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Ergebnisse für "Politik"

3. Preis: Frankfurter Allgemeine Zeitung

drehscheibe
10.07.2019
Drei Redakteure der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) haben mit ihrer investigativen Recherche Fehler bei der Landtagswahl in Hessen aufgedeckt.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
3. Preis: Frankfurter Allgemeine Zeitung
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Drei Redakteure der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) haben mit ihrer investigativen Recherche Fehler bei der Landtagswahl in Hessen aufgedeckt.

Aufs Gute geschaut

Heilbronner Stimme
01.03.2019
Wirtschaft, Politik, Lokales: Der Verlag veröffentlicht eine Sonderausgabe voller positiver Geschichten aus allen Ressorts.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Aufs Gute geschaut
In
Heilbronner Stimme
Am
01.03.2019
Inhalt
Wirtschaft, Politik, Lokales: Der Verlag veröffentlicht eine Sonderausgabe voller positiver Geschichten aus allen Ressorts.

Presserecht: Auskunft verweigert

drehscheibe
01.03.2019
Ein Landtagsabgeordneter beschäftigt seine Frau auf Kosten der Steuerzahler im heimischen Büro. Hat die Presse einen Anspruch darauf, Genaueres zu erfahren?
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Presserecht: Auskunft verweigert
In
drehscheibe
Am
01.03.2019
Inhalt
Ein Landtagsabgeordneter beschäftigt seine Frau auf Kosten der Steuerzahler im heimischen Büro. Hat die Presse einen Anspruch darauf, Genaueres zu erfahren?

Ideensammlung: Surfin' USA

drehscheibe
01.02.2019
Vom Basecap bis Halloween – wie viel Amerika steckt in der Region? Eine Spurensuche nach lokalen Themen rund um das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Ideensammlung: Surfin' USA
In
drehscheibe
Am
01.02.2019
Inhalt
Vom Basecap bis Halloween – wie viel Amerika steckt in der Region? Eine Spurensuche nach lokalen Themen rund um das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Roadtrip durchs Hinterland

drehscheibe
01.11.2018
Eine Redakteurin reist von Cincinnati nach Washington und spricht mit Trump-Gegnern und -Befürwortern.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Roadtrip durchs Hinterland
In
drehscheibe
Am
01.11.2018
Inhalt
Eine Redakteurin reist von Cincinnati nach Washington und spricht mit Trump-Gegnern und -Befürwortern.

Männerdomäne Politik

Oberbergische Volkszeitung (Gummersbach)
05.09.2018
Frauen verschiedener Generationen sprechen über Probleme der Gleichberechtigung in politischen Gremien.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Männerdomäne Politik
In
Oberbergische Volkszeitung (Gummersbach)
Am
05.09.2018
Inhalt
Frauen verschiedener Generationen sprechen über Probleme der Gleichberechtigung in politischen Gremien.

Zwei Politiker über Linksextremismus befragt

Frankfurter Rundschau
02.07.2018
Nach den Krawallen bei der Eröffnung der EZB in Frankfurt und den G20-Ausschreitungen in Hamburg rückte in der Republik die Kritik an Linksextremen in den Vordergrund. Die Redaktion der Frankfurter Rundschau interviewt vor diesem Hintergrund zwei Stadtpolitiker über ein linkes Zentrum in der Region und eine mögliche Gefahr, die von linken Gruppierungen ausgeht.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Zwei Politiker über Linksextremismus befragt
In
Frankfurter Rundschau
Am
02.07.2018
Inhalt
Nach den Krawallen bei der Eröffnung der EZB in Frankfurt und den G20-Ausschreitungen in Hamburg rückte in der Republik die Kritik an Linksextremen in den Vordergrund. Die Redaktion der Frankfurter Rundschau interviewt vor diesem Hintergrund zwei Stadtpolitiker über ein linkes Zentrum in der Region und eine mögliche Gefahr, die von linken Gruppierungen ausgeht.

Auf der Suche nach der Wahrheit

Prenzlauerberg-nachrichten.de
26.06.2018
Auf einem Wochenmarkt kommt es zu einem Streit zwischen einem Juden und einem palästinensischen Imbissverkäufer. Ein lokales Online-Portal recherchiert die Hintergründe.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Auf der Suche nach der Wahrheit
In
Prenzlauerberg-nachrichten.de
Am
26.06.2018
Inhalt
Auf einem Wochenmarkt kommt es zu einem Streit zwischen einem Juden und einem palästinensischen Imbissverkäufer. Ein lokales Online-Portal recherchiert die Hintergründe.

Presserat: Nähe zur Partei benannt

drehscheibe
10.01.2018
Ein Mann wird wegen Volksverhetzung verurteilt. In ihrem Bericht über den Fall erwähnt eine Zeitung, dass er Anhänger der AfD ist. Parteimitglieder fühlen sich daraufhin stigmatisiert.
Letzte Änderung
04.01.2018
Stichwort(e)
Titel
Presserat: Nähe zur Partei benannt
In
drehscheibe
Am
10.01.2018
Inhalt
Ein Mann wird wegen Volksverhetzung verurteilt. In ihrem Bericht über den Fall erwähnt eine Zeitung, dass er Anhänger der AfD ist. Parteimitglieder fühlen sich daraufhin stigmatisiert.

Akte Ufo ungelöst

Leipziger Volkszeitung
17.08.2017
Ein Volontär spricht mit einem Mann, der an die Existenz von Ufo-Akten glaubt, die von der Bundesregierung geheim gehalten würden.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Akte Ufo ungelöst
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.08.2017
Inhalt
Ein Volontär spricht mit einem Mann, der an die Existenz von Ufo-Akten glaubt, die von der Bundesregierung geheim gehalten würden.

Presserat: Umgünstige Verbindung

drehscheibe
01.09.2016
Journalist und gleichzeitig Vorstandsmitglied einer Partei? Ein Beitrag über einen umstrittenen Wissenschaftler gerät in den Verdacht, nicht neutral genug zu sein.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Umgünstige Verbindung
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Journalist und gleichzeitig Vorstandsmitglied einer Partei? Ein Beitrag über einen umstrittenen Wissenschaftler gerät in den Verdacht, nicht neutral genug zu sein.

Grünen-Abgeordnete in Logistik-Lernfabrik begleitet

Reutlinger General-Anzeiger
26.08.2016
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Arbeitnehmer und unsere Gesellschaft? Dieser Frage geht der Reutlinger General-Anzeiger in einem Bericht über den Besuch einer Bundestagsabgeordneten der Grünen in einer Logistik-Lernfabrik nach. Im Beitrag äußert sich die Politikerin auch skeptisch über die Entwicklungen, etwa im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Grünen-Abgeordnete in Logistik-Lernfabrik begleitet
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
26.08.2016
Inhalt
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Arbeitnehmer und unsere Gesellschaft? Dieser Frage geht der Reutlinger General-Anzeiger in einem Bericht über den Besuch einer Bundestagsabgeordneten der Grünen in einer Logistik-Lernfabrik nach. Im Beitrag äußert sich die Politikerin auch skeptisch über die Entwicklungen, etwa im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

In die Zukunft investiert

Südwest Presse
24.06.2016
Eine Redakteurin bereitet die umfangreichen Förderungen in der Ulmer Schulentwicklung mittels einer Karte auf.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
In die Zukunft investiert
In
Südwest Presse
Am
24.06.2016
Inhalt
Eine Redakteurin bereitet die umfangreichen Förderungen in der Ulmer Schulentwicklung mittels einer Karte auf.

Flüchtlingspolitik in der Region beleuchtet

Passauer Neue Presse
22.07.2015
Im bayerischen Passau kommen wegen der Grenze zu Österreich besonders viele Flüchtlinge an. Die Passauer Neue Presse interviewt den dortigen Oberbürgermeister, um herauszufinden, wie seine Pläne zur Flüchtlingspolitik aussehen. Sie will wissen, wie Ehrenamtliche eingesetzt werden und wie die Bevölkerung auf seine offenherzige Flüchtlingspolitik reagiert hat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Flüchtlingspolitik in der Region beleuchtet
In
Passauer Neue Presse
Am
22.07.2015
Inhalt
Im bayerischen Passau kommen wegen der Grenze zu Österreich besonders viele Flüchtlinge an. Die Passauer Neue Presse interviewt den dortigen Oberbürgermeister, um herauszufinden, wie seine Pläne zur Flüchtlingspolitik aussehen. Sie will wissen, wie Ehrenamtliche eingesetzt werden und wie die Bevölkerung auf seine offenherzige Flüchtlingspolitik reagiert hat.

Politiker über EU-Hilfspakete befragt

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
17.07.2015
Wie stehen Politiker der Region zu den Hilfspaketen? In der Lausitzer Rundschau begründen Abgeordnete aus der Region, warum sie im Bundestag für oder gegen erneute Verhandlungen über ein neues Hilfspaket für Griechenland stimmen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Politiker über EU-Hilfspakete befragt
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
17.07.2015
Inhalt
Wie stehen Politiker der Region zu den Hilfspaketen? In der Lausitzer Rundschau begründen Abgeordnete aus der Region, warum sie im Bundestag für oder gegen erneute Verhandlungen über ein neues Hilfspaket für Griechenland stimmen.

TTIP vor der Haustür

Anzeiger (Burgdorf)
08.07.2015
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
TTIP vor der Haustür
In
Anzeiger (Burgdorf)
Am
08.07.2015
Inhalt
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.

Leseranwalt: Das Gespür der Leser

drehscheibe
01.01.2015
Wenn sich ein Artikel um politische Parteien dreht, kann die Ombudsfrau von El País immer mit Zuschriften rechnen. Kürzlich protestierten die Leser aber auch gegen eine Krankenhausrecherche.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Das Gespür der Leser
In
drehscheibe
Am
01.01.2015
Inhalt
Wenn sich ein Artikel um politische Parteien dreht, kann die Ombudsfrau von El País immer mit Zuschriften rechnen. Kürzlich protestierten die Leser aber auch gegen eine Krankenhausrecherche.

„Die Leser ermutigen“

Cambridge News, Nottingham Post, Derby Telegraph (Großbritannien)
01.04.2014
Das Interesse der Leser an den Europawahlen zu wecken und sie in die Debatten einzubeziehen, steht ganz oben auf der Agenda englischer Tageszeitungen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Die Leser ermutigen“
In
Cambridge News, Nottingham Post, Derby Telegraph (Großbritannien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Das Interesse der Leser an den Europawahlen zu wecken und sie in die Debatten einzubeziehen, steht ganz oben auf der Agenda englischer Tageszeitungen.

Wahlen im Olivenhain

Diario Jaén, El Día de Córdoba, Diario de Teruel (Spanien)
01.04.2014
Spanische Lokalzeitungen versuchen, ihren Lesern die Europawahlen vor allem mit Themenschwerpunkten schmackhaft zu machen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wahlen im Olivenhain
In
Diario Jaén, El Día de Córdoba, Diario de Teruel (Spanien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Spanische Lokalzeitungen versuchen, ihren Lesern die Europawahlen vor allem mit Themenschwerpunkten schmackhaft zu machen.

Platz für Europakritik

Unione Sarda (Italien)
01.04.2014
Ivan Paone ist Chefredakteur von Unione Sarda. Wie die Tageszeitung Unione Sarda mit antieuropäischen Parteien umgeht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Platz für Europakritik
In
Unione Sarda (Italien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Ivan Paone ist Chefredakteur von Unione Sarda. Wie die Tageszeitung Unione Sarda mit antieuropäischen Parteien umgeht.

Regionales im Internet

Fatto Quotidiano (Italien)
01.04.2014
Berichte aus der Emilia Romagna veröffentlicht der Fatto Quotidiano vor allem online. Hier werden die regionalen Folgen europäischer Politik analysiert.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Regionales im Internet
In
Fatto Quotidiano (Italien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Berichte aus der Emilia Romagna veröffentlicht der Fatto Quotidiano vor allem online. Hier werden die regionalen Folgen europäischer Politik analysiert.

Informieren und motivieren

Nowiny Raciborskie (Polen)
01.04.2014
Mit fundierter Berichterstattung will die lokale Wochenzeitung Nowiny Raciborskie ihren Lesern die Wahlentscheidung erleichtern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Informieren und motivieren
In
Nowiny Raciborskie (Polen)
Am
01.04.2014
Inhalt
Mit fundierter Berichterstattung will die lokale Wochenzeitung Nowiny Raciborskie ihren Lesern die Wahlentscheidung erleichtern.

Lesermeinung erwünscht

Vorarlberger Nachrichten (Österreich)
01.04.2014
Die Vorarlberger Nachrichten werden auf ihren Themenseiten zur Europawahl auch Beiträge von Lesern veröffentlichen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lesermeinung erwünscht
In
Vorarlberger Nachrichten (Österreich)
Am
01.04.2014
Inhalt
Die Vorarlberger Nachrichten werden auf ihren Themenseiten zur Europawahl auch Beiträge von Lesern veröffentlichen.

Die Leser aufklären

Novi List (Kroatien)
01.04.2014
Die kroatische Zeitung Novi List will ihren Lesern vermitteln, wie sehr sich Entscheidungen der EU auf das alltägliche Leben auswirken.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Leser aufklären
In
Novi List (Kroatien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Die kroatische Zeitung Novi List will ihren Lesern vermitteln, wie sehr sich Entscheidungen der EU auf das alltägliche Leben auswirken.

Zahlen ausgeschlachtet

Volksstimme (Magdeburg)
28.03.2014
Ein Reporter untersucht ein umstrittenes Schlachthof-Projekt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zahlen ausgeschlachtet
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
28.03.2014
Inhalt
Ein Reporter untersucht ein umstrittenes Schlachthof-Projekt.

Zur Lage des Nationalen

drehscheibe
01.10.2013
Ein aktueller Überblick über die rechtsextremistische Bewegung in Deutschland – von den Autonomen Nationalisten über die NPD bis hin zum Rechtspopulismus.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zur Lage des Nationalen
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Ein aktueller Überblick über die rechtsextremistische Bewegung in Deutschland – von den Autonomen Nationalisten über die NPD bis hin zum Rechtspopulismus.

Interview mit Norbert Lammert

drehscheibe
20.10.2012
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Interview mit Norbert Lammert
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern

Umgang mit Nichtwählern

drehscheibe
20.10.2012
Chefredakteure erläutern ihr Konzept
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Umgang mit Nichtwählern
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Chefredakteure erläutern ihr Konzept

Wie die EU wirkt

Pforzheimer Zeitung
25.09.2012
Sechs Jungredakteure untersuchen die Auswirkungen Brüsseler Entscheidungen auf die Region.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wie die EU wirkt
In
Pforzheimer Zeitung
Am
25.09.2012
Inhalt
Sechs Jungredakteure untersuchen die Auswirkungen Brüsseler Entscheidungen auf die Region.

Vom Lokalen in die Politik

drehscheibe
01.09.2012
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Vom Lokalen in die Politik
In
drehscheibe
Am
01.09.2012
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?

Von Kairo nach Bamberg

Fränkischer Tag (Bamberg)
14.07.2012
Die Zeitung begleitet die arabischen Revolutionen mit regionalisierten Themenseiten. Dabei kommen jedes Mal Bürger zu Wort, die einen besonderen Bezug zur arabischen Welt haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Von Kairo nach Bamberg
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
14.07.2012
Inhalt
Die Zeitung begleitet die arabischen Revolutionen mit regionalisierten Themenseiten. Dabei kommen jedes Mal Bürger zu Wort, die einen besonderen Bezug zur arabischen Welt haben.

Im Gespräch mit Islamgegnern

Rhein-Zeitung (Koblenz)
19.05.2012
Zwei Redakteure durchleuchten das rechtspopulistische Milieu und interviewen drei regionale Wortführer.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Im Gespräch mit Islamgegnern
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
19.05.2012
Inhalt
Zwei Redakteure durchleuchten das rechtspopulistische Milieu und interviewen drei regionale Wortführer.

Politische Bildung für Kinder

drehscheibe
15.05.2012
Um Kinder für Politik zu interessieren, muss man sich etwas einfallen lassen. Wie die Bundeszentrale für politische Bildung, die gleich eine eigene Welt erfand.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Politische Bildung für Kinder
In
drehscheibe
Am
15.05.2012
Inhalt
Um Kinder für Politik zu interessieren, muss man sich etwas einfallen lassen. Wie die Bundeszentrale für politische Bildung, die gleich eine eigene Welt erfand.

Europa im Kleinen

drehscheibe
01.05.2012
Entscheidungen der EU-Kommission haben großen Einfluss auf unseren Alltag. Ideen, wie Journalisten im Lokalen darüber berichten können.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Europa im Kleinen
In
drehscheibe
Am
01.05.2012
Inhalt
Entscheidungen der EU-Kommission haben großen Einfluss auf unseren Alltag. Ideen, wie Journalisten im Lokalen darüber berichten können.

Deutsche Abgeordnete in Brüssel

Mainzer Rhein-Zeitung
16.12.2011
Welche Positionen deutsche Verteter in Brüssel innehaben und die daraus resultierenden Einflussmöglichkeiten, die Deutschland auf die EU-Politik hat, stellt die Mainzer Rhein-Zeitung dar.
Letzte Änderung
22.04.2013
Titel
Deutsche Abgeordnete in Brüssel
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
16.12.2011
Inhalt
Welche Positionen deutsche Verteter in Brüssel innehaben und die daraus resultierenden Einflussmöglichkeiten, die Deutschland auf die EU-Politik hat, stellt die Mainzer Rhein-Zeitung dar.

Leser befragen Politiker im Netz

Hamburger Abendblatt
25.05.2011
In Zusammenarbeit mit www.abgeordnetenwatch.de bietet das Hamburger Abendblatt Lesern die Möglichkeit, Kontakte zu den regionalen Abgeordneten aufzunehmen und Fragen zu stellen. Auf der Internetseite der Zeitung sind alle Politiker aufgelistet, dazu wird dargestellt, wie viele Fragen Leser bereits jeweils an den Einzelnen gestellt haben und wie oft geantwortet wurde.
Letzte Änderung
27.06.2011
Titel
Leser befragen Politiker im Netz
In
Hamburger Abendblatt
Am
25.05.2011
Inhalt
In Zusammenarbeit mit www.abgeordnetenwatch.de bietet das Hamburger Abendblatt Lesern die Möglichkeit, Kontakte zu den regionalen Abgeordneten aufzunehmen und Fragen zu stellen. Auf der Internetseite der Zeitung sind alle Politiker aufgelistet, dazu wird dargestellt, wie viele Fragen Leser bereits jeweils an den Einzelnen gestellt haben und wie oft geantwortet wurde.

Der arabische Frühling aus der Sicht von Migranten in Europa

Der Landbote (Winterthur)
22.03.2011
Die Geschichte eines Ägypters, der nach der Revolution in seine Heimat zurückgekehrt ist, um dort zu helfen.
Letzte Änderung
30.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Der arabische Frühling aus der Sicht von Migranten in Europa
In
Der Landbote (Winterthur)
Am
22.03.2011
Inhalt
Die Geschichte eines Ägypters, der nach der Revolution in seine Heimat zurückgekehrt ist, um dort zu helfen.

Politikerbekenntnisse

Süddeutsche Zeitung (München)
21.03.2011
In kurzen Texten beschreiben Politiker die Momente, in denen ihnen klar wurde, wie Politik funktioniert, und wie sie damit umgingen.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Politikerbekenntnisse
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
21.03.2011
Inhalt
In kurzen Texten beschreiben Politiker die Momente, in denen ihnen klar wurde, wie Politik funktioniert, und wie sie damit umgingen.

Kommunalpolitik statt Bürgerinitiative

Neue Deister Zeitung (Springe)
11.02.2011
Bürgerinitiativen sind in, Engagement in der Kommunalpolitik ist out. Die Redaktion zeigt Gründe für diese Entwicklung auf und stellt Menschen vor, die sich dennoch seit Kurzem in der Politik vor Ort engagieren.
Letzte Änderung
11.05.2011
Titel
Kommunalpolitik statt Bürgerinitiative
In
Neue Deister Zeitung (Springe)
Am
11.02.2011
Inhalt
Bürgerinitiativen sind in, Engagement in der Kommunalpolitik ist out. Die Redaktion zeigt Gründe für diese Entwicklung auf und stellt Menschen vor, die sich dennoch seit Kurzem in der Politik vor Ort engagieren.

Namen genannt

drehscheibe
01.12.2010
Eine Zeitung veröffentlicht einen vertraulichen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes. Was überwiegt, das Informationsinteresse oder das Persönlichkeitsrecht?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Namen genannt
In
drehscheibe
Am
01.12.2010
Inhalt
Eine Zeitung veröffentlicht einen vertraulichen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes. Was überwiegt, das Informationsinteresse oder das Persönlichkeitsrecht?

Zweiwöchige Serie zur Integration

Neue Osnabrücker Zeitung
20.09.2010
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Zweiwöchige Serie zur Integration
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.09.2010
Inhalt
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.

Sparen in der Wirtschaftskrise

Braunschweiger Zeitung
09.07.2010
In einer Serie werden Verbände und Unternehmer befragt, wie sich die Sparpolitik des Bundes lokal auswirkt.
Letzte Änderung
29.08.2012
Titel
Sparen in der Wirtschaftskrise
In
Braunschweiger Zeitung
Am
09.07.2010
Inhalt
In einer Serie werden Verbände und Unternehmer befragt, wie sich die Sparpolitik des Bundes lokal auswirkt.

Seminar-Reader "Politik bringt Quote"

drehscheibe
09.11.2009
Reader zum bpb Modellseminar "Politik bringt Quote - Lust statt Last - Hintergründe kennen und beim Namen nennen", vom 09. bis zum 13. November 2009 in Darmstadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Seminar-Reader "Politik bringt Quote"
In
drehscheibe
Am
09.11.2009
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Politik bringt Quote - Lust statt Last - Hintergründe kennen und beim Namen nennen", vom 09. bis zum 13. November 2009 in Darmstadt.

Prügelnder Bürgermeister in der Zeitung

drehscheibe
01.08.2009
Dürfen Zeitungen Bilder davon veröffentlichen, wenn Prominente in der Öffentlichkeit aufeinander losgehen? Yvonne Kleinke erläutert, wann es geht und wann nicht
Letzte Änderung
23.07.2009
Titel
Prügelnder Bürgermeister in der Zeitung
In
drehscheibe
Am
01.08.2009
Inhalt
Dürfen Zeitungen Bilder davon veröffentlichen, wenn Prominente in der Öffentlichkeit aufeinander losgehen? Yvonne Kleinke erläutert, wann es geht und wann nicht

EU-Parlamentarier im Porträt

Rheinische Post (Düsseldorf)
06.06.2009
Wie gut kennen die Kandidaten der EU-Parlamentswahl Europa? Die Rheinische Post (Düsseldorf) porträtiert vier von ihnen und stellt ihnen die Aufgabe, ohne Vorlage eine Europakarte zu zeichnen.
Letzte Änderung
22.04.2013
Titel
EU-Parlamentarier im Porträt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
06.06.2009
Inhalt
Wie gut kennen die Kandidaten der EU-Parlamentswahl Europa? Die Rheinische Post (Düsseldorf) porträtiert vier von ihnen und stellt ihnen die Aufgabe, ohne Vorlage eine Europakarte zu zeichnen.

Hat (nicht) viel bewegt

Schweriner Volkszeitung
03.05.2009
Was haben die Stadtvertreter in den vergangenen fünf Jahren geleistet? Die Redaktion zieht Bilanz und bewertet jeden einzelnen Politiker.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Hat (nicht) viel bewegt
In
Schweriner Volkszeitung
Am
03.05.2009
Inhalt
Was haben die Stadtvertreter in den vergangenen fünf Jahren geleistet? Die Redaktion zieht Bilanz und bewertet jeden einzelnen Politiker.

Serie über lokalpolitisch engagierte Familien

Rheinpfalz (Ludwigshafen)
06.04.2009
Vor der Kommunalwahl stellt die Redaktion in einer Serie "Politik zum Frühstück" Familien vor, bei denen sich mehrere Angehörige lokalpolitisch engagieren.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Serie über lokalpolitisch engagierte Familien
In
Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
06.04.2009
Inhalt
Vor der Kommunalwahl stellt die Redaktion in einer Serie "Politik zum Frühstück" Familien vor, bei denen sich mehrere Angehörige lokalpolitisch engagieren.

Wahlexperiment mit Schülern

Ruhr Nachrichten
28.03.2009
Die Ruhr Nachrichten lassen Grundschüler den Oberbürgermeister anhand von Fotos wählen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Wahlexperiment mit Schülern
In
Ruhr Nachrichten
Am
28.03.2009
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten lassen Grundschüler den Oberbürgermeister anhand von Fotos wählen.

Bürgermeister totgeschwiegen

drehscheibe
01.02.2009
Eine Zeitung bildet das Stadtoberhaupt angeblich systematisch nicht ab und redigiert ihn aus Pressemitteilungen heraus. Ist das zulässig?
Letzte Änderung
27.01.2009
Titel
Bürgermeister totgeschwiegen
In
drehscheibe
Am
01.02.2009
Inhalt
Eine Zeitung bildet das Stadtoberhaupt angeblich systematisch nicht ab und redigiert ihn aus Pressemitteilungen heraus. Ist das zulässig?

Was sich die Gemeinden vom Konjunkturpaket wünschen

Schweriner Volkszeitung
16.01.2009
Als feststand, dass das Konjunkturpaket mit 50 Milliarden Euro auf den Weg gebracht wird, fragte die Schweriner Volkszeitung (SVZ) nach, wofür sich die Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern das Geld wünschen. Dafür haben die Redakteuere der einzelnen Lokalredaktionen bei den Gemeinden im Verbreitungsgebiet der SVZ nachgefragt. Dabei stellten sie fest, dass viele Gemeinden sich bereits Gedanken gemacht hatten, wofür sie das Geld gebrauchen würden. "Die Ideen waren sehr unterschiedlich, wobei die größeren Städte oft mehr Vorschläge hatten", erklärt Max-Stefan Koslik, Chef der Politikredaktion der SVZ. Eine Übersicht, was die einzelnen Gemeinden mit dem Geld aus dem Konjunkturpaket bauen oder sanieren würden, war dann am 16. Januar 2009 auf der Titelseite der Schweriner Volkszeitung zu lesen. Kontakt: Max-Stefan Koslik Telefon: (0385) 637 85 43 E-Mail: koslik@svz.de
Letzte Änderung
30.03.2009
Titel
Was sich die Gemeinden vom Konjunkturpaket wünschen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
16.01.2009
Inhalt
Als feststand, dass das Konjunkturpaket mit 50 Milliarden Euro auf den Weg gebracht wird, fragte die Schweriner Volkszeitung (SVZ) nach, wofür sich die Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern das Geld wünschen. Dafür haben die Redakteuere der einzelnen Lokalredaktionen bei den Gemeinden im Verbreitungsgebiet der SVZ nachgefragt. Dabei stellten sie fest, dass viele Gemeinden sich bereits Gedanken gemacht hatten, wofür sie das Geld gebrauchen würden. "Die Ideen waren sehr unterschiedlich, wobei die größeren Städte oft mehr Vorschläge hatten", erklärt Max-Stefan Koslik, Chef der Politikredaktion der SVZ. Eine Übersicht, was die einzelnen Gemeinden mit dem Geld aus dem Konjunkturpaket bauen oder sanieren würden, war dann am 16. Januar 2009 auf der Titelseite der Schweriner Volkszeitung zu lesen. Kontakt: Max-Stefan Koslik Telefon: (0385) 637 85 43 E-Mail: koslik@svz.de

Die Zeitung fragt, wie weiblich ist die Stadt?

Aachener Zeitung
26.12.2008
Politik Weiblich: Wie weiblich ist Aachens Politik? Die Aachener Nachrichten zeigen, an welchen Stellen Politikerinnen die Entscheidungen treffen. Auch die Frauenfreundlichkeit der Fraktionen wurde getestet. Es entstand eine Serie daraus.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Die Zeitung fragt, wie weiblich ist die Stadt?
In
Aachener Zeitung
Am
26.12.2008
Inhalt
Politik Weiblich: Wie weiblich ist Aachens Politik? Die Aachener Nachrichten zeigen, an welchen Stellen Politikerinnen die Entscheidungen treffen. Auch die Frauenfreundlichkeit der Fraktionen wurde getestet. Es entstand eine Serie daraus.

Diskussion: Ist die Mauer wirklich weg?

bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
10.10.2008
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" In einem Streitgespräch kreuzten Lothar Bisky (DIe Linke) und Jörg Schönbohm (CDU) zu Themen der Wiedervereinigung und DDR-Vergangenheit die Klingen, waren sich jedoch in einem Punkt einig: Der Austausch zwischen West und Ost müsse gefördert werden.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Diskussion: Ist die Mauer wirklich weg?
In
bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
Am
10.10.2008
Inhalt
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" In einem Streitgespräch kreuzten Lothar Bisky (DIe Linke) und Jörg Schönbohm (CDU) zu Themen der Wiedervereinigung und DDR-Vergangenheit die Klingen, waren sich jedoch in einem Punkt einig: Der Austausch zwischen West und Ost müsse gefördert werden.

Referat: Noch ist Deutschland nicht verloren

bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
10.10.2008
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" Dr. Krzysztof Wojciechowski wirft einen kritischen und zugleich liebevollen Blick aus Polen auf deutsche Verhältnisse. Der ausgebildeter Philosoph und Ethiker beschäftigt sich seit über zwei Jahren auf praktischer und theoretischer Ebene mit den deutsch-polnischen Beziehungen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: Noch ist Deutschland nicht verloren
In
bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
Am
10.10.2008
Inhalt
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" Dr. Krzysztof Wojciechowski wirft einen kritischen und zugleich liebevollen Blick aus Polen auf deutsche Verhältnisse. Der ausgebildeter Philosoph und Ethiker beschäftigt sich seit über zwei Jahren auf praktischer und theoretischer Ebene mit den deutsch-polnischen Beziehungen.

Referat "Nichtwahl und Protestwahl - zwei Seiten derselben Medaille?"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis 01.10.2008 Referat des Wahlforschers Prof. Dr. Ulrich Eith zu aktuellen Entwicklungen auf dem Wählermarkt. Beleuchtet wird das Phänomen der Nichtwähler, Fakten aus der Wahlforschung, Wechselwähler und Parteien-Systeme.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat "Nichtwahl und Protestwahl - zwei Seiten derselben Medaille?"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis 01.10.2008 Referat des Wahlforschers Prof. Dr. Ulrich Eith zu aktuellen Entwicklungen auf dem Wählermarkt. Beleuchtet wird das Phänomen der Nichtwähler, Fakten aus der Wahlforschung, Wechselwähler und Parteien-Systeme.

Referat - "So haben Zeitungen die Wahl gebracht - Beispiele aus der Praxis"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Bernd Serger, Badische Zeitung, Freiburg, zum Projekt der Lokalredaktion "Jugend wählt die Politik" anlässlich der Europa- und Kommunalwahl am 13. Juni 2004. Insgesamt ließen sich rund 150 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren animieren, in der Zeitung und für die Zeitung politische Themen aufzugreifen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat - "So haben Zeitungen die Wahl gebracht - Beispiele aus der Praxis"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Bernd Serger, Badische Zeitung, Freiburg, zum Projekt der Lokalredaktion "Jugend wählt die Politik" anlässlich der Europa- und Kommunalwahl am 13. Juni 2004. Insgesamt ließen sich rund 150 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren animieren, in der Zeitung und für die Zeitung politische Themen aufzugreifen.

Referat: "Von Tür zu Tür"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 In seinem Referat erklärt Bülent Ciftlik, Sprecher der SPD Hamburg, wie guter Wahlkampf an der Basis funktioniert: Indem man von Haustür zu Haustür geht und den potentiellen Wähler direkt anspricht.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Von Tür zu Tür"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 In seinem Referat erklärt Bülent Ciftlik, Sprecher der SPD Hamburg, wie guter Wahlkampf an der Basis funktioniert: Indem man von Haustür zu Haustür geht und den potentiellen Wähler direkt anspricht.

Referat: "Inhalte, Formate und Trends..."

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Christian Hochhuth, Projektleiter des Online-Portals politik.de läßt das Plenum in seinem Referat teilhaben an Rück-, Augen-, Schulter- und Ausblicken in Sachen Politik online.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Inhalte, Formate und Trends..."
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Christian Hochhuth, Projektleiter des Online-Portals politik.de läßt das Plenum in seinem Referat teilhaben an Rück-, Augen-, Schulter- und Ausblicken in Sachen Politik online.

Die jungen Leser - Wählen gehen, nein danke!

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 Die Ausgangsüberlegung der Arbeitsgruppe: Wenn sich junge Leute für das Thema Wahlen interessieren sollen, muss zunächst ihr Interesse für Politik geweckt werden. Überraschende und freche Geschichten sind gefragt, die zum Mitmachen einladen.
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30.10.2009
Titel
Die jungen Leser - Wählen gehen, nein danke!
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 Die Ausgangsüberlegung der Arbeitsgruppe: Wenn sich junge Leute für das Thema Wahlen interessieren sollen, muss zunächst ihr Interesse für Politik geweckt werden. Überraschende und freche Geschichten sind gefragt, die zum Mitmachen einladen.

Wahlkonzepte - Vom Pflichtprogramm bis zur redaktionellen Kür

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 Ideensammlung zu einer lebhaften und informativen Darstellung von Politik und Wahlberichterstattung.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Wahlkonzepte - Vom Pflichtprogramm bis zur redaktionellen Kür
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 Ideensammlung zu einer lebhaften und informativen Darstellung von Politik und Wahlberichterstattung.

Abgeordnete geben Antworten

Badische Neueste Nachrichten
25.07.2008
In einer Serie beziehen regionale Politiker Stellung zu aktuellen Themen. „Die Positionen der Politiker werden oft nur zu Wahlkampfzeiten abgedruckt“, sagt Tina Kampf, stellvertretende Leiterin der Lokalredaktion. Die Zeitung wollte das ändern. So entstand die Idee, die Standpunkte der ansässigen Abgeordneten zu tagespolitischen Themen wie Terrorgefahr in Deutschland, Atomausstieg oder Familienförderung alle vier Wochen vergleichend nebeneinander zu stellen – von immer denselben Politikern. Um die Fragen der Redaktion zu beantworten, bleiben den Parlamentariern für die Reihe „Abgeordnete zur Sache“ nur 1200 Anschläge Platz. So müssen sie schnell auf den Punkt kommen. Dafür haben die Politiker eine Woche Zeit.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Abgeordnete geben Antworten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
25.07.2008
Inhalt
In einer Serie beziehen regionale Politiker Stellung zu aktuellen Themen. „Die Positionen der Politiker werden oft nur zu Wahlkampfzeiten abgedruckt“, sagt Tina Kampf, stellvertretende Leiterin der Lokalredaktion. Die Zeitung wollte das ändern. So entstand die Idee, die Standpunkte der ansässigen Abgeordneten zu tagespolitischen Themen wie Terrorgefahr in Deutschland, Atomausstieg oder Familienförderung alle vier Wochen vergleichend nebeneinander zu stellen – von immer denselben Politikern. Um die Fragen der Redaktion zu beantworten, bleiben den Parlamentariern für die Reihe „Abgeordnete zur Sache“ nur 1200 Anschläge Platz. So müssen sie schnell auf den Punkt kommen. Dafür haben die Politiker eine Woche Zeit.

Hundefriseurin und NPD-Kandidaten

Tagesspiegel (Berlin)
25.05.2008
Unter dem Titel „die Rechten von nebenan“ stellt der Tagesspiegel (Berlin) eine Hundefriseurin vor, die für die NPD in Brandenburg kandidiert.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
Hundefriseurin und NPD-Kandidaten
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
25.05.2008
Inhalt
Unter dem Titel „die Rechten von nebenan“ stellt der Tagesspiegel (Berlin) eine Hundefriseurin vor, die für die NPD in Brandenburg kandidiert.

Zensuren für Kreispolitiker

drehscheibe
01.03.2008
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Zensuren für Kreispolitiker
In
drehscheibe
Am
01.03.2008
Inhalt
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.

Lokalpolitik unterhaltsam aufgemacht

Passauer Neue Presse
25.01.2008
Über die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl berichte die Lokalredaktion im Stil des Infotainments: Fundiert und unterhaltsam.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Lokalpolitik unterhaltsam aufgemacht
In
Passauer Neue Presse
Am
25.01.2008
Inhalt
Über die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl berichte die Lokalredaktion im Stil des Infotainments: Fundiert und unterhaltsam.

Making-of: Wie man aus nicht-öffentlicher Ratssitzung berichtet

Offenburger Tageblatt
15.12.2007
Erfahrene Lokalredakteure kennen das Problem: Bürgermeister und Gemeindevertreter versuchen immer wieder, brisante Themen in den nichtöffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung zu verbannen, obwohl die rechtliche Grundlage hierzu fehlt. Die Gemeindeordnung sieht lediglich für Ausnahmefälle eine Nichtöffentlichkeit vor – und zwar nur dann, wenn es „das öffentliche Wohl“ oder „Interessen einzelner“ erfordern. Die Gesetzeslage ist „schwammig“ und wird oft über die Maßen strapaziert. Redakteur Roland Schmellenkamp vom Offenburger Tageblatt hakte kritisch nach. In einem making-of erklärt der Journalist, wie er dem Bürgermeister seine Grenzen aufzeigte.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Making-of: Wie man aus nicht-öffentlicher Ratssitzung berichtet
In
Offenburger Tageblatt
Am
15.12.2007
Inhalt
Erfahrene Lokalredakteure kennen das Problem: Bürgermeister und Gemeindevertreter versuchen immer wieder, brisante Themen in den nichtöffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung zu verbannen, obwohl die rechtliche Grundlage hierzu fehlt. Die Gemeindeordnung sieht lediglich für Ausnahmefälle eine Nichtöffentlichkeit vor – und zwar nur dann, wenn es „das öffentliche Wohl“ oder „Interessen einzelner“ erfordern. Die Gesetzeslage ist „schwammig“ und wird oft über die Maßen strapaziert. Redakteur Roland Schmellenkamp vom Offenburger Tageblatt hakte kritisch nach. In einem making-of erklärt der Journalist, wie er dem Bürgermeister seine Grenzen aufzeigte.

Heute gibt es Zeugnisse

Weilburger Tageblatt
06.12.2007
Am letzten Schultag erhielten nicht nur die Schüler ihre Noten, sondern auch die Bürgermeister der Region bekamen von der Zeitungsgruppe Lahn-Dill Zeugnisse ausgestellt. Die Redaktion legte die Bewertungen gemeinsam fest und jede Note wurde kurz im Blatt begründet. Nachdem sich ein Bürgermeister beschwerte, ließ das Weilburger Tageblatt die Leser per Telefon abstimmen. Das Ergebnis war eine noch schlechtere Note.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Heute gibt es Zeugnisse
In
Weilburger Tageblatt
Am
06.12.2007
Inhalt
Am letzten Schultag erhielten nicht nur die Schüler ihre Noten, sondern auch die Bürgermeister der Region bekamen von der Zeitungsgruppe Lahn-Dill Zeugnisse ausgestellt. Die Redaktion legte die Bewertungen gemeinsam fest und jede Note wurde kurz im Blatt begründet. Nachdem sich ein Bürgermeister beschwerte, ließ das Weilburger Tageblatt die Leser per Telefon abstimmen. Das Ergebnis war eine noch schlechtere Note.

Examensarbeit klärt über Hauptstadtfrage auf

Rhein-Zeitung (Koblenz)
21.09.2007
In ihrer Examensarbeit beschäftigt sich eine Studentin der Universität Mainz mit der Frage, warum Mainz und nicht Koblenz zur Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz ernannt wurde. Die Rhein-Zeitung stellt die mit dem Gutenberg-Stipendium prämierte Arbeit vor und zeichnet den spannenden Prozess der Entscheidung um die Landeshauptstadt auf einer ganzen Seite nach. Auch die Reaktionen der Rhein-Zeitung von 1949 und 1950 zur Hauptstadtfrage werden im Artikel zitiert.
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Examensarbeit klärt über Hauptstadtfrage auf
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
21.09.2007
Inhalt
In ihrer Examensarbeit beschäftigt sich eine Studentin der Universität Mainz mit der Frage, warum Mainz und nicht Koblenz zur Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz ernannt wurde. Die Rhein-Zeitung stellt die mit dem Gutenberg-Stipendium prämierte Arbeit vor und zeichnet den spannenden Prozess der Entscheidung um die Landeshauptstadt auf einer ganzen Seite nach. Auch die Reaktionen der Rhein-Zeitung von 1949 und 1950 zur Hauptstadtfrage werden im Artikel zitiert.

Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
08.09.2007
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
08.09.2007
Inhalt
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.

Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?

Stuttgarter Zeitung
23.05.2007
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Auf dem Prüfstand: wie kinderfreundlich ist Stuttgart wirklich?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Der OB von Stuttgart hatte 2005 verkündet, die Stadt bis 2009 zur kinderfreundlichsten Stadt in Deutschland zu machen. Die Zeitung nahm das Versprechen zum Anlass, in einer Serie über den Stand zu berichten. Nur noch in einem von fünf Stuttgarter Haushalten leben Kinder stellte das Blatt u.a. fest. Mit zahlreichen Statistiken belegt die Zeitung, dass durch teuere Wohnungen und unsichere Jobs eine kinderfreundliche Atmosphäre verhindert wird.

Was unsere Politiker wert sind

Offenburger Tageblatt
21.04.2007
Auf einer Doppelseite informierte das Offenburger Tageblatt über die Einkünfte verschiedener Politiker. Vor allem Bürgermeister und Ortsvorsteher waren dabei vertreten, aber auch ein Bundesminister. Die Quellen für den Artikel waren offen zugänglich, Hilfe kam außerdem von einem Experten für Personalwesen. Zusätzlich wurden noch ein ehemaliger Bürgermeister und ein Wissenschaftler zum Thema interviewt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Was unsere Politiker wert sind
In
Offenburger Tageblatt
Am
21.04.2007
Inhalt
Auf einer Doppelseite informierte das Offenburger Tageblatt über die Einkünfte verschiedener Politiker. Vor allem Bürgermeister und Ortsvorsteher waren dabei vertreten, aber auch ein Bundesminister. Die Quellen für den Artikel waren offen zugänglich, Hilfe kam außerdem von einem Experten für Personalwesen. Zusätzlich wurden noch ein ehemaliger Bürgermeister und ein Wissenschaftler zum Thema interviewt.

Making-of: Druck auf den Staatssekretär ausgeübt

Gmünder Tagespost (Schwäbisch Gmünd)
16.04.2007
Seit Jahren warten die Einwohner Mögglingen darauf, dass endlich eine Umgehungsstraße um ihr Dorf gebaut wird. Anläßlich des Besuchs des zuständiges Politikers greift die Gmünder Tagespost das Thema auf und berichtet auf einer Doppelseite ausführlich über die Geschichte und die Zukunft des Bauvorhabens. Alle Haushalte im Dorf erhielten eine Gratisausgabe der Zeitung. Im Making-of wird die Entstehungsgeschichte des Artikels Schritt für Schritt nachvollzogen.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Making-of: Druck auf den Staatssekretär ausgeübt
In
Gmünder Tagespost (Schwäbisch Gmünd)
Am
16.04.2007
Inhalt
Seit Jahren warten die Einwohner Mögglingen darauf, dass endlich eine Umgehungsstraße um ihr Dorf gebaut wird. Anläßlich des Besuchs des zuständiges Politikers greift die Gmünder Tagespost das Thema auf und berichtet auf einer Doppelseite ausführlich über die Geschichte und die Zukunft des Bauvorhabens. Alle Haushalte im Dorf erhielten eine Gratisausgabe der Zeitung. Im Making-of wird die Entstehungsgeschichte des Artikels Schritt für Schritt nachvollzogen.

Experten beurteilen Kommunalpolitik

Offenburger Tageblatt
13.04.2007
Das Offenburger Tageblatt lädt drei selbstständige Gärtnermeister zum Gespräch in die Redaktion ein. Thema: Wie steht es um die städtischen Grünanlagen? Das Expertenurteil zum Grünpflegekonzept der Stadt: „Rasen-Niveau“. Die Zeitung dokumentiert die Gesprächsrunde auf einer Panoramaseite im Blatt.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Experten beurteilen Kommunalpolitik
In
Offenburger Tageblatt
Am
13.04.2007
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt lädt drei selbstständige Gärtnermeister zum Gespräch in die Redaktion ein. Thema: Wie steht es um die städtischen Grünanlagen? Das Expertenurteil zum Grünpflegekonzept der Stadt: „Rasen-Niveau“. Die Zeitung dokumentiert die Gesprächsrunde auf einer Panoramaseite im Blatt.

Näher dran am Geschehen

HNA (Kassel)
20.03.2007
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Näher dran am Geschehen
In
HNA (Kassel)
Am
20.03.2007
Inhalt
Die Hessische-Niedersächsische Allgemeine stellte die ehrenamtliche Arbeit der Magistratsmitglieder der Stadt vor. Viele von ihnen sind Rentner, aber es finden sich auch einige Berufstätigen unter ihnen, welche die Tätigkeit mit ihrem Hauptberuf koordinieren müssen. Um zu zeigen, wie beschäftigt der Magistrat ist, lichtete die Zeitung einen aufgeschlagen, randvollen Terminkalender eines Mitglieds ab.

Die Feuerwehr darf bald ins Schwimmbad

Neue Presse (Coburg)
14.03.2007
Den Bürgermeistern der Region interviewt die Neue Presse (Coburg) bereits ein Jahr vor der nächsten Wahl. Dabei müssen alle die gleichen vier Fragen beantworten, z. B. was sie noch erreichen wollen und wie für sie ein fairer Wahlkampf aussieht. Außerdem können die Leser den Sessel eines ehemaligen Bürgermeisters gewinnen, wenn sie erraten, welcher Schreibtisch zu welchem Stadtoberhaupt gehört.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Feuerwehr darf bald ins Schwimmbad
In
Neue Presse (Coburg)
Am
14.03.2007
Inhalt
Den Bürgermeistern der Region interviewt die Neue Presse (Coburg) bereits ein Jahr vor der nächsten Wahl. Dabei müssen alle die gleichen vier Fragen beantworten, z. B. was sie noch erreichen wollen und wie für sie ein fairer Wahlkampf aussieht. Außerdem können die Leser den Sessel eines ehemaligen Bürgermeisters gewinnen, wenn sie erraten, welcher Schreibtisch zu welchem Stadtoberhaupt gehört.

"Die Bürgerschaft darf dem Etat nicht zustimmen“

Lübecker Nachrichten
17.02.2007
In einer Serie der Lübecker Nachrichten bewerteten verschiedene Experten den hoch verschuldeten Haushalt der Stadt. Unter den Kommentatoren waren ein Banker, ein Pastor, ein Insolvenzverwalter und die Bürger selbst. Jeder Kommentar erhielt dabei eine eigene Seite. Als positives Gegenbeispiel stellte die Zeitung außerdem den Haushalt Braunschweigs vor, der sich aus einer ähnlich schlechten Situation zum Guten entwickelt hatte.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
"Die Bürgerschaft darf dem Etat nicht zustimmen“
In
Lübecker Nachrichten
Am
17.02.2007
Inhalt
In einer Serie der Lübecker Nachrichten bewerteten verschiedene Experten den hoch verschuldeten Haushalt der Stadt. Unter den Kommentatoren waren ein Banker, ein Pastor, ein Insolvenzverwalter und die Bürger selbst. Jeder Kommentar erhielt dabei eine eigene Seite. Als positives Gegenbeispiel stellte die Zeitung außerdem den Haushalt Braunschweigs vor, der sich aus einer ähnlich schlechten Situation zum Guten entwickelt hatte.

Der konzentrierte Mann

Pforzheimer Zeitung
06.10.2006
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der konzentrierte Mann
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.10.2006
Inhalt
Politiker begleitet: Wie sich ein Neuling im Stuttgarter Landtag fühlt und wie sein Tagesablauf ist, untersuchte eine Redakteurin der Pforzheimer Zeitung. Sie begleitete einen FDP-Mann, der zu dem Zeitpunkt hundert Tage im Amt war.

Das Münster-Barometer: Meinung der Bürger

Westfälische Nachrichten (Münster)
30.09.2006
Um die Meinung der Münster Stadtbewohner herauszufinden, erstellen die Westfälischen Nachrichten zusammen mit der Uni Münster alle sechs Monate repräsentative Umfragen zu aktuellen Themen. Diese reichen von Studiengebühren bis zum Wetter und werden telefonisch durch mehr als 600 Befragte erstellt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Das Münster-Barometer: Meinung der Bürger
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
30.09.2006
Inhalt
Um die Meinung der Münster Stadtbewohner herauszufinden, erstellen die Westfälischen Nachrichten zusammen mit der Uni Münster alle sechs Monate repräsentative Umfragen zu aktuellen Themen. Diese reichen von Studiengebühren bis zum Wetter und werden telefonisch durch mehr als 600 Befragte erstellt.

