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Ergebnisse für "Einzelhandel"

Wenn Tante Emma geht

Leipziger Volkszeitung
04.07.2017
Wie reagieren Geschäftsinhaber, Bürgermeister und Wirtschaftsvertreter auf das Ladensterben? Eine Übersicht.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Wenn Tante Emma geht
In
Leipziger Volkszeitung
Am
04.07.2017
Inhalt
Wie reagieren Geschäftsinhaber, Bürgermeister und Wirtschaftsvertreter auf das Ladensterben? Eine Übersicht.

Leser zeigen ihre Büdchen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Bochum)
20.02.2016
Die Redaktion stellt die ungewöhnlichsten Kioske der Stadt vor. Wer arbeitet dort? Und wer kauft dort ein?
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Leser zeigen ihre Büdchen
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Bochum)
Am
20.02.2016
Inhalt
Die Redaktion stellt die ungewöhnlichsten Kioske der Stadt vor. Wer arbeitet dort? Und wer kauft dort ein?

Besuch beim Schallplattenhändler

Kölner Stadt-Anzeiger
21.08.2015
Vinyl: Ein Trägermedium der Vergangenheit? Der Kölner Stadt-Anzeiger kommt dem Schallplatten-Trend auf die Spur. Der Artikel „Platten-Schätze in 110 Kartons“ beschreibt den An- und Verkauf von seltenen Vinyl-Alben mit Rock- und Popmusik. Darin berichtet ein Kölner Händler und Sammler von den Schwierigkeiten, an gute alte Platten zu kommen, und erklärt, warum das Sammeln von Musik ein bisschen wie eine Sucht sei.
Letzte Änderung
14.10.2016
Titel
Besuch beim Schallplattenhändler
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
21.08.2015
Inhalt
Vinyl: Ein Trägermedium der Vergangenheit? Der Kölner Stadt-Anzeiger kommt dem Schallplatten-Trend auf die Spur. Der Artikel „Platten-Schätze in 110 Kartons“ beschreibt den An- und Verkauf von seltenen Vinyl-Alben mit Rock- und Popmusik. Darin berichtet ein Kölner Händler und Sammler von den Schwierigkeiten, an gute alte Platten zu kommen, und erklärt, warum das Sammeln von Musik ein bisschen wie eine Sucht sei.

„Kauf lokal“

Rhein-Zeitung
01.08.2014
Die Rhein-Zeitung widmet Geschäften aus der Region mit dem Appell „Kauf lokal“ eine Serie. (Siehe Artikel im PDF unten)
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Kauf lokal“
In
Rhein-Zeitung
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Rhein-Zeitung widmet Geschäften aus der Region mit dem Appell „Kauf lokal“ eine Serie. (Siehe Artikel im PDF unten)

Herkunftscheck im heimischen Supermarkt

Oberhessische Zeitung (Alsfeld)
22.04.2013
Der Wein aus Spanien, die Tomaten aus den Niederlanden, der Lachs aus Irland und die Nudeln aus Italien: Die Oberhessische Zeitung (Alsfeld) geht der Frage nach, was in unseren Supermärkten europäisch ist.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Herkunftscheck im heimischen Supermarkt
In
Oberhessische Zeitung (Alsfeld)
Am
22.04.2013
Inhalt
Der Wein aus Spanien, die Tomaten aus den Niederlanden, der Lachs aus Irland und die Nudeln aus Italien: Die Oberhessische Zeitung (Alsfeld) geht der Frage nach, was in unseren Supermärkten europäisch ist.

Ladeneröffnungen im virtuellen Raum

Mainzer Rhein-Zeitung
19.04.2012
Bürger, die im Internet erfolgreich über Webshops Geld verdienen, porträtiert die Mainzer Rhein-Zeitung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ladeneröffnungen im virtuellen Raum
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
19.04.2012
Inhalt
Bürger, die im Internet erfolgreich über Webshops Geld verdienen, porträtiert die Mainzer Rhein-Zeitung.

Auf Schnäppchen-Jagd

Berliner Morgenpost
05.07.2009
Wo sich kurz vor den großen Ferien die besten Schnäppchen machen lassen, zeigte die Berliner Morgenpost. Dafür besuchte die Zeitung verschiedene Einzelhändler und führte in einer Tabelle einzelne Produkte, deren alte und aktuelle Preise sowie die entsprechenden Läden auf.
Letzte Änderung
02.05.2012
Titel
Auf Schnäppchen-Jagd
In
Berliner Morgenpost
Am
05.07.2009
Inhalt
Wo sich kurz vor den großen Ferien die besten Schnäppchen machen lassen, zeigte die Berliner Morgenpost. Dafür besuchte die Zeitung verschiedene Einzelhändler und führte in einer Tabelle einzelne Produkte, deren alte und aktuelle Preise sowie die entsprechenden Läden auf.

City-Card des Handels- und Gewerbevereins als Erfolgsmodell

Heilbronner Stimme
10.03.2009
Es braucht manchmal pfiffige Ideen der lokalen Handels- und Gewerbevereine, um die Kauflust der Kunden zu steigern. Darüber berichtet die Heilbronner Stimme und zeigt, wie mit der Einführung einer City-Card auch in einer Kleinstadt Erfolge verzeichnet werden können.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
City-Card des Handels- und Gewerbevereins als Erfolgsmodell
In
Heilbronner Stimme
Am
10.03.2009
Inhalt
Es braucht manchmal pfiffige Ideen der lokalen Handels- und Gewerbevereine, um die Kauflust der Kunden zu steigern. Darüber berichtet die Heilbronner Stimme und zeigt, wie mit der Einführung einer City-Card auch in einer Kleinstadt Erfolge verzeichnet werden können.

Detektiv im Leserauftrag

Hamburger Morgenpost
12.09.2008
Als "Mister X" enthüllt der Chefreporter der Hamburger Morgenpost betrügerische Maschenschaften von dubiosen Unternehmen.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Detektiv im Leserauftrag
In
Hamburger Morgenpost
Am
12.09.2008
Inhalt
Als "Mister X" enthüllt der Chefreporter der Hamburger Morgenpost betrügerische Maschenschaften von dubiosen Unternehmen.

Porträt alter Familienunternehmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung
05.05.2008
In der Serie „Familiensache“ porträtiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung die ältesten Familienunternehmen der Stadt Hannover, um herauszufinden, wie sie so lange überleben konnten und was sich verändert hat.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Porträt alter Familienunternehmen
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
05.05.2008
Inhalt
In der Serie „Familiensache“ porträtiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung die ältesten Familienunternehmen der Stadt Hannover, um herauszufinden, wie sie so lange überleben konnten und was sich verändert hat.

Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle

Münchner Merkur
26.02.2008
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle
In
Münchner Merkur
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.

Serie zu Kleinhändlern

Goslarsche Zeitung
03.01.2008
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Kleinhändlern
In
Goslarsche Zeitung
Am
03.01.2008
Inhalt
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.

Filialist im Porzellanladen

Tölzer Kurier
08.08.2007
Als ein weiteres Filialgeschäft in der Innenstadt eröffnet werden soll, hinterfragt der Tölzer Kurier diese Entwicklung. Der Redakteur Maximilan Czysz beschreibt seine Besorgnis, dass die Identität der Stadt langsam verloren geht. In einem Kommentar erklärt er, was seiner Meinung nach getan werden muss, damit in der Innenstadt keine Retorten-Einkaufstraße entsteht.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Filialist im Porzellanladen
In
Tölzer Kurier
Am
08.08.2007
Inhalt
Als ein weiteres Filialgeschäft in der Innenstadt eröffnet werden soll, hinterfragt der Tölzer Kurier diese Entwicklung. Der Redakteur Maximilan Czysz beschreibt seine Besorgnis, dass die Identität der Stadt langsam verloren geht. In einem Kommentar erklärt er, was seiner Meinung nach getan werden muss, damit in der Innenstadt keine Retorten-Einkaufstraße entsteht.

Kühe auf dem Karussell

Frankfurter Rundschau
04.08.2007
Wie unsere Milch entsteht und was sie kostet. Ein Redakteur der Frankfurter Rundschau besuchte einen Bauern und eine Molkerei. Dabei erfuhr er von Turbo-Kühen, die auf einem schwindelerregenden Rondell gemolken werden und die bis zu 65 Liter Milch am Tag geben.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Kühe auf dem Karussell
In
Frankfurter Rundschau
Am
04.08.2007
Inhalt
Wie unsere Milch entsteht und was sie kostet. Ein Redakteur der Frankfurter Rundschau besuchte einen Bauern und eine Molkerei. Dabei erfuhr er von Turbo-Kühen, die auf einem schwindelerregenden Rondell gemolken werden und die bis zu 65 Liter Milch am Tag geben.

Das Abc eines Trödelmarktes

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
09.06.2007
B wie Backfischliteratur, K wie Krempel und V wie Vinyl – die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) hat sich dem Thema Trödelmarkt auf eine besondere Art und Weise genähert. Ein Abc für Sammler und Flohmarktgänger erklärt die wichtigsten Begriffe zu dieser Leidenschaft.
Letzte Änderung
03.05.2010
Titel
Das Abc eines Trödelmarktes
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
09.06.2007
Inhalt
B wie Backfischliteratur, K wie Krempel und V wie Vinyl – die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) hat sich dem Thema Trödelmarkt auf eine besondere Art und Weise genähert. Ein Abc für Sammler und Flohmarktgänger erklärt die wichtigsten Begriffe zu dieser Leidenschaft.

