verboten ist und wie man sein Rad nach dem Winter wieder zum Rollen bekommt. Außerdem untersucht sie, wer den kreativsten Fahrradkorb mit sich trägt, und sie stellt verschiedene Radtypen vor.

Die Stadt erklären

Wiesbadener Kurier/Tagblatt
25.01.2016
In einer Broschüre für Zuwanderer werden Informationen über die Kommune in einfacher Sprache zusammengestellt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Stadt erklären
In
Wiesbadener Kurier/Tagblatt
Am
25.01.2016
Inhalt
In einer Broschüre für Zuwanderer werden Informationen über die Kommune in einfacher Sprache zusammengestellt.

Fakten-ABC über Fahrräder

Münstersche Zeitung
29.10.2015
Die Münstersche Zeitung veröffentlicht ein Fahrrad-ABC, in dem allgemeine Themen, aber auch auf Münster bezogene Fahrrad-Fakten zusammengestellt sind.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Fakten-ABC über Fahrräder
In
Münstersche Zeitung
Am
29.10.2015
Inhalt
Die Münstersche Zeitung veröffentlicht ein Fahrrad-ABC, in dem allgemeine Themen, aber auch auf Münster bezogene Fahrrad-Fakten zusammengestellt sind.

Alles auf einen Blick

Oldenburgische Volkszeitung
12.09.2015
Auf einer Web-Karte verknüpft eine Zeitung Service-Adressen und Texte zum Thema Integration von Flüchtlingen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Alles auf einen Blick
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
12.09.2015
Inhalt
Auf einer Web-Karte verknüpft eine Zeitung Service-Adressen und Texte zum Thema Integration von Flüchtlingen.

Badeseen und Schwimmbäder der Region vorgestellt

Bürstädter Zeitung
05.06.2015
Die Bürstädter Zeitung stellt auf einer Seite „Das Mittel gegen Überhit­zung“ vor. In kurzen Steckbriefen bietet die Zeitung einen Überblick über die Badeseen und Schwimmbäder der Region. Außerdem zeigt die Zeitung auf einer Karte, wo sich die Wasserflächen befinden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Badeseen und Schwimmbäder der Region vorgestellt
In
Bürstädter Zeitung
Am
05.06.2015
Inhalt
Die Bürstädter Zeitung stellt auf einer Seite „Das Mittel gegen Überhit­zung“ vor. In kurzen Steckbriefen bietet die Zeitung einen Überblick über die Badeseen und Schwimmbäder der Region. Außerdem zeigt die Zeitung auf einer Karte, wo sich die Wasserflächen befinden.

Ab ins Umland!

General-Anzeiger (Bonn)
03.06.2015
Die Redaktion empfiehlt 400 Ausflugsziele in der Region. Darunter sind bekannte Highlights, aber auch echte Geheimtipps.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ab ins Umland!
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
03.06.2015
Inhalt
Die Redaktion empfiehlt 400 Ausflugsziele in der Region. Darunter sind bekannte Highlights, aber auch echte Geheimtipps.

Serviceseite über Pflegeinstitutionen

Heilbronner Stimme
10.03.2015
Wird in der Region um Heilbronn nach Unterstützung gesucht, hilft die Heilbronner Stimme. Auf einer Serviceseite weist die Zeitungen auf die verschiedenen Spezialgebiete der einzelnen Krankenhäuser in der Umgebung hin und informiert über Betten- und Patientenanzahl sowie Umsatzbilanzen.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Serviceseite über Pflegeinstitutionen
In
Heilbronner Stimme
Am
10.03.2015
Inhalt
Wird in der Region um Heilbronn nach Unterstützung gesucht, hilft die Heilbronner Stimme. Auf einer Serviceseite weist die Zeitungen auf die verschiedenen Spezialgebiete der einzelnen Krankenhäuser in der Umgebung hin und informiert über Betten- und Patientenanzahl sowie Umsatzbilanzen.

Serviceseite über die Pilzernte

Heilbronner Stimme
28.09.2014
Zu Beginn des Herbstes sprießen in den Wäldern wieder die Pilze. Ihnen widmet sich die Heilbronner Stimme auf einer Themenseite. Sie gibt Tipps, damit man beim Sammeln auch die gut bekömmlichen und leckeren Pilze mit nach Hause nimmt, und stellt einen Infokasten dazu, der die Pilze biologisch einordnet.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Serviceseite über die Pilzernte
In
Heilbronner Stimme
Am
28.09.2014
Inhalt
Zu Beginn des Herbstes sprießen in den Wäldern wieder die Pilze. Ihnen widmet sich die Heilbronner Stimme auf einer Themenseite. Sie gibt Tipps, damit man beim Sammeln auch die gut bekömmlichen und leckeren Pilze mit nach Hause nimmt, und stellt einen Infokasten dazu, der die Pilze biologisch einordnet.

Leseranwalt: Ansprechbar für alles

drehscheibe
01.06.2014
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Ansprechbar für alles
In
drehscheibe
Am
01.06.2014
Inhalt
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.

Schöne Routen aufgeführt

Augsburger Allgemeine
27.07.2013
Aus einer Printserie entstehen mehrere Wanderführer und dazugehöriges Kartenmaterial.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Schöne Routen aufgeführt
In
Augsburger Allgemeine
Am
27.07.2013
Inhalt
Aus einer Printserie entstehen mehrere Wanderführer und dazugehöriges Kartenmaterial.

Service-Themen als App

Passauer Neue Presse, Sächsische Zeitung
01.10.2012
Einige Lokalzeitungen warten neuerdings auch mit anspruchsvollen Apps auf. Doch lässt sich damit bereits Geld verdienen? Zwei Beispiele.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Service-Themen als App
In
Passauer Neue Presse, Sächsische Zeitung
Am
01.10.2012
Inhalt
Einige Lokalzeitungen warten neuerdings auch mit anspruchsvollen Apps auf. Doch lässt sich damit bereits Geld verdienen? Zwei Beispiele.

Freie Azubi-Stellen aufgelistet

Nürnberger Nachrichten
18.04.2012
Mit einer Tabelle bilden die Nürnberger Nachrichten die freien Ausbildungsstellen in der Region ab.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Freie Azubi-Stellen aufgelistet
In
Nürnberger Nachrichten
Am
18.04.2012
Inhalt
Mit einer Tabelle bilden die Nürnberger Nachrichten die freien Ausbildungsstellen in der Region ab.

Reparaturtipps fürs Fahrrad

Kölner Stadt-Anzeiger
09.03.2012
Alle Jahre wieder stehen Fahrradfahrer zum Frühlingsanfang vor ihren Rädern und fragen sich, was denn diesmal repariert werden muss. Zum Thema Fahrradcheck beantwortet der Kölner Stadt-Anzeiger, was man selbst reparieren kann und was man lieber dem Fachmann überlässt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Reparaturtipps fürs Fahrrad
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
09.03.2012
Inhalt
Alle Jahre wieder stehen Fahrradfahrer zum Frühlingsanfang vor ihren Rädern und fragen sich, was denn diesmal repariert werden muss. Zum Thema Fahrradcheck beantwortet der Kölner Stadt-Anzeiger, was man selbst reparieren kann und was man lieber dem Fachmann überlässt.

Nazis erkennen

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
03.12.2011
Die Nordsee-Zeitung stellte einen Ratgeber für Gastwirte vor. Mit der Broschüre soll Lokalbetreibern geholfen werden, Rechtsextreme rechtzeitig zu erkennen und Versammlungen zu verhindern. Neben den Zahlen- und Modecodes enthält die Broschüre auch Formulierungsvorschläge für Verträge.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Nazis erkennen
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
03.12.2011
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung stellte einen Ratgeber für Gastwirte vor. Mit der Broschüre soll Lokalbetreibern geholfen werden, Rechtsextreme rechtzeitig zu erkennen und Versammlungen zu verhindern. Neben den Zahlen- und Modecodes enthält die Broschüre auch Formulierungsvorschläge für Verträge.

Frühjahrskur

Lübecker Nachrichten
13.04.2011
Endlich mal die im Winter eingerosteten Knochen und Gelenke so richtig bewegen! Der Frühling lädt geradezu ein zur Fitnesskur. Die Lübecker Nachrichten geben Tipps zur richtigen Bewegung und liefern passende Rezepte für die Frühjahrskur gleich mit.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Frühjahrskur
In
Lübecker Nachrichten
Am
13.04.2011
Inhalt
Endlich mal die im Winter eingerosteten Knochen und Gelenke so richtig bewegen! Der Frühling lädt geradezu ein zur Fitnesskur. Die Lübecker Nachrichten geben Tipps zur richtigen Bewegung und liefern passende Rezepte für die Frühjahrskur gleich mit.

Aufräumen mit System

Kölner Stadt-Anzeiger
22.03.2011
Alle Jahre wieder steht das große Saubermachen an. Der Kölner Stadt-Anzeiger widmete dem Ritual des Frühjahrsputzes sogar ein ganzes Sonderheft. Zimmer für Zimmer ist die Autorin mit einer Aufräumexpertin durchgegangen und gab jeweils zehn Tipps zur Säuberung jedes einzelnen Raumes.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Aufräumen mit System
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
22.03.2011
Inhalt
Alle Jahre wieder steht das große Saubermachen an. Der Kölner Stadt-Anzeiger widmete dem Ritual des Frühjahrsputzes sogar ein ganzes Sonderheft. Zimmer für Zimmer ist die Autorin mit einer Aufräumexpertin durchgegangen und gab jeweils zehn Tipps zur Säuberung jedes einzelnen Raumes.

Tipps und Tricks zur Winterzeit

Grevener Zeitung
25.11.2010
Leser der Grevener Zeitung konnten sich per E-Mail an die Lokalredaktion wenden und Tipps zum bevorstehenden Winter erfragen. Auf einer Schwerpunktseite stellte das Blatt die wichtigsten Fragen und Antworten zusammen. Hauptthemengebiete waren: Schnee- und Glatteis, Rechtliches, Gesundheit und Auto.
Letzte Änderung
26.11.2012
Titel
Tipps und Tricks zur Winterzeit
In
Grevener Zeitung
Am
25.11.2010
Inhalt
Leser der Grevener Zeitung konnten sich per E-Mail an die Lokalredaktion wenden und Tipps zum bevorstehenden Winter erfragen. Auf einer Schwerpunktseite stellte das Blatt die wichtigsten Fragen und Antworten zusammen. Hauptthemengebiete waren: Schnee- und Glatteis, Rechtliches, Gesundheit und Auto.

Helfen lernen

Ludwigsburger Kreiszeitung
02.09.2010
In Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt eine Redakteurin einen Katalog an Empfehlungen, wie Menschen in brenzligen Situationen Zivilcourage zeigen können.
Letzte Änderung
27.11.2012
Titel
Helfen lernen
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
02.09.2010
Inhalt
In Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt eine Redakteurin einen Katalog an Empfehlungen, wie Menschen in brenzligen Situationen Zivilcourage zeigen können.

Ratgeber Online-Medikamente

Hessische Allgemeine
22.05.2010
Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet über Internetapotheken und gibt Tipps, wie gute zu finden sind.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Ratgeber Online-Medikamente
In
Hessische Allgemeine
Am
22.05.2010
Inhalt
Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet über Internetapotheken und gibt Tipps, wie gute zu finden sind.

Gartenserie

Südwestpresse (Ulm)
15.04.2010
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Gartenserie
In
Südwestpresse (Ulm)
Am
15.04.2010
Inhalt
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten

Leser wählen den besten Bus- oder Taxifahrer

Bayerische Rundschau (Kulmbach)
01.09.2009
Die Bayerische Rundschau (Bamberg) rief ihre Leser auf, den ihrer Meinung nach besten Bus- oder Taxifahrer der Region vorzustellen. Anschließend konnte auf der Homepage der Zeitung über den Favoriten abgestimmt werden. Der Sieger gewann einen Supermarkt-Gutschein.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser wählen den besten Bus- oder Taxifahrer
In
Bayerische Rundschau (Kulmbach)
Am
01.09.2009
Inhalt
Die Bayerische Rundschau (Bamberg) rief ihre Leser auf, den ihrer Meinung nach besten Bus- oder Taxifahrer der Region vorzustellen. Anschließend konnte auf der Homepage der Zeitung über den Favoriten abgestimmt werden. Der Sieger gewann einen Supermarkt-Gutschein.

Rein in die Lebenswirkklichkeit

Weser Kurier (Bemen)
08.08.2009
In der Finanzkrise setzte die Zeitung auf Leserbindung und entwickelte das vielfältige Konzept „Überraschend nah“.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Rein in die Lebenswirkklichkeit
In
Weser Kurier (Bemen)
Am
08.08.2009
Inhalt
In der Finanzkrise setzte die Zeitung auf Leserbindung und entwickelte das vielfältige Konzept „Überraschend nah“.

Tipps fürs Grillen

Peiner Allgemeine Zeitung
02.05.2009
Im Frühling heißt es: Nichts wie raus aus den eigenen vier Wänden! Endlich lässt sich die Freizeit wieder unter freiem Himmel genießen. Auch gegessen wird gerne draußen: Die Grillsaison ist eröffnet. Mit einer Service-Seite wartet die Peiner Allgemeine Zeitung auf. Die Leser erfahren viel Nützliches zum Thema: Wie brät man welches Fleisch? Wie macht man den Gar-Test? Wie vermeidet man Gefahren für die Gesundheit?
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Tipps fürs Grillen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
02.05.2009
Inhalt
Im Frühling heißt es: Nichts wie raus aus den eigenen vier Wänden! Endlich lässt sich die Freizeit wieder unter freiem Himmel genießen. Auch gegessen wird gerne draußen: Die Grillsaison ist eröffnet. Mit einer Service-Seite wartet die Peiner Allgemeine Zeitung auf. Die Leser erfahren viel Nützliches zum Thema: Wie brät man welches Fleisch? Wie macht man den Gar-Test? Wie vermeidet man Gefahren für die Gesundheit?

Die Vielfalt der Weihnachtsbäume

Offenburger Tagblatt
12.12.2008
Das Offenburger Tageblatt veröffentlicht eine "kleine Christbaumkunde", in der die unterschiedlichen Sorten vorgestellt und Preise bei den verschiedenen Verkaufsstellen verglichen werden.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Die Vielfalt der Weihnachtsbäume
In
Offenburger Tagblatt
Am
12.12.2008
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt veröffentlicht eine "kleine Christbaumkunde", in der die unterschiedlichen Sorten vorgestellt und Preise bei den verschiedenen Verkaufsstellen verglichen werden.

Serviceseite zum Thema Wildwechsel

Cellesche Zeitung
10.11.2008
Bremsen? Ausweichen? Nur wenige Autofahrer wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn auf einmal ein Reh auf der Straße steht. Eine Service-Seite soll aufklären.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Serviceseite zum Thema Wildwechsel
In
Cellesche Zeitung
Am
10.11.2008
Inhalt
Bremsen? Ausweichen? Nur wenige Autofahrer wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn auf einmal ein Reh auf der Straße steht. Eine Service-Seite soll aufklären.

Elektrosmog vor Ort

Offenburger Tageblatt
11.10.2008
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Elektrosmog vor Ort
In
Offenburger Tageblatt
Am
11.10.2008
Inhalt
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.

Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks

Westfälische Rundschau
29.07.2008
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks
In
Westfälische Rundschau
Am
29.07.2008
Inhalt
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.

Verfügbares Bauland in der Stadt

Offenburger Tageblatt
15.05.2008
Das Offenburger Tageblatt stellt für seine Leser eine Übersicht über das verfügbare Bauland in der Stadt zusammen. In einem Infokasten werden wichtige Fakten wie Quadratmeterpreise, Bebauungsplan und Erschließungsstand der Neubaugebiete genannt.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Verfügbares Bauland in der Stadt
In
Offenburger Tageblatt
Am
15.05.2008
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt stellt für seine Leser eine Übersicht über das verfügbare Bauland in der Stadt zusammen. In einem Infokasten werden wichtige Fakten wie Quadratmeterpreise, Bebauungsplan und Erschließungsstand der Neubaugebiete genannt.

Themenseite zu den schönsten Fahrradstrecken der Region

Hannoversche Allgemeine Zeitung
26.04.2008
Die Region mit dem Fahrrad erkundet haben zwei Redakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Sie fuhren 15 Touren ab und stellten diese jeweils auf einer ganzen Zeitungsseite dem Leser vor. Dabei beschrieben sie zum einen ihre Erfahrungen, zum anderen stand der Service im Mittelpunkt und es wurden Karten sowie Einkehr- und Sightseeing- Tipps gegeben.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Themenseite zu den schönsten Fahrradstrecken der Region
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
26.04.2008
Inhalt
Die Region mit dem Fahrrad erkundet haben zwei Redakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Sie fuhren 15 Touren ab und stellten diese jeweils auf einer ganzen Zeitungsseite dem Leser vor. Dabei beschrieben sie zum einen ihre Erfahrungen, zum anderen stand der Service im Mittelpunkt und es wurden Karten sowie Einkehr- und Sightseeing- Tipps gegeben.

Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen

Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
27.03.2008
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen
In
Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
Am
27.03.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.

Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle

Münchner Merkur
26.02.2008
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle
In
Münchner Merkur
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.

Das Doppelleben einer Prostituierten

Pforzheimer Zeitung
09.02.2008
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Das Doppelleben einer Prostituierten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.

Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen

Darmstädter Echo
07.02.2008
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen
In
Darmstädter Echo
Am
07.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.

Wie verbreitet ist das UMTS-Datenetz?

Nordkurier (Neubrandenburg)
20.11.2007
Der Dreh: Der Nordkurier geht der Frage nach der Versorgung mit dem schnellen UMTS-Datennetz auf dem Land nach. Die Umsetzung: Auch sieben Jahre nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ist der ländliche Raum mit der Mobilfunk-Technik zur schnellen Datenübertragung weitestgehend unversorgt, so das Ergebnis von Mario Tumm. Der Redakteur hat für einen ganzseitigen Beitrag die Situation der schnellen Funknetze in der Region recherchiert. Dafür fragte er in verschiedenen Telefongeschäften und bei den vier großen Mobilfunkanbietern nach. Auf diese Weise kam er an eine Grafik von Vodafone, welche die UMTS-Abdeckung in der Region zeigt und auf der Seite abgedruckt worden ist. Allerdings seien die Anbieter mit Informationen sehr zurückhaltend gewesen, so Tumm. „Dass Werbung und Angebot nicht zusammenpassen, wird ungern kommuniziert.“ Gerade auf dem flachen Land gibt es oft auch Probleme mit der DSL-Versorgung. Wenn dort das UMTS-Netz nicht ausgebaut ist, könnten viele Menschen gar nicht das schnelle Internet nutzen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie verbreitet ist das UMTS-Datenetz?
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
20.11.2007
Inhalt
Der Dreh: Der Nordkurier geht der Frage nach der Versorgung mit dem schnellen UMTS-Datennetz auf dem Land nach. Die Umsetzung: Auch sieben Jahre nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ist der ländliche Raum mit der Mobilfunk-Technik zur schnellen Datenübertragung weitestgehend unversorgt, so das Ergebnis von Mario Tumm. Der Redakteur hat für einen ganzseitigen Beitrag die Situation der schnellen Funknetze in der Region recherchiert. Dafür fragte er in verschiedenen Telefongeschäften und bei den vier großen Mobilfunkanbietern nach. Auf diese Weise kam er an eine Grafik von Vodafone, welche die UMTS-Abdeckung in der Region zeigt und auf der Seite abgedruckt worden ist. Allerdings seien die Anbieter mit Informationen sehr zurückhaltend gewesen, so Tumm. „Dass Werbung und Angebot nicht zusammenpassen, wird ungern kommuniziert.“ Gerade auf dem flachen Land gibt es oft auch Probleme mit der DSL-Versorgung. Wenn dort das UMTS-Netz nicht ausgebaut ist, könnten viele Menschen gar nicht das schnelle Internet nutzen.

Procedere einer Kneipen-Eröffnung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
23.05.2007
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Procedere einer Kneipen-Eröffnung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.

Serie "Pflegefälle"

WAZ (Essen)
24.04.2007
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Serie "Pflegefälle"
In
WAZ (Essen)
Am
24.04.2007
Inhalt
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.

Service-Serie zu neuen technischen Geräten

Peiner Allgemeine Zeitung
03.04.2007
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Service-Serie zu neuen technischen Geräten
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.04.2007
Inhalt
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.

Tipps rund ums Fahrrad

Wetzlarer Neue Zeitung
24.03.2007
Anhand einer Grafik erklärte die Wetzlarer Neue Zeitung, welche Funktionen des Fahrrads nach Ende des Winters gründlich überprüft werden müssen. Gleichzeitig war in der Zeitung ein Coupon enthalten, mit dem die Leser ihr Rad kostenfrei in regionalen Fahrradgeschäften prüfen lassen konnten. Die Tipps eines Mediziners und eines Rechtsanwaltes, relevante Kontaktadressen und ein kleines Fahrradlexikon rundeten die Service-Seite ab.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Tipps rund ums Fahrrad
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
24.03.2007
Inhalt
Anhand einer Grafik erklärte die Wetzlarer Neue Zeitung, welche Funktionen des Fahrrads nach Ende des Winters gründlich überprüft werden müssen. Gleichzeitig war in der Zeitung ein Coupon enthalten, mit dem die Leser ihr Rad kostenfrei in regionalen Fahrradgeschäften prüfen lassen konnten. Die Tipps eines Mediziners und eines Rechtsanwaltes, relevante Kontaktadressen und ein kleines Fahrradlexikon rundeten die Service-Seite ab.

50 Tipps zum Energiesparen

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
23.02.2007
Der Westfälische Anzeiger (Hamm) machte im Februar 2007 das Energiesparen zum Thema des Tages. Unter den Rubriken „Kochen/Backen“, „Waschen“, „Kühlschränke“, „Spülen“, „Stand by“, „Beleuchtung“, „Wärme“ und „Verkehr“ wurden 50 Tipps zum effizienten Umgang mit Energie gegeben. Aufhänger für den Beitrag war das geplante Verbot von Glühlampen in Australien.
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
50 Tipps zum Energiesparen
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
23.02.2007
Inhalt
Der Westfälische Anzeiger (Hamm) machte im Februar 2007 das Energiesparen zum Thema des Tages. Unter den Rubriken „Kochen/Backen“, „Waschen“, „Kühlschränke“, „Spülen“, „Stand by“, „Beleuchtung“, „Wärme“ und „Verkehr“ wurden 50 Tipps zum effizienten Umgang mit Energie gegeben. Aufhänger für den Beitrag war das geplante Verbot von Glühlampen in Australien.

Düsseldorf: Eine Stadt entdeckt die Nacht

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
29.09.2006
Die gesamte Lokalausgabe Düsseldorf wird dem Thema „Nacht-aktiv“ gewidmet. Es wird gezeigt, wo auch Nachts etwas in der Stadt los ist. Zusammen mit den Kollegen aus der Kultur-, Wirtschafts, sowie der Marketingredaktion wurde überlegt, welche Aspekte des Nachtlebens dargestellt werden können. Es wurde unter anderem berichtet wo Düsseldorfer nachts shoppen oder zum Zahnarzt gehen können. Durch die Service-Seite "Stadtleben“ war die Umsetzung weiterer Ausgehtipps kein großes Problem, sagt Uwe-Jens Ruhnau.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Düsseldorf: Eine Stadt entdeckt die Nacht
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
29.09.2006
Inhalt
Die gesamte Lokalausgabe Düsseldorf wird dem Thema „Nacht-aktiv“ gewidmet. Es wird gezeigt, wo auch Nachts etwas in der Stadt los ist. Zusammen mit den Kollegen aus der Kultur-, Wirtschafts, sowie der Marketingredaktion wurde überlegt, welche Aspekte des Nachtlebens dargestellt werden können. Es wurde unter anderem berichtet wo Düsseldorfer nachts shoppen oder zum Zahnarzt gehen können. Durch die Service-Seite "Stadtleben“ war die Umsetzung weiterer Ausgehtipps kein großes Problem, sagt Uwe-Jens Ruhnau.

Saubere Sache: Wann wird wo gefegt – die Liste

Elmshorner Nachrichten
20.09.2006
Die neuen Termine für die Straßenreinigung werden auf Seite 1 abgedruckt und mit einem freigestellten Besen illustriert. Bei der Titelgeschichte handelt es sich um den Schlussakkord zu einer kontroversen stadtpolitischen Angelegenheit, erläutert Ulrich Lhotzky-Knebusch, der stellvertretende Redaktionsleiter bei den Elmshorner Nachrichten. Monatelang ist in der Stadt über die Straßenreinigung diskutiert worden, nachdem sich ein privates Unternehmen mit der Aufgabe als überfordert erwiesen hatte. Die Kommunalpolitiker haben sich dazu durchgerungen, die Straßenreinigung wieder in die Hand der städtischen Betriebe zurückzuführen. Die zeitliche Regelung der Kehrzeiten ist der Aufhänger für die Berichterstattung auf Seite 1 gewesen. Der freigestellte Besen sei eine "gewisse Spielerei mit dem Layout“, gibt Lhotzky-Knebusch zu, es habe die Aufmerksamkeit der Leser auf sich gezogen. Der Text führt nach einem Vorspann, in dem darauf hingewiesen wird, dass insgesamt pro Woche 86.300 Meter Straße in Elmshorn zu kehren sind, die komplette Liste der städtischen Straßen mit dem jeweiligen Termin der Reinigung auf.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Saubere Sache: Wann wird wo gefegt – die Liste
In
Elmshorner Nachrichten
Am
20.09.2006
Inhalt
Die neuen Termine für die Straßenreinigung werden auf Seite 1 abgedruckt und mit einem freigestellten Besen illustriert. Bei der Titelgeschichte handelt es sich um den Schlussakkord zu einer kontroversen stadtpolitischen Angelegenheit, erläutert Ulrich Lhotzky-Knebusch, der stellvertretende Redaktionsleiter bei den Elmshorner Nachrichten. Monatelang ist in der Stadt über die Straßenreinigung diskutiert worden, nachdem sich ein privates Unternehmen mit der Aufgabe als überfordert erwiesen hatte. Die Kommunalpolitiker haben sich dazu durchgerungen, die Straßenreinigung wieder in die Hand der städtischen Betriebe zurückzuführen. Die zeitliche Regelung der Kehrzeiten ist der Aufhänger für die Berichterstattung auf Seite 1 gewesen. Der freigestellte Besen sei eine "gewisse Spielerei mit dem Layout“, gibt Lhotzky-Knebusch zu, es habe die Aufmerksamkeit der Leser auf sich gezogen. Der Text führt nach einem Vorspann, in dem darauf hingewiesen wird, dass insgesamt pro Woche 86.300 Meter Straße in Elmshorn zu kehren sind, die komplette Liste der städtischen Straßen mit dem jeweiligen Termin der Reinigung auf.

Wie Sie Ihre Seele streicheln können

Ludwigsburger Kreiszeitung
06.09.2006
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Wie Sie Ihre Seele streicheln können
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
06.09.2006
Inhalt
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.

Recherchepfade

drehscheibe
01.08.2006
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Recherchepfade
In
drehscheibe
Am
01.08.2006
Inhalt
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.

Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin

Der Tagesspiegel
24.05.2006
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin
In
Der Tagesspiegel
Am
24.05.2006
Inhalt
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.

Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg

Buxtehuder Tageblatt
12.05.2006
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
12.05.2006
Inhalt
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.

Die sonnigsten Plätze der Stadt

Die Welt
11.05.2006
Für sonnenhungrige Leser bietet Die Welt einen Serviceteil an: 11 Cafés und Restaurants mit sonnigen Außenplätzen werden vorgstellt, dazu wird jeweils der optimale Zeitpunkt zum Sonnen angegeben. Zu jeder Uhrzeit zwischen 9 und 19 Uhr wird ein Ort präsentiert.
Letzte Änderung
24.11.2008
Titel
Die sonnigsten Plätze der Stadt
In
Die Welt
Am
11.05.2006
Inhalt
Für sonnenhungrige Leser bietet Die Welt einen Serviceteil an: 11 Cafés und Restaurants mit sonnigen Außenplätzen werden vorgstellt, dazu wird jeweils der optimale Zeitpunkt zum Sonnen angegeben. Zu jeder Uhrzeit zwischen 9 und 19 Uhr wird ein Ort präsentiert.

Gemüse wächst auch ohne Strom

Salzgitter-Zeitung
29.04.2006
In der Serie „Mit der SZ zum eigenen Garten“ stellte die Salzgitter-Zeitung alle Kleingartenvereine in der Region vor, bei denen noch Parzellen zu verpachten bzw. zu verkaufen sind. In jeder Folge wurde ein Verein mit seinen Angeboten präsentiert und Preise und Besonderheiten aufgelistet.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Gemüse wächst auch ohne Strom
In
Salzgitter-Zeitung
Am
29.04.2006
Inhalt
In der Serie „Mit der SZ zum eigenen Garten“ stellte die Salzgitter-Zeitung alle Kleingartenvereine in der Region vor, bei denen noch Parzellen zu verpachten bzw. zu verkaufen sind. In jeder Folge wurde ein Verein mit seinen Angeboten präsentiert und Preise und Besonderheiten aufgelistet.

