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Ergebnisse für "Unternehmen"

Inspiration auf Amerikanisch

Augsburger Allgemeine
30.11.2018
Eine Redakteurin begleitet schwäbische Unternehmer ins Silicon Valley. Sie möchte wissen: Was wollen die Firmenchefs dort lernen?
Letzte Änderung
25.01.2019
Titel
Inspiration auf Amerikanisch
In
Augsburger Allgemeine
Am
30.11.2018
Inhalt
Eine Redakteurin begleitet schwäbische Unternehmer ins Silicon Valley. Sie möchte wissen: Was wollen die Firmenchefs dort lernen?

Inspiration aus der Region

Ostthüringer Zeitung (Gera)
01.08.2018
Die Redaktion porträtiert Menschen, die vor Ort ausgebildet wurden und jetzt Karriere machen.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Inspiration aus der Region
In
Ostthüringer Zeitung (Gera)
Am
01.08.2018
Inhalt
Die Redaktion porträtiert Menschen, die vor Ort ausgebildet wurden und jetzt Karriere machen.

Experte über Familienfreundlichkeit von Unternehmen befragt

Aachener Zeitung
28.09.2017
Die Aachener Zeitung stellt in einem Experteninterview heraus, dass bei Unternehmen derzeit ein Umdenken hin zur Familienfreundlichkeit stattfindet.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Experte über Familienfreundlichkeit von Unternehmen befragt
In
Aachener Zeitung
Am
28.09.2017
Inhalt
Die Aachener Zeitung stellt in einem Experteninterview heraus, dass bei Unternehmen derzeit ein Umdenken hin zur Familienfreundlichkeit stattfindet.

Gründergeist untersucht

Bonner General-Anzeiger
01.07.2017
Die Volontäre des Bonner General-Anzeigers gehen der regionalen Gründerszene auf den Grund.
Letzte Änderung
28.06.2017
Titel
Gründergeist untersucht
In
Bonner General-Anzeiger
Am
01.07.2017
Inhalt
Die Volontäre des Bonner General-Anzeigers gehen der regionalen Gründerszene auf den Grund.

Mehr Raum für die regionale Wirtschaft

drehscheibe
01.03.2017
Wirtschaft in Sachsen nennt sich ein Magazin der Sächsischen Zeitung, das sich vor allem an Entscheider wendet. Die Themen reichen vom E-Auto bis zu Roland Kaiser.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Mehr Raum für die regionale Wirtschaft
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Wirtschaft in Sachsen nennt sich ein Magazin der Sächsischen Zeitung, das sich vor allem an Entscheider wendet. Die Themen reichen vom E-Auto bis zu Roland Kaiser.

Der Praxis-Test

Flensburger Tageblatt
26.11.2016
Vereinbarkeit klingt gut, aber wie wird sie praktisch umgesetzt? Die Redaktion lobt einen Wettbewerb für besonders familienfreundliche Unternehmen aus.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Der Praxis-Test
In
Flensburger Tageblatt
Am
26.11.2016
Inhalt
Vereinbarkeit klingt gut, aber wie wird sie praktisch umgesetzt? Die Redaktion lobt einen Wettbewerb für besonders familienfreundliche Unternehmen aus.

Interview mit Carola Laun

drehscheibe
01.10.2016
Das Kinder & Jugend Marketing Kontor entwickelt Strategien für Unternehmen, die Produkte für Kinder anbieten wollen. Geschäftsführerin Carola Laun über eine Zielgruppe mit Potenzial.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Interview mit Carola Laun
In
drehscheibe
Am
01.10.2016
Inhalt
Das Kinder & Jugend Marketing Kontor entwickelt Strategien für Unternehmen, die Produkte für Kinder anbieten wollen. Geschäftsführerin Carola Laun über eine Zielgruppe mit Potenzial.

Familienbande im Porträt

Waiblinger Kreiszeitung
29.08.2016
Eine Redakteurin stellt familiengeführte Unternehmen der Region vor.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Familienbande im Porträt
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.08.2016
Inhalt
Eine Redakteurin stellt familiengeführte Unternehmen der Region vor.

Digitalisierungsstudie vorgestellt

Neue Württembergische Zeitung
20.07.2016
Auch die Neue Württembergische Zeitung (Göppingen) berichtet über die Veröffentlichung einer Studie zum Thema Digitalisierung. Sie wurde vom Landwirtschaftsministerium in Auftrag gegeben und wirft einen Blick auf Unternehmen in der Region.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Digitalisierungsstudie vorgestellt
In
Neue Württembergische Zeitung
Am
20.07.2016
Inhalt
Auch die Neue Württembergische Zeitung (Göppingen) berichtet über die Veröffentlichung einer Studie zum Thema Digitalisierung. Sie wurde vom Landwirtschaftsministerium in Auftrag gegeben und wirft einen Blick auf Unternehmen in der Region.

Forschersicht aufgezeigt

Mittelbayerische Zeitung
15.02.2016
Ein Wissenschaftler spricht über Defizite bei der Digitalisierung von lokalen Unternehmen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Forschersicht aufgezeigt
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
15.02.2016
Inhalt
Ein Wissenschaftler spricht über Defizite bei der Digitalisierung von lokalen Unternehmen.

Firmenchefs über persönliche Wünsche befragt

Kölner Stadt-Anzeiger
02.12.2015
Weihnachten ist vielleicht kein klassisches Thema für den Wirtschaftsteil. Beim Kölner Stadt-Anzeiger hat man sich für das Ressort dennoch etwas Unterhaltsames einfallen lassen: In einem Adventskalender kommt jeden Tag der Firmenchef eines Unternehmens aus der Region zu Wort, spricht über seine persönlichen Wünsche für das neue Jahr und die Jahresziele seines Unternehmens.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Firmenchefs über persönliche Wünsche befragt
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
02.12.2015
Inhalt
Weihnachten ist vielleicht kein klassisches Thema für den Wirtschaftsteil. Beim Kölner Stadt-Anzeiger hat man sich für das Ressort dennoch etwas Unterhaltsames einfallen lassen: In einem Adventskalender kommt jeden Tag der Firmenchef eines Unternehmens aus der Region zu Wort, spricht über seine persönlichen Wünsche für das neue Jahr und die Jahresziele seines Unternehmens.

