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Ergebnisse für "Wetter"

Einheimische über ihre Schlechtwetterstrategien befragt

Emder Zeitung
01.08.2015
Wie Einheimische und Gäste mit schlechtem Wetter in den Ferien umgehen, fragt sich die Emder Zeitung.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Einheimische über ihre Schlechtwetterstrategien befragt
In
Emder Zeitung
Am
01.08.2015
Inhalt
Wie Einheimische und Gäste mit schlechtem Wetter in den Ferien umgehen, fragt sich die Emder Zeitung.

Beruf Hagelflieger

Badische Zeitung (Freiburg)
21.08.2013
Lassen sich Naturkatastrophen vermeiden? Ein Tag mit einem Piloten, der sein Flugzeug in Gewitterwolken steuert, um die Bildung von Hagel zu verhindern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Beruf Hagelflieger
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
21.08.2013
Inhalt
Lassen sich Naturkatastrophen vermeiden? Ein Tag mit einem Piloten, der sein Flugzeug in Gewitterwolken steuert, um die Bildung von Hagel zu verhindern.

Seniorin als ehrenamtliche Wetterbeobachterin

Die Kitzinger
02.03.2012
Arbeit im Pflegeheim, Engagement im Sportverein, Aushilfe bei der Freiwilligen Feuerwehr – es gibt typische Betätigungsfelder für das Ehrenamt. Eine ungewöhnliche Arbeit stellte hingegen Die Kitzinger vor: Ein Redakteur porträtierte eine 82-jährige Frau, die für den Deutschen Wetterdienst eine ehrenamtliche Wetterstation betreibt. Die Frau steht seit 25 Jahren um 6.50 Uhr auf, um die Niederschlagsmenge zu messen. Dafür wurde sie bereits ausgezeichnet. Sie ist eine von rund 2.000 ehrenamtlichen Wetterbeobachtern in Deutschland.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Seniorin als ehrenamtliche Wetterbeobachterin
In
Die Kitzinger
Am
02.03.2012
Inhalt
Arbeit im Pflegeheim, Engagement im Sportverein, Aushilfe bei der Freiwilligen Feuerwehr – es gibt typische Betätigungsfelder für das Ehrenamt. Eine ungewöhnliche Arbeit stellte hingegen Die Kitzinger vor: Ein Redakteur porträtierte eine 82-jährige Frau, die für den Deutschen Wetterdienst eine ehrenamtliche Wetterstation betreibt. Die Frau steht seit 25 Jahren um 6.50 Uhr auf, um die Niederschlagsmenge zu messen. Dafür wurde sie bereits ausgezeichnet. Sie ist eine von rund 2.000 ehrenamtlichen Wetterbeobachtern in Deutschland.

Arbeiten in der Kälte

Geislinger Zeitung
06.02.2012
Was im Sommer ein Vergnügen ist, kann im Winter zur Qual werden. Zum Beispiel draußen zu arbeiten. Die Geislinger Zeitung zeigte, wie sich Händler und Kunden auf den Märkten gegen die Kälte wappnen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Arbeiten in der Kälte
In
Geislinger Zeitung
Am
06.02.2012
Inhalt
Was im Sommer ein Vergnügen ist, kann im Winter zur Qual werden. Zum Beispiel draußen zu arbeiten. Die Geislinger Zeitung zeigte, wie sich Händler und Kunden auf den Märkten gegen die Kälte wappnen.

Generationengespräch über das Sommerwetter

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.09.2011
Was unterschiedliche Altersgruppen von den Temperaturen im Sommer halten, zeigt die Rheinische Post (Düsseldorf) in einem Generationengespräch.
Letzte Änderung
13.05.2015
Titel
Generationengespräch über das Sommerwetter
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.09.2011
Inhalt
Was unterschiedliche Altersgruppen von den Temperaturen im Sommer halten, zeigt die Rheinische Post (Düsseldorf) in einem Generationengespräch.

Leser erstellen Schulzeugnis für Sommer

Passauer Neue Presse
31.08.2011
Die Passauer Neue Presse gibt fünf Passauern Schulnoten in die Hand und lässt sie die heiße Jahreszeit bewerten.
Letzte Änderung
13.05.2015
Stichwort(e)
Titel
Leser erstellen Schulzeugnis für Sommer
In
Passauer Neue Presse
Am
31.08.2011
Inhalt
Die Passauer Neue Presse gibt fünf Passauern Schulnoten in die Hand und lässt sie die heiße Jahreszeit bewerten.

Psychologe gibt Tipps für schlechtes Wetter im Sommer

Flensburger Tageblatt
12.08.2011
Ein Psychologe gibt im Flensburger Tageblatt Tipps, wie man mit grauen Tagen im Hochsommer umgeht.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Psychologe gibt Tipps für schlechtes Wetter im Sommer
In
Flensburger Tageblatt
Am
12.08.2011
Inhalt
Ein Psychologe gibt im Flensburger Tageblatt Tipps, wie man mit grauen Tagen im Hochsommer umgeht.

