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Ergebnisse für "Test"

Making-of: Mittendrin beim Tough Mudder

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
10.06.2019
Segeln, Motocross, Sportangeln: Reporter der Mittelbayerischen Zeitung stellen Randsportarten vor, indem sie sie selbst testen.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
Making-of: Mittendrin beim Tough Mudder
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
10.06.2019
Inhalt
Segeln, Motocross, Sportangeln: Reporter der Mittelbayerischen Zeitung stellen Randsportarten vor, indem sie sie selbst testen.

Kindervideo-Portal mit Sohn getestet

Tages-Anzeiger (Zürich)
05.02.2019
Mit YouTube Kids will Google jetzt die jüngere Generation ansprechen. Auf der App können sich Kinder Lern- und Zeichentrickfilme zu verschiedenen Kategorien anschauen. Dabei sollen die Videos ausschließlich kinderfreundliche Werbung anzeigen. Ein Redakteur des Tages-Anzeigers (Zürich) testet die App gemeinsam mit seinem Sohn. Dabei dokumentiert er seine Erkenntnisse mittels einer Bildstrecke.
Letzte Änderung
02.05.2019
Titel
Kindervideo-Portal mit Sohn getestet
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
05.02.2019
Inhalt
Mit YouTube Kids will Google jetzt die jüngere Generation ansprechen. Auf der App können sich Kinder Lern- und Zeichentrickfilme zu verschiedenen Kategorien anschauen. Dabei sollen die Videos ausschließlich kinderfreundliche Werbung anzeigen. Ein Redakteur des Tages-Anzeigers (Zürich) testet die App gemeinsam mit seinem Sohn. Dabei dokumentiert er seine Erkenntnisse mittels einer Bildstrecke.

Als Stautester unterwegs

Allgemeine Zeitung (Mainz)
19.05.2018
Ein Redakteur prüft, wie stark die Fahrt in die Innenstadt durch eine Baustelle verzögert wird.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Als Stautester unterwegs
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
19.05.2018
Inhalt
Ein Redakteur prüft, wie stark die Fahrt in die Innenstadt durch eine Baustelle verzögert wird.

Making-of: Gemeinden im Check

Backnanger Kreiszeitung
01.03.2018
Im Rahmen einer Serie testet die Backnanger Kreiszeitung die Familienfreundlichkeit der Orte im Verbreitungsgebiet.
Letzte Änderung
23.02.2018
Stichwort(e)
Titel
Making-of: Gemeinden im Check
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
01.03.2018
Inhalt
Im Rahmen einer Serie testet die Backnanger Kreiszeitung die Familienfreundlichkeit der Orte im Verbreitungsgebiet.

Leihfahrräder im Check

Kölner Stadt-Anzeiger
02.01.2018
Der Kölner Stadt-Anzeiger widmet sich den Leihfahrrädern in der Stadt und unterzieht die Modelle einem Praxistest mit Pro- und Kontraliste.
Letzte Änderung
22.03.2018
Titel
Leihfahrräder im Check
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.01.2018
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger widmet sich den Leihfahrrädern in der Stadt und unterzieht die Modelle einem Praxistest mit Pro- und Kontraliste.

Laufende Recherche

Frankfurter Neue Presse
23.03.2017
Ein Redakteur testet die besten Joggingstrecken der Region. Begleitet wird er dabei von lokalen Laufgruppen.
Letzte Änderung
14.09.2018
Stichwort(e)
Titel
Laufende Recherche
In
Frankfurter Neue Presse
Am
23.03.2017
Inhalt
Ein Redakteur testet die besten Joggingstrecken der Region. Begleitet wird er dabei von lokalen Laufgruppen.

Ein Fake für die Sicherheit

Westfalenpost (Hagen)
26.11.2016
Der Volontär der Zeitung legt sich ein Facebook-Profil an und zeigt, wie arglos viele Nutzer mit ihren Daten umgehen.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Ein Fake für die Sicherheit
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
26.11.2016
Inhalt
Der Volontär der Zeitung legt sich ein Facebook-Profil an und zeigt, wie arglos viele Nutzer mit ihren Daten umgehen.

Fokus auf den Lokus

Waiblinger Kreiszeitung
15.10.2016
Zwei Redakteure klappern die Bahnstationen der Region ab und bewerten die Toilettensituation.
Letzte Änderung
18.05.2017
Stichwort(e)
Titel
Fokus auf den Lokus
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
15.10.2016
Inhalt
Zwei Redakteure klappern die Bahnstationen der Region ab und bewerten die Toilettensituation.

Brote im Test

Schwäbische Post (Aalen)
21.04.2016
Welche Kriterien muss ein hochwertiges Brot erfüllen? Das soll ein Brottester im Auftrag eines Institutes für Qualitätssicherung herausfinden, worüber die Schwäbische Post (Aalen) berichtet. Der Brotmeister probiert das Brot von sechs lokalen Bäckereien, untersucht es nach festen Kriterien und benotet es anschließend. Bis zu 7.500 Brote pro Jahr testet der Backmeister. Organisiert wurde der Kontrolltest vom Obermeister der Innung. Zum ersten Mal wurde dieses Jahr das Brot auch öffentlich verkostet.
Letzte Änderung
20.05.2019
Titel
Brote im Test
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
21.04.2016
Inhalt
Welche Kriterien muss ein hochwertiges Brot erfüllen? Das soll ein Brottester im Auftrag eines Institutes für Qualitätssicherung herausfinden, worüber die Schwäbische Post (Aalen) berichtet. Der Brotmeister probiert das Brot von sechs lokalen Bäckereien, untersucht es nach festen Kriterien und benotet es anschließend. Bis zu 7.500 Brote pro Jahr testet der Backmeister. Organisiert wurde der Kontrolltest vom Obermeister der Innung. Zum ersten Mal wurde dieses Jahr das Brot auch öffentlich verkostet.

Vergnügen im Check

Offenburger Tagblatt
02.04.2016
Eine Gruppe von Volontären testet Bars und Kneipen in der Innenstadt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Vergnügen im Check
In
Offenburger Tagblatt
Am
02.04.2016
Inhalt
Eine Gruppe von Volontären testet Bars und Kneipen in der Innenstadt.

Stadtteil-Check

Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
25.02.2016
Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten machen den Stadtteil-Check in Rostock und stellen fest: „Die Hansestadt ist nicht nur liebens-, sondern vor allem lebenswert.“ Die Redakteure fahren dafür in die einzelnen Stadtteile und führen Gespräche mit alteingesessenen Bürgern, die teilweise schon 45 Jahre in derselben Wohnung wohnen. Diese plaudern aus dem Nähkästchen und berichten von den Problemen im Viertel. Alle Erkenntnisse fließen in den Stadtteil-Check ein, der in einem Kasten Erkenntnisse aus den Gesprächen zusammenfasst. Den Abschluss der Serie bildet die Auswertung von Fragebögen, mit denen die Leser die Stadtteile beurteilen konnten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Stadtteil-Check
In
Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock)
Am
25.02.2016
Inhalt
Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten machen den Stadtteil-Check in Rostock und stellen fest: „Die Hansestadt ist nicht nur liebens-, sondern vor allem lebenswert.“ Die Redakteure fahren dafür in die einzelnen Stadtteile und führen Gespräche mit alteingesessenen Bürgern, die teilweise schon 45 Jahre in derselben Wohnung wohnen. Diese plaudern aus dem Nähkästchen und berichten von den Problemen im Viertel. Alle Erkenntnisse fließen in den Stadtteil-Check ein, der in einem Kasten Erkenntnisse aus den Gesprächen zusammenfasst. Den Abschluss der Serie bildet die Auswertung von Fragebögen, mit denen die Leser die Stadtteile beurteilen konnten.

Der Ampel-Check

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
29.09.2015
Die meistbefahrene Kreuzung der Stadt wird umgebaut. Wie wirkt sich das auf die Wartezeiten aus? Ein Redakteur prüft es nach.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Der Ampel-Check
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
29.09.2015
Inhalt
Die meistbefahrene Kreuzung der Stadt wird umgebaut. Wie wirkt sich das auf die Wartezeiten aus? Ein Redakteur prüft es nach.

Service auf die Probe gestellt

Mannheimer Morgen
22.01.2015
Lokalredakteure rufen anonym bei einer neuen Hotline der Stadt an und bewerten anschließend das Angebot.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Service auf die Probe gestellt
In
Mannheimer Morgen
Am
22.01.2015
Inhalt
Lokalredakteure rufen anonym bei einer neuen Hotline der Stadt an und bewerten anschließend das Angebot.

Im Auftrag des Lesers

Deister- und Weserzeitung
01.08.2014
Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) hakt in einer Test-Serie dort nach, wo etwas versprochen wird.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Im Auftrag des Lesers
In
Deister- und Weserzeitung
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) hakt in einer Test-Serie dort nach, wo etwas versprochen wird.

Redakteure kaufen ein

Frankfurter Rundschau
01.04.2014
Angebot, Service, Erreichbarkeit – Lokalredaktionen testen die Einkaufszentren der Region.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Redakteure kaufen ein
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.04.2014
Inhalt
Angebot, Service, Erreichbarkeit – Lokalredaktionen testen die Einkaufszentren der Region.

Fahrgeschäfte-Test

Oberbayerisches Volksblatt (Rosenheim)
05.09.2013
Hauptattraktionen auf Volksfesten sind die Fahrgeschäfte. Deshalb unterziehen viele Zeitungen diese Attraktionen einem genauen Test. Das Oberbayerische Volksblatt (Rosenheim) etwa schickt eine Praktikantin auf das Regensburger Herbstfest mit dem Auftrag, die besten Fahrgeschäfte zu ermitteln. Sie testet die einzelnen Attraktionen auf Schwindelfreiheit und Familientauglichkeit.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Fahrgeschäfte-Test
In
Oberbayerisches Volksblatt (Rosenheim)
Am
05.09.2013
Inhalt
Hauptattraktionen auf Volksfesten sind die Fahrgeschäfte. Deshalb unterziehen viele Zeitungen diese Attraktionen einem genauen Test. Das Oberbayerische Volksblatt (Rosenheim) etwa schickt eine Praktikantin auf das Regensburger Herbstfest mit dem Auftrag, die besten Fahrgeschäfte zu ermitteln. Sie testet die einzelnen Attraktionen auf Schwindelfreiheit und Familientauglichkeit.

Abgefahren

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
13.07.2013
In welchem Zustand sind die örtlichen Radwege? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Die Redakteure machen den Selbsttest.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Abgefahren
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
13.07.2013
Inhalt
In welchem Zustand sind die örtlichen Radwege? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Die Redakteure machen den Selbsttest.

Streifzüge durchs Sublokale

Hamburger Abendblatt
01.07.2013
Das Hamburger Abendblatt hat 8100 Straßen der Stadt einem Test unterzogen. Chefredakteur Lars Haider erklärt, wie.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Streifzüge durchs Sublokale
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.07.2013
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt hat 8100 Straßen der Stadt einem Test unterzogen. Chefredakteur Lars Haider erklärt, wie.

Die Region in Dezibel

Offenburger Tageblatt
25.05.2013
Die Redaktion fragt die Leser nach den lautesten Plätzen der Region und lässt einen Schallexperten nachmessen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die Region in Dezibel
In
Offenburger Tageblatt
Am
25.05.2013
Inhalt
Die Redaktion fragt die Leser nach den lautesten Plätzen der Region und lässt einen Schallexperten nachmessen.

Chinesische Restaurant-Tester

Berner Zeitung
22.03.2013
Gehen wir wirklich chinesisch essen, wenn wir chinesisch essen gehen? Diese Frage stellt sich eine Redakteurin der Berner Zeitung und besucht in Begleitung zweier gebürtiger Chinesen ein Chinarestaurant in der Region. Die Tester sehen sich sowohl im Gästebereich als auch in der Küche um, sie kommentieren die Zubereitung der Speisen genauso wie die Inneneinrichtung des Restaurants.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Chinesische Restaurant-Tester
In
Berner Zeitung
Am
22.03.2013
Inhalt
Gehen wir wirklich chinesisch essen, wenn wir chinesisch essen gehen? Diese Frage stellt sich eine Redakteurin der Berner Zeitung und besucht in Begleitung zweier gebürtiger Chinesen ein Chinarestaurant in der Region. Die Tester sehen sich sowohl im Gästebereich als auch in der Küche um, sie kommentieren die Zubereitung der Speisen genauso wie die Inneneinrichtung des Restaurants.

Deutschland by Bus

Nürnberger Zeitung
16.01.2013
Sind die neuen Fernbusse wirklich eine Alternative zur Bahn? Zwei Journalisten machen den Test.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Deutschland by Bus
In
Nürnberger Zeitung
Am
16.01.2013
Inhalt
Sind die neuen Fernbusse wirklich eine Alternative zur Bahn? Zwei Journalisten machen den Test.

Gemeindeseiten im Test

Aargauer Zeitung (Aarau)
11.01.2013
Die Redaktion sieht sich die Internetauftritte von Städten und Gemeinden an und bewertet sie nach einheitlichen Kriterien.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Gemeindeseiten im Test
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
11.01.2013
Inhalt
Die Redaktion sieht sich die Internetauftritte von Städten und Gemeinden an und bewertet sie nach einheitlichen Kriterien.

Skigebiet-Test

Abendzeitung (München)
27.11.2012
Reporter der Abendzeitung (München) testeten in einer Serie Skigebiete.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Skigebiet-Test
In
Abendzeitung (München)
Am
27.11.2012
Inhalt
Reporter der Abendzeitung (München) testeten in einer Serie Skigebiete.

Ausflug ins Gebrechen

Mindener Tageblatt
24.11.2012
Ein Redakteur unternimmt einen Stadtrundgang in einem Simulationsanzug, der ihn um 30 Jahre altern lässt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ausflug ins Gebrechen
In
Mindener Tageblatt
Am
24.11.2012
Inhalt
Ein Redakteur unternimmt einen Stadtrundgang in einem Simulationsanzug, der ihn um 30 Jahre altern lässt.

Dokumentation zum Benzinpreis

tz (München)
31.03.2012
Drei Fotografen schießen zu verabredeten Uhrzeiten Fotos von den Preisschildern an verschiedenen Tankstellen, um zu zeigen, wie stark die Benzinpreise variieren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Dokumentation zum Benzinpreis
In
tz (München)
Am
31.03.2012
Inhalt
Drei Fotografen schießen zu verabredeten Uhrzeiten Fotos von den Preisschildern an verschiedenen Tankstellen, um zu zeigen, wie stark die Benzinpreise variieren.

Lokaljournalistenpreis: Stadtteil-Check extrem

Badische Zeitung (Freiburg)
14.10.2011
Eine Zeitung zeigt ihren Lesern, wie gut sie sich in ihrer Stadt auskennt, und prüft Stadtteile auf ihre Alltagstauglichkeit.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Stadtteil-Check extrem
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
14.10.2011
Inhalt
Eine Zeitung zeigt ihren Lesern, wie gut sie sich in ihrer Stadt auskennt, und prüft Stadtteile auf ihre Alltagstauglichkeit.

Redakteure als Restauranttester

Abendzeitung (München)
16.09.2011
Eine Redakteurin testet die bekanntesten Steak-Restaurants der Stadt, ohne sich dabei zu erkennen zu geben.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Redakteure als Restauranttester
In
Abendzeitung (München)
Am
16.09.2011
Inhalt
Eine Redakteurin testet die bekanntesten Steak-Restaurants der Stadt, ohne sich dabei zu erkennen zu geben.

Funsport-Angebote in der Region

Allgemeine Zeitung (Mainz)
10.05.2011
Für eine Serie probierte eine Sportredakteurin die Funsport-Angebote der Region aus. Die Videos zu den Testberichten laufen sehr erfolgreich.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Funsport-Angebote in der Region
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
10.05.2011
Inhalt
Für eine Serie probierte eine Sportredakteurin die Funsport-Angebote der Region aus. Die Videos zu den Testberichten laufen sehr erfolgreich.

Die Deutsche Post im Test

Flensburger Tageblatt
14.03.2011
Kommen wirklich alle Briefe an, die in Flensburg in den Kasten gesteckt werden? Die Redaktion probiert es aus.
Letzte Änderung
23.07.2012
Stichwort(e)
Titel
Die Deutsche Post im Test
In
Flensburger Tageblatt
Am
14.03.2011
Inhalt
Kommen wirklich alle Briefe an, die in Flensburg in den Kasten gesteckt werden? Die Redaktion probiert es aus.

Fleischereien berichten über die Produktion ihrer Waren

Giessener Allgemeine
12.03.2011
Metzger der Region legen die Karten offen: Von wem beziehen sie ihr Fleisch, wie werden die Tiere aufgezogen?
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Fleischereien berichten über die Produktion ihrer Waren
In
Giessener Allgemeine
Am
12.03.2011
Inhalt
Metzger der Region legen die Karten offen: Von wem beziehen sie ihr Fleisch, wie werden die Tiere aufgezogen?

Das Jugendschutzgesetz und seine lokale Umsetzung

Südwestpresse (Ulm)
21.02.2011
Ein Journalist der Südwestpresse wollte wissen, ob man sich in der Region an das Jugendschutzgesetz hält oder ausreichend darüber Bescheid weiß. Deshalb mischte er sich unters Volk und fragte bei einem Stadtrundgang in verschiedenen Einrichtungen (wie einer Bar oder einem Supermarkt) nach.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Das Jugendschutzgesetz und seine lokale Umsetzung
In
Südwestpresse (Ulm)
Am
21.02.2011
Inhalt
Ein Journalist der Südwestpresse wollte wissen, ob man sich in der Region an das Jugendschutzgesetz hält oder ausreichend darüber Bescheid weiß. Deshalb mischte er sich unters Volk und fragte bei einem Stadtrundgang in verschiedenen Einrichtungen (wie einer Bar oder einem Supermarkt) nach.

Vegetarische Angebote unter der Lupe

Schaumburger Zeitung (Rinteln)
29.01.2011
Was bekommt ein Vegetarier in der Provinz auf den Teller? Ein Blick in die Küchen heimischer Restaurants.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Vegetarische Angebote unter der Lupe
In
Schaumburger Zeitung (Rinteln)
Am
29.01.2011
Inhalt
Was bekommt ein Vegetarier in der Provinz auf den Teller? Ein Blick in die Küchen heimischer Restaurants.

Geschenke hübsch verpacken

Münstersche Zeitung
22.12.2010
Die Münstersche Zeitung macht den Test: Sechs Redakteure üben sich im Geschenkeverpacken. Was verraten die fertigen Pakete über die jeweilige Person?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Geschenke hübsch verpacken
In
Münstersche Zeitung
Am
22.12.2010
Inhalt
Die Münstersche Zeitung macht den Test: Sechs Redakteure üben sich im Geschenkeverpacken. Was verraten die fertigen Pakete über die jeweilige Person?

Der passende Weihnachtsbaum

Westfalenpost (Hagen)
07.12.2010
Die Westfalenpost untersucht, welche Baumtypen am besten zu welcher Person passen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Der passende Weihnachtsbaum
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
07.12.2010
Inhalt
Die Westfalenpost untersucht, welche Baumtypen am besten zu welcher Person passen.

Kopfüber im Internet - Videos aus Fahrgeschäften gefilmt

Syker Kreiszeitung
01.10.2010
Mit einer Helmkamera ausgestattet stieg die Redaktion der Syker Kreiszeitung in die Fahrgeschäfte des örtlichen Volksfests und filmte das Wagnis.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Kopfüber im Internet - Videos aus Fahrgeschäften gefilmt
In
Syker Kreiszeitung
Am
01.10.2010
Inhalt
Mit einer Helmkamera ausgestattet stieg die Redaktion der Syker Kreiszeitung in die Fahrgeschäfte des örtlichen Volksfests und filmte das Wagnis.

Wie familienfreundlich der Nahverkehr ist

Mannheimer Morgen
11.08.2010
Eine Mutter mit Buggy testet, wie familienfreundlich und barrierefrei der öffentliche Nahverkehr der Stadt ist.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Wie familienfreundlich der Nahverkehr ist
In
Mannheimer Morgen
Am
11.08.2010
Inhalt
Eine Mutter mit Buggy testet, wie familienfreundlich und barrierefrei der öffentliche Nahverkehr der Stadt ist.

Der Preis des Vergnügens

Rheinische Post (Düsseldorf)
24.07.2010
Wie viel Geld muss eine vierköpfige Familie für einen Jahrmarktsbesuch einplanen? Die Rheinische Post machte den Test und schickte eine Familie los.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Der Preis des Vergnügens
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
24.07.2010
Inhalt
Wie viel Geld muss eine vierköpfige Familie für einen Jahrmarktsbesuch einplanen? Die Rheinische Post machte den Test und schickte eine Familie los.

Gefahren für Radfahrer im Stadtverkehr

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.07.2010
Wie riskant das Radfahren in der Düsseldorfer Innenstadt ist, stellte die Redaktion aus zwei Blickwinkeln dar - aus Sicht eines Autofahrers und einer Radlerin.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Gefahren für Radfahrer im Stadtverkehr
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.07.2010
Inhalt
Wie riskant das Radfahren in der Düsseldorfer Innenstadt ist, stellte die Redaktion aus zwei Blickwinkeln dar - aus Sicht eines Autofahrers und einer Radlerin.

Gottesdienst-Check

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
15.06.2010
Redakteure testen ohne vorherige Ankündigung Gottesdienste in der Region und benoten sie dann.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Gottesdienst-Check
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
15.06.2010
Inhalt
Redakteure testen ohne vorherige Ankündigung Gottesdienste in der Region und benoten sie dann.

Günstige Kunstwerke bei Auktionen

Mittelland-Zeitung
27.05.2010
Dem Handel mit Kunst und speziell den Angeboten auf Auktionen widmete sich die Mittelland-Zeitung (Aarau) aus der Schweiz. Vor allem interessierte sich die Redaktion dafür, welche Kunstwerke sich für weniger als 10.000 Franken ersteigern ließen.
Letzte Änderung
17.09.2010
Stichwort(e)
Titel
Günstige Kunstwerke bei Auktionen
In
Mittelland-Zeitung
Am
27.05.2010
Inhalt
Dem Handel mit Kunst und speziell den Angeboten auf Auktionen widmete sich die Mittelland-Zeitung (Aarau) aus der Schweiz. Vor allem interessierte sich die Redaktion dafür, welche Kunstwerke sich für weniger als 10.000 Franken ersteigern ließen.

Lokaljournalistenpreis: Regionaler Schultest

Braunschweiger Zeitung
17.04.2010
Wie steht es um unsere Schulen? Die Zeitung startet eine große regionale Umfrage, an der sich mehr als 15.000 Bürger beteiligen.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Regionaler Schultest
In
Braunschweiger Zeitung
Am
17.04.2010
Inhalt
Wie steht es um unsere Schulen? Die Zeitung startet eine große regionale Umfrage, an der sich mehr als 15.000 Bürger beteiligen.

Minigolf-Test der Redaktion

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
22.08.2009
Die Minigolfplätze der Region testeten die Ruhr Nachrichten (Dortmund). Die Kriterien: Gestaltung und Zustand, Sauberkeit, Service, Spaßfaktor und gastronomisches Angebot. Zur Bewertung wurden bis zu fünf Golfbälle vergeben. Dazu gab es jeweils einen kurzen Kommentar der Redaktion.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Minigolf-Test der Redaktion
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
22.08.2009
Inhalt
Die Minigolfplätze der Region testeten die Ruhr Nachrichten (Dortmund). Die Kriterien: Gestaltung und Zustand, Sauberkeit, Service, Spaßfaktor und gastronomisches Angebot. Zur Bewertung wurden bis zu fünf Golfbälle vergeben. Dazu gab es jeweils einen kurzen Kommentar der Redaktion.

Unbekannte, kostenlose Aussichtspunkte vorgestellt

Hamburger Abendblatt
21.06.2009
Im Sommer ist es schön, Ausflugsziele auszuprobieren. Beliebte Orte sind Aussichtspunkte, allerdings kosten viele davon Geld. Ein Fotograf und ein Mitarbeiter des Hamburger Abendblatts haben sich auf die Suche gemacht und zehn Orte entdeckt, an denen man eine schöne Aussicht hat und nichts bezahlen muss. Das Ergebnis wurde auf einer Sonderseite gedruckt.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Unbekannte, kostenlose Aussichtspunkte vorgestellt
In
Hamburger Abendblatt
Am
21.06.2009
Inhalt
Im Sommer ist es schön, Ausflugsziele auszuprobieren. Beliebte Orte sind Aussichtspunkte, allerdings kosten viele davon Geld. Ein Fotograf und ein Mitarbeiter des Hamburger Abendblatts haben sich auf die Suche gemacht und zehn Orte entdeckt, an denen man eine schöne Aussicht hat und nichts bezahlen muss. Das Ergebnis wurde auf einer Sonderseite gedruckt.

Zebrastreifen im Test

Südkurier (Konstanz)
03.06.2009
Dass Fußgänger gefährlich leben, zeigte der Südkurier (Konstanz) mit einem Selbsttest. Das Bremsverhalten von Autofahrern an Fußgängerüberwegen lag dabei im Vordergrund. Außerdem veröffentlichte die Zeitung ein Interview mit einem Fahrlehrer.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Zebrastreifen im Test
In
Südkurier (Konstanz)
Am
03.06.2009
Inhalt
Dass Fußgänger gefährlich leben, zeigte der Südkurier (Konstanz) mit einem Selbsttest. Das Bremsverhalten von Autofahrern an Fußgängerüberwegen lag dabei im Vordergrund. Außerdem veröffentlichte die Zeitung ein Interview mit einem Fahrlehrer.

Reportage über Elektrofahrräder

Peiner Allgemeine Zeitung
04.04.2009
Die Vorstellung ist verlockend: Die Vorteile des Radelns zu genießen, ohne sich abzustrampeln. Ob diese Vorstellung der Wirklichkeit standhält, testete die Peiner Allgemeine Zeitung. Eine Mitarbeiterin der Zeitung lieh sich ein Elektrofahrrad aus und fuhr damit durch die Stadt. Ihre Eindrücke erzählte sie in einer Reportage. Dazu veröffentlichte die Zeitung ein Interview mit dem Pressesprecher der Polizei zum Thema Sicherheit auf der Internetseite des Blattes.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Reportage über Elektrofahrräder
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
04.04.2009
Inhalt
Die Vorstellung ist verlockend: Die Vorteile des Radelns zu genießen, ohne sich abzustrampeln. Ob diese Vorstellung der Wirklichkeit standhält, testete die Peiner Allgemeine Zeitung. Eine Mitarbeiterin der Zeitung lieh sich ein Elektrofahrrad aus und fuhr damit durch die Stadt. Ihre Eindrücke erzählte sie in einer Reportage. Dazu veröffentlichte die Zeitung ein Interview mit dem Pressesprecher der Polizei zum Thema Sicherheit auf der Internetseite des Blattes.

Hamburgs Behörden im Test

Hamburger Abendblatt
01.04.2009
Wie gut sind Hamburgs Ämter? In einer elfteiligen Serie testet das Hamburger Abendblatt die Behörden der Stadt. Zum Auftakt stellte die Redaktion Anfragen an die neue Telefonservicenummer 115 der Ämter und dokumentierte dies auf einer Doppelseite. Begleitent zur Serie wurden alle Folgen, Leserberichte sowie eine Hamburg-Karte mit einer Übersicht zu allen Behörden auf die Internetseite www.abendblatt.de gestellt.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Hamburgs Behörden im Test
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.04.2009
Inhalt
Wie gut sind Hamburgs Ämter? In einer elfteiligen Serie testet das Hamburger Abendblatt die Behörden der Stadt. Zum Auftakt stellte die Redaktion Anfragen an die neue Telefonservicenummer 115 der Ämter und dokumentierte dies auf einer Doppelseite. Begleitent zur Serie wurden alle Folgen, Leserberichte sowie eine Hamburg-Karte mit einer Übersicht zu allen Behörden auf die Internetseite www.abendblatt.de gestellt.

Volkshochschulkurs getestet

Mittelbadische Presse
28.03.2009
Eine Redakteurin des Offenburger Tageblatt (Mittelbadische Presse) nahm an einem Qi-Gong-Kurs in der Volkshochschule teil, um zu erfahren, warum die Entspannungsübungen aus Fernost so beliebt sind.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Volkshochschulkurs getestet
In
Mittelbadische Presse
Am
28.03.2009
Inhalt
Eine Redakteurin des Offenburger Tageblatt (Mittelbadische Presse) nahm an einem Qi-Gong-Kurs in der Volkshochschule teil, um zu erfahren, warum die Entspannungsübungen aus Fernost so beliebt sind.