Mit Fingerspitzengefühl

Badische Neueste Nachrichten
14.09.2015
Die Redaktion stellt Unternehmen vor, die behinderte Mitarbeiter engagieren, und porträtiert deren Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Mit Fingerspitzengefühl
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
14.09.2015
Inhalt
Die Redaktion stellt Unternehmen vor, die behinderte Mitarbeiter engagieren, und porträtiert deren Arbeitsalltag.

Fabriken im Fokus

Waiblinger Kreiszeitung
12.08.2015
Wie wirkt sich der Strukturwandel auf die heimische Industrie aus? Ein Redakteur stellt Unternehmen aus der Region vor.
Letzte Änderung
18.08.2016
Titel
Fabriken im Fokus
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
12.08.2015
Inhalt
Wie wirkt sich der Strukturwandel auf die heimische Industrie aus? Ein Redakteur stellt Unternehmen aus der Region vor.

TTIP vor der Haustür

Anzeiger (Burgdorf)
08.07.2015
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
TTIP vor der Haustür
In
Anzeiger (Burgdorf)
Am
08.07.2015
Inhalt
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.

Serie über Gesundheit in Unternehmen

Bonner General-Anzeiger
24.12.2013
Der Bonner General-Anzeiger schaut in der Serie „Fit in den Frühling“ nach, welche Rolle die Gesundheit in lokalen Unternehmen spielt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Serie über Gesundheit in Unternehmen
In
Bonner General-Anzeiger
Am
24.12.2013
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger schaut in der Serie „Fit in den Frühling“ nach, welche Rolle die Gesundheit in lokalen Unternehmen spielt.

Schwerpunkt Wirtschaft

Die Wirtschaft (Osnabrück)
21.06.2012
Sechs Mal im Jahr produziert die Redaktion ein regionales Wirtschaftsmagazin, das kostenlos verteilt wird.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Schwerpunkt Wirtschaft
In
Die Wirtschaft (Osnabrück)
Am
21.06.2012
Inhalt
Sechs Mal im Jahr produziert die Redaktion ein regionales Wirtschaftsmagazin, das kostenlos verteilt wird.

Ausgespähte Unternehmen

Rhein-Zeitung (Koblenz)
26.02.2012
Ein Redakteur erkundigt sich bei Firmen der Region, wie sie sich vor Wirtschaftsspionage schützen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ausgespähte Unternehmen
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
26.02.2012
Inhalt
Ein Redakteur erkundigt sich bei Firmen der Region, wie sie sich vor Wirtschaftsspionage schützen.

Datenschutz als Beruf

Kölner Stadt-Anzeiger
21.02.2012
Es gibt nicht nur Datendiebe, sondern auch Datenschützer. Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt Volker Frank aus Frechen vor, der eine Firma gegründet hat, die Unternehmen beim Datenschutz behilflich ist.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Datenschutz als Beruf
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
21.02.2012
Inhalt
Es gibt nicht nur Datendiebe, sondern auch Datenschützer. Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt Volker Frank aus Frechen vor, der eine Firma gegründet hat, die Unternehmen beim Datenschutz behilflich ist.

Besuch bei der Firma, die das Hochspannungsnetz in Deutschland beaufsichtigt

Westfalenpost (Brilon)
08.08.2011
Ein Redakteur nimmt an einem Kontrollflug über Hochspannungsmasten teil.
Letzte Änderung
06.12.2011
Stichwort(e)
Titel
Besuch bei der Firma, die das Hochspannungsnetz in Deutschland beaufsichtigt
In
Westfalenpost (Brilon)
Am
08.08.2011
Inhalt
Ein Redakteur nimmt an einem Kontrollflug über Hochspannungsmasten teil.

Lokale Unternehmen im globalen Wettbewerb

Oberhessische Presse (Marburg)
23.07.2011
Unscheinbar, aber weltbekannt – Porträts von Unternehmen der Region, die auf dem Weltmarkt aktiv und erfolgreich sind.
Letzte Änderung
27.09.2012
Titel
Lokale Unternehmen im globalen Wettbewerb
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
23.07.2011
Inhalt
Unscheinbar, aber weltbekannt – Porträts von Unternehmen der Region, die auf dem Weltmarkt aktiv und erfolgreich sind.

Forschungen regionaler Unternehmen

General-Anzeiger
31.07.2010
Studierende schreiben in einer Serie über die Entwicklungsabteilungen regionaler Unternehmen.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Forschungen regionaler Unternehmen
In
General-Anzeiger
Am
31.07.2010
Inhalt
Studierende schreiben in einer Serie über die Entwicklungsabteilungen regionaler Unternehmen.

Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt

Neue Presse (Hannover)
15.07.2010
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Geschichte aus der Arbeitswelt
In
Neue Presse (Hannover)
Am
15.07.2010
Inhalt
In 100 Teilen stellt die Zeitung täglich ein Team aus großen und kleinen Unternhemen in der Region vor.

Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover

Neue Presse (Hannover)
26.04.2010
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover
In
Neue Presse (Hannover)
Am
26.04.2010
Inhalt
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.

Das duale System verstehen

tageszeitung (Berlin)
26.11.2009
Wie der Prozess der Müllentsorgung funktioniert und wie Unternehmer versuchen, um die Kosten für den Abfall herumzukommen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Das duale System verstehen
In
tageszeitung (Berlin)
Am
26.11.2009
Inhalt
Wie der Prozess der Müllentsorgung funktioniert und wie Unternehmer versuchen, um die Kosten für den Abfall herumzukommen.

Werbung und Redaktion

drehscheibe
01.03.2009
Eine Regionalzeitung berichtet über Luxuswohnungen. Ein Leser beklagt, dass der Text auf einer Pressemitteilung beruht und das Foto nicht von der Zeitung stammt.
Letzte Änderung
25.02.2009
Titel
Werbung und Redaktion
In
drehscheibe
Am
01.03.2009
Inhalt
Eine Regionalzeitung berichtet über Luxuswohnungen. Ein Leser beklagt, dass der Text auf einer Pressemitteilung beruht und das Foto nicht von der Zeitung stammt.

Gewinnerbranchen in der Finanzkrise

Süddeutsche Zeitung
03.02.2009
Lebensmittel-, Dienstleistungs- oder Möbelindustrie; die Süddeutsche Zeitung stellt Branchen vor, die von der Finanzkrise profitieren.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Gewinnerbranchen in der Finanzkrise
In
Süddeutsche Zeitung
Am
03.02.2009
Inhalt
Lebensmittel-, Dienstleistungs- oder Möbelindustrie; die Süddeutsche Zeitung stellt Branchen vor, die von der Finanzkrise profitieren.

