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Ergebnisse für "Menschen"

Making-of: Die Besten ins Blatt

Mannheimer Morgen
01.10.2018
Der Mannheimer Morgen lässt seine Leserschaft ihre stillen Helden wählen und präsentiert diese anschließend im Porträt.
Letzte Änderung
14.09.2018
Stichwort(e)
Titel
Making-of: Die Besten ins Blatt
In
Mannheimer Morgen
Am
01.10.2018
Inhalt
Der Mannheimer Morgen lässt seine Leserschaft ihre stillen Helden wählen und präsentiert diese anschließend im Porträt.

Außer Haus

Ludwigsburger Kreiszeitung
31.03.2018
In einer Serie stellt die Redaktion Menschen vor, die ständig unterwegs sind. Auch der Osterhase kommt zu Wort.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Außer Haus
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
31.03.2018
Inhalt
In einer Serie stellt die Redaktion Menschen vor, die ständig unterwegs sind. Auch der Osterhase kommt zu Wort.

Nach der Katastrophe

Esslinger Zeitung
20.08.2016
Ein Pilot überlebt einen Flugzeugabsturz mit zahlreichen Brandnarben. Wie geht er damit um? Eine Redakteurin fragt nach.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Nach der Katastrophe
In
Esslinger Zeitung
Am
20.08.2016
Inhalt
Ein Pilot überlebt einen Flugzeugabsturz mit zahlreichen Brandnarben. Wie geht er damit um? Eine Redakteurin fragt nach.

Making-of: Frisch auf den Tisch

Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten
01.08.2016
Was essen die Menschen eigentlich mittags? Hat sich das Essverhalten geändert? Die Redaktion recherchiert an unterschiedlichen Mittagstischen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Frisch auf den Tisch
In
Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten
Am
01.08.2016
Inhalt
Was essen die Menschen eigentlich mittags? Hat sich das Essverhalten geändert? Die Redaktion recherchiert an unterschiedlichen Mittagstischen.

Träumer im Porträt

Schwäbische Post (Aalen)
01.11.2015
Die Redaktion stellt Menschen vor, die ihren Beruf aufgegeben haben, um sich ihren Lebenstraum zu erfüllen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Träumer im Porträt
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
01.11.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt Menschen vor, die ihren Beruf aufgegeben haben, um sich ihren Lebenstraum zu erfüllen.

Orte am Fluss besucht

Berliner Zeitung
26.08.2015
In ihren „Flussgeschichten“ verfolgt die Berliner Zeitung Orte entlang der Spree und erzählt, wie der Fluss Land und Leute prägt.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Orte am Fluss besucht
In
Berliner Zeitung
Am
26.08.2015
Inhalt
In ihren „Flussgeschichten“ verfolgt die Berliner Zeitung Orte entlang der Spree und erzählt, wie der Fluss Land und Leute prägt.

Einheimische über ihre Schlechtwetterstrategien befragt

Emder Zeitung
01.08.2015
Wie Einheimische und Gäste mit schlechtem Wetter in den Ferien umgehen, fragt sich die Emder Zeitung.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Einheimische über ihre Schlechtwetterstrategien befragt
In
Emder Zeitung
Am
01.08.2015
Inhalt
Wie Einheimische und Gäste mit schlechtem Wetter in den Ferien umgehen, fragt sich die Emder Zeitung.

Helden des Alltags

General-Anzeiger (Bonn)
07.04.2015
Die Redaktion stellt ganz normale Menschen aus der Region vor und widmet ihnen ein großes Porträt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Helden des Alltags
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
07.04.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt ganz normale Menschen aus der Region vor und widmet ihnen ein großes Porträt.

Von Menschen und Gärten

Nordbayerischer Kurier
12.09.2013
Eine Redakteurin schreibt über die grünen Wohnzimmer der Region und erzählt die Geschichten ihrer Besitzer.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Von Menschen und Gärten
In
Nordbayerischer Kurier
Am
12.09.2013
Inhalt
Eine Redakteurin schreibt über die grünen Wohnzimmer der Region und erzählt die Geschichten ihrer Besitzer.

Am Ring geht's rund

tz (München)
23.07.2013
Wie leben und arbeiten Menschen an einer viel befahrenen Straße? Ein Journalist macht da halt, wo andere nur vorbeifahren.
Letzte Änderung
10.10.2018
Stichwort(e)
Titel
Am Ring geht's rund
In
tz (München)
Am
23.07.2013
Inhalt
Wie leben und arbeiten Menschen an einer viel befahrenen Straße? Ein Journalist macht da halt, wo andere nur vorbeifahren.

Rückkehr in die alte Heimat

Volksstimme (Magdeburg)
10.07.2012
Eine Journalistin spricht mit Menschen aus den neuen Bundesländern, die im Westen lebten und zurückgekehrt sind.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Rückkehr in die alte Heimat
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
10.07.2012
Inhalt
Eine Journalistin spricht mit Menschen aus den neuen Bundesländern, die im Westen lebten und zurückgekehrt sind.

Auswanderer gesucht

Kleine Zeitung (Feldkirchen)
22.06.2012
Die Regionalredaktionen einer Zeitung stellen Menschen vor, die sich fernab der Heimat eine neue Existenz aufgebaut haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Auswanderer gesucht
In
Kleine Zeitung (Feldkirchen)
Am
22.06.2012
Inhalt
Die Regionalredaktionen einer Zeitung stellen Menschen vor, die sich fernab der Heimat eine neue Existenz aufgebaut haben.

Einblick von oben

Mindelheimer Zeitung
08.06.2012
Die Mindelheimer Zeitung hat Luftbilder von Wohnstraßen machen lassen und anschließend die dortigen Anwohner besucht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Einblick von oben
In
Mindelheimer Zeitung
Am
08.06.2012
Inhalt
Die Mindelheimer Zeitung hat Luftbilder von Wohnstraßen machen lassen und anschließend die dortigen Anwohner besucht.

Mit Leib und Seele Schützenbruder

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
23.05.2012
Für manche Menschen ist ihr Verein der Lebensinhalt. Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) zeigt in einem Porträt, wie ein Schützenbruder nicht nur sich selbst für seinen Verein engagiert, sondern seine ganze Familie ins Vereinsleben mit einbindet.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit Leib und Seele Schützenbruder
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
23.05.2012
Inhalt
Für manche Menschen ist ihr Verein der Lebensinhalt. Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) zeigt in einem Porträt, wie ein Schützenbruder nicht nur sich selbst für seinen Verein engagiert, sondern seine ganze Familie ins Vereinsleben mit einbindet.

Blind Date im nächtlichen Nürnberg

Fränkischer Tag (Bamberg)
05.05.2012
Ein Volontär begleitet zwei Musiker durch die Nacht, filmt die Gespräche und schreibt Auszüge in Dialogform nieder.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Blind Date im nächtlichen Nürnberg
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
05.05.2012
Inhalt
Ein Volontär begleitet zwei Musiker durch die Nacht, filmt die Gespräche und schreibt Auszüge in Dialogform nieder.

In Plauderstimmung

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
09.02.2012
Ein Redakteur stellt Einheimischen ungewöhnliche Fragen – nach dem Wetter, den Hobbys und nach König Fußball.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
In Plauderstimmung
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
09.02.2012
Inhalt
Ein Redakteur stellt Einheimischen ungewöhnliche Fragen – nach dem Wetter, den Hobbys und nach König Fußball.

Die guten Seelen der örtlichen Vereine

Wetzlarer Neue Zeitung
01.12.2011
Eine Serie zeigt einmal in der Woche Menschen in Vereinen, die dafür sorgen, dass das Vereinsleben fruchtbar und erfolgreich ist.
Letzte Änderung
25.06.2012
Titel
Die guten Seelen der örtlichen Vereine
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
01.12.2011
Inhalt
Eine Serie zeigt einmal in der Woche Menschen in Vereinen, die dafür sorgen, dass das Vereinsleben fruchtbar und erfolgreich ist.

Berufe und ihr Ansehen in der Gesellschaft

Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (Essen)
04.11.2011
Nach Erscheinen einer Studie über die Beliebtheit von Berufen fragte die Zeitung: Was denken die Essener über ihre Jobs?
Letzte Änderung
30.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Berufe und ihr Ansehen in der Gesellschaft
In
Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (Essen)
Am
04.11.2011
Inhalt
Nach Erscheinen einer Studie über die Beliebtheit von Berufen fragte die Zeitung: Was denken die Essener über ihre Jobs?

Vereinsmitglieder im Porträt

Kölnische Rundschau
25.10.2011
Aus einer anderen Perspektive widmet sich die Kölnische Rundschau dem Thema. In der Serie „Vereinsmeier“ werden einem Mitglied persönliche Fragen zu seinem Verein gestellt. So wird gezeigt, was der Person an ihrem Club subjektiv am wichtigsten ist.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Vereinsmitglieder im Porträt
In
Kölnische Rundschau
Am
25.10.2011
Inhalt
Aus einer anderen Perspektive widmet sich die Kölnische Rundschau dem Thema. In der Serie „Vereinsmeier“ werden einem Mitglied persönliche Fragen zu seinem Verein gestellt. So wird gezeigt, was der Person an ihrem Club subjektiv am wichtigsten ist.