O Tannenbaum, wohin mit Deinen Blättern

Lübecker Nachrichten
05.01.2006
Alle Jahre wieder das leidige Bild: ganze Straßenzüge voller abgelegter Tannenbäume. Quasi als Vorbeuge-Maßnahme erläutern die Lübecker Nachrichten anhand von vier Beispielfotos, welche falsche, mögliche und richtige Entsorgungsmöglichkeiten es für Weihnachtsbäume in der Hansestadt gibt. Neben den Bildern findet sich ein Text, dem unter Anderem auch Service-Nummer und -Homepage der Lübecker Entsorgungsunternehmen zu entnehmen sind.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
O Tannenbaum, wohin mit Deinen Blättern
In
Lübecker Nachrichten
Am
05.01.2006
Inhalt
Alle Jahre wieder das leidige Bild: ganze Straßenzüge voller abgelegter Tannenbäume. Quasi als Vorbeuge-Maßnahme erläutern die Lübecker Nachrichten anhand von vier Beispielfotos, welche falsche, mögliche und richtige Entsorgungsmöglichkeiten es für Weihnachtsbäume in der Hansestadt gibt. Neben den Bildern findet sich ein Text, dem unter Anderem auch Service-Nummer und -Homepage der Lübecker Entsorgungsunternehmen zu entnehmen sind.

Keine Ruhe nach dem Einkaufs-Sturm

Cellesche Zeitung
29.12.2005
Nach dem Weihnachtstrubel geht für viele Einzelhändler der Stress erst so richtig los: Umtauschaktionen, Gutschein-Einlösungen und Geldrückgaben locken die Kunden in die Läden. Die Cellesche Zeitung stellt einige solcher Kunden vor und gibt ihren Lesern Tipps, was es Rechtliches beim Umtausch zu beachten gibt.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Keine Ruhe nach dem Einkaufs-Sturm
In
Cellesche Zeitung
Am
29.12.2005
Inhalt
Nach dem Weihnachtstrubel geht für viele Einzelhändler der Stress erst so richtig los: Umtauschaktionen, Gutschein-Einlösungen und Geldrückgaben locken die Kunden in die Läden. Die Cellesche Zeitung stellt einige solcher Kunden vor und gibt ihren Lesern Tipps, was es Rechtliches beim Umtausch zu beachten gibt.

Geschenke in letzter und allerletzter Minute

Kölner-Stadt-Anzeiger
10.12.2005
Fünf Redakteure und fünf Redakteurinnen des Kölner-Stadt-Anzeigers geben Tipps für kurzfristig zu besorgende Geschenke an die/den Liebste/n, die/den beste/n Freund/in, Verwandte, Kinder und sich selbst. Der Artikel erschien doppelseitig in Farbe mit Fotos der Journalisten und einiger vorgestellter Geschenkideen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Geschenke in letzter und allerletzter Minute
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
10.12.2005
Inhalt
Fünf Redakteure und fünf Redakteurinnen des Kölner-Stadt-Anzeigers geben Tipps für kurzfristig zu besorgende Geschenke an die/den Liebste/n, die/den beste/n Freund/in, Verwandte, Kinder und sich selbst. Der Artikel erschien doppelseitig in Farbe mit Fotos der Journalisten und einiger vorgestellter Geschenkideen.

Benzin sparen

Berliner Zeitung
28.11.2005
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Benzin sparen
In
Berliner Zeitung
Am
28.11.2005
Inhalt
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.

Panoramaseite in der Beilage "Gesund!" "Obduktion ist auch Qualitätskontrolle"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
17.09.2005
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill bietet ihren Lesern monatlich eine ausführliche Beilage zum Thema Gesundheit. Und weil auch das Sterben zum Leben gehört, befasste sich die Redakteurin Maike Wessolowski diesmal mit den Themen Tod, Obduktion und Bestattung. Im Beispiel: eine optisch aufwendig gestaltete Panoramaseite.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Panoramaseite in der Beilage "Gesund!" "Obduktion ist auch Qualitätskontrolle"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
17.09.2005
Inhalt
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill bietet ihren Lesern monatlich eine ausführliche Beilage zum Thema Gesundheit. Und weil auch das Sterben zum Leben gehört, befasste sich die Redakteurin Maike Wessolowski diesmal mit den Themen Tod, Obduktion und Bestattung. Im Beispiel: eine optisch aufwendig gestaltete Panoramaseite.

Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-

Lösungen für die Kinderbetreuung

Pforzheimer Zeitung
13.05.2005
Eine Telefonaktion zum Thema Kinderbetreuung startete die Pforzheimer Zeitung. Die Leser konnten sich von Experten von IHK, Handwerkskammer, Diakonie, Kinderschutzbund und Gesamtelternbeirat beraten lassen.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Lösungen für die Kinderbetreuung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2005
Inhalt
Eine Telefonaktion zum Thema Kinderbetreuung startete die Pforzheimer Zeitung. Die Leser konnten sich von Experten von IHK, Handwerkskammer, Diakonie, Kinderschutzbund und Gesamtelternbeirat beraten lassen.

Vorletzter Wille

Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
30.04.2005
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vorletzter Wille
In
Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
Am
30.04.2005
Inhalt
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)

Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?

Braunschweiger Zeitung
18.01.2005
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
18.01.2005
Inhalt
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)

Geschenktipps für Regionalpatrioten

Stuttgarter Zeitung
14.12.2004
Die Stuttgarter Zeitung stellt 16 Geschenktipps für die Leser zusammen, die – sei es aus Traditionsbewusstsein, sei es aus dem Bewusstsein heraus, in der Region einige Arbeitsplätze mehr erhalten zu können – nur verschenkenswerte Dinge „Made in Stuttgart“ unter die Tanne legen wollen. Der ganzseitige Artikel wartet mit Bildern zu jedem einzelnen Objekt und Kontakt-Adressen der Hersteller oder Verkäufer auf.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Geschenktipps für Regionalpatrioten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
14.12.2004
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung stellt 16 Geschenktipps für die Leser zusammen, die – sei es aus Traditionsbewusstsein, sei es aus dem Bewusstsein heraus, in der Region einige Arbeitsplätze mehr erhalten zu können – nur verschenkenswerte Dinge „Made in Stuttgart“ unter die Tanne legen wollen. Der ganzseitige Artikel wartet mit Bildern zu jedem einzelnen Objekt und Kontakt-Adressen der Hersteller oder Verkäufer auf.

Angst vor dem Qualm: die Gartenfeuer spalten die Stadt

Volksstimme, Magedburg
25.11.2004
Matthias Fricke von der Volksstimme in Magdeburg nimmt sich eines Herbst-Themas an, das die Stadt in zwei Lager spaltet: Auf der einen Seite die Gärtner, die ihre Grünabfälle verbrennen wollen, auf der anderen Seite die Asthmatiker, die die Luft verpestet sehen. Was erlaubt ist und was nicht, regelt die Kommune.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Angst vor dem Qualm: die Gartenfeuer spalten die Stadt
In
Volksstimme, Magedburg
Am
25.11.2004
Inhalt
Matthias Fricke von der Volksstimme in Magdeburg nimmt sich eines Herbst-Themas an, das die Stadt in zwei Lager spaltet: Auf der einen Seite die Gärtner, die ihre Grünabfälle verbrennen wollen, auf der anderen Seite die Asthmatiker, die die Luft verpestet sehen. Was erlaubt ist und was nicht, regelt die Kommune.

Fahnder wollen mehr Kameras in Banken

Augsburger Allgemeine
28.10.2004
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Fahnder wollen mehr Kameras in Banken
In
Augsburger Allgemeine
Am
28.10.2004
Inhalt
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)

Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)

"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"

Berliner Morgenpost
28.09.2004
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)
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06.10.2008
Titel
"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2004
Inhalt
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)

Muss ich mein Haus verkaufen?

Main-Post
11.09.2004
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)
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02.09.2008
Titel
Muss ich mein Haus verkaufen?
In
Main-Post
Am
11.09.2004
Inhalt
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)

Ein Gesetz - und ganz viele Missverständnisse

Hannoversche Allgemeine Zeitung
17.08.2004
Wenn ein ganzes Land in Aufruhr gerät, muss die Lokalzeitung reagieren, wenn es um ein bundespolitisches Thema wie die Hartz IV-Reform geht. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung beantwortete konkrete Fragen und lieferte Informationen rund um die berühmten Fragebögen. (tja)
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02.09.2008
Titel
Ein Gesetz - und ganz viele Missverständnisse
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
17.08.2004
Inhalt
Wenn ein ganzes Land in Aufruhr gerät, muss die Lokalzeitung reagieren, wenn es um ein bundespolitisches Thema wie die Hartz IV-Reform geht. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung beantwortete konkrete Fragen und lieferte Informationen rund um die berühmten Fragebögen. (tja)

Recherchepfade

Drehscheibe
01.07.2004
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
Drehscheibe
Am
01.07.2004
Inhalt
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.

Nachhilfe in Sachen Europa

Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar)
09.06.2004
In einer zwölfseitigen Beilage beantwortet die Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar) Fragen zur Europawahl, aber auch zu den Institutionen der EU, ihren Aufgaben und den regionalen Kandidaten für die anstehenden Wahlen.
Letzte Änderung
06.02.2009
Stichwort(e)
Titel
Nachhilfe in Sachen Europa
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar)
Am
09.06.2004
Inhalt
In einer zwölfseitigen Beilage beantwortet die Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar) Fragen zur Europawahl, aber auch zu den Institutionen der EU, ihren Aufgaben und den regionalen Kandidaten für die anstehenden Wahlen.

Urlaub nur im Garten

Berliner Zeitung
25.05.2004
Was kann der Leser in seiner eigenen Stadt eigentlich mit seiner Freizeit anfangen? Die Antwort darauf lieferte die Berliner Zeitung in einer Sommer-Serie - und verband diesen Service mit originellen Versatzstücken, zum Beispiel Prominenten-Interviews zu "5 Minuten geschenkter Zeit" und schönen Lesegeschichten. Das Konzept wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Urlaub nur im Garten
In
Berliner Zeitung
Am
25.05.2004
Inhalt
Was kann der Leser in seiner eigenen Stadt eigentlich mit seiner Freizeit anfangen? Die Antwort darauf lieferte die Berliner Zeitung in einer Sommer-Serie - und verband diesen Service mit originellen Versatzstücken, zum Beispiel Prominenten-Interviews zu "5 Minuten geschenkter Zeit" und schönen Lesegeschichten. Das Konzept wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet. (tja)

Für die Karosse nur Klares verwenden

Peiner Allgemeine Zeitung
19.05.2004
Wie regelt die eigene Gemeinde die Frage des Autowaschens am Straßenrand? Ein Thema, das Ökologie und Rechtsvorschriften gleichermaßen betrifft. Eine Information, die viele Leser interessiert - so erlebte es Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Für die Karosse nur Klares verwenden
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
19.05.2004
Inhalt
Wie regelt die eigene Gemeinde die Frage des Autowaschens am Straßenrand? Ein Thema, das Ökologie und Rechtsvorschriften gleichermaßen betrifft. Eine Information, die viele Leser interessiert - so erlebte es Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung.

Lange Tage der Unsicherheit

Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
14.04.2004
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Lange Tage der Unsicherheit
In
Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
Am
14.04.2004
Inhalt
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.

Redaktionsmanagement Sieben Minuten Zeitung für eilige Leser

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, erläutert im Interview die neueste Entwicklung seines Blattes: eine spezielle "7-Minuten-Seite" für besonders eilige Leser.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Redaktionsmanagement Sieben Minuten Zeitung für eilige Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, erläutert im Interview die neueste Entwicklung seines Blattes: eine spezielle "7-Minuten-Seite" für besonders eilige Leser.

Eltern allein zu Haus - feiern ohne Stress

Hannoversche Allgemeine Zeitung
09.03.2004
Die Hannoversche Allgemeine bietet einen Service, auf den viele Eltern schon einigermaßen verzweifelt gewartet haben: beliebte, originelle und realistische Tipps für den Kindergeburtstag in der Heimatstadt.
Letzte Änderung
10.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Eltern allein zu Haus - feiern ohne Stress
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
09.03.2004
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine bietet einen Service, auf den viele Eltern schon einigermaßen verzweifelt gewartet haben: beliebte, originelle und realistische Tipps für den Kindergeburtstag in der Heimatstadt.

Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.

Bützt Nemo!

Rheinische Post
10.02.2004
Service: Eine Maskenbildnerin führt vor, wie man sich als Clownfisch Nemo schminken kann. Fotos begleiten jeden Schritt des Make-Ups. Es werden Schminkutensilien und weitere Accessoires empfohlen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Bützt Nemo!
In
Rheinische Post
Am
10.02.2004
Inhalt
Service: Eine Maskenbildnerin führt vor, wie man sich als Clownfisch Nemo schminken kann. Fotos begleiten jeden Schritt des Make-Ups. Es werden Schminkutensilien und weitere Accessoires empfohlen.

Säulen im Blatt: Tragfähig und leserfreundlich

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Sie steigern den Wiedererkennungswert für den Leser und strukturieren das Blatt: Feste Rubriken wie Kolumnen oder Service-Spalten. Aber der Umgang mit ihnen will gelernt sein - Liane von Droste erklärt, wie es geht.
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29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Säulen im Blatt: Tragfähig und leserfreundlich
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Sie steigern den Wiedererkennungswert für den Leser und strukturieren das Blatt: Feste Rubriken wie Kolumnen oder Service-Spalten. Aber der Umgang mit ihnen will gelernt sein - Liane von Droste erklärt, wie es geht.

Im Zweifel... ein Fall für die Experten

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im Zweifel... ein Fall für die Experten
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)

Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter

Delmenhorster Kreisblatt
04.12.2003
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter
In
Delmenhorster Kreisblatt
Am
04.12.2003
Inhalt
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.

Die Sauerstoffmaschine

Berliner Morgenpost
03.12.2003
Mit einer zwölfteiligen Medizin-Serie „So bleiben sie gesund!“ stellte die Berliner Morgenpost im Dezember 2003 die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Körpers vor. Dabei versuchte die Zeitung dem Leser deutlich zu maschen, was der Körper für ein „Kraftwerk“ und „Kraftpaket“ im „Dauerbetrieb“ ist. Mit Internet-Links wurden Hinweise für weitergehende Informationen gegeben. Der vorliegende Serienteil beschäftigt sich mit der Lunge und den Krankheiten, die sie bedrohen.
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24.06.2008
Titel
Die Sauerstoffmaschine
In
Berliner Morgenpost
Am
03.12.2003
Inhalt
Mit einer zwölfteiligen Medizin-Serie „So bleiben sie gesund!“ stellte die Berliner Morgenpost im Dezember 2003 die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Körpers vor. Dabei versuchte die Zeitung dem Leser deutlich zu maschen, was der Körper für ein „Kraftwerk“ und „Kraftpaket“ im „Dauerbetrieb“ ist. Mit Internet-Links wurden Hinweise für weitergehende Informationen gegeben. Der vorliegende Serienteil beschäftigt sich mit der Lunge und den Krankheiten, die sie bedrohen.

1,8 Promille - Radlerin muss blasen: 600 Euro Strafe!

Abendzeitung
30.10.2003
Aufklärungsarbeit für sorglose Leser: Daniel Aschoff und Thorsten Huber von der Abendzeitung erklären, dass auch auf dem Fahrrad eine Promille-Grenze gilt und eine Überschreitung böse Folgen haben kann.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
1,8 Promille - Radlerin muss blasen: 600 Euro Strafe!
In
Abendzeitung
Am
30.10.2003
Inhalt
Aufklärungsarbeit für sorglose Leser: Daniel Aschoff und Thorsten Huber von der Abendzeitung erklären, dass auch auf dem Fahrrad eine Promille-Grenze gilt und eine Überschreitung böse Folgen haben kann.

Schnäppchen aus zweiter Hand

tz, München
16.10.2003
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Schnäppchen aus zweiter Hand
In
tz, München
Am
16.10.2003
Inhalt
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)

Per Wanderschuh über Stock und Stein

Sächsische Zeitung
05.09.2003
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Per Wanderschuh über Stock und Stein
In
Sächsische Zeitung
Am
05.09.2003
Inhalt
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).

Aufs Schloss kommt es an

Frankfurter Rundschau
19.08.2003
Eigene Erfahrung gab den Ausschlag zum Service-orientierten Artikel von Canan Topçu für die Frankfurter Rundschau: Nachdem ihr selbst das Rad gestohlen worden war, bemühte sie sich um Vorbeugung und Information - auch für den Leser.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Aufs Schloss kommt es an
In
Frankfurter Rundschau
Am
19.08.2003
Inhalt
Eigene Erfahrung gab den Ausschlag zum Service-orientierten Artikel von Canan Topçu für die Frankfurter Rundschau: Nachdem ihr selbst das Rad gestohlen worden war, bemühte sie sich um Vorbeugung und Information - auch für den Leser.

Lesetipp

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Wirtschaft ist eine komplizierte Materie - wie man sie leserfreundlich vermittelt, erklärt das Buch von Wirtschaftsjournalist Ulrich Viehöver, das die DREHSCHEIBE in ihrer Rubrik "Lesetipp" vorstellt - Leseprobe und fundierte Meinung inklusive. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Wirtschaft ist eine komplizierte Materie - wie man sie leserfreundlich vermittelt, erklärt das Buch von Wirtschaftsjournalist Ulrich Viehöver, das die DREHSCHEIBE in ihrer Rubrik "Lesetipp" vorstellt - Leseprobe und fundierte Meinung inklusive. (tja)

Lesetipp

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Aktuelle Neuerscheinungen im Bereich ?Lokaljournalismus? deckt der DREHSCHEIBE-Lesetipp genauso ab wie Ratgeber zum Bereich ?Qualitätssicherung?: Sowohl Berufsanfänger als auch gestandene Lokalredakteure finden hier wichtige Anregungen. (tja)
Letzte Änderung
24.09.2003
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Aktuelle Neuerscheinungen im Bereich ?Lokaljournalismus? deckt der DREHSCHEIBE-Lesetipp genauso ab wie Ratgeber zum Bereich ?Qualitätssicherung?: Sowohl Berufsanfänger als auch gestandene Lokalredakteure finden hier wichtige Anregungen. (tja)

Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren

Nordwest-Zeitung
25.07.2003
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren
In
Nordwest-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.

Der Radgeber

tz
12.07.2003
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Der Radgeber
In
tz
Am
12.07.2003
Inhalt
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout

Verkehrstipp

Nordwest-Zeitung
03.06.2003
Sehr leserfreundlich und serviceorientiert präsentiert sich die Nordwest-Zeitung mit ihrer regelmäßigen Rubrik "Verkehrstipp" - hier wird vor Baustellen und Umleitungen gewarnt oder die Standorte von Radarfallen preisgegeben.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Verkehrstipp
In
Nordwest-Zeitung
Am
03.06.2003
Inhalt
Sehr leserfreundlich und serviceorientiert präsentiert sich die Nordwest-Zeitung mit ihrer regelmäßigen Rubrik "Verkehrstipp" - hier wird vor Baustellen und Umleitungen gewarnt oder die Standorte von Radarfallen preisgegeben.

Restauranttest im Lokalteil

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte – die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Restauranttest im Lokalteil
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte – die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)

Sonnenstunden bei der Außengastronomie

Kölner Stadt-Anzeiger
05.04.2003
Unter der Überschrift „Ein Platz an der Sonne“ gab es im Kölner Stadt-Anzeiger einen ganz besonderen Service: Nach einer Einleitung zum Thema Außengastronomie stellte die Redaktion einige Kölner Cafés, Restaurants und Biergärten vor. Dabei wurde jeweils der Zeitraum vermerkt, in dem Besucher in der Sonne sitzen können.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Sonnenstunden bei der Außengastronomie
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.04.2003
Inhalt
Unter der Überschrift „Ein Platz an der Sonne“ gab es im Kölner Stadt-Anzeiger einen ganz besonderen Service: Nach einer Einleitung zum Thema Außengastronomie stellte die Redaktion einige Kölner Cafés, Restaurants und Biergärten vor. Dabei wurde jeweils der Zeitraum vermerkt, in dem Besucher in der Sonne sitzen können.

Nur Mut zum entschlossenen Schnitt!

Saarbrücker Zeitung
31.03.2003
Ein Thema, das viele Leser interessiert und gleichzeitig eigentlich viel Fachwissen erfordert: der Obstbaumschnitt. Nur wer beherzt zuschneidet, tut seinem Apfelbaum wirklich etwas Gutes, wie Johannes Werres von der Saarbrücker Zeitung erklärt.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Nur Mut zum entschlossenen Schnitt!
In
Saarbrücker Zeitung
Am
31.03.2003
Inhalt
Ein Thema, das viele Leser interessiert und gleichzeitig eigentlich viel Fachwissen erfordert: der Obstbaumschnitt. Nur wer beherzt zuschneidet, tut seinem Apfelbaum wirklich etwas Gutes, wie Johannes Werres von der Saarbrücker Zeitung erklärt.

Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.

Der grenzenlose Durst nach Leben

Main-Post
19.02.2003
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der grenzenlose Durst nach Leben
In
Main-Post
Am
19.02.2003
Inhalt
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.

Zwei Monteure für ein loses Kabel

tz München
22.01.2003
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Zwei Monteure für ein loses Kabel
In
tz München
Am
22.01.2003
Inhalt
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)

So manche Vereinstour kann teuer werden

General-Anzeiger
14.01.2003
Wie hoch der Nutzwert einer Lokalzeitung sein kann, beweist der Bonner General-Anzeiger mit einem Bericht über das Vereinsrecht. Denn was viele Vorstandsmitglieder nicht wirklich realisiert haben, kann im Ernstfall zum Problem werden. Der Vorstand haftet mit seinem ganzen Vermögen - wenn mal etwas schief läuft. Martin Völpel, ehemaliger freier Mitarbeiter der Zeitung und heute Anwalt, gibt Einblick in die Tücken des Vereinsrechtes und verdeutlicht mögliche Risiken im Haftungsfall. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
So manche Vereinstour kann teuer werden
In
General-Anzeiger
Am
14.01.2003
Inhalt
Wie hoch der Nutzwert einer Lokalzeitung sein kann, beweist der Bonner General-Anzeiger mit einem Bericht über das Vereinsrecht. Denn was viele Vorstandsmitglieder nicht wirklich realisiert haben, kann im Ernstfall zum Problem werden. Der Vorstand haftet mit seinem ganzen Vermögen - wenn mal etwas schief läuft. Martin Völpel, ehemaliger freier Mitarbeiter der Zeitung und heute Anwalt, gibt Einblick in die Tücken des Vereinsrechtes und verdeutlicht mögliche Risiken im Haftungsfall. (tja)

Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"

Braunschweiger Zeitung
01.01.2003
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.2003
Inhalt
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.

Geschenk-Schleifen: Tipps von Profis

Göttinger Tageblatt
24.12.2002
Eine ganze Seite gestalten und dabei dem Leser praktische Tipps geben - in der Weihnachtszeit ist das kein Problem. Das Göttinger Tageblatt hat sich bei Verpackungsprofis umgehört und die Ergebnisse in Text und Bild festgehalten - schließlich kommt es beim Schenken nicht nur auf den Inhalt an. (tja)-
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Geschenk-Schleifen: Tipps von Profis
In
Göttinger Tageblatt
Am
24.12.2002
Inhalt
Eine ganze Seite gestalten und dabei dem Leser praktische Tipps geben - in der Weihnachtszeit ist das kein Problem. Das Göttinger Tageblatt hat sich bei Verpackungsprofis umgehört und die Ergebnisse in Text und Bild festgehalten - schließlich kommt es beim Schenken nicht nur auf den Inhalt an. (tja)-

So wird das Fest zum Gaumenschmaus

Ludwigsburger Kreiszeitung
19.12.2002
Akribische Vorbereitung ist wichtig für eine funktionierende Telefonaktion bei der Zeitung. Bei der Ludwigsburger Kreiszeitung funktioniert das schon seit Jahren prima: Leser können im Rahmen der Aktion anrufen und Spitzenköche mit ihren Fragen rund um das Weihnachtsmenü bombardieren. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
So wird das Fest zum Gaumenschmaus
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
19.12.2002
Inhalt
Akribische Vorbereitung ist wichtig für eine funktionierende Telefonaktion bei der Zeitung. Bei der Ludwigsburger Kreiszeitung funktioniert das schon seit Jahren prima: Leser können im Rahmen der Aktion anrufen und Spitzenköche mit ihren Fragen rund um das Weihnachtsmenü bombardieren. (tja)

Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test

Wetzlarer Neue Zeitung
06.10.2002
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)

Bundestagswahl im Lahn-Dill-Kreis

Wetzlarer Neue Zeitung
24.09.2002
Klar, übersichtlich und informativ: So soll eine Grafik sein, die den Lesern der Wetzlarer Neuen Zeitung das Ergebnis der Bundestagswahl nahe bringt. Dafür braucht man verhältnismäßig viel Platz und Zeit.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Bundestagswahl im Lahn-Dill-Kreis
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
24.09.2002
Inhalt
Klar, übersichtlich und informativ: So soll eine Grafik sein, die den Lesern der Wetzlarer Neuen Zeitung das Ergebnis der Bundestagswahl nahe bringt. Dafür braucht man verhältnismäßig viel Platz und Zeit.

Gültig - Ungültig

Der Tagesspiegel
20.09.2002
Praktische Wahlnachhilfe offerierte der Tagesspiegel seinen Lesern: In einem schnell recherchierten Servicestück erklärte Stefan Jacobs, wann ein Wahlzettel ungültig ist und wann er noch gewertet wird - auch, wenn der Wähler sich mit einem Kunstwerk darauf verewigt hat.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Gültig - Ungültig
In
Der Tagesspiegel
Am
20.09.2002
Inhalt
Praktische Wahlnachhilfe offerierte der Tagesspiegel seinen Lesern: In einem schnell recherchierten Servicestück erklärte Stefan Jacobs, wann ein Wahlzettel ungültig ist und wann er noch gewertet wird - auch, wenn der Wähler sich mit einem Kunstwerk darauf verewigt hat.

Recherchepfade: Verbraucher

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Verbraucher
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)

Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität

Unkraut/DeWeZet
02.08.2002
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität
In
Unkraut/DeWeZet
Am
02.08.2002
Inhalt
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)

Sparen und schieben, weil der Julius-Turm leer ist

Mittelbayerische Zeitung
24.07.2002
Die Leser verstehen meistens nur Bahnhof. Deshalb erklärt die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg alle paar Jahre die wichtigsten Begriffe aus der Haushalts-Sprache. Für das "kleine ABC des städtischen Haushalts" wählte MZ-Redakteurin Claudia Böken einen bewusst lockeren Tonfall, "weil es sonst doch wieder so steif daherkommt wie im Haushaltsplan selbst". Die Erklärungen zu den Fachbegriffen konnte sie teilweise selbst liefern, teilweise in Lexika nachschlagen. Bei einigen Schlagwörtern stand ihr der Regensburger Kämmerer helfend zur Seite. Der Aufwand von Recherche und Schreiben hat etwa vier Stunden in Anspruch genommen. Lohn der Anstrengung: "Viele Leser haben uns angerufen und gesagt, sie hätten sich die Seite herausgetrennt und aufbewahrt", erzählt Claudia Böken. Unter den Anrufern waren übrigens auch einige Stadträte... (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Sparen und schieben, weil der Julius-Turm leer ist
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
24.07.2002
Inhalt
Die Leser verstehen meistens nur Bahnhof. Deshalb erklärt die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg alle paar Jahre die wichtigsten Begriffe aus der Haushalts-Sprache. Für das "kleine ABC des städtischen Haushalts" wählte MZ-Redakteurin Claudia Böken einen bewusst lockeren Tonfall, "weil es sonst doch wieder so steif daherkommt wie im Haushaltsplan selbst". Die Erklärungen zu den Fachbegriffen konnte sie teilweise selbst liefern, teilweise in Lexika nachschlagen. Bei einigen Schlagwörtern stand ihr der Regensburger Kämmerer helfend zur Seite. Der Aufwand von Recherche und Schreiben hat etwa vier Stunden in Anspruch genommen. Lohn der Anstrengung: "Viele Leser haben uns angerufen und gesagt, sie hätten sich die Seite herausgetrennt und aufbewahrt", erzählt Claudia Böken. Unter den Anrufern waren übrigens auch einige Stadträte... (vd)

Eine Metropole und ihr Umland

Süddeutsche Zeitung
19.07.2002
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine Metropole und ihr Umland
In
Süddeutsche Zeitung
Am
19.07.2002
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)

Recherchepfade: Region

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Region
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)

Neue Ideenbörse für Jugendredakteure

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Die neue Homepage www.jugenddrehscheibe.de richtet sich an Jugendredakteure und bietet nach bewährtem DREHSCHEIBE-Prinzip einen monatlichen Überblick über die Jugendmedien. Neben Hinweisen auf interessante Themen und Ideen steht die ?Pinnwand? den Netzwerk-Mitgliedern für Themenangebote, Anfragen und Hinweisen zur Verfügung. Daneben gibt es Links zu Internet-Auftritten anderer Medien des Netzwerks. Ein aktueller E-Mail-Newsletter rundet das neue Angebot ab. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Neue Ideenbörse für Jugendredakteure
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Die neue Homepage www.jugenddrehscheibe.de richtet sich an Jugendredakteure und bietet nach bewährtem DREHSCHEIBE-Prinzip einen monatlichen Überblick über die Jugendmedien. Neben Hinweisen auf interessante Themen und Ideen steht die ?Pinnwand? den Netzwerk-Mitgliedern für Themenangebote, Anfragen und Hinweisen zur Verfügung. Daneben gibt es Links zu Internet-Auftritten anderer Medien des Netzwerks. Ein aktueller E-Mail-Newsletter rundet das neue Angebot ab. (hvh)

Lesetipp: Werbung in Deutschland 2002

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Der Lesetipp der DREHSCHEIBE ist das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft herausgegebene Buch ?Werbung in Deutschland 2002?. Wenn auch etwas trocken geschrieben, informiert es umfassend und aktuell über die Werbebranche und ihren Einfluss auf die Gesellschaft und Medien. (hvh)
Letzte Änderung
08.10.2002
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Werbung in Deutschland 2002
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Der Lesetipp der DREHSCHEIBE ist das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft herausgegebene Buch ?Werbung in Deutschland 2002?. Wenn auch etwas trocken geschrieben, informiert es umfassend und aktuell über die Werbebranche und ihren Einfluss auf die Gesellschaft und Medien. (hvh)

Welcher Discounter ist der billigere?