Abi-Selbstversuch

Südkurier
28.03.2009
Seine letzte Deutsch-Klausur ist 31 Jahre her, jetzt hat Redakteur Georg Becker vom Südkurier (Konstanz) den Test gemacht: Kann er eine Abiturklausur bestehen? Im Büro des Konrektors eines Gymnasiums schreibt er ohne Vorbereitung eine auf zwei Stunden gekürzte Version des Deutsch-Abis – und besteht.
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29.04.2009
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Abi-Selbstversuch
In
Südkurier
Am
28.03.2009
Inhalt
Seine letzte Deutsch-Klausur ist 31 Jahre her, jetzt hat Redakteur Georg Becker vom Südkurier (Konstanz) den Test gemacht: Kann er eine Abiturklausur bestehen? Im Büro des Konrektors eines Gymnasiums schreibt er ohne Vorbereitung eine auf zwei Stunden gekürzte Version des Deutsch-Abis – und besteht.

Die Arbeit der Anderen

Weser-Kurier
20.03.2009
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.
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29.04.2009
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Die Arbeit der Anderen
In
Weser-Kurier
Am
20.03.2009
Inhalt
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.

Nahrung für den Nachwuchs

Oranienburger Generalanzeiger
19.03.2009
Was bekommen die Schüler der Region in Schulkantinen serviert und wie schmeckt das Essen? Die Redaktion probierte.
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29.04.2009
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Nahrung für den Nachwuchs
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
19.03.2009
Inhalt
Was bekommen die Schüler der Region in Schulkantinen serviert und wie schmeckt das Essen? Die Redaktion probierte.

Rollentausch der Geschlechter

Märkische Allgemeine (Potsdam)
08.03.2009
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.
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29.04.2009
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Rollentausch der Geschlechter
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
08.03.2009
Inhalt
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.

Redakteure lassen Pfunde purzeln

Mittelbayerische Zeitung
25.02.2009
Sechs Redakteure der Mittelbayerischen Zeitung nahmen die Fastenzeit zum Anlass, überflüssige Kilos purzeln zu lassen. Dafür hat jeder Redakteur eine andere Diät gemacht und in einer täglichen Glosse sowie regelmäßig im Internet unter www.mittelbayerische.de/diaet von seinen Erfahrungen beim Abnehmen berichtet. Zusätzlich gab es wöchentlich Experteninterviews und Reportagen rund um das Thema Diät.
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29.04.2009
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Redakteure lassen Pfunde purzeln
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
25.02.2009
Inhalt
Sechs Redakteure der Mittelbayerischen Zeitung nahmen die Fastenzeit zum Anlass, überflüssige Kilos purzeln zu lassen. Dafür hat jeder Redakteur eine andere Diät gemacht und in einer täglichen Glosse sowie regelmäßig im Internet unter www.mittelbayerische.de/diaet von seinen Erfahrungen beim Abnehmen berichtet. Zusätzlich gab es wöchentlich Experteninterviews und Reportagen rund um das Thema Diät.

Fitness-Selbsttest

Ostfriesen-Zeitung
16.02.2009
Eine Volontärin der Ostfriesen-Zeitung absolviert ein Fitnessprogramm und dokumentiert ihre Erfahrungen crossmedial.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Fitness-Selbsttest
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
16.02.2009
Inhalt
Eine Volontärin der Ostfriesen-Zeitung absolviert ein Fitnessprogramm und dokumentiert ihre Erfahrungen crossmedial.

Bei Kaffeefahrt dabei

Heilbronner Stimme
11.02.2009
Die Fahrten, zu denen mit großen Gewinnen vor allem Rentner gelockt werden, haben keinen guten Ruf. Redakteur Alexander Hettich von der Heilbronner Stimme ist bei einer Tour mitgefahren. Ob falsche Versprechen oder defekte Werbegeschenke – die Vorurteile wurden bestätigt.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Bei Kaffeefahrt dabei
In
Heilbronner Stimme
Am
11.02.2009
Inhalt
Die Fahrten, zu denen mit großen Gewinnen vor allem Rentner gelockt werden, haben keinen guten Ruf. Redakteur Alexander Hettich von der Heilbronner Stimme ist bei einer Tour mitgefahren. Ob falsche Versprechen oder defekte Werbegeschenke – die Vorurteile wurden bestätigt.

Bei der Plattdeutsch-Runde

Peiner Allgemeine Zeitung
15.01.2009
Eine Redakteurin der Peiner Allgemeinen Zeitung berichtete in einer Serie über ihren Selbstversuch, den regionalen Dialekt aus Bortfeld zu lernen. In jeder der zehn Folgen beschreibt sie eine Dialekt-Lektion auf ihrem Weg zum „Lüttschen Plattinum“.
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29.04.2009
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Bei der Plattdeutsch-Runde
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
15.01.2009
Inhalt
Eine Redakteurin der Peiner Allgemeinen Zeitung berichtete in einer Serie über ihren Selbstversuch, den regionalen Dialekt aus Bortfeld zu lernen. In jeder der zehn Folgen beschreibt sie eine Dialekt-Lektion auf ihrem Weg zum „Lüttschen Plattinum“.

Glühwein im Test

Hamburger Abendblatt
06.12.2008
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Das Hamburger Abendblatt wagt einen kritischen Blick und begleitet Lebensmittelkontrolleure über den Markt.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Glühwein im Test
In
Hamburger Abendblatt
Am
06.12.2008
Inhalt
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Das Hamburger Abendblatt wagt einen kritischen Blick und begleitet Lebensmittelkontrolleure über den Markt.

Die neuen Taxi-Tarife

Rheinische Post
29.11.2008
Nachdem in Düsseldorf die neuen Taxi-Tarife in Kraft getreten sind, haben Redakteure der Rheinischen Post alte Taxi-Quittungen genommen und getestet, was dieselbe Strecke nun kostet. Ergebnis war, dass vor allem auf besonders kurzen sowie sehr langen Touren die neuen Tarife preislich zu spüren sind. Positiver Nebeneffekt ist jedoch, dass die Taxifahrer entspannter fahren.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Die neuen Taxi-Tarife
In
Rheinische Post
Am
29.11.2008
Inhalt
Nachdem in Düsseldorf die neuen Taxi-Tarife in Kraft getreten sind, haben Redakteure der Rheinischen Post alte Taxi-Quittungen genommen und getestet, was dieselbe Strecke nun kostet. Ergebnis war, dass vor allem auf besonders kurzen sowie sehr langen Touren die neuen Tarife preislich zu spüren sind. Positiver Nebeneffekt ist jedoch, dass die Taxifahrer entspannter fahren.

Problem Schulbus

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
08.11.2008
Eltern beklagen unhaltbare Zustände in überfüllten Schulbussen. Eine Redakteurin der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung fuhr mit.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Problem Schulbus
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
08.11.2008
Inhalt
Eltern beklagen unhaltbare Zustände in überfüllten Schulbussen. Eine Redakteurin der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung fuhr mit.

Die besten Fahrradständer

Neubrandenburger Zeitung (Nordkurier)
26.10.2008
Die Neubrandenburger Zeitung (Nordkurier) hat die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in Neubrandenburg geprüft. Für die Bewertung war die Sicherheit der Radständer wichtiger als ein ausgefallenes Design.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Die besten Fahrradständer
In
Neubrandenburger Zeitung (Nordkurier)
Am
26.10.2008
Inhalt
Die Neubrandenburger Zeitung (Nordkurier) hat die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in Neubrandenburg geprüft. Für die Bewertung war die Sicherheit der Radständer wichtiger als ein ausgefallenes Design.

Die Redaktion misst Verkehrslärm

Heilbronner Stimme
18.10.2008
Die Redaktion testet mit einem Schallpegelmessgerät, ob sich die Anwohner zu Recht über zu hohen Verkehrslärm beschweren.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Die Redaktion misst Verkehrslärm
In
Heilbronner Stimme
Am
18.10.2008
Inhalt
Die Redaktion testet mit einem Schallpegelmessgerät, ob sich die Anwohner zu Recht über zu hohen Verkehrslärm beschweren.

Rollstuhlfahrerin testete die Barrierefreiheit des Nahverkehrs

Hellweger Anzeiger
11.09.2008
Im Rollstuhl ist es oft nicht einfach, im öffentlichen Verkehr zurecht zu kommen. Das zeigte der Hellweger Anzeiger, indem die Zeitung eine Rollstuhlfahrerin auf ihrem Weg durch die Stadt begleiteten und die öffentlichen Verkehrsmittel auf ihre Barrierefreiheit untersuchten.
Letzte Änderung
18.01.2011
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Rollstuhlfahrerin testete die Barrierefreiheit des Nahverkehrs
In
Hellweger Anzeiger
Am
11.09.2008
Inhalt
Im Rollstuhl ist es oft nicht einfach, im öffentlichen Verkehr zurecht zu kommen. Das zeigte der Hellweger Anzeiger, indem die Zeitung eine Rollstuhlfahrerin auf ihrem Weg durch die Stadt begleiteten und die öffentlichen Verkehrsmittel auf ihre Barrierefreiheit untersuchten.

Eine Wippe und sonst nichts

Waiblinger Kreiszeitung
29.08.2008
Wie gut sind die Spielplätze in der Gemeinde? Die Redaktion der Waiblinger Kreiszeitung ließ eine „Experten“-Jury aus fünf Kindern probespielen.
Letzte Änderung
29.04.2009
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Eine Wippe und sonst nichts
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Wie gut sind die Spielplätze in der Gemeinde? Die Redaktion der Waiblinger Kreiszeitung ließ eine „Experten“-Jury aus fünf Kindern probespielen.

Fahrlehrer im Schilderwald

Westfalen-Blatt
29.07.2008
Ein Redakteur des Westfalen-Blatt fuhr zusammen mit einem Fahrlehrer durch Bielefelds Innenstadt und testete, wie verständlich die Beschilderung der Baustellen-Umleitung ist.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Fahrlehrer im Schilderwald
In
Westfalen-Blatt
Am
29.07.2008
Inhalt
Ein Redakteur des Westfalen-Blatt fuhr zusammen mit einem Fahrlehrer durch Bielefelds Innenstadt und testete, wie verständlich die Beschilderung der Baustellen-Umleitung ist.

Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks

Westfälische Rundschau
29.07.2008
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks
In
Westfälische Rundschau
Am
29.07.2008
Inhalt
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.

Eine Redakteurin und ein Experte testen die Wasserqualität

Stuttgarter Nachrichten
30.06.2008
Wo kann man Wasser genießen, wo ist Baden erlaubt? Die Stuttgarter Nachrichten stellten diese Fragen dem regionalen Brunnenmeister, der für die städtischen Brunnen zuständig ist. Eine Redakteurin besuchte mit dem Experten verschiedene Fontänen und überprüfte unter anderem Wasserqualität und -temperatur sowie die Frage, ob man das kühle Nass bedenkenlos trinken kann.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Eine Redakteurin und ein Experte testen die Wasserqualität
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
30.06.2008
Inhalt
Wo kann man Wasser genießen, wo ist Baden erlaubt? Die Stuttgarter Nachrichten stellten diese Fragen dem regionalen Brunnenmeister, der für die städtischen Brunnen zuständig ist. Eine Redakteurin besuchte mit dem Experten verschiedene Fontänen und überprüfte unter anderem Wasserqualität und -temperatur sowie die Frage, ob man das kühle Nass bedenkenlos trinken kann.

Mit dem Tüv auf der Kirmes

Main Echo (Aschaffenburg)
23.06.2008
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.
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01.03.2011
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Mit dem Tüv auf der Kirmes
In
Main Echo (Aschaffenburg)
Am
23.06.2008
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.

Beim Wegschauen ertappt

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
06.06.2008
Schreiten Erwachsene ein, wenn Kinder in der Öffentlichkeit Alkohol trinken? Ein Redakteur macht den Test.
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22.07.2013
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Beim Wegschauen ertappt
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
06.06.2008
Inhalt
Schreiten Erwachsene ein, wenn Kinder in der Öffentlichkeit Alkohol trinken? Ein Redakteur macht den Test.

Regionale Torhüter testen den offiziellen WM-Ball

Neue Presse (Hannover)
03.06.2008
Viele Diskussionen gab es um den offiziellen Ball der EM: Wie gut oder schlecht dieser wirklich ist, testen Torhüter und Torhüterinnen der Region für die Neue Presse in Hannover.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Regionale Torhüter testen den offiziellen WM-Ball
In
Neue Presse (Hannover)
Am
03.06.2008
Inhalt
Viele Diskussionen gab es um den offiziellen Ball der EM: Wie gut oder schlecht dieser wirklich ist, testen Torhüter und Torhüterinnen der Region für die Neue Presse in Hannover.

Gefuehlte Preise

Wetzlarer Neue Zeitung
03.05.2008
Die Lokalredaktionen der Wetzlarer Neue Zeitung gehen seit der Einführung des Euro 2001 jedes Jahr die gleichen Produkte einkaufen, um im Langzeitvergleich herauszufinden, ob Lebensmittel wirklich teurer werden.
Letzte Änderung
22.10.2008
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Gefuehlte Preise
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
03.05.2008
Inhalt
Die Lokalredaktionen der Wetzlarer Neue Zeitung gehen seit der Einführung des Euro 2001 jedes Jahr die gleichen Produkte einkaufen, um im Langzeitvergleich herauszufinden, ob Lebensmittel wirklich teurer werden.

Zensuren für Kreispolitiker

drehscheibe
01.03.2008
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.
Letzte Änderung
28.02.2008
Titel
Zensuren für Kreispolitiker
In
drehscheibe
Am
01.03.2008
Inhalt
Ein Kommunalpolitiker beschwert sich darüber , dass ihn ein Zeitung mit "unauffällig" bewertet und seinen Leserbrief ignoriert. Ella Wassink vom Deutschen Presserat erläutert den Fall.

Bei der Kfz-Zulassungsstelle

Schweriner Volkszeitung
16.01.2008
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Bei der Kfz-Zulassungsstelle
In
Schweriner Volkszeitung
Am
16.01.2008
Inhalt
Lokalredakteure der Schweriner Volkszeitung haben die Wartezeit und den Kundenservice von Kfz-Zulassungsstellen getestet.

Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern

Stuttgarter Nachrichten
08.01.2008
Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“
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21.07.2008
Titel
Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
08.01.2008
Inhalt
Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“

Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region

drehscheibe
01.01.2008
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Making-of: Die Zeitung testet die Behörden der Region
In
drehscheibe
Am
01.01.2008
Inhalt
Der Südkurier in Konstanz testete eine Woche lang die Behörden der Region. In einem Making-of stellt die Volontärin Julia Schönmuth in der drehscheibe die Vorgehensweise vor. Undercover spielte die Journalistin verschiedenen behördliche Angelegenheiten durch und prüfte die Kompetenz und Bürgerfreundlichkeit der Ämter in der Region Bad Säckingen. Täglich erschien in der Lokalausgabe ein Beitrag der Volontärin, der jeweils auch mit einem Bild der jungen Frau illustriert war. Die Beiträge sind beschreiben bewusst die subjektiven Eindrücke und orientieren sich nicht an objektiven Kriterien. Die Beiträge sind zusätzlich mit Servicekästen versehen.

Parkhaussituation in Regensburg

Mittelbayerische Zeitung
15.12.2007
Die Lokalredaktion Regensburger der Mittelbayerischen Zeitung hat die Parkhaussituation in der Stadt getestet. Dafür nahmen sie sechs Parkhäuser und Tiefgaragen genauer unter die Lupe. Überprüft wurden diese auf Sauberkeit, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, vor allem für Rentner und Menschen mit Behinderung, sowie die Verkehrswege innerhalb der Parkhäuser. Außerdem wurden Angaben zum Standort und der Parkplatzanzahl gemacht.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Parkhaussituation in Regensburg
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
15.12.2007
Inhalt
Die Lokalredaktion Regensburger der Mittelbayerischen Zeitung hat die Parkhaussituation in der Stadt getestet. Dafür nahmen sie sechs Parkhäuser und Tiefgaragen genauer unter die Lupe. Überprüft wurden diese auf Sauberkeit, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, vor allem für Rentner und Menschen mit Behinderung, sowie die Verkehrswege innerhalb der Parkhäuser. Außerdem wurden Angaben zum Standort und der Parkplatzanzahl gemacht.

Die Redaktion beteiligt sich am Lottofieber

Waiblinger Kreiszeitung
05.12.2007
Als der Lotto-Jackpot im Dezember 2007 neue Rekordhöhen erreichte, füllten auch die Redakteure der Waiblinger Kreiszeitung Tippscheine aus. In kurzen Sätzen erklärte jeder sein Vorgehen beim Ankreuzen der Zahlen. „Für uns war klar, dass wir zum Lotto-Fieber etwas machen müssen, schließlich war es tagelang ein allgegenwärtiges Gesprächsthema“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Auch in der Vergangenheit hatte das Blatt in ähnlichen Situationen einen regionalen Dreh hinbekommen und beispielsweise Umfragen gemacht. Diesmal sollte es mal etwas Ausgefallenes sein. So kam die Redaktion in gemeinsamen Überlegungen auf die Idee. „Das war ganz spontan und von einem auf den nächsten Tag umgesetzt“, sagt Nipkau. Zehn Kollegen fanden sich, die jeder ein Kästchen mit den sechs Zahlen ankreuzten und ihren Obolus von jeweils 1,25 Euro bezahlten. „Es war wichtig, dass jeder bezahlt. Wenn wir das aus der Redaktionskasse bezahlt hätten, hätte es im Gewinnfalle möglicherweise rechtliche Probleme gegeben“, gibt der Redaktionsleiter die Überlegungen der Redaktion weiter. Die kurzen Texte der Journalisten waren schnell geschrieben, wobei jeder am Ende auch eine Kurzcharakterisierung als Überschrift finden musste. Einige Kollegen outeten sich, dass sie zuvor in ihrem Leben noch nie einen Lottoschein ausgefüllt hatten. „Die Aktion war auch eine Leser-Blatt-Bindung“, sagt Frank Nipkau. Schließlich konnten die Leser die Redakteure mal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Mehr als eine richtige Zahl hatte am Ende der Ausspielung keiner der Redakteure. „Das desaströse Ergebnis haben wir in einer Glosse aufgegriffen“, sagt Nipkau.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Die Redaktion beteiligt sich am Lottofieber
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
05.12.2007
Inhalt
Als der Lotto-Jackpot im Dezember 2007 neue Rekordhöhen erreichte, füllten auch die Redakteure der Waiblinger Kreiszeitung Tippscheine aus. In kurzen Sätzen erklärte jeder sein Vorgehen beim Ankreuzen der Zahlen. „Für uns war klar, dass wir zum Lotto-Fieber etwas machen müssen, schließlich war es tagelang ein allgegenwärtiges Gesprächsthema“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Auch in der Vergangenheit hatte das Blatt in ähnlichen Situationen einen regionalen Dreh hinbekommen und beispielsweise Umfragen gemacht. Diesmal sollte es mal etwas Ausgefallenes sein. So kam die Redaktion in gemeinsamen Überlegungen auf die Idee. „Das war ganz spontan und von einem auf den nächsten Tag umgesetzt“, sagt Nipkau. Zehn Kollegen fanden sich, die jeder ein Kästchen mit den sechs Zahlen ankreuzten und ihren Obolus von jeweils 1,25 Euro bezahlten. „Es war wichtig, dass jeder bezahlt. Wenn wir das aus der Redaktionskasse bezahlt hätten, hätte es im Gewinnfalle möglicherweise rechtliche Probleme gegeben“, gibt der Redaktionsleiter die Überlegungen der Redaktion weiter. Die kurzen Texte der Journalisten waren schnell geschrieben, wobei jeder am Ende auch eine Kurzcharakterisierung als Überschrift finden musste. Einige Kollegen outeten sich, dass sie zuvor in ihrem Leben noch nie einen Lottoschein ausgefüllt hatten. „Die Aktion war auch eine Leser-Blatt-Bindung“, sagt Frank Nipkau. Schließlich konnten die Leser die Redakteure mal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Mehr als eine richtige Zahl hatte am Ende der Ausspielung keiner der Redakteure. „Das desaströse Ergebnis haben wir in einer Glosse aufgegriffen“, sagt Nipkau.

Stichwort Warentest

drehscheibe
17.10.2007
Testberichte gehören zum journalistischen Alltagsgeschäft. Was muss beachtet werden, damit ein Testbericht nicht das Urteil „mangelhaft“ erhält? Rechtsanwalt Oliver Stegmann klärt über die Mindestanforderungen auf.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Stichwort Warentest
In
drehscheibe
Am
17.10.2007
Inhalt
Testberichte gehören zum journalistischen Alltagsgeschäft. Was muss beachtet werden, damit ein Testbericht nicht das Urteil „mangelhaft“ erhält? Rechtsanwalt Oliver Stegmann klärt über die Mindestanforderungen auf.

Fleischer- und Metzgereien unter der Lupe

Hellweger Anzeiger
25.09.2007
Der Hellweger Anzeiger war einen Tag lang mit einem Vertreter der Lebensmittelaufsicht unterwegs und besuchte verschiedene Schlachthäuser.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Fleischer- und Metzgereien unter der Lupe
In
Hellweger Anzeiger
Am
25.09.2007
Inhalt
Der Hellweger Anzeiger war einen Tag lang mit einem Vertreter der Lebensmittelaufsicht unterwegs und besuchte verschiedene Schlachthäuser.

Selbsttest in der "Nachtbar"

Nordkurier
22.09.2007
Der Reporter vom Nordkurier besuchte als Normalbürger eine "Nachtbar" und schilderte , wie ihm Sex gegen Geld angeboten wurde.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Selbsttest in der "Nachtbar"
In
Nordkurier
Am
22.09.2007
Inhalt
Der Reporter vom Nordkurier besuchte als Normalbürger eine "Nachtbar" und schilderte , wie ihm Sex gegen Geld angeboten wurde.

Eine Kugel Knut

Berliner Zeitung
20.07.2007
Die Berliner Zeitung erkundete das diesjährige Angebot der Berliner Eisdielen. Welche Eissorten sind besonders beliebt, welche kommen aus der Mode und wie halten sich die Klassiker Vanille und Schokolade? Außerdem werden Bio-Eis, exotische Eissorten wie Spargel oder Schoko-Chili und Kindereissorten mit kuriosen Namen untersucht.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Eine Kugel Knut
In
Berliner Zeitung
Am
20.07.2007
Inhalt
Die Berliner Zeitung erkundete das diesjährige Angebot der Berliner Eisdielen. Welche Eissorten sind besonders beliebt, welche kommen aus der Mode und wie halten sich die Klassiker Vanille und Schokolade? Außerdem werden Bio-Eis, exotische Eissorten wie Spargel oder Schoko-Chili und Kindereissorten mit kuriosen Namen untersucht.

Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
18.07.2007
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
18.07.2007
Inhalt
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.

Das Müll-Problem im Park

Leipziger Volkszeitung
16.07.2007
Die Sauberkeit der Parks hat die Leipziger Volkszeitung unter die Lupe genommen. Neun Stadtparks wurden den Kategorien „schlimm“ und „sauber“ zugeteilt und auf einer Skala von eins bis fünf mit kleinen Mülltonnen bewertet.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Das Müll-Problem im Park
In
Leipziger Volkszeitung
Am
16.07.2007
Inhalt
Die Sauberkeit der Parks hat die Leipziger Volkszeitung unter die Lupe genommen. Neun Stadtparks wurden den Kategorien „schlimm“ und „sauber“ zugeteilt und auf einer Skala von eins bis fünf mit kleinen Mülltonnen bewertet.

Keime auf dem Klo

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
11.07.2007
Die Redaktion überprüft in Zusammenarbeit mit einem Labor, ob die Toiletten am Hauptbahnhof in Bremerhaven nur verschmutzt oder auch krankheitserregend sind.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Keime auf dem Klo
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
11.07.2007
Inhalt
Die Redaktion überprüft in Zusammenarbeit mit einem Labor, ob die Toiletten am Hauptbahnhof in Bremerhaven nur verschmutzt oder auch krankheitserregend sind.

Sind die Bürgermeister Ökosünder oder Ökoengel?

Waiblinger Kreiszeitung
08.06.2007
Die Zeitung macht den Ökocheck. Sind die Bürgermeister der Region Ökoengel oder Ökosünder? Auch zwei Redakteure unterziehen sich dem Test. Innerhalb der 20-teiligen Serie „Wir retten die Welt“ widmete die Redaktion vier Teile einem ökologischen Check der Region mit unterschiedlichen Hitlisten: Welche Orte nutzen die meiste Sonnenenergie, welche sparen besonders viel Energie und welche besitzen CO2-Förderprogramme? Besonders plastisch wurde das Thema beim Check der Bürgermeister. „Ein Katalog mit 15 Fragen ging an die Rathäuser“, sagt Reporterin Barbara Pienek. Neben zehn Fragen zur Kommune richteten sich fünf Fragen an die Stadtoberhäupter persönlich („Wie viel Sprit verbraucht Ihr Auto?“, „Welchen CO2-Ausstoß hat der Dienstwagen?). „Nur einer der 20 Bürgermeister beantwortete die Fragen nicht“, sagt Pienek. Er erhielt die „Ökogurke“. Aus Sicht der Redakteurin war der Aufwand hoch, allein die Auswertung der Rückläufe nahm sieben Stunden in Anspruch. Darüber hinaus erwiesen sich einige Antworten als nicht vergleichbar. „Allerdings sind Checks ein legitimes Mittel zur Darstellung von komplizierten Sachverhalten“, sagt die Journalistin, die bereits mehrere Serien der Zeitung betreut hat. Beim Ökocheck der Bürgermeister hatten Pienek und Kollege Peter Schwarz ebenfalls die Fragen für sich beantwortet und festgestellt, dass sie nur im Mittelfeld der Bürgermeister gelandet sind. Ihre Ergebnisse wurden zwar nicht in der Hitliste, jedoch in einem gesonderten Textabschnitt veröffentlicht. Nach Angaben von Redaktionsleiter Frank Nipkau plant das Blatt eine Fortsetzung der Serie. Nach der Bestandsaufnahme folgen jetzt vor allem Tipps für die Leser.
Letzte Änderung
10.03.2011
Titel
Sind die Bürgermeister Ökosünder oder Ökoengel?
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
08.06.2007
Inhalt
Die Zeitung macht den Ökocheck. Sind die Bürgermeister der Region Ökoengel oder Ökosünder? Auch zwei Redakteure unterziehen sich dem Test. Innerhalb der 20-teiligen Serie „Wir retten die Welt“ widmete die Redaktion vier Teile einem ökologischen Check der Region mit unterschiedlichen Hitlisten: Welche Orte nutzen die meiste Sonnenenergie, welche sparen besonders viel Energie und welche besitzen CO2-Förderprogramme? Besonders plastisch wurde das Thema beim Check der Bürgermeister. „Ein Katalog mit 15 Fragen ging an die Rathäuser“, sagt Reporterin Barbara Pienek. Neben zehn Fragen zur Kommune richteten sich fünf Fragen an die Stadtoberhäupter persönlich („Wie viel Sprit verbraucht Ihr Auto?“, „Welchen CO2-Ausstoß hat der Dienstwagen?). „Nur einer der 20 Bürgermeister beantwortete die Fragen nicht“, sagt Pienek. Er erhielt die „Ökogurke“. Aus Sicht der Redakteurin war der Aufwand hoch, allein die Auswertung der Rückläufe nahm sieben Stunden in Anspruch. Darüber hinaus erwiesen sich einige Antworten als nicht vergleichbar. „Allerdings sind Checks ein legitimes Mittel zur Darstellung von komplizierten Sachverhalten“, sagt die Journalistin, die bereits mehrere Serien der Zeitung betreut hat. Beim Ökocheck der Bürgermeister hatten Pienek und Kollege Peter Schwarz ebenfalls die Fragen für sich beantwortet und festgestellt, dass sie nur im Mittelfeld der Bürgermeister gelandet sind. Ihre Ergebnisse wurden zwar nicht in der Hitliste, jedoch in einem gesonderten Textabschnitt veröffentlicht. Nach Angaben von Redaktionsleiter Frank Nipkau plant das Blatt eine Fortsetzung der Serie. Nach der Bestandsaufnahme folgen jetzt vor allem Tipps für die Leser.

Thema: Der Schultoiletten-Test

Wiesbadener Kurier
08.05.2007
Auf dem Prüfstand standen 6 Schulen verschiedener Schulformen, deren Auswahl zufällig erfolgt war. Die Stichproben wurden unangekündigt durchgeführt. Auf Grundlage der vier Bewertungskriterien Ausstattung Kabine, Hygiene/Sauberkeit, Ausstattung Waschbecken und Geruch/Lüftung wurde eine Gesamtnote aus Schulnoten von 1 bis 5 gebildet. Das Kriterium Hygiene wurde in der Gesamtnote doppelt gewichtet. Neben Fotos der untersuchten Toiletten wurden Interviews mit Schülern abgedruckt. Jeder Schule wurde ein Zeugnis ausgestellt. Der von Patrick Körber des Wiesbadener Kuriers durchgeführte Schultoiletten-Test lieferte verheerende Ergebnisse.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Thema: Der Schultoiletten-Test
In
Wiesbadener Kurier
Am
08.05.2007
Inhalt
Auf dem Prüfstand standen 6 Schulen verschiedener Schulformen, deren Auswahl zufällig erfolgt war. Die Stichproben wurden unangekündigt durchgeführt. Auf Grundlage der vier Bewertungskriterien Ausstattung Kabine, Hygiene/Sauberkeit, Ausstattung Waschbecken und Geruch/Lüftung wurde eine Gesamtnote aus Schulnoten von 1 bis 5 gebildet. Das Kriterium Hygiene wurde in der Gesamtnote doppelt gewichtet. Neben Fotos der untersuchten Toiletten wurden Interviews mit Schülern abgedruckt. Jeder Schule wurde ein Zeugnis ausgestellt. Der von Patrick Körber des Wiesbadener Kuriers durchgeführte Schultoiletten-Test lieferte verheerende Ergebnisse.