Osterwetter vor 300 Jahren

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
23.04.2011
Einen Blick in die Stadt-Chroniken wirft die Thüringer Allgemeine (Erfurt). Welche Witterung herrschte am Ostersonntag 1714 in der Region oder noch früher im Jahr 1620? Im Gegensatz zu heute spielte das Wetter vor allem für die Bauern eine wichtige Rolle. Aus dieser Wetterabhängigkeit entstanden viele Bauernregeln für die Osterzeit, von denen zwei in dem Artikel erläutert werden.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Osterwetter vor 300 Jahren
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
23.04.2011
Inhalt
Einen Blick in die Stadt-Chroniken wirft die Thüringer Allgemeine (Erfurt). Welche Witterung herrschte am Ostersonntag 1714 in der Region oder noch früher im Jahr 1620? Im Gegensatz zu heute spielte das Wetter vor allem für die Bauern eine wichtige Rolle. Aus dieser Wetterabhängigkeit entstanden viele Bauernregeln für die Osterzeit, von denen zwei in dem Artikel erläutert werden.

Wetterprofis im Gespräch

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
14.02.2011
Und wie wird der Winter nun? Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) pricht mit einer Straßenmeisterei und lässt sich erklären, wie sie mit Meteorologen zusammenarbeitet, um auf nötige Räumdienste vorbereitet zu sein.
Letzte Änderung
17.12.2014
Titel
Wetterprofis im Gespräch
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
14.02.2011
Inhalt
Und wie wird der Winter nun? Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) pricht mit einer Straßenmeisterei und lässt sich erklären, wie sie mit Meteorologen zusammenarbeitet, um auf nötige Räumdienste vorbereitet zu sein.

Reportage über Winter-Camper

Goslarsche Zeitung
28.01.2011
Die Goslarsche Zeitung präsentierte in einer Reportage Menschen, die im Winter freiwillig draußen wohnen: Urlauber, die auch der tiefste Winter nicht vom Camping abhält. Der Redakteur sah sich für die Reportage auf mehreren Campingplätzen der Region um.
Letzte Änderung
26.11.2012
Titel
Reportage über Winter-Camper
In
Goslarsche Zeitung
Am
28.01.2011
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung präsentierte in einer Reportage Menschen, die im Winter freiwillig draußen wohnen: Urlauber, die auch der tiefste Winter nicht vom Camping abhält. Der Redakteur sah sich für die Reportage auf mehreren Campingplätzen der Region um.

Extradreh - Wintertipps

drehscheibe
01.12.2009
Ideen unter anderem zu den Themen Bestattungen im Winter, Gesundheitstipps, kalte Orte, warme Orte, Verkehr
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Extradreh - Wintertipps
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Ideen unter anderem zu den Themen Bestattungen im Winter, Gesundheitstipps, kalte Orte, warme Orte, Verkehr

Sonderseite über Gewitterschäden

Hellweger Anzeiger (Hamm)
23.07.2009
Gewitter verursachen im Sommer oft schwere Schäden. Auf einer Sonderseite stellt die Redaktion des Hellweger Anzeigers (Hamm) die heftigsten Einschläge vor und beschrieb in einem zweiten Text, wie Gewitter entstehen und warum sie gefährlich sind. Eine Infografik veranschaulichte die Erklärungen aus dem Fließtext.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Sonderseite über Gewitterschäden
In
Hellweger Anzeiger (Hamm)
Am
23.07.2009
Inhalt
Gewitter verursachen im Sommer oft schwere Schäden. Auf einer Sonderseite stellt die Redaktion des Hellweger Anzeigers (Hamm) die heftigsten Einschläge vor und beschrieb in einem zweiten Text, wie Gewitter entstehen und warum sie gefährlich sind. Eine Infografik veranschaulichte die Erklärungen aus dem Fließtext.

Serie über den Jahrhundertwinter 1979

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
16.01.2009
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) erinnert in einer Serie an das Jahr 1979, als ein Jahrhundertwinter Ostfriesland fest im Griff hatte. Sie berichtet über die damalige Schneekatastrophe, wie die Menschen und Gemeinden damit umgingen und druckt Leserfotos aus jener Zeit ab. Die Zeitung bearbeitet das Thema auch crossmedial und zeigt weitere Bilder und Videos auf der Internetseite.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Serie über den Jahrhundertwinter 1979
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
16.01.2009
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) erinnert in einer Serie an das Jahr 1979, als ein Jahrhundertwinter Ostfriesland fest im Griff hatte. Sie berichtet über die damalige Schneekatastrophe, wie die Menschen und Gemeinden damit umgingen und druckt Leserfotos aus jener Zeit ab. Die Zeitung bearbeitet das Thema auch crossmedial und zeigt weitere Bilder und Videos auf der Internetseite.