Mittelbayerische Zeitung
06.07.2002
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Welcher Discounter ist der billigere?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.07.2002
Inhalt
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)

0190 - Teure Umwege im Telefonnetz

Rastatter Tageblatt
21.03.2002
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
0190 - Teure Umwege im Telefonnetz
In
Rastatter Tageblatt
Am
21.03.2002
Inhalt
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)

Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt

FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
15.02.2002
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt
In
FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
Am
15.02.2002
Inhalt
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)

Ursula Thielemann lernt nie aus

Mindener Tageblatt
29.12.2001
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ursula Thielemann lernt nie aus
In
Mindener Tageblatt
Am
29.12.2001
Inhalt
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)

Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?

Abendzeitung (München)
28.12.2001
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?
In
Abendzeitung (München)
Am
28.12.2001
Inhalt
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.

Im MSP-Busverkehr durchblicken

Main-Post/Karlstadter Zeitung
11.10.2001
Die schönsten Themen verdanken sich manchmal dem Zufall. Der Student Hubertus Müller hatte es letzten Herbst nicht leicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Würzburg zu seinem Praktikumsplatz in der Lokalredaktion Karlstadt der Main-Post zu kommen. Als er das dort erzählte, wurde gleich ein Auftrag daraus. "Das war ganz schön aufwändig", erinnert sich Müller an seine mehr als zweitägigen Recherchen. Ergebnis war ein zweiteiliger großer Bericht, der manchem Leser helfen wird, sich ein wenig schneller die nötigen Informationen zu holen. "Fehlerhafte und sich widersprechende Auskünfte gab es häufig. Kein Wunder, dass viele Bürger Probleme haben, beim Nahverkehrssystem durchzublicken." Auch das moderne Informationsmedium Internet beantwortet längst nicht alle Fragen. "Wann manche Busse fahren, wissen offenbar nur der Fahrer und der liebe Gott", heißt es im Kommentar der Redaktion zu diesem Artikel. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im MSP-Busverkehr durchblicken
In
Main-Post/Karlstadter Zeitung
Am
11.10.2001
Inhalt
Die schönsten Themen verdanken sich manchmal dem Zufall. Der Student Hubertus Müller hatte es letzten Herbst nicht leicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Würzburg zu seinem Praktikumsplatz in der Lokalredaktion Karlstadt der Main-Post zu kommen. Als er das dort erzählte, wurde gleich ein Auftrag daraus. "Das war ganz schön aufwändig", erinnert sich Müller an seine mehr als zweitägigen Recherchen. Ergebnis war ein zweiteiliger großer Bericht, der manchem Leser helfen wird, sich ein wenig schneller die nötigen Informationen zu holen. "Fehlerhafte und sich widersprechende Auskünfte gab es häufig. Kein Wunder, dass viele Bürger Probleme haben, beim Nahverkehrssystem durchzublicken." Auch das moderne Informationsmedium Internet beantwortet längst nicht alle Fragen. "Wann manche Busse fahren, wissen offenbar nur der Fahrer und der liebe Gott", heißt es im Kommentar der Redaktion zu diesem Artikel. (MB)

EZ-Kreisredaktion erweitert ihren Obsthorizont

Eßlinger Zeitung
11.09.2001
Selbsterfahrung bei der Eßlinger Zeitung: Ganz persönlich testeten die Kolleginnen und Kollegen exotische Südfrüchte - auf Geschmack und Handhabbarkeit. Die anschaulichen und gut illustrierte Berichte dürften auch die Leser in kulinarischer Hinsicht weitergebracht haben. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
EZ-Kreisredaktion erweitert ihren Obsthorizont
In
Eßlinger Zeitung
Am
11.09.2001
Inhalt
Selbsterfahrung bei der Eßlinger Zeitung: Ganz persönlich testeten die Kolleginnen und Kollegen exotische Südfrüchte - auf Geschmack und Handhabbarkeit. Die anschaulichen und gut illustrierte Berichte dürften auch die Leser in kulinarischer Hinsicht weitergebracht haben. (tja)

Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?

Main-Post Hammelburg
22.08.2001
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?
In
Main-Post Hammelburg
Am
22.08.2001
Inhalt
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)

Recherche mit Links

DREHSCHEIBE
10.08.2001
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherche mit Links
In
DREHSCHEIBE
Am
10.08.2001
Inhalt
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)

Quick Read

Las Vegas Review
21.07.2001
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Quick Read
In
Las Vegas Review
Am
21.07.2001
Inhalt
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)

Datebook

San Francisco Chronicle
12.07.2001
Der direkte Nutzwert der Zeitung steigt immer weiter. Der San Francisco Chronicle bringt täglich ein eigenes Buch nur mit Veranstaltungshinweisen, eine Art tägliches Stadtmagazin, das "Datebook" mit Kino und Theater, Konzerten und Party und allen aktuellen Attraktionen, mit Fernsehen, Kreuzworträtsel und Comics.
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Datebook
In
San Francisco Chronicle
Am
12.07.2001
Inhalt
Der direkte Nutzwert der Zeitung steigt immer weiter. Der San Francisco Chronicle bringt täglich ein eigenes Buch nur mit Veranstaltungshinweisen, eine Art tägliches Stadtmagazin, das "Datebook" mit Kino und Theater, Konzerten und Party und allen aktuellen Attraktionen, mit Fernsehen, Kreuzworträtsel und Comics.

Von wildromantisch bis extra-sonnig

Laichinger Tagblatt
23.06.2001
Zu Beginn der Sommersaison testete das Laichinger Tagblatt die schönsten Grillplätze der Umgebung und prämierte sie mit bis zu drei symbolischen Bratwürsten. Hoher Servicecharakter verband sich dabei mit relativ geringem Aufwand. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von wildromantisch bis extra-sonnig
In
Laichinger Tagblatt
Am
23.06.2001
Inhalt
Zu Beginn der Sommersaison testete das Laichinger Tagblatt die schönsten Grillplätze der Umgebung und prämierte sie mit bis zu drei symbolischen Bratwürsten. Hoher Servicecharakter verband sich dabei mit relativ geringem Aufwand. (hvh)

Prellbock und Tränenkissen

Main-Post
08.03.2001
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Prellbock und Tränenkissen
In
Main-Post
Am
08.03.2001
Inhalt
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)

"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"

Volksstimme
23.02.2001
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"
In
Volksstimme
Am
23.02.2001
Inhalt
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)

Quelllagen mindern die Pein

Nahe-Zeitung
22.02.2001
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheits-amtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue - ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Quelllagen mindern die Pein
In
Nahe-Zeitung
Am
22.02.2001
Inhalt
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheits-amtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue - ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung.

Die Bestellung per Katalog und Internet

Wetzlarer Neue Zeitung
20.02.2001
Im Rahmen der langfristig angelegten Serie Rechtsanwälte, Gericht, Urteile schreiben Rechtsanwälte in der Wetzlarer Neuen Zeitung über Rechtsfragen, mit denen die Leser im Alltag konfrontiert werden. Vom Arbeitsrecht über das Erbrecht bis zum Europäischen Recht werden die Leser umfassend und konkret informiert. Geplant ist, die Beiträge der erfolgreichen Serie in einem Buch zusammenzufassen. (hvh) Stichworte: Recht, Serie, Service,
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Bestellung per Katalog und Internet
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
20.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der langfristig angelegten Serie Rechtsanwälte, Gericht, Urteile schreiben Rechtsanwälte in der Wetzlarer Neuen Zeitung über Rechtsfragen, mit denen die Leser im Alltag konfrontiert werden. Vom Arbeitsrecht über das Erbrecht bis zum Europäischen Recht werden die Leser umfassend und konkret informiert. Geplant ist, die Beiträge der erfolgreichen Serie in einem Buch zusammenzufassen. (hvh) Stichworte: Recht, Serie, Service,

Am Schalter kassiert die Bank meist mit

General-Anzeiger Bonn
29.01.2001
Als die Redakteurin des Bonner "General-Anzeiger" eine preiswerte Auslands- Krankenversicherung abschließen wollte, musste sie für die Bareinzahlung bei der Bank zehn Mark Gebühr zahlen. Der Ärger darüber war Anlass zur Recherche und ergab eine Geschichte, die den Lesern klare Tipps bietet, etwa wo man ohne Gebühr einzahlen kann und wo die nächste Filiale der Landeszentralbank ist. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Am Schalter kassiert die Bank meist mit
In
General-Anzeiger Bonn
Am
29.01.2001
Inhalt
Als die Redakteurin des Bonner "General-Anzeiger" eine preiswerte Auslands- Krankenversicherung abschließen wollte, musste sie für die Bareinzahlung bei der Bank zehn Mark Gebühr zahlen. Der Ärger darüber war Anlass zur Recherche und ergab eine Geschichte, die den Lesern klare Tipps bietet, etwa wo man ohne Gebühr einzahlen kann und wo die nächste Filiale der Landeszentralbank ist. (hvh)

Zauberer, Zoo, Zirkus

Nürnberger Nachrichten
03.01.2001
Grundlage für die Geschichte über Programme für Kindergeburtstage in den Nürnberger Nachrichten war die persönliche Erfahrung eines Kollegen ? daraus wurde eine serviceorientierte Reportage mit vielen Informationen für gestresste Eltern. (tja)-
Letzte Änderung
19.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Zauberer, Zoo, Zirkus
In
Nürnberger Nachrichten
Am
03.01.2001
Inhalt
Grundlage für die Geschichte über Programme für Kindergeburtstage in den Nürnberger Nachrichten war die persönliche Erfahrung eines Kollegen ? daraus wurde eine serviceorientierte Reportage mit vielen Informationen für gestresste Eltern. (tja)-

Wohin mit dem Geld?

Peiner Allgemeine Zeitung
15.11.2000
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wohin mit dem Geld?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
15.11.2000
Inhalt
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld

Spaß - auch ohne Lobby

Sächsische Zeitung
06.10.2000
Erfolgreiche Kombination von Reportage und Service: Volontär Tino Meyer von der Sächsischen Zeitung konstruierte ein Seite über Badminton, eine Sportart, die sonst häufig zu kurz kommt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Spaß - auch ohne Lobby
In
Sächsische Zeitung
Am
06.10.2000
Inhalt
Erfolgreiche Kombination von Reportage und Service: Volontär Tino Meyer von der Sächsischen Zeitung konstruierte ein Seite über Badminton, eine Sportart, die sonst häufig zu kurz kommt.

Wer hilft bei der ersten Bude, wo gibt`s Unteerstützungsgelder, wer hört zu?

Leipziger Volkszeitung
31.08.2000
Die wöchentliche Jugendseite der "Leipziger Volkszeitung" heißt "Voll das Leben" und wendet sich an 13- bis 18-Jährige. Die Seite ist als Patchwork organisiert, die von der Jugendredaktion im Haupthaus und den Lokalredaktionen unterschiedlich zusammengesetzt wird. Zur Seite gehört auch die "Voll-das-Leben-Frageecke", in der die Redakteure versuchen, jungen Leuten bei der Lösung von Problemen behilflich zu sein, zum Beispiel beim Auszug von zu Hause. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wer hilft bei der ersten Bude, wo gibt`s Unteerstützungsgelder, wer hört zu?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
31.08.2000
Inhalt
Die wöchentliche Jugendseite der "Leipziger Volkszeitung" heißt "Voll das Leben" und wendet sich an 13- bis 18-Jährige. Die Seite ist als Patchwork organisiert, die von der Jugendredaktion im Haupthaus und den Lokalredaktionen unterschiedlich zusammengesetzt wird. Zur Seite gehört auch die "Voll-das-Leben-Frageecke", in der die Redakteure versuchen, jungen Leuten bei der Lösung von Problemen behilflich zu sein, zum Beispiel beim Auszug von zu Hause. (hvh)

Vorsicht: Giftige Pflanzen im heimischen Garten

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
01.08.2000
Auf giftige Pflanzen machte die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) im August 2000 aufmerksam. Der Grad der Giftigkeit von Pflanzen wie Gold- und Blauregen, Maiglöckchen und Tollkirsche wurde in einer Tabelle erfasst. In einem Infokasten wurde auf den Notdienst des Instituts für Toxikologie in Berlin hingewiesen (www.giftnotruf.de).
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Giftige Pflanzen im heimischen Garten
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
01.08.2000
Inhalt
Auf giftige Pflanzen machte die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) im August 2000 aufmerksam. Der Grad der Giftigkeit von Pflanzen wie Gold- und Blauregen, Maiglöckchen und Tollkirsche wurde in einer Tabelle erfasst. In einem Infokasten wurde auf den Notdienst des Instituts für Toxikologie in Berlin hingewiesen (www.giftnotruf.de).

Vor dem Sparen eifrig sammeln

Badische Zeitung
03.06.2000
Viele Geschäfte und Handelsketten locken ihre Kunden mit Rabatten. Die "Badische Zeitung" fragte nach, welche Rabattsysteme es gibt und was sie Kunden und Geschäftsleuten bringen. Ob es nun die klassischen Rabattmarken sind oder moderne Chipkarten, sie alle funktionieren nach dem Prinzip: Man muss viel Geld ausgeben, um am Ende ein wenig zurück zu bekommen. Ein Jura-Professor gibt im Interview Tipps, wie man durch individuelle Verhandlung Preise effektiver drücken kann, und eine Infobox informiert über das deutsche Rabattgesetz. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Vor dem Sparen eifrig sammeln
In
Badische Zeitung
Am
03.06.2000
Inhalt
Viele Geschäfte und Handelsketten locken ihre Kunden mit Rabatten. Die "Badische Zeitung" fragte nach, welche Rabattsysteme es gibt und was sie Kunden und Geschäftsleuten bringen. Ob es nun die klassischen Rabattmarken sind oder moderne Chipkarten, sie alle funktionieren nach dem Prinzip: Man muss viel Geld ausgeben, um am Ende ein wenig zurück zu bekommen. Ein Jura-Professor gibt im Interview Tipps, wie man durch individuelle Verhandlung Preise effektiver drücken kann, und eine Infobox informiert über das deutsche Rabattgesetz. (hvh)

Durchspülen ist der beste Schutz

Geislinger Zeitung
20.05.2000
Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Durchspülen ist der beste Schutz
In
Geislinger Zeitung
Am
20.05.2000
Inhalt
Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)

High-Tech-Kabinett und blitzende Messer auf dem Pult

Sächsische Zeitung
03.05.2000
220 Gymnasien und Mittelschulen des Verbreitungsgebiets nahm die Sächsische Zeitung im Rahmen einer Serie unter die Lupe und bewertete sie nach den Kriterien Unterrichtsversorgung, Schülerbetreuung, Zustand der Gebäude und Freizeitangebot. Die Resonanz auf das Projekt war enorm und brachte auch die Landespolitik in Bewegung. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises honorierte diese Kraftanstrengung mit einer Auszeichnung. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
High-Tech-Kabinett und blitzende Messer auf dem Pult
In
Sächsische Zeitung
Am
03.05.2000
Inhalt
220 Gymnasien und Mittelschulen des Verbreitungsgebiets nahm die Sächsische Zeitung im Rahmen einer Serie unter die Lupe und bewertete sie nach den Kriterien Unterrichtsversorgung, Schülerbetreuung, Zustand der Gebäude und Freizeitangebot. Die Resonanz auf das Projekt war enorm und brachte auch die Landespolitik in Bewegung. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises honorierte diese Kraftanstrengung mit einer Auszeichnung. (hvh)

Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten

Lüdenscheider Nachrichten
23.03.2000
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)
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30.10.2008
Titel
Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
23.03.2000
Inhalt
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)

Autos im Frühjahrscheck - was wichtig ist

Göttinger Tageblatt
22.03.2000
Wie Autos für die warme Jahreszeit fit gemacht werden, erklärte das Göttinger Tageblatt. In dem Artikel gab der Pressesprecher des ADAC Niedersachsen Hinweise zur Autopflege - vom Entfernen des Winterbalasts, über die Reinigung des Motors bis zur Überprüfung von Lack und Reifen.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Autos im Frühjahrscheck - was wichtig ist
In
Göttinger Tageblatt
Am
22.03.2000
Inhalt
Wie Autos für die warme Jahreszeit fit gemacht werden, erklärte das Göttinger Tageblatt. In dem Artikel gab der Pressesprecher des ADAC Niedersachsen Hinweise zur Autopflege - vom Entfernen des Winterbalasts, über die Reinigung des Motors bis zur Überprüfung von Lack und Reifen.

Das unbestechliche Auge

Märkische Allgemeine
13.01.2000
Einmal monatlich gestaltet die Märkische Allgemeine eine Multimedia-Seite. Sie soll den Lesern Anreize geben, sich selbst mit dem Internet zu beschäftigen. Die Seite ist konsequent auf den Service ausgerichtet, feste Elemente sind Linkleiste, Lexikon und Programmier-ABC. (hvh) Stichworte: Internet, Service
Letzte Änderung
30.10.2008
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Das unbestechliche Auge
In
Märkische Allgemeine
Am
13.01.2000
Inhalt
Einmal monatlich gestaltet die Märkische Allgemeine eine Multimedia-Seite. Sie soll den Lesern Anreize geben, sich selbst mit dem Internet zu beschäftigen. Die Seite ist konsequent auf den Service ausgerichtet, feste Elemente sind Linkleiste, Lexikon und Programmier-ABC. (hvh) Stichworte: Internet, Service

Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter

Märkische Oderzeitung
28.08.1998
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)
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30.10.2008
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Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter
In
Märkische Oderzeitung
Am
28.08.1998
Inhalt
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)

Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland

Badische Zeitung
16.07.1998
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland
In
Badische Zeitung
Am
16.07.1998
Inhalt
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)

"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe

Braunschweiger Zeitung
25.11.1997
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.11.1997
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.

Der "Traumarbeitsplatz" wird zum Alptraum

Wiesbadener Kurier 000997
01.09.1997
Gemeinsam mit Versicherung und Polizei startete der "Wiesbadener Kurier" die Aktion "Mach zu! Dem Einbruch keine Chance". Etwa vier Wochen lang berichtete die Redaktion über Vorbeugung gegen Einbrüche, Probleme von Einbruchopfern und die Zusammenarbeit mit der Versicherung. Zusätzlich gab es eine KURIER-Telefonaktion, Informationsveranstaltungen, Poster mit Sicherheitstips und Sicherheitsberatung der Polizei. Wer sich einen Beratungstermin über den Eigentumsschutz bei der Polizei geben ließ, nahm an einer Verlosung teil. Die Aktion war ein voller Erfolg.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Der "Traumarbeitsplatz" wird zum Alptraum
In
Wiesbadener Kurier 000997
Am
01.09.1997
Inhalt
Gemeinsam mit Versicherung und Polizei startete der "Wiesbadener Kurier" die Aktion "Mach zu! Dem Einbruch keine Chance". Etwa vier Wochen lang berichtete die Redaktion über Vorbeugung gegen Einbrüche, Probleme von Einbruchopfern und die Zusammenarbeit mit der Versicherung. Zusätzlich gab es eine KURIER-Telefonaktion, Informationsveranstaltungen, Poster mit Sicherheitstips und Sicherheitsberatung der Polizei. Wer sich einen Beratungstermin über den Eigentumsschutz bei der Polizei geben ließ, nahm an einer Verlosung teil. Die Aktion war ein voller Erfolg.

"Du mußt eine Aufgabe haben"

Mecklenburger-Nachrichten
22.12.1995
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Du mußt eine Aufgabe haben"
In
Mecklenburger-Nachrichten
Am
22.12.1995
Inhalt
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.

ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen

Alb-Bote
18.07.1994
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen
In
Alb-Bote
Am
18.07.1994
Inhalt
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)

Neujährchen - sind sie heute noch üblich?

Solinger-Tageblatt
02.01.1992
Bericht über Extra-Trinkgelder an Müllmänner, Briefträger, Schornsteinfeger und andere dienstbare Geister zum Jahreswechsel. Zusätzlich informiert der Autor über historische und steuerrechtliche Hintergründe. Tips, Service, Silvester, Geschichte, Dienstleistung, Weihnachten (an)
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Neujährchen - sind sie heute noch üblich?
In
Solinger-Tageblatt
Am
02.01.1992
Inhalt
Bericht über Extra-Trinkgelder an Müllmänner, Briefträger, Schornsteinfeger und andere dienstbare Geister zum Jahreswechsel. Zusätzlich informiert der Autor über historische und steuerrechtliche Hintergründe. Tips, Service, Silvester, Geschichte, Dienstleistung, Weihnachten (an)

Vom Alka-Seltzer-Trip bis zum Alkomatpfad

Alb-Bote
31.12.1991
Satirischer Wandertip für den Tag nach einer durchzechten Silvesternacht. Ob über die Rollmopsrunde oder auf Selterstour - Hauptsache viel frische Luft, dachte sich die Redaktion. Schlusspunkt der Drehscheibe. Ironie, Glosse, Wanderführer, Service, Kater, Spazierweg, Alkohol
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Vom Alka-Seltzer-Trip bis zum Alkomatpfad
In
Alb-Bote
Am
31.12.1991
Inhalt
Satirischer Wandertip für den Tag nach einer durchzechten Silvesternacht. Ob über die Rollmopsrunde oder auf Selterstour - Hauptsache viel frische Luft, dachte sich die Redaktion. Schlusspunkt der Drehscheibe. Ironie, Glosse, Wanderführer, Service, Kater, Spazierweg, Alkohol

Ideen für die Zeitung der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ideen für die Zeitung der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)

Werkstatt: Chronik Planung spart Zeit und Frust

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie gehen die Redaktionen bei der Erstellung ihrer Chroniken vor? Die Beispiele zeigen unterschiedliche Herangehensweisen. Bei der Main-Post Kitzingen werden fortlaufend monatliche Rückblicke erstellt und am Jahresende zusammengefasst. Die Rheinpfalz liefert die Chronik im Rahmen einer Beilage, Planungsbeginn: Oktober. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch in anderen Redaktionen die Vorarbeiten. Die meisten Redaktionsleiter halten den Jahresrückblick für unverzichtbar und bedienen sich dabei fester Konzepte, die genauere Planungen ermöglichen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Werkstatt: Chronik Planung spart Zeit und Frust
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie gehen die Redaktionen bei der Erstellung ihrer Chroniken vor? Die Beispiele zeigen unterschiedliche Herangehensweisen. Bei der Main-Post Kitzingen werden fortlaufend monatliche Rückblicke erstellt und am Jahresende zusammengefasst. Die Rheinpfalz liefert die Chronik im Rahmen einer Beilage, Planungsbeginn: Oktober. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch in anderen Redaktionen die Vorarbeiten. Die meisten Redaktionsleiter halten den Jahresrückblick für unverzichtbar und bedienen sich dabei fester Konzepte, die genauere Planungen ermöglichen. (VD)

Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)

Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)

Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)

Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)

Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung
In
Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung

Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn
In
Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor

"Stiftung Warentest" für die Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
"Stiftung Warentest" für die Verwaltung
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service

Dem Traum vom schnellen Geld folgt oft ein bitteres Erwachen

Badisches-Tagblatt
01.01.1970
\MAR,0,59,0,59\Eine Seite im Badischen Tagblatt informierte über eine Gewinnspielfirma, die hohe Gewinne durch das Schneeballsystem versprach. Die Verbraucherzentrale Stuttgart erstattete Strafanzeige gegen das System "Team Courage". Ein Kasten informiert über das Spielprinzip, ein weiterer Infokasten enthält Adressen von Verbraucherzentralen und Kripo, an die sich Geschädigte wenden können. Justiz, Kriminalität, Geld, Nepp (hvh)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Dem Traum vom schnellen Geld folgt oft ein bitteres Erwachen
In
Badisches-Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
\MAR,0,59,0,59\Eine Seite im Badischen Tagblatt informierte über eine Gewinnspielfirma, die hohe Gewinne durch das Schneeballsystem versprach. Die Verbraucherzentrale Stuttgart erstattete Strafanzeige gegen das System "Team Courage". Ein Kasten informiert über das Spielprinzip, ein weiterer Infokasten enthält Adressen von Verbraucherzentralen und Kripo, an die sich Geschädigte wenden können. Justiz, Kriminalität, Geld, Nepp (hvh)

Krimis schlucken weniger Strom

PR-Magazin Verlag Rommerskirchen 021295
01.01.1970
Bericht zum Thema Stromsparen im Alltag. Die Autorin begleitete Testfamilien der Verbraucherzentrale mehrere Wochen, in denen Fax-Geräte, Fernseher, Waschmaschinen, Geschirrspüler und Videogräte regelmäßig gemessen wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: Ein vierköpfiger Haushalt gebe jährlich 230 DM nur für Standby-Geräte aus; Waschmaschinen laufen im Rapidgang manchmal billiger als im Spargang. Extra Kasten mit Stromspartipps beim Kochen und Backen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang gab es nur die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Sie suchte Familien für eine Stromsparaktion. Pia Krix machte daraus drei Artikel, in denen sie eine Familie über mehrere Wochen begleitete. Die Verbraucherzentralen bieten auch außerhalb von solchen Aktionen Strommeßgeräte an, um Energieverschwendern im Haushalt auf die Spur zu kommen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Krimis schlucken weniger Strom
In
PR-Magazin Verlag Rommerskirchen 021295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Stromsparen im Alltag. Die Autorin begleitete Testfamilien der Verbraucherzentrale mehrere Wochen, in denen Fax-Geräte, Fernseher, Waschmaschinen, Geschirrspüler und Videogräte regelmäßig gemessen wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: Ein vierköpfiger Haushalt gebe jährlich 230 DM nur für Standby-Geräte aus; Waschmaschinen laufen im Rapidgang manchmal billiger als im Spargang. Extra Kasten mit Stromspartipps beim Kochen und Backen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang gab es nur die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Sie suchte Familien für eine Stromsparaktion. Pia Krix machte daraus drei Artikel, in denen sie eine Familie über mehrere Wochen begleitete. Die Verbraucherzentralen bieten auch außerhalb von solchen Aktionen Strommeßgeräte an, um Energieverschwendern im Haushalt auf die Spur zu kommen.

Der Ärger hat Tradition

Heidenheimer-Zeitung 191196
01.01.1970
Die jährlich erscheinenden örtlichen Fernsprechbücher sind als Suchhilfe gedacht, stiften aber meist eher Verwirrung. Der Autor des Berichts versuchte die Nummer des Amtsgerichtes herauszufinden: Erst nach einigen Querverweisen und vielem Blättern wurde er fündig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das ,Örtliche\' hat nicht selten seine Tücken", meint Erwin Bachmann, denn die Suche nach mancher Institution oder öffentlichen Einrichtung gerate zum Suchspiel. Auch bleibe die Logik bisweilen auf der Strecke, wenn etwa einzelne Berufsgruppen in Sparten zusammengefaßt werden, andere aber nicht.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der Ärger hat Tradition
In
Heidenheimer-Zeitung 191196
Am
01.01.1970
Inhalt
Die jährlich erscheinenden örtlichen Fernsprechbücher sind als Suchhilfe gedacht, stiften aber meist eher Verwirrung. Der Autor des Berichts versuchte die Nummer des Amtsgerichtes herauszufinden: Erst nach einigen Querverweisen und vielem Blättern wurde er fündig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das ,Örtliche\' hat nicht selten seine Tücken", meint Erwin Bachmann, denn die Suche nach mancher Institution oder öffentlichen Einrichtung gerate zum Suchspiel. Auch bleibe die Logik bisweilen auf der Strecke, wenn etwa einzelne Berufsgruppen in Sparten zusammengefaßt werden, andere aber nicht.

Gefühlvolles über Leben und Tod "Wenn wir über Religion reden, reden wir über Menschen"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Eine serviceorientierte Kirchenseite entwickelte Arbeitsgruppe 3. Dargestellt wurde ein Themenmix aus Veranstaltungsterminen, Reportagen und Artikeln zur Lebenshilfe. In der Vorlaufphase sollte Kirchenleuten die Arbeit der Redakteure nahe gebracht werden. Als Themen kommen beispielsweise in Frage: Sterbehilfe, kirchliche Feiertage, religiöses Lexikon. Alle Religionen sollten gleich wichtig im Blatt vertreten sein. Pflege von Angehörigen, Telefonseelsorge, Patientenverfügung könnten weitere Themen für Berichte im Lokalteil und auf Sonderseiten sein. Das Credo der AG: ?Wenn wir über Religionen reden, reden wir über Menschen.?
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Gefühlvolles über Leben und Tod "Wenn wir über Religion reden, reden wir über Menschen"
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
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Eine serviceorientierte Kirchenseite entwickelte Arbeitsgruppe 3. Dargestellt wurde ein Themenmix aus Veranstaltungsterminen, Reportagen und Artikeln zur Lebenshilfe. In der Vorlaufphase sollte Kirchenleuten die Arbeit der Redakteure nahe gebracht werden. Als Themen kommen beispielsweise in Frage: Sterbehilfe, kirchliche Feiertage, religiöses Lexikon. Alle Religionen sollten gleich wichtig im Blatt vertreten sein. Pflege von Angehörigen, Telefonseelsorge, Patientenverfügung könnten weitere Themen für Berichte im Lokalteil und auf Sonderseiten sein. Das Credo der AG: ?Wenn wir über Religionen reden, reden wir über Menschen.?

