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Ergebnisse für "Psyche"

Presserat: Vorname, Arbeitgeber, Krankheit

drehscheibe
01.10.2019
Eine Zeitung berichtet über eine Frau, die ihrem Chef Psychopharmaka in die Getränke gemischt hat. Ist die Berichterstattung identifizierend?
Letzte Änderung
27.09.2019
Titel
Presserat: Vorname, Arbeitgeber, Krankheit
In
drehscheibe
Am
01.10.2019
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über eine Frau, die ihrem Chef Psychopharmaka in die Getränke gemischt hat. Ist die Berichterstattung identifizierend?

Psychische Folgen von Verbrechen beleuchtet

Darmstädter Echo
22.07.2017
Opfer oder auch nur Zeuge eines Verbrechens zu werden, kann zu längerfristigen psychischen Schäden führen. Folgen eines Einbruchs etwa können auch Jahre später noch Angstzustände, Schlafstörungen oder der Verlust des Sicherheitsgefühls im eigenen Haus sein. Das Darmstädter Echo beleuchtet das oft ausgeblendete Thema und stellt mit der „Darmstädter Hilfe“ eine regionale Organisation vor, die Geschädigte und Angehörige berät.
Letzte Änderung
27.09.2019
Titel
Psychische Folgen von Verbrechen beleuchtet
In
Darmstädter Echo
Am
22.07.2017
Inhalt
Opfer oder auch nur Zeuge eines Verbrechens zu werden, kann zu längerfristigen psychischen Schäden führen. Folgen eines Einbruchs etwa können auch Jahre später noch Angstzustände, Schlafstörungen oder der Verlust des Sicherheitsgefühls im eigenen Haus sein. Das Darmstädter Echo beleuchtet das oft ausgeblendete Thema und stellt mit der „Darmstädter Hilfe“ eine regionale Organisation vor, die Geschädigte und Angehörige berät.

Multimediales Kinderportal

Aachener Zeitung
25.07.2016
„Karlo Clever“, so heißt das Kinderportal der Aachener Zeitung. Die Seite bietet allerhand: Zunächst werden komplexere Dinge und Zustände erklärt, etwa was es bedeutet, wenn jemand psychisch krank ist. Außerdem gibt es interaktive Spiele wie zum Beispiel „Memory“. Zusätzlich besucht die Redaktion Orte, die für Kinder interessant sind, und dreht darüber Videobeiträge. Kürzlich wurde dafür etwa ein Drachenbauer besucht.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Multimediales Kinderportal
In
Aachener Zeitung
Am
25.07.2016
Inhalt
„Karlo Clever“, so heißt das Kinderportal der Aachener Zeitung. Die Seite bietet allerhand: Zunächst werden komplexere Dinge und Zustände erklärt, etwa was es bedeutet, wenn jemand psychisch krank ist. Außerdem gibt es interaktive Spiele wie zum Beispiel „Memory“. Zusätzlich besucht die Redaktion Orte, die für Kinder interessant sind, und dreht darüber Videobeiträge. Kürzlich wurde dafür etwa ein Drachenbauer besucht.

Die dunkle Stadt

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.05.2015
Die Redaktion spürt unbeleuchteten Straßenecken nach und befasst sich mit der Angst vor dem Dunklen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die dunkle Stadt
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.05.2015
Inhalt
Die Redaktion spürt unbeleuchteten Straßenecken nach und befasst sich mit der Angst vor dem Dunklen.

Mal eben weggesperrt

Der Landbote (Winterthur)
11.02.2013
In der Schweiz werden viele Patienten gegen ihren Willen in psychiatrische Kliniken eingewiesen. Ein Redakteur analysiert die Hintergründe, spricht mit Ärzten und einem Rechtsanwalt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Mal eben weggesperrt
In
Der Landbote (Winterthur)
Am
11.02.2013
Inhalt
In der Schweiz werden viele Patienten gegen ihren Willen in psychiatrische Kliniken eingewiesen. Ein Redakteur analysiert die Hintergründe, spricht mit Ärzten und einem Rechtsanwalt.

Traumata bei Journalisten

drehscheibe
01.07.2012
Wie Journalisten mit traumatischen Erlebnissen umgehen können und wann sie sich spätestens professionelle Hilfe holen sollten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Traumata bei Journalisten
In
drehscheibe
Am
01.07.2012
Inhalt
Wie Journalisten mit traumatischen Erlebnissen umgehen können und wann sie sich spätestens professionelle Hilfe holen sollten.

