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Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Fussball"

Stimmen aus dem Fanblock

Trierischer Volksfreund
13.05.2015
Aufstieg, Abstieg, Sieg und Niederlage – vier Fußballfans erklären, welche Rolle ihr Verein in ihrem Leben spielt. Die Aussagen werden mit dem Tool Storyform zu einer Reportage arrangiert.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Stimmen aus dem Fanblock
In
Trierischer Volksfreund
Am
13.05.2015
Inhalt
Aufstieg, Abstieg, Sieg und Niederlage – vier Fußballfans erklären, welche Rolle ihr Verein in ihrem Leben spielt. Die Aussagen werden mit dem Tool Storyform zu einer Reportage arrangiert.

Interview mit Giovane Elber

drehscheibe
20.04.2014
Der ehemalige Bayerntorjäger und ARD-Moderator Giovane Elber über die sozialen Proteste in Brasilien und die Lage der Straßenkinder.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Giovane Elber
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
Der ehemalige Bayerntorjäger und ARD-Moderator Giovane Elber über die sozialen Proteste in Brasilien und die Lage der Straßenkinder.

Anstoß im Lokalen

Main-Post, Reutlinger General-Anzeiger, Lübecker Nachrichten, Osnabrücker Zeitung
20.04.2014
Live-Ticker, Leserbeteiligung, WM in der Region: Lokalzeitungen haben viel vor in den brasilianischen Wochen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Anstoß im Lokalen
In
Main-Post, Reutlinger General-Anzeiger, Lübecker Nachrichten, Osnabrücker Zeitung
Am
20.04.2014
Inhalt
Live-Ticker, Leserbeteiligung, WM in der Region: Lokalzeitungen haben viel vor in den brasilianischen Wochen.

Tweets und Videos aus Brasilien

Ruhr Nachrichten
20.04.2014
Die Ruhr Nachrichten schicken einen Reporter nach Brasilien. Er wird auf allen Kanälen berichten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Tweets und Videos aus Brasilien
In
Ruhr Nachrichten
Am
20.04.2014
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten schicken einen Reporter nach Brasilien. Er wird auf allen Kanälen berichten.

Mehr als sportlich

Heilbronner Stimme
20.04.2014
Die Heilbronner Stimme setzt auf Leserbeteiligung: Fans sollen sich beim Fußballgucken fotografieren und Spiele nachstellen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Mehr als sportlich
In
Heilbronner Stimme
Am
20.04.2014
Inhalt
Die Heilbronner Stimme setzt auf Leserbeteiligung: Fans sollen sich beim Fußballgucken fotografieren und Spiele nachstellen.

Interview mit Frank Willmann

drehscheibe
20.04.2014
„9:1 gegen Brasilien“. Frank Willmann ist Schriftsteller und spielt in der Autorennationalmannschaft, mit der er auch nach Brasilien fliegt.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Interview mit Frank Willmann
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
„9:1 gegen Brasilien“. Frank Willmann ist Schriftsteller und spielt in der Autorennationalmannschaft, mit der er auch nach Brasilien fliegt.

Die WM-Bälle im Rückblick

Tagesspiegel (Berlin)
19.04.2014
Den Tagesspiegel (Berlin) interessierte der Ball. Die Zeitung stellte die Originalbälle der Weltmeisterschaften von 1930 bis 2006, von Telstar bis Teamgeist, vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die WM-Bälle im Rückblick
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
19.04.2014
Inhalt
Den Tagesspiegel (Berlin) interessierte der Ball. Die Zeitung stellte die Originalbälle der Weltmeisterschaften von 1930 bis 2006, von Telstar bis Teamgeist, vor.

Interview: Ronny Blaschke

drehscheibe
01.10.2013
Braun am Spielfeldrand: Rechtsextreme Parteien versuchen über ihre Präsenz im Sport Wähler zu erreichen. Der Journalist Ronny Blaschke untersuchte dieses Phänomen anhand von Fußballmannschaften.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Ronny Blaschke
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Braun am Spielfeldrand: Rechtsextreme Parteien versuchen über ihre Präsenz im Sport Wähler zu erreichen. Der Journalist Ronny Blaschke untersuchte dieses Phänomen anhand von Fußballmannschaften.

Die Fußball-EM aus Kinderaugen

Pforzheimer Zeitung
30.06.2012
Die Pforzheimer Zeitung veranstaltete ein Gewinnspiel und baten um die Zeichnungen junger Leser. Den Siegerbildern wurde in der Ausgabe besonders viel Platz eingeräumt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Die Fußball-EM aus Kinderaugen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.06.2012
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung veranstaltete ein Gewinnspiel und baten um die Zeichnungen junger Leser. Den Siegerbildern wurde in der Ausgabe besonders viel Platz eingeräumt.

Stadionbesucher und ihre Maßnahmen gegen die Kälte

Nürnberger Stadtanzeiger
04.02.2012
Wahre Fans lassen sich von eisigen Temperaturen nicht abhalten. Der Nürnberger Stadt-Anzeiger etwa zeigt, wie sich die Anhänger des 1. FC Nürnbergs einpacken, wenn sie an einem Winterwochenende zum Spiel ins Stadion gehen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Stadionbesucher und ihre Maßnahmen gegen die Kälte
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
04.02.2012
Inhalt
Wahre Fans lassen sich von eisigen Temperaturen nicht abhalten. Der Nürnberger Stadt-Anzeiger etwa zeigt, wie sich die Anhänger des 1. FC Nürnbergs einpacken, wenn sie an einem Winterwochenende zum Spiel ins Stadion gehen.

Frauenfußball im Fokus

drehscheibe
01.07.2011
Viele Zeitungen erwähnen Fußballerinnen höchstens am Rand – doch es gibt einige Lokalblätter, die Wert auf eine ausführliche Berichterstattung legen.
Letzte Änderung
08.08.2012
Titel
Frauenfußball im Fokus
In
drehscheibe
Am
01.07.2011
Inhalt
Viele Zeitungen erwähnen Fußballerinnen höchstens am Rand – doch es gibt einige Lokalblätter, die Wert auf eine ausführliche Berichterstattung legen.

Fußballspiele im Internet

drehscheibe
01.06.2011
Die Hartplatzhelden haben es vorgemacht, nun ziehen Zeitungsverlage nach und veröffentlichen Online-Videos von regionalen Fußballspielen.
Letzte Änderung
08.08.2012
Stichwort(e)
Titel
Fußballspiele im Internet
In
drehscheibe
Am
01.06.2011
Inhalt
Die Hartplatzhelden haben es vorgemacht, nun ziehen Zeitungsverlage nach und veröffentlichen Online-Videos von regionalen Fußballspielen.

Deutsche Fußballer im türkischen Verein

Pforzheimer Zeitung
18.09.2010
Zwei deutsche Fußballer, die in einem türkischen Fußballverein spielen, berichten der Pforzheimer Zeitung von den Problemen und Vorurteilen, die ihren Mannschaftskameraden und ihnen entgegenschlagen. Bei dem Gespräch sind auch der Trainer und Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Zu dem Text in der Zeitung erschien noch ein Video im Internet, in dem die Spieler von ihren Erfahrungen berichten.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Deutsche Fußballer im türkischen Verein
In
Pforzheimer Zeitung
Am
18.09.2010
Inhalt
Zwei deutsche Fußballer, die in einem türkischen Fußballverein spielen, berichten der Pforzheimer Zeitung von den Problemen und Vorurteilen, die ihren Mannschaftskameraden und ihnen entgegenschlagen. Bei dem Gespräch sind auch der Trainer und Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Zu dem Text in der Zeitung erschien noch ein Video im Internet, in dem die Spieler von ihren Erfahrungen berichten.

Fußball während des Ramadan

Grevener Zeitung
11.09.2010
Die Grevener Zeitung und brachte die Themen Sport und Religion zusammen, indem sie einen muslimischen Fußballspieler interviewte, der den Fastenmonat Ramadan streng einhält.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Fußball während des Ramadan
In
Grevener Zeitung
Am
11.09.2010
Inhalt
Die Grevener Zeitung und brachte die Themen Sport und Religion zusammen, indem sie einen muslimischen Fußballspieler interviewte, der den Fastenmonat Ramadan streng einhält.

Fußball und Integration

Recklinghäuser Zeitung
01.09.2010
Auf den Fußballplätzen im Kreis Recklinghausen ist das Thema Integration brisant. Die Recklinghäuser Zeitung zeigte die Problematik am Beispiel eines türkischen Fußballvereins.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Fußball und Integration
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
01.09.2010
Inhalt
Auf den Fußballplätzen im Kreis Recklinghausen ist das Thema Integration brisant. Die Recklinghäuser Zeitung zeigte die Problematik am Beispiel eines türkischen Fußballvereins.

Die Leser einwechseln

Rundschau für den Schwäbischen Wald
15.07.2010
Spiele kommentieren oder Fotos vom Public Viewing zeigen – am virtuellen Stammtisch berichten die Leser.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Die Leser einwechseln
In
Rundschau für den Schwäbischen Wald
Am
15.07.2010
Inhalt
Spiele kommentieren oder Fotos vom Public Viewing zeigen – am virtuellen Stammtisch berichten die Leser.

Zeitungs-Korso mit WM-Fanbildern

Weinheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung
08.07.2010
Die Weinheimer Nachrichten/ Odenwälder Zeitung rief während der Fußballweltmeisterschaft 2010 ihre Leser auf, ihre besten Fanbilder einzusenden. Darauf sollte der Spaß am Turnier möglichst lebendig dargestellt werden. Ziel der Aktion: Der längste Zeitungs-Korso Deutschlands. Dies wurde durch die vielen Einsendungen erreicht, so dass in einer Ausgabe der gesamte Lokalteil plus eine Sonderseite mit den Leserbildern verschönert werden konnte.
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Zeitungs-Korso mit WM-Fanbildern
In
Weinheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung
Am
08.07.2010
Inhalt
Die Weinheimer Nachrichten/ Odenwälder Zeitung rief während der Fußballweltmeisterschaft 2010 ihre Leser auf, ihre besten Fanbilder einzusenden. Darauf sollte der Spaß am Turnier möglichst lebendig dargestellt werden. Ziel der Aktion: Der längste Zeitungs-Korso Deutschlands. Dies wurde durch die vielen Einsendungen erreicht, so dass in einer Ausgabe der gesamte Lokalteil plus eine Sonderseite mit den Leserbildern verschönert werden konnte.

Die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz

Aargauer Zeitung (Aarau)
15.06.2010
In einer Reportage wird die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz vorgestellt.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
15.06.2010
Inhalt
In einer Reportage wird die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz vorgestellt.

Kölner Fußballfans aus aller Welt im Porträt

Kölnische Rundschau
12.06.2010
Die Kölnische Rundschau besuchte während der Weltmeisterschaft in Südafrika Kölner, die aus den Ländern der WM-Teilnehmer kommen. Die Redakteure schauten gemeinsam mit ihnen ein Spiel ihrer Mannschaft an und berichteten über die Art und Weise, wie in den unterschiedlichen Ländern Fußball zelebriert wird.
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Kölner Fußballfans aus aller Welt im Porträt
In
Kölnische Rundschau
Am
12.06.2010
Inhalt
Die Kölnische Rundschau besuchte während der Weltmeisterschaft in Südafrika Kölner, die aus den Ländern der WM-Teilnehmer kommen. Die Redakteure schauten gemeinsam mit ihnen ein Spiel ihrer Mannschaft an und berichteten über die Art und Weise, wie in den unterschiedlichen Ländern Fußball zelebriert wird.

Probleme des Amateurfußballs

Waiblinger Kreiszeitung
06.04.2010
Die Zeitung schildert die Probleme eines Fußballabteilungsleiters bei der Saisonvorbereitung und informiert über Ablösesummen in den Amateurligen.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Probleme des Amateurfußballs
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
06.04.2010
Inhalt
Die Zeitung schildert die Probleme eines Fußballabteilungsleiters bei der Saisonvorbereitung und informiert über Ablösesummen in den Amateurligen.

Konferenzschaltung in der Zeitung

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
17.04.2009
Über zwei Kreispokal-Halbfinale spannender berichten: Das Radiostilmittel Konferenzschaltung in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Konferenzschaltung in der Zeitung
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
17.04.2009
Inhalt
Über zwei Kreispokal-Halbfinale spannender berichten: Das Radiostilmittel Konferenzschaltung in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung.

Porträt von fünf Tischfußballern

Hamburger Abendblatt
28.01.2009
Den Ball mit einem geschickten Kurbelschwung ins Tor schießen? Kein Problem für die fünf Tischfußballer, die das Hamburger Abendblatt porträtiert. Neben dem Fließtext werden fünf Spielregeln für Anfänger aufgelistet sowie Adressen mit Cafés und Kneipen geliefert, in denen Kickertische stehen.
Letzte Änderung
03.05.2010
Titel
Porträt von fünf Tischfußballern
In
Hamburger Abendblatt
Am
28.01.2009
Inhalt
Den Ball mit einem geschickten Kurbelschwung ins Tor schießen? Kein Problem für die fünf Tischfußballer, die das Hamburger Abendblatt porträtiert. Neben dem Fließtext werden fünf Spielregeln für Anfänger aufgelistet sowie Adressen mit Cafés und Kneipen geliefert, in denen Kickertische stehen.