Ein Komponist erzählt aus seinem Leben

Abendzeitung (München)
14.10.2011
Die Abendzeitung ließ einen Komponisten zu Wort kommen, der ein eigenes Label und Tonstudio hat. Der Musiker erzählte von seinem Beruf und seinem Alltag, eine Journalistin zeichnete das Gesagte in seinem Tonfall auf.
Letzte Änderung
15.12.2011
Titel
Ein Komponist erzählt aus seinem Leben
In
Abendzeitung (München)
Am
14.10.2011
Inhalt
Die Abendzeitung ließ einen Komponisten zu Wort kommen, der ein eigenes Label und Tonstudio hat. Der Musiker erzählte von seinem Beruf und seinem Alltag, eine Journalistin zeichnete das Gesagte in seinem Tonfall auf.

Lokaljournalistenpreis: Was bedeutet Zeit für Sie?

Stuttgarter Zeitung
28.09.2011
Ein Redakteur spricht mit Menschen, die auf besondere Weise mit der Zeit zu tun haben.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Was bedeutet Zeit für Sie?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
28.09.2011
Inhalt
Ein Redakteur spricht mit Menschen, die auf besondere Weise mit der Zeit zu tun haben.

Unterwegs in der Region

Lübecker Nachrichten
11.09.2011
Ein Dorfreporter fährt mit dem Motorrad durch die Region und berichtet von den Menschen, die ihm begegnen.
Letzte Änderung
26.04.2012
Titel
Unterwegs in der Region
In
Lübecker Nachrichten
Am
11.09.2011
Inhalt
Ein Dorfreporter fährt mit dem Motorrad durch die Region und berichtet von den Menschen, die ihm begegnen.

Lieblings-Sommer-Accessoires

Kölnische Rundschau
16.08.2011
Welche Lieblingsutensilien die Menschen den Sommer hindurch bei sich tragen, schaute sich die Kölnische Rundschau an. Dafür fragte sie im Park nach und bekam unter anderem einen Liegestuhl, ein Kartenspiel und einen Hund gezeigt.
Letzte Änderung
02.05.2012
Titel
Lieblings-Sommer-Accessoires
In
Kölnische Rundschau
Am
16.08.2011
Inhalt
Welche Lieblingsutensilien die Menschen den Sommer hindurch bei sich tragen, schaute sich die Kölnische Rundschau an. Dafür fragte sie im Park nach und bekam unter anderem einen Liegestuhl, ein Kartenspiel und einen Hund gezeigt.

Auf der Suche nach besonderen Menschen und Geschichten

Allgäuer Zeitung (Kempten)
13.08.2011
Für die Wochenendbeilage der Allgäuer Zeitung zog es die Redaktion nach draußen, zum Beispiel an einen Autohof. Die Idee: An allseits bekannten Orten genügend Zeit mitbringen, sich dem Zufall überlassen und mit den Leuten ins Gespräch kommen.
Letzte Änderung
02.05.2012
Stichwort(e)
Titel
Auf der Suche nach besonderen Menschen und Geschichten
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
13.08.2011
Inhalt
Für die Wochenendbeilage der Allgäuer Zeitung zog es die Redaktion nach draußen, zum Beispiel an einen Autohof. Die Idee: An allseits bekannten Orten genügend Zeit mitbringen, sich dem Zufall überlassen und mit den Leuten ins Gespräch kommen.

Geschichten vom Reisen mit dem Zug

Berner Zeitung
26.07.2011
Redakteure fahren fünf Wochen lang mit einem Zug durch die Region und schreiben Geschichten rund um Bahn und Leute.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Geschichten vom Reisen mit dem Zug
In
Berner Zeitung
Am
26.07.2011
Inhalt
Redakteure fahren fünf Wochen lang mit einem Zug durch die Region und schreiben Geschichten rund um Bahn und Leute.

Radtour ohne Geldbeutel

Frankfurter Neue Presse
20.07.2011
190 Kilometer radelte ein Reporter der Frankfurter Neuen Presse im vergangenen Sommer durchs Rhein-Main-Gebiet. Sein ZIel war dabei, sich Kost und Logis während der Reise durch verschiedene kleine Arbeiten zu verdienen.
Letzte Änderung
02.05.2012
Titel
Radtour ohne Geldbeutel
In
Frankfurter Neue Presse
Am
20.07.2011
Inhalt
190 Kilometer radelte ein Reporter der Frankfurter Neuen Presse im vergangenen Sommer durchs Rhein-Main-Gebiet. Sein ZIel war dabei, sich Kost und Logis während der Reise durch verschiedene kleine Arbeiten zu verdienen.

Verlust und Verzicht

Neue Westfälische (Bielefeld)
14.06.2011
In einer Serie werden Menschen porträtiert, die ohne etwas leben, das für andere selbstverständlich ist.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Verlust und Verzicht
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
14.06.2011
Inhalt
In einer Serie werden Menschen porträtiert, die ohne etwas leben, das für andere selbstverständlich ist.

Wie Menschen mit Schicksalsschlägen fertig werden

Hamburger Abendblatt
23.04.2011
Zwei Redakteurinnen sprechen mit Menschen, die vor dem Abgrund standen - und einen Neuanfang wagten.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Wie Menschen mit Schicksalsschlägen fertig werden
In
Hamburger Abendblatt
Am
23.04.2011
Inhalt
Zwei Redakteurinnen sprechen mit Menschen, die vor dem Abgrund standen - und einen Neuanfang wagten.

Der arabische Frühling aus der Sicht von Migranten in Europa

Der Landbote (Winterthur)
22.03.2011
Die Geschichte eines Ägypters, der nach der Revolution in seine Heimat zurückgekehrt ist, um dort zu helfen.
Letzte Änderung
30.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Der arabische Frühling aus der Sicht von Migranten in Europa
In
Der Landbote (Winterthur)
Am
22.03.2011
Inhalt
Die Geschichte eines Ägypters, der nach der Revolution in seine Heimat zurückgekehrt ist, um dort zu helfen.

Auf was die Menschen in der Fastenzeit verzichten

Pforzheimer Zeitung
09.03.2011
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Die Pforzheimer Zeitung fragte Bürger des Enzkreises worauf sie in der Zeit bis Ostern verzichten und wie sie mit dem Verzicht umgehen. Unter den Befragten waren der Präsident einer Karnevalsgesellschaft, ein Pfarrer, ein AOK-Mitarbeiter sowie Mitglieder der Redaktion.
Letzte Änderung
19.12.2011
Titel
Auf was die Menschen in der Fastenzeit verzichten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.03.2011
Inhalt
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Die Pforzheimer Zeitung fragte Bürger des Enzkreises worauf sie in der Zeit bis Ostern verzichten und wie sie mit dem Verzicht umgehen. Unter den Befragten waren der Präsident einer Karnevalsgesellschaft, ein Pfarrer, ein AOK-Mitarbeiter sowie Mitglieder der Redaktion.

Redakteure berichten darüber, auf was sie in der Fastenzeit verzichten

Sonntag Aktuell (Stuttgart)
06.03.2011
Beim Sonntag aktuell (Stuttgart) ging es um das Fasten: Fünf Redakteure übten sich eine Woche in Verzicht – Verzicht auf Körperkontakt, auf Lederschuhe, auf Fußball, auf den Blick in den Spiegel und auf jegliche Gegenstände, die rot sind.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Redakteure berichten darüber, auf was sie in der Fastenzeit verzichten
In
Sonntag Aktuell (Stuttgart)
Am
06.03.2011
Inhalt
Beim Sonntag aktuell (Stuttgart) ging es um das Fasten: Fünf Redakteure übten sich eine Woche in Verzicht – Verzicht auf Körperkontakt, auf Lederschuhe, auf Fußball, auf den Blick in den Spiegel und auf jegliche Gegenstände, die rot sind.

Wer fährt welches Fahrrad?

Berliner Zeitung
10.02.2011
Sag' mir welches Rad Du fährst und ich sag' Dir, wer Du bist: Die Redaktion geht in Fahrradläden in verschiedenen Stadtteilen und fragt, welche Fahrräder am besten verkauft werden. Wo fahren die Menschen am liebsten Rennrad, wo lieber Hollandrad? Eine kurze soziologische Betrachtung über Stadtviertel und ihre fahrradfahrenden Bewohner.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Wer fährt welches Fahrrad?
In
Berliner Zeitung
Am
10.02.2011
Inhalt
Sag' mir welches Rad Du fährst und ich sag' Dir, wer Du bist: Die Redaktion geht in Fahrradläden in verschiedenen Stadtteilen und fragt, welche Fahrräder am besten verkauft werden. Wo fahren die Menschen am liebsten Rennrad, wo lieber Hollandrad? Eine kurze soziologische Betrachtung über Stadtviertel und ihre fahrradfahrenden Bewohner.

Schwerpunktserie über sozial engagierte Vereine

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
10.02.2011
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) rufen ins Gedächtnis, dass viele Vereine einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Bei der Serie „Ohne uns geht’s nicht“ werden jene Vereine näher betrachtet, die wichtige Aufgaben in der Region übernehmen. Die Vereine können hier selbst ihr Anliegen darstellen und erzählen, was sie für die Umgebung tun und warum es ohne sie nicht geht.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Schwerpunktserie über sozial engagierte Vereine
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
10.02.2011
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) rufen ins Gedächtnis, dass viele Vereine einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Bei der Serie „Ohne uns geht’s nicht“ werden jene Vereine näher betrachtet, die wichtige Aufgaben in der Region übernehmen. Die Vereine können hier selbst ihr Anliegen darstellen und erzählen, was sie für die Umgebung tun und warum es ohne sie nicht geht.