Streit über geliebten Wellensittich artet bei einer Trennung schnell aus

Peiner-Allgemeine-Zeitung 240693
01.01.1970
Serie der Peiner Allgemeinen Zeitung über das Amtsgericht. Die Autorin wollte wissen, was hinter den Mauern des Gerichtssaals passiert, und porträtierte aus jedem Ressort einen Richter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was steckt hinter den Mauer des heimischen Gerichtes? Dieser Frage ging die Peiner Journalistin Gerda Rohne nach. In einer mehrteiligen Serie stellte sie alle Bereiche des Peiner Amtsgerichtes vor. Neben "Facts and Figures" gab sie den Lesern nützliche Rechtstips und stellte in Portraits aus jedem Gerichtsbereich einen Richter oder eine Richterin vor.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Streit über geliebten Wellensittich artet bei einer Trennung schnell aus
In
Peiner-Allgemeine-Zeitung 240693
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Peiner Allgemeinen Zeitung über das Amtsgericht. Die Autorin wollte wissen, was hinter den Mauern des Gerichtssaals passiert, und porträtierte aus jedem Ressort einen Richter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was steckt hinter den Mauer des heimischen Gerichtes? Dieser Frage ging die Peiner Journalistin Gerda Rohne nach. In einer mehrteiligen Serie stellte sie alle Bereiche des Peiner Amtsgerichtes vor. Neben "Facts and Figures" gab sie den Lesern nützliche Rechtstips und stellte in Portraits aus jedem Gerichtsbereich einen Richter oder eine Richterin vor.

Keine Zeitung kommt ohne Leserbriefschreiber aus

Wiesbadener-Kurier 220796
01.01.1970
Die Autorin stellt einige Leserbriefschreiber vor und fragt sie nach ihren Beweggründen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katinka Fischer verknüpfte eine Serviceleistung mit einigen Worten in eigener Sache, nämlich das Who is who der Wiesbadener Leserbriefschreiber mit den Grundsätzen des Kuriers für den Briefabdruck. Die vorgestellten Autoren nennen ganz verschiedene Beweggründe, warum sie ihre Anliegen zu Papier bringen. Alle waren auch in diesem Fall der Presse gegenüber aufgeschlossen und äußerten sich gern.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Keine Zeitung kommt ohne Leserbriefschreiber aus
In
Wiesbadener-Kurier 220796
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Autorin stellt einige Leserbriefschreiber vor und fragt sie nach ihren Beweggründen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katinka Fischer verknüpfte eine Serviceleistung mit einigen Worten in eigener Sache, nämlich das Who is who der Wiesbadener Leserbriefschreiber mit den Grundsätzen des Kuriers für den Briefabdruck. Die vorgestellten Autoren nennen ganz verschiedene Beweggründe, warum sie ihre Anliegen zu Papier bringen. Alle waren auch in diesem Fall der Presse gegenüber aufgeschlossen und äußerten sich gern.

Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen

Oberhessische-Presse
01.01.1970
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen
In
Oberhessische-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.

So manche Steuermark gibt\'s zurück

Badische-Neueste-Nachrichten 260396
01.01.1970
Bericht über Lohnsteuer-Rückvergütung am Beispiel einer normalen Familie mit drei Kindern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dirk Neubauer zählt auf, wann und wie ein ganz normaler Familienvater sich einen Teil seiner Steuern zurückholt: Beim Frühstück fängt\'s an mit den Subventionen für das Müsli aus Deutschen Landen. Die Ausbildung der Kinder, Straßenbau und Nahverkehr sind weitere typische Subventionen. Für die Freizeit investiert die Öffentliche Hand in Theater und Sportstätten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
So manche Steuermark gibt\'s zurück
In
Badische-Neueste-Nachrichten 260396
Am
01.01.1970
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Bericht über Lohnsteuer-Rückvergütung am Beispiel einer normalen Familie mit drei Kindern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dirk Neubauer zählt auf, wann und wie ein ganz normaler Familienvater sich einen Teil seiner Steuern zurückholt: Beim Frühstück fängt\'s an mit den Subventionen für das Müsli aus Deutschen Landen. Die Ausbildung der Kinder, Straßenbau und Nahverkehr sind weitere typische Subventionen. Für die Freizeit investiert die Öffentliche Hand in Theater und Sportstätten.

Ersatz-Gaspedal links von der Bremse

Göttinger Tageblatt 120697
01.01.1970
Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ersatz-Gaspedal links von der Bremse
In
Göttinger Tageblatt 120697
Am
01.01.1970
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Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.

Endlich Job gefunden und dann zum Bund...

Leipziger Volkszeitung 240597
01.01.1970
Fragestunde bei der Leipziger Volkszeitung zum Thema Wehrdienst. Zwei Stunden lang konnten Bürger am Telefon Fragen stellen, die von einem Vertreter des Kreiswehrersatzamtes, einem Vertreter der Unterhaltssicherungsbehörde, dem Regionalbetreuer für Zivildienst, einem Hauptfeldwebel, einem Wehrdienstberater, einem Oberstleutnant, einem Jugendoffizier und zwei Obergefreiten beantwortet wurden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bundeswehr war von sich aus auf die Leserbriefredaktion der Leipziger Volkszeitung zugegangen. Das Thema: Was tun, wenn die Einberufung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt? Nicht nur junge Männer, auch Eltern riefen in großer Zahl an.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Endlich Job gefunden und dann zum Bund...
In
Leipziger Volkszeitung 240597
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragestunde bei der Leipziger Volkszeitung zum Thema Wehrdienst. Zwei Stunden lang konnten Bürger am Telefon Fragen stellen, die von einem Vertreter des Kreiswehrersatzamtes, einem Vertreter der Unterhaltssicherungsbehörde, dem Regionalbetreuer für Zivildienst, einem Hauptfeldwebel, einem Wehrdienstberater, einem Oberstleutnant, einem Jugendoffizier und zwei Obergefreiten beantwortet wurden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bundeswehr war von sich aus auf die Leserbriefredaktion der Leipziger Volkszeitung zugegangen. Das Thema: Was tun, wenn die Einberufung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt? Nicht nur junge Männer, auch Eltern riefen in großer Zahl an.

Farbsicherheit bestimmt Qualität

Braunschweiger Zeitung 010397
01.01.1970
Serie in Zusammenarbeit mit der IHK Braunschweig über weniger gefragte Berufe, in denen Lehrstellen unbesetzt blieben. So beispielsweise über den des Druckers. Was ist Voraussetzung, was bietet der Beruf, welche Aufstiegschancen gibt es und was sagen die derzeitigen Azubis über den Beruf? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Trotz der schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die meisten Jugendlichen zunächst einmal stur: Es muss der "Traumberuf " sein. Weil aber nicht alle Arzthelferin, Einzelhandelskaufmann oder Kfz-Mechaniker werden können, stellte die Braunschweiger Zeitung in ihrer "Azubi-Thek" rund 20 weniger gefragte Berufe vor, in denen es viele freie Lehrstellen gab. Eine solche Serie, die in Zusammenarbeit mit IHK und Handwerkskammer entstand, "sollte frühzeitig begonnen werden, damit sie den Jugendlichen auch wirklich etwas bringt", sagt die verantwortliche Redakteurin Luitgard Heissenberg.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Farbsicherheit bestimmt Qualität
In
Braunschweiger Zeitung 010397
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie in Zusammenarbeit mit der IHK Braunschweig über weniger gefragte Berufe, in denen Lehrstellen unbesetzt blieben. So beispielsweise über den des Druckers. Was ist Voraussetzung, was bietet der Beruf, welche Aufstiegschancen gibt es und was sagen die derzeitigen Azubis über den Beruf? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Trotz der schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die meisten Jugendlichen zunächst einmal stur: Es muss der "Traumberuf " sein. Weil aber nicht alle Arzthelferin, Einzelhandelskaufmann oder Kfz-Mechaniker werden können, stellte die Braunschweiger Zeitung in ihrer "Azubi-Thek" rund 20 weniger gefragte Berufe vor, in denen es viele freie Lehrstellen gab. Eine solche Serie, die in Zusammenarbeit mit IHK und Handwerkskammer entstand, "sollte frühzeitig begonnen werden, damit sie den Jugendlichen auch wirklich etwas bringt", sagt die verantwortliche Redakteurin Luitgard Heissenberg.

Ängste in der Studentenbude

Kölner Stadt-Anzeiger 010297
01.01.1970
Bericht über die psychosozialen Beratungsdienste des Kölner Studentenwerkes. Viele Studierende leiden unter Examensängsten, Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsstörungen. Am Telefon gibt das Studentenwerk Tipps, wie man diese Schwierigkeiten ablegen kann. Einige Fragen wurden im Blatt im Stile einer Frage-Antwort-Simulation beantwortet. Extra-Kästen mit Adressen von Hilfs- und Beratungsdiensten, sowie zur Telefonaktion des Studentenwerkes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Lebenshilfe und Beratung, den Zeitungslesern heute wichtiger denn je, bot die Telefonaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Rainer Rudolph holte die Berater der Psychosozialen Dienste des Studentenwerkes ins Haus. Aus Gesprächen mit Studenten wusste er, dass sich nicht wenige mit ihren Problemen im Massenbetrieb Universität allein gelassen fühlen. Die unerwartet große Resonanz auf diese Aktion zeigte, dass Rainer Rudolph mit diesem Angebot ins Schwarze getroffen hatte.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ängste in der Studentenbude
In
Kölner Stadt-Anzeiger 010297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die psychosozialen Beratungsdienste des Kölner Studentenwerkes. Viele Studierende leiden unter Examensängsten, Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsstörungen. Am Telefon gibt das Studentenwerk Tipps, wie man diese Schwierigkeiten ablegen kann. Einige Fragen wurden im Blatt im Stile einer Frage-Antwort-Simulation beantwortet. Extra-Kästen mit Adressen von Hilfs- und Beratungsdiensten, sowie zur Telefonaktion des Studentenwerkes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Lebenshilfe und Beratung, den Zeitungslesern heute wichtiger denn je, bot die Telefonaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Rainer Rudolph holte die Berater der Psychosozialen Dienste des Studentenwerkes ins Haus. Aus Gesprächen mit Studenten wusste er, dass sich nicht wenige mit ihren Problemen im Massenbetrieb Universität allein gelassen fühlen. Die unerwartet große Resonanz auf diese Aktion zeigte, dass Rainer Rudolph mit diesem Angebot ins Schwarze getroffen hatte.

Tageblatt Top 10

Buxtehuder Tageblatt
01.01.1970
Im Rahmen des Pakets "Tageblatt 2000", das das "Buxtehuder Tageblatt" zur Stabilisierung der Auflage geschnürt hat, wird den Lesern täglich eine "Top 10"-Liste präsentiert. Darin werden die niedrigsten Gewerbesteuern, die häufigsten Pleiten nach Amtsgerichtsbezirken oder die besten Schwimmbäder im Umkreis von 100 km präsentiert. Die Anzeigen- und Marketingabteilung begleiteten den Modellversuch mit abgestimmten Aktivitäten. Die Leserreaktion wird von der Redaktion als "ausgesprochen positiv" bewertet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tageblatt Top 10
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen des Pakets "Tageblatt 2000", das das "Buxtehuder Tageblatt" zur Stabilisierung der Auflage geschnürt hat, wird den Lesern täglich eine "Top 10"-Liste präsentiert. Darin werden die niedrigsten Gewerbesteuern, die häufigsten Pleiten nach Amtsgerichtsbezirken oder die besten Schwimmbäder im Umkreis von 100 km präsentiert. Die Anzeigen- und Marketingabteilung begleiteten den Modellversuch mit abgestimmten Aktivitäten. Die Leserreaktion wird von der Redaktion als "ausgesprochen positiv" bewertet. (hvh)

Wo liegt die Vermittlungsstelle?

Göttinger Tageblatt 210199
01.01.1970
Das "Göttinger Tageblatt" ermittelte die Tarife, die ein Telefongespräch aus dem Umland in die Stadt Göttingen kostet. Dabei ergab sich das überraschende Ergebnis, dass sich die Zugehörigkeit zum "City-Call"-Bereich Göttingens oder zum teureren "RegioCall"-Bereich nicht nach der Entfernung der Ortschaft zur Stadt, sondern der Lage der Vermittlungsstelle des jeweiligen Ortsnetzes richtet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
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Wo liegt die Vermittlungsstelle?
In
Göttinger Tageblatt 210199
Am
01.01.1970
Inhalt
Das "Göttinger Tageblatt" ermittelte die Tarife, die ein Telefongespräch aus dem Umland in die Stadt Göttingen kostet. Dabei ergab sich das überraschende Ergebnis, dass sich die Zugehörigkeit zum "City-Call"-Bereich Göttingens oder zum teureren "RegioCall"-Bereich nicht nach der Entfernung der Ortschaft zur Stadt, sondern der Lage der Vermittlungsstelle des jeweiligen Ortsnetzes richtet. (hvh)

"Reizende Grüße" von Mutter Natur

Neue Westfälische 100496
01.01.1970
Allergien nehmen zu - und so ist vor allem das Frühjahr eine Leidenszeit und der Pollenflug ein Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar beginnt für Erle und Haselnuss die Hauptblütezeit und damit für Pollenallergiker die Saison triefender Nasen und geröteter Augen. Rund 8 Millionen "Heuschnupfler" quälen sich mit diesen Reizen der Natur, jeder Dritte von ihnen hat mit allergischem Asthma zu tun. Petra Figge-Silberberg sitzt in Bad Lippspringe in der "Hochburg" der Allergiebehandlung. Dort hat auch der Polleninformationsdienst (PID) seine Geschäftsstelle: Tel. (05252) 931 203.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Reizende Grüße" von Mutter Natur
In
Neue Westfälische 100496
Am
01.01.1970
Inhalt
Allergien nehmen zu - und so ist vor allem das Frühjahr eine Leidenszeit und der Pollenflug ein Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar beginnt für Erle und Haselnuss die Hauptblütezeit und damit für Pollenallergiker die Saison triefender Nasen und geröteter Augen. Rund 8 Millionen "Heuschnupfler" quälen sich mit diesen Reizen der Natur, jeder Dritte von ihnen hat mit allergischem Asthma zu tun. Petra Figge-Silberberg sitzt in Bad Lippspringe in der "Hochburg" der Allergiebehandlung. Dort hat auch der Polleninformationsdienst (PID) seine Geschäftsstelle: Tel. (05252) 931 203.

"Sicherheitseffekt wird oft verschenkt"

Rundschau für den Schwäbischen Wald 020698
01.01.1970
Über die Risiken des Sonnenbadens sprach die "Rundschau für den Schwäbischen Wald" mit einem Hausarzt und befragte die Leser, wie diese mit dem Risiko des Sonnenbrands umgehen. Angst äußerten die Befragten nicht, aber die meisten sind heute doch vorsichtiger als früher. Kaum jemand setzt seine Haut noch ungeschützt der Strahlung aus. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Sicherheitseffekt wird oft verschenkt"
In
Rundschau für den Schwäbischen Wald 020698
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Risiken des Sonnenbadens sprach die "Rundschau für den Schwäbischen Wald" mit einem Hausarzt und befragte die Leser, wie diese mit dem Risiko des Sonnenbrands umgehen. Angst äußerten die Befragten nicht, aber die meisten sind heute doch vorsichtiger als früher. Kaum jemand setzt seine Haut noch ungeschützt der Strahlung aus. (hvh)

Auch Einbrecher freuen sich über die Ferienzeit

Leine-Nachrichten 160797
01.01.1970
Die "Leine-Nachrichten" informieren über den besten Schutz gegen Einbrecher. Besonders in der Urlaubszeit ist Vorsicht angebracht, denn dann ist auch Saison für Langfinger. Der sicherste Schutz des Eigentums sind gute Sicherungen von Türen und Fenstern sowie wachsame Nachbarn. Über weitere Tipps für Hausbesitzer informiert ein Infokasten. (hvh)
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch Einbrecher freuen sich über die Ferienzeit
In
Leine-Nachrichten 160797
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Leine-Nachrichten" informieren über den besten Schutz gegen Einbrecher. Besonders in der Urlaubszeit ist Vorsicht angebracht, denn dann ist auch Saison für Langfinger. Der sicherste Schutz des Eigentums sind gute Sicherungen von Türen und Fenstern sowie wachsame Nachbarn. Über weitere Tipps für Hausbesitzer informiert ein Infokasten. (hvh)

So zockt die Bahn ihre Kunden ab

Geislinger Zeitung 190599
01.01.1970
Die Bahnauskunft im Test: Was kostet eine Fahrt nach Hamburg und zurück? Der Preis, den die Bahnauskunft nannte, war doppelt so hoch wie der, den die Angestellte eines Reisebüros errechnete. Neben weiteren "Beispielen zum Haareraufen" gibt es Tipps, wie sich unzulängliche Bahnauskünfte in Zukunft vermeiden lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Roderich Schmauz unterzog die Bahnauskunft einem "ganz einfachen Test", der allerdings die Bahn nicht gut aussehen lässt. Knapp gesagt: Die Mitarbeiterin eines Reisebüros kannte die Tarife besser als die offenbar unzureichend geschulten Damen von der. Bahnauskunft. Die Reise nach dem Vorschlag der Bahnauskunft wäre immerhin doppelt so teuer ausgefallen wie die nach Abrechnung des Reisebüros.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
So zockt die Bahn ihre Kunden ab
In
Geislinger Zeitung 190599
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Bahnauskunft im Test: Was kostet eine Fahrt nach Hamburg und zurück? Der Preis, den die Bahnauskunft nannte, war doppelt so hoch wie der, den die Angestellte eines Reisebüros errechnete. Neben weiteren "Beispielen zum Haareraufen" gibt es Tipps, wie sich unzulängliche Bahnauskünfte in Zukunft vermeiden lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Roderich Schmauz unterzog die Bahnauskunft einem "ganz einfachen Test", der allerdings die Bahn nicht gut aussehen lässt. Knapp gesagt: Die Mitarbeiterin eines Reisebüros kannte die Tarife besser als die offenbar unzureichend geschulten Damen von der. Bahnauskunft. Die Reise nach dem Vorschlag der Bahnauskunft wäre immerhin doppelt so teuer ausgefallen wie die nach Abrechnung des Reisebüros.

Wer beim Parkwächter zweimal klingelt...

Wolfsburger Allgemeine 140599
01.01.1970
Wie bekommt man sein Auto frei, wenn man die Parkhauskarte verloren ist? Das fragte sich ein Redakteur der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und machte den Test: In vier Parkhäusern der Stadt suchte er den Schlüsselmann, der ihn herauslässt - und musste zahlen: Zwischen fünf und fünfzig Mark kostet das Öffnen der Schranke. Nach Mitternacht heißt es zu Fuß gehen, denn dann ist niemand mehr da. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den Wolfsburger Parkhäusern kann man 15 Minuten lang sein Fahrzeug kostenfrei abstellen. Erreicht man jedoch wenige Sekunden später die Ausfahrt - oder ist die Parkkarte verloren gegangen -, dann wird es peinlich: einerseits oft keine Gelegenheit, doch noch zu bezahlen, andererseits wütend hupende Autofahrer hinter einem. Bernd W. Rippert, sonst kein Parkhausnutzer, recherchierte vor Ort, und wie im richtigen Leben passierte ihm das oben beschriebene Malheur. Erst nach gutem Zureden öffnete sich wie von Geisterhand für ihn die Schranke.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wer beim Parkwächter zweimal klingelt...
In
Wolfsburger Allgemeine 140599
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bekommt man sein Auto frei, wenn man die Parkhauskarte verloren ist? Das fragte sich ein Redakteur der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und machte den Test: In vier Parkhäusern der Stadt suchte er den Schlüsselmann, der ihn herauslässt - und musste zahlen: Zwischen fünf und fünfzig Mark kostet das Öffnen der Schranke. Nach Mitternacht heißt es zu Fuß gehen, denn dann ist niemand mehr da. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den Wolfsburger Parkhäusern kann man 15 Minuten lang sein Fahrzeug kostenfrei abstellen. Erreicht man jedoch wenige Sekunden später die Ausfahrt - oder ist die Parkkarte verloren gegangen -, dann wird es peinlich: einerseits oft keine Gelegenheit, doch noch zu bezahlen, andererseits wütend hupende Autofahrer hinter einem. Bernd W. Rippert, sonst kein Parkhausnutzer, recherchierte vor Ort, und wie im richtigen Leben passierte ihm das oben beschriebene Malheur. Erst nach gutem Zureden öffnete sich wie von Geisterhand für ihn die Schranke.

Die kleinen Fluchten der Städter

Badische Zeitung 160796
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Wo Baden baden geht" testete die Redaktion die Badeseen der Region. Kriterien wie Wasserqualität, Verkehrsanbindung, Parkmöglichkeit, Liegewiese und gastronomische Infrastruktur spielten eine Rolle. Zudem wurden die Leser aufgefordert, ihre Meinung zu den Empfehlungen abzugeben. Die Resonanz sei sehr groß gewesen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht alle Seen sind für ein kühles Bad gleichermaßen geeignet. Die Daten der Wassergüte kennen der Regierungspräsident und, etwas weniger aktuell, die EU-Kommission. Das Drumherum der Seen-Serie, die in der Gesamtausgabe der Badischen Zeitung lief (und mit Rundfunkspots sowie Plakaten beworben wurde), nahmen Mitarbeiter in Augenschein. Wissenswertes, das von der Redaktion übersehen worden war, lieferten die Leser nach: "Die Resonanz war sehr gut", sagt Thomas Häuser.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die kleinen Fluchten der Städter
In
Badische Zeitung 160796
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Wo Baden baden geht" testete die Redaktion die Badeseen der Region. Kriterien wie Wasserqualität, Verkehrsanbindung, Parkmöglichkeit, Liegewiese und gastronomische Infrastruktur spielten eine Rolle. Zudem wurden die Leser aufgefordert, ihre Meinung zu den Empfehlungen abzugeben. Die Resonanz sei sehr groß gewesen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht alle Seen sind für ein kühles Bad gleichermaßen geeignet. Die Daten der Wassergüte kennen der Regierungspräsident und, etwas weniger aktuell, die EU-Kommission. Das Drumherum der Seen-Serie, die in der Gesamtausgabe der Badischen Zeitung lief (und mit Rundfunkspots sowie Plakaten beworben wurde), nahmen Mitarbeiter in Augenschein. Wissenswertes, das von der Redaktion übersehen worden war, lieferten die Leser nach: "Die Resonanz war sehr gut", sagt Thomas Häuser.

Der DJ muß heftig an seine Mission glauben

Kölner Stadt-Anzeiger 240499
01.01.1970
Die Serie "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers widmet sich besonderen Geschichten über Menschen, Orte oder Institutionen, die unter dem Druck der Aktualität meist zu kurz kommen. Zum Beispiel der DJ-Kneipen-Kultur, die in Köln immer mehr um sich greift und manche Kneipenabende interessanter als ein Konzert macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers schafft Platz für Themen, die sonst zu kurz kommen. Ausdrücklich ist die Rubrik nicht als "Abfalleimer" zu verstehen, sondern als ein "Edelbehältnis" für besondere Geschichten, erklärt Martin Oehlen. Dadurch werde die Seite belebt, und auch der Kontakt zu den Lesern, die Details nachfragen und Vorschlage machen. Autoren sind Mitarbeiter der Kulturredaktion; "Reize im Repertoire" erscheint seit März in der Samstagsausgabe des Stadt-Anzeigers.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der DJ muß heftig an seine Mission glauben
In
Kölner Stadt-Anzeiger 240499
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers widmet sich besonderen Geschichten über Menschen, Orte oder Institutionen, die unter dem Druck der Aktualität meist zu kurz kommen. Zum Beispiel der DJ-Kneipen-Kultur, die in Köln immer mehr um sich greift und manche Kneipenabende interessanter als ein Konzert macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Reize im Repertoire" auf der lokalen Kulturseite des Kölner Stadt-Anzeigers schafft Platz für Themen, die sonst zu kurz kommen. Ausdrücklich ist die Rubrik nicht als "Abfalleimer" zu verstehen, sondern als ein "Edelbehältnis" für besondere Geschichten, erklärt Martin Oehlen. Dadurch werde die Seite belebt, und auch der Kontakt zu den Lesern, die Details nachfragen und Vorschlage machen. Autoren sind Mitarbeiter der Kulturredaktion; "Reize im Repertoire" erscheint seit März in der Samstagsausgabe des Stadt-Anzeigers.

Engagierter Einsatz für Frauen in Uniform

Gäubote 100599
01.01.1970
Der Gäubote stellte im Porträt die Frauenbeauftragte der Polizeidirektion Böblingen vor. Gleichbehandlung bei Beförderungen, Mutterschutz und Teilzeitarbeit sind die Aufgabengebiete der Polizistin, die sie ehrenamtlich neben dem Dienst zu erfüllen hat. Wenn sie auch mit sexuellen Übergriffen und Mobbing bisher nicht konfrontiert wurde, kennt sie dennoch Vorbehalte gegen Frauen bei Kollegen und Bevölkerung aus eigener Erfahrung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar 1999 erschießt sich eine 22-jährige Polizistin mit ihrer Dienstwaffe, weil sie das Mobbing und die sexuellen Übergriffe am Arbeitsplatz in München nicht länger ertragen konnte. Rund drei Monate später erstatten ihre Eltern Anzeige gegen drei Polizeibeamte wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der Fall der jungen Frau ist kein Einzelfall: Polizistinnen gehören zu der Berufsgruppe, die laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums am häufigsten sexuellen Belästigungen ausgesetzt ist. Tanja Fertig befragte eine Frauenbeauftragte bei der Polizei zu ihren Aufgaben und den Möglichkeiten, Änderungen herbeizuführen.
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31.10.2008
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Engagierter Einsatz für Frauen in Uniform
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Gäubote 100599
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Gäubote stellte im Porträt die Frauenbeauftragte der Polizeidirektion Böblingen vor. Gleichbehandlung bei Beförderungen, Mutterschutz und Teilzeitarbeit sind die Aufgabengebiete der Polizistin, die sie ehrenamtlich neben dem Dienst zu erfüllen hat. Wenn sie auch mit sexuellen Übergriffen und Mobbing bisher nicht konfrontiert wurde, kennt sie dennoch Vorbehalte gegen Frauen bei Kollegen und Bevölkerung aus eigener Erfahrung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar 1999 erschießt sich eine 22-jährige Polizistin mit ihrer Dienstwaffe, weil sie das Mobbing und die sexuellen Übergriffe am Arbeitsplatz in München nicht länger ertragen konnte. Rund drei Monate später erstatten ihre Eltern Anzeige gegen drei Polizeibeamte wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der Fall der jungen Frau ist kein Einzelfall: Polizistinnen gehören zu der Berufsgruppe, die laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums am häufigsten sexuellen Belästigungen ausgesetzt ist. Tanja Fertig befragte eine Frauenbeauftragte bei der Polizei zu ihren Aufgaben und den Möglichkeiten, Änderungen herbeizuführen.

Die Zeit duldet weder Plüsch noch Sahne

Mittelbayerische Zeitung 211198
01.01.1970
Der sterbenden Caféhauskultur in Regensburg widmete die Mittelbayerische Zeitung einen Artikel. Während es viele Bistros und Szenekneipen in der Stadt gibt, geht die Anzahl der Cafés vom alten Schlag zurück. Besonders für alte Menschen, die sich an die lärmende Konkurrenz nicht mehr gewöhnen können, schwindet damit ein Kommunikations- und Begegnungsraum. Ein Porträt über eine treue Caféhausgängerin rundet den Beitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Möglichkeiten, der Jugendkultur zu frönen, seien in Regensburg in großer Zahl vorhanden, sagt Hermann Weiß: jede Menge Bars und Szene-Gastronomie. Doch wo gibt es die alters- und klassenlosen Refugien für jedermann und für die Alten, die sich schwer tun, laute Internet-Cafés zu besuchen? Die Cafés vom alten Schlag sind eindeutig auf dem Rückzug, stellten die Autoren fest, dabei hätten gerade sie, wie das Porträt der alten Dame zeige, manchem Besucher ein Stück Heimat geboten.
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31.10.2008
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Die Zeit duldet weder Plüsch noch Sahne
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Mittelbayerische Zeitung 211198
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01.01.1970
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Der sterbenden Caféhauskultur in Regensburg widmete die Mittelbayerische Zeitung einen Artikel. Während es viele Bistros und Szenekneipen in der Stadt gibt, geht die Anzahl der Cafés vom alten Schlag zurück. Besonders für alte Menschen, die sich an die lärmende Konkurrenz nicht mehr gewöhnen können, schwindet damit ein Kommunikations- und Begegnungsraum. Ein Porträt über eine treue Caféhausgängerin rundet den Beitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Möglichkeiten, der Jugendkultur zu frönen, seien in Regensburg in großer Zahl vorhanden, sagt Hermann Weiß: jede Menge Bars und Szene-Gastronomie. Doch wo gibt es die alters- und klassenlosen Refugien für jedermann und für die Alten, die sich schwer tun, laute Internet-Cafés zu besuchen? Die Cafés vom alten Schlag sind eindeutig auf dem Rückzug, stellten die Autoren fest, dabei hätten gerade sie, wie das Porträt der alten Dame zeige, manchem Besucher ein Stück Heimat geboten.

Aktionen-ABC

Drehscheibe
01.01.1970
Anläßlich der "Woche der Zeitung" stellte die "Drehscheibe" ein ABC für Marketingaktionen zusammen. Von "Advent" über "Jugend, forsch" bis "Zahnspangen" gibt es viele nützliche Tips und Anregungen für das Redaktionsmanagement. (hvh)
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31.10.2008
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Aktionen-ABC
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Drehscheibe
Am
01.01.1970
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Anläßlich der "Woche der Zeitung" stellte die "Drehscheibe" ein ABC für Marketingaktionen zusammen. Von "Advent" über "Jugend, forsch" bis "Zahnspangen" gibt es viele nützliche Tips und Anregungen für das Redaktionsmanagement. (hvh)

Wie sicher fühlen Sie sich?