Die Welt des teuren Qualms

taz (Berlin)
17.08.2006
Der Text handelt von einem Besuch in einem gut sortierten Tabakwarenladen, dessen Besitzer unter der raucherfeindlichen Stimmung im Land zu leiden hat. Echte Tabakhändler sind ohnehin schon rar geworden im Geschäftsleben. Der Berliner taz-Autor Hans W. Korfmann suchte im Berliner Stadtteil Kreuzberg einen Geschäftsmann auf, dem nicht nur durch die zunehmende raucherfeindliche Stimmung das Geschäft vermiest wird, sondern dessen Laden sich in einer altertümlichen Markthalle befindet, die von einem Investor saniert werden soll. Der Händler bangt um seine berufliche Existenz.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Welt des teuren Qualms
In
taz (Berlin)
Am
17.08.2006
Inhalt
Der Text handelt von einem Besuch in einem gut sortierten Tabakwarenladen, dessen Besitzer unter der raucherfeindlichen Stimmung im Land zu leiden hat. Echte Tabakhändler sind ohnehin schon rar geworden im Geschäftsleben. Der Berliner taz-Autor Hans W. Korfmann suchte im Berliner Stadtteil Kreuzberg einen Geschäftsmann auf, dem nicht nur durch die zunehmende raucherfeindliche Stimmung das Geschäft vermiest wird, sondern dessen Laden sich in einer altertümlichen Markthalle befindet, die von einem Investor saniert werden soll. Der Händler bangt um seine berufliche Existenz.

Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken

Cellesche Zeitung
10.05.2006
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Wie viele Supermärkte verträgt Celle? Stadt will gewachsene Zentren stärken
In
Cellesche Zeitung
Am
10.05.2006
Inhalt
Wie in anderen deutschen Städten so sind in Celle in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Discounter und Supermärkte entstanden. Trotzdem gibt es Stadtteile, in denen nicht motorisierte Einwohner durch Einkaufsmärkte unterversorgt sind. Die Zeitung hat die Situation analysiert und an Hand einer Karte die Dichte und die Verteilung der Märkte illustriert.

Keine Ruhe nach dem Einkaufs-Sturm

Cellesche Zeitung
29.12.2005
Nach dem Weihnachtstrubel geht für viele Einzelhändler der Stress erst so richtig los: Umtauschaktionen, Gutschein-Einlösungen und Geldrückgaben locken die Kunden in die Läden. Die Cellesche Zeitung stellt einige solcher Kunden vor und gibt ihren Lesern Tipps, was es Rechtliches beim Umtausch zu beachten gibt.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Keine Ruhe nach dem Einkaufs-Sturm
In
Cellesche Zeitung
Am
29.12.2005
Inhalt
Nach dem Weihnachtstrubel geht für viele Einzelhändler der Stress erst so richtig los: Umtauschaktionen, Gutschein-Einlösungen und Geldrückgaben locken die Kunden in die Läden. Die Cellesche Zeitung stellt einige solcher Kunden vor und gibt ihren Lesern Tipps, was es Rechtliches beim Umtausch zu beachten gibt.

RFID. Was die Technik kann und was nicht

DREHSCHEIBE
01.07.2005
RFID ist eine berührungslose Identifikationstechnik, der ein hohes Wachstumspotential vorausgesagt wird. Dr. Volker Lange vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik erläutet, was sich dahinter verbirgt. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
RFID. Was die Technik kann und was nicht
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
RFID ist eine berührungslose Identifikationstechnik, der ein hohes Wachstumspotential vorausgesagt wird. Dr. Volker Lange vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik erläutet, was sich dahinter verbirgt. (tja)-

"Bestehende Regelungen reichen nicht aus"

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Vom datenschutzrechtlichen Standpunkt aus betrachtet birgt die RFID-Technologie einige Tücken. Brigitte Rittmann-Bauer von der Verbraucherzentrale NRW erklärt im Interview die Vor- und Nachteile. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Bestehende Regelungen reichen nicht aus"
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Vom datenschutzrechtlichen Standpunkt aus betrachtet birgt die RFID-Technologie einige Tücken. Brigitte Rittmann-Bauer von der Verbraucherzentrale NRW erklärt im Interview die Vor- und Nachteile. (tja)

Deutschland hat die Nase weit vorn

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Logistik darf in Unternehmen kein Stiefkind sein. Sie ist ein wichtiger ökonomischer Faktor geworden. Anke Vehmeier erläutert, was diesen Wirtschaftszweig so wichtig und so schwierig macht. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Deutschland hat die Nase weit vorn
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Logistik darf in Unternehmen kein Stiefkind sein. Sie ist ein wichtiger ökonomischer Faktor geworden. Anke Vehmeier erläutert, was diesen Wirtschaftszweig so wichtig und so schwierig macht. (tja)

Handels-Multis setzen auf Bio

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Handels-Multis setzen auf Bio
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-

Keine Zukunft für Märkte auf der grünen Wiese

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Hans-Joachim Hamerla ist Stadtplaner - und er hat eine klare Meinung zu großen Einkaufszentren am Stadtrand, die die Innenstädte veröden lassen. Das Einkaufserlebnis spielt für ihn eine zentrale Rolle. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Keine Zukunft für Märkte auf der grünen Wiese
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Hans-Joachim Hamerla ist Stadtplaner - und er hat eine klare Meinung zu großen Einkaufszentren am Stadtrand, die die Innenstädte veröden lassen. Das Einkaufserlebnis spielt für ihn eine zentrale Rolle. (tja)

Die falschen Fuffziger

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Markenpiraterie - gegen diesen Trend kann sich fast keine Branche schützen. Volker Dick gibt einen Überblick über die aktuelle Situation. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Die falschen Fuffziger
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Markenpiraterie - gegen diesen Trend kann sich fast keine Branche schützen. Volker Dick gibt einen Überblick über die aktuelle Situation. (tja)

Überlebens-Chance als Spartenhaus

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Über 100 Jahre ist die Idee des Kaufhauses alt - doch das alte Konzept "Alles unter einem Dach" ist ein Auslaufmodell, erklärt Johannes Eber, Wirtschaftsredakteur beim Südkurier in Konstanz. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Überlebens-Chance als Spartenhaus
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Über 100 Jahre ist die Idee des Kaufhauses alt - doch das alte Konzept "Alles unter einem Dach" ist ein Auslaufmodell, erklärt Johannes Eber, Wirtschaftsredakteur beim Südkurier in Konstanz. (tja)

Handel im Datendschungel

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Online-Shopping funktioniert in Deutschland ganz besonders gut - was die Deutschen am liebsten im Web kaufen und worauf sie dabei achten müssen, erklärt Inge Seibel-Müller. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Handel im Datendschungel
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Online-Shopping funktioniert in Deutschland ganz besonders gut - was die Deutschen am liebsten im Web kaufen und worauf sie dabei achten müssen, erklärt Inge Seibel-Müller. (tja)

Meilen, Digits, Points: Nicht ohne meine Karte?

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Für den Kunden sind Rabattkarten attraktiv - Verbrauchschützer schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Wer hat Recht? Verbraucherschützerin Brigitte Rittmann-Bauer bringt Licht ins Dunkel. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Meilen, Digits, Points: Nicht ohne meine Karte?
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Für den Kunden sind Rabattkarten attraktiv - Verbrauchschützer schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Wer hat Recht? Verbraucherschützerin Brigitte Rittmann-Bauer bringt Licht ins Dunkel. (tja)

Blitztipps

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Auch das Thema "Handel" gibt eine Menge her, wenn es mal schnell gehen soll mit der Recherche: Die DREHSCHEIBE gibt wieder bewährte "Blitztipps". (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipps
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Auch das Thema "Handel" gibt eine Menge her, wenn es mal schnell gehen soll mit der Recherche: Die DREHSCHEIBE gibt wieder bewährte "Blitztipps". (tja)-

Basiswissen

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Basiswissen
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)

Recherchepfade

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)

Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln

General-Anzeiger, Bonn
16.02.2005
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln
In
General-Anzeiger, Bonn
Am
16.02.2005
Inhalt
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)

Markentreue Kunden

Nürnberger Nachrichten
31.12.2004
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Markentreue Kunden
In
Nürnberger Nachrichten
Am
31.12.2004
Inhalt
In Deutschland lebende Türken sind eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Werbefachleute, wie Volkan Altunordu von den Nürnberger Nachrichten herausfand: Auch große Firmen setzen immer häufiger auf "Ethno-Marketing". (tja)

Besuch im Sex-Shop

Fränkischer Tag
09.12.2004
Für alle, die es nicht selbst wagen, besuchte eine Mitarbeiterin des Fränkischen Tages einen Sex-Shop und beschrieb szenisch die einzelnen Stationen. Vom "Snackautomat" mit DVDs, Handschellen und einschlägigen Magazinen im Eingangsbereich bis zum Sexspielzeug und Kino im Hinterzimmer. Ein Verkäufer erzählte ihr dazu Geschichten aus seinem Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Besuch im Sex-Shop
In
Fränkischer Tag
Am
09.12.2004
Inhalt
Für alle, die es nicht selbst wagen, besuchte eine Mitarbeiterin des Fränkischen Tages einen Sex-Shop und beschrieb szenisch die einzelnen Stationen. Vom "Snackautomat" mit DVDs, Handschellen und einschlägigen Magazinen im Eingangsbereich bis zum Sexspielzeug und Kino im Hinterzimmer. Ein Verkäufer erzählte ihr dazu Geschichten aus seinem Arbeitsalltag.

