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Ergebnisse für "Leser"

Raus aus den Echokammern!

drehscheibe
01.08.2019
Mehr Debatten, mehr Diskussionen, mehr Austausch: Mit aufwendigen Projekten wollen Zeit Online und die Süddeutsche Zeitung verstärkt die Leser einbinden und zusammenbringen und so eine konstruktivere Streitkultur fördern.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Raus aus den Echokammern!
In
drehscheibe
Am
01.08.2019
Inhalt
Mehr Debatten, mehr Diskussionen, mehr Austausch: Mit aufwendigen Projekten wollen Zeit Online und die Süddeutsche Zeitung verstärkt die Leser einbinden und zusammenbringen und so eine konstruktivere Streitkultur fördern.

Interview mit Jens Stubbe (Westfalenpost)

drehscheibe
10.07.2019
Die Serie „Zukunftsrauschen“ der Westfalenpost wird in allen Lokalredaktionen umgesetzt und zeigt, wie Leserinnen und Leser die Zukunft sehen.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Interview mit Jens Stubbe (Westfalenpost)
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Die Serie „Zukunftsrauschen“ der Westfalenpost wird in allen Lokalredaktionen umgesetzt und zeigt, wie Leserinnen und Leser die Zukunft sehen.

Leser über Meinung zu Volksfest befragt

Ostsee-Zeitung (Rostock)
10.08.2018
Die Ostsee-Zeitung (Rostock) befragt ihre Leser nach ihrer Meinung zur Hanse Sail, einem maritimen Volksfest. Einige von ihnen werden mit Foto zitiert, so werden verschiedene Perspektiven auf das Großereignis vorgestellt.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Leser über Meinung zu Volksfest befragt
In
Ostsee-Zeitung (Rostock)
Am
10.08.2018
Inhalt
Die Ostsee-Zeitung (Rostock) befragt ihre Leser nach ihrer Meinung zur Hanse Sail, einem maritimen Volksfest. Einige von ihnen werden mit Foto zitiert, so werden verschiedene Perspektiven auf das Großereignis vorgestellt.

Redaktion öffnet Türen

Nürnberger Nachrichten
07.08.2018
Unter dem Titel „Türöffner-Aktionen“ geben die Nürnberger Nachrichten ihren Lesern die Möglichkeit, bei verschiedenen Betrieben hinter die Kulissen zu gucken. Sie können etwa an einer Metzgereiführung mit Einblick in die Wurstproduktion oder an einem Training des 1. FC Nürnberg mit zusätzlichem Empfang durch den Aufsichtsrat teilnehmen.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Redaktion öffnet Türen
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.08.2018
Inhalt
Unter dem Titel „Türöffner-Aktionen“ geben die Nürnberger Nachrichten ihren Lesern die Möglichkeit, bei verschiedenen Betrieben hinter die Kulissen zu gucken. Sie können etwa an einer Metzgereiführung mit Einblick in die Wurstproduktion oder an einem Training des 1. FC Nürnberg mit zusätzlichem Empfang durch den Aufsichtsrat teilnehmen.

Über die Schulter

Emder Zeitung
01.02.2018
Die Redaktion gewährt auf einem eigens eingerichteten Blog Einblicke in ihre Arbeitsweise.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Über die Schulter
In
Emder Zeitung
Am
01.02.2018
Inhalt
Die Redaktion gewährt auf einem eigens eingerichteten Blog Einblicke in ihre Arbeitsweise.

Leser und ihre Gärten vorgestellt

Nordbayerischer Kurier
14.08.2017
Der Beginn der Gartensaison ist eine gute Gelegenheit, Serien zu veröffentlichen. Das finden zumindest einige Zeitungen, die genau das getan haben: Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) stellt in seinen „Garten-Geschichten“ Leser und deren grüne Oasen mit vielen Fotos vor.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Leser und ihre Gärten vorgestellt
In
Nordbayerischer Kurier
Am
14.08.2017
Inhalt
Der Beginn der Gartensaison ist eine gute Gelegenheit, Serien zu veröffentlichen. Das finden zumindest einige Zeitungen, die genau das getan haben: Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) stellt in seinen „Garten-Geschichten“ Leser und deren grüne Oasen mit vielen Fotos vor.

User auf Fotomission

Hannoversche Allgemeine Zeitung
12.07.2017
Die Onlineredaktion überlässt Lesern vorübergehend ihren Instagram-Account.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
User auf Fotomission
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
12.07.2017
Inhalt
Die Onlineredaktion überlässt Lesern vorübergehend ihren Instagram-Account.

Redaktion bekommt Leserfeedback

Kleine Zeitung
25.06.2017
Ein ähnliches Prinzip greift die Kleine Zeitung (Graz) auf. Leser können kritische und positive Rückmeldungen an die Redaktion geben. Eine Auswahl von ihnen wird veröffentlicht.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Redaktion bekommt Leserfeedback
In
Kleine Zeitung
Am
25.06.2017
Inhalt
Ein ähnliches Prinzip greift die Kleine Zeitung (Graz) auf. Leser können kritische und positive Rückmeldungen an die Redaktion geben. Eine Auswahl von ihnen wird veröffentlicht.

Veränderungen im Medienkonsum aufgezeigt

Mindener Tageblatt
09.02.2017
Wer den drehscheibe-Redaktionskalender kennt, der weiß: Jubiläen bieten eine gute Möglichkeit, über die unterschiedlichsten Themen in der Zeitung zu berichten. Zum 20-jährigen Bestehen ihrer Internetseite gewährt die Redaktion des Mindener Tageblatts einen Einblick, wie sich der Medienkonsum der Leser über die Jahre verändert hat.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Veränderungen im Medienkonsum aufgezeigt
In
Mindener Tageblatt
Am
09.02.2017
Inhalt
Wer den drehscheibe-Redaktionskalender kennt, der weiß: Jubiläen bieten eine gute Möglichkeit, über die unterschiedlichsten Themen in der Zeitung zu berichten. Zum 20-jährigen Bestehen ihrer Internetseite gewährt die Redaktion des Mindener Tageblatts einen Einblick, wie sich der Medienkonsum der Leser über die Jahre verändert hat.

Tour de Dorf

Lippische Landes-Zeitung
07.12.2016
Die Redaktion besucht ihre Leser in den kleinen Gemeinden und dokumentiert die Begegnungen in einem crossmedialen Projekt.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Tour de Dorf
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
07.12.2016
Inhalt
Die Redaktion besucht ihre Leser in den kleinen Gemeinden und dokumentiert die Begegnungen in einem crossmedialen Projekt.

Leser erinnern sich an Schulbeginn II

Augsburger Allgemeine
28.08.2016
Auch die Augsburger Allgemeine bat ihre Leser um Fotos und Geschichten zur Einschulung und präsentierte sie. Aus heutiger Sicht wirken die Erinnerungen an die Umerziehung von Linkshändern und den Einsatz von Ruten verstörend.
Letzte Änderung
18.08.2017
Titel
Leser erinnern sich an Schulbeginn II
In
Augsburger Allgemeine
Am
28.08.2016
Inhalt
Auch die Augsburger Allgemeine bat ihre Leser um Fotos und Geschichten zur Einschulung und präsentierte sie. Aus heutiger Sicht wirken die Erinnerungen an die Umerziehung von Linkshändern und den Einsatz von Ruten verstörend.

Wenn die Leser lächeln

Stuttgarter Nachrichten
27.08.2016
Ein Redakteur sammelt Geschichten, in denen Mitbürger von besonders freundlichen Begegnungen im Alltag erzählen.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Wenn die Leser lächeln
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
27.08.2016
Inhalt
Ein Redakteur sammelt Geschichten, in denen Mitbürger von besonders freundlichen Begegnungen im Alltag erzählen.

Leser küren schönste Neubauten

Tagesspiegel
23.04.2016
Unterstützt von einem Architekturverein stellt die Zeitung neue Bauprojekte in einer Serie vor. Anschließend dürfen die Leser abstimmen, welches ihnen am besten gefällt.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Leser küren schönste Neubauten
In
Tagesspiegel
Am
23.04.2016
Inhalt
Unterstützt von einem Architekturverein stellt die Zeitung neue Bauprojekte in einer Serie vor. Anschließend dürfen die Leser abstimmen, welches ihnen am besten gefällt.

Staualarm auf Facebook

Heilbronner Stimme
05.02.2016
Die Redaktion ermittelt mithilfe der Leser die schwierigsten Ecken im Straßenverkehr.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Staualarm auf Facebook
In
Heilbronner Stimme
Am
05.02.2016
Inhalt
Die Redaktion ermittelt mithilfe der Leser die schwierigsten Ecken im Straßenverkehr.

Zeitreise mit Leserfotos

Emder Zeitung
14.05.2015
Die Emder Zeitung veröffentlicht Fotos aus den Privatalben ihrer Leser. Die Familienbilder geben einen individuellen Einblick in die Vergangenheit der Region.
Letzte Änderung
16.09.2019
Titel
Zeitreise mit Leserfotos
In
Emder Zeitung
Am
14.05.2015
Inhalt
Die Emder Zeitung veröffentlicht Fotos aus den Privatalben ihrer Leser. Die Familienbilder geben einen individuellen Einblick in die Vergangenheit der Region.

Gespräche mit Gästen

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
03.03.2015
Die Redaktion lädt regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus der Region ein, mit denen die Leser live chatten können.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Gespräche mit Gästen
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
03.03.2015
Inhalt
Die Redaktion lädt regelmäßig interessante Persönlichkeiten aus der Region ein, mit denen die Leser live chatten können.

Bürger am Schreibtisch

drehscheibe
01.09.2014
Was wurde aus dem Hype um die Bürgerreporter? Es ist leiser geworden um das Thema, aber die Stille trügt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Bürger am Schreibtisch
In
drehscheibe
Am
01.09.2014
Inhalt
Was wurde aus dem Hype um die Bürgerreporter? Es ist leiser geworden um das Thema, aber die Stille trügt.

Leser als Berater

Mindener Tageblatt
01.09.2014
Redaktion und Verlag bereiten einen Relaunch der eigenen Zeitung vor und beziehen die Leser intensiv in den Prozess der Umgestaltung ein. Interview mit dem Chefredakteur des Mindener Tageblatts.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser als Berater
In
Mindener Tageblatt
Am
01.09.2014
Inhalt
Redaktion und Verlag bereiten einen Relaunch der eigenen Zeitung vor und beziehen die Leser intensiv in den Prozess der Umgestaltung ein. Interview mit dem Chefredakteur des Mindener Tageblatts.

Spazieren und gedenken

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
31.08.2014
Auf einem Leserspaziergang soll an ein lang vergessenes Kapitel der regionalen Geschichte erinnert werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Spazieren und gedenken
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
Am
31.08.2014
Inhalt
Auf einem Leserspaziergang soll an ein lang vergessenes Kapitel der regionalen Geschichte erinnert werden.

Leser erinnern sich an Schulbeginn

Solinger Tageblatt
20.08.2014
Das Solinger Tageblatt lässt seine Leser auf einer Doppelseite mit Erinnerungen an den Schulbeginn zu Wort kommen – mit Bildern von damals, natürlich immer mit Schultüte in der Hand.
Letzte Änderung
18.08.2017
Titel
Leser erinnern sich an Schulbeginn
In
Solinger Tageblatt
Am
20.08.2014
Inhalt
Das Solinger Tageblatt lässt seine Leser auf einer Doppelseite mit Erinnerungen an den Schulbeginn zu Wort kommen – mit Bildern von damals, natürlich immer mit Schultüte in der Hand.

Experte beantwortet Leserfragen über das Thema Wasserkraft

Badische Zeitung (Freiburg)
14.08.2014
Welche Fragen haben die ­Leser zum Thema Wasserkraft? Die Redaktion der ­Badischen Zeitung (Freiburg) sammelt die häufigsten, der Betreiber eines kleinen Wasserkraftwerks beantwortet sie.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Experte beantwortet Leserfragen über das Thema Wasserkraft
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
14.08.2014
Inhalt
Welche Fragen haben die ­Leser zum Thema Wasserkraft? Die Redaktion der ­Badischen Zeitung (Freiburg) sammelt die häufigsten, der Betreiber eines kleinen Wasserkraftwerks beantwortet sie.

Leser Fragen - Redakteure antworten

Braunschweiger Zeitung
01.08.2014
Die Braunschweiger Zeitung gewinnt den zweiten Preis mit einer täglichen Seite für Leserfragen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser Fragen - Redakteure antworten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung gewinnt den zweiten Preis mit einer täglichen Seite für Leserfragen.

Wie glücklich sind die Sachsen?

Sächsische Zeitung (Dresden)
21.06.2014
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Wie glücklich sind die Sachsen?
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
21.06.2014
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.

Leser über Fastenzeit befragt

Pforzheimer Zeitung
05.03.2014
Die Fastenzeit beginnt dieses Jahr am 1. März, denn da ist Aschermittwoch. Die Pforzheimer Zeitung will wissen, worauf ihre Leser in den darauffolgenden 40 Tagen bis zum Gründonnerstag auf keinen Fall verzichten wollen und bildet die Statements zusammen mit einem Porträtbild ab. Platz finden auch skurrile Antworten wie „Trinkwasser“ oder der eigene Hund.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leser über Fastenzeit befragt
In
Pforzheimer Zeitung
Am
05.03.2014
Inhalt
Die Fastenzeit beginnt dieses Jahr am 1. März, denn da ist Aschermittwoch. Die Pforzheimer Zeitung will wissen, worauf ihre Leser in den darauffolgenden 40 Tagen bis zum Gründonnerstag auf keinen Fall verzichten wollen und bildet die Statements zusammen mit einem Porträtbild ab. Platz finden auch skurrile Antworten wie „Trinkwasser“ oder der eigene Hund.

Wo Leser dabei waren

Hinterländer Anzeiger (Gladenbach)
29.12.2013
Ein Redakteur rief Leser auf, von besonderen Ereignissen ihres Lebens zu berichten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wo Leser dabei waren
In
Hinterländer Anzeiger (Gladenbach)
Am
29.12.2013
Inhalt
Ein Redakteur rief Leser auf, von besonderen Ereignissen ihres Lebens zu berichten.

Zeitung selbst gemacht

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
27.04.2013
Die Leser werden eingeladen, eine Lokalausgabe zu gestalten. Sie machen Themenvorschläge und diskutieren mit den Redakteuren die Platzierung der Artikel und die Wahl der Überschriften.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zeitung selbst gemacht
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
27.04.2013
Inhalt
Die Leser werden eingeladen, eine Lokalausgabe zu gestalten. Sie machen Themenvorschläge und diskutieren mit den Redakteuren die Platzierung der Artikel und die Wahl der Überschriften.

Was die Leser vom Frühling erwarten

Passauer Neue Presse
01.03.2013
Warum sich die Leser der Passauer Neuen Presse auf den März freuen, hat die Redaktion auf einer bunten Seite zusammengetragen. Mit kleinen Texten und einem Porträtfoto stellt die Redaktion so ihre Leser und ihre Erwartungen an den Frühling vor. Auch ganz junge Leser kommen zu Wort.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Was die Leser vom Frühling erwarten
In
Passauer Neue Presse
Am
01.03.2013
Inhalt
Warum sich die Leser der Passauer Neuen Presse auf den März freuen, hat die Redaktion auf einer bunten Seite zusammengetragen. Mit kleinen Texten und einem Porträtfoto stellt die Redaktion so ihre Leser und ihre Erwartungen an den Frühling vor. Auch ganz junge Leser kommen zu Wort.

Guter Rat vom Leser

Nordkurier (Neubrandenburg)
05.11.2012
Um zu erfahren, welche Themen die Leser interessieren, richtet die Zeitung einen Leserbeirat ein.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Guter Rat vom Leser
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
05.11.2012
Inhalt
Um zu erfahren, welche Themen die Leser interessieren, richtet die Zeitung einen Leserbeirat ein.

Mein Nachbar, der Autor

Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
20.10.2012
Die Zeitung gründet ein Internet-Forum, in dem jeder schreiben kann, der möchte. Thematische Einschränkungen gibt es nicht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mein Nachbar, der Autor
In
Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
Am
20.10.2012
Inhalt
Die Zeitung gründet ein Internet-Forum, in dem jeder schreiben kann, der möchte. Thematische Einschränkungen gibt es nicht.

Live aus dem Kaffeehaus

Abendzeitung (München)
19.10.2012
Die Redaktion der Abendzeitung (München) arbeitete eine Woche lang in einem Café. Dabei kommt sie direkt mit ihren Lesern in Kontakt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Live aus dem Kaffeehaus
In
Abendzeitung (München)
Am
19.10.2012
Inhalt
Die Redaktion der Abendzeitung (München) arbeitete eine Woche lang in einem Café. Dabei kommt sie direkt mit ihren Lesern in Kontakt.

Der Leser als Ideengeber

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.10.2012
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der Leser als Ideengeber
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.10.2012
Inhalt
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.

Bloggen lokal

Darmstädter Echo, Nordkurier, Augsburger Allgemeine
01.10.2012
Vom Leser bis zum Chefredakteur – auf den Online-Seiten vieler Lokalzeitungen wird eifrig gebloggt. Die Konzepte und Themen sind vielfältig. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Bloggen lokal
In
Darmstädter Echo, Nordkurier, Augsburger Allgemeine
Am
01.10.2012
Inhalt
Vom Leser bis zum Chefredakteur – auf den Online-Seiten vieler Lokalzeitungen wird eifrig gebloggt. Die Konzepte und Themen sind vielfältig. Drei Beispiele.

Lieblingsorte vorgestellt

Thurgauer Zeitung
17.08.2012
Versteckten Orten geht hingegen die Thurgauer Zeitung nach und stellt die Lieblingsorte prominenter Leser vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Lieblingsorte vorgestellt
In
Thurgauer Zeitung
Am
17.08.2012
Inhalt
Versteckten Orten geht hingegen die Thurgauer Zeitung nach und stellt die Lieblingsorte prominenter Leser vor.

Per Livestream dabei

Braunschweiger Zeitung
04.06.2012
Während einer Podiumsdiskussion können die Leser der Braunschweiger Zeitung über das Internet Fragen an die Teilnehmer stellen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Per Livestream dabei
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.06.2012
Inhalt
Während einer Podiumsdiskussion können die Leser der Braunschweiger Zeitung über das Internet Fragen an die Teilnehmer stellen.

Orte verschönern

Tagesspiegel (Berlin)
29.04.2012
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Orte verschönern
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
29.04.2012
Inhalt
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.

Leser als Fotografen

Ellwanger Zeitung
11.04.2012
In der Rubrik "Bilder der Woche" wurden die Leser der Ellwanger Zeitung aufgerufen, sich als Fotokünstler zu beteiligen und ihre Zeitung visuell mitzugestalten. Hierfür sollen sie die schönsten und interessantesten Bilder einsenden, die sie in der Woche zuvor fotografiert hatten. Die Motive reichten von Landschaftsfotografien wurden jeweils auf einer ganzen Seite im Lokalteil der Zeitung präsentiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leser als Fotografen
In
Ellwanger Zeitung
Am
11.04.2012
Inhalt
In der Rubrik "Bilder der Woche" wurden die Leser der Ellwanger Zeitung aufgerufen, sich als Fotokünstler zu beteiligen und ihre Zeitung visuell mitzugestalten. Hierfür sollen sie die schönsten und interessantesten Bilder einsenden, die sie in der Woche zuvor fotografiert hatten. Die Motive reichten von Landschaftsfotografien wurden jeweils auf einer ganzen Seite im Lokalteil der Zeitung präsentiert.

Leserabstimmung über Stadtnamen

Nordsee-Zeitung
05.04.2012
Im April diesen Jahres hat die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) ihre Leser dazu aufgerufen, über den Namen einer neuen Kommune abzustimmen. Per Telefon, aber auch via Interent, entschieden sich die Leser für die Ortsbezeichnung "Neu Wesermünde".
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leserabstimmung über Stadtnamen
In
Nordsee-Zeitung
Am
05.04.2012
Inhalt
Im April diesen Jahres hat die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) ihre Leser dazu aufgerufen, über den Namen einer neuen Kommune abzustimmen. Per Telefon, aber auch via Interent, entschieden sich die Leser für die Ortsbezeichnung "Neu Wesermünde".

Externe Blattkritik

drehscheibe
01.04.2012
Leserbeiräte sind im Kommen. Mit solchen Gremien kann das Blatt verbessert werden – und der Kontakt zu den Lesern wird vertieft. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Externe Blattkritik
In
drehscheibe
Am
01.04.2012
Inhalt
Leserbeiräte sind im Kommen. Mit solchen Gremien kann das Blatt verbessert werden – und der Kontakt zu den Lesern wird vertieft. Drei Beispiele.

Ein Platz für Alltagssorgen

Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
27.03.2012
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Platz für Alltagssorgen
In
Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
Am
27.03.2012
Inhalt
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.

Leser fragen

Kölner Stadt-Anzeiger
15.03.2012
Ein Interview wanderte durch Köln. Interviewer waren jedoch nicht die Redakteure des Kölner Stadt-Anzeigers, sondern die Leser selbst. Alle 14 Tage durften sie eigene Fragen stellen, die Zeitung leitete diese dann an Experten des jeweiligen Gebiets weiter. Wissenschaftler, Unternehmer oder auch Journalisten wurden bereits befragt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser fragen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
15.03.2012
Inhalt
Ein Interview wanderte durch Köln. Interviewer waren jedoch nicht die Redakteure des Kölner Stadt-Anzeigers, sondern die Leser selbst. Alle 14 Tage durften sie eigene Fragen stellen, die Zeitung leitete diese dann an Experten des jeweiligen Gebiets weiter. Wissenschaftler, Unternehmer oder auch Journalisten wurden bereits befragt.

Schreibwettbewerb für Kinder

Neue Luzerner Zeitung
15.11.2011
Mit dem "Klub der jungen Dichter" startete die Neue Luzerner Zeitung im November letzten Jahres eine Literatur-Leseraktion für Kinder. Über 4.200 Texte zum Thema "Geschichten auf Reisen" reichten Kinder-Autoren für die Aktion ein. Die Preisträger wurden in der Sonntagsausgabe der Zeitung bekanntgegeben. Eine Auswahl der Geschichten wurde außerdem professionell vertont und in der Sendung "Zambo" des Schweizer Radios DRS ausgestrahlt.
Letzte Änderung
26.11.2012
Titel
Schreibwettbewerb für Kinder
In
Neue Luzerner Zeitung
Am
15.11.2011
Inhalt
Mit dem "Klub der jungen Dichter" startete die Neue Luzerner Zeitung im November letzten Jahres eine Literatur-Leseraktion für Kinder. Über 4.200 Texte zum Thema "Geschichten auf Reisen" reichten Kinder-Autoren für die Aktion ein. Die Preisträger wurden in der Sonntagsausgabe der Zeitung bekanntgegeben. Eine Auswahl der Geschichten wurde außerdem professionell vertont und in der Sendung "Zambo" des Schweizer Radios DRS ausgestrahlt.

Moderne Fleischproduktion am Beispiel der Hühnermast

Braunschweiger Zeitung
05.11.2011
Eine Serie befasst sich mit der Hühnermast. Am Ende lädt das Blatt zu einem Podium ein, das online übertragen wird.
Letzte Änderung
30.12.2011
Titel
Moderne Fleischproduktion am Beispiel der Hühnermast
In
Braunschweiger Zeitung
Am
05.11.2011
Inhalt
Eine Serie befasst sich mit der Hühnermast. Am Ende lädt das Blatt zu einem Podium ein, das online übertragen wird.

Lokaljournalistenpreis: Wanderweg Thüringische Grenze

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
30.07.2011
Der Chefredakteur, Redakteure und Leser wandern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Dabei sprechen sie mit Anwohnern, damaligen Grenzsoldaten und anderen Zeitzeugen.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Wanderweg Thüringische Grenze
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
30.07.2011
Inhalt
Der Chefredakteur, Redakteure und Leser wandern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Dabei sprechen sie mit Anwohnern, damaligen Grenzsoldaten und anderen Zeitzeugen.

Leser bestimmen das Programm eines klassischen Konzertes

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
16.06.2011
Die Zeitung fördert die Kultur und veranstaltet ein Klassik-Open-Air mit dem Staatsorchester Kassel. Die Leser dürfen das Programm zusammenstellen.
Letzte Änderung
06.12.2011
Titel
Leser bestimmen das Programm eines klassischen Konzertes
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
16.06.2011
Inhalt
Die Zeitung fördert die Kultur und veranstaltet ein Klassik-Open-Air mit dem Staatsorchester Kassel. Die Leser dürfen das Programm zusammenstellen.

Leser befragen Politiker im Netz

Hamburger Abendblatt
25.05.2011
In Zusammenarbeit mit www.abgeordnetenwatch.de bietet das Hamburger Abendblatt Lesern die Möglichkeit, Kontakte zu den regionalen Abgeordneten aufzunehmen und Fragen zu stellen. Auf der Internetseite der Zeitung sind alle Politiker aufgelistet, dazu wird dargestellt, wie viele Fragen Leser bereits jeweils an den Einzelnen gestellt haben und wie oft geantwortet wurde.
Letzte Änderung
27.06.2011
Titel
Leser befragen Politiker im Netz
In
Hamburger Abendblatt
Am
25.05.2011
Inhalt
In Zusammenarbeit mit www.abgeordnetenwatch.de bietet das Hamburger Abendblatt Lesern die Möglichkeit, Kontakte zu den regionalen Abgeordneten aufzunehmen und Fragen zu stellen. Auf der Internetseite der Zeitung sind alle Politiker aufgelistet, dazu wird dargestellt, wie viele Fragen Leser bereits jeweils an den Einzelnen gestellt haben und wie oft geantwortet wurde.

Leser legen Hand an

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
07.05.2011
Die Zeitung wird grundlegend umgestaltet – in enger und regelmäßiger Absprache mit den Lesern.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser legen Hand an
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
07.05.2011
Inhalt
Die Zeitung wird grundlegend umgestaltet – in enger und regelmäßiger Absprache mit den Lesern.

Gewinn: Landschaftgärtner

Braunschweiger Zeitung
29.03.2011
Allseits beliebt sind Gewinnaktionen, bei denen die Leser für ihre Beteiligung Preise erhalten. Dabei muss es sich nicht immer um materielle Gewinne handeln: Die Braunschweiger Zeitung veranstaltete eine Aktion, bei der die Teilnehmer ein Treffen mit einem Landschaftsarchitekten gewinnen konnten. Dieser begutachtete die Gärten der Leser und gab Vorschläge zur Umgestaltung.
Letzte Änderung
28.08.2014
Titel
Gewinn: Landschaftgärtner
In
Braunschweiger Zeitung
Am
29.03.2011
Inhalt
Allseits beliebt sind Gewinnaktionen, bei denen die Leser für ihre Beteiligung Preise erhalten. Dabei muss es sich nicht immer um materielle Gewinne handeln: Die Braunschweiger Zeitung veranstaltete eine Aktion, bei der die Teilnehmer ein Treffen mit einem Landschaftsarchitekten gewinnen konnten. Dieser begutachtete die Gärten der Leser und gab Vorschläge zur Umgestaltung.

Leserbriefe als geheime Post

drehscheibe
01.02.2011
Eine Zeitung reicht einen Leserbrief ohne Angaben zum Verfasser an Dritte weiter. Bricht sie damit das Redaktionsgeheimnis?
Letzte Änderung
21.02.2011
Titel
Leserbriefe als geheime Post
In
drehscheibe
Am
01.02.2011
Inhalt
Eine Zeitung reicht einen Leserbrief ohne Angaben zum Verfasser an Dritte weiter. Bricht sie damit das Redaktionsgeheimnis?

Leser schicken Weihnachtsrezepte

Nürnberger Stadtanzeiger
09.12.2010
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den Geruch von Plätzchen und Stollen? Der Nürnberger Stadtanzeiger veröffentlicht in der Adventszeit jeden Tag ein neues Rezept seiner Leser.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser schicken Weihnachtsrezepte
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
09.12.2010
Inhalt
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den Geruch von Plätzchen und Stollen? Der Nürnberger Stadtanzeiger veröffentlicht in der Adventszeit jeden Tag ein neues Rezept seiner Leser.

Was die Leser lesen

Badische Neueste Nachrichten, Redaktion Pforzheimer Kurier
09.10.2010
Welches Buch haben sie als erstes in ihrem Leben in den Händen gehalten? Welche Literatur ist interessant und wo schmökern sie am liebsten? Eine Seite über die Lesegewohnheiten der Pforzheimer.
Letzte Änderung
29.12.2010
Titel
Was die Leser lesen
In
Badische Neueste Nachrichten, Redaktion Pforzheimer Kurier
Am
09.10.2010
Inhalt
Welches Buch haben sie als erstes in ihrem Leben in den Händen gehalten? Welche Literatur ist interessant und wo schmökern sie am liebsten? Eine Seite über die Lesegewohnheiten der Pforzheimer.

Rekorde in der Region

Schwäbische Post (Aalen)
17.09.2010
Die Zeitung sucht Rekorde in der Region und stellt die Einsendungen mit besonders ungewöhnlichen Höchstleistungen vor.
Letzte Änderung
14.06.2011
Titel
Rekorde in der Region
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
17.09.2010
Inhalt
Die Zeitung sucht Rekorde in der Region und stellt die Einsendungen mit besonders ungewöhnlichen Höchstleistungen vor.

Serie rund ums Rad

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
16.09.2010
Eine ganze Woche lang beleuchtete die Redaktion das Thema Fahrrad und band die Leser aktiv mit ein.
Letzte Änderung
29.05.2012
Titel
Serie rund ums Rad
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
16.09.2010
Inhalt
Eine ganze Woche lang beleuchtete die Redaktion das Thema Fahrrad und band die Leser aktiv mit ein.

Berühmte Namen

Badische Neueste Nachrichten
07.08.2010
Eine Sonderseite mit Menschen aus der Region, die den Namen eines bundesweit berühmten Mitbürgers trgaen wie Thomas Müller oder Harald Schmidt. Sie erzählen, wie sich das Leben mit einem bekannten Namen anfühlt.
Letzte Änderung
14.06.2011
Titel
Berühmte Namen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
07.08.2010
Inhalt
Eine Sonderseite mit Menschen aus der Region, die den Namen eines bundesweit berühmten Mitbürgers trgaen wie Thomas Müller oder Harald Schmidt. Sie erzählen, wie sich das Leben mit einem bekannten Namen anfühlt.

Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden

Münstersche Zeitung
09.07.2010
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Leser können der Redaktion Verkehrshindernisse melden
In
Münstersche Zeitung
Am
09.07.2010
Inhalt
In der Serie „Verkehr(t)?“ können Leser neuralgische Punkte der örtlichen Verkehrsführung aufzeigen, Experten erläutern den Hintergrund.

Zeitungs-Korso mit WM-Fanbildern

Weinheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung
08.07.2010
Die Weinheimer Nachrichten/ Odenwälder Zeitung rief während der Fußballweltmeisterschaft 2010 ihre Leser auf, ihre besten Fanbilder einzusenden. Darauf sollte der Spaß am Turnier möglichst lebendig dargestellt werden. Ziel der Aktion: Der längste Zeitungs-Korso Deutschlands. Dies wurde durch die vielen Einsendungen erreicht, so dass in einer Ausgabe der gesamte Lokalteil plus eine Sonderseite mit den Leserbildern verschönert werden konnte.
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Zeitungs-Korso mit WM-Fanbildern
In
Weinheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung
Am
08.07.2010
Inhalt
Die Weinheimer Nachrichten/ Odenwälder Zeitung rief während der Fußballweltmeisterschaft 2010 ihre Leser auf, ihre besten Fanbilder einzusenden. Darauf sollte der Spaß am Turnier möglichst lebendig dargestellt werden. Ziel der Aktion: Der längste Zeitungs-Korso Deutschlands. Dies wurde durch die vielen Einsendungen erreicht, so dass in einer Ausgabe der gesamte Lokalteil plus eine Sonderseite mit den Leserbildern verschönert werden konnte.

Wirtschaft als Servicethema

Münchner Merkur
23.04.2010
Auf einer Verbraucherseite beantworten Wirtschaftsexperten die Fragen von Lesern.
Letzte Änderung
29.08.2012
Titel
Wirtschaft als Servicethema
In
Münchner Merkur
Am
23.04.2010
Inhalt
Auf einer Verbraucherseite beantworten Wirtschaftsexperten die Fragen von Lesern.

Poetische Begrüßung des Frühlings

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
20.04.2010
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung widmete sich der poetischen Seite des Frühlings. Die Leser waren aufgerufen, ihre Frühjahrsgedichte einzuschicken. Die Einsendungen stammten teilweise von Schülern, teilweise aber auch von den Bewohnern eines Seniorenheims.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Poetische Begrüßung des Frühlings
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
20.04.2010
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung widmete sich der poetischen Seite des Frühlings. Die Leser waren aufgerufen, ihre Frühjahrsgedichte einzuschicken. Die Einsendungen stammten teilweise von Schülern, teilweise aber auch von den Bewohnern eines Seniorenheims.

Anglizismen in der Zeitung - Eine Umfrage

Saarbrücker Zeitung
10.04.2010
Ein Leserbrief bringt die Redaktion der Saarbrücker Zeitung auf die Idee, eine Telefonumfrage zum Thema "englische Ausdrücke in der Zeitung" zu starten. Das Ergebnis ist eindeutig: Anglizismen sind bei Lesern unbeliebt.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Anglizismen in der Zeitung - Eine Umfrage
In
Saarbrücker Zeitung
Am
10.04.2010
Inhalt
Ein Leserbrief bringt die Redaktion der Saarbrücker Zeitung auf die Idee, eine Telefonumfrage zum Thema "englische Ausdrücke in der Zeitung" zu starten. Das Ergebnis ist eindeutig: Anglizismen sind bei Lesern unbeliebt.

Die Zeitung druckt Kurzgeschichten ihrer Leser ab

Jeversches Wochenblatt
27.03.2010
Unter einem Stichwort wie „Sommerluft“ oder „Im Dunkeln“ ruft die Redaktion regelmäßig dazu auf, Kurzgeschichten einzusenden.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Die Zeitung druckt Kurzgeschichten ihrer Leser ab
In
Jeversches Wochenblatt
Am
27.03.2010
Inhalt
Unter einem Stichwort wie „Sommerluft“ oder „Im Dunkeln“ ruft die Redaktion regelmäßig dazu auf, Kurzgeschichten einzusenden.

Wunschkonzert

Deister- und Weserzeitung
14.12.2009
In Zusammenarbeit mit einem Radio veranstaltete die Deister- und Weserzeitung (Hameln) die Aktion „Wunschpunsch“. Die Redaktion rief die Leser auf, ihre Lieblingslieder einzusenden, die untrennbar mit Ereignissen verbunden sind, an die sie wehmütig, sehnsuchtsvoll oder auch voller Freude zurückdenken. Dazu sollten sie die jeweilige Geschichte erzählen. Rund 1000 Lieder wurden in einer Sonderbeilage veröffentlicht, davon konnten die Leser über die besten 300 abstimmen, die dann von dem Radio während der Weihnachtsfeiertage gespielt wurden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wunschkonzert
In
Deister- und Weserzeitung
Am
14.12.2009
Inhalt
In Zusammenarbeit mit einem Radio veranstaltete die Deister- und Weserzeitung (Hameln) die Aktion „Wunschpunsch“. Die Redaktion rief die Leser auf, ihre Lieblingslieder einzusenden, die untrennbar mit Ereignissen verbunden sind, an die sie wehmütig, sehnsuchtsvoll oder auch voller Freude zurückdenken. Dazu sollten sie die jeweilige Geschichte erzählen. Rund 1000 Lieder wurden in einer Sonderbeilage veröffentlicht, davon konnten die Leser über die besten 300 abstimmen, die dann von dem Radio während der Weihnachtsfeiertage gespielt wurden.