Reportage über einen Finanzberater während der Finanzkrise

Waiblinger Kreiszeitung
10.01.2009
Bankberater als Opfer des Finazmarktes: Ein Einblick in das Innenleben eines Kreditinstituts am Beispiel einer örtlichen Filiale
Letzte Änderung
23.02.2009
Titel
Reportage über einen Finanzberater während der Finanzkrise
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
10.01.2009
Inhalt
Bankberater als Opfer des Finazmarktes: Ein Einblick in das Innenleben eines Kreditinstituts am Beispiel einer örtlichen Filiale

Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
18.12.2008
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.
Letzte Änderung
23.02.2009
Titel
Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
18.12.2008
Inhalt
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.

Situation der Maschinenbau-und Elektrotechnikindustrie gut trotz Finanzkrise

Straubinger Tagblatt
16.12.2008
Vier regionale Unternehmen der Maschinenbau-und Elektroindustrie werden zu ihrer wirtschaftlichen Lage befragt und befinden diese für gut.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Situation der Maschinenbau-und Elektrotechnikindustrie gut trotz Finanzkrise
In
Straubinger Tagblatt
Am
16.12.2008
Inhalt
Vier regionale Unternehmen der Maschinenbau-und Elektroindustrie werden zu ihrer wirtschaftlichen Lage befragt und befinden diese für gut.

Auswirkungen der Finanzkrise auf Bauinvestitionen

Mittelbayerische Zeitung
14.11.2008
Die Mittelbayerische Zeitung befragt Bauherren und stellt Baustellen der Region mit Foto vor. Die Frage, ob sich die Finanzkrise auf Bauinvestitionen der Region auswirkt, wird verneint.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Auswirkungen der Finanzkrise auf Bauinvestitionen
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
14.11.2008
Inhalt
Die Mittelbayerische Zeitung befragt Bauherren und stellt Baustellen der Region mit Foto vor. Die Frage, ob sich die Finanzkrise auf Bauinvestitionen der Region auswirkt, wird verneint.

Serie zu Unternehmen in der Region

Werra-Rundschau (Eschwege)
13.05.2008
Die Werra-Rundschau stellt in ihrer Serie "Unternehmen in der Region" unter anderem das Noltina-Werk, in dem Schmelztiegel produziert werden. Neben dem Bericht über das Unternehmen gibt es ein Interview mit dem Chef von Noltina, kurze Statements einiger Angestellter und ein Detailfoto.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Unternehmen in der Region
In
Werra-Rundschau (Eschwege)
Am
13.05.2008
Inhalt
Die Werra-Rundschau stellt in ihrer Serie "Unternehmen in der Region" unter anderem das Noltina-Werk, in dem Schmelztiegel produziert werden. Neben dem Bericht über das Unternehmen gibt es ein Interview mit dem Chef von Noltina, kurze Statements einiger Angestellter und ein Detailfoto.

Firmenchefs im Interview

Welt am Sonntag (Berlin)
06.04.2008
Unter dem Logo „Dienstfahrt“ bringt die Welt am Sonntag (Berlin) Interviews mit Wirtschaftsführern. Eine Dienstfahrt fand im Müllwagen mit der Chefin der Berliner Stadtreinigung statt. In einer Extra-Spalte werden Daten zum Interview-Partner und seinem Unternehmen angegeben.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Firmenchefs im Interview
In
Welt am Sonntag (Berlin)
Am
06.04.2008
Inhalt
Unter dem Logo „Dienstfahrt“ bringt die Welt am Sonntag (Berlin) Interviews mit Wirtschaftsführern. Eine Dienstfahrt fand im Müllwagen mit der Chefin der Berliner Stadtreinigung statt. In einer Extra-Spalte werden Daten zum Interview-Partner und seinem Unternehmen angegeben.

Sonderbeilage zu Spitzenunternehmen aus der Region

Märkische Allgemeine (Potsdam)
15.06.2007
In einer Sonderbeilage „Weltklasse aus Brandenburg“ stellt die Märkische Allgemeine (Potsdam) vom Flughafen Schönefeld über Biodieselproduktions-Firmen bis zur Confiserie mit handgemachter Schokolade die erfolgreichsten Unternehmen der Region vor. Zu jedem Unternehmen gibt ein Info-Kasten Standort, Branche, Beschäftigte und Umsatz an und auf einer Karte von Brandenburg sind alle Unternehmen eingezeichnet.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Sonderbeilage zu Spitzenunternehmen aus der Region
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
15.06.2007
Inhalt
In einer Sonderbeilage „Weltklasse aus Brandenburg“ stellt die Märkische Allgemeine (Potsdam) vom Flughafen Schönefeld über Biodieselproduktions-Firmen bis zur Confiserie mit handgemachter Schokolade die erfolgreichsten Unternehmen der Region vor. Zu jedem Unternehmen gibt ein Info-Kasten Standort, Branche, Beschäftigte und Umsatz an und auf einer Karte von Brandenburg sind alle Unternehmen eingezeichnet.

Leerstände in der Leeraner Innenstadt

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
16.02.2007
Der zunehmende Leerstand von Geschäften in der Innenstadt ist das Thema einer Doppelseite in der Ostfriesenzeitung. "Wir wollten den Finger in die Wunde legen“, sagt Redakteurin Gabriele Boschbach, die zusammen mit ihrem Kollegen Jan Kaymer die Geschichte umsetzte. Zur Illustration wurde eine Grafik der Hauptgeschäftsstraße mit Fotos der leer stehenden Läden kombiniert. Beim Gespräch mit einem Politiker versicherte dieser sogar, das Thema in der nächsten Sitzung seines Ausschusses zu erörtern. Ein Infokasten stellt eine Lösungsvariante vor: In einem Modellprojekt aus NRW schlossen sich fünf Städte und einige Unternehmen zum Kampf gegen den Leerstand zusammen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Leerstände in der Leeraner Innenstadt
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
16.02.2007
Inhalt
Der zunehmende Leerstand von Geschäften in der Innenstadt ist das Thema einer Doppelseite in der Ostfriesenzeitung. "Wir wollten den Finger in die Wunde legen“, sagt Redakteurin Gabriele Boschbach, die zusammen mit ihrem Kollegen Jan Kaymer die Geschichte umsetzte. Zur Illustration wurde eine Grafik der Hauptgeschäftsstraße mit Fotos der leer stehenden Läden kombiniert. Beim Gespräch mit einem Politiker versicherte dieser sogar, das Thema in der nächsten Sitzung seines Ausschusses zu erörtern. Ein Infokasten stellt eine Lösungsvariante vor: In einem Modellprojekt aus NRW schlossen sich fünf Städte und einige Unternehmen zum Kampf gegen den Leerstand zusammen.