Die negativen Seiten der Arbeit als Zugführer

Aargauer Zeitung (Aarau)
14.01.2011
Eine Redakteurin spricht mit einem Lokführer über Zugunfälle und wie bei der Bahn damit umgegangen wird.
Letzte Änderung
22.03.2012
Stichwort(e)
Titel
Die negativen Seiten der Arbeit als Zugführer
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
14.01.2011
Inhalt
Eine Redakteurin spricht mit einem Lokführer über Zugunfälle und wie bei der Bahn damit umgegangen wird.

Märchen liegen im Trend

Kölnische Rundschau
22.11.2010
Die Zeitung berichtete über die steigenden Umsätze bei Fabeln und Legenden und führte ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin über die Bedeutung von Märchen für die Menschen.
Letzte Änderung
30.12.2010
Titel
Märchen liegen im Trend
In
Kölnische Rundschau
Am
22.11.2010
Inhalt
Die Zeitung berichtete über die steigenden Umsätze bei Fabeln und Legenden und führte ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin über die Bedeutung von Märchen für die Menschen.

Referat: Hart aber herzlich - vom Umgang mit Zeitzeugen

bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
10.10.2008
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" Der Psychiater Michael von Cranach über den Umgang mit Zeitzeugen. Wie sind ihre Aussagen zu bewerten? Wie bekommt man Einblicke in ihre Erinnerung? Und wie funktioniert unser Gedächtnis überhaupt?
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: Hart aber herzlich - vom Umgang mit Zeitzeugen
In
bpb Journalisten-Reader "Zeit für Geschichte(n)"
Am
10.10.2008
Inhalt
Aus dem Journalisten-Reader zur bpb-Ideenwerkstatt "Zeit für Geschichte(n)" Der Psychiater Michael von Cranach über den Umgang mit Zeitzeugen. Wie sind ihre Aussagen zu bewerten? Wie bekommt man Einblicke in ihre Erinnerung? Und wie funktioniert unser Gedächtnis überhaupt?

Nur nicht bedrohlich wirken

Berliner Zeitung
15.04.2007
Psychologisches Geschick wird von Verhandlungsführern bei Geiselnahmen und Selbstmordversuchen verlangt. Die Berliner Zeitung beschrieb die Sondereinsatzgruppe der Berliner Polizei. Daneben wurden in chronologischer Reihenfolge Geiselnahmen der vergangenen Jahre aufgezählt. Außerdem wurde eine ehemalige Geisel über ihre Gefühlslage befragt.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Nur nicht bedrohlich wirken
In
Berliner Zeitung
Am
15.04.2007
Inhalt
Psychologisches Geschick wird von Verhandlungsführern bei Geiselnahmen und Selbstmordversuchen verlangt. Die Berliner Zeitung beschrieb die Sondereinsatzgruppe der Berliner Polizei. Daneben wurden in chronologischer Reihenfolge Geiselnahmen der vergangenen Jahre aufgezählt. Außerdem wurde eine ehemalige Geisel über ihre Gefühlslage befragt.

Traumata bei Polizisten

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
04.11.2006
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine berichtet darüber, wie Polizisten nach schweren Einsätzen ihre Traumata verarbeiten.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Traumata bei Polizisten
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
04.11.2006
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine berichtet darüber, wie Polizisten nach schweren Einsätzen ihre Traumata verarbeiten.

Wie Sie Ihre Seele streicheln können

Ludwigsburger Kreiszeitung
06.09.2006
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Wie Sie Ihre Seele streicheln können
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
06.09.2006
Inhalt
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.

Sommer kommt auf blauen Füßen daher

Heilbronner Stimme
05.08.2006
Die Redakteurin Angela Groß wählte die charakteristischen Farben des Sommers aus, wie Sonnenblumengelb oder Himmelsblau. Sinnliche Bilder des Sommers bereitete sie mit sechs Lesestücken auf. Ein bis zwei Stunden nahm sie sich für Termine pro Serienteil Zeit, um Menschen zu porträtieren, die mit den entsprechenden Farben in irgendeiner Form verbunden sind – wie etwa der Greenkeeper mit dem grünen Gras.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Sommer kommt auf blauen Füßen daher
In
Heilbronner Stimme
Am
05.08.2006
Inhalt
Die Redakteurin Angela Groß wählte die charakteristischen Farben des Sommers aus, wie Sonnenblumengelb oder Himmelsblau. Sinnliche Bilder des Sommers bereitete sie mit sechs Lesestücken auf. Ein bis zwei Stunden nahm sie sich für Termine pro Serienteil Zeit, um Menschen zu porträtieren, die mit den entsprechenden Farben in irgendeiner Form verbunden sind – wie etwa der Greenkeeper mit dem grünen Gras.