Geknipste Augenblicke

drehscheibe
01.11.2009
Für de Pforzheimer Zeitung knipsen sechs Personen eine Woche lang Momente, die ihnen bedeutsam erscheinen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Geknipste Augenblicke
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Für de Pforzheimer Zeitung knipsen sechs Personen eine Woche lang Momente, die ihnen bedeutsam erscheinen.

Lesetrends und -tipps im Sommer

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
18.08.2009
Sommerzeit ist Lesezeit, sagte sich die Redaktion der Lausitzer Rundschau (Cottbus) und besuchte die örtliche Stadt- und Regionalbibliothek. Dort gaben die Mitarbeiter Lesetipps, stellten besonders gefragte Bücher vor und beschrieben allgemeine Lese-Trends.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Lesetrends und -tipps im Sommer
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
18.08.2009
Inhalt
Sommerzeit ist Lesezeit, sagte sich die Redaktion der Lausitzer Rundschau (Cottbus) und besuchte die örtliche Stadt- und Regionalbibliothek. Dort gaben die Mitarbeiter Lesetipps, stellten besonders gefragte Bücher vor und beschrieben allgemeine Lese-Trends.

Leser erinnern sich

Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
06.07.2009
Bei einem kollektiv erlebten Ereignis wie dem Mauerfall lohnt sich ein Rückgriff auf den reichen Erfahrungsschatz der Leser. In einer Serie der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung erzählen diese in eigenen Texten ihre Wendegeschichten. Während manch einer an diesem Tag durch Zufall in Berlin war, schildern andere, wie sie den Mauerfall in der Region erlebt haben, zum Beispiel in einer der zahlreichen innerdeutschen Grenzstädte.
Letzte Änderung
30.07.2014
Titel
Leser erinnern sich
In
Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
Am
06.07.2009
Inhalt
Bei einem kollektiv erlebten Ereignis wie dem Mauerfall lohnt sich ein Rückgriff auf den reichen Erfahrungsschatz der Leser. In einer Serie der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung erzählen diese in eigenen Texten ihre Wendegeschichten. Während manch einer an diesem Tag durch Zufall in Berlin war, schildern andere, wie sie den Mauerfall in der Region erlebt haben, zum Beispiel in einer der zahlreichen innerdeutschen Grenzstädte.

Fotorätsel lokal

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
01.04.2009
Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) veröffentlicht jede Woche ein altes Foto von einem Gebäude oder einer Fassade und lässt die Leser zu dem "Fotorätsel" eine Geschichte erzählen.
Letzte Änderung
26.05.2010
Titel
Fotorätsel lokal
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
Am
01.04.2009
Inhalt
Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) veröffentlicht jede Woche ein altes Foto von einem Gebäude oder einer Fassade und lässt die Leser zu dem "Fotorätsel" eine Geschichte erzählen.

Kochserie im Netz und in der Zeitung

Frankfurter Neue Presse
06.03.2009
In einer Web-TV-Serie präsentieren Leser ihr Lieblingsrezept. Zwei Redakteurinnen der Frankfurter Neuen Presse besuchen sie dafür zu Hause mit der Kamera.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Kochserie im Netz und in der Zeitung
In
Frankfurter Neue Presse
Am
06.03.2009
Inhalt
In einer Web-TV-Serie präsentieren Leser ihr Lieblingsrezept. Zwei Redakteurinnen der Frankfurter Neuen Presse besuchen sie dafür zu Hause mit der Kamera.

Leserfotos werden vorgestellt

Stuttgarter Zeitung
02.03.2009
Einmal wöchentlich stellt die Stuttgarter Zeitung ein Leserfoto aus der Online-Galerie im Blatt vor und führt ein Interview mit dem Fotografen.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Leserfotos werden vorgestellt
In
Stuttgarter Zeitung
Am
02.03.2009
Inhalt
Einmal wöchentlich stellt die Stuttgarter Zeitung ein Leserfoto aus der Online-Galerie im Blatt vor und führt ein Interview mit dem Fotografen.

Leser stellen ihre Wohnzimmer vor

Münchner Merkur
28.02.2009
Ein Redakteur und ein Fotograf des Münchner Merkurs besuchen Leser in ihren Wohnzimmern. Neben der Einrichtung werden auch deren Besitzer vorgestellt.
Letzte Änderung
19.03.2009
Stichwort(e)
Titel
Leser stellen ihre Wohnzimmer vor
In
Münchner Merkur
Am
28.02.2009
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf des Münchner Merkurs besuchen Leser in ihren Wohnzimmern. Neben der Einrichtung werden auch deren Besitzer vorgestellt.

Vom Aussterben bedroht

Westfalenpost (Hagen)
24.01.2009
Die Westfalenpost (Hagen) stellt Vereine, Berufsgruppen und Hobbys vor, die vom Aussterben bedroht sind.
Letzte Änderung
19.03.2009
Stichwort(e)
Titel
Vom Aussterben bedroht
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
24.01.2009
Inhalt
Die Westfalenpost (Hagen) stellt Vereine, Berufsgruppen und Hobbys vor, die vom Aussterben bedroht sind.

Diskussionsrunde von Wissenschaftlern, Studenten, Schülern und Lesern zur Finanzkrise

Braunschweiger Zeitung
26.11.2008
Es wird eine, von der Braunschweiger Zeitung initiierte, dreistündige Diskussionsveranstaltung, bei der zwei Wissenschaftler mit Lesern, Studenten und Schülern über die Ursachen der Finanzkrise und die Möglichkeiten ihrer Überwindung debattieren, auf einer Doppelseite dokumentiert.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Diskussionsrunde von Wissenschaftlern, Studenten, Schülern und Lesern zur Finanzkrise
In
Braunschweiger Zeitung
Am
26.11.2008
Inhalt
Es wird eine, von der Braunschweiger Zeitung initiierte, dreistündige Diskussionsveranstaltung, bei der zwei Wissenschaftler mit Lesern, Studenten und Schülern über die Ursachen der Finanzkrise und die Möglichkeiten ihrer Überwindung debattieren, auf einer Doppelseite dokumentiert.

Weihnachtsmärkte unter der Lupe

Hamburger Abendblatt
25.11.2008
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Beim Hamburger Abendblatt können die Leser abstimmen, welcher Markt der beste der Stadt ist.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Weihnachtsmärkte unter der Lupe
In
Hamburger Abendblatt
Am
25.11.2008
Inhalt
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Beim Hamburger Abendblatt können die Leser abstimmen, welcher Markt der beste der Stadt ist.

Erinnerungen an den Mauerfall

Freie Presse
08.11.2008
Leser erzählen im Gespräch mit der Freien Presse, wie sie den Mauerfall erlebt haben.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Erinnerungen an den Mauerfall
In
Freie Presse
Am
08.11.2008
Inhalt
Leser erzählen im Gespräch mit der Freien Presse, wie sie den Mauerfall erlebt haben.

Referat: "Selbst die Themen setzen - die Kommunalwahl 2006 in der Celleschen Zeitung

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Gunther Jehle, Cellesche Zeitung, über den völlige neuen Weg der Zeitung bei der Wahlberichterstattung zur Kommunalwahl 2006. Die Redaktion wollte die Themen selbst setzen satt auf die Vorgaben der Politik zu reagieren. Die Leser sollten mehr eingebunden und die Wahlthemen noch lokaler präsentiert werden. Die Grundlage heirfür war eine Leserumfrage, die drei Monate vor der Wahl startete.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Selbst die Themen setzen - die Kommunalwahl 2006 in der Celleschen Zeitung
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Gunther Jehle, Cellesche Zeitung, über den völlige neuen Weg der Zeitung bei der Wahlberichterstattung zur Kommunalwahl 2006. Die Redaktion wollte die Themen selbst setzen satt auf die Vorgaben der Politik zu reagieren. Die Leser sollten mehr eingebunden und die Wahlthemen noch lokaler präsentiert werden. Die Grundlage heirfür war eine Leserumfrage, die drei Monate vor der Wahl startete.

Leser wählen den hässlichsten Platz der Stadt

Abendzeitung
05.08.2008
Die Abendzeitung stellt in Kooperation mit dem Verein "Mobil in München" zehn hässliche Plätze in München vor. Anschließend können die Leser ihren Favoriten wählen.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Leser wählen den hässlichsten Platz der Stadt
In
Abendzeitung
Am
05.08.2008
Inhalt
Die Abendzeitung stellt in Kooperation mit dem Verein "Mobil in München" zehn hässliche Plätze in München vor. Anschließend können die Leser ihren Favoriten wählen.

Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet

Waiblinger Kreiszeitung
19.06.2008
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
19.06.2008
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.

Leser stellen Fußball-Bilder und senden sie an die Zeitung

Schweriner Volkszeitung
12.06.2008
Zur Fußball-EM 2008 rief die Schweriner Volkszeitung ihre Leser auf, täglich Fotos von Jubel- und Torszenen der Spiele am Vortag nachzustellen und einzusenden. Das beste Bild wurde von der Redaktion prämiert.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Leser stellen Fußball-Bilder und senden sie an die Zeitung
In
Schweriner Volkszeitung
Am
12.06.2008
Inhalt
Zur Fußball-EM 2008 rief die Schweriner Volkszeitung ihre Leser auf, täglich Fotos von Jubel- und Torszenen der Spiele am Vortag nachzustellen und einzusenden. Das beste Bild wurde von der Redaktion prämiert.

Gefühlte (Un)sicherheit

Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
25.04.2008
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Gefühlte (Un)sicherheit
In
Qestdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
25.04.2008
Inhalt
Leser berichten von „dunklen Ecken“ in Essen, in denen sie sich unwohl fühlen. Die Leser konnten sich per mail oder Post an die Redaktion wenden oder im online-Forum über ihre „Angst-Räume“ diskutieren. Die Resonanz war groß und überraschend: Der gefühlte Kriminalitätsschwerpunkt hatte sich verschoben, die „Klassiker“ wurden kaum noch genannt. In der Printausgabe wurde das Thema durch einen Blick in die Polizeistatistik und ein Interview mit einer Expertengruppe für städtebauliche Prävention fortgeführt. Die Leserdiskussion dagegen spielte sich vorwiegend im Internet ab.

Geschichte von Lesern erzählt

Stuttgarter Zeitung online
01.04.2008
Auf dem Internetportal Von Zeit zu Zeit können Leser der Stuttgarter Zeitung ihre Bilder und Erlebnisse aus dem 20. Jahrhundert veröffentlichen. Auch in der Printausgabe wird täglich ein von Nutzern eingeschicktes Bild und seine Geschichte vorgestellt, außerdem erscheint wöchentlich eine Doppelseite zu einer Epoche Stuttgarts.
Letzte Änderung
21.11.2008
Titel
Geschichte von Lesern erzählt
In
Stuttgarter Zeitung online
Am
01.04.2008
Inhalt
Auf dem Internetportal Von Zeit zu Zeit können Leser der Stuttgarter Zeitung ihre Bilder und Erlebnisse aus dem 20. Jahrhundert veröffentlichen. Auch in der Printausgabe wird täglich ein von Nutzern eingeschicktes Bild und seine Geschichte vorgestellt, außerdem erscheint wöchentlich eine Doppelseite zu einer Epoche Stuttgarts.

Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament

Braunschweiger Zeitung
13.03.2008
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Die Zeitung diskutiert mit Lesern im Wissenschaftsparlament
In
Braunschweiger Zeitung
Am
13.03.2008
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Denise von der Ahé. So wolle die Zeitung den Lesern die Chance bieten, sich politisch aktiv zu beteiligen und zu debattieren. Ein jeweils aktuelles Thema der Bundes- oder Landespolitik wird in dem öffentlichen Forum diskutiert. Die Zeitung sucht zwei Wissenschaftler zu dem Thema, die ihre kontroversen Positionen in einem Antrag in der Zeitung vorstellen. Daraufhin können sich die Leser als Parlamentarier oder Zuschauer per Telefon oder E-Mail bewerben. Falls sich mehr Leser bewerben, als es Plätze im Parlament gibt, entscheidet das Los. Getagt wird im Großen Sitzungssaal des Braunschweiger Rathauses. Die Nachfrage ist sehr groß: „Mittlerweile haben wir schon ein Stammpublikum, das an jedem unserer bisher drei Parlamente teilgenommen hat.“ Bei der Gründung des Forums legte die Braunschweiger Zeitung ein Konzept und eine Geschäftsordnung fest, wonach sich alle weiteren Sitzungen richten. Die Suche nach den Experten gestaltet sich laut von der Ahé am schwierigsten. Wichtig sei es, dass beide Wissenschaftler eine wirklich konträre Position vertreten. Es solle ja Anlass zur Diskussion geboten werden. Zu Beginn einer Sitzung stellen die Experten ihre Anträge vor. Dann erfolgt eine erste Abstimmung. Im Anschluss daran diskutieren die Parlamentarier, bevor eine zweite Abstimmung erfolgt. In dieser letzten Abstimmung könne man meist eine leichte Bewegung feststellen, manch einer ändere seine Meinung nach der Diskussion noch.

Individueller Christbaumschmuck

Augsburger Allgemeine
28.12.2007
Die Augsburger Allgemeine zeigt anhand von Leserfotos, wie unterschiedlich der Baum in den Familien geschmückt wird.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Individueller Christbaumschmuck
In
Augsburger Allgemeine
Am
28.12.2007
Inhalt
Die Augsburger Allgemeine zeigt anhand von Leserfotos, wie unterschiedlich der Baum in den Familien geschmückt wird.

Größtes Flötenkonzert der Welt

Schwäbisches Tagblatt
22.12.2007
Das Schwäbische Tagblatt organisiert einen Weltrekordversuch im Flötenspielen. 1.701 Tübinger versammelten sich am 22. Dezember 2007 auf dem Marktplatz und knackten den Weltrekord im gemeinsamen Blockflötespielen. Damit jagte Tübingen Hongkong den Eintrag im Guinness-Buch ab. Um das zu schaffen, nutzte die Lokalzeitung, welche die Aktion gemeinsam mit einer Musikschule umsetzte, verschiedene Kanäle. Neben verschiedenen Beiträgen im Lokalteil der Zeitung, die die Aktion bereits sechs Wochen vorher ankündigten und regelmäßig begleiteten, wurden die Noten der zu spielenden Stücke als Download ins Netz gestellt und mehr als 2.000 Mal abgerufen. Die Aktion selbst, bei der rund 2.500 Menschen auf dem Marktplatz zusammenkamen, ist in einer Lang- und kommentierten Kurzfassung als Video im Internet unter www.tagblatt.de/35659352 abrufbar oder als DVD bestellbar. Zudem spendet das Schwäbische Tagblatt für jeden Flötisten, der teilnahm, einen Euro für karitative Zwecke.
Letzte Änderung
27.02.2008
Titel
Größtes Flötenkonzert der Welt
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
22.12.2007
Inhalt
Das Schwäbische Tagblatt organisiert einen Weltrekordversuch im Flötenspielen. 1.701 Tübinger versammelten sich am 22. Dezember 2007 auf dem Marktplatz und knackten den Weltrekord im gemeinsamen Blockflötespielen. Damit jagte Tübingen Hongkong den Eintrag im Guinness-Buch ab. Um das zu schaffen, nutzte die Lokalzeitung, welche die Aktion gemeinsam mit einer Musikschule umsetzte, verschiedene Kanäle. Neben verschiedenen Beiträgen im Lokalteil der Zeitung, die die Aktion bereits sechs Wochen vorher ankündigten und regelmäßig begleiteten, wurden die Noten der zu spielenden Stücke als Download ins Netz gestellt und mehr als 2.000 Mal abgerufen. Die Aktion selbst, bei der rund 2.500 Menschen auf dem Marktplatz zusammenkamen, ist in einer Lang- und kommentierten Kurzfassung als Video im Internet unter www.tagblatt.de/35659352 abrufbar oder als DVD bestellbar. Zudem spendet das Schwäbische Tagblatt für jeden Flötisten, der teilnahm, einen Euro für karitative Zwecke.

Heute gibt es Zeugnisse

Weilburger Tageblatt
06.12.2007
Am letzten Schultag erhielten nicht nur die Schüler ihre Noten, sondern auch die Bürgermeister der Region bekamen von der Zeitungsgruppe Lahn-Dill Zeugnisse ausgestellt. Die Redaktion legte die Bewertungen gemeinsam fest und jede Note wurde kurz im Blatt begründet. Nachdem sich ein Bürgermeister beschwerte, ließ das Weilburger Tageblatt die Leser per Telefon abstimmen. Das Ergebnis war eine noch schlechtere Note.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Heute gibt es Zeugnisse
In
Weilburger Tageblatt
Am
06.12.2007
Inhalt
Am letzten Schultag erhielten nicht nur die Schüler ihre Noten, sondern auch die Bürgermeister der Region bekamen von der Zeitungsgruppe Lahn-Dill Zeugnisse ausgestellt. Die Redaktion legte die Bewertungen gemeinsam fest und jede Note wurde kurz im Blatt begründet. Nachdem sich ein Bürgermeister beschwerte, ließ das Weilburger Tageblatt die Leser per Telefon abstimmen. Das Ergebnis war eine noch schlechtere Note.

Lesergeschichten vom VW-Bulli

Westfälische Rundschau (Dortmund)
10.11.2007
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.
Letzte Änderung
01.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesergeschichten vom VW-Bulli
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
10.11.2007
Inhalt
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.

Lesergeschichten vom VW-Bulli

Westfälische Rundschau (Dortmund)
10.11.2007
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Lesergeschichten vom VW-Bulli
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
10.11.2007
Inhalt
Die Zeitung druckt Lesergeschichten vom VW-Bulli. „Der Bulli ist ein besonderes Auto“, sagt Redakteur Alexander Völkel, der selbst einmal das vor 60 Jahren zum ersten Mal produzierte Fahrzeug gefahren hat. Unter dem Slogan „Meine liebste Bulli-Geschichte“ veröffentlichte er zehn Serienteile. „Nach einer Startergeschichte kamen zahlreiche Leserhinweise für weitere Beiträge“, sagt der Redakteur. Die Erlebnisberichte schilderten Fahrten, die die Autofans bis nach Afrika und Indien führten. Die Leser reichten oft vorformulierte Texte und auch Bilder ein. „Der Aufwand war dadurch gering“, sagt Alexander Völkel. Nur etwas Redigierarbeit und einige telefonische Nachfragen. Der Redakteur verloste unter den Einreichern einige Preise, die er „von VW erhalten hatte“. „Die Geschichten wären sicherlich auch ohne die Verlosung gekommen“, sagt Völkel. Wegen der guten Resonanz und für die Fans anderer Automarken legte er später die Serie „Liebeserklärung an mein erstes Auto“ mit 15 Teilen nach.

Leser erzählen von ihrem schönsten Tanzstundenerlebnis

Kieler Nachrichten
10.11.2007
Anlässlich des 75. Jubiläums einer Tanzschule veröffentlichten die Kieler Nachrichten die schönsten Tanzstunden-Geschichten von Lesern.
Letzte Änderung
03.05.2010
Titel
Leser erzählen von ihrem schönsten Tanzstundenerlebnis
In
Kieler Nachrichten
Am
10.11.2007
Inhalt
Anlässlich des 75. Jubiläums einer Tanzschule veröffentlichten die Kieler Nachrichten die schönsten Tanzstunden-Geschichten von Lesern.

Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten

Braunschweiger Zeitung
01.10.2007
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.
Letzte Änderung
19.05.2008
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Leser diskutieren den Klimawandel mit Experten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.10.2007
Inhalt
In einem Wissenschaftsparlament diskutiert die Braunschweiger Zeitung mit Lesern und Experten. „Braunschweig ist „Stadt der Wissenschaft 2007“ gewesen, daraus ist die Idee entstanden, ein Wissenschaftsparlament zu gründen“, erklärt Redakteurin Denise von der Ahé. Der Auftakt war demn Thema Klimawandel gewidmet. Die Diskussion der leser und Experten wurde in der zeitung dokumentiert.

Leser spüren regionale Gedichte auf

Zollern-Alb-Kurier (Balingen)
14.09.2007
Mithilfe eines Leseraufrufes und eines Stadtarchivars wurden für jeden Stadtteil Gedichte gefunden und auf einer Sonderseite abgedruckt.
Letzte Änderung
30.12.2010
Titel
Leser spüren regionale Gedichte auf
In
Zollern-Alb-Kurier (Balingen)
Am
14.09.2007
Inhalt
Mithilfe eines Leseraufrufes und eines Stadtarchivars wurden für jeden Stadtteil Gedichte gefunden und auf einer Sonderseite abgedruckt.

Ich bin Hansa

Schweriner Volkszeitung
08.08.2007
Die Zeitung fordert die Fans von Hansa Rostock dazu auf, virtuell in das Trikot des Bundsligavereins zu schlüpfen. Unter der Adresse www.ichbinhansa.de können die Fans ein Bild von sich hochladen und ein paar Eckdaten zur Biografie sowie zu ihrem Lieblingsverein aufschreiben. Die kleinen Fan-Steckbriefe werden nicht nur auf der Homepage veröffentlicht sondern erscheinen auch in der Druckausgabe der Schweriner Volkszeitung.
Letzte Änderung
23.10.2007
Stichwort(e)
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Ich bin Hansa
In
Schweriner Volkszeitung
Am
08.08.2007
Inhalt
Die Zeitung fordert die Fans von Hansa Rostock dazu auf, virtuell in das Trikot des Bundsligavereins zu schlüpfen. Unter der Adresse www.ichbinhansa.de können die Fans ein Bild von sich hochladen und ein paar Eckdaten zur Biografie sowie zu ihrem Lieblingsverein aufschreiben. Die kleinen Fan-Steckbriefe werden nicht nur auf der Homepage veröffentlicht sondern erscheinen auch in der Druckausgabe der Schweriner Volkszeitung.

Zwölf Sammler bekommen eine eigene Ausstellung

Berliner Zeitung
14.07.2007
Die Berliner Zeitung kürte im Zuge ihrer Serie „Berlin sammelt“ die zwölf originellsten Sammler mit einer eigenen Ausstellung und einer Geldprämie. Die Sammler hatten sich zuvor bei der Redaktion beworben und spendeten das Geld an ein selbst gewähltes gemeinnütziges Projekt.
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03.05.2010
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Zwölf Sammler bekommen eine eigene Ausstellung
In
Berliner Zeitung
Am
14.07.2007
Inhalt
Die Berliner Zeitung kürte im Zuge ihrer Serie „Berlin sammelt“ die zwölf originellsten Sammler mit einer eigenen Ausstellung und einer Geldprämie. Die Sammler hatten sich zuvor bei der Redaktion beworben und spendeten das Geld an ein selbst gewähltes gemeinnütziges Projekt.

"Leben aus dem Koffer nervt!“

kieler Nachrichten
13.07.2007
Jugendliche bekommen die Möglichkeit, ihre sportlichen Vorbilder selbst zu interviewen. Für die Serie "Idolen auf den Fersen“ der Kieler Nachrichten können sich junge Leser für ein Gespräch mit einem prominenten Sportler bewerben. Der Redakteur hilft bei der Vorbereitung des Interviews und fungiert als Moderator.
Letzte Änderung
25.09.2007
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"Leben aus dem Koffer nervt!“
In
kieler Nachrichten
Am
13.07.2007
Inhalt
Jugendliche bekommen die Möglichkeit, ihre sportlichen Vorbilder selbst zu interviewen. Für die Serie "Idolen auf den Fersen“ der Kieler Nachrichten können sich junge Leser für ein Gespräch mit einem prominenten Sportler bewerben. Der Redakteur hilft bei der Vorbereitung des Interviews und fungiert als Moderator.

Freitags-Debatte: Dürfen Spitzensportler trinken und rauchen?

Münchner Merkur
15.06.2007
Auf einer Debattenseite wird im Münchner Merkur jeden Freitag ein kontroverses Thema diskutiert. Zu Wort kommen dabei jeweils ein Experte, die Redaktion sowie ein Fan. Dabei geht es sowohl um Themen wie die lokalen Fußballvereine als auch um Ethik und Moral im Sport. So fragte die Zeitung unter anderem, ob es ein Trink- und Rauchverbot für Sportler geben sollte. Leser können auf der Webseite der Zeitung mitdiskutieren und werden so mit einbezogen.
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25.09.2007
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Titel
Freitags-Debatte: Dürfen Spitzensportler trinken und rauchen?
In
Münchner Merkur
Am
15.06.2007
Inhalt
Auf einer Debattenseite wird im Münchner Merkur jeden Freitag ein kontroverses Thema diskutiert. Zu Wort kommen dabei jeweils ein Experte, die Redaktion sowie ein Fan. Dabei geht es sowohl um Themen wie die lokalen Fußballvereine als auch um Ethik und Moral im Sport. So fragte die Zeitung unter anderem, ob es ein Trink- und Rauchverbot für Sportler geben sollte. Leser können auf der Webseite der Zeitung mitdiskutieren und werden so mit einbezogen.

Video ist Flaschenbier statt Pils vom Fass

Aachener Zeitung
19.05.2007
Die Aachener Zeitung widmet jeweils samstags einem Bürger der Stadt ein ganzseitiges Interview. Besonderer Clou der bereits seit über einem Jahrzehnt laufenden Serie: Die Befragten müssen zusätzlich den standardisierten AZ-Fragebogen ausfüllen, der nach persönliche Vorlieben und Abneigungen fragt.
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23.10.2007
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Video ist Flaschenbier statt Pils vom Fass
In
Aachener Zeitung
Am
19.05.2007
Inhalt
Die Aachener Zeitung widmet jeweils samstags einem Bürger der Stadt ein ganzseitiges Interview. Besonderer Clou der bereits seit über einem Jahrzehnt laufenden Serie: Die Befragten müssen zusätzlich den standardisierten AZ-Fragebogen ausfüllen, der nach persönliche Vorlieben und Abneigungen fragt.

Unsere Straße ist einfach klasse: Geschichten aus der Birkenallee

Pfälzischer Merkur
04.05.2007
In einer Frühlingsserie namens"Unsere Straße ist einfach klasse“ stellte der Pfälzische Merkur drei Monate lang jeweils eine Straße und ihre Anwohner vor. Jede Woche erzählten diese von ihren gemeinsamen Aktivitäten und dem Zusammenhalt, der ihre Straße zu etwas besonderem macht. Leser konnten sich direkt bewerben und unter den Teilnehmern wurde ein Preisgeld verlost.
Letzte Änderung
25.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Unsere Straße ist einfach klasse: Geschichten aus der Birkenallee
In
Pfälzischer Merkur
Am
04.05.2007
Inhalt
In einer Frühlingsserie namens"Unsere Straße ist einfach klasse“ stellte der Pfälzische Merkur drei Monate lang jeweils eine Straße und ihre Anwohner vor. Jede Woche erzählten diese von ihren gemeinsamen Aktivitäten und dem Zusammenhalt, der ihre Straße zu etwas besonderem macht. Leser konnten sich direkt bewerben und unter den Teilnehmern wurde ein Preisgeld verlost.

Making-of: Druck auf den Staatssekretär ausgeübt

Gmünder Tagespost (Schwäbisch Gmünd)
16.04.2007
Seit Jahren warten die Einwohner Mögglingen darauf, dass endlich eine Umgehungsstraße um ihr Dorf gebaut wird. Anläßlich des Besuchs des zuständiges Politikers greift die Gmünder Tagespost das Thema auf und berichtet auf einer Doppelseite ausführlich über die Geschichte und die Zukunft des Bauvorhabens. Alle Haushalte im Dorf erhielten eine Gratisausgabe der Zeitung. Im Making-of wird die Entstehungsgeschichte des Artikels Schritt für Schritt nachvollzogen.
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25.09.2007
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Making-of: Druck auf den Staatssekretär ausgeübt
In
Gmünder Tagespost (Schwäbisch Gmünd)
Am
16.04.2007
Inhalt
Seit Jahren warten die Einwohner Mögglingen darauf, dass endlich eine Umgehungsstraße um ihr Dorf gebaut wird. Anläßlich des Besuchs des zuständiges Politikers greift die Gmünder Tagespost das Thema auf und berichtet auf einer Doppelseite ausführlich über die Geschichte und die Zukunft des Bauvorhabens. Alle Haushalte im Dorf erhielten eine Gratisausgabe der Zeitung. Im Making-of wird die Entstehungsgeschichte des Artikels Schritt für Schritt nachvollzogen.

Weblogs

Frankfurter Neue Presse
20.03.2007
Vorgestellt wurden nicht-kommerzielle Blogs, die möglichst originell und für viele Leser relevant waren. Eine Grundvoraussetzung war, dass die Verfasser der Blogs im Verbreitungsgebiet der Zeitung wohnen. Den Macher der Serie ging es vor allem darum, den Bogen von Print nach Online und umgekehrt zu schlagen. Die Folgen wurden parallel online in einer Rubrik des Internet-Auftrittes der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert.
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15.10.2008
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Weblogs
In
Frankfurter Neue Presse
Am
20.03.2007
Inhalt
Vorgestellt wurden nicht-kommerzielle Blogs, die möglichst originell und für viele Leser relevant waren. Eine Grundvoraussetzung war, dass die Verfasser der Blogs im Verbreitungsgebiet der Zeitung wohnen. Den Macher der Serie ging es vor allem darum, den Bogen von Print nach Online und umgekehrt zu schlagen. Die Folgen wurden parallel online in einer Rubrik des Internet-Auftrittes der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert.

Die Schöne und der Schiffskoch

Nordsee-Zeitung
13.03.2007
Leser der Nordsee-Zeitung können in der Serie "Kurios und kostbar“ aus ihrem Leben erzählen, und zwar anhand eines "Lieblingsstück“. Alle drei Wochen erscheint ein Teil der Serie, in dem die Leser Erinnerungen und Geschichten beschreiben, die sie mit einem besonderen Gegenstand verbinden.
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25.09.2007
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Die Schöne und der Schiffskoch
In
Nordsee-Zeitung
Am
13.03.2007
Inhalt
Leser der Nordsee-Zeitung können in der Serie "Kurios und kostbar“ aus ihrem Leben erzählen, und zwar anhand eines "Lieblingsstück“. Alle drei Wochen erscheint ein Teil der Serie, in dem die Leser Erinnerungen und Geschichten beschreiben, die sie mit einem besonderen Gegenstand verbinden.

Die smarte Art

Tagesspiegel (Berlin)
28.02.2007
In der Serie "Reine Formsache" beschreiben verschiedene Autoren, wie sich die Leser fit halten können. Es wird ein Trainingsplan erstellt. Von Rückencoaching über Aqua-Fitness bis hin zu Bindegewebe-Training reicht das Programm. Darüber hinaus werden Ernährungstipps gegeben.
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24.06.2008
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Die smarte Art
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
28.02.2007
Inhalt
In der Serie "Reine Formsache" beschreiben verschiedene Autoren, wie sich die Leser fit halten können. Es wird ein Trainingsplan erstellt. Von Rückencoaching über Aqua-Fitness bis hin zu Bindegewebe-Training reicht das Programm. Darüber hinaus werden Ernährungstipps gegeben.

Der ausdauernde Mann

Tages-Anzeiger (Zürich)
17.02.2007
Profil zeigen: Im Vorfeld der Regierungsratswahlen stellte der Tages-Anzeiger (Zürich) Anfang 2007 die Kandidaten in einem Porträt vor. In einem Spinnen-Diagramm wurde dabei das politische Profil der Politiker dargestellt. Die Daten stammten von der Online-Datenbank Smartvote (www.smartvote.ch). Dort bewerteten die potenziellen Wähler als auch die Kandidaten selbst, wie der jeweilige Politiker zu einzelnen Politikfeldern steht. Teil 4 zeigt den Freidemokraten Thomas Heiniger.
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23.10.2007
Titel
Der ausdauernde Mann
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
17.02.2007
Inhalt
Profil zeigen: Im Vorfeld der Regierungsratswahlen stellte der Tages-Anzeiger (Zürich) Anfang 2007 die Kandidaten in einem Porträt vor. In einem Spinnen-Diagramm wurde dabei das politische Profil der Politiker dargestellt. Die Daten stammten von der Online-Datenbank Smartvote (www.smartvote.ch). Dort bewerteten die potenziellen Wähler als auch die Kandidaten selbst, wie der jeweilige Politiker zu einzelnen Politikfeldern steht. Teil 4 zeigt den Freidemokraten Thomas Heiniger.

Das Busenwunder

Freie Presse (Chemnitz)
08.02.2007
Die Zeitung bat ihre Leser, ein mit veralteten und ausgestorbenen Wörtern gespicktes Märchen, in heutiges Deutsch zu übersetzen. Die beste Übersetzung wurde abgedruckt sowie mit einem Buchpreis prämiert.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Das Busenwunder
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
08.02.2007
Inhalt
Die Zeitung bat ihre Leser, ein mit veralteten und ausgestorbenen Wörtern gespicktes Märchen, in heutiges Deutsch zu übersetzen. Die beste Übersetzung wurde abgedruckt sowie mit einem Buchpreis prämiert.

Leser übersetzen ein altes Märchen

Freie Presse (Chemnitz)
08.02.2007
Die Redaktion rief die Leser dazu auf, ein altes Märchen ins heutige Deutsch zu übersetzen, und veröffentlichte die beste Version in der Zeitung.
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30.12.2010
Titel
Leser übersetzen ein altes Märchen
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
08.02.2007
Inhalt
Die Redaktion rief die Leser dazu auf, ein altes Märchen ins heutige Deutsch zu übersetzen, und veröffentlichte die beste Version in der Zeitung.

Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer

Freie Presse (Chemnitz)
08.01.2007
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind
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24.09.2007
Titel
Heute ein Garten mit Trockenstein-Mauer
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
08.01.2007
Inhalt
In der Reihe "Was macht eigentlich...“ stellte die Freie Presse in Kurzinterviews Menschen aus der Region vor, die schon einmal Schlagzeilen gemacht haben. Dabei werden Geschichten gewählt, an die sich die Leser wahrscheinlich noch erinnern und es wird nachgefragt, was nun aus diesen Menschen geworden sind

Was haben Sie mit meinem Geld gemacht?

Neue Presse (Coburg)
30.12.2006
Wo bleiben die Steuern: Ein Redakteur der Neuen Presse (Coburg) schlüsselte im Dezember 2006 auf, wo seine Lohnsteuerausgaben von 2293,47 Euro geblieben sind. Er präsentierte den Lesern eine Rechnung, welcher Anteil in die Region floss und was damit gemacht wurde.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Was haben Sie mit meinem Geld gemacht?
In
Neue Presse (Coburg)
Am
30.12.2006
Inhalt
Wo bleiben die Steuern: Ein Redakteur der Neuen Presse (Coburg) schlüsselte im Dezember 2006 auf, wo seine Lohnsteuerausgaben von 2293,47 Euro geblieben sind. Er präsentierte den Lesern eine Rechnung, welcher Anteil in die Region floss und was damit gemacht wurde.