Serie über Industriegeschichte

Sächsische Zeitung (Dresden)
18.01.2007
In einer Serie "Industriegeschichte" stellt die Sächsische Zeitung (Dresden) die Industriehistorie in der Sachsenmetropole vor. Einzelne heute nicht mehr vorhandene Industrieunternehmen werden zusammen mit historischem Bildmaterial beschrieben. Unter anderem werden die Dresdener Tabak- und Zigaretten-Fabrik und die VEB KAMA dargestellt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie über Industriegeschichte
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
18.01.2007
Inhalt
In einer Serie "Industriegeschichte" stellt die Sächsische Zeitung (Dresden) die Industriehistorie in der Sachsenmetropole vor. Einzelne heute nicht mehr vorhandene Industrieunternehmen werden zusammen mit historischem Bildmaterial beschrieben. Unter anderem werden die Dresdener Tabak- und Zigaretten-Fabrik und die VEB KAMA dargestellt.

Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt

Aachener Zeitung
18.12.2006
Die Aachener Zeitung befragte im Dezember 2006 regionale Unternehmen, die verstärkt wieder Personal einstellen und überschrieb den Artikel mit „Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt“. Illustriert wurde die Seite mit einer Zündkerze.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt
In
Aachener Zeitung
Am
18.12.2006
Inhalt
Die Aachener Zeitung befragte im Dezember 2006 regionale Unternehmen, die verstärkt wieder Personal einstellen und überschrieb den Artikel mit „Der Aufschwung zündet auf dem Arbeitsmarkt“. Illustriert wurde die Seite mit einer Zündkerze.

Making-of: Serie mit Firmenporträts

Elmshorner Nachrichten
21.11.2006
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Making-of: Serie mit Firmenporträts
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.11.2006
Inhalt
„Meine Arbeit, unsere Firma – Made in Elmshorn“ heißt die Serie, in der die Elmshomer Nachrichten Betriebe und ihre Mitarbeiter aus der Region auf je einer Panorama-Seite vorstellen. So wird unter anderem das größte Teppich-Haus Deutschlands Kibek bei Elmshorn vorgestellt. Die meisten der zwölf Folgen erschienen im wöchentlichen Rhythmus im Herbst/Winter 2006. In einem Making-of beschreibt der zuständige Redakteur die Entstehung der Beiträge.

Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie

Reutlinger General-Anzeiger
07.11.2006
Ein Reutlinger Unternehmer sitzt wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung seit einem Jahr in Untersuchungshaft. Sein Konkurrent saß aus dem gleichen Grund bereits zwei Jahre und sieben Monate im Gefängnis Stammheim, bis er rehabilitiert aus der Haft entlassen wurde. Der Reutlinger General-Anzeiger nahm das zum Anlass ein Gespräch über die Zeit in Haft zu führen, dass anschließend auf einer ganzen Seite abgedruckt wurde. Ein Infokasten lieferte zusätzliche Informationen zu Prozessverlauf.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
07.11.2006
Inhalt
Ein Reutlinger Unternehmer sitzt wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung seit einem Jahr in Untersuchungshaft. Sein Konkurrent saß aus dem gleichen Grund bereits zwei Jahre und sieben Monate im Gefängnis Stammheim, bis er rehabilitiert aus der Haft entlassen wurde. Der Reutlinger General-Anzeiger nahm das zum Anlass ein Gespräch über die Zeit in Haft zu führen, dass anschließend auf einer ganzen Seite abgedruckt wurde. Ein Infokasten lieferte zusätzliche Informationen zu Prozessverlauf.

Immer der richtige Durchblick

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
16.06.2006
"Weltklasse aus Brandenburg“ übertitelte die MAZ ihre Verlagsbeilage, in der 50 Unternehmen aus der Region vorgestellt werden. "Das ist nicht nur eine Floskel sagt Andreas Streim, der die Beilage redaktionell betreute, "die Unternehmen in diesem Heft sind wirklich Weltklasse.“ Davon haben sich die Redakteure überzeugen lassen. Die idee kam von der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), einem Landesunternehmen, das sich um Belange der Wirtschaftsförderung in Brandenburg kümmert. Die Märkische Allgemeine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit Längerem eine Serie im Blatt, die Unternehmen aus der Region portraitierte. Warum nicht, so die ZAB, die gelungene Serie in einer Beilage bündeln und die 50 besten Unternehmen aus Brandenburg vorstellen? Autor des beitrages ist Klaus Stark.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Immer der richtige Durchblick
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
16.06.2006
Inhalt
"Weltklasse aus Brandenburg“ übertitelte die MAZ ihre Verlagsbeilage, in der 50 Unternehmen aus der Region vorgestellt werden. "Das ist nicht nur eine Floskel sagt Andreas Streim, der die Beilage redaktionell betreute, "die Unternehmen in diesem Heft sind wirklich Weltklasse.“ Davon haben sich die Redakteure überzeugen lassen. Die idee kam von der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), einem Landesunternehmen, das sich um Belange der Wirtschaftsförderung in Brandenburg kümmert. Die Märkische Allgemeine hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit Längerem eine Serie im Blatt, die Unternehmen aus der Region portraitierte. Warum nicht, so die ZAB, die gelungene Serie in einer Beilage bündeln und die 50 besten Unternehmen aus Brandenburg vorstellen? Autor des beitrages ist Klaus Stark.