Serie über Menschen, die in Kälte arbeiten

Kieler Nachrichten
16.01.2009
Die Kieler Nachrichten befassen sich in der Serie "Eiskalte Typen" mit Menschen, die immer in der Kälte oder mit Kälte arbeiten - egal ob im Sommer oder im Winter. So schildert beispielsweise ein Anästhesist, wie mit Kältetherapie Menschenleben gerettet werden können.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serie über Menschen, die in Kälte arbeiten
In
Kieler Nachrichten
Am
16.01.2009
Inhalt
Die Kieler Nachrichten befassen sich in der Serie "Eiskalte Typen" mit Menschen, die immer in der Kälte oder mit Kälte arbeiten - egal ob im Sommer oder im Winter. So schildert beispielsweise ein Anästhesist, wie mit Kältetherapie Menschenleben gerettet werden können.

Reportage über Friedhofsarbeit im Winter

Heilbronner Stimme
14.01.2009
Auch in der kalten Jahreszeit wird gestorben. Welche Schwierigkeiten das beispielsweise Friedhofsmitarbeitern oder einem Pfarrer bereiten kann, zeigt die Heilbronner Stimme. Eine Reportage beschriebt, wie der gefrorene Friedhofsboden mit einem Presslufthammer bearbeitet werden muss, um Gräber auszuheben. Hintergrundinformationen zum Thema Weihwaser - zur Frage, ob dies vor den Beerdigungen erwärmt werden müsse - und weitere Texte zum Thema Winter runden die Schwerpunktseite ab.
Letzte Änderung
28.07.2010
Stichwort(e)
Titel
Reportage über Friedhofsarbeit im Winter
In
Heilbronner Stimme
Am
14.01.2009
Inhalt
Auch in der kalten Jahreszeit wird gestorben. Welche Schwierigkeiten das beispielsweise Friedhofsmitarbeitern oder einem Pfarrer bereiten kann, zeigt die Heilbronner Stimme. Eine Reportage beschriebt, wie der gefrorene Friedhofsboden mit einem Presslufthammer bearbeitet werden muss, um Gräber auszuheben. Hintergrundinformationen zum Thema Weihwaser - zur Frage, ob dies vor den Beerdigungen erwärmt werden müsse - und weitere Texte zum Thema Winter runden die Schwerpunktseite ab.

Reportage über Winter auf dem Flughafen

Schweriner Volkszeitung
12.01.2009
Einen Blick auf die Probleme , die sich in einem kalten Winter auf einem Flughafen ergeben können, wirft die Schweriner Zeitung. Wie die Flughafenmitarbeiter Tragflächen von Eis befreien und Flugzeuge trotz klirrender Kälte flugtauglich machen, beschreibt eine Reportage. Ergänzt wird die "Blickpunkt"-Seite mit Informationen zur verwendeten Menge an Enteisungsmitteln, zu anderen Wartungstechniken und zur Zahl der Fluggäste im Winter.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Reportage über Winter auf dem Flughafen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
12.01.2009
Inhalt
Einen Blick auf die Probleme , die sich in einem kalten Winter auf einem Flughafen ergeben können, wirft die Schweriner Zeitung. Wie die Flughafenmitarbeiter Tragflächen von Eis befreien und Flugzeuge trotz klirrender Kälte flugtauglich machen, beschreibt eine Reportage. Ergänzt wird die "Blickpunkt"-Seite mit Informationen zur verwendeten Menge an Enteisungsmitteln, zu anderen Wartungstechniken und zur Zahl der Fluggäste im Winter.

Warme Orte im Winter

Stuttgarter Zeitung
12.01.2009
Während die ganze Stadt wegen der niedrigen Temperaturen bibbert und friert, stellt die Stuttgarter Zeitung in einem "wärmenden Rundgang" Orte vor, an denen es auch im Winter wohlig warm, angenehm und lauschig ist: in der Sauna, im Sonnenstudio, in der Küche eines italienischen Restaurants oder im beheizten Außenbecken eines Hallenbads.
Letzte Änderung
06.08.2010
Stichwort(e)
Titel
Warme Orte im Winter
In
Stuttgarter Zeitung
Am
12.01.2009
Inhalt
Während die ganze Stadt wegen der niedrigen Temperaturen bibbert und friert, stellt die Stuttgarter Zeitung in einem "wärmenden Rundgang" Orte vor, an denen es auch im Winter wohlig warm, angenehm und lauschig ist: in der Sauna, im Sonnenstudio, in der Küche eines italienischen Restaurants oder im beheizten Außenbecken eines Hallenbads.

Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird

drehscheibe
01.06.2008
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.
Letzte Änderung
21.05.2008
Titel
Dossier: Wenn Wetter zu Klima wird
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Tageszeitungen haben 2007 mit tief greifenden Serien bewiesen, dass ein globales Thema wie der Klimawandel zu einem Lokalereignis werden kann. drehscheibe-Redakteur Bernd-Volker Brahms schildert im Dossier-Aufmacher der Klimawandel-Ausgabe, wie verschiedene Zeitungen bei ihren Serien und Sonderausgaben vorgegangen sind. Insbesondere wird im Artikel auf die Themanausgabe der Rhein-Zeitung (Koblenz) eingegangen. In einem Interview spricht der ARD-Meteorologe Jörg Kachelmann darüber, was Medien bei der Wetterpräsentation besser machen können.