Mit Mageriten im Haar und weißer Bluse

Emder Zeitung
14.10.2006
Unter der Rubrik "Emder erzählen“ können ältere Menschen aus vergangenen Tagen zu frei gewählten Themen berichten. "Die Serie ist ziemlich schnell ein Selbstgänger geworden“, sagt Iris Hellmich. Über 500 Folgen sind bereits erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht. "Die Leser melden sich von allein“, sagt Iris Hellmich. Bemerkenswert sei dabei, dass kaum jemand öfter als einmal dran käme, sondern sich immer wieder neue Erzählwillige melden. Sie mache dann jeweils einen Termin mit den zumeist älteren Menschen und notiere das Gespräch. Sie schreibe die Artikel in Ich-Form und lege sie zur Autorisierung vor.
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20.09.2007
Titel
Mit Mageriten im Haar und weißer Bluse
In
Emder Zeitung
Am
14.10.2006
Inhalt
Unter der Rubrik "Emder erzählen“ können ältere Menschen aus vergangenen Tagen zu frei gewählten Themen berichten. "Die Serie ist ziemlich schnell ein Selbstgänger geworden“, sagt Iris Hellmich. Über 500 Folgen sind bereits erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht. "Die Leser melden sich von allein“, sagt Iris Hellmich. Bemerkenswert sei dabei, dass kaum jemand öfter als einmal dran käme, sondern sich immer wieder neue Erzählwillige melden. Sie mache dann jeweils einen Termin mit den zumeist älteren Menschen und notiere das Gespräch. Sie schreibe die Artikel in Ich-Form und lege sie zur Autorisierung vor.

Geburtstagskinder

Sächsische Zeitung
02.10.2006
Zum 15. Jahrestag der Wiedervereinigung lässt die Sächsische Zeitung Leser zu Wort kommen, die am 3. Oktober geboren sind. Sie erzählen, was sie vom Tag der Einheit halten und welche Wünsche sie für die Zukunft haben.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Geburtstagskinder
In
Sächsische Zeitung
Am
02.10.2006
Inhalt
Zum 15. Jahrestag der Wiedervereinigung lässt die Sächsische Zeitung Leser zu Wort kommen, die am 3. Oktober geboren sind. Sie erzählen, was sie vom Tag der Einheit halten und welche Wünsche sie für die Zukunft haben.

Wenn Emily zum Radio-Star wird

Eßlinger Zeitung
15.09.2006
Unter dem Motto „Schöne Ferien für wenig Geld“ bot die Eßlinger Zeitung im vergangenen Sommer verschiedene Ausflüge und Aktionen kostenfrei für ihre Leser an. So konnte man etwa einen Tag lang hinter die Kulissen eines Radiosenders schauen und einem Zauberer über die Schulter gucken.
Letzte Änderung
24.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Wenn Emily zum Radio-Star wird
In
Eßlinger Zeitung
Am
15.09.2006
Inhalt
Unter dem Motto „Schöne Ferien für wenig Geld“ bot die Eßlinger Zeitung im vergangenen Sommer verschiedene Ausflüge und Aktionen kostenfrei für ihre Leser an. So konnte man etwa einen Tag lang hinter die Kulissen eines Radiosenders schauen und einem Zauberer über die Schulter gucken.

Kurz nach sechs rief die Stasi an

taz-Berlin
04.09.2006
Die taz porträtiert auf ihren Lokalseiten jeden Montag Berliner in einem großen Interview – zumeist sind es ganz gewöhnliche Menschen, die hier zu Wort kommen. Dadurch jedoch, dass die unterschiedlichsten Personen Gelegenheit erhalten, ihre persönliche Sicht auf das Leben zu erzählen, vermitteln die Interviews faszinierende Einblicke in die Vielfalt von unterschiedlichen Charakteren in der Stadt.
Letzte Änderung
12.11.2007
Titel
Kurz nach sechs rief die Stasi an
In
taz-Berlin
Am
04.09.2006
Inhalt
Die taz porträtiert auf ihren Lokalseiten jeden Montag Berliner in einem großen Interview – zumeist sind es ganz gewöhnliche Menschen, die hier zu Wort kommen. Dadurch jedoch, dass die unterschiedlichsten Personen Gelegenheit erhalten, ihre persönliche Sicht auf das Leben zu erzählen, vermitteln die Interviews faszinierende Einblicke in die Vielfalt von unterschiedlichen Charakteren in der Stadt.

Mit Weißbier auf Wolpertinger-Jagd

Pforzheimer Zeitung
05.08.2006
In der PZ-Ferienaktion senden Leser Postkarten mit Urlaubsgrüßen an die Redaktion. Die originellsten Karten und Grußtexte wurden im Blatt vorgestellt. Als weiteren Anreiz verloste die Zeitung Buchpreise unter den Einsendern. Schöner Nebeneffekt: Auf diese Weise konnten die Redakteure auch zugleich feststellen, wo ihre Leser im vergangenen Jahr am liebsten Urlaub machen – im Inland.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Mit Weißbier auf Wolpertinger-Jagd
In
Pforzheimer Zeitung
Am
05.08.2006
Inhalt
In der PZ-Ferienaktion senden Leser Postkarten mit Urlaubsgrüßen an die Redaktion. Die originellsten Karten und Grußtexte wurden im Blatt vorgestellt. Als weiteren Anreiz verloste die Zeitung Buchpreise unter den Einsendern. Schöner Nebeneffekt: Auf diese Weise konnten die Redakteure auch zugleich feststellen, wo ihre Leser im vergangenen Jahr am liebsten Urlaub machen – im Inland.

Wer hat die besten Argumente? OB-Kandidaten streiten im Pressehaus

Braunschweiger Zeitung
15.07.2006
Die vier Kandidaten zur OB-Wahl wurden befragt, das Gespräch wurde komplett in eine siebenseitigen Beilage sowie drei weiteren Folgen dokumentiert. Die Kommunlwahl Niedersachens hatte einen sehr kurzen Wahlkampf, da sie nur etwa zwei Wochen nach dem Ende der Sommerferien stattfand. Dies war der Hauptgrund für die Veröffentlichung der Positionen der Bürgermeisterkandidaten, wie Chefredakteur Paul-Josef Raue erläutert. Die Leser waren aufgefordert worden, Fragen einzureichen. In einer etwa einstündigen Gesprächsrunde im Verlagshaus wurden alle Kandidaten zu zehn Themen wie Flughafen, Schulden und Feinstaub befragt. Für die Antworten durften sie sich etwa eine Minute Zeit lassen. 40 ausgeloste Leser konnten das Gespräch verfolgen. Dadurch das der gesamte Gesprächsverlauf abgedruckt wurde, hätten sich die Redakteure auch nicht um eine Autorisierung der Aussagen kümmern müssen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Wer hat die besten Argumente? OB-Kandidaten streiten im Pressehaus
In
Braunschweiger Zeitung
Am
15.07.2006
Inhalt
Die vier Kandidaten zur OB-Wahl wurden befragt, das Gespräch wurde komplett in eine siebenseitigen Beilage sowie drei weiteren Folgen dokumentiert. Die Kommunlwahl Niedersachens hatte einen sehr kurzen Wahlkampf, da sie nur etwa zwei Wochen nach dem Ende der Sommerferien stattfand. Dies war der Hauptgrund für die Veröffentlichung der Positionen der Bürgermeisterkandidaten, wie Chefredakteur Paul-Josef Raue erläutert. Die Leser waren aufgefordert worden, Fragen einzureichen. In einer etwa einstündigen Gesprächsrunde im Verlagshaus wurden alle Kandidaten zu zehn Themen wie Flughafen, Schulden und Feinstaub befragt. Für die Antworten durften sie sich etwa eine Minute Zeit lassen. 40 ausgeloste Leser konnten das Gespräch verfolgen. Dadurch das der gesamte Gesprächsverlauf abgedruckt wurde, hätten sich die Redakteure auch nicht um eine Autorisierung der Aussagen kümmern müssen.

Der Hürdenlauf zu Koblenz

Rhein-Zeitung (Koblenz)
03.07.2006
Unter dem Motto, "Kreiden Sie`s einfach der Stadt an“ haben die Leser der Rhein-Zeitung die schlimmsten Straßenlöcher in der Stadt mit Kreide markiert. Die Aktion wurde im Voraus mit mehreren Artikeln angekündigt. Als es dann losging, war der Andrang groß, jung und Alt kamen in die Geschäftstelle der RZ und holten sich die Kreide ab, um Stolperfallen auf den Straßen zu markieren. Für Fotos und Artikel war die freie Mitarbeiterin Annette Herrmann zwei Tage lang unterwegs. Die Reaktion war positiv und der Artikel zeigte Wirkung: Auf einigen Straßen wurde nach der Aktion der Belag ausgebessert.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Der Hürdenlauf zu Koblenz
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
03.07.2006
Inhalt
Unter dem Motto, "Kreiden Sie`s einfach der Stadt an“ haben die Leser der Rhein-Zeitung die schlimmsten Straßenlöcher in der Stadt mit Kreide markiert. Die Aktion wurde im Voraus mit mehreren Artikeln angekündigt. Als es dann losging, war der Andrang groß, jung und Alt kamen in die Geschäftstelle der RZ und holten sich die Kreide ab, um Stolperfallen auf den Straßen zu markieren. Für Fotos und Artikel war die freie Mitarbeiterin Annette Herrmann zwei Tage lang unterwegs. Die Reaktion war positiv und der Artikel zeigte Wirkung: Auf einigen Straßen wurde nach der Aktion der Belag ausgebessert.

Für Charlotte und Lukas ist U-Bahn fahren das Größte

General-Anzeiger (Bonn)
28.06.2006
Bei der Ferienaktion des Bonner General-Anzeigers sandten Leser Vorschläge ein, wie sie sich einen perfekten Ferientag vorstellen. Die besten Vorschläge wurden in der Zeitung abgedruckt und von den Lesern der perfekte Ferientag gewählt. Der Sieger gewann einen Rundflug über Bonn und die Region. Die Aktion lief crossmedial mit einem Radiosender.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Für Charlotte und Lukas ist U-Bahn fahren das Größte
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
28.06.2006
Inhalt
Bei der Ferienaktion des Bonner General-Anzeigers sandten Leser Vorschläge ein, wie sie sich einen perfekten Ferientag vorstellen. Die besten Vorschläge wurden in der Zeitung abgedruckt und von den Lesern der perfekte Ferientag gewählt. Der Sieger gewann einen Rundflug über Bonn und die Region. Die Aktion lief crossmedial mit einem Radiosender.

In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM

Main Post (Würzburg)
01.06.2006
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM
In
Main Post (Würzburg)
Am
01.06.2006
Inhalt
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.

Und Anton spielt ein Liebeslied aus Kasachstan

Wetzlarer Neue Zeitung
26.05.2006
Fast 100 Folgen in knapp vier Wochen – das ist die erstaunliche Bilanz der Serie "Deutsche aus Russland – Russen in Deutschland“, die im Mai und Juni in den Blättern der Lahn-Dill-Gruppe im Mantel und in den Lokalteilen erschien. "Wir wollten ein Thema aufgreifen, das sonst in der Lokalberichterstattung keinen Platz findet“, erklärt Alois Kösters. "Statt immer nur Gerichtsberichterstattung vom "bösen“ Russlanddeutschen zu bringen, ging es uns in der Serie darum, einige Vorurteile zu entkräften.“ Die Resonanz zur Serie reichte von "begeistert“ bis "erschüttert“. Auch anonyme von Sozialneid geprägte Lesermeldungen waren darunter. Aber ebenso Russlanddeutsche, die sich freuten dass sie endlich auch mal mit ihrer Geschichte im Blatt standen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Und Anton spielt ein Liebeslied aus Kasachstan
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
26.05.2006
Inhalt
Fast 100 Folgen in knapp vier Wochen – das ist die erstaunliche Bilanz der Serie "Deutsche aus Russland – Russen in Deutschland“, die im Mai und Juni in den Blättern der Lahn-Dill-Gruppe im Mantel und in den Lokalteilen erschien. "Wir wollten ein Thema aufgreifen, das sonst in der Lokalberichterstattung keinen Platz findet“, erklärt Alois Kösters. "Statt immer nur Gerichtsberichterstattung vom "bösen“ Russlanddeutschen zu bringen, ging es uns in der Serie darum, einige Vorurteile zu entkräften.“ Die Resonanz zur Serie reichte von "begeistert“ bis "erschüttert“. Auch anonyme von Sozialneid geprägte Lesermeldungen waren darunter. Aber ebenso Russlanddeutsche, die sich freuten dass sie endlich auch mal mit ihrer Geschichte im Blatt standen.

Das Jubiläum als Befreiungsschlag

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Runde Geburtstage sind mitunter Anlass, richtig durchzustarten. Chefredakteur Jürgen Gruler schildert, wie die Schwetzinger Zeitung beim 125-Jährigen an ihrem Image drehte und die Auflage mit Aktionen zum Redaktionsmarketing steigerte.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Das Jubiläum als Befreiungsschlag
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Runde Geburtstage sind mitunter Anlass, richtig durchzustarten. Chefredakteur Jürgen Gruler schildert, wie die Schwetzinger Zeitung beim 125-Jährigen an ihrem Image drehte und die Auflage mit Aktionen zum Redaktionsmarketing steigerte.

Redaktion im Gespräch: Atzbach sucht Ort für Festplatz

Wetzlarer Neue Zeitung
28.04.2006
Rund 60 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Wetzlarer Neuen Zeitung zur Diskussionsveranstaltung "Redaktion im Gespräch". Diesmal ging es unter anderem um die Verlegung des Festplatzes in Atzbach, da sich Anwohner durch den Lärm gestört fühlen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Redaktion im Gespräch: Atzbach sucht Ort für Festplatz
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
28.04.2006
Inhalt
Rund 60 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Wetzlarer Neuen Zeitung zur Diskussionsveranstaltung "Redaktion im Gespräch". Diesmal ging es unter anderem um die Verlegung des Festplatzes in Atzbach, da sich Anwohner durch den Lärm gestört fühlen.

Ich will niemals als Apostel auftreten

Braunschweiger Zeitung
07.03.2006
Die Braunschweiger Zeitung hat mit dieser Serie eine neue Stilform erfunden: Das Leser-Interview. Nicht Reporter stellen hier die Fragen an den Interviewpartner, sondern kompetente Leser, die ein ähnliches Spezialgebiet besetzen, wie der Befragte selbst. Gesprächspartner beim vorliegenden Heiner Lauterbach Interview waren ein junger Schauspieler, eine Kulturschaffende und eine Hörfunkmitarbeiterin.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Ich will niemals als Apostel auftreten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
07.03.2006
Inhalt
Die Braunschweiger Zeitung hat mit dieser Serie eine neue Stilform erfunden: Das Leser-Interview. Nicht Reporter stellen hier die Fragen an den Interviewpartner, sondern kompetente Leser, die ein ähnliches Spezialgebiet besetzen, wie der Befragte selbst. Gesprächspartner beim vorliegenden Heiner Lauterbach Interview waren ein junger Schauspieler, eine Kulturschaffende und eine Hörfunkmitarbeiterin.

Eigener Name mehr wert als ein Geldschein

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Eigener Name mehr wert als ein Geldschein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Die Idee kommt aus Norwegen und hat gegen eine Gebühr von 50 000 Euro den Weg ins Saarland gefunden: Als erste deutsche Tageszeitung hat die Saarbrücker Zeitung einen Web-Service gestartet, bei dem Leser der Lokalredaktion per Telefon oder Mail Tipps geben können. SZ-Chefredakteur Peter Stefan Herbst erklärt das Konzept des Leser-Reporters.

Wer soll Brasilien eigentlich stoppen?

Recklinghäuser Zeitung
17.02.2006
Eigentlich ist es der typische Reflex, wenn Großereignisse anstehen: Man zählt die Tage rückwärts bis zum Start. Countdown nennt sich das Ganze. Auch die Sportredaktion im Marler Zeitungshaus Bauer wollte auf dieses Element nicht verzichten. Seit Anfang Januar (150 Tage vor dem Anpfiff) erscheinen täglich zwei Leser mit Bild auf der Mantelsportseite und geben ihre Meinung zu Fragen ab wie: Wer soll ins deutsche Tor, Kahn oder Lehmann? Wird Ballack ein WM-Star? Wer soll Brasilien stoppen? Wie weit kommt die deutsche Mannschaft?
Letzte Änderung
21.11.2007
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Wer soll Brasilien eigentlich stoppen?
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
17.02.2006
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Eigentlich ist es der typische Reflex, wenn Großereignisse anstehen: Man zählt die Tage rückwärts bis zum Start. Countdown nennt sich das Ganze. Auch die Sportredaktion im Marler Zeitungshaus Bauer wollte auf dieses Element nicht verzichten. Seit Anfang Januar (150 Tage vor dem Anpfiff) erscheinen täglich zwei Leser mit Bild auf der Mantelsportseite und geben ihre Meinung zu Fragen ab wie: Wer soll ins deutsche Tor, Kahn oder Lehmann? Wird Ballack ein WM-Star? Wer soll Brasilien stoppen? Wie weit kommt die deutsche Mannschaft?

Die Trierer Blog-Gemeinde

DREHSCHEIBE
20.01.2006
Seit 1. November 2005 hat der Trierische Volksfreund neben Lesern auch Blogger. Das Blatt hat ein eigenes Portal eröffnet, in dem nicht nur die Redakteure schreiben, sondern auch die Leser ihre persönlichen Blogs führen können. So entsteht ein Online-Dialog, der weiter ausgebaut werden soll, so Chef vom Dienst Alexander Houben.
Letzte Änderung
28.11.2007
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Die Trierer Blog-Gemeinde
In
DREHSCHEIBE
Am
20.01.2006
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Seit 1. November 2005 hat der Trierische Volksfreund neben Lesern auch Blogger. Das Blatt hat ein eigenes Portal eröffnet, in dem nicht nur die Redakteure schreiben, sondern auch die Leser ihre persönlichen Blogs führen können. So entsteht ein Online-Dialog, der weiter ausgebaut werden soll, so Chef vom Dienst Alexander Houben.

Ein Werkzeugkasten für die Redaktion

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
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Ein Werkzeugkasten für die Redaktion
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Wer seine Leserschaft kennt, macht die bessere Zeitung: Ulrich Scher und Ludger Möllers erklären, welche Informationen Journalisten beim Erstellen des Blattkonzeptes wirklich weiterhelfen und wie man sie optimal umsetzt - von Leser-Relevanzkriterien bis Verbreitungsgebiet. (tja)

Leser fragen 1

Braunschweiger Zeitung
20.08.2005
Drei Leser der Braunschweiger Zeitung interviewen den SPD-Bundesvorsitzenden Franz Müntefering Fragen. Das Interview leitet eine Serie ein, in der Leser Politiker im Wahlkampf befragen
Letzte Änderung
13.02.2009
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Leser fragen 1
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Braunschweiger Zeitung
Am
20.08.2005
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Drei Leser der Braunschweiger Zeitung interviewen den SPD-Bundesvorsitzenden Franz Müntefering Fragen. Das Interview leitet eine Serie ein, in der Leser Politiker im Wahlkampf befragen

Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit

DREHSCHEIBE
15.07.2005
TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.
Letzte Änderung
29.11.2007
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Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
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TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.

Handauflegerin heilte Carlsson

Elmshorner Nachrichten
21.06.2005
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)
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19.09.2008
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Handauflegerin heilte Carlsson
In
Elmshorner Nachrichten
Am
21.06.2005
Inhalt
Was tun, damit die Auflage nicht sinkt, womöglich sogar neue Abonnenten hinzukommen? Die "Elmshorner Nachrichten" lieferten gleich ein ganzes Paket frischer Ideen, die alle einem ge-meinsamen Ziel dienen sollten: für eine möglichst große Leser-Blatt-Bindung sorgen. Dazu gehörte die Beilage "WIR - Magazin Deines Lebens", die unter dem Schlagwort "Reality-Print" von jungen Journalisten gestaltet wurde. Bei "Zeigt her Eure Hunde" sandten Leser Fotos ihrer Vierbeiner ein - es kamen fast 800 Bilder zusammen! Die Initiative war erfolgreich: In jedem Quartal 2005 stieg die Auflage der Zeitung um bis zu drei Prozent! (VD)

Opinio soll nationale Marke werden

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Franz Westing, Mitglied im Vorstand der ITZ Initiative Tageszeitung, resümiert die ersten drei Monate des außergewöhnlichen Print-Online-Projekts "Opinio" der Rheinischen Post und erläutert, wie diese erfolgreiche Arbeit im Detail funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
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Opinio soll nationale Marke werden
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Franz Westing, Mitglied im Vorstand der ITZ Initiative Tageszeitung, resümiert die ersten drei Monate des außergewöhnlichen Print-Online-Projekts "Opinio" der Rheinischen Post und erläutert, wie diese erfolgreiche Arbeit im Detail funktioniert. (tja)

Kalles Kuh erklärt, was Kinder wissen wollen

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Täglich auch die ganz jungen Leser bedienen: Dem Südkurier gelingt das mit seiner erfolgreichen Rubrik ?Voll krass?: hier werden jeden Tag Themen aus der Alltagswelt von Kindern behandelt ? kurz, knapp, kindgerecht und vor allem informativ. (tja)
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19.12.2008
Titel
Kalles Kuh erklärt, was Kinder wissen wollen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Täglich auch die ganz jungen Leser bedienen: Dem Südkurier gelingt das mit seiner erfolgreichen Rubrik ?Voll krass?: hier werden jeden Tag Themen aus der Alltagswelt von Kindern behandelt ? kurz, knapp, kindgerecht und vor allem informativ. (tja)

"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
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"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
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Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)

Die Drei von der Tankstelle

Main-Post, Kitzingen
11.05.2005
Die Kitzinger Main-Post bietet ihren Lesern einmal im Monat eine ganze Seite rund um Tiere: Wiederkehrende Rubriken, aktuelle Reportagen und handfeste Tipps sorgen für Unterhaltung bei allen Tierfreunden. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
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Die Drei von der Tankstelle
In
Main-Post, Kitzingen
Am
11.05.2005
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Die Kitzinger Main-Post bietet ihren Lesern einmal im Monat eine ganze Seite rund um Tiere: Wiederkehrende Rubriken, aktuelle Reportagen und handfeste Tipps sorgen für Unterhaltung bei allen Tierfreunden. (tja)

Wir sind Papst - was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können

Modellseminar: Gut ist geil
25.04.2005
Den Lesern auf einfache Weise die Welt erklären und mehr Gefühle in die Lokalzeitung bringen: Diese beiden Rezepte vertritt Sven Gösmann, früher Bild-Zeitung, jetzt Chef der Rheinischen Post. Außerdem rät er, auch im Lokalen Geschichten über das Hilfsmittel Foto zu erzählen. Beim Thema Unterhaltung rät er zur Zurückhaltung. Allerdings sollte das Fernsehen stärker vorkommen, weil viele vor allem Jugend-affine Themen drin steckten. Bild setze weniger auf sex and crime als vielmehr auf Meinungsführerschaft wie durch die Schlagzeile ?Wir sind Papst?. Für die Zukunft rechnet Gösmann damit, dass sich der Zeitungsmarkt diversifizieren muss. (vd)
Letzte Änderung
21.12.2010
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Wir sind Papst - was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
25.04.2005
Inhalt
Den Lesern auf einfache Weise die Welt erklären und mehr Gefühle in die Lokalzeitung bringen: Diese beiden Rezepte vertritt Sven Gösmann, früher Bild-Zeitung, jetzt Chef der Rheinischen Post. Außerdem rät er, auch im Lokalen Geschichten über das Hilfsmittel Foto zu erzählen. Beim Thema Unterhaltung rät er zur Zurückhaltung. Allerdings sollte das Fernsehen stärker vorkommen, weil viele vor allem Jugend-affine Themen drin steckten. Bild setze weniger auf sex and crime als vielmehr auf Meinungsführerschaft wie durch die Schlagzeile ?Wir sind Papst?. Für die Zukunft rechnet Gösmann damit, dass sich der Zeitungsmarkt diversifizieren muss. (vd)

"Journalisten sind Treuhänder der Leser"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Journalisten sind Treuhänder der Leser"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)

Der Leser wird zum Autor

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Ein ungewöhnliches Projekt, das Print und Online zu verbinden sucht: Carsten Schütte, Entwickler des Magazins "Opinio", das ausschließlich Leserbeiträge enthält, erläutert im Interview die Hintergründe. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
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Der Leser wird zum Autor
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Ein ungewöhnliches Projekt, das Print und Online zu verbinden sucht: Carsten Schütte, Entwickler des Magazins "Opinio", das ausschließlich Leserbeiträge enthält, erläutert im Interview die Hintergründe. (tja)

"Peine liest" mit Promi-Tipps und Leserwahl

DREHSCHEIBE
18.02.2005
"Mehr zufriedene Leser": aus diesem Grund lädt die Peiner Allgemeine Zeitung monatlich zu "Peine liest" ein. Der stellv. Chefredakteur Michael Kothe erklärt, wie die Literaturabende mit Prominenten und Buchgeschenken organisiert werden. (HG)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
"Peine liest" mit Promi-Tipps und Leserwahl
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
"Mehr zufriedene Leser": aus diesem Grund lädt die Peiner Allgemeine Zeitung monatlich zu "Peine liest" ein. Der stellv. Chefredakteur Michael Kothe erklärt, wie die Literaturabende mit Prominenten und Buchgeschenken organisiert werden. (HG)

Trabi-Geschichten

Sächsische Zeitung
05.02.2005
Leser senden Geschichten, Fotos und Erinnerungsstücke rund um den Trabi ein, die besten werden im Wochenend-Magazin der Sächsischen Zeitung veröffentlicht. Außerdem setzt sich eine Volontärin selbst hinter das Steuer eines Trabis und berichtet darüber.
Letzte Änderung
05.01.2009
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Trabi-Geschichten
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Sächsische Zeitung
Am
05.02.2005
Inhalt
Leser senden Geschichten, Fotos und Erinnerungsstücke rund um den Trabi ein, die besten werden im Wochenend-Magazin der Sächsischen Zeitung veröffentlicht. Außerdem setzt sich eine Volontärin selbst hinter das Steuer eines Trabis und berichtet darüber.

Peinliche Müdigkeit - Jahresrückblick aus Sicht der Leser

Kölner Stadtanzeiger
31.12.2004
Seit 1976 gibt es beim Kölner Stadtanzeiger die Rubrik "Unverlangt eingesandt", in der Leser ihre Erlebnisse schildern können und im Blatt auch mit einem Foto vorgestellt werden. Zu Silvester ruft die Redaktion "Moderne Zeiten" dann ihre Leser auf, ihre ganz persönlichen Erlebnisse aus dem vergangenen Jahr zu schildern.
Letzte Änderung
19.12.2008
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Peinliche Müdigkeit - Jahresrückblick aus Sicht der Leser
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Kölner Stadtanzeiger
Am
31.12.2004
Inhalt
Seit 1976 gibt es beim Kölner Stadtanzeiger die Rubrik "Unverlangt eingesandt", in der Leser ihre Erlebnisse schildern können und im Blatt auch mit einem Foto vorgestellt werden. Zu Silvester ruft die Redaktion "Moderne Zeiten" dann ihre Leser auf, ihre ganz persönlichen Erlebnisse aus dem vergangenen Jahr zu schildern.

Leser sammeln für Bedürftige

Badisches Tagblatt (Baden-Baden)
24.12.2004
Viele Redaktionen warten in der Weihnachtszeit mit besonderen Aktionen auf. Das Badische Tagblatt sammelt Spenden unter Lesern, um Bedürftige beschenken zu können.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Leser sammeln für Bedürftige
In
Badisches Tagblatt (Baden-Baden)
Am
24.12.2004
Inhalt
Viele Redaktionen warten in der Weihnachtszeit mit besonderen Aktionen auf. Das Badische Tagblatt sammelt Spenden unter Lesern, um Bedürftige beschenken zu können.

Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)

Stadtgespräch um "Gehaichnis"

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Das spricht Leser ganz emotional an: Bei der Suche nach dem schönsten Wort im heimischen Dialekt wurde die Rhein-Hunsrück-Zeitung mit Reaktionen geradezu überschüttet. Die Aktion bewies, dass Heimatnähe ohne Provinzmief machbar ist.
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24.01.2008
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Stadtgespräch um "Gehaichnis"
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Das spricht Leser ganz emotional an: Bei der Suche nach dem schönsten Wort im heimischen Dialekt wurde die Rhein-Hunsrück-Zeitung mit Reaktionen geradezu überschüttet. Die Aktion bewies, dass Heimatnähe ohne Provinzmief machbar ist.

Muss ich mein Haus verkaufen?

Main-Post
11.09.2004
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Muss ich mein Haus verkaufen?
In
Main-Post
Am
11.09.2004
Inhalt
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)

Nationalteam ähnelt ein bisschen dem TV Dinklage

Oldenburgische Volkszeitung
29.06.2004
Bei Großereignissen, da ist man sich in der Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung einig, ist das Agenturmaterial bei weitem nicht ausreichend für die eigene Berichterstattung. Bei der vergangenen EM in Portugal hat die OVZ viele Leser zum Thema Fußball oder Nationalelf befragt. Darunter waren heimische Trainer, Jugendfußballspieler, Laien und Frauen. Das Gesamtkonzept zeigte den Lesern, dass die EM im fernen Portugal auch vor ihrer eigenen Haustür eine Bedeutung hat. Wichtig war den Redakteuren, ein möglichst breites Spektrum abzubilden. So wurde nicht nur das Leser-Spektrum "jung bis alt, Mann und Frau" abgebildet. Auch in den einzelnen Texten wurde auf Ausgeglichenheit geachtet: Bei der Trainerumfrage kamen die Übungsleiter unterschiedlich hoch spielender Vereine zu Wort.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Nationalteam ähnelt ein bisschen dem TV Dinklage
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
29.06.2004
Inhalt
Bei Großereignissen, da ist man sich in der Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung einig, ist das Agenturmaterial bei weitem nicht ausreichend für die eigene Berichterstattung. Bei der vergangenen EM in Portugal hat die OVZ viele Leser zum Thema Fußball oder Nationalelf befragt. Darunter waren heimische Trainer, Jugendfußballspieler, Laien und Frauen. Das Gesamtkonzept zeigte den Lesern, dass die EM im fernen Portugal auch vor ihrer eigenen Haustür eine Bedeutung hat. Wichtig war den Redakteuren, ein möglichst breites Spektrum abzubilden. So wurde nicht nur das Leser-Spektrum "jung bis alt, Mann und Frau" abgebildet. Auch in den einzelnen Texten wurde auf Ausgeglichenheit geachtet: Bei der Trainerumfrage kamen die Übungsleiter unterschiedlich hoch spielender Vereine zu Wort.

Der Aprilscherz

Leipziger Volkszeitung
02.04.2004
Die Leipziger Volkszeitung erlaubte sich am 1. April 2004 einen Aprilscherz, indem sie einen Artikel über die „Dienstvereinbarung über die Benutzung von Toiletten in Verwaltungsliegenschaften der Stadt Leipzig“ veröffentlichte. Am nächsten Tag klärte sie die Leser auf, erläuterte den Ursprung von Aprilscherzen und druckte außerdem Leserreaktionen ab, die sogleich am Redaktionstelefon eingegangen waren.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der Aprilscherz
In
Leipziger Volkszeitung
Am
02.04.2004
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung erlaubte sich am 1. April 2004 einen Aprilscherz, indem sie einen Artikel über die „Dienstvereinbarung über die Benutzung von Toiletten in Verwaltungsliegenschaften der Stadt Leipzig“ veröffentlichte. Am nächsten Tag klärte sie die Leser auf, erläuterte den Ursprung von Aprilscherzen und druckte außerdem Leserreaktionen ab, die sogleich am Redaktionstelefon eingegangen waren.

Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.

Schneemann-Meisterschaft lässt wirklich keinen kalt

Die Glocke (Oelde)
31.01.2004
Das war eine Aktion, für die die westfälische Zeitung "Die Glocke" Beistand von ganz oben brauchte: Für eine Schneemann-Meisterschaft musste zunächst mal Schnee fallen. Mit dieser Voraussetzung funktionierte der Wettbewerb, an dem sich 80 "Schneemann-Bauteams" beteiligten.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Schneemann-Meisterschaft lässt wirklich keinen kalt
In
Die Glocke (Oelde)
Am
31.01.2004
Inhalt
Das war eine Aktion, für die die westfälische Zeitung "Die Glocke" Beistand von ganz oben brauchte: Für eine Schneemann-Meisterschaft musste zunächst mal Schnee fallen. Mit dieser Voraussetzung funktionierte der Wettbewerb, an dem sich 80 "Schneemann-Bauteams" beteiligten.

200 Euro zum Leben – 100 Euro zu zahlen

Nordsee-Zeitung
29.01.2004
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile. Anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf.
Letzte Änderung
16.11.2007
Titel
200 Euro zum Leben – 100 Euro zu zahlen
In
Nordsee-Zeitung
Am
29.01.2004
Inhalt
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile. Anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf.

"Ein Buch für die Stadt" macht Leselaune

Kölner Stadt-Anzeiger
19.12.2003
Martin Oehlen, Kulturchef beim Kölner Stadt-Anzeiger, berichtet im Interview von einem ungewöhnlich erfolgreichen Leseprojekt, das das Blatt lokal angestoßen hatte: Ein Stadt liest ein Buch. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Ein Buch für die Stadt" macht Leselaune
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.12.2003
Inhalt
Martin Oehlen, Kulturchef beim Kölner Stadt-Anzeiger, berichtet im Interview von einem ungewöhnlich erfolgreichen Leseprojekt, das das Blatt lokal angestoßen hatte: Ein Stadt liest ein Buch. (tja)

PAZ-Umfrage: Peiner auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern

Peiner Allgmeine Zeitung
27.11.2003
Eine Umfrage mit besonders spannender Fragestellung ist oft ergiebiger und unterhaltsamer als eine lange Reportage mit trockenen Zahlen. Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung stellte auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern fest, dass manche Bürger kreatives Potential haben.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
PAZ-Umfrage: Peiner auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern
In
Peiner Allgmeine Zeitung
Am
27.11.2003
Inhalt
Eine Umfrage mit besonders spannender Fragestellung ist oft ergiebiger und unterhaltsamer als eine lange Reportage mit trockenen Zahlen. Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung stellte auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern fest, dass manche Bürger kreatives Potential haben.

Politgipfel beim lokalen Leserforum

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Über Kooperationsprojekte gelingt es durchaus auch Lokalzeitungen, echte Polit-Prominenz auf Tuchfühlung mit dem eigenen Leser zu bringen. Anke Vehmeier hat die Konzepte und Ergebnisse zusammengefasst. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Politgipfel beim lokalen Leserforum
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Über Kooperationsprojekte gelingt es durchaus auch Lokalzeitungen, echte Polit-Prominenz auf Tuchfühlung mit dem eigenen Leser zu bringen. Anke Vehmeier hat die Konzepte und Ergebnisse zusammengefasst. (tja)

Wie wichtig ist ein Thema für die Leser?

