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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Arbeit"

Utopie vs. Dystopie

Weser-Kurier (Bremen)
15.12.2018
Wird die Digitalisierung die Arbeitswelt zum Besseren oder Schlechteren verändern? Ein Volontär entwirft eine Utopie und eine Dystopie.
Letzte Änderung
30.04.2019
Titel
Utopie vs. Dystopie
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
15.12.2018
Inhalt
Wird die Digitalisierung die Arbeitswelt zum Besseren oder Schlechteren verändern? Ein Volontär entwirft eine Utopie und eine Dystopie.

Die große Pendler-Analyse

Heilbronner Stimme
24.09.2018
Mit aufwendigen Grafiken zeigt die Zeitung, welche Wege Menschen im Bundesland zur Arbeit zurücklegen.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Die große Pendler-Analyse
In
Heilbronner Stimme
Am
24.09.2018
Inhalt
Mit aufwendigen Grafiken zeigt die Zeitung, welche Wege Menschen im Bundesland zur Arbeit zurücklegen.

Hände schmutzig machen

Bietigheimer Zeitung
27.08.2018
Wie sieht ein Arbeitstag bei der Müllabfuhr aus? Die Redaktion wirft einen genauen Blick auf alltägliche Berufe.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Hände schmutzig machen
In
Bietigheimer Zeitung
Am
27.08.2018
Inhalt
Wie sieht ein Arbeitstag bei der Müllabfuhr aus? Die Redaktion wirft einen genauen Blick auf alltägliche Berufe.

Zum Arbeiten auf die Insel

Der Standard
23.05.2018
Wie lebt und arbeitet es sich aus der Ferne? Eine Redaktion schickt eine Leserin einen Monat lang zum Remote Working nach Bali.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Zum Arbeiten auf die Insel
In
Der Standard
Am
23.05.2018
Inhalt
Wie lebt und arbeitet es sich aus der Ferne? Eine Redaktion schickt eine Leserin einen Monat lang zum Remote Working nach Bali.

Blutige Angelegenheit

Rotenburger Kreiszeitung
04.05.2018
Ein Redakteur probiert sich einen Tag lang als Metzger aus.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Blutige Angelegenheit
In
Rotenburger Kreiszeitung
Am
04.05.2018
Inhalt
Ein Redakteur probiert sich einen Tag lang als Metzger aus.

Gegen alte Rollenbilder

Nürnberger Nachrichten
07.10.2017
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Gegen alte Rollenbilder
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.10.2017
Inhalt
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.

Menschen porträtiert, die Weihnachten arbeiten

Ostsee-Zeitung (Rostock)
24.12.2016
„Von wegen stille Nacht“, heißt es bei der Ostsee-Zeitung (Rostock), die nicht nur selbst die Redaktion besetzt hält, sondern auch andere Menschen vorstellt, die über die Feiertage arbeiten.
Letzte Änderung
07.12.2018
Titel
Menschen porträtiert, die Weihnachten arbeiten
In
Ostsee-Zeitung (Rostock)
Am
24.12.2016
Inhalt
„Von wegen stille Nacht“, heißt es bei der Ostsee-Zeitung (Rostock), die nicht nur selbst die Redaktion besetzt hält, sondern auch andere Menschen vorstellt, die über die Feiertage arbeiten.

Die vierte Revolution

drehscheibe
01.09.2016
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die vierte Revolution
In
drehscheibe
Am
01.09.2016
Inhalt
Von der digitalisierten Autoproduktion bis zum funkenden Kühlschrank: Die Industrie 4.0 verändert Arbeitswelt und Gesellschaft gleichermaßen. Eine Ideensammlung.

Grünen-Abgeordnete in Logistik-Lernfabrik begleitet

Reutlinger General-Anzeiger
26.08.2016
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Arbeitnehmer und unsere Gesellschaft? Dieser Frage geht der Reutlinger General-Anzeiger in einem Bericht über den Besuch einer Bundestagsabgeordneten der Grünen in einer Logistik-Lernfabrik nach. Im Beitrag äußert sich die Politikerin auch skeptisch über die Entwicklungen, etwa im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Grünen-Abgeordnete in Logistik-Lernfabrik begleitet
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
26.08.2016
Inhalt
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Arbeitnehmer und unsere Gesellschaft? Dieser Frage geht der Reutlinger General-Anzeiger in einem Bericht über den Besuch einer Bundestagsabgeordneten der Grünen in einer Logistik-Lernfabrik nach. Im Beitrag äußert sich die Politikerin auch skeptisch über die Entwicklungen, etwa im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

Berufsfelder am Flugfeld

Westfälischer Anzeiger
12.05.2016
Eine Redakteurin und ein Volontär stellen die Mitarbeiter eines Flughafens vor – in Texten und kurzen Videos.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Berufsfelder am Flugfeld
In
Westfälischer Anzeiger
Am
12.05.2016
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Volontär stellen die Mitarbeiter eines Flughafens vor – in Texten und kurzen Videos.

Geflüchtete in Ausbildung

Pforzheimer Zeitung
26.03.2016
Integration in den Arbeitsmarkt: Ein Redakteur stellt Probleme und Chancen dar.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Geflüchtete in Ausbildung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
26.03.2016
Inhalt
Integration in den Arbeitsmarkt: Ein Redakteur stellt Probleme und Chancen dar.

Wenn ein Job nicht reicht

Trierischer Volksfreund
23.04.2013
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wenn ein Job nicht reicht
In
Trierischer Volksfreund
Am
23.04.2013
Inhalt
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.

Leiharbeit

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
23.02.2013
In Thüringen ist Leiharbeit weit verbreitet, auch bei größeren Firmen. Ein Redakteur der Thüringer Allgemeinen nahm sich des Themas im Jahr 2010 an: Er befragte eine Sprecherin der größten thüringischen Leiharbeitsfirma, die Leiharbeit als Möglichkeit beschreibt, flexibel auf saisonalen Bedarf zu reagieren. Er sprach mit einem Soziologen, der die Vorteile für die Unternehmer erklärt, nämlich schnelle Verfügbarkeit, geringe Entlohnung und weniger Verantwortung. Er sprach aber auch mit Unternehmen aus der Region, die angaben, Leiharbeiter zu beschäftigen, um auf Schwankungen im Bedarf zu reagieren. Die angesprochenen Leiharbeiter selbst wollten sich nicht in der Zeitung äußern. Das Thema wurde weiter verfolgt: Ein Artikel vom Februar 2013 behandelte den Konflikt zwischen einem regionalen Industrie-Unternehmen und einer Zeitarbeitsfirma. Diese hatten den Angestellten mit Entlassung im Krankheitsfalle gedroht, das Unternehmen hatte sich daraufhin von dem Personaldienstleister distanziert. In dem Text kamen Vertreter beider Firmen, ein Sprecher der IG Metall, aber auch eine von Kündigung betroffene Arbeiterin zu Wort.
Letzte Änderung
21.06.2017
Titel
Leiharbeit
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
23.02.2013
Inhalt
In Thüringen ist Leiharbeit weit verbreitet, auch bei größeren Firmen. Ein Redakteur der Thüringer Allgemeinen nahm sich des Themas im Jahr 2010 an: Er befragte eine Sprecherin der größten thüringischen Leiharbeitsfirma, die Leiharbeit als Möglichkeit beschreibt, flexibel auf saisonalen Bedarf zu reagieren. Er sprach mit einem Soziologen, der die Vorteile für die Unternehmer erklärt, nämlich schnelle Verfügbarkeit, geringe Entlohnung und weniger Verantwortung. Er sprach aber auch mit Unternehmen aus der Region, die angaben, Leiharbeiter zu beschäftigen, um auf Schwankungen im Bedarf zu reagieren. Die angesprochenen Leiharbeiter selbst wollten sich nicht in der Zeitung äußern. Das Thema wurde weiter verfolgt: Ein Artikel vom Februar 2013 behandelte den Konflikt zwischen einem regionalen Industrie-Unternehmen und einer Zeitarbeitsfirma. Diese hatten den Angestellten mit Entlassung im Krankheitsfalle gedroht, das Unternehmen hatte sich daraufhin von dem Personaldienstleister distanziert. In dem Text kamen Vertreter beider Firmen, ein Sprecher der IG Metall, aber auch eine von Kündigung betroffene Arbeiterin zu Wort.

Vom Lokalen in die Politik

drehscheibe
01.09.2012
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Vom Lokalen in die Politik
In
drehscheibe
Am
01.09.2012
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass Lokaljournalisten in die Politik wechseln. Was bedeutet das für die Berichterstattung?

Arbeiten im Sommer

Südostschweiz (Chur)
24.07.2012
Urlaubsprospekte, Ausflugstipps – wer denkt da noch ans Arbeiten? Doch in vielen Berufen geht es im Sommer erst richtig los. Die Südostschweiz (Chur) porträtierte beispielsweise einen Veranstalter von Mountainbike-Touren.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeiten im Sommer
In
Südostschweiz (Chur)
Am
24.07.2012
Inhalt
Urlaubsprospekte, Ausflugstipps – wer denkt da noch ans Arbeiten? Doch in vielen Berufen geht es im Sommer erst richtig los. Die Südostschweiz (Chur) porträtierte beispielsweise einen Veranstalter von Mountainbike-Touren.

Rückkehr in die alte Heimat

Volksstimme (Magdeburg)
10.07.2012
Eine Journalistin spricht mit Menschen aus den neuen Bundesländern, die im Westen lebten und zurückgekehrt sind.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Rückkehr in die alte Heimat
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
10.07.2012
Inhalt
Eine Journalistin spricht mit Menschen aus den neuen Bundesländern, die im Westen lebten und zurückgekehrt sind.

Ausbildung beim Discounter

Hamburger Abendblatt
15.05.2012
Auch das Hamburger Abendblatt widmet sich der Ausbildung und den Arbeitsverhältnissen bei Discountern. Ein Redakteur sprach mit verschiedenen Azubis, die sich über mangelnde Perspektiven in der Lehre beschwert hatten. Er befragte einen Verteter von Verdi und einen Firmensprecher des Discounters zu den Vorwürfen. Außerdem kam der Vertreter einer gemeinnützigen Organisation zu Wort, die Jugendlichen mit Lernschwächen Praktika bei Discountern vermittelt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ausbildung beim Discounter
In
Hamburger Abendblatt
Am
15.05.2012
Inhalt
Auch das Hamburger Abendblatt widmet sich der Ausbildung und den Arbeitsverhältnissen bei Discountern. Ein Redakteur sprach mit verschiedenen Azubis, die sich über mangelnde Perspektiven in der Lehre beschwert hatten. Er befragte einen Verteter von Verdi und einen Firmensprecher des Discounters zu den Vorwürfen. Außerdem kam der Vertreter einer gemeinnützigen Organisation zu Wort, die Jugendlichen mit Lernschwächen Praktika bei Discountern vermittelt.

Billige Arbeitskräfte

Neue Osnabrücker Zeitung
03.03.2012
Jedes Jahr kommen Europäer, vor allem aus den ehemaligen Ostblockstaaten, nach Deutschland, um als Saisonarbeiter auszuhelfen. Viele von ihnen arbeiten in der Landwirtschaft. Aber wie sind diese Menschen untergebracht? Die Neue Osnabrücker Zeitung besuchte einen Spargelhof in der Region, ließ sich Unterkünfte der Leiharbeiter zeigen und sprach mit der Betreiberin des Hofs und dem polnischen Vorarbeiter.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Billige Arbeitskräfte
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
03.03.2012
Inhalt
Jedes Jahr kommen Europäer, vor allem aus den ehemaligen Ostblockstaaten, nach Deutschland, um als Saisonarbeiter auszuhelfen. Viele von ihnen arbeiten in der Landwirtschaft. Aber wie sind diese Menschen untergebracht? Die Neue Osnabrücker Zeitung besuchte einen Spargelhof in der Region, ließ sich Unterkünfte der Leiharbeiter zeigen und sprach mit der Betreiberin des Hofs und dem polnischen Vorarbeiter.

Markttag im Winter

Flensburger Tageblatt
09.02.2012
Das Flensburger Tageblatt besuchte einen regionalen Wochenmarkt und zeigte, wie sich die Händler gegen die Kälte wappnen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Markttag im Winter
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.02.2012
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt besuchte einen regionalen Wochenmarkt und zeigte, wie sich die Händler gegen die Kälte wappnen.

Arbeiten in der Kälte

Geislinger Zeitung
06.02.2012
Was im Sommer ein Vergnügen ist, kann im Winter zur Qual werden. Zum Beispiel draußen zu arbeiten. Die Geislinger Zeitung zeigte, wie sich Händler und Kunden auf den Märkten gegen die Kälte wappnen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Arbeiten in der Kälte
In
Geislinger Zeitung
Am
06.02.2012
Inhalt
Was im Sommer ein Vergnügen ist, kann im Winter zur Qual werden. Zum Beispiel draußen zu arbeiten. Die Geislinger Zeitung zeigte, wie sich Händler und Kunden auf den Märkten gegen die Kälte wappnen.

Die Freiluftarbeiter

Berner Zeitung
06.02.2012
Die Berner Zeitung porträtierte verschiedene Freiluftarbeiter, von der Maroniverkäuferin bis zum Stadtgärtner.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die Freiluftarbeiter
In
Berner Zeitung
Am
06.02.2012
Inhalt
Die Berner Zeitung porträtierte verschiedene Freiluftarbeiter, von der Maroniverkäuferin bis zum Stadtgärtner.

Arbeitsplatz in der Kälte

Pforzheimer Zeitung
03.02.2012
Die Pforzheimer Zeitung fragte nach, wie sich Landschaftsgärtner, Steinmetze oder Jäger auf die winterlichen Temperaturen einstellen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Arbeitsplatz in der Kälte
In
Pforzheimer Zeitung
Am
03.02.2012
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung fragte nach, wie sich Landschaftsgärtner, Steinmetze oder Jäger auf die winterlichen Temperaturen einstellen.

Weihnachtsjobs

Bürstädter Zeitung
30.11.2011
Nebenjobs zur Weihnachtszeit sind beliebt. Die Bürstädter Zeitung berichtet über Studenten, die auf dem Weihnachtsmarkt arbeiten.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Weihnachtsjobs
In
Bürstädter Zeitung
Am
30.11.2011
Inhalt
Nebenjobs zur Weihnachtszeit sind beliebt. Die Bürstädter Zeitung berichtet über Studenten, die auf dem Weihnachtsmarkt arbeiten.

Schreibtisch im Bistro

drehscheibe
15.11.2011
Um näher an die Leser heranzukommen, hat die Aargauer Zeitung Reporterbüros eingerichtet – in Läden oder Cafés.
Letzte Änderung
06.08.2012
Titel
Schreibtisch im Bistro
In
drehscheibe
Am
15.11.2011
Inhalt
Um näher an die Leser heranzukommen, hat die Aargauer Zeitung Reporterbüros eingerichtet – in Läden oder Cafés.

Eine Nacht im Regio-Werk der Deutschen Bahn

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.09.2011
In der Reihe „Nachtschicht“ porträtiert die Thüringer Allgemeine Menschen, die nachts arbeiten, während andere schlafen.
Letzte Änderung
16.07.2012
Titel
Eine Nacht im Regio-Werk der Deutschen Bahn
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.09.2011
Inhalt
In der Reihe „Nachtschicht“ porträtiert die Thüringer Allgemeine Menschen, die nachts arbeiten, während andere schlafen.

Im Unruhezustand

Saarbrücker Zeitung
30.04.2011
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Im Unruhezustand
In
Saarbrücker Zeitung
Am
30.04.2011
Inhalt
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.

Fehlende Fachkräfte

Südwest Presse (Ulm)
28.02.2011
Eine Serie der Südwest Presse beleuchtet, wie der Fachkräftemangel bald unseren Alltag bestimmen wird. Die Redaktion spricht zum Beispiel mit Unternehmen, denen qualifiziertes Personal fehlt. Ein weiterer Text thematisiert den Wert älterer Mitarbeiter.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Fehlende Fachkräfte
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
28.02.2011
Inhalt
Eine Serie der Südwest Presse beleuchtet, wie der Fachkräftemangel bald unseren Alltag bestimmen wird. Die Redaktion spricht zum Beispiel mit Unternehmen, denen qualifiziertes Personal fehlt. Ein weiterer Text thematisiert den Wert älterer Mitarbeiter.

Strukturwandel im Kohlenpott

Westfalenpost (Hagen)
01.01.2011
Wie Führungsfrauen das Ruhrgebiet und dessen Entwicklungschancen sehen, thematisierte die Westfalenpost in einer Sonderbeilage.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Strukturwandel im Kohlenpott
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
01.01.2011
Inhalt
Wie Führungsfrauen das Ruhrgebiet und dessen Entwicklungschancen sehen, thematisierte die Westfalenpost in einer Sonderbeilage.

Arbeitsplatz Hauptbahnhof

Weser Kurier (Bremen)
18.12.2010
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeitsplatz Hauptbahnhof
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
18.12.2010
Inhalt
Eine Serie stellt die Menschen am Hauptbahnhof vor, denen jeder Reisende regelmäßig begegnet, ohne sie zu kennen.

Am Glühweinstand

Lübecker Nachrichten
12.12.2010
Ein Becher Glühwein gehört für viele Weihnachtsmarktbesucher zum Pflichtprogramm. Die Lübecker Nachrichten verbringen einen Tag am Punschstand und zeigen, dass das Befüllen der Tassen harte Arbeit ist.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Am Glühweinstand
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.12.2010
Inhalt
Ein Becher Glühwein gehört für viele Weihnachtsmarktbesucher zum Pflichtprogramm. Die Lübecker Nachrichten verbringen einen Tag am Punschstand und zeigen, dass das Befüllen der Tassen harte Arbeit ist.

Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers

Goslarsche Zeitung
23.10.2010
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.
Letzte Änderung
25.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers
In
Goslarsche Zeitung
Am
23.10.2010
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.

Eine Redakteurin versucht sich als Schaustellerin

Gerneral-Anzeiger (Bonn)
14.09.2010
Für einen Tag schlüpfte eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) in die Rolle eines Schaustellers. Sie sammelte Fahrchips ein, saß am Mikro und durfte ein Karussell steuern.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Eine Redakteurin versucht sich als Schaustellerin
In
Gerneral-Anzeiger (Bonn)
Am
14.09.2010
Inhalt
Für einen Tag schlüpfte eine Redakteurin des General-Anzeigers (Bonn) in die Rolle eines Schaustellers. Sie sammelte Fahrchips ein, saß am Mikro und durfte ein Karussell steuern.

Fachkräfte mit Migrationshintergrund

Flensburger Tageblatt
31.08.2010
Das Flensburger Tageblatt schaut in ein örtliches mittelständisches Unternehmen und stellt die Arbeiter mit Migrationshintergrund und ihre Aufgaben bei dem Unternehmen vor. So wird gezeigt, wie wichtig Fachkräfte aus dem Ausland sind.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Fachkräfte mit Migrationshintergrund
In
Flensburger Tageblatt
Am
31.08.2010
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt schaut in ein örtliches mittelständisches Unternehmen und stellt die Arbeiter mit Migrationshintergrund und ihre Aufgaben bei dem Unternehmen vor. So wird gezeigt, wie wichtig Fachkräfte aus dem Ausland sind.

Russische Kulturdolmeterscherin

Mannheimer Morgen
27.08.2010
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Russische Kulturdolmeterscherin
In
Mannheimer Morgen
Am
27.08.2010
Inhalt
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.

Fahrtenbuch eines Bahn-Pendlers mit Verspätungen

Münchner Merkur
02.08.2010
Wer täglich mit der Bahn fährt, macht zwangsläufig auch Erfahrungen mit Zugverspätungen: Der Münchner Merkur veröffentlichte deshalb das Verspätungs-Protokoll eines Bahn-Pendlers, der akribisch über jede Verspätung auf seiner täglichen Strecke Buch führt.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Fahrtenbuch eines Bahn-Pendlers mit Verspätungen
In
Münchner Merkur
Am
02.08.2010
Inhalt
Wer täglich mit der Bahn fährt, macht zwangsläufig auch Erfahrungen mit Zugverspätungen: Der Münchner Merkur veröffentlichte deshalb das Verspätungs-Protokoll eines Bahn-Pendlers, der akribisch über jede Verspätung auf seiner täglichen Strecke Buch führt.

Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt

Neue Presse (Hannover)
15.07.2010
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt
In
Neue Presse (Hannover)
Am
15.07.2010
Inhalt
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.

Skurrile Studentenjobs

Neue Westfälische (Bielefeld)
09.07.2010
Nicht alle Studierende jobben in der Freizeit in Gaststätten. Die Neue Westfälische (Bielefeld) berichtet in einer Serie über den "etwas anderen" Studentenjob, zum Beispiel über eine Filmvorführerin im Kino.
Letzte Änderung
25.05.2011
Titel
Skurrile Studentenjobs
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
09.07.2010
Inhalt
Nicht alle Studierende jobben in der Freizeit in Gaststätten. Die Neue Westfälische (Bielefeld) berichtet in einer Serie über den "etwas anderen" Studentenjob, zum Beispiel über eine Filmvorführerin im Kino.

Kurzporträts verschiedener Radfahrertypen

Eßlinger Zeitung
13.06.2010
In einer hügeligen Region mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, ist unpopulär. Die Redaktion schaut nach, wer die tägliche Mühe auf sich nimmt, und veröffentlicht typisierte Kurzporträts.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Kurzporträts verschiedener Radfahrertypen
In
Eßlinger Zeitung
Am
13.06.2010
Inhalt
In einer hügeligen Region mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, ist unpopulär. Die Redaktion schaut nach, wer die tägliche Mühe auf sich nimmt, und veröffentlicht typisierte Kurzporträts.

Selbstversuch: Ein Tag als Spargelstecherin

Ostthüringer Zeitung (Jena)
02.06.2010
Zum Beginn der Spargelsaison besuchte eine Redakteurin der Ostthüringer Zeitung (Jena) einen Betrieb, der das Stangengemüse anbaut. Dort arbeitete sie einen Tag als Spargelstecherin und dokumentierte den „Knochenjob“ in einer Reportage.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Selbstversuch: Ein Tag als Spargelstecherin
In
Ostthüringer Zeitung (Jena)
Am
02.06.2010
Inhalt
Zum Beginn der Spargelsaison besuchte eine Redakteurin der Ostthüringer Zeitung (Jena) einen Betrieb, der das Stangengemüse anbaut. Dort arbeitete sie einen Tag als Spargelstecherin und dokumentierte den „Knochenjob“ in einer Reportage.

Wandel der Arbeit

Salzburger Nachrichten
30.04.2010
Zum Tag der Arbeit beschäftigen sich die Salzburger Nachrichten quer durch alle Ressorts mit Geschichte und Zukunft der Erwerbstätigkeit.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Wandel der Arbeit
In
Salzburger Nachrichten
Am
30.04.2010
Inhalt
Zum Tag der Arbeit beschäftigen sich die Salzburger Nachrichten quer durch alle Ressorts mit Geschichte und Zukunft der Erwerbstätigkeit.

Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover

Neue Presse (Hannover)
26.04.2010
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover
In
Neue Presse (Hannover)
Am
26.04.2010
Inhalt
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.

Serie Frühjahrsputz in öffentlichen Einrichtungen

Kölner Stadt-Anzeiger
15.04.2010
Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigte in einer Serie zum Thema Frühjahrsputz, wie öffentliche Einrichtungen zum Frühjahresbeginn gereinigt werden. Dabei besuchte sie unter anderem ein Wellnessbad und eine Kirche.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Serie Frühjahrsputz in öffentlichen Einrichtungen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.04.2010
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigte in einer Serie zum Thema Frühjahrsputz, wie öffentliche Einrichtungen zum Frühjahresbeginn gereinigt werden. Dabei besuchte sie unter anderem ein Wellnessbad und eine Kirche.

Porträt eines Milchbauern

Aachener Zeitung
10.04.2010
Die Aachener Zeitung porträtiert einen Milchbauern, der seinen Hof aufgibt - die Söhne haben andere Jobs und mit Milch lässt sich kein Geld mehr verdienen.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt eines Milchbauern
In
Aachener Zeitung
Am
10.04.2010
Inhalt
Die Aachener Zeitung porträtiert einen Milchbauern, der seinen Hof aufgibt - die Söhne haben andere Jobs und mit Milch lässt sich kein Geld mehr verdienen.

Arbeitstlosigkeit in der Region

Südwest Presse (Ulm)
30.03.2010
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitstlosigkeit in der Region
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
30.03.2010
Inhalt
Die Südwest Presse (Ulm) stellt die Städte in Baden-Württemberg mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit sowie die mit der höchsten Anzahl an Jobsuchenden vor.

Mit und ohne Hartz IV. Alleinerziehende Mütter gegenübergestellt

Rheinische Post (Düsseldorf)
26.02.2010
Die Rheinische Post (Düsseldorf) macht eine Gegenüberstellung - zwei alleinerziehende Mütter sprechen über ihren Alltag. Die eine bekommt Hartz IV, die andere arbeitet.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Mit und ohne Hartz IV. Alleinerziehende Mütter gegenübergestellt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
26.02.2010
Inhalt
Die Rheinische Post (Düsseldorf) macht eine Gegenüberstellung - zwei alleinerziehende Mütter sprechen über ihren Alltag. Die eine bekommt Hartz IV, die andere arbeitet.

Die Sorgen von Betriebsräten

Westfälische Rundschau (Dortmund)
11.02.2010
Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fragte verschiedene Berufsgruppen in Dortmund, was sie in der Krise bewegt - dafür arbeiteten Redaktion und Marketing Hand in Hand.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Die Sorgen von Betriebsräten
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
11.02.2010
Inhalt
Die Westfälische Rundschau (Dortmund) fragte verschiedene Berufsgruppen in Dortmund, was sie in der Krise bewegt - dafür arbeiteten Redaktion und Marketing Hand in Hand.

Postzusteller im Winter

Emder Zeitung
06.02.2010
Ein Reporter der Emder Zeitung begleitete hingegen eine Zeitungszustellerin des Blattes in den frühen Morgenstunden und beschrieb, wie sie trotz Eis und Schnee die Zeitungen mit dem Fahrrad in die Briefkästen bringt.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Postzusteller im Winter
In
Emder Zeitung
Am
06.02.2010
Inhalt
Ein Reporter der Emder Zeitung begleitete hingegen eine Zeitungszustellerin des Blattes in den frühen Morgenstunden und beschrieb, wie sie trotz Eis und Schnee die Zeitungen mit dem Fahrrad in die Briefkästen bringt.

Ein Schäfer im Winter

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
28.01.2010
Wie ein Schäfer im Winter der Kälte trotzt, hat die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ein Schäfer im Winter
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
28.01.2010
Inhalt
Wie ein Schäfer im Winter der Kälte trotzt, hat die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet.

Eisbrecher auf dem Mittellandkanal

Peiner Allgemeine Zeitung
28.01.2010
Die Winterdienste haben an vielen Orten mit den Auswirkungen von Eis und Schnee zu kämpfen. Auch die Peiner Allgemeine Zeitung widmete sich dem Thema und fuhr ein Stück auf einem Eisbrecher auf dem Mittellandkanal mit.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Eisbrecher auf dem Mittellandkanal
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
28.01.2010
Inhalt
Die Winterdienste haben an vielen Orten mit den Auswirkungen von Eis und Schnee zu kämpfen. Auch die Peiner Allgemeine Zeitung widmete sich dem Thema und fuhr ein Stück auf einem Eisbrecher auf dem Mittellandkanal mit.

Ein Bordell an Weihnachten

Ludwigsburger Kreiszeitung
27.12.2009
Wie sich der Arbeitstag von Prostituierten am Heiligen Abend gestaltet, beschreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Bordell an Weihnachten
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
27.12.2009
Inhalt
Wie sich der Arbeitstag von Prostituierten am Heiligen Abend gestaltet, beschreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung.

Arbeiten am Feiertag

Badische Neueste Nachrichten
24.12.2009
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeiten am Feiertag
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
24.12.2009
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.

Berufe im Advent

Nordkurier
22.12.2009
Der Nordkurier (Neubrandenburg) porträtiert Beschäftigte, die gerade in der Vorweihnachtszeit alle Hände voll zu tun haben: Arbeiter der Müllabfuhr, Lieferanten etc.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Berufe im Advent
In
Nordkurier
Am
22.12.2009
Inhalt
Der Nordkurier (Neubrandenburg) porträtiert Beschäftigte, die gerade in der Vorweihnachtszeit alle Hände voll zu tun haben: Arbeiter der Müllabfuhr, Lieferanten etc.

Vorweihnachtlicher Hochbetrieb bei der Post

Peiner Allgemeine Zeitung
21.12.2009
Die Peiner Allgemeine Zeitung beschreibt de stressige Arbeit der Post-Mitarbeiter in einem Briefzentrum in den Tagen vor dem Fest.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Vorweihnachtlicher Hochbetrieb bei der Post
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
21.12.2009
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung beschreibt de stressige Arbeit der Post-Mitarbeiter in einem Briefzentrum in den Tagen vor dem Fest.

Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.

Nordbayerischer Kurier
19.12.2009
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Rentner, die trotz Ruhestand nicht ruhiger treten.
In
Nordbayerischer Kurier
Am
19.12.2009
Inhalt
Eine Woche lang stellte der Nordbayerische Kurier Senioren vor, die auch im Ruhezustand nicht ruhiger treten, sondern sich neuen Aufgaben widmen und Herausforderungen suchen.

Polizeiarbeit hautnah

Flensburger Tageblatt
24.10.2009
Ein ehemaliger Hauptkommissar schreibt über Polizeithemen und kommt dabei dicht an die ehemaligen Kollegen heran.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Polizeiarbeit hautnah
In
Flensburger Tageblatt
Am
24.10.2009
Inhalt
Ein ehemaliger Hauptkommissar schreibt über Polizeithemen und kommt dabei dicht an die ehemaligen Kollegen heran.

Akademiker an der Armutsgrenze

Tagesspiegel (Berlin)
22.10.2009
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.
Letzte Änderung
26.08.2010
Titel
Akademiker an der Armutsgrenze
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
22.10.2009
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.

Besitzer eines antiken Karussells porträtiert

Weser Kurier (Bremen)
11.10.2009
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Besitzer eines antiken Karussells porträtiert
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
11.10.2009
Inhalt
Besuch bei einem Schaustellerpaar, das ein Karussell aus dem 19. Jahrhundert besitzt. Wo haben sie es her? Weshalb fasziniert sie ein antikes Karussell? Können sie damit Geld verdienen?

Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche

Heilbronner Stimme
26.08.2009
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Jugendliche berichten über Schwierigkeiten bei der Ausbildungsplatzsuche
In
Heilbronner Stimme
Am
26.08.2009
Inhalt
Jugendliche haben der Heilbronner Stimme erzählt, wie die Krise auf den Ausbildungsmarkt übergreift. Wie schwer ist es, in der Region einen Ausbildungsplatz in welcher Branche zu finden? Unterfüttert wurde der Bericht mit aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur zur Lehrstellen-Situation der Region.

Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter

Kieler Nachrichten
19.08.2009
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Serie über Arbeitsplätze auf zehn Quadratmeter
In
Kieler Nachrichten
Am
19.08.2009
Inhalt
In einer Serie der Kieler Nachrichten werden Menschen vorgestellt, die sich beruflich oder privat auf engstem Raum bewegen.

Incognito beim Discounter

Frankfurter Allgemeine Zeitung
11.08.2009
Um einen Eindruck vom Firmenklima und den Arbeitsbedingungen beim Discounter Aldi zu bekommen, meldete sich ein Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung inkognito zum Praxistag in einer Filiale von Aldi Süd. In der Reportage schildert er den gesamten Tagesverlauf – von der Begrüßung durch den Geschäftsführer über den Rundgang über das Firmengelände bis zur Verabschiedung. Er befragte die Regionalverkaufsleiterin und einen Personalchef zur Firmenpolitik, zum Arbeitsalltag ind den Aufstiegschancen. Seine Mitbewerber befragte er zu deren Beweggründen.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Incognito beim Discounter
In
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am
11.08.2009
Inhalt
Um einen Eindruck vom Firmenklima und den Arbeitsbedingungen beim Discounter Aldi zu bekommen, meldete sich ein Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung inkognito zum Praxistag in einer Filiale von Aldi Süd. In der Reportage schildert er den gesamten Tagesverlauf – von der Begrüßung durch den Geschäftsführer über den Rundgang über das Firmengelände bis zur Verabschiedung. Er befragte die Regionalverkaufsleiterin und einen Personalchef zur Firmenpolitik, zum Arbeitsalltag ind den Aufstiegschancen. Seine Mitbewerber befragte er zu deren Beweggründen.

Arm trotz Arbeit

Nürnberger Nachrichten
22.07.2009
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Arm trotz Arbeit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
22.07.2009
Inhalt
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten

Die Reinigungskräfte am Toilettenwagen

Goslarsche Zeitung
10.07.2009
Es ist kein schöner Job, aber ein notwendiger: die Reinigungskräfte am Toilettenwagen. Die Goslarsche Zeitung porträtierte so einen „Toiletten-Sheriff“ und begleitete ihn einige Stunden bei der Arbeit.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Die Reinigungskräfte am Toilettenwagen
In
Goslarsche Zeitung
Am
10.07.2009
Inhalt
Es ist kein schöner Job, aber ein notwendiger: die Reinigungskräfte am Toilettenwagen. Die Goslarsche Zeitung porträtierte so einen „Toiletten-Sheriff“ und begleitete ihn einige Stunden bei der Arbeit.

Die Arbeit der Kofferverlader am Flughafen

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
27.06.2009
Ein Redakteur der Ruhr Nachrichten schlüpft für einen Arbeitstag in die Rolle eines Kofferverladers und schildert seine Erlebnisse in einer Reportage.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Die Arbeit der Kofferverlader am Flughafen
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
27.06.2009
Inhalt
Ein Redakteur der Ruhr Nachrichten schlüpft für einen Arbeitstag in die Rolle eines Kofferverladers und schildert seine Erlebnisse in einer Reportage.

Leitungs-Kontrolleure

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
11.06.2009
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leitungs-Kontrolleure
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
11.06.2009
Inhalt
Damit der Strom zuverlässig aus der Steckdose fließt, müssen die Leitungen intakt sein. Die Energieversorger kontrollieren deshalb regelmäßig die Hochspannungs-Netze mit Hubschraubern aus der Luft. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) ist mitgeflogen.

Spargel: Vom Feld zum Markt

Göttinger Tageblatt
20.04.2009
Das Göttinger Tageblatt hat sich den weißen Stangen gewidmet und den Werdegang des Spargels vom Feld bis zum Verkauf verfolgt. Zudem erstellte die Zeitung ein Video zum Thema.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Spargel: Vom Feld zum Markt
In
Göttinger Tageblatt
Am
20.04.2009
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt hat sich den weißen Stangen gewidmet und den Werdegang des Spargels vom Feld bis zum Verkauf verfolgt. Zudem erstellte die Zeitung ein Video zum Thema.

Die Arbeit der Anderen

Weser-Kurier
20.03.2009
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Die Arbeit der Anderen
In
Weser-Kurier
Am
20.03.2009
Inhalt
Für eine Serie im Weser-Kurier (Bremen) schlüpfte Redakteur Arno Schupp in verschiedene Berufe. In der ersten Folge ging er zum Beispiel als Kanalmaurer in die Bremer Unterwelt. Danach wurde er unter anderem Bäcker, Justizvollzugsbeamter oder Tierpfleger. Die Serie hat vorerst kein Ende. Stattdessen können Leser Vorschläge einreichen, welche Berufe der Redakteur testen könnte.

Rollentausch der Geschlechter

Märkische Allgemeine (Potsdam)
08.03.2009
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Rollentausch der Geschlechter
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
08.03.2009
Inhalt
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.

Reportage über den Alltag der Verkehrspolizei

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
03.03.2009
Wie der Alltag von zwei Kommissaren aussieht, die Verkehrssündern auf der Spur sind, berichtet die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Eine Erfahrung der Ordnungshüter: Vielen Autofahrern sind Geldstrafen egal – wichtig sei ihnen, den Führerschein zu behalten.
Letzte Änderung
18.01.2011
Titel
Reportage über den Alltag der Verkehrspolizei
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
03.03.2009
Inhalt
Wie der Alltag von zwei Kommissaren aussieht, die Verkehrssündern auf der Spur sind, berichtet die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Eine Erfahrung der Ordnungshüter: Vielen Autofahrern sind Geldstrafen egal – wichtig sei ihnen, den Führerschein zu behalten.

Arbeitsplätze bei Eiseskälte

Stuttgarter Zeitung
10.01.2009
Arbeitsplätze im Winter: Die Stuttgarter Zeitung sprach mit einem Postzusteller, eine Brezelverkäuferin, einem Totengräber und einem Müllmann über ihre Arbeit bei winterlichen Temperaturen.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Arbeitsplätze bei Eiseskälte
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.01.2009
Inhalt
Arbeitsplätze im Winter: Die Stuttgarter Zeitung sprach mit einem Postzusteller, eine Brezelverkäuferin, einem Totengräber und einem Müllmann über ihre Arbeit bei winterlichen Temperaturen.

Langzeitarbeitslose zurück im Job.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
18.12.2008
Zumeist heißt es über Langzeitarbeitslose, dass sie von den Arbeitsagenturen nicht mehr "vermittelbar" wären. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen) hat nachgeschaut und ein Positivbeispiel beschrieben: Wie eine 55-Jährige nach langer Arbeitslosigkeit wieder einen Job gefunden hat.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Langzeitarbeitslose zurück im Job.
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
18.12.2008
Inhalt
Zumeist heißt es über Langzeitarbeitslose, dass sie von den Arbeitsagenturen nicht mehr "vermittelbar" wären. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen) hat nachgeschaut und ein Positivbeispiel beschrieben: Wie eine 55-Jährige nach langer Arbeitslosigkeit wieder einen Job gefunden hat.

Reportage über einen Blutläufer im Krankenhaus

Aachener Zeitung
17.12.2008
Die Zeitung stellt in einer Reportage die Arbeit eines Blutläufers im Aachener Uniklinikum vor.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Reportage über einen Blutläufer im Krankenhaus
In
Aachener Zeitung
Am
17.12.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt in einer Reportage die Arbeit eines Blutläufers im Aachener Uniklinikum vor.

Leiharbeiter sind die ersten Opfer der Finanzkrise

Rheinische Post
13.12.2008
Recherchen der Rheinischen Post bei der Agentur für Arbeit, bei Zeitarbeitsfirmen und örtlichen Unternehmen ergeben, dass viele Firmen ihre Zeitarbeiter entlassen. Auch auf die Folgen für die entlassenen Zeitarbeiter wird eingegangen.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Leiharbeiter sind die ersten Opfer der Finanzkrise
In
Rheinische Post
Am
13.12.2008
Inhalt
Recherchen der Rheinischen Post bei der Agentur für Arbeit, bei Zeitarbeitsfirmen und örtlichen Unternehmen ergeben, dass viele Firmen ihre Zeitarbeiter entlassen. Auch auf die Folgen für die entlassenen Zeitarbeiter wird eingegangen.

Überprüfung von Gasleitungen per Laser

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.10.2008
Die Leitungssicherheit ist auch für die Versorgung mit Gas maßgeblich. Die zumeist unterirdischen Leitungen werden teilweise mit Laserstrahlen auf undichte Stellen geprüft. Die Rheinische Post (Düsseldorf) war dabei und ließ sich die Prozedur von den Verantwortlichen erklären.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Überprüfung von Gasleitungen per Laser
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.10.2008
Inhalt
Die Leitungssicherheit ist auch für die Versorgung mit Gas maßgeblich. Die zumeist unterirdischen Leitungen werden teilweise mit Laserstrahlen auf undichte Stellen geprüft. Die Rheinische Post (Düsseldorf) war dabei und ließ sich die Prozedur von den Verantwortlichen erklären.

Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.

Tagesspiegel (Berlin)
10.09.2008
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Arbeitslose nach einigen Jahren wieder besucht.
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
10.09.2008
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) hat sieben Menschen ohne Job, die die Zeitung vor einigen Jahren porträtierte, wieder besucht und festgestellt: Alle haben Arbeit gefunden.

Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks

Westfälische Rundschau
29.07.2008
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks
In
Westfälische Rundschau
Am
29.07.2008
Inhalt
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.

Mit dem Tüv auf der Kirmes

Main Echo (Aschaffenburg)
23.06.2008
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.
Letzte Änderung
01.03.2011
Titel
Mit dem Tüv auf der Kirmes
In
Main Echo (Aschaffenburg)
Am
23.06.2008
Inhalt
Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo in der Welt jemand aus der Achterbahn geschleudert wird oder ein Waggon abstürzt. Wie die örtlichen Schausteller für die Sicherheit der Besucher sorgen, wird vorab vom Tüv getestet. Die Main-Post (Aschaffenburg) begleitete zwei Prüfer bei ihrer Arbeit.

Zeitung für Azubis

Rheinische Post (Düsseldorf)
22.05.2008
Auszubildende aus der Region erhalten täglich die Rheinische Post und müssen alle zwei Wochen Fragen der Redaktion beantworten.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Zeitung für Azubis
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
22.05.2008
Inhalt
Auszubildende aus der Region erhalten täglich die Rheinische Post und müssen alle zwei Wochen Fragen der Redaktion beantworten.

Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds

Ruppiner Tageblatt
08.05.2008
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds
In
Ruppiner Tageblatt
Am
08.05.2008
Inhalt
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.

Aktionswoche Lehrstellenbörse

Nürnberger Nachrichten
24.04.2008
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Aktionswoche Lehrstellenbörse
In
Nürnberger Nachrichten
Am
24.04.2008
Inhalt
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer sowie der IHK veranstaltet Katrin Winkler, stellvertretende Leiterin der Stadtredaktion der Nürnberger Nachrichten, seit 1996 eine Aktionswoche zur Lehrstellenvermittlung. Eine Woche lang werden täglich neue offene Stellen in der Zeitung veröffentlicht. Dazu werden Berufsporträts und weitere wissenswerte Beiträge verfasst. Katrin Winkler spricht mit Lehrlingen, die schon einen Beruf erlernen und stellt deren Tätigkeit vor. Unbeliebte Ausbildungsberufe wie Gebäudereiniger oder unbekannte wie Automobilverkäufer nimmt sie sich dabei gezielt vor.

Porträt von Leiharbeitern

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
19.04.2008
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt von Leiharbeitern
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
19.04.2008
Inhalt
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?

Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
17.03.2008
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Porträt eines Gastarbeiters der ersten Stunde
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Porträt eines Mannes, der als Gastarbeiter der ersten Stunde nach Deutschland kam und mittlerweile Rentner ist. In der Serie „Lust und Last im Alter“ sollte der Aspekt der alternden Migranten nicht fehlen, wie Redakteurin Susanne Storck sagt. Sie koordinierte die Beiträge über Senioren, die etwa zwei Wochen lang täglich liefen. Volontär Nikolaos Georgakis, dessen Eltern aus Griechenland stammen, fertigte ein einfühlsames Porträt über den Vorsitzenden der griechischen Gemeinde in Essen. „Ich wollte mit jemandem sprechen, der zu den ersten Gastarbeitern gehörte“, sagt der Journalist, der den Mann zuvor nicht kannte. Bevor er sich mit dem 71-Jährigen in dessen Lieblingscafé traf, holte er Erkundigungen ein, welche Reputation der Grieche innerhalb der Gemeinde genießt und wie er als langjähriges Mitglied des Ausländerbeirates agierte. Der Volontär führte das Gespräch auf Griechisch: „Dadurch konnte ich sicherlich dichter an ihn herankommen“, sagt Nikolaos Georgakis. Allerdings brauchte er lange, um auch negative Erfahrungen von ihm zu erfahren. „Er hat eine beeindruckend positive Lebenseinstellung“, sagt der Journalist. Der Mann schweifte im Gespräch vom Persönlichen immer sehr schnell ins Politische ab. Georgakis schrieb den Text vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Integration. „Vielfach wird über junge Ausländer geschrieben und dann auch noch oft im Zusammenhang mit Kriminalität. Ich wollte den Blickwinkel der äIteren Generation beschreiben.“ In einem Info-Kasten lieferte er den Lesern einige Zahlen zu ausländischen Mitbürgern in Essen.

Auf dem Land herrscht Tierarztmangel

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
17.03.2008
Obwohl Veterinärmedizin ein beghertes Studienfach ist, herrscht Nachwuchsmangel: Die meisten Absolventen arbeiten in Kleintierpraxen oder spezialisieren sich auf bestimmte Tiere wie Pferde. Landtierarzt ist ein wenig begehrter Knochenjob. Ein Porträt.
Letzte Änderung
11.09.2008
Titel
Auf dem Land herrscht Tierarztmangel
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Obwohl Veterinärmedizin ein beghertes Studienfach ist, herrscht Nachwuchsmangel: Die meisten Absolventen arbeiten in Kleintierpraxen oder spezialisieren sich auf bestimmte Tiere wie Pferde. Landtierarzt ist ein wenig begehrter Knochenjob. Ein Porträt.

Porträt eines Landtierarztes

Neue Ruhr/Rhein Zeitung (Essen)
17.03.2008
Es gibt zwar viele Studierende der Veterinärmedizin, doch die meisten wollen Kleintierpraxen eröffnen oder sich spezialisieren, zum Beispiel auf Pferde. Doch auf dem Land ist der Nachwuchs rar. Ein Porträt über einen Landtierarzt.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Porträt eines Landtierarztes
In
Neue Ruhr/Rhein Zeitung (Essen)
Am
17.03.2008
Inhalt
Es gibt zwar viele Studierende der Veterinärmedizin, doch die meisten wollen Kleintierpraxen eröffnen oder sich spezialisieren, zum Beispiel auf Pferde. Doch auf dem Land ist der Nachwuchs rar. Ein Porträt über einen Landtierarzt.

Eine Studentin zwischen Uni und Prostitution

Kölner Stadtanzeiger
03.03.2008
Der Kölner Stadtanzeiger porträtiert eine Studentin, die zwischen Studium und bezahlter Liebe steht. Sie ist mutter eines 2-jährigen Sohnes und Prostituierte.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Eine Studentin zwischen Uni und Prostitution
In
Kölner Stadtanzeiger
Am
03.03.2008
Inhalt
Der Kölner Stadtanzeiger porträtiert eine Studentin, die zwischen Studium und bezahlter Liebe steht. Sie ist mutter eines 2-jährigen Sohnes und Prostituierte.

Wo Studenten arbeiten: Serie über Nebenjobs

Kölner Stadt-Anzeiger
19.02.2008
Nach der Einführung von Studiengebühren sind viele Studenten auf einen Nebenjob angewesen. In einer Serie stellt der Kölner Stadt-Anzeiger vor, wo die Studenten ihr Geld verdienen. Dabei begleitet die Zeitung unter anderem einen Studenten, der als Liftboy in einem Kölner Club arbeitet und den Gästen im Aufzug immer eine originelle Showeinlage bietet.
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Wo Studenten arbeiten: Serie über Nebenjobs
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.02.2008
Inhalt
Nach der Einführung von Studiengebühren sind viele Studenten auf einen Nebenjob angewesen. In einer Serie stellt der Kölner Stadt-Anzeiger vor, wo die Studenten ihr Geld verdienen. Dabei begleitet die Zeitung unter anderem einen Studenten, der als Liftboy in einem Kölner Club arbeitet und den Gästen im Aufzug immer eine originelle Showeinlage bietet.

Das Doppelleben einer Prostituierten

Pforzheimer Zeitung
09.02.2008
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Das Doppelleben einer Prostituierten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.

Bericht über eine Treibjagd

Pforzheimer Zeitung
12.01.2008
Was genau während einer Treibjagd passiert, berichtet die Pforzheimer Zeitung in einer Kurzreportage.
Letzte Änderung
18.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Bericht über eine Treibjagd
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.01.2008
Inhalt
Was genau während einer Treibjagd passiert, berichtet die Pforzheimer Zeitung in einer Kurzreportage.

Unterwegs mit einem Polizisten

Remscheider General-Anzeiger
08.01.2008
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Unterwegs mit einem Polizisten
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
08.01.2008
Inhalt
Ein Redakteur begleitet Bezirkspolizisten auf der alltäglichen Streife.

Ein Feiertagsbesuch im Klärwerk

Westfälische Rundschau
02.01.2008
Angestellte im Klärwerk arbeiten auch an Feiertagen. Die Westfälische Rundschau (Dortmund) begleitet einen Arbeitstag.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Ein Feiertagsbesuch im Klärwerk
In
Westfälische Rundschau
Am
02.01.2008
Inhalt
Angestellte im Klärwerk arbeiten auch an Feiertagen. Die Westfälische Rundschau (Dortmund) begleitet einen Arbeitstag.

Die Arbeit von Seenotrettern an den Festtagen

Hellweger Anzeiger
24.12.2007
De Hellweger Anzeiger beschreibt die Weihnachtstage auf Seenotkreuzern als einsame Zeit.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Die Arbeit von Seenotrettern an den Festtagen
In
Hellweger Anzeiger
Am
24.12.2007
Inhalt
De Hellweger Anzeiger beschreibt die Weihnachtstage auf Seenotkreuzern als einsame Zeit.

Ein Handelsvertreter für Tiefkühlkost im Advent

Kieler Nachrichten
22.12.2007
Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Interesse an Tiefgefrorenem. Die Kieler Nachrichten schildern die Arbeit eines Vertreters.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Ein Handelsvertreter für Tiefkühlkost im Advent
In
Kieler Nachrichten
Am
22.12.2007
Inhalt
Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Interesse an Tiefgefrorenem. Die Kieler Nachrichten schildern die Arbeit eines Vertreters.

Bahnmitarbeiter im Advent

Ostfriesen-Zeitung
20.12.2007
Wo in der Vorweihnachtszeit täglich die Weichen gestellt werden, hat die Ostfriesen-Zeitung (Leer) recherchiert.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Bahnmitarbeiter im Advent
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
20.12.2007
Inhalt
Wo in der Vorweihnachtszeit täglich die Weichen gestellt werden, hat die Ostfriesen-Zeitung (Leer) recherchiert.

Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
07.12.2007
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Ein ganz normaler Sonntag: Was machen die Kulmbacher?
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
07.12.2007
Inhalt
Als Fotostory stellt der Nordbayerische Kurier den typischen Sonntag eines Pfarrers, eines Gastwirts und einer Familie vor. Als Protagonist lag ein Pfarrer nahe. Dass es gerade Hans Roppelt wurde, lag an dessen Prominenz als Dekan. Der Gastwirt, dessen Lokal am Sonntag geöffnet ist, ist ein Bekannter der Fotografin. Auch auf die Familie, für die der Sonntag ein wichtiger Tag der Gemeinsamkeit ist, kam die Redaktion durch die Suche im Bekanntenkreis. Nach den Vorrecherchen übernahm die Fotografin Gabriele Fölsche die Umsetzung der Geschichte. Jeweils einen kompletten Sonntag begleitete sie die Porträtierten und notierte, was sie um welche Uhrzeit machten. Im Abdruck entschied man sich dafür, jeweils die Uhrzeit einzublenden und einen Zwei-Stunden-Rhythmus einzuhalten.

Porträts von Paaren in Fernbeziehungen

Pforzheimer Zeitung
24.11.2007
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträts von Paaren in Fernbeziehungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.11.2007
Inhalt
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?

Schwarzarbeit

Berliner Zeitung
20.09.2007
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Schwarzarbeit
In
Berliner Zeitung
Am
20.09.2007
Inhalt
Der Strukturwandel am Berliner Arbeitsmarkt wird in 20 Folgen aus der Sicht der Betroffenen dargestellt. 2007, als wieder vom Aufschwung die Rede war, machte sich die Berliner Zeitung auf die Suche nach neuen Darstellungsformen für wirtschaftliche Zusammenhänge. Nicht die verschiedenen Berufe, sondern die Realität heutiger Arbeitsverhältnisse sollte im Vordergrund stehen: Boomende Bereiche wie die Solarindustrie oder der Zeitarbeitssektor, aber auch Hartz IV-Empfänger und Billigjobber wurden vorgestellt, eine Migrantin kam ebenso zu Wort wie eine Berufspendlerin.

Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern

Neue Presse (Coburg)
18.09.2007
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern
In
Neue Presse (Coburg)
Am
18.09.2007
Inhalt
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.

Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
08.09.2007
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
08.09.2007
Inhalt
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.

Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
01.09.2007
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
01.09.2007
Inhalt
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.

Der Schulbetrieb vor Schulanfang

Mittelbayerische Zeitung
29.08.2007
Das auch in der Ferienzeit der Schulbetrieb nicht stillsteht, zeigt die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Am Beispiel einer Realschule berichtet sie über die Vorbereitungsarbeiten kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Der Schulbetrieb vor Schulanfang
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
29.08.2007
Inhalt
Das auch in der Ferienzeit der Schulbetrieb nicht stillsteht, zeigt die Mittelbayerische Zeitung (Regensburg). Am Beispiel einer Realschule berichtet sie über die Vorbereitungsarbeiten kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres.

Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio

Stuttgarter Zeitung
22.08.2007
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio
In
Stuttgarter Zeitung
Am
22.08.2007
Inhalt
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.

Neben- statt Ferienjobs

Märkische Oderzeitung (Frankfurt /Oder)
09.08.2007
Dass Firmen kaum noch Ferienjobs vergeben und Schülern lieber Nebenjobs für das ganze Jahr anbieten, hat die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) beobachtet. Das Blatt sprach mit Schülern und der Arbeitsagentur.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Neben- statt Ferienjobs
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt /Oder)
Am
09.08.2007
Inhalt
Dass Firmen kaum noch Ferienjobs vergeben und Schülern lieber Nebenjobs für das ganze Jahr anbieten, hat die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) beobachtet. Das Blatt sprach mit Schülern und der Arbeitsagentur.

Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
01.08.2007
Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
01.08.2007
Inhalt
Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.

deutscher Arbeitsmarkt

Tagesspiegel(Berlin)
25.07.2007
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
deutscher Arbeitsmarkt
In
Tagesspiegel(Berlin)
Am
25.07.2007
Inhalt
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.

Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
14.07.2007
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein einsamer Job hoch über den Dächern der Stadt
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
14.07.2007
Inhalt
In 60 Meter Höhe wird ein Kranführer in seinem Arbeitsalltag vorgestellt. Mit vielen Fotos und einem Info-Kasten wird das Thema auch grafisch interessant aufbereitet. Redakteur Marc Fisser fragte sich wie es wohl ist, hoch oben in der Kanzel eines Krans zu arbeiten. In der Hamelner Innenstadt ist ein riesiger Kran aufgebaut worden. "Bei der Recherche stellte sich heraus, dass der eingesetzte Kran einer der leistungsstärksten in Europa ist, von denen es zudem nur wenige Exemplare gibt“, erläutert Fisser. Der Kranführer sagte: "Kommen Sie doch mit hoch. Da haben wir mehr Ruhe.“ Aus Sicherheitsgründen sollten der Redakteur und Fotografin Danuta Pollok in einem Mannkorb nach oben gezogen werden. Weil das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt nicht verfügbar war, durften die Journalisten den 60 Meter hohen Kran doch selbst besteigen. Für das Interview stand der Redakteur auf dem Gitterrost hinter der engen Kanzel.

Freaks auf schmalen Reifen

Schweriner Volkszeitung
06.07.2007
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Freaks auf schmalen Reifen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
06.07.2007
Inhalt
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.