Die Zeitung sucht eine Wetterfee

Westfälische Rundschau (Dortmund)
16.02.2008
Wetterfee für Westfalen: Wer wird Westfalens „Frau Holle“? – In der Westfälischen Rundschau (Dortmund) können die Leser abstimmen, welche Bewerberin ihnen in Zukunft das Wetter erklären darf.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Die Zeitung sucht eine Wetterfee
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
16.02.2008
Inhalt
Wetterfee für Westfalen: Wer wird Westfalens „Frau Holle“? – In der Westfälischen Rundschau (Dortmund) können die Leser abstimmen, welche Bewerberin ihnen in Zukunft das Wetter erklären darf.

Auch Sportler haben mit dem Klimawandel zu kämpfen

Wetzlarer Neue Zeitung
23.09.2007
Innerhalb von drei Wochen werden fast 100 Serienteile zum Klimawandel produziert, die sich durch das gesamte Blatt ziehen. Auch die Sportredaktion ist involviert. Die Konzeption zur Serie lag bereits drei Monate vor dem Start bereit. Um Doubletten zu vermeiden, musste die Mantelredaktion ihre Beiträge zur Serie „Wie wir unser Klima wandeln“ bereits vier Wochen vor der Veröffentlichung vorlegen. „Die Redakteure aus dem Lokalen konnten die Artikel vorher lesen und ihre eigenen Beiträge darauf abstimmen“, sagt Nachrichtenredakteurin Iris Baar, die die Serie zusammen mit Volontärin Susan Abbe koordinierte. Sowohl sie selbst als auch die Chefredaktion sahen gewissermaßen als Qualitätskontrolle die Artikel durch, um sicherzustellen, dass vorher abgesprochene Aspekte berücksichtigt worden waren. Die Beiträge liefen drei Wochen lang täglich quer durch das Blatt und waren jeweils mit einem Logo gekennzeichnet. Insgesamt befragte die Redaktion etwa 200 Experten. Zu jedem Text gehörte jeweils ein Umwelttipp, den die Redaktion nach standardisiertem Muster als Straßenumfrage generierte. Neben Aspekten wie Wirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau, Gesundheit und Tourismus gab es auch Artikel aus dem Sportbereich. So schilderten die Sportfischer ihre Situation, dass sie kaum noch Fang machen. Nach Ende der Serie wurden zwei gesonderte Leserbriefseiten produziert. Alle Serienbeiträge standen auf der Website der Zeitung und waren als CD-Rom für fünf Euro erhältlich. Iris Baar überarbeitete die Artikel und passte sie für ein Buch an, das 140 Seiten umfasste. Im Radio und auf Plakaten wurde die Serie beworben. Die Zeitung gewann 250 Schnupperabos, davon blieben 30 Prozent Dauerabonnements übrig.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch Sportler haben mit dem Klimawandel zu kämpfen
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
23.09.2007
Inhalt
Innerhalb von drei Wochen werden fast 100 Serienteile zum Klimawandel produziert, die sich durch das gesamte Blatt ziehen. Auch die Sportredaktion ist involviert. Die Konzeption zur Serie lag bereits drei Monate vor dem Start bereit. Um Doubletten zu vermeiden, musste die Mantelredaktion ihre Beiträge zur Serie „Wie wir unser Klima wandeln“ bereits vier Wochen vor der Veröffentlichung vorlegen. „Die Redakteure aus dem Lokalen konnten die Artikel vorher lesen und ihre eigenen Beiträge darauf abstimmen“, sagt Nachrichtenredakteurin Iris Baar, die die Serie zusammen mit Volontärin Susan Abbe koordinierte. Sowohl sie selbst als auch die Chefredaktion sahen gewissermaßen als Qualitätskontrolle die Artikel durch, um sicherzustellen, dass vorher abgesprochene Aspekte berücksichtigt worden waren. Die Beiträge liefen drei Wochen lang täglich quer durch das Blatt und waren jeweils mit einem Logo gekennzeichnet. Insgesamt befragte die Redaktion etwa 200 Experten. Zu jedem Text gehörte jeweils ein Umwelttipp, den die Redaktion nach standardisiertem Muster als Straßenumfrage generierte. Neben Aspekten wie Wirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau, Gesundheit und Tourismus gab es auch Artikel aus dem Sportbereich. So schilderten die Sportfischer ihre Situation, dass sie kaum noch Fang machen. Nach Ende der Serie wurden zwei gesonderte Leserbriefseiten produziert. Alle Serienbeiträge standen auf der Website der Zeitung und waren als CD-Rom für fünf Euro erhältlich. Iris Baar überarbeitete die Artikel und passte sie für ein Buch an, das 140 Seiten umfasste. Im Radio und auf Plakaten wurde die Serie beworben. Die Zeitung gewann 250 Schnupperabos, davon blieben 30 Prozent Dauerabonnements übrig.