Musikalische Fußballclubs

Schweriner Volkszeitung
19.01.2009
Ein Journalist stellt Fanlieder regionaler Fußballvereine, ihre Komponisten und Entstehungsgeschichte vor.
Letzte Änderung
25.06.2012
Titel
Musikalische Fußballclubs
In
Schweriner Volkszeitung
Am
19.01.2009
Inhalt
Ein Journalist stellt Fanlieder regionaler Fußballvereine, ihre Komponisten und Entstehungsgeschichte vor.

Ausländische Fußballclubs in der Region

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
15.12.2008
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Ausländische Fußballclubs in der Region
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
15.12.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.

Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet

Waiblinger Kreiszeitung
19.06.2008
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
19.06.2008
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.

Kinder und Fußball-WM: Ob Fußballgucken abends erlaubt ist, liegt bei den Eltern

Westfälische Rundschau (Dortmund)
19.06.2008
Kinderfreundlich sind viele Spielzeiten während der Welt- und Europameisterschaften nicht. Wenn der Anpfiff in die späten Abendstunden fällt, müssten die kleinen Fußballfans eigentlich schon längst im Bett liegen. Die Westfälische Rundschau fragte hierzu bei Eltern und ihrem Nachwuchs nach: Wie viel Fußball ist erlaubt? Dürfen die Kleinen das Spiel gar nicht sehen, oder vielleicht nur zum Teil?
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Kinder und Fußball-WM: Ob Fußballgucken abends erlaubt ist, liegt bei den Eltern
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
19.06.2008
Inhalt
Kinderfreundlich sind viele Spielzeiten während der Welt- und Europameisterschaften nicht. Wenn der Anpfiff in die späten Abendstunden fällt, müssten die kleinen Fußballfans eigentlich schon längst im Bett liegen. Die Westfälische Rundschau fragte hierzu bei Eltern und ihrem Nachwuchs nach: Wie viel Fußball ist erlaubt? Dürfen die Kleinen das Spiel gar nicht sehen, oder vielleicht nur zum Teil?

Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein

Kölner Stadt-Anzeiger
06.05.2008
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.05.2008
Inhalt
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.

Ein Tabu: Schwule Fußballer

Weinheimer Nachrichten
10.10.2007
Auf einer Sonderseite beleuchten die Weinheimer Nachrichten das Tabuthema schwule Fußballer. Als die Sportredaktion der Weinheimer Nachrichten eine Einladung zum „1. Aktionstag gegen Homophobie im Fußball“ in Berlin erhielt, wird Redakteurin Anja Treiber erstmals mit dem Thema konfrontiert. „Wir haben dann beschlossen, das heiße Eisen anzupacken und dieses gesellschaftspolitische Tabuthema auf die lokalen Sportvereine runterzubrechen“, erzählt Treiber. Dies gestaltete sich gar nicht so schwierig, da sich viele homosexuelle Sportler finden, die über ihr Thema erzählen. „Es war weitaus schwieriger, Statements von Hetero- sexuellen in der Verbandsebene zu bekommen“, sagt Treiber. Über schwul-lesbische Sportvereine bekam sie Kontakt zu schwulen Sportlern, die von ihren Erfahrungen berichten. Die meisten wollten dabei anonym bleiben. Drei Wochen lang recherchiert sie, trifft sich zu persönlichen Gesprächen mit den Sportlern und interviewt den Vorsitzenden des Mannheimer schwul- lesbischen Sportvereins. „So einen Artikel im aktuellen Tagesgeschäft zu schreiben, ist nicht möglich gewesen, meine Kollegen haben mir in der Zeit den Rücken frei gehalten.“ Die Resonanz der Leser ist überraschend positiv. „Wir haben eine ältere Leserschaft und eher ländliche Strukturen in Weinheim, aber es gab keine einzige negative Kritik.“ Auch viele Frauen sind begeistert über eine Sportseite, die sie einmal von Anfang bis Ende durchgelesen hätten. Die Themenseite erhält zudem den zweiten Preis beim Veltins-Lokalsport-Preis 2008 des Verbands Deutscher Lokalzeitungen.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Ein Tabu: Schwule Fußballer
In
Weinheimer Nachrichten
Am
10.10.2007
Inhalt
Auf einer Sonderseite beleuchten die Weinheimer Nachrichten das Tabuthema schwule Fußballer. Als die Sportredaktion der Weinheimer Nachrichten eine Einladung zum „1. Aktionstag gegen Homophobie im Fußball“ in Berlin erhielt, wird Redakteurin Anja Treiber erstmals mit dem Thema konfrontiert. „Wir haben dann beschlossen, das heiße Eisen anzupacken und dieses gesellschaftspolitische Tabuthema auf die lokalen Sportvereine runterzubrechen“, erzählt Treiber. Dies gestaltete sich gar nicht so schwierig, da sich viele homosexuelle Sportler finden, die über ihr Thema erzählen. „Es war weitaus schwieriger, Statements von Hetero- sexuellen in der Verbandsebene zu bekommen“, sagt Treiber. Über schwul-lesbische Sportvereine bekam sie Kontakt zu schwulen Sportlern, die von ihren Erfahrungen berichten. Die meisten wollten dabei anonym bleiben. Drei Wochen lang recherchiert sie, trifft sich zu persönlichen Gesprächen mit den Sportlern und interviewt den Vorsitzenden des Mannheimer schwul- lesbischen Sportvereins. „So einen Artikel im aktuellen Tagesgeschäft zu schreiben, ist nicht möglich gewesen, meine Kollegen haben mir in der Zeit den Rücken frei gehalten.“ Die Resonanz der Leser ist überraschend positiv. „Wir haben eine ältere Leserschaft und eher ländliche Strukturen in Weinheim, aber es gab keine einzige negative Kritik.“ Auch viele Frauen sind begeistert über eine Sportseite, die sie einmal von Anfang bis Ende durchgelesen hätten. Die Themenseite erhält zudem den zweiten Preis beim Veltins-Lokalsport-Preis 2008 des Verbands Deutscher Lokalzeitungen.

Die Sportredaktion misst Fußballtore nach

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.09.2007
Die Fußballtore der Region werden von der OZ-Redaktion überprüft, ob sie die regelkonformen Maße aufweisen. Die Geschichte habe er schon lange im Kopf gehabt, sagt Georg Lilienthal, der Leiter der OZ-Sportredaktion. Im Sommer sorgte ein Fall aus Nordrhein-Westfalen für überregionale Aufmerksamkeit: Ein Spiel musste aufgrund eines um 17 Zentimeter zu kleinen Tores annuliert werden. Lilienthal zog zusammen mit einem Volontär an einem Tag über nahezu zwei Dutzend Sportplätze in Ostfriesland und nahm Maß. Die Tore aller Vereine ab der Bezirksliga sowie einiger Vereine aus den unteren Klassen wurden ohne Voranmeldung überprüft. „Zehn Zentimeter Abweichung waren keine Seltenheit“, sagt Lilienthal. Damit hatte er nicht gerechnet. Ein Tor war sogar um 13 Zentimeter zu niedrig. Noch vor der Veröffentlichung riefen Vereinsvertreter in der Redaktion an und bangten um ihre Punkte in den Ligen. Doch die durften sie behalten. Allerdings: „Die Verantwortlichen gucken jetzt genauer hin“, sagt Georg Lilienthal.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Die Sportredaktion misst Fußballtore nach
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.09.2007
Inhalt
Die Fußballtore der Region werden von der OZ-Redaktion überprüft, ob sie die regelkonformen Maße aufweisen. Die Geschichte habe er schon lange im Kopf gehabt, sagt Georg Lilienthal, der Leiter der OZ-Sportredaktion. Im Sommer sorgte ein Fall aus Nordrhein-Westfalen für überregionale Aufmerksamkeit: Ein Spiel musste aufgrund eines um 17 Zentimeter zu kleinen Tores annuliert werden. Lilienthal zog zusammen mit einem Volontär an einem Tag über nahezu zwei Dutzend Sportplätze in Ostfriesland und nahm Maß. Die Tore aller Vereine ab der Bezirksliga sowie einiger Vereine aus den unteren Klassen wurden ohne Voranmeldung überprüft. „Zehn Zentimeter Abweichung waren keine Seltenheit“, sagt Lilienthal. Damit hatte er nicht gerechnet. Ein Tor war sogar um 13 Zentimeter zu niedrig. Noch vor der Veröffentlichung riefen Vereinsvertreter in der Redaktion an und bangten um ihre Punkte in den Ligen. Doch die durften sie behalten. Allerdings: „Die Verantwortlichen gucken jetzt genauer hin“, sagt Georg Lilienthal.

Trainer legt die Latte hoch

Elmshorner Nachrichten
08.08.2007
Vor Beginn der Fußballsaison stellt die Zeitung die Mannschaften der Region jeweils ganzseitig vor. Selbst Kreisklassen-Mannschaften werden in einer Ausführlichkeit dargestellt, wie man es sonst nur von Bundesliga-Vorschauen kennt. Nicht nur jeder Spieler wird mit Bild und einem Steckbrief vorgestellt, sondern auch der Verein als ganzes vorgestellt, von der Mitgliederentwicklung über Vorstandsmitgleider bis hin zur Vereinsanschrift und Homepageverweis.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Trainer legt die Latte hoch
In
Elmshorner Nachrichten
Am
08.08.2007
Inhalt
Vor Beginn der Fußballsaison stellt die Zeitung die Mannschaften der Region jeweils ganzseitig vor. Selbst Kreisklassen-Mannschaften werden in einer Ausführlichkeit dargestellt, wie man es sonst nur von Bundesliga-Vorschauen kennt. Nicht nur jeder Spieler wird mit Bild und einem Steckbrief vorgestellt, sondern auch der Verein als ganzes vorgestellt, von der Mitgliederentwicklung über Vorstandsmitgleider bis hin zur Vereinsanschrift und Homepageverweis.

Wo waren die Hungerhaken von Tokio Hotel?

Elmshorner Nachrichten
13.07.2007
Seit 2005 lässt die Zeitung einen Bibliothekar unter der Rubrik „Dichter am Ball“ über den Sport philosophieren. Der Autor ist Fußballspieler in der Kreisliga. Der Redaktion war er als Schreibtalent durch seine Beitragsserie „Kachelreport“ auf der Homepage des Vereins (www.tsv-kollmar.de) aufgefallen. Dort hatte er in witziger Form die Umkleidekabinen und Duschräume der gegnerischen Mannschaften beschrieben.
Letzte Änderung
23.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Wo waren die Hungerhaken von Tokio Hotel?
In
Elmshorner Nachrichten
Am
13.07.2007
Inhalt
Seit 2005 lässt die Zeitung einen Bibliothekar unter der Rubrik „Dichter am Ball“ über den Sport philosophieren. Der Autor ist Fußballspieler in der Kreisliga. Der Redaktion war er als Schreibtalent durch seine Beitragsserie „Kachelreport“ auf der Homepage des Vereins (www.tsv-kollmar.de) aufgefallen. Dort hatte er in witziger Form die Umkleidekabinen und Duschräume der gegnerischen Mannschaften beschrieben.

Die kleinen Wundertaten der Mediziner

Emder Zeitung
10.02.2007
Medizinmann: Die Emder Zeitung sah sich mit einer Reportage im Februar einmal in der medizinischen Abteilung des Regionalligisten Kickers Emden um. Aufhänger war die schnelle Genesung eines Stammspielers innerhalb der Winterpause.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Die kleinen Wundertaten der Mediziner
In
Emder Zeitung
Am
10.02.2007
Inhalt
Medizinmann: Die Emder Zeitung sah sich mit einer Reportage im Februar einmal in der medizinischen Abteilung des Regionalligisten Kickers Emden um. Aufhänger war die schnelle Genesung eines Stammspielers innerhalb der Winterpause.

Null Punkte, 12:119 Tore

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.02.2007
Eine eher ungewöhnliche Truppe stellte die Rheinische Post vor: Sie berichtete über eine Jugendfußballmannschaft, die noch nie ein Spiel gewonnen hat. Der Redakteur Uwe Reimann wollte zeigen, dass es Zusammenhalt auch trotz Niederlagen geben kann. Er analysierte auch in lockerem Ton die Stärken und Schwächen der erfolglosen Spieler. Der Beitrag kam so gut an, dass daraufhin auch andere Eltern ihre wenig siegreichen Kinder vorstellen wollten.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Null Punkte, 12:119 Tore
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.02.2007
Inhalt
Eine eher ungewöhnliche Truppe stellte die Rheinische Post vor: Sie berichtete über eine Jugendfußballmannschaft, die noch nie ein Spiel gewonnen hat. Der Redakteur Uwe Reimann wollte zeigen, dass es Zusammenhalt auch trotz Niederlagen geben kann. Er analysierte auch in lockerem Ton die Stärken und Schwächen der erfolglosen Spieler. Der Beitrag kam so gut an, dass daraufhin auch andere Eltern ihre wenig siegreichen Kinder vorstellen wollten.

Der Solist am Spielfeldrand

Heilbronner Stimme
13.11.2006
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Der Solist am Spielfeldrand
In
Heilbronner Stimme
Am
13.11.2006
Inhalt
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.