Bericht über Langzeitarbeitslosigkeit.

Münchner Merkur
20.06.2007
Der Münchner Merkur hat sich dem Thema Langzeitarbeitslosigkeit angenommen und in einem Bericht mehrere Schicksale vorgestellt - einige Glückliche, die über 50 Jahre alt sind und wieder in Arbeit gefunden haben, und verzweifelt Suchende.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Bericht über Langzeitarbeitslosigkeit.
In
Münchner Merkur
Am
20.06.2007
Inhalt
Der Münchner Merkur hat sich dem Thema Langzeitarbeitslosigkeit angenommen und in einem Bericht mehrere Schicksale vorgestellt - einige Glückliche, die über 50 Jahre alt sind und wieder in Arbeit gefunden haben, und verzweifelt Suchende.

„Endlich hab` ich Arbeit“

Lübecker Nachrichten
01.06.2007
Mit der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitslosenzahlen werden zwei Leute vorgestellt, die Arbeit gefunden haben. Als sich im vergangenen Frühjahr abzeichnete, dass die Arbeitslosenzahlen sinken, wollte die LN-Redaktion mal eine hoffnungsvolle Geschichte machen, wie Redakteur Bastian Modrow sagt. Einen Tag vor Veröffentlichung der neuen Zahlen für den Mai rief er bei der Arbeitsagentur an und erkundigte sich in welcher Branche zuletzt in größerer Zahl eingestellt wurde. Der Redakteur interviewte zwei "Neulinge“, die es nach den gängigen Klischees auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht haben: eine junge Frau nach der Ausbildung und ein 48-jähriger Langzeitarbeitsloser.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
„Endlich hab` ich Arbeit“
In
Lübecker Nachrichten
Am
01.06.2007
Inhalt
Mit der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitslosenzahlen werden zwei Leute vorgestellt, die Arbeit gefunden haben. Als sich im vergangenen Frühjahr abzeichnete, dass die Arbeitslosenzahlen sinken, wollte die LN-Redaktion mal eine hoffnungsvolle Geschichte machen, wie Redakteur Bastian Modrow sagt. Einen Tag vor Veröffentlichung der neuen Zahlen für den Mai rief er bei der Arbeitsagentur an und erkundigte sich in welcher Branche zuletzt in größerer Zahl eingestellt wurde. Der Redakteur interviewte zwei "Neulinge“, die es nach den gängigen Klischees auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht haben: eine junge Frau nach der Ausbildung und ein 48-jähriger Langzeitarbeitsloser.

Arbeitstag eines Schulsozialarbeiters

Rhein-Zeitung (Koblenz)
01.06.2007
Um die vielfältigen Probleme von Schülern besser bewältigen zu können, setzen Schulen zunehmend auf Schulsozialarbeiter. Die Rhein-Zeitung (Koblenz) begleitete einen von ihnen durch seinen Arbeitstag.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Arbeitstag eines Schulsozialarbeiters
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
01.06.2007
Inhalt
Um die vielfältigen Probleme von Schülern besser bewältigen zu können, setzen Schulen zunehmend auf Schulsozialarbeiter. Die Rhein-Zeitung (Koblenz) begleitete einen von ihnen durch seinen Arbeitstag.

Procedere einer Kneipen-Eröffnung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
23.05.2007
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Procedere einer Kneipen-Eröffnung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.

Neue Helme für Luxemburg

Trierischer Volksfreund
12.05.2007
In Ergänzung zur alltäglichen Berichterstattung widmet der Trierische Volksfreund den Nachbarn aus Luxemburg zwei mal wöchentlich eine Themenseite. Bis zu 25.000 Menschen in der Region pendeln täglich zwischen Deutschland und Luxemburg. "Denen wollten wir Informationen bieten, die für ihren Alltag von Bedeutung sind.“ Seit fünf Jahren ist die Luxemburg-Seite bereits fester Bestandteil der Samstagsausgabe des Trierischen Volksfreunds – wegen der großen Resonanz erscheint seit etwa einem Jahr zusätzlich eine zweite jeweils Mittwochs. Die Seiten profitieren vor allem vom regen Austausch mit den Kollegen vom Luxemburger Tageblatt. So stellen sich die Redaktionen unter anderem Fotos und Artikel kostenlos zur Verfügung.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Neue Helme für Luxemburg
In
Trierischer Volksfreund
Am
12.05.2007
Inhalt
In Ergänzung zur alltäglichen Berichterstattung widmet der Trierische Volksfreund den Nachbarn aus Luxemburg zwei mal wöchentlich eine Themenseite. Bis zu 25.000 Menschen in der Region pendeln täglich zwischen Deutschland und Luxemburg. "Denen wollten wir Informationen bieten, die für ihren Alltag von Bedeutung sind.“ Seit fünf Jahren ist die Luxemburg-Seite bereits fester Bestandteil der Samstagsausgabe des Trierischen Volksfreunds – wegen der großen Resonanz erscheint seit etwa einem Jahr zusätzlich eine zweite jeweils Mittwochs. Die Seiten profitieren vor allem vom regen Austausch mit den Kollegen vom Luxemburger Tageblatt. So stellen sich die Redaktionen unter anderem Fotos und Artikel kostenlos zur Verfügung.

Die Arbeit einer Tierpflegerin

Neue Osnabrücker Zeitung
12.05.2007
Die Neue Osnabrücker Zeitung porträtiert die Arbeit im Zoo und beschreibt, wie es am Arbeitsplatz "Stall" aussieht.
Letzte Änderung
18.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit einer Tierpflegerin
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
12.05.2007
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung porträtiert die Arbeit im Zoo und beschreibt, wie es am Arbeitsplatz "Stall" aussieht.

Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen

Mannheimer Morgen
14.04.2007
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen
In
Mannheimer Morgen
Am
14.04.2007
Inhalt
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.

Wo steckt hier Europa?

Badische Zeitung (Freiburg)
24.03.2007
Zum Jubiläum der Römischen Verträge schreiben vier Redakteure der Badischen Zeitung Kurzreportagen über den Einfluss der EU auf das alltägliche Leben und veröffentlichen sie in einem gemeinsamen Beitrag. Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Kehler Polizeizentrum, ein Bauer der von EU-Fördermitteln profitiert und doch zuweilen an der Bürokratie verzweifelt, die schwierige Situation in der grenzübergreifenden Notfallrettung und die Erfahrungen von Austauschstudenten: dieser Beitrag, der im Wochenend-Magazin der Badischen Zeitung erschien, porträtiert das Zusammenwachsen der Union in einer Momentaufnahme – 50 Jahre nach der Gründung. "Wir haben uns gefragt, wo steckt eigentlich überall Europa drin?“, sagt der verantwortliche Redakteur bei der Badischen Zeitung. Die Landwirtschaft stand natürlich gleich oben an. Stefan Hupka erkundigte sich beim örtlichen Hauptverband nach einem Bauern, der besonders viele Fördergelder aus Brüssel bezieht. Anschließend traf er sich mit dem Landwirt vor Ort, um der Geschichte Realitätsnähe zu geben, an der es sonst oft mangelt.
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24.09.2007
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Wo steckt hier Europa?
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
24.03.2007
Inhalt
Zum Jubiläum der Römischen Verträge schreiben vier Redakteure der Badischen Zeitung Kurzreportagen über den Einfluss der EU auf das alltägliche Leben und veröffentlichen sie in einem gemeinsamen Beitrag. Die deutsch-französische Zusammenarbeit im Kehler Polizeizentrum, ein Bauer der von EU-Fördermitteln profitiert und doch zuweilen an der Bürokratie verzweifelt, die schwierige Situation in der grenzübergreifenden Notfallrettung und die Erfahrungen von Austauschstudenten: dieser Beitrag, der im Wochenend-Magazin der Badischen Zeitung erschien, porträtiert das Zusammenwachsen der Union in einer Momentaufnahme – 50 Jahre nach der Gründung. "Wir haben uns gefragt, wo steckt eigentlich überall Europa drin?“, sagt der verantwortliche Redakteur bei der Badischen Zeitung. Die Landwirtschaft stand natürlich gleich oben an. Stefan Hupka erkundigte sich beim örtlichen Hauptverband nach einem Bauern, der besonders viele Fördergelder aus Brüssel bezieht. Anschließend traf er sich mit dem Landwirt vor Ort, um der Geschichte Realitätsnähe zu geben, an der es sonst oft mangelt.

Die arbeitswütigen Rentner

Berliner Morgenpost
11.03.2007
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.
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20.11.2007
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Die arbeitswütigen Rentner
In
Berliner Morgenpost
Am
11.03.2007
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.

In die Werkstatt zum Frauentag

Reutlinger General-Anzeiger
08.03.2007
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.
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29.04.2009
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In die Werkstatt zum Frauentag
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
08.03.2007
Inhalt
Zum Internationalen Frauentag wagte sich Redakteurin Andrea Glitz des Reutlinger General-Anzeiger in fünf Autowerkstätten. Wie werden Frauen dort behandelt? Herrscht Gleichberechtigung? Ihr Fazit fällt insgesamt positiv aus.

Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt

Westfälische Nachrichten
24.02.2007
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.
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20.05.2008
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Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt
In
Westfälische Nachrichten
Am
24.02.2007
Inhalt
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.

Bericht über die Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei

Braunschweiger Zeitung
16.02.2007
Auf einer ganzen Seite berichtet die Braunschweiger Zeitung von der Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei. Außerdem werden auf einer Karte die Unfallschwerpunkte in Braunschweig gezeigt.
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28.08.2008
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Bericht über die Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei
In
Braunschweiger Zeitung
Am
16.02.2007
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Auf einer ganzen Seite berichtet die Braunschweiger Zeitung von der Arbeit der Analysestelle Verkehr bei der Braunschweiger Polizei. Außerdem werden auf einer Karte die Unfallschwerpunkte in Braunschweig gezeigt.

Die Geldnot treibt sie auf den Arbeitsstrich

Tages-Anzeiger (Zürich)
29.01.2007
In einer exklusiven Reportage berichtet der Tages-Anzeiger über Tagelöhner am Züricher Güterbahnhof. Ganze zwei Tage musste sich der Redakteur dort aufhalten, bevor er ihr Vertrauen gewinnen konnte. Heraus kam ein ganzseitiger, detaillierter Bericht über die Schwarzarbeiter, die Arbeit zu Tiefstlöhnen annehmen.
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24.09.2007
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Die Geldnot treibt sie auf den Arbeitsstrich
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Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
29.01.2007
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In einer exklusiven Reportage berichtet der Tages-Anzeiger über Tagelöhner am Züricher Güterbahnhof. Ganze zwei Tage musste sich der Redakteur dort aufhalten, bevor er ihr Vertrauen gewinnen konnte. Heraus kam ein ganzseitiger, detaillierter Bericht über die Schwarzarbeiter, die Arbeit zu Tiefstlöhnen annehmen.

"Fahrzeitbegrenzung in der Königsklasse“

Offenburger Tageblatt
23.01.2007
In der Reportage über Rundholztransporte werden die neuen Arbeitsschutz-Regelungen der EU thematisiert. Die Mittelbadische Presse produzierte eine 47-teilige Serie "Holz & Forst.“ Da das europäische Recht immer umfassender das wirtschaftliche Leben prägt, konnte Claudia Ramsteiner auch im Lokalteil über die Auswirkungen von neuen EU-Gesetzen auf regionale Unternehmen berichten. So bereiten die neuen Arbeitszeiten den Langholz-Spediteuren wirtschaftliche Einbußen, da ein Fahrer anstatt 260 Stunden nur noch 208 im Monat arbeiten darf. Gute Langholzfahrer sind schwer zu bekommen, so dass die Unternehmer ihre Kapazitäten nicht immer voll auslasten können.
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24.09.2007
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"Fahrzeitbegrenzung in der Königsklasse“
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Offenburger Tageblatt
Am
23.01.2007
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In der Reportage über Rundholztransporte werden die neuen Arbeitsschutz-Regelungen der EU thematisiert. Die Mittelbadische Presse produzierte eine 47-teilige Serie "Holz & Forst.“ Da das europäische Recht immer umfassender das wirtschaftliche Leben prägt, konnte Claudia Ramsteiner auch im Lokalteil über die Auswirkungen von neuen EU-Gesetzen auf regionale Unternehmen berichten. So bereiten die neuen Arbeitszeiten den Langholz-Spediteuren wirtschaftliche Einbußen, da ein Fahrer anstatt 260 Stunden nur noch 208 im Monat arbeiten darf. Gute Langholzfahrer sind schwer zu bekommen, so dass die Unternehmer ihre Kapazitäten nicht immer voll auslasten können.

Die EU – virtuell und doch konkret

taz (Berlin)
31.12.2006
Ausführliche Portraits von drei Menschen, die sich beruflich mit der EU beschäftigen, lockern ein EU-Dossier auf und geben dem Thema ein Gesicht. Wie macht man einen Gegenstand greifbar, der den Bürgern fern und abstrakt scheint? Die Redaktion entschied sich, Menschen vorzustellen, in deren Arbeitsalltag das Phantom Europa eine konkrete Form annimmt: Redakteurin Heike Haarhoff, bei der taz auf Reportagen und Portraits spezialisiert, suchte nach Personen, für die der Umgang mit EU-Themen und Richtlinien zum alltäglichen Geschäft gehört. Auf die EU-Koordinatorin des Naturschutzrings stieß sie bei ihrer Recherche über diesen wichtigsten Dachverband in Deutschland. Einen ostdeutschen Lehrer, der den Austausch von Schülern organisiert, fand sie über Bekannte. Der Kontakt zur Verwalterin des europäischen Sozialfonds kam nach einer offiziellen Anfrage bei der Pressestelle der Hamburger Wirtschaftsbehörde.
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24.09.2007
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Die EU – virtuell und doch konkret
In
taz (Berlin)
Am
31.12.2006
Inhalt
Ausführliche Portraits von drei Menschen, die sich beruflich mit der EU beschäftigen, lockern ein EU-Dossier auf und geben dem Thema ein Gesicht. Wie macht man einen Gegenstand greifbar, der den Bürgern fern und abstrakt scheint? Die Redaktion entschied sich, Menschen vorzustellen, in deren Arbeitsalltag das Phantom Europa eine konkrete Form annimmt: Redakteurin Heike Haarhoff, bei der taz auf Reportagen und Portraits spezialisiert, suchte nach Personen, für die der Umgang mit EU-Themen und Richtlinien zum alltäglichen Geschäft gehört. Auf die EU-Koordinatorin des Naturschutzrings stieß sie bei ihrer Recherche über diesen wichtigsten Dachverband in Deutschland. Einen ostdeutschen Lehrer, der den Austausch von Schülern organisiert, fand sie über Bekannte. Der Kontakt zur Verwalterin des europäischen Sozialfonds kam nach einer offiziellen Anfrage bei der Pressestelle der Hamburger Wirtschaftsbehörde.

Von Beruf Vater

Neue Osnabrücker Zeitung
30.12.2006
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.
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25.10.2007
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Von Beruf Vater
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte im Dezember 2006 unter der Überschrift „Von Beruf Vater“ das Porträt eines Mannes, der sich im „Schichtdienst“ mit seiner Frau um die zwei Kinder kümmert. Nach einer 7-Stunden-Schicht geht er erst ab 14 Uhr als Finanzbeauftragter in die Stadtverwaltung.

Filialleiter im Nacken

drehscheibe
30.12.2006
Ein Redakteur trifft sich konspirativ mit Mitarbeitern eines Discounters und befragt sie nach ihren Arbeitsbedingungen.
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18.03.2013
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Filialleiter im Nacken
In
drehscheibe
Am
30.12.2006
Inhalt
Ein Redakteur trifft sich konspirativ mit Mitarbeitern eines Discounters und befragt sie nach ihren Arbeitsbedingungen.

Making-of: Serie mit Firmenporträts

Elmshorner Nachrichten
21.11.2006
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.
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04.07.2008
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Making-of: Serie mit Firmenporträts
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.11.2006
Inhalt
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.

Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
31.08.2006
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.
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04.07.2008
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Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit
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Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
31.08.2006
Inhalt
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.

Arbeitsalltag eines Bauern

Eßlinger Zeitung
29.08.2006
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.
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26.06.2009
Titel
Arbeitsalltag eines Bauern
In
Eßlinger Zeitung
Am
29.08.2006
Inhalt
Die Eßlinger Zeitung stellte in einem Spezial den Arbeitsalltag eines Bauern vor.

Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer

Peiner Allgemeine Zeitung
25.08.2006
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
25.08.2006
Inhalt
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?

Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner

Rhein Zeitung (Koblenz)
17.08.2006
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.
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25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Als Teilzeit-Abgeordneter sieht sich keiner
In
Rhein Zeitung (Koblenz)
Am
17.08.2006
Inhalt
RZ-Redakteur Martin Sturm befragte Mandatsträger aus dem Kreis Neuwied nach ihren Nebentätigkeiten. Dabei sei allerdings die frage nach den Nebeneinkünften zweitrangig gewesen. Interessant war vor allem, wie es die Abgeordneten überhaupt zeitlich schaffen, ihre parlamentarische Arbeit mit Nebenjobs, kommunalen Mandaten und Ehrenämtern unter einen Hut zu bekommen. In dem Artikel stellte Sturm die Aussagen der Abgeordneten gegenüber. Mit drei Infokästen, der Tabelle sowie Fotos der befragten Abgeordneten entstand so eine Sonderseite deren "nachrichtliche Kerne“ noch einmal als Aufmacher auf der Titelseite des lokalen Buches zusammengefasst und kommentiert wurden.

Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr

Mittelbayerische Zeitung
04.08.2006
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.
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25.09.2007
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Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
04.08.2006
Inhalt
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.

Porträtserie über Köche der Region

Westfälische Nachrichten
14.07.2006
Die Lokalredaktion der Westfälischen Nachrichten (Münster) porträtiert in einer Serie Köche aus der Region. Werdegang und kulinarischer Schwerpunkt des Kochs werden beschrieben und je ein Rezept wird abgedruckt.
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26.06.2009
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Porträtserie über Köche der Region
In
Westfälische Nachrichten
Am
14.07.2006
Inhalt
Die Lokalredaktion der Westfälischen Nachrichten (Münster) porträtiert in einer Serie Köche aus der Region. Werdegang und kulinarischer Schwerpunkt des Kochs werden beschrieben und je ein Rezept wird abgedruckt.

Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt

Freies Wort (Suhl)
24.06.2006
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.
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16.04.2008
Titel
Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt
In
Freies Wort (Suhl)
Am
24.06.2006
Inhalt
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.

Mit dem Marktmeister unterwegs

Verdener Nachrichten
08.06.2006
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.
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17.02.2011
Titel
Mit dem Marktmeister unterwegs
In
Verdener Nachrichten
Am
08.06.2006
Inhalt
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.

Schuften für den Minilohn

Hessische Allgemeine (Kassel)
02.06.2006
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Schuften für den Minilohn
In
Hessische Allgemeine (Kassel)
Am
02.06.2006
Inhalt
Redakteur Jörg Steinbach machte sich auf die Suche nach Menschen die für ein extrem geringes Gehalt arbeiten. Er wollte sich des Kommentars enthalten und die Menschen zu Wort kommen lassen. Der schwierigste Teil der Recherche war, Gesprächspartner zu finden, die ihre Einkünfte preisgeben und öffentlich dazu stehen. Als sich Steinbach auf seine langjährig gewachsenen Kontakte zur lokalen Wirtschaft besann, geriet die Recherche in Schwung. Einige Arbeitgeber erklärten sich bereit zu vermitteln. Durch sensible Überzeugungsarbeit gelang es Steinbach schließlich, fünf Kassler Arbeitnehmer zu Interviews zu bewegen.

Warten auf den Job für einen Tag

Lübecker Nachrichten
21.05.2006
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Warten auf den Job für einen Tag
In
Lübecker Nachrichten
Am
21.05.2006
Inhalt
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.

Telefonaktion

Braunschweiger Zeitung
11.05.2006
Vier Ausbildungsexperten beantworteten im Auftrag der Braunschweiger Zeitung einen Tag lang Fragen von Jugendlichen auf der Suche nach einer Lehrstelle. Auf einer Seite stellte die Redaktion die wichtigsten Fragen und Antworten vor.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Telefonaktion
In
Braunschweiger Zeitung
Am
11.05.2006
Inhalt
Vier Ausbildungsexperten beantworteten im Auftrag der Braunschweiger Zeitung einen Tag lang Fragen von Jugendlichen auf der Suche nach einer Lehrstelle. Auf einer Seite stellte die Redaktion die wichtigsten Fragen und Antworten vor.

Bericht über Pendler

Märkische Allgemeine (Potsdam)
09.05.2006
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Bericht über Pendler
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
09.05.2006
Inhalt
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) beschreibt das Lebensgefühl und die Dynamik, die sich zwischen Menschen entwickelt, die täglich auf Achse sind und mit der Bahn von ihrem Wohnort zur Arbeit fahren.

Zukunftsträume

Südkurier (Konstanz)
29.04.2006
Elf Zwölftklässler haben dem Südkurier (Konstanz) berichtet, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wie sehen ihre Pläne aus, was befürchten sie? Eine Redakteurin moderierte das Gespräch und schrieb einen Fließtext.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Zukunftsträume
In
Südkurier (Konstanz)
Am
29.04.2006
Inhalt
Elf Zwölftklässler haben dem Südkurier (Konstanz) berichtet, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wie sehen ihre Pläne aus, was befürchten sie? Eine Redakteurin moderierte das Gespräch und schrieb einen Fließtext.

Die Schmerzgrenze ist absolut erreicht

Neue Presse (Coburg)
26.04.2006
Über die Arbeitsbedingungen der Ärzte spricht spätestens seit dem Streik die ganze Republik – Michael Will kümmerte sich auch mal um die Lage des Pflegepersonals. "Wie es den Schwestern geht, interessiert kaum jemanden“, sagt der Lokalredakteur der Neuen Presse (Coburg) im oberfränkischen Haßberge.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Schmerzgrenze ist absolut erreicht
In
Neue Presse (Coburg)
Am
26.04.2006
Inhalt
Über die Arbeitsbedingungen der Ärzte spricht spätestens seit dem Streik die ganze Republik – Michael Will kümmerte sich auch mal um die Lage des Pflegepersonals. "Wie es den Schwestern geht, interessiert kaum jemanden“, sagt der Lokalredakteur der Neuen Presse (Coburg) im oberfränkischen Haßberge.

Draußen im Bezirk, da ist es schön

Reutlinger Generalanzeiger
26.04.2006
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Draußen im Bezirk, da ist es schön
In
Reutlinger Generalanzeiger
Am
26.04.2006
Inhalt
Die Lokalredaktion hatte beobachtet, dass es wenig Darstellungen von Arbeitsleben im Blatt gab, das wollte man mit einer festen Rubrik unter der Woche ändern. Auf der anderen Seite sollte der Aufwand für die freien Mitarbeiter und Redaktionsmitglieder überschaubar bleiben. "So sind wir auf die Idee gekommen, eine Stunde aus dem Berufsleben verschiedener Menschen vorzustellen sagt Roland Hauser, Leiter der Lokalredaktion. Termin und Uhrzeit werden im Vorfeld immer abgesprochen. In den besten Geschichten geben die 60 Minuten dem Text auch sein inhaltliches Gerüst vor.

Wie frau es macht...

Westdeutsche Allgemeine
29.03.2006
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Wie frau es macht...
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
29.03.2006
Inhalt
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.

„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“

Mindener Tageblatt
31.12.2005
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“
In
Mindener Tageblatt
Am
31.12.2005
Inhalt
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.

Bericht über Reptilienbeauftragte der Feuerwehr

Rheinische Post (Düsseldorf)
05.08.2005
Die Feuerwehr reagiert darauf darauf, dass immer mehr Menschen Tiere wie Schlangen oder Spinnen halten und stellen Reptilienexperten an. Die Rheinische Post stellt einen vor.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Bericht über Reptilienbeauftragte der Feuerwehr
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
05.08.2005
Inhalt
Die Feuerwehr reagiert darauf darauf, dass immer mehr Menschen Tiere wie Schlangen oder Spinnen halten und stellen Reptilienexperten an. Die Rheinische Post stellt einen vor.

Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.

Sozialamt intern

Saarbrücker Zeitung
11.09.2004
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Sozialamt intern
In
Saarbrücker Zeitung
Am
11.09.2004
Inhalt
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.

Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?

Nürnberger Nachrichten
21.08.2004
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.08.2004
Inhalt
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.

Selbstversuch: Als Zombie in der Geisterbahn

Pforzheimer Kurier
19.06.2004
Ein Redakteur des Pforzheimer Kuriers verwandelte sich in einen Zombie und arbeitete einen Tag lang in der Geisterbahn.
Letzte Änderung
16.02.2011
Titel
Selbstversuch: Als Zombie in der Geisterbahn
In
Pforzheimer Kurier
Am
19.06.2004
Inhalt
Ein Redakteur des Pforzheimer Kuriers verwandelte sich in einen Zombie und arbeitete einen Tag lang in der Geisterbahn.

Das Klo ist kein Arbeitsplatz

Ostfriesen-Zeitung
12.05.2004
Wer im Betrieb zur Toilette geht und sich dort verletzt, ist nicht versichert, urteilte ein bayerisches Gericht. Eine Meldung mit Potenzial - die fiel Heiner Schröder von der Ostfriesen-Zeitung ins Auge. Mit nur wenig Rechercheaufwand entwickelte er daraus eine unterhaltsame Geschichte über die Tücken des Arbeitsrechts.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Das Klo ist kein Arbeitsplatz
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
12.05.2004
Inhalt
Wer im Betrieb zur Toilette geht und sich dort verletzt, ist nicht versichert, urteilte ein bayerisches Gericht. Eine Meldung mit Potenzial - die fiel Heiner Schröder von der Ostfriesen-Zeitung ins Auge. Mit nur wenig Rechercheaufwand entwickelte er daraus eine unterhaltsame Geschichte über die Tücken des Arbeitsrechts.

Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.

Das Geschäft mit dem Sex

Nürnberger Abendzeitung
23.01.2004
Die Nürnberger Abendzeitung berichtet in einer Serie über die verschiedenen Bereiche der Sexindustrie in der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Das Geschäft mit dem Sex
In
Nürnberger Abendzeitung
Am
23.01.2004
Inhalt
Die Nürnberger Abendzeitung berichtet in einer Serie über die verschiedenen Bereiche der Sexindustrie in der Stadt.

Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern

Wetzlarer Neue Zeitung
03.01.2004
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
03.01.2004
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.

Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
29.12.2003
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
29.12.2003
Inhalt
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.

Rettungsstellen und Polizei an Weihnachten

Buxtehuder Tageblatt
27.12.2003
Das Buxtehuder Tageblatt zeigt in einem Rückblick, was an den Feiertagen in der Stadt geschah und was Polizei, Sanitäter und Notdienste zu tun hatten.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Rettungsstellen und Polizei an Weihnachten
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
27.12.2003
Inhalt
Das Buxtehuder Tageblatt zeigt in einem Rückblick, was an den Feiertagen in der Stadt geschah und was Polizei, Sanitäter und Notdienste zu tun hatten.

Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.

Porträtserie über Direktvermartung am Bauernhof

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
14.06.2003
Welche Produkte Bauern anbieten und wie sie diese herstellen, ist in der heutigen Zeit für viele Verbraucher von großer Bedeutung. Die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung berichtete in einer Serie mit Porträts, Adressen und Themenbeiträgen über die Landwirte der Region, die ihre Produkte direkt vermarkten.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Porträtserie über Direktvermartung am Bauernhof
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
14.06.2003
Inhalt
Welche Produkte Bauern anbieten und wie sie diese herstellen, ist in der heutigen Zeit für viele Verbraucher von großer Bedeutung. Die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung berichtete in einer Serie mit Porträts, Adressen und Themenbeiträgen über die Landwirte der Region, die ihre Produkte direkt vermarkten.

Wenn der Laufstall zum Büro gehört

Nürnberger Stadtanzeiger
23.04.2003
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Wenn der Laufstall zum Büro gehört
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
23.04.2003
Inhalt
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.

Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten

taz (Berlin)
10.12.2002
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten
In
taz (Berlin)
Am
10.12.2002
Inhalt
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.

Probleme bei Operationen von Übergewichtigen

Westfalenblatt
09.10.2002
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) sprach mit dem Chefarzt einer chirurgischen Abteilung über Probleme bei der operativen Behandlung Übergewichtiger. Außerdem entlarvte ein Arzt typische Ausreden von dicken Menschen und gab Tipps zur sinnvollen Gewichtsabnahme.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Probleme bei Operationen von Übergewichtigen
In
Westfalenblatt
Am
09.10.2002
Inhalt
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) sprach mit dem Chefarzt einer chirurgischen Abteilung über Probleme bei der operativen Behandlung Übergewichtiger. Außerdem entlarvte ein Arzt typische Ausreden von dicken Menschen und gab Tipps zur sinnvollen Gewichtsabnahme.

Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert

Ruhr Nachrichten
10.09.2002
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert
In
Ruhr Nachrichten
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.

Freikaufen statt einstellen

Oranienburger Generalanzeiger
04.05.2002
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Freikaufen statt einstellen
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
04.05.2002
Inhalt
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.

Hautnah dran am Azubi

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
02.11.2001
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Hautnah dran am Azubi
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
02.11.2001
Inhalt
Wie ergeht es jungen Menschen in ihrer Ausbildung? Welche Erfahrungen machen sie? Die Ostfriesen-Zeitung begleitete drei Auszubildende durch die Höhen und Tiefen ihrer Lehrjahre.

Ein Laden voller Neuigkeiten

Westfalenpost
30.03.2001
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ein Laden voller Neuigkeiten
In
Westfalenpost
Am
30.03.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf

Heinz hilft ehrenamtlich

Lübecker Nachrichten
24.01.2001
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Heinz hilft ehrenamtlich
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.01.2001
Inhalt
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)

"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"

Die Rheinpfalz
04.01.2001
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)
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30.10.2008
Titel
"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"
In
Die Rheinpfalz
Am
04.01.2001
Inhalt
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)

"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"

Saarbrücker Zeitung
04.01.2001
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Ältere haben mehr Sinn für das Machbare"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
04.01.2001
Inhalt
Wer über 50 ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen - die Saarbrücker Zeitung nahm sich dieses Thema in einer Serie mit dem Titel "Arbeit über 50" an und beleuchtete die Arbeitswelt älterer Arbeitnehmer, von deren Fachwissen so manches Unternehmen profitieren kann. (tja)

Echte Gefahren für den Patienten

Reutlinger General-Anzeiger
02.11.2000
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Echte Gefahren für den Patienten
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
02.11.2000
Inhalt
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.

Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?

Nürnberger Anzeiger
25.10.2000
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Heller und Pfennig: Was verdienen Stadträte wirklich?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
25.10.2000
Inhalt
Worauf die Bürger und Steuerzahler höchst neugierig sind, hat der Nürnberger Anzeiger fünf der 70 Stadträte einfach gefragt. Und alle haben brav ihren Arbeitsaufwand fürs politische Ehrenamt ins Verhältnis zum (Zusatz)Einkommen gesetzt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wider Erwarten ließen sich alle fünf angefragten Politiker auf das Spiel ein. Sie sollten zunächst notieren, wie viel Zeit sie für ihr politisches Ehrenamt aufwenden, und schließlich die Relation zur Aufwandsentschädigung bewerten. Gabi Pfeiffer suchte dafür die gute Mischung aus Jung und Alt, männlich und weiblich, alten Hasen und Newcomern. Tatsächlich lieferten die fünf Kommunalpolitiker "wunderbare Aufstellungen" ihrer Arbeitszeit ab, wie Gabi Pfeiffer berichtet. Allerdings variierte die Auffassung, was genau zum politischen Amt und was zur Freizeit zu zählen sei.

Ein freier Tag ist für Spelsber-Mitarbeiter auch kurzfristig drin

Westfälische Rundschau
26.08.2000
Schichtarbeit mit festen Anfangs- und festen Feierabendzeiten - bei der Firma Spelsberg in Halver ist das vorbei. Eine "Betriebsvereinbarung über flexible Arbeitszeiten" sorgt dafür, dass dann Mitarbeiter zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Das neue Arbeitszeitmodell müssen alle Beteiligten erst lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Kunde König ist, dann wird der Anbieter gut daran tun, flexibel auf dessen Wünsche zu reagieren. Die Notwendigkeit, sich dem Markt anzupassen, geht nicht spurlos an den Mitarbeitern und ihren Arbeitszeiten vorbei. Rüdiger Kahlke beschreibt auf einer Themenseite, welche Bedeutung flexible Arbeitszeitmodelle haben, wie sie funktionieren und wo ihre Tücken liegen. Anfänglich bereitet der Umgang mit dem neuen Modell den Arbeitnehmern Probleme: Sie sammeln Überstunden an, weil sie es so gewöhnt sind. Langfristig dominieren die Vorteile des Modells, denn es gewährt auch den Mitarbeitern kurzfristig bessere Ausgleichsmöglichkeiten durch "Zeitsouveränität" Kahlkes Ansprechpartner waren Unternehmer und Arbeitnehmer, Betriebsrat und eine Beraterin der Industrie- und Handelskammer.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein freier Tag ist für Spelsber-Mitarbeiter auch kurzfristig drin
In
Westfälische Rundschau
Am
26.08.2000
Inhalt
Schichtarbeit mit festen Anfangs- und festen Feierabendzeiten - bei der Firma Spelsberg in Halver ist das vorbei. Eine "Betriebsvereinbarung über flexible Arbeitszeiten" sorgt dafür, dass dann Mitarbeiter zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Das neue Arbeitszeitmodell müssen alle Beteiligten erst lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Kunde König ist, dann wird der Anbieter gut daran tun, flexibel auf dessen Wünsche zu reagieren. Die Notwendigkeit, sich dem Markt anzupassen, geht nicht spurlos an den Mitarbeitern und ihren Arbeitszeiten vorbei. Rüdiger Kahlke beschreibt auf einer Themenseite, welche Bedeutung flexible Arbeitszeitmodelle haben, wie sie funktionieren und wo ihre Tücken liegen. Anfänglich bereitet der Umgang mit dem neuen Modell den Arbeitnehmern Probleme: Sie sammeln Überstunden an, weil sie es so gewöhnt sind. Langfristig dominieren die Vorteile des Modells, denn es gewährt auch den Mitarbeitern kurzfristig bessere Ausgleichsmöglichkeiten durch "Zeitsouveränität" Kahlkes Ansprechpartner waren Unternehmer und Arbeitnehmer, Betriebsrat und eine Beraterin der Industrie- und Handelskammer.

"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"

Mindener Tagblatt
15.08.2000
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"
In
Mindener Tagblatt
Am
15.08.2000
Inhalt
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)

"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"

Leipziger Volkszeitung
05.08.2000
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Chefs nutzen Bewerber oft nur aus"
In
Leipziger Volkszeitung
Am
05.08.2000
Inhalt
Die Redakteurin der "Leipziger Volkszeitung" hatte schon häufig gehört, dass Lehrstellen-Bewerber von Arbeitgebern oft als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Weil sie es genauer wissen wollte, ließ sie die Tochter einer Verlags-Mitarbeiterin, die kurz vor dem Schulabschluss viele Bewerbungen verschickte, über ihre Erfahrungen Tagebuch führen. Das Ergebnis war haarsträubend und machte auch die IHK betroffen. ( hvh)

Oschatzer "Büpos" im Doppelpack

Oschatzer Allgemeine Zeitung
08.07.2000
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Oschatzer "Büpos" im Doppelpack
In
Oschatzer Allgemeine Zeitung
Am
08.07.2000
Inhalt
Der Dreh: Die Organisation der sächsischen Polizei wird in einer Serie dargestellt. Die Umsetzung: Die 16-teilige Serie habe intensiv vorbereitet werden müssen, sagt die verantwortliche Redakteurin Gabi Liebegall. Die gesamte Lokalredaktion mit fünf Redakteuren und zwei freien Mitarbeitern sei einbezogen worden. In den neuen Bundesländern habe sich nach der Wende an der Organisationsstruktur der Polizei "wahnsinnig viel geändert“, so Liebegall. Den Lesern sollte mit der Serie ein umfassender Einblick in die neue Arbeitsstruktur der Ordnungshüter gegeben werden. Angefangen mit dem Polizeipräsidium in Leipzig über die Polizeidirektion in Oschatz bis hin zu den Sonderdiensten wie Musikkorps und der Hundeschule wurden die einzelnen Dienststellen mit Berichten, Interviews und Statistiken vorgestellt.

Neun Meter für die Pizza, das Doppelte für die Lose

Darmstädter Echo
28.06.2000
Maßband und Kreide sind Günther Künzles Handwerkszeug. Damit weiß er den Verkaufsständen und Schaustellern ihre Plätze zu. Den 240 von 1200 Bewerben, die einen der begehrten Plätze auf dem Darmstädter Heinerfest bekommen haben. Auch darüber entscheidet Künzle. 75 Jahre alt ist der Marktmeister, der seien Job ehrenamtlich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Er ist es, bei dem alle Drähte zusammenlaufen, der alles koordiniert und festlegt: der Marktmeister. Diese Planer und Ordner haben die Macht über die Standplätze auf Märkten und Kirmes-Veranstaltungen. Sie wissen alles über Strom- und Wasseranschlüsse, über Sicherheitsabstände und besonders bevorzugte Stellplätze. Ein solches Faktotum stellt Wolfgang Hörn vor.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neun Meter für die Pizza, das Doppelte für die Lose
In
Darmstädter Echo
Am
28.06.2000
Inhalt
Maßband und Kreide sind Günther Künzles Handwerkszeug. Damit weiß er den Verkaufsständen und Schaustellern ihre Plätze zu. Den 240 von 1200 Bewerben, die einen der begehrten Plätze auf dem Darmstädter Heinerfest bekommen haben. Auch darüber entscheidet Künzle. 75 Jahre alt ist der Marktmeister, der seien Job ehrenamtlich macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Er ist es, bei dem alle Drähte zusammenlaufen, der alles koordiniert und festlegt: der Marktmeister. Diese Planer und Ordner haben die Macht über die Standplätze auf Märkten und Kirmes-Veranstaltungen. Sie wissen alles über Strom- und Wasseranschlüsse, über Sicherheitsabstände und besonders bevorzugte Stellplätze. Ein solches Faktotum stellt Wolfgang Hörn vor.

Nur keine Sorge, der Doktor kommt gleich

Nürnberger Anzeiger 17.05.00
17.05.2000
Die Redakteurin des "Nürnberger Anzeigers" machte sich auf in die Unfallchirurgie des Nürnberger Klinikums, um die Realität dort mit der Fiktion der Fernsehserie "Emergency Room" zu vergleichen. Doch im Gegensatz zum Fernsehen, war es im Klinikum recht ruhig, dramatische Fälle blieben aus. Die Ärzte selbst hätten gern einen etwas spannenderen Arbeitsalltag vorgezeigt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nur keine Sorge, der Doktor kommt gleich
In
Nürnberger Anzeiger 17.05.00
Am
17.05.2000
Inhalt
Die Redakteurin des "Nürnberger Anzeigers" machte sich auf in die Unfallchirurgie des Nürnberger Klinikums, um die Realität dort mit der Fiktion der Fernsehserie "Emergency Room" zu vergleichen. Doch im Gegensatz zum Fernsehen, war es im Klinikum recht ruhig, dramatische Fälle blieben aus. Die Ärzte selbst hätten gern einen etwas spannenderen Arbeitsalltag vorgezeigt. (hvh)

Wehe, wenn der Spargel wächst

Sächsische Zeitung
17.05.2000
Seit vor zwei Jahren - sehr zum Verdruss der Landwirte - die Politik beschloss, dass zukünftig statt ausländischer Saisonarbeiter deutsche Arbeitslose auf den Feldern Erdbeeren pflücken und Spargel stechen sollten, haben die Landwirte Ärger und eine Menge Mehrarbeit. Denn für deutsche Arbeitslose steht das geringe Nebenverdienst in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die "Sächsische Zeitung" erkundigte sich nach der heutigen Situation und traf auf Unzufriedenheit auf allen Seiten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wehe, wenn der Spargel wächst
In
Sächsische Zeitung
Am
17.05.2000
Inhalt
Seit vor zwei Jahren - sehr zum Verdruss der Landwirte - die Politik beschloss, dass zukünftig statt ausländischer Saisonarbeiter deutsche Arbeitslose auf den Feldern Erdbeeren pflücken und Spargel stechen sollten, haben die Landwirte Ärger und eine Menge Mehrarbeit. Denn für deutsche Arbeitslose steht das geringe Nebenverdienst in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die "Sächsische Zeitung" erkundigte sich nach der heutigen Situation und traf auf Unzufriedenheit auf allen Seiten. (hvh)

Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben

Nürnberger Anzeiger
10.05.2000
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Titel
Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben
In
Nürnberger Anzeiger
Am
10.05.2000
Inhalt
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)

Mann mit Gespür für Langfinger

Rhein-Zeitung
28.04.2000
Artikel der "Rhein-Zeitung" über die Arbeit eines Kaufhausdetektivs. Jahrelange Erfahrung macht ihn sicher, dass er potenzielle Ladendiebe immer erkennen kann und fast alle Tricks kennt. Seine Erfolgsquote ist hoch. Doch nicht nur die Überführung von Dieben gehört zu seinen Aufgaben, sondern auch die allgemeine Sicherheitskontrolle des Kaufhausgeländes. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mann mit Gespür für Langfinger
In
Rhein-Zeitung
Am
28.04.2000
Inhalt
Artikel der "Rhein-Zeitung" über die Arbeit eines Kaufhausdetektivs. Jahrelange Erfahrung macht ihn sicher, dass er potenzielle Ladendiebe immer erkennen kann und fast alle Tricks kennt. Seine Erfolgsquote ist hoch. Doch nicht nur die Überführung von Dieben gehört zu seinen Aufgaben, sondern auch die allgemeine Sicherheitskontrolle des Kaufhausgeländes. (hvh)

Der letzte Zeuge: ein Regentropfen

Deister- und Weserzeitung 22.04.00
22.04.2000
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der letzte Zeuge: ein Regentropfen
In
Deister- und Weserzeitung 22.04.00
Am
22.04.2000
Inhalt
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)

Bestellt und aufgestellt

Südkurier
12.04.2000
Die Beobachtung, dass zwei Kollegen aus der "Südkurier"-Geschäftsstelle in den letzten Jahrzehnten wohl mehr Zeit miteinander als mit ihren Ehepartnern verbracht haben dürften, brachte eine Redakteurin auf die Idee, nach Arbeitsteams zu suchen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen arbeiten. Die Serie "Weggefährten" stellt solche Partner vor, deren Vertrautsein, Fachwissen und Verlässlichkeit sicher ebenso viel zählt wie die Dynamik der Jugend. (hvh)
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30.10.2008
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Bestellt und aufgestellt
In
Südkurier
Am
12.04.2000
Inhalt
Die Beobachtung, dass zwei Kollegen aus der "Südkurier"-Geschäftsstelle in den letzten Jahrzehnten wohl mehr Zeit miteinander als mit ihren Ehepartnern verbracht haben dürften, brachte eine Redakteurin auf die Idee, nach Arbeitsteams zu suchen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen arbeiten. Die Serie "Weggefährten" stellt solche Partner vor, deren Vertrautsein, Fachwissen und Verlässlichkeit sicher ebenso viel zählt wie die Dynamik der Jugend. (hvh)

Ankläger ertrinken in der Flut von Verfahren

Aachener Nachrichten
07.04.2000
Bericht der "Aachener Nachrichten" über die Überlastung der jungen Staatsanwälte bei der Staatsanwaltschaft Aachen. Während die Anzahl der Fälle in fünf Jahren um 40 Prozent stieg, nahm die Zahl der Staatsanwälte im gleichen Zeitraum um nur 12 Prozent zu. Der Stress veranlasse viele junge Berufseinsteiger dazu, das Handtuch zu werfen. Hinzu komme, so die Staatsanwaltschaft, dass der Ton vor Gericht zunehmend ruppiger werde. Justiz, Arbeit (hvh/ tg)
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30.10.2008
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Ankläger ertrinken in der Flut von Verfahren
In
Aachener Nachrichten
Am
07.04.2000
Inhalt
Bericht der "Aachener Nachrichten" über die Überlastung der jungen Staatsanwälte bei der Staatsanwaltschaft Aachen. Während die Anzahl der Fälle in fünf Jahren um 40 Prozent stieg, nahm die Zahl der Staatsanwälte im gleichen Zeitraum um nur 12 Prozent zu. Der Stress veranlasse viele junge Berufseinsteiger dazu, das Handtuch zu werfen. Hinzu komme, so die Staatsanwaltschaft, dass der Ton vor Gericht zunehmend ruppiger werde. Justiz, Arbeit (hvh/ tg)

2500 Schwarzseher werden im Jahr ertappt

Heilbronner Stimme
09.03.2000
Beliebt sind sie nicht, die Rundfunkbeauftragten der GEZ - denn sie wollen den Leuten ans Geld. Peter Z. jedenfalls will lieber anonym bleiben- Er ist seit 21 Jahre auf diesem Gebiet als selbständiger Handelsvertreter tätig und kennt alle Tricks und Ausflüchte der Schwarzseher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nett und sehr entspannt sei der Rundfunkbeauftragte aufgetreten, sagt Jürgen Becker. Einen Nachmittag Lang begleitete er den GEZ-Mann auf der Suche nach Schwarzsehern und -hörern. Das Revier Lag außerhalb des Erscheinungsgebietes der Heilbronner Stimme, weil der "zuständige" Fahnder keine Presse wünschte. Über die Filiale der Gebühren-einzugszentrale in Baden-Baden war der Kontakt hergestellt worden.
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30.10.2008
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2500 Schwarzseher werden im Jahr ertappt
In
Heilbronner Stimme
Am
09.03.2000
Inhalt
Beliebt sind sie nicht, die Rundfunkbeauftragten der GEZ - denn sie wollen den Leuten ans Geld. Peter Z. jedenfalls will lieber anonym bleiben- Er ist seit 21 Jahre auf diesem Gebiet als selbständiger Handelsvertreter tätig und kennt alle Tricks und Ausflüchte der Schwarzseher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nett und sehr entspannt sei der Rundfunkbeauftragte aufgetreten, sagt Jürgen Becker. Einen Nachmittag Lang begleitete er den GEZ-Mann auf der Suche nach Schwarzsehern und -hörern. Das Revier Lag außerhalb des Erscheinungsgebietes der Heilbronner Stimme, weil der "zuständige" Fahnder keine Presse wünschte. Über die Filiale der Gebühren-einzugszentrale in Baden-Baden war der Kontakt hergestellt worden.

Auf der faulen Haut liegen sie nicht

Weser Kurier (Bremen)
22.02.2000
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.
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30.10.2008
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Auf der faulen Haut liegen sie nicht
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
22.02.2000
Inhalt
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Süddeutsche Zeitung
12.02.2000
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"
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30.10.2008
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Erst das Vergnügen, dann die Arbeit
In
Süddeutsche Zeitung
Am
12.02.2000
Inhalt
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"

Halbtagsjob mit vollem Gehalt?

Peiner Allgemeine Zeitung
19.01.2000
Der Lehrerberuf hat seine Vorteile - aber kurze Arbeitszeiten gehören nicht dazu. Lehrer arbeiten mehr als andere Angehörige des öffentlichen Dienstes, wehrt sich Oberstudienrat Mathias Rabe und verweist auf aktuelle Gutachten aus Hamburg und Nordrhein-Westfalen.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Schröder-Zitat "Lehrer sind faule Säcke" reizte Schüler in der jups-Redaktionssitzung, die Sünden der eigenen Lehrer aufzutischen. Aber ist das wirklich so? Die jups-Redaktion gestaltete rund um die Frage eine Themenseite. Der Hauptbeitrag: ein Pro-und-Contra - ein Lehrer und ein Schüler kommen zu Wort. Ein dritter Beitrag stellt sich zwischen die Fronten. Das Konzept, bei diesem sensiblen Thema alle Seiten zu beleuchten, ist offensichtlich aufgegangen, denn "es gab hinterher keinen Arger", erinnert sich der verantwortliche Redakteur Mathias Begalke. Im Gegenteil: die Redaktion weiß aus Gesprächen mit Lesern und aus Briefen, dass die Seite gut angekommen ist.
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30.10.2008
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Halbtagsjob mit vollem Gehalt?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
19.01.2000
Inhalt
Der Lehrerberuf hat seine Vorteile - aber kurze Arbeitszeiten gehören nicht dazu. Lehrer arbeiten mehr als andere Angehörige des öffentlichen Dienstes, wehrt sich Oberstudienrat Mathias Rabe und verweist auf aktuelle Gutachten aus Hamburg und Nordrhein-Westfalen.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Schröder-Zitat "Lehrer sind faule Säcke" reizte Schüler in der jups-Redaktionssitzung, die Sünden der eigenen Lehrer aufzutischen. Aber ist das wirklich so? Die jups-Redaktion gestaltete rund um die Frage eine Themenseite. Der Hauptbeitrag: ein Pro-und-Contra - ein Lehrer und ein Schüler kommen zu Wort. Ein dritter Beitrag stellt sich zwischen die Fronten. Das Konzept, bei diesem sensiblen Thema alle Seiten zu beleuchten, ist offensichtlich aufgegangen, denn "es gab hinterher keinen Arger", erinnert sich der verantwortliche Redakteur Mathias Begalke. Im Gegenteil: die Redaktion weiß aus Gesprächen mit Lesern und aus Briefen, dass die Seite gut angekommen ist.

Harter Kampf um Anerkennung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
27.12.1999
Innerhalb der vergangenen 30 Jahre hat sich in der Kirche, die ihren Strukturen nach eine Männerkirche ist, ein Wandel vollzogen. Immer mehr Frauen, auch verheiratete mit Kindern, kümmern sich um das Seelenheil der Gemeinde. Doch das Wort des Apostel Paulus, das Weib habe in der Gemeinde zu schweigen, hat noch viele Anhänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fast jede fünfte Pfarrstelle in den Hannoverschen protestantischen Kirchengemeinden liegt in den Händen einer Theologin. Dass sie von den Gemeinden willkommen geheißen werden, kann man nicht behaupten: Sie müssen sich behaupten, denn einigen schlägt die "komplette Ablehnung" entgegen. Brigitte Schönfeld-Herbst hat sich bei ihrer Recherche bewusst auf die Gemeindepastorinnen beschränkt, die - im Vergleich zur Landesbischöfin - eher "im Verborgenen blühen"
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30.10.2008
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Harter Kampf um Anerkennung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
27.12.1999
Inhalt
Innerhalb der vergangenen 30 Jahre hat sich in der Kirche, die ihren Strukturen nach eine Männerkirche ist, ein Wandel vollzogen. Immer mehr Frauen, auch verheiratete mit Kindern, kümmern sich um das Seelenheil der Gemeinde. Doch das Wort des Apostel Paulus, das Weib habe in der Gemeinde zu schweigen, hat noch viele Anhänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fast jede fünfte Pfarrstelle in den Hannoverschen protestantischen Kirchengemeinden liegt in den Händen einer Theologin. Dass sie von den Gemeinden willkommen geheißen werden, kann man nicht behaupten: Sie müssen sich behaupten, denn einigen schlägt die "komplette Ablehnung" entgegen. Brigitte Schönfeld-Herbst hat sich bei ihrer Recherche bewusst auf die Gemeindepastorinnen beschränkt, die - im Vergleich zur Landesbischöfin - eher "im Verborgenen blühen"

Rasche Hilfe für Schwan und Co.

Main Post
20.12.1999
Dass die Feuerwehr für die Katze auf dem Baum zuständig ist, gehört zu den gängigen Klischees. In der Tat aber gehören Tiereinsätze zu den häufigen Pflichten der Feuerwehrmänner. Daher hat der Umgang mit Tieren auch seinen Platz in der Grundausbildung, sogar eine "Schmalspur-Imkerausbildung" findet dort statt. Freilich muss für die Rettung von Tieren, außer in echten Notfällen, gezahlt werden. (hvh)
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30.10.2008
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Rasche Hilfe für Schwan und Co.
In
Main Post
Am
20.12.1999
Inhalt
Dass die Feuerwehr für die Katze auf dem Baum zuständig ist, gehört zu den gängigen Klischees. In der Tat aber gehören Tiereinsätze zu den häufigen Pflichten der Feuerwehrmänner. Daher hat der Umgang mit Tieren auch seinen Platz in der Grundausbildung, sogar eine "Schmalspur-Imkerausbildung" findet dort statt. Freilich muss für die Rettung von Tieren, außer in echten Notfällen, gezahlt werden. (hvh)

Im Auftrag des Steuerzahlers

Hessische / Niedersächsische Allgemeine
17.12.1999
Politesse, Gerichtsvollzieher, Sachbearbeiter beim Sozialamt oder Schiedsrichter - sie sind die Buhmänner. Wo sie aufkreuzen, begegnet ihnen Skepsis und Ablehnung. Wie gehen sie damit um? Die HNA fragte nach und stellte die Buhmänner und -frauen in einer Serie vor.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer sind die Menschen, die andere auf Grund ihrer Kontrolltätigkeit so sehr ärgern oder gar abstoßen? Wie gehen sie selbst mit dem Feindbild um? In sechs Folgen porträtierten Katrin Nordwald und ihre Kollegen die Kontrolleure aus der menschlichen Perspektive. Neben dem Schiedsrichter und dem Kontrolleur vom Sozialamt einen Gerichtsvollzieher, Disko-Türsteher und die Überwacher von ruhendem und fließendem Verkehr.
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30.10.2008
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Im Auftrag des Steuerzahlers
In
Hessische / Niedersächsische Allgemeine
Am
17.12.1999
Inhalt
Politesse, Gerichtsvollzieher, Sachbearbeiter beim Sozialamt oder Schiedsrichter - sie sind die Buhmänner. Wo sie aufkreuzen, begegnet ihnen Skepsis und Ablehnung. Wie gehen sie damit um? Die HNA fragte nach und stellte die Buhmänner und -frauen in einer Serie vor.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer sind die Menschen, die andere auf Grund ihrer Kontrolltätigkeit so sehr ärgern oder gar abstoßen? Wie gehen sie selbst mit dem Feindbild um? In sechs Folgen porträtierten Katrin Nordwald und ihre Kollegen die Kontrolleure aus der menschlichen Perspektive. Neben dem Schiedsrichter und dem Kontrolleur vom Sozialamt einen Gerichtsvollzieher, Disko-Türsteher und die Überwacher von ruhendem und fließendem Verkehr.

Beamtin der Stadt - wirklich ein Traumjob?