Nach dem Sturm

Deister- und Weserzeitung
19.05.2007
Nicht nur Hochwasser suchen Deutschland beizeiten heim. Im Januar 2007 richtete der Orkan Kyrill heftige Verwüstungen in Teilen Europas an. Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) berichtete ein paar Monate später über die anhaltenden Räumungsarbeiten, vor allem in den Wäldern. Auf einer Sonderseite wurde beschrieben, wie die „Harvester“ bei der Ernte des Sturmholzes vorgehen.
Letzte Änderung
25.02.2014
Titel
Nach dem Sturm
In
Deister- und Weserzeitung
Am
19.05.2007
Inhalt
Nicht nur Hochwasser suchen Deutschland beizeiten heim. Im Januar 2007 richtete der Orkan Kyrill heftige Verwüstungen in Teilen Europas an. Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) berichtete ein paar Monate später über die anhaltenden Räumungsarbeiten, vor allem in den Wäldern. Auf einer Sonderseite wurde beschrieben, wie die „Harvester“ bei der Ernte des Sturmholzes vorgehen.

Wenn St. Mattheis doch nicht das Eis bricht

Heilbronner Stimme
22.02.2007
Die Bauernregel "Mattheis bricht´s Eis, hat er keins, macht er eins" (24. Februar) war der Ausgangspunkt für die Redaktion der Heilbronner Stimme, einmal die Stichhaltigkeit von Bauernregel zu prüfen. Dafür wurden Wetterdaten aus den Jahren zwischen 1987 und 2006 herangezogen und mit den Bauernregeln verglichen.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Wenn St. Mattheis doch nicht das Eis bricht
In
Heilbronner Stimme
Am
22.02.2007
Inhalt
Die Bauernregel "Mattheis bricht´s Eis, hat er keins, macht er eins" (24. Februar) war der Ausgangspunkt für die Redaktion der Heilbronner Stimme, einmal die Stichhaltigkeit von Bauernregel zu prüfen. Dafür wurden Wetterdaten aus den Jahren zwischen 1987 und 2006 herangezogen und mit den Bauernregeln verglichen.

Sturzfluten aus heiterem Himmel

Ausgburger Allgemeine
14.02.2007
In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.
Letzte Änderung
31.10.2007
Titel
Sturzfluten aus heiterem Himmel
In
Ausgburger Allgemeine
Am
14.02.2007
Inhalt
In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.

Winter ABC

Augsburger Allgemeine
25.01.2007
Mit einem Winter ABC haben die Mitarbeiterinnen Andrea Kümpfbeck und Karin Seibold von der Augsburger Allgemeinen stichwortartig zusammengetragen, welche schönen Seiten der Winter hat. Das ABC war eingebunden in eine Sonderseite zum ersten Schnee der Saison, der den Verkehr in Bayern lahm legte und Unfälle und Staus verursachte.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Winter ABC
In
Augsburger Allgemeine
Am
25.01.2007
Inhalt
Mit einem Winter ABC haben die Mitarbeiterinnen Andrea Kümpfbeck und Karin Seibold von der Augsburger Allgemeinen stichwortartig zusammengetragen, welche schönen Seiten der Winter hat. Das ABC war eingebunden in eine Sonderseite zum ersten Schnee der Saison, der den Verkehr in Bayern lahm legte und Unfälle und Staus verursachte.

Variationen eines Winters

General-Anzeiger (Bonn)
13.01.2007
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Variationen eines Winters
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
13.01.2007
Inhalt
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.

"Januar warm, Bauer arm"?

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
11.01.2007
Als im Januar 2007 sich der Winter nicht richtig einstellen wollte und das Termometer teilweise 15 Grad anzeigte, fragte Redakteurin Sophie Schulenburg von der Westdeutschen Zeitung (Düsseldorf) danach, was die milden Temperaturen für die Flora und Fauna bedeuten. Brauchen Tiere ihrten Winterschlaf und schadet das Wetter den Bäumen, waren zwei der Fragen.
Letzte Änderung
25.01.2008
Stichwort(e)
Titel
"Januar warm, Bauer arm"?
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
11.01.2007
Inhalt
Als im Januar 2007 sich der Winter nicht richtig einstellen wollte und das Termometer teilweise 15 Grad anzeigte, fragte Redakteurin Sophie Schulenburg von der Westdeutschen Zeitung (Düsseldorf) danach, was die milden Temperaturen für die Flora und Fauna bedeuten. Brauchen Tiere ihrten Winterschlaf und schadet das Wetter den Bäumen, waren zwei der Fragen.

Dreikönig – und noch immer kein Schnee

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
06.01.2007
Anfang 2007 fragten sich Antje Karbe und Hans Scherrer von der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg, wann der Winter einbricht. Sie guckten sich in der Region um, wer sehnlich auf den Winter wartet und wer gut und gerne daraauf verzichten könnte.
Letzte Änderung
25.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Dreikönig – und noch immer kein Schnee
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
06.01.2007
Inhalt
Anfang 2007 fragten sich Antje Karbe und Hans Scherrer von der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg, wann der Winter einbricht. Sie guckten sich in der Region um, wer sehnlich auf den Winter wartet und wer gut und gerne daraauf verzichten könnte.