Fahnder wollen mehr Kameras in Banken

Augsburger Allgemeine
28.10.2004
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Fahnder wollen mehr Kameras in Banken
In
Augsburger Allgemeine
Am
28.10.2004
Inhalt
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)

Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)

Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion „Gut bedient?“ des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand – aber auch große Leser-Resonanz! (tja)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion „Gut bedient?“ des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand – aber auch große Leser-Resonanz! (tja)

"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"

Peiner Allgemeine Zeitung
10.07.2004
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Nichts kaufen, nichts unterschreiben"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
10.07.2004
Inhalt
In eine Rolle schlüpfen musste Matthias Begalke von der Peiner Allgemeinen Zeitung, als er über eine Kaffee-Fahrt und die damit verbundenen Psychoverkaufstricks berichtete. Dank perfekter Tarnung gelang ihm ein interessanter Einblick in eine zwielichtige Branche. (tja)

Auf die billige Tour

Südwest Presse / LR Ulm
01.07.2004
Traditionsgeschäfte schließen, Billigläden sprießen aus dem Boden: Gar nicht so einfach war die Recherche zur Geschäftsstruktur in der Innenstadt, erfuhr Beate Rose von der Südwest Presse, Ulm, denn die Ladeninhaber waren nicht auskunftsfreudig. Aber mit einigen Kniffen hat es dann doch geklappt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Auf die billige Tour
In
Südwest Presse / LR Ulm
Am
01.07.2004
Inhalt
Traditionsgeschäfte schließen, Billigläden sprießen aus dem Boden: Gar nicht so einfach war die Recherche zur Geschäftsstruktur in der Innenstadt, erfuhr Beate Rose von der Südwest Presse, Ulm, denn die Ladeninhaber waren nicht auskunftsfreudig. Aber mit einigen Kniffen hat es dann doch geklappt.

Auf die billige Tour

Südwest Presse / LR Ulm
01.07.2004
Traditionsgeschäfte schließen, Billigläden sprießen aus dem Boden: Gar nicht so einfach war die Recherche zur Geschäftsstruktur in der Innenstadt, erfuhr Beate Rose von der Südwest Presse, Ulm, denn die Ladeninhaber waren nicht auskunftsfreudig. Aber mit einigen Kniffen hat es dann doch geklappt. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf die billige Tour
In
Südwest Presse / LR Ulm
Am
01.07.2004
Inhalt
Traditionsgeschäfte schließen, Billigläden sprießen aus dem Boden: Gar nicht so einfach war die Recherche zur Geschäftsstruktur in der Innenstadt, erfuhr Beate Rose von der Südwest Presse, Ulm, denn die Ladeninhaber waren nicht auskunftsfreudig. Aber mit einigen Kniffen hat es dann doch geklappt. (tja)

Ein Lebensmittelkontrolleur berichtet, was er in Supermärkten findet

Lübecker Nachrichten
09.03.2004
Lebensmittelkontrolleure überprüfen die Lagerung, Frische und Hygiene in Gastronomie und Großhandel. Die Lübecker Nachrichten befragten dazu einen Kontrolleur im Supermarkt.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ein Lebensmittelkontrolleur berichtet, was er in Supermärkten findet
In
Lübecker Nachrichten
Am
09.03.2004
Inhalt
Lebensmittelkontrolleure überprüfen die Lagerung, Frische und Hygiene in Gastronomie und Großhandel. Die Lübecker Nachrichten befragten dazu einen Kontrolleur im Supermarkt.

Sofortkredit im Leihhaus: Das Pfandgewerbe boomt

Westfalen-Blatt
03.02.2004
Diskretion war oberstes Gebot bei seiner Recherche zum Thema "Pfandhaus" - dennoch hat Jens Heinze vom Westfalen-Blatt eine Menge Geschichten hinter den verpfändeten Stücken kennen gelernt. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Sofortkredit im Leihhaus: Das Pfandgewerbe boomt
In
Westfalen-Blatt
Am
03.02.2004
Inhalt
Diskretion war oberstes Gebot bei seiner Recherche zum Thema "Pfandhaus" - dennoch hat Jens Heinze vom Westfalen-Blatt eine Menge Geschichten hinter den verpfändeten Stücken kennen gelernt. (tja)-

Wenn der Ladendetektiv falsch zupackt

Waldeckische Landeszeitung
12.11.2003
Ein Ladendetektiv darf unbescholtene Bürger nicht zwingen, ihre Taschen aufzumachen - neben der Reportage über einen speziellen Fall liefert Jörg Kleine von der Waldeckischen Landeszeitung seinen Lesern auch handfeste Informationen zur Rechtslage bei tatsächlichen und vermeintlichen Ladendiebstählen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Wenn der Ladendetektiv falsch zupackt
In
Waldeckische Landeszeitung
Am
12.11.2003
Inhalt
Ein Ladendetektiv darf unbescholtene Bürger nicht zwingen, ihre Taschen aufzumachen - neben der Reportage über einen speziellen Fall liefert Jörg Kleine von der Waldeckischen Landeszeitung seinen Lesern auch handfeste Informationen zur Rechtslage bei tatsächlichen und vermeintlichen Ladendiebstählen.

Wenn der Ladendetektiv falsch zupackt

Waldeckische Landeszeitung
12.11.2003
Ein Ladendetektiv darf unbescholtene Bürger nicht zwingen, ihre Taschen aufzumachen – neben der Reportage über einen speziellen Fall liefert Jörg Kleine von der Waldeckischen Landeszeitung seinen Lesern auch handfeste Informationen zur Rechtslage. (tja)
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Ladendetektiv falsch zupackt
In
Waldeckische Landeszeitung
Am
12.11.2003
Inhalt
Ein Ladendetektiv darf unbescholtene Bürger nicht zwingen, ihre Taschen aufzumachen – neben der Reportage über einen speziellen Fall liefert Jörg Kleine von der Waldeckischen Landeszeitung seinen Lesern auch handfeste Informationen zur Rechtslage. (tja)

Schnäppchen aus zweiter Hand

tz, München
16.10.2003
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Schnäppchen aus zweiter Hand
In
tz, München
Am
16.10.2003
Inhalt
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)

Eine Serie über die Buchhandlungen der Stadt

Frankfurter Rundschau
14.10.2003
In einer Serie besucht die Redaktion kleine Buchhandlungen in den verschiedenen Stadtteilen und stellt sowohl die Inhaber und das Sortiment als auch die Besonderheiten der verschiedenen Läden vor.
Letzte Änderung
30.12.2010
Titel
Eine Serie über die Buchhandlungen der Stadt
In
Frankfurter Rundschau
Am
14.10.2003
Inhalt
In einer Serie besucht die Redaktion kleine Buchhandlungen in den verschiedenen Stadtteilen und stellt sowohl die Inhaber und das Sortiment als auch die Besonderheiten der verschiedenen Läden vor.

Hochsaison für Stempeljäger und Couponsammler

Eßlinger Zeitung
02.09.2003
Schwierige Recherche, wo man sie gar nicht auf den ersten Blick vermutet hätte: Kornelius Fritz von der Eßlinger Zeitung biss bei manchem Händlern auf Granit, wenn es um den Hintergrund von Rabattaktionen ging. Hartnäckigkeit verhalf ihm dennoch zu seiner Geschichte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Hochsaison für Stempeljäger und Couponsammler
In
Eßlinger Zeitung
Am
02.09.2003
Inhalt
Schwierige Recherche, wo man sie gar nicht auf den ersten Blick vermutet hätte: Kornelius Fritz von der Eßlinger Zeitung biss bei manchem Händlern auf Granit, wenn es um den Hintergrund von Rabattaktionen ging. Hartnäckigkeit verhalf ihm dennoch zu seiner Geschichte. (tja)

Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren

Nordwest-Zeitung
25.07.2003
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren
In
Nordwest-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.

Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren

Nordwest-Zeitung
25.07.2003
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik „Mensch, das ärgert mich“ werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert – ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger. (tja)
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren
In
Nordwest-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik „Mensch, das ärgert mich“ werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert – ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger. (tja)

Freundlich und souverän beraten

Frankfurter Rundschau
07.12.2002
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Freundlich und souverän beraten
In
Frankfurter Rundschau
Am
07.12.2002
Inhalt
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.

Freundlich und souverän beraten

Frankfurter Rundschau
07.12.2002
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe. (tja) Porträt, Jugendliche, Jugendkultur, Jugend
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Freundlich und souverän beraten
In
Frankfurter Rundschau
Am
07.12.2002
Inhalt
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe. (tja) Porträt, Jugendliche, Jugendkultur, Jugend

Welcher Discounter ist der billigere?

Mittelbayerische Zeitung
06.07.2002
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Welcher Discounter ist der billigere?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.07.2002
Inhalt
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)

Welcher Discounter ist der billigere?

Mittelbayerische Zeitung
06.07.2002
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. „Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig“, erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Welcher Discounter ist der billigere?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.07.2002
Inhalt
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. „Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig“, erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)

Kaufrausch dank Aromastoffen

Süddeutsche Zeitung
05.06.2002
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Kaufrausch dank Aromastoffen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
05.06.2002
Inhalt
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)

PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?

Peiner Allgemeine Zeitung
13.02.2002
Interessanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.02.2002
Inhalt
Interessanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)

PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?