Stille Helden

Neue Luzerner Zeitung
31.10.2010
Ein Jahr lang wird monatlich ein Mensch aus der Region vorgestellt, der durch sein besonderes Engagement auffällt.
Letzte Änderung
01.06.2011
Titel
Stille Helden
In
Neue Luzerner Zeitung
Am
31.10.2010
Inhalt
Ein Jahr lang wird monatlich ein Mensch aus der Region vorgestellt, der durch sein besonderes Engagement auffällt.

Mit einer Blinden auf dem Volksfest

Weser Kurier (Bremen)
26.10.2010
Der Weser-Kurier (Bremen) ging mit einer blinden Frau über den Freimarkt und sprach mit ihr über ihre Empfindungen. Traut sie sich, zum Beispiel Achterbahn zu fahren, obwohl sie nicht sieht, was kommt? Wie nimmt sie die Gerüche und Geräusche wahr? Wie orientiert sie sich?
Letzte Änderung
09.03.2018
Titel
Mit einer Blinden auf dem Volksfest
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
26.10.2010
Inhalt
Der Weser-Kurier (Bremen) ging mit einer blinden Frau über den Freimarkt und sprach mit ihr über ihre Empfindungen. Traut sie sich, zum Beispiel Achterbahn zu fahren, obwohl sie nicht sieht, was kommt? Wie nimmt sie die Gerüche und Geräusche wahr? Wie orientiert sie sich?

Zweiwöchige Serie zur Integration

Neue Osnabrücker Zeitung
20.09.2010
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Zweiwöchige Serie zur Integration
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.09.2010
Inhalt
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.

Roma in Berlin Neukölln

taz (Berlin)
15.09.2010
Darüber, wie Roma in Berlin leben hat die taz in einer Reportage berichtet. Eine Reporterin besuchte Sozialeinrichtungen vor Ort und sprach mit Kindern und Sozialarbeitern. Außerdem besuchte sie ein Haus, in dem Roma-Familien leben und sprach mit den Bewohnern.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Roma in Berlin Neukölln
In
taz (Berlin)
Am
15.09.2010
Inhalt
Darüber, wie Roma in Berlin leben hat die taz in einer Reportage berichtet. Eine Reporterin besuchte Sozialeinrichtungen vor Ort und sprach mit Kindern und Sozialarbeitern. Außerdem besuchte sie ein Haus, in dem Roma-Familien leben und sprach mit den Bewohnern.

Interviewt im Riesenrad

Main Echo (Aschaffenburg)
31.08.2010
Eine Redakteurin des Main Echos (Aschaffenburg) fuhr zwei Stunden lang Riesenrad. Dabei beobachtete sie ihre Mitfahrer genau und sprach mit ihnen über die Fahrt und die Kirmes.
Letzte Änderung
01.03.2011
Titel
Interviewt im Riesenrad
In
Main Echo (Aschaffenburg)
Am
31.08.2010
Inhalt
Eine Redakteurin des Main Echos (Aschaffenburg) fuhr zwei Stunden lang Riesenrad. Dabei beobachtete sie ihre Mitfahrer genau und sprach mit ihnen über die Fahrt und die Kirmes.

Berühmte Namen

Badische Neueste Nachrichten
07.08.2010
Eine Sonderseite mit Menschen aus der Region, die den Namen eines bundesweit berühmten Mitbürgers trgaen wie Thomas Müller oder Harald Schmidt. Sie erzählen, wie sich das Leben mit einem bekannten Namen anfühlt.
Letzte Änderung
14.06.2011
Titel
Berühmte Namen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
07.08.2010
Inhalt
Eine Sonderseite mit Menschen aus der Region, die den Namen eines bundesweit berühmten Mitbürgers trgaen wie Thomas Müller oder Harald Schmidt. Sie erzählen, wie sich das Leben mit einem bekannten Namen anfühlt.

Insolvenz und die Folgen für die Gekündigten

Geislinger Zeitung
12.07.2010
Nach dem Konkurs eines Unternehmens berichtet die Zeitung regelmäßig über den Lebensweg von Entlassenen.
Letzte Änderung
29.08.2012
Titel
Insolvenz und die Folgen für die Gekündigten
In
Geislinger Zeitung
Am
12.07.2010
Inhalt
Nach dem Konkurs eines Unternehmens berichtet die Zeitung regelmäßig über den Lebensweg von Entlassenen.

Ein Dorf für benachteiligte Menschen

Allgäuer Zeitung (Kempten)
15.05.2010
Auf der Suche nach guten Geschichten schickte die Allgäuer Zeitung einen Reporter in die Gemeinde Ursberg, das "soziale Dorf Schwabens". Er besuchte die dortigen Dominikus-Ringeisen-Werke, eine kirchliche Einrichtung, in der geistig und körperlich Behinderte als Schreiner, Maler und Weber arbeiten. Der Redakteur beobachtete die Menschen bei ihrer Tätigkeit, sprach mit einem Vertreter der Werksleitung und erzählte die Geschichte der Einrichtung.
Letzte Änderung
30.04.2012
Stichwort(e)
Titel
Ein Dorf für benachteiligte Menschen
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
15.05.2010
Inhalt
Auf der Suche nach guten Geschichten schickte die Allgäuer Zeitung einen Reporter in die Gemeinde Ursberg, das "soziale Dorf Schwabens". Er besuchte die dortigen Dominikus-Ringeisen-Werke, eine kirchliche Einrichtung, in der geistig und körperlich Behinderte als Schreiner, Maler und Weber arbeiten. Der Redakteur beobachtete die Menschen bei ihrer Tätigkeit, sprach mit einem Vertreter der Werksleitung und erzählte die Geschichte der Einrichtung.

Serie Frühjahrsputz in öffentlichen Einrichtungen

Kölner Stadt-Anzeiger
15.04.2010
Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigte in einer Serie zum Thema Frühjahrsputz, wie öffentliche Einrichtungen zum Frühjahresbeginn gereinigt werden. Dabei besuchte sie unter anderem ein Wellnessbad und eine Kirche.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Serie Frühjahrsputz in öffentlichen Einrichtungen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.04.2010
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigte in einer Serie zum Thema Frühjahrsputz, wie öffentliche Einrichtungen zum Frühjahresbeginn gereinigt werden. Dabei besuchte sie unter anderem ein Wellnessbad und eine Kirche.

Menschen, die im Frühling etwas Neues unternehmen

Flensburger Nachrichten
13.04.2010
Nicht nur in der Natur ist der Frühling eine Zeit des Neubeginns, auch viele Menschen planen Veränderungen. In einer Serie berichteten die Flensburger Nachrichten über Bürger und ihre neuen Vorhaben im Frühling: Wieso werden sie gerade jetzt aktiv? So wurde beispielsweise ein 58-Jähriger porträtiert, der sich gerade den Traum vom Motorradführerschein erfüllte.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Menschen, die im Frühling etwas Neues unternehmen
In
Flensburger Nachrichten
Am
13.04.2010
Inhalt
Nicht nur in der Natur ist der Frühling eine Zeit des Neubeginns, auch viele Menschen planen Veränderungen. In einer Serie berichteten die Flensburger Nachrichten über Bürger und ihre neuen Vorhaben im Frühling: Wieso werden sie gerade jetzt aktiv? So wurde beispielsweise ein 58-Jähriger porträtiert, der sich gerade den Traum vom Motorradführerschein erfüllte.

Arbeiten am Feiertag

Badische Neueste Nachrichten
24.12.2009
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeiten am Feiertag
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
24.12.2009
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.

Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.

Nordbayerischer Kurier
19.12.2009
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.
In
Nordbayerischer Kurier
Am
19.12.2009
Inhalt
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.

Lebensformen im Alter

Rheinische Post
17.12.2009
Die Redakton der Rheinischen Post stellte in einer 24-teiligen Serie vor, welche Lebensformen im Alter möglich sind und wie sich die Kommune auf ihre immer älter werdende Bevölkerung einstellt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Lebensformen im Alter
In
Rheinische Post
Am
17.12.2009
Inhalt
Die Redakton der Rheinischen Post stellte in einer 24-teiligen Serie vor, welche Lebensformen im Alter möglich sind und wie sich die Kommune auf ihre immer älter werdende Bevölkerung einstellt.

Ausländische Polizeibeamte

Stuttgarter Zeitung
05.11.2009
Eine Reporterin begleitet Beamte migrantischer Herkunft im Dienst und beschreibt, was diese täglich antreibt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ausländische Polizeibeamte
In
Stuttgarter Zeitung
Am
05.11.2009
Inhalt
Eine Reporterin begleitet Beamte migrantischer Herkunft im Dienst und beschreibt, was diese täglich antreibt.

Reportage über Angehhörige vermisster Menschen

Eßlinger Zeitung
02.11.2009
Eine einfühlsame Reportage über das Leben von Menschen, deren Angehörige als vermisst gemeldet sind.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Reportage über Angehhörige vermisster Menschen
In
Eßlinger Zeitung
Am
02.11.2009
Inhalt
Eine einfühlsame Reportage über das Leben von Menschen, deren Angehörige als vermisst gemeldet sind.