Heißblütiger November und kaltherziger August

Pforzheimer Zeitung
30.12.2006
Nach den Wetterkapriolen des vergangenen Jahres suchte die Pforzheimer Zeitung im Dezember 2006 vier Familien mit den Namen „Lenz“, „Sommer“, „Herbst“ und „Winter“ auf und ließ sie über die Jahreszeiten reüssieren. Die Familien wurden zudem in der Wettertracht fotografiert, die ihrem Namen alle Ehre macht.
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Heißblütiger November und kaltherziger August
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Nach den Wetterkapriolen des vergangenen Jahres suchte die Pforzheimer Zeitung im Dezember 2006 vier Familien mit den Namen „Lenz“, „Sommer“, „Herbst“ und „Winter“ auf und ließ sie über die Jahreszeiten reüssieren. Die Familien wurden zudem in der Wettertracht fotografiert, die ihrem Namen alle Ehre macht.

Wohlfühl-Wochen für Korander und Co.

Allgemeine Zeitung (Mainz)
09.12.2006
Mit dem monatlichen Wetterbericht wird eine Person vorgestellt, die besonders mit dem Wetter zu tun hat. Außerdem wird jeweils ein launiges Interview mit dem "Wetterfrosch“ – einem Metereologen – geführt. "Wir wollten etwas anderes machen“, sagt Desk-Manager Klaus Kipper. Auf der Rheinhessen-Seite (sechs Lokalausgaben) der Allgemeinen Zeitung läuft seit kurzem jeweils zum Monatsanfang ein ausführliches Wetterporträt. Kernstück, neben den elementaren Statistiken, ist jeweils ein Beitrag über jemanden, der den Widrigkeiten des Wetters besonders ausgesetzt ist – zumeist aus beruflichen Gründen. Zum Beitrag gehört darüber hinaus ein Interview mit dem Wetterfrosch. Hinter der Figur verbirgt sich ein Meteorologe eines Wetterinstitutes. "Das Gespräch wird in einer lockeren Tonlage gehalten und soll einen Ausblick auf den bevorstehenden Monat geben“, so Klaus Kipper.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Wohlfühl-Wochen für Korander und Co.
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
09.12.2006
Inhalt
Mit dem monatlichen Wetterbericht wird eine Person vorgestellt, die besonders mit dem Wetter zu tun hat. Außerdem wird jeweils ein launiges Interview mit dem "Wetterfrosch“ – einem Metereologen – geführt. "Wir wollten etwas anderes machen“, sagt Desk-Manager Klaus Kipper. Auf der Rheinhessen-Seite (sechs Lokalausgaben) der Allgemeinen Zeitung läuft seit kurzem jeweils zum Monatsanfang ein ausführliches Wetterporträt. Kernstück, neben den elementaren Statistiken, ist jeweils ein Beitrag über jemanden, der den Widrigkeiten des Wetters besonders ausgesetzt ist – zumeist aus beruflichen Gründen. Zum Beitrag gehört darüber hinaus ein Interview mit dem Wetterfrosch. Hinter der Figur verbirgt sich ein Meteorologe eines Wetterinstitutes. "Das Gespräch wird in einer lockeren Tonlage gehalten und soll einen Ausblick auf den bevorstehenden Monat geben“, so Klaus Kipper.

Lokaler Wetterbericht

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
06.10.2006
Wetterbild: Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) bietet ihren Lesern ein Wetterbild von jedem vergangenen Monat. Der wärmste und kälteste Tag ist ebenso verzeichnet wie die längste Sonnenscheindauer des Monats und die Niederschlagshöhe. Das Wetterbild ist zum Ausschneiden und Sammeln.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Lokaler Wetterbericht
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
06.10.2006
Inhalt
Wetterbild: Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) bietet ihren Lesern ein Wetterbild von jedem vergangenen Monat. Der wärmste und kälteste Tag ist ebenso verzeichnet wie die längste Sonnenscheindauer des Monats und die Niederschlagshöhe. Das Wetterbild ist zum Ausschneiden und Sammeln.