Das Böse im Menschen

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
04.08.2006
Volontäre besuchen eine Einrichtung für psychisch kranke Straftäter und sprechen mit einigen der 54 Insassen. "Das war sehr nahegehend“, erläutert Projektredakteurin Stephanie Süper. Den monatlichen Volontärstag verbrachte der Journalistennachwuchs in Aplerbeck in einer Klinik für psychisch kranke Straftäter. Die Anstaltsleitung gab eine Einführung und diskutierte mit der Gruppe über die "Schuldfähigkeit psychisch kranker Menschen“ – die Trennlinie zwischen Maßregel- und Strafvollzug wurde deutlich. "Besonders beeindruckend waren die Interviews mit einigen der Insassen“, sagt Stephanie Süper. Schließlich sitze man nicht alle Tage einem Mörder gegenüber. Die Interviewpartner hatten sich freiwillig zu den Gesprächen bereit erklärt, allerdings habe von der Anstaltsleitung jemand dabeigesessen. Zusammen mit einigen Fotos entstand eine Sonderseite, gereicht hätte das Material für acht Seiten, sagt Süper.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Das Böse im Menschen
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
04.08.2006
Inhalt
Volontäre besuchen eine Einrichtung für psychisch kranke Straftäter und sprechen mit einigen der 54 Insassen. "Das war sehr nahegehend“, erläutert Projektredakteurin Stephanie Süper. Den monatlichen Volontärstag verbrachte der Journalistennachwuchs in Aplerbeck in einer Klinik für psychisch kranke Straftäter. Die Anstaltsleitung gab eine Einführung und diskutierte mit der Gruppe über die "Schuldfähigkeit psychisch kranker Menschen“ – die Trennlinie zwischen Maßregel- und Strafvollzug wurde deutlich. "Besonders beeindruckend waren die Interviews mit einigen der Insassen“, sagt Stephanie Süper. Schließlich sitze man nicht alle Tage einem Mörder gegenüber. Die Interviewpartner hatten sich freiwillig zu den Gesprächen bereit erklärt, allerdings habe von der Anstaltsleitung jemand dabeigesessen. Zusammen mit einigen Fotos entstand eine Sonderseite, gereicht hätte das Material für acht Seiten, sagt Süper.

Gesund werden durch intensive innere Bilder

Mindener Tageblatt
18.09.2003
Esoterik ist ein anspruchsvolles Thema, das aber besonders weibliche Leserinnen interessiert, wie Monika Jäger vom Mindener Tageblatt bei ihrer Serie "Reisen ins Ich" feststellt. Vor allem gesundheitsbezogene Themen hatten große Resonanz. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Gesund werden durch intensive innere Bilder
In
Mindener Tageblatt
Am
18.09.2003
Inhalt
Esoterik ist ein anspruchsvolles Thema, das aber besonders weibliche Leserinnen interessiert, wie Monika Jäger vom Mindener Tageblatt bei ihrer Serie "Reisen ins Ich" feststellt. Vor allem gesundheitsbezogene Themen hatten große Resonanz. (tja)

Süchtig nach dem Sexkino

Die Welt
06.07.2003
Was für Menschen suchen Videokabinen in Sexshops auf? Die Welt berichtete über einen Mann, für den die Besuche in Porno-Videokabinen zur Besessenheit wurde. Die Zeitung erzählte die Geschichte anonym, der Kontakt kam über eine Psychologin zustande. Überdies veröffentlichte die Redaktion ein Gespräch mit Wissenschaftlern, die mögliche zwischenmenschliche Probleme durch Besuche in Sex-Kabinen einschätzen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Süchtig nach dem Sexkino
In
Die Welt
Am
06.07.2003
Inhalt
Was für Menschen suchen Videokabinen in Sexshops auf? Die Welt berichtete über einen Mann, für den die Besuche in Porno-Videokabinen zur Besessenheit wurde. Die Zeitung erzählte die Geschichte anonym, der Kontakt kam über eine Psychologin zustande. Überdies veröffentlichte die Redaktion ein Gespräch mit Wissenschaftlern, die mögliche zwischenmenschliche Probleme durch Besuche in Sex-Kabinen einschätzen.