Nürnberger Anzeiger
01.12.1999
Die Beamtenlaufbahn trägt nicht unbedingt das Flair der modernen Arbeitswelt, und der Ruf von Beamten ist nicht der beste. Was bewegt einen jungen Menschen zu diesem Berufsweg, fragte der "Nürnberger Anzeiger" anlässlich der Beförderung Nürnberger Verwaltungsmitarbeiter in den Gehobenen Dienst eine junge Frau. Für sie war die Arbeit mit Menschen das Ausschlag gebende Kriterium, um bei der Stadtverwaltung die Beamtenlaufbahn einzuschlagen. (hvh)
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30.10.2008
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Beamtin der Stadt - wirklich ein Traumjob?
In
Nürnberger Anzeiger
Am
01.12.1999
Inhalt
Die Beamtenlaufbahn trägt nicht unbedingt das Flair der modernen Arbeitswelt, und der Ruf von Beamten ist nicht der beste. Was bewegt einen jungen Menschen zu diesem Berufsweg, fragte der "Nürnberger Anzeiger" anlässlich der Beförderung Nürnberger Verwaltungsmitarbeiter in den Gehobenen Dienst eine junge Frau. Für sie war die Arbeit mit Menschen das Ausschlag gebende Kriterium, um bei der Stadtverwaltung die Beamtenlaufbahn einzuschlagen. (hvh)

Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten

Hannoversche Allgemeine
24.11.1999
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)
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30.10.2008
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Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten
In
Hannoversche Allgemeine
Am
24.11.1999
Inhalt
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)

Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher

Mittelbayrische 991012
12.10.1999
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der unternehmerische Solist mit dem Einwascher
In
Mittelbayrische 991012
Am
12.10.1999
Inhalt
Der Diplom-Geograph Martin Gabriel sah für sich in der Wissenschaft keine Perspektive und putzt nun als Einmann-Unternehmen Fenster in Regensburg. Aber auch das ist für ihn nicht die Zukunft: Die Fensterputzerei schafft ihm den Freiraum, um sich als Landschaftsfotograf zu etablieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst Tellerwäscher oder Fensterputzer, dann Millionär. Wie viele (angehende) Akademiker sind in McJobs hängen geblieben, die Karriere stets im Blick? Manfred Stuber hat im Café einen Fensterreiniger kennen gelernt, der als Selbstständiger Zeit für seine eigentliche Bestimmung, die Fotografie, findet und an seinem Traum, als Reiseunternehmer zu reüssieren, optimistisch-unverkrampft festhält.

Ein akademischer Dienstleister

Münchner Merkur
11.09.1999
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ein akademischer Dienstleister
In
Münchner Merkur
Am
11.09.1999
Inhalt
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.

Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft

Rheinische Post
16.08.1999
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft
In
Rheinische Post
Am
16.08.1999
Inhalt
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit

Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen

Oberhessische Zeitung
07.08.1999
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen
In
Oberhessische Zeitung
Am
07.08.1999
Inhalt
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.

"Einen Putzeimer voll Wasser austrinken"

Die Rheinpfalz
05.08.1999
In der Sommerhitze des Jahres 1999 interessierte sich "Die Rheinpfalz" für Menschen in Berufen, die der Witterung kaum entgehen können: Landwirte, Gärtner, Dachdecker und Schwimmmeister. Soweit es geht, versuchen diese, in den heißesten Stunden des Tages nicht zu arbeiten. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, gilt: Trinken, trinken, trinken und Schutz gegen Sonnenbrand. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Einen Putzeimer voll Wasser austrinken"
In
Die Rheinpfalz
Am
05.08.1999
Inhalt
In der Sommerhitze des Jahres 1999 interessierte sich "Die Rheinpfalz" für Menschen in Berufen, die der Witterung kaum entgehen können: Landwirte, Gärtner, Dachdecker und Schwimmmeister. Soweit es geht, versuchen diese, in den heißesten Stunden des Tages nicht zu arbeiten. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, gilt: Trinken, trinken, trinken und Schutz gegen Sonnenbrand. (hvh)

"Ich lebe von Kaffee und Gummibärchen"

Deister- und Weserzeitung
24.07.1999
Der Detektiv aus Hameln sitzt auf den Anstand - wie ein Jäger. Das Wild ist ein Mann im Blaumann, der eigentlich krankgeschrieben ist und nicht arbeiten dürfte. Grund für eine fristlose Kündigung. Der Privatdetektiv liefert im Auftrag des Arbeitgebers die Beweise. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Planung zahlt sich aus: Ulrich Behmann hatte mit dem Privatdetektiv die Verabredung getroffen, dass er ihn bei einem "passenden" Fall einmal begleiten würde. Als die Beobachtung eines Arbeitnehmers anstand, der der Schwarzarbeit während seiner Krankmeldung verdächtigt wurde, war es schließlich so weit. Ulrich Behmann hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Eine Reportage über die Arbeit eines Privatdetektivs und über den Sozialmissbrauch, der in Hameln wochenlang das Thema schlechthin war. Den Detektiv zu finden war aufwändig, weil der Autor einen seriösen Berufsvertreter oberhalb der Gruppe der Ladendieb-Hascher porträtieren wollte.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich lebe von Kaffee und Gummibärchen"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
24.07.1999
Inhalt
Der Detektiv aus Hameln sitzt auf den Anstand - wie ein Jäger. Das Wild ist ein Mann im Blaumann, der eigentlich krankgeschrieben ist und nicht arbeiten dürfte. Grund für eine fristlose Kündigung. Der Privatdetektiv liefert im Auftrag des Arbeitgebers die Beweise. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Planung zahlt sich aus: Ulrich Behmann hatte mit dem Privatdetektiv die Verabredung getroffen, dass er ihn bei einem "passenden" Fall einmal begleiten würde. Als die Beobachtung eines Arbeitnehmers anstand, der der Schwarzarbeit während seiner Krankmeldung verdächtigt wurde, war es schließlich so weit. Ulrich Behmann hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Eine Reportage über die Arbeit eines Privatdetektivs und über den Sozialmissbrauch, der in Hameln wochenlang das Thema schlechthin war. Den Detektiv zu finden war aufwändig, weil der Autor einen seriösen Berufsvertreter oberhalb der Gruppe der Ladendieb-Hascher porträtieren wollte.

Geteilter Weg ist halber Weg

Pforzheimer Zeitung
03.07.1999
Angesichts von Ökosteuer und steigenden Benzinpreisen geraten Alternativen zum Auto wieder stärker in den Blick. Die Pforzheimer Zeitung befragte Berufspendler rund um Pforzheim, die den "Park-and-Ride\'\'-Service nutzen, nach ihren Erfahrungen. Die waren durchweg positiv. Eine Karte zeigt die Lage der P+R-Parkplätze des Enzkreises an. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Pendler sparen gerne Zelt, Geld oder Nerven, weshalb sie sich verstärkt nach Fahrgemeinschaften oder Alternativen zum Auto umschauen. Sonja Fink befragte an einem P+R-Parkplatz Pendler ab 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und ab 16 Uhr auf dem Heimweg. Egal wann - die Befragten reagierten lustig und überraschend positiv. Sie traf niemanden an, der gerade aus Frust drauf und dran war, wieder auf das Auto umzusteigen. Im Gegenteil empfahlen die Bahnfahrer den Schienenweg und waren alternativen Modellen gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Anfrage an die Verkehrsbetriebe zur Zahl und Lage der P+R-Plätze wurde binnen einer Woche beantwortet.
Letzte Änderung
30.10.2008
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Titel
Geteilter Weg ist halber Weg
In
Pforzheimer Zeitung
Am
03.07.1999
Inhalt
Angesichts von Ökosteuer und steigenden Benzinpreisen geraten Alternativen zum Auto wieder stärker in den Blick. Die Pforzheimer Zeitung befragte Berufspendler rund um Pforzheim, die den "Park-and-Ride\'\'-Service nutzen, nach ihren Erfahrungen. Die waren durchweg positiv. Eine Karte zeigt die Lage der P+R-Parkplätze des Enzkreises an. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Pendler sparen gerne Zelt, Geld oder Nerven, weshalb sie sich verstärkt nach Fahrgemeinschaften oder Alternativen zum Auto umschauen. Sonja Fink befragte an einem P+R-Parkplatz Pendler ab 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und ab 16 Uhr auf dem Heimweg. Egal wann - die Befragten reagierten lustig und überraschend positiv. Sie traf niemanden an, der gerade aus Frust drauf und dran war, wieder auf das Auto umzusteigen. Im Gegenteil empfahlen die Bahnfahrer den Schienenweg und waren alternativen Modellen gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Anfrage an die Verkehrsbetriebe zur Zahl und Lage der P+R-Plätze wurde binnen einer Woche beantwortet.

Ein Job, in dem man auf nette Menschen stößt

Oberpfälzer Nachrichten
21.05.1999
Eine Redakteurin der "Oberpfälzer Nachrichten" arbeitete eine Nacht lang als Fahrerin für einen Pizza-Service. Sie begegnete dabei lauter freundlichen und hungrigen Menschen, die sie sehnsüchtig erwarteten. Allein die Pizzabäcker von der Konkurrenz waren wegen der kostenlosen Werbung für den Pizzadienst "Avanti" unzufrieden. (hvh)
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30.10.2008
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Ein Job, in dem man auf nette Menschen stößt
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
21.05.1999
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Eine Redakteurin der "Oberpfälzer Nachrichten" arbeitete eine Nacht lang als Fahrerin für einen Pizza-Service. Sie begegnete dabei lauter freundlichen und hungrigen Menschen, die sie sehnsüchtig erwarteten. Allein die Pizzabäcker von der Konkurrenz waren wegen der kostenlosen Werbung für den Pizzadienst "Avanti" unzufrieden. (hvh)

Neues Programm war für Marco der Rettungsanker

Märkische Oderzeitung
30.04.1999
Eine schlimme Zeit der Arbeitslosigkeit hat Marco hinter sich, nachdem sein Ausbildungsbetrieb den Fahrzeuglackierer nach der Ausbildung nicht übernehmen konnte. 21 vergebliche Bewerbungen, das Selbstvertrauen war weg. Über das Programm "100 000 Jobs für Junge" hat es dann doch noch geklappt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit Oktober 1996 gibt es "TeenSpirit". Die Jugendseite der Lokalredaktion Eberswalde ist die Erste der Märkischen Oderzeitung gewesen. Inzwischen haben andere Lokalredaktionen nachgezogen. Die verantwortliche Redakteurin Britta Gallrein leitet heute etwa 15 Schüler an, die regelmäßig für die Seite schreiben. "Unsere Themen sind so vielschichtig wie die Jugendlichen selbst, reichen von Musik bis Computer. Auch Berufe und Studiengänge stellen wir vor?, erzählt die Redakteurin. Im Beitrag "Neues Programm war für Marco der Rettungsanker" geht es um den Dauerbrenner Jugendarbeitslosigkeit. Britta Gallrein wollte jungen Lesern ein Mut machendes Beispiel beruflicher Entwicklung zeigen.
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30.10.2008
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Neues Programm war für Marco der Rettungsanker
In
Märkische Oderzeitung
Am
30.04.1999
Inhalt
Eine schlimme Zeit der Arbeitslosigkeit hat Marco hinter sich, nachdem sein Ausbildungsbetrieb den Fahrzeuglackierer nach der Ausbildung nicht übernehmen konnte. 21 vergebliche Bewerbungen, das Selbstvertrauen war weg. Über das Programm "100 000 Jobs für Junge" hat es dann doch noch geklappt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit Oktober 1996 gibt es "TeenSpirit". Die Jugendseite der Lokalredaktion Eberswalde ist die Erste der Märkischen Oderzeitung gewesen. Inzwischen haben andere Lokalredaktionen nachgezogen. Die verantwortliche Redakteurin Britta Gallrein leitet heute etwa 15 Schüler an, die regelmäßig für die Seite schreiben. "Unsere Themen sind so vielschichtig wie die Jugendlichen selbst, reichen von Musik bis Computer. Auch Berufe und Studiengänge stellen wir vor?, erzählt die Redakteurin. Im Beitrag "Neues Programm war für Marco der Rettungsanker" geht es um den Dauerbrenner Jugendarbeitslosigkeit. Britta Gallrein wollte jungen Lesern ein Mut machendes Beispiel beruflicher Entwicklung zeigen.

"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern

Mittelbayrische 990421
21.04.1999
Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.
Letzte Änderung
31.10.2008
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"Wissens S\' was : Kaufen S\' Ihre Wurst in Zentimetern
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Mittelbayrische 990421
Am
21.04.1999
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Ein gutes Augenmaß brauchen Verkäufer und Verkäuferinnen hinter der Theke im Fleischerladen. Das "Fleischverwiegen" gehört in der Gesellenprüfung zu den gefürchtetsten Übungen. Die Mittelbayerische Zeitung suchte die Top-Verkäuferin, die aufs Gramm arbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Fleischtheke verliert König Kunde manchmal seine Souveränität, nämlich dann, wenn ihm die Fachverkäuferin mitteilt: "Es is a bisserl mehr, gell." Das Problem liegt in der Schwierigkeit, ein Stück Fleisch grammgenau zu teilen. Doch dass System dahinterstecken könnte, weisen die Innungen zurück. Von wegen fünf Prozent mehr Umsatz durch großzügig bemessene Schnitte - über den Tag gleiche sich das aus. Mit dem "bisserl mehr" Wurst wollte Hermann Weiß die Rubrik "Mensch Meier" in Regensburg wieder beleben. Diese Mitmach-Reihe der Mittelbayerischen Zeitung Läuft in den Außenredaktionen nach wie vor gut. Doch in Regensburg war sie zu sehr als Frustventil missbraucht worden. Selbst der vermeintlich positive Impuls durch die Wahl der nettesten Fleischwarenverkäuferin verpuffte, weil Händler manipulierte Unterschriftensammlungen einreichten.

Kinder - ein Privatvergnügen?

Badische Zeitung 060499
06.04.1999
Auf einer Frauen-Themenseite präsentierte die "Badische Zeitung" die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Kinder: Befragt wurden Eltern und Kinderlose nach dem Stellenwert, den sie Beruf oder Kindern persönlich beimessen und welchen gesellschaftlichen Stellenwert beides nach ihrer Meinung hat. Die Antworten zeigten, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Berufstätigkeit sich offenbar sehr viel leichter bestimmen lässt als der von Kindererziehung. Familie, Arbeit
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13.11.2007
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Kinder - ein Privatvergnügen?
In
Badische Zeitung 060499
Am
06.04.1999
Inhalt
Auf einer Frauen-Themenseite präsentierte die "Badische Zeitung" die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Kinder: Befragt wurden Eltern und Kinderlose nach dem Stellenwert, den sie Beruf oder Kindern persönlich beimessen und welchen gesellschaftlichen Stellenwert beides nach ihrer Meinung hat. Die Antworten zeigten, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Berufstätigkeit sich offenbar sehr viel leichter bestimmen lässt als der von Kindererziehung. Familie, Arbeit

Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"

Rhein-Neckar-Zeitung
05.02.1999
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)
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30.10.2008
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Wie peinlich, wenn`s am Ausgang "piepst"
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
05.02.1999
Inhalt
Wer in einem großen Kaufhaus einkaufen geht, wird es häufiger erleben: An der elektronischen Ausgangskontrolle piept es. Verwirrung beim Kunden, der alles ordentlich bezahlt hat und dann die Auflösung: Entweder wurde vergessen, das Sicherheitsetikett an der Kasse zu entwerten oder es ist die Ware eines fremden Geschäfts, die den Alarm aktiviert. Obwohl die Sicherheitsetiketten immer raffinierter werden, lassen sich solche Zwischenfälle offenbar nicht verhindern, wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" herausfand. (hvh)

Vom Säubern, Säuern und Salzen

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
16.01.1999
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet.
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25.01.2008
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Vom Säubern, Säuern und Salzen
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Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
16.01.1999
Inhalt
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet.

Aber nachts, da bist du ganz alleine

Süddeutsche Zeitung 110199
11.01.1999
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.
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30.10.2008
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Aber nachts, da bist du ganz alleine
In
Süddeutsche Zeitung 110199
Am
11.01.1999
Inhalt
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.

Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht

Badisches Tagblatt
12.12.1998
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)
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30.10.2008
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Bulldog-Check: Wenn der TÜV über die Lande zieht
In
Badisches Tagblatt
Am
12.12.1998
Inhalt
Bericht des "Badischen Tageblatts" über einen Mitarbeiter des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), der im Spätjahr auf die Dörfer fährt, um den Zustand der landwirtschaftlichen Traktoren zu überprüfen. Da die "Bulldogs" selten bewegt werden, können sie ein mosaisches Alter erreichen, und die Besitzer hängen an den Familienerbstücken, obwohl mittlerweile kaum noch Ersatzteile dafür zu bekommen sind. (hvh)

Elmar Zeller: "Haller Modell" gegen Jugendarbeitslosigkeit

Haller Tagblatt
23.10.1998
Wann können wir uns treffen? Am Wochenende, am Tag oder in der Nacht, Elmar Zeller, Leiter der Berufsberatung des Haller Arbeitsamtes, ist nach eigenen Worten immer im Dienst. In sechs Jahren hat er es geschafft, die Zahl der nicht versorgten Lehrstellenbewerber praktisch auf Null zu bringen. Deshalb ist er einer der Träger des vom Haller Tagblatt geschaffenen und erstmals verliehenen Medienpreises. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Oktober 1998 brach das Haller Tagblatt in die - scheinbare - Domäne großer Funk- und Verlagshäuser ein und schuf einen Medienpreis. Damit wolle die Zeitung im regionalen Umfeld diejenigen Menschen ehren, die durch ihre Arbeit im Verborgenen den Landkreis voranbringen, sagt Chefredakteur Rainer Hocher. Das "Unternehmen Medienpreis" sei geglückt, resümiert er, weil die Auszeichnung als wichtige ideelle Anerkennung in der Öffentlichkeit akzeptiert werde. Das drücke sich auch darin aus, dass der Preis bei der Eröffnungsfeier der Wirtschaftsmesse überreicht werden konnte.
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30.10.2008
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Elmar Zeller: "Haller Modell" gegen Jugendarbeitslosigkeit
In
Haller Tagblatt
Am
23.10.1998
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Wann können wir uns treffen? Am Wochenende, am Tag oder in der Nacht, Elmar Zeller, Leiter der Berufsberatung des Haller Arbeitsamtes, ist nach eigenen Worten immer im Dienst. In sechs Jahren hat er es geschafft, die Zahl der nicht versorgten Lehrstellenbewerber praktisch auf Null zu bringen. Deshalb ist er einer der Träger des vom Haller Tagblatt geschaffenen und erstmals verliehenen Medienpreises. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Oktober 1998 brach das Haller Tagblatt in die - scheinbare - Domäne großer Funk- und Verlagshäuser ein und schuf einen Medienpreis. Damit wolle die Zeitung im regionalen Umfeld diejenigen Menschen ehren, die durch ihre Arbeit im Verborgenen den Landkreis voranbringen, sagt Chefredakteur Rainer Hocher. Das "Unternehmen Medienpreis" sei geglückt, resümiert er, weil die Auszeichnung als wichtige ideelle Anerkennung in der Öffentlichkeit akzeptiert werde. Das drücke sich auch darin aus, dass der Preis bei der Eröffnungsfeier der Wirtschaftsmesse überreicht werden konnte.

Wegen Betriebsausflugs geschlossen

Frankfurter Rundschau
13.08.1998
Der berühmt-berüchtigte Betriebsausflug hat viel von seinem früheren Glanz verloren. In Zeiten knapper Kassen muss vor allem das organisierte Freizeitvergnügen Federn lassen. Entsprechend nimmt auch das Interesse an diesem Kollektivbesäufnis ab. Der "Frankfurter Rundschau" gelang es trotzdem ein städtisches Amt auf einem Ausflug in die Umgebung zu begleiten. Voraussetzung war natürlich, dass das Amt anonym bleiben würde. (hvh)
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30.10.2008
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Wegen Betriebsausflugs geschlossen
In
Frankfurter Rundschau
Am
13.08.1998
Inhalt
Der berühmt-berüchtigte Betriebsausflug hat viel von seinem früheren Glanz verloren. In Zeiten knapper Kassen muss vor allem das organisierte Freizeitvergnügen Federn lassen. Entsprechend nimmt auch das Interesse an diesem Kollektivbesäufnis ab. Der "Frankfurter Rundschau" gelang es trotzdem ein städtisches Amt auf einem Ausflug in die Umgebung zu begleiten. Voraussetzung war natürlich, dass das Amt anonym bleiben würde. (hvh)

Gute Ausbildung - keine Berufserfahrung

Saarbrücker Zeitung 020598
02.05.1998
In ihrer Serie "Ich suche Arbeit" stellte die Saarbrücker Zeitung jede Woche ein bis zwei Arbeitslose aus unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen vor. Die Person, ihr Berufsweg und die Schwierigkeiten bei der Jobsuche werden beschrieben. Ein Infokasten "Zur Person" fasst Berufsabschlüsse, Familienstand und Vorstellungen vom gesuchten Arbeitsplatz zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach einer etwas trägen Anlaufphase läuft die Serie der Saarbrücker Zeitung nun "von selbst". Ein bis zwei Arbeitslose werden jede Woche vorgestellt, auf Wunsch anonymisiert. Die Arbeitslosen, die bei der SZ ihr Interesse bekunden, gehören sehr unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen an. In einigen Fällen führte die persönliche Vorstellungen zur Vermittlung eines Arbeitsplatzes.
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05.12.2008
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Gute Ausbildung - keine Berufserfahrung
In
Saarbrücker Zeitung 020598
Am
02.05.1998
Inhalt
In ihrer Serie "Ich suche Arbeit" stellte die Saarbrücker Zeitung jede Woche ein bis zwei Arbeitslose aus unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen vor. Die Person, ihr Berufsweg und die Schwierigkeiten bei der Jobsuche werden beschrieben. Ein Infokasten "Zur Person" fasst Berufsabschlüsse, Familienstand und Vorstellungen vom gesuchten Arbeitsplatz zusammen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach einer etwas trägen Anlaufphase läuft die Serie der Saarbrücker Zeitung nun "von selbst". Ein bis zwei Arbeitslose werden jede Woche vorgestellt, auf Wunsch anonymisiert. Die Arbeitslosen, die bei der SZ ihr Interesse bekunden, gehören sehr unterschiedlichen Berufen und Einkommensgruppen an. In einigen Fällen führte die persönliche Vorstellungen zur Vermittlung eines Arbeitsplatzes.

Gesucht und nicht gefunden

Süddeutsche Zeitung
30.04.1998
Die "Süddeutsche Zeitung" fragte nach, woran es liegen kann, dass in München 1997 von etwa 13.000 angebotenen Lehrstellen 1327 unbesetzt blieben und dennoch 467 Jugendliche keinen Job fanden. In Gesprächen mit Unternehmern und Schülern trat das Dilemma zu Tage: Wer aufgrund seines guten Zeugnisses wählen kann, geht eher in die Verwaltung als ins Handwerk. Und wer nicht wählen kann, hat auch als Bäcker-, Maurer- oder Einzelhandelslehrling schlechte Karten. (hvh)
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30.10.2008
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Gesucht und nicht gefunden
In
Süddeutsche Zeitung
Am
30.04.1998
Inhalt
Die "Süddeutsche Zeitung" fragte nach, woran es liegen kann, dass in München 1997 von etwa 13.000 angebotenen Lehrstellen 1327 unbesetzt blieben und dennoch 467 Jugendliche keinen Job fanden. In Gesprächen mit Unternehmern und Schülern trat das Dilemma zu Tage: Wer aufgrund seines guten Zeugnisses wählen kann, geht eher in die Verwaltung als ins Handwerk. Und wer nicht wählen kann, hat auch als Bäcker-, Maurer- oder Einzelhandelslehrling schlechte Karten. (hvh)

Nein sagen ohne schlechtes Gewissen - Halbtagsjob Pfarrer

Sindelfinger Zeitung
29.04.1998
Bericht der Sindelfinger Zeitung über Sparmaßnahmen der Kirchen. Aufgrund von sinkenden Einnahmen erhalten Pfarrer-Ehepaare oft nur noch halbe Stellen - mit erheblichen Konsequenzen für die Seelsorge und die Arbeit in der Gemeinde.
Letzte Änderung
05.12.2008
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Nein sagen ohne schlechtes Gewissen - Halbtagsjob Pfarrer
In
Sindelfinger Zeitung
Am
29.04.1998
Inhalt
Bericht der Sindelfinger Zeitung über Sparmaßnahmen der Kirchen. Aufgrund von sinkenden Einnahmen erhalten Pfarrer-Ehepaare oft nur noch halbe Stellen - mit erheblichen Konsequenzen für die Seelsorge und die Arbeit in der Gemeinde.

Der große Traum beschert schlaflose Nächte - Arbeiten im Ausland

Hannoversche Allgemeine
04.04.1998
Berichtder Hannoverschen Allgemeinen über Auswanderer, die Deutschland verlassen um anderswo Arbeit zu finden. Wenn es auf dem hiesigen Arbeitsmarkt eng wird, steigt die Zahl der Auswanderer. Brigitte Schönfeld-Herbst hat mit dem zuständigen Raphaelswerk Kontakt aufgenommen und mit einigen Ausreisewilligen über ihre Träume und Nöte gesprochen.
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05.12.2008
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Der große Traum beschert schlaflose Nächte - Arbeiten im Ausland
In
Hannoversche Allgemeine
Am
04.04.1998
Inhalt
Berichtder Hannoverschen Allgemeinen über Auswanderer, die Deutschland verlassen um anderswo Arbeit zu finden. Wenn es auf dem hiesigen Arbeitsmarkt eng wird, steigt die Zahl der Auswanderer. Brigitte Schönfeld-Herbst hat mit dem zuständigen Raphaelswerk Kontakt aufgenommen und mit einigen Ausreisewilligen über ihre Träume und Nöte gesprochen.

"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich

Süddeutsche Zeitung
27.02.1998
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.
Letzte Änderung
05.12.2008
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"Das reicht hinten und vorne nicht" - Gehälter-Vergleich
In
Süddeutsche Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Interview der Süddeutschen Zeitung mit drei Angestellten über deren Einkommen und wie sie damit zurecht kommen. Die statistische Aussage daß Angestelltre durchschnittlich 5615 Mark verdienen, war der Anlaß für diese Geschichte.

Battariewechsel kurz vor Sitzungsbeginn

Pforzheimer Zeitung 110298
11.02.1998
Wer hätte gedacht, dass für eine einfache Gemeinderatssitzung eine Woche Vorbereitung nötig sind? Die Redakteurin der "Pforzheimer Zeitung" beobachtete den Angestellten des Hauptamts, der für den reibungslosen Ablauf der Sitzung verantwortlich ist. Er sorgt für das Mikro, die Verteilung der Unterlagen, die Amtsglocke und Kräuterbonbons für den Hals des Bürgermeisters. Nach sechs Jahren hat er Routine, allein die mehrtägigen Haushaltsberatungen machen ihn noch nervös. Poltik, Verwaltung, Arbeitsplatz (hvh/tg)
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30.10.2008
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Battariewechsel kurz vor Sitzungsbeginn
In
Pforzheimer Zeitung 110298
Am
11.02.1998
Inhalt
Wer hätte gedacht, dass für eine einfache Gemeinderatssitzung eine Woche Vorbereitung nötig sind? Die Redakteurin der "Pforzheimer Zeitung" beobachtete den Angestellten des Hauptamts, der für den reibungslosen Ablauf der Sitzung verantwortlich ist. Er sorgt für das Mikro, die Verteilung der Unterlagen, die Amtsglocke und Kräuterbonbons für den Hals des Bürgermeisters. Nach sechs Jahren hat er Routine, allein die mehrtägigen Haushaltsberatungen machen ihn noch nervös. Poltik, Verwaltung, Arbeitsplatz (hvh/tg)

"Feuerwehr nicht Mädchen für alles"

Lippische Landes-Zeitung
27.01.1998
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die Einsatzgebiete von Brand- und Katastrophenschutz. Die vielfach freiwilligen Helfer werden oftmals zu banalen Hilfsarbeiten herangezogen, die - wie das Abstreuen einer Ölspur - keinerlei Fachwissen erfordern. Ein Stadtbrandmeister sieht das nicht länger ein: nun müssen bezahlte Kräfte ran.
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05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
"Feuerwehr nicht Mädchen für alles"
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
27.01.1998
Inhalt
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die Einsatzgebiete von Brand- und Katastrophenschutz. Die vielfach freiwilligen Helfer werden oftmals zu banalen Hilfsarbeiten herangezogen, die - wie das Abstreuen einer Ölspur - keinerlei Fachwissen erfordern. Ein Stadtbrandmeister sieht das nicht länger ein: nun müssen bezahlte Kräfte ran.

"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"

Neue Presse 200198
20.01.1998
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"
In
Neue Presse 200198
Am
20.01.1998
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.

Restbrot sorgt für kräftigen Geschmack

Lippische Landes-Zeitung
09.01.1998
Thema Lebensmittel: Bericht über die Verwendung von Restbrot im Bäckerhandwerk, die kein Skandal, sondern eine sinnvolle Angelegenheit ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Bäckerhandwerk gilt es als ein "Geheimtip": Altes Brot wird in frische Backwaren gemischt. Es soll den Geschmack verstärken und ersetzt sogar teilweise Zusatzstoffe wie das Quellmehl. Oliver Schlüter ergänzte die Ausführungen des Bäcker-Obermeisters durch eine kleine Umfrage bei Bäckern in Lage. Dabei zeigte sich, dass jeder Meister in Sachen Restbrot seine eigene Philosophie hat.
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31.10.2008
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Restbrot sorgt für kräftigen Geschmack
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Lippische Landes-Zeitung
Am
09.01.1998
Inhalt
Thema Lebensmittel: Bericht über die Verwendung von Restbrot im Bäckerhandwerk, die kein Skandal, sondern eine sinnvolle Angelegenheit ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Bäckerhandwerk gilt es als ein "Geheimtip": Altes Brot wird in frische Backwaren gemischt. Es soll den Geschmack verstärken und ersetzt sogar teilweise Zusatzstoffe wie das Quellmehl. Oliver Schlüter ergänzte die Ausführungen des Bäcker-Obermeisters durch eine kleine Umfrage bei Bäckern in Lage. Dabei zeigte sich, dass jeder Meister in Sachen Restbrot seine eigene Philosophie hat.

Die Frau an seiner Seite trägt Weiß

Nürnberger Anzeiger
08.07.1997
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Frau an seiner Seite trägt Weiß
In
Nürnberger Anzeiger
Am
08.07.1997
Inhalt
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.

Es mangelt an Mathe, Manieren und Mundwerk - Lehrstellensuche

Schwäbische Zeitung
02.07.1997
Serie der Schwäbischen Zeitung zur Lehrstellensuche. Was Betrieben an Lehrstellenbewerbern nicht paßt war nur eines von mehreren Themen der Serie, die in erster Linie für junge leute gedacht war, die kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr noch immer nicht versorgt waren.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Es mangelt an Mathe, Manieren und Mundwerk - Lehrstellensuche
In
Schwäbische Zeitung
Am
02.07.1997
Inhalt
Serie der Schwäbischen Zeitung zur Lehrstellensuche. Was Betrieben an Lehrstellenbewerbern nicht paßt war nur eines von mehreren Themen der Serie, die in erster Linie für junge leute gedacht war, die kurz vor dem neuen Ausbildungsjahr noch immer nicht versorgt waren.

Dein Bauch ist der beste Fahnder

Schwäbisches Tagblatt
23.05.1997
Als das Reutlinger Zollamt eine Sonderkommission zur Baustellenkontrolle einrichtete, schloss sich ein Redakteur des "Schwäbischen Tagblatts" den Fahndern an. Sie haben einiges zu tun, denn vor allem in den öffentlichen Baugruben sind zu 90 Prozent unterbezahlte Leiharbeiter aus Niedriglohn-Ländern eingesetzt. Nicht nur ihr Lohn, auch ihre Unterkünfte spotten häufig jeder Beschreibung und in dem komplizierten Sub-Sub- Unternehmer-Geflecht sind die Verantwortlichen oft schwierig auszumachen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Dein Bauch ist der beste Fahnder
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
23.05.1997
Inhalt
Als das Reutlinger Zollamt eine Sonderkommission zur Baustellenkontrolle einrichtete, schloss sich ein Redakteur des "Schwäbischen Tagblatts" den Fahndern an. Sie haben einiges zu tun, denn vor allem in den öffentlichen Baugruben sind zu 90 Prozent unterbezahlte Leiharbeiter aus Niedriglohn-Ländern eingesetzt. Nicht nur ihr Lohn, auch ihre Unterkünfte spotten häufig jeder Beschreibung und in dem komplizierten Sub-Sub- Unternehmer-Geflecht sind die Verantwortlichen oft schwierig auszumachen. (hvh)

Ein Modell, das auf die Psyche abzielt

Wolfratshauser Neueste Nachrichten
27.04.1997
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren. (hvh)
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Ein Modell, das auf die Psyche abzielt
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten
Am
27.04.1997
Inhalt
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren. (hvh)

Im Winter wüten im Wald die Sägen

Augsburger Allgemeine
20.02.1997
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Im Winter wüten im Wald die Sägen
In
Augsburger Allgemeine
Am
20.02.1997
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.

Eine Zeit, als die "Kollegen noch sehr nett zu uns waren" - Türkische Gastarbeiter

Frankfurter Rundschau
18.11.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau zur Geschichte türkischer "Gastarbeiter" in Deutschland. Vor 35 Jahren kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei, und wurden anfangs sehr nett empfangen. Sie wurden gebraucht, kamen allein, und sie hausten in Gettos. Schritt für Schritt wandelte sich das Bild, denn die gerufenen Arbeitskräfte begannen, hier zu leben. Die bittere Bilanz eines Türken: Nein, wenn er wieder entscheiden sollte, "wahrscheinlich lieber doch nicht noch einmal das Ganze."
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Eine Zeit, als die "Kollegen noch sehr nett zu uns waren" - Türkische Gastarbeiter
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.11.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau zur Geschichte türkischer "Gastarbeiter" in Deutschland. Vor 35 Jahren kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei, und wurden anfangs sehr nett empfangen. Sie wurden gebraucht, kamen allein, und sie hausten in Gettos. Schritt für Schritt wandelte sich das Bild, denn die gerufenen Arbeitskräfte begannen, hier zu leben. Die bittere Bilanz eines Türken: Nein, wenn er wieder entscheiden sollte, "wahrscheinlich lieber doch nicht noch einmal das Ganze."

"Wir entsorgen alles, von Elefanten bis zum Vogel"

Südwest Presse
16.11.1996
Reportage der "Südwest Presse" über eine Tierkörperbeseitigungsanstalt, die Kadaver und Schlachtabfälle aller Art entsorgt. Die toten Tiere werden zunächst zerkleinert, dann auf mindestens 133 Grad erhitzt und bei einem Druck von drei Bar gekocht. Anschließend werden sie zu Tiermehl und Fett verarbeitet. Ein Infokasten informiert darüber, welche verstorbenen Haustiere man im Garten beisetzen darf und welche man in die TBA bringen muss. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wir entsorgen alles, von Elefanten bis zum Vogel"
In
Südwest Presse
Am
16.11.1996
Inhalt
Reportage der "Südwest Presse" über eine Tierkörperbeseitigungsanstalt, die Kadaver und Schlachtabfälle aller Art entsorgt. Die toten Tiere werden zunächst zerkleinert, dann auf mindestens 133 Grad erhitzt und bei einem Druck von drei Bar gekocht. Anschließend werden sie zu Tiermehl und Fett verarbeitet. Ein Infokasten informiert darüber, welche verstorbenen Haustiere man im Garten beisetzen darf und welche man in die TBA bringen muss. (hvh)

"Ich würde am liebsten alles hinschmeißen!" - Nettoeinbußen für körperbehinderte Arbeitnehmer

Göttinger Tageblatt
06.11.1996
Bericht des Göttinger Tageblatts zur neuen Kostenbeitragsregelung des Bundes. Menschen mit Behinderung, die in Wohnheimen untergebracht sind, trifft diese Neuerung hart. An ihrem - ohnehin geringen - Einkommen ändert sich nichts, doch der Kostenbeitrag für die Heimunterbringung kann bis auf 50 Prozent ihres Einkommens klettern.
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
"Ich würde am liebsten alles hinschmeißen!" - Nettoeinbußen für körperbehinderte Arbeitnehmer
In
Göttinger Tageblatt
Am
06.11.1996
Inhalt
Bericht des Göttinger Tageblatts zur neuen Kostenbeitragsregelung des Bundes. Menschen mit Behinderung, die in Wohnheimen untergebracht sind, trifft diese Neuerung hart. An ihrem - ohnehin geringen - Einkommen ändert sich nichts, doch der Kostenbeitrag für die Heimunterbringung kann bis auf 50 Prozent ihres Einkommens klettern.

Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag

Augsburger Allgemeine
03.09.1996
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Mit leerem Magen zum ersten Arbeitstag
In
Augsburger Allgemeine
Am
03.09.1996
Inhalt
Geschichte der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Beginn des Ausbildungsjahres. Regina Käsmayr begleitete einen Kfz-Mechaniker-Lehrling an seinem ersten Arbeitstag. Anstatt den aufgeregten Lehrling auf Schritt und Tritt zu verfolgen, kam die Redakteurin drei Mal für je anderthalb Stunden im Ausbildungsbetrieb vorbei.

"Wir haben doch nur dich!"

Südwest-Presse
26.08.1996
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Wir haben doch nur dich!"
In
Südwest-Presse
Am
26.08.1996
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über Einzelkinder. Immer mehr Kinder wachsen ohne Geschwister auf, sei es weil die Mutter alleinerziehend ist, sei es, weil nur mit einem Kind Familie und Beruf noch unter einen Hut zu bringen ist. Die jeweiligen Eltern sehen sich oft mit dem Vorurteil konfrontiert, daß Einzelkinder zu Egoisten würden. Psychologen warnen jedoch vor Pauschalurteilen. Einzelkinder haben allerdings oft andere Beziehungsprobleme: Sie wissen nicht, wie sie sich von ihren Eltern lösen sollen. Denn immer kommt der Spruch: "Wir haben doch nur dich!" Erziehung, Kinder, Karriere, Psychologie, Familie. (nil)

Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer

Darmstädter-Echo
20.07.1996
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Sisyphusarbeit mit Tuch und Staubsauer
In
Darmstädter-Echo
Am
20.07.1996
Inhalt
Serie des Darmstädter Echos über Staub. Was kann Staub verursachen? Welche Tips gibt die Verbraucherberatung? Simone de Beauvoir glaubte in der übertriebenen Ordnungsliebe der Holländerinnen Hinweise auf Lustfeindlichkeit und Frigidität zu finden. Doch wie wird der Dinosaurier entstaubt? Alles über Hausstaub, Industriestaub, Giftstaub und Staubspuren. Hausfrauen, Allergien. (nil)

Fundsache Ulm, Die Schneiderin von Ulm

Schwäbische Zeitung
20.06.1996
Ein freier Journalist schrieb und fotografierte für die Ulmer Lokalausgabe der "Schwäbischen Zeitung" fünf ganzseitige Geschichten, "Fundsache" genannt. Er beschrieb Überbleibsel aus einer anderen Zeit, die bis heute noch versteckt überlebt haben. Wie etwa die alte Schneiderstube, in der noch ebenso wie vor 40 oder 50 Jahren gearbeitet wird. Die Geschichten sind sorgfältig fotografiert und liebevoll formuliert, Geschichten zum Verweilen und Lesen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Fundsache Ulm, Die Schneiderin von Ulm
In
Schwäbische Zeitung
Am
20.06.1996
Inhalt
Ein freier Journalist schrieb und fotografierte für die Ulmer Lokalausgabe der "Schwäbischen Zeitung" fünf ganzseitige Geschichten, "Fundsache" genannt. Er beschrieb Überbleibsel aus einer anderen Zeit, die bis heute noch versteckt überlebt haben. Wie etwa die alte Schneiderstube, in der noch ebenso wie vor 40 oder 50 Jahren gearbeitet wird. Die Geschichten sind sorgfältig fotografiert und liebevoll formuliert, Geschichten zum Verweilen und Lesen. (hvh)

IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer

Westfälische Rundschau
18.05.1996
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
IG Metall: Sparpläne bestrafen engagierte Arbeitnehmer
In
Westfälische Rundschau
Am
18.05.1996
Inhalt
Die Westfälische Rundschau setzte die Auswirkungen der Sparpläne der Bundesregierung in Zahlen um. Anhand der Beispiele aus der im Verbreitungsgebiet dominierenden Metall-Industrie wrid klar, wie Arbeitnehmer finanziell belastet werden, wenn sie krank werden oder einen Unfall erleiden.

Am Montag statt Arbeit lieber einen Attest?

Süddeutsche Zeitung
06.05.1996
Als Sozialminister Blüm den Ärzten Kontrollen ihrer Handhabung mit den "gelben Scheinen" androhte, griff Sibylle Steinkohl dies auf. Das Ergebniss war eher ernüchternd: Mißbrfauch finde nur selten statt, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Der DGB verweist auf hustende Beschäftigte am Arbeitsplatz. Und die Ärzte steckten die angedrohte Beschränkung ihrer Entscheidungsfreiheit gelassen weg, so die Autorin.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Am Montag statt Arbeit lieber einen Attest?
In
Süddeutsche Zeitung
Am
06.05.1996
Inhalt
Als Sozialminister Blüm den Ärzten Kontrollen ihrer Handhabung mit den "gelben Scheinen" androhte, griff Sibylle Steinkohl dies auf. Das Ergebniss war eher ernüchternd: Mißbrfauch finde nur selten statt, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen. Der DGB verweist auf hustende Beschäftigte am Arbeitsplatz. Und die Ärzte steckten die angedrohte Beschränkung ihrer Entscheidungsfreiheit gelassen weg, so die Autorin.

Neosid hofft auf Hilfe durch Landesbürgschaft - Zahlungsunfähigkeit trotz voller Auftragsbücher

Allgemeiner Anzeiger
24.04.1996
Bericht des Allgemeinen Anzeigers über eine Firma die Löhne und Gehälter zeitweise nicht pünktlich auszahlen konnte. Bei Nachfragen wurde zunächst "gemauert". Die IG Metall wollte Einkommen und Arbeitsplätze sichern helfen. Sie vermittelte den Kontakt zum NRW-Wirtschaftsminister. Nach dem Gespräch und in Erwartung einer Bürgschaft gab die Firmenleitung Auskunft über Liquiditätsprobleme und Lösungsansätze.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Neosid hofft auf Hilfe durch Landesbürgschaft - Zahlungsunfähigkeit trotz voller Auftragsbücher
In
Allgemeiner Anzeiger
Am
24.04.1996
Inhalt
Bericht des Allgemeinen Anzeigers über eine Firma die Löhne und Gehälter zeitweise nicht pünktlich auszahlen konnte. Bei Nachfragen wurde zunächst "gemauert". Die IG Metall wollte Einkommen und Arbeitsplätze sichern helfen. Sie vermittelte den Kontakt zum NRW-Wirtschaftsminister. Nach dem Gespräch und in Erwartung einer Bürgschaft gab die Firmenleitung Auskunft über Liquiditätsprobleme und Lösungsansätze.

Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!

Abendzeitung
24.04.1996
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Mein Kind braucht mich - darum höre ich auf!
In
Abendzeitung
Am
24.04.1996
Inhalt
Interview der Abendzeitung mit der damalige Münchener Bürgermeisterin Sabine Csampai, die von ihrem Amt zurücktrat um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Eltern, speziell Mütter, stellen ihre eigenen Ambitionen oftmals zugunsten ihrer Kinder zurück.

Mit gemeinsamem Fuhrpark überleben

Lippische Landes-Zeitung
20.04.1996
Die Vereinheitlichung der Führerscheinklassen in Europa hat einen teuren Nebenaspekt. Fahrschulen sind nun gezwungen, sich noch mehr Fahrzeuge für die differenziertere Klassenzuteilung zu kaufen bzw. anzumieten. Jürgen Spindler sprach mit zwei Ausbildern, die einen gemeinsamen Fahrzeugpool bilden, um die Fixkosten zu reduzieren.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Mit gemeinsamem Fuhrpark überleben
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Die Vereinheitlichung der Führerscheinklassen in Europa hat einen teuren Nebenaspekt. Fahrschulen sind nun gezwungen, sich noch mehr Fahrzeuge für die differenziertere Klassenzuteilung zu kaufen bzw. anzumieten. Jürgen Spindler sprach mit zwei Ausbildern, die einen gemeinsamen Fahrzeugpool bilden, um die Fixkosten zu reduzieren.

Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb

Frankfurter-Rundschau
20.03.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Mehr Arbeit, weniger Geld, aber sein eigener Herr im Betrieb
In
Frankfurter-Rundschau
Am
20.03.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über Existenzgründungen. Immer mehr Arbeitslose machen sich selbständig. In Seminaren und Fortbildungen erlernen sie das notwendige Know-how, nehmen Kredite auf und versuchen auf eigene Faust ihr Glück. Sie arbeiten mehr und verdienen weniger als früher, aber: "Ich bin mein eigener Chef". Arbeitslosigkeit. Wirtschaft (nil)

Ordnungshüter als Tankwart: Jeder 7. Polizist jobbt nebenbei

Weilheimer Tageblatt
28.02.1996
Ingrid Kuhn berichtet über meist junge Polizeibeamte, die mit einem Nebnjob ihr Staatsgehalt aufbessern. Die Nebentätigkeit muß angemeldet und genehmigt sein. Sie darf die Hauptbeschäftigung nicht beeinträchtigen, und die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Ordnungshüter als Tankwart: Jeder 7. Polizist jobbt nebenbei
In
Weilheimer Tageblatt
Am
28.02.1996
Inhalt
Ingrid Kuhn berichtet über meist junge Polizeibeamte, die mit einem Nebnjob ihr Staatsgehalt aufbessern. Die Nebentätigkeit muß angemeldet und genehmigt sein. Sie darf die Hauptbeschäftigung nicht beeinträchtigen, und die Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden.

Wehe, wenn es wieder Montag wird...

Mainzer Rhein-Zeitung
13.01.1996
Helmut Oesterwinter fragte was dran ist an den Gerüchten über den ersten Werktag der Woche, an dem offenbar manches Formtief überwunden werden muß. Ob "Blaumachen" oder Mißgeschicke - die Zahl der Krankmeldungen am Wochenbeginn ist noch immer ziemlich hoch.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Wehe, wenn es wieder Montag wird...
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
13.01.1996
Inhalt
Helmut Oesterwinter fragte was dran ist an den Gerüchten über den ersten Werktag der Woche, an dem offenbar manches Formtief überwunden werden muß. Ob "Blaumachen" oder Mißgeschicke - die Zahl der Krankmeldungen am Wochenbeginn ist noch immer ziemlich hoch.

Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"

Nürnberger-Anzeiger
28.12.1995
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"
In
Nürnberger-Anzeiger
Am
28.12.1995
Inhalt
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.

Viele denken sie seien die Chefs - Arbeiten bei der Telefonauskunft

Schwäbisches Tageblatt
28.12.1995
Reportage des Schwäbischen Tageblatts über den Arbeitsalltag bei der Reutlinger Telefonauskunft. Die "Fernmeldeassistenten" berichteten über das volle Spektrum der Anrufe - vom Wunsch nach einer Auskunft bis zur üblen Anmache.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Viele denken sie seien die Chefs - Arbeiten bei der Telefonauskunft
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
28.12.1995
Inhalt
Reportage des Schwäbischen Tageblatts über den Arbeitsalltag bei der Reutlinger Telefonauskunft. Die "Fernmeldeassistenten" berichteten über das volle Spektrum der Anrufe - vom Wunsch nach einer Auskunft bis zur üblen Anmache.

Mit dem Bus in den Feierabend

Lübecker -Nachrichten
15.12.1995
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Mit dem Bus in den Feierabend
In
Lübecker -Nachrichten
Am
15.12.1995
Inhalt
Serie der Lübecker Nachrichten über Lübeck "rund um die Uhr". Es wird über die Menschen und deren Arbeit berichtet. So beispielsweise über die letzte Tour des Busfahrers, der vor einiger Zeit vom Brummi-Fahrer umgesattelt hat. Die Serie ist eine Idee, die in jeder Stadt nachgeahmt werden kann - wichtig ist nur, live dabei zu sein. Auch um fünf Uhr in der Früh, wenn der Bäcker seine Brötchen backt. Porträt. (nil)

100 Tage danach: Azubis berichten über ihren Einstieg in das Berufsleben

Goslarsche Zeitung
25.11.1995
Die Goslarsche Zeitung hat Azubis gefragt: Wie waren eure ersten 100 Tage in einem neuen Lebensabschnitt? Die ersten 100 Tage sind für die Medien häufig Anlaß eine erste Bilanz zu ziehen. Bei den befragten Azubis fiel diese überwiegend positiv aus.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
100 Tage danach: Azubis berichten über ihren Einstieg in das Berufsleben
In
Goslarsche Zeitung
Am
25.11.1995
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung hat Azubis gefragt: Wie waren eure ersten 100 Tage in einem neuen Lebensabschnitt? Die ersten 100 Tage sind für die Medien häufig Anlaß eine erste Bilanz zu ziehen. Bei den befragten Azubis fiel diese überwiegend positiv aus.

Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte

Heibronner Stimme
18.11.1995
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte
In
Heibronner Stimme
Am
18.11.1995
Inhalt
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.

Vor dem Eingang - Türsteher in der Region

Mindener Tageblatt
01.10.1995
Sie gehören zum öffentlichen Leben, ohne auch nur im entferntesten prominent zu sein. Die Türsteher sind von den Eingängen zahlreicher Institutionen nicht wegzudenken. Stefan Koch wollte mit seiner Serie die dienstbaren Geister, die man sonst "links liegenläßt" einmal vorstellen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Vor dem Eingang - Türsteher in der Region
In
Mindener Tageblatt
Am
01.10.1995
Inhalt
Sie gehören zum öffentlichen Leben, ohne auch nur im entferntesten prominent zu sein. Die Türsteher sind von den Eingängen zahlreicher Institutionen nicht wegzudenken. Stefan Koch wollte mit seiner Serie die dienstbaren Geister, die man sonst "links liegenläßt" einmal vorstellen.

Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe

Eßlinger Zeitung
30.09.1995
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe
In
Eßlinger Zeitung
Am
30.09.1995
Inhalt
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.

Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus

Leipziger Volkszeitung
21.09.1995
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus
In
Leipziger Volkszeitung
Am
21.09.1995
Inhalt
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.

Vor- und Nachteile von Heimarbeit

Franfurter Rundschau
19.07.1995
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Vor- und Nachteile von Heimarbeit
In
Franfurter Rundschau
Am
19.07.1995
Inhalt
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.

Schnelle Mark gemacht - Schwarze Schafe im Handwerk

Kölner Stadt-Anzeiger
15.07.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über unseriöse Praktiken von Handwerkern. Zu hohe Rechnungen oder unangemessene Klauseln im Kleingedruckten. Ein ehemaliger Handwerker berichtet, wie er mit seinen Kunden verfahren ist. Nach dem Bericht interessierte sich die Polizei für den Mann.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Schnelle Mark gemacht - Schwarze Schafe im Handwerk
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.07.1995
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über unseriöse Praktiken von Handwerkern. Zu hohe Rechnungen oder unangemessene Klauseln im Kleingedruckten. Ein ehemaliger Handwerker berichtet, wie er mit seinen Kunden verfahren ist. Nach dem Bericht interessierte sich die Polizei für den Mann.

"Hölzern, knüppelhart und doch bequem" - Büromöbel

Gifhorner Rundschau
08.07.1995
Serie der Braunschweiger Zeitung über den "Büro-Bedarf" bekannter Personen. Marion Stief entdeckte im Büro eines Amtsleiters einen Bauhaus-Stuhl. Ein Stück Individualität im Arbeits-Alltag.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"Hölzern, knüppelhart und doch bequem" - Büromöbel
In
Gifhorner Rundschau
Am
08.07.1995
Inhalt
Serie der Braunschweiger Zeitung über den "Büro-Bedarf" bekannter Personen. Marion Stief entdeckte im Büro eines Amtsleiters einen Bauhaus-Stuhl. Ein Stück Individualität im Arbeits-Alltag.

Es kommt auf die Köpfe an

Westfalen-Blatt
18.05.1995
Serie des Westfalen Blattes über verschiedene Berufe. Ein Beruf wird jeweils in einer Reportage vorgestellt und den Schulabgängern schmackhaft gemacht. Ein Serviceteil bietet Informationen zum jeweiligen Beruf, wie Berufsbild, Ausbildungsdauer, Arbeitszeit, Verdienst. Lehrstellenvermittlung. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Es kommt auf die Köpfe an
In
Westfalen-Blatt
Am
18.05.1995
Inhalt
Serie des Westfalen Blattes über verschiedene Berufe. Ein Beruf wird jeweils in einer Reportage vorgestellt und den Schulabgängern schmackhaft gemacht. Ein Serviceteil bietet Informationen zum jeweiligen Beruf, wie Berufsbild, Ausbildungsdauer, Arbeitszeit, Verdienst. Lehrstellenvermittlung. (nil)

Ich würd's nicht nochmal so machen

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
19.04.1995
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Ich würd's nicht nochmal so machen
In
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
Am
19.04.1995
Inhalt
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.

Streß für Selbständige am Steuer

Mindener Tageblatt
12.04.1995
Vor dem Hintergrund spektakulärer Bus- und Lkw-Unfälle mit mehreren Toten stellte Stefan Koch die Frage, wie es zu den dramatischen Übermüdungserscheinungen der Fahrer kommen konnte. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Arbeitsschutzverwaltung lieferte ihm statistisches Zahlenmaterial.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Streß für Selbständige am Steuer
In
Mindener Tageblatt
Am
12.04.1995
Inhalt
Vor dem Hintergrund spektakulärer Bus- und Lkw-Unfälle mit mehreren Toten stellte Stefan Koch die Frage, wie es zu den dramatischen Übermüdungserscheinungen der Fahrer kommen konnte. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Arbeitsschutzverwaltung lieferte ihm statistisches Zahlenmaterial.

Halbes Geld - doppelte Arbeit: Job-Sharing

Westfalenpost
07.04.1995
"Job-Sharing" hielt Ute Tolksdorf für ein Thema der Zukunft. Das Problem war, Beispiele zu finden. Anrufe beim Arbeitsamt und bei den Kammern halfen weiter. Mit den verschiedenen Teilzeit-Fällen und einem Arbeitgeber-Interview ließ sich dann eine Sonderseite füllen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Halbes Geld - doppelte Arbeit: Job-Sharing
In
Westfalenpost
Am
07.04.1995
Inhalt
"Job-Sharing" hielt Ute Tolksdorf für ein Thema der Zukunft. Das Problem war, Beispiele zu finden. Anrufe beim Arbeitsamt und bei den Kammern halfen weiter. Mit den verschiedenen Teilzeit-Fällen und einem Arbeitgeber-Interview ließ sich dann eine Sonderseite füllen.

Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei

Oberhessische Presse
10.03.1995
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.
Letzte Änderung
25.07.2008
Titel
Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei
In
Oberhessische Presse
Am
10.03.1995
Inhalt
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.

Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht

Vogtland-Anzeiger
24.12.1994
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Eine normale Frau, die nicht der Norm entspricht
In
Vogtland-Anzeiger
Am
24.12.1994
Inhalt
Bert Walther widmete sich dem überwiegend als problematisch dargestellten Thema Langzeitarbeitslosigkeit. Er wollte über einen Fall mit erfreulichen Ausgang berichten, und dadurch zeigen, daß auch ältere Arbeitslose noch eine Chance haben, und daß Bund und Länder dabei Hilfestellung leisten.