Peiner Allgemeine Zeitung
13.02.2002
nteressanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.02.2002
Inhalt
nteressanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)

Die Bäckerei als Wechselstube

Süddeutsche Zeitung
28.05.2001
Die Süddeutsche Zeitung interessierte sich dafür, wie sich Handwerker und Einzelhändler auf die Euro-Umstellung vorbereiten. Nach Einschätzung von Fachleuten tragen sie nämlich die Hauptlast bei der Umstellung, da die Bürger die meisten ihrer neuen Münzen nicht von Banken, sondern als Wechselgeld von Bäckern, Metzgern und Zeitungsverkäufern bekommen werden. Die Strategien der Geschäftsleute sind indes unterschiedlich: Einer der befragten Bäcker wird einen Wechselschalter für seine Kunden einrichten, ein anderer hat in eine Kasse investiert, die mehrere Währungen verarbeiten kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Bäckerei als Wechselstube
In
Süddeutsche Zeitung
Am
28.05.2001
Inhalt
Die Süddeutsche Zeitung interessierte sich dafür, wie sich Handwerker und Einzelhändler auf die Euro-Umstellung vorbereiten. Nach Einschätzung von Fachleuten tragen sie nämlich die Hauptlast bei der Umstellung, da die Bürger die meisten ihrer neuen Münzen nicht von Banken, sondern als Wechselgeld von Bäckern, Metzgern und Zeitungsverkäufern bekommen werden. Die Strategien der Geschäftsleute sind indes unterschiedlich: Einer der befragten Bäcker wird einen Wechselschalter für seine Kunden einrichten, ein anderer hat in eine Kasse investiert, die mehrere Währungen verarbeiten kann. (hvh)

Überzeugungstäter am Auslöser

Wiesbadener Kurier
15.05.2001
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Überzeugungstäter am Auslöser
In
Wiesbadener Kurier
Am
15.05.2001
Inhalt
Kleine Geschäfte haben`s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die "Großen" am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie ?Standort Stadtteil?, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)

Überzeugungstäter am Auslöser

Wiesbadener Kurier
15.05.2001
Kleine Geschäfte haben‘s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die „Großen“ am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie „Standort Stadtteil“, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Überzeugungstäter am Auslöser
In
Wiesbadener Kurier
Am
15.05.2001
Inhalt
Kleine Geschäfte haben‘s zunehmend schwerer in den Städten. Einzelhandelsketten und Discounter verdrängen den Laden um die Ecke in nahezu allen Branchen. Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Kampf kleiner Geschäfte, Marktstrategien für Projekte auf der grünen Wiese und hakt bei der Stadt nach, welche Möglichkeiten sie hat, wirtschaftliche Prozesse zu lenken. In ihrem Beitrag zeichnet Cornelia Diergardt das Porträt eines Existenzgründers in der Fotobranche und schildert seine Strategie, mit der er sich gegen die „Großen“ am Markt behaupten will. Der Artikel bildete den Auftakt zur Serie „Standort Stadtteil“, in der die Entwicklung nachgezeichnet werden sollte und die wegen des großen Leserinteresses nicht auf die sonst üblichen fünf oder sechs Teile beschränkt, sondern in 35 Folgen gedruckt wurde. (LvD)

Von sechs Monaten bis lebenslang

Main-Post
28.04.2001
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Von sechs Monaten bis lebenslang
In
Main-Post
Am
28.04.2001
Inhalt
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)

Von sechs Monaten bis lebenslang

Main-Post
28.04.2001
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von sechs Monaten bis lebenslang
In
Main-Post
Am
28.04.2001
Inhalt
Seit Beginn des Jahres 2001 gelten die neuen Garantievorschriften, die zwei Jahre Mindestgewährleistung des Herstellers vorschreiben. Das war Grund für einen Mitarbeiter der Main-Post, sich in der Hammelburger Geschäftswelt umzuhören, wie man es bisher mit den Garantiefristen hält. Heraus kamen ganz unterschiedliche Umtauschfristen zwischen einem halben Jahr für ein Stofftier und lebenslänglich für einen Füller. (hvh)

Ware hält nicht, was sie verspricht

Hannoversche Allgemeine Zeitung
11.12.2000
Schnell ein paar Tausend Euro sparen beim Teppichkauf - da wollte Jens Hauschke von der HAZ mal skeptisch hinter die Kulissen schauen. Was ist von den Hochglanzprospekten und scheinbaren Schnäppchen der offenbar schnelllebigen Branche zu halten? Seine wichtigsten Ansprechpartner, um dem Geheimnis der eklatanten Preisunterschiede auf die Spur zu kommen: die Industrie- und Handelskammer sowie ein von der IHK als absolut seriös eingeschätzter Fachhändler. Der rechnete den Lesern vor, was ein hochwertiger Teppich im Grunde kosten muss und warum Billigangebote häufig nicht das halten, was die Werbung verspricht. Nachdem der Artikel erschienen war, gab es mehrere Anrufe und Leserbriefe von Kunden, die auf Teppich-Verkäufer hereingefallen waren. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Ware hält nicht, was sie verspricht
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
11.12.2000
Inhalt
Schnell ein paar Tausend Euro sparen beim Teppichkauf - da wollte Jens Hauschke von der HAZ mal skeptisch hinter die Kulissen schauen. Was ist von den Hochglanzprospekten und scheinbaren Schnäppchen der offenbar schnelllebigen Branche zu halten? Seine wichtigsten Ansprechpartner, um dem Geheimnis der eklatanten Preisunterschiede auf die Spur zu kommen: die Industrie- und Handelskammer sowie ein von der IHK als absolut seriös eingeschätzter Fachhändler. Der rechnete den Lesern vor, was ein hochwertiger Teppich im Grunde kosten muss und warum Billigangebote häufig nicht das halten, was die Werbung verspricht. Nachdem der Artikel erschienen war, gab es mehrere Anrufe und Leserbriefe von Kunden, die auf Teppich-Verkäufer hereingefallen waren. (vd)

Zwei Frauen, sieben Kinder und ein Wäscheladen

Eßlinger Zeitung
27.09.2000
Über die Erfahrungen zweier Frauen, die sich mit einem Wäschegeschäft selbstständig machten, berichtet der Artikel der Eßlinger Zeitung. Die Kombination Geschäftsführerin und Mutter funktionierte dank der Hilfe der Ehepartner gut, doch aufgrund zu geringen Umsatzes mussten die Frauen ihren Laden dennoch nach fünf Jahren schließen. Autor des Artikels ist Roland Kurz.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Zwei Frauen, sieben Kinder und ein Wäscheladen
In
Eßlinger Zeitung
Am
27.09.2000
Inhalt
Über die Erfahrungen zweier Frauen, die sich mit einem Wäschegeschäft selbstständig machten, berichtet der Artikel der Eßlinger Zeitung. Die Kombination Geschäftsführerin und Mutter funktionierte dank der Hilfe der Ehepartner gut, doch aufgrund zu geringen Umsatzes mussten die Frauen ihren Laden dennoch nach fünf Jahren schließen. Autor des Artikels ist Roland Kurz.

Zu Beginn des Jahres fängt die große Zählerei an

Augsburger Allgemeine
18.01.2000
Bericht der "Augsburger Allgemeinen" über die jährliche Inventur. Früher hingen zur Jahreswende an den Geschäften immer die Schilder "Heute wegen Inventur geschlossen". Auch heute noch müssen Geschäfte ihren Warenbestand für das Finanzamt zählen, aber sie machen es nicht mehr immer zur Jahreswende. Einige Unternehmen verlassen sich dabei mehr und mehr auf ihren Computer und nehmen von einzelnen Artikeln nur noch Stichproben. Der Handel, der nicht mehr lagert, sondern "just in time" liefert, erspart sich das Zählen sowieso. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zu Beginn des Jahres fängt die große Zählerei an
In
Augsburger Allgemeine
Am
18.01.2000
Inhalt
Bericht der "Augsburger Allgemeinen" über die jährliche Inventur. Früher hingen zur Jahreswende an den Geschäften immer die Schilder "Heute wegen Inventur geschlossen". Auch heute noch müssen Geschäfte ihren Warenbestand für das Finanzamt zählen, aber sie machen es nicht mehr immer zur Jahreswende. Einige Unternehmen verlassen sich dabei mehr und mehr auf ihren Computer und nehmen von einzelnen Artikeln nur noch Stichproben. Der Handel, der nicht mehr lagert, sondern "just in time" liefert, erspart sich das Zählen sowieso. (hvh)

Zu Beginn des Jahres fängt die große Zählerei an

Augsburger Allgemeine
18.01.2000
Bericht der "Augsburger Allgemeinen" über die jährliche Inventur. Früher hingen zur Jahreswende an den Geschäften immer die Schilder "Heute wegen Inventur geschlossen". Auch heute noch müssen Geschäfte ihren Warenbestand für das Finanzamt zählen, aber sie machen es nicht mehr immer zur Jahreswende. Einige Unternehmen verlassen sich dabei mehr und mehr auf ihren Computer und nehmen von einzelnen Artikeln nur noch Stichproben. Der Handel, der nicht mehr lagert, sondern "just in time" liefert, erspart sich das Zählen sowieso. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zu Beginn des Jahres fängt die große Zählerei an
In
Augsburger Allgemeine
Am
18.01.2000
Inhalt
Bericht der "Augsburger Allgemeinen" über die jährliche Inventur. Früher hingen zur Jahreswende an den Geschäften immer die Schilder "Heute wegen Inventur geschlossen". Auch heute noch müssen Geschäfte ihren Warenbestand für das Finanzamt zählen, aber sie machen es nicht mehr immer zur Jahreswende. Einige Unternehmen verlassen sich dabei mehr und mehr auf ihren Computer und nehmen von einzelnen Artikeln nur noch Stichproben. Der Handel, der nicht mehr lagert, sondern "just in time" liefert, erspart sich das Zählen sowieso. (hvh)

"Teile, die es in keiner Großstadt mehr gibt"

Peiner Allgemeine Zeitung
31.12.1999
Die "Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über Einzelhändler, die in Traditionsgeschäften verkaufen, was es in keinem Supermarkt mehr gibt. Zum Beispiel einzelne Schrauben für wenige Pfennige oder Kleinmengen Saatgut. Sie haben es schwer, gegen die Bau- und Supermärkte zu bestehen, und können sich doch wegen ihrer Kompetenz und ihres besonderen Sortiments immer noch halten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Teile, die es in keiner Großstadt mehr gibt"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
31.12.1999
Inhalt
Die "Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über Einzelhändler, die in Traditionsgeschäften verkaufen, was es in keinem Supermarkt mehr gibt. Zum Beispiel einzelne Schrauben für wenige Pfennige oder Kleinmengen Saatgut. Sie haben es schwer, gegen die Bau- und Supermärkte zu bestehen, und können sich doch wegen ihrer Kompetenz und ihres besonderen Sortiments immer noch halten. (hvh)