Test: Zeugnis für die Schultoiletten

Wiesbadener Kurier
08.05.2007
Die Qualität der lokalen Schultoiletten untersucht ein Redakteur des Wiesbadener Kurier mit einem Test. Bei einem Termin in einer Schule suchte Lokalredakteur Patrick Körber zufällig auch die Schülertoilette auf und war entsetzt über die dort herrschenden Zustände. Er beschloss, in einem Test verschiedene Schultoiletten zu vergleichen und so auf die teilweise katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen. Dazu besuchte er mit einer Kollegin sechs Schulen in der Umgebung, wobei er darauf achtete, von jeder Schulform (hier Gymnasium, Real- und Hauptschule) einen Vertreter zu haben. Sein Besuch fand ohne das Wissen der Schulleitung statt. „Bei einer Anmeldung hätte die Gefahr bestanden, dass man die Toiletten vorher gereinigt und ich kein echtes Bild vom Normalzustand bekommen hätte“, sagt Patrick Körber. Das Risiko, möglicherweise hinausgeworfen oder angezeigt zu werden, nahm er in Kauf. Im Nachhinein gab Patrick Körber jedem Schulleiter die Möglichkeit, zu den Ergebnissen des Tests Stellung zu nehmen. Er verarbeitete diese Stellungnahmen in einem eigenen Beitrag, der die Test-Ergebnisse, die in Form eines Zeugnisses auf der Seite erschienen, begleitete. Über seinen unangemeldete Toiletten-Check beklagten sich zwei der Direktoren. Positive Resonanz fand der Beitrag im Schulausschuss, der daraufhin eine Verbesserung der Bedingungen beschloss. Der Test inspirierte außerdem später zu dem durchgeführten Schulkiosk-Test.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Test: Zeugnis für die Schultoiletten
In
Wiesbadener Kurier
Am
08.05.2007
Inhalt
Die Qualität der lokalen Schultoiletten untersucht ein Redakteur des Wiesbadener Kurier mit einem Test. Bei einem Termin in einer Schule suchte Lokalredakteur Patrick Körber zufällig auch die Schülertoilette auf und war entsetzt über die dort herrschenden Zustände. Er beschloss, in einem Test verschiedene Schultoiletten zu vergleichen und so auf die teilweise katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen. Dazu besuchte er mit einer Kollegin sechs Schulen in der Umgebung, wobei er darauf achtete, von jeder Schulform (hier Gymnasium, Real- und Hauptschule) einen Vertreter zu haben. Sein Besuch fand ohne das Wissen der Schulleitung statt. „Bei einer Anmeldung hätte die Gefahr bestanden, dass man die Toiletten vorher gereinigt und ich kein echtes Bild vom Normalzustand bekommen hätte“, sagt Patrick Körber. Das Risiko, möglicherweise hinausgeworfen oder angezeigt zu werden, nahm er in Kauf. Im Nachhinein gab Patrick Körber jedem Schulleiter die Möglichkeit, zu den Ergebnissen des Tests Stellung zu nehmen. Er verarbeitete diese Stellungnahmen in einem eigenen Beitrag, der die Test-Ergebnisse, die in Form eines Zeugnisses auf der Seite erschienen, begleitete. Über seinen unangemeldete Toiletten-Check beklagten sich zwei der Direktoren. Positive Resonanz fand der Beitrag im Schulausschuss, der daraufhin eine Verbesserung der Bedingungen beschloss. Der Test inspirierte außerdem später zu dem durchgeführten Schulkiosk-Test.

Celle soll Region des lebenslangen Lernens werden

Cellesche Zeitung
21.04.2007
Die Serie "Ziel-1-Ideen der Region Celle“ stellt Projekte vor, die mit Geldern des EU-Strukturfonds gefördert werden könnten. Die Redaktion bewertet die vorgestellten Projekte. Mit einem Bruttoinlandsprodukt unter 75 Prozent des Gemeinschaftsdurchschnitts, gehört die Region Celle zu den wirtschaftlich schwächsten Gebieten, denen zur Förderung der Wirtschaftstätigkeit Geld aus dem EU-Strukturfond zur Verfügung gestellt wird. In einer Serie wurden die Ziel–1-Ideen unter die Lupe genommen und vor allem auf ihre Förderungsfähigkeit und Förderungswürdigkeit überprüft. Durch Gespräche mit beteiligten Personen und externen Experten wird ein objektives Bild gezeichnet, auf dessen Grundlage die "Cellesche Zeitung“ eine persönliche Bewertung der Ziel-1-Idee“ vornimmt. Abgerundet wird die Serie durch einen Auftaktartikel und ein Fazit.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Celle soll Region des lebenslangen Lernens werden
In
Cellesche Zeitung
Am
21.04.2007
Inhalt
Die Serie "Ziel-1-Ideen der Region Celle“ stellt Projekte vor, die mit Geldern des EU-Strukturfonds gefördert werden könnten. Die Redaktion bewertet die vorgestellten Projekte. Mit einem Bruttoinlandsprodukt unter 75 Prozent des Gemeinschaftsdurchschnitts, gehört die Region Celle zu den wirtschaftlich schwächsten Gebieten, denen zur Förderung der Wirtschaftstätigkeit Geld aus dem EU-Strukturfond zur Verfügung gestellt wird. In einer Serie wurden die Ziel–1-Ideen unter die Lupe genommen und vor allem auf ihre Förderungsfähigkeit und Förderungswürdigkeit überprüft. Durch Gespräche mit beteiligten Personen und externen Experten wird ein objektives Bild gezeichnet, auf dessen Grundlage die "Cellesche Zeitung“ eine persönliche Bewertung der Ziel-1-Idee“ vornimmt. Abgerundet wird die Serie durch einen Auftaktartikel und ein Fazit.

Auf Spinat verzichten manche lieber

Westfälische Rundschau
21.04.2007
Die Westfälische Rundschau verglich die Mensen in den Ganztagsschulen der Region in einer Serie. Zwei Redakteure testen das Essen selbst und füllten, zusammen mit Lehrern und Schülern, Bewertungsbogen aus, um ein vergleichbares Ergebnis zu erreichen. Zusätzlich wurde auf derselben Seite auch über verwandte Aspekte, wie die Schulpolitik der Landesregierung oder gesunde Ernährung, berichtet.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Auf Spinat verzichten manche lieber
In
Westfälische Rundschau
Am
21.04.2007
Inhalt
Die Westfälische Rundschau verglich die Mensen in den Ganztagsschulen der Region in einer Serie. Zwei Redakteure testen das Essen selbst und füllten, zusammen mit Lehrern und Schülern, Bewertungsbogen aus, um ein vergleichbares Ergebnis zu erreichen. Zusätzlich wurde auf derselben Seite auch über verwandte Aspekte, wie die Schulpolitik der Landesregierung oder gesunde Ernährung, berichtet.

Schnelle Antwort – aber schlechter Service

Nordsee-Zeitung
07.04.2007
Die Nordsee-Zeitung nahm in einem Test Touristikbüros von Ferienorten an der Küste unter die Lupe. Per E-Mail schrieb die Redaktion 20 Touristikbüros an mit der Bitte, Angebote für Ferienwohnungen und Gästezimmer zu schicken. Bewertet wurde die Qualität der Antworten und wie schnell sie eintrafen. Die Ergebnisse wurden in einer Tabelle veröffentlicht.
Letzte Änderung
24.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Schnelle Antwort – aber schlechter Service
In
Nordsee-Zeitung
Am
07.04.2007
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung nahm in einem Test Touristikbüros von Ferienorten an der Küste unter die Lupe. Per E-Mail schrieb die Redaktion 20 Touristikbüros an mit der Bitte, Angebote für Ferienwohnungen und Gästezimmer zu schicken. Bewertet wurde die Qualität der Antworten und wie schnell sie eintrafen. Die Ergebnisse wurden in einer Tabelle veröffentlicht.

Mit Stoppuhr an der Fußgängerampel

DeWeZet
22.03.2007
Mit Stoppuhr ging es für Redakteure der Lokalausgabe Bad Münder der DeWeZet (Hameln) zu verschiedenen Fußgänerampeln der Stadt. Gestoppt wurden die Grünphasen der Ampeln. Im Bericht wurden dann noch Angaben zu der Fahrspuranzahl an den jeweiligen Ampeln gemacht und genannt, wie oft und vor allem von wem sie zum Überqueren der Straße genutzt werden.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Mit Stoppuhr an der Fußgängerampel
In
DeWeZet
Am
22.03.2007
Inhalt
Mit Stoppuhr ging es für Redakteure der Lokalausgabe Bad Münder der DeWeZet (Hameln) zu verschiedenen Fußgänerampeln der Stadt. Gestoppt wurden die Grünphasen der Ampeln. Im Bericht wurden dann noch Angaben zu der Fahrspuranzahl an den jeweiligen Ampeln gemacht und genannt, wie oft und vor allem von wem sie zum Überqueren der Straße genutzt werden.

Giftige Pflanzen im Garten

Rhein-Zeitung (Koblenz)
16.03.2007
Wie giftig sind welche Gartenpflanzen? Die Rhein-Zeitung (Koblenz) fragte bei Fachgeschäften nach, welche Pflanzen im Garten gefährlich und welche unbedenklich sind.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Giftige Pflanzen im Garten
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
16.03.2007
Inhalt
Wie giftig sind welche Gartenpflanzen? Die Rhein-Zeitung (Koblenz) fragte bei Fachgeschäften nach, welche Pflanzen im Garten gefährlich und welche unbedenklich sind.

In die Werkstatt zum Frauentag

Reutlinger General-Anzeiger
08.03.2007
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
In die Werkstatt zum Frauentag
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
08.03.2007
Inhalt
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.

Reise ins Nachbardorf

Vaihinger Kreiszeitung
24.02.2007
Ein Redakteur der Vaihinger Kreiszeitung unternimmt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Reise ins Nachbardorf und schaut dabei, wie gut die Region vernetzt ist.
Letzte Änderung
26.05.2010
Titel
Reise ins Nachbardorf
In
Vaihinger Kreiszeitung
Am
24.02.2007
Inhalt
Ein Redakteur der Vaihinger Kreiszeitung unternimmt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Reise ins Nachbardorf und schaut dabei, wie gut die Region vernetzt ist.

Auch der Tod ist nicht umsonst

Döbelner Anzeiger
23.02.2007
Der Döbelner Anzeiger berichtet über so genannte Sozialbeerdigungen und vergleicht die Kosten in vier verschiedenen Bestattungsinstituten. "Das Schwierigste an der Geschichte waren die Kriterien für einen seriösen Preisvergleich“, sagt Redakteurin Elke Kunze. Bei der Recherche im Internet stieß sie auf den Verein Verbraucherinitiative Bestattungskultur und erhielt eine Hilfestellung. Auslöser für den Artikel war eine Meldung im Mantel der Zeitung, in der es darum ging, dass viele Menschen sich eine Beerdigung nicht mehr leisten können und die Kommunen einspringen müssen. "Obwohl die Arbeitslosigkeit bei uns hoch ist, hat sich dies für Döbeln nicht bestätigt“, sagt die Redakteurin. Nur 33 mal musste der Landkreis eine Beerdigung bezahlen und insgesamt 55.000 Euro berappen.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Auch der Tod ist nicht umsonst
In
Döbelner Anzeiger
Am
23.02.2007
Inhalt
Der Döbelner Anzeiger berichtet über so genannte Sozialbeerdigungen und vergleicht die Kosten in vier verschiedenen Bestattungsinstituten. "Das Schwierigste an der Geschichte waren die Kriterien für einen seriösen Preisvergleich“, sagt Redakteurin Elke Kunze. Bei der Recherche im Internet stieß sie auf den Verein Verbraucherinitiative Bestattungskultur und erhielt eine Hilfestellung. Auslöser für den Artikel war eine Meldung im Mantel der Zeitung, in der es darum ging, dass viele Menschen sich eine Beerdigung nicht mehr leisten können und die Kommunen einspringen müssen. "Obwohl die Arbeitslosigkeit bei uns hoch ist, hat sich dies für Döbeln nicht bestätigt“, sagt die Redakteurin. Nur 33 mal musste der Landkreis eine Beerdigung bezahlen und insgesamt 55.000 Euro berappen.

Wenn St. Mattheis doch nicht das Eis bricht

Heilbronner Stimme
22.02.2007
Die Bauernregel "Mattheis bricht´s Eis, hat er keins, macht er eins" (24. Februar) war der Ausgangspunkt für die Redaktion der Heilbronner Stimme, einmal die Stichhaltigkeit von Bauernregel zu prüfen. Dafür wurden Wetterdaten aus den Jahren zwischen 1987 und 2006 herangezogen und mit den Bauernregeln verglichen.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Wenn St. Mattheis doch nicht das Eis bricht
In
Heilbronner Stimme
Am
22.02.2007
Inhalt
Die Bauernregel "Mattheis bricht´s Eis, hat er keins, macht er eins" (24. Februar) war der Ausgangspunkt für die Redaktion der Heilbronner Stimme, einmal die Stichhaltigkeit von Bauernregel zu prüfen. Dafür wurden Wetterdaten aus den Jahren zwischen 1987 und 2006 herangezogen und mit den Bauernregeln verglichen.

Der ausdauernde Mann

Tages-Anzeiger (Zürich)
17.02.2007
Profil zeigen: Im Vorfeld der Regierungsratswahlen stellte der Tages-Anzeiger (Zürich) Anfang 2007 die Kandidaten in einem Porträt vor. In einem Spinnen-Diagramm wurde dabei das politische Profil der Politiker dargestellt. Die Daten stammten von der Online-Datenbank Smartvote (www.smartvote.ch). Dort bewerteten die potenziellen Wähler als auch die Kandidaten selbst, wie der jeweilige Politiker zu einzelnen Politikfeldern steht. Teil 4 zeigt den Freidemokraten Thomas Heiniger.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der ausdauernde Mann
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
17.02.2007
Inhalt
Profil zeigen: Im Vorfeld der Regierungsratswahlen stellte der Tages-Anzeiger (Zürich) Anfang 2007 die Kandidaten in einem Porträt vor. In einem Spinnen-Diagramm wurde dabei das politische Profil der Politiker dargestellt. Die Daten stammten von der Online-Datenbank Smartvote (www.smartvote.ch). Dort bewerteten die potenziellen Wähler als auch die Kandidaten selbst, wie der jeweilige Politiker zu einzelnen Politikfeldern steht. Teil 4 zeigt den Freidemokraten Thomas Heiniger.

4,50 Euro in zwei Stunden erbettelt

Offenburger Tageblatt
31.12.2006
Als Bettler in der Innenstadt – Thomas Reizel, Redakteur der Mittelbadischen Presse, wagte den Selbstversuch. Er setzte sich für zwei Stunden als Bettler verkleidet in die Innenstadt. Um von den Passanten nicht erkannt zu werden, ließ er sich von einer Theatervisagistin umstylen. Das Ergebnis des Selbstversuchs: 4,50 Euro und eine Reportage aus einer ungewohnten Perspektive. Ein Interview mit einem Bettler der 22 Jahre auf der Straße gelebt hat und ein Aufruf an die Leser sich zu der Aktion zu äußern erbrachte etwa 50 überwiegend positive Anrufe und E-Mails. Einige Leserreaktionen wurden im Blatt abgedruckt.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
4,50 Euro in zwei Stunden erbettelt
In
Offenburger Tageblatt
Am
31.12.2006
Inhalt
Als Bettler in der Innenstadt – Thomas Reizel, Redakteur der Mittelbadischen Presse, wagte den Selbstversuch. Er setzte sich für zwei Stunden als Bettler verkleidet in die Innenstadt. Um von den Passanten nicht erkannt zu werden, ließ er sich von einer Theatervisagistin umstylen. Das Ergebnis des Selbstversuchs: 4,50 Euro und eine Reportage aus einer ungewohnten Perspektive. Ein Interview mit einem Bettler der 22 Jahre auf der Straße gelebt hat und ein Aufruf an die Leser sich zu der Aktion zu äußern erbrachte etwa 50 überwiegend positive Anrufe und E-Mails. Einige Leserreaktionen wurden im Blatt abgedruckt.

Zeugnis für die Regierungsräte

Basler Zeitung
28.12.2006
Die Basler Zeitung testet, wie schnell und fundiert die zukünftigen Regierungsräte auf E-Mail-Anfragen reagieren. Jeder Kandidat soll drei Leserfragen beantworten, die Ergebnisse werden anschließend von der Redaktion bewertet.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Zeugnis für die Regierungsräte
In
Basler Zeitung
Am
28.12.2006
Inhalt
Die Basler Zeitung testet, wie schnell und fundiert die zukünftigen Regierungsräte auf E-Mail-Anfragen reagieren. Jeder Kandidat soll drei Leserfragen beantworten, die Ergebnisse werden anschließend von der Redaktion bewertet.

So schnell geht der Datenklau

Hessische Allgemeine; Tages-Anzeiger (Zürich)
19.11.2006
Wie einfach es ist, über ungesicherte WLAN-Verbindungen Zugriff auf private Daten anderer zu bekommen, zeigten die Tests der Hessischen Allgemeinen (Kassel) und des Tages-Anzeiger (Zürich). Mit Notebooks liefen die Redakteure durch die Innenstädte und loggten sich in ungeschützte Netzwerke ein.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
So schnell geht der Datenklau
In
Hessische Allgemeine; Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
19.11.2006
Inhalt
Wie einfach es ist, über ungesicherte WLAN-Verbindungen Zugriff auf private Daten anderer zu bekommen, zeigten die Tests der Hessischen Allgemeinen (Kassel) und des Tages-Anzeiger (Zürich). Mit Notebooks liefen die Redakteure durch die Innenstädte und loggten sich in ungeschützte Netzwerke ein.

Vertreten ja, aber wie?

Wetzlarer Neue Zeitung
12.10.2006
Die Landesregierung von Hessen hat versprochen, dass mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 in allen Grund- und weiterführenden Schulen des Landes kein Unterricht mehr ausfallen wird. Daher haben die Schulen den Auftrag bekommen, "Aushilfslehrer“ auf Abruf einzustellen, die Vertretungsstunden geben können. "Wir wollten nun einmal nachprüfen, ob Aussage und Wahrheit beieinander liegen“, sagt Chefredakteur Dirk Lübke. Daher veröffentlichte man mehrmals in allen Lokalausgaben Kupons und bat die Leser, diese einzusenden, wenn sie mitbekommen, dass irgendwo Unterricht ausfällt und nicht vertreten wird. Das Ergebnis fiel anders aus als erwartet: Nur wenige Kupons landeten in den Redaktionen, anscheinend hatte die Landesregierung ihr Versprechen gehalten.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Vertreten ja, aber wie?
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
12.10.2006
Inhalt
Die Landesregierung von Hessen hat versprochen, dass mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 in allen Grund- und weiterführenden Schulen des Landes kein Unterricht mehr ausfallen wird. Daher haben die Schulen den Auftrag bekommen, "Aushilfslehrer“ auf Abruf einzustellen, die Vertretungsstunden geben können. "Wir wollten nun einmal nachprüfen, ob Aussage und Wahrheit beieinander liegen“, sagt Chefredakteur Dirk Lübke. Daher veröffentlichte man mehrmals in allen Lokalausgaben Kupons und bat die Leser, diese einzusenden, wenn sie mitbekommen, dass irgendwo Unterricht ausfällt und nicht vertreten wird. Das Ergebnis fiel anders aus als erwartet: Nur wenige Kupons landeten in den Redaktionen, anscheinend hatte die Landesregierung ihr Versprechen gehalten.

Selbstversuch. Test der Hilfsbereitschaft

Schwäbische Post
24.08.2006
Mit einem kaputten Auto und zwei Lockvögeln wurde im Feierabendverkehr auf der Bundesstrasse 29 die Hilfsbereitschaft der vorbeikommenden Autofahrer geprüft. Dabei lockte erst eine „verzweifelte Blondine“ vor ihrem „Frauenauto“ und später ein Pärchen. Ohne Aufforderung durch Zuwinken blieb kein Auto stehen. So konnte der hinter einer Hecke versteckte Fotograf auch keine Fotos von hilfsbereiten Mitbürgern machen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Selbstversuch. Test der Hilfsbereitschaft
In
Schwäbische Post
Am
24.08.2006
Inhalt
Mit einem kaputten Auto und zwei Lockvögeln wurde im Feierabendverkehr auf der Bundesstrasse 29 die Hilfsbereitschaft der vorbeikommenden Autofahrer geprüft. Dabei lockte erst eine „verzweifelte Blondine“ vor ihrem „Frauenauto“ und später ein Pärchen. Ohne Aufforderung durch Zuwinken blieb kein Auto stehen. So konnte der hinter einer Hecke versteckte Fotograf auch keine Fotos von hilfsbereiten Mitbürgern machen.

Serie: "Unterm Kölner Himmel"

Kölner Stadt-Anzeiger
07.08.2006
Einige Wochen testete der Kölner Stadt-Anzeiger in der Serie „Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei ging es jedoch nicht so sehr darum, ein „Ranking“ aufzustellen, als vielmehr dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Der Gottesdienst-Test stellte einen guten Weg dar, das ganz normale kirchliche Leben abzubilden. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung wurden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben — soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Die Pfarrer erhielten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit hatten, viel an ihrem Gottesdienst zu ändern.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Serie: "Unterm Kölner Himmel"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
07.08.2006
Inhalt
Einige Wochen testete der Kölner Stadt-Anzeiger in der Serie „Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei ging es jedoch nicht so sehr darum, ein „Ranking“ aufzustellen, als vielmehr dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Der Gottesdienst-Test stellte einen guten Weg dar, das ganz normale kirchliche Leben abzubilden. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung wurden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben — soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Die Pfarrer erhielten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit hatten, viel an ihrem Gottesdienst zu ändern.

Manchmal ist es nur fünf Sekunden grün

Emder Zeitung
03.08.2006
Zahlreiche Leser hatten sich über angeblich zu lange Wartezeiten an den Ampeln in der ostfriesischen Hafenstadt beklagt, so sei der Redakteur Klaus Fackert auf die Idee eines innerstädtischen Ampeltests gekommen. Mit dem Ampel-Test sollte das Problem allerdings einmal objektiviert werden. Ein Praktikant habe einen ganzen Vormittag an vier Ampelkreuzungen verbracht und dort jeweils fünfmal gemessen, wie lang die Rot- und die Grünphasen andauern. Das Ergebnis sei überraschend gewesen, sagt Klaus Fackert. Die gefühlte Wartezeit sei viel länger als die gemessene. Der Ampel-Test wurde in der Emder Zeitung mit zwei Grafiken zum Standort der Ampeln sowie den gemessenen Zeiten veröffentlicht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Manchmal ist es nur fünf Sekunden grün
In
Emder Zeitung
Am
03.08.2006
Inhalt
Zahlreiche Leser hatten sich über angeblich zu lange Wartezeiten an den Ampeln in der ostfriesischen Hafenstadt beklagt, so sei der Redakteur Klaus Fackert auf die Idee eines innerstädtischen Ampeltests gekommen. Mit dem Ampel-Test sollte das Problem allerdings einmal objektiviert werden. Ein Praktikant habe einen ganzen Vormittag an vier Ampelkreuzungen verbracht und dort jeweils fünfmal gemessen, wie lang die Rot- und die Grünphasen andauern. Das Ergebnis sei überraschend gewesen, sagt Klaus Fackert. Die gefühlte Wartezeit sei viel länger als die gemessene. Der Ampel-Test wurde in der Emder Zeitung mit zwei Grafiken zum Standort der Ampeln sowie den gemessenen Zeiten veröffentlicht.

Kinder testen Sommerangebote

Tagesspiegel (Berlin)
28.07.2006
Kinder beschreiben den Sommer: Der Tagesspiegel (Berlin) hat das Programm in den heißen Monaten von besonders kritischen Beobachtern unter die Lupe nehmen lassen - dem örtlichen Nachwuchs. Dabei haben die Kinder die Angebote nach Themen sortiert beschrieben, zum Beispiel waren Unternehmer dran, die ein besonderes Sommerprogramm anbieten - wie eine Fahrt mit einem Salonschiff oder Trabifahrten.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Kinder testen Sommerangebote
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
28.07.2006
Inhalt
Kinder beschreiben den Sommer: Der Tagesspiegel (Berlin) hat das Programm in den heißen Monaten von besonders kritischen Beobachtern unter die Lupe nehmen lassen - dem örtlichen Nachwuchs. Dabei haben die Kinder die Angebote nach Themen sortiert beschrieben, zum Beispiel waren Unternehmer dran, die ein besonderes Sommerprogramm anbieten - wie eine Fahrt mit einem Salonschiff oder Trabifahrten.

Pistentest

Stuttgarter Zeitung
23.06.2006
Die Stuttgarter Zeitung untersuchte in ihrer Serie „Pistentest“ Bars, Clubs und Diskotheken des Stuttgarter Nachtlebens. Sie schaute DJs auf die Finger, befragte die Macher und unter dem Titel „Du auch hier?!“ die Gäste.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Pistentest
In
Stuttgarter Zeitung
Am
23.06.2006
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung untersuchte in ihrer Serie „Pistentest“ Bars, Clubs und Diskotheken des Stuttgarter Nachtlebens. Sie schaute DJs auf die Finger, befragte die Macher und unter dem Titel „Du auch hier?!“ die Gäste.

Der Test: Alcopops an Kinder?

Lübecker Nachrichten
17.06.2006
Im Test waren zwei Supermärkte, ein Discounter und eine Tankstelle. Bastian Modrow von den Lübecker Nachrichten untersuchte mit zwei 15-jährigen Testkäuferinnen, wie genau es die Geschäfte mit dem Jugendschutz nehmen. Aufgrund der im August 2004 eingeführten Sondersteuer auf Alcopops und dem doch weitgehend Folge geleisteten Jugendschutzgesetz rüstet die Industrie nun um und bietet weinhaltige Cocktails an, die zwar den gleichen Alkoholgehalt haben, aber an Minderjährige verkauft werden dürfen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Der Test: Alcopops an Kinder?
In
Lübecker Nachrichten
Am
17.06.2006
Inhalt
Im Test waren zwei Supermärkte, ein Discounter und eine Tankstelle. Bastian Modrow von den Lübecker Nachrichten untersuchte mit zwei 15-jährigen Testkäuferinnen, wie genau es die Geschäfte mit dem Jugendschutz nehmen. Aufgrund der im August 2004 eingeführten Sondersteuer auf Alcopops und dem doch weitgehend Folge geleisteten Jugendschutzgesetz rüstet die Industrie nun um und bietet weinhaltige Cocktails an, die zwar den gleichen Alkoholgehalt haben, aber an Minderjährige verkauft werden dürfen.

Moderner Dreikampf

Donau Kurier
05.06.2006
Mit dem Auto, dem Rad, dem Bus oder zu Fuß? Ein Test der Lokalredaktion Ingolstadt, wie man am schnellsten durch die Stadt kommt.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Moderner Dreikampf
In
Donau Kurier
Am
05.06.2006
Inhalt
Mit dem Auto, dem Rad, dem Bus oder zu Fuß? Ein Test der Lokalredaktion Ingolstadt, wie man am schnellsten durch die Stadt kommt.

Hindernisse mit Kinderwagen

Südkurier Konstanz
16.05.2006
In einer Serie testete der Südkurier, wie kinderfreundlich Konstanz ist. Zum Auftakt unternahm eine Redakteurin mit geliehenem Kinderwagen eine Tour durch die Innenstadt. Das Hamburger Abendblatt hat hingegen geprüft, wie die Situation für Eltern mit Kindern in Cafés ist.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Hindernisse mit Kinderwagen
In
Südkurier Konstanz
Am
16.05.2006
Inhalt
In einer Serie testete der Südkurier, wie kinderfreundlich Konstanz ist. Zum Auftakt unternahm eine Redakteurin mit geliehenem Kinderwagen eine Tour durch die Innenstadt. Das Hamburger Abendblatt hat hingegen geprüft, wie die Situation für Eltern mit Kindern in Cafés ist.