Dem Drang zur Größe ist ein Dämpfer gesetzt worden

Stuttgarter Zeitung
05.04.2006
Redakteur Helmar M. Heger setzt einigen spektakulär gescheiterten Projekten des Landkreises ein journalistisches Denkmal. In zwanzig Geschichten, erinnert der Redakteur an planerische Hybris und wiederkehrende Fehlkalkulationen in Politik und Wirtschaft. Da der Beginn mancher Planungen bereits 30 Jahre zurückliegt musste er lange stöbern. Er fördert mit großem Arbeitsaufwand Träume zu Tage die nicht realisiert wurden – wie das Industriemuseum – und verhinderte Albträume – wie die geplante Hochgarage am historischen Weinberg in Esslingens Innenstadt. Im Fall der im zweiten Weltkrieg geplanten unterirdischen Zwangsarbeiter-Produktionsstätte der Firma Mercedes Benz könnte nur das hauseigene Archiv der Firma Daimler-Chrysler Auskunft geben, doch das Unternehmen fürchtet schlechte Presse und verweigert ihm den Zugriff auf das Archiv.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Dem Drang zur Größe ist ein Dämpfer gesetzt worden
In
Stuttgarter Zeitung
Am
05.04.2006
Inhalt
Redakteur Helmar M. Heger setzt einigen spektakulär gescheiterten Projekten des Landkreises ein journalistisches Denkmal. In zwanzig Geschichten, erinnert der Redakteur an planerische Hybris und wiederkehrende Fehlkalkulationen in Politik und Wirtschaft. Da der Beginn mancher Planungen bereits 30 Jahre zurückliegt musste er lange stöbern. Er fördert mit großem Arbeitsaufwand Träume zu Tage die nicht realisiert wurden – wie das Industriemuseum – und verhinderte Albträume – wie die geplante Hochgarage am historischen Weinberg in Esslingens Innenstadt. Im Fall der im zweiten Weltkrieg geplanten unterirdischen Zwangsarbeiter-Produktionsstätte der Firma Mercedes Benz könnte nur das hauseigene Archiv der Firma Daimler-Chrysler Auskunft geben, doch das Unternehmen fürchtet schlechte Presse und verweigert ihm den Zugriff auf das Archiv.

Wie Schrott-Recycling funktioniert

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
27.10.2005
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie Schrott-Recycling funktioniert
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
27.10.2005
Inhalt
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.

Mit starker Willenskraft

Neue Westfälische
19.08.2004
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mit starker Willenskraft
In
Neue Westfälische
Am
19.08.2004
Inhalt
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.

Ein Fall für den Presserat Unternehmensberichterstattung auf Sonderseite

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Anhand realer Fälle erläutert die DREHSCHEIBE in ihrer Serie "Ein Fall für den Presserat", welchen Möglichkeiten, Rechten und Beschränkungen Lokalredaktionen in ihrer Berichterstattung unterliegen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Unternehmensberichterstattung auf Sonderseite
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Anhand realer Fälle erläutert die DREHSCHEIBE in ihrer Serie "Ein Fall für den Presserat", welchen Möglichkeiten, Rechten und Beschränkungen Lokalredaktionen in ihrer Berichterstattung unterliegen.

Von Beruf Narrenkappenproduzent

Neue Rhein Zeitung (Essen)
11.02.2004
Unter dem Titel „Unverzichtbar im Karneval“ besuchte die Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (Essen) eine kleine Firma in Bischofsheim, die pro Jahr 4000 Narrenkappen herstellt und diese bis nach New York exportiert.
Letzte Änderung
19.12.2011
Titel
Von Beruf Narrenkappenproduzent
In
Neue Rhein Zeitung (Essen)
Am
11.02.2004
Inhalt
Unter dem Titel „Unverzichtbar im Karneval“ besuchte die Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (Essen) eine kleine Firma in Bischofsheim, die pro Jahr 4000 Narrenkappen herstellt und diese bis nach New York exportiert.

Die Verordnung muss praktikabler werden

Reutlinger General-Anzeiger
11.11.2003
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Die Verordnung muss praktikabler werden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
11.11.2003
Inhalt
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.

Chemiker helfen Natur auf die Sprünge

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.08.2003
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Chemiker helfen Natur auf die Sprünge
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.08.2003
Inhalt
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)

Unternehmer im Unternehmen

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Irene Graefe, Journalistin aus Kassel, hat sich mit den Menschen hinter den Kulissen einer Autobahnraststätte auseinandergesetzt: Warum arbeiten sie hier? Welchen beruflichen Werdegang bringen sie mit? Und was sind die besonderen Bedingungen für eine Arbeit an der Autobahn? (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Unternehmer im Unternehmen
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Irene Graefe, Journalistin aus Kassel, hat sich mit den Menschen hinter den Kulissen einer Autobahnraststätte auseinandergesetzt: Warum arbeiten sie hier? Welchen beruflichen Werdegang bringen sie mit? Und was sind die besonderen Bedingungen für eine Arbeit an der Autobahn? (tja)

Vom Windelnwechseln zum Teleshopping

General-Anzeiger (Bonn)
01.04.2003
In wirtschaftlichen Krisenzeiten zeigen, dass es auch anders geht - das gelang dem Generalanzeiger Bonn mit einer Serie zum Thema "Wege aus der Krise". Existenzgründer, Selbstständige und Wiedereinsteiger wurden im Porträt vorgestellt.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Vom Windelnwechseln zum Teleshopping
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
01.04.2003
Inhalt
In wirtschaftlichen Krisenzeiten zeigen, dass es auch anders geht - das gelang dem Generalanzeiger Bonn mit einer Serie zum Thema "Wege aus der Krise". Existenzgründer, Selbstständige und Wiedereinsteiger wurden im Porträt vorgestellt.

Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei

Nordbayerischer Kurier
01.04.2003
Mit einem engagierten "Thema der Woche" rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf - und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.04.2003
Inhalt
Mit einem engagierten "Thema der Woche" rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf - und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben.

Mit 17 schon Chef der eigenen Firma

Freie Presse, Chemnitz
13.03.2003
Die "gleiche Augenhöhe" war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer - das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mit 17 schon Chef der eigenen Firma
In
Freie Presse, Chemnitz
Am
13.03.2003
Inhalt
Die "gleiche Augenhöhe" war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer - das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)

Schuhsenkel wie am Schnürchen

Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
10.01.2003
Wirtschaft und Lokales verknüpfen - ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie "Marktführer aus Wuppertal", die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Schuhsenkel wie am Schnürchen
In
Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
Am
10.01.2003
Inhalt
Wirtschaft und Lokales verknüpfen - ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie "Marktführer aus Wuppertal", die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt.

Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert

Ruhr Nachrichten
10.09.2002
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schwerbehinderte haben Rechte Mitarbeiter sind hoch motiviert
In
Ruhr Nachrichten
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine - dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie "Anders leben" aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen.

Ein "Nein", das weh tut

Pforzheimer Zeitung
22.08.2002
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein "Nein", das weh tut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
22.08.2002
Inhalt
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)

"Das ist eine unmenschliche Haarspalterei"

Nordbayerischer Kurier
09.08.2002
Kathrin Walter vom Nordbayerischen Kurier hat ein großes Thema auf eine gewollt subjektive Ebene heruntergebrochen: Sie ließ die Besitzerin eines Sanitätshauses vor Ort erzählen, wie sich in ihrem Geschäft die Gesundheitsreform auswirkt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Das ist eine unmenschliche Haarspalterei"
In
Nordbayerischer Kurier
Am
09.08.2002
Inhalt
Kathrin Walter vom Nordbayerischen Kurier hat ein großes Thema auf eine gewollt subjektive Ebene heruntergebrochen: Sie ließ die Besitzerin eines Sanitätshauses vor Ort erzählen, wie sich in ihrem Geschäft die Gesundheitsreform auswirkt.

Freikaufen statt einstellen

Oranienburger Generalanzeiger
04.05.2002
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis ? zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
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In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
04.05.2002
Inhalt
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis ? zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen. (tja)

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Oranienburger Generalanzeiger
04.05.2002
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Freikaufen statt einstellen
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Oranienburger Generalanzeiger
Am
04.05.2002
Inhalt
Berührungsängste und Unwissenheit haben ihren Preis - zumindest für viele bundesdeutsche Betriebe, entdeckte der Oranienburger Generalanzeiger. Per Gesetz werden Unternehmen ab 20 Angestellten verpflichtet, eine Mindestquote an Menschen mit Behinderung einzustellen oder die Firmen zahlen Strafe. Viele Betriebe bevorzugen die Zahlung. Und das, obwohl es in der Bundesrepublik unter den 6,6 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten, viele Arbeitnehmer gibt, die fit für den Arbeitsmarkt sind. Die Lokalzeitung schaute hinter die Kulissen und stieß auf jede Menge Vorurteile und qualifizierte Menschen mit Behinderungen.

Münchner Geschichten am Bankschalter

Abendzeitung München
19.03.2002
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Münchner Geschichten am Bankschalter
In
Abendzeitung München
Am
19.03.2002
Inhalt
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)

EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
04.07.2000
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
04.07.2000
Inhalt
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.

Ein Firmenporträt enthält eine Bilderserie zum Produktionsablauf

Stader Tageblatt
22.02.2000
In einer Serie stellte die Volontärin Kirsten Kronberg vom Stader Tageblatt Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größen aus der Region vor. Für das Porträt eines Maschinenbauunternehmen erläuterten unterschiedliche Kollegen die Produktion einer Rührmaschine. In weiteren Beiträgen wurden bei jedem Serienteil die Führungskräfte sowie das Unternehmen in Zahlen vorgestellt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Ein Firmenporträt enthält eine Bilderserie zum Produktionsablauf
In
Stader Tageblatt
Am
22.02.2000
Inhalt
In einer Serie stellte die Volontärin Kirsten Kronberg vom Stader Tageblatt Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größen aus der Region vor. Für das Porträt eines Maschinenbauunternehmen erläuterten unterschiedliche Kollegen die Produktion einer Rührmaschine. In weiteren Beiträgen wurden bei jedem Serienteil die Führungskräfte sowie das Unternehmen in Zahlen vorgestellt.

Die regionalen Aktiengesellschaften in einem Vergleich

Neu-Ulmer Zeitung
13.01.1999
In einem Beitrag und in einer Grafik stellt die Neu-Ulmer Zeitung die Entwicklung der fünf Aktienunternehmen aus der Region über ein Jahr vor. Die Entwicklung und Stragtegie der Unternehmen GARDENA, cs-interglas, Kögel, Kässbohrer und Uzin Utz werden kurz beschrieben und durch Grafik mit Angaben von höchstem, niedrigstem und Schlusskurs ergänzt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Die regionalen Aktiengesellschaften in einem Vergleich
In
Neu-Ulmer Zeitung
Am
13.01.1999
Inhalt
In einem Beitrag und in einer Grafik stellt die Neu-Ulmer Zeitung die Entwicklung der fünf Aktienunternehmen aus der Region über ein Jahr vor. Die Entwicklung und Stragtegie der Unternehmen GARDENA, cs-interglas, Kögel, Kässbohrer und Uzin Utz werden kurz beschrieben und durch Grafik mit Angaben von höchstem, niedrigstem und Schlusskurs ergänzt.

Lautlos wie die Heinzelmännchen - Party-Service

Hannoversche Allgemeine
03.12.1996
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Party-Service-Unternehemen. Die Dienstleister haben Ideen und sind zahlreich. Über 100 Unternehmen im Raum Hannover bieten Hilfen, die bis hin zur Lieferung von Aschenbechern und der Zapfanlage alles umfassen.
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Lautlos wie die Heinzelmännchen - Party-Service
In
Hannoversche Allgemeine
Am
03.12.1996
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über Party-Service-Unternehemen. Die Dienstleister haben Ideen und sind zahlreich. Über 100 Unternehmen im Raum Hannover bieten Hilfen, die bis hin zur Lieferung von Aschenbechern und der Zapfanlage alles umfassen.

Serie zu Chefs von Familienbetrieben

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
06.09.1996
In der Serie „Die nächste Generation“ stellt die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Firmenchefs vor, die einen Familienbetrieb übernommen haben. Darunter ist auch der 49-jährigen Fritz Wolff, der die familien-eigene Spirituosen- und Weinhandlung traditionell weiterführt und erweitert.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Chefs von Familienbetrieben
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
06.09.1996
Inhalt
In der Serie „Die nächste Generation“ stellt die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Firmenchefs vor, die einen Familienbetrieb übernommen haben. Darunter ist auch der 49-jährigen Fritz Wolff, der die familien-eigene Spirituosen- und Weinhandlung traditionell weiterführt und erweitert.