Heimwerker-Boom

drehscheibe
01.11.2009
Ein Redakteur und ein Fotograf der Sächsischen Zeitung legen sich in einem Baumarkt auf die Lauer und beobachten die Kunden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Heimwerker-Boom
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf der Sächsischen Zeitung legen sich in einem Baumarkt auf die Lauer und beobachten die Kunden.

Polizeiarbeit hautnah

Flensburger Tageblatt
24.10.2009
Ein ehemaliger Hauptkommissar schreibt über Polizeithemen und kommt dabei dicht an die ehemaligen Kollegen heran.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Polizeiarbeit hautnah
In
Flensburger Tageblatt
Am
24.10.2009
Inhalt
Ein ehemaliger Hauptkommissar schreibt über Polizeithemen und kommt dabei dicht an die ehemaligen Kollegen heran.

Männerporträts aus verschiedenen Kulturen

Mittelland Zeitung (Aarau)
22.08.2009
Fünf Männer mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen sprechen über ihre Rolle als Mann.
Letzte Änderung
18.03.2011
Titel
Männerporträts aus verschiedenen Kulturen
In
Mittelland Zeitung (Aarau)
Am
22.08.2009
Inhalt
Fünf Männer mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen sprechen über ihre Rolle als Mann.

Abbildung der Gedanken von Passanten

Tagesspiegel (Berlin)
02.08.2009
Eine Sommercollage im Tagesspiegel (Berlin): Ein Fotograf macht ein Foto von Menschen auf öffentlichen Plätzen, Redakteure befragen die abgebildeten Personen nach ihren Gedanken in der Situation.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Abbildung der Gedanken von Passanten
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
02.08.2009
Inhalt
Eine Sommercollage im Tagesspiegel (Berlin): Ein Fotograf macht ein Foto von Menschen auf öffentlichen Plätzen, Redakteure befragen die abgebildeten Personen nach ihren Gedanken in der Situation.

Zeitung begleitet Kinder aus der Region von Geburt an

Münstersche Zeitung
30.07.2009
Die Zeitung begleitet fünf Kinder aus Greven von Geburt an, besucht sie jedes Jahr zu ihrem Geburtstag und berichtet, wie es ihnen seither ergangen ist.
Letzte Änderung
08.02.2011
Titel
Zeitung begleitet Kinder aus der Region von Geburt an
In
Münstersche Zeitung
Am
30.07.2009
Inhalt
Die Zeitung begleitet fünf Kinder aus Greven von Geburt an, besucht sie jedes Jahr zu ihrem Geburtstag und berichtet, wie es ihnen seither ergangen ist.

Redakteure besuchen Prominente zuhause

Freie Presse (Chemnitz)
11.07.2009
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Redakteure besuchen Prominente zuhause
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
11.07.2009
Inhalt
Für die Samstags-Serie „Zu Hause bei“ besuchen Redakteure der Freien Presse bekannte Chemnitzer in deren Wohnungen – Geschäftsleute genauso wie Kulturschaffende.

Die Reinigungskräfte am Toilettenwagen

Goslarsche Zeitung
10.07.2009
Es ist kein schöner Job, aber ein notwendiger: die Reinigungskräfte am Toilettenwagen. Die Goslarsche Zeitung porträtierte so einen „Toiletten-Sheriff“ und begleitete ihn einige Stunden bei der Arbeit.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Die Reinigungskräfte am Toilettenwagen
In
Goslarsche Zeitung
Am
10.07.2009
Inhalt
Es ist kein schöner Job, aber ein notwendiger: die Reinigungskräfte am Toilettenwagen. Die Goslarsche Zeitung porträtierte so einen „Toiletten-Sheriff“ und begleitete ihn einige Stunden bei der Arbeit.

Diskussionsrunden über lokale Themen

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
30.06.2009
Die Redaktion organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Diskussionsrunden über lokale Themen
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
30.06.2009
Inhalt
Die Redaktion organisiert regelmäßig Diskussionsrunden, in denen Menschen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, über aktuelle regionale Themen debattieren können.

Menschen knipsen wichtige Ausblicke

Pforzheimer Zeitung
06.06.2009
Sechs Personen knipsen Augenblicke, die ihnen wichtig sind - eine Woche lang mit einer Einwegkamera für die Zeitung.
Letzte Änderung
01.02.2011
Stichwort(e)
Titel
Menschen knipsen wichtige Ausblicke
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.06.2009
Inhalt
Sechs Personen knipsen Augenblicke, die ihnen wichtig sind - eine Woche lang mit einer Einwegkamera für die Zeitung.

Lieblingstassen der Nürnberger

Nürnberger Nachrichten
19.03.2009
In der Serie "Tolle Tassen" stellt die Redaktion bekannte Nürnberger und ihre Lieblingstassen vor.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Lieblingstassen der Nürnberger
In
Nürnberger Nachrichten
Am
19.03.2009
Inhalt
In der Serie "Tolle Tassen" stellt die Redaktion bekannte Nürnberger und ihre Lieblingstassen vor.

Leser stellen ihre Wohnzimmer vor

Münchner Merkur
28.02.2009
Ein Redakteur und ein Fotograf des Münchner Merkurs besuchen Leser in ihren Wohnzimmern. Neben der Einrichtung werden auch deren Besitzer vorgestellt.
Letzte Änderung
19.03.2009
Stichwort(e)
Titel
Leser stellen ihre Wohnzimmer vor
In
Münchner Merkur
Am
28.02.2009
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf des Münchner Merkurs besuchen Leser in ihren Wohnzimmern. Neben der Einrichtung werden auch deren Besitzer vorgestellt.

Menschen kommen miteinander ins Gespräch

Waiblinger Kreiszeitung
28.02.2009
Für eine Serie bringt die Zeitung Menschen miteinander ins Gespräch, die sich vermutlich nie treffen würden.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Menschen kommen miteinander ins Gespräch
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
28.02.2009
Inhalt
Für eine Serie bringt die Zeitung Menschen miteinander ins Gespräch, die sich vermutlich nie treffen würden.

Zeitzeuge erinnert sich an die Weltwirtschaftskrise

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
20.10.2008
Ein ehemaliger Unternehmer der Region berichtet in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung, wie seine Familie im Anschluss an den Schwarzen Freitag das gesamte Firmen- und Familienvermögen verlor.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Zeitzeuge erinnert sich an die Weltwirtschaftskrise
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
20.10.2008
Inhalt
Ein ehemaliger Unternehmer der Region berichtet in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung, wie seine Familie im Anschluss an den Schwarzen Freitag das gesamte Firmen- und Familienvermögen verlor.

Serie mit vielen Facetten des Wohnens

Südwest Presse (Ulm)
15.10.2008
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Serie mit vielen Facetten des Wohnens
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.10.2008
Inhalt
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.

In Zeiten der Finanzkrise sprechen die Menschen viel über Geld

Hamburger Abendblatt
11.10.2008
11 Autoren erzählen in kurzen, persönlichen Episoden von ihren Erfahrungen darüber, wie das Thema Finanzkrise in den alltäglichen Gespräche auf Parties, im Supermarkt oder Hausflur, Einzug hält.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
In Zeiten der Finanzkrise sprechen die Menschen viel über Geld
In
Hamburger Abendblatt
Am
11.10.2008
Inhalt
11 Autoren erzählen in kurzen, persönlichen Episoden von ihren Erfahrungen darüber, wie das Thema Finanzkrise in den alltäglichen Gespräche auf Parties, im Supermarkt oder Hausflur, Einzug hält.

Deutschland im wirtschaftlichen Abschwung

Frankfurter Rundschau
04.10.2008
Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Die Frankfurter Rundschau befragt Unternehmer, Arbeiter, Banker, Verkäufer, Verbraucher und Forscher.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Deutschland im wirtschaftlichen Abschwung
In
Frankfurter Rundschau
Am
04.10.2008
Inhalt
Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Die Frankfurter Rundschau befragt Unternehmer, Arbeiter, Banker, Verkäufer, Verbraucher und Forscher.

Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien

Stuttgarter Zeitung
31.08.2008
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.08.2008
Inhalt
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.

Porträts von Menschen am Straßenrand

Stuttgarter Zeitung
24.05.2008
In einer Autobahn-Reportage werden in der Stuttgarter Zeitung Menschen vorgestellt, an denen der sommerliche Reiseverkehr vorbeizieht.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Porträts von Menschen am Straßenrand
In
Stuttgarter Zeitung
Am
24.05.2008
Inhalt
In einer Autobahn-Reportage werden in der Stuttgarter Zeitung Menschen vorgestellt, an denen der sommerliche Reiseverkehr vorbeizieht.

Porträts von in extremen Gegensätzen lebendne Menschen

Westdeutsche Allgemeine (Essen)
01.05.2008
Die WAZ porträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Sachen Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Porträts von in extremen Gegensätzen lebendne Menschen
In
Westdeutsche Allgemeine (Essen)
Am
01.05.2008
Inhalt
Die WAZ porträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Sachen Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.