Die hohe Kunst des Foulspiels ist ein Theaterstück

Haßfurter Tagblatt
05.08.2006
Unsportlich: Unter dem Motto „Das Foul und seine logische Erklärung“ hat ein Mitarbeiter des Haßfurter Tagblatts eine Würdigung des eigentlich nicht Erlaubten geschrieben.
Letzte Änderung
23.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Die hohe Kunst des Foulspiels ist ein Theaterstück
In
Haßfurter Tagblatt
Am
05.08.2006
Inhalt
Unsportlich: Unter dem Motto „Das Foul und seine logische Erklärung“ hat ein Mitarbeiter des Haßfurter Tagblatts eine Würdigung des eigentlich nicht Erlaubten geschrieben.

Fußball-WM: Zu Besuch auf einer Hospizstation

Allgäuer Zeitung (Kempten)
07.07.2006
Das letzte Mal: Die Allgäuer Zeitung (Kempten) erzählt während der Fußball-WM 2006 in einem Beitrag von einem 66-jährigen, krebskranken Mann auf einer Hospizstation. Der Mann hat nur noch wenige Wochen zu leben und freut sich darüber, die WM noch verfolgen zu können.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Zu Besuch auf einer Hospizstation
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
07.07.2006
Inhalt
Das letzte Mal: Die Allgäuer Zeitung (Kempten) erzählt während der Fußball-WM 2006 in einem Beitrag von einem 66-jährigen, krebskranken Mann auf einer Hospizstation. Der Mann hat nur noch wenige Wochen zu leben und freut sich darüber, die WM noch verfolgen zu können.

Eine tägliche lokale WM-Seite

Vaihinger Kreiszeitung
04.07.2006
Der Dreh: Zur Fußball-WM 2006 produzierte die Zeitung eine tägliche lokale WM-Seite. Bereits zwei Monate vor dem Turnier gab es eine wöchentliche Seite mit regionalen Aktivitäten zur WM. Die Umsetzung: „Am Anfang hatten wir Befürchtungen, dass wir nicht genügend Material haben“, sagt Redakteurin Eva Wirth, die vor zwei Jahren noch als Volontärin die Seite koordinierte und die meisten Beiträge schrieb. Neben einem Aufmacherartikel gab es verschiedene Standards wie den Internettipp, das WM-Lexikon, ein Gewinnspiel sowie Erinnerungen von älteren Fußballern an zurückliegende Weltmeisterschaften. „Man musste den Sportlern dabei manchmal auf die Sprünge helfen, später sprudelte es dann aber aus ihnen raus“, sagt Eva Wirth. Auch mehrere Gewinnspiele fanden in den zweieinhalb Monaten statt. Zum Beispiel wurden die Leser aufgefordert zu sagen, wie viele Fantrikots sie zu Hause haben. Der Gewinner mit den meisten Leibchen erhielt ein weiteres, durch ein Sportgeschäft gesponsertes Hemd hinzu. Dank der WM-Euphorie gingen der Redakteurin die Ideen für ihre Aufmacher nicht aus: Porträts von freiwilligen Helfern, Polizeireportage zum Public Viewing, Schminktipps, Sammler von Paninibildern waren einige Themen. Bei einem Selbstversuch zog die junge Frau mit 100 Euro aus der Redaktionskasse in die Geschäfte von Vaihingen und brachte es am Ende auf 22 WM-Fanartikel, die sie für das Geld kaufen konnte. Die Artikel wurden wiederum verlost. Als das Halbfinale zwischen Deutschland und Italien anstand und sich die deutsche Mannschaft im Viertelfinale gegen Argentinien nur durch Elfmeterschießen durchgesetzt hatte, fragte die damalige Volontärin zwei Torhüter aus der Region, wie man den eigentlich ein Elfmeterschießen gewinnt.
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25.04.2008
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Eine tägliche lokale WM-Seite
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Vaihinger Kreiszeitung
Am
04.07.2006
Inhalt
Der Dreh: Zur Fußball-WM 2006 produzierte die Zeitung eine tägliche lokale WM-Seite. Bereits zwei Monate vor dem Turnier gab es eine wöchentliche Seite mit regionalen Aktivitäten zur WM. Die Umsetzung: „Am Anfang hatten wir Befürchtungen, dass wir nicht genügend Material haben“, sagt Redakteurin Eva Wirth, die vor zwei Jahren noch als Volontärin die Seite koordinierte und die meisten Beiträge schrieb. Neben einem Aufmacherartikel gab es verschiedene Standards wie den Internettipp, das WM-Lexikon, ein Gewinnspiel sowie Erinnerungen von älteren Fußballern an zurückliegende Weltmeisterschaften. „Man musste den Sportlern dabei manchmal auf die Sprünge helfen, später sprudelte es dann aber aus ihnen raus“, sagt Eva Wirth. Auch mehrere Gewinnspiele fanden in den zweieinhalb Monaten statt. Zum Beispiel wurden die Leser aufgefordert zu sagen, wie viele Fantrikots sie zu Hause haben. Der Gewinner mit den meisten Leibchen erhielt ein weiteres, durch ein Sportgeschäft gesponsertes Hemd hinzu. Dank der WM-Euphorie gingen der Redakteurin die Ideen für ihre Aufmacher nicht aus: Porträts von freiwilligen Helfern, Polizeireportage zum Public Viewing, Schminktipps, Sammler von Paninibildern waren einige Themen. Bei einem Selbstversuch zog die junge Frau mit 100 Euro aus der Redaktionskasse in die Geschäfte von Vaihingen und brachte es am Ende auf 22 WM-Fanartikel, die sie für das Geld kaufen konnte. Die Artikel wurden wiederum verlost. Als das Halbfinale zwischen Deutschland und Italien anstand und sich die deutsche Mannschaft im Viertelfinale gegen Argentinien nur durch Elfmeterschießen durchgesetzt hatte, fragte die damalige Volontärin zwei Torhüter aus der Region, wie man den eigentlich ein Elfmeterschießen gewinnt.

Kinder malen zur WM

Allgäuer Zeiten (Kempten)
01.07.2006
Auch Kinder wollen bei der WM mitmachen und nicht nur zuschauen. Die Allgäuer Zeitung rief ihre jungen Leser dazu auf, Zeichnungen rund um die WM einzuschicken. Die schönsten Einsendungen wurden prämiert.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Kinder malen zur WM
In
Allgäuer Zeiten (Kempten)
Am
01.07.2006
Inhalt
Auch Kinder wollen bei der WM mitmachen und nicht nur zuschauen. Die Allgäuer Zeitung rief ihre jungen Leser dazu auf, Zeichnungen rund um die WM einzuschicken. Die schönsten Einsendungen wurden prämiert.

Klose köpft auf Knopfdruck

Rhein-Zeitung
23.06.2006
Der Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Christian Lindner, hatte in den ersten Tagen der WM die Idee die Berichterstattung im Mantel nicht nur von den Fachredakteuren machen zu lassen. Der WM-Teil der Rheinzeitung bekam fortan eine bunte Zwischenseite mit starkem lokalen Bezug – "WM-Panorama“ genannt. Mal gab es einen Bericht über die Nintendo-WM in Koblenz oder über die Käufer von schwarz-rot-goldenen Autofähnchen, mal machte ein Reporter den Mann ausfindig, der in mehreren WM-Stadien ein Banner mit dem Schriftzug seiner Heimatstadt "Bad Ems“ aufgehängt hatte, mal erschien eine Geschichte über einen Fan aus Lahnstein, der die Eintrittskarten zum Spiel Schweiz gegen Togo für sich und seinen Sohn verbummelte hatte und dennoch ins Stadion kam.“Die Storys wären uns durchgegangen oder nur in einer Lokalausgabe erschienen.“ sagt Lindner.
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29.01.2008
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Klose köpft auf Knopfdruck
In
Rhein-Zeitung
Am
23.06.2006
Inhalt
Der Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Christian Lindner, hatte in den ersten Tagen der WM die Idee die Berichterstattung im Mantel nicht nur von den Fachredakteuren machen zu lassen. Der WM-Teil der Rheinzeitung bekam fortan eine bunte Zwischenseite mit starkem lokalen Bezug – "WM-Panorama“ genannt. Mal gab es einen Bericht über die Nintendo-WM in Koblenz oder über die Käufer von schwarz-rot-goldenen Autofähnchen, mal machte ein Reporter den Mann ausfindig, der in mehreren WM-Stadien ein Banner mit dem Schriftzug seiner Heimatstadt "Bad Ems“ aufgehängt hatte, mal erschien eine Geschichte über einen Fan aus Lahnstein, der die Eintrittskarten zum Spiel Schweiz gegen Togo für sich und seinen Sohn verbummelte hatte und dennoch ins Stadion kam.“Die Storys wären uns durchgegangen oder nur in einer Lokalausgabe erschienen.“ sagt Lindner.

Als Studentin hat sie für Beckenbauer geschwärmt

Wiesbadener Kurier
22.06.2006
32 Nationen kickten bei der Fußball-WM mit, die Redaktion stellte einheimische Fans aus den Teilnehmerländern vor. "Wir wollten den ganz normalen Alltag der Menschen darstellen“, schildert Anke Hollingshaus das Entstehen der Idee zur Fan-Serie zur Fußball-WM 2006. Es sei darum gegangen, Einwanderer bewusst nicht in problematischen Zusammenhängen zu porträtieren, sondern zu beschreiben, wo sie arbeiten, zur Schule gehen und was sie in ihrer Freizeit tun. 32 Nationen kickten bei der WM mit, entsprechend viele Folgen hatte die Serie. Es sei nicht ganz einfach gewesen, Menschen aus Ländern wie Trinidad & Tobago oder Saudi-Arabien ausfindig zu machen. "Da gibt’s nur vier oder fünf Leute in Wiesbaden“. Zu Hilfe kam ihr der "Schneeballeffekt“, mit Anlaufen der Serie halfen Leute bei der Suche nach Interviewpartnern. Knapp die Hälfte der Porträtierten erklärten sich bereit, beim "Public viewing“ den Fragen der Moderatoren zu stellen. "Die Leute waren morgens in der Zeitung und mittags haben die Passanten sie live auf der Bühne gesehen – das kam richtig gut an!“, sagt Hollingshaus.
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01.11.2007
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Als Studentin hat sie für Beckenbauer geschwärmt
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Wiesbadener Kurier
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22.06.2006
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32 Nationen kickten bei der Fußball-WM mit, die Redaktion stellte einheimische Fans aus den Teilnehmerländern vor. "Wir wollten den ganz normalen Alltag der Menschen darstellen“, schildert Anke Hollingshaus das Entstehen der Idee zur Fan-Serie zur Fußball-WM 2006. Es sei darum gegangen, Einwanderer bewusst nicht in problematischen Zusammenhängen zu porträtieren, sondern zu beschreiben, wo sie arbeiten, zur Schule gehen und was sie in ihrer Freizeit tun. 32 Nationen kickten bei der WM mit, entsprechend viele Folgen hatte die Serie. Es sei nicht ganz einfach gewesen, Menschen aus Ländern wie Trinidad & Tobago oder Saudi-Arabien ausfindig zu machen. "Da gibt’s nur vier oder fünf Leute in Wiesbaden“. Zu Hilfe kam ihr der "Schneeballeffekt“, mit Anlaufen der Serie halfen Leute bei der Suche nach Interviewpartnern. Knapp die Hälfte der Porträtierten erklärten sich bereit, beim "Public viewing“ den Fragen der Moderatoren zu stellen. "Die Leute waren morgens in der Zeitung und mittags haben die Passanten sie live auf der Bühne gesehen – das kam richtig gut an!“, sagt Hollingshaus.

Deutschlandfähnchenträger befragt

Rhein-Zeitung (Koblenz)
22.06.2006
Die Rhein-Zeitung (Koblenz) widmete den flatternden Fähnchen und Wimpeln der deutschen Fans einen Beitrag, in dem Fans zum schwarz-rot-goldenen Beiwerk befragt wurden.
Letzte Änderung
19.04.2014
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Deutschlandfähnchenträger befragt
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
22.06.2006
Inhalt
Die Rhein-Zeitung (Koblenz) widmete den flatternden Fähnchen und Wimpeln der deutschen Fans einen Beitrag, in dem Fans zum schwarz-rot-goldenen Beiwerk befragt wurden.

Fit auf dem Sofa

Wetzlarer Neue Zeitung
17.06.2006
Zur WM 2006 veröffentlichte die Zeitung ein Gesundheitsheft zum Thema Fußball. Dieses Jahr gibt es ein Orakel.
Letzte Änderung
16.04.2014
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Fit auf dem Sofa
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
17.06.2006
Inhalt
Zur WM 2006 veröffentlichte die Zeitung ein Gesundheitsheft zum Thema Fußball. Dieses Jahr gibt es ein Orakel.

Die Geschichte eines Stadionbanners

Neumarkter Tagblatt
13.06.2006
Das Neumarkter Tagblatt beschreibt die Geschichte eines Stadionbanners, das ein Fan bei jedem Spiel dabei hat. Gleichzeitig wird der Mann porträtiert.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Die Geschichte eines Stadionbanners
In
Neumarkter Tagblatt
Am
13.06.2006
Inhalt
Das Neumarkter Tagblatt beschreibt die Geschichte eines Stadionbanners, das ein Fan bei jedem Spiel dabei hat. Gleichzeitig wird der Mann porträtiert.