Viele wissen nicht, ob sie hier bleiben dürfen

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
25.08.2006
Die Deister- und Weser-Zeitung gab wenige Wochen vor den Kommunalwahlen den Kandidaten die Möglichkeit, ein Thema ihrer Wahl journalistisch zu bearbeiten und zu kommentieren. Die Politiker konnten sich so einmal anders präsentieren und über das Wahlprogramm der Partei hinaus Stellung beziehen. Einige angesprochene Themen traten sogar größere Diskussionen los, sagt Redaktionsleiter Jochen Zieseniß.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Viele wissen nicht, ob sie hier bleiben dürfen
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
25.08.2006
Inhalt
Die Deister- und Weser-Zeitung gab wenige Wochen vor den Kommunalwahlen den Kandidaten die Möglichkeit, ein Thema ihrer Wahl journalistisch zu bearbeiten und zu kommentieren. Die Politiker konnten sich so einmal anders präsentieren und über das Wahlprogramm der Partei hinaus Stellung beziehen. Einige angesprochene Themen traten sogar größere Diskussionen los, sagt Redaktionsleiter Jochen Zieseniß.

Wohnungsverkauf – Ja oder Nein?

Badische Zeitung (Freiburg)
15.07.2006
Die Frage, ob städtische Wohnung zur Sanierung des Haushalts verkauft werden sollen, spaltet nicht nur die Leser. Die Badische Zeitung widmete dem Thema nicht nur eine ganze Serie, sondern der Redaktionsleiter und seine Stellvertreterin schrieben beide jeweils einen Kommentar, warum sie jeweils für bzw. gegen den Verkauf waren. An der Produktion der Serie waren alle Redaktionsmitglieder beteiligt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Wohnungsverkauf – Ja oder Nein?
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
15.07.2006
Inhalt
Die Frage, ob städtische Wohnung zur Sanierung des Haushalts verkauft werden sollen, spaltet nicht nur die Leser. Die Badische Zeitung widmete dem Thema nicht nur eine ganze Serie, sondern der Redaktionsleiter und seine Stellvertreterin schrieben beide jeweils einen Kommentar, warum sie jeweils für bzw. gegen den Verkauf waren. An der Produktion der Serie waren alle Redaktionsmitglieder beteiligt.

Des Königs viele Ämter - Wächterpreis

Drehscheibe
16.06.2006
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Des Königs viele Ämter - Wächterpreis
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.

Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken

Cellesche Zeitung
10.05.2006
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken
In
Cellesche Zeitung
Am
10.05.2006
Inhalt
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.

Seminar-Reader "Stadt-Gespräch - Politik im Lokalteil"

drehscheibe
08.05.2006
Reader zum bpb Modell-Seminar "Stadt-Gespräch - Politik im Lokalteil", vom 08. bis zum 12. Mai 2006 in Augsburg.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Stadt-Gespräch - Politik im Lokalteil"
In
drehscheibe
Am
08.05.2006
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Stadt-Gespräch - Politik im Lokalteil", vom 08. bis zum 12. Mai 2006 in Augsburg.

Recherchepfade: Politik/Engagement

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Politik/Engagement
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.

Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?

DREHSCHEIBE
28.04.2006
In der Serie "Scharf im Blick" analysiert Profifotograf Guido Sawatzki diesmal ein Politikerporträt.
Letzte Änderung
20.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
In der Serie "Scharf im Blick" analysiert Profifotograf Guido Sawatzki diesmal ein Politikerporträt.

Dem Drang zur Größe ist ein Dämpfer gesetzt worden

Stuttgarter Zeitung
05.04.2006
Redakteur Helmar M. Heger setzt einigen spektakulär gescheiterten Projekten des Landkreises ein journalistisches Denkmal. In zwanzig Geschichten, erinnert der Redakteur an planerische Hybris und wiederkehrende Fehlkalkulationen in Politik und Wirtschaft. Da der Beginn mancher Planungen bereits 30 Jahre zurückliegt musste er lange stöbern. Er fördert mit großem Arbeitsaufwand Träume zu Tage die nicht realisiert wurden – wie das Industriemuseum – und verhinderte Albträume – wie die geplante Hochgarage am historischen Weinberg in Esslingens Innenstadt. Im Fall der im zweiten Weltkrieg geplanten unterirdischen Zwangsarbeiter-Produktionsstätte der Firma Mercedes Benz könnte nur das hauseigene Archiv der Firma Daimler-Chrysler Auskunft geben, doch das Unternehmen fürchtet schlechte Presse und verweigert ihm den Zugriff auf das Archiv.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Dem Drang zur Größe ist ein Dämpfer gesetzt worden
In
Stuttgarter Zeitung
Am
05.04.2006
Inhalt
Redakteur Helmar M. Heger setzt einigen spektakulär gescheiterten Projekten des Landkreises ein journalistisches Denkmal. In zwanzig Geschichten, erinnert der Redakteur an planerische Hybris und wiederkehrende Fehlkalkulationen in Politik und Wirtschaft. Da der Beginn mancher Planungen bereits 30 Jahre zurückliegt musste er lange stöbern. Er fördert mit großem Arbeitsaufwand Träume zu Tage die nicht realisiert wurden – wie das Industriemuseum – und verhinderte Albträume – wie die geplante Hochgarage am historischen Weinberg in Esslingens Innenstadt. Im Fall der im zweiten Weltkrieg geplanten unterirdischen Zwangsarbeiter-Produktionsstätte der Firma Mercedes Benz könnte nur das hauseigene Archiv der Firma Daimler-Chrysler Auskunft geben, doch das Unternehmen fürchtet schlechte Presse und verweigert ihm den Zugriff auf das Archiv.

Lebst du noch oder stellst du schon ein?

Freies Wort (Suhl)
01.04.2006
Chancengleichheit in Deutschland im Vergleich mit Schweden: Eine Schwedin, die seit 1996 in Thüringen lebt, erzählt von der weitaus fortschrittlicheren Geschlechterpolitik in Schweden. Schon bei der Kinderbetreuung gibt es große Unterschiede, die Berufstätigkeit bei Frauen ist, nicht wie in Thüringen, schon lange eine Selbstverständlichkeit.
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26.09.2007
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Lebst du noch oder stellst du schon ein?
In
Freies Wort (Suhl)
Am
01.04.2006
Inhalt
Chancengleichheit in Deutschland im Vergleich mit Schweden: Eine Schwedin, die seit 1996 in Thüringen lebt, erzählt von der weitaus fortschrittlicheren Geschlechterpolitik in Schweden. Schon bei der Kinderbetreuung gibt es große Unterschiede, die Berufstätigkeit bei Frauen ist, nicht wie in Thüringen, schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Mitreden ist für Bürger schwierig

Frankfurter Rundschau
27.03.2006
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.
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02.09.2008
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Mitreden ist für Bürger schwierig
In
Frankfurter Rundschau
Am
27.03.2006
Inhalt
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.

Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)
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30.11.2007
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Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)

Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit

DREHSCHEIBE
15.07.2005
TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.
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29.11.2007
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Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.

Seminar-Reader "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin"

drehscheibe
14.07.2005
Reader zum bpb Kompakt-Workshop "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin", vom 14.-17. Juli 2005 in Bergisch-Gladbach.
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07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin"
In
drehscheibe
Am
14.07.2005
Inhalt
Reader zum bpb Kompakt-Workshop "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin", vom 14.-17. Juli 2005 in Bergisch-Gladbach.

Heute bleibt die Glotze aus, denn wir gehen in den Gemeinderat

Ludwigsburger Kreiszeitung
04.03.2005
Als ob sie vorm Fernseher gesessen hätte, so berichtete Julia Essich von der "Ludwigsburger Kreiszeitung" über eine endlose Gemeinderats-Sitzung. In ihrer Glosse schrieb sie von Gesundheitsmagazinen, Diskussionssendungen und Mammut-Serien, die sie alle in der Sitzung erlebt hatte. Die Leser waren hoch erfreut auch solche, die sich sonst kaum für Kommunalpolitik interessieren, wie Julia Essich erfuhr.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Heute bleibt die Glotze aus, denn wir gehen in den Gemeinderat
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
04.03.2005
Inhalt
Als ob sie vorm Fernseher gesessen hätte, so berichtete Julia Essich von der "Ludwigsburger Kreiszeitung" über eine endlose Gemeinderats-Sitzung. In ihrer Glosse schrieb sie von Gesundheitsmagazinen, Diskussionssendungen und Mammut-Serien, die sie alle in der Sitzung erlebt hatte. Die Leser waren hoch erfreut auch solche, die sich sonst kaum für Kommunalpolitik interessieren, wie Julia Essich erfuhr.

Kinder an der Macht

taz - die tageszeitung
15.07.2004
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".
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24.01.2008
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Kinder an der Macht
In
taz - die tageszeitung
Am
15.07.2004
Inhalt
So funktioniert gelebte Partizipation: In einer Kinderstadt in Halle üben Kinder ganz reale Macht aus und organisieren sich weitgehend selbständig. Ein spannendes Reportage-Thema, fand Volontärin Juliane Gringer von der "tageszeitung".

Politik im Hinterzimmer

Potsdamer Neueste Nachrichten
23.06.2004
Kleinmachnow ist nicht überall. Aber Peter Könnicke von den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" hat die politischen Strukturen in der Gemeinde durchleuchtet. Sein Beitrag zeigt, wie wichtige Entscheidungen hinter den Kulissen ausgehandelt werden - was andernorts in Deutschland nicht anders sein dürfte. Teilweise weckten die Erklärungen der Politiker bei ihm Verständnis für die Taktik, aber: "Man muss dann auch in der Öffentlichkeit bekannt machen, wie Beschlüsse zustande gekommen sind."
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20.11.2007
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Politik im Hinterzimmer
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
23.06.2004
Inhalt
Kleinmachnow ist nicht überall. Aber Peter Könnicke von den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" hat die politischen Strukturen in der Gemeinde durchleuchtet. Sein Beitrag zeigt, wie wichtige Entscheidungen hinter den Kulissen ausgehandelt werden - was andernorts in Deutschland nicht anders sein dürfte. Teilweise weckten die Erklärungen der Politiker bei ihm Verständnis für die Taktik, aber: "Man muss dann auch in der Öffentlichkeit bekannt machen, wie Beschlüsse zustande gekommen sind."

Räte und Rituale: Szenen am Ratstisch

Reutlinger General-Anzeiger
12.06.2004
-Jeder kennt die verschiedenen Charaktere, die in den Gemeinderäten sitzen. Vom "Laberer" bis zum "Strukturierten": Die Außenredaktion Alb des "Reutlinger General-Anzeigers" hat eine Typologie der Gemeinderats-Mitglieder veröffentlicht und gleichzeitig die Atmosphäre in den Gremien der Gemeinden beleuchtet. Redaktionsleiterin Christine Dewald und ihre Kollegen hatten jede Menge Spaß, wie auch die Politiker selbst - weil sie sich möglicherweise über ihre Kollegen amüsiert haben.
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02.09.2008
Titel
Räte und Rituale: Szenen am Ratstisch
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
12.06.2004
Inhalt
-Jeder kennt die verschiedenen Charaktere, die in den Gemeinderäten sitzen. Vom "Laberer" bis zum "Strukturierten": Die Außenredaktion Alb des "Reutlinger General-Anzeigers" hat eine Typologie der Gemeinderats-Mitglieder veröffentlicht und gleichzeitig die Atmosphäre in den Gremien der Gemeinden beleuchtet. Redaktionsleiterin Christine Dewald und ihre Kollegen hatten jede Menge Spaß, wie auch die Politiker selbst - weil sie sich möglicherweise über ihre Kollegen amüsiert haben.

Wer vertritt die Region, wenn der Bürgermeister ausfällt?

Sächsische Zeitung
23.04.2004
Die Krankheit von drei Bürgermeistern im Landkreis nahm die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden) zum Anlass, zu erläutern, wie die kommunale Selbstverwaltung funktioniert, wenn der Chef ausfällt. Ist es zulässig, dass dann der Gemeinderat den Laden schmeißt? Wann kommt ein Amtsverweser? Muss der Vizebürgermeister in der Heimatkommune wohnen?
Letzte Änderung
18.09.2009
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Wer vertritt die Region, wenn der Bürgermeister ausfällt?
In
Sächsische Zeitung
Am
23.04.2004
Inhalt
Die Krankheit von drei Bürgermeistern im Landkreis nahm die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden) zum Anlass, zu erläutern, wie die kommunale Selbstverwaltung funktioniert, wenn der Chef ausfällt. Ist es zulässig, dass dann der Gemeinderat den Laden schmeißt? Wann kommt ein Amtsverweser? Muss der Vizebürgermeister in der Heimatkommune wohnen?

Auf Kosten der Raucher

Freiburger Zeitung
28.02.2004
Freiburger Tabakhändler äußern sich zur kommenden Steuer- und Preiserhöhung von Zigaretten und sehen für das zukünftige Geschäft umsatzschwächere Zeiten anbrechen. Der Beitrag steht unter einer Rubrik "Freiburg bewegt - Ideen, Analysen und Meinungen". Dazu steht eine Umfrage unter Rauchern, die zur bevorstehenden Tabaksteuererhöhung am 1. März 2004 befragt werden.
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08.11.2007
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Auf Kosten der Raucher
In
Freiburger Zeitung
Am
28.02.2004
Inhalt
Freiburger Tabakhändler äußern sich zur kommenden Steuer- und Preiserhöhung von Zigaretten und sehen für das zukünftige Geschäft umsatzschwächere Zeiten anbrechen. Der Beitrag steht unter einer Rubrik "Freiburg bewegt - Ideen, Analysen und Meinungen". Dazu steht eine Umfrage unter Rauchern, die zur bevorstehenden Tabaksteuererhöhung am 1. März 2004 befragt werden.

Politik für die Region

Flensburger Tageblatt
03.02.2004
In loser Folge berichtet das Flensburger Tageblatt, welche Menschen in Berlin die Interessen der Region vertreten und wofür sie sich einsetzen.
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06.02.2009
Stichwort(e)
Titel
Politik für die Region
In
Flensburger Tageblatt
Am
03.02.2004
Inhalt
In loser Folge berichtet das Flensburger Tageblatt, welche Menschen in Berlin die Interessen der Region vertreten und wofür sie sich einsetzen.

Warum haben Sie so abgestimmt?

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
13.01.2004
Von Aufsichtsratsmitgliedern wird selten verlangt, gegenüber der Öffentlichkeit Flagge zu zeigen. Florian Hagemann und Jörg Steinbach von der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" (HNA) wollten es aber genau wissen und fragten nach der Wahl einer neuen Arbeitsdirektorin fürs Klinikum Kassel jeden Einzelnen. Auf einer ganzen Seite veröffentlichte die HNA Porträtfotos der Aufsichtsräte, teilte darunter das jeweilige Abstimmverhalten mit und gab Gelegenheit zur Stellungnahme.
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02.09.2008
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Warum haben Sie so abgestimmt?
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
13.01.2004
Inhalt
Von Aufsichtsratsmitgliedern wird selten verlangt, gegenüber der Öffentlichkeit Flagge zu zeigen. Florian Hagemann und Jörg Steinbach von der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" (HNA) wollten es aber genau wissen und fragten nach der Wahl einer neuen Arbeitsdirektorin fürs Klinikum Kassel jeden Einzelnen. Auf einer ganzen Seite veröffentlichte die HNA Porträtfotos der Aufsichtsräte, teilte darunter das jeweilige Abstimmverhalten mit und gab Gelegenheit zur Stellungnahme.

Das erste Zeugnis für den neuen Kreistag

Oranienburger Generalanzeiger
12.12.2003
Man kennt´s vom Fußball: Da wird die Leistung jedes Kickers in der Einzelkritik beleuchtet. Michael Hielscher vom "Oranienburger Generalanzeiger" übertrug das Prinzip auf die Protagonisten des neu gewählten Kreistags, verteilte Schulnoten und kommentierte die Tagesform der Größen aus Politik und Verwaltung. Das Stilmittel hat er seitdem nicht wieder genutzt, was sich aber ändern soll - beispielsweise wenn es darum geht, das Verhalten der Redner in einer entscheidenden Debatte zu beurteilen.
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02.09.2008
Titel
Das erste Zeugnis für den neuen Kreistag
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
12.12.2003
Inhalt
Man kennt´s vom Fußball: Da wird die Leistung jedes Kickers in der Einzelkritik beleuchtet. Michael Hielscher vom "Oranienburger Generalanzeiger" übertrug das Prinzip auf die Protagonisten des neu gewählten Kreistags, verteilte Schulnoten und kommentierte die Tagesform der Größen aus Politik und Verwaltung. Das Stilmittel hat er seitdem nicht wieder genutzt, was sich aber ändern soll - beispielsweise wenn es darum geht, das Verhalten der Redner in einer entscheidenden Debatte zu beurteilen.

Wie einfach dürfen Journalisten schreiben?

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Der Spagat zwischen boulevardesker Meinungsmache und ernsthafter politischer Berichterstattung scheint vielen Journalisten schwer zu fallen. Irene Graefe hat sich in der Branche umgehört und ein Meinungsbild erstellt. (tja)
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21.10.2008
Titel
Wie einfach dürfen Journalisten schreiben?
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Der Spagat zwischen boulevardesker Meinungsmache und ernsthafter politischer Berichterstattung scheint vielen Journalisten schwer zu fallen. Irene Graefe hat sich in der Branche umgehört und ein Meinungsbild erstellt. (tja)

Der Kanzler fragt, wer ihm vertraut.Und wir fragen, wem wir vertrauen

Der Tagesspiegel
16.11.2003
Die Vertrauensfrage des Kanzlers im Herbst 2001 nutzte der Berliner Tagesspiegel zu einer satirischen Überzeichnung: Man drehte den Spieß um und suchte seinerseits Menschen und Institutionen, denen man vertrauen könnte.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Der Kanzler fragt, wer ihm vertraut.Und wir fragen, wem wir vertrauen
In
Der Tagesspiegel
Am
16.11.2003
Inhalt
Die Vertrauensfrage des Kanzlers im Herbst 2001 nutzte der Berliner Tagesspiegel zu einer satirischen Überzeichnung: Man drehte den Spieß um und suchte seinerseits Menschen und Institutionen, denen man vertrauen könnte.

Die Verordnung muss praktikabler werden

Reutlinger General-Anzeiger
11.11.2003
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.
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29.01.2008
Titel
Die Verordnung muss praktikabler werden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
11.11.2003
Inhalt
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.

Haut den Gerhard

Main-Post
04.10.2003
Seine bissige Kolumne zu aktuellen lokalen und bundespolitischen Themen bedeutet für Redakteur Herbert Kriener jede Menge Spaß - und für die Leser der Main-Post offensichtlich auch. Jedenfalls ist sie fester Bestandteil des Blattes und hat inzwischen eine etablierte Fangemeinde in der Leserschaft.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Haut den Gerhard
In
Main-Post
Am
04.10.2003
Inhalt
Seine bissige Kolumne zu aktuellen lokalen und bundespolitischen Themen bedeutet für Redakteur Herbert Kriener jede Menge Spaß - und für die Leser der Main-Post offensichtlich auch. Jedenfalls ist sie fester Bestandteil des Blattes und hat inzwischen eine etablierte Fangemeinde in der Leserschaft.

Tag der deutschen Heimat

taz (Berlin)
02.10.2003
Zum Tag des Flüchtlings brachte die taz ein 12-seitiges Dossier zum Thema heraus. Illustriert wurden die Seiten mit Fotos von Ausländern, die vor Berliner Wahrzeichen posieren. Im Dossier werden verschiedene Aspekte von Migration angesprochen. Auf zwei Seiten werden Zahlen genannt und die Migrationsströme erklärt. Außerdem wird über deutsche und europäische Einwanderungspolitik informiert. Auch der Aspekt Arbeitsmarkt und Migration als Wirtschaftsfaktor werden angesprochen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Tag der deutschen Heimat
In
taz (Berlin)
Am
02.10.2003
Inhalt
Zum Tag des Flüchtlings brachte die taz ein 12-seitiges Dossier zum Thema heraus. Illustriert wurden die Seiten mit Fotos von Ausländern, die vor Berliner Wahrzeichen posieren. Im Dossier werden verschiedene Aspekte von Migration angesprochen. Auf zwei Seiten werden Zahlen genannt und die Migrationsströme erklärt. Außerdem wird über deutsche und europäische Einwanderungspolitik informiert. Auch der Aspekt Arbeitsmarkt und Migration als Wirtschaftsfaktor werden angesprochen.

Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten

Nordbayerischer Kurier
17.09.2003
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten
In
Nordbayerischer Kurier
Am
17.09.2003
Inhalt
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!

Welche politischen Schwerpunkte muss der Landrat des Enzkreises in Zukunft setzen?

Pforzheimer Zeitung
13.05.2003
Eine ungewöhnliche Idee: Bei der Pforzheimer Zeitung äußerten sich Politiker im Landtagswahlkampf per SMS ganz kurz, knapp und sachlich, weil die Zeichenzahl beschränkt war. So prägnant können Politikeraussagen sein.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Welche politischen Schwerpunkte muss der Landrat des Enzkreises in Zukunft setzen?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2003
Inhalt
Eine ungewöhnliche Idee: Bei der Pforzheimer Zeitung äußerten sich Politiker im Landtagswahlkampf per SMS ganz kurz, knapp und sachlich, weil die Zeichenzahl beschränkt war. So prägnant können Politikeraussagen sein.

Ich hab mal eine Frage... - Kandiaten auf den Zahn gefühlt

Jeversches Wochenblatt
16.01.2003
Kurz, knapp und prägnant fühlte das Jeversche Wochenblatt Lokalpolitikern auf den Zahn: Redakteure stellten Fragen, und einen Tag später wurden die Antworten zweier Kandidaten zur Landratswahl veröffentlicht. Die kleine Serie verbunden mit einer Telefonaktion kam beim Leser ausgesprochen gut an.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ich hab mal eine Frage... - Kandiaten auf den Zahn gefühlt
In
Jeversches Wochenblatt
Am
16.01.2003
Inhalt
Kurz, knapp und prägnant fühlte das Jeversche Wochenblatt Lokalpolitikern auf den Zahn: Redakteure stellten Fragen, und einen Tag später wurden die Antworten zweier Kandidaten zur Landratswahl veröffentlicht. Die kleine Serie verbunden mit einer Telefonaktion kam beim Leser ausgesprochen gut an.

Spaß an Politik: Vom Würfelspiel zur CD-ROM

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Politisches Wissen so zu vermitteln, dass Bürger mitreden können - das ist seit 50 Jahren Aufgabe der Bundeszentrale für politische Bildung. Journalisten bietet sie eine Fülle von Themenideen und Recherchematerial. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Spaß an Politik: Vom Würfelspiel zur CD-ROM
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Politisches Wissen so zu vermitteln, dass Bürger mitreden können - das ist seit 50 Jahren Aufgabe der Bundeszentrale für politische Bildung. Journalisten bietet sie eine Fülle von Themenideen und Recherchematerial. (HG)

Kleine Berliner Farbenlehre

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
19.07.2002
Anlässlich der bevorstehenden Wahlen in Berlin analysierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in einer "Kleinen Berliner Farbenlehre" die Aussichten für die Stadt bei wechselnden politischen Konstellationen. Das Ergebnis sah freilich wenig ermutigend aus: "Gut möglich, dass die dominierende politische Farbe Berlins weiter schmutziggrau sein wird", so das Fazit der Zeitung. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Kleine Berliner Farbenlehre
In
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Am
19.07.2002
Inhalt
Anlässlich der bevorstehenden Wahlen in Berlin analysierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in einer "Kleinen Berliner Farbenlehre" die Aussichten für die Stadt bei wechselnden politischen Konstellationen. Das Ergebnis sah freilich wenig ermutigend aus: "Gut möglich, dass die dominierende politische Farbe Berlins weiter schmutziggrau sein wird", so das Fazit der Zeitung. (hvh)

Seminar-Reader "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht"

drehscheibe
08.04.2002
Reader zum bpb Modellseminar "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung", vom 08. bis zum 12. April 2002 in Ludwigshafen.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht"
In
drehscheibe
Am
08.04.2002
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung", vom 08. bis zum 12. April 2002 in Ludwigshafen.

Der Polen-Freund

Der Tagesspiegel
31.01.2002
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Der Polen-Freund
In
Der Tagesspiegel
Am
31.01.2002
Inhalt
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.

"Kenntnisstand junger Menschen katastrophal"

Oberhessische Presse
18.01.2002
Ein Riesen-Projekt stemmten die Redakteure der Oberhessischen Presse, als sie sich in das Jahresthema "Versetzung gefährdet" zur Bildung einarbeiteten: Mit Schülern und Lehrern sprechen, Politiker befragen, Diskussionen organisieren und Leserbriefe bearbeiten - aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Kenntnisstand junger Menschen katastrophal"
In
Oberhessische Presse
Am
18.01.2002
Inhalt
Ein Riesen-Projekt stemmten die Redakteure der Oberhessischen Presse, als sie sich in das Jahresthema "Versetzung gefährdet" zur Bildung einarbeiteten: Mit Schülern und Lehrern sprechen, Politiker befragen, Diskussionen organisieren und Leserbriefe bearbeiten - aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.

Zwei Zwickauer betreten politisches Neuland

Freie Presse
18.10.2001
Ein mutiges Pilotprojekt war das, was die Freie Presse in Zwickau unterstützte: Sie begleitete über einen langen Zeitraum zwei junge Menschen, die ein freiwilliges politisches Jahr absolvierten. Aufwendig, aber aufschlussreich!
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Zwei Zwickauer betreten politisches Neuland
In
Freie Presse
Am
18.10.2001
Inhalt
Ein mutiges Pilotprojekt war das, was die Freie Presse in Zwickau unterstützte: Sie begleitete über einen langen Zeitraum zwei junge Menschen, die ein freiwilliges politisches Jahr absolvierten. Aufwendig, aber aufschlussreich!

How they voted

Santa Barbara News-Press
13.07.2001
Zu wichtigen Abstimmungen bringen die amerikanischen Regionalzeitungen nicht die großen politischen Debatten, sondern das Votum jedes einzelnen heimischen Abgeordneten ? so wie es die Santa Barbara News-Press für die Abstimmung des Schulausschusses tut, der die Frage zu entscheiden hatte, ob die drei Hochschulen Sporttrainer anstellen sollen. Der San Francisco Chronicle listet in einer übersichtlichen Tabelle sämtliche 17 Abgeordneten aus der Bay-Region auf, und schreibt, ob sie bei großen Abstimmungen in Washington mit Ja oder Nein entschieden haben. So nehmen die Zeitungen den Begriff Volksvertreters ernst: Der Leser erfährt, wie sein Vertreter abgestimmt hat ? und erfährt nicht nur, wie in den deutschen Zeitungen, die Abstimmungsergebnisse der Parteien. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
How they voted
In
Santa Barbara News-Press
Am
13.07.2001
Inhalt
Zu wichtigen Abstimmungen bringen die amerikanischen Regionalzeitungen nicht die großen politischen Debatten, sondern das Votum jedes einzelnen heimischen Abgeordneten ? so wie es die Santa Barbara News-Press für die Abstimmung des Schulausschusses tut, der die Frage zu entscheiden hatte, ob die drei Hochschulen Sporttrainer anstellen sollen. Der San Francisco Chronicle listet in einer übersichtlichen Tabelle sämtliche 17 Abgeordneten aus der Bay-Region auf, und schreibt, ob sie bei großen Abstimmungen in Washington mit Ja oder Nein entschieden haben. So nehmen die Zeitungen den Begriff Volksvertreters ernst: Der Leser erfährt, wie sein Vertreter abgestimmt hat ? und erfährt nicht nur, wie in den deutschen Zeitungen, die Abstimmungsergebnisse der Parteien. (pjr)

Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen

Rems-Murr-Rundschau
21.11.2000
Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen
In
Rems-Murr-Rundschau
Am
21.11.2000
Inhalt
Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei

Klaus Ganserer ist die Tante Emma der Soldaten

Schwäbische Zeitung
18.11.2000
Ein Volontär der Schwäbischen Zeitung verbrachte einige Tage bei den im Kosovo stationierten deutschen Bundeswehrsoldaten. Für die Zeitung beschrieb er das Alltagsleben des Ellwanger Transportbataillons. Dazu gehört auch das Einkaufen im Marketender-Laden der Truppe. Dort gibt es fast alles, was die Soldaten täglich so brauchen, vom Duschgel bis zum Whiskey. Die Möglichkeit, Waren aus der Heimat zu kaufen, soll ihnen den Aufenthalt in der Fremde angenehmer machen. (hvh) Stichworte: Europa, Politik, Bundeswehr
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Klaus Ganserer ist die Tante Emma der Soldaten
In
Schwäbische Zeitung
Am
18.11.2000
Inhalt
Ein Volontär der Schwäbischen Zeitung verbrachte einige Tage bei den im Kosovo stationierten deutschen Bundeswehrsoldaten. Für die Zeitung beschrieb er das Alltagsleben des Ellwanger Transportbataillons. Dazu gehört auch das Einkaufen im Marketender-Laden der Truppe. Dort gibt es fast alles, was die Soldaten täglich so brauchen, vom Duschgel bis zum Whiskey. Die Möglichkeit, Waren aus der Heimat zu kaufen, soll ihnen den Aufenthalt in der Fremde angenehmer machen. (hvh) Stichworte: Europa, Politik, Bundeswehr

Echte Gefahren für den Patienten

Reutlinger General-Anzeiger
02.11.2000
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.
Letzte Änderung
15.11.2007
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Echte Gefahren für den Patienten
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
02.11.2000
Inhalt
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.

Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?

Nürnberger Anzeiger
25.10.2000
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
25.10.2000
Inhalt
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.

Korb gekriegt?

Remscheider General-Anzeiger
13.09.2000
Die Jugendseite "X-ray" des "Remscheider General-Anzeigers" wird von zwei Redakteurinnen betreut, außerdem schreiben etwa zehn Jugendliche regelmäßig. Die Seite soll Kommunikationsplattform für Jugendliche sein, mit Grüßen und Kontaktgesuchen, bringt aber auch Interviews und Berichte. Etwa über die Spende eines Streetball-Korbes an eine Hauptschule durch die FDP, die die Redakteurin nutzte, um am lokalen Beispiel das Thema "politische Inszenierung" verständlich und etwas ironisch fest zu machen. (hvh)
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30.10.2008
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Korb gekriegt?
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
13.09.2000
Inhalt
Die Jugendseite "X-ray" des "Remscheider General-Anzeigers" wird von zwei Redakteurinnen betreut, außerdem schreiben etwa zehn Jugendliche regelmäßig. Die Seite soll Kommunikationsplattform für Jugendliche sein, mit Grüßen und Kontaktgesuchen, bringt aber auch Interviews und Berichte. Etwa über die Spende eines Streetball-Korbes an eine Hauptschule durch die FDP, die die Redakteurin nutzte, um am lokalen Beispiel das Thema "politische Inszenierung" verständlich und etwas ironisch fest zu machen. (hvh)

Wer klebt nachts die Neonazi-Plakate?

Achimer Kurier
25.08.2000
Der 28-Jährige D. kennt sich aus mit den Rechten. Er hat lange im Kreis gelebt und ist in einer linken Organisation tätig, die rechtsradikale Aktivitäten dokumentiert und bekämpft. Der Achimer Kurier führte mit ihm ein Interview. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Gerade in Gegenden, in denen wenig passiert, sind nicht bei Polizei und Verfassungsschutz, sondern am anderen Ende des Spektrums die besten Beobachter der rechten Szene zu finden", meint Thomas Hofinger. Die Aussagen seines Gewährsmannes wertet er als sehr überzeugend, zumal ein Abgleich mit behördlichen Angaben und mit Daten aus dem Zeitungsarchiv größte Übereinstimmung erbrachte. Intensiv sei darüber diskutiert worden, ob und welche Namen der rechten Aktivisten im Blatt genannten werden sollten.
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30.10.2008
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Titel
Wer klebt nachts die Neonazi-Plakate?
In
Achimer Kurier
Am
25.08.2000
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Der 28-Jährige D. kennt sich aus mit den Rechten. Er hat lange im Kreis gelebt und ist in einer linken Organisation tätig, die rechtsradikale Aktivitäten dokumentiert und bekämpft. Der Achimer Kurier führte mit ihm ein Interview. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Gerade in Gegenden, in denen wenig passiert, sind nicht bei Polizei und Verfassungsschutz, sondern am anderen Ende des Spektrums die besten Beobachter der rechten Szene zu finden", meint Thomas Hofinger. Die Aussagen seines Gewährsmannes wertet er als sehr überzeugend, zumal ein Abgleich mit behördlichen Angaben und mit Daten aus dem Zeitungsarchiv größte Übereinstimmung erbrachte. Intensiv sei darüber diskutiert worden, ob und welche Namen der rechten Aktivisten im Blatt genannten werden sollten.

Über zwei Mark für eine Liter Sprit: Die Schallmauer ist durchbrochen

Passauer Neue Presse 27.05.00
27.05.2000
Hoher Rohölpreis, Dollarkurs, Ökosteuer: Mehrere Ursachen haben dazu geführt, dass der Benzinpreis auf über zwei Mark hochgeschnellt ist. Die "Passauer Neue Presse" hat mit Leuten gesprochen, die das kalt lässt: mit einem Rollerfahrer, einem Drei-Liter-Auto- Besitzer, einem Elektromobil-Eigner, einem Bio-Diesel-Käufer, einem Radfahrer und einer Bus-Kundin. Man sieht: Sprit und Geld sparen geht schon, es ist vielleicht nicht ganz so bequem wie Auto fahren... (hvh)
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30.10.2008
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Über zwei Mark für eine Liter Sprit: Die Schallmauer ist durchbrochen
In
Passauer Neue Presse 27.05.00
Am
27.05.2000
Inhalt
Hoher Rohölpreis, Dollarkurs, Ökosteuer: Mehrere Ursachen haben dazu geführt, dass der Benzinpreis auf über zwei Mark hochgeschnellt ist. Die "Passauer Neue Presse" hat mit Leuten gesprochen, die das kalt lässt: mit einem Rollerfahrer, einem Drei-Liter-Auto- Besitzer, einem Elektromobil-Eigner, einem Bio-Diesel-Käufer, einem Radfahrer und einer Bus-Kundin. Man sieht: Sprit und Geld sparen geht schon, es ist vielleicht nicht ganz so bequem wie Auto fahren... (hvh)

Wehe, wenn der Spargel wächst

Sächsische Zeitung
17.05.2000
Seit vor zwei Jahren - sehr zum Verdruss der Landwirte - die Politik beschloss, dass zukünftig statt ausländischer Saisonarbeiter deutsche Arbeitslose auf den Feldern Erdbeeren pflücken und Spargel stechen sollten, haben die Landwirte Ärger und eine Menge Mehrarbeit. Denn für deutsche Arbeitslose steht das geringe Nebenverdienst in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die "Sächsische Zeitung" erkundigte sich nach der heutigen Situation und traf auf Unzufriedenheit auf allen Seiten. (hvh)
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30.10.2008
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Wehe, wenn der Spargel wächst
In
Sächsische Zeitung
Am
17.05.2000
Inhalt
Seit vor zwei Jahren - sehr zum Verdruss der Landwirte - die Politik beschloss, dass zukünftig statt ausländischer Saisonarbeiter deutsche Arbeitslose auf den Feldern Erdbeeren pflücken und Spargel stechen sollten, haben die Landwirte Ärger und eine Menge Mehrarbeit. Denn für deutsche Arbeitslose steht das geringe Nebenverdienst in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die "Sächsische Zeitung" erkundigte sich nach der heutigen Situation und traf auf Unzufriedenheit auf allen Seiten. (hvh)

Zuschlag für Beiträge und Spenden

Göttinger Tageblatt
29.02.2000
Angeregt durch den Spendenskandal der CDU interessierte sich das Göttinger Tageblatt für die Finanzierung der örtlichen Parteien. So erhält der Göttinger Kreisverband der Grünen von Firmen vor Ort gar keine Spenden. Die Zusammensetzung der Einnahmen aus Staatsgeldern, Spenden natürlicher Personen und Mitgliedsbeiträgen stellten die Grünen zur Information der Bürger ins Internet und forderten auch andere Parteien auf, dies zu tun. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die politischen Parteien in Göttingen legten dem Tageblatt ihre Finanzen offen. Nur in einem Fall musste Gerald Kraft einen Kreis-Vorsitzenden um Mithilfe beim Überreden des Kassierers bitten. Das Problem lag für den Autor weniger im Recherchieren der Zahlen, als vielmehr darin, diese auf vergleichbare Größen umzurechnen. Die unterschiedlichen Organisationsstrukturen erschweren den Vergleich: Handelt es sich um einen Ortsverein oder um einen Kreisverband? Wo werden Spenden und Personalkosten verbucht, auf kommunaler oder auf Landesebene?
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30.10.2008
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Zuschlag für Beiträge und Spenden
In
Göttinger Tageblatt
Am
29.02.2000
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Angeregt durch den Spendenskandal der CDU interessierte sich das Göttinger Tageblatt für die Finanzierung der örtlichen Parteien. So erhält der Göttinger Kreisverband der Grünen von Firmen vor Ort gar keine Spenden. Die Zusammensetzung der Einnahmen aus Staatsgeldern, Spenden natürlicher Personen und Mitgliedsbeiträgen stellten die Grünen zur Information der Bürger ins Internet und forderten auch andere Parteien auf, dies zu tun. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die politischen Parteien in Göttingen legten dem Tageblatt ihre Finanzen offen. Nur in einem Fall musste Gerald Kraft einen Kreis-Vorsitzenden um Mithilfe beim Überreden des Kassierers bitten. Das Problem lag für den Autor weniger im Recherchieren der Zahlen, als vielmehr darin, diese auf vergleichbare Größen umzurechnen. Die unterschiedlichen Organisationsstrukturen erschweren den Vergleich: Handelt es sich um einen Ortsverein oder um einen Kreisverband? Wo werden Spenden und Personalkosten verbucht, auf kommunaler oder auf Landesebene?

Die Diesel-Preise bereiten Kopfzerbrechen

General-Anzeiger
23.02.2000
Bericht des "General-Anzeigers über die Probleme der Landwirte. Auf einer Versammlung der Kreisbauernschaft Rhein-Sieg machten sie ihrem Frust über die Ökosteuer Luft: Statt wie bisher 42 Pfennige bekommen sie demnächst nur noch 23 Pfennige je Liter Dieselkraftstoff ersetzt. Da eine EU-einheitliche Regelung fehlt, ist dies ein Wettbewerbsnachteil. Nachteile befürchten die Bauern auch von einer zu schnellen Osterweiterung der EU, da dort viel billiger produziert werden könne als im Westen. Umwelt, Geld, Landwirtschaft (hvh/tg)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Die Diesel-Preise bereiten Kopfzerbrechen
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General-Anzeiger
Am
23.02.2000
Inhalt
Bericht des "General-Anzeigers über die Probleme der Landwirte. Auf einer Versammlung der Kreisbauernschaft Rhein-Sieg machten sie ihrem Frust über die Ökosteuer Luft: Statt wie bisher 42 Pfennige bekommen sie demnächst nur noch 23 Pfennige je Liter Dieselkraftstoff ersetzt. Da eine EU-einheitliche Regelung fehlt, ist dies ein Wettbewerbsnachteil. Nachteile befürchten die Bauern auch von einer zu schnellen Osterweiterung der EU, da dort viel billiger produziert werden könne als im Westen. Umwelt, Geld, Landwirtschaft (hvh/tg)

Ein Stundenlohn von 9,37 Mark

Badische Neueste Nachrichten
17.02.2000
Nach der Berichterstattung über Entschädigungen und Vergünstigungen von Kommunalpolitikern hatten die Redaktion diese zur Offenlegung aufgefordert, um Zweifel auszuräumen. Ein Stadtrat kam dieser Aufforderung nach und rechnete seinen Zeitaufwand und seine Sachkosten gegen die Aufwandsentschädigung auf. Dabei kam heraus, dass eine korrekte kommunalpolitische Tätigkeit keineswegs reich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Badischen Neuesten Nachrichten hatten über die Entschädigungen und Vergünstigungen der Kommunalpolitiker berichtet und im Kommentar angeregt, durch eine Offenlegung Zweifel auszuräumen. Ein Politiker ging darauf ein und erstellte eine Bilanz seiner Leistungen und seiner Einkünfte. Dirk Neubauer ging mit ihm die Liste Punkt für Punkt durch. Ergebnis: Die korrekte kommunalpolitische Tätigkeit macht nicht reich. Manche Kollegen des Stadtrat-Mitglieds lobten seinen Kassensturz, andere nörgelten allerdings.
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30.10.2008
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Ein Stundenlohn von 9,37 Mark
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
17.02.2000
Inhalt
Nach der Berichterstattung über Entschädigungen und Vergünstigungen von Kommunalpolitikern hatten die Redaktion diese zur Offenlegung aufgefordert, um Zweifel auszuräumen. Ein Stadtrat kam dieser Aufforderung nach und rechnete seinen Zeitaufwand und seine Sachkosten gegen die Aufwandsentschädigung auf. Dabei kam heraus, dass eine korrekte kommunalpolitische Tätigkeit keineswegs reich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Badischen Neuesten Nachrichten hatten über die Entschädigungen und Vergünstigungen der Kommunalpolitiker berichtet und im Kommentar angeregt, durch eine Offenlegung Zweifel auszuräumen. Ein Politiker ging darauf ein und erstellte eine Bilanz seiner Leistungen und seiner Einkünfte. Dirk Neubauer ging mit ihm die Liste Punkt für Punkt durch. Ergebnis: Die korrekte kommunalpolitische Tätigkeit macht nicht reich. Manche Kollegen des Stadtrat-Mitglieds lobten seinen Kassensturz, andere nörgelten allerdings.

Firmen bei Parteien knauserig

Pforzheimer Zeitung 290100
29.01.2000
Ob\'s den Spendensumpf auch in Pforzheim gibt, fragte sich die Pforzheimer Zeitung und hakte bei örtlichen Firmen nach. Doch die meisten Pforzheimer Unternehmen unterstützen keine Parteien, sondern soziale und kulturelle Einrichtungen. Und so soll es nach Auskunft der Befragten auch bleiben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Pforzheimer Unternehmen sind den politischen Parteien gegenüber knickerig: Sie spenden höchstens ein paar Hundert Mark. Und so soll es auch bleiben, erfuhr Bruno Knöller bei seiner Recherche. Kaum jemand habe sich über die Frage nach Spendengeldern gewundert, und einige Unternehmensleitungen hätten sogar ohne vorherigen Blick in die Bücher dazu Auskunft gegeben. Auch über die Reaktion der örtlichen Parteien berichtete die Pforzheimer Zeitung: Sie rollen die Liste der Finanzbewegungen jetzt von der anderen Seite auf und legen ihre Bilanzen offen.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Firmen bei Parteien knauserig
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Pforzheimer Zeitung 290100
Am
29.01.2000
Inhalt
Ob\'s den Spendensumpf auch in Pforzheim gibt, fragte sich die Pforzheimer Zeitung und hakte bei örtlichen Firmen nach. Doch die meisten Pforzheimer Unternehmen unterstützen keine Parteien, sondern soziale und kulturelle Einrichtungen. Und so soll es nach Auskunft der Befragten auch bleiben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Pforzheimer Unternehmen sind den politischen Parteien gegenüber knickerig: Sie spenden höchstens ein paar Hundert Mark. Und so soll es auch bleiben, erfuhr Bruno Knöller bei seiner Recherche. Kaum jemand habe sich über die Frage nach Spendengeldern gewundert, und einige Unternehmensleitungen hätten sogar ohne vorherigen Blick in die Bücher dazu Auskunft gegeben. Auch über die Reaktion der örtlichen Parteien berichtete die Pforzheimer Zeitung: Sie rollen die Liste der Finanzbewegungen jetzt von der anderen Seite auf und legen ihre Bilanzen offen.

Wir wussten es ja schon immer

Süddeutsche Zeitung 250100
25.01.2000
Was denken Jugendliche angesichts der CDU-Spendenaffäre, fragte die "Süddeutsche Zeitung" und stellte fest: Die meisten wundern sich gar nicht. Egal ob politisch engagiert oder eher desinteressiert: Das Treiben von Kohl, Kanter und Co. bestätigt bei Jugendlichen nur die ohnehin vorhandene Ansicht, dass "die da oben" in die eigene Tasche wirtschaften. Korruption, Geld, Politik (hvh/tg)
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30.10.2008
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Wir wussten es ja schon immer
In
Süddeutsche Zeitung 250100
Am
25.01.2000
Inhalt
Was denken Jugendliche angesichts der CDU-Spendenaffäre, fragte die "Süddeutsche Zeitung" und stellte fest: Die meisten wundern sich gar nicht. Egal ob politisch engagiert oder eher desinteressiert: Das Treiben von Kohl, Kanter und Co. bestätigt bei Jugendlichen nur die ohnehin vorhandene Ansicht, dass "die da oben" in die eigene Tasche wirtschaften. Korruption, Geld, Politik (hvh/tg)

Die Öko-Steuer zahlen die Kunden

Mindener Tageblatt 250100
25.01.2000
Bericht über die Auswirkungen der Ökosteuer auf die Transportbranche. Die Spediteure klagen darüber, dass die Erhöhung der Steuer beim Treibstoff im Transportgewerbe nicht durch Senkung der Lohnnebenkosten ausgeglichen werde. Die "Arbeitsgemeinschaft für das Transportgewerbe in Ostwestfalen" erwartet deshalb, dass ihre Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden und warnt vor der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Transportgewerbe wertet die Öko-Steuer als Mogelpackung, denn einer überdurchschnittlichen Belastung stehe keine Entlastung bei den Lohnnebenkosten gegenüber. Ein in Minden ansässiger Verband der Spediteure erwartet deshalb, dass seine Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden. Stefan Koch wird die Frage, wie sich das Thema "Steuern" zum Thema "Inflation" wandelt, im Auge behalten.
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30.10.2008
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Die Öko-Steuer zahlen die Kunden
In
Mindener Tageblatt 250100
Am
25.01.2000
Inhalt
Bericht über die Auswirkungen der Ökosteuer auf die Transportbranche. Die Spediteure klagen darüber, dass die Erhöhung der Steuer beim Treibstoff im Transportgewerbe nicht durch Senkung der Lohnnebenkosten ausgeglichen werde. Die "Arbeitsgemeinschaft für das Transportgewerbe in Ostwestfalen" erwartet deshalb, dass ihre Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden und warnt vor der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Transportgewerbe wertet die Öko-Steuer als Mogelpackung, denn einer überdurchschnittlichen Belastung stehe keine Entlastung bei den Lohnnebenkosten gegenüber. Ein in Minden ansässiger Verband der Spediteure erwartet deshalb, dass seine Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden. Stefan Koch wird die Frage, wie sich das Thema "Steuern" zum Thema "Inflation" wandelt, im Auge behalten.

Die Münchner sparen am Benzin

Süddeutsche Zeitung 130100
13.01.2000
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Münchner sparen am Benzin
In
Süddeutsche Zeitung 130100
Am
13.01.2000
Inhalt
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.

Den Sitzmarathon schafft kaum einer ohne Nickerchen

Nürnberger Anzeiger 011299
01.12.1999
Der "Nürnberger Anzeiger" beobachtete die städtischen Ratsherren und -damen bei den Etatberatungen etwas genauer und drückte auch mal auf den Auslöser der Kamera. Die Bilder zeigen, dass die Haushaltssitzungen offenbar eine ermüdende Angelegenheit sind. Politik, Politiker (hvh/tg)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Den Sitzmarathon schafft kaum einer ohne Nickerchen
In
Nürnberger Anzeiger 011299
Am
01.12.1999
Inhalt
Der "Nürnberger Anzeiger" beobachtete die städtischen Ratsherren und -damen bei den Etatberatungen etwas genauer und drückte auch mal auf den Auslöser der Kamera. Die Bilder zeigen, dass die Haushaltssitzungen offenbar eine ermüdende Angelegenheit sind. Politik, Politiker (hvh/tg)

Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?