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Die Beachtung von Leser-Relevanzfaktoren machen Artikel für die Leserschaft erst interessant. Günther Saar, Unternehmensberater aus Saarbrücken, hat die wichtigsten Aspekte übersichtlich zusammengefasst. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wie wichtig ist ein Thema für die Leser?
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Die Beachtung von Leser-Relevanzfaktoren machen Artikel für die Leserschaft erst interessant. Günther Saar, Unternehmensberater aus Saarbrücken, hat die wichtigsten Aspekte übersichtlich zusammengefasst. (tja)

"Leser ins Blatt, wo immer es geht"

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Vor Ort sein, aktuell bleiben und den Leser ernst nehmen: Für Johann Stoll vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt funktioniert Qualitätssteigerung nur, wenn Redaktionen sich wirklich an den Bedürfnissen der Leserschaft ausrichten. Welche Aktionen sind sinnvoll, was bleibt nutzlos? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Leser ins Blatt, wo immer es geht"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Vor Ort sein, aktuell bleiben und den Leser ernst nehmen: Für Johann Stoll vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt funktioniert Qualitätssteigerung nur, wenn Redaktionen sich wirklich an den Bedürfnissen der Leserschaft ausrichten. Welche Aktionen sind sinnvoll, was bleibt nutzlos? (tja)

Kein Stress, aber viel Spaß im fremden Job

Ludwigsburger Kreiszeitung
02.08.2003
Mit einer ungewöhnlichen Serie füllten die Redakteure der Ludwigsburger Kreiszeitung das Sommerloch - und schonten sich selbst nicht dabei. Für jeweils einen Tag tauschten sie den Job mit einem ihrer Leser - jede Menge Stoff für spannende und unterhaltsame Reportagen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Kein Stress, aber viel Spaß im fremden Job
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
02.08.2003
Inhalt
Mit einer ungewöhnlichen Serie füllten die Redakteure der Ludwigsburger Kreiszeitung das Sommerloch - und schonten sich selbst nicht dabei. Für jeweils einen Tag tauschten sie den Job mit einem ihrer Leser - jede Menge Stoff für spannende und unterhaltsame Reportagen. (tja)

Ein Pendler aus Liebe

Wiesbadener Kurier
19.06.2003
Leser-Blatt-Bindung per Rätsel ist umso effektiver, je aufwendiger die Rätsel-Rubrik gestaltet ist. Das bedeutet viel Arbeit - aber auch viel Resonanz vom Leser, wie die Rätsel-Serie im Wiesbadener Kurier beweist. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Ein Pendler aus Liebe
In
Wiesbadener Kurier
Am
19.06.2003
Inhalt
Leser-Blatt-Bindung per Rätsel ist umso effektiver, je aufwendiger die Rätsel-Rubrik gestaltet ist. Das bedeutet viel Arbeit - aber auch viel Resonanz vom Leser, wie die Rätsel-Serie im Wiesbadener Kurier beweist. (tja)

Den Zugang zum Leser finden

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Den Zugang zum Leser finden
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Wie kommt man raus aus der Zeitungskrise? Welche Kriterien müssen Regionalzeitungen erfüllen, um Leser zu halten und zu werben? Auf dem Kongress "Vision Zeitung" wurden Strategien von Verlegern und Redakteuren besprochen und Anregungen und Informationen ausgetauscht - vom Anpassen der Strukturen über die Notwendigkeit neuer Zielgruppen bis zu Tipps im Umgang mit der Jugend. (tja)

"Wir müssen unseren Lesern folgen"

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
"Wir müssen unseren Lesern folgen"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Bodo Hombach, WAZ-Geschäftsführer, spricht im Interview über Chancen und Schwierigkeiten von Regionalzeitungen, gibt Tipps zum Überstehen der Zeitungskrise und erläutert die Wichtigkeit der Erschließung neuer Zielgruppen, ohne Zielgruppenzeitung zu sein - die Stärke der Lokalzeitung liegt in ihrem integrativen Anspruch. (tja)

50er Jahre in Lehe - Dokumente aus Familienalben

Nordsee-Zeitung
08.05.2003
Fotos aus den 50er-Jahren präsentierte die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven ihren Lesern. Etwa 300 Bilder konnte die Redaktion veröffentlichen, nachdem die Reaktion auf einen entsprechenden Aufruf sehr groß war. Pro Woche druckte die Zeitund ein bis zwei Fotos.
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
50er Jahre in Lehe - Dokumente aus Familienalben
In
Nordsee-Zeitung
Am
08.05.2003
Inhalt
Fotos aus den 50er-Jahren präsentierte die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven ihren Lesern. Etwa 300 Bilder konnte die Redaktion veröffentlichen, nachdem die Reaktion auf einen entsprechenden Aufruf sehr groß war. Pro Woche druckte die Zeitund ein bis zwei Fotos.

Die Bombennacht des 5. Mai "Überall rauchende Trümmer"

Ruhr-Nachrichten
03.05.2003
Die Ruhr-Nachrichten runden eine Serie über die Bombardierung deutscher Großstädte zu Kriegszeiten mit den geschilderten Erinnerungen ihrer Leser ab und können so ein atmosphärisch dichtes Bild dieser Epoche zeichnen. Gut recherchierte Reportagen bilden den entsprechenden Rahmen. (tja)
Letzte Änderung
24.09.2003
Titel
Die Bombennacht des 5. Mai "Überall rauchende Trümmer"
In
Ruhr-Nachrichten
Am
03.05.2003
Inhalt
Die Ruhr-Nachrichten runden eine Serie über die Bombardierung deutscher Großstädte zu Kriegszeiten mit den geschilderten Erinnerungen ihrer Leser ab und können so ein atmosphärisch dichtes Bild dieser Epoche zeichnen. Gut recherchierte Reportagen bilden den entsprechenden Rahmen. (tja)

Aachener Zeitung lässt tief blicken

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Aachener Zeitung lässt tief blicken
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)

Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Schritt 2: Was die Leser von der Zeitung halten
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Was denkt eigentlich der Leser über die Zeitung? Dieser Kernfrage widmet sich Unternehmensberater Stephan Schmale im zweiten Teil der DS-Serie "Kosten optimieren und Qualität sichern". Bevor Hypothesen für sinkende Abozahlen etc. aufgestellt werden, sollte der Leser direkt befragt werden, so seine These. Der Text gibt Aufschluss über Methoden, Organisation, Umsetzung und Nutzen. Selbst kleinere Redaktionen können dem Leser auf den Zahn fühlen. (tja)

"Mangelhaft" für sechs von zehn Cottbuser Straßen

Lausitzer rundschau
03.04.2003
Die Lausitzer Rundschau nutzte die Ortskenntnis ihrer Leser, um die Stadt auf den mangelhaften Zustand der Straßen aufmerksam zu machen. Die Resonanz war sehr groß - und die Leser fühlten sich mit ihren Ärgernissen ernst genommen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Mangelhaft" für sechs von zehn Cottbuser Straßen
In
Lausitzer rundschau
Am
03.04.2003
Inhalt
Die Lausitzer Rundschau nutzte die Ortskenntnis ihrer Leser, um die Stadt auf den mangelhaften Zustand der Straßen aufmerksam zu machen. Die Resonanz war sehr groß - und die Leser fühlten sich mit ihren Ärgernissen ernst genommen. (tja)

Wo ist das Ei?

Pirmasenser Zeitung
01.04.2003
Die Pirmasenser Zeitung ließ ihre Leser richtig arbeiten: Zu Ostern mussten sie auf einer Fotomontage unauffällig platzierte Eier suchen. Das Gewinnspiel kam so gut an, dass die Redaktion nun in jedem Jahr spezielle Osteraktionen macht.
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Wo ist das Ei?
In
Pirmasenser Zeitung
Am
01.04.2003
Inhalt
Die Pirmasenser Zeitung ließ ihre Leser richtig arbeiten: Zu Ostern mussten sie auf einer Fotomontage unauffällig platzierte Eier suchen. Das Gewinnspiel kam so gut an, dass die Redaktion nun in jedem Jahr spezielle Osteraktionen macht.

Wie schwer ist der Müll? Ein Test, um das Gewicht der Tonnen zu demonstrieren

Lübecker Nachrichten
15.03.2003
Die Lübecker Nachrichten berichten über eine Verordnung, nach der die Bürger ihre Tonnen selbst aus der Verankerung heben müssen, wenn diese ein gewisses Gewicht überschreiten. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie gut das bei unterschiedlich schweren Tonnen gelingt.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie schwer ist der Müll? Ein Test, um das Gewicht der Tonnen zu demonstrieren
In
Lübecker Nachrichten
Am
15.03.2003
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten berichten über eine Verordnung, nach der die Bürger ihre Tonnen selbst aus der Verankerung heben müssen, wenn diese ein gewisses Gewicht überschreiten. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie gut das bei unterschiedlich schweren Tonnen gelingt.

Zwei Monteure für ein loses Kabel

tz München
22.01.2003
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Zwei Monteure für ein loses Kabel
In
tz München
Am
22.01.2003
Inhalt
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)

Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus

Eßlinger Zeitung
03.01.2003
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus
In
Eßlinger Zeitung
Am
03.01.2003
Inhalt
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)

Ein Blick auf junge Leute von heute

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
30.12.2002
Boulevardthemen? Ja! Leicht bekleidete Frauen oder Männer? Nein! Die Richtlinien der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung sind klar umrissen und lassen dennoch ausreichend Spielraum für eindeutig-zweideutige Geschichten. Die Zeitung soll familienfreundlich bleiben und dagegen spricht auch die neue Serie nicht: Seit Monaten präsentiert die Zeitung das "Girl des Tages" und den "Boy des Tages". Im Fokus stehen Jungen und Mädchen, Männer und Frauen, Singles und fest Liierte. Monatlich wird der Favorit des Monats gewählt. Das Erfreuliche: Die Aktion kommt bei Lesern aller Altersgruppen gut an. Der Einzelverkauf ist gestiegen. Jetzt soll die Serie ausgedehnt werden. Angedacht ist eine Aktion für die unter 18-jährigen sowie die Wahl des Boys bzw. Girls des Jahres. (Mehr unter Ablagenummer 2003275280AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Ein Blick auf junge Leute von heute
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
30.12.2002
Inhalt
Boulevardthemen? Ja! Leicht bekleidete Frauen oder Männer? Nein! Die Richtlinien der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung sind klar umrissen und lassen dennoch ausreichend Spielraum für eindeutig-zweideutige Geschichten. Die Zeitung soll familienfreundlich bleiben und dagegen spricht auch die neue Serie nicht: Seit Monaten präsentiert die Zeitung das "Girl des Tages" und den "Boy des Tages". Im Fokus stehen Jungen und Mädchen, Männer und Frauen, Singles und fest Liierte. Monatlich wird der Favorit des Monats gewählt. Das Erfreuliche: Die Aktion kommt bei Lesern aller Altersgruppen gut an. Der Einzelverkauf ist gestiegen. Jetzt soll die Serie ausgedehnt werden. Angedacht ist eine Aktion für die unter 18-jährigen sowie die Wahl des Boys bzw. Girls des Jahres. (Mehr unter Ablagenummer 2003275280AD). (tja)

So wird das Fest zum Gaumenschmaus

Ludwigsburger Kreiszeitung
19.12.2002
Akribische Vorbereitung ist wichtig für eine funktionierende Telefonaktion bei der Zeitung. Bei der Ludwigsburger Kreiszeitung funktioniert das schon seit Jahren prima: Leser können im Rahmen der Aktion anrufen und Spitzenköche mit ihren Fragen rund um das Weihnachtsmenü bombardieren. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
So wird das Fest zum Gaumenschmaus
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
19.12.2002
Inhalt
Akribische Vorbereitung ist wichtig für eine funktionierende Telefonaktion bei der Zeitung. Bei der Ludwigsburger Kreiszeitung funktioniert das schon seit Jahren prima: Leser können im Rahmen der Aktion anrufen und Spitzenköche mit ihren Fragen rund um das Weihnachtsmenü bombardieren. (tja)

Wer steckt hinter welcher Tür?

Main-Post, Marktheidenfeld
01.12.2002
Ein Adventsrätsel mit großer Leser-Resonanz inszenierte die Main-Post im November/Dezember: Sie ließ ihre Leser erraten, was hinter abfotografierten Türen steckt, die die Redaktion ausgesucht hatte. Gut zwei Wochen Vorlauf wurden benötigt.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Wer steckt hinter welcher Tür?
In
Main-Post, Marktheidenfeld
Am
01.12.2002
Inhalt
Ein Adventsrätsel mit großer Leser-Resonanz inszenierte die Main-Post im November/Dezember: Sie ließ ihre Leser erraten, was hinter abfotografierten Türen steckt, die die Redaktion ausgesucht hatte. Gut zwei Wochen Vorlauf wurden benötigt.

"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"

Aller-Zeitung
13.11.2002
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"
In
Aller-Zeitung
Am
13.11.2002
Inhalt
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)

"Der Fluglärm war höllisch"

Berliner Morgenpost
31.10.2002
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
"Der Fluglärm war höllisch"
In
Berliner Morgenpost
Am
31.10.2002
Inhalt
18 Wochen lang bezieht die Berliner Morgenpost Stellung: mit dem Infomobil, jeweils eine Woche lang, vor Ort im Kiez. Ob Lichtenberg, Treptow, Neukölln oder Friedenau ? das Leben in den Bezirken der Stadt könnte bunter und unterschiedlicher kaum sein. Mindestens fünf Mitarbeiter braucht?s dazu täglich ? zwei beim Lokaltermin und drei in der Redaktion, die die Anregungen und Fragen der Leser vor Ort möglichst für die nächste Ausgabe ?abarbeiten?. Eine ?personalintensive Sache?, räumt Andreas Abel ein. Nicht eben mit links zu machen für ein Team, das nach der redaktionellen Fusion mit der Zeitung Die Welt gerade drastisch reduziert worden ist. Trotzdem hofft der stellvertretende Leiter der Bezirksredaktion, die Ende Oktober begonnene Aktion auch nach den geplanten 18 Kiezbesuchen weiter führen zu können. Nah dran sein, mit den Lesern plaudern, sich deren kritischen Fragen zu stellen, die eigene Arbeit zu erläutern ? das sind keine Alltagserlebnisse für Kollegen in Großstadtredaktionen. Die Bandbreite am Infomobil reicht nach den Worten Abels von ?sehr viel Lob? über das Berliner Dauerbrennerthema Hundekot auf Straßen und Plätzen bis hin zur Kritik an der politischen Grundhaltung des zum Springer-Konzern gehörenden Blattes und zum selbstgebackenen Leser-Kuchen für das ?MoPo-Team?. (LvD)

Kaffeesatz und gute Worte lassen Blumen in die Höhe sprießen

Die Glocke
22.08.2002
Blumige Leser-Blatt-Bindung: Die Lokalredaktion der Glocke in Oelde hatte an ihre Leser im Frühjahr Sonnenblumensamen verschenkt und nutzte das Engagement der Hobbygärtner, um das Sommerloch zu füllen: Die höchste Blume wurde entsprechend geehrt. Lokalchef Dirk Baldus beschreibt das Redaktionsmotto mit den Worten: ?Die Pflicht so gering wie möglich halten und dafür viel Kür ins Blatt.? (tja)
Letzte Änderung
25.01.2010
Titel
Kaffeesatz und gute Worte lassen Blumen in die Höhe sprießen
In
Die Glocke
Am
22.08.2002
Inhalt
Blumige Leser-Blatt-Bindung: Die Lokalredaktion der Glocke in Oelde hatte an ihre Leser im Frühjahr Sonnenblumensamen verschenkt und nutzte das Engagement der Hobbygärtner, um das Sommerloch zu füllen: Die höchste Blume wurde entsprechend geehrt. Lokalchef Dirk Baldus beschreibt das Redaktionsmotto mit den Worten: ?Die Pflicht so gering wie möglich halten und dafür viel Kür ins Blatt.? (tja)

Ein buntes Eckchen Positives

DREHSCHEIBE
15.08.2002
Unabhängige Lokaljournalisten trauen sich, Kritikwürdiges klar beim Namen zu nennen - ohne L(i)ebens-wertes zu verschweigen. Die Pforzheimer Zeitung hat ihre Leser nach den schönen Seiten der Region befragt und dies in der Fotoserie "Meine Ecke zum Wohlfühlen" umgesetzt. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ein buntes Eckchen Positives
In
DREHSCHEIBE
Am
15.08.2002
Inhalt
Unabhängige Lokaljournalisten trauen sich, Kritikwürdiges klar beim Namen zu nennen - ohne L(i)ebens-wertes zu verschweigen. Die Pforzheimer Zeitung hat ihre Leser nach den schönen Seiten der Region befragt und dies in der Fotoserie "Meine Ecke zum Wohlfühlen" umgesetzt. (HG)

Wenn Leser die Zeitung führen

Bakersfield Californian
08.03.2002
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn Leser die Zeitung führen
In
Bakersfield Californian
Am
08.03.2002
Inhalt
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)

"Nicht ohne meine Leser": interaktive Zeitung

Daily Breeze
08.03.2002
Redakteure amerikanischer Zeitungen sehen es zunehmend als ihre Aufgabe, mit Lesern in Kontakt zu treten, indem sie Fragen beantworten, Themen aufgreifen und um Meinungen bitten. Paul-Josef Raue stellt das Konzept der interaktiven Zeitung vor. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Nicht ohne meine Leser": interaktive Zeitung
In
Daily Breeze
Am
08.03.2002
Inhalt
Redakteure amerikanischer Zeitungen sehen es zunehmend als ihre Aufgabe, mit Lesern in Kontakt zu treten, indem sie Fragen beantworten, Themen aufgreifen und um Meinungen bitten. Paul-Josef Raue stellt das Konzept der interaktiven Zeitung vor. (HG)

Schüler sagen Dankeschön

Ostsee-Zeitung, Lokalredaktion Greifswald
02.02.2002
Eine Leser-Aktion mit großer Resonanz: Die Ostsee-Zeitung suchte den "Super-Lehrer" und fragte bei Schülern und Eltern nach Meinungen, die in einem Ranking zusammengefasst wurden. Mit so viel Resonanz hatte kaum jemand gerechnet.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Schüler sagen Dankeschön
In
Ostsee-Zeitung, Lokalredaktion Greifswald
Am
02.02.2002
Inhalt
Eine Leser-Aktion mit großer Resonanz: Die Ostsee-Zeitung suchte den "Super-Lehrer" und fragte bei Schülern und Eltern nach Meinungen, die in einem Ranking zusammengefasst wurden. Mit so viel Resonanz hatte kaum jemand gerechnet.

Festliche Kata-strophe

Der Tagesspiegel
24.12.2001
Wer kennt mehr als die erste Strophe bekannter Weihnachtslieder? Der Tagesspiegel machte die Probe aufs Exempel und bat Passanten zum Vorsingen. Eine schnelle Geschichte, die sich auch am Tag vor Heiligabend binnen zwei bis drei Stunden realisieren lässt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Festliche Kata-strophe
In
Der Tagesspiegel
Am
24.12.2001
Inhalt
Wer kennt mehr als die erste Strophe bekannter Weihnachtslieder? Der Tagesspiegel machte die Probe aufs Exempel und bat Passanten zum Vorsingen. Eine schnelle Geschichte, die sich auch am Tag vor Heiligabend binnen zwei bis drei Stunden realisieren lässt. (HG)

Bescherungsfotos aus Leserhand

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine
24.12.2001
Einen historischen Blick unter deutsche Weihnachtsbäume wagte die HNA. Die Leser waren ab Oktober aufgerufen, die schönsten Fotos zum Thema "Weihnachtsfotos von früher" einzuschicken. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Bescherungsfotos aus Leserhand
In
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine
Am
24.12.2001
Inhalt
Einen historischen Blick unter deutsche Weihnachtsbäume wagte die HNA. Die Leser waren ab Oktober aufgerufen, die schönsten Fotos zum Thema "Weihnachtsfotos von früher" einzuschicken. (HG)

Liebeserklärung an das eigene Zuhause

Nürnberger Stadt-Anzeiger
17.12.2001
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Liebeserklärung an das eigene Zuhause
In
Nürnberger Stadt-Anzeiger
Am
17.12.2001
Inhalt
Die Beiträge von Schulkindern füllten beim Nürnberger Stadt-Anzeiger gleich eine ganze Seite - im Rahmen einer erfolgreichen Aktion beschrieben die Kinder das Leben in ihrer Straße. Persönlich, witzig, kompetent und unterhaltsam. (tja)

Stimmen Sie einfach per Telefon ab!

Volksstimme Magedeburg
07.12.2001
Eine Tradition bei der Magdeburger Volksstimme füllt Jahr für Jahr ganze Seiten, begeistert Leser und sorgt für viel Resonanz: In einer Telefonaktion können die Leserinnen und Leser den "Magdeburger des Jahres" wählen. Mit persönlichen Porträts wird die Aktion begleitet. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stimmen Sie einfach per Telefon ab!
In
Volksstimme Magedeburg
Am
07.12.2001
Inhalt
Eine Tradition bei der Magdeburger Volksstimme füllt Jahr für Jahr ganze Seiten, begeistert Leser und sorgt für viel Resonanz: In einer Telefonaktion können die Leserinnen und Leser den "Magdeburger des Jahres" wählen. Mit persönlichen Porträts wird die Aktion begleitet. (tja)

Arnsberg fehlt die Seele, die es früher hatte...

Westfalenpost
01.12.2001
Vier Wochen vor Weihnachten 2001 startete die Westfalenpost Arnsberg ihre "Aktion Wunschzettel". Viele Bürger schrieben ihre Wünsche und Anregungen für die Stadt auf und schickten sie an die Zeitung, die unter den Teilnehmern auch Preise verloste. Das Spektrum der Wünsche reichte von mehr Parkplätzen über einen Tag des Straßenfestes bis zu einem beheizten Verkehrsspiegel. Die Briefe wurden an die Stadtverwaltung weitergeleitet, die versprach, die Vorschläge zu prüfen und, wo möglich, umzusetzen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Arnsberg fehlt die Seele, die es früher hatte...
In
Westfalenpost
Am
01.12.2001
Inhalt
Vier Wochen vor Weihnachten 2001 startete die Westfalenpost Arnsberg ihre "Aktion Wunschzettel". Viele Bürger schrieben ihre Wünsche und Anregungen für die Stadt auf und schickten sie an die Zeitung, die unter den Teilnehmern auch Preise verloste. Das Spektrum der Wünsche reichte von mehr Parkplätzen über einen Tag des Straßenfestes bis zu einem beheizten Verkehrsspiegel. Die Briefe wurden an die Stadtverwaltung weitergeleitet, die versprach, die Vorschläge zu prüfen und, wo möglich, umzusetzen. (hvh)

"Der Nikolaus hatte die Faxen dicke..."

Westerwälder Zeitung
01.11.2001
Leseraktion der Westerwälder Zeitung zu Weihnachten: Die Redaktion gab den Anfangssatz und drei unterzubringende Begriffe vor, die Leser sollten die Weihnachtsgeschichte zu Ende schreiben. Mit über 400 Einsendungen übertraf die Aktion alle Erwartungen. Für die besten Beiträge gab 's Preise.
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Der Nikolaus hatte die Faxen dicke..."
In
Westerwälder Zeitung
Am
01.11.2001
Inhalt
Leseraktion der Westerwälder Zeitung zu Weihnachten: Die Redaktion gab den Anfangssatz und drei unterzubringende Begriffe vor, die Leser sollten die Weihnachtsgeschichte zu Ende schreiben. Mit über 400 Einsendungen übertraf die Aktion alle Erwartungen. Für die besten Beiträge gab 's Preise.

Gefunkt hat es nicht beim Blind Date, aber das Menü war ein Gedicht

Ludwigsburger Kreiszeitung
13.10.2001
Was im Fernsehen klappt, das muss doch auch die Zeitung können. Das dachten sich die beiden Jungredakteurinnen Julia Essich und Katja Sommer bei der Ludwigsburger Kreiszeitung. So heißt die Herzblatt-Serie der LKZ ?Blind Date des Monats?. Die Erfahrung der beiden: Dank der geringen Hemmschwelle melden sich viele bei der Redaktion. Die Aktion läuft seit August 2001 - und wird noch bis Ende 2002 weiter geführt. In den Aktenordnern sammeln sich derzeit über 200 ausgefüllte Fragebogen. Die werden regelmäßig in der LKZ abgedruckt, damit die Redakteurinnen die beiden Blind Date-Partner des Monats möglichst gezielt aussuchen können. Dann wird gewählt: Mal zwei Singles mit Kind, mal ältere Singles, mal jüngere - jede(r) hat seine/ihre Chance. Die erste Auswahl geht recht flott, aufwendiger sind die nächsten Schritte: Die beiden Singles werden getrennt eingeladen und stellen sich in der Redaktion vor - ?damit wir auch wirklich ein gutes Gefühl haben, wenn wir das Treffen der beiden arrangieren?, so Julia Essich. Für diese Phase kalkulieren die beiden einen halben Arbeitstag. Abends im Restaurant gibt es keine journalistische Betreuung. Nur der Fotograf kommt vorbei. Am nächsten Tag dann werden die beiden "getrennt von einander befragt" - und der Wirt ebenfalls um Menüplan und Eindrücke gebeten. Vom finanziellen Aufwand her ist die Serie preiswert, spendieren die Restaurants doch in Erwartung eines gewissen Werbe-Effekts das abendliche Menü. Und die Redaktion erreichen neben den zahlreichen ausgefüllten Fragebögen auch viele positive Rückmeldungen aus der Leserschaft. Darüber spricht man in der Stadt - und wenn die Zeitung zum Gesprächsstoff wird, ist das die beste Eigen-PR. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Gefunkt hat es nicht beim Blind Date, aber das Menü war ein Gedicht
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
13.10.2001
Inhalt
Was im Fernsehen klappt, das muss doch auch die Zeitung können. Das dachten sich die beiden Jungredakteurinnen Julia Essich und Katja Sommer bei der Ludwigsburger Kreiszeitung. So heißt die Herzblatt-Serie der LKZ ?Blind Date des Monats?. Die Erfahrung der beiden: Dank der geringen Hemmschwelle melden sich viele bei der Redaktion. Die Aktion läuft seit August 2001 - und wird noch bis Ende 2002 weiter geführt. In den Aktenordnern sammeln sich derzeit über 200 ausgefüllte Fragebogen. Die werden regelmäßig in der LKZ abgedruckt, damit die Redakteurinnen die beiden Blind Date-Partner des Monats möglichst gezielt aussuchen können. Dann wird gewählt: Mal zwei Singles mit Kind, mal ältere Singles, mal jüngere - jede(r) hat seine/ihre Chance. Die erste Auswahl geht recht flott, aufwendiger sind die nächsten Schritte: Die beiden Singles werden getrennt eingeladen und stellen sich in der Redaktion vor - ?damit wir auch wirklich ein gutes Gefühl haben, wenn wir das Treffen der beiden arrangieren?, so Julia Essich. Für diese Phase kalkulieren die beiden einen halben Arbeitstag. Abends im Restaurant gibt es keine journalistische Betreuung. Nur der Fotograf kommt vorbei. Am nächsten Tag dann werden die beiden "getrennt von einander befragt" - und der Wirt ebenfalls um Menüplan und Eindrücke gebeten. Vom finanziellen Aufwand her ist die Serie preiswert, spendieren die Restaurants doch in Erwartung eines gewissen Werbe-Effekts das abendliche Menü. Und die Redaktion erreichen neben den zahlreichen ausgefüllten Fragebögen auch viele positive Rückmeldungen aus der Leserschaft. Darüber spricht man in der Stadt - und wenn die Zeitung zum Gesprächsstoff wird, ist das die beste Eigen-PR. (psch)

Einzug ins Heim verändert den Altag

Recklinghäuser Zeitung
01.09.2001
Die Seite ?Senior Aktuell? der ?Recklinghäuser Zeitung? lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Einzug ins Heim verändert den Altag
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
01.09.2001
Inhalt
Die Seite ?Senior Aktuell? der ?Recklinghäuser Zeitung? lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)

Leserforschung auf dem Prüfstand

DREHSCHEIBE
27.07.2001
Auf dem dritten Marburger Medientag der ITZ Initiative Tageszeitung e. V. informierten sich Chefredakteure, Marketingexperten und Verlagsleiter über Methoden, Konsequenzen und Grenzen der Leserforschung. Der Beitrag nennt die wichtigsten Ergebnisse. Die komplette Dokumentation der Veranstaltung kann bei der ITZ angefordert werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Leserforschung auf dem Prüfstand
In
DREHSCHEIBE
Am
27.07.2001
Inhalt
Auf dem dritten Marburger Medientag der ITZ Initiative Tageszeitung e. V. informierten sich Chefredakteure, Marketingexperten und Verlagsleiter über Methoden, Konsequenzen und Grenzen der Leserforschung. Der Beitrag nennt die wichtigsten Ergebnisse. Die komplette Dokumentation der Veranstaltung kann bei der ITZ angefordert werden. (hvh)

Recherche im Dienst des Lesers

The Examiner (San Francisco)
25.07.2001
"Missmanagement, Inkompetenz, schlechte Organisation, ungehobeltes Verhalten, Fehler und Nachlässigkeiten", kurzum schlechten Service, ob in Behörden oder priva-ten Dienstleistern, geißelt der "Examiner" in seiner Serie "Red Tape". Die Leser können anrufen oder eine Mail schicken, die Redaktion recherchiert, auch bei scheinbar kleinen Problemen wie der sich über "zwei Wochen, fünf Telefonate und vier Hausbe-suche" hinziehende Kabelanschluß. Die Redaktion fragte selbstverständlich auch die Telefongesellschaft AT&T und bekam eine bemerkenswerte Antwort: "Wenn wir jeden Tag 99,9 Prozent unserer Kunden zufrieden stellen, dann haben wir dennoch 1.700 Leuten nicht den Service gegeben, den wir eigentlich geben wollen." Die Serie "Red Tape" läuft meist als Aufmacher auf der Titelseite der kleineren der beiden Zeitungen in San Francisco, die selbstbewußt im Titelkopf schreibt "Keeping San Francisco a two-newspaper town". (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherche im Dienst des Lesers
In
The Examiner (San Francisco)
Am
25.07.2001
Inhalt
"Missmanagement, Inkompetenz, schlechte Organisation, ungehobeltes Verhalten, Fehler und Nachlässigkeiten", kurzum schlechten Service, ob in Behörden oder priva-ten Dienstleistern, geißelt der "Examiner" in seiner Serie "Red Tape". Die Leser können anrufen oder eine Mail schicken, die Redaktion recherchiert, auch bei scheinbar kleinen Problemen wie der sich über "zwei Wochen, fünf Telefonate und vier Hausbe-suche" hinziehende Kabelanschluß. Die Redaktion fragte selbstverständlich auch die Telefongesellschaft AT&T und bekam eine bemerkenswerte Antwort: "Wenn wir jeden Tag 99,9 Prozent unserer Kunden zufrieden stellen, dann haben wir dennoch 1.700 Leuten nicht den Service gegeben, den wir eigentlich geben wollen." Die Serie "Red Tape" läuft meist als Aufmacher auf der Titelseite der kleineren der beiden Zeitungen in San Francisco, die selbstbewußt im Titelkopf schreibt "Keeping San Francisco a two-newspaper town". (pjr)

Quick Read

Las Vegas Review
21.07.2001
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Quick Read
In
Las Vegas Review
Am
21.07.2001
Inhalt
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)

In dem großen, alten Baum kann man sich gut verstecken

General-Anzeiger Bonn
17.07.2001
"Wo befindet sich Ihr Lieblingsplatz in Beuel?" fragte der Bonner General-Anzeiger in den Sommerferien 2001 seine Leser im Stadtteil. Den Auftakt zu der Reihe machte lokale Prominenz, die von der Redaktion angesprochen worden war. Anschließend waren die Leser aufgerufen, per Fax oder Mail ihre schönsten Plätze zu präsentieren: am Rhein, im Garten, unter einem Baum. Donata Kramarz, die von der freien Autorin Sarah Brasack besucht wurde, mag am liebsten ihre Esskastanie, von der aus sie die Leute beobachten kann. Die Reihe "Lieblingsplatz" umfasste rund ein Dutzend Folgen, alles kurze Stücke mit einem Foto. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
In dem großen, alten Baum kann man sich gut verstecken
In
General-Anzeiger Bonn
Am
17.07.2001
Inhalt
"Wo befindet sich Ihr Lieblingsplatz in Beuel?" fragte der Bonner General-Anzeiger in den Sommerferien 2001 seine Leser im Stadtteil. Den Auftakt zu der Reihe machte lokale Prominenz, die von der Redaktion angesprochen worden war. Anschließend waren die Leser aufgerufen, per Fax oder Mail ihre schönsten Plätze zu präsentieren: am Rhein, im Garten, unter einem Baum. Donata Kramarz, die von der freien Autorin Sarah Brasack besucht wurde, mag am liebsten ihre Esskastanie, von der aus sie die Leute beobachten kann. Die Reihe "Lieblingsplatz" umfasste rund ein Dutzend Folgen, alles kurze Stücke mit einem Foto. (vd)

"Licht ist freundlich" - oder: "Entsetzlich"

Rheinische Post
21.06.2001
Auf den Punkt gebracht: Ohne großen Schnickschnack lässt die Rheinische Post regelmäßig ihre Leser bei einer Telefonaktion zu Wort kommen wie hier zu Thema Fassadenbeleuchtung - je brisanter das Thema, desto zugespitzter die Formulierungen. (tja)
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21.10.2008
Titel
"Licht ist freundlich" - oder: "Entsetzlich"
In
Rheinische Post
Am
21.06.2001
Inhalt
Auf den Punkt gebracht: Ohne großen Schnickschnack lässt die Rheinische Post regelmäßig ihre Leser bei einer Telefonaktion zu Wort kommen wie hier zu Thema Fassadenbeleuchtung - je brisanter das Thema, desto zugespitzter die Formulierungen. (tja)

Tausende Leser beim Renntag der Berliner Morgenpost in Mariendorf

Berliner Morgenpost
16.06.2001
Eine sportliche Leseraktion initiierte die Berliner Morgenpost auf der Trabrennbahn. Der große Rahmen und der attraktive Preis lockten viele Fans und (zukünftige) Leser. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tausende Leser beim Renntag der Berliner Morgenpost in Mariendorf
In
Berliner Morgenpost
Am
16.06.2001
Inhalt
Eine sportliche Leseraktion initiierte die Berliner Morgenpost auf der Trabrennbahn. Der große Rahmen und der attraktive Preis lockten viele Fans und (zukünftige) Leser. (tja)

Keine Chance für Fälschungen

Südwest Presse
26.05.2001
Über den Umgang mit Leserbriefen informiert Egbert Manns von der ?Südwest Presse?. Er legt die Kriterien dar, nach denen er Leserbriefe von der Veröffentlichung ausschließt, und erläutert, nach welchem Prinzip er die auswählt, die abgedruckt werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Keine Chance für Fälschungen
In
Südwest Presse
Am
26.05.2001
Inhalt
Über den Umgang mit Leserbriefen informiert Egbert Manns von der ?Südwest Presse?. Er legt die Kriterien dar, nach denen er Leserbriefe von der Veröffentlichung ausschließt, und erläutert, nach welchem Prinzip er die auswählt, die abgedruckt werden. (hvh)

Krummes Kreuz und schlaffe Haltung

Saarbrücker Zeitung
21.03.2001
Nicht nur über Rückenschmerzen schreiben, sondern aktiv etwas dagegen tun - mit guten Beispiel geht die Saarbrücker Zeitung voran. Im Rahmen der Aktion "Kid-Check" wurden bislang mehr als 100 Kinder untersucht und bei Bedarf medizinisch gefördert. Zeitung, Universität und Physiotherapeuten haben ein Konzept entwickelt, das Haltungsschäden bei Kids behebt. Gefördert werden auch das Gleichgewichs- und Koordinationsvermögen. Unkonventionelle, aber wirkungsvolle Gesundheitsvorsorge. Zwar haben nicht viele Zeitungen die Möglichkeiten einer solchen Aktion, doch Aktionswochen mit präventivem Schwerpunkt können auch kleinere Redaktionen auf die Beine stellen.
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03.03.2008
Titel
Krummes Kreuz und schlaffe Haltung
In
Saarbrücker Zeitung
Am
21.03.2001
Inhalt
Nicht nur über Rückenschmerzen schreiben, sondern aktiv etwas dagegen tun - mit guten Beispiel geht die Saarbrücker Zeitung voran. Im Rahmen der Aktion "Kid-Check" wurden bislang mehr als 100 Kinder untersucht und bei Bedarf medizinisch gefördert. Zeitung, Universität und Physiotherapeuten haben ein Konzept entwickelt, das Haltungsschäden bei Kids behebt. Gefördert werden auch das Gleichgewichs- und Koordinationsvermögen. Unkonventionelle, aber wirkungsvolle Gesundheitsvorsorge. Zwar haben nicht viele Zeitungen die Möglichkeiten einer solchen Aktion, doch Aktionswochen mit präventivem Schwerpunkt können auch kleinere Redaktionen auf die Beine stellen.