Verschiedene Nationalitäten aus der Region auf Paninibildern

Fränkischer Tag (Bamberg)
08.06.2006
Der Dreh: Zu allen WM-Teilnehmern 2006 fand die Zeitung in der Region Landsleute und brachte sie als Panini-Bild. Die Umsetzung: Panini-Bilder sammeln gehört zu jeder Fußball-WM dazu wie das Tore schießen. „Die Klebebilder kennt ja jeder“, sagt Martin Utz, der stellvertretende Chefredakteur des Fränkischen Tag. Grafiker Michael Karg hatte wenig Mühe, aus Porträtfotos mit Ausländern aus der Region vergleichbare Bilder zu erstellen. Er unterlegte die Fotos einfach mit einer Stadionaufnahme und fügte die jeweilige Landesfahne hinzu. „So haben wir Menschen ins Blatt geholt, die in der Region integriert sind und die ansonsten eher wenig in der Zeitung stehen“, sagt Martin Utz. Die Informationen zu ihnen und ihre Aussagen wurden steckbriefartig hinzugefügt. Jeder hat drei Fragen zur Fußball-WM beantwortet. Um Ausländer aus allen 32 Teilnehmerländern zu finden, war die gesamte Redaktion eingespannt worden. „Da wir mehrere internationale Unternehmen in der Region haben, ahnten wir, dass es klappen wird“, sagt Martin Utz. Bei Costa Rica oder Togo wurde es trotzdem eng.
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19.08.2008
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Verschiedene Nationalitäten aus der Region auf Paninibildern
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Fränkischer Tag (Bamberg)
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08.06.2006
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Der Dreh: Zu allen WM-Teilnehmern 2006 fand die Zeitung in der Region Landsleute und brachte sie als Panini-Bild. Die Umsetzung: Panini-Bilder sammeln gehört zu jeder Fußball-WM dazu wie das Tore schießen. „Die Klebebilder kennt ja jeder“, sagt Martin Utz, der stellvertretende Chefredakteur des Fränkischen Tag. Grafiker Michael Karg hatte wenig Mühe, aus Porträtfotos mit Ausländern aus der Region vergleichbare Bilder zu erstellen. Er unterlegte die Fotos einfach mit einer Stadionaufnahme und fügte die jeweilige Landesfahne hinzu. „So haben wir Menschen ins Blatt geholt, die in der Region integriert sind und die ansonsten eher wenig in der Zeitung stehen“, sagt Martin Utz. Die Informationen zu ihnen und ihre Aussagen wurden steckbriefartig hinzugefügt. Jeder hat drei Fragen zur Fußball-WM beantwortet. Um Ausländer aus allen 32 Teilnehmerländern zu finden, war die gesamte Redaktion eingespannt worden. „Da wir mehrere internationale Unternehmen in der Region haben, ahnten wir, dass es klappen wird“, sagt Martin Utz. Bei Costa Rica oder Togo wurde es trotzdem eng.

Fußball-WM: Porträt eine Paninibild-Sammlers

Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.06.2006
Klebebild-Sammler: Die Hannoversche Allgemeine porträtierte während der WM 2006 einen leidenschaftlichen 46-jährigen Sammler von Panini-Fußballbildern und befragte ihn nach seinen Tauschstrategien. Der Beitrag wurde grafisch eingerahmt von Panini-Bildern der Fußballstars.
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25.04.2008
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Fußball-WM: Porträt eine Paninibild-Sammlers
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Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
03.06.2006
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Klebebild-Sammler: Die Hannoversche Allgemeine porträtierte während der WM 2006 einen leidenschaftlichen 46-jährigen Sammler von Panini-Fußballbildern und befragte ihn nach seinen Tauschstrategien. Der Beitrag wurde grafisch eingerahmt von Panini-Bildern der Fußballstars.

Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.06.2006
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.
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25.04.2008
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Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt
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Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.06.2006
Inhalt
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.

Fußball-WM: Geboren am Tag eines deutschen WM-Trumpfs

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.06.2006
Geburtstagskinder: Unter der Rubrik „Geborene Weltmeister“ stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Menschen vor, die am Tag des deutschen Gewinns der Fußball-WM 1954, 1974 oder 1990 geboren wurden. Die Redaktion befragte vor allem die Eltern zum besagten Geburtstermin.
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25.04.2008
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Fußball-WM: Geboren am Tag eines deutschen WM-Trumpfs
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Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.06.2006
Inhalt
Geburtstagskinder: Unter der Rubrik „Geborene Weltmeister“ stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Menschen vor, die am Tag des deutschen Gewinns der Fußball-WM 1954, 1974 oder 1990 geboren wurden. Die Redaktion befragte vor allem die Eltern zum besagten Geburtstermin.

Fußball-WM: Ein Bibliothekar schreibt Sportkolumnen

Elmshorner Nachrichten
01.06.2006
Der Bilbliothekar Arne Tiedemann schreibt regelmäßig für die Elmshorner Nachrichten Kolumnen. Während der Fußball-WM 2006 verfasste er unter dem Titel "Dichter am Ball" sogar täglich eine Kolumne. Er spießt er alltägliche Erfahrungen auf und bringt sie mit Sport in Verbindung. In einem Interview mit der drehscheibe spricht er darüber, wie er an seine Themen kommt und welchen Vorläufer die Sportkolumne auf der Homepage seines Fußball-Vereins hatte.
Letzte Änderung
25.04.2008
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Fußball-WM: Ein Bibliothekar schreibt Sportkolumnen
In
Elmshorner Nachrichten
Am
01.06.2006
Inhalt
Der Bilbliothekar Arne Tiedemann schreibt regelmäßig für die Elmshorner Nachrichten Kolumnen. Während der Fußball-WM 2006 verfasste er unter dem Titel "Dichter am Ball" sogar täglich eine Kolumne. Er spießt er alltägliche Erfahrungen auf und bringt sie mit Sport in Verbindung. In einem Interview mit der drehscheibe spricht er darüber, wie er an seine Themen kommt und welchen Vorläufer die Sportkolumne auf der Homepage seines Fußball-Vereins hatte.

In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM

Main Post (Würzburg)
01.06.2006
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.
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25.04.2008
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In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM
In
Main Post (Würzburg)
Am
01.06.2006
Inhalt
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.

Rückblick auf vergangene Weltmeisterschaften

Gießener Anzeiger
31.05.2006
Ein Blick auf die Spiele vergangener Weltmeisterschaften lohnt sich immer. Darum ließ der Gießener Anzeiger Leser zu Wort kommen und in Erinnerungen schwelgen. Unter anderem erzählte ein Leser, wie er 1974 Autogramme aller WM-Spieler ergatterte.
Letzte Änderung
19.04.2014
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Rückblick auf vergangene Weltmeisterschaften
In
Gießener Anzeiger
Am
31.05.2006
Inhalt
Ein Blick auf die Spiele vergangener Weltmeisterschaften lohnt sich immer. Darum ließ der Gießener Anzeiger Leser zu Wort kommen und in Erinnerungen schwelgen. Unter anderem erzählte ein Leser, wie er 1974 Autogramme aller WM-Spieler ergatterte.

Die Zeitung organisiert ein WM-Turnier mit Jugendmannschaften

Südkurier (Konstanz)
23.05.2006
Der Dreh: Die Zeitung organisiert ein E-Junioren-WM-Turnier. Jugendliche der Region vertreten verschiedene Nationen. Die Umsetzung: Die Resonanz übertraf die Erwartungen der Redaktion. 78 Jugendmannschaften wollten dabei sein. „Wir mussten Ausscheidungsturniere in den vier Regionen unseres Verbreitungsgebietes machen“, sagt Redakteur Ralf Mittmann, der federführend das Turnier organisierte und die Berichterstattung darüber koordinierte. Eingespannt waren auch der Vertrieb, die Marketing-Abteilung und der Kundenservice. Die Auslosung, bei der die Mannschaften die jeweils zu vertretenden Nationen zugewiesen bekamen, fand in einem feierlichen Rahmen im Verlagshaus statt. Die Endrunde des Turniers trugen die verbliebenen 16 Mannschaften an zwei Wochenenden in einem Ravensburger Freizeitpark aus, der als Sponsor gewonnen werden konnte. Um dem Turnier eine große Aufmerksamkeit zu garantieren, wurde es bereits im Monat vor der WM 2006 ausgespielt. Die einzelnen Lokalausgaben berichteten ausführlich über die regionalen Ausscheidungsspiele.
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02.07.2008
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Die Zeitung organisiert ein WM-Turnier mit Jugendmannschaften
In
Südkurier (Konstanz)
Am
23.05.2006
Inhalt
Der Dreh: Die Zeitung organisiert ein E-Junioren-WM-Turnier. Jugendliche der Region vertreten verschiedene Nationen. Die Umsetzung: Die Resonanz übertraf die Erwartungen der Redaktion. 78 Jugendmannschaften wollten dabei sein. „Wir mussten Ausscheidungsturniere in den vier Regionen unseres Verbreitungsgebietes machen“, sagt Redakteur Ralf Mittmann, der federführend das Turnier organisierte und die Berichterstattung darüber koordinierte. Eingespannt waren auch der Vertrieb, die Marketing-Abteilung und der Kundenservice. Die Auslosung, bei der die Mannschaften die jeweils zu vertretenden Nationen zugewiesen bekamen, fand in einem feierlichen Rahmen im Verlagshaus statt. Die Endrunde des Turniers trugen die verbliebenen 16 Mannschaften an zwei Wochenenden in einem Ravensburger Freizeitpark aus, der als Sponsor gewonnen werden konnte. Um dem Turnier eine große Aufmerksamkeit zu garantieren, wurde es bereits im Monat vor der WM 2006 ausgespielt. Die einzelnen Lokalausgaben berichteten ausführlich über die regionalen Ausscheidungsspiele.

Fußball-WM: Witzige (Fan)-Artikel auf einen Blick

Peiner Allgemeine Zeitung
20.05.2006
Fussball-Fieber: Die Peiner Allgemeine Zeitung spürte 2006 der Fußballeuphorie in Peiner Geschäften nach und fotografierte fußballbehaftete lustige, skurrile oder auch nützliche Produkte. Von Klopapier über Frühstücksbrett und Käse bis hin zu Kondomen und Bikinis reichte die Palette.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Witzige (Fan)-Artikel auf einen Blick
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Fussball-Fieber: Die Peiner Allgemeine Zeitung spürte 2006 der Fußballeuphorie in Peiner Geschäften nach und fotografierte fußballbehaftete lustige, skurrile oder auch nützliche Produkte. Von Klopapier über Frühstücksbrett und Käse bis hin zu Kondomen und Bikinis reichte die Palette.

Mädchenmannschaft zur WM befragt

Trierischer Volksfreund
20.05.2006
Der Trierische Volksfreund wollte von einer jungen Mädchenmannschaft wissen, was sie den gleichaltrigen Jungs voraushaben und wie ihre Pläne für eine Karriere im Fußball aussehen.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Mädchenmannschaft zur WM befragt
In
Trierischer Volksfreund
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Trierische Volksfreund wollte von einer jungen Mädchenmannschaft wissen, was sie den gleichaltrigen Jungs voraushaben und wie ihre Pläne für eine Karriere im Fußball aussehen.

Der Schiri-TÜV

Main-Post (Würzburg)
15.05.2006
Qualitätskontrolle: In Anlehnung an den „Pfiff des Tages“ aus dem „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF macht die Main-Post (Würzburg) montags einen „Schiri-TÜV“ und bewertet die Leistung eines Schiedsrichters. Je nach Auftritt des Mannes in Schwarz werden null bis vier Pfeifen verteilt sowie eine kurze Erklärung abgegeben.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Schiri-TÜV
In
Main-Post (Würzburg)
Am
15.05.2006
Inhalt
Qualitätskontrolle: In Anlehnung an den „Pfiff des Tages“ aus dem „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF macht die Main-Post (Würzburg) montags einen „Schiri-TÜV“ und bewertet die Leistung eines Schiedsrichters. Je nach Auftritt des Mannes in Schwarz werden null bis vier Pfeifen verteilt sowie eine kurze Erklärung abgegeben.

Alles über den Rasen

Hannoversche Allgemeine
13.05.2006
Es springt, es grünt, es flattert. Eine gute WM braucht eine gute Ausrüstung – auf den Fanmeilen und in den Arenen. Darum warf die Hannoversche Allgemeine einen Blick auf den Boden unter den Füßen der Spieler. Auf drei Seiten ging sie auf Kunstrasen, Nachsaatmaschinen und Rasenmäher ein. Außerdem gab sie Tipps für Hobbygärtner.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Alles über den Rasen
In
Hannoversche Allgemeine
Am
13.05.2006
Inhalt
Es springt, es grünt, es flattert. Eine gute WM braucht eine gute Ausrüstung – auf den Fanmeilen und in den Arenen. Darum warf die Hannoversche Allgemeine einen Blick auf den Boden unter den Füßen der Spieler. Auf drei Seiten ging sie auf Kunstrasen, Nachsaatmaschinen und Rasenmäher ein. Außerdem gab sie Tipps für Hobbygärtner.