Serie über Großwetterlagen

Göttinger Tageblatt
13.07.2005
In einer Serie werden die verschiedenen in Europa vorherrschenden Großwetterlagen aktuell erklärt. Im Hochsommer startete die Ressortleiterin Lokales, Britta Bielefeld, ihre Serie „Alle Wetter“. Anhand des jeweils herrschenden Wetters in der Region wurden innerhalb eines halben Jahres viele der in Europa vorkommenden 20 Wetterlagen von der studierten Geowissenschaftlerin erklärt. Die Auftaktfolge handelte von der Hochdruckbrücke. Ein anderer Teil widmete sich der Zyklonalen Westlage. Die Redakteurin wälzte Lehrbücher und holte sich vom Leiter der regionalen Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes Statistiken über Temperaturrekorde. Scheinbar banale Fragen wie: „Was ist ein Hoch?“ oder „Was ist ein Tiefdruckgebiet?“ wurden erklärt und mit aktuellen Werten untermauert. „Ich musste die Wettervorhersage beobachten und warten, bis sich mal wieder eine neue Wetterlage ergab“, sagt die Redakteurin zur Abfolge der Serienteile. Die Fotos wurden entsprechend tagesaktuell zugeliefert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Serie über Großwetterlagen
In
Göttinger Tageblatt
Am
13.07.2005
Inhalt
In einer Serie werden die verschiedenen in Europa vorherrschenden Großwetterlagen aktuell erklärt. Im Hochsommer startete die Ressortleiterin Lokales, Britta Bielefeld, ihre Serie „Alle Wetter“. Anhand des jeweils herrschenden Wetters in der Region wurden innerhalb eines halben Jahres viele der in Europa vorkommenden 20 Wetterlagen von der studierten Geowissenschaftlerin erklärt. Die Auftaktfolge handelte von der Hochdruckbrücke. Ein anderer Teil widmete sich der Zyklonalen Westlage. Die Redakteurin wälzte Lehrbücher und holte sich vom Leiter der regionalen Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes Statistiken über Temperaturrekorde. Scheinbar banale Fragen wie: „Was ist ein Hoch?“ oder „Was ist ein Tiefdruckgebiet?“ wurden erklärt und mit aktuellen Werten untermauert. „Ich musste die Wettervorhersage beobachten und warten, bis sich mal wieder eine neue Wetterlage ergab“, sagt die Redakteurin zur Abfolge der Serienteile. Die Fotos wurden entsprechend tagesaktuell zugeliefert.

Job training that works

High Desert Sun
16.07.2001
Paul-Josef Raue stellt einige Anregungen aus US-Zeitungen vor: Eine eigene "Schul-" (School-)Seite bietet die High Desert Sun aus Barstow, einer Wüstenstadt auf halbem Weg zwischen Las Vegas und Los Angeles. Der Orange County Register bringt auf der Titelseite und einer Focus-Seite die Reportage über Mitglieder einer Kirchengemeinde, die nicht nur über Nächstenliebe reden, sondern an einem Sonntag auszogen, Menschen konkret zu helfen: Ergänzt wird die Reportage durch viel Service. Die Las Vegas Sun hilft dem Redakteur wie dem Leser: Zu Beginn des Kommentars steht das Thema sowie die Meinung, jeweils knapp in einem Satz formuliert. Der Bakersfield Californian bringt täglich eine bunte Kinderzeichnung auf der Wetterseite ("Kids weather eye") mit Name und Alter und Schule des Kindes sowie des Klassenlehrers. (PJR)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Job training that works
In
High Desert Sun
Am
16.07.2001
Inhalt
Paul-Josef Raue stellt einige Anregungen aus US-Zeitungen vor: Eine eigene "Schul-" (School-)Seite bietet die High Desert Sun aus Barstow, einer Wüstenstadt auf halbem Weg zwischen Las Vegas und Los Angeles. Der Orange County Register bringt auf der Titelseite und einer Focus-Seite die Reportage über Mitglieder einer Kirchengemeinde, die nicht nur über Nächstenliebe reden, sondern an einem Sonntag auszogen, Menschen konkret zu helfen: Ergänzt wird die Reportage durch viel Service. Die Las Vegas Sun hilft dem Redakteur wie dem Leser: Zu Beginn des Kommentars steht das Thema sowie die Meinung, jeweils knapp in einem Satz formuliert. Der Bakersfield Californian bringt täglich eine bunte Kinderzeichnung auf der Wetterseite ("Kids weather eye") mit Name und Alter und Schule des Kindes sowie des Klassenlehrers. (PJR)

Der letzte Zeuge: ein Regentropfen

Deister- und Weserzeitung 22.04.00
22.04.2000
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der letzte Zeuge: ein Regentropfen
In
Deister- und Weserzeitung 22.04.00
Am
22.04.2000
Inhalt
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)

Dschungelmotive durch den Regen tragen

Pforzheimer-Zeitung
21.09.1996
Bericht der Pforzheimer Zeitung über Regenschirme. Ein Wetterfrosch hatte gleich zwei Wochen Regen vorausgesagt; Grund genug für die Autorin in Geschäften nachzufragen, wie sich die Pforzheimer gegen Wassermassen wappnen. Jahreszeit. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
25.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Dschungelmotive durch den Regen tragen
In
Pforzheimer-Zeitung
Am
21.09.1996
Inhalt
Bericht der Pforzheimer Zeitung über Regenschirme. Ein Wetterfrosch hatte gleich zwei Wochen Regen vorausgesagt; Grund genug für die Autorin in Geschäften nachzufragen, wie sich die Pforzheimer gegen Wassermassen wappnen. Jahreszeit. (nil)\NLN\

Umsätze, die im Dauerregen baden gehen

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
08.06.1995
Süddeutsche Biergarten-Gastronomen rechnen mit 30 bis 50 "brauchbaren" Sonnentagen pro Jahr. Jeder einzelne regentag wirkt sich unmittelbar auf den Umsatz aus. Christoph Koch über die Sorgen von Gastwirten, Eisdielenbesitzern und Bademeistern bei längeren Schlechtwetterperioden.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Umsätze, die im Dauerregen baden gehen
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
08.06.1995
Inhalt
Süddeutsche Biergarten-Gastronomen rechnen mit 30 bis 50 "brauchbaren" Sonnentagen pro Jahr. Jeder einzelne regentag wirkt sich unmittelbar auf den Umsatz aus. Christoph Koch über die Sorgen von Gastwirten, Eisdielenbesitzern und Bademeistern bei längeren Schlechtwetterperioden.