Wer nicht dokumentiert, hat nichts gemacht

Oldenburgische Volkszeitung
10.04.1996
Peter Beutgen über eine neue EU-Richtlinie, die von Unternehmen die mit Lebensmitteln zu tun haben verlangt, daß diese jederzeit die Qualität ihrer Produkte selbst kontrollieren und dies auch belegen können.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Wer nicht dokumentiert, hat nichts gemacht
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
10.04.1996
Inhalt
Peter Beutgen über eine neue EU-Richtlinie, die von Unternehmen die mit Lebensmitteln zu tun haben verlangt, daß diese jederzeit die Qualität ihrer Produkte selbst kontrollieren und dies auch belegen können.

Taxigäste steigen auf die S-Bahn um

Frankfurter Rundschau
07.02.1996
Das Frankfurter Taxigewerbe spricht von einem ca. 20 % geringerem Auftragsvolumen im vergangenen Jahr. Als Ursache dafür wird die Sparsamkeit großer Unternehmen genannt, die die Spesen ihrer Repräsentanten wieder knapp halten.
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Taxigäste steigen auf die S-Bahn um
In
Frankfurter Rundschau
Am
07.02.1996
Inhalt
Das Frankfurter Taxigewerbe spricht von einem ca. 20 % geringerem Auftragsvolumen im vergangenen Jahr. Als Ursache dafür wird die Sparsamkeit großer Unternehmen genannt, die die Spesen ihrer Repräsentanten wieder knapp halten.

Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte

Heibronner Stimme
18.11.1995
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Umgang mit Beschäftigungsquote für Schwerstbehinderte
In
Heibronner Stimme
Am
18.11.1995
Inhalt
Diana Stanescu stellt fest dass viele private Arbeitgeber eher eine Ausgleichsabgabe zahlen als einen gewissen Prozentsatz von Schwerstbehinderten einzustellen. Oft steckt dahinter die Furcht vor geringer Arbeitsleistung und Problemen bei eventuellen Kündigungen.

Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus

Leipziger Volkszeitung
21.09.1995
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus
In
Leipziger Volkszeitung
Am
21.09.1995
Inhalt
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.

Neue LN-Serie: Mein Unternehmen

Lübecker Nachrichten
01.01.1970
Zur investigativen Recherche nach dem Vorbild von Günter Wallraff musste Torsten Teichmann, Redakteur der Lübecker Nachrichten, nicht greifen. Und trotzdem zeigt seine Serie ?Mein Unternehmen?, dass sich Unternehmensgeschichten und -porträts gut über die Mitarbeiter vermitteln lassen. Seine Idee: Es lesen mehr Menschen die Wirtschaftsgeschichten, wenn dort auch Menschen die Botschaft transportieren. Und zwar ganz normale, nicht immer nur die Geschäftsführer und Unternehmensvorstände. Dabei ging es ohne die Mithilfe der Wirtschaftsverbände und Unternehmensleitungen nicht. Industrie- und Handelskammern oder auch die Handwerkskammern rückten die Anschriften von Unternehmen raus, die Unternehmensleitungen halfen bei der Suche nach geeigneten Interview-Partnern aus den Reihen der Belegschaft. Nachdem die ersten vier Folgen realisiert waren, entwickelte sich die Serie bald zu einem Selbstläufer. Immer mehr wollten mitmachen - doch mit etwa 20 Folgen war Schluss. Denn ?zu ähnlich waren die Antworten der Mitarbeiter?. Es sind oft die gleichen Gründe, warum Beschäftigte zufrieden sind: gutes Arbeitsklima, ordentlicher Verdienst... Es wurde auch aus anderen Gründen Zeit, die Serie zu beenden. Der Druck der Unternehmen, die noch nicht berücksichtigt wurden, wuchs. Gute Anzeigenkunden wollten sich ins Blatt drücken - ?wir aber wollten ganz bewusst die kleineren und unbekannteren berücksichtigen?. (psch)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Neue LN-Serie: Mein Unternehmen
In
Lübecker Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Zur investigativen Recherche nach dem Vorbild von Günter Wallraff musste Torsten Teichmann, Redakteur der Lübecker Nachrichten, nicht greifen. Und trotzdem zeigt seine Serie ?Mein Unternehmen?, dass sich Unternehmensgeschichten und -porträts gut über die Mitarbeiter vermitteln lassen. Seine Idee: Es lesen mehr Menschen die Wirtschaftsgeschichten, wenn dort auch Menschen die Botschaft transportieren. Und zwar ganz normale, nicht immer nur die Geschäftsführer und Unternehmensvorstände. Dabei ging es ohne die Mithilfe der Wirtschaftsverbände und Unternehmensleitungen nicht. Industrie- und Handelskammern oder auch die Handwerkskammern rückten die Anschriften von Unternehmen raus, die Unternehmensleitungen halfen bei der Suche nach geeigneten Interview-Partnern aus den Reihen der Belegschaft. Nachdem die ersten vier Folgen realisiert waren, entwickelte sich die Serie bald zu einem Selbstläufer. Immer mehr wollten mitmachen - doch mit etwa 20 Folgen war Schluss. Denn ?zu ähnlich waren die Antworten der Mitarbeiter?. Es sind oft die gleichen Gründe, warum Beschäftigte zufrieden sind: gutes Arbeitsklima, ordentlicher Verdienst... Es wurde auch aus anderen Gründen Zeit, die Serie zu beenden. Der Druck der Unternehmen, die noch nicht berücksichtigt wurden, wuchs. Gute Anzeigenkunden wollten sich ins Blatt drücken - ?wir aber wollten ganz bewusst die kleineren und unbekannteren berücksichtigen?. (psch)

"Meine Firma und ich"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie ?Meine Firma und ich?, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben. (psch)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Meine Firma und ich"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie ?Meine Firma und ich?, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben. (psch)

Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)

Mehr Transparenz gegen die "Anarchie"