Mindener Tageblatt 080999
08.09.1999
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wie viele Jobs schafft ein Einzelner?
In
Mindener Tageblatt 080999
Am
08.09.1999
Inhalt
Bericht über den Postenschacher in Politik und Verwaltung. Mit Hilfe eines Insiders ging die Redakteurin der Frage nach, wie viele Ämter in Aufsichtsräten und kommunalen Zweckverbänden sich Vertreter der Stadtverwaltung Minden und der Ratsfraktionen teilen. Die Frage konnte beantwortet werden. Eine Antwort auf die Frage, ob angesichts der Ämterhäufung noch eine der gezahlten Aufwandsentschädigung angemessene Leistung erbracht werden könne, blieb allerdings aus. Ein "Hintergrund"-Einspalter informiert darüber, was Aufsichtsrat und Zweckverband eigentlich sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Machtmenschen auf Machtpositionen" lautet die kurze Begründung für das Streben nach Aufsichtsratsposten und das Bestreben, Namen und Jobs möglichst aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Monika Jäger hat ihre Recherche über die Pflichten und Segnungen durch Aufsichtsratsmandate nur mit Hilfe eines Insiders leisten können. Eine einfache Liste über Namen, Aufgaben und Gelder sei von den großen Ratsfraktionen nicht zu bekommen gewesen. In den wichtigen Aufsichtsräten erhielten die Politiker jenes Spezialwissen über Personen und Projekte, das ihnen für das Taktieren hinter den Kulissen einen großen Informationsvorsprung sichere, sagt Jäger. Schließlich gehe es auch um Geld, das in die private Kasse oder aufs Parteikonto fließe. Auf keinen Fall wollten sich Politiker der Diskussion aussetzen, ob sie für diese Entschädigung eine Leistung in angemessener Qualität erbringen, meint die Autorin. Immerhin hätten sie "insgesamt anerkennend" auf die Berichterstattung reagiert, denn eigentlich werde ihre Arbeit doch zu wenig gewürdigt.

Fremdes Zuhause Pirna

Sächsische Zeitung 210899
21.08.1999
Artikel der ,Sächsischen Zeitung" über die Situation einstiger DDR-Vertragsarbeiter aus Vietnam. Am Beispiel zweier Familien, die in Pirna leben, wird der schwierige Weg in die neue deutsch-deutsche Realität beschrieben: Im Einigungsvertrag schlicht vergessen, drohte vielen Vietnamesen die Abschiebung, da die Arbeitsplätze wegbrachen. Viele versuchten den Weg in die Selbständigkeit, andere gerieten in die Fänge der Zigaretten- Mafia. Sie leben meist zurückgezogen und werden von den Einheimischen nicht geliebt. Und doch bleiben sie in Deutschland, weil ihre Heimat ihnen über die Jahre ebenso fremd geworden ist. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fremdes Zuhause Pirna
In
Sächsische Zeitung 210899
Am
21.08.1999
Inhalt
Artikel der ,Sächsischen Zeitung" über die Situation einstiger DDR-Vertragsarbeiter aus Vietnam. Am Beispiel zweier Familien, die in Pirna leben, wird der schwierige Weg in die neue deutsch-deutsche Realität beschrieben: Im Einigungsvertrag schlicht vergessen, drohte vielen Vietnamesen die Abschiebung, da die Arbeitsplätze wegbrachen. Viele versuchten den Weg in die Selbständigkeit, andere gerieten in die Fänge der Zigaretten- Mafia. Sie leben meist zurückgezogen und werden von den Einheimischen nicht geliebt. Und doch bleiben sie in Deutschland, weil ihre Heimat ihnen über die Jahre ebenso fremd geworden ist. (hvh)

Die Bürgermeister und Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken

Die Rheinpfalz
19.08.1999
Die erste Direktwahl eines Oberbürgermeisters in Zweibrücken nahm die "Rheinpfalz" zum Anlass, eine Ahnengalerie der Verwaltungschefs der Stadt anzufertigen, die bis ins Jahr 1800 zurückreichte. Um unverhältnismäßig hohen Aufwand zu vermeiden, wurden jedoch nur die Oberbürgermeister der Nachkriegszeit mit einem Foto abgebildet. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Bürgermeister und Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken
In
Die Rheinpfalz
Am
19.08.1999
Inhalt
Die erste Direktwahl eines Oberbürgermeisters in Zweibrücken nahm die "Rheinpfalz" zum Anlass, eine Ahnengalerie der Verwaltungschefs der Stadt anzufertigen, die bis ins Jahr 1800 zurückreichte. Um unverhältnismäßig hohen Aufwand zu vermeiden, wurden jedoch nur die Oberbürgermeister der Nachkriegszeit mit einem Foto abgebildet. (hvh)

Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen

Oberhessische Zeitung
07.08.1999
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen
In
Oberhessische Zeitung
Am
07.08.1999
Inhalt
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.

"Es ist logisch, daß Kinder Dreck reinschleppen"

Badische Zeitung
07.07.1999
Nachdem das Umweltbundesamt an Schulen in Deutschland teilweise "katastrophale hygienische Zustände" beklagt hatte, ging die "Badische Zeitung" an Freiburger Schulen der Sache auf den Grund. Tatsächlich haben knappe Kassen die Schulverwaltungen dazu gezwungen, von der täglichen Vollreinigung der Schulgebäude auf einen Intervallmodus umzusteigen. Die Meinungen über die neue Regelung sind unter Schulleitern geteilt. Es gibt jedoch bereits Konzepte, auch den Jugendlichen Verantwortung für den Zustand bestimmter Räume aufzuerlegen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Es ist logisch, daß Kinder Dreck reinschleppen"
In
Badische Zeitung
Am
07.07.1999
Inhalt
Nachdem das Umweltbundesamt an Schulen in Deutschland teilweise "katastrophale hygienische Zustände" beklagt hatte, ging die "Badische Zeitung" an Freiburger Schulen der Sache auf den Grund. Tatsächlich haben knappe Kassen die Schulverwaltungen dazu gezwungen, von der täglichen Vollreinigung der Schulgebäude auf einen Intervallmodus umzusteigen. Die Meinungen über die neue Regelung sind unter Schulleitern geteilt. Es gibt jedoch bereits Konzepte, auch den Jugendlichen Verantwortung für den Zustand bestimmter Räume aufzuerlegen. (hvh)

Umweltschützer mit 21 Jahren als jüngster Stadtrat für Grüne im Parlament

Oschatzer Allgemeine
24.06.1999
Die Abwanderung junger Leute ist ein großes Problem für die neuen Bundesländer. Angesichts hoher Arbeitslosigkeit und fehlender Zukunftsperspektiven bleibt jedem dritten Jugendlichen jedoch keine Wahl. Die ?Oschatzer Allgemeine? stellte im Rahmen einer Serie junge Menschen vor, die sich trotz aller Schwierigkeiten für ein Verbleiben in ihrer Heimat entschieden und sich dort etwas aufgebaut haben: etwa den 21-jährigen Maurer, der als jüngster Stadtrat für die Grünen ins Oschatzer Parlament einzog. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Umweltschützer mit 21 Jahren als jüngster Stadtrat für Grüne im Parlament
In
Oschatzer Allgemeine
Am
24.06.1999
Inhalt
Die Abwanderung junger Leute ist ein großes Problem für die neuen Bundesländer. Angesichts hoher Arbeitslosigkeit und fehlender Zukunftsperspektiven bleibt jedem dritten Jugendlichen jedoch keine Wahl. Die ?Oschatzer Allgemeine? stellte im Rahmen einer Serie junge Menschen vor, die sich trotz aller Schwierigkeiten für ein Verbleiben in ihrer Heimat entschieden und sich dort etwas aufgebaut haben: etwa den 21-jährigen Maurer, der als jüngster Stadtrat für die Grünen ins Oschatzer Parlament einzog. (hvh)

Auf dem Bahnhof die FDJ-Hemden abgetragen

Lausitzer Rundschau
21.05.1999
Anlässlich der zehnjährigen Wiederkehr der Wende in der DDR widmete sich die Lausitzer Rundschau mit der Serie "Wendezeiten - Zeitenwende" den Ereignissen, Funktionsträgern und Protagonisten der Wende. Im Mittelpunkt stände n die Erfolge und Misserfolge von Personen aus der Region, wie etwa der Werdegang eines Sekretärs der FDJ-Kreisleitung, der heute beim Otto-Versand arbeitet. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung bedachte die Serie mit dem dritten Preis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die "großen Hoffnungen und kleinen Revolutionen der Wendezeit in der Lausitz" schilderte die Lausitzer Rundschau in den Lokalen Serien, Beilagen und Einzelbeiträgen ihres Konzeptes "Wendezeiten - Zeitenwende". Dabei galt das Hauptaugenmerk den Personen aus der Region: ihrer Rolle in der Vergangenheit, ihren Erlebnissen vor zehn Jahren, ihren Erfolgen und Misserfolgen seither. Die Redaktionen des Lokalen und der Mantelressorts koordinierten ihre Arbeit: hier die lokale Geschichte, dort die regionale Übersicht und bei Bedarf eine Erläuterung der Zusammenhänge darüber hinaus.
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30.10.2008
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Auf dem Bahnhof die FDJ-Hemden abgetragen
In
Lausitzer Rundschau
Am
21.05.1999
Inhalt
Anlässlich der zehnjährigen Wiederkehr der Wende in der DDR widmete sich die Lausitzer Rundschau mit der Serie "Wendezeiten - Zeitenwende" den Ereignissen, Funktionsträgern und Protagonisten der Wende. Im Mittelpunkt stände n die Erfolge und Misserfolge von Personen aus der Region, wie etwa der Werdegang eines Sekretärs der FDJ-Kreisleitung, der heute beim Otto-Versand arbeitet. Die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung bedachte die Serie mit dem dritten Preis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die "großen Hoffnungen und kleinen Revolutionen der Wendezeit in der Lausitz" schilderte die Lausitzer Rundschau in den Lokalen Serien, Beilagen und Einzelbeiträgen ihres Konzeptes "Wendezeiten - Zeitenwende". Dabei galt das Hauptaugenmerk den Personen aus der Region: ihrer Rolle in der Vergangenheit, ihren Erlebnissen vor zehn Jahren, ihren Erfolgen und Misserfolgen seither. Die Redaktionen des Lokalen und der Mantelressorts koordinierten ihre Arbeit: hier die lokale Geschichte, dort die regionale Übersicht und bei Bedarf eine Erläuterung der Zusammenhänge darüber hinaus.

Man sieht sich immer zwischendurch

Die Rheinpfalz 060599
06.05.1999
Im Rahmen der Serie "Die Frau an seiner Seite" stellte "Die Rheinpfalz" Bürgermeisterfrauen des Landkreises vor. Die Redakteurin hoffte, auf diese Weise nicht nur ein Bild der vorgestellten Damen, sondern auch der dazugehörigen Bürgermeister vermitteln zu können. Die Reaktion auf diese Serie war zwiespältig, die porträtierten Ehefrauen hätten die Idee jedoch durchweg begrüßt. Politik, Politiker, Frauen, Familie, Porträt (hvh/tg)
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30.10.2008
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Man sieht sich immer zwischendurch
In
Die Rheinpfalz 060599
Am
06.05.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Die Frau an seiner Seite" stellte "Die Rheinpfalz" Bürgermeisterfrauen des Landkreises vor. Die Redakteurin hoffte, auf diese Weise nicht nur ein Bild der vorgestellten Damen, sondern auch der dazugehörigen Bürgermeister vermitteln zu können. Die Reaktion auf diese Serie war zwiespältig, die porträtierten Ehefrauen hätten die Idee jedoch durchweg begrüßt. Politik, Politiker, Frauen, Familie, Porträt (hvh/tg)

Arbeitsgruppe der Agenda 21 bittet um Ratschläge für Radler

Mindener Tageblatt
10.04.1999
Das Mindener Tageblatt fuhr in der Berichterstattung über die Lokale Agenda 21 zweigleisig: Neben der Information über die Lokale Agenda selbst und verschiedene Projekte unter dem Motto der Nachhaltigkeit, wurden die Leser per Wunschzettel bzw. Mecker-Coupon aufgefordert, ihre Meinung zu Umweltthemen in der Stadt abzugeben und so die im städtischen Arbeitskreis vertretenen Akteure bei ihrer Arbeit zu unterstützen. (hvh) Stichworte: Serie, Zeitung, Umwelt, Politik
Letzte Änderung
30.10.2008
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Arbeitsgruppe der Agenda 21 bittet um Ratschläge für Radler
In
Mindener Tageblatt
Am
10.04.1999
Inhalt
Das Mindener Tageblatt fuhr in der Berichterstattung über die Lokale Agenda 21 zweigleisig: Neben der Information über die Lokale Agenda selbst und verschiedene Projekte unter dem Motto der Nachhaltigkeit, wurden die Leser per Wunschzettel bzw. Mecker-Coupon aufgefordert, ihre Meinung zu Umweltthemen in der Stadt abzugeben und so die im städtischen Arbeitskreis vertretenen Akteure bei ihrer Arbeit zu unterstützen. (hvh) Stichworte: Serie, Zeitung, Umwelt, Politik

Repräsentationspflicht als Vermögen

Neuste Nachrichten 120299
12.02.1999
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.
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30.10.2008
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Repräsentationspflicht als Vermögen
In
Neuste Nachrichten 120299
Am
12.02.1999
Inhalt
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.

Die verbissene Jagd nach Privatpatienten

General-Anzeiger 120199
12.01.1999
Dem "General-Anzeiger" wurde ein Brief zugespielt, der eine interne Handlungsanweisung eines Arztes an seine Sprechstundenhilfen enthielt und zeigt, wovor Ärztevertreter schon lange warnen: die Entwicklung zur Zwei-Klassen-Medizin. Angeregt durch die Gesundheitspolitik der Regierung gehen einige Mediziner inzwischen über die lange bekannte Bevorzugung von Privatpatienten noch hinaus und weisen ihre Sprechstundenhilfen an, Termine mit Kassenpatienten möglichst über mehrere Quartale zu verteilen. Dabei wird den Helferinnen mehr oder minder unverhohlen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes gedroht, wenn die Praxis nicht mehr Ertrag abwerfe.
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15.11.2007
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Die verbissene Jagd nach Privatpatienten
In
General-Anzeiger 120199
Am
12.01.1999
Inhalt
Dem "General-Anzeiger" wurde ein Brief zugespielt, der eine interne Handlungsanweisung eines Arztes an seine Sprechstundenhilfen enthielt und zeigt, wovor Ärztevertreter schon lange warnen: die Entwicklung zur Zwei-Klassen-Medizin. Angeregt durch die Gesundheitspolitik der Regierung gehen einige Mediziner inzwischen über die lange bekannte Bevorzugung von Privatpatienten noch hinaus und weisen ihre Sprechstundenhilfen an, Termine mit Kassenpatienten möglichst über mehrere Quartale zu verteilen. Dabei wird den Helferinnen mehr oder minder unverhohlen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes gedroht, wenn die Praxis nicht mehr Ertrag abwerfe.

Offene Augen für das Leben

Oberhessische Zeitung
11.07.1998
Die Oberhessische Presse stellt zwei junge Frauen vor, wie sie nicht mehr typisch sind für die heutige junge Generation: Sarah Riese arbeitet im Verein "Schüler helfen Leben" und macht Begegnungsarbeit in Bosnien. Nele Schönau ist damit beschäftigt, im Vogelsbergkreis eine Regionalgruppe der "Grünen Jugend Hessen" aufzubauen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Per E-Mail hält die Oberhessische Zeitung Kontakt zu der jungen Frau, die auf der Jugendseite "Spot" als Aktivistin für den Frieden in Bosnien vorgestellt wird und nun dort 15 Monate lang arbeitet. "Die bessere Welt" ist offenbar ein Ziel, für das sich in den Augen der jungen Leute ein Engagement lohnt. Allerdings scheinen manche nicht zu wissen, wie und mit welchem Zeitbudget sie ihre Hilfe anbieten können. Die kleine Meinungsumfrage legt diesen Schluss nahe. Auf Grund der Berichterstattung entstanden private deutsch-bosnische Kontakte, die heute noch Bestand haben, sagt Anja Kierblewski.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Offene Augen für das Leben
In
Oberhessische Zeitung
Am
11.07.1998
Inhalt
Die Oberhessische Presse stellt zwei junge Frauen vor, wie sie nicht mehr typisch sind für die heutige junge Generation: Sarah Riese arbeitet im Verein "Schüler helfen Leben" und macht Begegnungsarbeit in Bosnien. Nele Schönau ist damit beschäftigt, im Vogelsbergkreis eine Regionalgruppe der "Grünen Jugend Hessen" aufzubauen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Per E-Mail hält die Oberhessische Zeitung Kontakt zu der jungen Frau, die auf der Jugendseite "Spot" als Aktivistin für den Frieden in Bosnien vorgestellt wird und nun dort 15 Monate lang arbeitet. "Die bessere Welt" ist offenbar ein Ziel, für das sich in den Augen der jungen Leute ein Engagement lohnt. Allerdings scheinen manche nicht zu wissen, wie und mit welchem Zeitbudget sie ihre Hilfe anbieten können. Die kleine Meinungsumfrage legt diesen Schluss nahe. Auf Grund der Berichterstattung entstanden private deutsch-bosnische Kontakte, die heute noch Bestand haben, sagt Anja Kierblewski.

Zwischen Erfolg und Eigentor in einem Labyrinth

Braunschweiger Zeitung
27.02.1998
Die Stadt Braunschweig wird immer noch von ihrer Verwaltung vermarktet. Dies führt zu einem seit Jahren unprofessionellen Stadtmarketing, das in einer Serie der "Braunschweiger Zeitung" aufs Korn genommen wird. Die Zeitung sprach mit Verwaltung und Marketingfachleuten, beleuchtete Forschung, Kultur und Events in der Stadt und verglich mit anderen Kommunen. (hvh)
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30.10.2008
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Zwischen Erfolg und Eigentor in einem Labyrinth
In
Braunschweiger Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Die Stadt Braunschweig wird immer noch von ihrer Verwaltung vermarktet. Dies führt zu einem seit Jahren unprofessionellen Stadtmarketing, das in einer Serie der "Braunschweiger Zeitung" aufs Korn genommen wird. Die Zeitung sprach mit Verwaltung und Marketingfachleuten, beleuchtete Forschung, Kultur und Events in der Stadt und verglich mit anderen Kommunen. (hvh)

Keine brave CDU-Kandidatin - Wahlen

Buxtehuder Tageblatt
25.02.1998
Kandidaten-Porträt des Buxtehuder Tageblatts. Freche Fragen sollten dazu dienen, die Kandidaten über das übliche Maß hinaus näher zu charakterisieren.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Keine brave CDU-Kandidatin - Wahlen
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
25.02.1998
Inhalt
Kandidaten-Porträt des Buxtehuder Tageblatts. Freche Fragen sollten dazu dienen, die Kandidaten über das übliche Maß hinaus näher zu charakterisieren.

Battariewechsel kurz vor Sitzungsbeginn

Pforzheimer Zeitung 110298
11.02.1998
Wer hätte gedacht, dass für eine einfache Gemeinderatssitzung eine Woche Vorbereitung nötig sind? Die Redakteurin der "Pforzheimer Zeitung" beobachtete den Angestellten des Hauptamts, der für den reibungslosen Ablauf der Sitzung verantwortlich ist. Er sorgt für das Mikro, die Verteilung der Unterlagen, die Amtsglocke und Kräuterbonbons für den Hals des Bürgermeisters. Nach sechs Jahren hat er Routine, allein die mehrtägigen Haushaltsberatungen machen ihn noch nervös. Poltik, Verwaltung, Arbeitsplatz (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
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Battariewechsel kurz vor Sitzungsbeginn
In
Pforzheimer Zeitung 110298
Am
11.02.1998
Inhalt
Wer hätte gedacht, dass für eine einfache Gemeinderatssitzung eine Woche Vorbereitung nötig sind? Die Redakteurin der "Pforzheimer Zeitung" beobachtete den Angestellten des Hauptamts, der für den reibungslosen Ablauf der Sitzung verantwortlich ist. Er sorgt für das Mikro, die Verteilung der Unterlagen, die Amtsglocke und Kräuterbonbons für den Hals des Bürgermeisters. Nach sechs Jahren hat er Routine, allein die mehrtägigen Haushaltsberatungen machen ihn noch nervös. Poltik, Verwaltung, Arbeitsplatz (hvh/tg)

Die Jugend wird zum Thema

Augsburger Allgemeine
05.03.1997
Im Rahmen der Serie Jugendarbeit im Landkreis nahm die Augsburger Allgemeine in Text und Grafik auch die Möglichkeiten politischer Mitwirkung für Jugendliche in den Blick. Bei der Recherche stieß der Redakteur der Serie auf unterschiedlich erfolgreiche und verschieden zusammengesetzte Gremien. Mögliche Nachteile der Einrichtungen und Akzeptanzprobleme wurden nicht verschwiegen. Doch sicher ist, dass bei noch mehr Gemeinden die Jugend zukünftig zum Thema wird. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Politik, Jugendarbeit, Grafik
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30.10.2008
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Die Jugend wird zum Thema
In
Augsburger Allgemeine
Am
05.03.1997
Inhalt
Im Rahmen der Serie Jugendarbeit im Landkreis nahm die Augsburger Allgemeine in Text und Grafik auch die Möglichkeiten politischer Mitwirkung für Jugendliche in den Blick. Bei der Recherche stieß der Redakteur der Serie auf unterschiedlich erfolgreiche und verschieden zusammengesetzte Gremien. Mögliche Nachteile der Einrichtungen und Akzeptanzprobleme wurden nicht verschwiegen. Doch sicher ist, dass bei noch mehr Gemeinden die Jugend zukünftig zum Thema wird. (hvh) Stichworte: Jugend, Serie, Politik, Jugendarbeit, Grafik

IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer

Westfälische Rundschau
18.05.1996
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer
In
Westfälische Rundschau
Am
18.05.1996
Inhalt
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.

Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!

Abendzeitung
24.04.1996
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!
In
Abendzeitung
Am
24.04.1996
Inhalt
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.

Wenn die Politik den Mund voll nimmt

Heidenheimer-Zeitung
09.04.1996
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die zahllosen Politiker und Abgeordneten, die zur Zeit besonders viel Rindfleisch essen und sich erstaunlich oft dabei fotografieren lassen - zur Demonstration, daß deutsches Rindfleisch noch gegessen werden kann. Rinderwahn, BSE. (nil)
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Wenn die Politik den Mund voll nimmt
In
Heidenheimer-Zeitung
Am
09.04.1996
Inhalt
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die zahllosen Politiker und Abgeordneten, die zur Zeit besonders viel Rindfleisch essen und sich erstaunlich oft dabei fotografieren lassen - zur Demonstration, daß deutsches Rindfleisch noch gegessen werden kann. Rinderwahn, BSE. (nil)

Die Fremdstaatler wissen um die Vorurteile

Ebersberger Neueste Nachrichten
18.04.1995
Berichte der Ebersberger Neuesten Nachrichten über Ausländer und Einbürgerungen. Die Autorin portraitierte einen libanesischen Jugendlichen, der die Hälfte seines Lebens in Deutschland verbracht hat und sich einbürgern lassen will. Dem stellte sie einen Artikel mit Behörden-Statistiken und Einbürgerungsverfahren gegenüber. Ausländergesetz, Menschliches. (nil)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Fremdstaatler wissen um die Vorurteile
In
Ebersberger Neueste Nachrichten
Am
18.04.1995
Inhalt
Berichte der Ebersberger Neuesten Nachrichten über Ausländer und Einbürgerungen. Die Autorin portraitierte einen libanesischen Jugendlichen, der die Hälfte seines Lebens in Deutschland verbracht hat und sich einbürgern lassen will. Dem stellte sie einen Artikel mit Behörden-Statistiken und Einbürgerungsverfahren gegenüber. Ausländergesetz, Menschliches. (nil)

Ein Bürgerabo fürs Polit-Theater

Generalanzeiger
01.04.1995
Der Bonner Stadtrat verkauft angeblich das „Ratibo“, das „Rats-Ticket Bonn“: Wer künftig als Zuhörer an den Sitzungen teilnehmen möchte, müsse einen Obolus entrichten. Damit solle die Stadtkasse aufgefüllt werden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Ein Bürgerabo fürs Polit-Theater
In
Generalanzeiger
Am
01.04.1995
Inhalt
Der Bonner Stadtrat verkauft angeblich das „Ratibo“, das „Rats-Ticket Bonn“: Wer künftig als Zuhörer an den Sitzungen teilnehmen möchte, müsse einen Obolus entrichten. Damit solle die Stadtkasse aufgefüllt werden.

Ein "Blauer Brief" für die Verkehrsplaner - Frauen und Stadtverkehr

Allgemeine Zeitung
01.04.1995
Die Stadtplanung ist Männersache. Dementsprechend bleiben einzelne Aspekte lange unentdeckt, und vieles, was versprochen wird, gerät wieder in Vergessenheit. Doch Ansätze sind vorhanden. Petra Jung über Frauentaxis, Frauenparkplätze und beratende Fahrgastbeiräte im öffentlichen Nahverkehr.
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Ein "Blauer Brief" für die Verkehrsplaner - Frauen und Stadtverkehr
In
Allgemeine Zeitung
Am
01.04.1995
Inhalt
Die Stadtplanung ist Männersache. Dementsprechend bleiben einzelne Aspekte lange unentdeckt, und vieles, was versprochen wird, gerät wieder in Vergessenheit. Doch Ansätze sind vorhanden. Petra Jung über Frauentaxis, Frauenparkplätze und beratende Fahrgastbeiräte im öffentlichen Nahverkehr.

Von der Lust, Sachen zu machen - junge Leute und Politik

Süddeutsche Zeitung - Wolfrathshauser Neueste Nachrichten
16.03.1995
Bericht der Süddeutschen Zeitung über Jugendliche, Politikverdrossenheit und Nachwuchssorgen der Parteien. Das Elternhaus kann dafür ausschlaggebend sein, ob junge Menschen in der Politik aktiv werden. Denn das elterliche Vorbild spornt an, oder es schreckt ab, weil allzu deutlich wird, wie sehr Sitzungen und Protokolle zu Lasten der Freizeit gehen.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
Von der Lust, Sachen zu machen - junge Leute und Politik
In
Süddeutsche Zeitung - Wolfrathshauser Neueste Nachrichten
Am
16.03.1995
Inhalt
Bericht der Süddeutschen Zeitung über Jugendliche, Politikverdrossenheit und Nachwuchssorgen der Parteien. Das Elternhaus kann dafür ausschlaggebend sein, ob junge Menschen in der Politik aktiv werden. Denn das elterliche Vorbild spornt an, oder es schreckt ab, weil allzu deutlich wird, wie sehr Sitzungen und Protokolle zu Lasten der Freizeit gehen.

Taten sind besser als Worte - Politische Vorhaben und deren Umsetzung

Thüringenpost
06.01.1995
Die Thüringenpost verglich Ankündigungen und Pläne von Lokalpolitikern und deren spätere Umsetzung bzw. Nicht-Umsetzung. Letzteres war bei den von der Redaktion recherchierten Beispielen der letzten fünf Jahre, also quasi seit der Wende, leider häufiger der Fall.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Taten sind besser als Worte - Politische Vorhaben und deren Umsetzung
In
Thüringenpost
Am
06.01.1995
Inhalt
Die Thüringenpost verglich Ankündigungen und Pläne von Lokalpolitikern und deren spätere Umsetzung bzw. Nicht-Umsetzung. Letzteres war bei den von der Redaktion recherchierten Beispielen der letzten fünf Jahre, also quasi seit der Wende, leider häufiger der Fall.

Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht

Vogtland-Anzeiger
24.12.1994
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht
In
Vogtland-Anzeiger
Am
24.12.1994
Inhalt
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.

20 Minuten Zeit, um seine Sachen zu Packen - Abschiebung

Allgäuer Zeitung
12.12.1994
Monika Januschke berichtet über die Abschiebung eines 30jährigen Türken. Um fünf Uhr morgens wurde er aus einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber abgeholt und noch am selben Tag abgeschoben. Nach den vorliegenden Dokumenten wußten weder der Betroffene noch sein Anwalt von der bevorstehenden Abschiebung.
Letzte Änderung
23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
20 Minuten Zeit, um seine Sachen zu Packen - Abschiebung
In
Allgäuer Zeitung
Am
12.12.1994
Inhalt
Monika Januschke berichtet über die Abschiebung eines 30jährigen Türken. Um fünf Uhr morgens wurde er aus einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber abgeholt und noch am selben Tag abgeschoben. Nach den vorliegenden Dokumenten wußten weder der Betroffene noch sein Anwalt von der bevorstehenden Abschiebung.

So vielfältig wie die Gemeinden der Region - Informationsblätter von Städten und Gemeinden

Göttinger Tageblatt
01.12.1994
Das Göttinger Tageblatt berichtet über die verschiedenen Mitteilungsblätter der einzelnen Gemeinden der Region. Die Blätter erfüllen in erster Linie eine Mitteilungspflicht. Dort wo der Informationsbedarf der Gemeinde größer ist als der "Platz" in den Zeitungen, sind die eigenen Blätter den Kommunen eine notwendige Ergänzung.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
So vielfältig wie die Gemeinden der Region - Informationsblätter von Städten und Gemeinden
In
Göttinger Tageblatt
Am
01.12.1994
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt berichtet über die verschiedenen Mitteilungsblätter der einzelnen Gemeinden der Region. Die Blätter erfüllen in erster Linie eine Mitteilungspflicht. Dort wo der Informationsbedarf der Gemeinde größer ist als der "Platz" in den Zeitungen, sind die eigenen Blätter den Kommunen eine notwendige Ergänzung.

Was würden Sie niemals tun ?

Darmstädter Echo
09.03.1985
In Form eines Frage-Antwort-Spiels stellte das "Darmstädter Echo" die beiden Kandidaten von SPD und CDU im Kommunalwahlkampf vor. Beiden wurden die gleichen Fragen gestellt, mit deren Hilfe die Persönlichkeit erhellt werden sollte, ohne in die Intimsphäre einzudringen. So gaben die Männer Auskunft über Lebensmotti, persönliche Vorbilder und persönliche Schwächen. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Was würden Sie niemals tun ?
In
Darmstädter Echo
Am
09.03.1985
Inhalt
In Form eines Frage-Antwort-Spiels stellte das "Darmstädter Echo" die beiden Kandidaten von SPD und CDU im Kommunalwahlkampf vor. Beiden wurden die gleichen Fragen gestellt, mit deren Hilfe die Persönlichkeit erhellt werden sollte, ohne in die Intimsphäre einzudringen. So gaben die Männer Auskunft über Lebensmotti, persönliche Vorbilder und persönliche Schwächen. (hvh/tg)

Diverse

Lübecker Nachrichten
05.11.1982
Um ihren Kommunalpolitikern einmal zu zeigen, wie die Zeitung arbeitet, setzten die "Lübecker Nachrichten" selbige auf die Redaktionsstühle, damit sie eine Jubiläumsausgabe des Blattes konzipierten. Die ehrenamtliche Redaktionsmannschaft recherchierte, berichtete, kommentierte und staunte, wie eine Indiskretion aus der geheimen Senatssitzung des Vortages sich zu einem Artikel verdichtete. Politiker (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Diverse
In
Lübecker Nachrichten
Am
05.11.1982
Inhalt
Um ihren Kommunalpolitikern einmal zu zeigen, wie die Zeitung arbeitet, setzten die "Lübecker Nachrichten" selbige auf die Redaktionsstühle, damit sie eine Jubiläumsausgabe des Blattes konzipierten. Die ehrenamtliche Redaktionsmannschaft recherchierte, berichtete, kommentierte und staunte, wie eine Indiskretion aus der geheimen Senatssitzung des Vortages sich zu einem Artikel verdichtete. Politiker (hvh/tg)

Neulich bei netten Kommunisten

Süddeutsche Zeitung 280899
01.01.1970
Im Rahmen der Serie ,Menschen in München" stellte die ,Süddeutsche Zeitung" zwei Männer vor, die der ,Kommunistischen Plattform" innerhalb der PDS angehören. Jenseits aller gegenwärtigen politischen Realitäten halten sie an der kommunistischen Idee fest, die einen uralten Traum der Menschheit verkörpere und nur wegen eines mißlungenen ersten Versuchs in ihren Augen noch lange nicht diskreditiert ist. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neulich bei netten Kommunisten
In
Süddeutsche Zeitung 280899
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie ,Menschen in München" stellte die ,Süddeutsche Zeitung" zwei Männer vor, die der ,Kommunistischen Plattform" innerhalb der PDS angehören. Jenseits aller gegenwärtigen politischen Realitäten halten sie an der kommunistischen Idee fest, die einen uralten Traum der Menschheit verkörpere und nur wegen eines mißlungenen ersten Versuchs in ihren Augen noch lange nicht diskreditiert ist. (hvh)

Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)

Thema: Agenda Information kontra Luftnummer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
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21.11.2001
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Thema: Agenda Information kontra Luftnummer
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

Stattauto will jetzt kräftig Gas geben

General-Anzeiger 190296
01.01.1970
Bericht des Bonner General-Anzeigers über Stadtautos. Nicht nur, daß sie einen reservierten Parkplatz haben, auch finanziell kann sich für Städter die Alternative der Car- Sharing-Modelle lohnen. Mit Bus, Bahn und Stadtauto fühlt sich ein Bonner, der sein eigenes Auto der Umwelt zuliebe abschaffte, nicht unbeweglicher. Verkehr, Umwelt. (nil)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Stattauto will jetzt kräftig Gas geben
In
General-Anzeiger 190296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Bonner General-Anzeigers über Stadtautos. Nicht nur, daß sie einen reservierten Parkplatz haben, auch finanziell kann sich für Städter die Alternative der Car- Sharing-Modelle lohnen. Mit Bus, Bahn und Stadtauto fühlt sich ein Bonner, der sein eigenes Auto der Umwelt zuliebe abschaffte, nicht unbeweglicher. Verkehr, Umwelt. (nil)

"Was wird aus meinem Geld?"

General-Anzeiger 050597
01.01.1970
TED-Umfrage zum Thema Euro. Die Sorge ums Ersparte ist der Hauptgrund für die Ablehnung des Euros. 22, 7 Prozent der Befragten sprachen sich allerdings für eine pünktliche Einführung des europäischen Geldes aus. Die Umfrage war die erste TED-Umfrage des GAs mit 190er-Nummer. Die Teilnehmer nahmen an einer Gewinnauslosung teil. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Euro-Umfrage war nicht die erste TED-Umfrage des GA, aber die erste mit einer 190er-Nummer. Einige Leser beschwerten sich über die vermutete Beutelschneiderei. Nach Auffassung von Hans-Dieter Weber aus der Dialog-Redaktion (Tel. 0228/6688-548), die die Erhebung koordinierte, sollte ein Anrufer für seine Teilnahme nicht mehr bezahlen als für das Porto einer Postkarte. Mit diesem Ziel will der GA das Verfahren optimieren: Kürzere Ansagen, gut aufbereitete Erläuterungen in der Zeitung. Zwei Aspekte sind Hemmschuhe: Die von der Telekom vorgeschriebenen Pflichtansagen, und bei Gewinnspielen die Notwendigkeit, die vollständige Adresse des Anrufers aufnehmen zu müssen.
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23.05.2002
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"Was wird aus meinem Geld?"
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General-Anzeiger 050597
Am
01.01.1970
Inhalt
TED-Umfrage zum Thema Euro. Die Sorge ums Ersparte ist der Hauptgrund für die Ablehnung des Euros. 22, 7 Prozent der Befragten sprachen sich allerdings für eine pünktliche Einführung des europäischen Geldes aus. Die Umfrage war die erste TED-Umfrage des GAs mit 190er-Nummer. Die Teilnehmer nahmen an einer Gewinnauslosung teil. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Euro-Umfrage war nicht die erste TED-Umfrage des GA, aber die erste mit einer 190er-Nummer. Einige Leser beschwerten sich über die vermutete Beutelschneiderei. Nach Auffassung von Hans-Dieter Weber aus der Dialog-Redaktion (Tel. 0228/6688-548), die die Erhebung koordinierte, sollte ein Anrufer für seine Teilnahme nicht mehr bezahlen als für das Porto einer Postkarte. Mit diesem Ziel will der GA das Verfahren optimieren: Kürzere Ansagen, gut aufbereitete Erläuterungen in der Zeitung. Zwei Aspekte sind Hemmschuhe: Die von der Telekom vorgeschriebenen Pflichtansagen, und bei Gewinnspielen die Notwendigkeit, die vollständige Adresse des Anrufers aufnehmen zu müssen.

Verfolgt und ermordet

Göttinger-Tageblatt
01.01.1970
Eine Göttinger Schule befasste sich im Rahmen des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Thema "Jüdische Spuren in unserer Region". Die Zeitung berichtete über die Ergebnisse ihrer Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Unter sechs Themen konnten die Klassen wählen: - Jugendkriminalität - Cliquenkriminalität? - Greenpeace, amnesty und andere. - Behindert, aber... Es ist normal , verschieden zu sein. - Jüdische Spuren in unserer Region. - Das ist doch nicht so schlimm (Drogen/Sucht). - Trümmerfrauen. Vier von zehn Einsendungen befaßten sich mit dem Suchtproblem. Platz zwei der Hitliste nimmt die Jugendkriminalität ein vor den Themen "Behinderung" , "Greenpeace", "Jüdische Spuren" und "Trümmerfrauen". Die Erfahrungswelten der jungen Leute spielten bei der Auswahl des Themas sicher ebenso eine Rolle wie die Schulform und das Alter der Schüler.
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23.05.2002
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Titel
Verfolgt und ermordet
In
Göttinger-Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Göttinger Schule befasste sich im Rahmen des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Thema "Jüdische Spuren in unserer Region". Die Zeitung berichtete über die Ergebnisse ihrer Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Unter sechs Themen konnten die Klassen wählen: - Jugendkriminalität - Cliquenkriminalität? - Greenpeace, amnesty und andere. - Behindert, aber... Es ist normal , verschieden zu sein. - Jüdische Spuren in unserer Region. - Das ist doch nicht so schlimm (Drogen/Sucht). - Trümmerfrauen. Vier von zehn Einsendungen befaßten sich mit dem Suchtproblem. Platz zwei der Hitliste nimmt die Jugendkriminalität ein vor den Themen "Behinderung" , "Greenpeace", "Jüdische Spuren" und "Trümmerfrauen". Die Erfahrungswelten der jungen Leute spielten bei der Auswahl des Themas sicher ebenso eine Rolle wie die Schulform und das Alter der Schüler.

Stadtallendorfer Fernfahrer durchbricht Blockade in Lyon

Oberhessische-Presse 281196
01.01.1970
Aktion zum Thema "Zeitung in der Schule": Nach einer theoretischen Einführung in der Redaktion musste ein Lehrer diesen Beitrag recherchieren und schreiben. Es ging um den Fernfahrerstreik in Frankreich, in dem auch deutsche Brummi-Fahrer festsaßen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit elf Jahren ist das Projekt "Schüler schreiben für die OP" fester Bestandteil der Oberhessischen Presse in Marburg. Jedes Jahr, von Anfang Februar bis zu den Osterferien, bekommen rund 700 Schüler die Zeitung täglich geliefert. Sie lesen, recherchieren und schreiben Beiträge, die alle in der OP veröffentlicht werden - je Klasse eine Seite. Damit die Lehrer wissen, was sie ihren Schülern zumuten können und welche Arbeit es macht, einen Artikel zu schreiben, verbringen sie vor Beginn des Projektes eineinhalb Tage in der Redaktion. Sie erhalten eine theoretische Einführung, und anschließend müssen sie selbst einen Beitrag recherchieren und schreiben. Um 21 Uhr haben noch Lehrer an ihren Artikeln gefeilt. Es gibt auch eine Konferenz, auf der die Pädagogen ihre Artikel den Kollegen "verkaufen" müssen.
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23.05.2002
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Stadtallendorfer Fernfahrer durchbricht Blockade in Lyon
In
Oberhessische-Presse 281196
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktion zum Thema "Zeitung in der Schule": Nach einer theoretischen Einführung in der Redaktion musste ein Lehrer diesen Beitrag recherchieren und schreiben. Es ging um den Fernfahrerstreik in Frankreich, in dem auch deutsche Brummi-Fahrer festsaßen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit elf Jahren ist das Projekt "Schüler schreiben für die OP" fester Bestandteil der Oberhessischen Presse in Marburg. Jedes Jahr, von Anfang Februar bis zu den Osterferien, bekommen rund 700 Schüler die Zeitung täglich geliefert. Sie lesen, recherchieren und schreiben Beiträge, die alle in der OP veröffentlicht werden - je Klasse eine Seite. Damit die Lehrer wissen, was sie ihren Schülern zumuten können und welche Arbeit es macht, einen Artikel zu schreiben, verbringen sie vor Beginn des Projektes eineinhalb Tage in der Redaktion. Sie erhalten eine theoretische Einführung, und anschließend müssen sie selbst einen Beitrag recherchieren und schreiben. Um 21 Uhr haben noch Lehrer an ihren Artikeln gefeilt. Es gibt auch eine Konferenz, auf der die Pädagogen ihre Artikel den Kollegen "verkaufen" müssen.

Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen

Oberhessische-Presse
01.01.1970
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.
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23.05.2002
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Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen
In
Oberhessische-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.

"Ich wollte immer etwas mit Menschen machen"

Oldenburgische-Volkszeitung 030997
01.01.1970
Serie zum Thema Übersiedler. In Zusammenarbeit mit Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, zeigte die Zeitung, wie Übersiedler in Beruf, Freizeit und Privatleben den Neuanfang schaffen. So porträtiert sie eine Frau, die mit ihrer Familie aus Weißrussland kam. Nach vier Jahren wurde sie gefragt, ob sie nicht Kommunalpolitik machen möchte. In Weißrussland hatte sie auch in der Gemeindevertretung gearbeitet. Nun sitzt sie für die CDU im Stadtparlament. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Aussiedler-Arbeitskreis der CDU machte die Oldenburgische Volkszeitung darauf aufmerksam, daß durch ihre Berichterstattung ein falsches Bild entstehe. Junge Aussiedler kämen hauptsächlich wegen ihrer Probleme mit und durch Alkohol ins Blatt. Die 0V reagierte und entwickelte in Zusammenarbeit mit den Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, eine 12teilige Serie. Der Neuanfang im Beruf, der Hausbau, Aussiedler im Sport und ihre Sprachkurse waren Themen der Serie Abenteuer Neubeginn". Der Bund der Vertriebenen, der auszusterben drohte, legte in Vechta wieder zu: von 100 auf 350 Mitglieder.
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23.05.2002
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"Ich wollte immer etwas mit Menschen machen"
In
Oldenburgische-Volkszeitung 030997
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Thema Übersiedler. In Zusammenarbeit mit Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, zeigte die Zeitung, wie Übersiedler in Beruf, Freizeit und Privatleben den Neuanfang schaffen. So porträtiert sie eine Frau, die mit ihrer Familie aus Weißrussland kam. Nach vier Jahren wurde sie gefragt, ob sie nicht Kommunalpolitik machen möchte. In Weißrussland hatte sie auch in der Gemeindevertretung gearbeitet. Nun sitzt sie für die CDU im Stadtparlament. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Aussiedler-Arbeitskreis der CDU machte die Oldenburgische Volkszeitung darauf aufmerksam, daß durch ihre Berichterstattung ein falsches Bild entstehe. Junge Aussiedler kämen hauptsächlich wegen ihrer Probleme mit und durch Alkohol ins Blatt. Die 0V reagierte und entwickelte in Zusammenarbeit mit den Verbänden, vor allem dem Bund der Vertriebenen, eine 12teilige Serie. Der Neuanfang im Beruf, der Hausbau, Aussiedler im Sport und ihre Sprachkurse waren Themen der Serie Abenteuer Neubeginn". Der Bund der Vertriebenen, der auszusterben drohte, legte in Vechta wieder zu: von 100 auf 350 Mitglieder.

Geheime Sitzung: Politik hinter verschlossener Tür

Nürnberger Nachrichten 291097
01.01.1970
Bericht über das Verhältnis von Politik und Medien. Beispiel Öffentlichkeit der Ratssitzungen: Die Gemeindeordnung und die Geschäftsordnung des Nürnberger Stadtrates legen im Einzelnen fest, wann eine Sitzung nicht-öffentlich sein darf. Doch nicht immer werden diese Regeln eingehalten. Zu viel Geheimdiplomatie schüre die Politikverdrossenheit Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Nürnberger Anzeiger machte einen Vorstoß: Nun wird die Stadt reagieren und eine Regelung anbieten, wie Ergebnisse aus nichtöffentlichen Sitzung im Rahmen des Möglichen publiziert werden sollen. Möglichkeiten, die diskutiert werden, sind u.a. ein Pressedienst oder eine Erklärung zu Beginn der Sitzung über die Ergebnisse der jeweils vorherigen Tagung.
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23.05.2002
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Geheime Sitzung: Politik hinter verschlossener Tür
In
Nürnberger Nachrichten 291097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Verhältnis von Politik und Medien. Beispiel Öffentlichkeit der Ratssitzungen: Die Gemeindeordnung und die Geschäftsordnung des Nürnberger Stadtrates legen im Einzelnen fest, wann eine Sitzung nicht-öffentlich sein darf. Doch nicht immer werden diese Regeln eingehalten. Zu viel Geheimdiplomatie schüre die Politikverdrossenheit Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Nürnberger Anzeiger machte einen Vorstoß: Nun wird die Stadt reagieren und eine Regelung anbieten, wie Ergebnisse aus nichtöffentlichen Sitzung im Rahmen des Möglichen publiziert werden sollen. Möglichkeiten, die diskutiert werden, sind u.a. ein Pressedienst oder eine Erklärung zu Beginn der Sitzung über die Ergebnisse der jeweils vorherigen Tagung.

Meister des politischen Netzwerkes

Der Tagesspiegel 180997
01.01.1970
Serie des Berliner Tagesspiegels über Menschen in Berlin, die die Fäden in der Hand halten. Wer steckt die Claims ab und schmiedete die Kartelle in der Boomtown? Die Redaktion porträtierte Menschen, die in Schlüsselpositionen sitzen, wie einen Anwalt, der Alt-Eigentümer vertritt, den OTV-Chef und die Kulturreferentin der Jüdischen Gemeinde. Die Serie wurde mit dem 3. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über "ein Stück Stadt, von dem hier und da gemunkelt wurde, das aber in einer solchen Weise noch nicht beschrieben worden war", gab der Tagesspiegel den Berlinern zu lesen. Wer zieht die Fäden, wer steckt die Claims ab und schmiedet Kartelle in der Boomtown? Das wollte die Redaktion in Erfahrung bringen. Nicht nur auf den Baustellen, sondern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens standen und stehen große (Um-)Verteilungen an. Diese Seiten blätterte der Tagesspiegel in einer zweiwöchigen Serie auf.
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05.12.2008
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Meister des politischen Netzwerkes
In
Der Tagesspiegel 180997
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Berliner Tagesspiegels über Menschen in Berlin, die die Fäden in der Hand halten. Wer steckt die Claims ab und schmiedete die Kartelle in der Boomtown? Die Redaktion porträtierte Menschen, die in Schlüsselpositionen sitzen, wie einen Anwalt, der Alt-Eigentümer vertritt, den OTV-Chef und die Kulturreferentin der Jüdischen Gemeinde. Die Serie wurde mit dem 3. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Über "ein Stück Stadt, von dem hier und da gemunkelt wurde, das aber in einer solchen Weise noch nicht beschrieben worden war", gab der Tagesspiegel den Berlinern zu lesen. Wer zieht die Fäden, wer steckt die Claims ab und schmiedet Kartelle in der Boomtown? Das wollte die Redaktion in Erfahrung bringen. Nicht nur auf den Baustellen, sondern in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens standen und stehen große (Um-)Verteilungen an. Diese Seiten blätterte der Tagesspiegel in einer zweiwöchigen Serie auf.