Kindersicherheit im Taxi

Berliner Morgenpost
15.05.2006
Die Berliner Morgenpost hat die Familienfreundlichkeit in der Stadt getestet und dafür ausprobiert, mit Kindern Taxi zu fahren. Weil Kindersitze und Babyschalen jedoch nicht Pflicht sind, fehlten diese jedoch in den meisten Fällen. Nach Anfragen bei Taxifahrern und dem Taxi Verband Berlin Brandenburg wurde der Mangel an Sicherheitsvorkehrungen in Taxen beiderseits bestätigt.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Kindersicherheit im Taxi
In
Berliner Morgenpost
Am
15.05.2006
Inhalt
Die Berliner Morgenpost hat die Familienfreundlichkeit in der Stadt getestet und dafür ausprobiert, mit Kindern Taxi zu fahren. Weil Kindersitze und Babyschalen jedoch nicht Pflicht sind, fehlten diese jedoch in den meisten Fällen. Nach Anfragen bei Taxifahrern und dem Taxi Verband Berlin Brandenburg wurde der Mangel an Sicherheitsvorkehrungen in Taxen beiderseits bestätigt.

Der Osnabrücker Einbürgerungstest

Neue Osnabrücker Zeitung
01.04.2006
Nach dem Vorbild der Einbürgerungstests in Hessen und Baden-Württemberg plant laut Osnabrücker Zeitung auch die Stadt Osnabrück eine Prüfung, die neue Stadtbürger auf ihre „Integrationsbereitschaft“ überprüfen soll. Die 50 Fragen über Fakten und Eigenheiten der Stadt des angeblich noch geheimen Tests wurden ebenfalls veröffentlicht.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der Osnabrücker Einbürgerungstest
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
01.04.2006
Inhalt
Nach dem Vorbild der Einbürgerungstests in Hessen und Baden-Württemberg plant laut Osnabrücker Zeitung auch die Stadt Osnabrück eine Prüfung, die neue Stadtbürger auf ihre „Integrationsbereitschaft“ überprüfen soll. Die 50 Fragen über Fakten und Eigenheiten der Stadt des angeblich noch geheimen Tests wurden ebenfalls veröffentlicht.

Gebrauchsanweisung für den Spielplatzcheck

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Welchen Stellenwert Kinder in einer Stadt haben, lässt sich auch an den Spielplätzen ablesen. Ulrike van Weelden, Chefredakteurin der Speyerer Morgenpost, erklärt mit einer "Gebrauchsanweisung" Schritt für Schritt, wie eine Redaktion mit einfachen Mitteln einen wirkungsvollen Test auf die Beine stellt. Wie sie selbst das Ergebnis eines solchen Tests in Speyer optisch umsetzte, zeigt das abgedruckte Beispiel einer Panoramaseite.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Gebrauchsanweisung für den Spielplatzcheck
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Welchen Stellenwert Kinder in einer Stadt haben, lässt sich auch an den Spielplätzen ablesen. Ulrike van Weelden, Chefredakteurin der Speyerer Morgenpost, erklärt mit einer "Gebrauchsanweisung" Schritt für Schritt, wie eine Redaktion mit einfachen Mitteln einen wirkungsvollen Test auf die Beine stellt. Wie sie selbst das Ergebnis eines solchen Tests in Speyer optisch umsetzte, zeigt das abgedruckte Beispiel einer Panoramaseite.

Formulare aus dem Netz - Onlineauftritte der Bürgerämter

Berliner Zeitung
14.10.2005
Kommunen sollen transparent, effektiv und bürgerorientiert sein. Wer dieses Ziel erreichen will, der sollte auch einen entsprechenden Internet-Auftritt pflegen. Koordiniert von Marion Hughes, prüfte das Test-Team der "Berliner-Test"-Seiten der BERLINER ZEITUNG die Online-Bürgerämter. Der städtische "Warentest" kam zu dem Ergebnis, dass die Menschen in Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg besonders gut online betreut werden, während Bürger in Lichtenberg und Spandau sich mit kargen Infos begnügen müssen.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Formulare aus dem Netz - Onlineauftritte der Bürgerämter
In
Berliner Zeitung
Am
14.10.2005
Inhalt
Kommunen sollen transparent, effektiv und bürgerorientiert sein. Wer dieses Ziel erreichen will, der sollte auch einen entsprechenden Internet-Auftritt pflegen. Koordiniert von Marion Hughes, prüfte das Test-Team der "Berliner-Test"-Seiten der BERLINER ZEITUNG die Online-Bürgerämter. Der städtische "Warentest" kam zu dem Ergebnis, dass die Menschen in Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg besonders gut online betreut werden, während Bürger in Lichtenberg und Spandau sich mit kargen Infos begnügen müssen.

Die Schokoladenseite des Sommers

Eßlinger Zeitung
16.08.2005
Passen Sommer und Schokolade zusammen? Und wieso bringen manche Süßwaren-Hersteller spezielle Sommersorten auf dem Markt? Während andere in der heißen Jahreszeit ihre Süßigkeiten nicht anbieten? Die Kreis-Redaktion der Eßlinger Zeitung unterzog Sommertauglichkeit von Schokolade einem Test und probierte sich durch ein breites Sortiment.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Die Schokoladenseite des Sommers
In
Eßlinger Zeitung
Am
16.08.2005
Inhalt
Passen Sommer und Schokolade zusammen? Und wieso bringen manche Süßwaren-Hersteller spezielle Sommersorten auf dem Markt? Während andere in der heißen Jahreszeit ihre Süßigkeiten nicht anbieten? Die Kreis-Redaktion der Eßlinger Zeitung unterzog Sommertauglichkeit von Schokolade einem Test und probierte sich durch ein breites Sortiment.

Redakteure messen sich mit Vereinssportlern

Allgäuer Zeitung (Kempten)
13.08.2005
Vereine und ihre Sportarten werden vorgestellt. Die Redakteure versuchen sich dabei einmal selbst in den einzelnen Disziplinen. In loser Reihenfolge unterzieht die Sportredaktion sich und die Sportvereine der Region einem Test. „Der Reiz besteht darin, dass die Mitarbeiter der Redaktion als Amateure ein ihnen fremdes Terrain betreten“, sagt Tobias Schuhwerk, der die Serie „Sportreporter in Aktion“ vor drei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Knapp zehn Redakteure und freie Mitarbeiter haben sich seither in großenteils kuriosen und abseitigen Sportarten wie Fingerhakeln ausprobiert. „Wir wollen zeigen, dass der Regionalsport aus mehr besteht als nur aus Fußball“, sagt der Sportredakteur. Mindestens fünf Stunden werden pro Einsatz einkalkuliert. Geschrieben werden die Reportagen dann in einem unterhaltendem Ton. In einem Kasten werden Informationen zum Verein sowie Ansprechpartner genannt. „Die Rubrik hat sich als andere Form der Vorankündigung bewährt“, sagt Schuhwerk. Vor Wettkämpfen bringt die Redaktion gerne einen Serienteil.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Redakteure messen sich mit Vereinssportlern
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
13.08.2005
Inhalt
Vereine und ihre Sportarten werden vorgestellt. Die Redakteure versuchen sich dabei einmal selbst in den einzelnen Disziplinen. In loser Reihenfolge unterzieht die Sportredaktion sich und die Sportvereine der Region einem Test. „Der Reiz besteht darin, dass die Mitarbeiter der Redaktion als Amateure ein ihnen fremdes Terrain betreten“, sagt Tobias Schuhwerk, der die Serie „Sportreporter in Aktion“ vor drei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Knapp zehn Redakteure und freie Mitarbeiter haben sich seither in großenteils kuriosen und abseitigen Sportarten wie Fingerhakeln ausprobiert. „Wir wollen zeigen, dass der Regionalsport aus mehr besteht als nur aus Fußball“, sagt der Sportredakteur. Mindestens fünf Stunden werden pro Einsatz einkalkuliert. Geschrieben werden die Reportagen dann in einem unterhaltendem Ton. In einem Kasten werden Informationen zum Verein sowie Ansprechpartner genannt. „Die Rubrik hat sich als andere Form der Vorankündigung bewährt“, sagt Schuhwerk. Vor Wettkämpfen bringt die Redaktion gerne einen Serienteil.

So wird Mann Frauchens Liebling

Südwest Presse
12.06.2005
Aufgeschlossene Journalistin im Selbstversuch: Nachdem sie im Bekanntenkreis gehört hatte, ein Hund sei das beste Mittel, um Männer kennen zu lernen, wagte sich Beate Rose von der Südwest Presse mit unterschiedlichen vierbeinigen "Ködern" auf die Wiese. Ihr Bericht ist ausgesprochen unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
So wird Mann Frauchens Liebling
In
Südwest Presse
Am
12.06.2005
Inhalt
Aufgeschlossene Journalistin im Selbstversuch: Nachdem sie im Bekanntenkreis gehört hatte, ein Hund sei das beste Mittel, um Männer kennen zu lernen, wagte sich Beate Rose von der Südwest Presse mit unterschiedlichen vierbeinigen "Ködern" auf die Wiese. Ihr Bericht ist ausgesprochen unterhaltsam. (tja)

Bahnhofstest: Die Methode macht\'s

DREHSCHEIBE
22.04.2005
In einer Gemeinschaftsaktion von sieben Redaktionen der Frankfurter Rundschau beleuchteten die Redakteure das Leben auf und um deutsche Bahnhöfe. Klaus Kühlewind von der Frankfurter Rundschau erklärt, wie man eine solche Aktion stemmt. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Bahnhofstest: Die Methode macht\'s
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
In einer Gemeinschaftsaktion von sieben Redaktionen der Frankfurter Rundschau beleuchteten die Redakteure das Leben auf und um deutsche Bahnhöfe. Klaus Kühlewind von der Frankfurter Rundschau erklärt, wie man eine solche Aktion stemmt. (tja)

"Freiwillig würd\' ich mir das nie anschauen"

Eßlinger Zeitung
12.04.2005
Ein bisschen aufwendig war die Rechercheidee von Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung - aber das Ergebnis umso überzeugender: Sie bat Profis wie z.B. echte Kommissare und Förster vor den Fernseher, um die Arbeit der TV-Kollegen zu beurteilen. Fast alle machten mit - und das Ergebnis war eine runde Sache.
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29.11.2007
Titel
"Freiwillig würd\' ich mir das nie anschauen"
In
Eßlinger Zeitung
Am
12.04.2005
Inhalt
Ein bisschen aufwendig war die Rechercheidee von Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung - aber das Ergebnis umso überzeugender: Sie bat Profis wie z.B. echte Kommissare und Förster vor den Fernseher, um die Arbeit der TV-Kollegen zu beurteilen. Fast alle machten mit - und das Ergebnis war eine runde Sache.

Selbstversuch mit Multiple Choice Test

Kölner Stadt-Anzeiger
06.04.2005
Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers versucht sich im Känguru-Test, einem mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerb.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Selbstversuch mit Multiple Choice Test
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.04.2005
Inhalt
Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers versucht sich im Känguru-Test, einem mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerb.

Hartz IV - ein Selbstversuch

DREHSCHEIBE
21.01.2005
Großes Thema - große Serie: in einer 27-teiligen Artikelserie berichtete Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt über die Erfahrungen, die sie nach einem Rollentausch als "Empfängerin" des Arbeitslosengeldes II. gemacht hat. Im Drehscheibe-Interview beschreibt sie die Hintergründe der Aktion (vergl. Auch Ablagenummer 2005041200).
Letzte Änderung
19.12.2007
Titel
Hartz IV - ein Selbstversuch
In
DREHSCHEIBE
Am
21.01.2005
Inhalt
Großes Thema - große Serie: in einer 27-teiligen Artikelserie berichtete Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt über die Erfahrungen, die sie nach einem Rollentausch als "Empfängerin" des Arbeitslosengeldes II. gemacht hat. Im Drehscheibe-Interview beschreibt sie die Hintergründe der Aktion (vergl. Auch Ablagenummer 2005041200).

Drei Zeitungen mit Familiensinn

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Junge Familien sind die Leser von morgen, werden aber in Redaktionen oft vernächlassigt. Friedrich Roeingh, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, erklärt, wie seine Zeitung das in Kooperation mit dem Remscheider Generalanzeiger und dem Solinger Tageblatt mit einer aufwendigen Serie auffängt. Kernstück: Stadtteiltests aus dem Blickwinkel von Familien.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Drei Zeitungen mit Familiensinn
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Junge Familien sind die Leser von morgen, werden aber in Redaktionen oft vernächlassigt. Friedrich Roeingh, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, erklärt, wie seine Zeitung das in Kooperation mit dem Remscheider Generalanzeiger und dem Solinger Tageblatt mit einer aufwendigen Serie auffängt. Kernstück: Stadtteiltests aus dem Blickwinkel von Familien.

Augen auf beim Tablettenkauf

Oldenburgische Volkszeitung
02.12.2004
Preistest für Tabletten – machte die Oldenburgische Volkszeitung im Dezember 2004 im Kreis Vechta. Die Lokalredaktion für das Oldenburger Münsterland fand heraus, dass die Preise für ein Medikament um bis zu 15 Prozent auseinander lagen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Augen auf beim Tablettenkauf
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
02.12.2004
Inhalt
Preistest für Tabletten – machte die Oldenburgische Volkszeitung im Dezember 2004 im Kreis Vechta. Die Lokalredaktion für das Oldenburger Münsterland fand heraus, dass die Preise für ein Medikament um bis zu 15 Prozent auseinander lagen.

Dreizehnjährige Buben überführen Dunkelmänner

Eßlinger Zeitung
25.10.2004
Lokaljournalisten als Langfinger: In einer abgesprochenen Aktion simulierten Redakteure der Eßlinger Zeitung und Polizisten einen Einbruch, um die Reaktion von Passanten zu testen. Eine spektakuläre Aktion für eine packende Geschichte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Dreizehnjährige Buben überführen Dunkelmänner
In
Eßlinger Zeitung
Am
25.10.2004
Inhalt
Lokaljournalisten als Langfinger: In einer abgesprochenen Aktion simulierten Redakteure der Eßlinger Zeitung und Polizisten einen Einbruch, um die Reaktion von Passanten zu testen. Eine spektakuläre Aktion für eine packende Geschichte.

Rund die Hälfte aller "WLAN"-Anlagen senden Daten unverschlüsselt

Dill-Zeitung
09.09.2004
Holger Kiehl, Redakteur der Dill-Zeitung, begleitete einen Netzwerktechniker, der mit seiner Firma Sicherheitslücken bei WLAN-Netzen aufspürt. Sie fuhren durch Sinn und Herborn und ermittelten während einer halbstündigen Autofahrt 20 ungeschützte WLAN-Netze von Unternehmen. Das besondere an der Geschichte: Sie wird besonders plastisch durch den redaktionellen Test, das Interview mit demPolizei-Experten wirkt da längst nicht so eindringlich.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Rund die Hälfte aller "WLAN"-Anlagen senden Daten unverschlüsselt
In
Dill-Zeitung
Am
09.09.2004
Inhalt
Holger Kiehl, Redakteur der Dill-Zeitung, begleitete einen Netzwerktechniker, der mit seiner Firma Sicherheitslücken bei WLAN-Netzen aufspürt. Sie fuhren durch Sinn und Herborn und ermittelten während einer halbstündigen Autofahrt 20 ungeschützte WLAN-Netze von Unternehmen. Das besondere an der Geschichte: Sie wird besonders plastisch durch den redaktionellen Test, das Interview mit demPolizei-Experten wirkt da längst nicht so eindringlich.

Ruhiges Wohnen und viel Grün

Braunschweiger Zeitung
28.08.2004
Eine langwierige und vorbereitungsintensive Aktion war die Serie "Hier bin ich zu Hause", in der die Braunschweiger Zeitung 315 Stadt- und Ortsteile selbst bewertete und von Anwohnern bewerten ließ. Viel Arbeit ? aber auch gute Resonanz mit mehr als 7 000 Leserstimmen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Ruhiges Wohnen und viel Grün
In
Braunschweiger Zeitung
Am
28.08.2004
Inhalt
Eine langwierige und vorbereitungsintensive Aktion war die Serie "Hier bin ich zu Hause", in der die Braunschweiger Zeitung 315 Stadt- und Ortsteile selbst bewertete und von Anwohnern bewerten ließ. Viel Arbeit ? aber auch gute Resonanz mit mehr als 7 000 Leserstimmen.

"Viele Bewerber unterschätzen den Sporttest"

Münchner Merkur
24.08.2004
Journalisten im Selbstversuch: Wolfgang Hauskrecht und Bettina Link vom Münchner Merkur beteiligten sich mit vollem Körpereinsatz am Sporttest für Bewerber für den Polizeidienst. Die ernüchternden Ergebnisse schlugen sich in einem ironischen Text nieder.
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24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
"Viele Bewerber unterschätzen den Sporttest"
In
Münchner Merkur
Am
24.08.2004
Inhalt
Journalisten im Selbstversuch: Wolfgang Hauskrecht und Bettina Link vom Münchner Merkur beteiligten sich mit vollem Körpereinsatz am Sporttest für Bewerber für den Polizeidienst. Die ernüchternden Ergebnisse schlugen sich in einem ironischen Text nieder.

Hürde Bewerbungsgespräch

Heilbronner Stimme
23.08.2004
Die Heilbronner Stimme hat sich bei Firmen nach typischen Fragen an Bewerber erkundigt. Die Einsendungen stellte sie zu einem Bewerbungstest zusammen, den sie abdruckte. Die Auflösung gab es erst in der nächsten Ausgabe.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Hürde Bewerbungsgespräch
In
Heilbronner Stimme
Am
23.08.2004
Inhalt
Die Heilbronner Stimme hat sich bei Firmen nach typischen Fragen an Bewerber erkundigt. Die Einsendungen stellte sie zu einem Bewerbungstest zusammen, den sie abdruckte. Die Auflösung gab es erst in der nächsten Ausgabe.

Vom Glatzkopf zur Silberlocke in wenigen Sekunden

Pforzheimer Kurier
07.08.2004
Das war mutig: Redakteur Wolfgang Weber vom Pforzheimer Kurier stellte sich der Angst des Mannes vor dem Haarverlust und probierte im Selbstversuch den Einkauf in einem Zweithaar-Studio. Und es war gar nicht so schlimm - im Gegenteil: Die Reaktionen reichten von humorvoll bis interessiert.
Letzte Änderung
10.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vom Glatzkopf zur Silberlocke in wenigen Sekunden
In
Pforzheimer Kurier
Am
07.08.2004
Inhalt
Das war mutig: Redakteur Wolfgang Weber vom Pforzheimer Kurier stellte sich der Angst des Mannes vor dem Haarverlust und probierte im Selbstversuch den Einkauf in einem Zweithaar-Studio. Und es war gar nicht so schlimm - im Gegenteil: Die Reaktionen reichten von humorvoll bis interessiert.

Umziehen? Nur wohin...

Hamburger Abendblatt
07.08.2004
Ein erfolgreicher journalistischer Selbstversuch, der mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde: Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt versuchte einen Monat lang, das Leben von Hartz VI-Empfängern nachzuvollziehen und mit den gleichen, beschränkten Mitteln auszukommen. Die Reaktionen der Leser waren ausgesprochen positiv (s. auch Ablagenummer 2005011700). (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Umziehen? Nur wohin...
In
Hamburger Abendblatt
Am
07.08.2004
Inhalt
Ein erfolgreicher journalistischer Selbstversuch, der mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde: Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt versuchte einen Monat lang, das Leben von Hartz VI-Empfängern nachzuvollziehen und mit den gleichen, beschränkten Mitteln auszukommen. Die Reaktionen der Leser waren ausgesprochen positiv (s. auch Ablagenummer 2005011700). (tja)

Drei Familien kochen drei Wochen nach Plan

Passauer Neue Presse
16.07.2004
Großes Leserinteresse löste eine Aktion der Passauer Neuen Nachrichten aus, bei der drei Familien drei Wochen lang gesund und nach Plan kochten. Isabel Metzger beobachtete sie dabei journalistisch. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Drei Familien kochen drei Wochen nach Plan
In
Passauer Neue Presse
Am
16.07.2004
Inhalt
Großes Leserinteresse löste eine Aktion der Passauer Neuen Nachrichten aus, bei der drei Familien drei Wochen lang gesund und nach Plan kochten. Isabel Metzger beobachtete sie dabei journalistisch. (tja)

Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.

Ein Lebensmittelkontrolleur berichtet, was er in Supermärkten findet

Lübecker Nachrichten
09.03.2004
Lebensmittelkontrolleure überprüfen die Lagerung, Frische und Hygiene in Gastronomie und Großhandel. Die Lübecker Nachrichten befragten dazu einen Kontrolleur im Supermarkt.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ein Lebensmittelkontrolleur berichtet, was er in Supermärkten findet
In
Lübecker Nachrichten
Am
09.03.2004
Inhalt
Lebensmittelkontrolleure überprüfen die Lagerung, Frische und Hygiene in Gastronomie und Großhandel. Die Lübecker Nachrichten befragten dazu einen Kontrolleur im Supermarkt.

Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern

Wetzlarer Neue Zeitung
03.01.2004
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
03.01.2004
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.

Der Moskito und die Musketiere

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
28.11.2003
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Der Moskito und die Musketiere
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
28.11.2003
Inhalt
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)

Kreative Wahlplakate?

Nordbayerischer Kurier
06.09.2003
Ein Designer untersucht für den Nordbayerischen Kurier, wie kreativ die Plakate zur Landtagswahl sind.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Kreative Wahlplakate?
In
Nordbayerischer Kurier
Am
06.09.2003
Inhalt
Ein Designer untersucht für den Nordbayerischen Kurier, wie kreativ die Plakate zur Landtagswahl sind.

Per Wanderschuh über Stock und Stein

Sächsische Zeitung
05.09.2003
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Per Wanderschuh über Stock und Stein
In
Sächsische Zeitung
Am
05.09.2003
Inhalt
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).

Im roten Maßanzug durch den Verkehrs

Westfalenpost, Redaktion Hagen
19.08.2003
Ein Redakteur im Selbstversuch: Torsten Berninghaus von der Westfalenpost verzichtete eine Woche lang auf seinen eigenen fahrbaren Untersatz und probierte aus, wie gut man mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Car-Sharing durch das Leben kommt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Im roten Maßanzug durch den Verkehrs
In
Westfalenpost, Redaktion Hagen
Am
19.08.2003
Inhalt
Ein Redakteur im Selbstversuch: Torsten Berninghaus von der Westfalenpost verzichtete eine Woche lang auf seinen eigenen fahrbaren Untersatz und probierte aus, wie gut man mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Car-Sharing durch das Leben kommt. (tja)

Wer hilft jungen Behinderten?

Braunschweiger Zeitung
15.07.2003
Ein Nachwuchs-Redakteur im Selbsttest: Mit einem Rollstuhl machte sich Matthias Stoffregen auf den Weg in die Braunschweiger Innenstadt, um die Situation von Behinderten beurteilen zu können. Für die gelungene Reportage auf der Szene-Seite, die im Europäischen Job der Behinderten erschien, heimste er viel Lob ein.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Wer hilft jungen Behinderten?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
15.07.2003
Inhalt
Ein Nachwuchs-Redakteur im Selbsttest: Mit einem Rollstuhl machte sich Matthias Stoffregen auf den Weg in die Braunschweiger Innenstadt, um die Situation von Behinderten beurteilen zu können. Für die gelungene Reportage auf der Szene-Seite, die im Europäischen Job der Behinderten erschien, heimste er viel Lob ein.

Der Radgeber

tz
12.07.2003
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Der Radgeber
In
tz
Am
12.07.2003
Inhalt
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout

Per Abklatschprobe zur Note

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Nur ein entspannter Autofahrer ist ein sicherer Autofahrer - deshalb testet der ADAC regelmäßig Raststätten in ganz Europa. Robert Sauter, Leiter Verbraucherthemen und Umweltfragen beim ADAC, erläutert im Interview, wie die Tests funktionieren und warum sie so wichtig sind. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Per Abklatschprobe zur Note
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Nur ein entspannter Autofahrer ist ein sicherer Autofahrer - deshalb testet der ADAC regelmäßig Raststätten in ganz Europa. Robert Sauter, Leiter Verbraucherthemen und Umweltfragen beim ADAC, erläutert im Interview, wie die Tests funktionieren und warum sie so wichtig sind. (tja)

Schulnoten für die Raststätten

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Mit einem Langzeit-Verbrauchertest misst der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) die Qualität von Autobahnraststätten. Generalsekretär des ARCD, Bernd Opolka, erläutert, was die Vorteile einer Beurteilung von Service, Familienfreundlichkeit etc. durch den Kunden sind. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schulnoten für die Raststätten
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Mit einem Langzeit-Verbrauchertest misst der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) die Qualität von Autobahnraststätten. Generalsekretär des ARCD, Bernd Opolka, erläutert, was die Vorteile einer Beurteilung von Service, Familienfreundlichkeit etc. durch den Kunden sind. (tja)

Restauranttest im Lokalteil

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte ? die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Restauranttest im Lokalteil
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte ? die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)

Restauranttest im Lokalteil

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte – die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Restauranttest im Lokalteil
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte – die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)

Neuer Granit-Überweg als Hindernis

Ludwigsburger Kreiszeitung
19.04.2003
Schnell recherchiert war die Geschichte über einen unkomfortablen Gehweg, auf den ein Leser die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung aufmerksam gemacht hatte: Mit einem Ortstermin und vielen Fotos war die Arbeit schnell und solide erledigt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neuer Granit-Überweg als Hindernis
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
19.04.2003
Inhalt
Schnell recherchiert war die Geschichte über einen unkomfortablen Gehweg, auf den ein Leser die Redaktion der Ludwigsburger Kreiszeitung aufmerksam gemacht hatte: Mit einem Ortstermin und vielen Fotos war die Arbeit schnell und solide erledigt. (tja)

Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test

Wetzlarer Neue Zeitung
06.10.2002
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)

Hilfe „online“ gesucht: Nicht alle bestanden den Test

Wetzlarer Neue Zeitung
06.10.2002
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Hilfe „online“ gesucht: Nicht alle bestanden den Test
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft.

Kalte Schultern und helfende Hände

Münsterländische Tageszeitung
14.09.2002
Die Jugendseite der Münsterländischen Tageszeitung inszenierte einen aufwendigen Selbstversuch, um die Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen zu testen - ein aufregendes Projekt, das viel Vorbereitung erforderte und zum Glück zu einem positiven Ergebnis führte. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Kalte Schultern und helfende Hände
In
Münsterländische Tageszeitung
Am
14.09.2002
Inhalt
Die Jugendseite der Münsterländischen Tageszeitung inszenierte einen aufwendigen Selbstversuch, um die Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen zu testen - ein aufregendes Projekt, das viel Vorbereitung erforderte und zum Glück zu einem positiven Ergebnis führte. (tja)

"Auf der Strecke kann ich ein Schwein sein"

HIER im Stuttgarter Norden
12.07.2002
Die Leser kommen mit Spruchbändern zum Wettkampf und feuern die Schreiber an, die sich zur Gaudi des begeisterten Publikums im Mini-Triathlon messen. Selbstredend, dass die beiden Matadore über zwei Monate hinweg mit einer Artikelserie beim Training begleitet werden. Weil der eine Volontär und 21 Jahre jung ist und sein Kontrahent Redakteur und genau doppelt so alt, lautet der Serientitel "Kampf der Generationen". Der "Senior" Georg Friedel gewinnt - gestählt durch ein eigens von der Krankenkassen-Ernährungsberaterin angebotenes Futterprogramm. Sieggewohnt ist der Sieger ohnehin: Im Jahr zuvor verlor Friedel im öffentlichen Fastenwettkampf stattliche 5,6 Kilogramm. Für den Auftaktartikel zur sportlichen Selbstinszenierung stellt Autor Bernd Zeyer die beiden Kollegen zum Wadenfoto in den Redaktionsgarten. Im nächsten Sommer, das steht schon fest, muss Zeyer selbst dran glauben - die nächste Leser-Aktion des gemeinsamen Lokalmagazins von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten HIER im Stuttgarter Norden ist fest eingeplant. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Auf der Strecke kann ich ein Schwein sein"
In
HIER im Stuttgarter Norden
Am
12.07.2002
Inhalt
Die Leser kommen mit Spruchbändern zum Wettkampf und feuern die Schreiber an, die sich zur Gaudi des begeisterten Publikums im Mini-Triathlon messen. Selbstredend, dass die beiden Matadore über zwei Monate hinweg mit einer Artikelserie beim Training begleitet werden. Weil der eine Volontär und 21 Jahre jung ist und sein Kontrahent Redakteur und genau doppelt so alt, lautet der Serientitel "Kampf der Generationen". Der "Senior" Georg Friedel gewinnt - gestählt durch ein eigens von der Krankenkassen-Ernährungsberaterin angebotenes Futterprogramm. Sieggewohnt ist der Sieger ohnehin: Im Jahr zuvor verlor Friedel im öffentlichen Fastenwettkampf stattliche 5,6 Kilogramm. Für den Auftaktartikel zur sportlichen Selbstinszenierung stellt Autor Bernd Zeyer die beiden Kollegen zum Wadenfoto in den Redaktionsgarten. Im nächsten Sommer, das steht schon fest, muss Zeyer selbst dran glauben - die nächste Leser-Aktion des gemeinsamen Lokalmagazins von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten HIER im Stuttgarter Norden ist fest eingeplant. (LvD)

Welcher Discounter ist der billigere?