Aktion zur Fußball-WM: Wunschfilme im Kino für Fußballmuffel

Glocke (Oelde)
10.05.2006
In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kino veranstaltete die "Glocke" in Oelde eine Wunschfilmaktion für Fußball-Muffel. Während andere Fußballbegeisterte täglich die Spiele der Fußball-WM 2006 miterleben konnten, hatten interessierte Leser die Möglichkeit, für fünf Euro einen Film im Kino anzusehen. Im Vorfeld der WM konnten die Leser aus 17 ihre Wunschfilme auszusuchen. Es wurden später insgesamt acht Filme zum vergünstigten Preis gezeigt. "Die Resonanz war gut", sagt Sportredaktionsleiter Dirk Baldus.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Aktion zur Fußball-WM: Wunschfilme im Kino für Fußballmuffel
In
Glocke (Oelde)
Am
10.05.2006
Inhalt
In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kino veranstaltete die "Glocke" in Oelde eine Wunschfilmaktion für Fußball-Muffel. Während andere Fußballbegeisterte täglich die Spiele der Fußball-WM 2006 miterleben konnten, hatten interessierte Leser die Möglichkeit, für fünf Euro einen Film im Kino anzusehen. Im Vorfeld der WM konnten die Leser aus 17 ihre Wunschfilme auszusuchen. Es wurden später insgesamt acht Filme zum vergünstigten Preis gezeigt. "Die Resonanz war gut", sagt Sportredaktionsleiter Dirk Baldus.

Große Momente der WM 1986

Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg)
09.05.2006
Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg) schrieb über Gänsehautmomente der WM 1986, etwa die „Hand Gottes“ von Diego Maradona, und ergänzte sie mit bekannten Fotografien.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Große Momente der WM 1986
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg)
Am
09.05.2006
Inhalt
Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg) schrieb über Gänsehautmomente der WM 1986, etwa die „Hand Gottes“ von Diego Maradona, und ergänzte sie mit bekannten Fotografien.

Lokaler Unternehmer produziert Merchandise

Stuttgarter Zeitung
08.05.2006
Die Stuttgarter Zeitung wiederum sprach mit einem Kleinunternehmer aus der Region über sein riskantes Engagement, Brillenetuis mit dem WM-Logo zu verkaufen.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Lokaler Unternehmer produziert Merchandise
In
Stuttgarter Zeitung
Am
08.05.2006
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung wiederum sprach mit einem Kleinunternehmer aus der Region über sein riskantes Engagement, Brillenetuis mit dem WM-Logo zu verkaufen.

Nur ernsthafte Distanzierung hilft

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Promi-Fußballer im Visier des Staatsanwalts: Der vermeintlichen Sensationsmeldung folgten Widerrufe und Redakteursrücktritt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, was beim Verbreiten von Äußerungen Dritter zu bechten ist.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Nur ernsthafte Distanzierung hilft
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Promi-Fußballer im Visier des Staatsanwalts: Der vermeintlichen Sensationsmeldung folgten Widerrufe und Redakteursrücktritt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, was beim Verbreiten von Äußerungen Dritter zu bechten ist.

Die Zeitung organisiert einen virtuellen Fußball-Stammtisch

Gießener Allgemeine
08.04.2006
Der Dreh: Die Zeitung bringt sechs mehr oder weniger prominente Hessen virtuell zusammen und lässt sie über Fußball diskutieren. Zur WM 2006 veröffentlichte die Gießener Allgemeine 15 Stammtische. Die Umsetzung: „Die Diskutanten haben sich nie zusammen getroffen“, sagt Redakteur Gerd Steines. Der Stammtisch traf sich virtuell. Jeder der sechs Teilnehmer erhielt ein Passwort von Diskussionsleiter Steines, der jeweils Themen vorlegte, zu denen sie sich äußern sollten. Die Diskussion fand in einem geschützten Internetbereich statt. Der Redakteur brauchte dabei die einzelnen Teilnehmer nicht lange aufzufordern, sich zu beteiligen. „Einige haben fast täglich geschrieben und längere Beiträge eingetragen, auf die dann wieder andere reagierten“, sagt Steines. Für ein intellektuelles Niveau sorgte die handverlesene Auswahl der Teilnehmer. So war der Zeit-Journalist Christoph Amend genauso dabei wie Comedian und Musiker Henni Nachtsheim von Badesalz. Die WM-Stammtische wurden in der Zeitung in unregelmäßigen Abständen – während des Turniers allerdings etwa zweimal wöchentlich – abgedruckt. „Immer, wenn genügend neue Diskussionsbeiträge vorhanden waren, habe ich eine Seite zusammengestellt“, sagt Gerd Steines, der seit 1998 in unterschiedlichen Besetzungen den Stammtisch „Anstoß“ ins Blatt hebt. Die einzelnen Aussagen der Diskutanten mussten für den Abdruck allerdings stark gekürzt werden, da sie sonst den Rahmen gesprengt hätten. Als Themen dienten philosophische Ansätze wie „Die Ware Sport und der wahre Sport“ genauso wie die Mannschaftsaufstellung oder die Frage, ob nun Jens Lehmann oder Oliver Kahn das deutsche Tor hüten soll. Der lockere Tonfall macht den Reiz der Beiträge aus.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Zeitung organisiert einen virtuellen Fußball-Stammtisch
In
Gießener Allgemeine
Am
08.04.2006
Inhalt
Der Dreh: Die Zeitung bringt sechs mehr oder weniger prominente Hessen virtuell zusammen und lässt sie über Fußball diskutieren. Zur WM 2006 veröffentlichte die Gießener Allgemeine 15 Stammtische. Die Umsetzung: „Die Diskutanten haben sich nie zusammen getroffen“, sagt Redakteur Gerd Steines. Der Stammtisch traf sich virtuell. Jeder der sechs Teilnehmer erhielt ein Passwort von Diskussionsleiter Steines, der jeweils Themen vorlegte, zu denen sie sich äußern sollten. Die Diskussion fand in einem geschützten Internetbereich statt. Der Redakteur brauchte dabei die einzelnen Teilnehmer nicht lange aufzufordern, sich zu beteiligen. „Einige haben fast täglich geschrieben und längere Beiträge eingetragen, auf die dann wieder andere reagierten“, sagt Steines. Für ein intellektuelles Niveau sorgte die handverlesene Auswahl der Teilnehmer. So war der Zeit-Journalist Christoph Amend genauso dabei wie Comedian und Musiker Henni Nachtsheim von Badesalz. Die WM-Stammtische wurden in der Zeitung in unregelmäßigen Abständen – während des Turniers allerdings etwa zweimal wöchentlich – abgedruckt. „Immer, wenn genügend neue Diskussionsbeiträge vorhanden waren, habe ich eine Seite zusammengestellt“, sagt Gerd Steines, der seit 1998 in unterschiedlichen Besetzungen den Stammtisch „Anstoß“ ins Blatt hebt. Die einzelnen Aussagen der Diskutanten mussten für den Abdruck allerdings stark gekürzt werden, da sie sonst den Rahmen gesprengt hätten. Als Themen dienten philosophische Ansätze wie „Die Ware Sport und der wahre Sport“ genauso wie die Mannschaftsaufstellung oder die Frage, ob nun Jens Lehmann oder Oliver Kahn das deutsche Tor hüten soll. Der lockere Tonfall macht den Reiz der Beiträge aus.

Findige Werbung

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
01.04.2006
Wie schwer es Unternehmer außerhalb des Sponsorenpools der Fifa hatten, recherchierte die Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf). Kreative Ideen, um dem eng gesteckten rechtlichen Rahmen der Fifa zu entkommen, wurden im Wirtschaftsteil kurz vorgestellt.
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19.04.2014
Titel
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In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
01.04.2006
Inhalt
Wie schwer es Unternehmer außerhalb des Sponsorenpools der Fifa hatten, recherchierte die Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf). Kreative Ideen, um dem eng gesteckten rechtlichen Rahmen der Fifa zu entkommen, wurden im Wirtschaftsteil kurz vorgestellt.

Der sportlichen WM-Vielfalt lokalen Raum geben

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Das nationale Großereignis Fußball-WM 2006 ist auch eine Chance fürs Lokale, das laut Jens Große seine eigene WM in der Berichterstattung spielen wird. Die zu erwartende Themenvielfalt sollte, so seine Hoffnung, einen langfristig wirksamen Impuls für eine innovative, lebendige Sportberichterstattung geben.
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02.09.2008
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Der sportlichen WM-Vielfalt lokalen Raum geben
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Das nationale Großereignis Fußball-WM 2006 ist auch eine Chance fürs Lokale, das laut Jens Große seine eigene WM in der Berichterstattung spielen wird. Die zu erwartende Themenvielfalt sollte, so seine Hoffnung, einen langfristig wirksamen Impuls für eine innovative, lebendige Sportberichterstattung geben.

Recherchepfade Fußball-WM

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Die Recherchepfade zum Thema Fußball-WM befassen sich mit den komischen Seiten des Sports, mit dem Aspekt Tourismus und mit den Helfern des Großereignisses.
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02.09.2008
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Recherchepfade Fußball-WM
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
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Die Recherchepfade zum Thema Fußball-WM befassen sich mit den komischen Seiten des Sports, mit dem Aspekt Tourismus und mit den Helfern des Großereignisses.

Serie, Sport, Jugend, Verein, Kooperation, Redaktionsmarketing

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Die Verbindung vom Öffentlichkeitsinteresse der Sportverbände und der zeitungseigenen Suche nach jungen Lesern führte beim Ostholsteiner Anzeiger zu einer besonders gelungenen Serie: In der Rubrik „Gib dir den Kick“ können Nachwuchsfußballer alles über die Technik ihres Lieblingssports lernen. (tja)
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26.08.2007
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Serie, Sport, Jugend, Verein, Kooperation, Redaktionsmarketing
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DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Die Verbindung vom Öffentlichkeitsinteresse der Sportverbände und der zeitungseigenen Suche nach jungen Lesern führte beim Ostholsteiner Anzeiger zu einer besonders gelungenen Serie: In der Rubrik „Gib dir den Kick“ können Nachwuchsfußballer alles über die Technik ihres Lieblingssports lernen. (tja)

Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig

Alb Bote
02.12.2000
Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)
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24.10.2008
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Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig
In
Alb Bote
Am
02.12.2000
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Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)

Ein Traum erfüllt sich manchmal langsam

Esslinger Zeitung
13.09.2000
Bundesliga war das erste deutsche Wort, das er kannte. Um sich seinen Traum zu erfüllt, stieg Yu Shimamura als 18järiger ins Flugzeug und kam nach Deutschland: Fußball-Profi möchte er werden. Das ist jetzt fünf Jahre her, um Shimamura musste lernen, dass er zur Verwirklichung seines Traumes Geduld brauchte. Bis es so weit ist, kickt er bei den Amateuren der Stuttgarter Kickers und arbeitet in der Geschäftsstelle mit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Als kleinen Beitrag zum Kampf für Toleranz und gegen die Verrohung des Gemüts" möchte der Chefredakteur der Esslinger Zeitung, Rainer Laubig, die Serie "In der Fremde daheim" verstanden wissen. Alle Ressorts liefern in lockerer Abfolge Serienteile zu: über die vielen Facetten des Miteinanders von Bürgern deutscher und fremder Abstammung. Die Serie soll die positiven Seiten der Integration aufzeigen, ohne Negatives auszublenden. "Wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammentreffen, entstehen Reibungspunkte", schreibt Dagmar Weinberg. "Nicht sie beim Namen zu nennen ist ausländerfeindlich, sondern sie zu verschweigen. Nur wer die Probleme kennt, kann sie am Ende auch lösen."
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30.10.2008
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Ein Traum erfüllt sich manchmal langsam
In
Esslinger Zeitung
Am
13.09.2000
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Bundesliga war das erste deutsche Wort, das er kannte. Um sich seinen Traum zu erfüllt, stieg Yu Shimamura als 18järiger ins Flugzeug und kam nach Deutschland: Fußball-Profi möchte er werden. Das ist jetzt fünf Jahre her, um Shimamura musste lernen, dass er zur Verwirklichung seines Traumes Geduld brauchte. Bis es so weit ist, kickt er bei den Amateuren der Stuttgarter Kickers und arbeitet in der Geschäftsstelle mit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Als kleinen Beitrag zum Kampf für Toleranz und gegen die Verrohung des Gemüts" möchte der Chefredakteur der Esslinger Zeitung, Rainer Laubig, die Serie "In der Fremde daheim" verstanden wissen. Alle Ressorts liefern in lockerer Abfolge Serienteile zu: über die vielen Facetten des Miteinanders von Bürgern deutscher und fremder Abstammung. Die Serie soll die positiven Seiten der Integration aufzeigen, ohne Negatives auszublenden. "Wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammentreffen, entstehen Reibungspunkte", schreibt Dagmar Weinberg. "Nicht sie beim Namen zu nennen ist ausländerfeindlich, sondern sie zu verschweigen. Nur wer die Probleme kennt, kann sie am Ende auch lösen."