Kein Anschluß unter dieser Vorwahl: 44

Lausitzer Rundschau
01.01.1970
Bericht über das Telefonieren im Grenzgebiet Guben in der Lausitz und Gubin in Polen. Klammheimlich beendete die Telekom die Ortsverbindung im kleinen Grenzverkehr. Die Bewohner beider Städte, die vor 1945 zu einer Gemeinde gehört hatten, konnten nun nicht mehr zum Ortstarif, sondern nur noch zum Tarif der teuren Euro-Zone telefonieren. Nach der Aktion der Zeitung und Protesten der Politiker führte die Telekom den Billig-Tarif wieder ein. Der Bericht wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Unternehmen und Verwaltungen Unliebsames gern unter den Teppich kehren, ist für Journalisten eine Binsenweisheit. Als die kostengünstige Telefonleitung zwischen Guben in der Lausitz und Gubin in Polen klammheimlich gekappt wurde, war es für die Lausitzer Rundschau in Guben eine Selbstverständlichkeit, diese Thema zum eigenen Anliegen zu machen. Die Bürger der Grenz- und Partnerstädte - vor 1945 Bürger derselben Stadt - sollten für Telefonate über die Grenze fortan statt den Nahtarif den drei- bis sechsmal teureren Eurotarif bezahlen. Das Thema hat außer der privat-finanziellen auch eine politische Seite in der gebeutelten Grenzregion, wo über die Grenze hinweg allmählich Nachbarschaft entsteht
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05.12.2008
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Kein Anschluß unter dieser Vorwahl: 44
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Lausitzer Rundschau
Am
01.01.1970
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Bericht über das Telefonieren im Grenzgebiet Guben in der Lausitz und Gubin in Polen. Klammheimlich beendete die Telekom die Ortsverbindung im kleinen Grenzverkehr. Die Bewohner beider Städte, die vor 1945 zu einer Gemeinde gehört hatten, konnten nun nicht mehr zum Ortstarif, sondern nur noch zum Tarif der teuren Euro-Zone telefonieren. Nach der Aktion der Zeitung und Protesten der Politiker führte die Telekom den Billig-Tarif wieder ein. Der Bericht wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Unternehmen und Verwaltungen Unliebsames gern unter den Teppich kehren, ist für Journalisten eine Binsenweisheit. Als die kostengünstige Telefonleitung zwischen Guben in der Lausitz und Gubin in Polen klammheimlich gekappt wurde, war es für die Lausitzer Rundschau in Guben eine Selbstverständlichkeit, diese Thema zum eigenen Anliegen zu machen. Die Bürger der Grenz- und Partnerstädte - vor 1945 Bürger derselben Stadt - sollten für Telefonate über die Grenze fortan statt den Nahtarif den drei- bis sechsmal teureren Eurotarif bezahlen. Das Thema hat außer der privat-finanziellen auch eine politische Seite in der gebeutelten Grenzregion, wo über die Grenze hinweg allmählich Nachbarschaft entsteht

Ihr habt die Wahl

Heilbronner Stimme 131197
01.01.1970
Bericht zum Thema Jugendgemeinderat. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum Jugendgemeinderat, berichtete die Zeitung darüber, was der Rat ist, welche Rechte er wahrnehmen darf und welche Ziele die Jugendlichen haben. Extra-Kasten mit Infos über Kandidatur und Wahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lokalredaktion der Heilbronner Stimme hat die leidige Diskussion, ob spezielle Jugendseiten die Jugendthemen "ghettoisieren", durch Vielfalt überwunden. Jugendredakteurin Kerstin Brauers füllt mit Hilfe von Volontären und (jungen) freien Mitarbeitern wöchentlich eine Jugendseite . Darüber hinaus werden im Lokalteil Jugendthemen mit dem STIMMT!-Logo versehen, es werden Themenseiten angeboten und, etwa zu einem Konzert der Backstreet Boys, Supplements mit starker Serviceorientierung angefertigt . Natürlich sind alle Trends wichtige Themen, aber eben auch das Jugendparlament auf einer Special-Seite.
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22.05.2002
Titel
Ihr habt die Wahl
In
Heilbronner Stimme 131197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Jugendgemeinderat. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum Jugendgemeinderat, berichtete die Zeitung darüber, was der Rat ist, welche Rechte er wahrnehmen darf und welche Ziele die Jugendlichen haben. Extra-Kasten mit Infos über Kandidatur und Wahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lokalredaktion der Heilbronner Stimme hat die leidige Diskussion, ob spezielle Jugendseiten die Jugendthemen "ghettoisieren", durch Vielfalt überwunden. Jugendredakteurin Kerstin Brauers füllt mit Hilfe von Volontären und (jungen) freien Mitarbeitern wöchentlich eine Jugendseite . Darüber hinaus werden im Lokalteil Jugendthemen mit dem STIMMT!-Logo versehen, es werden Themenseiten angeboten und, etwa zu einem Konzert der Backstreet Boys, Supplements mit starker Serviceorientierung angefertigt . Natürlich sind alle Trends wichtige Themen, aber eben auch das Jugendparlament auf einer Special-Seite.

Liebe Politiker, sagen Sie uns die Wahrheit?

Saarbrücker Zeitung290597
01.01.1970
Der frühere Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, warf 1997 den Parteien vor, sie sagten den Wählern nicht die Wahrheit. Anlass für die Saarbrücker Zeitung, Politiker und Bürger nach der Wahrheitsliebe der Parteien zu befragen. Während ein Politiker die Gegenfrage stellte: "Wollen die Bürger unangenehme Wahrheiten überhaupt hören?" , äußerten sich die Bürger sehr skeptisch über die gewählten Volksvertreter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immerhin, die Politiker räumen Schwächen ein: Manchmal falle es schwer, die Wahrheit zu sagen. Vor allem dann, wenn sie anschließend dafür beschimpft würden. Ein Politiker beantwortet die Frage nach der Wahrheit mit einer Gegenfrage: "Wollen die Wähler die bösen Wahrheiten hören?" Sechs befragte Bürger kamen zu Wort. Sie sprechen von einer "sehr gedehnten" Wahrheit und davon, dass "zumindest viel verschwiegen" werde.
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05.12.2008
Titel
Liebe Politiker, sagen Sie uns die Wahrheit?
In
Saarbrücker Zeitung290597
Am
01.01.1970
Inhalt
Der frühere Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, warf 1997 den Parteien vor, sie sagten den Wählern nicht die Wahrheit. Anlass für die Saarbrücker Zeitung, Politiker und Bürger nach der Wahrheitsliebe der Parteien zu befragen. Während ein Politiker die Gegenfrage stellte: "Wollen die Bürger unangenehme Wahrheiten überhaupt hören?" , äußerten sich die Bürger sehr skeptisch über die gewählten Volksvertreter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immerhin, die Politiker räumen Schwächen ein: Manchmal falle es schwer, die Wahrheit zu sagen. Vor allem dann, wenn sie anschließend dafür beschimpft würden. Ein Politiker beantwortet die Frage nach der Wahrheit mit einer Gegenfrage: "Wollen die Wähler die bösen Wahrheiten hören?" Sechs befragte Bürger kamen zu Wort. Sie sprechen von einer "sehr gedehnten" Wahrheit und davon, dass "zumindest viel verschwiegen" werde.

Für die "heiße Phase" gibt es Regeln

Neueste Nachrichten 290798
01.01.1970
Bericht über einen Aspekt des Wahlkampfes - die leidige Plakatierung. Manche Kommunen haben strenge Regeln aufgestellt und stellen eigene Plakattafeln zur Verfügung. Andere lassen die Sache laufen- Hauptsache, die Parteien räumen hinterher die Ständer wieder weg. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer darf ab wann wo und in welchem Umfang Plakat kleben? Die Kommunen haben für die Wahlwerbung Regeln aufgestellt.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Für die "heiße Phase" gibt es Regeln
In
Neueste Nachrichten 290798
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Aspekt des Wahlkampfes - die leidige Plakatierung. Manche Kommunen haben strenge Regeln aufgestellt und stellen eigene Plakattafeln zur Verfügung. Andere lassen die Sache laufen- Hauptsache, die Parteien räumen hinterher die Ständer wieder weg. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer darf ab wann wo und in welchem Umfang Plakat kleben? Die Kommunen haben für die Wahlwerbung Regeln aufgestellt.

Begehrte Adressen bleiben im Rathaus

Strelitzer Zeitung 270598
01.01.1970
Bericht über einen kommunalen Konflikt zu Wahlkampfzeiten: Ein Bürgermeister blockiert die Herausgabe der Wähleradressen, gestützt auf eine Kann-Bestimmung des Landesmeldegesetzes. Die Parteien sehen sich in ihren Rechten beeinträchtigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andere Kommunen im Verbreitungsgebiet des Nordkuriers folgten dem Neustrelitzer Beispiel: Sie geben die Adressen der Wähler nicht an die Parteien heraus. Was früher üblich war, fällt nun - offiziell - einer Kann-Bestimmung zum Opfer. Inoffiziell geht es jedoch darum, den rechtsextremen Parteien keine Hilfen in die Hände zu spielen, sagt Mario Tum.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Begehrte Adressen bleiben im Rathaus
In
Strelitzer Zeitung 270598
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen kommunalen Konflikt zu Wahlkampfzeiten: Ein Bürgermeister blockiert die Herausgabe der Wähleradressen, gestützt auf eine Kann-Bestimmung des Landesmeldegesetzes. Die Parteien sehen sich in ihren Rechten beeinträchtigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andere Kommunen im Verbreitungsgebiet des Nordkuriers folgten dem Neustrelitzer Beispiel: Sie geben die Adressen der Wähler nicht an die Parteien heraus. Was früher üblich war, fällt nun - offiziell - einer Kann-Bestimmung zum Opfer. Inoffiziell geht es jedoch darum, den rechtsextremen Parteien keine Hilfen in die Hände zu spielen, sagt Mario Tum.

Jugend steht auf rot-grün

Saarbrücker Zeitung 220898
01.01.1970
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Jugend steht auf rot-grün
In
Saarbrücker Zeitung 220898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").

Neue Bundesländer sind kein Neuland mehr

Peiner Allgemeine Zeitung 031097
01.01.1970
Umfrage zum 3. Oktober: Der Autor befragte Passanten nach ihrer Meinung zum Feiertag und ihren Einstellungen zur Integration der Neuen Bundesländer. Er hat die wesentlichen Statements in seinem Artikel zusammengefasst und mit dem Porträt eines Befragten illustriert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jan Tiemarm stellte Passanten in Peine die Frage, ob die neuen Bundesländer für sie noch Neuland seien. Mehr oder weniger häufig sind die Befragten schon in den Osten gereist. Den Reiz des Besonderen hat der Osten allerdings verloren: Ein Befragter war aus diesem Grund vor der Wende öfter "drüben" als nach der Öffnung der Mauer.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Neue Bundesländer sind kein Neuland mehr
In
Peiner Allgemeine Zeitung 031097
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage zum 3. Oktober: Der Autor befragte Passanten nach ihrer Meinung zum Feiertag und ihren Einstellungen zur Integration der Neuen Bundesländer. Er hat die wesentlichen Statements in seinem Artikel zusammengefasst und mit dem Porträt eines Befragten illustriert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jan Tiemarm stellte Passanten in Peine die Frage, ob die neuen Bundesländer für sie noch Neuland seien. Mehr oder weniger häufig sind die Befragten schon in den Osten gereist. Den Reiz des Besonderen hat der Osten allerdings verloren: Ein Befragter war aus diesem Grund vor der Wende öfter "drüben" als nach der Öffnung der Mauer.

Neue Töne in Amtsstuben: Was können wir tun?

Südwest Presse 041197
01.01.1970
Am Beispiel einiger Kommunen beschreiben die Autorinnen den Wandel von Behörden in Dienstleistungsunternehmen. Viele Verwaltungen wollen ihr negatives Image loswerden. Zu diesem Zweck richten sie Bürgerbüros ein, ändern ihre Öffnungszeiten und schulen ihre Mitarbeiter im Hinblick auf mehr Service für den Bürger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die kommunalen Behörden bieten immer häufiger Sprechstunden in Bürgerbüros an: dezentral und mit erweiterten Öffnungszeiten. Petra Laible und Ulrike Schleicher fragten nach, was es damit auf sich hat. Welche Dienstleistungen werden neu verpackt? Warum der Aufwand? Gibt es Schulungen?
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Neue Töne in Amtsstuben: Was können wir tun?
In
Südwest Presse 041197
Am
01.01.1970
Inhalt
Am Beispiel einiger Kommunen beschreiben die Autorinnen den Wandel von Behörden in Dienstleistungsunternehmen. Viele Verwaltungen wollen ihr negatives Image loswerden. Zu diesem Zweck richten sie Bürgerbüros ein, ändern ihre Öffnungszeiten und schulen ihre Mitarbeiter im Hinblick auf mehr Service für den Bürger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die kommunalen Behörden bieten immer häufiger Sprechstunden in Bürgerbüros an: dezentral und mit erweiterten Öffnungszeiten. Petra Laible und Ulrike Schleicher fragten nach, was es damit auf sich hat. Welche Dienstleistungen werden neu verpackt? Warum der Aufwand? Gibt es Schulungen?

4701 Unterschriften sollen Kulturleben retten

Deister- und Weserzeitung 010998
01.01.1970
Bericht über das erste Hamelner Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss der Stadt: Die Initiative der Kulturschaffenden richtet sich gegen die drastische Kürzung des Kulturetats. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Binnen zwei Jahren kürzte die Stadt HameIn die Ausgaben für die Kultur um zwei Millionen Mark. Nun haben sich die Kunstschaffenden zusammengeschlossen und ein Bürgerbegehren initiiert. Die Grafik, die in der Höhe etwa drei Viertel der Zeitungsseite einnimmt, zeigt dem Leser schnell, wo wie viel Unterstützung wegfiel.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
4701 Unterschriften sollen Kulturleben retten
In
Deister- und Weserzeitung 010998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das erste Hamelner Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss der Stadt: Die Initiative der Kulturschaffenden richtet sich gegen die drastische Kürzung des Kulturetats. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Binnen zwei Jahren kürzte die Stadt HameIn die Ausgaben für die Kultur um zwei Millionen Mark. Nun haben sich die Kunstschaffenden zusammengeschlossen und ein Bürgerbegehren initiiert. Die Grafik, die in der Höhe etwa drei Viertel der Zeitungsseite einnimmt, zeigt dem Leser schnell, wo wie viel Unterstützung wegfiel.

Von Zustimmung bis Ablehnung

Bremervörder Zeitung 091298
01.01.1970
Die "Bremervörder Zeitung" klopfte die Koalitionsvereinbarungen der rot-grünen Bundesregierung auf ihre möglichen Auswirkungen im lokalen Bereich ab. Dabei stellte sie die Ziele der Regierung, z.B. im Gesundheitswesen, vor und befragte dazu Ärzte und Vertreter der Krankenkassen. Während die Kassen die Budgetierung der Ausgaben für Behandlung und Arzneimittel begrüßen, warnen Ärzte vor einer Zwei-Klassen-Medizin und Einbußen in der ärztlichen Versorgung. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von Zustimmung bis Ablehnung
In
Bremervörder Zeitung 091298
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Bremervörder Zeitung" klopfte die Koalitionsvereinbarungen der rot-grünen Bundesregierung auf ihre möglichen Auswirkungen im lokalen Bereich ab. Dabei stellte sie die Ziele der Regierung, z.B. im Gesundheitswesen, vor und befragte dazu Ärzte und Vertreter der Krankenkassen. Während die Kassen die Budgetierung der Ausgaben für Behandlung und Arzneimittel begrüßen, warnen Ärzte vor einer Zwei-Klassen-Medizin und Einbußen in der ärztlichen Versorgung. (hvh)

Von Altländern und Geestbauern

Hamburger Abendblatt
01.01.1970
Immer mehr Hamburger Bürger ziehen ins Umland, doch selten kennen sie die gewachsenen dörflichen politischen Strukturen, auf die sie dort treffen. Das "Hamburger Abendblatt" stellte mit der Serie "Der Landrat" die Politik und Politiker des Umlands in einer sehr persönlichen Weise vor: Ein Redakteur der Zeitung begleitete den Landrat ganztägig bei der Arbeit und legte im Bericht großes Gewicht auf die Persönlichkeit des Politikers. Informationen und statistische Daten zum jeweils vorgestellten Landkreis rundeten die Berichterstattung ab. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von Altländern und Geestbauern
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mehr Hamburger Bürger ziehen ins Umland, doch selten kennen sie die gewachsenen dörflichen politischen Strukturen, auf die sie dort treffen. Das "Hamburger Abendblatt" stellte mit der Serie "Der Landrat" die Politik und Politiker des Umlands in einer sehr persönlichen Weise vor: Ein Redakteur der Zeitung begleitete den Landrat ganztägig bei der Arbeit und legte im Bericht großes Gewicht auf die Persönlichkeit des Politikers. Informationen und statistische Daten zum jeweils vorgestellten Landkreis rundeten die Berichterstattung ab. (hvh)

Im Geflecht der Beziehungen

Pforzheimer Zeitung 051298
01.01.1970
Das Monopoly-Spiel zwischen der Stadt Pforzheim und einem Unternehmen für Einkaufs- Center-Management um ein Einkaufszentrum von großer städtebaulicher Bedeutung dokumentiert die Pforzheimer Zeitung. Im Gewirr der Interessengruppen und Strippenzieher drohte die Öffentlichkeit außen vor zu bleiben und die Übersicht zu verlieren. Der Bericht arbeitete die Struktur der Entscheidungswege und die verschiedenen Interessen der Beteiligten auch grafisch heraus, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Stadt Pforzheim und ein Unternehmen für (Einkaufs-) Center-Management unterzeichnen einen Rahmenvertrag über den Bau eines Centers - nicht irgendeines Centers, sondern eines von großer städtebaulicher Bedeutung, an dessen Erfolg sich Oberbürgermeister Becker bei der nächsten Wahl wird messen lassen müssen. Doch nach dem Pressegespräch zum Vertragsabschluss bleibt die Öffentlichkeit praktisch außen vor. Holger Knöferl und seine Kollegen tragen etwa ein Jahr lang alle Mosaiksteinchen zusammen: aus Randbemerkungen, aus Bilanzen und Hintergrundgesprächen. Dem Leser sollen die Struktur des großen Deals und die Interessen der Beteiligten nicht verborgen bleiben, lautet das Ziel der Redaktion. Die Grafik zeigt schließlich als Mittelpunkt des Handlungsgefüges den Oberbürgermeister - der sich, wie sonst auch, jeglicher Stellungnahme zur Berichterstattung enthält.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Im Geflecht der Beziehungen
In
Pforzheimer Zeitung 051298
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Monopoly-Spiel zwischen der Stadt Pforzheim und einem Unternehmen für Einkaufs- Center-Management um ein Einkaufszentrum von großer städtebaulicher Bedeutung dokumentiert die Pforzheimer Zeitung. Im Gewirr der Interessengruppen und Strippenzieher drohte die Öffentlichkeit außen vor zu bleiben und die Übersicht zu verlieren. Der Bericht arbeitete die Struktur der Entscheidungswege und die verschiedenen Interessen der Beteiligten auch grafisch heraus, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Stadt Pforzheim und ein Unternehmen für (Einkaufs-) Center-Management unterzeichnen einen Rahmenvertrag über den Bau eines Centers - nicht irgendeines Centers, sondern eines von großer städtebaulicher Bedeutung, an dessen Erfolg sich Oberbürgermeister Becker bei der nächsten Wahl wird messen lassen müssen. Doch nach dem Pressegespräch zum Vertragsabschluss bleibt die Öffentlichkeit praktisch außen vor. Holger Knöferl und seine Kollegen tragen etwa ein Jahr lang alle Mosaiksteinchen zusammen: aus Randbemerkungen, aus Bilanzen und Hintergrundgesprächen. Dem Leser sollen die Struktur des großen Deals und die Interessen der Beteiligten nicht verborgen bleiben, lautet das Ziel der Redaktion. Die Grafik zeigt schließlich als Mittelpunkt des Handlungsgefüges den Oberbürgermeister - der sich, wie sonst auch, jeglicher Stellungnahme zur Berichterstattung enthält.

Von einem, der auszog, Mitglied zu werden

Süddeutsche Zeitung 120197
01.01.1970
Ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung versuchte, der allgemeinen Politikverdrossenheit zu begegnen und Mitglied einer Partei zu werden. Unter falschem Namen ließ er sich Material der Parteien schicken und besuchte Kreisversammlungen in München. Doch der Aufwand habe in keinem Verhältnis zum Ergebnis gestanden, da sich die Parteiorganisationen in der Regel als müde Verwaltungen ohne Pfiff erwiesen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angesichts der angeblichen Politikverdrossenheit junger Menschen sollte man meinen, dass die Parteien alles tun, interessierten Nachwuchs an sich zu binden. Michael Knopf prüfte, wie es um diesen Ehrgeiz der politischen Parteien gestellt ist. A la Wallraff ließ er sich unter falschem Namen Programme zuschicken und Termine für Veranstaltungen geben, die er dann besuchte. Diese Recherche zog sich über einige Monate hin, und der Aufwand habe in keinem Verhältnis zum Ergebnis gestanden, meint der Autor. In der Regel erwiesen sich die Parteiorganisationen als müde Verwaltungen ohne Talent und Pfiff. Nur zwei Parteien meldeten sich anschließend zu Wort: eine, die im Text nicht vorkommt, und eine, die auf Grund ihrer guten Organisation recht gut wegkommt. Eine weitere Partei schickt Michael Knopf noch heute Materialien zu ? an den falschen Namen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von einem, der auszog, Mitglied zu werden
In
Süddeutsche Zeitung 120197
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung versuchte, der allgemeinen Politikverdrossenheit zu begegnen und Mitglied einer Partei zu werden. Unter falschem Namen ließ er sich Material der Parteien schicken und besuchte Kreisversammlungen in München. Doch der Aufwand habe in keinem Verhältnis zum Ergebnis gestanden, da sich die Parteiorganisationen in der Regel als müde Verwaltungen ohne Pfiff erwiesen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angesichts der angeblichen Politikverdrossenheit junger Menschen sollte man meinen, dass die Parteien alles tun, interessierten Nachwuchs an sich zu binden. Michael Knopf prüfte, wie es um diesen Ehrgeiz der politischen Parteien gestellt ist. A la Wallraff ließ er sich unter falschem Namen Programme zuschicken und Termine für Veranstaltungen geben, die er dann besuchte. Diese Recherche zog sich über einige Monate hin, und der Aufwand habe in keinem Verhältnis zum Ergebnis gestanden, meint der Autor. In der Regel erwiesen sich die Parteiorganisationen als müde Verwaltungen ohne Talent und Pfiff. Nur zwei Parteien meldeten sich anschließend zu Wort: eine, die im Text nicht vorkommt, und eine, die auf Grund ihrer guten Organisation recht gut wegkommt. Eine weitere Partei schickt Michael Knopf noch heute Materialien zu ? an den falschen Namen.

Unterschriftenvergleich per Mausklick

General-Anzeiger 221298
01.01.1970
Bericht des "General Anzeigers" über die Einführung des digitalen Pass-Sicherheitssystems "D-PASS" im Einwohnermeldeamt Hennef. Als erste Kommune bundesweit verzichtet Hennef auf die papierene Archivierung ihrer Einwohnerdaten und spart damit Arbeit und Geld. Ab 2001 sollen dann auch die Anträge für neue Ausweispapiere auf elektronischem Wege zwischen Hennef und der Bundesdruckerei in Berlin hin und her gehen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Unterschriftenvergleich per Mausklick
In
General-Anzeiger 221298
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des "General Anzeigers" über die Einführung des digitalen Pass-Sicherheitssystems "D-PASS" im Einwohnermeldeamt Hennef. Als erste Kommune bundesweit verzichtet Hennef auf die papierene Archivierung ihrer Einwohnerdaten und spart damit Arbeit und Geld. Ab 2001 sollen dann auch die Anträge für neue Ausweispapiere auf elektronischem Wege zwischen Hennef und der Bundesdruckerei in Berlin hin und her gehen. (hvh)

Ohne Pflichtbesuch beim Arbeitsamt gibt es kein Geld

Stuttgarter Zeitung 070298
01.01.1970
Seit das neue "Sozialgesetzbuch" die Arbeitslosen verpflichtet, alle drei Monate persönlich im Arbeitsamt zu erscheinen und ihre Bemühungen um eine neue Stelle nachzuweisen, hat sich der Verwaltungsaufwand in den Ämtern ebenso erhöht, wie die Frustration bei den Arbeitslosen. Die "Stuttgarter Zeitung" beleuchtete wesentliche Facetten des Problems, indem sie die Positionen von Arbeitslosen, Sozialarbeitern und Mitarbeitern den Arbeitsamtes vorstellte. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ohne Pflichtbesuch beim Arbeitsamt gibt es kein Geld
In
Stuttgarter Zeitung 070298
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit das neue "Sozialgesetzbuch" die Arbeitslosen verpflichtet, alle drei Monate persönlich im Arbeitsamt zu erscheinen und ihre Bemühungen um eine neue Stelle nachzuweisen, hat sich der Verwaltungsaufwand in den Ämtern ebenso erhöht, wie die Frustration bei den Arbeitslosen. Die "Stuttgarter Zeitung" beleuchtete wesentliche Facetten des Problems, indem sie die Positionen von Arbeitslosen, Sozialarbeitern und Mitarbeitern den Arbeitsamtes vorstellte. (hvh)

Stromerzeuger stehen unter Hochspannung

Neu-Ulmer Zeitung
01.01.1970
Die "Neu-Ulmer Zeitung" berichtete über die Auswirkungen der Liberalisierung des Strommarktes auf den schwäbischen Stromversorger Lech-Elektrizitätswerke (LEW). Dort hat die Konkurrenz, die vor allem um die örtlichen Großbetriebe buhlt, schon jetzt ein riesiges Loch in den Umsatz gerissen. Die LEW reagierten darauf mit Preissenkungen in zweistelliger Prozentzahl, doch es ist abzusehen, daß die Stadtwerke nicht mehr wie bisher mit einem Plus beim Strom das Minus beim Nahverkehr subventionieren können. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stromerzeuger stehen unter Hochspannung
In
Neu-Ulmer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Neu-Ulmer Zeitung" berichtete über die Auswirkungen der Liberalisierung des Strommarktes auf den schwäbischen Stromversorger Lech-Elektrizitätswerke (LEW). Dort hat die Konkurrenz, die vor allem um die örtlichen Großbetriebe buhlt, schon jetzt ein riesiges Loch in den Umsatz gerissen. Die LEW reagierten darauf mit Preissenkungen in zweistelliger Prozentzahl, doch es ist abzusehen, daß die Stadtwerke nicht mehr wie bisher mit einem Plus beim Strom das Minus beim Nahverkehr subventionieren können. (hvh)

Ein Spagat zwischen Politik und Geselligkeit

Augsburger Allgemeine 200399
01.01.1970
Im Rahmen einer Serie zum "Jahr der Senioren" berichtete die "Augsburger Allgemeine" über die älteren Mitglieder der politischen Parteien im Landkreis Augsburg. Die SPD hat rund ein Drittel, die CSU fast die Hälfte, die FDP ein Viertel der Mitglieder im Seniorenalter. Das hat bei den beiden großen Parteien zur Bildung von Seniorengruppen geführt, die für ihre Mitglieder ein besonderes Programm anbieten: "Kaffeeklatsch mit Vortrag". Einzig die Grünen haben kaum Mitglieder im Seniorenalter. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Spagat zwischen Politik und Geselligkeit
In
Augsburger Allgemeine 200399
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen einer Serie zum "Jahr der Senioren" berichtete die "Augsburger Allgemeine" über die älteren Mitglieder der politischen Parteien im Landkreis Augsburg. Die SPD hat rund ein Drittel, die CSU fast die Hälfte, die FDP ein Viertel der Mitglieder im Seniorenalter. Das hat bei den beiden großen Parteien zur Bildung von Seniorengruppen geführt, die für ihre Mitglieder ein besonderes Programm anbieten: "Kaffeeklatsch mit Vortrag". Einzig die Grünen haben kaum Mitglieder im Seniorenalter. (hvh)

Wettstreit mit Nichtigkeiten

Ebersberger Neueste Nachrichten 041297
01.01.1970
Ein Redakteur der Ebersberger Neuesten Nachrichten besuchte die Homepages der Ortsvereine politischer Parteien. Dabei stellte er fest, dass über der Begeisterung für die neue Technik die Inhalte ins Hintertreffen geraten. Anstatt einen interaktiven Wähler-Politiker-Austausch zu ermöglichen, dienen die Internetseiten den Parteien meist nur als Fortsetzung der Plakatwand mit anderen Mitteln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stefan Simon besuchte die Ortsvereine der politischen Parteien im Internet und kam zu dem Ergebnis, dass der Unterschied der Internetseiten zu herkömmlichen Postwurfsendungen nicht allzu groß sei. Das Neue liege vor allem darin, dass der Wähler selbst aktiv werden und Spaß am Surfen haben müsse. Zwar legten die Parteien großen Wert auf ihre Präsenz im World Wide Web, doch vor lauter Euphorie darüber vergäßen sie, ihre Homepages mit lesenswerten Inhalten zu füllen. Seine nicht ganz bierernst verfasste Internet-Reportage sei von den Politikern, die selbst manchen Zweifel am Nutzen der Internetseiten hegten, eher amüsiert aufgenommen worden. Anders hätten Mitarbeiter von Verwaltungen reagiert, deren oft "nebenher" erstellte Seiten Simon in seiner Serie ebenfalls vorstellte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wettstreit mit Nichtigkeiten
In
Ebersberger Neueste Nachrichten 041297
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Redakteur der Ebersberger Neuesten Nachrichten besuchte die Homepages der Ortsvereine politischer Parteien. Dabei stellte er fest, dass über der Begeisterung für die neue Technik die Inhalte ins Hintertreffen geraten. Anstatt einen interaktiven Wähler-Politiker-Austausch zu ermöglichen, dienen die Internetseiten den Parteien meist nur als Fortsetzung der Plakatwand mit anderen Mitteln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stefan Simon besuchte die Ortsvereine der politischen Parteien im Internet und kam zu dem Ergebnis, dass der Unterschied der Internetseiten zu herkömmlichen Postwurfsendungen nicht allzu groß sei. Das Neue liege vor allem darin, dass der Wähler selbst aktiv werden und Spaß am Surfen haben müsse. Zwar legten die Parteien großen Wert auf ihre Präsenz im World Wide Web, doch vor lauter Euphorie darüber vergäßen sie, ihre Homepages mit lesenswerten Inhalten zu füllen. Seine nicht ganz bierernst verfasste Internet-Reportage sei von den Politikern, die selbst manchen Zweifel am Nutzen der Internetseiten hegten, eher amüsiert aufgenommen worden. Anders hätten Mitarbeiter von Verwaltungen reagiert, deren oft "nebenher" erstellte Seiten Simon in seiner Serie ebenfalls vorstellte.

Abgeordnete aus der Region packen Koffer

Rheinische Post 250599
01.01.1970
Für die Auswirkungen des Bundestags-Umzugs auf das Familienleben rheinischer Politiker interessierte sich die "Rheinische Post". Der Weg zwischen Parlament und Familie wird für die meisten jetzt länger und erfordert noch bessere Planung und die häufigere Nutzung von Bahn und Flugzeug. Allein einer löst dieses Problem anders: Er nimmt Frau und Kind mit in die neue Hauptstadt. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Abgeordnete aus der Region packen Koffer
In
Rheinische Post 250599
Am
01.01.1970
Inhalt
Für die Auswirkungen des Bundestags-Umzugs auf das Familienleben rheinischer Politiker interessierte sich die "Rheinische Post". Der Weg zwischen Parlament und Familie wird für die meisten jetzt länger und erfordert noch bessere Planung und die häufigere Nutzung von Bahn und Flugzeug. Allein einer löst dieses Problem anders: Er nimmt Frau und Kind mit in die neue Hauptstadt. (hvh)

Ich kann damit leben

Sächsische Zeitung 150599
01.01.1970
Zehn Jahre nach der Wende in Ostdeutschland sucht die Sächsische Zeitung in einer ganzjährigen Serie nach den Kadern von gestern. Die Redakteurin interessierte sich dafür, was die politisch Verantwortlichen von damals heute so machen. Zusätzlich wird in einer täglichen Rubrik "Vor 10 Jahren" noch einmal abgedruckt, was damals auf der Lokalseite Thema war. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was wurde aus den Kadern von gestern? Die Sächsische Zeitung in Pirna stellt diese Frage in einer Serie, die das ganze Jahr durchläuft - und die nicht erst im Herbst beginnen sollte. Die Grundidee dafür stamme vom "Stern", erklärt Heike Sabel. Die Texte beleuchten in erster Linie den Werdegang der Person und nur zweitrangig die mit ihr verbundene Politik. Die Bereitschaft mitzumachen sei sehr unterschiedlich: Etwa jeder dritte Angefragte wolle die alten Geschichten lieber ruhen lassen. Resonanz darauf komme vor allem aus den Bürgerbewegungen der Wendezeit, die es positiv sehen, dass die damaligen Aktiven mal wieder ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ich kann damit leben
In
Sächsische Zeitung 150599
Am
01.01.1970
Inhalt
Zehn Jahre nach der Wende in Ostdeutschland sucht die Sächsische Zeitung in einer ganzjährigen Serie nach den Kadern von gestern. Die Redakteurin interessierte sich dafür, was die politisch Verantwortlichen von damals heute so machen. Zusätzlich wird in einer täglichen Rubrik "Vor 10 Jahren" noch einmal abgedruckt, was damals auf der Lokalseite Thema war. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was wurde aus den Kadern von gestern? Die Sächsische Zeitung in Pirna stellt diese Frage in einer Serie, die das ganze Jahr durchläuft - und die nicht erst im Herbst beginnen sollte. Die Grundidee dafür stamme vom "Stern", erklärt Heike Sabel. Die Texte beleuchten in erster Linie den Werdegang der Person und nur zweitrangig die mit ihr verbundene Politik. Die Bereitschaft mitzumachen sei sehr unterschiedlich: Etwa jeder dritte Angefragte wolle die alten Geschichten lieber ruhen lassen. Resonanz darauf komme vor allem aus den Bürgerbewegungen der Wendezeit, die es positiv sehen, dass die damaligen Aktiven mal wieder ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.

Julia, wie studiert es sich denn so in Sachsen?

Nürnberger Anzeiger 160399
01.01.1970
Interview des "Nürnberger Anzeigers" mit einer Medizinstudentin, die von der ZVS vor dreieinhalb Jahren zum Studium nach Leipzig geschickt wurde. Die junge Nürnbergerin berichtet, dass die anfangs erschreckende Vorstellung, im Osten studieren zu müssen, sehr schnell von der Realität korrigiert wurde. Heute kann sie jedem Wessi ein Studium im Osten nur empfehlen. 1989/1999, DDR, Universität, Wende (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Julia, wie studiert es sich denn so in Sachsen?
In
Nürnberger Anzeiger 160399
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview des "Nürnberger Anzeigers" mit einer Medizinstudentin, die von der ZVS vor dreieinhalb Jahren zum Studium nach Leipzig geschickt wurde. Die junge Nürnbergerin berichtet, dass die anfangs erschreckende Vorstellung, im Osten studieren zu müssen, sehr schnell von der Realität korrigiert wurde. Heute kann sie jedem Wessi ein Studium im Osten nur empfehlen. 1989/1999, DDR, Universität, Wende (hvh/tg)

Leben zwischen den Zeiten

Main Post 171299
01.01.1970
In der Serie "Unser Würzburger Jahrhundert" unternahm die Main-Post den Versuch, Geschichtsberichterstattung ausschließlich in Form von Augenzeugenberichten zu präsentieren. Durch einen Aufruf in der Zeitung erhielt der Redakteur viel Material aus der Bevölkerung. Auch der Blick "von außen" kam vor: So beschrieb eine Studentin aus Thüringen ihre Erfahrungen in der Begegnung mit den "Wessis" in Würzburg. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Da studiert einer Politikwissenschaft und fragt die Zufallsbekanntschaft aus dem deutschen Osten, ob es "dort wirklich so" sei. Das war neun Jahre nach der Wende, und das war typisch für Gespräche mit Wessis, wie Doreen Dziuballe (089/30 00 43 55) beschreibt. Ihr Beitrag war der letzte der Serie "Unser Würzburger Jahrhundert", die Roland Flade zusammengestellt hat. Der promovierte Historiker wollte damit die Idee aus Walter Kempowskis "Echolot" auf die Spitze treiben: Eine Geschichtsberichterstattung, die ausschließlich aus Augenzeugenberichten bestehen sollte. Sein Aufruf in der Zeitung fand einen großen Anklang: Tagebücher, Fotos, Briefe etc. wurden ihm zugeschickt. Es blieben einige Lücken, die er durch in Auftrag gegebene Texte füllte - siehe oben. Die Main-Post veröffentlichte die Serie auch als Buch. Inzwischen ist die Reihe erneut angelaufen, mit nachgereichten Beiträgen und mit Abdrucken aus einem Kriegstagebuch. Anderen Lokalredakteuren, die Interesse haben, eine solche Serie aufzulegen, empfiehlt Roland Flade dringend, zuvor die eigenen Geschichts-kenntnisse kritisch zu überprüfen. Es werde viel "Humbug" angeliefert, den es unbedingt auszusieben gelte, sagt er.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Leben zwischen den Zeiten
In
Main Post 171299
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Serie "Unser Würzburger Jahrhundert" unternahm die Main-Post den Versuch, Geschichtsberichterstattung ausschließlich in Form von Augenzeugenberichten zu präsentieren. Durch einen Aufruf in der Zeitung erhielt der Redakteur viel Material aus der Bevölkerung. Auch der Blick "von außen" kam vor: So beschrieb eine Studentin aus Thüringen ihre Erfahrungen in der Begegnung mit den "Wessis" in Würzburg. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Da studiert einer Politikwissenschaft und fragt die Zufallsbekanntschaft aus dem deutschen Osten, ob es "dort wirklich so" sei. Das war neun Jahre nach der Wende, und das war typisch für Gespräche mit Wessis, wie Doreen Dziuballe (089/30 00 43 55) beschreibt. Ihr Beitrag war der letzte der Serie "Unser Würzburger Jahrhundert", die Roland Flade zusammengestellt hat. Der promovierte Historiker wollte damit die Idee aus Walter Kempowskis "Echolot" auf die Spitze treiben: Eine Geschichtsberichterstattung, die ausschließlich aus Augenzeugenberichten bestehen sollte. Sein Aufruf in der Zeitung fand einen großen Anklang: Tagebücher, Fotos, Briefe etc. wurden ihm zugeschickt. Es blieben einige Lücken, die er durch in Auftrag gegebene Texte füllte - siehe oben. Die Main-Post veröffentlichte die Serie auch als Buch. Inzwischen ist die Reihe erneut angelaufen, mit nachgereichten Beiträgen und mit Abdrucken aus einem Kriegstagebuch. Anderen Lokalredakteuren, die Interesse haben, eine solche Serie aufzulegen, empfiehlt Roland Flade dringend, zuvor die eigenen Geschichts-kenntnisse kritisch zu überprüfen. Es werde viel "Humbug" angeliefert, den es unbedingt auszusieben gelte, sagt er.

Wir müssen morgen arbeiten!

Rheinische Post 120699
01.01.1970
Die Diskussion um die Sonntagsarbeit regte den Redakteur der "Rheinischen Post" an, sieben Arbeitnehmer nach ihrer Meinung zu befragen, für die der Sonntag längst ein Arbeitstag ist: Für den Sportredakteur, den Konditor, den Stahl-Arbeiter, die Call-Center- Angestellte, die Apothekerin, die Krankenschwester und den Küchenchef ist die Arbeit am Sonntag normal und auch für die Familien schien er keine außergewöhnliche Belastung zu sein. Arbeit, Wochentag (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wir müssen morgen arbeiten!
In
Rheinische Post 120699
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Diskussion um die Sonntagsarbeit regte den Redakteur der "Rheinischen Post" an, sieben Arbeitnehmer nach ihrer Meinung zu befragen, für die der Sonntag längst ein Arbeitstag ist: Für den Sportredakteur, den Konditor, den Stahl-Arbeiter, die Call-Center- Angestellte, die Apothekerin, die Krankenschwester und den Küchenchef ist die Arbeit am Sonntag normal und auch für die Familien schien er keine außergewöhnliche Belastung zu sein. Arbeit, Wochentag (hvh/tg)

Wo sitzt man wie im Gemeinderat?

Schwäbische Post 200799
01.01.1970
Die Schwäbische Post testete das Ambiente der Sitzungsräume in den Rathäusern des Ostalbkreises. Dorfschulromantik oder nüchterne Sachlichkeit? Verpflegung oder nicht? Wo sitzt man wie im Gemeinderat? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob nach der Wahl oder nach der Sommerpause: Was erwartet die Ratsvertreter in ihrer guten Stube? Weiche Fauteuils oder knarzende Schwingsessel, Röhrender-Hirsch-Ambiente oder kühle Sachlichkeit? Markus Lehmann machte sich einen Eindruck von einem Randaspekt der Ratsarbeit, der vielleicht gar nicht so banal ist, wie er zunächst anmutet. Und den Lesern hat dieser Test auch gefallen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wo sitzt man wie im Gemeinderat?
In
Schwäbische Post 200799
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Schwäbische Post testete das Ambiente der Sitzungsräume in den Rathäusern des Ostalbkreises. Dorfschulromantik oder nüchterne Sachlichkeit? Verpflegung oder nicht? Wo sitzt man wie im Gemeinderat? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob nach der Wahl oder nach der Sommerpause: Was erwartet die Ratsvertreter in ihrer guten Stube? Weiche Fauteuils oder knarzende Schwingsessel, Röhrender-Hirsch-Ambiente oder kühle Sachlichkeit? Markus Lehmann machte sich einen Eindruck von einem Randaspekt der Ratsarbeit, der vielleicht gar nicht so banal ist, wie er zunächst anmutet. Und den Lesern hat dieser Test auch gefallen.

"Patienten müssen leiden"

Mittelbayrische Zeitung 100899
01.01.1970
Anlässlich der (geplanten) Kürzung der Zivildienstzeit zum 1. Juli 2000 interessierte sich die Mittelbayerische Zeitung dafür, welche Folgen dies für die Sozialträger haben wird und wie die Zivil- und Wehrdienstleistenden zu dieser Maßnahme stehen. Einige der Sozialeinrichtungen schätzten die finanziellen und sozialen Folgen der kürzeren Ersatzdienstzeit als gravierend ein. Demgegenüber stehen die beiden befragten jungen Männer, einer Zivildienstleistender, der andere Wehrdienstleistender, der Entscheidung positiv gegenüber und betrachten die Annäherung der Dauer beider Dienste als gerecht. Bundeswehr, Helfen, (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Patienten müssen leiden"
In
Mittelbayrische Zeitung 100899
Am
01.01.1970
Inhalt
Anlässlich der (geplanten) Kürzung der Zivildienstzeit zum 1. Juli 2000 interessierte sich die Mittelbayerische Zeitung dafür, welche Folgen dies für die Sozialträger haben wird und wie die Zivil- und Wehrdienstleistenden zu dieser Maßnahme stehen. Einige der Sozialeinrichtungen schätzten die finanziellen und sozialen Folgen der kürzeren Ersatzdienstzeit als gravierend ein. Demgegenüber stehen die beiden befragten jungen Männer, einer Zivildienstleistender, der andere Wehrdienstleistender, der Entscheidung positiv gegenüber und betrachten die Annäherung der Dauer beider Dienste als gerecht. Bundeswehr, Helfen, (hvh/tg)

Studentische Projekte: eine Erfolgsstory

Berliner Morgenpost 991025
01.01.1970
Die "Berliner Morgenpost" stellte auf ihrer Hochschul-Seite verschiedene Projekt-Tutorien der Berliner Universitäten mit Kontaktadressen vor. In diesen Projekten, die von Studierenden geleitet werden, sollen interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet, methodische und thematische Lücken im Lehrbetrieb geschlossen werden. Die Resonanz auf die vorgestellten Projekte war enorm. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Studentische Projekte: eine Erfolgsstory
In
Berliner Morgenpost 991025
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Berliner Morgenpost" stellte auf ihrer Hochschul-Seite verschiedene Projekt-Tutorien der Berliner Universitäten mit Kontaktadressen vor. In diesen Projekten, die von Studierenden geleitet werden, sollen interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet, methodische und thematische Lücken im Lehrbetrieb geschlossen werden. Die Resonanz auf die vorgestellten Projekte war enorm. (tg)

Kosovo im Kindergarten:"Wir spielen jetzt Krieg"

Oberhessische Presse
01.01.1970
Bericht der "Oberhessischen Presse" über die Auswirkungen des medial vermittelten Kosovo-Krieges auf Kinder. Bereits im Kindergarten ist der Krieg Thema. Eltern und Erzieherinnen sind häufig überfordert mit den Fragen der Kleinen. Ein Psychologe rät, im Gespräch mit Kindern selbst Fragen zu stellen. Denn Kinder erwarteten oft gar keine Antwort, sondern wollten über das, was sie beschäftigt, sprechen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Kosovo im Kindergarten:"Wir spielen jetzt Krieg"
In
Oberhessische Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Oberhessischen Presse" über die Auswirkungen des medial vermittelten Kosovo-Krieges auf Kinder. Bereits im Kindergarten ist der Krieg Thema. Eltern und Erzieherinnen sind häufig überfordert mit den Fragen der Kleinen. Ein Psychologe rät, im Gespräch mit Kindern selbst Fragen zu stellen. Denn Kinder erwarteten oft gar keine Antwort, sondern wollten über das, was sie beschäftigt, sprechen. (hvh)

"Wir wollen da heil rauskommen"

HNA - Frankenberger Allgemeine
01.01.1970
Die "HNA-Frankenberger Allgemeine" interviewte drei Fernmelder bei der Bundeswehr, die im Kosovo für den Einsatz vorgesehen waren. Im Gespräch ging es um die veränderten Aufgaben und das Selbstverständnis der Soldaten, aber auch um die Angst und die Bedeutung, die familiäre Unterstützung in so einem Falle hat. (hvh)
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30.10.2008
Titel
"Wir wollen da heil rauskommen"
In
HNA - Frankenberger Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "HNA-Frankenberger Allgemeine" interviewte drei Fernmelder bei der Bundeswehr, die im Kosovo für den Einsatz vorgesehen waren. Im Gespräch ging es um die veränderten Aufgaben und das Selbstverständnis der Soldaten, aber auch um die Angst und die Bedeutung, die familiäre Unterstützung in so einem Falle hat. (hvh)

"Man spürt, dass die Luft knistert"

Delmenhorster Kreisblatt
01.01.1970
In der siebenteiligen Serie "Ostgespräche" berichtete das "Delmenhorster Kreisblatt" von persönlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Verbindungen, die zwischen den Gemeinden Ganderkesee und Ostdeutschland bestehen. Dabei geht es nicht nur um deutsch-deutsche Erfolgsgeschichten, sondern auch um Vorbehalte und Rückschläge, wie im Beitrag über die Verbindungen der evangelischen Kirchengemeinden Bookholzberg und Görlitz, die vor 20 Jahren mit großem Engagement und unter erheblichen Schwierigkeiten geknüpft wurden, nach der Wende jedoch auf einige rein persönliche Kontakte schrumpften. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Man spürt, dass die Luft knistert"
In
Delmenhorster Kreisblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
In der siebenteiligen Serie "Ostgespräche" berichtete das "Delmenhorster Kreisblatt" von persönlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Verbindungen, die zwischen den Gemeinden Ganderkesee und Ostdeutschland bestehen. Dabei geht es nicht nur um deutsch-deutsche Erfolgsgeschichten, sondern auch um Vorbehalte und Rückschläge, wie im Beitrag über die Verbindungen der evangelischen Kirchengemeinden Bookholzberg und Görlitz, die vor 20 Jahren mit großem Engagement und unter erheblichen Schwierigkeiten geknüpft wurden, nach der Wende jedoch auf einige rein persönliche Kontakte schrumpften. (hvh)

Neulich bei den netten Kommunisten

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Menschen in München" stellte die "Süddeutsche Zeitung" zwei Männer vor, die der "Kommunistischen Plattform" innerhalb der PDS angehören. Jenseits aller gegenwärtigen politischen Realitäten halten sie an der kommunistischen Idee fest, die einen uralten Traum der Menschheit verkörpere und nur wegen eines mißlungenen ersten Versuchs in ihren Augen noch lange nicht diskreditiert ist. (hvh)
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neulich bei den netten Kommunisten
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Menschen in München" stellte die "Süddeutsche Zeitung" zwei Männer vor, die der "Kommunistischen Plattform" innerhalb der PDS angehören. Jenseits aller gegenwärtigen politischen Realitäten halten sie an der kommunistischen Idee fest, die einen uralten Traum der Menschheit verkörpere und nur wegen eines mißlungenen ersten Versuchs in ihren Augen noch lange nicht diskreditiert ist. (hvh)

Politikberichterstattung: Heiß: Wahlprognosen im Lokalteil

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Immer mehr Lokalzeitungen spüren mit durchaus seriösen Wahlprognosen den lokalen Trends im Wahlkampf nach. Doch inwieweit beeinflussen die Voraussagen selbst das Ergebnis? Andreas Lukesch, Lokalredakteur bei der Oberhessischen Presse, berichtet von Politiker-Reaktionen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Politikberichterstattung: Heiß: Wahlprognosen im Lokalteil
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mehr Lokalzeitungen spüren mit durchaus seriösen Wahlprognosen den lokalen Trends im Wahlkampf nach. Doch inwieweit beeinflussen die Voraussagen selbst das Ergebnis? Andreas Lukesch, Lokalredakteur bei der Oberhessischen Presse, berichtet von Politiker-Reaktionen.