Mittelbayerische Zeitung
06.07.2002
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Welcher Discounter ist der billigere?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.07.2002
Inhalt
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)

"Ausreichend" für Raststätte Reinhardshain/Süd

Gießener Allgemeine
01.06.2002
Immer wieder interessant für die Region sind lokale Autobahnraststätten - das meint Norbert Schmidt von der Gießener Allgemeinen und nutzte diesmal das Ergebnis des ADAC-Raststättenstests zum ausführlichen Gespräch mit dem Pächter. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
"Ausreichend" für Raststätte Reinhardshain/Süd
In
Gießener Allgemeine
Am
01.06.2002
Inhalt
Immer wieder interessant für die Region sind lokale Autobahnraststätten - das meint Norbert Schmidt von der Gießener Allgemeinen und nutzte diesmal das Ergebnis des ADAC-Raststättenstests zum ausführlichen Gespräch mit dem Pächter. (tja)

Handgerollte Pasta von "la mamma"

Stuttgarter Zeitung
27.05.2002
Die erfolgreiche Gastro-Kritik-Reihe "Lokaltermin" in der Stuttgarter Zeitung ergänzt Daniela Mack um den Test von "Il Terrazzino", der nicht nur kulinarische, sondern auch atmosphärische Aspekte mit einbezieht. Mut zum klaren Urteil ist beim Test-Essen oberste Prämisse. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Handgerollte Pasta von "la mamma"
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.05.2002
Inhalt
Die erfolgreiche Gastro-Kritik-Reihe "Lokaltermin" in der Stuttgarter Zeitung ergänzt Daniela Mack um den Test von "Il Terrazzino", der nicht nur kulinarische, sondern auch atmosphärische Aspekte mit einbezieht. Mut zum klaren Urteil ist beim Test-Essen oberste Prämisse. (tja)

Krankenhaus im Test - keine groben Rankings

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Klinikvergleiche - das ist nicht den großen Medien und Institutionen vorbehalten. Bernhard Koch von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gibt Anregungen, wie Lokalzeitungen Service und Leistungskraft der Krankenhäuser prüfen können.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Krankenhaus im Test - keine groben Rankings
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Klinikvergleiche - das ist nicht den großen Medien und Institutionen vorbehalten. Bernhard Koch von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gibt Anregungen, wie Lokalzeitungen Service und Leistungskraft der Krankenhäuser prüfen können.

"Das kostet Kraft, Zeit und Geld"

Kölner Stadt-Anzeiger
23.01.2002
Nicht alle Wege führen zum Ziel - diese Erfahrung machte eine Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers beim Thema "Stadtführer für Behinderte". Einen Tag lang begleitete die Journalistin eine Rollstuhlfahrerin und setzte sich dabei selbst in den Rollstuhl. Das Ergebnis: Ein alltäglicher Hürdenlauf, der zeigt: "Behindert ist man nicht, behindert wird man."
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Das kostet Kraft, Zeit und Geld"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.01.2002
Inhalt
Nicht alle Wege führen zum Ziel - diese Erfahrung machte eine Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers beim Thema "Stadtführer für Behinderte". Einen Tag lang begleitete die Journalistin eine Rollstuhlfahrerin und setzte sich dabei selbst in den Rollstuhl. Das Ergebnis: Ein alltäglicher Hürdenlauf, der zeigt: "Behindert ist man nicht, behindert wird man."

Festliche Kata-strophe

Der Tagesspiegel
24.12.2001
Wer kennt mehr als die erste Strophe bekannter Weihnachtslieder? Der Tagesspiegel machte die Probe aufs Exempel und bat Passanten zum Vorsingen. Eine schnelle Geschichte, die sich auch am Tag vor Heiligabend binnen zwei bis drei Stunden realisieren lässt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Festliche Kata-strophe
In
Der Tagesspiegel
Am
24.12.2001
Inhalt
Wer kennt mehr als die erste Strophe bekannter Weihnachtslieder? Der Tagesspiegel machte die Probe aufs Exempel und bat Passanten zum Vorsingen. Eine schnelle Geschichte, die sich auch am Tag vor Heiligabend binnen zwei bis drei Stunden realisieren lässt. (HG)

EZ-Kreisredaktion erweitert ihren Obsthorizont

Eßlinger Zeitung
11.09.2001
Selbsterfahrung bei der Eßlinger Zeitung: Ganz persönlich testeten die Kolleginnen und Kollegen exotische Südfrüchte - auf Geschmack und Handhabbarkeit. Die anschaulichen und gut illustrierte Berichte dürften auch die Leser in kulinarischer Hinsicht weitergebracht haben. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
EZ-Kreisredaktion erweitert ihren Obsthorizont
In
Eßlinger Zeitung
Am
11.09.2001
Inhalt
Selbsterfahrung bei der Eßlinger Zeitung: Ganz persönlich testeten die Kolleginnen und Kollegen exotische Südfrüchte - auf Geschmack und Handhabbarkeit. Die anschaulichen und gut illustrierte Berichte dürften auch die Leser in kulinarischer Hinsicht weitergebracht haben. (tja)

www.Test: Fehlanzeige bei vielen Gemeinden

Deggendorfer Zeitung
13.08.2001
Tests von Websites haben längst ihren Reiz verloren. Nicht aber solche, wo der "Experte testet". Die Deggendorfer Zeitung nahm eine missglückte Internetrecherche zum Anlass, die Seiten örtlicher Gemeinden ins Visier zu nehmen. Als "Profi" wurde ein Student der Medientechnik engagiert. Der Tester nahm verschiedene Sites unter die Lupe, ein Redakteur protokollierte die Ergebnisse. Fazit: Eine nicht allzu aufwendige Geschichte mit doppeltem Nutzwert. In einigen Gemeinden wurde über eine Verbesserung des Internetauftritts diskutiert und die Redaktion hat eine aktuelle Linksammlung für die Recherche.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
www.Test: Fehlanzeige bei vielen Gemeinden
In
Deggendorfer Zeitung
Am
13.08.2001
Inhalt
Tests von Websites haben längst ihren Reiz verloren. Nicht aber solche, wo der "Experte testet". Die Deggendorfer Zeitung nahm eine missglückte Internetrecherche zum Anlass, die Seiten örtlicher Gemeinden ins Visier zu nehmen. Als "Profi" wurde ein Student der Medientechnik engagiert. Der Tester nahm verschiedene Sites unter die Lupe, ein Redakteur protokollierte die Ergebnisse. Fazit: Eine nicht allzu aufwendige Geschichte mit doppeltem Nutzwert. In einigen Gemeinden wurde über eine Verbesserung des Internetauftritts diskutiert und die Redaktion hat eine aktuelle Linksammlung für die Recherche.

Für Straßenmusiker wird es im Breiten Weg ganz schön eng

Volksstimme
23.07.2001
Wie sind die Arbeitsbedingungen für Straßenmusikanten in Magdeburg, wollte ein Volontär der Magdeburger Volksstimme wissen und machte den Test: Als Hobby-Folkmusiker besorgte er sich eine Genehmigung der Stadt und suchte sich ein Plätzchen. Sein Fazit: Als Straßenmusiker in Magdeburg ernährt man sich auch bei gutem Wetter äußerst mühsam. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Für Straßenmusiker wird es im Breiten Weg ganz schön eng
In
Volksstimme
Am
23.07.2001
Inhalt
Wie sind die Arbeitsbedingungen für Straßenmusikanten in Magdeburg, wollte ein Volontär der Magdeburger Volksstimme wissen und machte den Test: Als Hobby-Folkmusiker besorgte er sich eine Genehmigung der Stadt und suchte sich ein Plätzchen. Sein Fazit: Als Straßenmusiker in Magdeburg ernährt man sich auch bei gutem Wetter äußerst mühsam. (hvh)

Von wildromantisch bis extra-sonnig

Laichinger Tagblatt
23.06.2001
Zu Beginn der Sommersaison testete das Laichinger Tagblatt die schönsten Grillplätze der Umgebung und prämierte sie mit bis zu drei symbolischen Bratwürsten. Hoher Servicecharakter verband sich dabei mit relativ geringem Aufwand. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von wildromantisch bis extra-sonnig
In
Laichinger Tagblatt
Am
23.06.2001
Inhalt
Zu Beginn der Sommersaison testete das Laichinger Tagblatt die schönsten Grillplätze der Umgebung und prämierte sie mit bis zu drei symbolischen Bratwürsten. Hoher Servicecharakter verband sich dabei mit relativ geringem Aufwand. (hvh)

Wer schlüpft schon in eine Hose, wenn alle anderen zuschauen?

Schaumburger Zeitung
19.05.2001
Eine freie Journalistin begleitete ihre Freundin, die alleinerziehende Mutter und Sozialhilfeempfängerin ist, in die Rintelner Kleiderkammer. Die Beobachtungen, die sie dort vor dem Absperrungstisch machte, waren bedrückend. Der Artikel, den sie darüber verfasste, erschien in der taz und in der Schaumburger Zeitung und löste bei Kleiderkammer-Mitarbeiterinnen Protest, bei Sozialhilfeempfängern Dank und beim örtlichen DRK-Vorsitzenden die Überlegung für ein neues Konzept aus. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wer schlüpft schon in eine Hose, wenn alle anderen zuschauen?
In
Schaumburger Zeitung
Am
19.05.2001
Inhalt
Eine freie Journalistin begleitete ihre Freundin, die alleinerziehende Mutter und Sozialhilfeempfängerin ist, in die Rintelner Kleiderkammer. Die Beobachtungen, die sie dort vor dem Absperrungstisch machte, waren bedrückend. Der Artikel, den sie darüber verfasste, erschien in der taz und in der Schaumburger Zeitung und löste bei Kleiderkammer-Mitarbeiterinnen Protest, bei Sozialhilfeempfängern Dank und beim örtlichen DRK-Vorsitzenden die Überlegung für ein neues Konzept aus. (hvh)

Optik: Meter-Schummel

Bild Mainz-Wiesbaden
27.03.2001
Witzige Testidee der BILD-Zeitung: Stimmen die Entfernungsangaben auf Hinweisschilder von Hotels, Baumärkten, ect. ? (HG) Stichworte: Optik, Foto, Layout, Test
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Optik: Meter-Schummel
In
Bild Mainz-Wiesbaden
Am
27.03.2001
Inhalt
Witzige Testidee der BILD-Zeitung: Stimmen die Entfernungsangaben auf Hinweisschilder von Hotels, Baumärkten, ect. ? (HG) Stichworte: Optik, Foto, Layout, Test

In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert

Wiesbadener Kurier
05.03.2001
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert
In
Wiesbadener Kurier
Am
05.03.2001
Inhalt
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)

"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"

Volksstimme
23.02.2001
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"
In
Volksstimme
Am
23.02.2001
Inhalt
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)

Leicht schicker - und schon scheppert\'s

Westfälische Nachrichten
20.02.2001
Wenige Tage vor Karneval 2001 machte die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten den Fahrtüchtigkeitstest. Drei Redakteure ließen sich im Selbstversuch langsam volllaufen und testeten in Abständen immer wieder ihr Reaktionsvermögen an einem Teststand der Dekra. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Reaktionsvermögen ist bei 0,8 Promille, der früher gültigen Promillegrenze, nur noch halb so schnell wie nüchtern. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Leicht schicker - und schon scheppert\'s
In
Westfälische Nachrichten
Am
20.02.2001
Inhalt
Wenige Tage vor Karneval 2001 machte die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten den Fahrtüchtigkeitstest. Drei Redakteure ließen sich im Selbstversuch langsam volllaufen und testeten in Abständen immer wieder ihr Reaktionsvermögen an einem Teststand der Dekra. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Reaktionsvermögen ist bei 0,8 Promille, der früher gültigen Promillegrenze, nur noch halb so schnell wie nüchtern. (hvh)

Herr Werner ist nicht Herr Laschinsky

Berliner Zeitung
12.01.2001
Im Zuge der Bezirksreform wurden in Berlin etliche Verwaltungen zusammengelegt und umstrukturiert. Welche Folgen dies für den Auskunft suchenden Bürger haben kann, musste der Redakteur der Berliner Zeitung am eigenen Leib erfahren. Mehr als zehn Minuten und fünf Stationen brauchte er, um mit der gewünschten Stelle verbunden zu werden. (hvh) Stichworte: Test, Behörde, Verwaltung
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Herr Werner ist nicht Herr Laschinsky
In
Berliner Zeitung
Am
12.01.2001
Inhalt
Im Zuge der Bezirksreform wurden in Berlin etliche Verwaltungen zusammengelegt und umstrukturiert. Welche Folgen dies für den Auskunft suchenden Bürger haben kann, musste der Redakteur der Berliner Zeitung am eigenen Leib erfahren. Mehr als zehn Minuten und fünf Stationen brauchte er, um mit der gewünschten Stelle verbunden zu werden. (hvh) Stichworte: Test, Behörde, Verwaltung

BAs im Netz: www.schlecht-gemacht.de

Abendzeitung
08.01.2001
Die Internet-Auftritte der 25 Münchner Bezirksausschüsse sah sich der Redakteur der Abendzeitung an. Er wurde ziemlich enttäuscht: langweilig und informationsarm. Nur wenige der Webseiten waren grafisch und inhaltlich ansprechend gestaltet. (hvh) Stichworte: Internet, Test
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
BAs im Netz: www.schlecht-gemacht.de
In
Abendzeitung
Am
08.01.2001
Inhalt
Die Internet-Auftritte der 25 Münchner Bezirksausschüsse sah sich der Redakteur der Abendzeitung an. Er wurde ziemlich enttäuscht: langweilig und informationsarm. Nur wenige der Webseiten waren grafisch und inhaltlich ansprechend gestaltet. (hvh) Stichworte: Internet, Test

Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig

Alb Bote
02.12.2000
Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig
In
Alb Bote
Am
02.12.2000
Inhalt
Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)

Lübeck, Deine Currywürste

Lübecker Nachrichten
24.11.2000
Die "Lübecker Nachrichten" testeten die besten Currywürste der Stadt. Bei der Recherche stellte sich allerdings heraus, dass die Traditionswurst gegenüber dem Döner auf dem Rückzug zu sein scheint. Es war gar nicht leicht, in der Lübecker Innenstadt überhaupt noch Currywurst zu bekommen. Immerhin: Einige Quellen konnte die Redaktion ihren Lesern nennen. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Lübeck, Deine Currywürste
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.11.2000
Inhalt
Die "Lübecker Nachrichten" testeten die besten Currywürste der Stadt. Bei der Recherche stellte sich allerdings heraus, dass die Traditionswurst gegenüber dem Döner auf dem Rückzug zu sein scheint. Es war gar nicht leicht, in der Lübecker Innenstadt überhaupt noch Currywurst zu bekommen. Immerhin: Einige Quellen konnte die Redaktion ihren Lesern nennen. (hvh)

"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"

Leipziger Volkszeitung
05.08.2000
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
05.08.2000
Inhalt
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)

High-Tech-Kabinett und blitzende Messer auf dem Pult

Sächsische Zeitung
03.05.2000
220 Gymnasien und Mittelschulen des Verbreitungsgebiets nahm die Sächsische Zeitung im Rahmen einer Serie unter die Lupe und bewertete sie nach den Kriterien Unterrichtsversorgung, Schülerbetreuung, Zustand der Gebäude und Freizeitangebot. Die Resonanz auf das Projekt war enorm und brachte auch die Landespolitik in Bewegung. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises honorierte diese Kraftanstrengung mit einer Auszeichnung. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
High-Tech-Kabinett und blitzende Messer auf dem Pult
In
Sächsische Zeitung
Am
03.05.2000
Inhalt
220 Gymnasien und Mittelschulen des Verbreitungsgebiets nahm die Sächsische Zeitung im Rahmen einer Serie unter die Lupe und bewertete sie nach den Kriterien Unterrichtsversorgung, Schülerbetreuung, Zustand der Gebäude und Freizeitangebot. Die Resonanz auf das Projekt war enorm und brachte auch die Landespolitik in Bewegung. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises honorierte diese Kraftanstrengung mit einer Auszeichnung. (hvh)

Fremder, kommst Du nach...

Döbelner Anzeiger
19.02.2000
Der Redakteur ließ sich vom neuen Parkleitsystem in seiner Heimatstadt zu den Parkplätzen in der Innenstadt leiten. Das klappte gut und brachte positive Noten. Doch sind auf den Hinweistafeln zu viele weitere Informationen angebracht, die eine Orientierung im Vorbeifahren erheblich erschweren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Da stellen wir uns mal ganz dumm", sagte sich Jens Hoyer und versuchte, alle Ortskenntnis aus seinem Hirn zu verbannen. Das gelang ihm als Redakteur in Döbeln, wo er das etwa ein Jahr alte Parkleitsystem testen wollte, natürlich nur sehr eingeschränkt. Und dennoch brachte der Test einige bemerkenswerte Erkenntnisse, wie die, dass zu viel des Guten die Informationsaufnahme im Vorbeifahren schlicht unmöglich macht.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fremder, kommst Du nach...
In
Döbelner Anzeiger
Am
19.02.2000
Inhalt
Der Redakteur ließ sich vom neuen Parkleitsystem in seiner Heimatstadt zu den Parkplätzen in der Innenstadt leiten. Das klappte gut und brachte positive Noten. Doch sind auf den Hinweistafeln zu viele weitere Informationen angebracht, die eine Orientierung im Vorbeifahren erheblich erschweren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Da stellen wir uns mal ganz dumm", sagte sich Jens Hoyer und versuchte, alle Ortskenntnis aus seinem Hirn zu verbannen. Das gelang ihm als Redakteur in Döbeln, wo er das etwa ein Jahr alte Parkleitsystem testen wollte, natürlich nur sehr eingeschränkt. Und dennoch brachte der Test einige bemerkenswerte Erkenntnisse, wie die, dass zu viel des Guten die Informationsaufnahme im Vorbeifahren schlicht unmöglich macht.

Jetzt ist Walter Röhrl auch noch Weltmeister im Benzinsparen

Mittelbayerische 290100
29.01.2000
Test: Lässt sich mit einem Opel Corsa auf hundert Kilometern in und um Regensburg Sprit sparen, wenn man ökonomisch fährt? Die Mittelbayerische Zeitung hat es ausprobiert. Während der MZ-Redakteur in seinem Testwagen auf die Tube drückte, übte Profifahrer Walter Röhrl sich in Zurückhaltung. Am Ende war er zwanzig Minuten langsamer, aber dreißig Prozent sparsamer. Tipps zum Benzinsparen und ein Interview mit Walter Röhrl runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rallye-Fahrer Röhrl war skeptisch: Bei einem so kleinen Fahrzeug sei kein großes Sparpotenzial drin, meinte er. Dann zeigte der Profi, was er unter sparsamem Fahren versteht. Er staunte schließlich selbst nicht schlecht darüber, wie deutlich ein vernünftiger Fahrstil die Kosten senken kann. Thomas Rieke, der sich "zwingen" musste, das Letzte aus dem Auto heraus zu holen, hatte keine Probleme, den Ex-Weltmeister für die Vergleichsfahrt zu gewinnen. Der hatte nur Bedenken, weil Vertragspartner Porsche ihn nicht so gern im Auto eines anderen Herstellers sieht.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Jetzt ist Walter Röhrl auch noch Weltmeister im Benzinsparen
In
Mittelbayerische 290100
Am
29.01.2000
Inhalt
Test: Lässt sich mit einem Opel Corsa auf hundert Kilometern in und um Regensburg Sprit sparen, wenn man ökonomisch fährt? Die Mittelbayerische Zeitung hat es ausprobiert. Während der MZ-Redakteur in seinem Testwagen auf die Tube drückte, übte Profifahrer Walter Röhrl sich in Zurückhaltung. Am Ende war er zwanzig Minuten langsamer, aber dreißig Prozent sparsamer. Tipps zum Benzinsparen und ein Interview mit Walter Röhrl runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rallye-Fahrer Röhrl war skeptisch: Bei einem so kleinen Fahrzeug sei kein großes Sparpotenzial drin, meinte er. Dann zeigte der Profi, was er unter sparsamem Fahren versteht. Er staunte schließlich selbst nicht schlecht darüber, wie deutlich ein vernünftiger Fahrstil die Kosten senken kann. Thomas Rieke, der sich "zwingen" musste, das Letzte aus dem Auto heraus zu holen, hatte keine Probleme, den Ex-Weltmeister für die Vergleichsfahrt zu gewinnen. Der hatte nur Bedenken, weil Vertragspartner Porsche ihn nicht so gern im Auto eines anderen Herstellers sieht.

Freihändig zwei Mal bei Rot

Göttinger Tageblatt
20.01.2000
Ein Redakteur und eine Fotografin machten sich im Auto auf den Weg durch die Stadt, um die Disziplin der Göttinger im Straßenverkehr zu beobachten. Das Ergebnis war ernüchternd: Radfahrer, Fußgänger, Autofahrer verhalten sich keineswegs vorschriftsgemäß und nehmen wenig Rücksicht aufeinander. Der Bericht fand rege Resonanz bei den Lesern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als "Thema der Woche" beschrieb das Göttinger Tageblatt verschiedene Aspekte der innerstädtischen Mobilität: Radwegebau, Strafen für Verkehrssünder, Kontrollen in Tempo-30-Zonen, Geschwindigkeitsvergleich unterschiedlicher Verkehrsmittel und das Regionalbus-Netz. Für den Test der Verkehrsmoral in Göttingen setzten sich Peter Krüger-Lenz hinters Steuer und Christina Hinzmann mit der Kamera auf den Beifahrersitz. Der Beitrag über das "Dauerproblem" der mangelhaften gegenseitigen Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer löste eine rege Resonanz aus. Ein engagierter Leser beließ es nicht beim Meckern, sondern zeigte auf, wie andere Städte vergleichbare Probleme in den Griff bekommen haben.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Freihändig zwei Mal bei Rot
In
Göttinger Tageblatt
Am
20.01.2000
Inhalt
Ein Redakteur und eine Fotografin machten sich im Auto auf den Weg durch die Stadt, um die Disziplin der Göttinger im Straßenverkehr zu beobachten. Das Ergebnis war ernüchternd: Radfahrer, Fußgänger, Autofahrer verhalten sich keineswegs vorschriftsgemäß und nehmen wenig Rücksicht aufeinander. Der Bericht fand rege Resonanz bei den Lesern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als "Thema der Woche" beschrieb das Göttinger Tageblatt verschiedene Aspekte der innerstädtischen Mobilität: Radwegebau, Strafen für Verkehrssünder, Kontrollen in Tempo-30-Zonen, Geschwindigkeitsvergleich unterschiedlicher Verkehrsmittel und das Regionalbus-Netz. Für den Test der Verkehrsmoral in Göttingen setzten sich Peter Krüger-Lenz hinters Steuer und Christina Hinzmann mit der Kamera auf den Beifahrersitz. Der Beitrag über das "Dauerproblem" der mangelhaften gegenseitigen Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer löste eine rege Resonanz aus. Ein engagierter Leser beließ es nicht beim Meckern, sondern zeigte auf, wie andere Städte vergleichbare Probleme in den Griff bekommen haben.

Illegale Ware aus dem globalen Dorf

Eßlinger Zeitung
15.01.2000
Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Illegale Ware aus dem globalen Dorf
In
Eßlinger Zeitung
Am
15.01.2000
Inhalt
Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.

Der lange Abschied vom blauen Dunst

Lüdenscheider Nachrichten
14.01.2000
"Nichtraucher in zehn Wochen" - ein Redakteur der Lüdenscheider Nachrichten hat es ausprobiert und berichtet in zehn Fortsetzungen über seine Erfahrungen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Raucher unter den Redakteuren im Großraumbüro der Lüdenscheider Nachrichten war gerade ein neues Raucherzimmer eingerichtet worden, weshalb Martin Messy die Chance ergriff: Er meldete sich zur Nikotin-Entwöhnung bei einer Krankenkasse an. Neun Wochen lang beschrieb er nach jedem Gruppenabend die wachsende Unabhängigkeit seiner Gruppe von der Zigarette. Kurz vor Schluss der "Saison" zieht er ein sportliches Fazit: Das Team hat gewonnen, aber nicht jeder Einzelne das Ziel erreicht. Von sieben Teilnehmern scheinen es vier gepackt zu haben, zwei rauchen weiter - aber deutlich weniger als vor dem Kursbeginn. Die Spitzenreiterin hat ihren Konsum von 80 auf unter 10 Zigaretten pro Tag reduziert. Nur eine Teilnehmerin ist zwischendurch abgesprungen.
Letzte Änderung
30.10.2008
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Der lange Abschied vom blauen Dunst
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
14.01.2000
Inhalt
"Nichtraucher in zehn Wochen" - ein Redakteur der Lüdenscheider Nachrichten hat es ausprobiert und berichtet in zehn Fortsetzungen über seine Erfahrungen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Raucher unter den Redakteuren im Großraumbüro der Lüdenscheider Nachrichten war gerade ein neues Raucherzimmer eingerichtet worden, weshalb Martin Messy die Chance ergriff: Er meldete sich zur Nikotin-Entwöhnung bei einer Krankenkasse an. Neun Wochen lang beschrieb er nach jedem Gruppenabend die wachsende Unabhängigkeit seiner Gruppe von der Zigarette. Kurz vor Schluss der "Saison" zieht er ein sportliches Fazit: Das Team hat gewonnen, aber nicht jeder Einzelne das Ziel erreicht. Von sieben Teilnehmern scheinen es vier gepackt zu haben, zwei rauchen weiter - aber deutlich weniger als vor dem Kursbeginn. Die Spitzenreiterin hat ihren Konsum von 80 auf unter 10 Zigaretten pro Tag reduziert. Nur eine Teilnehmerin ist zwischendurch abgesprungen.

Behörden im Test: Das Ergebnis

Deister- und Weserzeitung
06.07.1999
Die Deister- und Weserzeitung unterzog sämtliche Behörden im Landkreis Hameln einem Test auf Service und Kundenfreundlichkeit. Die Redakteurin hatte sich bei der Bertelsmann-Stiftung, die u. a. als Unternehmensberatung für Behörden tätig ist, über die Vorgehensweise informiert und dann eine Telefonaktion gestartet. Sämtliche Anrufe wurden anonym, mit fiktiven Namen zunächst an die Telefonzentralen der Behörden gerichtet. Es wurden jeweils dieselben zehn Fragen gestellt. Das Ergebnis brachte die Behörden in Bewegung. Hameln holte sich gar professionelle Hilfe, um die Kundenorientierung zu verbessern. (hvh) Stichworte: Behörde, Verwaltung, Test
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Behörden im Test: Das Ergebnis
In
Deister- und Weserzeitung
Am
06.07.1999
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung unterzog sämtliche Behörden im Landkreis Hameln einem Test auf Service und Kundenfreundlichkeit. Die Redakteurin hatte sich bei der Bertelsmann-Stiftung, die u. a. als Unternehmensberatung für Behörden tätig ist, über die Vorgehensweise informiert und dann eine Telefonaktion gestartet. Sämtliche Anrufe wurden anonym, mit fiktiven Namen zunächst an die Telefonzentralen der Behörden gerichtet. Es wurden jeweils dieselben zehn Fragen gestellt. Das Ergebnis brachte die Behörden in Bewegung. Hameln holte sich gar professionelle Hilfe, um die Kundenorientierung zu verbessern. (hvh) Stichworte: Behörde, Verwaltung, Test

Ein Job, in dem man auf nette Menschen stößt

Oberpfälzer Nachrichten
21.05.1999
Eine Redakteurin der "Oberpfälzer Nachrichten" arbeitete eine Nacht lang als Fahrerin für einen Pizza-Service. Sie begegnete dabei lauter freundlichen und hungrigen Menschen, die sie sehnsüchtig erwarteten. Allein die Pizzabäcker von der Konkurrenz waren wegen der kostenlosen Werbung für den Pizzadienst "Avanti" unzufrieden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Job, in dem man auf nette Menschen stößt
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
21.05.1999
Inhalt
Eine Redakteurin der "Oberpfälzer Nachrichten" arbeitete eine Nacht lang als Fahrerin für einen Pizza-Service. Sie begegnete dabei lauter freundlichen und hungrigen Menschen, die sie sehnsüchtig erwarteten. Allein die Pizzabäcker von der Konkurrenz waren wegen der kostenlosen Werbung für den Pizzadienst "Avanti" unzufrieden. (hvh)

An Meister Lampes Löffeln geknabbert

Eßlinger Zeitung
01.04.1999
Man könnte das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, dachte sich offenbar die Redaktion der "Eßlinger Zeitung" zu Ostern 1999 und veranstaltete ein Osterhasen- Testessen. Im Wettbewerb waren neben Marzipan- und Schokoladenhasen auch Artgenossen aus Karamel und Zucker. Der Test entpuppte sich als harte Arbeit für die Mägen der Redakteure, doch für die Leser war es eine lustige Ostergeschichte.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
An Meister Lampes Löffeln geknabbert
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.04.1999
Inhalt
Man könnte das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, dachte sich offenbar die Redaktion der "Eßlinger Zeitung" zu Ostern 1999 und veranstaltete ein Osterhasen- Testessen. Im Wettbewerb waren neben Marzipan- und Schokoladenhasen auch Artgenossen aus Karamel und Zucker. Der Test entpuppte sich als harte Arbeit für die Mägen der Redakteure, doch für die Leser war es eine lustige Ostergeschichte.