"Teile, die es in keiner Großstadt mehr gibt"

Peiner Allgemeine Zeitung
31.12.1999
Die "Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über Einzelhändler, die in Traditionsgeschäften verkaufen, was es in keinem Supermarkt mehr gibt. Zum Beispiel einzelne Schrauben für wenige Pfennige oder Kleinmengen Saatgut. Sie haben es schwer, gegen die Bau- und Supermärkte zu bestehen, und können sich doch wegen ihrer Kompetenz und ihres besonderen Sortiments immer noch halten. (hvh)
Letzte Änderung
28.02.2008
Stichwort(e)
Titel
"Teile, die es in keiner Großstadt mehr gibt"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
31.12.1999
Inhalt
Die "Peiner Allgemeine Zeitung" berichtete über Einzelhändler, die in Traditionsgeschäften verkaufen, was es in keinem Supermarkt mehr gibt. Zum Beispiel einzelne Schrauben für wenige Pfennige oder Kleinmengen Saatgut. Sie haben es schwer, gegen die Bau- und Supermärkte zu bestehen, und können sich doch wegen ihrer Kompetenz und ihres besonderen Sortiments immer noch halten. (hvh)

Bäcker brauchen einen langen Atem

Esslinger Zeitung
18.11.1999
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Bäcker brauchen einen langen Atem
In
Esslinger Zeitung
Am
18.11.1999
Inhalt
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)

Bäcker brauchen einen langen Atem

Esslinger Zeitung
18.11.1999
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bäcker brauchen einen langen Atem
In
Esslinger Zeitung
Am
18.11.1999
Inhalt
Als in der Esslinger Innenstadt die 16. Bäckerei eröffnete, war dies der "Eßlinger Zeitung" Anlass für einen Bericht über den mittlerweile mörderischen Wettbewerb. Während viele Bäcker vor Ort sehr auskunftsfreudig gewesen seien, war an die Geschäftsführer der großen Bäckereiketten viel schwieriger heran zu kommen. Die interessierten sich auch nicht für die Existenznöte der Bäcker vor Ort. Alle 16 Bäckereifilialen wurden im Bild vorgestellt. (hvh)

Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt

Deister- und Weserzeitung
23.06.1998
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. "Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen", blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt
In
Deister- und Weserzeitung
Am
23.06.1998
Inhalt
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. "Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen", blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)

Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt

Deister- und Weserzeitung
23.06.1998
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. „Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen“, blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt
In
Deister- und Weserzeitung
Am
23.06.1998
Inhalt
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. „Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen“, blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)

Tagelang Käse aus der Riesenpackung - Wo Singles einkaufen

Badische Neueste Nachrichten
22.08.1996
Die Badischen Neuesten Nachrichten über die Nöte der wachsenden Singlegemeinde im Supermarkt. Ausserhalb der Innenstadtviertel hält der Handel nur selten Produkte für Ein-Personen-Haushalte bereit. Da muß dann das größere Paket gekauft werden, an dem Mann oder Frau lange zu nagen haben.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Tagelang Käse aus der Riesenpackung - Wo Singles einkaufen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
22.08.1996
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten über die Nöte der wachsenden Singlegemeinde im Supermarkt. Ausserhalb der Innenstadtviertel hält der Handel nur selten Produkte für Ein-Personen-Haushalte bereit. Da muß dann das größere Paket gekauft werden, an dem Mann oder Frau lange zu nagen haben.

Gebrauchtautos: "Der Markt ist teilweise wie abgestorben"

Frankfurter Allgemeine Zeitung
26.03.1996
Seit dem Jahresbeginn müssen Geschäftswagen, auch wenn sie gebraucht erworben werden, zum Neupreis versteuert werden. Die Händler der rollenden Statussymbole verzeichnen seither drastische Einbußen. Ein Autoverkäufer nennt die Änderung eine Steuer mit Beschlagnahme-Charakter".
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Gebrauchtautos: "Der Markt ist teilweise wie abgestorben"
In
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am
26.03.1996
Inhalt
Seit dem Jahresbeginn müssen Geschäftswagen, auch wenn sie gebraucht erworben werden, zum Neupreis versteuert werden. Die Händler der rollenden Statussymbole verzeichnen seither drastische Einbußen. Ein Autoverkäufer nennt die Änderung eine Steuer mit Beschlagnahme-Charakter".

Qualitätskontrolleure für Obst und Gemüse

Ludwigsburger Kreiszeitung
29.12.1995
Der "Qualitäts- und Handelsklassenkontrolleur" nimmt Obst und Gemüse in Augenschein. Druckstellen, Geruch und Größe sind einige der Kriterien, die darüber entscheiden wie teuer die Handelsware sein darf.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Qualitätskontrolleure für Obst und Gemüse
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
29.12.1995
Inhalt
Der "Qualitäts- und Handelsklassenkontrolleur" nimmt Obst und Gemüse in Augenschein. Druckstellen, Geruch und Größe sind einige der Kriterien, die darüber entscheiden wie teuer die Handelsware sein darf.

Manche machen verrückte Sachen

Mindener-Tageblatt
01.12.1995
Bericht des Mindener Tageblattes über den Scherzartikelkauf zu Silvester. Zwischen harter Böllerware und sanften Bleigießen lassen die Scherzartikel erschrecken und ekeln. Der Spaß durch die Schadenfreude hält seit Jahren unvermindert an, wissen die Einzelhändler zu berichten. Und die Palette der angebotenen Gegenstände ist groß. Was zu Sylvester nicht aus dem Lager verschwindet, kommt zu Karneval noch einmal in die Regale. Ganze 70 Prozent der Kunden sind allerdings Kinder, die restlichen Erwachsene bis zu 50 Jahren.
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Manche machen verrückte Sachen
In
Mindener-Tageblatt
Am
01.12.1995
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblattes über den Scherzartikelkauf zu Silvester. Zwischen harter Böllerware und sanften Bleigießen lassen die Scherzartikel erschrecken und ekeln. Der Spaß durch die Schadenfreude hält seit Jahren unvermindert an, wissen die Einzelhändler zu berichten. Und die Palette der angebotenen Gegenstände ist groß. Was zu Sylvester nicht aus dem Lager verschwindet, kommt zu Karneval noch einmal in die Regale. Ganze 70 Prozent der Kunden sind allerdings Kinder, die restlichen Erwachsene bis zu 50 Jahren.

Marktverkäufer gegen Winterkälte

Genthiner Volksstimme
29.11.1995
Daß sie sich keine Erkältung holen, ist für Markt-Verkäufer von geldwertem Vorteil. Sie ersannen verschiedene Rezepte: Pappkartons von unten, Gasheizung von hinten, Mützen von oben und Glühwein von innen sind einige der Warmmacher, wie Bettina Schütze verraten wurde.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Marktverkäufer gegen Winterkälte
In
Genthiner Volksstimme
Am
29.11.1995
Inhalt
Daß sie sich keine Erkältung holen, ist für Markt-Verkäufer von geldwertem Vorteil. Sie ersannen verschiedene Rezepte: Pappkartons von unten, Gasheizung von hinten, Mützen von oben und Glühwein von innen sind einige der Warmmacher, wie Bettina Schütze verraten wurde.

Dorfgemeinschaft - Vier Frauen retten Kaufmannsladen

Flensburger Tageblatt
23.08.1995
Die intakte Nachbarschaft ist einer der hochgelobten Pluspunkte einer dörflichen Gemeinschaft. Friedrich-Wilhelm Frisch zeigt, dass die Gemeinsamkeit auch auf kommerzieller Basis funtionieren kann.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Dorfgemeinschaft - Vier Frauen retten Kaufmannsladen
In
Flensburger Tageblatt
Am
23.08.1995
Inhalt
Die intakte Nachbarschaft ist einer der hochgelobten Pluspunkte einer dörflichen Gemeinschaft. Friedrich-Wilhelm Frisch zeigt, dass die Gemeinsamkeit auch auf kommerzieller Basis funtionieren kann.

Entwicklung einer Einkaufsstrasse zur exquisiten Modemeile

Kölner Stadt-Anzeiger
11.03.1995
Ute Kaltwasser berichtet über eine Interessengemeinschaft von Geschäftsinhabern, die für die positive Entwicklung ihrer Einkaufsstrasse an einem Strang ziehen. Die gewachsene Struktur von niveauvollen Geschäften bestimmt das Image des Standorts.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Entwicklung einer Einkaufsstrasse zur exquisiten Modemeile
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.03.1995
Inhalt
Ute Kaltwasser berichtet über eine Interessengemeinschaft von Geschäftsinhabern, die für die positive Entwicklung ihrer Einkaufsstrasse an einem Strang ziehen. Die gewachsene Struktur von niveauvollen Geschäften bestimmt das Image des Standorts.

Schnäppchenjagd im Winterschlussverkauf

Kölner Stadt-Anzeiger
31.01.1995
Claudia Freytag berichtet in Ich-Form über das Getümmel am Wühltisch. Über "Opfer" des Schnäppchen-Virus und vom Gewühle verprellte Kunden.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Schnäppchenjagd im Winterschlussverkauf
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.01.1995
Inhalt
Claudia Freytag berichtet in Ich-Form über das Getümmel am Wühltisch. Über "Opfer" des Schnäppchen-Virus und vom Gewühle verprellte Kunden.