Wahlberichterstattung: Das nächste Wahljahr hat schon begonnen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Wahlkampfstrategen der Parteien sind schon dabei, uns zu verplanen. Für die Redaktionen wird es Zeit, Konzeptionen und Planungen zu entwickeln - anknüpfend an eigene Erfahrungen und die der Kollegen.
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23.05.2002
Titel
Wahlberichterstattung: Das nächste Wahljahr hat schon begonnen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wahlkampfstrategen der Parteien sind schon dabei, uns zu verplanen. Für die Redaktionen wird es Zeit, Konzeptionen und Planungen zu entwickeln - anknüpfend an eigene Erfahrungen und die der Kollegen.

Editorial

ITZ-Kongress 2003
01.01.1970
Kräfte bündeln, Konzepte entwickeln, Austausch fördern und handeln ? für Evelyn Lackner von der ITZ Initiative Tageszeitung und Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb einige Möglichkeiten, der Zeitungskrise zu begegnen. In ihrem Editorial gehen sie auf die teilweise dramatische Situation auf dem Tageszeitungsmarkt ein, fassen die Stimmung auf dem ITZ-Kongress zusammen und lassen Trends anklingen. Außerdem weisen sie auf die Ange-bote hin, mit denen ITZ und bpb ihren Teil zur Bewältigung der Krise beitragen wollen. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Editorial
In
ITZ-Kongress 2003
Am
01.01.1970
Inhalt
Kräfte bündeln, Konzepte entwickeln, Austausch fördern und handeln ? für Evelyn Lackner von der ITZ Initiative Tageszeitung und Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb einige Möglichkeiten, der Zeitungskrise zu begegnen. In ihrem Editorial gehen sie auf die teilweise dramatische Situation auf dem Tageszeitungsmarkt ein, fassen die Stimmung auf dem ITZ-Kongress zusammen und lassen Trends anklingen. Außerdem weisen sie auf die Ange-bote hin, mit denen ITZ und bpb ihren Teil zur Bewältigung der Krise beitragen wollen. (VD)

Politikberichterstattung in Tageszeitungen Unverständlich und "stinklangweilig"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Hans-Peter Schütz, ehemals stellvertretender Chefredakteur der "Südwest Presse", jetzt Politik-Korrespondent des ,Stern" in Bonn, übt harte Kritik an der politischen Berichterstattung vieler Tageszeitungen, die die Politikverdrossenheit der Leser noch unterstütze und die Leserquote (was politische Texte angeht) gen null laufen lasse. Politik in der Zeitung könne nur transparent und lesernah sein, wenn sie Information, Meinung, Unterhaltung und Hintergrund enthalte, die Informationsflut sortiere, Erklärungen gebe, Lebenshilfe leiste. Agenturgläubige Politikchefs. ,Schlafsackredaktionen". Chronistenpflicht. Recherche. Hauptstadtberichterstattung. Politikberichterstattung. (TB)
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31.10.2008
Titel
Politikberichterstattung in Tageszeitungen Unverständlich und "stinklangweilig"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Peter Schütz, ehemals stellvertretender Chefredakteur der "Südwest Presse", jetzt Politik-Korrespondent des ,Stern" in Bonn, übt harte Kritik an der politischen Berichterstattung vieler Tageszeitungen, die die Politikverdrossenheit der Leser noch unterstütze und die Leserquote (was politische Texte angeht) gen null laufen lasse. Politik in der Zeitung könne nur transparent und lesernah sein, wenn sie Information, Meinung, Unterhaltung und Hintergrund enthalte, die Informationsflut sortiere, Erklärungen gebe, Lebenshilfe leiste. Agenturgläubige Politikchefs. ,Schlafsackredaktionen". Chronistenpflicht. Recherche. Hauptstadtberichterstattung. Politikberichterstattung. (TB)

Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)
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28.11.2002
Titel
Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)

Forum Lokaljournalismus 1998

Dokumentation
01.01.1970
In der Frühphase des Bundestagswahlkampfs 1998 ging es bei diesen Augsburger Gesprächen vorrangig um die Politikberichterstattung im Lokalen. Hans-Peter Schütz aus der damaligen Bonner Stern-Redaktion analysiert, wie Leser allein durch die Formulierung der Schlagzeile in ihrem Desinteresse an Nachrichten aus der Politik bestärkt werden. Welche Defizite das Schreiben über lokale Politik aufweist und welche Ursachen diese haben, beschreibt Nobert Jonscher, Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung. Sepp Buchegger, Karikaturist beim Schwäbischen Tageblatt, zeigt, wie Lokalpolitisches mit Bildern prägnant auf den Punkt gebracht werden kann. Zahlreiche kommentierte Beispiele aus Lokalredaktionen ergänzen den Reader.
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20.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 1998
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Frühphase des Bundestagswahlkampfs 1998 ging es bei diesen Augsburger Gesprächen vorrangig um die Politikberichterstattung im Lokalen. Hans-Peter Schütz aus der damaligen Bonner Stern-Redaktion analysiert, wie Leser allein durch die Formulierung der Schlagzeile in ihrem Desinteresse an Nachrichten aus der Politik bestärkt werden. Welche Defizite das Schreiben über lokale Politik aufweist und welche Ursachen diese haben, beschreibt Nobert Jonscher, Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung. Sepp Buchegger, Karikaturist beim Schwäbischen Tageblatt, zeigt, wie Lokalpolitisches mit Bildern prägnant auf den Punkt gebracht werden kann. Zahlreiche kommentierte Beispiele aus Lokalredaktionen ergänzen den Reader.

Beißhemmungen sind programmiert Termine statt Recherche

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Norbert Jonscher, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung" (Schwerpunkte Wirtschaft und Politik), deckt mit wissenschaftlichen Methoden Defizite der Lokalpresse und ihre hauptsächlichen Ursachen auf. Bürger müßten, um sich eine Meinung bilden zu können, am Zustandekommen politischer Entscheidungen teilhaben können. Politische, soziale und kulturelle Entwicklungen müßten in ihrem Entstehungs- und Wirkungszusammenhang transparent dargestellt werden (hierbei besonders wichtig: die Nachrecherche und ,Übersetzung" von Pressemitteilungen). Dies geschehe oft nicht: nur eine statt mehrere Informationsquellen, Verschweigen der Informationsquelle. Die Ursachen für solche defizite sieht Jonscher nicht monokausal in den persönlichen Unzulänglichkeiten der Journalisten. Vielmehr nennt er zahlreiche Gründe von der ,andressierten Beißhemmung" den Anzeigenkunden gegenüber bis hin zu den Einflußversuchen der lokalen Eliten. Außerdem: Kontrolle und Kritik. Berufliche und gesellschaftliche Sozialisation. Betriebsblindheit. Honoratioren. Verlautbarungsjournalismus. (TB)
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28.11.2002
Titel
Beißhemmungen sind programmiert Termine statt Recherche
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Norbert Jonscher, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung" (Schwerpunkte Wirtschaft und Politik), deckt mit wissenschaftlichen Methoden Defizite der Lokalpresse und ihre hauptsächlichen Ursachen auf. Bürger müßten, um sich eine Meinung bilden zu können, am Zustandekommen politischer Entscheidungen teilhaben können. Politische, soziale und kulturelle Entwicklungen müßten in ihrem Entstehungs- und Wirkungszusammenhang transparent dargestellt werden (hierbei besonders wichtig: die Nachrecherche und ,Übersetzung" von Pressemitteilungen). Dies geschehe oft nicht: nur eine statt mehrere Informationsquellen, Verschweigen der Informationsquelle. Die Ursachen für solche defizite sieht Jonscher nicht monokausal in den persönlichen Unzulänglichkeiten der Journalisten. Vielmehr nennt er zahlreiche Gründe von der ,andressierten Beißhemmung" den Anzeigenkunden gegenüber bis hin zu den Einflußversuchen der lokalen Eliten. Außerdem: Kontrolle und Kritik. Berufliche und gesellschaftliche Sozialisation. Betriebsblindheit. Honoratioren. Verlautbarungsjournalismus. (TB)

Das Leben ist ein Baumarkt Kabarett bit Urban Priol

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Kabarett mit Urban Priol. Bissig-herzliche Satire, direkt aus dem Baumarkt, abgefeuert vom frustrierten Heimwerker Urban Priol, der seine Schrauben nicht findet. Seine Bemerkungen über Ostdeutschland, Bundeskanzler und die Deutschen treffen ins Schwarze. Den Journalisten hält er Stilblüten aus deutschen Tageszeitungen vor, beispielsweise: "Asyl: Bonn gibt Gas". Gnadenlose Wahrheiten, die das Publikum mit viel Beifall belohnt.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Das Leben ist ein Baumarkt Kabarett bit Urban Priol
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Kabarett mit Urban Priol. Bissig-herzliche Satire, direkt aus dem Baumarkt, abgefeuert vom frustrierten Heimwerker Urban Priol, der seine Schrauben nicht findet. Seine Bemerkungen über Ostdeutschland, Bundeskanzler und die Deutschen treffen ins Schwarze. Den Journalisten hält er Stilblüten aus deutschen Tageszeitungen vor, beispielsweise: "Asyl: Bonn gibt Gas". Gnadenlose Wahrheiten, die das Publikum mit viel Beifall belohnt.(VD)

"Freiheit ist immer auch ein Risiko" Dieter Wiefelspütz: Der Staat muss seine Möglichkeiten nutzen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, erläutert die Konzepte der Bundesregierung zur inneren Sicherheit nach den Anschlägen von New York und Washington. Mehr Geld, intensivere Gepäckkontrollen, mehr Personal, größere Befugnisse für Geheimdienste, so einige der Punkte, die der Sozialdemokrat nannte. Allerdings sparte er nicht mit Selbstkritik: Der High-Tech-Ausweis beispielsweise werde kaum kurzfristig Realität, da habe die Politik zu früh Erwartungen geweckt. Auch Bedenken aus dem Plenum, ob die auf fünf Jahre befristeten Gesetze tatsächlich wieder abgeschafft werden, mochte Wiefelspütz nicht zerstreuen. Und zu den Pannen im NPD-Verbotsverfahren sagte er: ?Wir haben uns drastisch blamiert.?-
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23.07.2002
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"Freiheit ist immer auch ein Risiko" Dieter Wiefelspütz: Der Staat muss seine Möglichkeiten nutzen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, erläutert die Konzepte der Bundesregierung zur inneren Sicherheit nach den Anschlägen von New York und Washington. Mehr Geld, intensivere Gepäckkontrollen, mehr Personal, größere Befugnisse für Geheimdienste, so einige der Punkte, die der Sozialdemokrat nannte. Allerdings sparte er nicht mit Selbstkritik: Der High-Tech-Ausweis beispielsweise werde kaum kurzfristig Realität, da habe die Politik zu früh Erwartungen geweckt. Auch Bedenken aus dem Plenum, ob die auf fünf Jahre befristeten Gesetze tatsächlich wieder abgeschafft werden, mochte Wiefelspütz nicht zerstreuen. Und zu den Pannen im NPD-Verbotsverfahren sagte er: ?Wir haben uns drastisch blamiert.?-

Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.
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23.07.2002
Titel
Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.

Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.

"Umarmt und ausgeschlossen" Vom Bundestagsplenum ins Rampenlicht

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Die fraktionslose Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher (SPD) erläutert ihre Entscheidung, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr abgelehnt zu haben und die daraus entstandenen Konsequenzen. Sie wertet das Gewissen höher als die Parteidisziplin. Ihre Jahreseinkünfte stellt sie für alle einsehbar ins Internet. Beides erhöht ihr Ansehen bei den Wählern. Christa Lörcher nennt in dem Beitrag zudem sechs Thesen zum Umgang zwischen Journalisten und Politikern. Für sie besonders wichtig: die Glaubwürdigkeit ? stimmen Handeln und Reden überein? Medien sollten die Parteizugehörigkeit eines Politikers unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen, wünscht sie sich.
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23.07.2002
Titel
"Umarmt und ausgeschlossen" Vom Bundestagsplenum ins Rampenlicht
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
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Die fraktionslose Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher (SPD) erläutert ihre Entscheidung, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr abgelehnt zu haben und die daraus entstandenen Konsequenzen. Sie wertet das Gewissen höher als die Parteidisziplin. Ihre Jahreseinkünfte stellt sie für alle einsehbar ins Internet. Beides erhöht ihr Ansehen bei den Wählern. Christa Lörcher nennt in dem Beitrag zudem sechs Thesen zum Umgang zwischen Journalisten und Politikern. Für sie besonders wichtig: die Glaubwürdigkeit ? stimmen Handeln und Reden überein? Medien sollten die Parteizugehörigkeit eines Politikers unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen, wünscht sie sich.

"Die Marke Politiker" PR un Image und/oder Inhalte

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Acht Thesen zu PR in der Politik stellt Dr. Thomas Raabe auf, Leiter der Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin. Das Image eines Politikers bezeichnet er als wichtig, aber nicht allein entscheidend. Die Person muss für Raabe zum Programm der Partei passen, damit ein authentisches Gesamtbild entsteht. Einen Politiker lernen die Bürger aus den Medien kennen, die sich immer mehr zu Akteuren entwickeln, so Raabe. Das Wechselspiel zwischen Politik und Journalismus sieht er einem entscheidenden Wandel unterworfen: stärkere Ausdifferenzierung und hohe Geschwindigkeit von politischer Kommunikation. Raabe betont aber: ?Wir leben nicht in einer Fernsehdemokratie.?
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Die Marke Politiker" PR un Image und/oder Inhalte
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
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Acht Thesen zu PR in der Politik stellt Dr. Thomas Raabe auf, Leiter der Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin. Das Image eines Politikers bezeichnet er als wichtig, aber nicht allein entscheidend. Die Person muss für Raabe zum Programm der Partei passen, damit ein authentisches Gesamtbild entsteht. Einen Politiker lernen die Bürger aus den Medien kennen, die sich immer mehr zu Akteuren entwickeln, so Raabe. Das Wechselspiel zwischen Politik und Journalismus sieht er einem entscheidenden Wandel unterworfen: stärkere Ausdifferenzierung und hohe Geschwindigkeit von politischer Kommunikation. Raabe betont aber: ?Wir leben nicht in einer Fernsehdemokratie.?

"PR und/oder Politik?" Die Rolle der Lokalzeitung vor Wahlen - Ein Besuch bei der "Rheinpfalz"

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Sich mit klarem Konzept und frühzeitiger Planung der Wahlkampf-Zeit stellen: Das hält Michael Garthe, Chefredakteur der Rheinpfalz in Ludwigshafen, für unverzichtbar. Sonst laufe die Regionalzeitung Gefahr, von den Politikern instrumentalisiert zu werden. Garthe erläutert, wie das Konzept der Rheinpfalz aussieht. Das Motto: agieren statt reagieren. Das Ziel: Den Lesern sachliche Information liefern statt übliches Wahlkampfgetöse. Wie ein Wahlabend technisch und organisatorisch zu bewältigen ist, erläutert Peter Leister, Chef vom Dienst bei der Rheinpfalz. So können die Ergebnisse via Internet in vorgefertigte Tabellen übernommen werden, die bereits Wochen vorher mit den vorhandenen Daten gefüllt worden sind. Dadurch erhalten die Kollegen Raum, sich um inhaltliche Dinge zu kümmern.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"PR und/oder Politik?" Die Rolle der Lokalzeitung vor Wahlen - Ein Besuch bei der "Rheinpfalz"
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Sich mit klarem Konzept und frühzeitiger Planung der Wahlkampf-Zeit stellen: Das hält Michael Garthe, Chefredakteur der Rheinpfalz in Ludwigshafen, für unverzichtbar. Sonst laufe die Regionalzeitung Gefahr, von den Politikern instrumentalisiert zu werden. Garthe erläutert, wie das Konzept der Rheinpfalz aussieht. Das Motto: agieren statt reagieren. Das Ziel: Den Lesern sachliche Information liefern statt übliches Wahlkampfgetöse. Wie ein Wahlabend technisch und organisatorisch zu bewältigen ist, erläutert Peter Leister, Chef vom Dienst bei der Rheinpfalz. So können die Ergebnisse via Internet in vorgefertigte Tabellen übernommen werden, die bereits Wochen vorher mit den vorhandenen Daten gefüllt worden sind. Dadurch erhalten die Kollegen Raum, sich um inhaltliche Dinge zu kümmern.

"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.

SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.

"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.

"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.

"Nach der Wahl ist vor der Wahl" Analysen, Kommentare und Berichte während der Wahlperioden

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Mit Konzepten zur politischen Berichterstattung im Lokalteil zwischen den Wahlen befasst sich Arbeitsgruppe 3. Die Vorschläge unterteilen sich ins Grundsätzliche und Organisatorische, orientieren sich an der Zeitschiene und plädieren für die ?Geschichte zwischendurch?. So sollten Redaktionen über eine stets aktuelle Datenbank zum örtlichen Abgeordneten verfügen. AG 3 bietet einen Fragenkatalog, der hilft, die Person des Abgeordneten genauer zu durchleuchten. Außerdem zeigen die Teilnehmer, welche Themen/Fragen wann im Lauf der Legislaturperiode an der Reihe sein können. Zudem weist die AG auf die Möglichkeit aktueller Schnellschüsse hin, etwa darüber, wie sich der örtliche Abgeordnete bei einer Abstimmung verhält.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Nach der Wahl ist vor der Wahl" Analysen, Kommentare und Berichte während der Wahlperioden
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Konzepten zur politischen Berichterstattung im Lokalteil zwischen den Wahlen befasst sich Arbeitsgruppe 3. Die Vorschläge unterteilen sich ins Grundsätzliche und Organisatorische, orientieren sich an der Zeitschiene und plädieren für die ?Geschichte zwischendurch?. So sollten Redaktionen über eine stets aktuelle Datenbank zum örtlichen Abgeordneten verfügen. AG 3 bietet einen Fragenkatalog, der hilft, die Person des Abgeordneten genauer zu durchleuchten. Außerdem zeigen die Teilnehmer, welche Themen/Fragen wann im Lauf der Legislaturperiode an der Reihe sein können. Zudem weist die AG auf die Möglichkeit aktueller Schnellschüsse hin, etwa darüber, wie sich der örtliche Abgeordnete bei einer Abstimmung verhält.

"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.
Letzte Änderung
26.02.2003
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"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.

Konzepte: Hintergrund und Recherche Interview: Wo bleibt die investigative Recherche, Herr Pützstück?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Interview mit dem Lokalchef des "Hamburger Abendblatts" über die vermeintliche Notwendigkeit, über typische "schnelle" bzw. aktuelle Lokalthemen hinaus investigative Recherche im Lokalen mit anschließender umfangreicher, aufarbeitender und "beißhemmungsloser" Berichterstattung zu betreiben.Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Journalistisches Handwerk. Nähe/Distanz zur Politik. Kommunalpolitik. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Konzepte: Hintergrund und Recherche Interview: Wo bleibt die investigative Recherche, Herr Pützstück?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit dem Lokalchef des "Hamburger Abendblatts" über die vermeintliche Notwendigkeit, über typische "schnelle" bzw. aktuelle Lokalthemen hinaus investigative Recherche im Lokalen mit anschließender umfangreicher, aufarbeitender und "beißhemmungsloser" Berichterstattung zu betreiben.Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Journalistisches Handwerk. Nähe/Distanz zur Politik. Kommunalpolitik. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Hamburger Morgenpost konfrontierte Politiker vier Wochen lang täglich mit Alltagssituationen und Spielszenen, an Hand deren Beantwortung den Lesern etwas mehr über die Person des Politikers offenbar werden sollte. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Hamburger Morgenpost konfrontierte Politiker vier Wochen lang täglich mit Alltagssituationen und Spielszenen, an Hand deren Beantwortung den Lesern etwas mehr über die Person des Politikers offenbar werden sollte. (TB)

Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)

Keine Antwort

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der ehemalige Regierungssprecher Peter Hausmann berichtet über den Umgang mit Kritik im Bundeskanzleramt und sein Verhältnis zu den Bonner Journalisten. Er gibt Auskunft über die Vorgaben Kohls zur Öffentlichkeitsarbeit des Kabinetts und beschreibt, wie es zum Ende seiner Dienstzeit war, selbst im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen.
Letzte Änderung
21.11.2001
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Keine Antwort
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Der ehemalige Regierungssprecher Peter Hausmann berichtet über den Umgang mit Kritik im Bundeskanzleramt und sein Verhältnis zu den Bonner Journalisten. Er gibt Auskunft über die Vorgaben Kohls zur Öffentlichkeitsarbeit des Kabinetts und beschreibt, wie es zum Ende seiner Dienstzeit war, selbst im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen.

Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)

Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)

Thema: Europa Rechercheweg nach Europa

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag liefert eine Vielzahl von Recherchewegen zum Thema Europäische Uni-on. Genannt werden Adressen, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail- und Inter-net-Adressen wichtiger Stellen wie der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Ausschuss der Regionen und dem Statistischen Amt der EU. Hinweise auf regelmäßige kostenlose Newsletter und weiterführende Literatur ergän-zen die Aufstellung.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Thema: Europa Rechercheweg nach Europa
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert eine Vielzahl von Recherchewegen zum Thema Europäische Uni-on. Genannt werden Adressen, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail- und Inter-net-Adressen wichtiger Stellen wie der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Ausschuss der Regionen und dem Statistischen Amt der EU. Hinweise auf regelmäßige kostenlose Newsletter und weiterführende Literatur ergän-zen die Aufstellung.(VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...immer sehr freundlich"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht, Lokalredakteurin des Bonner "General-Anzeigers", schildert ihre Erfah-rungen mit EU-Recherchen. Die Pressesprecher seien zwar sehr zuvorkommend, die Auskünfte aber oft inhaltsleer. Welche Auswirkungen Verordnungen auf den Alltag der Menschen haben, bleibt unbeantwortet. Jutta Specht kontaktiert lieber die EU-Beauftragten der Länder oder diejenigen der Städte.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa-nachgefragt "...immer sehr freundlich"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht, Lokalredakteurin des Bonner "General-Anzeigers", schildert ihre Erfah-rungen mit EU-Recherchen. Die Pressesprecher seien zwar sehr zuvorkommend, die Auskünfte aber oft inhaltsleer. Welche Auswirkungen Verordnungen auf den Alltag der Menschen haben, bleibt unbeantwortet. Jutta Specht kontaktiert lieber die EU-Beauftragten der Länder oder diejenigen der Städte.(VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...mühsam und nicht ergiebig"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Als nicht sehr effektiv schildert Helmut Rücker, Leiter der Lokalredaktion der "Deggendorfer Zeitung", die Recherche bei den Pressestellen Europas. Bessere Ergebnisse erzielt er bei der Suche im "Oeckl" oder dem Band EU-Kommunal der europäischen Kommission. Der erste Schritt ist aber, bei lokalen Stellen Infos zu erhalten.\NLN\ (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa-nachgefragt "...mühsam und nicht ergiebig"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Als nicht sehr effektiv schildert Helmut Rücker, Leiter der Lokalredaktion der "Deggendorfer Zeitung", die Recherche bei den Pressestellen Europas. Bessere Ergebnisse erzielt er bei der Suche im "Oeckl" oder dem Band EU-Kommunal der europäischen Kommission. Der erste Schritt ist aber, bei lokalen Stellen Infos zu erhalten.\NLN\ (VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...haben sich immer bemüht"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Europa-Know-how vor Ort zu nutzen, rät Kurt Neuffer, Leiter der Kreisredaktion des "Haller Tagblatts". Bei Recherchen spricht er zwei Europaparlamentarier aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung an, die kompetente Gesprächspartner vermit-teln. Inzwischen kennt Neuffer einige Informationsquellen in den EU-Einrichtungen.\NLN\ (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Thema: Europa-nachgefragt "...haben sich immer bemüht"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Europa-Know-how vor Ort zu nutzen, rät Kurt Neuffer, Leiter der Kreisredaktion des "Haller Tagblatts". Bei Recherchen spricht er zwei Europaparlamentarier aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung an, die kompetente Gesprächspartner vermit-teln. Inzwischen kennt Neuffer einige Informationsquellen in den EU-Einrichtungen.\NLN\ (VD)

Bücher Lesetipps auf einen Blick

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Redaktionshandbuch Justiz" von Stephan Detjen (List) und "Täuschungswörter und Begriffe" von Daniel E. M. Mandelbaum (Silex). Wie Gerichte aufgebaut sind und wie sie arbeiten, beschreibt Detjen in rund 400 Stichwörtern - ein Nachschlagewerk mit genau definierten Begriffen. Mandelbaum sammelt unter Stichwörtern seine persönlichen Assoziationen zu Thesen aus Politik, Verwaltung und Rechtswesen, wird dabei aber schnell polemisch und besserwisserisch.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Bücher Lesetipps auf einen Blick
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Redaktionshandbuch Justiz" von Stephan Detjen (List) und "Täuschungswörter und Begriffe" von Daniel E. M. Mandelbaum (Silex). Wie Gerichte aufgebaut sind und wie sie arbeiten, beschreibt Detjen in rund 400 Stichwörtern - ein Nachschlagewerk mit genau definierten Begriffen. Mandelbaum sammelt unter Stichwörtern seine persönlichen Assoziationen zu Thesen aus Politik, Verwaltung und Rechtswesen, wird dabei aber schnell polemisch und besserwisserisch.(VD)

Vom Murksamt zur modernen Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Hans-Josef Vogel, Stadtdirektor von Arnsberg, berichtet über die notwendigen Schritte, um die Stadtverwaltung in eine moderne Dienstleistungsbehörde umzuwandeln. Er schildert den Weg im Arnsberger Rathaus seit 1994, über die Etappen Zielformulierung, Budgetierung, Qualitätskontrolle, Beschwerdemanagement. Das Ziel: von der hoheitlichen Ämterverwaltung hin zur Bürgerkommune, die an den Lebensbedingungen der Menschen orientiert ist und sie aktiv einbezieht. Wichtigster Bündnispartner dieser Reform ist laut Vogel die lokale Presse.Schlagworte: (VD) Kommunales, Politik, Behörden
Letzte Änderung
05.06.2002
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Vom Murksamt zur modernen Verwaltung
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Josef Vogel, Stadtdirektor von Arnsberg, berichtet über die notwendigen Schritte, um die Stadtverwaltung in eine moderne Dienstleistungsbehörde umzuwandeln. Er schildert den Weg im Arnsberger Rathaus seit 1994, über die Etappen Zielformulierung, Budgetierung, Qualitätskontrolle, Beschwerdemanagement. Das Ziel: von der hoheitlichen Ämterverwaltung hin zur Bürgerkommune, die an den Lebensbedingungen der Menschen orientiert ist und sie aktiv einbezieht. Wichtigster Bündnispartner dieser Reform ist laut Vogel die lokale Presse.Schlagworte: (VD) Kommunales, Politik, Behörden

"...stolpern nicht von einer Entscheidung zur nächsten"

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Zwei junge Kommunalpolitiker erläutern das Selbstverständnis der "neuen Kommunalpolitiker": Bernd Vöhringer (30), Fraktionsvorsitzender der CDU in Sindelfingen, und Thomas Baehr (25), Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Bonn. Beide sehen ihre Aufgaben vor allem darin, Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung zu sein und kommunale Strategien zu entwickeln, anstatt jedes Detail bestimmen zu wollen. Vorausschauendes Planen und eine politische Leitlinie halten beide für unabdingbar.S (VD) Kommunales, Parteien, Politik, Wahlen
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"...stolpern nicht von einer Entscheidung zur nächsten"
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei junge Kommunalpolitiker erläutern das Selbstverständnis der "neuen Kommunalpolitiker": Bernd Vöhringer (30), Fraktionsvorsitzender der CDU in Sindelfingen, und Thomas Baehr (25), Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Bonn. Beide sehen ihre Aufgaben vor allem darin, Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung zu sein und kommunale Strategien zu entwickeln, anstatt jedes Detail bestimmen zu wollen. Vorausschauendes Planen und eine politische Leitlinie halten beide für unabdingbar.S (VD) Kommunales, Parteien, Politik, Wahlen

Seiler: Jeder will heute mitbestimmen

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, referiert über das Thema, wie viel direkte Demokratie die Kommunen vertragen. Er plädiert für eine Einschränkung bei Bürgerentscheiden, da sonst eine Entmündigung des Gemeinderats die Folge sei. Als wichtigen Vorteil für Bürgerbeteiligung nennt er die stärkere Identifikation der Menschen mit ihrer Kommune. So könnten angesichts der hohen Verschuldung von Gemeinden die Bürger zur Eigeninitiative motiviert werden. Der Presse müssten Informationen in geeigneter Form übergeben werden. (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Seiler: Jeder will heute mitbestimmen
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, referiert über das Thema, wie viel direkte Demokratie die Kommunen vertragen. Er plädiert für eine Einschränkung bei Bürgerentscheiden, da sonst eine Entmündigung des Gemeinderats die Folge sei. Als wichtigen Vorteil für Bürgerbeteiligung nennt er die stärkere Identifikation der Menschen mit ihrer Kommune. So könnten angesichts der hohen Verschuldung von Gemeinden die Bürger zur Eigeninitiative motiviert werden. Der Presse müssten Informationen in geeigneter Form übergeben werden. (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Grenzenlos gute Gedanken

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Dr. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung nennt Beispiele hervorragender Bürgerbeteiligung und effizienter Gemeindeverwaltungen aus der ganzen Welt. So die Stadt Christchurch in Neuseeland: Dort wirken die Bürger an der Aufstellung des Haushaltsplanes mit. Oder Hämeenlinna in Finnland: Die Stadtverwaltung garantiert bestimmte Serviceleistungen und haftet bei Nichterfüllung gegenüber den Anspruchsberechtigten. Die Bertelsmann Stiftung führt die innovativsten Städte der Welt im Netzwerk "Cities of tomorrow". (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
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21.11.2001
Titel
Grenzenlos gute Gedanken
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Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung nennt Beispiele hervorragender Bürgerbeteiligung und effizienter Gemeindeverwaltungen aus der ganzen Welt. So die Stadt Christchurch in Neuseeland: Dort wirken die Bürger an der Aufstellung des Haushaltsplanes mit. Oder Hämeenlinna in Finnland: Die Stadtverwaltung garantiert bestimmte Serviceleistungen und haftet bei Nichterfüllung gegenüber den Anspruchsberechtigten. Die Bertelsmann Stiftung führt die innovativsten Städte der Welt im Netzwerk "Cities of tomorrow". (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Bürger als Bauhandwerker und ehrenamtliche Busfahrer

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Manchmal ist es schlicht fehlendes Geld, weshalb Kommunen auf das Engagement ihrer Bürger setzen. Doch aus welchen Gründen auch immer: Wer sich aktiv in das Geschehen seiner Heimat einbringen kann, wird zufriedener und erhält ein neues Bewusststein fürs Gemeinwesen, erklärt Elke Holzrichter von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung in Köln. Als Beleg nennt sie mehrere Fallbeispiele aus deutschen Gemeinden. Die Bandbreite reicht von der Beteiligung an der Stadtplanung bis zum Einsatz als ehrenamtliche Busfahrer.(VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Bürger als Bauhandwerker und ehrenamtliche Busfahrer
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Manchmal ist es schlicht fehlendes Geld, weshalb Kommunen auf das Engagement ihrer Bürger setzen. Doch aus welchen Gründen auch immer: Wer sich aktiv in das Geschehen seiner Heimat einbringen kann, wird zufriedener und erhält ein neues Bewusststein fürs Gemeinwesen, erklärt Elke Holzrichter von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung in Köln. Als Beleg nennt sie mehrere Fallbeispiele aus deutschen Gemeinden. Die Bandbreite reicht von der Beteiligung an der Stadtplanung bis zum Einsatz als ehrenamtliche Busfahrer.(VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Lokale Agenda-was geht mich das an?

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Auf welche Weise kann die lokale Agenda 21 den Lesern nahe gebracht werden? Arbeitsgruppe I entwickelte Vorschläge für die Berichterstattung, gegliedert in Themen, Aktionen und Darstellungsformen. Erläutert werden dabei auch die Grundlagen der Agenda mit ihren Auswirkungen auf Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung sowie Umwelt- und Sozialpolitik. Beispiele aus der Praxis und Hinweise auf Internet- Fundstellen runden den Katalog ab. (VD) Aktion, Kommunales, Konzept, Planung,
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Lokale Agenda-was geht mich das an?
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise kann die lokale Agenda 21 den Lesern nahe gebracht werden? Arbeitsgruppe I entwickelte Vorschläge für die Berichterstattung, gegliedert in Themen, Aktionen und Darstellungsformen. Erläutert werden dabei auch die Grundlagen der Agenda mit ihren Auswirkungen auf Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung sowie Umwelt- und Sozialpolitik. Beispiele aus der Praxis und Hinweise auf Internet- Fundstellen runden den Katalog ab. (VD) Aktion, Kommunales, Konzept, Planung,

Ein neues Jahrhundert der Journalisten Good and bad news

Almanach 2000
01.01.1970
Engelbert Washietl, stellvertretender Chefredakteur des "Wirtschafts-Blatts" in Wien, zweifelt nicht an der Zukunft des Journalismus, aber an dessen Richtung. Die Medien berichten schon heute am Alltag der Nutzer vorbei, während diese mit Hilfe neuer Technik ihre Möglichkeiten nutzen, individuelle Vorlieben zu befriedigen. Journalistische Dienstleister und "Seelen-Coacher" überwiegen, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Politik findet immer seltener statt. Politiker orientieren sich an den Medien, die an Skandalen und Aufsehen erregenden Informationen interessiert sind. (VD) \NLN\ Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Politik, Ethik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Ein neues Jahrhundert der Journalisten Good and bad news
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Engelbert Washietl, stellvertretender Chefredakteur des "Wirtschafts-Blatts" in Wien, zweifelt nicht an der Zukunft des Journalismus, aber an dessen Richtung. Die Medien berichten schon heute am Alltag der Nutzer vorbei, während diese mit Hilfe neuer Technik ihre Möglichkeiten nutzen, individuelle Vorlieben zu befriedigen. Journalistische Dienstleister und "Seelen-Coacher" überwiegen, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Politik findet immer seltener statt. Politiker orientieren sich an den Medien, die an Skandalen und Aufsehen erregenden Informationen interessiert sind. (VD) \NLN\ Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Politik, Ethik

Zu viel Krawall, zu wenig Recherche Auch seriöse Bilder machen mit

Almanach 2000
01.01.1970
Helmut Lölhöffel, Hauptstadtkorrespondent der "Frankfurter Rundschau", kritisiert das Niveau der Politikberichterstattung aus Berlin. Am Beispiel einer Meldung aus der Süddeutschen Zeitung erläutert er den Mechanismus der Medien, einen "Kreisverkehr künstlicher Neuigkeiten" zu erzeugen. Lölhöffel plädiert dafür, Entscheidungsprozesse sichtbar zu machen, statt persönliche Streitereien hochzuziehen. (VD) Schlagworte: Politik, Journalisten, Ethik, Handwerk
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Zu viel Krawall, zu wenig Recherche Auch seriöse Bilder machen mit
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Helmut Lölhöffel, Hauptstadtkorrespondent der "Frankfurter Rundschau", kritisiert das Niveau der Politikberichterstattung aus Berlin. Am Beispiel einer Meldung aus der Süddeutschen Zeitung erläutert er den Mechanismus der Medien, einen "Kreisverkehr künstlicher Neuigkeiten" zu erzeugen. Lölhöffel plädiert dafür, Entscheidungsprozesse sichtbar zu machen, statt persönliche Streitereien hochzuziehen. (VD) Schlagworte: Politik, Journalisten, Ethik, Handwerk

Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich

Almanach 2000
01.01.1970
Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service

Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert

Almanach 2000
01.01.1970
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik

Die Angst des Journalisten vor der Kommunalpolitik / Eine höchst amüsante Angelegenheit / Bedeutung der Kommunalpolitik für den Leser / Modelle aus der Drehscheibe / Journalisten fliegen auf Modethemen / Politik machen oder beschreiben? / Reinigende G

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Warum Journalisten sich ungern mit Themen der Regionalplanung näher befassen, hat 1978 eine Seminargruppe erkundet. Das Fazit: Unsicherheit und Unwissenheit, eine schwierige sprachliche Umsetzung sowie Zeitprobleme und Produktionszwang sind die Hauptgründe. Um Politik verständlich darzustellen, sollten Politik- und Lokalredaktion eng zusammenarbeiten, fordert eine Arbeitsgruppe 1985. Weitere Vorschläge zur Politikberichterstattung sind in Form eines fiktiven Interviews zu lesen. Dass Kommunalpolitik ein wichtiger Bestandteil der Lokalteile ist, hat Arthur Fischer 1975 in einer Untersuchung nachgewiesen und in sieben Punkten zusammengefasst, welche Bedeutung die Politik für die Leser besitzt. Wie Politiker Zeitung machen, zeigt eine Dokumentation der "Drehscheibe" von 1982, als eine Ausgabe der "Lübecker Nachrichten" von prominenten Mitgliedern etablierter Parteien verantwortet wurde. Außerdem zeigen Beispiele aus der "Oberhessischen Presse" in Marburg, wie Lokalpolitik in der Zeitung dargestellt werden kann. Wie weit Zeitungen in der Politik mitwirken sollen, zeigen fünf "Augsburger Thesen" von 1994. Berichterstattung über Lokalpolitik müsste in der Hierarchie an oberster Stelle stehen, findet der Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel 1980. Stattdessen gelte sie als eine Sache für Anfänger. Eine Zeitung mache bereits Politik, wenn sie kein trockenes Amtsblatt sei, wurde 1986 in einem Seminar festgestellt - verbunden mit einem Plädoyer für ein meinungsfreudiges Blatt. Filz in Rathäusern und Parteien auszuleuchten, fordert ein ebenfalls 1986 erschienener Beitrag. Skandale gelten zwar als notwendig, um Amts- oder Machtmissbrauch aufzudecken, bilden aber nur die Spitze des Eisbergs. Denkanstöße für den täglichen Umgang mit Filz liefert ein Seminarpapier von 1993. (VD) Schlagworte: Politik, Kommunales, Planung, Recherche
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die Angst des Journalisten vor der Kommunalpolitik / Eine höchst amüsante Angelegenheit / Bedeutung der Kommunalpolitik für den Leser / Modelle aus der Drehscheibe / Journalisten fliegen auf Modethemen / Politik machen oder beschreiben? / Reinigende G
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
Inhalt
Warum Journalisten sich ungern mit Themen der Regionalplanung näher befassen, hat 1978 eine Seminargruppe erkundet. Das Fazit: Unsicherheit und Unwissenheit, eine schwierige sprachliche Umsetzung sowie Zeitprobleme und Produktionszwang sind die Hauptgründe. Um Politik verständlich darzustellen, sollten Politik- und Lokalredaktion eng zusammenarbeiten, fordert eine Arbeitsgruppe 1985. Weitere Vorschläge zur Politikberichterstattung sind in Form eines fiktiven Interviews zu lesen. Dass Kommunalpolitik ein wichtiger Bestandteil der Lokalteile ist, hat Arthur Fischer 1975 in einer Untersuchung nachgewiesen und in sieben Punkten zusammengefasst, welche Bedeutung die Politik für die Leser besitzt. Wie Politiker Zeitung machen, zeigt eine Dokumentation der "Drehscheibe" von 1982, als eine Ausgabe der "Lübecker Nachrichten" von prominenten Mitgliedern etablierter Parteien verantwortet wurde. Außerdem zeigen Beispiele aus der "Oberhessischen Presse" in Marburg, wie Lokalpolitik in der Zeitung dargestellt werden kann. Wie weit Zeitungen in der Politik mitwirken sollen, zeigen fünf "Augsburger Thesen" von 1994. Berichterstattung über Lokalpolitik müsste in der Hierarchie an oberster Stelle stehen, findet der Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel 1980. Stattdessen gelte sie als eine Sache für Anfänger. Eine Zeitung mache bereits Politik, wenn sie kein trockenes Amtsblatt sei, wurde 1986 in einem Seminar festgestellt - verbunden mit einem Plädoyer für ein meinungsfreudiges Blatt. Filz in Rathäusern und Parteien auszuleuchten, fordert ein ebenfalls 1986 erschienener Beitrag. Skandale gelten zwar als notwendig, um Amts- oder Machtmissbrauch aufzudecken, bilden aber nur die Spitze des Eisbergs. Denkanstöße für den täglichen Umgang mit Filz liefert ein Seminarpapier von 1993. (VD) Schlagworte: Politik, Kommunales, Planung, Recherche

Richtlinien für die Wahlkampf-Berichterstattung / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Eine Aufstellung von 1986 nennt Möglichkeiten, wie die Lokalredaktion journalistisch mit Wahlkampfveranstaltungen umgehen kann. Dabei wurde darauf geachtet, Richtlinien zu erstellen, die der Redaktion den Rücken stärken und ihr Freiräume eröffnen. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen Aktionen und Herangehensweisen deutscher Zeitungen in Wahlkampfzeiten. (VD) Schlagworte: Wahlen, Politik, Planung, Aktion, Kommunales, Parteien
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13.07.2005
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Richtlinien für die Wahlkampf-Berichterstattung / Modelle aus der Drehscheibe
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
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Eine Aufstellung von 1986 nennt Möglichkeiten, wie die Lokalredaktion journalistisch mit Wahlkampfveranstaltungen umgehen kann. Dabei wurde darauf geachtet, Richtlinien zu erstellen, die der Redaktion den Rücken stärken und ihr Freiräume eröffnen. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen Aktionen und Herangehensweisen deutscher Zeitungen in Wahlkampfzeiten. (VD) Schlagworte: Wahlen, Politik, Planung, Aktion, Kommunales, Parteien

Parteien brauchen Kontrolle / "Es muß etwas geschehen..." / Modelle aus der Drehscheibe / Auf Geschichten stoßen

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta, Cornelius Riewerts, entwickelte eine Staffel von Seminaren zum Thema "Parteien". Das Porträt Riewerts`stellt einen Journalisten vor, der auch Politiker war und zu den Mitbegründern der Initiative Tageszeitung zählt. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen, wie Zeitungen Politik an Ort und Stelle beeinflussen - beispielsweise bei der Gestaltung des Stadtzentrums von Illertissen oder der Schulwegsicherung in Nördlingen. Möglichkeiten und Gefahren von "Aktionsjournalismus" in Form von "rollenden Redaktionen" oder "Kummertelefonen" behandelt ein Beitrag von Herbert Riehl-Heyse, der 1981 in der "Süddeutschen Zeitung" erschien. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Aktion, Handwerk, Leser, Parteien
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20.11.2001
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Parteien brauchen Kontrolle / "Es muß etwas geschehen..." / Modelle aus der Drehscheibe / Auf Geschichten stoßen
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
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01.01.1970
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Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta, Cornelius Riewerts, entwickelte eine Staffel von Seminaren zum Thema "Parteien". Das Porträt Riewerts`stellt einen Journalisten vor, der auch Politiker war und zu den Mitbegründern der Initiative Tageszeitung zählt. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen, wie Zeitungen Politik an Ort und Stelle beeinflussen - beispielsweise bei der Gestaltung des Stadtzentrums von Illertissen oder der Schulwegsicherung in Nördlingen. Möglichkeiten und Gefahren von "Aktionsjournalismus" in Form von "rollenden Redaktionen" oder "Kummertelefonen" behandelt ein Beitrag von Herbert Riehl-Heyse, der 1981 in der "Süddeutschen Zeitung" erschien. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Aktion, Handwerk, Leser, Parteien

Sokrates entdeckt die Kunst der Journalisten / "Den hau ich morgen in die Pfanne"/ Modelle aus der Drehscheibe / Die Wahrheit nicht gepachtet / Fairness und Verantwortung / Wird der Journalismus subjektiver ?