Der gleiche Beruf ist nicht mehr der gleiche - Arbeitswelten nach der Wende

Mitteldeutsche Zeitung
22.10.1994
Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle stellt Veränderungen nach der Wende im Berufsalltag dar. Vier Hallenser blicken zurück und nach vorn. Ihr Fazit: es hat sich viel verändert, geblieben ist die Freude an der Arbeit.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Der gleiche Beruf ist nicht mehr der gleiche - Arbeitswelten nach der Wende
In
Mitteldeutsche Zeitung
Am
22.10.1994
Inhalt
Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle stellt Veränderungen nach der Wende im Berufsalltag dar. Vier Hallenser blicken zurück und nach vorn. Ihr Fazit: es hat sich viel verändert, geblieben ist die Freude an der Arbeit.

Keine "glatte Diplomatin"

Coburger-Tageblatt
08.10.1994
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Keine "glatte Diplomatin"
In
Coburger-Tageblatt
Am
08.10.1994
Inhalt
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.

"Meister, bitte acht Weizen!" - Studenten als Aushilfskellner

Göttinger Tageblatt
17.08.1994
Mirja Weking über die verschiedenen Ferienjobs von Schülern und Studenten. Der Aushilfskellner im Biergarten steht dabei ganz oben auf der Liste.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
"Meister, bitte acht Weizen!" - Studenten als Aushilfskellner
In
Göttinger Tageblatt
Am
17.08.1994
Inhalt
Mirja Weking über die verschiedenen Ferienjobs von Schülern und Studenten. Der Aushilfskellner im Biergarten steht dabei ganz oben auf der Liste.

Holländer pflegen Bonner Patienten

General-Anzeiger
10.08.1994
Bericht des Bonner General-Anzeigers über ausländisches Pflegepersonal in Bonner Krankenhäusern. Im Zuge der Pflegerausbildung nach EG-Richtlinien arbeiten immer mehr Ausländer in deutsche Krankenhäuser. So auch viele Holländer, die zu Hause keine Anstellung finden. Sie bemängeln in Deutschland vor allem die größeren Stationen mit mehr Betten. Auch um die persönlichen Probleme und die häusliche Situation der Kranken und ihres Umfeldes wird sich in den Niederlanden mehr gekümmert. Dafür wird ihre Arbeit in Deutschland besser bezahlt. Die Holländer fanden ihre Anstellung in Bonn über das "Arbeitsamt für Europa" in Winschoten. Arbeit, EG, Pfegenotstand. (nil)
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Holländer pflegen Bonner Patienten
In
General-Anzeiger
Am
10.08.1994
Inhalt
Bericht des Bonner General-Anzeigers über ausländisches Pflegepersonal in Bonner Krankenhäusern. Im Zuge der Pflegerausbildung nach EG-Richtlinien arbeiten immer mehr Ausländer in deutsche Krankenhäuser. So auch viele Holländer, die zu Hause keine Anstellung finden. Sie bemängeln in Deutschland vor allem die größeren Stationen mit mehr Betten. Auch um die persönlichen Probleme und die häusliche Situation der Kranken und ihres Umfeldes wird sich in den Niederlanden mehr gekümmert. Dafür wird ihre Arbeit in Deutschland besser bezahlt. Die Holländer fanden ihre Anstellung in Bonn über das "Arbeitsamt für Europa" in Winschoten. Arbeit, EG, Pfegenotstand. (nil)

"Eine zerschlissene Jeans wirkt nicht vorteilhaft" - Ausbildungsplatzbewerber

Die Harke
28.07.1994
"Kleider machen Leute". Ganz förmlich geht´s beim Bewerbungsgespräch zu. Was also anziehen? Wie sich vorbereiten? Was mögen Personalchefs? Solche Fragen stellte Karl-Heinz Schepka Männern und Frauen, die mit der Auswahl junger Bewerber befaßt sind.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Eine zerschlissene Jeans wirkt nicht vorteilhaft" - Ausbildungsplatzbewerber
In
Die Harke
Am
28.07.1994
Inhalt
"Kleider machen Leute". Ganz förmlich geht´s beim Bewerbungsgespräch zu. Was also anziehen? Wie sich vorbereiten? Was mögen Personalchefs? Solche Fragen stellte Karl-Heinz Schepka Männern und Frauen, die mit der Auswahl junger Bewerber befaßt sind.

"Wir müssen den Gürtel verdammt enger schnallen" - Heimarbeit

Oldenburgische Volkszeitung
05.02.1994
Ruth Honkomp wollte einen Blick hinter die "blanken Zahlen" werfen, als es um die Kündigung von 90 Heimarbeitern ging. Mit den Fallbeispielen rückte ein Arbeitsbereich in den Blickpunkt, der für viele eine wichtige Zuverdienstmöglichkeit darstellt.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"Wir müssen den Gürtel verdammt enger schnallen" - Heimarbeit
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
05.02.1994
Inhalt
Ruth Honkomp wollte einen Blick hinter die "blanken Zahlen" werfen, als es um die Kündigung von 90 Heimarbeitern ging. Mit den Fallbeispielen rückte ein Arbeitsbereich in den Blickpunkt, der für viele eine wichtige Zuverdienstmöglichkeit darstellt.

Ost oder West ist hinterm Tresen kein Thema - Berliner Paare

Berliner Zeitung
04.01.1994
Die Welt nach der Wende - die Berliner Zeitung interessierte das Ost-West-Thema. Wie kommen ehemalige DDR-Beschäftigte im Westen der Stadt klar und umgekehrt. Die Serie "Berliner Paare" zeigt zudem, daß aus der gemeinsamen Arbeit auch private Kontakte erwachsen können.
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01.08.2008
Titel
Ost oder West ist hinterm Tresen kein Thema - Berliner Paare
In
Berliner Zeitung
Am
04.01.1994
Inhalt
Die Welt nach der Wende - die Berliner Zeitung interessierte das Ost-West-Thema. Wie kommen ehemalige DDR-Beschäftigte im Westen der Stadt klar und umgekehrt. Die Serie "Berliner Paare" zeigt zudem, daß aus der gemeinsamen Arbeit auch private Kontakte erwachsen können.

Tagesmütter

Kölner Stadt-Anzeiger
11.11.1993
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Tagesmütter
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.11.1993
Inhalt
Frauen machen aus der Not eine Tugend: Die Mutter, indem sie die Kinder für einige Stunden abgibt und sich Raum für ihre Erwerbstätigkeit schafft, die Ersatzmutter, weil sie sich auf diese Weise Geld nebenher verdienen kann. Allein in Köln werden 1000 Tagesmütter von Amts wegen vermittelt.

Endlich Feierabend? Pustekuchen!

Göttinger-Tageblatt
14.01.1993
Bericht des Göttinger Tageblattes über die Arbeiten, die noch nach Ladenschluß erledigt werden müssen. Was passiert, wenn die Kunden endlich draußen sind? Bestellungen müssen aufgenommen werden, Regale aufgräumt und aufgefüllt werden etc. Am längsten muß der Kassenleiter bleiben. Er überprüft die Abrechnungen und macht - rund eineinhalb Stunden nach offiziellem Verkaufsende - den ganzen Laden dicht. (nil)
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Endlich Feierabend? Pustekuchen!
In
Göttinger-Tageblatt
Am
14.01.1993
Inhalt
Bericht des Göttinger Tageblattes über die Arbeiten, die noch nach Ladenschluß erledigt werden müssen. Was passiert, wenn die Kunden endlich draußen sind? Bestellungen müssen aufgenommen werden, Regale aufgräumt und aufgefüllt werden etc. Am längsten muß der Kassenleiter bleiben. Er überprüft die Abrechnungen und macht - rund eineinhalb Stunden nach offiziellem Verkaufsende - den ganzen Laden dicht. (nil)

Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"

Frankfurter Rundschau
16.08.1991
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.
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01.08.2008
Titel
Ein leben gegen die innere Uhr - FR-Serie "Berufsalltag"
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.08.1991
Inhalt
Serie der Frankfurter Rundschau über den Alltag verschiedener Berufsgruppen. Margit Fehlinger stellt den Menschen in den Mittelpunkt und recherchierte "vor Ort". Ihr Portrait über einen Schichtarbeiter stellt die Vor- und Nachteile eines Arbeitslebens jenseits der "9 to 5" dar.

Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...

Flensburger-Tageblatt 030888
03.03.1988
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...
In
Flensburger-Tageblatt 030888
Am
03.03.1988
Inhalt
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)

Auf der Flucht

Schwäbisches Tageblatt (Tübingen)
26.06.1982
Die drohende Massenentlassung bei einer Firma wird mit 611 Bildern auf zwei kompletten Seiten im Lokalteil der Zeitung in Szene gesetzt. Als bei AEG mehrere Hundert Arbeitnehmer entlassen werden sollten hatte der Fotograf Manfred Grohe die Idee alle Arbeitnehmer zu fotografieren und sie dem Schnappschuss des fliehenden Firmenchefs Heinz Dürr gegenüberzustellen. "Das war von der Aussage stärker als jeder Text“. Er hatte vor dem Werkstor jeweils fünf Leute zusammengestellt und fotografiert. Später wurden die Porträts auseinandergeschnitten und auf eine große Pappe geklebt. Das Foto vom Firmenchef habe bei ihm im Archiv gelegen. Das hatte er nur ein halbes Jahr zuvor aufgenommen, als die Firma eine neue Halle eingeweiht hatte. Die doppelte Bilderseite habe ihm eine große Resonanz eingetragen, sagt der Fotograf. Die von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten hätten noch lange Zeit um ihren Arbeitsplatz gekämpft – allerdings vergeblich.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Auf der Flucht
In
Schwäbisches Tageblatt (Tübingen)
Am
26.06.1982
Inhalt
Die drohende Massenentlassung bei einer Firma wird mit 611 Bildern auf zwei kompletten Seiten im Lokalteil der Zeitung in Szene gesetzt. Als bei AEG mehrere Hundert Arbeitnehmer entlassen werden sollten hatte der Fotograf Manfred Grohe die Idee alle Arbeitnehmer zu fotografieren und sie dem Schnappschuss des fliehenden Firmenchefs Heinz Dürr gegenüberzustellen. "Das war von der Aussage stärker als jeder Text“. Er hatte vor dem Werkstor jeweils fünf Leute zusammengestellt und fotografiert. Später wurden die Porträts auseinandergeschnitten und auf eine große Pappe geklebt. Das Foto vom Firmenchef habe bei ihm im Archiv gelegen. Das hatte er nur ein halbes Jahr zuvor aufgenommen, als die Firma eine neue Halle eingeweiht hatte. Die doppelte Bilderseite habe ihm eine große Resonanz eingetragen, sagt der Fotograf. Die von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten hätten noch lange Zeit um ihren Arbeitsplatz gekämpft – allerdings vergeblich.

Wenn Müllentsorgung kriminell wird

Braunschweiger Zeitung 210498
01.01.1970
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Wenn Müllentsorgung kriminell wird
In
Braunschweiger Zeitung 210498
Am
01.01.1970
Inhalt
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.

"Als wenn uns Fahrräder menschlicher machen"

Göttinger Tageblatt 270899
01.01.1970
Mit kräftigem Antritt erfolgreich im Kampf gegen Moped-Diebe. Nach einem Jahr wurden sie nicht mehr belächelt, die Erfolge sprachen für sich. Fahrrad-Polizisten in Göttingen - viel öfter und direkter werden sie von den Bürgern angesprochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Polizeichefs selbst staunten am meisten: "Wir machen jetzt an Orten Dienst, an denen wir früher nie gewesen sind." Als die radelnde Polizeistreife in Göttingen ein Jahr alt wurde, fragte Jürgen Gückel nach den Erfahrungen mit dem "neuen" Gerät. Für die Akzeptanz bei den Polizisten sei ausschlaggebend gewesen, dass sie mit Mountain-Bikes und spezieller Kleidung einen modernen Beamten-Typus darstellen. Und bei den Bürgern kommen die Radier besser als die Kollegen im Streifenwagen an, offenbar weil sie von den Leuten eher als Gleiche unter Gleichen wahrgenommen werden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Als wenn uns Fahrräder menschlicher machen"
In
Göttinger Tageblatt 270899
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit kräftigem Antritt erfolgreich im Kampf gegen Moped-Diebe. Nach einem Jahr wurden sie nicht mehr belächelt, die Erfolge sprachen für sich. Fahrrad-Polizisten in Göttingen - viel öfter und direkter werden sie von den Bürgern angesprochen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Polizeichefs selbst staunten am meisten: "Wir machen jetzt an Orten Dienst, an denen wir früher nie gewesen sind." Als die radelnde Polizeistreife in Göttingen ein Jahr alt wurde, fragte Jürgen Gückel nach den Erfahrungen mit dem "neuen" Gerät. Für die Akzeptanz bei den Polizisten sei ausschlaggebend gewesen, dass sie mit Mountain-Bikes und spezieller Kleidung einen modernen Beamten-Typus darstellen. Und bei den Bürgern kommen die Radier besser als die Kollegen im Streifenwagen an, offenbar weil sie von den Leuten eher als Gleiche unter Gleichen wahrgenommen werden.

Ein Modell, das auf die Psyche abzielt

Wolfratshauser Neuste Nachrichten 270497
01.01.1970
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren.(tg)
Letzte Änderung
08.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein Modell, das auf die Psyche abzielt
In
Wolfratshauser Neuste Nachrichten 270497
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage der "Wolfratshauser Neuesten Nachrichten" über die Schießausbildung in der Polizeidirektion Weilheim. Viermal im Jahr üben Polizisten den Umgang mit der scharfen Waffe. Aus Sicht der Polizei-Gewerkschaft ist dies viel zu wenig. Schließlich müssen Polizeibeamte nicht nur den Gebrauch der Waffe, sondern auch das ruhige und sichere Verhalten in kritischen Situationen trainieren.(tg)

Beim Rollenspiel rast der Puls

Main Post 180299
01.01.1970
Bericht der "Main Post" über eine "Stresswoche" für Polizeischüler. Vor den Abschluss- Prüfungen zum Polizeimeister müssen die Polizeischüler in Rollenspielen lernen, mit Stresssituationen umzugehen. Diese finden mitunter in der Öffentlichkeit statt, um eine möglichst realistische Situation zu schaffen. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Beim Rollenspiel rast der Puls
In
Main Post 180299
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Main Post" über eine "Stresswoche" für Polizeischüler. Vor den Abschluss- Prüfungen zum Polizeimeister müssen die Polizeischüler in Rollenspielen lernen, mit Stresssituationen umzugehen. Diese finden mitunter in der Öffentlichkeit statt, um eine möglichst realistische Situation zu schaffen. (hvh)

Von der Einsamkeit des Todesermittlers

Mittlebayrische 201298
01.01.1970
Die "Mittelbayrische Zeitung" brachte ein eindrucksvolles Porträt eines Hauptkommissars der Mordkommission. Der "Todesermittler" berichtete über seine Arbeit, seine Gefühle dabei und auch darüber, wie seine Tätigkeit sein Leben verändert hat. Er sei immer empfindlich geblieben, aber im Laufe der Jahre durch seine Tätigkeit auch einsamer geworden. Sein größter Wunsch wäre, dass die Menschen einander mehr zuhören würden, dann gebe es weniger Gewalt.(tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von der Einsamkeit des Todesermittlers
In
Mittlebayrische 201298
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Mittelbayrische Zeitung" brachte ein eindrucksvolles Porträt eines Hauptkommissars der Mordkommission. Der "Todesermittler" berichtete über seine Arbeit, seine Gefühle dabei und auch darüber, wie seine Tätigkeit sein Leben verändert hat. Er sei immer empfindlich geblieben, aber im Laufe der Jahre durch seine Tätigkeit auch einsamer geworden. Sein größter Wunsch wäre, dass die Menschen einander mehr zuhören würden, dann gebe es weniger Gewalt.(tg)

AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen

Dialogseminar
01.01.1970
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 3 : "Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" Zukunftsfähige Konzepte für Lokalredaktionen
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema Outsourcing befasst sich AG 3 und verlangt: keine Dämonisierung der Ent- wicklung, sondern sachlicher Umgang und eigenes Engagement. Redakteure sollten selbstbewusst gegenüber dem Verlag auftreten und die Lokalredaktion als Kompetenzzentrum in den Vordergrund stellen. Redaktionen müssten selbst Konzepte entwickeln, festlegen, wo sie hin wollen und auf welchem Weg sie dort hin kommen. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Journalisten, Konzept, Organisation, Planung, Pressefreiheit, Qualität, Technik

AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten

Dialogseminar
01.01.1970
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
AG 4 : Ausgebrannt, outgesourct ... und dann?" zum zweiten
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Outsourcing als Chance oder Bedrohung diskutierte AG 4. Eine Meinungsrichtung sah die Entwicklung vor allem unter der Möglichkeit, etwas Neues anzufangen und sich selbst stärker einzubringen, die andere fürchtete um ihre berufliche Zukunft. Klargestellt wurde, dass lokale und regionale Elemente nicht beliebig bundesweit ausgetauscht werden können. Die AG nannte Punkte, wo die Lokalredaktionen ihre Stärken ausbauen und neue Leistungen anbieten können, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (VD) Schlagworte: Agentur, Alltag, Arbeit, Journalisten, Konzept, Multimedia, Organisation, Pla- nung, PR, Qualität

Verfahrensflut vorm Arbeitsgericht

Heidenheimer-Zeitung 230496
01.01.1970
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die wachsende Prozeßflut. Die wirtschaftliche Rezession wirkt auf Unternehmer und Arbeitnehmer nicht gerade harmoniestiftend. Immer mehr ziehen bei Meinungsverschiedenheiten vor den Kadi. Das führt dazu, daß die Gerichte überlastet sind und die Prozeßbeteiligten immer länger auf Entscheidungen warten müssen. Ein Schlüssel sieht höchstens 550 Verfahren pro Richter im Jahr vor, doch ein weiterer Anstieg läßt die Statistik eher Richtung 900 Verfahren pro Jahr ansteigen. Justiz (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Verfahrensflut vorm Arbeitsgericht
In
Heidenheimer-Zeitung 230496
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Heidenheimer Zeitung über die wachsende Prozeßflut. Die wirtschaftliche Rezession wirkt auf Unternehmer und Arbeitnehmer nicht gerade harmoniestiftend. Immer mehr ziehen bei Meinungsverschiedenheiten vor den Kadi. Das führt dazu, daß die Gerichte überlastet sind und die Prozeßbeteiligten immer länger auf Entscheidungen warten müssen. Ein Schlüssel sieht höchstens 550 Verfahren pro Richter im Jahr vor, doch ein weiterer Anstieg läßt die Statistik eher Richtung 900 Verfahren pro Jahr ansteigen. Justiz (nil)\NLN\

Meist einigen sich die Parteien gütlich

Mannheimer-Morgen 170190
01.01.1970
Porträt/Reportage über den Alltag eines Arbeitsrichters in Mannheim. Die meisten Fälle betreffen Kündigungen, die Gastronomie, Ausländer und Tarifstreits. Gericht, Berufe (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Meist einigen sich die Parteien gütlich
In
Mannheimer-Morgen 170190
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt/Reportage über den Alltag eines Arbeitsrichters in Mannheim. Die meisten Fälle betreffen Kündigungen, die Gastronomie, Ausländer und Tarifstreits. Gericht, Berufe (ca)

"Mit Strafen kann ich bei weniger als zehn Prozent ..."

Hannoversche-Allgemeine-Zeitung 200491
01.01.1970
Reportage über den Arbeitsalltag im Amtsgericht Hannover. Kriminalität, Berufe (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Mit Strafen kann ich bei weniger als zehn Prozent ..."
In
Hannoversche-Allgemeine-Zeitung 200491
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über den Arbeitsalltag im Amtsgericht Hannover. Kriminalität, Berufe (ca)

Gesucht: Lammfromme Schöffen

Abendzeitung
01.01.1970
Kritischer Bericht über Rechte und Pflichten von Schöffen. Die Geschworenen sind oftmals kaum über ihre Rechte im Gerichtssaal informiert. So sind sie auch bequemer für Richter, die sich von den Laien offenbar nur ungern ins Handwerk pfuschen lassen. Justiz, Bürgerbeteiligung, Behörden (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Gesucht: Lammfromme Schöffen
In
Abendzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritischer Bericht über Rechte und Pflichten von Schöffen. Die Geschworenen sind oftmals kaum über ihre Rechte im Gerichtssaal informiert. So sind sie auch bequemer für Richter, die sich von den Laien offenbar nur ungern ins Handwerk pfuschen lassen. Justiz, Bürgerbeteiligung, Behörden (ran)

Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt

Süddeutsche-Zeitung 031193
01.01.1970
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt
In
Süddeutsche-Zeitung 031193
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)

"Findet einer von 12 Häftlingen seinen Weg, ist das..."

Oberhessische-Presse 000694
01.01.1970
Bericht/Porträt über einen Gefängnislehrer in Marburg. Tenor nach zehnjähriger Arbeit: Weiterbildung ist wichtiger als Strafe. Ausbildung, Kriminalität, Jugend. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
"Findet einer von 12 Häftlingen seinen Weg, ist das..."
In
Oberhessische-Presse 000694
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht/Porträt über einen Gefängnislehrer in Marburg. Tenor nach zehnjähriger Arbeit: Weiterbildung ist wichtiger als Strafe. Ausbildung, Kriminalität, Jugend. (B)

Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit

Vogtland-Anzeiger 250894
01.01.1970
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit
In
Vogtland-Anzeiger 250894
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)

Fragen an die Körper der Toten

Kölner-Stadt-Anzeiger 300394
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Arbeit von Rechtsmedizinern. Etwa 1200 Tote landen jährlich im rechtsmedizinischen Institut in Köln. Es sind die Präparatoren, die oft erst Licht in das Dunkel von polizeilichen Ermittlungen bringen können. Doch das Aufschnibbeln von Toten ist nicht jedermanns Ding, und oft verheimlichen sie den Freunden ihren Job. Im Vergleich mit Krimiserien ist die Realität allerdings viel unspektakulärer. Am unangenehmsten sind die Gerüche: Wasserleichen oder Leichen , die schon wochenlang im Wald gelegen haben, sind nicht mehr die frischesten. Wem schlecht wird, der muß an die frische Luft, oder er bekommt auch mal einen Schnaps. Tod, Justiz. (nil)
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01.02.2005
Titel
Fragen an die Körper der Toten
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 300394
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Arbeit von Rechtsmedizinern. Etwa 1200 Tote landen jährlich im rechtsmedizinischen Institut in Köln. Es sind die Präparatoren, die oft erst Licht in das Dunkel von polizeilichen Ermittlungen bringen können. Doch das Aufschnibbeln von Toten ist nicht jedermanns Ding, und oft verheimlichen sie den Freunden ihren Job. Im Vergleich mit Krimiserien ist die Realität allerdings viel unspektakulärer. Am unangenehmsten sind die Gerüche: Wasserleichen oder Leichen , die schon wochenlang im Wald gelegen haben, sind nicht mehr die frischesten. Wem schlecht wird, der muß an die frische Luft, oder er bekommt auch mal einen Schnaps. Tod, Justiz. (nil)

Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab

Berliner-Zeitung 110395
01.01.1970
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\
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16.07.2008
Titel
Rassistische Pöbeleien prallen an ihr ab
In
Berliner-Zeitung 110395
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Berliner Zeitung über eine dunkelhäutige Polizistin in Berlin - gleich zweifach ungewöhnlich für ihren Beruf. Rechtsradikale pöbeln sie an, dunkelhäutige Demonstranten beschimpfen sie als Vaterlandsverräterin. Doch Christiana Odumosu reizt der Beruf, der nicht so "dröge" ist, wie ein Platz am Schreibtisch. (nil)\NLN\

Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse

Südkurier 180295
01.01.1970
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\
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25.08.2008
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Der Dienstwagen aus der Porto-Kasse
In
Südkurier 180295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Südkuriers über ein Pilotprojekt der Polizei zur Geldersparnis. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf den Geschäftsbereich: Telefonkosten sollen gesenkt, am Büromaterial gespart werden. Das Projekt kam bei der Polizei in Konstanz gut an. Trotz größerer Anschaffungen blieb 1995 ein Zehntel des Gesamtetats übrig. Doch den renitenten Einbrecher festzunehmen und mit ihm auf den nächsten Bus zu warten, führe dann doch zu weit. Polizei, Sparen, Geld. (nil)\NLN\

Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft

Hannoversche-Allgemeine 220896
01.01.1970
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft
In
Hannoversche-Allgemeine 220896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.

Trend geht zur Firma in der Firma

Südwest-Presse 060297
01.01.1970
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.
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23.05.2002
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Trend geht zur Firma in der Firma
In
Südwest-Presse 060297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.

Die Generatoren haben für immer ausgebrummt

Frankfurter-Rundschau 211296
01.01.1970
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.
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23.05.2002
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Die Generatoren haben für immer ausgebrummt
In
Frankfurter-Rundschau 211296
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über den Strukturwandel in der Region und das damit verbundene Bangen um den Arbeitsplatz. Im Ausland wird billiger produziert, die heimischen Unternehmen können nicht mithalten. Die Serie versucht, an konkreten Beispielen die damit zusammenhängenden Fragen zu beantworten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit dem Strukturwandel verbindet sich zugleich Bangen und die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Deshalb wollte die FR-Redaktion in Neu-lsenburg diesen Begriff in einer Serie anschaulich machen: -·Was sind die Kennzeichen des Wandels? (Schließung alteingesessener Betriebe) -·Wie sieht ein Betriebsende aus? (Tagebuch einer Werksschließung) -·Wer hat die neuen Arbeitsplätze? (Jobsuche über die Landesgrenzen hinaus ) -·Welche Qualifikation ist notwendig? (Hoffen auf den Job nach der dritten Ausbildung) -·Was leisten die Kommunen? ( z . B . neue Arbeit im Umweltsektor) -·Was tun mit Innovationen? (innovative Kleinbetriebe hoffen auf den Durchbruch) Das Tagebuch der Werksschließung schrieb ein gekündigter Mitarbeiter; sein umfangreicher Bericht wurde gekürzt und sorgfältig redigiert. Den Kontakt hatte der Betriebsrat vermittelt.

Deutsch lernen beim Schweißen

Göttinger-Tageblatt 150397
01.01.1970
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.
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23.05.2002
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Deutsch lernen beim Schweißen
In
Göttinger-Tageblatt 150397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm für sozial benachteiligte Jugendliche. Drogenabhängige, vorbestrafte und schwer vermittelbare Jugendlichen sollen erfahren, dass Arbeit auch Spaß macht. Ob in der Fahrradwerkstatt, wo aus alten "Drahteseln" wieder funktionstüchtige Räder werden, oder in der Metallwerkstatt, wo Spätaussiedler nebenbei Deutsch lernen können - den Jugendlichen soll so weit kommen, dass sie einen Abschluss machen oder eine Lehrstelle finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Detail der Berichterstattung über die "Hilfe zur Arbeit" liegt in der Ursache von Langzeitarbeitslosigkeit: Suchterkrankungen. Sie kommen vor, aber sie sollten nicht erwähnt werden, wurde Andrea Janssen erklärt. Teilnehmer einer Qualifizierungsmaßnahme und ein Leiter riefen in der Redaktion an.

Zeitarbeit liegt voll im Trend

Frankfurter-Rundschau 110996
01.01.1970
Bericht über Zeitarbeit. Wo wird sie angeboten, wie funktioniert sie? Die Unternehmen behaupten, damit Arbeitsplätze zu schaffen; die Gewerkschaften protestieren, weil die Unternehmen so die Verantwortung für ihre Mitarbeiter wegschieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die jüngste Entwicklung: Ein Autokonzern will ein eigenes Zeitarbeitsunternehmen gründen, um den Arbeitskräftebedarf zwischen seinen Werken flexibel - und außerdem zu einem geringeren Tariflohn - ausgleichen zu können. Die Zeitarbeit boomt, wie Franke Haß sich in Frankfurt überzeugte. Die Unternehmen vermittelten ihr bereitwillig die Gesprächspartner, auch die kritischen.
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22.11.2001
Stichwort(e)
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Zeitarbeit liegt voll im Trend
In
Frankfurter-Rundschau 110996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Zeitarbeit. Wo wird sie angeboten, wie funktioniert sie? Die Unternehmen behaupten, damit Arbeitsplätze zu schaffen; die Gewerkschaften protestieren, weil die Unternehmen so die Verantwortung für ihre Mitarbeiter wegschieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die jüngste Entwicklung: Ein Autokonzern will ein eigenes Zeitarbeitsunternehmen gründen, um den Arbeitskräftebedarf zwischen seinen Werken flexibel - und außerdem zu einem geringeren Tariflohn - ausgleichen zu können. Die Zeitarbeit boomt, wie Franke Haß sich in Frankfurt überzeugte. Die Unternehmen vermittelten ihr bereitwillig die Gesprächspartner, auch die kritischen.

Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Berührungspunkte im Blickfeld Mehr als Gottesdienste und Gemeindefeste, Soziales und Synoden
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenvorschläge zum Themenfeld Kirche liefert Arbeitsgruppe 2 ? mit Schwerpunkt auf die Berührungspunkte von Kirche und Wirtschaft. Wo etwa bleiben die Mittel aus der Kirchensteuer in den Gemeinden? Wie sieht kirchliche Finanzpolitik aus? Anstöße gibt es zu den Punkten: Haushaltspolitik der Kirche, Kirche als Immobilien- und Landbesitzer, Serviceunternehmen Kirche, Wirtschaftsbetriebe der Kirche sowie Kirche als Arbeitgeber. Da stellt sich beispielsweise die Frage, wie viel Geld für Kirchenschmuck, Jugendarbeit oder Kirchenmusik eingeplant wird? Oder ob Kirchtürme an Mobilfunkanbieter vermietet werden? Oder wie sozial geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?

Weniger Eifer kann viel Geld sparen

Mitteldeutsche-Zeitung 280195
01.01.1970
Bericht über die kriminellen Machenschaften einer Vertriebsfirma für Bauelemente. Der Autor porträtiert einen Hallenser, der auf das lukrativ klingende Angebot hereingefallen ist. Die Anzeige in der Zeitung versprach ihm 2000 Mark monatlich bei drei Stunden Arbeitszeit täglich. Am Ende stellte sich heraus, dass außer Spesen nichts gewesen war. Der Vertrag der Firma allerdings erwies sich als "wasserdicht". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Des einen Leid ist in manchen Fällen des anderen Freud\'. Einige Wirtschaftskriminelle profitieren von der zunehmenden Arbeitslosigkeit in Deutschland. So auch eine Vertriebsfirma für Bauelemente, die Andreas Lohmann zusammen mit der Verbraucherzentrale enttarnt hat. Allerdings ist die Firma heute immer noch aktiv, weiß der Hallenser Reporter. Eigentlich müßte verdeckt noch weiter recherchiert werden...
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Weniger Eifer kann viel Geld sparen
In
Mitteldeutsche-Zeitung 280195
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die kriminellen Machenschaften einer Vertriebsfirma für Bauelemente. Der Autor porträtiert einen Hallenser, der auf das lukrativ klingende Angebot hereingefallen ist. Die Anzeige in der Zeitung versprach ihm 2000 Mark monatlich bei drei Stunden Arbeitszeit täglich. Am Ende stellte sich heraus, dass außer Spesen nichts gewesen war. Der Vertrag der Firma allerdings erwies sich als "wasserdicht". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Des einen Leid ist in manchen Fällen des anderen Freud\'. Einige Wirtschaftskriminelle profitieren von der zunehmenden Arbeitslosigkeit in Deutschland. So auch eine Vertriebsfirma für Bauelemente, die Andreas Lohmann zusammen mit der Verbraucherzentrale enttarnt hat. Allerdings ist die Firma heute immer noch aktiv, weiß der Hallenser Reporter. Eigentlich müßte verdeckt noch weiter recherchiert werden...

Morgens siehst\'e aus wie Draculas Kumpel

Allgemeine-Zeitung 130796
01.01.1970
Reportage über junge Rekruten: Seit sechs Tagen Soldaten beschreiben sie ihre ersten Eindrücke. Weckruf um 5.15 Uhr, duschen, lüften, Betten machen und links, zwo, drei, vier, ab zum Frühstück. Danach geht\'s zum Schießplatz. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Um 5.15 Uhr ist die Welt für Rekruten nicht mehr in Ordnung. Der Weckruf scheint der bedeutendste Einschnitt ins Leben der jungen Soldaten zu sein. Diesen Frühstart in der Kaserne mitzuerleben, war kein Problem. Der pressefreundliche Kommandeur ermöglichte Alexandra Werdes diesen Einblick. Weitere Frühaufsteher, die in der Serie ihre Disziplin unter Beweis stellten: Krankenschwestern, Lokführer und Bäcker.
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Morgens siehst\'e aus wie Draculas Kumpel
In
Allgemeine-Zeitung 130796
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über junge Rekruten: Seit sechs Tagen Soldaten beschreiben sie ihre ersten Eindrücke. Weckruf um 5.15 Uhr, duschen, lüften, Betten machen und links, zwo, drei, vier, ab zum Frühstück. Danach geht\'s zum Schießplatz. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Um 5.15 Uhr ist die Welt für Rekruten nicht mehr in Ordnung. Der Weckruf scheint der bedeutendste Einschnitt ins Leben der jungen Soldaten zu sein. Diesen Frühstart in der Kaserne mitzuerleben, war kein Problem. Der pressefreundliche Kommandeur ermöglichte Alexandra Werdes diesen Einblick. Weitere Frühaufsteher, die in der Serie ihre Disziplin unter Beweis stellten: Krankenschwestern, Lokführer und Bäcker.

Die Arbeit kommt online ins Haus

Main-Post
01.01.1970
Bericht über Tele-Heimarbeit als Teil einer groß angelegten Serie über die Veränderung der Arbeitswelt: Die Arbeit per Mausklick und Internet lässt sich auch von zu Hause aus erledigen. Doch diese Arbeitsform hat nicht nur die angenehme Seiten. Wenn draußen die Sonne scheint, ein gutes Buch wartet oder sich der Fehler in der neuen Software partout nicht finden lässt, ist Selbstdisziplin gefragt. Auch die Gefahr, den Anschluss an die innerbetriebliche Kommunikation zu verlieren ist groß. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Veränderungen können auch Chancen bieten, meinten die Redaktionen der Zeitungsgruppe Main-Post. Deshalb wollten sie die tiefgreifenden Veränderungen in den Strukturen von Arbeitsmärkten, Produktionsbedingungen und internationalen Verflechtungen einmal grundlegend darstellen. 58 Themen griffen die Redakteure in 125 Beiträgen auf. Es wurden Menschen und Methoden vorgestellt, die auf veränderte Anforderungen reagieren. Die Mantel- und Lokalredaktionen warfen ihre Rechercheergebnisse in einen gemeinsamen Topf; die Ergebnisse wurden auf den Mantelseiten der Zeitungen präsentiert.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit kommt online ins Haus
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Tele-Heimarbeit als Teil einer groß angelegten Serie über die Veränderung der Arbeitswelt: Die Arbeit per Mausklick und Internet lässt sich auch von zu Hause aus erledigen. Doch diese Arbeitsform hat nicht nur die angenehme Seiten. Wenn draußen die Sonne scheint, ein gutes Buch wartet oder sich der Fehler in der neuen Software partout nicht finden lässt, ist Selbstdisziplin gefragt. Auch die Gefahr, den Anschluss an die innerbetriebliche Kommunikation zu verlieren ist groß. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Veränderungen können auch Chancen bieten, meinten die Redaktionen der Zeitungsgruppe Main-Post. Deshalb wollten sie die tiefgreifenden Veränderungen in den Strukturen von Arbeitsmärkten, Produktionsbedingungen und internationalen Verflechtungen einmal grundlegend darstellen. 58 Themen griffen die Redakteure in 125 Beiträgen auf. Es wurden Menschen und Methoden vorgestellt, die auf veränderte Anforderungen reagieren. Die Mantel- und Lokalredaktionen warfen ihre Rechercheergebnisse in einen gemeinsamen Topf; die Ergebnisse wurden auf den Mantelseiten der Zeitungen präsentiert.

Eine Riesenmaschine frißt den Asphalt der B2

Augsburger-Allgemeine 040996
01.01.1970
Reportage über nächtlichen Straßenbau in der Serie AZ-Nachtschicht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Manche Jobs können nur nachts erledigt werden, weil dann der Tagesablauf ungestört bleibt. Arbeiten an Gleisen und Straßen gehören dazu. Peter Rösner setzte sich die Ohrschützer auf und rumpelte mit einer Fräsmaschine über den Asphalt. Um 6 Uhr in der Früh werden die Warnlampen und Ampeln am Straßenrand abgebaut, damit der Verkehr zwar verlangsamt, aber ansonsten ungestört fließen kann.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Eine Riesenmaschine frißt den Asphalt der B2
In
Augsburger-Allgemeine 040996
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über nächtlichen Straßenbau in der Serie AZ-Nachtschicht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Manche Jobs können nur nachts erledigt werden, weil dann der Tagesablauf ungestört bleibt. Arbeiten an Gleisen und Straßen gehören dazu. Peter Rösner setzte sich die Ohrschützer auf und rumpelte mit einer Fräsmaschine über den Asphalt. Um 6 Uhr in der Früh werden die Warnlampen und Ampeln am Straßenrand abgebaut, damit der Verkehr zwar verlangsamt, aber ansonsten ungestört fließen kann.

Frühaufsteher: Alles Gewohnheit

Fürther-Nachrichten 310896
01.01.1970
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Frühaufsteher: Alles Gewohnheit
In
Fürther-Nachrichten 310896
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über Frühaufsteher: Die Autorin verabredete sich mit Menschen, die wegen ihrer Berufe zeitig aus den Federn müssen: Sie befragte und porträtierte beispielsweise Busfahrer, Marktleute, Metzger, Zeitungsträger, Bäcker oder Briefsortierer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Alles Gewohnheitssache", meinen Frühaufsteher, die in den Fürther Nachrichten porträtiert werden. Manche wachen auf, bevor der Wecker schellt, andere brauchen zur Sicherheit zwei Weckuhren und dann eine Cola. Gabi Pfeiffer brach die Serie ab: aus persönlichem Streß, denn das Frühaufstehen schlug ihr auf den Magen. Die Reportage über die Frühaufsteher war minutiös geplant: Ab 4 Uhr hatte sie sich im 20-Minuten-Takt mit den Frühaufstehern verabredet. Alle kamen pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten.

Mittelkürzungen an falscher Stelle vorgenommen?

Mindener-Tageblatt 110297
01.01.1970
Serie zum Thema Mittelkürzungen bei Fortbildungsstätten. Immer weniger Arbeitslose, Umschüler und Wiedereinsteiger bekommen so die Möglichkeit, ihre Job-Chancen durch Kurse zu verbessern. Im vorgestellten Text geht es um den eingetragenen Verein "Fachwerk", bei dem benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung absolvieren können. Wegen der Mittelknappheit hat "Fachwerk" vorsorglich allen Mitarbeitern gekündigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den freien Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen und gewerblichen, geht das Geld aus. Als Folge dessen wandelt sich der "Markt": Überregionale Träger verdrängen die örtlichen Anbieter, die aber in der Regel über die besseren Kontakte zu den Arbeitgebern verfügen. Kurse werden gestrichen oder, wegen der unsicheren Finanzen, drastisch verkürzt. Die Angebote der Schulen, ihre Bedeutung und die Perspektiven einmal aufzuzeigen, war das Ziel von Monika Jäger und Kristina Faermann.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Mittelkürzungen an falscher Stelle vorgenommen?
In
Mindener-Tageblatt 110297
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Thema Mittelkürzungen bei Fortbildungsstätten. Immer weniger Arbeitslose, Umschüler und Wiedereinsteiger bekommen so die Möglichkeit, ihre Job-Chancen durch Kurse zu verbessern. Im vorgestellten Text geht es um den eingetragenen Verein "Fachwerk", bei dem benachteiligte Jugendliche eine Ausbildung absolvieren können. Wegen der Mittelknappheit hat "Fachwerk" vorsorglich allen Mitarbeitern gekündigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den freien Bildungseinrichtungen, gemeinnützigen und gewerblichen, geht das Geld aus. Als Folge dessen wandelt sich der "Markt": Überregionale Träger verdrängen die örtlichen Anbieter, die aber in der Regel über die besseren Kontakte zu den Arbeitgebern verfügen. Kurse werden gestrichen oder, wegen der unsicheren Finanzen, drastisch verkürzt. Die Angebote der Schulen, ihre Bedeutung und die Perspektiven einmal aufzuzeigen, war das Ziel von Monika Jäger und Kristina Faermann.

Suche Lehrstelle

Haller-Tagblatt 000896
01.01.1970
Lehrstellensuchaktion des Haller Tagblattes: Um für möglichst viele Jugendliche einen Ausbildungsplatz zu finden, startete das Blatt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt die Aktion. Suchende konnten sich in der Zeitung mit Bild und Steckbrief vorstellen; ausbildungswillige Betriebe und "unversorgte Schulabgänger" wurden vom Arbeitsamt auf die Aktion aufmerksam gemacht. 330 Jugendlichen konnte ein Ausbildungsplatz vermittelt werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lehrstellen-Aktion des Haller Tagblatts wird in diesem Jahr - mit Unterstützung des Wirtschaftsministers - auf ganz Baden-Württemberg ausgedehnt. Der Ablauf '96: - Das Arbeitsamt fragt Ende Juli alle "unversorgten" Schulabgänger an, ob sie über die Zeitung in Wort und Bild eine Lehrstelle suchen möchten. - Ähnliches schreibt das Arbeitsamt ausbildungs willigen Betrieben. - Das Amt arbeitet die Rückmeldungen auf: Fotos und/bzw. Daten der Bewerber und Betriebe werden der Zeitung zur Verfügung gestellt. Ergebnis: - Etwa 15% der "Unversorgten" nahmen an der Aktion teil. - 330 Jugendliche konnten in den vier Aktionswochen Ausbildungsstellen vermittelt werden. Nach Einschätzung von Kurt Neuffer klappt die Aktion nur, wenn das Arbeitsamt professionell zuarbeitet und der Verlag bereit ist, etliche zusätzliche Seiten zur Verfügung zu stellen. Die vier beteiligten Lokalredaktionen "verkauften" die Reihe als Aktion "in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt".
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Suche Lehrstelle
In
Haller-Tagblatt 000896
Am
01.01.1970
Inhalt
Lehrstellensuchaktion des Haller Tagblattes: Um für möglichst viele Jugendliche einen Ausbildungsplatz zu finden, startete das Blatt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt die Aktion. Suchende konnten sich in der Zeitung mit Bild und Steckbrief vorstellen; ausbildungswillige Betriebe und "unversorgte Schulabgänger" wurden vom Arbeitsamt auf die Aktion aufmerksam gemacht. 330 Jugendlichen konnte ein Ausbildungsplatz vermittelt werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lehrstellen-Aktion des Haller Tagblatts wird in diesem Jahr - mit Unterstützung des Wirtschaftsministers - auf ganz Baden-Württemberg ausgedehnt. Der Ablauf '96: - Das Arbeitsamt fragt Ende Juli alle "unversorgten" Schulabgänger an, ob sie über die Zeitung in Wort und Bild eine Lehrstelle suchen möchten. - Ähnliches schreibt das Arbeitsamt ausbildungs willigen Betrieben. - Das Amt arbeitet die Rückmeldungen auf: Fotos und/bzw. Daten der Bewerber und Betriebe werden der Zeitung zur Verfügung gestellt. Ergebnis: - Etwa 15% der "Unversorgten" nahmen an der Aktion teil. - 330 Jugendliche konnten in den vier Aktionswochen Ausbildungsstellen vermittelt werden. Nach Einschätzung von Kurt Neuffer klappt die Aktion nur, wenn das Arbeitsamt professionell zuarbeitet und der Verlag bereit ist, etliche zusätzliche Seiten zur Verfügung zu stellen. Die vier beteiligten Lokalredaktionen "verkauften" die Reihe als Aktion "in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt".

Heißer Ausflug hinter Rückbank

Westfälische Rundschau 220297
01.01.1970
Berichte über die Auto-Legende VW Käfer - heutzutage ein Kultobjekt - und das nicht nur für alle, deren erstes Auto ein Käfer war. Außerdem: Erfahrungsbericht eines Redakteurs mit eigenen Käfern, sowie seine Erinnerung an Käfer in der Kindheit und ein Porträt eines Werkstattbesitzers, der über 20 Jahre lang zu 99 Prozent Käfer reparierte und heute keinen Nachfolger findet. Sein Hobby und sein Beruf sind untrennbar miteinander verknüpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Trabi, ob Käfer: Dem ersten eigenen Auto wird mit verklärtem Blick hinterher geträumt. So tat es Rüdiger Kahlke, 25 Jahre nachdem der Käfer den Weltmeistertitel errungen hatte. Und so tun es einige Leser, die sich dadurch angespornt fühlten, ihre eigenen Geschichten mit dem Volkswagen zu Papier zu bringen. Das Sommerloch wird kleiner.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Heißer Ausflug hinter Rückbank
In
Westfälische Rundschau 220297
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über die Auto-Legende VW Käfer - heutzutage ein Kultobjekt - und das nicht nur für alle, deren erstes Auto ein Käfer war. Außerdem: Erfahrungsbericht eines Redakteurs mit eigenen Käfern, sowie seine Erinnerung an Käfer in der Kindheit und ein Porträt eines Werkstattbesitzers, der über 20 Jahre lang zu 99 Prozent Käfer reparierte und heute keinen Nachfolger findet. Sein Hobby und sein Beruf sind untrennbar miteinander verknüpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Trabi, ob Käfer: Dem ersten eigenen Auto wird mit verklärtem Blick hinterher geträumt. So tat es Rüdiger Kahlke, 25 Jahre nachdem der Käfer den Weltmeistertitel errungen hatte. Und so tun es einige Leser, die sich dadurch angespornt fühlten, ihre eigenen Geschichten mit dem Volkswagen zu Papier zu bringen. Das Sommerloch wird kleiner.

Brisante Brummis in Selbstkontrolle

Mindener-Tageblatt
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblattes zum Thema Gefahrguttransporte. Seit einigen Jahren müssen Speditionen einen ihrer Mitarbeiter zum Gefahrgutbeauftragten ausbilden lassen. Auch besondere Schulungen für Brummi-Fahrer sind seit einiger Zeit vorgeschrieben. Zusätzlich gibt es eine Menge Auflagen bezüglich der Sicherheitsausrüstung, Kennschilder oder Unfallmerkblätter. Was jedoch oft fehle, so der TÜV, sei die notwenige Nachschulung des Fachpersonals. Chemie, Umwelt, Arbeitsfeld, Verordnungen, Recht, Verkehr. (nil)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Brisante Brummis in Selbstkontrolle
In
Mindener-Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblattes zum Thema Gefahrguttransporte. Seit einigen Jahren müssen Speditionen einen ihrer Mitarbeiter zum Gefahrgutbeauftragten ausbilden lassen. Auch besondere Schulungen für Brummi-Fahrer sind seit einiger Zeit vorgeschrieben. Zusätzlich gibt es eine Menge Auflagen bezüglich der Sicherheitsausrüstung, Kennschilder oder Unfallmerkblätter. Was jedoch oft fehle, so der TÜV, sei die notwenige Nachschulung des Fachpersonals. Chemie, Umwelt, Arbeitsfeld, Verordnungen, Recht, Verkehr. (nil)

Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen

Höchster-Kreisblatt 240296
01.01.1970
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.
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23.05.2002
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Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen
In
Höchster-Kreisblatt 240296
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.

Frauen am Brandherd: Feuer und Flamme

Oeffentlicher-Anzeiger 140194
01.01.1970
Bericht über die Gleichberechtigung bei der Feuerwehr. Weil der männliche Nachwuchs fehlt, wird auch das "schwache Geschlecht" zu den Schläuchen gerufen. Zwar gibt es immer noch Unkenrufe, Frauen seien körperlich nicht stark genug, um am aktiven Einsatz teilzunehmen. Doch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Eierdanz beobachtet ein Umdenken. Schließlich beherrscht nicht mehr Kraftmeierei die Arbeit der Wehr, sondern geistige Beweglichkeit. Fachwissen, beispielsweise über bestimmte Chemikalien, sei gefragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Klar sind die noch aktiv", ist sich Andreas Nitsch sicher: "Die Gaby Franzmann ist jetzt sogar stellvertretende Wehrführerin!" Der Redaktionsleiter des Oeffentlichen Anzeigers in Bad Sobernheim gab der "Drehscheibe" Auskunft anstelle des Autors. Stefan Schirmer hat die "in Deutschland wohl einmalige" (Nitsch) Feuerwehrfrauenriege vorgestellt, kurz bevor er selbst "in Einsatz" ging: Als Zivildienstleistender.
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23.05.2002
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Frauen am Brandherd: Feuer und Flamme
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Oeffentlicher-Anzeiger 140194
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Gleichberechtigung bei der Feuerwehr. Weil der männliche Nachwuchs fehlt, wird auch das "schwache Geschlecht" zu den Schläuchen gerufen. Zwar gibt es immer noch Unkenrufe, Frauen seien körperlich nicht stark genug, um am aktiven Einsatz teilzunehmen. Doch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Eierdanz beobachtet ein Umdenken. Schließlich beherrscht nicht mehr Kraftmeierei die Arbeit der Wehr, sondern geistige Beweglichkeit. Fachwissen, beispielsweise über bestimmte Chemikalien, sei gefragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Klar sind die noch aktiv", ist sich Andreas Nitsch sicher: "Die Gaby Franzmann ist jetzt sogar stellvertretende Wehrführerin!" Der Redaktionsleiter des Oeffentlichen Anzeigers in Bad Sobernheim gab der "Drehscheibe" Auskunft anstelle des Autors. Stefan Schirmer hat die "in Deutschland wohl einmalige" (Nitsch) Feuerwehrfrauenriege vorgestellt, kurz bevor er selbst "in Einsatz" ging: Als Zivildienstleistender.

Mit dem Kredit in die Wohlstandsfalle

Flensburger-Tageblatt 290696
01.01.1970
Sonderbeilage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des Instituts für Journalismus der Uni Hamburg zum Thema "Armut in Schleswig-Holstein und Hamburg". Die Überschuldung vieler Familien nimmt zu. Immer häufiger werden Kredite für den Führerschein, das Auto, den Videorekorder, und später dann für das Eigenheim aufgenommen. Dies liege, so die Autorinnen, an den überzogenen Wohlstandsansprüchen der Bevölkerung, alles auf einmal haben zu müssen. Viel zu spät gingen die Betroffenen zu einer Schuldnerberatungsstelle, meist erst, wenn der Pfändungsbescheid schon im Briefkasten liegt. Die kostenlose Hilfe versuche dann zu retten, was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fleißig, ambitioniert, zielgerichtet. Die Leute wissen, was sie wollen, und dennoch geht\'s schief. Ein Crash, eine Pfändung oder was immer dazwischen kommen mag: Das Leben "rutscht aus dem Gleichgewicht", und oft kann es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau ausgeglichen werden. Der "Absturz, wie er jeden treffen kann", interessierte Dominique Mohs und Krin Baumeister am Thema ihres "Volo-Projekts". Über private Kontakte fanden sie ihre Gesprächspartnerin, die ihnen offen über ihr Schicksal Auskunft gab.
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23.05.2002
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Mit dem Kredit in die Wohlstandsfalle
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Flensburger-Tageblatt 290696
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderbeilage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des Instituts für Journalismus der Uni Hamburg zum Thema "Armut in Schleswig-Holstein und Hamburg". Die Überschuldung vieler Familien nimmt zu. Immer häufiger werden Kredite für den Führerschein, das Auto, den Videorekorder, und später dann für das Eigenheim aufgenommen. Dies liege, so die Autorinnen, an den überzogenen Wohlstandsansprüchen der Bevölkerung, alles auf einmal haben zu müssen. Viel zu spät gingen die Betroffenen zu einer Schuldnerberatungsstelle, meist erst, wenn der Pfändungsbescheid schon im Briefkasten liegt. Die kostenlose Hilfe versuche dann zu retten, was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fleißig, ambitioniert, zielgerichtet. Die Leute wissen, was sie wollen, und dennoch geht\'s schief. Ein Crash, eine Pfändung oder was immer dazwischen kommen mag: Das Leben "rutscht aus dem Gleichgewicht", und oft kann es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau ausgeglichen werden. Der "Absturz, wie er jeden treffen kann", interessierte Dominique Mohs und Krin Baumeister am Thema ihres "Volo-Projekts". Über private Kontakte fanden sie ihre Gesprächspartnerin, die ihnen offen über ihr Schicksal Auskunft gab.

Größter Wunsch: daß alle gleichzeitig öffnen

Wolfsbuerger-Nachrichten
01.01.1970
Telefonaktion der Wolfsburger Nachrichten zum Thema verlängerte Ladenschlusszeiten. "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage, die rund 60 Leser am Telefon beantworteten. Einige Anrufer wurden namentlich mit ihren Meinungen im Blatt vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage der WN. Auf ihre "Wünsch-dir-was"-Aktion erhielt Vera Wilhelm Anrufe von rund 60 Lesern. Eine noch größere Beteiligung hatte es zuvor beim Thema Busverkehr gegeben. Mit dieser Resonanz ist die Autorin sehr zufrieden, zumal die Wolfsburger Nachrichten täglich eine weitere Umfrage veröffentlichen. Vera Wilhelm ist sich sicher, mit solcher Berichterstattung der Diskussion auf die Sprünge helfen zu können. Die Ergebnisse der Aktion wurden bei einer Veranstaltung des City-Marketing-Vereins vorgestellt.
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23.05.2002
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Größter Wunsch: daß alle gleichzeitig öffnen
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Wolfsbuerger-Nachrichten
Am
01.01.1970
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Telefonaktion der Wolfsburger Nachrichten zum Thema verlängerte Ladenschlusszeiten. "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage, die rund 60 Leser am Telefon beantworteten. Einige Anrufer wurden namentlich mit ihren Meinungen im Blatt vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wann gehen Sie am liebsten einkaufen?" lautete die Frage der WN. Auf ihre "Wünsch-dir-was"-Aktion erhielt Vera Wilhelm Anrufe von rund 60 Lesern. Eine noch größere Beteiligung hatte es zuvor beim Thema Busverkehr gegeben. Mit dieser Resonanz ist die Autorin sehr zufrieden, zumal die Wolfsburger Nachrichten täglich eine weitere Umfrage veröffentlichen. Vera Wilhelm ist sich sicher, mit solcher Berichterstattung der Diskussion auf die Sprünge helfen zu können. Die Ergebnisse der Aktion wurden bei einer Veranstaltung des City-Marketing-Vereins vorgestellt.