In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert

Wiesbadener Kurier
05.03.2001
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert
In
Wiesbadener Kurier
Am
05.03.2001
Inhalt
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)

Meister greifen in der Messe zum Messer

Kölner Stadt-Anzeiger
01.03.2001
Wenig Aufwand für die Redaktion, große Resonanz bei den Lesern: Mit kostenlosen Kochaktionen im Rahmen einer Haushaltsmesse begeisterte Barbara A. Cepielik vom Kölner Stadt-Anzeiger jene, die Kochlektionen gewannen - auch journalistische Interaktion geht durch den Magen. (tja)
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21.10.2008
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Titel
Meister greifen in der Messe zum Messer
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.03.2001
Inhalt
Wenig Aufwand für die Redaktion, große Resonanz bei den Lesern: Mit kostenlosen Kochaktionen im Rahmen einer Haushaltsmesse begeisterte Barbara A. Cepielik vom Kölner Stadt-Anzeiger jene, die Kochlektionen gewannen - auch journalistische Interaktion geht durch den Magen. (tja)

Chemie zwischen den Nachbarn, Natur im Garten

Frankfurter Rundschau
29.07.2000
Sehr aufwendig und sehr sommerlich: In der Wetterau und im Main-Kinzig-Kreis öffneten Leser der Frankfurter Rundschau ihre Gärten für andere Leser. Die Redaktion organisierte und begleitete die Besuche - gemeinsam mit einer Gärtnerin und einer Landschaftsarchitektin. So wurden die Ausfüge auch für die Daheimgebliebenen immer sehr aufschlussreich. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Chemie zwischen den Nachbarn, Natur im Garten
In
Frankfurter Rundschau
Am
29.07.2000
Inhalt
Sehr aufwendig und sehr sommerlich: In der Wetterau und im Main-Kinzig-Kreis öffneten Leser der Frankfurter Rundschau ihre Gärten für andere Leser. Die Redaktion organisierte und begleitete die Besuche - gemeinsam mit einer Gärtnerin und einer Landschaftsarchitektin. So wurden die Ausfüge auch für die Daheimgebliebenen immer sehr aufschlussreich. (tja)

Heureka - der Euro (!)

Die Kitzinger
13.02.1998
Die Kitzinger hat seit Jahren die Rubrik Das Lesergedicht, in der sich Leser zu beliebigen Themen in Reimform äußern können. Die Redaktion behält sich eine Qualitätsauswahl vor. Auch die verbreitete Euro-Skepsis wurde von einem Leser in halb-ernsthafte Verse verpackt. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Heureka - der Euro (!)
In
Die Kitzinger
Am
13.02.1998
Inhalt
Die Kitzinger hat seit Jahren die Rubrik Das Lesergedicht, in der sich Leser zu beliebigen Themen in Reimform äußern können. Die Redaktion behält sich eine Qualitätsauswahl vor. Auch die verbreitete Euro-Skepsis wurde von einem Leser in halb-ernsthafte Verse verpackt. (hvh)

Sehr viele schöne Sachen, die man im Bett machen kann

Oberpfälzer Nachrichten
19.01.1998
Was machen Sie eigentlich nachts? Provokation und unverblümtes Fragen sind Bausteine dieses gelungenen redaktionellen Experiments der Oberpfälzer Nachrichten. Gesucht wurde eine schnell zu recherchierende Geschichte, deren Umsetzung maximal einen Tag dauern sollte, die aber gleichzeitig auch auf großes Interesse bei den Lesern stieß. Man nehme eine Idee, die den Leser bei seiner Neugierde "abholt", finde einen aktuellen Anlass und begebe sich unter die Leser ... Aktueller Aufhänger zu der unkonventionellen Umfrage der Oberpfälzer Nachrichten war eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Sehr viele schöne Sachen, die man im Bett machen kann
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
19.01.1998
Inhalt
Was machen Sie eigentlich nachts? Provokation und unverblümtes Fragen sind Bausteine dieses gelungenen redaktionellen Experiments der Oberpfälzer Nachrichten. Gesucht wurde eine schnell zu recherchierende Geschichte, deren Umsetzung maximal einen Tag dauern sollte, die aber gleichzeitig auch auf großes Interesse bei den Lesern stieß. Man nehme eine Idee, die den Leser bei seiner Neugierde "abholt", finde einen aktuellen Anlass und begebe sich unter die Leser ... Aktueller Aufhänger zu der unkonventionellen Umfrage der Oberpfälzer Nachrichten war eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung.

"Megaphon" trifft KURIER-Redaktion

Wiesbadener-Kurier 280996
28.09.1996
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung": Mitarbeiter der Behinderten-Zeitung "Megaphon" konnten eine Woche lang den Redaktionsalltag kennen lernen und den Redakteuren oder Technikern über die Schulter schauen. "Anstrengend und gut für beide Seiten", lautete das Resümee von Lokalchefin Ingeborg Salm-Boost. Beide Seiten konnten voneinander lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Schon einmal hatte die IG für Behinderte beim Kurier Wissen und Anregungen für das eigene Blatt erhalten . Zur Woche der Zeitung wurde die Aktion auf Anregung eines Betreuers wiederholt . Nach einem einführenden Kurzseminar "rollten" jeden Tag zwei Gäste in die Redaktion. Beim Abschlussvormittag wurden offene Fragen geklärt . ?Anstrengend und gut für beide Seiten", lautet das Resumee von lngeborg Salm-Boost.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
"Megaphon" trifft KURIER-Redaktion
In
Wiesbadener-Kurier 280996
Am
28.09.1996
Inhalt
Aktion im Rahmen der "Woche der Zeitung": Mitarbeiter der Behinderten-Zeitung "Megaphon" konnten eine Woche lang den Redaktionsalltag kennen lernen und den Redakteuren oder Technikern über die Schulter schauen. "Anstrengend und gut für beide Seiten", lautete das Resümee von Lokalchefin Ingeborg Salm-Boost. Beide Seiten konnten voneinander lernen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Schon einmal hatte die IG für Behinderte beim Kurier Wissen und Anregungen für das eigene Blatt erhalten . Zur Woche der Zeitung wurde die Aktion auf Anregung eines Betreuers wiederholt . Nach einem einführenden Kurzseminar "rollten" jeden Tag zwei Gäste in die Redaktion. Beim Abschlussvormittag wurden offene Fragen geklärt . ?Anstrengend und gut für beide Seiten", lautet das Resumee von lngeborg Salm-Boost.

Wir über uns - Schweriner Volkszeitung intern

Schweriner Volkszeitung
31.05.1996
In einer Sonderbeilage klärt die Schweriner Volkszeitung ihre Leser über das neue Layout, neue Redaktionsräume oder eine neue Serie auf.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Wir über uns - Schweriner Volkszeitung intern
In
Schweriner Volkszeitung
Am
31.05.1996
Inhalt
In einer Sonderbeilage klärt die Schweriner Volkszeitung ihre Leser über das neue Layout, neue Redaktionsräume oder eine neue Serie auf.

Telefongebühren-Vergleich

Oeffentlicher Anzeiger
25.04.1996
Per Meldung suchte der Öffentliche Anzeiger Leserinnen und Leser, die etwas über die Höhe ihrer Telefonrechnung sagen wollten. Wenigen bringt die Tarifumstellung vom 01.01.1996 Vorteile, anderen hauptsächlich Nachteile.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Telefongebühren-Vergleich
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
25.04.1996
Inhalt
Per Meldung suchte der Öffentliche Anzeiger Leserinnen und Leser, die etwas über die Höhe ihrer Telefonrechnung sagen wollten. Wenigen bringt die Tarifumstellung vom 01.01.1996 Vorteile, anderen hauptsächlich Nachteile.

Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?

Leipziger Volkszeitung
20.04.1996
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Stellen Sie sich vor Ihr Fernseher geht kaputt - was tun Sie dann?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
20.04.1996
Inhalt
Antworten auf diese Frage der "Volksstimme" lauteten etwa: Ein Defekt dieser "sehr schönen und lehrreichen Einrichtung" wäre kein "Beinbruch", denn schließlich könne er auch repariert werden. Ein Leser würde sich "endlich" ein Gerät mit Fernbedienung kaufen. Ein anderer wertet den Empfänger als eine kostengünstige Alternative zum teuren und zugleich schmalen Kulturangebot.

Viele Ideen für schlaue Fragen

Oeffentlicher Anzeiger
03.04.1996
Mit einer Umfrage fing die "Moment mal" Redaktion des Oeffentlichen Anzeigers die Fragen von Passanten ein. Aus 333 Umfragen suchte Eric Metzler die interessantesten Fragestellungen heraus.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Viele Ideen für schlaue Fragen
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
03.04.1996
Inhalt
Mit einer Umfrage fing die "Moment mal" Redaktion des Oeffentlichen Anzeigers die Fragen von Passanten ein. Aus 333 Umfragen suchte Eric Metzler die interessantesten Fragestellungen heraus.

Der alljährliche Streit um den Zapfenstreich

Mainzer Rhein-Zeitung
01.04.1996
Die Mainzer Rhein-Zeitung befragte ihre Leser zum schwelenden Streit über die Biergarten-Öffnungszeiten. Die meisten votierten für eine spätere Sperrzeit als die wochentags üblichen 22 Uhr.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Der alljährliche Streit um den Zapfenstreich
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
01.04.1996
Inhalt
Die Mainzer Rhein-Zeitung befragte ihre Leser zum schwelenden Streit über die Biergarten-Öffnungszeiten. Die meisten votierten für eine spätere Sperrzeit als die wochentags üblichen 22 Uhr.

KURIER-Leser erinnnern sich an die Zeit nach dem Krieg, in der Amerikaner Care-Pakete schickten

Wiesbadener Kurier
20.02.1996
Nach dem Krieg lechzten in Deutschland leere Mägen nach allem, was eßbar war. Um so mehr lief das Wasser in den Mündern zusammen, als die ersten Care-Pakete aus den USA eintrafen. Der Kurier forderte seine Leser auf, über die Zeit vor 50 Jahren zu schreiben.
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
KURIER-Leser erinnnern sich an die Zeit nach dem Krieg, in der Amerikaner Care-Pakete schickten
In
Wiesbadener Kurier
Am
20.02.1996
Inhalt
Nach dem Krieg lechzten in Deutschland leere Mägen nach allem, was eßbar war. Um so mehr lief das Wasser in den Mündern zusammen, als die ersten Care-Pakete aus den USA eintrafen. Der Kurier forderte seine Leser auf, über die Zeit vor 50 Jahren zu schreiben.

Wie heißt Ihr Unwort des Jahres?

Freies Wort
27.01.1996
Aktion der Zeitung "Freies Wort" zum Thema "Unwort des Jahres". Die Leser sollten ihr Unwort vorschlagen. Das Jahresende bietet zahlreiche Möglichkeiten für Umfragen: Persönlichkeiten, Helden, Tops oder Flops etc. des Jahres. LBB. Silvester
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Wie heißt Ihr Unwort des Jahres?
In
Freies Wort
Am
27.01.1996
Inhalt
Aktion der Zeitung "Freies Wort" zum Thema "Unwort des Jahres". Die Leser sollten ihr Unwort vorschlagen. Das Jahresende bietet zahlreiche Möglichkeiten für Umfragen: Persönlichkeiten, Helden, Tops oder Flops etc. des Jahres. LBB. Silvester

"Der alte Lappen war schon dreimal in der Wäsche"

Deister- und Weserzeitung
27.01.1996
Im alten Führerschein erkennen sich viele selbst nicht mehr. Für eine Lesegeschichte bat Jens Meyer Prominente um ihre Führerscheine. Die "alten Lappen" wurden binnenn zwei Stunden eingesammelt, reproduziert und wieder ausgehändigt.
Letzte Änderung
20.06.2008
Stichwort(e)
Titel
"Der alte Lappen war schon dreimal in der Wäsche"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
27.01.1996
Inhalt
Im alten Führerschein erkennen sich viele selbst nicht mehr. Für eine Lesegeschichte bat Jens Meyer Prominente um ihre Führerscheine. Die "alten Lappen" wurden binnenn zwei Stunden eingesammelt, reproduziert und wieder ausgehändigt.

Aufgepaßt: Die besten Sprücheklopfer werden gesucht

Märkische-Oderzeitung
23.12.1995
Aktion der Märkischen Oderzeitung. Die Leser waren aufgerufen, Prominenten Sprüche in den Mund zu legen. Besonders auffällige Schnappschüsse wurden mit leeren Sprechblasen versehen, in die die Leser die Sprüche hineinschreiben konnten. Die originellsten Ideen wurden mit Preisen belohnt. LBB. Silvester
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Aufgepaßt: Die besten Sprücheklopfer werden gesucht
In
Märkische-Oderzeitung
Am
23.12.1995
Inhalt
Aktion der Märkischen Oderzeitung. Die Leser waren aufgerufen, Prominenten Sprüche in den Mund zu legen. Besonders auffällige Schnappschüsse wurden mit leeren Sprechblasen versehen, in die die Leser die Sprüche hineinschreiben konnten. Die originellsten Ideen wurden mit Preisen belohnt. LBB. Silvester

Das Tagblatt tagte in der Schule

Schwäbisches Tageblatt
05.12.1995
Für das Tagblatt ist es geübte Praxis, die Mittagskonferenz zum Leser zu verlegen. In diesem Sommer tagte die Redaktion u.a. bei einer Theatergruppe, in der Vogelschutzwarte und im Diözesanmuseum. Auch die Teilnehmer vo "Tageblatt in der Schule" hatten die Redaktion um einen Besuch gebeten.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Das Tagblatt tagte in der Schule
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
05.12.1995
Inhalt
Für das Tagblatt ist es geübte Praxis, die Mittagskonferenz zum Leser zu verlegen. In diesem Sommer tagte die Redaktion u.a. bei einer Theatergruppe, in der Vogelschutzwarte und im Diözesanmuseum. Auch die Teilnehmer vo "Tageblatt in der Schule" hatten die Redaktion um einen Besuch gebeten.

Erlebnis Weihnachten - TV-Leser geben Tips

Trierischer-Volksfreund
01.12.1995
Leseraufruf des Trierischen Volksfreund, Tips für ein besonders gelungenes Weihnachtsfest zu geben. Rezepte und Mundartgedichte erreichten die Redaktion massenweise, Vorschläge blieben zunächst aus. Trotzdem soll die Aktion wiederholt werden, parallel werden Einkaufs- und Spielzeugtips veröffentlicht, die etwa in Zusammenarbeit mit einem Computerclub oder einer Initiative "Gegen Gewalt im Spiel" erstellt wurden. Weihnachten, Aktion. (nil)
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Erlebnis Weihnachten - TV-Leser geben Tips
In
Trierischer-Volksfreund
Am
01.12.1995
Inhalt
Leseraufruf des Trierischen Volksfreund, Tips für ein besonders gelungenes Weihnachtsfest zu geben. Rezepte und Mundartgedichte erreichten die Redaktion massenweise, Vorschläge blieben zunächst aus. Trotzdem soll die Aktion wiederholt werden, parallel werden Einkaufs- und Spielzeugtips veröffentlicht, die etwa in Zusammenarbeit mit einem Computerclub oder einer Initiative "Gegen Gewalt im Spiel" erstellt wurden. Weihnachten, Aktion. (nil)

Ohne Arbeit - ohne Zukunft? Arbeitslose kommen zu Wort

Lausitzer Rundschau
29.11.1994
Aktion der "Lausitzer Rundschau" mit dem Ziel durch von arbeitslosen Lesern verfasste Beiträge, Arbeitslosen zu helfen, Chancen zu sehen und zu nutzen. Zudem sollten Arbeitgeber motiviert werden, Arbeitsplätze zu schaffen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Ohne Arbeit - ohne Zukunft? Arbeitslose kommen zu Wort
In
Lausitzer Rundschau
Am
29.11.1994
Inhalt
Aktion der "Lausitzer Rundschau" mit dem Ziel durch von arbeitslosen Lesern verfasste Beiträge, Arbeitslosen zu helfen, Chancen zu sehen und zu nutzen. Zudem sollten Arbeitgeber motiviert werden, Arbeitsplätze zu schaffen.

FR erobert den Taunus - zu Fuß

Frankfurter Rundschau
01.08.1994
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
FR erobert den Taunus - zu Fuß
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.08.1994
Inhalt
Ein Team der Franfurter Rundschau in Bad Homburg ging fünf Tage im Taunus auf Wanderschaft. Es brachte gut 30 Themen zurück, wovon ihnen viele nur durch das zeitweise "Miterleben" in sonst "redaktionsfernen" Orten bekannt geworden seien, so das Duo. Die Wanderaktion hat die Erwartungen in puncto Werbung für die FR, Lesernähe und neue Kontakte übertroffen.

ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen

Alb-Bote
18.07.1994
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen
In
Alb-Bote
Am
18.07.1994
Inhalt
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)

Was bleibt Traum, was wird wahr?

Göttinger-Tageblatt
09.01.1993
Aktion des Göttinger Tageblattes. Die Leser wurden aufgerufen, zu verschiedenen Projekten ihren Tip abzugeben, ob diese im kommenden Jahr tatsächlich verwirklicht werden. Wer richtige Tips abgab, konnte zum Propheten des Jahres gekürt werden. LBB, kommunale Projekte, kommunale Politik. Silvester, Jahresende
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Was bleibt Traum, was wird wahr?
In
Göttinger-Tageblatt
Am
09.01.1993
Inhalt
Aktion des Göttinger Tageblattes. Die Leser wurden aufgerufen, zu verschiedenen Projekten ihren Tip abzugeben, ob diese im kommenden Jahr tatsächlich verwirklicht werden. Wer richtige Tips abgab, konnte zum Propheten des Jahres gekürt werden. LBB, kommunale Projekte, kommunale Politik. Silvester, Jahresende

Zum Jahresende bricht die Zeit der Wünsche an

Oberhessische-Presse
21.12.1991
Umfrageaktion zum Jahreswechsel: Die Redaktion fragte ihre Leser nach wichtigen Ereignissen der vergangenen Monate und bat um einen Wunschzettel für's nächste Jahr. Zu die Einsendungen entwarf die Redaktion einen standardisierten Antwort-Coupon. Pünktlich zum neuen Jahr erschien die Hitliste der Leser. Die Wunschzettel hingegen lieferten noch nach Wochen Ideen für neue Geschichten: Eine Rollstuhlfahrerin forderte mehr Hilfe für Behinderte, eine Mutter machte sich Sorgen um den Kindergartenplatz ihres Sohnes. Liste, Katalog, Silvester
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Zum Jahresende bricht die Zeit der Wünsche an
In
Oberhessische-Presse
Am
21.12.1991
Inhalt
Umfrageaktion zum Jahreswechsel: Die Redaktion fragte ihre Leser nach wichtigen Ereignissen der vergangenen Monate und bat um einen Wunschzettel für's nächste Jahr. Zu die Einsendungen entwarf die Redaktion einen standardisierten Antwort-Coupon. Pünktlich zum neuen Jahr erschien die Hitliste der Leser. Die Wunschzettel hingegen lieferten noch nach Wochen Ideen für neue Geschichten: Eine Rollstuhlfahrerin forderte mehr Hilfe für Behinderte, eine Mutter machte sich Sorgen um den Kindergartenplatz ihres Sohnes. Liste, Katalog, Silvester

So machen wir Konferenz

Westdeutsche Zeitung
20.09.1984
Die Wuppertaler Redaktion der "Westdeutschen Zeitung" wollte mehr Transparenz zwischen sich und ihren Lesern schaffen und einmal zeigen, wie eine Blattausgabe konzipiert wird. Daher lud sie zur öffentlichen Redaktionskonferenz. Wegen des unerwartet großen Interesses der Leser musste die Sitzung sogar vom Ratscasino in den großen Ratssaal verlegt werden. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
So machen wir Konferenz
In
Westdeutsche Zeitung
Am
20.09.1984
Inhalt
Die Wuppertaler Redaktion der "Westdeutschen Zeitung" wollte mehr Transparenz zwischen sich und ihren Lesern schaffen und einmal zeigen, wie eine Blattausgabe konzipiert wird. Daher lud sie zur öffentlichen Redaktionskonferenz. Wegen des unerwartet großen Interesses der Leser musste die Sitzung sogar vom Ratscasino in den großen Ratssaal verlegt werden. (hvh/tg)

Die Zeitung mischt sich ein II: Sprachrohr

Braunschweiger Zeitung 1982
26.11.1982
Die "Braunschweiger Zeitung" machte sich mit Kurzkommentaren unter dem Titel "Man liest es [nicht] gern" zum Sprachrohr der Leser. Kleine Beobachtungen und alltägliche erfreuliche und unerfreuliche Begebenheiten im Stadtleben wurden hier behandelt. Leser (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Zeitung mischt sich ein II: Sprachrohr
In
Braunschweiger Zeitung 1982
Am
26.11.1982
Inhalt
Die "Braunschweiger Zeitung" machte sich mit Kurzkommentaren unter dem Titel "Man liest es [nicht] gern" zum Sprachrohr der Leser. Kleine Beobachtungen und alltägliche erfreuliche und unerfreuliche Begebenheiten im Stadtleben wurden hier behandelt. Leser (hvh/tg)

Mit Heimat im Herzen die Welt umfassen

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die Lokalzeitungen als Repräsentanten der lokalen Kommunikationsgemeinschaften beschreibt der Münchner Verleger Dr. Dirk Ippen. Er fordert, den Inhalt der Zeitungen konkret an den Bedürfnissen der Leser auszurichten. Schwierigkeiten für Lokalzeitungen sieht er in den Großstädten, wo alte Strukturen zerfallen. Auf dem Land dagegen gibt es laut Ippen große Chancen. Der Referent beantwortet Fragen zu Möglichkeiten, die Auflage zu halten, zu klassischen Zielgruppen, zur Nutzung des Internets und zur künftigen Rolle der Journalisten. Auch zum Thema kostenlose Tageszeitungen nimmt er Stellung. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Mit Heimat im Herzen die Welt umfassen
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lokalzeitungen als Repräsentanten der lokalen Kommunikationsgemeinschaften beschreibt der Münchner Verleger Dr. Dirk Ippen. Er fordert, den Inhalt der Zeitungen konkret an den Bedürfnissen der Leser auszurichten. Schwierigkeiten für Lokalzeitungen sieht er in den Großstädten, wo alte Strukturen zerfallen. Auf dem Land dagegen gibt es laut Ippen große Chancen. Der Referent beantwortet Fragen zu Möglichkeiten, die Auflage zu halten, zu klassischen Zielgruppen, zur Nutzung des Internets und zur künftigen Rolle der Journalisten. Auch zum Thema kostenlose Tageszeitungen nimmt er Stellung. (VD)

Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)

Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)

Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)

Redaktionsmarketing: Aktionen Leser in Bewegung bringen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Drei Beispiele für Spendenaktionen von Zeitungen. "Wir helfen" heißt die Aktion des Kölner Stadt-Anzeigers, die seit 1992 läuft und mittlerweile auf einen gemeinnützigen Verein gründet. Jährlich kommen 800.000 DM zusammen, die für Jugendprojekte verwendet werden, zur Hälfte in Stadt und Umland. Die "Aktion Weihnachtswunsch" der Badischen Zeitung gibt es schon seit 1960. Die Zeitung arbeitet mit dem Roten Kreuz zusammen, das Spendenaufkommen von rd. einer Million DM kommt Bedürftigen in der Region zugute. Die Initiative "Weihnachtspendenaktion" der Eßlinger Zeitung erläutert die Redakteurin Elisabeth Schaal im Interview. Für sie handelt es sich inzwischen um eine "riesige Bürgerinitiative".(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Leser in Bewegung bringen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei Beispiele für Spendenaktionen von Zeitungen. "Wir helfen" heißt die Aktion des Kölner Stadt-Anzeigers, die seit 1992 läuft und mittlerweile auf einen gemeinnützigen Verein gründet. Jährlich kommen 800.000 DM zusammen, die für Jugendprojekte verwendet werden, zur Hälfte in Stadt und Umland. Die "Aktion Weihnachtswunsch" der Badischen Zeitung gibt es schon seit 1960. Die Zeitung arbeitet mit dem Roten Kreuz zusammen, das Spendenaufkommen von rd. einer Million DM kommt Bedürftigen in der Region zugute. Die Initiative "Weihnachtspendenaktion" der Eßlinger Zeitung erläutert die Redakteurin Elisabeth Schaal im Interview. Für sie handelt es sich inzwischen um eine "riesige Bürgerinitiative".(VD)

Redaktionsmarketing: Aktionen Die heile Welt geraderücken

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
"Paket mit Herz": Unter diesem Titel wirbt das Mindener Tageblatt seit 1995 um Sachspenden für Bedürftige aus der Region. Auf Wunschzetteln werden benötigte Gegenstände von Betroffenen genannt, die Zettel u. a. an drei Samstagen auf dem Weihnachtsmarkt-Stand der Zeitung ausgelegt. Spender können sich einen Zettel aussuchen und das Geschenk persönlich zum Empfänger bringen. Seit 1952 führt der Bonner General-Anzeiger die Aktion "Weihnachtslicht" durch; hier besuchen junge freie Mitarbeiter des GA die bedürftigen Menschen, liefern Barspenden und Geschenke persönlich ab. Redakteurin Beate Müller findet die Aktion auch journalistisch reizvoll. (VD)
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Die heile Welt geraderücken
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
"Paket mit Herz": Unter diesem Titel wirbt das Mindener Tageblatt seit 1995 um Sachspenden für Bedürftige aus der Region. Auf Wunschzetteln werden benötigte Gegenstände von Betroffenen genannt, die Zettel u. a. an drei Samstagen auf dem Weihnachtsmarkt-Stand der Zeitung ausgelegt. Spender können sich einen Zettel aussuchen und das Geschenk persönlich zum Empfänger bringen. Seit 1952 führt der Bonner General-Anzeiger die Aktion "Weihnachtslicht" durch; hier besuchen junge freie Mitarbeiter des GA die bedürftigen Menschen, liefern Barspenden und Geschenke persönlich ab. Redakteurin Beate Müller findet die Aktion auch journalistisch reizvoll. (VD)

Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung
In
Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung

Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn
In
Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor

Fit für Future - Wie Lokalredaktionen überleben können

Modellseminar
01.01.1970
Aus einem großen Pool von Referaten, Diskussionen und Arbeitsgruppen können Interessierte in dieser Dokumentation schöpfen: Zunächst gibt die Zielgruppe, also die Leser, ihr Qualitätsurteil ab. Aus der Sicht der Verlage wird das Auslagern von Redaktionen beurteilt - ein wesentliches Instrument zum Kostensparen. Qualitätsstandards für Tageszeitungen werden ebenso aufgezeigt wie die Chancen eines Online-Angebots, Marketing-Ideen und -Aktionen sowie Ideen für guten Leserservice. Die Vorteile einer konstruktiven Blattkritik und die Methode Print Control, also das Auswerten von Leserreaktionen, werden als Weg vorgestellt, auf dem Redaktionen möglichst lesernah produzieren können. Vorschläge für die Redakteure zu Organisation, Themenplanung und Qualitätskonzepten ergänzen den Reader.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
Fit für Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus einem großen Pool von Referaten, Diskussionen und Arbeitsgruppen können Interessierte in dieser Dokumentation schöpfen: Zunächst gibt die Zielgruppe, also die Leser, ihr Qualitätsurteil ab. Aus der Sicht der Verlage wird das Auslagern von Redaktionen beurteilt - ein wesentliches Instrument zum Kostensparen. Qualitätsstandards für Tageszeitungen werden ebenso aufgezeigt wie die Chancen eines Online-Angebots, Marketing-Ideen und -Aktionen sowie Ideen für guten Leserservice. Die Vorteile einer konstruktiven Blattkritik und die Methode Print Control, also das Auswerten von Leserreaktionen, werden als Weg vorgestellt, auf dem Redaktionen möglichst lesernah produzieren können. Vorschläge für die Redakteure zu Organisation, Themenplanung und Qualitätskonzepten ergänzen den Reader.

Das Protokoll einer Katastrophe - Über "den völlig gescheiterten Versuch, einander zu verstehen"

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Über den gescheiterten Versuch, mit der Kirche ins Gespräch zu kommen, berichtet Rainer Böhme, Ressortleiter Lokales bei der Deister- und Weserzeitung in Hameln. Böhme schildert das Drama um eine Wandtafel mit Namen von Gefallenen des ersten Weltkriegs, die 1923 an der Münsterkirche angebracht worden war. Der Kirchenvorstand wollte die Tafel endgültig überputzen lassen, die Dewezet berichtete darüber. Das Ergebnis: große Empörung auf Seiten der Hamelner als auch bei der Kirche. Zahlreiche Leser forderten vom Kirchenvorstand, die Entscheidung zurückzunehmen; der Superintendent wies alle Schuld der Dewezet zu und bestraft sie seitdem mit Ignoranz. Rainer Böhme beantwortet zu dem Nachfragen zu der Auseinandersetzung um die Gedenktafel. Warum die Zeitung nicht die höhere Ebene der Kirche eingeschaltet hat und ob nicht größere Distanz angebracht gewesen wäre, wollen Zuhörer wissen. Außerdem wird Böhme um seine Einschätzung gebeten, warum die Kirche so reagierte. Seiner Ansicht nach wollte sie einfach nicht einsehen, dass sie auf dem falschen Weg war. Böhme gibt auch eine kleine Rückschau ins Jahr 1974, als die Tafel das erste Mal überpinselt worden war. Außerdem nimmt er Stellung zu der Frage, ob er die Art und Weise, wie die Dewezet mit dem Thema umgegangen ist, weiterhin für richtig hält.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Das Protokoll einer Katastrophe - Über "den völlig gescheiterten Versuch, einander zu verstehen"
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den gescheiterten Versuch, mit der Kirche ins Gespräch zu kommen, berichtet Rainer Böhme, Ressortleiter Lokales bei der Deister- und Weserzeitung in Hameln. Böhme schildert das Drama um eine Wandtafel mit Namen von Gefallenen des ersten Weltkriegs, die 1923 an der Münsterkirche angebracht worden war. Der Kirchenvorstand wollte die Tafel endgültig überputzen lassen, die Dewezet berichtete darüber. Das Ergebnis: große Empörung auf Seiten der Hamelner als auch bei der Kirche. Zahlreiche Leser forderten vom Kirchenvorstand, die Entscheidung zurückzunehmen; der Superintendent wies alle Schuld der Dewezet zu und bestraft sie seitdem mit Ignoranz. Rainer Böhme beantwortet zu dem Nachfragen zu der Auseinandersetzung um die Gedenktafel. Warum die Zeitung nicht die höhere Ebene der Kirche eingeschaltet hat und ob nicht größere Distanz angebracht gewesen wäre, wollen Zuhörer wissen. Außerdem wird Böhme um seine Einschätzung gebeten, warum die Kirche so reagierte. Seiner Ansicht nach wollte sie einfach nicht einsehen, dass sie auf dem falschen Weg war. Böhme gibt auch eine kleine Rückschau ins Jahr 1974, als die Tafel das erste Mal überpinselt worden war. Außerdem nimmt er Stellung zu der Frage, ob er die Art und Weise, wie die Dewezet mit dem Thema umgegangen ist, weiterhin für richtig hält.

Wie modern darf denn die Kirche sein? - Lokalredaktionen lassen sich etwas einfallen

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Ideen zum Nachahmen aus der DREHSCHEIBE, passend zum Thema Kirche im Lokalteil, präsentierte Helmuth Rücker von der Passauer Neue Presse. So griff ein Blatt das Thema auf, ob es ein Weg aus der Finanzkrise der Kirchen sein kann, die Ministrantengewänder sponsern zu lassen. Die Münchner Abendzeitung fragte ihre Leser, welches der zehn Gebote ihnen das wichtigste ist. Und die Neue Presse Hannover interessierte in einer Umfrage, ob Pfarrer Jeans tragen dürfen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Wie modern darf denn die Kirche sein? - Lokalredaktionen lassen sich etwas einfallen
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Ideen zum Nachahmen aus der DREHSCHEIBE, passend zum Thema Kirche im Lokalteil, präsentierte Helmuth Rücker von der Passauer Neue Presse. So griff ein Blatt das Thema auf, ob es ein Weg aus der Finanzkrise der Kirchen sein kann, die Ministrantengewänder sponsern zu lassen. Die Münchner Abendzeitung fragte ihre Leser, welches der zehn Gebote ihnen das wichtigste ist. Und die Neue Presse Hannover interessierte in einer Umfrage, ob Pfarrer Jeans tragen dürfen.