Der Ehrenkodex der schweren Jungs

Esslinger Zeitung
30.11.1999
Mit einer ganzen Palette von Geschichten aus den verschiedensten Sportarten versucht die Esslinger Zeitung zu zeigen, was Fair Play heißt und warum es gerade im lokalen Sport eine große Rolle spielt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Sport lebt von Fair Play. Diese These stellte jedenfalls die Esslinger Zeitung auf. Der Beweis dafür wurde an einem Wochenende im November angetreten. Die Redakteure schauten sich vor Ort um und begaben sich auf die Suche nach den kleinen Gesten mit großer Wirkung. Termine beim Jugendfußball, Frauen-Wasserball, Kampfrichter beim Turnen und Eiskunstlauf, dem gemeinsamen Wettkampf von Frauen und Männern beim Badminton oder dem Knirpse-Eishockey - die vielen Facetten des Fair Plays oder auch der Unfairness wurden in kurzen, knappen Geschichten erzählt. Vor allem wurden aus dem umfangreichen Sportprogramm Termine ausgesucht, die normalerweise nie selbst besetzt werden. "Fair Play im Lokalen muss einen großen Stellenwert haben", erklärt Hannes Kern.
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30.10.2008
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Der Ehrenkodex der schweren Jungs
In
Esslinger Zeitung
Am
30.11.1999
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Mit einer ganzen Palette von Geschichten aus den verschiedensten Sportarten versucht die Esslinger Zeitung zu zeigen, was Fair Play heißt und warum es gerade im lokalen Sport eine große Rolle spielt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Sport lebt von Fair Play. Diese These stellte jedenfalls die Esslinger Zeitung auf. Der Beweis dafür wurde an einem Wochenende im November angetreten. Die Redakteure schauten sich vor Ort um und begaben sich auf die Suche nach den kleinen Gesten mit großer Wirkung. Termine beim Jugendfußball, Frauen-Wasserball, Kampfrichter beim Turnen und Eiskunstlauf, dem gemeinsamen Wettkampf von Frauen und Männern beim Badminton oder dem Knirpse-Eishockey - die vielen Facetten des Fair Plays oder auch der Unfairness wurden in kurzen, knappen Geschichten erzählt. Vor allem wurden aus dem umfangreichen Sportprogramm Termine ausgesucht, die normalerweise nie selbst besetzt werden. "Fair Play im Lokalen muss einen großen Stellenwert haben", erklärt Hannes Kern.

"Tor, Tor, Tor"

Kölner Stadt-Anzeiger
10.06.1998
Durch die Fußball-Weltmeisterschaft begleitete der "Kölner Stadt-Anzeiger" einen Fan, und die Serie "Bernd bleibt am Ball" wurde zur morgendlichen Pflichtlektüre der Kölner Fußball- Interessierten. Seine Leidenschaft für Toni Polster, seine Trauer über den Abstieg des 1. FC und seine Hamsterkäufe für lange Abende vor dem Fernseher: tägliche Einblicke in das Leben eines ganz normalen Fußball-Fans. Als Belohnung für die abwechslungsreichen Einblicke in sein Leben lud die Zeitung Bernd zum WM-Finale nach Paris ein. (hvh)
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30.10.2008
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"Tor, Tor, Tor"
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Kölner Stadt-Anzeiger
Am
10.06.1998
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Durch die Fußball-Weltmeisterschaft begleitete der "Kölner Stadt-Anzeiger" einen Fan, und die Serie "Bernd bleibt am Ball" wurde zur morgendlichen Pflichtlektüre der Kölner Fußball- Interessierten. Seine Leidenschaft für Toni Polster, seine Trauer über den Abstieg des 1. FC und seine Hamsterkäufe für lange Abende vor dem Fernseher: tägliche Einblicke in das Leben eines ganz normalen Fußball-Fans. Als Belohnung für die abwechslungsreichen Einblicke in sein Leben lud die Zeitung Bernd zum WM-Finale nach Paris ein. (hvh)

"Kamera vier auf den Rudi Assauer mit Zigarre, Zeitlupe eins ab, und jetzt wieder die Totale"

Oberhessische Presse
30.04.1998
Millionen von Zuschauern verfolgen Samstag für Samstag die Bundesliga-Ereignisse in der SAT1-Sendung "ran". Die Oberhessische Presse ermöglichte ihren Lesern einen Blick hinter die Kulissen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für Michael Acker öffnete der Privatsender Sat.1 seine Tür, genauer gesagt die Tür zur samstäglichen Fußball-Sendung "ran". "Ich war bei der gesamten Produktion dabei", sagt Acker, der von 12 Uhr bis 19 Uhr den Fernsehmachern über die Schulter schaute, "Sat.1 war sehr kollegial." Auf die Idee für diese Reportage brachte Acker ein Bekannter, der bei Sat.1 arbeitet. Er knüpfte auch die Kontakte und sorgte dafür, dass die Geschichte einen lokalen Bezug bekam. "Auf die Reportage werde ich noch heute angesprochen, schließlich macht Sat.1 dies nicht alle Tage", erzählt Acker. Aufgearbeitet wurde das Thema auf einer kompletten Seite in der Oberhessischen Presse. Die Reportage wurde ergänzt durch ein Interview mit Kommentator Thomas Herrmann und einen Hintergrund zu Produktionskosten und technischem Aufwand.
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30.10.2008
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"Kamera vier auf den Rudi Assauer mit Zigarre, Zeitlupe eins ab, und jetzt wieder die Totale"
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Oberhessische Presse
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30.04.1998
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Millionen von Zuschauern verfolgen Samstag für Samstag die Bundesliga-Ereignisse in der SAT1-Sendung "ran". Die Oberhessische Presse ermöglichte ihren Lesern einen Blick hinter die Kulissen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für Michael Acker öffnete der Privatsender Sat.1 seine Tür, genauer gesagt die Tür zur samstäglichen Fußball-Sendung "ran". "Ich war bei der gesamten Produktion dabei", sagt Acker, der von 12 Uhr bis 19 Uhr den Fernsehmachern über die Schulter schaute, "Sat.1 war sehr kollegial." Auf die Idee für diese Reportage brachte Acker ein Bekannter, der bei Sat.1 arbeitet. Er knüpfte auch die Kontakte und sorgte dafür, dass die Geschichte einen lokalen Bezug bekam. "Auf die Reportage werde ich noch heute angesprochen, schließlich macht Sat.1 dies nicht alle Tage", erzählt Acker. Aufgearbeitet wurde das Thema auf einer kompletten Seite in der Oberhessischen Presse. Die Reportage wurde ergänzt durch ein Interview mit Kommentator Thomas Herrmann und einen Hintergrund zu Produktionskosten und technischem Aufwand.

Fußbälle für die Welt

Sonntag Aktuell
12.04.1998
70 bis 80 Prozent aller Lederfußbälle werden in einem Ort in Pakistan genäht - zu einem großen Teil von Kindern. So können die Sportvereine die beliebten Artikel günstig einkaufen und mit großer Gewinnspanne an die Fans bringen. Hilke Lorenz nahm eine PR-Aktion zum Anlass, über das Geschäft mit dem Leder zu berichten: "Gefälschte" Bälle hatten zunächst vernichtet werden sollen, wurden dann aber armen Kindern in Südafrika geschenkt. Den Hintergrund der Geschichte könne man vom Schreibtisch aus recherchieren, meint sie.
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05.12.2008
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Fußbälle für die Welt
In
Sonntag Aktuell
Am
12.04.1998
Inhalt
70 bis 80 Prozent aller Lederfußbälle werden in einem Ort in Pakistan genäht - zu einem großen Teil von Kindern. So können die Sportvereine die beliebten Artikel günstig einkaufen und mit großer Gewinnspanne an die Fans bringen. Hilke Lorenz nahm eine PR-Aktion zum Anlass, über das Geschäft mit dem Leder zu berichten: "Gefälschte" Bälle hatten zunächst vernichtet werden sollen, wurden dann aber armen Kindern in Südafrika geschenkt. Den Hintergrund der Geschichte könne man vom Schreibtisch aus recherchieren, meint sie.

Erst die Randale bringt den Kick

Schwäbisches Tagblatt
21.01.1998
Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.
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08.11.2007
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Erst die Randale bringt den Kick
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Schwäbisches Tagblatt
Am
21.01.1998
Inhalt
Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.

Ganz unten

Badische Zeitung
31.10.1997
Laufende Nr.: (bisher nicht erfasst) Zeitung: Badische Zeitung 971031 Titel: Ganz unten Sport aus einer ganz anderen Perspektive: Der SF Eschbach spielt in der Kreisliga B, acht Stufen unter der Bundesliga. Nach acht Spielen ist er Tabellenletzter - ohne Tor und ohne Punktgewinn. Doch absteigen geht nicht mehr, denn sie sind ganz unten.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine liebevolle Geschichte zum Amateurfußball sollte es werden. Am Ende entstand eine Reportage, die den Reiz des erfolglosen Fußballspielens auf unterstem Niveau einfühlsam schildert. Dass die Sportfreunde Eschbach in der Badischen Zeitung als schlechteste Fußball-Mannschaft Deutschlands bezeichnet wurden, gefiel natürlich nicht allen im Verein. "Einige Mitglieder im Verein waren sauer, einige fanden die Darstellung aber auch okay", erzählt Juha Päätalo. Der Rechercheaufwand war sehr groß. Trainingsbesuche, aktive Teilnahme am Mannschaftstraining, um Stimmungen in der Kabine und unter der Dusche auszuloten, sowie natürlich der Kneipenbesuch standen auf dem Programm. Insgesamt war Juha Päätalo sieben Tage mit der Recherche beschäftigt.
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30.10.2008
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Ganz unten
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Badische Zeitung
Am
31.10.1997
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Laufende Nr.: (bisher nicht erfasst) Zeitung: Badische Zeitung 971031 Titel: Ganz unten Sport aus einer ganz anderen Perspektive: Der SF Eschbach spielt in der Kreisliga B, acht Stufen unter der Bundesliga. Nach acht Spielen ist er Tabellenletzter - ohne Tor und ohne Punktgewinn. Doch absteigen geht nicht mehr, denn sie sind ganz unten.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine liebevolle Geschichte zum Amateurfußball sollte es werden. Am Ende entstand eine Reportage, die den Reiz des erfolglosen Fußballspielens auf unterstem Niveau einfühlsam schildert. Dass die Sportfreunde Eschbach in der Badischen Zeitung als schlechteste Fußball-Mannschaft Deutschlands bezeichnet wurden, gefiel natürlich nicht allen im Verein. "Einige Mitglieder im Verein waren sauer, einige fanden die Darstellung aber auch okay", erzählt Juha Päätalo. Der Rechercheaufwand war sehr groß. Trainingsbesuche, aktive Teilnahme am Mannschaftstraining, um Stimmungen in der Kabine und unter der Dusche auszuloten, sowie natürlich der Kneipenbesuch standen auf dem Programm. Insgesamt war Juha Päätalo sieben Tage mit der Recherche beschäftigt.

Wie würden Sie entscheiden?

Braunschweiger Zeitung
28.10.1997
Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)
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30.10.2008
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Wie würden Sie entscheiden?
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Braunschweiger Zeitung
Am
28.10.1997
Inhalt
Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)

"...als gäbe es keine Ebbelwei mehr"

Frankfurter-Rundschau
11.04.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über die Auswirkungen des Abstieges von Eintracht Frankfurt in die zweite Bundesliga. Politiker, Wirte, Werbeleute und Fans wurden befragt. Fußball. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
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Titel
"...als gäbe es keine Ebbelwei mehr"
In
Frankfurter-Rundschau
Am
11.04.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über die Auswirkungen des Abstieges von Eintracht Frankfurt in die zweite Bundesliga. Politiker, Wirte, Werbeleute und Fans wurden befragt. Fußball. (nil)\NLN\

"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"

General-Anzeiger
27.02.1995
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\
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11.07.2008
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"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"
In
General-Anzeiger
Am
27.02.1995
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\

Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan

Kölner-Stadt-Anzeiger
07.12.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\
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11.07.2008
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Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
07.12.1994
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\

Nationenkonflikt auf dem Fußballplatz

01.01.1970
Bericht der Allgäuer Zeitung über Gewalttätige Übergriffe auf Sportplätzen zwischen deutschen und ausländischen Mannschaften und ihren Fans. Thomas Weiß stellte Fakten zusammen und befragte einen Sportpsychologen zu den Ursachen von Gewalt und Sport.
Letzte Änderung
05.12.2008
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Nationenkonflikt auf dem Fußballplatz
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Allgäuer Zeitung über Gewalttätige Übergriffe auf Sportplätzen zwischen deutschen und ausländischen Mannschaften und ihren Fans. Thomas Weiß stellte Fakten zusammen und befragte einen Sportpsychologen zu den Ursachen von Gewalt und Sport.

Weltmeister im Besserwissen

Augsburger Allgemeine 290696
01.01.1970
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Weltmeister im Besserwissen
In
Augsburger Allgemeine 290696
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.

Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland

Badische Zeitung
01.01.1970
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland
In
Badische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)

Die Amtssprache ist Deutsch

Lippische Landes-Zeitung 1997
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Istanbul goes Lemgo" berichtet die Redaktion unter anderem über den Lemgoer Fußballverein Türkgücü, in dem neben Türken und Deutschen noch andere Nationalitäten mitspielen. Mit der Serie versucht die Zeitung, die in ihrem Einzugsgebiet lebenden Türken mit speziellen Themen stärker an sich zu binden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In seiner Stadt gebe es zwei türkische Sportvereine, deren Aktive am Montag genau wie alle anderen auch die Ergebnisse nachlesen, sagt Axel Bürger. Der Unterschied zu den deutschen Lesern liege darin, dass für die ausländischen Mitbürger die Zeitung nicht zum Frühstück gehöre. Mit der Serie "Istanbul goes Lerngo" wollte die LZ-Redaktion den Türken Lesestoff über ihre Belange bieten, die typischerweise nicht unter die Überschriften Kommunalpolitik und Rassegeflügelzucht fallen. Die Resonanz? "Zumindest keine Probleme" bei den deutschen Lesern und ein leicht gestiegener Einzelverkauf an den Erscheinungstagen der Serie.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Amtssprache ist Deutsch
In
Lippische Landes-Zeitung 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Istanbul goes Lemgo" berichtet die Redaktion unter anderem über den Lemgoer Fußballverein Türkgücü, in dem neben Türken und Deutschen noch andere Nationalitäten mitspielen. Mit der Serie versucht die Zeitung, die in ihrem Einzugsgebiet lebenden Türken mit speziellen Themen stärker an sich zu binden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In seiner Stadt gebe es zwei türkische Sportvereine, deren Aktive am Montag genau wie alle anderen auch die Ergebnisse nachlesen, sagt Axel Bürger. Der Unterschied zu den deutschen Lesern liege darin, dass für die ausländischen Mitbürger die Zeitung nicht zum Frühstück gehöre. Mit der Serie "Istanbul goes Lerngo" wollte die LZ-Redaktion den Türken Lesestoff über ihre Belange bieten, die typischerweise nicht unter die Überschriften Kommunalpolitik und Rassegeflügelzucht fallen. Die Resonanz? "Zumindest keine Probleme" bei den deutschen Lesern und ein leicht gestiegener Einzelverkauf an den Erscheinungstagen der Serie.