Menschen mit sprichwörtlichen Namen

Rheinische Post (Düsseldorf)
19.01.2008
Die Serie porträtiert in fünf Teilen Menschen, deren Nachnamen in Sprichwörtern untrennbar verbunden sind. „Die Idee zur Serie hat die Redaktion für die nachrichtenarme Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt“, sagt Lokalredakteurin Stefani Geilhausen. Zunächst wurden für die Serie Sprichwörter gesammelt und dann anhand des Telefonbuchs überprüft, ob es Menschen mit den in den Redensarten verbundenen Namen in der Umgebung gab. „Am schwierigsten war es dann, fremde Leute am Telefon davon zu überzeugen, dass sie aufgrund ihres Namens in der Zeitung erwähnt werden sollten“, sagt Stefanie Geilhausen. Viele wollte auch nicht auf einem Foto zu sehen sein. Auch gemeinsame Termine für ein Treffen zu vereinbaren, erwies sich als ein bisschen kompliziert. Trotzdem wurden Herr Herz und Frau Seele und Frau Appel und Herr Ei erfolgreich zusammengeführt. Aber nicht zu allen Redensarten ließen sich Menschen finden: Frau Himmel und Herr Hölle waren zum Beispiel nicht aufzutreiben.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Menschen mit sprichwörtlichen Namen
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
19.01.2008
Inhalt
Die Serie porträtiert in fünf Teilen Menschen, deren Nachnamen in Sprichwörtern untrennbar verbunden sind. „Die Idee zur Serie hat die Redaktion für die nachrichtenarme Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr entwickelt“, sagt Lokalredakteurin Stefani Geilhausen. Zunächst wurden für die Serie Sprichwörter gesammelt und dann anhand des Telefonbuchs überprüft, ob es Menschen mit den in den Redensarten verbundenen Namen in der Umgebung gab. „Am schwierigsten war es dann, fremde Leute am Telefon davon zu überzeugen, dass sie aufgrund ihres Namens in der Zeitung erwähnt werden sollten“, sagt Stefanie Geilhausen. Viele wollte auch nicht auf einem Foto zu sehen sein. Auch gemeinsame Termine für ein Treffen zu vereinbaren, erwies sich als ein bisschen kompliziert. Trotzdem wurden Herr Herz und Frau Seele und Frau Appel und Herr Ei erfolgreich zusammengeführt. Aber nicht zu allen Redensarten ließen sich Menschen finden: Frau Himmel und Herr Hölle waren zum Beispiel nicht aufzutreiben.

Unterwegs mit einem Polizisten

Remscheider General-Anzeiger
08.01.2008
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Unterwegs mit einem Polizisten
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
08.01.2008
Inhalt
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.

Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
01.09.2007
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
01.09.2007
Inhalt
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.

Was starke Typen brauchen

Neue Westfälische (Bielefeld)
24.08.2007
Mitarbeiterin Karin Prignitz von der Neuen Westfälischen begleitete Menschen mit ungewöhnlich großen Körpermaßen bei ihrer Shopping-Tour und stellte fest, dass sie manchmal lange Wege gehen müssen, um das Passende zu finden.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Was starke Typen brauchen
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
24.08.2007
Inhalt
Mitarbeiterin Karin Prignitz von der Neuen Westfälischen begleitete Menschen mit ungewöhnlich großen Körpermaßen bei ihrer Shopping-Tour und stellte fest, dass sie manchmal lange Wege gehen müssen, um das Passende zu finden.

Regionale Fußballstars ganz privat

Gießener Allgemeine Zeitung
07.07.2007
Sportprofis aus Gießen, die bundesweit Erfolg haben, porträtiert die Gießener Allgemeine Zeitung in der Serie "Stars aus der Region. Ziel war es, den Menschen hinter dem Sportler zu entdecken.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Regionale Fußballstars ganz privat
In
Gießener Allgemeine Zeitung
Am
07.07.2007
Inhalt
Sportprofis aus Gießen, die bundesweit Erfolg haben, porträtiert die Gießener Allgemeine Zeitung in der Serie "Stars aus der Region. Ziel war es, den Menschen hinter dem Sportler zu entdecken.

Das endlose Warten

Stuttgarter Zeitung
04.07.2007
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Das endlose Warten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.07.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.

Menschen aus der Stadt im Gespräch

Elmshorner Nachrichten
22.05.2007
In einer Serie spricht eine Reporterin der Elmshorner Nachrichten jede Woche 45 Minuten lang mit einem Bewohner der Stadt über das Leben und aktuelle Themen. In der vorliegenden Folge spricht einstadtbekannter Rentner über seinen Alltag und Politik. Die Interviewten werden mit Foto vorgestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Menschen aus der Stadt im Gespräch
In
Elmshorner Nachrichten
Am
22.05.2007
Inhalt
In einer Serie spricht eine Reporterin der Elmshorner Nachrichten jede Woche 45 Minuten lang mit einem Bewohner der Stadt über das Leben und aktuelle Themen. In der vorliegenden Folge spricht einstadtbekannter Rentner über seinen Alltag und Politik. Die Interviewten werden mit Foto vorgestellt.

Ein Pärchen lebt in einem Bauwagen

Allgemeine Zeitung (Mainz)
23.04.2007
Ein Pärchen, das in zwei Bauwagen lebt, wird vorgestellt und nach ihrem Ausstieg aus der konventionellen Wohnkultur befragt. „Ich mag Leute, die neue Lebensstile ausprobieren“, sagt Christian Hoffmann, der als freier Mitarbeiter für die AZ arbeitet. Den 29-jährigen Mann des Aussteigerpärchens kannte er bereits von einer anderen Geschichte: Dieser war zwei Jahre zuvor nach Santiago de Compostela gepilgert und hatte ein Buch darüber geschrieben. Ohne Komfort, wie fließend Wasser und Heizung, lebt er jetzt mit seiner 21-jährigen Freundin in ausrangierten Bauwagen. Eine alte Telefonzelle dient als Komposttoilette. „Sie verzichten auf Luxus und eine bequeme Wohnung und fühlen sich auch noch wohl dabei“, sagt Hoffmann, der die beiden in ihrer spartanischen und halblegalen Behausung besuchte. Ohnehin mag der Journalist schräge Typen. Eine Geschichte über einen Gedankenleser hat er in Arbeit. Gut gefallen hat ihm auch ein Mann, der auf Konzerttourneen die schmutzigen Klamotten von Stars wie Paul McCartney wäscht.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Ein Pärchen lebt in einem Bauwagen
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
23.04.2007
Inhalt
Ein Pärchen, das in zwei Bauwagen lebt, wird vorgestellt und nach ihrem Ausstieg aus der konventionellen Wohnkultur befragt. „Ich mag Leute, die neue Lebensstile ausprobieren“, sagt Christian Hoffmann, der als freier Mitarbeiter für die AZ arbeitet. Den 29-jährigen Mann des Aussteigerpärchens kannte er bereits von einer anderen Geschichte: Dieser war zwei Jahre zuvor nach Santiago de Compostela gepilgert und hatte ein Buch darüber geschrieben. Ohne Komfort, wie fließend Wasser und Heizung, lebt er jetzt mit seiner 21-jährigen Freundin in ausrangierten Bauwagen. Eine alte Telefonzelle dient als Komposttoilette. „Sie verzichten auf Luxus und eine bequeme Wohnung und fühlen sich auch noch wohl dabei“, sagt Hoffmann, der die beiden in ihrer spartanischen und halblegalen Behausung besuchte. Ohnehin mag der Journalist schräge Typen. Eine Geschichte über einen Gedankenleser hat er in Arbeit. Gut gefallen hat ihm auch ein Mann, der auf Konzerttourneen die schmutzigen Klamotten von Stars wie Paul McCartney wäscht.

Arbeit eines Phantombildzeichners

Sonntag Aktuell (Stuttgart)
01.04.2007
Die Stuttgarter Zeitung Sonntag Aktuell porträtiert einen Phantombildzeichner und Weichteil-Rekonstrukteur der Polizei.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Arbeit eines Phantombildzeichners
In
Sonntag Aktuell (Stuttgart)
Am
01.04.2007
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung Sonntag Aktuell porträtiert einen Phantombildzeichner und Weichteil-Rekonstrukteur der Polizei.

Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer

Freie Presse (Chemnitz)
08.01.2007
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
08.01.2007
Inhalt
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind

Wie die Currywurst nach Regensburg kam

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
06.01.2007
Historisch ging es bei der Mittelbayerischen Zeitung zu, die in ihrer Rubrik "Habe die Ehre" den gebürtigen Berliner und Gastronomen Wolfgang Wille portätierte, der in den 60er-Jahren den ersten Currywurst-Stand Regensburgs eröffnet hat.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Wie die Currywurst nach Regensburg kam
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
06.01.2007
Inhalt
Historisch ging es bei der Mittelbayerischen Zeitung zu, die in ihrer Rubrik "Habe die Ehre" den gebürtigen Berliner und Gastronomen Wolfgang Wille portätierte, der in den 60er-Jahren den ersten Currywurst-Stand Regensburgs eröffnet hat.

"Alltagsprobleme fallen weg“

Westfälische Nachrichten (Münster)
28.11.2006
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Alltagsprobleme fallen weg“
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
28.11.2006
Inhalt
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.