Göttinger Tageblatt 311098
01.01.1970
Das Göttinger Tagblatt unterstützte die Polizei bei der bundesweit größten Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde ein Fragebogen gedruckt, der von Studenten der Polizei-Fachhochschule Hannoversch-Münden entworfen worden war. Immerhin 16.000 Fragebögen kamen zurück. Wegen ihrer fehlenden Repräsentativität wurde die Fragebogenaktion "Wie sicher fühlen sie sich?" heftig kritisiert. Doch die Polizei wurde durch die Auswertung der Fragebögen auf bisher übersehene Sicherheitsthemen aufmerksam gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Göttinger Tageblatt, zwei Anzeigenblätter seines Verlages sowie ein Mitbewerber unterstützten die Polizei bei ihrer Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde der Fragebogen gedruckt; der Rücklauf lag zuletzt ? bei Einbeziehung einer parallelen Befragung in den Schulen ? bei über 16.000. Teilnehmer eines Kommissarlehrgangs haben die. Aktion geplant und den Fragebogen entworfen, die Tageblatt-Redaktion ?entschärfte? die Befragung um Aussagen zur Nationalität und zur Person des Teilnehmers allgemein. Die Aktion wurde zum Teil "sehr massiv angegriffen", wie Jürgen Gückel sagt. Die fehlende Repräsentativität (keine Kontrollfragen bzw. Einzelinterviews) spielte hier eine besondere Rolle. Die Zeitung reagierte darauf mit Offenheit und mit einer Podiumsdiskussion, an der u.a. ein Kriminologe von der Uni Göttingen teilnahm. Fazit: Das Göttinger Tageblatt würde wieder an einer solchen Aktion teilnehmen, weil die Ergebnisse des ersten Auswertungsdurchgangs dies nahe legen: Die Bürger haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, und was sie sagen, hat selbst die Polizei teilweise in Erstaunen versetzt, weil sie auf ganz unerwartete Knackpunkte aufmerksam gemacht wurde.
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Wie sicher fühlen Sie sich?
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Göttinger Tageblatt 311098
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01.01.1970
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Das Göttinger Tagblatt unterstützte die Polizei bei der bundesweit größten Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde ein Fragebogen gedruckt, der von Studenten der Polizei-Fachhochschule Hannoversch-Münden entworfen worden war. Immerhin 16.000 Fragebögen kamen zurück. Wegen ihrer fehlenden Repräsentativität wurde die Fragebogenaktion "Wie sicher fühlen sie sich?" heftig kritisiert. Doch die Polizei wurde durch die Auswertung der Fragebögen auf bisher übersehene Sicherheitsthemen aufmerksam gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Göttinger Tageblatt, zwei Anzeigenblätter seines Verlages sowie ein Mitbewerber unterstützten die Polizei bei ihrer Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde der Fragebogen gedruckt; der Rücklauf lag zuletzt ? bei Einbeziehung einer parallelen Befragung in den Schulen ? bei über 16.000. Teilnehmer eines Kommissarlehrgangs haben die. Aktion geplant und den Fragebogen entworfen, die Tageblatt-Redaktion ?entschärfte? die Befragung um Aussagen zur Nationalität und zur Person des Teilnehmers allgemein. Die Aktion wurde zum Teil "sehr massiv angegriffen", wie Jürgen Gückel sagt. Die fehlende Repräsentativität (keine Kontrollfragen bzw. Einzelinterviews) spielte hier eine besondere Rolle. Die Zeitung reagierte darauf mit Offenheit und mit einer Podiumsdiskussion, an der u.a. ein Kriminologe von der Uni Göttingen teilnahm. Fazit: Das Göttinger Tageblatt würde wieder an einer solchen Aktion teilnehmen, weil die Ergebnisse des ersten Auswertungsdurchgangs dies nahe legen: Die Bürger haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, und was sie sagen, hat selbst die Polizei teilweise in Erstaunen versetzt, weil sie auf ganz unerwartete Knackpunkte aufmerksam gemacht wurde.

Einmal um die ganze Welt...

Kölner Stadt-Anzeiger 170799
01.01.1970
Einen internationalen Reiseführer der Stadt Köln erstellte die Redakteurin des Kölner Stadt- Anzeigers. Vom amerikanischen Frühstück über afrikanische Haarpflege, türkisches Hochzeitskleid-Shopping bis zum Absacker mit russischem Wodka im Hotelux. In Köln kann man sich jedes internationale Flair holen. Ganz im Stile guter Reiseführer wurden Preise, Adressen und Öffnungszeiten der Restaurants und Geschäfte gleich mitgeliefert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zwei Tage lang reiste Christiane Vielhaber durch Köln, um andere Länder kennen zu lernen. Ihre Reiseroute hatte sie vorher festgelegt, wobei die eigene Neugier sowie Kollegen und Bekannte gute Berater gewesen waren. In ihrem Bericht verzichtetet sie nicht auf den Service guter Reiseführer, die Adressen und die - teils sehr ungewöhnlichen - Öffnungszeiten zu nennen.
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Einmal um die ganze Welt...
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Kölner Stadt-Anzeiger 170799
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01.01.1970
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Einen internationalen Reiseführer der Stadt Köln erstellte die Redakteurin des Kölner Stadt- Anzeigers. Vom amerikanischen Frühstück über afrikanische Haarpflege, türkisches Hochzeitskleid-Shopping bis zum Absacker mit russischem Wodka im Hotelux. In Köln kann man sich jedes internationale Flair holen. Ganz im Stile guter Reiseführer wurden Preise, Adressen und Öffnungszeiten der Restaurants und Geschäfte gleich mitgeliefert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zwei Tage lang reiste Christiane Vielhaber durch Köln, um andere Länder kennen zu lernen. Ihre Reiseroute hatte sie vorher festgelegt, wobei die eigene Neugier sowie Kollegen und Bekannte gute Berater gewesen waren. In ihrem Bericht verzichtetet sie nicht auf den Service guter Reiseführer, die Adressen und die - teils sehr ungewöhnlichen - Öffnungszeiten zu nennen.

Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat

General Anzeiger 210899
01.01.1970
In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.
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Stromtarife ein unverdaulicher Zahlensalat
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01.01.1970
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In die wachsende Tarifverwirrung angesichts der Liberalisierung des Strommarktes brachte der Bonner General-Anzeiger mit seinem Bericht etwas mehr Klarheit. Die Konditionen der regionalen und überregionalen Anbieter wurden vorgestellt, danach wurden die verschiedenen Angebote auf den durchschnittlichen Verbrauch eines Single- und eines Vierpersonenhaushaltes umgerechnet. Die Ergebnisse sind übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach Meinung zufriedener Leser hat Jürgen Ehlert einen hilfreichen Preisvergleich angestellt: Die Kosten für elektrische Energie, die je nach Anbieter merklich variieren. Dabei hat der Autor auch die unterschiedlichen Grundgebühren und Verbrauchsgebühren auf Vergleichswerte hochgerechnet. Bei einem Anbieter musste er die Zahlen nach oben korrigieren, denn die Bad Honnef AG hatte - anders als erbeten und zunächst ersichtlich - Netto- statt Bruttopreise genannt. Insgesamt seien die Energieversorger allerdings auskunftsfreudig gewesen, sagt Ehlert.

Diktiergerät ersetzt den Notizblock

Göttinger Tageblatt 000997
01.01.1970
Zwei Porträts des Göttinger Tageblatts über den Alltag von blinden Menschen in der Stadt. Vorgestellt werden ein Programmierer und ein Betriebswirtschaftsstudent, die den Alltag in einer wenig behindertengerechten Stadt meistern müssen. Während die Universität durch behindertengerechte Bibliotheksarbeitsplätze und die Einrichtung einer Zivilidienststelle für Blinde immerhin ein wenig für Abhilfe sorgt, zeigen sich im Straßenverkehr und in der Stadtplanung noch große Defizite. Ein Absatz informiert über Verbesserungsvorhaben in der behindertengerechten Verkehrsplanung der Stadt. Eine weitere Spalte ist den Hilfsangeboten für Sehbehinderte in Göttingen gewidmet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mitdenken und Mithelfen ist okay, Mitleid nervt. So wollte der blinde Programmierer, den Tina Zander vorstellt, nicht fotografiert werden, einfach weil er nicht noch häufiger angesprochen werden möchte. Über den Blindenverein und die Universität bzw. über den dort arbeitenden Zivildienstleistenden stellte die Autorin den Kontakt zu zwei blinden Gesprächspartnern her. Deren Alltagsleben in Göttingen war von Interesse: all die Kleinigkeiten, die Sehende zwar wahrnehmen, als Problem für Blinde aber "übersehen", wie falsch angebrachte Hinweisschilder, die Blinden oft den Weg verbauen.
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31.10.2008
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Göttinger Tageblatt 000997
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01.01.1970
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Zwei Porträts des Göttinger Tageblatts über den Alltag von blinden Menschen in der Stadt. Vorgestellt werden ein Programmierer und ein Betriebswirtschaftsstudent, die den Alltag in einer wenig behindertengerechten Stadt meistern müssen. Während die Universität durch behindertengerechte Bibliotheksarbeitsplätze und die Einrichtung einer Zivilidienststelle für Blinde immerhin ein wenig für Abhilfe sorgt, zeigen sich im Straßenverkehr und in der Stadtplanung noch große Defizite. Ein Absatz informiert über Verbesserungsvorhaben in der behindertengerechten Verkehrsplanung der Stadt. Eine weitere Spalte ist den Hilfsangeboten für Sehbehinderte in Göttingen gewidmet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mitdenken und Mithelfen ist okay, Mitleid nervt. So wollte der blinde Programmierer, den Tina Zander vorstellt, nicht fotografiert werden, einfach weil er nicht noch häufiger angesprochen werden möchte. Über den Blindenverein und die Universität bzw. über den dort arbeitenden Zivildienstleistenden stellte die Autorin den Kontakt zu zwei blinden Gesprächspartnern her. Deren Alltagsleben in Göttingen war von Interesse: all die Kleinigkeiten, die Sehende zwar wahrnehmen, als Problem für Blinde aber "übersehen", wie falsch angebrachte Hinweisschilder, die Blinden oft den Weg verbauen.

"Viele Informationen rund um das liebe Geld"

Kreiszeitung Böblinger Bote
01.01.1970
Die Kreiszeitung/Böblinger Bote unterrichtet ihre Leser etwa viermal im Jahr in Sonderteilen der lokalen Wirtschaftsseite über Bank und Börse. Aufgrund des allgemein gestiegenen Interesses an Börsengeschäften wurde auch in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse ein "Börsenspiel" für Leser eingeführt, bei dem die Wirtschaftsredaktion ebenfalls mitspielt. Den Leserteams winken attraktive Gewinne. Auf diese Weise wurde die Leser-Blatt-Bindung verstärkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viermal im Jahr ergänzt die Kreiszeitung/Böblinger Bote ihre Lokale Wirtschaftsberichterstattung um den zwei- bis dreiseitigen Sonderteil "Bank und Börse". Die Nachfrage von Seiten der Leser sei dafür ausschlaggebend gewesen, erläutert Otto Kühnle. Das allgemein gestiegene Interesse an Börsengeschäften solle sich darin ebenso widerspiegeln wie verbraucherorientierter Service, etwa der lokale Zinsspiegel und ein Börsenlexikon Als "Einstiegshilfe" ist auch ein Börsenspiel gedacht.
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"Viele Informationen rund um das liebe Geld"
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Kreiszeitung Böblinger Bote
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01.01.1970
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Die Kreiszeitung/Böblinger Bote unterrichtet ihre Leser etwa viermal im Jahr in Sonderteilen der lokalen Wirtschaftsseite über Bank und Börse. Aufgrund des allgemein gestiegenen Interesses an Börsengeschäften wurde auch in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse ein "Börsenspiel" für Leser eingeführt, bei dem die Wirtschaftsredaktion ebenfalls mitspielt. Den Leserteams winken attraktive Gewinne. Auf diese Weise wurde die Leser-Blatt-Bindung verstärkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viermal im Jahr ergänzt die Kreiszeitung/Böblinger Bote ihre Lokale Wirtschaftsberichterstattung um den zwei- bis dreiseitigen Sonderteil "Bank und Börse". Die Nachfrage von Seiten der Leser sei dafür ausschlaggebend gewesen, erläutert Otto Kühnle. Das allgemein gestiegene Interesse an Börsengeschäften solle sich darin ebenso widerspiegeln wie verbraucherorientierter Service, etwa der lokale Zinsspiegel und ein Börsenlexikon Als "Einstiegshilfe" ist auch ein Börsenspiel gedacht.

"Was es am Donnerstag zu holen gibt"

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Der Redakteur des ,Schwäbischen Tagblatts" checkte die Angebote der Geldinstitute am bevorstehenden Weltspartag. Mit diesen kleinen Bestechungsgeschenken versuchen Banken und Sparkassen besonders die Kinder zum Sparen zu animieren. Über die Ausbeute dieses Tests freuten sich seine Kinder und die seiner Redaktionskollegen. Aus Zeitgründen konnten leider nicht alle Institute abgeklappert werden. (hvh)
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"Was es am Donnerstag zu holen gibt"
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Schwäbisches Tagblatt
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01.01.1970
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Der Redakteur des ,Schwäbischen Tagblatts" checkte die Angebote der Geldinstitute am bevorstehenden Weltspartag. Mit diesen kleinen Bestechungsgeschenken versuchen Banken und Sparkassen besonders die Kinder zum Sparen zu animieren. Über die Ausbeute dieses Tests freuten sich seine Kinder und die seiner Redaktionskollegen. Aus Zeitgründen konnten leider nicht alle Institute abgeklappert werden. (hvh)

"Wenn Waldi einen Hunni anknabbert: Neue Note von der Landeszentralbank"

Peiner Allgemeine Zeitung
01.01.1970
Wer sich mit einem Geldschein eine Zigarre anzündet, macht sich strafbar und kann nicht darauf hoffen, seinen Schein von der Landeszentralbank ersetzt zu bekommen. Wer jedoch noch mehr als die Hälfte seines Hunderters, möglichst mit Nummer der Banknote, vor dem Appetit seines Dackel retten konnte, der bekommt einen neuen Schein. Die ,Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über die Umtausch-Praxis für beschädigte Geldscheine. (hvh)
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"Wenn Waldi einen Hunni anknabbert: Neue Note von der Landeszentralbank"
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Peiner Allgemeine Zeitung
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01.01.1970
Inhalt
Wer sich mit einem Geldschein eine Zigarre anzündet, macht sich strafbar und kann nicht darauf hoffen, seinen Schein von der Landeszentralbank ersetzt zu bekommen. Wer jedoch noch mehr als die Hälfte seines Hunderters, möglichst mit Nummer der Banknote, vor dem Appetit seines Dackel retten konnte, der bekommt einen neuen Schein. Die ,Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über die Umtausch-Praxis für beschädigte Geldscheine. (hvh)

"Wir holen die Post auch kostenlos ab"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Bericht der Braunschweiger Zeitung über den ersten privaten Postzustelldienst in Braunschweig. Nachdem die Regulierungsbehörde der privaten Konkurrenz den Weg frei gemacht hat, setzen Unternehmer auf besseren Service und günstige Sondertarife. Dennoch sind die Privaten nicht unbedingt besser als die Post, was Tests von Lokalredakteuren bereits bewiesen haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Privaten können es nicht unbedingt besser als die Post, was sich bei Tests von Lokalredakteuren bereits erwiesen hat. Norbert Jonscher beschreibt den Geschäftsstart eines Kuriers, der auf Grund unzuverlässiger Mitarbeiter inzwischen in große Bedrängnis geraten ist. Der Autor sieht die Ursache dafür in den Strukturen: Während der private Kurierdienst überwiegend mit geringfügig Beschäftigten arbeite, die in ihrem Job keine Perspektive sähen, entwickelten die Beamten und Angestellten der Post ein Wir-Gefühl, das Unregelmäßigkeiten tendenziell ausschließe. Ausgerechnet da, wo nie die Stärke der Post vermutet wurde, nämlich beim Personal, liegt die Störanfälligkeit der Kurierbranche. Ansonsten stehen den Boten keine unüberwindlichen Hürden mehr im Weg: Anträge an die Regulierungsbehörde werden in der Regel zügig bearbeitet und positiv beschieden.
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31.10.2008
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Titel
"Wir holen die Post auch kostenlos ab"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über den ersten privaten Postzustelldienst in Braunschweig. Nachdem die Regulierungsbehörde der privaten Konkurrenz den Weg frei gemacht hat, setzen Unternehmer auf besseren Service und günstige Sondertarife. Dennoch sind die Privaten nicht unbedingt besser als die Post, was Tests von Lokalredakteuren bereits bewiesen haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Privaten können es nicht unbedingt besser als die Post, was sich bei Tests von Lokalredakteuren bereits erwiesen hat. Norbert Jonscher beschreibt den Geschäftsstart eines Kuriers, der auf Grund unzuverlässiger Mitarbeiter inzwischen in große Bedrängnis geraten ist. Der Autor sieht die Ursache dafür in den Strukturen: Während der private Kurierdienst überwiegend mit geringfügig Beschäftigten arbeite, die in ihrem Job keine Perspektive sähen, entwickelten die Beamten und Angestellten der Post ein Wir-Gefühl, das Unregelmäßigkeiten tendenziell ausschließe. Ausgerechnet da, wo nie die Stärke der Post vermutet wurde, nämlich beim Personal, liegt die Störanfälligkeit der Kurierbranche. Ansonsten stehen den Boten keine unüberwindlichen Hürden mehr im Weg: Anträge an die Regulierungsbehörde werden in der Regel zügig bearbeitet und positiv beschieden.

"Wenn die Sprache stolpert, sind die Eltern mit ihrem Latein am Ende"

Deister -und Weserzeitung
01.01.1970
Artikel der Deister- und Weserzeitung über das Problem des Stotterns, das etwa vier Prozent aller Kinder und 0,7 Prozent aller Erwachsenen betrifft. Häufig können auch Therapien den Kindern nicht helfen, sie werden gehänselt, unsicher, meiden Wörter oder Buchstabenkombinationen, die ihnen Schwierigkeiten machen. So wird Sprechen zur Schwerstarbeit. Den Erfahrungsbericht einer Mutter rundet ein Infokasten zum Thema Stottern ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stotterer sind der Ungnade ihrer Umwelt ausgesetzt. Sie vermeiden deshalb ständig Wörter und Silben, die ihnen Probleme bereiten und die anderen Anlass geben könnten, über sie zu lachen. Das ist Schwerstarbeit. Sprechangst, Scham und mangelndes Selbstbewusstsein sind mögliche Folgen. Esther Thiemes Gesprächspartnerin, Mutter eines stotternden Jugendlichen, bestand wohl aus diesem Grund darauf, dass ihr Name in dem Bericht geändert werden müsse.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wenn die Sprache stolpert, sind die Eltern mit ihrem Latein am Ende"
In
Deister -und Weserzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel der Deister- und Weserzeitung über das Problem des Stotterns, das etwa vier Prozent aller Kinder und 0,7 Prozent aller Erwachsenen betrifft. Häufig können auch Therapien den Kindern nicht helfen, sie werden gehänselt, unsicher, meiden Wörter oder Buchstabenkombinationen, die ihnen Schwierigkeiten machen. So wird Sprechen zur Schwerstarbeit. Den Erfahrungsbericht einer Mutter rundet ein Infokasten zum Thema Stottern ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stotterer sind der Ungnade ihrer Umwelt ausgesetzt. Sie vermeiden deshalb ständig Wörter und Silben, die ihnen Probleme bereiten und die anderen Anlass geben könnten, über sie zu lachen. Das ist Schwerstarbeit. Sprechangst, Scham und mangelndes Selbstbewusstsein sind mögliche Folgen. Esther Thiemes Gesprächspartnerin, Mutter eines stotternden Jugendlichen, bestand wohl aus diesem Grund darauf, dass ihr Name in dem Bericht geändert werden müsse.

Neuer Abenddienst nimmt die Angst in der Bibliothek

Augsburger Allgemeine 201198
01.01.1970
In einer 25-teiligen Serie bot die ,Augsburger Allgemeine" einen Blick hinter die Mauern der Universität. Von A bis Z wurde das ,Studieren in Augsburg" für Studierende und Nicht- Akademiker beschrieben. So wurde z.B. aus aktuellem Anlaß das Thema der abendlichen Sicherheit der Studentinnen auf dem Unigelände aufgegriffen oder mit dem Irrtum aufgeräumt, jeder, der an der Hochschule lehre, sei Professor. Tipps und Beratungstelefonnummern runden jeden Beitrag der Serie ab. (hvh)
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31.10.2008
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Neuer Abenddienst nimmt die Angst in der Bibliothek
In
Augsburger Allgemeine 201198
Am
01.01.1970
Inhalt
In einer 25-teiligen Serie bot die ,Augsburger Allgemeine" einen Blick hinter die Mauern der Universität. Von A bis Z wurde das ,Studieren in Augsburg" für Studierende und Nicht- Akademiker beschrieben. So wurde z.B. aus aktuellem Anlaß das Thema der abendlichen Sicherheit der Studentinnen auf dem Unigelände aufgegriffen oder mit dem Irrtum aufgeräumt, jeder, der an der Hochschule lehre, sei Professor. Tipps und Beratungstelefonnummern runden jeden Beitrag der Serie ab. (hvh)

Die Speisung der Sechstausend

Kieler Nachrichten 080197
01.01.1970
Die Redakteurin der Kieler Nachrichten warf einen Blick in die Mensa-Küche der Universität. Neun Köche bringen hier täglich etwa sechstausend Gerichte über die Theke. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten, und die Currywurst bleibt auf der Hitliste ganz oben. Das zeigt, dass sich Studierende in ihrem Essverhalten von der Gesamtbevölkerung nicht unterscheiden. Dennoch sind sie kritisch, was die Qualität der angebotenen Speisen angeht, und das Meckern übers Essen gehört immer noch dazu. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Speisung von zigtausend Studenten nimmt gigantische Ausmaße an. Martina Sprenger schaute in Kochtöpfe industriellen Zuschnitts, als sie sich die wohl größte Küche Schleswig-Holsteins anschaute. Sie durfte selber nichts umrühren, sondern nur vom Rande aus zuschauen. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten. Diese Hitliste und "der ungebrochene Hang zur Currywurst" zeigen nach Meinung einer Ernährungsberaterin, dass Studenten sich nicht bewusster ernähren als andere Menschen. Und weil die Mensa "keinen erzieherischen Auftrag" habe, bekämen die Studenten das Essen, das sie bevorzugen. Und trotzdem nörgeln die Studenten gerne daran herum, bemerkte die Autorin.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Speisung der Sechstausend
In
Kieler Nachrichten 080197
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redakteurin der Kieler Nachrichten warf einen Blick in die Mensa-Küche der Universität. Neun Köche bringen hier täglich etwa sechstausend Gerichte über die Theke. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten, und die Currywurst bleibt auf der Hitliste ganz oben. Das zeigt, dass sich Studierende in ihrem Essverhalten von der Gesamtbevölkerung nicht unterscheiden. Dennoch sind sie kritisch, was die Qualität der angebotenen Speisen angeht, und das Meckern übers Essen gehört immer noch dazu. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Speisung von zigtausend Studenten nimmt gigantische Ausmaße an. Martina Sprenger schaute in Kochtöpfe industriellen Zuschnitts, als sie sich die wohl größte Küche Schleswig-Holsteins anschaute. Sie durfte selber nichts umrühren, sondern nur vom Rande aus zuschauen. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten. Diese Hitliste und "der ungebrochene Hang zur Currywurst" zeigen nach Meinung einer Ernährungsberaterin, dass Studenten sich nicht bewusster ernähren als andere Menschen. Und weil die Mensa "keinen erzieherischen Auftrag" habe, bekämen die Studenten das Essen, das sie bevorzugen. Und trotzdem nörgeln die Studenten gerne daran herum, bemerkte die Autorin.

Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit

Ruhr Nachrichten 991227
01.01.1970
Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.
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31.10.2008
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Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit
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Ruhr Nachrichten 991227
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01.01.1970
Inhalt
Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.

"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"

Rheinische Post 990904
01.01.1970
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkungen, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittel-Markt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"
In
Rheinische Post 990904
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkungen, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittel-Markt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)

Studentische Projekte: eine Erfolgsstory

Berliner Morgenpost 991025
01.01.1970
Die "Berliner Morgenpost" stellte auf ihrer Hochschul-Seite verschiedene Projekt-Tutorien der Berliner Universitäten mit Kontaktadressen vor. In diesen Projekten, die von Studierenden geleitet werden, sollen interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet, methodische und thematische Lücken im Lehrbetrieb geschlossen werden. Die Resonanz auf die vorgestellten Projekte war enorm. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Studentische Projekte: eine Erfolgsstory
In
Berliner Morgenpost 991025
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Berliner Morgenpost" stellte auf ihrer Hochschul-Seite verschiedene Projekt-Tutorien der Berliner Universitäten mit Kontaktadressen vor. In diesen Projekten, die von Studierenden geleitet werden, sollen interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet, methodische und thematische Lücken im Lehrbetrieb geschlossen werden. Die Resonanz auf die vorgestellten Projekte war enorm. (tg)

Akademische Mythen (48. Das Zitat)

Schwäbisches Tagblatt 990422
01.01.1970
Auf ihrer "Audimax-Seite" zeigt das "Schwäbische Tagblatt" akademisches Leben auf unterhaltsame Weise. So klärt die Zeitung in einer 50-teiligen Serie über Begriffe aus dem Hochschulbereich auf, etwa über den Doktorhut oder das Zitat. Oder sie zeigt Gegenstände der Universität Tübingen aus ungewohnter Perspektive. Auch eine Internet-Seite existiert, auf der die Leser zum Beispiel auf einem akademischen Bücher-Flohmarkt einkaufen können. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Akademische Mythen (48. Das Zitat)
In
Schwäbisches Tagblatt 990422
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf ihrer "Audimax-Seite" zeigt das "Schwäbische Tagblatt" akademisches Leben auf unterhaltsame Weise. So klärt die Zeitung in einer 50-teiligen Serie über Begriffe aus dem Hochschulbereich auf, etwa über den Doktorhut oder das Zitat. Oder sie zeigt Gegenstände der Universität Tübingen aus ungewohnter Perspektive. Auch eine Internet-Seite existiert, auf der die Leser zum Beispiel auf einem akademischen Bücher-Flohmarkt einkaufen können. (tg)

Vergleich: Lebenswerte Stadtviertel

Der Tagesspiegel
01.01.1970
Der "Tagesspiegel" untersuchte das Profil der Berliner Bezirke und vergab Sterne für Infrastruktur und Lebensqualität. Sieger wurde die alte neue Mitte, gefolgt vom grünen Bezirk Zehlendorf. Es wurden freilich auch die Schwächen und Probleme der Stadtteile angesprochen. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Vergleich: Lebenswerte Stadtviertel
In
Der Tagesspiegel
Am
01.01.1970
Inhalt
Der "Tagesspiegel" untersuchte das Profil der Berliner Bezirke und vergab Sterne für Infrastruktur und Lebensqualität. Sieger wurde die alte neue Mitte, gefolgt vom grünen Bezirk Zehlendorf. Es wurden freilich auch die Schwächen und Probleme der Stadtteile angesprochen. (hvh/tg)

"Warum gibt es hier kein Widerrufsrecht"

Badische Neueste Nachrichten
01.01.1970
Dass man bei Haustürgeschäften als Verbraucher vorsichtig sein muss, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass dies jedoch auch für Verbrauchsmessen und Ausstellungen gilt, und dass hier nicht einmal das Haustürwiderrufsrecht gilt, wissen nur wenige. Die Verbraucherzentrale machte die "Badischen Neuesten Nachrichten" auf dieses Thema aufmerksam. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Warum gibt es hier kein Widerrufsrecht"
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass man bei Haustürgeschäften als Verbraucher vorsichtig sein muss, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass dies jedoch auch für Verbrauchsmessen und Ausstellungen gilt, und dass hier nicht einmal das Haustürwiderrufsrecht gilt, wissen nur wenige. Die Verbraucherzentrale machte die "Badischen Neuesten Nachrichten" auf dieses Thema aufmerksam. (hvh)

Preisvergleich bieten wir Ihnen jeden Samstag an

Marburger Neue Zeitung
01.01.1970
Die Marburger Neue Zeitung präsentiert wöchentlich in ihrer Samstagsausgabe eine Übersicht der Benzinpreise in der Stadt. Zusätzlich werden auch die Preise für Autowäsche verglichen, wo die Unterschiede erheblich größer ausfallen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinvieh macht auch Mist", meint die Redaktion der Marburger Neuen Zeitung, und präsentiert wöchentlich in ihrer Samstagsausgabe eine Übersicht der Benzinpreise. Alle Tankstellen im Stadtgebiet werden auf gelistet, außerdem im Wechsel je eine "Tanke" aus dem Umland. Deutlich größer als die Unterschiede beim Sprit sind die Differenzen bei den Preisen für die Autowäsche, wo jeweils die billigste Variante im Angebot der Dienstleister genannt wird. Schon nach der ersten Vergleichsrunde meldete sich der teuerste Autowäscher verärgert zu Wort: Bei ihm werde die Marburger Neue Zeitung fortan nicht mehr im Einzelverkauf zu haben sein, berichtet Dirk Lübke.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Preisvergleich bieten wir Ihnen jeden Samstag an
In
Marburger Neue Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Marburger Neue Zeitung präsentiert wöchentlich in ihrer Samstagsausgabe eine Übersicht der Benzinpreise in der Stadt. Zusätzlich werden auch die Preise für Autowäsche verglichen, wo die Unterschiede erheblich größer ausfallen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kleinvieh macht auch Mist", meint die Redaktion der Marburger Neuen Zeitung, und präsentiert wöchentlich in ihrer Samstagsausgabe eine Übersicht der Benzinpreise. Alle Tankstellen im Stadtgebiet werden auf gelistet, außerdem im Wechsel je eine "Tanke" aus dem Umland. Deutlich größer als die Unterschiede beim Sprit sind die Differenzen bei den Preisen für die Autowäsche, wo jeweils die billigste Variante im Angebot der Dienstleister genannt wird. Schon nach der ersten Vergleichsrunde meldete sich der teuerste Autowäscher verärgert zu Wort: Bei ihm werde die Marburger Neue Zeitung fortan nicht mehr im Einzelverkauf zu haben sein, berichtet Dirk Lübke.