Gruppe 1: Sprache und Gestaltung "Flach spielen, hoch gewinnen"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Gruppe 1 entwickelt das typische Szenario eines Sonntagnachmittags in der lokalen Sportredaktion. Der Redakteur versucht, anhand der Aussagen von Akteuren einer unterlegenen Fußballmannschaft den Spielverlauf darzustellen - und der Artikel gibt nicht unbedingt die Wahrheit wieder. Davon ausgehend, legt die Gruppe eine Liste mit den wichtigsten Sünden in der Fußballberichterstattung vor. Tipps zur Sprache und zum Layout schließen sich an.(VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Gruppe 1: Sprache und Gestaltung "Flach spielen, hoch gewinnen"
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Gruppe 1 entwickelt das typische Szenario eines Sonntagnachmittags in der lokalen Sportredaktion. Der Redakteur versucht, anhand der Aussagen von Akteuren einer unterlegenen Fußballmannschaft den Spielverlauf darzustellen - und der Artikel gibt nicht unbedingt die Wahrheit wieder. Davon ausgehend, legt die Gruppe eine Liste mit den wichtigsten Sünden in der Fußballberichterstattung vor. Tipps zur Sprache und zum Layout schließen sich an.(VD)

Weltmeister im Besserwissen

Augsburger Allgemeine 290696
01.01.1970
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Weltmeister im Besserwissen
In
Augsburger Allgemeine 290696
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.

Als Azubi im Abseits

Buxtehuder-Tageblatt 110997
01.01.1970
Porträt eines Hobbyfußballers im Buxtehuder Tageblatt, der eine Aufstiegschance wahrnahm und den Verein wechselte. Doch nach 20 Jahren in seinem alten Dorfverein, bekommt er von diesem Informationen nur noch zufällig und nicht mehr aus der ersten Hand mit, im neuen Verein muss zudem erst der Versuch einer Integration unternommen werden. Das Hauptproblem seien die Fans, die nicht tolerieren könnten, dass der vormals verehrte Spieler nun die Farben der Konkurrenz trägt. Doch, so meint der Vorsitzende des alten Clubs: "Nach relativ kurzer Zeit kehren alle wieder zurück." Denn zu Hause ist das Fußballspielen irgendwie gemütlicher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Stallgeruch zählt bei den Fans auf dem Dorf" genauso wie in den großen Stadien. Nach den Erfahrungen von Karsten-D. Hinzmann sind eher die Zuschauer als die Akteure mit "flotten Sprüchen" und auch lockeren Fäusten dabei. Bei der Geschichte über den "aufgestiegenen" Fußballer hatte eigentlich der sportliche Aspekt im Vordergrund gestanden: Was muss ein Spieler tun, um ein vollwertiges Mitglied einer anderen Mannschaft zu werden? Das Kirchturmsdenken im Sport war ein Zufallsergebnis des Gesprächs. Hauptsächlich die Fans - fast ausschließlich beim Fußball - stellten ein Problem dar, meint Hinzmann. Die Spieler seien am Wochenende die Zielscheibe angestauter Aggressionen, und in kleinen Orten würden ihnen die "Sportfreunde" auch außerhalb der Stadien immer wieder über den Weg laufen.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Als Azubi im Abseits
In
Buxtehuder-Tageblatt 110997
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Hobbyfußballers im Buxtehuder Tageblatt, der eine Aufstiegschance wahrnahm und den Verein wechselte. Doch nach 20 Jahren in seinem alten Dorfverein, bekommt er von diesem Informationen nur noch zufällig und nicht mehr aus der ersten Hand mit, im neuen Verein muss zudem erst der Versuch einer Integration unternommen werden. Das Hauptproblem seien die Fans, die nicht tolerieren könnten, dass der vormals verehrte Spieler nun die Farben der Konkurrenz trägt. Doch, so meint der Vorsitzende des alten Clubs: "Nach relativ kurzer Zeit kehren alle wieder zurück." Denn zu Hause ist das Fußballspielen irgendwie gemütlicher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Stallgeruch zählt bei den Fans auf dem Dorf" genauso wie in den großen Stadien. Nach den Erfahrungen von Karsten-D. Hinzmann sind eher die Zuschauer als die Akteure mit "flotten Sprüchen" und auch lockeren Fäusten dabei. Bei der Geschichte über den "aufgestiegenen" Fußballer hatte eigentlich der sportliche Aspekt im Vordergrund gestanden: Was muss ein Spieler tun, um ein vollwertiges Mitglied einer anderen Mannschaft zu werden? Das Kirchturmsdenken im Sport war ein Zufallsergebnis des Gesprächs. Hauptsächlich die Fans - fast ausschließlich beim Fußball - stellten ein Problem dar, meint Hinzmann. Die Spieler seien am Wochenende die Zielscheibe angestauter Aggressionen, und in kleinen Orten würden ihnen die "Sportfreunde" auch außerhalb der Stadien immer wieder über den Weg laufen.

Lieber E-Bubis als Brasilien

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 091093
01.01.1970
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Lieber E-Bubis als Brasilien
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 091093
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.

Schnell auf schwerem Boden

Schwäbisches-Tagblatt 201296
01.01.1970
Bericht dreier lernbehinderter Schüler über ein Fußballtraining der C-Jugend. Am Projekt "Zeitung in der Schule" durften beim Schwäbischen Tagblatt auch Lernbehinderte teilnehmen. Zwar gab es trotz guter Vorbereitungen seitens der Lehrer einige Schwierigkeiten, doch ein Redakteur betont die Wichtigkeit des Projekts gerade für lernbehinderte Schüler: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Zeitung-in-der-Schule-Projekt des Schwäbischen Tagblatts haben auch lernbehinderte Schüler mitgemacht. "Die Jugendlichen waren von ihrem Lehrer sehr gut eingestellt. Dennoch gab es einige Schwierigkeiten", berichtet Redakteur Bernd Steinhilber. "Eine intensive Betreuung - drei Vormittage - war notwendig. Die Schüler schweiften häufig von ihrer Aufgabe ab. Sie hatten große Mühe zu schreiben", sagt Steinhilber. Aber durch langsames Vortasten sei es geglückt, zwei Zeitungsseiten zu erstellen. Sport habe die Schüler am meisten interessiert . Sie erstellten aber auch Rubriken, wie "in und out bei Kleidung". Steinhilber betont die Wichtigkeit des Projektes für die lernbehinderten Kinder: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar."
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Schnell auf schwerem Boden
In
Schwäbisches-Tagblatt 201296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht dreier lernbehinderter Schüler über ein Fußballtraining der C-Jugend. Am Projekt "Zeitung in der Schule" durften beim Schwäbischen Tagblatt auch Lernbehinderte teilnehmen. Zwar gab es trotz guter Vorbereitungen seitens der Lehrer einige Schwierigkeiten, doch ein Redakteur betont die Wichtigkeit des Projekts gerade für lernbehinderte Schüler: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Zeitung-in-der-Schule-Projekt des Schwäbischen Tagblatts haben auch lernbehinderte Schüler mitgemacht. "Die Jugendlichen waren von ihrem Lehrer sehr gut eingestellt. Dennoch gab es einige Schwierigkeiten", berichtet Redakteur Bernd Steinhilber. "Eine intensive Betreuung - drei Vormittage - war notwendig. Die Schüler schweiften häufig von ihrer Aufgabe ab. Sie hatten große Mühe zu schreiben", sagt Steinhilber. Aber durch langsames Vortasten sei es geglückt, zwei Zeitungsseiten zu erstellen. Sport habe die Schüler am meisten interessiert . Sie erstellten aber auch Rubriken, wie "in und out bei Kleidung". Steinhilber betont die Wichtigkeit des Projektes für die lernbehinderten Kinder: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar."

Vom "Schlachtruf" bekommen die Gegner stets weiche Knie

Wesfalen-Blatt 300696
01.01.1970
Bericht über die kleinsten Fußballstars des TuS 08 Senne l. Dort kickten vier- bis sechsjährige aller Nationen fast ungeschlagen durch die Saison. Sie erzielten fast 200 Tore - zum Abschluss der Saison gab es ein Zeltlager. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mannschaft ist "auf allen Posten international besetzt " . Und sie ist erfolgreich, weshalb sie in erster Linie ein Thema für die Zeitung war. Doch beides gehört zusammen, wie Matthias Meyer zur Heyde erlebte: Der Trainer vermeidet es bewußt, kleine Stars aufzubauen (und damit den Ehrgeiz der Eltern zu reizen). Vielmehr geht es um das, was "die Lütten" eh besser können als die Alten, nämlich vorurteilsfrei und gleichberechtigt in dieselbe Richtung zu spielen.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Vom "Schlachtruf" bekommen die Gegner stets weiche Knie
In
Wesfalen-Blatt 300696
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die kleinsten Fußballstars des TuS 08 Senne l. Dort kickten vier- bis sechsjährige aller Nationen fast ungeschlagen durch die Saison. Sie erzielten fast 200 Tore - zum Abschluss der Saison gab es ein Zeltlager. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mannschaft ist "auf allen Posten international besetzt " . Und sie ist erfolgreich, weshalb sie in erster Linie ein Thema für die Zeitung war. Doch beides gehört zusammen, wie Matthias Meyer zur Heyde erlebte: Der Trainer vermeidet es bewußt, kleine Stars aufzubauen (und damit den Ehrgeiz der Eltern zu reizen). Vielmehr geht es um das, was "die Lütten" eh besser können als die Alten, nämlich vorurteilsfrei und gleichberechtigt in dieselbe Richtung zu spielen.

Deutschland im Finale - alle fiebern und jubeln mit

Haller-Tagblatt 1996
01.01.1970
Fotoreportage im Haller Tageblatt. Bei den Fußball-Europameisterschaften wurden Fancliquen vor dem Fernseher fotografiert. Jede Person kassierte dafür fünf Mark. So gelang es, 600 Menschen ins Blatt zu rücken, die sonst nie in der Zeitung erscheinen. Sport. Fan, Aktion. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Deutschland im Finale - alle fiebern und jubeln mit
In
Haller-Tagblatt 1996
Am
01.01.1970
Inhalt
Fotoreportage im Haller Tageblatt. Bei den Fußball-Europameisterschaften wurden Fancliquen vor dem Fernseher fotografiert. Jede Person kassierte dafür fünf Mark. So gelang es, 600 Menschen ins Blatt zu rücken, die sonst nie in der Zeitung erscheinen. Sport. Fan, Aktion. (nil)\NLN\

"Die haben nicht bloß Hauruck gespielt"

Fürstenfeldbrücker-Neueste-Nachrichten 021295
01.01.1970
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über den Frauenfußball. Als der noch in den Kinderschuhen steckte, wurde beim FC Emmering bereits Pionierarbeit geleistet: Dort kickten schon erfolgreiche Damen, obwohl der DFB erst 1970 Frauen die offizielle Erlaubnis erteilte, mit Spielerpaß zu spielen. Sie machten es mit Spaß, blieben aber immer im Schatten ihrer männlichen Kollegen. Sport, Frauen. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
"Die haben nicht bloß Hauruck gespielt"
In
Fürstenfeldbrücker-Neueste-Nachrichten 021295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über den Frauenfußball. Als der noch in den Kinderschuhen steckte, wurde beim FC Emmering bereits Pionierarbeit geleistet: Dort kickten schon erfolgreiche Damen, obwohl der DFB erst 1970 Frauen die offizielle Erlaubnis erteilte, mit Spielerpaß zu spielen. Sie machten es mit Spaß, blieben aber immer im Schatten ihrer männlichen Kollegen. Sport, Frauen. (nil)\NLN\