Kinder, Küche, Computer unter einem Dach

Oberpfälzer-Nachrichten 040697
01.01.1970
Porträt einer Heimarbeiterin. Vom Amt für Landwirtschaft und Ernährung angesprochen, hatte die Landwirtin sofort Interesse an dem Telearbeitsprojekt. Nun sitzt sie, sozial- und rentenversichert, zu Hause und nimmt Anrufe für ihre Firma im Wohnzimmer entgegen. Ausgestattet ist sie wie ihre Kollegen in der Firma mit vernetztem Computer und ISDN-Standleitungen. So kommt sie an alle kundenrelevanten Informationen, die sie benötigt. Ihre Verpflichtung als Teilzeitarbeiterin, Mutter, Hausfrau und Bäuerin bringt sie dabei gut in Einklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Promi-Besichtigungsrunde durch das Werk fiel am Rande eine Bemerkung über die modernen Telearbeitsplätze. Kristina Sandig nahm das Thema später auf, nicht zuletzt weil in der strukturschwachen Oberpfalz Arbeitsplätze für Frauen rar und Innovationen willkommen sind.
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23.05.2002
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Kinder, Küche, Computer unter einem Dach
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Oberpfälzer-Nachrichten 040697
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01.01.1970
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Porträt einer Heimarbeiterin. Vom Amt für Landwirtschaft und Ernährung angesprochen, hatte die Landwirtin sofort Interesse an dem Telearbeitsprojekt. Nun sitzt sie, sozial- und rentenversichert, zu Hause und nimmt Anrufe für ihre Firma im Wohnzimmer entgegen. Ausgestattet ist sie wie ihre Kollegen in der Firma mit vernetztem Computer und ISDN-Standleitungen. So kommt sie an alle kundenrelevanten Informationen, die sie benötigt. Ihre Verpflichtung als Teilzeitarbeiterin, Mutter, Hausfrau und Bäuerin bringt sie dabei gut in Einklang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Promi-Besichtigungsrunde durch das Werk fiel am Rande eine Bemerkung über die modernen Telearbeitsplätze. Kristina Sandig nahm das Thema später auf, nicht zuletzt weil in der strukturschwachen Oberpfalz Arbeitsplätze für Frauen rar und Innovationen willkommen sind.

Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet

Die-Rheinpfalz 280296
01.01.1970
Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"
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23.05.2002
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Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet
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Die-Rheinpfalz 280296
Am
01.01.1970
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Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"

Neue Jobs für Kreative

Mindener-Tageblatt 080795
01.01.1970
Bericht zum Thema Kleinkunst: Hobbyzauberer, Weihnachtsmänner und andere Kleinkünstler sind aufgerufen, sich beim Arbeitsamt zu melden. So arbeitet der hauptamtliche Bademeister nebenher als Zauberer und verwandelt sich auf Bestellung in ein Kaninchen. Irgendwann möchte er sich selbständig machen, ein eigenes Büro und die nötige Technik haben. Denn Technik und Professionalität werden immer wichtiger. Was die Zuschauer von David Copperfield aus dem Fernsehen kennen, wollen sie auch auf der Betriebsfeier sehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vereine, die ihr Fest mit etwas Kultur würzen wollen, aber auch Unternehmen und PR-Agenturen suchen nach ihnen. Kleinkünstler wie der singende Nebenberufs-Zauberer Simon Hawelli können über das Arbeitsamt vermitteln lassen. Ein ernst zu nehmender Berufszweig also? Stefan Koch fragte nach, welche Eigenschaften ein Kleinkünstler mitbringen sollte: "Einen eigenen Stil und Professionalität".
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23.05.2002
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Neue Jobs für Kreative
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Mindener-Tageblatt 080795
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01.01.1970
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Bericht zum Thema Kleinkunst: Hobbyzauberer, Weihnachtsmänner und andere Kleinkünstler sind aufgerufen, sich beim Arbeitsamt zu melden. So arbeitet der hauptamtliche Bademeister nebenher als Zauberer und verwandelt sich auf Bestellung in ein Kaninchen. Irgendwann möchte er sich selbständig machen, ein eigenes Büro und die nötige Technik haben. Denn Technik und Professionalität werden immer wichtiger. Was die Zuschauer von David Copperfield aus dem Fernsehen kennen, wollen sie auch auf der Betriebsfeier sehen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vereine, die ihr Fest mit etwas Kultur würzen wollen, aber auch Unternehmen und PR-Agenturen suchen nach ihnen. Kleinkünstler wie der singende Nebenberufs-Zauberer Simon Hawelli können über das Arbeitsamt vermitteln lassen. Ein ernst zu nehmender Berufszweig also? Stefan Koch fragte nach, welche Eigenschaften ein Kleinkünstler mitbringen sollte: "Einen eigenen Stil und Professionalität".

"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"

Hannoversche-Allgemeine 301093
01.01.1970
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.
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23.05.2002
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"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"
In
Hannoversche-Allgemeine 301093
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01.01.1970
Inhalt
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.

"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht

Märkische-Oderzeitung 221295
01.01.1970
Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.
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23.05.2002
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"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht
In
Märkische-Oderzeitung 221295
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01.01.1970
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Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.

Es weihnachtet schon: Schokolade im Polster

Mitteldeutsche-Zeitung 301195
01.01.1970
Porträt einer Wagenreinigerin der Deutschen Bahn. Besonders zur Adventszeit finden sich Schokoladenpapier und Lebkuchen in den Polsterritzen. Oft fragt sich die Wagenreinigerin, ob sich die Leute zu Hause wohl auch so benehmen. Mache Mitreisende benehmen sich so richtig daneben, sie versuchen Waschbecken zu klauen, oder verrichten ihre Notdurft neben dem Becken. Doch die Reinemachfrau ist zufrieden. Der Job sei schließlich krisensicher. Denn Dreck machen die Menschen immer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob die Leute zu Hause auch die Reste des Pfefferkuchenhauses und anderer Süßwaren in den Ritzen ihrer Polstermöbel verschwinden lassen? fragt sich eine Wagenreinigerin. Silberpapier und schmierige, dunkle Flecken sagen den Zugreinigern den Advent an.
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23.05.2002
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Titel
Es weihnachtet schon: Schokolade im Polster
In
Mitteldeutsche-Zeitung 301195
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer Wagenreinigerin der Deutschen Bahn. Besonders zur Adventszeit finden sich Schokoladenpapier und Lebkuchen in den Polsterritzen. Oft fragt sich die Wagenreinigerin, ob sich die Leute zu Hause wohl auch so benehmen. Mache Mitreisende benehmen sich so richtig daneben, sie versuchen Waschbecken zu klauen, oder verrichten ihre Notdurft neben dem Becken. Doch die Reinemachfrau ist zufrieden. Der Job sei schließlich krisensicher. Denn Dreck machen die Menschen immer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob die Leute zu Hause auch die Reste des Pfefferkuchenhauses und anderer Süßwaren in den Ritzen ihrer Polstermöbel verschwinden lassen? fragt sich eine Wagenreinigerin. Silberpapier und schmierige, dunkle Flecken sagen den Zugreinigern den Advent an.

Wenn`s an den Feiertagen brennt, sind sie zur Stelle

Oberpfälzer-Nachrichten 241296
01.01.1970
Bericht über Schlüsseldienste und Feuerwehr. Wer sich an den Weihnachtsfeiertage ausschließt und den Schlüsseldienst kommen lassen muss, für den kann der Spaß teuer werden. Bis zu 150 Prozent schlagen die "rettenden Engel" an Feiertagen auf die Normalpreise auf. Die Feuerwehr kann da billiger sein, denn sie hat - ob Feiertag oder nicht - ihre Einheitspreise. Ein Löscheinsatz kostet in der Regel sowieso nichts. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Wenn der Notdienst an Feiertagen in Anspruch genommen wird, kann er einen Zuschlag von 150 Prozent, verlangen. Wenn er noch dazu aus dem Nachbarort anreisen muss, kommen noch deftige Zuschläge für die Fahrtkosten hinzu. Manchmal ist die Feuerwehr der günstigere Helfer in der Not.
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn`s an den Feiertagen brennt, sind sie zur Stelle
In
Oberpfälzer-Nachrichten 241296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Schlüsseldienste und Feuerwehr. Wer sich an den Weihnachtsfeiertage ausschließt und den Schlüsseldienst kommen lassen muss, für den kann der Spaß teuer werden. Bis zu 150 Prozent schlagen die "rettenden Engel" an Feiertagen auf die Normalpreise auf. Die Feuerwehr kann da billiger sein, denn sie hat - ob Feiertag oder nicht - ihre Einheitspreise. Ein Löscheinsatz kostet in der Regel sowieso nichts. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer kommt, wenn nichts mehr geht? Wenn der Notdienst an Feiertagen in Anspruch genommen wird, kann er einen Zuschlag von 150 Prozent, verlangen. Wenn er noch dazu aus dem Nachbarort anreisen muss, kommen noch deftige Zuschläge für die Fahrtkosten hinzu. Manchmal ist die Feuerwehr der günstigere Helfer in der Not.

"Keinen Bock auf Deutschland"

Schweinfurter-Tagblatt 170596
01.01.1970
Porträt eines Au-pair-Mädchen. Zwischen Schule und Ausbildung nehmen viele Mädchen - Jungen sehr selten - die Chance wahr, ein fremdes Land kennen zu lernen und dort in einer Familie zu leben. Nicht immer klappt es mit der Wunschfamilie auf Anhieb. Der Wille, Neues zu erleben und Vorurteile abzubauen, scheint jedoch größer zu sein als die Angst, als billige Arbeitskraft missbraucht zu werden. Die Autorin porträtiert ein Mädchen, die für neun Monate in Dublin war. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Anhieb dem eigenen Dunstkreis zu entfliehen, ist offenbar auch für junge Leute die beste Möglichkeit, den Horizont zu erweitern. Au-pair-Mädchen - Jungen sind selten - genießen unverstellte Einblicke in die Lebensart anderer Völker. Das Risiko, nicht auf Anhieb die beste Wunschfamilie zu treffen, ist vorhanden. Doch die Chance, Neues zu erleben und Vorurteile abzustreifen, scheint weitaus größer zu sein.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Keinen Bock auf Deutschland"
In
Schweinfurter-Tagblatt 170596
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Au-pair-Mädchen. Zwischen Schule und Ausbildung nehmen viele Mädchen - Jungen sehr selten - die Chance wahr, ein fremdes Land kennen zu lernen und dort in einer Familie zu leben. Nicht immer klappt es mit der Wunschfamilie auf Anhieb. Der Wille, Neues zu erleben und Vorurteile abzubauen, scheint jedoch größer zu sein als die Angst, als billige Arbeitskraft missbraucht zu werden. Die Autorin porträtiert ein Mädchen, die für neun Monate in Dublin war. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Anhieb dem eigenen Dunstkreis zu entfliehen, ist offenbar auch für junge Leute die beste Möglichkeit, den Horizont zu erweitern. Au-pair-Mädchen - Jungen sind selten - genießen unverstellte Einblicke in die Lebensart anderer Völker. Das Risiko, nicht auf Anhieb die beste Wunschfamilie zu treffen, ist vorhanden. Doch die Chance, Neues zu erleben und Vorurteile abzustreifen, scheint weitaus größer zu sein.

Harte Strafe auch für kleine Diebe

Frankfurter Rundschau 051296
01.01.1970
Bericht über Diebstahl am Arbeitsplatz und die Folgen. Schon bei kleinen Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß und kündigen fristlos. Die Arbeitsgerichte verfolgen eine harte Linie und unterstützen die Arbeitgeber: Das Vertrauen in den Arbeitnehmer sei durch den Diebstahl so erschüttert, dass eine fristlose Kündigung gerechtfertigt sei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß. Sie kündigen das Arbeitsverhältnis, weil ihrer Meinung nach der Arbeitnehmer das Vertrauensverhältnis aufgekündigt hat. Jürgen Schenk, der seit über 20 Jahren u.a. Prozesse am Arbeitsgericht verfolgt, ist der Ansicht, dass bei der Mehrzahl der Fälle dies tatsächlich der Grund für die Entlassung ist und der Diebstahl nicht als willkommener Anlass herhalten muss. Jede Woche werden in Frankfurt Prozesse um die Kündigung bzw. Wiedereinstellung von "Langfingern" geführt. Der Umfang des "Personaldiebstahls" habe stark zugenommen, das Unrechtsbewusstsein sei in gleichem Maße gesunken, meint Schenk.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Harte Strafe auch für kleine Diebe
In
Frankfurter Rundschau 051296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Diebstahl am Arbeitsplatz und die Folgen. Schon bei kleinen Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß und kündigen fristlos. Die Arbeitsgerichte verfolgen eine harte Linie und unterstützen die Arbeitgeber: Das Vertrauen in den Arbeitnehmer sei durch den Diebstahl so erschüttert, dass eine fristlose Kündigung gerechtfertigt sei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei Diebstählen verstehen Arbeitgeber keinen Spaß. Sie kündigen das Arbeitsverhältnis, weil ihrer Meinung nach der Arbeitnehmer das Vertrauensverhältnis aufgekündigt hat. Jürgen Schenk, der seit über 20 Jahren u.a. Prozesse am Arbeitsgericht verfolgt, ist der Ansicht, dass bei der Mehrzahl der Fälle dies tatsächlich der Grund für die Entlassung ist und der Diebstahl nicht als willkommener Anlass herhalten muss. Jede Woche werden in Frankfurt Prozesse um die Kündigung bzw. Wiedereinstellung von "Langfingern" geführt. Der Umfang des "Personaldiebstahls" habe stark zugenommen, das Unrechtsbewusstsein sei in gleichem Maße gesunken, meint Schenk.

Post macht sich selbst Konkurrenz

Badische Zeitung 110997
01.01.1970
Bericht über ein Pilotprojekt der Post. Postwurfsendungen, Massendrucksachen, Zeitungen und Zeitschriften werden nicht mehr vom Briefträger gebracht, sondern von einem zusätzlichen Beschäftigten. Der ist in der Regel bei einem Subunternehmen angestellt. Die Bezahlung ist dort schlechter als bei der Post, soziale Leistungen wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder Sozialversicherung bekommen zahllose Mitarbeiter nicht mehr, weil sie unterhalb der Lohn-Grenze von 610 Mark arbeiten. Betriebsräte und Gewerkschaft fürchten, dass die Ausgliederung Jobs kosten wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Postmann zweimal klingelt, im Abstand von ein paar Stunden, dann dürfte es sich nur einmal um einen Angestellten der Post handeln, beim anderen hingegen um einen Beschäftigten eines Subunternehmens. Die Post übt den Verzicht aufs Monopol in der Briefzustellung, indem sie Subunternehmen beschäftigt . Die Bezirke der Postzusteller werden entsprechend zusammengelegt und vergrößert.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Post macht sich selbst Konkurrenz
In
Badische Zeitung 110997
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Pilotprojekt der Post. Postwurfsendungen, Massendrucksachen, Zeitungen und Zeitschriften werden nicht mehr vom Briefträger gebracht, sondern von einem zusätzlichen Beschäftigten. Der ist in der Regel bei einem Subunternehmen angestellt. Die Bezahlung ist dort schlechter als bei der Post, soziale Leistungen wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder Sozialversicherung bekommen zahllose Mitarbeiter nicht mehr, weil sie unterhalb der Lohn-Grenze von 610 Mark arbeiten. Betriebsräte und Gewerkschaft fürchten, dass die Ausgliederung Jobs kosten wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn der Postmann zweimal klingelt, im Abstand von ein paar Stunden, dann dürfte es sich nur einmal um einen Angestellten der Post handeln, beim anderen hingegen um einen Beschäftigten eines Subunternehmens. Die Post übt den Verzicht aufs Monopol in der Briefzustellung, indem sie Subunternehmen beschäftigt . Die Bezirke der Postzusteller werden entsprechend zusammengelegt und vergrößert.

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten 040396
01.01.1970
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten 040396
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

Tante Emma - weil die Rente nicht reicht

Abendzeitung 020597
01.01.1970
Reportage über eine 80-jährige Frau: Weil die Rente nicht reicht, steht die alte Dame wie schon ihr ganzes Leben in ihrem Kolonialwarenladen. Mit den Preisen der Supermärkte kann sie nicht mithalten. Der Laden hat wie seine Inhaberin schon bessere Zeiten erlebt. Ohne die Hilfe von Bekannten, die ihr abends ein warmes Essen kochen oder sie zum Großmarkt fahren, könnte sie alles nicht mehr bewältigen. . Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Laden hat schon bessere Zeiten gesehen, und die Frau hinter der Theke auch. Früher hatte das Geld für neues Auto und Weltreisen gereicht. Aber die Rentenkasse wurde vergessen, weshalb ans Aufhören nicht zu denken ist. "In dem Laden sterb\' ich", sagt die Achtzigjährige, die mit Hilfe rühriger Nachbarn das Geschäft aufrecht erhält.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tante Emma - weil die Rente nicht reicht
In
Abendzeitung 020597
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über eine 80-jährige Frau: Weil die Rente nicht reicht, steht die alte Dame wie schon ihr ganzes Leben in ihrem Kolonialwarenladen. Mit den Preisen der Supermärkte kann sie nicht mithalten. Der Laden hat wie seine Inhaberin schon bessere Zeiten erlebt. Ohne die Hilfe von Bekannten, die ihr abends ein warmes Essen kochen oder sie zum Großmarkt fahren, könnte sie alles nicht mehr bewältigen. . Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Laden hat schon bessere Zeiten gesehen, und die Frau hinter der Theke auch. Früher hatte das Geld für neues Auto und Weltreisen gereicht. Aber die Rentenkasse wurde vergessen, weshalb ans Aufhören nicht zu denken ist. "In dem Laden sterb\' ich", sagt die Achtzigjährige, die mit Hilfe rühriger Nachbarn das Geschäft aufrecht erhält.

Vielen fällt das Loslassen sehr schwer

Frankfurter Rundschau 220596
01.01.1970
Porträt zweier selbstständiger Handwerker. Ihnen fällt es schwer, ihr Geschäft aus Altersgründen aufzugeben. So dem Frisörmeister, der mit 78 Jahren immer noch in seinem Salon steht. Der Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes dagegen hat Glück. Gleich beide Söhne werden das Geschäft in ein paar Jahren übernehmen. Die Handwerkskammer Rhein-Main hat eine Betriebsbörse ins Leben gerufen, in der ältere Inhaber Übernahme-Interessenten suchen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Leben lang geschuftet, und dann alles hinwerfen? Zumal wenn sich kein geeigneter Nachfolger anbietet, fällt es Handwerkern schwer, ihr Lebenswerk mit Erreichen der Altersgrenze einfach aufzugeben . Die Folge: Viele machen weiter, bis ihnen ihr Werkzeug aus der Hand fällt. Friederike Tinnappel sprach in Frankfurt mit Handwerkern, die Nachfolger suchen beziehungsweise gefunden haben. Sie stellte die Arbeit eines "Matchmakers" bei der Handwerkskammer vor, dessen Aufgabe darin liegt, den Kontakt zwischen jungen und alten Handwerkern herzustellen.
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31.10.2008
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Vielen fällt das Loslassen sehr schwer
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Frankfurter Rundschau 220596
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01.01.1970
Inhalt
Porträt zweier selbstständiger Handwerker. Ihnen fällt es schwer, ihr Geschäft aus Altersgründen aufzugeben. So dem Frisörmeister, der mit 78 Jahren immer noch in seinem Salon steht. Der Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes dagegen hat Glück. Gleich beide Söhne werden das Geschäft in ein paar Jahren übernehmen. Die Handwerkskammer Rhein-Main hat eine Betriebsbörse ins Leben gerufen, in der ältere Inhaber Übernahme-Interessenten suchen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Leben lang geschuftet, und dann alles hinwerfen? Zumal wenn sich kein geeigneter Nachfolger anbietet, fällt es Handwerkern schwer, ihr Lebenswerk mit Erreichen der Altersgrenze einfach aufzugeben . Die Folge: Viele machen weiter, bis ihnen ihr Werkzeug aus der Hand fällt. Friederike Tinnappel sprach in Frankfurt mit Handwerkern, die Nachfolger suchen beziehungsweise gefunden haben. Sie stellte die Arbeit eines "Matchmakers" bei der Handwerkskammer vor, dessen Aufgabe darin liegt, den Kontakt zwischen jungen und alten Handwerkern herzustellen.

Wenn der Chef Bein zeigt...

Hannoversche Allgemeine151097
01.01.1970
Bericht über "Erlebniseinkaufen". Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel viel, um durch aufwendige Events Kunden zu interessieren. Ob Kunst und Kabarett angeboten werden oder nur die Bistro-Ecke, wo man vor oder nach dem Kauf an seinen Prosecco nippen kann - alles ist möglich. Und der Kunde kauft dann statt nun einen Pullover gleich Hose und Weste mit ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel immer größere Anstrengungen, durch aufwendige und pfiffige "Events" die Kunden für das eigene Haus zu interessieren und sie an sich zu binden. Service und Kompetenz werden mit Kunst und Kabarett ergänzt, trotz bzw. wegen stabiler Preise und stagnierender Umsätze.
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31.10.2008
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Wenn der Chef Bein zeigt...
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Hannoversche Allgemeine151097
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01.01.1970
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Bericht über "Erlebniseinkaufen". Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel viel, um durch aufwendige Events Kunden zu interessieren. Ob Kunst und Kabarett angeboten werden oder nur die Bistro-Ecke, wo man vor oder nach dem Kauf an seinen Prosecco nippen kann - alles ist möglich. Und der Kunde kauft dann statt nun einen Pullover gleich Hose und Weste mit ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Shopping soll Spaß machen. Deshalb unternimmt der Einzelhandel immer größere Anstrengungen, durch aufwendige und pfiffige "Events" die Kunden für das eigene Haus zu interessieren und sie an sich zu binden. Service und Kompetenz werden mit Kunst und Kabarett ergänzt, trotz bzw. wegen stabiler Preise und stagnierender Umsätze.

Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen

Saarbrücker Zeitung 290997
01.01.1970
Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".
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06.11.2008
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Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen
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Saarbrücker Zeitung 290997
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01.01.1970
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Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".

Wenn Kranke in Kneipen jobben

Allgemeine Zeitung 110196
01.01.1970
Porträt eines Detektivs: Er ermittelt für Firmen, die Blaumachern auf der Spur sind. Mit einem Fernglas bewaffnet, hängt sich der Ermittler an die Fersen der Verdächtigen. Klassische Fälle: Mitarbeiter, die sich krankmelden, dann aber in der Kneipe oder auf dem Bau jobben. Der 36-Jährige weiß, dass sein Job heikel ist. Denn herauszufinden, ob sich die Firma nur billig von einem Arbeitnehmer trennen will oder tatsächlich Missbrauch vorliegt, ist nicht immer einfach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den "Blaumachern" den Spaß verderben, sie bei der Schwarzarbeit ertappen - so lautet der Auftrag für den privaten Ermittler. Er bildet sich ein, schieres Mobbing erkennen zu können, um sich in solchen Fällen heraus zu halten. Der Detektiv war der Redaktion bekannt, und er stand für den Beitrag gerne zur Verfügung.
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06.11.2008
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Wenn Kranke in Kneipen jobben
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Allgemeine Zeitung 110196
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01.01.1970
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Porträt eines Detektivs: Er ermittelt für Firmen, die Blaumachern auf der Spur sind. Mit einem Fernglas bewaffnet, hängt sich der Ermittler an die Fersen der Verdächtigen. Klassische Fälle: Mitarbeiter, die sich krankmelden, dann aber in der Kneipe oder auf dem Bau jobben. Der 36-Jährige weiß, dass sein Job heikel ist. Denn herauszufinden, ob sich die Firma nur billig von einem Arbeitnehmer trennen will oder tatsächlich Missbrauch vorliegt, ist nicht immer einfach. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den "Blaumachern" den Spaß verderben, sie bei der Schwarzarbeit ertappen - so lautet der Auftrag für den privaten Ermittler. Er bildet sich ein, schieres Mobbing erkennen zu können, um sich in solchen Fällen heraus zu halten. Der Detektiv war der Redaktion bekannt, und er stand für den Beitrag gerne zur Verfügung.

Sonntags nach dem Kirchgang zum Friseur

General-Anzeiger 070298
01.01.1970
Bericht des Siegburger General-Anzeigers über arbeitsfreie Montage oder Mittwoch- Nachmittage in einigen Berufsgruppen. Zumindest in ländlichen Gebieten legen die Orte am Mittwoch nachmittags eine Ruhepause ein: Apotheken und Ärzte haben geschlossen, manchmal auch Geschäfte. Bei Frisören fällt der freie Tag auf den Montag. Diese Freizeit sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde und das Haareschneiden nach dem Kirchgang am Sonntag ausgleichen. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten, die schon um die Jahrhundertwende existierte. Werkstatt-Text in der Drehscheibe: Zumindest kleinere Orte legen Mittwoch nachmittags eine Pause ein: Die meisten Arztpraxen und Apotheken haben dann aus guter Tradition geschlossen. Diese Freizeit mitten in der Woche sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde ausgleichen. Für Friseure gilt Ähnliches: Der freie Montag als Ausgleich für das Haareschneiden am Sonntag.
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06.11.2008
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Sonntags nach dem Kirchgang zum Friseur
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General-Anzeiger 070298
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01.01.1970
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Bericht des Siegburger General-Anzeigers über arbeitsfreie Montage oder Mittwoch- Nachmittage in einigen Berufsgruppen. Zumindest in ländlichen Gebieten legen die Orte am Mittwoch nachmittags eine Ruhepause ein: Apotheken und Ärzte haben geschlossen, manchmal auch Geschäfte. Bei Frisören fällt der freie Tag auf den Montag. Diese Freizeit sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde und das Haareschneiden nach dem Kirchgang am Sonntag ausgleichen. Bis heute hat sich diese Tradition gehalten, die schon um die Jahrhundertwende existierte. Werkstatt-Text in der Drehscheibe: Zumindest kleinere Orte legen Mittwoch nachmittags eine Pause ein: Die meisten Arztpraxen und Apotheken haben dann aus guter Tradition geschlossen. Diese Freizeit mitten in der Woche sollte die früher übliche Samstags-Sprechstunde ausgleichen. Für Friseure gilt Ähnliches: Der freie Montag als Ausgleich für das Haareschneiden am Sonntag.

Schlachten nur mit Lizenz zum Töten

Göttinger Tageblatt 190398
01.01.1970
Bericht über Schlachtungen. Seit dem 1. April 1998 dürfen nach der neuen Tierschutzschlachtverordnung nur noch " ausgebildete" Schlachter, Landwirte oder Tierärzte Tiere töten. Alte Hausschlachter wie beispielsweise manche Gastwirte, dürfen nicht mehr Hand anlegen und empören sich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Selbst wer auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Hausschlachtung verweisen kann, darf seit dem 1. April bei Schlachtungen nicht mehr selbst Hand anlegen. Nur Landwirte und Schlachter mit Ausbildung sowie Tierärzte sind dafür zugelassen. Die Verordnung macht keinen Unterschied, ob es sich bei dem Vieh um eine Zuchtsau oder um ein Kaninchen handelt.
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06.11.2008
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Schlachten nur mit Lizenz zum Töten
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Göttinger Tageblatt 190398
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01.01.1970
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Bericht über Schlachtungen. Seit dem 1. April 1998 dürfen nach der neuen Tierschutzschlachtverordnung nur noch " ausgebildete" Schlachter, Landwirte oder Tierärzte Tiere töten. Alte Hausschlachter wie beispielsweise manche Gastwirte, dürfen nicht mehr Hand anlegen und empören sich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Selbst wer auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Hausschlachtung verweisen kann, darf seit dem 1. April bei Schlachtungen nicht mehr selbst Hand anlegen. Nur Landwirte und Schlachter mit Ausbildung sowie Tierärzte sind dafür zugelassen. Die Verordnung macht keinen Unterschied, ob es sich bei dem Vieh um eine Zuchtsau oder um ein Kaninchen handelt.

Im besten Anzug vor dem echten Chef

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten 230596
01.01.1970
Bericht zum Thema Lehrstellensuche: Die 9. Klasse einer Hauptschule in Fürstenfeldbruck berichtete über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen und der Jobsuche. Viele haben schon einen Lehrvertrag in der Tasche, wenn es auch nicht immer der Traumberuf ist. Andere müssen mit dem Berufsfindungsjahr vorlieb nehmen und hoffen, danach bessere Chancen zu haben. Zusätzlich zum Bericht werden fünf Schülerinnen mit Aussagen über ihre Zukunftspläne und Bild vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jedes Jahr werden die Abiturienten groß gefeiert . Nach den Schülern, die die Hauptschule verlassen, fragt kaum ein Mensch. Anlass genug, eine 9. Klasse zu besuchen und nachzuforschen, wie sich die Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet haben. Die Neuntklässler hatten jede Menge zu erzählen - und konnten es gar nicht fassen, dass sich die Zeitung für sie interessierte.
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06.11.2008
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Im besten Anzug vor dem echten Chef
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Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten 230596
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Bericht zum Thema Lehrstellensuche: Die 9. Klasse einer Hauptschule in Fürstenfeldbruck berichtete über ihre Erfahrungen mit Bewerbungen und der Jobsuche. Viele haben schon einen Lehrvertrag in der Tasche, wenn es auch nicht immer der Traumberuf ist. Andere müssen mit dem Berufsfindungsjahr vorlieb nehmen und hoffen, danach bessere Chancen zu haben. Zusätzlich zum Bericht werden fünf Schülerinnen mit Aussagen über ihre Zukunftspläne und Bild vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jedes Jahr werden die Abiturienten groß gefeiert . Nach den Schülern, die die Hauptschule verlassen, fragt kaum ein Mensch. Anlass genug, eine 9. Klasse zu besuchen und nachzuforschen, wie sich die Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet haben. Die Neuntklässler hatten jede Menge zu erzählen - und konnten es gar nicht fassen, dass sich die Zeitung für sie interessierte.

Farbsicherheit bestimmt Qualität

Braunschweiger Zeitung 010397
01.01.1970
Serie in Zusammenarbeit mit der IHK Braunschweig über weniger gefragte Berufe, in denen Lehrstellen unbesetzt blieben. So beispielsweise über den des Druckers. Was ist Voraussetzung, was bietet der Beruf, welche Aufstiegschancen gibt es und was sagen die derzeitigen Azubis über den Beruf? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Trotz der schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die meisten Jugendlichen zunächst einmal stur: Es muss der "Traumberuf " sein. Weil aber nicht alle Arzthelferin, Einzelhandelskaufmann oder Kfz-Mechaniker werden können, stellte die Braunschweiger Zeitung in ihrer "Azubi-Thek" rund 20 weniger gefragte Berufe vor, in denen es viele freie Lehrstellen gab. Eine solche Serie, die in Zusammenarbeit mit IHK und Handwerkskammer entstand, "sollte frühzeitig begonnen werden, damit sie den Jugendlichen auch wirklich etwas bringt", sagt die verantwortliche Redakteurin Luitgard Heissenberg.
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06.11.2008
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Farbsicherheit bestimmt Qualität
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Braunschweiger Zeitung 010397
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01.01.1970
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Serie in Zusammenarbeit mit der IHK Braunschweig über weniger gefragte Berufe, in denen Lehrstellen unbesetzt blieben. So beispielsweise über den des Druckers. Was ist Voraussetzung, was bietet der Beruf, welche Aufstiegschancen gibt es und was sagen die derzeitigen Azubis über den Beruf? Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Trotz der schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die meisten Jugendlichen zunächst einmal stur: Es muss der "Traumberuf " sein. Weil aber nicht alle Arzthelferin, Einzelhandelskaufmann oder Kfz-Mechaniker werden können, stellte die Braunschweiger Zeitung in ihrer "Azubi-Thek" rund 20 weniger gefragte Berufe vor, in denen es viele freie Lehrstellen gab. Eine solche Serie, die in Zusammenarbeit mit IHK und Handwerkskammer entstand, "sollte frühzeitig begonnen werden, damit sie den Jugendlichen auch wirklich etwas bringt", sagt die verantwortliche Redakteurin Luitgard Heissenberg.

Auch mit Aluminium müssen Maler umgehen können

Halberstädter Tageblatt 120697
01.01.1970
Serie des Halberstädter Tageblattes über kleine und mittelständische Unternehmen, die erstmals oder besonders fleißig Lehrlinge ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn eine Zeitung einzelne Betriebe vorstellt, die Lehrlinge beschäftigen, gibt es da nicht jede Menge Ärger mit anderen Firmen? "Überhaupt nicht ", sagen die freie Mitarbeiterin Julia Stegmann und Lokalchef Uwe Kraus, "vorausgesetzt, man hat ein schlüssiges Konzept. " In diesem Fall ging es um kleine und mittelständische Unternehmen, die entweder erstmals oder nun besonders fleißig ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl.
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06.11.2008
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Auch mit Aluminium müssen Maler umgehen können
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Halberstädter Tageblatt 120697
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01.01.1970
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Serie des Halberstädter Tageblattes über kleine und mittelständische Unternehmen, die erstmals oder besonders fleißig Lehrlinge ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn eine Zeitung einzelne Betriebe vorstellt, die Lehrlinge beschäftigen, gibt es da nicht jede Menge Ärger mit anderen Firmen? "Überhaupt nicht ", sagen die freie Mitarbeiterin Julia Stegmann und Lokalchef Uwe Kraus, "vorausgesetzt, man hat ein schlüssiges Konzept. " In diesem Fall ging es um kleine und mittelständische Unternehmen, die entweder erstmals oder nun besonders fleißig ausbildeten. Die Adressen erhielt die Redaktion vom Arbeitsamt. Parallel dazu lief in der Zeitung eine Telefonaktion mit Tipps zur Berufswahl.

Lehrlingsausbildung: Wo sind die guten Beispiele im Kreis Döbeln?

Döbelner Anzeiger 260797
01.01.1970
Bericht über Lehrstellenangebote: Bürgermeister und Landräte appellieren gerne an die Wirtschaft, möglichst viele Jugendliche auszubilden. Doch wie sieht es bei den Kommunen selber aus? Elf Kommunen, kommunale Betriebe des Kreises und das Landratsamt bildeten insgesamt 15 Azubis aus. Im Landkreis gab es 2253 Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden hatten. Diagramme darüber, wer wie viele junge Leute ausbildet und wie viel dabei zu verdienen ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es macht sich immer gut, wenn Bürgermeister und Landräte an die Wirtschaft appellieren, kräftig auszubilden. Markus Tichy wollte wissen, ob die Kommunen im Kreis Döbeln mit gutem Beispiel vorangehen. Dass dem nicht so ist, fand er mit ein paar Telefonanrufen heraus.
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06.11.2008
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Lehrlingsausbildung: Wo sind die guten Beispiele im Kreis Döbeln?
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Döbelner Anzeiger 260797
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01.01.1970
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Bericht über Lehrstellenangebote: Bürgermeister und Landräte appellieren gerne an die Wirtschaft, möglichst viele Jugendliche auszubilden. Doch wie sieht es bei den Kommunen selber aus? Elf Kommunen, kommunale Betriebe des Kreises und das Landratsamt bildeten insgesamt 15 Azubis aus. Im Landkreis gab es 2253 Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden hatten. Diagramme darüber, wer wie viele junge Leute ausbildet und wie viel dabei zu verdienen ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es macht sich immer gut, wenn Bürgermeister und Landräte an die Wirtschaft appellieren, kräftig auszubilden. Markus Tichy wollte wissen, ob die Kommunen im Kreis Döbeln mit gutem Beispiel vorangehen. Dass dem nicht so ist, fand er mit ein paar Telefonanrufen heraus.

Jugendliche suchen eine Zukunft

Hannoversche Allgemeine 310797
01.01.1970
Serie über junge Leute, die noch keine Ausbildungsplätze gefunden hatten. In ausführlichen Porträts wurden die Jugendlichen, oft Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige Menschen aus gemischten Ehen, ins Blatt genommen. So beispielsweise eine junge Türkin, die zur Überbrückung im Geschäft ihrer Eltern aushilft. Extra-Kasten mit Informationen über das Lehrstellenangebot. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir wollten zeigen, dass jemand, der im Juni und Juli noch eine Lehrstelle sucht, keiner sein muss, mit dem man nichts anfangen kann", sagt Heike Manssen, die für die Serie "Ausbildungsplatz Endspurt" verantwortlich war. Gemeinsam mit anderen Kollegen stellte sie Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatten, nicht im Telegrammstil, sondern ausführlich vor: Darunter fanden sich Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige junge Menschen aus gemischten Ehen. "Diese Serie hat unheimlich viel Spaß gemacht", sagt Heike Manssen, "denn wir konnten tatsächlich rund 70 Prozent dieser Jugendlichen vermitteln."
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06.11.2008
Titel
Jugendliche suchen eine Zukunft
In
Hannoversche Allgemeine 310797
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über junge Leute, die noch keine Ausbildungsplätze gefunden hatten. In ausführlichen Porträts wurden die Jugendlichen, oft Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige Menschen aus gemischten Ehen, ins Blatt genommen. So beispielsweise eine junge Türkin, die zur Überbrückung im Geschäft ihrer Eltern aushilft. Extra-Kasten mit Informationen über das Lehrstellenangebot. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir wollten zeigen, dass jemand, der im Juni und Juli noch eine Lehrstelle sucht, keiner sein muss, mit dem man nichts anfangen kann", sagt Heike Manssen, die für die Serie "Ausbildungsplatz Endspurt" verantwortlich war. Gemeinsam mit anderen Kollegen stellte sie Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatten, nicht im Telegrammstil, sondern ausführlich vor: Darunter fanden sich Ausländer, Aussiedler und dunkelhäutige junge Menschen aus gemischten Ehen. "Diese Serie hat unheimlich viel Spaß gemacht", sagt Heike Manssen, "denn wir konnten tatsächlich rund 70 Prozent dieser Jugendlichen vermitteln."

Lehrjahre keine Herrenjahre

Nürnberger Anzeiger 050996
01.01.1970
Der Nürnberqer Anzeiger befragte zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres Berufstätige unterschiedlichen Alters über die Erfahrungen aus ihrer Lehrzeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach dem Berufsschultag nochmals ins Geschäft, um dort zu putzen - für Lehrlinge, die vor 40 Jahren ausgebildet wurden, war das nichts Außergewöhnliches. Gabi Pfeiffer woIlte den Lesern zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres mal etwas anderes bieten als das übliche Foto vom Lehrling mit Bäckermütze. Die Idee, Berufstätige unterschiedlichen Alters Geschichten aus ihrer Lehrzeit erzählen zu lassen, ließ sich verhältnismäßig schnell umsetzen. Ein paar Anrufe in nahegelegenen Geschäften genügten, und Gabi Pfeiffer konnte sich gemeinsam mit der Fotografin auf den Weg machen.
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06.11.2008
Titel
Lehrjahre keine Herrenjahre
In
Nürnberger Anzeiger 050996
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberqer Anzeiger befragte zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres Berufstätige unterschiedlichen Alters über die Erfahrungen aus ihrer Lehrzeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach dem Berufsschultag nochmals ins Geschäft, um dort zu putzen - für Lehrlinge, die vor 40 Jahren ausgebildet wurden, war das nichts Außergewöhnliches. Gabi Pfeiffer woIlte den Lesern zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres mal etwas anderes bieten als das übliche Foto vom Lehrling mit Bäckermütze. Die Idee, Berufstätige unterschiedlichen Alters Geschichten aus ihrer Lehrzeit erzählen zu lassen, ließ sich verhältnismäßig schnell umsetzen. Ein paar Anrufe in nahegelegenen Geschäften genügten, und Gabi Pfeiffer konnte sich gemeinsam mit der Fotografin auf den Weg machen.

Ausbildung garantiert keine Anstellung

Südwest Presse 080494
01.01.1970
Bericht der Südwest Presse über junge Menschen, die nach der abgeschlossenen Berufsausbildung keine Arbeitsplätze finden. Ausbildung garantiert keine Anstellung - für viele beginnt die Stellensuche nach der Lehre wieder von vorn. Wie viele Azubis von welchen Firmen übernommen wurden und ob die Situation sich verschlechtert hat, wollte der Autor in seinem Bericht darstellen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß für diese Geschichte gab der Anruf eines empörten Vaters. Er ärgerte sich darüber, dass seine Tochter immer wieder lange warten musste, bis sie eine Antwort auf ihre Bewerbungsschreiben erhielt. Helmut Schneider nahm den Fall der jungen Frau, die trotz einer abgeschlossenen Lehre und eines danach erworbenen Fachabiturs keinen Arbeitsplatz fand, zum Anlass, die Gesamtsituation zu beleuchten. Fazit: Nach Lehre und Schule beginnt bei vielen die Stellensuche wieder von vorne.
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Titel
Ausbildung garantiert keine Anstellung
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Südwest Presse 080494
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über junge Menschen, die nach der abgeschlossenen Berufsausbildung keine Arbeitsplätze finden. Ausbildung garantiert keine Anstellung - für viele beginnt die Stellensuche nach der Lehre wieder von vorn. Wie viele Azubis von welchen Firmen übernommen wurden und ob die Situation sich verschlechtert hat, wollte der Autor in seinem Bericht darstellen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß für diese Geschichte gab der Anruf eines empörten Vaters. Er ärgerte sich darüber, dass seine Tochter immer wieder lange warten musste, bis sie eine Antwort auf ihre Bewerbungsschreiben erhielt. Helmut Schneider nahm den Fall der jungen Frau, die trotz einer abgeschlossenen Lehre und eines danach erworbenen Fachabiturs keinen Arbeitsplatz fand, zum Anlass, die Gesamtsituation zu beleuchten. Fazit: Nach Lehre und Schule beginnt bei vielen die Stellensuche wieder von vorne.

Ruhetag, der "drockste" Tag der ganzen Woche

Westfälische Nachrichten
01.01.1970
In der Serie "Menschen im Hotel" widmete sich die Redakteurin der Westfälischen Nachrichten den Zimmermädchen, Köchen, Hoteliers und Pensionswirten und Gästen der Gastronomiebetriebe im Tecklenburger Land. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Lehrjahre verbringen einige Küchenchefs in exotischen Gefilden, jedenfalls nicht im Tecklenburger Land, wo Joke Brocker sie bei ihrer Recherche antraf. Zimmermädchen , Köche, Hoteliers und Pensionswirte gehörten in diese Serie ebenso wie einige Gäste und der Schweinezüchter, der die Essensreste verwertet.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Ruhetag, der "drockste" Tag der ganzen Woche
In
Westfälische Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Serie "Menschen im Hotel" widmete sich die Redakteurin der Westfälischen Nachrichten den Zimmermädchen, Köchen, Hoteliers und Pensionswirten und Gästen der Gastronomiebetriebe im Tecklenburger Land. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Lehrjahre verbringen einige Küchenchefs in exotischen Gefilden, jedenfalls nicht im Tecklenburger Land, wo Joke Brocker sie bei ihrer Recherche antraf. Zimmermädchen , Köche, Hoteliers und Pensionswirte gehörten in diese Serie ebenso wie einige Gäste und der Schweinezüchter, der die Essensreste verwertet.

Bahnbetrieb nonstop: Wer reist, hat Hunger und macht Dreck

Nürnberger Anzeiger 280597
01.01.1970
Der Nürnberger Anzeiger sprach mit einigen der rund 10.000 Beschäftigten der Bahn AG in Nürnberg, die sich täglich um 110.000 Reisende kümmern müssen. Für sie sind die Zeiten härter geworden, viele fürchten um ihren Arbeitsplatz. Die einzelnen Abteilungen rechnen mittlerweile ihre Dienstleistungen gegenseitig genau ab. Beim Stehimbiss-Besitzer und der Frau von der Bahnhofsbäckerei schütten viele ihr Herz aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als es noch Bahnsteigkarten gab, mag der Dienst mit Trillerpfeife und Signalkelle beschaulich gewesen sein. Doch längst rechnen bei der Bahn verschiedene Abteilungen pfenniggenau miteinander ab, und in solchen Zeiten kann das persönliche Schicksal bedeuten, nach einem Arbeitsunfall täglich von Würzburg nach Nürnberg fahren zu müssen: zum Fegen, und nicht etwa auf dem Mitarbeiter-Ticket. Service-Mitarbeiter sorgen in Nürnberg pro Jahr für rund 2 Mio. Reisende, die "Hunger haben und Dreck machen".
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Bahnbetrieb nonstop: Wer reist, hat Hunger und macht Dreck
In
Nürnberger Anzeiger 280597
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberger Anzeiger sprach mit einigen der rund 10.000 Beschäftigten der Bahn AG in Nürnberg, die sich täglich um 110.000 Reisende kümmern müssen. Für sie sind die Zeiten härter geworden, viele fürchten um ihren Arbeitsplatz. Die einzelnen Abteilungen rechnen mittlerweile ihre Dienstleistungen gegenseitig genau ab. Beim Stehimbiss-Besitzer und der Frau von der Bahnhofsbäckerei schütten viele ihr Herz aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als es noch Bahnsteigkarten gab, mag der Dienst mit Trillerpfeife und Signalkelle beschaulich gewesen sein. Doch längst rechnen bei der Bahn verschiedene Abteilungen pfenniggenau miteinander ab, und in solchen Zeiten kann das persönliche Schicksal bedeuten, nach einem Arbeitsunfall täglich von Würzburg nach Nürnberg fahren zu müssen: zum Fegen, und nicht etwa auf dem Mitarbeiter-Ticket. Service-Mitarbeiter sorgen in Nürnberg pro Jahr für rund 2 Mio. Reisende, die "Hunger haben und Dreck machen".

Mit BAT VI b ist das Ende der Fahnenstange erreicht

Lüdenscheider Nachrichten 100398
01.01.1970
Die Lüdenscheider Nachrichten räumen mit dem Vorurteil auf, dass Angestellte im Öffentlichen Dienst wohl versorgt und unkündbar seien. Vorgestellt wird ein "typischer" Angestellter, der mit der Tarifgruppe IV b - wie drei Viertel aller Angestellten - die höchste für ihn erreichbare Gehaltsstufe erlangt hat. Trotz der Zuschläge für Ehe und Kinder bleibt das monatliche Gehalt so knapp, dass ein Jahresurlaub ein Traum und das streng geführte Haushaltsbuch Realität bleiben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Gewerkschaft ÖTV verbissen um Zehntel-Prozentpunkte kämpft, ringt dies vielen, die nicht im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, nur ein müdes Lächeln ab. Viele wähnen Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst nach wie vor wohl versorgt. Dem Wahrheitsgehalt solcher Thesen wollte Olaf Moos auf den Grund gehen, als er einen ?typischen? Angestellten suchte, der über seine finanziellen Möglichkeiten berichten sollte. Die Suche gestaltete sich schwierig und langwierig, doch über den Personalrat der Kreisverwaltung kam er ans Ziel. Sein Gesprächspartner legte sogar sein Haushaltsbuch vor - aber erst nach intensiven Gesprächen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit BAT VI b ist das Ende der Fahnenstange erreicht
In
Lüdenscheider Nachrichten 100398
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lüdenscheider Nachrichten räumen mit dem Vorurteil auf, dass Angestellte im Öffentlichen Dienst wohl versorgt und unkündbar seien. Vorgestellt wird ein "typischer" Angestellter, der mit der Tarifgruppe IV b - wie drei Viertel aller Angestellten - die höchste für ihn erreichbare Gehaltsstufe erlangt hat. Trotz der Zuschläge für Ehe und Kinder bleibt das monatliche Gehalt so knapp, dass ein Jahresurlaub ein Traum und das streng geführte Haushaltsbuch Realität bleiben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Gewerkschaft ÖTV verbissen um Zehntel-Prozentpunkte kämpft, ringt dies vielen, die nicht im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, nur ein müdes Lächeln ab. Viele wähnen Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst nach wie vor wohl versorgt. Dem Wahrheitsgehalt solcher Thesen wollte Olaf Moos auf den Grund gehen, als er einen ?typischen? Angestellten suchte, der über seine finanziellen Möglichkeiten berichten sollte. Die Suche gestaltete sich schwierig und langwierig, doch über den Personalrat der Kreisverwaltung kam er ans Ziel. Sein Gesprächspartner legte sogar sein Haushaltsbuch vor - aber erst nach intensiven Gesprächen.

Angst um Hamburgs Tabakläden

Hamburger Abendblatt 110498
01.01.1970
Bericht über das Sterben der Tabakläden in der Stadt. Nur die wenigsten können dem Konkurrenzdruck der Supermärkte und Tankstellen standhalten. Manche spezialisieren sich oder erweitern ihr Angebot. Doch die Zahl der Geschäftsaufgaben steigt weiter, zumal die Lockerung der Ladenschlusszeiten die vielen Einmannbetriebe weiter unter Druck setzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Man nennt es wohl Strukturwandel, wenn Tabakhändler Socken anbieten. Mit Tabak und Rauchutensilien allein können sie sich oft nicht über Wasser halten, weil Supermärkte und vor allem die Tankstellenshops ihnen die Kundschaft wegschnappen. Die Folge: Auch sie "diversi-fizieren", oder sie machen dicht, oft aber erst nach Jahren der Selbstausbeutung.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Angst um Hamburgs Tabakläden
In
Hamburger Abendblatt 110498
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Sterben der Tabakläden in der Stadt. Nur die wenigsten können dem Konkurrenzdruck der Supermärkte und Tankstellen standhalten. Manche spezialisieren sich oder erweitern ihr Angebot. Doch die Zahl der Geschäftsaufgaben steigt weiter, zumal die Lockerung der Ladenschlusszeiten die vielen Einmannbetriebe weiter unter Druck setzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Man nennt es wohl Strukturwandel, wenn Tabakhändler Socken anbieten. Mit Tabak und Rauchutensilien allein können sie sich oft nicht über Wasser halten, weil Supermärkte und vor allem die Tankstellenshops ihnen die Kundschaft wegschnappen. Die Folge: Auch sie "diversi-fizieren", oder sie machen dicht, oft aber erst nach Jahren der Selbstausbeutung.

Im Gunstgewerbe ist Küssen verboten

Deister- und Weserzeitung 201297
01.01.1970
Innerhalb der Serie "Hamelner Adventskalenders" gab die "Deister und Weserzeitung" einen Einblick ins örtlich Rotlichtmilieu. Die Redakteurin sprach mit drei Prostituierten über die Wünsche der Männer, die Preise, die Geschäftsflaute in der Vorweihnachtszeit und das, was die Frauen außerhalb der Geschäftszeiten tun. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für den "Hamelner Adventskalender" drängte es sich förmlich auf, den Lesern eine Tür ins Rotlichtmilieu spaltbreit zu öffnen. Was wird gewünscht und was kostet die Dienstleistung? Wer sind die Freier, wo kommen sie her? Wer sind die Huren, und was machen sie, wenn sie nicht im Bordell arbeiten? Selbst die Weihnachtszeit wurde in dem kurzen Beitrag noch untergebracht: "Die Freier sparen offenbar wegen der Geschenke."
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05.12.2008
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Im Gunstgewerbe ist Küssen verboten
In
Deister- und Weserzeitung 201297
Am
01.01.1970
Inhalt
Innerhalb der Serie "Hamelner Adventskalenders" gab die "Deister und Weserzeitung" einen Einblick ins örtlich Rotlichtmilieu. Die Redakteurin sprach mit drei Prostituierten über die Wünsche der Männer, die Preise, die Geschäftsflaute in der Vorweihnachtszeit und das, was die Frauen außerhalb der Geschäftszeiten tun. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für den "Hamelner Adventskalender" drängte es sich förmlich auf, den Lesern eine Tür ins Rotlichtmilieu spaltbreit zu öffnen. Was wird gewünscht und was kostet die Dienstleistung? Wer sind die Freier, wo kommen sie her? Wer sind die Huren, und was machen sie, wenn sie nicht im Bordell arbeiten? Selbst die Weihnachtszeit wurde in dem kurzen Beitrag noch untergebracht: "Die Freier sparen offenbar wegen der Geschenke."

Weiche Betten und harte Pornos

Main-Post 000398
01.01.1970
In einer vierteiligen Serie nahm sich die "Main-Post" des Themas "Prostitution in Würzburg" an. Ein Bordellbetrieb, das Schicksal einer drogenabhängigen "illegalen" Prostituierten aus Polen, eine solo arbeitende Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden wurden vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Wenn die ,Urnweltsau\' wieder vergeben wird, sollte sie an die Main-Post gehen." Nach diesem Leserbrief schloss die Redaktion die Diskussion über die vierteilige Serie "Prostitution in Würzburg". In der Bischofsstadt hatte sich eine Debatte darüber entwickelt, ob das Thema überhaupt in die Zeitung gehöre und ob es nicht zu undistanziert behandelt worden sei. Als Gerichtsreporterin hatte Gisela Schmidt relativ leicht Zugang zu ihren Gesprächspartnern gefunden, wenn es auch - zumal mit den Frauen - längerer Vorgespräche bedurfte. Nachdem das Einverständnis einmal gegeben war, stellten auch die Fotos kein Problem mehr da. Die vier Folgen beschreiben die Eigenheiten eines Bordellbetriebs , das Schicksal einer "Illegalen" aus Polen, die "Philosophie" einer solo arbeitenden Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden.
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05.12.2008
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Weiche Betten und harte Pornos
In
Main-Post 000398
Am
01.01.1970
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In einer vierteiligen Serie nahm sich die "Main-Post" des Themas "Prostitution in Würzburg" an. Ein Bordellbetrieb, das Schicksal einer drogenabhängigen "illegalen" Prostituierten aus Polen, eine solo arbeitende Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden wurden vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Wenn die ,Urnweltsau\' wieder vergeben wird, sollte sie an die Main-Post gehen." Nach diesem Leserbrief schloss die Redaktion die Diskussion über die vierteilige Serie "Prostitution in Würzburg". In der Bischofsstadt hatte sich eine Debatte darüber entwickelt, ob das Thema überhaupt in die Zeitung gehöre und ob es nicht zu undistanziert behandelt worden sei. Als Gerichtsreporterin hatte Gisela Schmidt relativ leicht Zugang zu ihren Gesprächspartnern gefunden, wenn es auch - zumal mit den Frauen - längerer Vorgespräche bedurfte. Nachdem das Einverständnis einmal gegeben war, stellten auch die Fotos kein Problem mehr da. Die vier Folgen beschreiben die Eigenheiten eines Bordellbetriebs , das Schicksal einer "Illegalen" aus Polen, die "Philosophie" einer solo arbeitenden Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden.

Männer fragen Frauen

Sindelfinger Zeitung 020698
01.01.1970
Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte die Sindelfinger Zeitung zwei Prostituierte. Die Frauen antworteten auf Fragen nach den Gründen für die Arbeit in diesem Beruf, nach den gesellschaftlichen Reaktionen darauf, nach den Freiern, nach dem Spaß an der Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte Thomas Oberdorfer zwei Prostituierte, in der Rubrik "Männer fragen Frauen? ging\'s auch um die Kunden, aber in erster Linie um die Frauen selbst. Und um deren Familien, denn viele Frauen schaffen an, um die Familie beziehungsweise ihre Kinder durchzubringen. Natürlich soll\'s aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis niemand wissen. Die Gesprächspartnerinnen zu finden sei kein Problem gewesen, sagt der Autor; Thema und Umsetzung hätten großen Anklang gefunden.
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05.12.2008
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Männer fragen Frauen
In
Sindelfinger Zeitung 020698
Am
01.01.1970
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Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte die Sindelfinger Zeitung zwei Prostituierte. Die Frauen antworteten auf Fragen nach den Gründen für die Arbeit in diesem Beruf, nach den gesellschaftlichen Reaktionen darauf, nach den Freiern, nach dem Spaß an der Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte Thomas Oberdorfer zwei Prostituierte, in der Rubrik "Männer fragen Frauen? ging\'s auch um die Kunden, aber in erster Linie um die Frauen selbst. Und um deren Familien, denn viele Frauen schaffen an, um die Familie beziehungsweise ihre Kinder durchzubringen. Natürlich soll\'s aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis niemand wissen. Die Gesprächspartnerinnen zu finden sei kein Problem gewesen, sagt der Autor; Thema und Umsetzung hätten großen Anklang gefunden.