"Alltagsprobleme fallen weg“

Westfälische Nachrichten (Münster)
28.11.2006
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
"Alltagsprobleme fallen weg“
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
28.11.2006
Inhalt
Auf einer Seite werden vier Paare vorgestellt, die in Fernbeziehungen leben. Die "Szene“ – Seite der WN (nur Lokalausgabe Münster) wird gelegentlich bestimmten Themen gewidmet. Über Fernbeziehungen hörte der Redakteur Martin Kalitschke selbst immer öfter aus dem eigenen Umfeld. Vorgestellt wurden vier Menschen deren Partner in einer andern Stadt oder einem andern Land leben oder ein Auslandssemester absolvieren.

Der Boss der Fußball-Ranch

Neue Osnabrücker Zeitung
02.11.2006
Unter dem Motto "Was macht eigentlich“ wird über ehemalige Sportheroen der Region berichtet. "Wir stellen Menschen vor, die in Osnabrück sportlich etwas erreicht haben und deren heutiges Leben ganz spannend ist“, sagt Harald Pistorius, der Leiter der Sportredaktion der neuen Osnabrücker Zeitung. Es würden dabei lediglich Persönlichkeiten herausgenommen, bei denen es bei den Lesern "klick“ macht. Zur Illustration werde jeweils ein aktuelles Bild des Porträtierten und eines aus erfolgreichen früheren Tagen aus dem Archiv geholt.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Der Boss der Fußball-Ranch
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
02.11.2006
Inhalt
Unter dem Motto "Was macht eigentlich“ wird über ehemalige Sportheroen der Region berichtet. "Wir stellen Menschen vor, die in Osnabrück sportlich etwas erreicht haben und deren heutiges Leben ganz spannend ist“, sagt Harald Pistorius, der Leiter der Sportredaktion der neuen Osnabrücker Zeitung. Es würden dabei lediglich Persönlichkeiten herausgenommen, bei denen es bei den Lesern "klick“ macht. Zur Illustration werde jeweils ein aktuelles Bild des Porträtierten und eines aus erfolgreichen früheren Tagen aus dem Archiv geholt.

Sommer kommt auf blauen Füßen daher

Heilbronner Stimme
05.08.2006
Die Redakteurin Angela Groß wählte die charakteristischen Farben des Sommers aus, wie Sonnenblumengelb oder Himmelsblau. Sinnliche Bilder des Sommers bereitete sie mit sechs Lesestücken auf. Ein bis zwei Stunden nahm sie sich für Termine pro Serienteil Zeit, um Menschen zu porträtieren, die mit den entsprechenden Farben in irgendeiner Form verbunden sind – wie etwa der Greenkeeper mit dem grünen Gras.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Sommer kommt auf blauen Füßen daher
In
Heilbronner Stimme
Am
05.08.2006
Inhalt
Die Redakteurin Angela Groß wählte die charakteristischen Farben des Sommers aus, wie Sonnenblumengelb oder Himmelsblau. Sinnliche Bilder des Sommers bereitete sie mit sechs Lesestücken auf. Ein bis zwei Stunden nahm sie sich für Termine pro Serienteil Zeit, um Menschen zu porträtieren, die mit den entsprechenden Farben in irgendeiner Form verbunden sind – wie etwa der Greenkeeper mit dem grünen Gras.

Der unverwechselbare Duft neuen Lebens

Stuttgarter Nachrichten
01.08.2006
In der Serie "Glücksgefühle“ werden Menschen vorgestellt, die dem Glück in ihrem Leben auf ungewöhnliche Weise nahe gekommen sind. Es entstanden Porträts unter anderem über eine Triathletin, ein Ehepaar mit 521 Gartenzwergen, über einen Überlebenden eines schweren Autounfalls und über ein frisch vermähltes Ehepaar von Ende 40. In dem hier ausgewählten Serienteil geht es um eine Hebamme, die in ihrer Berufspraxis immer wieder das Glück der Geburt miterlebt.
Letzte Änderung
31.10.2007
Titel
Der unverwechselbare Duft neuen Lebens
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
01.08.2006
Inhalt
In der Serie "Glücksgefühle“ werden Menschen vorgestellt, die dem Glück in ihrem Leben auf ungewöhnliche Weise nahe gekommen sind. Es entstanden Porträts unter anderem über eine Triathletin, ein Ehepaar mit 521 Gartenzwergen, über einen Überlebenden eines schweren Autounfalls und über ein frisch vermähltes Ehepaar von Ende 40. In dem hier ausgewählten Serienteil geht es um eine Hebamme, die in ihrer Berufspraxis immer wieder das Glück der Geburt miterlebt.

Mit dem Marktmeister unterwegs

Verdener Nachrichten
08.06.2006
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Mit dem Marktmeister unterwegs
In
Verdener Nachrichten
Am
08.06.2006
Inhalt
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.

Pastor sieht den Handel sterben

Landeszeitung (Lüneburg)
06.06.2006
Die Idee sich als Journalist auf Wanderschaft zu begeben, ist ein Klassiker der Branche. Carlo Eggeling und Hans-Herbert Jenckel haben die Idee interaktiv umgesetzt. Sie erarbeiteten eine Route durch den Landkreis Lüneburg und starteten in der Zeitung einen Aufruf. Die Leser sollten Eggeling mit Kost und Logis aushelfen und ihm ihre Geschichten erzählen. Er wiederum würde dafür bei den Lesern mit anpacken. Die Logistik wurde von der Redaktion aus geleitet, da man die Angebote nicht über Eggelings Handy laufen lassen wollte. In den zwei Wochen hat der LZ-Reporter jeden Tag einen Text geschickt, er hat über die Alltagssorgen der Menschen berichtet, subjektive Beobachtungen gemacht, Porträts geschrieben. Und er hat zahllose Geschichten mitgebracht, die noch geschrieben werden können.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Pastor sieht den Handel sterben
In
Landeszeitung (Lüneburg)
Am
06.06.2006
Inhalt
Die Idee sich als Journalist auf Wanderschaft zu begeben, ist ein Klassiker der Branche. Carlo Eggeling und Hans-Herbert Jenckel haben die Idee interaktiv umgesetzt. Sie erarbeiteten eine Route durch den Landkreis Lüneburg und starteten in der Zeitung einen Aufruf. Die Leser sollten Eggeling mit Kost und Logis aushelfen und ihm ihre Geschichten erzählen. Er wiederum würde dafür bei den Lesern mit anpacken. Die Logistik wurde von der Redaktion aus geleitet, da man die Angebote nicht über Eggelings Handy laufen lassen wollte. In den zwei Wochen hat der LZ-Reporter jeden Tag einen Text geschickt, er hat über die Alltagssorgen der Menschen berichtet, subjektive Beobachtungen gemacht, Porträts geschrieben. Und er hat zahllose Geschichten mitgebracht, die noch geschrieben werden können.

Was bleibt? Ein Nachruf auf ... Herbert Ziegler, * 1936

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.05.2006
Posthume Würdigung alltäglicher, und doch ganz besonderer Lebensgeschichten. Ursprünglich stammt die Idee, Nachrufe auf ganz gewöhnliche Menschen zu schreiben, von der Redaktion des Tagesspiegels. Die Rubrik läuft dort mit großem Erfolg – inzwischen ist sogar ein Buch erschienen. Thorsten Fuchs von der HAZ beweist derzeit, dass sich das Thema auch für andere Zeitungen eignet. In loser Folge hat der Redakteur bisher neun Hannoveranern ein Denkmal unter der Überschrift „Was bleibt“? gesetzt. Der Kontakt zu den Hinterbliebenen ist unerlässlich, aber auch nicht ganz einfach, deshalb erkundigt sich Fuchs bei Pastoren, Trauerrednern und der Leiterin eines Hospizes nach Familien die bereit sind, sich auf ein Gespräch einzulassen. Doch das Gespräch mit Trauernden braucht immer etwas Zeit und Einfühlungsvermögen. Bis zu einem halben Jahr wartet Fuchs manchmal, bevor er sich mit ihnen trifft. Meist erzählen die Angehörigen der Verstorbenen dann jedoch bereitwillig und dankbar aus ihren Erinnerungen. Und auch die Leser reagieren durchweg positiv auf die Serie.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Was bleibt? Ein Nachruf auf ... Herbert Ziegler, * 1936
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.05.2006
Inhalt
Posthume Würdigung alltäglicher, und doch ganz besonderer Lebensgeschichten. Ursprünglich stammt die Idee, Nachrufe auf ganz gewöhnliche Menschen zu schreiben, von der Redaktion des Tagesspiegels. Die Rubrik läuft dort mit großem Erfolg – inzwischen ist sogar ein Buch erschienen. Thorsten Fuchs von der HAZ beweist derzeit, dass sich das Thema auch für andere Zeitungen eignet. In loser Folge hat der Redakteur bisher neun Hannoveranern ein Denkmal unter der Überschrift „Was bleibt“? gesetzt. Der Kontakt zu den Hinterbliebenen ist unerlässlich, aber auch nicht ganz einfach, deshalb erkundigt sich Fuchs bei Pastoren, Trauerrednern und der Leiterin eines Hospizes nach Familien die bereit sind, sich auf ein Gespräch einzulassen. Doch das Gespräch mit Trauernden braucht immer etwas Zeit und Einfühlungsvermögen. Bis zu einem halben Jahr wartet Fuchs manchmal, bevor er sich mit ihnen trifft. Meist erzählen die Angehörigen der Verstorbenen dann jedoch bereitwillig und dankbar aus ihren Erinnerungen. Und auch die Leser reagieren durchweg positiv auf die Serie.