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Einblicke ins Insolvenzrecht und die entsprechenden Verfahren gibt Prof. Dr. Rolf-Dieter Mön-ning, seit 1978 hauptberuflich als Konkurs- und Insolvenzverwalter tätig. Journalisten gibt er Tipps zur Recherche bei Insolvenzfällen, etwa beim zuständigen Gericht die Zulassung als Zuhö-rer zu beantragen. Mönning klärt auch auf, wann Transparenz und wann Geheimhaltung ange-bracht sind. Sein Internet-Tipp: www.insolnet.de, wo Infos über alle laufenden Insolvenzverfah-ren abrufbar sind. Die Presse sei als Kontrollinstanz bei der Arbeitsweise der eingesetzten Insol-venzverwalter wichtig. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mehr Transparenz gegen die "Anarchie"
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke ins Insolvenzrecht und die entsprechenden Verfahren gibt Prof. Dr. Rolf-Dieter Mön-ning, seit 1978 hauptberuflich als Konkurs- und Insolvenzverwalter tätig. Journalisten gibt er Tipps zur Recherche bei Insolvenzfällen, etwa beim zuständigen Gericht die Zulassung als Zuhö-rer zu beantragen. Mönning klärt auch auf, wann Transparenz und wann Geheimhaltung ange-bracht sind. Sein Internet-Tipp: www.insolnet.de, wo Infos über alle laufenden Insolvenzverfah-ren abrufbar sind. Die Presse sei als Kontrollinstanz bei der Arbeitsweise der eingesetzten Insol-venzverwalter wichtig. (VD)

Arbeitsgruppe 3 Recherche in der Welt der Wirtschaft

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Einen täglich begehbaren Weg zur Wirtschaftsberichterstattung jenseits von PR beschreibt AG 3. Ein Schwer-punkt dabei liegt in Strategien zur Informationsbeschaffung. Zunächst beleuchtet die AG die übliche Informati-onspolitik von Unternehmen und Behörden anhand von Beispielen. Der größte Teil des Beitrags zeigt, wie Re-daktionen sich unabhängig von PR machen können: Kontakte zu Mitarbeitern pflegen, Internet nutzen, allgemei-ne Quellen anzapfen. Darüber hinaus widmet sich die AG 3 der Frage, welche Recherchemethoden zum Ziel führen: mit Schlapphut oder offenem Visier? Zahlreiche Praxistipps zum Aufbau eines Archivs und eines Infor-manten-Netzwerks schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 3 Recherche in der Welt der Wirtschaft
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen täglich begehbaren Weg zur Wirtschaftsberichterstattung jenseits von PR beschreibt AG 3. Ein Schwer-punkt dabei liegt in Strategien zur Informationsbeschaffung. Zunächst beleuchtet die AG die übliche Informati-onspolitik von Unternehmen und Behörden anhand von Beispielen. Der größte Teil des Beitrags zeigt, wie Re-daktionen sich unabhängig von PR machen können: Kontakte zu Mitarbeitern pflegen, Internet nutzen, allgemei-ne Quellen anzapfen. Darüber hinaus widmet sich die AG 3 der Frage, welche Recherchemethoden zum Ziel führen: mit Schlapphut oder offenem Visier? Zahlreiche Praxistipps zum Aufbau eines Archivs und eines Infor-manten-Netzwerks schließen sich an. (VD)

Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)

Vortrag "Insolvenz und Öffentlichkeit" Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning (Bericht aus dem Seminar S. 26)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Der Beitrag bietet das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning zum Themenfeld Insolvenzrecht und -verfahren. Mönning informiert über die Ziele der Insolvenzordnung, geht auf das öffentliche Interesse an der Abwicklung eines Insolvenzverfahrens ein und spricht über die Instrumentalisierung der Öffentlichkeit. Welche schutzwürdigen Interessen der Beteiligten zu beachten sind, wann Journalisten Gläubigerversammlun-gen beiwohnen dürfen und welche Strategien Insolvenzverwalter gegenüber den Medien verfolgen, sind weitere Themen des Vortrags. Insgesamt muss laut Mönning die Informationsvermittlung in Insolvenzverfahren an den gesetzlichen Verfahrenszielen ausgerichtet sein. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Vortrag "Insolvenz und Öffentlichkeit" Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning (Bericht aus dem Seminar S. 26)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Der Beitrag bietet das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning zum Themenfeld Insolvenzrecht und -verfahren. Mönning informiert über die Ziele der Insolvenzordnung, geht auf das öffentliche Interesse an der Abwicklung eines Insolvenzverfahrens ein und spricht über die Instrumentalisierung der Öffentlichkeit. Welche schutzwürdigen Interessen der Beteiligten zu beachten sind, wann Journalisten Gläubigerversammlun-gen beiwohnen dürfen und welche Strategien Insolvenzverwalter gegenüber den Medien verfolgen, sind weitere Themen des Vortrags. Insgesamt muss laut Mönning die Informationsvermittlung in Insolvenzverfahren an den gesetzlichen Verfahrenszielen ausgerichtet sein. (VD)

Findige Köpfe statt Salami-Taktik

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Eine nette Idee, die viel Menschliches in den Lokalteil der Saarbrücker Zeitung brachte: In der Serie "Kollegen zum Knutschen" stellten sich ortsansässige Firmenteams dem Votum der Leserschaft: Wer ist das tollste Kollegen-Team? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Findige Köpfe statt Salami-Taktik
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine nette Idee, die viel Menschliches in den Lokalteil der Saarbrücker Zeitung brachte: In der Serie "Kollegen zum Knutschen" stellten sich ortsansässige Firmenteams dem Votum der Leserschaft: Wer ist das tollste Kollegen-Team? (tja)

Serie "Marktführer aus Wuppertal"

Westdeutsche Zeitung
01.01.1970
Welche wirtschaftlichen Stärken im Verborgenen schlummern, die ein Gegengewicht zu den Meldungen von Entlassungen und Insolvenzen setzen, erkundete die Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Schließlich porträtierte das Blatt 37 Unternehmen, die teilweise sogar weltweit die Nummer 1 in ihrer Branche sind. Auf die Stärke mancher Betriebe wiesen auch die Leser hin, die so aktiv die Serie unterstützten. Leicht überarbeitet erschien die Reihe sogar als Buch mit dem Titel ?Weltklasse. Marktführer aus Wuppertal?. (Mehr unter Ablagenummer 2004111000). (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Marktführer aus Wuppertal"
In
Westdeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche wirtschaftlichen Stärken im Verborgenen schlummern, die ein Gegengewicht zu den Meldungen von Entlassungen und Insolvenzen setzen, erkundete die Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Schließlich porträtierte das Blatt 37 Unternehmen, die teilweise sogar weltweit die Nummer 1 in ihrer Branche sind. Auf die Stärke mancher Betriebe wiesen auch die Leser hin, die so aktiv die Serie unterstützten. Leicht überarbeitet erschien die Reihe sogar als Buch mit dem Titel ?Weltklasse. Marktführer aus Wuppertal?. (Mehr unter Ablagenummer 2004111000). (vd)