"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"

Rheinische Post
01.01.1970
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkung, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittelmarkt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)
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31.10.2008
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"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"
In
Rheinische Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkung, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittelmarkt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)

Service - der blaue Engel des Journalismus Extra-Buch und Leitfarbe für den täglichen Service in Heilbronn

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Seit 1995 ist bei der "Heilbronner Stimme" "Service" ein eigenständiges Ressort. Chefredakteur Dr. Wolfgang Bok stellt das Konzept vor. Stellenwert des Serviceteils; Einfluß auf Leserorientierung der Redaktion insgesamt; Themenangebote der Agenturen; zusätzliche Spezialseiten; Angebote an weibliche Leser; Resonanz bei Lesern, Schulen, Anzeigenkunden. Qualität. Leser-Blatt-Bindung.Zielgruppen. Marketing. Nutzwert. Sprache. Beilage. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Service - der blaue Engel des Journalismus Extra-Buch und Leitfarbe für den täglichen Service in Heilbronn
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1995 ist bei der "Heilbronner Stimme" "Service" ein eigenständiges Ressort. Chefredakteur Dr. Wolfgang Bok stellt das Konzept vor. Stellenwert des Serviceteils; Einfluß auf Leserorientierung der Redaktion insgesamt; Themenangebote der Agenturen; zusätzliche Spezialseiten; Angebote an weibliche Leser; Resonanz bei Lesern, Schulen, Anzeigenkunden. Qualität. Leser-Blatt-Bindung.Zielgruppen. Marketing. Nutzwert. Sprache. Beilage. (kat)

Die Region im lokalen Fenster Service - wie ihn die "Rheinische Post" neu definiert

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Vorstellung des Service-Konzeptes der "Rheinischen Post:" Seit 1994 produziert eine dreiköpfige Service-Redaktion in jeder der vier Regionen tägliche "Regionalseiten". Die Dialogredakteurin Annett Urbaczka beschreibt Themenspektrum und optische Gestaltung der Seiten, sonstige Service-Formen wie Diskussionsforen, Telefonaktionen und die Leserresonanz. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Layout. Darstellung. Nutzwert. Aktion. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Region im lokalen Fenster Service - wie ihn die "Rheinische Post" neu definiert
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorstellung des Service-Konzeptes der "Rheinischen Post:" Seit 1994 produziert eine dreiköpfige Service-Redaktion in jeder der vier Regionen tägliche "Regionalseiten". Die Dialogredakteurin Annett Urbaczka beschreibt Themenspektrum und optische Gestaltung der Seiten, sonstige Service-Formen wie Diskussionsforen, Telefonaktionen und die Leserresonanz. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Layout. Darstellung. Nutzwert. Aktion. (kat)

Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus

Dokumentation
01.01.1970
Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)

"Von anderen lernen" - Die Arbeit der Wirtschaftsredaktion von DIE WOCHE, WDR-Hörfunk und Fernsehen

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Auskunft über die Arbeit in ihren Wirtschaftsredaktionen geben: Linda Staude, WDR-Hörfunk, Uwe Möller, WDR-Fernsehen, Alexander Jung, Die Woche. Bei der Wochenzeitung werden Themen oft auf einer grafisch aufwändig gestalteten Doppelseite präsentiert. Jung erläutert, wie geplant und recherchiert wird. Den Servicecharakter der Sendung Quintessenz unterstreicht Linda Staude, die auch über Themensuche und Präsentationsformen berichtet. Uwe Möller erklärt den Umgang mit freien Mitarbeitern, Recherche und Produktion eines Beitrags sowie rechtliche Aspekte der Berichterstattung über Firmen oder Warentests. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
"Von anderen lernen" - Die Arbeit der Wirtschaftsredaktion von DIE WOCHE, WDR-Hörfunk und Fernsehen
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Auskunft über die Arbeit in ihren Wirtschaftsredaktionen geben: Linda Staude, WDR-Hörfunk, Uwe Möller, WDR-Fernsehen, Alexander Jung, Die Woche. Bei der Wochenzeitung werden Themen oft auf einer grafisch aufwändig gestalteten Doppelseite präsentiert. Jung erläutert, wie geplant und recherchiert wird. Den Servicecharakter der Sendung Quintessenz unterstreicht Linda Staude, die auch über Themensuche und Präsentationsformen berichtet. Uwe Möller erklärt den Umgang mit freien Mitarbeitern, Recherche und Produktion eines Beitrags sowie rechtliche Aspekte der Berichterstattung über Firmen oder Warentests. (VD)

Schlußpunkt Service adé

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Drehscheibe-Redakteur Alois Kösters glossiert "Serviceangebote", die bei näherem Hinsehen den Servicegedanken ad absurdum führen.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Schlußpunkt Service adé
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Drehscheibe-Redakteur Alois Kösters glossiert "Serviceangebote", die bei näherem Hinsehen den Servicegedanken ad absurdum führen.

Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

"Die guten Nachrichten" Auf der Suche nach dem Thema des Tages

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Auf der Suche nach dem Thema des Tages. Über seine Forderungen an eine gute Nachricht im Lokalen referierte Uwe Zimmer, Chefredakteur der Münchner Abendzeitung. Nachrichten sollen demnach neu, wichtig und interessant sein, vor allem aber Nutzwert für die Leser bringen. Service sieht Zimmer als journalistische Grundhaltung. Auch die positiven Seiten des Lebens sollten Platz in den Berichten finden. Zimmer nennt mögliche Themen und Aktionen fürs Lokale. Angefügt ist ein dpa-Interview mit ihm zum AZ-Erfolgsrezept.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Die guten Nachrichten" Auf der Suche nach dem Thema des Tages
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf der Suche nach dem Thema des Tages. Über seine Forderungen an eine gute Nachricht im Lokalen referierte Uwe Zimmer, Chefredakteur der Münchner Abendzeitung. Nachrichten sollen demnach neu, wichtig und interessant sein, vor allem aber Nutzwert für die Leser bringen. Service sieht Zimmer als journalistische Grundhaltung. Auch die positiven Seiten des Lebens sollten Platz in den Berichten finden. Zimmer nennt mögliche Themen und Aktionen fürs Lokale. Angefügt ist ein dpa-Interview mit ihm zum AZ-Erfolgsrezept.(VD)

Ich gehe einen neuen Weg Neue Aufgaben für die Lokalredaktionen

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Neue Aufgaben für die Lokalredaktionen. Der Chefredakteur der Rheinischen Post, Ulrich Reitz, über die Veränderungen bei der Zeitung hin zu mehr journalistischer Eigeninitiative. Reitz erläutert das Konzept "BLZ - bessere Lokalzeitung", das inhaltliche Kriterien und Lay outanweisungen vorgibt. Weg von Terminen, hin zu Reportagen und Hintergrundberichten, so die Richtschnur. Zum Konzept gehören auch Ausbau von Ressorts im Lokalen und ein umfangreiches Serviceangebot. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Ich gehe einen neuen Weg Neue Aufgaben für die Lokalredaktionen
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Aufgaben für die Lokalredaktionen. Der Chefredakteur der Rheinischen Post, Ulrich Reitz, über die Veränderungen bei der Zeitung hin zu mehr journalistischer Eigeninitiative. Reitz erläutert das Konzept "BLZ - bessere Lokalzeitung", das inhaltliche Kriterien und Lay outanweisungen vorgibt. Weg von Terminen, hin zu Reportagen und Hintergrundberichten, so die Richtschnur. Zum Konzept gehören auch Ausbau von Ressorts im Lokalen und ein umfangreiches Serviceangebot. (VD)

"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)

"Wir machen lokal auf" Konzept für den "Anzeiger für Harlinger Land"

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Konzept für den "Anzeiger für Harlingerland"Das ostfriesische Blatt hat die lokale Berichterstattung 1985 ins erste Buch gehoben, bietet auf Seite 1 statt eines lokalen ein "überregionales Fenster". Eigene Geschichten prägen den Inhalt des Lokalteils. Neben der Seite 1 als Visitenkarte enthalten die folgenden Seiten lokale Themen aus den Gemeinden. Die Arbeitsbelastung der Redakteure ist hoch, täglich werden zwischen sechs und elf Seiten produziert. Mit Hilfe eines eigenen Copy-Tests werden Leserinteressen erkundet.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Wir machen lokal auf" Konzept für den "Anzeiger für Harlinger Land"
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Konzept für den "Anzeiger für Harlingerland"Das ostfriesische Blatt hat die lokale Berichterstattung 1985 ins erste Buch gehoben, bietet auf Seite 1 statt eines lokalen ein "überregionales Fenster". Eigene Geschichten prägen den Inhalt des Lokalteils. Neben der Seite 1 als Visitenkarte enthalten die folgenden Seiten lokale Themen aus den Gemeinden. Die Arbeitsbelastung der Redakteure ist hoch, täglich werden zwischen sechs und elf Seiten produziert. Mit Hilfe eines eigenen Copy-Tests werden Leserinteressen erkundet.(VD)

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)

Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.

Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)
Letzte Änderung
09.10.2003
Titel
Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)

Service auf dem Prüfstand "Newspaper" immer noch kein "Usepaper"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Claudia Kahlmeier, Lokalredakteurin bei der "Frankfurter Neuen Presse", hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit 3 Tageszeitungen hinsichtlich ihrer Service-Informationen untersucht. Ergebnis: Das Serviceangebot ist überwiegend unvollständig und selbst für Ortskundige keine wertvolle Orientierungshilfe.Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Service auf dem Prüfstand "Newspaper" immer noch kein "Usepaper"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Claudia Kahlmeier, Lokalredakteurin bei der "Frankfurter Neuen Presse", hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit 3 Tageszeitungen hinsichtlich ihrer Service-Informationen untersucht. Ergebnis: Das Serviceangebot ist überwiegend unvollständig und selbst für Ortskundige keine wertvolle Orientierungshilfe.Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Journalismus macht Sport zum Event Von der Pflicht zur Kür

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Ein Nutzen bringender und Unterhaltung bietender Lokalsportteil schwebt Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung vor. Er sieht die Chance in der Behandlung von Themen, die heute selten auf Sportseiten zu finden sind: Breiten- und Freizeitsport, Behindertensport, Körperpflege und Ernährung beispielsweise. Kritische Sportjournalisten sterben aus, der Sport ist kein Opfer der Medienindustrie, sondern passt sich ihr an, so zwei der zehn Thesen Freudenreichs über "Sport in den Medien". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Journalismus macht Sport zum Event Von der Pflicht zur Kür
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Nutzen bringender und Unterhaltung bietender Lokalsportteil schwebt Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung vor. Er sieht die Chance in der Behandlung von Themen, die heute selten auf Sportseiten zu finden sind: Breiten- und Freizeitsport, Behindertensport, Körperpflege und Ernährung beispielsweise. Kritische Sportjournalisten sterben aus, der Sport ist kein Opfer der Medienindustrie, sondern passt sich ihr an, so zwei der zehn Thesen Freudenreichs über "Sport in den Medien". (VD)

Drehscheiben-Tag

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Drehscheiben-Tag
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)

Blick über den Zaun erweitert den Horizont

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Was Journalisten mit Tests und Vergleichen für ihre Leser tun - dafür bringt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung, ein ganzes Ideenpaket mit. Beispiele mit Artikeln aus deutschen Lokalzeitungen zeigen, dass Vergleiche nicht nur den Durchblick für Bürger erhöhen, sondern manchmal auch Konsequenzen nach sich ziehen. Wie im sächsischen Pirna, wo nach einem Vergleich mit den Belastungen in ähnlichen Kommunen die Preise für Strom und Gas gesunken sind. (VD) Kommunales, Aktion, Recherche, Service,
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Blick über den Zaun erweitert den Horizont
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Journalisten mit Tests und Vergleichen für ihre Leser tun - dafür bringt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung, ein ganzes Ideenpaket mit. Beispiele mit Artikeln aus deutschen Lokalzeitungen zeigen, dass Vergleiche nicht nur den Durchblick für Bürger erhöhen, sondern manchmal auch Konsequenzen nach sich ziehen. Wie im sächsischen Pirna, wo nach einem Vergleich mit den Belastungen in ähnlichen Kommunen die Preise für Strom und Gas gesunken sind. (VD) Kommunales, Aktion, Recherche, Service,

König Kunde - alles im Dienste des Lesers?

Modellseminar
01.01.1970
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
König Kunde - alles im Dienste des Lesers?
In
Modellseminar
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01.01.1970
Inhalt
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.

Vorsicht Falle

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Prof. Dr. Udo Branahl, Medienrechtler an der Universität Dortmund, erläutert das Gebot der Trennung von redaktionellen Beiträgen und Wirtschaftswerbung. Anhand der Vorschriften in Landespressegesetzen, im Wettbewerbsrecht und in der Zugabeverordnung nennt er die wichtigsten Eckpunkte: Kennzeichnungspflicht von Anzeigen, Verbot von Kopplungsgeschäften und Zugaben, Verbot von Schleichwerbung. Erlaubt ist in der Regel, was im Informationsinteresse des Lesers liegt. Gesetzestexte zum Thema sind beigefügt. ( VD) Marketing, Recht, Service, Wirtschaft
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22.05.2002
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Vorsicht Falle
In
Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Prof. Dr. Udo Branahl, Medienrechtler an der Universität Dortmund, erläutert das Gebot der Trennung von redaktionellen Beiträgen und Wirtschaftswerbung. Anhand der Vorschriften in Landespressegesetzen, im Wettbewerbsrecht und in der Zugabeverordnung nennt er die wichtigsten Eckpunkte: Kennzeichnungspflicht von Anzeigen, Verbot von Kopplungsgeschäften und Zugaben, Verbot von Schleichwerbung. Erlaubt ist in der Regel, was im Informationsinteresse des Lesers liegt. Gesetzestexte zum Thema sind beigefügt. ( VD) Marketing, Recht, Service, Wirtschaft

Aktionen statt Aktionismus

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Über Aufgaben des redaktionellen Marketings berichtet Peter Krones von der Main-Post, Würzburg. Dabei erläutert er auch die Anwendung von Marketing-Begriffen auf die Zeitung, wie beispielsweise Kultursponsoring, point of sale und Give-aways. Generell funktionieren Konzepte nur, wenn alle Verlagsabteilungen an einem Strang ziehen. Dabei soll die Redaktion den Takt angeben und auf die Leserbedürfnisse eingehen, insbesondere Jugendliche berücksichtigen. Generell gilt, neue Leser zu erreichen, ohne die alten zu vergraulen. (VD) Aktion, Konzept, Marketing, PR, Planung, Service
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22.05.2002
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Aktionen statt Aktionismus
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Über Aufgaben des redaktionellen Marketings berichtet Peter Krones von der Main-Post, Würzburg. Dabei erläutert er auch die Anwendung von Marketing-Begriffen auf die Zeitung, wie beispielsweise Kultursponsoring, point of sale und Give-aways. Generell funktionieren Konzepte nur, wenn alle Verlagsabteilungen an einem Strang ziehen. Dabei soll die Redaktion den Takt angeben und auf die Leserbedürfnisse eingehen, insbesondere Jugendliche berücksichtigen. Generell gilt, neue Leser zu erreichen, ohne die alten zu vergraulen. (VD) Aktion, Konzept, Marketing, PR, Planung, Service

Störenfried Kunde, König Kunde

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB
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13.04.2005
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Störenfried Kunde, König Kunde
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB

Liegt die Zukunft im Internet?

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Die Webseiten der Zeitung betrachtet Klaus Meier von der Universität Eichstätt als Portal ins Internet. Sein Credo: Die Zeitung nimmt sich nicht selbst Leser weg, sondern bietet ihnen zusätzlichen Service. Beispielsweise die Möglichkeiten individueller Nachrichtenzusammenstellung - der Leser soll entscheiden können, worüber er ausführlich informiert werden möchte. Außerdem bietet das Internet den Lokalzeitungen ein Forum, um unmittelbar mit Lesern zu kommunizieren.(VD) Multimedia, Service, Leser, Online
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21.11.2001
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Liegt die Zukunft im Internet?
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Die Webseiten der Zeitung betrachtet Klaus Meier von der Universität Eichstätt als Portal ins Internet. Sein Credo: Die Zeitung nimmt sich nicht selbst Leser weg, sondern bietet ihnen zusätzlichen Service. Beispielsweise die Möglichkeiten individueller Nachrichtenzusammenstellung - der Leser soll entscheiden können, worüber er ausführlich informiert werden möchte. Außerdem bietet das Internet den Lokalzeitungen ein Forum, um unmittelbar mit Lesern zu kommunizieren.(VD) Multimedia, Service, Leser, Online

Bedingt dienstbereit

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Der Verlagsberater Dieter Schreier stellt kritische Gedanken zum Berufsverständnis von Lokalredakteuren zur Diskussion. Journalisten sollten sich mehr an den Lebenswelten der Durchschnittsleser orientieren als sich an lokale Eliten anhängen. Die Leser wollen keine Besserwisserei. Schreier plädiert für einen Rollentausch, die Redakteure sollen näher ran an ihre Klientel und die Zeitung aus Sicht der Leser betrachten.(VD) Journalisten, Leser, Qualität, Service
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21.11.2001
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Bedingt dienstbereit
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Der Verlagsberater Dieter Schreier stellt kritische Gedanken zum Berufsverständnis von Lokalredakteuren zur Diskussion. Journalisten sollten sich mehr an den Lebenswelten der Durchschnittsleser orientieren als sich an lokale Eliten anhängen. Die Leser wollen keine Besserwisserei. Schreier plädiert für einen Rollentausch, die Redakteure sollen näher ran an ihre Klientel und die Zeitung aus Sicht der Leser betrachten.(VD) Journalisten, Leser, Qualität, Service

Wie machen es die anderen?

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Gute Beispiele für Leserservice in deutschen Lokalzeitungen nennt Thomas Gierse von der "Drehscheibe". Gierse richtet den Blick auf den Umgang mit Lesern, auf Layout und Inhalt. Zu wünschenswerten Elementen zählt er beispielsweise Infokästen, das Impressum mit den Durchwahlen der Redakteure und Testberichte. Schlagworte: (VD) Service, Leser, Qualität,
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21.11.2001
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Wie machen es die anderen?
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
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01.01.1970
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Gute Beispiele für Leserservice in deutschen Lokalzeitungen nennt Thomas Gierse von der "Drehscheibe". Gierse richtet den Blick auf den Umgang mit Lesern, auf Layout und Inhalt. Zu wünschenswerten Elementen zählt er beispielsweise Infokästen, das Impressum mit den Durchwahlen der Redakteure und Testberichte. Schlagworte: (VD) Service, Leser, Qualität,

Die Schokoladenseite(n): Service im Lokalen

Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
01.01.1970
Forderungen an Leserservice, aufgestellt und gewichtet von der Arbeitsgruppe, die Mindeststandards und Extras entwickelt, mit dem Ziel, den Lesern Orientierung zu bieten. Die AG liefert eine Ideensammlung für den Service allgemein und im Besonderen sowie eine Checkliste für Terminkalender. Leitsatz: Es gibt kein Patentrezept für alle Redaktionen. (VD) Konzept, Leser, Service, Planung
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21.11.2001
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Die Schokoladenseite(n): Service im Lokalen
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Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
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01.01.1970
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Forderungen an Leserservice, aufgestellt und gewichtet von der Arbeitsgruppe, die Mindeststandards und Extras entwickelt, mit dem Ziel, den Lesern Orientierung zu bieten. Die AG liefert eine Ideensammlung für den Service allgemein und im Besonderen sowie eine Checkliste für Terminkalender. Leitsatz: Es gibt kein Patentrezept für alle Redaktionen. (VD) Konzept, Leser, Service, Planung

Alles eine Frage der Organisation: Voraussetzungen für den Leserservice

Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
01.01.1970
Die AG öffnet eine Modellredaktion in einer mittleren Kreisstadt. Durch redaktionelles Marketing sollen im ersten Jahr 1000 Abos dazugewonnen werden. Die Zeitung soll als Marke etabliert werden, das Hauptgewicht zur Eröffnung auf dem Aspekt "besondere Service-Offensive" liegen. Die AG stellt eine Liste auf mit Maßnahmen zu den Themen Leserservice, Organisation, Voraussetzungen wie Fortbildung und Kommunikation, Kontrolle des Erfolgs.(VD) Abo, Aktion, Leser, Service, Organisation, PR, Marketing
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21.11.2001
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Alles eine Frage der Organisation: Voraussetzungen für den Leserservice
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Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
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01.01.1970
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Die AG öffnet eine Modellredaktion in einer mittleren Kreisstadt. Durch redaktionelles Marketing sollen im ersten Jahr 1000 Abos dazugewonnen werden. Die Zeitung soll als Marke etabliert werden, das Hauptgewicht zur Eröffnung auf dem Aspekt "besondere Service-Offensive" liegen. Die AG stellt eine Liste auf mit Maßnahmen zu den Themen Leserservice, Organisation, Voraussetzungen wie Fortbildung und Kommunikation, Kontrolle des Erfolgs.(VD) Abo, Aktion, Leser, Service, Organisation, PR, Marketing

"Journalistenkompass" Mit der Drehscheibe hinter die lokalen Endmoränen schauen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Die Dienstleistungen rund um die "Drehscheibe" beschreibt Heike Groll, Redakteurin des Drehscheibe-Magazins. Zu dem Paket gehören die 14-tägig erscheinende "Drehscheibe", das alle zwei Monate herauskommende "Drehscheibe-Magazin" sowie der "Service" mit allen Beiträgen aus Veröffentlichungen der Initiative Tageszeitung und anderen Fachpublikationen. (VD) Schlagworte: Thema, Qualität, Recherche, Service
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21.11.2001
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"Journalistenkompass" Mit der Drehscheibe hinter die lokalen Endmoränen schauen
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Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
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01.01.1970
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Die Dienstleistungen rund um die "Drehscheibe" beschreibt Heike Groll, Redakteurin des Drehscheibe-Magazins. Zu dem Paket gehören die 14-tägig erscheinende "Drehscheibe", das alle zwei Monate herauskommende "Drehscheibe-Magazin" sowie der "Service" mit allen Beiträgen aus Veröffentlichungen der Initiative Tageszeitung und anderen Fachpublikationen. (VD) Schlagworte: Thema, Qualität, Recherche, Service

Das Unternehmen Die Zukunft der Lokalredaktionen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Wie man in Zukunft Leser gewinnt oder verschreckt, zeigt die Arbeitsgruppe 1 sym-bolisch am Bild zweier Gaststätten: die Häuser Zum glücklichen Leser und Zur düsteren Zukunft. Während im ersten Restaurant Service Trumpf ist, wird der Leser im zweiten Gasthaus miserabel bedient. Die Gruppe setzt sich außerdem mit dem Agen-tur-Modell auseinander, listet Gefahren und Möglichkeiten auf, fragt nach Nutzung der Chancen und danach, wie Qualität zu sichern sei. (VD) Agentur, Qualität, Leser, Service, Handwerk
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21.11.2001
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Das Unternehmen Die Zukunft der Lokalredaktionen
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Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie man in Zukunft Leser gewinnt oder verschreckt, zeigt die Arbeitsgruppe 1 sym-bolisch am Bild zweier Gaststätten: die Häuser Zum glücklichen Leser und Zur düsteren Zukunft. Während im ersten Restaurant Service Trumpf ist, wird der Leser im zweiten Gasthaus miserabel bedient. Die Gruppe setzt sich außerdem mit dem Agen-tur-Modell auseinander, listet Gefahren und Möglichkeiten auf, fragt nach Nutzung der Chancen und danach, wie Qualität zu sichern sei. (VD) Agentur, Qualität, Leser, Service, Handwerk

Schöne freie Welt Welche Zukunft hat die Tageszeitung?

Almanach 2000
01.01.1970
Der Zugang zu regionalen Inhalten bildet für etablierte Tageszeitungen die Ausgangsbasis, im Onlinemarkt zu bestehen, schreibt Wolfgang Bretschko, Geschäftsführer der "Kleinen Zeitung" in Graz. Als "intelligente Suchmaschinen" bieten sie ihrem Publikum relevante Informationen an - gedruckt wie online. Der Gefahr durch kostenlos zugängliche Medien sollten die Tageszeitungen begegnen, indem sie ihren Namen als Marke stärken. Markentechnik und Markenbewusstsein müssen in den Vordergrund treten und das in Jahrzehnten gesammelte Kapital einer Zeitung nutzen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Marketing, Konzept, Service, Technik
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30.01.2002
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Schöne freie Welt Welche Zukunft hat die Tageszeitung?
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Der Zugang zu regionalen Inhalten bildet für etablierte Tageszeitungen die Ausgangsbasis, im Onlinemarkt zu bestehen, schreibt Wolfgang Bretschko, Geschäftsführer der "Kleinen Zeitung" in Graz. Als "intelligente Suchmaschinen" bieten sie ihrem Publikum relevante Informationen an - gedruckt wie online. Der Gefahr durch kostenlos zugängliche Medien sollten die Tageszeitungen begegnen, indem sie ihren Namen als Marke stärken. Markentechnik und Markenbewusstsein müssen in den Vordergrund treten und das in Jahrzehnten gesammelte Kapital einer Zeitung nutzen. (VD)\NLN\ Schlagworte: Marketing, Konzept, Service, Technik

Gerangel um die Leser Berliner Zeitungen kämpfen um Titel "Hauptstadtzeitung"

Almanach 2000
01.01.1970
Einen Überblick über die Zeitungslandschaft in Berlin gibt Christian Meier, Volontär im Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung. Berichtet wird vor allem über die Anforderungen in den Lokalredaktionen der "Berliner Zeitung", der "Morgenpost" und des "Tagesspiegels". Dabei zeigt sich ein Trend hin zu Service-Themen, häufig in Form von Terminkalendern und Veranstaltungstipps. Das Gerangel um die Leser gipfelt in Sonderaktionen wie Auto-Verkaufsanzeigen zum Nulltarif. (VD) Schlagworte: Marketing, Qualität, Konzept, Leser, Region, Service
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22.05.2002
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Gerangel um die Leser Berliner Zeitungen kämpfen um Titel "Hauptstadtzeitung"
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über die Zeitungslandschaft in Berlin gibt Christian Meier, Volontär im Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung. Berichtet wird vor allem über die Anforderungen in den Lokalredaktionen der "Berliner Zeitung", der "Morgenpost" und des "Tagesspiegels". Dabei zeigt sich ein Trend hin zu Service-Themen, häufig in Form von Terminkalendern und Veranstaltungstipps. Das Gerangel um die Leser gipfelt in Sonderaktionen wie Auto-Verkaufsanzeigen zum Nulltarif. (VD) Schlagworte: Marketing, Qualität, Konzept, Leser, Region, Service

Die Leser überraschen Ideen für mehr Service im Lokalteil

Almanach 2000
01.01.1970
Anke Vehmeier von der "Oberhessischen Presse" gibt einen Überblick, was deutsche Tageszeitungen ihren Lesern inzwischen an Service bieten. Die Bandbreite reicht von einer "Dialog-Redaktion" bei der "Rheinischen Post" in Düsseldorf bis zu "Boulevard", der Wochenendbeilage des "General-Anzeigers" in Bonn. Eine umfangreiche Beilage, das "Journal", liefert auch die "Oberhessische Presse", während in der "Deister- und Weserzeitung" ein "Lesercafé" gleich neben der "gläsernen Redaktion" liegt. (VD) Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept
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20.11.2001
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Die Leser überraschen Ideen für mehr Service im Lokalteil
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier von der "Oberhessischen Presse" gibt einen Überblick, was deutsche Tageszeitungen ihren Lesern inzwischen an Service bieten. Die Bandbreite reicht von einer "Dialog-Redaktion" bei der "Rheinischen Post" in Düsseldorf bis zu "Boulevard", der Wochenendbeilage des "General-Anzeigers" in Bonn. Eine umfangreiche Beilage, das "Journal", liefert auch die "Oberhessische Presse", während in der "Deister- und Weserzeitung" ein "Lesercafé" gleich neben der "gläsernen Redaktion" liegt. (VD) Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept

Schlampereien rächen sich Redaktionen testen Produkte

Almanach 2000
01.01.1970
Über Möglichkeiten und Gefahren bei Produkt-Tests in Tageszeitungen informiert Andrea Tratner von der "Neuen Presse" in Hannover. Dort werden inzwischen nicht nur Waren getestet, sondern auch Dienstleistungen. Der "Schwäbischen Zeitung" in Leutkirch geht es dagegen bei ihren Beurteilungen um die Pünktlichkeit von Bussen oder den Spaß in Freibädern. Mit klassischen Preisvergleichen lieferte die "Magdeburger Volksstimme" Orientierung für ihre Leser. (VD) Schlagworte: Service, Aktion, Konzept, Planung, Qualität, Recht, Test
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20.11.2001
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Schlampereien rächen sich Redaktionen testen Produkte
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Möglichkeiten und Gefahren bei Produkt-Tests in Tageszeitungen informiert Andrea Tratner von der "Neuen Presse" in Hannover. Dort werden inzwischen nicht nur Waren getestet, sondern auch Dienstleistungen. Der "Schwäbischen Zeitung" in Leutkirch geht es dagegen bei ihren Beurteilungen um die Pünktlichkeit von Bussen oder den Spaß in Freibädern. Mit klassischen Preisvergleichen lieferte die "Magdeburger Volksstimme" Orientierung für ihre Leser. (VD) Schlagworte: Service, Aktion, Konzept, Planung, Qualität, Recht, Test

Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich

Almanach 2000
01.01.1970
Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service
Letzte Änderung
05.06.2002
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Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service

Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag

Almanach 2000
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten

Was bringt die Expo fürs Lokale? Im Sommer beginnt in Hannover die Weltausstellung

Almanach 2000
01.01.1970
Hinweise für die Berichterstattung über die EXPO 2000 in Hannover gibt der freie Journalist Frank Wöbbeking. Der Beitrag informiert über Themen, Leistungen der Pressestelle und Akkreditierung. Wöbbeking nennt auch Möglichkeiten zu lokaler Berichterstattung über EXPO- Themen. (VD) Schlagworte: Aktion, Organisation, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Was bringt die Expo fürs Lokale? Im Sommer beginnt in Hannover die Weltausstellung
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Hinweise für die Berichterstattung über die EXPO 2000 in Hannover gibt der freie Journalist Frank Wöbbeking. Der Beitrag informiert über Themen, Leistungen der Pressestelle und Akkreditierung. Wöbbeking nennt auch Möglichkeiten zu lokaler Berichterstattung über EXPO- Themen. (VD) Schlagworte: Aktion, Organisation, Recherche

Journalistenpreise

Almanach 2000
01.01.1970
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, ThemaService
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Journalistenpreise
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, ThemaService

Stipendien

Almanach 2000
01.01.1970
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema
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22.05.2002
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Stipendien
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema

Aus - und Weiterbildung

Almanach 2000
01.01.1970
Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema
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22.05.2002
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Aus - und Weiterbildung
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Der Beitrag stellt zahlreiche deutsche Journalistenpreise vor, zunächst geordnet nach Renommee, dann auch nach Ressorts. Die Bandbreite reicht von Gesundheit/Ernährung bis zu Wissenschaft. Angegeben sind die Stifter der Preise, die zu erfüllenden Kriterien, die Dotierung, die Ausschreibungsfristen und Kontaktadressen. Eine Liste zu Stipendien schließt sich an, mit Angaben zu Stifter, Programm und Kontaktadresse. Die Namen von Aus- und Weiterbildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt eine weitere Liste. Falls vorhanden, sind auch Internet-Adressen angegeben. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität, Ressort, Thema

Von Fall zu Fall Aus der Spruchpraxis des deutschen Presserates

Almanach 2000
01.01.1970
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", beschreibt aktuelle Fälle, mit denen sich der Deutsche Presserat auseinanderzusetzen hatte. In den einzelnen Streitigkeiten geht es um Namensnennung, Werbung, Fotoretusche, eine Glosse und Verbraucheraufklärung. So war eine ganzseitige Anzeige wie eine redaktionelle Seite gestaltet und nicht deutlich als Werbung kenntlich gemacht worden - der Presserat sprach eine Missbilligung aus. Eine Glosse, in der Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf die Ausstrahlung einer 20-Watt-Birne unterstellt wird, sei dagegen nicht zu beanstanden. (VD) Schlagworte: Ethik, Glosse, Leser, Pressefreiheit, Recht
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Von Fall zu Fall Aus der Spruchpraxis des deutschen Presserates
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", beschreibt aktuelle Fälle, mit denen sich der Deutsche Presserat auseinanderzusetzen hatte. In den einzelnen Streitigkeiten geht es um Namensnennung, Werbung, Fotoretusche, eine Glosse und Verbraucheraufklärung. So war eine ganzseitige Anzeige wie eine redaktionelle Seite gestaltet und nicht deutlich als Werbung kenntlich gemacht worden - der Presserat sprach eine Missbilligung aus. Eine Glosse, in der Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf die Ausstrahlung einer 20-Watt-Birne unterstellt wird, sei dagegen nicht zu beanstanden. (VD) Schlagworte: Ethik, Glosse, Leser, Pressefreiheit, Recht

18 Jahre Drehscheibe Tauschbörse für Ideen und Problemlösungen

Almanach 2000
01.01.1970
Über das neue Layout von "Drehscheibe" und "Magazin" berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Neben Hinweisen auf die Neuerungen stehen Erläuterungen der einzelnen Elemente des "Drehscheibe-Pakets", zu dem auch der "Service", das Archiv der Drehscheibe, gehört. Hinweise auf ITZ-Seminare 2000 ergänzen den Beitrag. \NLN\ (VD) Schlagworte: Layout, Journalisten, Thema, Qualität
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22.05.2002
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18 Jahre Drehscheibe Tauschbörse für Ideen und Problemlösungen
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Über das neue Layout von "Drehscheibe" und "Magazin" berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Neben Hinweisen auf die Neuerungen stehen Erläuterungen der einzelnen Elemente des "Drehscheibe-Pakets", zu dem auch der "Service", das Archiv der Drehscheibe, gehört. Hinweise auf ITZ-Seminare 2000 ergänzen den Beitrag. \NLN\ (VD) Schlagworte: Layout, Journalisten, Thema, Qualität

Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service
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30.01.2002
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Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
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In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service

Thesen aus der Augsburger Leserkiste / Was Frauen immer schon (mal) lesen wollten / Ran an die Raver / Jugendliche Nicht-Leser berichten über Leseversuche / Modelle aus der Drehscheibe / Lernen vom Boulevard

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie der Leser gut bedient wird - dazu gibt es vier Thesen aus der "Augsburger Leserkiste" mit anschließendem Fazit. Was sich Journalistinnen in einem Seminar 1987 unter einer für Leserinnen interessanten Tageszeitung vorstellten, verdeutlichen zwei weitere Thesen. So sollten klassische Frauenthemen wie Mode und Kinder so behandelt werden, dass sie die gesamte Leserschaft ansprechen. Themen für Jugendliche und wie die Zeitung damit umgehen sollte, listet ein 1996 in Augsburg entstandener Beitrag einer Arbeitsgruppe auf. Berücksichtigt werden die Bereiche Freizeit, Geld, Politik, Ausbildung, Rand- und Problemgruppen, Lebenshilfe und Umwelt. Deutliche Kritik an der Zeitung äußerten Jugendliche 1982, zusammengestellt in 18 Punkten. So wurde eine steife Sprache mit zu vielen Fremdwörtern bemängelt und gesagt, die Zeitung nehme bestimmte Persönlichkeiten in Schutz. Auf welchem Weg Leser in das Entstehen der Zeitung eingebunden werden können, zeigen Beispiele aus der Drehscheibe - beispielsweise mit der Aktion des Remscheider General-Anzeigers: "Chefredakteur für einen Tag". Dass Lokalredakteure von einem seriösen Boulevard-Journalismus lernen sollten, unterstrich immer wieder Gerhard Merk von der Münchner Abendzeitung. Ein Kurzporträt Merks zeigt seine Leitsätze und seinen Werdegang. (VD) Schlagworte: Leser, Qualität, Journalisten, Jugend, Handwerk, Service, Sprache
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20.11.2001
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Thesen aus der Augsburger Leserkiste / Was Frauen immer schon (mal) lesen wollten / Ran an die Raver / Jugendliche Nicht-Leser berichten über Leseversuche / Modelle aus der Drehscheibe / Lernen vom Boulevard
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
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Wie der Leser gut bedient wird - dazu gibt es vier Thesen aus der "Augsburger Leserkiste" mit anschließendem Fazit. Was sich Journalistinnen in einem Seminar 1987 unter einer für Leserinnen interessanten Tageszeitung vorstellten, verdeutlichen zwei weitere Thesen. So sollten klassische Frauenthemen wie Mode und Kinder so behandelt werden, dass sie die gesamte Leserschaft ansprechen. Themen für Jugendliche und wie die Zeitung damit umgehen sollte, listet ein 1996 in Augsburg entstandener Beitrag einer Arbeitsgruppe auf. Berücksichtigt werden die Bereiche Freizeit, Geld, Politik, Ausbildung, Rand- und Problemgruppen, Lebenshilfe und Umwelt. Deutliche Kritik an der Zeitung äußerten Jugendliche 1982, zusammengestellt in 18 Punkten. So wurde eine steife Sprache mit zu vielen Fremdwörtern bemängelt und gesagt, die Zeitung nehme bestimmte Persönlichkeiten in Schutz. Auf welchem Weg Leser in das Entstehen der Zeitung eingebunden werden können, zeigen Beispiele aus der Drehscheibe - beispielsweise mit der Aktion des Remscheider General-Anzeigers: "Chefredakteur für einen Tag". Dass Lokalredakteure von einem seriösen Boulevard-Journalismus lernen sollten, unterstrich immer wieder Gerhard Merk von der Münchner Abendzeitung. Ein Kurzporträt Merks zeigt seine Leitsätze und seinen Werdegang. (VD) Schlagworte: Leser, Qualität, Journalisten, Jugend, Handwerk, Service, Sprache

Internet - die Bedrohung

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Dass die Verlage im Internet ihre Marken positionieren müssen, um Marktchancen zu nutzen - darauf weist Hans-Jürgen Theinert von der Verlagsgruppe Madsack, Hannover, hin. Die Spielregeln diktiert der Nutzer, der nicht bereit ist, für Informationen zu bezahlen. Wer sich darauf einstellt, kann per Internet neue Service- und Verkaufsbereiche aufbauen, beispielsweise mit einer "virtuellen Geschäftsstelle", die schnell auf Kundenwünsche reagiert. Hier tritt der Verlag in Wettbewerb mit anderen Branchen. Auch im Anzeigengeschäft gilt es laut Theinert, der elektronischen Konkurrenz zu begegnen, indem eigene Portale online gehen. Als Beispiel nennt er das Kfz- und Immobilien-Angebot "dialogclick" von Madsack. Für den Erfolg spielt die an Service orientierte redaktionelle Leistung eine große Rolle. Print-Titel bekommen bei Madsack keine Online-Redaktion. Es wird vielmehr ein "Content-Team" als Mantelredaktion gebildet. Das Online-Angebot soll nicht das Abbild der Tageszeitung sein. Bei seinen geschäftlichen Aktivitäten ist Madsack unterschiedliche Kooperationen und Allianzen eingegangen. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Service, Konzept, Wirtschaft, Internet
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20.11.2001
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Internet - die Bedrohung
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
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Dass die Verlage im Internet ihre Marken positionieren müssen, um Marktchancen zu nutzen - darauf weist Hans-Jürgen Theinert von der Verlagsgruppe Madsack, Hannover, hin. Die Spielregeln diktiert der Nutzer, der nicht bereit ist, für Informationen zu bezahlen. Wer sich darauf einstellt, kann per Internet neue Service- und Verkaufsbereiche aufbauen, beispielsweise mit einer "virtuellen Geschäftsstelle", die schnell auf Kundenwünsche reagiert. Hier tritt der Verlag in Wettbewerb mit anderen Branchen. Auch im Anzeigengeschäft gilt es laut Theinert, der elektronischen Konkurrenz zu begegnen, indem eigene Portale online gehen. Als Beispiel nennt er das Kfz- und Immobilien-Angebot "dialogclick" von Madsack. Für den Erfolg spielt die an Service orientierte redaktionelle Leistung eine große Rolle. Print-Titel bekommen bei Madsack keine Online-Redaktion. Es wird vielmehr ein "Content-Team" als Mantelredaktion gebildet. Das Online-Angebot soll nicht das Abbild der Tageszeitung sein. Bei seinen geschäftlichen Aktivitäten ist Madsack unterschiedliche Kooperationen und Allianzen eingegangen. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Service, Konzept, Wirtschaft, Internet

Internet - die Herausforderung

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Für ein Zusammenspiel zwischen Tageszeitung und deren Online-Ausgabe plädiert Thomas Satinsky, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Den inhaltlichen Schwerpunkt sieht er in der regionalen und lokalen Kompetenz der Zeitung, was sie als Leitmedium überleben lässt. Satinsky geht aber davon aus, dass sich die Blätter verändern müssen - vor allem in Richtung einer Dienstleister-Funktion. Nützlichkeit, inhaltliche Qualität, Themenführerschaft im lokalen Bereich, weg vom Verlautbarungsjournalismus: Diese Punkte hält er für entscheidend. Die Online-Redaktion der Pforzheimer Zeitung arbeitet relativ eng mit der Printredaktion zusammen. In der Diskussion über den Vortrag Satinskys wird bemängelt, dass kaum Fakten auf dem Tisch liegen, was eine Online-Präsenz bringt oder ob sie eher schadet. Christian Lindner von der Rhein-Zeitung Koblenz weist darauf hin, dass die Online-Abteilung seines Hauses überhaupt nicht damit befasst ist, die Tageszeitung abzubilden, sondern als eigener Zweig ganz andere Wege geht und häufig überregional tätig ist. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Organisation, Qualität, Konzept, Service, Internet
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20.11.2001
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Internet - die Herausforderung
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
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01.01.1970
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Für ein Zusammenspiel zwischen Tageszeitung und deren Online-Ausgabe plädiert Thomas Satinsky, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Den inhaltlichen Schwerpunkt sieht er in der regionalen und lokalen Kompetenz der Zeitung, was sie als Leitmedium überleben lässt. Satinsky geht aber davon aus, dass sich die Blätter verändern müssen - vor allem in Richtung einer Dienstleister-Funktion. Nützlichkeit, inhaltliche Qualität, Themenführerschaft im lokalen Bereich, weg vom Verlautbarungsjournalismus: Diese Punkte hält er für entscheidend. Die Online-Redaktion der Pforzheimer Zeitung arbeitet relativ eng mit der Printredaktion zusammen. In der Diskussion über den Vortrag Satinskys wird bemängelt, dass kaum Fakten auf dem Tisch liegen, was eine Online-Präsenz bringt oder ob sie eher schadet. Christian Lindner von der Rhein-Zeitung Koblenz weist darauf hin, dass die Online-Abteilung seines Hauses überhaupt nicht damit befasst ist, die Tageszeitung abzubilden, sondern als eigener Zweig ganz andere Wege geht und häufig überregional tätig ist. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Organisation, Qualität, Konzept, Service, Internet

Internet - Das Modell

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Wenn Medienhäuser Erfolgsmodelle für die Zukunft schaffen wollen, benötigen sie eine neue Organisation, so Klaus-Dieter Krause von RP-Online der Rheinischen Post, Düsseldorf. Ein "Multimedia-News-Center" soll die vorhandenen Ressourcen bündeln und dem Internet- Nutzer zur Verfügung stellen. Anhand von rp-online.de erläutert Krause das derzeitige Modell seines Verlags, das außer Texten auch Videos und Audio-Material bietet. Technische Voraussetzungen und Probleme sowie urheberrechtliche und finanzielle Fragen kommen ebenfalls zur Sprache. Zukunftsmärkte müssten die Verlage selbst definieren, so Krause; hier herrsche derzeit große Unsicherheit. Wie kleinere Redaktionen Multimedia anbieten können, berichtet Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Reine Print- oder Online-Redaktionen wird es seiner Ansicht nach bei kleinen Verlagen nicht geben. Ein Drittel des NOZ-Auftritts liefert die Zeitung, für den Rest sorgen externe Dienste. Qualität wird nach Hamelmanns Ansicht auch im Online-Journalismus Grundlage für den Markennamen sein. In der Diskussion stellt Klaus-Dieter Krause klar, dass es für Inhalte im Internet keine Vertriebserlöse geben wird. Die RP hat allerdings eine eigene Plattform für lokale Themen und Dienstleistungen eingerichtet: "Düsseldorf today". Beide Blätter stimmen ihre Online- und Print-Inhalte aufeinander ab. Ungeklärt bleibt vorläufig die Honorarabwicklung für die verschiedenen Nutzungsrechte. (VD) Schlagworte: Multimedia, Qualität, Konzept, Organisation, Technik, Service, Recht, Internet
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30.07.2004
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Internet - Das Modell
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
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01.01.1970
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Wenn Medienhäuser Erfolgsmodelle für die Zukunft schaffen wollen, benötigen sie eine neue Organisation, so Klaus-Dieter Krause von RP-Online der Rheinischen Post, Düsseldorf. Ein "Multimedia-News-Center" soll die vorhandenen Ressourcen bündeln und dem Internet- Nutzer zur Verfügung stellen. Anhand von rp-online.de erläutert Krause das derzeitige Modell seines Verlags, das außer Texten auch Videos und Audio-Material bietet. Technische Voraussetzungen und Probleme sowie urheberrechtliche und finanzielle Fragen kommen ebenfalls zur Sprache. Zukunftsmärkte müssten die Verlage selbst definieren, so Krause; hier herrsche derzeit große Unsicherheit. Wie kleinere Redaktionen Multimedia anbieten können, berichtet Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Reine Print- oder Online-Redaktionen wird es seiner Ansicht nach bei kleinen Verlagen nicht geben. Ein Drittel des NOZ-Auftritts liefert die Zeitung, für den Rest sorgen externe Dienste. Qualität wird nach Hamelmanns Ansicht auch im Online-Journalismus Grundlage für den Markennamen sein. In der Diskussion stellt Klaus-Dieter Krause klar, dass es für Inhalte im Internet keine Vertriebserlöse geben wird. Die RP hat allerdings eine eigene Plattform für lokale Themen und Dienstleistungen eingerichtet: "Düsseldorf today". Beide Blätter stimmen ihre Online- und Print-Inhalte aufeinander ab. Ungeklärt bleibt vorläufig die Honorarabwicklung für die verschiedenen Nutzungsrechte. (VD) Schlagworte: Multimedia, Qualität, Konzept, Organisation, Technik, Service, Recht, Internet

Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet
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20.11.2001
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Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
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01.01.1970
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Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet

"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung

Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)
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22.05.2002
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"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung
In
Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
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Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)

"Denn sie wissen nicht, was sie tun"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)
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22.05.2002
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"Denn sie wissen nicht, was sie tun"
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Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
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Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)

Regelungen gibt es für alles / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Ihre Recherche-Erfahrungen zum Thema Bürokratie schilderte eine Arbeitsgruppe im Rahmen eines Seminars 1995. Die Teilnehmer stellten die Ämter vor unterschiedlich schwierige Aufgaben, beispielsweise, ein Fass Bier nach Norwegen zu exportieren. Fast immer hätte sich aus der Recherche eine Geschichte für die Zeitung machen lassen. Und es zeigte sich: Für alles gibt es Vorschriften. Wie die Redaktion Bonn des "Express" Behörden testete, dokumentieren Beispiele aus der "Drehscheibe" - ergänzt um Auszüge aus der "Chemnitzer Morgenpost", die 1994 "Wege durch den Behördendschungel" wies. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Test
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04.06.2002
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Regelungen gibt es für alles / Modelle aus der Drehscheibe
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
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Ihre Recherche-Erfahrungen zum Thema Bürokratie schilderte eine Arbeitsgruppe im Rahmen eines Seminars 1995. Die Teilnehmer stellten die Ämter vor unterschiedlich schwierige Aufgaben, beispielsweise, ein Fass Bier nach Norwegen zu exportieren. Fast immer hätte sich aus der Recherche eine Geschichte für die Zeitung machen lassen. Und es zeigte sich: Für alles gibt es Vorschriften. Wie die Redaktion Bonn des "Express" Behörden testete, dokumentieren Beispiele aus der "Drehscheibe" - ergänzt um Auszüge aus der "Chemnitzer Morgenpost", die 1994 "Wege durch den Behördendschungel" wies. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Test

Der tägliche Veranstaltungskalender / Modelle aus der Drehscheibe / Eine Zeitung ist kein Kochbuch? / Selbstmord mit der Gabel / Disko-Abend - ein Beispiel für Jugend-Aktionen / ABC des "Fassaufmachens"

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Eine Checkliste für den täglichen Terminkalender und Ideen für die Serviceseiten einer Zeitung erarbeitete eine Arbeitsgruppe 1999. Die Tipps für den Kalender sind aufgeteilt in Pflicht, Kür und Wünschenswertes. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen, wie der Kölner Stadt-Anzeiger in Bergisch Gladbach bereits 1982 die Leser in die Redaktionsarbeit einbezogen hat. Das Porträt der Kommunikationsfachwirtin und Journalistin Susanne Schaefer-Dieterle zeigt eine Frau, die trotz erfolgreicher PR-Tätigkeit den Kontakt zum Lokaljournalismus nicht verloren hat. Ein in der "Drehscheibe" veröffentlichter Auszug aus der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert, welche Ergebnisse das 1986 von der Zeitung eingerichtete "Stadtteil-Telefon" nach sich zog. Mit dem Thema "Ernährung im Lokalteil" befasste sich 1991 eine Arbeitsgruppe, indem sie pro- und contra-Argumente satirisch überspitzt gegenüberstellte. Eine Liste mit Tipps zur Berichterstattung über Ernährung und Gastronomie ergänzt den Beitrag. Wie die Zeitung als Veranstalter eines Diskoabends für Jugendliche auftreten kann und was bei der Organisation zu beachten ist, zeigen zehn im Jahr 1997 erarbeitete Punkte. Weitere Hinweise auf kulturelle Aktionen der Lokalredaktion für Leser schließen sich an. Beispiele aus der "Drehscheibe" geben Einblick in die Serie "Störenfried Kunde, König Kunde" der Neuen Presse, Hannover. Dokumentiert ist außerdem die 1996 vom Berliner Tagesspiegel veröffentlichte Serie mit Porträts von 22 Bezirken in Berlin. (VD) Schlagworte: Service, Handwerk, Marketing, Jugend, Aktion, Leser
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09.10.2003
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Der tägliche Veranstaltungskalender / Modelle aus der Drehscheibe / Eine Zeitung ist kein Kochbuch? / Selbstmord mit der Gabel / Disko-Abend - ein Beispiel für Jugend-Aktionen / ABC des "Fassaufmachens"
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Checkliste für den täglichen Terminkalender und Ideen für die Serviceseiten einer Zeitung erarbeitete eine Arbeitsgruppe 1999. Die Tipps für den Kalender sind aufgeteilt in Pflicht, Kür und Wünschenswertes. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen, wie der Kölner Stadt-Anzeiger in Bergisch Gladbach bereits 1982 die Leser in die Redaktionsarbeit einbezogen hat. Das Porträt der Kommunikationsfachwirtin und Journalistin Susanne Schaefer-Dieterle zeigt eine Frau, die trotz erfolgreicher PR-Tätigkeit den Kontakt zum Lokaljournalismus nicht verloren hat. Ein in der "Drehscheibe" veröffentlichter Auszug aus der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert, welche Ergebnisse das 1986 von der Zeitung eingerichtete "Stadtteil-Telefon" nach sich zog. Mit dem Thema "Ernährung im Lokalteil" befasste sich 1991 eine Arbeitsgruppe, indem sie pro- und contra-Argumente satirisch überspitzt gegenüberstellte. Eine Liste mit Tipps zur Berichterstattung über Ernährung und Gastronomie ergänzt den Beitrag. Wie die Zeitung als Veranstalter eines Diskoabends für Jugendliche auftreten kann und was bei der Organisation zu beachten ist, zeigen zehn im Jahr 1997 erarbeitete Punkte. Weitere Hinweise auf kulturelle Aktionen der Lokalredaktion für Leser schließen sich an. Beispiele aus der "Drehscheibe" geben Einblick in die Serie "Störenfried Kunde, König Kunde" der Neuen Presse, Hannover. Dokumentiert ist außerdem die 1996 vom Berliner Tagesspiegel veröffentlichte Serie mit Porträts von 22 Bezirken in Berlin. (VD) Schlagworte: Service, Handwerk, Marketing, Jugend, Aktion, Leser

Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."
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Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung

Vergleiche erweitern den Horizont Die lokale Zeitung gibt den Blick frei über den Gartenzaun

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Über Chancen und Schwierigkeiten, kommunale Leistungen in der Zeitung zu vergleichen, berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Dabei sei es wichtig, unterschiedliche Gegebenheiten deutlich zu machen, etwa mit Hilfe von Fußnoten. Gierse nennt Beispiele der Aktionen deutscher Lokalzeitungen, etwa die der Heilbronner Stimme, die die Müllgebühren der Stadt mit denen in 13 weiteren Städten verglichen hat - was 21 Fußnoten erforderte. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Service, Aktion, Konzept, Organisation, Verwaltung
Letzte Änderung
24.02.2004
Titel
Vergleiche erweitern den Horizont Die lokale Zeitung gibt den Blick frei über den Gartenzaun
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Chancen und Schwierigkeiten, kommunale Leistungen in der Zeitung zu vergleichen, berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Dabei sei es wichtig, unterschiedliche Gegebenheiten deutlich zu machen, etwa mit Hilfe von Fußnoten. Gierse nennt Beispiele der Aktionen deutscher Lokalzeitungen, etwa die der Heilbronner Stimme, die die Müllgebühren der Stadt mit denen in 13 weiteren Städten verglichen hat - was 21 Fußnoten erforderte. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Service, Aktion, Konzept, Organisation, Verwaltung

Arbeitsgruppe 1 "Vergleichen-aber was und wie?"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Die zehn Redakteure der Arbeitsgruppe 1 verglichen die Leistungen sechs verschiedener Verwaltungen und entwickelten dazu vor Beginn der Recherche Leistungsparameter. Bewertet wurden Dauer einer Telefonvermittlung, Freundlichkeit, Kompetenz und Anzahl der Stationen. Darüber hinaus gibt die AG in ihrem Beitrag Beispiele für lesernahe Geschichten und regt einen Vergleich in den Themengebieten Kindergärten und Ausstellung eines Ausweises an. Als Arbeitshilfen werden drei Internet-Adressen gegeben. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Qualität, Aktion, Konzept, Planung, Verwaltung
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Arbeitsgruppe 1 "Vergleichen-aber was und wie?"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die zehn Redakteure der Arbeitsgruppe 1 verglichen die Leistungen sechs verschiedener Verwaltungen und entwickelten dazu vor Beginn der Recherche Leistungsparameter. Bewertet wurden Dauer einer Telefonvermittlung, Freundlichkeit, Kompetenz und Anzahl der Stationen. Darüber hinaus gibt die AG in ihrem Beitrag Beispiele für lesernahe Geschichten und regt einen Vergleich in den Themengebieten Kindergärten und Ausstellung eines Ausweises an. Als Arbeitshilfen werden drei Internet-Adressen gegeben. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Qualität, Aktion, Konzept, Planung, Verwaltung

Arbeitsgruppe 2 "La ville c`est moi - die Stadt bin ich"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Bürgerbeteiligung und Bürgeraktivierung mittels Lokalzeitung beschäftigt Arbeitsgruppe 2. Die Teilnehmer legen dar, worauf geachtet werden muss, wenn die Zeitungen Aktionen initiiert und Gruppierungen unterstützt. Aufgezeigt wird, wie die Zeitung aktiv werden kann, aber auch, wo die Grenzen journalistischer Beteiligung liegen - beispielsweise wenn Redakteure persönlich betroffen sind. Darüber hinaus listen die Gruppenmitglieder Beispiele für Bürgerengagement aus ihren Heimatkommunen und denen anderer Seminarteilnehmer auf. (VD) Schlagworte: Leser, Kommunales, Recherche, Aktion, Service, Qualität, Verein
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe 2 "La ville c`est moi - die Stadt bin ich"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Bürgerbeteiligung und Bürgeraktivierung mittels Lokalzeitung beschäftigt Arbeitsgruppe 2. Die Teilnehmer legen dar, worauf geachtet werden muss, wenn die Zeitungen Aktionen initiiert und Gruppierungen unterstützt. Aufgezeigt wird, wie die Zeitung aktiv werden kann, aber auch, wo die Grenzen journalistischer Beteiligung liegen - beispielsweise wenn Redakteure persönlich betroffen sind. Darüber hinaus listen die Gruppenmitglieder Beispiele für Bürgerengagement aus ihren Heimatkommunen und denen anderer Seminarteilnehmer auf. (VD) Schlagworte: Leser, Kommunales, Recherche, Aktion, Service, Qualität, Verein

Arbeitsgruppe 3 "Macht die (Redaktions-) Fenster auf!"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Qualitätskriterien für einen guten Lokaljournalismus sammelte die Arbeitsgruppe 3. Anschließend beurteilten die Teilnehmer die Lokalausgabe der "Augsburger Allgemeinen" nach den von ihnen formulierten Maßstäben. Im Rahmen einer "Trockenübung" wurden Ideen zu drei anstehenden Themen entwickelt. Nicht immer ganz ernst gemeinte, gereimte Ratschläge für den Alltag hielt die Gruppe in ihrem "ABC für Lokaljournalismus" fest. Beispiel: "Jeder macht in seinem Haus der Zeitungsente den Garaus!" (VD) Schlagworte: Alltag, Qualität, Handwerk, Konzept, Planung, Recherche, Service, Sprache, Thema
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe 3 "Macht die (Redaktions-) Fenster auf!"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätskriterien für einen guten Lokaljournalismus sammelte die Arbeitsgruppe 3. Anschließend beurteilten die Teilnehmer die Lokalausgabe der "Augsburger Allgemeinen" nach den von ihnen formulierten Maßstäben. Im Rahmen einer "Trockenübung" wurden Ideen zu drei anstehenden Themen entwickelt. Nicht immer ganz ernst gemeinte, gereimte Ratschläge für den Alltag hielt die Gruppe in ihrem "ABC für Lokaljournalismus" fest. Beispiel: "Jeder macht in seinem Haus der Zeitungsente den Garaus!" (VD) Schlagworte: Alltag, Qualität, Handwerk, Konzept, Planung, Recherche, Service, Sprache, Thema

Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Outsourcing - Zaubermittel oder Qualitätskiller? Nur Kosten drücken ist zu wenig
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorteile, Risiken, Ziele und Zwänge des Outsourcings bei Regionalzeitungen beschreibt Jörg Marksteiner, Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Essen, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst hat. Ein Vorteil des Outsourcings könnte sein, Journalisten von Routineaufgaben zu entlasten und so produktiver arbeiten zu lassen. Als Risiko fürchten Verlage, Know-how zu verlieren und abhängig von Zulieferern zu werden. Wissenschaftliche Belege für Nutzen oder Schaden von Outsourcing fehlen bislang. Marksteiner weist auf die Möglichkeit hin, durch Sparen Qualität zu erhöhen - beispielsweise, wenn die Zeitung in Kernkompetenzen investiert und in Randgebieten spart. Damit wäre Outsourcing kein reines Instrument zum Kosten sparen, sondern ein strategisches Werkzeug zur Qualitätssteigerung.(VD) Schlagworte: Freie, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Service, Wirtschaft, Wissenschaft, Outsourcing

Leser-Blatt-Bindung Redakteure im Call-Center

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Eckart Menzler-Trott, Berater für Kundenkommunikation, plädiert für professionelle Kontaktstrategien der Zeitung ihren Lesern gegenüber. Er rät zu einem strategischen, überlegten, geregelten und systematisch nachprüfbaren Umgang mit dem Leser. Ein solches Modell dürfe sich aber nicht zu einer zusätzlichen Belastung der Redakteure auswachsen. Dennoch sieht Menzler-Trott Call-Center-Anforderungen auch auf Redakteure zukommen, die im Umgang mit schwierigen Lesern trainiert werden müssen. Um eine an Service orientierte, lesergerechte Kommunikation komme die Zeitung nicht mehr herum. (VD) Schlagworte: Leser, Service, Arbeit, Marketing, Planung, Qualität, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
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Leser-Blatt-Bindung Redakteure im Call-Center
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Eckart Menzler-Trott, Berater für Kundenkommunikation, plädiert für professionelle Kontaktstrategien der Zeitung ihren Lesern gegenüber. Er rät zu einem strategischen, überlegten, geregelten und systematisch nachprüfbaren Umgang mit dem Leser. Ein solches Modell dürfe sich aber nicht zu einer zusätzlichen Belastung der Redakteure auswachsen. Dennoch sieht Menzler-Trott Call-Center-Anforderungen auch auf Redakteure zukommen, die im Umgang mit schwierigen Lesern trainiert werden müssen. Um eine an Service orientierte, lesergerechte Kommunikation komme die Zeitung nicht mehr herum. (VD) Schlagworte: Leser, Service, Arbeit, Marketing, Planung, Qualität, Organisation

Handwerk: Städte-Vergleich Hinterm Horizont geht`s weiter

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Den Trend zum journalistischen Städte-Vergleich beschreibt Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe. Dabei betont er die Nützlichkeit, Gemeindegrenzen zu überschreiten, mit anderen Redaktionen Kontakte zu pflegen und externe Fachleute zu Wort kommen zu lassen. In dieser Frage begleiten Journalisten nicht nur den kommunalen Diskurs, sondern ergreifen selbst die Initiative. So müssen sich Kommunen nicht nur mit den Leistungen anderer messen lassen, sondern erhalten neue Anregungen für die eigene Diskussion. Statistiken sollten bei vergleichenden Untersuchungen mit Vorsicht ausgewertet werden, warnt Gierse. (VD) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Planung, Qualität, Service, Recherche
Letzte Änderung
06.06.2002
Titel
Handwerk: Städte-Vergleich Hinterm Horizont geht`s weiter
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Trend zum journalistischen Städte-Vergleich beschreibt Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe. Dabei betont er die Nützlichkeit, Gemeindegrenzen zu überschreiten, mit anderen Redaktionen Kontakte zu pflegen und externe Fachleute zu Wort kommen zu lassen. In dieser Frage begleiten Journalisten nicht nur den kommunalen Diskurs, sondern ergreifen selbst die Initiative. So müssen sich Kommunen nicht nur mit den Leistungen anderer messen lassen, sondern erhalten neue Anregungen für die eigene Diskussion. Statistiken sollten bei vergleichenden Untersuchungen mit Vorsicht ausgewertet werden, warnt Gierse. (VD) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Planung, Qualität, Service, Recherche

Service Ombudsmann: Die letze Rettung

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Drehscheibe-Magazin-Redakteurin Heike Groll stellt eine besondere Form des Leser- Services vor - den Ombudsmann. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die beiden prominentesten deutschen Vertreter: die Berliner Zeitung mit Klaus Schütz und die Münchner Abendzeitung mit Georg Kronawitter. Hinter beiden steht eine Redaktion, die Fälle von Hilfesuchenden prüft und recherchiert. Wie die prominenten "Bürgeranwälte" vorgehen, entscheiden sie selbst. Für die Zeitungen geht es mit der Einrichtung des Ombudsmanns in erster Linie um die Stärkung der Leser-Blatt-Bindung und das Image in der Öffentlichkeit. \NLN\ (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Service, Rubrik, Konzept, Organisation, PR, Recherche, Qualität
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20.11.2001
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Service Ombudsmann: Die letze Rettung
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Drehscheibe-Magazin-Redakteurin Heike Groll stellt eine besondere Form des Leser- Services vor - den Ombudsmann. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die beiden prominentesten deutschen Vertreter: die Berliner Zeitung mit Klaus Schütz und die Münchner Abendzeitung mit Georg Kronawitter. Hinter beiden steht eine Redaktion, die Fälle von Hilfesuchenden prüft und recherchiert. Wie die prominenten "Bürgeranwälte" vorgehen, entscheiden sie selbst. Für die Zeitungen geht es mit der Einrichtung des Ombudsmanns in erster Linie um die Stärkung der Leser-Blatt-Bindung und das Image in der Öffentlichkeit. \NLN\ (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Service, Rubrik, Konzept, Organisation, PR, Recherche, Qualität

Neues Buch / Hintergrund Für Sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt wird das Buch: "Die Infografik" von Martin Liebig. Der Autor erläutert, wie Diagramme und Schaubilder hergestellt und sinnvoll eingesetzt werden können. Liebig stellt anhand vieler Beispiele auch dar, wie ein Dreiklang von Text, Foto und Grafik zu erreichen ist. Das Buch enthält zudem Anregungen, wie mit beschränkten Mitteln Infografiken zu realisieren sind. Ein zweiter Beitrag liefert Hintergrundinformation zur Herausgabe einer Sondermarke der Deutschen Post zum 350. Jahrestag des Erscheinens der ersten Tageszeitung der Welt. Aus diesem Anlass hat der Bundesverband Deutscher Zeitungs- verleger ein Aktionspaket zur freien Verwendung herausgegeben. (VD) Schlagworte: Aktion, Druck, Geschichte, Handwerk, Layout, Optik, Qualität, Service
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20.11.2001
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Neues Buch / Hintergrund Für Sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt wird das Buch: "Die Infografik" von Martin Liebig. Der Autor erläutert, wie Diagramme und Schaubilder hergestellt und sinnvoll eingesetzt werden können. Liebig stellt anhand vieler Beispiele auch dar, wie ein Dreiklang von Text, Foto und Grafik zu erreichen ist. Das Buch enthält zudem Anregungen, wie mit beschränkten Mitteln Infografiken zu realisieren sind. Ein zweiter Beitrag liefert Hintergrundinformation zur Herausgabe einer Sondermarke der Deutschen Post zum 350. Jahrestag des Erscheinens der ersten Tageszeitung der Welt. Aus diesem Anlass hat der Bundesverband Deutscher Zeitungs- verleger ein Aktionspaket zur freien Verwendung herausgegeben. (VD) Schlagworte: Aktion, Druck, Geschichte, Handwerk, Layout, Optik, Qualität, Service

Zeitung und Internet Stärken verzahnen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie die Neue Osnabrücker Zeitung Printprodukt und Online-Auftritt verknüpft, erläutert Dr. Berthold Hamelmann, CvD und Online-Projektleiter des Blatts. Durch die Verzahnung der jeweiligen Stärken soll der Cross-Media-Effekt beiden Produkten nutzen. So stellt die NOZ beispielsweise zahlreiche Fotos ins Netz, die den Rahmen der Printausgabe sprengen würden. Die Lokalredaktion nutzt die Online-Rubrik "Alltagsärger" als kostenlose Fundgrube für Themen. Bei der NOZ bestreiten zwei Redakteure den Inhalt des Internet- Auftritts und arbeiten gleichzeitig für die Print-Ausgabe. (VD) Schlagworte: Konzept, Leser, Marketing, Multimedia, Organisation, Qualität, Rubrik, Service, Technik, Internet
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20.11.2001
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Zeitung und Internet Stärken verzahnen
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Neue Osnabrücker Zeitung Printprodukt und Online-Auftritt verknüpft, erläutert Dr. Berthold Hamelmann, CvD und Online-Projektleiter des Blatts. Durch die Verzahnung der jeweiligen Stärken soll der Cross-Media-Effekt beiden Produkten nutzen. So stellt die NOZ beispielsweise zahlreiche Fotos ins Netz, die den Rahmen der Printausgabe sprengen würden. Die Lokalredaktion nutzt die Online-Rubrik "Alltagsärger" als kostenlose Fundgrube für Themen. Bei der NOZ bestreiten zwei Redakteure den Inhalt des Internet- Auftritts und arbeiten gleichzeitig für die Print-Ausgabe. (VD) Schlagworte: Konzept, Leser, Marketing, Multimedia, Organisation, Qualität, Rubrik, Service, Technik, Internet

Zeitung und Internet Ungewisse Zukunft im Netz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag von Heike Groll liefert einen Blick über die Redebeiträge beim Marburger Medientag 2000 zum Thema Zeitung und Internet. Den Web-Auftritt als eigene Marke zu etablieren, forderte Hans-Jürgen Theinert von der Madsack-Gruppe. Klaus Dieter Krause von RP-Online aus dem Haus der Rheinischen Post betonte, die Online-Vermarktung von Inhalten werde ein großes Geschäft. Insgesamt zeigte sich bei den Diskussionen große Ratlosigkeit und ein Mangel an nachprüfbaren Fakten. (VD) Schlagworte: Multimedia, Service, Leser, Konzept, Organisation, Planung, Marketing, Qualität, Technik, Internet
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20.11.2001
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Zeitung und Internet Ungewisse Zukunft im Netz
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag von Heike Groll liefert einen Blick über die Redebeiträge beim Marburger Medientag 2000 zum Thema Zeitung und Internet. Den Web-Auftritt als eigene Marke zu etablieren, forderte Hans-Jürgen Theinert von der Madsack-Gruppe. Klaus Dieter Krause von RP-Online aus dem Haus der Rheinischen Post betonte, die Online-Vermarktung von Inhalten werde ein großes Geschäft. Insgesamt zeigte sich bei den Diskussionen große Ratlosigkeit und ein Mangel an nachprüfbaren Fakten. (VD) Schlagworte: Multimedia, Service, Leser, Konzept, Organisation, Planung, Marketing, Qualität, Technik, Internet

Aktion: Lehrer ans Netz Kurier schickt Lehrer ins Netz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Lehrer für den Einsatz der neuen Medien im Unterricht fortzubilden - dieses Ziel steckte sich der Wiesbadener Kurier mit seiner Aktion "Lehrer ans Netz". Chefredakteur Friedrich Roeingh beschreibt die in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer verwirklichte Initiative, die mehr als 500 Lehrer nutzten. Die dreitägigen Kurse wurden auf Vermittlung in Unternehmen durchgeführt. Vorgesehen sind auch ganzwöchige Kurse, in denen Lehrer zu System-Administratoren geschult werden sollen. Dem Kurier brachte die Aktion Imagegewinn. (VD)
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23.09.2002
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Aktion: Lehrer ans Netz Kurier schickt Lehrer ins Netz
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
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Lehrer für den Einsatz der neuen Medien im Unterricht fortzubilden - dieses Ziel steckte sich der Wiesbadener Kurier mit seiner Aktion "Lehrer ans Netz". Chefredakteur Friedrich Roeingh beschreibt die in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer verwirklichte Initiative, die mehr als 500 Lehrer nutzten. Die dreitägigen Kurse wurden auf Vermittlung in Unternehmen durchgeführt. Vorgesehen sind auch ganzwöchige Kurse, in denen Lehrer zu System-Administratoren geschult werden sollen. Dem Kurier brachte die Aktion Imagegewinn. (VD)

Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service
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20.11.2001
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Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben
In
Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service

Schleichwerbung: Trennlinien verwischen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wenn das Autohaus am Ort eine großzügige Spende für einen wohltätigen Zweck übergibt, ist der Lokaljournalist dabei - manchmal widerwillig und oft unsicher, ob er als Chronist oder als PR-Werkzeug agiert. Presserechtlerin Dorothee Bölke sagt, worauf es bei der Abgrenzung ankommt. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
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Schleichwerbung: Trennlinien verwischen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn das Autohaus am Ort eine großzügige Spende für einen wohltätigen Zweck übergibt, ist der Lokaljournalist dabei - manchmal widerwillig und oft unsicher, ob er als Chronist oder als PR-Werkzeug agiert. Presserechtlerin Dorothee Bölke sagt, worauf es bei der Abgrenzung ankommt. (HG)

"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)

"Je oller, je doller" - die Power der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)
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22.05.2002
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"Je oller, je doller" - die Power der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)

"Die Welt um uns herum verändert sich - soll sie doch"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Innovative Konzepte zur Wirtschaftsberichterstattung sind in deutschen Regionalzeitungen rar, so Thomas Trappmann, freier Journalist aus Detmold. Heimische Unternehmen werden erst bei negativen Entwicklungen - wie Streiks - wahrgenommen. Dennoch haben sich einige Redaktionen auf den steinigen Weg begeben und regionale Wirtschaftsthemen in ihre Ausgaben eingebaut. Dabei kam es auch zu einer Renaissance von sonst vernachlässigten Stilformen wie der Reportage oder dem Personenporträt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Konzept, Qualität, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
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"Die Welt um uns herum verändert sich - soll sie doch"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Innovative Konzepte zur Wirtschaftsberichterstattung sind in deutschen Regionalzeitungen rar, so Thomas Trappmann, freier Journalist aus Detmold. Heimische Unternehmen werden erst bei negativen Entwicklungen - wie Streiks - wahrgenommen. Dennoch haben sich einige Redaktionen auf den steinigen Weg begeben und regionale Wirtschaftsthemen in ihre Ausgaben eingebaut. Dabei kam es auch zu einer Renaissance von sonst vernachlässigten Stilformen wie der Reportage oder dem Personenporträt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Konzept, Qualität, Service

Wirtschaftsraum Augsburg

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion
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21.10.2003
Titel
Wirtschaftsraum Augsburg
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion

Wirtschaft in Lippe

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation
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20.11.2001
Titel
Wirtschaft in Lippe
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation

Die "Geld"-Seite

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema
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20.11.2001
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Die "Geld"-Seite
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
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01.01.1970
Inhalt
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema

Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema

"Rems - Murr- Wirtschaft"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Martin Winterling, Lokalredakteur bei der Waiblinger Kreiszeitung, stellt das Konzept der regelmäßigen lokalen Wirtschaftsseite "Rems-Murr-Wirtschaft" vor. Dabei wird der Begriff Wirtschaft weit gefasst als "Wirtschaft, Arbeit und Soziales". Neben Pflichtterminen bietet die Seite regelmäßige Rubriken, beispielsweise donnerstags mit Infos für Verbraucher. Zu Themenschwerpunkten wie Solarenergie und Fremdenverkehr werden Extra-Seiten publiziert.Im Vordergrund stehen seit einigen Jahren nutzwertorientierte Verbraucherthemen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Rubrik, Ressort, Konzept, Kommunales
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Rems - Murr- Wirtschaft"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Winterling, Lokalredakteur bei der Waiblinger Kreiszeitung, stellt das Konzept der regelmäßigen lokalen Wirtschaftsseite "Rems-Murr-Wirtschaft" vor. Dabei wird der Begriff Wirtschaft weit gefasst als "Wirtschaft, Arbeit und Soziales". Neben Pflichtterminen bietet die Seite regelmäßige Rubriken, beispielsweise donnerstags mit Infos für Verbraucher. Zu Themenschwerpunkten wie Solarenergie und Fremdenverkehr werden Extra-Seiten publiziert.Im Vordergrund stehen seit einigen Jahren nutzwertorientierte Verbraucherthemen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Rubrik, Ressort, Konzept, Kommunales

Mehr bieten als die Zeitung

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Das regionale Wirtschaftsmagazin der Main-Post, "Standort Mainfranken", stellt Michael Deppisch vor, Ressortleiter Wirtschaft bei der Zeitungsgruppe. Das auf Tageszeitungspapier gedruckte Heft erscheint seit 1996 einmal pro Jahr und wird der gesamten Auflage beigelegt. Themen werden auf einer ganzen Seite behandelt, mit erklärenden Kästen und Infografiken. Reportagen, Feature und Porträts bieten attraktiven Lesestoff. Zusätzlich gibt der Verlag Wirtschafts-Extras heraus - beispielsweise ein Gründer-Special für Existenzgründer der Region. (VD) Wirtschaft, Service, Konzept, Ressort, Layout, Optik, Region, Reportage, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Mehr bieten als die Zeitung
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das regionale Wirtschaftsmagazin der Main-Post, "Standort Mainfranken", stellt Michael Deppisch vor, Ressortleiter Wirtschaft bei der Zeitungsgruppe. Das auf Tageszeitungspapier gedruckte Heft erscheint seit 1996 einmal pro Jahr und wird der gesamten Auflage beigelegt. Themen werden auf einer ganzen Seite behandelt, mit erklärenden Kästen und Infografiken. Reportagen, Feature und Porträts bieten attraktiven Lesestoff. Zusätzlich gibt der Verlag Wirtschafts-Extras heraus - beispielsweise ein Gründer-Special für Existenzgründer der Region. (VD) Wirtschaft, Service, Konzept, Ressort, Layout, Optik, Region, Reportage, Thema

Von anderen Medien lernen

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Von anderen Medien lernen
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache

Wichtig erscheint, was nützt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wichtig erscheint, was nützt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft

Themen für den Lokalteil

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Beispiele, Ideen und Anregungen aus deutschen Tageszeitungen liefern die faksimilierten Zeitungsseiten mit kurzen Hintergrund-Geschichten zur Entstehung eines Artikels. Die Mate- rialsammlung ist unterteilt in die Bereiche Arbeit, Standortdebatte, Einzelhandel, Stadtent- wicklung, Ökologie, Menschen, Messen, Existenzgründer, Verbraucher und weitere Themen. Zu den Abschnitten werden Stichwortlisten und Einführungen gegeben, die Anregungen für eine weitere Beschäftigung mit den Themen geben. Stichworte von A bis Z liefern den Ein- stieg in Geschichten, z.B. zu Auktionen, Heimwerkern, Mobbing oder Zahlungsmoral. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Thema, Arbeit, Ausländer, Handwerk, Optik, Layout, Qualität, Re- portage, Service, Sprache
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Themen für den Lokalteil
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Ideen und Anregungen aus deutschen Tageszeitungen liefern die faksimilierten Zeitungsseiten mit kurzen Hintergrund-Geschichten zur Entstehung eines Artikels. Die Mate- rialsammlung ist unterteilt in die Bereiche Arbeit, Standortdebatte, Einzelhandel, Stadtent- wicklung, Ökologie, Menschen, Messen, Existenzgründer, Verbraucher und weitere Themen. Zu den Abschnitten werden Stichwortlisten und Einführungen gegeben, die Anregungen für eine weitere Beschäftigung mit den Themen geben. Stichworte von A bis Z liefern den Ein- stieg in Geschichten, z.B. zu Auktionen, Heimwerkern, Mobbing oder Zahlungsmoral. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Thema, Arbeit, Ausländer, Handwerk, Optik, Layout, Qualität, Re- portage, Service, Sprache

Volkshochschule mit Unterhaltungswert

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Lothar Petzold vom Ressort Wirtschaft der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung in Essen ruft dazu auf, Wirtschaft begreifbar zu machen, anschaulich zu erklären. Etwa mit Hilfe von Beispielen, Vergleichen, Grafiken und kleinen Lexika. Petzold wählt zur Veranschaulichung ein Modell, um den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde Mark zu erklären - an Hand der Schilderung, über welchen Zeitraum man täglich 1000 Mark ausgeben kann, bis das Geld alle ist. Beispiel-Rechnungen könnten auch helfen, zunächst abstrakte Zinsänderungen zu erläutern. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab.(vd) Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Volkshochschule mit Unterhaltungswert
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lothar Petzold vom Ressort Wirtschaft der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung in Essen ruft dazu auf, Wirtschaft begreifbar zu machen, anschaulich zu erklären. Etwa mit Hilfe von Beispielen, Vergleichen, Grafiken und kleinen Lexika. Petzold wählt zur Veranschaulichung ein Modell, um den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde Mark zu erklären - an Hand der Schilderung, über welchen Zeitraum man täglich 1000 Mark ausgeben kann, bis das Geld alle ist. Beispiel-Rechnungen könnten auch helfen, zunächst abstrakte Zinsänderungen zu erläutern. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab.(vd) Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service

Fleisch auf die Knochen

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Der Autor Frank Mertgen wünscht sich von Regionalzeitungen den Mut, thematische Schwerpunkte zu bilden - beispielsweise, wenn Fusionen anstehen. Bei der Informationsbe- schaffung macht sich bezahlt, dass Redaktionen ins Beziehungsgeflecht der Stadt einbezogen sind. Auch bei zurückhaltenden Mittelständlern kann die Zeitung zahlreiche Themen auftun, etwa dann, wenn es um die Unternehmensnachfolge geht. Die Kunst des Weglassens pflegen und eigene Hintergrundberichte und Reportagen liefern - so könnte für Mertgen die Zukunft der Unternehmensberichterstattung aussehen. Positive Beispiele aus deutschen Lokalzeitungen runden den Artikel ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Fleisch auf die Knochen
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Autor Frank Mertgen wünscht sich von Regionalzeitungen den Mut, thematische Schwerpunkte zu bilden - beispielsweise, wenn Fusionen anstehen. Bei der Informationsbe- schaffung macht sich bezahlt, dass Redaktionen ins Beziehungsgeflecht der Stadt einbezogen sind. Auch bei zurückhaltenden Mittelständlern kann die Zeitung zahlreiche Themen auftun, etwa dann, wenn es um die Unternehmensnachfolge geht. Die Kunst des Weglassens pflegen und eigene Hintergrundberichte und Reportagen liefern - so könnte für Mertgen die Zukunft der Unternehmensberichterstattung aussehen. Positive Beispiele aus deutschen Lokalzeitungen runden den Artikel ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service

Editorial

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Editorial
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil

"Nichts regt mich mehr auf..."

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Nichts regt mich mehr auf..."
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik

Intelligent, sauber und mit Liebe

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Intelligent, sauber und mit Liebe
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft

Ein echter Freund und Berater der Leser

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ein echter Freund und Berater der Leser
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
21.11.2001
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Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Landpartie und Luftbildrätsel

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Erfahrungen mit Aktionen zum Zeitungsmarketing beschreibt Alois Kösters, Marketing- Redakteur der Lausitzer Rundschau. Er stellt Aktionen des Blatts vor, die vom "Baby der Woche" bis zum Luftbildrätsel reichten. Die Ratgeber-Serie "Ihr gutes Recht" wurde auch als Broschüre gedruckt und 1500 Mal verkauft. Der Umfang an Serien und Aktionen wurde al- lerdings wieder zurückgefahren - um den Lesern außer Spaß auch qualitativ hochwertige lo- kale Informationen zu liefern. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Landpartie und Luftbildrätsel
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfahrungen mit Aktionen zum Zeitungsmarketing beschreibt Alois Kösters, Marketing- Redakteur der Lausitzer Rundschau. Er stellt Aktionen des Blatts vor, die vom "Baby der Woche" bis zum Luftbildrätsel reichten. Die Ratgeber-Serie "Ihr gutes Recht" wurde auch als Broschüre gedruckt und 1500 Mal verkauft. Der Umfang an Serien und Aktionen wurde al- lerdings wieder zurückgefahren - um den Lesern außer Spaß auch qualitativ hochwertige lo- kale Informationen zu liefern. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service

Gemeinsam für den Erfolg

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post-Außenredaktion in Kitzingen, fungiert als "Klammer" der verschiedenen Abteilungen der Zeitung. Unter seiner Regie sollen alle an einem Strang ziehen, um die Auflage zu erhöhen und die Qualität zu sichern. Oechsner be- richtet über Erfahrungen und Erfolge in seiner Funktion als "Projektleiter". So wurden diverse Serien aufgelegt, die der Anzeigenabteilung gute Einnahmenquellen erschlossen. Allerdings kosteten Sonderaktionen auch mehr Geld. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit habe sich jedenfalls bezahlt gemacht, so Oechsner.\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser,Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Gemeinsam für den Erfolg
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post-Außenredaktion in Kitzingen, fungiert als "Klammer" der verschiedenen Abteilungen der Zeitung. Unter seiner Regie sollen alle an einem Strang ziehen, um die Auflage zu erhöhen und die Qualität zu sichern. Oechsner be- richtet über Erfahrungen und Erfolge in seiner Funktion als "Projektleiter". So wurden diverse Serien aufgelegt, die der Anzeigenabteilung gute Einnahmenquellen erschlossen. Allerdings kosteten Sonderaktionen auch mehr Geld. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit habe sich jedenfalls bezahlt gemacht, so Oechsner.\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser,Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service

Besser durch konstruktive Blattkritik

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation
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20.11.2001
Titel
Besser durch konstruktive Blattkritik
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit
Letzte Änderung
22.05.2002
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Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit

Quoten wie im Fernsehen

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Quoten wie im Fernsehen
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service

Service, Service, Service...

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Service, Service, Service...
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik

"Wir wollen ernst genommen werden"

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Ihre Wünsche an die Zeitung der Zukunft äußern zwei Gymnasiastinnen der 8. Klasse, Sarah Mailin Janotta und Laura Korves. Im Rahmen eines Projekts am Joseph-Haydn-Gymnasium in Senden/Westfalen hatten die Schüler Print- und Online-Ausgaben der Münsterschen Zeitung untersucht. Mehr Farbe und unübliche Bildformate im Blatt lauteten zwei Forderungen. Durch Auswertung einer Online-Umfrage wurde eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen aufgestellt. An der Online-Ausgabe wurden die zu langen Texte kritisiert. Jugendseiten lehnte die Klasse ab - die Jugendlichen wollten auf den normalen Seiten ernst genommen werden. (vd) Schlagworte: Aktion, Jugend, Konzept, Layout, Optik, Multimedia, Leser, Qualität, Service, Sprache, Thema, Relaunch
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Wir wollen ernst genommen werden"
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Ihre Wünsche an die Zeitung der Zukunft äußern zwei Gymnasiastinnen der 8. Klasse, Sarah Mailin Janotta und Laura Korves. Im Rahmen eines Projekts am Joseph-Haydn-Gymnasium in Senden/Westfalen hatten die Schüler Print- und Online-Ausgaben der Münsterschen Zeitung untersucht. Mehr Farbe und unübliche Bildformate im Blatt lauteten zwei Forderungen. Durch Auswertung einer Online-Umfrage wurde eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen aufgestellt. An der Online-Ausgabe wurden die zu langen Texte kritisiert. Jugendseiten lehnte die Klasse ab - die Jugendlichen wollten auf den normalen Seiten ernst genommen werden. (vd) Schlagworte: Aktion, Jugend, Konzept, Layout, Optik, Multimedia, Leser, Qualität, Service, Sprache, Thema, Relaunch

Einmal lachen - auch in der Zeitung!

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Was zur Qualität einer Zeitung unbedingt gehört und was zur "Kür" zählt, hat Arbeitsgruppe 3 aufgelistet. Dabei werden Themen wie Aktualität, Texte und Bilder sowie feste Plätze für Rubriken angesprochen. Bildgrößen sollten nicht unter Textlängen leiden, finden die Teil- nehmer. Auch Kontinuität in der Berichterstattung wird zur Pflicht gezählt. Zur "Kür" gehören für die Gruppe Weiterbildung und Alternativen zu täglichen Standardfotos. Auch Humor sollte in der Zeitung nicht zu kurz kommen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Planung, Organisation, Konzept, Layout, Humor, Leser, Rubrik, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Einmal lachen - auch in der Zeitung!
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Was zur Qualität einer Zeitung unbedingt gehört und was zur "Kür" zählt, hat Arbeitsgruppe 3 aufgelistet. Dabei werden Themen wie Aktualität, Texte und Bilder sowie feste Plätze für Rubriken angesprochen. Bildgrößen sollten nicht unter Textlängen leiden, finden die Teil- nehmer. Auch Kontinuität in der Berichterstattung wird zur Pflicht gezählt. Zur "Kür" gehören für die Gruppe Weiterbildung und Alternativen zu täglichen Standardfotos. Auch Humor sollte in der Zeitung nicht zu kurz kommen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Planung, Organisation, Konzept, Layout, Humor, Leser, Rubrik, Service, Sprache

Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garth