"Ich habe noch nie so einen Euro gesehen"

Kölner Stadt-Anzeiger
02.01.1999
Wie bekannt ist das neue Geld, fragte sich eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers und versuchte, in der Stadt mit einer Euro-Gedenkmünze zu bezahlen. Die meisten der Testpersonen, Taxifahrer, Blumen- oder Maronenverkäufer, hatten die Münze noch nie gesehen, wären aber bereit gewesen, den Test-Euro als Zahlungsmittel zu akzeptieren. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich habe noch nie so einen Euro gesehen"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.01.1999
Inhalt
Wie bekannt ist das neue Geld, fragte sich eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers und versuchte, in der Stadt mit einer Euro-Gedenkmünze zu bezahlen. Die meisten der Testpersonen, Taxifahrer, Blumen- oder Maronenverkäufer, hatten die Münze noch nie gesehen, wären aber bereit gewesen, den Test-Euro als Zahlungsmittel zu akzeptieren. (hvh)

Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter

Märkische Oderzeitung
28.08.1998
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter
In
Märkische Oderzeitung
Am
28.08.1998
Inhalt
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)

Mit der Maus auf der Jagd nach Stimmen

Süddeutsche Zeitung
18.07.1998
Im Wahlkampf 1998 spielte das Internet erstmals eine größere Rolle für die Selbstrepräsentation der Kandidaten. Die "Süddeutsche Zeitung" testete das Angebot, mit den Politikern persönlich per E-Mail in Kontakt zu treten, indem sie einen fiktiven Helmut Wahl an den Rechner setzte, der den Kandidaten Briefe schrieb. Ergebnis des Tests: Die CSU hatte die professionelleren Homepages, die SPD die größere Bereitschaft zu individuellen Antworten, und die kleineren Parteien meldeten sich überhaupt nicht. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Mit der Maus auf der Jagd nach Stimmen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
18.07.1998
Inhalt
Im Wahlkampf 1998 spielte das Internet erstmals eine größere Rolle für die Selbstrepräsentation der Kandidaten. Die "Süddeutsche Zeitung" testete das Angebot, mit den Politikern persönlich per E-Mail in Kontakt zu treten, indem sie einen fiktiven Helmut Wahl an den Rechner setzte, der den Kandidaten Briefe schrieb. Ergebnis des Tests: Die CSU hatte die professionelleren Homepages, die SPD die größere Bereitschaft zu individuellen Antworten, und die kleineren Parteien meldeten sich überhaupt nicht. (hvh)

"Taube Ohren" auf dem Dickenberg - Handytest

Westfälische Nachrichten
23.08.1997
Auf dem Land gibt es für Handy-Nutzer immer noch "Täler der tauben Ohren", wie Martin Ellrich sagt. Auf der lokalen Wirtschaftsseite der Westfälischen Nachrichten veröffentlichte er seinen Geländetest für drei Mobilfunknetze.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Taube Ohren" auf dem Dickenberg - Handytest
In
Westfälische Nachrichten
Am
23.08.1997
Inhalt
Auf dem Land gibt es für Handy-Nutzer immer noch "Täler der tauben Ohren", wie Martin Ellrich sagt. Auf der lokalen Wirtschaftsseite der Westfälischen Nachrichten veröffentlichte er seinen Geländetest für drei Mobilfunknetze.

Grüß Gott, wer ist denn eigentlich noch zu Hause?

Passauer Neue Presse
16.08.1996
An einem langen Sommerwochenende machte die Passauer Neue Presse den Test: Wie viele Familien in einem 10-Familien-Haus sind zur Zeit im Urlaub? Es war nur eine. Alle anderen waren zu Hause: Die Zeitung fragte die Familien, warum sie zu Hause die Ferien verbrachten und nicht am Strand in der Sonne lagen. (hvh) Stichworte: Jahreszeit, Freizeit, Test, Sommer, Ferien
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Grüß Gott, wer ist denn eigentlich noch zu Hause?
In
Passauer Neue Presse
Am
16.08.1996
Inhalt
An einem langen Sommerwochenende machte die Passauer Neue Presse den Test: Wie viele Familien in einem 10-Familien-Haus sind zur Zeit im Urlaub? Es war nur eine. Alle anderen waren zu Hause: Die Zeitung fragte die Familien, warum sie zu Hause die Ferien verbrachten und nicht am Strand in der Sonne lagen. (hvh) Stichworte: Jahreszeit, Freizeit, Test, Sommer, Ferien

Telefongebühren-Vergleich

Oeffentlicher Anzeiger
25.04.1996
Per Meldung suchte der Öffentliche Anzeiger Leserinnen und Leser, die etwas über die Höhe ihrer Telefonrechnung sagen wollten. Wenigen bringt die Tarifumstellung vom 01.01.1996 Vorteile, anderen hauptsächlich Nachteile.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Telefongebühren-Vergleich
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
25.04.1996
Inhalt
Per Meldung suchte der Öffentliche Anzeiger Leserinnen und Leser, die etwas über die Höhe ihrer Telefonrechnung sagen wollten. Wenigen bringt die Tarifumstellung vom 01.01.1996 Vorteile, anderen hauptsächlich Nachteile.

Kurzer Blick für 50 Mark - Starenkästen

Rheinische Post
06.03.1996
Ulli Tückmantel hat für die Rheinische Post die Starenkästen der Region getestet. Wieviel Starenkästen wo in Betrieb sind, und wie die Qualität der "Passfotos" ausfällt hat er in der Serie "Testfall" zusammen gefasst.
Letzte Änderung
26.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Kurzer Blick für 50 Mark - Starenkästen
In
Rheinische Post
Am
06.03.1996
Inhalt
Ulli Tückmantel hat für die Rheinische Post die Starenkästen der Region getestet. Wieviel Starenkästen wo in Betrieb sind, und wie die Qualität der "Passfotos" ausfällt hat er in der Serie "Testfall" zusammen gefasst.

Unterschiedliche Tarife und Preise in Post-Agenturen

Rheinische Post
06.12.1995
Heike Hütten testet die Tarifkenntnisse von branchenfremden Post-Schaffenden in Postagenturen. Unterschiedliche Preise werden berechnet und selbst der Berater am Kundentelefon der Post liegt mit seinen Vorschlägen falsch.
Letzte Änderung
03.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Unterschiedliche Tarife und Preise in Post-Agenturen
In
Rheinische Post
Am
06.12.1995
Inhalt
Heike Hütten testet die Tarifkenntnisse von branchenfremden Post-Schaffenden in Postagenturen. Unterschiedliche Preise werden berechnet und selbst der Berater am Kundentelefon der Post liegt mit seinen Vorschlägen falsch.

"Das ist eine ganz neue Erfahrung"- Wie behindertenfreundlich ist meine Stadt?

Südwest Presse
02.09.1995
Bericht der Südwest Presse über die Behindertenfreundlichkeit der Stadt Dietenheim. Redakteur Peter Schumann ließ den Bürgermeister in einem Rollstuhl Platz nehmen, und testete so die Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen und Strassen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Das ist eine ganz neue Erfahrung"- Wie behindertenfreundlich ist meine Stadt?
In
Südwest Presse
Am
02.09.1995
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über die Behindertenfreundlichkeit der Stadt Dietenheim. Redakteur Peter Schumann ließ den Bürgermeister in einem Rollstuhl Platz nehmen, und testete so die Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen und Strassen.

Narren, laßt die Nasen blinken

Kölner-Stadt-Anzeiger
23.02.1995
Pappnasentest des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Redaktion wollte es wissen: Hält die handelsübliche Pappnas was sie verspricht? Verschiedene Modelle wurden ausprobiert und bewertet. Kriterien: Gewicht, Eignung fürs "bützen" und Kölsch trinken, sowie Ästhetik, die beim Flirt wichtig ist. Karneval. (nil)
Letzte Änderung
03.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Narren, laßt die Nasen blinken
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
23.02.1995
Inhalt
Pappnasentest des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Redaktion wollte es wissen: Hält die handelsübliche Pappnas was sie verspricht? Verschiedene Modelle wurden ausprobiert und bewertet. Kriterien: Gewicht, Eignung fürs "bützen" und Kölsch trinken, sowie Ästhetik, die beim Flirt wichtig ist. Karneval. (nil)

Länge, Lage, Laune: Rodelhügel im GA-Test

General-Anzeiger (Sieburg)
06.01.1995
Rodeltips des Siegburger General-Anzeigers. Zwei Redaktionsmitglieder machten sich auf, um die Rodelhügel der Umgebung zu testen. In lockerer Serie - wetterabhängig - erschienen die Ergebnisse: Streckenprofil, Zustand der Piste, Gefahrenpunkte, Auslastung, Einkehrmöglichkeit, landschaftliche Lage und der Spaßgrad etwa wurden getestet. Extra Kasten mit der Bitte an die Leser, ihre eigenen Rodelhügel zu verraten. Winter, Jahreszeit.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Länge, Lage, Laune: Rodelhügel im GA-Test
In
General-Anzeiger (Sieburg)
Am
06.01.1995
Inhalt
Rodeltips des Siegburger General-Anzeigers. Zwei Redaktionsmitglieder machten sich auf, um die Rodelhügel der Umgebung zu testen. In lockerer Serie - wetterabhängig - erschienen die Ergebnisse: Streckenprofil, Zustand der Piste, Gefahrenpunkte, Auslastung, Einkehrmöglichkeit, landschaftliche Lage und der Spaßgrad etwa wurden getestet. Extra Kasten mit der Bitte an die Leser, ihre eigenen Rodelhügel zu verraten. Winter, Jahreszeit.

Lallen, Fahne und dummes Gerede: Aber Passanten öffnen die Autotür

Münstersche Zeitung 1986
26.02.1986
Ein Redakteur der "Münsterschen Zeitung" gurgelte mit Schnaps, zerzauste sich die Haare und spielte einen betrunkenen Autofahrer, der sein Auto nicht mehr selbst öffnen kann, um nach Hause zu fahren. Zehn Passanten bat er, ihm zu helfen. Nur eine Frau weigerte sich, ihm die Tür zu öffnen und dem vermeintlich Betrunkenen die Autofahrt zu ermöglichen. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Lallen, Fahne und dummes Gerede: Aber Passanten öffnen die Autotür
In
Münstersche Zeitung 1986
Am
26.02.1986
Inhalt
Ein Redakteur der "Münsterschen Zeitung" gurgelte mit Schnaps, zerzauste sich die Haare und spielte einen betrunkenen Autofahrer, der sein Auto nicht mehr selbst öffnen kann, um nach Hause zu fahren. Zehn Passanten bat er, ihm zu helfen. Nur eine Frau weigerte sich, ihm die Tür zu öffnen und dem vermeintlich Betrunkenen die Autofahrt zu ermöglichen. (hvh/tg)

Zum Leben zuwenig und zum Sterben zu viel?

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
31.12.1981
Eine Redakteurin der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" testete, wie es ist, einen Monat lang von der Sozialhilfe zu leben. 330 Mark für Ernährung, Heizung, Strom, Körperpflege und persönliche Bedürfnisse standen ihr zu. Sie musste nach drei Wochen Schulden machen, aber das Schlimmste war das Ausgeschlossensein vom selbstverständlichen Konsum. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zum Leben zuwenig und zum Sterben zu viel?
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
31.12.1981
Inhalt
Eine Redakteurin der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" testete, wie es ist, einen Monat lang von der Sozialhilfe zu leben. 330 Mark für Ernährung, Heizung, Strom, Körperpflege und persönliche Bedürfnisse standen ihr zu. Sie musste nach drei Wochen Schulden machen, aber das Schlimmste war das Ausgeschlossensein vom selbstverständlichen Konsum. (hvh/tg)

Ob im Bus oder im Kino: Es ist Platz für jeden Hintern

Mittelbayrische 180899
01.01.1970
Amerikanische Hintern werden immer dicker - der Trend geht zu breiteren Sitzflächen. Eine bunte Meldung, die die Regensburger Redaktion angeregt hat, einmal nachzumessen. Wir sitzt man eigentlich auf den Sitzen, Stühlen, Bänken der Stadt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ulrike Bauer hat Regensburg ausgemessen, jedenfalls ehe Sitze, Stühle und Bänke, die mehr oder minder von der Öffentlichkeit besessen werden. Die Leute werden breiter, so ist\'s allenthalben zu hören und zu lesen, und damit wächst der Anspruch, auch die Sitzflächen kommoder, also breiter wachsen zu lassen. "Harte" Zahlen zu den Körpergrößen konnte die Bekleidungsindustrie übrigens nicht beisteuern, und bei den Sitzen legte Ulrike Bauer tatsächlich selbst das Maßband an.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ob im Bus oder im Kino: Es ist Platz für jeden Hintern
In
Mittelbayrische 180899
Am
01.01.1970
Inhalt
Amerikanische Hintern werden immer dicker - der Trend geht zu breiteren Sitzflächen. Eine bunte Meldung, die die Regensburger Redaktion angeregt hat, einmal nachzumessen. Wir sitzt man eigentlich auf den Sitzen, Stühlen, Bänken der Stadt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ulrike Bauer hat Regensburg ausgemessen, jedenfalls ehe Sitze, Stühle und Bänke, die mehr oder minder von der Öffentlichkeit besessen werden. Die Leute werden breiter, so ist\'s allenthalben zu hören und zu lesen, und damit wächst der Anspruch, auch die Sitzflächen kommoder, also breiter wachsen zu lassen. "Harte" Zahlen zu den Körpergrößen konnte die Bekleidungsindustrie übrigens nicht beisteuern, und bei den Sitzen legte Ulrike Bauer tatsächlich selbst das Maßband an.

Die Dose kommt kaum noch in die Tüte

Oldenburgische-Volkszeitung 180795
01.01.1970
Bericht über Müllvermeidung beim Einkauf. Statt sich an der Käse- oder Wursttheke alles in Papier oder Plastikfolien packen zu lassen, könnte der Kunde eigene Gefäße mitbringen. Doch nicht alle Geschäfte akzeptieren dies. Das liegt auch an den strengen Hygienevorschriften, die z.B. vorschreiben, dass beim Wiegen von Fleischwaren eine Folie auf der Waage liegen muss. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Werbung für Mehrwegverpackungen aus Kunststoff speziell für den Einkaufskorb brachte die Redaktion der Oldenburgischen Volkszeitung auf den Gedanken, mal auszuprobieren, ob die Geschäfte die Behälter akzeptieren. Praktikantin Katharina Leiber wurde losgeschickt. Anfangs gab sie sich als Kundin aus, um die Frauen und Männer hinter den Frischtheken zu testen. Fazit: Kleine Läden reagieren auf den umweltfreundlichen Käufer erheblich toleranter als große Ketten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Dose kommt kaum noch in die Tüte
In
Oldenburgische-Volkszeitung 180795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Müllvermeidung beim Einkauf. Statt sich an der Käse- oder Wursttheke alles in Papier oder Plastikfolien packen zu lassen, könnte der Kunde eigene Gefäße mitbringen. Doch nicht alle Geschäfte akzeptieren dies. Das liegt auch an den strengen Hygienevorschriften, die z.B. vorschreiben, dass beim Wiegen von Fleischwaren eine Folie auf der Waage liegen muss. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Werbung für Mehrwegverpackungen aus Kunststoff speziell für den Einkaufskorb brachte die Redaktion der Oldenburgischen Volkszeitung auf den Gedanken, mal auszuprobieren, ob die Geschäfte die Behälter akzeptieren. Praktikantin Katharina Leiber wurde losgeschickt. Anfangs gab sie sich als Kundin aus, um die Frauen und Männer hinter den Frischtheken zu testen. Fazit: Kleine Läden reagieren auf den umweltfreundlichen Käufer erheblich toleranter als große Ketten.

Bücher: Beschenkte sind wählerisch

Mainzer-Rhein-Zeitung 171095
01.01.1970
Bericht über den Versuch, alte Bücher loszuwerden. Ob Umzug oder Haushaltsauflösung, manchmal findet man Bücher in seinem Schrank, die man einfach nicht mehr haben will. Der Autor versuchte sie an Antiquariate, Büchereien, Altersheime oder Krankenhäuser zu verschenken - gar nicht so einfach, stellte sich heraus. Als vorletzte und letzte Möglichkeit stehen die Wege zum Flohmarkt oder Müllcontainer offen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bücher seien Begleiter durchs Leben, heißt es, doch auch hier lebt man sich auseinander. Wenn die Trennung ansteht, gebietet es die Achtung vor dem Buch, eine Zweit-" oder Drittverwertung zu suchen. Guido Schäfer fragte potentielle Interessenten für den alten Lesestoff. Die meisten Befragten winkten allerdings dankend. ab: Selbst die Büchereien von Krankenhäusern und Altenheimen sind an Bücherkisten nicht interessiert, höchstens an einzelnen Werken.
Letzte Änderung
28.11.2002
Stichwort(e)
Titel
Bücher: Beschenkte sind wählerisch
In
Mainzer-Rhein-Zeitung 171095
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Versuch, alte Bücher loszuwerden. Ob Umzug oder Haushaltsauflösung, manchmal findet man Bücher in seinem Schrank, die man einfach nicht mehr haben will. Der Autor versuchte sie an Antiquariate, Büchereien, Altersheime oder Krankenhäuser zu verschenken - gar nicht so einfach, stellte sich heraus. Als vorletzte und letzte Möglichkeit stehen die Wege zum Flohmarkt oder Müllcontainer offen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bücher seien Begleiter durchs Leben, heißt es, doch auch hier lebt man sich auseinander. Wenn die Trennung ansteht, gebietet es die Achtung vor dem Buch, eine Zweit-" oder Drittverwertung zu suchen. Guido Schäfer fragte potentielle Interessenten für den alten Lesestoff. Die meisten Befragten winkten allerdings dankend. ab: Selbst die Büchereien von Krankenhäusern und Altenheimen sind an Bücherkisten nicht interessiert, höchstens an einzelnen Werken.

Der Ärger hat Tradition

Heidenheimer-Zeitung 191196
01.01.1970
Die jährlich erscheinenden örtlichen Fernsprechbücher sind als Suchhilfe gedacht, stiften aber meist eher Verwirrung. Der Autor des Berichts versuchte die Nummer des Amtsgerichtes herauszufinden: Erst nach einigen Querverweisen und vielem Blättern wurde er fündig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das ,Örtliche\' hat nicht selten seine Tücken", meint Erwin Bachmann, denn die Suche nach mancher Institution oder öffentlichen Einrichtung gerate zum Suchspiel. Auch bleibe die Logik bisweilen auf der Strecke, wenn etwa einzelne Berufsgruppen in Sparten zusammengefaßt werden, andere aber nicht.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der Ärger hat Tradition
In
Heidenheimer-Zeitung 191196
Am
01.01.1970
Inhalt
Die jährlich erscheinenden örtlichen Fernsprechbücher sind als Suchhilfe gedacht, stiften aber meist eher Verwirrung. Der Autor des Berichts versuchte die Nummer des Amtsgerichtes herauszufinden: Erst nach einigen Querverweisen und vielem Blättern wurde er fündig. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das ,Örtliche\' hat nicht selten seine Tücken", meint Erwin Bachmann, denn die Suche nach mancher Institution oder öffentlichen Einrichtung gerate zum Suchspiel. Auch bleibe die Logik bisweilen auf der Strecke, wenn etwa einzelne Berufsgruppen in Sparten zusammengefaßt werden, andere aber nicht.

Wie Sie schwarzfahren, obwohl Sie gar nicht fahren

Neue-Presse 280896
01.01.1970
Serie der Neuen Presse über Dienstleistung. Oft fühlt sich der Kunde nicht als König, sondern als Störenfried. Er ärgert sich, weil er unfreundlich behandelt wird oder die Bürokratie seltsame Wege geht. Wie beispielsweise bei der Bahn, wo man Schwarzfahren kann, ohne im Zug zu sitzen: wenn man die falsche Karte gelöst hat. Die Leser waren aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen, die dann nachrecherchiert wurden. Die Reaktion war enorm. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vier Jahre vor der Expo 2000 stellte die Neue Presse die Frage, wie die Bürger der Stadt Hannover als Gastgeber auf die 40 Millionen Gäste zugehen werden. Beeinflußt vom Bild der "Dienstleistungswüste Deutschland", das einige Magazine gemalt hatten, entwickelte die Redaktion eine großangelegte Serie über die Kundennähe der Dienstleister. Die Leser der NP ließen sich nicht lange bitten: Schon in der ersten Woche werden über 700 Reaktionen registriert. Lob und Tadel - alles wird nachrecherchiert. Nicht eindeutig klärbare Fälle landen im Papierkorb. Manche Anzeigenkunden reagierten zunächst sauer, doch keiner klinkte sich vollständig aus. Die frühzeitig ins Bild gesetzte Verlagsleitung steht hinter der Redaktion.
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Wie Sie schwarzfahren, obwohl Sie gar nicht fahren
In
Neue-Presse 280896
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Neuen Presse über Dienstleistung. Oft fühlt sich der Kunde nicht als König, sondern als Störenfried. Er ärgert sich, weil er unfreundlich behandelt wird oder die Bürokratie seltsame Wege geht. Wie beispielsweise bei der Bahn, wo man Schwarzfahren kann, ohne im Zug zu sitzen: wenn man die falsche Karte gelöst hat. Die Leser waren aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen, die dann nachrecherchiert wurden. Die Reaktion war enorm. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vier Jahre vor der Expo 2000 stellte die Neue Presse die Frage, wie die Bürger der Stadt Hannover als Gastgeber auf die 40 Millionen Gäste zugehen werden. Beeinflußt vom Bild der "Dienstleistungswüste Deutschland", das einige Magazine gemalt hatten, entwickelte die Redaktion eine großangelegte Serie über die Kundennähe der Dienstleister. Die Leser der NP ließen sich nicht lange bitten: Schon in der ersten Woche werden über 700 Reaktionen registriert. Lob und Tadel - alles wird nachrecherchiert. Nicht eindeutig klärbare Fälle landen im Papierkorb. Manche Anzeigenkunden reagierten zunächst sauer, doch keiner klinkte sich vollständig aus. Die frühzeitig ins Bild gesetzte Verlagsleitung steht hinter der Redaktion.

"Dolce Vita" für Alkan und Mehmet tabu

Süddeutsche-Zeitung 010497
01.01.1970
Reportage zum Thema Ausländerfeindlichkeit. Die Autorin begleitete zwei junge Türken zu Discos, wo die beiden Freunde treffen und tanzen wollten. "Keine Ausländer", hieß es jedoch überall. Die Ordnungskräfte können sich in der Regel auf ihr Hausrecht berufen. Als der Fotografin der Film aus der Kamera genommen werden sollte, half auch die Polizei nicht weiter. Begründet wird das Verbot mit der Behauptung, dass ausländische Gäste randalieren und deutsche Frauen belästigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn ihre Kinder zusammen mit türkischen Freunden in die Disko wollten, gab\'s Probleme. Conny Neumann machte sich daraufhin selbst ein Bild von den oft stiernackigen, beglatzten und gestiefelten Ordnungskräften in Schwarz, die eine "Horroratmosphäre" verbreiteten. Diese "Sheriffs" sagen, wer rein darf: selbst "biedere" Türken nicht, wohl aber halbseidene Deutsche, denen Conny Neumann nicht nachts begegnen möchte. Auch Restaurants der gehobenen Preisklasse geben immer häufiger die Auskunft: Türken müssen draußen bleiben! Ein Wirt hat sich entschlossen gegen zu halten: Ihm sind alle Gäste willkommen. Doch deutsche Kunden bleiben zunehmend aus, und Türken konsumieren in aller Regel weniger.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Dolce Vita" für Alkan und Mehmet tabu
In
Süddeutsche-Zeitung 010497
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage zum Thema Ausländerfeindlichkeit. Die Autorin begleitete zwei junge Türken zu Discos, wo die beiden Freunde treffen und tanzen wollten. "Keine Ausländer", hieß es jedoch überall. Die Ordnungskräfte können sich in der Regel auf ihr Hausrecht berufen. Als der Fotografin der Film aus der Kamera genommen werden sollte, half auch die Polizei nicht weiter. Begründet wird das Verbot mit der Behauptung, dass ausländische Gäste randalieren und deutsche Frauen belästigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn ihre Kinder zusammen mit türkischen Freunden in die Disko wollten, gab\'s Probleme. Conny Neumann machte sich daraufhin selbst ein Bild von den oft stiernackigen, beglatzten und gestiefelten Ordnungskräften in Schwarz, die eine "Horroratmosphäre" verbreiteten. Diese "Sheriffs" sagen, wer rein darf: selbst "biedere" Türken nicht, wohl aber halbseidene Deutsche, denen Conny Neumann nicht nachts begegnen möchte. Auch Restaurants der gehobenen Preisklasse geben immer häufiger die Auskunft: Türken müssen draußen bleiben! Ein Wirt hat sich entschlossen gegen zu halten: Ihm sind alle Gäste willkommen. Doch deutsche Kunden bleiben zunehmend aus, und Türken konsumieren in aller Regel weniger.

Die wilde Geschichte vom Wassertrinker

S-TRIP
01.01.1970
Das gemeinsame Monatsmagazin ?S-Trip? von ?Stuttgarter Zeitung? und ?Stuttgarter Nachrichten? lud einen bekannten Sommelier zum Wassertest ein. Von billig bis teuer wurden dem Weinfachmann zehn verschiedene Wasser vorgesetzt. Ein Test mit teilweise überraschenden Ergebnissen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die wilde Geschichte vom Wassertrinker
In
S-TRIP
Am
01.01.1970
Inhalt
Das gemeinsame Monatsmagazin ?S-Trip? von ?Stuttgarter Zeitung? und ?Stuttgarter Nachrichten? lud einen bekannten Sommelier zum Wassertest ein. Von billig bis teuer wurden dem Weinfachmann zehn verschiedene Wasser vorgesetzt. Ein Test mit teilweise überraschenden Ergebnissen. (hvh)

Heute gehen wir klauen, Till!

Schwäbische Zeitung 001097
01.01.1970
Reportage zum Thema Ladendiebstahl. Die Autorin spielte - nach Absprache mit der Geschäftsleitung - in mehreren Geschäften Ladendiebin. Ergebnis: den Langfingern wird es leicht gemacht. Die Reaktion von Kassiererinnen und Filialleitern war oft resigniertes Schulterzucken. Wie in einem Teufelskreis müssen die Umsatzverluste durch Personaleinsparungen ausgeglichen werden. Das Klauen wird so immer einfacher. Extra Kasten mit Interview mit einem Kriminalhauptkommissar. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Ist Ladendiebstahl inzwischen zu einer Art Volkssport geworden?" Angehende Medien- und Kommunikationswirte suchten im Rahmen eines "Workshops Journalismus" Antworten auf diese Frage. Und sie probierten aus, wie es ist, wenn die Waren nicht in den Einkaufswagen, sondern direkt in die Tasche gelegt und an der Kassiererin vorbei geschmuggelt werden. Auf einer "Reportage-Seite stellten sie ihre Recherche-Ergebnisse zusammen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Heute gehen wir klauen, Till!
In
Schwäbische Zeitung 001097
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage zum Thema Ladendiebstahl. Die Autorin spielte - nach Absprache mit der Geschäftsleitung - in mehreren Geschäften Ladendiebin. Ergebnis: den Langfingern wird es leicht gemacht. Die Reaktion von Kassiererinnen und Filialleitern war oft resigniertes Schulterzucken. Wie in einem Teufelskreis müssen die Umsatzverluste durch Personaleinsparungen ausgeglichen werden. Das Klauen wird so immer einfacher. Extra Kasten mit Interview mit einem Kriminalhauptkommissar. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Ist Ladendiebstahl inzwischen zu einer Art Volkssport geworden?" Angehende Medien- und Kommunikationswirte suchten im Rahmen eines "Workshops Journalismus" Antworten auf diese Frage. Und sie probierten aus, wie es ist, wenn die Waren nicht in den Einkaufswagen, sondern direkt in die Tasche gelegt und an der Kassiererin vorbei geschmuggelt werden. Auf einer "Reportage-Seite stellten sie ihre Recherche-Ergebnisse zusammen.