Bonner Generalanzeiger über Veränderungen im Einzelhandel

Bonner General-Anzeiger
20.01.1995
Bernd Linnarz berichtet über die Verdrängung alteingesessener City-Geschäfte durch grosse Ketten und den daraus resultierenden Leerstand von Verkaufsflächen in der Innenstadt.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Bonner Generalanzeiger über Veränderungen im Einzelhandel
In
Bonner General-Anzeiger
Am
20.01.1995
Inhalt
Bernd Linnarz berichtet über die Verdrängung alteingesessener City-Geschäfte durch grosse Ketten und den daraus resultierenden Leerstand von Verkaufsflächen in der Innenstadt.

Sind die Erben zu gierig?

Kölner Stadt-Anzeiger 280896
01.01.1970
Bericht über hohe Ladenmieten in der Innenstadt. Überzogene Mietforderungen setzen eine Fluktuation in Gang. Das Makler und Hausverwalter, die an jedem Ein- und Auszug verdienen, verwalten oft die Häuser, weil die Erben nicht mehr in der Stadt wohnen. Diese können sich kein Bild über die tatsächliche Marktlage machen und zwingen mit ihren Mietforderungen Einzelhändler in die Knie. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Besitzer von Immobilien in guten Innenstadtlagen haben wenig Scheu, die gewerblichen Mieten regelmäßig "anzupassen". Überzogene Forderungen setzen eine Fluktuation größeren Ausmaßes in Gang: Erst zieht ein renommierter Händler wegen zu hoher Kosten aus, dann zieht ein Filialbetrieb ein, dann spürt der benachbarte Händler den Wegfall kaufkräftiger Kunden als Folge des veränderten Umfelds ... Eine Ursache für die hohen Mietforderungen liegt darin, dass die Erben der Häuser nicht im Ort wohnen und sich kein Bild über die tatsächliche Situation machen können.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Sind die Erben zu gierig?
In
Kölner Stadt-Anzeiger 280896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über hohe Ladenmieten in der Innenstadt. Überzogene Mietforderungen setzen eine Fluktuation in Gang. Das Makler und Hausverwalter, die an jedem Ein- und Auszug verdienen, verwalten oft die Häuser, weil die Erben nicht mehr in der Stadt wohnen. Diese können sich kein Bild über die tatsächliche Marktlage machen und zwingen mit ihren Mietforderungen Einzelhändler in die Knie. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Besitzer von Immobilien in guten Innenstadtlagen haben wenig Scheu, die gewerblichen Mieten regelmäßig "anzupassen". Überzogene Forderungen setzen eine Fluktuation größeren Ausmaßes in Gang: Erst zieht ein renommierter Händler wegen zu hoher Kosten aus, dann zieht ein Filialbetrieb ein, dann spürt der benachbarte Händler den Wegfall kaufkräftiger Kunden als Folge des veränderten Umfelds ... Eine Ursache für die hohen Mietforderungen liegt darin, dass die Erben der Häuser nicht im Ort wohnen und sich kein Bild über die tatsächliche Situation machen können.

Angst um Hamburgs Tabakläden

Hamburger Abendblatt 110498
01.01.1970
Bericht über das Sterben der Tabakläden in der Stadt. Nur die wenigsten können dem Konkurrenzdruck der Supermärkte und Tankstellen standhalten. Manche spezialisieren sich oder erweitern ihr Angebot. Doch die Zahl der Geschäftsaufgaben steigt weiter, zumal die Lockerung der Ladenschlusszeiten die vielen Einmannbetriebe weiter unter Druck setzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Man nennt es wohl Strukturwandel, wenn Tabakhändler Socken anbieten. Mit Tabak und Rauchutensilien allein können sie sich oft nicht über Wasser halten, weil Supermärkte und vor allem die Tankstellenshops ihnen die Kundschaft wegschnappen. Die Folge: Auch sie "diversi-fizieren", oder sie machen dicht, oft aber erst nach Jahren der Selbstausbeutung.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Angst um Hamburgs Tabakläden
In
Hamburger Abendblatt 110498
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Sterben der Tabakläden in der Stadt. Nur die wenigsten können dem Konkurrenzdruck der Supermärkte und Tankstellen standhalten. Manche spezialisieren sich oder erweitern ihr Angebot. Doch die Zahl der Geschäftsaufgaben steigt weiter, zumal die Lockerung der Ladenschlusszeiten die vielen Einmannbetriebe weiter unter Druck setzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Man nennt es wohl Strukturwandel, wenn Tabakhändler Socken anbieten. Mit Tabak und Rauchutensilien allein können sie sich oft nicht über Wasser halten, weil Supermärkte und vor allem die Tankstellenshops ihnen die Kundschaft wegschnappen. Die Folge: Auch sie "diversi-fizieren", oder sie machen dicht, oft aber erst nach Jahren der Selbstausbeutung.

"Ladenbehüter"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Läden, in denen seit Jahrzehnten die Zeit stillzustehen scheint, hat Kathrin Hartmann in einer Serie für die Frankfurter Rundschau ausfindig gemacht. Zwischen dem 8. August und dem 29. November 2003 erschienen neun Teile im Wirtschaftsspiegel des Lokalteils der FR. Entstanden sind einfühlsame Porträts vor allem der Besitzer, die Moden zum Trotz das Aussehen ihrer Geschäfte kaum verändert haben: die Drogerie, der Schuhmacher, ein Samengeschäft, der Kramladen, ein Bürstenmacher. Die Beiträge setzen ein Gegengewicht zu den modernen anonymen Konsumpalästen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Ladenbehüter"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Läden, in denen seit Jahrzehnten die Zeit stillzustehen scheint, hat Kathrin Hartmann in einer Serie für die Frankfurter Rundschau ausfindig gemacht. Zwischen dem 8. August und dem 29. November 2003 erschienen neun Teile im Wirtschaftsspiegel des Lokalteils der FR. Entstanden sind einfühlsame Porträts vor allem der Besitzer, die Moden zum Trotz das Aussehen ihrer Geschäfte kaum verändert haben: die Drogerie, der Schuhmacher, ein Samengeschäft, der Kramladen, ein Bürstenmacher. Die Beiträge setzen ein Gegengewicht zu den modernen anonymen Konsumpalästen. (vd)

Intelligenz im Supermarkt Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft

Journalisten-Reader Pilotseminar
01.01.1970
Wie wird der Einkauf in der Zukunft aussehen? Wird die Kassiererin der Vergangenheit angehören? Schaffen Funkchips den ?intelligenten Kühlschrank?, der meldet, wenn die Vorräte zur Neige gehen? Was steckt hinter der RFID-Technik? Fragen, die der Reader beantwortet. Wer wissen will, wohin die technische Reise im Handel geht, welche Möglichkeiten sich eröffnen, wo Vor- und Nachteile liegen, findet hier Lesestoff. Beleuchtet werden auch die Wege, auf denen das Thema in Lokalzeitungen Platz finden kann und wie das Thema im Sinne der Leser umsetzbar ist. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Intelligenz im Supermarkt Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
In
Journalisten-Reader Pilotseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie wird der Einkauf in der Zukunft aussehen? Wird die Kassiererin der Vergangenheit angehören? Schaffen Funkchips den ?intelligenten Kühlschrank?, der meldet, wenn die Vorräte zur Neige gehen? Was steckt hinter der RFID-Technik? Fragen, die der Reader beantwortet. Wer wissen will, wohin die technische Reise im Handel geht, welche Möglichkeiten sich eröffnen, wo Vor- und Nachteile liegen, findet hier Lesestoff. Beleuchtet werden auch die Wege, auf denen das Thema in Lokalzeitungen Platz finden kann und wie das Thema im Sinne der Leser umsetzbar ist. (vd)

Die Revolution hinter den Kulissen

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb informiert über die Hintergründe des Seminars ?Intelligenz im Supermarkt?. Vor allem der rasante und von den Medien noch weit gehend unbeachtete technische Wandel im Handel war demnach Anlass, einen Workshop zu organisieren. Als Partner wurde die Metro-Gruppe gewonnen, die weltweit führend in der RFID-Technologie ist und den Seminarteilnehmern die Möglichkeit bot, sich vor Ort über die Zukunft im Handel zu informieren. Flöper lädt ein, eine Reise in die Zukunft der Konsum- und Handelswelt zu unternehmen. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Die Revolution hinter den Kulissen
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Berthold L. Flöper von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb informiert über die Hintergründe des Seminars ?Intelligenz im Supermarkt?. Vor allem der rasante und von den Medien noch weit gehend unbeachtete technische Wandel im Handel war demnach Anlass, einen Workshop zu organisieren. Als Partner wurde die Metro-Gruppe gewonnen, die weltweit führend in der RFID-Technologie ist und den Seminarteilnehmern die Möglichkeit bot, sich vor Ort über die Zukunft im Handel zu informieren. Flöper lädt ein, eine Reise in die Zukunft der Konsum- und Handelswelt zu unternehmen. (vd)

In Deutschland handeln!