Das eine Herz will sterben, doch das andere leben

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
11.05.2003
Die Serie "Wege aus der Krise“ widmet sich dem Thema der Selbsttötung und schildert Einzelschicksale, die ein gutes Ende fanden. In Zusammenarbeit mit einem Arzt am städtischen Klinikum in Regensburg schrieb die freie Journalistin Angelika Sauerer über die verschiedenen Ursachen für Selbstmord. Neben Depression widmeten sich einzelne Serienteile unter anderem der Schizophrenie sowie dem Alkoholismus. Im vorliegenden Teil geht es um eine 40-jährige Frau, die an einer schweren Depression leidet.
Letzte Änderung
31.10.2007
Titel
Das eine Herz will sterben, doch das andere leben
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
11.05.2003
Inhalt
Die Serie "Wege aus der Krise“ widmet sich dem Thema der Selbsttötung und schildert Einzelschicksale, die ein gutes Ende fanden. In Zusammenarbeit mit einem Arzt am städtischen Klinikum in Regensburg schrieb die freie Journalistin Angelika Sauerer über die verschiedenen Ursachen für Selbstmord. Neben Depression widmeten sich einzelne Serienteile unter anderem der Schizophrenie sowie dem Alkoholismus. Im vorliegenden Teil geht es um eine 40-jährige Frau, die an einer schweren Depression leidet.

"Bis dahin bringe ich mich um"

Badisches Tagblatt
13.12.2002
Einen Engpass im Gesundheitssystem - lange Wartezeiten für eine psychotherapeutische Behandlung - brachte Redakteur Egbert Mauderer vom Badischen Tagblatt in Zusammenhang mit einem lokalen Ereignis. Durch die Schließung einer psychotherapeutischen Praxis trat vor Ort ein gängiges Problem zutage: zu wenige Therapeuten betreuen zu viele Patienten. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
"Bis dahin bringe ich mich um"
In
Badisches Tagblatt
Am
13.12.2002
Inhalt
Einen Engpass im Gesundheitssystem - lange Wartezeiten für eine psychotherapeutische Behandlung - brachte Redakteur Egbert Mauderer vom Badischen Tagblatt in Zusammenhang mit einem lokalen Ereignis. Durch die Schließung einer psychotherapeutischen Praxis trat vor Ort ein gängiges Problem zutage: zu wenige Therapeuten betreuen zu viele Patienten. (tja)

"Wir haben doch nur dich!"

Südwest-Presse
26.08.1996
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Wir haben doch nur dich!"
In
Südwest-Presse
Am
26.08.1996
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)

Schwierige Ablösung von den Eltern

Eßlinger-Zeitung
17.06.1996
Bericht der Eßlinger-Zeitung über Psychiatrie im Kreis Esslingen. Wenn der Abnabelungsprozeß Jugendlicher von ihren Eltern beginnt, häufen sich psychische Krankheiten wie Magersucht, Schlafstörungen oder Schizophrenie. Eine sozialtherapeutische Gemeinschaft in Esslingen versucht mit Gesprächstherapie und Beschäftigung in Töpferkursen, Textilwerkstätten oder im Garten den Jugentlichen zum Aufbau einer neuen Persönlichkeit zu verhelfen. Psyche, Jugend, Krankheit. (nil)
Letzte Änderung
11.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Schwierige Ablösung von den Eltern
In
Eßlinger-Zeitung
Am
17.06.1996
Inhalt
Bericht der Eßlinger-Zeitung über Psychiatrie im Kreis Esslingen. Wenn der Abnabelungsprozeß Jugendlicher von ihren Eltern beginnt, häufen sich psychische Krankheiten wie Magersucht, Schlafstörungen oder Schizophrenie. Eine sozialtherapeutische Gemeinschaft in Esslingen versucht mit Gesprächstherapie und Beschäftigung in Töpferkursen, Textilwerkstätten oder im Garten den Jugentlichen zum Aufbau einer neuen Persönlichkeit zu verhelfen. Psyche, Jugend, Krankheit. (nil)

Spaß mit dem fremden Eigentum - Jungendlicher Vandalismus

Kölner Stadt-Anzeiger
06.02.1996
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Vandalismus von Jugendlichen. Als mögliche Erklärung für solches Tun wir die Wegwerfgesellschaft herangezogen. Ihrer Langeweile und Unzufriedenheit machen viele Jugendliche Luft. IDie Stadt wird hierbei zum Supermarkt, in dem man sich nach Herzenslust selbst bedient.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Spaß mit dem fremden Eigentum - Jungendlicher Vandalismus
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.02.1996
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Vandalismus von Jugendlichen. Als mögliche Erklärung für solches Tun wir die Wegwerfgesellschaft herangezogen. Ihrer Langeweile und Unzufriedenheit machen viele Jugendliche Luft. IDie Stadt wird hierbei zum Supermarkt, in dem man sich nach Herzenslust selbst bedient.