An jeder Ecke riecht Frankfurt anders

Frankfurter Neue Presse 141296
01.01.1970
Bericht über Frankfurts Gerüche. Auch wer die Stadt schnuppernd erfährt, stellt die Eigenarten fest. Der Autor machte mit dem Fahrrad eine Duft-Erkundungsfahrt. Nicht überall locken jedoch die Backstuben mit leckerem Geruch nach frischen Brötchen. Auch Chemie- und Autogestank zieht einem unweigerlich in die Nase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ständiger Radbenutzer hat Martin Müller die verschiedenen Gerüche der Stadt solange eingeatmet, bis sie ihm wirklich "gestunken" haben. Jedes Viertel, jede "Ecke" hat ihren typischen Geruch - allerdings nicht immer das Odeur einer Backstube, sondern oft auch den aufdringlichen Atem eines Chemiestandortes.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
An jeder Ecke riecht Frankfurt anders
In
Frankfurter Neue Presse 141296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Frankfurts Gerüche. Auch wer die Stadt schnuppernd erfährt, stellt die Eigenarten fest. Der Autor machte mit dem Fahrrad eine Duft-Erkundungsfahrt. Nicht überall locken jedoch die Backstuben mit leckerem Geruch nach frischen Brötchen. Auch Chemie- und Autogestank zieht einem unweigerlich in die Nase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ständiger Radbenutzer hat Martin Müller die verschiedenen Gerüche der Stadt solange eingeatmet, bis sie ihm wirklich "gestunken" haben. Jedes Viertel, jede "Ecke" hat ihren typischen Geruch - allerdings nicht immer das Odeur einer Backstube, sondern oft auch den aufdringlichen Atem eines Chemiestandortes.

Salto postale, oder: Post-Konkurrenz in Kinderschuhen

Schwäbische Zeitung 290498
01.01.1970
Die Schwäbische Zeitung stellte die Konkurrenten der Post auf die Probe und gab drei Päckchen mit verderblichen Maultaschen auf. Alle drei waren am nächsten Tag beim Empfänger. Doch in Service und Preis sind die neuen Zustelldienste kaum eine echte Konkurrenz zur Post - sie sind offenbar ganz auf Geschäftskunden eingestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rolf Klein machte die Probe: Eilige Maultaschen sollten per Päckchen durch verschiedene Unternehmen an den Zielort transportiert werden. Alle Unternehmen, die den Auftrag annahmen, schafften "E + 1". Doch nur selten waren die jungen Alternativen billiger als die Post, und in keinem Fall so bequem für den Kunden: Die Post-Anlieferung ist in der Regel leichter, weil ortsnah, und die Ablieferung erfolgt unproblematisch, nämlich ohne Unterschrift des - sicher oft abwesenden - privaten Empfängers. Fazit : Die Post-Konkurrenz ist auf Geschäftskunden eingestellt.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Salto postale, oder: Post-Konkurrenz in Kinderschuhen
In
Schwäbische Zeitung 290498
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Schwäbische Zeitung stellte die Konkurrenten der Post auf die Probe und gab drei Päckchen mit verderblichen Maultaschen auf. Alle drei waren am nächsten Tag beim Empfänger. Doch in Service und Preis sind die neuen Zustelldienste kaum eine echte Konkurrenz zur Post - sie sind offenbar ganz auf Geschäftskunden eingestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rolf Klein machte die Probe: Eilige Maultaschen sollten per Päckchen durch verschiedene Unternehmen an den Zielort transportiert werden. Alle Unternehmen, die den Auftrag annahmen, schafften "E + 1". Doch nur selten waren die jungen Alternativen billiger als die Post, und in keinem Fall so bequem für den Kunden: Die Post-Anlieferung ist in der Regel leichter, weil ortsnah, und die Ablieferung erfolgt unproblematisch, nämlich ohne Unterschrift des - sicher oft abwesenden - privaten Empfängers. Fazit : Die Post-Konkurrenz ist auf Geschäftskunden eingestellt.

"Man gewöhnt sich an die Rückenschmerzen"

General-Anzeiger 291098
01.01.1970
Mit dem Redaktionsmobil fuhr das Redaktionsteam an drei Bonner Schulen vor, um die Schulranzen der Kinder zu wiegen. Laut Faustregel darf der Ranzen samt Inhalt etwa zehn Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten, im Test waren fast zwei Drittel der gewogenen Taschen zu schwer. Mit Infokasten zum richtigen Ranzengewicht und Kommentar zum Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Gymnasium allein wollte nicht Testort sein: Wie stehe man da, wenn die Schüler wirklich zuviel Gewicht mit sich schleppten? Das Team des Bonner General-Anzeigers fuhr mit seinem Redaktionsmobil also mehrere Schulen an und erhielt eine ?riesige Resonanz?. Sehr viele Kinder wollten sich und ihren Tornister gewogen haben. Manche öffneten die Taschen und legten für sich fest, was künftig zu Hause bleiben sollte, etwa der Walkman. Das Team des GA bestand aus einem Redakteur, der die Aktion moderierte, einer Redakteurin für die Berichterstattung und einem Techniker.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Man gewöhnt sich an die Rückenschmerzen"
In
General-Anzeiger 291098
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Redaktionsmobil fuhr das Redaktionsteam an drei Bonner Schulen vor, um die Schulranzen der Kinder zu wiegen. Laut Faustregel darf der Ranzen samt Inhalt etwa zehn Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten, im Test waren fast zwei Drittel der gewogenen Taschen zu schwer. Mit Infokasten zum richtigen Ranzengewicht und Kommentar zum Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Gymnasium allein wollte nicht Testort sein: Wie stehe man da, wenn die Schüler wirklich zuviel Gewicht mit sich schleppten? Das Team des Bonner General-Anzeigers fuhr mit seinem Redaktionsmobil also mehrere Schulen an und erhielt eine ?riesige Resonanz?. Sehr viele Kinder wollten sich und ihren Tornister gewogen haben. Manche öffneten die Taschen und legten für sich fest, was künftig zu Hause bleiben sollte, etwa der Walkman. Das Team des GA bestand aus einem Redakteur, der die Aktion moderierte, einer Redakteurin für die Berichterstattung und einem Techniker.

Garbsen und Seelze top, Sehnde der Flop

Neue Presse, Hannover 200399
01.01.1970
Wie gut sind die 21 Städte und Gemeinden der Region Hannover für den Bürger ansprechbar? Hängt man minutenlang in Warteschleifen? Ist die Amtsleitung ständig besetzt? Wie freundlich ist der Service am Telefon? Und wie lange haben die Rathäuser geöffnet. Die Neue Presse machte den Test. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Erfahrungen der Neue Presse-Redaktion mit solchen Tests wiederholen sich: Die Probanden mit gutem Ergebnis bedanken sich, die mit schlechtem Resultat werden patzig und stellen das Testverfahren in Frage. Aber die Leser schätzen diesen Service, so dass sich der zeitaufwendige Einsatz von freien Mitarbeitern sicher lohnt. Sind die Stadtverwaltungen für ihre Kunden erreichbar, wie sind sie erreichbar und sind freundliche Gesprächspartner am Apparat? Die neue Presse ließ für ein Extra innerhalb ihrer erfolgreichen König-Kunde-Reihe in den Büros von 21 Kommunen der Region Hannover die Telefone bimmeln. In zwei Orten ist der Kunde König, in einer ist er Störenfried.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Garbsen und Seelze top, Sehnde der Flop
In
Neue Presse, Hannover 200399
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie gut sind die 21 Städte und Gemeinden der Region Hannover für den Bürger ansprechbar? Hängt man minutenlang in Warteschleifen? Ist die Amtsleitung ständig besetzt? Wie freundlich ist der Service am Telefon? Und wie lange haben die Rathäuser geöffnet. Die Neue Presse machte den Test. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Erfahrungen der Neue Presse-Redaktion mit solchen Tests wiederholen sich: Die Probanden mit gutem Ergebnis bedanken sich, die mit schlechtem Resultat werden patzig und stellen das Testverfahren in Frage. Aber die Leser schätzen diesen Service, so dass sich der zeitaufwendige Einsatz von freien Mitarbeitern sicher lohnt. Sind die Stadtverwaltungen für ihre Kunden erreichbar, wie sind sie erreichbar und sind freundliche Gesprächspartner am Apparat? Die neue Presse ließ für ein Extra innerhalb ihrer erfolgreichen König-Kunde-Reihe in den Büros von 21 Kommunen der Region Hannover die Telefone bimmeln. In zwei Orten ist der Kunde König, in einer ist er Störenfried.

Freundlicher Service zahlt sich aus

Badische Neueste Nachrichten
01.01.1970
Wie steht es mit der Service-Qualität in den Geschäften des Verbreitungsgebietes? Die Redaktion der Badischen Neuesten Nachrichten setzte einen Reporter in Masch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es geht auch anders: lächelnde statt maulende Verkäufer, Hilfsbereitschaft statt sturem Dienst nach Vorschrift an der Ladentheke. Dirk Neubauer ließ sich von Meinungsäußerungen einiger Leser anregen und überprüfte, ob auch Karlsruhe mitten in der "Servicewüste Deutschland" liegt. Er fand Unternehmen, in denen zumindest auf die kundenfreundliche Schulung des Personals größter Wert gelegt wird.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Freundlicher Service zahlt sich aus
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie steht es mit der Service-Qualität in den Geschäften des Verbreitungsgebietes? Die Redaktion der Badischen Neuesten Nachrichten setzte einen Reporter in Masch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es geht auch anders: lächelnde statt maulende Verkäufer, Hilfsbereitschaft statt sturem Dienst nach Vorschrift an der Ladentheke. Dirk Neubauer ließ sich von Meinungsäußerungen einiger Leser anregen und überprüfte, ob auch Karlsruhe mitten in der "Servicewüste Deutschland" liegt. Er fand Unternehmen, in denen zumindest auf die kundenfreundliche Schulung des Personals größter Wert gelegt wird.

So zockt die Bahn ihre Kunden ab

Geislinger Zeitung 190599
01.01.1970
Die Bahnauskunft im Test: Was kostet eine Fahrt nach Hamburg und zurück? Der Preis, den die Bahnauskunft nannte, war doppelt so hoch wie der, den die Angestellte eines Reisebüros errechnete. Neben weiteren "Beispielen zum Haareraufen" gibt es Tipps, wie sich unzulängliche Bahnauskünfte in Zukunft vermeiden lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Roderich Schmauz unterzog die Bahnauskunft einem "ganz einfachen Test", der allerdings die Bahn nicht gut aussehen lässt. Knapp gesagt: Die Mitarbeiterin eines Reisebüros kannte die Tarife besser als die offenbar unzureichend geschulten Damen von der. Bahnauskunft. Die Reise nach dem Vorschlag der Bahnauskunft wäre immerhin doppelt so teuer ausgefallen wie die nach Abrechnung des Reisebüros.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
So zockt die Bahn ihre Kunden ab
In
Geislinger Zeitung 190599
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Bahnauskunft im Test: Was kostet eine Fahrt nach Hamburg und zurück? Der Preis, den die Bahnauskunft nannte, war doppelt so hoch wie der, den die Angestellte eines Reisebüros errechnete. Neben weiteren "Beispielen zum Haareraufen" gibt es Tipps, wie sich unzulängliche Bahnauskünfte in Zukunft vermeiden lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Roderich Schmauz unterzog die Bahnauskunft einem "ganz einfachen Test", der allerdings die Bahn nicht gut aussehen lässt. Knapp gesagt: Die Mitarbeiterin eines Reisebüros kannte die Tarife besser als die offenbar unzureichend geschulten Damen von der. Bahnauskunft. Die Reise nach dem Vorschlag der Bahnauskunft wäre immerhin doppelt so teuer ausgefallen wie die nach Abrechnung des Reisebüros.

Wer beim Parkwächter zweimal klingelt...

Wolfsburger Allgemeine 140599
01.01.1970
Wie bekommt man sein Auto frei, wenn man die Parkhauskarte verloren ist? Das fragte sich ein Redakteur der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und machte den Test: In vier Parkhäusern der Stadt suchte er den Schlüsselmann, der ihn herauslässt - und musste zahlen: Zwischen fünf und fünfzig Mark kostet das Öffnen der Schranke. Nach Mitternacht heißt es zu Fuß gehen, denn dann ist niemand mehr da. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den Wolfsburger Parkhäusern kann man 15 Minuten lang sein Fahrzeug kostenfrei abstellen. Erreicht man jedoch wenige Sekunden später die Ausfahrt - oder ist die Parkkarte verloren gegangen -, dann wird es peinlich: einerseits oft keine Gelegenheit, doch noch zu bezahlen, andererseits wütend hupende Autofahrer hinter einem. Bernd W. Rippert, sonst kein Parkhausnutzer, recherchierte vor Ort, und wie im richtigen Leben passierte ihm das oben beschriebene Malheur. Erst nach gutem Zureden öffnete sich wie von Geisterhand für ihn die Schranke.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wer beim Parkwächter zweimal klingelt...
In
Wolfsburger Allgemeine 140599
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bekommt man sein Auto frei, wenn man die Parkhauskarte verloren ist? Das fragte sich ein Redakteur der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und machte den Test: In vier Parkhäusern der Stadt suchte er den Schlüsselmann, der ihn herauslässt - und musste zahlen: Zwischen fünf und fünfzig Mark kostet das Öffnen der Schranke. Nach Mitternacht heißt es zu Fuß gehen, denn dann ist niemand mehr da. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In den Wolfsburger Parkhäusern kann man 15 Minuten lang sein Fahrzeug kostenfrei abstellen. Erreicht man jedoch wenige Sekunden später die Ausfahrt - oder ist die Parkkarte verloren gegangen -, dann wird es peinlich: einerseits oft keine Gelegenheit, doch noch zu bezahlen, andererseits wütend hupende Autofahrer hinter einem. Bernd W. Rippert, sonst kein Parkhausnutzer, recherchierte vor Ort, und wie im richtigen Leben passierte ihm das oben beschriebene Malheur. Erst nach gutem Zureden öffnete sich wie von Geisterhand für ihn die Schranke.

Die kleinen Fluchten der Städter

Badische Zeitung 160796
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Wo Baden baden geht" testete die Redaktion die Badeseen der Region. Kriterien wie Wasserqualität, Verkehrsanbindung, Parkmöglichkeit, Liegewiese und gastronomische Infrastruktur spielten eine Rolle. Zudem wurden die Leser aufgefordert, ihre Meinung zu den Empfehlungen abzugeben. Die Resonanz sei sehr groß gewesen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht alle Seen sind für ein kühles Bad gleichermaßen geeignet. Die Daten der Wassergüte kennen der Regierungspräsident und, etwas weniger aktuell, die EU-Kommission. Das Drumherum der Seen-Serie, die in der Gesamtausgabe der Badischen Zeitung lief (und mit Rundfunkspots sowie Plakaten beworben wurde), nahmen Mitarbeiter in Augenschein. Wissenswertes, das von der Redaktion übersehen worden war, lieferten die Leser nach: "Die Resonanz war sehr gut", sagt Thomas Häuser.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die kleinen Fluchten der Städter
In
Badische Zeitung 160796
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Wo Baden baden geht" testete die Redaktion die Badeseen der Region. Kriterien wie Wasserqualität, Verkehrsanbindung, Parkmöglichkeit, Liegewiese und gastronomische Infrastruktur spielten eine Rolle. Zudem wurden die Leser aufgefordert, ihre Meinung zu den Empfehlungen abzugeben. Die Resonanz sei sehr groß gewesen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht alle Seen sind für ein kühles Bad gleichermaßen geeignet. Die Daten der Wassergüte kennen der Regierungspräsident und, etwas weniger aktuell, die EU-Kommission. Das Drumherum der Seen-Serie, die in der Gesamtausgabe der Badischen Zeitung lief (und mit Rundfunkspots sowie Plakaten beworben wurde), nahmen Mitarbeiter in Augenschein. Wissenswertes, das von der Redaktion übersehen worden war, lieferten die Leser nach: "Die Resonanz war sehr gut", sagt Thomas Häuser.

Engagierter Einsatz für Frauen in Uniform

Gäubote 100599
01.01.1970
Der Gäubote stellte im Porträt die Frauenbeauftragte der Polizeidirektion Böblingen vor. Gleichbehandlung bei Beförderungen, Mutterschutz und Teilzeitarbeit sind die Aufgabengebiete der Polizistin, die sie ehrenamtlich neben dem Dienst zu erfüllen hat. Wenn sie auch mit sexuellen Übergriffen und Mobbing bisher nicht konfrontiert wurde, kennt sie dennoch Vorbehalte gegen Frauen bei Kollegen und Bevölkerung aus eigener Erfahrung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar 1999 erschießt sich eine 22-jährige Polizistin mit ihrer Dienstwaffe, weil sie das Mobbing und die sexuellen Übergriffe am Arbeitsplatz in München nicht länger ertragen konnte. Rund drei Monate später erstatten ihre Eltern Anzeige gegen drei Polizeibeamte wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der Fall der jungen Frau ist kein Einzelfall: Polizistinnen gehören zu der Berufsgruppe, die laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums am häufigsten sexuellen Belästigungen ausgesetzt ist. Tanja Fertig befragte eine Frauenbeauftragte bei der Polizei zu ihren Aufgaben und den Möglichkeiten, Änderungen herbeizuführen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Engagierter Einsatz für Frauen in Uniform
In
Gäubote 100599
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Gäubote stellte im Porträt die Frauenbeauftragte der Polizeidirektion Böblingen vor. Gleichbehandlung bei Beförderungen, Mutterschutz und Teilzeitarbeit sind die Aufgabengebiete der Polizistin, die sie ehrenamtlich neben dem Dienst zu erfüllen hat. Wenn sie auch mit sexuellen Übergriffen und Mobbing bisher nicht konfrontiert wurde, kennt sie dennoch Vorbehalte gegen Frauen bei Kollegen und Bevölkerung aus eigener Erfahrung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar 1999 erschießt sich eine 22-jährige Polizistin mit ihrer Dienstwaffe, weil sie das Mobbing und die sexuellen Übergriffe am Arbeitsplatz in München nicht länger ertragen konnte. Rund drei Monate später erstatten ihre Eltern Anzeige gegen drei Polizeibeamte wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der Fall der jungen Frau ist kein Einzelfall: Polizistinnen gehören zu der Berufsgruppe, die laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums am häufigsten sexuellen Belästigungen ausgesetzt ist. Tanja Fertig befragte eine Frauenbeauftragte bei der Polizei zu ihren Aufgaben und den Möglichkeiten, Änderungen herbeizuführen.

Die Zeit duldet weder Plüsch noch Sahne

Mittelbayerische Zeitung 211198
01.01.1970
Der sterbenden Caféhauskultur in Regensburg widmete die Mittelbayerische Zeitung einen Artikel. Während es viele Bistros und Szenekneipen in der Stadt gibt, geht die Anzahl der Cafés vom alten Schlag zurück. Besonders für alte Menschen, die sich an die lärmende Konkurrenz nicht mehr gewöhnen können, schwindet damit ein Kommunikations- und Begegnungsraum. Ein Porträt über eine treue Caféhausgängerin rundet den Beitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Möglichkeiten, der Jugendkultur zu frönen, seien in Regensburg in großer Zahl vorhanden, sagt Hermann Weiß: jede Menge Bars und Szene-Gastronomie. Doch wo gibt es die alters- und klassenlosen Refugien für jedermann und für die Alten, die sich schwer tun, laute Internet-Cafés zu besuchen? Die Cafés vom alten Schlag sind eindeutig auf dem Rückzug, stellten die Autoren fest, dabei hätten gerade sie, wie das Porträt der alten Dame zeige, manchem Besucher ein Stück Heimat geboten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Zeit duldet weder Plüsch noch Sahne
In
Mittelbayerische Zeitung 211198
Am
01.01.1970
Inhalt
Der sterbenden Caféhauskultur in Regensburg widmete die Mittelbayerische Zeitung einen Artikel. Während es viele Bistros und Szenekneipen in der Stadt gibt, geht die Anzahl der Cafés vom alten Schlag zurück. Besonders für alte Menschen, die sich an die lärmende Konkurrenz nicht mehr gewöhnen können, schwindet damit ein Kommunikations- und Begegnungsraum. Ein Porträt über eine treue Caféhausgängerin rundet den Beitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Möglichkeiten, der Jugendkultur zu frönen, seien in Regensburg in großer Zahl vorhanden, sagt Hermann Weiß: jede Menge Bars und Szene-Gastronomie. Doch wo gibt es die alters- und klassenlosen Refugien für jedermann und für die Alten, die sich schwer tun, laute Internet-Cafés zu besuchen? Die Cafés vom alten Schlag sind eindeutig auf dem Rückzug, stellten die Autoren fest, dabei hätten gerade sie, wie das Porträt der alten Dame zeige, manchem Besucher ein Stück Heimat geboten.

Wie sicher fühlen Sie sich?

Göttinger Tageblatt 311098
01.01.1970
Das Göttinger Tagblatt unterstützte die Polizei bei der bundesweit größten Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde ein Fragebogen gedruckt, der von Studenten der Polizei-Fachhochschule Hannoversch-Münden entworfen worden war. Immerhin 16.000 Fragebögen kamen zurück. Wegen ihrer fehlenden Repräsentativität wurde die Fragebogenaktion "Wie sicher fühlen sie sich?" heftig kritisiert. Doch die Polizei wurde durch die Auswertung der Fragebögen auf bisher übersehene Sicherheitsthemen aufmerksam gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Göttinger Tageblatt, zwei Anzeigenblätter seines Verlages sowie ein Mitbewerber unterstützten die Polizei bei ihrer Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde der Fragebogen gedruckt; der Rücklauf lag zuletzt ? bei Einbeziehung einer parallelen Befragung in den Schulen ? bei über 16.000. Teilnehmer eines Kommissarlehrgangs haben die. Aktion geplant und den Fragebogen entworfen, die Tageblatt-Redaktion ?entschärfte? die Befragung um Aussagen zur Nationalität und zur Person des Teilnehmers allgemein. Die Aktion wurde zum Teil "sehr massiv angegriffen", wie Jürgen Gückel sagt. Die fehlende Repräsentativität (keine Kontrollfragen bzw. Einzelinterviews) spielte hier eine besondere Rolle. Die Zeitung reagierte darauf mit Offenheit und mit einer Podiumsdiskussion, an der u.a. ein Kriminologe von der Uni Göttingen teilnahm. Fazit: Das Göttinger Tageblatt würde wieder an einer solchen Aktion teilnehmen, weil die Ergebnisse des ersten Auswertungsdurchgangs dies nahe legen: Die Bürger haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, und was sie sagen, hat selbst die Polizei teilweise in Erstaunen versetzt, weil sie auf ganz unerwartete Knackpunkte aufmerksam gemacht wurde.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Wie sicher fühlen Sie sich?
In
Göttinger Tageblatt 311098
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Göttinger Tagblatt unterstützte die Polizei bei der bundesweit größten Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde ein Fragebogen gedruckt, der von Studenten der Polizei-Fachhochschule Hannoversch-Münden entworfen worden war. Immerhin 16.000 Fragebögen kamen zurück. Wegen ihrer fehlenden Repräsentativität wurde die Fragebogenaktion "Wie sicher fühlen sie sich?" heftig kritisiert. Doch die Polizei wurde durch die Auswertung der Fragebögen auf bisher übersehene Sicherheitsthemen aufmerksam gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Göttinger Tageblatt, zwei Anzeigenblätter seines Verlages sowie ein Mitbewerber unterstützten die Polizei bei ihrer Umfrage zum Sicherheitsgefühl der Göttinger Bürger. In einer Auflage von über 300.000 Stück wurde der Fragebogen gedruckt; der Rücklauf lag zuletzt ? bei Einbeziehung einer parallelen Befragung in den Schulen ? bei über 16.000. Teilnehmer eines Kommissarlehrgangs haben die. Aktion geplant und den Fragebogen entworfen, die Tageblatt-Redaktion ?entschärfte? die Befragung um Aussagen zur Nationalität und zur Person des Teilnehmers allgemein. Die Aktion wurde zum Teil "sehr massiv angegriffen", wie Jürgen Gückel sagt. Die fehlende Repräsentativität (keine Kontrollfragen bzw. Einzelinterviews) spielte hier eine besondere Rolle. Die Zeitung reagierte darauf mit Offenheit und mit einer Podiumsdiskussion, an der u.a. ein Kriminologe von der Uni Göttingen teilnahm. Fazit: Das Göttinger Tageblatt würde wieder an einer solchen Aktion teilnehmen, weil die Ergebnisse des ersten Auswertungsdurchgangs dies nahe legen: Die Bürger haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, und was sie sagen, hat selbst die Polizei teilweise in Erstaunen versetzt, weil sie auf ganz unerwartete Knackpunkte aufmerksam gemacht wurde.

"Wir holen die Post auch kostenlos ab"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Bericht der Braunschweiger Zeitung über den ersten privaten Postzustelldienst in Braunschweig. Nachdem die Regulierungsbehörde der privaten Konkurrenz den Weg frei gemacht hat, setzen Unternehmer auf besseren Service und günstige Sondertarife. Dennoch sind die Privaten nicht unbedingt besser als die Post, was Tests von Lokalredakteuren bereits bewiesen haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Privaten können es nicht unbedingt besser als die Post, was sich bei Tests von Lokalredakteuren bereits erwiesen hat. Norbert Jonscher beschreibt den Geschäftsstart eines Kuriers, der auf Grund unzuverlässiger Mitarbeiter inzwischen in große Bedrängnis geraten ist. Der Autor sieht die Ursache dafür in den Strukturen: Während der private Kurierdienst überwiegend mit geringfügig Beschäftigten arbeite, die in ihrem Job keine Perspektive sähen, entwickelten die Beamten und Angestellten der Post ein Wir-Gefühl, das Unregelmäßigkeiten tendenziell ausschließe. Ausgerechnet da, wo nie die Stärke der Post vermutet wurde, nämlich beim Personal, liegt die Störanfälligkeit der Kurierbranche. Ansonsten stehen den Boten keine unüberwindlichen Hürden mehr im Weg: Anträge an die Regulierungsbehörde werden in der Regel zügig bearbeitet und positiv beschieden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wir holen die Post auch kostenlos ab"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über den ersten privaten Postzustelldienst in Braunschweig. Nachdem die Regulierungsbehörde der privaten Konkurrenz den Weg frei gemacht hat, setzen Unternehmer auf besseren Service und günstige Sondertarife. Dennoch sind die Privaten nicht unbedingt besser als die Post, was Tests von Lokalredakteuren bereits bewiesen haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Privaten können es nicht unbedingt besser als die Post, was sich bei Tests von Lokalredakteuren bereits erwiesen hat. Norbert Jonscher beschreibt den Geschäftsstart eines Kuriers, der auf Grund unzuverlässiger Mitarbeiter inzwischen in große Bedrängnis geraten ist. Der Autor sieht die Ursache dafür in den Strukturen: Während der private Kurierdienst überwiegend mit geringfügig Beschäftigten arbeite, die in ihrem Job keine Perspektive sähen, entwickelten die Beamten und Angestellten der Post ein Wir-Gefühl, das Unregelmäßigkeiten tendenziell ausschließe. Ausgerechnet da, wo nie die Stärke der Post vermutet wurde, nämlich beim Personal, liegt die Störanfälligkeit der Kurierbranche. Ansonsten stehen den Boten keine unüberwindlichen Hürden mehr im Weg: Anträge an die Regulierungsbehörde werden in der Regel zügig bearbeitet und positiv beschieden.

Die Speisung der Sechstausend

Kieler Nachrichten 080197
01.01.1970
Die Redakteurin der Kieler Nachrichten warf einen Blick in die Mensa-Küche der Universität. Neun Köche bringen hier täglich etwa sechstausend Gerichte über die Theke. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten, und die Currywurst bleibt auf der Hitliste ganz oben. Das zeigt, dass sich Studierende in ihrem Essverhalten von der Gesamtbevölkerung nicht unterscheiden. Dennoch sind sie kritisch, was die Qualität der angebotenen Speisen angeht, und das Meckern übers Essen gehört immer noch dazu. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Speisung von zigtausend Studenten nimmt gigantische Ausmaße an. Martina Sprenger schaute in Kochtöpfe industriellen Zuschnitts, als sie sich die wohl größte Küche Schleswig-Holsteins anschaute. Sie durfte selber nichts umrühren, sondern nur vom Rande aus zuschauen. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten. Diese Hitliste und "der ungebrochene Hang zur Currywurst" zeigen nach Meinung einer Ernährungsberaterin, dass Studenten sich nicht bewusster ernähren als andere Menschen. Und weil die Mensa "keinen erzieherischen Auftrag" habe, bekämen die Studenten das Essen, das sie bevorzugen. Und trotzdem nörgeln die Studenten gerne daran herum, bemerkte die Autorin.
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31.10.2008
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Die Speisung der Sechstausend
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Kieler Nachrichten 080197
Am
01.01.1970
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Die Redakteurin der Kieler Nachrichten warf einen Blick in die Mensa-Küche der Universität. Neun Köche bringen hier täglich etwa sechstausend Gerichte über die Theke. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten, und die Currywurst bleibt auf der Hitliste ganz oben. Das zeigt, dass sich Studierende in ihrem Essverhalten von der Gesamtbevölkerung nicht unterscheiden. Dennoch sind sie kritisch, was die Qualität der angebotenen Speisen angeht, und das Meckern übers Essen gehört immer noch dazu. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Speisung von zigtausend Studenten nimmt gigantische Ausmaße an. Martina Sprenger schaute in Kochtöpfe industriellen Zuschnitts, als sie sich die wohl größte Küche Schleswig-Holsteins anschaute. Sie durfte selber nichts umrühren, sondern nur vom Rande aus zuschauen. Alle sechs Wochen wiederholt sich der Speiseplan mit den beliebtesten Gerichten. Diese Hitliste und "der ungebrochene Hang zur Currywurst" zeigen nach Meinung einer Ernährungsberaterin, dass Studenten sich nicht bewusster ernähren als andere Menschen. Und weil die Mensa "keinen erzieherischen Auftrag" habe, bekämen die Studenten das Essen, das sie bevorzugen. Und trotzdem nörgeln die Studenten gerne daran herum, bemerkte die Autorin.