Liebesdienerinnen schimpfen über Dumpingpreise der "Touristinnen"

Pforzheimer Zeitung 240696
01.01.1970
Die Pforzheimer Zeitung nahm sich des Themas "Prostitution in Pforzheim" an. Zwischen 75 und 150 Frauen gehen in der Stadt dem horizontalen Gewerbe nach, die Liebesdienstleistung ist in jeder Preiskategorie zu haben. Doch die Konjunktur ist flau und die Konkurrenz, vor allem aus dem Ausland, groß. Darüber hinaus kämpfen die Prostituierten auch mit den städtischen Behörden, die ihnen auf der Grundlage der doppelbödigen deutschen Gesetzgebung ständig Steine in den Weg legen. Arbeit, Justiz, Verwaltung Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die ganz normale Prostitution beschreibt Olaf Lorch. Ein Rechtsanwalt vermittelte dem Gerichtsreporter den Kontakt zu einer Bordellbetreiberin und einer bei ihr tätigen Dirne. Die Konjunktur sei mau, sagen die beiden Frauen, die noch dazu über Konkurrenz mit Dumpingpreisen stöhnen. Und über Probleme, Unterkünfte zu finden, die nicht von Zuhältern kontrolliert werden und damit überteuert sind, die aber auch dem Baurecht entsprechen, mit dessen Hilfe die Kommunen die Einrichtung von Rotlicht-Etablissements zu steuern versuchen.
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05.12.2008
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Liebesdienerinnen schimpfen über Dumpingpreise der "Touristinnen"
In
Pforzheimer Zeitung 240696
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung nahm sich des Themas "Prostitution in Pforzheim" an. Zwischen 75 und 150 Frauen gehen in der Stadt dem horizontalen Gewerbe nach, die Liebesdienstleistung ist in jeder Preiskategorie zu haben. Doch die Konjunktur ist flau und die Konkurrenz, vor allem aus dem Ausland, groß. Darüber hinaus kämpfen die Prostituierten auch mit den städtischen Behörden, die ihnen auf der Grundlage der doppelbödigen deutschen Gesetzgebung ständig Steine in den Weg legen. Arbeit, Justiz, Verwaltung Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die ganz normale Prostitution beschreibt Olaf Lorch. Ein Rechtsanwalt vermittelte dem Gerichtsreporter den Kontakt zu einer Bordellbetreiberin und einer bei ihr tätigen Dirne. Die Konjunktur sei mau, sagen die beiden Frauen, die noch dazu über Konkurrenz mit Dumpingpreisen stöhnen. Und über Probleme, Unterkünfte zu finden, die nicht von Zuhältern kontrolliert werden und damit überteuert sind, die aber auch dem Baurecht entsprechen, mit dessen Hilfe die Kommunen die Einrichtung von Rotlicht-Etablissements zu steuern versuchen.

Vertraut mit Impair, Manque und Passe

Weser Kurier 110495
01.01.1970
Bericht mit Reportage-Elementen über die Ausbildung von Studenten zu Croupiers. In den Vorbereitungskursen der Spielbank ist die Durchfallquote sehr hoch. Wer die schriftlichen Tests besteht, dem winkt ein sicherer Nebenjob, der sich mit dem Studium gut vereinbaren lässt und den einen oder anderen sogar nachhaltig für den Beruf begeistert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Blick aufs große Geld darf nicht vom Wesentlichen ablenken: welcher Arm wie viel wohin gelegt hat. Croupiers müssen ein gutes Gedächtnis haben und fix rechnen können, außerdem sollten sie geschickt mit den Jetons umgehen können. Bei der Ausbildung für Studenten im Nebenjob ist die Durchfallquote hoch. Doch wer durchkommt, hat Aussicht auf einen attraktiven Gelderwerb, der Zeit fürs Studium lässt.
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22.05.2002
Stichwort(e)
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Vertraut mit Impair, Manque und Passe
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Weser Kurier 110495
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht mit Reportage-Elementen über die Ausbildung von Studenten zu Croupiers. In den Vorbereitungskursen der Spielbank ist die Durchfallquote sehr hoch. Wer die schriftlichen Tests besteht, dem winkt ein sicherer Nebenjob, der sich mit dem Studium gut vereinbaren lässt und den einen oder anderen sogar nachhaltig für den Beruf begeistert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Blick aufs große Geld darf nicht vom Wesentlichen ablenken: welcher Arm wie viel wohin gelegt hat. Croupiers müssen ein gutes Gedächtnis haben und fix rechnen können, außerdem sollten sie geschickt mit den Jetons umgehen können. Bei der Ausbildung für Studenten im Nebenjob ist die Durchfallquote hoch. Doch wer durchkommt, hat Aussicht auf einen attraktiven Gelderwerb, der Zeit fürs Studium lässt.

Wenn der "Strom-Mann" zweimal klingelt

Trierischer Volksfreund 180495
01.01.1970
Bericht über die Arbeit des Nachkassierers bei den Trierer Stadtwerken. Er sucht säumige Kunden zu Hause auf, um ausstehende Zahlungen zu kassieren, bevor als letzter Schritt der Strom abgeschaltet wird. Mit Infokasten zu den Zahlungsmodalitäten der Stadtwerke und deren Außenständen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Säumige Kunden der Elektrizitätsversorger bekommen Besuch vom Nachkassierer. Der versucht es zunächst im Guten. Wenn Appelle jedoch nicht fruchten, wird der Strom gesperrt. Doch damit ist es nicht getan, denn die Kassierer treffen immer öfter auf soziale Notlagen von "Durchschnittsbürgern". Zum einen machen die Trierer Stadtwerke Hilfsangebote, etwa in Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung. Zum anderen bereitet die Mittelstands-Klientel besonders viel Ärger, weil sie einen endlosen Papierkrieg anzettelt.
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22.05.2002
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Wenn der "Strom-Mann" zweimal klingelt
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Trierischer Volksfreund 180495
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01.01.1970
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Bericht über die Arbeit des Nachkassierers bei den Trierer Stadtwerken. Er sucht säumige Kunden zu Hause auf, um ausstehende Zahlungen zu kassieren, bevor als letzter Schritt der Strom abgeschaltet wird. Mit Infokasten zu den Zahlungsmodalitäten der Stadtwerke und deren Außenständen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Säumige Kunden der Elektrizitätsversorger bekommen Besuch vom Nachkassierer. Der versucht es zunächst im Guten. Wenn Appelle jedoch nicht fruchten, wird der Strom gesperrt. Doch damit ist es nicht getan, denn die Kassierer treffen immer öfter auf soziale Notlagen von "Durchschnittsbürgern". Zum einen machen die Trierer Stadtwerke Hilfsangebote, etwa in Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung. Zum anderen bereitet die Mittelstands-Klientel besonders viel Ärger, weil sie einen endlosen Papierkrieg anzettelt.

Liebe und Alltag in Raten: Wenn der Partner zum seltenen Gast wird

Nürnberger Nachrichten130897
01.01.1970
Hintergrundbericht über das Leben von Zwangs-Singles, die aus beruflichen Gründen eine Wochenendbeziehung führen. Laut Umfrage leben 13 Prozent aller Paare, der größte Teil davon zwischen 18 und 39 Jahren, in einer Pendel- oder auch Shuttle-Beziehung. Doch erfordert diese Form der Zweisamkeit gegenseitiges Vertrauen und viel Organisationstalent. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zwei Singles = ein Paar. Diese Rechnung geht oft auf, wenn auch nur an den Wochenenden und im Urlaub. Während der Woche leben die Singles solo, bezahlen doppelte Miete und hohe Telefonrechnungen. An den Freitagen pendeln sie "nach Hause", dahin, wo ihr Partner oder ihre Partnerin sie erwartet. Viele "wählen" diese Lebensform nicht, sondern sind zu dieser Form der Flexibilität gezwungen, wenn sie einer adäquaten Beschäftigung nachgehen wollen. Auch Ältere werden mit dieser Notwendigkeit konfrontiert. Karin Beck hatte eine Geschichte über Singles schreiben wollen und bei ihrer Recherche den Widerspruch zwischen der Statistik und dem Lebensalltag der Alleinlebenden entdeckt.
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23.05.2002
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Liebe und Alltag in Raten: Wenn der Partner zum seltenen Gast wird
In
Nürnberger Nachrichten130897
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergrundbericht über das Leben von Zwangs-Singles, die aus beruflichen Gründen eine Wochenendbeziehung führen. Laut Umfrage leben 13 Prozent aller Paare, der größte Teil davon zwischen 18 und 39 Jahren, in einer Pendel- oder auch Shuttle-Beziehung. Doch erfordert diese Form der Zweisamkeit gegenseitiges Vertrauen und viel Organisationstalent. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zwei Singles = ein Paar. Diese Rechnung geht oft auf, wenn auch nur an den Wochenenden und im Urlaub. Während der Woche leben die Singles solo, bezahlen doppelte Miete und hohe Telefonrechnungen. An den Freitagen pendeln sie "nach Hause", dahin, wo ihr Partner oder ihre Partnerin sie erwartet. Viele "wählen" diese Lebensform nicht, sondern sind zu dieser Form der Flexibilität gezwungen, wenn sie einer adäquaten Beschäftigung nachgehen wollen. Auch Ältere werden mit dieser Notwendigkeit konfrontiert. Karin Beck hatte eine Geschichte über Singles schreiben wollen und bei ihrer Recherche den Widerspruch zwischen der Statistik und dem Lebensalltag der Alleinlebenden entdeckt.

Der Gottesacker als Baustelle: Gräber öffnen und schließen

Badisches Tagblatt 130496
01.01.1970
Hintergrund über die Ausbildung von Nachwuchsbestattern auf Europas einzigem Lehrfriedhof im unterfränkischen Münnerstadt. Hier lernen angehende Bestatter alles über das Ausheben von Gräbern, Verwesungsprozesse und die Gestaltung einer pietätvollen Begräbniszeremonie. Dabei geht es den Ausbildern auch darum, das Image des Totengräbers loszuwerden und als Handwerksberuf anerkannt zu werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Beruf des Bestatters erfordert Gefühl für den pietätvollen Umgang mit dem Tod und den Trauernden, aber auch handwerkliches Geschick und die Kenntnis der relevanten Bestimmungen. Auf dem einzigen Lehrfriedhof Europas in Unterfranken wird alles Wesentliche gelehrt. Der Friedhof kennzeichnet die Professionalisierung des Gewerbes und die Abkehr des Bestattungsunternehmers vom Image des Totengräbers.
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22.05.2002
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Der Gottesacker als Baustelle: Gräber öffnen und schließen
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Badisches Tagblatt 130496
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergrund über die Ausbildung von Nachwuchsbestattern auf Europas einzigem Lehrfriedhof im unterfränkischen Münnerstadt. Hier lernen angehende Bestatter alles über das Ausheben von Gräbern, Verwesungsprozesse und die Gestaltung einer pietätvollen Begräbniszeremonie. Dabei geht es den Ausbildern auch darum, das Image des Totengräbers loszuwerden und als Handwerksberuf anerkannt zu werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Beruf des Bestatters erfordert Gefühl für den pietätvollen Umgang mit dem Tod und den Trauernden, aber auch handwerkliches Geschick und die Kenntnis der relevanten Bestimmungen. Auf dem einzigen Lehrfriedhof Europas in Unterfranken wird alles Wesentliche gelehrt. Der Friedhof kennzeichnet die Professionalisierung des Gewerbes und die Abkehr des Bestattungsunternehmers vom Image des Totengräbers.

Attackiert, erniedrigt, ausgegrenzt: Psychoterror am Arbeitsplatz

Deister- und Weserzeitung 220498
01.01.1970
Bericht über Mobbing am Arbeitsplatz und eine Selbsthilfegruppe in Hameln, die Betroffenen Unterstützung bietet. Ursachen für den Psychoterror sind schlechtes Arbeitsklima, inkompetentes Führungsverhalten von Vorgesetzten und Leistungsdruck. Die Folgen sind hohe Krankenstände und Frühpensionierungen sowie erhebliche finanzielle Schäden für den Betrieb, in dem der Betroffene arbeitet. In einem Infokasten gibt die Hamelner Selbsthilfegruppe Tipps, wie man Konflikte als Ursache für Mobbing erkennen kann und zum Umgang damit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kollegen, aber auch Vorgesetzte können den Arbeitsalltag durch Mobbing zur Tortur machen. Rund eine Million Menschen soll in Deutschland unter diesem Druck stehen. Kerstin Henkel ließ sich von den Mitarbeitern einer Selbsthilfegruppe die typischen Strukturen des Mobbing erläutern, außerdem die Folgen des "Psychoterrors" und die Möglichkeiten, sich dagegen zur Wehr zu setzen.
Letzte Änderung
22.05.2002
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Attackiert, erniedrigt, ausgegrenzt: Psychoterror am Arbeitsplatz
In
Deister- und Weserzeitung 220498
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Mobbing am Arbeitsplatz und eine Selbsthilfegruppe in Hameln, die Betroffenen Unterstützung bietet. Ursachen für den Psychoterror sind schlechtes Arbeitsklima, inkompetentes Führungsverhalten von Vorgesetzten und Leistungsdruck. Die Folgen sind hohe Krankenstände und Frühpensionierungen sowie erhebliche finanzielle Schäden für den Betrieb, in dem der Betroffene arbeitet. In einem Infokasten gibt die Hamelner Selbsthilfegruppe Tipps, wie man Konflikte als Ursache für Mobbing erkennen kann und zum Umgang damit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kollegen, aber auch Vorgesetzte können den Arbeitsalltag durch Mobbing zur Tortur machen. Rund eine Million Menschen soll in Deutschland unter diesem Druck stehen. Kerstin Henkel ließ sich von den Mitarbeitern einer Selbsthilfegruppe die typischen Strukturen des Mobbing erläutern, außerdem die Folgen des "Psychoterrors" und die Möglichkeiten, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Wenn die Jeans im Job zum Streitfall wird

Deister- und Weserzeitung 109398
01.01.1970
Bericht über den Umgang mit der Kleiderordnung in Hamelner Firmen. In Banken und im Hotelgewerbe sind korrekte Kleidung und ein gepflegtes Äußeres noch genauso wichtig wie früher. Nur dass dies heute kaum noch im Arbeitsvertrag geregelt, sondern dem Geschmack des Arbeitnehmers überlassen wird. Dennoch darf laut einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm ein Chef einem Mitarbeiter mit repräsentativen Aufgaben das Tragen von Jeans und Turnschuhen verbieten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Nett und adrett" lautete früher die Faustformel für Angestellte in Sparkassen. Daran hat sich wenig geändert, wie Kerstin Henkel herausfand, nur wird dies heute kaum noch vertraglich geregelt. Ob Ohrringe oder Jeans: Wer "repräsentative Aufgaben" wahrnimmt, hat sich nach dem Geschmack seines Arbeitgebers zu richten. Der wiederum orientiert sich daran, was (vermutlich) die Kundschaft erwartet.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn die Jeans im Job zum Streitfall wird
In
Deister- und Weserzeitung 109398
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Umgang mit der Kleiderordnung in Hamelner Firmen. In Banken und im Hotelgewerbe sind korrekte Kleidung und ein gepflegtes Äußeres noch genauso wichtig wie früher. Nur dass dies heute kaum noch im Arbeitsvertrag geregelt, sondern dem Geschmack des Arbeitnehmers überlassen wird. Dennoch darf laut einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm ein Chef einem Mitarbeiter mit repräsentativen Aufgaben das Tragen von Jeans und Turnschuhen verbieten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Nett und adrett" lautete früher die Faustformel für Angestellte in Sparkassen. Daran hat sich wenig geändert, wie Kerstin Henkel herausfand, nur wird dies heute kaum noch vertraglich geregelt. Ob Ohrringe oder Jeans: Wer "repräsentative Aufgaben" wahrnimmt, hat sich nach dem Geschmack seines Arbeitgebers zu richten. Der wiederum orientiert sich daran, was (vermutlich) die Kundschaft erwartet.

Keine Panik: In Neumarkt jobben Rentner "zum Spaß"

Neumarkter Tagblatt 040297
01.01.1970
Bericht über ältere Menschen, die auch im Rentenalter noch arbeiten gehen. Laut einer Studie der Universität-Gesamthochschule Wuppertal sind 11 Prozent der 18 Millionen deutschen Pensionsberechtigten noch erwerbstätig. Die meisten arbeiten freilich aus Spaß und manche, wie im Verein "Alt hilft Jung Bayern", in dem ältere Führungskräfte jungen Unternehmern ihre Erfahrung zur Verfügung stellen, auch unentgeltlich. Die Angestellten des Neumarkter Landrats- und Rentenamtes registrieren in ihren Sprechstunden jedoch auch bei vielen Menschen Verunsicherung, ob ihre Alterssicherung heute noch gewährleistet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die einen fühlen sich "topfit" und möchten dies auch bleiben, weshalb sie sich nicht zur Ruhe setzen, sondern lieber "etwas um die Hand haben". Die anderen sind in Fragen ihrer Rente verunsichert, weshalb sie sich lieber durch einen Zuverdienst absichern. Schließlich gibt es die, die gerne ihre Erfahrung zur Verfügung stellen wollen und gegen eine Entschädigung jungen Leuten auf die Sprünge helfen. Zumindest in Neumarkt wenden sich Alte nicht aus finanzieller Not ans Arbeitsamt. Laut einer Studie sind in Deutschland 18 Millionen Rentner erwerbstätig.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Keine Panik: In Neumarkt jobben Rentner "zum Spaß"
In
Neumarkter Tagblatt 040297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ältere Menschen, die auch im Rentenalter noch arbeiten gehen. Laut einer Studie der Universität-Gesamthochschule Wuppertal sind 11 Prozent der 18 Millionen deutschen Pensionsberechtigten noch erwerbstätig. Die meisten arbeiten freilich aus Spaß und manche, wie im Verein "Alt hilft Jung Bayern", in dem ältere Führungskräfte jungen Unternehmern ihre Erfahrung zur Verfügung stellen, auch unentgeltlich. Die Angestellten des Neumarkter Landrats- und Rentenamtes registrieren in ihren Sprechstunden jedoch auch bei vielen Menschen Verunsicherung, ob ihre Alterssicherung heute noch gewährleistet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die einen fühlen sich "topfit" und möchten dies auch bleiben, weshalb sie sich nicht zur Ruhe setzen, sondern lieber "etwas um die Hand haben". Die anderen sind in Fragen ihrer Rente verunsichert, weshalb sie sich lieber durch einen Zuverdienst absichern. Schließlich gibt es die, die gerne ihre Erfahrung zur Verfügung stellen wollen und gegen eine Entschädigung jungen Leuten auf die Sprünge helfen. Zumindest in Neumarkt wenden sich Alte nicht aus finanzieller Not ans Arbeitsamt. Laut einer Studie sind in Deutschland 18 Millionen Rentner erwerbstätig.

Einander vertrauen können

Kölner Stadt-Anzeiger 271297
01.01.1970
Drei Porträts von Paaren, die aufeinander im Alltag angewiesen sind: Der Fotograf und die Redakteurin stellten unter anderen ein Tandemfahrerteam (die Mitfahrerin ist blind), ein Ehepaar, das seit 60 Jahren verheiratet ist und ein Polizistinnenteam vor. Absolutes Vertrauen und perfekt eingespielte Rollen zeichnen diese Zweierbeziehungen aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Fotograf Max Grönert hatte die Idee, zusammen mit Claudia Freytag setzte er sie um: Paare zu porträtieren, die (fast) immer zu zweit agieren. Der Kontakt zu den Gesprächspartnern wurde teils im Schneeballsystem, teils mit Hilfe der Kollegen hergestellt. Neben dem Rad-Tandem, dem alten Ehepaar und den Polizistinnen wurden ein Chirurg und ein Anästhesist sowie ein Schauspieler und "seine" Souffleuse vorgestellt. In der Wochenendausgabe nach dem Weihnachtsfest 1997 fanden die Porträts Platz auf der ersten Lokalseite des Stadt-Anzeigers.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Einander vertrauen können
In
Kölner Stadt-Anzeiger 271297
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei Porträts von Paaren, die aufeinander im Alltag angewiesen sind: Der Fotograf und die Redakteurin stellten unter anderen ein Tandemfahrerteam (die Mitfahrerin ist blind), ein Ehepaar, das seit 60 Jahren verheiratet ist und ein Polizistinnenteam vor. Absolutes Vertrauen und perfekt eingespielte Rollen zeichnen diese Zweierbeziehungen aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Fotograf Max Grönert hatte die Idee, zusammen mit Claudia Freytag setzte er sie um: Paare zu porträtieren, die (fast) immer zu zweit agieren. Der Kontakt zu den Gesprächspartnern wurde teils im Schneeballsystem, teils mit Hilfe der Kollegen hergestellt. Neben dem Rad-Tandem, dem alten Ehepaar und den Polizistinnen wurden ein Chirurg und ein Anästhesist sowie ein Schauspieler und "seine" Souffleuse vorgestellt. In der Wochenendausgabe nach dem Weihnachtsfest 1997 fanden die Porträts Platz auf der ersten Lokalseite des Stadt-Anzeigers.

"Links wohnt Ismael und Rechts der Gerd"

Delmenhorster Kreisblatt 110698
01.01.1970
Bericht über das Zusammenleben von Türken und Deutschen in einem Stadtteil von Delmenhorst. Bei einem Spaziergang in Begleitung eines türkischstämmigen SPD-Ratsherrn, der im Stadtteil Düsternort lebt, erfährt der Redakteur einiges über den Stand der Integration von ausländischen Mitbürgern. Die Beziehungen zwischen Deutschen und Türken haben sich mit der zunehmenden Arbeitslosigkeit seit den achtziger Jahren verschlechtert und finden meist nur noch auf geschäftlicher Ebene statt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Türke mit deutschem Pass und Ratsmandat war für Ingo Hartel ein idealer Begleiter, weil die Leute ihn kennen und ansprechen. Doch der Journalist belässt es nicht dabei: er bricht zu mehreren Spaziergängen auf, findet problemlos Gesprächspartner und - mit dem Glück des Beharrlichen - Fotomotive. "Man muss sich Zeit nehmen" , sagt Hartel, der über die Integration ausländischer Bürger schreiben wollte - ein Thema, das nicht sitzend erarbeitet werden könne.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Links wohnt Ismael und Rechts der Gerd"
In
Delmenhorster Kreisblatt 110698
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Zusammenleben von Türken und Deutschen in einem Stadtteil von Delmenhorst. Bei einem Spaziergang in Begleitung eines türkischstämmigen SPD-Ratsherrn, der im Stadtteil Düsternort lebt, erfährt der Redakteur einiges über den Stand der Integration von ausländischen Mitbürgern. Die Beziehungen zwischen Deutschen und Türken haben sich mit der zunehmenden Arbeitslosigkeit seit den achtziger Jahren verschlechtert und finden meist nur noch auf geschäftlicher Ebene statt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Türke mit deutschem Pass und Ratsmandat war für Ingo Hartel ein idealer Begleiter, weil die Leute ihn kennen und ansprechen. Doch der Journalist belässt es nicht dabei: er bricht zu mehreren Spaziergängen auf, findet problemlos Gesprächspartner und - mit dem Glück des Beharrlichen - Fotomotive. "Man muss sich Zeit nehmen" , sagt Hartel, der über die Integration ausländischer Bürger schreiben wollte - ein Thema, das nicht sitzend erarbeitet werden könne.

Wenn die Arbeit keinen Spaß mehr macht...

Rhein-Zeitung 140398
01.01.1970
Bericht über den Beruf des Supervisors, der Einzelpersonen oder Teams bei der Lösung kommunikativer Schwierigkeiten im Arbeitsalltag berät. Die Kommunikations-Experten, meist Sozialpädagogen, Psychologen oder Theologen mit Zusatzausbildung, leisten stundenweise berufsbegleitende Beratung, damit der Spaß an der Arbeit zurückkehrt. Mit Infokasten zum Berufsbild Supervisor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die "eigentlich wichtigen Gespräche" von Arbeitsteams finden nicht öffentlich statt, sondern in kleinen Gruppen in der Kantine oder auf dem Klo. Supervisoren greifen die dort besprochenen problembeladenen Themen auf, mit dem Ziel, die Lust an der Arbeit wiederkehren zu lassen. "Innerhalb der Redaktion war die Resonanz auf die Geschichte groß", sagt Dinah Schmidt, denn wohl in jedem Team gebe es Anlass, über den Einsatz von Beratern nachzudenken.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn die Arbeit keinen Spaß mehr macht...
In
Rhein-Zeitung 140398
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Beruf des Supervisors, der Einzelpersonen oder Teams bei der Lösung kommunikativer Schwierigkeiten im Arbeitsalltag berät. Die Kommunikations-Experten, meist Sozialpädagogen, Psychologen oder Theologen mit Zusatzausbildung, leisten stundenweise berufsbegleitende Beratung, damit der Spaß an der Arbeit zurückkehrt. Mit Infokasten zum Berufsbild Supervisor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die "eigentlich wichtigen Gespräche" von Arbeitsteams finden nicht öffentlich statt, sondern in kleinen Gruppen in der Kantine oder auf dem Klo. Supervisoren greifen die dort besprochenen problembeladenen Themen auf, mit dem Ziel, die Lust an der Arbeit wiederkehren zu lassen. "Innerhalb der Redaktion war die Resonanz auf die Geschichte groß", sagt Dinah Schmidt, denn wohl in jedem Team gebe es Anlass, über den Einsatz von Beratern nachzudenken.

Der verlängerte Arm des Geschädigten

Oldenburgische Volkszeitung 300998
01.01.1970
Der Bericht stellt die Arbeit eines Havariekommissars an der A1 zwischen Ruhrgebiet und Bremen vor. Wenn Lastwagen verunglücken, können von dem Schaden mindestens drei Parteien betroffen sein: der Fahrer, der Spediteur und der Eigner der Ladung. Die Aufgabe des Havariekommissars besteht darin, die Ware zu sichern, den Schaden zu schätzen und den Unfallhergang zu rekonstruieren, damit der Spediteur auf dieser Basis die Versicherung informieren kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer nach einem Unfall den Schaden hat, das ist zunächst gar nicht so klar. Wenn eine Lkw-Ladung in Mitleidenschaft gezogen worden ist, verschafft sich ein Havarie-Kommissar den Überblick. Viele dieser Kommissare sind gelernte Kapitäne, die sich mit Ladungen und Versicherungen auskennen, andere haben ein Ingenieurstudium absolviert. Die geprüften Fachleute arbeiten als Selbständige auf Honorarbasis.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der verlängerte Arm des Geschädigten
In
Oldenburgische Volkszeitung 300998
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bericht stellt die Arbeit eines Havariekommissars an der A1 zwischen Ruhrgebiet und Bremen vor. Wenn Lastwagen verunglücken, können von dem Schaden mindestens drei Parteien betroffen sein: der Fahrer, der Spediteur und der Eigner der Ladung. Die Aufgabe des Havariekommissars besteht darin, die Ware zu sichern, den Schaden zu schätzen und den Unfallhergang zu rekonstruieren, damit der Spediteur auf dieser Basis die Versicherung informieren kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer nach einem Unfall den Schaden hat, das ist zunächst gar nicht so klar. Wenn eine Lkw-Ladung in Mitleidenschaft gezogen worden ist, verschafft sich ein Havarie-Kommissar den Überblick. Viele dieser Kommissare sind gelernte Kapitäne, die sich mit Ladungen und Versicherungen auskennen, andere haben ein Ingenieurstudium absolviert. Die geprüften Fachleute arbeiten als Selbständige auf Honorarbasis.

Mancher Hilfsbriefträger hat Orientierungsprobleme

Stuttgarter Zeitung 040898
01.01.1970
Seit die Post kein staatliches Unternehmen ist, muss sie stärker auf Wirtschaftlichkeit achten. Die Folge ist ein Personalabbau, der den Leistungsdruck auf die Zusteller erhöht. Dass davon auch Aushilfskräfte betroffen sind, berichtete eine verärgerte Ferienjobberin der "Stuttgarter Zeitung", die sich daraufhin des Themas annahm. Der Pressesprecher der Post räumte ein, dass es zu Stoßzeiten wie Feiertagen oder Ferien durchaus zu Engpässen kommen könne. Dennoch erreichten immer noch 94 von 100 Briefen innerhalb Deutschlands nach einem Tag ihr Ziel. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mancher Hilfsbriefträger hat Orientierungsprobleme
In
Stuttgarter Zeitung 040898
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit die Post kein staatliches Unternehmen ist, muss sie stärker auf Wirtschaftlichkeit achten. Die Folge ist ein Personalabbau, der den Leistungsdruck auf die Zusteller erhöht. Dass davon auch Aushilfskräfte betroffen sind, berichtete eine verärgerte Ferienjobberin der "Stuttgarter Zeitung", die sich daraufhin des Themas annahm. Der Pressesprecher der Post räumte ein, dass es zu Stoßzeiten wie Feiertagen oder Ferien durchaus zu Engpässen kommen könne. Dennoch erreichten immer noch 94 von 100 Briefen innerhalb Deutschlands nach einem Tag ihr Ziel. (hvh)

VW bittet zum Reden an die Saftbar

Hannoversche Allgemeine 070498
01.01.1970
Etwa fünf bis sieben Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten als alkoholgefährdet. Bei Betrieben mit mehreren tausend Mitarbeitern ist das schon eine besorgniserregende Zahl. In großen Firmen wie bei Conti, Wabco oder Volkswagen gibt es daher eine betriebliche Sozialberatung, die sich um Suchtkranke, aber auch um depressive Mitarbeiter oder Mobbingopfer kümmert. Die Redakteurin der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" wunderte es besonders, wie offensiv die Unternehmen mit dem Thema Sucht umgehen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
VW bittet zum Reden an die Saftbar
In
Hannoversche Allgemeine 070498
Am
01.01.1970
Inhalt
Etwa fünf bis sieben Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten als alkoholgefährdet. Bei Betrieben mit mehreren tausend Mitarbeitern ist das schon eine besorgniserregende Zahl. In großen Firmen wie bei Conti, Wabco oder Volkswagen gibt es daher eine betriebliche Sozialberatung, die sich um Suchtkranke, aber auch um depressive Mitarbeiter oder Mobbingopfer kümmert. Die Redakteurin der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" wunderte es besonders, wie offensiv die Unternehmen mit dem Thema Sucht umgehen. (hvh)

Gefälligkeit oder Straftat? Waschen und legen in den eigenen vier Wänden

Cuxhavener Nachrichten 110998
01.01.1970
Wer kennt sie nicht? Die Friseurin aus der Bekanntschaft, die ab und an zu Hause vorbeikommt und gegen ein kleines Trinkgeld die Haare schneidet. Was vielen als nette Gefälligkeit erscheint, ist für viele Friseurbetriebe ein Existenzproblem und zudem ein Verstoß gegen die Handwerksordnung und gegen das Steuerrecht. Der Redakteur der "Cuxhavener Nachrichten" stieß beim Friseur auf das Thema. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gefälligkeit oder Straftat? Waschen und legen in den eigenen vier Wänden
In
Cuxhavener Nachrichten 110998
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer kennt sie nicht? Die Friseurin aus der Bekanntschaft, die ab und an zu Hause vorbeikommt und gegen ein kleines Trinkgeld die Haare schneidet. Was vielen als nette Gefälligkeit erscheint, ist für viele Friseurbetriebe ein Existenzproblem und zudem ein Verstoß gegen die Handwerksordnung und gegen das Steuerrecht. Der Redakteur der "Cuxhavener Nachrichten" stieß beim Friseur auf das Thema. (hvh)

Erzieherinnen machen sich im Management fit

Badisches Tagblatt 290898
01.01.1970
Die Kindergarten-Arbeit ist im Umbruch. Neue Probleme bringen neue Herausforderungen. Das Badische Tagblatt berichtet über Kindergärtnerinnen, die sich durch Fortbildung für ihre Aufgaben fit machen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch an den Rändern der Kommunalverwaltung, die nicht ständig im Zentrum des Interesses stehen, setzt sich zunehmend eine Dienstleistungsorientierung durch. Egbert Mauderer stellte die Anforderungen an die Erzieherinnen und Leiterinnen von Kindergärten in Fragen des Managements den Ausbildungsstandards gegenüber. Aus der Recherche ergaben sich weitere Themen und Berichte, die schon eine Serie ergeben hätten: am Bedarf von Eltern ausgerichtete, flexible Öffnungszeiten von Kindergärten und die Betreuung von Grundschülern sowie - zumindest in Baden-Württemberg - die Öffnung der Kindergärten für Betreuer ohne Fachausbildung.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Erzieherinnen machen sich im Management fit
In
Badisches Tagblatt 290898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Kindergarten-Arbeit ist im Umbruch. Neue Probleme bringen neue Herausforderungen. Das Badische Tagblatt berichtet über Kindergärtnerinnen, die sich durch Fortbildung für ihre Aufgaben fit machen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch an den Rändern der Kommunalverwaltung, die nicht ständig im Zentrum des Interesses stehen, setzt sich zunehmend eine Dienstleistungsorientierung durch. Egbert Mauderer stellte die Anforderungen an die Erzieherinnen und Leiterinnen von Kindergärten in Fragen des Managements den Ausbildungsstandards gegenüber. Aus der Recherche ergaben sich weitere Themen und Berichte, die schon eine Serie ergeben hätten: am Bedarf von Eltern ausgerichtete, flexible Öffnungszeiten von Kindergärten und die Betreuung von Grundschülern sowie - zumindest in Baden-Württemberg - die Öffnung der Kindergärten für Betreuer ohne Fachausbildung.

Bereitschaft: von Null auf Hundert in zwei Minuten

Leipziger Volkszeitung 220196
01.01.1970
Bericht über eine Nacht in der Hauptfeuerwache in Leipzig. 80 Feuerwehrmänner haben Bereitschaftsdienst, den sie Karten spielend, Zeitung lesend, dösend verbringen. An stressigen Tagen kann es alle zwei Minuten einen Einsatz geben, in dieser Nacht war es nur eine gefundene Katze, die die Männer beschäftigte. Helfen, Nacht, Arbeit (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Bereitschaft: von Null auf Hundert in zwei Minuten
In
Leipziger Volkszeitung 220196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Nacht in der Hauptfeuerwache in Leipzig. 80 Feuerwehrmänner haben Bereitschaftsdienst, den sie Karten spielend, Zeitung lesend, dösend verbringen. An stressigen Tagen kann es alle zwei Minuten einen Einsatz geben, in dieser Nacht war es nur eine gefundene Katze, die die Männer beschäftigte. Helfen, Nacht, Arbeit (hvh/tg)

Wenn ein Leben im Aktenvernichter verschwindet

Eßlinger Zeitung 230998
01.01.1970
Bericht über die gemeinnützige Esslinger Beschäftigungsinitiative, die Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen eine Arbeitsstelle bietet. Die EBI hilft bei Haushaltsauflösungen, vor allem dann, wenn alte Menschen ins Altersheim ziehen oder sterben. Was noch brauchbar ist, wird günstig im eigenen "Gebrauchtwarenmarkt" verkauft, alles andere wandert auf den Müll. Der ganz persönliche Nachlass verschwindet diskret im Aktenvernichter. Alte, Arbeit, Generationen (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn ein Leben im Aktenvernichter verschwindet
In
Eßlinger Zeitung 230998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die gemeinnützige Esslinger Beschäftigungsinitiative, die Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen eine Arbeitsstelle bietet. Die EBI hilft bei Haushaltsauflösungen, vor allem dann, wenn alte Menschen ins Altersheim ziehen oder sterben. Was noch brauchbar ist, wird günstig im eigenen "Gebrauchtwarenmarkt" verkauft, alles andere wandert auf den Müll. Der ganz persönliche Nachlass verschwindet diskret im Aktenvernichter. Alte, Arbeit, Generationen (hvh/tg)

"Der eine zückt die Börse, der andere zickt herum"

Abendzeitung 040798
01.01.1970
Artikel über das Problem der Kaffeekasse im Büro. Nach Ansicht des Psychologen ist die Handhabung dieser Gemeinschaftskasse ein Spiegelbild des Betriebsklimas, da sich latente Konflikte häufig an diesem Thema entzünden. Neben den ewig "Gebenden", die den Kaffee kaufen und das Geld einsammeln, gibt es die "Nehmenden", die Parasiten und Schnorrer, die sich beim Zahlen noch beschweren. Eine eigene Rubrik informiert über die verschiedenen Regelungen, die es für dieses Problem in Firmen gibt. Arbeit ( hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Der eine zückt die Börse, der andere zickt herum"
In
Abendzeitung 040798
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel über das Problem der Kaffeekasse im Büro. Nach Ansicht des Psychologen ist die Handhabung dieser Gemeinschaftskasse ein Spiegelbild des Betriebsklimas, da sich latente Konflikte häufig an diesem Thema entzünden. Neben den ewig "Gebenden", die den Kaffee kaufen und das Geld einsammeln, gibt es die "Nehmenden", die Parasiten und Schnorrer, die sich beim Zahlen noch beschweren. Eine eigene Rubrik informiert über die verschiedenen Regelungen, die es für dieses Problem in Firmen gibt. Arbeit ( hvh/tg)

Morgens Kelle, abends Kellner

Badische Zeitung 080397
01.01.1970
Vier Porträts von Mehrfach-Arbeitnehmern dokumentieren einen Trend, der in Amerika schon seit längerem den Arbeitsmarkt bestimmt, aber auch in Deutschland unaufhaltsam ist: Wegen zu geringen Einkommens im Hauptberuf oder um sich Konsumwünsche erfüllen zu können arbeiten hierzulande mindestens zwei Millionen Erwerbstätige nach Feierabend noch in einem oder mehreren Nebenjobs als Putzfrau, Kellner oder Kundenberater. Wegen der verbreiteten Schwarzarbeit dürfte die Dunkelziffer noch erheblich höher sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die interessantesten Themen stammen häufig aus dem persönlichen Umfeld eines Journalisten. Christian Oster aus der Magazin-Redaktion der Badischen Zeitung zum Beispiel lernte per Zufall einen Psychologen kennen, der ihm davon vorschwärmte, dass er mit einem Nebenjob im Direktvertrieb weit mehr Geld verdiene als in seinem Hauptberuf. Mit Hilfe einer Kleinanzeige im eigenen Blatt suchte Oster weitere Doppeljobber. 20 dieser Mehrfach-Arbeitnehmer meldeten sich bei ihm. Mit acht von ihnen sprach er, vier davon finden sich in seiner eindrucksvollen Reportage wieder. Die Recherchemethode hält Oster auch in einer Lokalredaktion für möglich, den Zeitaufwand von etwa einer Woche aber eher nicht.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Morgens Kelle, abends Kellner
In
Badische Zeitung 080397
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Porträts von Mehrfach-Arbeitnehmern dokumentieren einen Trend, der in Amerika schon seit längerem den Arbeitsmarkt bestimmt, aber auch in Deutschland unaufhaltsam ist: Wegen zu geringen Einkommens im Hauptberuf oder um sich Konsumwünsche erfüllen zu können arbeiten hierzulande mindestens zwei Millionen Erwerbstätige nach Feierabend noch in einem oder mehreren Nebenjobs als Putzfrau, Kellner oder Kundenberater. Wegen der verbreiteten Schwarzarbeit dürfte die Dunkelziffer noch erheblich höher sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die interessantesten Themen stammen häufig aus dem persönlichen Umfeld eines Journalisten. Christian Oster aus der Magazin-Redaktion der Badischen Zeitung zum Beispiel lernte per Zufall einen Psychologen kennen, der ihm davon vorschwärmte, dass er mit einem Nebenjob im Direktvertrieb weit mehr Geld verdiene als in seinem Hauptberuf. Mit Hilfe einer Kleinanzeige im eigenen Blatt suchte Oster weitere Doppeljobber. 20 dieser Mehrfach-Arbeitnehmer meldeten sich bei ihm. Mit acht von ihnen sprach er, vier davon finden sich in seiner eindrucksvollen Reportage wieder. Die Recherchemethode hält Oster auch in einer Lokalredaktion für möglich, den Zeitaufwand von etwa einer Woche aber eher nicht.

Bei den Hotlines laufen die Drähte heiß

Kölner Stadt-Anzeiger 070598
01.01.1970
Bericht über die Arbeit in der wachsenden Call-Center-Branche, die derzeit in etwa 1.000 Agenturen 120.000 Arbeitnehmer beschäftigt. Bereits 30 Prozent der umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland bedienen sich der Call-Center zur Kundenbindung und Kundengewinnung, für potentielle Arbeitnehmer werden Trainingscenter und Lehrgänge angeboten. Doch während Politiker von neuen Arbeitsplätzen in dieser Branche träumen und sich mit Ausnahmeregelungen von gesetzlichen Arbeitszeiten gegenseitig unterbieten, prophezeien Unternehmensberater auf der anderen Seite zunehmende Rationalisierung und Stellenabbau im Filial- und Außendienstbereich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß zu dieser Reportage über neue Jobs in Call-Centern gab die IHK, denn sie wollte ihre Call-Center-Akademie bekannt machen. Rüdiger Heimlich, der neben seiner Tätigkeit als Medienredakteur auch als freier Journalist arbeitet, beließ es nicht beim Abdruck einer Pressemitteilung. Er recherchierte bei Unternehmen, sprach mit Arbeitnehmern. Für das IHK-Magazin schrieb er einen Beitrag aus Arbeitgebersicht, im Lokalteil des Kölner Stadt-Anzeigers veröffentlichte er diese Geschichte. Die Resonanz war beachtlich: starke Nachfrage bei der IHK sowie positive Reaktionen, aber auch kritische Stimmen bei der Stadt-Anzeiger-Redaktion.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bei den Hotlines laufen die Drähte heiß
In
Kölner Stadt-Anzeiger 070598
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit in der wachsenden Call-Center-Branche, die derzeit in etwa 1.000 Agenturen 120.000 Arbeitnehmer beschäftigt. Bereits 30 Prozent der umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland bedienen sich der Call-Center zur Kundenbindung und Kundengewinnung, für potentielle Arbeitnehmer werden Trainingscenter und Lehrgänge angeboten. Doch während Politiker von neuen Arbeitsplätzen in dieser Branche träumen und sich mit Ausnahmeregelungen von gesetzlichen Arbeitszeiten gegenseitig unterbieten, prophezeien Unternehmensberater auf der anderen Seite zunehmende Rationalisierung und Stellenabbau im Filial- und Außendienstbereich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß zu dieser Reportage über neue Jobs in Call-Centern gab die IHK, denn sie wollte ihre Call-Center-Akademie bekannt machen. Rüdiger Heimlich, der neben seiner Tätigkeit als Medienredakteur auch als freier Journalist arbeitet, beließ es nicht beim Abdruck einer Pressemitteilung. Er recherchierte bei Unternehmen, sprach mit Arbeitnehmern. Für das IHK-Magazin schrieb er einen Beitrag aus Arbeitgebersicht, im Lokalteil des Kölner Stadt-Anzeigers veröffentlichte er diese Geschichte. Die Resonanz war beachtlich: starke Nachfrage bei der IHK sowie positive Reaktionen, aber auch kritische Stimmen bei der Stadt-Anzeiger-Redaktion.

Welt am Draht - eine Utopie wird Wirklichkeit

Wolfratshauser Neueste Nachrichten 150397
01.01.1970
Der Artikel eröffnet einen Blick in die Zukunft der Arbeit, die nach Einschätzung von Experten zu einem großen Teil von der Telearbeit bestimmt werden wird. Bundesregierung und deutsche Wirtschaft schätzen, daß die Arbeit von zu Hause mit freier Zeiteinteilung bis zum Jahr 2000 für 800.000 Menschen in Deutschland Wirklichkeit wird. Das Potential für vernetztes Arbeiten liegt besonders in den qualifizierten Tätigkeiten, und somit werden in der Zukunft - so die Prognose - über die Qualität eines Standortes in erster Linie Qualität und Gebührenpreise der regionalen Kommunikationstechnik entscheiden. Wirtschaft, Arbeit, (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Welt am Draht - eine Utopie wird Wirklichkeit
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten 150397
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Artikel eröffnet einen Blick in die Zukunft der Arbeit, die nach Einschätzung von Experten zu einem großen Teil von der Telearbeit bestimmt werden wird. Bundesregierung und deutsche Wirtschaft schätzen, daß die Arbeit von zu Hause mit freier Zeiteinteilung bis zum Jahr 2000 für 800.000 Menschen in Deutschland Wirklichkeit wird. Das Potential für vernetztes Arbeiten liegt besonders in den qualifizierten Tätigkeiten, und somit werden in der Zukunft - so die Prognose - über die Qualität eines Standortes in erster Linie Qualität und Gebührenpreise der regionalen Kommunikationstechnik entscheiden. Wirtschaft, Arbeit, (hvh/tg)

Papa ist den ganzen Tag zu Hause

Oldenburgische Volkszeitung 120598
01.01.1970
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: ?Familie: Worauf du dich verlassen kannst!? war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Papa ist den ganzen Tag zu Hause
In
Oldenburgische Volkszeitung 120598
Am
01.01.1970
Inhalt
Titel: Papa ist den ganzen Tag zu Hause Reportage über die Firmengründung einer Familie, erschienen im Rahmen einer Artikelserie über außergewöhnliche Familiensituationen. Der Sprung in die Selbstständigkeit verlangt nicht nur vom Unternehmer, sondern auch von seiner Familie Flexibilität und Risikobereitschaft. Ein Ehepaar aus Vechta erzählt, wie es den Alltag zwischen Arbeit und Kindern mit viel Organisationstalent bewältigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Ökumenische Aktionswoche gab den Anstoß: ?Familie: Worauf du dich verlassen kannst!? war das Motto einer Artikelreihe, die außergewöhnliche Familiensituationen beschrieb. Unter den Reportagen war auch diese über einen Existenzgründer Sie berührt einen Aspekt, der ansonsten häufig außen vor bleibt: die Folgen der Selbständigkeit für das Familienleben.

Frauen auf Computerkurs

Mitteldeutsche Zeitung 210398
01.01.1970
Artikel aus einer Serie über das Thema ?Arbeitslosigkeit?. Bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle, einer Stadt mit einer Arbeitslosenquote von zwanzig Prozent, beschäftigte man sich mit verschiedenen Aspekten, aber auch Auswegen aus diesem Problem. Im Artikel wird die Arbeit des Vereins ?Eigenart? vorgestellt, der nach dem Konkurs des Frauentechnikzentrums gegründet wurde. Die ehrenamtlich dort arbeitenden Frauen bieten Arbeitslosen Fortbildung am Computer an, gleichzeitig gibt ein Arbeitslosentreff die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In einer Stadt, in der etwa jeder Fünfte keine Arbeit hat, ist das Schicksal dieser Menschen immer ein Thema. Aus diesem Grund entstand bei der Mitteldeutschen Zeitung die Idee, dem Thema Arbeitslosigkeit eine Serie zu widmen. In 17 Folgen beschrieben mehrere Autoren diverse Aspekte des Problems. Dabei wollten sie ihren Lesern konkrete Hilfestellung bieten, aber auch Wege aus der Arbeitslosigkeit aufzeigen. Bei der Recherche stieß die Redaktion auf Zurückhaltung der Betroffenen. Die Resonanz auf die Serie war indes ermutigend: Mehr Leserbriefe als sonst gingen zum Thema ein, und einige Leser gaben Tipps für weitere Serienteile.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Frauen auf Computerkurs
In
Mitteldeutsche Zeitung 210398
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel aus einer Serie über das Thema ?Arbeitslosigkeit?. Bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle, einer Stadt mit einer Arbeitslosenquote von zwanzig Prozent, beschäftigte man sich mit verschiedenen Aspekten, aber auch Auswegen aus diesem Problem. Im Artikel wird die Arbeit des Vereins ?Eigenart? vorgestellt, der nach dem Konkurs des Frauentechnikzentrums gegründet wurde. Die ehrenamtlich dort arbeitenden Frauen bieten Arbeitslosen Fortbildung am Computer an, gleichzeitig gibt ein Arbeitslosentreff die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In einer Stadt, in der etwa jeder Fünfte keine Arbeit hat, ist das Schicksal dieser Menschen immer ein Thema. Aus diesem Grund entstand bei der Mitteldeutschen Zeitung die Idee, dem Thema Arbeitslosigkeit eine Serie zu widmen. In 17 Folgen beschrieben mehrere Autoren diverse Aspekte des Problems. Dabei wollten sie ihren Lesern konkrete Hilfestellung bieten, aber auch Wege aus der Arbeitslosigkeit aufzeigen. Bei der Recherche stieß die Redaktion auf Zurückhaltung der Betroffenen. Die Resonanz auf die Serie war indes ermutigend: Mehr Leserbriefe als sonst gingen zum Thema ein, und einige Leser gaben Tipps für weitere Serienteile.

Der Kampf der Sprit-Giganten

Schwäbisches Tagblatt 100997
01.01.1970
Artikel über den Konkurrenzkampf der Mineralölfirmen um die Anteile am Tankstellenshop-Markt. Am Beispiel Tübingens wird gezeigt, wie "Netzbereinigung", d.h. Schließung unrentabler Tankstellen, und neue Pachtverträge die Tankstellenpächter unter Druck setzen und sie stärker von ihren Firmen abhängig machen. Mit Kommentar und Karikatur. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer häufiger verwandelten sich Tankstellen in Tübingen zu Baustellen. Die Umrüstung der Zapfsäulen auf umweltfreundliche Tankpistolen konnte dafür nicht der einzige Grund sein, dachte sich Manfred Hantke vom Schwäbischen Tagblatt. Bei seinen Recherchen stieß er nicht gerade auf Begeisterung: Die Pächter reagierten mit Misstrauen und Zurückhaltung. Sie standen offenbar unter dem Druck der Mineralölgesellschaften, die, so fand Hantke heraus, immer mehr Einfluss auf die eigentlich selbständigen Tankstellenbetreiber gewinnen. Diesen Aspekt sowie andere Details nahm Hantke zum Anlass eines umfassenden Berichts, ergänzt um eine der typischen Buchegger-Karikaturen und einen lokalen Kommentar.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Kampf der Sprit-Giganten
In
Schwäbisches Tagblatt 100997
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel über den Konkurrenzkampf der Mineralölfirmen um die Anteile am Tankstellenshop-Markt. Am Beispiel Tübingens wird gezeigt, wie "Netzbereinigung", d.h. Schließung unrentabler Tankstellen, und neue Pachtverträge die Tankstellenpächter unter Druck setzen und sie stärker von ihren Firmen abhängig machen. Mit Kommentar und Karikatur. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer häufiger verwandelten sich Tankstellen in Tübingen zu Baustellen. Die Umrüstung der Zapfsäulen auf umweltfreundliche Tankpistolen konnte dafür nicht der einzige Grund sein, dachte sich Manfred Hantke vom Schwäbischen Tagblatt. Bei seinen Recherchen stieß er nicht gerade auf Begeisterung: Die Pächter reagierten mit Misstrauen und Zurückhaltung. Sie standen offenbar unter dem Druck der Mineralölgesellschaften, die, so fand Hantke heraus, immer mehr Einfluss auf die eigentlich selbständigen Tankstellenbetreiber gewinnen. Diesen Aspekt sowie andere Details nahm Hantke zum Anlass eines umfassenden Berichts, ergänzt um eine der typischen Buchegger-Karikaturen und einen lokalen Kommentar.

"Nur Resteinkäufe für fünf Mark"

Schweriner Volkszeitung 130198
01.01.1970
Bericht über die Schwierigkeiten der Schweriner Tante-Emma-Läden, dem Konkurrenzdruck der Supermärkte auf der grünen Wiese standzuhalten. Der Teufelskreis: Wegen der wachsenden Arbeitslosigkeit können die Menschen die höheren Preise in den kleinen Geschäften nicht bezahlen. Daher kaufen sie im Großmarkt und tragen dadurch zum Abbau weiterer Arbeitsplätze bei, denn auf den größeren Verkaufsflächen wird weniger Personal benötigt. Mit Infokasten zur Entwicklung der Beschäftigtenzahl im Einzelhandel in Mecklenburg-Vorpommern. Wirtschaft, Handel, Arbeit, Strukturwandel (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Nur Resteinkäufe für fünf Mark"
In
Schweriner Volkszeitung 130198
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Schwierigkeiten der Schweriner Tante-Emma-Läden, dem Konkurrenzdruck der Supermärkte auf der grünen Wiese standzuhalten. Der Teufelskreis: Wegen der wachsenden Arbeitslosigkeit können die Menschen die höheren Preise in den kleinen Geschäften nicht bezahlen. Daher kaufen sie im Großmarkt und tragen dadurch zum Abbau weiterer Arbeitsplätze bei, denn auf den größeren Verkaufsflächen wird weniger Personal benötigt. Mit Infokasten zur Entwicklung der Beschäftigtenzahl im Einzelhandel in Mecklenburg-Vorpommern. Wirtschaft, Handel, Arbeit, Strukturwandel (hvh/tg)

Nicht sauber, sondern porentief rein

Recklinghäuser Zeitung 120898
01.01.1970
Die Serie "Zum Wohle des Patienten" wollte den Lesern in verständlicher Form einen Einblick hinter die Kulissen des Krankenhausbetriebes gewähren. Im Mittelpunkt der Beiträge standen nicht die "Halbgötter in Weiß", sondern die Menschen, die im Hintergrund die Gesundheitsmaschine am Laufen halten: die Mitarbeiter der "Zentralen Sterilgutversorgungs-Abteilung" oder die Techniker der Medizin-, Haus-, Kommunikations- und Bautechnik beispielsweise. Ihre zum Teil komplizierten Arbeitsabläufe wurden anschaulich und für die Leser verständlich beschrieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das hat auch meine Oma verstanden" - So lautete das Lob eines Technikers, dessen Arbeit Ulrike Geburek in ihrer Krankenhaus-Serie beschrieben hatte. Doch in der Wahl des Themenschwerpunkts der Serie und in der leserfreundlichen Aufbereitung lagen zugleich die Handicaps: Die Krankenhaus-Verwaltungen hätten lieber die High-tech-Ausstattung in den Mittelpunkt gerückt, während die Autorin wissen wollte, "wo der Müll liegt". Und wenn das Arbeitsergebnis der "Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung" als "porentief rein" beschrieben wird, rümpfen die Experten - aber nur sie - die Nase. Ein Krankenhaus hatte seine Mitarbeit verweigert und war erst zur Kooperation bereit, als ein anderes trotz der ungewöhnlichen Perspektive gar nicht so schlecht weggekommen war.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nicht sauber, sondern porentief rein
In
Recklinghäuser Zeitung 120898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Zum Wohle des Patienten" wollte den Lesern in verständlicher Form einen Einblick hinter die Kulissen des Krankenhausbetriebes gewähren. Im Mittelpunkt der Beiträge standen nicht die "Halbgötter in Weiß", sondern die Menschen, die im Hintergrund die Gesundheitsmaschine am Laufen halten: die Mitarbeiter der "Zentralen Sterilgutversorgungs-Abteilung" oder die Techniker der Medizin-, Haus-, Kommunikations- und Bautechnik beispielsweise. Ihre zum Teil komplizierten Arbeitsabläufe wurden anschaulich und für die Leser verständlich beschrieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das hat auch meine Oma verstanden" - So lautete das Lob eines Technikers, dessen Arbeit Ulrike Geburek in ihrer Krankenhaus-Serie beschrieben hatte. Doch in der Wahl des Themenschwerpunkts der Serie und in der leserfreundlichen Aufbereitung lagen zugleich die Handicaps: Die Krankenhaus-Verwaltungen hätten lieber die High-tech-Ausstattung in den Mittelpunkt gerückt, während die Autorin wissen wollte, "wo der Müll liegt". Und wenn das Arbeitsergebnis der "Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung" als "porentief rein" beschrieben wird, rümpfen die Experten - aber nur sie - die Nase. Ein Krankenhaus hatte seine Mitarbeit verweigert und war erst zur Kooperation bereit, als ein anderes trotz der ungewöhnlichen Perspektive gar nicht so schlecht weggekommen war.