Warme Gedanken gegen kalte Füße

Eisenacher-Presse
17.02.1994
Umfrage bei klirrender Kälte unter dem Motto "Wie läßt sich's aushalten". Der Bauer setzt bei Frost auf Ohrschützer und warme Kleidung, Marktverkäufer machen sich warme Gedanken. Winter.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Warme Gedanken gegen kalte Füße
In
Eisenacher-Presse
Am
17.02.1994
Inhalt
Umfrage bei klirrender Kälte unter dem Motto "Wie läßt sich's aushalten". Der Bauer setzt bei Frost auf Ohrschützer und warme Kleidung, Marktverkäufer machen sich warme Gedanken. Winter.

Wenn gestresste Reben streiken

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Wenn gestresste Reben streiken
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).

Für das Konzept "Wetterseite"

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Für das Konzept "Wetterseite"
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)

Wenn im Wald ein Kölsch winkt - Spaziergänge mit herrlichen Aussichten

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Eine schöne Idee für die lokale Berichterstattung: Anja Katzmarzik und Christian Bos vom Kölner Stadt-Anzeiger fragten Menschen, die sich berufsbedingt häufig im Freien aufhalten: Wo gehen Sie im Herbst am liebsten spazieren? Das Ergebnis ist eine schöne Geschichte und jede Menge Tipps für den Leser.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Wenn im Wald ein Kölsch winkt - Spaziergänge mit herrlichen Aussichten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine schöne Idee für die lokale Berichterstattung: Anja Katzmarzik und Christian Bos vom Kölner Stadt-Anzeiger fragten Menschen, die sich berufsbedingt häufig im Freien aufhalten: Wo gehen Sie im Herbst am liebsten spazieren? Das Ergebnis ist eine schöne Geschichte und jede Menge Tipps für den Leser.

"Stille Tage" fördern die trübe Stimmung - Herbstdepressionen

01.01.1970
Bei "typisch Wuppertaler Wetterlage" fragte sich Jens Peter Iven aufgrund seiner eigenen Befindlichkeit wie es wohl anderen bei trübem Wetter ergeht. Eine Professorin bestätigte, daß die November-Depression als reaktion auf mangelnde Sonneneinstrahlung ein ernstzunehmendes Phänomen sei.
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04.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"Stille Tage" fördern die trübe Stimmung - Herbstdepressionen
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei "typisch Wuppertaler Wetterlage" fragte sich Jens Peter Iven aufgrund seiner eigenen Befindlichkeit wie es wohl anderen bei trübem Wetter ergeht. Eine Professorin bestätigte, daß die November-Depression als reaktion auf mangelnde Sonneneinstrahlung ein ernstzunehmendes Phänomen sei.

21 Jahre Osterwetter: Extremwerte zur Eiersuche

Südwest Presse (Ulm)
01.01.1970
Um Ostern ist die Witterung alles andere als stabil. Mindestens so wichtig wie die Frage: „Bekommen wir Weiße Weihnacht?“ ist: „Scheint Ostern die Sonne?“ Die Südwest Presse (Ulm) hat einen regionalen Wetterdienst gefragt, wie das Wetter zu Ostern in den vergangenen 20 Jahren war und hat dies in einem Fließtext dargestellt, gegliedert nach Jahren. So gab es am Ostermontag 1993 ein Gewitter, am Ostersonntag 1997 war es klar und abends war der Komet „Hale Bop“ zu sehen und im Jahr 2001 gab es Ostern zwei Zentimeter Neuschnee.
Letzte Änderung
18.02.2010
Stichwort(e)
Titel
21 Jahre Osterwetter: Extremwerte zur Eiersuche
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
01.01.1970
Inhalt
Um Ostern ist die Witterung alles andere als stabil. Mindestens so wichtig wie die Frage: „Bekommen wir Weiße Weihnacht?“ ist: „Scheint Ostern die Sonne?“ Die Südwest Presse (Ulm) hat einen regionalen Wetterdienst gefragt, wie das Wetter zu Ostern in den vergangenen 20 Jahren war und hat dies in einem Fließtext dargestellt, gegliedert nach Jahren. So gab es am Ostermontag 1993 ein Gewitter, am Ostersonntag 1997 war es klar und abends war der Komet „Hale Bop“ zu sehen und im Jahr 2001 gab es Ostern zwei Zentimeter Neuschnee.