Trotz Begabung können Kinder versagen

Kölner Stadt-Anzeiger
14.12.1995
Ulrike Walden berichtet über die Bemühungen des Schulpsychologischen Dienstes Kindern, die auf Grund ihrer Schwächen bzw. auch ihrer Stärken Schule eher als Dauerfrust erleben, Freude am Lernen zu vermitteln.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Trotz Begabung können Kinder versagen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
14.12.1995
Inhalt
Ulrike Walden berichtet über die Bemühungen des Schulpsychologischen Dienstes Kindern, die auf Grund ihrer Schwächen bzw. auch ihrer Stärken Schule eher als Dauerfrust erleben, Freude am Lernen zu vermitteln.

Kirche und Rettungdienste ergänzen sich als Partner für Menschen in Not

Die Harke
12.09.1995
Bericht der Zeitung "Die Harke" über Geistliche, die sich der Notfallseelsorge verschrieben haben. Bei Unfällen, Bränden etc. werden nicht nur die Feuerwehr oder der Notarztwagen gerufen, sondern auch die Notfallseelsorger. Sie kümmern sich um die Opfer und deren Angehörige, aber auch um die Einsatzkräfte, damit die die Ereignisse besser verarbeiten können. In Bayern und Nordrhein-Westfalen sei dieser Dienst fast flächendeckend verbreitet. Kirche, Helfen, Verkehr, Unfall, Psyche (nil/tg)\NLN\
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Kirche und Rettungdienste ergänzen sich als Partner für Menschen in Not
In
Die Harke
Am
12.09.1995
Inhalt
Bericht der Zeitung "Die Harke" über Geistliche, die sich der Notfallseelsorge verschrieben haben. Bei Unfällen, Bränden etc. werden nicht nur die Feuerwehr oder der Notarztwagen gerufen, sondern auch die Notfallseelsorger. Sie kümmern sich um die Opfer und deren Angehörige, aber auch um die Einsatzkräfte, damit die die Ereignisse besser verarbeiten können. In Bayern und Nordrhein-Westfalen sei dieser Dienst fast flächendeckend verbreitet. Kirche, Helfen, Verkehr, Unfall, Psyche (nil/tg)\NLN\

Die Schwiegermutter - eine Frau zum Fürchten?

Fürther Nachrichten
12.04.1995
Die Fürther Nachrichten im Interview mit einer Diplompsychologin zum Thema Schwiegermütter. Die Psychologin wird in ihrer Familientherapie-Praxis immer wieder mit Problemen, die aus der komplizierten Beziehung zu Schwiegermüttern erwachsen, konfrontiert.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Die Schwiegermutter - eine Frau zum Fürchten?
In
Fürther Nachrichten
Am
12.04.1995
Inhalt
Die Fürther Nachrichten im Interview mit einer Diplompsychologin zum Thema Schwiegermütter. Die Psychologin wird in ihrer Familientherapie-Praxis immer wieder mit Problemen, die aus der komplizierten Beziehung zu Schwiegermüttern erwachsen, konfrontiert.

"Manchmal möchte ich alles hinschmeißen"

Flensburger-Tageblatt
24.01.1995
Berichte des Flensburger Tageblattes über den psychischen Druck, unter dem Lehrer oft stehen. Massive Angriffe der Schüler, Erziehungsdefizite und Maßstäbe, die das Fernsehen setzt - der Druck auf Lehrer wird immer stärker. Die Schulverwaltungen fordern den Einsatz von Sozialarbeitern auch in Schulen. (nil)
Letzte Änderung
25.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Manchmal möchte ich alles hinschmeißen"
In
Flensburger-Tageblatt
Am
24.01.1995
Inhalt
Berichte des Flensburger Tageblattes über den psychischen Druck, unter dem Lehrer oft stehen. Massive Angriffe der Schüler, Erziehungsdefizite und Maßstäbe, die das Fernsehen setzt - der Druck auf Lehrer wird immer stärker. Die Schulverwaltungen fordern den Einsatz von Sozialarbeitern auch in Schulen. (nil)