Helfer geraten unter Druck

Kölner Stadt-Anzeiger 260299
01.01.1970
Ein Gespräch mit hauptamtlichen Rettungssanitätern machte den Polizeireporter des Kölner Stadt-Anzeigers auf den zunehmenden Druck aufmerksam, unter dem die Notfallhelfer stehen. Kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl ambulanter Eingriffe, der Einsatz empfindlicher technischer Geräte zu Hause, Einsamkeit allein stehender Menschen und Personalknappheit in Altenheimen führen dazu, dass der Rettungsdienst zur klassischen "Wachstumsbranche" wird. Die physische und psychische Belastung der Sanitäter führt zu Krankheiten und häufigem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Beruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bringt man die Argumentationen der Notfallretter und der Ärzte auf den Punkt, so drängen sich bei den Rettungsdiensten Parallelen zum industriellen Gütertransport auf: In beiden Fällen wird ein wichtiges Glied in der Kette auf die Straße verlagert - hier die Notfallversorgung, dort das Halbzeuglager. Die kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl von ambulanten Eingriffen, der Einsatz empfindlichen technischen Medizingeräts zu Hause, alleinwohnende Menschen und die Personalknappheit in den Altenheimen: All dies trägt dazu bei, dass immer mehr Fahrten notwendig werden - und die Rettungssanitäter unter Druck geraten. In Gesprächen mit hauptamtlichen Rettern hatte Polizeireporter Axel Spilcker von dem Thema erfahren.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Helfer geraten unter Druck
In
Kölner Stadt-Anzeiger 260299
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Gespräch mit hauptamtlichen Rettungssanitätern machte den Polizeireporter des Kölner Stadt-Anzeigers auf den zunehmenden Druck aufmerksam, unter dem die Notfallhelfer stehen. Kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl ambulanter Eingriffe, der Einsatz empfindlicher technischer Geräte zu Hause, Einsamkeit allein stehender Menschen und Personalknappheit in Altenheimen führen dazu, dass der Rettungsdienst zur klassischen "Wachstumsbranche" wird. Die physische und psychische Belastung der Sanitäter führt zu Krankheiten und häufigem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Beruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bringt man die Argumentationen der Notfallretter und der Ärzte auf den Punkt, so drängen sich bei den Rettungsdiensten Parallelen zum industriellen Gütertransport auf: In beiden Fällen wird ein wichtiges Glied in der Kette auf die Straße verlagert - hier die Notfallversorgung, dort das Halbzeuglager. Die kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl von ambulanten Eingriffen, der Einsatz empfindlichen technischen Medizingeräts zu Hause, alleinwohnende Menschen und die Personalknappheit in den Altenheimen: All dies trägt dazu bei, dass immer mehr Fahrten notwendig werden - und die Rettungssanitäter unter Druck geraten. In Gesprächen mit hauptamtlichen Rettern hatte Polizeireporter Axel Spilcker von dem Thema erfahren.

Der Artist - ein Universalkünstler

Wolfratshauser Neueste Nachrichten 270598
01.01.1970
Gespräch mit dem Direktor des Zirkus "Barnet", Renaldi Lauenburger, über das Artistenleben. Der Alltag in der Manege ist hart und besteht nicht nur aus Kunststückchen, sondern auch aus Tierpflege, Zeltbau und anderer harter Arbeit. In ein solches Leben muss man hineinwachsen. Wer als Kind so aufgewachsen ist, kann sich meist nichts anderes mehr vorstellen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zirkusdirektor Renaldi Lauenburger trat bei vielen Nummern selbst in die Manege, ganz so, wie man es bei einem kleinen Familienbetrieb erwartet. Schon diese körperliche Leistung schien es Katja Eberlein wert, nach der Vorstellung mit dem Leiter des 40köpfigen Unternehmens ein Gespräch zu verabreden. Dabei berichtete der Zirkuschef über seinen Alltag, der verschiedenste handwerkliche Anforderungen an ihn und seine Leute stellt, über den Ehrenkodex seiner Branche, über Familie und Finanzen. Und über das Alter: Mit 43 Jahren hat er die Altersgrenze der Artisten erreicht.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Artist - ein Universalkünstler
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten 270598
Am
01.01.1970
Inhalt
Gespräch mit dem Direktor des Zirkus "Barnet", Renaldi Lauenburger, über das Artistenleben. Der Alltag in der Manege ist hart und besteht nicht nur aus Kunststückchen, sondern auch aus Tierpflege, Zeltbau und anderer harter Arbeit. In ein solches Leben muss man hineinwachsen. Wer als Kind so aufgewachsen ist, kann sich meist nichts anderes mehr vorstellen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zirkusdirektor Renaldi Lauenburger trat bei vielen Nummern selbst in die Manege, ganz so, wie man es bei einem kleinen Familienbetrieb erwartet. Schon diese körperliche Leistung schien es Katja Eberlein wert, nach der Vorstellung mit dem Leiter des 40köpfigen Unternehmens ein Gespräch zu verabreden. Dabei berichtete der Zirkuschef über seinen Alltag, der verschiedenste handwerkliche Anforderungen an ihn und seine Leute stellt, über den Ehrenkodex seiner Branche, über Familie und Finanzen. Und über das Alter: Mit 43 Jahren hat er die Altersgrenze der Artisten erreicht.

Meßskala für Blutdruck reichte nicht aus

Mainzer Rhein-Zeitung 191095
01.01.1970
Artikel der "Mainzer Rhein-Zeitung" über Menschen, die arbeitssüchtig sind. Wenn die Arbeit mit Angst besetzt ist, man sich verzettelt und durch ständige Bereitschaft Anerkennung zu gewinnen sucht, dann ist Arbeit zur Sucht geworden. Häufig werden auf diese Weise familiäre Situationen wiederholt und nachgespielt, ohne dass den Betroffenen dies bewusst ist. Therapie tut in solchen Fällen not, denn Arbeitssucht zieht gesundheitliche Probleme nach sich. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Meßskala für Blutdruck reichte nicht aus
In
Mainzer Rhein-Zeitung 191095
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel der "Mainzer Rhein-Zeitung" über Menschen, die arbeitssüchtig sind. Wenn die Arbeit mit Angst besetzt ist, man sich verzettelt und durch ständige Bereitschaft Anerkennung zu gewinnen sucht, dann ist Arbeit zur Sucht geworden. Häufig werden auf diese Weise familiäre Situationen wiederholt und nachgespielt, ohne dass den Betroffenen dies bewusst ist. Therapie tut in solchen Fällen not, denn Arbeitssucht zieht gesundheitliche Probleme nach sich. (hvh)

Ohne Pflichtbesuch beim Arbeitsamt gibt es kein Geld

Stuttgarter Zeitung 070298
01.01.1970
Seit das neue "Sozialgesetzbuch" die Arbeitslosen verpflichtet, alle drei Monate persönlich im Arbeitsamt zu erscheinen und ihre Bemühungen um eine neue Stelle nachzuweisen, hat sich der Verwaltungsaufwand in den Ämtern ebenso erhöht, wie die Frustration bei den Arbeitslosen. Die "Stuttgarter Zeitung" beleuchtete wesentliche Facetten des Problems, indem sie die Positionen von Arbeitslosen, Sozialarbeitern und Mitarbeitern den Arbeitsamtes vorstellte. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ohne Pflichtbesuch beim Arbeitsamt gibt es kein Geld
In
Stuttgarter Zeitung 070298
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit das neue "Sozialgesetzbuch" die Arbeitslosen verpflichtet, alle drei Monate persönlich im Arbeitsamt zu erscheinen und ihre Bemühungen um eine neue Stelle nachzuweisen, hat sich der Verwaltungsaufwand in den Ämtern ebenso erhöht, wie die Frustration bei den Arbeitslosen. Die "Stuttgarter Zeitung" beleuchtete wesentliche Facetten des Problems, indem sie die Positionen von Arbeitslosen, Sozialarbeitern und Mitarbeitern den Arbeitsamtes vorstellte. (hvh)

Wenn das Tempo in der Arbeitswelt zum Überlebenskampf wird

Badische Zeitung 231298
01.01.1970
Als ein junger Mann und sein Stiefsohn bei einem Unfall mit einem Transporter ums Leben kamen, ging die "Badische Zeitung" der Geschichte hinter der Geschichte nach. Auf einfühlsame Art enthüllt der Artikel den Lebensweg eines "Verlierers" unserer immer schnelleren und konkurrenzorientierten Arbeitswelt, der mit seiner Arbeit als Paketfahrer überfordert war und schließlich tödlich scheiterte. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn das Tempo in der Arbeitswelt zum Überlebenskampf wird
In
Badische Zeitung 231298
Am
01.01.1970
Inhalt
Als ein junger Mann und sein Stiefsohn bei einem Unfall mit einem Transporter ums Leben kamen, ging die "Badische Zeitung" der Geschichte hinter der Geschichte nach. Auf einfühlsame Art enthüllt der Artikel den Lebensweg eines "Verlierers" unserer immer schnelleren und konkurrenzorientierten Arbeitswelt, der mit seiner Arbeit als Paketfahrer überfordert war und schließlich tödlich scheiterte. (hvh)

"In Frankfurt fährt jeder gegen jeden - und alle gegen die Trambahn"

Frankfurter Rundschau 270896
01.01.1970
U-Bahn-Fahrerin, Müllmann, Küchenhilfe: Berufe, die man kaum wahrnimmt, ohne die unsere Gesellschaft jedoch nicht funktionieren würde: Menschen, die dahinterstecken, stellte die Frankfurter Rundschau in einer Serie vor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die U-Bahn-Fahrerin redet offen: Wenn es darum geht, Verspätungen auszugleichen, die etwa durch betriebliche Pannen verursacht worden sind, dann fährt sie schneller als erlaubt - und nimmt das auf ihre Kappe. Bei Verspätungen "stürmen" schon mal Fahrgäste ihre Kabine und beschimpfen sie. Andere Verkehrsteilnehmer tun das ihre, den Alltag am Steuer zur Tortur werden zu lassen. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie, in der wenig beachtete Berufe vorgestellt wurden. Den Kontakt zu der Fahrerin vermittelten die Stadtwerke.
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30.10.2008
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"In Frankfurt fährt jeder gegen jeden - und alle gegen die Trambahn"
In
Frankfurter Rundschau 270896
Am
01.01.1970
Inhalt
U-Bahn-Fahrerin, Müllmann, Küchenhilfe: Berufe, die man kaum wahrnimmt, ohne die unsere Gesellschaft jedoch nicht funktionieren würde: Menschen, die dahinterstecken, stellte die Frankfurter Rundschau in einer Serie vor. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die U-Bahn-Fahrerin redet offen: Wenn es darum geht, Verspätungen auszugleichen, die etwa durch betriebliche Pannen verursacht worden sind, dann fährt sie schneller als erlaubt - und nimmt das auf ihre Kappe. Bei Verspätungen "stürmen" schon mal Fahrgäste ihre Kabine und beschimpfen sie. Andere Verkehrsteilnehmer tun das ihre, den Alltag am Steuer zur Tortur werden zu lassen. Der Beitrag erschien im Rahmen einer Serie, in der wenig beachtete Berufe vorgestellt wurden. Den Kontakt zu der Fahrerin vermittelten die Stadtwerke.

Die Mischung ist Geheimsache

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 060698
01.01.1970
Die Serie ?Wittens große Arbeitgeber? ermöglichte den Lesern einen Blick hinter die Grundstücksgrenzen der Unternehmen, in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter und auf die Produkte, die hergestellt werden. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Leser der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung konnten 1998 Blicke hinter die Mauern und Zäune der großen Industrieareale und Betriebe Wittens werfen. In seiner Samstagsserie "Die großen Arbeitgeber in Witten" folgte Bernd Kiesewetter der Idee, einmal zu zeigen, was hinter den Grundstücksgrenzen passiert, die die Passanten zwar täglich sehen, aber selten "durchblicken". Der Autor stellte die Produkte und ihre Bestimmung sowie Mitarbeiter und ihr Arbeitsleben vor. Großen Wert legten er und die Fotografen auf die optischen "Einblicke".
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30.10.2008
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Die Mischung ist Geheimsache
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 060698
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie ?Wittens große Arbeitgeber? ermöglichte den Lesern einen Blick hinter die Grundstücksgrenzen der Unternehmen, in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter und auf die Produkte, die hergestellt werden. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Leser der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung konnten 1998 Blicke hinter die Mauern und Zäune der großen Industrieareale und Betriebe Wittens werfen. In seiner Samstagsserie "Die großen Arbeitgeber in Witten" folgte Bernd Kiesewetter der Idee, einmal zu zeigen, was hinter den Grundstücksgrenzen passiert, die die Passanten zwar täglich sehen, aber selten "durchblicken". Der Autor stellte die Produkte und ihre Bestimmung sowie Mitarbeiter und ihr Arbeitsleben vor. Großen Wert legten er und die Fotografen auf die optischen "Einblicke".

Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv

Eßlinger Zeitung 130499
01.01.1970
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)
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30.10.2008
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Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv
In
Eßlinger Zeitung 130499
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)

Mit ein paar Klicks zum neuen Job

Rundschau f. d. Schwäbischen Wald
01.01.1970
Die Redaktion testete das Informationsangebot der Bundesanstalt für Arbeit im Internet. Darüber lassen sich deutschlandweit offene Stellen abrufen. Es ist also eine nützliche Ergänzung zum Beratungsgespräch im Arbeitsamt, allerdings mit kleinen Tücken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das www.arbeitsamt.de stellt das bundesweite Arbeitsplatzangebot ins Netz - so vollständig und aktuell wie die Arbeitgeber dies wünschen bzw. ermöglichen. Peter Lindau hat ausprobiert, ob in der Region freie Stellen gemeldet sind, etwa für Bürokauffrauen. Neun unbesetzte Arbeitsplätze werden angezeigt, was unter Berücksichtigung aller Defizite eines solchen Systems zeige, dass es funktioniere und das Beratungsgespräch ergänzen könne.
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31.10.2008
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Mit ein paar Klicks zum neuen Job
In
Rundschau f. d. Schwäbischen Wald
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redaktion testete das Informationsangebot der Bundesanstalt für Arbeit im Internet. Darüber lassen sich deutschlandweit offene Stellen abrufen. Es ist also eine nützliche Ergänzung zum Beratungsgespräch im Arbeitsamt, allerdings mit kleinen Tücken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das www.arbeitsamt.de stellt das bundesweite Arbeitsplatzangebot ins Netz - so vollständig und aktuell wie die Arbeitgeber dies wünschen bzw. ermöglichen. Peter Lindau hat ausprobiert, ob in der Region freie Stellen gemeldet sind, etwa für Bürokauffrauen. Neun unbesetzte Arbeitsplätze werden angezeigt, was unter Berücksichtigung aller Defizite eines solchen Systems zeige, dass es funktioniere und das Beratungsgespräch ergänzen könne.

Spardruck treibt Blüten

Sächsiche Zeitung 200399
01.01.1970
Bericht der "Sächsischen Zeitung" über die Auswirkungen der Bahnreform. Die Informanten des Redakteurs, Bahner im Ruhestand, sparten nicht mit Kritik. Sie berichteten von Sicherheitsmängeln, sie sich aus dem Stellenabbau ergeben und von Fehlinvestitionen, wie Signalen, die an bereits stillgelegten Strecken aufgestellt werden. Bahnsprecher hingegen betonen nach wie vor, dass der Personalabbau die Sicherheit nicht beeinträchtige. (hvh)
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31.10.2008
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Spardruck treibt Blüten
In
Sächsiche Zeitung 200399
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Sächsischen Zeitung" über die Auswirkungen der Bahnreform. Die Informanten des Redakteurs, Bahner im Ruhestand, sparten nicht mit Kritik. Sie berichteten von Sicherheitsmängeln, sie sich aus dem Stellenabbau ergeben und von Fehlinvestitionen, wie Signalen, die an bereits stillgelegten Strecken aufgestellt werden. Bahnsprecher hingegen betonen nach wie vor, dass der Personalabbau die Sicherheit nicht beeinträchtige. (hvh)

Wenn der Professor eine E-mail schickt

Nürnberger Anzeiger 190599
01.01.1970
Als die Schließung des Nürnberger Fernstudienzentrums drohte, war dies Anlass für den "Nürnberger Anzeiger", sich mit dieser Außenstelle der Fernuniversität Hagen und mit dem Fernstudium überhaupt zu befassen. Ein Fernstudium bietet die Möglichkeit, Beruf, Familie und Studium unter einen Hut zu bringen, verlangt dafür aber viel Selbstdisziplin. Damit die Studierenden mit ihren Problemen nicht alleingelassen sind, bietet die Fernuniversität in ihren regionalen Studienzentren "mentorielle Veranstaltungen" an, die einen persönlichen Kontakt herstellen sollen. (hvh)
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31.10.2008
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Wenn der Professor eine E-mail schickt
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Nürnberger Anzeiger 190599
Am
01.01.1970
Inhalt
Als die Schließung des Nürnberger Fernstudienzentrums drohte, war dies Anlass für den "Nürnberger Anzeiger", sich mit dieser Außenstelle der Fernuniversität Hagen und mit dem Fernstudium überhaupt zu befassen. Ein Fernstudium bietet die Möglichkeit, Beruf, Familie und Studium unter einen Hut zu bringen, verlangt dafür aber viel Selbstdisziplin. Damit die Studierenden mit ihren Problemen nicht alleingelassen sind, bietet die Fernuniversität in ihren regionalen Studienzentren "mentorielle Veranstaltungen" an, die einen persönlichen Kontakt herstellen sollen. (hvh)

Immer bleibter: Der Job nach dem Gong

Badisches Tagblatt 260196
01.01.1970
Bericht über das Jobben neben der Schule. Etwa 40 Prozent der 14- bis 16-Jährigen arbeiten nebenbei und bessern dadurch ihr Taschengeld zum Teil erheblich auf. Die meisten Eltern wissen davon, und auch den Lehrern ist der Nebenerwerb der Schüler zum großen Teil kein Dorn im Auge. Wer jobbt, ist oft zielstrebiger, war die Meinung einer Lehrerin. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rund 40 Prozent der 14- bis 16-jährigen Schüler arbeiten neben der Schule, meint der Kinderschutzbund. Egbert Mauderer fragte Jungen und Mädchen nach ihren Tätigkeiten und Verdienstmöglichkeiten: Einige kommen auf eine erkleckliche Taschengeldaufbesserung.
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31.10.2008
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Immer bleibter: Der Job nach dem Gong
In
Badisches Tagblatt 260196
Am
01.01.1970
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Bericht über das Jobben neben der Schule. Etwa 40 Prozent der 14- bis 16-Jährigen arbeiten nebenbei und bessern dadurch ihr Taschengeld zum Teil erheblich auf. Die meisten Eltern wissen davon, und auch den Lehrern ist der Nebenerwerb der Schüler zum großen Teil kein Dorn im Auge. Wer jobbt, ist oft zielstrebiger, war die Meinung einer Lehrerin. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rund 40 Prozent der 14- bis 16-jährigen Schüler arbeiten neben der Schule, meint der Kinderschutzbund. Egbert Mauderer fragte Jungen und Mädchen nach ihren Tätigkeiten und Verdienstmöglichkeiten: Einige kommen auf eine erkleckliche Taschengeldaufbesserung.

Junge Lehrerin: Meine erste Klasse ist 1 A

Hamburger Abendblatt 190998
01.01.1970
Die Autorin besuchte für einen Tag die erste Klasse der Grundschule. Sie erlebte modernen Schulalltag und die Situation einer jungen Lehrerin, die, wie viele ihrer Kollegen, für 75 Prozent des Gehalts 150 Prozent Arbeit leisten muss. Die Schulen sind auf das Engagement und die Fantasie der Lehrerinnen und Lehrer angewiesen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für einen Schultag setzte sich Saskia Tants wieder in die kleinen Bänkchen einer ersten Grundschulklasse. Die schlechte Situation der jungen, meist hochmotivierten Lehrer war ihr Thema: Trotz reduzierter Stundenzahl leisten sie das volle Programm - und oft einiges mehr. Heraus kam neben einer "Stellenbeschreibung" aber auch ein Einblick in den modernen Schulalltag.
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31.10.2008
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Titel
Junge Lehrerin: Meine erste Klasse ist 1 A
In
Hamburger Abendblatt 190998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Autorin besuchte für einen Tag die erste Klasse der Grundschule. Sie erlebte modernen Schulalltag und die Situation einer jungen Lehrerin, die, wie viele ihrer Kollegen, für 75 Prozent des Gehalts 150 Prozent Arbeit leisten muss. Die Schulen sind auf das Engagement und die Fantasie der Lehrerinnen und Lehrer angewiesen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für einen Schultag setzte sich Saskia Tants wieder in die kleinen Bänkchen einer ersten Grundschulklasse. Die schlechte Situation der jungen, meist hochmotivierten Lehrer war ihr Thema: Trotz reduzierter Stundenzahl leisten sie das volle Programm - und oft einiges mehr. Heraus kam neben einer "Stellenbeschreibung" aber auch ein Einblick in den modernen Schulalltag.

"Einen echten Glückstreffer gelandet"

Hannoversche Allgemeine 080699
01.01.1970
Vor der Europa-Wahl im Juni 1999 berichtete die Hannoversche Allgemeine über die zwei Dutzend Lehrer aus dem europäischen Ausland, die an 40 Schulen in Hannover muttersprachlichen Unterricht geben. Die meisten sind nicht beamtet und werden eine Gehaltsstufe niedriger besoldet als ihre deutschen Kollegen mit Beamtenstatus. In den Gesamtkonferenzen der Schulen haben sie jedoch die gleichen Rechte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Europa-Thema vor der Wahl im Juni 99 hat Brigitte Schönfeld-Herbst Lehrer aus Europa an Hannoverschen Schulen vorgestellt. Die Pädagogen leisten sowohl Fremdsprachen- als auch Muttersprachenunterricht.
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31.10.2008
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"Einen echten Glückstreffer gelandet"
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Hannoversche Allgemeine 080699
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor der Europa-Wahl im Juni 1999 berichtete die Hannoversche Allgemeine über die zwei Dutzend Lehrer aus dem europäischen Ausland, die an 40 Schulen in Hannover muttersprachlichen Unterricht geben. Die meisten sind nicht beamtet und werden eine Gehaltsstufe niedriger besoldet als ihre deutschen Kollegen mit Beamtenstatus. In den Gesamtkonferenzen der Schulen haben sie jedoch die gleichen Rechte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Europa-Thema vor der Wahl im Juni 99 hat Brigitte Schönfeld-Herbst Lehrer aus Europa an Hannoverschen Schulen vorgestellt. Die Pädagogen leisten sowohl Fremdsprachen- als auch Muttersprachenunterricht.

Was tun, wenn die erste Liebe die Noten versaut

Nürnberger Anzeiger 190397
01.01.1970
Bericht des Nürnberger Anzeigers über die Arbeit von Schulpsychologen und Sozialpädagogen an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Nürnberg. Diese versuchen, mit den Schülern Konzentrationsfähigkeit und positives Denken zu trainieren, um sie für den stressigen Schulalltag mental besser auszurüsten. Schließlich sind Ängste, Leistungsdruck und die Pubertät enorme Konzentrationshemmer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht nur für die Lehrer, auch für die Schüler ist der Unterricht Nervensache. Konzentrationsprobleme, Ängste, Leistungsdruck sind nur einige Stressfaktoren, von der Pubertät ganz zu schweigen. Christine Anneser recherchierte, wie Schulpsychologen mit den Jugendlichen arbeiten.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Was tun, wenn die erste Liebe die Noten versaut
In
Nürnberger Anzeiger 190397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Nürnberger Anzeigers über die Arbeit von Schulpsychologen und Sozialpädagogen an der Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Nürnberg. Diese versuchen, mit den Schülern Konzentrationsfähigkeit und positives Denken zu trainieren, um sie für den stressigen Schulalltag mental besser auszurüsten. Schließlich sind Ängste, Leistungsdruck und die Pubertät enorme Konzentrationshemmer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht nur für die Lehrer, auch für die Schüler ist der Unterricht Nervensache. Konzentrationsprobleme, Ängste, Leistungsdruck sind nur einige Stressfaktoren, von der Pubertät ganz zu schweigen. Christine Anneser recherchierte, wie Schulpsychologen mit den Jugendlichen arbeiten.

Ich weiß nicht, ob wir belächelt werden

Delmenhorster Kreisblatt 230698
01.01.1970
Der Redakteur des Delmenhorster Kreisblattes besuchte die Kommandozentrale des städtischen Katastrophenschutzstabes. Dort erläuterte ihm der Leiter der Abteilung für Zivil- und Katastrophenschutz die Arbeitsweise und Aufgaben der Abteilung im Falle von Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen. Da die Katastrophenschützer unter dem öffentlichen Eindruck leiden, sie seien lästig, teuer und unproduktiv, betonte der Gesprächspartner die Normalität und Notwendigkeit seines Arbeitsplatzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Menschen, die die Sicherheit durch Zivil- und Katastrophenschutz verwalten, wissen nicht, ob sie belächelt werden. So zitiert Ingo Härtet den Leiter des städtischen Katastrophenschutzstabes. Der Mann erledigt mit drei Kollegen die kommunale Pflichtaufgabe Zivilschutz, die unter anderem Hilfe bei Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen umfasst. Dafür verfügen sie im Rathauskeller über eine Kommandozentrale, in der es allerdings "anders aussieht als in der Kommandozentrale eines James-Bond-Widersachers", nämlich nüchterner und weniger modern.
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31.10.2008
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Ich weiß nicht, ob wir belächelt werden
In
Delmenhorster Kreisblatt 230698
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Redakteur des Delmenhorster Kreisblattes besuchte die Kommandozentrale des städtischen Katastrophenschutzstabes. Dort erläuterte ihm der Leiter der Abteilung für Zivil- und Katastrophenschutz die Arbeitsweise und Aufgaben der Abteilung im Falle von Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen. Da die Katastrophenschützer unter dem öffentlichen Eindruck leiden, sie seien lästig, teuer und unproduktiv, betonte der Gesprächspartner die Normalität und Notwendigkeit seines Arbeitsplatzes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Menschen, die die Sicherheit durch Zivil- und Katastrophenschutz verwalten, wissen nicht, ob sie belächelt werden. So zitiert Ingo Härtet den Leiter des städtischen Katastrophenschutzstabes. Der Mann erledigt mit drei Kollegen die kommunale Pflichtaufgabe Zivilschutz, die unter anderem Hilfe bei Reaktor- oder großen Eisenbahnunfällen umfasst. Dafür verfügen sie im Rathauskeller über eine Kommandozentrale, in der es allerdings "anders aussieht als in der Kommandozentrale eines James-Bond-Widersachers", nämlich nüchterner und weniger modern.

Bringen Sie den Chef ruhig auf die Palme!

Deister-und Weserzeitung 220599
01.01.1970
Bericht der Hamelner "Deister- und Weserzeitung" über die Pflanzenkultur in den heimischen Firmen. Während die Mitarbeiter kleinerer Firmen bei der Begrünung ihres Büros auf sich gestellt sind, leisten sich die größeren Firmen eigene "Grünbeauftragte", die sich primär in den kundenfrequentierten Bereichen um die optische Gestaltung durch Blumen kümmern. Arbeit, (hvh/tg)
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31.10.2008
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Titel
Bringen Sie den Chef ruhig auf die Palme!
In
Deister-und Weserzeitung 220599
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Hamelner "Deister- und Weserzeitung" über die Pflanzenkultur in den heimischen Firmen. Während die Mitarbeiter kleinerer Firmen bei der Begrünung ihres Büros auf sich gestellt sind, leisten sich die größeren Firmen eigene "Grünbeauftragte", die sich primär in den kundenfrequentierten Bereichen um die optische Gestaltung durch Blumen kümmern. Arbeit, (hvh/tg)

Firma schafft feste Arbeitsplätze ab

Neue Presse 260599
01.01.1970
Artikel der "Neuen Presse" über das "Business-Club-Konzept" der hannoverschen Datenverarbeitungsgesellschaft der Sparkassen (DVG). Hier wurde ein System aus amerikanischen Firmen übernommen: Es gibt keine festen Büros oder Arbeitsplätze mehr. Jeder Büroangestellte nimmt sich morgens sein persönliches Büromodul, ein schnurloses Telefon und sucht sich einen freien Schreibtisch. Während jüngere Arbeitnehmer damit offenbar keine Probleme haben, trauern die älteren ihrem früheren Arbeitsplatz nach. Eine Info-Spalte gibt Auskunft über die Arbeit der DVG. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus amerikanischen Filmen ist das System bekannt: Der Büroangestellte John sitzt heute nicht seinem Kollegen Ben gegenüber, sondern eine Etage höher neben Paul, mit dem er sich erst vor wenigen Wochen einen Tag Lang seinen engeren Arbeitsbereich geteilt hatte. John holt sich morgens - wie seine Kollegen auch - sein persönliches Büromodul ab und sucht sich einen Schreibtisch. Nun lernt auch Hans, auf persönlichen Krimskrams zu verzichten, denn das System macht in Deutschland Schule. Christian Held beschreibt die schöne, neue Arbeitswelt am Beispiel einer Datenverarbeitungsgesellschaft. Der Betriebsrat hatte der Umstrukturierung unter der Einschränkung zugestimmt, dass ein geschlossener Raum zur Verfügung stehen müsse, etwa für Gespräche mit dienstrechtlichem Inhalt. Nach Eindrücken des Autors können sich jüngere Angestellte mit dem modernen System gut anfreunden, während ältere damit Probleme haben.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Firma schafft feste Arbeitsplätze ab
In
Neue Presse 260599
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel der "Neuen Presse" über das "Business-Club-Konzept" der hannoverschen Datenverarbeitungsgesellschaft der Sparkassen (DVG). Hier wurde ein System aus amerikanischen Firmen übernommen: Es gibt keine festen Büros oder Arbeitsplätze mehr. Jeder Büroangestellte nimmt sich morgens sein persönliches Büromodul, ein schnurloses Telefon und sucht sich einen freien Schreibtisch. Während jüngere Arbeitnehmer damit offenbar keine Probleme haben, trauern die älteren ihrem früheren Arbeitsplatz nach. Eine Info-Spalte gibt Auskunft über die Arbeit der DVG. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus amerikanischen Filmen ist das System bekannt: Der Büroangestellte John sitzt heute nicht seinem Kollegen Ben gegenüber, sondern eine Etage höher neben Paul, mit dem er sich erst vor wenigen Wochen einen Tag Lang seinen engeren Arbeitsbereich geteilt hatte. John holt sich morgens - wie seine Kollegen auch - sein persönliches Büromodul ab und sucht sich einen Schreibtisch. Nun lernt auch Hans, auf persönlichen Krimskrams zu verzichten, denn das System macht in Deutschland Schule. Christian Held beschreibt die schöne, neue Arbeitswelt am Beispiel einer Datenverarbeitungsgesellschaft. Der Betriebsrat hatte der Umstrukturierung unter der Einschränkung zugestimmt, dass ein geschlossener Raum zur Verfügung stehen müsse, etwa für Gespräche mit dienstrechtlichem Inhalt. Nach Eindrücken des Autors können sich jüngere Angestellte mit dem modernen System gut anfreunden, während ältere damit Probleme haben.

Wir müssen morgen arbeiten!

Rheinische Post 120699
01.01.1970
Die Diskussion um die Sonntagsarbeit regte den Redakteur der "Rheinischen Post" an, sieben Arbeitnehmer nach ihrer Meinung zu befragen, für die der Sonntag längst ein Arbeitstag ist: Für den Sportredakteur, den Konditor, den Stahl-Arbeiter, die Call-Center- Angestellte, die Apothekerin, die Krankenschwester und den Küchenchef ist die Arbeit am Sonntag normal und auch für die Familien schien er keine außergewöhnliche Belastung zu sein. Arbeit, Wochentag (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
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Titel
Wir müssen morgen arbeiten!
In
Rheinische Post 120699
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Diskussion um die Sonntagsarbeit regte den Redakteur der "Rheinischen Post" an, sieben Arbeitnehmer nach ihrer Meinung zu befragen, für die der Sonntag längst ein Arbeitstag ist: Für den Sportredakteur, den Konditor, den Stahl-Arbeiter, die Call-Center- Angestellte, die Apothekerin, die Krankenschwester und den Küchenchef ist die Arbeit am Sonntag normal und auch für die Familien schien er keine außergewöhnliche Belastung zu sein. Arbeit, Wochentag (hvh/tg)

In fünfzehn Sekunden auf dem Weg zum Einsatz

Solinger Tageblatt 070295
01.01.1970
Artikel im "Solinger Tageblatt" über die Arbeit des städtischen Rettungsdienstes. Auch wenn es bei einem Rettungseinsatz um jede Sekunde geht, wird der Verletzte in den meisten Fällen nicht einfach schnell weggebracht, denn das Rettungsteam muss zunächst seine Transportfähigkeit sicherstellen. Der Redakteur überzeugte sich davon, dass die Spezialfahrzeuge der Solinger Rettungswehr für fast alle medizinischen Notfälle sehr gut ausgerüstet sind. Helfen, Sicherheit, Verkehr, Medizin (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
In fünfzehn Sekunden auf dem Weg zum Einsatz
In
Solinger Tageblatt 070295
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel im "Solinger Tageblatt" über die Arbeit des städtischen Rettungsdienstes. Auch wenn es bei einem Rettungseinsatz um jede Sekunde geht, wird der Verletzte in den meisten Fällen nicht einfach schnell weggebracht, denn das Rettungsteam muss zunächst seine Transportfähigkeit sicherstellen. Der Redakteur überzeugte sich davon, dass die Spezialfahrzeuge der Solinger Rettungswehr für fast alle medizinischen Notfälle sehr gut ausgerüstet sind. Helfen, Sicherheit, Verkehr, Medizin (hvh/tg)

Noch jemand oben

Reutlinger General Anzeiger 230897
01.01.1970
Kurz vor dem "Tag des offenen Denkmals" berichtete der Reutlinger General-Anzeigers über Jugendliche, die auf der Burg Hohenzollern als Schlossführer Burg jobben und von dem alten Gemäuer sowie der Geschichte seiner Bewohner begeistert sind. Was aber bei den routinierten Burgführern so einfach aussieht, will in harter Arbeit gelernt und das Können mit einer "Prüfungsführung" erst bewiesen sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der 12. September ist der Tag des offenen Denkmals. Liane von Droste schaute "auf Hohenzollern" hinter die Kulissen des kulturtouristischen Betriebs: Wer macht die Burgführungen, wie werden die Führer angeleitet, was sind ihre Tricks bei unerwarteten Fragen? Die Hohenzollern-Burg ruht nicht im Dornröschenschlaf, sondern ist ein genutztes Denkmal, das gewinnorientiert geführt und vermarktet wird.
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31.10.2008
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Noch jemand oben
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Reutlinger General Anzeiger 230897
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurz vor dem "Tag des offenen Denkmals" berichtete der Reutlinger General-Anzeigers über Jugendliche, die auf der Burg Hohenzollern als Schlossführer Burg jobben und von dem alten Gemäuer sowie der Geschichte seiner Bewohner begeistert sind. Was aber bei den routinierten Burgführern so einfach aussieht, will in harter Arbeit gelernt und das Können mit einer "Prüfungsführung" erst bewiesen sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der 12. September ist der Tag des offenen Denkmals. Liane von Droste schaute "auf Hohenzollern" hinter die Kulissen des kulturtouristischen Betriebs: Wer macht die Burgführungen, wie werden die Führer angeleitet, was sind ihre Tricks bei unerwarteten Fragen? Die Hohenzollern-Burg ruht nicht im Dornröschenschlaf, sondern ist ein genutztes Denkmal, das gewinnorientiert geführt und vermarktet wird.

Diktiergerät ersetzt den Notizblock

Göttinger Tageblatt 000997
01.01.1970
Zwei Porträts des Göttinger Tageblatts über den Alltag von blinden Menschen in der Stadt. Vorgestellt werden ein Programmierer und ein Betriebswirtschaftsstudent, die den Alltag in einer wenig behindertengerechten Stadt meistern müssen. Während die Universität durch behindertengerechte Bibliotheksarbeitsplätze und die Einrichtung einer Zivilidienststelle für Blinde immerhin ein wenig für Abhilfe sorgt, zeigen sich im Straßenverkehr und in der Stadtplanung noch große Defizite. Ein Absatz informiert über Verbesserungsvorhaben in der behindertengerechten Verkehrsplanung der Stadt. Eine weitere Spalte ist den Hilfsangeboten für Sehbehinderte in Göttingen gewidmet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mitdenken und Mithelfen ist okay, Mitleid nervt. So wollte der blinde Programmierer, den Tina Zander vorstellt, nicht fotografiert werden, einfach weil er nicht noch häufiger angesprochen werden möchte. Über den Blindenverein und die Universität bzw. über den dort arbeitenden Zivildienstleistenden stellte die Autorin den Kontakt zu zwei blinden Gesprächspartnern her. Deren Alltagsleben in Göttingen war von Interesse: all die Kleinigkeiten, die Sehende zwar wahrnehmen, als Problem für Blinde aber "übersehen", wie falsch angebrachte Hinweisschilder, die Blinden oft den Weg verbauen.
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31.10.2008
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Göttinger Tageblatt 000997
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Porträts des Göttinger Tageblatts über den Alltag von blinden Menschen in der Stadt. Vorgestellt werden ein Programmierer und ein Betriebswirtschaftsstudent, die den Alltag in einer wenig behindertengerechten Stadt meistern müssen. Während die Universität durch behindertengerechte Bibliotheksarbeitsplätze und die Einrichtung einer Zivilidienststelle für Blinde immerhin ein wenig für Abhilfe sorgt, zeigen sich im Straßenverkehr und in der Stadtplanung noch große Defizite. Ein Absatz informiert über Verbesserungsvorhaben in der behindertengerechten Verkehrsplanung der Stadt. Eine weitere Spalte ist den Hilfsangeboten für Sehbehinderte in Göttingen gewidmet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mitdenken und Mithelfen ist okay, Mitleid nervt. So wollte der blinde Programmierer, den Tina Zander vorstellt, nicht fotografiert werden, einfach weil er nicht noch häufiger angesprochen werden möchte. Über den Blindenverein und die Universität bzw. über den dort arbeitenden Zivildienstleistenden stellte die Autorin den Kontakt zu zwei blinden Gesprächspartnern her. Deren Alltagsleben in Göttingen war von Interesse: all die Kleinigkeiten, die Sehende zwar wahrnehmen, als Problem für Blinde aber "übersehen", wie falsch angebrachte Hinweisschilder, die Blinden oft den Weg verbauen.

Wenn eine Schlange unter Schuppen leidet

General-Anzeiger 130597
01.01.1970
Der "General-Anzeiger" stellte das Windecker Kleintierzentrum vor, das für alle Kleintiere, vom Dackel bis zur Wüstenspringmaus, da ist. Das Zentrum verfügt über Klinik, Therapie-, Pensions- und Pflegesektor, so dass neben der Behandlung von Verletzungen und Krankheiten auch für die Nachsorge und Rehabilitation der Tiere gesorgt ist. Tier, Medizin, Haustier (hvh/tg)
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31.10.2008
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Wenn eine Schlange unter Schuppen leidet
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General-Anzeiger 130597
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01.01.1970
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Der "General-Anzeiger" stellte das Windecker Kleintierzentrum vor, das für alle Kleintiere, vom Dackel bis zur Wüstenspringmaus, da ist. Das Zentrum verfügt über Klinik, Therapie-, Pensions- und Pflegesektor, so dass neben der Behandlung von Verletzungen und Krankheiten auch für die Nachsorge und Rehabilitation der Tiere gesorgt ist. Tier, Medizin, Haustier (hvh/tg)

Manieren fürs friedliche Miteinander

Schwäbische Zeitung
01.01.1970
Bericht der "Schwäbischen Zeitung" über die Arbeit eines Hundeschulbesitzers, der Hunden und ihren Herrchen Benimm beibringt, um Konflikte mit den Mitmenschen zu vermeiden. Dabei lernen die Tiere das Verhalten im Straßenverkehr, Gehen an der Leine und Sozialverhalten untereinander, während die Hundehalter z. B. über gesetzliche Verordnungen zum Leinenzwang unterrichtet werden. Tier, Verkehr, (hvh/tg)
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31.10.2008
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Manieren fürs friedliche Miteinander
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Schwäbische Zeitung
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01.01.1970
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Bericht der "Schwäbischen Zeitung" über die Arbeit eines Hundeschulbesitzers, der Hunden und ihren Herrchen Benimm beibringt, um Konflikte mit den Mitmenschen zu vermeiden. Dabei lernen die Tiere das Verhalten im Straßenverkehr, Gehen an der Leine und Sozialverhalten untereinander, während die Hundehalter z. B. über gesetzliche Verordnungen zum Leinenzwang unterrichtet werden. Tier, Verkehr, (hvh/tg)

Wenn Waldi einmal wütend wird...

Braunschweiger Zeitung 270599
01.01.1970
48 Briefträger wurden im Jahr 1998 in der Region Braunschweig von aggressiven Hunden gebissen - eine beängstigende Zahl für angehende Zusteller. Daher bietet die Polizei neuerdings für Auszubildende der Deutschen Post Trainingsstunden für den "Umgang mit dem Hunde" an. Die "Braunschweiger Zeitung" war dabei und fragte die Postboten, ob sie Angst vor den Vierbeinern haben. Tapfer wurde diese Frage verneint. Tier, (hvh/tg)
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31.10.2008
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Wenn Waldi einmal wütend wird...
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Braunschweiger Zeitung 270599
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01.01.1970
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48 Briefträger wurden im Jahr 1998 in der Region Braunschweig von aggressiven Hunden gebissen - eine beängstigende Zahl für angehende Zusteller. Daher bietet die Polizei neuerdings für Auszubildende der Deutschen Post Trainingsstunden für den "Umgang mit dem Hunde" an. Die "Braunschweiger Zeitung" war dabei und fragte die Postboten, ob sie Angst vor den Vierbeinern haben. Tapfer wurde diese Frage verneint. Tier, (hvh/tg)

Der Spaßfaktor für Arbeitstiere

Rheinische Post 290599
01.01.1970
Bericht der "Rheinischen Post" über Tiere am Arbeitsplatz. Während in den Büros des kalifornischen Silicon Valley die vierbeinigen Genossen der Mitarbeiter längst willkommen sind, getreu dem Kalkül: Wer seinen Hund am Arbeitsplatz versorgen kann, bleibt länger im Büro!, hat sich dieser Trend in Deutschland bisher kaum durchgesetzt. Allenfalls in den Büros kreativer Selbstständiger, wie Werbefachleute oder Architekten, darf der Hund seine Ideen mit einbringen, im Sektor des öffentlichen Dienstes dagegen hält man von solchen Extravaganzen nichts. Tier, Arbeit (hvh/tg)
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31.10.2008
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Der Spaßfaktor für Arbeitstiere
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Rheinische Post 290599
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01.01.1970
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Bericht der "Rheinischen Post" über Tiere am Arbeitsplatz. Während in den Büros des kalifornischen Silicon Valley die vierbeinigen Genossen der Mitarbeiter längst willkommen sind, getreu dem Kalkül: Wer seinen Hund am Arbeitsplatz versorgen kann, bleibt länger im Büro!, hat sich dieser Trend in Deutschland bisher kaum durchgesetzt. Allenfalls in den Büros kreativer Selbstständiger, wie Werbefachleute oder Architekten, darf der Hund seine Ideen mit einbringen, im Sektor des öffentlichen Dienstes dagegen hält man von solchen Extravaganzen nichts. Tier, Arbeit (hvh/tg)

"Post auf Rädern rollt im Landkreis bis vor die Haustür"

Neue Presse
01.01.1970
Bericht der ,Neuen Presse" über den Mobilen Service der Post. Die Motorisierten Briefträgerinnen und Briefträger übernehmen an der Haustür viele Aufgaben einer Poststelle, nachdem gerade in kleinen Ortschaften viele Filialen geschlossen wurden, weil sie unwirtschaftlich waren. Für die Zusteller bedeutet dies mehr Arbeit, aber auch engeren Kontakt zu den Kunden, für die sie oft andere kleine Dienstleistungen, wie das Bringen von Zeitungen mitübernehmen. (hvh)
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31.10.2008
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"Post auf Rädern rollt im Landkreis bis vor die Haustür"
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Neue Presse
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01.01.1970
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Bericht der ,Neuen Presse" über den Mobilen Service der Post. Die Motorisierten Briefträgerinnen und Briefträger übernehmen an der Haustür viele Aufgaben einer Poststelle, nachdem gerade in kleinen Ortschaften viele Filialen geschlossen wurden, weil sie unwirtschaftlich waren. Für die Zusteller bedeutet dies mehr Arbeit, aber auch engeren Kontakt zu den Kunden, für die sie oft andere kleine Dienstleistungen, wie das Bringen von Zeitungen mitübernehmen. (hvh)

Von Holzfällerinnen und Gehilfen

Badische Zeitung 210798
01.01.1970
Daß die meisten Studierenden heute nebenbei jobben müssen, um über die Runden zu kommen, weiß jeder. Die Redakteurin der ,Badischen Zeitung" in Freiburg interessierte sich jedoch dafür, wie Professorinnen und Professoren früher in ihrer Studienzeit zu Geld kamen. Holzfällen, Abtippen von Doktorarbeiten, Bearbeitung von Lohnsteueranträgen: das waren die Tätigkeiten, mit denen die heutigen Dozenten ihre Miete, den seltenen Kneipenbesuch oder auch schon mal einen bescheidenen Urlaub finanzierten. Insgesamt aber wurde stärker gespart und gezielter studiert. (hvh)
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Von Holzfällerinnen und Gehilfen
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Badische Zeitung 210798
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01.01.1970
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Daß die meisten Studierenden heute nebenbei jobben müssen, um über die Runden zu kommen, weiß jeder. Die Redakteurin der ,Badischen Zeitung" in Freiburg interessierte sich jedoch dafür, wie Professorinnen und Professoren früher in ihrer Studienzeit zu Geld kamen. Holzfällen, Abtippen von Doktorarbeiten, Bearbeitung von Lohnsteueranträgen: das waren die Tätigkeiten, mit denen die heutigen Dozenten ihre Miete, den seltenen Kneipenbesuch oder auch schon mal einen bescheidenen Urlaub finanzierten. Insgesamt aber wurde stärker gespart und gezielter studiert. (hvh)

Führungspositionen finden bei Lehrern nur geringes Interesse

Badisches Tagblatt 210999
01.01.1970
Das Badische Tagblatt berichtete über das Phänomen des Bewerbermangels auf frei werdende Schulleiterstellen, vor allem an Grund- und Hauptschulen. Die Gründe liegen nach Einschätzung des Schulamtes zum einen im Nachwuchsmangel aufgrund der Einstellungspolitik der letzten Jahre. Zum anderen scheuen viele Pädagogen die zusätzliche Arbeit und gestiegene Verantwortung, die durch den finanziellen Zuschlag nicht ausgeglichen wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn neue Schuleiter gesucht werden, rennen die Lehrer den Schulämtern nicht gerade die Tür ein. Egbert Mauderer hat dafür zwei Gründe ausgemacht: Durch zu geringe Einstellungen in den letzten Jahren fehlt der Nachwuchs. Doch selbst wenn es fähige Pädagogen gibt, sind die oft nicht bereit, sich für einen geringen finanziellen Zuschlag viel mehr Arbeit und Verantwortung aufbürden zu lassen.
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31.10.2008
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Führungspositionen finden bei Lehrern nur geringes Interesse
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Badisches Tagblatt 210999
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01.01.1970
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Das Badische Tagblatt berichtete über das Phänomen des Bewerbermangels auf frei werdende Schulleiterstellen, vor allem an Grund- und Hauptschulen. Die Gründe liegen nach Einschätzung des Schulamtes zum einen im Nachwuchsmangel aufgrund der Einstellungspolitik der letzten Jahre. Zum anderen scheuen viele Pädagogen die zusätzliche Arbeit und gestiegene Verantwortung, die durch den finanziellen Zuschlag nicht ausgeglichen wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn neue Schuleiter gesucht werden, rennen die Lehrer den Schulämtern nicht gerade die Tür ein. Egbert Mauderer hat dafür zwei Gründe ausgemacht: Durch zu geringe Einstellungen in den letzten Jahren fehlt der Nachwuchs. Doch selbst wenn es fähige Pädagogen gibt, sind die oft nicht bereit, sich für einen geringen finanziellen Zuschlag viel mehr Arbeit und Verantwortung aufbürden zu lassen.

Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit

Ruhr Nachrichten 991227
01.01.1970
Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.
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31.10.2008
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Sie haben die Idee-wir wissen weiter:Mit "Start frei" in die Selbstständigkeit
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Ruhr Nachrichten 991227
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Die Redaktion der Ruhr Nachrichten beließ es nicht bei Berichten zum Thema Existenzgründungen. Sie suchte sich starke Partner: Gemeinsam mit dem Bundesverband jungen Unternehmer, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, der Stadtsparkasse, dem Technologiezentrum Dortmund und der Beschäftigungsförderungsgesellschaft Dortmund organisierte sie ganz praktisch Rat und Hilfe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht jedem Interessenten soll die Existenzgründung mit dieser Serie ans Herz gelegt werden, meint Bettina Kiwitt, aber sie soll Mut machen und Chancen und Risiken abwägen helfen. Seit September 1997 läuft "Start frei für Existenzgründer" in den Ruhr Nachrichten. Rund 100 Unternehmen dürften dank dieser Unterstützung gegründet worden sein, schätzt Kiwitt. Bei den ersten beiden Start-frei-Stammtischen (mit Fachvorträgen und Vorstellung erfolgreicher Ideen) gaben sich jüngst rund 60 Gründer die Ehre. Gemeinsam mit starken Partnern aus der Region hatte Annette Feldmann für die RN 1997 ein Beraterteam zusammengestellt, mit dessen Hilfe Interessenten den Weg in die Selbstständigkeit sicher beschreiten konnten. Neben zahlreiche "Beratungsschecks" fanden die Anfrager in dem Gutscheinheft u.a. einen Bon für eine kostenlose Immobilienanzeigen in den Ruhr Nachrichten.

Mit Oldies fest im Sattel

Solinger Tageblatt 1998
01.01.1970
Die Serie "Existenzgründer" des "Solinger Tageblatts" stellte Jungunternehmer und ihre Bilanzen der ersten Jahre vor. So kamen u.a. eine Hotelfachfrau, ein Motorradhändler, ein Lebensmittelkaufmann und ein EDV-Händler zu Wort und berichteten über Erfahrungen mit Banken und Aufsichtsbehörden, Arbeitszeit- und Urlaubsplanung. Nebenbei bescherten die Porträts einigen Gründern neue Aufträge. (hvh)
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31.10.2008
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Mit Oldies fest im Sattel
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Solinger Tageblatt 1998
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01.01.1970
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Die Serie "Existenzgründer" des "Solinger Tageblatts" stellte Jungunternehmer und ihre Bilanzen der ersten Jahre vor. So kamen u.a. eine Hotelfachfrau, ein Motorradhändler, ein Lebensmittelkaufmann und ein EDV-Händler zu Wort und berichteten über Erfahrungen mit Banken und Aufsichtsbehörden, Arbeitszeit- und Urlaubsplanung. Nebenbei bescherten die Porträts einigen Gründern neue Aufträge. (hvh)

Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen

Badische Neuste Nachrichten 990908
01.01.1970
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweise die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - können junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)
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31.10.2008
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Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen
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Badische Neuste Nachrichten 990908
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01.01.1970
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In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweise die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - können junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)

Chef sein mit Lotto und Kebap

Schwäbisches Tagblatt 990921
01.01.1970
Rund 80 türkische und türkischstämmige Unternehmer gibt es in Tübingen. Sie schaffen Arbeitsplätze - vor allem, aber nicht nur für ihre Landsleute. Das Schwäbische Tageblatt gab seinen Lesern einen Überblick über dieses Segment der örtlichen Geschäftswelt, über das es verlässlichen Daten und Statistiken fehlen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine "trockene" Meldung in der Wirtschaftspresse über die zunehmende Bedeutung türkischer Unternehmen für die deutsche Wirtschaft war für Christina Zuber der Anlass, die türkische Geschäftswelt in Tübingen zu untersuchen. Weil ihre Gesprächspartner bei den Ämtern nicht registriert waren, musste sie sie recht aufwändig im Schneeballsystem erkunden. Damit war die größte Hürde beseitigt, denn die Türken erwiesen sich als sehr aufgeschlossen, und selbst Fragen der Nationalität wurden offen angesprochen. Den statistischen Hintergrund fand Christina Zuber in einer Untersuchung des Zentrums für Türkeistudien in Essen.
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31.10.2008
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Chef sein mit Lotto und Kebap
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Schwäbisches Tagblatt 990921
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01.01.1970
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Rund 80 türkische und türkischstämmige Unternehmer gibt es in Tübingen. Sie schaffen Arbeitsplätze - vor allem, aber nicht nur für ihre Landsleute. Das Schwäbische Tageblatt gab seinen Lesern einen Überblick über dieses Segment der örtlichen Geschäftswelt, über das es verlässlichen Daten und Statistiken fehlen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine "trockene" Meldung in der Wirtschaftspresse über die zunehmende Bedeutung türkischer Unternehmen für die deutsche Wirtschaft war für Christina Zuber der Anlass, die türkische Geschäftswelt in Tübingen zu untersuchen. Weil ihre Gesprächspartner bei den Ämtern nicht registriert waren, musste sie sie recht aufwändig im Schneeballsystem erkunden. Damit war die größte Hürde beseitigt, denn die Türken erwiesen sich als sehr aufgeschlossen, und selbst Fragen der Nationalität wurden offen angesprochen. Den statistischen Hintergrund fand Christina Zuber in einer Untersuchung des Zentrums für Türkeistudien in Essen.