Die Gewalt im Stadion steht klar im Abseits

Westdeutsche-Allgemeine
01.01.1970
Bericht der Westdeutschen Allgemeine über ein Fan-Projekt in Bochum.Stadt, Land und Fußballverein teilen sich die Kosten für das Projekt, das versucht die gewalttätigen Strukturen der Hooligans-Gruppen aufzuknacken. Die Fans wollten ernst genommen werden, mitreden können. Daher bestünde auch ein regelmäßiger Kontakt zum Verein. Der Polizeioberrat bestätigt, daß bei den Spielen mittlerweile im Schnitt weniger Polizeibeamte eingesetzt werden müßten, als noch vor ein, zwei Jahren. Andere Clubs im Ruhrgebiet sind dem Bochumer Beispiel gefolgt und haben ähnliche Projekte ins Leben gerufen. Fußball, Gewalt, Hooligan. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Gewalt im Stadion steht klar im Abseits
In
Westdeutsche-Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Westdeutschen Allgemeine über ein Fan-Projekt in Bochum.Stadt, Land und Fußballverein teilen sich die Kosten für das Projekt, das versucht die gewalttätigen Strukturen der Hooligans-Gruppen aufzuknacken. Die Fans wollten ernst genommen werden, mitreden können. Daher bestünde auch ein regelmäßiger Kontakt zum Verein. Der Polizeioberrat bestätigt, daß bei den Spielen mittlerweile im Schnitt weniger Polizeibeamte eingesetzt werden müßten, als noch vor ein, zwei Jahren. Andere Clubs im Ruhrgebiet sind dem Bochumer Beispiel gefolgt und haben ähnliche Projekte ins Leben gerufen. Fußball, Gewalt, Hooligan. (nil)\NLN\

Wachablösung bei den "Ober-Pfeifen"

Kreisnachrichten 010794
01.01.1970
Porträt eines ehrenamtlichen Schiedsrichter-Obmannes, der nach drei Jahrzehnten sein Amt abgibt. In dieser Position kann der Senior über Intrigen erzählen und einen sorgenvollen Ausblick in die Zukunft des Fußballes wagen. Sport (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
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Wachablösung bei den "Ober-Pfeifen"
In
Kreisnachrichten 010794
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines ehrenamtlichen Schiedsrichter-Obmannes, der nach drei Jahrzehnten sein Amt abgibt. In dieser Position kann der Senior über Intrigen erzählen und einen sorgenvollen Ausblick in die Zukunft des Fußballes wagen. Sport (B)

Porträt eines ehrenamtlichen Schiedsrichter-Obmannes, der nach drei Jahrzehnten sein Amt abgibt. In dieser Position kann der Senior über Intrigen erzählen und einen sorgenvollen Ausblick in die Zukunft des Fußballes wagen. Sport (B)

Mainzer-Rhein-Zeitung 160894
01.01.1970
Sonderseite über den Fußballnachwuchs: Der Ehrgeiz der Eltern verdirbt vielen Kindern den Spaß am Spiel. In einem Bericht wird eine Szene am Spielfeldrand dargestellt, in dem ein Vater seinen Sohn niederbrüllt und schlägt - kein Einzelfall, wie der Autor weiß. In einem zweiten Bericht werden Initiativen gegen den Erfolgsdruck vorgestellt. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Porträt eines ehrenamtlichen Schiedsrichter-Obmannes, der nach drei Jahrzehnten sein Amt abgibt. In dieser Position kann der Senior über Intrigen erzählen und einen sorgenvollen Ausblick in die Zukunft des Fußballes wagen. Sport (B)
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Mainzer-Rhein-Zeitung 160894
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderseite über den Fußballnachwuchs: Der Ehrgeiz der Eltern verdirbt vielen Kindern den Spaß am Spiel. In einem Bericht wird eine Szene am Spielfeldrand dargestellt, in dem ein Vater seinen Sohn niederbrüllt und schlägt - kein Einzelfall, wie der Autor weiß. In einem zweiten Bericht werden Initiativen gegen den Erfolgsdruck vorgestellt. (B)

Horch...-die WM-Aneliese des Gerchs

Erlanger-Nachrichten
01.01.1970
\MAR,0,59,0,59\Mit der Serie "Horch... - die WM-Aneliese des Gerchs" kommentierten die "Erlanger Nachrichten" auf unterhaltsame Weise die Fußball- Weltmeisterschaft 1994. Im fränkischen Dialekt schrieb der Kabarettist Klaus Karl Kraus unterhaltsame Kolumnen rund um das Leder und schuf so eine gelungene Verbindung zwischen Weltmeisterschaft und Lokalteil. Fotos des "Gerch", des Georg, in typischen Posten rundeten die Serie ab. (hvh)\NLN\
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
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Horch...-die WM-Aneliese des Gerchs
In
Erlanger-Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
\MAR,0,59,0,59\Mit der Serie "Horch... - die WM-Aneliese des Gerchs" kommentierten die "Erlanger Nachrichten" auf unterhaltsame Weise die Fußball- Weltmeisterschaft 1994. Im fränkischen Dialekt schrieb der Kabarettist Klaus Karl Kraus unterhaltsame Kolumnen rund um das Leder und schuf so eine gelungene Verbindung zwischen Weltmeisterschaft und Lokalteil. Fotos des "Gerch", des Georg, in typischen Posten rundeten die Serie ab. (hvh)\NLN\

Von Fußball-Fahrten, Frauen und feiernden Fans

Oldenburgische-Volkszeitung 000394
01.01.1970
Porträt eines Fußballfanclubs. Ausgerechnet für die "Bayern" schwärmt der Fanclub "Isastars" aus Vechta. Die Fans erzählen aus ihrem Vereinsleben. (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Von Fußball-Fahrten, Frauen und feiernden Fans
In
Oldenburgische-Volkszeitung 000394
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Fußballfanclubs. Ausgerechnet für die "Bayern" schwärmt der Fanclub "Isastars" aus Vechta. Die Fans erzählen aus ihrem Vereinsleben. (ran)

Wenn sich ein Fußball-Fan den richtigen Durchblick..

Gäubote 100991
01.01.1970
Mit einem originellen Blickfang zieht der Gäubote regelmäßig seine Leser in die Seite: Ein ausgefallenes Foto mit einem launigen Bildtext macht "Lust auf Zeitung". Etwa das Bild von einem Fußball-Fan, der sich mit einer originellen Brillenkonstruktion beim Spiel der Lokal-Kicker den rechten Durch- und Weitblick verschafft. Oder der Schnappschuß von den "schwer bewaffneten" verkleideten Kindern beim historischen Stadtfest. Für die Rubrik "Das besondere Bild" wurde der Gäubote 1991 mit dem Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Humor, Ironie, Auszeichnung, Serie (an)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wenn sich ein Fußball-Fan den richtigen Durchblick..
In
Gäubote 100991
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einem originellen Blickfang zieht der Gäubote regelmäßig seine Leser in die Seite: Ein ausgefallenes Foto mit einem launigen Bildtext macht "Lust auf Zeitung". Etwa das Bild von einem Fußball-Fan, der sich mit einer originellen Brillenkonstruktion beim Spiel der Lokal-Kicker den rechten Durch- und Weitblick verschafft. Oder der Schnappschuß von den "schwer bewaffneten" verkleideten Kindern beim historischen Stadtfest. Für die Rubrik "Das besondere Bild" wurde der Gäubote 1991 mit dem Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Humor, Ironie, Auszeichnung, Serie (an)

Nach der WM - jetzt sind in München ...

Abendzeitung 130691
01.01.1970
Bericht über deutlich erhöhte Zeugungsrate im Monat des Fußball-WM-Sieges in München. Psychologen bestätigen Zusammenhang von Freude und Lustgefühl. Die Idee kam der Autorin durch eine amtliche Statistik zur Geburtenrate. Kinder, Säugling (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Nach der WM - jetzt sind in München ...
In
Abendzeitung 130691
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über deutlich erhöhte Zeugungsrate im Monat des Fußball-WM-Sieges in München. Psychologen bestätigen Zusammenhang von Freude und Lustgefühl. Die Idee kam der Autorin durch eine amtliche Statistik zur Geburtenrate. Kinder, Säugling (ca)

Kandidatenkür der gemütlichen Art

Saarbrücker-Zeitung 151190
01.01.1970
Die Reportage berichtet davon, was vor, während und nach einem Fußballspiel des FC Saarbrücken passiert: Ein Blick hinter die Kulissen. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Kandidatenkür der gemütlichen Art
In
Saarbrücker-Zeitung 151190
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Reportage berichtet davon, was vor, während und nach einem Fußballspiel des FC Saarbrücken passiert: Ein Blick hinter die Kulissen. (ca)

Bin i Radi, bin i König, oder der Sündenbock!

Main-Post 311289
01.01.1970
Bericht über Leben und Leid von Torhütern (in Bad Kissingen). Orginelles Layout. Fußball (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Bin i Radi, bin i König, oder der Sündenbock!
In
Main-Post 311289
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Leben und Leid von Torhütern (in Bad Kissingen). Orginelles Layout. Fußball (ca)

Wenn der "schwarze Mann" plötzlich als Zeuge ...

Peiner-Allgemeine-Zeitung 141089
01.01.1970
Bericht über Schiedsrichterausbildung. Spezialfall: Unfall beim Fußballspiel und dessen Folgen vor Gericht. Berufsunfähigkeit, erlaubtes Risiko. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wenn der "schwarze Mann" plötzlich als Zeuge ...
In
Peiner-Allgemeine-Zeitung 141089
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Schiedsrichterausbildung. Spezialfall: Unfall beim Fußballspiel und dessen Folgen vor Gericht. Berufsunfähigkeit, erlaubtes Risiko. (ca)

"Edgar, wach' mal uff jetzt"

Badische-Neueste-Nachrichten 160888
01.01.1970
Reportage/ Bericht/ Glosse über Zuschauersprüche bei einem Fußballspiel (Gaggenau). (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Edgar, wach' mal uff jetzt"
In
Badische-Neueste-Nachrichten 160888
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage/ Bericht/ Glosse über Zuschauersprüche bei einem Fußballspiel (Gaggenau). (ca)

Küßchen für den Fußball

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 280585
01.01.1970
Fotoreportage über die Frauen der Fußballspieler der SSVg-Heiligenhaus während sie ein Spiel ihrer Männer beobachten. (gre)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Küßchen für den Fußball
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 280585
Am
01.01.1970
Inhalt
Fotoreportage über die Frauen der Fußballspieler der SSVg-Heiligenhaus während sie ein Spiel ihrer Männer beobachten. (gre)

Plan A: Meisterfeier - Plan B gibt es nicht

Stuttgarter Zeitung
01.01.1970
Wie im richtigen Leben: Mit der Rubrik "Die VfB-Clique" begibt sich die Zeitung seit neun Jahren ins Vesperstüble in Cannstadt, wo sich regelmäßig Fußball-Fans des VfB Stuttgart treffen. Die Rubrik ist eine Dokusoap. Verschiedene Akteure kommen mit Wort und Bild vor, ein Redakteur bringt ein Handlungsgeschehen herein.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Plan A: Meisterfeier - Plan B gibt es nicht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie im richtigen Leben: Mit der Rubrik "Die VfB-Clique" begibt sich die Zeitung seit neun Jahren ins Vesperstüble in Cannstadt, wo sich regelmäßig Fußball-Fans des VfB Stuttgart treffen. Die Rubrik ist eine Dokusoap. Verschiedene Akteure kommen mit Wort und Bild vor, ein Redakteur bringt ein Handlungsgeschehen herein.

Das MZ-Fußballfieberspiel

Mindelheimer Zeitung
01.01.1970
Der Zeichner Horst Wendland hat das Fußballfieberspiel zum Ausschneiden und Selbstmachen für die Mindelheimer Zeitung entwickelt. Zusammen mit der Redaktion wurden die Motive mit Anspielungen auf lokale Themen für die Spielkarten gefunden. Die Grundidee läßt sich, so Wendland, problemlos variieren - schnell gemacht für die WM oder als Vorbereitung auf die nächste Bundesliga-Saison.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Das MZ-Fußballfieberspiel
In
Mindelheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Zeichner Horst Wendland hat das Fußballfieberspiel zum Ausschneiden und Selbstmachen für die Mindelheimer Zeitung entwickelt. Zusammen mit der Redaktion wurden die Motive mit Anspielungen auf lokale Themen für die Spielkarten gefunden. Die Grundidee läßt sich, so Wendland, problemlos variieren - schnell gemacht für die WM oder als Vorbereitung auf die nächste Bundesliga-Saison.

Fußball-WM 98 - Ganz Lokal

Rhein-Lahn-Zeitung
01.01.1970
Serie der Rhein-Lahn-Zeitung zur Fußball-WM 98. 32 Nationen treten gegeneinander an, und aus den meisten Nationen dürften ein paar Leute im Verbreitungsgebiet der Zeitung lebben. Diese Ausgangsidee wurde mit Mini-Portraits und Prognosen zum Ausgang der Weltmeisterschaft der Vertreter der einzelnen Länder umgesetzt. Der Ausländerbeirat und die Heimatsport-Redaktion halfen, Namen und Adressen zu finden.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Fußball-WM 98 - Ganz Lokal
In
Rhein-Lahn-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Rhein-Lahn-Zeitung zur Fußball-WM 98. 32 Nationen treten gegeneinander an, und aus den meisten Nationen dürften ein paar Leute im Verbreitungsgebiet der Zeitung lebben. Diese Ausgangsidee wurde mit Mini-Portraits und Prognosen zum Ausgang der Weltmeisterschaft der Vertreter der einzelnen Länder umgesetzt. Der Ausländerbeirat und die Heimatsport-Redaktion halfen, Namen und Adressen zu finden.

Die WM in der Kreisliga - ein Modell zum Nachdrehen

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
01.01.1970
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) produzierte 31 lokale WM-Seiten dank des ausgezeichneten Konzepts "WM 2006 in der Kreisliga". Ein Making-of.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Die WM in der Kreisliga - ein Modell zum Nachdrehen
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) produzierte 31 lokale WM-Seiten dank des ausgezeichneten Konzepts "WM 2006 in der Kreisliga". Ein Making-of.