Glaubensgemeinschaften und Sekten

Leipziger Volkszeitung
09.12.1994
Die Debatte im Jugendhilfeausschuß über die Errichtung einer Beratungsstelle über Sekten nahm Kai Albrecht zum Anlaß, über die Glaubensgemeinschaften in der Stadt zu berichten. In Zusammenarbeit mit einer Eltern- und Betroffeneninitiative stellte er eine Übersicht der verschiedenen Gruppen und Grüppchen zusammen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Glaubensgemeinschaften und Sekten
In
Leipziger Volkszeitung
Am
09.12.1994
Inhalt
Die Debatte im Jugendhilfeausschuß über die Errichtung einer Beratungsstelle über Sekten nahm Kai Albrecht zum Anlaß, über die Glaubensgemeinschaften in der Stadt zu berichten. In Zusammenarbeit mit einer Eltern- und Betroffeneninitiative stellte er eine Übersicht der verschiedenen Gruppen und Grüppchen zusammen.

Manchen nervt auch Asche im Ei - Scheidungsgründe

Hannoversche Allgemeine
30.09.1994
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Konfliktpunkte in Ehen. Verschiedenste Angewohnheiten des Partners nerven auf die Dauer ungemein. Die Liste ist endlos und kann mitunter zur Scheidung führen.
Letzte Änderung
29.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Manchen nervt auch Asche im Ei - Scheidungsgründe
In
Hannoversche Allgemeine
Am
30.09.1994
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Konfliktpunkte in Ehen. Verschiedenste Angewohnheiten des Partners nerven auf die Dauer ungemein. Die Liste ist endlos und kann mitunter zur Scheidung führen.

Angst vor des Patienten Angst

Kölner-Stadt-Anzeiger
23.07.1993
Bericht über die Angst des Zahnarztes vor der Angst seiner Patienten. Die Autorin nahm die Dissertation eines Kölner Zahnarztes zu diesem Thema zum Anlaß, nachzufragen, wie es den Zahnärzten in der täglichen Angstatmosphäre ihres Berufes ergeht. Ergebnis: Viel Streß und Angst vor plötzlichen Zuckungen des Patienten, die die Millimeterarbeit im Mund verderben.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Angst vor des Patienten Angst
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
23.07.1993
Inhalt
Bericht über die Angst des Zahnarztes vor der Angst seiner Patienten. Die Autorin nahm die Dissertation eines Kölner Zahnarztes zu diesem Thema zum Anlaß, nachzufragen, wie es den Zahnärzten in der täglichen Angstatmosphäre ihres Berufes ergeht. Ergebnis: Viel Streß und Angst vor plötzlichen Zuckungen des Patienten, die die Millimeterarbeit im Mund verderben.

"Stille Tage" fördern die trübe Stimmung - Herbstdepressionen

01.01.1970
Bei "typisch Wuppertaler Wetterlage" fragte sich Jens Peter Iven aufgrund seiner eigenen Befindlichkeit wie es wohl anderen bei trübem Wetter ergeht. Eine Professorin bestätigte, daß die November-Depression als reaktion auf mangelnde Sonneneinstrahlung ein ernstzunehmendes Phänomen sei.
Letzte Änderung
04.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"Stille Tage" fördern die trübe Stimmung - Herbstdepressionen
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei "typisch Wuppertaler Wetterlage" fragte sich Jens Peter Iven aufgrund seiner eigenen Befindlichkeit wie es wohl anderen bei trübem Wetter ergeht. Eine Professorin bestätigte, daß die November-Depression als reaktion auf mangelnde Sonneneinstrahlung ein ernstzunehmendes Phänomen sei.

Ein Apfelbiß, der durch Mark und Bein geht - Lärmstreß

01.01.1970
Jeder empfindet Lärm anders. Ulrike Mißbach stellte dies fest, als sie in einen Apfel biß und ihr Kollege zusammenzuckte. Zur Ursache dieses Schauderns gaben Fachkräfte bereitwillig Auskunft. Ein Psychologe erklärte den Zusammenhang mit dem vegetativen Nervensystem.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Ein Apfelbiß, der durch Mark und Bein geht - Lärmstreß
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeder empfindet Lärm anders. Ulrike Mißbach stellte dies fest, als sie in einen Apfel biß und ihr Kollege zusammenzuckte. Zur Ursache dieses Schauderns gaben Fachkräfte bereitwillig Auskunft. Ein Psychologe erklärte den Zusammenhang mit dem vegetativen Nervensystem.