Spießrutenlauf zwischen Bettlern und Marktforschern

Rheinische Post 990918
01.01.1970
"Haste mal \'ne Mark?" Ungeschoren kommt kaum ein Passant durch die Düsseldorfer City. Mit "Platzverweisen" kämpft das Ordnungsamt gegen Auswüchse - doch so lange Bettler nicht aggressiv vorgehen, schreitet die Polizei auch nicht ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Parteiprogramme zur Kommunalwahl in NRW setzten bei den Themen "Attraktivität der Innenstadt", "Sicherheit" und "Obdachlosigkeit" sehr unterschiedliche Schwerpunkte, so dass die Redaktion der Rheinischen Post eine gemeinsame Diskussionsgrundlage schaffen wollte. Gökcen Stenzel und ihre Kollegen nahmen bei den Gängen durch die City im Spätsommer Werber und Meinungsforscher sehr viel störender wahr als die Bettler. Nun, in der Adventszeit, seien die einen wie die anderen verschwunden, was zum Teil an der Polizeipräsenz liegen dürfte. Zwei konträre Meinungsbeiträge - von einem Pater und einem Werber -ergänzten den Aufmacher.
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31.10.2008
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Spießrutenlauf zwischen Bettlern und Marktforschern
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Rheinische Post 990918
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01.01.1970
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"Haste mal \'ne Mark?" Ungeschoren kommt kaum ein Passant durch die Düsseldorfer City. Mit "Platzverweisen" kämpft das Ordnungsamt gegen Auswüchse - doch so lange Bettler nicht aggressiv vorgehen, schreitet die Polizei auch nicht ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Parteiprogramme zur Kommunalwahl in NRW setzten bei den Themen "Attraktivität der Innenstadt", "Sicherheit" und "Obdachlosigkeit" sehr unterschiedliche Schwerpunkte, so dass die Redaktion der Rheinischen Post eine gemeinsame Diskussionsgrundlage schaffen wollte. Gökcen Stenzel und ihre Kollegen nahmen bei den Gängen durch die City im Spätsommer Werber und Meinungsforscher sehr viel störender wahr als die Bettler. Nun, in der Adventszeit, seien die einen wie die anderen verschwunden, was zum Teil an der Polizeipräsenz liegen dürfte. Zwei konträre Meinungsbeiträge - von einem Pater und einem Werber -ergänzten den Aufmacher.

Ausbildung Service

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Die "Drehscheibe" stellte eine Checkliste zusammen, wie Zeitungen Lehrstellenbörsen organisieren können. Wichtig sind Kooperationspartner, z.B. das Arbeitsamt, ein effektiver Bewerbungsmodus, gut recherchierte Begleitbeiträge, ein langfristiges Konzept und ein festes Veröffentlichungsdatum für Stellengesuche und -angebote. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 1) Kooperationspartner - Das Arbeitsamt sowie Industrie- und Handelskammern sind ideale Berater im Vorfeld einer Lehrstellenaktion. Die Stellengesuche können über das Arbeitsamt geleitet werden; die Zeitung fungiert als Vermittler, um die Schulabgänger (mit Foto) bei den Ausbildern bekannt zu machen. 2) Service - Ein effektiver Bewerbungsmodus erleichtert die Arbeit. So entwarf die Redaktion Delitzsch der Leipziger Volkszeitung 1997 zu ihrer Aktion "Suche Lehrstelle" einen Coupon, den Interessenten nur noch ausfüllen und an das Arbeitsamt schicken mussten. 3) Hintergrund - Gut recherchierte Beiträge ergänzen die Aktion. Porträts neuer Berufsbilder, Reportagen über das Arbeitsleben, Interviews mit Ausbildern, Bewerbungstipps und Informationen zum Arbeitsrecht sind wertvolle Zusatzleistungen für Schulabgänger. 4) Zeitpunkt - Ein langfristiges Konzept ermöglicht einen pünktlichen Start der Aktion - etwa kurz nach Vergabe der Abschlusszeugnisse an die Arbeit suchenden Jugendlichen. Ein Vorteil ist auch, dass die Vorbereitungsphase im nächsten Jahr entsprechend kürzer ausfallen wird. 5) Festes Veröffentlichungsdatum - Stellengesuche und -angebote erscheinen möglichst an einem bestimmten Wochentag und festgesetzten Platz
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31.10.2008
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Ausbildung Service
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
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Die "Drehscheibe" stellte eine Checkliste zusammen, wie Zeitungen Lehrstellenbörsen organisieren können. Wichtig sind Kooperationspartner, z.B. das Arbeitsamt, ein effektiver Bewerbungsmodus, gut recherchierte Begleitbeiträge, ein langfristiges Konzept und ein festes Veröffentlichungsdatum für Stellengesuche und -angebote. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 1) Kooperationspartner - Das Arbeitsamt sowie Industrie- und Handelskammern sind ideale Berater im Vorfeld einer Lehrstellenaktion. Die Stellengesuche können über das Arbeitsamt geleitet werden; die Zeitung fungiert als Vermittler, um die Schulabgänger (mit Foto) bei den Ausbildern bekannt zu machen. 2) Service - Ein effektiver Bewerbungsmodus erleichtert die Arbeit. So entwarf die Redaktion Delitzsch der Leipziger Volkszeitung 1997 zu ihrer Aktion "Suche Lehrstelle" einen Coupon, den Interessenten nur noch ausfüllen und an das Arbeitsamt schicken mussten. 3) Hintergrund - Gut recherchierte Beiträge ergänzen die Aktion. Porträts neuer Berufsbilder, Reportagen über das Arbeitsleben, Interviews mit Ausbildern, Bewerbungstipps und Informationen zum Arbeitsrecht sind wertvolle Zusatzleistungen für Schulabgänger. 4) Zeitpunkt - Ein langfristiges Konzept ermöglicht einen pünktlichen Start der Aktion - etwa kurz nach Vergabe der Abschlusszeugnisse an die Arbeit suchenden Jugendlichen. Ein Vorteil ist auch, dass die Vorbereitungsphase im nächsten Jahr entsprechend kürzer ausfallen wird. 5) Festes Veröffentlichungsdatum - Stellengesuche und -angebote erscheinen möglichst an einem bestimmten Wochentag und festgesetzten Platz

Ruf an!

S.Trip 9808
01.01.1970
Der Redakteur des Jugendmagazins "S-Trip" rief große Stuttgarter Unternehmen an, gab sich als Abiturient aus und fragte nach einem Praktikumsplatz. Dabei erfuhr er nebenbei Einiges über die Unternehmen und die Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten, die es dort gibt. Ein Griff zum Telefonhörer ist also durchaus empfehlenswert. (tg)
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31.10.2008
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Ruf an!
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S.Trip 9808
Am
01.01.1970
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Der Redakteur des Jugendmagazins "S-Trip" rief große Stuttgarter Unternehmen an, gab sich als Abiturient aus und fragte nach einem Praktikumsplatz. Dabei erfuhr er nebenbei Einiges über die Unternehmen und die Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten, die es dort gibt. Ein Griff zum Telefonhörer ist also durchaus empfehlenswert. (tg)

Das 0180-Rendezvous mit der schrägen BHW-Tochter

Deister und Weserzeitung 991113
01.01.1970
Artikel der "Deister- und Weserzeitung" über das erste Call-Center in Hameln. Die BHW- Bausparkasse ist eine Bank ohne Schalter, Safe und Formulare. Junge Mitarbeiter in Jeans und Turnschuhen und häufig ohne Bankausbildung bedienen am Telefon ihre Kunden rund um die Uhr. Direktbanking nennt sich das - und darin liegt nach Ansicht des Leiters des Kundendialog-Centers die Zukunft. Arbeit, Arbeitsplatz, Technologie, Dienstleistung (hvh/tg)
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30.10.2008
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Das 0180-Rendezvous mit der schrägen BHW-Tochter
In
Deister und Weserzeitung 991113
Am
01.01.1970
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Artikel der "Deister- und Weserzeitung" über das erste Call-Center in Hameln. Die BHW- Bausparkasse ist eine Bank ohne Schalter, Safe und Formulare. Junge Mitarbeiter in Jeans und Turnschuhen und häufig ohne Bankausbildung bedienen am Telefon ihre Kunden rund um die Uhr. Direktbanking nennt sich das - und darin liegt nach Ansicht des Leiters des Kundendialog-Centers die Zukunft. Arbeit, Arbeitsplatz, Technologie, Dienstleistung (hvh/tg)

Chaos, ein tierisches Kabinett und lustige Happy-Hippos

Volksstimme 990918
01.01.1970
Die Magdeburger Volksstimme besuchte Spitzenpolitiker, Amtsleiter und Wirtschaftskapitäne der Stadt in ihren Büros, um zu sehen, wie Führungskräfte es sich gemütlich machen. Afrikanische Holzfiguren, moderne Kunst, Museumsstücke und Happy-Hippos, die etwas über die private Seite der Chefs erzählen, fand der Redakteur in den Chefetagen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ursprungsidee für diesen Beitrag war, die schönsten Büros in Magdeburg vorzustellen. Doch so unverhohlen wollte niemand protzen, weshalb Oliver Schlicht sich auf die Frage verlegte, in welcher Form Führungskräfte ihren Büroalltag behaglich gestalten. Ob kleine Plastikfiguren der Kinder oder riesige Gemälde: "Erstaunlich, was alles da war", sagt der Autor. Er empfiehlt, dem Gesprächspartner das Rechercheziel nicht genau anzukündigen. Sonst wachse das Risiko, einer Inszenierung aufzusitzen. Als Variante oder Ergänzung dieser Geschichte empfiehlt Schlicht, die Fotogalerien auf Schreibtischen in Augenschein zu nehmen. Da gebe es eine Spannbreite von distanziertem Realismus bis zur überbordenden Gefühlsduselei in Form Dutzender Porträts.
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Chaos, ein tierisches Kabinett und lustige Happy-Hippos
In
Volksstimme 990918
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Magdeburger Volksstimme besuchte Spitzenpolitiker, Amtsleiter und Wirtschaftskapitäne der Stadt in ihren Büros, um zu sehen, wie Führungskräfte es sich gemütlich machen. Afrikanische Holzfiguren, moderne Kunst, Museumsstücke und Happy-Hippos, die etwas über die private Seite der Chefs erzählen, fand der Redakteur in den Chefetagen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ursprungsidee für diesen Beitrag war, die schönsten Büros in Magdeburg vorzustellen. Doch so unverhohlen wollte niemand protzen, weshalb Oliver Schlicht sich auf die Frage verlegte, in welcher Form Führungskräfte ihren Büroalltag behaglich gestalten. Ob kleine Plastikfiguren der Kinder oder riesige Gemälde: "Erstaunlich, was alles da war", sagt der Autor. Er empfiehlt, dem Gesprächspartner das Rechercheziel nicht genau anzukündigen. Sonst wachse das Risiko, einer Inszenierung aufzusitzen. Als Variante oder Ergänzung dieser Geschichte empfiehlt Schlicht, die Fotogalerien auf Schreibtischen in Augenschein zu nehmen. Da gebe es eine Spannbreite von distanziertem Realismus bis zur überbordenden Gefühlsduselei in Form Dutzender Porträts.

Der Wasser-Wunder-Wäscher:eine echte Chance für Arbeitslose?

Nürnberger Anzeiger 990303
01.01.1970
20 Stellenangebote mit wunderbaren Einkommens-Versprechen im Test. Das Ergebnis: Hinter kaum einem Angebot steckt eine seriöse Verdienstchance. Meistens muss der Arbeitsuchende zuerst selbst investieren und dann versuchen, seine Auslagen wieder hereinzuholen. Bei Zweifeln an einem Stellenangebot in der Zeitung hilft das Arbeitsamt weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 20 Anzeigen mit wunderbaren Einkommens-Versprechen wählte Gerald Müller aus und rief als vermeintlich Arbeitsuchender bei den Jobanbietern an. Seine Bilanz: Hinter kaum einem Angebot steckte eine echte Verdienstchance, hinter keinem eine Verdienstchance, die er mit reinem Gewissen hätte wahrnehmen mögen. Als "echte Abzocke" bezeichnet er eine Anzeige, die per 190er-Telefonnummer die lohnende Information versprach, aber für das hohe Telefonentgelt nur das Gefasel einer Tonbandstimme leistete. Ein Unternehmen beschwerte sich nach der Berichterstattung bei Müller, denn es arbeite sehr seriös. Der Anrufer war allerdings der Hersteller des Produkts, nicht der fragwürdige Vertreiber.
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30.10.2008
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Der Wasser-Wunder-Wäscher:eine echte Chance für Arbeitslose?
In
Nürnberger Anzeiger 990303
Am
01.01.1970
Inhalt
20 Stellenangebote mit wunderbaren Einkommens-Versprechen im Test. Das Ergebnis: Hinter kaum einem Angebot steckt eine seriöse Verdienstchance. Meistens muss der Arbeitsuchende zuerst selbst investieren und dann versuchen, seine Auslagen wieder hereinzuholen. Bei Zweifeln an einem Stellenangebot in der Zeitung hilft das Arbeitsamt weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 20 Anzeigen mit wunderbaren Einkommens-Versprechen wählte Gerald Müller aus und rief als vermeintlich Arbeitsuchender bei den Jobanbietern an. Seine Bilanz: Hinter kaum einem Angebot steckte eine echte Verdienstchance, hinter keinem eine Verdienstchance, die er mit reinem Gewissen hätte wahrnehmen mögen. Als "echte Abzocke" bezeichnet er eine Anzeige, die per 190er-Telefonnummer die lohnende Information versprach, aber für das hohe Telefonentgelt nur das Gefasel einer Tonbandstimme leistete. Ein Unternehmen beschwerte sich nach der Berichterstattung bei Müller, denn es arbeite sehr seriös. Der Anrufer war allerdings der Hersteller des Produkts, nicht der fragwürdige Vertreiber.

"Hartes Brot" mittem im Verkehrsgewühl

Rhein Neckar Zeitung 990630
01.01.1970
Nach einer Reihe von Negativ-Berichten über die Heidelberger Busse und Bahnen, entschloss sich die Redakteurin der "Rhein-Nackar-Zeitung" zu einem Perspektivenwechsel. Einen Tag lang begleitete sie Heidelberger Bus- und Straßenbahnfahrer bei ihrer Arbeit und konnte sich davon überzeugen, wieviel Geduld und Nerven die Fahrer angesichts knapper Zeitkalkulation, schlechter Straßenverhältnisse und mitunter anstrengender Fahrgäste brauchen. Nahverkehr, Verkehr, Arbeit, Arbeitsplatz, Dienstleistung, Gesundheit (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Hartes Brot" mittem im Verkehrsgewühl
In
Rhein Neckar Zeitung 990630
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach einer Reihe von Negativ-Berichten über die Heidelberger Busse und Bahnen, entschloss sich die Redakteurin der "Rhein-Nackar-Zeitung" zu einem Perspektivenwechsel. Einen Tag lang begleitete sie Heidelberger Bus- und Straßenbahnfahrer bei ihrer Arbeit und konnte sich davon überzeugen, wieviel Geduld und Nerven die Fahrer angesichts knapper Zeitkalkulation, schlechter Straßenverhältnisse und mitunter anstrengender Fahrgäste brauchen. Nahverkehr, Verkehr, Arbeit, Arbeitsplatz, Dienstleistung, Gesundheit (hvh/tg)

"Schönen guten Tag, die Fahrkarten bitte"

Neue Westfälische 990427
01.01.1970
Der Redakteur begleitete eine Kundenbetreuerin im Nahverkehr der Deutschen Bahn auf ihrer Schicht zwischen Minden und Bielefeld. Schaffnerinnen haben heute nicht nur die Kunden zu betreuen, sondern auch die Fahrsicherheit zu prüfen, Züge zu rangieren und zur Not auch als Co-Pilotinnen des Lokführers einzuspringen, falls dieser die defekte Sicherheitsschaltung außer Kraft setzen muss. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Bahn kommt", sagt die Werbung, doch was tut sie? Thomas Dohna suchte die Antwort, indem er eine Kundenbetreuerin der Bahn im Nahverkehr, vulgo Schaffnerin, eine Schicht Lang begleitete. Die junge Frau hat nicht nur einen Langen Arbeitstag, sondern auch vielfältige Arbeiten zu erledigen: von der Fahrkartenkontrolle bis zur Co-Pilotin des Lokführers, wenn der die defekte Sicherheitsschaltung außer Kraft setzt. Nach drei Tagen Vorlauf hatte die Pressestelle der Bahn den Kontakt zu der Kundenbetreuerin hergestellt.
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30.10.2008
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"Schönen guten Tag, die Fahrkarten bitte"
In
Neue Westfälische 990427
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Redakteur begleitete eine Kundenbetreuerin im Nahverkehr der Deutschen Bahn auf ihrer Schicht zwischen Minden und Bielefeld. Schaffnerinnen haben heute nicht nur die Kunden zu betreuen, sondern auch die Fahrsicherheit zu prüfen, Züge zu rangieren und zur Not auch als Co-Pilotinnen des Lokführers einzuspringen, falls dieser die defekte Sicherheitsschaltung außer Kraft setzen muss. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Bahn kommt", sagt die Werbung, doch was tut sie? Thomas Dohna suchte die Antwort, indem er eine Kundenbetreuerin der Bahn im Nahverkehr, vulgo Schaffnerin, eine Schicht Lang begleitete. Die junge Frau hat nicht nur einen Langen Arbeitstag, sondern auch vielfältige Arbeiten zu erledigen: von der Fahrkartenkontrolle bis zur Co-Pilotin des Lokführers, wenn der die defekte Sicherheitsschaltung außer Kraft setzt. Nach drei Tagen Vorlauf hatte die Pressestelle der Bahn den Kontakt zu der Kundenbetreuerin hergestellt.

"Bäckereien verdienen sich dumm und dämlich"

Braunschweiger Zeitung 991204
01.01.1970
Die Redaktion ging der Beschwerde eines Lesers auf den Grund: Der Mann hatte sich geweigert, am Sonntag einen zehnprozentigen Aufschlag auf Backwaren zu bezahlen und begründete dies damit, dass auch Verkehrsmittel am Sonntag nicht teurer seien als wochentags. Die Braunschweiger Bäckerinnung verteidigte sich damit, dass die Verkäuferinnen an Sonntagen 150 Prozent Lohn bekommen, so sei es im Manteltarif festgelegt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Taxi und Bus sind sonntags nicht teurer als an Wochentagen, wohl aber die Brötchen. Ein "aufgeregter" Leser bat Norbert Jonscher um Aufklärung über die Grundlage dieses Preisaufschlags. Immerhin: Die Verkäuferinnen bekommen an Sonntagen 150 % Lohn - so ist es im Manteltarif festgelegt.
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30.10.2008
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"Bäckereien verdienen sich dumm und dämlich"
In
Braunschweiger Zeitung 991204
Am
01.01.1970
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Die Redaktion ging der Beschwerde eines Lesers auf den Grund: Der Mann hatte sich geweigert, am Sonntag einen zehnprozentigen Aufschlag auf Backwaren zu bezahlen und begründete dies damit, dass auch Verkehrsmittel am Sonntag nicht teurer seien als wochentags. Die Braunschweiger Bäckerinnung verteidigte sich damit, dass die Verkäuferinnen an Sonntagen 150 Prozent Lohn bekommen, so sei es im Manteltarif festgelegt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Taxi und Bus sind sonntags nicht teurer als an Wochentagen, wohl aber die Brötchen. Ein "aufgeregter" Leser bat Norbert Jonscher um Aufklärung über die Grundlage dieses Preisaufschlags. Immerhin: Die Verkäuferinnen bekommen an Sonntagen 150 % Lohn - so ist es im Manteltarif festgelegt.

Ohne Bierbauch auf Verbrecherjagdt

Neueste Nachrichten 160698
01.01.1970
Artikel der Münchner "Neusten Nachrichten" über die Dienstsport-Stunden der Polizeidirektion Haar. Weil der Polizeiberuf nicht nur psychische, sondern auch physische Fitness erfordert, müssen die Beamten vier Stunden im Monat dienstlich turnen, laufen und spielen. Dennoch war der Inspektionsleiter mit dem Trainingsfleiß seiner Beamten unzufrieden. Nach Erscheinen des Artikels besserte sich jedoch die Disziplin wieder.
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31.10.2008
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Ohne Bierbauch auf Verbrecherjagdt
In
Neueste Nachrichten 160698
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel der Münchner "Neusten Nachrichten" über die Dienstsport-Stunden der Polizeidirektion Haar. Weil der Polizeiberuf nicht nur psychische, sondern auch physische Fitness erfordert, müssen die Beamten vier Stunden im Monat dienstlich turnen, laufen und spielen. Dennoch war der Inspektionsleiter mit dem Trainingsfleiß seiner Beamten unzufrieden. Nach Erscheinen des Artikels besserte sich jedoch die Disziplin wieder.

Castor statt Partnermassage

Münstersche Zeitung
01.01.1970
Als wegen der Castor-Transporte in Münster ein massives Polizeiaufgebot zusammen gezogen wurde, fragte sich die "Münstersche Zeitung", wie denn diese Polizisten verpflegt werden. Sie sprach mit einem Verwaltungsbeamten, der für die Logistik dieses Einsatzes zuständig war. Doch auch er konnte die Zweifel, ob es am fraglichen Wochenende in der Stadt noch genug Brötchen geben werde, nicht ganz zerstreuen. (hvh)
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31.10.2008
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Castor statt Partnermassage
In
Münstersche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Als wegen der Castor-Transporte in Münster ein massives Polizeiaufgebot zusammen gezogen wurde, fragte sich die "Münstersche Zeitung", wie denn diese Polizisten verpflegt werden. Sie sprach mit einem Verwaltungsbeamten, der für die Logistik dieses Einsatzes zuständig war. Doch auch er konnte die Zweifel, ob es am fraglichen Wochenende in der Stadt noch genug Brötchen geben werde, nicht ganz zerstreuen. (hvh)

Ein Leben in zwei Städten

Neueste Nachrichten
01.01.1970
Nach dem Selbstmord einer jungen Polizistin fragten die Münchner "Neuesten Nachrichten", in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld Polizisten ihren Dienst tun. Dabei stellte sich heraus, dass etwa 70 Prozent der Beamten im Schichtdienst Pendler sind, die aus ihren Heimatorten nach München versetzt werden. Da sich die meisten eine Umzug in die Hauptstadt nicht leisten können, müssen sie sehr lange Fahrtwege aus ihren Heimatorten in Kauf nehmen. Dies führt zu großer psychischer Belastung und hemmt die Integration in die Dienststelle. (hvh)
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31.10.2008
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Ein Leben in zwei Städten
In
Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach dem Selbstmord einer jungen Polizistin fragten die Münchner "Neuesten Nachrichten", in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld Polizisten ihren Dienst tun. Dabei stellte sich heraus, dass etwa 70 Prozent der Beamten im Schichtdienst Pendler sind, die aus ihren Heimatorten nach München versetzt werden. Da sich die meisten eine Umzug in die Hauptstadt nicht leisten können, müssen sie sehr lange Fahrtwege aus ihren Heimatorten in Kauf nehmen. Dies führt zu großer psychischer Belastung und hemmt die Integration in die Dienststelle. (hvh)

Die Chefs müssen mitziehen

Mindener Tageblatt
01.01.1970
Festgefahrene Arbeitsstrukturen auflösen und herkömmliches Hierarchiedenken umkrempeln heißt die Devise. Die überkommenen Abteilungsstrukturen in einer Bad Mündener Möbelfabrik mussten der Projektarbeit weichen. Das bringt beachtliche Produktivitätssteigerungen, aber nicht alle Mitarbeiter sind begeistert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jedes Jahr im Oktober produziert das Mindener Tageblatt eine umfangreiche Wirtschaftsbeilage, diesmal unter dem Titel "Perspektive 2000 - Trends und Innovationen im Wirtschaftsraum Minden-Lübbecke". Themen aus und über die Wirtschaft, die über die tägliche Berichterstattung hinausgehen, finden auf 60 Seiten Platz. Dem Gemeinschaftsprodukt der Redaktion wird im Frühjahr grob die Richtung vorgegeben, in einem späteren Brainstorming werden die Themen zusammengestellt und Autoren gesucht. Journalisten, Politiker, Verbandsvertreter und Unternehmer beteiligen sich. Für die stark in die Zukunft ausgerichtete 2000-Sonderbeilage hat Monika Jäger u.a. einen Zukunftsforscher interviewt. Die Realisierung der Beilage liegt weitgehend in den Händen eines freien Journalisten.
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31.10.2008
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Die Chefs müssen mitziehen
In
Mindener Tageblatt
Am
01.01.1970
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Festgefahrene Arbeitsstrukturen auflösen und herkömmliches Hierarchiedenken umkrempeln heißt die Devise. Die überkommenen Abteilungsstrukturen in einer Bad Mündener Möbelfabrik mussten der Projektarbeit weichen. Das bringt beachtliche Produktivitätssteigerungen, aber nicht alle Mitarbeiter sind begeistert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jedes Jahr im Oktober produziert das Mindener Tageblatt eine umfangreiche Wirtschaftsbeilage, diesmal unter dem Titel "Perspektive 2000 - Trends und Innovationen im Wirtschaftsraum Minden-Lübbecke". Themen aus und über die Wirtschaft, die über die tägliche Berichterstattung hinausgehen, finden auf 60 Seiten Platz. Dem Gemeinschaftsprodukt der Redaktion wird im Frühjahr grob die Richtung vorgegeben, in einem späteren Brainstorming werden die Themen zusammengestellt und Autoren gesucht. Journalisten, Politiker, Verbandsvertreter und Unternehmer beteiligen sich. Für die stark in die Zukunft ausgerichtete 2000-Sonderbeilage hat Monika Jäger u.a. einen Zukunftsforscher interviewt. Die Realisierung der Beilage liegt weitgehend in den Händen eines freien Journalisten.

Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen

Badische Neusete Nachrichten
01.01.1970
In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweie die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie- und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - könnten junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)
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31.10.2008
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Was hübsche Models in der Technologiefabrik suchen
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Badische Neusete Nachrichten
Am
01.01.1970
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In einer Serie stellten die "Badische Neueste Nachrichten" die Gründerzentren der Region Karlsruhe vor. So wird beispielsweie die Technologiefabrik, das älteste Gründerzentrum von Karlsruhe, von einem Tochterunternehmen der Industrie- und Handelskammer geleitet. Unter optimalen Bedingungen - günstige Mieten, gute Verkehrsanbindung, Kontakt zu anderen jungen Firmen und zur Uni - könnten junge Firmen sich dort fünf Jahre lang entwickeln. 165 Unternehmen sind aus dem Gründerzentrum seit 1984 bereits hervorgegangen, und damit verbunden 3000 Arbeitsplätze. (hvh)

Chef sein mit Lotto und Kebap

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Angeregt wurde eine Meldung über die gestiegene Bedeutung türkischer Unternehmen für die deutsche Wirtschaft machte sich die Redakteurin des "Schwäbischen Tagblatts" auf die Suche nach türkischen Unternehmen in Tübingen. Die Suche war nicht einfach, da nicht alle türkischen Selbständigen bisher von deutschen Ämtern erfaßt sind. Doche sie hatte über das "Schneelballsystem" Erfolg. Schätzungsweise 80 Türken arbeiten als Selbständige in Tübingen: als Gastronomen, Lebensmittelhändler, Schneider oder Reisebürobesitzer. Viele kamen als Gastarbeiter, manche gehören schon zur zweiten Generation, doch der Schritt in die Selbständigkeit ist auch ein Signal für den Entschluß zum bleiben. (hvh)
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31.10.2008
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Chef sein mit Lotto und Kebap
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Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Angeregt wurde eine Meldung über die gestiegene Bedeutung türkischer Unternehmen für die deutsche Wirtschaft machte sich die Redakteurin des "Schwäbischen Tagblatts" auf die Suche nach türkischen Unternehmen in Tübingen. Die Suche war nicht einfach, da nicht alle türkischen Selbständigen bisher von deutschen Ämtern erfaßt sind. Doche sie hatte über das "Schneelballsystem" Erfolg. Schätzungsweise 80 Türken arbeiten als Selbständige in Tübingen: als Gastronomen, Lebensmittelhändler, Schneider oder Reisebürobesitzer. Viele kamen als Gastarbeiter, manche gehören schon zur zweiten Generation, doch der Schritt in die Selbständigkeit ist auch ein Signal für den Entschluß zum bleiben. (hvh)

"Arbeit gehört zum Leben" - und in die Zeitung Leser wünschen mehr Informationen über das "Alltagsthema schlechthin"

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
"Arbeit", für die meisten ein zentraler Faktor der täglichen Lebens, findet in die Berichterstattung oft nur Eingang in Form von Konkursen, Tarifrunden etc, kritisiert Rüdiger Kahlke, Redakteur bei der "Westfälischen Rundschau". Der Autor präsentiert ein breites Spektrum an möglichen Zugängen zum Thema "Arbeitswelt" im Lokalen. Menschen ins Blatt. Leserorientierung. Alltag. (kat)
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23.05.2002
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"Arbeit gehört zum Leben" - und in die Zeitung Leser wünschen mehr Informationen über das "Alltagsthema schlechthin"
In
Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
Inhalt
"Arbeit", für die meisten ein zentraler Faktor der täglichen Lebens, findet in die Berichterstattung oft nur Eingang in Form von Konkursen, Tarifrunden etc, kritisiert Rüdiger Kahlke, Redakteur bei der "Westfälischen Rundschau". Der Autor präsentiert ein breites Spektrum an möglichen Zugängen zum Thema "Arbeitswelt" im Lokalen. Menschen ins Blatt. Leserorientierung. Alltag. (kat)

Lauter kleine Redaktions-Unternehmer "Outsourcing", und was für Lokalredaktionen dahintersteckt

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
In Zeiten knapper Budgets ist auch für Zeitungen der Trend zum "Outsourcing", d.h. die Auslagerung lokaler Informationsbeschaffung an Dritte, kein Tabuthema mehr. Eric Metzler, Chefredaktionsmitglied der "Rhein-Zeitung" in Koblenz schildert, wie dort eine Strukturreform in Gang gesetzt wurde, die in Richtung "Outsouring" zielt. Metzlers Bilanz ist positiv. Zwar werde länger und konzentrierter gearbeitet, die größere Eigenverantwortlichkeit führe aber letzlich zu mehr Selbstbewußtsein und Kreativität bei den Mitarbeitern. Dennoch lasse sich "Outsourcing" nicht überall ohne weiteres umsetzen. Metzler beschreibt die "Hürden", mit denen die Befürworter des Konzepts zu kämpfen hätten. Selbständige. Unternehmer. Telearbeit. Rationalisierung. Verlag. Rentabilität. Kernkompetenz. Freie. Funktion der Zeitung. Publizistischer Auftrag. Kostenorientierung. Qualität. Lean Managment. Verschlankung. Stellenabbau. (kat)\NLN\
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23.05.2002
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Lauter kleine Redaktions-Unternehmer "Outsourcing", und was für Lokalredaktionen dahintersteckt
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Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
In Zeiten knapper Budgets ist auch für Zeitungen der Trend zum "Outsourcing", d.h. die Auslagerung lokaler Informationsbeschaffung an Dritte, kein Tabuthema mehr. Eric Metzler, Chefredaktionsmitglied der "Rhein-Zeitung" in Koblenz schildert, wie dort eine Strukturreform in Gang gesetzt wurde, die in Richtung "Outsouring" zielt. Metzlers Bilanz ist positiv. Zwar werde länger und konzentrierter gearbeitet, die größere Eigenverantwortlichkeit führe aber letzlich zu mehr Selbstbewußtsein und Kreativität bei den Mitarbeitern. Dennoch lasse sich "Outsourcing" nicht überall ohne weiteres umsetzen. Metzler beschreibt die "Hürden", mit denen die Befürworter des Konzepts zu kämpfen hätten. Selbständige. Unternehmer. Telearbeit. Rationalisierung. Verlag. Rentabilität. Kernkompetenz. Freie. Funktion der Zeitung. Publizistischer Auftrag. Kostenorientierung. Qualität. Lean Managment. Verschlankung. Stellenabbau. (kat)\NLN\

"Kisch macht cash" - Der Redakteur und der Sachzwang Journalismus heute: Ökonomie und Technik setzen die Eckpunkte

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Michael Hartmann, Chefredakteur der "Westdeutschen Zeitung" in Düsseldorf über den Wandel im Berufsbild des Redakteurs. Neben technischen Veränderungen sei es vor allem der ökonomische Faktor, der eine Neuorientierung notwendig mache. Publizistische Unabhängigkeit könne nur gewährleistet werden, wenn es der Zeitung auch finanziell gut gehe. Chefredakteure müßten längst Leitartikler und Manager in einem sein. Für Redakteure müßten Verlagsmarketing, das Bemühen um Anzeigenkunden selbstverständlicher Teil ihrer Arbeit werden. Außerdem gelte es, den Leser-Service noch stärker auszubauen. Marktforschung. Verlag. Mehrfachkompetenz. Ökonomie. Anzeigen. Werbung. Vertrieb. Vermarktung. Berufsbild. (kat)
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23.05.2002
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"Kisch macht cash" - Der Redakteur und der Sachzwang Journalismus heute: Ökonomie und Technik setzen die Eckpunkte
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Almanach Redaktion \'97
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01.01.1970
Inhalt
Michael Hartmann, Chefredakteur der "Westdeutschen Zeitung" in Düsseldorf über den Wandel im Berufsbild des Redakteurs. Neben technischen Veränderungen sei es vor allem der ökonomische Faktor, der eine Neuorientierung notwendig mache. Publizistische Unabhängigkeit könne nur gewährleistet werden, wenn es der Zeitung auch finanziell gut gehe. Chefredakteure müßten längst Leitartikler und Manager in einem sein. Für Redakteure müßten Verlagsmarketing, das Bemühen um Anzeigenkunden selbstverständlicher Teil ihrer Arbeit werden. Außerdem gelte es, den Leser-Service noch stärker auszubauen. Marktforschung. Verlag. Mehrfachkompetenz. Ökonomie. Anzeigen. Werbung. Vertrieb. Vermarktung. Berufsbild. (kat)

Akademikers Frust im Vereinslokal Gebildet sei der Lokalredakteur, doch nicht verbildet

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Seit ein abgeschlossenes Hochschulstudium übliche Voraussetzung für ein Volontariat ist, arbeiten auch im Lokalen immer mehr Akademiker. Dort bleiben wollen die wenigsten, konstatiert Roland Hartmann. Der Chefredakteur bei der "Leipziger Volkzeitung" analysiert den Frust hochqualifizierter Redakteure im Lokalen, hinterfragt das Alternativmodell "Talentschmiede freie Mitarbeiter" und plädiert für neue Ansätze bei der Auswahl von Volontären. "Sind die Besonderheiten, der Reiz des Lokalen nicht vielleicht sogar Abiturienten ohne Studium oder sprachbegabten Handwerkern leichter zu vermitteln?", fragt Hartmann provokant. Ausbildung. Freie. Jungredakteure. (kat)
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23.05.2002
Titel
Akademikers Frust im Vereinslokal Gebildet sei der Lokalredakteur, doch nicht verbildet
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit ein abgeschlossenes Hochschulstudium übliche Voraussetzung für ein Volontariat ist, arbeiten auch im Lokalen immer mehr Akademiker. Dort bleiben wollen die wenigsten, konstatiert Roland Hartmann. Der Chefredakteur bei der "Leipziger Volkzeitung" analysiert den Frust hochqualifizierter Redakteure im Lokalen, hinterfragt das Alternativmodell "Talentschmiede freie Mitarbeiter" und plädiert für neue Ansätze bei der Auswahl von Volontären. "Sind die Besonderheiten, der Reiz des Lokalen nicht vielleicht sogar Abiturienten ohne Studium oder sprachbegabten Handwerkern leichter zu vermitteln?", fragt Hartmann provokant. Ausbildung. Freie. Jungredakteure. (kat)

Freie Journalisten - Anstellung per Urteilsspruch? Hintertüren und Fallstricke

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
In manchen Redaktionen schlägt sich der Unterschied zwischen Freien und festangestellten Redakteuren nur in der besseren Bezahlung und Absicherung letzterer nieder. Bei Beschäftigungsverhältnissen, die zwar vertraglich als freie Mitarbeit bezeichnet werden, de facto aber Arbeitsverhältnisse darstellen, können Freie auf Festanstellung klagen. Prof. Dr. Udo Branahl, Spezialist für Presserecht an der Universität Dortmund, informiert, welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen. (kat)
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23.05.2002
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Freie Journalisten - Anstellung per Urteilsspruch? Hintertüren und Fallstricke
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
In manchen Redaktionen schlägt sich der Unterschied zwischen Freien und festangestellten Redakteuren nur in der besseren Bezahlung und Absicherung letzterer nieder. Bei Beschäftigungsverhältnissen, die zwar vertraglich als freie Mitarbeit bezeichnet werden, de facto aber Arbeitsverhältnisse darstellen, können Freie auf Festanstellung klagen. Prof. Dr. Udo Branahl, Spezialist für Presserecht an der Universität Dortmund, informiert, welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen. (kat)

Tantiemen versüßen die Zweitverwertung Verwertungsgesellschaft Wort wahrt den Urhebern Rechte

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Bericht über die Arbeit der Verwertungsgesellschaft Wort, die als "treuhänderisch arbeitende Gesellschaft zur Wahrnehmung von Urheberrechten" agiert. (kat)
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23.05.2002
Titel
Tantiemen versüßen die Zweitverwertung Verwertungsgesellschaft Wort wahrt den Urhebern Rechte
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit der Verwertungsgesellschaft Wort, die als "treuhänderisch arbeitende Gesellschaft zur Wahrnehmung von Urheberrechten" agiert. (kat)

"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Zweitausend und eine Nacht" Alb-Träume von der Redaktion der Zukunft
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit seinem eigens für das Seminar geschriebenen Stück über den fiktiven Zeitungs- redakteur H. Dreeßen regte Michael Derpmann vom Atelier für visuelle Medien, Senden, die Teilnehmer zum Nachdenken über ihre Zukunft an. Die Szene zeichnet einen von Computern und Einsatzplänen bestimmten Alltag, in dem der Journalist als Lieferant von Informationsblöcken fungiert - ausgestattet mit modernster mobiler Technik, allerdings ohne Redaktionsraum. (VD) Schlagworte: Journalisten, Alltag, Arbeit, Technik, Zukunft

"Alb-Aufstieg" Im Team nach oben

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke stellt die interne Kommunikation und Organisation in den Mittelpunkt seines Vortrags. Die Teilnehmer sollten lernen, Probleme zu erkennen, "Demotivationsecken" aufzuspüren und zu beseitigen - mit dem Ziel eines besseren Arbeitsklimas. Schülke zählt auf, welche Schritte auf dem Weg dorthin zurückzulegen sind und wie man mit Konflikten umgehen kann. (VD) Schlagworte: Arbeit, Journalisten, Organisation, Alltag,
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Alb-Aufstieg" Im Team nach oben
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kommunikationstrainer Heiner Schülke stellt die interne Kommunikation und Organisation in den Mittelpunkt seines Vortrags. Die Teilnehmer sollten lernen, Probleme zu erkennen, "Demotivationsecken" aufzuspüren und zu beseitigen - mit dem Ziel eines besseren Arbeitsklimas. Schülke zählt auf, welche Schritte auf dem Weg dorthin zurückzulegen sind und wie man mit Konflikten umgehen kann. (VD) Schlagworte: Arbeit, Journalisten, Organisation, Alltag,

"Den Weg frei machen" Gut organisiert durch den redaktionellen Alltag

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Wie Redakteure ihre Arbeitszeit organisieren können, darüber referierte die Diplom- Psychologin Elke Maria Deubzer. Sie stellte die ALPEN-Methode vor: Aufgaben aufschreiben, Zeitaufwand berechnen, Pufferzeiten reservieren, Entscheiden, Nachkontrolle. Außerdem gab sie Hinweise, wie Teamarbeit zu organisieren ist: unter anderem durch regelmäßige Treffen und eine bewusste Gesprächskultur. Zur Umsetzung bedürfe es vor allem der Geduld und der ständigen Übung. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Organisation, Planung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Den Weg frei machen" Gut organisiert durch den redaktionellen Alltag
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redakteure ihre Arbeitszeit organisieren können, darüber referierte die Diplom- Psychologin Elke Maria Deubzer. Sie stellte die ALPEN-Methode vor: Aufgaben aufschreiben, Zeitaufwand berechnen, Pufferzeiten reservieren, Entscheiden, Nachkontrolle. Außerdem gab sie Hinweise, wie Teamarbeit zu organisieren ist: unter anderem durch regelmäßige Treffen und eine bewusste Gesprächskultur. Zur Umsetzung bedürfe es vor allem der Geduld und der ständigen Übung. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Organisation, Planung

Arbeitslos - wer zahlt die Zeche? / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie Lokalzeitungen das Thema Arbeitslosigkeit in Form einer Serie behandeln können, zeigt ein Arbeitspapier aus dem Jahr 1997. Die Aufstellung gibt Hinweise zur Vorgehensweise, zum möglichen Inhalt, zur Klärung von Begriffen und zum Rechercheplan - gegliedert in verschiedene Gruppen von Betroffenen wie Jugendliche, Alleinerziehende, Familie, Ausländer. Die Autoren raten dazu, Fachkompetenz zu bündeln, indem die Lokalredaktion mit anderen Ressorts wie Wirtschaft und Politik zusammenarbeitet. Beispiele aus der "Drehscheibe" dokumentieren, wie Zeitungen die Themen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe umsetzen - unter anderem durch "Sozialhilfe im Selbstversuch". (VD) Schlagworte: Ausländer, Aktion, Recherche, Arbeit
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitslos - wer zahlt die Zeche? / Modelle aus der Drehscheibe
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Lokalzeitungen das Thema Arbeitslosigkeit in Form einer Serie behandeln können, zeigt ein Arbeitspapier aus dem Jahr 1997. Die Aufstellung gibt Hinweise zur Vorgehensweise, zum möglichen Inhalt, zur Klärung von Begriffen und zum Rechercheplan - gegliedert in verschiedene Gruppen von Betroffenen wie Jugendliche, Alleinerziehende, Familie, Ausländer. Die Autoren raten dazu, Fachkompetenz zu bündeln, indem die Lokalredaktion mit anderen Ressorts wie Wirtschaft und Politik zusammenarbeitet. Beispiele aus der "Drehscheibe" dokumentieren, wie Zeitungen die Themen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe umsetzen - unter anderem durch "Sozialhilfe im Selbstversuch". (VD) Schlagworte: Ausländer, Aktion, Recherche, Arbeit

Leser-Blatt-Bindung Redakteure im Call-Center

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Eckart Menzler-Trott, Berater für Kundenkommunikation, plädiert für professionelle Kontaktstrategien der Zeitung ihren Lesern gegenüber. Er rät zu einem strategischen, überlegten, geregelten und systematisch nachprüfbaren Umgang mit dem Leser. Ein solches Modell dürfe sich aber nicht zu einer zusätzlichen Belastung der Redakteure auswachsen. Dennoch sieht Menzler-Trott Call-Center-Anforderungen auch auf Redakteure zukommen, die im Umgang mit schwierigen Lesern trainiert werden müssen. Um eine an Service orientierte, lesergerechte Kommunikation komme die Zeitung nicht mehr herum. (VD) Schlagworte: Leser, Service, Arbeit, Marketing, Planung, Qualität, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Leser-Blatt-Bindung Redakteure im Call-Center
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Eckart Menzler-Trott, Berater für Kundenkommunikation, plädiert für professionelle Kontaktstrategien der Zeitung ihren Lesern gegenüber. Er rät zu einem strategischen, überlegten, geregelten und systematisch nachprüfbaren Umgang mit dem Leser. Ein solches Modell dürfe sich aber nicht zu einer zusätzlichen Belastung der Redakteure auswachsen. Dennoch sieht Menzler-Trott Call-Center-Anforderungen auch auf Redakteure zukommen, die im Umgang mit schwierigen Lesern trainiert werden müssen. Um eine an Service orientierte, lesergerechte Kommunikation komme die Zeitung nicht mehr herum. (VD) Schlagworte: Leser, Service, Arbeit, Marketing, Planung, Qualität, Organisation

Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Public Jounalism Raus ins wirkliche Leben
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das aus den USA stammende Konzept des "Public Journalism" stellt die Journalistin und Unternehmensberaterin Sonja Fink vor. Darin werden Journalisten mit verantwortlich für den Erfolg des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Medien verabschieden sich von ihrer Beobachterrolle und ergreifen Initiative, was gesellschaftliche Probleme angeht. Die Zeitungen nehmen engen Kontakt zu ihren Lesern auf und stehen ihnen helfend zur Seite. In Deutschland sollten Medien die Chance ergreifen und mit Hilfe des "Public Journalism" einen Mehrwert für den Lokaljournalismus erzielen, sagt Sonja Fink. Es gehe nicht um die Umwälzung des alten Systems, sondern um ein ergänzendes Modell, dass mehr Bürger- beteiligung ermögliche und Politikverdrossenheit entgegenwirke. (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Konzept, Marketing, Politik, Service

Ethik Unter die Oberfläche tauchen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ethik Unter die Oberfläche tauchen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus

Presseschau Blick in die Medienlandschaft

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presseschau Blick in die Medienlandschaft
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Wirtschaftsraum Augsburg

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Wirtschaftsraum Augsburg
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion

Wirtschaft in Lippe

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wirtschaft in Lippe
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation

Die "Geld"-Seite

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die "Geld"-Seite
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema

Themen für den Lokalteil

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Beispiele, Ideen und Anregungen aus deutschen Tageszeitungen liefern die faksimilierten Zeitungsseiten mit kurzen Hintergrund-Geschichten zur Entstehung eines Artikels. Die Mate- rialsammlung ist unterteilt in die Bereiche Arbeit, Standortdebatte, Einzelhandel, Stadtent- wicklung, Ökologie, Menschen, Messen, Existenzgründer, Verbraucher und weitere Themen. Zu den Abschnitten werden Stichwortlisten und Einführungen gegeben, die Anregungen für eine weitere Beschäftigung mit den Themen geben. Stichworte von A bis Z liefern den Ein- stieg in Geschichten, z.B. zu Auktionen, Heimwerkern, Mobbing oder Zahlungsmoral. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Thema, Arbeit, Ausländer, Handwerk, Optik, Layout, Qualität, Re- portage, Service, Sprache
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Themen für den Lokalteil
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Ideen und Anregungen aus deutschen Tageszeitungen liefern die faksimilierten Zeitungsseiten mit kurzen Hintergrund-Geschichten zur Entstehung eines Artikels. Die Mate- rialsammlung ist unterteilt in die Bereiche Arbeit, Standortdebatte, Einzelhandel, Stadtent- wicklung, Ökologie, Menschen, Messen, Existenzgründer, Verbraucher und weitere Themen. Zu den Abschnitten werden Stichwortlisten und Einführungen gegeben, die Anregungen für eine weitere Beschäftigung mit den Themen geben. Stichworte von A bis Z liefern den Ein- stieg in Geschichten, z.B. zu Auktionen, Heimwerkern, Mobbing oder Zahlungsmoral. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Thema, Arbeit, Ausländer, Handwerk, Optik, Layout, Qualität, Re- portage, Service, Sprache

Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
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Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft

Der große Bruder der Wollmilchsau Redaktionsleiter im Lokalen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beleuchtet die vielfältigen Anforderungen an einen Lokalchef. Gefragt sind der Kaufmann, der Stratege, der Repräsentator, der Ombudsmann, der Motivator. In dieser Situation setzt die Main-Post auf das gesamte Team aus Redaktion, Vertrieb und Anzeigenabteilung. Oechsner beschreibt, wie bei seiner Zeitung alle Abteilungen ineinander greifen. Darüber hinaus zeigt er, wie Kosten gespart werden können, ohne dass die Qualität leidet und wie Redaktionsleiter ihre Aufgaben lösen können. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Organisation, Planung, Arbeit, Handwerk, Konzept
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Der große Bruder der Wollmilchsau Redaktionsleiter im Lokalen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post in Kitzingen, beleuchtet die vielfältigen Anforderungen an einen Lokalchef. Gefragt sind der Kaufmann, der Stratege, der Repräsentator, der Ombudsmann, der Motivator. In dieser Situation setzt die Main-Post auf das gesamte Team aus Redaktion, Vertrieb und Anzeigenabteilung. Oechsner beschreibt, wie bei seiner Zeitung alle Abteilungen ineinander greifen. Darüber hinaus zeigt er, wie Kosten gespart werden können, ohne dass die Qualität leidet und wie Redaktionsleiter ihre Aufgaben lösen können. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Organisation, Planung, Arbeit, Handwerk, Konzept

Aus- und Weiterbildung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Die Liste nennt Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung für Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgenommen wurde auch das Länder übergreifende Europäi- sche Journalistenzentrum in Maastricht.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Arbeit
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Aus- und Weiterbildung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Liste nennt Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung für Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgenommen wurde auch das Länder übergreifende Europäi- sche Journalistenzentrum in Maastricht.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Qualität, Arbeit

"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern

Dialogseminar
01.01.1970
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche

"Immer noch nichts kapiert?" Wir sind auch für uns selbst verantwortlich

Dialogseminar
01.01.1970
Über den Strukturwandel im Lokaljournalismus während der vergangenen zehn Jahre referiert Hubert Engeroff, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes. Engeroff geht vor allem auf Entwicklungen wie Outsourcing und neue Managementstrukturen in den Verlagen ein. Er fürchtet, dass durch den ökonomischen Zwang ohne Not der demokratische Auftrag zur freien Berichterstattung scheitert. In der anschließenden Diskussion bekräftigt er die Notwendigkeit, den Flächentarifvertrag für Ost und West zu verteidigen und eine Gesellschaft der Nur-Selbstständigen zu verhindern. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Freie, Organisation, Osten, Pressefreiheit, Qualität
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Immer noch nichts kapiert?" Wir sind auch für uns selbst verantwortlich
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Strukturwandel im Lokaljournalismus während der vergangenen zehn Jahre referiert Hubert Engeroff, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes. Engeroff geht vor allem auf Entwicklungen wie Outsourcing und neue Managementstrukturen in den Verlagen ein. Er fürchtet, dass durch den ökonomischen Zwang ohne Not der demokratische Auftrag zur freien Berichterstattung scheitert. In der anschließenden Diskussion bekräftigt er die Notwendigkeit, den Flächentarifvertrag für Ost und West zu verteidigen und eine Gesellschaft der Nur-Selbstständigen zu verhindern. (VD) Schlagworte: Agentur, Arbeit, Freie, Organisation, Osten, Pressefreiheit, Qualität

Zehn Jahre nach der Einheit - was hat sich getan?

Dialogseminar
01.01.1970
Im Rahmen einer Umfrage unter den Teilnehmern des BpB-Dialogseminars 2000 bilanzieren Kollegen aus Ost und West die Entwicklung ihrer Arbeit in den vergangenen zehn Jahren. Hoffnungen erfüllten sich auf beiden Seiten nicht. Statt neuer Lösungen wurden alte Modelle aus dem Westen übernommen. Für die Zukunft wünschen sich alle Kollegen eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und weniger verlegerische Zwänge. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Osten, Qualität, Pressefreiheit
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Zehn Jahre nach der Einheit - was hat sich getan?
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen einer Umfrage unter den Teilnehmern des BpB-Dialogseminars 2000 bilanzieren Kollegen aus Ost und West die Entwicklung ihrer Arbeit in den vergangenen zehn Jahren. Hoffnungen erfüllten sich auf beiden Seiten nicht. Statt neuer Lösungen wurden alte Modelle aus dem Westen übernommen. Für die Zukunft wünschen sich alle Kollegen eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und weniger verlegerische Zwänge. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Osten, Qualität, Pressefreiheit

AG 1: "Alte Bevormundungen - neue Abhängigkeiten"

Dialogseminar
01.01.1970
Für ein anderes journalistisches Selbstbewusstsein gegenüber den Verlegern setzt sich Ar-beitsgruppe 1 ein. Es sollte mehr über Inhalte statt über Technik und verlegerische Dinge ge-redet werden. AG 1 sieht neue Abhängigkeiten, die die Freiheit im Kopf einschränken: durch wirtschaftliche Faktoren und die Veränderung der Produktionsbedingungen. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Handwerk, Marketing, Osten, PR, Qualität, Presse-freiheit
Letzte Änderung
30.11.2001
Titel
AG 1: "Alte Bevormundungen - neue Abhängigkeiten"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Für ein anderes journalistisches Selbstbewusstsein gegenüber den Verlegern setzt sich Ar-beitsgruppe 1 ein. Es sollte mehr über Inhalte statt über Technik und verlegerische Dinge ge-redet werden. AG 1 sieht neue Abhängigkeiten, die die Freiheit im Kopf einschränken: durch wirtschaftliche Faktoren und die Veränderung der Produktionsbedingungen. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Journalisten, Handwerk, Marketing, Osten, PR, Qualität, Presse-freiheit

AG 2: "Anschluß-Fragen"

Dialogseminar
01.01.1970
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
AG 2: "Anschluß-Fragen"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche

Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)

Die Welt ist eine (DREH)SCHEIBE

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Über den Themendienst DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informierte DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Konzeption, Zielsetzung und Kosten des Dienstes werden genannt. Zum Thema Wissenschaft im Lokaljournalismus bot Heike Groll Beispiele aus deutschen Tageszeitungen und Fachaufsätze von Praktikern, die Auskunft geben über Recherche, redaktionelles Marketing und lokale Such-Tools im Themenbereich Wissenschaft. Außerdem gibt es einen Ausschnitt aus der Campus-Seite des Berliner Tagesspiegels. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Die Welt ist eine (DREH)SCHEIBE
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den Themendienst DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informierte DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll. Konzeption, Zielsetzung und Kosten des Dienstes werden genannt. Zum Thema Wissenschaft im Lokaljournalismus bot Heike Groll Beispiele aus deutschen Tageszeitungen und Fachaufsätze von Praktikern, die Auskunft geben über Recherche, redaktionelles Marketing und lokale Such-Tools im Themenbereich Wissenschaft. Außerdem gibt es einen Ausschnitt aus der Campus-Seite des Berliner Tagesspiegels. (VD)

Verlage leben von der Verwurzelung in der Region

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Verlage leben von der Verwurzelung in der Region
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

Fragebogen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Fragebogen
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt den Fragebogen wieder, mit dessen Hilfe bei der Main-Post in Kitzingen die neue Redaktionsorganisation entwickelt wurde. Darüber hinaus ist eine Bestandsaufnahme von Drehscheibe-Redakteurin Heike Groll abgedruckt zum Thema, was Qualität ausmacht und wie sie entsteht. Genannt werden allgemeine Qualitätsfaktoren, Punkte zur Blattplanung und zur professionellen Ideenfindung, ergänzt um Tipps zur professionellen Umsetzung. (VD)

Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Wegweiser im Schulalltag Erziehung, Eltern und Schule auf dem Stundenplan der Redaktion
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Zeitungen sich dem Thema Schule als Lehrstätte und Lebensraum nähern können, zeigt AG 1 ? unterteilt in die Sammelbegriffe ?Schulalltag?, ?Politik?, ?Lehrer?, ?Inhalte und Methoden?, ?Schule und Gesellschaft? sowie ?Zeitung als Macher?. Die AG bietet einen Fundus an mögli-chen Themen: von der Geschichte eines Busfahrers, der sich über Schüler gestern und heute äu-ßert, bis zu den Problemen der Budgetierung in den Schulen. Anregungen für eigene Beiträge gibt es beispielsweise zu den Bereichen Zeugnisse, Abitur, Schulanfang, Ferien, Schule im Wan-del der Zeit. (VD)

Mut machen statt Meckern

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mut machen statt Meckern
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)

Arbeitsgruppe 1 Starter-Kit zur Wirtschaftsberichterstattung

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Grundlegende Bausteine für die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalen liefert AG 1. Dabei geht es zunächst um die Erstellung eines Redaktions-Handarchivs zur lokalen Wirtschaft. Die AG beantwortet Fragen zum Ar-chiv: Wer und was soll erfasst werden? Wer gibt Auskunft? Außerdem leitet die AG an bei der Konzeption und Planung einer Wirtschaftsberichterstattung und gibt Themenideen ? für Kurzmeldungen, Serien, interessante Einzelgeschichten sowie Feature-Bilder. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003