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Ein fiktives Interview zwischen dem Philosophen Sokrates und einem Journalisten dreht sich um Moral und Macht von Pressevertretern, satirisch betrachtet, aber mit ernstem Hintergrund. 15 Ratschläge, wie im Lokalteil Kritik geäußert und wie mit Konflikten umgegangen werden kann, gibt der zweite Beitrag. Modelle aus der "Drehscheibe" zeigen, auf welche Weise die Zeitung in ihrer Berichterstattung mit Ausländern umgehen kann - am Beispiel der Oberhessischen Presse, die ihre Leser an journalistischen Überlegungen beteiligte. Was ein Journalist darf und kann, behandelt Dr. Rudolf Walter Leonhardt 1987 in einem Beitrag der "Zeit". Sein Rat: Journalisten sollen sich darüber im Klaren sein, dass sie die Wahrheit nicht gepachtet haben. Ein Gespräch zu journalistischer Ethik zwischen dem Wissenschaftler Her-mann Boventer und dem damaligen Chefredakteur des Süddeutschen Rundfunks, Ernst Elitz, dokumentiert ein Beitrag aus dem Jahr 1988. Beiden wurden vier Fälle zur Beurteilung vorgelegt, mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen. Über die Forde- rung nach parteipolitischer Zurückhaltung von Journalisten schrieb 1987 der damalige Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, Dr. Thomas Löffelholz. Ein Journalist, der aufs politische Podium steigt, verliert für ihn an Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Ausländer, Leser, Parteien, Politik
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28.11.2002
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Sokrates entdeckt die Kunst der Journalisten / "Den hau ich morgen in die Pfanne"/ Modelle aus der Drehscheibe / Die Wahrheit nicht gepachtet / Fairness und Verantwortung / Wird der Journalismus subjektiver ?
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein fiktives Interview zwischen dem Philosophen Sokrates und einem Journalisten dreht sich um Moral und Macht von Pressevertretern, satirisch betrachtet, aber mit ernstem Hintergrund. 15 Ratschläge, wie im Lokalteil Kritik geäußert und wie mit Konflikten umgegangen werden kann, gibt der zweite Beitrag. Modelle aus der "Drehscheibe" zeigen, auf welche Weise die Zeitung in ihrer Berichterstattung mit Ausländern umgehen kann - am Beispiel der Oberhessischen Presse, die ihre Leser an journalistischen Überlegungen beteiligte. Was ein Journalist darf und kann, behandelt Dr. Rudolf Walter Leonhardt 1987 in einem Beitrag der "Zeit". Sein Rat: Journalisten sollen sich darüber im Klaren sein, dass sie die Wahrheit nicht gepachtet haben. Ein Gespräch zu journalistischer Ethik zwischen dem Wissenschaftler Her-mann Boventer und dem damaligen Chefredakteur des Süddeutschen Rundfunks, Ernst Elitz, dokumentiert ein Beitrag aus dem Jahr 1988. Beiden wurden vier Fälle zur Beurteilung vorgelegt, mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen. Über die Forde- rung nach parteipolitischer Zurückhaltung von Journalisten schrieb 1987 der damalige Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, Dr. Thomas Löffelholz. Ein Journalist, der aufs politische Podium steigt, verliert für ihn an Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Ausländer, Leser, Parteien, Politik

Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen
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20.11.2001
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Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press
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01.01.1970
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Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen

Eine Lanze für die Privatisierung öffentlicher Aufgaben So wenig Stadt und Staat wie möglich

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Betrachtungen aus dem Spannungsfeld zwischen Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Verwaltung und Politik bietet der Kommunalpolitiker Gerhard A. Meinl aus Geretsried. Meinl, Befürworter einer weit gehenden Privatisierung, nennt Beispiele aus seiner Praxis in der Gemeinde und im Kreistag Bad Tölz. Dabei beleuchtet er auch teilweise kuriose Strukturen. Kommunale Privatisierungen benötigen seiner Ansicht nach einen guten Geschäftsführer, gutes Beteiligungsmanagement und eine gute PR. Beteiligungsberichte seien ebenfalls sinnvoll. Meinl spricht für mehr Effizienz und weniger Pfründe in Politik und Verwaltung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Recht, Parteien, Recherche
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20.11.2001
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Eine Lanze für die Privatisierung öffentlicher Aufgaben So wenig Stadt und Staat wie möglich
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Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
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01.01.1970
Inhalt
Betrachtungen aus dem Spannungsfeld zwischen Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Verwaltung und Politik bietet der Kommunalpolitiker Gerhard A. Meinl aus Geretsried. Meinl, Befürworter einer weit gehenden Privatisierung, nennt Beispiele aus seiner Praxis in der Gemeinde und im Kreistag Bad Tölz. Dabei beleuchtet er auch teilweise kuriose Strukturen. Kommunale Privatisierungen benötigen seiner Ansicht nach einen guten Geschäftsführer, gutes Beteiligungsmanagement und eine gute PR. Beteiligungsberichte seien ebenfalls sinnvoll. Meinl spricht für mehr Effizienz und weniger Pfründe in Politik und Verwaltung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Recht, Parteien, Recherche

Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung
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20.11.2001
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Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."
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Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
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01.01.1970
Inhalt
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung

Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung
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20.11.2001
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Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung

Neues Buch / Meldungen Für Sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt wird das Buch: "Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selber gesteuert werden" von den Herausgebern Lothar Rolke und Volker Wolff. Der Band bietet Beiträge von Wissenschaftlern, PR-Managern und Journalisten zum Verhältnis von PR und Journalismus. Die Mehrzahl der Autoren konstatiert eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zugunsten der PR-Abteilungen in Wirtschaft und Politik. Das Buch bietet Denkanstöße, ohne die Frage, wer lenkt wen? zu beantworten. Kurz berichtet wird, dass das Haller Tagblatt weiter behaupten darf, Boulevardreporter einer TV-Produktionsgesellschaft hätten sich Fotos der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin aus Schwäbisch Hall ohne ausdrückliche Genehmigung angeeignet. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, PR, Qualität, Recherche, Recht, Politik, Wirtschaft
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20.11.2001
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Neues Buch / Meldungen Für Sie gelesen
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt wird das Buch: "Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selber gesteuert werden" von den Herausgebern Lothar Rolke und Volker Wolff. Der Band bietet Beiträge von Wissenschaftlern, PR-Managern und Journalisten zum Verhältnis von PR und Journalismus. Die Mehrzahl der Autoren konstatiert eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zugunsten der PR-Abteilungen in Wirtschaft und Politik. Das Buch bietet Denkanstöße, ohne die Frage, wer lenkt wen? zu beantworten. Kurz berichtet wird, dass das Haller Tagblatt weiter behaupten darf, Boulevardreporter einer TV-Produktionsgesellschaft hätten sich Fotos der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin aus Schwäbisch Hall ohne ausdrückliche Genehmigung angeeignet. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, PR, Qualität, Recherche, Recht, Politik, Wirtschaft

Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus
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20.11.2001
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Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus

Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service
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20.11.2001
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Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service

Praxis Ein Fall fürs ganze Blatt

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag liefert Beispiele für Regionalzeitungen, die in die journalistische Offensive gegen Rechtsextremismus gegangen sind. Die Rhein-Zeitung, Koblenz, veröffentlichte in ihrer Reihe "Nein! Gegen Rechtsextremismus im Land" zwei Wochen lang Berichte und Reportagen quer durch alle Ressorts. Tägliche Testimonials folgten. Die Nürnberger Nachrichten sammelten mit der Aktion "Bürger und Bündnis gegen Aggression, Hass und Gewalt" 22.000 Unterschriften. Redaktionelle Beiträge begleiteten die Initiative. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Konzept, Leser, Politik, Rechtsextremismus
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20.11.2001
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Praxis Ein Fall fürs ganze Blatt
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
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Der Beitrag liefert Beispiele für Regionalzeitungen, die in die journalistische Offensive gegen Rechtsextremismus gegangen sind. Die Rhein-Zeitung, Koblenz, veröffentlichte in ihrer Reihe "Nein! Gegen Rechtsextremismus im Land" zwei Wochen lang Berichte und Reportagen quer durch alle Ressorts. Tägliche Testimonials folgten. Die Nürnberger Nachrichten sammelten mit der Aktion "Bürger und Bündnis gegen Aggression, Hass und Gewalt" 22.000 Unterschriften. Redaktionelle Beiträge begleiteten die Initiative. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Konzept, Leser, Politik, Rechtsextremismus

Praxis Lokalzeitung im Vorteil

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie das Solinger Tageblatt seit dem Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus 1993 mit dem Thema Rechtsextremismus umging, führt Chefredakteur Stefan M. Kob im Interview aus. Durch die Berichterstattung zum Brandanschlag hatte die Lokalzeitung einen Schub an Glaubwürdigkeit gegenüber Medien von außerhalb erfahren. Von Kampagnen hält Kob wenig, sondern plädiert dafür, das Thema in die alltägliche Berichterstattung zu integrieren. Dazu gehöre auch, positive Beispiele für Zivilcourage und Humanität zu schildern. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Parteien, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Praxis Lokalzeitung im Vorteil
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das Solinger Tageblatt seit dem Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus 1993 mit dem Thema Rechtsextremismus umging, führt Chefredakteur Stefan M. Kob im Interview aus. Durch die Berichterstattung zum Brandanschlag hatte die Lokalzeitung einen Schub an Glaubwürdigkeit gegenüber Medien von außerhalb erfahren. Von Kampagnen hält Kob wenig, sondern plädiert dafür, das Thema in die alltägliche Berichterstattung zu integrieren. Dazu gehöre auch, positive Beispiele für Zivilcourage und Humanität zu schildern. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Parteien, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Konzept Dialogbereit und distanziert

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jana Ulbrich, Leiterin der Lokalredaktion Zittau der Sächsischen Zeitung, berichtet über den Umgang mit der rechtsextremen Szene vor Ort. Bei Recherchen stoßen die Journalisten immer wieder auf Schweigen: Bürgermeister und Schulleiter verharmlosen die Probleme. Im August 2000 brachte das Blatt Testimonials und veranstaltete einen Monat später eine Podiumsdiskussion, zu der auch ein NPD-Vertreter eingeladen war. Ein Besuch in einem rechten Jugendclub war geplant. Eine Serie "Was tun gegen rechts?" ließ Lehrer, Sozialpädagogen, Richter und Bürgermeister zu Wort kommen. (VD) Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Organisation, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Konzept Dialogbereit und distanziert
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jana Ulbrich, Leiterin der Lokalredaktion Zittau der Sächsischen Zeitung, berichtet über den Umgang mit der rechtsextremen Szene vor Ort. Bei Recherchen stoßen die Journalisten immer wieder auf Schweigen: Bürgermeister und Schulleiter verharmlosen die Probleme. Im August 2000 brachte das Blatt Testimonials und veranstaltete einen Monat später eine Podiumsdiskussion, zu der auch ein NPD-Vertreter eingeladen war. Ein Besuch in einem rechten Jugendclub war geplant. Eine Serie "Was tun gegen rechts?" ließ Lehrer, Sozialpädagogen, Richter und Bürgermeister zu Wort kommen. (VD) Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Organisation, Rechtsextremismus

Ethik Unter die Oberfläche tauchen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ethik Unter die Oberfläche tauchen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus

Presseschau Blick in die Medienlandschaft

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presseschau Blick in die Medienlandschaft
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Literaturtips Für sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Literaturtips Für sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus

Die fünfte Gewalt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die fünfte Gewalt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik

Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft

Konzepte gegen Rechtsextremismus

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Konzepte gegen Rechtsextremismus
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

"Das Buch der Unterschiede - Warum die Einheit keine ist" Drei junge Autoren und "ihre" deutsche Einheit

Dialogseminar
01.01.1970
Ihre Erlebnisse aus zehn Jahren deutsche Einheit schildern drei Journalisten, die alle zur Zeit der Wende 20 Jahre alt waren: Jana Simon und Frank Rothe aus dem Ostteil Berlins und der Rheinländer David Wagner. Gemeinsam haben sie ein Buch herausgegeben, das Beiträge von 23 Autoren versammelt, Titel: "Buch der Unterschiede - warum die Einheit keine ist". Die in der DDR geborenen Kollegen beschreiben, wie sie zwischen den Systemen stehen und ihre Ost-Identität erst nach der Wende entdeckten. Ihr West-Kollege beneidete sie vor allem um den Bruch, den Neuanfang nach dem Ende der DDR. (VD) Schlagworte: Geschichte, Journalisten, Alltag, Osten, Politik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Das Buch der Unterschiede - Warum die Einheit keine ist" Drei junge Autoren und "ihre" deutsche Einheit
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Ihre Erlebnisse aus zehn Jahren deutsche Einheit schildern drei Journalisten, die alle zur Zeit der Wende 20 Jahre alt waren: Jana Simon und Frank Rothe aus dem Ostteil Berlins und der Rheinländer David Wagner. Gemeinsam haben sie ein Buch herausgegeben, das Beiträge von 23 Autoren versammelt, Titel: "Buch der Unterschiede - warum die Einheit keine ist". Die in der DDR geborenen Kollegen beschreiben, wie sie zwischen den Systemen stehen und ihre Ost-Identität erst nach der Wende entdeckten. Ihr West-Kollege beneidete sie vor allem um den Bruch, den Neuanfang nach dem Ende der DDR. (VD) Schlagworte: Geschichte, Journalisten, Alltag, Osten, Politik

"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern

Dialogseminar
01.01.1970
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche

"Wir sitzen alle im selben Boot"

Dialogseminar
01.01.1970
Sich von Vorurteilen verabschieden und der Wirklichkeit stellen - dazu ruft der ehemalige sächsische Innenminister Heinz Eggert Ost- wie Westdeutsche auf. Den Dialog erschwert hat für ihn auch die Praxis, Führungspositionen mit Westdeutschen zu besetzen, die sich nicht immer durch Qualifikation auszeichneten - was auch für die Führungsriege der Tageszeitungen galt. In der Diskussion kritisiert Eggert, die Medien zeigten mehr Verständnis für Täter als für Opfer des DDR-Regimes. Die aufgeflammten rechtsradikalen Tendenzen sind für Eggert nur zu bekämpfen, wenn die gesamte Gesellschaft aktiviert und das Bewusstsein auf die Anwendung von Sprache gelenkt wird. Journalisten sollten über Neonazis schreiben, sich aber vor Fehlern in den Berichten hüten, um die Rechten nicht zu Märtyrern zu machen. (VD) Schlagworte: Ausländer, Geschichte, Journalisten, Osten, Politik, Qualität, Sprache, Pressefreiheit
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Wir sitzen alle im selben Boot"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Sich von Vorurteilen verabschieden und der Wirklichkeit stellen - dazu ruft der ehemalige sächsische Innenminister Heinz Eggert Ost- wie Westdeutsche auf. Den Dialog erschwert hat für ihn auch die Praxis, Führungspositionen mit Westdeutschen zu besetzen, die sich nicht immer durch Qualifikation auszeichneten - was auch für die Führungsriege der Tageszeitungen galt. In der Diskussion kritisiert Eggert, die Medien zeigten mehr Verständnis für Täter als für Opfer des DDR-Regimes. Die aufgeflammten rechtsradikalen Tendenzen sind für Eggert nur zu bekämpfen, wenn die gesamte Gesellschaft aktiviert und das Bewusstsein auf die Anwendung von Sprache gelenkt wird. Journalisten sollten über Neonazis schreiben, sich aber vor Fehlern in den Berichten hüten, um die Rechten nicht zu Märtyrern zu machen. (VD) Schlagworte: Ausländer, Geschichte, Journalisten, Osten, Politik, Qualität, Sprache, Pressefreiheit

"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage

Dialogseminar
01.01.1970
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien
Letzte Änderung
22.05.2002
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"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien

AG 2: "Anschluß-Fragen"

Dialogseminar
01.01.1970
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
AG 2: "Anschluß-Fragen"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche

Aufbruch ins 21. Jahrhundert Berliner Rede des Bundespräsidenten Roman Herzog

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Die berühmte ?Ruck?-Rede von Bundespräsident Roman Herzog vom 26. April 1997 im Wortlaut. Darin kritisiert Herzog die Lähmung der Gesellschaft in Deutschland und den Verlust wirtschaftlicher Dynamik. Er bemängelt darüber hinaus die Selbstblockade der politischen Institutionen und das Fehlen von Verantwortung bei verschiedenen Interessengruppen. Herzog zeichnet das Bild einer Gesellschaft der Selbstständigkeit, der Solidarität, der Spielräume, des lebenslangen Lernens und der Toleranz. Reformen seien nötig, um eine solche Gesellschaft zu schaffen. Vor allem in Bildung und Angebote für Jugendliche muss investiert werden, so der Bundespräsident, der den Abschied von lieb gewonnenen Besitzständen fordert. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Aufbruch ins 21. Jahrhundert Berliner Rede des Bundespräsidenten Roman Herzog
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die berühmte ?Ruck?-Rede von Bundespräsident Roman Herzog vom 26. April 1997 im Wortlaut. Darin kritisiert Herzog die Lähmung der Gesellschaft in Deutschland und den Verlust wirtschaftlicher Dynamik. Er bemängelt darüber hinaus die Selbstblockade der politischen Institutionen und das Fehlen von Verantwortung bei verschiedenen Interessengruppen. Herzog zeichnet das Bild einer Gesellschaft der Selbstständigkeit, der Solidarität, der Spielräume, des lebenslangen Lernens und der Toleranz. Reformen seien nötig, um eine solche Gesellschaft zu schaffen. Vor allem in Bildung und Angebote für Jugendliche muss investiert werden, so der Bundespräsident, der den Abschied von lieb gewonnenen Besitzständen fordert. (VD)

Wege durch den Urwald bahnen

Almanach 2002
01.01.1970
Im Wortlaut abgedruckt ist die Rede von Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, zur Verleihung des Karl-Hermann-Flach-Preises. Medien müssen sich kritische Fragen gefallen lassen, so Vorkötter ? vor allem was ihre Pflichten zu Information, Kontrolle und Kritik sowie Meinungsbildung angeht. Die Frage nach der Wichtigkeit einer Nachricht steht nach wie vor über derjenigen nach ihrer Verträglichkeit fürs Publikum. Und trotz vieler spezifischer ?Öffentlichkeiten? muss der Journalismus die Schnittmengen nutzen, Verständnis schaffen. An die Stelle von Enthüllungsjournalismus rücke immer mehr eine Art ?Vulgärjournalismus?, der Enthüllungen mit einem geringen Nachrichtenwert liefere, bemängelt Vorkötter. Falsche Enthüllungen wie die Sebnitz-Berichte seien ein Desaster für die Medienbranche. Der Meinungsjournalismus lasse sich Tabus einreden und übe Gedankenlosigkeit, kritisiert er außerdem. Meinungsbeiträge seien vom Konformismus des Gutgemeinten geprägt.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Wege durch den Urwald bahnen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Wortlaut abgedruckt ist die Rede von Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, zur Verleihung des Karl-Hermann-Flach-Preises. Medien müssen sich kritische Fragen gefallen lassen, so Vorkötter ? vor allem was ihre Pflichten zu Information, Kontrolle und Kritik sowie Meinungsbildung angeht. Die Frage nach der Wichtigkeit einer Nachricht steht nach wie vor über derjenigen nach ihrer Verträglichkeit fürs Publikum. Und trotz vieler spezifischer ?Öffentlichkeiten? muss der Journalismus die Schnittmengen nutzen, Verständnis schaffen. An die Stelle von Enthüllungsjournalismus rücke immer mehr eine Art ?Vulgärjournalismus?, der Enthüllungen mit einem geringen Nachrichtenwert liefere, bemängelt Vorkötter. Falsche Enthüllungen wie die Sebnitz-Berichte seien ein Desaster für die Medienbranche. Der Meinungsjournalismus lasse sich Tabus einreden und übe Gedankenlosigkeit, kritisiert er außerdem. Meinungsbeiträge seien vom Konformismus des Gutgemeinten geprägt.

"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Die Ressource Bürger mobilisieren" Politik muss Macht abgeben, um Gestaltungskraft zu gewinnen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird die Diskussion in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. Die Themenstellung: Wer entscheidet eigentlich? Vogel beschreibt die notwendigen Schritte von der Dienstleistungskommune zur Bürgerkommune, die er in Arnsberg beschreiten will. Vor allem geht es ihm darum, Prozesse in Politik und Verwaltung transparent darzustellen. Der Bürgermeister erläutert das Projekt ?Kompass?, in dessen Rahmen umfangreiche Daten erhoben werden, um so gemeinsame strategische Herausforderungen zu definieren. Beim Projekt ?Schule? geht es darum, Ziele für die kommunale Bildungsarbeit zu ermitteln ? gemeinsam mit allen Beteiligten. Die tatsächlich erzielten Leistungen werden im Vergleich mit anderen Kommunen bewertet: unter Hilfe der Bertelsmann Stiftung. (VD)

"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)

Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)
Letzte Änderung
17.01.2005
Titel
Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)

Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)

Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Harte Schädel, harte Muskeln, rau und freundlich Empfang des Initiativkreises Ruhrgebiet und der WAZ
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Dr. Jochen Melchior, Sprecher des Initiativkreises Ruhrgebiet, zum Strukturwandel im Revier zu sagen hat, zeigt dieser Beitrag. Melchior geht weit in die Geschichte der Region zurück, schildert aber ebenso die aktuellsten Pläne: Metrorapid, Olympiabewerbung, Fußballweltmeisterschaft 2006. Melchior richtet den Fokus auch auf die Kultur als Motor des Strukturwandels und auf die ausgeprägte Wissenschaftslandschaft des Reviers. Ein Info-Kasten informiert über die ?Westdeutsche Allgemeine Zeitung?. (VD)

Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)

Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)

Von Aids, Krebs und anderen Tragödien

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Von Aids, Krebs und anderen Tragödien
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)

Über politische Weißwursttaktik und journalistische Souveränität

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Den Spagat zwischen Nähe und Distanz thematisiert Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Vortrag. Ude ruft dazu auf, sich in die Gedankenwelt der Politiker hineinzuversetzen, insofern Distanz aufzugeben. Zeitungen sollten beim Leser Interesse an politischen Themen wecken. Mangelnde Transparenz sieht Ude nicht, wenn es um die Meinungsbildung innerhalb einer Partei geht. Rubriken mit dem Motto ?Nachgefragt? könnten helfen, Politikern auf den Zahn zu fühlen. In der Frage des Themensetzens säßen Journalisten am längeren Hebel. An einem Mangel an kreativen Köpfen liege es nicht, dass die Politik kaum Themen nach außen bringe, so Ude. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Über politische Weißwursttaktik und journalistische Souveränität
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Spagat zwischen Nähe und Distanz thematisiert Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Vortrag. Ude ruft dazu auf, sich in die Gedankenwelt der Politiker hineinzuversetzen, insofern Distanz aufzugeben. Zeitungen sollten beim Leser Interesse an politischen Themen wecken. Mangelnde Transparenz sieht Ude nicht, wenn es um die Meinungsbildung innerhalb einer Partei geht. Rubriken mit dem Motto ?Nachgefragt? könnten helfen, Politikern auf den Zahn zu fühlen. In der Frage des Themensetzens säßen Journalisten am längeren Hebel. An einem Mangel an kreativen Köpfen liege es nicht, dass die Politik kaum Themen nach außen bringe, so Ude. (VD)

Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
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Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)

Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
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Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)

Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
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Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)

Wer hat die Macht im Rathaus?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)
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28.07.2003
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Wer hat die Macht im Rathaus?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
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Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
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28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
Inhalt
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)

Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)
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28.07.2003
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Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
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01.01.1970
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Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)

Zwischen Image und Inhalt Wahlkampf ist heute ohne Massenmedien undenkbar

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Spannungsfeld zwischen Politik und Medien im Wahlkampf thematisiert dieser Beitrag. Nachgezeichnet wird, wie in den vergangenen Jahren Politikziele immer mehr über Image statt über Inhalte transportiert werden und dabei das Fernsehen im Mittelpunkt steht, wo Talkshows zum Parlamentsersatz gereichen. Die Folgen: das Setzen auf Reizthemen und Quasi-Enthüllungen sowie auf leicht bekömmliche politische Kost. Dem können sich auch Lokalzei-tungen nicht entziehen. Da sie aber nah am Geschehen stehen, können sie mit Hintergrund-Informationen Zusammenhänge aufzeigen und den Wählern so Orientierung ermöglichen. Pla-nung und klare Regeln für den Umgang miteinander schaffen die Basis für eine journalistische Berichterstattung. Buchtipps zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)
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29.07.2003
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Zwischen Image und Inhalt Wahlkampf ist heute ohne Massenmedien undenkbar
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Spannungsfeld zwischen Politik und Medien im Wahlkampf thematisiert dieser Beitrag. Nachgezeichnet wird, wie in den vergangenen Jahren Politikziele immer mehr über Image statt über Inhalte transportiert werden und dabei das Fernsehen im Mittelpunkt steht, wo Talkshows zum Parlamentsersatz gereichen. Die Folgen: das Setzen auf Reizthemen und Quasi-Enthüllungen sowie auf leicht bekömmliche politische Kost. Dem können sich auch Lokalzei-tungen nicht entziehen. Da sie aber nah am Geschehen stehen, können sie mit Hintergrund-Informationen Zusammenhänge aufzeigen und den Wählern so Orientierung ermöglichen. Pla-nung und klare Regeln für den Umgang miteinander schaffen die Basis für eine journalistische Berichterstattung. Buchtipps zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)

Wahlforschung und Statistik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-
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29.07.2003
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Wahlforschung und Statistik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-

Recht und Ethik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität
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29.07.2003
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Recht und Ethik
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Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität

Konzepte

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen Wissenstest mit elf Fragen zur Stadt, den die Kandidaten be-stehen sollten. Rechtzeitige Planung war oberstes Gebot bei allen genannten Beispielen. (VD) -
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Konzepte
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen Wissenstest mit elf Fragen zur Stadt, den die Kandidaten be-stehen sollten. Rechtzeitige Planung war oberstes Gebot bei allen genannten Beispielen. (VD) -

Aktionen und Veranstaltungen

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Was sich Zeitungsredaktionen einfallen lassen, um Informationen zu transportieren, Interesse an Politik zu wecken und zu unterhalten, zeigen die aufgeführten Beispiele aus deutschen Tageszei-tungen. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von der selbst gestalteten Telefon-Umfrage über eine Probewahl bis zum geldwerten Bundestags-Wahltipp der Leser. Weitere Ideen: Nichtwähler anonym am Telefon zu Wort kommen lassen, Leser aufrufen, ihre persönlichen drei Fragen an Landtagskandidaten zu stellen, per Telefon am Wahlabend Infos zu den Wahlergebnissen liefern. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Aktionen und Veranstaltungen
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich Zeitungsredaktionen einfallen lassen, um Informationen zu transportieren, Interesse an Politik zu wecken und zu unterhalten, zeigen die aufgeführten Beispiele aus deutschen Tageszei-tungen. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von der selbst gestalteten Telefon-Umfrage über eine Probewahl bis zum geldwerten Bundestags-Wahltipp der Leser. Weitere Ideen: Nichtwähler anonym am Telefon zu Wort kommen lassen, Leser aufrufen, ihre persönlichen drei Fragen an Landtagskandidaten zu stellen, per Telefon am Wahlabend Infos zu den Wahlergebnissen liefern. (VD)

Ideenbörse

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Ideenbörse
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)

Service

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Service
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)

Wie Wähler Einfluss nehmen Regeln für Weg der Abgeordneten ins Parlament

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Wahlsystem der Bundesrepublik erläutert dieser Beitrag. Die Bedeutung von Erst- und Zweitstimme, das Zustandekommen von Überhangmandaten und das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Sitzverteilung werden erklärt. Darüber hinaus gibt es Informationen über den Zuschnitt von Wahlkreisen und die entsprechenden Änderungen durch die 1995 beschlossene Parlamentsre-form. Der Beitrag nennt auch die fünf Wahlgrundsätze. Schaubilder runden die Erläuterungen des Textes ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wie Wähler Einfluss nehmen Regeln für Weg der Abgeordneten ins Parlament
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Wahlsystem der Bundesrepublik erläutert dieser Beitrag. Die Bedeutung von Erst- und Zweitstimme, das Zustandekommen von Überhangmandaten und das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Sitzverteilung werden erklärt. Darüber hinaus gibt es Informationen über den Zuschnitt von Wahlkreisen und die entsprechenden Änderungen durch die 1995 beschlossene Parlamentsre-form. Der Beitrag nennt auch die fünf Wahlgrundsätze. Schaubilder runden die Erläuterungen des Textes ab. (VD)

Eine Frage der Ehre: Hameln und die Historie

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Eine Verwaltungsposse mit ernstem politischen Hintergrund schilderte die Deister- und Weserzeitung Hameln 1998. Sie schaute zurück auf das Jahr 1978, als der Hamelner Rat darüber stritt, Adolf Hitler offiziell die Ehrenbürgerschaft der Stadt zu entziehen. Der Artikel beschrieb, in welcher Form Hitler den Ehrenbürgerbrief erhalten hat, und dokumentiert die politische Auseinandersetzung über die Aberkennung im Stadtrat. Ein Info-Kasten informiert über die nicht eindeutige Rechtslage. Ein Foto des Ehrenbürgerbriefs bebildert den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Eine Frage der Ehre: Hameln und die Historie
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Verwaltungsposse mit ernstem politischen Hintergrund schilderte die Deister- und Weserzeitung Hameln 1998. Sie schaute zurück auf das Jahr 1978, als der Hamelner Rat darüber stritt, Adolf Hitler offiziell die Ehrenbürgerschaft der Stadt zu entziehen. Der Artikel beschrieb, in welcher Form Hitler den Ehrenbürgerbrief erhalten hat, und dokumentiert die politische Auseinandersetzung über die Aberkennung im Stadtrat. Ein Info-Kasten informiert über die nicht eindeutige Rechtslage. Ein Foto des Ehrenbürgerbriefs bebildert den Beitrag. (VD)

Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)
Letzte Änderung
22.11.2005
Titel
Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)

1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)
Letzte Änderung
23.09.2003
Titel
1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)

Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
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Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)

Deutschland in Europa 50 Jahre Ringen um die Europäische Einheit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Michael Bechtel erinnert an die verschiedenen Schritte europäischer Einigung bis hin zur Europäischen Union. Dabei geht er auch auf das Scheitern früher Versuche einer europäischen Verfassung und einer Verteidigungsgemeinschaft ein. Die Darstellung beginnt mit ersten Vorstellungen Churchills zu einem europäischen Bundesstaat und schlägt den Bogen von der Montanunion 1951 über die EWG-Gründung 1957 bis zu den aktuellen Erweiterungsplänen der EU. Der Beitrag zeigt die schwierigen Prozesse auf, die schließlich auch zu einer starken politischen Union führten, verdeutlicht die Entwicklung des Binnenmarkts und richtet den Blick in die Zukunft, für die Europa einen Konsens benötigt über Zweck, Richtung und Ausgestaltung der EU. (VD)
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29.07.2003
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Deutschland in Europa 50 Jahre Ringen um die Europäische Einheit
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
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01.01.1970
Inhalt
Michael Bechtel erinnert an die verschiedenen Schritte europäischer Einigung bis hin zur Europäischen Union. Dabei geht er auch auf das Scheitern früher Versuche einer europäischen Verfassung und einer Verteidigungsgemeinschaft ein. Die Darstellung beginnt mit ersten Vorstellungen Churchills zu einem europäischen Bundesstaat und schlägt den Bogen von der Montanunion 1951 über die EWG-Gründung 1957 bis zu den aktuellen Erweiterungsplänen der EU. Der Beitrag zeigt die schwierigen Prozesse auf, die schließlich auch zu einer starken politischen Union führten, verdeutlicht die Entwicklung des Binnenmarkts und richtet den Blick in die Zukunft, für die Europa einen Konsens benötigt über Zweck, Richtung und Ausgestaltung der EU. (VD)

Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)
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29.07.2003
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Zwischen Verdrängen und Vergessen DDR-Vergangenheit in deutschen Lokalzeitungen
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
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01.01.1970
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Auch mit Blick auf ihre eigene Vergangenheit als Journalistin in der DDR schreibt Sandra Daßler über die Schwierigkeiten, die jüngste deutsche Vergangenheit in der Zeitung zu behandeln ? vor allem, wenn es nicht um große Politik, sondern die engere Heimat geht. Sie mahnt zu differenziertem, genauen Hingucken und einer Abkehr von der Ansicht, eine Auswertung der Stasi-Akten reiche aus. Darüber hinaus appelliert Sandra Daßler an ostdeutsche Journalisten, die eigene Rolle kritisch zu beleuchten und ihre Kenntnisse zum Alltag in der DDR zu nutzen, um anhand menschlicher Schicksale das Wesen der Diktatur zu zeichnen. Denn letztlich geht es auch um die Glaubwürdigkeit der Chronisten. Beispielartikel aus ostdeutschen Tageszeitungen ergänzen den Beitrag. (VD)

Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Die Stellung und Geschichte der Juden in Deutschland nach 1945 ist Thema des Beitrags. Er gibt Einblick in die Entstehung und Wiederbelebung jüdischer Gemeinden nach dem Krieg und deren Entwicklung bis heute. Auch auf den unterschiedlichen Umgang in Bundesrepublik und DDR mit den dort lebenden Juden wird eingegangen. Außerdem warnt der Beitrag vor den lebendigen antijüdischen Tendenzen in der Bevölkerung und vor der Gefahr, die Ehrung der Opfer nur mehr als ?Gedächtnistheater? zu veranstalten. Vor der Gesellschaft und damit der Presse steht die Aufgabe einer großen Integrationsleistung jüdischen Lebens in Deutschland, bedingt auch durch den Zuzug von Juden aus Osteuropa. Beispiele aus der Serie ?Juden in Görlitz? der Sächsischen Zeitung runden den Aufsatz ab. (VD)
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29.07.2003
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Der andere Blick Jüdisches Leben in Deutschland wächst und fordert "historische Rück-Sicht"
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
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01.01.1970
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Die Stellung und Geschichte der Juden in Deutschland nach 1945 ist Thema des Beitrags. Er gibt Einblick in die Entstehung und Wiederbelebung jüdischer Gemeinden nach dem Krieg und deren Entwicklung bis heute. Auch auf den unterschiedlichen Umgang in Bundesrepublik und DDR mit den dort lebenden Juden wird eingegangen. Außerdem warnt der Beitrag vor den lebendigen antijüdischen Tendenzen in der Bevölkerung und vor der Gefahr, die Ehrung der Opfer nur mehr als ?Gedächtnistheater? zu veranstalten. Vor der Gesellschaft und damit der Presse steht die Aufgabe einer großen Integrationsleistung jüdischen Lebens in Deutschland, bedingt auch durch den Zuzug von Juden aus Osteuropa. Beispiele aus der Serie ?Juden in Görlitz? der Sächsischen Zeitung runden den Aufsatz ab. (VD)

Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Die Geschichte der Judenverfolgung seit 66 nach Christus zeichnet Ute Schröder nach. Sie schildert die Diskriminierungen während des Mittelalters und zeigt Parallelen zur NS-Zeit. So mussten Juden nach 1215 einen gelben Fleck tragen, um an der Kleidung erkennbar zu sein ? was nach 1933 aufgegriffen wurde. Auch mit der verfassungsrechtlichen Gleichstellung 1871 kam die Verfolgung nicht zum Ende; aufkommende Rassenideologien forderten die Vernichtung der Juden. Schröder zeigt somit, dass es von dem Judenhass des Kaiserreichs bis zur NS-Ideologie kein großer Schritt mehr war, zumal auch während der Weimarer Republik antisemitische Strömungen anhielten und teilweise noch verstärkt wurden. Schröders Darstellung endet nicht mit dem Völkermord als politischem Programm, sondern reicht bis heute. (VD)
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09.09.2003
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Stichwort: Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart
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01.01.1970
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Die Geschichte der Judenverfolgung seit 66 nach Christus zeichnet Ute Schröder nach. Sie schildert die Diskriminierungen während des Mittelalters und zeigt Parallelen zur NS-Zeit. So mussten Juden nach 1215 einen gelben Fleck tragen, um an der Kleidung erkennbar zu sein ? was nach 1933 aufgegriffen wurde. Auch mit der verfassungsrechtlichen Gleichstellung 1871 kam die Verfolgung nicht zum Ende; aufkommende Rassenideologien forderten die Vernichtung der Juden. Schröder zeigt somit, dass es von dem Judenhass des Kaiserreichs bis zur NS-Ideologie kein großer Schritt mehr war, zumal auch während der Weimarer Republik antisemitische Strömungen anhielten und teilweise noch verstärkt wurden. Schröders Darstellung endet nicht mit dem Völkermord als politischem Programm, sondern reicht bis heute. (VD)

Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Warum Lokalredakteure sich intensiv mit lokaler Geschichte auseinandersetzen sollten, begründet Bernd Serger, Redaktionsleiter bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Für ihn bleibt Lokaljournalismus an der Oberfläche, wenn er Geschehnisse nicht historisch einordnen und so für mehr Transparenz sorgen kann. Eine große Chance sieht Serger darin, Leser als Objekte und Subjekte der Geschichte zu Wort kommen zu lassen und durch geschichtliches Wissen auch Identität zu stiften. Als Beispiele nennt er frühere Reaktionen auf städtische Finanznot und den Umgang mit Spätaussiedlern. Serger ruft auch dazu auf, lokale Dynastien, örtliche Eliten und ihre Vorgeschichte kennen zu lernen. Zwei Zeitungsbeispiele runden den Beitrag ab. (VD)
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29.07.2003
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Die historisch transparente Stadt Fundiertes Wissen um Lokalgeschichte macht die Lokalberichterstattung kompetenter
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01.01.1970
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Warum Lokalredakteure sich intensiv mit lokaler Geschichte auseinandersetzen sollten, begründet Bernd Serger, Redaktionsleiter bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Für ihn bleibt Lokaljournalismus an der Oberfläche, wenn er Geschehnisse nicht historisch einordnen und so für mehr Transparenz sorgen kann. Eine große Chance sieht Serger darin, Leser als Objekte und Subjekte der Geschichte zu Wort kommen zu lassen und durch geschichtliches Wissen auch Identität zu stiften. Als Beispiele nennt er frühere Reaktionen auf städtische Finanznot und den Umgang mit Spätaussiedlern. Serger ruft auch dazu auf, lokale Dynastien, örtliche Eliten und ihre Vorgeschichte kennen zu lernen. Zwei Zeitungsbeispiele runden den Beitrag ab. (VD)

"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)
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29.07.2003
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"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit
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01.01.1970
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Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)

Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)
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28.05.2003
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Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
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01.01.1970
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Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)

Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)
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28.05.2003
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Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
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01.01.1970
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Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)

Was die Letzten der Listen bewegt

Main-Post
01.01.1970
Über die Spitzenkandidaten der Parteien wird vor Wahlen zumeist so ausführlich berichtet, dass den Redaktionen irgendwann nichts mehr dazu einfällt. Wer aber kennt die Letzten auf den Listen? Die Mainpost stellte anlässlich der Kommunalwahlen im März 2002 die ?Letzten der Listen? in Würzburg vor. Eine weitere Idee, die übliche Wahlberichterstattung aufzulockern, war das Würfelspiel, das bei den Lesern gut ankam. (hvh)
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17.10.2002
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Was die Letzten der Listen bewegt
In
Main-Post
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01.01.1970
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Über die Spitzenkandidaten der Parteien wird vor Wahlen zumeist so ausführlich berichtet, dass den Redaktionen irgendwann nichts mehr dazu einfällt. Wer aber kennt die Letzten auf den Listen? Die Mainpost stellte anlässlich der Kommunalwahlen im März 2002 die ?Letzten der Listen? in Würzburg vor. Eine weitere Idee, die übliche Wahlberichterstattung aufzulockern, war das Würfelspiel, das bei den Lesern gut ankam. (hvh)

Die Geschichte von Osama A. Ein weltweites Rechereche-Abenteuer mit ungewissem Ausgang

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Seine Recherchen rund um die Person des Ägypters Osama A. schildert Ulrich Behmann, Chefreporter der Deister- und Weserzeitung, Hameln. Das umfangreiche Protokoll zeigt, wie Behmann aus Quellen wie deutschem, israelischem und ägyptischem Geheimdienst, Botschaften und dem amerikanischen FBI Mosaikstein an Mosaikstein fügt, um das Bild eines mutmaßlichen Terroristen zu zeichnen. Seine Kernbotschaft: bei rechercheintensiven Geschichten nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern mit Optimismus, Geschick und Gespür das Ziel erreichen. Im Laufe von Behmanns Nachforschungen entpuppt sich ein Asylbewerber, der in einem Dorf bei Hameln lebt, als Terrorist, der möglicherweise zu Osama bin Ladens Netzwerk zählt.
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01.10.2002
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Die Geschichte von Osama A. Ein weltweites Rechereche-Abenteuer mit ungewissem Ausgang
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Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
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01.01.1970
Inhalt
Seine Recherchen rund um die Person des Ägypters Osama A. schildert Ulrich Behmann, Chefreporter der Deister- und Weserzeitung, Hameln. Das umfangreiche Protokoll zeigt, wie Behmann aus Quellen wie deutschem, israelischem und ägyptischem Geheimdienst, Botschaften und dem amerikanischen FBI Mosaikstein an Mosaikstein fügt, um das Bild eines mutmaßlichen Terroristen zu zeichnen. Seine Kernbotschaft: bei rechercheintensiven Geschichten nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern mit Optimismus, Geschick und Gespür das Ziel erreichen. Im Laufe von Behmanns Nachforschungen entpuppt sich ein Asylbewerber, der in einem Dorf bei Hameln lebt, als Terrorist, der möglicherweise zu Osama bin Ladens Netzwerk zählt.

PISA für Politiker und Schüler

Wetzlarer Neue Zeitung
01.01.1970
Bundestagskandidaten und Schüler konnten ihr Wissen im kleinen "Pisa-Test" unter Beweis stellen: Die Wetzlarer Neue Zeitung hatte Zwölftklässler und Politiker eingeladen, um ihnen neben dem Wahlkampfkonzept der Zeitung auch neun Fragen der PISA-Studie zu präsentieren. Was als anonyme Spaßaktion angekündigt war, sorgte beim Treffen für heftige Diskussionen. Vor allem die Politiker hatten Sorge, bloßgestellt zu werden. Letztlich gaben zehn von 14 Bundestagskandidaten ihre Fragen ab und alle 17 Schüler. Auf einer Sonderseite "PISA zum Probieren" konnten auch die Leser ihr Wissen an den Fragen testen.
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30.01.2008
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PISA für Politiker und Schüler
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Wetzlarer Neue Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bundestagskandidaten und Schüler konnten ihr Wissen im kleinen "Pisa-Test" unter Beweis stellen: Die Wetzlarer Neue Zeitung hatte Zwölftklässler und Politiker eingeladen, um ihnen neben dem Wahlkampfkonzept der Zeitung auch neun Fragen der PISA-Studie zu präsentieren. Was als anonyme Spaßaktion angekündigt war, sorgte beim Treffen für heftige Diskussionen. Vor allem die Politiker hatten Sorge, bloßgestellt zu werden. Letztlich gaben zehn von 14 Bundestagskandidaten ihre Fragen ab und alle 17 Schüler. Auf einer Sonderseite "PISA zum Probieren" konnten auch die Leser ihr Wissen an den Fragen testen.

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Spiegelbilder der Gesellschaft

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
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05.11.2003
Titel
Spiegelbilder der Gesellschaft
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Wir werden in den nächsten Jahren sehr kreativ sein"
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Politiker und Journalisten gehen ähnliche Wege zur Krisenbewältigung, sagt Dr. Dieter Salomon, Oberbürger-meister der Stadt Freiburg: Qualität sichern, Kerngeschäft stärken, Kreativität pflegen. Salomon äußert sich zu den Finanznöten der Kommunen und zieht Parallelen zur Lage der Zeitungen. Die Finanzkrise öffentlicher Haushalte sieht er als Chance, aus der Not heraus erfinderisch zu werden. ?Informations-Verhinderung hat noch nie funktioniert und ist schädlich. Wir müssen uns dem Gespräch mit den Bürgern stellen?, so Salomon mit Blick auf das Verhältnis zwischen Rathaus und Medien. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publi-zistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeord-nung des Presserats. (VD)

Editorial

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
In seinem Editorial weist der Journalist Volker Dick auf die Folgen der Pisa-Studie hin und reißt kurz die Reaktionen von Politikern, Forschern und Eltern an. Außerdem weist er auf den bei Erziehungswissenschaftlern und Psychologen bestehenden Trend hin, nicht immer nur auf Schwächen zu achten, sondern vor allem auch die Stärken der Kinder zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Editorial
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
In seinem Editorial weist der Journalist Volker Dick auf die Folgen der Pisa-Studie hin und reißt kurz die Reaktionen von Politikern, Forschern und Eltern an. Außerdem weist er auf den bei Erziehungswissenschaftlern und Psychologen bestehenden Trend hin, nicht immer nur auf Schwächen zu achten, sondern vor allem auch die Stärken der Kinder zu fördern. (VD)

Vom Termin zum Thema Alternative Konzepte zur Planung redaktioneller Inhalte

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Die Redakteurin der ?DREHSCHEIBE?, Heike Groll, zeigt Konzepte und Ideen deutscher Lo-kalredaktionen rund um die Themen Bildung und Kultur. Dazu gehört die Reihe ?Stiftungen im Kreis Ludwigsburg? der ?Stuttgarter Zeitung? sowie das Projekt ?Kinder-Uni? des ?Schwäbi-schen Tagblatts?, Tübingen. Hingewiesen wird u. a. auch auf Aktionen der ?Fuldaer Zeitung?, die in einem Langzeitprojekt Schüler von der Sexta bis zum Abi begleitete, und der ?Wolfsburger Nachrichten?, die mittels Fragebögen Schulen unter die Lupe nahmen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Vom Termin zum Thema Alternative Konzepte zur Planung redaktioneller Inhalte
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redakteurin der ?DREHSCHEIBE?, Heike Groll, zeigt Konzepte und Ideen deutscher Lo-kalredaktionen rund um die Themen Bildung und Kultur. Dazu gehört die Reihe ?Stiftungen im Kreis Ludwigsburg? der ?Stuttgarter Zeitung? sowie das Projekt ?Kinder-Uni? des ?Schwäbi-schen Tagblatts?, Tübingen. Hingewiesen wird u. a. auch auf Aktionen der ?Fuldaer Zeitung?, die in einem Langzeitprojekt Schüler von der Sexta bis zum Abi begleitete, und der ?Wolfsburger Nachrichten?, die mittels Fragebögen Schulen unter die Lupe nahmen. (VD)

Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)

"Mit Leistungsdruck geht es nicht" Rektor Günther Tochtermann und seine Abneigung gegen Schulnoten

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Seinen Bericht aus dem Schulalltag gibt Günther Tochtermann, Rektor der Grund- und Teil-hauptschule in Kochel am See. Er lehnt Notengebung ab, will Leistungsdruck vermeiden und erläutert die Situation der Lehrer, die Angst hätten, dass schlechte Leistungen auf sie zurückfal-len. Tochtermann präferiert die Ganztagsschule als Möglichkeit, allen Schülern Unterstützung zu bieten, und fordert ein einheitliches Schulsystem in Deutschland. Förderungsbedarf sieht er vor allem in den Bereichen Konzentrationsfähigkeit und selbstständiges Arbeiten. Kritisch sieht er den starken Trend zum Gymnasium und bedauert das schlechte Image der Hauptschulen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
"Mit Leistungsdruck geht es nicht" Rektor Günther Tochtermann und seine Abneigung gegen Schulnoten
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seinen Bericht aus dem Schulalltag gibt Günther Tochtermann, Rektor der Grund- und Teil-hauptschule in Kochel am See. Er lehnt Notengebung ab, will Leistungsdruck vermeiden und erläutert die Situation der Lehrer, die Angst hätten, dass schlechte Leistungen auf sie zurückfal-len. Tochtermann präferiert die Ganztagsschule als Möglichkeit, allen Schülern Unterstützung zu bieten, und fordert ein einheitliches Schulsystem in Deutschland. Förderungsbedarf sieht er vor allem in den Bereichen Konzentrationsfähigkeit und selbstständiges Arbeiten. Kritisch sieht er den starken Trend zum Gymnasium und bedauert das schlechte Image der Hauptschulen. (VD)

Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)

Es bleibt weit von Brüssel nach Burgdorf

GLOBAL DENKEN, GLOBAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wie lässt sich europäische Politik von Brüssel in die Lokalteile transportieren? Zu dieser Frage diskutierten die Seminarteilnehmer mit dem SPD-Abgeordneten im Europaparlament, Bernd Lange, zuständig für fast ein Drittel des Landes Niedersachsen rund um Hannover und Wolfsburg. Zwei Beispiele hatte Lange parat: die Befreiung der Autohändler von der Regelung, nur eine Marke verkaufen zu dürfen, und neue Richtlinien für Verbraucher-kredite, beides Themen fürs Lokale. Er kämpfe auch für den Erhalt der Sparkassen und eine Stärkung der kom-munalen Banken. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Es bleibt weit von Brüssel nach Burgdorf
In
GLOBAL DENKEN, GLOBAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie lässt sich europäische Politik von Brüssel in die Lokalteile transportieren? Zu dieser Frage diskutierten die Seminarteilnehmer mit dem SPD-Abgeordneten im Europaparlament, Bernd Lange, zuständig für fast ein Drittel des Landes Niedersachsen rund um Hannover und Wolfsburg. Zwei Beispiele hatte Lange parat: die Befreiung der Autohändler von der Regelung, nur eine Marke verkaufen zu dürfen, und neue Richtlinien für Verbraucher-kredite, beides Themen fürs Lokale. Er kämpfe auch für den Erhalt der Sparkassen und eine Stärkung der kom-munalen Banken. (VD)

Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)

Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)

Editorial

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Welche Bedeutung das Datum 17. Juni 1953 heute hat, wie es funktionalisiert wurde, aber auch der Blick auf die 50er-Jahre insgesamt: Auf diese Themenschwerpunkte des Seminars weist das Editorial von Berthold L. Flöper vom Journalistenprogramm der bpb und Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung hin. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Editorial
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Bedeutung das Datum 17. Juni 1953 heute hat, wie es funktionalisiert wurde, aber auch der Blick auf die 50er-Jahre insgesamt: Auf diese Themenschwerpunkte des Seminars weist das Editorial von Berthold L. Flöper vom Journalistenprogramm der bpb und Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für Zeithistorische Forschung hin. (VD)

Redaktionen leisten politische Bildung

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Redaktionen leisten politische Bildung
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Einsatz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für die Darstellung von Geschichte in den Medien thematisiert deren Präsident Thomas Krüger. Dabei geht er auf Angebote der bpb ein, beispielsweise die ?Themen und Materialien für Journalisten?, und weist auf künftige Offerten hin ? vor allem kurze Workshops. Krüger unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der Redaktionen für politische Bildung ist. Mit Blick auf den Workshop zum 17. Juni weist er auf die unterschiedlichen Aktivitäten mit verschiedenen Kooperationspartnern hin und zeigt sich überzeugt, dass die Ereignisse von damals eine Botschaft für die Zukunft in sich tragen. (VD)

Recherche-Fundgrube www.17juni53.de

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Recherche-Fundgrube www.17juni53.de
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)

Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)

Der 17. Juni 1953 im Geschichtsbild Deutschlands gestern und heute

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Zeithistoriker Prof. Dr. Christoph Kleßmann forscht in seinem Beitrag nach, in welcher Form der 17. Juni 1953 im kollektiven Gedächtnis präsent ist. Er zeigt, welche Folgen die Ereignisse auf die SED-Politik hatten und wie der Westen in den Jahren danach mit den Vorfällen und dem nationalen Feiertag umging. Dargestellt wird auch der Bewertungswandel anhand verschiedener Quellen, dem Bilder und Inhalte des 17. Juni seit den 50er-Jahren ausgesetzt waren. Zusätzlich liefert er allgemeine Einschätzungen zu den Ursachen und Stützen des Aufstands. Eine Liste mit Fachliteratur sowie ein Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten zum Workshop schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Der 17. Juni 1953 im Geschichtsbild Deutschlands gestern und heute
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Zeithistoriker Prof. Dr. Christoph Kleßmann forscht in seinem Beitrag nach, in welcher Form der 17. Juni 1953 im kollektiven Gedächtnis präsent ist. Er zeigt, welche Folgen die Ereignisse auf die SED-Politik hatten und wie der Westen in den Jahren danach mit den Vorfällen und dem nationalen Feiertag umging. Dargestellt wird auch der Bewertungswandel anhand verschiedener Quellen, dem Bilder und Inhalte des 17. Juni seit den 50er-Jahren ausgesetzt waren. Zusätzlich liefert er allgemeine Einschätzungen zu den Ursachen und Stützen des Aufstands. Eine Liste mit Fachliteratur sowie ein Artikel der Potsdamer Neuesten Nachrichten zum Workshop schließen sich an. (VD)

Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)

Zeitzeugengespräch

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Erinnerungen der Zeitzeugen Fritz Schenk, bis 1957 Büroleiter beim Chef der DDR-Planungskommission, und Richard Baier, ehemals freier Mitarbeiter beim RIAS. Schenk bekennt, dass er als SED-Mitglied ?doppelzüngig gelebt? hat, und schildert die Ereignisse aus Sicht des Machtapparates. Detailliert erinnert er sich an die Vorgänge am Haus der Ministerien vom 16. und 17. Juni. Baier, im ?RIAS-Prozess? zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt, legt vor allem die persönlichen Folgen seiner Tätigkeit für den Sender dar. Er blättert die Geschichte einer Verfolgung auf, die bis zum Ende der DDR anhält. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Zeitzeugengespräch
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Erinnerungen der Zeitzeugen Fritz Schenk, bis 1957 Büroleiter beim Chef der DDR-Planungskommission, und Richard Baier, ehemals freier Mitarbeiter beim RIAS. Schenk bekennt, dass er als SED-Mitglied ?doppelzüngig gelebt? hat, und schildert die Ereignisse aus Sicht des Machtapparates. Detailliert erinnert er sich an die Vorgänge am Haus der Ministerien vom 16. und 17. Juni. Baier, im ?RIAS-Prozess? zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt, legt vor allem die persönlichen Folgen seiner Tätigkeit für den Sender dar. Er blättert die Geschichte einer Verfolgung auf, die bis zum Ende der DDR anhält. (VD)

Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Schaufenster der Systeme im Kalten Krieg
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Berlin als Schaufenster zweier Weltanschauungen steht im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Michael Lemke, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Er berichtet von einem regen Hin und Her zwischen den Sektoren vor dem Mauerbau, die Bevölkerung nutzte die Vorzüge der jeweils anderen Seite. Westberlin punktete mit Kinos, Ostberlin mit anspruchsvollen Theaterinszenierungen. Selbst von Berufspendlern zwischen den Welten berichtet Lemke, der ein heute skurril anmutendes Bild vom Berlin der 50er-Jahre zeichnet. (VD)

Arbeitsgruppe 1 Der 17. Juni 1953 - Thema in Ost und West

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Informationen über die lokalen Ereignisse in Potsdam rund um den 17. Juni 53 standen im Mittelpunkt der Diskussionen der Arbeitsgruppe 1. Darüber hinaus wurden zusätzliche Aspekte zur Sprache gebracht, die Bedeutung gehabt haben können ? etwa die Rolle des Koreakrieges, die indifferente Rolle der Kirche sowie die der erheblichen Reparationsleistungen der DDR. Darüber hinaus gibt die AG Tipps, wie das Thema in den Medien umzusetzen ist, etwa durch Auswertung von Schulbüchern oder Interviews mit Alt-Kommunisten. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 1 Der 17. Juni 1953 - Thema in Ost und West
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Informationen über die lokalen Ereignisse in Potsdam rund um den 17. Juni 53 standen im Mittelpunkt der Diskussionen der Arbeitsgruppe 1. Darüber hinaus wurden zusätzliche Aspekte zur Sprache gebracht, die Bedeutung gehabt haben können ? etwa die Rolle des Koreakrieges, die indifferente Rolle der Kirche sowie die der erheblichen Reparationsleistungen der DDR. Darüber hinaus gibt die AG Tipps, wie das Thema in den Medien umzusetzen ist, etwa durch Auswertung von Schulbüchern oder Interviews mit Alt-Kommunisten. (VD)

Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

50 Jahre Westintegration - Perspektiven für das Verhältnis USA/Europa

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Journalist Peter Bender liefert eine Gesamtschau von 50 Jahren Westintegration und schließt einen Blick in die Zukunft an. Er zeigt, wie die Deutschen schon am Ende des Krieges die Westmächte den Russen vorzogen und wie die Deutschen in Ost und West sich neuen Ideologien ergaben, um die eigene Vergangenheit vergessen zu machen. Bender betont, dass die große Mehrheit im Westen die deutsche Einheit der eigenen Sicherheit opferte. Er geht auf den Bruch in den Beziehungen zur USA durch den Vietnamkrieg und die Ostpolitik ein und schildert die Interessen der Amerikaner, in Europa mit Truppen weiterhin präsent zu sein. In der künftigen Weltordnung, so Bender, könnten China und Indien eine große Rolle spielen und auch die Bedeutung Europas für die USA wieder wachsen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
50 Jahre Westintegration - Perspektiven für das Verhältnis USA/Europa
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Journalist Peter Bender liefert eine Gesamtschau von 50 Jahren Westintegration und schließt einen Blick in die Zukunft an. Er zeigt, wie die Deutschen schon am Ende des Krieges die Westmächte den Russen vorzogen und wie die Deutschen in Ost und West sich neuen Ideologien ergaben, um die eigene Vergangenheit vergessen zu machen. Bender betont, dass die große Mehrheit im Westen die deutsche Einheit der eigenen Sicherheit opferte. Er geht auf den Bruch in den Beziehungen zur USA durch den Vietnamkrieg und die Ostpolitik ein und schildert die Interessen der Amerikaner, in Europa mit Truppen weiterhin präsent zu sein. In der künftigen Weltordnung, so Bender, könnten China und Indien eine große Rolle spielen und auch die Bedeutung Europas für die USA wieder wachsen. (VD)

Die Langeweile halbieren Was die Zeitungen aus der Krise lernen können

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wolf Schneider, Autor und Dozent, nennt fünf Lehren, die seiner Ansicht nach aus der Zei-tungskrise zu ziehen sind. Lehre 1: über Politikerreden und Verlautbarungen nur noch halb so viel berichten. Lehre 2: weniger über Skandale wie BSE berichten. Lehre 3: Kritiken über Konzerte, Theater etc. halbieren. Lehre 4: Autoren sollen ihre volle Substanz auf halbem Raum ausbreiten, kürzer schreiben. Lehre 5: Reportagen und Analysen auf die Seite 1, statt die Tagesschau vom Vorabend nachzuerzählen. Zeitungen sollten den Datenmüll entsorgen und das Stimmige herausfiltern, so Schneider. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Langeweile halbieren Was die Zeitungen aus der Krise lernen können
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolf Schneider, Autor und Dozent, nennt fünf Lehren, die seiner Ansicht nach aus der Zei-tungskrise zu ziehen sind. Lehre 1: über Politikerreden und Verlautbarungen nur noch halb so viel berichten. Lehre 2: weniger über Skandale wie BSE berichten. Lehre 3: Kritiken über Konzerte, Theater etc. halbieren. Lehre 4: Autoren sollen ihre volle Substanz auf halbem Raum ausbreiten, kürzer schreiben. Lehre 5: Reportagen und Analysen auf die Seite 1, statt die Tagesschau vom Vorabend nachzuerzählen. Zeitungen sollten den Datenmüll entsorgen und das Stimmige herausfiltern, so Schneider. (VD)

Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)

Geheimpapiere im Kaufhaus zugesteckt "Westfalenpost" deckte Korruptionsskandal bei den Stadtwerken Hagen auf

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Seine Recherche zum Korruptionsskandal bei den Stadtwerken in Hagen fächert Martin Weiske auf, Redakteur der ?Westfalenpost?. Der Recherchebericht beginnt beim ersten Le-serhinweis und endet mit Gerichtsurteilen. Weiske schildert das Vorgehen und die Fallstricke, die vor allem in der Fülle des Materials bestanden, das in Fakten und Fiktion zu trennen war. Konspirative Treffen, Geheimpapiere, Informantenschutz wurden zu zentralen Begriffen in der Redaktionsarbeit. Monatelange Recherchen, mehr als 70 Artikel, hoch interessierte Leser ? so die Bilanz Weiskes. Lohn der Anfeindungen und des intensiven Alltags: der Sonderpreis 2001 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Geheimpapiere im Kaufhaus zugesteckt "Westfalenpost" deckte Korruptionsskandal bei den Stadtwerken Hagen auf
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Seine Recherche zum Korruptionsskandal bei den Stadtwerken in Hagen fächert Martin Weiske auf, Redakteur der ?Westfalenpost?. Der Recherchebericht beginnt beim ersten Le-serhinweis und endet mit Gerichtsurteilen. Weiske schildert das Vorgehen und die Fallstricke, die vor allem in der Fülle des Materials bestanden, das in Fakten und Fiktion zu trennen war. Konspirative Treffen, Geheimpapiere, Informantenschutz wurden zu zentralen Begriffen in der Redaktionsarbeit. Monatelange Recherchen, mehr als 70 Artikel, hoch interessierte Leser ? so die Bilanz Weiskes. Lohn der Anfeindungen und des intensiven Alltags: der Sonderpreis 2001 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (VD)

Aktuelle Berichterstattung zog allen anderen Angeboten davon Bundestagswahlen 2002 im Netz

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Den Bundestagswahlkampf 2002 im Spiegel der Online-Zeitungen betrachtet die Fachjourna-listin Katja Riefler. So erreichten die Zugriffszahlen am Wahlsonntag Rekordwerte. Im Vor-feld der Wahl blieben sie allerdings auf Durchschnittsniveau. Gefragt waren ?Live-Ticker? sowie aktuelle regionale Wahlergebnisse. Entscheidend war außerdem die optische Aufberei-tung der Zahlen. Chats mit Kandidaten verliefen enttäuschend, Gewinnspiele zogen die User an, resümiert Riefler, die auch die Frage beantwortet, welche Lehren sich für künftige Online-Wahlprojekte ziehen lassen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Aktuelle Berichterstattung zog allen anderen Angeboten davon Bundestagswahlen 2002 im Netz
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Bundestagswahlkampf 2002 im Spiegel der Online-Zeitungen betrachtet die Fachjourna-listin Katja Riefler. So erreichten die Zugriffszahlen am Wahlsonntag Rekordwerte. Im Vor-feld der Wahl blieben sie allerdings auf Durchschnittsniveau. Gefragt waren ?Live-Ticker? sowie aktuelle regionale Wahlergebnisse. Entscheidend war außerdem die optische Aufberei-tung der Zahlen. Chats mit Kandidaten verliefen enttäuschend, Gewinnspiele zogen die User an, resümiert Riefler, die auch die Frage beantwortet, welche Lehren sich für künftige Online-Wahlprojekte ziehen lassen. (VD)

Heftige Proteste gegen Pisa-Test Zeitung stellte Politikern auf ungewöhnliche Weise Wahlkampf-Konzept vor

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
14 Bundestagskandidaten sollten einige Aufgaben aus dem Pisa-Test lösen ? im Wettstreit mit Schülern. Welche Reaktionen es auf diese Aktion der Zeitungsgruppe Lahn-Dill gab, berichtet deren Chefredakteur Dirk Lübke. Die Äußerungen der Politiker reichten von heftiger Ableh-nung bis zu lockerem Sportsgeist. Lübke schildert den Ablauf des Tests, der an die Vorstel-lung des Wahlberichterstattungs-Konzepts der Zeitungsgruppe gekoppelt war. Nach einstün-digem Vorlauf stellten sich die Kandidaten dem anonymisierten Test. Das Ergebnis: Die Schüler schnitten besser ab. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Heftige Proteste gegen Pisa-Test Zeitung stellte Politikern auf ungewöhnliche Weise Wahlkampf-Konzept vor
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
14 Bundestagskandidaten sollten einige Aufgaben aus dem Pisa-Test lösen ? im Wettstreit mit Schülern. Welche Reaktionen es auf diese Aktion der Zeitungsgruppe Lahn-Dill gab, berichtet deren Chefredakteur Dirk Lübke. Die Äußerungen der Politiker reichten von heftiger Ableh-nung bis zu lockerem Sportsgeist. Lübke schildert den Ablauf des Tests, der an die Vorstel-lung des Wahlberichterstattungs-Konzepts der Zeitungsgruppe gekoppelt war. Nach einstün-digem Vorlauf stellten sich die Kandidaten dem anonymisierten Test. Das Ergebnis: Die Schüler schnitten besser ab. (VD)

Von der Grundlegung der Demokratie erzählen Geschichte in der Zeitung

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der 50. Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953 steht im Mittelpunkt des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist vermittelt knapp Sachwissen rund um das Ereignis und zeigt Konsequenzen für den weiteren Lauf der DDR-Geschichte auf. Breiten Raum widmet er der Frage, welche Bedeutung der 17. Juni heute besitzt, welche Interpretationen geschichts-wissenschaftlich vertretbar sind. Sich der gemeinsamen Geschichte stellen, die Entwicklung der Demokratie aufzeigen, aus der Erfahrung lernen, dass Freiheit immer gefährdet ist, Ge-schichte immer neu erzählen ? einige Eckpunkte des Beitrags. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Von der Grundlegung der Demokratie erzählen Geschichte in der Zeitung
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der 50. Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953 steht im Mittelpunkt des Beitrags von Michael Bechtel. Der freie Journalist vermittelt knapp Sachwissen rund um das Ereignis und zeigt Konsequenzen für den weiteren Lauf der DDR-Geschichte auf. Breiten Raum widmet er der Frage, welche Bedeutung der 17. Juni heute besitzt, welche Interpretationen geschichts-wissenschaftlich vertretbar sind. Sich der gemeinsamen Geschichte stellen, die Entwicklung der Demokratie aufzeigen, aus der Erfahrung lernen, dass Freiheit immer gefährdet ist, Ge-schichte immer neu erzählen ? einige Eckpunkte des Beitrags. (VD)

Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)

Bundestagswahl 2002 im Netz

Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Wahlwerbung, E-Voting, virtuelle Kandidaten, Prognosespiele: Längst ist die Politik im Internet angekommen, gehören Angebote im Netz immer mehr zum Wahlkampfzirkus dazu. Wie können Online-Redaktionen den Trend nutzen, um Leser zu gewinnen? Welche Angebote kommen an, welche sind hilfreich, das Demokratieverständnis zu stärken und die Beteiligung der Menschen zu erhöhen? Darauf geben die Beiträge in diesem Reader Antwort. Zudem werfen Fachleute Schlag-lichter auf soziale und rechtliche Aspekte der zunehmenden Nutzung des Internets ? auch für politische Zwecke. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Bundestagswahl 2002 im Netz
In
Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Wahlwerbung, E-Voting, virtuelle Kandidaten, Prognosespiele: Längst ist die Politik im Internet angekommen, gehören Angebote im Netz immer mehr zum Wahlkampfzirkus dazu. Wie können Online-Redaktionen den Trend nutzen, um Leser zu gewinnen? Welche Angebote kommen an, welche sind hilfreich, das Demokratieverständnis zu stärken und die Beteiligung der Menschen zu erhöhen? Darauf geben die Beiträge in diesem Reader Antwort. Zudem werfen Fachleute Schlag-lichter auf soziale und rechtliche Aspekte der zunehmenden Nutzung des Internets ? auch für politische Zwecke. (VD)

Editorial

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Talk-Shows, Unterhaltungssendungen: Längst nutzen Politiker die Massenmedien zu Wahl-kampfzwecken. In ihrem Editorial weist Cornelia Tomaschko darauf hin, dass die Kandidaten inzwischen intensiv aufs Internet setzen, wenn es um Wählerwerbung geht: Interaktion in Form von Live-Chats oder Testwahlen per E-Voting. Anlass für den Workshop, dessen Inhalte hier kurz angerissen werden. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Editorial
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Talk-Shows, Unterhaltungssendungen: Längst nutzen Politiker die Massenmedien zu Wahl-kampfzwecken. In ihrem Editorial weist Cornelia Tomaschko darauf hin, dass die Kandidaten inzwischen intensiv aufs Internet setzen, wenn es um Wählerwerbung geht: Interaktion in Form von Live-Chats oder Testwahlen per E-Voting. Anlass für den Workshop, dessen Inhalte hier kurz angerissen werden. (VD)

www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)

Elektronische Wahlen Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente referiert Prof. Dr. Dieter Otten, Leiter der Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück. Er beantwortet Fra-gen wie: Warum soll man über das Internet wählen? Kann Geheimhaltung sichergestellt werden? Wie funktioniert der Wahlvorgang technisch? Otten geht auch auf die benötigte Infrastruktur für Wahlen übers Internet ein und blickt nach vorn, für welchen Zeitpunkt eine solche Wahl realis-tisch erscheint. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Elektronische Wahlen Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente referiert Prof. Dr. Dieter Otten, Leiter der Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück. Er beantwortet Fra-gen wie: Warum soll man über das Internet wählen? Kann Geheimhaltung sichergestellt werden? Wie funktioniert der Wahlvorgang technisch? Otten geht auch auf die benötigte Infrastruktur für Wahlen übers Internet ein und blickt nach vorn, für welchen Zeitpunkt eine solche Wahl realis-tisch erscheint. (VD)

Wahlkampfstrategien im Internet Wer manipuliert wen?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Privatdozent Dr. Alexander Siedschlag von der Humboldt-Universität Berlin untersucht, wie Parteien und Kandidaten im Netz auf Stimmenfang gehen. Außer auf allgemeine Fakten und Zahlen geht er auf die Gratwanderung zwischen Information und Manipulation im Web ein. Als einen Vorteil sieht Siedschlag beispielsweise die Möglichkeiten, sich in Foren und Newsgroups auf einschlägigen Seiten unmittelbarer politisch beteiligen zu können. Bestandteile des Internetwahlkampfs und digitale Wahkampfinstrumente sind weitere Themen des Beitrags, an den sich ein Glossar anschließt. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Wahlkampfstrategien im Internet Wer manipuliert wen?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Privatdozent Dr. Alexander Siedschlag von der Humboldt-Universität Berlin untersucht, wie Parteien und Kandidaten im Netz auf Stimmenfang gehen. Außer auf allgemeine Fakten und Zahlen geht er auf die Gratwanderung zwischen Information und Manipulation im Web ein. Als einen Vorteil sieht Siedschlag beispielsweise die Möglichkeiten, sich in Foren und Newsgroups auf einschlägigen Seiten unmittelbarer politisch beteiligen zu können. Bestandteile des Internetwahlkampfs und digitale Wahkampfinstrumente sind weitere Themen des Beitrags, an den sich ein Glossar anschließt. (VD)

Arbeitsgruppe 1: "Mit welchen Inhalten erreiche ich wen?"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Die AG unter Leitung von Helmut Martin-Jung, Chefredakteur von sueddeutsche.de, befasst sich mit Fragen wie: Was suchen Internet-User auf News-Sites? ? angelehnt an das Inputreferat zu sueddeutsche.de. Aus der Diskussion entwickelten die Teilnehmer zahlreiche Tipps zur Zielgruppenansprache und der Wahlberichterstattung im Netz. Beispielsweise wird angeregt, interaktive spielerische Möglichkeiten zur Entspannung zwischendurch zu schaffen. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Arbeitsgruppe 1: "Mit welchen Inhalten erreiche ich wen?"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG unter Leitung von Helmut Martin-Jung, Chefredakteur von sueddeutsche.de, befasst sich mit Fragen wie: Was suchen Internet-User auf News-Sites? ? angelehnt an das Inputreferat zu sueddeutsche.de. Aus der Diskussion entwickelten die Teilnehmer zahlreiche Tipps zur Zielgruppenansprache und der Wahlberichterstattung im Netz. Beispielsweise wird angeregt, interaktive spielerische Möglichkeiten zur Entspannung zwischendurch zu schaffen. (VD)

Arbeitsgruppe: "Wahlbörsen, Abstimmungen und Testwahlen"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Mit neuen technischen Möglichkeiten zur Stimmabgabe beschäftigt sich AG 2 unter Leitung von Günter Marks, Redakteur für Politik und Wissenschaft bei BerlinOnline. Kurz angesprochen werden Vor- und Nachteile von E-Voting. Breiten Raum nimmt die Auseinandersetzung mit Abstimmungen und Testwahlen im Netz ein, die häufigsten Formen, User aktiv einzubinden. Ein weiteres Schwerpunktthema: Wahlbörsen. Inhalte, Kosten, Erfahrungen kommen zur Sprache, die bei BerlinOnline damit gemacht wurden. Als Alternative entwickelt die Gruppe die Idee eines Prognose-Spiels, das sich schnell und günstig herstellen lässt und dennoch verlässliche Ergebnisse bieten soll. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Arbeitsgruppe: "Wahlbörsen, Abstimmungen und Testwahlen"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit neuen technischen Möglichkeiten zur Stimmabgabe beschäftigt sich AG 2 unter Leitung von Günter Marks, Redakteur für Politik und Wissenschaft bei BerlinOnline. Kurz angesprochen werden Vor- und Nachteile von E-Voting. Breiten Raum nimmt die Auseinandersetzung mit Abstimmungen und Testwahlen im Netz ein, die häufigsten Formen, User aktiv einzubinden. Ein weiteres Schwerpunktthema: Wahlbörsen. Inhalte, Kosten, Erfahrungen kommen zur Sprache, die bei BerlinOnline damit gemacht wurden. Als Alternative entwickelt die Gruppe die Idee eines Prognose-Spiels, das sich schnell und günstig herstellen lässt und dennoch verlässliche Ergebnisse bieten soll. (VD)

Arbeitsgruppe 3: "Information versus Propaganda"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Welchen Stellenwert hat die Online-Ausgabe gegenüber der gedruckten Zeitung? Sind E-Papers überhaupt nötig? Mit grundsätzlichen Fragen setzt sich AG 3 unter Leitung des Medienberaters Karl Malik auseinander. Konsens: Online ist wichtig. Diskutiert werden unter dem Vorzeichen der Wahlberichterstattung aber Einwände dagegen, etwa: Online kannibalisiert die Zeitung, die nötigen Strategien für optimale Vermarktung fehlen, die nötige Kommunikation zwischen Print und Online fehlt. Als Ergebnis zeigt sich, dass gerade Wahlberichterstattung hilft, bisherige Defizite zu überbrücken. Und: Künftig führt Crossmedia zum Erfolg. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Arbeitsgruppe 3: "Information versus Propaganda"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Stellenwert hat die Online-Ausgabe gegenüber der gedruckten Zeitung? Sind E-Papers überhaupt nötig? Mit grundsätzlichen Fragen setzt sich AG 3 unter Leitung des Medienberaters Karl Malik auseinander. Konsens: Online ist wichtig. Diskutiert werden unter dem Vorzeichen der Wahlberichterstattung aber Einwände dagegen, etwa: Online kannibalisiert die Zeitung, die nötigen Strategien für optimale Vermarktung fehlen, die nötige Kommunikation zwischen Print und Online fehlt. Als Ergebnis zeigt sich, dass gerade Wahlberichterstattung hilft, bisherige Defizite zu überbrücken. Und: Künftig führt Crossmedia zum Erfolg. (VD)

Arbeitsgruppe 4: "Bombenbauer, Kinderschänder, Rechtsextreme"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Unter der Leitung von Alvar Freude, Medienkünstler und Programmierer, diskutiert AG 4 die Frage: Wie viel Schutz braucht die Öffentlichkeit? Dabei bewegt sich die Gruppe im Spannungsfeld zwischen Schutzwürdigkeit und Informationsfreiheit, zwischen nationalem und internationalem Recht. Wünschenswerten Regelungen werden die Gefahren zu restriktiver Maßnahmen entgegengehalten. Tenor: Einschränkung der Informationsfreiheit ist größerer Rückschritt als mögliche Gefahr durch problematische Internet-Angebote. (VD)
Letzte Änderung
18.05.2005
Titel
Arbeitsgruppe 4: "Bombenbauer, Kinderschänder, Rechtsextreme"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Unter der Leitung von Alvar Freude, Medienkünstler und Programmierer, diskutiert AG 4 die Frage: Wie viel Schutz braucht die Öffentlichkeit? Dabei bewegt sich die Gruppe im Spannungsfeld zwischen Schutzwürdigkeit und Informationsfreiheit, zwischen nationalem und internationalem Recht. Wünschenswerten Regelungen werden die Gefahren zu restriktiver Maßnahmen entgegengehalten. Tenor: Einschränkung der Informationsfreiheit ist größerer Rückschritt als mögliche Gefahr durch problematische Internet-Angebote. (VD)

democracy online today / Grußwort des Internet Kanzlers a.D.

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Vorgestellt wird das Projekt ?dol2day? von vier Aachener Studenten, die damit junge Menschen für Politik interessieren wollen. Der Beitrag nennt die Intentionen der Macher, die beteiligten Institutionen und die Organisation, die Mitglieder und informiert über die virtuelle Kanzlerwahl. Auf dol2day geht es um eine Politik-Simulation, bei der eingetragene Mitglieder sich in virtuellen Parteien organisieren, politische Themen diskutieren, Wahlkämpfe durchführen und alle vier Monate einen Kanzler wählen. Das Angebot hat regen Widerhall in der deutschen Presse gefunden. Zu Chats konnten mehrere prominente Bundespolitiker gewonnen werden. Beigefügt ist das Grußwort eines Internet-Kanzlers a.D. an die Teilnehmer des Workshops, das die Aufgaben des Kanzlers erläutert. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
democracy online today / Grußwort des Internet Kanzlers a.D.
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt wird das Projekt ?dol2day? von vier Aachener Studenten, die damit junge Menschen für Politik interessieren wollen. Der Beitrag nennt die Intentionen der Macher, die beteiligten Institutionen und die Organisation, die Mitglieder und informiert über die virtuelle Kanzlerwahl. Auf dol2day geht es um eine Politik-Simulation, bei der eingetragene Mitglieder sich in virtuellen Parteien organisieren, politische Themen diskutieren, Wahlkämpfe durchführen und alle vier Monate einen Kanzler wählen. Das Angebot hat regen Widerhall in der deutschen Presse gefunden. Zu Chats konnten mehrere prominente Bundespolitiker gewonnen werden. Beigefügt ist das Grußwort eines Internet-Kanzlers a.D. an die Teilnehmer des Workshops, das die Aufgaben des Kanzlers erläutert. (VD)

Das Angebot von bpb und ITZ zum Thema Wahlen

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Vorgestellt werden mehrere Angebote, die Ideen und Hilfe bieten beim Thema Wahlen: die DREHSCHEIBE plus Magazin der ITZ, das Extra ?Bundestagswahl 2002? der bpb sowie die Projekte ?projekt-wahlen2002? und ?juniorwahl?. Ausführlich vorgestellt wird www.wahlthemen.de, die Informations- und Debattenplattform der bpb im Bundestagswahlkampf 2002. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Das Angebot von bpb und ITZ zum Thema Wahlen
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden mehrere Angebote, die Ideen und Hilfe bieten beim Thema Wahlen: die DREHSCHEIBE plus Magazin der ITZ, das Extra ?Bundestagswahl 2002? der bpb sowie die Projekte ?projekt-wahlen2002? und ?juniorwahl?. Ausführlich vorgestellt wird www.wahlthemen.de, die Informations- und Debattenplattform der bpb im Bundestagswahlkampf 2002. (VD)

Pippilotta oder der tägliche Knaller

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Neue Zugänge suchen, den Blickwinkel verändern, humorvoll herangehen: einige Ratschläge von DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll, die mit Beispielen aus deutschen Tageszeitungen belegt, dass ein flotter Lokalteil möglich ist. Etwa durch Ideen wie die des ?Tagesspiegels? zum Thema ?Was Schuhe erzählen? ? mit Blick auf die Schuhe von Kleinkindern, Politikern etc. Oder die Aktion, Politiker zum PISA-Test zu bitten. Zahl-reiche Beispiele als Anregung zu eigenen Geschichten finden sich in der Anlage zum Beitrag. Außerdem gibt´s Kurzinfos zum Pressedienst DREHSCHEIBE. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Pippilotta oder der tägliche Knaller
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Zugänge suchen, den Blickwinkel verändern, humorvoll herangehen: einige Ratschläge von DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll, die mit Beispielen aus deutschen Tageszeitungen belegt, dass ein flotter Lokalteil möglich ist. Etwa durch Ideen wie die des ?Tagesspiegels? zum Thema ?Was Schuhe erzählen? ? mit Blick auf die Schuhe von Kleinkindern, Politikern etc. Oder die Aktion, Politiker zum PISA-Test zu bitten. Zahl-reiche Beispiele als Anregung zu eigenen Geschichten finden sich in der Anlage zum Beitrag. Außerdem gibt´s Kurzinfos zum Pressedienst DREHSCHEIBE. (VD)

Breites Kreuz, dickes Fell, blaue Flecken - aber jede Menge Spaß an der Arbeit

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Leiter der Lokalredaktion Kitzingen der Main-Post, über den Umgang mit erbosten Reakti-onen auf eine freche Zeitung. Zentrale Frage: Ist das forsche Blatt den ganzen Ärger wert? Oechsner nennt meh-rere gewichtige Argumente pro Frechheit, zeigt aber auch die Grenzen und Fallstricke auf. Anhand einiger Bei-spiele aus der Main-Post Kitzingen erläutert er, was in der Lokalzeitung realisierbar ist, etwa Rubriken wie der ?Klugscheißer der Woche? oder das ganzseitig abgedruckte Spiel ?Kandidat-ärgere-dich-nicht?, wo es um den Bürgermeisterposten geht ? als Anlage zu betrachten. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Breites Kreuz, dickes Fell, blaue Flecken - aber jede Menge Spaß an der Arbeit
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Leiter der Lokalredaktion Kitzingen der Main-Post, über den Umgang mit erbosten Reakti-onen auf eine freche Zeitung. Zentrale Frage: Ist das forsche Blatt den ganzen Ärger wert? Oechsner nennt meh-rere gewichtige Argumente pro Frechheit, zeigt aber auch die Grenzen und Fallstricke auf. Anhand einiger Bei-spiele aus der Main-Post Kitzingen erläutert er, was in der Lokalzeitung realisierbar ist, etwa Rubriken wie der ?Klugscheißer der Woche? oder das ganzseitig abgedruckte Spiel ?Kandidat-ärgere-dich-nicht?, wo es um den Bürgermeisterposten geht ? als Anlage zu betrachten. (VD)

"Meine Arbeit ist dem Leser nur schwer zu vermitteln"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Über die Schwierigkeiten, Europapolitik im Lokalen zu vermitteln, berichtet Markus Ferber, Europaabgeordneter der CSU. Komplexe Themen, aber auch mangelnde Pressearbeit im Kleinen nennt er als Gründe für Vermittlungsprobleme. Zudem seien überregionale Veröffentlichungen für ihn wichtiger ? sowohl was den parteiinternen als auch den Europawahlkampf angehe. Direkte Kontakte mit Bürgern bilden bei ihm die Ausnahme. Dennoch betont Ferber, als Europaabgeordneter viel bewegen zu können. Biografische Notizen schließen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Meine Arbeit ist dem Leser nur schwer zu vermitteln"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Schwierigkeiten, Europapolitik im Lokalen zu vermitteln, berichtet Markus Ferber, Europaabgeordneter der CSU. Komplexe Themen, aber auch mangelnde Pressearbeit im Kleinen nennt er als Gründe für Vermittlungsprobleme. Zudem seien überregionale Veröffentlichungen für ihn wichtiger ? sowohl was den parteiinternen als auch den Europawahlkampf angehe. Direkte Kontakte mit Bürgern bilden bei ihm die Ausnahme. Dennoch betont Ferber, als Europaabgeordneter viel bewegen zu können. Biografische Notizen schließen den Beitrag. (VD)

"Redaktionen müssen lernen: Brüssel ist nichts Fremdes"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Eine große Zahl von Europa-Themen kann aufs Lokale ?heruntergebrochen? werden, sagt Gisbert Kuhn, Europa-Korrespondent für mehrere Zeitungen. Besonders Verbraucherthemen eigneten sich für interessante Geschichten, etwa zu Nahrungsergänzungsmitteln oder BSE. Kuhn sieht sich als Dienstleister der Redaktionen, auch der lokalen Kollegen, die sich bei Rechercheproblemen mit ihm in Verbindung setzen können. Als weitere Auskunftsstellen nennt er Organisationen und Institutionen im Verbreitungsgebiet mit Experten in Brüssel sowie die Vertretungen der EU-Kommission in München und Berlin. Weitere Botschaft Kuhns: keine Angst vor der Sprachbarriere! Mit Deutsch und Englisch komme man gut zurecht. (VD)-
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Redaktionen müssen lernen: Brüssel ist nichts Fremdes"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine große Zahl von Europa-Themen kann aufs Lokale ?heruntergebrochen? werden, sagt Gisbert Kuhn, Europa-Korrespondent für mehrere Zeitungen. Besonders Verbraucherthemen eigneten sich für interessante Geschichten, etwa zu Nahrungsergänzungsmitteln oder BSE. Kuhn sieht sich als Dienstleister der Redaktionen, auch der lokalen Kollegen, die sich bei Rechercheproblemen mit ihm in Verbindung setzen können. Als weitere Auskunftsstellen nennt er Organisationen und Institutionen im Verbreitungsgebiet mit Experten in Brüssel sowie die Vertretungen der EU-Kommission in München und Berlin. Weitere Botschaft Kuhns: keine Angst vor der Sprachbarriere! Mit Deutsch und Englisch komme man gut zurecht. (VD)-

Ein überzeugter Europäer mit Wut im Bauch

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Entstehung und Zustand der EU beleuchtet Marcell von Donat, ehemals Kommissionsbeamter. Er sieht Europa mit den Gründervätern vor allem als Friedensbündnis, die EU-Staaten unterwerfen sich freiwillig dem europäischen Recht. Dass Europa den Menschen fremd sei, liege an mangelndem Wissen, komplizierten Zusammenhängen und der fehlenden europäischen Identität. In diesem Fall rät er Journalisten, vor allem über grenzüberschreitende Partnerschaften und Austauschprogramme zu berichten. Kritik übt er an Politikern und Journalisten, die in Sachen EU-Grundrechtscharta nicht für die Bürger gekämpft hätten. Die globalen Probleme erfordern eine starke EU, schließt von Donat und appelliert an Journalisten, ihren Teil beizutragen. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Ein überzeugter Europäer mit Wut im Bauch
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Entstehung und Zustand der EU beleuchtet Marcell von Donat, ehemals Kommissionsbeamter. Er sieht Europa mit den Gründervätern vor allem als Friedensbündnis, die EU-Staaten unterwerfen sich freiwillig dem europäischen Recht. Dass Europa den Menschen fremd sei, liege an mangelndem Wissen, komplizierten Zusammenhängen und der fehlenden europäischen Identität. In diesem Fall rät er Journalisten, vor allem über grenzüberschreitende Partnerschaften und Austauschprogramme zu berichten. Kritik übt er an Politikern und Journalisten, die in Sachen EU-Grundrechtscharta nicht für die Bürger gekämpft hätten. Die globalen Probleme erfordern eine starke EU, schließt von Donat und appelliert an Journalisten, ihren Teil beizutragen. (VD)

"Berichten Sie über die Begegnungen der Menschen!"

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Wie sich EU-Politik und Europa auf seine Stadt auswirken, berichtet Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Peter Menacher. Neben einem historischen Abriss geht er auf wirtschaftliche Verflechtungen innerhalb Europas ein, die den Menschen die Union nahe bringen könnten. Journalisten rief er dazu auf, über die Vielzahl von Partnerschaften zwischen Städten und Organisationen zu berichten und damit den europäischen Gedanken zu fördern. Darüber hinaus geht Menacher auf die Funktion der Kommunen im Ausschuss der Regionen (AdR) ein, der gesondert vorgestellt wird. Außer wirtschaftlichen Faktoren sollte aber nicht das Herz vergessen werden, so der OB, und immer wieder die friedliche Begegnung der Völker ermöglicht werden. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
"Berichten Sie über die Begegnungen der Menschen!"
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich EU-Politik und Europa auf seine Stadt auswirken, berichtet Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Peter Menacher. Neben einem historischen Abriss geht er auf wirtschaftliche Verflechtungen innerhalb Europas ein, die den Menschen die Union nahe bringen könnten. Journalisten rief er dazu auf, über die Vielzahl von Partnerschaften zwischen Städten und Organisationen zu berichten und damit den europäischen Gedanken zu fördern. Darüber hinaus geht Menacher auf die Funktion der Kommunen im Ausschuss der Regionen (AdR) ein, der gesondert vorgestellt wird. Außer wirtschaftlichen Faktoren sollte aber nicht das Herz vergessen werden, so der OB, und immer wieder die friedliche Begegnung der Völker ermöglicht werden. (VD)

Arbeitsgruppe 1: Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan?

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Gibt es eine Alternative zu Europa? Mit dieser eher theoretischen Frage befasst sich Arbeitsgruppe 1. Zunächst werden Erwartungen und Wünsche an das Seminar festgehalten. Anschließend liefert eine Hälfte der AG Argumente für, die andere solche gegen die EU. Mit den Argumenten konfrontiert wird dann der EU-Spezialist Uwe Roth, um anschließend aus der Diskussion Folgen für die eigene künftige Arbeit in der Redaktion zu ziehen oder Interessensschwerpunkte herauszuarbeiten. Erkenntnisse münden in dem Theaterstück ?Das hässliche Europalein?. (VD)
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05.04.2005
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Arbeitsgruppe 1: Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan?
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Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
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01.01.1970
Inhalt
Gibt es eine Alternative zu Europa? Mit dieser eher theoretischen Frage befasst sich Arbeitsgruppe 1. Zunächst werden Erwartungen und Wünsche an das Seminar festgehalten. Anschließend liefert eine Hälfte der AG Argumente für, die andere solche gegen die EU. Mit den Argumenten konfrontiert wird dann der EU-Spezialist Uwe Roth, um anschließend aus der Diskussion Folgen für die eigene künftige Arbeit in der Redaktion zu ziehen oder Interessensschwerpunkte herauszuarbeiten. Erkenntnisse münden in dem Theaterstück ?Das hässliche Europalein?. (VD)

Arbeitsgruppe 1: Interview mit dem Europa-Experten Uwe Roth

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert das Interview der Arbeitsgruppe 1 mit dem Europaexperten Uwe Roth. Darin konfrontiert die AG den freien Journalisten mit den gängigen Argumenten, die gegen eine funktionierende EU sprechen. Roth kontert auf Fragen zu Mentalitätsunterschieden, Normenkontrolle, Bildung, Nationalismus, wirtschaftliche und politische Rolle der EU, starkes Europa als Gegengewicht zu den USA. Roth glaubt an einen Wandel des Staates in der heutigen Form; künftig würden Interessengruppen mehr Einfluss erlangen, beispielsweise Globalisierungsgegner. (VD)
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05.04.2005
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Arbeitsgruppe 1: Interview mit dem Europa-Experten Uwe Roth
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Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert das Interview der Arbeitsgruppe 1 mit dem Europaexperten Uwe Roth. Darin konfrontiert die AG den freien Journalisten mit den gängigen Argumenten, die gegen eine funktionierende EU sprechen. Roth kontert auf Fragen zu Mentalitätsunterschieden, Normenkontrolle, Bildung, Nationalismus, wirtschaftliche und politische Rolle der EU, starkes Europa als Gegengewicht zu den USA. Roth glaubt an einen Wandel des Staates in der heutigen Form; künftig würden Interessengruppen mehr Einfluss erlangen, beispielsweise Globalisierungsgegner. (VD)

Arbeitsgruppe 1: "Das hässliche Europalein" - Text und Regie-Anweisungen zum Theaterstück

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Im Wortlaut wiedergegeben werden Text und Regieanweisungen zum Theaterstück ?Das hässliche Europalein? der AG 1. Da streiten sich Franzosen, Italiener und Deutsche in Gestalt von Henri, Luigi und Fritzi, das junge Europalein findet sich hässlich und ungeliebt, doch letztlich reden ihm zwei Schwäne gut zu, bis es stolz zu flattern beginnt, die drei unter einer Fahne vereint ? und die neidischen großmächtigen Iwan und Sam stehen daneben. (VD)
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05.04.2005
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Arbeitsgruppe 1: "Das hässliche Europalein" - Text und Regie-Anweisungen zum Theaterstück
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Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
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01.01.1970
Inhalt
Im Wortlaut wiedergegeben werden Text und Regieanweisungen zum Theaterstück ?Das hässliche Europalein? der AG 1. Da streiten sich Franzosen, Italiener und Deutsche in Gestalt von Henri, Luigi und Fritzi, das junge Europalein findet sich hässlich und ungeliebt, doch letztlich reden ihm zwei Schwäne gut zu, bis es stolz zu flattern beginnt, die drei unter einer Fahne vereint ? und die neidischen großmächtigen Iwan und Sam stehen daneben. (VD)

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme

bpb Workshop
01.01.1970
Kaum etwas interessiert die Leserschaft so wie das Thema Gesundheit ? schließlich geht es dabei um Leib und Leben. Aber kaum ein Themenfeld stellt sich derart komplex dar: mächtige Akteu-re, Filz, fehlende Transparenz, ein Jonglieren mit Zahlen und Prognosen: Wer soll da durchbli-cken? Von Journalisten wird erwartet, dass sie Klarheit schaffen in dem Gewimmel aus Modellen und Interessen, dass sie verunsicherten Menschen Hilfestellung bieten. Die Beiträge dieses Rea-ders liefern Material zu den unterschiedlichen Aspekten des Themas: von der kritischen Sicht auf die Gesundheitsreform über Erfolg versprechende neue Versicherungsmodelle bis hin zum Blick über die Grenzen auf die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. (VD)
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05.08.2004
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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bpb Workshop
Am
01.01.1970
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Kaum etwas interessiert die Leserschaft so wie das Thema Gesundheit ? schließlich geht es dabei um Leib und Leben. Aber kaum ein Themenfeld stellt sich derart komplex dar: mächtige Akteu-re, Filz, fehlende Transparenz, ein Jonglieren mit Zahlen und Prognosen: Wer soll da durchbli-cken? Von Journalisten wird erwartet, dass sie Klarheit schaffen in dem Gewimmel aus Modellen und Interessen, dass sie verunsicherten Menschen Hilfestellung bieten. Die Beiträge dieses Rea-ders liefern Material zu den unterschiedlichen Aspekten des Themas: von der kritischen Sicht auf die Gesundheitsreform über Erfolg versprechende neue Versicherungsmodelle bis hin zum Blick über die Grenzen auf die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. (VD)

Editorial

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Warum der Stoff Gesundheit für Journalistinnen und Journalisten schwierig zu packen ist, skiz-zieren Dieter Rath, Berthold L. Flöper und Axel Rhein in ihrem Editorial. Komplizierte Sprache, viele Interessengruppen, eine Flut von Stellungnahmen sind einige kennzeichnende Größen. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Institut der deut-schen Wirtschaft Köln und die Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Workshop Journa-listen helfen wollen, in der Auseinandersetzung um das Gesundheitssystem fit zu sein. (VD)
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05.08.2004
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Editorial
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
Inhalt
Warum der Stoff Gesundheit für Journalistinnen und Journalisten schwierig zu packen ist, skiz-zieren Dieter Rath, Berthold L. Flöper und Axel Rhein in ihrem Editorial. Komplizierte Sprache, viele Interessengruppen, eine Flut von Stellungnahmen sind einige kennzeichnende Größen. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Institut der deut-schen Wirtschaft Köln und die Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Workshop Journa-listen helfen wollen, in der Auseinandersetzung um das Gesundheitssystem fit zu sein. (VD)

"Schmerz, lass nach" - Kostenexplosion, und was sind die Folgen?

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Einen nüchternen Blick auf das deutsche Gesundheitssystem wirft Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Er sagt, woran das System krankt: überproportionaler Ausgabenanstieg, mangelnde Kostenver-antwortung, Überkapazitäten, Wettbewerbsdefizite, eingeschränkter Kassenwettbewerb und ver-fehlter Solidarausgleich. Außerdem nennt Pimpertz Entwicklungen, die auf die Krankenversiche-rungen zukommen, und listet auf, was zu tun ist ? etwa den Leistungskatalog beschränken und ein freies Vertragssystem zum Aushandeln individueller Leistungsentgelte ermöglichen. (VD)-
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05.08.2004
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"Schmerz, lass nach" - Kostenexplosion, und was sind die Folgen?
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
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Einen nüchternen Blick auf das deutsche Gesundheitssystem wirft Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Er sagt, woran das System krankt: überproportionaler Ausgabenanstieg, mangelnde Kostenver-antwortung, Überkapazitäten, Wettbewerbsdefizite, eingeschränkter Kassenwettbewerb und ver-fehlter Solidarausgleich. Außerdem nennt Pimpertz Entwicklungen, die auf die Krankenversiche-rungen zukommen, und listet auf, was zu tun ist ? etwa den Leistungskatalog beschränken und ein freies Vertragssystem zum Aushandeln individueller Leistungsentgelte ermöglichen. (VD)-

Hightech mit low butget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Eine eher bittere Bilanz des Gesundheitsreformgesetzes zieht Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Zunächst verdeutlicht er, dass Ärzte gleichzeitig auch Staatsbürger und Patienten sind und daher die Reform aus mehreren Perspektiven sehen. Zufrie-den äußert sich Montogomery zu den erzielten Verbesserungen seiner Standesorganisation, ins-besondere für die Ärzte an Krankenhäusern. Eine negative Beurteilung fällt er aber als Versicher-ter und Patient. Vor allem Patienten sind laut Montgomery die Dummen, die kräftig zuzahlen, ohne dafür mehr Leistung zu erhalten. Besondere Kritik erfährt die Mutlosigkeit der handelnden Politiker, die es versäumt haben, die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung von der Bevölkerungsentwicklung abzukoppeln ? für Montgomery das Ergebnis von Perspektivlosigkeit in der Politik. (VD)
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05.08.2004
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Hightech mit low butget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
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Eine eher bittere Bilanz des Gesundheitsreformgesetzes zieht Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Zunächst verdeutlicht er, dass Ärzte gleichzeitig auch Staatsbürger und Patienten sind und daher die Reform aus mehreren Perspektiven sehen. Zufrie-den äußert sich Montogomery zu den erzielten Verbesserungen seiner Standesorganisation, ins-besondere für die Ärzte an Krankenhäusern. Eine negative Beurteilung fällt er aber als Versicher-ter und Patient. Vor allem Patienten sind laut Montgomery die Dummen, die kräftig zuzahlen, ohne dafür mehr Leistung zu erhalten. Besondere Kritik erfährt die Mutlosigkeit der handelnden Politiker, die es versäumt haben, die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung von der Bevölkerungsentwicklung abzukoppeln ? für Montgomery das Ergebnis von Perspektivlosigkeit in der Politik. (VD)

Hightech mit low budget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Dr. Rolf Hoberg, stellvertretender Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes, beurteilt die Verän-derungen im Gesundheitssystem aus Sicht der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Genannt werden die Probleme der GKV, Fragen zum Leistungskatalog und zur Leistungsbe-grenzung. Stichwortartig widmet Hoberg sich den Folgen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), etwa mit Blick auf die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus. Darüber hinaus nennt er die Position der AOK zur Verbesserung der Versorgungsprozesse bei einer wettbewerblichen Grundorientierung der GKV. (VD)
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05.08.2004
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Hightech mit low budget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck
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01.01.1970
Inhalt
Dr. Rolf Hoberg, stellvertretender Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes, beurteilt die Verän-derungen im Gesundheitssystem aus Sicht der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Genannt werden die Probleme der GKV, Fragen zum Leistungskatalog und zur Leistungsbe-grenzung. Stichwortartig widmet Hoberg sich den Folgen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), etwa mit Blick auf die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus. Darüber hinaus nennt er die Position der AOK zur Verbesserung der Versorgungsprozesse bei einer wettbewerblichen Grundorientierung der GKV. (VD)

"Bürgerversicherung" - Wie mit einem guten Namen schlechte Modelle verkauft werden sollen...

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Das Modell einer ?freiheitlichen, privatwirtschaftlich organisierten Volksversicherung? befürwor-tet Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Er skizziert, wie das System funktionieren soll: indem für jeden Bürger eine individuelle Versicherungsprämie ermittelt wird, die Versicherer um beste Angebote konkurrieren und gesellschaftliche Solidarität durch die Politik gewährt wird, nicht durch das System der GKV. Eine klare Absage erteilt Montgomery der ?Bürgerversicherung?, für ihn ein ?Nullsummenspiel auf schlechterem Niveau?, ein Versuch, Staatsmedizin durch ein staatliches Versicherungssystem einzuführen. (VD)
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05.08.2004
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"Bürgerversicherung" - Wie mit einem guten Namen schlechte Modelle verkauft werden sollen...
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Modell einer ?freiheitlichen, privatwirtschaftlich organisierten Volksversicherung? befürwor-tet Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Er skizziert, wie das System funktionieren soll: indem für jeden Bürger eine individuelle Versicherungsprämie ermittelt wird, die Versicherer um beste Angebote konkurrieren und gesellschaftliche Solidarität durch die Politik gewährt wird, nicht durch das System der GKV. Eine klare Absage erteilt Montgomery der ?Bürgerversicherung?, für ihn ein ?Nullsummenspiel auf schlechterem Niveau?, ein Versuch, Staatsmedizin durch ein staatliches Versicherungssystem einzuführen. (VD)

Diagnose Wahnsinn - Was bringt die Gesundheitsreform?

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln bewertet die gesetzlichen Änderungen im Rahmen der jüngsten Ge-sundheitsreform. Der Großteil der Maßnahmen stößt bei ihm auf Kritik, etwa was Selbstbehalte, Wettbewerb und versicherungsfremde Leistungen angeht. Auch das Modell einer Bürgerversiche-rung nimmt Pimpertz unter die Lupe und liefert Argumente gegen die Einführung eines solchen Systems. Positiv bewertet er dagegen die Umstellung der Krankenversicherung auf Kopfpauscha-len, von denen er sich zahlreiche Verbesserungen erwartet, beispielsweise was die Lastenver-schiebung zwischen den Generationen angeht. (VD)
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05.08.2004
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Diagnose Wahnsinn - Was bringt die Gesundheitsreform?
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
Inhalt
Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln bewertet die gesetzlichen Änderungen im Rahmen der jüngsten Ge-sundheitsreform. Der Großteil der Maßnahmen stößt bei ihm auf Kritik, etwa was Selbstbehalte, Wettbewerb und versicherungsfremde Leistungen angeht. Auch das Modell einer Bürgerversiche-rung nimmt Pimpertz unter die Lupe und liefert Argumente gegen die Einführung eines solchen Systems. Positiv bewertet er dagegen die Umstellung der Krankenversicherung auf Kopfpauscha-len, von denen er sich zahlreiche Verbesserungen erwartet, beispielsweise was die Lastenver-schiebung zwischen den Generationen angeht. (VD)

Alles Lobby oder was? Was können Verbände undd Institutionen für die Redaktion tun?