In aller Kürze - Das Produkt "regionale Tageszeitung" muss in Zukunft noch genauer passen

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Diese Zusammenfassung der Beiträge des Marburger Medientags richtet Schlaglichter auf die unterschiedlichen Methoden der Leserforschung und liefert die Quintessenz der im Rahmen der Tagung gehaltenen Referate. Außerdem gibt es Einblicke in die Diskussionen um Sinn und Zweck der Forschung, die Konsequenzen daraus sowie methodische Differenzen. Und auch der Konsens der Wissenschaftler kommt zur Sprache: dass die Praktiker in den Redaktionen ein si-cheres Gespür dafür haben, was im Blatt nicht stimmt.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
In aller Kürze - Das Produkt "regionale Tageszeitung" muss in Zukunft noch genauer passen
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Diese Zusammenfassung der Beiträge des Marburger Medientags richtet Schlaglichter auf die unterschiedlichen Methoden der Leserforschung und liefert die Quintessenz der im Rahmen der Tagung gehaltenen Referate. Außerdem gibt es Einblicke in die Diskussionen um Sinn und Zweck der Forschung, die Konsequenzen daraus sowie methodische Differenzen. Und auch der Konsens der Wissenschaftler kommt zur Sprache: dass die Praktiker in den Redaktionen ein si-cheres Gespür dafür haben, was im Blatt nicht stimmt.

Die richtigen Fragen stellen

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Leserforschung sei hilfreich, befreie die Redaktionen aber nicht von ihrer Verantwortung, betont Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung. In seiner aus Sicht des Praktikers gehaltenen Eröffnungsrede des Medientags beleuchtet er den unterschiedlichen Umgang mit Ergebnissen der Leserforschung. Dabei geht er auch auf die Erwartungen ein, die mit einer Untersuchung geweckt werden. Buschbeck kritisiert, dass die Ressortchefs zu selten an Forschungsprozessen beteiligt seien. Und er fordert, die Frage nach journalistischer Qualität in die Umfragen einzubeziehen und Raum für das Unerwartete in der Zeitung zu lassen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Die richtigen Fragen stellen
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Leserforschung sei hilfreich, befreie die Redaktionen aber nicht von ihrer Verantwortung, betont Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung. In seiner aus Sicht des Praktikers gehaltenen Eröffnungsrede des Medientags beleuchtet er den unterschiedlichen Umgang mit Ergebnissen der Leserforschung. Dabei geht er auch auf die Erwartungen ein, die mit einer Untersuchung geweckt werden. Buschbeck kritisiert, dass die Ressortchefs zu selten an Forschungsprozessen beteiligt seien. Und er fordert, die Frage nach journalistischer Qualität in die Umfragen einzubeziehen und Raum für das Unerwartete in der Zeitung zu lassen.

Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Relaunch und Leserbindung. Relaunch-Begleitung plus Leserbindungsansatz für Halte- und Gewinnungsmarketing Klare Antworten gibt es nicht immer
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergründe und Forschungsleistungen im Zusammenhang mit dem Relaunch der Neuen Westfälischen, Bielefeld, schildert dieser Beitrag. An ein kurzes Porträt der Zeitung schließen sich die Ausführungen von Hartmut Scheffler an, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld. Er beschreibt Relaunch als Dauerprozess, da die Zeitung immer den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen muss. Genannt werden die sechs Prämissen, die der Emnid-Forschung zu Grunde liegen, etwa die Erkenntnis, dass Leser sehr genau wissen, was sie nicht wollen. Scheffler erläutert den Studienaufbau, die verschiedenen Phasen, mit denen Emnid den von der NW selbst initiierten Relaunch begleitete. Im Mittelpunkt dabei: den Grad der Kundenbindung zu messen. Auf welche Weise Emnid dabei vorgeht, erläutert der Beitrag detailliert mit Hilfe von Abbildungen.

Leserproblemen auf der Spur. Mit "Painstorming" zur erfolgreicheren Zeitung (Methode OPUS) Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Das Opus-Verfahren zur Leserforschung stellt Markus Zölch von der interpublicum AG vor. Ziel: konkrete Ansatzpunkte für Änderungen beim Produkt oder bei Prozessen zu ermitteln und praktisch umzusetzen. Als Ergebnis der Befragungen liegt eine Rangliste mit Mängeln vor, die die Leser genannt haben. Anhand eines ?Unzufriedenheitsfaktors? werden Vergleiche mit späteren Untersuchungen möglich, obwohl sich der Mängelkatalog ändert. Die Unzufriedenheit lässt sich in unterschiedlichen Lesersegmenten betrachten und nach Prioritäten ordnen. Mit Opus lassen sich auch Angaben über den optimalen Zuschnitt von Lokalausgaben machen und unterschiedliche Konkurrenzsituationen abbilden, so Zölch. Als Beispiel schildert er die Untersuchung für die Berner Zeitung und die Freie Presse in Chemnitz.
Letzte Änderung
29.12.2004
Titel
Leserproblemen auf der Spur. Mit "Painstorming" zur erfolgreicheren Zeitung (Methode OPUS) Opus ist eine Art Gespräch mit dem Leser
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Opus-Verfahren zur Leserforschung stellt Markus Zölch von der interpublicum AG vor. Ziel: konkrete Ansatzpunkte für Änderungen beim Produkt oder bei Prozessen zu ermitteln und praktisch umzusetzen. Als Ergebnis der Befragungen liegt eine Rangliste mit Mängeln vor, die die Leser genannt haben. Anhand eines ?Unzufriedenheitsfaktors? werden Vergleiche mit späteren Untersuchungen möglich, obwohl sich der Mängelkatalog ändert. Die Unzufriedenheit lässt sich in unterschiedlichen Lesersegmenten betrachten und nach Prioritäten ordnen. Mit Opus lassen sich auch Angaben über den optimalen Zuschnitt von Lokalausgaben machen und unterschiedliche Konkurrenzsituationen abbilden, so Zölch. Als Beispiel schildert er die Untersuchung für die Berner Zeitung und die Freie Presse in Chemnitz.

Keine Zeitung kommt ohne Leserbriefschreiber aus

Wiesbadener-Kurier 220796
01.01.1970
Die Autorin stellt einige Leserbriefschreiber vor und fragt sie nach ihren Beweggründen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katinka Fischer verknüpfte eine Serviceleistung mit einigen Worten in eigener Sache, nämlich das Who is who der Wiesbadener Leserbriefschreiber mit den Grundsätzen des Kuriers für den Briefabdruck. Die vorgestellten Autoren nennen ganz verschiedene Beweggründe, warum sie ihre Anliegen zu Papier bringen. Alle waren auch in diesem Fall der Presse gegenüber aufgeschlossen und äußerten sich gern.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Keine Zeitung kommt ohne Leserbriefschreiber aus
In
Wiesbadener-Kurier 220796
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Autorin stellt einige Leserbriefschreiber vor und fragt sie nach ihren Beweggründen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katinka Fischer verknüpfte eine Serviceleistung mit einigen Worten in eigener Sache, nämlich das Who is who der Wiesbadener Leserbriefschreiber mit den Grundsätzen des Kuriers für den Briefabdruck. Die vorgestellten Autoren nennen ganz verschiedene Beweggründe, warum sie ihre Anliegen zu Papier bringen. Alle waren auch in diesem Fall der Presse gegenüber aufgeschlossen und äußerten sich gern.

Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Die geheime Logik des Lesermarktes Tiefeninterviews statt Fragebögen Völlig überraschende Erkenntnisse kann es nicht geben
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Psyche und Medium bilden eine Wirkungs-Einheit, lautete die zentrale Botschaft von Jens Lönnecker vom Kölner rheingold-Institut. Die Wirklichkeit hinter den Zahlen zu finden und die psychologischen Bedürfnisse der Leser zu ermitteln, beschreibt er als besondere Fähigkeiten des rheingold-Ansatzes. Dabei wird häufig mit quantitativ arbeitenden Instituten kooperiert. Lönnecker lenkte den Blick weg vom Zielgruppendenken hin zu der Frage: In welche Stimmung gerät einer, der die Zeitung liest? Um das herauszufinden, bedient sich sein Institut tiefenpsychologischer Interviews, durch die auch Sinnzusammenhänge offenbar werden sollen. Rheingold will seinen Kunden praktische Entscheidungshilfen durch strategische Empfehlungen liefern. Wie diese Empfehlungen zu Stande kommen, erläutert Lönnecker unter verschiedenen Gesichtspunkten wie ?Heimatdimension? und ?Alltagsdimension? der Zeitung. Journalisten vermitteln demnach zwischen Common Sense und individuellen Eigenwelten der Leser. Tageszeitungen sollten eine moderne geistige Heimat bieten, vor allem eine Lebensstil-Heimat.-

Zeitungleser am Kipp-Punkt Redaktionelles Angebot und Leserforschung - Rückblick auf eine schwierige Lernphase

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Kritik an den gängigen Modellen der Leserforschung äußert Michael Haller, Journalistik-Professor an der Universität Leipzig. Er fordert, die kommunikative Beziehung der Leser zur Zeitung zu erkunden. Das gehe nicht mit eindimensionalen Instrumenten wie Befragungen. Vielmehr müssten zusätzlich qualitative Instrumente zum Einsatz kommen, so Haller. Meist reiche das Wissen nicht aus, um konkrete Schlüsse zu ziehen. Sinkt die Zahl der Leser, liege das an Beziehungskrisen zwischen Nutzern und Zeitungsredaktion ? ?und das sind bekanntlich komplexe Angelegenheiten?, betont Haller. Abokündigungen seien häufig auf eine stetig wachsende Unzufriedenheit der Leser zurückzuführen, die sich ab einem gewissen Punkt rasant steigere: bis zum Kipp-Punkt, an dem beispielsweise ein Relaunch den Ausschlag zur Kündigung gibt. Als negatives Beispiel beschreibt Haller die Neugestaltung der Neuen Westfälischen ? Anlass für heftigen Widerspruch von Hartmut Scheffler von Emnid. Haller warnt vor linearen Erhebungen, die nur Meinungen erfassten, aber nicht das reale Nutzungsverhalten der Leser.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Zeitungleser am Kipp-Punkt Redaktionelles Angebot und Leserforschung - Rückblick auf eine schwierige Lernphase
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritik an den gängigen Modellen der Leserforschung äußert Michael Haller, Journalistik-Professor an der Universität Leipzig. Er fordert, die kommunikative Beziehung der Leser zur Zeitung zu erkunden. Das gehe nicht mit eindimensionalen Instrumenten wie Befragungen. Vielmehr müssten zusätzlich qualitative Instrumente zum Einsatz kommen, so Haller. Meist reiche das Wissen nicht aus, um konkrete Schlüsse zu ziehen. Sinkt die Zahl der Leser, liege das an Beziehungskrisen zwischen Nutzern und Zeitungsredaktion ? ?und das sind bekanntlich komplexe Angelegenheiten?, betont Haller. Abokündigungen seien häufig auf eine stetig wachsende Unzufriedenheit der Leser zurückzuführen, die sich ab einem gewissen Punkt rasant steigere: bis zum Kipp-Punkt, an dem beispielsweise ein Relaunch den Ausschlag zur Kündigung gibt. Als negatives Beispiel beschreibt Haller die Neugestaltung der Neuen Westfälischen ? Anlass für heftigen Widerspruch von Hartmut Scheffler von Emnid. Haller warnt vor linearen Erhebungen, die nur Meinungen erfassten, aber nicht das reale Nutzungsverhalten der Leser.

Analyse nach Maß: Individuelle Lösungen für jede Zeitung Die optimale Forschung für Verlage

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Hans-Jürgen Hippler von der Zeitungs Marketing Gesellschaft beschreibt aktuelle Probleme der Leserforschung ? etwa, dass Zielgruppen immer schwerer fassbar sind. Er fordert eine kombinierte Herangehensweise: deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch. Hippler erläutert verschiedene Forschungsmöglichkeiten: die Abbestelleruntersuchung, Leser-Nichtleser-Befragungen, Basisuntersuchungen, Optimierung von Ausgabenstruktur und Verbreitungsgebiet, Forschung im Rahmen von Relaunches. Generell empfiehlt Hippler den Einsatz von weichen Verfahren vor quantitativen Methoden. Außerdem rät er, keine Energie in die Aktivierung von Nichtlesern zu stecken; sie seien für die Zeitung verloren. An Verlagsleiter appelliert er, auf die Redakteure zu hören, die seiner Erfahrung nach 80 Prozent der Probleme einer Zeitung kennen. Gruppendiskussionen hält er für eine sehr gute Methode zur Relaunch-Vorbereitung, besonders, wenn auch Leser der Konkurrenz mitdiskutieren.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Analyse nach Maß: Individuelle Lösungen für jede Zeitung Die optimale Forschung für Verlage
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Jürgen Hippler von der Zeitungs Marketing Gesellschaft beschreibt aktuelle Probleme der Leserforschung ? etwa, dass Zielgruppen immer schwerer fassbar sind. Er fordert eine kombinierte Herangehensweise: deskriptiv, diagnostisch und therapeutisch. Hippler erläutert verschiedene Forschungsmöglichkeiten: die Abbestelleruntersuchung, Leser-Nichtleser-Befragungen, Basisuntersuchungen, Optimierung von Ausgabenstruktur und Verbreitungsgebiet, Forschung im Rahmen von Relaunches. Generell empfiehlt Hippler den Einsatz von weichen Verfahren vor quantitativen Methoden. Außerdem rät er, keine Energie in die Aktivierung von Nichtlesern zu stecken; sie seien für die Zeitung verloren. An Verlagsleiter appelliert er, auf die Redakteure zu hören, die seiner Erfahrung nach 80 Prozent der Probleme einer Zeitung kennen. Gruppendiskussionen hält er für eine sehr gute Methode zur Relaunch-Vorbereitung, besonders, wenn auch Leser der Konkurrenz mitdiskutieren.

Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Zur Rolle von Leserumfragen bei der Blattentwicklung Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Über die Arbeit des Forschungsunternehmens mct (Media Consulting Team, Dortmund) informiert der Dortmunder Journalistik-Professor Günther Rager. Ein Schwerpunkt: Jugendliche zu Informationslesern machen. Mct besitzt große Datenbestände über das Leseverhalten von Jugendlichen. Ausführlich stellt Rager die Methoden der Leserbefragung seines Hauses dar. Häufig wird mit Fragebögen gearbeitet, die in der Zeitung abgedruckt sind. Diese Methode sei auch für kleinere Häuser finanzierbar. Probleme gebe es nicht mit der Qualität der Daten, sondern mit deren Interpretation und Umsetzung. Sinn der Forschung: die schwach Gebundenen herauszufiltern und anzusprechen. Vor allem mahnte Rager die Zeitungshäuser, sie sollten ein Forscherteam wählen, das zum Haus passt, damit die Chemie stimmt ? und erst dann auf die Methode schauen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Zur Rolle von Leserumfragen bei der Blattentwicklung Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Über die Arbeit des Forschungsunternehmens mct (Media Consulting Team, Dortmund) informiert der Dortmunder Journalistik-Professor Günther Rager. Ein Schwerpunkt: Jugendliche zu Informationslesern machen. Mct besitzt große Datenbestände über das Leseverhalten von Jugendlichen. Ausführlich stellt Rager die Methoden der Leserbefragung seines Hauses dar. Häufig wird mit Fragebögen gearbeitet, die in der Zeitung abgedruckt sind. Diese Methode sei auch für kleinere Häuser finanzierbar. Probleme gebe es nicht mit der Qualität der Daten, sondern mit deren Interpretation und Umsetzung. Sinn der Forschung: die schwach Gebundenen herauszufiltern und anzusprechen. Vor allem mahnte Rager die Zeitungshäuser, sie sollten ein Forscherteam wählen, das zum Haus passt, damit die Chemie stimmt ? und erst dann auf die Methode schauen.

Benchmarking für die Zeitung Objektive Maßstäbe für Qualität

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Über die Entwicklung eines Modells zur Vergleichbarkeit von Lokalzeitungen informiert Michael Haller von der Universität Leipzig. Um Benchmarking ermöglichen zu können, wurde ein Erwartungsprofil an den guten Lokalteil erstellt, angelehnt an übereinstimmende Äußerungen von Lesern und Redakteuren. Entwickelt wurde ein Prototyp, den realen Verhältnissen im deutschen Lokaljournalismus angemessen. Der Prototyp besteht aus einer Themenstruktur, anhand der sich die Ausgaben vergleichen lassen ? über längere Zeiträume. Über zwölf Lokalteile aus verschiedenen Regionen wurde ein Konsens hergestellt, die dort genutzten Darstellungsformen untersucht. Die so gewonnenen Daten können den Redaktionen als Richtschnur dienen, wo Mängel zu beheben sind.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Benchmarking für die Zeitung Objektive Maßstäbe für Qualität
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Entwicklung eines Modells zur Vergleichbarkeit von Lokalzeitungen informiert Michael Haller von der Universität Leipzig. Um Benchmarking ermöglichen zu können, wurde ein Erwartungsprofil an den guten Lokalteil erstellt, angelehnt an übereinstimmende Äußerungen von Lesern und Redakteuren. Entwickelt wurde ein Prototyp, den realen Verhältnissen im deutschen Lokaljournalismus angemessen. Der Prototyp besteht aus einer Themenstruktur, anhand der sich die Ausgaben vergleichen lassen ? über längere Zeiträume. Über zwölf Lokalteile aus verschiedenen Regionen wurde ein Konsens hergestellt, die dort genutzten Darstellungsformen untersucht. Die so gewonnenen Daten können den Redaktionen als Richtschnur dienen, wo Mängel zu beheben sind.

Auf dem Weg zur Quote

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Die Möglichkeiten digitaler Leserforschung umreißt Dr. Frank Meik von der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft an der Philipps-Universität Marburg. Alles, was der Leser wahrnimmt und wie intensiv, wird unmittelbar erfasst ? per Stift oder Brille ? und an eine Datenbank weitergegeben. Eine Auswertung kann so schon Stunden später an die Redaktionen gesandt werden. Dadurch wird es laut Meik möglich, eine Quote einzuführen, ähnlich der bei elektronischen Medien. Zeitungen sollten Leserforschung nutzen, um sich im Wettbewerb behaupten zu können, so Meik. Zahlen ersetzten aber nicht die eigene Urteilsfähigkeit. Die Ergebnisse sollten zügig von den Redaktionen genutzt werden. -
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Auf dem Weg zur Quote
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Möglichkeiten digitaler Leserforschung umreißt Dr. Frank Meik von der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft an der Philipps-Universität Marburg. Alles, was der Leser wahrnimmt und wie intensiv, wird unmittelbar erfasst ? per Stift oder Brille ? und an eine Datenbank weitergegeben. Eine Auswertung kann so schon Stunden später an die Redaktionen gesandt werden. Dadurch wird es laut Meik möglich, eine Quote einzuführen, ähnlich der bei elektronischen Medien. Zeitungen sollten Leserforschung nutzen, um sich im Wettbewerb behaupten zu können, so Meik. Zahlen ersetzten aber nicht die eigene Urteilsfähigkeit. Die Ergebnisse sollten zügig von den Redaktionen genutzt werden. -

Was will der Leser wirklich? Was kann die Redaktion? Was muss der Verleger?

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Beitrag fasst die Podiumsdiskussion zum Thema Leserforschung zusammen. In diesem Rahmen erläuterte Hartmut Scheffler von Emnid, auf was Verlage achten sollten, wenn sie sich für einen Partner und eine Methode zur Forschung entscheiden wollen. So seien methodisches Know-how und Erfahrung mit der Positionierung von Marken nötig. Zur Sprache kommen weitere Punkte wie die Beschränkung auf entscheidende Fragen, das Projektmanagement in den Zei-tungshäusern, die Individualität von Untersuchungen und deren Kosten, Forschungsetats und Nichtleser. Schlaglichter werden auf das Leseverhalten von Jugendlichen und die dahinter stehenden gesellschaftlichen Entwicklungen geworfen.
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26.02.2003
Titel
Was will der Leser wirklich? Was kann die Redaktion? Was muss der Verleger?
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
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01.01.1970
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Der Beitrag fasst die Podiumsdiskussion zum Thema Leserforschung zusammen. In diesem Rahmen erläuterte Hartmut Scheffler von Emnid, auf was Verlage achten sollten, wenn sie sich für einen Partner und eine Methode zur Forschung entscheiden wollen. So seien methodisches Know-how und Erfahrung mit der Positionierung von Marken nötig. Zur Sprache kommen weitere Punkte wie die Beschränkung auf entscheidende Fragen, das Projektmanagement in den Zei-tungshäusern, die Individualität von Untersuchungen und deren Kosten, Forschungsetats und Nichtleser. Schlaglichter werden auf das Leseverhalten von Jugendlichen und die dahinter stehenden gesellschaftlichen Entwicklungen geworfen.

Qualitätsmanagement für das journalistische Angebot der Regionalzeitung: Projekt Benchmarking

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Der Anhang gibt Einblick in das Projekt Benchmarking, wie es Prof. Dr. Michael Haller von der Universität Leipzig vorgestellt hat. Referiert werden die Aufgaben- und Zielstellung des Vorhabens. Die Zusammenstellung beantwortet Fragen rund ums Projekt: Wie funktioniert Benchmarking? Was kennzeichnet Qualität? Was kann man vergleichen? Was genau wird untersucht? Wie wird die Stichprobe bestimmt? Welche Merkmale werden berücksichtigt? Was wird ermittelt und ausgewertet? Wann werden Berichte geliefert? Wer kann sich am Benchmarking beteiligen?
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26.02.2003
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Qualitätsmanagement für das journalistische Angebot der Regionalzeitung: Projekt Benchmarking
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
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Der Anhang gibt Einblick in das Projekt Benchmarking, wie es Prof. Dr. Michael Haller von der Universität Leipzig vorgestellt hat. Referiert werden die Aufgaben- und Zielstellung des Vorhabens. Die Zusammenstellung beantwortet Fragen rund ums Projekt: Wie funktioniert Benchmarking? Was kennzeichnet Qualität? Was kann man vergleichen? Was genau wird untersucht? Wie wird die Stichprobe bestimmt? Welche Merkmale werden berücksichtigt? Was wird ermittelt und ausgewertet? Wann werden Berichte geliefert? Wer kann sich am Benchmarking beteiligen?

Leserinnen und Leser wollen mehr Lokales

Mindener-Tageblatt 260996
01.01.1970
Bericht über die Auswertung einer Studie. Verlag und Redaktion hatten in einer umfassenden Repräsentativ-Studie erfassen lassen, was die Leser von der Zeitung halten. Aufmachung , Lokalteil, Titelseite und lokale Kommentare kamen am besten weg. Nun soll es beispielsweise eine zweite Jugendseite geben und die Fernsehseite soll verbessert werden. Diese und andere Änderungen werden für die Leser transparent geplant. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ergebnisse der Repräsentativbefragung von MT-Lesern werden umgesetzt. Unter anderem wird es eine zweite Jugendseite geben - wöchentlich im Lokalteil -, und es wird die Fernsehseite verbessert. Diese und andere Änderungen werden für Leser und Kunden transparent geplant. Ihnen wurde die Studie vorgestellt, und weitergehende Anregungen finden das Interesse der Zeitung. Zur Gestaltung der lokalen Jugendseite wurden ca. 1000 Schüler befragt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Leserinnen und Leser wollen mehr Lokales
In
Mindener-Tageblatt 260996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Auswertung einer Studie. Verlag und Redaktion hatten in einer umfassenden Repräsentativ-Studie erfassen lassen, was die Leser von der Zeitung halten. Aufmachung , Lokalteil, Titelseite und lokale Kommentare kamen am besten weg. Nun soll es beispielsweise eine zweite Jugendseite geben und die Fernsehseite soll verbessert werden. Diese und andere Änderungen werden für die Leser transparent geplant. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ergebnisse der Repräsentativbefragung von MT-Lesern werden umgesetzt. Unter anderem wird es eine zweite Jugendseite geben - wöchentlich im Lokalteil -, und es wird die Fernsehseite verbessert. Diese und andere Änderungen werden für Leser und Kunden transparent geplant. Ihnen wurde die Studie vorgestellt, und weitergehende Anregungen finden das Interesse der Zeitung. Zur Gestaltung der lokalen Jugendseite wurden ca. 1000 Schüler befragt.

Manipulation von Bildern leicht gemacht

Neue-Presse 260996
01.01.1970
Bill Clinton begeistert über die "Neue Presse"? Eine Fotomontage, um zu zeigen, wie leicht die Wahrheit verfälscht werden kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gruselig verzerrte Gesichter, die Ralf Decker vor faszinierten Schülern am Bildschirm zurechtmixte, standen am Anfang dieser Geschichte. Es folgte eine Diskussion über Ethik und über die Glaubwürdigkeit von Presse-Fotografie, die, ist sie erst einmal verloren, nur mühsam wiederhergestellt werden kann. Veränderungen an Fotos müssen bei der Neuen Presse mit "Fotomontage" gekennzeichnet sein. So will es auch eine Dienstanweisung.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Manipulation von Bildern leicht gemacht
In
Neue-Presse 260996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bill Clinton begeistert über die "Neue Presse"? Eine Fotomontage, um zu zeigen, wie leicht die Wahrheit verfälscht werden kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gruselig verzerrte Gesichter, die Ralf Decker vor faszinierten Schülern am Bildschirm zurechtmixte, standen am Anfang dieser Geschichte. Es folgte eine Diskussion über Ethik und über die Glaubwürdigkeit von Presse-Fotografie, die, ist sie erst einmal verloren, nur mühsam wiederhergestellt werden kann. Veränderungen an Fotos müssen bei der Neuen Presse mit "Fotomontage" gekennzeichnet sein. So will es auch eine Dienstanweisung.

Zeitung sinnlich

Hannoversche-Allgemeine 250996
01.01.1970
Berichte über "Zweitverwertung" von Zeitungen. Das Druckerzeugnis ist sinnvoll einsetzbar. Etwa, wenn der frische Fisch vom Markt mit ihr umwickelt wird. Auch als Schaufensterdekoration lässt sich Zeitung einsetzen, wie einige Kaufhäuser in Hannover plakativ bewiesen. Die Redaktion nimmt sich selbst aufs Korn: "Zeitung und Geschmack? Worüber sich streiten lässt!" Beide Berichte entstanden im Rahmen der "Woche der Zeitung". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Zeitung spricht die Sinne an, so sie ansprechend und zupackend zubereitet ist. Desungeachtet kitzelt auch ihr sinnvoller Zweitnutzen unsere Sinne, etwa wenn ein Fisch in ihr ruht. Dies vermag sie auch geruchlos wenn, siehe oben, Wort und Bild und Bild im Wort den Fisch im Blatt schmackhaft anrichten. Plakativer wirkt die Zeitung im Schaufenster. Hannoveraner Kaufhäuser gestalteten ihre Auslagen zum Thema Zeitung, und die Leser gaben ihre Bewertung dazu ab.
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23.05.2002
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Zeitung sinnlich
In
Hannoversche-Allgemeine 250996
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über "Zweitverwertung" von Zeitungen. Das Druckerzeugnis ist sinnvoll einsetzbar. Etwa, wenn der frische Fisch vom Markt mit ihr umwickelt wird. Auch als Schaufensterdekoration lässt sich Zeitung einsetzen, wie einige Kaufhäuser in Hannover plakativ bewiesen. Die Redaktion nimmt sich selbst aufs Korn: "Zeitung und Geschmack? Worüber sich streiten lässt!" Beide Berichte entstanden im Rahmen der "Woche der Zeitung". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Zeitung spricht die Sinne an, so sie ansprechend und zupackend zubereitet ist. Desungeachtet kitzelt auch ihr sinnvoller Zweitnutzen unsere Sinne, etwa wenn ein Fisch in ihr ruht. Dies vermag sie auch geruchlos wenn, siehe oben, Wort und Bild und Bild im Wort den Fisch im Blatt schmackhaft anrichten. Plakativer wirkt die Zeitung im Schaufenster. Hannoveraner Kaufhäuser gestalteten ihre Auslagen zum Thema Zeitung, und die Leser gaben ihre Bewertung dazu ab.

Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen

Saarbrücker Zeitung 290997
01.01.1970
Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen
In
Saarbrücker Zeitung 290997
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".

Toll, was EZ-Leser so alles mit einer Telefonzelle erlebten!

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Das Vorhaben der Telekom, die Anzahl der öffentlichen Telefonzellen zu reduzieren, versetzte die "Eßlinger Zeitung" in Aktion: Sie forderte ihre Leser und Leserinnen auf, lustige, traurige oder nachdenkliche Begebenheiten mit den gelben \'Zellen\' zu schildern. Das Ergebnis waren einige nette Geschichten und Gedichte rund ums Telefon. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Toll, was EZ-Leser so alles mit einer Telefonzelle erlebten!
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Vorhaben der Telekom, die Anzahl der öffentlichen Telefonzellen zu reduzieren, versetzte die "Eßlinger Zeitung" in Aktion: Sie forderte ihre Leser und Leserinnen auf, lustige, traurige oder nachdenkliche Begebenheiten mit den gelben \'Zellen\' zu schildern. Das Ergebnis waren einige nette Geschichten und Gedichte rund ums Telefon. (hvh)

Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe

Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
01.01.1970
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Wer forscht, nimmt seine Leser ernst Forschung führte zu einer komplett neuen Ausgabe
In
Marburger Medientag 2001 Leserforschung auf dem Prüfstand - Methoden, Erkenntnisse, Strategien für die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der Heilbronner Stimme, berichtet von seinen Erfahrungen mit der Methodik des Dortmunder Instituts mct. 1995 setzte der Verlag einen Relaunch um, 1999 ließ er per Fragebogen die Stimmung der Leser prüfen. Nutzung, Zufriedenheit und Bindungsgrad wurden erkundet. Das Gesamtergebnis: Die Leser bestätigten den Relaunch im Großen und Ganzen. Veränderungen nahm das Blatt allerdings bei den lokalen Ausgaben vor ? weniger Region, mehr Berichte unmittelbar aus den Orten. Am Prozess war die Redaktion eng beteiligt, die die empirischen Daten der Untersuchung als Argumentationshilfe gegenüber der Verlagsspitze nutzen konnte. Bok wertet die Befragung als Hilfsinstrument, mit dem sich eine grobe Richtung vorgeben lässt. Die Redaktion sei aber verpflichtet, sich eigene Gedanken zu machen.

"Tut etwas für uns, dann lesen wir euch" Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Schülerinnen und Schülern

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Kurt Neuffer vom ?Haller Tagblatt? und Ute Schröder von der Bundeszentrale für politische Bildung präsentieren die Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Umfrage unter Schülerinnen und Schülern. Gefragt wurden Jugendliche in den Verbreitungsgebieten der ?Main-Post? und des ?Haller Tagblatts?. Auf Schaubildern finden sich Antworten auf Fragen wie ?Was interessiert dich vor allem in der Zeitung?? und ?Was stört dich an der Tageszeitung??.
Letzte Änderung
13.05.2005
Titel
"Tut etwas für uns, dann lesen wir euch" Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Schülerinnen und Schülern
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurt Neuffer vom ?Haller Tagblatt? und Ute Schröder von der Bundeszentrale für politische Bildung präsentieren die Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Umfrage unter Schülerinnen und Schülern. Gefragt wurden Jugendliche in den Verbreitungsgebieten der ?Main-Post? und des ?Haller Tagblatts?. Auf Schaubildern finden sich Antworten auf Fragen wie ?Was interessiert dich vor allem in der Zeitung?? und ?Was stört dich an der Tageszeitung??.

Mordsstimmung in Tübingen Leserkrimi-Autoren offenbaren dubiose Neigungen

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Ironie und Humor stehen beim "Schwäbischen Tagblatt" in Tübingen hoch im Kurs. Davon profitierte auch das Leserkrimi-Projekt, das die Zeitung im Sommer 1995 initiierte. In 298 Folgen schrieben die Leser täglich ihren Krimi fort, wobei sich vor allem das umfangreiche Beiprogramm als Knüller erwies, so ST-Redakteur Ulrich-Janßen. Er beschreibt das soarbeitsaufwendige wie vergnügliche Projekt und gibt Tips für Nachahmungswillige. Leser-Blatt-Bindung. Leserresonanz. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Mordsstimmung in Tübingen Leserkrimi-Autoren offenbaren dubiose Neigungen
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Ironie und Humor stehen beim "Schwäbischen Tagblatt" in Tübingen hoch im Kurs. Davon profitierte auch das Leserkrimi-Projekt, das die Zeitung im Sommer 1995 initiierte. In 298 Folgen schrieben die Leser täglich ihren Krimi fort, wobei sich vor allem das umfangreiche Beiprogramm als Knüller erwies, so ST-Redakteur Ulrich-Janßen. Er beschreibt das soarbeitsaufwendige wie vergnügliche Projekt und gibt Tips für Nachahmungswillige. Leser-Blatt-Bindung. Leserresonanz. (kat)

Service - der blaue Engel des Journalismus Extra-Buch und Leitfarbe für den täglichen Service in Heilbronn

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Seit 1995 ist bei der "Heilbronner Stimme" "Service" ein eigenständiges Ressort. Chefredakteur Dr. Wolfgang Bok stellt das Konzept vor. Stellenwert des Serviceteils; Einfluß auf Leserorientierung der Redaktion insgesamt; Themenangebote der Agenturen; zusätzliche Spezialseiten; Angebote an weibliche Leser; Resonanz bei Lesern, Schulen, Anzeigenkunden. Qualität. Leser-Blatt-Bindung.Zielgruppen. Marketing. Nutzwert. Sprache. Beilage. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Service - der blaue Engel des Journalismus Extra-Buch und Leitfarbe für den täglichen Service in Heilbronn
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1995 ist bei der "Heilbronner Stimme" "Service" ein eigenständiges Ressort. Chefredakteur Dr. Wolfgang Bok stellt das Konzept vor. Stellenwert des Serviceteils; Einfluß auf Leserorientierung der Redaktion insgesamt; Themenangebote der Agenturen; zusätzliche Spezialseiten; Angebote an weibliche Leser; Resonanz bei Lesern, Schulen, Anzeigenkunden. Qualität. Leser-Blatt-Bindung.Zielgruppen. Marketing. Nutzwert. Sprache. Beilage. (kat)

Die Region im lokalen Fenster Service - wie ihn die "Rheinische Post" neu definiert

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Vorstellung des Service-Konzeptes der "Rheinischen Post:" Seit 1994 produziert eine dreiköpfige Service-Redaktion in jeder der vier Regionen tägliche "Regionalseiten". Die Dialogredakteurin Annett Urbaczka beschreibt Themenspektrum und optische Gestaltung der Seiten, sonstige Service-Formen wie Diskussionsforen, Telefonaktionen und die Leserresonanz. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Layout. Darstellung. Nutzwert. Aktion. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Region im lokalen Fenster Service - wie ihn die "Rheinische Post" neu definiert
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorstellung des Service-Konzeptes der "Rheinischen Post:" Seit 1994 produziert eine dreiköpfige Service-Redaktion in jeder der vier Regionen tägliche "Regionalseiten". Die Dialogredakteurin Annett Urbaczka beschreibt Themenspektrum und optische Gestaltung der Seiten, sonstige Service-Formen wie Diskussionsforen, Telefonaktionen und die Leserresonanz. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Layout. Darstellung. Nutzwert. Aktion. (kat)

Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)

Befragung: Die Klagen der Leser

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Was wollen die Leser? Falsche Frage, meint Markus Zölch von der Beratungsgesellschaft interpublicum ag. Der Forschungsansatz von "Opus" geht den umgekehrten Weg und fragt, was sie nicht wollen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Befragung: Die Klagen der Leser
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Was wollen die Leser? Falsche Frage, meint Markus Zölch von der Beratungsgesellschaft interpublicum ag. Der Forschungsansatz von "Opus" geht den umgekehrten Weg und fragt, was sie nicht wollen.