Grüne Welle: Es gibt sie doch!

Pforzheimer Zeitung 210899
01.01.1970
Ärgernis Ampeln: Wer durch eine Stadt fährt, hat den Eindruck sie zeigen ständig rot. Der subjektive Eindruck trügt, wie die Pforzheimer Zeitung auf ihrer Testfahrt herausgefunden hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Ampeln bringen die Leute zur Rage", sagt Holger Knöferl. Zusammen mit Franziska Stavenhagen und einem Stadtplaner - sowie mit einigem persönlichen Frust - ging er im Auto auf die Versuchsstrecke durch Pforzheim. Doch zu seiner Überraschung erlebte er eine grüne Welle wie nie zuvor. Wenn eine Ampel auf Rot umschaltete, konnte der Stadtplaner dies plausibel erklären und oft einen Fahrfehler als Ursache anführen. Auf diesen Beitrag erhielt die PZ-Redaktion keine Resonanz, obwohl Verkehrsthemen in Pforzheim typische Aufreger sind.
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31.10.2008
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Grüne Welle: Es gibt sie doch!
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Pforzheimer Zeitung 210899
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01.01.1970
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Ärgernis Ampeln: Wer durch eine Stadt fährt, hat den Eindruck sie zeigen ständig rot. Der subjektive Eindruck trügt, wie die Pforzheimer Zeitung auf ihrer Testfahrt herausgefunden hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Ampeln bringen die Leute zur Rage", sagt Holger Knöferl. Zusammen mit Franziska Stavenhagen und einem Stadtplaner - sowie mit einigem persönlichen Frust - ging er im Auto auf die Versuchsstrecke durch Pforzheim. Doch zu seiner Überraschung erlebte er eine grüne Welle wie nie zuvor. Wenn eine Ampel auf Rot umschaltete, konnte der Stadtplaner dies plausibel erklären und oft einen Fahrfehler als Ursache anführen. Auf diesen Beitrag erhielt die PZ-Redaktion keine Resonanz, obwohl Verkehrsthemen in Pforzheim typische Aufreger sind.

Fußgänger machen laufend schlechte Erfahrungen

Kölner Stadt Anzeiger 060199
01.01.1970
Die Zeitung macht sich in diesem Bericht völlig unausgewogen zum Sprachrohr eines Vereins: Dessen Klagen, Fußgänger würden bei der Verkehrsplanung ständig benachteiligt, werden mit Beispielen untermauert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara A. Cepielik hat sich mutig zu Fuß in die Kölner Innenstadt begeben. Wie die Mitglieder des Vereins "Fußvolk", die die deutliche Benachteiligung der Fußgänger gegenüber dem motorisierten Verkehr beklagen: Lange Rotphasen, gefährliche Radwege auf den Bürgersteigen, schmutzige Unterführungen und schlechte Ausschilderung.
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31.10.2008
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Fußgänger machen laufend schlechte Erfahrungen
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Kölner Stadt Anzeiger 060199
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01.01.1970
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Die Zeitung macht sich in diesem Bericht völlig unausgewogen zum Sprachrohr eines Vereins: Dessen Klagen, Fußgänger würden bei der Verkehrsplanung ständig benachteiligt, werden mit Beispielen untermauert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara A. Cepielik hat sich mutig zu Fuß in die Kölner Innenstadt begeben. Wie die Mitglieder des Vereins "Fußvolk", die die deutliche Benachteiligung der Fußgänger gegenüber dem motorisierten Verkehr beklagen: Lange Rotphasen, gefährliche Radwege auf den Bürgersteigen, schmutzige Unterführungen und schlechte Ausschilderung.

Elektronik lenkt, aber der Mensch denkt

Kölner Stadt Anzeiger 991016
01.01.1970
Die "Mobile Redaktion" des Kölner Stadt-Anzeigers trat mit einem modernen Verkehrs-Navigations-System gegen einen erfahrenen Taxifahrer an: Wer ist schneller? Der Taxifahrer gewann souverän. Die Elektronik ist noch zu statisch und kann auf erwartete Staus nicht reagieren. Da die Systeme jedoch permanent verbessert werden, könnte es in der Zukunft auch für Taxifahrer eng werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Wege führen nach Rom, aber wer kennt den kürzesten und schnellsten? Innerhalb Kölns ist Taxifahrer Hans Paffenholz der Champ. Locker hängt er den Wagen, der sich per Navigationshilfe leiten lässt, ab. Dennoch sind sich Barbara A. Cepielik und Gero Hirschelmann sicher, dass die Satellitennavigation gut funktioniert. Bei einem wirklich ernsthaften Test "Elektronik gegen Stadtplan" wäre das Ergebnis wohl zugunsten der Elektronik ausgefallen. Aber mit dem Unikum von Taxifahrer, den die Taxizentrale vermittelte, habe die Chose allen Beteiligten einen großen Spaß bereitet. Und die Taxi-Innung setzt offenbar auf ihren Image-Gewinn: Eine Rechnung über die Triumpffahrt liegt der Redaktion noch nicht vor.
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31.10.2008
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Elektronik lenkt, aber der Mensch denkt
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Kölner Stadt Anzeiger 991016
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01.01.1970
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Die "Mobile Redaktion" des Kölner Stadt-Anzeigers trat mit einem modernen Verkehrs-Navigations-System gegen einen erfahrenen Taxifahrer an: Wer ist schneller? Der Taxifahrer gewann souverän. Die Elektronik ist noch zu statisch und kann auf erwartete Staus nicht reagieren. Da die Systeme jedoch permanent verbessert werden, könnte es in der Zukunft auch für Taxifahrer eng werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Wege führen nach Rom, aber wer kennt den kürzesten und schnellsten? Innerhalb Kölns ist Taxifahrer Hans Paffenholz der Champ. Locker hängt er den Wagen, der sich per Navigationshilfe leiten lässt, ab. Dennoch sind sich Barbara A. Cepielik und Gero Hirschelmann sicher, dass die Satellitennavigation gut funktioniert. Bei einem wirklich ernsthaften Test "Elektronik gegen Stadtplan" wäre das Ergebnis wohl zugunsten der Elektronik ausgefallen. Aber mit dem Unikum von Taxifahrer, den die Taxizentrale vermittelte, habe die Chose allen Beteiligten einen großen Spaß bereitet. Und die Taxi-Innung setzt offenbar auf ihren Image-Gewinn: Eine Rechnung über die Triumpffahrt liegt der Redaktion noch nicht vor.

Grüne Welle: Es gibt sie doch

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Mythos oder Realität? Die "Pforzheimer Zeitung" prüfte die Existenz einer "grünen Welle" für Autofahrer in der Stadt. Zusammen mit einem Stadtplaner machten sich zwei Redakteure auf den Weg, und siehe da: Auf den Hauptverkehrsachsen der Stadt funktioniert die grüne Welle; wo sie nicht funktioniert, konnte der Stadtplaner dies plausibel erklären. Aber am Ende gilt doch wieder Murphy's Gesetz. (hvh)
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31.10.2008
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Grüne Welle: Es gibt sie doch
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Pforzheimer Zeitung
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01.01.1970
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Mythos oder Realität? Die "Pforzheimer Zeitung" prüfte die Existenz einer "grünen Welle" für Autofahrer in der Stadt. Zusammen mit einem Stadtplaner machten sich zwei Redakteure auf den Weg, und siehe da: Auf den Hauptverkehrsachsen der Stadt funktioniert die grüne Welle; wo sie nicht funktioniert, konnte der Stadtplaner dies plausibel erklären. Aber am Ende gilt doch wieder Murphy's Gesetz. (hvh)

Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
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13.04.2005
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Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
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Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Störenfried Kunde, König Kunde

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB
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13.04.2005
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Störenfried Kunde, König Kunde
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Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
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Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB

Schlampereien rächen sich Redaktionen testen Produkte

Almanach 2000
01.01.1970
Über Möglichkeiten und Gefahren bei Produkt-Tests in Tageszeitungen informiert Andrea Tratner von der "Neuen Presse" in Hannover. Dort werden inzwischen nicht nur Waren getestet, sondern auch Dienstleistungen. Der "Schwäbischen Zeitung" in Leutkirch geht es dagegen bei ihren Beurteilungen um die Pünktlichkeit von Bussen oder den Spaß in Freibädern. Mit klassischen Preisvergleichen lieferte die "Magdeburger Volksstimme" Orientierung für ihre Leser. (VD) Schlagworte: Service, Aktion, Konzept, Planung, Qualität, Recht, Test
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20.11.2001
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Schlampereien rächen sich Redaktionen testen Produkte
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Über Möglichkeiten und Gefahren bei Produkt-Tests in Tageszeitungen informiert Andrea Tratner von der "Neuen Presse" in Hannover. Dort werden inzwischen nicht nur Waren getestet, sondern auch Dienstleistungen. Der "Schwäbischen Zeitung" in Leutkirch geht es dagegen bei ihren Beurteilungen um die Pünktlichkeit von Bussen oder den Spaß in Freibädern. Mit klassischen Preisvergleichen lieferte die "Magdeburger Volksstimme" Orientierung für ihre Leser. (VD) Schlagworte: Service, Aktion, Konzept, Planung, Qualität, Recht, Test

Vorfahrt für Outsourcing?

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Themen des Drehscheibe-Magazins 3/2000: - Outsourcing - Redakteure im Call Center: Leser-Kontakte professionell managen - Hinterm Horizont geht?s weiter: Städte-Vergleich als neue Stilform - Ombudsmann - Die letzte Rettung: Leser-Service mit Bürgeranwalt - Recht: Anschwärzen reicht nicht: Checkliste für Verdachtsberichte
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30.10.2008
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Vorfahrt für Outsourcing?
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
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Themen des Drehscheibe-Magazins 3/2000: - Outsourcing - Redakteure im Call Center: Leser-Kontakte professionell managen - Hinterm Horizont geht?s weiter: Städte-Vergleich als neue Stilform - Ombudsmann - Die letzte Rettung: Leser-Service mit Bürgeranwalt - Recht: Anschwärzen reicht nicht: Checkliste für Verdachtsberichte

Service, Service, Service...

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik
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13.04.2005
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Service, Service, Service...
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
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Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik

Nicht nur Ausländer verstehen oft nur "Bahnhof"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
Anstoß war ein ADAC-Test in 20 Verkehrsverbünden, in dem der Verkehrsverbund Rhein-Sieg nicht so toll wegkam. Doch Fahrkartenautomaten sind nicht nur in Bonn ein Ärgernis. Sie schlucken meist keine Scheine, geben ihre unzureichenden Erläuterungen oft nur auf Deutsch und allen ortsfremden Nutzern ohnehin Rätsel auf. Die Kompliziertheit der Netze und der Tarife ist schuld, bekam Frank Vallender von den Verantwortlichen zu hören. Doch mit der Euro-Einführung, hieß es, kommen völlig neue Automaten und mit ihnen wird alles besser. Zeit also für neue Tests - und da muss man ja nicht unbedingt auf den ADAC warten. (MB)
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23.10.2008
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Nicht nur Ausländer verstehen oft nur "Bahnhof"
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General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
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Anstoß war ein ADAC-Test in 20 Verkehrsverbünden, in dem der Verkehrsverbund Rhein-Sieg nicht so toll wegkam. Doch Fahrkartenautomaten sind nicht nur in Bonn ein Ärgernis. Sie schlucken meist keine Scheine, geben ihre unzureichenden Erläuterungen oft nur auf Deutsch und allen ortsfremden Nutzern ohnehin Rätsel auf. Die Kompliziertheit der Netze und der Tarife ist schuld, bekam Frank Vallender von den Verantwortlichen zu hören. Doch mit der Euro-Einführung, hieß es, kommen völlig neue Automaten und mit ihnen wird alles besser. Zeit also für neue Tests - und da muss man ja nicht unbedingt auf den ADAC warten. (MB)

Hohe Preise drücken das Wendlinger Bad

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Für den altbekannten Freibad-Test befragte die Eßlinger Zeitung diesmal ihre Leser, die eigentlichen Nutzer. Dafür druckte die Zeitung einen Bewertungsfragebogen ab, den die Leser herausschneiden und einschicken konnten. Die Aktion war ein riesiger Erfolg: 600 Leser beteiligten sich an der Schwimmbad-Bewertung. (hvh)
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21.01.2003
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Hohe Preise drücken das Wendlinger Bad
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Für den altbekannten Freibad-Test befragte die Eßlinger Zeitung diesmal ihre Leser, die eigentlichen Nutzer. Dafür druckte die Zeitung einen Bewertungsfragebogen ab, den die Leser herausschneiden und einschicken konnten. Die Aktion war ein riesiger Erfolg: 600 Leser beteiligten sich an der Schwimmbad-Bewertung. (hvh)

Trimm dich durch Sport

Fürther Nachrichten
01.01.1970
Wer kennt sie nicht, die Trimmpfade im Stadtwald? Sind sie aber, außer dass sie etwas altmodisch wirken, auch wirklich geeignet, die Gesundheit auf Vordermann zu bringen, fragte sich eine Redakteurin der Fürther Nachrichten und lief den städtischen Pfad mit einem Mediziner ab. Fazit: Viele der Übungen sind echte Bandscheibenkiller, manche haben keinen erkennbaren Wert für die Fitness. Mit einigen neuen Schildern und eingebauten Dehn- und Stretchingübungen ließe sich der Pfad aber schnell auf Vordermann bringen, findet der Arzt. (hvh)
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23.10.2008
Stichwort(e)
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Trimm dich durch Sport
In
Fürther Nachrichten
Am
01.01.1970
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Wer kennt sie nicht, die Trimmpfade im Stadtwald? Sind sie aber, außer dass sie etwas altmodisch wirken, auch wirklich geeignet, die Gesundheit auf Vordermann zu bringen, fragte sich eine Redakteurin der Fürther Nachrichten und lief den städtischen Pfad mit einem Mediziner ab. Fazit: Viele der Übungen sind echte Bandscheibenkiller, manche haben keinen erkennbaren Wert für die Fitness. Mit einigen neuen Schildern und eingebauten Dehn- und Stretchingübungen ließe sich der Pfad aber schnell auf Vordermann bringen, findet der Arzt. (hvh)

Im Gericht verstehen Schwerhörige nichts

Ostsee-Zeitung
01.01.1970
Für Renate Schumann von der Ostseezeitung war es die ?intensivste Geschichte?, die sie bislang gemacht hatte. Gemeinsam mit Gehörlosen und Hörbehinderten nahm die Journalistin Behörden und öffentliche Einrichtungen ins Visier: Wie schwerhörigenfreundlich sind die Institutionen und Einrichtungen? Das Fazit: Verbesserungswürdig bis ins Detail. Fehlende Anzeigetafeln auf Bahnhöfen, schlechte Akustik in Arztpraxen, Kinos und Kultureinrichtungen sind einige ?Highlights? der Mängelliste. Wo Technik fehlt, muss der Mensch einspringen. Hier stieß das Team bei der Recherche auf viel Unkenntnis, aber hoher Bereitschaft dazuzulernen. (tja)
Letzte Änderung
26.05.2003
Titel
Im Gericht verstehen Schwerhörige nichts
In
Ostsee-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Renate Schumann von der Ostseezeitung war es die ?intensivste Geschichte?, die sie bislang gemacht hatte. Gemeinsam mit Gehörlosen und Hörbehinderten nahm die Journalistin Behörden und öffentliche Einrichtungen ins Visier: Wie schwerhörigenfreundlich sind die Institutionen und Einrichtungen? Das Fazit: Verbesserungswürdig bis ins Detail. Fehlende Anzeigetafeln auf Bahnhöfen, schlechte Akustik in Arztpraxen, Kinos und Kultureinrichtungen sind einige ?Highlights? der Mängelliste. Wo Technik fehlt, muss der Mensch einspringen. Hier stieß das Team bei der Recherche auf viel Unkenntnis, aber hoher Bereitschaft dazuzulernen. (tja)

Der große Schultest Oberstufe ist eine Wandertruppe

Wolfsburger Nachrichten
01.01.1970
Fragen nach Gebäuden, Lehrern, Unterricht, Schülerzeitungen und Internetpräsenz standen im Mittelpunkt eines Schultests, den die Wolfsburger Zeitung vier Wochen lang in ihrem Verbreitungsgebiet vornahm. Die Ergebnisse der Aktion wurden sowohl auf der Homepage der Wolfsburger Nachrichten als auch in einer eigens zum Thema verfassten Broschüre publiziert. Eine Bestandsaufnahme in Sachen Schule, die auf reges Interesse, aber auch Kritik wegen möglichen Imageverlustes stieß. (Mehr unter Ablagenummer 2002233238AD).
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Der große Schultest Oberstufe ist eine Wandertruppe
In
Wolfsburger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragen nach Gebäuden, Lehrern, Unterricht, Schülerzeitungen und Internetpräsenz standen im Mittelpunkt eines Schultests, den die Wolfsburger Zeitung vier Wochen lang in ihrem Verbreitungsgebiet vornahm. Die Ergebnisse der Aktion wurden sowohl auf der Homepage der Wolfsburger Nachrichten als auch in einer eigens zum Thema verfassten Broschüre publiziert. Eine Bestandsaufnahme in Sachen Schule, die auf reges Interesse, aber auch Kritik wegen möglichen Imageverlustes stieß. (Mehr unter Ablagenummer 2002233238AD).

"Ein Lächeln kostet nichts"

Ostsee-zeitung / Stralsunder Zeitung
01.01.1970
Die Ostsee-Zeitung in Stralsund suchte nach Freundlichkeit und stellte auf den Prüfstand: Ämter, Ärzte, Handwerker, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Reporter gingen als nervende Kunden los, um den Service in der Hansestadt zu testen, bei der Post, dem Ordnungsamt, im Kaufhaus. Die Resonanz der Leser war groß, viele berichteten der Redaktion von eigenen Erlebnissen. In zehn Wochen erschienen 70 Beiträge und von verschiedenen Seiten hieß es: Die Stadt ist freundlicher geworden. Das Material liefert Beispiele aus der Reihe. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Ein Lächeln kostet nichts"
In
Ostsee-zeitung / Stralsunder Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ostsee-Zeitung in Stralsund suchte nach Freundlichkeit und stellte auf den Prüfstand: Ämter, Ärzte, Handwerker, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Reporter gingen als nervende Kunden los, um den Service in der Hansestadt zu testen, bei der Post, dem Ordnungsamt, im Kaufhaus. Die Resonanz der Leser war groß, viele berichteten der Redaktion von eigenen Erlebnissen. In zehn Wochen erschienen 70 Beiträge und von verschiedenen Seiten hieß es: Die Stadt ist freundlicher geworden. Das Material liefert Beispiele aus der Reihe. (vd)

"Der große Schultest"

Wolfsburger Nachrichten
01.01.1970
Den Ursachen der Schulmisere auf den Grund gehen wollten die Wolfsburger Nachrichten und starteten einen großen Schultest unter den 21 weiterführenden Schulen in der Stadt. Entwickelt wurden Fragebogen jeweils für Eltern, Lehrer und Schüler, um zu einer Bestandsaufnahme zu kommen. Darüber hinaus blickte die Redaktion in Nischen, suchte den besten Internet-Auftritt sowie die beste Schülerzeitung und ließ den beliebtesten Lehrer Wolfsburgs wählen. Insgesamt gerieten die Schulen nach anfänglichem Zaudern stärker in die Öffentlichkeit, alle Beteiligten näherten sich einander. Somit war der Schultest Auftakt und Eisbrecher zu weiterer intensiver Beschäftigung mit Schulthemen. Fragebogen und weitere Hintergründe im Material. (Mehr unter Ablagenummer 2003031400). (vd)
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18.03.2005
Titel
"Der große Schultest"
In
Wolfsburger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Ursachen der Schulmisere auf den Grund gehen wollten die Wolfsburger Nachrichten und starteten einen großen Schultest unter den 21 weiterführenden Schulen in der Stadt. Entwickelt wurden Fragebogen jeweils für Eltern, Lehrer und Schüler, um zu einer Bestandsaufnahme zu kommen. Darüber hinaus blickte die Redaktion in Nischen, suchte den besten Internet-Auftritt sowie die beste Schülerzeitung und ließ den beliebtesten Lehrer Wolfsburgs wählen. Insgesamt gerieten die Schulen nach anfänglichem Zaudern stärker in die Öffentlichkeit, alle Beteiligten näherten sich einander. Somit war der Schultest Auftakt und Eisbrecher zu weiterer intensiver Beschäftigung mit Schulthemen. Fragebogen und weitere Hintergründe im Material. (Mehr unter Ablagenummer 2003031400). (vd)

Sonderseite zum Thema Kopftuch

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Sonderseite zum Thema Kopftuch
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)

Serie "Bücherei-Test"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Bücherei-Test"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)

"Mein Magdeburg"

Volksstimme
01.01.1970
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Mein Magdeburg"
In
Volksstimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)

"Der große SZ-Freizeit-TÜV"

Sächsische Zeitung
01.01.1970
Vier Wochen lang informierten alle Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung täglich ihre Leser über das lokale und regionale Freizeitangebot ? geordnet nach Wochen- und Tagesthemen und kritisch bewertet, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Jeder Test bot zudem umfangreiche Service-Informationen. Geplant wurde die Serie in der Mantelredaktion, umgesetzt von den Lokalredaktionen. Angebote für Familien, gastronomische Einblicke, Tipps für Tänzer hielt der Freizeit-TÜV der SZ bereit. Jede Woche stand ein Schwerpunktthema im Mittelpunkt. Im Rahmen der Recherchen entdeckten die Redakteure manche Angebote, über die bisher gar nicht oder nur am Rande berichtet worden war. Die Leser hielten einen kompletten Überblick über die Attraktionen ihrer Heimat. (Mehr unter Ablagenummer 2004061112). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Der große SZ-Freizeit-TÜV"
In
Sächsische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Wochen lang informierten alle Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung täglich ihre Leser über das lokale und regionale Freizeitangebot ? geordnet nach Wochen- und Tagesthemen und kritisch bewertet, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Jeder Test bot zudem umfangreiche Service-Informationen. Geplant wurde die Serie in der Mantelredaktion, umgesetzt von den Lokalredaktionen. Angebote für Familien, gastronomische Einblicke, Tipps für Tänzer hielt der Freizeit-TÜV der SZ bereit. Jede Woche stand ein Schwerpunktthema im Mittelpunkt. Im Rahmen der Recherchen entdeckten die Redakteure manche Angebote, über die bisher gar nicht oder nur am Rande berichtet worden war. Die Leser hielten einen kompletten Überblick über die Attraktionen ihrer Heimat. (Mehr unter Ablagenummer 2004061112). (vd)

Serie "Schiris im Visier"

Heilbronner Stimme
01.01.1970
Die Fußball-Schiedsrichter standen im Mittelpunkt einer Lokalsport-Serie von Andreas Eberle, Volontär bei der Heilbronner Stimme. Zwischen dem 21. November 2003 und dem 16. Januar 2004 erschienen neun Teile, bei denen die journalistischen Formen Bericht, Interview, Umfrage, Reportage und Porträt genutzt wurden. Eberle ließ sich selbst als Schiedsrichter ausbilden und erfuhr am eigenen Leib, wie es ist zu pfeifen. Die Reihe illustrierte er möglichst mit Infografiken, Karikaturen und Farbfotos. Bei Vereinen und Schiedsrichtern stieß die Serie auf große Resonanz. Auslöser für die Serie waren zunehmende Kritik an Schiri-Leistungen sowie Spielabbrüche. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Schiris im Visier"
In
Heilbronner Stimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Fußball-Schiedsrichter standen im Mittelpunkt einer Lokalsport-Serie von Andreas Eberle, Volontär bei der Heilbronner Stimme. Zwischen dem 21. November 2003 und dem 16. Januar 2004 erschienen neun Teile, bei denen die journalistischen Formen Bericht, Interview, Umfrage, Reportage und Porträt genutzt wurden. Eberle ließ sich selbst als Schiedsrichter ausbilden und erfuhr am eigenen Leib, wie es ist zu pfeifen. Die Reihe illustrierte er möglichst mit Infografiken, Karikaturen und Farbfotos. Bei Vereinen und Schiedsrichtern stieß die Serie auf große Resonanz. Auslöser für die Serie waren zunehmende Kritik an Schiri-Leistungen sowie Spielabbrüche. (vd)

Die Stunde der Ehrlichkeit

die tageszeitung
01.01.1970
Die taz wollte das Thema EU-Osterweiterung gleichzeitig informativ und humorvoll behandeln: Im Selbstversuch berichtete Reporterin Waltraud Schwab aus einem Polnisch-Sprachkurs - denn nichts vermittelt besser als Sprache. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Die Stunde der Ehrlichkeit
In
die tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die taz wollte das Thema EU-Osterweiterung gleichzeitig informativ und humorvoll behandeln: Im Selbstversuch berichtete Reporterin Waltraud Schwab aus einem Polnisch-Sprachkurs - denn nichts vermittelt besser als Sprache. (tja)

Hähnchen schadlos überstanden

Oberhessische Presse Marburg
01.01.1970
Bei der Oberhessischen Presse Marburg konnten die Leser einen Redakteur mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Hartmut Berge startete ein Diät-Programm und berichtete täglich in der Zeitung über Lust, Frust und Erfolge. Die Resonanz - und das Mitgefühl - bei den Lesern war riesig. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Hähnchen schadlos überstanden
In
Oberhessische Presse Marburg
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der Oberhessischen Presse Marburg konnten die Leser einen Redakteur mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Hartmut Berge startete ein Diät-Programm und berichtete täglich in der Zeitung über Lust, Frust und Erfolge. Die Resonanz - und das Mitgefühl - bei den Lesern war riesig. (tja)

Selbst ist der Boom

taz
01.01.1970
Ein deutsches Hobby hat Christian Güller von der taz unter die Lupe genommen: Er schrieb eine farbenprächtige Reportage über Baumärkte und deren Kunden - ein Spaß für den Leser mit hohem Wiedererkennungswert. (tja) -
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Selbst ist der Boom
In
taz
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein deutsches Hobby hat Christian Güller von der taz unter die Lupe genommen: Er schrieb eine farbenprächtige Reportage über Baumärkte und deren Kunden - ein Spaß für den Leser mit hohem Wiedererkennungswert. (tja) -

Schwerarbeit für politische Hirnzellen

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Harter Test für Wahlkampf-Profis: Die Saarbrücker Zeitung ließ Politiker Ausschnitte aus Wahlprogrammen den jeweiligen Parteien zuordnen - und kam zu einem niederschmetternden Ergebnis, denn nur die wenigsten lagen richtig mit ihrer Zuordnung.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Schwerarbeit für politische Hirnzellen
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Harter Test für Wahlkampf-Profis: Die Saarbrücker Zeitung ließ Politiker Ausschnitte aus Wahlprogrammen den jeweiligen Parteien zuordnen - und kam zu einem niederschmetternden Ergebnis, denn nur die wenigsten lagen richtig mit ihrer Zuordnung.

Vollkorn statt Cola in der Pause?

Fränkischer Tag
01.01.1970
Welchen Beitrag leisten Schulen zur Prävention von Fettleibigkeit bei Kindern? Ob Getränkeautomat oder Kioskverkauf in der Pause, der Fränkische Tag untersucht die kulinarischen Angebote verschiedener Schulen in der Region auf ihren Nährwert.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Vollkorn statt Cola in der Pause?
In
Fränkischer Tag
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Beitrag leisten Schulen zur Prävention von Fettleibigkeit bei Kindern? Ob Getränkeautomat oder Kioskverkauf in der Pause, der Fränkische Tag untersucht die kulinarischen Angebote verschiedener Schulen in der Region auf ihren Nährwert.