Interview mit dem Vorsitzenden des Klubs langer Menschen

Neue Osnabrücker Zeitung
20.05.2006
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Interview mit dem Vorsitzenden des Klubs langer Menschen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.

Mit zwei Metern auch mehr Respekt

20.05.2006
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.
Letzte Änderung
03.01.2008
Titel
Mit zwei Metern auch mehr Respekt
In
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Vorsitzende des „Klubs langer Menschen“ in der Region wird interviewt. Der Clou: Die Größe des Mannes wird mit einem extrem geschnittenen Foto illustriert. Redakteur Franz-Josef Raders bringt es mit seiner Größe von 1,94 Metern auf ein stattliches Maß. Als sich der Klub langer Menschen zu einem Europatreffen in Osnabrück ankündigte, da fühlte er sich in der Redaktion gleich berufen für das Thema. „Ich kenne ja selbst gewisse Schwierigkeiten mit meiner Länge“, sagt Raders, der bei der Neuen OZ die Osnabrücker Land-Redaktion leitet. Im Internet recherchierte der Redakteur einige Fakten, insbesondere zum Verein „Klub langer Menschen“ und zu den spezifischen Problemen und Vorteilen.

Wenn die Mutter wieder op Jöck is…

Kölner Stadt-Anzeiger
16.05.2006
Zwei Kaffee, bitte: Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers lädt regelmäßig Passanten zum Kaffee ein. Dabei entstehen spannende Porträts, die zeigen, dass auch die scheinbar gewöhnlichen Kölner meist interessante Geschichten zu erzählen haben.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Wenn die Mutter wieder op Jöck is…
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
16.05.2006
Inhalt
Zwei Kaffee, bitte: Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers lädt regelmäßig Passanten zum Kaffee ein. Dabei entstehen spannende Porträts, die zeigen, dass auch die scheinbar gewöhnlichen Kölner meist interessante Geschichten zu erzählen haben.

Mit dem Mut zur Größe

Stuttgarter Zeitung
11.04.2006
"Es hat mich gestört, dass im Zusammenhang mit Älteren oft über Lasten gesprochen wird“, sagt StZ-Redakteur Michael Ohnewald. Gerade die Lebenserfahrung älterer Menschen sei ein unerschöpfliches Potenzial für Geschichten. So wurde er von seinen zwölf Interview-Partnern auf verschiedene Weise beeindruckt. Die jeweiligen Porträts, die über zweieinhalb Monate verteilt erschienen, kreisten um die Spezialdisziplin der Menschen, die früher einmal Architekt, Ärztin, Schauspieler, Model, Manager oder Politikerin waren.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Mit dem Mut zur Größe
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.04.2006
Inhalt
"Es hat mich gestört, dass im Zusammenhang mit Älteren oft über Lasten gesprochen wird“, sagt StZ-Redakteur Michael Ohnewald. Gerade die Lebenserfahrung älterer Menschen sei ein unerschöpfliches Potenzial für Geschichten. So wurde er von seinen zwölf Interview-Partnern auf verschiedene Weise beeindruckt. Die jeweiligen Porträts, die über zweieinhalb Monate verteilt erschienen, kreisten um die Spezialdisziplin der Menschen, die früher einmal Architekt, Ärztin, Schauspieler, Model, Manager oder Politikerin waren.

Eine Serie über Homosexuelle

Cannstatter Zeitung (Stuttgart)
24.08.2005
In einer Serie „Ich liebe anders – Na und?“ werden homosexuelle Menschen vorgestellt. „Man kennt oft nur die schrillen Typen von den Paraden der Homosexuellen“, sagt Redakteurin Martina Fürstenberger. „In einer Serie sollten aber einmal Menschen in ihrem ganz normalen Alltag mit allen Schwierigkeiten dargestellt werden“, erklärt sie. Kontakt knüpfte die Journalistin in Stuttgart beim Christopher-Street-Day (CSD), der jährlich in vielen Städten der Welt gefeierten Parade. Dort fragte Martina Fürstenberger zahlreiche Teilnehmer, ob sie bei einer Zeitungsserie mitmachen möchten. Die Redakteurin traf unter anderem die Eltern einer lesbischen Tochter, die in einem Selbsthilfeverein organisiert sind. Die christlich erzogene Frau lebt seit zwei Jahren mit Trauschein mit einer Frau zusammen. Ein schwuler Mann, der drei Kinder hat, fand sich, sowie ein homosexueller Handwerksmeister und ein Pfarrer. Alle hatten kein Problem damit, samt Bild in der Zeitung porträtiert zu werden.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Serie über Homosexuelle
In
Cannstatter Zeitung (Stuttgart)
Am
24.08.2005
Inhalt
In einer Serie „Ich liebe anders – Na und?“ werden homosexuelle Menschen vorgestellt. „Man kennt oft nur die schrillen Typen von den Paraden der Homosexuellen“, sagt Redakteurin Martina Fürstenberger. „In einer Serie sollten aber einmal Menschen in ihrem ganz normalen Alltag mit allen Schwierigkeiten dargestellt werden“, erklärt sie. Kontakt knüpfte die Journalistin in Stuttgart beim Christopher-Street-Day (CSD), der jährlich in vielen Städten der Welt gefeierten Parade. Dort fragte Martina Fürstenberger zahlreiche Teilnehmer, ob sie bei einer Zeitungsserie mitmachen möchten. Die Redakteurin traf unter anderem die Eltern einer lesbischen Tochter, die in einem Selbsthilfeverein organisiert sind. Die christlich erzogene Frau lebt seit zwei Jahren mit Trauschein mit einer Frau zusammen. Ein schwuler Mann, der drei Kinder hat, fand sich, sowie ein homosexueller Handwerksmeister und ein Pfarrer. Alle hatten kein Problem damit, samt Bild in der Zeitung porträtiert zu werden.

Recherchepfade / DS-Service

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Diesmal kümmert sich der DREHSCHEIBE-Recherchepfad um den Einstieg in Themen wie "Jugendgewalt", "Hartz IV" und "Demographie". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Recherchepfade / DS-Service
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Diesmal kümmert sich der DREHSCHEIBE-Recherchepfad um den Einstieg in Themen wie "Jugendgewalt", "Hartz IV" und "Demographie". (tja)

Blitztipp: Menschen

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Wieder jede Menge Ideen für eine schnell recherchierte Geschichte im Blitztipp, diesmal zum Thema "Menschen": Was sagt die Küche über ihren Besitzer aus? Was sagt der Hund über das Herrchen aus? Und was sagt ein Foto über den Fotografierten? (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipp: Menschen
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Wieder jede Menge Ideen für eine schnell recherchierte Geschichte im Blitztipp, diesmal zum Thema "Menschen": Was sagt die Küche über ihren Besitzer aus? Was sagt der Hund über das Herrchen aus? Und was sagt ein Foto über den Fotografierten? (tja)

Achtung Mensch! Stunde des Fotografen

Drehscheibe
17.12.2004
Einfach nur auf den Auslöser drücken - so funktioniert das nicht mit den guten Pressefotos. Guido Sawatzki, freier Fotograf und Journalist, erklärt die beste Technik zur Fotografie von Menschen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Achtung Mensch! Stunde des Fotografen
In
Drehscheibe
Am
17.12.2004
Inhalt
Einfach nur auf den Auslöser drücken - so funktioniert das nicht mit den guten Pressefotos. Guido Sawatzki, freier Fotograf und Journalist, erklärt die beste Technik zur Fotografie von Menschen.

Das kleine Glück der stillen Frau Krause

Elmshorner Nachrichten
22.09.2004
Die Pläne für die Privatisierung eines Altenheimes in Elmshorn war für die damals 26 Jahre alte Sophie Laufer der Ausgangspunkt für ein Experiment. "Ich wollte einen intensiveren Einblick ins Heimleben bekommen, als dies gemeinhin möglich ist“, sagt die freie Journalistin. Ihre Reportagen leben vom Kontrast der größtenteils über 80-jährigen Gesprächspartner und der Sichtweise einer jungen Frau. Jeden Tag widmete sie sich einem neuen Heimbewohner, den sie zuvor mit der Heimleitung ausgesucht hatte. "Es sollte am Ende ein bunter Querschnitt der Heimbewohner in der Zeitung vorgestellt werden“, erzählt Laufer.
Letzte Änderung
25.10.2007
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Das kleine Glück der stillen Frau Krause
In
Elmshorner Nachrichten
Am
22.09.2004
Inhalt
Die Pläne für die Privatisierung eines Altenheimes in Elmshorn war für die damals 26 Jahre alte Sophie Laufer der Ausgangspunkt für ein Experiment. "Ich wollte einen intensiveren Einblick ins Heimleben bekommen, als dies gemeinhin möglich ist“, sagt die freie Journalistin. Ihre Reportagen leben vom Kontrast der größtenteils über 80-jährigen Gesprächspartner und der Sichtweise einer jungen Frau. Jeden Tag widmete sie sich einem neuen Heimbewohner, den sie zuvor mit der Heimleitung ausgesucht hatte. "Es sollte am Ende ein bunter Querschnitt der Heimbewohner in der Zeitung vorgestellt werden“, erzählt Laufer.