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Heinz Pfeiffer, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der Metro Group, gibt einen Überblick über die aktuellen Tendenzen im Handel. Zunächst nennt er aussagekräftige Zahlen zum Volumen des Handels in Deutschland und dessen Bedeutung für Städte und Menschen. Er zeigt den Wandel der Vertriebsformate über die Jahrzehnte und geht auf die aktuellen Kernprobleme der Branche ein, beispielsweise die Arbeitslosigkeit und damit verbundene Kaufzurückhaltung. Pfeiffer skizziert darüber hinaus die Lage in einigen Branchen wie dem Elektronik-Fachhandel und zeigt Entwicklungsperspektiven auf ? sowohl in Form positiver als auch negativer Szenarien. Stichwortartig werden aktuelle Trends beschrieben wie Selbstzahlerkassen, das Zahlen per Fingerabdruck, Ausbau von CRM-Systemen. Schließlich nennt Pfeiffer die zentralen Herausforderungen für Handelsunternehmen in Deutschland. Infos zur Metro Group runden den Beitrag ab. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
In Deutschland handeln!
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Heinz Pfeiffer, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der Metro Group, gibt einen Überblick über die aktuellen Tendenzen im Handel. Zunächst nennt er aussagekräftige Zahlen zum Volumen des Handels in Deutschland und dessen Bedeutung für Städte und Menschen. Er zeigt den Wandel der Vertriebsformate über die Jahrzehnte und geht auf die aktuellen Kernprobleme der Branche ein, beispielsweise die Arbeitslosigkeit und damit verbundene Kaufzurückhaltung. Pfeiffer skizziert darüber hinaus die Lage in einigen Branchen wie dem Elektronik-Fachhandel und zeigt Entwicklungsperspektiven auf ? sowohl in Form positiver als auch negativer Szenarien. Stichwortartig werden aktuelle Trends beschrieben wie Selbstzahlerkassen, das Zahlen per Fingerabdruck, Ausbau von CRM-Systemen. Schließlich nennt Pfeiffer die zentralen Herausforderungen für Handelsunternehmen in Deutschland. Infos zur Metro Group runden den Beitrag ab. (vd)

Wonach richten sich Verbraucher heute?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Einblick in das deutsche Konsumklima gibt Thomas Bachl, Geschäftsführer der GfK Panel Services Deutschland GmbH. Bachl nennt aktuelle demoskopische Daten, die ein Stimmungsbild der deutschen Konsumenten zeichnen. Dabei differenziert er zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, geht auf die unterschiedliche Anschaffungsneigung nach Lebensphasen und der jeweiligen finanziellen Situation ein. Auch die Bedürfnisse von ?Zeitreichen? und ?Zeitarmen? werden geschildert. Darüber hinaus beantwortet er die Frage, warum viele Verbraucher im Discount einkaufen, andere aber auf Markenware schwören. In seinem Fazit zählt Bachl Trendgruppen auf, die für den Handel bedeutsam sind, etwa Einwanderer und Senioren mit überdurchschnittlichem Vermögen. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Wonach richten sich Verbraucher heute?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in das deutsche Konsumklima gibt Thomas Bachl, Geschäftsführer der GfK Panel Services Deutschland GmbH. Bachl nennt aktuelle demoskopische Daten, die ein Stimmungsbild der deutschen Konsumenten zeichnen. Dabei differenziert er zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, geht auf die unterschiedliche Anschaffungsneigung nach Lebensphasen und der jeweiligen finanziellen Situation ein. Auch die Bedürfnisse von ?Zeitreichen? und ?Zeitarmen? werden geschildert. Darüber hinaus beantwortet er die Frage, warum viele Verbraucher im Discount einkaufen, andere aber auf Markenware schwören. In seinem Fazit zählt Bachl Trendgruppen auf, die für den Handel bedeutsam sind, etwa Einwanderer und Senioren mit überdurchschnittlichem Vermögen. (vd)

RFID als Schlüsseltechnologie

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik beim Fraunhofer Institut in Dortmund, beschreibt das RFID-System: ?Radio Frequency Identification?. Er erklärt den technischen Hintergrund und die Auswirkungen der Technik auf die Logistik im Handel. So werden Stärken und Schwächen der RFID-Transponder dargelegt sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Auto-ID-Techniken gegenübergestellt. Außerdem geht es um die Beurteilung der RFID-Technik durch mögliche Nutzer, die potenziellen Einsatzbereiche des Systems und die verschiedenen Varianten zur Umsetzung in der Logistik. Schließlich zeigt Lange, wo RFID bereits in der Praxis zum Einsatz kommt und wie die Technik in punkto Datenschutz und Sicherheit zu beurteilen ist. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
RFID als Schlüsseltechnologie
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Volker Lange, Abteilungsleiter Verpackungs- und Handelslogistik beim Fraunhofer Institut in Dortmund, beschreibt das RFID-System: ?Radio Frequency Identification?. Er erklärt den technischen Hintergrund und die Auswirkungen der Technik auf die Logistik im Handel. So werden Stärken und Schwächen der RFID-Transponder dargelegt sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Auto-ID-Techniken gegenübergestellt. Außerdem geht es um die Beurteilung der RFID-Technik durch mögliche Nutzer, die potenziellen Einsatzbereiche des Systems und die verschiedenen Varianten zur Umsetzung in der Logistik. Schließlich zeigt Lange, wo RFID bereits in der Praxis zum Einsatz kommt und wie die Technik in punkto Datenschutz und Sicherheit zu beurteilen ist. (vd)

Innovationen und Verbraucherschutz

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Verbraucherpolitik als unverzichtbarer Wegbegleiter für erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungsprozesse: Darum dreht sich der Beitrag von Dr. Rainer Metz, Unterabteilungsleiter der Abteilung Verbraucherschutz im Bundes-Verbraucherschutzministerium. Kritische Verbraucher stärken seiner Ansicht nach auch die Wirtschaft. Metz spricht aber auch von ?unübersichtlichen Märkten?, in denen es schwer fällt, Transparenz zu gewinnen. Zur Sprache kommen zudem die Instrumente der Verbraucherpolitik und die anzustrebenden Ziele. Außerdem: Welche weichen Faktoren stärken Unternehmen? Warum profitieren Firmen letztlich von konsumkompetenten Verbrauchern? Wie entsteht ein bedarfsgerechtes Angebot? In diesem Zusammenhang plädiert Metz für kooperative Formen zwischen Herstellern und Käufern. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Innovationen und Verbraucherschutz
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Verbraucherpolitik als unverzichtbarer Wegbegleiter für erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungsprozesse: Darum dreht sich der Beitrag von Dr. Rainer Metz, Unterabteilungsleiter der Abteilung Verbraucherschutz im Bundes-Verbraucherschutzministerium. Kritische Verbraucher stärken seiner Ansicht nach auch die Wirtschaft. Metz spricht aber auch von ?unübersichtlichen Märkten?, in denen es schwer fällt, Transparenz zu gewinnen. Zur Sprache kommen zudem die Instrumente der Verbraucherpolitik und die anzustrebenden Ziele. Außerdem: Welche weichen Faktoren stärken Unternehmen? Warum profitieren Firmen letztlich von konsumkompetenten Verbrauchern? Wie entsteht ein bedarfsgerechtes Angebot? In diesem Zusammenhang plädiert Metz für kooperative Formen zwischen Herstellern und Käufern. (vd)

Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Der Beitrag liefert das gekürzte Gesprächsprotokoll der Podiumsdiskussion, in der es um Strategien und Konzepte für Wirtschaft und Handel ging und die von Hella Sinnhuber, Deutsche Hörfunk-Akademie, moderiert wurde. Teilnehmende sind: Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group, Ursula Heinen MdB (CDU), Manfred Helmut Zöllmer MdB (SPD) und Dr. Rainer Metz vom Bundes-Verbraucherschutzministerium. Angeschnitten werden Themen wie der Kaufladen der Zukunft, die RFID-Technik, politische Rahmenbedingungen für den Handel und Ladenöffnungszeiten. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert das gekürzte Gesprächsprotokoll der Podiumsdiskussion, in der es um Strategien und Konzepte für Wirtschaft und Handel ging und die von Hella Sinnhuber, Deutsche Hörfunk-Akademie, moderiert wurde. Teilnehmende sind: Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group, Ursula Heinen MdB (CDU), Manfred Helmut Zöllmer MdB (SPD) und Dr. Rainer Metz vom Bundes-Verbraucherschutzministerium. Angeschnitten werden Themen wie der Kaufladen der Zukunft, die RFID-Technik, politische Rahmenbedingungen für den Handel und Ladenöffnungszeiten. (vd)

Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die intelligente Umkleidekabine kombiniert Mode
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in die RFID-Technologie gibt dieser Beitrag. Dazu wird deren Einsatz im RFID Innovation Center gezeigt, wo die neue Technik Praxistests erfährt. Die Vorteile von RFID, die Ausgestaltung des Innovation Center, ein Blick in das Lagermanagement der Zukunft lauten die Stichworte. Auch ein Beispiel für die RFID-Technik im Wareneingang nennt der Text. Zudem geht er auf die Möglichkeiten ein, die RFID für die Kunden beim Einkauf und im Haushalt bietet ? etwa mit der ?intelligenten Umkleidekabine? sowie dem ?intelligenten Kühlschrank?, der automatisch meldet, wenn die Haltbarkeit des Joghurts abgelaufen ist. (vd)

Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 1 Der gläserne Kunde oder wen kümmert Verbraucherschutz?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema Datenschutz stand im Mittelpunkt der Diskussion in der Arbeitsgruppe 1. Was passiert mit den Daten, die der ?gläserne Kunde?, der in einem RFID-Supermarkt einkauft, hinterlässt? Die AG entwickelte Ansätze für die lokale Berichterstattung zum Thema. So denken die Teilnehmer daran, an Orten, wo solche modernen Märkte entstehen oder bereits bestehen, über die Metro-Presseinfos hinaus zu recherchieren: bei Hackerclubs, Datenschutzbeauftragten und Wissenschaftlern beispielsweise. Außerdem bietet die Frage: Wie gläsern ist der Kunde heute schon? Aktuelle Anlässe für Berichte in der Zeitung. (vd)