Leserbriefe: Nörgler, Wächter und Ratgeber

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Leserbriefe zeugen von einer intensiven, emotionalen Leser-Blatt-Bindung. Die Autoren verstehen sich als "Volkes Stimme". Das Publikum verschlingt die Briefe, und Redaktionen stellen eifrige Schreiber vor.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Leserbriefe: Nörgler, Wächter und Ratgeber
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Leserbriefe zeugen von einer intensiven, emotionalen Leser-Blatt-Bindung. Die Autoren verstehen sich als "Volkes Stimme". Das Publikum verschlingt die Briefe, und Redaktionen stellen eifrige Schreiber vor.

Leserbriefe: Regeln für das Fair play

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
"Für Besserwisser, Meckerer oder gar Querulanten werden sie oft gehalten", heißt es in einem Beitrag über Leserbriefschreiber im Wiesbadener Kurier, "und kein Blatt kommt ohne ihre Beiträge aus."
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Leserbriefe: Regeln für das Fair play
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
"Für Besserwisser, Meckerer oder gar Querulanten werden sie oft gehalten", heißt es in einem Beitrag über Leserbriefschreiber im Wiesbadener Kurier, "und kein Blatt kommt ohne ihre Beiträge aus."

"Paparazzi"-Debatte im Lokalteil: Lokalzeitung soll "seriös" bleiben

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Lokalzeitung soll "seriös" bleiben: Glaubwürdigkeit, Seriosität, Harmonie sind die Faktoren, die sich Leser in ihrem Heimatblatt wünschen, wohingegen reißerische Aufmachung und emotionale Berichterstattung in nicht lokal ausgerichteten Medien selbstverständlich sind. (Ergebnis der Studie: "Zeitungen in den Neunzigern: Faktoren ihres Erfolges"). Leser. Inhalte. Ethik. Lokalzeitung. Regionalzeitung.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Paparazzi"-Debatte im Lokalteil: Lokalzeitung soll "seriös" bleiben
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalzeitung soll "seriös" bleiben: Glaubwürdigkeit, Seriosität, Harmonie sind die Faktoren, die sich Leser in ihrem Heimatblatt wünschen, wohingegen reißerische Aufmachung und emotionale Berichterstattung in nicht lokal ausgerichteten Medien selbstverständlich sind. (Ergebnis der Studie: "Zeitungen in den Neunzigern: Faktoren ihres Erfolges"). Leser. Inhalte. Ethik. Lokalzeitung. Regionalzeitung.

"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Leser wollen einfach alles, sie wollen die Pflicht und die Kür"
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Birgit Buchner, Leiterin der Bezirksredaktion für Stadt und Kreis Offenbach und den Kreis Groß-Gerau der Frankfurter Rundschau, analysiert die Problematik eines Lokalredakteurs, alle Leser zufriedenstellen zu wollen und dafür in jeglicher Hinsicht eine goldene Mitte, aber auch den Mut zur Lücke finden zu müssen. Aber die Leser honorieren die Anstrengungen nicht, weil sie anders lesen und werten, als Journalisten dies voraussetzen: Der professionelle Anspruch der Journalisten deckt sich oft nicht mit den banalen Wünschen der Leser. Auszug aus einer Plenumsdiskussion, die durch Buchners Analyse ausgelöst wurde. Chronistenpflicht. Kritik. Leser-Blatt-Bidnung. Stilform. (TB)

Leserforschung Über Leser Bescheid wissen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Vorteile der Domäne Lokalberichterstattung können Redaktionen nur nutzen, wenn sie sich eng an den Bedürfnissen der Leser orientieren und sich von anderen Medien abheben, indem sie sich auf ihre Stärken, die profunde und seriöse Berichterstattung über das lokale Geschehen, die aktiv in die aktuelle Diskussion eingreift, besinnt. Um nicht an den Bedürfnissen, Interessen und Wünschen der Leser ,vorbeizuschreiben", müssen regelmäßig repräsentative Umfragen durchgeführt werden. Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft bietet solche Forschung an. Beispiel Leserbriefschreiber: Die von ihnen geäußerte Meinung erwies sich nicht als die von der überwiegenden Leserschaft vertretene Meinung. Lokalredaktion. Leserforschung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Leserforschung Über Leser Bescheid wissen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Vorteile der Domäne Lokalberichterstattung können Redaktionen nur nutzen, wenn sie sich eng an den Bedürfnissen der Leser orientieren und sich von anderen Medien abheben, indem sie sich auf ihre Stärken, die profunde und seriöse Berichterstattung über das lokale Geschehen, die aktiv in die aktuelle Diskussion eingreift, besinnt. Um nicht an den Bedürfnissen, Interessen und Wünschen der Leser ,vorbeizuschreiben", müssen regelmäßig repräsentative Umfragen durchgeführt werden. Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft bietet solche Forschung an. Beispiel Leserbriefschreiber: Die von ihnen geäußerte Meinung erwies sich nicht als die von der überwiegenden Leserschaft vertretene Meinung. Lokalredaktion. Leserforschung. (TB)

Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
01.01.1970
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Besinnung auf unsere Wurzeln Aus amerikanischer Sicht: Warum das Lokale für das Überleben der zeitung wichtig ist
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Statt unnötig Energie im fortwährenden Konkurrenzkampf gegen Online-Dienste, neue Nachrichtenkanäle etc. zu verschwenden, schlägt Arthur C. Nauman, Ombudsmann der "Sacramento-Bee" in Sacramento/Ca., vor, die Bemühungen in erster Linie auf die kommunale Ebene/Gemeinschaft zu konzentrieren. Er berichtet über die zwischen lokaler Politik und dem Bürger/Leser vermittelnde Position der Reporter. Verbundenheit. Lokale Gemeinschaft. Journalistische Ethik. Fairness. Qualität. Kritik. Selbstkritik. Ombudsmann. Glaubwürdigkeit. (TB)

Zeitung als Bürgerforum Unter "Kampagnenverdacht"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Um seine Leser bei der Entscheidung pro oder contra ein 60-Millionen-Projekt in der Innenstadt mit einzubeziehen, startete der ,Wiesbadener Kurier" Umfragen, versorgte die Leser laufend mit Informationen, veranstaltete Foren und Podiumsdiskussionen und , begleitete" den Streit zwischen Stadt und Bürgerinitiative. Ergebnis: Große Resonanz von seiten der Bürger, Vorwürfe seitens der Politiker wegen angeblicher Meinungsmache. Das Projekt wurde nicht gestartet - zumindest nicht so, wie es ursprünglich geplant war.Leser- Blatt-Bindung. Kritik. Kampagnen-Journalismus. (TB)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Zeitung als Bürgerforum Unter "Kampagnenverdacht"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Um seine Leser bei der Entscheidung pro oder contra ein 60-Millionen-Projekt in der Innenstadt mit einzubeziehen, startete der ,Wiesbadener Kurier" Umfragen, versorgte die Leser laufend mit Informationen, veranstaltete Foren und Podiumsdiskussionen und , begleitete" den Streit zwischen Stadt und Bürgerinitiative. Ergebnis: Große Resonanz von seiten der Bürger, Vorwürfe seitens der Politiker wegen angeblicher Meinungsmache. Das Projekt wurde nicht gestartet - zumindest nicht so, wie es ursprünglich geplant war.Leser- Blatt-Bindung. Kritik. Kampagnen-Journalismus. (TB)

Leserforum Tageblatt ist "Stadtgespräch"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Ein Bericht über die gelungene Verwirklichung einer Idee des ,Mindener Tageblattes", lokale Themen durch einen Mix aus Talk, Information und Kultur ,live" aufzubereiten. In Zusammenarbeit mit dem Theaterregisseur entstand das Projekt Stadtgespräch. Diskussionsrunden. Kulturszene. Talkshow-Prinzip. Moderation. Forum. Leser-Blatt- Bindung. Aktion. Leserstammtisch. Redaktionelles Marketing. (TB)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Leserforum Tageblatt ist "Stadtgespräch"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Bericht über die gelungene Verwirklichung einer Idee des ,Mindener Tageblattes", lokale Themen durch einen Mix aus Talk, Information und Kultur ,live" aufzubereiten. In Zusammenarbeit mit dem Theaterregisseur entstand das Projekt Stadtgespräch. Diskussionsrunden. Kulturszene. Talkshow-Prinzip. Moderation. Forum. Leser-Blatt- Bindung. Aktion. Leserstammtisch. Redaktionelles Marketing. (TB)

Die Jugend im Visier - Werbung und Marketing für eine anspruchsvolle Zielgruppe

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Marktforscher Ingo Barlovic von ?iconkids & youth? plädiert dafür, die geistigen, psychischen und körperlichen Grundbedürfnisse junger Leute anzusprechen, beispielsweise Geborgenheit, die Welt erkennen und geliebt werden. Er beschreibt Jugendliche als unternehmungslustig, spaßbetont und pragmatisch. Entsprechend formuliert er seine Empfehlungen an die Zeitung: u. a. über Themen wie Musik, Mode, Sport schreiben und dabei Geschlechtsunterschiede beachten. Barlovic rät, Jugendliche ernst zu nehmen und emotional berührend zu schreiben ? ohne dabei zwanghaft einen auf jung zu machen. Der Beitrag liefert auch Grafiken und Tabellen zur Differenzierung junger Zielgruppen und ihren Einstellungen.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Die Jugend im Visier - Werbung und Marketing für eine anspruchsvolle Zielgruppe
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Marktforscher Ingo Barlovic von ?iconkids & youth? plädiert dafür, die geistigen, psychischen und körperlichen Grundbedürfnisse junger Leute anzusprechen, beispielsweise Geborgenheit, die Welt erkennen und geliebt werden. Er beschreibt Jugendliche als unternehmungslustig, spaßbetont und pragmatisch. Entsprechend formuliert er seine Empfehlungen an die Zeitung: u. a. über Themen wie Musik, Mode, Sport schreiben und dabei Geschlechtsunterschiede beachten. Barlovic rät, Jugendliche ernst zu nehmen und emotional berührend zu schreiben ? ohne dabei zwanghaft einen auf jung zu machen. Der Beitrag liefert auch Grafiken und Tabellen zur Differenzierung junger Zielgruppen und ihren Einstellungen.

Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Wer hält die Lawine auf? Forschungseinblicke von und mit Prof. Dr. Günther Rager
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Diplom-Journalist Lars Rinsdorf fasst Forschungsergebnisse zusammen, die Prof. Dr. Günther Rager vom Dortmunder mct media consulting team gewonnen hat. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse, auf welchem Weg junge Leute als Zeitungsleser erreicht werden können. So soll sich die Zeitung bekannt machen ? etwa durch Zeitungsprojekte in Schulen. Und junge Leser brauchen ihren eigenen Platz in der Zeitung, unterstreicht Rager. Erfolgreich sind Jugendseiten aber erst dann, wenn sie Interaktion zwischen Jugendlichen fördern. Insgesamt suchen junge Leute in der Zeitung nach Themen, die etwas mit ihrem Alltag zu tun haben. Angeschaut werden vor allem die Titel- und die Rückseite einer Zeitung. Außerdem legen Jugendliche Wert auf verständliche Texte. Der Beitrag liefert ergänzend Schaubilder zu Forschungsergebnissen des mct.

Zeitung in der Schule

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Anke Pidun, Projektleiterin beim Dortmunder media consulting team, beschreibt ihre Erfahrungen im Rahmen des mct-Projekts ?Zeitungstreff?, in dem Zeitung und Schule zusammenkommen. Ein Ratschlag lautet, Schülerarbeiten möglichst zeitnah und wenig redigiert zu veröffentlichen. Redaktionen sollten frühzeitig den Kontakt zu Lehrern und Klassen suchen. Eine Beobachtung beim ?Zeitungstreff?: Schüler erleben durch das Projekt die Zeitung zum ersten Mal. Vor diesem Hintergrund hält Anke Pidun solche Projekte für Zukunftsinvestitionen, mit denen die Zeitung einiges für ihr Image tun kann. Ergänzend bietet der Beitrag Grafiken zu den wichtigsten Forschungsergebnissen des mct.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Zeitung in der Schule
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Anke Pidun, Projektleiterin beim Dortmunder media consulting team, beschreibt ihre Erfahrungen im Rahmen des mct-Projekts ?Zeitungstreff?, in dem Zeitung und Schule zusammenkommen. Ein Ratschlag lautet, Schülerarbeiten möglichst zeitnah und wenig redigiert zu veröffentlichen. Redaktionen sollten frühzeitig den Kontakt zu Lehrern und Klassen suchen. Eine Beobachtung beim ?Zeitungstreff?: Schüler erleben durch das Projekt die Zeitung zum ersten Mal. Vor diesem Hintergrund hält Anke Pidun solche Projekte für Zukunftsinvestitionen, mit denen die Zeitung einiges für ihr Image tun kann. Ergänzend bietet der Beitrag Grafiken zu den wichtigsten Forschungsergebnissen des mct.

Ich bin doch kein Banause! Kultur als Chance für den Lokalteil

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Hans-Peter Schütz, Stern-Redakteur aus Bonn, übt schärfste Kritik an den Kulturteilen regionaler Tageszeitungen, noch mehr aber an deren Machern, den ,grauen Herren Feuilletonisten", jenen Kulturberichterstattern, die engstirnig, voreingenommen und profilneurotisch ,ihren" Kulturteil gestalten, wenig oder gar nicht bereit, sich auf Reformen und Kooperation (z. B. mit anderen Ressorts), geschweige denn auf Bedürfnisse und Interessen der Leserschaft einzulassen. Die Schwachstellenanalyse durch die Methode Opus sollte bei der Südwest Presse in Ulm Qualität und Popularität des Kulturteils bringen ( Ergebnis der Leserbefragung war eher vernichtend). Schütz vergleicht zudem die Kulturteile von Tageszeitungen und Magazinen. Anschließendes Interview zur Gewichtung kultureller Themen und zur Ausgewogenheit von Sport- und Kulturberichterstattung. Terminjournalismus. Kleinkunst. Kontroverse. Kultur- und Unterhaltungswert. Nutzwert. Service. Kritik. Kritiker. Freie Mitarbeiter. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Ich bin doch kein Banause! Kultur als Chance für den Lokalteil
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Peter Schütz, Stern-Redakteur aus Bonn, übt schärfste Kritik an den Kulturteilen regionaler Tageszeitungen, noch mehr aber an deren Machern, den ,grauen Herren Feuilletonisten", jenen Kulturberichterstattern, die engstirnig, voreingenommen und profilneurotisch ,ihren" Kulturteil gestalten, wenig oder gar nicht bereit, sich auf Reformen und Kooperation (z. B. mit anderen Ressorts), geschweige denn auf Bedürfnisse und Interessen der Leserschaft einzulassen. Die Schwachstellenanalyse durch die Methode Opus sollte bei der Südwest Presse in Ulm Qualität und Popularität des Kulturteils bringen ( Ergebnis der Leserbefragung war eher vernichtend). Schütz vergleicht zudem die Kulturteile von Tageszeitungen und Magazinen. Anschließendes Interview zur Gewichtung kultureller Themen und zur Ausgewogenheit von Sport- und Kulturberichterstattung. Terminjournalismus. Kleinkunst. Kontroverse. Kultur- und Unterhaltungswert. Nutzwert. Service. Kritik. Kritiker. Freie Mitarbeiter. (TB)

Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Auf die Leser zugehen Der Drehscheiben-Tag
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
,Was ist der Unterschied zwischen bzw. einem Tamagotchi und einer Tageszeitung?" fragte Drehscheiben-Redakteur Thomas Gierse eingangs des Drehscheiben-Tages. Antwort: Tamagotchis seien nur virtuelle Pflegefälle. Mit diesem Hinweis auf Hans-Peter Schütz\' Analyse des Zustandes der Tageszeitung im früheren Verlauf des Forums leitete Gierse über zu vier Referenten, die über ihre Arbeit in den Redaktionen berichteten bzw. Analysen der journalistischen Arbeit ablieferten. (TB)

Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Dem Leser Gutes tun Damit wir auch morgen noch für ihn schreiben dürfen
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Zehn Gebote" für andauerndes, gemeinsames Leser- und Journalistenglück, aufgestellt und erläutert von Anton Austermann, Prof. Dr. phil. der Medienpädagogik/ Erziehungswissenschaft, Berlin.Journalismus. Redaktion. Alltag. (TB)

Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten

Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
01.01.1970
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Du sollst Deine Leser ehren... Gebote für die Arbeit von Journalisten
In
Dokumenation: Zwischen Stammtisch und Pressekodex
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe IV: Sie stellte unter dem Motto ,Mein Leser, Du bist mein Gott! Mein Gott, Du bist mein Leser?" 10 Thesen auf, die künftig für die Arbeit im Lokalen eine Rolle spielen sollen. Zum Beispiel ,Du sollst keine anderen Wahrheiten haben außer der Wahrheit." Oder: ,Du sollst nicht töten in Worten und Bildern." (TB)

"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Aus der Sicht des Lesers" Global denken - lokal handeln.
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Global denken - lokal handeln. Einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des Zeitungswesens gibt der Verleger Dr. Dirk Ippen. Darüber hinaus nennt er Chancen, wie die Lokalberichterstattung in der veränderten Gesellschaft ihren Platz behalten kann. Nach Ippens Meinung ist jedes Weltthema auch ein lokales Thema. Journalisten sollten sich immer wieder in den Leser hineinversetzen und viele Dinge erklären. Lesernähe sei für den Erfolg einer Zeitung entscheidend. (VD)

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Erfahrungen und Ergebnisse des Zeitungsmarketings: Beispiele für redaktionelles Marketing nennt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung: vor dem Hintergrund einer engeren Bindung Leser-Blatt. Die Zeitung müsse sich und ihre Mitarbeiter den Lesern persönlich nahe bringen. Dem Leser zuhören, ihn ernst nehmen sind oberstes Gebot. Als Kür gilt Kösters die Verbindung von journalistischer Kompetenz und redaktionellem Marketing. Ideen und Konzepte könnten auch gemeinsam mit Lesern entwickelt werden.(VD)

Arbeitsgruppe I Marketing für uns und unsere Themen

Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
01.01.1970
Marketing für uns und unsere Themen. Strategien für die lokale Berichterstattung im Mantel entwickeln - darum ging es AG I. Dabei ziehen die Mitglieder Parallelen zwischen der Vermarktung von Biofleisch und der von lokaler Information. Slogans für den Verkauf des Lok alen werden gegeben, die zehn "Schmerlenbacher Gebote" aufgestellt, in denen die Quintessenz des Seminars präsentiert wird. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe I Marketing für uns und unsere Themen
In
Modellseminar: Wo die Zeitung lebt - Platz 1 für den Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Marketing für uns und unsere Themen. Strategien für die lokale Berichterstattung im Mantel entwickeln - darum ging es AG I. Dabei ziehen die Mitglieder Parallelen zwischen der Vermarktung von Biofleisch und der von lokaler Information. Slogans für den Verkauf des Lok alen werden gegeben, die zehn "Schmerlenbacher Gebote" aufgestellt, in denen die Quintessenz des Seminars präsentiert wird. (VD)

Zwischen "Stallgeruch" und journalistischem Dünkel Leser empfinden Qualität anders als die Zeitungsmacher

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Qualität hat ihren Preis - das gilt auch für Zeitungen. Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der ,Heilbronner Stimme", stellte Untersuchungen an, inwieweit sich Investitionen in gute Redakteure - und damit in die Qualität der Zeitung - lohnen. Leser haben ein feines Gespür dafür, was sie für ihr Geld erwarten können; und daher steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Nur durch Qualität kann sich ein Blatt beispielsweise gegen kostenlose Werbeblätter behaupten, hält es das Niveau und bleibt langfristig interessant für Anzeigenkunden. Vereinsberichterstattung. Leser-Blatt-Bindung. Leitmedium. Stagnation. Opus. Nutzwert. Beweglichkeit. Management. Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenblätter.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Zwischen "Stallgeruch" und journalistischem Dünkel Leser empfinden Qualität anders als die Zeitungsmacher
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualität hat ihren Preis - das gilt auch für Zeitungen. Dr. Wolfgang Bok, Chefredakteur der ,Heilbronner Stimme", stellte Untersuchungen an, inwieweit sich Investitionen in gute Redakteure - und damit in die Qualität der Zeitung - lohnen. Leser haben ein feines Gespür dafür, was sie für ihr Geld erwarten können; und daher steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Nur durch Qualität kann sich ein Blatt beispielsweise gegen kostenlose Werbeblätter behaupten, hält es das Niveau und bleibt langfristig interessant für Anzeigenkunden. Vereinsberichterstattung. Leser-Blatt-Bindung. Leitmedium. Stagnation. Opus. Nutzwert. Beweglichkeit. Management. Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenblätter.(TB)

Auf Tuchfühlung mit dem Leser, zum Staat auf Distanz Über die eindeutige Beziehung zwischen Lesernähe und Staatsferne

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Über die Medien als Transformator von Botschaften aus der Sicht der Politik und die Notwendigkeit, daß Journalisten - um des Vertrauens der Leser willen - Distanz zu Politikern halten müssen, schreibt Wolfgang Nagorske, Kreisredakteur bei der , Sächsischen Zeitung". Zwar sei ein ständiger Kontakt zwischen Journalisten und Politikern unerläßlich; daß Parteien und auch Unternehmen permanent versuchen, Journalisten vor ihren ,Werbekarren" zu spannen, dürfe jedoch nie aus den Augen verloren werden. Eine klare und unmißverständliche verlegerische Position sei für den Journalisten und seine fundierte Recherche von immenser Wichtigkeit. Demokratie. Diktatur. Lesernähe. Konkurrenz. Autorität. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Auf Tuchfühlung mit dem Leser, zum Staat auf Distanz Über die eindeutige Beziehung zwischen Lesernähe und Staatsferne
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Medien als Transformator von Botschaften aus der Sicht der Politik und die Notwendigkeit, daß Journalisten - um des Vertrauens der Leser willen - Distanz zu Politikern halten müssen, schreibt Wolfgang Nagorske, Kreisredakteur bei der , Sächsischen Zeitung". Zwar sei ein ständiger Kontakt zwischen Journalisten und Politikern unerläßlich; daß Parteien und auch Unternehmen permanent versuchen, Journalisten vor ihren ,Werbekarren" zu spannen, dürfe jedoch nie aus den Augen verloren werden. Eine klare und unmißverständliche verlegerische Position sei für den Journalisten und seine fundierte Recherche von immenser Wichtigkeit. Demokratie. Diktatur. Lesernähe. Konkurrenz. Autorität. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis.(TB)

Zutaten für Erfolg gibt\'s nicht in der Fertigmischung Zukunftsstrategien deutscher Tageszeitungen auf dem Prüfstand

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Dieter Stürzebecher, Journalist und Medienwissenschaftler in Hannover, faßt Ergebnisse einer Studie über (vermeintlich) erfolgversprechende Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität, Reichweite und Auflage von Tageszeitungen zusammen. Kernfrage: Mit welcher Strategie läßt sich die Zukunft des Mediums am besten sichern? Bestandsaufnahme. Lokalbeiträge auf Seite eins. Service-Orientierung. Lesernähe. Erscheinungbild. Marketing. Erfolgsrezept? Maßnahmenkombinationen. Bezugspreis. Leserwerbung. Stagnation. Wissenschaft. Zukunft der Zeitung. Marketing. Forschung. Leserbefragung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Zutaten für Erfolg gibt\'s nicht in der Fertigmischung Zukunftsstrategien deutscher Tageszeitungen auf dem Prüfstand
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Stürzebecher, Journalist und Medienwissenschaftler in Hannover, faßt Ergebnisse einer Studie über (vermeintlich) erfolgversprechende Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität, Reichweite und Auflage von Tageszeitungen zusammen. Kernfrage: Mit welcher Strategie läßt sich die Zukunft des Mediums am besten sichern? Bestandsaufnahme. Lokalbeiträge auf Seite eins. Service-Orientierung. Lesernähe. Erscheinungbild. Marketing. Erfolgsrezept? Maßnahmenkombinationen. Bezugspreis. Leserwerbung. Stagnation. Wissenschaft. Zukunft der Zeitung. Marketing. Forschung. Leserbefragung.(TB)

Zeitung und "Nichtleser": Sie brauchen einander nicht Gruppe der "Nicht-Zeitungsleser" für die Werbung uninteressant

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Peter Stadler und Markus Zölch vom Medienberatungsunternehmen ,Interpublicum AG", Schweiz, befaßten sich mit der Gruppe der Menschen, die keine Tageszeitung lesen. Geklärt wurden u. a. die Fragen, warum diese kein Interesse daran haben und ob man sie um jeden Preis dazu bringen müßte. Kernergebnis: Wenn Menschen wegen Geldmangels oder aus ideologischen Gründen generell wenig konsumieren, sind sie für die werbungtreibende Wirtschaft letztlich uninteressant. Zölch und Stadler gingen zusätzlich auf die primären Kriterien für die Entscheidung für eine bestimmte Zeitung ein. Leserschaftsforschung. Zugehörigkeit. Glaubwürdigkeit. Wissenschaft. Marketing. Werbung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zeitung und "Nichtleser": Sie brauchen einander nicht Gruppe der "Nicht-Zeitungsleser" für die Werbung uninteressant
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Peter Stadler und Markus Zölch vom Medienberatungsunternehmen ,Interpublicum AG", Schweiz, befaßten sich mit der Gruppe der Menschen, die keine Tageszeitung lesen. Geklärt wurden u. a. die Fragen, warum diese kein Interesse daran haben und ob man sie um jeden Preis dazu bringen müßte. Kernergebnis: Wenn Menschen wegen Geldmangels oder aus ideologischen Gründen generell wenig konsumieren, sind sie für die werbungtreibende Wirtschaft letztlich uninteressant. Zölch und Stadler gingen zusätzlich auf die primären Kriterien für die Entscheidung für eine bestimmte Zeitung ein. Leserschaftsforschung. Zugehörigkeit. Glaubwürdigkeit. Wissenschaft. Marketing. Werbung.(TB)

Guck mal, wer da schreibt! Dem Leser Einblick gewähren und seine Zuneigung gewinnen

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Immer mehr Verlage und Redaktionen haben erkannt, daß der in früheren Zeiten übliche Kontakt zwischen Redakteuren, Informanten, Lesern inzwischen fast vollständig abgerissen ist. Stephan Lüke vom Bonner General-Anzeiger erläutert mögliche Lösungsansätze gegen die Abschottung der Redaktionen nach außen, z. B. eine Dialog-Redaktion für eine starke Leser-Blatt-Bindung. Die Nutzung des hierfür eingerichteten ,direkten Drahtes" beim GA bestätigte bereits den Bedarf an Gesprächen und Orientierungshilfen seitens der Leser, bescherte der Redaktion aber auch wertvolle Anregungen. Informationsquelle. Selbstdarstellung. Leserbriefe. Marketing. Leser-Blatt-Bindung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Guck mal, wer da schreibt! Dem Leser Einblick gewähren und seine Zuneigung gewinnen
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mehr Verlage und Redaktionen haben erkannt, daß der in früheren Zeiten übliche Kontakt zwischen Redakteuren, Informanten, Lesern inzwischen fast vollständig abgerissen ist. Stephan Lüke vom Bonner General-Anzeiger erläutert mögliche Lösungsansätze gegen die Abschottung der Redaktionen nach außen, z. B. eine Dialog-Redaktion für eine starke Leser-Blatt-Bindung. Die Nutzung des hierfür eingerichteten ,direkten Drahtes" beim GA bestätigte bereits den Bedarf an Gesprächen und Orientierungshilfen seitens der Leser, bescherte der Redaktion aber auch wertvolle Anregungen. Informationsquelle. Selbstdarstellung. Leserbriefe. Marketing. Leser-Blatt-Bindung.(TB)

Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.

"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.
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23.07.2002
Titel
"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.

SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.
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23.07.2002
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SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
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01.01.1970
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Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.

"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.
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23.07.2002
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"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation
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Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
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01.01.1970
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Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.

"Die machen sowieso, was sie wollen..." Nichtwähler, Erstwähler, Protestwähler und "Extremisten"

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Wie es Zeitungen gelingen könnte, zum Wählen anzuregen: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 1, die zunächst die Grenzen des Möglichen zog, um dann zu schauen, wo dennoch Spielraum vorhanden ist. Außerdem setzte sich die AG mit dem Thema Extremismus und Protestwähler in der Berichterstattung auseinander und lieferte Themenvorschläge. Als interessanteste Zielgruppe in Sachen Wahlenthaltung fokussierten die Teilnehmer Erst- und Jungwähler. Die Zeitung könnte sich zu deren Anwalt machen und sie so evtl. auch als Leser gewinnen. Eine Ideenliste mit harten und weichen Aktionen, Konzepten, Rubriken und Themen für junge Leute schließt den Beitrag ab.
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26.02.2003
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"Die machen sowieso, was sie wollen..." Nichtwähler, Erstwähler, Protestwähler und "Extremisten"
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
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Wie es Zeitungen gelingen könnte, zum Wählen anzuregen: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 1, die zunächst die Grenzen des Möglichen zog, um dann zu schauen, wo dennoch Spielraum vorhanden ist. Außerdem setzte sich die AG mit dem Thema Extremismus und Protestwähler in der Berichterstattung auseinander und lieferte Themenvorschläge. Als interessanteste Zielgruppe in Sachen Wahlenthaltung fokussierten die Teilnehmer Erst- und Jungwähler. Die Zeitung könnte sich zu deren Anwalt machen und sie so evtl. auch als Leser gewinnen. Eine Ideenliste mit harten und weichen Aktionen, Konzepten, Rubriken und Themen für junge Leute schließt den Beitrag ab.

Mut zum Lokalen trotz Angst vor Provinzialität Denken über Ressortgrenzen hinaus steigert Marktchancen

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Lokalteil vorn: Daß Lokalredakteure dem Leser mehr bieten als Funk, Fernsehen, elektronische Medien und, nicht zuletzt, die Kollegen vom ,Mantel", nämlich Nachrichten und Hintergrundgeschichten aus seiner Lebenswelt, haben zwar schon viele Zeitungsverlage begriffen; aber nur sehr wenige haben es umgesetzt, indem sie das Lokale ganz oder wenigstens vorn plazieren. Cornelia Tomaschko, Redakteurin bei den ,Badischen Neuesten Nachrichten" in Karlsruhe und Mitglied des Projektteams Lokaljournalisten, stellt Zeitungen vor, die zeigen, wie sie der deutlichen Tendenz Rechnung tragen. Regionalisierung. Lokalisierung. Ressortgrenzen. Lesernähe. Marketing.(TB)
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22.05.2002
Titel
Mut zum Lokalen trotz Angst vor Provinzialität Denken über Ressortgrenzen hinaus steigert Marktchancen
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
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Lokalteil vorn: Daß Lokalredakteure dem Leser mehr bieten als Funk, Fernsehen, elektronische Medien und, nicht zuletzt, die Kollegen vom ,Mantel", nämlich Nachrichten und Hintergrundgeschichten aus seiner Lebenswelt, haben zwar schon viele Zeitungsverlage begriffen; aber nur sehr wenige haben es umgesetzt, indem sie das Lokale ganz oder wenigstens vorn plazieren. Cornelia Tomaschko, Redakteurin bei den ,Badischen Neuesten Nachrichten" in Karlsruhe und Mitglied des Projektteams Lokaljournalisten, stellt Zeitungen vor, die zeigen, wie sie der deutlichen Tendenz Rechnung tragen. Regionalisierung. Lokalisierung. Ressortgrenzen. Lesernähe. Marketing.(TB)

Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)
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30.10.2008
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Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)

Naheliegende Antworten auf "globale" Fragen Ein guter Lokalteil kann die Welt erklären

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Diverse Allensbach-Umfragen ergaben, daß die Mehrheit der Bevölkerung, (insbes. junge Menschen und Ostdeutsche) nicht an Außenpolitik interessiert ist (sofern man nicht schon die Nachbargemeinde als ,außen" betrachtet), daß der Schwerpunkt der Nutzung der Tageszeitung vielmehr auf der lokalen Berichterstattung, auf Unterhaltung und Freizeittips liegt. Dr. Monika Zimmermann, Chefredakteurin des ,Westfälischen Anzeigers" in Hamm, ist der Meinung, daß zwar weiterhin die Grundströmungen und markanten Ereignisse der Politik in der Tageszeitung erscheinen müßten, diese aber im Zuge der für die Bevölkerung/Leserschaft ,beängstigenden" Globalisierung aufs Lokale heruntergebrochen werden sollten, so daß der Lokalteil die Welt im kleinen spiegele. Provinzialisierung. Jahr 2000. Millenium. Heimat. Leserbefragung. Demoskopie. Jugend. (TB)
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22.05.2002
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Naheliegende Antworten auf "globale" Fragen Ein guter Lokalteil kann die Welt erklären
In
Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Diverse Allensbach-Umfragen ergaben, daß die Mehrheit der Bevölkerung, (insbes. junge Menschen und Ostdeutsche) nicht an Außenpolitik interessiert ist (sofern man nicht schon die Nachbargemeinde als ,außen" betrachtet), daß der Schwerpunkt der Nutzung der Tageszeitung vielmehr auf der lokalen Berichterstattung, auf Unterhaltung und Freizeittips liegt. Dr. Monika Zimmermann, Chefredakteurin des ,Westfälischen Anzeigers" in Hamm, ist der Meinung, daß zwar weiterhin die Grundströmungen und markanten Ereignisse der Politik in der Tageszeitung erscheinen müßten, diese aber im Zuge der für die Bevölkerung/Leserschaft ,beängstigenden" Globalisierung aufs Lokale heruntergebrochen werden sollten, so daß der Lokalteil die Welt im kleinen spiegele. Provinzialisierung. Jahr 2000. Millenium. Heimat. Leserbefragung. Demoskopie. Jugend. (TB)

Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)
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09.10.2003
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Service sells - vom Nutzen, Lesern Nützliches zu bieten "Lebenshilfe" ist ein wichtiger Grund, zur "F.A.Z." zu greifen
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Wie ,Service" bei der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. ausgelegt wird, wie er sich gestaltet und was er beinhaltet, erläutert Peter Lückemeier, einer der beiden Leiter des Regionalteils der F.A.Z., im einzelnen. Veranstaltungskalender (unter Einbeziehung der Region mit rund 140 Kommunen im Verbreitungsgebiet). Zusatzideen mit großem Nutzwert. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Lokalteil. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. F.A.S. Freizeit, Beratung, Notfall. Überschrift. Grafik. Leser-Blatt-Bindung. Marketing. (TB)

Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)
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22.05.2002
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Der Leser ist das Maß aller Dinge - oder er sagt ade "LN" wollen das Medium mit der höchssten lokalen Kompetenz sein
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Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Durch regelmäßige und repräsentative Leserbefragungen wollen die Lübecker Nachrichten es erreichen, daß ihre Zeitung eine Plattform für einen kritisch-konstruktiven Dialog darstellt. Höchste lokale Kompetenz und größter Lesernutzen heißen die Visionen des Chefredakteurs Thomas Lubowski, der, um sich von den elektronischen Medien und den kostenlosen Anzeigenblättern deutlich abzuheben, bei der Herstellung seines Produktes den Bedürfnissen, Interessen und Forderungen der Leser oberste Priorität einräumt. Lubowski erläutert sein Konzept und berichtet über erste Erfolge. Leserorientierung. Strategie: Dialog und Aktion. Thema des Monats. Blattstruktur. Lokalteil. Leserbefragung. Marketing. Anzeigenblatt. (TB)