Sie sehen aus wie Brüder und sind doch nicht verwandt

Ludwigsburger Kreiszeitung
06.07.2004
Weil die Journalistin die beiden selbst verwechselt hatte, kam Astrid Killinger auf die Idee: Sie porträtierte zwei Herren aus der Umgebung, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, aber nicht verwandt sind. Das gibt es bestimmt in anderen Städten auch... (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Sie sehen aus wie Brüder und sind doch nicht verwandt
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
06.07.2004
Inhalt
Weil die Journalistin die beiden selbst verwechselt hatte, kam Astrid Killinger auf die Idee: Sie porträtierte zwei Herren aus der Umgebung, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, aber nicht verwandt sind. Das gibt es bestimmt in anderen Städten auch... (tja)

Heiliger Tannenbaum an 365 Tagen im Jahr

General Anzeiger, Bonn
23.12.2003
Eigentlich gab es nichts, was diese Leser besonders prädestiniert hätte, im Blatt zu erscheinen - bis auf ihre Nachnamen. Die waren nämlich weihnachtlich, und das beflügelte Sandra Kreuer vom Bonner Generalanzeiger zu Interviews mit Herrn Nikolaus und Frau Christnacht.
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10.10.2008
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Titel
Heiliger Tannenbaum an 365 Tagen im Jahr
In
General Anzeiger, Bonn
Am
23.12.2003
Inhalt
Eigentlich gab es nichts, was diese Leser besonders prädestiniert hätte, im Blatt zu erscheinen - bis auf ihre Nachnamen. Die waren nämlich weihnachtlich, und das beflügelte Sandra Kreuer vom Bonner Generalanzeiger zu Interviews mit Herrn Nikolaus und Frau Christnacht.

Deutschland in 24 Stunden

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Zeitung den sozialen Zusatnd des Landes.
Letzte Änderung
04.02.2011
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Deutschland in 24 Stunden
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Zeitung den sozialen Zusatnd des Landes.

Karnevalskostüme unter der Lupe

Kölner Stadt-Anzeiger
22.02.2001
Für den Kölner Stadt-Anzeiger ging ein Psychologe dem Phänomen des Verkleidens auf den Grund und versuchte sich an einer Typologie. Das Ergebnis: Clowns wollen von allen geliebt werden, Cowboys fordern Respekt, Katzen suchen Nähe und Geborgenheit, wollen aber zugleich ihre Macht demonstrieren. Eines indes haben alle Kostüme gemein: Es gehe darum „mal über die Strenge schlagen zu dürfen“.
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19.12.2011
Titel
Karnevalskostüme unter der Lupe
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
22.02.2001
Inhalt
Für den Kölner Stadt-Anzeiger ging ein Psychologe dem Phänomen des Verkleidens auf den Grund und versuchte sich an einer Typologie. Das Ergebnis: Clowns wollen von allen geliebt werden, Cowboys fordern Respekt, Katzen suchen Nähe und Geborgenheit, wollen aber zugleich ihre Macht demonstrieren. Eines indes haben alle Kostüme gemein: Es gehe darum „mal über die Strenge schlagen zu dürfen“.

Vor dem Spiegel in die Hocke - Öffentliche "Normen"

Frankfurter Rundschau
30.04.1996
Jörg Schindler nahm die Idee eines Lesers auf, der einen witzigen offenen Brief an den Handwerkerverband geschrieben hatte. Aus der Sicht eines großgewachsenen Menschen warf er einen Blick auf die "Normhöhe" öffentlicher Spiegel. In Waschräumen, Toiletten und Sportanlagen müssen "Große" in die Hocke gehen.
Letzte Änderung
28.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Vor dem Spiegel in die Hocke - Öffentliche "Normen"
In
Frankfurter Rundschau
Am
30.04.1996
Inhalt
Jörg Schindler nahm die Idee eines Lesers auf, der einen witzigen offenen Brief an den Handwerkerverband geschrieben hatte. Aus der Sicht eines großgewachsenen Menschen warf er einen Blick auf die "Normhöhe" öffentlicher Spiegel. In Waschräumen, Toiletten und Sportanlagen müssen "Große" in die Hocke gehen.

Marktverkäufer gegen Winterkälte

Genthiner Volksstimme
29.11.1995
Daß sie sich keine Erkältung holen, ist für Markt-Verkäufer von geldwertem Vorteil. Sie ersannen verschiedene Rezepte: Pappkartons von unten, Gasheizung von hinten, Mützen von oben und Glühwein von innen sind einige der Warmmacher, wie Bettina Schütze verraten wurde.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Marktverkäufer gegen Winterkälte
In
Genthiner Volksstimme
Am
29.11.1995
Inhalt
Daß sie sich keine Erkältung holen, ist für Markt-Verkäufer von geldwertem Vorteil. Sie ersannen verschiedene Rezepte: Pappkartons von unten, Gasheizung von hinten, Mützen von oben und Glühwein von innen sind einige der Warmmacher, wie Bettina Schütze verraten wurde.

Vereinsleben - Trabis und Übergrosse

WAZ Westdeutsche Allgemeine
23.08.1995
Die WAZ gönnt den Essener Vereinen eine eigene Seite. Normale und auch exotische Vereine werden vorgestellt. Was sonst oft als lästig empfunden wurde, so Michael Friese, werde hier gut lesbar präsentiert. Dahinter steht der Gedanke, die Vereine und ihre Mitglieder regelmäßig im Sinnne der Leser-Blatt-Bindung in der Zeitung zu präsentieren.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Vereinsleben - Trabis und Übergrosse
In
WAZ Westdeutsche Allgemeine
Am
23.08.1995
Inhalt
Die WAZ gönnt den Essener Vereinen eine eigene Seite. Normale und auch exotische Vereine werden vorgestellt. Was sonst oft als lästig empfunden wurde, so Michael Friese, werde hier gut lesbar präsentiert. Dahinter steht der Gedanke, die Vereine und ihre Mitglieder regelmäßig im Sinnne der Leser-Blatt-Bindung in der Zeitung zu präsentieren.

Alles Meier, oder was?

Deister- und Weserzeitung
21.01.1995
Wer Meier heißt kennt das Problem verwechselt zu werden. Eine halbe Nacht machte sich Jens Meyer das Vergnügen Namensvetter im Adressbuch zu zählen.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Alles Meier, oder was?
In
Deister- und Weserzeitung
Am
21.01.1995
Inhalt
Wer Meier heißt kennt das Problem verwechselt zu werden. Eine halbe Nacht machte sich Jens Meyer das Vergnügen Namensvetter im Adressbuch zu zählen.

Der Besitzer aller öffentlichen Personenwaagen in Berlin

Berliner Zeitung
05.10.1994
Sabine Deckwerth trifft den Herrn und Hüter aller öffentlichen Waagen in Berlin. Das grosse Geschäft ist mit den nostalgisch anmutetenden Apparaten jedoch nicht zu machen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Der Besitzer aller öffentlichen Personenwaagen in Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
05.10.1994
Inhalt
Sabine Deckwerth trifft den Herrn und Hüter aller öffentlichen Waagen in Berlin. Das grosse Geschäft ist mit den nostalgisch anmutetenden Apparaten jedoch nicht zu machen.

Serie "Spuren"

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Geschichte über Personen erzählen ? diese Herangehensweise wählte Olaf Lorch von der Pforzheimer Zeitung. In seiner Serie ?Spuren? verknüpfte er Geschichte und Gegenwart, fesselte die Leser mit Hintergründen von Damals und Heute. Welche Person hinter Straßennamen steckt, welche Epoche Stil gebend für ein Stadtviertel war, mit welcher Person das Viertel untrennbar verbunden ist: Darüber informierte Lorch detailliert, mit vielen Fotos und Abbildungen von Originaldokumenten. (Mehr unter Ablagenummer 2005010500). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Spuren"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Geschichte über Personen erzählen ? diese Herangehensweise wählte Olaf Lorch von der Pforzheimer Zeitung. In seiner Serie ?Spuren? verknüpfte er Geschichte und Gegenwart, fesselte die Leser mit Hintergründen von Damals und Heute. Welche Person hinter Straßennamen steckt, welche Epoche Stil gebend für ein Stadtviertel war, mit welcher Person das Viertel untrennbar verbunden ist: Darüber informierte Lorch detailliert, mit vielen Fotos und Abbildungen von Originaldokumenten. (Mehr unter Ablagenummer 2005010500). (vd)

Besitzer und ihre Fahrräder porträtiert

Nürnberger Stadtanzeiger
01.01.1970
Der Nürnberger Stadtanzeiger stellt eine Familie und vier weitere Personen vor, die im Sommer überwiegend aufs Auto verzichten und lieber in die Pedale treten. Dabei ging es den Redakteuren auch darum, möglichst ausgefallene Räder und ihre Besitzer vorzustellen.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Besitzer und ihre Fahrräder porträtiert
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberger Stadtanzeiger stellt eine Familie und vier weitere Personen vor, die im Sommer überwiegend aufs Auto verzichten und lieber in die Pedale treten. Dabei ging es den Redakteuren auch darum, möglichst ausgefallene Räder und ihre Besitzer vorzustellen.