Arbeitsgruppe 2 Service statt Schnäppchen

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Arbeitsgruppe 2 hat die ?ideale Verbraucherseite? für den Lokalteil entwickelt und stellt sie in diesem Beitrag vor. Dabei geht es nicht um eine originale Umsetzung, sondern die Nutzung als Ideenbörse. Gelistet sind Vorschläge zum Erscheinungsbild der Seite und zu den Inhalten. So gehören farbige Grafiken sowie ein eigener Titelkopf für die AG zu den idealen Elementen. Inhaltlich schweben den Teilnehmer Beiträge zu Telefonaktionen, Kostenvergleiche (z. B. Kontogebühren) sowie Gerichtsurteile und ihre Auswirkungen auf die Leser vor. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 2 Service statt Schnäppchen
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Arbeitsgruppe 2 hat die ?ideale Verbraucherseite? für den Lokalteil entwickelt und stellt sie in diesem Beitrag vor. Dabei geht es nicht um eine originale Umsetzung, sondern die Nutzung als Ideenbörse. Gelistet sind Vorschläge zum Erscheinungsbild der Seite und zu den Inhalten. So gehören farbige Grafiken sowie ein eigener Titelkopf für die AG zu den idealen Elementen. Inhaltlich schweben den Teilnehmer Beiträge zu Telefonaktionen, Kostenvergleiche (z. B. Kontogebühren) sowie Gerichtsurteile und ihre Auswirkungen auf die Leser vor. (vd)

Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)

Redaktionskonferenz Ideen für eine lokale Wirtschaftsberichterstattung

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Inge Seibel-Müller, freie Hörfunk-Journalistin, und Rolf Kienle, Lokalchef der Rhein-Neckar-Zeitung, spielen Redaktionskonferenz. Das Gespräch dreht sich um moderne Technik beim Einkaufen und die Frage, warum davon so wenig in der Zeitung steht. Wo sind die lokalen Bezüge? Wie lässt sich das Thema offensiv angehen? Wie soll berichtet werden? Solche und weitere Fragen werden gestreift. Zusätzlich gibt es einen Katalog mit inhaltlichen Ansätzen für die Berichterstattung, zu den Feldern: In Deutschland handeln, Konsument im Wandel, Verbraucherschutz, Diverses, Ladenöffnungszeiten, Städteplanung. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Redaktionskonferenz Ideen für eine lokale Wirtschaftsberichterstattung
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Inge Seibel-Müller, freie Hörfunk-Journalistin, und Rolf Kienle, Lokalchef der Rhein-Neckar-Zeitung, spielen Redaktionskonferenz. Das Gespräch dreht sich um moderne Technik beim Einkaufen und die Frage, warum davon so wenig in der Zeitung steht. Wo sind die lokalen Bezüge? Wie lässt sich das Thema offensiv angehen? Wie soll berichtet werden? Solche und weitere Fragen werden gestreift. Zusätzlich gibt es einen Katalog mit inhaltlichen Ansätzen für die Berichterstattung, zu den Feldern: In Deutschland handeln, Konsument im Wandel, Verbraucherschutz, Diverses, Ladenöffnungszeiten, Städteplanung. (vd)

Die Teilnehmer haben das Wort "Workshop hat Trendthema getroffen"

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Der Beitrag fasst Stimmen zum Workshop ?Intelligenz im Supermarkt? zusammen. Außerdem geben die Befragten Auskunft darüber, inwieweit Verbraucherthemen in ihrem Blatt erscheinen. Zu Wort kommen Hans Rodewald (Redaktionsservice Creativ Kommunikation), Johannes Eber (Wirtschaftsredakteur Südkurier), Bruno Kohlmeyer (Badische Zeitung), Michael Baar (Westfälische Nachrichten), Anne von Figura (Braunschweiger Zeitung) und Wolfgang Kreilinger (Rheinpfalz). (vd)
Letzte Änderung
23.01.2006
Titel
Die Teilnehmer haben das Wort "Workshop hat Trendthema getroffen"
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag fasst Stimmen zum Workshop ?Intelligenz im Supermarkt? zusammen. Außerdem geben die Befragten Auskunft darüber, inwieweit Verbraucherthemen in ihrem Blatt erscheinen. Zu Wort kommen Hans Rodewald (Redaktionsservice Creativ Kommunikation), Johannes Eber (Wirtschaftsredakteur Südkurier), Bruno Kohlmeyer (Badische Zeitung), Michael Baar (Westfälische Nachrichten), Anne von Figura (Braunschweiger Zeitung) und Wolfgang Kreilinger (Rheinpfalz). (vd)

Presseschau

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Abgedruckt sind drei Artikel deutscher Tageszeitungen: aus der Rheinpfalz (?Wenn der Kühlschrank das Haltbarkeitsdatum liest?), dem Südkurier (?Unser täglich Brot gib uns morgen?) und der Frankfurter Allgemeine Zeitung (?Was ist nur aus dem Konsumterror geworden??). Alle Veröffentlichungen stammen aus dem April 2005. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Presseschau
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Abgedruckt sind drei Artikel deutscher Tageszeitungen: aus der Rheinpfalz (?Wenn der Kühlschrank das Haltbarkeitsdatum liest?), dem Südkurier (?Unser täglich Brot gib uns morgen?) und der Frankfurter Allgemeine Zeitung (?Was ist nur aus dem Konsumterror geworden??). Alle Veröffentlichungen stammen aus dem April 2005. (vd)

Literatur und Links

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Die Übersicht listet beispielsweise von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb herausgegebene Literatur zum Themenfeld Konsum, Wirtschaft und Geschichte auf. Internetlinks verweisen u.a. auf den ?Future Store? (www.future-store.org) und die Initiative ?bigbrotheraward? (www.bigbrotherawards.de). Auch auf einen Artikel der Welt zum Thema RFID wird aufmerksam gemacht. Darüber hinaus nennt die Liste Links zu einem Einkaufsführer für Muslime und zum Freizeitforschungsinstitut BAT. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Literatur und Links
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Übersicht listet beispielsweise von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb herausgegebene Literatur zum Themenfeld Konsum, Wirtschaft und Geschichte auf. Internetlinks verweisen u.a. auf den ?Future Store? (www.future-store.org) und die Initiative ?bigbrotheraward? (www.bigbrotherawards.de). Auch auf einen Artikel der Welt zum Thema RFID wird aufmerksam gemacht. Darüber hinaus nennt die Liste Links zu einem Einkaufsführer für Muslime und zum Freizeitforschungsinstitut BAT. (vd)

Selbst ist der Boom

taz
01.01.1970
Ein deutsches Hobby hat Christian Güller von der taz unter die Lupe genommen: Er schrieb eine farbenprächtige Reportage über Baumärkte und deren Kunden - ein Spaß für den Leser mit hohem Wiedererkennungswert. (tja) -
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Selbst ist der Boom
In
taz
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein deutsches Hobby hat Christian Güller von der taz unter die Lupe genommen: Er schrieb eine farbenprächtige Reportage über Baumärkte und deren Kunden - ein Spaß für den Leser mit hohem Wiedererkennungswert. (tja) -

Corporate Social Responsibility im Handel

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Corporate Social Responsibility im Handel
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)

Familymaker

Frankfurter Rundschau, Neu-Isenburg
01.01.1970
Florian Brückner von der Frankfurter Rundschau entwickelte im Januar 2005 das Thema der Woche "Arbeit und Familie" und fragte: "Wie schaut´s denn aus mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie"? Er suchte bewusst Beispiele, wo beides schon in Einklang ist - so wie im Kaufhaus mit den flexiblen Arbeitszeiten. Er traf hochmotivierte Mitarbeiter mit Arbeitszeiten nach Maß, die gerne kommen und auch mal länger arbeiten. In der IHK Offenbach fand Brückner bei den Wirtschaftsjunioren einen Gastkommentator, der eindringlich darauf hinweist, dass Familienfreundlichkeit im Betrieb existenziell sei, wenn man den demographischen Wandel überleben wolle.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Familymaker
In
Frankfurter Rundschau, Neu-Isenburg
Am
01.01.1970
Inhalt
Florian Brückner von der Frankfurter Rundschau entwickelte im Januar 2005 das Thema der Woche "Arbeit und Familie" und fragte: "Wie schaut´s denn aus mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie"? Er suchte bewusst Beispiele, wo beides schon in Einklang ist - so wie im Kaufhaus mit den flexiblen Arbeitszeiten. Er traf hochmotivierte Mitarbeiter mit Arbeitszeiten nach Maß, die gerne kommen und auch mal länger arbeiten. In der IHK Offenbach fand Brückner bei den Wirtschaftsjunioren einen Gastkommentator, der eindringlich darauf hinweist, dass Familienfreundlichkeit im Betrieb existenziell sei, wenn man den demographischen Wandel überleben wolle.

"Ladenbehüter"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Läden, in denen seit Jahrzehnten die Zeit stillzustehen scheint, hat Kathrin Hartmann in einer Serie für die Frankfurter Rundschau ausfindig gemacht. Zwischen dem 8. August und dem 29. November 2003 erschienen neun Teile im Wirtschaftsspiegel des Lokalteils der FR. Entstanden sind einfühlsame Porträts vor allem der Besitzer, die Moden zum Trotz das Aussehen ihrer Geschäfte kaum verändert haben: die Drogerie, der Schuhmacher, ein Samengeschäft, der Kramladen, ein Bürstenmacher. Die Beiträge setzen ein Gegengewicht zu den modernen anonymen Konsumpalästen. (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Ladenbehüter"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Läden, in denen seit Jahrzehnten die Zeit stillzustehen scheint, hat Kathrin Hartmann in einer Serie für die Frankfurter Rundschau ausfindig gemacht. Zwischen dem 8. August und dem 29. November 2003 erschienen neun Teile im Wirtschaftsspiegel des Lokalteils der FR. Entstanden sind einfühlsame Porträts vor allem der Besitzer, die Moden zum Trotz das Aussehen ihrer Geschäfte kaum verändert haben: die Drogerie, der Schuhmacher, ein Samengeschäft, der Kramladen, ein Bürstenmacher. Die Beiträge setzen ein Gegengewicht zu den modernen anonymen Konsumpalästen. (vd)