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Einblick in die Lobbyarbeit gibt Marc Rath, Pressesprecher des Verbands Forschender Arznei-mittelhersteller (VFA). Er beschreibt Lobbyismus als Dienstleistung, die valide Zahlen, Daten und Fakten liefert. Rath verdeutlicht, wie viele Organisationen mittlerweile in Entscheidungspro-zesse eingebunden sind. Wie unterschiedlich zwei Verbände ein Thema bewerten, zeigt er anhand eines Vergleichs zwischen AOK und VFA und deren Beschreibung von Analogpräparaten. Schließlich liefert Rath hilfreiche Internet-Adressen, die sogar das dpa-Abo sparen können. (VD)
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05.08.2004
Titel
Alles Lobby oder was? Was können Verbände undd Institutionen für die Redaktion tun?
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
Inhalt
Einblick in die Lobbyarbeit gibt Marc Rath, Pressesprecher des Verbands Forschender Arznei-mittelhersteller (VFA). Er beschreibt Lobbyismus als Dienstleistung, die valide Zahlen, Daten und Fakten liefert. Rath verdeutlicht, wie viele Organisationen mittlerweile in Entscheidungspro-zesse eingebunden sind. Wie unterschiedlich zwei Verbände ein Thema bewerten, zeigt er anhand eines Vergleichs zwischen AOK und VFA und deren Beschreibung von Analogpräparaten. Schließlich liefert Rath hilfreiche Internet-Adressen, die sogar das dpa-Abo sparen können. (VD)

Gesundheit - Markt ohne Marktwirtschaft

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Oswald Metzger, Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, spricht Klartext: zu mangelnder Kostentransparenz, fehlendem Kostenbewusstsein, nicht vorhandenem Wettbewerb. Kritik übt Metzger auch am großen Filz im Gesundheitssystem und der undurchsichtigen Verwobenheit von Pharmaindustrie und Politik. Von Medizinern verlangt er lebenslanges Lernen als Pflicht und als Bestandteil von Vergütungsverträgen. Und auch die Patienten nimmt Metzger aus der Schelte nicht aus: Sie müssten weg vom Vollkasko-Denken, hin zu mehr Eigenverantwortung. (VD)
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05.08.2004
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Gesundheit - Markt ohne Marktwirtschaft
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
Inhalt
Oswald Metzger, Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, spricht Klartext: zu mangelnder Kostentransparenz, fehlendem Kostenbewusstsein, nicht vorhandenem Wettbewerb. Kritik übt Metzger auch am großen Filz im Gesundheitssystem und der undurchsichtigen Verwobenheit von Pharmaindustrie und Politik. Von Medizinern verlangt er lebenslanges Lernen als Pflicht und als Bestandteil von Vergütungsverträgen. Und auch die Patienten nimmt Metzger aus der Schelte nicht aus: Sie müssten weg vom Vollkasko-Denken, hin zu mehr Eigenverantwortung. (VD)

Notfallstation Europa Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Wie machen´s die anderen? Annette Riesberg vom Institut für Gesundheitswissenschaften, Ma-nagement im Gesundheitswesen der TU Berlin wirft einen Blick über die Grenzen und zieht ei-nen Querschnitt durch die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. Außerdem stellt sie klar, wann es sinnvoll sein kann, internationale Vergleiche anzustellen. Der vollständige Vortrag steht zum Download bereit unter: www.mig.tu-berlin.de. Abgedruckt finden sich mehrere Powerpoint-Darstellungen ihres Vortrags, etwa zu den Zielen der Weltgesundheitsorganisation oder zur Le-benserwartung in Europa. (VD)
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05.08.2004
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Notfallstation Europa Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie machen´s die anderen? Annette Riesberg vom Institut für Gesundheitswissenschaften, Ma-nagement im Gesundheitswesen der TU Berlin wirft einen Blick über die Grenzen und zieht ei-nen Querschnitt durch die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. Außerdem stellt sie klar, wann es sinnvoll sein kann, internationale Vergleiche anzustellen. Der vollständige Vortrag steht zum Download bereit unter: www.mig.tu-berlin.de. Abgedruckt finden sich mehrere Powerpoint-Darstellungen ihres Vortrags, etwa zu den Zielen der Weltgesundheitsorganisation oder zur Le-benserwartung in Europa. (VD)

Ergenisse der Arbeitsgruppe 2

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Um dem komplexen Thema Gesundheit in Zeiten niedriger Budgets gerecht werden zu können, schlägt die AG 2 vor, ein journalistisches Netzwerk mit den Schwerpunkten Gesundheit und Gesundheitspolitik zu gründen. Die Gruppe liefert anschließend einen 20 Punkte umfassenden Themenkatalog, in dem vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden: vom Arbeitsmarkt für Ärzte über Klinik-Tourismus bis zu Pflegenotstand. (VD)
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05.08.2004
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Ergenisse der Arbeitsgruppe 2
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Um dem komplexen Thema Gesundheit in Zeiten niedriger Budgets gerecht werden zu können, schlägt die AG 2 vor, ein journalistisches Netzwerk mit den Schwerpunkten Gesundheit und Gesundheitspolitik zu gründen. Die Gruppe liefert anschließend einen 20 Punkte umfassenden Themenkatalog, in dem vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden: vom Arbeitsmarkt für Ärzte über Klinik-Tourismus bis zu Pflegenotstand. (VD)

Entzauberte Mythen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Entzauberte Mythen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)

Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)
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11.08.2004
Titel
Viele Konzepte gehen an der Zielgruppe vorbei
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Kinderseiten von Tageszeitungen nimmt Tobias Peter unter die Lupe, freier Journalist in Köln. Dabei bezieht er sich auf eine Studienarbeit der Dortmunder Journalistik-Studentin Corina Turner, die das Angebot für Kinder von 600 deutschen Zeitungstiteln untersucht hat. Tipps für Kinderseiten-Macher gibt die Pädagogin Christine Willfurth. Außerdem weist der Beitrag auf die Studie ?Kinder und Medien 2000? hin, aus der Themenpräferenzen hervorgehen, die oft ignoriert werden. Peter gibt Beispiele, welche deutschen Tageszeitungen anspruchsvolle Angebote für Kinder liefern, lenkt aber auch den Blick auf die ?Kid´s Post? der ?Washington Post? und auf die Arbeit der KIKA-Nachrichtensendung ?Logo?. Internetlinks runden den Beitrag ab. (VD)

Lust auf Europa

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)
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11.08.2004
Titel
Lust auf Europa
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)

Was wichtig und was wahr ist

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dieter Golombek, Leiter des Fachbereichs Programme für besondere Zielgruppen bei der Bun-deszentrale für politische Bildung/bpb, würdigt Leben und Arbeit des 2003 gestorbenen Journa-listen Herbert Riehl-Heyse. Er beschreibt ihn als einen Moralisten jenseits des Sauertöpfischen, lobt seine selbstkritische und fragende Herangehensweise. Golombek geht auch darauf ein, wie Riehl-Heyse das Spannungsfeld Medien und Politik bewertete und verdeutlicht dessen Position. Weitere Stimmen zum Tod des Reporters stammen von Axel Hacke und Johannes Rau. Eine Liste mit den lieferbaren Büchern Riehl-Heyses ergänzt den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Was wichtig und was wahr ist
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Golombek, Leiter des Fachbereichs Programme für besondere Zielgruppen bei der Bun-deszentrale für politische Bildung/bpb, würdigt Leben und Arbeit des 2003 gestorbenen Journa-listen Herbert Riehl-Heyse. Er beschreibt ihn als einen Moralisten jenseits des Sauertöpfischen, lobt seine selbstkritische und fragende Herangehensweise. Golombek geht auch darauf ein, wie Riehl-Heyse das Spannungsfeld Medien und Politik bewertete und verdeutlicht dessen Position. Weitere Stimmen zum Tod des Reporters stammen von Axel Hacke und Johannes Rau. Eine Liste mit den lieferbaren Büchern Riehl-Heyses ergänzt den Beitrag. (VD)

Einsiedlerkrebs und Seerose

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Text stammt aus dem Band ?Bestellte Wahrheiten? von Herbert Riehl-Heyse und themati-siert das symbiotische Verhältnis von Journalisten und Politikern. Der Autor kritisiert das ermü-dende Ritual inszenierten Politikbetriebs und stellt die rhetorische Frage, wen das eigentlich noch interessiert ? bis auf Politiker, deren Pressestellen und Journalisten selbst. Jeder gibt dem anderen Bedeutung, woraus sich eine Sucht entwickelt, konstatiert Riehl-Heyse und verschweigt auch eigene Fehltritte seiner Karriere als politischer Berichterstatter nicht. Er schreibt den Kollegen Wachsamkeit ins Stammbuch: ?Journalisten lassen sich noch immer am besten durch Offenheit einkaufen.? (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Einsiedlerkrebs und Seerose
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Text stammt aus dem Band ?Bestellte Wahrheiten? von Herbert Riehl-Heyse und themati-siert das symbiotische Verhältnis von Journalisten und Politikern. Der Autor kritisiert das ermü-dende Ritual inszenierten Politikbetriebs und stellt die rhetorische Frage, wen das eigentlich noch interessiert ? bis auf Politiker, deren Pressestellen und Journalisten selbst. Jeder gibt dem anderen Bedeutung, woraus sich eine Sucht entwickelt, konstatiert Riehl-Heyse und verschweigt auch eigene Fehltritte seiner Karriere als politischer Berichterstatter nicht. Er schreibt den Kollegen Wachsamkeit ins Stammbuch: ?Journalisten lassen sich noch immer am besten durch Offenheit einkaufen.? (VD)

Alles ist formulierbar, besonders die Wahrheit

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Junge Menschen in einfacher Form über komplizierte Verhältnisse informieren ? so fasst Wolf-gang Tiefensee, OB der Stadt Leipzig, die Aufgabe der Medien wie der Politik zusammen. Die schwierige Situation der Gesellschaft hält er für erklärungsbedürftig, Schwarz-Weiß-Malerei lehnt er ab. ?Wofür machst Du das?? nennt Tiefensee eine der entscheidenden Fragen, die jungen Leu-ten beantwortet werden muss. Allerdings sei derzeit wenig Bereitschaft vorhanden, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Alles ist formulierbar, besonders die Wahrheit
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Junge Menschen in einfacher Form über komplizierte Verhältnisse informieren ? so fasst Wolf-gang Tiefensee, OB der Stadt Leipzig, die Aufgabe der Medien wie der Politik zusammen. Die schwierige Situation der Gesellschaft hält er für erklärungsbedürftig, Schwarz-Weiß-Malerei lehnt er ab. ?Wofür machst Du das?? nennt Tiefensee eine der entscheidenden Fragen, die jungen Leu-ten beantwortet werden muss. Allerdings sei derzeit wenig Bereitschaft vorhanden, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. (VD)

Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Forum A - Zielgruppe Kinder Kinder machen Schlagzeilen
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit vier Angeboten speziell für Kinder befasste sich das Forum A: der KI.KA-Nachrichtensendung ?logo!?, der Kinderecke ?voll krass!? des Südkuriers, dem Angebot ?Kin-der-Uni? des Schwäbischen Tagblatts sowie der Internetseiten ?Hanisauland? der bpb. Verant-wortliche Redakteurinnen und Redakteure stellen die Projekte vor, gehen dabei auch ins Detail. So gibt Werner Schwarzwälder, Chefredakteur des Südkuriers, Empfehlungen für Nachahmer, und Verena Egbringhoff, logo-Redaktionsleiterin, erläutert die Wege, mit denen die Macher auf gleiche Augenhöhe mit ihren Zuschauern kommen. Ulla Steuernagel vom Schwäbischen Tagblatt beleuchtet den Themen-Kanon der Kinder-Uni und Sabine Berthold von der bpb erläutert Sinn und Zweck von Hanisauland, mit dem Kinder an Demokratie und Politik herangeführt werden sollen. (VD)

Diskussion: Es ist fünf vor 12

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Diskussion: Es ist fünf vor 12
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Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Themen sind für junge Leute am wichtigsten? Welche Rolle spielen junge Themen im Wahlkampf? Werden junge Abgeordnete im Bundestag gehört? Wie ist das Verhältnis zu den Medien? Diese und weitere Fragen diskutieren drei junge Bundestagsabgeordnete von SPD, CSU und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Popsänger Xavier Naidoo. Zur Sprache kommen auch Themen wie Jugend und Politik und inwieweit Popmusik politisch sein kann. Außerdem geht es um die Frage, auf welchen Wegen Politiker nah an die Zielgruppe junge Menschen herankommen können, etwa in Schulen und Jugendzentren gehen. Die Zeitung spielt dabei offenbar eine Ne-benrolle. (VD)

Statt lebenswerter Städte katastrophale Zustände

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Mit der schlechten finanziellen Lage von Städten und Gemeinden stellt sich auch die Frage nach der Zukunft der Gesellschaft, findet Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. In seinem Referat fordert er eine durchgreifende Gemeindefinanzreform und das Verteilen staatlicher Einnahmen von oben nach unten. Die mangelnden kommunalpolitischen Spielräume führten dazu, dass immer weniger Jugendliche sich für Politik interessierten und mancherorts keiner mehr Bürgermeister werden wolle, so Landsberg. Darüber hinaus geht er auf Fehlentwicklungen in Stadt- und Gemeindeverwaltungen ein. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Statt lebenswerter Städte katastrophale Zustände
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der schlechten finanziellen Lage von Städten und Gemeinden stellt sich auch die Frage nach der Zukunft der Gesellschaft, findet Gerd Landsberg, geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. In seinem Referat fordert er eine durchgreifende Gemeindefinanzreform und das Verteilen staatlicher Einnahmen von oben nach unten. Die mangelnden kommunalpolitischen Spielräume führten dazu, dass immer weniger Jugendliche sich für Politik interessierten und mancherorts keiner mehr Bürgermeister werden wolle, so Landsberg. Darüber hinaus geht er auf Fehlentwicklungen in Stadt- und Gemeindeverwaltungen ein. (vd)

Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
Titel
Leer stehende Häuser, verödende Innenstädte, kinderlose Gesellschaft
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Kerstin Schmidt, Leiterin des Kompass-Projekts der Bertelsmann-Stiftung, zeichnet düstere Perspektiven für Städte und Kreise: immer weniger Kinder, immer mehr alte Menschen. Mit Zahlen verdeutlicht sie die derzeitigen Trends. Als Ausweg fordert sie von den Kommunen, Familienförderung stärker als Gesellschafts- und Beschäftigungspolitik zu begreifen. Als positives Beispiel skizziert Kerstin Schmidt das Familienprojekt der Stadt Dortmund. Außerdem liefert der Beitrag allgemeine Informationen zu den Zielen der Bertelsmann-Stiftung. (Vortragsfolien im Anhang: 2004113343S). (vd)

"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)
Letzte Änderung
21.04.2005
Titel
"Agieren hat einfach mehr Sexappeal als Lamentieren"
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Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie trotz knapper Finanzen die Eigenständigkeit des Deutschen Nationaltheaters Weimar gerettet wurde, erläutert Generalintendant Stephan Märki. Ausschlaggebend waren wöchentliche Protestzüge der Weimarer Bevölkerung gegen eine Fusion mit dem Erfurter Theater. Durch den öffentlichen Druck einigten sich alle Beteiligten auf ein Modell, das Planungssicherheit auf sechs Jahre bedeutet und in dessen Rahmen Mitarbeiter auf Tarifsteigerungen verzichten. Laut Märki beruht das Modell auf ?Eigenverantwortung, Flexibilität und Planbarkeit?. Den Prozess, der zu der Lösung führte, schildert er als modellhaft für ganz Deutschland. Das Theater sollte sich weniger als Opfer denn als Herr der eigenen Möglichkeiten sehen. Märki zieht außerdem Parallelen zwischen der Arbeit der Bühne und der Lokalzeitung: Beide müssen für ihr Publikum am Standort unabkömmlich sein. (vd)

Tricksen, Schieben, Steuer sparen

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Einblicke in die Tricks der kommunalen Finanzjongleure, der Kämmerer, gibt Andreas Beese, Pressesprecher der sächsischen Landtags-SPD. Dabei weist er auch auf den mangelnden politischen Einfluss bei kommunalen Gesellschaften hin. Als größten Verschiebebahnhof schildert Beese die Personalkosten. ?Kreative Buchführung? sieht er auch bei der Abschreibungspraxis der Gemeinden, als ?letzten Goldschatz? die kommunalen Sparkassen. Das Cross-Border-Leasing mit US-Investoren beurteilt Beese äußerst skeptisch. Überhaupt: Kämmerer, die Steuer-Schlupflöcher auftun, müssten damit rechnen, dass andere ähnlich verfahren und letztlich der Steuervorteil in ein Nullsummenspiel mündet. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Tricksen, Schieben, Steuer sparen
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke in die Tricks der kommunalen Finanzjongleure, der Kämmerer, gibt Andreas Beese, Pressesprecher der sächsischen Landtags-SPD. Dabei weist er auch auf den mangelnden politischen Einfluss bei kommunalen Gesellschaften hin. Als größten Verschiebebahnhof schildert Beese die Personalkosten. ?Kreative Buchführung? sieht er auch bei der Abschreibungspraxis der Gemeinden, als ?letzten Goldschatz? die kommunalen Sparkassen. Das Cross-Border-Leasing mit US-Investoren beurteilt Beese äußerst skeptisch. Überhaupt: Kämmerer, die Steuer-Schlupflöcher auftun, müssten damit rechnen, dass andere ähnlich verfahren und letztlich der Steuervorteil in ein Nullsummenspiel mündet. (vd)

Vom Wirtschaftswunderland zum Wirtschaftskummerland

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Neue Strukturen statt purer Kosmetik fordert der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme zum Wohl von Städten und Gemeinden ? etwa durch eine Steuerreform und mehr Kompetenzen der Kommunen. Aber auch denen schreibt der SPD-Politiker einiges ins Stammbuch. Dazu gehört sein Appell, die Zusammenarbeit mit Privatfirmen zu verstärken, beispielsweise bei der Energieversorgung und Grundstücksverwaltung. Übertrieben hohe Baustandards treiben ihn zu der Frage: ?Sind wir noch richtig organisiert?? Böhme befürwortet ein Mehr an Mitverantwortung im kommunalen Bereich und die Etablierung von Bürgerentscheiden bei schwierigen Fragen. (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
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Vom Wirtschaftswunderland zum Wirtschaftskummerland
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Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Strukturen statt purer Kosmetik fordert der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme zum Wohl von Städten und Gemeinden ? etwa durch eine Steuerreform und mehr Kompetenzen der Kommunen. Aber auch denen schreibt der SPD-Politiker einiges ins Stammbuch. Dazu gehört sein Appell, die Zusammenarbeit mit Privatfirmen zu verstärken, beispielsweise bei der Energieversorgung und Grundstücksverwaltung. Übertrieben hohe Baustandards treiben ihn zu der Frage: ?Sind wir noch richtig organisiert?? Böhme befürwortet ein Mehr an Mitverantwortung im kommunalen Bereich und die Etablierung von Bürgerentscheiden bei schwierigen Fragen. (vd)

Werkstatt-Berichte Große Serie und kleine Scoops

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Lokale Berichterstattung zu kommunalen Geschehnissen: zwei Beispiele. Zum einen berichtet Susanne Leimstoll, Redakteurin des Tagesspiegels, Berlin, von der Serie ?Wie retten wir Berlin?? Fünf Wochen lang erschien jeden Tag eine Seite mit Themen rund um die Finanznot der Stadt. Die Serie wurde mit dem 2. Lokaljournalistenpreis 2003 ausgezeichnet. Dabei wurden fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens einbezogen und das Ganze mit Fotos und Karikaturen ergänzt. Zum anderen erläutert Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen, wie die Lokalausgaben des Blattes mit kleinen Geschichten investigativen Journalismus betreiben. Das Wichtigste dabei: Die Redakteure benötigen die Rückendeckung der Chefredaktion. (Serienkonzept Tagesspiegel im Anhang: 2004114446S). (vd)
Letzte Änderung
21.03.2005
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Werkstatt-Berichte Große Serie und kleine Scoops
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokale Berichterstattung zu kommunalen Geschehnissen: zwei Beispiele. Zum einen berichtet Susanne Leimstoll, Redakteurin des Tagesspiegels, Berlin, von der Serie ?Wie retten wir Berlin?? Fünf Wochen lang erschien jeden Tag eine Seite mit Themen rund um die Finanznot der Stadt. Die Serie wurde mit dem 2. Lokaljournalistenpreis 2003 ausgezeichnet. Dabei wurden fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens einbezogen und das Ganze mit Fotos und Karikaturen ergänzt. Zum anderen erläutert Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen, wie die Lokalausgaben des Blattes mit kleinen Geschichten investigativen Journalismus betreiben. Das Wichtigste dabei: Die Redakteure benötigen die Rückendeckung der Chefredaktion. (Serienkonzept Tagesspiegel im Anhang: 2004114446S). (vd)

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Vortragsfolien für Ablagenummer 2004111011S

50. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953

Berliner Morgenpost
01.01.1970
Einen anschaulichen Überblick über die dramatischen Ereignisse rund um den 17. Juni 53 in Berlin und Brandenburg schaffen: Unter dieser Prämisse lieferte die Berliner Morgenpost zahlreiche Beiträge. Die Serie begann zunächst unregelmäßig, erschien dann in den letzten zwei Wochen vor dem Ereignis täglich. Im Mittelpunkt standen geschichtliche Rückblicke sowie die Erinnerungen von Zeitzeugen. Darüber hinaus ging die Reihe darauf ein, wie heute der Jahrestag in der Schule behandelt wird und wie des Ereignisses im Jahr 2003 gedacht wurde. Interviews und der Blick auf aktuelle Fachliteratur rundeten die Serie ab. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
50. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953
In
Berliner Morgenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen anschaulichen Überblick über die dramatischen Ereignisse rund um den 17. Juni 53 in Berlin und Brandenburg schaffen: Unter dieser Prämisse lieferte die Berliner Morgenpost zahlreiche Beiträge. Die Serie begann zunächst unregelmäßig, erschien dann in den letzten zwei Wochen vor dem Ereignis täglich. Im Mittelpunkt standen geschichtliche Rückblicke sowie die Erinnerungen von Zeitzeugen. Darüber hinaus ging die Reihe darauf ein, wie heute der Jahrestag in der Schule behandelt wird und wie des Ereignisses im Jahr 2003 gedacht wurde. Interviews und der Blick auf aktuelle Fachliteratur rundeten die Serie ab. (vd)

"17. Juni 1953"

Berliner Zeitung
01.01.1970
Den Aufstand vom 17. Juni 1953 im Stadtraum erlebbar machen: Mit diesem Ziel veröffentlichte die ?Berliner Zeitung? eine Sonderausgabe, deren Panoramaseite eine Stadtkarte über den 17. Juni enthielt. Mit deren Hilfe konnte selbst auf dem völlig veränderten Potsdamer Platz nachvollzogen werden, wo vor 50 Jahren dort sowjetische Panzer aufgefahren waren. Die Ausgabe bot darüber hinaus Zeitzeugenberichte, erinnerte an Einzelschicksale und an die Furcht der US-Truppen in Berlin. Umfangreiche Zeitzeugenberichte stellte das Blatt ungekürzt online. Schließlich konnten in der Sonderausgabe auch Ergebnisse einer Forsa-Umfrage zu dem Ereignis nachgelesen werden. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
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"17. Juni 1953"
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Aufstand vom 17. Juni 1953 im Stadtraum erlebbar machen: Mit diesem Ziel veröffentlichte die ?Berliner Zeitung? eine Sonderausgabe, deren Panoramaseite eine Stadtkarte über den 17. Juni enthielt. Mit deren Hilfe konnte selbst auf dem völlig veränderten Potsdamer Platz nachvollzogen werden, wo vor 50 Jahren dort sowjetische Panzer aufgefahren waren. Die Ausgabe bot darüber hinaus Zeitzeugenberichte, erinnerte an Einzelschicksale und an die Furcht der US-Truppen in Berlin. Umfangreiche Zeitzeugenberichte stellte das Blatt ungekürzt online. Schließlich konnten in der Sonderausgabe auch Ergebnisse einer Forsa-Umfrage zu dem Ereignis nachgelesen werden. (vd)

"Der Junge mit dem Pflasterstein"

Berliner Zeitung
01.01.1970
Das Foto ging um die Welt: Zwei junge Leute werfen am 17. Juni 1953 in Berlin mit Pflastersteinen nach sowjetischen Panzern. Welche Geschichte sich hinter dem historischen Foto verbirgt, hat Jochen Arntz von der Berliner Zeitung recherchiert. Arntz erzählt die Geschichte eines der beiden Männer, der inzwischen in Boston lebt und Professor für Journalistik ist. Das Porträt erklärt auch, warum der Mann nur einmal zugegeben hat, der Steinewerfer zu sein, und danach zu seiner Rolle beim Aufstand schwieg. Überdies wird den Lesern ein außergewöhnlicher Lebenslauf präsentiert. (vd)
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14.03.2005
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"Der Junge mit dem Pflasterstein"
In
Berliner Zeitung
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01.01.1970
Inhalt
Das Foto ging um die Welt: Zwei junge Leute werfen am 17. Juni 1953 in Berlin mit Pflastersteinen nach sowjetischen Panzern. Welche Geschichte sich hinter dem historischen Foto verbirgt, hat Jochen Arntz von der Berliner Zeitung recherchiert. Arntz erzählt die Geschichte eines der beiden Männer, der inzwischen in Boston lebt und Professor für Journalistik ist. Das Porträt erklärt auch, warum der Mann nur einmal zugegeben hat, der Steinewerfer zu sein, und danach zu seiner Rolle beim Aufstand schwieg. Überdies wird den Lesern ein außergewöhnlicher Lebenslauf präsentiert. (vd)

Sonderseite zum Thema Kopftuch

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
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Sonderseite zum Thema Kopftuch
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)

"Affäre Wellinghausen"

Hamburger Abendblatt
01.01.1970
Die Affäre um den Hamburger Innenstaatsrat Walter Wellinghausen, die letztlich auch zu der Entlassung des Innensenators Ronald Schill führte, beschäftigte monatelang das Hamburger Abendblatt. Stück für Stück rollten drei Redakteure die Geschichte um Wellinghausens Nebentätigkeiten auf, belegt mit immer neuen Dokumenten. Alle Versuche, gerichtlich gegen die Berichterstattung vorzugehen, scheiterten an der lückenlosen Dokumentation der Berichte sowie aufgrund eidesstattlicher Versicherungen. Auch überregionale Zeitungen bezogen sich in ihrer Berichterstattung immer wieder auf die konsequente Arbeit des Abendblatts. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Affäre Wellinghausen"
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Affäre um den Hamburger Innenstaatsrat Walter Wellinghausen, die letztlich auch zu der Entlassung des Innensenators Ronald Schill führte, beschäftigte monatelang das Hamburger Abendblatt. Stück für Stück rollten drei Redakteure die Geschichte um Wellinghausens Nebentätigkeiten auf, belegt mit immer neuen Dokumenten. Alle Versuche, gerichtlich gegen die Berichterstattung vorzugehen, scheiterten an der lückenlosen Dokumentation der Berichte sowie aufgrund eidesstattlicher Versicherungen. Auch überregionale Zeitungen bezogen sich in ihrer Berichterstattung immer wieder auf die konsequente Arbeit des Abendblatts. (vd)

Sonderseiten zum Thema "17. Juni 1953"

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Mit Sonderseiten und Aufmachern erinnerte die Leipziger Volkszeitung an die Ereignisse um den 17. Juni 53 in Delitzsch und Umgebung. Eine der Sonderseiten wurde von Schülern gestaltet. Aufgrund der Berichte meldete sich ein Zeitzeuge mit bis dato unveröffentlichten Fotos, die anschließend gedruckt wurden. Zeitzeugenberichte, Auszüge aus dem zeitgenössischen Polizeibericht, historische Fakten bildeten das Grundgerüst. Literaturhinweise und Aussagen einer Historikerin rundeten die Berichterstattung ab. (vd)
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14.03.2005
Titel
Sonderseiten zum Thema "17. Juni 1953"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Sonderseiten und Aufmachern erinnerte die Leipziger Volkszeitung an die Ereignisse um den 17. Juni 53 in Delitzsch und Umgebung. Eine der Sonderseiten wurde von Schülern gestaltet. Aufgrund der Berichte meldete sich ein Zeitzeuge mit bis dato unveröffentlichten Fotos, die anschließend gedruckt wurden. Zeitzeugenberichte, Auszüge aus dem zeitgenössischen Polizeibericht, historische Fakten bildeten das Grundgerüst. Literaturhinweise und Aussagen einer Historikerin rundeten die Berichterstattung ab. (vd)

"17. Juni 1953"

Mitteldeutsche Zeitung/Lokalredaktion Bitterfeld
01.01.1970
Zivilcourage in einer Stadt, die zunächst vor allem mit Umweltzerstörung in Verbindung gebracht wurde: Dass auch in Bitterfeld Menschen am 17. Juni 53 auf die Straße gingen, ja dass der Ort sogar im Zentrum der Ereignisse stand, zeigt eine Serie der Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung. In fünf Folgen wurden sowohl die Tage vor dem historischen Datum beleuchtet als auch die Geschehnisse am 17. Juni geschildert. Historische Fotos illustrieren die Texte. (vd)
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14.03.2005
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"17. Juni 1953"
In
Mitteldeutsche Zeitung/Lokalredaktion Bitterfeld
Am
01.01.1970
Inhalt
Zivilcourage in einer Stadt, die zunächst vor allem mit Umweltzerstörung in Verbindung gebracht wurde: Dass auch in Bitterfeld Menschen am 17. Juni 53 auf die Straße gingen, ja dass der Ort sogar im Zentrum der Ereignisse stand, zeigt eine Serie der Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung. In fünf Folgen wurden sowohl die Tage vor dem historischen Datum beleuchtet als auch die Geschehnisse am 17. Juni geschildert. Historische Fotos illustrieren die Texte. (vd)

"17. Juni 1953"

Ostsee-Zeitung / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
01.01.1970
Eine der Schlüsselfiguren des Volksaufstands vom 17. Juni 53 porträtiert die Journalistin Meike Kirsch. Ihr Beitrag erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und in der Ostseezeitung. Im Mittelpunkt des Textes steht Alfred Brun, damals einer der Arbeiter in der Berliner Stalinallee. Vor dem Haus der Ministerien schob er offenbar Minister Selbmann vom Tisch, stieg selbst hinauf und formulierte die Forderung nach freien Wahlen. Meike Kirsch schildert eine Spurensuche, die Bruns 16-jähriger Enkel betreibt, erzählt, wie er Fotos sammelt und historische Bücher liest, um herauszubekommen, welche Rolle sein Opa gespielt hat. Dokumente und Fotos aus dem Nachlass illustrieren den Beitrag. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"17. Juni 1953"
In
Ostsee-Zeitung / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine der Schlüsselfiguren des Volksaufstands vom 17. Juni 53 porträtiert die Journalistin Meike Kirsch. Ihr Beitrag erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und in der Ostseezeitung. Im Mittelpunkt des Textes steht Alfred Brun, damals einer der Arbeiter in der Berliner Stalinallee. Vor dem Haus der Ministerien schob er offenbar Minister Selbmann vom Tisch, stieg selbst hinauf und formulierte die Forderung nach freien Wahlen. Meike Kirsch schildert eine Spurensuche, die Bruns 16-jähriger Enkel betreibt, erzählt, wie er Fotos sammelt und historische Bücher liest, um herauszubekommen, welche Rolle sein Opa gespielt hat. Dokumente und Fotos aus dem Nachlass illustrieren den Beitrag. (vd)

"Briefe nach Berlin"

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Die Welt der Schüler mit derjenigen von Politikern verknüpfen: So lautete der Ansatzpunkt einer Serie der Lokalredaktion der Pforzheimer Zeitung. Ein dreiviertel Jahr lang begleitete die Redaktion einen Briefwechsel zwischen Schülerinnen und Schülern einer neunten Klasse eines Gymnasiums und den beiden Pforzheimer Bundestagsabgeordneten Ute Vogt und Gunther Krichbaum. Nicht nur die Initiative dazu kam von der PZ, auch musste die Redaktion immer wieder vermittelnd eingreifen, sanften Druck auf Schüler und Politiker ausüben, um zu schreiben bzw. zu antworten. Im Rahmen der Aktion entdeckten die Schüler manche politische Schaumschlägerei, entwickelte aber auch Verständnis für politische Zwänge. Immerhin erhielt die Klasse aus erster Hand Einblick in den Politikbetrieb. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Briefe nach Berlin"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Welt der Schüler mit derjenigen von Politikern verknüpfen: So lautete der Ansatzpunkt einer Serie der Lokalredaktion der Pforzheimer Zeitung. Ein dreiviertel Jahr lang begleitete die Redaktion einen Briefwechsel zwischen Schülerinnen und Schülern einer neunten Klasse eines Gymnasiums und den beiden Pforzheimer Bundestagsabgeordneten Ute Vogt und Gunther Krichbaum. Nicht nur die Initiative dazu kam von der PZ, auch musste die Redaktion immer wieder vermittelnd eingreifen, sanften Druck auf Schüler und Politiker ausüben, um zu schreiben bzw. zu antworten. Im Rahmen der Aktion entdeckten die Schüler manche politische Schaumschlägerei, entwickelte aber auch Verständnis für politische Zwänge. Immerhin erhielt die Klasse aus erster Hand Einblick in den Politikbetrieb. (vd)

"Heimatnähe"

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Den Landkreis München als gemeinsamen Lebensraum begreifbar zu machen versuchte die Landkreis-Redaktion der Süddeutschen Zeitung 2003 auf verschiedene Weise: mit einer Entdeckungstour durch die Ortsmitte der Kommunen, mit einem Rückblick auf die Gebietsreform vor 25 Jahren und einer Reihe, in der Bürger ihren persönlichen Lieblingsort im Kreis vorstellen. Alle drei Projekte waren als Serien angelegt. Die Reihe über die Gemeindegebietsreform beispielsweise half vielen Zugezogenen, bestimmte Aversionen oder Vorlieben in ihren Heimatgemeinden zu verstehen ? als Spätfolgen der Reform. Die Bandbreite der Serie ?Stammplatz? über Lieblingsplätze reichte vom Vogelschützer an der Isar bis zum Fußballschiedsrichter und seinem Lieblingseinsatzort im Kreis. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Heimatnähe"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Landkreis München als gemeinsamen Lebensraum begreifbar zu machen versuchte die Landkreis-Redaktion der Süddeutschen Zeitung 2003 auf verschiedene Weise: mit einer Entdeckungstour durch die Ortsmitte der Kommunen, mit einem Rückblick auf die Gebietsreform vor 25 Jahren und einer Reihe, in der Bürger ihren persönlichen Lieblingsort im Kreis vorstellen. Alle drei Projekte waren als Serien angelegt. Die Reihe über die Gemeindegebietsreform beispielsweise half vielen Zugezogenen, bestimmte Aversionen oder Vorlieben in ihren Heimatgemeinden zu verstehen ? als Spätfolgen der Reform. Die Bandbreite der Serie ?Stammplatz? über Lieblingsplätze reichte vom Vogelschützer an der Isar bis zum Fußballschiedsrichter und seinem Lieblingseinsatzort im Kreis. (vd)

Serie "Das Beste für mein Kind"

Westfälische Rundschau
01.01.1970
Mit neuen Wegen in Erziehung und Bildung befasste sich die Westfälische Rundschau mit ihrer Lokalredaktion für Wetter und Herdecke. Im Rahmen einer Schwerpunktberichterstattung wollte die Redaktion zeigen, was nach dem PISA-Schock am Ort passiert, ob es Initiativen gab oder auch Innovationen in den Schulen. Wo mischen sich Eltern ein? Was passiert vor der Schulzeit? Wo machen sich Lehrer auf neue Wege? Einige der Fragen, mit denen sich Redakteur Klaus Görzel beschäftigte. Alle erschienenen Beiträge ließen sich zudem auf der Web-Seite des Blatts abrufen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Das Beste für mein Kind"
In
Westfälische Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit neuen Wegen in Erziehung und Bildung befasste sich die Westfälische Rundschau mit ihrer Lokalredaktion für Wetter und Herdecke. Im Rahmen einer Schwerpunktberichterstattung wollte die Redaktion zeigen, was nach dem PISA-Schock am Ort passiert, ob es Initiativen gab oder auch Innovationen in den Schulen. Wo mischen sich Eltern ein? Was passiert vor der Schulzeit? Wo machen sich Lehrer auf neue Wege? Einige der Fragen, mit denen sich Redakteur Klaus Görzel beschäftigte. Alle erschienenen Beiträge ließen sich zudem auf der Web-Seite des Blatts abrufen. (vd)

Porträt-Serie

Stader / Buxtehuder Tageblatt
01.01.1970
Jede Woche ein großes Porträt ? dafür räumt das Stader/Buxtehuder Tageblatt am Wochenende auf der ersten Lokalseite viel Platz frei. Vorgestellt werden Menschen, die für ein Thema stehen, durch Sport bekannt wurden oder auf ein interessantes Leben zurückblicken. So erzählte dem Autor Wolfgang Stephan eine Afrikanerin ihre Lebensgeschichte: wie sie als Opfer einer Vergewaltigung vor Gericht kein Gehör fand und wie sie damit bis heute umgeht. (vd) -
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Porträt-Serie
In
Stader / Buxtehuder Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Woche ein großes Porträt ? dafür räumt das Stader/Buxtehuder Tageblatt am Wochenende auf der ersten Lokalseite viel Platz frei. Vorgestellt werden Menschen, die für ein Thema stehen, durch Sport bekannt wurden oder auf ein interessantes Leben zurückblicken. So erzählte dem Autor Wolfgang Stephan eine Afrikanerin ihre Lebensgeschichte: wie sie als Opfer einer Vergewaltigung vor Gericht kein Gehör fand und wie sie damit bis heute umgeht. (vd) -

Europa hat ein Gesicht bekommen

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Einen ersten Einblick in die Dimensionen des Europäischen Parlaments in Straßburg gibt das Editorial der Journalistin Liane von Droste. Sie wirft ein Schlaglicht auf die Vielsprachigkeit und die verwirrende Architektur. Schließlich geht sie kurz darauf ein, dass selbst erfahrene Lokaljournalisten angesichts der Bürokratie und des Sprachenwirrwarrs etwas ratlos vor ?Europa? stehen, am Ende des Workshops aber dennoch schlauer das Parlament verlassen. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Europa hat ein Gesicht bekommen
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen ersten Einblick in die Dimensionen des Europäischen Parlaments in Straßburg gibt das Editorial der Journalistin Liane von Droste. Sie wirft ein Schlaglicht auf die Vielsprachigkeit und die verwirrende Architektur. Schließlich geht sie kurz darauf ein, dass selbst erfahrene Lokaljournalisten angesichts der Bürokratie und des Sprachenwirrwarrs etwas ratlos vor ?Europa? stehen, am Ende des Workshops aber dennoch schlauer das Parlament verlassen. (vd)

Wie viel Stadt braucht der Mensch? EU-Recht verändert Rolle der Kommunen: Bald nur noch Kontrollaufgabe?

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Über den Einfluss von EU-Recht auf Kommunen referiert Uwe Zimmermann, stellvertretender Direktor des Europabüros des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Vor allem auf die Bereiche der ?Daseinsvorsorge? wirkt die EU-Politik. Zimmermann problematisiert die Praxis, immer mehr Bereiche dem europäischen Wettbewerb auszusetzen. So könnten seiner Meinung nach aus Leistungskommunen reine Kontrollkommunen werden. Dem allein auf Profit und Effizienz ausgerichteten Modell setzt Zimmermann die Orientierung am Gemeinwohl entgegen. Er nennt weitere kommunale Bereiche, in die Europa hineinwirkt: Wirtschaftsförderung, Feuerwehr, verbilligte ?Stadtcards?. (Materialien unter Ablagenummer 2004122230S). (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Wie viel Stadt braucht der Mensch? EU-Recht verändert Rolle der Kommunen: Bald nur noch Kontrollaufgabe?
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Einfluss von EU-Recht auf Kommunen referiert Uwe Zimmermann, stellvertretender Direktor des Europabüros des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Vor allem auf die Bereiche der ?Daseinsvorsorge? wirkt die EU-Politik. Zimmermann problematisiert die Praxis, immer mehr Bereiche dem europäischen Wettbewerb auszusetzen. So könnten seiner Meinung nach aus Leistungskommunen reine Kontrollkommunen werden. Dem allein auf Profit und Effizienz ausgerichteten Modell setzt Zimmermann die Orientierung am Gemeinwohl entgegen. Er nennt weitere kommunale Bereiche, in die Europa hineinwirkt: Wirtschaftsförderung, Feuerwehr, verbilligte ?Stadtcards?. (Materialien unter Ablagenummer 2004122230S). (vd)

"Ist viel spannender hier" Von Beruf Grenzgänger

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert eine Diskussionsrunde mit zwei Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Gerhard Schmid (SPD) und Dr. Ingo Friedrich (CSU). Das Gespräch dreht sich um Macht und Einfluss der Europapolitiker im Wandel der Jahre ? von wenigen Kompetenzen hin zu großen Einflussmöglichkeiten. Journalisten empfehlen die Parlamentarier, vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Umwelt nach Themen mit EU-Bezug zu suchen. Der CDU-Abgeordnete Hartmut Nassauer rät außerdem, Jugendliche mit Berichten über Ausbildung und Arbeiten im europäischen Ausland zu informieren. Diskutiert wird zudem über die Frage weiterer Privatisierung im Bereich Daseinsvorsorge. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Ist viel spannender hier" Von Beruf Grenzgänger
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert eine Diskussionsrunde mit zwei Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Gerhard Schmid (SPD) und Dr. Ingo Friedrich (CSU). Das Gespräch dreht sich um Macht und Einfluss der Europapolitiker im Wandel der Jahre ? von wenigen Kompetenzen hin zu großen Einflussmöglichkeiten. Journalisten empfehlen die Parlamentarier, vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Umwelt nach Themen mit EU-Bezug zu suchen. Der CDU-Abgeordnete Hartmut Nassauer rät außerdem, Jugendliche mit Berichten über Ausbildung und Arbeiten im europäischen Ausland zu informieren. Diskutiert wird zudem über die Frage weiterer Privatisierung im Bereich Daseinsvorsorge. (vd)

"Wie viel Brandenburg steckt da drin?" Europaabgeordnete und Journalisten sind gefordert - auch nach dem 13. Juni

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Ins Gespräch mit dem regionalen EU-Abgeordneten kommen, erfahren, welche Arbeit er für seinen Wahlkreis leistet: Hol- oder Bringschuld? Um diese Frage kreist der kurze Beitrag. Zu Wort kommen der Brandenburger Parlamentarier Norbert Glante (SPD), der über seinen Internetauftritt und Newsletter die Wähler informiert, und Hans Willms von den ?Lüdenscheider Nachrichten?, der ein Geben und Nehmen von Informationen fordert. Außerdem der Rat, sich regelmäßig über EU-Sitzungsthemen schlau zu machen, um der Konkurrenz am Ort in der Themenwahl voraus zu sein. (vd)
Letzte Änderung
23.03.2005
Titel
"Wie viel Brandenburg steckt da drin?" Europaabgeordnete und Journalisten sind gefordert - auch nach dem 13. Juni
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Ins Gespräch mit dem regionalen EU-Abgeordneten kommen, erfahren, welche Arbeit er für seinen Wahlkreis leistet: Hol- oder Bringschuld? Um diese Frage kreist der kurze Beitrag. Zu Wort kommen der Brandenburger Parlamentarier Norbert Glante (SPD), der über seinen Internetauftritt und Newsletter die Wähler informiert, und Hans Willms von den ?Lüdenscheider Nachrichten?, der ein Geben und Nehmen von Informationen fordert. Außerdem der Rat, sich regelmäßig über EU-Sitzungsthemen schlau zu machen, um der Konkurrenz am Ort in der Themenwahl voraus zu sein. (vd)

"Die haben ja doch \'was zu sagen!" Über den Trolley im Wanderzirkus, globale Bodenhaftung und Übersetzungsarbeit

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Der Beitrag fasst Stimmen der Abschlussrunde des Workshops zusammen. Er zeigt, welche Konsequenzen die Teilnehmer aus den frisch erworbenen Erfahrungen in ihrem Berufsalltag ziehen wollen ? etwa Informationen von EU-Parlamentariern auch als Holschuld zu begreifen. Einblick gibt es außerdem in den Arbeitsplatz der Europaabgeordneten, deren winzige Büros in Straßburg. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Die haben ja doch \'was zu sagen!" Über den Trolley im Wanderzirkus, globale Bodenhaftung und Übersetzungsarbeit
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst Stimmen der Abschlussrunde des Workshops zusammen. Er zeigt, welche Konsequenzen die Teilnehmer aus den frisch erworbenen Erfahrungen in ihrem Berufsalltag ziehen wollen ? etwa Informationen von EU-Parlamentariern auch als Holschuld zu begreifen. Einblick gibt es außerdem in den Arbeitsplatz der Europaabgeordneten, deren winzige Büros in Straßburg. (vd)

Materialanhang: Kommunen und Europa

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Das Material umfasst aktuelle kommunalrelevante Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes zu den Bereichen Feuerwehrausrüstung, Bevorzugung der Einwohner beim Zugang zu städtischen Einrichtungen, Bestattungen, Busverkehrsdienste, verbilligte Grundstücksgewährungen. Auskunft gibt es außerdem zu dem Begriff der ?Daseinsvorsorge? und dem damit zusammenhängenden Grundkonflikt innerhalb der EU. In diesen Bereich gehört auch die Behandlung von Stichworten wie ?Gemeinwohlorientierung? und ?kommunaler Reformbedarf?. (s. Beitrag unter Ablagenummer 2004120305S) (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Materialanhang: Kommunen und Europa
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Material umfasst aktuelle kommunalrelevante Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes zu den Bereichen Feuerwehrausrüstung, Bevorzugung der Einwohner beim Zugang zu städtischen Einrichtungen, Bestattungen, Busverkehrsdienste, verbilligte Grundstücksgewährungen. Auskunft gibt es außerdem zu dem Begriff der ?Daseinsvorsorge? und dem damit zusammenhängenden Grundkonflikt innerhalb der EU. In diesen Bereich gehört auch die Behandlung von Stichworten wie ?Gemeinwohlorientierung? und ?kommunaler Reformbedarf?. (s. Beitrag unter Ablagenummer 2004120305S) (vd)

Materialanhang: Unerbetene Einmischung von oben? Die Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
In dem Artikel aus der Zeitschrift ?Stadt und Gemeinde? befasst sich die Europaabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Heide Rühle, mit der Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa. Sie macht darauf aufmerksam, dass auch für Kommunen die Regeln des Binnenmarkts gelten, weswegen kostenpflichtige kommunale Dienstleistungen EU-Wettbewerbsgesetzen unterliegen. Heide Rühle schildert das Spannungsfeld von wirtschaftlicher Effektivität einerseits und Sorge für das Gemeinwohl andererseits. Dabei lehnt sie eine gemäßigte Liberalisierung der Daseinsvorsorge in Europa nicht ab. Sie weist darauf hin, dass Kommunen jedenfalls Europa nicht mehr ignorieren können, wenn die EU in ihren Gestaltungsspielraum eingreift. (vd) -
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Materialanhang: Unerbetene Einmischung von oben? Die Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
In dem Artikel aus der Zeitschrift ?Stadt und Gemeinde? befasst sich die Europaabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Heide Rühle, mit der Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge in Europa. Sie macht darauf aufmerksam, dass auch für Kommunen die Regeln des Binnenmarkts gelten, weswegen kostenpflichtige kommunale Dienstleistungen EU-Wettbewerbsgesetzen unterliegen. Heide Rühle schildert das Spannungsfeld von wirtschaftlicher Effektivität einerseits und Sorge für das Gemeinwohl andererseits. Dabei lehnt sie eine gemäßigte Liberalisierung der Daseinsvorsorge in Europa nicht ab. Sie weist darauf hin, dass Kommunen jedenfalls Europa nicht mehr ignorieren können, wenn die EU in ihren Gestaltungsspielraum eingreift. (vd) -

Materialanhang: Themenliste fürs Lokale

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005