Zwei Systeme, zwei Sprachen - Lernstoff für zehn Jahre Journalistische Handicaps im Osten: Vorurteile und Mißverständnisse

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Einer völlig anderen Lesermentalität sowie den regionalen Besonderheiten und Strukturen der ehemaligen DDR mußte sich Hartwig Hochstein, ehemaliger Redakteur bei der ,Neuen Presse" in Hannover, stellen, als er in die Chefredaktion der , Leipziger Volkszeitung" wechselte. Beispielsweise unterlag man im Westen der Fehleinschätzung, daß ostdeutsche Leser von den Propagandablättern des alten Regimes die Nase voll hätten. Stattdessen stellten sie für sie die Heimatzeitung dar. Andererseits, so Hochstein, habe das eine oder andere Vorurteil über ehemalige DDR-Journalisten entkräftet werden können. Aufmerksam sein müsse man bei den neugewählten Kommunalpolitikern, die Hofberichterstattung à la DDR erwarteten, und bei einer möglichen Überinterpretation der Berichte, weil ostdeutsche Leser es gewohnt seien, zwischen den Zeilen zu lesen. SED-Zeitung. Wendehälse. Rote-Socken-Politik. Alleinzeitung. Marktwirtschaft. Sozialismus. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)
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22.05.2002
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Zwei Systeme, zwei Sprachen - Lernstoff für zehn Jahre Journalistische Handicaps im Osten: Vorurteile und Mißverständnisse
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
Inhalt
Einer völlig anderen Lesermentalität sowie den regionalen Besonderheiten und Strukturen der ehemaligen DDR mußte sich Hartwig Hochstein, ehemaliger Redakteur bei der ,Neuen Presse" in Hannover, stellen, als er in die Chefredaktion der , Leipziger Volkszeitung" wechselte. Beispielsweise unterlag man im Westen der Fehleinschätzung, daß ostdeutsche Leser von den Propagandablättern des alten Regimes die Nase voll hätten. Stattdessen stellten sie für sie die Heimatzeitung dar. Andererseits, so Hochstein, habe das eine oder andere Vorurteil über ehemalige DDR-Journalisten entkräftet werden können. Aufmerksam sein müsse man bei den neugewählten Kommunalpolitikern, die Hofberichterstattung à la DDR erwarteten, und bei einer möglichen Überinterpretation der Berichte, weil ostdeutsche Leser es gewohnt seien, zwischen den Zeilen zu lesen. SED-Zeitung. Wendehälse. Rote-Socken-Politik. Alleinzeitung. Marktwirtschaft. Sozialismus. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Bei kontroversen Themen lädt das Flensburger Tageblatt zur ,Lokalkonferenz" ein. Aktion. Forum. (TB)
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
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01.01.1970
Inhalt
Bei kontroversen Themen lädt das Flensburger Tageblatt zur ,Lokalkonferenz" ein. Aktion. Forum. (TB)

Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)

Zwischen Freiheit und Obrigkeit

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Zwischen philosophischer Reflektion und praktischen Hinweisen bewegte sich der Vortrag von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Journalisten müssen ihr Tun begründen können, auch um eines klaren Selbstbewusstseins willen, so Raue. Tobt der Ortsvorsteher, könne man ihn ruhig toben lassen - soweit man gut recherchiert habe. Der deutsche Journalismus erscheint Raue als viel zu staatsnah. Das Maß aller Dinge seien die Leser, denen gegenüber Journalisten auch Fehler zugeben müssten. Raue nennt Beispiele für guten Lokaljournalismus.(VD)
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21.11.2001
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Zwischen Freiheit und Obrigkeit
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwischen philosophischer Reflektion und praktischen Hinweisen bewegte sich der Vortrag von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Journalisten müssen ihr Tun begründen können, auch um eines klaren Selbstbewusstseins willen, so Raue. Tobt der Ortsvorsteher, könne man ihn ruhig toben lassen - soweit man gut recherchiert habe. Der deutsche Journalismus erscheint Raue als viel zu staatsnah. Das Maß aller Dinge seien die Leser, denen gegenüber Journalisten auch Fehler zugeben müssten. Raue nennt Beispiele für guten Lokaljournalismus.(VD)

So ist\'s richtig

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Fehler in der Zeitung korrigieren - Alois Kösters, Redakteur des Drehscheiben-Magazins, zeigt Beispiele für den gelungenen Umgang mit Fehlern in deutschen Tageszeitungen. Ob als schlichte Korrekturspalte, in Form eines Ombudsmanns oder als interessant aufbereiteter Lesestoff: Kösters plädiert dafür, mit Berichtigungen offensiv umzugehen und sie nicht zu verstecken. Nicht korrigierte Fehler gehen zudem ins Archiv.S(VD)
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21.11.2001
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So ist\'s richtig
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Fehler in der Zeitung korrigieren - Alois Kösters, Redakteur des Drehscheiben-Magazins, zeigt Beispiele für den gelungenen Umgang mit Fehlern in deutschen Tageszeitungen. Ob als schlichte Korrekturspalte, in Form eines Ombudsmanns oder als interessant aufbereiteter Lesestoff: Kösters plädiert dafür, mit Berichtigungen offensiv umzugehen und sie nicht zu verstecken. Nicht korrigierte Fehler gehen zudem ins Archiv.S(VD)

Zeitungen und Schule Für Schüler einfach "Klasse!"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die beim Berliner "Tagesspiegel" für das Medienprojekt "Klasse!" zuständige Redakteu-rin Annette Kögel berichtet über Konzept und Erfolg der Aktion. 5500 junge Berliner aus 230 Schulklassen nahmen in diesem Jahr teil, lasen nicht nur die einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellte Zeitung, sondern lieferten auch Beiträge: für monatliche Sonderseiten, deren Inhalt ein Kaleidoskop des jungen Berlin liefert. Die Projektklassen erhielten außerdem einen Gratis-Unterrichtsordner mit allem Wissenswerten rund um den Journalismus. Veranstaltungen für Schüler runden das Angebot ab. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Zeitungen und Schule Für Schüler einfach "Klasse!"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die beim Berliner "Tagesspiegel" für das Medienprojekt "Klasse!" zuständige Redakteu-rin Annette Kögel berichtet über Konzept und Erfolg der Aktion. 5500 junge Berliner aus 230 Schulklassen nahmen in diesem Jahr teil, lasen nicht nur die einen Monat lang kostenlos zur Verfügung gestellte Zeitung, sondern lieferten auch Beiträge: für monatliche Sonderseiten, deren Inhalt ein Kaleidoskop des jungen Berlin liefert. Die Projektklassen erhielten außerdem einen Gratis-Unterrichtsordner mit allem Wissenswerten rund um den Journalismus. Veranstaltungen für Schüler runden das Angebot ab. (VD)

Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)

Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)

König Kunde - alles im Dienste des Lesers?

Modellseminar
01.01.1970
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
König Kunde - alles im Dienste des Lesers?
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalzeitungen stehen im Wettbewerb mit (kostenlosen) Anzeigenblättern, Lokalradio und -fernsehen. Anzeigenkunden finanzieren aber auch die unabhängige Lokalpresse. Wo liegt die Grenze zwischen Schleichwerbung und neutraler Information, zwischen dem Service für den Leser und dem für den Anzeigenkunden? Wie weit kann redaktionelle Berichterstattung im wirtschaftlichen Bereich gehen, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren oder gar den Leser in die Irre zu führen? Was erreicht ein erfolgreiches Redaktionsmarketing und wie sieht es aus? Wie können sich Redaktionen von der Service-Wüste Deutschland positiv abheben? Wie ist dabei das Internet zu nutzen? Wie können Lokalzeitungen den Service für ihre Leser konkret verbessern? Wie kann die Zeitung als Markenartikel plaziert werden? 45 Lokaljournalisten haben Antworten auf diese Fragen erarbeitet.

Störenfried Kunde, König Kunde

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Störenfried Kunde, König Kunde
In
Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Jasper Rittner, Neue Presse Hannover, über eine 1996 veröffentlichte Dienstleistungsserie, die inzwischen zu einer täglichen Rubrik geworden ist. Rittner erläutert das Konzept einer typischen "Störenfried"-Seite: Fälle werden geschildert, die Redaktion bewertet Service-Leistungen und verleiht "König-Kunde-Urkunde" für besondere Dienstleistungen. Mit der Serie erzielte die Zeitung einen Kontakt zu ihren Lesern wie nie zuvor seit Gründung des Blatts 1980.(VD) Aktion, Service, Konzept, Wirtschaft, Leser, LBB

Liegt die Zukunft im Internet?

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Die Webseiten der Zeitung betrachtet Klaus Meier von der Universität Eichstätt als Portal ins Internet. Sein Credo: Die Zeitung nimmt sich nicht selbst Leser weg, sondern bietet ihnen zusätzlichen Service. Beispielsweise die Möglichkeiten individueller Nachrichtenzusammenstellung - der Leser soll entscheiden können, worüber er ausführlich informiert werden möchte. Außerdem bietet das Internet den Lokalzeitungen ein Forum, um unmittelbar mit Lesern zu kommunizieren.(VD) Multimedia, Service, Leser, Online
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Liegt die Zukunft im Internet?
In
Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Webseiten der Zeitung betrachtet Klaus Meier von der Universität Eichstätt als Portal ins Internet. Sein Credo: Die Zeitung nimmt sich nicht selbst Leser weg, sondern bietet ihnen zusätzlichen Service. Beispielsweise die Möglichkeiten individueller Nachrichtenzusammenstellung - der Leser soll entscheiden können, worüber er ausführlich informiert werden möchte. Außerdem bietet das Internet den Lokalzeitungen ein Forum, um unmittelbar mit Lesern zu kommunizieren.(VD) Multimedia, Service, Leser, Online

Bedingt dienstbereit

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Der Verlagsberater Dieter Schreier stellt kritische Gedanken zum Berufsverständnis von Lokalredakteuren zur Diskussion. Journalisten sollten sich mehr an den Lebenswelten der Durchschnittsleser orientieren als sich an lokale Eliten anhängen. Die Leser wollen keine Besserwisserei. Schreier plädiert für einen Rollentausch, die Redakteure sollen näher ran an ihre Klientel und die Zeitung aus Sicht der Leser betrachten.(VD) Journalisten, Leser, Qualität, Service
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21.11.2001
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Bedingt dienstbereit
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01.01.1970
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Der Verlagsberater Dieter Schreier stellt kritische Gedanken zum Berufsverständnis von Lokalredakteuren zur Diskussion. Journalisten sollten sich mehr an den Lebenswelten der Durchschnittsleser orientieren als sich an lokale Eliten anhängen. Die Leser wollen keine Besserwisserei. Schreier plädiert für einen Rollentausch, die Redakteure sollen näher ran an ihre Klientel und die Zeitung aus Sicht der Leser betrachten.(VD) Journalisten, Leser, Qualität, Service

Wie machen es die anderen?

Modellseminar : König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Gute Beispiele für Leserservice in deutschen Lokalzeitungen nennt Thomas Gierse von der "Drehscheibe". Gierse richtet den Blick auf den Umgang mit Lesern, auf Layout und Inhalt. Zu wünschenswerten Elementen zählt er beispielsweise Infokästen, das Impressum mit den Durchwahlen der Redakteure und Testberichte. Schlagworte: (VD) Service, Leser, Qualität,
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Wie machen es die anderen?
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01.01.1970
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Gute Beispiele für Leserservice in deutschen Lokalzeitungen nennt Thomas Gierse von der "Drehscheibe". Gierse richtet den Blick auf den Umgang mit Lesern, auf Layout und Inhalt. Zu wünschenswerten Elementen zählt er beispielsweise Infokästen, das Impressum mit den Durchwahlen der Redakteure und Testberichte. Schlagworte: (VD) Service, Leser, Qualität,

Auferstanden aus Ruinen - wie andere ihr Produkt retteten

Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
01.01.1970
Rainer Strutz von der Werbeagentur TRIALON Marketing und Kommunikation GmbH, Berlin, erläutert eine Kampagne für die ehemalige SED-Bezirkszeitung "Lausitzer Rundschau", Cottbus. Unter anderem mit Hilfe von Plakaten konnten während der Laufzeit der Kampagne rund 20.000 Leser dazugewonnen werden.(VD) Aktion, Konzept, Leser, Marketing,
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Auferstanden aus Ruinen - wie andere ihr Produkt retteten
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Rainer Strutz von der Werbeagentur TRIALON Marketing und Kommunikation GmbH, Berlin, erläutert eine Kampagne für die ehemalige SED-Bezirkszeitung "Lausitzer Rundschau", Cottbus. Unter anderem mit Hilfe von Plakaten konnten während der Laufzeit der Kampagne rund 20.000 Leser dazugewonnen werden.(VD) Aktion, Konzept, Leser, Marketing,

Zeitung: Marketingartikel mit Zukunft?

Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
01.01.1970
Welche Chancen gibt es, die Tageszeitung als Marke zu etablieren und dadurch ihre Position zu stärken? Andreas Czaplicki von der Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt, nennt Faktoren, wie Zeitung zum Markenprodukt werden kann - indem die Leser Gedächtnisinhalte mit dem Blatt verknüpfen, was Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. (VD) Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Optik, PR
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Zeitung: Marketingartikel mit Zukunft?
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Welche Chancen gibt es, die Tageszeitung als Marke zu etablieren und dadurch ihre Position zu stärken? Andreas Czaplicki von der Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt, nennt Faktoren, wie Zeitung zum Markenprodukt werden kann - indem die Leser Gedächtnisinhalte mit dem Blatt verknüpfen, was Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. (VD) Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Optik, PR

Die Schokoladenseite(n): Service im Lokalen

Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
01.01.1970
Forderungen an Leserservice, aufgestellt und gewichtet von der Arbeitsgruppe, die Mindeststandards und Extras entwickelt, mit dem Ziel, den Lesern Orientierung zu bieten. Die AG liefert eine Ideensammlung für den Service allgemein und im Besonderen sowie eine Checkliste für Terminkalender. Leitsatz: Es gibt kein Patentrezept für alle Redaktionen. (VD) Konzept, Leser, Service, Planung
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21.11.2001
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Die Schokoladenseite(n): Service im Lokalen
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Forderungen an Leserservice, aufgestellt und gewichtet von der Arbeitsgruppe, die Mindeststandards und Extras entwickelt, mit dem Ziel, den Lesern Orientierung zu bieten. Die AG liefert eine Ideensammlung für den Service allgemein und im Besonderen sowie eine Checkliste für Terminkalender. Leitsatz: Es gibt kein Patentrezept für alle Redaktionen. (VD) Konzept, Leser, Service, Planung

Alles eine Frage der Organisation: Voraussetzungen für den Leserservice

Modellseminar-König Kunde-alles im Dienst des Lesers?
01.01.1970
Die AG öffnet eine Modellredaktion in einer mittleren Kreisstadt. Durch redaktionelles Marketing sollen im ersten Jahr 1000 Abos dazugewonnen werden. Die Zeitung soll als Marke etabliert werden, das Hauptgewicht zur Eröffnung auf dem Aspekt "besondere Service-Offensive" liegen. Die AG stellt eine Liste auf mit Maßnahmen zu den Themen Leserservice, Organisation, Voraussetzungen wie Fortbildung und Kommunikation, Kontrolle des Erfolgs.(VD) Abo, Aktion, Leser, Service, Organisation, PR, Marketing
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Alles eine Frage der Organisation: Voraussetzungen für den Leserservice
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01.01.1970
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Die AG öffnet eine Modellredaktion in einer mittleren Kreisstadt. Durch redaktionelles Marketing sollen im ersten Jahr 1000 Abos dazugewonnen werden. Die Zeitung soll als Marke etabliert werden, das Hauptgewicht zur Eröffnung auf dem Aspekt "besondere Service-Offensive" liegen. Die AG stellt eine Liste auf mit Maßnahmen zu den Themen Leserservice, Organisation, Voraussetzungen wie Fortbildung und Kommunikation, Kontrolle des Erfolgs.(VD) Abo, Aktion, Leser, Service, Organisation, PR, Marketing

Das Modell Hoyerswerda

Die outgesourcte Lokalredaktion
01.01.1970
Frank Oehl, Lokalchef des Hoyerswerdaer Tageblatts, beschreibt die Konstruktion seiner Redaktion: Sie wird vom Verlag des Hoyerswerdaer Wochenblatts bezahlt, zu dem sie wirtschaftlich gehört, unterliegt aber den Richtlinien der "Sächsischen Zei-tung", für die sie den Lokalteil Hoyerswerda liefert. Die Verträge mit den Redakteuren werden jährlich neu verhandelt. Bei dem Modell geht es nicht um Outsourcing, sondern um die Kooperation zweier Verlage, der Oehl fast ausschließlich positive Seiten abgewinnt und in dem Beitrag schildert. Große Lesernähe, eine demokratische Struktur des Zeitungmachens und ein sehr gutes Arbeitsklima zählt er als Pluspunkte auf. Schwierigkeiten gebe es aber beim redaktionellen Marketing. (VD) Schlagworte: Organisation, Journalisten, Leser, Marketing, Qualität, Outsourcing
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Das Modell Hoyerswerda
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Die outgesourcte Lokalredaktion
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01.01.1970
Inhalt
Frank Oehl, Lokalchef des Hoyerswerdaer Tageblatts, beschreibt die Konstruktion seiner Redaktion: Sie wird vom Verlag des Hoyerswerdaer Wochenblatts bezahlt, zu dem sie wirtschaftlich gehört, unterliegt aber den Richtlinien der "Sächsischen Zei-tung", für die sie den Lokalteil Hoyerswerda liefert. Die Verträge mit den Redakteuren werden jährlich neu verhandelt. Bei dem Modell geht es nicht um Outsourcing, sondern um die Kooperation zweier Verlage, der Oehl fast ausschließlich positive Seiten abgewinnt und in dem Beitrag schildert. Große Lesernähe, eine demokratische Struktur des Zeitungmachens und ein sehr gutes Arbeitsklima zählt er als Pluspunkte auf. Schwierigkeiten gebe es aber beim redaktionellen Marketing. (VD) Schlagworte: Organisation, Journalisten, Leser, Marketing, Qualität, Outsourcing

Das Unternehmen Die Zukunft der Lokalredaktionen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Wie man in Zukunft Leser gewinnt oder verschreckt, zeigt die Arbeitsgruppe 1 sym-bolisch am Bild zweier Gaststätten: die Häuser Zum glücklichen Leser und Zur düsteren Zukunft. Während im ersten Restaurant Service Trumpf ist, wird der Leser im zweiten Gasthaus miserabel bedient. Die Gruppe setzt sich außerdem mit dem Agen-tur-Modell auseinander, listet Gefahren und Möglichkeiten auf, fragt nach Nutzung der Chancen und danach, wie Qualität zu sichern sei. (VD) Agentur, Qualität, Leser, Service, Handwerk
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21.11.2001
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Das Unternehmen Die Zukunft der Lokalredaktionen
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Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
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01.01.1970
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Wie man in Zukunft Leser gewinnt oder verschreckt, zeigt die Arbeitsgruppe 1 sym-bolisch am Bild zweier Gaststätten: die Häuser Zum glücklichen Leser und Zur düsteren Zukunft. Während im ersten Restaurant Service Trumpf ist, wird der Leser im zweiten Gasthaus miserabel bedient. Die Gruppe setzt sich außerdem mit dem Agen-tur-Modell auseinander, listet Gefahren und Möglichkeiten auf, fragt nach Nutzung der Chancen und danach, wie Qualität zu sichern sei. (VD) Agentur, Qualität, Leser, Service, Handwerk

Ein neues Jahrhundert der Journalisten Good and bad news

Almanach 2000
01.01.1970
Engelbert Washietl, stellvertretender Chefredakteur des "Wirtschafts-Blatts" in Wien, zweifelt nicht an der Zukunft des Journalismus, aber an dessen Richtung. Die Medien berichten schon heute am Alltag der Nutzer vorbei, während diese mit Hilfe neuer Technik ihre Möglichkeiten nutzen, individuelle Vorlieben zu befriedigen. Journalistische Dienstleister und "Seelen-Coacher" überwiegen, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Politik findet immer seltener statt. Politiker orientieren sich an den Medien, die an Skandalen und Aufsehen erregenden Informationen interessiert sind. (VD) \NLN\ Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Politik, Ethik
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22.05.2002
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Ein neues Jahrhundert der Journalisten Good and bad news
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Engelbert Washietl, stellvertretender Chefredakteur des "Wirtschafts-Blatts" in Wien, zweifelt nicht an der Zukunft des Journalismus, aber an dessen Richtung. Die Medien berichten schon heute am Alltag der Nutzer vorbei, während diese mit Hilfe neuer Technik ihre Möglichkeiten nutzen, individuelle Vorlieben zu befriedigen. Journalistische Dienstleister und "Seelen-Coacher" überwiegen, eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Politik findet immer seltener statt. Politiker orientieren sich an den Medien, die an Skandalen und Aufsehen erregenden Informationen interessiert sind. (VD) \NLN\ Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Politik, Ethik

Gerangel um die Leser Berliner Zeitungen kämpfen um Titel "Hauptstadtzeitung"

Almanach 2000
01.01.1970
Einen Überblick über die Zeitungslandschaft in Berlin gibt Christian Meier, Volontär im Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung. Berichtet wird vor allem über die Anforderungen in den Lokalredaktionen der "Berliner Zeitung", der "Morgenpost" und des "Tagesspiegels". Dabei zeigt sich ein Trend hin zu Service-Themen, häufig in Form von Terminkalendern und Veranstaltungstipps. Das Gerangel um die Leser gipfelt in Sonderaktionen wie Auto-Verkaufsanzeigen zum Nulltarif. (VD) Schlagworte: Marketing, Qualität, Konzept, Leser, Region, Service
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22.05.2002
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Gerangel um die Leser Berliner Zeitungen kämpfen um Titel "Hauptstadtzeitung"
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Einen Überblick über die Zeitungslandschaft in Berlin gibt Christian Meier, Volontär im Referat Printmedien der Bundeszentrale für politische Bildung. Berichtet wird vor allem über die Anforderungen in den Lokalredaktionen der "Berliner Zeitung", der "Morgenpost" und des "Tagesspiegels". Dabei zeigt sich ein Trend hin zu Service-Themen, häufig in Form von Terminkalendern und Veranstaltungstipps. Das Gerangel um die Leser gipfelt in Sonderaktionen wie Auto-Verkaufsanzeigen zum Nulltarif. (VD) Schlagworte: Marketing, Qualität, Konzept, Leser, Region, Service

Sag´ mir, wo die Leser sind Trends redaktioneller Forschung

Almanach 2000
01.01.1970
Andreas Czaplicki, Projektleiter bei der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft in Frankfurt/Main, berichtet über moderne Möglichkeiten der Leserforschung. Die Methoden erläutert er anhand von drei Projekten: der Optimierung des Verbreitungsgebietes der "Frankfurter Rundschau", Ursachen der Abokündigung beim "Wiesbadener Kurier" und dem Relaunch des "Trierischen Volksfreunds". Gruppendiskussionen der Leser und Fragebogen- Aktionen standen dabei im Vordergrund. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Relaunch, Abo, Region
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20.11.2001
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Sag´ mir, wo die Leser sind Trends redaktioneller Forschung
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Andreas Czaplicki, Projektleiter bei der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft in Frankfurt/Main, berichtet über moderne Möglichkeiten der Leserforschung. Die Methoden erläutert er anhand von drei Projekten: der Optimierung des Verbreitungsgebietes der "Frankfurter Rundschau", Ursachen der Abokündigung beim "Wiesbadener Kurier" und dem Relaunch des "Trierischen Volksfreunds". Gruppendiskussionen der Leser und Fragebogen- Aktionen standen dabei im Vordergrund. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Leser, Qualität, Relaunch, Abo, Region

Die Leser überraschen Ideen für mehr Service im Lokalteil

Almanach 2000
01.01.1970
Anke Vehmeier von der "Oberhessischen Presse" gibt einen Überblick, was deutsche Tageszeitungen ihren Lesern inzwischen an Service bieten. Die Bandbreite reicht von einer "Dialog-Redaktion" bei der "Rheinischen Post" in Düsseldorf bis zu "Boulevard", der Wochenendbeilage des "General-Anzeigers" in Bonn. Eine umfangreiche Beilage, das "Journal", liefert auch die "Oberhessische Presse", während in der "Deister- und Weserzeitung" ein "Lesercafé" gleich neben der "gläsernen Redaktion" liegt. (VD) Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept
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20.11.2001
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Die Leser überraschen Ideen für mehr Service im Lokalteil
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Anke Vehmeier von der "Oberhessischen Presse" gibt einen Überblick, was deutsche Tageszeitungen ihren Lesern inzwischen an Service bieten. Die Bandbreite reicht von einer "Dialog-Redaktion" bei der "Rheinischen Post" in Düsseldorf bis zu "Boulevard", der Wochenendbeilage des "General-Anzeigers" in Bonn. Eine umfangreiche Beilage, das "Journal", liefert auch die "Oberhessische Presse", während in der "Deister- und Weserzeitung" ein "Lesercafé" gleich neben der "gläsernen Redaktion" liegt. (VD) Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept

Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich

Almanach 2000
01.01.1970
Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service
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05.06.2002
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Dienstleistungsunternehmen Rathaus Die Türen der Amtsstuben öffnen sich
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Almanach 2000
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01.01.1970
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Theo Hirnstein, Leiter mehrerer Lokalausgaben der "Westfalenpost", beschreibt am Beispiel der Stadt Arnsberg, welche Vorteile der Wandel in den Rathäusern hin zu Dienstleistungsunternehmen hat - für die Einwohner, aber auch für die Lokalpresse. Denn ähnlich wie die Verwaltung Beschwerden der Bürger als kostenlose Unternehmensberatung wertet, könnte die Zeitung Kritik zur Verbesserung des Blatts nutzen. So könnten im Dreieck Rathaus-Politik-lokale Presse alle voneinander profitieren. (VD) Schlagworte: Kommunales, Leser, Politik, Qualität, Service

Platz da! Leserbriefe brauchen Spielregeln

Almanach 2000
01.01.1970
Wie zum Nutzen beider Seiten mit Leserbriefen im Lokalteil umgegangen werden kann, erläutert Christoph Pepper, Chefredakteur des "Mindener Tageblatts". Dabei gibt er zahlreiche Tipps aus der redaktionellen Praxis im Hinblick auf Platzierung, Redigieren und Themenvielfalt. Ausführlich werden Regeln zu Presserecht, journalistischem Anstand und redaktioneller Organisation genannt. Außerdem berücksichtigt Pepper das Veröffentlichen von Leserbriefen in Online-Ausgaben. (VD) Schlagworte: Konzept, Layout, Leser, Organisation, Recht, Rubrik, Planung, Leserbriefe
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22.05.2002
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Platz da! Leserbriefe brauchen Spielregeln
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01.01.1970
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Wie zum Nutzen beider Seiten mit Leserbriefen im Lokalteil umgegangen werden kann, erläutert Christoph Pepper, Chefredakteur des "Mindener Tageblatts". Dabei gibt er zahlreiche Tipps aus der redaktionellen Praxis im Hinblick auf Platzierung, Redigieren und Themenvielfalt. Ausführlich werden Regeln zu Presserecht, journalistischem Anstand und redaktioneller Organisation genannt. Außerdem berücksichtigt Pepper das Veröffentlichen von Leserbriefen in Online-Ausgaben. (VD) Schlagworte: Konzept, Layout, Leser, Organisation, Recht, Rubrik, Planung, Leserbriefe

Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag

Almanach 2000
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten
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02.07.2002
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Lesestoff für Schreiber Nicht nur für den journalistischen Alltag
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
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Vorgestellt werden die Bücher: Ruth Pink: Kreativität im Journalismus; Peter Linden: Wie Texte wirken - Anleitung zur Analyse journalistischer Sprache; Klaus Meier (Hrsg.): Internet Journalismus - ein Leitfaden für ein neues Medium; Christoph Moss: Die Organisation der Zeitungsredaktion; Monika Jäger: Moderationstraining; Regina Müller: Journalismus - Einstieg, Praxis, Chancen; Carmen Sitter: "Die eine Hälfte vergisst man(n) leicht!" Zur Situation von Journalistinnen in Deutschland; Martina Minzberg: Bild-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er-Jahren; Peter Johannes: Perlen für die Säue; Jürgen Roth/Klaus Bittermann ( Hrsg.): Journalismus als Eiertanz - 52 Meditationen über die Presse; die tageszeitung (Hrsg.): Macker! Schlampe! Heuchlerbande! Die Leserbriefschlachten in der "taz". (VD) Schlagworte: Sprache, Stil, Multimedia, Organisation, Alltag, Recht, Leser, Qualität, Journalisten

Von Fall zu Fall Aus der Spruchpraxis des deutschen Presserates

Almanach 2000
01.01.1970
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", beschreibt aktuelle Fälle, mit denen sich der Deutsche Presserat auseinanderzusetzen hatte. In den einzelnen Streitigkeiten geht es um Namensnennung, Werbung, Fotoretusche, eine Glosse und Verbraucheraufklärung. So war eine ganzseitige Anzeige wie eine redaktionelle Seite gestaltet und nicht deutlich als Werbung kenntlich gemacht worden - der Presserat sprach eine Missbilligung aus. Eine Glosse, in der Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf die Ausstrahlung einer 20-Watt-Birne unterstellt wird, sei dagegen nicht zu beanstanden. (VD) Schlagworte: Ethik, Glosse, Leser, Pressefreiheit, Recht
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Von Fall zu Fall Aus der Spruchpraxis des deutschen Presserates
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Almanach 2000
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01.01.1970
Inhalt
Anke Vehmeier, Redakteurin bei der "Oberhessischen Presse", beschreibt aktuelle Fälle, mit denen sich der Deutsche Presserat auseinanderzusetzen hatte. In den einzelnen Streitigkeiten geht es um Namensnennung, Werbung, Fotoretusche, eine Glosse und Verbraucheraufklärung. So war eine ganzseitige Anzeige wie eine redaktionelle Seite gestaltet und nicht deutlich als Werbung kenntlich gemacht worden - der Presserat sprach eine Missbilligung aus. Eine Glosse, in der Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf die Ausstrahlung einer 20-Watt-Birne unterstellt wird, sei dagegen nicht zu beanstanden. (VD) Schlagworte: Ethik, Glosse, Leser, Pressefreiheit, Recht

Riskanter Trend zur Raffinesse Roderich Reifenrath im Interview

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Der Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Roderich Reifenrath, äußert sich skeptisch zu den Chancen, eine Vermischung von Anzeigenteil und redaktionellen Beiträgen abzuwehren. Der Trend zu auffälligerer Optik in der Zeitung führe zu einem Layout, das eine Trennung erschwere. Oft gestalteten dieselben Leute Anzeigen, die auch die redaktionellen Seiten layouteten. Grenzen werden auch im journalistischen Teil überschritten, so Reifenrath: diejenigen zwischen Information und Meinung. (VD) Schlagworte: Ethik, Handwerk, Layout, Leser, Qualität, Relaunch, Trennungsgebot, Recht
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Riskanter Trend zur Raffinesse Roderich Reifenrath im Interview
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Roderich Reifenrath, äußert sich skeptisch zu den Chancen, eine Vermischung von Anzeigenteil und redaktionellen Beiträgen abzuwehren. Der Trend zu auffälligerer Optik in der Zeitung führe zu einem Layout, das eine Trennung erschwere. Oft gestalteten dieselben Leute Anzeigen, die auch die redaktionellen Seiten layouteten. Grenzen werden auch im journalistischen Teil überschritten, so Reifenrath: diejenigen zwischen Information und Meinung. (VD) Schlagworte: Ethik, Handwerk, Layout, Leser, Qualität, Relaunch, Trennungsgebot, Recht

Der vergessene Mediennutzer Volker Nickel über verstaubte Ansichten und moderne Rezipienten

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bei der Bewertung von Schleichwerbung sollte von einem flüchtigen, aber durchschnittlich informierten und aufmerksamen Leser ausgegangen werden, fordert Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Die Trennung von Werbung und Redaktion müsse bestehen bleiben, gezielte Täuschungen müssten hart bestraft werden. Dennoch gelte es, sich von dem unmündigen Umworbenen zu verabschieden. Nickel plädiert für eine weitgehende Selbstkontrolle von werbender Wirtschaft und Medien in Bezug auf Schleichwerbung. (VD) Schlagworte: Ethik, Leser, Qualität, Recht, Trennungsgebot, Schleichwerbung
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Der vergessene Mediennutzer Volker Nickel über verstaubte Ansichten und moderne Rezipienten
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der Bewertung von Schleichwerbung sollte von einem flüchtigen, aber durchschnittlich informierten und aufmerksamen Leser ausgegangen werden, fordert Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Die Trennung von Werbung und Redaktion müsse bestehen bleiben, gezielte Täuschungen müssten hart bestraft werden. Dennoch gelte es, sich von dem unmündigen Umworbenen zu verabschieden. Nickel plädiert für eine weitgehende Selbstkontrolle von werbender Wirtschaft und Medien in Bezug auf Schleichwerbung. (VD) Schlagworte: Ethik, Leser, Qualität, Recht, Trennungsgebot, Schleichwerbung

Lokalzeitung als Dienstleister Friederike Harzer untersuchte den Relaunch zweier Regionalzeitungen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Wie sich die Passauer Neue Presse (PNP) und die Mittelbayerische Zeitung auf die veränderten Ansprüche der Leserschaft eingestellt haben, berichtet Friederike Harzer, Volontärin bei der PNP. In ihrer Diplomarbeit an der Universität Eichstätt hatte sie inhaltsanalytisch untersucht, was sich seit den 80er-Jahren in den Blättern verändert hat. So wurden beispielsweise die Lokalteile in eigene Bücher mit auffälligen Ressorttiteln eingebaut, statt unscheinbar irgendwo im Blatt zu stehen. Die Redaktionen griffen außerdem mehr Themen unabhängig von Terminen auf. (VD) Schlagworte: Konzept, Layout, Leser, Optik, Planung, Qualität, Relaunch, Rubrik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Lokalzeitung als Dienstleister Friederike Harzer untersuchte den Relaunch zweier Regionalzeitungen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich die Passauer Neue Presse (PNP) und die Mittelbayerische Zeitung auf die veränderten Ansprüche der Leserschaft eingestellt haben, berichtet Friederike Harzer, Volontärin bei der PNP. In ihrer Diplomarbeit an der Universität Eichstätt hatte sie inhaltsanalytisch untersucht, was sich seit den 80er-Jahren in den Blättern verändert hat. So wurden beispielsweise die Lokalteile in eigene Bücher mit auffälligen Ressorttiteln eingebaut, statt unscheinbar irgendwo im Blatt zu stehen. Die Redaktionen griffen außerdem mehr Themen unabhängig von Terminen auf. (VD) Schlagworte: Konzept, Layout, Leser, Optik, Planung, Qualität, Relaunch, Rubrik

Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service
Letzte Änderung
30.01.2002